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Programm

19.00 Uhr

Durch den Abend führt die bezaubernde Nathalie Licard, bekannt aus der ARD und der Harald Schmidt Show. ‹ Mögliche Programmänderungen werden durch unsere Moderatorin angekündigt. ? Einlass

? Markt der Möglichkeiten 20.00 Uhr

? Eröffnung des Presseballs junger Journalisten mit Grußworten der Deutschen Telekom und der Jugendpresse Deutschland sowie Keynote von Mercedes Bunz

20.30 Uhr

? Podiumsdiskussion »Ökonomie im Journalismus«

21.00 Uhr

? Eröffnung des Buffets ? musikalische Begleitung vom »The Capital Dance Orchestra Quintett«

22.00 Uhr

Informationen dazu ab Seite

? »Le quiz amusant« ‹ moderiert von Nathalie Licard

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22.15 Uhr

? Eröffnungstanz mit Live-Musik ‹ »The Capital Dance Orchestra Quintett«

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23.00 Uhr

? Jazz-Intermezzo ‹ »Die Martin Benjamin David Band«

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23.15 Uhr 0.00 Uhr ca. 3.00 Uhr

? Tanzmusik ‹ »The Capital Dance Orchestra Quintett« ? Avantgarde-Diskothek ‹ »Karrera Klub«

? Ende des Presseballs junger Journalisten 2010

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Mal einen Abend offline Warum es einen Presseball für junge Journalisten gibt

Der Presseball junger Journalisten wird gemacht für und von Leuten, die einiges gemeinsam haben: Sie sind jung und kreativ. Sie lieben Medien. Sie sind bereit, viel für diese Liebe zu geben. Und sie sind auf Facebook. Oder im StudiVZ. Oder bei Xing. Oder bei MySpace. Oder, oder, oder. Netzwerken gehört zur Pflicht eines jeden jungen Journalisten. Nur wer jemanden kennt, kommt an spannende Geschichten und vielleicht an noch tollere Jobs. In den vergangenen Jahren hat sich das Netzwerken ein neues Gesicht zugelegt. Es heißt jetzt Networking, denn das klingt gleich viel mehr nach Zukunft und moderner digitaler Welt. Dort kennt auf einmal jeder jeden, auch wenn sich viele in der Realität noch nie in die Augen geschaut haben. Das wollen wir jetzt ändern – und dafür gehen wir tatsächlich offline. Der Presseball junger Journalisten führt die aufstrebenden Nachwuchsmedienmacher aus dem ganzen Land an einem Abend zusammen. Eine Nacht lang wird in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom geplaudert, getanzt, gefeiert. Dazu gesellen sich die Medienprofis von heute – und geben den Medienprofis von morgen wertvolle Tipps, wie sie es schaffen können, in einer heiß begehrten Branche Fuß zu fassen. Genau um dieses „Fuß fassen“ kümmert sich seit Jahren die Jugendpresse Deutschland. Sie gibt jungen Medienmachern bundesweit die Chance, sich in Workshops, Tagungen und Medienevents auszuprobieren. Mit dem Presseball junger Journalisten etabliert sie eine brandneue Veranstaltung, die vor allem eines will: den jungen, freien Journalismus feiern. Zu oft geht unter, was Nachwuchsjournalisten wirklich leisten: Sie arbeiten viel, recherchieren intensiv, verausgaben sich in Praktika, Recherchereisen und Workshops. Oftmals bekommen sie dafür wenig. Doch für die Gäste des Presseballs junger Journalisten zählt mehr als nur das Einkommen. Sie sind Journalisten aus Überzeugung. Sie wollen etwas erzählen, sie wollen frei und unabhängig sein. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft. Heute Abend feiern wir diesen jungen, kreativen Journalismus. Und morgen treffen wir uns wieder – im Internet.


Speisen

Buffet ? Vorspeisen

Catering von cate & eve

Salat von grünen Bohnen mit Vollkornkrusteln und Kartoffeldressing Scheiben von der Putenbrust auf einem Salat von neuen Kartoffeln Lachstatar auf mariniertem Spargelsalat ‹ dazu Brotvariationen und Butter

? Hauptgänge Pasta-Frühlingsgemüsepfanne mit Kurkumasauce Gefüllte Hähnchenroulade mit mediterranem Gemüse und Wildreis Bardierte Schweinemedaillons mit grünem Spargel und Süßkartoffelgratin ? Desserts

Mousse au Chocolat mit Vanilleschmand Vanillerisotto mit Rhabarberkompott Nestlé Schöller Pops und Nestlé Schöller Cortina Mövenpick Macao Crème Pfirsich Johannisbeere und Mövenpick Crisp Stracciatella

Für die freundliche Unterstützung danken wir der Nestlé Schöller GmbH

Quiz

Nathalie Licard präsentiert »Le quiz amusant«. Damit das Amüsement noch lange anhält, erhält das Gewinner-Team eine Magnumflasche mit hochwertigem italienischen Prosecco. Für die großzügige Unterstützung danken wir VivoLoVin.

Und danach? Der bequemste Weg nach Hause

Taxi: Wer es bequem mag, kann sich ein Taxi bestellen. Du bist in der Französischen Straße 33 – das will jede Taxi-Zentrale am Telefon wissen. Wenn du ein Taxi an der Straße heranwinkst und dein Ziel nur bis zu zwei Kilometer entfernt liegt, dann kannst du den Kurzstreckenpauschaltarif für 4 Euro geltend machen. Teile dies dem Fahrer vor Fahrtbeginn mit. ‹ Würfelfunk: (030) 21 01 01 / City-Funk: (030) 21 02 02 / Quality Taxi: (0800) 26 3000 0 (freecall) / TaxiFunk Berlin: (030) 44 33 22 ‹ U-Bahn: In den Norden und in den Süden Berlins bringt dich die U6 (Haltestellen Stadtmitte und Französische Straße). Soll es gen Osten oder Westen gehen, nimm die U2 (Haltestelle Hausvogteiplatz). Beide Linien werden nachts durchgehend im Viertelstundentakt bedient.


