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Freaksnews -------------------------------------------------------------------------------------------------------

Inhalt: - Die Welt ist im Wandel - SalomĂŠ's Anliegen - mail von mad - mail von Sibe - mail von Sven - dominik, ein bruder aus chur - Freak-Profil von Res Stillhart


Hey Freunde.....! habe die Intuition, den Newspot weiter zu führen. Im Inhalt seht ihr die Themen. Freaks sollen sich vorstellen der Weg einzelner Freaks als Info weitergebeben werden. Dabei verarbeite ich auch Eindrücke.....:

- die Welt ist im Wandel -

ist gedacht, dass die momentanen Leute,die die Bewegung in der Schweiz ausmachen, hören, wies einzelnen so geht. Vor allem solls auch als Gebetsinfo dienen. gute Zeit beim lesen.....! ________________________________________________________________________

Die Welt ist im Wandel Die Postmoderne Welt schliesst den christlichen Glauben als mögliche Form zu einem attraktiven Leben weitgehend aus. Zeitgenossen und Genossinnen checken lieber Kontroverse Gedanken, die ein relativistisches Bild abgeben, als biblisches Gedankengut. Nach den Aussagen der heiligen Schrift zu fragen ist veraltet, spiesserisch. Der Blick auf die Geschichte lehrt uns einige üble Wurzeln. Im finstern Mittelalter missbrauchte die katholische Kirche ihre Monopolstellung. Als Verwalter des Wissens hakte sie auf den einfachen Leuten rum, statt ihnen durch das Wort zu dienen. Die Priester waren im irrigen Glauben, nur durch ihre Absolution gäbe es Heil. So hortete sie die Menschen wie Sklaven im Innern ihres dogmatischen Lehrgebäudes. Total verpeilt zockte sie den Schäfchen die Moneten ab. Statt zu einem gottesfürchtigen und gesegneten Leben anzuleiten, gab der Klerus alles, das gemeine Volk als Finanzquelle bei der Stange zu halten. Die Stellung als Verwalter Christi auf Erden wurde nicht zuletzt dank barer Münze gehalten. Die erste Antwort auf diesen Missbrauch kam schliesslich aus den eigenen Reihen. In der spätmittelalterlichen Kirche wurden Stimmen laut, die eine Abkehr vom katholischen Geprotze forderten. Nur das Wort, postulierten die Reformatoren, soll dem Gläubigen den Weg weisen. Zu dieser Zeit war es auch, als sich der Verstand neu regte. Man nennt es


heute die Wiedergeburt des Menschen aus antikem Geist. Vor der Zeit der Kirche, im Geburtsland der Philosophen, war die Verstandesarbeit in Hochblüte. Man erinnerte sich daran und erkannte, dass Erkenntnisgewinn nicht nur durch Glauben, sondern auch durch logische Verknüpfung von Gedanken erfolgen kann. Mit dem Aufkommen des Denkens wurden aber auch Stimmen laut, die sicheres Wissen forderten. Die spekulative Art der philosophischen Gedankengebäude wurde in Frage gestellt. Im Zuge der Aufklärung, praktisch im Gleichschritt mit der Abwendung von der Bibel als alleinigem Bezug für Erkenntnis, wurde nun angedacht, was die Gegenwart prägt. Der Mensch, der sich unter die Leitung eines Geistlichen stellte, wurde als unmündig erklärt. Denken wurde von der lästigen Glaubensfessel befreit. Das ungeliebte Kind Kirche wurde beiseite gestellt. Denken wurde zur Machbarkeits- und Erklärungsmacht Droge. Man wollte Wissen nicht mehr vorgebreit bekommen. Wissen sollte auch nicht im spekulativen Spinnennetz hangen. Es setzte ein Forschen im Bereich der Materie und der beobachtbaren Erscheinung ein. Der massive Missbrauch des christlichen Glaubens durch die katholische Kirche ist der erste Teil der üblen Wurzel. Ihr Fehlverhalten wirkte quasi als Katalysator für das Entstehen von losgelöster Denkensarbeit. Wenn also Menschen über die Jahrhunderte hinweg ihr Herz nicht an zentrales biblisches Gedankengut wie Nächstenliebe, Langmut, Freude, Keuschheit usw. verloren, die Vorbilder des Glaubens lieber in schöne Gewänder gehüllt zwischen reich beladenen Tischen wandelten, dann war das Wasser zu dem sich die Wurzeln ausstreckten, trüb. Anstatt zu erleben, dass die Erfüllung mit dem heiligen Geist ein erfülltes Leben bedeutet, befindet sich ein tiefer von Dunkelheit durchzogener Krater in der europäischen Glaubensseele. Die grosse Menge des abendländischen Volkes fand nie den Link zu einem gottesfürchtigen Lebenswandel. Den Krater aufsuchen tun viel eher Aberglaube, Magie, Fortschrittsglaube usw. Wenn also die Wissenschaft in den letzten zwei Jahrhunderten ihren Erfolgslauf durchzog, so ist das nicht zuletzt darum, weil sie den Menschen sicheres Wissen anbot. Ob Forscher oder Arbeiter, auf eine ganze Generation wirkte der Abschied vom nebulösen Glauben wie eine Droge. Die Kirche als Anbieter einer attraktiven Weltsicht wurde beiseite gestellt. So finden wir uns inmitten eines geistlich Leerraumes wieder. Das Bedürfnis übernatürlicher Erfahrung ist aber geblieben. Und ein kleines Häufchen als Fundamentalisten verschrieener Christen versucht nun der Welt das Gegenteil zu beweisen. Ein Leben, ausgerichtet auf biblische Massstäbe kann den Horizont sprengen und dem Anwender ein erfülltes Leben geben. jhome


