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first job www.myfirstjob.de

heft 14... februar 2013

REGI O N

H AMBURG

Auf die Pl채tze, fer tig, los! Au

rt a t s s g n u sbild

2013

das magazin f체r ausbildung und beruf


Inhalt berufswahl

Das ist mein Traumberuf.................................. 4 – 5 Was willst Du werden?...................................... 6 – 7

Titelthema: Ausbildungsmarkt 2013

Auf die Plätze, fertig, los!.............................. 8 – 11 ratgeber

Wechsel des Ausbildungsbetriebes..... 12 – 13 Ausbildung in Teilzeit?............................................ 14 Online-Lehrstellenbörse ....................................... 15 Wichtige Adressen und Termine.......... 16 – 17

l a i c e p s

Checkliste für Berufsanfänger............... 18 – 21

berufe im portrait

Gesundheits- und Krankenpfleger/in............ 22 Mediengestalter/in Digital und Print ............. 23 Eventmanager/in......................................................... 24 Kaufmann/frau im Einzelhandel........................ 25 Mechatroniker/in........................................................ 26 ONLine

Die wichtigsten Infos auf einen Klick............. 27

JOB

Richtig bewerben - gewusst wie!

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es fühlt sich an, als ob der Ernst des Lebens bald beginnt? Aber irgendwie weißt du gar nicht, wo du eigentlich anfangen sollst und was du machen willst? Oder hast du vielleicht schon begonnen, dich zu bewerben – bisher aber ohne Erfolg? „Auf die Plätze, fertig, los“ – wir starten in ein neues Ausbildungsjahr! In dieser myfirstjob-Ausgabe findest du all die Informationen, die du jetzt brauchst. Unser Titel­ thema verrät, dass auch Spätentschlossene noch Chancen auf einen Ausbildungsplatz 2013 haben. Du kannst dort nachlesen, welche Branchen vielversprechend sind und wo du auch im Frühjahr noch Erfolgsaussichten hast. In unserem Ratgeber erfährst du, wo du dich umfangreich beraten lassen kannst, schließlich musst du einen solch wichtigen Schritt im Leben ja nicht ganz alleine meistern. Außerdem findest du viele wichtige Informationen darüber, wie du dich richtig bewirbst. Unser Special gibt einen Überblick, was du bei Antritt einer Ausbildung alles bedenken musst. Wo versichere ich mich, was muss ich bei meiner ersten eigenen Wohnung beachten und welche Zusatzversicherungen machen auch für Azubis schon Sinn? Vielleicht bringen dich unsere „Berufe im Porträt“ oder unsere Umfragen auch schon auf Ideen, welchen Beruf du erlernen möchtest. Viel Erfolg auf deinem Weg und viel Spaß beim Lesen! 

bewerbung

JOB

HALLO!

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Deine my first job-Redaktion

Impressum Konzeption und Herausgeber KPS Verlagsgesellschaft mbh, Contrescarpe 75 A, 28195 Bremen Redaktion v.i.s.d.P. Peter Führing, Rike Oehlerking, Mail: redaktion@myfirstjob.de Projektleitung Gunnar Richter Anzeigen Brigitte Wellbrock, Mail: Brigitte.Wellbrock@myfirstjob.de Telefon 0421/36 66 -122, Fax 0421/36 66 -192 Layout Michelle Borchardt, Bettina Can

FREIE Ausbildungsplätze...................... 30

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Fotonachweis Bilderbox, fotolia, Rike Oehlerking Verteilte Auflage 24.000 Exemplare


+ + + NEWS + + + NEWS + + + NEWS + + + NEWS + + + Jugendberufsagenturen Hamburg hat als erstes Bundesland flächendeckend eine Jugendberufsagentur eingerichtet, um junge Menschen zuverlässig und gezielt in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln. Zwei Standorte wurden bereits Ende letzten Jahres in Hamburg-Mitte (Norderstraße 105) und in Hamburg-Harburg (Neue Straße 50) eröffnet. Ab 2014 sollen in allen Stadtteilen Anlaufstellen eingerichtet werden. Die Jugendberufsagentur Hamburg bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre Beratung, Vermittlung und Unterstützung bei der Berufswahl und -vorbereitung, der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz, der Wahl des passenden Studiums oder eines geeigneten schulischen Bildungswegs sowie der Bewältigung schulischer Probleme. Mit dieser Einrichtung finden Jugendliche nun alle wichtigen Ansprechpartner unter einem Dach.

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Mit Rückenwind ins Berufsleben – Berufsberatung durch Team-Partner

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Die moderne Arbeitswelt stellt junge Menschen vor große Herausforderungen. Die Agentur für Arbeit unterstützt Jugendliche dabei, sich über ihre beruflichen Wünsche und Ziele klar zu werden. Schon während der Schulzeit bietet die Berufsberatung Besuche im Berufsinformationszentrum (BIZ), Gruppeninformationen in den Schulen und individuelle Beratungsgespräche zur Berufswahl an. Kernstück der beruflichen Beratung ist ein persönliches Gespräch mit den Jugendlichen. Berufsberaterinnen und Berufsberater gehen auf jede Schülerin und jeden Schüler ganz individuell ein. Ziel der Berater ist es, jedem ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen ein Stellenangebot zu machen.

Nach der Schule erstmal raus Es wird immer beliebter, die Berufsausbildung oder Teile davon mit einem Auslandsaufenthalt zu verbinden. Viele große Firmen haben Standorte oder Schwes­terunternehmen in anderen Ländern, wovon Azubis profitieren können. Man kann aber auch die gesamte Ausbildung im Ausland absolvieren, sollte sich dann aber vorher bei der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer informieren, ob diese auch hier anerkannt ist. Interessant hierfür ist auch der Europass, der genau auflistet, was gelernt wurde (www.europass-info.de). Auch das BIZ der Arbeitsagentur informiert über mögliche Auslandsaufenthalte nach der Schule. Hier werden auch „Au-pair“- oder „Work and Travel“- Aufenthalte in Betracht gezogen. Außerdem gibt es Publikationen zum Thema Arbeit und Ausbildung im Ausland. Sie sind kostenlos erhältlich im Infoladen des JIZ im Dammtorwall 1 in Hamburg.

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www.hambu rg.de/arbeit www.europ ass-info.de

Praxisjahr als Orientierungshilfe nutzen

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t.de w.kulturwei de oder ww e. p ro eu 4 o www.g

Es kann wirklich niemandem vorgeworfen werden, wenn er oder sie direkt nach der Schule noch gar nicht so genau weiß, wo es beruflich einmal hingehen soll. Da bietet es sich an, nach dem Schulabschluss erst einmal durchzuatmen und eine Weile in die Praxis einzusteigen. Ein Freiwilliges Soziales, Ökologisches oder Kulturelles Jahr ist hierfür eine gute Gelegenheit. Auch in Hamburg gibt es zahlreiche Einrichtungen, bei denen Ihr ein solches Jahr absolvieren und darüber herausfinden könnt, was Euch liegt. Weitere Informationen zu Einrichtungen und Einsatzmöglichkeiten gibt es unter www.bmfsfj.de und unter www.bundesfreiwilligendienst.de. Übrigens kann man einen solchen Freiwilligendienst auch im Ausland absolvieren und so gleich noch seine Fremdsprachenkenntnisse ausbauen.

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berufswahl

Das ist mein Traumberuf! Nina Seegers (30) in Fr ei e Jo u r n a li st

sie erst eiten möchte, bemerkte Dass sie journalistisch arb an Kultur So konnte sie ihr Interesse während des Studiums. senen Volontariat n. Seit ihrem abgeschlos und Schreiben verbinde tätig. Nina als freie Journalistin als Kulturredakteurin ist stu­

rwissenschaften nstgeschichte und Literatu ein Stadtmagazin zu „Als ich in Osnabrück Ku für freie Mitarbeiterin als ei enb neb ich ann dierte, beg t“ in Hamburg bestärk­ bei dem Kunstmagazin „Ar zu werden. Deshalb schreiben. Ein Praktikum in inem Vorhaben, Journalist te mich schließlich in me es Volontariat bei einem hrig eijä zw mabschluss ein absolvierte ich nach Studiu reute und redaktionelle ich die Kultur-Rubriken bet Bremer Stadtmagazin, wo eschlossenes Studium abg ein ist nte. (Übrigens Erfahrungen sammeln kon aber von Vorteil.) Vor drei Jahren machte ich ariat, kein Muss für ein Volont il ich Einblick in unter­ rnalistin selbstständig, we g haben wollte. Die mich dann als freie Jou möglichst viel Abwechslun sind unbezahlbar e, schiedlichste Bereiche und hab h urc dad n ich inzwische z einfach und ohne Freiheit und Flexibilität, die gan ht nic r rhe hie g We der r wa r, Kla h. mic für wertvoll h nicht geschafft, aber am Anfang hätte ich es auc den Gründungszuschuss “ s von meiner Arbeit leben. heute kann ich problemlo

Robert Försterling (34) Ko ch

ldung s, machte erst eine Ausbi Robert probierte viel au annte, erk er d studierte, bevor zum Fachin­formatiker un r zwei er Koch sein möchte. Vo dass er eigentlich viel lieb m in fung ab und kocht seitde Jahren legte er seine Prü ten Restaurant. einem kleinen und belieb

e gekocht und endlicher gerne zuhaus „Ich habe schon als Jug chte ich nach ma i Ab Doch nach dem immer viel ausprobiert. sbildung zum Au die Uni erst einmal eine grammierer. einem kurzen Ausflug an Pro als end ieß eitete anschl rden. Hier Fachinformatiker und arb No aus Süddeutschland in den heuerte bei Dann verschlug es mich ben Ne . ren die ildung zu stu und nen begann ich Erwachsenenb kön hr ndwann wollte ich me ich als Küchenhilfe an. Irge n. Ich übernahm zunehmend Ver­ arbeite ließ mich vom Koch ein s ich aufgrund n Jahren erfuhr ich, das ige ein ch Na ng. rtu beruf ‚Koch‘ antwo ngs ldu sbi Au hrungen in dem Ich meldete meiner gesammelten Erfa an: egen könne. Gesagt, get d. Seit zwei eine Abschlussprüfung abl tan bes und te lern die Kosten, nden und mich an, übernahm selbst Hä n ine arbeite gerne mit me sehen zu Jahren koche ich nun. Ich eit Arb n ene eig Ergebnis der ichten anr finde es schön, direkt das er Tell ich das Drumherum wie können. Außerdem mag “ n. iere rob richte auszup und neue oder kreative Ge

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berufswahl

Elwin Foo (22) n System inte gr atio er ik at rm fo in ch Fa en will. as mit Computern mach dass er etw Elwin wusste schon früh, rte ihn zunächst. im IT-Bereich verunsiche um tik ak lpr hu Sc ein ch Do abat seine Aus­ der Dienstleistungsfirma Trotzdem begann er bei reut. atiker und hat es nicht be bildung zum Fachi­nform

zwischen Tech­ g ich vor allem die Brücke ma ers atik iner form hin Fac „Am Beruf des und kann das nun mit me berate sehr gerne Leute nur Ich ht h. nic nsc er Me atik form und e hin ogi nol nn bei abat sitzen Fac De . den bin mit ver kt tik nta Ko rma l Vorliebe zur Info dern haben vie er und programmieren, son und Logistikunternehmen chn Re m vor tet hot esc abg ller nden wie Automobilherste en Menschen. Wir beraten Ku richtig steuern und so gut wie möglich anwend IT ein ihre der sie r, ebe wie eitg iel, isp Arb Be em zum h ein durch meine Suche nac rde zum können. Zu abat kam ich en Ausbildungsplatz, wu ein auf h mic arb bew Ich t. Zusage. iete anb die m ter diu spä Stu e les Tag dua und hatte bereits drei n ade gel ein r pro­ h wa räc Es . esp Vorstellungsg Zeit nicht hinkam te ich, dass ich mit der der erk mit bem bin ile Ich We ln. er atte ein zus ch Na che Ausbildung um ktis pra rein em e ein ein von auf ht h, blemlos möglic ich mich damals nic rieden. Zum Glück habe zuf t olu abs ung eid sch Ent .“ tikum abschrecken lassen un­interessanten Schulprak

Hinnerk Windler (20) La n d sc ha ft sg ä rt

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Durch seine Eltern kam Hinnerk schon früh in Ko ntakt mit der Gärtnerei. Im letzten Jahr schloss er seine Ausbildung beim Landschafts- und Garte unternehmen Karl Hann nbau­ ig in Grasberg ab und ge wa nn sogar mit einem Azub Kollegen einen Landsch iaftsgärtner-Cup 2012.

„Spätestens nach einem Schulpraktikum bei meine m späteren Ausbildungs dass mir der Beruf des Lan betrieb, wusste ich, dschaftsgärtners einfach Spaß sehen zu können, was ich geschafft habe. Außerdem macht. Ich finde es super, jeden Tag unterschiedlichsten Mater ialien zu tun. Auch das Be ist man viel draußen und hat mit den raten von Kunden und die der man an manche Au fgaben herangehen muss, Kreativität, mit liegen mir total. Ich weiß nichts anderes machen wil einfach, dass ich l. Jetzt sammle ich erst ein mal meinen Betrieb, von dem ich nach meiner Ausbildu ein wenig Berufspraxis und mach über ng übernommen wurde, dungen. Vielleicht schließ ein paar Fortbil­ e ich dann in zwei Jahren noch meinen Meister an Fachhochschule zum Stu oder geh an die dieren.“ Weitere Infos hat Hinner k übrigens auf www.gala bau-nord.de des Verban schafts- und Sportplatzbau d Garten-, Land­ Hamburg e.V. bekommen.