Bar-Ausschank ? Weißweine

Chardonnay, Rivages, Domaine Auriol, trocken (2008) Riesling QbA, Hessische Regnery, trocken (2008) Sauvignon blanc, DOC, Cantina di Bertiolo, trocken (2008)

? Rotweine

Merlot, Rivages, Domaine Auriol, trocken (2008) Colli Euganei Rosso, DOC, Cantina Euganei, trocken (2008) Blauer Portugieser, QbA, Rheinhessen, Weingut Manz, trocken (2008)

? Prosecco

Prosecco Verduzzo IGT Frizzante del Veneto

? Bier

Bitburger vom Fass Bitburger alkoholfrei, 0,33 l

? Softdrinks

Rosbacher Mineralwasser ‹ Orangen- und Apfelsaft ‹ Coca-Cola

? Heißgetränke Kaffee ‹ Tee (nach Angebot) Cocktail-Bar

? Longdrinks

Sex on the Beach (Wodka, Rum, Blue Curaçao, Orange und Ananas) Mai Tai (verschiedene Rumsorten, Dry Orange Curaçao, Mandel und Zitrone) Tequila Sunrise (Tequila, Grenadine, Orange und Zitrone) Swimming Pool (Wodka, Rum, Blue Curaçao, Orange und Ananas) Havanna Spezial (Rum, Pfirsich, Grenadine, Zitrone, Orange und Maracuja)

? alkoholfrei

San Francisco (Ananas, Grapefruit, Orangen und Zitronen) Havanna Juicer (Orange, Maracuja, Pfirsich und schwarze Johannisbeere, Mandel)

Getränke


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SWING DEIN NETZWERK


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DIE ZEIT & ZEIT CAMPUS wünschen viel Spaß beim Presseball junger Journalisten.

www.zeit.de


„Irgendwas mit Medien“ lautet die Antwort vieler junger Menschen auf die Frage nach ihrem Berufswunsch. Die Zahl der Medienstudiengänge hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre verdoppelt, die Plätze an Journalistenschulen sind begehrt wie selten zuvor. Dabei sind die Chancen auf eine Festanstellung angeblich in einer sich ständig verändernden Medienwelt schwindend gering, richtig Geld verdienen sollte man besser nicht wollen und die Konkurrenz scheint so überwältigend, dass man den Weg in den Journalismus erst gar nicht versuchen sollte. Wir, die Jugendpresse Deutschland, wollen heute Abend zeigen, dass euch die Medienwelt eine Vielzahl von Arbeitsmöglichkeiten bietet. Dass sie sich ständig verändert, macht sie interessant. Ihr solltet den

anderen nicht als Konkurrenten sehen, sondern als Chance. Jeder Gast heute Abend hat bereits Erfahrungen in „der Medienwelt“ gesammelt, gute wie schlechte und wir sollten diesen Abend als Chance auffassen, uns auszutauschen, beratschlagen zu lassen von der Vielzahl der Medienprofis und zu feiern. Die Jugendpresse Deutschland schafft heute Abend etwas, was das Internet nicht kann: die Möglichkeit für junge Menschen, die die Leidenschaft für einen Beruf verbindet, gemeinsam einen lustigen Abend zu verbringen. Ich wünsche euch beim ersten Presseball junger Journalisten interessante Gespräche und einen hoffentlich unvergesslichen Abend. Herzlichst,

Franziska Schwarzmann Mitglied des Vorstands Jugendpresse Deutschland e.V.

Mehr als Internet Grußwort der Jugendpresse Deutschland

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Große Veränderungen fangen klein an: Lieblingssongs runterladen und weniger Plastik produzieren. Mit Musik-Downloads und Millionen Menschen in Deutschland viel erreichen: Machen Sie sich mit unseren Download-Portalen für Musik, Videos und Software Ihren Einkauf bequemer und die Umwelt um viele CDs und DVDs leichter.

www.millionen-fangen-an.de


In der heutigen, recht schnelllebigen Zeit ist ein gutes Netzwerk ein entscheidender Erfolgsfaktor. Besonders in der Medienbranche zahlen sich gute Kontakte immer aus – Sie sind nicht nur Türöffner, sondern in vielen Fällen immer noch das A und O im Mediengeschäft. Der erste Presseball junger Journalisten, im alten Telegraphenamt in Berlin, gibt dem Nachwuchs, aber auch gestandenen Journalisten, Pressesprechern und Politikern die Möglichkeit sich auszutauschen und ihr Netzwerk nachhaltig zu stärken. Nutzen Sie an diesem Abend die Chance neue, wichtige Kontakte, in schöner Atmosphäre, im Lichthof der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom aufzubauen und stellen sie Fragen. Die Medienbranche und die Formen der Kommunikationen befinden sich in einem Wandel. Werden die neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung,

die zum Beispiel Blogs und Twitter bieten, heute schon ausgeschöpft und welche Gefahren liegen hierin? Gibt es die klassischen Printmedien in wenigen Jahren noch oder wird sich der Leser nur noch Online informieren? Längst wird nicht mehr nur nach der Auflage von Zeitungen oder Zeitschriften, nach Reichweiten und Einschaltquoten von Radio oder TV gefragt, Seitenaufrufe und Unique User bei Onlinemedien sind genauso feste und immer wichtiger werdende Größen im neuen Mediengeschäft. Wie verändert sich das Berufsbild des Journalisten durch Wegfall fester Redaktionschlusszeiten und crossmediale Redaktionsabläufe? Wie definiert sich künftig Qualitätsjournalismus? Diese und viele weitere Fragen können sie an diesem Abend stellen und diskutieren. Wir, die Deutsche Telekom, freuen uns auf den Gedankenaustausch und wünschen ihnen eine spannende Veranstaltung mit vielen neuen Eindrücken und Kontakten.

Philipp Schindera

Leiter Corporate Communications Deutsche Telekom AG

Netzwerk für den Wandel Grußwort der Deutschen Telekom

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Vivre les médias Durch den Abend mit Nathalie Licard

Durch den Abend führt uns die TV-Moderatorin und Schriftstellerin Nathalie Licard. Die gebürtige Französin absolvierte zunächst ein Studium der Literatur mit dem Schwerpunkt kulturelles Management. In Frankreich arbeitete sie anschließend im Kulturbereich und bei einer Kommunikations-Agentur ehe sie als Radio-Moderatorin einer Comedy Show von sich Reden machte. Nachdem sie 1993 nach Deutschland gezogen war, wurde sie als Mädchen für alles in der Harald Schmidt Show bekannt. Nach ihrem Durchbruch konnte man sie in TV-Formaten wie „Dings vom Dach“ des HR-Fernsehen bestaunen. Im Jahr 2008 veröffentlichte sie das Buch „Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse“. Zurzeit tourt sie mit ihrem Kabarett-Programm „Eine Französin in Deutschland“ durch die Lande.