-----------------------------------------------------------------------------------------------------Salome's Anliegen Mir geht es sehr gut. Bin ständig unter grossem Druck, weil Vollzeitstudium in Biel, Bern und Zürich und daneben in Biel arbeiten, aber das Studium ("Literarisches Schreiben" an der HKB) ist der Hammer und meine Arbeitsstelle genauso. Auf Anfang Februar ziehe ich nach Biel.

Gebetsanliegen Für mich: Dass ich mehr Zeit habe fürs Studium dieses Jahr, viel Zeit für mich und viel Zeit bei Gott verbringe. Ausserdem möchte ich mit CEE mein erstes Album machen. Jesusfreaks Bern: Dass wir uns weiterhin plus ou moins wöchentlich treffen, dass wir alle Heilung und Gottes Berührung erleben dürfen; dass Wunder geschehen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

mail von mad Ich arbeite momentan in der Vineyard und werde ab Mitte Februar wieder studieren. Mir geht es durchzogen, da ich mich vor etwa 3 Monaten von meiner Verlobten getrennt habe. die nächsten 2 Jahre werde ich mich in der Vineyard engagieren. Ich gehe ab und zu noch zu den Freaks, aber mehr auch nicht. Viele Freaks sind gute Freunde und so sehe ich sie mehr oder weniger regelmässig (die Berner mehr als die Bieler). Ich wünsche euch ein super gesegnetes neues Jahr und starken Rückenwind in euren Segeln.

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mail von Sibe hoi christian sorry, dass es so lange gedauert hat... war in den ferien.. also im moment sind wir so 4-5 leute, die sich regelmässig treffen. die treffen sind ganz unterschiedlich und sehr spontan. wir lesen zusammen die bibel und beten füreinander und Gott ist auf jedenfall mit dabei :-) weiter gibts seit neuem ein italienisches forum (so ähnlich wie das cactus), wo vorwiegend metalhörende tessiner und italiener über Gott und die welt austauschen, gebetsanliegen aufschreiben, veröffentlichen was sie heute in der bibel gelesen oder Gott ihnen gesagt hat usw... gute sache :-) (wen's interessiert: http://rockfortheking.mastertopforum.net) für mich persönlich steht grad ne grosse veränderung an, da meine saisonstelle hier in der casa moscia zu ende ist und ich vorerst zurück in die deutschschweiz gehe.. das heisst, ich ziehe zu meinen eltern bis ich weiss wie's weitergeht... keine ahnung wies hier unten dann weiterläuft aber ich bin überzeugt, dass der Herr das alles im griff hat. :-) ich hoffe euch gehts allen gut?!?? möchte euch echt mal besuchen kommen, vielleicht klappt das ja sobald ich wieder in der deutschschweiz bin.. liebe grüsse und viel segen sibe ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

mail von Sven hey chris. mir geht es gut. mache mir aber sehr viele gedanken über wie wir alle leben, ich wünsche mir dir kraft zu haben ein zeichen zu setzen. ein zeichen um den leuten zu zeigen das ein radikales leben mit jesus sachen verändert und zwar grundsätzlich. ich möchte mich mehr um die leute die gott suchen kümmern weisste. ich kannt dir leider nicht mehr sagen, ich bin nicht so der schreib star weisste... würde mich aber freuen dich wieder einmal zu treffen und n bisschen quatschen und so. wünsche dir fetter segen und eine übermenge jesus! hey danke für dein mail chris.Bis denne der sven


dominik, ein bruder aus chur (hab ihn am Freakstock kennengelernt)

hat sich vom goldenen kalb "hardcore und metal" getrennt für ihn ist die nachfolge wichtig, und das er immer näher zu jesus kommt, der alphalive kurs soll ein segen sein und ihm das geben was er braucht, und das er am siebten märz eine fette predigt halten kann (icf glaube ich) auch wenn er vielleicht nie was für die jesus freaks reisst, möchte ich ihn einfach im gebet unterstützen, darum die info über ihn.....:

