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Leidenschaft für Hunde

Die besten Tipps von den KOSMOS-Hundeprofis


Ein Grund zum Feiern! 60 Jahre Hundebücher In den frühen fünfziger Jahren erschien das erste Hundebuch im KOSMOS Verlag: „Dem Hunde – wenn er gut gezogen“ von Kurt Keller. Seitdem hat sich im Umgang mit dem besten Freund des Menschen viel getan und auch die Rolle des Hundes in der Gesellschaft hat sich grundlegend verändert. Weg von der Haltung im Zwinger, von der Ausbildung mit Drill und Strafen hin zu hundegemäßer Kommunikation, sanften Erziehungsmethoden und rassegerechter Beschäftigung. KOSMOS und seine Autoren sind seit 60 Jahren Teil dieser Entwicklung, haben sie begleitet, gefördert und mit angestoßen.

Die Hundebücher von KOSMOS stehen für einen artgerechten Umgang mit Hunden. Sie bieten Hundehaltern praktischen Rat rund um Erziehung, Gesundheit, Spiel & Sport, beantworten Verhaltensfragen und liefern spannendes Hintergrundwissen. Das Spektrum reicht dabei von Informationen für Hundeneulinge über Lesebücher und Ratgeber zu speziellen Themen bis hin zum Fachbuch für Hundeprofis. Das Besondere: KOSMOS-Hundebücher werden stets von Experten aus Praxis und Forschung geschrieben. Wir sind stolz darauf, dass renommierte Autoren wie Dorit Feddersen-Petersen, Günther Bloch, Sabine Winkler, Petra Führmann oder Martin Rütter bei uns ihre Verlagsheimat gefunden haben.


bei KOSMOS

Und auch das Team hinter den B端chern lebt die Hundeleidenschaft! Die vier B端ro-Hunde Lung, Runa und Nelson aus der Redaktion (v. l. n. r.) und Frieda aus dem Marketing unterst端tzen das Team bei neuen und spannenden Projekten f端r Sie!

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Ihr Hund als Cover-Star Mitmachen und Foto Ob beim Gassigehen, Spielen oder Faulenzen – Sie finden Ihren Hund immer wunderschön? Dann schicken Sie uns Ihr Lieblingsfoto und mit etwas Glück wird Ihr Vierbeiner der KOSMOS Cover-Star! Der Gewinnerhund wird von einem erfahrenen Hundefotografen fotografiert und dann als Cover-Hund auf einem KOSMOS Hundebuch zu sehen sein!


shooting gewinnen!

? Mitmachen & gewinnen! Bis 30. September 2014 unter www.kosmos.de/coverhund anmelden und ein Foto von Ihrem Hund hochladen – fertig! Die Fotos kÜnnen online bewertet werden.

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Hundlichem Verhalten auf der Spur Wenn Günther Bloch auf seinen Laika-Rüden und Jagdhund Timber schaut, sieht er in ihm täglich dessen wölfische Wurzeln reflektiert: vom Zurechtzimmern und „Eindrehen“ in Schlafmulden, vom dreisten Futterstehlen mit anschließendem Vergraben über das Anlegen von Nahrungsdepots bis hin zum zielgerichteten Nachstellen von diversen Tierarten mit Endhandlung Beutefang. Vor zwanzig Jahren hätte er solche Unarten von Timber kurzerhand mit einem Nackengriff beantwortet, kräftig geschüttelt und ohne Wenn und Aber „Rudelführerqualitäten“ aufblitzen lassen. In Wolfsmanier,

versteht sich. Sozusagen als menschlicher „Alpha- und Leitwolf“, der stets standfest auftreten und Klarheit schaffen muss, damit sein hoher Sozialstatus gewahrt bleibt. Teamarbeit Das Märchen vom dominanten Rudelführer erlebt gerade eine Renaissance und scheint in der Hundeszene wieder in Mode gekommen zu sein. Ganz zum Unverständnis von Günther Bloch, dessen Spezialgebiet seit 1991 Verhaltensbeobachtung an wilden Wölfen ist und der das Märchen vom männlichen „Alphawolf“ als


Der Wolfsforscher

Günther Bloch

Verhaltensbeobachter Spezialgebiet: Freilandforschung an Wölfen; 1977 Gründung der Hundefarm Eifel mit mobiler Hundeschule, Einzelunterricht, Welpenspielstunden und Gruppenhaltung für Urlaubshunde. Lebt und arbeitet in: Canmore, Kanada Sein Hund: Timber (Laika) Er sagt: Meine Beobachtungen zum Sozialverhalten von Caniden beschreiben nicht nur die belegbare Nähe von Wolf und Hund, sondern auch, was wir Menschen mit etwas gutem Willen von ihnen lernen können.

