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Spielzeit

2018 / 2019


Theater öfnet Räume Theater verbindet Epochen, Kulturräume und Menschen. Das zeigt sich ganz ausgeprägt wieder in der Spielzeit 2018 / 2019, zu der ich Sie ganz herzlich ein­ laden möchte. Sie erinnern sich? Am 12. März 2016 hate am Theater St.Gallen Vincenzo Bellinis Norma Premiere, sie wurde gefeiert als ‹Norma der Sonder­ klasse›. Seither war die Inszenierung von Nicola Berlofa auch an den Opern­ häusern von Rennes und Nizza zu sehen. Diese Saison kehrt sie zu uns zurück, sie feiert am 17. Januar 2019 bei uns Wiederaufnahme. Wie bei Norma arbeiten wir auch bei weiteren Produktionen mit renommierten Theatern und Opernhäusern in Europa zusammen. Das Musical Hello, Dolly! it eine Zusammenarbeit mit der Volksoper Wien, Priscilla – Königin der Wüte entteht – wie in der vergangenen Saison schon das Berntein­Musical On the Town – in Kooperation mit dem Staattheater am Gärtnerplatz in München. Das Tanztück Die Jahreszeiten mit der Musik von Joseph Haydn it eine Ko­ produktion des Theaters St.Gallen mit der Oper Graz. Dank solcher Kooperati­ onen it es uns möglich, die Arbeit von hochkarätigen Küntlerinnen und Küntlern in St.Gallen zu präsentieren. Gleichzeitig it das Theater St.Gallen dadurch regelmässig in anderen Ländern und Metropolen Europas präsent. Zu dieser internationalen Vernetzung gesellt sich unser Anliegen, regional zu handeln. Exemplarisch dafür teht das Projekt, für das in der Spielzeit 2018 / 2019 unser Container zum Einsatz kommt. Mit der Produktion Spekulanten von Philippe Heule macht er sich Ende September 2018 auf die Reise von St.Gallen via Bodensee und das Rheintal hinauf bis nach Chur. Auch hier pielt der Gedanke von Autausch und Zusammenarbeit: Spekulanten it eine Koproduk­ tion mit dem Theater Chur. Informationen zu unseren Produktionen der Sparten Musiktheater, Tanz und Schaupiel im Grossen Haus, im Studio, in der Lokremise sowie an mobilen Spielorten lesen Sie auf den folgenden Seiten dieses Generalprogramms. Im Serviceteil ab Seite 67 inden Sie eine Übersicht über Vorverkaufsmodalitäten, Tagepreise und die vielfältigen Möglichkeiten und atraktiven Rabate, die Ihnen unsere Abonnements bieten. Wir freuen uns, wenn wir Sie auch in der Spielzeit 2018 / 2019 am Theater St.Gallen begrüssen dürfen. Dort, wo die Welt ebenso wie die Otschweiz auf die Bühne kommt. Wir wünschen Ihnen bereichernde, pannende, unterhalt­ same und denkwürdige Theatererlebnisse.

Werner Signer Geschätsführender Direktor


Inhalt

2018 / 2019


6

Musik– theater 21

Tanz 28

55

Koopera­ tionen

Schau– spiel

Mitmachen

44

63

Kinder– und Jugend– theater 52

St.Galler Festspiele

58

Extras 67

Service


Spielplan– übersicht

|

2018 / 2019

Oper

|

8 Don Carlo Giuseppe Verdi

9 Der unsterbliche Kaschtschei /  Die Nachtigall SE /SGE Nikolai Rimski­Korsakow / Igor Strawinsky

10 L’elisir d’amore Gaetano Donizeti

13 L’incoronazione di Poppea

Tanz

Musical

|

|

23 Die Jahreszeiten

Jerry Herman, Michael Stewart

24 Verzockt

15 Hello, Dolly! 16 Priscilla — Königin der Wüste SE

Stephan Elliot, Allan Scot

19 Matterhorn WA

Michael Kunze, Albert Hammond

20 Musicaltage Priscilla – Königin der Wüte Hello, Dolly! Musical­Konzert

Joseph Haydn

UA

Beate Vollack

27 Coppél–A. I. UA

Felix Landerer

14. St.Galler Fetpiele

|

53 Il trovatore Giuseppe Verdi

54 Desiderium

SE

UA

Claudio Monteverdi, Ernt Krenek

Yuki Mori

14 Norma WA

Vincenzo Bellini


Schaupiel

|

30 Spekulanten

Kinder­ und Jugendtheater

|

UA

Philippe Heule

31 Versetzung SE

Thomas Melle

32 Szenen einer Ehe SGE

Ingmar Bergman

35 Verrücktes Blut SGE

39 Ausgegrenzt und weggesperrt (AT)

40 Endstation Sehnsucht SGE

Tennessee Williams

36 Der nackte Wahnsinn

43 Geschichten aus dem Wiener Wald

Michael Frayn

37 sterben helfen SE

Kontantin Küpert

38 Der Kirschgarten

SGE

Ofried Preussler

UA

Darja Stocker

Jens Hillje, Nurkan Erpulat

SGE

45 Neues vom Räuber Hotzenplotz

46 Dornrösli bockt SE

Anja Hort

47 Cinderella SGE

WA

Ödön von Horváth

Peter Maxwell Davies

48 Wolf sein WA

Betina Wegenat

51 Räuberhände WA

Michael Müller, Finn­Ole Heinrich

Anton Tschechow

UA : Uraufführung SE : Schweizer Erstaufführung SGE : St.Galler Erstaufführung WA : Wiederaufnahme AT: Arbeitstitel


Musiktheater

8 Don Carlo Giuseppe Verdi

9 Der unsterbliche Kaschtschei /  Die Nachtigall

16 Priscilla — Königin der Wüste

SE

SE

Claudio Monteverdi, Ernt Krenek

Stephan Elliot, Allan Scot

14 Norma

19 Matterhorn

SE /SGE

WA

WA

Nikolai Rimski­Korsakow / Igor Strawinsky

Vincenzo Bellini

Michael Kunze, Albert Hammond

15 Hello, Dolly!

20 Musicaltage

Jerry Herman, Michael Stewart

Priscilla – Königin der Wüte Hello, Dolly! Musical­Konzert

10 L’elisir d’amore Gaetano Donizeti

6

13 L’incoronazione di Poppea

Musiktheater


Macht und Verführung Wieviel Macht haben wir über unser eigenes Schicksal? Was beherrscht uns, was verführt uns? Haben wir die Freiheit, über uns selbt zu betimmen? In der kommenden Spielzeit beschätigt sich das Musiktheater mit Macht und Verführung in ihren verschiedenten Faceten – mit Werken aus der gesamten, über vierhundertjährigen Geschichte der Oper! Als erte Opernproduktion zeigen wir Ihnen unter der Leitung unseres neuen Chefdirigenten Modetas Pitrenas Verdis monumentale Schiller­Vertonung Don Carlo. Politische (Ohn)Macht, menschliche Verführbarkeit und Scheitern am eigenen Anpruch prägen das Verhältnis aller Figuren, die in einem zer­ fallenden gesellschatlichen Sytem verzweifelt nach innerem Frieden suchen. Am Ende der Saison teht mit Il trovatore ebenfalls ein Meiterwerk Verdis als Fetpiel­Oper auf dem Programm: Hier teht mit der Aussenseiterin Azucena eine ausgeprochen machtvolle Frau im Zentrum des Geschehens, die dank ihres Wissensvorprungs die pannende Handlung in Gang setzt und bis zum Schluss manipuliert. Wie schnell man Macht verlieren kann und wieviel Macht in einer einzigen Träne liegen kann, erzählen Rimski­Korsakows Der unterbliche Kaschtschei und Strawinskys Die Nachtigall, die wir in einem russischen Doppel­ abend ertmals in der Schweiz bzw. in St.Gallen zeigen. Die Macht der Ein­ bildungskrat und des Selbtvertrauens lernt Nemorino in Donizetis L’elisir d’amore kennen, als er all seine Hofnungen auf einen dubiosen Liebetrank setzt, um die schöne Adina für sich zu gewinnen. Durch geschickte Verführung kann die machtgierige Poppea in L’incoronazione di Poppea von Monteverdi den mächtigten Mann ihrer Welt, den Kaiser von Rom, Nero, gewinnen und zu­ gleich seine ganze Umwelt ins Chaos türzen. Diese frühe Oper zeigen wir übrigens ertmals seit über 80 Jahren in einer Fassung des öterreichischen Komponiten Ernt Krenek. In Jerry Hermans Musicalklassiker Hello, Dolly! erliegt die Protagonitin, deren Leidenschat in dem Vermiteln von Liebes­ suchenden liegt, schliesslich der Macht ihrer eigentlich treng zurückgehaltenen Gefühle. Und in der rasanten Musical­Version des Kulfilms Priscilla – Königin der Wüte siegen Mut und Selbtvertrauen über die Macht der Normen – natür­ lich mit einem gehörigen Schuss Glamour. Mit Cinderella von Peter Maxwell Davies, einer modernen Version des Aschenputel­Märchens, setzen wir unsere erfolgreiche Reihe grosser Opernprojekte für und mit Kindern und Jugendlichen fort – auch die Theatertanzschule wird diesmal mit dabei sein! Gerne möchten wir Sie einladen, mit uns die Strukturen und Apekte hito­ rischer und heutiger Machtkontruktionen auf der Bühne zu erforschen – und sich dabei auch durchaus von der Macht der Musik verführen zu lassen!

Peter Heilker Operndirektor

Musiktheater

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Filippo II: Tareq Nazmi / Shavleg Armasi

Premiere: 27. Oktober 2018

Musik von Giuseppe Verdi

Spielstätte: Grosses Haus

Libretto von Joseph Méry und Camille

Don Carlo: Eduardo Aladrén

du Locle nach dem dramatischen

Rodrigo, Marchese di Posa:

Zuletzt in St.Gallen: 1998 / 1999

Gedicht Dom Karlos von Friedrich Schiller

Nikolay Borchev

Uraufführung: 11. März 1867, Opéra Paris

Italienisch von Achille de Lauzières und

Un frate: Martin Summer

(10. Januar 1884, Teatro alla Scala

Angelo Zanardini

Elisabetta di Valois: Alex Penda

Il Grande Inquisitore: Ernesto Morillo

La Principessa Eboli: Alessandra Volpe

Mailand) Oper in vier Akten (Mailänder Fassung)

In italienischer Sprache mit deutschen

Tebaldo / La Contessa d'Aremberg:

Übertiteln

Sheida Damghani ll Conte di Lerma: Riccardo Botta

Musikalische Leitung: Modestas Pitrenas Un araldo: Nik Kevin Koch Inszenierung: Nicola Berloffa

Una voce dal cielo: Tatjana Schneider

Bühne: Fabio Cherstich Kostüm: Alessandra Facchinetti

Chor des Theaters St.Gallen

Dramaturgie: Marius Bolten

Opernchor St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen

Giuseppe Verdi

Don Carlo Für die Pariser Weltaustellung 1867 komponierte Giuseppe Verdi nach Friedrich Schillers 1787 in Hamburg uraufgeführtem Drama seine letzte und anpruchsvollte Grand Opéra. Spanien Mite des 16. Jahrhunderts: Europäische Heiratpolitik, Gegenrefor­ mation und der beginnende Freiheitskampf der Niederlande sind die Folie, vor der sich die leidenschatlichen Auseinandersetzungen zwischen dem pani­ schen Infanten Don Carlo, seinem Freund Marquis Posa, seiner ehemaligen Verlobten und jetzigen Stiefmuter Elisabeth von Valois, seinem Vater Philipp II. von Spanien und dessen Geliebter Fürtin Eboli sowie dem panischen Gross­ inquisitor abpielen, die Verdi zu einigen seiner schönten und eindringlichten Duete inpiriert haben. Der Regisseur Nicola Berlofa hat in St.Gallen bereits Carmen und Norma inszeniert.

