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Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Auch wenn wir „mit Leib und Seele“ Weingroßhändler sind, ist es uns jetzt ein großes Anliegen, dem Olivenöl der besten Qualität dieses Heft zu widmen. Warum? Wenn man sich mit Olivenöl der besten Qualität befasst, kommt man schnell zur Erkenntnis, dass es kaum ein anderes Lebensmittel gibt, bei dem so viel geschwindelt, gepanscht und falsch deklariert wird. Diesem Betrug wollen wir mit all unserer Kraft entgegentreten. Das Lebensmittel „Olivenöl der besten Qualität“ ist es wert, sich dafür einzusetzen, und die Tatsachen auf den Tisch zu bringen. Dies ist Ziel dieses Heftes.

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Thema Allgemeines Ernte der Oliven Nachteile der herkömmlichen Steinmühle Der große Irrtum bei der Olivenölherstellung Olivenöl - Qualitätsfördernd Olivenöl - Qualitätsmindernd Woran erkennt man Olivenöl der besten Güte? Dossier Olivenöl von Merum Missverständnis/Säuregehalt Seltene Reintönigkeit Olivenöl der besten Qualität Warum Olivenöl der besten Qualität so gesund ist Der große Olivenöl-Schwindel zum Schaden der Endverbraucher Stellungnahme anerkannter Fachleute Gekürzter Text zu trübem Olivenöl Wo erhalten Sie Olivenöl der höchsten Qualität? Wie verkostet man Olivenöl richtig? Rezept – Joghurt Waldfrucht Kuchen Rezept – Eisige Olivenüberraschung Rezept – Orangen Olivenöl Kuchen Rezept – Apfel Schoko Walnuss Kuchen Fotos unserer Olivenöle Preisliste Olivenöl 2015 Preisliste aromatisierte Olivenöle 2015 Preisliste Rotwein 2015 Preisliste Weißweine 2015 Preisliste Sonstiges 2015 Preisliste Balsamico 2015

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Wo beginnt die Qualität? Egal ob Wein oder Olivenöl – die Qualität beginnt immer im Weingarten oder im Olivenhain. Beginnen wir bei den Oliven und setzen wir Grundsätzliches voraus: Die Olivenbäume stehen in geordneten Verhältnissen, geeigneter Lage, werden gepflegt und zeitgerecht geschnitten. Das allerwichtigste beginnt mit der Ernte. Nicht selten sieht man Bäume in beeindruckender Größe und von spektakulärer Schönheit. Solche Bäume können hunderte Kilo Oliven und mehr ergeben. Leider entspricht das Öl, das sie hergeben, kaum dem optischen Eindruck der Bäume, da aufgrund der Größe und Ausladung die Früchte nicht gepflückt werden, sondern zu Boden fallen und von dort mit Maschinen aufgesaugt werden. In der Toskana liegt z.B. der mittlere Olivenertrag je Baum bei 6 - 7 kg, was bei einer Ölausbeute von 15% einem Ertrag von etwa einem Liter pro Baum entspricht. Nur in ausgesprochenen Spitzenjahren kann ein Olivenhain je Baum 1,5 – 2 Liter Öl abgeben. Trockenheit bedeutet Stress für die Bäume, sie stellen deshalb alle verzichtbaren Aktivitäten einschließlich Fruchtreifung ein und konzentrieren sich lediglich aufs Überleben. Die Oliven bleiben in diesem Fall klein und der Ölgehalt gering. Erst nach reichlichem Regen stellt der Ölbaum wieder auf einen normalen Stoffwechsel um. Schon wenige Tage nach dem erlösenden Regen nehmen die Oliven ihr Wachstum wieder auf. Mit dem herbstlichen Regen geht das Olivenjahr seiner Erfüllung entgegen. Die Oliven werden praller und fetter. Noch im September sind alle Oliven komplett grün, im Oktober und ausgeprägter noch im November, beginnen sich, bedingt je nach Olivensorte, farbliche Unterschiede abzuzeichnen. Während gewisse Sorten ihre grüne Farbe beibehalten, schlägt das Grün anderer Sorten bald in schwarz um. Der Zuckergehalt in der Olive entscheidet den Erntezeitpunkt! Auch Oliven enthalten Zucker – anders als beim Wein ist dieser jedoch in der zu erntenden Olive unerwünscht. Ein sinkender Zuckergehalt deutet auf den richtigen Erntezeitpunkt der Olive hin. Der Olivenbauer ist gut beraten bei zu hohen Zuckerwerten – also unreifen Oliven – oder bei Sonnentagen nach Niederschlägen mit der Ernte zuzuwarten. Die ersten Kältetage im Herbst geben den Olivenzellen das Signal, den Zucker in Fett zu verwandeln. So lange der Zuckergehalt über 30 g/kg liegt, wird empfohlen, mit der Ernte nicht zu beginnen. Zu früh geerntete Oliven – sprich mit zu hohem Zuckergehalt – ergeben einen Olivenölbrei, der ausgeprägte Fehlaromen zur Folge hat.

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Die Ernte der Oliven

Die Art der Olivenernte bestimmt die Kosten bei Qualitätsölen. Es ist wichtig zu wissen, dass Oliven und mehr noch der Olivenbrei in Bezug auf Oxidation noch viel empfindlicher sind als Weintrauben. Werden die Oliven mit Maschinen oder gar mit Stangen von den Olivenbäumen geschlagen, fallen diese auf den Boden und werden mit Netzen zusammengeführt. Diese Erntemethoden garantieren eine Beschädigung der Oliven und lassen diese in kurzer Zeit oxidieren. Um die Voraussetzungen für hervorragendes Öl zu schaffen, muss die Olive von Hand geerntet werden.

Voraussetzung für einwandfreies Öl ist, dass die Olive vorsichtig vom Baum gepflückt und umgehend zur Weiterverarbeitung geführt wird. Grundsätzlich sollten die Oliven vor Weihnachten geerntet werden, sonst zeigen auch späte Sorten Zeichen von Vollreife und ergeben dadurch ein mildes Öl mit wenig Charakter und geringem Gehalt an wertvollen Phenolen. Der Bauer riskiert, dass die Oliven von den an Heftigkeit zunehmenden Winden zu Boden geschüttelt werden. Absolut verheerend auf die Qualität wirkt sich jedoch der Frost aus. Die geschmacklichen Eigenschaften von Oliven, welche nach einem Kälteeinbruch geerntet und eingesammelt werden, sind völlig verändert. Es ergibt wertloses Öl mit widerlichem Geschmack. Der Transport zur Ölmühle und die zwischenzeitlich möglichst kurze Lagerung der geernteten Oliven sollte in luftigen niederen Kisten, kühl und trocken, sowie sonnengeschützt erfolgen. Dem Ölinteressierten wird unklar sein, warum Oliven der gleichen Hanglage, der gleichen Sorte bei gleichem Erntevorgang doch unterschiedliche Qualitäten aufweisen können. Wie sollte dies „Otto Normalverbraucher“ verständlich sein, wenn längst nicht alle Olivenbauern bis heute verstanden haben, dass Oliven nicht weniger schonend als Weintrauben behandelt werden müssen, wenn ein Qualitätsprodukt entstehen soll.