Vera Waschinski (28) Flu g lots in

lieber nd der Schulzeit, dass sie Sie wusste schon währe ewig lange en wollte, als erst noch schnell in einen Job komm ra sich bei hocken. Daher bewarb Ve zu rn he üc nb die Stu er üb inzwischen cherung GmbH, wo sie der DFS Deutsche Flugsi eitet. seit sechs Jahren fest arb

tun. Aber ich wollte nie etwas mit Luftfahrt zu „Ich hatte vorher eigentlich nell ausgelernt sein und arbeiten, weil ich sch Beruf der Fluglot­ nach dem Abi möglichst h bin. Also kam ich auf den luss sofort einen nsc Me che ktis eher der pra sch An im ausgebildet sind und sen, die nach drei Jahren ich den Einstellungs­ Tasche haben. Nachdem der in trag Ver unbefristeten sfähigkeiten, Stress­ ion akt Re Multitasking- und der te, hat den tan bes t tes llungsvermögen prüft, h und räumliches Vorste belastbarkeit sowie Englisc psychologischen Gespräch stellen. Schließ­ em n bringt auch viel musste ich mich noch ein hohe Konzentration, sonder nur ht nic Job em bestimmten ein lich fordert der in hr rke il man ja den Flugve we h, sic mit ng rtu wo ant che Ver zahlrei n Stunden im halb Jahren Theorie und Sektor regelt. Nach einein ntrolcenter. Fluglotsen Co im ktische Ausbildung pra die te folg tor, ula Sim Ausbilder schaut ihnen “ trainiert, das heißt, ein werden dann „on the job . Über Fortbildungen bst sel s chen aber schon alle ma sie r, ulte Sch die r übe Bereiche weitergehen. in ganz unterschiedliche kann man später übrigens iterbildung zur Ausbil­ We e ein vergangenen Jahr Ich habe zum Beispiel im ichten.“ t den Nachwuchs unterr derin gemacht und darf jetz

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berufswahl

Was willst Du werden? Ingrid Suslov, 18 Jahre Physiotherapeutin „Ich habe dieses Jahr meinen Realabschluss gemacht. Da ich schon seit 12 Jahren Tennis spiele, versuche ich aktuell noch, im Profitennis Fuß zu fassen. Falls das nicht klappt, möchte ich gerne eine Ausbildung zur Physiotherapeutin machen, weil ich viel Freude daran habe, sehr gerne anderen Leuten helfen möchte und ich es im Tennis sehr gut an­- wenden kann. Und natürlich mache ich noch meinen Trainerschein, damit ich später als Tennislehrerin arbeiten kann.“ Alexander Schmidtke, 21 Jahre Carolin Behling, 24 Jahre Mediengestalterin „Ich bin in meinem Berufswunsch ziemlich flexibel. Eigentlich möchte ich gerne Mediengestaltung machen. In dem Bereich hab ich auch schon einige Praktika bei Druckereien und Webdesignern absolviert und ich habe mein Fachabi. Ich mag die kreative Komponente bei Mediengestaltern. Leider konnte mich der letzte Betrieb, bei dem ich ein Praktikum gemacht habe, nicht ausbilden. Daher schau ich, ob es noch was wird.“

Berufssoldat „Mein Kindheitstraum ist es, Berufssoldat zu werden. Ich hab es immer bewundert, was diese Männer leisten. Am liebsten würde ich als Unteroffizier als Ausbilder arbeiten. Um meine Chancen zu erhöhen, in die Offiziersschule zu kommen, mache ich jetzt noch eine Ausbildung zum Bodenleger. Danach kommen sechs Monate Grundwehrdienst und dann die Ausbildung zum Ausbilder. Später werde ich dann die neuen Rekruten unterrichten.“

Jonas Brinkhoff, 18 Jahre Informatikpsychologe „Ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und studiere nun Mensch-Computer-Interaktion an der Uni Hamburg. Ich habe noch keinen genauen Berufswunsch, doch die Mischung aus Informatik und Psychologie im Studium eröffnet einem den Zugang zu vielen verschiedenen Branchen mit interessanten Berufen an der Schnittstelle zwischen Menschen und Computern.“

Suji Chang, 18 Jahre Juliane Sinn, 18 Jahre TV-Redakteurin „Nach meinem Abi habe ich erst einmal Praktika im Medienbereich gemacht, um herauszufinden, ob mir die Arbeit als Journalistin gefällt. Seit letztem Jahr studiere ich nun Medien- und Kommunikationswissenschaften in Hamburg und mache nebenbei weiterhin Praktika. Zurzeit könnte ich es mir sehr gut vorstellen in der Redaktion eines lokalen Fernsehsenders zu arbeiten oder auch in der Marketingabteilung einer Non-ProfitOrganisation, da ich dann mit meiner Arbeit auch eine gute Sache unterstützen könnte.“

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Zahnmedizinerin „Ich hab eigentlich gleich mehrere Pläne nach dem Abi. Am liebsten möchte ich Zahnmedizin studieren und später in ärmeren Regionen helfen. Wenn mein N.C. dafür nicht reicht, dann werde ich Pharmazeutin. Ich experimentiere gerne und finde es spannend, etwas Neues zu schaffen. Wenn das auch nicht klappt, studiere ich Rechts­wissenschaften.“


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Nico Heinke, 17 Jahre Bootsbauer „Ich hab schon immer großes Interesse am Tischlern gehabt. Dann empfahl mir ein Freund ein Praktikum bei einem Bootsbauer in Lesum. Dort kann ich jetzt eine Ausbildung zum Bootsbauer machen, bei der ich viel mit Holz zu tun habe. Aber auch das Arbeiten mit anderen Materialien wie Klebstoff und die Kreativität machen mir viel Spaß. Boote find ich außerdem total spannend.“

Tena Peper, 17 Jahre Innenarchitektin „Zurzeit mache ich eine Ausbildung zur Raumausstatterin. Danach plane ich, mein Abitur zu machen und dann an der Fachhochschule ‚Innenarchitektur‘ zur studieren. Der Hauptgrund dafür ist die Kreativität und das handwerkliche Schaffen. Ich möchte nicht den ganzen Tag im Büro sitzen, sondern etwas mit meinen Händen tun, unterwegs sein und mit Kunden Kontakt haben. Dinge erschaffen und verändern macht mir sehr viel Spaß.“

Janika Kepser, 18 Jahre Wirtschaftsjuristin „Nach dem Abi gehe ich erstmal für ein Jahr ins Ausland – wahrscheinlich nach Slowenien über den Sozialen Freiwilligen Dienst. Da ich aktuell im Landesvorstand der Jungen Grünen bin, würde ich dort gerne politische Arbeit machen wie ökologische Aufklärung. Danach möchte ich vielleicht Wirtschaftsjura studieren. Ich kenne einige Juristen, deren Erzählungen mich extrem gereizt haben. Aber ich schwanke auch noch zur Psychologie. Mal sehen, was die Welt so zu bieten hat.“

Sarah Weikardt, 21 Jahre Tischlerin „Ich würde gerne Tischlerin werden. Momentan mache ich aber erst einmal eine Ausbildung zur Bodenlegerin, weil ich keinen Platz in einer Tischlerei bekommen habe. Aber vielleicht kann ich danach noch umsatteln. Es macht mir großen Spaß mit Holz zu arbeiten und Möbel oder andere Dinge zu bauen. Außerdem find ich die Kreativität bei dem Job reizvoll. Ich möchte mit meinen eigenen Händen etwas schaffen.“ Rene Hillebrand, 15 Jahre Veranstaltungstechniker „Ich möchte erst einmal eine Ausbildung zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik machen. Wenn ich diese abgeschlossen habe, werde ich 2 Jahre lang sogenanntes „Backpacking“ machen. In Deutschland wieder angekommen, werde ich die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik antreten.“

Steffi Nawrath, 18 Jahre Floristin „Eigentlich wollte ich Tierarztpflegerin werden. Aber dann habe ich während der Schule ein Praktikum im Blumenladen gemacht. Irgendwie fand ich das praktisch, dass ich Blumen im Gegensatz zu Tieren nicht verletzen kann. Aktuell mache ich deswegen eine Ausbildung zur Floristin und will auch später in dem Beruf arbeiten. Die Vielfalt ist super. Man nimmt teilweise richtig am Leben anderer teil, weil sie erst Blumen zur Hochzeit und später zur Geburt und zu Geburtstagen kaufen.“

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Ausbildungsmarkt 2013

Auf die Plätze, fertig, los! Ausbildungsstart 2013 In vielen Branchen ist der erste Bewerbungsmarathon bereits gelaufen. Einige begehrte Ausbildungsstellen für August 2013 sind schon besetzt. Kein Grund zur Sorge: Es gibt trotzdem noch freie Plätze. In welchen Branchen und mit welchem Einsatz noch eine Stelle zu ergattern ist, erfährst du auf den folgenden Seiten. Die Ausbildungssituation in Deutschland liegt seit einigen Jahren wieder im positiven Trend. Im vergangenen Jahr gab es so viele Stellenangebote wie nie zuvor. Dabei sind vor allem mittelständische Unternehmen ein wichtiger Träger. Betriebe mit zehn bis 199 Beschäftigten hielten im Jahr 2012 ihr Niveau von Ausbildungsangeboten. Die Stellenanzahl bei Großunternehmen verzeichnete sogar ein leichtes Plus. 2013 könnte erneut ein gutes Jahr für den Ausbildungsmarkt werden. Da dieser eng mit der Entwicklung der nationalen und regionalen Wirtschaft verknüpft ist, lassen sich aber bisher noch keine genaueren Prognosen treffen. Erste Zahlen gibt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Frühjahr 2013 heraus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung rechnet für das nächste Jahr mit einem Zuwachs von Lehrstellen in der freien Wirtschaft.

Geheimtipp: Kleinbetriebe! Erlebt die deutsche Wirtschaft weiterhin eine Konjunktur, könnte es für kleine Betriebe ähnlich ungünstig wie im vergangenen Jahr laufen. Diese konnten teilweise ihre Ausbildungsstellen nicht besetzen, weil größere Unternehmen aufgestockt hatten. Daher sei hier der erste Geheimtipp verraten: Es kann sehr effektiv sein, sich

in kleineren Betrieben zu bewerben. Auch Nachzügler haben bei kleineren Firmen noch eher eine Chance, weil diese oft nicht so früh mit ihrer Suche anfangen wie die richtig großen Konzerne. Das gilt zum Beispiel für den Handwerksbereich, in dem 2012 von 14.000 Ausbildungsplätze unbesetzt blieben. Für Spätentschlossen kann daher dieser Bereich eine Chance sein.

Bestimmte Branchen suchen Auch in ganz bestimmten Branchen bestehen noch Erfolgsaussichten für Spätbewerber. Fin Mohaupt, Leiter der Ausbildungsberatung der Handelskammer Hamburg, verrät: „Besonders der Handel, die Gastronomie und die IT-Branche suchen immer dringender Jugendliche, die den Start ins Berufsleben mit einer dualen Ausbildung beginnen wollen.“ Aber auch in vielen anderen Branchen bestünden gute Chancen. „Selten waren die Zeiten für Lehrstellenbewerber so gut wie in 2013 und da die Unternehmen in erster Linie ausbilden um ihren Fachkräftebedarf zu decken, sind die Übernahmechancen bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss ebenfalls fabelhaft. Das heißt für jeden, der in diesem Jahr mit einer Ausbildung starten will: jetzt orientieren, Angebot finden und bewerben!“

Betriebe mit zehn bis 199 Beschäftigten hielten im Jahr 2012 ihr Niveau von Ausbildungsangeboten.

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Ausbildungsmarkt 2013

Praktika und Einstiegsqualifizierung Es ist generell empfehlenswert, vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum zu machen. So können zukünftige Azubis und die ausbildenden Firmen feststellen, ob man gut zusammen arbeiten kann. Auch der Stahlkonzern ArcelorMittal nutzt übliche Kurzpraktika in ihren Ausbildungsbereichen als Plattform zur Rekrutierung neuer Azubis. „Grundsätzlich ist es empfehlenswert Berufserfahrungen mittels eines Praktikums zu machen“, betont auch Detlef Schmidt, Referent im Schulmarketing und Azubibetreuer des Bremer Standorts. Mit 282.000 Mitarbeitern in 60 Werken in 27 Ländern ist ArcelorMittal der größte Stahlkonzern weltweit. Die Bewerbungsverfahren für Ausbildungsplätze 2013 laufen schon seit Sommer 2012. Dennoch haben Spätbewerber noch Chancen. Und noch eine gute Nachricht: Wer bis zum 1. Oktober eines Jahres immer noch keinen Ausbildungsplatz gefunden hat beziehungsweise nicht vermittelt werden konnte, kann seine Chance für das Folgejahr übrigens durch die Initiative der sogenannten Einstiegsqualifizierung (EQ) erhöhen. Die EQ sieht vor, Jugendlichen durch ein sechsbis zwölfmonatiges Praktikum den Einstieg in einen Betrieb zu ermöglichen. Dadurch lernen sich Betrieb und potenzieller Azubi schon einmal kennen und letzterer kann sich bereits Fähigkeiten aneignen, die er in der späteren Ausbildung anwenden kann.

bereits im August 2012 anfing, sich zu bewerben, hat sie bis jetzt noch keine Zusage. Immerhin bot ihr eine Firma direkt an, ein Praktikum zu machen. Seit einigen Monaten arbeitet sie daher bei einer Event- und Promotionsagentur. „Ich bekomme in dieser Zeit wirklich einen sehr tiefen Einblick und werde ein Teil vom Team. Ob ich dort auch meine Ausbildung anfangen werde, ist noch ungewiss. Doch habe ich gegenüber den anderen Bewerbern quasi ein halbes Jahr Wissen und Erfahrung voraus.“ Dennoch bewirbt sie sich weiter, denn bis zur Entscheidung ist noch viel Zeit.

Unterschiedliche Bewerbungsabläufe In bestimmten Arbeitszweigen ist es eher unüblich, Ausbildungsplätze schon ein Jahr im Voraus auszuschreiben. Aneka Schlegel, Kundenberaterin in einer Werbeagentur und Verantwortliche im Bereich „Nachwuchsförderung“ des Kommunikationsverbands Nordwest, berichtet aus ihrer Branche: „Agenturen im Kommunikationsbereich kümmern sich eher spät um Stellenausschreibungen und Bewerbungsverfahren.“ So würden viele auch noch im Frühjahr freie Ausbildungsplätze für August haben. „Was gut ankommt, ist das proaktive Suchen“, erklärt auch sie. „Einfach mal bei Unternehmen, die einem gefallen, anrufen und ihnen eine Initiativbewerbung schicken. Dabei ist es aber wichtig, dass man sich vorher schon klar entschieden hat, ob man in der Kommunikationsbranche einen kaufmännischen oder einen technisch-kreativen Weg gehen möchte.“ Darüber hinaus empfiehlt die Expertin für Auszubildende in der Kommunikationsbranche ebenfalls, vorher in den entsprechenden Betrieben ein Praktikum zu absolvieren. Ihre Prognose für 2013: „Die Kommunikationsbranche ist seit Jahren heiß begehrt. Daher helfen frühzeitige Initiativbewerbungen und Praktika weiter.“ Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Bewerbungen vollständig und fehlerfrei sind. Immerhin vermittelt man

Wer überzeugt ist, überzeugt auch andere Allerdings ist das Finden des richtigen Ausbildungsplatzes trotz vieler Angebote nicht einfacher geworden. Schließlich muss nicht nur ein passendes Unternehmen gefunden, sondern allem voran auch die richtige Berufswahl getroffen werden. Marie (18 J.) ließ sich von ihrer Arbeitsagentur beraten und weiß seitdem ganz genau, dass sie eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau machen möchte. „Die ersten Stellenanzeigen habe ich in der Zeitung gefunden. Aber die meiste Hilfe habe ich von meiner netten Ansprechpartnerin der Agentur für Arbeit erhalten - in Form eines dicken Hefts, in dem alle Ausbildungsbetriebe in der Region vertreten sind“, erinnert sie sich. „Darin habe ich nach interessanten Stellen gesucht und einige gefunden. Das Internet hat dabei natürlich auch geholfen.“ Obwohl sie

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Ausbildungsmarkt 2013

hierüber einen ersten Eindruck und der soll ja positiv sein, um zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Generell gilt: Je größer das Unternehmen, desto früher beginnt das Bewerbungsverfahren. Oft werden schon ein Jahr im Voraus die freien Ausbildungsstellen für das kommende Jahr in Printmedien wie der „my first job“, im Internet (u.a. auf www.myfirstjob.de) ausgeschrieben und auf Ausbildungsmessen angekündigt. Sehr beliebt sind immer noch die kaufmännischen Ausbildungen. 2011 wurden von insgesamt 570.000 Ausbildungsplätzen rund 220.000 Stellen in kaufmännischen Ausbildungen besetzt. Demnach begann mehr als jeder dritte Azubi eine Lehre im kaufmän-

nischen Bereich, und hier überwiegend in den Richtungen Industrie oder Handel. Übrigens finden sich auch Lehrangebote für Kaufleute im Handwerk und im öffentlichen Dienst.

