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Mit freundlicher Unterstützung der Projektgesellschaft

Europas größte Autobahn-Baustelle ist Geschichte!

Freie Fahrt auf der Das Extra des

A1


Freie Fahrt auf der A1

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Editorial

GruSSworte

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Liebe Leserinnen und Leser,

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Erleichterung Ăźber das Ende der Ausbauarbeiten ist nahezu grenzenlos. Vier Jahre lang klagten Nutzer der A1 Ăźber mannigfache Einschränkungen – und Ăźber immer wiederkehrende Durchsagen im Verkehrsfunk: „Wegen eines Unfalls in der Baustelle staut sich der Verkehr auf sechs Kilometer.“

das Band, das die beiden Hansestädte Hamburg und Bremen verbindet, wird jetzt breiter. Wenn demnächst die letzten auf sechs Spuren erweiterten Teilabschnitte der Autobahn A1 zwischen Bremer Kreuz und Buchholzer Dreieck wieder frei gegeben werden, findet eine gut vierjährige Bautätigkeit ihr Ende. Und dabei werden die Arbeiten fast drei Monate frßher als geplant fertig sein. Das lässt die Autofahrer, darunter viele Pendler zwischen Hamburg und Bremen, endlich wieder aufatmen.

die A1, die sogenannte Hansalinie, ist eine sehr wichtige und zugleich stark belastete Auto­bahn bei uns im Norden.

Wer auf der baustellenreichen Piste unterwegs war, kam zuweilen aus dem Staunen nicht heraus. Es war erschreckend mitzuerleben, wie riskant einige Autofahrer unterwegs waren und dabei sich und Andere gefährdet haben. Klar, solche TÜne hÜrt man – gerade vor dem schÜnen Ereignis der Streckenfreigabe – nicht gerne. Dennoch: Viele Unfälle waren auf rßcksichtlose Schnellfahrer zurßckzufßhren, die in schmalen Baustellenabschnitten auf der linken Spur mit zu breiten Fahrzeugen zu schnell unterwegs waren. Und: Einige Lkw-Fahrer bekleckerten sich nicht mit Ruhm, als sie selbst in den Engstellen an ihren Kaffeemaschinen herumfummelten.

Mein Dank gilt der Bundesregierung sowie der Projektgesellschaft „A1 mobil“ und allen, die an der Realisierung dieses nicht nur fĂźr Niedersachsen wichtigen Vorhabens mitgewirkt haben.  David McAllister,  Ministerpräsident Niedersachsen

„Reichsautobahn 2“ zwischen Bremen und Hamburg 1934 gebaut

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Als eine Art Prestigeprojekt der Nazis 1934 begonnen, wird die A1 bis heute ausgebaut. Doch wo es sich heute staut, fuhren frßher noch Fahrräder.

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Eine besondere Leistung ist es, dass der unter Verkehr erfolgte sechsstreifige Ausbau der mehr als 70 Kilometer langen Strecke in nur vierjähriger Bauzeit verwirklicht werden konnte.

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Im Folgenden, liebe Leserinnen und Leser, haben wir fĂźr Sie Fakten zur „neuen“ A1 zusammengestellt. Wir wĂźnschen Ihnen viel SpaĂ&#x; beim Lesen.  Axel Schuller, Chefredakteur

GĂźterverkehr und Logistik bleiben Garanten fĂźr eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Mobilität von Waren und Dienstleistungen in der globalisierten Wirtschaft. Die deutschen Autobahnen und BundesstraĂ&#x;en bilden nach wie vor das RĂźckgrat der Logistik in Deutschland und auch der bremische Hafenhinterlandverkehr nutzt zu rund 50 Prozent den Verkehrsträger StraĂ&#x;e. Die Experten erwarten eine weitere Zunahme der Verkehre. Deswegen bleibt die gemeinsame Aufgabe, die StraĂ&#x;eninfrastruktur bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Der sechsspurige Ausbau der A1 ist dabei ein wichtiger Schritt und fĂźr den ganzen Norden von besonderer Bedeutung.  Jens BĂśhrnsen,  Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Der jetzt abgeschlossene sechsstreifige Ausbau zwischen Hamburg und Bremen gehĂśrt zu den vier Pilotprojekten nach dem A-Modell des Bundes. Der Bau, der Erhalt und die Unter­haltung der Strecke wurden in Ă–ffentlich-Privater-Partnerschaft fĂźr einen dreiĂ&#x;igjährigen Konzessionszeitraum an einen privaten Betreiber vergeben. Dabei hat eine hochwertige BauausfĂźhrung fĂźr den Konzessionsnehmer einen groĂ&#x;en Stellenwert, weil er langfristig fĂźr die Qualität des Autobahnabschnitts verantwortlich ist.