«Geben Sie Gedankenfreiheit!»

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Musiktheater


Nikolai Rimski­Korsakow / Igor Strawinsky

Der unsterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Nachdem Igor Strawinsky den Sommer 1902 mit Nikolai Rimski­Korsakow und dessen Familie verbracht hate, tand sein Entschluss fet: Er würde sein Juratudium aufgeben und sich fortan nur noch der Musik widmen. Drei Jahre lang, bis zu seinem Tod, gab Rimski­Korsakow Strawinsky zweimal in der Woche Kompositionsunterricht. Mit Die Nachtigall führt Strawinsky die Tradition seines Lehrers fort, einen Märchentof zu einer Oper zu verarbeiten. Nach der Vorlage von Hans Chritian Andersen erzählt Strawinsky von dem Kaiser von China, der vom Gesang der Nachtigall betört it. Als eine küntlich kontru­ ierte Nachtigall jedoch seine Aufmerksamkeit bannt, liegt die echte Nachtigall davon. Doch nur sie kann den Kaiser vor dem Tod reten. Rimski­Korsakows selten gepielte Oper Der unterbliche Kaschtschei erzählt das russische Märchen des Bösewichts Kaschtschei, der seine Seele in die Tränen seiner Tochter gebannt hat, um dem Tod zu entgehen.

«Komm her, sing mir ein Lied, erzähle mir wieder ein Märchen!»

Premiere: 2 . Februar 2019

Der unsterbliche Kaschtschei

Die Nachtigall

Spielstätte: Grosses Haus

(Kaschtschei Bessmertny)

(Solowei)

Musikalische Leitung: Modestas Pitrenas

Schweizer Erstaufführung

St.Galler Erstaufführung

Inszenierung: Dirk Schmeding

Uraufführung: 12 . Dezember 1902 ,

Uraufführung: 26. Mai 1914, Operá Paris

Bühne: Martina Segna

Solodovnikow Theater Moskau

Kostüm: Frank Lichtenberg Video: Johannes Kulz

Oper in drei Akten Oper in einem Akt

Licht: Reinhard Traub Dramaturgie: Caroline Damaschke Chor des Theaters St.Gallen

Musik von Igor Strawinsky Musik von Nikolai Rimski­Korsakow

Libretto von Stepan Mitussow und

Libretto vom Komponisten nach einem

dem Komponisten nach dem Märchen

Volksmärchen

Des Kaisers Nachtigall von

Sinfonieorchester St.Gallen

Hans Christian Andersen Der unsterbliche Kaschtschei:

Beide Werke in russischer Sprache mit

Riccardo Botta

Die Nachtigall: Sheida Damghani

deutschen Übertiteln

Kaschtscheewna: Ieva Prudnikovaite

Kaiser von China: David Maze

Prinzessin Tausendschön:

Des Kaisers Kammerherr: Shea Owens

Tatjana Schneider

Die Köchin: Tatjana Schneider

Prinz Iwan: Shea Owens

Der Fischer: Nik Kevin Koch

Held Sturmwind: Martin Summer

Der Bonze: Martin Summer Der Tod: Ieva Prudnikovaite

Musiktheater

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Premiere: 23. März 2019

In italienischer Sprache mit deutschen

Chor des Theaters St.Gallen

Spielstätte: Grosses Haus

Übertiteln

Opernchor St.Gallen

Zuletzt in St.Gallen: 1995 / 1996

Musikalische Leitung: Pietro Rizzo

Sinfonieorchester St.Gallen Inszenierung: Ulrich Wiggers Uraufführung: 12 . Mai 1832 ,

Ausstattung: Leif­Erik Heine

Teatro della Canobbiana Mailand

Dramaturgie: Marius Bolten

Oper in zwei Akten

Adina: Tatjana Schneider / Lavinia Dames Nemorino: Alexey Neklyudov /

Musik von Gaetano Donizetti

Giulio Pelligra

Libretto von Felice Romani

Belcore: Shea Owens /

nach dem Libretto Le Philtre

Christopher Bolduc

von Eugène Scribes

Dulcamara: David Stout / David Maze Giannetta: Sheida Damghani

Gaetano Donizeti

L’elisir d’amore Der schüchterne Nemorino wirbt erfolglos um Adina. Abhilfe soll das vom Wunderdoktor Dulcamara erworbene Liebeselixier schafen. Doch Nemorino ahnt nicht, dass er nur einfachen Wein von Dulcamara bekommen hat. Den­ noch wirkt das Elixier: Nemorino wird zum Draufgänger und will in den Krieg ziehen, um seinem Liebesleiden zu entgehen – doch nun kann Adina ihm nicht mehr widertehen. Gaetano Donizeti komponierte diese Opera bufa angeblich in der Rekordzeit von 14 Tagen. Seine Musik beschreibt mit viel Witz die Charaktere: Adinas Lebhaf­ tigkeit und Extravaganz werden immer santer, als sich ihre Gefühle ändern, Nemorinos Liebe zu Adina äussert sich in lyrischen Arien, und der Geschäts­ mann Dulcamara mit seinen vielen Verprechungen redet ohne Unterlass und trit als wahrer Showman auf. In Donizetis gröstem Erfolg vermischen sich Sehnsucht und Fantasie, Romantik und Humor.

«Heimlich aus ihrem Auge sich eine Träne stahl.»

10 Musiktheater


Musiktheater 11


12 Musiktheater


Claudio Monteverdi, Ernt Krenek

L’incoronazione di Poppea Claudio Monteverdis Oper L’incoronazione di Poppea wurde in der Karnevalssai­ son 1642 / 1643 uraufgeführt. Die Geschichte bildet das Verhältnis zwischen dem liebetrunkenen Kaiser Nero und der berechnenden Poppea ab, das für alle Involvierten zu einem Spiel um Liebe und Macht, Leben und Tod wird. Monteverdi verband in seiner letzten Oper auf atraktivte Weise musikalisch­sinnliche Nuancen mit einem gnadenlosen Kampf um Macht. 1935 / 1936 bearbeitete Ernt Krenek die Barockoper. Der Komponit tammte aus dem Umfeld von Ferruccio Busoni, liess sich von Igor Strawinsky inpirieren und wurde bekannt durch seine Jazz­Oper Jonny pielt auf. Seine geschickte Intrumentierung und Umtruk­ turierung der Handlung lassen Monteverdis Werk im Geist der 1930 er­Jahre wieder aufertehen.

«Amor, erfülle meine Hofnung und mache mich zur Braut meines Königs.»

Premiere: 11. Mai 2019

Musik von Claudio Monteverdi

Poppea: Raffaella Milanesi

Spielstätte: Grosses Haus

Bearbeitet und instrumentiert von

Nerone: Anicio Zorzi Giustiniani

Ernst Krenek

Ottavia: Ieva Prudnikovaite

Schweizer Erstaufführung der Fassung

Libretto von Giovanni Francesco

Ottone: Shea Owens

von Ernst Krenek

Busenello

Drusilla: Tatjana Schneider

Uraufführung: 1642 , Teatro

In italienischer Sprache mit deutschen

Santi Giovanni e Paolo Venedig

Übertiteln

Seneca: Martin Summer Chor des Theaters St.Gallen Sinfonieorchester St.Gallen

(25 . September 1937, Stadttheater Wien) Musikalische Leitung: Karsten Januschke Oper in zwei Teilen

Inszenierung: Alexander Nerlich Bühne: Wolfgang Menardi Kostüm: Žana Bošnjak Dramaturgie: Caroline Damaschke

Musiktheater 13


Wiederaufnahme: 17. Januar 2019

In italienischer Sprache mit deutschen

Pollione: Sergey Skhorokhodov /

Spielstätte: Grosses Haus

Übertiteln

Derek Taylor

Premiere: 12 . März 2016

Musikalische Leitung: Michael Balke

Norma: Yolanda Auyanet /

Oroveso: Maxim Kuzmin­Karavaev Inszenierung: Nicola Berloffa

Katia Pellegrino

Uraufführung: 26. Dezember 1831,

Bühne: Andrea Belli

Adalgisa: Marina De Liso /

Teatro alla Scala Mailand

Kostüm: Valeria Donata Bettella

Alessandra Volpe

Licht: Marco Giusti

Clotilde: Manuela Iacob Bühlmann

Dramaturgie: Deborah Maier

Flavio: Nik Kevin Koch

Oper in zwei Akten Musik von Vincenzo Bellini

Chor des Theaters St.Gallen

Libretto von Felice Romani

Opernchor St.Gallen

nach der Tragödie Norma ou L’Infanticide

Sinfonieorchester St.Gallen

von Louis Alexandre Soumets

Vincenzo Bellini

Norma Vincenzo Bellinis Norma it eine Sängeroper par excellence. Ihre Ausdrucks­ krat basiert auf der Enfaltung der Vokalität, die Bellinis Musikprache den Protagoniten in diferenzierten musikalischen Seelengemälden ermöglicht. Die Handlung beschreibt den inneren Konlikt der Prieterin Norma, die ihr Volk im Kampf gegen die Römer untertützen soll, zugleich aber den römischen Prokonsul Pollione liebt. Obschon Pollione sie zurückweit, entschliest sich Norma aus Reue über ihren Göterverrat dazu, sich selbt zu opfern, und beweit dabei nicht nur ihre Charaktertärke, sondern auch die Bedingungslosigkeit ihrer Liebe. Die Inszenierung von Nicola Berlofa verlegt die Erzählung von Normas tragi­ schem Schicksal nach Italien in die Zeit des Risorgimentos.

«Dieses Herz hast du verraten, dieses Herz hast du verloren.»

14 Musiktheater


Jerry Herman, Michael Stewart

Hello, Dolly! New York in den 1890 ern: Dolly Levi hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge und junggebliebene Damen und Herren in Kontakt zu bringen. Wer einen Ehe­ partner sucht, wendet sich an Dolly. Auch der geizige und eigenbrötlerische Horace Vandergelder möchte Dollys Diente in Anpruch nehmen. Bei der Suche nach der Liebe sind jedoch Gefühlsverwirrungen nicht auszuschliessen. Jerry Hermans zweite Broadway­Show beeindruckt mit mitreissender Musik und eingängigen Melodien. Grosse Beliebtheit gewann das Werk durch die Ver­ ilmung 1964 mit Barbra Streisand und die letzte Broadway­Show mit Bete Midler. Das charmante Musical Hello, Dolly! it in einer Inszenierung von Josef E. Köpplinger zu sehen, der in St.Gallen zuletzt On the Town inszenierte.

