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VOGEL shave the truth

victim

A of manipulation Die Wahrheit & die L端ge nicht Live im Interview

They like to blag

BOtox& plastik!

Burning down the House

o n ly Children and fools tell the truth


I like to introduce you in the world of VOGEL, a world full of lies and illusion...


NO CONTENTS July 2017 02 is he,he?

Ist Er,er? oder glauben wir nur immer Jemand zu sein der wir in Wirklichkeit garnicht sind? Das ist die Frage über die Wahrheit und die Lüge. Nicht immer leicht zu unterscheiden.

06 shave the truth

Vogue ist so super das glaubt man garnicht, einfach das Beste was so, ein einem passieren kann.

08 botox & plastik

Aufgespritzte Lippen und unechte Brüste, Wunderbar um auf der Welt auf zu fallen!

special

11 die wahrheit & die lüge

Liebe Leserin, Lieber Leser- oder vielleicht in diesem Fall sogar besser- Liebe Lügnerin, Lieber Lügner!

13 facelifting

Die Haut wird sicher gesünder davon, Faceliftig ist effektiv und tut nich einmal richtig weh! Probiers aus!

15 eat it!

Michale Jackson und E.T., wer ist die wahre Persönlichkeit? Ist es wichtig ein Mensch vom Mond zu sein um berühmt zu werden?

fake

17 a victim of manipulation

Manipulation is not true. Manipulation is manupulated by the people and the people are manipulated by you!

20 Miniaturschock

So klein ist eine Miniatur. Little people in the city for life! love your miniatur.

24 only children and fools

Vogue ist so super das glaubt man garnicht, einfach das Beste was so, ein einem passieren kann.

illusion

27 palace of glass

Vogue ist so super das glaubt man garnicht, einfach das Beste was so, ein einem passieren kann.

Coverlook

Antonia Kasik: A project, the graphics class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us.A project, the grafic class and the class for photography. We like the Work together and we all love us. A project, te the Work together an Antonia Kasik& Kristin Pierer

31 they like to blag

Vogue ist so super das glaubt man garnicht, einfach das Beste was so, ein einem passieren kann.

35 find the truth

Vogue ist so super das glaubt man garnicht, einfach das Beste was so, ein einem passieren kann.

the end

37 net fisch, net fleisch Kindheitslug und Jugendtrug!


A L I E,What else?

L

assen Sie sich von der Wortwahl nicht täuschen. Oder doch, täuschen sie sich! Seien Sie vorgewarnt. Es wird nämlich automatisch passieren. Denn LUG & TRUG, dass Thema dieser Ausgabe, deutet darauf hin, es wird sich einzig und allein um Unwahrheiten, Fälschungen, Verleugnungen, Ambivalenzen, Tarnungen, Attrappen, Flausen... handeln. Lügen haben kurze Beine und verraten den Schwindler durch eine lange Nase, betrogene Betrüger schimpfen am lautesten und die Übertreibung ist der Betrug der ehrlichen Leute. Liebe Leserin, Lieber Leser- oder vielleicht in diesem Fall sogar besser- Liebe Lügnerin, Lieber Lügner (selbst wenn diese Tatsache womöglich ebenfalls eine halbe Wahrheit sein möchte, aber gewisse Statistiken ermittelten, dass der Mensch durchschnittlich rund 200 mal pro Tag lügt) : Diese Publikation ist (k)eine Lüge, ein unaufhörlicher Widerspruch. Denn hier wird versucht Schwindel zu erläutern und mutmaßlich aufzuklären aber ob nun wirklich von der Wahrheit die Rede ist, wird schwer einzuschätzen sein. Aufgepasst! Lug und Trug statt Wahrheit und Klarheit. Mehr werden Sie in diesem Magazin nicht finden können. Das Gelesene wird aus dem Konzept bringen und womöglich könnte Paranoia ausgelöst werden. Was stimmt denn jetzt eigentlich wirklich? Ist das wirklich Tatsache? Da beginnt das ganze Spiel erneut. Eine Frage ist die Mutter der Lüge und eine Fälschung unterscheidet sich vom Original dadurch, dass sie womöglich echter aussieht. Wir laden Sie nun ein sich in einem verwickelten Labyrinth zu verlieren. Wir werden versuchen die Thematik breitgefächert darzulegen und Sie werden konfrontiert mit Dingen die sonst verborgen

bleiben würden und im Normalfall nicht gesehen werden oder gesehen werden wollen beziehungsweise in diesem Fall vermutlich eben sogar doch, denn Neugierde ist menschlich. Scham, Angst, Furcht, Unsicherheit, Not oder auch Höflichkeit verleiten einen Menschen zum lügen. Lügende Menschen verleiten dieses Magazin zum betrügen. Dieses Magazin verleitet lügende Menschen zum betrügen. Ein Magazin für kleinkriminelle Hochstapler. Ein Magazin für heuchlerische Hasardeure.

Viel Freude beim Lesen wünscht, Antonia Kasik

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Is He, He ?

..or does he look like him? Ein König hatte drei Söhne, die waren ihm alle gleich lieb, und er wußte nicht, welchen er zum König nach seinem Tode bestimmen sollte. Als die Zeit kam, daß er sterben wollte, rief er sie vor sein Bett und sprach »liebe Kinder, ich habe etwas bei mir bedacht, das will ich euch eröffnen: welcher von euch der faulste ist, der soll nach mir König werden.« Da sprach der älteste »Vater, so gehört das Reich mir, denn ich bin so faul, wenn ich liege und will schlafen, und es fällt mir ein Tropfen in die Augen, so mag ich sie nicht zutun, damit ich einschlafe.« Der zweite sprach »Vater, das Reich gehört mir, denn ich bin so faul, wenn ich beim Feuer sitze, mich zu wärmen, so ließ ich mir eher die Fersen verbrennen, eh ich die Beine zurückzöge.« Der dritte sprach »Vater, das Reich ist mein, denn ich bin so faul, sollt ich aufgehängt werden, und hätte den Strick schon um den Hals, und einer gäbe mir ein scharfes Messer in die Hand, damit ich den Strick zerschneiden dürfte, so ließ ich mich eher aufhenken, ehe ich meine Hand erhübe zum Strick.« Wie der Vater das hörte, sprach er »du hast es am weitesten gebracht und sollst der König sein.

