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Amtliche Mitteilung der Stadt Krems | Ă–sterreichische Post AG | RM 09A038030 K | 3500 Krems | 37. Jg. Folge 5 / 2019 | Foto: Benjamin Butschell

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Tausende laufen nach Krems Internationaler Wachaumarathon am 29. September

Nationalratswahlen 2019 Alle Informationen zum Urnengang am 29.9.

Abfallwirtschaft NĂźtzliche Informationen auf 4 AWA-Seiten

LUST AUF Kremser Essig Balsamico-Manufaktur auf dem Weinzierlberg


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Freude am Fahren


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stolz auf krems Krems pulsiert

aktuell im september:

Barrierefreies Krems Der Kremser Behindertenbeirat hat sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit für die Anliegen von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren. Im 7. Teil der Serie stellt sich die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen vor. Seite 10

Sensibilisierung für Behinderung bereits im Kindergarten

Bürgerbeteiligung Ob es um die Änderung des Flächenwidmungsplans geht oder um den Neubau des Hallenbads: In Krems sind die Bürger in die wichtigsten kommunalen Vorhaben involviert. Baudirektor DI Reinhard Weitzer im Interview. Seite 12/13

Stadt Krems setzt auf BürgerInformation und Bürgerbeteiligung

Kulturjuwel revitalisiert Die Katharinenkapelle in der Gozzoburg wurde restauriert. Das Baujuwel mit den sensationellen Wandmalereien wurde im 13. Jahrhundert errichtet. In Zukunft soll sie für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Seite 21

Revitalisierung mit Unterstützung von Stadt Krems und Land NÖ

Auf zur Eurpameisterschaft! Die jungen Athletinnen der Union Sportakrobatik Krems glänzten in der vergangenen Saison durch starke Leistungen – sowohl national als auch international. Eine kleine Abordnung startet sogar bei den Europameisterschaften in Israel. Seite 27

Ende Oktober Daumen drücken für die jungen Sportakrobatinnen!

Unsere Stadt kennt keine Sommerpause. Ein schöner Sommer liegt hinter uns. Ich wünsche ihnen, dass Sie ihn persönlich gut verbracht haben. Ich habe die Sommerwochen in der Stadt verbracht. Teils arbeitend, aber ich habe auch wie tausende Besucher und Touristen viele Veranstaltungen besucht. Von Glatt & Verkehrt bis zum Wachauer Volksfest, vom „White Evening“ in der Fuzo bis zu den Shoppingtagen, die erstmals über die Bühne gegangen sind. Vor wenigen Tagen haben wir das Wienertor Center eröffnet. Als Bürgermeister kann ich nur danke sagen für das große Engagement unserer Wirtschaftsbetriebe. Ihr Einsatz macht die großartige Vielfalt und Qualität in unserer Stadt aus. Jetzt zu Herbstbeginn beleben wieder Tausende Schüler und Studierende unsere Stadt. Die Jugend ist auch der Motor der 2. Kremser Klimaparade am 20.9., an der ich auch wieder teilnehmen werde. „We need to build a better future“, ist ihre dringende Forderung an die Politik, im Kampf gegen den Klimakollaps endlich Maßnahmen zu setzen. Für uns geht die politische Arbeit weiter. Noch im September wird der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss zum Neubau eines Hallenbads behandeln. Apropos Zukunft: Am 29. September wählen wir einen neuen Nationalrat. Ich appelliere an Sie: Machen Sie Gebrauch von Ihrem Wahlrecht! Ich darf unseren Bundespräsidenten zitieren: „Wahlen sind der höchste Feiertag der Demokratie!“ Ihr Dr. Reinhard Resch, MSc Bürgermeister der Stadt Krems


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Musikschule Für das Schuljahr 2019/20 ist die Anmeldung noch bis 27.9. möglich.

Foto: Pamela Schmatz

Seite 6

2. Klimaparade in Krems Jugend (aber nicht nur!) geht am 20.9. für die Zukunft auf die Straße. Seite 25


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inhalt Kultur ist für alle Viele interessante Themen gibt es für das Freiwilligen-Team aufzuarbeiten. Seite 22

Süß-Saures vom Weinzierlberg LUST AUF KREMS zu Gast bei den Essigmachern Mayer & Mayer. Seiten 7

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Meinung Vizebürgermeisterin Eva Hollerer und

Parken Parkdeck Bahnzeile ist nun Parkhaus Altstadt Neues aus der Innenstadt Betriebe feiern

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Vizebürgermeister Erwin Krammer beziehen Stellung

Neu- und Wiederöffnungen

9 Sicherheit Polizeistützpunkt in der Altstadt

Unterstützung gefragt SOMA sucht Mitarbeiter 13 Bürgerinfo Leitbild für Kulturbezirk Stein / 23.9. 14 Bestattung Offene Türen und Info am 25.10. 15 Radfahren Bürger-Inputs für Krems-Süd Veranstaltungen 18/19 20 Nachhaltig Abfallwirtschaft und Kultur kooperieren 20 Kabarett & Comedy Kabarettfestival ab 13.10. 22 Mein Buch Stadträtin Sonja Hockauf-Bartaschek

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stellt ihr Lieblingsbuch aus der Bücherei vor

23 Kunst für Kids Kunstfest für die ganze Familie am 26. Oktober 25 Jugend in Nachwuchs

Krems Workshops für Feuerwehr-

Kurz notiert Das Wichtigste im Telegrammstil 30 Kommentare Aus den Fraktionen 31 Gemeinderat Die wichtigsten Beschlüsse 32 Nationalratswahl Die wichtigsten Infos Service Termine, Jubiläen, Sprechstunden 32-34 Heurige 39 28/29

Offene Türen Die Kremser öffentlichen Volksschulen laden am 3. Oktober zum Kennnenlernen ein. Seite 6

Run auf Krems Am Wochenende 28./29. September findet der internationale Wachaumarathon statt. Tausende Sportlerinnen und Sportler haben dann nur ein Ziel: den Kremser Stadtpark. Autofahrer müssen in der Innenstadt bis etwa 16 Uhr zum Teil großräumige Umleitungen und Einschränkungen in Kauf nehmen. Seite 26 Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Krems, Obere Landstraße 4, 3500 Krems; Redaktion: Ursula Altmann, Barbara Elser, Mag. Cathrin Schiefer (Leitung); Sekretariat: Katharina Gartner; Anzeigen: Natalie Seidl, Tel. 02732/801 DW 219, sales@krems.gv.at; Stadtkommunikation der Stadt Krems, Obere Landstraße 4, 3500 Krems, Tel. 02732/801 DW 227 od. 223; E-Mail: presse@krems.gv.at, www.krems.at; Grafisches Konzept: Oliver Nutz; Gesamtherstellung: LW Werbe- und Verlags GmbH, 3500 Krems, Tel. 02732/82000; Druck: Druckerei Janetschek, GmbH; Verlagspostamt: 3500 Krems.


kremsbildung

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Manuela Steindl und die Oboe Erstmals seit Jahrzehnten wird an der Musikschule Krems das Instrumentalfach Oboe unterrichtet. bisher nicht so etabliert, dennoch gibt es weltberühmte Songs, in denen sie zu hören ist: z. B. Bright Eyes (Simon & Garfunkel); Twist in my Sobriety (Tanita Tikaram) oder I got you Babe (Sonny & Cher). Ab welchem Alter kann man Oboe lernen? „Grundsätzlich ab Schuleintritt. Man kann auch gleich in die Oboe einsteigen“, so die Pädagogin. Und was macht die Oboe besonders? „Der Klang – eindringlich und berührend und etwas näselnd. Bei Filmmusik zum Beispiel kommt sie immer dann zum Einsatz, wenn es dramatisch oder romantisch wird.“ Die wohl bekannteste Filmmelodie für Oboe stammt aus der Feder von Ennio Morricone, „Gabriel’s Oboe“, und ist das Leitmotiv des Films „The Mission“ aus 1986. Manuela Steindl unterrichtet das „Mangel-Instrument“ Oboe.

Anmeldung noch bis 27.9.

In ihrem siebenten Jahr als Musikpädagogin ist Manuela Steindl vergangenes Schuljahr in Krems gelandet. In der Musikschule Krems unterrichtet sie Blockflöte, elementare Musikpädagogik (für die Kleinsten) und das „Mangelinstrument“ Oboe. Warum Mangelinstrument? „Die Oboe stand jahrzehntelang nicht auf dem Stundenplan in der Kremser

Musikschule“, sagt Steindl, die mit viel Elan an das neue Instrumentalfach herangeht. Obwohl: Ganz neu ist das Fach Oboe nicht, gibt es doch an der Volksschule Stein seit vorigem Jahr eine „Bläserklasse“, in der auch Oboe gespielt wird. Sie ist eher ein „klassisches“ Instrument, das besonders in der Barockmusik gut zur Geltung kommt. Im Jazz und in der Popmusik ist sie

Kurzentschlossene können sich noch für den Unterricht in der Musikschule anmelden. Restplätze sind auch noch in Klavier, Keyboard und Trompete frei. Deadline ist der 27. September. Schnuppern und individuelle Beratung werden angeboten: Musikschule Krems, Hafnerplatz 1, Tel. 02732 / 801-370, www.krems.gv.at/musikschule

lern-Besuch ein. Die Volksschul-Broschüre Aller Anfang ist leicht bietet einen guten Gesamtüberblick. Sie liegt in den Volksschulen, in den städtischen Kindergärten und im Amt für Bildung auf. Tag der offenen Tür an den Volksschulen: Do., 3. Oktober, 8-11.30 Uhr VS Hafnerplatz, Hafnerplatz 1, Tel. 02732/801-362 Tagesbetreuung: Tel. 02732/801-355 VS Stein, Maria-Grengg-Gasse 2,

Tel. 02732/801-363 Schülerhort: Tel. 02732/801-356 Volksschule Egelsee, Schulstraße 8 Tel. 02732/801-334 VS Lerchenfeld, Judenburger Straße 21, Tel. 0676/848828-361 Schülerhort: Tel. 02732/801-354 VS Rehberg, Waldhofweg 1, Tel. 02732/801-324 Tagesbetreuung: Tel. 02732/801-325 Amt für Bildung: Tel. 02732/801-340

VOLKSSCHULEN

Offene Türen am 3.10. Die fünf öffentlichen Kremser Volksschulen laden Kinder und ihre Eltern ein, erste Eindrücke vom Schulleben zu sammeln und sich über die einzelnen spannenden Schulschwerpunkte zu informieren. Von der schulischen Nachmittagsbetreuung kann man sich in den Volksschulen Egelsee, Hafnerplatz und Rehberg ein Bild machen, in Lerchenfeld und Stein laden die Schülerhorte zum Kennen-


2019 GEHT‘S RAUF UND RUNTER. LUST AUF KREMS AUF REISE DURCH DIE VERSCHIEDENEN STADT-TEILE.

Süß-sauer am Weinzierlberg LUST AUF KREMS unterwegs bei der Balsamico-Manufaktur Mayer+Mayer „Manche rühren ihn sogar ins Joghurt“, lächelt Thomas Mayer. So weit würde der Unternehmer vom Weinzierlberg wahrscheinlich nicht gehen. Doch generell empfiehlt er, mit seinem Balsamico zu experimentieren. Als Würzmittel eignet er sich besonders gut. Herr Mayer selbst brennt für gebratenen Chicorée mit einem Schuss VELTIm Keller am Weinzierlberg reifen die Balsamico-Essige der Manufaktur.

SAM. So nennt sich das Hauptprodukt der Manufaktur. Ein Balsamico aus Veltlinertrauben, der in den Holzfässern am Weinzierlberg reifen darf. Balsamico democratico

Wie man auf die Idee kommt, in Krems Balsamico herzustellen? „Ich habe mich immer gefragt, warum guter Balsamico so teuer und billiger so schlecht sein muss. Ich dachte mir, da muss es doch dazwischen etwas geben.“ Die Experimentierfreude des Kremsers war geweckt. Einen Weinkeller und viel praktisches Weinwissen gab es. Das Projekt Balsamico wurde gestartet. Das ist rund 10 Jahre her – und die Familie Mayer mittlerweile Profi in der Essigerzeugung. Der Betrieb schafft rund 4.000 Liter im Jahr. Auch eine Bio-Linie gibt es. Etwas ganz Besonderes ist der VELTSAM-Plus. Für diesen redu-

Platz 1 für den BIO Veltliner Balsamico bei der Alpe Adria Verkostung 2019.

ziert Thomas Mayer seinen Essig extra lange ein, damit das Endergebnis süß und cremig wird. Zehn Kilo Weintrauben stecken dann in einem Liter. Die Trauben stammen von Winzern aus der Region und aus dem eigenen Weingarten. Das Spiel von Süße und Säure

An der Harmonie zwischen Süße und Säure tüftelt Herr Mayer oft lange. Er cuvetiert verschiedene Jahrgänge bis zum runden Endergebnis. Und das fällt meist weniger sauer aus, als wir es gewohnt sind. Im Handel sind rund 6% Essigsäure Standard – am Weinzierlberg setzt man auf bekömmliche 4 bis 4,5%. www.veltsam.at