7 Mercedes Bunz ist vielleicht die perfekte Journalistin unserer Zeit. Sie ist jung, dynamisch, weltgewandt und ständig online. Vor gut zehn Jahren gründete sie mit Freunden das Magazin De:Bug. Sie promovierte nebenbei über die Geschichte des Internets und nahm einige Jahre darauf ihren ersten festen Job an: Chefredakteurin des Berliner Stadtmagazins zitty. Kurz darauf wechselte Mercedes Bunz an die Spitze des Onlineportals des Tagesspiegels, mittlerweile ist sie Journalistin für neue Medien beim Guardian in London. Dass sie überzeugte Bloggerin ist und auf E-Mails schneller antwortet als die meisten Menschen überhaupt schreiben können, versteht sich fast von selbst. Auf dem Presseball junger Journalisten erklärt Mercedes Bunz, warum wir nach dem digitalen Umbruch mehr denn je junge, aufgeweckte Journalisten brauchen.

Medienliebe Keynote von Mercedes Bunz


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Lästern ist Netzwerken mit anderen Mitteln –

oder eine nicht ganz ernst gemeinte Innenansicht des Redaktionsalltags von Bastian Brinkmann Der gepflegte Austausch von Arbeitsinterna, die fiesen Lästereien über Kollegen oder das Netzwerken zwischen Teeküche und Flur gehören zum Arbeitsalltag fast aller Menschen. Doch bei Journalisten läuft das noch einen Zacken schärfer, denn mit anderen Menschen zu kommunizieren gehört zur Berufsbeschreibung. Ein wortkarger Nerd hat es sogar bei Computermagazinen schwer. Grundsätzlich ist das eine feine Sache, dieses Reden, dieses permanente

Meet‘n‘Greet. Wer ständig neue Leute kennenlernt, bleibt geistig fit und sozial integriert. Das klingt wie eine Medikamenten-Werbung für Senioren, ist aber auch ein Rezept für erfolgreiche Journalisten. Wer Chefredakteur werden will, muss eigentlich nicht gut schreiben können, sondern sollte vor allem extrem gut verdrahtet sein – jedenfalls ist das die Eigenschaft, die quasi jedem neuem Chefredakteur in den Mediendiensten zugeschrieben wird. Journalisten reden gerne, vor allem über Kollegen und auch sonst nicht immer Gehaltvolles. Noch bin ich mir nicht sicher, was ich lieber ausschalte: Anne Will oder den Presseclub. Und auch im Privaten entkommt man ihnen nicht: Der Bekanntenkreis eines Journalisten besteht nämlich oft größtenteils aus: Journalisten. Mein Mitbewohner jedenfalls ist auch so einer. Da gibt es schon vor dem Frühstück die erste Blattkritik. Und treffen wir abends in der Kneipe unsere Freunde, tauschen wir Seite-3Leseempfehlungen wie andere Sammelbildchen.


9 Aber irgendwann muss auch mal gut sein. So viel Kaffee kann ich gar nicht trinken, wie geklatscht wird. Vielleicht ist es meine Arroganz und auch irgendwie typischer Journalisten-Habitus, zu denken, man habe schon mal alles gesehen, alles gelesen, alles gehört, jeden einmal getroffen. Vom Hartz-IV-Empfänger, der im Winter nicht heizen kann, bis zum Ministerpräsidenten, der einen mit Namen begrüßt. Wobei der einzige Ministerpräsident, der mich je mit Namen begrüßt hat, Wolfgang Böhmer aus Sachsen-Anhalt war, was zunächst ja auch nicht wirklich ein richtiges Bundesland ist. Und selbst dann auch nur, wenn mein Name „Keine Zeit, muss weiter“ gewesen wäre; und begrüßen auch nur im Sinne von weggehen. Aber, typisch Journalist: Man prahlt gerne. Kommt ja auch bei den Kollegen gut an. Bei amerikanischen Zeitungen werden mittlerweile schon Redakteure entlassen und Community-Manager angestellt. Sogar die Zukunft des Journalismus ist: Netzwerken. Also hör auf, diesen Text zu lesen und sprich mit deinem SitzNachbarn. Zum Beispiel über mich.


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Wir halten Dinge in BeWegung unD achten DaBei auf Die umWelt: Das verstehen Wir unter gogreen. Mehr Informationen finden Sie unter www.gogreen.de.


Ob Verlag, Stiftung, Weiterbildungsmöglichkeit oder potenzieller Arbeitgeber, auf dem Markt der Möglichkeiten erkennst du, dass in Sachen Journalismus vieles möglich ist. Von 18 bis 23 Uhr kannst du hier Antworten auf brennende Fragen wie zum Thema berufliche Einstiegschancen finden. Die Messe bietet jedoch vieles mehr im Mikrokosmos der medialen Welt. Entdecke deine Möglichkeiten! Viel Spaß beim Finden neuer Perspektiven! Die BASF bietet in ihrer Zentralabteilung Kommunikation & Regierungsbeziehungen BASF-Gruppe seit mehr als 25 Jahren ein umfassendes Volontariat an. Die Volontäre werden für eine Tätigkeit in Öffentlichkeitsarbeit und Marktkommunikation von Unternehmen und Agenturen oder bei Zeitungen, bei Rundfunk und Fernsehen ausgebildet. Die BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen und Veredlungsprodukten bis hin zu Pflanzenschutzmitteln, Feinchemikalien sowie Öl und Gas. Die BASF erzielte 2009 einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden Euro und beschäftigte am Jahresende rund 105.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Zentrum der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb steht die Förderung des Bewusstseins für Demokratie und politische Partizipation. Aktuelle und historische Themen greift sie mit Veranstaltungen, Printprodukten, audiovisuellen Produkten und durch Online-Angebote auf. Veranstaltungsformate der bpb sind Tagungen, Kongresse Festivals, Messen, Ausstellungen, Studienreisen, Wettbewerbe, Kinoseminare und Kulturveranstaltungen sowie Events und Journalistenweiterbildungen. Das breit gef��cherte Bildungsangebot der bpb soll Bürgerinnen und Bürger motivieren und befähigen, sich kritisch mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auseinander zu setzen und aktiv am politischen Leben teilzunehmen.

