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GOLF

Herbst 2015 2,50 Euro

WESER-EMS

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DEUTSCHLAND-REISE Vom Balmer See bis zum Tegernsee

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GLC 250 d 4MATIC11 GLC 250 d 4MATIC Beispiel Plus3-Finanzierung22 Beispiel Plus3-Finanzierung Kaufpreis ab Werk Kaufpreis ab Werk Anzahlung Anzahlung Gesamtkreditbetrag Gesamtkreditbetrag Gesamtbetrag Gesamtbetrag Laufzeit in Monaten Laufzeit in Monaten Gesamtlaufleistung Gesamtlaufleistung Sollzins, gebunden, p. a. Sollzins, gebunden, p. a. Effektiver Jahreszins Effektiver Jahreszins Schlussrate Schlussrate Mtl. Plus3-Finanzierungsrate Mtl. Plus3-Finanzierungsrate

60.672,15 € 60.672,15 € 15.993,41 € 15.993,41 € 44.678,74 € 44.678,74 € 50.701,52 € 50.701,52 € 48 48 60.000 km 60.000 km 3,92 % 3,92 % 3,99 % 3,99 % 31.549,52 € 31.549,52 €

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EDITORIAL

Peter Führing Geschäftsführer der KPS Verlagsgesellschaft

Liebe Leserinnen und Leser, auch wenn es mir vorkommt, als seien seit der Sommerausgabe von „Golf Weser-Ems“ erst wenige Tage vergangen, so zeigt doch der Blick in den Kalender, dass der größte Teil des Jahres 2015 bereits Geschichte ist. Die langen Tage und die warmen Temperaturen – passe. Shorts und Cool-Shirts sind bereits in den Schrank gepackt, stattdessen kommen Pullover, Weste und wärmende Getränke zum Einsatz. Der Sommer ist vorbei und damit sind in den Golfclubs der Region auch alle wichtigen Entscheidungen gefallen. Auf- und Absteiger in den verschiedenen Ligen sind ermittelt und auch die Clubmeisterschaften sind ausgetragen. In unseren ausführlichen Clubnews können Sie nachlesen, wer den Titel des Clubmeisters bzw. der Clubmeisterin 2015 führen darf. Etwas Besonderes haben Anastasia Mickan und Esther Henseleit, beide im Golf groß geworden in Clubs unserer Region, erreicht. Anstasia Mickan ist Deutsche Meisterin in der Altersklasse unter 18 Jahren geworden und Esther Henseleit in der Altersklasse 16. Zu diesem grandiosen Erfolg kann man der Bremerhavenerin Anastasia Mickan und der im Club am Meer in Bad Zwischenahn ausgebildeten Esther Henseleit nur aus vollem Herzen gratulieren. Letztlich ist so ein Erfolg auf nationaler oder gar internationaler Ebene aber immer auch eine Bestätigung der hervorragenden Nachwuchsarbeit, die in den heimischen Clubs geleistet wird.

Es liegt in der Natur der Sache bzw. in der Natur der aktuellen Jahreszeit, dass wir uns schon ausführlich mit dem Thema beschäftigen, wo man denn in ein paar Monaten bei strahlendem Sonnenschein und natürlich auf Sommergrüns Golf spielen kann. Lesen Sie also bitte unsere Reise-Tipps und lesen Sie vor allem auch die Geschichte über die beiden Greenkeeper des Clubs zur Vahr, die – wie die meisten ihrer Kollegen – angeblich sogar das Gras wachsen hören können. Eine vergnügliche Lektüre und ein schönes Spiel wünscht Ihnen Ihr

Peter Führing

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inhalt 6

GOLFNEWS

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INTERVIEW

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PRO-TIPP

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EQUIPMENT

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Umfrage

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AUTO

Entspannt schwingen und locker chippen

Ecco-Schuhe: Bequem und wetterfest

Henseleit und Mickan die besten Golferinnen der Region

Super-Senior mit viel Spaß am Golf

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REISETIPPS

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CLUBPORTRÄT

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SCHWERSTE GRÜNS

Andalusien mit dem Experten, günstiger Longstay-Trend

VcG begeistert nicht alle Clubs

Der Greenkeeper, der das Gras wachsen hört

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Der neue Touran markiert Bestwerte

Auf Verdens neuen Neun große Puttkünste gefragt

REISE DEUTSCHLAND

McPomm, Saarland, Bayern und mehr

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MALLORCA

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Preisrätsel

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Clubguide

Aufenthalt am Balmer See als Hauptpreis

DVG-REGULARIEN

Es wird alles etwas einfacher

Die Golfclubs der Region

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Impressum Herausgeber KPS Verlagsgesellschaft mbH Contrescarpe 75 A, 28195 Bremen V.i.s.d.P. Peter Führing

Redaktion Redaktionsleitung: Werner Schwarz

Layout Kerstin Schreiber, Michelle Borchardt

Verkaufsleitung und Vertrieb Claudia Schimanski, Telefon: 0421-36 66 445

Fotonachweis Titelfoto: Abacus Golf Fotos: Werner Schwarz/Golfclubs

4 ı Inhalt ı Golf Weser-Ems

Clubnews

Aktuelle Infos aus den Golfclubs der Region

Die Insel-Clubs setzen auf Qualität

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E-Mail: golf-weser-ems@kps.de Der Vertrieb des Magazins erfolgt an die teilnehmenden Golfclubs und weitere Auslagestellen in der Region Bremen/Weser-Ems. Golf Weser-Ems ist im Abonnement für 2,50 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich. Es gilt die Anzeigenpreisliste 2015

Druck Druckerei Hellendoorn, Bad Bentheim Alle Rechte vorbehalten. Übernahme des Inhalts nur mit schriftlicher Genehmigung. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Für unverlangt eingesandte Manus-kripte oder sonstiges Material kann keine Haftung übernommen werden.


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GOLFNEWS DREI DEUTSCHE MEISTERTITEL FÜR GOLFERINNEN AUS DER WESER-EMS-REGION Tolles Abschneiden der besten Golferinnen aus der Weser-Ems-Region. Esther Henseleit und Anastasia Mickan holten bei den Deutschen Meisterschaften in ihrer Altersklasse den Titel. Mal knapp, mal sehr deutlich waren die Entscheidungen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften. An drei Spielorten durften sich drei Mädchen und drei Jungen in den unterschiedlichen Altersklassen über den Titel freuen. Anastasia Mickan (G&LC BerlinWannsee, spielte zuvor in Hainmühlen und Syke) und Marcel Rauch (BGC Stolper Heide) gewannen in der Altersklasse bis 18 Jahre (AK 18), Esther Henseleit (Hamburger GC/zuvor beim Club am Meer, Bad Zwischenahn) und Nick Bachem (Marienburger GC) sind die Sieger der AK 16 sowie Nina Lang (GC am Reichswald) und Alexander Engelhardt (GC Hofgut Scheibenhardt) Meister der AK 14. Für die Bremerhavenerin Anastasia Mickan (210), die ihre Golfkarriere in

Deutsche Meisterin in der AK 16 und Vizemeisterin bei den Damen: Esther Henseleit. Sie spielte beim Club am Meer in Bad Zwischenahn und ist heute in der 1. Bundesliga für den Hamburger Golfclub am Start.

Hainmühlen begann, war es der zweite deutsche Meistertitel innerhalb weniger Wochen. Die Golferin aus dem Weser-Ems-Raum sicherte sich nach dem Mannschaftstitel beim Final Four vor drei Wochen auch den Einzeltitel in der AK 18. „Ich freue mich riesig, dass ich erst die DMM, dann die Turkish Amateurs und zur Krönung nun die Deutsche Meisterschaft der AK 18 gewonnen habe. Das war meine bisher beste Saison“, Die Bremerhavenerin Anastasia Mickan war Mickan überglück- holte den Deutschen Titel in der AK 18, lich. Sie verwies Clarissa sie spielt für Berlin-Wannsee. von Stosch (GC Kassel Wilhelmshöhe/212) auf den zweiten Platz. Bronze gewann nach Kartenstechen Marie Kuschke vom Harm (GC St. Leon-Rot) das Feld deutBGC Stolper Heide (213). lich und siegte vor Esther Henseleit Bei den Deutschen Meisterschaften der (Hamburger GC) und Samantha Krug Mädchen in der AK 14 und AK 16 gab (GC Hubbelrath). es im GC Hofgut Praforst zwei mehr als Für die Titelverteidigerin Leonie Harm überlegene Siegerinnen: In der AK 14 war es nach dem Sieg bei der Internatilandete Nina Lang (209) einen Start- onalen Amateurmeisterschaft der DaZiel-Sieg und in der AK 16 setzte sich men und dem Erfolg bei der Allianz Esther Henseleit (203) überlegen German Girls Open der dritte Streich durch. Dabei war Lang die einzige Spie- ihrer bislang erfolgreichsten Saison. Lelerin, die unter Par diese Deutschen onie Harm hatte mit dem neuen PlatzMeisterschaften der AK 14 beendete. rekord am ersten Tag (65 Schläge) Auch die Entscheidung in der AK 16 gleich eine Duftmarke gesetzt, am zweiwar deutlich. Esther Henseleit brachte ten Tag dann mit einer Tagesbestleiam Finaltag mit einer 65 (-7) die über- stung (67 Schläge) den Vorsprung ausragende Runde des Turniers ins Club- gebaut und auch am dritten Tag mit haus und stellte damit gleichzeitig ei- einer 68 weit vor der Konkurrenz ihre nen neuen Platzrekord auf. Die Spielerin Bahnen gezogen. Eine 73-er-Abschlussdes Golf Team Germany verteidigte da- runde bedeutete insgesamt ein Ergebmit ihren Titel aus dem Vorjahr und nis von 15 unter Par. Dahinter schien gewann ihren insgesamt dritten Ju- der zweite Platz an Esther Henseleit, gendmeistertitel. Platz zwei ging an Ali- sie ist auch Spielerin des Junior Team ne Krauter vom Stuttgarter GC Solitude Germany, vergeben zu sein, doch auf (213), die in Summe zehn Schläge den letzten Bahnen wurde es noch einmehr als die neue Meisterin brauchte. mal spannend. Denn Samantha Krug Ava Bergner (GC St. Leon-Rot/221) si- vom GC Hubbelrath hatte sich mit einer cherte sich mit einer 67 (-5) noch den starken Abschlussleistung von 70 Platz auf dem Podium. Schlägen insgesamt auf Even Par verAuch bei den Deutschen Meisterschaf- bessert. Mit zwei Schlägen Vorsprung ten der Damen und Herren war Hense- trat Henseleit auf das 18. Tee und retleit zuvor erfolgreich. Bei den im GC tete mit einem Bogey einen Schlag VorHardenberg ausgetragenen Meister- sprung und einem Gesamtscore von -1 schaften dominierte zwar die 18-jährige ins Ziel.

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INTERVIEW

Super-Senior Schul rät: Mehr kurzes Spiel üben Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Senioren am Jakobsberg bei Boppard wurde kürzlich erstmals die Meisterschaft der SuperSenioren (über 60 Jahre) ausgespielt. Bernd Schul, Pro beim Golfclub Wildeshauser Geest, holte diesen Titel beim Premierenturnier. Der 66-Jährige ist noch immer als Pro aktiv und sieht auch noch keinen Grund, in Rente zu gehen. Und im nächsten Jahr will er seinen Super-Senior-Titel verteidigen.

Golf Weser-Ems: Was war das Schwierigste beim Turnier am Jakobsberg? Schul: Das Putten. Es war so stürmisch, dass der Wind die Bälle auf dem Grün verwehte.

Und dann startete die Pro-Laufbahn? Mit 23 Jahren begann ich die Pro-Ausbildung und legte 1976 in einer Gruppe mit Bernhard Langer die Prüfung in Freudenstadt ab.

Und ihre Stärken während der drei Runden? Schul: Mein kurzes Spiel. Chippen und Pitchen lief hervorragend. Und das kurze Spiel entscheidet nun mal die Golfrunde.

Wird Golf je Volkssport werden? Ich glaube nicht. Dazu haben wir zu wenig öffentliche Plätze. Positiv ist, dass die Leute, die heute in die Clubs eintreten, auch Golf spielen wollen. Die meisten machen das nicht mehr wie früher aus gesellschaftlichen Gründen.

Nach ihrem Lieblingsschläger müssen wir kaum fragen? Schul: Natürlich Sandwedge und Pitchingwedge. Seit 54 Jahren spielen Sie Golf. Und immer noch keine Langeweile? Schul: Ganz im Gegenteil. Golf macht mir jeden Tag viel Spaß. Alle Golfer wissen es ja: Jede Runde ist anders und eine neue Herausforderung. Beim Turnierstart haben die meisten Amateure zitternde Hände, sind am ersten Abschlag fürchterlich nervös. Sie auch noch nach 54 Jahren? Ob Sie es glauben oder nicht – ja, am ersten Abschlag bei einem Turnier bin auch ich nervös. So war es auch jetzt am Jakobsberg. Nachdem ich dann die ersten beiden Bahnen Birdie, Birdie gespielt hatte, wurde ich ruhiger und spielte eine 71 (ein Schlag unter Par). Wo spielten Sie ihre beste Runde? Schul: Das war 1985 beim Gewinn der Norddeutschen Einzelmeisterschaften in Hannover-Garbsen mit einer 66erRunde. Wo starteten Sie ihre Golfkarriere? Als 12-Jähriger ging ich als Caddy in Kassel auf die Runde. Golf faszinierte mich schnell. Mit 18 spielte ich dann fünf Jahre als Amateur mit Hcp 3.

Was nervt sie im Golfbetrieb? Schul: Es frustriert schon ein bisschen, wenn ich sehe, dass die meisten Neueinsteiger nur selten Training nehmen. Damit verpassen sie den ganzen wirklichen Spaß am Golf. Ihr Tipp an alle Anfänger? Üben, Üben und auch mal ein Training im Monat buchen. Anfänger sollten zu 70 Prozent das kurze Spiel üben und zu 30 Prozent das lange Spiel. Dann geht das Handicap in die gewünschte Richtung. Ihre Lieblingsplätze in Norddeutschland? Definitiv der Club zur Vahr in Garlstedt und Falkenstein in Hamburg. Und in Europa? Schul: Da ist Valderama in Andalusien der absolute Hammer. Teuer, aber man sollte es sich gönnen. Sie sind jetzt 66 Jahre. Die arbeitende Bevölkerung geht zunehmend in Vorruhestand! Schul: Nichts für mich. Solange ich fit bin, arbeite ich weiter, denn der Job des Golflehrers ist meine Berufung und macht mir täglich unheimlich Spaß. ws

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DEUTSCHLANDREISE

Golfparadies: Sonnenuntergang am Balmer See.

Herbstreise: Golf von meditativ, sportlich, bergig bis schluchtenreich

Abwechslungsreicher Tripp durch deutsche Landen Langsam zeigt der Herbst uns die Freuden dieser farbigen Jahreszeit. Die Störche haben sich bereits gesammelt und sind längst auf dem langen Flug gen Süden ins Winterquartier. Viele Golfer folgen ihnen im Winter nach Andalusien oder Portugal. Doch noch müssen wir nicht flüchten, denn bis in den November hinein, und wenn wir Glück haben noch etliche Wochen länger, lässt es sich auch von der Nordseeküste bis zu Chiemsee und Tegernsee, von Ost bis West, vom Thüringischen Weimar bis ins Bergische Land am Rande des Ruhrpotts, ausgerüstet mit Windbreaker und leichter Daunenweste, vorzüglich golfen. Werner Schwarz hat nach seiner Reise kreuz und quer durch deutsche Landen seine persönlichen Favoriten für die Leser von Golf-Weser-Ems zusammengestellt. Ein Fazit vorweg: So viele vorzügliche Golfanlagen und Golfresorts gab es noch nie.

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SANFTE HÜGEL AM SEE

Für ein verlängertes Golfwochenende oder eine erholsame Golfwoche lockt hoch oben im Nordosten das Golfhotel Balmer See auf Usedom. Hier beglückt die Ostseeküste Golfer mit einsamen Stränden, urigen Reetdachkaten, weiten Wäldern und ihrer beindruckenden Bäderarchitektur. Diese Golfküste ist immer eine Liebeserklärung wert. In herrlicher Seelage in leicht hügeliger Landschaft lädt das Golfresort Balmer See zum Entspannungsgolf. Auf sanften Hügeln, die sich an den Balmer See schmiegen, liegt das beliebte Golfhotel ●●

mit seinen unverkennbaren Reetdachhäusern und seinen abwechslungsreichen 36 Bahnen. Dort schlagen Golferherzen höher, denn das Auto kann beim Golfurlaub auf dem Parkplatz ruhen. Die Golfbahnen starten direkt neben dem Hotel und den Appartmenthäuser. Da gibt es spektakuläre Herausforderungen, wie das doppelte Dogleg der blauen Bahn 9. Wenn Herren das Schilfareal ohne Umweg überwinden wollen, müssen sie über 150 Meter carry abschlagen. (www.golfhotel-usedom.de).

FLEESENSEE INVESTIERT

Gleich hier im Norden, sozusagen vor der Haustür der Region Weser-Ems gibt es in den Großräumen Hamburg und Berlin Plätze zu entdecken, die zu Deutschlands Bestens gehören. Ein herbstliches Farbenspiel im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte verwöhnt jetzt das Fleesensee-Resorts, welches

Fleesensee: Neue Besitzer, viele Investitionen.

seit diesem Jahr mit neuen Betreibern auf dem Weg zu besserem Niveau befindet. Die Ferienanlage Land Fleesensee wurde im vergangenen Jahr von der Düsseldorfer Lindner Investment Management (LIM) GmbH mit allen Arbeitsplätzen und Einrichtungen übernommen. Derzeit wird u. a. im Schlosshotel des Resorts kräftig investiert. Nordeuropas größtes Ferienund Golfresort mit drei Hotels und fünf Golfplätzen lohnt deshalb mehr denn je einen Besuch. Allein die fünf Golfplätze sorgen für Abwechslung pur. Eine Erfolgsgeschichte schreibt am Fleesensee der Robinson Club mit lockerer Atmosphäre und äußerst kreativer Küche. Er ist einerseits in Golferkreisen sehr beliebt, andererseits zu Ferienzeiten fest in der Hand von Familien. Grenzenloses Golfen verspricht das Schlosshotel jetzt Vielgolfern mit drei Übernachtungen und Golf unlimited ab 379 Euro (www.fleesensee.de).

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SEMLIN MEDITATIV

Zu den Klassikern im Raum Berlin-Brandenburg zählt das Golfresort Semlin, das sich nach der Wende als eines der ersten Golfresort profilierte. Hier erlebt man naturnahes Golfen, nur wenige Kilometer von der Brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam entfernt, auf insgesamt 27 Golfbahnen. Eingebettet in die herrliche Landschaft des Naturparks Westhavellandes bietet das Golfresort Semlin am See ebenfalls exzellente Bedingungen für Golfer und Erholungsuchende. Kreiert hat den Platz der ehemalige Nationalspieler Christoph Städler. Messungen haben ergeben, dass der Sternenhimmel über dieser Region zu den drei schönsten in Deutschland zählt – weil die Licht- und Luftverschmutzung so niedrig sind. Umgeben von Wäldern, unzähligen Seen, Bachläufen, wilden Wiesen und Sandbrachen liegt das Hotel direkt am 18. Loch, einem großen Inselgrün des Semliner Golfplatzes. Auf der sonnigen Restaurantterrasse sitzend, sieht man die in 300 Meter Entfernung abschlagenden Golfer, kann sie auf ihrem Weg zum 18. Grün verfolgen, erleben wie sich vor dem Riesenteich Freude und Leid vereinen. Das Resort hat die Qualität der Bahnen in den vergangenen Jahren weiter angehoben und bietet mit dem Ausbau auf 27 Loch noch mehr golferische Abwechslung. Golfen in Semlin bekommt angesichts des äußerst ruhigen und naturnahen Umfeldes nahezu meditative Züge. Abschalten, den Kopf frei bekommen und entspannt Golfen – hier in Semlin wird es gelingen (www.golfresort-semlin.de).

Semlin: Meditative Ruhe rund um Hotel und See. ●●

MEGA-PAR 5 AM WIESENSEE

Vom Teutoburger Wald geht unsere Reise der Golfempfehlungen weiter an den Wiesensee am Westerwald. Das Lindner Hotel & Sporting Club Wiesensee liegt direkt am See und am Golfplatz und bietet reichlich Möglichkeiten der Entspannung aber auch golferische Herausforderungen. Die natürliche Architektur und der alte Baumbestand machen insbesondere den als Naturplatz angelegten 18-LochGolfplatz zu einer anspruchsvollen Golferlebnis mit immer wieder tollen Ausblicken auf den Wiesensee. Eines der Highlights ist ganz sicher Loch 9, mit 569 Metern eines der längsten Par 5 Deutschlands. Trotz seiner vielen Hanglagen bietet der Platz Spielspaß für Golfer aller Handicapklassen. Das Lindner Hotel hat immer wieder Golfpakete im Angebot. Unser Tipp: Jetzt Herbstangebote nutzen oder die Sommer-Golfwoche im Jahr 2016, jeweils im August, notieren. Sie bietet Spaß und Unterhaltung mit gleich sechs Turnieren (www.lindner.de/www.golfclubwiesensee.de).

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DEUTSCHLANDREISE ●●

Vesper-Hotel: 36 spannende Bahnen.

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GOLF VALLEY MIT HOTEL

Von herausragender Bedeutung für das moderne Clubgolf setzt das Golf Valley, südlich von München nahe Holzkirchen gelegen, bemerkenswerte Zeichen. Insgesamt 36 Golfbahnen bieten atemberaubende Blicke auf die Tegernseer Alpenkulisse. Neben dem dem 27-Loch-DesignerGolfcourse, der selbst beim sportlichen Golfer keine Wünsche offen lässt, liegt der 9-LochGolfpark. Das Golf Learning Center mit FlutlichtDrivingrange und das Fitting-Center gehören zu den besten Deutschlands. In die Golf-ValleyAnlage investierte die Familie Weichselgartner und holte für ihr ehrgeiziges Projekt sie den kanadischen Stararchitekten David Krause, der auch in der Weser-Ems-Region mehrere Plätze designt hat. Zwar gelang es Michael Weichselgartner nicht, den Ryder Cup 2018 nach Holzkirchen zu bringen, doch bleibt Valley trotzdem

Golf Valley: Modernes Design und tolles Inselgrün.

SIEBEN PAR 5-LÖCHER

Im niederbergischen Land, im Süden des Ruhrgebietes und unweit von Wuppertal empfiehlt sich das in der vierten Generation von Anke und Arndt Vesper privat geführte Golfhotel Vesper mit seinen attraktiven Arrangements für einen Kurzurlaub. Direkt am Hotel mit seinen rund 70 Zimmern liegen die sehr unterschiedlichen Golfplätze Gut Frielinghausen und Felderbach mit jeweils 18 Löchern. Während der Frielinghausen-Kurs extrem defensives und strategisches Spiel belohnt, muss man auf dem Felderbach-Platz schon mal Abschläge mit dem Driver riskieren. Auch mit den zweiten Schlägen sollte man Länge generieren, denn der Kurs fordert den Golfer mit sieben (!) Par 5-Löchern. Entspannung bieten die modernen Hotelzimmer (davon 25 Panorama-Zimmer mit tollem Golfplatzblick. Bei besonderen Anlässen kann sogar direkt von der Dachterrasse des Hotels auf die Bahn 1 des Frielinghausen-Kurses gedrived werden (www.golfhotel-vesper.de).

Golf Valley: Die drei Kurse enden vor dem Clubhaus.

die sportlichste Herausforderung im Dunstkreis von München. Bei den mehrfach im Jahr ausgetragenen Gold Cups messen sich die besseren Amateure von den Championship-Abschlägen. Ein Par 4 mit weniger als 400 Metern findet man dann kaum. Doch auch der Durchschnittsgolfer hat auf der weitläufigen Anlage reichlich Spaß und erlebt auf der Runde einzigartige Hindernisse, wie großzügig angelegte Seenlandschaften, ein spektakuläres Inselgrün, weitläufige Bunker, Waste-Areas und blühende Schotterheiden. Lange hielten sich Gerüchte, dass ein Hotel direkt am Platz aus der Golfanlage ein Golfresort machen werde. Doch nun ist es vorbei mit den Gerüchten. „Alle Pflöcke sind eingeschlagen und das Hotel mit 120 Zimmern soll 2016 starten“, bestätigte Clubmanagerin Evelyn Weichselgartner (www.golfvalley.de).