Erster entzauberte. Heute spricht man vom „Familienverband“, in dem ein Leitrüde und ein Leitweibchen gemeinsam Welpen aufziehen. Dies geschieht in Teamarbeit. Oftmals kommt es sogar vor, dass sich mehrere Mütter zusammen um die Welpen kümmern. Die Familienoberhäupter sind stark am sozialen Geschehen und an der Harmonie in der Gruppe interessiert. Sie haben wahrlich Besseres zu tun, als die anderen Familienmitglieder immer

zu beobachten und zu kontrollieren. Auch für Mensch und Hund sollte gegenseitige soziale Unterstützung selbstverständlich sein. Mehr zum Thema Wolf & Hund

Bloch, Radinger: Wölfisch für Hundehalter 19,95 €/D; 20,60 €/A

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Der Traumhund Man hat ihn irgendwo gesehen und schön gefunden und wollte ja schon immer einen Hund haben. Man identifiziert die Rasse, schaut ins Internet und findet ein reiches Angebot an Verkaufsangeboten. Man liest dies oder jenes nach und, was nur allzu menschlich ist, orientiert sich an den Eigenschaften, die wünschenswert erscheinen. Aber nicht Farbe, Größe und Fell sind die entscheidenden Faktoren für ein glückliches Zusammenleben, sondern das Verhalten, das im Lauf der Generationen züchterisch

zur Erfüllung bestimmter Aufgaben gefördert wurde. Manche Eigenschaft mag im Lauf der „Arbeitslosigkeit“ der letzten 100 Jahre verwässert sein, doch die grundlegenden Persönlichkeitsstrukturen sind nach wie vor vorhanden. Da sie erblich sind, treten sie auch bei Mischlingen auf. Rassehund oder Mischling Deshalb sollte sich auch ein Freund der Nicht-Rassehunde zunächst intensiv mit dem Thema Rassehund beschäftigen. Das ist spannend, weil der Hund eng mit der kulturellen Entwicklung des Menschen verbunden und auch heute noch als Helfer in den unterschiedlichsten Bereichen unentbehrlich ist.


Die Rassenexpertin

Eva-Maria Krämer

Weltreisende in Sachen Hund Spezialgebiet: Hunderassen Lebt und arbeitet in: NeunkirchenSeelscheid Ihre Hunde: Die Whippets Sidi und Kedira Sie sagt: Hunde begleiten den Menschen seit vielen Tausend Jahren. Was unsere Familienbegleiter einst als Arbeitshunde auszeichnete, bereitet uns heute oftmals Kopfzerbrechen. Das Studium der Rassen vor dem Hintergrund ihrer ursprünglichen Aufgaben fasziniert mich seit frühester Jugend und führte mich um die ganze Welt.

Wie die äußeren Merkmale, z.B. Größe und Fell, unterscheiden sich auch die Charaktereigenschaften. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, und jeder findet seinen Hund am schönsten. Aussehen spielt im Zusammenleben keine Rolle, aber mit dem Charakter eines Hundes müssen wir leben. Kein Hundetrainer kann dem Hütehund das Hüten, dem Schutzhund das Verteidigen und dem Jagdhund das Jagen abtrainieren. Viel besser ist es, einen Hund zu wählen, der zu uns passt und mit dessen Veranlagungen wir gut le-

ben können. Unter dieser Voraussetzung ist jeder Hund der geeignete für einen Menschen, es müssen sich nur die Richtigen finden. Das einzigartige Handbuch

Eva-Maria Krämer: Faszination Rassehunde 39,99 €/D; 41,10 €/A

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Kann das Liebe sein? Mensch und Hund Kennen Sie die Geschichte der Mutter, die ihre Kinder auf Reisen schickt? Sie macht sich Sorgen, dass dem kleinen Sohn etwas passieren könnte. Zwei Möglichkeiten hat sie, um sich abzusichern: Zum einen kann sie die große Tochter bitten, gut auf ihren kleinen Bruder zu achten. Oder sie rät dem kleinen Bruder, seine große Schwester nicht aus den Augen zu verlieren. Wer Kinder kennt, ahnt, welche Version gut ausgeht: Personen mit Plan vom Leben behält man im Blick, besteht kein

Vertrauen, macht der Bruder, was er will. Mit Hunden ist das ganz ähnlich: Auch sie möchten einen Menschen, der ihnen Orientierung bietet. Doch die Realität sieht leider oft anders aus: Halter stolpern hilflos „Leckerli!“ rufend ihren Hunden hinterher oder lassen sich frustriert über Parkwege zerren. Was ist passiert? Hunde und Menschen können ein tolles Team sein, aber wir müssen dem Hund einen Grund bieten, bei uns bleiben zu wollen. Tatsächlich finden Hunde gerade Menschen interessant, die spannend sind und aktiv ihre eigene Meinung vertreten. Zum Beispiel, indem sie auf die Einhaltung gewisser Regeln wie „Kommen“ oder „Bleiben“ geradezu spießig bestehen. So lernen Hunde, Frust aushalten und sitzen bleiben zu können, auch wenn auf der anderen Straßenseite der beste Hundekumpel fröhlich wedelnd an der Ampel steht. Oder dass sie immer kommen, auch wenn sie eigentlich gerade die Nase tief in einen Kaninchenbau stecken wollten. Das Schöne: Im Gegenzug für so viel Verlässlichkeit können diese Menschen ihren Hund frei