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Olivenölherstellung

Um Olivenöl der besten Güte herzustellen, bedarf es grundsätzlich viel mehr als der Kaltpressung und dem Mahlen in einer herkömmlichen Steinmühle. Nun erfolgt der Waschvorgang des in Kisten angelieferten Materials und die Trennung von den Blättern und den Ästchen der zu mahlenden Oliven. Der Mahlprozess erfolgt in einer geschlossenen Edelstahlmühle, welche Kern und Fleisch zu kleinsten Teilchen zermahlt. Von der Mühle wird der Mahlbrei durch eine kurze Edelstahlleitung in die Edelstahlpresse transportiert – (eine „Decanter“ genannte Zentrifuge). Alle Arbeitsschritte erfolgen unter Luftausschluss, damit die wertvollen Inhaltsstoffe der Oliven erhalten bleiben. Unmittelbar nach der Pressung des Olivenbreis erfolgt die Filtrierung und dann die Lagerung des frisch gepressten und gefilterten Olivenöls in Edelstahlbehältern, welche licht- und luftgeschützt sind.

Die großen und entscheidenden Nachteile einer althergebrachten Steinmühle sind:

„herkömmliche“ Steinmühle

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Durch die vielen porenartigen Öffnungen der Mühlsteine ist die erforderliche absolute Reinhaltung nicht gegeben. Es ist unmöglich die Mühlsteine zur Gänze zu reinigen. Die dadurch oxidierten und fermentierten Rückstände am Stein verschlechtern die nächste Pressung der Oliven enorm. Bei der Pressung mit der offenen, altherkömmlichen Steinmühle werden die Schutzstoffe der Olive und des späteren Olivenöls, die Polyphenole stark geschädigt, sodass diese Öle sehr rasch altern. Wir wissen, dass die moderne, geschlossene Edelstahlmühle viel Geld kostet, es ist aber der einzige Weg und die wichtigste Voraussetzung um hochwertiges Olivenöl herzustellen: • Denn absolute Sauberhaltung der Mühle nach dem Pressvorgang ist nur bei Edelstahlmühlen möglich. • Der Schutz aller wertvollen Inhaltsstoffe der Oliven vor schädlichem Luftkontakt ist nur in vollkommen geschlossenen Behältern der Ölmühle gewährleistet. • Die Kaltpressung (ideal bis max. +24°C) ist selbstverständlich um Olivenöl der besten Güte herzustellen. Dies ist bei der herkömmlichen Steinmühle nicht gewährleistet. • Falsch ist auch Olivenöl der besten Qualität in nicht luftdichten Behältern zu lagern. Durch die Undichtheit des großen Behälters kommt Sauerstoff dazu, der für die Oxidation der wertvollen Inhaltsstoffe des Öls verantwortlich ist. Moderne Ölmühlen verhindern die Oxidation des Öls durch Überlagerung mit einem lebensmittelverträglichen Gas.

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Der große Irrtum bei der Olivenölherstellung Um Olivenöl der besten Güte herzustellen, bedarf es grundsätzlich viel mehr als der Kaltpressung und schonendem Mahlen in einer herkömmlichen Steinmühle.

Das Allerwichtigste beginnt mit der Ernte und zwar: •

Sauberkeit Sauberkeit und noch einmal Sauberkeit bei allen nachfolgenden Schritten.

Lese der Oliven mit schonender Methode, welche die Olive garantiert unverletzt lässt.

Sofortiger Abtransport der gelesenen Früchte in kleinen flachen Behältern, damit auch bei diesem Arbeitsgang keine Beschädigung durch Druckstellen möglich ist.

Möglichst schnelle Pressung in der geschlossenen Edelstahlmühle, damit die wertvollen Inhaltsstoffe der Olive im gepressten Olivenbrei erhalten bleiben.

Darauffolgend sofortige Filterung des gepressten Olivenöls von Trübstoffen und anderen Rückständen, sowie umgehende Lagerung in luftdichten, lichtgeschützten Behältern bis zur Abfüllung in Flaschen oder Dosen.

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Zusammenfassung: Wie die Qualität des Olivenöls beeinflusst wird:

Qualitätsfördernd: • • • • • •

• •

Schonende Erntemethode, bei der die Oliven nicht verletzt werden. Ernte von gesunden, keinesfalls vollreifen Oliven. Nur vom Baum geerntete Oliven (am Boden oder mehrere Tage im Netz liegende Oliven sind tabu). Pressen in kurzen Abständen. Ideal ist die Pressung wenige Stunden nach der Ernte, auf alle Fälle aber am selben Tag. Transport der Oliven in gut durchlüfteten Erntekisten. Verarbeitung der Oliven in modernen Ölmühlen (Knetmaschinen ohne Luftkontakt, Decanter aus Edelstahl, Vermeidung von Wasserzusatz während der Verarbeitung, tiefe Verarbeitungstemperatur = unter 25°C. Sofortiges Filtern des frischen Öls, um die an Wasser, Zucker und Enzymen reiche Trübung abzutrennen. Aufbewahrung des Olivenöls in Edelstahlbehältern unter Luftabschluss, möglichst Überschichtung mit Argon und in absoluter Dunkelheit.

Ölmühle ohne Luftkontakt

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ACHTUNG! In den seltensten Fällen wird ungefiltertes, herrlich duftendes und gut schmeckendes Olivenöl der besten Qualität angeboten. Meist verlieren diese Öle nach 2 Monaten sowohl den herrlichen Duft als auch den Geschmack, sodass man dann mit Gewissheit sagen kann, dass es sich um ein minderwertiges Öl handelt. Es ist deshalb wichtig, ein solches Öl in kürzester Zeit aufzubrauchen. Qualitätsmindernd: • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Befall der Oliven durch die Olivenfliege. Späte Lese vollreifer Oliven. Verwertung von tage- oder wochenlang in Erntenetzen liegenden Oliven. Verwertung von am Boden liegenden Oliven. Verwertung verletzter Oliven. Verwertung frostgeschädigter Oliven. Ernte mit Stangen oder mechanische Ernte. Pressung der Oliven nach mehr als zwölf Stunden. Transport und Aufbewahrung der Oliven in Jutesäcken. Noch verheerender: Aufbewahrung der Oliven in Kunststoffsäcken. Verarbeitung der Oliven mit traditionellen Methoden (Mühlsteine, hydraulische Pressung mit Pressmatten). Verarbeitung des Olivenbreis mit herkömmlichen Steinmühlen und Luftkontakt. Verarbeitung des Olivenbreis bei Temperaturen über 25°C. Mangelnde Hygiene der Ölmühle. Belastet möglicherweise die Qualität des Olivenöls, aber zweifellos die Umwelt: Verwendung von Kunstdüngern, Insektiziden und Herbiziden. Aufbewahrung des Olivenöls in unhygienischen Behältern. Aufbewahrung des Olivenöls auf seinem natürlichen Bodensatz. Starker Luftkontakt des Olivenöls. Jede Art von Lichtkontakt (natürliches wie künstliches Licht). Wärme und Kälte (Öl sollte nicht ausflocken!).

