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Amtliche Mitteilung der Stadt Krems | Österreichische Post AG | RM 09A038030 K | 3500 Krems | 37. Jg. Folge 8 / 2019 | Foto: Barbara Elser

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Mehr Platz Ein neuer Kindergarten in der Mitterau und eine Erweiterung in Lerchenfeld fix

Stadtarchiv öffnet sich

Weihnachtsstimmung

Abfallwirtschaft

Daniel Maier bringt frischen Wind

Adventmärkte, Konzerte, Geschenkideen

Nützliche Informationen auf vier AWA-Seiten


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Freude am Fahren


stolz auf krems aktuell im Dezember:

50 Jahre IMAREAL Das Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) ist die älteste wissenschaftliche Einrichtung in der Stadt und gilt als „Keimzelle der heutigen Universitäts- und Wissensstadt Krems“. Nun wurde das 50-jährige Bestehen in der Dominikanerkirche gefeiert. Seite 9

Auszeichnung für Stadtchef Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat Bürgermeister Dr. Reinhard Resch den Berufstitel Medizinalrat verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden die Verdienste Reschs als Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation gewürdigt. Seite 29

Frischer Wind im Stadtarchiv Das Kremser Stadtarchiv ist eines der größten kommunalen Depots in Niederösterreich. Vor wenigen Wochen hat Daniel Maier hier seinen Dienst als Archivar aufgenommen. Im Gespräch erläutert der junge Geschichtsforscher seine Ziele und Anliegen. Seite 20/21

Barrierefreies Krems Lachen hilft Barrieren abbauen. Der Kremser Behindertenbeirat nimmt den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zum Anlass, eine Cartoon-Ausstellung auszurichten, die diese Thematik augenzwinkernd ins Zentrum stellt. Nur kurze Zeit zu sehen im Rathaus Krems!

kremsfreizeit

3 kremsstadtjournal

Schöne Festtage! Das Jahr neigt sich zu Ende – Zeit zu reflektieren und den Blick nach vorne zu richten. „Sie können stolz sein, Bürgermeister dieser schönen Stadt zu sein!“ So oder ähnlich werde ich oft angesprochen von Besuchern und Gästen, bei verschiedensten Terminen und Treffen, in Krems und auswärts. Ein Blickwinkel ist unser kulturelles Erbe und die Schönheit der Region. Oft bezieht sich das Lob auf die Sauberkeit und Sicherheit, die sichtbare Entwicklung, die vielen Möglichkeiten, die Krems bietet, die spürbare Prosperität. Wer steht dahinter? Die Bürgerinnen und Bürger, 493 (!) Vereine, die Kraft von mehr als 2000 Betrieben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bildungseinrichtungen und vieles mehr – ich könnte noch lange fortsetzen. Damit eine Stadt so gut funktioniert, braucht es ein gutes politisches Miteinander, aber vor allem eine gute Verwaltung – Behörden und Stadtbetriebe. Ich möchte mich an dieser Stelle an die über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Magistrats wenden: ein großes DANKE Ihnen allen! Wir alle sind Krems. Ja, ich bin stolz auf unsere Stadt! Ihr Dr. Reinhard Resch MSc Bürgermeister Stadt Krems

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NS: Im Frühjahr 2020 stehen „Klima und Energie“ im Mittelpunkt der Zukunftskonferenz. Bitte machen Sie mit!


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Auf dem neuesten Stand

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pexels.com

Voestalpine eröffnet hochmodernes Technologiezentrum

Verstärkung gefragt

Adrian Paci

voestalpine

Jugendmagazin „dasHelmut“ sucht Redakteure

Wandern in Stille Pamela Schmatz war unterwegs im Waldfriedhof Egelsee Seite 13

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5 kremsstadtjournal

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Neue Ausstellungen Adrian Paci (Foto) und Theresa Margolles in der Kunsthalle Krems Seite 22

Weihnachtliche Klänge Seit 70 Jahren verschönern die Kremser Turmbläser die Heilige Nacht in der Stadt. Seite 23

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Musikschule Elternvortrag gab Hilfestellung Auszeichnung Großes goldenes Ehrenzeichen für Elisabeth Vavra Meinung Vizebürgermeisterin Eva Hollerer und Vizebürgermeister Erwin Krammer beziehen Stellung Unterstützung Heizkostenzuschuss beantragen! Industriepark Tag der offenen Tür bei Metadynea Neues Magazin Pamela Schmatz präsentiert LUST AUF NIEDERÖSTERREICH mit Krems-Schwerpunkt Geschenkideen Anregungen aus den städtischen Betrieben Verkehr Stressfrei zum Weihnachtseinkauf Radfahren Gegen die Einbahn in der Alauntalstraße Nachhaltig Foodcoop lädt zum Stammtisch Advent in Krems Vorweihnachtliche Events Veranstaltungen Mein Buch Stadträtin Mag. Susanne Rosenkranz stellt ihr Lieblingsbuch aus der Bücherei vor Sport in Krems Silvesterlauf und andere Termine Kurz notiert Das Wichtigste Im Telegrammstil Kommentare Aus den Fraktionen Gemeinderat Beschlüsse auf einen Blick Service Sprechstunden, Termine, Jubiläen Abfallwirtschaft Aktuelles aus dem AWA Heurige

Mehr Platz für Kinder Die Stadt Krems gibt grünes Licht für den Ausbau der öffentlichen Kindergärten ab 2020. Mittel­fristig investiert die Stadt 9 Mio. Euro in Erweiterungsund Sanierungsprojekte im elementaren Bildungsbereich. Seiten 6/7

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der Regel die männliche Schreibweise verwendet. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sowohl die männliche als auch die weibliche Schreibweise für die entsprechenden Beiträge gemeint ist.

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Krems, Obere Landstraße 4, 3500 Krems, Stadtkommunikation, Marketing & Sales, Tel. 02732 / 801-227 od. 223; Redaktion: Ursula Altmann, Barbara Elser, Mag. Cathrin Schiefer (Leitung); Sekretariat: Katharina Gartner; Anzeigen: Natalie Seidl, Tel. 02732 / 801-219; E-Mail: presse@krems.gv.at, www.krems.at. Grafisches Konzept und Layout: Oliver Nutz; Druck: Druckhaus Schiner, Krems; Verlagspostamt: 3500 Krems; Diese Ausgabe wurde am 22. November 2019 vollständig der Post übergeben.


kremskbildung

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Mehr Platz für Kinder Die Stadtpolitik hat grünes Licht für den Ausbau der öffentlichen Kindergärten gegeben. Die ersten Maßnahmen werden nächstes Jahr in Lerchenfeld und in der Mitterau umgesetzt.

Grund für die neue Offensive ist der sprunghaft gestiegene Bedarf an Betreuungsplätzen in den Kindergärten. So wächst etwa der Anteil von Kindern unter 3 Jahren seit zwei Jahren überproportional an. Dazu kommt der allgemeine Trend der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Unter-Dreijährige. Die Folge sind bis auf den letzten

Platz ausgeschöpfte Kapazitäten in den 12 öffentlichen Kindergärten im Stadtgebiet und eine Warteliste von 65 Kindern zu Beginn des Kindergartenjahres 2019/20. Bürgermeister Dr. Reinhard Resch sieht in dieser Situation dringenden Handlungsbedarf. „Der elementare Bildungsbereich bildet den Grund-

stein einer fundierten schulischen Laufbahn und spielt für den Bildungsstandort Krems eine wichtige Rolle. Die aktuelle Entwicklung ist für uns ein klarer Auftrag, in unsere öffentlichen Kindergärten zu investieren“, so der Stadtchef. Bildungsstadträtin Sonja HockaufBartaschek betont: „Im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es notwendig, ein leistbares und qualitätsvolles Betreuungsangebot für die Jüngsten zu schaffen.“ Neubau in der Mitterau, Erweiterung in Lerchenfeld

Das Land Niederösterreich hat den Bedarf bestätigt und grünes Licht für die Errichtung zusätzlicher Kindergartengruppen gegeben. Ein erstes Ergebnis der städtischen „Kindergarten-Offensive“ wird be-


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kremskbildung

„Der elementare Bildungsbereich bildet den Grundstein einer fundierten schulischen Laufbahn.“ Bürgermeister Dr. Reinhard Resch

Öffentliche Kindergärten in Krems

reits nächsten Herbst präsentiert. Mit Beginn des Kindergartenjahres 2020/21 stehen im Kindergarten Lerchenfelder Platz nach Generalsanierung und Erweiterung 24 zusätzliche Plätze zur Verfügung. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der GEDESAG als Eigentümer der Immobilie abgewickelt. Ebenfalls noch 2020 soll der neue viergruppige Kindergarten in der Mitterau in Betrieb gehen. Zur Umsetzung läuft derzeit ein Architekturwettbewerb, der Ende November abgeschlossen sein soll. Das neue Gebäude entsteht in unmittelbarer Nähe zum bestehenden – auf dem Areal des Spielplatzes im Mitterauer Park. Der Spielplatz rückt auf der Grünanlage mit all seinen Geräten ein kleines Stück weiter in Richtung Westen. Partner bei

diesem Bauprojekt ist die Kremser Immobiliengesellschaft (KIG). Mittelfristige Investitionen im Bildungsbereich

Die beiden aktuellen Bauprojekte sind die ersten von mehreren Ausbaumaßnahmen im öffentlichen Bildungsbereich. Bis 2023 stehen an der Volksschule Hafnerplatz sowie an Volksschule und Kindergarten Rehberg weitere Ausbau- und Generalsanierungsprojekte an. Die mittelfristige Investitionsplanung sieht rund 9 Millionen Euro im Bildungsbereich vor. Im Rahmen der Kremser Bildungsstrategie wird derzeit ein spezielles Prognose-Tool entwickelt, das den Bedarf an Kinderbetreuungs- und Schulplätzen in den einzelnen Stadtteilen zukünftig genauer berechnen kann.

12 NÖ Landeskindergärten 31 Gruppen, 625 Betreuungsplätze Neues Betreuungsmodell seit Herbst 2019: Öffnungszeiten: ab 6.45 Uhr / 7 Uhr Langer Nachmittag: bis maximal 18 Uhr (bei Bedarf) Vormittag: bis 13 Uhr Tarife (Stunden, Kosten pro Monat): Vormittag kostenlos Nachmittag: 50 Euro (bis 40 Stunden) bzw. 70 Euro (mehr als 40 Stunden) Eltern sparen gegenüber dem früheren Tarifmodell bis zu 30 Prozent Betreuungskosten Einschreibung für das Kindergartenjahr 2020/21: 13.-15. Jänner 2020 Kontakt und Information: Amt für Bildung Leitung: Mag. Georg Braunschweig Hafnerplatz 2, 3500 Krems Tel. 02732 / 801 341 bildung@krems.gv.at www.krems.gv.at/bildung


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kremsbildung

Neues aus der VHS Krems Weiterbildung im Dezember / Jänner Microsoft PowerPoint Sie wollen Präsentationen für Vorträge erstellen oder auch (nur) Ihre Urlaubsfotos in Ihrem Bekanntenkreis in ansprechender Form zeigen? Microsoft PowerPoint bietet Ihnen das Werkzeug dafür. Ab 2.12., 18-21 Uhr, 4 mal Fellnerhof

Wenn ein Kind nicht üben will ... … stehen Eltern vor einem Problem. Die Musikschule Krems lud zu einem Elternvortrag mit fachlicher Unterstützung einer Psychologin. Eine mögliche Lösung: Beziehung statt Zwang und prüfen, ob es das richtige Instrument ist. Wer ein Musikinstrument lernt, mune wichtige Orte für Bildung, hat halt hin und wieder einen Hän- Kunst und Kultur, so Pöll. „Wer ein ger, ein Motivationsloch. Vor allem Musikinstrument lernt, schult seine Sozialkompetenz, Kinder empfinden in Körperwahrnehmung dieser Situation die Zum Üben und Verantwortung eingeforderte Disziplin als Drill und braucht es Disziplin. für ein Ensemble. wollen einfach nicht Wer Musik lernt, Die lässt sich aber mehr. In diesen Fälfördert dabei seine nicht erzwingen. len ist es wichtig, persönliche Ausdrucksfähigkeit und dass Musikschule und Eltern gut kooperieren. Ein Kreativität“, Pöll weiter. Zum Üben Zeichen der guten Zusammenar- braucht es allerdings Disziplin. beit setzte nun die Musikschule mit Und die lässt sich nicht erzwingen. einem gemeinsamen Elternvortrag Zwang erzeugt immer Widerstand, von Musikschuldirektor Dr. Hu- so die Psychologin. Sinnvoller sei bert Pöll und Psychologin Mag. es, als Pädagoge Beziehungen zum Gudrun Liebhart. Kind aufzubauen. Eltern sollen diese Beziehung unterstützen. Pöll ging dabei auf den Bildungsauftrag von öffentlichen Musik- Wichtig ist auch die Wahl des schulen ein, nämlich: einer brei- „richtigen“ Musikinstruments. ten Öffentlichkeit den Zugang zu Frust stellt sich nämlich auch dann Musik zu eröffnen und Talente zu ein, wenn ein Instrument einfach erkennen und zu fördern. Musik- nicht zum Schüler passt. In diesem schulen sind auch für eine Kom- Zusammenhang könnten „Testpha-