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Up et lest brochte et en Rause mit un vertelde, dat schöne Kind hädde em deise Rause gieven und hädde em sägt, wenn de Rause upblöhet war, dann wull et wier kommen. De Moder stellde dei Rause in‘t Water. Einen Morgen kam dat Kind gar nig ut dem Bedde, de Moder gink to dem Bedde hen un fund dat Kind daude (tot); et lag awerst ganz anmotik. Un de Rause was den sulftigen Morgen upblöhet.

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Is He, He ?

..or does he look like him? Et was mal eine arme Frugge, de hadde twei Kinner; dat jungeste moste olle Dage in en Wald gohn un langen Holt. Asset nu mal ganz wiet söken geit, kam so en klein Kind, dat was awerst ganz wacker to em un holp flietig Holt lesen un drog et auck bis für dat Hus; dann was et awerst, eh en Augenschlägsken vergienk, verswunnen. Dat Kind vertelde et siner Moder de wul et awerst nig glöven, super!

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shave

the truth..

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Is He, He ?

..or does he look like him? Arbeit plagen? dabei kommt nichts heraus. Ich legte mich in die Sonne und schlief. Es fing an zu tröpfeln, aber weshalb aufstehen? ich ließ es in Gottes Namen fortregnen. Zuletzt kam ein Platzregen, und zwar so heftig, daß er mir die Haare vom Kopf ausriß und wegschwemmte, und ich ein Loch in den Schädel bekam. Ich legte ein Pflaster darauf, und damit wars gut. Schaden der Art habe ich schon mehr gehabt.« Der vierte sprach »soll ich eine Arbeit angreifen, so dämmere ich erst eine Stunde herum, damit ich meine Kräfte spare. Hernach fange ich ganz gemächlich an und frage, ob nicht andere da wären, die mir helfen könnten. Die lasse ich dann die Hauptarbeit tun, und sehe eigentlich nur zu: aber das ist mir auch noch zuviel.« Der fünfte sprach »was will das sagen! denkt euch, ich soll den Mist aus dem Pferdestall fortschaffen und auf den Wagen laden. Ich lasse es langsam angehen, und habe ich etwas auf

ave

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Zwölf Knechte, die den ganzen Tag nichts getan hatten, wollten sich am Abend nicht noch anstrengen, sondern legten sich ins Gras und rühmten sich ihrer Faulheit. Der erste sprach »was geht mich eure Faulheit an, ich habe mit meiner eigenen zu tun. Die Sorge für den Leib ist meine Hauptarbeit: ich esse nicht wenig und trinke desto mehr. Wenn ich vier Mahlzeiten gehalten habe, so faste ich eine kurze Zeit, bis ich wieder Hunger empfinde, das bekommt mir am besten. Früh aufstehn ist nicht meine Sache, wenn es gegen Mittag geht, so suche ich mir schon einen Ruheplatz aus. Ruft der Herr, so tue ich, als hätte ich es nicht gehört, und ruft er zum zweitenmal, so warte ich noch eine Zeitlang, bis ich mich erhebe, und gehe auch dann recht langsam. So läßt sich das Leben ertragen.« Der zweite sprach »ich habe ein Pferd zu besorgen, aber ich lasse ihm das Gebiß im Maul, und wenn ich nicht will, so gebe ich ihm kein Futter und sage, es habe schon gefressen. Dafür lege ich mich in den Haferkasten und schlafe vier Stunden. Hernach strecke ich wohl einen Fuß heraus und fahre damit dem Pferd ein paarmal über den Leib, so ist es gestriegelt und geputzt; wer wird da viel Umstände machen? Aber der Dienst ist mir doch noch zu beschwerlich.« Der dritte sprach »wozu sich mit


Botox& Plastik Wir lieben das Gefühl von aufgespritzen Lippen und unechten Plastikbrüsten. Solche wunderbaren Dinge machen uns einfach zu einer richtigen Frau!

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Der Botulismus wurde 1817 vom schwäbischen Arzt und Dichter Justinus Kerner das erste Mal wissenschaftlich beschrieben. Kerner erkannte 1820 den Wirkungsmechanismus des Toxins als Hemmung der Nervenleitung und schlug 1822 das Gift, das er als „Fettgift“ und „Fettsäure“ bezeichnete,in extrem niedrigen Dosen als Arzneistoff für verschiedene nervöse Störungen vor Die Mediziner Rupprecht und Müller bezeichneten 1868 die Vergiftung erstmals als Botulismus.Das für die Vergiftungen verantwortliche Bakterium wurde 1895–1897 von Emile van Ermengem, einem belgischen Bakteriologen, bei der Untersuchung von Schinken, der für drei Todesfälle verantwortlich war, isoliert. Van Ermengem nannte den Mikroorganismus Bacillus botulinus. Schon 1897 stellte W. Kemper das erste Antiserum gegen Botulinustoxin A her. Nachdem ab den 1920er Jahren Botulinumtoxine in größeren Mengen gewonnen werden konnten, gelang 1946 Carl Lammanna in Fort Detrick (Maryland) am USAMRIID die Reindarstellung des Toxintyps A. Dabei wurde der schon früher vermutete Aufbau aus zwei verschiedenen Proteinketten verifiziert. 1949 wiesen Burgen, Dickens und Zatman in London die Hemmung der Acetylcholinsekretion als Ursache der Muskellähmung durch Botulinumtoxin A nach.[9] 1973–1978 wurde das Protein erstmals unter Schantz nach einem durch die FDA zugelassenen Verfahren an Freiwilligen als Arzneistoff getestet und 1980 durch Scott erstmals zur Medikation von Strabismus (Schielen) eingesetzt. Innerhalb weniger Jahre kamen als weitere Indikationen Nystagmus,

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KLUG oder LUG? Das ist Mira. Sie lasst sich gerne blenden, liebt Pferde und ist ziemlich faul. Ihr Leben genieĂ&#x;t sie auf keinen Fall in vollen ZĂźgen. Naja hauptsache sie ist aus Brot.