«Manche malen, manche nähen — ich mische mich gern ein.»

Premiere: 15 . Dezember 2018

Die Uraufführung fand unter der Regie

Mrs. Dolly Levi: Dagmar Hellberg

Spielstätte: Grosses Haus

und Choreografie von Gower Champion

Horace Vandergelder:

in einer Produktion von David Merrick &

Walter Andreas Müller

Champion Five, Inc. am Broadway in

Cornelius Hackl: Jörn­Felix Alt

New York statt.

Barnaby Tucker: Hermann Bedke

Zuletzt in St.Gallen: 1968 / 1969

Irene Molloy: Julia Klotz

Uraufführung: 16. Januar 1964, St.James Theatre New York

Musikalische Leitung: Koen Schoots /

Minnie Fay: Joana Henrique

Stéphane Fromageot

Ernestina Money: Katharina Lochmann

Eine musikalische Komödie in zwei Akten Inszenierung: Josef E. Köpplinger Choreografie und szenische Einstudie­

Ermengarde: Stéphanie Signer Rudolph Reisenweber: David Maze

Buch von Michael Stewart

rung: Ricarda Regina Ludigkeit

Musik und Gesangstexte von

Bühne: Sam Madwar

Chor des Theaters St.Gallen

Jerry Herman nach der Komödie The

Kostüm: Rainer Sinell

Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Matchmaker von Thornton Wilder

Sinfonieorchester St.Gallen

Deutsche Fassung von Robert Gilbert

In Zusammenarbeit mit der Volksoper Wien

Musiktheater 15


Premiere: 23. Februar 2019

Buch von Stephan Elliott und Allan Scott

Musikalische Leitung: Jeff Frohner

Spielstätte: Grosses Haus

nach dem Kinofilm von Latent Image /

Inszenierung: Gil Mehmert

Specific Films im Vertrieb von Metro­

Choreografie: Melissa King

Schweizer Erstaufführung

Goldwyn­Mayer Inc.

Bühne: Jens Kilian

Uraufführung: 7. Oktober 2006,

In Zusammenarbeit mit Nullarbor

Sydney Lyric Theatre

Productions und MGM On Stage und

Kostüm: Alfred Mayerhofer Licht: Michael Heidinger

outside eye Wien

Priscilla­Band

Deutsch von Michael Alexander Rinz

Koproduktion mit dem Staatstheater

Musical in zwei Akten am Gärtnerplatz München

Stephan Elliot, Allan Scot

Priscilla — Königin der Wüste Basierend auf dem gleichnamigen Kinoerfolg erzählt das Musical die packende und zu Herzen gehende Geschichte von drei Freunden aus dem Travetiekünt­ ler­Milieu, die sich auf der Suche nach Liebe und Freundschat in einem abgeta­ kelten Bus namens Priscilla auf die Reise ihres Lebens quer durchs autralische Outback machen. Stephan Elliots Kinoilm war ein Überraschungshit und erhielt 1995 einen Oscar. Für die Musicalversion wurde das Drehbuch um zahl­ reiche Discohits der 70 er­ und 80 er­Jahre ergänzt – von It’s Raining Men bis hin zu Go Wet. Nach Stationen u. a. am New Yorker Broadway und im Londoner Wet End präsentieren wir das preisgekrönte Jukebox­Musical in Koproduktion mit dem Münchner Staattheater am Gärtnerplatz ertmalig im deutschen Sprachraum.

«Girls just wanna have fun.»

16 Musiktheater


Musiktheater 17


18 Musiktheater


Michael Kunze, Albert Hammond

Matterhorn Es it das Wahrzeichen der Schweiz und wohl eine der meitfotograierten Touris­ tenatraktionen überhaupt: Das Materhorn – mit 4478 Metern Höhe einer der höchten Berge der Alpen. Materhorn heist auch das neue Musical von Michael Kunze und Albert Hammond, das die Spuren des jungen ehrgeizigen Engländers Edward Whymper verfolgt, der im Sommer 1865 das Unmögliche schat, indem er als erter Mensch den Gipfel des Materhorns beteigt. Von Autor Michael Kunze wurden am Theater St.Gallen u. a. Rebecca und Tanz der Vampire sowie die Urauführung von Don Camillo & Peppone gezeigt. Für den Komponiten von Songs wie It Never Rains in Southern California und One Moment in Time, Albert Hammond, war es die erte Arbeit an einem Musicaltof. Die Inszenie­ rung des indischen Filmregisseurs Shekhar Kapur wird in dieser Spielzeit wiederaufgenommen.

«Und wär morgen alles zu Ende — kein Traum war je verkehrt.»

Wiederaufnahme: 9. September 2018

Kostüm: Franz Blumauer

John Tyndall: André Bauer

Spielstätte: Grosses Haus

Licht: Michael Grundner

Father Charles Hudson, Bezirksgerichts­

Video: fettFilm

präsident Joseph Anton Clemenz:

Dramaturgie: Marius Bolten

Samuel Tobias Klauser

Premiere: 17. Februar 2018

Douglas Robert Hadow: Marco Toth

Uraufführung Edward Whymper: Oedo Kuipers /

Michel Croz: Michael Souschek

Rune Høck Møller

Lord Francis Douglas: Timo Verse

Olivia Buckingham: Lisa Antoni /

Peter Taugwalder sen.: Martin Kiuntke

Buch und Liedtexte von Michael Kunze

Veronica Appeddu

Peter Taugwalder jun.:

Musik von Albert Hammond

Orka: Sabrina Weckerlin

Claudio Gottschalk­Schmitt

Arrangements, Orchestrierung und

Jean­Antoine Carrel: Benjamin Oeser

Rosina: Stéphanie Signer

Musical Supervision: Koen Schoots

Luc Meynet: Luigi Schifano

Emil: Max Meister

Alexander Seiler: Ramin Dustdar

Ensemble: Silke Braas­Wolter,

Musikalische Leitung: Bernd Steixner /

Catharina Seiler: Patricia Hodell

Anna Burger, Jil Clesse, Klaudia Dodes,

Robert Paul

Felice Giordano: Reinwald Kranner

Gabriela Ryffel / Amaya Keller

Inszenierung: Shekhar Kapur

John Buckingham: Dean Welterlen

Mitarbeit Regie: Angus Wilkinson

Marcella Favre: Juliane Bischoff

Choreografie: Jonathan Huor

Pfarrer Josef Ruden: Jon Geoffrey

Bühne: Peter J. Davison

Goldsworthy

Musical in zwei Akten

Matterhorn­Band

Musiktheater 19


Priscilla – Königin der Wüte Hello, Dolly! Musical­Konzert

Musicaltage Aufregende Musicaltage erwarten Sie auch in dieser Spielzeit am Theater St.Gallen. Neben einem Musical­Konzert, in dem Klassiker mit aktuellen Hits vereint werden, sehen Sie zwei schwungvolle Produktionen. Der charmante Musical­Klassiker Hello, Dolly! erzählt von Dolly Levi, die sich gerne in die Bezie­ hungen anderer Leute einmischt und erfahren muss, dass auch sie Liebes­ und Gefühlsverwirrungen nicht entgehen kann. Priscilla – Königin der Wüte erzählt, basierend auf dem gleichnamigen, fulminanten Kinoerfolg, die packende, zu Herzen gehende Geschichte von drei Freunden aus dem Traves­ tieküntler­Milieu, die sich auf der Suche nach Liebe und Freundschat auf die Reise ihres Lebens in einem abgetakelten alten Bus namens Priscilla quer durchs autralische Outback machen.

30. Mai bis 1. Juni 2019

20 Musiktheater


Tanz

23 Die Jahreszeiten Joseph Haydn

24 Verzockt UA

Beate Vollack

27 Coppél–A.I. UA

Felix Landerer

Tanz 21


Das Risiko des Glücks Liebes Publikum In den letzten Jahren haben wir immer wieder versucht, die unterschiedlichs­ ten Apekte menschlicher Gefühle zu ergründen und tänzerisch auf die Bühne zu bringen. Dieses Jahr werden wir uns dazu drei Fragen tellen – Fragen, auf die wir nicht immer eine Antwort, sondern manchmal nur noch mehr Fragen inden werden. Starten werden wir in einer Lebens­Galerie, in der wir uns der Frage der Vergäng­ lichkeit und des ewig Wiederkehrenden stellen und durch die Stimmungen der Jahreszeiten und der damit verbundenen Gefühle geführt werden. Als Zweites fragen wir uns, ob ein Glückspiel unter Einsatz des eigenen Lebens oder des Lebens anderer ertrebenswert it und ob ein Gewinn dann überhaupt noch ein Glück it. It es die Aussicht auf Gewinn und Geld, die diese Faszination zum Risiko auslöt? Was bewegt Menschen dazu, alles aufs Spiel zu setzen? Könnten wir mit einer erlebten Schuld weiterleben? Oder siegt am Ende die Vernunt, und wir widertehen der Verlockung? Nachdem wir unser Leben aufs Spiel gesetzt haben, tellen wir uns zuletzt die Frage: Warum gibt es immer mehr Menschen, die Beziehungen nur virtuell führen können? Haben wir es verlernt, mit den Fehlern, Entscheidungen und Meinungen anderer umgehen zu können? It es virtuell einfach nur leichter, oder it es am Ende gar eine Unfähigkeit der Kommunikation zwischen uns Menschen? Doch die Sehnsucht nach einer Beziehung it in uns, sont würden wir nicht suchen und uns nicht freiwillig in diese nicht­realen Welten lüchten. In der Kathedrale inden wir dann hofentlich Antworten auf der Suche nach dem Unendlichen, der Perfektion, der Erleuchtung, dem Mensch­Sein und ­Werden. Ich freue mich auf eine pannende Saison voller Fragen, Gefühle, Erkenntnisse, Wünsche und am Ende noch mehr Fragen! Viel Spass wünscht Ihnen Ihre

Beate Vollack Leiterin der Tanzkompanie

22 Tanz


Joseph Haydn

Die Jahreszeiten In diesem weltlichen Oratorium verleiht Joseph Haydns Musik den Jahres­ und Tageszeiten jenseits einer konkreten Handlung vielfältige musikalische Atmophären, erzeugt Gefühle und Stimmungen. Ausgangpunkt einer tänzerischen Entdeckungsreise durch das Jahr it eine Gemäldegalerie. Viel­ fältige Bilder aus unterschiedlichen Epochen und Stilen werden durch die Musik und den Tanz zum Leben erweckt. Dem Frühling kommt dabei eine zen­ trale Bedeutung zu: Er markiert das Ende von Kälte und Frot, die Rückkehr von Licht und Wärme und gleichzeitig auch die Zeit der Saat, deren Früchte man im Sommer oder Herbt ernten wird. Der Sommer mit seiner Hitze tellt eine Zeit des Stilltands dar, der Herbt beeindruckt durch unglaubliche Farben und aubrausende Stürme, und der Winter fasziniert durch den Gegensatz von Kälte und hinreissender Schönheit. Das Wissen um das Gesetz dieser ewigen Wiederholung und zugleich der Unberechenbarkeit der Natur sind das Faszino­ sum, das Haydn mit seiner Komposition einfängt. Beate Vollack wird die Jahres­ zeiten in farbenfrohen und emotionalen Szenen auf die Bühne bringen.