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Olivenöl der besten Güte erkennt man an:  Spürbarer Schärfe und Bitterkeit. Diese Eigenschaften belegen die Vollwertigkeit des Olivenöls!!!  Aromen von grünem Gras, frischen Mandeln, Artischocken und vor allem der Geruch nach frischen Oliven.  Kraftvoller Frische im Mund.  Hellgrüner Farbe.  Der Jahrgang und das Abfülldatum müssen auf der Flasche angegeben sein.  Auch wird das beste Olivenöl mit der Zeit ranzig und unbrauchbar. Olivenöl sollte deshalb ein Jahr nach Herstelldatum verbraucht sein.

Nachfolgend noch einige wichtige Daten, welche auf beste Qualität des Olivenöls hinweisen. Freie Fettsäure:

Nicht über 0,3 %

Peroxidzahl: Nicht über 5

Polyphenole und Tocopherol (Antioxidantien): 300 bis 600 mg/kg Was bedeuten Peroxidzahl, Poliphenol, Freie Fettsäuren? Die Peroxidzahl ist ein chemisches Maß für die oxidative Verdorbenheit eines Öls. Je tiefer sie ist, desto besser der Zustand des Öls. Freie Fettsäuren entstehen in verletzten, faulenden Oliven durch Abspaltung einzelner Fettsäuren aus den Fettmolekülen. Die freien Fettsäuren sind ein Maßstab für den Gesundheitszustand der verwendeten Oliven, je tiefer diese Zahl, desto besser. Polyhenole und Tocopherol sind Antioxidantien. Diese Substanzen kommen in einem guten Olivenöl reichlich vor und schützen das Öl vor Oxidation. Auch für den menschlichen Körper sind Antioxidantien von großer Bedeutung, da sie zellschädigende freie Radikale binden, die für degenerative Krankheiten wie Alterungsprozess, Alzheimer und Krebs verantwortlich gemacht werden.

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Mehr Details: Dossier Olivenöl von Merum, der Zeitschrift für Olivenöl und Wein oder iBookDossier Olivenöl.

Andreas März Herausgeber von Merum und 4 Dossier Olivenöl

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Missverständnis/Säuregehalt Immer wieder liest man in Werbetexten, dass Extra Vergine eine niedrige Ölsäure aufweise und demzufolge hochwertig sei. Hierbei handelt es sich um ein Missverständnis! Die Ölsäure ist ein wesentlicher Bestandteil des Olivenöls, je höher ihr Gehalt, desto besser. Negativ hingegen sind die nicht mehr an Glyzerinmoleküle gebundenen, freien Fettsäuren. Der Gehalt an freien Fettsäuren weist auf den Zersetzungsgrad des Öls hin. Bis 0,8% darf ein Extra Vergine davon enthalten. Wer den Säurewert als Nachweis für die Qualität seines Öls anführt, der liegt FALSCH. Der Säuregehalt dient wie die Peroxidzahl nur zur Abgrenzung von korrekten und fehlerhaften Extra Vergine und ist sicher kein Ausweis für Exzellenz. Topqualität manifestiert sich in frischen Fruchtaromen und in hohem Gehalt an nicht - fetten Inhaltsstoffen. Achtung: Das Kratzen im Hals stammt nicht von den freien Fettsäuren, sondern ist ein positives Qualitätsmerkmal, das von den Polyphenolen des Öls verursacht wird.

Aber selbst alle Bezeichnungen wie D.O.P. oder I.G.P. helfen nicht darüber hinweg, ein Olivenöl, das man nicht kennt, zu kosten. Oft ist es wie beim Wein – die Flasche im Regal sieht schön aus und ist werblich gut gestylt, dies sagt aber noch lange nichts über die Qualität des Weins bzw. des Öls aus. Und wenn man ein unbekanntes Olivenöl vorher nicht kosten kann, sollte man es nicht kaufen, denn es ist wie „die Katze im Sack“. Fairer Verkauf von Olivenöl kann eben nur mit dem Kosten beginnen.

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Olivenöl verzeiht nicht Seltene Reintönigkeit Wenn sich ein erfahrener Gaumen durch eine Serie von Olivenölen aus der ganzen Welt testet, wird er feststellen, dass nur sehr wenige Öle vollkommen sauber sind. Sehr oft ist das Olivenöl in Geruch und Geschmack leicht bis ausgeprägt gestört. Schuld daran sind nicht nur die Erntemethoden, sondern wie bereits sehr oft erwähnt, die Ölmühlen, die mit veralteten, unhygienischen Methoden die Qualität verderben, oder die Weigerung des Produzenten, sein Öl zu filtern. Schuld an Fehltönen sind aber auch die Aufbewahrungsmethoden. Olivenöl ist ein hervorragender Geschmacksträger und enorm nachtragend! Im Gegensatz zu Wein behält ein Olivenöl den geringsten Fehlgeruch oder Fehlgeschmack während seiner ganzen Lebensdauer, da er nicht entfernt werden kann. Auch unsaubere Behälter sind nicht selten die Ursache für Fehlaromen. Die Olivenölkultur hinkt der Weinkultur mit einem Abstand von einem Vierteljahrhundert hinterher. Es steht fest, dass sich in den kommenden Jahren dank verbesserter Technik und größerem Wissen eine Gruppe von Spitzenerzeugern absetzen und für die Qualitätsentwicklung der restlichen Erzeuger das Tempo angeben wird.

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Der Kampf für Olivenöl der besten Qualität! Es ist wichtig, die Verbraucher davon zu überzeugen, dass sie für wenig Geld nichts Gutes erhalten, und es ist richtig, von den industriellen Ölvermarktern mit Nachdruck zu fordern, sich an die Gesetze zu halten. Die immer wiederkehrende Frage ist: „Worauf kann ich mich verlassen wenn ich sicher sein will, ein hochwertiges Olivenöl zu kaufen?“ Auf Italia? Auf Bio? Auf einen hohen Preis? Auf geschützte Herkunftsbezeichnungen wie DOP oder IGP? DOP verspricht Einiges: Nicht nur, dass die Öle in einem begrenzten Anbaugebiet erzeugt werden, sondern auch eine hohe Qualität. Denn DOP-Öle werden vor der Abfüllung chemisch im Labor und sensorisch von einem offiziell anerkannten Panel analysiert. Ein Olivenöl mit der Bezeichnung Toscano IGP verspricht toskanische Qualität, hellgrüne Farbe, Aromen von Artischocken, frischen Mandeln, etwas Gras und im Mund kraftvolle Frische, grüne Frucht und spürbare Schärfe.

Idealer Zeitpunkt der Ernte

Alles gut und recht, aber ohne das Olivenöl vorher zu kosten, sollte man trotzdem nicht kaufen! Und bitte berücksichtigen Sie – Olivenöl der besten Qualität gibt es nicht unter € 10,00 je halbem Liter. Dazu ist der Aufwand viel zu hoch und die maschinelle Ausrüstung aus Edelstahl Edelstahl für das Mahlen, Kneten und Filtern zur Ölerzeugung viel zu teuer.