Umdenken lohnt sich Wie dieser Trend verrät, ist es natürlich besonders schwierig, einen Ausbildungsplatz in einem heißbegehrten Bereich zu ergattern. Da hilft manchmal Umdenken. Sicherlich ist es nach wie vor empfehlenswert, sich in einem Bereich zu bewerben, der einen wirklich interessiert. Schließlich legt man mit einer Ausbildung den Grundstein für die lebenslange berufliche Laufbahn. Da will man natürlich nicht auf Abwege kommen. Umwege könnten sich hingegen lohnen: Hat man aber immer noch keine Ausbildungsstelle in dem Bereich gefunden, der einem Spaß macht, kann es durchaus helfen, noch einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Oft finden sich ähnliche Aufgaben auch in ganz anderen Berufszweigen wieder. Dann hat man wohlmöglich mit einer anderen Materie zu tun, ist aber mit den gleichen Abläufen und Strukturen beschäftigt wie im Wunschbereich. Das gilt in Handwerks- aber auch in Handelsberufen. Querdenken lohnt sich also. Um herauszufinden, welche Berufe sich in ihren Aufgabenfeldern überschneiden, kann man sich bei der Handwerks- oder Handelskammer der Region beraten lassen. Auch die Arbeitsagenturen bieten Unterstützung bei der Suche an.

Mit der Ausbildung legt man den Grundstein für die lebenslange berufliche Laufbahn.

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Ausbildungsmarkt 2013

Im Baugewerbe sind durch energieeffiziente Ansprüche ganz neue Aufgabenfelder hinzugekommen.

Mit Vorurteilen aufräumen Es hilft auch, sich einfach mal über Berufe zu informieren, denen wohlmöglich generell ein eher negatives Bild anhaftet. Oftmals ist dieses Image nämlich veraltet. In den letzten Jahren hat sich viel getan. So sind beispielsweise im Baugewerbe durch energieeffiziente Ansprüche ganz neue Aufgabenfelder hinzugekommen. Und ein Mechatroniker von heute hat weitaus mehr mit Computern und Software zu tun, als noch vor zehn Jahren. Daher: Nicht jedem Gerücht glauben und auch mal nach rechts und links schauen. Und ist es oftmals sehr viel einfacher, eine Lehrstelle in den Bereichen zu finden, die nicht jeder machen möchte.

Der Zug ist noch nicht abgefahren Auch wenn es nur noch ein paar Monate hin ist, bis die Ausbildungen 2013 starten – es gibt auch für diejenigen, die bis jetzt im Bewerbungsmarathon leer ausgegangen sind, noch Chancen. Einfach mal bei kleinen Betrieben anfragen, eine Initiativbewerbung versenden, nach einem Praktikumsplatz suchen und auch mal querdenken. Also nicht aufgeben und immer getreu dem Motto: „Auf die Plätze, fertig, los!“ - viel Erfolg dabei!

[Ihr Name] [Straße] Ma r [Straße 2] Ma tin Mu [Datum] rsts s [P t LZ Ort] e traß rma 102 [Rufnumm nn 3 e er] Tel. 5 Mus 32 [E : 03 -M t ail-Adresse E-M 0 20 erstad ] [Name de t a 0 s Empfänge i rs] l: M.M 45 67 [Anrede] uste rma [Firmenna me] nn@ [Straße] gm ail.d Mu ster [Straße 2] com z. H A [PLZ Ort] d. H G Per e r rn s Mu onalle Max it s Mu ster 123 terstra er 4 ma ß 5 e Sehr geeh nn rte(r) Herr Must 12 /Frau [N eram stad etdes Empf ängers], ich bin vo n Be Jahre Beru Beruf [Position] und ha whr fserfa be mehr al erun g. An der bun s [Anzahl haben, wär Position, di der Jahre e sehr ingteure an Berufser e Sie in [A msseie auich usschreibu fahrung] s de inrt . e ngsmediu n r Es folgt ei eine Inte A m] ausges u n Verg sbil nA chrieben r n le ich e e d u meine ta Anforderunine ung rufs genn.se sbildu nr zBe laittzden ngs eige derfahrungspm hr g fü p e r z u di la e Position rZ um ten urz AnforderZun ausgeschrie ...... Ein tz zum eitun ein benen ...... t fü Abi ge ...... g vo e Stelle druck ...... Ort tur/ besrudi mT ...... verMei . , TT . Rea che ic . T.M ...... ....ru mit ne .Be [Anforderu Mo l h fs . s ...... .. erfa M J g telt nat W ng für dicehSt ula die .. JJ ...... , m .......... hr.un he [Anfordeäru elble ...... JJJJ ...... sc]h öch ...... J habe ndfür di Ein rng S l . c t . u . . e h ...... ich ...... ein e Stelle] ss v u [Anfordebru i l c l i [Ih e c h e . e re e . kefü ..g] Abw ng Er s zw rfah in . rlas dfa . hr . i un r . e i di . n e . a St ele sen .. iw]ö re Er sen Be nbiet ren, d Auf echslu den A el wer ....., d[Ih chi e ruf a gab ie ic fahrung] ng, r de. [Ih Meine Ge ger n. Da ss sie re hErifahrun den beitsa gen P haelts n vo I ne f m bierste g] l r llu l a t p ng und häng Som agn ktik bei hr Un ür JJJ een tet, liege rsön en von ve e zw J tern unm[n Ihn me biie rsch lich ineisc n de n deM s ie en r JJ s...he eh n iangebo igstes Geha bedr e Fa . kt e J . n tenen Sond ichne t vi or i J . r lt] und [höcerf der lern men ab..,..w Koen el E ir ge . ie erleistmun . be Fäc n . hs o ben. telg Mlsw en. ie s Gehalt] h usteeise dem her i m takt m .........isp Aufgaben reich m . n... rgeiz, ein Ge horn bereich iun ches wür ....,ich mFle er B it Me .......... rmann t dd chu de ...... ...... ichißmuit Ihne nsc e vehr fa e A r m u G rtiun g l . n h nd ....., . , en swa efe unedtediile au gro in einem persönflic un Da die erhiel geiene erch nrm hehn l aGe zieriebe . Ain genosges ß gen bsosprädch e über ser B t ich nüTe en. neerPo n unterhal Lesit o r ein m Vo e telllu ber nsfü lut in nisch un bre meine ers rnio e Ersg te n. ng ten mrs b te.r [IhrensRu Fa n s s ites ruBe lls Sieicno f ru t es äc e eitrein küpr htch Solie ehfsert-e fnsum tehm,eru]mod Spehasbe er Frag rzli hrve lltgt dies sch baren möcht en me pe viel ktru nr od cM aft hh en, erre.ich ine r Eein en Sie em Schreiben beei. ich a er ai l un k m a en Sie mich v er em IhrelrleAntwKen o n E-M be ter [Ih teole m N ort n ich nre per neugie te i ail-Adresse]. fo setn he ich Mit fr a s m e Mein Lebe n önlliche rig itnFreu ch g eund uen isse nslauf enutg iche m Gr a f , t eg . seh in M einede m n G uuß S W m ED e Leen r au i Mit s esp ich g t V o u fge ewo freu räch sch rld, Ex -Kurs ngen rde . loss a i dlic [Ihr nNa n se en cel un n der n den mhe] Unt en i d u n n , P G ersAn dm so f ow Volkrüß chrlage e it g reu en ift roß r Poin e ic Ma t em hm rtin Inte zu ich

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Infobox

www.hk24.de www.ihk-lehrstellenboerse.de www.bibb.de www.jobboerse.arbeitsagentur.de www.ausbildung.hamburg.de www.hwk-hamburg.de

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Ratgeber

Manchmal muss es sein: Wechsel des Ausbildungsbetriebes Es kommt gar nicht so selten vor: Endlich ist ein Betrieb gefunden, in dem man seine Ausbildung in den nächsten Jahren absolviert und dann wird man dort aus ganz unterschiedlichen Gründen einfach nicht glücklich. Im schlimmsten Fall kann es auch passieren, dass der Betrieb insolvent geht. Ein Wechsel des Ausbildungsplatzes erscheint oft als eine große Hürde, ist aber durchaus machbar und lohnt sich auch. Der Spruch „die Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ begleitet fast jeden Auszubildenden. Schließlich gilt es gerade zu Anfang, sich erst einmal im Arbeitsleben einzufinden, sich im Umgang mit Kollegen und Chefs zu üben und mit all dem neu Gelernten umzugehen. Doch manchmal wird aus der Lehrzeit auch Quälerei. Das Klima unter den Kollegen stimmt nicht, die Arbeitsbedingungen sind schlecht oder die Azubis lernen nichts außer Kaffeekochen. Unerfüllte Pflichten des Ausbilders, Mobbing oder schlechtes Arbeitsklima sowie

Insolvenz des Betriebs können Grund genug dafür sein, über einen Wechsel in eine andere Firma nachzudenken. Denn auch Azubis haben ihre Rechte.

Erkennen ist nicht einfach Es ist nicht immer leicht, zu erkennen, dass etwas schief läuft. Gehen die Sprüche der Kollegen wirklich gezielt gegen mich? Lerne ich tatsächlich nichts oder habe ich einfach etwas anderes erwartet? Ein Blick von außen kann da helfen. Daher gibt es sowohl bei der

Handelskammer als auch bei den entsprechenden Gewerkschaften ein Beratungsangebot. Hier wird in einem Gespräch herausgefunden, wo der Haken ist. Auch online kann man ganz unverbindlich von seiner Situation berichten und sich eine Einschätzung von Experten einholen.

Schlichtungsversuch? Oftmals entstehen Konflikte, wenn sich die Erwartungen und Vorstellungen beider Seiten unterscheiden. Daher bietet es sich in manchen Fällen an, den Schlichtungsausschuss der Handelskammer einzuschalten, der zwischen dem Arbeitgeber und dem Azubi vermittelt und gezielt versucht, die Konflikte aus dem Weg zu räumen. Rein rechtlich ist die Schlichtungsmöglichkeit vor allem wichtig, wenn der Schritt vor das Arbeitsgericht nicht unwahrscheinlich ist. Denn ohne einen vorherigen Schlichtungsversuch ist eine Verhandlung hier nicht möglich. Sind die Aussichten auf eine – nennen wir es mal – friedliche Einigung eher schlecht, sollte sich der Azubi überlegen, ob er überhaupt in dem Betrieb bleiben möchte.

Aktiv werden – etwas Neues suchen Hat ein Azubi sich entschieden, in einem anderen Betrieb seine Ausbildung zu Ende zu bringen, sollte er sich noch aus seinem aktuellen Arbeitsverhältnis heraus bewerben. Durch eine persönliche Anfrage findet sich schnell heraus, ob die möglichen neuen Betriebe überhaupt Wechsler bei sich aufnehmen. Das sind übrigens auch mehr, als man denken könnte. Die meisten Betriebe, die noch Kapazität haben, sind Wechslern gegenüber recht aufgeschlossen, weil diese in der Regel bereits erste Branchenerfahrungen mitbringen. Nicht vergessen: Leider

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Ratgeber hat man bei einen Wechsel zu einem neuen Betrieb erneut 4 Monate Probezeit. Um nicht vom Regen in die Traufe zu geraten, bietet es sich an, bei einem neuen Betrieb zunächst ein Probearbeiten zu vereinbaren. Hierbei kann man dann nämlich noch einmal ganz genau hinfühlen, ob eine Zusammenarbeit gut laufen kann.

Aufhebungsvertrag oder Kündigung aus wichtigen Gründen Sobald eine Zusage vom neuen Betrieb vorliegt, ist es Zeit, mit dem aktuell ausbildenden Betrieb zu sprechen. Es gibt auch hier wieder verschiedene Möglichkeiten, aus dem Vertrag heraus zu kommen. Die unkomplizierteste Variante ist der Aufhebungsvertrag, bei dem sich beide Seiten mit der Beendigung des Ausbildungsverhältnisses einverstanden erklären. Sollte sich der Ausbilder quer stellen, gibt es noch die Möglichkeit, unter Angabe von wichtigen Gründen zu kündigen. Achtung: Dem ausbildenden Betrieb muss hierbei nachgewiesen werden, dass er seinen Pflichten nicht ausreichend nachgekommen ist. Daher für diese Möglichkeit immer Hilfe von Handelskammer oder Gewerkschaft holen.