Die Fachjournalistin

Kate Kitchenham

Dem Hunde-Glück auf der Spur Spezialgebiet: Mensch-HundErziehung Lebt und arbeitet in: Lüneburg Ihr Hund: Husky-Labradormix Erna Sie sagt: Hunde bereichern mein Leben! Spaziergänge an Ernas Seite inspirieren und entspannen mich, durch ihre spontanen Aktionen haben wir viel zu lachen. Deshalb schreibe ich aus Leidenschaft und Überzeugung Hundebücher: Um andere Menschen dabei zu unterstützen, ihr eigenes Hunde-Glück zu finden.

laufen lassen. Dieses Vertrauen funktioniert wie bei dem Geschwisterpaar also tatsächlich nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit: Wenn der Hund weiß, dass sein Mensch die Richtung kennt, orientiert er sich freiwillig und mit viel Freude an uns. Schließlich schenken wir ihm dadurch nicht nur Futter für den Napf, sondern vor allen Dingen Sicherheit, fröhliche Anerkennung und Liebe fürs Leben. Und so einen Menschen möchte kein Hund missen.

Für glückliche Mensch-Hunde-Teams

Kate Kitchenham: Hundeglück 19,99 €/D; 20,60 €/A

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Winken lernen Setzen Sie sich mit einem leckeren und geruchsintensiven Happen in der verschlossenen Hand vor Ihren Hund. Halten Sie ihm die geschlossene Hand vor die Nase. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er irgendwann anfangen, zu pföteln. Sobald seine Pfote auf Ihrer Hand ankommt, sagen Sie „Gut“. Nehmen Sie dann mit der anderen Hand das Leckerchen aus Ihrer Faust und geben es Ihrem Hund mit dem Hörzeichen „Nimm‘s“. Probieren Sie dies mehrmals hintereinander, bis Ihr Hund seine Pfote zuverlässig einen Moment auf Ihrer Faust ruhen lässt.

Nach einer Weile versuchen Sie es dann mit geschlossener Hand ohne Leckerchen darin. Stellen Sie stattdessen eine Box mit kleinen Häppchen in unmittelbare Nähe. Ruht die Pfote des Hundes auf Ihrer Hand, verstärken Sie mit „Gut“ und nehmen das Leckerli zur Belohnung aus der Box. Üben Sie dies mehrmals und versuchen Sie es dann mit ausgestreckter Hand: vor den Hund setzen, Hand ausstrecken, Pfotegeben verstärken und mit Futter belohnen. Klappt dies, können Sie die Anforderungen erhöhen. Halten Sie nun Ihre ausgestreckte Hand etwas höher oder auch einmal seitlich. Verstärken und belohnen Sie


Die Hundetrainerinnen

Petra Führmann, Nicole Hoefs, Iris Franzke Hundegerechte und umsetzbare Hundeerziehung Spezialgebiet: Individueller Einzelunterricht, Fortbildung für angehende Hundetrainer, Spielund Raufergruppen. Leben und arbeiten in: Aschaffenburg Ihre Hunde: Langhaarschäferhund Bran, Königspudel Birk, Chihuahuas Flip, Mücke, Hummel, Mhaira, Holly, April, Bente, Scrållan plus Rauhhaardackel Ludwig. Sie sagen: Das Leben mit Hunden ist bunt und spannend!

ab sofort nicht mehr die Berührung der Hand mit der Pfote, sondern ausschließlich das hohe Heben der Pfote. Klappt dies gut, können Sie das Hörzeichen „Winken“ einführen. Verknüpfen Sie es mit jeder richtigen Bewegung des Hundes und belohnen sofort. Sag zum Abschied leise servus! Wenn die Übung funktioniert, kann man das Winken mit Schluchzgeräuschen unterlegen. Dieses neue, parallel gegebene Signal kann das alte nach kurzer Zeit völlig ersetzen,

und jedes Mal, wenn Sie ein Weinen imitieren, hebt Ihr Hund die Pfote, als würde er zum Abschied winken. Die besten Gute-Laune-Spiele

Franzke, Hoefs, Führmann: Das große Kosmos Spielebuch für Hunde 26,99 €/D; 27,80 €/A