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GUT KADEN MIT GÄSTEHAUS

Wer Stadtbummel und Golfwochenende verbinden möchte, hat sich mit Hamburgs Topresort Gut Kaden, bekannt als Austragungsort großer ProfiGolfturniere, das richtige Ziel gewählt. Zahlreiche Weltklasse-Golfer, einschließlich Tiger Woods, haben mehrfach auf dem ehemaligen Rittersitz mit seinem weißen Herrenhaus im Mittelpunkt, abgeschlagen. Das weitläufige Gelände erstreckt sich über insgesamt 180 Hektar und bietet Golf-Ent spannung auf 27 Löchern. Idyllisch fließt die Pinnau durch das Deutsche Top-Anlage Gut Kaden: Jetzt mit Hotel. Gelände. Ein Großteil der Bahnen in Alveslohe mit Frühstück, Nutzung des Vitalbereiches und Golf unlimited wurde im Vorjahr mit einem kosten für zwei Personen ab 500 Euro. Gut Kaden hat sich Redesign aufgewertet. Auf mit dem herausragenden Zustand und der insgesamt auch dem A-Kurs und dem B-Kurs sportlichen Aufwertung seiner 27 Bahnen weiter fest unter entstanden durch die Neu- den deutschen Topresorts positioniert. Manager Wolfgang gestaltung Änderungen in der Mych: „Heute haben wir 27 gleichwertige und sehr herausBahnführung. In diesem fordernde Bahnen.“ Kulinarisch sorgt nach der Runde oder Sommer wurde das sehr kom- für die Hausgäste am Abend das Team von Küchenchef Im Herrenhaus wird eine fortable Gästehaus (mit Block- Johann Alt für vielseitigen Genuss. Norddeutsche Klassiker hervorragende Küche ser- heizkraftwerk) mit 40 Zimmern oder mediterrane Gerichte werden im historischen Herrenhaus eröffnet. Zwei Übernachtungen zu sehr fairen Preisen Angeboten (www.gutkaden.de). viert.

Semlin ein Wintermärchen Golfen im Winter

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DEUTSCHLANDREISE

Mal Linkscourse, mal Berg- und Waldbahnen. ●●

GOLFPLATZBLICKE ÜBERALL

Schon morgens beim Duschen kann der Blick direkt auf den Wendulinus Golfpark im Saarland gehen. Willkommen im Golfhotel Das Angel’s, das südwestlich von Frankfurt in Richtung Saarbrücken gelegen, Golferlebnisse von morgens bis abends serviert. Die Hälfte der modern konzipierten 48 Zimmer bietet einen herrlichen Golfplatzblick. Vier Abschläge auf einem Inselgrün und drei Grüns der hier ankommenden Bahnen 9, 18 und 27 vor dem Hotelbalkon und der großzügigen Hotelterrasse…. das Hotel Angel’s der gleichnamigen Familie bietet Golfunterhaltung den ganzen Tag lang. Noch schöner als dem Treiben der Golfer zuzuschauen, ist es, die hügeligen und teils sportlich anspruchsvollen Bahnen selber zu spielen. Parklandschaften, Berg- und Waldbahnen sowie Linkscourses und

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Das Angel’s: Golfblick aus vielen Zimmern.

Floridastyling versetzen den Golfer schnell in den Urlaubsmodus. Wer die Herausforderung sucht, sollte den B- und C-Kurs (Slope 138) spielen. Kaum zu ahnen ist, was sich unter und neben manchem Golfhügel befindet. Managerin Pia Maurer: „Zahlreiche unterirdische Kriegsbunker wurden in der hügeligen Landschaft vor über einem halben Jahrhundert versteckt.“ Die zur Golfgruppe Golf-Absolute gehörenden 27 Loch präsentierten sich bei unserem Besuch bestens präpariert. Treue Grüns und samtene Fairways bereiteten viel Spielfreude. Genuss-Höhepunkt eines jeden Tages im Angel’s: Den Sonnenuntergang über den saarländischen Wendulinus-Hügeln, warm eingepackt, bei einem Glas Wein auf der Hotelterrasse genießen (www.angels-dashotel.de).

HOCH ÜBERM TEGERNSEE

Auf der anderen Seite Münchens am Tegernsee wurde auch kräftig investiert (im Bereich von 70 Millionen Euro) und der berühmte Platz am Hotel Margarethenhof auf vielen Bahnen entschärft und einem neuen Design unterzogen. Nun können ihn die meisten Golfer auch ohne Sauerstoffmaske spielen. Besonders herausfordernde Wege vom Abschlag zum Inselgrün muss der Ball an der Dogleg-Bahn 4 nehmen. Beim Abschlag (man sieht die mögliche Gefahr von hier nicht) zieht man am besten einfach durch und legt den Ball mit Holz oder Eisen aufs Fairway. Viele Golfer würden sicher mit Zitterhand schwingen, wenn sie wüssten, dass der Abschlag über die Anfahrtstraße des Hotels fliegt, die auch von Mountainbikern und Wanderer frequentiert wird. Ein Slice am Abschlag hat sogar die Chance auf dem Parkplatz ein Gemetzel unter der Horde von Cayenne- und X5 -Kolossen anzurichten. In jedem Fall eine Bahn, die man nie vergisst. Auch ein großer Teil der Margarethenhof-Zimmer prä-

Gelungenes Redesign: Idyllische Golfrunden.

Margarethenhof: Neue, moderne Zimmer und viel Ruhe. sentiert sich jetzt in moderner alpiner Architektur. Der neue Proshop ist eine Klasse für sich, denn Tina Eberhard hat einaußergewöhnliches Händchen für die richtigen Moden. Geblieben ist nach dem Eigentumswechsel (das Resort gehört den Kitzbühel-Hotelier Dr. Christian Harisch) die urige Gemütlichkeit im Restaurant und die hervorragende und abwechslungsreiche Küche zu angenehmen Preisen. Geblieben ist auch die unglaubliche Ruhe, die die Hotelanlage 900 Meter hoch auf dem Sternberg ihren Gästen bietet. Ein exklusives Hideaway für Ruhesuchende und Genießer, wie man es selten findet. Doch damit nicht genug. Direkt neben dem Margarethenhof eröffnete im Vorjahr das Gesundheitszentrum Lanserhof Tegernsee. Mit der Etablierung des modernsten Golf- und Gesundheitsresorts Europas setzt der Margarethenhof heute Maßstäbe in der Verbindung von Urlaub, Genuss und Regeneration. Golfmanager Marco Hank: „Mit diesem neuen Qualitätsstandards wollen wir unserem Ruf, eine der herausragenden Golfanlagen Europas zu sein, gerecht werden.“ Und Hank übertreibt nicht. Der Margarethenhof ist heute eine europäische Spitzenanlage.

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Entspannende Hotels und ruhige Fincas von Nord bis Süd - Mallorca will nachhaltiger werden

Qualitätsschub auf Mallorca

Real Golf de Benidat: Alter Baumbestand

Mallorca ist nicht mehr das Mallorca. Mallorca will weg vom Ballermann-Tourismus und sich in den kommenden Jahren verschärft in ein nachhaltig bewirtschaftetes Mallorca wandeln. Das hat die neue linke Inselregierung als Ziel ausgegeben. Schlagworte wie Touristensteuer oder ein Besucherlimit machen derzeit besonders die Hotelbesitzer in Magaluf, Cala Radjada oder S’Arenal nervös, dort wo die wilden Partytouristen auch den letzten mallorquinischen Bürgermeister dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen, damit sich auch Einheimische auf der Insel wohlfühlen und Mallorcas Naturschönheiten erhalten bleiben.

G

olfer sind nicht im Fokus der Vertreibung, sondern gern gesehene Gäste. Golfer wohnen meist nicht in den Bettenburgen mit Allinclusive, von denen die Einheimischen kaum profitieren, sondern wählen in der Regel andere Hotelkategorien oder die ruhige Finca. Mallorcas GolfanlagenBetreiber haben schon vor Jahren erkannt, dass sie nicht mit dem Billigtourismus anderer südeuropäischer Regionen konkurrieren können und fahren konsequent auf der Qualitätsschiene.

EXKLUSIVES TURNIER Jetzt im Herbst sitzen die Strandtouristen

wieder im heimischen Büro. Das Leben auf der Insel hat sich beruhigt, und die Golfsaison hat begonnen. Das berühmte Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous, westlich von Palma, bietet jetzt interessante Golfarrangements und hat mit dem Real Golf de Bendinat-Kurs gleich einen hervorragenden Platz am Hotel. Der fordert besonders auf den zweiten neun Löcher einiges an Kondition, belohnt den Spieler aber immer wieder mit einem spektakulären Ausblick aufs Meer. Im November bietet das Portos-NousHotel mit der zweitägigen „Lindner Mallorca Golf Trophy“ das Beste, was Golfer auf der Baleareninsel finden kön-

Club de Golf Son Servera Mallorca’s Golf Paradise seit 1967

Entdecken Sie Ihren “neuen” Golfplatz auf Mallorca

nen: Eine spannende Herausforderung auf die beiden einzigen Leading Golf Courses der Insel, drei Nächte im luxuriösen VierSterne-Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous und einen Hauptpreis, der Golferherzen höher schlagen lässt. Denn wer vom 26. bis 29. November die Mallorca Golf Trophy auf den exklusiven Plätzen „Club de Golf Alcanada“ und „Golf Son Gual“ gewinnt, darf sich auf einen dreitägigen Golf-Kurzurlaub im Lindner Hotel Schloss Reichmannsdorf, eine exklusive Werksführung bei Cobra Puma in Her zogenaurach und ein nagelneues, individuell angepasstes Golfschlägerset freuen.

18-Loch Golfplatz Mallorcas einziger Mitgliederclub jetzt auch geöffnet für Gäste Clubhaus-Restaurant mit internationaler Küche und Blick auf die Bucht von Levante Renommierte Golfschule

Costa de los Pinos - MALLORCA - Tel. +34 971 840 096 - reservas@golfsonservera.com - www.golfsonservera.com

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MALLORCA Auge heute mit einem hervorragenden Pflegezustand, großen Wasserhindernissen und perfekten, schnellen Grüns. Pula ist wieder eine Runde wert. Das kleine Petit Hotel direkt am Platz (wunderschöne Zimmer im Fincastil) lockt mit Angeboten, die ein tägliches Greenfee beinhalten.

VALL D’OR: TOLLE TERRASSE

Interessante Golfpakete für die Plätze im Nordosten Mallorca gibt es u.a. bei den Hipotels in Cala Millor und beim Eurotel Punta Rotja in Son Servera an der Costa de los Pinos. Dabei erleben Golfer auch den Golfclub Son Servera,

ist Son Servera mit einem Slope von 147 der schwerste Platz auf Mallorca. Nur wenige Kilometer weiter lockt der ebenfalls stark verbesserte Kurs von Capdepera, der allein wegen seiner Gastronomie (äußerst kreative mediterrane Küche mit viel Gemüse aus eigenem

Etwas weiter südlich in Cala Serena gehört die 18-Loch-Anlage von Vall d‘Or zu den herausragenden Plätze Mallorcas. Der Robinson Club Cala Serena liegt nur fünf Minuten entfernt und ist bei Golfern eine gefragte Adresse. Direkt am Club zeigen PGA-Trainer Anfängern oder Fortgeschrittenen auf der Robinsoneigenen Drivingrange den Weg zum flotten Schwung. Mit einem sicheren Schwung reduzieren sich die Probleme auf dem Course von Vall d’or, denn dieser bergige

Vall d’Or-Terrasse: Ein Muss für Mallorca-Golfer.

Iberostar Son Antem: Qualität rundum gesteigert.

Geheimtipp nahe Son Servera: Strandbar an der Costa de los Pinos.

der sich sich hoch oben im Nordosten spannender und gepflegter denn je präsentiert. Die mittlerweile 18 Bahnen sind herrlich in die bergigen Pinienwälder integriert und bieten manch sportliche Herausforderung. Wer den alten Platz mit nur neun Löchern kennt, sollte Son Servera wieder besuchen. Schließlich

Anbau) und der urgemütlichen Terrasse einen Besuch wert ist. Unser Tipp: donnerstags nach dem Golfen das Barbecue buchen. Ein paar Kilometer weiter südlich wartet mit Pula Golf die nächste Überraschung. Der vor Jahren von vielen Golfern und Journalisten kritisierte Platz verwöhnt das

Platz hat es in sich. Gleich die ersten drei Bahnen führen zum höchsten Punkt und zu entspannenden Ausblicken auf die Küste mit den Buchten von Cala Serena und Portocolom. Viele Abschlagpositionen liegen adlerhorstmäßig hoch über dem Fairway und lassen den Drive zu neuen persönlichen Rekorden fliegen. So ist denn auch das Par 5 der Bahn 3 fast allein das Greenfee wert. Wenn auch der Anstieg hinauf einiges an Kondition fordert, die spielerischen Aha-Erlebnisse lassen das alles schnell vergessen. Aber auch die anderen sehr hügeligen 17, Bahnen von Vall d’Or garantieren Spaß und Spannung. Wenn der Anstieg zur 18 geschafft ist, geht der Blick der Golfer sehnsüchtig zum 19. Loch, zum grandiosen Clubhaus, dass für seine Terrasse und ihre unbeschreiblichen Aussichten auf Berge und Mittelmeer berühmt ist. Und die Küche ist preiswert und hervorragend.

Son Servera: Spannender 18-Loch-Kurs in Mallorcas Nordosten.

DER NORDOSTEN LOCKT

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SON ANTEM: ENTSPANNT SPIELEN Unweit von Cala Serena im Südosten der Insel gelegen, garantieren auch die beiden 18-Loch-Plätze von Son Antem kontinuierliche Erfolgserlebnisse. Die flachen Kurse sind für ein faires und schnelles Golfspiel angelegt und wurden in den letzten zwei Jahren mit viel Feintuning in einen hervorragenden Zustand versetzt. Wird ein Ball verzogen, kann er problemlos vom anderen Fairway zurück ins Spiel geschlagen werden. Manager Yago Gonzales: „Bei uns wird das Spiel nicht durch langes Ballsuchen erschwert. Wir haben die Roughs minimiert und geben auch Golfern im Anfängerbereich eine Chance, hier ein entspanntes Spiel zu erleben.“ Die Golfer wohnen in Sichtweite der Fairways im Iberostar Son Antem, dem seine Verjüngungskur bestens bekommen ist. Besonders die beim Vorbetreiber Marriot tschwächelnde Küche überzeugt jetzt u. a. mit kreativen abendlichen Büffets. Wer mal auswärts essen möchte, sollte im Restaurant Finca auf dem Areal buchen.

Son Antem: Entspannende Bahnen. Hier haben auch Anfänger Golfspaß. Aktuelle Angebote mit Greenfees findet man unter www.iberostar.com.

RUHE AUF DER FINCA Schließlich noch ein paar besondere Hotelund Finca-Tipps für den Herbst auf Mallorca. Direkt am Meer gelegen, empfängt das Hotel Espléndido in Puerto de Soller Ruhesuchende mit einem einmaligen Flair an seiner autofreien Promenade (www.esplendidohotel.com). Wer die abgelegene Urlaubsruhe auf einer Finca sucht, der sollte Ses Cases de Fetget südlich von Arta ansteuern. Komfortable Zimmer und eine überzeugende mediterrane Küche vervollkommen den Urlaubs-

genuss (www.sescasesdefetget.com). Unweit von Manacor lockt die Finca Son Amoixa Vell mit stilvoll restaurierten Zimmern. Küchenchef Bruno Schulze verwöhnt die Gäste mit einer berauschenden Aromenküche des Mittelmeers (www. sonamoixa.com). In der Nähe von Son Servera ist die Finca Son Gener mit biologisch orientierter Küche ein Geheimtipp (www.songener.com). Bei einem Besuch des Gutes Castell Miquel in den Tramuntana-Bergen erlebt man die berühmten Weine (u. a. Stairway to Heaven-Shiraz und Cabernet Sauvignon) des deutschen Unternehmers Dr. Michael Popp (www.castellmiquel.com). ws

UNSER ANGEBOT FÜR GOLFER Doppelzimmer Classic Class inklusive Frühstück und freie Nutzung des Spa-Bereiches ab 87,20 €* Green-Fee Real Golf Bendinat, 18 Loch: 65 € *Ab-Preis pro Zimmer/Nacht z.B. verfügbar 05.12.-22.12.2015

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GOLFEN & WOHLFÜHLEN AUF MALLORCA Sieben Kilometer von Palma de Mallorca entfernt und inmitten des Golfplatzes Bendinat liegt ein kleiner, feiner Ort für einen Wochenendtrip oder einen ausgiebigen Golfurlaub: Das koloniale Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous. 118 moderne Zimmer & Suiten . 2 Restaurants und Bar Großer Wellnessbereich . Golfmanagement Reduzierte Green Fees auf allen Plätzen Mallorcas

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DGV ENTSTAUBT DIE REGULARIEN

GOLF NATIONAL

HOFFEN AUF MEHR VORGABEWIRKSAME WETTSPIELE

EDS-RUNDEN KÜNFTIG AUCH AUSWÄRTS

Vieles wird unkomplizierter 2016 wird im deutschen Clubgolf vieles anders und auch vieles besser. Der Deutsche Golf Verband (DGV) hat sich erfolgreich für eine Vereinfachung der Golfregularien für Freizeit-Golfspieler beim Europäischen Golf Verband (EGA) stark gemacht. Damit soll das vorgabewirksame Spiel insbesondere für Spielerinnen und Spieler der höheren Handicapklassen attraktiver gestaltet werden. „Ziel ist es, rein freizeitorientierte Golfspieler von einer Vielzahl der komplexen Handicap-Regularien, die sich bisher vermehrt am sportlichen, wettkampforientierten Vielspieler ausrichten, zu befreien. Damit wollen wir den Interessen beider Zielgruppen gerecht werden“, erläutert Alexander Klose, Vorstand für Recht und Regularien im DGV.

SO ENTFÄLLT ZUKÜNFTIG, ... ... wie schon heute bei den Clubvorgaben, eine Heraufsetzung des Handicaps in der Vorgabenklasse 5 (Hcp. 26,5 bis 36,0) nach schlechten Einzelergebnissen. Damit gibt es ab der Saison 2016 keine Heraufsetzung des Handicaps ab Handicap 26,5 aufwärts nach einzelnen vorgabenwirksamen Wettspiel- oder EDSRunden mehr. Die oft als kompliziert empfundene Pufferzonensystematik entfällt dort. Dennoch können weiterhin auch Golfer mit höheren Handicaps durch Anpassung der Vorgabe seitens ihres Heimatclubs heraufgesetzt werden. „Es ist zu erwarten und zu empfehlen, dass gerade die Spieler, deren Spielpotenzial nachhaltig und dauerhaft nachlässt, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, um Spaß am Spiel zu behalten“, merkt Alexander Klose an.

Durch die Vereinfachung der Regularien hofft der DGV, dass 2016 wieder mehr vorgabewirksame Runden gespielt werden.

WEITERE NEUERUNG: Eine automatisierte Anpassung der Vorgabe im Rahmen der Vorgabenüberprüfung zwischen zwei Spielsaisons entfällt mit dem neuen Vorgabensystem. Bisher musste der zuständige Vorgabenausschuss nach Ende einer Spielsaison, bzw. vor Beginn der neuen Spielsaison, bei allen aktiven Golfspielern prüfen, ob das Handicap dem tatsächlichen Spielpotenzial entspricht und ermittelte Änderungen in das Vorgabenstammblatt des Spielers übernehmen. Um dieser

Verpflichtung nachkommen zu können, bietet das System eine computergestützte Überprüfung für den Heimatclub an, die in Form eines Berichts erstellt wird. Diesen Bericht muss der Vorgabenausschuss auch künftig mindestens einmal jährlich für die Gesamtheit seiner Mitglieder erstellen. Die tatsächliche Umsetzung der automatisiert ermittelten Änderungsvorschläge obliegt künftig jedoch dem jeweiligen Vorgabenausschuss, der die Verant wortung dafür trägt, dass alle Spieler mit den richtigen Handicaps geführt werden.

EDS-RUNDEN ÜBERALL: Die Beschränkung von EDS-Runden auf den Platz des Heimatclubs wird ab dem kommenden Jahr aufgehoben. EDSRunden können künftig auf den Plätzen aller DGV-Mitglieder mit gültigem Course Rating gespielt werden, also auch auswärts. Dies gilt für Spieler der Vorgabenklassen 2 bis 6 (Hcp. 4,5 bis 54). Um auch Spielern der Vorgabenklasse 6 (Hcp. 37 bis 54) das Spielen dieser vorgabewirksamen Privatrunden zu ermöglichen, können sie sich zukünftig gegenseitig zählen. Die Ausweitung der Spielmöglichkeiten der EDS-Runden ermöglicht den

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Üben für die Platzreife. Wenn diese erteilt wird, bedeutet das nicht mehr automatisch, dass der Spieler ein Handicap von 54 bekommt. das muss künftig erspielt werden.

Golfspielern, mehr vorgabenwirksame Runden zu spielen, hofft der Golfverband. Übrigens: Während die Anzahl von in einem Jahr gespielten vorgabewirksamen EDS-Runden in Deutschland bei rund drei Prozent aller vorgabewirksamen Runden liegt, liegt die Anzahl in Schweden z.B. bei 42 Prozent.

PLATZREIFE NICHT HCP 54 Platzreife nicht automatisch Handicap: Das erste Handicap der Regel EGA-Vorgabe muss ab 2016 tatsächlich Jeder zweite (in Mensch hat eine funktionelle54) Bein­ mit derein nötigen Stableford-Netto punktzahl erspielt werden längendifferenz, übermäßiges Hohlkreuz und wird nicht mehr automatisch oder andere Dysbalancen, die fast zwangsläufig mit Bestehen der Platzvergeben. Mitführen. Erreichen der Platzreife erhält zureifeprüfung Fehl­ oder Schonhaltungen der Spieler zukünftig den Eintrag „PR“ in seinem Stammblatt und auf dem DGV-Ausweis. Aktuell wird Anfängern noch mit Erlangung der Platzreife in der Regel auch die ClubBeim Sport werden Gelenke und Muskeln be­ vorgabe 54 zuerkannt. Ab 2016 wird die Vorgabenklasse 6, sonders stark beansprucht. Dadurch können die derzeit nur auf Clubebene und freiwillig durch Golfanlagen Dysbalancen bei sportlichen Aktivitäten trotz (als „Clubvorgaben“) geführt werden kann, zu einer regubesserer Fitness zu stärkeren Beschwerden lären Vorgabenklasse der EGA. Mit dieser Änderung ist die führen als unter normalen Belastungen. Notwendigkeit verbunden, schon die höchst mögliche Vorgabe, die 54, regulär zu erspielen. Mit der Änderung muss zur Erlangung der zukünftigen Vorgabe 54 ein Reduzieren Sie gemeinsam mit wiederfit Spielergebnis aus einer vorgabenwirksamen Runde mit 36 funktionelle Dysbalancen – und damit die Stableford-Nettopunkten über 18 Löcher oder 18 Ursachen für Bewegungseinschränkungen und erreicht werStableford-Nettopunkten über neun Löcher Verspannungen. In unserem Studio oder den. Zuvor erhalten Platzreife-Absolventen den Eintrag bequem beiihrem IhnenStammblatt. im Verein. Falls der Spieler mehr Punkte „PR“ in erreicht, so erhält er das entsprechend niedrigere Handicap. Sofern anlässlich der Platzreifeprüfung das geforderte Ole-Janek Sprengeler B.A. Sportund Gesundheitswissenschaften M.A. Sport Ernährung Ergebnis erspielt wird, wird damit bereits ein und erstes ojs@wieder.fit 0152 54249537 Bilsestraße 6 28195 Bremen www.wieder.fit Handicap (54 oder besser) vergeben.