Wer zwischen Puttgarden, LĂźbeck, Hamburg, Bremen, MĂźnster, Dortmund, KĂśln und SaarbrĂźcken hin und her fahren mĂśchte, braucht eigentlich nur eine StraĂ&#x;e. Denn die rund 738 Kilometer kĂśnnen komplett auf der Bundesautobahn 1 (A1) gefahren werden. Ihren Ursprung hat die Strecke, die als Hansaline Bremen und Hamburg verbinden soll, in der Zeit des Nationalsozialismus. Der erste Spatenstich fĂźr die A1 erfolgte am 21. März 1934 bei Oyten. An dem Bau waren Ăźberwiegend ungelernte Arbeiter beteiligt. Viele davon Arbeitslose, die zum Arbeitsdienst zwangsverpflichtet wurden. Aus diesem Grund kamen keine schweren Maschinen wie Bagger zum Einsatz. Den Männern standen lediglich Hacke und Schaufel zur VerfĂźgung. Der Stundenlohn soll 50 Pfennig betragen haben, was auch zu damaligen Zeiten sehr wenig Geld war. Die ersten Autos rollten dann 1936 auf der 71 Kilometer langen Strecke zwischen Oyten und Dibbersen. Ein knappes Jahr später folgt der Abschnitt zwischen Hamburg und LĂźbeck. Weitere Teilstrecken werden bis 1940 freigegeben. Auch zwischen Bremen und dem Ruhrgebiet war zu dieser

Beim Bau der A1 im Jahr 1934 kamen fast nur Schaufeln und Hacken zum Einsatz. Foto: Achimer Heimatverein Zeit eine Autobahn vorgesehen. Doch erst in den 1950er Jahren wurden die Planungen wieder aufgenommen und umgesetzt. Zwischen dem Bremer Kreuz und dem Kamener Kreuz (Hansalinie) wurde die A1 erst in den 1960er Jahren abschnittsweise freigegeben. Wo es sich heute regelmäĂ&#x;ig staut, war man frĂźher oft der einzige Autofahrer. Da nur wenige Menschen ein Auto besaĂ&#x;en, befuhren zunächst auch Radfahrer die StraĂ&#x;e. Zudem galt die neue Autobahn als Freizeitziel. So entstanden an den Stellen, wo Kies und Sand fĂźr den StraĂ&#x;enbau abgebaut wurde, so genannte Autobahnbäder. Einer davon ist der Grundbergsee, der noch bis

heute einer Raststätte ihren Namen gibt. Doch mittlerweile ist das Verkehrsaufkommen so gewachsen, dass die A1 zwischen dem Buchholzer Dreieck und dem Bremer Kreuz seit August 2008 ausgebaut wird. Dabei lĂśste sich Anfang 2010 aufgrund eines Materialfehlers der neue FlĂźsterasphalt auf einem grundsanierten freigegebenen Teilabschnitt nach drei Monaten groĂ&#x;flächig ab. Trotz dieses Zwischenfalls konnte der Ausbau drei Monate schneller abgeschlossen werden, als geplant. Schon Anfang Oktober kann man deshalb sechsspurig auf der Hansalinie zwischen Hamburg und Bremen fahren.