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orgens einmal, begeg- Licht wieder sehen konnte, da sagte sie: „Ich neten sich zufällig die muss mehr von diesem Heilkraut pflücken, kleine Wahrheit und vielleicht kann es noch jemandem anderen die Lüge. Sie fingen helfen.“ Sie pflückte ein ganzes Tüchlein voll an, sich zu unterhalten. von diesen guten Kräutlein, band die Ecken Die Wahrheit sagt, dass des Tuches zusammen und ging nach Hause. die Menschen mit der Es währte nicht lange, da wurde die Tochter Wahrheit besser in der des Königs an den Augen krank. Und was Welt leben, doch die Lüge behauptet, dass die auch versucht wurde, sie zu heilen - es half Menschen es mit allerlei Betrug besser in der Welt haben. Während sie so streiten, sagt die Lüge: „Ich wette hundert Rubel, dass ich gewinne! Wollen wir vor Gericht entscheiden lassen, wer von uns beiden Recht hat. Wenn ich verliere, gebe ich dir hundert Rubel, und wenn du verlierst, dann gibst du mir hundert Ru- alles nichts, sie wurde gänzlich blind. Da ließ bel, und ich steche dir noch beide Augen aus.“ der König in seinem und in den umliegenSo schlossen sie eine Wette ab und gingen zum den Königreichen verkünden: Wenn sich ein Dorfrichter zum Prozess. Die Wahrheit trat vor Arzt findet, der die Augen seiner Tochter zu und legte dem Richter ihre Wahrheit dar, doch heilen vermag, so wird ihm der König die die Lüge zeigte ihm währenddessen in ihrem Hälfte seines Königreichs geben. Da versamBrustausschnitt einen Hundertrubelschein. melten sich an seinem Hofe allerlei Ärzte, Das hieß: Wenn du mir recht gibst, gebe ich dir Zauberer und Hexenmeister und versuchdiesen Hunderter. Der Dorfrichter verstand es ten, sie zu heilen, wie ein jeder es vermochte, sofort, als sie ihm das zeigte, und sagte: „Mit doch niemand konnte ihr helfen. Der König der Lüge lebt der Mensch besser in der Welt. wurde zornig und befahl, alle Ärzte mit dem Wer gut lügen kann, der kommt schnell voran.“ Besenstiel vom Hofe zu jagen. Der König So hatte die Wahrheit den Prozess verloren. sann und sann, doch er fand keine Abhilfe. Sie musste hundert Rubel geben, und die Lüge Da kommt einmal ein Diener des Königs zu stach ihr noch beide Augen aus. Da sitzt die ihm und sagt: „Es hat sich hier so ein fremdÄrmste nun ohne Augen. Da kamen von unge- ländisches Weib eingefunden, das sich Wahrfähr drei Teufel an. Der eine sagt: „Ich habe ei- heit nennt. Sie will die Tochter des Königs nen Mann und seine Frau dazu gebracht, dass umsonst heilen, nur für den Dank, und die sie mit Messern aufeinander losgingen.“ Der Hälfte des Königreichs braucht sie nicht.“ Der zweite sagt: „Ich habe Kinder dazu gebracht, König wunderte sich sehr und schickte sofort dass sie stehlen und ihren Eltern nicht gehor- Diener aus, die sie zu der blinden Königstochchen.“ Und der dritte sagt: „Ich habe heute die ter führen sollten. Und sogleich, als sie zur ganze Schenke dazu verführt, sich zu betrin- blinden Königstochter gekommen war, rieb ken und zu raufen.“ Die Lüge hört die Reden sie mit einem Kräutlein ein Auge ein, und soder Teufel und sagt: „Alle eure Heldentaten fort konnte sie mit dem Auge sehen. Sie rieb sind doch in Wirklichkeit ein Nichts! Aber ich das andere ein, und auch mit dem vermochhabe von der Wahrheit selbst hundert Rubel te sie im selben Augenblick zu sehen. Gleich gewonnen und ihr noch beide Augen ausge- als sie wieder sehen konnte, lief sie, so schnell stochen. Die Wahrheit ist von jetzt an blind.“ ihre Füße sie tragen konnten, zu ihrem Va-

“I‘am proud to be a real faker!”

ter. Und der Vater, als er sie wieder so gesund sah, umarmte und küsste sie in großer Freude. Da kam auch die Zauberin Wahrheit zum König. Und der König fragte sie: „Was kann ich dir nun dafür schenken? Wenn du willst, so nimm die Hälfte aller meiner Schätze, oder nimm die Hälfte meines Königreichs!“ Da verneigt sich die Wahrheit vor dem König und sagt: „Ich brauche weder deine Schätze noch Königreiche. Wenn du willst, so kannst du mich zum Obersten Richter in deinem Land machen und gebieten, dass keiner von deinen Richtern einen Prozess ohne mich zu Ende führt.“ Der König ordnete sogleich alles an, wie die Wahrheit es wollte. Von der Zeit an herrschte in allen Prozessen dieses Reiches nur allein die Wahrheit. Die Lüge durfte nicht einmal die Nase über die Grenzen des Landes stecken. Und so siegte die Wahrheit über die Lüge.