Pflege von Demenz-Erkrankten Ein erster Überblick (Petra Lippay) Zielgruppe sind pflegende Angehörige von Demenz-Patienten. Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche. Sa, 7.12., 9 -17 Uhr Fellnerhof Fermentier Profi-Kurs / Follow-up (DI Greti Mayer): Kulinarisches – für Menschen, die schon Fermentier-Praxis haben und ihre Kenntnisse weiterentwickeln wollen. Sa, 11.1.2020, 14-16.30 Uhr HLM-HLW Krems Microsoft Access Lernen Sie alles Wichtige und Nützliche zur Verwaltung so genannter relationaler Daten. Dieser Kurs vermittelt auch das Wissen für den ECDL® und bereitet auf die Prüfung vor. Ab 13.1.2020, 18-21 Uhr, 4 mal Fellnerhof Gärtnerische Pflaster- und Steinarbeiten im Selbstbau (Maximilian Leitgeb): Sie wollen in Ihrem Garten Wege oder Terrassen pflastern oder eine Steinmauer errichten? Sie lernen Steintypen kennen und verlegen erste Flächen! Sa, 18.1.2020, 9-16 Uhr Parkplatz Firma Stewa – An der Schütt Nähere Info: VHS Krems Obere Landstraße 10 Fellnerhof, Tel. 02732-85798 www.vhs-krems.at

sen“ im Unterricht helfen, in denen man über einen längeren Zeitraum verschiedene Instrumente ausprobieren kann. Manche Eltern wollen in den ersten Jahren eingeladen werden, in der Unterrichtsstunde mitzuwirken. Anregungen, die seitens der Musikschule gerne aufgegriffen wurden. musikschule.krems.at


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Die Dominikanerkirche bildete den Rahmen für den Festakt zum 50-Jahr-Jubiläum des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) in Krems. Bürgermeister Dr. Reinhard Resch würdigte in diesem Rahmen die Vorreiterrolle des Instituts als älteste wissenschaftliche Einrichtung der Stadt. „Das IMAREAL bildet eine der Keimzellen des heutigen Universitäts- und Wissenschaftsstandort Krems“, betonte der Stadtchef. 1969 auf Initiative des damaligen Kulturamtsleiters Harry Kühnel gegründet, widmete sich das Institut zunächst der systematischen Sammlung und Dokumentation der auf mittelalterlichen Bildquellen beru-

Gäste aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft feierten das Jubiläum: Univ. Prof. Dr. Martin Knoll, Univ. Prof. Dr. Ernst Bruckmüller, Univ. Prof. Dr. Heinrich Schmidinger (alle Uni Sbg.), MMag. Gregor Kremser, Dr. Thomas Kühtreiber, Doris Denk, Mag. Martina Höllbacher (Land NÖ) und Bürgermeister Dr. Reinhard Resch (von links).

henden „Realien“. Später wurde der Referenzrahmen auf die Frühneuzeit (bis 1620) und die Nachbarländer ausgeweitet. Das Institut wurde 1990 umbenannt in „Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit“. Die Orientierung an innovativen Forschungsstandards gewährleisten dem Institut eine führende Rolle im internationalen Fachdiskurs. Zunächst gehörte das IMAREAL zur Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit 2012 ist es ein Institut der Universität Salzburg. Auf Kühnel folgte 1996 bis 2003 Karl Brunner als Institutsleiter, und danach Elisabeth Vavra. Seit 2014 steht das IMAREAL unter der Leitung von Thomas Kühtreiber.

Neues Buch Object Links – Dinge in Beziehung

Der Festakt bildete auch den Rahmen für die Präsentation des neuen Buches: In „Object Links – Dinge in Beziehung“ vermittelt das Team des IMAREAL neue Ansätze in der Beschäftigung mit materieller Kultur.

Auszeichnung für Elisabeth Vavra

NLK Pfeiffer

Das Institut für Realienkunde betreibt seit 50 Jahren kulturgeschichtliche Forschung.

kremsbildung

Runder Geburtstag am Körnermarkt

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat Prof. Dr. Elisabeth Vavra das große goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land NÖ verliehen. Vavra ist seit 2013 Vorsitzende des NÖ Kultursenats. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Kuratorin historischer und kulturwissenschaftlicher Ausstellungen setzt sie sich fundiert mit Alltagsgeschichte auseinander, immer mit dem Anliegen, Forschungsinhalte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Stadt Krems ist sie seit 2007 als Sprecherin des Kulturbeirats und dem museumkrems als Vorsitzende des Kuratoriums verbunden. Seit März 2019 ist sie Obfrau des Vereins Museen und Sammlungen NÖ. In dieser Funktion widmet sie sich verstärkt der Vernetzung und der Positionierung der NÖ Museen.


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Politik praktisch & zur Sache Alle Jahre wieder kommt die laute Weihnachtszeit, obwohl jeder Befragte doch so gerne eine stille, besinnliche Adventszeit hätte. An Schulen und Universitäten rauchen die Köpfe ob der vielen Prüfungen und Tests, in den Familien wird es stressiger. Die Frage „Was schenke ich wem“ beschäftigt die Menschen. Wir kennen das alle. Nicht nur in den Alle Jahre Unternehmen und Betrieben gilt es, die wieder Jahresarbeit zum Abschluss zu bringen, auch im Magistrat arbeiten Politik und Verwaltung an vielen Projekten und natürlich auch am Budget 2020 (Voranschlag für das Geschäftsjahr 2020). 2019 war das Jahr der Klimadebatten, die durch das wissenschaftlich belegte Fortschreiten der Erderwärmung ausgelöst wurden. Viele Menschen haben europaweit an Demos zum Klimaschutz teilgenommen. Auch in Krems haben wir die Notwendigkeit eines Umdenkprozesses erkannt, der das Ziel haben muss, den Anstieg der Klimaveränderung zu mildern. Auch in Krems hat es Kundgebungen gegeben, an denen viele klimabewusste BürgerInnen teilgenommen haben. Fast alle Menschen, die ich im Sommer getroffen habe, haben unter der extremen Hitze sehr gelitten. Während dieser Zeit hatte ich den Eindruck, bei vielen Bürger­ Innen ist der Wille da, auch bei sich selbst mit bewussten Lebensstiländerungen einen kleinen Betrag zur Verbesserung zu leisten. Mehr Rad fahren, öfter auf das Auto verzichten, beim Einkauf mehr auf Herkunft achten usw. Warum ich Ihnen das vor Weihnachten erzähle? Bei jedem Kauf treffen wir bewusst eine Entscheidung. Diese kann besser oder schlechter für unsere Umwelt sein. Schenken wir Nachhaltigkeit und vor allem Zeit und Zuwendung für unsere Lieben. Denken wir auch an unsere Haustiere – ganz besonders zu Silvester. Knallerei ist nicht nur umweltschädlich, sie ist besonders für die Tiere ein enormer Stress. Feiern JA – Knallen NEIN! Darum bitte ich Sie! Ich wünsche Ihnen von Herzen einen Advent nach Ihrem persönlichen Geschmack, ein schönes Weihnachtsfest, Gesundheit und viel Kraft für 2020! Eva Hollerer 1. Vizebürgermeisterin

... dann Herausforderungen angehen. Mit dem Beginn des Advents neigt sich das Jahr dem Ende zu. Eine schöne Zeit, selbst wenn sie die Stille oft nur noch im Namen trägt. Ich hoffe, Sie können diese Wochen genießen. Und ich lade Sie ein, das auch in unserer Altstadt zu tun. Stimmungsvoll zeigt unser Zentrum jetzt, was in ihm steckt, und ist der Ort, Erst danken und um sicher das richtige Geschenk zu finden. innehalten ... Der Advent, Weihnachten und der Beginn des neuen Jahres geben uns Zeit, innezuhalten und einen Blick zurück zu machen – sowie einen Blick in die Zukunft. Beim Blick zurück freue ich mich über einen wichtigen Schritt für die Kremser Zukunft, den wir 2019 mit dem modernen Stadtmarketing gemacht haben. Natürlich, Erfolge kommen nicht von heute auf morgen – aber wir haben die richtigen Voraussetzungen geschaffen. Etwa für die Belebung der Innenstadt, die in Zukunft auch abseits des Advents wieder anziehen soll. Ein weiteres Highlight war die Eröffnung der Landesgalerie. Sie vervollständigt unsere Kunstmeile – und ist ein Jahrhundertprojekt, für das man dem Land Niederösterreich nicht genug danken kann. Ich lade jeden ein, sich selbst davon zu überzeugen. Der Blick in die Zukunft zeigt: Viele Herausforderungen werden uns auch 2020 begleiten. Sei es der Verkehr, die Verbindung von Stadt und Donau oder das Fehlen von Veranstaltungsräumlichkeiten, das zu Jahresbeginn wieder deutlich wird, wenn Events und Bälle in die Umgebung ausweichen müssen. Die Feiertage sind natürlich nicht nur Gelegenheit für Rück- und Ausblicke. Weihnachten ist auch die Zeit, danke zu sagen. Ich möchte allen Freiwilligen danken – den Feuerwehren, der Rettung und den Vereinen mit ihrem Beitrag zum Kremser Leben. Als Wirtschaftsstadtrat danke ich den Unternehmen, die in Krems Arbeitsplätze schaffen. Und den Mitarbeitern in der Verwaltung, die bei Fragen und Anliegen mit Interesse und Engagement helfen. Danken möchte ich schließlich auch den Kremserinnen und Kremsern für den Zuspruch und die Unterstützung im vergangenen Jahr. Ihnen allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2020. Erwin Krammer 2. Vizebürgermeister


Phil Hubbe

kremssozial

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Lachen erlaubt Cartoons helfen Barrieren abbauen: Ausstellung von 4.-13. Dezember im Rathaus Die Stadt Krems nimmt den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung zum Anlass für eine Ausstellung, die das Leben mit Behinderung augenzwinkernd thematisiert. Die Arbeiten von Phil Hubbe zeigen eindrucksvoll, dass auch Menschen mit Behinderung Humor besitzen, ist der Künstler aus Hamburg doch selbst ein Betroffener. Die Initiative, diese besonderen Cartoons öffentlich zu zeigen, ging vom Kremser Behindertenbeirat unter der Federführung des Behindertenbeauftragten Christoph Stricker aus. „Eine geniale Idee“, findet Vizebürgermeisterin Eva Hollerer. „Der Alltag von Menschen mit Behinderungen kann mühsam sein. Uns ist es wichtig, die Öffentlichkeit für

deren Probleme zu sensibilisieren. Die Ausstellung ist ein guter Beitrag, um Barrieren abzubauen“, lädt sie die Bürgerinnen und Bürger ein, die Ausstellung im Rathaus-Foyer zu betrachten. Hubbe ist auch jener Künstler, der die Malbücher „Mal anders“ gestaltet hat, die an die Kremser Kindergartenkinder verteilt wurden. Die Schau ist wie das Malbuch eine Kooperation mit der Stadt Salzburg.

IM SOZIALAMT BEANTRAGEN

Personen, deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt. Antragsteller müssen das Einkommen aller im Haushalt lebenden Personen nachweisen. Kremser BürgerInnen können Anträge bis 30. März 2020 im Amt für Soziale Verwaltung, Obere Landstraße 4, Zimmer 45 und 46, stellen. Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr. Telefon: 02732/801-282, www.noe.gv.at/hkz

Heizkostenzuschuss Das Land NÖ unterstützt hilfsbedürftige Menschen mit einem einmaligen Heizkostenzuschuss. Den Kostenbeitrag in Höhe von 135 Euro können beantragen: BezieherInnen einer Mindestpension (Ausgleichszulage) oder einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, Bezieher­ Innen von Kinderbetreuungsgeld oder Kinderbetreuungszuschuss und

„Lachen erlaubt!“ Foyer Rathaus Krems Vernissage: Di, 3. Dezember, 18 Uhr Die Bilder sind bis 13. Dezember zu den Rathaus-Öffnungszeiten zu besichtigen. Zugang mit Aufzug über Obere Landstraße 4


kremswirtschaft

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Neue Standards auf 1000 m2 Nach gut einem Jahr Bauzeit wurde das Technologiezentrum der Voestalpine am Standort Krems offiziell eröffnet. Das hochmoderne Zentrum setzt auf einer Gesamtfläche von rund 1000 Quadratmeter völlig neue Standards in der Qualitätsprüfung und Labortechnik. 1,9 Millionen Euro wurden dafür am Hauptsitz der Metal Forming Division investiert. Damit unterstreicht BESUCHERREKORD

Tag der offenen Tür im Metadynea-Industriepark Mehr als 1400 Besucherinnen und Besucher, darunter 500 Schüler, informierten sich über die vielfältigen Aktivitäten und Möglichkeiten der Berufsausbildung im Metadynea-Industriepark, einem der größten Industriestandorte Niederösterreichs. Das Programm reichte von Firmenpräsentationen über Vorführungen der Betriebsfeuerwehr und Besichtigung der

Magazin-Premiere Die lustvollen Seiten des Landes

die Voest­alpine einmal mehr ihre führende Position als TechnologieEntwickler am Traditionsstandort Krems, wo heuer das 80-JahrJubiläum gefeiert wurde. Ausgehend von Krems beliefert die Voestalpine weltweit Kunden in den Bereichen Mobilität, Energie, Bau, Maschinenbau und Handel mit hochqualitativen Rohr- und Profillösungen. Auch in der Lehrlingsausbildung legt die Voestalpine Krems großen Wert auf neue Lehrmethoden und moderne Ausstattung. Seit Herbst 2019 wird hier der Beruf Elektrotechnik angeboten. Insgesamt haben hier über 1000 junge Menschen ihre Lehrausbildung erfolgreich absolviert.

Wer da nicht Lust auf Niederösterreich bekommt! Mit Wein, Musik, Fingerfood und vielen Gästen wurde im Poldi Fitzka in der Landesgalerie NÖ ein neues Magazin aus der Taufe gehoben. Die Werbeagentur Friedl & Partner steht hinter dem neuen Gratis-Magazin. Ausgabe Eins geht mit einem großen KremsSpecial an den Start. LUST AUF NIEDERÖSTERREICH liegt in vielen Lokalen und Geschäften der Stadt auf. „Mit dem Magazin zeigen wir, wie viele spannende Seiten Niederösterreich hat. Und das ist erst der Anfang“, sagt Herausgeberin Pamela Schmatz.