A1 Verlag: KPS Verlagsgesellschaft mbH Contrescarpe 75a, 28195 Bremen Tel. (04 21) 36 66 - 01

Projektumsetzung: Gunnar Richter

Chefredakteur: Axel Schuller Tel. (04 21) 36 66 - 110

E-Mail: vertrieb@weserreport.de

Redaktion: Annette Kemp, Ilja Mertens, Dr. Hauke Hirsinger, Alexander Kuhl, Markus Noldes, Bettina Meister, Bettina GĂśĂ&#x;ler, Marinos Kaloglou, Martin Bollmann, Katja Wille Fotos: Klaus-Werner Schlie, A1 mobil GmbH & Co. KG Anzeigenleitung: Johannes Knees Tel. (04 21) 36 66 - 108

Vertriebsleitung: Heinz Laube Zeitungs-Zustellung: Tel. (04 21) 36 66 - 350 Druck: Druckzentrum Braunschweig GmbH & Co. KG Erscheinungstermin: 3. Oktober 2012 Wir danken der A1 mobil GmbH & Co. KG fĂźr die freundliche UnterstĂźtzung. Verbreitete Auflage:

385.000 Exemplare


Freie Fahrt auf der A1

Mittwoch, 3. Oktober 2012

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„Schön, wie das gekippt ist“ A1-mobil-Geschäftsführer Lutz Hoffmann über Straßenbeläge und zufriedene Pendler

Durch den sechsspurigen Ausbau wurde die Leistungsfähigkeit der „Hansalinie“ deutlich erhöht.  Foto: pv

Leistung für den Norden Die auch „Hansalinie“ genannte A1 ist eine der wichtigsten Straßenverbindungen in Deutschland überhaupt. 70.000 bis 80.000 Fahrzeuge sind täglich im Abschnitt Bremen-Hamburg unterwegs. Die Bundesautobahn 1 führt von Heiligenhafen an der Ostsee bis nach Saarbrücken und hat eine Länge von 732 Kilometern. Von Lübeck bis zum Ruhrgebiet wird sie auch als „Hansalinie“ bezeichnet, von Hamburg bis Heiligenhafen (und in der Verlängerung bis Puttgarden) auch als „Vogelfluglinie“ und von Köln bis zum Dreieck Vulkaneifel wird auch der Name „Eifelautobahn“ verwendet. Dass eine Autobahn gleich auf drei Namen „hört“, spricht für ihre Bedeutung: Innerhalb des europäischen Fernstraßennetzes bindet sie nicht nur deutsche Seehäfen an, son-

dern verbindet auch die skandinavischen Länder mit den südwesteuropäischen Wirtschaftsräumen. Gerade der Abschnitt zwischen Bremen und Hamburg gehört zu den besonders stark frequentierten Bereichen mit 70.000 bis 80.000 Fahrzeugen täglich, wobei der Güterverkehrsanteil bei rund 25 Prozent liegt. Gerade angesichts der weiter zunehmenden Warenströme war der sechsspurige Ausbau daher notwendig, um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Strecke nachhaltig zu erhöhen. Für den Norden und die Hansestädte ist die nachhaltige Erhöhung der Leistungsfähigkeit der A1 von zentraler Bedeutung: Nach Abschluss der Bauarbeiten können die Warenströme viel schneller ihr Ziel erreichen. Genauso im Vorteil sind natürlich Ausflügler, die künftig deutlich schneller ihre Ziele an der Küste erreichen.

die a1 in Zahlen – Menschen Zur Hauptbauzeit waren etwa 400 Menschen gleichzeitig auf den Baustellen zwischen Bremer Kreuz und Buchholzer Dreieck beschäftigt. Auch am Wochenende und in der Nacht wurde gearbeitet, beispielsweise tonnenweise Material transportiert. Lutz Hoffmann, technischer Geschäftsführer der A1 mobil, hatte im Durchschnitt einen zwölf bis 14 Stunden-Arbeitstag.

Der Ausbau der A1 zwischen Bremen und Hamburg konnte trotz beträchtlicher Schwierigkeiten vor dem geplanten Fertigstellungstermin abgeschlossen werden.

tragslaufzeit von 30 Jahren. Nur die Asphaltdecken werden entsprechend ihrer üblichen Lebensdauer nach zirka 15 Jahren erneuert. Der offenporige Asphalt muss allerdings schon früher getauscht werden, da im Laufe der Jahre die geräuschmindernde Eigenschaft verloren geht.