«Seht die Erde, seht die Wasser, seht die helle Luft!»

Premiere: 22 . September 2018

In deutscher Sprache Musikalische Leitung: Michael Balke /

Choreografische Uraufführung

Chor des Theaters St.Gallen Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Spielstätte: Grosses Haus

Sinfonieorchester St.Gallen

Stéphane Fromageot Inszenierung und Choreografie:

Oratorium in vier Teilen

Beate Vollack

von Joseph Haydn

Ausstattung: Jon Morrell

Koproduktion mit der Oper Graz

Licht: Benedikt Zehm Musik von Joseph Haydn

Dramaturgie: Caroline Damaschke

Libretto von Gottfried van Swieten Sopran: Sheida Damghani Uraufführung: 24. April 1801,

Tenor: Nik Kevin Koch

Palais Schwarzenberg Wien

Bass: Martin Summer / Shea Owens

Tanz 23


Premiere: 18. Januar 2019

Verzweifelt: Fabio Agnello,

Millionenfee: Stefanie Fischer,

Spielstätte: Lokremise

Genevieve O’Keeffe, Emily Pak

Swane Küpper, Genevieve O’Keeffe,

Adrenalinjunkie: Stefanie Fischer,

Emily Pak, Lisette Robijn,

Robina Steyer, Flurin Stocker

Ana Sánchez Martínez, Robina Steyer

Uraufführung

Spielsüchtig: Giulio Panzi, Robina Steyer Tanzstück von Beate Vollack

Enttäuscht: Genevieve O’Keeffe, Emily Pak, Thanh Pham Tri

Choreografie: Beate Vollack

Pflichtbewusst: Lorian Mader,

Musik: Goran Kovačević

Lisette Robijn

Ausstattung: Kinsun Chan

Neugierig: Jay Diego Ariës,

Dramaturgie: Marius Bolten

Swane Küpper, Flurin Stocker Vernünftig: Lorian Mader, Thanh Pham Tri, Ana Sánchez Martínez, Lisette Robijn

Beate Vollack

Verzockt Was, wenn man Ihnen eine Million anböte und Sie dafür nur eine Kleinigkeit tun müsten: die Kleinigkeit, einen Revolverabzug zu drücken und so mit einer einzigen Fingerbewegung über Leben, Geld oder auch Tod zu entscheiden. Es könnte Ihr Tod genauso gut wie der Ihres Nachbarn sein – es kommt ganz darauf an, in welcher Runde Sie mitpielen. Alles hängt von dieser einen klei­ nen Bewegung ab. Es geht um die Entscheidung, sich das Leben nicht durch eine Verlockung aus den Händen nehmen zu lassen. In sieben Runden können Sie zum Täter, Opfer oder Gewinner werden. Sieben Gelegenheiten trennen unsere Kandidaten vom grossen Glück oder vom Unglück, sich verzockt zu haben. Beate Vollack erforscht mit den Tänzern und zu den Klängen des Akkordeon­ virtuosen Goran Kovačević verschiedene Typen von Spielern und Verzweifelten. Wie werden sich die Kandidaten entscheiden?

«Rien ne va plus.»

24 Tanz


Tanz 25


26 Tanz


Felix Landerer

Coppél–A. I. Warum verlieren immer wieder Menschen die Verbindung zu ihren Mitmen­ schen? Was fasziniert uns an küntlichen Welten und Geschöpfen? Inwieweit sind sie perfekter als echte Menschen, und warum haben sie trotzdem oder gerade deswegen Deizite? Vom antiken Bildhauer Pygmalion, der sich von den Menschen abwendet und sich in sein Kuntwerk, die Statue Galatea, ver­ liebt, bis zur Handy­ und Internetsucht und Flucht in virtuelle Welten in unseren Tagen bleibt das Thema aktuell. Damit verbunden it die Frage nach dem, was den Menschen so besonders macht: der eigene Wille, die Unberechenbarkeit und Spontaneität; diese umgekehrte Perpektive zurück auf die Menschen hat Steven Spielberg in seinem Film A. I. – Küntliche Intelligenz gewählt. Nicht nur der Film, auch das Theater hat sich immer wieder dieses pannenden und unerschöplichen Themas angenommen; Paradebeipiele sind das Ballet Coppélia und die Oper Hofmanns Erzählungen, die beide auf E. T. A. Hofmanns Erzählung Der Sandmann basieren, in der sich der Protagonit in eine Puppe verliebt. Beate Vollack hat den erfolgreichen Choreografen Felix Landerer und sein Team eingeladen, sich mit dem zeitlosen Thema auseinanderzusetzen.

«Du lebloses, verdammtes Automat!»

Premiere: 2 . Mai 2019 Spielstätte: Lokremise Uraufführung Tanzstück von Felix Landerer Choreografie: Felix Landerer Musik: Christof Littmann Ausstattung: Till Kuhnert Dramaturgie: Marius Bolten Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Tanz 27


Schauspiel

30 Spekulanten

35 Verrücktes Blut

UA

SGE

Philippe Heule

Jens Hillje, Nurkan Erpulat

39 Ausgegrenzt und weggesperrt (AT) UA

Darja Stocker

31 Versetzung

36 Der nackte Wahnsinn

SE

SGE

Thomas Melle

Michael Frayn

40 Endstation Sehnsucht SGE

Tennessee Williams

32 Szenen einer Ehe SGE

Ingmar Bergman

37 sterben helfen SE

Kontantin Küpert

38 Der Kirschgarten

43 Geschichten aus dem Wiener Wald WA

Ödön von Horváth

Anton Tschechow

28 Schaupiel

Tanz


Innehalten Auftehen, schnell noch einen Kafee, Mit!, keine Milch mehr, also heute Abend einkaufen, auf dem Weg ins Büro rasch Velo zur Reparatur bringen, schon wieder 27 neue Mails, nachmitags zwei Sitzungen, dauern viel länger als gedacht, sieben Anrufe danach, ja klar, mach’ ich, sorry, kam nicht dazu bis jetzt, oh, Telefonat vergessen, it jetzt zwei Wochen nicht erreichbar, Velo abholen, noch einen Termin verschieben, schon zwanzig vor sieben: Velo holen zu pät, Milch!, rasch zum Supermarkt, macht um sieben zu, Handy im Büro vergessen, fünf Anrufe in Abwesenheit, drei SMS, meine Eltern müste ich auch mal wieder … Ein Tag, wie wir ihn alle kennen. Wir tun dies, müssen das, wollen jenes und haben ot auch Spass dabei. So funktionieren wir und die Zeit zieht ins Land. Aber – wo bleiben die Momente, an denen ich innehalten kann? Wo ich mich frage, an welchem Punkt ich tehe? Wo mein Platz in dieser Welt it? Und wo­ her kommt eigentlich die Krat für mein Funktionieren? Warum verliere ich mich nicht? Was hält mich als Mensch zusammen? Fragen, die uns beschätigen, seit wir angefangen haben, hier Theater zu ma­ chen, Fragen, die niemals auhören dürfen, weil sie unser Theater am Leben erhalten. Darum legen wir in der kommenden Spielzeit den Fokus auf den ein­ zelnen Menschen, lassen ihn fragen, wie er in diesem Räderwerk funktioniert, das sich Beziehung nennt oder Familie oder Gesellschat. Welche Ideen hat er für die Zukunt – oder hängt er noch sehr an der Vergangenheit? Diesen Fragen nähern wir uns auf die unterschiedlichten Arten und mit den verschiedenten Stofen: Philippe Heule tellt in seinem Stück Spekulanten die Menschen unserer Region in den Mitelpunkt und begibt sich mit unserem Container auf eine Reise durchs Rheintal bis nach Chur. Darja Stockers Auf­ tragswerk Ausgegrenzt und weggeperrt tellt die Frage, wie wir mit dunklen Kapiteln der Schweizer Geschichte umgehen. Ausserdem fragen wir mit Klas­ sikern wie Der Kirschgarten und Endtation Sehnsucht nach den ganz privaten und doch immer auch politischen Positionen des Individuums. Und ganz nebenbei verraten wir Ihnen, liebes Publikum, wo und wie Sie Mo­ mente des Innehaltens inden: Nämlich bei uns im Theater St.Gallen. Kommen Sie zu uns, lassen Sie sich von uns ein Stück Zeit schenken, dann denken wir gemeinsam mit den Figuren auf der Bühne darüber nach, wie es uns geht und wohin unsere Wege führen könnten – und den Alltags­Stress, den lassen wir draussen vor dem Theater! Seien Sie herzlich willkommen bei uns!

Jonas Knecht Schaupieldirektor

Schaupiel 29


Ein Volksstück von Philippe Heule

Container on Tour Premiere: 6. September 2018,

Inszenierung: Philippe Heule

vor der Lokremise

Ausstattung: Markus Karner Spielorte: vor der Lokremise St.Gallen,

Dramaturgie: Armin Breidenbach

an verschiedenen Orten im Rheintal, Koproduktion mit dem Theater Chur

vor dem Theater Chur Spieldaten und ­orte auf theatersg.ch Uraufführung

Philippe Heule

Spekulanten In dieser Spielzeit verläst der Theatercontainer die Stadtgrenzen. Er macht sich auf den Weg entlang des Bodenseeufers das Rheintal hinauf und landet an verschiedenen Orten, um schliesslich in Chur die kleine Tournee zu be­ schliessen. Im Autrag des Theaters St.Gallen schreibt und inszeniert der im St.Galler Rheintal aufgewachsene Autor und Regisseur Philippe Heule einen Text, der aus der Auseinandersetzung mit seiner Heimat entteht: Spekulanten. Als Voyeure beobachten die Zuschauer Menschen hinter Glas in ihren Sicher­ heits­ und Komfortzonen – wie sie leben und ihre zersiedelte Exitenz zu schüt­ zen versuchen angesichts der um sich greifenden Verunsicherung. Philippe Heule sagt über sein Projekt: ‹Es it der Versuch einer Kartograie der Gefühlslage im Rheintal, ein Zapping durch die Privathaushalte, ein Springen von einem Tatort zum nächten, von Wohnzimmer zu Wohnzimmer, von runden Geburttagen zu anderen Familiendramen, von Heidi an der Tanktelle zum Top­ tandort der Hochtechnologie, vom Stammtisch zum benachbarten Saunaclub und anderen Karambolagen, zu all den Schrecknissen und Betrügereien, die der Bewältigung des Alltags dienen.› Der Container vollführt eine Suchbewegung an die Ränder, an den Agglomera­ tionen im unteren Rheintal entlang und durch die Durchfahrtszonen weiter oben, in die Herzen der Ecken, wo man vielleicht nicht immer gern hinschaut – und von wo es doch so viel zu erzählen gibt.