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Politik praktisch & zur Sache In meinem Urlaub habe ich etwas getan, wofür ich während des Arbeitsjahres wenig Zeit finde - ich habe Bücher gelesen! Wir lesen tagtäglich sehr viel, Zeitungen, Magazine und je nach Beruf auch Akten, Befunde, Bescheide oder ähnliches. Und immer mehr lesen wir auch online, Nachrichten, Blogs oder Einträge und Meinungen in sozialen Medien. Qual der Wahl? Wie viel Zeit verwenden wir mit diesen Inhalten? Denken wir auch über die Quellen solcher Meldungen nach? Hinterfragen wir, ob das Fake – (bewusste Irreführung) – oder Wahrheit sein kann? In den nächsten Wochen werden diese Informationen noch stärker auf uns einwirken. Ein heißer Herbst steht uns bevor. Nicht in erster Linie klimatisch, sondern politisch. Die Nationalratswahl wirft ihre Schatten voraus. Der Kampf um die Wählerstimmen wird zunehmend auch über das Internet geführt. Wo kommen diese Infos und Botschaften aber eigentlich her? Man kann bedingt durch die Schnelllebigkeit und Komplexität vielfach den Ursprung einer Nachricht nicht mehr nachvollziehen. Da wird kopiert, geteilt, oftmals auch verfälscht - im Kleinen und im Großen, im Privaten und im Geschäftlichen. Wir haben es alle schon erlebt, wie nach einer ersten Aussage oft schnell völlig kontroverse Inhalte die Runde machen. „Plappern“ wir da nicht auch manchmal unüberlegt etwas nach, ohne uns über den Wahrheitsgehalt sicher zu sein? Es steht mir nicht zu, den Zeigefinger zu heben und „die anderen“ zu belehren! Vielmehr möchte ich Sie, geschätzte Kremserinnen und Kremser, einladen, Fragen zum städtischen Bereich direkt zu stellen – auch in Krems gibt es viele „halbe Wahrheiten im Umlauf“. Ich möchte Sie ermuntern, mit PolitikerInnen – sozusagen als Primärquelle – in direkten Dialog zu treten. Am 29. September wählen wir den Nationalrat neu – die Gründe dafür sind bekannt. Die MitarbeiterInnen der Stadt Krems und unzählige Wahlbeisitzer in allen Stadtteilen werden für einen reibungslosen Ablauf sorgen – an dieser Stelle ein aufrichtiges DANKE dafür! Und ein Appell: Gehen Sie wählen! Informieren Sie sich über Ziele und Programme der wahlwerbenden Parteien - für IHRE Zukunft! Eva Hollerer 1.Vizebürgermeisterin

Unter den Kremser Traditionen liegt mir eine besonders am Herzen: Der Sommer endet in unserer Stadt nicht einfach: Er wird mit dem Wachauer Volksfest würdig verabschiedet. Weit über 120.000 Besucher machten dieses auch heuer wieder zu einem großartigen Erlebnis. Ich hoffe, Sie konnten die Wochen zuvor genießen und ein paar somWertschätzung ist merlich-erholsame Tage keine Einbahnstraße verbringen. Wie wichtig Begegnungen und Gespräche – und ja: manchmal auch gemeinsames Feiern – sind, zeigt sich, wenn gegenseitiger Respekt und ein wertschätzender Umgang wie im aktuellen Wahlkampf fehlen. Für viel zu viele haben Werte wie diese derzeit leider Pause: Anpatzerei und Untergriffe trüben das Bild von der Politik – viele Menschen wenden sich kopfschüttelnd ab. Natürlich: Unterschiedliche Meinungen und sachliche Diskussionen gehören dazu. Entscheidend ist aber der Ton. Und entscheidend ist der Wille, konstruktiv zusammenzuarbeiten – insbesondere angesichts großer Herausforderungen. Zwei konkrete Beispiele für Krems: Das neue Bad ist eine solche Herausforderung für unsere Stadt. Davon konnten wir uns bei den von mir initiierten Besuchen vergleichbarer Projekte überzeugen. Deshalb muss es professionell geplant sein und deshalb werden wir uns der Zusammenarbeit nicht verweigern. Das gilt auch für das derzeit allgegenwärtige Thema Klima, das die Menschen in unserer Stadt nicht nur wegen der Kremser Klimaparade am 20. September beschäftigt. Mit Ideen und Initiativen – etwa für unsere Busflotte – bringen wir uns hier ein und zeigen Wege, was wir in Krems tun können. Klar ist aber auch: Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit kann keine Einbahnstraße sein. Respekt und Wertschätzung müssen auf allen Seiten vorhanden sein – Vorschläge und sachliche Kritik muss man bereit sein anzunehmen. Dann gibt Politik kein Bild ab, bei dem die Menschen sich abwenden. Dann können wir große Herausforderungen bewältigen. Erwin Krammer 2. Vizebürgermeister


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kremswirtschaft

Neu in der Innenstadt Vom Schuh zur Damenmode, von Landhausmöbeln zur Geschenke-Ecke Das Schuhhaus Mold vergrößert sein Sortiment und übersiedelt von der Unteren Landstraße in die Obere Landstraße 27. Lisa Wurmauer eröffnet in der Dinstlstraße ihre Geschenke-Ecke mit individuellen Produkten regionaler Künstlerinnen und Künstler. Helga

SICHERHEIT

Kuntner (Hut Marianne) eröffnet in der Kirchengasse die Damenboutique Beauty Case. Sie übernimmt hier die Boutique Blanc & Gris, die wiederum mit ihren Landhausmöbeln, Accessoires und französischer Bademode in das EKZ Steiner Tor übersiedelt.

Neu in der Kirchengasse: Boutique Beauty Case

Polizei-Zimmer in der Altstadt Die Polizeiinspektion Krems hat in der Altstadt einen Stützpunkt in Betrieb genommen: Ab sofort steht das ehemalige Geschäftslokal in der Bürgerspitalspassage, Dachsberggasse 4, für kleinere Amtshandlungen zur Verfügung. Die Immobilie gehört der Gedesag, die Stadt Krems ist eingemietet. Mit der Polizei wurde ein Leihvertrag abgeschlossen. Die Mietkosten trägt die Stadt Krems. „Ein lang gehegter Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger ist damit in Erfüllung gegangen. Der Polizeistützpunkt trägt dazu bei, dass sich Innenstadtbewohner, Passanten und Geschäftleute sicherer fühlen können“, ist Bürgermeister Dr. Reinhard Resch überzeugt. Das 40 Quadratmeter große Lokal ist zwar nicht ständig besetzt, aber rund um die Uhr via Funkeinrichtung mit der Polizeiinspektion in der Rechten Kremszeile verbunden.

EIN KONTO, VIELE VORTEILE ZENTRUMSNAHES PARKEN

Aus „Bahnzeile“ wird „Altstadt“ Das Parkdeck Bahnzeile lädt zum kostengünstigen Parken. Um die Nähe zur Altstadt zu dokumentieren, erhält es einen neuen Namen und heißt ab sofort „Parkhaus Altstadt“. Es ist rund um die Uhr geöffnet. Die maximale Tagesgebühr (von 7 bis 19 Uhr) beträgt 4 Euro, zwischen 19 und 7 Uhr früh ist das Parken kostenlos. Die Kremser Immobiliengesellschaft als Eigentümer des Parkhauses bietet jetzt ein neues Service: Gratis-Parken an Wochenenden ab Freitag, 12 Uhr, bis Montag, 7 Uhr früh.

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kremssozial

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Starker Partner für Blinde und Sehschwache Kremsbarrierefrei, 7. Teil. Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen ist eine der größten Selbsthilfeorganisationen in Österreich. Die Hilfsgemeinschaft für Blinde und Sehschwache Österreichs besteht seit 1935 und betreut aktuell 4300 Betroffene. Die Gruppe finanziert sämtliche Aktivitäten ausschließlich über private Spenden. Seit 30 Jahren ist eine Ortsgruppe in Krems aktiv. Sie vertritt und unterstützt an die 180 Mitglieder. Regelmäßige Treffen – mindestens einmal pro Monat – dienen dem Informationsaustausch. Außerdem werden Kurse zum Erlernen der Brailleschrift angeboten und gemeinsame Ausflüge organisiert. Die Hilfsgemeinschaft vertritt die Interessen ihrer Mitglieder bei Beratungen von Firmen, Organisationen und Be-

hörden bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit. Experten der Hilfsgemeinschaft bringen sich auch ein, wenn es darum

geht, zukunftsträchtige Lösungen und technische Hilfsmittel zu entwickeln. www.hilfsgemeinschaft.at

Selbsthilfegruppe der Blinden und Sehschwachen Krems Kontakt: Hubert Wagner, 01/3303545-83, wagner@hilfsgemeinschaft.at; Gerhard Bruckner, 0676/3106807 oder brucknerg@utanet.at Kostenlose Mitgliedschaft Treffen: jeden dritten Mittwoch im Monat (außer Sommerferien), 14 bis 16.30 Uhr, Gasthaus „Goldener Hirsch“, Dreifaltigkeitsplatz in Krems www.hilfsgemeinschaft.at und www.facebook.com/Hilfsgemeinschaft

BEHINDERUNG

Sensibilisierung von Klein an Was es heißt, behindert zu sein: Dies den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, hat sich der Kremser Behindertenbeirat unter der Leitung des Behindertenbeauftragten Christoph Stricker zum Ziel gesetzt. Dabei hilft ein spezielles Malbuch. Unter dem Titel „Mal anders“ zeigen die Motive, dass Behinderungen Teil unserer Gesellschaft sind. So begab sich eine Abordnung des Beirats auf Tour durch die städtischen Kindergärten, um das Malbuch zu verteilen und die Kinder auf spielerische Weise

mit dem Thema vertraut zu machen. Das Malbuch ist im Sozialamt, Rathaus Krems, Obere Landstraße 4, 2. Stock, Zimmer 45, erhältlich. SOMA KREMS

Freiwillige Helfer gesucht! Seit 12 Jahren können Menschen mit geringem Einkommen zu besonders günstigen Preisen bei SOMA Krems einkaufen. SOMA Krems ist auch ein Ort der Begegnung. Unterstützung kommt auch von freiwilligen Helferinnen und Helfern.

In diesem Zusammenhang richtet SOMA einen Appell an Menschen, die die Idee von SOMA mittragen möchten: „Wir laden jeden ein, mitzuhelfen – im Verkauf, bei der Warenabholung oder –übernahme bzw. beim Einräumen der Regale“, so Projektleiterin Claudia Posta. „Wir freuen uns über jede Unterstüzung“. Interessierte wenden sich an: freiwillig@caritas-stpoelten.at, Tel. 0676/838447303 SOMA Krems, Bahnhofplatz 6 Mo, Mi, Do, 10 – 15 Uhr, Di & Fr, 10 – 17 Uhr. Telefon 0676 83844387


kremskommunal

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„Kulturwandel eingeleitet“ Ob ein Platz neugestaltet, ein neues Hallenbad geplant oder eine Bildungsstrategie erarbeitet wird: Die Bürger sind in die wichtigsten Vorhaben involviert. Wie funktioniert die Kremser Bürgerbeteiligung? Ursula Altmann hat bei Baudirektor DI Reinhard Weitzer nachgefragt. Ursula Altmann: Herr Baudirektor, wie wichtig oder sinnvoll ist es eigentlich, Bürger bei komplizierten Vorhaben mitreden zu lassen? Reinhard Weitzer: Das ist sehr wichtig, weil wir vor immer komplexeren Herausforderungen stehen. Zukunftsfähige Lösungen müssen heute vielschichtig und vernetzt gedacht und konzipiert werden. Was liegt also näher, als Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe zu begreifen und Erfahrungen, Wissen und Vorstellungen möglichst vieler zu nutzen? Information und Beteiligung haben im Konzept zur Stadtentwicklung Krems 2030 hohe Priorität. Die Frage war nur, wie man Bürgerbeteiligung systematisch organisieren kann, damit ganz klar ist, was geht und was nicht. Die Antwort finden wir im Modell zur Information und Bürgerbeteiligung, das der Gemeinderat 2017 beschlossen hat. Bei welchen Vorhaben kommt das Kremser Modell zur Anwendung? Wie funktioniert es? Weitzer: Zunächst sei noch erwähnt, dass die Kremser Zukunftskonferenz

seit mehr als zehn Jahren als zentrale Veranstaltung zur Information und Bürgerbeteiligung etabliert ist. Bei der Modellentwicklung haben wir uns Erfahrungen und bewährte Methoden aus anderen Städten und Ländern angeschaut. Daraus haben wir ein Kremser Rezept kreiert mit einem auf Krems zugeschnittenen„Beteiligungsraster“. Damit werden drei grundsätzliche Projekttypen mit drei Beteiligungsintensitäten in Beziehung gesetzt. Das hört sich zunächst kompliziert an, ist aber in der Praxis selbsterklärend: Die Beteiligungs- und Mitwirkungsintensität ist umso höher, je grundsätzlicher die Fragestellung ist. Beispielsweise ist bei einem Mobilitäts- oder einem Stadtentwicklungskonzept aktive Kooperation und Mitgestaltung vorgesehen, während bei einer Straßenplanung mit nur wenig Gestaltungsspielraum in der Regel Information das Instrument ist. Die Vorhabensliste ist das wichtigste Tool im Kremser Modell. Sie umfasst sehr unterschiedliche Vorhaben. Wie gelingt es, diese alle hier einzuordnen? Weitzer: Auf die Vorhabensliste kommen Projekte, bei denen es einen politischen Beschluss gibt und die bedeutend für die Stadtentwicklung sind. Das sind ganz unterschiedliche Dinge - die Vorhabensliste ist so etwas wie eine „Visitenkarte“ der Stadt. Projekte und Vorhaben sind nach einem einheitlichen Schema dargestellt. So wird deutlich, was wo passiert, welche Ziele verfolgt werden, wieviel Budget vorgesehen ist und – ganz wichtig –, in welcher Intensität und Art die Bürger eingebunden werden. Derzeit umfasst die Vorhabensliste knapp 30 Projekte. Wo liegen die Möglichkeiten und wo stößt es an Grenzen? Weitzer: Die Einladung zur Mitgestaltung wird gerne angenommen.