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Warum ist Olivenöl der besten Qualität so gesund? Herzschutz mit Olivenöl Bei erhöhtem Cholesterinspiegel gilt Olivenöl der besten Qualitätals das Öl der Wahl. Vor allem die reichlich enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren können das Cholesterin effektiv senken. Im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen enthält Olivenöl der besten Qualität phenolische Komponenten und andere sekundäre Pflanzenstoffe, die für den einzigarten Geschmack und den Duft von Olivenöl der besten Qualität verantwortlich sind. Viele dieser Verbindungen haben positive Wirkungen auf die Gesundheit. Gesundheitsförderndes Oleuropein Eine dieser gesundheitsfördernden Substanzen ist das Phenol Oleuropein, das eine starke antioxidative Wirkung hat. Die phenolische Verbindung Oleuropein aus Olivenöl der besten Qualität hat eine hohe antioxidative Wirkung und schützt vor dem Herzinfarkt, so Katrin Raschke, Diplom Oecotrophologin beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik. Ein Kilogramm extra natives Olivenöl enthält bis zu 800 Milligramm phenolische Substanzen, die sich teilweise in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen. Oleuropein und andere Begleitstoffe finden sich jedoch nur im nativen Olivenöl, nicht in raffinierten Produkten. Antioxidantien gegen freie Radikale Antioxidantien schützen vor Schädigung durch aggressive freie Radikale, dem oxidativen Stress. Oxidativer Stress trägt entscheidend zur Entstehung der koronaren Herzerkrankungen bei, da er Blutgefäße beschädigt und LDL-Partikel verändert. Besonders dieses oxidierte LDL-Cholesterin steht in Verdacht, Arteriosklerose auszulösen. Oleuropein schützt laut Studien das LDL-Cholesterin vor Oxidation. Zusätzlich hemmt Oleuropein die Bildung entzündungsfördernder Stoffe und die Bildung von Blutgerinnseln. Polyphenole sind wichtige Komponenten der Pflanze und schützen sie vor Umweltstress. Sie finden sich vor allem in den Pflanzen, die starken Belastungen, beispielsweise durch Sonnenlicht, ausgesetzt sind. Durch den hohen Phenolgehalt ist Olivenöl der besten Qualität viel stabiler gegen Oxidation als andere Öle.

„Olivenöl der besten Qualität“ und die Gesundheit! Olivenöl gilt als eines der nahrhaftesten Öle der Welt. Schon Hippokrates lehrte, es könne viele Leiden heilen. Auch die alten Griechen und Römer gossen reichlich Olivenöl über ihr Essen, sie schätzten es wegen des Geschmacks und seiner medizinischen Qualitäten. In unserer heutigen industrialisierten Welt, in der Fette seit Jahrzehnten verteufelt werden, erkennen Experten an, dass extra natives Olivenöl gesund ist. Wer sich auf die Wissenswelt rund um das Olivenöl einlässt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Schon die Vielfalt der Inhaltsstoffe ist überraschend, und erst recht die überaus positive Wirkung auf die Gesundheit. Olivenöl der besten Qualität enthält nämlich neben Omega 3, Vitamin E und das macht das Olivenöl der besten Qualität so besonders im Vergleich zu anderen Pflanzenölen – auch die Stoffe Chlorophyll und Polyphenole, die nicht nur die Olive gesund wachsen lassen, sondern auch in unserem Körper Gutes tun.

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Diese Inhaltsstoffe sind zuständig für die in wissenschaftlichen Studien belegte antioxidative und krebshemmende Wirkung, sie schützen Zellen gegen die schädlichen „freien Radikale“.

Qualitativ hochwertiges Olivenöl       

verdünnt das Blut senkt den Blutdruck und das Herzinfarktrisiko ist leicht verdaulich ist entzündungshemmend senkt das Diabetesrisiko regt den Gallenfluss an wirkt bei Magen- und Verdauungsbeschwerden (uns wurde beispielsweise, ganz unbeeinflusst von wissenschaftlichen Studien, von einer Kundin berichtet, dass ein Stamperl Olivenöl vor dem Einschlafen wunderbar gegen ihr Sodbrennen wirke)  und kann noch viel mehr….

Gutes Fett versus böses Fett Olivenöl der besten Qualität ist reich an nützlichen und gesunden Fettsäuren, die unser Körper zwar braucht, aber nicht selbst herstellen kann. Jedes Fett, das wir zu uns nehmen, beeinflusst den Cholesterinspiegel. Bislang ging man davon aus, dass eher die mehrfach ungesättigten Fettsäuren für einen geringen Cholesterinwert verantwortlich sind. Olivenöl der besten Qualität enthält aber, mehr als alle anderen Öle, den höchsten Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren, nämlich 76% einfach ungesättigten Fettsäuren, 8% zweifach ungesättigte Fettsäuren und 16% gesättigte Fettsäuren. Aufgrund dieses hohen Anteils einfach gesättigter Fettsäure hat Olivenöl der besten Qualität eine verblüffende positive Wirkung: es erhöht den Wert des guten HDL-Cholesterins und senkt den Wert des schlechten LDL-Cholesterins. Olivenöl für Mütter und Kinder „Iss gut, wachse besser“ ist der aktuelle Slogan des italienischen Gesundheitsministeriums, um auf den Nutzen gesunder Ernährung hinzuweisen. Im traditionellen Wissen ist diese simpel scheinende Weisheit schon lange und noch immer präsent: In Süditalien wird der ersten festen Nahrung von Kleinkindern, meist weichgekochter Reis, ein großer Löffel Olivenöl beigegeben, da auch die Muttermilch einen hohen Gehalt an Ölsäure hat. Diese ist gut für den Zellaufbau, stärkt das Immunsystem, mindert die Allergieanfälligkeit und hat vermutlich noch viel mehr positive Auswirkungen. Besonders in der Schwangerschaft wird viel Olivenöl der besten Qualität konsumiert. Und: Olivenöl der besten Qualität ist auch ein natürlicher Feuchtigkeitsspender – einige Tropfen ins Badewasser und die Haut von Großen und Kleinen freut sich!

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ACHTUNG – nicht jedes Olivenöl ist gesund Gesundheitsfördernde Kräfte hat jedoch nur Olivenöl der besten Qualität, in dem sich aufgrund sorgfältiger Ernte, Pressung und Lagerung (möglichst Licht und Sauerstoff geschützt) viele Polyphenole und auch Tocepherol (Vitamin E) befinden. Das ist nur beim reinen Saft der kalt gepressten Oliven (unter 25 Grad) der Fall. Also dem echten Nativem Olivenöl extra, das weder raffiniert wird noch mit minderwertigen Ölen vermischt ist. Wie Tests von Konsumentenschützern und Fachzeitschriften immer wieder zeigen, finden sich unter den getesteten Supermarkt-Olivenölen fast nur mangelhafte Öle, die zum Beispiel ranzig und verdorben sind oder sogar gefährliche Weichmacher enthalten.