«Wer nichts glaubt, muss alles wissen. (Pause) Äh. Umgekehrt.»

30 Schaupiel


Thomas Melle

Versetzung Der Lehrer Ronald Rupp hat Erfolg: Von Schülern und Kollegen gleichermassen repektiert und geschätzt, soll er demnächt Direktor werden. Denn Ronald it authentisch, locker und nie um ein schlichtendes Wort verlegen. Zudem it auch privat Freude angesagt: seine Frau it schwanger. Ronalds Leben läut wie am Schnürchen. Aber er trägt etwas in sich, was er bisher vor seinen Kolle­ gen verbergen konnte: eine manisch­depressive Erkrankung. Und jut im Moment seines grösten Erfolgs taucht eine verlossene Liebe auf und droht, ihn auliegen zu lassen. Nun bricht die Krankheit wieder durch. Seine Kolle­ gen werden zu Feinden und bezweifeln auf einmal seine Qualiikationen. Ein Beben kündigt sich an, dessen Erschüterungen Ronald urplötzlich vor das Nichts werfen. Thomas Melle, dessen autobiograischer Roman Die Welt im Rücken 2016 auf der Shortlit des Deutschen Buchpreises tand, weil er schonungslos vom Leben mit seiner eigenen manisch­depressiven Erkrankung erzählt, läst nun seine Haupfigur mit dem gleichen Schicksal hadern. Ausgehend von Ronalds bipolarer Störung tellt Melle allgemeingültige Fragen: Wer it zurechenbar und wer nicht mehr? Wem sollen Kinder anvertraut werden? Wie reagiert eine von Leitungsdruck und Gesundheitswahn geprägte Gesellschat, wenn eines ihrer Mitglieder sich als scheinbar falsches Verprechen erweit? Wo liegt die Norm? Und wer it am Ende Opfer und wer Täter?

«Das muss man alles aushalten können.»

Premiere: 13. September 2018 Spielstätte: Lokremise Schweizer Erstaufführung Uraufführung: 2017, Deutsches Theater Berlin Drama von Thomas Melle Inszenierung: Jonas Knecht Ausstattung: Markus Karner Dramaturgie: Julie Paucker

Schaupiel 31


Premiere: 28. September 2018 Spielstätte: Grosses Haus St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 1981, Residenztheater München Schauspiel von Ingmar Bergman Inszenierung: Barbara­David Brüesch Bühne: Damian Hitz Dramaturgie: Anja Horst

Ingmar Bergman

Szenen einer Ehe Johan und Marianne – beide im Beruf erfolgreich, seit zehn Jahren verheiratet, zwei Kinder – fühlen sich wohl in ihrem bürgerlichen Leben und scheinen eine vorbildlich moderne Ehe zu führen. Ganz im Gegensatz zu ihren Freunden Peter und Katarina, deren Beziehung einem Inferno gleicht. Als Johan der ahnungs­ losen und völlig überraschten Marianne von einer Afäre erzählt, geteht er auch, dass er bereits seit vier Jahren über eine Trennung nachdenke. Dieser erte Riss bringt die bis dahin heile Kontruktion ihrer Ehe zum Bröckeln und setzt einen schmerzhaten Erkenntniprozess über unterschiedliche Vortellun­ gen und Wünsche, Wahrnehmungen und Interpretationen des Zusammenle­ bens in Gang. Das Psychogramm des Muterpaares Johan und Marianne piegelt Fragen über die Möglichkeiten des glücklichen Zusammenlebens einer ganzen Generation wider. In der kleinten sozialen Zelle, der Zweierbeziehung, bildet sich der Zutand einer Gesellschat ab. Ingmar Bergman, der 2018 seinen 100. Geburttag feiern würde, zeichnet die sich über Jahre verändernde Beziehung in den Etappen ihres Zerfalls, Zusam­ menbruchs und ihrer Neuordnung nach. 1973 fegte Bergmans TV­Mehrteiler Schwedens Strassen leer und löte eine intensive Debate über das Mass an Aufrichtigkeit im Zusammenleben von Ehepartnern aus. Auch die Kino­ version wurde ein internationaler Erfolg, der Titel prichwörtlich. 1981 feierte Bergmans Theaterfassung in seiner eigenen Regie in München Premiere.

«Du hast deine grossen Augenblicke, aber dazwischen bist du unglaublich mittelmässig.»

32 Schaupiel


Schaupiel 33


34 Schaupiel


Jens Hillje, Nurkan Erpulat

Verrücktes Blut Die engagierte Lehrerin Sonia leitet an ihrer Schule einen Theaterkurs. Die ju­ gendlichen Teilnehmer, fat alle mit Migrationshintergrund, treiben sie bei dem Versuch, ihnen Friedrich Schillers idealitische Vortellungen vom Men­ schen nahezubringen, an den Rand der Verzweilung. Stat Interesse erntet sie nur Unvertändnis, Repekt­ und Disziplinlosigkeit. Auch der Umgang der Schüler untereinander it geprägt von Beleidigungen und Beschimpfungen, von Gewalt und sexitischem Verhalten. Als plötzlich einem Schüler eine Pitole aus dem Rucksack fällt, greit Sonia danach, nimmt ihre Schüler als Geiseln und zwingt sie mit vorgehaltener Wafe, Theater zu pielen. Das preisgekrönte Stück Verrücktes Blut, das nach dem Film La Journée de la Jupe von Jean­Paul Lilienfeld entwickelt wurde, tellt das gewaltsame Auf­ einanderprallen unterschiedlicher Kulturen mit ihren Wert­ und Glaubens­ sytemen in den Fokus. Es it ein abgründiger Tanz verschiedener Genres, vom Thriller über die Komödie zum Melodrama, der manch überraschende Wende bereithält.

«Keiner kommt hier raus, bis wir das Ding wiederhaben.»

Premiere: 6. Dezember 2018 Spielstätte: Lokremise St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 2010 Duisburg, Ruhrtriennale Schauspiel von Jens Hillje und Nurkan Erpulat [16 +] Nach dem Film von Jean­Paul Lilienfeld Inszenierung: Anja Horst Ausstattung: Andreas Walkows Musik: Andi Peter

Schaupiel 35


Premiere: 11. Januar 2019 Spielstätte: Grosses Haus St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 1982 , Lyric Theatre London Komödie von Michael Frayn Inszenierung: Martin Pfaff Ausstattung: Matthias Rümmler Dramaturgie: Armin Breidenbach

Michael Frayn

Der nackte Wahnsinn Das Ensemble eines Tourneetheaters teht mit der Komödie Nackte Tatsachen unmitelbar vor der Premiere. Aber nichts, rein gar nichts funktioniert. Doty vergist immer wieder ihr Requisit, Selsdon muss der Alkohol weggenommen werden und Brooke verliert ihre Kontaktlinse, so dass alle innehalten und danach suchen müssen. Der Regisseur versucht alles zusammenzuhalten, doch ihm platzt in der Nacht vor der Premiere irgendwann der Kragen. Dabei bietet die Verwechslungskomödie, die sie proben, schon genug Stof: Haushälterin Mrs. Clacket will es sich im Haus ihres Arbeitgebers gemütlich machen, als der Makler Roger Tramplemain autaucht, der ein Stelldichein mit seiner Geliebten Vicki geplant hat. Kaum hat Mrs. Clacket dieses Problem gelöt, tauchen die Hausbesitzer auf, die sie in Spanien vermutet hate. Dann kreuzt noch ein Einbrecher auf, der einen todsicheren Tipp hate. Keiner darf den andern trefen, und hinter jeder Tür lauert ein neues Problem … Mit Der nackte Wahnsinn hat der britische Dramatiker Michael Frayn den Klassi­ ker der Tür­auf­Tür­zu­Verwechslungskomödien geschrieben, und damit ein Theatertück über das Theater selbt. Denn das Publikum sieht die gleiche Sze­ ne aus unterschiedlichen Perpektiven: zuert von vorne, dann von hinter der Bühne – und schliesslich nach einer Reihe von Tourneeauführungen wieder von vorn. Aber: Was vorn gut geht, geht hinten regelmässig schief. Ein wunder­ barer Theaterpass.

«Betrachtet die Premiere als Generalprobe.»

36 Schaupiel


Kontantin Küpert

sterben helfen Die erfolgreiche Managerin und werdende Muter Lucy erfährt bei einer Routi­ neuntersuchung während ihrer Schwangerschat, dass sie Krebs hat. Die Erkrankung zwingt sie zu einer Abtreibung und zum Beginn einer Chemotherapie, von der der behandelnde Arzt allerdings abrät. Lucy lebt in einer Gesellschat, die den langsamen, qualvollen Tod ächtet und jede aussichtslose medizinische Behandlung als Kotenfaktor zählt. Deshalb hat jeder volljährige Mensch Zu­ grif auf ein schnell wirkendes, tödliches Git. Ein Leben, das nicht mehr lebens­ wert erscheint, kann selbtbetimmt beendet werden. So hat es auch Lucys Muter getan und ihre eigene Beerdigung vorbereitet. Ihr Abschied wird zum versöhnlichen, fröhlichen Fet. Lucy dagegen entscheidet sich für den schmerzhaten Weg: den qualvollen Tod an der Seite ihrer Ehefrau und ihres kleinen Sohnes. Sie tellt sich der Krankheit, klammert sich an ihr Leben und provoziert mit ihrer Haltung ihr Umfeld und dessen Werte. Kontantin Küpert greit in terben helfen ein kontrovers und emotional diskutiertes Thema auf und ermöglicht uns einen radikalen Perpektivwechsel. Das Stück entwirt eine Gesellschat, die der unseren ähnelt, allerdings das selbtbetimmte Sterben zelebriert.

«du wirst sterben, lucy. ich werde sterben, schon bald. du kannst das nicht verhindern. niemand kann das!»