SPIELVERHALTEN ÄNDERT SICH Ein Grund für die Anpassungen, so DGV-Sprecher Alexander Klose, sei das sich im Wandel befindende Freizeitverhalten der Bevölkerung und damit ein sich änderndes Spielverhalten vieler Golfer. Spieler aus den höheren Vorgabenklassen nehmen laut Statistik zum Beispiel immer seltener an vorgabewirksamen Wettspielen teil. Mit den Vereinfachungen wollen EGA und DGV die Spieler wieder zum Wettspiel bringen und somit in einen wichtigen Teil des Clublebens zurückholen.

Warum Warumfühlen fühlen sich sich soso viele vieleMenschen Menschen bereitsnach nachdem dem bereits Warum fühlen sich so viele Aufstehentotal total Aufstehen Menschen bereits nach dem verspannt? Jeder zweite Mensch hatverspannt? eine funktionelle Bein­ Aufstehen total verspannt? längendifferenz, ein übermäßiges Hohlkreuz

oder andere Dysbalancen, die fast zwangsläufig

Jeder zweite Mensch hat

Jeder zweite Mensch eine funktionelle zu Fehl­ oderhat Schonhaltungen führen. eine funktionelle Bein­ Beinlängendifferenz, ein übermäßiges Hohlkreuz längendifferenz, ein über­ mäßiges Hohlkreuz oder oder andere Dysbalancen, die fast zwangsläufig andere Dysbalancen, die fast zu Fehl- oder Schonhaltungen führen. Beim Sport werden Gelenke und Muskeln be­ zwangsläufig zu Fehl­ oder

Schonhaltungen führen. sonders stark beansprucht. Dadurch können

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reisetipps Das moderne Restaurant im neuen A-ja Resort am Scharmützelsee.

a-ja: Preiswert Golfen Ist Golf noch zeitgemäß oder schon ein bisschen staubig? Für frisches Pink im grünen Sport sorgen ab sofort die A-ja Resorts mit dem neuen Erlebnisangebot „Golf unlimited“. Dabei sollen Traditionen gewahrt, aber neu erlebbar werden – für jedermann. Die Golfszene kennt und liebt das A-Rosa-Resort am Scharmützelsee in Bad Saarow (Deutschlands Ryder Cup-Kandidat). Gleich nebenan hat gerade das A-ja Resort eröffnet, das mit attraktiven Preisen und Golf unlimited auf seinem 9-Loch-Kurs, direkt am Hotel, lockt, und speziell Golfneugierige für den Sport gewinnen will. Das Haus bietet 150 modern gestylte Zimmer und eine großzügige Badewelt. So kostet eine Übernachtung mit Frühstück und Golf sowie einem 20-Euro-Gutschein für das Restaurant ab 89 Euro (www.ajaresorts.de)

Golf im Quinta do laGo-resort Das berühmte Resort Quinta do Lago biete an der Algarve interessante Golfpakete für Herbst und Winter. Man spielt drei der besten Plätze der Algarve, Quinta do Lago South Course und den North Course und Laranjal. Im Hotel Monte da Quinta kostet der fünftägige Aufenthalt mir Frühstück und drei Greenfees im November 581 Euro, im Dezember nur 488 Euro. In der großen Urbanisation Quinta do Lago findet der Golfer zudem in hervorragenden Restaurants viel kulinarische Abwechslung (www.quintadolago.com). In der Region um Quinta do Lago präsentiert sich ein Platz schöner als der andere.

Perfektes Golf-klima

Die Villa del Conde überzeugt mit hervorragender Küche. Die Architektur ist einem kanarischen Dorf nachempfunden.

Auf den kanarischen Inseln herrscht das ganze Jahr über perfektes Klima zum Golfspielen. Vor allem, wenn es bei uns im Herbst und Winter grau wird, kann man hier bei bestem Wetter und einer Durchschnittstemperatur von 20°C seinem Lieblingssport nachgehen. Es locken Abwechslungsreiche Golfplätze, herrliche Landschaften und natürlich wunderbare Hotels. Zu den schönsten Häusern der Insel zählt das Lopesan Villa del Conde Resort & Thalasso in hervorragender Lage direkt am Meer im Süden der Insel Gran Canaria. Es liegt wenige Minuten Fußweg vom Leuchtturm und vom Naturpark der Dünen von Maspalomas entfernt. Das Hotel gibt durch seine Bauweise die typischen Züge traditioneller kanarischer Architektur wieder und zeigt eine Struktur auf, die der eines gemütlichen Dorfs der Insel ähnelt, mit einem zentralen Platz, Gärten und bezaubernden Herrenhäusern mit Balkonen. Sieben Nächste, Frühstück und fünf Tage Golf unlimited auf Meloneras kosten im November bei Albrechtgolf 947 Euro im Doppelzimmer (www.1golf.eu).

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Mit deM experten durch AndAlusien Wer sich von einem Golfexperten, der nicht nur die Plätze seines Landes kennt, sondern die Golfer auch in besondere Tapas-Bars, zu authentischen FlamencoShows und durch historische Stadtteile führt, beraten lässt, bekommt vom spanischen Reiseprofi Manolo Fernandez von der Agentur Viajes Masters International starke Golfpakete. Unser Tipp: In Bremen in den Flieger setzen, nach Malaga starten und dann auf zur (auch individuell) geplanten Golftour durch Andalusien. Vom 5. bis 8. Dezember erhalten Golfer vier Tage mit Frühstück und abendlichem Dinner im Hotel (eines im Golfclub) und drei Runden Golf auf Playa Serena, Alboran Golf und Almerimar Golf für rund 300 Euro im Doppelzimmer inklusive der Transfers. Für nichtgolfende Partner werden u.a. Touren in die Sierra Nevada veranstaltet (manaolofernandez@viajesmaster.com). Wer die Woche an der Costa del Sol komplett machen möchte, lässt sich für drei weitere Tage ein Golfpaket schnüren.

Isla Canela: Eines der Ziele an der Costa del Sol.

Traumhafte Ausblicke und traumhaftes Golfen auf Madeira beim Langzeitaufenthalt.

lAngzeit-golfen iM süden Immer mehr Golfer bleiben gerade in der Herbst- und Wintermonaten gleich für drei, vier oder noch mehr Wochen in den südlichen Gefilden von Spanien oder Portugal, ohne deswegen gleich dort ein Haus besitzen zu müssen. Viele Golfanbieter nutzen das Überangebot an Häusern und Appartements und vermieten sie für den so genannten Longstay. Der in Arcos de la Frontera lebende schwedische Pro und Manager von Longgolfbreaks, Martin Brännström: „Dieser Trend ,vier Wochen lang Golfen bis zum Umfallen’ ist mittlerweile von Skandinavien nach Deutschland geschwappt. Auch die Deutschen haben die Vorteile entdeckt.“ Unter www.longgolfbreaks.com finden sich beispielsweise für den November Angebote für Madeira. 28 Nächte im Appartement mit unlimited Golf auf dem Palheiro Estate-Kurs kosten 1330 Euro im Doppelzimmer pro Person. 28 Nächte nahe Marbella in einem Appartement des Aloha Hill Club und zehn Greenfees auf Los Naranjos mit Cart kosten 1.542 Euro pro Person.

neuer plAtz in südtirol Das Meraner Land liegt dank des mediterranen Klimas hoch im „Course“. In einem 45-Kilometer-Radius rund um das Dorf Algund sind jetzt drei ausgezeichnete Golfplätze in Schlagweite, die fast ganzjährig bespielbar sind. Brandneu: In Eppan eröffnete jetzt der 9-Loch-Platz „The Blue Monster“ erstmals seine Fairways (Design Thomas C. Himmel). Wie der Name andeutet, garantiert der modern gestylte Platz spannende Wasserspiele. Oder man steuert die am Gutshof Brandis liegende 9-Loch-Anlage von Lana an. Wer einen 18-Loch-Platz spielen möchte, dem empfehlen wir den Golfplatz Petersberg. Auf dem Hochplateau erlebt der Golfer eine atemberaubende Kulisse und nach der Runde eine hervorragende Südtiroler Küche im gemütlichen Clubhaus (www.golfinsuedtirol.it)

Golfclub Petersberg: Spannende Bahnen auf dem Hochplateau.

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CLUBPORTRAIT Club zur Vahr in der deutschen Bestenliste jetzt ganz oben Mitglieder im Bademantel - Karpfen groß wie U-Boote

Die Männer, die das Gras wachsen hören Wenn Andreas Herrmann morgens um 6 Uhr seiner Berufung nachgeht und die Grüns des 9 LochPlatzes beim Club zur Vahr mäht, hüpfen nicht nur Hasen, Kaninchen und Eichhörnchen über die Fairways. Auch die ersten Mitglieder kommen aus ihren Villen und tippeln barfuß im Bademantel über die samtenen Golfbahnen … zum Schwimmbad des Clubs. Bei Holger Böttjer, dem Headgreenkeeper des Garlstedter 18 Loch-Platzes sind es Rehe, Füchse und Bussarde, die im Morgengrauen über die Bahnen pirschen: „Die lassen sich von einem Mäher gar nicht mehr stören.“ Clubmanager Wolfgang Rummenigge ist begeistert, dass beide Plätze heute in einem Topzustand sind und der Garlstedter Course sich unter den besten Plätzen Deutschlands positioniert hat.

Für den neuen Headgreenkeeper in der Vahr, Andreas Herrmann hat Greenkeeping auch etwas Meditatives. Er hört das Gras wachsen.

G

reenkeepinig ... das ist heutzutage ein Job für HightechSpezialisten, für technikaffine Leute, die auf modernsten Mähmaschinen über die Fairways gleiten, die die Grünqualität, Bodendruck und Verdichtung, über Sensoren auf dem Computerbildschirm projizieren und kontrollieren. Eine computerrisierte Golfplatzqualität? Alles machbar, alles möglich. Aber letztendlich kommt es doch auf den Menschen an, der die Grünqualität erfühlt, der das Gras wachsen hört, ist sich Andreas Herrmann sicher. Der neue Headgreenkeeper beim Club zur Vahr für den Platz in der Vahr, ist einer von diesen ganz speziellen Greenkeepern, einer der sich für diesen

Job berufen fühlt: „Letztendlich macht der grüne Daumen des Greenkeepers den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Golfplatz und einem Spitzencourse.“

ETWAS MEDITATIVES Dass er das Gras wachsen hört, meint er nicht nur scherzhaft. Herrmann schaltet beim Greenkeeping seine fünf Sinne ein um die Bewegungen und Veränderungen der Natur auf einem Golfplatz zu erfühlen und Wege für Verbesserungen zu erkennen. Der Mitfünziger: „Oft gehe ich barfuß über die Grüns und spüre wo sich Rasenfilz ansetzt. Da brauch ich keinen Sensor. Für mich hat das Greenkeeping auch etwas Meditatives.“

So braucht Herrmann oftmals nicht den Technikeinsatz um Probleme auf Fairways und Grüns zu erkennen: „Die fünf Sinne machen es auch.“ Aber natürlich beherrscht der Franke die HightechKlaviatur, denn er hat das Greenkeeping vor 25 Jahren von der Pike auf gelernt. Auf Schloss Nippenburg bei Stuttgart startete er seine Karriere, hatte dabei gleich ein Projekt, an dem auch Deutschlands Golfikone Bernhard Langer beteiligt war. Die Augen öffnete ihm, wie er es heute sieht, dann aber der mehrjährige USA-Aufenthalt. Zwei Jahre lang studierte er an einer Rasen-Uni in New Jersey das Turfgrass-Management und nach weiteren Ausbildungen durfte er

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Beruhigender Blick auf Bahn 13 und ihren alten Baumbestand. Holger Böttjer (kl. Foto) wohnt auch am Platz. sich Certified Golfcourse Superintendent (CGCS) nennen. Sein Mitwirken und seine Ratschläge bei der Konzeption und beim Bau von Golfplätzen waren in den Jahren danach in Skandinavien, in Osteuropa, aber auch in Dubai und McPomm gefragt. Auch beim Aufbau des berühmten WinstonGolf-Resorts wurde Herrmann engagiert, war dort als Course-Manager für alle drei Plätze verantwortlich. Heute spricht der zweifache Familienvater vier Sprachen, hat sich in vielen Bereichen weitergebildet (Mitarbeiterführung u. a.). Doch jetzt lautet sein Ziel, den Stadtplatz des Club zur Vahr in allen Belangen zu optimieren. Herrmann schwärmt von diesem Parklandschaft-Kurs und seinen hundertjährigen Bäumen: „Die Naturvielfalt mit den Eichen, Buchen, Kastanien, Mammutbäumen oder Weymutskiefern ist wirklich beeindruckend, sorgt auf der anderen Seite natürlich für Herausforderungen bei der Platzpflege.“

GRÜNS 100 JAHRE ALT So musste der Club im vergangenen Herbst über 500 Arbeitsstunden für die Laubarbeiten aufwenden. Erstaunt ist Herrmann über die Qualität der Grüns in der Vahr: „Immerhin sind die über 100 Jahre alt.“ Da sie nun aber besonders in der feuchten Jahreszeit zu weich werden, ist jetzt eine Renovierung der Puttflächen angesagt.“ Diese Arbeiten gehören mit zum Fünfjahresplan, den Management und Greenkeeperteam aufgestellt haben, um diesen Stadtplatz kontinuierlich zu verbessern. Die kontinuierliche Verbesserung hat sich auch beim Platz in der Garlstedter Heide, gut 25 Minuten nördlich von Bremen, ausgezahlt, der vor gut 50 Jahren vom

Architekten Bernhard von Limburger kreiert wurde. Hier hat Holger Böttjer das Sagen. Seit 23 Jahren ist er Greenkeeper, seit sechs Jahren der Headgreenkeeper aber schon seit 31 Jahren im Club. Böttjer: „Ich bin der Dienstälteste im Verein.“ Schon als Schüler hatte der gebürtige Garlstedter als Caddy bei den Golfern sein Taschengeld aufgebessert. Heute wohnt er mit seiner Familie nur ein paar Drives vom Platz entfernt und hatte vor wenigen Wochen endlich Zeit für die Platzreife. Der gelernte Kfz-Mechaniker Böttjer: „Und es geht bestens los. Mit Driver und Eisen fliegen die Bälle bereits ordentlich.“

INTENSIVES FEINTUNING So begeistert wie Böttjer von seinem Golfspiel zeigen sich die Clubmitglieder und Greenfeespieler in den letzten Jahren und ganz besonders in diesem Jahr vom Platzzustand in Garlstedt. Die Investitionen in Drainagen und ein intensives und kontinuierliches Feintuning haben den

In den Teichen (hier an Bahn 12) blühen prächtige Seerosen und es tummeln sich mächtige Karpfen.

Championship-Course auch in der deutschen Rangliste gewaltig an die Spitze katapultiert. In der neuesten Bestenliste 2015 des Golf Magazins kletterte der Club zur Vahr mit seinem Garlstedter Platz von Rang 27 auf Platz 12. Geschäftsführer Wolfgang Rummenigge ist stolz darauf, dass der mittlerweile über 50 Jahre alte Platz sich weiterhin an der Spitze der weit über 700 deutschen Golfanlagen behaupten kann.

TEICHE VOLLER U-BOOTE Da kann sich auch Golf Weser-Ems anschließen, denn so ein beeindruckendes Golferlebnis wie heute, bot der 80 Hektar große Platz in Garlstedt noch nie. Hundertjährige Eichen und Buchen säumen die perfekt gemähten Fairways und kicken sogar manch einen verirrten Ball freiwillig zurück auf die Bahn, Birken, Kiefern und Kastanien komplettieren die Wälder und schirmen die Spieler von den Nebenbahnen ab. Das pralle Leben herrscht in den Teichen, was natürlich auch die Fischreiher begeistert. Beeindruckt ist Holger Böttjer von den vielen Karpfen: „Diese gewaltigen U-Boote sind über einen halben Meter lang.“ Sehr schnell und reichlich bewegt zeigen sich die Grüns, von denen keines kleiner als 550 Quadratmeter ist. Immer wieder ins Auge fallen die urigen reetgedeckten Schutzhütten, die alle mit einem Blitzableiter ausgerüstet sind. In Garlstedt serviert der Club zur Vahr seit über einem halben Jahrhundert ein herausragendes Golf- und Natur-Erlebnis. Und ClubManager Wolfgang Rummenigge verspricht: „Es geht für uns nur eine Richtung. Die Verbesserungen auf beiden Plätzen gehen kontinuierlich weiter“. ws Golf Weser-Ems ı Clubportrait ı 21

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GOLFPLÄTZE

Die schwersten der Region Große Putt-Künste sind auf dem neuen B-Kurs beim Golfclub Verden angesagt

N

ur 2.767 Meter lang für Herren Gelb, und bei den Damen von Rot werden auf den neuen Bahnen beim Golfclub Verden gerade mal 2.319 Meter gemessen. Klingt nach einem leichten Par 36-Kurs, wenn man nur die Länge betrachtet. Doch Achtung: Golf WeserEms hat den neuen Verdener B-Kurs ein paar Mal gespielt und gibt Putt-Alarm. Golfarchitekt Holger Rengstorf hat die sicher schwersten Grüns der Weser-EmsRegion kreiert. Wieviele Mitglieder nach dem Bespielen der neuen Neun mit hängendem Gesicht und Drei- oder Vier-Putts vom Grün geschlichen sind, ist offiziell nicht bekannt. Auch darüber ob der Putter-Umsatz im Verdener Proshop angestiegen ist gibt es keine amtlichen Zahlen. Aber eines bestätigt Clubmanagerin Kristin Oehlrich: „Unsere neuen Grüns haben es in sich. Trotzdem ist unser B-Kurs fair und bietet den Golfern reichlich Spielfreude.“ Und genauso ist es, wie Golf Weser-Ems erlebte. Die Fairways sind perfekt gemäht, der Ball rollt nach dem Flug noch außergewöhnlich viele Meter, und die Grüns sind auch für den Bogey-Golfer meistens mit dem zweiten Schlag zu erreichen. So wird

zudem auch ein zügiges Spiel gefördert. Genau so sieht es auch die Philosophie von Golfplatzarchitekt Holger Rengstorf vor: „Die wichtigste Messlatte für den Erfolg eines Platzes ist immer der Golfspieler selbst: wenn er einen Kurs visuell und spielerisch schön findet, dabei auch noch Erfolg hat, wird er diesen öfter spielen

Golfplatzarchitekt Holger Rengstorf

wollen.“ Zudem sei das, so Rengstorf, eine wesentliche Voraussetzung auch für die Rentabilität eines Golfplatzes. Rengstorf ist es gelungen, einen visuell attraktiven, fairen und zugleich sportlich herausfordernden Golfplatz für Spieler aller Leistungsstärken zu entwickeln. Für Spannung entlang der Fairways sorgen dabei viele große Wasserflächen. An fünf Löchern kommt das Wasser ins Spiel. Und drei HalbinselGrüns wollen exakt angespielt werden.

Besonderes Augenmerk legte der direkt am Verdener Platz wohnende Golfplatzarchitekt bei der Gestaltung des neuen Kurses auf die Grüns. Der Grünkomplex, die umgebenden Bunker sowie die angrenzenden Flächen wie z.B. Wasser, Hügel und Modellierungen sind für ihn von zentraler Bedeutung. Rengstorf: „Denn genau hier auf den Grüns und im direkten Umfeld der Grüns verbringt der Golfer die meiste Zeit und verbraucht die meisten Schläge.“ Recht hat der Platzdesigner, mit Handicap 5,4, aber trotzdem versagt ein nicht unerheblicher Teil der Bogey-Golfer gerade hier, benötigt zu viele Chips und zu viele Putts. Es lohnt sich also, die Grüns des B-Kurses genauestens zu lesen, die Puttlinie von mehreren Seilten zu betrachten. Viele Höhenunterschiede und Breaks lassen manch ein Grün zum Abenteuerspielplatz werden, wenn der Spieler sich nicht voll auf seinen Putt konzentriert. Managerin Oehlrich schwärmt jedenfalls von den neuen Herausforderungen: „Bisher war unser jetziges C 9-Grün das Schwerste. Jetzt ist es leichter als alle WS neuen Grüns.“

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Volle Konzentration verlangen die neuen Grüns des Verdener B-Kurses. Kristin Oehlrich deutet mit einer Ballstafette die schwierige Puttlinie beispielsweise auf dem Grün von Bahn 6 an.

Noch ein zweiter und ein dritter Blick. Nicht alle Breaks sind auf den schnellen Grüns des neuen B-Kurses in Verden auf Anhieb zu erkennen.

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pro-tipps Mark roughsedge: das Werkzeug richTig einseTzen

Pro-TiPP Mark roughsedge golfclub hude

Sandwedge und Pitchingwedge sind so gebaut, dass sie schräg am Ball stehen.

Körperrotation für einen sicheren Pitch 30 oder 40 Meter vor dem Grün ist für viele Golfer Alarm angesagt - Herzflattern, die Hände werden nervös. Nun ist in der Regel der Pitch gefragt und der verursacht die Nervosität. Wenn der Schlag sitzt, ist alles gut. Toppt man den Ball jedoch, fliegt er meist weit übers Grün hinaus. Mit dem Pitch muss man oft einen Bunker überqueren oder etwas höheres Gras vor dem Grün. In jedem Fall sollte der Ball etwas höher fliegen. „Ganz einfach“ sagen dazu die Golflehrer, und auch Mark Roughsedge vom Golfclub Hude lehrt einen einfachen Pitch: „ Man muss dazu aber das Werkzeug, den Golfschläger, richtig einsetzen“ betont der Engländer. Der Griff des Pitchingwegde (man kann natürlich auch ein Sandwedge nehmen) soll in der Ansprechposition deutlich vor dem Ball sein, der Schläger steht, so wie er gebaut ist, schräg vor dem Ball in der Ansprechposition und der Griff liegt in Höhe der linken Hosentasche, demonstriert der Engländer (Foto 1 und 2). In dieser Position bleibe der Schläger während der Ausholbewegung (Foto 3), während der Körper durch den Ball rotiert (Foto 4) und auch in der Endposition (Foto 5). Wichtig sei dabei, so der Engländer, der seit 2008 als Head-Pro die Golfer in Hude trainiert, dass der Schlag durch die Körperrotation ausgeführt wird und nicht nur durch das Schlagen der Hände. Roughsedge: „Der Körper ist der Motor, der die Arme bewegt.“ Die Entfernung und die Höhe der Flugbahn könne man, so der Head-Pro, durch die Wahl der Schläger und durch die Schnelligkeit der Körperrotation beeinflussen. Nur so bekomme man einen satten Ball-Boden-Kontakt. Weitere Tipps für das Trainieren des Pitch gibt Roughsedge auf seinem Youtube-Kanal, auf dem er dieses Video extra für die Leser von Golf Weser-Ems eingestellt hat ws (http://www.youtube.com/user/markgolf59).

Beim Ansprechen steht das Pitchingwedge deutlich vor dem Ball, der Griff steht in Höhe der linken Hosentasche.

Diese Haltung behält man auch in der Ausholbewegung. Zum Üben demonstriert und empfiehlt Roughsedge folgende Gedankenstütze: Stellen sie sich vor, sie würden den Schläger über das Gras ziehen.

Auch in der Endposition des Pitch ist die Hand vor dem Schlägerkopf.

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pro-Tipp Gerd dyck bremer Schweiz

Gerade ältere Golfer sollten locker aufdrehen und den Kopf nicht stur auf dem Ball lassen. Dann wird der Griff nach unten gezogen und mit lockerer Körperdrehung wird Platz für den Durchschwung gemacht. Schläger und Hände zeigen zum Ziel und drehen weiter in die Endposition.