Täglich gutes Olivenöl zu sich zu nehmen ist eine kluge Investition in die Gesundheit! Der große Schwindel mit Olivenöl der Güte „Extra Vergine“

Übernommen aus dem „Dossier Olivenöl“ Seite 41 von Merum

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Deshalb: Kaufen Sie kein Olivenöl der Güte „Extra Vergine“ ohne nicht vorher mit Nase und Gaumen verkostet zu haben!!! Wenn Sie wirklich alles über Olivenöl und Wein wissen möchten, gibt es eine hervorragende Zeitschrift, welche mehrmals im Jahr erscheint, und zwar ist dies die Zeitschrift „Merum“ von Andreas März. In seiner Ausgabe vom April/Mai 2014 auf Seite 25 berichtet Udo Gümpel über einen Olivenölmegaskandal der an dieser Stelle sehr gut passt. Udo Gümpel

Udo Gümpel berichtet über eine gute und eine schlechte Nachricht bezüglich Olivenöl. Die Gute ist, dass im Jahr 2012 schon über 70 Mio. Liter Olivenöl in Deutschland verkauft wurden. Davon kamen mutmaßlich immerhin 47 Mio. Liter aus Italien. Die schlechte Nachricht ist, dass der Großteil dieses als Öl der besten Güte in Wirklichkeit weder Extra Vergine noch italienischer Herkunft ist. Italien importiert bekanntlich einen Großteil der Olivenöle, die dann im Lande teilweise mit italienischen Ölen vermischt werden und dann das Land als Extra Vergine wieder verlassen. Das nennt man kommerziell „Italien Blending“, muss nach Italien aussehen. Doch in Wahrheit kommt bestenfalls die Flasche aus Italien. Es wird nicht mehr lange dauern, bis den industriellen Ölvermarktern dieser Trick um die Ohren fliegen wird. Wer bei diesem „Blending“ aber auf der Strecke bleibt, das sind die echten Olivenbauern, die Hersteller der wirklich nativen Öle, die ohne Umwege über Raffinerie und Vermischungen in die Flasche kommen. Diese Bauern drohen auf ihren Ölen sitzen zu bleiben, weil der Kunde bald wohl hinter jedem Öl Betrug vermutet.

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Deshalb ist vor jedem Kauf von Olivenöl das Kosten so wichtig!!! Ein Skandal ganz besonderer Art hat jüngst erneut zu Tage gefördert, dass der generelle Betrugsverdacht nicht ganz zu Unrecht besteht. Die Rede ist vom Skandal um die Olivenölmischfirma Olearia Valpesana. Mit 110 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2011 ist sie eine der ganz Großen im Geschäft. Es geht um einen Skandal, der noch nicht den Gerichtssaal erreicht hat, also ist auch an dieser Stelle allerhöchste Vorsicht bei der Formulierung der Anklagepunkte geboten. Es ist bekannt, wie sensibel die großen Olivenölmarken auf den Verdacht reagieren, ihre Öle seien gepanscht. Ein Verb, welches dort verpönt ist, ist das sogenannt „Blending“ (Verschneiden). Auch das beweist, kaufen Sie kein Olivenöl, bevor Sie es nicht selbst verkostet haben. Nachfolgend ein gekürzter Text (Seite 22), von Andreas März, Herausgeber der Zeitschrift Merum und der Professorin Frau Tullia Gallina Toschi, welche an der Fakultät für Landwirtschaft und Lebensmitteltechnologie der Universität Bologna tätig ist. Sie ist eine der größten Aktivisten in Italien bezüglich der Entwicklung von Methoden zur Betrugsbekämpfung beim Olivenöl.

Prof. Tullia Gallina Toschi

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Gekürzter Text zu trübem Olivenöl: Trübe Öle sind nicht stabil. Wenn jedoch ein frisches, trübes Öl sofort verbraucht wird, ist die Trübung kein Problem. Doch im Laufe der Zeit setzt sich die Trübung zu einem wässrigen Depot ab, was zu Fehlaromen führt, das Öl wird schlammig oder weinartig. Auf die Frage, ob es dem Qualitätsöl schadet wenn es eingefroren wird: Ihre kurze Antwort dazu lautet: Nein, es schadet nicht. Die kältebedingte Destabilisierung kann aber zur Bildung eines unschönen Depots führen. Auf die Behauptung eines Autors, dass für das Frittieren besser Samenöl, rektifiziertes Olivenöl oder Extra Vergine verwendet werden soll, gibt sie folgende Antwort: Mais- oder Sojaöl darf auf keinen Fall erhitzt werden. Wenn lange gekocht werden soll, dann ist ein Öl mit einem hohen Ölsäuregehalt wie Olivenöl empfehlenswert. Wenn Extra Vergine, also Olivenöl der besten Güte 170°C bis 180°C nicht übersteigt und es nur einmal verwendet wird, passiert diesem Öl chemisch nicht viel. Dazu erklärt sie aber, dass das Frittieren an sich eine sehr ungesunde Zubereitungsart ist, das Risiko, freie Radikale in die Nahrung zu bringen ist sehr groß. Auf jeden Fall ist es nicht empfehlenswert, jeden Tag Frittiertes zu sich zu nehmen. Frittieren heißt zerstören. Ein Text aus der renommierten Zeitung „Der Standard“ vom 09.04.2014 (Seite 17): Unter anderen Vorteilen wird geschrieben: „Vieles deutet darauf hin, dass die Bestandteile der Olive und ihres Öls – vor allem wenn es kalt und Extra Vergine gepresst wird, die Südländer viel resistenter gegen Krankheiten wie Krebs machen.“

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Liebe Olivenöl-Freunde! •

Olivenöl der besten Güte ist entsprechend kostbar und daher etwas teurer! • Von wegen höchste Güteklasse – wieder eine Möglichkeit schlechte Qualität als hochwertiges Produkt zu verkaufen!

Für viele Bauern im Süden Europas ist es eine Katastrophe. In der italienischen Region Marken beispielsweise, ist der Ertrag an Olivenöl in der Saison 2014 um 80% zurückgegangen, auf Sizilien um 70%, manche spanische Gemeinden sprechen von einem Totalausfall. Im Durchschnitt dürfte die Ernte in den beiden Ländern um 40% geringer ausgefallen sein. Die nach einem extrem heißen Sommer gestressten Bäume wurden in Scharen nicht nur von der bekannten Olivenfliege (Dacus olea) heimgesucht, sondern auch von einem heimtückischen Bakterium (Xylella Fastidiosa), das den ganzen Baum verdorren lässt. Da die Bekämpfung derzeit kaum möglich ist, bleibt nur die radikale Methode: Um die Ausbreitung des Bakteriums zumindest einzudämmen, werden ganze Haine abgeholzt und die oft Jahrhunderte alten Bäume anschließend verbrannt. Leider werden durch die Olivenölfliege geschädigte Oliven trotz großem Qualitätsabfall zur Ölerzeugung verwendet und als „Extra Vergine“ am Markt angeboten. Der Preis dieses Öls ist viel billiger, wird aber als „Öl der besten Qualität“ angeboten. Dies ist ein weiterer Grund nur Olivenöl zu kaufen, welches man vorher verkosten kann.