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Welpen richtig sozialisieren Die Erfahrungen, die der Welpe während der ersten zwölf bis vierzehn Lebenswochen sammelt, haben weitreichende Folgen für die Entwicklung des Gehirns und damit für das zukünftige Verhalten eines Hundes. In den ersten Wochen ist der Züchter dafür zuständig, dass der Welpe die richtigen Erfahrungen mit Umwelt, Menschen und anderen Lebewesen macht. Danach ist es die Sache des Halters. In der neuen Familie ist – neben der Stubenreinheit – zunächst der Aufbau von Vertrauen und einer

guten Bindung zwischen Hund und Halter am wichtigsten. Beides kann durch gezielte Übungen gefördert werden. Reize, mit denen ein Welpe von Anfang an gute Erfahrungen macht, können zu Sicherheitsfaktoren werden und so zu seinem Wohlbefinden beitragen. Gute Erfahrungen als Vorbereitung Damit sich ein Welpe zu einem emotional stabilen Hund entwickelt, der anpassungsfähig und Stresssituationen gewachsen ist, muss er „gute“ Erfahrungen machen. Ausschlaggebend ist also die Qualität und nicht die Quantität der Erfahrungen. Um sicherzustellen, dass


Die Verhaltenstherapeutin

Dr. med. vet. Renate Jones Fit fürs Hundeleben

Spezialgebiet: Die Veränderung von unerwünschtem Verhalten bei Hunden, Katzen und anderen Heimtieren Lebt und arbeitet in: München Ihr Hund: Nach fast 15 Jahren mit Rottweiler Paco hat ein „Neuer“ im Augenblick keine Chance. Sie sagt: Unerwünschtes Verhalten bei Haustieren kann am besten verändert werden, wenn möglichst frühzeitig Fachleute mit fundierter Ausbildung zu Rate gezogen werden.

Erfahrungen positiv sind, müssen sie „richtig dosiert“, individuell angepasst und in einem entspannten und stressfreien Umfeld gesammelt werden. Was zu viel ist und dadurch nachteilig wirken kann, hängt letztendlich davon ab, in welcher Entwicklungsphase sich ein Welpe befindet und wie robust bzw. sensibel er ist. Besonders beim Kontakt mit Kindern, aber auch in Welpengruppen sind daher gut kontrollierte Bedingungen erforderlich, unter anderem eine zeitliche Begrenzung. Da vor allem ängstliche und unsichere Hunde

zur Entwicklung von unerwünschtem Verhalten neigen, sollte die Zeit der Sozialisation möglichst gut genutzt werden. Für den Start ins Hundeleben

Renate Jones: Welpenschule 7,99 €/D; 8,30 €/A

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Sitz, Platz, Hier... Für die Übung „Sitz“ brauchen Sie anfangs eine ruhige, ablenkungsarme Umgebung und ein paar Leckerchen. Zuerst wird der Bewegungsablauf von „Sitz“ geübt. Wenn Ihr Hund verstanden hat, worum es geht, führen Sie das Hörzeichen „Sitz“ ein. Sie stehen vor Ihrem Hund, er schaut Sie aufmerksam an. In Ihrer Hand halten Sie ein Leckerchen und heben Ihren Zeigefinger. Dieser wird zum späteren Sichtzeichen. Nun führen Sie Ihre Hand über den Kopf des Hundes nach hinten. Er wird ihr mit der Nase folgen, den Kopf nach hinten nehmen und dabei automatisch sein Hinterteil senken. In dem Moment, wo der Po zum Boden

geht, sagen Sie „Sitz.“ Wenn er sitzt, wird er gelobt und bekommt das Leckerchen. Bevor er aufsteht, geben Sie ihn mit „Lauf“ wieder frei. Als Hörsignal eignet sich „Down“, da es sich deutlich von anderen Signalen unterscheidet. Die flach ausgestreckte Hand, die nach unten zeigt, wird als Handzeichen verwendet. Nehmen Sie ein Leckerchen zwischen Daumen und Zeigefinger, strecken Sie ein Bein aus und rufen Sie Ihren Hund zu sich heran. Halten Sie Ihrem Hund das Leckerchen vor die Nase und führen es langsam nach unten, unter Ihrem Bein hindurch. Ihrem Hund bleibt nichts weiter übrig, als sich zu ducken. Sobald er mit dem Bauch auf dem Boden ankommt, sagen Sie das Signal „Down“ und geben ihm das Leckerchen. Danach lassen Sie ihn gleich wieder aufstehen. Das Signal „Hier“ ist für Hund und Mensch das allerwichtigste, denn je zuverlässiger er zu Ihnen zurückkommt, umso mehr Freiheit können Sie ihm bieten. Zum Üben brauchen Sie eine ruhige Umgebung und Leckerchen. Ihr Hörzeichen ist ein freundliches „Hier“ oder ein Doppelpfiff (Hundepfeife). Rufen Sie Ihren Hund nur, wenn Sie Aussicht auf Erfolg haben. Spielt er mit anderen Hunden oder ist mit den Gedanken nicht bei der Sache, sollten Sie es anfangs lieber gar