Hallo Christian Mir geht es soweit gut. Ich habe klarheit bekommen gegenüber Hardcore und Metal. Ich habe mich gelöst von diesem goldenen Kalb, das es für mich war. Seit dem gehts mir immer besser, heute fängt der Alphalive kurs in Chur an. In meiner Wohnung komme ich gut voran, wird mega schön. Ich mache mir keine Ziele für ein neues Jahr, ich nehme es so, wie es kommt, will auf jeden fall immer näher zu Jesus kommen und sein willen tun. Am 7.März habe ich meine erste Predigt über Flucht und Ehrlichkeit. Wie geht es dir? und wo bist du so dran? Liebe grüsse Dominik and be blessed

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..... in jedem NEWSPOT in diesem Jahr werden ein, zwei "Profile", kurze Interviews, von Freaks aus der Schweiz mit dabei sein, dies, damit wir uns besser kennen und verstehen lernen..... ..... den Anfang macht Res Stillhart, bei den St.Galler Freaks (und auch für JesusFreaks Schweiz) um das Administrative und die Webseite besorgt.....: Wie bist du aufgewachsen ? ..... eigentlich in einer wohlbehüteten Familie, gläubig, katholisch, das zweite von sechs Kindern, die ersten fünfzehn Jahre in Irland..... Was, respektive wie war dein Lebensweg (Schule, Beruf) ? ..... Grundschule in Irland, mit fünfzehn ging's in's Kloster-Gymnasium (bayrisches Abitur), danach in der Schweiz die Ausbildung zum MTRA (med.-tech. Radiologie-Assistent) absolviert, dann Wehrdienst in der Schweizer Armee, dort in die Ränge der höheren Unteroffiziere aufgestiegen, Einsätze bei Auslands-Missionen im Rahmen der UNO, danach wieder Zivil geworden, ein kleines Transport-Unternehmen übernommen und während 12 Jahren geführt..... Wieso wohnst du in St.Gallen ? ..... ich hab' nach meinem Absturz dann noch einen Job als Aussendienstler angenommen, der Einsatzstandort war St.Gallen, also bin ich dann halt hierher gezogen..... Wie hast du die Freaks, und auch die Heilsarmee kennengelernt ? ..... nach dem Aussendienst-Job hab' ich fast auf der Gasse gelebt, hatte zwar eine Wohnung, war aber sonst nirgends gemeldet, weder bei Einwohneramt, Arbeitslosenkasse, noch Sozialamt, hab' von Gelegenheitsjobs gelebt, wenn kein Geld da war hat ist man halt bei der Essensausgabe der Heilsarmee angestanden, dort dann einer Einladung zum Abhängabend der St.Galler Freaks gefolgt, wobei ich erst nur Kaffee dort schlürfen wollte.....


Wieso hast du bei uns deine Heimat gefunden, und wieso der Glaube (an Jesus) für dich richtig ist ? ..... bei den Freaks hab' ich meinen Glauben wiedergefunden, der durch die Jahre und Erlebnisse verschüttet war, man kann sagen, dass ich durch meine Teilnahme bei den Abhängabenden (anfangs ja nur um Kaffee zu haben) re-christianisiert wurde..... ..... mit der Zeit hab' ich dann erkannt, dass ich wieder Verantwortung für mein Leben übernehmen will und hab' gefühlt, dass die Freaks wie eine Familie für mich sind..... ..... durch das durfte ich dann die Güte Jesu erfahren, wie er durch andere für mich gewirkt und mir geholfen hat..... Deine Hoffnungen in Beziehung auf die Freaks, dein Leben (Ziele, Wichtigkeiten, usw.) ? ..... durch meine gesundheitliche Situation ist es erschwert für mich einen Job zu finden, meine persönlichen Ziele sind deshalb mehrheitlich darin zu sehen im Gesundheitlichen weiter zu kommen..... ..... durch das kann ich viel Zeit für die Freaks investieren, kann mich um die Belange der Webseite kümmern, zum Beispiel, nur fehlt mir manchmal halt schon das Feedback, vor allem auf gesamtschweizerischer Ebene..... Was findest du für nötig, damit die Freaks eine Bewegung in der Schweiz sein können ? ..... es wollen zu wenig Leute wirklich Verantwortung übernehmen für ihre Gruppe und auch über sie hinaus, und solange dies noch so ist, so sehe ich kaum mehr einen Sinn darin gross von JesusFreaks Schweiz zu sprechen.....


NEWSPOT 01-2008  

regelmässiges Infoblatt der JesusFreaks Schweiz

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