Gerd dyck: Nur die FleiSSiGeN habeN SpaSS am GolF

Locker und frei schwingen das entlastet den Körper „Lass den Kopf unten“ hört Gerd Dyck immer wieder auf der Driving Range, wenn sich die Golfer gegenseitig Tipps geben. Doch Dyck propagiert genau das Gegenteil bei seinem Golftraining und rät seinen Probanden, den Kopf beim Rückschwung und bis zum Durchschwung frei und locker mit­ zunehmen. Dyck: „Die Augenlinie macht den kompletten Schwung mit. Das ist der ganz normale Bewegungsablauf, der zudem dann viel rückenschonender ist.“ Natürlich seien der Kopf und die Augen im Treffmoment auf dem Ball (genau genommen leicht hinter dem Ball), aber dann sollten Golfer den Kopf locker mit dem Schwung zum Ziel bewegen, betont der erfahrene Pro aus der Bremer Schweiz, der einen herrlich unkomplizierten Schwung lehrt. Gerd Dyck weiter: „Wer die Augen beim nahezu gesamten Schwung auf dem Ball lässt, bekommt kaum die notwendige Gewichts­ verlagerung von der Mitte nach rechts und dann durch den Ball nach links korrekt hin.“ Während diese Empfehlungen für alle Golfer gelten, rät der 65­jährige Pro, der seine Golflehre im Club zur Vahr begann, besonders älteren Golfern freier zu schwingen und nicht stur daran zu denken, dass man sich um die Körperachse drehen soll: „Sich etwas außerhalb der Achse aufzudrehen ist halb so schlimm und für den Körper entspannter. Hauptsache der ältere Golfer macht einen lockeren freien Schwung.“ In der Ansprechposition sei es für den älteren Spieler durchaus rat­ sam, die rechte Schulter etwas tiefer zu halten. Golfern im Anfängerbereich rät der Pro, der im nächsten Jahr sein 50­jähriges Berufsjuliäum feiert, immer wieder auf einen korrekten Griff und die richtige Ansprechposition mit den kor­ rekten Körperwinkeln zu achten: „Wenn sich schon da die

Fehler einschleichen, steht es nicht gut um den Schwung.“ Kritisch sieht Gerd Dyck (und das sehen alle Pros so, die wir in den letzten In der Ansprechposition Jahren interviewt haben) darf die rechte Schulter den mangelnden Trainings­ unter der linken stehen. fleiß nicht nur der Golfer Das empfiehlt Gerd Dyck im Anfängerbereich. besonders älteren Golfern. Dyck: „Früher waren die Leute monatelang auf der Range und haben für die Platzreife geübt. Heute wollen die Interessierten den Golfführerschein in drei Tagen. Und leider herrscht überall der Irrglaube, dass man mit der Platzreife Golf spielen kann. In Wirklichkeit geht nun die Arbeit erst los.“ Dabei komme der wirkliche Spaß am Golf erst, wenn sich das Handicap Richtung 30 oder besser bewegt, ist sich Dyck sicher: „Die neuen Golfer wissen gar nicht welchen Genuss am Golfspiel sie verpassen, wenn sie nach der Platzreife nicht am Ball bleiben und regelmäßig trainieren.“ Immer wieder beobachtet der Pro, der seit 55 Jahren golft, dass die Einsteiger frustriert von der Runde kommen und ihre Schläger genervt ins Auto werfen: „Und dann fragen sie mich, warum der andere Teilnehmer des Platzreifekurses schon nach weni­ gen Wochen so sichere und weite Bälle schlägt. Sie sind dann überrascht, wenn sie erfahren, dass der Golfeinsteiger anschließend jede Woche nur eine halbe Stunde Training genommen hat und sein Spaßfaktor am Golfspiel deutlich ws angestiegen ist.“ Golf Weser-Ems ı Pro-Tipp ı 25

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Mehr Weite mit GMax Mit seinen neuen GMax-Eisen hat Ping Eisen geschaffen, die für einen extrem geraden und langen Ballflug sorgen. Dies ermöglicht unter anderem die COR-Eye TM-Technologie, die gleichzeitig die Sohle, Schlagfläche und Oberkante aktiviert, um die Ballgeschwindigkeit um mehr als 3 mph gegenüber früheren Modellen zu steigern. COR-Eye sorgt für eine konstant höhere Ballgeschwindigkeit, egal an welcher Stelle der Schlagfläche der Ball getroffen wird. Der Custom Tuning Port, der mit der Sohle des Schlägers verbunden ist, wurde innerhalb der neuen Cavity-Struktur des Schlägerkopfes verborgen. Durch seine Verlagerung nach unten und die breitere Sohle, liegt der Schwerpunkt jedes Eisens tiefer und etwas weiter hinten, so dass das Trägheitsmoment und damit die Fehlerverzeihbarkeit höher ausfallen.

EQUIPMENT Optimale Ausrichtung Auf den ersten Blick ist seine Form vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wer mit ihm auf dem Grün war, wird seine Meinung schnell ändern. Das neue Modell des Cleveland TFI-Putters zeichnet sich durcheine präzisionsgefräste Schlagflächenkapsel aus Kupferfaserlegierung und einem Copolymere Einsatz für tollen Klang und nie dagewesenes Gefühl aus. Das neuartige Insert sorgt für konstante Ballgeschwindigkeiten auf der gesamten Schlagfläche. Die Ausrichtungshilfe wurde im Vergleich zu konventionellen Blade-Puttern exakt auf den Radius eines Golfballes (21,35 mm) erhöht, somit ist das Gerät immer optimal positioniert, sichtbar und perfekt zum Loch ausgerichtet.

Weniger Stress rund ums Grün Cleveland, seit 30 Jahren führend im Design innovativer Wedges, lanciert zwei neue „Super Game Improvement“ Wedges, SmartSole 2.0 C und SmartSole 2.0 S. Weniger Stress rund um das Grün ist hier die Devise, das breite Sohlendesign sorgt für bessere Performance aus den schwierigsten Lagen. Ob Bunker oder schwierige Roughlagen, diese Wedges helfen weniger „fette“ Schläge zu produzieren.

Erfolgreiche Puttergriffe Jeder Golfer, egal welchen Handicaps, ob männlich oder weiblich, Rechts- oder Linkshänder, groß oder klein, Amateur oder Profi – jeder kann von den Vorteilen, die Super Stroke Puttergriffe mit sich bringen, profitieren. Mit einem neuen High-Tech Kunststoff-Material gepaart mit der innovativen „Cross Traction Technology“ ist es Super Stroke gelungen, einen der zuverlässigsten Puttergriffe am Markt zu konstruieren. Das „Cross Traction“ Design gibt Ihnen besseren Halt beim Putten, desweiteren punkten die tourerprobten Super Stroke Puttergriffe mit der patentierten „Non-Taper Technology“, die zu einem besseren Score führt – und das für Golfer jedes Levels.

Revolutionärer Akku Innovation trifft auf ausgereifte Technik. Der MOCAD ist als überaus praktischer und treuer Begleiter auf dem Golfplatz bekannt. Ständig weiterentwickelt, kommt das Gerät nun in neuer Generation mit einem Herzstück, das die Bedienung noch einmal erheblich komfortabler macht: Der MOCAD 3.5 und auch der MOCAD 3.5 DHA sind mit der neu entwickelten Smart Box ausgestattet, einem revolutionären Lithium Akku, der mit einem einzigen Klick sicher und fest mit dem Caddie verbunden wird. Die Samsung-Zellen der neuesten Generation sind in einem Gehäuse untergebracht, das stoß- und wasserfest ist. Die Leistungsdichte der High-TechZellen ist beeindruckend. Die Handhabung der Smart Box ist ein weiterer Clou: Magnetisch verbindet sich der Akku mit dem Caddie. Für den Golfer kann es leichter und sicherer nicht gehen (www.score-industries.de).

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Bei jedem Wetter auf den Platz Sportliche Chics, aber natürlich sehr funktional ausgestattet, die neue Kollektion für Herbst und Winter von Abacus setzt auf ein klares Design und eine sportliche Funktionalität. Die neuen Jacken und Hosen für Damen und Herren bieten Windstopper-Funktionen, die atmungsaktiven Regen-Modelle trotzen zuverlässlich dem stürmischen Regen auf dem Platz und sehen so gut aus, dass man mit dieser Golfbekleidung gleich weiter zum Stadtbummel gehen kann. Das gilt auch für die neuen Schöffel-Jacken und Westen. Besonders das ZipIn! -Konzept eignet sich auch für Golfer, denn man kann bequem eine AllwetterAußenjacke mit drei verschiedenen Inlays kombinieren. Steppjacke, Steppweste oder Fleecejacke – einzippen und los geht es bei jedem Wetter und unterschiedlichsten Temperaturen auf den Golfplatz.

Stabil und wasserfest Das dänische Unternehmen Ecco hat mit seinem Erfolgsmodell BIOM Hybrid 2 für Damen und Herren herausragende Noppenschuhe im Programm. Performance und Komfort bietet die aus einem patentierten Kunststoff bestehende TPUAußensohle. Sie besticht durch ihre Zweifarbigkeit, die nicht nur ästhetische Gründe hat: Der äußere, härtere Teil garantiert höchste Stabilität, der innere, in der Schlüsselkomfortzone liegende Teil, höchsten Komfort. „Wir haben uns darauf konzentriert, den für viele ohnehin schon komfortabelsten Golfschuh der Welt noch besser zu machen“, sagt Michael Waack, Head of Global Golf bei Ecco. Ein weiteres Highlight für die anstehende Herbst/Winter-Saison ist das Cage-Modell mit seinen sehr griffigen Spikes. Der besonders leichte Golfschuh bietet im Vorfußbereich mehr Raum für einen natürlichen Bewegungsablauf und ist durch das Hydromax-Verfahren wasserdicht. Die anatomisch geformte Außensohle sorgt für beste Stabilität beim Golfschwung.

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Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): innerorts 12,7 – 11,5 · außerorts 7,2 – 6,7 · kombiniert 9,2 – 8,4; CO2-Emissionen: 216 – 195 g/km

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VcG begeistert nicht alle Clubs - Golf muss ins Fernsehen - Golf braucht das Clubleben

Wer Golf liebt, sollte seinen Club vor Ort haben Die deutsche Golflandschaft ist weiter im Wandel und muss nicht ganz leichte Zeiten durchstehen. In vielen Clubs wird der Ruf lauter, die VcG abzuschaffen, da sie letztendlich für wirtschaftliche Schäden bei den Clubs vor Ort sorge. Es gibt viele Manager und Präsidenten in der deutschen Golfszene, die propagieren, dass die Golfclubs auf lange Sicht nur von Vollmitgliedern leben können. Golf Weser-Ems befragte zu diesem und anderen aktuellen Themen die Clubmanager/innen und Präsidenten/innen in unserer Region. Die Antworten zeigen, wie komplex die Themen sind und wie schwer es ist, Zukunftsweg für den Golfsport und das Clubgolf zu finden, der eine breite Zustimmung findet. Sie zeigen aber auch, dass sich Golf in deutsche Landen in etlichen Bereichen sich neu offen aufstellen muss.

K

ann etwas mehr Besinnung auf die Tradition des Golfspiels angebracht sein, um die Zukunft des Clublebens und des Golfspiels in deutschen Ländern zu sichern. Auch das wollten wir wissen. Ebenso wie die Frage nach der „Fastfood“Platzreife. „Mache die Platzreife am Wochenende für 199 Euro und dann kannst du Golf spielen!“ Ist das einer der Gründe, warum sich schlecht ausgebildete und dann beim Spiel frustrierte Einsteiger nach relativ kurzer Zeit wieder vom Golf verabschieden. Müssen die Einsteiger also besser betreut werden, um die Freude am Golfspiel hautnah zu erleben? GOLf MuSS InS fERnSEhEn

Clubpräsident Peter Sakuth von der Bremer Schweiz, ist sich sicher, dass der Golfsport im klassischen Sinne, in Vereinen und organisierten Golfclubs, durch Vollmitglieder dauerhaft gesichert werden kann. Daher müsse es Ziel des DGV sein, Golfsport auch im bezahlfreien Fernsehen zu platzieren. Beim Tennis sei der tatsächliche Boom auch erst mit der breiten Berichterstattung im Fernsehen eingetreten. Dies sei ein positives Beispiel für gutes Marketing. In jedem Fall, so Sakuth, brauche Golf neue Wege mit einer Vereinfachung des Eintritts, der Spielwertung mit den Handicap-Regelungen und eine bessere Vernetzung zwischen DGV und Clubs. Auch die alten Clubstrukturen müssen überprüft

werden. Der VCG hat laut Sakuth bisher nichts dazu beigetragen, den Golfsport zu verbreitern.

Horst Wenger, Präsident des Golfclubs KönigshofSittensen ist sich sicher, dass die meisten Clubs gerne nur von Vollmitgliedern leben möchten: „Die Realität ist aber eine andere. In der heutigen Golflandschaft gibt es nicht nur einen Weg. Ein miteinander (auch eventuell mit dem VcG) ist durchaus weiterhin denkbar. Und das Thema „Fernmitgliedschaften” hat für die jeweiligen Golfclubs auch einen Stellenwert. Golf müsse, so Wenger, für die Allgemeinheit interessanter werden. Da ist die jetzige Werbeaktion des DGV, als ein Ansatz, genau der richtige Weg. Die „preiswerten” Platzreife-Aktionen hält Wenger für sinnhaft. Danach seien nun die Golfclubs dran, sich um die Beginner intensiv zu kümmern. Wenger: „Bei uns in Sittensen bekommt jeder Beginner einen Paten. Eigene Turniere und Treffen sorgen für die Integration in den Club.

Spieler auf den Anlagen auch ihr Greenfee, genauso wie die Inhaber einer Gast- oder Fernmitgliedschaft. Steffens: „Viel schlimmer finde ich, dass der Deutsche Golf verband, also unser aller Dachverband, uns mit der VcG einen „Ausweis“ im Markt etabliert hat, der ohne Beschränkung verkauft wird. Jede Golfanlage darf nur 700 Mitglieds ausweise pro neun Löcher ausgeben, eine Grenze für die VcG gibt es nicht. Das ist aus wettbewerbstechnischer Sicht ein absolutes ,No Go!‘ Der DGV wettere zudem gegen Gastbzw. Fernmit gliedschaften und deren Händler. Die überschüssigen Ausweise auf diese Weise zu kapitalisieren sei aber für viele Golfanlagen eine Möglichkeit, die Insolvenz noch zu vermeiden. Sehe man sich die Zuwachsraten bei den Golfern in Deutschland an, so Steffens, so sind das nahezu ausschließlich Fernmit gliedschaften. Das Geld, welches die VcG und damit auch der DGV verdiene, gehöre eigentlich auf die Golf anlagen, meint der Deinster Manager. Mehr Vollmitgliedschaften für das Überleben der Clubs könne man nur generieren, wenn die Greenfeepreise deutlich steigen.

füR höhERE GREEnfEE-PREISE

DIE VCG AufLöSEn

uM BEGInnER STARk küMMERn

Tim Steffens, Manager der Golfanlage Deinster Mühle, denkt nicht, dass die VcG den Golfanlagen direkt schadet. Schließlich zahlen VcG-

Deutlich härter mit der VcG in den Klinsch geht Werner Lüken, Präsident des Küstengolfclubs Hohe Klint. Klare Ansage von Lüken: „Die VcG

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muss aufgelöst werden, auch wenn es zu­ nächst vordergründig dem DGV Minder­ einnahmen bescheren wird. Die Gründung der VcG war eine Fehlentscheidung. Man wollte mehr Menschen für den Golfsport begeistern. Das ist aber nur in einem sehr geringen Umfang gelungen, denn überwiegend hat man den Golfclubs damit Mitglieder entzogen, deren Beiträge jetzt den Golfclubs fehlen. Und die VcG Mitglieder spielen jetzt für Schnäppchen­ Greenfees auf unseren Golfanlagen.“ Laut Lüken können die Golfclubs nur mit den Mit­ gliedsbeiträgen von Vollmitgliedern bestehen. Eine Finanzierung der Golfanlagen durch Gastspieler könne da nur das Sahnehäubchen sein, bei vernünftigen Greenfee Preisen. Die billige „Fastfood“­Platzreife sieht Lüken eben­ falls kritisch: „Das richtige Golfspiel wird nicht durch Billigangebote geprägt, sondern zeich­ net sich durch ein aktives Clubleben auf gepflegten Golfplätzen aus.“

Golf braucht das clubleben Auch Wilfried Blohm, Präsident des Golfclubs Hude, sieht die Ver­ einigung clubfreier Golfer kritisch. Blohm: „Die VcG wurde 1993 von den innerhalb des DGV orga­ nisierten Clubs ins Leben gerufen. Als Begründung wurde vorgegeben, dass all den­ jenigen Golfspielern, welche sich (noch) nicht an einem Club binden wollten, eine „club­ freie“, anerkannte Mitgliedschaft innerhalb der Strukturen des DGV, zu einem preis­ werten Jahresbeitrag (zzt. 195,00 Euro) zu gewähren. Dieses Programm sollte die Nicht­ golfer anlocken und anschließend sollten sie dann in die Golfclubs der jeweiligen Regionen als Vollmitglieder weitergeleitet werden. Das ist leider bis dato noch nicht geschehen und der VcG rühmt sich stattdessen, zum heu­ tigen Stand, etwa 23.000 Mitglieder zu haben.“ Da die VcG­Mitglieder und die Fernmitglieder anderer Anbieter nur gegen Greenfee in den traditionellen Clubs spielen, bereite es zunehmend Probleme, damit die Kosten zu decken. Blohm: „Wenn die Vollmitgliedschaften weiterhin leicht zurück­ gehen, werde es noch schwieriger.“ Wenn zudem der Trend zum „Geiz ist Geil­Golfen“ sich weiter verbreitet, können wir uns vom eigentlichen Sinn einer Club­Mitgliedschaft verabschieden, sieht es Blohm und er stellt fest: „Ein Clubleben wird es dann nicht

mehr geben. Das sollte nicht in unserem ergeben. Aber dennoch bin ich der Meinung, Sinne sein.“ Kritik übt Blohm auch an der sollten die Möglichkeiten zur Besinnung auf schnellen Platzreife am Wochenende. die Tradition ausgenutzt werden. Die super­ schnelle Platzreife sieht auch York Stolte flexibilität ist anGesaGt kritisch. Wenn aber die Hürden nicht so niedrig wären, würden auch sehr viele nicht Thomas Schmidt, den Schritt in den Golfsport wagen und somit Manager des Achimer nicht dabeibleiben, ist sich der Manager Golfclubs, sieht über die sicher. Darum halte er niedrige Hürden VcG die Möglichkeit, die grundsätzlich für richtig. Anschließend seien Ausweishändler aus dem die Clubs gefordert, eine interessante Markt zu bekommen. „Weiterqualifizierung“ anzubieten, damit die Die Einnahmen der VcG Neulinge mehr Spaß am Golfspiel haben. sollten dann nach einem Verteilerschlüssel auf die Clubs verteilt werden. Zur solide Platzreife wichtiG Existenzsicherung der Club sei künftig Mit einem lachenden Flexibilität angesagt. Schmidt: „Kann ein und einem weinenden Club mit 800 Vollmitgliedern oder aber mit Auge sieht Thora Meyer, 1600 Mitgliedern, die unterschiedliche Präsident des Golfclub Mitgliedschaftsmodelle haben, überleben? Worpswede, die Akti­ Ich bin der Meinung, dass die zweite Variante vitäten der VcG. Meyer: für die Zukunft die erfolgversprechende ist.“ „Die Argumente für den Beim Thema Tradition vergleicht Schmidt Golf mit der Fitnessbranche: „Die Fitness­ Bestand der VcG sind für mich durchaus branche ist für mich ein gutes Beispiel. Von nachvollziehbar, insbesondere Gelegen­ der Muckibude bis zum Wellnesscenter ist heitsgolfern eine Heimat unter dem Dach alles dabei. Das wünsche ich mir auch für die des DGV zu geben.“ Leider werde die Golflandschaft in Deutschland.“ Die schnelle Hoffnung der Golfclubs, dass die Mitglieder Platzreife am Wochenende sieht auch Schmidt der VcG mittelfristig Mitglieder in Golfclubs kritisch: „Bei uns gehen die Kurse im Sommer werden und die VcG dadurch unter dem über drei Monate und im Winter über sechs Strich für einen Mitgliederzuwachs in den Monate. Eine gute Ausbildung sorgt dafür, Clubs vor Ort sorge, oftmals nicht erfüllt, sieht Meyer. Darüber hinaus leiste die VcG dass die Anfänger keinen Frust haben. aber durch die Ausschüttung ihrer Über­ Medaille hat zwei seiten schüsse einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Projekten des DGV, wie z. B. Auch York Stolte, Abschlag Schule. Trotzdem sollte die Ver­ Manager im Golfclub teilung der Mittel immer wieder überprüft Syke, hält die Vollzahler und diskutiert werden dürfen. Kritisch sieht für unsere Clubs in der der Worpsweder Präsident die schnellen heutigen Konstellation Platzreife­Kurse an einem Wochenende. für überlebenswichtig. Meyer: „Es sollte schon eine solide Basis für Jedoch gibt es genug kurzes und langes Spiel sowie Regeln und Golfer, die das Golfen gänzlich aufgeben Etikette geschaffen werden. Wichtig ist würden, würde es keine VcG geben. Genau dabei meines Erachtens auch, dass die diese Golfer sind potenzielle Greenfeegäste Einsteiger die Möglichkeit und die Zeit erhal­ auf die kein Club verzichten möchte. Stolte: ten, das in den Kursstunden Erlernte zu üben „Die Medaille hat zwei Seiten und ich bin und umzusetzen. Diese Möglichkeit steht in grundsätzlich für die VcG oder eine Mög­ einem Kurs, der über mehrere Wochen geht, lichkeit, auch Weniggolfern die Möglichkeit öfter und länger zur Verfügung als einem Wochenende.“ Zudem ist sich Meyer sicher, des Golfens anzubieten.“ Bei allen flexiblen Möglichkeiten, die heutzu­ dass dann bei den Einsteigern der Spaß am tage angeboten werden, sollte insgesamt eine Golfsport ebenfalls wächst und die Wahr­ Besinnung auf die Tradition des Golfsports scheinlichkeit steigt, dass der Beginner dem nicht verloren gehen. Jedoch werde sich Golfsport erhalten bleibt. Die nun notwen­ dadurch eine signifikante Verbesserung der dige Begleitung neuer Mitglieder sollte dann Einstellung des Golfers zum Golfsport nicht selbstverständlich sein. Golf Weser-Ems ı Umfrage ı 29

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AUTO Auch Golf Variant mit starkem 184 PS-TDI-Motor

GTD: Sportliches und sparsames Fahren Bereits seit 1982 steht das Kürzel GTD bei Volkswagen für „Gran Turismo Diesel“ und verspricht ebenso sportliches wie sparsames Fahren. Erstmals zieren die Buchstaben GTD nun auch den Golf Variant, der wie schon der Golf GTD über einen 184 PS (135 kW) starken TDI-Motor verfügt. Auch der Golf GTD Variant hat die besten Voraussetzungen sich als Langstreckenikone zu etablieren: Sein 184 PS starker TDI-Motor beschleunigt den Golf GTD Variant in 7,9 Sekunden auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment des 2-Liter-Aggregats liegt bei 380 Nm. Der Praxisverbrauch des rassigen Kombi bewegt sich zwischen 5,8 bis 6,8 Liter. Die Variabilität ist eine weitere Paradedisziplin des neuen Golf GTD Variant. Dank eines Stauvolumens von 605 Litern (bis zur Rücksitzlehne beladen) bietet der Volkswagen selbst mit fünf Personen an Bord einen beachtlich großen Kofferraum. Bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach beladen, wächst das Stauvolumen auf 1.620 Liter. Für golfende Paare empfiehlt sich der Kombi zweifelsfrei, denn das Golfgepäck für zwei bis vier Personen und noch der eine oder andere Weekender lassen sich im variablen Kofferraum locker verstauen.