Allerdings wird „Bürgerbeteiligung“ in der öffentlichen Diskussion ganz unterschiedlich verstanden. Zum Beispiel entsteht manchmal der Eindruck, die Öffentlichkeit könne über private Bauvorhaben quasi abstimmen. Das geht natürlich nicht, es gibt ganz klare Grenzen, wie zum Beispiel Anrainerrechte und Verfahrensregelungen. Ich sehe noch Verbesserungsbedarf in der Kommunikation mit den Bürgern. Manchmal werden Erwartungen zu hochgesteckt, und dann ist die Enttäuschung groß. Information und Bürgerbeteiligung dürfen nicht instrumentalisiert werden, wie das vereinzelt der Fall ist. Wir alle – Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft – sollten sorgsam miteinander und mit dem Thema Bürgerbeteiligung umgehen, damit die Ernte des eingeleiteten Kulturwandels zum Wohle der Stadt eine wiederkehrend reiche wird. Bürgerbeteiligung in Krems Plattform: www.krems2030.at Modell zur Information und Bürgerbeteiligung (mit Vorhabensliste): https://www.krems2030.at/mitmachen/ Kontakt: Julia Oberlojer, 02732/801 303, krems2030@krems.gv.at


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kremskommunal

BÜRGERINFO AM 23.9.

Kulturbezirk Stein 2030 Der Kulturbezirk Stein umfasst die Kunstmeile Krems, den mittelalterlichen Stadtkern von Stein und die Entwicklungsflächen zwischen Steiner Donaulände und Bundesstraße bis zur Donau. Für dieses Areal wird ein städtebauliches Leitbild ausgearbeitet. Welche Erwartungen haben die KremserInnen von einem Kulturbezirk Stein? Wie stellen sie sich die bauliche Gestaltung und Nutzung dieses Areals vor? „Wir laden interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion ein und um uns ihre persönlichen Vorstellungen und Bilder für die Entwicklung dieses Stadtteils mitzuteilen“, weisen Baustadtrat Günter Herz und Baudirektor DI Reinhard Weitzer auf die Bürgerinfo-Veranstaltung hin: Montag, 23. September, 17-20 Uhr, Steiner Rathaus.

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kremskommunal

BESTATTUNG

Offene Türen am 25.10. Die Bestattung Krems lädt wieder zum Tag der offenen Tür. Besucherinnen und Besucher haben zwischen 9 und 18 Uhr die Möglichkeit, sich über die verschiedensten Formen der Bestattung, das Angebot der Grabpflege und die Bestattungsvorsorge durch den Wiener Verein zu informieren. Außerdem stehen Touren zum Waldfriedhof „Wald der Stille“ in Egelsee auf dem Programm. Vortrag Franz & Stephanie Schmatz

Nach dem großen Erfolg vom Vorjahr lädt die Bestattung Krems Dr. Franz und Stephanie Schmatz wieder zum Vortrag ein: „Umarme das Leben und die Seele wird frei“. Beginn ist um 18.30 Uhr. Anmeldung: Bestattung Krems, Wiener Straße 87, 02732/801-630. www.krems.gv.at/bestattung

ark Gewerbep Krems

E L E K T R O T E C H N I K

Klenk & Meder Weißwurstparty

Freitag 4. Oktober 2019 10 bis 18 Uhr Klenk & Meder Krems Gewerbeparkstraße 33 3500 Krems

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ÖFFENTLICHER VERKEHR

Gute Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Schule, Politik & Verwaltung: Gerhard Hanel, StR Martin Sedelmaier, DI Andreas Prinz (Direktor HTL), Benjamin Krischanitz, Lukas Weichselbaum, Niklas Neger, StR Alfred Scheichel und Barbara Winkler (Amt für Stadt- und Verkehrsplanung) – von links. KREMS-SÜD

Impulse für Radwege Eine verbesserte Rad- und Fußwegverbindung der Stadtteile südlich der Donau mit den Nachbargemeinden ist ein Anliegen, mit dem sich ein engagierter Bürger und Radfahrer eingehend auseinandergesetzt und sogar schon mögliche Varianten ausgearbeitet hat. Auf diese Entwürfe bauten Kremser

HTL-Schüler ihre Diplomarbeit „Verbesserungen im Kremser Radwegenetz“ auf. Die Ergebnisse werden in die Maßnahmenplanung für den Radverkehr in Krems-Süd einfließen. Um das Projekt weiter voranzutreiben, wurde die Arbeitsgruppe „Radregion Krems-Süd – Furth – Mautern“ gegründet.

Stündlich von Krems nach Zwettl und Gmünd Der Verkehrsverbund VOR hat sein Bus-Angebot erweitert. Die größten Verbesserungen betreffen die Waldviertler Regionalbus-Achse Krems – Zwettl – Gmünd: Hier verkehren die Busse an Werktagen von 4 bis 22 Uhr im Stundentakt. Erstmals wird ein Sonn- und Feiertagsverkehr eingeführt: alle 2 Stunden an Wochenenden und an Feiertagen von 7 bis 22 Uhr sowie ein „Nachtbus“ jeweils Freitag und Samstag, 23.20 Uhr, ab Krems Bahnhof bis Zwettl. Eine Verbesserung bringt auch die Abstimmung der Buslinien mit dem Bahnangebot (Kamptalbahn, Franz Josefs Bahn). Infos zu den Fahrplänen finden sich auf der kostenlosen VOR-App AnachB.

6. NÖ Familiengesundheitstag

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Samstag, 28. September 2019, 10-17 Uhr Sporthalle Gföhl, 3542 Gföhl, Jaidhofer G. 18

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» Gesundheits-Checks, Blutabnahme bis 16:00 Uhr » Fitness- und Bewegungsstationen für Jung und Alt » Spaß und Action mit Zirkusshow, Kasperltheater, Bullriding » Besichtigung des Notarzthubschraubers H ig h li g ht „Christophorus 2“ 10Eintritt frei! Nähere Infos finden Sie im Internet unter: www.noegkk.at/gesundbleiben

12 Uhr

kremsumwelt

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kremskultur

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Auf Spurensuche in Krems Gast aus der Ukraine erkundete im Stadtarchiv seine Wurzeln Lange Zeit glaubte er, er sei in der Ukraine geboren. Vor einigen Jahren erfuhr Ivan Pavlov, dass seine Wurzeln in Krems liegen. Nun zog es den 74-Jährigen an seine Geburtsstätte zurück: In Mautern durfte er ins Geburtenbuch einsehen und in Krems suchte er das Stadtarchiv zur weiteren Spurensuche auf. Pavlovs Vater war einst als Zwangsarbeiter im Gneixendorfer Strafgefangenenlager Stalag XVIIB untergebracht. Kulturamtsleiter Gregor Kremser begleitete den Gast bei der Suche nach alten Dokumenten und Fotos im Archiv und führte ihn auch nach Gneixendorf auf das Gelände des ehemaligen Lagers. Besuche wie diese erhält man im Archiv öfter: „In jüngster Zeit melden sich immer wieder Nachkommen ehemaliger Lagerinsassen, auch Amerikaner, bei uns. Es ist immer bewegend, diese Gäste bei ihrer Spurensuche zu begleiten“, so Kremser.

WINZER KREMS

Erinnerung an die Gründungsgeschichte Alles begann mit der Veröffentlichung des historischen Romans „Wein des Vergessens“, den die beiden Historiker

Ivan Pavlov (3. von rechts) auf Spurensuche in Gneixendorf nahe dem ehemaligen Strafgefangenenlager mit Kulturamtsleiter MMag. Gregor Kremser.

Bernhard Herman und Robert Streibel vergangenen Herbst herausgebracht haben. In diesem Zusammenhang wurden die Winzer Krems mit kritischen Aspekten ihrer Gründungsgeschichte konfrontiert. Die Geschäftsführung

der Winzer Krems hat dies zum Anlass genommen, die Ereignisse von damals mit Unterstützung von Historikerin Brigitte Bailer-Galanda aufzuarbeiten. Teile des Weingutes Sandgrube hatten bis 1938 dem jüdischen Weinhändler Paul Robitschek und seiner Mutter Johanna gehört. „Nach dem Anschluss an Deutschland wurde das Weingut arisiert. Der erste Obmann der Genossenschaft, Franz Aigner, hatte die speziellen Rahmenbedingungen der nationalsozialistischen Herrschaft gezielt ausgenutzt, um die Kellerei und einzelne Weingärten der Familie Robitschek in den Besitz der Genossenschaft zu bringen,“ erläutert die Expertin. Während Paul Robitschek die Flucht vor der nationalsozialistischen Verfolgung gelang, wurde seine Mutter im Jahr 1943 im Ghetto Theresienstadt ermordet. Nun erinnert eine in Stein gemeißelte Gedenktafel an die untrennbare Geschichte der Winzer Krems mit der Familie Robitschek.


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kremsveranstaltungen 19.9., 19 Uhr

ÖAMTC-Clubabend

Videofilm: „Usbekistan Clubreise 2010“ Austraße 8 www.oeamtc-zvkrems.at 19.9., 19 Uhr

Lesung

75 Jahre Peter Turrini Texte von Peter Turrini - gelesen, vertont umgesetzt von verschiedenen KünstlerInnen Literaturhaus NÖ, Steiner Landstraße 3 Info: 02732/72884 www.literaturhausnoe.at 20.9., 19.30 Uhr

Volkskultur Europa

Frankreich / Burgund Mind Le Gop Mélange (un-)plugged Haus der Regionen Steiner Donaulände 56 Info: 02732/85015 www.volkskulturnoe.at 20./21.9.

10 Jahre Woll.Werk

Fr 20.9., 17 Uhr: Vernissage „Fadenspannung“: 4 Künstlerinnen gestalten mit Fäden Sa 2.9., ab 10 Uhr: Jubiläumsfest am Dreifaltigkeitsplatz: Woll.Werk lädt zum gemeinsamen Stricken, Häkeln, Netzwerken und Feiern. Woll.werk, Herzogstraße 1 woll.werk.das-besondere.at

26.9. Cinezone im Kesselhaus

19.9. 75 Jahre Peter Turrini

26.9., 20 Uhr

29.9., 9 Uhr

That´s Jazz

Wachaumarathon

Harry Sokal & John Arman: Songs of Art (Premiere) Salzstadl, Steiner Donaulände Info: 0680/3258318 www.thatsjazz.at

Näheres Seite 26 www.wachaumarathon.com

26.9., 18.30 Uhr

Kino im Kesselhaus

Cinezone: Film „Bier“ Live auf der Bühne: Nino aus Wien & Lukas Lauermann Campus Krems www.kinoimkesselhaus.at

3.10., 19 Uhr

Lesung

Der Hände Werk Literaturhaus NÖ Steiner Landstraße 3 Info: 02732/72884 www.literaturhausnoe.at 4.-6.10.

Feuerwehrfest Rehberg

26.9., 19 Uhr

4.-6.10.

Semester Opening VHS Krems

Bücherflohmarkt

Vernisage: Herwig Funke VHS-Krems, Fellnerhof, Obere Landstraße 10 Info: 02732/85798 Mehr zum Kursprogramm in der VHS Krems finden Sie in der Beilage dieser Stadtjournal-Ausgabe.

Evangelische Pfarrgemeinde Martin Luther-Platz 3 Weitere Termine: 9.10., 11.-13.10. 5.10., 190 Uhr

Stadtkapelle-Konzert

„Sturm und Klang“ Fußgängerzone Krems

27.-29.9 22.9.

Herbstfest

5.10., 9-14 Uhr

Erntedankfest Egelsee

SV Rehberg 29.9. Erntedankfest Rechpergstadion

Charity-Straßenfest

Am Neuberg 18.-22.9.

Krems Interkulturell Täglicher Markt www.impulse-krems.at

Kino im Kesselhaus

27.& 28.9.

Und wer nimmt den Hund? Benjamin Blümchen Once upon a time ... in Hollywood Kino im Kesselhaus, Campus Krems Programmkino jeweils von Mittwoch bis Sonntag www.kinoimkesselhaus.at

Nähkurse

5.10., 18 Uhr

9-12 Uhr: Dirndlbluse 14 Uhr: Unterrock und Pumpanölla Haus der Regionen Steiner Donaulände 56 Info: 02732/85015 www.volkskulturnoe.at

Vernissage

Galerie Göttlicher Nikolaus Korab. Schattenlicht von 9.10. bis 9.11. Steiner Landstraße 88 www.galerie.goettlicher.at


19 kremsstadtjournal

20./21.9. 10 Jahre Woll.Werk

5.10. Vernissage in der Galerie Göttlicher

19.10. Krems wandert

5.10., 19-20.30 Uhr

11.10., 19.30 Uhr

18.10., 9-17 Uhr

ORGAN meets MUSICAL

Kammermusik erklärt gehört

Schulinfomesse

Melodien aus Broadway-Musicals Kammerorchester Krems Piaristenkirche Krems www.kammerorchester-krems.at

Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett a-Moll, op. 13 Näheres Seite 22 www.koechelgesellschaft.at

Schulzentrum Krems Schulen aus Krems und Langenlois stellen sich vor

5.& 12.10., 9-16 Uhr

13.10., 9-12 Uhr

Krems wandert

Handwerkskurs: Hinterglasmalerei

Modellbahn Börse

Kremstourismus lädt zum gemeinsamen Wandern durch die Stadt ein. Info: 02732/82676 www.krems.info

19.10., 9-19.30 Uhr

Haus der Regionen Steiner Donaulände 56 Info: 02732/85015 www.volkskulturnoe.at 10.10., 18.30-20 Uhr

Berufsinformation

Justizwachebeamte/in Justizanstalt Stein Steiner Landstraße Kooperation AMS und Stadt Krems Anmeldung: jastein.ausbildung@justiz.gv.at Info: 02732/890 DW 353 032 oder DW 353030

Volkshaus Lerchenfeld Hofrat Erbenstr.1 Info: 0676 3172401 14.10., 18.30-20 Uhr

Podiumsdiskussion

Das gute Leben. Was uns erfüllt – Ethische Voraussetzung für eine Lebensgestaltung in sozialer Verantwortung“ Institut für Fortbildung der KPH Wien/Krems Audimax Campus Krems-Mitterau Anmeldung: elisabeth.sohm@kphvie.ac.at oder 02732/83591-184 www.kphvie.ac.at

11.10., 17.30 Uhr

Frauen Qigong

17.-19.10., 10-19 Uhr

Frauen Qigong und Tanz in Krems Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz Langenloiserstraße 4 www.meinbauchtanzt.at

MS Wissenschaft

11.& 12.10.