Die Wahrheit & die Lüge nicht Live im Interview Doch ein Teufel sagt: „O Lüge, der Johannistag liegt für dich noch in weiter Ferne! Die Wahrheit kann weder im Wasser ertrinken noch im Feuer verbrennen. Sie braucht nur ihre Augen mit dem Kräutlein Augenheil zu bestreichen, und schon kann sie wieder sehen.“ Doch die Lüge sagt: „Und woher soll sie solche Kräutlein bekommen?“ Er sagt: „Aber sie sitzt doch unter ihnen! Sie braucht nur etwas höher zu steigen, die Kräutlein zu pflücken, an das eine Auge zu legen, an das andere - und schon kann sie wieder sehen.“ Die Teufel flogen davon, doch die Wahrheit hatte alles mit angehört. Sofort stieg sie langsam auf den Berg, pflückte von den Kräutlein dort und legte sie an die Augen. Sie hatte welche gefunden, die die Augen heilten, und ihre Augen wurden wieder gesund. Und als sie das

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Bei einem Facelift bzw. einer Gesichtsstraffung werden die Gesichtshaut und das darunterliegende Gewebe gestrafft. Das Ziel ist es, Falten und die Folgen des Alterungsprozesses der Haut zu beseitigen und dem Patienten ein frischeres und jugendlicheres Aussehen zu verleihen. Im Gesicht nehmen wir am deutlichsten das Altern unserer Mitmenschen wahr. Viele Frauen leiden unter den Anzeichen für diesen Prozess: herabhängende Augenbrauen, Stirn-, Hals- und Gesichtsfalten, herabhängende Mundwinkel und hohle oder herabhängende Wangen. Die Haut verliert ihre Elastizität durch den natürlichen Alterungsprozess, aber auch durch abträgliche Lebensgewohnheiten (Rauchen, Alkohol, übertriebenes Bräunen bei Sonnenbädern und Solariumsbesuch). Da wir uns innerlich aber noch jung und frisch fühlen, jedoch unser Spiegelbild nicht mehr mit unserem gefühlten Alter übereinstimmt, führt dies oft zu Unwohlsein. Machen wir vielleicht auf Andere einen stets müden Eindruck? Verlieren wir an Attraktivität gegenüber dem Partner oder dem anderen Geschlecht? Diese Probleme löst in vielen Fällen ein Facelift. Nur in wenigen Fällen (sehr tiefe Falten im Bereich der Nase und Wangen sowie senkrechte Oberlippenfältchen) vermag ein Facelift Ihnen nicht zu einem verjüngten Aussehen zu verhelfen, weil hier durch die Elastizität der Haut natürliche Grenzen gesetzt sind. Unsere erfahrenen Ärzte stimmen heute zur Verfügung stehenden Verfahren mit der Hautbeschaffenheit und Alter der Patientin ab (klassische Facelift SMAS, Composite-Lift,

facelifting Dies hängt wesentlich von der Hautbeschaffenheit, dem Alter und den Lebensumständen ab. Allgemein dürfen Sie nach dem Lifting eine „Verjüngung“ von 7-10 Jahren erwarten. Starkes Rauchen sowie zuviel Sonnenlicht kann das Ergebnis nachteilig beeinflussen. Der Alterungsprozess der Haut lässt sich jedoch auch durch ein Facelifting nicht aufhalten. Um eine natürliche Mimik zu erhalten, werden auch nach dem Lifting einige Fältchen bleiben. Durch eine komplette Entfernung aller Fältchen, wäre das Ergebnis maskenhaft. Ein Standardlifting gibt es nicht. Unterschiedliche Techniken stehen zur Verfügung. Während das klassische Facelifting „SMAS“ bevorzugt bei einem größeren Hautüberschuss angewandt wird, kommt neuerdings das „MACSLifting“ überwiegend bei jüngeren Patienten mit geringerem Hautüberschuss in Frage. Bei beiden Techniken wird doppelschichtig, die Haut sowie das darunter liegende Muskelgewebe gestrafft. In der Regel ist ein Facelift eine einmalige Angelegenheit und von Dauer. Der Verjüngungseffekt hält ein Leben lang an, doch der natürliche Alterungsprozess läuft, wenn auch zeitversetzt, weiter. Je nach Hautbeschaffenheit und persönlichem Anspruch kann es jedoch Sinn machen ein Facelift ca.10 Jahre nach dem ersten Eingriff zu wiederholen. Dies hängt stark von den individuellen Bedürfnissen ab. Nur bei vorhandenem Hautüberschuss ist ein Lifting möglich. Nein. Beim Minilifting wird lediglich die Haut in einem kleinen Gesichtsbereich ‚oberflächlich‘ gestrafft.

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eat it!

In einem Wald in Kalifornien landen Außerirdische und sammeln Pflanzenproben. Als plötzlich eine Gruppe von Regierungsagenten auftaucht, müssen die Außerirdischen überstürzt mit ihrem Raumschiff fliehen, um nicht entdeckt zu werden. Dabei lassen sie versehentlich einen ihrer Gefährten zurück, der sich zu weit entfernt hatte. Nun völlig allein, sucht der kleine Alien Unterschlupf in einem Haus im nahegelegenen Vorort. Dort lebt der elfjährige Elliott mit seiner Familie. Zwischen ihm und dem kleinen Besucher entsteht rasch eine Freundschaft. Beide sind einsam: Elliott vermisst seinen Vater, der sich aus dem Staub gemacht hat, und E.T. vermisst seine Gefährten, die ihn „3 Millionen Lichtjahre von Zuhause“ entfernt auf der Erde zurückgelassen haben. Die beiden erleben mal komische, mal tragische Abenteuer, während E.T. sein Heimweh ausdrückt, indem er „nach Hause telefonieren“ will. Zwischen Elliott und E.T. entwickelt sich eine telepathische Verbindung, die eine Übertragung ihrer Gefühlszustände bewirkt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Gertie und Michael versucht Elliott, den ungewöhnlichen Freund vor der Welt der Erwachsenen zu beschützen – dazu zählt auch ihre Mutter Mary, die sie erst ganz zum Schluss einweihen, als sich E.T.s und damit auch Elliotts Gesundheitszustand dramatisch verschlechtert. Die größte Bedrohung geht jedoch von herumschnüffelnden Regierungsvertretern aus, die E.T. zu Forschungszwecken einfangen wollen. Nachdem es ihnen gelungen ist, ihn aufzuspüren, wird im Haus von Elliotts Familie eine Quarantänestation eingerichtet, wo der mittlerweile todkranke E.T. sowie Elliott untersucht werden. E.T. stirbt, wird dann aber durch die Nähe des zurückkehrenden Raumschiffes wieder zum Leben erweckt. Eine anschließende dramatische Verfolgungsjagd gipfelt darin, dass E.T. vor den Augen der Sicherheitsbeamten mit den Kindern auf ihren Fahrrädern in den nahen Wald entschwebt, in dem kurze Zeit später das lang erwartete Raumschiff landet, um ihn abzuholen. Nach einem Abschied von den Kindern besteigt E.T. das Raumschiff und fliegt zurück nach Hause. Michael Jackson for life! Er ist mindestens ebenso berühmt geworden wie E.T der Auserirdische.