Keine Wahl Manchmal haben Azubis aber auch gar nicht die Wahl, ob sie ihren Ausbildungsplatz wechseln möchten. So etwas erlebte die 20-jägrige Sarah. Nach eineinhalb Monaten musste der Betrieb, bei dem sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation begonnen hatte, überraschend einige Mitarbeiter aus wirtschaftlichen Gründen entlassen. Vor so einer betriebsbedingten Kündigung sind auch Azubis leider nicht geschützt. Wie geht man dann vor? „Zuerst habe ich meinen Schulleiter, die Handelskammer und das Arbeitsamt informiert. Die beiden letzten konnten mir keine großen Hoffnungen machen, weil keine offenen Stellen oder Abspringer gemeldet waren. Daraufhin habe ich sechs Stunden lang Betriebe durchtelefoniert. Einigen konnte ich Bewerbungen zuschicken und das habe ich natürlich direkt gemacht.“ Ein weiterer Extremfall ist, wenn ein Betrieb insolvent geht. Während ein Insolvenzverfahren läuft, der Betrieb also noch nicht stillgelegt ist, muss dem Azubi noch sein Platz gesichert sein. Leider kann es dennoch in dieser Zeit zu Kürzungen des Gehalts kommen. Wichtig ist, Arbeitsagentur und Handelskammer sofort die Insolvenz zu melden. Denn dann kann ermittelt werden, ob der Azubi mit

dem sogenannten Insolvenzgeld zuschussberechtigt ist. Außerdem kann im Notfall für Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge gesorgt werden. Die Berufsschulpflicht gilt natürlich weiterhin, aber auch hier sollte die Insolvenz angezeigt werden, damit Versicherungsfragen geklärt werde können. Wird der Betrieb aber umgehend still gelegt, bleibt nichts anderes, als den Platz zu wechseln. Daher sollten sich Auszubildende um einen neuen Platz kümmern, sobald sie von der Insolvenz ihres Betriebs erfahren. Sarah, die zu einem Wechsel gezwungen wurde, rät: „Auch wenn keine Stellen gemeldet sind und viele Betriebe Auszubildende haben, weil die Ausbildungen gerade angefangen haben, nicht aufgeben und ganz viel telefonieren! Viele Betriebe sind hilfsbereit und überlegen sich, ob sie noch einen Auszubildenden aufnehmen können, oder hören sich um. Zum Schluss hatte ich mehr Bewerbungsgespräche als gedacht.“

dann auch noch aktiv am Findungsprozess, wird er am Ende nicht nur eine ganze Menge dazu gelernt haben, sondern vor allem auch garantiert deutlich glücklicher seine Ausbildung absolvieren können.

Egal, warum – Wechsel macht manchmal Sinn Natürlich gehört zu einem Wechsel in einen anderen Betrieb auch eine gehörige Portion Mut. Gerade deswegen muss kein Azubi dies alleine durchstehen. Eine professionelle Beratung und Begleitung ist in jedem Fall empfehlenswert. Beteiligt sich der Azubi

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Infobox

Kontakte: www.hk24.de Ausbildungsberater der zuständigen Handelskammer ermitteln das Problem und helfen bei der Suche nach einem neuen Betrieb www.arbeitsagentur.de Unterstützung von der zuständigen berufsberatenden Person www.dgb-jugend.de Dr. Azubi vom Deutschen Gewerkschaftsbund beantwortet online alle Fragen zum Thema www.ausbildung.info Infoportal der Gewerkschaft ver.di; unter dem Punkt „Rechte & Pflichten“ gibt’s etwas zum Thema „Wechsel“

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Ratgeber

Ausbildung in Teilzeit?

Kein Problem!

Normalerweise müssen Auszubildende in Vollzeit arbeiten, genauso wie die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch. Doch in manchen Fällen ist es notwendig, die tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit zu verkürzen. Zum Beispiel dann, wenn der oder die Auszubildende ein eigenes Kind oder einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen muss. Auch Jugendliche mit Behinderungen können sich in Teilzeit ausbilden lassen. Liegt ein solches „berechtigtes Interesse“ vor, kann laut Paragraph 8 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) ein Antrag auf Teilzeitberufsausbildung gestellt werden. Der Grund für eine Teilzeitausbildung ist durch entsprechende Belege nachzuweisen. Die Gründe für die Teilzeitausbildung dürfen übrigens nur vom Auszubildenden ausgehen, nicht vom Unternehmen.

Teilzeitausbildung ist keine „halbe Sache“ Wie weit die Ausbildungszeit verkürzt wird, dafür legt das BBiG keine Grenzen fest. Weniger als 25 Stunden pro Woche dürfen es aber nicht werden, das ist die Mindestausbildungszeit. In jedem einzelnen Fall muss geprüft werden, ob die Auszubildenden in diesem Zeitraum mit den wesentlichen Be­ triebsabläufen vertraut gemacht und ausreichend in die betriebliche Praxis einge­bunden werden können. Der Berufsschulunterricht sowie der überbetriebliche Unterricht werden nicht gekürzt. Damit ist auch in Teilzeit eine vollwertige Ausbildung gewährleistet.

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Infobox www.hk24.de

www.hwk-hamburg.de www.jobstarter.de www.bibb.de

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Zwei Möglichkeiten gibt es für die wöchentliche Reduzierung der Arbeits­zeit. Bei der ersten Variante wird nur die Arbeits­zeit einschließlich des Berufsschulunterrichts auf mindestens 25 Wochenstunden verkürzt. Die Ausbildungszeit verlängert sich nicht. Bei der zweiten Variante verlängert sich die gesamte Zeit der Ausbildung um maximal ein Jahr. Die Arbeitszeit beträgt einschließlich des Berufsschulunterrichts dann mindestens 20 Wochenstunden.

Verlängerung möglich Falls abzusehen ist, dass die Leistungen nicht ausreichend sind, um innerhalb der

vereinbarten Ausbildungszeit erfolgreich den Berufsabschluss zu erreichen, kann die Gesamtausbildungszeit – ebenso wie bei jeder Vollzeitausbildung – auf Antrag verlängert werden. Die Besonderheiten einer Teilzeitausbildung werden im Berufsausbildungsvertrag unter „sonstige Vereinbarungen“ eingetragen. Ein Wechsel von einer Vollzeitin eine Teilzeitausbildung ist nur mit Zustimmung des Betriebes möglich und muss der Handelskammer Bremen mitgeteilt werden. Die Handelskammer Bremen berät Interessentinnen und Interessenten, Auszubildende, gerne in allen Fragen rund um das Thema Teilzeitausbildung.


Ratgeber

Lehrstellenbörse – online den richtigen Ausbildungsplatz finden Damit angehende Auszubildende und Ausbildungsbetriebe zusammenfinden, hat die IHK-Organisation eine zentrale Lehrstellenbörse entwickelt. Bundesweit können hier Angebote von Unternehmen und Profile von Bewerbern eingesehen werden. Die Handelskammer Hamburg ist mit dabei. men, dass sie auf möglichst einfache Weise zueinander finden. In der neuen IHK-Lehrstellenbörse können Unternehmen ihre Angebote schnell und komfortabel einstellen und Jugendliche leicht offene Lehrstellen finden. Die neue IHK-Lehrstellenbörse präsentiert auf einer bundesweit einheitlichen Plattform einen vollständigen Überblick über alle Ausbildungsangebote in IHKBerufen. Auch hoch spezialisierte Betriebe bieten hier wenig bekannte Nischenberufe an. Steckbriefe informieren über die einzelnen Berufsbilder; Videos und Fotos von berufstypischen Situationen geben den Jugendlichen einen ersten Eindruck vom gesuchten Beruf. Darüber hinaus können sie mit einem „Talentcheck“ die Suche nach

Informatik

mint

ihrem Traumberuf um mögliche Alternativen erweitern. Jugendliche, die sich in der Börse registrieren, erhalten täglich per E-Mail die neuesten Angebote. Sie können entscheiden, ob ihre Daten auch für die suchenden Unternehmen veröffentlicht werden sollen. Die Betriebe können außerdem ein „Matching-Tool“ nutzen, mit dem sie per E-Mail über neue Bewerbungen von Jugendlichen informiert werden.

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Infobox

www.hk24.de/aus_und_weiterbildung www.ihk-lehrstellenboerse.de/

Technik

Mathematik

„Nicht suchen, sondern finden“ lautet das Motto der Lehrstellenbörse der Industrie- und Handelskammern (IHK). Sie bringt Jugendliche und Unternehmen zusammen und unterstützt Schulabgänger bei der Suche nach ihrem Traumberuf – und das bundesweit. Die Börse stellt auch interessante, aber eher unbekannte Berufe vor. Wichtig ist für die künftigen Azubis und für die Fir-

Naturwissenschaften

Mit MINT-Berufen ganz weit vorne damit Autos schnelZugegeben: Mathe, Informatik, Naturler fahren lassen, wissenschaften oder Technik klingen aber trotzdem umweltfreundlicher erst einmal nicht unbedingt sehr spanmachen oder sich die Welt über Datennend. Aber die Berufe, die in diesen kabel noch schneller erschließen. Bereichen ausgeübt werden, sind oftDie Zahlen der vergangenen Jahre mals umso aufregender. Vor allem hat belegen eindeutig, dass trotz schwanman hier wirklich gute Chancen auf kender und teils unsicherer Wirtschaft dem Arbeitsmarkt – allen voran übridie Anzahl der Arbeitsplätze in den gens die Frauen! MINT-Bereichen stabil blieb und teils Pfui – Zahlen, Physik, Programmieren? sogar noch stieg. Denn es gibt einen Das machen doch nur Nerds. Stimmt Engpass an naturwissenschaftlichgar nicht. Es gibt immer mehr technisch qualifizierten Fachganz normale junge kräften. Das ist die Chance Menschen in den für junge Leute, die sich MINT-Bereichen. in einem der Bereiche Schließlich ist spezialisieren wolMINT viel mehr len. Ob im Ingenials nur troeurswesen eines ckenes ZahAutomobilherstellenschubsen. lers oder in der ITMan kann www.mintzukunftschaffen.de

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Infobox

Abteilung eines Unternehmens – es werden überall Fachkräfte gesucht. Vor allem Frauen sind in diesen Bereichen gerne gesehen, weil sie noch stark unterrepräsentiert sind, weil sie aber vor allem auch oft mit einem anderen Blickwinkel an Aufgaben herangehen. Übrigens könnt Ihr Euren Werdegang in einem MINT-Bereich auch schon schulisch vorbereiten: In Hamburg und Schleswig-Holstein wurden im letzten Jahr gleich zwanzig Schulen zur „MINT-freundlichen Schule“ ernannt. Hier wird im Unterricht darauf gesetzt, dass MINT-Themen keinesfalls langweilig und trocken sind, sondern direkt aus dem Leben kommen.

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Ratgeber

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➔ U 25-Teams für die Bezirke ■ Altona, Eimsbüttel und Nord Eppendorfer Weg 24 20259 Hamburg E-Mail: Hamburg-Eimsbuettel.952-U25 @arbeitsagentur.de ■ Bergedorf Johann-Meyer-Straße 55 21031 Hamburg E-Mail: Hamburg-Bergedorf.954-U25 @arbeitsagentur.de ■ Harburg Neue Straße 50 21073 Hamburg E-Mail: Hamburg-Harburg.953-U25 @arbeitsagentur.de ■ Mitte und Wandsbek Norderstraße 105 20097 Hamburg E-Mail: Hamburg.Mitte-951-U25 @arbeitsagentur.de Hamburg-Wandsbek.951-U25 @arbeitsagentur.de ■ Team Akademische Berufe Norderstraße 105 20097 Hamburg E-Mail: Hamburg.Mitte-971-TAB @arbeitsagentur.de ■ BIZ (Berufsinformationszentrum) Kurt-Schumacher-Allee 16 20097 Hamburg

➔ für erste Auskünfte ist donnerstags ab 14.00 Uhr auch ein Berufsberater vor Ort

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■ Arbeitsstiftung Hamburg – Koordinierungsstelle Ausbildung Adenauerallee 2 20097 Hamburg Telefon 040 / 689 46 18 – 0 www.arbeitsstiftung.de

➔ u.a. Hauptschulprojekt, systematische Begleitung von der Schule in den Beruf ■ Ausbildungsinitiative Hamburger Wirtschaft e. V. Foßredder 12 22359 Hamburg Telefon: 040 / 60 68 91 22 Internet: www.ausbildungsinitiative.de ■ Auslandsvermittlung Hamburg Nagelsweg 9 20097 Hamburg Info-Center (Bonn): 02 28 / 713 13 13 Internet: www.ba-auslandsvermittlung.de

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t/min) nkpreise

■ Handelskammer Hamburg Adolphsplatz 1 20457 Hamburg Telefon: 040 / 36 13 81 38 Internet: www.hk24.de

➔ Ausbildungstipps, Weiterbildungs­ angebote, Lehrstellenbörse

■ Handwerkskammer Hamburg Holstenwall 12, 20355 Hamburg Telefon: 040 / 35 90 50 Internet: www.hwk-hamburg.de

➔ Ausbildungsberatung, Lehrstellenbörse und Bewerbungstraining

■ Jugendbildung Hamburg gGmbH Wiesendamm 22 d, 22305 Hamburg Telefon: 040 / 29 80 16 – 0 Internet: www.jugendbildung-hamburg.de

➔ Berufsorientierung und -vorbereitung

■ Berufsbildungszentrum (BBZ) für den Hamburger Einzelhandel e. V. Hammerbrookstraße 73 20097 Hamburg Telefon: 040 / 23 88 51 – 0 Internet: www.bbzhh.de

■ Jugendinformationszentrum Info-Laden Dammtorwall 1, 20354 Hamburg Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12.30 bis 17 Uhr, Freitag 12.30 bis 16.30 Uhr Telefon: 040 / 428 23 48 01 Internet: www.jiz.de

■ Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) Informationszentrum (IZ-HIBB) Hamburger Straße 125 a 22083 Hamburg Telefon: 0 40 / 428 63 – 19 33 Internet: www.hibb.hamburg.de

■ SchulInformationsZentrum (SIZ) Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburger Straße 125 a 22083 Hamburg Telefon: 040 / 428 99 22 11 Internet: www.hamburg.de/siz/

➔ Beratung rund um das Thema berufsbildende Schulen

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➔ Beratung rund um das Thema „Schule in Hamburg – von A wie Abendschule bis Z wie Zeugnis

■ Vereinigte Innungsgeschäftsstelle Hamburg (VIG) Holstenwall 12, 20355 Hamburg, Telefon: 040 / 35 74 46 – 0 Internet: www.vig-hh.de

➔ Beratung, Kontakte, Fortbildung und Meistervorbereitungskurse


Ratgeber

Termine + Ausbildungsbörsen 9. Februar, 10 bis 16 Uhr Schüleraustausch-Messe Hamburg 2013 HanseMerkur Versicherung, Siegfried-Wedells-Platz 1, 20354 Hamburg ➔ Zahlreiche Aussteller informieren auf der Hamburgr Schüleraustauschmesse Schüler, Lehrer und Eltern über die unterschiedlichsten Angebote eines Auslandsaufenthaltes. 19. Februar, 13 bis 17 Uhr Nach der Schule ins Ausland Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg ➔ Etwa 30 Aussteller informieren junge Leute über verschiedene Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten nach der Schulzeit. 22. + 23. Februar, 9 bis 16 Uhr Einstieg Hamburg: Studien- und Berufswahl Hamburg Messe, Halle B6, 20357 Hamburg ➔ Rund 350 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland – kostenfreier Orientierungstest mit Ausstellermatching. 9. März, 10 bis 16 Uhr Jobmesse Hamburg Alle Wege zu Deiner neuen Karriere! Imtech Arena, Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg ➔ Die Jobmesse Hamburg richtet sich regional an Auszubildende und Arbeitsuchende. Sie bietet Informationen rund um den berufliche Einstieg 18. März, 14 bis 16 Uhr Die Mannschaftslaufbahn bei der Bundeswehr Spezialisten mit Perspektive Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg ➔ Ein Karriereberater der Bundeswehr informiert über aktuelle Möglichkeiten