Im Interieur setzt der dynamische Stil mit Sportsitzen in Stoff „Clark“ ein deutliches Zeichen. Auch nach langen Strecken steigt man entspannt aus dem Variant. Diese herausragenden Sitze möchte man in jedem Volkswagen haben. Neben der Klimaautomatik (Climatronic), der Müdigkeitserkennung und dem Radiosystem Composition Touch (u. a. mit SD-Karten-Slot und AUX-IN-Schnittstelle) ist zudem eine Ambientebeleuchtung an Bord. Auch serienmäßig: die Bi-Xenon Scheinwerfer, ein um 15 mm abgesenktes Sportfahrwerk und eine Progressivlenkung, die ein besseres Lenkverhalten bei dynamischer Fahrweise bietet und gleichzeitig für mehr Komfort im Alltag sorgt. Und dann können die optionalen Assistenzsysteme wie die automatische Abstandsregelung ACC, das Umfeldüberwachungssystem Front Assist plus City-Notbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist oder die neueste Generation der adaptiven Fahrwerksregelung DCC den Grundpreis von 31.975 Euro noch kräftig anheben. Apropos DCC: das würden wir als Extra unbedingt buchen, denn dann hat man auch die Wahl einer komfortableren Fahr werksabstimmung, was bei langen Autobahnfahrten mit voll beladenem Kombi durchaus angenehm ist. ws

Der neue Golf GTD Variant bietet herausragende Fahreigenschaften und einen spritzigen und relativ sparsamen Motor.

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Der neue Touran: Kraftvolles Design, deutlich mehr Platz und modernste Assistenzsysteme.

Touran: Raumwunder mit kraftvollem Design Gerade ist er in die Autohäuser gerollt - der neue Touran von Volkswagen. Der komplett neu konzipierte Kompaktvan bietet einen deutlich vergrößerten, multivariablen Innenraum, zeigt sich rundum perfektioniert und beeindruckt mit sechs neuen sparsamen Motoren sowie einem umfangreichen Angebot an Assistenz- und Infotainmentsystemen. Ein Kofferraumvolumen von 1.040 Litern (dachhoch beladen bis zur zweiten Sitzreihe) und insgesamt 47 Ablagen machen den neuen Touran zum perfekten Begleiter durch den Alltag. Der komplett neu entwickelte Touran ist der erste Van auf der Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Damit verbun-

Der Kofferraum hat es in sich: Ein Ladevolumen von über 1000 Litern dachhoch beladen.

den sind zahlreiche konstruktive und konzeptionelle Vorteile, wie ein auffallend langer Radstand, sehr kurze Karosserieüberhänge und dadurch eine wegweisend gute Raumausnutzung. In Verbindung mit einer verbesserten Aerodynamik konnte damit auch eine Verbrauchsreduzierung realisiert werden: Die jeweils drei Benziner (TSI) mit 81 kW / 110 PS, 110 kW / 150 PS, 132 kW / 180 PS und Diesel (TDI) mit 81 kW / 110 PS, 110 kW / 150 PS, 140 kW / 190 PS sind um bis zu 19 Prozent sparsamer. Stets serienmäßig an Bord: das Start-StoppSystem und der Rekuperationsmodus. Ebenfalls wegweisend in seiner Klasse ist das große Spektrum an neuen Assistenz- und Infotainmentsystemen.

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CLUBNEWS Golfclub Achim ı Rekordbeteiligung bei stürmischen Meisterschaften

Präsident Franz Frhr. Spies von Büllesheim (l.) freut sich mit den Siegern der Achimer Clubmeisterschaften. Mit einer Rekordbeteiligung von 136 Spielern gingen beim Achimer Golfclub die Meisterschaften über die Bühne. Nach drei spannenden Tagen Wettspiel, inklusive Gewittersturm-Zwangspausen, konnte sich schließlich Ralph Kamberg den Titel der Herren sichern, gefolgt von Titelverteidiger Arne Fieweger auf dem zweiten Platz und Lukas Schröder auf Platz Drei. Lioba Fieweger holte sich mit der besten Runde des Turniers

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(77 Schläge, 3 über Par) und sechs Schlägen Vorsprung den Titel der Damen, gefolgt von Anke Braunschweiger auf dem zweiten Platz und Hilke Mindermann auf Platz Drei. In der Nettowertung A konnte sich Carsten Schmiechen mit 31 und 40 Nettopunkten den Platz Eins sichern. Die Nettowertung B gewann souverän Uwe Bitte mit 43 und 40 Nettopunkten. Auf der 9-Loch-Anlage konnte sich Herbert Nalbach mit zwei tollen Runden den Clubmeistertitel bei den Herren holen. Insgesamt hatte er am Ende 14 Schläge Vorsprung. Bei den Damen wurde es ein knappes Rennen. Am Ende gewann Silvia Weinert mit einem Schlag Vorsprung vor Helga Bäckmann. In der Nettowertung konnten sich Matthias Ihde (Netto A) und Stephan Dobberphul (Netto B) durchsetzen. Clubmanager Thomas Schmidt resümierte: „Es waren spannende und tolle

drei Tage mit viel Golf. Ein großer Dank geht an die ehrenamtlichen Helfer Joachim Martens (Spielführer), Wilhelm Helmke, Thomas Schröder, Holger Löhmann, Kornelia Martens und Marion Leverenz die das Turnier erst zu diesem klasse Event gemacht haben.“ Am ersten Tag konnten sich bei den Damen gleich die beiden Favoritinnen an die Spitze setzen: Anke Braunschweiger führte vor Lioba Fieweger. Bei den Herren ging Ralph Kamberg am ersten Tag in Führung, vor seinen Mannschaftkameraden Kai Boie und Lukas Schröder. Braunschweiger und Kamberg konnten auch am zweiten Tag ihre Führung behaupten. Beide lagen vor dem Finaltag mit vier bzw. zwei Schlägen in Führung. Um die Plätze zwei bis sechs gab es sowohl bei den Herren als auch bei den Damen ein dichtes Gedränge. Der dritte Tag war am Anfang vor allem TS durch Wetterkapriolen geprägt. n

Golfclub Am Meer ı Eagle-Putt zur Meisterschaft gelocht

Die Herrenmanschaft des Clubs am Meer ist zufrieden mit dem Klassenerhalt in der Oberliga.

Zünftig ging es zu beim Wanderpokal des Ammerland Golf-Resorts. Dirndl und Lederhosen waren angesagt. Bei den Junioren des Golfclubs am Meer in Bad Zwischenahn stand der Clubmeister bereits zu Beginn der ersten Runde fest. Lasse Mersmann spielte

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sich ohne Konkurrenz zum JuniorenClubmeister. Damen-Clubmeisterin wurde wieder Claudia Steinbrecher mit sieben Schlägen Vorsprung auf Nikola Schittenhelm. Den Herrentitel konnte erstmals der 16-Jährige Friedjof Neumann mit insgesamt drei über Par nach drei Runden und damit sechs Schlägen Abstand zu Lennart Steinbrecher gewinnen. Die neuen Clubmeister der Jungseniorinnen sowie Jungsenioren wurden Ursel Hustert und Matthias Sell. Peter Wehnemann verspielte seine drei Schläge Vorsprung am letzten Loch. Uwe Adler gewann dadurch mit einem Schlag Vorsprung den Seniorentitel. Bei den Seniorinnen konnte sich Kirsten Jung im Kartenstechen gegen Margret Wobben durchsetzen. Beide benötigten 185 Schläge in zwei Runden. Am Sonntag wurden die Clubmeister von vielen Zuschauern mit Sekt am 18. Grün begrüßt. Friedjof Neumann zeigte den Zuschauern mit seinem gelochten EaglePutt, warum er verdient mit sechs Schlägen Vorsprung gewinnen konnte. Auch Lennart Steinbrecher lochte auf dem

letzten Grün seinen 5-Meter-Birdie-Putt zum alleinigen zweiten Platz vor Phil Stolle. Das Turnier endete mit köstlichen Tapas auf der Clubterrasse. Die Meer Open 2015 stand diesmal unter österreichischem Motto ebenso wie das Abschlussturnier um den Wanderpokal des Ammerland Golf-Resorts mit anschließender Austrian Night. Alexander Lautenschläger konnte seinen „Titel“ kein drittes Mal in Folge verteidigen und so gewann Friedjof Neumann mit 37 Bruttopunkten zum ersten Mal in seiner golferischen Laufbahn den Wanderpokal des Ammerland Golf-Resorts. Über eine Urlaubsreise nach Kärnten ins VierSterne-Harmony’s Hotel freute sich in diesem Jahr Denise Krick. Mit einer Handicap-Verbesserung um 5,8 Punkten gewann sie die einwöchige Reise nach Österreich (altes Handicap 34,5, neues Handicap 28,7). Die Herrenmannschaft des Golfclubs am Meer konnte in der Deutschen Golf Liga erfolgreich die Klasse der Oberliga halten. Als Zweitplatzierte in der Oberliga West 1 ist die Mannschaft insgesamt zuFSL/WS frieden mit ihrer Leistung. n

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GC BHV Bürgerpark ı Am Inselgrün übernahm der „Golfgott“ die Regie

Zeigten starkes Golf auf dem Stadtkurs in Bremerhaven: Die Meister 2015 Isabelle Benning und Jens Nickel. Rund 40 Teilnehmer starteten beim Golfclub Bremerhaven-Bürgerpark im Rahmen der Clubmeisterschaften. Als Favoriten gingen bei den Herren Jens Nickel, Eric Duetch, Andreas Remmel und nicht zu vergessen der Vorjahresgewinner Oliver Gutschmidt an den Start. Bei den Damen waren dies die Titelverteidigerin Birgit Niehaus und die Mannschaftskameradin Isabelle Benning. Beide Damen haben ein Handicap von 7.7 und 7.9. Sensationelle 67 Schläge und damit auch noch Netto ganz vorn war der einn

deutige Tagessieg und damit die souveräne Clubmeisterschaft der Herren für Jens Nickel mit insgesamt 218 Schlägen gesichert. Er bekommt jetzt sein sechstes Porträt an der Wand im Clubhaus. Vizemeister wurde Eric Duetsch mit einem Gesamtbrutto Score von 235 Schlägen. Der dritte Platz wurde im Papierstechen errechnet. Andreas Rummel setzte sich vor Reiner Korten durch, beide erzielten ein Ergebnis von 236 Schlägen. Wer die Startliste der 12 Teilnehmerinnen bei den Damen eingehend studiert hatte, der wußte, das die „Golfmusik“ im ersten Team spielt. Die Golffreundinnen Isabelle Benning und Birgit Niehaus spielten absolut ebenbürtig ihre Bahnen. Bis beide das 9. Loch – das schwere Inselgrün – erreichten, waren sie schlaggleich. Isabelle Benning legte den Ball sicher mit Eisen 6 aufs Grün. Birgit Niehaus legte vor. Und dann hat der „Golfgott“ die Regie übernommen. Birgit Niehaus socketierte drei Bälle in das Wasserhindernis. Mit einem starken

Par verließ Isabelle Benning das Grün und für Birgit Niehaus wurde auf dem selben Loch eine 10 notiert. Nach der ersten Runde brachte Isabelle Benning eine 75 ins Clubhaus. Birgit Niehaus hatte 83 Schläge auf der Scorekarte, gefolgt von Annette Schmidt mit 90 Schlägen nach 18 Löchern. Das Endergebnis der Damen waren nach zwei gespielten Runden 183 Schläge für Annette Schmidt und damit Platz 3. Vizemeisterin wurde Birgit Niehaus mit 167 Schlägen. Die neue Clubmeisterin heißt Isabelle Benning mit 160 Schlägen. Die Nettopreise gingen an Jeanette Jürgens und an Erika Behrens. Die Nettos der Herren erspielten sich Andreas Sikorski und Reiner Korten. AK 65 Clubmeister wurde Henning Melcher mit 83 Schlägen. Bei den AK 65 Damen gewann Heide Rickman mit 107 Schlägen. AK 50 Clubmeister/Seniorenclubmeister 2015 sind Holger Niehaus für die Herren mit 83 Schlägen und Birgit Niehaus für AK die Damen mit 72 Schlägen. n

GC Bremer Schweiz ı Wolnik und Gerlach die neuen Titelträger

Die neuen Titelträger im Golfclub Bremer Schweiz.

Die erfolgreichen Spieler beim Preis des Präsidenten der Bremer Schweiz. n Beim Highlight des Jahres in der Bremer Schweiz, der Clubmeisterschaft, war das Wetter nicht auf der Seite der

Teilnehmer. Bei kühlen Temperaturen, Regen und Sturmböen an allen drei Tagen wurden die Clubmeister über 18 Loch Zählspiel ausgespielt. Bei den Damen wurde neue Clubmeisterin Anna Wolnik mit insgesamt 262 Schlägen. Gefolgt von Kimberly Forster mit 274 Schlägen, die Sabine Krelle mit drei Schlägen Unterschied hinter sich ließ. Der neue Clubmeister der Herren ist Robert Gerlach mit 238 Schlägen. Der zweitplatzierte Ralph Bünning konnte sich mit einem Schlag Unterschied vor Patrick Schneider mit einer 254 behaupten. Als Clubpräsident Peter Sakuth zu seinem Turnier geladen hatte, war die Meldeliste im Nu voll. Damit möglichst viele Personen an dem Turnier teilnehmen konnten, wurden mehrere Bahnen doppelt belegt. Somit gelang es Peter Sakuth 91 Personen unterzubringen. Der Bruttosieger, Ralph Bünning aus

dem Golfclub Worpswede, bedankte sich speziell bei Peter Sakuth und ermunterte ihn noch viele weitere Jahre das Amt des Präsidenten des Golfclubs Bremer Schweiz zu bekleiden. Brüning hatte das brutto von Anja-Janina Langer gewonnen. Die NettoKlasse A holte Thomas Jacob, während Dr. Inge Thölken die NettoKlasse B gewann. Bereits zum zehnten Mal hat Alfred Hartz ein Benefizturnier organisiert. „Ich möchte auch etwas für Menschen tun, die wirklich ein Handicap haben“ erklärt Alfred Hartz. Im letzten Jahr wurde mit 10.500 Euro bereits das beste Ergebnis erzielt. In diesem kleinen „Jubiläumsjahr“ können insgesamt 12.400 Euro je zur Hälfte an Trauerland Bremen, Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche, und das Hospiz Lilge-Simon-Stift in Bremen Schönebeck GR überwiesen werden. n Golf Weser-Ems ı Clubnews ı 33

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Golf Club Buxtehude ı Starker Senior: Hole in One und beste Turnierrunde

Die Clubmeister aus Buxtehude. Es gab sehr spannende Wettspiele. Die Einzel-Clubmeisterschaften wurden bei bestem Wetter und optimalen Platzbedingungen und mit fast 80 Teilnehmern ausgetragen. In der Wertungsklasse der Seniorinnen gab es keine Überraschungen. Bereits zum sechsten Mal in Folge konnte Monika Kissing den Pokal mit über 20 Schlägen Vorsprung auf die Konkurrenz ungefährdet in Empfang nehmen. Bei den Senioren war es deutlich knapper. Horst Trebes gelang am zweiten Tag ein Kunstschuss. An der Bahn 14 konnte Horst den Ball mit nur einem Schlag einlochen. Nach 19 Jahren Golferfah-

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rung war dies das erste Hole-In-One von unserem ehemaligen 70-jährigen Seniorenmeister. Nach der Runde konnte Horst ein Ergebnis von 78 Schlägen auf seiner Scorekarte notieren, dies war, gemeinsam mit dem späteren Herrenmeister, die beste Runde des Turniers. Durchsetzen konnte sich am Ende Veit Tausendpfund mit drei Schlägen Abstand und einem Ergebnis von insgesamt 168 Schlägen. Die Familie Tausendpfund durfte sich bei der Siegerehrung noch ein zweites Mal freuen. Julius Enzio Tausendpfund löste seinen Bruder Carl Ferdinand, den Vorjahressieger, als Juniorenmeister 2015 mit 197 Schlägen ab. Carl ist in diesem Jahr zum ersten Mal in der Herrenkonkurrenz angetreten. Die Damen lieferten sich bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit zwei Schlägen hatte am Ende Ina von Düring nach 2013 zum zweiten Mal die Nase vorn. Bereits elf Mal ist der Name Hauke Schmedt auf der Ehrentafel der Her-

rensieger im Clubhaus vermerkt. Auch in diesem Jahr ließ Hauke nichts anbrennen und verwies Kai-Michael Diettrich mit zwölf Schlägen Vorsprung auf Rang 2. Ein Wochenende später standen die Vierer-Clubmeisterschaften auf dem Programm. Unter schwierigen Wetterbedingungen konnte das Duo Sabine Heise und Antje Kröger mit zehn Schlägen über Par die Meisterschaft für sich entscheiden. Mit nur drei Schlägen Abstand waren Klaus-Peter Wojak und Matthias Neuel, wie im letzten Jahr, die Verfolger. Der Golf-Club Buxtehude modernisiert seinen Platz und baut ihn um. Ziel der Maßnahmen ist es, den Platz zukunftsfähig auszubauen um für die Mitglieder und Gäste das Spiel interessanter zu gestalten. Das Credo der Maßnahmen: Golfspiel muss Spaß machen. Der Club folgt den Vorschlägen des renommierten Golfplatz-Architekten David Krause. Die Arbeiten haben bereits beKF gonnen. n

Golfpark Gut Deinster Mühle ı Für jedes Glas Wein Abzug von einem Schlag Mit 124 Teilnehmern verzeichnete der Golf-Club Deinster Mühle eine hervorragende Beteiligung bei seinen Clubmeisterschaften. Manager Tim Steffens: „Das ist unserer bisheriger Rekord.“ Bei den Herren gab es einen Dreierwettkampf, den am Finaltag Christopher Rochel mit insgesamt 224 Schlägen (78, 72, 74) mit acht Schlägen Vorsprung vor Christoph Gerards souverän für sich entscheiden konnte und das traditionelle Bad im Teich der 18. Bahn genießen durfte. Bei den Damen war die Spannung dieses Jahr etwas größer. Nach zwei Runden lagen die beiden Führenden schlaggleich bei 184 Zählern. Daher mussten Carolin Stähler und Britta Ries auf der 18. Bahn ins Stechen gehen, und die Entscheidung gab es erst nach dem zweiten Durchgang auf der finalen Bahn. Carolin Stähler spielte das bessere Ergebnis und sicherte sich den Damen Clubmeistertitel 2015. n

Erlebten spannende Titelkämpfe: Die Clubmeister vom Golfclub Deinster Mühle.

Christopher Rochel musste nach seinem Sieg in Deinster Mühle baden gehen.

Viel Regen und viel Wind gab es bei den Vier-Clubmeisterschaften. Hier konnte sich das Team Christoph Gerard mit Hannes Oltmann mit 155 Schlägen an die Spitze setzen und Marius und Bert Schierwagen (162) sowie Andreas Ehrig mit Uwe Szubrych (166) auf die Plätze verweisen. Mitte Oktober steht wieder der Deluxxe Wine Cup im Turnierkalender des Gut Deinster Mühle. Ausgespielt wird ein 2er Scramble als Zählspiel. Soweit nichts besonderes! Auf 18 Bahnen verteilt können die Teilnehmer an drei Stationen Weine probieren. Für jedes getrunkene Glas Wein gibt es am Ende einen Schlag abgezogen. Begrenzt ist der Abzug jedoch auf drei Schläge (Gläser) pro Station, sprich maximal 18 Schläge pro Team. Als Partner sind wieder die Stader Weinbar „Champagner & Wine Bar Deluxxe“ und Stades ältestes Gasthaus „Knechthausen“ an TS Bord. n

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Golfrange Bremen ı Erinnerungen an „Tin Cup“

Entspannte Stimmung und tolles Golf der neuen Meister auf der GolfRange. Es wurden sogar Erinnerungen an den Film „Tin Cup“ geweckt. n Die Clubmeisterschaften der GolfRange mussten am letzten Turniertag, wie bei vielen anderen Clubs angesichts heftiger Gewitterschauer zwei Mal unterbrochen werden. Den Leistungen der rund 80 Teil­ nehmer konnten aber selbst Blitz und Donner nichts anhaben. Mit Anna­Lena Allhorn, Ralf Hofer und Senior Wilhelm Hannak wurden drei würdige Titelträger ermittelt. „Die Stimmung war konzentriert und trotzdem fröhlich“, sagt Anlagenleiter

David Müller. Bei den Damen konnte Anna­Lena All­ horn ihren Titel aus dem Vorjahr souverän verteidigen. Die Clubmeisterin war bereits als Führende aus dem ersten Turniertag hervorgegangen, hatte dank einer 72er­ Runde bereits sechs Schläge Vorsprung vor Beatrix Bartuweit. Während die Zweit­ platzierte sich am Ende auf dem vierten Rang einsortierte, gelang Hendrike Ohlms (75) mit dem besten Ergebnis des zwei­ ten Turniertages der Sprung auf den zwei­ ten Gesamtrang. Ihr folgte Silke Schoof auf dem dritten Platz. Noch deutlicher verlief die Konkurrenz bei den Herren, die Ralf Hofer nach drei Run­ den mit einem Vorsprung von zehn Schlä­ gen für sich entschied. Der neue Titelträ­ ger, zuvor bereits mehrfach Vizemeister, hatte bereits am ersten Turniertag mit ei­ ner 72er­Runde den Grundstein für sei­ nen späteren Sieg gelegt. Zu diesem Zeit­ punkt war ihm Oliver Risch (74) allerdings noch dicht auf den Fersen gewesen,

ebenso wie Michael Ohlms (73), der sich am Ende die Vizemeisterschaft vor Marco Lakmann sicherte. Ebenfalls einen Start­ Ziel­Sieg feierte Wilhelm Hannak bei den Senioren. Der Vizemeister des Vorjahres hatte mit der besten Turnierrunde (70) bereits am ersten Tag für klare Verhält­ nisse gesorgt. Daran vermochte auch Vor­ jahressieger Udo Hamanke (77) nichts zu ändern. Er wurde am letzten Turniertag noch abgefangen von Jörg Dehne. Beim höchsten Score des Turniers verlief es wohl nicht ganz so spaßig. Die Bahn drei mit ihrem durch Rennbahn und Aus­ grenze beengten Fairway nötigte einem Teilnehmer gleich 19 Schläge ab. Dabei ließ er sich nicht davon beirren, dass ein Ball nach dem anderen ins Aus geflogen war. „Da wurden Erinnerung an ,Tin Cup‘ geweckt“, schmunzelnd David Müller. Auch im Hollywoodstreifen hält Kevin Costner an seiner Schlägerwahl fest und landet mehrfach nur im Wasserhindernis. SF

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Golfclub Hainmühlen ı Wespe entschied Meisterschaft beim Club

Die Clubmeister in Hainmühlen sind v.l. Danny Lampe (Jugend), Heiko Bessen (Herren), Wiebke Weber (Damen), Robert Bittorf (Senioren), Ursula Pape (Seniorinnen). Heiko Bessen, der neue alte Club­ meister in Hainmühlen, gab in seinen tra­ ditionellen Worten als bester Brutto­Gol­ fer des Clubs seinem aussichtsreichsten 16­jährigen Mitbewerber Danny Lampe den Ritterschlag: Er habe Danny noch nie so gut spielen sehen wie bei diesem Drei­ Runden­Turnier. Bei den Damen hat die Jugend längst das Heft in die Hand ge­ nommen: Die 19­jährige Wiebke Weber wurde nach 54 gespielten Golfbahnen erneut Clubmeisterin vor der zierlichen n

13­jährigen Joleen Lampe (inzwischen auch schon mit Handicap unter 10). Dritte bei den Damen wurde mit klarem Abstand die erfahrene Ursula Pape, die stattdessen die Meisterschaft der Senio­ rinnen für sich verbuchen konnte. Senio­ renmeister wurde der vielfache frühere Clubmeister Robert Bittorf vor Burghard Niederquell und das Rennen bei der Ju­ gend machte Danny Lampe mit zwei Schlägen Vorsprung vor Nils Sinn. Den Gästen schien es, als hätten die Gol­ fer aus Hainmühlen tief in die Trickkiste gegriffen, um den Vergleich mit dem koo­ perierenden Achimer Golfclub zu gewin­ nen. Sturm und ergiebige Regengüsse ließen schon die Anreise auf der Auto­ bahn zum Abenteuerausflug werden, und stürmische Winde und kurze aber kräftige Schauer peitschten auch während des Wettspiels über die Bahnen. Das Übungs­ grün am Clubhaus hatten die Hainmühle­ ner teils unter Wasser gesetzt, „damit ihr schon mal üben könnt, wie man um das Wasser herum puttet“ scherzte Men’s Captain Hein Will. Für eine tolle Stim­

mung bei der Flight­Einteilung war also gesorgt. Rund 60 Golfer gingen trotz die­ ser Unbilden an den Start, um den 1. “Ryder Cup” zwischen den beiden Clubs auf der Golfanlage des GC Gut Hainmüh­ len auszutragen. Es wurden neun Vierer mit Auswahldrive und zehn Einzel im Lochspiel Modus ausgetragen. Obwohl die Achimer mit einer Handicapstarken Mannschaft angetreten waren und durch die 3/4 Vorgabe eigentlich im Vorteil wa­ ren, konnten Sie sich nicht gegen den Platzvorteil der Hainmühlener und den starken Wind (zwischen 7 und 8 Wind­ stärken) durchsetzen. Die Vierer gingen mit 7:2 und die Einzel mit 6:4 an Hain­ mühlen, so dass das Endergebnis 13:6 für Hainmühlen lautete und der Pokal zu­ nächst für ein Jahr in Hainmühlen bleibt. Der Achimer Captain Klaus Schneider brachte es auf den Punkt: „Das ist eine richtige Klatsche. Beim Fußball würde der Trainer jetzt anordnen – morgen 9 Uhr Straftraining.“ Gemeinsam genossen alle Golfer die gute Küche des Teams von WB/WS Nina Brödys. n Golf Weser-Ems ı Clubnews ı 35

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Golfclub Hatten ı 12. Titel für Jenny Kosse Für 26 Herren und 17 Damen ging es beim Golfclub Hatten um den Titel der Clubmeister. Die neue Clubmeisterin der Damen hat dabei ihr Dutzend vollgemacht. Mit neun Schlägen Vorsprung gewann Jenny Kosse vor Sabine Wegener. Nur einen Schlag mehr benötigte Petra Fuchs, die sich eine neue Vorgabe von 15,5 erspielte. Nico Brodmann gewann zum vierten Mal bei den Herren die Clubmeisterschaft mit drei Schlägen Vorsprung vor Hergen Diehl. Den dritten Platz sicherte sich Marc Böttjer. Zum dritten Mal in Folge wurde der Allianz Antoni Cup ausgespielt. Die Beteiligung war bestens und die Ergebnisse teilweise sogar sensationell. Der Platz war, wie schon in den vergangenen Wochen, in einem sehr guten Zustand. Also auch hier beste Voraussetzungen für eine gute Runde. Das gelang in der Net-

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Die neuen Clubmeister der Damen und Herren in Hatten.