E-Lok Taurus bis hin zu Einblicken in die digitale Welt mithilfe von intelligenten Datenbrillen, Führungen in die Produktionsanlagen und zur Laboraußenstelle „Tischlerei“ und vieles mehr. Der Tag der offenen Tür wurde unter der Federführung von Metadynea Austria gemeinsam mit Kemira, Bilfinger Industrial Service, Rail Cargo Logisitics, Imperial Chemical Transport und Prefere Resins Austria veranstaltet. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Zubau

der neuen Anlage für die Herstellung synthetischer Fettsäuren eröffnet. Investitionsvolumen: 12,5 Mio. Euro


AUF REISE DURCH DIE VERSCHIEDENEN STADT-TEILE.

Fotos & Text: Pamela Schmatz

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Stille Wanderung Stell dir vor, es ist Begräbnis. Und alle gehen wandern. Eine Bestattung im „Wald der Stille“ ist Stefan Wurmauer besonders in Erinnerung geblieben: „Die Familie hat die Urne des verstorbenen Vaters vom Friedhof abgeholt und damit eine Wanderung nach Egelsee in den Wald-

LUST AUF KREMS beschließt

die heurige Serie in Egelsee.

friedhof gemacht. Der Mann war ein begeisterter Wanderer gewesen, das hat perfekt gepasst“, erzählt der Mitarbeiter der Bestattung Krems. Überhaupt ist das hier ein Ort für Ungezwungenheit. „Freier geht es zu als am Friedhof, und sehr naturverbunden“, sagt er. Offen für viele Wünsche

Eine Nummer statt einem Grabstein. Die Natur übernimmt die Grabpflege.

Seit mehr als einem Jahr werden Urnen im 2,4 Hektar großen „Wald der Stille“ beigesetzt. Dabei kann man einen Platz an einem Baum oder auf einer Urnenlichtung aussuchen. Auch wie man die Beisetzung gestalten möchte, ist völlig frei. Offen für alle Konfessionen. Auch Menschen, die nicht in Krems wohnen, können den Waldfriedhof nützen. Für Stefan Wurmauer ist der „Wald der Stille“ ein ganz besonderer Arbeitsplatz. Er ist gern hier draußen. Auch

wenn das Ausheben der Urnengräber manchmal harte Arbeit ist. 50 bis 80 Zentimeter muss man dafür in die Erde, alles Handarbeit. „Die meisten suchen sich einen Platz unter einem Baum aus, oft eine Eiche“, erzählt der 35-Jährige. Dann schaufelt Stefan Wurmauer genau unter der Nummerierung ein Loch. Das erste Grab an diesem Baum. Ab dann wird im Uhrzeigersinn weiterbestattet. „Verloren gegangen ist uns noch niemand“, lächelt der Bestatter. Nach dem Kulturschock

Am Anfang gab es schon skeptische Blicke gegenüber dem Projekt: „Für manchen war der Waldfriedhof ein kleiner Kulturschock. Aber nun haben sich alle an die Idee gewöhnt. Die meisten finden‘s richtig gut. So wie ich.“ Mehr über den „Wald der Stille“ auf bestattung.krems.at


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kremsschenken

Was schenke ich? Badespaß und Sauna Wer Wohlempfinden und Fitness schenken möchten, liegt mit einem Zehnerblock für die Badearena Krems (Hallenbad oder Sauna) richtig. Jetzt mit Bonus (plus 3 Gratiseintritte)! Zehnerblock Hallenbad ab 40 Euro, Sauna ab 80 Euro www.badearena.at

Gregor Semrad

Lesestoff fürs ganze Jahr

Die Suche nach Weihnachtsgeschenken bedeutet oft Stress pur. Nachhaltige und nützliche Geschenke sind die Alternative. Einige Ideen aus den städtischen Betrieben.

Die Geschenke sind bis 31. Dezember 2019 zum Vorteilspreis erhältlich. Zu jedem Geschenk gibt es ein „Creme de la Krems“-T-Shirt gratis dazu. Solange der Vorrat reicht.

Die Stadtbücherei & Mediathek Krems eröffnet ihren Kunden Zugang zu über 40.000 Büchern, E-Books, Zeitschriften ... Neukunden erhalten jetzt zum Jahresabo 3 Gratismonate dazu. Abo ab 11 Euro (Kinder), 22 Euro (Erwachsene) Stadtbücherei & Mediathek Körnermarkt 14 www.krems.at/buecherei

Wein-Führung im museumkrems „Es wird ein Wein sein!“ Unter diesem Motto lädt das museumkrems zur Exklusivführung zum Thema Weinkultur. Zum Abschluss gibt es eine Kostprobe Grünen Veltliner (oder Traubensaft) aus dem Weingut Stadt Krems. 70 Euro für 10 Personen, einlösbar von 3.4.-1.11.2020 www.museumkrems.at

Kalender 2020 Die Wachau im Jahreskreis Alle Jahre wieder sammelt Gregor Semrad einzigartige Ansichten der Wachau in allen Jahreszeiten und fasst sie in einem Kalender zusammen. Erhältlich ist er im Buchund Papierwarenhandel zum Preis von 15 Euro, unter anderem in der Buchhandlung Schmidl, Obere Landstraße 5 (Fußgängerzone). Der Kalender kann auch direkt beim Verlag bestellt werden: Viktoria-Verlag Tel. 0676/4051075 viktoria.verlag@aon.at www.wachaukalender.at Tipp: auf www.krems.at werden fünf Exemplare des Wachaukalenders verlost.

Passend zum Festmahl: Weingenuss Ein guter Tropfen als Weihnachtsgeschenk passt fast immer. Eine Empfehlung aus dem Weingut Stadt Krems: Der Grüne Veltliner 2018 „Stein“, Kremstal DAC, stammt aus Trauben von zwei Weingärten oberhalb der Steiner Altstadt: dem Altenburg und dem Gaisberg. Auf Urgesteinterrassen wachsen hier tief verwurzelte, alte Veltliner Reben. Ein Geschmackserlebnis zwischen kräuterwürzig unterlegter Marillenfrucht, Honigmelone und zart tabakigen Aromen. Seine feine gelbe Apfelnote und der zitronige Touch machen den GV Stein vielseitig einsetzbar. Ortswein Stein Grüner Veltliner 2018, 92 Falstaff Punkte Ab Hof Preis: 14, 90 Euro Weingut Stadt Krems, Stadtgraben 11 www.weingutstadtkrems.at


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kremswirtschaft

RADFAHREN

In der Alauntalstraße gegen die Einbahn dürfen Seit kurzem ist ein Stück der Alauntalstraße für Radfahrer gegen die Einbahn (von West nach Ost) geöffnet. Dazu wurde ein Gehsteig zwischen Gaswerkgasse und Arbeitergasse zum Radweg bzw. kombinierten Geh- und Radweg „umgenutzt“, für Fußgänger steht der gegenüber liegende Gehsteig zur Verfügung. Weiter in Richtung Stadtzentrum geht’s danach über die Arbeitergasse. „Krems, die Stadt der kurzen Wege: Dies ist eines der Ziele, die im Stadtentwicklungskonzept krems2030 festgehalten sind. Diesem Ziel sind wir damit einen kleinen, aber wichtigen Schritt näher gekommen“, freut sich Verkehrsstadtrat Alfred Scheichel. FOODCOOP KREMS

Die Stadt Krems schnürt auch heuer wieder ein attraktives Verkehrspaket für alle, die in Krems ihre Weihnachtseinkäufe erledigen.

(zwischen 6.30 und 12.30 Uhr). Parken: Autofahrer sparen an den Freitagnachmittagen und an den Samstagen im Advent die Parkgebühren in der blauen und grünen Zone. Auch am Heiligen Abend und zu Silvester entfällt die Parkgebühr. Parkuhr richten!

Achtung: Der Wegfall der Parkgebühr setzt nicht die Kurzpark-Regelung außer Kraft! Der Stadtbus fährt an den Adventsamstagen ganztägig auf allen vier Linien (Lerchenfeld, Mitterau, Stein und Langenloiser Berg) in die Innenstadt und zu den Einkaufszentren. Und das zum Nulltarif. Und auch am Heiligen Abend und am Silvestertag (Dienstag, 24. bzw. 31. Dezember) können Passagiere kostenlos den Stadtbus benützen

Gratis-Stadtbus: Adventsamstage (30.11., 7., 14. und 21.12.) ganztägig, am Heiligen Abend und zu Silvester bis 12.30 Uhr. Gratis Parken: Freitagnachmittag ab 12 Uhr und Samstag im Advent (29./30.11., 6./7.12., 13./14.12., 20./21.12., am Heiligen Abend sowie zu Silvester.

Bis in die deutsche Partnerstadt Böblingen hallt der Ruf von Krems als Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. So bekam die Kremser Foodcoop Krekoodel Besuch vom Projekt „Essbares Böblingen“. Beim Treffen fand ein informativer Erfahrungsaustauch mit den Produzenten und Mitgliedern von Krekoodel statt. Die Foodcoop am Pfarrplatz 5 informiert Interessierte jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr beim Stammtisch im Pfarrhof St. Veit (Pfarrcafé). Nächster Termin: Samstag, 7. Dezember. Foto: Madlene Hochleitner, Greti Mayer (beide Krekoodel), Evi Schario (Essbare Stadt Böblingen), GR Klaus Bergmaier (Krekoodel) und Rudi Hoheneder (von links) www.krekoodel.at

krekoodel

Gratis zum Weihnachtseinkauf

Austausch mit Böblingen


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kremsadventkalender Weihnachtsmärkte

1. Dezember, 12 Uhr

8. Dezember, 17-21.30 Uhr

Adventmarkt im Tierheim

Adventtraumschiff & Feuerwerk

Franziskusstraße 11 bis 24. Dezember

Adventmarkt im Schlüsselamt

6.-8. Dezember

Dominikanerplatz 11 www.schluesselamt.at

Advent in der Heurigenwerkstatt

28. November, 10-20 Uhr

Weihnachtsbasar im Seminarihof

Tageseinrichtung Krems Wachaustraße 26

Familie Lorenz, Josefigasse 21, Rehberg

Konzerte, Lesungen und mehr

DDSG Blue Danube Weitere Termine: www.ddsg-blue-danube.at 13.-15. Dezember

Weihnachtstheater

Weihnachtsüberraschung oder Wenn das Christkind im Sturzflug kommt ... Pfarre St. Veit www.buehneamhohenmarkt.at

29.November - 1. Dezember

Kremser Advent

Dominikanerkirche Krems www.kremser-advent.at 29. November – 23. Dezember tägl. von 16 bis 21 Uhr, 24.12.: 10 bis 15 Uhr

Christkindlmarkt am Steinertor

Musik, Schmankerln und regionale Handwerkskunst. Die Einnahmen gehen an Licht ins Dunkel. www.hofbraeu-am-steinertor.at

30. November, 1., 8., 15. & 22. Dezember

Weihnachtsmarkt Evangelische Pfarrgemeinde

30.11, 14-17 Uhr, 1. & 8.12., 10.30-17 Uhr, 15. & 22.12., 10.30-12 Uhr Martin Luther-Platz 3

30. November, 19 Uhr

13. & 14. Dezember

Stella Jones & The Golden Gospel Singers

Adventkonzerte

Im Rahmen des Kremser Advents. Mit Monika Ballwein. Dom der Wachau ab 3. Dezember Di – Fr, 13-18 Uhr, Sa 10-12 & 13-17 Uhr

Krippenausstellung im Haus der Regionen

Buchhandlung der Regionen Schätze aus der Krippensammlung Persché www.volkskulturnoe.at

Adventkranzsegnung am 30.11. Pfarre St. Paul www.krems-stpaul.at

Advent Ausstellung

Geschenke Eck, Dinstlstraße 2 0664/99446915

für den guten Zweck Mo- Fr 14-18 Uhr, Sa 10-18 Uhr (24.12. geschlossen) Obere Landstraße 7 (ehemaliges Modehaus Steinecker)

Adventkonzert

Kammerorchester Krems Ferdinand Dinstl Saal Bahnhofplatz 16 www.kammerorchester-krems.at Glockenspiel im Steiner Tor

Weihnachtliches mit Prof. Franz Haselböck 14. Dezember, 17 Uhr

5. Dezember, 17 Uhr

Krampuslauf

mit den Woidviertla Höhln Teifl‘n Fußgängerzone www.woidviertlahoehlnteifln.at

30. November – 28. Dezember

Advent Bücher-Flohmarkt Lions Club Krems

14. Dezember, 17 Uhr

14. Dezember, 17 Uhr 1., 8., 15. & 22. Dezember, 10-17 Uhr

30. Nov, 14-18 Uhr; 1. Dez, 9-12 Uhr

St. Pauler Adventmarkt

Auf nach Bethlehem! Fr, 19.30 Uhr / Sa, 18.30 Uhr Haus der Regionen Steiner Donaulände 56 www.volkskulturnoe.at

6. Dezember, 17.30 Uhr

Krampus on Ice

Kunsteisbahn Krems 8. Dezember, 17 Uhr

Adventkonzert

Kremser Vocalensemble St.Paul Pfarrkirche St. Paul www.krems-stpaul.at

Kripperlroas

Verein pro Weinzierl Familie Dr. Gerstl, Weinzierl 9 15. Dezember, 19 Uhr

Ökumenische Adventvesper

Chorus Musica Sacra Krems & Cappella Musica Sacra: J.S. Bach: Kantate „Schwingt freudig euch empor“ Evangelische Heilandskirche, Martin Luther-Platz 2 www.kirchentonart.at


17 kremsstadtjournal

BRG RINGSTRASSE

15. Dezember, 15 Uhr

Alle Jahre wieder: Schule als Adventkalender

Wachauer Adventsingen

Dom der Wachau, Pfarre St.Veit www.wachauer-adventsingen.at

Farbenfrohe und zugleich beeindruckende Motive, die die kindliche Vorfreude auf Weihnachten in berührende Bilder fassen, werden einmal mehr das BRG Krems und die ganze Ringstraße in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Auch heuer präsentiert das BRG Ringstraße gemeinsam mit den Kindern der Allgemeinen Sonderschule den Adventkalender an der Nordfassade der Schule.