23. März, 10 bis 16 Uhr KARRIERE: DUAL Die Messe für duale Studiengänge Agentur für Arbeit Hamburg, Kurt-Schumacher-Allee 16, 20097 Hamburg ➔ Auf der Messe Karriere:dual informiert die Berufsberatung Schülerinnen und Schüler 18. + 19. April, 9 bis 16 Uhr Talents Hamburg 2013 Mövenpick Hotel Hamburg, Sternschanze 6, 20357 Hamburg ➔ Das exklusive Recruiting-Event bietet Kandidaten die Chance, ihren Traumjob in der IT-/Strategieberatung im norddeutschen Raum zu finden. 25. April, 9 bis 15 Uhr Bewerbertag24 Hamburg 2013 Hamburg Airport, Terminal Tango, Flughafenstraße 1–3, 22335 Hamburg ➔ Rund 100 Aussteller und Unternehmen präsentieren sich auf dem Hamburger Bewerbertag mit ihren mehr als 1.000 aktuellen Job- & Ausbildungsplätzen. 25. April Hamburger Nacht der Azubis 2013 Hamburg Airport, Terminal Tango, Flughafenstraße 1–3, 22335 Hamburg ➔ Die Hamburger Nacht der Azubis ist eine Ausbildungsmesse mit UnternehmensExkursionen. 28. + 29. Mai, 8:30 bis 14:45 Uhr VOCATIUM Hamburg MesseHalle Hamburg-Schnelsen, Modering 1a, 22457 Hamburg ➔ Die Messe VOCATIUM Hamburg ist eine Fachmesse für Ausbildung+Studium auf der qualifizierte Kontakte zwischen Schülern und Ausstellern das Ziel ist.

Zum Vormerken: 17. September, 15 bis 19:30 Uhr parentum Hamburg Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 20355 Hamburg ➔ Zahlreiche Unternehmen, Hochschulen, Fachschulen und Institutionen präsentieren sich auf der parentum Messe Hamburg und informieren und beraten Eltern in persönlichen Gesprächen über zahlreiche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten für ihre Kinder.

Bitte gebt myfirstjob bei Eurer Bewerbung als Quelle an! 21. September, 10 bis 15:00 Uhr Startschuss Abi Hamburg Curiohaus Hamburg, Rothenbaumchaussee 13, 20148 Hamburg ➔ Rund 30 renommierte Privathochschulen, spannende Unternehmen und Universitäten geben Gelegenheit, die Uni- und Unternehmensvertreter nach ihren Auswahlkriterien zu fragen. 9. November, 9 bis 16 Uhr „Stuzubi - bald Student oder Azubi“ Sporthalle, Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg ➔ Seit 2007 informiert die „Stuzubi – bald Student oder Azubi“ Schüler der Abgangs- und Vorabgangsklassen über ihre Möglichkeiten nach dem Schulabschluss. Die Schwerpunkte der Messe liegen auf Ausbildung, Studium und dualem Studium.

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Checkliste für Berufs­anfänger

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Endlich hat man die Schule abgeschlossen und einen Ausbildungsplatz gefunden. Das bringt allerdings einige organisatorische Schritte mit sich. In unserem myfirstjob-Special Checkliste für Berufsanfänger erfährst Du alles, was beim Einstieg ins Berufsleben wichtig ist. Rund um Themen wie Finanzen, Versicherungen, Gesundheit, Mobilität und Wohnen gibt es eine ganze Menge hilfreicher Tipps.

finanzen Wenn der Rubel rollt Spätestens zum Beginn einer Ausbildung sollte sich jeder für die Überweisung des Azubigehalts ein Girokonto zulegen. Viele Banken bieten für Schüler und Auszubildende eine gebührenfreie Kontoführung an. Ein Vergleich kann dennoch nicht schaden: Für die Zeit der Ausbildung scheint es fast egal zu sein, bei welcher Bank man sein kostenloses Girokonto hat. Um aber danach aufgrund zu hoher Kontoführungsgebühren nicht gleich wieder umsteigen zu müssen, empfiehlt es sich, Kosten und Leistungen der einzelnen Banken zu vergleichen. Zu den Grundleistungen gehören eine EC-Karte, das Tätigen von Überweisungen und das Einrichten von Daueraufträgen sowie das Ausdrucken von Kontoauszügen in allen Filialen. Manche Banken bieten auch eine Verzinsung des Guthabens an oder das Aufladen von Prepaid-Handys. Generell sollte man schauen, welche Aspekte für einen während der Ausbildung besonders wichtig sind. Hat man sich dann für eine Bank entschieden, bietet es sich an, das Konto gleich mit der Funktion des Online-Bankings anzumelden. Dann lässt sich nämlich der Zahlungsverkehr bequem von Zuhause aus kontrollieren und steuern. Ist einem das zu unsicher, dann ist vor allem eine hohe Filialdichte sehr wichtig. Diese ist natürlich auch für das Abheben von Bargeld ein großer Vorteil. Wer fährt schon gerne erst quer durch die Stadt, bevor er an

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Bargeld kommt. Hat die entsprechende Bank nicht so viele Filialen vor Ort, sollte man darauf achten, ob sie Kooperationen mit anderen Banken führen. Dann kann man nämlich auch kostenlos an Fremdautomaten abheben. Eine gute Beratung und ein breites Angebot spielen übrigens auch früher eine Rolle, als man denkt. Schließlich sollte sich heutzutage jeder möglichst früh auch um die finanzielle Absicherung seiner Zukunft kümmern. Daher kann die Wahl der Bank auch für solche Entscheidungen eine Rolle spielen Übrigens: Minderjährige brauchen natürlich sowohl für die Kontoeröffnung als auch für eine Online-Nutzung eine Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigten. Weitere Infos unter www.girokonto-rat.de und auf den einzelnen Websites der Banken


MOBILITÄT Mobilität, die bewegt

Hamburg

Von A nach B zu kommen, ist manchmal auch schon innerhalb einer Stadt nicht unbedingt ein sehr günstiges Unterfangen. Für Schüler und Azubis gibt es daher vom regionalen Verkehrsbetreiber meist ein erschwingliches Angebot für Monats- oder Jahreskarten. Wer zum Betrieb und zur Schule mit dem Rad oder zu Fuß kommt, ansonsten aber mobil sein möchte, sollte sich beim ansässigen Verkehrsverbund informieren. Hier gibt es meist auch sogenannte Freizeitangebote. Das sind oft Tickets, die beispielsweise nur am Nachmittag oder am Wochenende gelten und daher günstiger sind, als Monatstickets, die den ganzen Tag gelten. Natürlich kann der Arbeitsantritt auch der Auftakt für das erste eigene Auto sein. Gerade, wenn der Betrieb etwas weiter vom Wohnort weg liegt, kann sich so ein motorisiertes Fahrzeug schon rechnen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass zu den Anschaffungsund Benzinkosten auch noch ein ganzer Berg von laufenden Versicherungskosten hinzukommen. Manchmal kann es sich auch hier lohnen, bei der KfzVersicherung der Eltern anzufragen. Es könnte das Angebot bestehen, von Azubis günstigere Beitragstarife zu beziehen, wenn diese bei der gleichen Versicherung wie ihre Eltern ihr Auto anmelden. Außerdem lohnt sich insgesamt auch ein ausführlicher Vergleich über das Internet. Kfz-Versicherungen haben sehr unterschiedliche Leistungen und Tarife. Am besten einfach gleich mehrere Tarifrechner online in Gang bringen. Weitere Infos auf den Websites der ansässigen Verkehrsverbünde und unter www.azubi-azubine.de

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Checkliste für Berufs­anfänger

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!!! Bausparen Die eigenen vier Wände Nicht nur, wenn man für seine Ausbildung in eine neue Stadt zieht, steht der Auszug bei den Eltern bevor. Auch innerhalb einer Stadt bietet der Berufsstart manchmal eine gute Möglichkeit, um auch im Bereich Wohnen auf die eigenen Füße zu kommen. Mieten können allerdings leider je nach Region recht hoch liegen. Daher ziehen viele Azubis erst einmal in Wohngemeinschaften, wo sie sich mit mehreren anderen Leuten die Mietkosten und andere Wohnkosten teilen können. Eine passende WG lässt sich im Internet auf einer der zahlreichen Wohnungsbörsen oder über Aushänge zum Beispiel in den Berufsschulen finden. Natürlich kann man sich auch eine eigene Wohnung anmieten. Dann muss man aber mit einer intensiveren Suche und höheren Kosten rechnen. Übrigens hat man nach dem Auszug von Zuhause unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf das sogenannte Wohngeld. Darüber kannst du dich auf den Seiten der Stadtämter informieren. Apropos „eigene Wohnung“: Irgendwann – wahrscheinlich erst nach der Ausbildung – wird man sich auch schon mal finanziell etwas größere Wünsche erfüllen wollen. Dafür schon frühzeitig mit dem Sparen anzufangen, ist durchaus empfehlenswert. Es bietet sich ein Bausparvertrag an, weil viele Azubis nach dem Vermögensbildungsgesetz Anspruch auf sogenannte vermögenswirksame Leistungen haben. Das sind tariflich geregelte Gelder, mit denen der Arbeitgeber seine Angestellten unterstützt. Außerdem spart hier auch der Staat mit, denn über einen Bausparvertrag erhält man zusätzlich zu den Zinsen noch die Wohnungsbauprämie. Das Geld eines Bausparvertrags ist langfristig angelegt. Es ist also meist sieben Jahre lang nicht zugänglich. Nach dieser Zeit ist die Bausparsummer dann zuteilungsreif. Legt man also von Beginn seines Arbeitslebens immer ein wenig etwas auf sein Bausparkonto zurück, kann man sich schon bald auch mal etwas Größeres gönnen. Weitere Infos unter www.bausparvertrag.org und unter www.ausbildung.info

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versicherung Gesundheit an erster Stelle Das Wichtigste in puncto „Gesundheit“ ist natürlich die Krankenversicherung. Diese übernimmt nicht nur die Kosten von Arztbesuchen, sondern auch das Krankengeld beim längeren Ausfall eines Mitarbeiters. Ab dem Zeitpunkt des Ausbildungsbeginns gilt die bis dahin gültige Familienversicherung nicht mehr. Von da an muss man selbst versichert sein. In der Regel ist das kein großer Aufwand, weil das neue Arbeitsverhältnis der Versicherung gemeldet wird, sobald man dem Arbeitgeber mitgeteilt hat, bei welcher Versicherung man Mitglied ist. Möchte man aber den Anbieter wechseln, muss man selbst aktiv werden. Dabei lohnt es sich darauf zu achten, welche Angebote die jeweiligen Versicherungen über die Standardleistungen hinaus. Viele gesetzliche Krankenkassen haben Zusatzangebote, die ihre Mitglieder nutzen können. Generell werden die Krankenkassenbeiträge etwa zur Hälfte vom Arbeitgeber übernommen, die andere Hälfte wird ebenfalls direkt vom Bruttolohn an die Krankenkasse weitergegeben. Beim Nettolohn, der nach Abzügen dann auf dem Azubikonto landet, muss also nicht mehr der eigene Anteil berücksichtigt werden. Spätestens zwei Wochen nach Ausbildungsbeginn sollte man sich dann entschieden haben. Also möglichst früh mit der Auswahl beginnen. Weitere Infos unter www.azubi-azubine.de und auf den einzelnen Websites der Krankenkassen.

Mit Sicherheit versichert Neben der gesetzlich vorgeschrieben Krankenkassenpflicht gibt es noch einige Versicherungen, die sich auch als Azubi schon lohnen dürften. Eine Haftpflichtversicherung ist beispielsweise unabdingbar. Diese greift, wenn man anderen Schaden zufügt, also zum Beispiel beim Umzug eines Freundes dessen Flachbildfernseher fallen lässt. In der Regel muss man sich aber erst ab der zweiten Ausbildung oder ab einem bestimmten Alter selbst versichern. Vorher greift meist die private Haftpflichtversicherung der Eltern. Unbedingt nachfragen und im Zweifelsfall direkt bei deren Versicherung anrufen! Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeiten, eine Hausrats- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Gerade bei Ersterem sollte aber genau abgewogen werden, ob sich das als Azubi schon lohnt. Oft hat man ja noch gar nicht einen so großen Hausrat, dass dieser unbedingt gegen Brände und andere Katastrophen versichert werden muss. Zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung raten Experten allerdings schon eher. Gerade für junge Berufseinsteiger sind die Tarife noch sehr gering, weil sie gesund sind. Hinzu kommt, dass die staatliche Unterstützung im Falle einer Berufsunfähigkeit erst nach 5 Jahren Berufstätigkeit greift und ohnehin sehr gering ist. Eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung bietet sich also an und bringt von Beginn an große Sicherheit in die noch so neue Arbeitswelt.

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berufe im porträt

Gesundheits- und Krankenpfleger/in Das Berufsfeld der Gesundheits- und Krankenpflege ist sehr abwechslungsreich. In erster Linie geht es natürlich um das Betreuen, Versorgen und Beobachten von kranken und pflegebedürftigen Menschen. Aber Gesundheits- und Krankenpfleger/ innen tun oft noch mehr. Sie sind das wichtige Bindeglied zwischen Arzt und Patient. In der Regel arbeiten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen in Krankenhäusern, Arztpraxen und Gesundheitszentren. Auch in Altenpflegeeinrichtungen und –wohnheimen sowie bei der Versorgung von Menschen mit Behinderungen werden sie eingesetzt. Eben überall dort, wo es um Gesundheit und Krankenpflege geht. Das kann übrigens auch an Bord eines Schiffes sein. Für den Beginn der Ausbildung muss ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs vorgelegt werden. Es darf nicht älter als drei Monate sein. In der Regel wird ein mittlerer Bildungsabschluss, also der erfolgreiche Abschluss einer zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung, vorausgesetzt.