Die Gewinner des Allianz Antoni Cup in Hatten

toklasse A fünf Spielern: Martin Bollwerk (40Punkte) neue StV 9,4 – Christian Kachel, 39 Punkte, neue StV. 10,0 – Heribert Diehl, 38 Punkte, neue StV. 17,9 – Heiko Bootsmann, 38 Punkte, neue StV. 16,7 und Cillin Marken, 37 Punkte, neue StV. 8,3. In der Nettoklasse B: Simon Jünemann, 55 Punkte, neue StV. 37 – Suse Lübbers, 49 Punkte, neue StV. 20,9 – Peter Ravens, 39 Punkte, neue StV. 35,0 und Otto Mundt, 38 Punkte, neue StV. 24,3. Die Sonderpreise Nearest-to-the-Pin gingen an Silvia Malek und Markus Finke und der Longest Drive an Sabine Wegener und Roland Heiligtag, die beide auch die Bruttowertung gewannen. Ein köstliches Buffet und ein nettes Beisammensein auf der Terrasse rundeten den schönen Golftag ab. Die Wiederholung im nächsten Jahr ist geJK sichert. n

Golfclub Hohe Klint ı Damen und Herren mussten ins Stechen

Nach mehreren Anläufen klappte es diesmal: Nicola Derichs holte den Damen-Titel der Hohen Klint.

Sicher aus dem Bunker: Der neue Meister Ole Metscher lieferte sich ein Kopf an Kopf-Rennen mit Gerrit Mohr. n Das war mal wieder Hochspannung pur beim Golfclub Hohe Klint in Oxstedt. Die Entscheidung bei den Damen wie auch bei den Herren musste im Ste-

chen fallen. Zuvor hatten 54 Löcher nicht gereicht, um eine Entscheidung herbeizuführen. Letztendlich verteidigte der junge Ole Metscher seinen Titel bei den Männern gegen Altmeister Gerrit Mohr. Bei den Damen stand erstmals Nicola Derichs auf der Siegertreppe. Sie hatte sich gegen die Titelverteidigerin Sabine Scheer durchgesetzt. In den vergangenen Jahren hatte Nicola Derichs den Titel immer wieder verpasst, und so sah es diesmal kurz vor Schluß auch aus. Denn an der schwierigen 16, der zweitschwersten Bahn in Oxstedt mit einem haarigen Dogleg und einem Teich vor dem Grün, hatte Derichs sieben Schläge auf der Scorekarte, während Titelverteidigerin Sabine Scheer mit fünf auskam. Zum ersten Mal war Scheer in der Schlussrunde in Führung gegangen. An der letzten Bahn schien Sabine Scheer ihren Titel wieder verteidigen zu können, denn ihr Ball lag mit dem dritten Schlag auf dem Vorgrün. Aber nun wollten die Putts nicht laufen, so dass sie eine Sieben kassierte. Für Nicola Derichs reichten sechs Schläge für den Ausgleich.

Nun ging es zum Stechen auf die Bahn 1, einen über 450 Meter langen Par 5. Die Zuschauer erlebten ein kurzes Finale, denn Nicola Derichs lochte mit dem fünften Schlag ein, während Sabine Scheer einen Schlag mehr brauchte. Andere sportliche Dimensionen herrschten bei den Herren, denn die brauchten jeweils rund 50 Schläge weniger für die drei Runden. Ole Metscher und Gerrit Mohr notierten jeweils 232 Schläge. Altmeister Mohr hatte sich am ersten Tag sechs Schläge Vorsprung erspielt. Doch der 18-jährige Metscher drehte auf der letzten Runde gewaltig auf und hatte nach neun Loch nur noch einen Schlag Rückstand. Der 15-fache Clubmeister Mohr geriet ins Wanken, denn Metscher spielte weiter großes Golf, schaffte sein drittes Birdie. Doch auf den beiden letzten Bahnen schlichen sich dann kleine Fehler ein, während Gerrit Mohr zwei Pars spielte und das Stechen angesagt war. Wie bei den Damen ging es kurz und schmerzlos. Metscher siegte mit einem Par auf Bahn 1. n

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Golfclub Hude ı Geplatzter Reifen stoppte den Präsidenten

Erlebten spannende Runde und spielten hervorragendes Golf: Die neuen Clubmeister vom Golfclub Hude.

Frank Stöbel unterspielte sich zweimal, wurde Single-Handicapper und musste im Teich der Bahn 18 baden gehen. Bei den Clubmeisterschaften in Hude gab es Spannung sogar außerhalb des Platzes. Präsident Wilfried Blohm und seine Frau konnten nicht rechtzeitig zum Start in Hude sein. Ein geplatzter Reifen setzte der Fahrt zum Club ein unerwarn

tetes Ende. Es war zum Glück nichts weiter passiert. Die Flights der beiden starteten, als Ehepaar Blohm noch auf der Autobahn auf den Pannendienst warteten. Damit war der Teilnahme vorzeitig ein Ende gesetzt. Der neue Clubmeister, Thomas Otto, hatte am Sonnabend einen eher verhaltenen Start. Er spielte in der ersten Runde gleich an der zweiten Bahn auf einem Par 4 eine 8. Hierfür benötigte er sogar einem zweiten Abschlag. Auch für einen Handicap-3,3-Spieler ist es nicht leicht, sich davon nicht aus der Bahn werfen zu lassen. Aber Thomas Otto gelang es. Die erste Runde beendete er mit einer starken 77 und schickte am Nachmittag eine 76 hinterher. Einer der anderen Favoriten, Niklas Stump, dem am Ende nur zwei Schläge auf den 1. Platz fehlten, erlebte in der dritten Runde an der Bahn 8 seinen persönlichen Höhepunkt. Die Bahn 8 ist ein Dogleg nach links und hat für die Herren eine Länge von 468m. Niklas gelang es, den zweiten Schlag rund sechs Meter neben die Fahne zu setzen. Leider ging der Eagle-Putt nur knapp am Loch vorbei. Mit dem Wasserhindernis an der 18 verbindet Frank Ströbel seit dieser Meisterschaft eine weitere Erinnerung. Nachdem

ihm am ersten Spieltag endlich die lang ersehnte Unterspielung in den Single-Handicap-Bereich gelang, musste er baden gehen. Er spielte die zweite Runde mit einer großartigen 79 und erzielte damit 42 Netto-Punkte. Sein Handidap verbesserte er von 10,4 auf 9,2. Es gab kein halten, zumindest für die anderen Herren auf der Terrasse, Frank musste ins Wasser. Dann setzte er in der dritten Runde noch einmal nach und spielte sich mit 39 Netto-Punkten noch einmal auf 8,6 runter. Bei der Jugend siegte Mark Spiller (283). Clubmeisterin der Damen wurde Meike Schreiber (268). Den Titel der SeniorenDamen holte sich Susanna Rogits (177) und Senioren-Meister wurde Dr. Bela Rogits (164). Alles passte am Tag des asmo-womanTurniers. Sonne für das Turnier, trotzdem ein CBA von -3 der manches Ergebnis dann doch noch rettete und für viele Damen ein gefülltes Shoppingbag. Viel Spaß gab es beim Putten um den Sonderpreis gestellt von asmo woman. Geputtet wurde für alle Rechtshänder mit einem Putter für Linkshänder und umgekehrt für die Linkshänder. Das beste Bruttoergebnis des Tages erzielte Annegret Ebsen und holte sich damit den Pokal des DiDaGo Cup. n WA

Golfclub Königshof Sittensen ı Ein Schlag Differenz reichte zum knappen Sieg

Die Netto – und Bruttoplatzierten der Clubmeisterschaft beim Golfclub Sittensen. Für die Clubmeisterschaften des Golfclubs Sittensen hatten insgesamt 55 Damen und Herren gemeldet. Wie bei anderen Clubs in der Region zogen am Sonntag Gewitter über das Land und sorgten für Spielunterbrechungen. Und beim Sittenser Golfclub gab es sogar einen zeitweisen Absturz der EDV. Glücklicherweise

n

behielt Clubsekretärin Carola Sievers einen kühlen Kopf und überbrückte mit guter, alter Handarbeit die Probleme bis die Technik schließlich wieder lief. Die Flights wurden traditionell an Bahn 18 von einer großen Zuschauertraube erwartet. Auf die gespannte Ruhe folgte der Jubel nach dem gelungenen Putt. Bei den Damen war das Ergebnis deutlich, bei den Herren knapp, aber letztendlich reichte ein Schlag Differenz zum Sieg. Clubpräsident Horst Wenger und Spielführer André Bockelmann gratulierten den Platzierten und besonders den Clubmeistern. Den Brutto-Sieg der Damen holte AnnKathrin Beuch mit 163 Bruttoschlägen vor Anna-Christin Kaiser (172) und Charlotte Tödter (177) den Titel. Netto-Siegerin wurde Dr. Ingrid Stahmer vor Charlotte Tödter. Bei den Herren sicherte sich Jens

Stahmer mit 239 Bruttoschlägen die Meisterschaft vor Roman Willenbrock (240) und Jürgen Ehlen (246). Den Netto-Titel der Herren holte sich Oliver Ehlen mit 129 Nettoschlägen. Auf den Plätzen folgten Nikolas Ehlen (152), Peter Schumacher (152) und Ralf Fechtmann (153). Anna-Christin Kaiser gewann die AK 14 – AK 21 der Damen, während in dieser Klasse bei den Herren Frithjof Lange gewann. In der AK 35 Damen holte Elke Eickhof den Sieg, während Jens Stahmer bei den Herren gewann. In der AK 50 Damen sicherte sich Ilse Vellguth den Sieg, und bei den Herren spielte Wolfgang Sohns das beste Golf. In der AK 65 Damen stand Uta Gerken auf der Siegertreppe, während Gerhard Groß der Sieger bei den Herren wurde. n SS

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Golf Club Tietlingen ı Gewitter begleiteten die Titelkämpfe

Konnten aufgrund der Gewitter nur zwei Runden spielen: Die neuen Tietlinger Clubmeister.

Dirndl und Lederhosen waren angesagt beim Austria Cup in Tietlingen. n Die Clubmeisterschaften beim Golfclub Tietlingen erfuhren wieder eine große Resonanz. Insgesamt gingen 90 Starterinnen und Starter auf die Runde. Dass es dieses

Jahr ganz andere Meisterschaften werden sollten, ahnte am ersten Spieltag, nach der ersten Runde, noch niemand. Leider blieben am Sonntag die Gewitter und so verschob sich der Start auf 13.30 Uhr. Da es nun nicht möglich war noch zwei Runden zu spielen, entschied der Spielführer das die Entscheidung auf einer Runde fallen muss. Den Titel bei der Jugend gewann Marvin Okon vor Philip Fox und Philipp van Deest. Marvin spielte in der ersten Runde ein Nettoergebnis von 47 Punkten und verbesserte sein Handicap von 25,7 auf 21,3. Bei den Seniorinnen ging der Titel an Regine Kappe-Schulz vor Heidi Wolff-Lubczyk und Manuela Beddermann. Der Titel bei den Senioren ging an Fred Teuer vor Hans-Joachim Pitz und Hagen Teuber. Auch bei den Damen setzte sich Regine Kappe-Schulz gegen die Konkurrenz durch und verwies Martina Haupka und Heidi Wolff-Lubczyk auf die Plätze. Den Titel Clubmeister der Herren sicherte sich Alexander Lauer mit 21 Schlägen Vorsprung auf Nils Brodersen. Dritter

wurde Konstantin Kottke. Der Austria Cup im Golfclub Tietlingen hat sich zum „Renner“ der Saison entwickelt. Kaum war die Ausschreibung draußen, dauerte es nicht lange und das Turnier war ausgebucht. 87 Golferinnen und Golfer gingen bei sommerlichen Temperaturen auf die Runde. Die „Jausenstationen“ wurde zu jeder Zeit gut besucht, um die österreichischen Spezialitäten zu kosten. Als es dann am Abend an die Siegerehrung ging, war auf der Clubterrasse kaum noch ein freier Platz zu finden. So manch einer hoffte auf einen gut gefüllten Präsentkorb oder sogar auf den Hauptpreis, eine Reise nach Goldegg in Österreich. Die Bruttowertung der Damen sicherte sich Stella Reitz und bei den Herren Nils Brodersen. Die Nettopreise gingen an Antonio Monaco, Martina Haupka, Florian Renner, Michael Becker, Anne Leifried, Petra Röder, Günter Broszeit, Dr. Dietrich Wille und Lars Beyer. Das beste Nettoergebnis spielte Simone Skoqua und sicherte sich damit die Reise GL nach Österreich. n

Golfanlage Schloss Lütetsburg ı Heidemann und Dr. Weyel Meister im Golfclub

Die Sieger beim Golfclub Lütetsburg: v.l.: Reiner Petersen, Anja Alberts, Dr. Thomas Weyel, Martina Keil, Matthias Oetzmann, Annelie Straten, Marcie Romana Heidemann, Johannes Beßlich, Claudia Demandt und Wilfried Flessner. Über 54 Bahnen wurden die Clubmeister 2015 im Golfclub Schloss Lü-

n

tetsburg ausgetragen. Marcie Romana Heidemann und Dr. Thomas Weyel setzten sich in der zweitägigen Veranstaltung an die Spitze. In den ersten beiden Runden wurden gleichzeitig auch die Clubmeister in den verschiedenen Altersklassen ermittelt. Gestartet wurde mit 18 Bahnen auf der Golfanlage. Danach ging bei den Damen Marcie Romana Heidemann mit 74 Schlägen vor Annelie Straten mit 83 Schlägen und Anja Alberts mit 89 Schlägen in Führung. Bei den Herren waren Wilfried Flessner, Dr. Thomas Weyel und Johannes Beßlich mit 76 Schlägen völlig gleich gestartet. Der zweite Tag wurde schon etwas anstrengender. Bereits ab 7 Uhr spielten alle Teilnehmer zunächst nochmal 18 Bahnen. Nach dieser ersten Runde waren schon die Clubmeister der Altersklassen ermittelt. Am Nachmittag ging es für die besten sechs Damen und die besten neun Herren nochmals auf eine

dritte 18-Loch-Golfrunde. Gegen 18:30 Uhr standen dann die Clubmeister 2015 fest. Bei den Damen verteidigte Marcie Roman Heidemann ihre deutliche Führung und wurde zum dritten Mal in Folge Clubmeisterin. Bei den Herren entwickelte sich eine sehr spannende Schlussrunde. Am Ende konnte sich Dr. Thomas Weyel mit einem Schlag Vorsprung vor Wilfried Flessner durchsetzen und wurde zum ersten Mal Clubmeister. Die Siegerehrung wurde vom Vizepräsidenten des Golfclubs Schloss Lütetsburg, Reiner Petersen, und dem Clubmanager Michael Wengel im Rahmen einer Abschlussveranstaltung vorgenommen. Clubmeister Jungseniorinnen wurde Anja Alberts (165 Schläge), bei den Jungsenioren siegte Dr. Thomas Weyel (154 Schläge). Titelträgerin der Seniorinnen wurde Annelie Straten (162 Schläge) und der Meister der Senioren heißt WilMW fried Flessner (153 Schläge). n

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Golfclub Lesmona ı Entscheidung beim erstem Extraloch

Spannende Meisterschaft mit Stechen beim Golfclub Lesmona: Die Sieger waren geschafft, aber glücklich. n 53 Teilnehmer starteten in die Finalrunde der Clubmeisterschaft beim Bremer Golfclub Lesmona. Kurz nach dem Start der ersten Flights musste das Turnier für 40 Minuten wegen Gewitter unterbrochen werden. Danach war der Wettergott gnädig. Bei den Damen setzte sich Erika Schondorf mit Runden von 76, 74 und 86 Schlägen (236 Schläge) mit fünf Schlägen Vorsprung vor Sigrid Hiltmann (241 Schläge) und Silke Heimer (244

Schläge) souverän durch. Bei den Herren konnten viele mitgelaufene Zuschauer einen Final Krimi erleben. Dieter Burdorf und Hans-Jürgen Vesper gingen schlaggleich auf den Abschlag von Bahn 14. Hier lochte Dieter Burdorf einen Putt aus rund sechs Metern zum Par und ging damit einen Schlag in Führung. Nun musste Hans-Jürgen Vesper angreifen, um noch eine Chance auf den Sieg zu haben, was er auch prompt tat und nach einem super Abschlag auf die kurz hinter den Bunker gesteckte Fahne auf der 16 aus dem Vorgrün zum Birdie lochte. Nachdem alle Spieler des Flights ein Par auf der 17 spielten (Dieter Burdorf lochte wieder einen Putt aus großer Distanz), ging es mit einem Schlag Vorsprung für Dieter Burdorf auf die 18. Beide spielten ihren zweiten Schlag aufs Grün und Dieter Burdorf hatte die Chance mit einem Birdie Putt aus fünf Metern den Sack zuzumachen. Der Putt lippte allerdings aus und Hans-Jürgen Vesper lochte seinen

Birdie Putt nervenstark aus drei Metern, um damit ins Stechen einzuziehen. Gespielt wurde Sudden Death auf den Bahnen 1 und 18. Am ersten extra Loch spielte Hans-Jürgen Vesper ein souveränes Par und Dieter Burdorf hatte erneut die Chance, das Stechen für sich zu entscheiden. Der aggressiv gespielte Putt ging aber drei Meter über das Loch hinaus und stellte Dieter Burdorf vor einen schwierigen Rückputt, den er knapp verfehlte. Ein spannender und fairer Finaltag ging somit zu Ende und ein glücklicher und geschaffter Hans-Jürgen Vesper (203 Schläge) holte den Titel des Clubmeisters 2015. Vizemeister nach Stechen ist Dieter Burdorf (203 Schläge) und mit einer starken dritten Runde von 69 Schlägen spielte sich Julian Benatzky (216 Schläge) noch auf den dritten Rang. Die Netto Wertung konnte Stephanie Steege vor Wolfgang Klarholz-Petersen und Holger Janke für sich entMT scheiden. n

Golfclub Oldenburger Land ı Trotz Meisterschaft schnelle Runden gespielt

Es gab viele Handicap-Verbesserungen: die Brutto- und Netto-Sieger vom Oldenburger Land.

Mit Puffern aus der Riesenpfanne wurden die Spieler beim Kartoffelpuffer-Turnier versorgt. n Bei strahlendem Wetter starteten 63 Golfer im Alter von 16 (Leon Henke) bis

79 Jahren (Fritz Lemcke) und wetteiferten um die Meisterschaft. Die Greenkeeper hatten den sonst schon sehr gepflegten Platz zu einem perfekten Austragungsort für die Meisterschaft vorbereitet und die schnellen Grüns verlangten von den Spielern einiges ab. Am Ende waren die Platzierungen der Meisterinnen und Meister aber doch sehr deutlich: Clubmeister und Bruttosieger wurde Roman Szemetat mit 224 Schlägen und einer Unterspielung von 4,0 auf 3,5. Zweiter wurde Steffen Hennicke mit 231 Schlägen und einer Unterspielung von 3,9 auf 3,6. Hennecke wurde am 2. Spieltag von einer Wespe am Arm gestochen und musste dadurch gehandicapt in den Finaltag starten. Auf den 3. Platz spielte sich Bernd Brechlin-Wenke mit 235 Schlägen. Bei den Damen siegte Gaby Ulrich überlegen mit 257 Schlägen vor Stefanie Heuer mit 278 Schlägen. Den dritten Platz belegte Monika Dierig mit 280 Schlägen.