Markt der Möglichkeiten Kolonnade im Lichthof

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12 Mit einer Auflage von über 502.000 verkauften Exemplaren ist DIE ZEIT Deutschlands führende meinungsbildende Wochenzeitung. Um ihr hohes journalistische Niveau zu halten und auszubauen, ist DIE ZEIT auf talentierte und gut ausgebildete Jungredakteure angewiesen. Gründlich recherchierte Hintergrundberichte, große Reportagen und meinungsstarke Kommentare machen DIE ZEIT nicht nur zu einer wichtigen aktuellen Informationsquelle, sondern auch zu einem Orientierungsmedium, getreu der Devise der früheren Chefredakteurin und Herausgeberin Marion Gräfin Dönhoff: »Wir wollten dem Leser Material bieten, damit er sich selber eine Meinung bilden kann, wir wollten ihn nicht indoktrinieren.« Wir, die Jugendpresse Deutschland, sind das Netzwerk medienbegeisterter junger Menschen in Deutschland. Hinter der Jugendpresse steht eine weitreichende Struktur aus Landesverbänden, Projektgruppen und engagierten Jugendlichen, die sich vernetzen, um gemeinsame Ziele und Ideen zu gestalten. Zudem suchen wir Kontakt und Kooperationen mit anderen Organisationen und gesellschaftlichen Akteuren. Wir vermitteln journalistisches Handwerk und legen Wert auf qualitative Medieninhalte. Dieses Ideal und den Spaß an der Medienarbeit wollen wir vorleben und weitergeben. Als Interessenvertretung junger Medienmacher setzen wir uns auch kritisch mit gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen auseinander. Wir sind der Ansprechpartner für Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und von Verbänden zu jugendeigenen Medien, zur Schülerzeitungsarbeit, Nachwuchsbildung und bei der Umsetzung medienpädagogischer Projekte. Das Europäische Parlament ist weltweit das einzige multinationale Parlament und das einzige Organ der Europäischen Union, das aus direkten Wahlen hervorgeht. Das Parlament vertritt eine halbe Milliarde Bürgerinnen und Bürger aus 27 Mitgliedsstaaten. Das Europäische Parlament hat in Deutschland Informationsbüros in Berlin und in München. Sie sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger sowie für Medien in Fragen rund um das Europäische Parlament.


13 Unser Bild von der Welt wird zunehmend durch Medienbilder geprägt. Das KJF unterstützt Kinder und Jugendliche sowie Familien und ältere Menschen, damit sie von dieser faszinierenden Vielfalt profitieren, Qualität erkennen und mit Medien kreativ arbeiten. Unser Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und Senioren zu motivieren, ihren Medienalltag aktiv mitzugestalten und eigene Ausdrucksformen zu entwickeln. Zu den wichtigsten Aktivitäten zählen die Filmtipps des Online-Magazins Top-Videonews sowie die bundesweiten Wettbewerbe für Film und Animation, Fotografie und Imaging. Weitere Informationen unter www.kjf.de LiMA steht für Linke Medienakademie: »Medien kompetent nutzen, gestalten & diskutieren«. LiMA ist (Zusammen-) Treffen, Kongress und Netzwerk. LiMA bietet als bunte Plattform Bildung und Diskussionen. LiMA ist ein »quirliger Medienkongress« mit Campuscharakter: Eine Akademie für linke und alternative Gedanken. Für junge Journalistinnen und Journalisten bieten wir in Berlin ein- oder mehrtägige Weiterbildungskurse zu günstigen Teilnahmebeiträgen an. Diese richten sich an Starter, Fortgeschrittene und Experten und decken alle Bereiche der Medienwelt ab. LiMAcampus ist das Angebot für junge Medienmenschen – Debatte, Networking und Weiterbildung von Euch für Euch. Die Akademie ist als gemeinnütziger, parteienunabhängiger Verein organisiert und verfolgt den Zweck, die politische Bildung und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern. Als ehrenamtlich organisiertes Projekt freuen wir uns über Menschen, die bei LiMA mitmachen und mitgestalten wollen. Die Deutsche Telekom AG ist weltweit eines der führenden Dienstleistungs-Unternehmen der Telekommunikationsund Informationstechnologie-Branche. Die Deutsche Telekom bietet rund 200 Mio. Kunden in 50 Ländern Produkte und Services rund um das vernetzte Leben und Arbeiten an. Die 260.000 Mitarbeiter des Konzerns erwirtschaften mehr als die Hälfte des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Die Telekom orientiert sich an den wesentlichen technischen und gesellschaftlichen Trends und prägt sie entscheidend mit: die zunehmende Digitalisierung vieler Lebensbereiche, die Personalisierung von Produkten und Diensten, die wachsende Mobilisierung und die Internationalisierung. Neben dem Stammgeschäft, dem klassischen Anschlussgeschäft im Festnetz und im Mobilfunk, erschließt das Unternehmen mit Investitionen in intelligente Netze, mit IT-Services sowie mit Internet- und Netzwerkdiensten gezielt neue Wachstumsfelder.


14 Strategisch auf die Zukunft ausgerichtet steht die Deutsche Post DHL auf zwei starken Säulen: einem integrierten internationalen Logistikgeschäft und einem starken Briefgeschäft, erweitert um neue elektronische Mehrwertdienste. „Die Post für Deutschland“ zu bleiben und „Der Logistikdienstleister für die Welt“ zu werden, das ist unser Anspruch. Als größtes Unternehmen in unserer Branche mit einem Jahresumsatz (2009) von mehr als 46 Milliarden Euro und rund 500.000 Mitarbeitern nehmen wir unsere ökologische und unternehmerische Verantwortung ernst. Unter dem Motto „Living Responsibility“ haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz, Katastrophenhilfe und Bildung gebündelt, die vom Engagement, den Fähigkeiten und der Begeisterung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen werden. Unser Ziel ist es, Kunden, Investoren und Mitarbeiter langfristig mit Resultaten zu überzeugen und zu binden. Erste Anlaufstelle für Recherchen rund um den Konzern Deutsche Post DHL ist die Abteilung Media Relations, für die eine 24/7-Hotline, kurze Reaktionszeiten und kompetente Auskünfte die wichtigsten Qualitätsmaßstäbe sind. Jeder, der Spaß am Medienmachen hat, ist bei der JugendMedienAkademie richtig. Die Landes- und Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung richten deutschlandweit spannende Veranstaltungen rund um den Journalismus aus. Die JugendMedienAkademie möchte mit ihrem Angebot junge Journalisten und solche, die es werden wollen, darin unterstützen, sich auszuprobieren, fortzubilden und sich für Qualitätsjournalismus einzusetzen. Beim Presseball für junge Journalisten präsentiert die Stiftung dieses Bildungsprogramm für Nachwuchsjournalisten und informiert über Möglichkeiten der Studienförderung. Die Journalistische Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. bereitet seit 1979 junge Studierende an wissenschaftlichen Hochschulen unterschiedlicher Fachrichtungen mit einem bewährten studienbegleitenden und praxisorientierten Ausbildungsprogramm auf einen Medienberuf vor. Bewerben können Sie sich bis zum dritten Semester. Einsendeschluss für die vollständigen Unterlagen ist jeweils der 15. Januar und der 1. Juli. Eine unabhängige Auswahlkommission entscheidet über die Aufnahme in das Stipendienprogramm.