Lions-Flohmarkt

Österreich-Hallen, Utzstraße Weißwurstparty: Fr., 11.10.

Forschungsschiff mit interaktiver Ausstellung zum Thema „Künstliche Intelligenz“ Donaustation Nr. 23/Nr. 33, Krems-Stein www.noe.gv.at/wissenschaft

Alle Angaben ohne Gewähr Weitere Termine auf www.krems.at/events Tragen Sie ihre Veranstaltung kostenlos ein: events.krems.at


kremskultur

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Müllwägen als Nachhaltigkeits-Botschafter

Zwei Müllpresswägen der Fima Brantner transportieren derzeit nicht nur Abfälle, sondern auch denkwürdige Botschaften: Da steht in dicken schwarzen Lettern auf den Seitenflächen: Wegwerferde, Einwegmeere, Einwegerde, Wegwerfmeere. Wie kam es zu dieser Aktion? Nachhaltigkeit ist auch beim Abfallunternehmen ein großes Thema. Deshalb lag es nahe, als Sponsor der

VORHANG AUF

Kabarett & Comedy: ab 19. Oktober Publikumslieblinge, namhafte Künstler und neue Programme erwartet das Publikum beim diesjährigen Festival Kabarett & Comedy, das am 19. Oktober seine Pforten öffnet und sieben Größen der heimischen Kleinkunstszene auf die Bühne bittet. Mit dabei „Das Jüngste Gesicht“, Shooting Star Christoph Fritz, Thomas Stipsits, Viktor Gernot, Maschek, Michael Buchinger und viele andere. Erstmals ist die Stadtbücherei mit an Board des Festivals: Als Schauplatz des Tagebuch-Slams. www.kabarettundcomedy.com

Ausstellung im museumkrems „Das Leben ein Festmahl“ die Verknüpfung zwischen Wegwerfgesellschaft und Abfallvermeidung, den Blick darauf zu lenken, was mit dem „Rest vom Fest“ geschieht. Umgesetzt wurde dies von Oliver Nutz und Gert Lanser, zwei freischaffenden Künstlern und Grafikern aus Krems und Furth. Ihre Botschaft: „1 Million Tier-und Pflanzenarten

sind vom Aussterben bedroht, drei Viertel der Naturräume wurden durch den Menschen bereits erheblich verändert …. Immer mehr Menschen auf der Welt fordern, der realen Bedrohung durch die Klimakrise endlich Taten folgen zu lassen.“ Die Botschaften sind auch auf Werbetafeln und Citylights in verschiedensten Stadtteilen zu lesen.


Historisches Baujuwel revitalisiert

Die restaurierte Katharinenkapelle in der Gozzoburg wird für die Öffentlichkeit zugänglich. „Die Gozzoburg ist ein unverwechselbares Baujuwel. Die frisch restaurierte Katharinenkapelle mit den sensationellen Fresken führt dies ein weiteres Mal ganz klar vor Augen“, sagt Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. „Dieses unschätzbare kulturelle Erbe weiterhin zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist für uns Auftrag“, ergänzt er. Höchste denkmalpflegerische Sorgfalt war das oberste Credo bei den rund zwei Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten. Diese umfassten die Sanierung der Wandflächen und der Außenfassade sowie Rekonstruktion der gotischen Malereien. Säulen, Friese und Spitzbögen wurden saniert und zum Teil ergänzt. Bei den Arbeiten kamen immer neue sensationelle Fresken mit religiösen Darstellungen zum Vorschein.

Die Katharinenkapelle liegt im Osttrakt der Gozzoburg und stammt aus der Zeit um 1260. Vermutlich Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie profaniert, später unterteilte man sie in zwei Wohngeschosse. Künftig wird sie in die öffentlichen Rundgänge durch die Gozzoburg miteinbezogen (Fixtermine von April bis Oktober jeden Sams-

tag, Sonn- und Feiertag, 14 Uhr) und als Schauplatz für Kulturveranstaltungen zur Verfügung stehen. Die Gesamtkosten für die Restaurierung und Revitalisierung betragen rund 700.000 Euro, davon übernimmt die Stadt rund 250.000 Euro. www.museumkrems.at

kremskultur

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kremskultur

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Mein Lieblingsbuch aus der Bücherei Stadträtin Sonja Hockauf-Bartaschek gibt sich bei der Auswahl ihres Lieblingsbuches „psychologisch“: Die Anleitung zum Unglücklichsein des österreichischen Psychologen Paul Watzlawick ist Sachbuch und zugleich eine gelungene Parodie auf die Ratgeberliteratur. Ein schmales Buch, das aufräumt mit dem menschlichen Glücksanspruch und das auf witzige Weise die Absurditäten der alltäglichen Kommunikation deutlich macht. Watzlawicks Motto: Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein. Watzlawick entwarf damit ein radikales Gegenstück zu der – vor allem in den USA – weit verbreiteten Ratgeberliteratur und zeigt auf, wie man sein Leben unerträglich gestalten kann. Hintergrund des Buchs sind die Erkenntnisse der Palo-Alto-Schule, zu deren Mitbegründern Watzlawick gehörte. Paul Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen, ist der erste Schritt zum Glück. Anders als die gängigen Glücksanleitungen führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre wird man begreifen, warum jeder von uns grundsätzlich in der falschen Schlange steht, Erfahrungen mit selbst erfüllenden Prophezeiungen macht oder auf der Suche nach Lösungen genau die Ratschläge befolgt, die seinem Glück im Weg stehen. Paradoxerweise kann sich der Anti-Ratgeber auch als echter Ratgeber erweisen: Denn wenn ein Leser sich ernsthaft bemüht, die im Buch aufgeführten Fehler zu vermeiden, kann es ihm durchaus gelingen, ein weniger unglückliches Leben zu führen. Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein (1983) Piper Verlag

„Kultur ist für alle!“

Kremskultur stellt ein Freiwilligenteam auf. Die städtischen Kultureinrichtungen: Das sind Stadtbücherei, Stadtarchiv und museumkrems mit dem Depot im ehemaligen Dominikanerkloster. Diese Konzentration an einer Adresse macht sich kremskultur zunutze und öffnet sich für bürgerliches Engagement. Mit einem professionell koordinierten Freiwilligenteam setzt man dabei auf einen innovativen Zugang. „Wir öffnen für die Freiwilligenarbeit Einrichtungen, die bisher für Bürger nicht zugänglich waren, wie beispielsweise Depot und Stadtarchiv. So kann sich unsere Kulturarbeit entfalten und bunter werden. Freiwillige bringen neue Kompetenzen und neue Zugänge ein“, lädt Kultur-Bereichsleiterin Doris Denk jeden zum Mitmachen ein, der sich für zumindest einen Teilbereich des Kulturgeschehens interessiert.

Bgm. Reinhard Resch: „Das Freiwilligenteam übernimmt eine Art Botschafterfunktion in der Kultur.“ V. l.: Mag. Mathilde Prantz, Gregor Kremser, Dagmar Engel, Esther Egger-Rollig und Doris Denk

Individueller Matching-Prozess

Die Koordination fällt Esther Egger-Rollig zu. „Das städtische Kulturamt ist der ideale Ort für diese Form des Engagements“, sagt sie. Ein gezielter Matchingsprozess steckt die individuellen Möglichkeiten ab und sorgt dafür, dass der Einsatz des Teams innerhalb der Amtsstruktur reibungslos verläuft. Freiwillige Mitarbeiter werden außerdem unfall- und krankenversichert. Erbrachte Arbeit wird mit dem Österreichischen Freiwilligen-Ausweis dokumentiert. Kontakt: Kultur Freiwilligenteam, c/o Kulturamt der Stadt Krems, Körnermarkt 14, 3500 Krems kultur.freiwilligenteam@krems.gv.at

KÖCHEL-GESELLSCHAFT

Kammermusik im Herbst Die Kremser Köchel Gesellschaft setzt im Herbst ihren bewährten Zyklus Kammermusik erklärt gehört mit einem Konzert des ARIOSO-Quartett Wien (Martin Klimek, Libor Meisl, Wolfgang Prochaska, Benedikt Endelweber) fort. Anlässlich dessen 25-jährigen Bestehens steht Felix Mendelssohns effektvolles Streichquartett a-Moll op. 13 am Programm: Freitag, 11. Oktober, 19.30

Uhr, Kloster Und. Im November ist der renommierte Kremser Kameramann, Regisseur und Drehbuchautor Robert Neumüller im Kino im Kesselhaus zu Gast. Unter dem Titel Die Musik macht den Film präsentiert er ein Best-of seiner Produktionen (Sonntag, 9. November, 18.30 Uhr, Kino im Kesselhaus). Karten: tickets@koechelgesellschaft.at www.kinoimkesselhaus.at www.koechelgesellschaft.at


Kunst für die ganze Familie Beim Kinderkunstfest lädt das museumkrems zu Führungen auf den Spuren der Kremser Apothekerfamilie Kappler. Kunst, Theater, Musik, Kino und vor allem viel Spaß für die ganze Familie verspricht das erste „Kinder.Kunst. Fest“ auf der Kunstmeile Krems. Auf dem Programm stehen Workshops für angehende DJs und FilmemacherInnen, abenteuerliche Reisen zum Mond, eine Lesung mit Torben Kuhlmann, Musiktheater Max & Moritz, und vieles mehr. Das museumkrems lädt Kinder zwischen 6 und 12 Jahre (und Eltern) zu Führungen und Kreativteil in den

Kräutergarten der 10-köpfigen Kremser Apothekerfamilie Kappler aus dem 16. Jahrhundert. Schnuppern Sie sich durch den Kräutergarten - es ist für fast alles das richtige Kraut gewachsen! Insgesamt gibt es zwischen museumkrems und Minoritenkloster 13 Loca-

tions zu entdecken. Eintritt ist für alle unter 18 Jahre frei, Erwachsene zahlen 10 Euro Eintritt. Kinder.Kunst.Fest.: Samstag, 26. Oktober, 10-18 Uhr kunstmeile.at/kinderkunstfest www.museumkrems.at

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Feuerwehrleute von morgen Wenn es brennt oder ein Unfall passiert ist, oder wenn man sich aus der eigenen Wohnung ausgesperrt hat, ist die Freiwillige Feuerwehr (FF) Krems rasch zur Stelle. Doch Helfen will gelernt sein, und das beginnt bei der Jugend.

Der Feuerwehr-Nachwuchs übt für den Ernstfall.

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren können der Feuerwehrjugend beitreten. Johanna Stoiber ist Jugendbetreuerin bei der FF Krems und erklärt: „Prinzipiell ist die Feuerwehrjugend die Vorbereitung auf den Aktivdienst.“ Die zu erlernenden Fähigkeiten sind vielfältig und um-

spannen das gesamte Spektrum der Feuerwehr: Von Branddienst bis zur technischen Hilfeleistung, wie man einen Verkehrsunfall richtig absichert, wie man eine Löschleitung aufbaut, und natürlich Sonderthemen wie Erste Hilfe sind Teil der Jugendstunden. Wichtig ist dabei ein spielerischer Zu-

FRIDAYS FOR FUTURE KREMS

von diesem Engagement zeigte sich auch Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, dem die Initiatoren von Fridays for Future Krems – allen voran die Pädagogin Stephanie Atteneder – „10 Forderungen des Klimaforums Krems“ überreichten. Diese Aktion findet mit der zweiten Klimaparade eine Fortsetzung: Am Freitag, 20. September, ist um 5 Minuten vor 12 Uhr (!) für alle Interessierten Treffpunkt im Stadtpark beim Musikpavillon. Etwa eine Stunde lang wird es Ansprachen und Erklärungen geben, und im Anschluss zie-

2. Kremser Klimaparade am 20.9. Am Freitag, 20. September, gehen die Kremserinnen und Kremser wieder auf die Straße, um für ein gutes Klima zu demonstrieren. Dass den Kremserinnen und Kremsern ihre Zukunft nicht egal ist, stellten sie bei der ersten Klimaparade unter Beweis. Rund 500 Menschen – quer durch alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen machten beim Klima-Marsch durch die Innenstadt mit. Beeindruckt

gang. Wer an der einen oder anderen Schulung teilgenommen hat, kann das Abzeichen zu den einzelnen Themenbereichen absolvieren. Ebenso trainieren schon die Jugendlichen für Feuerwehrbewerbe. Darüber hinaus steht das Fahren mit der Motorzille auf der Donau und Einsatzübungen als Vorbereitung auf den späteren Aktivstand auf dem Programm. Wer bei der Feuerwehrjugend mitmachen möchte, zahlt keinen Mitgliedsbeitrag. Die Ausrüstung wird von der Feuerwehr zur Verfügung gestellt und die Kosten für Ausflüge und Verpflegung übernommen. Ein ärztliches Attest, das die körperliche Eignung des Jugendlichen bestätigt, reicht für die Aufnahme. Bei Interesse: www.feuerwehr-krems.at oder Instagram (@feuerwehrkrems) Autorin Reka Seitz (18) ist Redaktionsmitglied bei DasHelmut. Derzeit absolviert sie ein Freiwilliges Sozialjahr.