15. Dezember, 15-17.30 Uhr

Adventnachmittag für Kinder

18. Dezember, 19 Uhr

Adventkonzert Stadtkapelle Krems

BRG Ringstraße

Pfarre Krems St. Paul: www.krems-stpaul.at

Dom der Wachau Pfarrplatz 5 23.-24.12.

Weihnachten bei der Feuerwehr

Zentrale Austraße 33 Glühweinausschank 23.12.: ab 17 Uhr 24.12.: 8.30-12 Uhr Friedenslicht am Hl. Abend:

Zentrale FF Krems ab 9 Uhr mit Open End Angern 10-13 Uhr Egelsee 9.30- 12.30 Uhr Gneixendorf 9-12 Uhr Hollenburg 9.30-14 Uhr Rehberg 13-15 Uhr Stein 9.30-12.30 Uhr Thallern: 9-15 Uhr

Advent in der Fußgängerzone 29. November – 31. Dezember

Krippenausstellung und Modelleisenbahn

Kaltenböck, Untere Landstraße 14 Alle Adventsamstage, 10-17 Uhr

Engelwerkstatt für Kinder

Kremser Bank Filiale Untere Landstraße 3 6. Dezember, 15-17.30 Uhr

Der Nikolaus kommt

in die Fußgängerzone und beschenkt die Kinder

24. Dezember, 11 Uhr

Christkind on Ice

Kunsteisbahn Krems 24. Dezember

Weihnachtliche Bläser

Friedhof Krems, 16.15 Uhr Friedhof Stein, 17 Uhr Piaristenturm Krems, 23.30 Uhr

7. Dezember, 16-17.30 Uhr

Adventbläser

der Stadtkapelle Krems ziehen durch die Kremser Altstadt 21. Dezember, ab 13 Uhr

Die Linzer Alphornbläser

spielen weihnachtliche Klänge in der Fußgängerzone

24. Dezember

Weihnachten im Kesselhauskino

Kinderkino: Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt, Der Grinch & Der Nussknacker und die vier Reiche Erwachsene: Last Christmas, A Rainy Day in New York oder But Beautiful Das gesamte Programm liegt dem Stadtjournal bei.

Die feierliche Eröffnung mit Glühwein und Punsch findet am Freitag, 29. November, 18 Uhr, vor dem BRG, Ringstraße 33, statt.

21. Dezember, 16-17.30 Uhr

Adventbläser

der Stadtkapelle Krems ziehen durch die Kremser Altstadt

KIWANIS CLUB KREMS

Kremser Advent am ersten Advent-Wochenende Seit mehr als drei Jahrzehnten laden die Kremser „Kiwanier“ zum vorweihnachtlichen Charity-Event. Die Dominikanerkirche bildet den stimmungsvollen Rahmen. Mehr als 60 Aussteller präsentieren in der wohltemperierten Domimikanerkirche Kunsthandwerk, Genussvolles aus der Region und außergewöhnliche Geschenksideen an. Der Kiwanis Club Krems-Wachau lädt ins Café in der Apsis, in die Weinbar mit rund 50 Top-Weinen und Sekt sowie zum Glühweinstand im Innenhof. Highlights sind die MagnumflaschenVersteigerung, Erlebnisführungen mit dem Nachtwächter und musikalische Darbietungen mit dem Bläserensemble der Stadtkapelle Krems. Der Reinerlös kommt zu 100 Prozent humanitären Zwecken zugute. Vor allem Familien, Kinder und Jugendliche in Krems und in der Region werden unterstützt.

24.12. Kremser Turmbläser

Kremser Friedhöfe und Piaristenturm

Näheres siehe Seite 23 Angaben ohne Gewähr

Kremser Advent in der Dominikanerkirche: Freitag, 29.11., bis Sonntag, 1. 12. Näheres siehe Beilage www.kremser-advent.at


Advent Weihnachtsshopping K R E M S

ROMANTIK ERLEBEN & FREUDE SCHENKEN Advent- & Geschenkemarkt

3. Christkindlmarkt am Steinertor

Täglich bis Di. 21. Dez. Schlüsselamt Krems

Fr. 29. Nov. – Mo. 23. Dez. Hofbräu am Steinertor Kulinarische Köstlichkeiten und Kunsthandwerk

Zauberhafte Advent Ausstellung Jeden Sonntag bis 22. Dez., 13-17 Uhr, Geschenke Eck Dinstlstraße 2

Kremser Advent des Kiwanis Club Krems-Wachau

EngelWerkstatt

Stella Jones & The Golden Gospel Singers Sa. 30. Nov., 19 Uhr Dom der Wachau

Untere Landstraße 3, Kremser Bank

Sa. 30. Nov., 10-17 Uhr Rentier-Fotoshooting, Buttons Designen, Kinderschminken

Perchtenlauf

Fr. 29. Nov. – So. 01. Dez. Dominikanerkirche Gustieren-Genießen-Gutes tun

Schau-Schmiede der Schmiederunde Hollenstein/Ybbs

Do. 05. Dez., 17.30 Uhr Fußgängerzone Woidviertla Höhln Teifl’n Veranstalter: Kremser Kaufmannschaft

Weihnachtsmarkt am Simandlbrunnen

Fr. 29. Nov. 15-19 Uhr Sa. 30. Nov. 10-19 Uhr vor der Dominikanerkirche/ Körnermarkt - Für Groß und Klein zum Mitmachen

Fr. 06. & Sa. 07. Dez. Untere Landstraße Kunsthandwerk, Kulinarik, Kutschenfahrt

Fr. 06. Dez., 15-17.30 Uhr Der Nikolaus kommt und beschenkt die Kinder! Fuzo bzw. bei Schlechtwetter in der Engelwerkstatt.

Sa. 07. Dez., 10-17 Uhr Back- und Bastelstube, diverse Spielestationen

Sa. 14. Dez., 10-17 Uhr Rudolph, das Rentier mit der roten Nase zieht durch die Altstadt, diverse Bastelstationen

Sa. 21. Dez., 10-17 Uhr Das Christkind geht durch die Altstadt, diverse Bastelstationen

Adventbläser der Stadtkapelle Krems

Krippenausstellung & Modelleisenbahn Fr. 29. Nov. – Ende Dezember Untere Landstraße 14, Schaufenster-Passage Verein Steyrer Krippenfreunde & IGM Modellbahn Wachau lassen nicht nur Kinderaugen leuchten

TEILNAHME GRATIS!

Sa. 07.+21. Dez., 16-17.30 Uhr Fußgängerzone

Alphornbläser Sa. 21. Dez., 13-17 Uhr Fußgängerzone

© Erlebnis Management

© The Event Company Krems

Das Ideale Geschenk für Freunde, Mitarbeiter und Kunden.

© Der TextBILDner

© Digruber tauPunkt.cc © Alfred Pech

© KC Krems-Wachau

KAUFMANN

SCHAFT

Gratis Parken & Gratis Stadtbus

Ganzjährig ist an den Wochenenden das Parken im Parkhaus Altstadt, Bahnzeile kostenlos: von Fr. 12 Uhr bis Mo. 07 Uhr und tägl. von 19 bis 07 Uhr. Für die Kurzparkzonen gilt im Advent jeden Freitagnachmittag und Einkaufssamstag, sowie am Di. 24. und 31. Dez. ebenfalls „Gratisparken“. INFO: Zum Nachweis der Parkdauer ist in der Blauen Zone eine Parkuhr zu stellen.

© FMS-Steinertor Gastronomie BetriebsgmbH

© Alfred Pech

Stadtbus-Passagiere fahren an den Einkaufssamstagen auf vier Linien kostenund stressfrei zum Shoppen, Punsch- und Kulturgenuss!

Alle Termine: www.adventkalender-krems.at

www.stadtmarketing-krems.at

© Alfred Pech

Der Kremser 10er in Kartenformat kann ganzjährig in über 300 Geschäften in Krems eingelöst werden. Erhältlich in folgenden Kremser Banken: Sparkasse, Volksbank und Raiffeisenbank.


19 kremsstadtjournal

kremsveranstaltungen

6. & 20.12., 18.30 Uhr

5 Rhythmen Open Wave

Gesundheit im Zentrum – Goldenes Kreuz Langenloiser Straße 4 11.12. und 8.1., 18-20 Uhr

Kamingespräch

Im Fokus: Die Ressource Haus der Regionen www.volkskulturnoe.at 14.& 21.12., 14-17 Uhr

Family Factory 29.11.-1.12. Kino im Kesselhaus

30.11. Galerie Göttlicher

Offenes Atelier Kunstmeile Krems Steiner Landstraße 3 / 1. OG 31.12., 13 Uhr

Silvesterlauf Krems 27.11., 16-17.30

30.11., 19.30 Uhr

KreativKunstWerkstatt

Konzert: Indeed

Kre:ART, Wegscheid 7 Weitere Termine. www.kreart.at 27.11., 20.30 Uhr

VHS-Vortrag

400 Jahre „Saal von 1619“: Was war – was ist – was wird? Mehr VHS-Termine: Seite 8 28. / 29.11.

Virtual Reality Demonstrationen

IMC Fachhochschule Krems Campus Krems www.fh-krems.ac.at 28.11., 19-21 Uhr

Vernissage

EUROPE NOW Verena Andrea Prenner galeriekrems, Körnermarkt 14 www.museumkrems.at

Rock, Pop, Funk & Soul Hits der 80er und 90er Haus der Regionen Steiner Donaulände 56 www.volkskulturnoe.at

Kinderkino: Die unendliche Geschichte, Dokumente: „Die Hüter der Erde“, www.kinoimkesselhaus.at

Michael Buchinger „Lange Beine, kurze Lügen“ IMC Fachhochschule Krems www.kabarettundcomedy.com

Turmblasen im Alten Jahr

Kremser Bläserensemble Piaristenkirche Krems Christophorusmesse

Open House

Galerie Göttlicher Künstler der Galerie stellen aus zu sehen von 4. bis 21.12. Steiner Landstraße 88

100 Jahre Ernst Schandl Motettenchor Herzogenburg, Kirchenchor Stein, Familie Schandl Pfarrkirche Stein Steiner Landstraße 55

2.12., 18.30-20 Uhr

8.1. / 22.1., 19-20.30 Uhr

Begegnungen & Gespräche

Mini Med Vortrag

Der Mensch ist seines Glückes Schmied mit Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck KPH Krems, Campus Krems / Mitterau Dr. Gschmeidler Straße 18 Info: 02732/83591-184 www.kphvie.ac.at 6.12., 19-20.30 Uhr

Dichter im Fokus: Catull

Literaturhaus NÖ, Steiner Landstraße 3 www.literaturhausnoe.at

29.11., 19.30 Uhr

Kabarett & Comedy

31.12., 16.45 Uhr

6.1., 10 Uhr 30.11., 15 Uhr

29.11.-1.12.

Kino im Kesselhaus

Näheres Seite 26

7.12., 10-12 Uhr

Foodcoop-Stammtisch

Pfarrplatz 5 (neben dem Pfarrhof) Näheres Seite 15

Hilferuf des Herzens – Herzinfarkt Prim. Univ.-Prof. Dr. T. Neunteufl Audimax Donau-Universität Krems Campus Krems 22.1.: Prim. Dr. Elisabeth Stubenberger: Lungenchirurgie 10.1., 17-21 Uhr

Night of Science 2020

BORG, Heinemannstraße 12 15.1., 18-20 Uhr

Info: Berufsreifeprüfung

Handelsakademie Krems Langenloiser Straße 22 http://www.bfinoe.at

Angaben ohne Gewähr Weitere Termine: events.krems.at


kremskultur

20 kremsstadtjournal

Mein Lieblingsbuch aus der Bücherei StR Mag. Susanne Rosenkranz empfiehlt Grenzgänger von Mechtild Bormann. Zum Entlehnen in der Stadtbücherei & Mediathek. „Es ist einer der bewegendsten Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Autorin schafft es mit dem Roman rund um ein düsteres Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte, Spannung und Zeitgeschichte miteinander zu verknüpfen. Sie erzählt die Geschichte einer lebenshungrigen Frau, die am Glauben an Gerechtigkeit verzweifelt. Wegen Schmuggels an der deutschbelgischen Grenze und ihrer „krankhaften“ Verlogenheit steckt man die 17-jährige Henni 1951 in eine Besserungsanstalt. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Die jüngeren Geschwister, um die sich Henni nach dem Tod der Mutter gekümmert hat, kommen in ein kirchliches Kinderheim, wo der kleine Matthias stirbt. Auch das ist nur Teil der Wahrheit. Wer das Ende des Romans wenigstens körperlich überlebt, soll hier natürlich nicht verraten werden. Nur so viel: Recht und Gerechtigkeit sind bekanntlich zwei verschiedene Dinge. So ist es erschreckend, wie in den Gerichtsverfahren im Jahr 1970 Richter und Staatsanwälte Fakten verdrehen oder gleich ganz ignorieren. Fehler der Kirche, gar kriminelle Handlungen wie massive Gewaltanwendung in Kinderheimen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Durchgehend ist die Atmosphäre abgrundtief düster, und dass am Ende die Guten gewinnen, scheint ausgeschlossen. Am Ende biegt sich jeder die Vergangenheit so hin, wie es ihm passt. „Es war eine andere Zeit“ ist eine der gängigen Ausreden für das eigene Fehlverhalten. Das desaströse Leben in einigen Kinderheimen nach 1945: ein bewegendes Thema, das seiner restlosen Aufarbeitung weiterhin entgegensieht.“ Mechtild Borrmann: Grenzgänger Verlag Droemer HC

„Aufräumen im Archiv“ Stadtarchivar Daniel Maier im Gespräch mit Ursula Altmann über seine Aufgaben und Ziele fürs Stadtarchiv. Stadtjournal: Sie möchten das Stadtarchiv aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Wie gehen Sie es an? Daniel Maier: Das Stadtarchiv befindet sich in einem guten physischen Zustand, ist derzeit aber leider nur für Fachleute zu benützen. Das Hauptziel für die nächsten Jahre ist die Erfassung des Archivguts in einer digitalen Datenbank, die es künftig allen Interessierten ermöglicht, einfach und bequem zu recherchieren. Dazu müssen die noch nicht geordneten Bestände bewertet, strukturiert und schließlich neu verpackt werden, damit eine ungefährdete Lagerung für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet ist. Aufräumen ist also angesagt!