Sie fragen sich jetzt sicher, wie Sie zu Olivenöl der höchsten Qualität kommen?? Ganz einfach – durch Kosten und Riechen! Wo ist dies möglich? – ganz einfach! • • • • • •

im Cafe Hacker in Rattenberg im Hotel Kramsacherhof in Kramsach in Gittis Naturladen, Achenseestraße 29 in Jenbach bei Marlene Knabl, Bio Naturkost, Obermarkt 32 in Telfs im Bauernladen Mauracher, Franz-Josef-Str. 2 in Schwaz bei Ing. Bruno Sporschill, Embachfeldweg 1 in Zirl

Wo Sie Olivenöl der höchsten Qualität auf jeden Fall erhalten:

www.wein.kreidl.at

Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Wie verkostet man Olivenöl richtig? • • • • • • • •

Kostbecher bis ungefähr zu 1/6 füllen. Mit den Händen den Kostbecher und somit den Inhalt aufwärmen. Den Becher leicht schwenken und drehen, damit sich die Oberfläche des Öls vergrößert. Intensiv in den Becher riechen, denn der Duft ist von entscheidender Bedeutung. Das Olivenöl nun kosten. Luft durch den Mund einatmen, weil sich dann der Geschmack des Olivenöls verstärkt. Langsam schlucken damit man die Stärke (wie stark es kratzt) spürt. Im Hals kratzendes Olivenöl ist ein sehr positives Qualitätsmerkmal. Vor der Verkostung des nächsten Öls am besten eine vorbereitete Apfelspalte essen, um den Geschmack wieder zu neutralisieren.

Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Olivenölrezepte:

Joghurt-Waldfrucht-Kuchen

Zutaten 3 Eier, 125 g Naturjoghurt, 240 g Mehl, 240 g Zucker, 150 ml Olivenöl, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Tl Backpulver, 1 Prise Salz, 125 g Waldfrüchte (frisch oder tiefgekühlt)

Zubereitung Das Eigelb, den Zucker und den Vanillezucker schaumig schlagen und mit dem Joghurt vermengen. Das Mehl mit Backpulver mischen und langsam unter den Teig geben. Anschließend das Olivenöl hinzufügen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen und langsam unter die Masse heben. Einen Teil des Teiges in eine Kastenform füllen, die Früchte unter den restlichen Teig mischen und die Kuchenform auffüllen. Mit wenigen Früchten dekorieren. Für ca. 40 Minuten bei 160°C backen. Abkühlen lassen.

Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Olivenölrezepte:

Feta-Walnuss-Granatapfel-Antipasto

Zutaten 200 g Feta-Käse, ½ Granatapfel, 8 Walnüsse, Olivenöl

Zubereitung Den Feta-Käse zerbröseln, am besten von Hand. Die Walnüsse in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit den Granatapfelkernen unter den Käse mischen. In ein kleines Glas füllen und mit Olivenöl beträufeln. Das Beste vom Besten: Auf Pasta gehört Olivenöl! Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Olivenölrezepte: Orangen-Olivenöl-Kuchen

Zutaten 225g Mehl, 150g Zucker, 1 EL Backpulver, 1 TL Salz, 120 ml Olivenöl, 5 Eigelb, 180 ml frisch gepresster Orangensaft, 1 TL gemahlene Vanille, 3 TL abgeriebene Orangenschale, 5 Eiweiß, 1 TL Backpulver, 6 EL Zucker Für den Guss: Puderzucker und frisch gepresster Orangensaft

Zubereitung Die Eier trennen und das Eiweiß mit 1 TL Backpulver steif schlagen, 6 EL Zucker am Schluss mitschlagen. Das Mehl mit Backpulver mischen, Zucker und Salz unterrühren. Nach und nach unter Rühren Eigelb, Olivenöl, Orangensaft, Vanille und Orangenabrieb zufügen und alles zu einer glatten Masse rühren. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in eine gefettete Gugelhupfform geben und auf der untersten Schiene bei 165 Grad 55 bis 60 Minuten goldbraun backen. Danach ca. drei Stunden in der Form auskühlen lassen. Der Kuchen lässt sich erst aus der Form lösen, wenn er völlig kalt ist. Den Kuchen mit einer Puderzuckerglasur überziehen. Dafür den Puderzucker mit frisch gepresstem Orangensaft verrühren.

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Olivenölrezepte: Apfel-Schoko-Walnuss-Kuchen

Kuchen und Gebäck werden mit

Olivenöl lockerer und leichter als mit Butter.

Zutaten 4 Eigelb, 200 g Zucker, 200 ml Olivenöl, 200 g Mehl, 1 EL Backpulver, 4 Eiweiß, 200 g Zucker, 2 geriebene Äpfel, 100 g Walnüsse, 100 g geriebene Zartbitterschokolade, 2 EL Marsala

Zubereitung Das Eigelb und den Zucker schaumig rühren. Das Olivenöl und mit Backpulver gemischtes Mehl hinein sieben und zu einem Teig verrühren. Die geriebene Schokolade, die klein gehackten Walnüsse und die geriebenen Äpfel unter die Masse geben. Anschließend den Marsala hinzufügen und am Ende den Eischnee unterheben. In eine Springform füllen und bei 200 Grad 45 Minuten backen. Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben und abkühlen lassen.

Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at


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Unser diesjähriges Angebot! Alle nachfolgend angebotenen Olivenöle sind von bester Qualität und wurden auf alljährlich stattfindenden Messen mehrfach verkostet. Wir sehen es als unsere besondere Aufgabe Olivenöle ausschließlich auf Grund unserer Verkostungsergebnisse zu kaufen. Freilich ist es uns unmöglich, alle auf Messen und Verkostungen angebotenen Olivenöle selbst zu probieren, da das Angebot viel zu umfangreich ist. Wir vertrauen auf Andreas März, Herausgeber der Zeitschrift Merum, der mit seinen geprüften Verkostern die unzähligen frisch gepressten Olivenöle bewertet und diese in einem kleinen Büchlein veröffentlicht. Die von ihm am besten bewerteten Öle kaufen und kosten wir selbst und treffen anschließend unsere Kaufentscheidung für das neue Jahr. Meistens entscheiden wir uns für drei Sorten - nämlich: Etwas milder, milder, mittelkräftig und sehr kräftig. Der Grund, dass wir unter Umständen nicht alljährlich dieselben Olivenöle der besten Qualität anbieten können, ist, dass es dem Olivenölhersteller auf Grund von Witterung, Olivenfliege u.v.m. auch nicht immer möglich ist, den gleichen Geschmack und die gleiche Qualität herzustellen.

Fotos unserer Olivenöle etwas milder

mittelkräftig

0,75 l 0,25 l

0,5 l 0,25 l

sehr kräftig

0,5 l 3 l als Bag-Box

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PREISLISTE OLIVENÖL 2015 Zu 100% reines, italienisches Olivenöl der Güte „Extra Vergine“ Naturbelassen, schonend gelesen und kalt gepresst. Von der Blüte bis zur Pressung laufender Qualitätskontrolle unterworfen. Auf speziellen Olivenölverkostungen ausgesucht und von uns als qualitativ hochwertigste Produkte des Gesamtangebotes mit bestem Preis/Leistungsverhältnis bewertet.

FRANTOI CUTRERA, SILZILIEN Seine Olivenöle finden weltweit alljährlich größte Anerkennung. Bei einer der größten Olivenölverkostungen in Amerika wurden Cutreras Olivenöle als “der Welt Beste” ausgezeichnet. Extra Vergine „Prima Biologico Olio“ Kräftiges Gelbgrün, ausgeprägt, Duft nach grünen Oliven und geschnittenem Gras, leichter Geschmack nach Mandeln und Oliven, endet mit einsetzender mittlerer Schärfe.