Die Nettosieger der drei Klassen heißen Nils Werner (213 Netto-Schläge), Bernd A. Krämer (213 Netto-Schläge) und Matthias Spille (215 Netto Schläge). Der Vizepräsident , Bernd A. Krämer, lobte besonders die Ablauf-Organisation, die der neue Spielführer Thomas Eriksen mit Unterstützung von Sonja Bolte installiert hatte. Als Spielleiter hatte er mit dem Büro und dem Ranger Karin von Bassen sichergestellt, dass auch der langsamste Flight an allen drei Tagen nur 2 Minuten hinter seiner Plan-Ankunftszeit das 18. Grün verlassen konnte. Bei durchwachsenem Wetter fand das 4. Kartoffelpuffer-Turnier über neun Löcher auf der Anlage des Golfclub Oldenburger Land in Dingstede statt. 76 Spieler hatten sich angemeldet und erhielten zur Begrüßung ein Säckchen Kartoffeln, gespendet vom Kartoffelhof Moorschlatt. Die Delme Shanty Singers aus Delmenhorst sorgten für eine gesangliche ÜberBK raschung. n Golf Weser-Ems ı Clubnews ı 39

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Oldenburgischer Golfclub ı Lara Brinkhaus ging für ihren Titel baden

Die Besten im Jahr 2015: Alle Sieger und Zweitplatzierten des Oldenburgischen Golfclubs. n Mit den Clubmeisterschaften stand beim Oldenburgischen Golfclub das sportliche Highlight der Saison auf dem Terminkalender. Neben dem Clubmeister der Herren und der Clubmeisterin der Damen wurden zudem die Besten in allen Altersklassen ausgespielt. Bei traumhaften äußeren Bedingungen machten sich am ersten Tag insgesamt 97 Teilnehmer auf die Runde um die erste bzw. die ersten zwei Runden zu spielen. Während beim

weiblichen Teil des Starterfeldes in fast allen Altersklassen am Ende des ersten Tages schon eine Vorentscheidung abzusehen war, gestaltete sich das bei den Herren ungleich spannender: Lucas Liebig führte nach zwei Runden (78+72) vor Dennis Kropp (76+75) mit einem Schlag Vorsprung. Auch in den AK’s lagen die Kontrahenten mit maximal zwei Schlägen auseinander. Beide benötigten am Sonntag 74 Schläge für die dritte Runde, der Vortagesvorsprung von einem Schlag reichte damit zur Clubmeisterschaft der Herren. Clubmeisterin der Damen wurde wie im Vorjahr Sabine zu Jeddeloh mit 252 Schlägen (79+84+89) vor Kimberley Sommer mit 258 Schlägen (82+90+86). Der Sonntag begann mit einem kurzen heftigen Regenschauer für die ersten Flights. In der AK 18 gewann Lara Brinkhaus (167) vor Annyka Kuczka (195). In der Altersklasse 35 holte Sabine zu Jedde-

loh den Titel (252) vor Anja Wilhelm (266). Petra Wüstner-Weiß (194) stand in der Altersklasse 50 auf der Siegertreppe vor Susanne Herbst (200). Die Altersklasse 65 der Damen sicherte sich Ursula Opitz (188) vor Christa Siebert-Bandlow (190). Die männliche Altersklasse 18 dominierte Christof Wulkow (188) vor Glen Johnson (191). Die AK 35 gewann Dennis Kropp (225) vor Sebastian Brisch (238). In der AK 50 der Herren siegte Ernst C. Herbst (160) vor Didi Stelter (163). Rüdiger Brandes (165) holte den Titel in der AK 65 Herren. Der zweite Rang ging an Lutz Röhn (173). Lara Brinkhaus hatte mit ihrer 79er Runde jedoch nicht nur den Grundstock für ihren Jugendtitel gelegt, sondern sich auch souverän die Einstelligkeit erspielt (neues Hcp: – 8,7), das obligatorische Bad im Teich bildete den Abschluss dieses spannenden MG/MS Golf-Wochenendes. n

Golfclub Oberneuland ı Natzke und Rixmann wieder die Besten

Die besten Spieler der Oberneulander Clubmeisterschaft wurden an einem Spieltag ermittelt, denn am Sonntag gab es allzu starke Gewitter. Gewitter ist der ärgste Feind des Golfspielers – dies bewahrheitete sich auch bei der Clubmeisterschaft des Golf-Club Oberneuland im Jahr 2015. Am ersten Wettkampftag um die Krone der Besten des Clubs herrschten noch ideale Voraussetzungen. Doch das Sonntagswetter führte dazu, dass der Spielleiter Konrad Wesser die Meisterschaft nach nur einem Tag beenden und die Runden am Sonntag ersatzlos streichen musste – die Sicherheit der

n

Spieler hatte Vorrang. Die beiden besten Golfer des Clubs sind auch in diesem Jahr Bärbel Natzke und Thorsten Rixmann. Beide führten nach den Runden am Samstag ihr jeweiliges Klassement eindeutig an. Die zweitplatzierte Dame, Brigitte Rippe, hatte bereits nach 36 gespielten Löchern zwölf Schläge Rückstand auf die Dauer-Erstplatzierte Bärbel Natzke. Nicht ganz so eindeutig sah das Resultat bei den Herren aus. Den Sieger, Thorsten Rixmann, und den Zweitplatzierten, Tobias Schmidt, trennten gerade einmal zwei Schläge. Den dritten Platz bei den Damen belegte Stefanie Albrecht, sie zog sich in der 2. Runde eine Armverletzung zu und bei den Herren stand Sebastian Hochbaum auf dem dritten Platz. Die besondere Klasse der beiden Sieger macht der Blick auf die Rundenergebnisse deutlich. Beide konnten sich auf ihrer jeweils zweiten Partie des Tages gegenüber der ersten Runde verbessern.

Ist bei den Damen an Bärbel Natzke augenscheinlich kein ein Vorbeikommen, so liegen die Rundenergebnisse bei den Herren doch sehr viel dichter beieinander. Neben den Siegern nach der Brutto-Auswertung erlebte Nina Rademacher durch ihre gespielten Rundenergebnisse einen phantastischen Tag. Ihr gelang es im Rahmen der Clubmeisterschaften ihr Handicap von 27,0 auf 20,0 zu verbessern. Alle Sieger – auch die, die nicht auf den Stufen des Treppchens stehen konnten – erlebten dann einen wunderbaren Ausklang der Clubmeisterschaften beim Sommerfest im Clubhaus. Die zahlreichen Mitglieder des Golf-Clubs Oberneuland feierten ihre neuen Clubmeister, aber auch die insgesamt gelungene Saison. Das Team aus dem Clubrestaurant verwöhnte die Gäste mit köstlichen Speisen vom Grill. Und das Golferglück wurde durch den parallelen Sieg des SV Werder Bremen an diesem Abend gänzKS lich „rund“. n

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Golfclub Syke ı Starke Beteiligung bei Titelkämpfen in Syke

Die neuen Titelträger beim Golfclub Syke. Eine hervorragende Beteiligung verzeichnete der Golfclub Syke bei seinen Clubmeisterschaften. Insgesamt gingen 111 Spielerinnen und Spieler an den Start. Gestartet wurde von einem Abschlag, aufsteigend nach Handicap. Am Samstag starteten

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ebenfalls alle Teilnehmer von einem Abschlag, nach den erspielten Ergebnissen des Vortages (beste Ergebnisse zuerst). Am Sonntag starteten die Golfer von zwei Abschlägen, wieder nach den erspielten Gesamtergebnissen der Vorrunden (schlechteste Ergebnisse zuerst), mit einem kleineren Teilnehmerfeld, da es einen Cut gab. Der Cut lag bei 191 Schlägen. Nach einer Gewitterunterbrechung von eineinhalb Stunden, konnte das kurz gestartete Teilnehmerfeld der dritten Runde den kleinen Bällen wieder Flügel verleihen. Clubmeisterin 2015 wurde Cara Iden mit 228 Schlägen und damit einem

Schlag weniger als die Vize-Clubmeisterin Katharina Hesse. Nicola Neumann holte mit 258 Schlägen den dritten Platz. Spannend war es auch bei den Herren, wo sich Clubmeister Max Brückner nach Stechen mit 224 Schlägen vor Fabian Hesse durchsetzte. Nur zwei Schläge dahinter schaffte Malte Moritz mit 226 Schlägen den dritten Platz. Cara Iden holte auch bei den Juniorinnen mit 228 Schlägen den Titel vor Katharina Hesse und Nicola Neumann. Auch Max Brückner, Fabian Hesse und Malte Moritz platzierten sich bei den Junioren in dieser Reihenfolge. n

GC Thülsfelder Talsperre ı Liga-Spieler dominieren die Meisterschaften

Die Clubmeister des GCTT: Oliver Steenwerth, Celina-Eileen Krieb, Marlies Seel und Theo Schütte (v.l.). n Mit den Clubmeisterschaften geht beim Golfclub Thülsfelder Talsperre (GCTT) eine Wettkampfsaison zu Ende, die eigentlich nur aus Highlights bestand: Die Damenmannschaft des Clubs schnupperte erstmals Regionalliga-Luft und ist trotz des Abstiegs stolz auf den überraschenden vierten Platz. Die Herrenmannschaft steigt nach einer bärenstarken Saison mit drei Siegen und zwei zweiten Plätzen aus der Gruppenliga des GVNB in die Landesliga der DGL auf und bei den Mannschaftsmeisterschaften gelang sowohl der 1. Mannschaft als auch der AK50 der Klassenerhalt in den jeweiligen Ligen. Da war es nur konsequent, dass auch die Clubmeisterschaften von den herausragenden Spielerinnen und Spielern der Saison dominiert wurden. So ist es beispielsweise nicht überraschend, dass

sich die erst 15jährige Celina-Eileen Krieb den Titel der Clubmeisterin des GCTT holte. Krieb war schon in der Landesliga an drei von fünf Spieltagen die beste Spielerin ihrer Mannschaft und die viertbeste des gesamten Feldes gewesen. Mit neun Schlägen Vorsprung verwies Krieb ihre Mannschaftskollegin Marlies Seel auf Platz 2. Den dritten Platz erkämpfte sich Christiane Zschech, die ebenfalls in der ersten Damenmannschaft des GCTT spielt. Bei den Seniorinnen belegten Seel und Zschech die ersten beiden Plätze, Joan Chow wurde mit sieben Schlägen Rückstand auf Zschech dritte. Auch bei den Herren dominierten die Spieler der ersten Mannschaft das Geschehen, allerdings ließ sich hier im Vorfeld, anders als bei den Damen, kein klarer Favorit ausmachen. Vier unterschiedliche Spieler hatten im Laufe der Saison das beste Einzelergebnis der Mannschaft abgeliefert, einzig Mannschaftskapitän Heinz-Josef Schröder konnte sich zwei Mal ganz vorne platzieren. Bei den Clubmeisterschaften allerdings musste er sich mit zwölf Schlägen Rückstand auf den späteren Sieger mit Platz 3 begnügen. Clubmeister wurde Oliver Steenwerth mit neun Schlägen Vorsprung auf den zweitplatzierten Sebastian Kaiser. Bei den Senioren si-

cherte sich Theo Schütte den Titel vor Lutz Overhageböck und Manfred Grever. Auch bei den Ende Juli ausgetragenen Ehepaar-Clubmeisterschaften zeigte sich, dass die Erfahrung aus Liga-Spielen im Wettkampf unbezahlbar ist. Vor allem aber wurde deutlich, dass die Damenmannschaft des GCTT aus gutem Grund in einer höheren Liga spielt als die Herren: Die drei ersten Plätze gingen an Paare, bei denen die Frauen in der ersten Damenmannschaft und damit in der Regionalliga spielten. Clubmeister bei den Ehepaaren wurden erneut Angela und Ludger Thomas, den zweiten Platz sicherten sich im Stechen Margret und Manfred Dumstorf vor Marlies und Alfred Seel. „Unsere Mannschaftsspielerinnen und -spieler haben bei den Clubmeisterschaften nochmal ihre ganze Stärke ausgespielt“, zieht Clubpräsident Wilhelm Imbusch Bilanz. „Alle Clubmeister, egal ob bei den Herren oder Damen, bei den Seniorinnen und Senioren oder bei den Ehepaaren, haben während der Saison überragend gespielt, ihre Namen stehen vollkommen zu Recht künftig auf der Meistertafel im Clubhaus. Vor allem aber waren die Clubmeisterschaften ein würdiger Abschluss einer tollen Wettkampf-SaiHS son.“ n Golf Weser-Ems ı Clubnews ı 41

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Golfclub Lilienthal ı Mit Charme, Schirm und Schläger Es war ein großer Kampf auch gegen die Elemente. Die Clubmeisterschaft beim Golfclub Lilienthal ist aber trotzdem nicht ins Wasser gefallen. Mit Charme, Schirm und Schlägern, mit Regen und heftigen Sturmböen spielten 45 Lilienthaler Golfer an drei Tagen

n

Mit Charme, Schirm und Schläger kämpften auch die Lilienthaler Meister gegen die Elemente.

ihre Meisterschaft über 36 Löcher aus. Clubmeisterin 2015 wurde Carola Majewski mit 170 Schlägen. Sie setzte sich im Finale gegen die Titelverteidigerin durch. Clubmeister der Herren wurde Dr. Achim von Stutterheim mit 144 Schlägen. Er lieferte sich mit seinem Sohn Louis ein Kopf an Kopf Rennen und konnte schließlich mit insgesamt vier Schlägen weniger, das Duell für sich ME entscheiden. n

Club zur Vahr ı Club zur Vahr ermittelte Meister einmal anders

Tim Seidel und Anthea Gnielinski (v.l.) wurden Clubmeister 2015 beim Club zur Vahr. Amelia Hund und Axel Ketzer holten die Netto-Titel.

Die Betonung lag beim Club zur Vahr in diesem Jahr auf ‚einmal‘ anders, denn diesmal wurden die Clubmeister der Damen und Herren nach gespielten Qualifikationsrunden, je eine pro Teilnehmer, im Lochwettspiel Modus ausgetragen. Jeder Golfer aus dem Club mit einem Handicap bis 26,4 konnte sich durch die Teilnahme an einem Qualifikationsturnier für die Clubmeisterschaft im Lochspiel qualifizieren. Über diesen neuen Modus versprach man sich ein höheres Teilnehmerfeld, als in den vorangegangenen Jahren. Die Meistertitel wurden sowohl im Brutto, wie auch im Netto ausgetragen. Doch entgegen der Erwartungen trugen bei den Damen nur drei Spielerinnen in der Bruttowertung die Clubmeisterschaft aus. Während die Herren eine etwas höhere Beteiligung vorweisen konnten. Auch in der Netto-Meisterschaft blie-

n

ben die Teilnehmerzahlen hinter den Erwartungen zurück. Am Samstag Morgen startete bei sehr guten Wetterbedingungen das überschaubare Teilnehmerfeld zuerst zu einer Zählspielrunde, um im Anschluss nach Ergebnissen für das Lochwettspiel gesetzt zu werden. Der Platz zeigte sich in einem sehr guten Zustand, es gab daher perfekte Bedingungen um eine Meisterschaft zu spielen. Bei den Herren von weiß schlugen 13 Spieler ab, von gelb kamen sechs zum Match. Am Nachmittag traten dann die besten acht Spieler zum ersten Lochwettspiel an. Luis Hornung kämpfte gegen Hubert Wilkens und verlor knapp auf Bahn 18. Nicht ganz so eng verlief es bei der zweiten Paarung Tim Seidel gegen Lukas Querl. Hier ging Tim Seidel als Gewinner aus dem Match hervor. Zwischen Philipp Heißenbüttel und Lars Neugebauer war es am Ende ein 5 und 4 für Lars und in der letzten Paarung beherrschte Peeke Wandel das Match gegen Jörg von der Geest und gewann 7 und 6. Im Finale standen sich am Sonntag dann Peeke Wandel und Tim Seidel gegenüber. Auf der Bahn 14 hatte Peeke Wandel nicht mehr punkten können und verlor mit 5 und 4 gegen Tim Seidel, der an diesem Wochenende einen guten Lauf hatte, sich gegen die Konkurrenz durchsetzte und verdient der neue Clubmeister 2015 wurde. In der Nettowertung Herren fielen die

Freilose an die Teilnehmer Karsten Stanek und Bernd Habich. Ein spannendes Match lieferte sich die Paarung Axel Ketzer kontra Rüdiger Steinbach. Erst am 19. Loch konnte Axel Ketzer die Partie für sich entscheiden und traf im Finale auf Bernd Habich. Auch dieses Lochwettspiel entschied Axel Ketzer für sich und wurde NettoClubmeister. Bei den Damen gestaltete sich die Clubmeisterschaft etwas zügiger, da für die Bruttowertung nur drei Spielerinnen gemeldet waren. Während Kimberly Forster und Josephine Lohmann die erste Partie bestritten, freute sich Anthea Gnielinski über das Freilos. Aus der Paarung Kimberly Forster/ Josephine Lohmann ging Josephine als Gewinnerin hervor und spielte nun im Final-Match gegen Anthea Gnielinski. Anthea spielte ruhig und besonnen, brachte das Match nach Hause und sicherte sich den Titel der Clubmeisterin im Brutto. In der Nettowertung der Ladies traten fünf Damen am Morgen an. Nachmittags waren es dann nur noch vier Spielerinnen für das Lochwettspiel. Wie der Zufall es wollte, trafen die Geschwister Viktoria und Amelia Hund in der ersten Paarung aufeinander. Amelia setzte sich gegen ihre Schwester durch und traf in der nächsten Runde auf Katrin Edzard. Deutlich gewann sie ihr Lochwettspiel und holte sich den Sieg in der Netto-ClubmeisterMV schaft. n

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Golfclub Verden ı Klare Sache für die Meister in Verden

Anja Vix, Andrea Roth und Mireille Symank (v.l.) spielten in Verden um den Titel, den Andrea Roth schließlich gewann.

Bei den Verdener Herren setzte sich Lars Wichmann (Mitte) vor Maximilian Coels und Alexander Delwes durch. n Bereits zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt der Turniersaison finden wie jedes Jahr als Höhepunkt die Clubmeister-

schaften statt, die an drei aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt wurden. Bei den Damen setzte sich nach der ersten Runde Andrea Roth mit fünf Schlägen Vorsprung an die Spitze vor Anja Vix, gefolgt mit einem Schlag mehr von Mireille Symank und Anke Lefers. Nach der zweiten Runde konnte sich Andrea Roth mit einer 79er Runde bereits mit 17 Schlägen Vorsprung absetzen vor Anja Vix. Auf Platz Drei schob sich Lisa Salewski vor, lag aber weitere acht Schläge dahinter. Vor der dritten Runde schien das Rennen bereits gelaufen zu sein und auch Platz Zwei war so gut wie entschieden, lediglich um Platz Drei wurde es noch einmal spannend, da Lisa Salewski und Mireille Symank nur um einen Schlag auseinander lagen. So gab es keine Überraschung nach der dritten Runde. Andrea Roth spielte erneut eine gute Runde und siegte souverän mit 24 Schlägen Vorsprung vor der Zweiten Anja Vix. Platz Drei holte sich Mireille Symank wieder zurück. Bei den Herren setzte nach der ersten Runde bereits Vorjahresmeister Lars

Wichmann eine Marke mit einer hervorragenden 73er Runde. Auf Platz Zwei folgten mit einem Abstand von acht Schlägen Alexander Delwes und Holger Rengstorf und mit einem weiteren Schlag mehr Pascal Borel. Bei der zweiten Runde erzielten Maximilian Coels und Henning Paul mit einer starken 77er Runde das beste Ergebnis, dadurch konnte Maximilian Coels, nach der ersten Runde noch mit 11 Schlägen hinter dem Ersten Lars Wichmann auf Rang Fünf, sechs Schläge gut machen und sich bis auf fünf Schläge an den Ersten annähern. Mit einem Schlag mehr folgte Alexander Delwes. Es konnte also noch einmal spannend werden. Am dritten Tag spielte Lars Wichmann mit 72 Schlägen seine beste Runde und siegte schließlich eindeutig mit neun Schlägen Vorsprung vor Maximilian Coels und mit weiteren fünf Schlägen dahinter Alexander Delwes. Somit standen die Clubmeister 2015 fest, bei den Damen Andrea Roth und bei den Herren konnte Lars Wichmann seinen Erfolg vom letzten MS Jahr wiederholen. n

Golfclub Wildeshausen ı Renate Fuchs zum 34. Mal Clubmeisterin Schreibt Golfgeschichte: Renate Fuchs gewinnt ihren 34. Titel.

Sieger bei den Herren in Wildeshausen: Jin-Suk Cho.

n Mit den Jungeseniorinnen und den Jungsenioren den Aufstieg geschafft, und auch die Jugend präsentierte viele Erfolge – so ging es beim Golfclub Wildeshauser Geest motiviert in das Highlight der Saison – die Clubmeisterschaft. Dort herrscht immer eine besondere Atmosphäre. Hungrig auf einen Titel traten die Spieler zum Duell gegen den Platz an.

Teilweise durch Caddies begleitet, ging es zum Tee eins, wo der Vorstand jeden Flight begrüßte und die Teams auf die Reise schickte. Das Wetter zeigte sich am ersten Tag von seiner besten Seite und es wurde gutes Golf gespielt. Bei den Herren war das Feld nach dem ersten Turniertag dicht beieinander und es zeichnete sich eine Wachablösung ab. Auch bei den Damen konnten die jüngeren Golferinnen der Spitze folgen. Ein harter Wettkampf fand dann am finalen Sonntag mit zwei Runden statt. Diesmal konnte auf die Sonnencreme verzichtet werden; anstelle der Sonnenbrille gab es teilweise heftige Schauer und Gewitter. Der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Zwischen den Turnieren spendierte der Club den Spielern eine kulinarische Stärkung. Spannung, Überraschung und Drama zeigten das Leaderbord den Gästen und den Teilnehmern auf. Das Zählspiel bestrafte auch Single-Handicaper. Der

niedrige Cut reduzierte das Feld und beförderte einen Großteil der Golfer auf die Zuschauerränge. Im Endspurt gaben die Spieler nochmals ihr Bestes. Technik und Taktik konnten hautnah erlebt werden. Dies wurde auch von den Zuschauern mit Applaus quittiert. Am Ende siegte die Erfahrung und der Club konnte Renate Fuchs zum Sieger der Clubmeisterschaft der Damen gratulieren, dicht gefolgt von Vizemeisterin Ina Förster und Renate Wersinger. Renate Fuchs holte damit bei 36 Teilnahmen an der Clubmeisterschaft ihren 34. Titel und schreibt damit deutsche Golfgeschichte. Bei den Herren sicherte sich Jin-Suk Cho den Titel nach einem harten Fight mit dem zweitplatzierten Christian Freitag und dem Nachwuchsspieler Sebastian Pätz, der den beachtlichen dritten Platz holte. Den Nettosieg der Turniere holte sich Michael Weigelt aus dem Kreis der JungseJK nioren. n Golf Weser-Ems ı Clubnews ı 43

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Golfclub Wilhelmshaven ı Wind und Regen sprachen ein gewaltiges Wort mit

Mussten sich gegen Regen und Windböen durchsetzen: die neuen Meister des Golfclubs Wilhelmshaven-Friesland. Der Golfclub Wilhelmshaven-Friesland hatte am ersten September-Wochenende seine Clubmeister gesucht und gefunden. Die Bedingungen am ersten Tag waren extrem schwer, Regenschauer gepaart mit Windböen der Stärke 8 haben ein normales Spiel kaum zugelassen. Trotzdem konnte die beiden Runden für Damen, Herren und Jugendliche und auch

n

noch eine Runde bei den Seniorinnen und Senioren gespielt werden. Am Sonntagmorgen haben Greenkeeper und Spielausschuss den Platz begutachtet und die Entscheidung getroffen, dass der Platz nach den starken Regenfällen in der Nacht zum Sonntag nicht bespielbar ist und die Finalrunden somit nicht mehr stattfinden können. Lediglich die zum zweiten Mal ausgetragenen Kurzspielmeisterschaft, ein Wettbewerb, der um und auf dem Puttinggrün gespielt wird, konnte noch stattfinden. Bei der Siegerehrung, die somit bereits am Sonntagmittag stattfand, dankten Präsident Gerhard Redies und Sportwart Andreas Krzossa allen Teilnehmern für ihr Durchhaltevermögen und den vielen Helfern für ihren Einsatz. Clubmeisterin wurde Berit Müller-Mein-

hardt vor Jana Portal. Bei den Herren siegte Gerold Jansem vor Hendrik Portal. Berit Müller-Meinhardt holte zudem den Titel bei der Jugend, ebenso wie Hendrik Portal. Heide Onken setzte sich bei den Seniorinnen vor Heidi Lisse an die Spitze. Thomas Muder holte bei den Senioren den Titel vor Michael Hibbeler. Den Titel des Kurzspielmeister holte ebenfalls Hendrik Portal, während Roman Thieme der Netto-Cup-Meister wurde. Um neuen Mitgliedern und Interessenten den Einstieg leicht zu machen, hat der Club jetzt mit den „Neumitgliederbeauftragen“ feste Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Golfen und die Mitgliedschaft. Besonders gut angekommen ist die „Montagsrunde“, bei der Anfänger ohne PE die Möglichkeit haben, zusammen mit einem Mitglied einige Löcher MH auf dem Platz zu spielen. n

Golfclub Worpswede ı Worpsweder Seniorenmannschaft ist erstklassig

Gestalteten die Clubmeisterschaften erfolgreich: (v. l.) Christiane Manchen, Kordula Stach, Maren Griffiths, Jonathan Griffiths, Jannes Böttinger und Lino Zufall-Gödicke.