Weser Report: Herr Hoffmann, obwohl Sie aufgrund eines Materialfehlers acht Kilometer der neuen A1 wieder aufreißen mussten, werden Sie ein Vierteljahr früher fertig als geplant. Wie schafft man das?

Was für einer Verkehrsbelastung ist die Strecke ausgesetzt? Derzeit rollen täglich rund 80.000 Fahrzeuge über diesen Abschnitt, wovon etwa 20 Prozent Lkw sind.

Lutz Hoffmann: Wie damals auch schon immer betont, hatte die Erneuerung keinen wirklichen Zeitverzug zur Folge, da die Korrektur innerhalb von zwei Wochen vorgenommen werden konnte. Die um ein Vierteljahr frühere Fertigstellung ist im Wesentlichen auf die sehr strikte und durchdachte Taktung der Bauabschnitte zusammen mit unserem Baupartner zurückzuführen und die dahinter stehende Logistik.

Ist es richtig, dass nur Lkw der Straße schaden? Lkw haben in der Regel mehr als die 100.000-fache Wirkung eines Pkw. Was passiert mit der A1-mobil-GmbH nach Abschluss der Bauarbeiten? Sie wird gemäß Vertrag für weitere 26 Jahre den Betriebsdienst und die Instandhaltung der Autobahn durchführen und bleibt der Ansprechpartner für die Nutzer der A1 vor Ort.

Wie haben Sie die Kritik in diesem Zusammenhang wahrgenommen? Als überzogen. Bei Baumaßnahmen dieser Größenordnung sind Korrekturmaßnahmen im laufenden Betrieb völlig normal. Besonders schön war zu erleben, wie die negative Stimmung gekippt ist. Je länger wir gebaut haben, um so positiver waren die Reaktionen, die wir über unsere Internetseite erhalten haben. Insbesondere Pendler haben nicht mit Lob gespart. Gleichwohl haben sich viele Autofahrer gefragt, weshalb in den vergangenen Wochen Streckenbschnitte gesperrt blieben, obwohl dort augenscheinlich nichts passierte? Der Schein trügt. Dort wurden Restarbeiten wie etwa Schutz-

Lutz Hoffmann ist seit 2006 für Planung und Ausführung des A1-Ausbaus verantwortlich.  Foto: A1 mobil GmbH & Co. KG beplankungen, Erstellung von Nothaltebuchten usw. und zudem auch die Inspektionen und die Abnahmen durchgeführt. Das ist natürlich weniger auffällig als die eigentliche Bautätigkeit, muss aber genauso gesichert werden.

Was gibt es denn zu inspizieren – 72,5 Kilometer lang das gleiche? Nein. Wir haben drei unterschiedliche Fahrbahnaufbauten: 1. Offenporigen Asphalt. Dieser ist um fünf Dezibel lei-

ser als herkömmlicher Asphalt. 2. Splitt- Mastix Asphalt, der unter anderem an Stellen eingebaut wurde, an denen wir die alten Asphalttragschichten noch nutzen konnten. 3. Beton. Diese Bauweise ist besonders langlebig. Aber natürlich gehören auch die neuen Brückenbauwerke, Lärmschutzanlagen, Entwässerungsanlagen und Verkehrszeichenbrücken und vieles mehr dazu. Wie lange wird der neue Abschnitt in etwa halten?

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Zur Person Lutz Hoffmann wurde 1967 in Aachen geboren. Er ist gelernter Diplom-Bauingenieur und Wirtschaftsingenieur. Hoffmann ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Freie Fahrt auf der A1

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die a1 in Zahlen – Ausbau Nicht „nur“ die reine Fahrbahn gehört zur A1. Auf 72,5 Kilometern Länge wurden unter anderem auch ein Autobahndreieck, acht Anschlussstellen, 18 Park- und Rastanlagen, 38 Unterführungsbauwerke (Straßen-, Wege- und Gewässerunterführungen unter der Autobahn) 36 Überführungsbauwerke (Straßen und Wegeüberführungen über der Autobahn), sowie 68 Absetzund Regenrückhaltebecken mit ausgebaut.