327 0,50 Liter 377 0,25 Liter

€ 13,20 € 8,50

Extra Vergine „Primo D.O.P. Monti Iblei“ Intensives Gelb mit leicht grünem Schimmer, starker Duft nach unreifen Oliven, im Mund leichte Bitterkeit bestätigt den optimalen Lesezeitpunkt der Olive, im Abgang aufkommende leichte Schärfe.

324 378

0,75 Liter 0,25 Liter

373

Extra Vergine „Frescolio“ 2013 – Eine Besonderheit! Es handelt sich zwar um ungefiltertes Olivenöl, welches schonend gelesen, nach der Ernte in kürzester Zeit mit modernster Ölmühle, unter größtmöglichem Ausschluss von Luft, abgefüllt und verarbeitet wurde. Diese schonende Verarbeitung garantiert den Erhalt der Frische und aller Duftnoten der frischen Oliven.

€ 18,40 € 8,50

0,75 Liter

€ 18,10

BALDUCCIO, FAM. MÄRZ, TOSKANA Balduccio ist ein zertifizierter biologisch geführter Landwirtschaftsbetrieb in der Toskana. Er erzeugt mittels umweltschonender Anbaumethoden, raschester Verarbeitung der Oliven und modernster Technologie der Ölmühle aus den mehrhundertjährigen Olivenhainen einzigartige Olivenöle. Bio Olio Extra Vergine di Oliva Eines der wohl besten Olivenöle der Welt. Sein Öl des Jahrgangs 2013 ist fein und präzise in Duft und Geschmack. Eine Referenz für Authentizität und Reinheit.

385

0,5 Liter

€ 18,10

Aufgrund der Erkenntnis, nach der das Öl im einmal geöffneten Kanister bei langsamen Verbrauch zunehmend oxidiert, hat sich Balduccio dazu entschlossen, ab der Ernte 2013 eine Abfüllmaschine für Bag-in-Box-Behälter anzuschaffen. Der Vorteil dieses Gefäßes ist, dass das Öl auch bei langsamem Verbrauch nicht mit Luft in Kontakt kommt und die Verpackung nach Gebrauch getrennt dem Recycling zugeführt werden kann.

386

3 Liter

€ 92,20

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Unsere aromatisierten Olivenöle

0,25 l

Zur Geschmacksverbesserung von Speisen und Salaten: 374

Extra Vergine al Limone Olivenöl der besten Qualität, aromatisiert durch Beigabe von frischen, vollreifen Limonen beim Pressvorgang der Oliven. Zur Geschmacksveredelung passender Speisen hervorragend geeignet. 0,25 Liter € 7,90

375

Extra Vergine al Arancio Olivenöl der besten Qualität, aromatisiert durch Beigabe von frischen, vollreifen Orangen beim Pressvorgang der Oliven. Zur Geschmacksveredelung passender Speisen hervorragend geeignet. 0,25 Liter € 7,90

376

Extra Vergine al Tartuffo Olivenöl der besten Qualität, aromatisiert durch Beigabe von frischen, weißen Trüffeln beim Pressvorgang der Oliven. Zur Geschmacksveredelung passender Speisen hervorragend geeignet. 0,25 Liter € 8,60

379

Extra Vergine al Rosmarino Olivenöl der besten Qualität, aromatisiert durch Beigabe von frischem Rosmarin beim Pressvorgang der Oliven. Zur Geschmacksveredelung passender Speisen hervorragend geeignet. 0,25 Liter € 7,90

380

Extra Vergine al Basilico Olivenöl der besten Qualität, aromatisiert durch Beigabe von frischem Basilikum beim Pressvorgang der Oliven. Zur Geschmacksveredelung passender Speisen hervorragend geeignet. 0,25 Liter € 7,90

384

Extra Vergine „Classic“ Mit geringfügig niedrigeren Werten, besonders geeignet zum Kochen, Braten, Marinieren und Einlegen von Lebensmitteln. 1 Liter

€ 14,10

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Preisliste Rotwein 2015 Weinname (Sorte)

EDVNummer

Weingut

Jahrgang

Flascheninhalt

Preis incl. Mwst.

2012

0,75 l

5,88

0,75 l

10,50

ÖSTERREICH 102

Blaufränkisch

Salzl

158

Blaufränkisch “Gmärk”

Triebaumer

161

Blaufränkisch „Marienthal“

Triebaumer

2007

0,75 l

55,40

160

Blaufränkisch „Oberer Wald“

Triebaumer

2007

0,75 l

23,40

197

Blaufränkisch „Jois“

Erich Scheiblhofer

2009

0,75 l

24,42

142

Blaufränkisch „Leithaberg Rot“

Hartl

2004

0,75 l

29,50

407

Blaufränkisch

Schandl

2011

0,75 l

8,40

408

Blaufränkisch „Ried Kreften“

Schandl

2011

0,75 l

16,32

136

Cabernet Sauvignon

Salzl

0,75 l

15,72

105

Cabernet Sauvignon „Selection“

Scheiblhofer

0,75 l

9,88

182

Cabernet Sauvignon „Perfection“

Erich Scheiblhofer

0,75 l

24,42

115

Cuvee „Badnerberg“

Aumann

0,75 l

34,80

107

Cuvee „Big John“

0,75 l

13,84

187

Cuvee “Classic”

Aumann

0,75 l

7,56

170

Cuvee 3-5-8

Salzl

0,75 l

26,76

120

Cuvee „Harterberg“ (CB-MZw)

Aumann

0,75 l

27,60

118

Cuvee „Legends“

Scheiblhofer

0,75 l

14,99

132

Cuvee „Pannoterra“

Salzl

0,75 l

21,00

188

Cuvee „Zweigelt / Cabernet“

Aumann

0,75 l

9,00

109

Grand Cuvee

Salzl

0,75 l

13,68

116

Merlot

Aumann

0,75 l

10,32

137

Merlot

Salzl

0,75 l

15,72

143

Merlot “Harterberg”

Aumann

0,75l

34,80

144

Pinot Noir

0,75 l

24,40

119

Pinot Noir “Reserve”

Aumann

0,75 l

15,60

409

Pinot Noir

Schandl

0,75 l

17,40

Scheiblhofer

Hartl

2007

2008

2004

2011

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410

Pinot Noir „Magnum“

Schandl

130

St. Laurent

Haimerl

140

St. Laurent Reserve

Aumann

133

Syrah

150

Zweigelt

108

2009

1,5 l

46,80

1l

5,47

0,75 l

14,04

Salzl

0,75 l

18,00

Salzl

1l

5,40

Zweigelt Prädium

Scheiblhofer

0,75 l

20,34

117

Zweigelt Reserve

Aumann

0,75 l

15,84

180

Zweigelt Barrique

Salzl

0,75 l

10,32

411

Südtiroler Edelvernatsch

413

Zweigelt “Kaiserberg”

166

Zweigelt „Hangenstein“ Reserve

171

Zweigelt „Sacris“

2008

Kellerei Gries

2012

1l

6,00

Unger

2012

0,75 l

13,00

Bannert

2011

0,75 l

11,10

0,75 l

26,76

2003

0,75 l

19,40

Salzl

DEUTSCHLAND 165

Pinot Noire (Spätburgunder)

Nägelsförst

ITALIEN 106

Amarone Classico “Terre di Corteforte, Bodere Bertarole san Zeno” D.O.C.