Premiere: 4 . April 2019 Spielstätte: Lokremise Schweizer Erstaufführung Uraufführung: 2016, Badisches Staatstheater Karlsruhe Schauspiel von Konstantin Küspert Inszenierung: Manuel Bürgin Ausstattung: Florian Barth Dramaturgie: Anja Horst

Schaupiel 37


Premiere: 12 . April 2019 Spielstätte: Grosses Haus Zuletzt in St.Gallen: 1984 Uraufführung: 1904, Moskauer Künstlertheater Komödie in vier Akten von Anton Tschechow Inszenierung: Mélanie Huber Dramaturgie: Armin Breidenbach

Anton Tschechow

Der Kirschgarten Die Gutsbesitzerin Ranjewskaja kommt aus Paris zurück, wo sie ihr Geld zum Fenter rausgeworfen und Schuldenberge angehäut hat. Aus der Heimat war sie vor Jahren gelohen, nachdem ihr kleiner Sohn in einem nahen Fluss ertrunken war. Jetzt soll der Kirschgarten, alter Familienbesitz, verteigert werden, um die Schulden zu tilgen. Zur Retung des Guts und damit auch der Familie macht der ehemalige Leibeigene Lopachin, der mitlerweile zu Geld gekommen it, den Vorschlag, den Kirschgarten abzuholzen und dort Dat­ schen zu bauen und zu vermieten. Davon aber wollen die Schuldner, allen voran Ranjewskaja, nichts wissen. Die Entscheidung wird immer weiter aufgescho­ ben, bis der Tag der Wahrheit unmitelbar bevorteht und die alte Heimat end­ gültig verloren zu gehen droht. Anton Tschechow vertrickt seine Figuren in ökonomische Diskussionen und läst sie ihr Leben und ihre Lieben fat schon tragisch verfehlen, nicht ohne sie in hochkomische Kontellationen zu schicken. ‹Es it kein Drama geworden, sondern eine Komödie, tellenweise sogar eine Farce.› So verteidigte Tschechow seinen Kirschgarten gegenüber all jenen, die darin nur einen wehmütigen Abge­ sang auf alte Traditionen sahen.

«Und wenn es schon nötig ist, den Garten zu verkaufen, dann verkauft mich zusammen mit ihm.»

38 Schaupiel


Darja Stocker

Ausgegrenzt und weggesperrt (AT)

Die Schweiz arbeitet gegenwärtig ein düteres Kapitel ihrer Sozialgeschichte auf. Bis 1981 werden von den Behörden unter dem Begrif ‹Fürsorgerische Zwangsmassnahmen› massive Verletzungen gegen die Menschenrechte be­ gangen. Kinder werden aus sozialen Gründen fremdplatziert, Jugendliche, Männer und Frauen in Straf­, Erziehungs­ oder Arbeitsantalten ‹versorgt›. Viele Frauen wurden zwangsterilisiert oder gezwungen, ihre Kinder zur Adoption freizugeben. Ert als die Schweiz 1974 die Europäische Menschen­ rechtskonvention unterzeichnet hat, wird die adminitrative Versorgung abge­ schat. Nachdem 2014 die Wiedergutmachungsinitiative zutande kommt, setzt der Bundesrat eine Unabhängige Expertenkommission zur Aufarbeitung der Geschichte der adminitrativ Versorgten ein. Die Kommission wird Ende 2018 ihren Bericht vorlegen. Es it nach dem Bergier­Bericht der zweite Bericht in dieser Form. Die Schweizer Autorin Darja Stocker schreibt zu diesem dringlich­traurigen Thema ein neues Stück für das Theater St.Gallen. Dabei interessiert sie neben den Schicksalen der Betrofenen insbesondere auch die Rolle des Staates und der Gesellschat. Wie kann es sein, dass die adminitrative Versorgung ot auf so skandalöse Weise und bis in die jüngte Vergangenheit praktiziert wurde? Und welche Prozesse, Werte, Strukturen und Funktionäre in der Gesellschat haben das möglich gemacht? Nach Das Schweigen der Schweiz und Lugano Paradiso setzt das Schaupiel seine erfolgreiche Auseinandersetzung von Schweizer AutorInnen mit Schweizer Themen fort.

«Das Schlimmste war, dass ich gar nicht wahrgenommen wurde.» Premiere: 22 . Mai 2019 Spielstätte: Lokremise Uraufführung Schauspiel von Darja Stocker Inszenierung: Barbara­David Brüesch

Schaupiel 39


Premiere: 7. Juni 2019 Spielstätte: Grosses Haus St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 1947, New York Drama von Tennessee Williams Inszenierung: Jonas Knecht Bühne: Michael Koepke Kostüm: Friederike Meisel Musik: Andi Peter Video: Clemens Walter Dramaturgie: Armin Breidenbach

Tennessee Williams

Endstation Sehnsucht Eint Angehörige des Südtaaten­Geldadels und nun mitellos, teigt Blanche DuBois aus der Strassenbahn mit der Endhaltetelle ‹Sehnsucht›, um sich auf unbetimmte Zeit bei ihrer Schweter Stella einzuquartieren. Ihre herrschatli­ chen Lebensverhältnisse sind längt Vergangenheit, der gesamte Besitz it soeben verteigert worden. Die Schwetern haben beide nichts mehr als ihr Leben. Die Ehe von Stella und ihrem proletarischen Mann Stanley wird durch eine tarke erotische Anziehung zusammengehalten, erweit sich aber mit der Anwesenheit von Blanche als konliktanfällig. Eine türmische Zeit zu drit in der schwülen Hitze von New Orleans beginnt. A Streetcar Named Desire, 1947 in New York uraufgeführt und bald darauf von Elia Kazan verilmt, it Tennessee Williams’ bekanntetes Drama. 1948 erhielt er dafür den Pulitzer­Preis. Meiterhat beschreibt Williams das Aufeinandertref­ fen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konlikt zwischen Blanche, Stella und Stanley it der Konlikt zwischen Illusion und Wirk­ lichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehn­ sucht und Trieb – ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Drama um menschliche Leidenschaten und Lebenslügen.

«Ich hofe, du bist zufrieden mit dem, was du angerichtet hast.»

40 Schaupiel


Schaupiel 41


42 Schaupiel


Ödön von Horváth

Geschichten aus dem Wiener Wald Ödön von Horváths berühmtetes Stück Geschichten aus dem Wiener Wald liet sich auf den erten Blick wie ein Dreigroschenroman aus dem Klein­ bürgermilieu: Marianne soll nach dem Willen ihres Vaters den benachbarten Fleischermeiter Oskar heiraten. Doch kurz vor der Verlobung verliebt sich Marianne in den eleganten Strizzi Alfred und läst Oskar sitzen. Dieser Aus­ bruchsversuch bringt jedoch nicht die erhote Befreiung, sondern setzt ein unerbitliches Räderwerk in Gang, das Marianne zugrunde zu richten droht. Schliesslich kehrt sie gebrochen zu ihrem Vater und zu Oskar zurück, so dass in einem scheinbaren Happy End die urprüngliche Ordnung wiederhergetellt it. Ödön von Horváth entlarvt mit seinem Stück, in dem er auf traditionelle Elemente des Volktheaters zurückgreit, die Fassade der Gemütlichkeit, hinter der sich unverblümter Egoismus und blanke Aggression vertecken.

«Du wirst meiner Liebe nicht entgehen.»

Wiederaufnahme: 31. Oktober 2018 Spielstätte: Grosses Haus Premiere: 26. Mai 2018 Uraufführung: 2 . November 1931, Berlin Schauspiel von Ödön von Horváth Inszenierung: Barbara­David Brüesch Bühne: Claudia Rohner Kostüm: Heidi Walter Musik: Christian Müller Choreografie: Zenta Haerter Dramaturgie: Armin Breidenbach

Schaupiel 43


Kinder– und Jugend– theater

45 Neues vom Räuber Hotzenplotz

47 Cinderella SGE

WA

SGE

Peter Maxwell Davies

Michael Müller, Finn­Ole Heinrich

Ofried Preussler

46 Dornrösli bockt SE

Anja Hort

44 Schaupiel

48 Wolf sein WA

Betina Wegenat

51 Räuberhände


Ofried Preussler

Neues vom Räuber Hotzenplotz Das muste ja so kommen: Zwar war der Räuber Hotzenplotz von Kaper, Seppel und dem Wachtmeiter Dimpfelmoser dingfet gemacht worden, doch nun hat er tatsächlich den Wachtmeiter überlitet: er häte eine ‹Blinddarm­ verrenkung›! Hotzenplotz klaut seine Uniform und bricht aus dem Spritzenhaus aus. Es kommt noch schlimmer. Der verkleidete Hotzenplotz überrascht die ahnungslose Grossmuter, enführt sie und verlangt jetzt auch noch Lösegeld. Doch hat er die Rechnung ohne Kaper und Seppel gemacht. Sie hecken mit Dimpfelmoser einen Plan aus, wie sie den Räuber wieder ins Spritzenhaus locken können. Aber der Plan geht schief! So muss ihnen die Witwe Schloterbeck mit ihren Wahrsagekünten und ihrem Hund Wati aus der Patsche helfen. Ob es ihnen mit vereinten Kräten gelingt, den Räuber zu fassen? Oder it der Räuber Hotzenplotz diesmal der schlauere? Ofried Preussler gehört zu den beliebteten Kinderbuchautoren der Welt. Er schrieb über 35 Bücher, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er zahlreiche Preise erhielt. Die weltweite Gesamtaulage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Neues vom Räuber Hotzenplotz it die Fortsetzung seines Klassikers Der Räuber Hotzenplotz, der in der Spielzeit 2017/ 2018 Kinder und Erwachsene begeitert hat. Und Marius von der Jagd­ kapelle it wieder mit von der Partie!

«Von mir aus könnte die Woche aus sieben Donnerstagen bestehen!»

Premiere: 17. November 2018 Spielstätte: Grosses Haus St.Galler Erstaufführung Uraufführung: 1970, Theater für Kinder, Hamburg Familienstück nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Otfried Preussler (5 +) Inszenierung: Marcus Coenen Musik: Marius Tschirky Bühne: Mike Grünwald Kostüm: Claudio Pohle Dramaturgie: Armin Breidenbach

Kinder­ und Jugendtheater 45


Premiere: 23. Januar 2019

Diese Inszenierung kann mobil für

Spielstätte: Studio / Theater mobil

Schulhaus oder Kindergarten gebucht werden. Weitere Auskünfte gibt Ihnen Kerstin Wüthrich, 071 242 05 11 oder

Schweizer Erstaufführung

kbb@ theatersg.ch Uraufführung: 2014, Theater im Treptower Park, Berlin Kinderstück von Anja Horst frei nach den Gebrüdern Grimm (5 +) Inszenierung: Jonas Knecht Musik: Andi Peter Dramaturgie: Anja Horst

Anja Hort

Dornrösli bockt Es waren einmal ein König und eine Königin, die wünschten sich nichts sehn­ licher als ein Kind. Sie prachen wirklich jeden Tag immer nur von einem Kindlein. Aber so sehr sie sich auch mühten, es tat sich nichts. Dann hate der Frosch, der das Gejammer nicht länger ertragen konnte, endlich ein Erbarmen, kroch aus dem Bade und auf wundersame Weise gebar die Königin schon bald eine wunderschöne Prinzessin mit Namen Rösli. Mein Got, war das eine Freude im Königreich. Doch dann kam, was im Märchen kommen muss: Ein grosses Fet, zwölf Feen und ein verhängnisvoller Fluch, hate man doch vergessen, die Dreizehnte einzuladen. Röslis Leben war von da an nicht mehr so recht lutig. Immer sollte sie vorsichtig sein. Bloss nicht te­ chen, der Fluch! Eines Tages wird es Rösli zuviel. Sie bockt, zieht die Notbremse und ticht sich selbt … Dornrösli bockt it ein rasantes Schaupiel für zwei Spieler in 37 Rollen. Mit ein­ fachten Miteln greit es die Ängte eines kleinen Kindes, die erte Wahr­ nehmung eigener Bedürfnisse und den Weg zu eigenen Lösungen auf. Die Ver­ bindung aus bekannten Märchenmotiven mit heutigen Figuren macht Dornrösli bockt zu einem pannenden und lutigen Theatererlebnis.