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Das war ein finanzieller Kraftakt

Damit der Verkehr fließen kann

Ausbau der 77,5 Kilometer langen Strecke durch Öffentlich-Private-Partnerschaft verwirklicht

Personell und maschinell gut gerüstet: Der Betriebsdienst der A1 „A-Mobil Services“

Der sechsspurige Ausbau der A1 war auch ein finanzieller Kraftakt. Der Bau wurde deswegen von der privaten Projektgesellschaft A1 mobil realisiert und wird durch Mauteinnahmen finanziert.

Der WESER REPORT sprach mit Adolf Biere, dem Leiter des Betriebsdienstes der A1 über neue Herausforderungen auf einer neuen Autobahn.

Für den Ausbau der A1 zwischen Bremen und Hamburg wurden rund 650 Millionen Euro eingeplant. Geld, das im angespannten Bundeshaushalt nicht zur Verfügung stand. Deswegen wurden alternative Finanzierungsmodelle gesucht – und gefunden: Die auch Public Private Partnership (PPP) genannte Öffentlich-Private-Partnerschaft basiert auf einem langfristigen Vertrag für die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft zur Erfüllung staatlicher Aufgaben. Das sogenannte A-Modell A1 Hamburg – Bremen umfasst den Ausbau des 72,5 Kilometer langen Autobahnabschnittes vom Buchholzer Dreieck bis zum Bremer Kreuz, dessen langfristige Erhaltung und den Straßenbetriebsdienst sowie die Finanzierung aller Leistungen über einen Zeitraum von 30 Jahren. Die Projektgesellschaft A1 mobil (mit den Unternehmen Bilfinger Berger Project Investments, John Laing Infrastructure Ltd.

und Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG) finanziert alle vertraglich übertragenen Leistungen. Dazu gehörten natürlich vor allem die Investitionskosten für den Ausbau der Strecke, aber auch alle Kosten für künftige Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten sowie den Autobahnbetriebsdienst. Zur Refinanzierung ihrer Kosten erhält die Projektgesellschaft A1 mobil während der 30-jährigen Vertragslaufzeit monatlich einen Teil der auf der Konzessionsstrecke a nfa l l e n d e n LKW-Maut.

Diese sogenannte Streckenmaut für schwere LKW (über zwölf Tonnen) wurde 2005 für alle deutschen Autobahnen eingeführt. Die Einnahme der Mautgebühren erfolgt daher nicht durch A1 mobil, sondern – wie auf allen anderen Autobahnen auch – durch die Bundesrepublik Deutschland. Der Staat behält monatlich einen vertraglich vereinbarten festen Teilbetrag

der Mauteinnahmen. Nur der verbleibende variable Teilbetrag wird an A1 mobil weitergeleitet. Denn entsprechend der Grundidee des A-Modells muss der Konzessionsnehmer das Risiko der Entwicklung des LKW-Verkehrs auf der Konzessionsstrecke tragen. Die Einnahmen von A1 mobil sind also somit vom LKW-Aufkommen abhängig.

Weser Report: Wann ist für die Mannschaft vom Betriebsdienst ein guter Arbeitstag?

die a1 in Zahlen – Mengen Damit Menschen ihre Autos künftig bequem über die A1 fahren können, waren immense Erd- und Betonarbeiten notwendig. Insgesamt wurden rund 2.000.000 Kubikmeter Erde bewegt. Auf 1.173.000 Quadratmeter Fahrbahn wurde Beton, auf 995.000 Qudratmeter Asphalt verarbeitet. 68.000 Meter Betonröhren wurden in die Erde versenkt. Für Brücken wurden 76.000 Kubikmeter Beton sowie 10.400 Tonnen Spann- und Baustahl gebraucht. Die neuen Lärmschutzwände haben eine Fläche von 105.000 Quadratmetern. Auf 218 Hektar wurden landschaftspflegerische Kompensationsmaßnahmen durchgeführt.

die a1 in Zahlen – Zeit Vom September 2008 bis September 2012 wurde gebaut. Mit dem Betondeckenfertiger – einer Spezialmaschine – wurden in 24 Stunden rund 1.300 Meter Fahrbahn „geschafft“. Derzeit werden noch Restarbeiten erledigt. Ursprünglich sollte das Autobahn-Stück erst Ende des Jahres fertig sein. Am 11. Oktober wird die komplett ausgebaute Autobahn – die Hansalinie – offiziell wiedereröffnet.