Was tut ein(e) Gesundheits- und Krankenpfleger/in konkret? Zu ihren Aufgaben gehören medizinische Behandlungen nach ärztlicher Vorgabe ebenso wie die regelmäßige Grundpflege im Alltag. Gesundheits- und Krankenpfleger kümmern sich stationär oder ambulant um pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr – meist in Schichtarbeit. Sie sorgen für die Nahrungsaufnahme und Körperpflege und bereiten Patienten auf Diagnosen und Operationen vor. Darüber hinaus assistieren sie Ärzten auch während Operationen und bedienen medizinisch-technische Geräte. Psychosoziale Kompetenzen werden ebenso von ihnen erwartet. Denn sie beraten Patienten und deren Angehörige und schenken ihnen ein offenes Ohr. Auch organisatorische und verwaltende Tätigkeiten gehören in ihr Aufgabenfeld. Sie dokumentieren, planen und koordinieren medizinische Maßnahmen. Der Beruf des/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in kann sehr abwechslungsreich und vielfältig sein.

Jobprofil Art DER AUSBILDUNG: schulische Ausbildung; meist über eine praktische Ausbildung angegliedert an Krankenhäuser; Kombination mit einem Hochschulstudium möglich LernOrte: an Berufsfachschulen für Krankenpflege und Stationen von Krankenhäusern Dauer: 3 Jahre; Teilzeit max. 4 Jahre BEDINGUNGEN: Erlaubnis durch ärztliches Attest; Bereitschaft zur Schichtarbeit; Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen sowie körperliche und psychische Belastbarkeit; auf Schiffen nur bei ärztlich attestierter Seediensttauglichkeit ausbildungsvergütung: 876 €/Monat (1. Ausbildungsjahr) 937 €/Monat (2. Ausbildungsjahr) 1.038 €/Monat (3. Ausbildungsjahr) Quelle: Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege

Späteres Einkommen: 2.447 bis 2.899 € (aktuelle tarifliche Vergütungen im öffentlichen Dienst) (TVöD); daran orientieren sich oftmals Arbeitgeber) Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Fortbildungs-/aufstiegschancen: Weiterbildungen reichen von Pflege und Hygiene bis zu Gesundheitserziehung; Möglichkeit einer Aufstiegsweiterbildung zur Fachkrankenschwester/-pfleger; auf Leitungsund Spezialfunktionen sind Weiterbildungen wie Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege angelegt; per Studium, z. B. Pflegemanagement, -wissenschaft (Bachelor) oder Humanmedizin

Voraussetzungen Für einen Beruf, bei dem es um das Wohl von Menschen geht, sind natürlich Sorgfalt und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein wichtig. Außerdem spielt eine sichere Entscheidungsfähigkeit eine große Rolle. Schließlich muss manchmal sehr schnell über weitere medizinischpflegerische Maßnahmen entschieden werden. Auch ein gutes Einfühlungsvermögen wird in diesem Beruf gefordert, weil oft auf Ängste und Nöte von Patienten und deren Angehörigen eingegangen werden muss. Da man manchmal auch mit harten Schicksalsschlägen konfrontiert wird, ist psychische Belastbarkeit ebenso Voraussetzung. Und auch körperlich sollte man einiges aushalten können, da Gesundheits- und Krankenpfleger/innen viel stehen und gehen und auch mal ordentlich anpacken müssen. Um die Wirkung von Medikamenten verstehen zu können, sind Biologie und Chemie zwei der wichtigsten Fächer für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Die Vorliebe zu naturwissenschaftlichen Fächern und der Wunsch, anderen helfen zu wollen, sind also von großem Vorteil.

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Weitere Infos unter www.krankenschwesterausbildung.org

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Mediengestalter/in Digital und Print Für Mediengestalter/innen im Digital- und Printbereich geht es vor allem ums Gestalten. Neben dieser kreativen Arbeit müssen sie aber auch eine ganze Menge planen, Inhalte recherchieren und oft Texte und Bilder in druckfähigen Einklang bringen. Die Hauptarbeitsstätte der Mediengestalter/innen ist ihr Computer. Sie sind in der Regel für Werbeagenturen oder Werbeabteilungen größerer Unternehmen sowie für Verlage und Firmen in der Druck- und Medienwirtschaft tätig. Ihre Arbeitsentwürfe präsentieren sie oftmals in Besprechungsräumen oder beim Kunden. Dabei bilden sie die Schnittstelle zwischen den Inhalten und dem fertigen Medium. Schließlich müssen Bilder und Texte sowohl im Printbereich als auch online entsprechend dargestellt werden. Mediengestalter kennen sich deswegen mit den Prinzipien der visuellen Gestaltung bestens aus.

Was machen Mediengestalter/innen genau? Mediengestalter/innen für Digital und Print arbeiten anders als die zweite Richtung der Mediengestalter, die sich mit Ton und Bild beschäftigen, mit dem Ziel, Inhalte wie Texte und Bilder für Digital- oder Printmedien zu gestalten. Sie erstellen am Computer mit verschiedenen Programmen und Techniken Elemente für Zeitungen, Verpackungen, E-Books, Websites oder Computerspiele. Darüber hinaus planen sie jeden Auftrag Schritt für Schritt und halten Rücksprache mit ihrem Team oder dem Kunden. Sie tragen auch mal selber Daten und Informationen für Inhalte zusammen, prüfen gleichzeitig technische Abläufe. Ihre Aufgabe ist vor allem auch deswegen recht komplex, weil sie von Beginn an bestimmte Inhalte für eine Mehrfachnutzung, also für das so genannte Cross Media Publishing, erstellen. So kann beispielweise der Inhalt einer Zeitung gleichzeitig online und in der Printausgabe erscheinen. Neben der Fachrichtung „Gestaltung und Technik“ gibt es auch noch die Möglichkeit, sich in den Bereichen „Beratung und Planung“ oder „Konzeption und Visualisierung“ zu spezialisieren.

Jobprofil Art DER AUSBILDUNG: Duale Berufsausbildung, betrieblich oder schulisch möglich LernOrte: Betriebe wie Agenturen oder Verlage, Berufsschule Dauer: 1,5 (schulisch) bis 3 Jahre BEDINGUNGEN: Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben; Betriebe nehmen aber vorwiegend Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss oder höher ausbildungsvergütung: 800 €/Monat (1. Ausbildungsjahr) 857 €/Monat (2. Ausbildungsjahr) 916 €/Monat (3. Ausbildungsjahr) Späteres Einkommen: Zwischen 1.300 und 2000 € brutto im Monat Fortbildungs-/aufstiegschancen: Durch Fortbildungen lassen sich Qualifizierungen in speziellen Bereichen erlangen; z. B. Techniker/in im Bereich Druck und Mediendruck oder Medienfachwirt/in Per Studium, z. B. Mediendesign

Voraussetzungen Bei Mediengestalter für Digital und Print sind vor allem Kreativität und der künstlerische Blick für Farben und grafische Darstellungen gefragt. Auch eine gewisse Sorgfalt beim Prüfen von Bildern und Grafiken sowie beim Bearbeiten von Texten ist von Vorteil. Da Mediengestalter/innen inzwischen oft gleiche Inhalte für verschiedene Medien erstellen, sind auch zielorientiertes Arbeiten und komplexes Denken eine gute Voraussetzung. Darüber hinaus sollten Mediengestalter/innen auch kunden- und serviceorientiert arbeiten, da sie oft die Wünsche ihrer Auftraggeber umsetzen. Natürlich ist der Spaß an der Arbeit am PC unabdingbar für diesen Beruf. Auch sollte man ein Grundinteresse an mathematischen Aufgaben mitbringen, um in der Welt der Pixel und Megabytes nicht zu verzweifeln. Um Fachinformationen und anderer Infoquellen verstehen zu können, sind auch Englischkenntnisse erforderlich. Weitere Infos unter www.berufenet.arbeitsagentur.de und www.hk24.de

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Eventmanager/in Als Event-Manager/in geht es vor allem ums Konzipieren, Planen und Durchführen von Veranstaltungen aller Art. Dabei werden nicht nur organisatorische Tätigkeiten eingesetzt, sondern auch kaufmännisches und kommunikatives Geschick sind gefragt. Personen im Event-Management jonglieren also sowohl mit inhaltlichen Umsetzungen als auch mit Zahlen, rechtlichen Angelegenheiten und mit Kundenwünschen sowie mit dem Betreuen von Künstlern und Personal. Ohne Event-Manager/innen wären Messen, Ausstellungen, Theater- oder Konzertveranstaltungen nicht denkbar. Sie arbeiten meist bei Veranstaltungsagenturen, die sich um das Durchführen von Events kümmern. Auch die Tourismusbranche bietet ihnen Bereiche, in denen organisatorische Fähigkeiten gebraucht werden. Daneben finden Event-Manager/ innen auch beim Stadtmarketing oder bei Kulturämtern Beschäftigungsmöglichkeiten. in: Term ärz M . 13 t Even urg b Ham

Jobprofil Art DER AUSBILDUNG: Berufsausbildung zum/r Fachwirt/in für Event-Management, Schulische Ausbildung zum/r Event-Manager/in mit Praktikum LernOrte: Schule, Betrieb Dauer: Je nach Bildungsanbieter bis zu 3 Jahren BEDINGUNGEN: Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten; auch am Wochenende oder abends, Entscheidungs-, Kalkulationsund Kommunikationskompetenzen, Arbeit am Bildschirm und im Team ausbildungsvergütung: 753 €/Monat (1. Ausbildungsjahr) 803 €/Monat (2. Ausbildungsjahr) 849 €/Monat (3. Ausbildungsjahr) Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Tarifauswertung - Tarifvertragliche Ausbildungsvergütungen - Stand: Januar 2012

Was macht ein/e Event-Manager/in genau? Hier kann man wirklich von einem Rund-um-Paket sprechen. Event-Manager/innen planen nicht nur Abläufe von Veranstaltungen, sondern führen sie durch, organisieren vor Ort, entwickeln Ideen und verhandeln mit Kunden. Sie netzwerken und arbeiten eng mit anderen Dienstleistern wie Catering-Services oder ähnlichem zusammen. Außerdem kümmern sie sich um Rahmenbedingungen wie Sicherheit vor Ort und holen entsprechende Genehmigungen ein. Sobald das Konzept für ein Event steht, wird es konkret. Dann geht es um die Sach- und Personalplanung, um Kalkulationen, Kostenkontrollen und Vorbereitungen. Sind im Paket auch Marketingmaßnahmen enthalten, entwickeln sie zielgruppengerechte Werbekampagnen. Event-Manager sind quasi das „Mädchen für alles“, aber an oberster Stelle. Niemand weiß besser über alle Details und Ablaufpläne einer Veranstaltung Bescheid. Sind alle Vorbereitungen getroffen, haben sie während der Veranstaltung alle Fäden in der Hand.

Späteres Einkommen: zwischen 2.000 u. 3.500 Euro (brutto) Quelle: Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Fortbildungs-/aufstiegschancen: per Weiterbildung Spezialisierungen auf Bereiche wie Messe oder Konzerte möglich; per Studium zum/r Event- oder Kulturmanager/in mit entsprechender Erfahrung und Kontakten ist es durchaus üblich, sich nach einiger Zeit mit einer kleinen Agentur selbstständig zu machen

Voraussetzungen Für die Arbeit im Event-Management werden Leistungsvermögen, rechnerische Kompetenzen und sprachliches Denken und Vermitteln vorausgesetzt. Analyse- und Organisationsgeschick sind ebenso ein Muss wie die Fähigkeit, sich Namen, Gesichter und Abläufe gut merken zu können. Außerdem müssen Event-Manager/innen sich möglichst schnell auf Unvorhergesehenes einstellen können und den Mut haben, weitreichende Entscheidungen zu treffen. Arbeitgeber setzen meist einen mittleren Bildungsabschluss voraus. Da der Kontakt mit Geschäftspartnern nicht selten ist, sollte man auch Spaß an Verhandlungen und Konversation haben und ein gepflegtes Äußeres mitbringen. Fremdsprachenkenntnisse sind ebenfalls von Vorteil. Natürlich darf auch generell das Interesse an kulturellen Veranstaltungen nicht fehlen. Weitere Infos unter www.berufenet.arbeitsagentur.de

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Kaufmann/frau im Einzelhandel Kaufleute im Einzelhandel beraten und verkaufen Kunden Konsumgüter aller Art. Sie verfügen daher über ein ausgeprägtes Gespür für die Wünsche ihrer Kunden und für wirtschaftliche Prozesse.

Jobprofil Art DER AUSBILDUNG: Berufsausbildung, Schulische Ausbildung LernOrte: Betrieb, Berufsschule

Wie die Berufsbezeichnung schon verrät, sind Kaufleute vor allem in Kaufhäusern und Fachgeschäften tätig. Oft sind sie auf eine bestimmte Warenrichtung spezialisiert und können mit ihrem Fachwissen Kunden gut beraten. Auch im Versand- und Internethandel werden sie eingesetzt. Darüber hinaus kümmern sie sich hinter den Kulissen um Rechnungen, Warenbestellungen und Sortimentgestaltung. Sie sind also die Schnittstelle zwischen Lieferanten und Käufern. Auch betriebswirtschaftliche Aufgaben wie das Bearbeiten von Rechnungen, Kalkulation von Verkaufspreisen und das Erstellen von Bilanzen fällt in ihren Aufgabenbereich. Die Betreuung des Personals übernehmen sie zusätzlich.

Dauer: 3 Jahre BEDINGUNGEN: Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben, Betriebe stellen überwiegend Personen mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Freundlichkeit, Geduld und ein Gespür für Kundenwünsche Kommunikationstalent, Betriebswirtschaftliches Geschick ausbildungsvergütung: 580 bis 652 €/Monat (1. Ausbildungsjahr) 650 bis 728 €/Monat (2. Ausbildungsjahr) 748 bis 834 €/Monat (3. Ausbildungsjahr) Quelle: Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Was macht ein/e Kaufmann/-frau im Einzelhandel genau? An oberster Stelle des Aufgabenbereichs eines/r Kaufmanns/-frau steht der Kundenkontakt. Beratung, Information und Betreuung von potenziellen Käufern sind daher eine wichtige Tätigkeit. Außerdem nehmen sie Reklamationen entgegen, koordinieren Änderungswünsche und verhandeln mit Kunden über Angebote und Rabatte. Sie führen Ware vor und suchen nach Lösungsmöglichkeiten. Im Geschäft sind sie außerdem dafür zuständig, dass genügend Ware ausliegt und halten Ordnung. Sie bedienen Registrier- und Scannerkassen und stellen Gutscheine und Quittungen aus. Am Ende eines Geschäftstages sind sie für die Abrechnung zuständig. Außerhalb der Aufgaben im Laden oder in Kaufhausabteilungen planen sie Wareneinkäufe und bestellen sie. Lieferungen werden entgegen genommen und deren Qualität überprüft. Außerdem sorgen sie für die fachgerechte Lagerung. Kaufleute im Einzelhandel kümmern sich auch über verkaufsfördernde Maßnahmen und beobachten den Markt und die Konkurrenz sowie den Warenfluss.