Die Friedrich-Ebert-Stiftung grüßt die Gäste des Presseballs junger Journalisten 2010 in Berlin. Der journalistische Beruf trägt eine besondere Verantwortung gegenüber den Staatsbürgern und der Demokratie. Mit unseren Informations-, Bildungs- und Dialogangeboten wollen wir Nachwuchsjournalisten und junge Medienmacher im Sinne einer demokratischen Medienentwicklung unterstützen. Wir wünschen der Jugendpresse Deutschland gute Gespräche, interessante Kontakte und viel Vergnügen!


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N Wöljkk kreativität liebt abwechslung

Pressemitteilungen, Journalistenanfragen, Interviewvorbereitungen, Publikationen, Websites, Mitarbeiterkommunikation, Kundenmagazine, Events. Vielfalt wird in der BASF gelebt – auch im Rahmen des Volontariats. Hier lernen Sie alle Facetten der Unternehmenskommunikation des führenden Chemieunternehmens der Welt kennen. Neugierig? Volontärsausbildung bei der BASF. Jetzt entdecken: www.basf.de/volontaere

www.basf.com/career


17 Die Heinrich-Böll-Stiftung ist die grüne politische Stiftung. Unter dem Motto „Rückenwind für Talente“ fördert sie jährlich rund 950 Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen und Hochschultypen aus dem In- und Ausland sowohl ideell als auch finanziell. Jedes Jahr werden bis zu 250 Stipendiatinnen und Stipendiaten neu in die Förderung aufgenommen. Die Heinrich-Böll-Stiftung bietet ein monatliches Stipendium und Büchergeld sowie finanzielle Unterstützung bei Auslandsstudien und -praktika. Darüber hinaus umfasst die Förderung die individuelle Beratung zu Studium oder Promotion, umfangreiche Bildungsangebote, Foren zum interdisziplinären Austausch und zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten unterstützen die Grundwerte der Stiftung: Ökologie und Nachhaltigkeit, Demokratie und Menschenrechte, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. Sie engagieren sich für Geschlechterdemokratie und die gleichberechtigte Teilhabe von Minderheiten. to4ka-Treff ist das deutsch-russischsprachige Jugendportal für Austausch und engagierten Journalismus. Das Portal richtet sich unter www.to4ka-treff.de und www.to4ka-treff.ru an junge Menschen aus Deutschland, Osteuropa und Zentralasien, die Interesse an der jeweils anderen Region, ihrer Kultur und Sprache haben und/oder sich journalistisch ausprobieren wollen. Junge Journalisten finden Informationen rund um das Thema „Medienwelten“ und viele Möglichkeiten mitzumachen: Inhalte für das Portal kommen von einer jungen Redaktion, zahlreichen to4ka-Korrespondenten und Bloggern in den verschiedenen Regionen. Oder sie entstehen im Rahmen von Austauschprojekten. Hinter to4ka-treff stehen die Jugendpresse Deutschland e.V., die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und die Goethe-Institute der Region Osteuropa / Zentralasien. Das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) zählt zu den ältesten Ausbildungsstätten für Journalisten. 1968 gegründet, hat die Katholische Journalistenschule seither über 2.000 Journalistinnen und Journalisten für alle Medien ausgebildet. Neben der Studienbegleitenden Journalistenausbildung betreut das ifp unter anderem die Ausbildung von Volontären in Zeitungs- und Radioredaktionen. In multimedialen Seminaren macht das ifp seine Absolventen fit für die digitale Zukunft der Medienwelt.


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Networking An den Seiten des Lichthofes sind gemütliche Sitz▀ ▀ ▀ ▀▀▀Doch ▀▀Achtung! ▀▀▀▀ ▀▀ ▀▀ ▀ ▀ ecken arrangiert. Sie▀ sind nicht nur ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ leicht gemacht ▀ zum Chillen nach langen Tänzen und ausgiebigem

Headhunter im Smoking Die Jobbörse

▀ ▀▀ ▀▀▀ ▀▀ ▀▀ ▀▀▀hängt ▀▀▀ ▀ ▀ Essen gedacht. Über jeder Sitzgruppe ein▀ ▀▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ Schild mit einem Twitter-Tweet: „Bloggen ist was von ▀ ▀▀zum ▀▀ ▀▀▀ ▀▀ ▀▀ ▀▀in▀ ▀ ▀Sessel ▀▀ 2005!“ Beispiel. Setzt euch einfach die ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ und klinkt euch in die Gespräche ein. Das Thema ▀ ▀ ▀▀▀▀den ▀Rest ▀▀überlassen ▀▀▀▀wir▀euch. ▀▀▀▀ist ▀ vorgegeben, ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ Ihr ahnt es, ohne Eigennutz läuft das Ganze nicht ab. Wer heute ohne eigene Visitenkarten angetanzt ist, der will wirklich nur feiern. Wir haben dennoch alle Datenbanken nach aktuellen Karriereangeboten durchforstet und eine Wand damit bestückt. Hier findet ihr interessante Volontariate, bezahlte Praktika und Einstiegsjobs in der Medienbranche. Foto: © Andrey Lavrushov

Die Thementalks


Noch mal die Schulbank dr端cken? Journalistenschulen Axel Springer Journalistenschule Berliner Journalisten-Schule Bonner Journalisten Akademie Burda Journalistenschule Deutsche Journalistenschule Evangelische Journalistenschule Georg von Holtzbrinck-Schule f端r Wirtschaftsjournalisten Henri-Nannen-Schule IFM Journalistenschule Bruchsal K旦lner Journalistenschule f端r Politik und Wirtschaft RTL School of Journalism die medienakademie Berlin Werbe- und Medien-Akademie Marquardt

www.axel-springer-akademie.de www.berliner-journalisten-schule.de info@bja.de www.burda.de/job_U_karriere www.djs-online.de www.evangelische-journalistenschule.de www.holtzbrinck-schule.de www.journalistenschule.de ifm@radio-aus-bruchsal.de www.koelnerjournalistenschule.de/schule www.rtl-journalistenschule.de www.diemedienakademie.de www.wam.de

A

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S

ie sind engagierter Katholik und wollen alles lernen, was ein Journalist können muss? Wir sollten uns kennenlernen! Als Volontär/in in der katholischen Presse oder im privaten Hörfunk sowie als Stipendiat/in der Studienbegleitenden Journalistenausbildung erhalten Sie eine Ausbildung in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Onlinejournalismus. Weitere Infos unter www.ifp-kma.de.