«Ich mach hier nicht mehr mit. Ich hab keine Lust mehr. Und wisst ihr, was ich jetzt mache …»

46 Kinder­ und Jugendtheater


Peter Maxwell Davies

Cinderella Cinderella it allein in einer fremden Stadt angekommen. Sie soll als Au­ pair­Mädchen bei Witwe Knurrig und ihren drei Töchtern Medusa, Hekate und Dragonia arbeiten: Tee kochen, Torte backen, Rücken kratzen, Wäsche waschen … Der Prinz lädt alle Mädchen zu einem Ball auf sein Schloss ein; die Hübschete soll seine Frau werden. Vergeblich bitet Cinderella Witwe Knurrig um Erlaubnis, mitgehen zu dürfen. Doch zum Glück gibt es eine Katze mit ma­ gischen Fähigkeiten. Nach dem grossen Erfolg mit Hans Werner Henzes Pollicino 2016 führt das Theater St.Gallen erneut eine Oper mit jungen Leuten für junge Leute auf. Peter Maxwell Davies’ Partitur it peziisch auf die musikalischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zugeschniten und ermöglicht ihnen durch das aktive Mitpielen und Mitsingen, einen Zugang zur Klangwelt der Musik des 20. Jahr­ hunderts zu gewinnen.

«Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!»

Premiere: 15 . März 2019

Musik von Peter Maxwell Davies

Spielstätte: Lokremise

Libretto vom Komponisten nach dem Aschenputtel-Märchenstoff

Kinderchor des Theaters St.Gallen Mit Kindern und Jugendlichen aus der Theatertanzschule und der Ostschweiz

St.Galler Erstaufführung In deutscher Sprache Uraufführung: 21. Juni 1980, Orkney Arts Theatre Kirkwall

Musikalische Leitung: Stéphane Fromageot

Oper in zwei Akten für junge

Inszenierung: Holger Liebig

Darsteller (6 +)

Ausstattung: Julia Schnittger Dramaturgie: Caroline Damaschke

Kinder­ und Jugendtheater 47


Wiederaufnahme: 1. September 2018

Inszenierung: Anja Horst

Spielstätte: Studio / Theater mobil

Ausstattung: Markus Karner Musik: Andi Peter Licht: Christoph Bernhardt

Premiere: 13. Januar 2018

Dramaturgie: Armin Breidenbach Uraufführung: 21. Februar 2004, Braunschweig

Mit: Anja Tobler, Hans Rudolf Spühler

Kinderstück von Bettina Wegenast [5 +]

Diese Inszenierung kann mobil für Schulhaus oder Kindergarten gebucht werden. Weitere Auskünfte gibt Ihnen Kerstin Wüthrich, 071 242 05 11 oder kbb@ theatersg.ch

Betina Wegenat

Wolf sein Der Wolf it tot! Diese Nachricht verbreitet sich in Windeseile im Märchenland. Da macht sich Erleichterung breit bei allen, die bei dem gefährlichen Bösewicht auf der Speisekarte tehen. Auch die Schafe Küdde und Chrusle atmen auf. Doch ein Märchen so ganz ohne Bösewicht, das geht doch nicht. Wer wird denn jetzt der neue Wolf? Kurzerhand bewirbt sich Küdde bei der Arbeitsvermitlungs­ telle um die ausgeschriebene Stelle als ‹böser Wolf›. Und kaum hat sich Küdde in den Wolfpelz gezwängt, entdeckt er ganz neue Seiten an sich … Wolf sein it eine doppelbödige, turbulente und rasend komische Märchen­ geschichte über Freundschat, Solidarität und Macht.

«Küdde, verdammt! Das kannst du nicht machen! Du bist kein Fleischfresser! Du wirst entsetz­ liche Verdauungsprobleme bekommen!»

48 Kinder­ und Jugendtheater


Kinder­ und Jugendtheater 49


50 Kinder­ und Jugendtheater


Michael Müller, Finn­Ole Heinrich

Räuberhände Janik und Samuel haben es geschat: Sie sind nach der Matura einfach abge­ hauen und nach Itanbul gefahren, um dort Samuels Vater zu inden, der Türke it. Wahrscheinlich, denn Irene, Samuels Muter, weiss es nicht so genau. Ob es timmt, wollen sie am Boporus herausinden. Die beiden sind bete Freunde, ja fat Brüder, aber sie kommen aus ganz unterschiedlichen Familien. Samuels Muter it arbeitslos und schwere Alkoholikerin, Lehrerkind Janik dagegen wurde von seinen Eltern ‹wundgetreichelt›. Und weil es bei Samuel zu Hause so un­ ordentlich it, hat er auch noch ein Zimmer bei Janik. In Itanbul müssen die beiden Kleintädter vorsichtig vorgehen und ihre Neugier und ihre Abenteuerlut im Zaum halten. Die Reise wird zu einer Spurensuche und einem Neuanfang – und sie tellt ihre Freundschat auf eine harte Probe … Der Debütroman des vielfach ausgezeichneten Hamburger Autors Finn­Ole Heinrich erzählt in kratvoller, sensibler und poetischer Sprache wie nebenbei von grossen Themen wie Heimat, Identität und Freundschat.

«Bisschen wie auf Klassenfahrt, nur ohne Lehrer …»

Wiederaufnahme: Oktober 2018

Inszenierung: Stefan Behrendt

Spielstätte: Studio

Ausstattung: Ann Heine Musik: Ralph Hufenus

Premiere: 27. Februar 2018

Dramaturgie: Armin Breidenbach, Anja Horst

Uraufführung: 16. August 2013, Hamburg Mit: Kay Kysela, Dimitri Stapfer Schauspiel von Michael Müller nach dem Roman von Finn­Ole Heinrich [14 +]

Kinder­ und Jugendtheater 51


14. St.Galler Festspiele

53 Il trovatore Giuseppe Verdi

54 Desiderium UA

Yuki Mori

52 St.Galler Fetpiele


Giuseppe Verdi

Il trovatore Ein Bürgerkrieg zwischen Teilreichen der Krone Aragón piegelt sich im Bruder­ zwit zwischen dem Grafen Luna und dem Troubadour Manrico: Sie sind nicht nur politische Gegner, sondern auch Rivalen um die Gunt der Gräin Leonora. Ihr Konlikt wird zudem von Manricos Ziehmuter Azucena angetrieben, die sich an der Familie Luna rächen will, weil ihre Muter eint auf Befehl des alten Grafen Luna als Hexe verbrannt wurde. Giuseppe Verdis düteres Nachttück (nur eine von acht Szenen pielt am Tage) mit vielen Aussenszenen wird im Kloterhof timmungsvoll zur Geltung kommen. Dies gilt ganz besonders für das dramatische Aufeinandertrefen der Rivalen im Kreuzgang eines Kloters, in das Leonora eintreten will. Und Manrico singt seine berühmte Streta laut Libreto vor der Schlosskapelle, aus der kurz zuvor Orgelmusik ertönt it. Doch tat der geplanten Hochzeit türzen Rachsucht und Egoismus alle in Tod und Unglück.

«O räche mich!»

Premiere: 28. Juni 2019

Musik von Giuseppe Verdi

Conte di Luna: Alfredo Daza

Spielstätte: Klosterhof

Libretto von Salvatore Cammarano und

Leonora: Hulkar Sabirova / Meeta Raval

Leone Emanuele Badare

Azucena: Okka von der Damerau /

nach dem Drama El trovador von

Nora Sourouzian

Antonio García Gutiérrez

Manrico: Timothy Richards /

Zuletzt in St.Gallen: 1990 / 1991

Kamen Chanev

Uraufführung: 19. Januar 1853, Teatro Apollo Rom

In italienischer Sprache mit deutschen

Ferrando: Tijl Faveyts / Martin Summer

Untertiteln

Ruiz: Riccardo Botta / Nik Kevin Koch

Musikalische Leitung: Michael Balke

Chor des Theaters St.Gallen

Inszenierung: Aron Stiehl

Opernchor St.Gallen

Bühne: Frank Philipp Schlössmann

Theaterchor Winterthur

Dramaturgie: Marius Bolten

Prager Philharmonischer Chor

Oper in vier Teilen

Sinfonieorchester St.Gallen

St.Galler Fetpiele 53


Premiere: 3. Juli 2019 Spielstätte: Kathedrale St.Gallen Uraufführung Choreografie: Yuki Mori Kostüm: Dorit Lievenbrück Licht: Andreas Enzler Dramaturgie: Caroline Damaschke Orgel: Willibald Guggenmos Tanzkompanie des Theaters St.Gallen

Yuki Mori

Desiderium Das über tausend Jahre alte Stit St.Gallen it prägendes Symbol für die Stadt und die Region. In der Kathedrale, die als Ort der Stille Kunt und Glauben mit­ einander verbindet, wird die Tanzkompanie in der Produktion Desiderium den Weg der choreograischen Suche nach der Erfüllung des Unendlichen beschrei­ ben. Dabei läst sich Choreograf Yuki Mori vom Raum, dessen Architektur und Spiritualität inpirieren. Es it eine tänzerische Auseinandersetzung mit der Sehnsucht nach Erkenntnis, Erleuchtung, Religion und Glauben. Das Ergründen dieser Themen in einem kreativen Prozess it die küntlerische Antwort, die Sie erleben werden.

«Das ist für immer der Ort meiner Ruhe.»

54 St.Galler Fetpiele


Kooperationen

56 Schauspielstudio Kooperation mit der Hochschule der KĂźnte Bern

Ein Schritt zum Master of performing Arts Kooperation mit der London Contemporary Dance School

57 DRAMENPROZESSOR 2018 / 2019 Werktat fĂźr szenisches Schreiben

Kooperationen 55


Schauspielstudio Kooperation mit der Hochschule der Künte Bern

Ab der Spielzeit 2018 / 2019 kooperiert das Schaupiel des Theaters St.Gallen mit der Hochschule der Künte Bern (HKB). Im Rahmen dieser Kooperation erhalten pro Spielzeit jeweils zwei Studierende, die sich an der HKB im letzten Jahr ihres Bachelor­Studiums Schaupiel beinden, Einblick in den Theater­ alltag. Dieses Praxissemeter it ab 2018 feter Betandteil ihrer Ausbildung. Die Studierenden vertärken unser Ensemble, wirken in mehreren Produktio­ nen mit und tellen sich dem St.Galler Publikum zusätzlich mit kleinen Szenen vor, die sie bei uns erarbeiten werden. Das Theater St.Gallen erfüllt mit dieser Kooperation eine wichtige Aufgabe: die der Nachwuchsförderung. Auch werden unsere Erfahrungen aus der Praxis im Autausch mit den Dozierenden der Hochschule in die Ausbildung einlies­ sen. Den Anfang machen Seraphina Schweiger und Stefan Schönholzer, die beide bereits in Jonas Knechts Inszenierung von Thomas Melles Versetzung zu sehen sein werden.