Der Hundeprofi

Martin Rütter

Hundetrainer und Entertainer Spezialgebiet: Coaching für Menschen mit Hund Lebt und arbeitet in: Köln Sein Hund: Mina, Golden Retriever, begleitete ihn 16,5 Jahre Er sagt: „Ich trainiere Hunde, aber vor allem ihre Menschen. Denn es ist fast nie DER Problemhund, sondern der Mensch, der seine Verhaltensweisen und Einstellungen überdenken und verändern muss, um ein glückliches Zusammenleben von Zwei- und Vierbeiner zu gewährleisten.“

nicht erst versuchen. Ihr Hund ist nicht weit von Ihnen entfernt, schaut Sie an oder bewegt sich in Ihre Richtung. In dem Moment rufen Sie ihn freundlich beim Namen und es erfolgt Ihr „Hier“ oder das „tüttüüüüt“ der Pfeife. Ist Ihr Hund bei Ihnen, wird „Hier“ mit „Sitz“ kombiniert. Lassen Sie ihn vor sich absitzen, während er Sie ansieht. Es erfolgt Lob und Leckerchen und nach dem Freigabesignal „Lauf“ darf er sich wieder seinen Hundesachen widmen, bis er das nächste Mal gerufen wird.

Das Standard-Werk

Martin Rütter: Hundetraining € 19,99 (D), € 20,60 (A) Erhältlich ab 4. April 2014

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Der Hund an der Leine Während jahrelanger intensiver verhaltenstherapeutischer Arbeit mit Hunden lernte Anton Fichtlmeier Hunde mit unvorstellbaren Verhaltensstörungen kennen. Anfangs war es äußerst schwierig, mit diesen eine gemeinsame Kommunikationsebene aufzubauen. Eine substanzielle Therapie im Gegensatz zu einem bloßen Umkonditionierungsprozess ist aber ohne funktionierende Kommunikation unmöglich. Aus dieser Notwendigkeit heraus entwickelte Anton Fichtlmeier ein an das Instinktverhalten der Hunde anknüpfendes und auf deren Kommunikationsebene basierendes Leinenführungskonzept. Das Hilfsmittel Leine Bei einer verhaltenstherapeutischen Arbeit mit einem Hund ist es zuerst notwendig, jeden Hund nach seinem rassespezifischen Herkommen zu beurteilen und ihn in seiner jeweiligen individuellen Entwicklungsphase wahrzunehmen. Erst danach können klare Richtlinien für erwünschtes

soziales Verhalten erarbeitet werden. Ohne Begrenzung von Freiraum ist dies sehr schwer möglich. Die Leine ist ein äußerst effizientes Hilfsmittel, um Übereinkünfte wie „richtig“ oder „falsch“, „erwünscht“ oder „unerwünscht“, treffen zu können. Mithilfe der Leine kann Anton Fichtlmeier bei allen ihm vorgestellten Hunden innerhalb sehr kurzer Zeit eine über Signale und Symbole funktionierende Kommunikationsebene aufbauen.


Der Kommunikationsspezialist

Anton Fichtlmeier

Der die Sprache der Hunde spricht Spezialgebiet: Welpenprägung, Rettungs- und Jagdhunde Lebt und arbeitet in: Berg Seine Hunde: Weimaraner Emma und Franz und Foxl Terrie Er sagt: Mein größtes Anliegen ist zu vermitteln, wie man Empfindungs- und Realitätsebenen der Hunde miterleben und auf der Kommunikationsebene der Hunde mitgestalten kann.

Dadurch legt er die Basis für eine bewusste Kommunikation mit dem jeweiligen Hund.

Alles zur Methode

Für alle Hundehalter Es handelt sich um eine Methode, die in dieser Form von jedem Hundehalter für jeden Hund, also auch für Welpen, erfolgreich eingesetzt werden kann. Sie beruht in ihrer Gesamtheit auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Verständnis.

Anton Fichtlmeier: Der Hund an der Leine 19,95 €/D; 20,60 €/A

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Der Hund in den Flegeljahren Die Pubertät kann sich über einen sehr langen Zeitraum hinziehen. Ähnlich wie beim Menschen ist sie nämlich keineswegs beendet, wenn die physiologische Geschlechtsreife erreicht wurde. Bei manchen Hunderassen kann es mehrere Jahre dauern. Der Zeitraum der Pubertät ist gekennzeichnet durch eine Reihe von Wachstums- und Entwicklungsprozessen (höhere Leistungsfähigkeit durch Veränderungen des Bewegungsapparates, der Bewegungssteuerung, von Muskel-

und Skelettsystem, aber auch im Bereich von Herz und Kreislauf). Im Gehirn werden wesentliche Umorganisationen unter dem Einfluss der Sexualhormone vorgenommen. Die Großhirnrinde, Zentrum von rationalem, gegebenenfalls auch vernunftbegabtem Verhalten, erhält mehr Zuständigkeiten, wird durch größere Zellen und stärkere Verknüpfungen mit einer besseren „Rechnerkapazität“ ausgestattet. Zudem steigt der Stoffwechsel in den einschlägigen Arealen, es wird mehr Energie zugeführt. Auch sollten Fasern, die aus den Zentren der Großhirnrinde in die tiefer gelegenen Regionen des sogenannten Emotionsgehirns, vor allem des Mandelkerns im Limbischen System führen, verstärkt eingerichtet und sozusagen durchgeschaltet werden. Nur diese Fasern sind es letztlich, die sowohl im sozialen Bereich, im Bereich der


Der Verhaltensexperte

PD Dr. Udo Gansloßer Für ein besseres Miteinander

Spezialgebiet: Verhaltensbiologie und Tiergartenbiologie Lebt und arbeitet in: Fürth, Greifswald, Jena Er sagt: Die Pubertät ist eine sehr wesentliche Phase in der Entwicklung des Hundes und muss mit ebenso viel Feinfühligkeit und individuellem Verständnis begleitet werden wie bei der Erziehung eines menschlichen Jugendlichen.