In Kooperation mit „DasHelmut“

hen die Teilnehmer mit Bannern und Plakaten durch die Kremser Altstadt.

kremsjugend

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kremssport

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Tausende laufen nach Krems Internationaler Wachaumarathon am 29.9. Der Wachaumarathon wird in seiner 22. Auflage heuer erstmals am letzten September-Wochenende ausgetragen. Der Hauptlauf geht am Sonntag, 29. September, über die Bühne, die Kids-Bewerbe finden wie gewohnt schon am Tag zuvor statt. Der Veranstalter setzt heuer weitere Maßnahmen in Richtung Nachhaltigkeit: Erstmals wird es dank der Partner Wiener Städtische und NÖ Sparkassen keine Goodiebags und Regenponchos aus Plastik geben, sondern aus kompostierbarer gentechnikfreier Maisstärke. Die Flotte der Begleitfahrzeuge besteht vorwiegend aus e-Fahrzeugen. Pappbecher an den Labestationen sind seit Jahren schon selbstverständlich.

Autofahrer im Stadtgebiet müssen zwischen 9 und ca. 16 Uhr Umleitungen und Einschränkungen in Kauf nehmen, bzw. wird empfohlen, großräumig über die Donaubrücken auf das rechte Donauufer auszuweichen. Es sind aber alle einzelnen

Punkte in der Innenstadt erreichbar. Wachaumarathon: 28,/29. September 2019 Expo in der Österreichhalle Juniormarathon: Samstag, ab 15 Uhr Hauptläufe: Sonntag, ab 10 Uhr www.wachaumarathon.com 3500 Krems: Gewerbeparkstraße 26, 02732/891-0, krems@birngruber.at 3550 Langenlois: Wiener Straße 50, 02734/2414, langenlois@birngruber.at

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Auf zur Europameisterschaft

Erfolgreich bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften: Svenjy Maglock, Katharina Gallauner, Nicola Schiebl, Katharina Heiss, Jimena Wagensonner, Ella Stiglitz, Divna Heiss, Emma Dolleschka, Emily Schramek (hinten von links),: Kerstin Schober, Lea Parisot, Julia Topf, Denise Jascha (mitte v. Links),: Iris Übl, Cara Übl, Celina Lagler, Annika Reif, Lena Ulrich, Florentina Gruber, Emma Tüchler, Laura Heiss Vorne von links)

Zahlreiche Spitzenplatzierungen auf nationaler und internationaler Ebene errangen die Kremser Sportakrobatinnen in der abgelaufenen Saison: Sieben Mal Gold, fünf Mal Silber und zwei Mal Bronze bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften. Beim Internationalen Acro Cup (in Belgien, Spanien und Deutschland) gelang gleich mehreren Formationen der Sprung ins Finale. Emily Schramek und Emma Dolleschka er-

kämpften sich sogar den großartigen 2. Platz. Gespannt blicken die Fans der Union Sportakrobatik Krems den Europameisterschaften Ende Oktober in Israel entgegen. Die Trios Florentina Gruber, Katharina und Divna Heiss sowie Denise Jascha, Kerstin Schober und Ella Stiglitz konnten sich für dieses Großereignis qualifizieren. Wir drücken die Daumen! www.sportakrobatik-krems.at

Sporttermine Handball 21.9. Erber UHK : Westwien 12.10.: Erber UHK : Hard Fußball 21.9. SV Rehberg : Atzenbrugg 22.9. FC Stein : Getzersdorf 6.10. SV Rehberg : Ziersdorf 6.10. FC Stein : St. Leohnhard /Hornerwald 19.10. ESV : Fels 19.10. SV Rehberg : SC Mautern 20.10. FC Stein : Lichtenau 22.9. SV Hollenburg : Straning 6.10. SV Hollenburg : Ruppersthal 20.10. SV Hollenburg : Kirchberg / Altenwörth Sonstiges: 29.9. Wachaumarathon 3./4.10. Laufolympiade (Bundessportplatz)

BADEARENA NEU

Stadtspitze auf Bäder-Exkursion Eines der größten Zukunftsprojekte der Stadt stellt der Neubau des Hallenbads dar. Um frühzeitig Anregungen zu sammeln und Informationen auszutauschen, brach eine Delegation mit Bürgermeister Dr. Reinhard Resch an der Spitze zu einer zweitägigen Exkursion auf. Stationen waren vier Gemeinden mit neu errichteten

Bädern in der gleichen Größenordnung, wie es in Krems geplant ist: Ried im Innkreis (OÖ), Achen und Telfs (Tirol) sowie Freilassing (Bayern). Bei den Besichtigungen und in Gesprächen mit den jeweiligen Gemeindechefs und Bäder-Leitern wurden Themen wie Kostendeckung durch Eintrittspreise, unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und

Energiesysteme erörtert. „Die Exkursion hat uns gezeigt, dass sorgfältige Planung und professionelle Projektbegleitung das Um und Auf sind“, resümierte Resch, der noch heuer für das neue Kremser Hallenbad ein Raum- und Funktionskonzept und darauf aufbauend die Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs in Aussicht stellt.

kremssport

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1 Jubiläum Seit 1819 ist das Weingut Tauchner im Kremser Stadtteil Weinzierl beheimatet. Das Familienunternehmen bewirtschaftet 8,5 Hektar Weingartenfläche in den besten Lagen rund um Krems. Zum 200. Geburtstag des Traditionsbetriebs gratulierten Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, „Hauervater“ Edi Felsner, Franz Ilkerl und Ernst Hirschmüller. Im Bild mit Walter und Anna Tauchner, Werner Gaishofer, Herta Tauchner, Erwin und Barbara Tauchner, Gertraud Wallner, Martina Tauchner und Anna Koch-Tauchner 2 Bienenparadies Kinder der Volksschule Hafnerplatz bepflanzten drei Insekteninseln im Stadtpark mit Blumen für die nützlichen Honiglieferanten. Gemeinsam mit Dietlinde Kisling von der Honigwerkstatt plant Direktorin Daniela Ebner einen Bienenlehrpfad: „Ziel ist es, die Menschen in Krems, und vor allem die Kinder, auf den Schutz der Insekten und Bienen aufmerksam zu machen“ erklärt sie. Stadtrat Werner Stöberl lobt das engagierte Projekt, das von den Stadtgärtnern unterstützt wird. Sie planen auch bei neu gesetzten Bäumen derartige „Insekteninseln“ ein. In der Austraße wurde dieses neue Konzept bereits umgesetzt.

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3 Ausgezeichnet Nach 42 Jahren ist der UHK Krems zum zweiten Mal in der Klubgeschichte Österreichischer Meister im Handball geworden und hat gleichzeitig den Cup-Sieg geschafft. Grund genug für die Stadt Krems, ein Fest für den Klub und seine Fans auszurichten und die Erfolgsmannschaft zu ehren. „Der UHK Krems ist derzeit der erfolgreichste Kremser Klub und das Aushängeschild des Kremser Sports“, so Resch. Er verlieh den Spielern das goldene Ehrenzeichen der Stadt mit Lorbeer, auch Trainer, Betreuer und Funktionäre wurden mit Auszeichnungen bedacht. Neben dem Stadtchef gratulieren auch die beiden Vizebürgermeister Eva Hollerer und Erwin Krammer sowie Stadtrat Albert Kisling. 4 Pflichtschul-Abschluss mit Bravour Fünf Burschen und Mädchen aus der Polytechnischen Schule und vier Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule schafften heuer den Pflichtschul-Abschluss mit ausgezeichnetem Erfolg. Die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler wurden ins Rathaus eingeladen, wo ihnen Bürgermeister Dr. Reinhard Resch, Bildungsstadträtin

Sonja Hockauf-Bartaschek, die Direktoren Martin Müllner (Polytechnische Schule) und Alfons Russ (NMS Krems) sowie Mag. Georg Braunschweig (Leiter Amt für Bildung) und Gertraud Schwebisch (Schulgemeinde) persönlich zu ihrem schulischen Erfolg gratulierten. Die ausgezeichneten Absolventen: Nadine Geyer, Emili Paunovic, Maximilan Haidl, Bryan Paul Schmied (alle Poly), Annika Payer, Anisia Rolea, Vanessa Suchalova und Marc Schenk (Neue Mittelschule). Andreas Preiser (Poly) sowie Annika Payer und Vanessa Suchalova (beide NMS) absolvierten die vergangenen vier Schuljahre mit ausgezeichnetem Erfolg. 5 Wechsel im Kremser Gemeinderat Nach sieben Jahren scheidet Mag. Sandra Mayer aus dem Gemeinderat aus. Sie war seit 2012 für die Grünen im Gemeinderat in Krems und engagierte sich für die Umweltbelange der Stadt. Nun folgt ihr Matthias Unolt im Gemeinderat nach. Er studiert Physik und ist seit 2011 politisch aktiv. Bis 2017 war Unolt bereits Umweltgemeinderat in Senftenberg.


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6 Beste Freiwillige Die BIOEM-Messe in Großschönau ist jedes Jahr auch Bühne für die Ehrung der „Besten Freiwilligen“ des Waldviertels. Unter die 85 Nominierten reihte sich die Kremserin Gudrun Kalchhauser. Sie ist seit über 20 Jahren die „gute Seele“ der Blutspende-Aktionen in Krems. Insgesamt 85 Termine hat sie im Laufe der Jahre organisiert. Darüber hinaus setzt sie sich für „Young carers“ ein, das sind Jugendliche, die sich um kranke Familienmitglieder kümmern müssen. Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement wurde sie von Landesrat Ludwig Schleritzko und Maria Forstner von der Dorf- und Stadterneuerung vor den Vorhang geholt. 7 Schlüsselübergabe Unter dem Motto „Einen großen Jahrgang erkennt man am perfekten Abgang“ wurde bei den Winzer Krems gemeinsam mit Mitarbeitern, Mitgliedern, Freunden und zahlreichen prominenten Gästen aus Politik und Kultur auf 30 erfolgreiche Jahre des Unternehmens unter der Geschäftsführung von Franz Ehrenleiter zurückgeblickt. Traditionell erfolgte dabei die symbolische Übergabe des Kellerschlüssels an Nachfolger Ludwig Holzer. Ehrenleitner startete seine Laufbahn

bei den Winzer Krems mit der Ausbildung zum Operator und Programmierer. 1975 übernahm der die Exportleitung und vier Jahre später die Verkaufsleitung im Export, ehe er 1989 zum alleinigen Geschäftsführer bestellt wurde. Ludwig Holzer ist diplomierter Exportkaufmann und seit 1983 im Unternehmen beschäftigt. Seit 1989 ist er Exportleiter bei den Winzer Krems und schaffte es seither, den Exportanteil auf 50 Prozent zu steigern. 8 „Andere“ Porträts in der Raiffeisengalerie Martin Hesz eröffnete in der Raiffeisengalerie Krems seine Ausstellung „anders“ Part 3. Die Eröffnung nahmen Vizebürgermeisterin Eva Hollerer und Dr. Herbert Buchinger vor. Zu sehen sind etwas andere Porträts von prominenten Sportlern, Schauspielern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie Kathie Strasser, Nina Hartmann, Alfons Haider, Waltraud Haas, Maria Köstlinger, Martin Oberhauser, Mirna Jukic, Fabienne Nadarajah, und viele mehr. Die Ausstellung ist noch bis 31. Oktober in der Raiffeisengalerie Krems, Täglicher Markt, zu bewundern.

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9 Wallfahrer-Empfang Wie jedes Jahr am 21. August pilgerten auch heuer mehr als 200 Kremser Gläubige nach Mariazell. Den Abschluss bildete ebenfalls traditionell eine kurze Andacht in der Pfarrkirche St. Veit und der Empfang im Rathaus auf Einladung der Stadt Krems. Bürgermeister Dr. Reinhard Resch zog ein positives Resümee: „Die Wallfahrt ist auch für mich jedes Mal ein eindrucksvolles Erlebnis – ein besonderer Tag der Gemeinschaft und Besinnung und eine wichtige Möglichkeit, Dankbarkeit zu erweisen.“ Die erste Gelöbniswallfahrt fand im Jahr 1741 statt als Dank für das Ende der Pestseuche und für die Befreiung nach der Schwedenbelagerung.


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kremskommentare

Gaswerkgasse EVN-Gelände

Bürgerbefragung bei Großprojekten!