Lochte in acht Tagen zwei Mal mit einem Schlag ein: Thorben Mika Gesing. Auf der anspruchsvollen Golfanlage des Burgdorfer Golfclubs fand die Senioren- Mannschaftsmeisterschaft des Golfverbandes Niedersachen-Bremen in der

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Gruppe II statt. Insgesamt gingen zwölf Golfclubs mit ihren Mannschaften an den Start, um an zwei Tagen um den Aufstieg in die Gruppe I zu kämpfen oder um den Abstieg in die Gruppe III zu verhindern. Drei Mannschaften konnten aufsteigen, drei Mannschaften mussten absteigen. Der GC Worpswede trat mit seiner bewährten Seniorenmannschaft Benno Andresen, Eckard Heinsohn, Klaus Kemper, Prof. Dr. Diethard Neubüser, Heinz Ratzmann und Lothar Rümmler mit Kapitän Helmut Tegeler an. Nach den Vierern am Sonnabend lag die Mannschaft des GCW noch auf dem 6. Platz, ein Aufstieg schien in weiter Ferne zu liegen. Aber am Sonntag steigerten sich alle Spieler in den Einzeln und erkämpften sich - nach Stechen - den 3. Platz im Gesamtfeld. Der Aufstieg in die Spitzengruppe war überraschend für alle geschafft. Bei den Clubmeisterschaften des Golfclubs Worpswede gingen über 50 Teilnehmer an den Start. Bei den Herren setzte sich von der ersten Runde an Jonathan Griffiths an die Spitze des Feldes. Diese Führung baute er Runde für Runde aus und kam souverän als Clubmeister ins Ziel. Platz zwei sicherte sich am Ende Jannes Böttinger vor Lino Zufall-Gödicke.

Bei den Damen lag nach den ersten beiden Runden noch Maren Griffiths vorn. Doch Kordula Stach, die nach der ersten Runde noch Platz vier belegte, kämpfte sich in Runde zwei auf Platz zwei vor und schaffte es sich mit ihrer dritten Runde noch ganz vorne zu platzieren. Auf den Plätzen folgten Maren Griffith und Christiane Manchen. Bei den 9-Loch After-Work-Turnieren des Autohauses Brinkmann im GCW bleibt kein Platz im Starterfeld frei. Wieder ein Beweis dafür, dass sich 9-Loch-Turniere neben den „18-Loch-Klassikern“ etabliert haben. Dass es auch über 9-Loch sehr spannend zugehen kann zeigte das Endergebnis der vorletzten After-Work-Runde der Saison. Während in der Bruttowertung Michael Rode vorn lag, lagen in der Nettowertung Bent Thore Meyer, Britta Unglaube und Petra Stubakow mit 21 Nettopunkten gleichauf. Eine ganz besondere Leistung gelang einem jugendlichen Mitglied des GCW. Der 13-jährige Thorben Mika Gesing spielte in seinen Flights innerhalb von acht Tagen zwei Asse auf dem heimischen Golfplatz. Beide Male auf Bahn 16. Thorben Mika Gesing hat mittlerweile HCP TM 18,6 erreicht. n

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Golfclub Wümme ı Wachablösung mit Platzrekord

Die Clubmeister der Damen und Herren des Golfclubs Wümme: Megan Kelly und Sebastian Finke (vorne) und die weiteren Platzierten. Spannend erwartet wurden die diesjährigen Clubmeisterschaften im Golf Club Wümme. Zwar hielten sich schon die Stimmen vorab, dass, aufgrund des deutlichen Handicap-Vorsprungs und der aktuellen Form, Sebastian Finke der große Favorit bei den Männern sei. Diesem Druck hielt Sebastian Finke aber nicht nur stand, er ließ sich auch entsprechend anspornen und begann die erste der beiden Samstags-Runden sogleich mit einer 71er Runde, also einen Schlag unter PAR. Hiermit sicherte er sich nicht nur mit Abstand die Füh-

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rung, er ist nun auch geteilter Inhaber des Platzrekordes auf Hof Emmen. Finke kommentierte es mit einem Schmunzeln, dass er auch fast alleiniger Inhaber geworden wäre, da er nach der Bahn 16 noch mit zwei Schlägen unter PAR unterwegs war, sich aber auf der Bahn 17 schlussendlich doch noch ein Bogey eingeschlichen hat. Bei den Damen begann die erste Runde fast ähnlich. Nachdem die altersbedingte Teilnahme der erfolgreichen Jugendspielerin Megan Kelly im Rahmen der Ausschreibung geklärt wurde, begann Megan auch gleich die erste Runde mit einer überzeugenden 78er Runde, was ihr einen komfortablen Vorsprung von neun bzw. zehn Schläge auf die folgenden Annett Kruitbosch und Kerstin Westphal einbrachte. Nachdem nach der 2. Runde keine Änderung in der Führung zu vermerken war, stand die Finalrunde am Sonntag an. Die Wetterkapriolen an diesem Tag machten dann auch den Spielerinnen und Spielern nachhaltig zu schaffen, nicht aber den beiden Führenden.

Megan Kelly spielte ihre Sonntagsrunde souverän nach Hause und gewann schlussendlich mit einem überragenden Vorsprung von 245 zu 262 Schlägen zur zweitplatzierten Annett Kruitbosch. Nebenbei verbesserte sie an diesem Wochenende ihr Handicap auch von 7,3 auf 6,7 und darf sich nun „jüngste Clubmeisterin aller Zeiten“ nennen. Den dritten Platz auf dem Treppchen erspielte sich mit einer ebenso guten Leistung Merle Mühleweg. Bei den Herren gab es einen ähnlich deutlichen Sieg. Sebastian Finke beendete seine dritte Runde mit einer soliden 76 und insgesamt 222 Schlägen. Ihm folgte Wolfgang Horstmann mit insgesamt 237 Schlägen. Mit überzeugenden neun Loch im Par zum Ende der Runde konnte sich Wolfgang Horstmann so noch auf den zweiten Platz vor dem Clubmeister aus 2014, Helmut Freese, schieben. Für Sebastian Finke gab es als weiteren Lohn des guten Spiels auch eine Handicap-VerbesseHR rung von 2,2 auf 1,7. n

Golfclub Vechta-Welpe ı Entscheidung fiel beim letzten Putt

Strahlende Sieger der 25. Clubmeisterschaften des Golfclubs VechtaWelpe e. V.: (v.l.) Clubmeister Christoph Kreymborg, Clubmeisterin Anita Wieferig, Vierer Clubmeister Bernard Schulze-Leusing und Bernfried Kallage sowie die Seniorinnenmeisterin Ursula Lehmkuhl und Seniorenmeister Johannes Middelbeck. Auch nach 25 Jahren ist die Luft beim Golfclub Vechta-Welpe nicht raus – im Gegenteil: Gleich 90 Mitspieler stellten sich der Herausforderung und kämpften um den Titel des Clubmei-

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sters. Damen, Herren, Seniorinnen und Senioren sowie Zweier-Teams starteten bei bestem Spätsommerwetter auf die Runde. Während am ersten Spieltag der Wettergott den Spielern wohlgesonnen war, konnte der Spielbetrieb am Sonntag wegen eines kräftigen Gewitters erst Mittags aufgenommen werden, sodass die klassischen Clubmeisterschaften lediglich über zwei anstatt drei Runden durchgeführt wurden. Erschwerend kam hinzu, dass auch die ClubmeisterschaftsParty am Samstagabend höchst erfolgreich war und alle Anwesenden vollen Einsatz zeigten – oder mit den Worten von Christoph Kreymborg ausgedrückt: „Die Schlagzahl war höher als beim Stoppelmarkt. Das machte das Spiel am Sonntag nicht unbedingt einfacher.“ Dennoch konnte sich der erfahrene Amateur Christoph Kreymborg am Ende mit einer 81er und einer 77er Runde gegen Sebastian Uhlhorn (insgesamt 164

Schläge) durchsetzen und die begehrte Trophy schon zum 11. Mal mit nach Hause nehmen. Sehr spannend war es bei den Damen: Als Favoritinnen starteten am zweiten Spieltag mit nur einem Schlag Unterschied Anita Wieferig (88 Schläge) und Astrid de Witte (89 Schläge). Beide zeigten Konstanz und benötigten jeweils nur einen Schlag mehr als am Vortrag bis zum letzten Putt. Damit musste Astrid de Witte den Titel der Clubmeisterin Anita Wieferig überlassen. Einen Überraschungssieg gab es bei den Seniorinnen. Dort holte sich Ursula Lehmkuhl mit 186 Schlägen den Pokal vor Angelika Willmann (194 Schläge). Der letztjährige Seniorenmeister, Johannes Middelbeck, konnte seinen Titel mit 170 Schlägen verteidigen. Das Nachsehen hatte Werner Lübbe, der mit 182 Schlägen Vizemeister wurde. n

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PREISRÄTSEL

Aufenthalt im Golfhotel Balmer See auf Usedom.

1.

Preis

Liebe Golferinnen und Golfer der Region! Es lohnt sich auch jetzt im Herbst wieder, bei unserem Preisausschreiben dabei zu sein. Verpassen Sie besser nicht den Einsendetermin. Es gibt einen angenehmen Aufenthalt im Golfhotel Balmer See auf Usedom zu gewinnen, drei wunderschöne PAR-Kalender 2016 mit starken Golfplatzfotos, die herausragenden Wilson Dx2 Soft-Bälle und Srixon-Softfeel Bälle zu gewinnen. Also am besten gleich eine Mail schicken mit der richtigen Lösung. Wir drücken die Daumen!

Und das sind unsere neuen Preisfragen: Frage 1: Wann gilt ein Ball als „eingelocht“? A. Sobald er innerhalb des Lochs den Boden berührt hatte, auch dann, wenn er wieder herausgesprungen ist. B: Sobald er mindestens zwischen Lochkante und Fahne oberhalb der Grünoberfl äche klemmt. C: Sobald er unterhalb der Lochkante zur Ruhe gekommen ist. Frage 2: Ein Ball liegt spielbar in einem Wasserhindernis, der Schlag wird jedoch durch einen roten Markierungspfosten behindert. Wie darf der Spieler verfahren? A: Der Spieler darf den Pfosten straflos entfernen. B: Der Spieler darf den Pfosten entfernen, zieht sich jedoch einen Strafschlag zu. C: Der Spieler darf seinen Ball straflos innerhalb von einer Schlägerlänge fallen lassen. Einsendungen bitte per Mail bis zum 6. November 2015 an: golf-weser-ems@kps.de Geben Sie bitte ihre komplette Adresse, ihren Heimatclub und ihr Handicap an.

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2.

Preis

Drei wunderschöne PAR-Kalender 2016

Je einen 12er Karton Srixon Softfeel Bälle.

3. + 4. Preis

5. + 6. Preis

Je ein 12er Karton der herausragenden Dx2-Soft-Bälle von Wilson Staff.

Das waren unsere Preisfragen in der Sommerausgabe: Frage 1: Ein Spieler macht einen Übungsschwung und bewegt dabei versehentlich seinen Ball. Wie entscheiden Sie? A: Der Spieler hat sich einen Strafschlag zugezogen und der Ball muss an die ursprüngliche Stelle zurückgelegt werden. B: Die Bewegung zählt als Schlag und der Ball muss gespielt werden, wie er liegt. Frage 2: Ein Spieler markiert auf dem Grün seinen Ball und nimmt ihn auf. Versehentlich bewegt er dabei den Ballmarker. Wie wird dann verfahren? A: Der Ballmarker muss zurückgelegt werden. Es ist für den Spieler straflos. B: Der Ballmarker muss zurückgelegt werden. Der Spieler hat sich einen Strafschlag zugezogen. DIE RICHTIGEN ANTWORTEN FÜR BEIDE FRAGEN LAUTEN A.

Das sind unsere Gewinner: 1. Preis:

Zwei Übernachtungen, Frühstück und je einem Greenfee im Golfpark Strelasund für zwei Personen: Petra Fuchs aus Oldenburg

2. Preis:

Der brandneue und sehr schmal zusammenlegbare Trolley von Big Max, der Blade +: Monika Hantelmann aus Bremen

3. und 4. Preis:

Je ein 12er Karton der herausragenden Dx2-Soft-Bälle von Wilson: Brigitte Meyer aus Oyten, Peggy Ganswindt aus Lilienthal

5. und 6. Preis:

Je einen 12er Karton Srixon Softfeel Bälle: Matthias Hauptmann aus Kitzingen, Thorsten Reichmuth aus Glinde

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CLUBGUIDE SOLHEIM CUP LÖST BEGEISTERUNG AUS Das war beste Werbung für den Golfsport in deutschen Landen. Drei Tage Solheim Cup in St. Leon-Rot und drei Tage Übertragungen endlich mal nicht im Pay-TV, sondern im öffentlichen Fernsehen. Drei Tage Begeisterung bei den Zuschauern und bei den Spielern. Offensichtlich ist der Funke auch zu den Golfern und Nichtgolfern am Bildschirm übergesprungen. St. Leon-Rot-Besitzer Dietmar Hopp und sein Team haben diesen Kontinentalvergleich zu einem besonderen Ereignis gemacht, dass Menschen in ganz Golf-Deutschland in seinen Bann gezogen hat. So kann es weitergehen, denn diese Werbung hilft auch den Golfclubs zwischen Bremen und München. Nach dem ebenfalls erfolgreichen Großereignis European Open in Bad Griesbach drücken jetzt WS alle Golfer den Daumen, dass es in wenigen Wochen heißt: Ryder Cup 2022 - Abschlag in Deutschland!

Golfclub Achim

Golfclub Am Meer

Achimer Achimer Golfclub e.V. Golf in Achim Golfclub Roedenbeckstr. 55, 28832 Achim

Golfclub Am Meer e.V. Ebereschenstr. 10, 26160 Bad Zwischenahn Tel.: (0 44 03) 6 38 66 sekretariat@golfclub-am-meer.de, www.golfclub-am-meer.de

Tel.: (0 42 02) 97 40-0 info@golf-in-achim.de, www.golf-in-achim.de Präsident: Franz Frhr. Spies von Büllesheim Clubmanager: Thomas Schmidt Pros: Boris Bollmann, Andreas Kauler

Golfclub Bremerhaven

Präsident: Dieter Lautenschläger Pressewart: Alexander Seekermann Geschäftsführer und Clubmanager: Frank Sebastian Lentschig Head-Pro (PGA): Christian Zwiebelhofer Pros: Glyn Huw Morris, Hermann Grusewski

Golf Club Buxtehude

Golfclub Bremerhaven Bürgerpark Georg-Büchner-Str. 19, 27574 Bremerhaven Tel.: (04 71) 30 99 89 13 info@golf-bhv.de, www.golf-bhv.de Geschäftsführerin: Andrea Krückeberg Pro: Oliver Kremer

Golf-Club Bremer Schweiz

Golf Club Buxtehude Zum Lehmfeld 1, 21614 Buxtehude Tel.: (04161) 8 13 33 www.golfclubbuxtehude.de Geschäftsführer: Kai-Uwe Friedrich Sekretariat: Brigitte Wulff, Britta Piening Pros: Kai-Uwe Friedrich, Frank Hamdorf

Golfpark Gut Deinster Mühle

Golf-Club Bremer Schweiz e.V. Wölpscher Straße 4, 28779 Bremen, Tel.: (04 21) 609 53 31 info@golfclub-bremerschweiz.de www.golfclub-bremerschweiz.de Präsident: Peter Sakuth Vizepräsident: Uwe Wolf Pros: Gerhard Dyck, André Schneider

GolfRange Bremen GolfRange Bremen Ludwig-Roselius-Allee 2, 28329 Bremen Tel.: (04 21) 52 07 30 bremen@golfrange.de, www.golfrange.de Präsident: Dr. Florian Bosch Geschäftsführer: Hans Peter Thomssen Clubmanager: David Müller Pros: Tobias Wegmann, Christina Ansteeg

Gut Deinster Mühle Golfpark GmbH & Co. KG Im Mühlenfeld 30, 21717 Deinste Tel: (04149) 925 112 golfpark@allesistgdm.de, www.allesistgdm.de Präsident: Friedrich Hillebrand Vizepräsident: Bernd Schmitz Geschäftsführer: Tim F. W. Steffens Spielführer: Siegfried Stephan Pro: Karsten Kollna

Golf-Club Hainmühlen Gut Hainmühlen GOLF

CLUB

Golf-Club Gut Hainmühlen e.V. 27624 Ringstedt Tel.: (0 47 08) 92 00 36 info@golfhm.de, www.gut-hainmuehlen.de

Präsident: Reiner Schumacher Vize-Präsident: Hans-Jürgen Iben Managerin: Sandra Lampe Pressewart: Charlotte Meyer Pro: Simon Fisher

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Golfclub Hatten Golfclub Hatten e.V. Hatter Landstraße 34, 26209 Tweelbäke Ost Tel.: (0 44 81) 88 55 golfclub.hatten@t-online.de, www.golfclub-hatten.de Präsident: Günter Behnken Pressewartin: Juliane Klemp Pro: Colm Marken

Golf in Hude Golf in Hude GmbH & CO. KG Lehmweg 1, 27798 Hude Tel.: (0 44 08) 92 90 90 info@golfinhude.de, www.golfinhude.de Präsident: Wilfried Blohm Clubmanager: Thomas Lange Vizepräsident: Ralf Hegeler Spielführer: Marion Grassau Head Pro: Mark Roughsedge

Bremer Golfclub Lesmona Bremer Golfclub Lesmona e.V. Lesumbroker Landstr. 70, 28719 Bremen, Tel.: (04 21) 94 93 40 info@bremer-golfclub-lesmona.de www.bremer-golfclub-lesmona.de Präsident: Dr. Detlev Reichelt Vizepräsident: Dieter Burdorf Pro: Keith Vince

Golfanlage Schloss Lütetsburg Golfanlage Schloss Lütetsburg Landstr. 36 26524 Lütetsburg Tel.04931 9300 - 431, www.golfclub-luetetsburg.de Präsident: Dr. Georg Göricke Clubmanager: Michael W. Wengel Sekretariat: Dorotea Kosel, Sylvia Rüthing Pro: Stefan Schierholz, Simon de Schmidt

Golfclub Oldenburger Land Golfclub Oldenburger Land e. V. Hatter Str. 14, 26209 Hatten-Dingstede Tel.: (0 44 82) 82 80 info@gcol.de, www.gcol.de Präsident: Uwe de Vries Vize-Präsident: Bernd A. Krämer Geschäftsführerin: Sonja Bolte Sekretariat: Britta Köhler, Anke Nischwitz Spielführer: Thomas Eriksen Pro: Stefan Seebeck

Golfclub Hohe Klint Küsten-Golfclub „Hohe Klint“ Cuxhaven e.V. Hohe Klint 32, 27478 Cuxhaven Tel.: (0 47 23) 27 37 info@golf-cuxhaven.de, www.golf-cuxhaven.de Präsident: Werner Lücken Vizepräsident: Helmut Jahnke Sekretariat: Jutta Schul, Heike Dekarski Pros: Uwe Varenkamp

Golfclub Königshof Sittensen Golfclub Königshof Sittensen e. V. Alpershausener Weg 60, 27419 Sittensen Tel. (042 82) 32 66 info@golfclub-sittensen.de, www.golf-sittensen.de Präsident: Horst Wenger Vizepräsidentin: Karin Krause Sekretariat: Carola Sievers, Sabine Scharfenberger Pros: Graeme Hill, Heiner Sievers

Golfclub Lilienthal Golfclub Lilienthal e. V. 1. Landwehr 20, 28865 Lilienthal Tel.: (0 42 98) 69 70 69 clubhaus@golfclub-lilienthal.de, www.golfclub-lilienthal.de Präsidentin: Gisela Keßler Vize-Präsident: Dr. Rainer Rehberger Schatzmeisterin: Gabi Wischwill Spielführer: Frank Hardt Sekretariat: Marion Ewerth, Nicole Cordes Pro: Matthias Rollwa

Golf-Club Oberneuland Golf-Club Oberneuland e.V. Heinrich-Baden-Weg 23, 28355 Bremen Tel.: (04 21) 20 52 91 99 info@gc-oberneuland.de, www.gc-oberneuland.de Präsident: Wolfgang Löffler Vizepräsident: Wolfgang Issel Pro: Uwe Venohr

Oldenburgischer Golfclub Oldenburgischer Golfclub e.V. Wemkenstraße 13, 26180 Rastede, Tel.: (0 44 02) 72 40 www.oldenburgischer-golfclub.de info@oldenburgischer-golfclub.de Präsident: Horst Lütge Spielführerin: Thekla Schönknecht Pro: Golfschule Thorsten Janssen

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Golfclub Syke Golf Club Syke e. V. Schultenweg 1, 28857 Syke-Okel Tel.: (0 42 42) 82 30 info@golfclub-syke.de, www.golfclub-syke.de Präsident: Caspar Willich Clubmanager: Janine Enz, York Stolte Pros: Ralph McLean, Marcus Bruns

Golf Club Tietlingen Golf Club Tietlingen Tietlingen 6c, 29683 Bad Fallingbostel Tel.: (0 51 62) 38 89 info@tietlingen.de, www.tietlingen.de Präsident: Erwin Waldow Sekretariat: Elisabeth Bloxham, Cornelia Behrens Head-Pro: Steve Cope

Golf Club Vechta-Welpe Golfclub Vechta-Welpe e.V. Welpe 2, 49377 Vechta Tel: 04441 5539 info@golfclub-vechta.de, www.golfclub-vechta.de Präsident: Gottfried Nietfeld Vizepräsident: Dirk Müller Pressewartin: Petra Hellmann Sekretariat: Maria Kortenbusch Headpro: Thomas Lloyd

Golf Club Wildeshauser Geest Golf Club Wildeshauser Geest e.V. Spasche 5, 27793 Wildeshausen Tel.: (0 44 31) 12 32 info@golfclub-wildeshausen.de, www.golfclub-wildeshausen.de Präsident: Uwe Meyerdiercks Pressewart: Joe Könen Pro: Bernd Schul

Golfclub Worpswede Golfclub Worpswede e. V. Giehlermühlen · 27729 Vollersode, Tel.: (0 47 63) 73 13 Infoline: (0 47 63) 62 77 96 info@golfclub-worpswede.de, www.golfclub-worpswede.de Präsident: Thore Meyer Vizepräsident: Susanne Binger Schatzmeister: Günther Köhnken Pro: Bill Griffiths

Golfclub Thülsfelder Talsperre Golfclub Thülsfelder Talsperre e.V. Mühlenweg 9, 49696 Molbergen Tel.: (0 44 74) 79 95 info@gc-thuelsfelde.de, www.gc-thuelsfelde.de Präsident: Wilhelm Imbusch Vizepräsident: Werner Pause Pro: Michael Behrens

Club zur Vahr Club zur Vahr e.V. Bürgermeister-Spitta-Allee 34, 28329 Bremen · Tel.: (04 21) 20 44 80 info@club-zur-vahr-bremen.de , www.club-zur-vahr-bremen.de Club zur Vahr e.V. Am Golfplatz 10, 27711 Osterholz-Scharmbeck, Tel.: (0 47 95) 95 33 16 Präsident: Hans-Dieter Lampe Geschäftsführer und Clubmanager: Wolfgang Rummenigge Vorsitzende Golfabteilung: Katrin Edzard Pros: Robin Welsby, Chris Webers, Sven-Hendrik Voigt, Jonathan Rheinländer

Golf Club Verden Golf-Club Verden Holtumer Str. 24, 28273 Verden-Walle Tel.: (0 42 30) 14 70 golf@gc-verden.de, www.gc-verden.de Präsident: Reiner Witte Geschäftsführer: Rainer Krone Clubmanagerin: Kristin Oehlrich Pressewart: Martin Staedler Pros: Philip Kirkby, Mike Butcher

Golfclub Wilhelmshaven-Friesland Golfclub Wilhelmshaven-Friesland Mennhausen 5, 26419 Schortens Telefon: 04423 / 98 59 18 www.Golfclub-wilhelmshaven.de Präsident: Gerhard Redies Sekretariat: Adelheid Hoffmann, Nicola Dorn Headpro: Ben Fisher

Golfclub Wümme Golfclub Wümme e.V. Hof Emmen Westerholz, 27383 Scheeßel Tel.: (0 42 63) 9 30 1-0 info@golfclub-wuemme.de, www.golfclub-wuemme.de Präsident: Cord Tewes Vizepräsident: Patrick Siegmund Headpro: David Bunce Pro: Jonathan Grogan

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