Späteres Einkommen: zwischen 1.500 bis 2.320 € brutto im Monat Quelle: Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Fortbildungs-/aufstiegschancen: Weiterbildungsangebot reicht von Warenund Produktkunde über Marketing bis hin zu EDV-Anwendungen Aufstiegsweiterbildung: Prüfung als Handelsfachwirt/in oder Handelsbetriebswirt/in Studium: Bachelorabschluss im Studienfach Handelsbetriebswirtschaft oder E-Services

Voraussetzungen Eine freundliche, offene und höfliche Art gehört zur charakterlichen Grundausstattung von Kaufleuten. Schließlich wollen sie nicht nur einfach etwas verkaufen, sondern auch, dass ihre Kunden zufrieden den Laden verlassen und beim nächsten Kauf wieder zu ihnen kommen. Auch ist ein gewisses Einfühlungsvermögen von Vorteil, um die Wünsche eines Kunden ermitteln zu können. Neben einem lösungsorientierten Denken sind auch Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein unabdingbar. Ein Blick für Ordnung und verkaufsfördernde Maßnahmen sowie ein gewisses Organisationstalent sind ebenfalls gute Voraussetzungen. Außerdem müssen auch ein Gespür für den Markt und eine Rechenaffinität bestehen. Seriöse, zum jeweiligen Umfeld passende Kleidung gehört zum Beruf. Kaufleute arbeiten oft im Stehen und Gehen. Sie müssen manchmal auch schwere Waren anheben und sich beim Einräumen der Regale oft bücken. Weitere Infos unter www.berufenet.arbeitsagentur.de

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Mechatroniker/in Für Mechatroniker/innen geht es vor allem um komplexe Systeme. Dabei spielen mechanische, elektronische und EDV-Bestandteile eine wichtige Rolle. Mechatroniker/innen entwickeln, überwachen und halten Maschinen wie zum Beispiel Roboter instand. Vor allem werden Mechatroniker/innen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automatisierungstechnik eingesetzt. Auch in Firmen, die Mechanik industrielle Steuersysteme herstellen und im Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrtsektor werden sie gebraucht. Darüber hinaus sind Mechatroniker/innen in der Informations- und Kommunikations- und Medizintechnik tätig. Sie arbeiten sowohl in Werkhallen als auch im Mechatronik Labor. Wie es im Wort „Mechatronik“ schon steckt: Sie haben sowohl mit mechanischen Prozessen als auch mit El ek tik elektronischen Umsetzungen zu tun. In den letzten Jahren a tro orm ni ist natürlich auch vermehrt die Arbeit mit Software am ComInf k puter hinzugekommen.

Jobprofil Art DER AUSBILDUNG: Berufsausbildung, schulische Ausbildung möglich LernOrte: Betriebe (meist in der Metall- oder Elektroindustrie) Dauer: 3,5 Jahre BEDINGUNGEN: Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben, Betriebe stellen überwiegend Personen mit mittlerem Bildungsabschluss ein, Belastbarkeit, komplexes Denken, Freude an Technik und Maschinen ausbildungsvergütung: 780 bis 798 €/Monat (1. Ausbildungsjahr) 830 bis 845 €/Monat (2. Ausbildungsjahr) 887 bis 911 €/Monat (3. Ausbildungsjahr) 932 bis 970 €/Monat (4. Ausbildungsjahr) Quelle: Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Was machen Mechatroniker/innen genau? Der Beruf der Mechatroniker/innen deckt nicht nur einen hohen praktischen Anteil ab, sondern beginnt schon mit der Planung und Organisation von Herstellungs- und Installationsprozessen. Sollen beispielsweise in einem Autowerk auf der Fertigungsstraße neue Roboter installiert werden, die die Fahrzeuge lackieren, sind die Mechatroniker/innen gefragt. Die Anlagen funktionieren über das Zusammenspiel von mechanischen, elektronischen und computergesteuerten Anteilen. Mechatronker/innen entwickeln die Geräte, montieren sie vor Ort und testen sie. Dafür lesen sie Schaltpläne (meist in Englisch), suchen nach entsprechenden Lösungen, bauen die manchmal feinmechanischen Maschinen vor Ort zusammen und müssen dabei sämtliche Sicherheitsvorschriften sorgfältig beachten. Meistens arbeiten sie dabei im Team und bei sehr komplizierten Aufgaben ziehen sie Spezialisten aus den Fachgebieten Mechanik, Elektronik oder EVD hinzu. Seit einigen Jahren ist das Programmieren von Anlagen zunehmender Bestandteil ihres Aufgabengebietes, da vieles immer mehr über Computer gesteuert wird.

Späteres Einkommen: Tarifliche Bruttogrundvergütung zwischen 2.500 und 3.000 € im Monat Quelle: Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Fortbildungs-/aufstiegschancen: Meisterprüfung, Spezialisierung: z. B. Kundenberatung, Qualitätsmanagement oder Elektroniker/in im Prüffeld sowie Roboterspezialist/in, Prüfung zum/r Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Industriemeister/in der Fachrichtung Mechatronik, Studium

Voraussetzungen Für diesen Job ist vor allem die Vorliebe für technische Geräte eine wichtige Voraussetzung. Der Spaß an mechanisch-elektrischen Abläufen sowie am Programmieren am PC stellt eine Grundlage dar. Fächer wie Mathematik, Physik und Informatik sind daher sehr wichtig. Mechatroniker/innen arbeiten viel im Gehen und Stehen. Sie müssen oft an sehr ungünstig gelegene Stellen heran gelangen, was sich auf Rücken und Gelenke auswirken kann. Im Labor und Büro sitzen sie meist vorm Computer. Auch Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein spielen eine große Rolle, da die Maschinen, die Mechatroniker/innen entwickeln, auch ein Risiko bergen können. Das Arbeiten in Werkhallen und großen Werkstätten bringt oft viel Lärm und andere Belastungen für den Körper mit sich. Darüber hinaus kann es auch zu Schichtdienst kommen. Eine gewisse Kommunikationsfähigkeit ist von Vorteil, da Mechatroniker/innen im Kontakt mit Kunden stehen können. Weitere Infos gibt es unter www.mechatronik-portal.de

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Die richtige Berufswahl zu treffen, ist nicht unbedingt einfach. Da hilft vor allem, sich ausgiebig zu informieren. Der OnlineAuftritt von myfirstjob.de unterstützt Schulabsolventen bei ihrer Suche nach dem richtigen Ausbildungsweg, bietet aber auch Azubis noch eine ganze Menge Informationen. Lasst Euch inspirieren – natürlich auch von unterwegs.

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Das aktuelle Printmagazin gibt es auch als Online-Version auf myfirstjob.de!

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Im Zeitalter des Internets ist der erste logische Schritt bei der Berufswahl, sich zunächst online zu informieren. Bei einer ersten Suche wird man in den Weiten des WorldWideWebs allerdings schnell von einer ganzen Flut an Informationen überrollt. Das kann schon mal einschüchtern. Nicht wenige geben oft resigniert wieder auf, bevor sie überhaupt richtig mit ihrer Suche angefangen haben. Das muss aber nicht sein. Für Schulabgänger, Ausbildungssuchende und Azubis in der Region Bremen und Hamburg ist daher das Portal myfirstjob.de eine willkommene Bündelung aller grundlegenden Informationen. Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag einer Kosmetikerin aus? Und welche interessanten Firmen der Logistik-Branche bilden aus? Durch die benutzerfreundliche Oberfläche der gerade erneuerten Website myfirstjob.de können sich die User nicht nur über einzelne Berufsprofile unter der Rubrik BERUFE IM PORTRÄT informieren, sondern auch gleich nach freien Stellen suchen. Unter AUSBILDUNGSSTELLEN , PRAKTIKUMSSTELLEN und NEBENJOBS finden sich über 200 freie Arbeitsplätze aus Bremen, Hamburg, Delmenhorst, Osterholz-Scharmbeck, Verden, Bremerhaven, Oldenburg, Cuxhaven und mehr. Eine praktische Suchfunktion erleichtert das Finden entsprechender Stellen. Apropos „praktisch“: Natürlich lässt sich die Website auch auf Euern Smartphones aufrufen und so seid ihr auch unterwegs immer bestens informiert. Das ist vor allem in Situationen wichtig, wenn ihr zum Bespiel auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch seid. Auf myfirstjob.de unter der Rubrik RICHTIG BEWERBEN könnt ihr noch einmal schnell nachlesen, worauf es beim Gespräch ankommt. Auch unter WICHTIG ZU WISSEN finden sich zahlreiche Informationen rund ums Thema Ausbildung. Und schließlich hält euch die Rubrik TERMINE auf dem Laufenden, wo ihr euch aktuell auch ganz gezielt vor Ort informieren könnt. Unter der Rubrik AZUBIS BERICHTEN erzählen euch Auszubildende aus allen Berufssparten von ihren Erfahrungen. Ihr lest, wie es in Ausbildungsbetrieben zugeht und welche besonderen Aufgaben jeden Job ausmachen. Schließlich ist nichts informativer, als ein persönlicher Erfahrungsbericht. Eins noch: Neuerdings könnt ihr euer Ausbildungsmagazin myfirstjob übrigens auch aktiv mitgestalten. Schreibt uns an redaktion@myfirstjob.de einfach, was euch gefällt, welche Themen euch wichtig sind oder wie ihr die Gestaltung des Magazins ändern würdet. Bald könnt ihr uns außerdem auch direkt auf myfirstjob.de erzählen, was ihr später werden möchtet und welche Erfahrungen ihr mit euren Traumjobs gemacht habt.

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Das Anschreiben Das Anschreiben ist schon die größte Herausforderung. Neben den formalen Aspekten, die erfüllt sein sollten, muss ein Anschreiben inhaltlich die eigenen Stärken und Interessen überzeugend hervorheben. Es geht schließlich darum, für sich zu werben und durch ein paar prägnante Sätze das Interesse beim Personaler zu wecken. Auf die Details und den Flow kommt es an! Wer versucht, unbedingt eine ganze Seite zu füllen, verfehlt die Absicht eines Anschreibens. Denn dieses soll in erster Linie das Interesse des Adressaten wecken und auf natürliche Weise unterstreichen, warum der Bewerber für die freie Stelle geeignet ist. Oft muss man etwas Geduld aufbringen, bis ein Text entsteht, der genau das beschreibt, was man sagen möchte. Ein paar Grundregeln sind hier: Lieber kurze Sätze und unkomplizierte Wörter und Formulierungen verwenden. Dann entsteht beim Lesen ein angenehmer Fluss, bei dem man nicht von Fremdwörtern oder umständlichen Sätzen abgelenkt wird. Ausschreibung genau lesen und sich über Firma informieren Welche Fähigkeiten brauche ich? Was erwartet der Ausbildungsbetrieb? An einer Stellenanzeige lässt sich oft schon ablesen, was die Firma wünscht. Ob Teamgeist oder eine gute Auffassungsgabe – Stellenanzeigen geben meistens eine klare Linie vor, an der sich der Bewerber langhangeln kann. Daher nimmt man nach einem ersten Absatz, in dem man angibt, wo man die Ausschreibung gefunden hat, Bezug auf die eigenen Fähigkeiten und Interessen. Allerdings nie, ohne die Wünsche der Firma außer Acht zu lassen. Generell gilt für die Reihenfolge: Das kräftigste Argument für den Bewerber gehört nach vorne! Das können schulische Leistungen oder die Erfahrungen aus einem Praktikum sein, ebenso gut können auch ein langjähriges Hobby oder ein Ehrenamt angegeben werden. Auch bei vermeintlich nebensächlichen Tätigkeiten erlangt man nämlich Fähigkeiten, die sich im Beruf auszahlen.

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Die Standards des Anschreibens Absender (linksbündig oder als Kopfzeile): auch Telefonnummern und (seriöse) E-Mail-Adresse angeben Ort und Datum (rechtsbündig): auf gleicher Höhe wie Name des Absenders; Monate ausschreiben (also nicht 02, sondern Februar) Adressat (linksbündig): vollständige Anschrift Betreffzeile (linksbündig): Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum/r (korrekte Berufsbezeichnung, wie sie in der Stellenanzeige steht) Anrede (linksbündig): „Sehr geehrte/r Frau/ Herr (korrekt geschriebener Name)“, wenn ein Ansprechpartner in der Anzeige angegeben ist oder man diesen weiß, oder „Sehr geehrte Damen und Herren“

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Fließtext (linksbündig): meist als Blocksatz, meist drei Absätze (1. Benennung der Stelle und wo man die Anzeige gefunden hat; 2. etwas über den Bewerber und seine Kompetenzen; 3. begründet, warum man sich bewirbt) Unterschrift (linksbündig): vollständiger Name, möglichst blaue Tinte Optional: „Anlagen auf­ lis­ten“ unterhalb der Unterschrift.


Der Lebenslauf Es ist für jeden ratsam, bei der ersten Erstellung eines Lebenslaufs ein bisschen Zeit zu investieren. Alle „Stationen“ im schulischen Werdegang sind mit der korrekten Zeitangabe zu benennen. Außerdem sollten für einen Ausbildungsbetrieb eher interessante Erfahrungen (EDV-Kenntnisse, bestimmte Hobbys etc.) als eigene Vorlieben (Shoppen, Freunde treffen u.ä.) genannt werden. Auch die Gestaltung lässt einen gewissen Spielraum – hinsichtlich der Schrift, deren Größe oder des Zeilenabstandes. Dabei sollten stets die Funktion und die gute Leserlichkeit des Lebenslaufs im Vordergrund stehen. Es geht ja vor allem darum, dass ein Personaler sich einen schnellen Überblick verschaffen kann. Daher bei der Gestaltung bloß nicht zu verspielt heran gehen – sonst wird der Leser schnell überfordert. Gute Basis für weitere Bewerbungen Belohnt wird dieser Einsatz damit, dass eine gute Vorlage jederzeit überarbeitet und durch weitere Aspekte ergänzt werden kann. Das ist vor allem dann praktisch, wenn sich jemand für unterschiedliche Berufe interessiert und um entsprechende Ausbildungsplätze bewirbt. Hat man also einmal einen vernünftig durchdachten Lebenslauf erstellt, werden einem die nächsten Bewerbungen schon einfacher und schneller von der Hand gehen.