Ende der 1990-er Jahre hätte die Stadt das Gelände um 1,6 Mio. € (22 Mio. ÖS) kaufen können, lehnte aber ab. Man baute dafür das Service Center Bauen um 3,8 Mio. €. Das Land NÖ kaufte das Gelände 2009 um 2,6 Mio. € und verkaufte es 2015 einem Immobilienentwickler und einer Stiftung um 3,15 Mio. €. Zuletzt hat die GEDESAG alles um 4,5 Mio. € (780 €/m2) „günstig“ gekauft! Ein Gutachten meinte, es wäre sogar 5 Mio. € wert. Keiner der Nachbesitzer der EVN hat in die Gebäude oder Infrastruktur investiert, nur verdient. Aber für die zukünftigen Bewohner hat sich der Grundanteil an ihren Wohnkosten fast verdreifacht! Für wen waren die Immobilientransaktionen ein Geschäft, fragen sich die künftigen GEDESAG-Kunden? Mag. Wolfgang Mahrer Gemeinderat (KLS)

Jetzt beginnen die finalen Verhandlungen für das Budget 2020. Die Notwendigkeiten und Wünsche sind groß: Zusätzliche Kindergartenplätze, Sporthallensanierung, Hallenbad, Sportmeile, Schulen, Sanierung des Tierheim-Daches etc. – die Liste der Dinge, die in Krems passieren sollen, ist lange. Millionen Euro sind erforderlich! Es ist klar, dass man nicht alle Wünsche erfüllen kann. Man kann daher in den nächsten Jahren nur nach einer klaren Prioritätenliste vorgehen. Im Sinne von mehr direkter Demokratie wäre es wünschenswert, die Bürger zu befragen. Hier kann die Bevölkerung eine klare Reihung vornehmen und mitentscheiden, was mit ihrem Geld passiert. Das Ergebnis müsste dann bindend sein, um den Wünschen der Kremser zu entsprechen. Mag. Susanne Rosenkranz Stadträtin (FPÖ)

Klima berücksichtigen!

Klimaschutz beginnt auch in Krems

Im Juli übernahm ich das Mandat im Gemeinderat von Sandra Mayer, die in der letzten Gemeinderatssitzung ihren Antrag „Kremser Klimaschutzmanifest“ eingebracht hatte. Dieser wurde mit Mehrheit angenommen. Nun liegt es an uns, bei den Budgetverhandlungen die Auswirkungen zukünftiger Projekte auf das Klima zu berücksichtigen und Entscheidungen zu treffen, die auch in 10 oder 20 Jahren noch Sinn machen. Keine einfache Aufgabe, aber es muss es uns wert sein, länger über manche anstehenden Projekte zu diskutieren, damit wir auch in Krems unseren Beitrag zur Verhinderung einer Klimakatastrophe leisten. Ich werde mich auf jeden Fall im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür einsetzen und freue mich auf meine Arbeit im Gemeinderat. Und ich freue mich auf Ihre Anregungen. Matthias Unolt Gemeinderat (Grüne)

Der Gemeinderat hat sich in seiner letzten Sitzung zum Klimaschutz bekannt. Die aktuellen Klimadaten zeigen, dass aktives Handeln höchst notwendig ist. „ProKS“  bekennt sich zu den Anliegen des Klimavolksbegehrens. Aber um Ziele von Klimaschutzmaßnahmen zu erreichen, sind auch die Kremser Politiker gefordert, konkrete Maßnahmen zu setzen. Immer mehr Menschen sind in der Stadt mit dem Fahrrad unterwegs. Leider stellt man als Radfahrer dabei fest, dass die Kremser Radwegestruktur nicht auf dem besten Stand ist. Jede Verbesserung des Radwegenetzes in Krems stellt eine notwendige Investition in eine klimafreundlichere  Zukunft dar. Daher gilt es, die dazu nötigen Budgetmittel bereitzustellen und  mit Einsatz die baldige Umsetzung anzugehen.    Robert Simlinger Gemeinderat (ProKS)


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kremsgemeinderat 19. öffentliche Gemeinderatssitzung / 26. Juni 2019 Gemeindeabwasserverband Der Gemeindeabwasserverband hat die Änderung der Satzung beschlossen. Die Stadt Krems stimmt diesen Änderungen einstimmig zu. Berichterstatter: Bürgermeister Dr. Reinhard Resch. Wachauer Volksfest Die Stadt Krems gewährt der Agentur Krems, Veranstalter des Wachauer Volksfests 2019, eine Subvention in Höhe von 5000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Vizebürgermeister Erwin Krammer. Kulturbezirk Stein Die Stadt Krems beauftragt die stadtland GmbH (DI Sibylla Zech) mit der Erstellung eines städtebaulichen Leitbildes Kulturbezirk Stein. Die Anbotssumme beträgt insgesamt 100.000 Euro. Mit Stimmenmehrheit angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz. Flächenwidmungsplan Das Örtliche Raumordnungsprogramm / Flächenwidmungsplan wird entsprechend des bis 23. April 2019 öffentlich aufgelegten Änderungsentwurfs angepasst. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz. Teilbebauungsplan „Wieden“ Die Stadt Krems stimmt der Änderung des Teilbebauungsplans KG Krems, Abschnitt 6, und KG Stein, Abschnitt 1, gemäß dem zwischen 10. April und 22. Mai 2019 zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegten Entwurfs einstimmig zu. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz. Feuerwehrhaus Krems-Süd Die Stadt Krems beauftragt Architekt Franz Sam mit Ausführplanung Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe sowie Begleitung der Bauausführung des Feuerwehrhauses

Krems-Süd. Die Auftragssumme beträgt 117.498 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz. Stadtbus-Tarife Die Tarife des Stadtbusses werden mit 1. Juli 2019 zum Teil angepasst: Wochenkarten kosten 11,90 Euro (statt 11,70), Monatskarten 41,40 Euro (bisher 40,50). Seit 1. August zahlt man für Jahreskarten (Abbucher, Abo) 382 Euro statt bisher 375 Euro. Mit Stimmenmehrheit beschlossen. Berichterstatter: Stadtrat Alfred Scheichel. Parken in Stein Die KIG als Betreiberin des Parkplatzes Schifffahrts- und Welterbezentrum nimmt eine Schrankenanlage in Betrieb und hebt die Parkgebühren von 1 Euro ab 3. Stunde auf 1,50 Euro (ab 1. Stunde) an. Auch beim Busparkplatz werden Schranken eingerichtet und Parkgebühren in Höhe von 25 Euro pro Stunde eingehoben. Mit Stimmennmehrheit angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Alfred Scheichel. Sonderförderung Handball Der MM UHK Krems erhält eine Sondersubvention in Höhe von 20.000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Albert Kisling. Kehrfahrzeug Die Stadt Krems genehmigt den Ankauf einer neuen Kehrmaschine für den städtischen Wirtschaftshof. Die Ausgaben belaufen sich auf 115.800 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Werner Stöberl.

Kanalsanierung Ringstraße, Steiner Donaulände Die Stadt Krems saniert in 2 Förderabschnitten die Mischwasserkanäle in der Ringstraße und der Steiner Donaulände auf eine Gesamtlänge von 1,6 Kilometer. Mit Ausschreibung, Anbotsprüfung und Vergabevorschlag wird die Firma Hydro Ingenieure beauftragt. Auftragssumme: 130.000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Werner Stöberl. E-Ladeinfrastruktur Die Stadt Krems beauftragt einen Masterplan für den Ausbau der e-Ladeinfrastruktur. Dieser Masterplan wird von der Energie-und Umweltagentur NÖ und den HydroIngenieuren formuliert und begleitet. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Martin Sedelmaier. Walddurchforstung 2018/19 Die Stadt Krems nimmt den Bericht über die Durchforstungsarbeiten in Reisperbachtal, Egelsee und Landersdorf zur Kenntnis. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Martin Sedelmaier. Volksschule Rehberg Die Volksschule Rehberg öffnet eine zweite Gruppe der schulischen Tagesbetreuung in Kooperation mit der NÖ Familienland GmbH. Die voraussichtlichen Kosten für die Monate September bis Dezember 2019 betragen 10.200 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatterin: Stadträtin Sonja Hockauf-Bartaschek.

Die nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzungen finden am Mittwoch, 18. September und 23. Oktober, 18 Uhr, im Festsaal des Rathaus Stein, statt.


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Nationalratswahl am 29. September 18.070 Kremserinnen und Kremser sind bei der Nationalratswahl am 29. September wahlberechtigt. Die Wahllokale sind von 7 bis 16 Uhr geöffnet. Wahlkarten können ab sofort beantragt werden. Wahlberechtigt sind österreichische Staatsbürger, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und am Stichtag, 9. Juli 2019, in Krems einen ordentlichen Wohnsitz hatten oder als Auslands-ÖsterreicherInnen in der Wählerevidenz der Stadt Krems eingetragen sind. Wahlkarten

Wahlkarten können online, per EMail, auf dem Postweg oder persönlich im Wahlamt beantragt werden: schriftlich bis Mittwoch, 25. September, oder

persönlich bis Freitag, 27. September, 12 Uhr, im Wahlamt. Zum Nachweis der Identität bitte einen Lichtbildausweis mitbringen bzw. eine Kopie mitschicken oder die Daten des amtlichen Lichtbildausweises angeben. Wahlkartenanträge dürfen aber nicht telefonisch entgegengenommen werden. Briefwahl im Rathaus, Öffnungszeiten

Wahlkarten liegen im Wahlamt auf. Wahlberechtigte können gleichzeitig Wahlkarte beantragen und ihre Stimme abgeben. Öffnungszeiten des Wahlamts bis zum Wahltag: Mo., Mi., Do., 8 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr, Di., 8 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr, Fr., 8 – 12 Uhr.

Wachaumarathon: Lieber zu Fuß ins Wahllokal

Der Wahltag fällt mit dem diesjährigen Wachaumarathon zusammen. Damit zusammenhängend gibt es am Wahltag Verkehrsbehinderungen, die sich aber auf die fußläufige Erreichbarkeit der betroffenen Wahllokale nicht auswirken. Der Urnengang lässt sich gut mit einem kurzen Sonntagsspaziergang verbinden. Wer aber auf die Zufahrt zum Wahllokal mit dem PKW angewiesen ist und wem der Weg am Wahltag zu beschwerlich ist, hat die Möglichkeit der Briefwahl mit Wahlkarte schon vor dem Wahltag. Alle Informationen: www.krems.gv.at/wahlen. Wahlamt: Rathaus Krems, Obere Landstraße 4, Tel. 02732 / 801 231, wahlen@krems.gv.at

kremsservice Neue Kurzparkzone Förthof

Die gebührenfreie Kurzparkzone im Westen der Stadt wurde erweitert und gilt nun für weite Teile von Stein und Förthof. Der Geltungszeitraum ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr und Samstag von 8 bis 12 Uhr, die maximale Parkdauer beträgt 3 Stunden. Bewohner von Förthofstraße, Altenburgweg und Pfaffenbergweg sowie Arbeitnehmer und Selbstständige, die in der Zone ihren Arbeitsplatz oder Firmensitz haben, sind ausgenommen. Parkberechtigungskarte in der Bürgerservicestelle im Rathaus Krems beantragen!

„Vergessene“ Fahrräder abholen!

Wer sein Fahrrad wochenlang auf einem der Abstellplätze in Bahnhofsnähe abgestellt hat und es nun nicht mehr findet, sollte jetzt das Amt für Stadt- und Verkehrsplanung kontaktieren. Die Bike-&-Ride-Anlage auf dem Bahnhofplatz, aber auch die

Abstellplätze vor dem Café Raimitz und beim „Schnitzelpalast“ sind sehr begehrt und daher zu wertvoll, um als Entsorgungsplatz für nicht mehr gebrauchte Räder zu dienen. Die Stadt Krems hat daher Anfang des Jahres eine Aufräum-Aktion gestartet. „Vergessene“ Räder wurden mit Informationszetteln versehen, die darauf hinweisen, dass sie im Juli eingesammelt werden. Wer sein Fahrrad vermisst, kann sich an das Amt für Stadt- und Verkehrsplanung wenden, das die Räder bis Ende September verwahrt Info: Tel. 02732 / 801-402.

Ärztenotdienst

Der Ärztenotdienst der NÖ Ärztekammer (Montag bis Freitag, 19-7 Uhr, und am Wochenende rund um die Uhr) und der zahnärztliche Notdienst der NÖ Zahnärztekammer (Samstag, Sonn- und Feiertage, 9-13 Uhr) sind unter 141 erreichbar. http://noe.zahnaerztekammer.at Apothekennotdienst: www.apo24.at

Krankentransporte

Das Rote Kreuz bietet rund um die Uhr die Möglichkeit, Krankentransporte bei der Rettungsleitung anzumelden: Tel. 14844 ohne Vorwahl aus ganz Niederösterreich.

Beratung für Behinderte

Ansprechpartner ist Christoph Stricker, Behindertenbeauftragter der Stadt Krems. Rathaus Krems, Amt für Soziale Verwaltung, Zimmer 45 (2. Stock), Obere Landstraße 4. Barrierefrei erreichbar über den Eingang Obere Landstraße (Aufzug). Montag bis Freitag, jeweils 8-12 Uhr. Anmeldung erbeten: Tel. 02732/801-291, 0676/848828291, bebe@krems.gv.at Rat und Hilfe im Internet: www. krems.at/sozialratgeber (Kremser Sozialratgeber).

Pensionssprechtage

Die NÖ Gebietskrankenkasse bietet in Zusammenarbeit mit der Pensionsversicherungsanstalt Sprechstunden: Dienstag, 8-11.30 und 12.30-


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14.30 Uhr, Donnerstag, 8-12 Uhr (außer Feiertage). NÖ GKK Krems, Dr.-Josef-Maria-Edergasse 3, Tel. 050/899-1052

Amin Ala, 22.8.; Luca Weber, 19.8.; Sophie Oberleitner, 22.8.; Selah Moza, 24.8.; Alea Krezovic, 17.8.