Was findet man in einem Stadtarchiv und welche Funktion erfüllt ein Stadtarchiv? Maier: Ein Stadtarchiv ist primär ein Abbild der Stadtpolitik von ihren Anfängen bis in die jüngere Vergangenheit. Hier sind politische Entscheidungen, Ratsbeschlüsse und Korrespondenzen dokumentiert, ebenso städtische Institutionen, wie etwa das Bürgerspital oder Vereinsschriften, aber auch Foto- und Nachlasssammlungen. Sie möchten das Archiv für die Bürger­ innen und Bürger öffnen. Muss man eigentlich bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wenn man das Archiv benützen will? Maier: Da das Stadtarchiv das engste Umfeld der Kremser Bürgerinnen und Bürger tangiert, ist jeder mit einem ‚berechtigten öffentlichen oder privaten Forschungsinteresse‘ willkommen. Das kann sein, wenn zum Beispiel jemand lokale Ereignisse erforschen möchte oder der Geschichte seines


Junges Gesicht zwischen uralten Schriften Daniel Maier hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Das 600 Jahre alte Stadtarchiv zu einer modernen Service-Einrichtung umzugestalten. Zunächst möchte er mit einem Klischee aufräumen: „Das Stadtarchiv ist kein verstaubtes Depot ohne aktuelle Relevanz. Im Gegenteil: Alles, was hier gelagert und gespeichert ist, bildet die politische Geschichte der Stadt ab und die Entwicklung der Kremser Gesellschaft im Laufe der Jahrhunderte bis heute“, erklärt Daniel Maier. Im Oktober hat der junge Geschichtsforscher seine Arbeit aufgenommen. Sein erklärtes Ziel: das Archiv für die Forschung weiterzuentwickeln, aber auch „für jeden zu öffnen, der zu Stadtgeschichte recherchieren möchte“. Hauses auf den Grund gehen oder Als ersten Schritt in diese Richtung Details zur Familiengeschichte er- wird Maier die digitale Erfassung fahren möchte. Beschränkungen der Archivbestände in Angriff nehergeben sich lediglich men und ein elektroaus rechtlichen Sperrnisches Verzeichnis er„Eine Portion fristen oder konserva- Geduld ist auch stellen, „damit einmal torischen Bedenken für dokumentiert ist, was empfehlenseinzelne Archivalien. überhaupt vorhanden wert.“ Günstig ist es natürlich, ist“, so Maier. Damit wenn der ‚Forscher‘ losoll die Nutzung der kale Begebenheiten kennt und hi- historischen Bestände in Zukunft storische Handschriften lesen kann. einfacher werden. Eine Arbeit, die Und eine Portion Geduld ist auch sich über Monate bis Jahre strecken empfehlenswert! wird, schätzt Maier. Zur Person: Daniel Maier, BA MA; geboren 1989, lebt in Wien, seit 1. Oktober 2019 im Stadtarchiv Krems tätig, Studium der Geschichtsforschung, historischen Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft am Institut für österreichische Geschichtsforschung. Im Anschluss Arbeit für Archive, Bibliotheken und Museen. Weiters Forschungstätigkeit zur Stadt-, Regional- und Herrschaftsgeschichte, Diplomatik und jüdischen Geschichte.

Förderpreis für vorwissenschaftliche Arbeiten

Derzeit finden fast nur Fachleute den Weg ins Stadtarchiv. Hin und wieder wirbeln aber auch junge Menschen Archivstaub auf. Dann nämlich, wenn sie zum Beispiel am Förderwettbewerb der Stadt Krems teilnehmen und sich im Rahmen ihrer vorwissenschaftlichen Arbeiten mit zeitgeschichtlichen Themen zur Stadt auseinandersetzten. „Schüler­

innen und Schüler sind herzlich willkommen, in den alten Bänden zu stöbern und ihre Forschungen zu betreiben“, lädt Daniel Maier angehende Maturantinnen und Maturanten ein. Abgabefrist für die aktuelle Ausschreibung ist übrigens im Frühjahr 2020. Bleibt also genügend Zeit, sich in historische Ratsprotokolle, Zeitungsausgaben usw. einzulesen.

Das Stadtarchiv Das Stadtarchiv als Einrichtung ist bereits seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar. Ab dem 16. Jahrhundert befand es sich im Rathaus, nach mehreren Um­ zügen ist es seit 1963 im Dominikanerkloster, am heutigen Sitz der städtischen Kulturverwaltung untergebracht. Was genau findet man im Stadtarchiv eigentlich? Beim Streifzug durch die Archivräume und den Lesesaal werden dem Besucher erst die Dimensionen bewusst, zählt das Kremser Stadtarchiv doch zu den größten der rund 50 kommunalen Depots Niederösterreichs. Die Dokumente gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Da liegen, beginnend ab 1507 bis 1990, fast lückenlos die Ratsprotokolle mit sämtlichen Entscheidungen auf – eine Quelle von unschätzbarem Wert für die politische Geschichte. Die Kremser Gesellschaft ist in den so genannten Bürgerbüchern abgebildet. Historische Verlassenschaftsinventare sagen viel über den materiellen Besitz verstorbener Bürger aus. Was ist Varia? Es gibt auch eine Vielzahl von Schachteln mit der Aufschrift „Varia“. Darin befinden sich noch ungehobene Schätze – unterschiedlichste Dokumente, die erst gesichtet und geordnet werden müssen. Stadtarchiv Krems, Körnermarkt 14 derzeitige Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 8-15.30 Uhr (Mittagspause: 12-13 Uhr) Kontakt: kulturamt@krems.gv.at, Tel. 02732/801-578 Vorwissenschaftliche Arbeiten: zeitgeschichte@krems.gv.at

kremskultur

21 kremsstadtjournal


kremskultur

Teresa Margolles

22 kremsstadtjournal

Der gewalttätige Tod nimmt das zentrale Thema in Teresa Margolles Kunst ein. Sie verwendet oft Materialien, die von Leichen stammen oder mit ihnen in Berührung gekommen sind, wie menschliches Blut oder Wasser von Leichenwaschungen. In ihren Arbeiten untersucht sie die Brutalität des Todes im Kontext des mexikanischen Drogenkriegs, die ungerechte soziale Situation und den Genderhass. Die Ausstellung in der Kunsthalle Krems fokussiert auf die aktuelle – fast ausweglose – Situation von Transgender-Prostituierten in Ciudad Juárez, der Stadt mit den meisten Gewalttaten in Mexiko. Margolles (1963) lebt in Mexiko-Stadt. Sie war in renommierten Ausstellungen z.B. in der Tate Modern in London (2012) oder im Guggenheim Museum in New York (2005) vertreten. Im Rahmen von AIR Niederösterreich kam sie 2008 erstmals nach Krems. www.kunsthalle.at

Teresa Margolles, Adrian Paci

Der albanische Künstler Adrian Paci befasst sich mit Emigration, dem Verlorensein in einer fremden Welt, dem Verlust von Gemeinschaften und der Suche nach neuer Identität. Dafür schafft er ikonische, starke Bilder, Videos und Skulpturen. Eine seiner bekanntesten Arbeiten, ein Schlüsselwerk für das aktuell so brisante Thema der Migration, Centro di Permanenza Temporanea (2007), zeigt einprägsam, präzise und verständlich das Dilemma des Nichtgewolltseins und die Verlorenheit der Gehenden. Adrian Paci emigrierte in den späten 1990er-Jahren nach Mailand. Er war zweimal Vertreter Albaniens auf der Biennale in Venedig.

Zu Silvester ins Theater Feiern Sie den Jahreswechsel im Landestheater Nieder­ österreich: Friedrich Schillers „Der Parasit“, eine furiose Komödie über gediegene Intrigen im Beamtenmilieu, garantiert einen humorvollen Silvesterabend! „Ein humor­voller Trip in politische Abgründe“, schreibt etwa der KURIER in seiner Kritik. Silvestervorstellung „Der Parasit“: 31.12.2019, 16 und 20 Uhr, Landestheater NÖ, Rathausplatz 11, 3100 St. Pölten Kartenvorverkauf: Kartenbüro St. Pölten / Rathausplatz 19, 3100 St. Pölten, Tel. 02742/908080 600 karten@landestheater.net, www.landestheater.net

Adrian Paci

Ab 24.11. zeigt die Kunsthalle Krems zwei Künstler, die sich in ihren Werken mit Gewalt gegen sozial ausgegrenzte Menschen befassen.

Foto: Manfred Weihs

Die mystischen Kräfte der MÖNCHE DES SHAOLIN KUNG FU

19 der besten Meister und Shamis (Schüler), angeführt von ihrem 75-jährigen Altmeister, kehren am 14. März zurück ins VAZ St. Pölten und präsentieren im Rahmen einer zweistündigen Show zum 25-jährigen Jubiläum ihre unglaublichen Fähigkeiten, jenseits der Grenzen der Physik. Die Beherrschung ihres Qi (Körperenergie) durch Atmung und Training lässt sie Steinplatten, Holzlatten und Eisenstangen auf ihren Körpern und Köpfen zerschellen, auf Speeren, Schwertern und Nagelbrettern liegen, Speerspitzen gegen die Kehle richten und sogar eine Nähnadel durch eine Glasscheibe werfen. Die Zuschauer können an den jahrtausendealten Weisheiten der Mönche teilhaben. Die interaktive Beteiligung des Publikums garantiert den Besuchern ein völlig neues Gefühl für die geheimnisvolle Welt der chinesischen Mönche und ihrer mystischen Kräfte. www.vaz.at TICKETS: VAZ St. Pölten, 02742 / 71400, ticket@nxp.at, Raiffeisenbanken, oeticket.com


23 kremsstadtjournal

Seit 70 Jahren verschönern die Kremser Turmbläser mit ihren Darbietungen den Heiligen Abend. Jedes Jahr dieselbe Anstrengung: Mit vollem Bauch vom Weihnachtsessen und beladen mit Trompete und Posaune muss der Piaristenturm bestiegen werden. Das Turmbläser-Ensemble erklimmt am späten Heiligen Abend den Piaristenturm, um den unten wartenden Menschen mit weihnachtlichen Melodien einen stimmungsvollen Abschluss ihres Weihnachtsabends zu bereiten. Heuer geht das Turmkonzert zum 70. Mal über die Bühne.