Aggressionskontrolle, der Stressbewältigung als auch anderer wichtiger Phänomene der Verhaltensreifung wirksam werden. Klare Richtlinien Im Zeitraum der Pubertät ist es wichtig, dass die Menschen ihrem Hund eine klare Linie vermitteln, ihm aber vor allem auch die notwendige Leittierkompetenz vorführen. Nur wenn der Mensch als Bindungspartner Sicherheit gibt, soziale Unterstützung in Krisensituationen liefert und dem Hund

auch als Basis für Erkundungs- und Neugierverhalten sowie für eigene Problemlösungen dient, kann im Lauf der Zeit eine stabile und gesicherte Bindung auftreten. Der Hund im Fokus der Wissenschaft

Gansloßer, Kitchenham: Forschung trifft Hund 29,99 €/D; 30,90 €/A

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Das stinkt zum Himmel Lacher sind bei diesem Trick garantiert, denn es ist urkomisch, wenn ein Hund am Schuh seines Menschen schnüffelt und gleich darauf – wie vom Gestank dahingestreckt – zu Boden sinkt. Der Aufbau Das Training wird zweigeteilt. Zum einen lernt der Hund auf Signal auf der Seite mit abgelegtem Kopf zu verharren und zum anderen am Schuh zu schnuppern. Stabile Seitenlage Das Totstellen beginnt mit dem Signal „Platz“. Nun führen Sie ein Leckerchen von der Nase des Hundes aus in Richtung Schulter. Um ihm

zu folgen, muss sich der Hund zur Seite fallen lassen. Sobald er eine bequeme Liegeposition erreicht, gibt es ein Leckerchen zur Belohnung. Diesen Trainingsabschnitt möglichst oft wiederholen, bis er bombensicher sitzt. Wichtig ist, dass Sie das Signal immer mit einem Gegensignal (z.B. „Wach“) auflösen. Im nächsten Schritt erhält der Hund erst dann ein Leckerchen, wenn er auch den Kopf auf dem Boden ablegt. Sie können den Kopf Stück für Stück in Richtung Boden locken, indem Sie das Leckerli entsprechend halten und erst freigeben, wenn Sie kleine Fortschritte sehen. Liegt der Hund platt wie eine Flunder, wird das Hörzeichen „Tot“ oder


Die Trickdoggerin

Simone Doepp Ganz schön tricky

Spezialgebiet: Training für Familienhunde Lebt und arbeitet im: Westerwald Ihre Hunde: ein internationales Rudel Sie sagt: Hunde sind in der Lage, Menschen sehr viel zu geben und deren Leben vielfältig zu ergänzen. Daher liegt es in der Verantwortung des Menschen, dass Hunde sich in ihrer Familie wohlfühlen können und ihrer Natur entsprechend gefordert und gefördert werden.

„Schlafen“ eingeführt, je nach dem, was Ihnen lieber ist. Jetzt kommt der Schuh dazu Nehmen Sie einen alten Schuh und legen Sie ein Leckerli hinein. Ihr Hund wird seine Nase gern in den Schuh stecken, um an das Leckerli zu gelangen. Verknüpfen Sie diesen Vorgang mit dem Signal „Schuh“. Kombinieren Zu guter Letzt werden beide Tricks kombiniert. Geben Sie erst das Signal „Schuh“, danach folgt „Tot“ bzw. „Schlafen“. Wenn der Ablauf

gut klappt, erhält der Hund am Ende der Übung das Leckerli. Sollte er zwischendurch einzelne Schritte durcheinanderbringen, üben Sie beide Tricks noch einmal einzeln. Für kleine und große Kunststücke

Doepp, Metz: Trick Dogs – Der Spaß geht weiter 14,99 €/D; 15,50 €/A

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Hunde und ihre Menschen Es sind die Gebärden, die Mensch und Hund verbinden. Dazu gehören Blicke, Berührungen, Mimik, Körperhaltungen oder auch Bewegungen. Diese „analoge Kommunikation“, die Gefühle, Absichten und Bedürfnisse so trefflich abbildet, stellt eine universelle Sprache von Menschen und Tieren dar. Analoge Kommunikation lässt uns Verbundenheit erfahren, weil ihre Ausdrucksformen die gemeinsamen Wurzeln der Mensch-Tier-Kommunikation sind, eines Verhaltens, welches über weite Bereiche intuitiv verstanden wird.