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victim

A of manipulation The Oxford English Dictionary records its earliest known English-language usage of brainwashing in an article by Edward Hunter in New Leader published on 7 October 1950. During the Korean War, Hunter, who worked at the time both as a journalist and as a U.S. intelligence agent, wrote a series of books and articles on the theme of Chinese brainwashing.The Chinese term(xǐ năo, literally „wash brain“)was originally used to describe methodologies of coercive persuasion used under the Maoist regime in China, which aimed to transform individuals with a reactionary imperialist mindset into „right-thinking“ members of the new Chinese social system.To that end the regime developed techniques that would break down the psychic integrity of the individual with regard to information processing, information retained in the mind and individual values. Chosen techniques included dehumanizing of individuals by keeping them in filth, sleep deprivation, partial sensory deprivation, psychological harassment, inculcation of guilt and group social pressure. [citation needed] The term punned on the Taoist custom of „cleansing/washing the heart/mind“ xǐ xīn) prior to conducting certain ceremonies or entering certain holy places.[citation needed] Hunter and those who picked up the Chinese term used it to explain why, unlike in earlier wars, a relatively high percentage of American GIs defected to the enemy side after becoming prisoners-of-war. It was believed that the Chinese in North Korea used such techniques to disrupt the ability of captured troops to effectively organize and resist their imprisonment.British radio operator Robert W. Fordand British army Colonel James Carne also claimed that the Chinese subjected them to brainwashing techniques during their war-era imprisonment. After the war, two studies of the repatriation of American prisoners of war by Robert Jay Liftonand by Edgar Scheinconcluded that brainwashing (called „thought reform“ by Lifton and „coercive persuasion“ by Schein) had a transient effect. Both researchers found that the Chinese mainly used coercive persuasion to disrupt the ability of the prisoners to organize and maintain morale and hence to escape. By placing the prisoners under conditions of physical and social deprivation and disruption, and then by offering them more comfortable situations such as better sleeping quarters, better food, warmer clothes or blankets, the Chinese did succeed in getting some of the prisoners to make anti-American statements. Nevertheless, the majority of prisoners did not actually adopt Communist beliefs, instead behaving as though they did in order to avoid the plausible threat of extreme physical abuse. Both researchers also concluded that such coercive persuasion succeeded only on a minority of POWs, and that the end-result of such coercion remained very unstable, as most of the individuals reverted to their previous condition soon after they left the coercive environment. In 1961 they both published books expanding on these findings. Schein published Coercive Persuasionand Lifton published Thought Reform and the Psychology of Totalism.More recent writers including Mikhail Heller have suggested that Lifton‘s model of brainwashing may throw light on the use of mass propaganda in other communist states such as the former Soviet Union. Thought reform contains elements which are evident in Chinese culture (emphasis on interpersonal sensitivity, learning by rote and self-cultivation); in methods of extracting confessions well known in the Papal Inquisition (13th century) and elaborated through the centuries, especially by the Russian secret police; in methods of organizing corrective prisons, mental hospitals and other confessions made by U.S. military personnel to war crimes, including biological warfare, against the Koreans. (The United States and Biological Warfare: Secrets From the Early Cold War, by Stephen Endicott and Edward Hagerman at York University, Toronto; Indiana University Press, 1998).

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H

aus ist ein Gebäude, in dem Menschen leben oder arbeiten, d. h. viele Menschen können alleine oder zusammen in großen oder kleinen, Wohngebäude oder Geschäftsgebäude. Häuser unterscheiden sich in ihrem Haustyp (Reihenhaus, Hochhaus, Mehrfamilienhaus) und häufig auch nach ihrem Energiestandard. In vielen Ländern, beispielsweise in Nordafrika und Südasien sowie in Japan haben Häuser jedoch häufig keinerlei Wärmedämmung oder installierte Haustechnik. Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es damals etwas völlig Neues. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs dar. Das Bauhaus bestand von 1919 bis 1933 und gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst. Die Resonanz des Bauhauses hält bis heute an und prägt wesentlich das Bild deutscher Entwürfe im Ausland. Das Bauhaus entstand in Weimar durch die Vereinigung

der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar mit der 1907 von Henry van de Velde gegründeten Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Sie wurde zum direkten Vorläufer des Bauhauses, das dann in van de Veldes Schulgebäuden seine Arbeit aufnahm. 1925 erfolgte der Umzug nach Dessau – ab 1926 im Gebäude des Bauhauses Dessau. 1932 musste das Bauhaus nach Berlin umziehen und wurde 1933 geschlossen. Der Einfluss des Bauhauses war so bedeutend, dass umgangssprachlich der Begriff Bauhaus oft auch mit der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird. Kunstgeschichtlich ist es jedoch problematisch, den Bauhausstil und die Entwicklungen in Deutschland isoliert zu betrachten und Bauhaus als Stilbegriff, als Architekturstil oder Möbelstil, zu verwenden. Die Entwürfe und Arbeiten von Lehrern und Schülern am Bauhaus werden daher als Teil von länderübergreifenden, längerfristigen Strömungen gesehen und unter Begriffen wie Funktionalismus, Klassische Moderne, Neue Sachlichkeit, Internationaler Stil, Neues Bauen eingeordnet. Im Bauhaus wurden die traditionell getrennten Bereiche der Bildenden Kunst, der Angewandten Kunst und der Darstellenden Kunst auf der Grundlage des Konzeptes miteinander verbunden, was wiederum starke Ausstrahlung auf Malerei, Darstellende Kunst und Musik