VAZ ST. PÖLTEN

KONZERTE | EVENTS | MESSEN | KONGRESSE

MI 11.12.19 // 19:30

HARRY PRÜNSTER & BAND LIVE FR 31.01. + SA 01.02.20 + DO 05.03. // 19:30

THOMMY TEN & AMÉLIE VAN TASS DO 06.02.20 // 19:30

PASIÓN DE BUENA VISTA SA 14.03.20 // 19:30

DIE MÖNCHE DES SHAOLIN KUNG FU Foto: Sebastian Konopix

Tickets im VAZ St. Pölten, ticket@nxp.at, www.vaz.at, 02742/71 400 in allen Raiffeisenbanken und oeticket-Geschäftsstellen www.oeticket.com, www.noen.at/ticketshop

kremskultur

150 Stufen zu „Stille Nacht“

2 Trompeten, 3 Posaunen: Manfred Denk, Silvester Biro, Eva Knappel, Alfred Knappel (von links). Nicht am Bild: Reinhard Brandl

Begonnen hat alles 1949, als Johann Seisenbacher die Idee hatte, die Besucher der Christmette mit Klängen des Brass-Ensembles zu überraschen. Seither steht das Turmblasen alljährlich auf dem Programm, und erst nach 30 Jahren – 1979 – folgte die Ablöse Seisenbachers durch Franz Vatter. Vor sechs Jahren hat Silvester Biro das Ensemble übernommen. „Wir spielen natürlich nach wie vor ohne jegliche elektronische Unterstützung“, betont er. Im Laufe der Jahre, erzählt er, ist eine wundervolle Kooperation mit den Friedhof-Mitarbeitern und den Glöcknern entstanden. So sorgen die Mitarbeiter der Bestattung für eine heimelige Atmosphäre mit Räumlichkeiten zum Aufwärmen. Die Türmer bereiten schon am Nachmittag die Glöckner-Stube zum Piaristenturm vor. „So können wir uns nach dem anstrengenden Aufstieg vor dem Auftritt noch stärken und ein wenig ausrasten“, sagt Biro, der sich vor allem bei Wolfang Steinschorn für diese moralische Unterstützung bedankt. Um Punkt 23.30 Uhr ist es dann Zeit für den Einsatz. „Egal bei welchem Wetter – ob bei Sturm, Schneetreiben oder Eiseskälte: Es ist jedes Mal ein wunderbares Erlebnis, die traditionellen Melodien zu spielen“, gerät Biro ins Schwärmen. „Und punktgenau beim Schlussakkord von „Stille Nacht“ setzt die Kremser Pummerin ein und ruft zur Mitternachtsmette.“ Zeit für die Musikanten, in die Glöcknerstube herabzusteigen, um mit einem Glas Wein auf Weihnachten anzustoßen ... Turmbläser zu Weihnachten: Friedhof Krems: 16.15 Uhr, Friedhof Stein: 17 Uhr, Piaristenturm: 23.30 Uhr Altjahrsblasen im Piaristenturm: 31.12., ca. 16.45 Uhr (nach der Altjahrs-Andacht)


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REHBERG II B

FURTH XI

STRATZING III A + B

3500 Krems-Rehberg Kieslingstraße / Stratzingbach

3511 Furth Untere Landstraße

3552 Stratzing Waldbadsiedlung

REHBERGIIIIBB REHBERG

FURTH FURTHXI XI

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Das Kremser Jugendmagazin DasHelmut sucht nach motivierten Jugendlichen, die Lust haben, das Magazin aktiv mitzugestalten, sich kreativ auszuleben und erste journalistische Erfahrungen zu sammeln. Das Motto unseres Gratismagazin heißt „von Jugendlichen für Jugendliche“. Wir behandeln unterschiedlichste Themen, die in Redaktionssitzungen gemeinsam mit der Chefredaktion besprochen und diskutiert werden. Es ist Platz für die eigene Meinung, kreative Geschich-

kremsjugend

Jugend an die Macht ten, Gedichte, Interviews und Berichte. Wir sind offen für neue Ideen oder Konzepte, die DasHelmut interessant gestalten. DasHelmut dient als Sprachrohr für Jugendliche. Geschrieben wird über alle Themen, die den RedakteurInnen am Herzen liegen. Der Inhalt sollte so bunt sein wie das Leben von Jugendlichen: von Lifestyle, Sport, Musik und Kulinarik bis hin zu Politik, Gesundheit und Literatur. Auch Fotografien und Zeichnungen sind willkommene Beiträge. Voraussetzung ist Spaß am Schreiben. Journalistische Erfahrung ist keine Voraussetzung. Wann und wo?

Redaktionssitzungen finden viermal im Jahr statt. Treffpunkt ist meistens im Pulverturm. Highlight ist die jährliche Weihnachtsfeier mit

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gutem Essen und einem netten Beisammensein. Neugierig geworden? Wenn du Lust hast, einmal vorbeizuschauen und in unsere Arbeit hinein zu schnuppern, dann schreib uns: office@dashelmut.at. Wir freuen uns auf dich und deine Ideen! Hannah Metzker (18) studiert Geschichte und Politikwissenschaft in Wien

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Das Jahr sportlich beschließen Den sportlichen Schlusspunkt des Jahres für die ganze Familie bildet in Krems traditionell der Silvesterlauf am Altjahrestag. Für die Kids gilt es – je nach Alter – zwischen 400 und 700 Meter rund um den Dreifaltig-

keitsplatz zu bewältigen. Danach geht es beim Hauptlauf über wahlweise 5 oder 10 Kilometer in zwei oder vier Runden durch die Kremser Altstadt. Startschuss am Silvestertag fällt um 12.15 Uhr für die Kids bzw. um 13 Uhr (Hauptläufe). www.silvesterlaufkrems.at

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Sarah Fischer ist dreifache Vize-Europameisterin Unfassbar: Die 18-jährige Sarah Fischer vom Athletenclub (ACU) Krems holte bei der U20 Europameisterschaft in Bukarest drei Silbermedaillen und wurde jeweils Zweite hinter ihrer Freundin und Rivalin aus Russland, Daira Riazanova. Damit hat sie in ihrer jungen Karriere insgesamt bereits 28 Medaillen bei Großereignissen gewonnen. Wir gratulieren herzlich!

Sporttermine Handball 30.11. UHK Krems - SC Ferlach 7.12. UHK Krems - Handball Tirol 15.12. UHK Krems - HSG Bärnbach/ Köflach Fußball 4./5.1. Turnier Schiedsrichtergruppe Wachau 11.1. Benefizturnier Schiedsrichtergruppe Wachau Sonstiges 19.1. Eishockey-Turnier U8 25.1. Family Day auf der Kunsteisbahn 12.1. Crosslauf (Start: Sporthalle)

Auch Franziska Hagmann liebt das Keksebacken.

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kremssport

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Gerhard Spanring

kremstelegramm

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1 Für den guten Zweck gefeiert Die Wein- und Genussboutique „Weinhimmel“ hatte im Sommer zur Fête Blanche geladen, und unzählige Gäste nahmen an der langen Tafel in der Unteren Landstraße Platz, um einen „lustigen Abend ganz in Weiß“ zu verbringen. Glücklich und dankbar über den großen Erfolg entschloss sich Weinhimmel-Chef Wolfgang Gänsdorfer, den Erlös der Tombola sozialen Zwecken zur Verfügung zu stellen. 770 Euro fließen in den städtischen Sozialfonds, mit dem die Stadt unbürokratisch und rasch im Notfall Hilfe leistet. Wolfgang Gänsdorfer übergab einen Scheck an Sozialamtsleiter Mag. Manfred Schaffer. Bürgermeister Dr. Reinhard Resch und Vizebürgermeisterin Eva Hollerer bedankten sich für die großzügige Geste. 2 Treue Gäste Seit 30 Jahren kommen Maria und Franz Moser aus Niederbayern nach Krems und schlagen ihre Zelte (ihren Wohnwagen) auf dem Campingplatz des ÖAMTC in Stein auf. „Wir fühlen uns hier schon wie zu Hause“, versichert das Ehepaar. Für diese Treue bedankte sich der Vorstand des

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ÖAMTC Krems und das Team des Campingplatzes mit Geschenken, dem neuesten Krems-Buch und den neuen Kalender von Ernst Kalt „Krems einst und jetzt“. Foto: von links – Norbert Graf (ÖAMTC Krems), Gabriele Becker und Ingrid Fuchs, Leopold Stöckl (ÖAMTC), Maria und Franz Moser, Helga Stöckl (ÖAMTC) und Gabriela Hüther (Krems Tourismus). © Gerhard Spanring 3 Neue Kremser begrüßt Ein Bilderbuch-Herbsttag, G’schichteln und Geschichte über die historische Altstadt und ein Glas Kremser Wein: Einen schöneren Empfang kann man neu zugezogenen Bürgerinnen und Bürgern gar nicht bieten. Zweimal im Jahr lädt Bürgermeister Dr. Reinhard Resch persönlich die Zuzügler in seine Amtsräume, um auf deren Neustart in Krems anzustoßen. Diesmal nahmen rund 20 neue Kremserinnen und Kremser die Einladung an.

4 Ausgezeichnet Der Kremser Robert Neumüller hat sich als Regisseur für Film und Fernsehen über die Jahrzehnte einen Namen gemacht. Nun erhielt er für seinen Kurzfilm „See you in Vienna, may 2020“ den Silbernen Delfin bei den Cannes Corporate Media and TV Awards. In diesem Film zeigen André Heller und ein syrischer Flüchtling einander ihr Wien. Mit den Worten „See you in Vienna“ laden sie zur 31. Generalversammlung des European Foundation Centre, dem größten Treffen europäischer gemeinnütziger Stiftungen nach Wien ein. Die ERSTE Stiftung ist als Gastgeberin der Veranstaltung gleichzeitig Produzentin dieses Einladungsfilms. Robert Neumüller und Produzent Kurt Stocker (2. und 3. von rechts) nahmen den Preis in Cannes entgegen. 5 B 37 fertiggestellt Für mehr Verkehrssicherheit sorgt der Ausbau des B 37 auf eine Länge von 1,5 Kilometer und der neue Kreisverkehr in Gneixendorf. Um die Bildung von Fahrgemeinschaften zu erleichtern, wurde eine Park & Drive Anlage mit 55 Stellplätzen errichtet. Die Landesstraße B 37 ist in diesem


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6 NLK Pfeiffer

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Bereich mit einem Verkehrsaufkommen von rund 12.000 Fahrzeugen am Tag frequentiert. Die Gesamtbaukosten betrugen 4,2 Mio Euro. Die Stadt Krems beteiligte sich an diesem Ausbau mit 100.000 Euro. Die offizielle Eröffnung des Kreisverkehrs nahm Landesrat Ludwig Schleritzko mit Verkehrsstadtrat Alfred Scheichel, Stadtrat Martin Sedelmaier, Gemeinderätin Christa Eberl und Vertretern der Straßenbauabteilung des Landes vor. 6 Bestattung: Großes Interesse beim Info-Tag Wie jedes Jahr vor Allerheiligen lud die Bestattung Krems auch heuer wieder zum Tag der offenen Tür. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich mit Themen rund um Trauern und Gedenken und dem eigenen Abschied auseinanderzusetzen. Ein regelrechter Ansturm herrschte auf die Führungen zum Waldfriedhof Egelsee: Die Transportbusse waren jeweils bis auf den letzten Platz gefüllt. Wie man trotz Schicksalsschlägen immer wieder ja zum Leben sagen kann, führten Franz und Stephanie Schmatz vor vollen Rängen beim abschließenden Vortrag aus.

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7 Unterstützung für Jugendarbeit Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens starteten die Vereinsgründer der Kampfkunstakademie Krems, Mike Turk und Jürgen Kellner, eine Benefizaktion. Damit wollen sie die Betreuung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen unterstützen. Mit der tatkräftigen Unterstützung der KursteilnehmerInnen sowie der Firma Avecta Gebäudetechnik GmbH sammelten sie 2.000 Euro, die sie an Manuela Leoni, Geschäftsführerin des Vereins Impulse Krems übergaben. „Dieser Betrag kommt der Individualförderung von Kindern und jungen Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu Gute“, freut sie sich über diese großartige Unterstützung.

8 Stadtchef ist Medizinalrat Bürgermeister Dr. Reinhard Resch wurde der Berufstitel „Medizinalrat“ verliehen. Damit wurde er für seine Verdienste als Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Physikalische Medizin geehrt. „Dr. Resch findet dank seines Ausbildungsspektrums, seiner Fähigkeiten und seiner großen Erfahrung, insbesondere aufgrund seiner ehemaligen Funktion am Landesklinikum Krems, hohen Zuspruch“, heißt es in der Laudatio, und weiter: „Resch hat in Krems ein physikalisches Ambulatorium aufgebaut. Er genießt den Ruf eines ausgezeichneten Sportarztes und stellt sich mit seinen Fähigkeiten verdienstvoll in den Dienst der Ausbildung von Ärzten und Physiotherapeuten.“ Die erste Gratulantin war Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Sie überreichte dem Geehrten beim Festakt im Landhaus St. Pölten die offizielle Urkunde.


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Der Wachtberg im Gemeinderat

Die Schienen sind gelegt

Die Verwaltung hatte sich bei den Änderungen zum Teilbebauungsplan Wachtberg längst das OK des Landes für die Erhöhung der Bauklasse geholt. In wessen Auftrag / Interesse und warum? Lange und erfolgreich haben die Bewohner und Bürger heftig für den Erhalt ihres Wohnbereiches, Ortsbildes und gegen mehr Verkehr gekämpft! Nichts darüber stand im Gemeinderatsantrag. Er ist so formuliert, dass nur Änderungen bei Park- u. Autoabstellplätzen, Dachgestaltung und -aufbauten sowie Baufluchten genannt wurden. Wozu denn auch den ersten Bürgererfolg im Kampf um den eigenen Lebensraum erwähnen? Das könnte ja Nachahmer beflügeln! Mein Versuch, das zu ändern, scheiterte an den für Bürger undurchschaubaren Worten: „Wir haben genaue gesetzliche Regelungen, wie das zu machen ist.“ Transparenz nur dort, wo es passt? Mag. Wolfgang Mahrer Gemeinderat (KLS)

Die ÖBB hat gemeinsam mit Siemens einen umweltfreundlichen Zug entwickelt, der neue Maßstäbe im Nah- und Regionalverkehr im Zeichen des Klimaschutzes setzt. Die Bürger von Krems hatten schon die Möglichkeit einer Probefahrt mit diesem neuen Zug. Uns allen ist bewusst, dass wir in Zukunft den öffentlichen Verkehr und vor allem klimafreundliche Fortbewegungsmittel fördern müssen. Warum machen wir hier nicht einen Anfang und bekennen uns als Stadt zu einer fortschrittlichen Klimapolitik, indem wir eine Stadtbahn mit neuen umweltfreundlichen Maßstäben ermöglichen? Wir könnten Stein mit dem Gewerbepark verbinden, wenn das Land Niederösterreich mitspielt! Das würde neben einer besseren Erreichbarkeit der äußeren Stadtteile auch den Individualverkehr entlasten. Packen wir es an – die Schienen liegen schon! Mag. Susanne Rosenkranz Stadträtin (FPÖ)

Für Klimaschutz gestimmt

Lebenswertes Krems?