Adolf Biere: Immer an Tagen, an denen sich keine Unfälle auf der Autobahn ereignen. Bedingt durch das gute und angenehme Arbeitsklima ist jeder Arbeitstag ein guter. Man kommt gerne zur Arbeit. Wird die Arbeit für den Betriebsdienst mit dem Fertigstellen der A1 voraussichtlich leichter oder einfach nur anders? Die Arbeiten werden in der Abwicklung insgesamt leichter, bergen jedoch auch größere Gefahren, zum Beispiel durch die Geschwindigkeitsfreigabe. Auch der Winterdiensteinsatz und das Räumen der Strecke von Schnee auf einer sechsspurigen Autobahn ist anspruchsvoller. Wo birgt die „neue“ A1 besondere Herausforderungen für den Betriebsdienst ?

Die Mannschaft des A1-Betriebsdienstes Absperrungen werden grundsätzlich umfangreicher, insbesondere am Mittelstreifen und bei kurzfristigen Sperrungen. Der Winterdienst nimmt an Umfang zu, da der Streu- und Räumdienst von 2 auf 3 Spuren erweitert wird. Insbesondere die Fertigstellung der Abschnitte mit OPA-Belägen (Offenporiger Asphalt) führt zu einem erhöhten Salzverbrauch und entsprechenden Streueinsätzen. Die A-Mobil Services ist aber für die zusätzlichen Aufgaben und Leistungen sowohl personell wie maschinell gut gerüstet. Was sind die „Verschleißteile“ einer Autobahn? Wo liegen neben Winterdienst und Grünpflege die Hauptaufgaben des Betriebsdienstes?

Foto: pv Für die nächsten Jahre stehen keine größeren Sanierungen an. Lediglich die alten Bestandsflächen und natürlich durch Unfälle verursachte Schäden werden für Arbeit sorgen. Der Verschleiß an den Fahrbahnen hängt auf längere Sicht stark vom Verkehrsaufkommen und der Witterung ab. Die Hauptaufgaben des Betriebsdienstes bestehen in der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit sowie der Wartung und Unterhaltung der Toiletten und Nebenanlagen an den Tank- und Rastanlagen. Eine weitere Aufgabe besteht in der Unterhaltung und Wartung von Schildern, Lichtsignalanlagen, Schutzeinrichtungen und Lärmschutzeinrichtungen.

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Freie Fahrt ! Der 6-streifige Ausbau der 72,5 Kilometer langen Strecke zwischen dem Buchholzer Dreieck und dem Bremer Kreuz ist vollendet.

Einen kleinen Teil zum Ausbau der A1 haben auch wir geleistet!

Wir bedanken uns bei allen für ihr Verständnis während der Bauphase. Die A1 mobil bleibt auch in den kommenden Jahren für die Erhaltung und den Betrieb der Strecke Ihr Ansprechpartner vor Ort.

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Freie Fahrt auf der A1

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Aufatmen in Einkaufscentern dodenhof und Weserpark profitieren von der Beendigung der Baumaßnahmen

Tagesfahrten 2012

13. Oktober 2012

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30. Oktober 2012

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12. Dezember 2012

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Der Weserpark am Bremer Kreuz und dodenhof, an der Abfahrt Posthausen gelegen, wussten, was ihnen während der mehrjährigen Bauzeit an der A1 blühen würde. „Bei uns schlugen zwei Herzen in der Brust, als die Ankündigung über den Beginn der Baumaßnahmen kam. Die Kunden hatten schon Probleme, zu uns zu kommen“, erzählt Berndt Chylla, Geschäftsführer bei dodenhof, „das Motto war ‚Augen zu und durch‘.“ Den Verantwortlichen war klar, dass der Zustand der Autobahn eine Sanierung unumgänglich gemacht hatte. Offen war allerdings anfangs noch die Baudauer. Bei herkömmlicher Verfahrensweise wären bis zu zehn Jahren Baustelle möglich gewesen. Mit neuer Technik sind es jetzt nur vier gewor-