Die Standards des Lebenslaufes Angaben zur eigenen Person (meist linksbündig): vollständiger Name, Geburtsdatum und -ort, Staatsbürgerschaft; Name der Eltern/Erziehungsberechtigten Foto: ein Porträtbild ist zwar kein Muss, kann aber einen positiven ersten Eindruck verschaffen; daher auf jeden Fall professionell machen lassen Schulischer Werdegang: beginnt mit der aktuell bzw. jüngst besuchten Schule und dem angestrebten bzw. dort erworbenen Abschluss; in tabellarischer Form werden links die Zeitangaben, rechts davon die dazugehörigen Stationen aufgelistet. Praktika, ggf. AGs, Ferienjobs oder Ehrenämter (ggf. auf die „Dritte Seite“ ausgliedern): alle Bereiche, in denen neben dem Schulunterricht Fertigkeiten und Kenntnisse erworben werden konnten

Deckblatt, Foto und Dritte Seite Ob man ein Deckblatt und eine sogenannte Dritte Seite anfügt, ist einem freigestellt. Es können bei beiden die positiven Aspekte überwiegen. Der Bewerbung eine persönliche Note geben Ein Deckblatt kann eine ideale Eröffnung für eine Bewerbung sein, weil es individuell gestaltet werden kann. Allerdings gilt: Mit weniger lässt sich oft eine größere Wirkung erzielen. Eine gewisse Kreativität kann positiv herausstechen, sofern sie ins Berufsbild passt. Wird ein Deckblatt verwendet, gehören auf dieses gegebenenfalls das Bewerbungsfoto, eine Angabe wie „Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum/r...“ und die vollständigen Kontaktdaten des Bewerbers. Weiteren Raum zur Selbstdarstellung nutzen Gerade für Berufsanfänger kann die sogenannte Dritte Seite, die nach dem Lebenslauf angeheftet wird, attraktiv sein. Sie bietet den Raum, um besondere Erfahrungen zu nennen, die nicht in den Lebenslauf passen. Das können Gespräche mit Personen oder persönliche Erfahrungen sein, die einem bei der eigenen Berufsorientierung geholfen haben. Eine treffende Überschrift wie „Meine Motivation“ zeigt an, worum es geht. Dann sollte in einfachen Sätzen und nicht länger als über etwa 15 Zeilen berichtet werden.

besondere Fähigkeiten: EDV-Kenntnisse, Sprachkenntnisse etc. Hobbys und Interessen: maximal vier nennen (und dabei auch immer daran denken, was einen möglichen Arbeitgeber interessieren könnte) Datum: dasselbe wie auf dem Anschreiben Unterschrift: sollte hier ebenfalls nicht vergessen werden

Foto

Die Onlinebewerbung Die Bewerbung über das Internet verdrängt mehr und mehr diejenige auf Papier. Generell gibt es zwei verschiedene Arten von OnlineBewerbungen: die Eingabe über Online-Formulare oder der Versand der Unterlagen per Email. Informationen über vorgegebene Formulare Für Personalabteilungen hat eine Onlinebewerbung über ein vorgegebenes Formular große Vorteile. Es ist ein einfacher Weg, um standardisierte Informationen über den Bewerber zu erhalten. Für diesen wiederum bringt das auch Nachteile mit sich: Man kann oftmals nur mit Fakten wie Schulnoten und Praktika punkten. Bewerbung per Email Etwas mehr gestalterische Möglichkeiten bietet die Bewerbung per E-Mail. Um einen Personaler überhaupt aufmerksam auf sich zu machen, sollte bereits aus der Betreffzeile der Bewerbungsmail klar hervorgehen, um welchen Ausbildungsplatz es geht. Der Anhang der Mail sollte zudem aus einer PDF-Datei bestehen, die alle Bewerbungsbestandteile beinhaltet. Daher sollte man Zeugnisse und andere Nachweise, die man einer Bewerbung beilegt, stets auch in digitaler Form haben – notfalls muss man sie einscannen.

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e r e i r r a K t r e ni „Hier funktio ganz praktisch.“ Ausbildung oder Abiturientenprogramm bei Lidl Sie haben Ihre Schulzeit erfolgreich abgeschlossen und suchen eine Ausbildung, die Ihnen eine sichere Zukunft bietet und die Sie wirklich weiterbringt? Dann sind Sie bei Lidl genau richtig. Unsere Ausbildungsberufe bieten Ihnen jede Menge Chancen. Haben Sie Lust auf Verantwortung? Dann handeln Sie jetzt.

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Abiturientenprogramm im Profil: Hier warten gleich drei Abschlüsse in drei Jahren auf Sie! Nach 18 Monaten sind Sie Kaufmann (w/m) im Einzelhandel und nach weiteren 18 Monaten geprüfter Handelsfachwirt (w/m) IHK. Zudem können Sie eine Weiterbildung zum Ausbilder (w/m) machen. Kurzum: Mit dieser Kombination aus Aus- und Weiterbildung sind Sie schon nach drei Jahren Filialverantwortlicher (w/m).

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Bitte bewerben Sie sich bevorzugt online über unser Bewerbungsformular auf www.karriere-bei-lidl.de oder unter Angabe Ihrer Email-Adresse über bewerbung.sik@lidl.de.

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Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Internetseite. Haben Sie Interesse, senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an die Adresse: ausbildung@atlas-elektronik.com ATLAS ELEKTRONIK GmbH

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gruppe mit den Geschäftsfeldern Baustoffgewinnung, -aufbereitung und -veredelung mit einer Vielzahl von Niederlassungen, Tochter- und BeteiligungsgesellWir sind eine bedeutende mittelständische mit den Geschäftsfeldern Baustoffgewinnung, -aufbereitung und schaften. Unsere AktivitätenUnternehmensgruppe erstrecken sich auf das -veredelung mit einer Vielzahl von Niederlassungen, Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Unsere Aktivitäten erstrecken sich auf gesamte Bundesgebiet und sind weitestgehend dezentral organisiert. das gesamte Bundesgebiet und sind weitestgehend dezentral organisiert. Wir suchen zum 01.08.2011 für unser Asphaltlabor der Niederlassung Nord am Standort Bremen-Hemelingen einen/eine Auszubildenden/de zum/zur Auszubildenden/de zum/zur

Verfahrensmechaniker/-in Auszubildenden/de Fachrichtung Asphalttechnik zum/zur

Baustoffprüfer/-in Fachrichtung Asphalttechnik

Wir bieten Wir bieten • interessantes und anspruchsvolles Aufgabenspektrum mit guten Entwick• anspruchsvolles Aufgabenspektrum mit guten Entwicklungsmöglichlungsmöglichkeiten im motivierten und aufgeschlossenen Team Fachrichtung Asphalttechnik keiten in einem motivierten Team • Materialkennwerte diverser Baustoffe und ihre Verarbeitungseigenschaften • Aufgabenschwerpunkte der Ausbildung manifestieren sich in der SieHerstellung verfügen von mindestens über Qualitätssicherung einen guten Realschulabschluss und• umfassendes Analysewissen im Asphaltmischgutbereich und in der VerfahAsphaltmischgut, sowie Wiederrenstechnologie zur Asphaltmischgutherstellung aufbereitung (Recycling) und Verständnis. Rohstoffversorgung am Ausbildungsort technisches • Vermittlung von Kenntnissen der einschlägigen Fachnormen und Regelwerke Wir bieten ein anspruchsvolles Aufgabenspektrum mit guten• Umgang mit verschiedenen Messgeräten und entsprechende Auswertung Sie verfügen Entwicklungsmöglichkeiten in einem motivierten Team, und Darstellung von Messergebnissen • über einen guten Realschulabschluss einHauptgutesoder Betriebsklima sowie eine leistungsgerechte Sie • handwerkliches sowie organisatorisches Geschick Vergütung in einem sozialkompetenten Unternehmen. verfügen • Interesse an Aufbau und Funktionalität technischer Anlagen Die Aufgabenschwerpunkte der Ausbildung manifestie-• über einen guten Hauptschul- oder höherwertigen Schulabschluss • Bereitschaft zur mehrwöchigen Unterbringung ren sich in derauswärtigen Qualitätssicherung derwährend hergestellten• solides mathematisch-naturwissenschaftliches Grundlagenwissen der AusbildungAsphaltprodukte und Berufsschulunterricht sowie ininErfurt. der Eingangskontrolle von• Interesse an physikalischen sowie chemischen Bestimmungen und Messungen und damit verbundene technische Zusammenhänge angelieferten Rohstoffen.

Baustoffprüfer/in

Wann und wo Sie starten persönliche Einsatzbereitschaft und Flexibilität sowieWann und wo Sie starten • 01.08.2013 eine offene Kommunikation und innovatives Denken. • 01.08.2013 • in Bremen, Hamburg, Lüneburg, Osloß, Uelzen und Veltheim • im regionalen Labor am Standort Hannover, Bremen und Hamburg

Wir erwarten

Sind Sie interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit tabellarischem Senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Lebenslauf, unten stehende Adresse. Lichtbild und Zeugnisabschriften an unten stehende Adresse. DEUTAG GmbH & Co. KG DEUTAG GmbH & Co. KG Niederlassung Nord

Niederlassung Nord • Frau Stefanie Röder Frau Kathrin Nowak

Oldenburger Allee 19-21 Oldenburger Allee 19-21 • 30659 Hannover 30659 Hannover Telefon: 0511/64666-221 Telefon: 0511/64666-231 Email: roeder@deutag.de Email: nowak@deutag.de

Ihre Experten für Garten & Landschaft

Weitere Infos zum Beruf Landschaftsgärtner und Adressen von Ausbildungsbetrieben findest Du unter www.landschaftsgaertner.com

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Kaufmann/frau für Spedition und Logistikdienstleistungen

Mechatroniker (w/m) Maschinen- und Anlagenführer (w/m) Industriemechaniker (w/m) Fachinformatiker (w/m) Bachelor of Science - Betriebswirtschaftslehre/ Wirtschaftsingenieurwesen (w/m)

Fachinformatiker/in Kaufmann/frau für Bürokommunikation Ferner bieten wir Ihnen die Möglichkeit ein duales Studium zu absolvieren:

Hamburger Logistik Bachelor Wenn Sie gute Englischkenntnisse besitzen, ein Teamplayer sind und Spaß am Organisieren haben, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: a. hartrodt (GmbH & Co) KG Sylvia Möller ❘ Högerdamm 35 ❘ 20097 Hamburg Tel. (+49 40) 23 90 -177 ❘ sylvia.moeller@hartrodt.com

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> Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel zum 1.8.2014 > Fachkraft für Lagerlogistik zum 1.8.2013 > Berufskraftfahrer/in zum 1.8.2013 Mehr Info und Online-Bewerbungen unter www.citti.de

SRT Logistik GmbH, Kolumbusstraße 10, 22113 Hamburg Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: SRT Logistik GmbH, Kolumbusstraße 10 22113 Hamburg oder per Mail an info@logistik-srt.de

Freiwilligendienste

Wir, die CITTI Unternehmensgruppe sind ein national und international tätiges Familienunternehmen mit Firmensitz in Kiel. Wir betreiben in Kiel, Lübeck, Flensburg, Rostock und Stralsund eigene Einkaufscenter, wobei wir stets mit unseren eigenen Lebensmittelfachmärkten vertreten sind. Als Branchenführer beliefern wir aus unseren Zustellgroßhandelslägern in Kiel, Lübeck, Hamburg, Neubrandenburg, Zorbau und Zusmarshausen aus einem Sortiment von 25.000 Artikeln Kunden in ganz Deutschland und dem umliegenden Ausland. Über 5.500 Mitarbeiter und ca. 230 Auszubildende tragen täglich in allen Geschäftsbereichen entscheidend dazu bei, dass unser Unternehmen erfolgreich ist. Wenn Sie Wert auf eine abwechslungsreiche und qualifizierte Ausbildung in einem guten Betriebsklima legen und Sie uns eine aufgeschlossene, interessierte Persönlichkeit bieten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Wir bilden aus

Voraussetzung: guter, erweiterter Hauptschulabschluss oder höher, FS-Kl. B, Mindestalter 18 Jahre.

Gewinn für mich. Gewinn für Andere.

Zukunft & Qualifikation mit frischen Perspektiven!

Die SRT Logistik GmbH in Hamburg ist ein führendes Transport- und Logistikunternehmen für die deutsche Backwarenindustrie und stellt Auszubildende (m/w) zum Berufskraftfahrer ein.

Bewerben Sie sich bitte mit vollständigen Bewerbungsunterlagen bei CITTI GV-Partner Großhandel GmbH & Co. KG Frau Schwartau, Winsbergring 25, 22525 Hamburg Tel. 0 40 - 8 51 90 - 22 40 oder: r.schwartau@citti.de Bewerbungsfristen auf Anfrage

www.ib-freiwilligendienste.de/hamburg

NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE

Freude am Kundenkontakt: Ist das eine Ihrer Stärken? Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe gehört zur Spitzengruppe der deutschen Versicherungsunternehmen. Seit 1884 bieten wir Schutz und Sicherheit. Wir suchen zum 1. August 2013

Auszubildende zum/zur Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung Versicherung im Außendienst für unsere Autohausagenturen in den Regionen Bremen, Hamburg und Pinneberg mit Elmshorn sowie Itzehoe. Sie erwartet eine attraktive Ausbildung, die Sie in nur 2 Jahren für Ihre Tätigkeit als Verkäufer im angestellten Außendienst qualifiziert. Sie erhalten bereits eine übertarifliche Vergütung plus Provisionen. Praxisorientierte Seminare und Trainings werden Sie – ganz ohne Berufsschule – auf Ihre Arbeit und Ihre Abschlussprüfung vorbereiten. Von Vorteil ist: Abitur/Fachabitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung und Führerschein der Klasse B bzw. 3. Sie haben Spaß am Umgang mit Menschen, sind kontaktfreudig sowie selbstbewusst und übernehmen gerne Verantwortung. Die NÜRNBERGER ist mitarbeiterfreundlich und bekannt für ihre sehr guten Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen. Wenn unser Unternehmen und die Herausforderung Sie interessieren, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung unter Angabe der Stellennummer 50793 für Bremen, 50795 für Hamburg und 50794 für den Raum Pinneberg mit Elmshorn sowie Itzehoe. Wir melden uns dann bald bei Ihnen. NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG Bezirksdirektion Hamburg, Nils Makulla Kurze Mühren 13, 20095 Hamburg Telefon 040-32106410, Nils.Makulla@nuernberger.de

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Für unsere zweijährige suchen wir Bewerberinnen und Bewerber mit einem mindestens mittleren Bildungsabschluss (Realschule, FOS, BOS oder vergleichbar).

Betriebswirt/-in (Bachelor of Science) Dualer betriebswirtschaftlicher Ausbildungs- und Studiengang mit staatlich anerkanntem Hochschulabschluss an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) Voraussetzungen: Abitur und Zugangsvoraussetzungen der HSBA

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