Liebe Kremserinnen und Kremser, da ich den letzten Abgabetermin für das Stadtjournal zeitmäßig nicht geschafft habe, möchte ich mich hiermit nun – spät, aber doch – sehr herzlich für Ihre Stimme bei der Nationalratswahl bedanken. Denn schließlich haben 13,69 Prozent von Ihnen den Klimaschutz zurück ins Parlament gewählt. Und nicht nur dort ist Klimaschutz wichtig. Das Kremser Klimaschutzmanifest muss nun detaillierter und konkreter in die Stadtpolitik und in zukünftige Beschlüsse einfließen. Wenn Sie Ideen oder konkrete Vorschläge haben, stehe ich gerne für Gespräche zur Verfügung. Denn wie hat Barack Obama es so treffend formuliert: „Wir sind die erste Generation, die die Auswirkungen der Klimakrise zu spüren bekommt, und die letzte Generation, die etwas gegen die Klimakrise tun kann.“ Matthias Unolt Gemeinderat (Grüne)

Um Krems lebenswerter zu gestalten, ist neben wesentlichen Verbesserungen im Straßen- und Radwegenetz sowie im  öffentlichen Verkehr (fehlendes Verkehrskonzept!) auch eine Attraktivierung  der wirtschaftlichen Situation der Innenstadt nötig. Experten stellen fest (siehe NÖN), dass Parkgebühren potenzielle Kunden vertreiben. Da sich dadurch die Citybesucher nicht willkommen fühlen, geben sie ihr Geld lieber in den Einkaufszentren aus, was zu trostlosen Leer­ ständen in der Landstraße führt. Wir fordern daher, dass je nach Lage eines Parkplatzes die ersten 1,5 oder 2 Stunden  kostenlos sind. Alle stadteigenen Parkhäuser müssen für Kurzparker geöffnet werden, wobei die Gebühr nachher zu zahlen ist. Dann können sich Besucher wieder als gern gesehene Gäste fühlen. Robert Simlinger Gemeinderat (ProKrems)


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kremsgemeinderat 21. öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 23. Oktober 2019 Bürgerbeteiligung Die Stadt Krems hat das maßgeschneiderte Modell zur Information und Bürgerbeteiligung evaluiert. Dabei wurden die Erfahrungen aus der Anwendung des Modells reflektiert und Empfehlungen zur künftigen Handhabung formuliert. Der Evaluierungsbericht wurde einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz Feuerwehrhaus Krems-Süd Demnächst fällt der Startschuss für den Bau des Feuerwehrhauses Krems-Süd. Mit der örtlichen Bauaufsicht und Baustellenkoordination wird als Bestbieter die Firma Retter & Partner beauftragt. Das Honorar beträgt 60.000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz Wachtberg Der Teilbebauungsplan KG Krems – Abschnitt 4 „Wachtberg“ wird entsprechend dem Entwurf, der sechs Wochen

lang bis 23. April zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt war, geändert. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Günter Herz Parken Der Bereich der Kunstmeile Krems (rund um die neue Landesgalerie NÖ) im Bereich Museumsplatz und Steiner Landstraße bis zur Einmündung Karl-Eybl-Gasse wird in die Grüne Zone einbezogen. Die Gebührenverordnung für Parkzonen wird entsprechend abgeändert. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Alfred Scheichel Parken im Advent Rund um den Advent wird die Gebührenpflicht fürs Parken in der Grünen und Blauen Zone aufgehoben. Konkret ist an den Freitagnachmittagen ab 12 Uhr (29.11., 6., 13. und 20.12), an Samstagen (30.11., 7.12., 14. und 21. 12. sowie am Heiligen Abend und zu Silvester das Parken kostenlos. Dadurch entfallen Einnahmen in Höhe von rund 16.000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Alfred Scheichel Stadtbus im Advent An den Einkaufssamstagen vor Weihnachten – am 30.11., 7.12., 14. und 21.12. sowie am 24. und 31. 12. fährt der Stadtbus zum Nulltarif. Aufwendungen: 7000 Euro. Einstimmig angenommen. Berichterstatter: Stadtrat Alfred Scheichel

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Die nächste Gemeinderatssitzung findet am Mittwoch, 11. Dezember 2019, um 15 Uhr im Rathaus Stein statt.


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kremsservice Krems 2030: Neue Vorhabensliste online Bürgerbeteiligung ist im Konzept zur Stadtentwicklung Krems 2030 ein wichtiges Prinzip, und die Vorhabensliste das wichtigste Instrument des Kremser „Modells für Information und Bürgerbeteiligung“. Interessierte haben die Möglichkeit, sich über die wichtigsten aktuellen Vorhaben der Stadt zu informieren. Nähere Info: Tel. 02732/801-303 www.krems2030.at Öffnungszeiten städtischer Betriebe Hallenbad und Sauna: Dienstag – Freitag, 9-21 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag: 9-20 Uhr; www.badearena.at Bücherei: Montag, 12-19 Uhr, Dienstag, 9-16 Uhr, Mittwoch, 9-12 Uhr, Donnerstag, 12-18 Uhr, Freitag, 12-16 Uhr; www.krems.at/buecherei Bausprechtage Planer und Bauherren, die in Krems bauen, erhalten alle wichtigen Informationen für die Einreichplanung aus einer Hand. Zweimal im Monat können im Vorfeld der Einreichplanung für Neu-, Zu- und Umbauten Fragen zur Flächenwidmung, möglichen Bebauung, Erschließung, Ver- und Entsorgung usw. mit Fachleuten des Magistrats abgeklärt werden. Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat, 9-12 Uhr, Service Center Bauen, Bertschingerstraße 13. Anmeldung: Tel. 02732/801-844 Lichtservice Die EVN bietet ein kostenloses Internetportal für Störungs- und Schadensmeldungen der Straßenbeleuchtung. Zusätzlich können Meldungen auch über Smartphone bzw. Tablet-App abgesetzt werden. Online-Störmeldung über www. evn.at. Störungen können weiterhin auch telefonisch oder per E-Mail gemeldet werden: Tel, 02732/82915, lichtservice@ evn.at. Wichtig: Straße und Hausnummer des nächst gelegenen Gebäudes oder Nummer des Lichtmasten bekannt geben!

Bildungsberatung Die Bildungsberatung NÖ bietet ein kostenloses mobiles Beratungsservice für die persönliche Weiterentwicklung. Die genauen Termine finden Sie unter: www.bildungsberatung-noe.at Ärztenotdienst Der Ärztenotdienst der NÖ Ärztekammer ist von Montag bis Freitag von 19 bis 7 Uhr und am Wochenende von 8 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 141 erreichbar. Wochenend-Bereitschaft: Die diensthabende Ordination ist jeweils von 9 bis 11 Uhr besetzt. Unter www. arztnoe.at oder www.141.at ist die rasche Auskunft über den diensthabenden Arzt möglich. Zahnärztlicher Notdienst der NÖ Zahnärztekammer (Samstag, Sonn- und Feiertage, 9-13 Uhr): Telefon: 141, http://noe.zahnaerztekammer.at Apothekennotdienst: www.apo24.at Krankentransporte Das Rote Kreuz bietet rund um die Uhr die Möglichkeit, Krankentransporte bei der Rettungsleitung anzumelden: Tel. 14844 ohne Vorwahl aus ganz NÖ. Beratung für Behinderte Ansprechpartner ist Christoph Stricker, Behindertenbeauftragter der Stadt Krems. Erreichbar im Rathaus Krems, Amt für Soziale Verwaltung, Zimmer 45 (2. Stock), Obere Landstraße 4. Barrierefrei erreichbar über den Eingang Obere Landstraße (Aufzug). Montag bis Freitag, jeweils 8-12 Uhr. Anmeldung erbeten: Tel. 02732/801-291, 0676/848828291, bebe@krems.gv.at Rat und Hilfe im Internet: www.krems. at/sozialratgeber Blinde und Sehbehinderte Die Bezirksgruppe der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs bietet Rat und Hilfe am Freitag, 18. Dezember, 14 Uhr, Gasthaus „Zum Goldenen Hirschen“, Dreifaltigkeitsplatz 1. Infos: Tel. 01/3303545-82

Sprechstunden der Politiker Voranmeldung: Vorwahl bei allen 02732 Bgm Dr. Reinhard Resch, Rathaus Krems, Zimmer 10, Tel. 801-221, bgm@krems.gv.at Vbgm. Eva Hollerer, Rathaus Krems, Zi 14, Tel. 0676/848828211, oder 801-396 Vbgm. Erwin Krammer: Rathaus Krems, Zimmer 6, Tel. 801-216 StR Günter Herz: Service Center Bauen, Sitzungszimmer 2A, Tel. 0676/9395441 StR Sonja Hockauf-Bartaschek, Amt für Bildung, Tel. 0664/3415285 StR Albert Kisling, Tel. 0664/4303900 StR Mag. Susanne Rosenkranz, Rathaus Krems, Tel. 0664/545 20 06 StR Alfred Scheichel, Tel. 0676/7259170 StR Martin Sedelmaier, Tel. 0664/3733122 StR Werner Stöberl, Tel. 0664/5120733 Aktuelle Wasserwerte Nitratwerte (Grenzwert: 50 mg/l) Egelsee 25 mg/l Gneixendorf 24 mg/l Krems, Weinzierl, Landersdorf 27 mg/l Rehberg 25 mg/l Scheibenhof 25 mg/l Stein 22 mg/l Angern, Hollenburg, Thallern und Brunnkirchen 32 mg/l Wasserhärte Schwankend zwischen 11dH° und 23 dH°, da das Mischungsverhältnis nicht immer gleich ist. Annähernd gleichbleibend ist es in Angern, Hollenburg, Thallern und Brunnkirchen mit 19 dH°. Nähere Info: 02732/801-841 AWA-Abfuhrtermine Die Abfuhrtermine für Rest- und Biomüll sind für Internet-Nutzer unter www.krems.at/muellkalender aktuell abrufbar. Telefonische Auskunft: 02732/801-652. Verordnungen Behindertenparkplatz am äußerst westlichen Stellplatz in der Wachaustraße auf Höhe Haus Nr. 2


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Parken in Krems: Info-Folder neu aufgelegt Handlich und praktisch ist der neue Informationsfolder „Parken in Krems“. Er bietet einen guten Überblick über alle öffentlichen Parkflächen in Krems und eine grafische Darstellung sämtlicher gebührenpflichtiger Parkzonen (grüne und blaue Zone) sowie der Kurzparkzonen in Stein und Förthof. Außerdem sind auch alle Parkhäuser und Parkgaragen dargestellt. Der Folder liegt in der Bürgerservicestelle im Rathaus Krems auf sowie überall, wo es Parkscheine zu kaufen gibt. www.krems.at/parken Pensionssprechtage Die NÖ Gebietskrankenkasse bietet in Zusammenarbeit mit der Pensionsversicherungsanstalt Sprechstunden: Dienstag, 8-11.30 und 12.30-14.30 Uhr, Donnerstag, 8-12 Uhr (außer Feiertage). NÖ GKK Krems, Dr.-JosefMaria-Edergasse 3, Tel. 050/899-1052 Standesamt Geburten Samael Roman Hunger, 21.9.; Layla Al Khamissi-Tretera, 28.9.; Matteo Beniuga, 29.9.; Philomena Liah Mackinger, 20.9.; Elisa Martha Tanzer, 6.10.; Aeze Jurca, 7.10.; Ruben Matesan, 12.10.;

Ahmed Mohammad, 12.10.; Aziz Ilyas Demir, 17.10.; Sven Mikysek, 11.10.; Henry Johann Hink, 20.10.; Alessia Bunzmann, 16.10.; Pauline Margareta Koller, 25.10.; Paul Herzog, 29.10.; Egon Schabasser-Hernandez, 12.10.; Rajana Abazi-Ramadani, 30.10.; Moise Iorga, 3.11.; Mona Luisa Mestl, 5.11.; Gabriel Markl, 1.11. Hochzeiten Angelika Resch und Silvester Marangoni, 2.10. Sterbefälle Kurt Baldrian (1941), 25.9.; Susanna Maria Hentschl (1948), 27.9.; Anna Maria Fuchs (1932), 26.9.; Alfred Tomandl (1926), 28.9.; Josef Lechner (1937), 1.10.; Roman Schiffinger (1945), 30.9.; Ion-Catalin Sustrean (1998), 6.10.; Erwin Plank (1924), 5.10.; Johanna Liegl (1935), 10.10.; Erich Quirxtner (1939), 11.10.; Aloisia Mathä (1931), 14.10.; Friedrich Schrenk (1961), 16.10.; Rudolf Hauenschild (1932), 14.10.; Johann Hahn (1966), 14.10.; Margaretha Anna Kozelka (1924), 17.10.; Edeltraud Anna Lackner (1931), 20.10.; Josef Hasengst (1933), 23.10.; Edeltraud Anna Schmidt (1930), 28.10.; Hertha Rotter (1925). 29.10.; Manfred Wolfgang Ludl (1944), 28.10.; Johann Georg Freiberger (1932), 31.10.; Helmut Gerlach (1945), 5.11.