Bewerbungsschluss Volontäre: 1. März Bewerbungsschluss Stipendiaten: 31. Mai


Die Krise wirkt in allen Bereichen – nicht nur die Wirtschaft und das Bankenwesen erleben sie massiv. Denn Ökonomie findet sich überall, auch in den Medien. Doch hier entsteht ein Spezifikum: der schmale Grat zwischen der Wirtschafts- und Anzeigenkrise und dem ganzheitlichen strukturellen Medienwandel, der die Medien zunehmend ökonomisiert. Auf den Wandel der Medien müssen besonders Einsteiger vorbereitet sein. Sie müssen erkennen, wo Medien kurzfristig reagieren und wo langfristige strukturelle Veränderungen geschehen. Das Eröffnungspodium des Presseballs junger Journalisten 2010 widmet sich diesem Thema. Einerseits soll diskutiert werden wie es jungen Medienmachern heute möglich ist, Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen auf den Markt konzentriert anzuwenden. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

Wie ökonomisch muss der Journalist denken und handeln? Inwieweit braucht er heute als eigentlich unabhängiger Meinungsprägender betriebswirtschaftliche Kompetenzen? Wie erlangt man trotz Krise und redaktionellen Personalkürzungen eine Anstellung?

▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Andererseits ▀ ▀▀▀▀soll die ganzheitliche Ökonomisierung von Medien, deren Auswirkung auf die Chancen und Möglichkeiten von Journalisten und den Perspektiven auf zukünftige Entwicklungen näher beleuchtet werden.

Was beduetet es, wenn zunehmend (Print-)Medien in die Hände großer Investoren gelangen? Wie geht man als Einsteiger mit Kürzungen in Redaktionen und besonders auch deren Zusammenlegungen um, wie sie momentan der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung bevorstehen? Wie sehen neue Medienformate und -modelle aus und was lässt sich über den Journalismus des kommenden Jahrzehnts bereits voraussagen?

Ökonomie im Journalismus Podiumsdiskussion

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Diese spannenden Fragen werden diskutiert von:

Ökonomie im Journalismus Podiumsdiskussion

Moritz Müller-Wirth studierte Politikwissenschaften und Geschichte. Im Anschluss arbeitete er beim Focus, Tagesspiegel und bei der FAZ in Berlin. Nach dem Wechsel zur Wochenzeitung DIE ZEIT wurde Moritz Müller-Wirth dort Ressortleiter Reisen und Leben. Heute sitzt er als geschäftsführender Redakteur in der Chefredaktion der ZEIT und ist Mitglied des Kuratoriums der Jugendpresse Deutschland.

Barbara Hamm ist ehemalige Chefredakteurin und Geschäftsführerin von stern.de sowie der Strategie-Abteilung Gruner&Jahr New Media Ventures. Seit 2010 arbeitet sie als selbstständige Unternehmensberaterin für digitale Strategien und Konzepte.


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Greta Taubert gehörte 2009 zu den „Top 30 bis 30“ des MediumMagazins. Neben einem Volontariat bei der Berliner Zeitung, studierte sie als Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung Journalistik und Politikwissenschaft in Leipzig. Als freie Journalistin arbeitet sie für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die ZEIT und Spiegel Online.

Prof. Dr. Ewald Wessling ist Lehrbeauftragter für Medien- und Veränderungsmanagement. Er absolvierte an der Harvard Business School in Boston und der Stanford Graduate School of Business in Kalifornien verschiedene Programme zur Auswirkung von Marktumbrüchen auf Unternehmen. Heute arbeitet er als Medienberater zu Strategien für Medien im Umbruch. Die Diskussion wird geleitet von der TV-Moderatorin und Schriftstellerin Nathalie Licard.

Die Podiumsdiskussion und alle anderen Highlights des Abends werden von Kamerateams von politikorange TV aufgezeichnet und zu sendereifen Beiträgen geschnitten. Die Clips sind auf www.politikorange.de abrufbar.


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The Capital Dance Orchestra Quintett Tanzmusik

Stil, Eleganz und Glamour – das Capital Dance Orchestra Quintett fügt sich makellos ein in den Stil und die Atmosphäre des Presseballs junger Journalisten 2010. Das Quintett bereichert den Presseball mit Swing und Jazz im Geist der 20er bis 40er Jahre. Die gesamte Big Band zählt 13 Musiker und startete ihre deutschlandweiten und internationalen Engagements vor nunmehr sieben Jahren in Berlin. Mit stilistischer Perfektion und musikalischem Witz begeistert das

Capital Dance Orchestra seine Fans weltweit: Zahllose Engagements führten die Band durch ganz Deutschland, Europa, China, Südafrika und Brasilien. Die Musiker stammen sowohl aus klassischen Orchestern als auch der Musical- und Jazzszene Berlins. Das verspricht für den Presseball junger Journalisten eine explosive Mischung einzigartiger Virtuosität – es darf, es muss getanzt werden!


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wir verbinden menschen & märkte Handel – das ist die Welt der METRO Group, eines der weltweit größten Handels­ unternehmen. Seit jeher verbindet der Handel Menschen, Märkte und Kulturen. Er ist unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens und zugleich einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Und einer der innovativsten. Die METRO Group steht für leistungsfähige Handels­ konzepte, Internationalität und Innovationskraft. Unser Ziel ist es, die Innovationen im Handel weltweit voranzutreiben und jeden Tag aufs Neue die Erwartungen der Kunden bestmöglich zu erfüllen. Unsere Vertriebsmarken stellen sich flexibel auf die spezi­ fischen Bedingungen in unterschiedlichen Märkten ein. Trends frühzeitig zu erkennen und darauf rasch zu reagieren, das verstehen wir als Daueraufgabe. Rund 300.000 Menschen aus 150 Nationen arbeiten in der METRO Group – an rund 2.100 Standorten in 33 Ländern. Dies spiegelt sich auch in der internationalen Unternehmens­ kultur der METRO Group, die von Vielfalt, Offenheit, Verständnis und Erfahrungsreichtum geprägt ist. Entdecken Sie die Welt des Handels unter www.metrogroup.de!