Der Weserpark an der A1 aus der Luft fotografiert.  den. Chylla, der die neue A1 als einen „Riesenschritt nach vorne“ lobt, sagt: „Dass die Baumaßnahmen vorzeitig abgeschlossen werden konnten, ist natürlich sensationell.“ Das sieht Monika Mehrtens, Center Managerin Weserpark, ähnlich: „Wir freuen uns sehr, dass wieder freie Fahrt ist.“ Neben der neuen A1 sorgt

auch die Straßenbahnlinie 1 nun dafür, dass der Weserpark wieder für Kunden und Mitarbeiter gut erreichbar ist. Mehrtens: „Auch das Umfeld wird so entlastet. Die Kunden müssen keine Schleichwege mehr durch Dörfer fahren, um zu uns zu kommen.“ Positiv erwähnen alle Beteiligten die Zusammenarbeit

Foto: Schlie mit der Projektleitung. „Wir wurden immer sehr gut informiert, wenn die Ausfahrt Posthausen von irgendwelchen Maßnahmen betroffen war. Und in gewissen Grenzen wurde uns an frequenzstarken Tagen wie den verkaufsoffenen Sonntagen auch entgegengekommen“, so Berndt Chylla.

Alles fährt auf gutem Grund Griffig, langlebig, lärmmindernd: Ein Großteil der neuen Autobahn besteht aus Beton

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Die A1 von Bremen nach Hamburg ist nicht nur die Verbindung zwischen den beiden wichtigsten Hansestädten – sie ist auch wichtige Zufahrt für zwei der größten Einkaufscenter in der Region.

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Etwa 40,5 der insgesamt 72,5 Kilometer langen Teilstrecke der A1 werden in Betonbauweise hergestellt – die dafür benötigten Maschinen sprengen allein aufgrund ihrer Größe beinahe jeden Rahmen. Der Regelaufbau besteht aus einer 27 Zentimeter dicken Betondecke mit Geotextilunterlage auf 20 Zentimeter Verfestigung und 28 Zentimeter frostunempfindlichem Material. Sowohl Ober- als auch Unterbeton wurden in einer eigens für das Bauvorhaben installierten Betonmischanlage mit einer Maximalleistung von 300 Kubikmetern pro Stunde

Für den Einbau der Betonfahrbahndecke kamen „Riesenmaschinen“, die aufgrund ihrer Größe beinahe jeden Rahmen sprengen, zum Einsatz.  Foto: A1 mobil GmbH & Co. KG hergestellt und mit Sattelfahrzeugen sowie Vierachskippern zum Einsatzort transportiert. Um die dauerhafte Qualität der Fahrbahndecke zu gewährleisten, kommt es nicht nur auf die exakte Betonzusammensetzung an. Um unkontrollierte

Risse zu vermeiden, wird jede Fahrbahndecke zusätzlich durch Fugen unterteilt, die im Abstand von fünf Metern angeordnet werden. Neben den rund 40,5 Kilometern Betonbauweise kommt auf 32 Kilometern auch As-

phalt zum Einsatz. ‚Das gilt vor allem für Gebiete, in denen es verstärkt auf Lärmschutz ankommt. Zudem zeichnet sich der Fahrbahnbelag gegenüber anderen Belägen durch geringere Blendwirkung bei Dunkelheit aus.


Freie Fahrt auf der A1

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Kraft tanken und weiter geht’s Grundbergsee Sßd ist eine von vielen Raststätten an der A1 / 24 Stunden geÜffnet Wohin, wenn mitten auf der Autobahn der Hunger kommt? Entlang der A1 gibt es viele Raststätten, die nahezu alles bieten, was sich der Reisende wßnscht.