Jubilare Oktober 80. Geburtstag

Karoline Hehenberger, Pulverturmgasse; Helga Klos, Siedlergasse; Annamaria Baumgartner, Reifgasse; Johann Wilhelm Radler, Dr.-Alfred-Nagl-Gasse; Horst Grießler, Mühlgasse; Manfred Vogl, Alauntalstraße; Friedrich Karl Gschwandtner, Sankt-Paul-Gasse; Gerhart Siedl, Am Steindl; Erika Fellner, Langenloiser Straße; Gertraude Schulmeister, Missongasse; Leopold Emberger, Hintere Fahrstraße; Alfred Alois Wimmer, Reifgasse; Leopold Schieder, Gneixendorfer Hauptstraße; Ferdinand Bauer, Dr.-Karl-DorrekStraße; Josef Brandstetter, Paßhammergasse; Erich Millbacher, Mazzettistraße; Johann Ganser, Untere Hollenburger Hauptstraße 90. Geburtstag

Leopoldine Tiefenböck, Jägerweg; Sonja Julie Starzer, Reifgasse; Herbert Bühl, Rehberger Hauptstraße; Leopold Mayer, Alauntalstraße; Kurt Mattias Nowak, Gabelhoferplatz 95. Geburtstag

Botho Josef Rohrer, Wasendorferstraße; Elisabeth Strasser, Koloman-WallischStraße Juwelen-Hochzeit

Frieda und Friedrich Wochner, Mittergriesweg Steinerne Hochzeit

Barbara und Willibald Grüner, Gerengasse Diamantene Hochzeit

Marianne und Norbert Amon, Alauntalstraße; Margarete und Johann Harrer, Kremser Straße; Elfriede und Karl Aschauer, Landersdorfer Straße; Maria Rosa und Johann Tüchler, Hohensteinstraße; Gertrude und Franz Mader, Dr.-Gschmeidler-Straße Goldene Hochzeit

Elsa Renate und Franz Karl Hofbauer, Ringstraße


kremsabfallwirtschaftsamt

123RF

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Achtlos weggeworfen Etwa 80 Prozent der Zigarettenstummel gelangen in Natur und Umwelt. 15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht. Damit fallen rund 5.000 Tonnen Zigarettenstummel an.

stücke aus. Die Stummel sind die am zweithäufigsten weggeworfenen Einwegartikel aus Plastik - noch vor den Plastiksackerln. Ich begrüße daher ausdrücklich jede Initiative, die sich dieses Themas annimmt!“ Abfallberaterin Martina Gärtner konkretisiert: „Die NÖ Umweltverbände haben mit unterschiedlichen Initiativen zur Bewusstseinsbildung und Sammel-Aktionen das Thema aufgegriffen. In der Stadt Krems kann man jederzeit bei der TschickChallenge mitmachen.“ #TschickChallenge

Angesichts dieser Zahlen und der Umweltbelastung machen LHStellvertreter Stephan Pernkopf und LAbg. Anton Kasser, Präsident der „NÖ Umweltverbände“ auf die laufenden Aktivitäten der Umweltverbände aufmerksam: „Zigarettenfilter enthalten Kunststoff. 10 bis 15 Jahre dauert es, bis ein Zigarettenstummel auf natürlichem Wege abgebaut ist. US-Studien zeigen, dass ein Stummel genügt, um 1000 Liter Wasser zu verunreinigen“, sagt Pernkopf, und weiter: „Europa nimmt sich der zehn häufigsten Einweg-Plastikartikel an. Wir halten das für den richtigen Weg und fördern nachhaltige Alternativen. Nach Schätzungen der WHO machen Zigarettenstummel 30 bis 40 Prozent der in Städten eingesammelten Müll-

So haben sich die Schülerinnen und Schüler der 3A, BRG Ringstraße, auf den Weg gemacht, um Müll zu sammeln. Ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und Warnwesten der Kremser Abfallwirtschaft bekamen sie auch noch eine Challenge mit, nämlich: „Tschickstummeln“ sammeln und zählen. Die Jugendlichen sammelten in zwei Abschnitten: von der Schule in Richtung Strandbadarena und Sporthalle sowie in Richtung Bahnhofplatz und Wertheimpark. Insgesamt waren es 3.362 Zigarettenstummel, die eingesammelt wurden und in diesem kleinen Bereich erheblich zur Umweltverschmutzung beitragen: Sie enthalten Plastik, Teer, Nikotin und viele giftige Stoffe wie

3.362 Zigarettenstummeln sammelten die SchülerInnen des BRG Ringstraße bei der #TschickChallenge ein.

Arsen, Blei, Chrom etc. und verunreinigen das Grundwasser. Nicht auf den Boden werfen!

Seit 1. November 2019 gilt das Rauchverbot in der Gastronomie. In diesem Zusammenhang appelliert die städtische Abfallwirtschaft an Raucher, ihre Zigarettenstummeln nicht achtlos auf den Boden oder in die Kanalisation zu werfen, sondern diese nach dem Ausdämpfen in bereitgestellte Aschenbecher entsorgen, oder in den Restmüll zu werfen. Praktisch ist auch der TAschenbecher. Den gibt es kostenlos in der Kremser Abfallwirtschaft! Facts

4,5 Billionen

Zigarettenstummel werden jährlich achtlos weggeworfen.

4800 Chemikalien beinhaltet ein einziger Zigarettenstummel: davon 250 giftige, davon 90 krebserzeugende 1 Stummel pro Liter Wasser ist für Fische tödlich 1 Stummel verunreinigt 40 Liter Trinkwasser


kremsabfallwirtschaftsamt

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Richtig entsorgen leicht gemacht Im Altstoffsammelzentrum der Stadt Krems gibt es im kommenden Jahr einige Änderungen.

Das Altstoffsammelzentrum der Stadt Krems (ASZ) darf zur Entsorgung bestimmter Altstoffe grundsätzlich nur von Bürgern der Stadt Krems benützt werden, die hier auch Müllgebühr bezahlen. Altstoffsammelzentren samt der Behandlung des dort abgelieferten Abfalls werden aus den Müllgebühren jener Haushalte finanziert, die in dieser Gemeinde an das Entsorgungssystem angeschlossen sind. Aus diesem Grund muss ab dem nächsten Jahr jeder, der seine Altstoffe ins ASZ bringen möchte, eine

Berechtigungskarte besitzen. Diese ist bei jeder Anlieferung dem Mitarbeiter vorzuweisen, wird gescannt und so registriert. Altstoffe mit Mengenbeschränkung werden dabei auch erfasst und Diskussionen bei Mehranlieferungen vermieden. Die Berechtigungskarte kann mittels Online-Formular auf der Homepage oder direkt am ASZ beantragt werden. Die Karten werden in den nächsten Wochen zugesandt. Im Laufe des ersten Quartals 2020 wird mit der Kontrolle der Berechtigungskarten am ASZ begonnen.

Facts Folgende „Fraktionen“ von Müll werden im ASZ angenommen: Altpapier und Kartonagen Glasverpackungen Metallverpackungen Kaffeemetalltabs (Nespresso) Altkleider Plastikflaschen Kunststoffverpackungen Hartkunststoff Elektroaltgeräte Altspeisefett (NÖLI) Batterien Lampen Altholz Alteisen Grünschnitt Sperrmüll

Sperrmüll oder Restmüll

Rest- und Sperrmüll machen den größten Teil unseres Abfalls aus. Im ASZ wird nur Sperrmüll übernommen. Sperrmüll ist jener Müll, der aufgrund seiner Größe nicht in die Restmülltonne passt. Dazu zählen Polstermöbel, Teppiche, Matratzen, Gartenmöbel etc. Dazu zählen jedenfalls nicht Abfälle in Säcken als Sperrmüll. Diese müssen über die Restmülltonne beim Haus entsorgt werden.

NICHT angenommen werden: Restmüll (dafür gibt es die Restmüllbehälter im Haus) Biomüll (wird über die Biotonne im Haus entsorgt) Altreifen (können beim Händler zurückgenommen werden) Problemstoffe (Problemstoffsammlung immer am ersten Samstag im Monat) Künstliche Mineralfasern und XPS-Platten (diese müssen beim befugtem Entsorger abgegeben werden)


Künstliche Mineralfasern sowie Baustyropor und XPS-Platten werden im ASZ nicht übernommen – sie können nur zu einem befugten Entsorger (z.B. die NUA-Abfallwirtschaft in Gneixendorf) gebracht werden.

Änderungen ab 1. Jänner 2020

Gewerbetreibenden ist es aufgrund der Bestimmungen des NÖ Abfallwirtschaftsgesetzes ab kommendem Jahr nicht mehr gestattet, ihre Altstoffe im ASZ zu entsorgen. Sie müssen sich an einen privaten Entsorger wenden. Ebenfalls gelten neue Öffnungszeiten für das Altstoffsammelzentrum in der Rechten Kremszeile: Das ASZ in der Rechten Kremszeile ist Mo und Di sowie von Do bis Sa von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Mittwochs geschlossen!

Fällt im Haushalt immer mehr Abfall an, als in die Tonne passt, muss entweder eine größere Tonne bestellt oder der Entleerungsintervall erhöht werden. Für kurzfristigen Mehranfall kann auch ein Restmüllsack bei der Kremser Abfallwirtschaft gekauft werden, der von der Müllabfuhr mitgenommen wird. Bauschuttübernahme

Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung für Gemeinden, Bauschutt kostenlos zu übernehmen. Als Extraservice kann bei der Stadt Krems eine beschränkte Menge abgegeben werden. Dies betrifft reinen Bauschutt sowie mineralische Abfälle. Die Mitarbeiter am ASZ überprüfen die Menge, mittels der Karte wird sie registriert und bei Übermengen wird der Anlieferer weggeschickt. Baustellenabfälle zum befugten Entsorger

Künstliche Mineralfasern (KMF) – Glas-, Stein- oder Mineralwolle – sind gefährlich. Sie brechen beim Verarbeiten auf und gelangen ohne Atemschutz bis in die Lunge. Die Fasern sind ähnlich wie Asbest und stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein. Auch färbige Dämmplatten aus Polystyrol – XPS-Platten (als Styrodur bekannt) – gelten als gefährlicher Abfall. Diese Materialien, die hauptsächlich als Wärme- bzw. Feuchtigkeitsisolierung beim Hausbau ihre Verwendung finden, können im ASZ aufgrund fehlender Sammelerlaubnis nicht mehr übernommen werden. Die Entsorgung kann ausschließlich bei einem befugten Entsorger, wie z.B. die NUA-Abfallwirtschaft in Gneixendorf, erfolgen.

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Biomüll: Änderungen bei den Entleerungstagen Die gestiegene Anzahl der Biotonnen macht eine Umstellung bei der Entleerungstour notwendig. Die Rayons werden an jene der Restmüllentsorgung angepasst. Somit ergeben sich in vielen Fällen neue Entleerungstage: Weinzierl / Innere Stadt 1

Entleerung am Montag Lerchenfeld / Innere Stadt 2

Entleerung am Dienstag Stein / Krems-West

Entleerung am Donnerstag Rehberg (ab Kremstalstraße) / Gneixendorf

Entleerung am Donnerstag Am Steindl / Egelsee / Mitterau / Krems-Süd

Entleerung am Freitag Die Abfuhrpläne für 2020 werden vor Weihnachten an die Kremser Haushalte verschickt. Sie können ab Jänner auch wieder online abgefragt oder in den Handykalender importiert werden. Bitte sehen Sie sich diesen Plan genau an. Es kommt aufgrund von Feiertagen immer wieder zu Verschiebungen – auch um einen Tag nach vorne! Bereitstellung der Tonnen an den Entsorgungstagen

Wir erinnern bei dieser Gelegenheit auch wieder alle Bürger an ihre Pflicht, die Restmüll- und Biotonnen an der Grundstücksgrenze (nächste öffentliche Straße) am Entleerungstag ab 6 Uhr morgens zur Entleerung bereitzustellen. Ebenfalls weisen wir darauf hin, dass die Tonnen nur am Entleerungstag auf öffentlichem Grund stehen dürfen, nach der Entleerung müssen sie wieder an den angestammten Platz zurückgestellt werden.

Christbaumentsorgung: Bis Ende Jänner bei den Umweltinseln Bis 31. Jänner 2020 können KremserInnen ihre Christbäume bei den öffentlichen Umweltinseln in der Stadt entsorgen. Umweltinseln sind jene Sammelstellen für Verpackungsabfälle, bei denen Behälter für Altpapier, Glas- und Plastikflaschen sowie Metallverpackungen aufgestellt sind. Sie können diese Plätze auch im Online-Stadtplan unter www.krems.gv.at finden. Achtung: Müllräume in Wohnhausanlagen sind KEINE öffentlichen Umweltinseln! Bitte stellen Sie den Christbaum so ab, dass der Zugang zu den Sammelbehältern frei bleibt. Christbäume können auch direkt im Altstoffsammelzentrum in der Rechten Kremszeile 64 abgeliefert werden. Bei der Entsorgung bitte folgendes beachten: • Baum zur Gänze vom Schmuck befreien, • Baum ohne Christbaumkreuz abstellen, • Baum nicht im Plastiksack verpackt abstellen. • Zugang zu den Sammelbehältern frei halten Die Christbäume werden regelmäßig vom AWA-Umweltinseldienst abgeholt.


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kremsheurige Müllner bis 1. Dezember Stadtgraben 50, 0676/3420967 Familie Bauer bis 1. Dezember Gneixendorf, Limbergstraße 117 0664/4139605

Christine Hahn 2.-15. Dezember Thallern, Oskar-Werner-Weg 2 0664/1850842

Baier-Ruzicka 13.-23. Dezember Rehberg, Keller Partschenweg, 0660/1625502

Mayer-Resch 6.-8. & 13.-15. Dezember Steiner Kellergasse 40, 02732/82636

Familie Donnemiller 27. Dezember - 6. Jänner 2020 In der Leithen 0676/7603788

Familie Fock bis 12. Dezember Egelsee, Kremser Str. 9, 02732/41632

Bernhard Jedlicka 13.-15. Dezember In der Leithen, 0664/1516405

Franz und Gudrun Ilkerl 28. November - 8. Dezember Rehberger Hauptstraße 57 0699/10464824

Weinbau Stoiber 13.-22. Dezember Oberer Weinzierlberg 22 0680/2364904

Familie Graf 27. Dezember - 6. Jänner 2020 Egelsee, Braunsdorferstraße 16 0676/7018503 Weitere Heurigentermine: www.krems.at

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Stadtjournal Krems 08/2019 (Dezember 2019)  

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