“born to build high” hatte Die ursprünglichen Intentionen von Henry van de Velde und Walter Gropius waren, die Kunst von der Industrialisierung zu emanzipieren und das Kunsthandwerk wieder zu beleben. Damit war ein Gegenentwurf zu der Ästhetik des Historismus gemeint, in welcher kunsthandwerklich entwickelte Ornamente durch industrielle Massenproduktion seriell kopiert wurden. Mit dem Begriff „Kunst“ wurde nicht die damalige Avantgarde bezeichnet, sondern die Formensprache der zeitgenössischen Entwerfer für die Produktion im Stil vergangener Epochen. Mit der Rückbesinnung auf das Handwerk war die gestalterische Intention verbunden, nicht vergangene, handwerklich entwickelte Stile industriell reproduzieren zu wollen, sondern experimentell und manuell eine neue Formensprache zu entwickeln, die dem industriellen Herstellungsprozess gerecht wird. Ein Leitbild des Bauhauses war, die Architektur als Gesamtkunstwerk mit den anderen Künsten zu verbinden und zu unterscheiden.

„Eine jede Handlung ist recht, die oder nach deren Maxime die Freiheit der Willkür eines jeden mit jedermanns Freiheit nach einem allgemeinen Gesetz zusammen bestehen kann“ Immanuel Kant

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Miniaturschock Ein Tilt-und-Shift-Objektiv für Spiegelreflexcameras. (auch TS-Objektiv, T&S-Objektiv) ist ein Spezialobjektiv für die Fotografie oder Projektion, welches das Verschieben (engl.: Shift) und das Verschwenken (engl.: Tilt) des Linsensystems gegenüber der Filmebene ermöglicht. Die Funktionen ‚Tilt‘ und ‚Shift‘ sind unabhängig voneinander, so gibt es Objektive, die beispielsweise nur Shift ermöglichen, daneben gibt es beispielsweise Fachkameras, bei denen die Funktionen Tilt und Shift nicht durch die Mechanik des Objektivs selbst, sondern durch die Kamera realisiert werden. Bei der Projektion ermöglichen Shiftobjektive die korrekte Darstellung des Bildformates, falls der Projektor aus Platzgründen nicht senkrecht auf die Leinwand projizieren kann (Alternative: elektronische Trapezentzerrung). Ebenfalls kann eine genaue Bildüberlagerung (Überblendung) von Bildern aus zwei oder mehreren Projektoren, wenn diese über- oder nebeneinander stehen, gewährleistet werden. Bei der Projektion ermöglichen Shiftobjektive die korrekte Darstellung des Bildformates, falls der Projektor aus Platzgründen nicht senkrecht auf die Leinwand projizieren kann (Alternative: elektronische Trapezentzerrung). Ebenfalls kann eine genaue Bildüberlagerung (Überblendung) von Bildern aus zwei oder mehreren Projektoren, wenn diese über- oder nebeneinander stehen, gewährleistet werden. Diese Aufnahmetechniken stammen aus dem Bereich der Großformat- bzw. Fachkameras, bei denen die Verstellbarkeit zumindest der Frontstandarte üblich ist. Bei Kleinbild- und Mittelformat-Fotografie sind auf Grund der dort üblichen festen Gehäuse spezielle Objektive oder spezielle Adapter notwendig. Die Handhabung eines T&S-Objektives unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Objektiven. Zuerst wird die Kamera mit nicht geshiftetem Objektiv auf das Motiv gerichtet und die Belichtung festgestellt und gespeichert - der Kameramodus M ist dafür am besten geeignet. Dieser erste Schritt ist wichtig, weil fast alle Kameras mit TTL-Belichtungsmessung bei verstelltem Objektiv massiv falsch belichten. Dann wird die Kamera so ausgerichtet, dass die Filmebene parallel zu der Ebene ist, die verzerrungsfrei dargestellt werden soll; im Fall von Architektur- und Landschaftsfotografie ist damit vor allem die genaue horizontale Ausrichtung gemeint. Als Referenz kann dabei ein Objekt in Kamerahöhe (Augenhöhe)

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Im Haus da steht ein Baum. Der Baum ist nicht sehr groĂ&#x; und fĂźhlt sich allein. So allein , dass er seine Mutter anruft . Das Haus ist einfach zu klein, so ist es!