Ein GroĂ&#x;teil der Lärmschutzanlagen musste neu errichtet werden. Foto: Schlie

Jeder Autofahrer, der schon einmal eine längere Strecke ßber mehrere Stunden gefahren ist, kennt das: Irgendwann drßckt die Blase oder der Magen knurrt und verlangt nach Nahrung. Auch der Tank des Autos mßsste mal wieder gefßllt werden. Zu diesem Zweck gibt es an deutschen Autobahnen viele Raststätten, die sich fßr eine kurze oder lange Pause anbieten. An der A1 zwischen Hamburg und Bremen liegt beispielsweise die Raststätte Grundbergsee

Viel Fläche fĂźr Lärmschutz Von der frĂźhzeitigen Fertigstellung des A1-Ausbaus werden Autofahrer und Anlieger sicherlich gerne hĂśren. Vom Lärm, den der Verkehr dort verursacht, dafĂźr am Liebsten wenig. Deshalb gibt es entlang der Strecke zwischen Bremen und Hamburg inzwischen 105.000 Quadratmeter an Lärmschutzwand. „Die Nachbarschaft ist gesetzmäĂ&#x;ig vor Verkehrsgeräuschen entsprechend der vorgeschriebenen Grenzwerte zu schĂźtzen“, sagt Inga Engelmann von der Niedersächsischen LandesbehĂśrde fĂźr StraĂ&#x;enbau und Verkehr. Sie ergänzt: „Grundsätzlich gilt, dass aktiver Lärmschutz Vorrang vor passivem Lärmschutz hat. Zu den aktiven MaĂ&#x;nahmen zählen der Bau von Lärmschutzwällen beziehungsweise -wänden. Auch der Einbau eines offenporigen Asphalts gilt als aktive LärmschutzmaĂ&#x;nahme. Zu den passiven LärmschutzmaĂ&#x;nahmen zählen die Verbesserungen der

AuĂ&#x;enbauteile der betroffenen Bebauungen, wie beispielsweise der Austausch von Fenstern, aber auch die Verbesserung von Dachflächen und AuĂ&#x;enwänden.“ Lärmschutzwände sind tendenziell stets ähnlicher Machart. „Sie sind aus StahlstĂźtzen, Stahlrammrohren, Betonsockeln und Aluminiumkassetten gemacht“, erklärt Sylvia Engelbrecht, Sprecherin der A1 mobil. Einziger Unterschied: „Es gibt absorbierende und reflektierende Wände.“ In der Regel sind diese wiederverwertbar. Im Rahmen des A1-Ausbaus konnten nur wenige der bestehenden Lärmschutzanlagen erhalten bleiben. Ein GroĂ&#x;teil der Wände wurde nach Angaben von Engelbrecht neu gebaut. Zu den Kosten der MaĂ&#x;nahmen will sie aus wettbewerblichen GrĂźnden keine Angaben machen. Dazu nur soviel: „Das gesamte Bauvorhaben wurde von der A1 mobil privat finanziert.

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AuĂ&#x;erdem steht ein Babywickelraum zur VerfĂźgung. Zur weiteren Ausstattung gehĂśren Duschen fĂźr Fernfahrer und ein behindertengerechtes WC. Neben dem gängigen Sprit gibt es an diesem Rastplatz auch Autostrom von RWE zu tanken. Der Ă–kostrom kann bequem per SMS bezahlt werden, ohne vorherige Anmeldung. Eine Anleitung zum Tanken von RWE Autostrom gibt es im Netz unter www.rwe-mobility. com. n Infos zu deutschen Raststätten sind unter www.tank.rast. de einsehbar.

Neben der Tankstelle gibt es 24 Stunden lang ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Auch Autostrom kann hier getankt werden (kl. Bild). Foto: Schlie

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Sßd. 365 Tage im Jahr ist sie rund um die Uhr geÜffnet und bietet 101 Pkw-Stellplätze sowie 103 ParkmÜglichkeiten fßr Lkws. Sieben Parkplätze sind Behinderten vorbehalten, au-

Ă&#x;erdem ist sowohl die Tankstelle als auch die Gastronomie behindertengerecht gebaut. Egal ob nur fĂźr eine kurze Kaffeepause oder fĂźr einen längeren Aufenthalt – die Raststättengastronomie Serways versorgt den Autofahrer mit Kaffee, frischen Salaten oder kleinen Snacks sowie saftigen Burgern von Burger King. Wer nur kurz vorbeischaut, findet auch etwas zum Mitnehmen fĂźr die Weiterfahrt. FĂźr die Beschäftigung der jĂźngsten Mitfahrer ist ebenfalls gesorgt: Am Grundbergsee SĂźd gibt es einen Spielplatz sowie eine Spielecke fĂźr Kinder.

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