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Martin Benjamin David feat. PhilipÙGunnar

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Musik im Foyer und auf der Bühne Bereits mit zehn Jahren hat der Berliner Künstler Martin Benjamin David erste eigene Kompositionen und Arrangements gespielt. Sein musikalischer Weg führte vom Gospel über das Elektro-Pop-Genre zu seinem ersten Solo-Album, das er momentan im Studio einspielt. Mit einer Mischung aus Rock, Pop und Soul lädt er bei seinen Piano-Performances zu träumerisch-wechselnden Stimmungen ein. Zum Presseball junger Journalisten bringt er seinen Mann für die Grooves mit: Sebastian Noss ist eine Berliner Größe wenn es um Drums und Percussion geht. Dabei bewegt er sich auf vielen Feldern – von Reggae über Kirchenmusik bis hin zu Metal.

Das Berliner Duo PhilipÙGunnar spielt klaren, akustischen Popjazz in der Besetzung klassische AkustikGitarre und wechselnd Alt-, Sopran- und TenorSaxofon. Durch diese Breite der Melodieinstrumente entsteht ein großes musikalisches Spektrum, das es dem Duo ermöglicht, innerhalb des Repertoires sowohl klassische Jazz-Elemente, modernen Smooth und Folk Jazz, Pop- und Kirchenmusik als auch Latin und Soul zu verbinden. Zum Presseball junger Journalisten 2010 verschmelzen diese zwei zu einem musikalisch-sinnlichen Erlebnis.


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Karrera Klub Diskothek

Gesundheitspolitik geht alle an. Von uns erfahren Sie, warum. Unter www.aok-presse.de finden Sie:

Pünktlich ab Mitternacht darf auf dem Presseball gerockt werden – mit den DJs vom Karrera Klub. Seit Jahren haben die Jungs eine außerordentlich erfolgreiche Partyreihe in Berlin. Dabei legen sie nicht nur im Magnet, im Lido und all den anderen großen Independent-Clubs der Hauptstadt auf sondern auch auf den Aftershow-Parties von Oasis, Placebo oder Coldplay. Selbst MTV buchte das Karrera KlubTeam für die Party zu den European Music Awards. Rockende Retromucke in Kombination mit Indietronic, Neo-Garage und entspannten Popsounds wird heute Abend auch so manches Journalistentanzbein zum Schwingen bringen.

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Foto: © Mandy Buchholz

Udo Barske

Gabriele Hauser-Allgaier

Christine Göpner-Reinecke

Pressesprecher 030 / 3 46 46 - 2309 Udo.Barske@bv.aok.de

stellv. Pressesprecherin 030 / 3 46 46 - 2312 Gabriele.Hauser-Allgaier@bv.aok.de

Pressereferentin 030 / 3 46 46 - 2298 Christine.Goepner-Reinecke@bv.aok.de

Die AOK-Pressestelle Ihres Bundeslandes: im Gesundheitsportal www.aok.de oder unter www.aok-presse.de


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Termine für junge Medienmacher Veranstaltungen der Landesverbände und des Bundesverbandes

3. bis 5. Mai 2010 in Leipzig: Treffpunkt Mediennachwuchs Experten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung diskutieren aktuelle Medienfragen wie Jugendmedienschutz, Kompetenzvermittlung, Berufsperspektiven oder Einstieg in die Medienwelt. Weitere Infos: www.jugendpressesachsen.de

▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀ 21. bis 24. Mai 2010 in Barmstedt: Jugendpresse▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ frühling Produzieren statt Konsumieren: Einhundert ▀ ▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Jugendliche werden Journalisten. Sie schreiben, foto▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ grafieren, moderieren, filmen und schneiden was das ▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Zeug hält. Für Input sorgen prominente Interview▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Gäste, spannende Diskussionen und Referate. ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Weitere Infos: www.jugendpresse-sh.de ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ 21. bis 25. Mai 2010 in Loxstedt bei Bremerhaven: ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Jugendmediencamp Nord-West Medien.Lagerfeu▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀ ▀▀ er.Spaß – Wenn der Zeltplatz zur Redaktion wird: Sei ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ dabei, wenn wir mit 100 jungen Medienmachern in ▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ die Pampa aufbrechen, grillen, diskutieren, texten ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ und vieles mehr! Weitere Infos: www.jmc-nw.de ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ ▀ ▀ ▀▀

21. bis 25. Mai 2010 in Kratzeburg: Jugendmediencamp 2010 Mit der Technik in die Pampa. Das Camp im mecklenburgischen Nichts ist der Klassiker unter den Outdoor-Jugendmedien-Events. Fünf Tage lang gibt es Workshops, Diskussionsrunden, Praxisarbeit, Zeltplatzromantik, Wasser und natürlich viel Natur. Weitere Infos: www.jugendmediencamp.de

▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ 27. bis 29. August 2010 in Hannover: Jugend▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ medientage Niedersachsen Die Jugendmedientage ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀▀ ▀▀ in Niedersachsen stehen unter dem Motto „Mut zum ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ kritischen Journalismus“. Du hast Lust auf Interview▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ training, spannende Debatten mit Medienprofis und ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ drei gelungene Tage? Dann sehen wir uns in Hannover! ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ Weitere Infos: www.jungepresse-online.de ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ 15. bis 17. Oktober 2010 in München: Jugend▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ medientage 2010 Titelsterben, Kürzungen und ▀ ▀▀ ▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ Outsourcing – in turbulenten Zeiten des Umbruchs ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ sind Taten gefragt! Gemeinsam mit 500 jungen ▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ Medienmachern aus der gesamten Republik wollen wir ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀ Trends aufspüren und gesellschaftliche Veränderungen ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ benennen. Das Motto „Medien und Ökonomie“ bietet ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀


29 viel Stoff für kontroverse Debatten. Du kannst mitdiskutieren, netzwerken und dabei sein, wenn wir als Mediennachwuchs Position beziehen. Weitere Infos: www.jugendmedientage.de

▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ 26. bis 28. November 2010 in Stuttgart: Jugend▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ medientage Baden-Württemberg Drei Tage, 300 ▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ ▀▀▀▀▀ ▀ junge Medienmacher, spannende Diskussionen und ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ ▀ aufregende Workshops – sei dabei! Weitere Infos: ▀▀ ▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀▀ ▀ www.jpbw.de ▀▀▀▀▀

Preisverleihung im Bundesrat Berlin • 11. Juni 2010 • 10 Uhr www.schuelerzeitung.de