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Burning down the House

Is a very cool song, i love it he is written bythe fant. Chris Frantz has stated that he thought of the titular chorus after seeing a ParliamentFunkadelic show where the crowd chanted „Burn down the house.“ The initial lyrics were considerably different, however. In an interview on NPR‘s „All Things Considered“ aired on December 2, 1984, David Byrne played excerpts of early worktapes showing how the song had evolved from an instrumental jam by Tina Weymouth (bass) and Chris Frantz (drums). Once the whole band had reworked the groove into something resembling the final recording, Byrne began chanting and singing nonsense syllables over the music until he had arrived at phrasing that fit with the rhythms— a technique influenced by former Talking Heads producer Brian Eno-- „and then I [would] just write words to fit that phrasing... I‘d have loads and loads of phrases collected that I thought thematically had something to do with one another, and I‘d pick from those.“ According to Byrne in the NPR interview, phrases he tried but ultimately didn‘t use in the song‘s recorded „verses“ included „I have another body,“ „Pick it up by the handle, yeah!“

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Complex eyes can distinguish shapes and colours. The visual fields of many organisms, especially predators, involve large areas of binocular vision to improve depth perception. In other organisms, eyes are located so as to maximise the field of view, such as in rabbits and horses, which have monocular vision. The first proto-eyes evolved among animals 600 million years ago about the time of the Cambrian explosion The last common ancestor of animals possessed the biochemical toolkit necessary for vision, and more advanced eyes have evolved in 96% of animal species in six of the thirty-plusmain phyla.In most vertebrates and some molluscs, the eye works by allowing light to enter and project onto a light-sensitive panel of cells, known as the retina, at the rear of the eye. The cone cells (for colour) and the rod cells (for low-light contrasts) in the retina detect and convert light into neural signals for vision. The visual signals are then transmitted to the brain via the optic nerve. Such eyes are typically roughly spherical, filled with a transparent gel-like substance called the vitreous humour, with a focusing lens and often an iris; the relaxing

Nicht in den Worten suche die Wahrheit, sondern in den Augen. or tightening of the muscles around the iris change the size of the pupil, thereby regulating the amount of light that enters the eye, and reducing aberrations when there is enough light. The eyes of most cephalopods, fish, amphibians and snakes have fixed lens shapes, and focusing vision is achieved by telescoping the lens—similar to how a camera focuses. Compound eyes are found among the arthropods and are composed of many simple facets which, depending on the details of anatomy, may give either a single pixelated image or multiple images, per eye. Each sensor has its own lens and photosensitive cell(s). Some eyes have up to 28,000 such sensors, which are arranged hexagonally, and which can give a full 360° field of vision. Compound eyes are very sensitive to motion. Some arthropods, including many Strepsiptera, have compound eyes of,

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he novel starts with a teenage boy called Rajkumar running through the city of Mandalay to find a woman called Ma Cho. He is the last surviving member of his family and comes from Burma from India with a bright entrepreneurial spirit and a hunger for success. Rajkumar‘s work as an assistant on Ma Cho‘s food stall takes place in the shadow of the Glass Palace, in which King Thibaw and his wife reside with their daughters, the princesses. As the British invasion comes to topple the incumbent regime, everyday citizens of Mandalay are able to enter the enshrined building, and it is then that Rajkumar spots Dolly, one of the princesses‘ assistants, and instantly falling in love with her. However, the entire Royal Family and their. Whilst Rajkumar‘s quickly evolving career begins to take shape with the help of Saya John, a successful teak merchant (Ma Cho‘s sometime lover), we are given a glimpse into the awkward beginnings of a new life for King Thebaw and his family as they try to settle into the port town of Ratnagiri, north of Goa. Events conspire to weave Outram House (the name of the residence the British provide to house the family and what remains of their assistants) more firmly into the life of Ratnagiri than had been expected. King Thebaw is revered by the local community, and in time the family come to feel secure and even happy in their new surroundings. The arrival of a new Collector stirs up feelings of resentment towards the colonial regime, but Uma, the Collector‘s headstrong wife, is able to help bridge the gap by befriending Dolly.

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in a palace of glass Meanwhile, Rajkumar has been enduring the hardships of the teak trade, having witnessed man and beast working together on an epic scale as elephants transport large volumes of wood down from the forests for sale into the British Empire‘s vastly expanding markets. Being the opportunist that he is, Rajkumar starts to make his own way in world after receiving advice from his new friend and colleague Doh Say. Borrowing cash from Saya John, he makes the journey to India to recruit poverty-stricken village-dwellers into the comparatively lucrative (yet undoubtedly perilous) world of early oil-mining in Burma. Having made enough money this way, Rajkumar does what has been his dream for some time: buy a timber-yard. The Glass Palace is a

2000 historical novel by Indian writer Amitav Ghosh. The novel sets in Burma, India, and Malay, spans a century from the fall of the Konbaung Dynasty in Mandalay, through the Second World War to modern times. Focusing mainly on the early 20th Century, it explores a broad range of issues, ranging from the changing economic landscape of Burma and India, to pertinent questions about what constitutes a nation and how these change as society is swept along by the tide of modernity.[1] The name of the novel derives from the Glass Palace Chronicle, which is an old Burmese historical work commissioned by King Bagyidaw in 1829. Saya John prides himself on being able to spot the next big commodity, and on their return to Rangoon, he hands Rajkumar and Dol.

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n a mirror is an object that reflects light or sound in a way that preserves much of its original quality prior to its contact with the mirror. Some mirrors also filter out some wavelengths, while preserving other wavelengths in the reflection. This is different from other light-reflecting objects that do not preserve much of the original wave signal other than color and diffuse reflected light. The most familiar type of mirror is the plane mirror, which has a flat surface. Curved mirrors are also used, to produce magnified or diminished images or focus light or simply distort the reflected image. Mirrors are commonly used for personal grooming or admiring oneself (in which case the archaic term looking-glass is sometimes still used), decoration, and architecture. Mirrors are also used in scientific apparatus such as telescopes and lasers, cameras, and industrial machinery. Most mirrors are designed for visible light; however, mirrors designed for other types of waves or other wavelengths of electromagnetic radiation are also used, especially in non-optical instruments.