Blinde und Sehbehinderte

Mario Wegner und Sabine Fink 31.5.; Gerhard Schmidt und Anja Schönberg, 14.6.; Boris Skorpik und Daniela Riedel, 19.6.; Johannes Aschauer und Cornelia Fischer, 28.6.; Kurt Geyer und Julia Schweiger, 1.7.; Manuel Schwaighofer und Stefanie Maier, 6.7.; Manuel Mayrhofer und Sarah Koller, 27.7.; Georg Pomassl und Sabine Weninger, 27.7.; Martin Schwinghammer und Maureen Reiter, 30.7.; Andreas Birkhahn und Bernadette Gruber, 10.8.; Markus Kerschbaumsteiner und Manuela Fraberger, 14.8.; Klaus Hollensteiner und Manuela Gruber, 23.8.; Thomas Hüttenmayer und Birgit Munaretto, 24.8.

Die Bezirksgruppe der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs bietet Rat und Hilfe am Freitag, 18. September, 14 Uhr, Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“, Dreifaltigkeitsplatz 1. Infos: Tel. 01/3303545-82.

Verordnungen

Der Magistrat der Stadt Krems erklärt • den Stellplatz beim Ende des Hauses Gustav-Bamberger-Straße 15 zum Behindertenparkplatz • die Längsparkbucht zwischen Kasernstraße 9 und 11 zum Behindertenparkplatz. Der Magistrat der Stadt Krems verfügt • ein Fahrverbot, ausgenommen Fahren von und zu Anrainern und Radfahrer, im Bereich zwischen der Steindlstraße und dem östlichen Ende des Hauses Nr. 2 • ein Fahrverbot für Fahrzeuge mit über 16 t Gesamtgewicht im Bereich zwischen Steindlstraße und dem östlichen Ende des Hauses Nr. 2

Hochzeiten

Sterbefälle

Hildegard Koschatzky (1931), 5.6.; Hildegard Wolf (1935), 9.6.; Helene Michel (1930), 12.6.; Franz Kurz (1997), 12.6.; Bruno Suchanek (1961), 15.6.; Erich Bartsch (1944), 16.6.; Maria Lederbauer (1937), 15.6.; Berta Halmetschlager (1937), 20.6.; Maria Rampsl (1925), 25.6.; Leopold Gronister (1939), 27.6.; Margareta Nastl (1928), 28.6.; Josef Franz Kernstock (1936), 27.6.; Gertrud Kiesel (1927), 3.7.; Maria Wannerer (1929), 3.7.; Johanna Hanus (1934), 26.6.; Adele Strasser (1925), 13.7.; Heidemarie Gräf (1946), 11.7.; Gerhard Kainz (1956), 14.7.; Friedrich Weber (1941), 19.7.; Hermine Bauer (1932), 23.7.; Franz Rudolf Ettenauer (1929), 23.7.; Erika Haghofer (1940), 27.7.; Günter Albrecht (1944), 28.7.; Liselotte Lehner (1933), 29.7.; Helga Kalt (1942), 1.8.; Margareta Stefanie Cihal (1926), 6.8.; Josef Traxler (1928),

VAZ ST. PÖLTEN

KONZERTE | EVENTS | MESSEN | KONGRESSE

Standesamt Geburten

Mona Haselbacher, 31.5.; Hamza Balijagic, 9.6.; Metocan Mert Ademov, 11.6.; Engin Frederik Jansky, 9.6.; Tobias Luca Kienbacher, 6.6.; Patrick Daniel Gavrila, 17.6.; Raul Stefan Stancu, 11.6.; Kaia Melia Laistler, 21.6.; Isabel Anja Kite, 21.6.; Laurenz Markel, 27.6.; Zaara Saeed, 25.6.; Matteo Rafael Schubert, 30.6.; Almira Ademi, 27.6.; Avsin Nur Celik, 1.7.; Tobias Sartori, 15.7.; Laila Yvonne Vratny, 20.7.; Lotta Fertl, 15.7.; Juliana Cesara Lintner, 16.7.; Alma Lin Sordian, 22.7.; Ismail Rian Haj, 19.7.; Mila Sofia Berisha, 13.7.; Alexander Pulker, 23.7.; Kaitlyn Puscasu, 8.8.; Katharina Sturmlechner, 7.8.; Viktoria Alissa Knoll, 6.8.; Finja Emma Steger, 6.8.; Molly Kovacs, 20.8.; Kevin Liam Adam, 18.8.;

SA 05.10. // 20:00

THE CHIPPENDALES FR 18.10. // 19:30

INSIEME – DIE ITALIENISCHE NACHT DO 14.11. // 19:30

MONIKA BALLWEIN CELEBRATES THE BEATLES FR 15.11. // 19:30

ALBERT HAMMOND Foto: Andreas Weihs

Tickets im VAZ St. Pölten, ticket@nxp.at, www.vaz.at, 02742/71 400 in allen Raiffeisenbanken und oeticket-Geschäftsstellen www.oeticket.com, www.noen.at/ticketshop


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6.8.; Monika Helga Itzenthaler (1960), 8.8; Andrea Marlene Rautner (1962), 12.8.; Stefanie Bauer (1930), 14.8.; Walter Josef Harrer (1954), 16.8.; Herwig Josef Krasny (1940), 13.8.; Maria Katharina Böck (1925), 18.8.; Hildegard Moser (1930), 17.8.; Silvia Keimel (1942), 19.8.; Werner Adolf Kraus (1939), 20.8.; Leopoldine Spindler (1929), 24.8.; Erika Schock (1945), 24.8.; Wilhelm Strasser (1923), 26.8.

Goldene Hochzeit

Goldene Hochzeit

Edith und Rudolf Kudjelka, Steinspreng; Karl und Marianne Steiner, Mitteraustraße; Eva und Franz Zwerina, Sandlstraße; Anton und Maria Teufl, Dr.-Gschmeidler-Straße

Helga und Dieter Hauk, Am Steindl; Viktoria und Peter Neubauer, Limbergstraße; Ingrid und Heinz Kugler, Siedlergasse; Annemarie und Augustin Böhmer, Steindlstraße; Karin und Bruno Schmutzenhofer, Steiner Donaulände; Jutta und Gerhard Wegscheider, Utzstraße; Christine und Herbert Löffler, Göttweigerhofgasse

Jubilare Juni

90. Geburtstag

Jubilare Juli

95. Geburtstag

Gertraud Mayer, Bäckerberggasse; Margarete Pauser, Bahnhofplatz; Maria Glinz, Stadtgraben

Margit Stefanie Hoch, Göttweigergasse; Gertrude Hermine Haunzwickl, Kremstalstraße

Irmtraud Fürnkranz, Am Glockenberg; Otto Kerzendorfer, Lastenstraße; Richard Panovec, Hartliebgasse; Maria Kötterl, Hetzendorfergasse

90. Geburtstag

80. Geburtstag

Friedrich Czerny, Sparkassengasse; Ilse Stumpfer, Ringstraße; Erna Beulke, Steiner Landstraße; Maria Grünwald, Hartliebgasse; Hildegard Maria Holzweber, Jägerweg Elfriede Blecha, Brunnfeldgasse; Herlinde Breitschopf, Sparkassengasse; Emma Höbart, Schmidhüttenstraße; Else Lechner, Sandlstraße; Martha Fürler, Reitenhaslachergasse; Anna Maria Teuschl, Am Hundssteig; Gudrun Walterskirchen, Mittergriesweg; Erich Weghofer, Dr.-Alfred-Nagl-Gasse; Karl Harrer, Langenloiser Straße; Anna Buchegger, Dr.-Pollhammer-Gasse; Helmut Buchegger, Obere Landstraße; Adolf Schwammer, Dr.-GschmeidlerStraße; Ingrid Rozanek, Langenloiser Straße; Johann Kogler, Franz-ZellerPlatz; Manfred Goll, Gerengasse; Heide Mayer, Arbeitergasse; Heinz Karl Böswirth, Alauntalstraße; Hermine Hager, Wiedengasse; Rosemarie Poperl, Gerengasse; Berta Ankerl, Mitteraustraße

Leopold Franz Gronister, Alauntalstraße; Friederike Gewoner, Göttweigergasse; Roman Erhard Groihs, Hohensteinstraße; Martha Helene Hermine Kappel, Weinzierl; Gerhard Seiz, Alt Rehberg; Hubert Zimmel, Hafenstraße; Christine Brückner, Hollenburger Kirchengasse; Inge Engel, Schrebergasse; Wilhelm Galli, Stadtgraben; Else Hartner, EduardSummer-Gasse; Alfred Schrenk, Göttweigergasse; Margarethe Windischberger, Kirchengasse; Alois Kitzler, Weinzierl; Karl Höchtl, Seilerweg; Johann Zeininger, Weinzierl; Maria Fasching, Steiner Landstraße; Elfriede Marie Walzer, Bahnzeile; Helene Heybal, Göglstraße; Alfred Hintermaier, Weinzierl; Anna Schnabel, Wasendorferstraße; Elisabeth Ludwig, Tegelgasse; Waltrun Anna Maria Flick, Dr.-Josef-Maria-Eder-Gasse; Martha Rohrböck, Dr.-GschmeidlerStraße; Inge Scholz, Wiedengasse; Ingrid Maria Erber, Kremstalstraße; Anna Stumpfer, Göttweigergasse, Hermine Buchsbaum, Kremsleitensteig

Eiserne Hochzeit

Diamantene Hochzeit

Irmtraud und Karl Fürnkranz, Am Glockenberg

Pauline und Adolf Piller, Hetzendorfergasse; Ingeborg und Eduard Kvicsala, Wilherhingstraße

95. Geburtstag

80. Geburtstag

Diamantene Hochzeit

Herbert und Erna Reiter, Josef-Wichner-Straße

Jubilare August 100. Geburtstag

Irmgard Maria Wunderbaldinger, Am Rosenhügel 95. Geburtstag

Margarete Waltersdorfer, Judenburgerstraße; Hermine Wöber, Wiener Straße; Walter Josef Starzer, Reifgasse 90. Geburtstag

Walter Vancura, Hartliebgasse; Erhard Halm, Schloßstraße; Maria Schimann, Jägerweg; Franz Rudolf Ettenauer, Schürerplatz; Hilda Biegl, Wiener Straße; Ottilie Schoderitz, Neusiedelgasse; Itha Doleschal, Alauntalstraße 80. Geburtstag

Karl Oswald Grahsl, Gustav-Bamberger-Straße; Oskar Hugo Göttlicher, Heinemannstraße; Brunnhilde Toska, Dr.-Gschmeidler-Straße; Gerhard Lindner, Kremser Straße; Bruno Klaffl, Taverngasse; Otmar Weihs, Rehberger Hauptstraße; Franz Strutzenberger, Schulstraße; Heinz Sebor, Josef-Lechner-Straße; Erich Lindtner, Waldhofweg; Annemarie Eichenseder, Alt-Rehberg; Hannelore Gertraud Sajovic, Wüstenrotstraße; Elisabeth Schrenk, Göttweigergasse; Monika Mann, Sankt-Paul-Gasse; Erika Augustine Hammer, HansPlöckinger-Straße; Herbert Franz Rodinger, Kremsleitensteig; Hedwig Semper, Sankt-Paul-Gasse


Neu ab Jänner 2020 Für die Benützung des Altstoffsammelzentrums benötigt man im neuen Jahr eine Berechtigungskarte.

Das Altstoffsammelzentrum der Stadt Krems darf zur Entsorgung bestimmter Altstoffe grundsätzlich nur von Bürgern der Stadt Krems benützt werden, die hier auch Müllgebühr bezahlen. Altstoffsammelzentren samt der Behandlung des dort abgelieferten Abfalls werden aus den Müllgebühren jener Haushalte finanziert, die in dieser Gemeinde an das Entsorgungssystem angeschlossen sind. Kontrollen am ASZ

Nicht berechtigt, das Altstoffsammelzentrum Rechte Kremszeile 64 zu benützen, sind demnach Personen, die Altstoffe aus Haushalten abliefern möchten, die nicht an das Abfallentsorgungssystem des Magistrates der Stadt Krems angeschlossen sind, d.h. keine Restmülltonne in der Stadt Krems angemeldet haben. Ebenfalls dürfen keine Altstoffe aus den umliegenden Gemeinden (wie Rohrendorf, Imbach, Mautern… etc.) im ASZ der Stadt Krems angeliefert werden. Aus diesem Grunde werden seit dem Frühjahr alle Personen mit auswärtigem KFZ-Kennzeichen sowie Gewerbetreibende kontrolliert. Diese Bürger müssen sich mit Meldezettel und Ausweis als Müllgebührenzahler der Stadt Krems ausweisen. In den ersten Wochen konnten bereits 800 nicht berechtigte Personen weggewiesen werden.

Ohne Berechtigungskarte keine Möglichkeit der Entsorgung im Altstoffsammelzentrum in der Rechten Kremszeile ab dem neuen Jahr.

Da die Lösung mit Meldezettel nicht perfekt ist, hat der Stadtsenat die Einführung einer Berechtigungskarte für das Altstoffsammelzentrum der Stadt Krems in der Rechten Kremszeile beschlossen. In Zukunft ist es erforderlich, diese Karte sowie einen Lichbildausweis mitzuführen. Wie komme ich zu dieser Karte?

Jeder Liegenschaftseigentümer, der in der Stadt Krems Müllgebühren bezahlt, bekommt die Berechtigungskarte automatisch bis Ende des Jahre zugesandt. Mieter mit Haupt- oder Nebenwohnsitz können bis 18. Oktober 2019 bei der Abfallwirtschaft der Stadt Krems diese Karte beantragen. Was passiert mit meinen Daten?