Gemeinsame Entwicklung Diese Art der Kommunikation gilt besonders fein abgestuft für Haushunde, die seit rund 30.000 Jahren, eingepasst in unser Sozialsystem, mit uns leben. Hunde sind adaptiert an die veränderten Lebensbedingungen, „widmen seit Jahrtausenden ihre ganze Aufmerksamkeit jeder Regung des Menschen, ihre Beobachtungsbasis ist unsere Familie, ihr Biotop unser Heim“ (Vilmos Csanyi 2006). Hunde wurden im Lauf der Zeit Arbeitstiere und Begleiter des Menschen. Heute sind sie in mitteleuropäischen und anderen modernen westlichen Gesellschaften überwiegend Sozialpartner, häufig unterbeschäftigt und gleichsam überfordert als „Mensch im Pelz“ oder Statussymbol. Allesamt sind Hunde hochsozial und somit exzellente Beobachter, die unsere Mimik, Körperbewegungen, Körperhaltungen sowie die Art unseres Sprechens assoziativ zum situativen Kontext bzw. zu


Die Forscherin

Dr. Dorit Feddersen-Petersen Die mit den Hunden lacht

Spezialgebiet: Verhaltensbiologie von Wild- und Haushunden Lebt und arbeitet in: Kiel im Zoologischen Institut und zuhause an der Kieler Förde Ihr Hund: Momentan hundelose Phase Sie sagt: Entspanntes Lächeln des Menschen im sozialen Kontext und Hunde-Lächeln wirken nicht nur verhaltensangleichend, da über Artgrenzen ansteckend, sie sind vielmehr mit Wohlbefinden verbunden und bindungsfördernd.

regelhaften Verhaltensänderungen ganzheitlich speichern, um sich fortan darauf einzustellen. Und das gezielt zu ihrem Nutzen – dieser muss keineswegs deckungsgleich mit unserem Vorteil sein, uns also nicht unbedingt nur Freude bereiten.

Das Standard-Werk zum Hundeverhalten

Dorit FeddersenPetersen: Hundepsychologie 49,99 €/D; 51,40 €/A

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Auf die Düfte, fertig, los ... Mantrailing ist eine spezielle Art der Nasenarbeit. Ob für den Rettungseinsatz oder als Hobby – Mantrailing ist eine optimale Auslastung für das Nasentier Hund und wird immer beliebter. Das Trailen hat seinen Ursprung in der Rettungs- und Polizeihundearbeit und bezeichnet die Suche des Hundes nach dem Individualgeruch eines vermissten Menschen (engl. man = Mensch, trailing = eine Spur verfolgen). Das brauchen Sie zum Trailen Das Suchgeschirr: Es soll gut passen und darf nicht verrutschen. Der

Hund sollte das Geschirr nur zum Trailen tragen. Die Suchleine: Sie sollte ca. 7 bis 8 Meter lang sein. Ideal ist eine Leder- oder Beta-Biothane-Leine. Die richtige Belohnung: hochwertiges Nassfutter, z.B. Huhn, Truthahn oder Fisch oder andere Leckereien. Der Geruchsartikel: Anfangs wählen Sie einen großen, weichen Gegenstand, z.B. ein T-Shirt, später reicht es, Gegenstände kurz anzufassen. Der erste Entdecker-Trail Geruchsspur legen & verstecken: Die Person, die der Hund suchen soll, versteckt sich in einem ruhigen Gebiet ohne Ablenkung. Anfangs wählt man einen weichen Untergrund, z. B. eine Wiese oder einen Waldweg mit ein paar Bäumen oder Büschen. Hund und Hundeführer bleiben zunächst am Auto zurück, damit der Hund beim Trail-Legen die Person nicht weggehen sieht. Am Startpunkt legt die zu suchende Person einen weichen


Die K9-Mantrailer

Alexandra Grunow Rovena Langkau

Das professionelle Such-Team Spezialgebiet: Seit 10 Jahren Ausbildung von Personen-Spürhunden für den Realeinsatz und Thera-Trailen mit traumatisierten, jagdlich ambitionierten und hyperaktiven Hunden. Leben und arbeiten: zwischen München und Landsberg am Lech Ihre Hunde: Bloodhounds, Weimaraner, Dackel, Catahoula, Mixe Sie sagen: Immer eine Nasenlänge voraus ...

Geruchsartikel von sich aus. Dann geht sie los. Alle paar Meter platziert sie weitere kleine Geruchsartikel auf ihrer Spur, z. B. Steine unterschiedlicher Größe, die die Person eine Zeit lang in der Hand gehalten hat. Diese ersten Mini-Trails sind nur wenige Meter lang. Anriechen: Einem jungen, unerfahrenen Hund wird der Geruchsartikel einfach auf den Boden gelegt. Man führt ihn dann langsam heran, er riecht daran und der Trail beginnt.