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They like to blag A rose is a woody perennial of the genus technique originated in Persia then spread Rosa, within the family Rosaceae. There are through Arabia and India, and more recently over 100 species. They form a group of erect into eastern Europe. In Bulgaria, Iran and shrubs, and climbing or trailing plants, with Germany, damask roses (Rosa damascena stems that are often armed with sharp prick- ‚Trigintipetala‘) are used. In other parts of the les. Flowers are large and showy, in colours world Rosa centifolia is commonly used. The ranging from white through yellows and reds. oil is transparent pale yellow or yellow-grey Most species are native to Asia, with smaller in colour. ‚Rose Absolute‘ is solvent-extracted numbers native to Europe, North America, with hexane and produces a darker oil, dark and northwest Africa. Species, cultivars and yellow to orange in colour. The weight of oil hybrids are all widely grown for their beauty extracted is about one three-thousandth to and fragrance. Rose plants range in size from one six-thousandth of the weight of the flowcompact, miniature roses, to climbers that can ers; for example, about two thousand flowers reach 7 meters in height. Different species hy- are required to produce one gram of oil. Rose bridize easily, and this has been used in the de- hips are occasionally made into jam, jelly, and velopment of the wide range of garden roses. marmalade, or are brewed for tea, primarily The name rose comes from French, itself for their high vitamin C content. So they are. from Latin rosa, which was perhaps borrowed also pressed and filtered to make rose hip syfrom Oscan, from Greek ρόδον rhodon (Ae- rup. Rose hips are also used to produce Rose olic βρόδον wrodon), related to Old Persian hip seed oil, which is used in skin products and wrd-, Avestan varəda, Sogdian ward, Parthian some makeup products. There is significantwâr, Armenian vard. Ornamental roses have variation that they could easily be considered been cultivated for millennia, with the earliest to be different species. Lists of rose species known cultivation known to date from at least usually show between 100 and 150 with most500 BC in Mediterranean countries, Persia, probably nearer the lower end of that range. and China.[5] Many thousands of rose hybrids and cultivars have been bred and selected for garden use as flowering plants. Most are double-flowered with many or all of the stamens having mutated into additional petals. In the early 19th century the Empress Josephine of France patronized the development of rose breeding at her gardens at Malmaison. As long ago as 1840 a collection numbering over one thousand different cultivars, varieties and species was possible when a rosarium was planted by Loddiges nursery for Abney Park Cemetery, an early Victorian garden cemetery and arboretum in England. A few species and hybrids are grown for nonfloral ornamental use. Among these are those grown for prominent hips, such as the flagon shaped hips of Rosa moyesii. Sometimes even the thorns can be treated as an attraction or curiosity, such as with Rosa sericea. Rose perfumes are made from attar of roses or rose oil, which is a mixture of volatile essential oils obtained by steam distilling the crushed petals of roses. An associated product is rose water which is used for cooking, cosmetics, medicine and in religious practices. The production

Honesty is the best policy!

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and Germany, damask roses (Rosa damascena ‚Trigintipetala‘) are used. In other parts of the world Rosa centifolia is commonly used. The oil is transparent pale yellow or yellow-grey in colour. ‚Rose Absolute‘ is solvent-extracted with hexane and produces a darker oil, dark yellow to orange in colour. The weight of oil extracted is about one three-thousandth to one six-thousandth of the weight of the flowers; for example, about two thousand flowers are required to produce one gram of oil. Rose hips are occasionally made into jam, jelly, and marmalade, or are brewed for tea, primarily for their high vitamin C content. So they are. also pressed and filtered to make rose hip syrup. Rose hips are also used to produce Rose hip seed oil, which is used in skin products and some makeup products. There is significant disagreement over the number of true rose species. Some species are so similar that they could easily be considered variations of a single species, while other species show enough variation that they could easily be considered to be different species. Lists of rose species usually show between 100 and 150 with most botanists agreeing that the actual number is probably nearer the lower end of that range.

beauties i ll u s i o n

A rose is a woody perennial of the genus Rosa, within the family Rosaceae. There are over 100 species. They form a group of erect shrubs, and climbing or trailing plants, with stems that are often armed with sharp prickles. Flowers are large and showy, in colours ranging from white through yellows and reds. Most species are native to Asia, with smaller numbers native to Europe, North America, and northwest Africa. Species, cultivars and hybrids are all widely grown for their beauty and fragrance. Rose plants range in size from compact, miniature roses, to climbers that can reach 7 meters in height. Different species hybridize easily, and this has been used in the development of the wide range of garden roses. The name rose comes from French, itself from Latin rosa, which was perhaps borrowed from Oscan, from Greek ρόδον rhodon (Aeolic βρόδον wrodon), related to Old Persian wrd-, Avestan varəda, Sogdian ward, Parthian wâr, Armenian vard. Ornamental roses have been cultivated for millennia, with the earliest known cultivation known to date from at least 500 BC in Mediterranean countries, Persia, and China.[5] Many thousands of rose hybrids and cultivars have been bred and selected for garden use as flowering plants. Most are double-flowered with many or all of the stamens having mutated into additional petals. In the early 19th century the Empress Josephine of France patronized the development of rose breeding at her gardens at Malmaison. As long ago as 1840 a collection numbering over one thousand different cultivars, varieties and species was possible when a rosarium was planted by Loddiges nursery for Abney Park Cemetery, an early Victorian garden cemetery and arboretum in England. A few species and hybrids are grown for nonfloral ornamental use. Among these are those grown for prominent hips, such as the flagon shaped hips of Rosa moyesii. Sometimes even the thorns can be treated as an attraction or curiosity, such as with Rosa sericea. Rose perfumes are made from attar of roses or rose oil, which is a mixture of volatile essential oils obtained by steam distilling the crushed

petals of roses. An associated product is rose water which is used for cooking, cosmetics, medicine and in religious practices. The production technique originated in Persia then spread through Arabia and India, and more recently into eastern Europe. In Bulgaria, Iran

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find the truth 34


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net fisch, net fleisch! „Der Erfinder der Notlüge liebte wohl den Frieden mehr als die Wahrheit.“

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Layout

Kristin Pierer

Photos

Antonia Kasik

Graphics

Kristin Pierer

editorial

Antonia Kasik


VOGEL Die F채lschung unterscheidet sich vom Original dadurch, dass sie echter aussieht. 1


Vogel  

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