2003

0,75 l

33,20

104

Barolo “Rocco di Castiglione” D.O.C.G.

Sordo Giovanni

2005

0,75 l

39,00

401

Barolo “Rocco di Castiglione”

Sordo Giovanni

2003

0,75 l

42,00

141

Brunello di Montalciono D.O.C.G.

Baricci

2006

0,75 l

30,00

103

Brunello di Montalcino DOCG “Riserva”

Vasco Sassetti

2007

0,75 l

54,00

402

Chianti Classico D.O.C.G.

Rocca di Castagnoli

2009

0,75 l

12,24

404

Chianti Classico D.O.C.G.

Fattoria di Montemaggio

2008

0,75 l

13,56

195

Il Galampio Rosso I.G.T.

0,75 l

14,30

172

Il Cenno (Pinot Noir)

406

Marchesato Degli Aleramici 2007/08 Colle Bereto

2008

0,75 l

26,40

Morellino di Scansano D.O.C.G.

Alimenta

2009

0,75 l

9,72

403

Morellino di Scansano D.O.C.G.

Alimenta

2010

0,375 l

5,52

194

Rosso di Montalcino D.O.C. Marchesato Degli Aleramici

2008

0,75 l

12,40

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147

Rosso di Montalcino D.O.C.

193

Valpolicella Classico Superiore “Ripasso”

Baricci

2009

0,75 l

14,04

Corteforte, Bodere Bertarole

2007

0,75 l

14,30

2008

0,75 l

18,50

Mas d´en Gil-Priorat

1999

0,75 l

30,00

Agricola Porrera „Priorat“

1999

0,75 l

35,00

AUSTRALIEN 191

Shotfire Shiraz

Thron Clarce Wine Australien

SPANIEN 412

Clos Fontá

139

Cims de Porrera “Classic”

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Preisliste Weißwein 2015 Weinname, (Sorte)

EDVNummer

Weingut

Jahrgang

Flascheninhalt

Preis incl. Mwst.

0,75 l

10,32

0,75 l

8,00

0,75 l

14,60

ÖSTERREICH 236

Chardonnay „New Style“

Salzl

225

Chardonnay „Hofsatz Premium“

241

Chardonnay „Reserve“ Salonsieger

Aumann

266

Chardonnay „Smaragd“

Hofstätter

2013

0,75 l

11,50

213

Grüner Veltliner „Bergweingarten Premium“

Liegenfeld

2013

0,75 l

8,00

221

Grüner Veltliner „Classic“

Ernst

2013

0,75 l

9,60

211

Grüner Veltliner Qualitätswein, Österreich

Liegenfeld

2013

1l

4,50

269

Grüner Veltliner „Smaragd“

Hofstätter

2013

0,75 l

11,60

271

Gelber Muskateller

Schandl, Rust

2012

0,75 l

9,96

272

Pinot Blanc

Schandl, Rust

2011

0,75 l

10,44

270

Riesling „Smaragd“

Hofstätter

2013

0,75 l

13,20

224

Riesling „Steinberg“

Ernst

2013

0,75 l

9,60

246

Rotgipfler „Flamming“

0,75 l

10,56

217

Weißburgunder

273

Weißburgunder “Smaragd”

Liegenfeld

2013

Aumann Ernst

2013

0,75 l

9,60

Hofstätter

2013

0,75 l

11,50

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Preisliste Sonstiges 2015 EDVNummer

Bezeichnung (Sorte)

Weingut

Jahrgang

Flascheninhalt

Preis incl. Mwst.

2012

0,75 l

5,88

Süßweine 311

Rose Cuvee

Salzl

AUSGETRUNKEN

301

Sämling „Spätlese“

Salzl

0,75 l

7,20

317

Trockenbeerenauslese „Goldene Finesse, Sämling 88“

Salzl

0,375 l

22,09

388

Pinot Gris Auslese

Schandl

0,5 l

14,40

In Frucht und Eleganz nicht zu überbietende Schaumweine aus Österreich 364

Frizzante “Mediterran”

Szigeti

0,75 l

9,06

389

Frizzante „Rosé“

Aumann

0,75 l

11,10

334

Qualitätssekt Grand Cru „Muskat-Ottonel“

Szigeti

0,75 l

11,40

325

Sekt “Welschriesling”

Szigeti

0,375 l

6,48

333

Sekt „Grüner Veltliner“

Szigeti

0,20 l

3,96

0,5 l

14,18

Echtes, nachweisbar steirisches Kernöl 383

Steirisches Kernöl

Mühle Weinhandel

Geschenkverpackungen

Holzkistchen für 0,75 l Flasche mit Schiebedeckel und Kordelgriff Holzkistchen für Magnumflasche mit Schiebedeckel und Kordelgriff

6,40

Tragetasche mit Kordel für 1 Flasche

1,70

Tragetasche mit Kordel für 2 Flaschen

2,30

Tragetasche mit Kordel für 3 Flaschen

3,00

7,60

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PREISLISTE BALSAMICO 2015 ACETO BALSAMICO DI MODENA

381 Aceto Balsamico di Modena IGP „Oro“, aus gekochtem Traubenmost und Weinessig in sirupartiger Konsistenz, ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel Von Maletti & Regnani aus Modena, 6 % Säure 0,25 Liter € 10,00

358 Aceto Balsamico di Modena IGP „Caratello” aus 60% Traubenmost und 40% Weinessig, 2 Jahre im Holz gereift. Von Antica Acetaia Cavetoni aus Modena, in 5. Generation Hersteller von traditionellem Balsamessig 6% Säure 0,25 Liter € 12,00

382 Aceto Balsamico di Modena IGP „Botte Piccola“, 7 Jahre aus gekochtem Traubensaft und Balsamessig, Mischung: 1:1, im Holz gelagert, tiefdunkle, dickflüssige Konsistenz, mit hohem Zuckergehalt, durch die lange Lagerung dem Balsamico Traditionale geschmacklich sehr nahe kommt. Von Antica Acetaia Cavetoni aus Modena, in 5. Generation Hersteller von traditionellem Balsamessig, 6% Säure 0,25 Liter € 29,00

387 Aceto Balsamico di Modena IGP „Tradizionale“, 15 Jahre Die Bezeichnung „Tradizionale“ und die Abfüllung in den Originalflaschen mit Nummerierung ist die Garantie der Echtheit und ist durch ein Konsortium bestätigt, welches auch die Abfüllung in diese Flaschen vornahm. 0,10 Liter € 56,00

Alle Preise inkl. MwSt. Gültigkeit der Preise ab 01. 01. Jänner 2015

Verantwortlich für den Text: Sepp Kreidl Kopie und Nachdruck verboten! Weingroßhandel KREIDL, Badl 99, 6233 Kramsach – Tel. 0043 (0)664 8099011 www.wein.kreidl.at/sepp@kreidl.at

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