Gefunden: Bei der versteckten Person gibt es eine schmackhafte Belohnung. Trendsport für alle Hundebesitzer

Alles übers Mantrailing Grunow, Langkau, Gansloßer: Mantrailing 26,95 €/D; 27,70 €/A

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Gesund durchs Hundeleben Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle paar Jahre – und das gilt auch für die Tiermedizin. Nicht nur unter Hundehaltern, sondern auch unter Tierärzten herrscht seit einigen Jahren eine nicht unerhebliche Verunsicherung, aber auch eine Art Aufbruchsstimmung, bei der man sich von vielen alten und längst überholten Dogmen und Klischees löst. Kein Hund muss heute mehr jährlich gegen sechs oder mehr verschiedene Infektionskrankheiten in Form der „bewährten“ Kombispritze geimpft werden oder nach einem

starren Standardschema viermal jährlich eine „Wurmkur“ erhalten. Individuelle Impf- und Entwurmungsschemata sind längst angezeigt und werden von kritischen und informierten Tiermedizinern angewandt. Ebenso können regelmäßige und gründliche Kotuntersuchungen nicht wenige Entwurmungsbehandlungen vollständig oder teilweise ersetzen, unnötige Medikamentengaben werden somit vermieden. Gleiches gilt erst recht für den Einsatz von Antibiotika, da immer mehr Erreger gegen die Medikamente resistent werden. Die Devise lautet also: „So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich!“


Der Tierarzt

Dr. Martin Bucksch

Kompetente Gesundheitsberatung Spezialgebiet: Fachtierarzt für Kleintiere und Veterinärdermatologe Lebt und arbeitet in: Hamburg und Nordfriesland Seine Hunde: Borderterrier-Rüde Pepe und Rottweilerdame Patsy (aus dem Tierheim) Er sagt: Hunde waren und sind ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Ihr Wesen, ihre Intelligenz und ihr Charakter begeistern und faszinieren mich auch nach mehr als 20 Jahren, die ich mit Hunden arbeiten darf, täglich aufs Neue.

Was in den Napf kommt Und last but not least muss Futter nicht ausschließlich aus des Herstellers Dose oder Tüte stammen. Gesunde, frische und artgerechte Alternativen sind längst bekannt und ernährungskundige Tierärzte können Hundehaltern dabei helfen, artgerechte, frische und gesunde Futterrationen selbst zuzubereiten. Ob dabei nun „extremere“ und vor allem arbeitsintensivere Methoden wie etwa das sogenannte BARFen oder ganz einfach ein gesunder, viel-

fältiger, abwechslungsreicher Speiseplan für den Hund gewählt werden, bleibt dem Einzelnen überlassen. Martin Buckschs neuestes Werk

Martin Bucksch: Praxishandbuch Hundekrankheiten 29,99 €/D; 30,90 €/A

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Kate Kitchenham Wissen Hunde, dass sie Hunde sind? € 19,99 (D), € 20,60 (A)

Was wissen Hunde über Menschen? Können sie unsere Stimmungen spüren und unsere Worte verstehen? Kate Kitchenham wollte es genau wissen und traf sich mit international anerkannten Hundeexperten. Herausgekommen ist ein außergewöhnliches Buch über das Seelenleben und die Fähigkeiten von Hunden – hier bleibt keine Frage offen. Erhältlich ab 4. April 2014

Birgitte RauthWidmann: Die Sinne des Hundes € 24,99 (D) € 25,70 (A)

Die Welt aus Hundesicht verstehen: Die Autorin erklärt, wie Hunde sehen, riechen, hören und fühlen.

Heike SchmidtRöger: Familienhunde € 14,99 (D) € 15,50 (A)

So finden Sie den passenden Hund: Hier werden 50 der beliebtesten Begleiter für alle Lebenslagen vorgestellt. Mit großem Traumhund-Test.


Martin Rütter, Andrea Buisman Haltung mehrerer Hunde € 14,99 (D), € 15,50 (A)

So klappt es mit einem Rudel aus zwei, drei oder mehr Hunden! Martin Rütter und Andrea Buismann helfen bei der Auswahl und Eingliederung des geeigneten Partners und erklären welche Regeln im Zusammenleben wichtig sind!

Erhältlich ab 4. April 2014

Kristina Falke, Jörg Ziemer: Spiel und Sport für Hunde € 14,99 (D) € 15,50 (A)

Bei diesen Spiel- und Hundesportarten ist für jeden Hund und Hundehalter etwas dabei – egal ob jung oder alt, sportlich oder gemütlich.

Nicole Hoefs, Petra Führmann: Was liest der Hund am Laternenpfahl? € 9,99 (D) € 10,30 (A)

Lesespaß für Hundefans: Amüsant und informativ wird aufgedeckt, was Hundefreunde schon immer wissen wollten. Ob kurios, erstaunlich oder ganz alltäglich: Dieses Buch ist genauso besonders und charmant wie unsere Vierbeiner.

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Kosmos-Hunde-Magazin 2014