Bei jedem Besuch des Altstoffsammelzentrums ist die Karte dem Mitarbeiter vorzulegen. Ein Lesecode enthält abgabenrelevante Daten für die Nut-

zung des ASZ, der mit einem dafür eigens ausgestatteten Lesegerät ausgelesen werden kann. Auf diese Weise hilft diese Karte dem Mitarbeiter bei der Identifikation des Gebührenzahlers und schützt so vor Missbrauch. Die Karte ist sorgfältig aufzubewahren und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Es sind keine persönlichen Daten auf der Karte gespeichert, sie dient nur zur internen Zuordnung und wird für statistische Zwecke verwendet.

Information Magistrat der Stadt Krems Abfallwirtschaft Rechte Kremszeile 64 Tel. 02732 801-652 awa@krems.gv.at www.awa-stadtkrems.at Parteizeiten: Mo - Do 8-12 Fr 8-11

kremsabfallwirtschaftsamt

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kremsabfallwirtschaftsamt

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gsangebote ildgärun tb wnel Um Schule und Kinder ten für

Die kostenlosen Umweltbildungsangebote der NÖ Umweltverbände schaffen Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Sie sind ein vielfältiges Programm für Kindergartenpädagoginnen, LehrerInnen und Eltern - nicht zuletzt aber für Kinder und Jugendliche. Beginnend bei unseren Kleinsten, spannen wir den Bogen bis hin zu jungen Erwachsenen. Von Abfallvermeidung, richtiger Abfallsammlung und -trennung bis hin zur Verringerung von Lebensmittelabfällen: wir greifen mit unseren Angeboten eine Vielzahl von Themen auf. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu Niederösterreichs Umwelt- und Klimaschutz! Unsere vielfältigen Umweltbildungsangebote finden Sie unter www.umweltverbaende/bildung. Diese können online gebucht bzw. abgerufen werden - Broschüren, DVDs, etc. erhalten Sie direkt bei Ihrem zuständigen Umweltverband! Eine Auswahl der Angebote:

AnTONNIa - checkt die echten Helden! AnTONNIa, die sprechende Restmülltonne, kommt in die Klasse - und zeigt den Kindern den richtigen Weg der Abfalltrennung. Altersgruppe: 3. + 4. Klasse Volksschule Dauer: eine Schulstunde Schüleranzahl: max. 50 Kinder Buchung: www.umweltverbaende.at/theater

Online-Tool „Abfall - einfach weg?!“

Mach-mit-(Mal-)Buch Familie Tonni Das Buch thematisiert Mülltrennung und Abfallvermeidung in der Natur. Altersgruppe: von 3 bis 8 Jahre zum Lesen, Vorlesen und Ausmalen

Sei ein Held! Lass nichts liegen!“ Das Multimedia-Set enthält: den Animationsfilm, ein Hörbuch, das Lied „Sei ein Held!“ Infomaterial, Leseheft und Sticker

Dieses interaktive Online-Tool bietet Lehr- und Lernmaterialien - und unterstützt Sie in Ihrem Schulalltag. Altersgruppe: ab der 2. Schulstufe

Altersgruppe: ab 5 Jahren

Klicken Sie rein unter: www.umweltverbaende.at/einfachweg

In dem 8-minütigen Animationsfilm wird Kindern die Auswirkungen deutlich gemacht, den achtlos weggeworfener Abfall in der Natur für die Tierwelt nach sich ziehen kann.

PPetit

Die Schulstunde Ziel ist es, Jugendlichen den Wert der Lebensmittel sowie die Vermeidung von Lebensmittelabfällen intensiv und nachhaltig näher zu bringen.

Die lange Reise des Rogenkorns ROGER

Altersgruppe: ab der 8. Schulstufe Dauer: 1 - 2 Schulstunden Schüleranzahl: 1 Klasse (ca. 30 Personen) Buchung: www.umweltverbaende.at/appetit

In dem Büchlein geht es darum, die lange Reise des Roggenkorns Roger bis zum fertigen Brotlaib, mit kindgerechten Illustrationen, aufzuzeigen. Altersgruppe: ab 3 Jahren zum Lesen bzw. Vorlesen

Abfallberater - kompetente Ansprechpartner vor Ort Mehr als 30 Abfallberaterinnen und Abfallberater sind in Niederösterreich für Sie da. Diese unterstützen Sie tatkräftig bei Fragen zu Abfallvermeidung, -trennung und -entsorgung sowie Recycling. Für Vorträge, Schulstunden (z.B. mit dem Elektroaltgeräte-Schulkoffer) kommen sie direkt in die Klasse - oder helfen Ihnen gerne bei der Abwicklung bzw. Organisation von Projekten, Exkursionen, etc.

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Aluminium ist wertvoll Leider findet die Kaffeekapsel noch immer den Weg in den Restmüll - und dabei gehen wertvolle Rohstoffe verloren.

Nichts ist praktischer als eine Kapsel in die Maschine zu stecken und die Taste zu drücken - fertig ist der Kaffee. Dass diese Art des Kaffeetrinkens in Österreich sehr beliebt ist, zeigen die jüngsten Studien. Jedoch wird hier ein wertvoller Rohstoff verwendet, der leider nur zu 31% recycelt wird. Recyclingquote steigern

Im Altstoffsammelzentrum in der Rechten Kremszeile stehen eigene Nespresso-Tonnen zur Verfügung. Nach der Sammlung gelangen die Kapseln zur Firma Höpperger nach Tirol, Kaffeesud und Recycling-Bags werden für die Stromerzeugung zu Biogas vergoren, das Aluminium wird wieder in den Kreislauf rückgeführt – ein doppelter Gewinn für die Umwelt. Seit 2017 besteht die Möglichkeit, die Aluminiumkapseln auch ganz einfach über die blauen Tonnen bei den Umweltinseln zu entsorgen. „Bei nicht vermeidbaren Abfällen muss es unser erklärtes Ziel sein, dass wertvolle Rohstoffe nicht einfach im Restmüll landen. Die Möglichkeit, Nespresso Kapseln bequem über die Blaue Tonne zu entsorgen, soll die Kremserinnen und Kremser zu einem noch sorgsameren Umgang mit Metallverpackungen motivieren und für das Thema Recycling weiter sensibilisieren. Schließlich liegt es in unserer Hand, wie wir unseren Planeten den nachfolgenden Generationen überlassen.“, ruft Martina Gärtner, Abfall-

Aluminium - wertvoller Recyclingrohstoff.

beraterin der Stadt Krems, zu einem nachhaltigeren Umgang mit der Umwelt auf.

Ihre Kaffeekapseln zum Recycling und nicht in den Restmüll - da ist das Aluminium unwiderbringlich verloren.

Recycling zahlt sich für alle aus

Blaue Tonne

Ob das Recyclingprogramm von Nespresso auch sinnvoll ist, wurde vom Umweltbundesamt überprüft. Bei der Wiederverwertung der Kapseln werden nur fünf Prozent jenes Energieaufwands gebraucht, der bei der Gewinnung von neuem Aluminium erforderlich wäre. Laut einer Studie des Umweltbundesamts 2017 wurden auf diese Weise in Österreich 266 Tonnen CO2 eingespart. „Das Ergebnis unserer Berechnungen zeigt, dass sich Sammeln und Recyceln auszahlen. Nur wenn Rohstoffe über die Lebensdauer von Produkten hinaus genutzt werden, sind Ressourcen effizient eingesetzt“, erklärt DI Werner Pölz, Experte für Ökobilanzierung am Umweltbundesamt Wien.

Was gehört hinein? - Getränke- / Konservendosen - Farb- / Lackdosen ohne Restinhalt - Metalldeckel von Konservengläsern - Metallverschlüsse von Getränkeflaschen - Metalltuben (z.B. Senf) - Alu- /Metallfolien - Tierfutterdosen - Deckelfolien (z.B. Joghurtbecher) - Kaffeekapseln aus Aluminium

Fazit

Egal, ob in die blaue Tonne, ins ASZ oder zum Elektrohändler - bringen Sie

Was gehört nicht hinein? - Batterien  ASZ, Batteriebox im Geschäft - Elektrogeräte  ASZ - Bleche (Dachrinnen etc.)  ASZ - Drähte aus Eisen  ASZ - Farb-/Lackdosen mit Restinhalt  Problemstoffsammlung - Haushaltsartikel aus Metall (Besteck, Kochtopf...)  ASZ - Nägel, Schrauben ...  ASZ - Verpackungen aus Kunststoff mit Alubeschichtung (Kaffee, Tabletten...)  Restmüll - Kaffeekapseln aus Kunststoff  Restmüll

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Gratiskompost im Herbst Die Gratiskompost-Herbstaktion des AWA Krems startete am 2. September. Bis Ende Oktober kann jeder Kremser Haushalt, der eine Restmülltonne angemeldet hat, Gratiskompost bei der Deponie Gneixendorf abholen, sofern das Kontingent nicht schon in der Frühjahrsaktion ausgeschöpft wurde. Achtung: Die Abholung ist nur mit dem Original-Gutschein aus dem Stadtjournal 02/2019 (März 2019) möglich.

Die Deponie ist von Montag bis Freitag, 7.30-12 und 12.30-16 Uhr geöffnet: Infos: 059 444 4630. • Jedem Haushalt stehen jährlich 500kg kostenloser Kompost zur Verfügung, Kopien des Gutscheins werden nicht angenommen. • Wenn im Frühjahr schon Kompost geholt wurde, kann nur mehr der Restanteil auf 500 Kilo abgeholt werden. • Verwiegen beim Eintreffen und Verlassen der Anlage notwendig. • Es besteht die Möglichkeit sich den Kompost vor Ort auf den Anhänger laden zu lassen, Ladepauschale: 3,- Euro. • Die Aktion läuft, so lange der Vorrat reicht. • Kompost ist gegen Bezahlung das ganze Jahr über erhältlich, Preis 30,- Euro pro Tonne.

Aktion 2019

Vitaler Rasen und saftiges Grün Machen Sie Ihren Rasen fit fürs Überwintern - mit Qualitätsklärschlamm-Kompost A von Brantner Qualitätsklärschlamm-Kompost stellt die perfekte Grundlage für einen gesunden, strapazierfähigen Rasen dar. Der nährstoffreiche Dünger sorgt für ein kräftiges Grün und gesundes Wachstum.

Alle Vorteile auf einen Blick:

- versorgt mit wichtigen Nährstoffen - führt zur Aktivierung des Bodenlebens - sorgt für eine lockere Bodenstruktur - hilft Nährstoffkreisläufe zu schließen - erhöht das Wasserhaltevermögen des Bodens

8,50 €/t (incl. MwSt.)

Anwendung: Im Herbst als Dünger bis zu 10l pro m2 aufbringen. Aktion gültig von 01.09.2019 bis 31.10.2019 Erhältlich an unserem NUA Standort Langenlois

Anfragen und Infos unter:

erde@brantner.com, T: 059 444 4622, M: 0676 655 5741

Batterien sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb all unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterietyp können sie neben wichtigen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen. Aus diesem Grund haben Batterien und Akkus – egal welcher Art und Größe – nichts im Restmüll verloren. HeldInnen von heute besiegen ihre Bequemlichkeit und werfen Batterien – auch wenn sie noch so klein sind – keinesfalls in den Restmüll. Sie übernehmen Verantwortung und bringen sie zur Sammelstelle oder zur Sammelbox im Handel.

n e n n I Held n vo heute

Die Umwelt braucht HeldInnen – heute und morgen!

Für ein lebenswertes Morgen ... Batterien niemals im Restmüll entsorgen! Informationen, Adressen, Öffnungszeiten aller Sammelstellen auf

elektro-ade.at


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kremsheurigenkalender Familie Fock

Anton Judmann

Christine Hahn

Familie Lorenz

Anton Judmann

18.-22. September Rehberger Kellergasse, 0664/4337939

Mayer-Resch

Bernhard Jedlicka

Familie Donnemiller

Familie Scheichl

Familie Kurz

Erich Hamböck

Weitere Heurigentermine: www.krems.at

bis 19. September Egelsee, Kremser Straße 9, 02732/41632

24.-29. September Rehberger Kellergasse, 0664/3855304

Müllner

bis 29. September Stadtgraben 50, 0676/3420967

24. September – 13. Oktober Rehberg, Josefigasse 21, 0664/2415002

Sturmtage bei Fam. Karl

27. September – 13. Oktober Steiner Kellergasse 40, 02732/82636

19.-29. September In der Leithen, 0676/7603788

30. September – 31. Oktober Egelsee, Gründlweg 5, 0676/6354067

Familie Emberger

20.-29. September Scheibenhof, 02732/41208

4.-20. Oktober Thallern, Oskar-Werner-Weg 0664/1850842 8. Oktober – 3. November Rehberger Kellergasse, 0664/3855304 11.-20. Oktober In der Leithen, 0664/1516405 11.-20. Oktober Scheibenhof 39, 02732/41440

1.-31. Oktober Steiner Kellergasse 31, 02732/84568

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TAG DER OFFENEN BAUSTELLE – CASA VINETUM DÜRNSTEIN 158 SAMSTAG, 28.09.2019 | 14:00 bis 17:00 Uhr • Besichtigen • Informieren • Verkosten +43 676 920 7232

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Stadtjournal 06  

Wachaumarathon, Bürgerbeteiligung, Freiwilligenteam in der Kultur und Musikschule sind zentrale Themen dieser Ausgabe.

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