Mitmachen Fuß fassen im Journalismus Die Projektgruppe „Fuß Fassen“ koordiniert Serviceangebote und Projekte für junge Medienmacher, die professionell in den Journalismus starten wollen. Sie arbeitet dabei als offenes Netzwerk eng mit vielen Verbänden und Institutionen zusammen, die eine ähnliche Zielsetzung haben. Neugierig geworden? Schreib eine E-Mail an mitmachen@jugendpresse.de Projektgruppe Internationales Du hast Fernweh, es juckt dich in den Fingern beim Gedanken ans Medienmachen im Ausland? Dann mach mit in der Projektgruppe ‚Internationales’ der Jugendpresse Deutschland. Das nächste Projektgruppentreffen steht vor der Tür: 14. bis 16. Mai 2010 in Berlin. Weitere Infos erhältst du bei Anfrage an mitmachen@jugendpresse.de

politikorange Wenn junge Journalisten ihr Potenzial entfalten, kommt das heraus, was politikorange ausmacht: junger, frischer, fruchtiger und selbstgepresster Journalismus. Du möchtest dich einbringen? Sei dabei und berichte. Die nächsten Termine sind: 16. bis 20. Mai 2010: Politikorange vom DGB-Bundeskongress 2010 und 30. Juli bis 15. August 2010: Recherchefahrt in den Nahen Osten Kontakt: mitmachen@politikorange.de

Mitglied werden Die Jugendpresse Deutschland ist der Dachverband der jeweils in den Ländern aktiven Verbände junger Medienmacher auf Bundesebene. Als Mitglied in einem dieser Landesverbände profitierst du von einem breiten Angebot an Publikationen, Seminaren, Workshops und Service-Leistungen wie dem Jugend-Presseausweis. Informationen über die Jugendpresse und die Landesverbände findest du unter www.jugendpresse.de


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Die Taktgeber Organisatoren des Presseballs junger Journalisten

Anna-Lena Alfter, 28 Jahre alt, ist die Geschäftsführerin der Jugendpresse Deutschland. Sie bringt Ordnung in die Finanzen – und Eleganz in die Ballnacht.

Laura Varriale, 22, war verantwortlich für die Pressearbeit des Balls. Ansonsten pendelt die Studentin am liebsten zwischen Berliner Straßengewusel und Schweizer Almhütten.

Christoph Herms, 24 Jahre alt, hat gerade sein Studium der Europäischen Medienwissenschaft abgeschlossen. Als Projektleiter hatte er zu viel zu tun, um noch rechtzeitig Walzer tanzen zu lernen.

Mandy Buschina, 24 Jahre alt, ist eigentlich die Russlandexpertin der Jugendpresse. Doch auf dem Presseball kümmert sie sich um die Gästebetreuung. Ganz egal, woher die Gäste angereist sind.

Franziska Schwarzmann, 24 Jahre alt, studiert Politikwissenschaft in Berlin. Neben dem Vorstand der Jugendpresse und der journalistischen Nachwuchsförderung gibt es bei ihr nur eine Priorität: Sport.

Meike Schwarz, 27 Jahre alt, ist verantwortlich für die Konzeption der Festschrift. Trotz mangelhafter Tanzkenntnisse werdet ihr sie während des Balls auf dem Parkett antreffen.

Hannes-Caspar Petzold, 20 Jahre alt, absolviert sein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur bei der Jugendpresse Deutschland. Er „liebt“ Verwaltungsaufgaben und ist gerne die helfende Hand in der Not.

Philip Geisler, 23 Jahre alt, ist das Multitalent im Team. Beim Presseball kümmert sich der Student um die Podiumsdiskussion – und sitzt gleichzeitig mit dem Saxophon auf der Bühne.

Hermann Radeloff, 30 Jahre alt, ist der Mann fürs Ästhetische. Er gab dem Presseball ein Gesicht und gestaltete Werbung und Equipment für die Veranstaltung.

Ulrike Lehmann, 23 Jahre alt, mag es Ideen umzusetzen, die scheinbar nicht umzusetzen sind. Entsprechend problemfrei organisierte die Medienwissenschaftlerin den Markt der Möglichkeiten.


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Hubert Burda Media – Die ganze Welt der Medien Um langfristig auf qualifizierte Nachwuchskräfte zählen zu können, investiert Hubert Burda Media in eine umfas- sende Nachwuchsförderung. Ziel ist es, die Medienwelt der Zukunft mitzugestalten – daher stehen jungen Talenten zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten offen. Die Nachwuchs- und Ausbildungsprogramme umfassen das gesamte klassische Verlagsgeschäft: vom Journalismus über Verlagsmanagement, Anzeigen, Vertrieb bis hin zu New Media. Nutzen Sie die Einstiegsmöglichkeiten in ein modernes, innovatives Medienhaus und bewerben Sie sich als Praktikant • Volontär • Trainee (m/w) Wir freuen uns auf Sie! Kontakt Zentrale Personalentwicklung Silke Walz, Arabellastraße 23, 81925 München Telefon 089/9250-2496 Bewerbungen über unser Onlinetool www.Burda.de


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Impressum

Herausgeber: Jugendpresse Deutschland Wöhlertstraße 18 10115 Berlin V.i.S.d.P.:

Meike Schwarz (m.schwarz@jugendpresse.de) Christoph Herms (c.herms@jugendpresse.de)

Redaktion:

Anna-Lena Alfter Bastian Brinkmann Franziska Schwarzmann Hannes-Caspar Petzold Philip Geisler Ulrike Lehmann

Gestaltung: racken.de, Berlin Druck: Werbe- & Sofortdruck, Leipzig Auflage: 500 Exemplare

Last but not least Das Büffet ist angerichtet, die Musik bestellt. Viele junge Medienmacher und gestandene Medienprofis sind in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom gekommen, um gemeinsam einen tollen Abend und Networking pur zu erleben. Doch ohne die zahlreichen helfenden Hände könnten wir nicht schon jetzt vom Presseball junger Journalisten schwärmen. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken bei: Jenny Buchwald, Luitgard Roß, Tino Höfert, René Erdt, Tim Grahle, Julia Perkuhn, Julian Basa, Bastian Brinkmann, Matthias Bazyli, Titus Laser, Jonas Fischer, Tobias Matthaeus, Paula Eickmann, Anne Laudien, Lena Raschke, Natascha Popp, Monika Rentergent, Marc Brost, Robert Mudrinic, Swen Krupkat, Romy Johne, Marion Wolf, Christina Malek, Ulla Sprengler und dem Team der Jugendpresse Deutschland.


Presseball junger Journalisten 2010