Ein Schritt zum Master of performing Arts Kooperation mit der London Contemporary Dance School

In Zusammenarbeit mit der London Contemporary Dance School The Place erhalten im Rahmen des Potgraduate Programmes zwei Studierende die Möglichkeit in einem praktischen Jahr in der Tanzkompanie St.Gallen Erfah­ rungen zu sammeln. Zum Mater of performing Arts werden das Training, die Probenarbeit sowie die Vortellungen bewertet und angerechnet. Zusätzlich verfassen die Studie­ renden noch eine Arbeit über diese Erfahrung.

56 Kooperationen


DRAMENPROZESSOR 2018 / 2019 Werktat für szenisches Schreiben

Der DRAMENPROZESSOR wurde 2001 durch das Theater Winkelwiese Zürich ins Leben gerufen. Mitlerweile hat sich die Schreibwerktat zu einem landesweit einzigartigen Intrument der nachhaltigen Autorenförderung entwickelt und liefert wichtige Impulse für die Arbeit der freien Theaterszene sowie der feten Häuser. Der DRAMENPROZESSOR it zu einer Platform des zeitgenössischen Autorentheaters geworden und repräsentiert durch sein Programm die vielfäl­ tige und lebendige Schweizer Dramatikerszene. Während eines Jahres erarbeiten die ausgewählten AutorInnen in enger Zusam­ menarbeit mit erfahrenen Fachleuten aus den Bereichen Regie, Schreiben, Schaupiel und Dramaturgie ein auführungsreifes Theatertück. Kurze Resi­ denzen der AutorInnen an den koproduzierenden Häusern und öfentliche Präsentationen mit Schaupielern bieten dem Publikum Einblick in den Ent­ tehungprozess der Theatertücke. Das Theater St.Gallen it bereits zum zweiten Mal Partner des DRAMENPROZESSOR s. Wiederum wird das St.Galler Pub­ likum die AutorInnen während des Werktatjahres in verschiedenen Formaten kennenlernen. Den Höhepunkt in St.Gallen bildet das Abschlussfetival im April 2019 in der Lokremise, bei dem alle enttandenen Stücke in szenischen Lesun­ gen präsentiert werden. Ein gemeinsames Projekt von: Theater Winkelwiese Zürich, Theater St.Gallen, Theater Chur, Schlachthaus Theater Bern, Stadtheater Schahausen, Theater Tuchlaube Aarau und BA Theater / Regie ZHdK und dem Theater Marie Spieltäten: Container, Lokremise Abschlussfetival: April 2019 im Theater Winterthur und Theater St.Gallen Die AutorInnen des DRAMENPROZESSOR s 2018 / 2019: Ivona Brdjanovic, Eva Roth, Maria Urprung, Werner Rohner

Kooperationen 57


Mitmachen

59 Theaterkurse Junge Theaterkritiker 60 Die Voyeure Theatertanzschule 61 Angebote fĂźr Schulen

58 Mitmachen


Theaterkurse für Kinder Theaterkids [8 –12] In professioneller küntlerischer und pädagogischer Begleitung können Kinder Theaterlut schnuppern. An einem Wochenende pielen die Kinder selber Theater und zeigen zum Abschluss ihren Freunden und der Familie das, was sie gemacht haben. Infos und Anmeldung Gina Besio, g.besio@ theatersg.ch theatersg.ch/kinder

Theaterkurse für Jugendliche Jugendtheaterclub I [13–15 ] Spielsüchtig und bereit für die erten Versuche auf der Bühne? – Hier it deine Chance. In den wöchentlichen Trefen teht der Spass im Mitelpunkt. Für Spannung sorgen Improvisationen und Theaterexperimente. Zu guter Letzt gibt es eine Präsentation. 24. Oktober bis Mite Dezember 2018, mitwochnachmitags Leitung: Mario Franchi, Theaterpädagoge Jugendtheaterclub II [16 –20] Vom Theatervirus iniziert? – Probiere dich aus. Bei den wöchentlichen Trefen erarbeiten wir eine szenische Abschlusproduktion, die im Theater St.Gallen zu sehen sein wird. 28. November 2018 bis Mai 2019, mitwochabends und weitere Termine Leitung: Mario Franchi, Theaterpädagoge Infos und Anmeldung Gina Besio, g.besio@ theatersg.ch theatersg.ch/mitmachen Anmeldung: 1. bis 30. September 2018

Junge Theaterkritiker Findet du Theater pannend oder zum Davonlaufen? Wann und warum über­ wiegt das eine oder andere? Sammle erte Erfahrungen als KulturjournalitIn: Wir laden dich (16 –25 ) zu Theaterpremieren ein, die du in einer schritlichen Kritik gnadenlos kritisieren kannt. Eintieg jederzeit möglich. Kontakt: Mario Franchi, theaterpaedagogik@ theatersg.ch

Mitmachen 59


Die Voyeure Du bit zwischen 15 und 25 und magt den kritischen Autausch über Theater? – Die Voyeure St.Gallen erkunden gemeinsam die Tanz­ und Theaterlandschat der Stadt und Umgebung, diskutieren und kritisieren das Gesehene. Obendrein gibt’s exklusive Einblicke in die Prozesse küntlerischen Schafens. Das Theater St.Gallen it Partner der Voyeure. Infos und Anmeldung Helen Prates de Matos, t.gallen@ dievoyeure.ch dievoyeure.ch

Theatertanzschule St.Gallen Die Tanzkunt it die Kuntform, in der sich jeder ausdrücken kann, unabhängig von der Muterprache. Freude, Leid, Begeiterung und vieles mehr. Die Theater­ tanzschule bietet für jeden Geschmack und jede Lebenslage den richtigen Kurs: Egal, ob Sie beim Yoga neue Energie tanken möchten, Sie sich für Hip Hop, Ballet, Jazz oder Breakdance interessieren, Sie schon Vorkenntnisse haben oder nicht. Unser Angebot hält Kurse für Kinder ab vier Jahren, für Jugend­ liche und Erwachsene und für verschiedene Levels bereit. Die Kursleiter sind professionelle Tänzerinnen und Tänzer der Tanzkompanie sowie Tanzpäda­ gogen. In dieser Saison teht als Höhepunkt die Mitwirkung in der Kinderoper Cinderella auf dem Spielplan. Kurse Ballet Oriana Berger, Mina Freuler, Andrea María Méndez Torres, Emily Pak, Ana Sánchez Martínez Breakdance Lucas Güntenperger Contemporary David Schwindling, Robina Steyer Hip Hop Corin Gubser, Janis Moser Jazz Oriana Berger, Jana Thürlemann Lyrical Stefanie Fischer Pilates Sara Marin Tanz & Spiel Oriana Bräu­Berger, Jenna Geiger Tanzchoreo Stefanie Fischer Tanztheater Jenna Geiger Yoga Gina Besio Küntlerische Leitung Beate Vollack Adminitrative Leitung Gina Besio Infos und Anmeldung Tanzbüro, Gina Besio, Museumtrasse 2, 9004 St.Gallen T 071 242 05 05 oder tanzschule@ theatersg.ch theatersg.ch/theatertanzschule 60 Mitmachen


Theater und Schule Die Welt mit anderen Augen sehen!

Ofene Proben Wie wird eigentlich geprobt? Wir gewähren Ihrer Klasse Einblicke in die Theater­ und Konzertarbeit. Premierenklassen Ihre Klasse begleitet im Rahmen mehrerer Probenbesuche und Gepräche eine Produktion bis zur Premiere. Theater hautnah! Materialien Wir untertützen Ihre Vor­ und Nachbereitung des Theaterbesuchs mit Hintergrundinformationen für den Unterricht. Theaterpädagogische Einführungen Mit themenbezogenen Übungen sowie Wissenswertem zu Werk und Inszenierung bereiten wir Ihre Klasse individuell auf den Theaterbesuch vor. Publikumsgepräche Nach der Vortellung kommt Ihre Klasse mit den Künt­ lern ins Gepräch. Lehrerapéros Was teht auf dem Spielplan? Wir laden zu Informationtrefen über aktuelle Angebote für Schulen ein und sind bei den kklick­Netzwerktrefen präsent. Lehrersicht It dieses Stück für meine Klasse geeignet? Verschafen Sie sich bei einem Endprobenbesuch einen eigenen Eindruck. Theater mobil Mit unseren mobilen Kindertücken kommen wir an Ihre Schule und pielen bei Ihnen vor Ort. Schultheatertage Otschweiz Wir fördern Theaterprojekte an Schulen und den Autausch mit theaterbegeiterten Lehrpersonen und Klassen. Newsleter ‹Theater und Schule› Wissen, was los it. Wir halten Sie per E­Mail auf dem Laufenden. Abonnieren über theaterpaedagogik@ theatersg.ch Ermässigungen Otschweizer Schulklassen erhalten Eintritskarten zu günti­ gen Konditionen. Kasse: Ruth Bürgi, r.buergi@ theatersg.ch oder T 071 242 06 06 Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Sie und Ihre Klasse. Theaterpädagogik: Mario Franchi, theaterpaedagogik@ theatersg.ch oder T 071 242 05 71 theatersg.ch/schulen

Mitmachen 61


Schulkonzerte Auf dem Wasser – Die Moldau [6 –12 ]: Freitag, 9. November 2018, 10.30 Uhr, Tonhalle Hänsel und Gretel [6 –12 ]: Mitwoch, 12. Dezember 2018, 10.30 Uhr, Tonhalle Mozart! [6 –12 ]: Freitag, 15. Februar 2019, 10.30 Uhr, Tonhalle Neues aus der Neuen Welt: Konzert für die Basistufen der Stadt St.Gallen: Donnertag, 4. April 2019, 9.30 Uhr und 10.40 Uhr, Tonhalle Unsere Schulkonzerte bieten einen lutvollen und pielerischen Eintieg in die Welt der klassischen Musik. Ziel unserer altersgerecht moderierten Konzerte it es, die Schülerinnen und Schüler miteinzubeziehen und zu motivieren, möglicht viel selber in der Musik zu entdecken. Still sitzen und Langeweile jedenfalls gibt es bei uns ganz sicher nicht! Details im Konzerteil ab Seite 33.

Musikunterricht live! Generalproben für Schulen

Tonhalle tat Klassenzimmer! Unter dem Moto ‹Musikunterricht live!› bieten wir Generalprobenbesuche für Schulklassen an. Die unten aufgeführten Generalproben können ganz oder teilweise besucht werden. Auf Wunsch kann im Vorfeld der Besuch eines Orchetermitglieds im Schulhaus vereinbart werden, das sich, sein Intrument und seinen Beruf vortellt und die Klasse beim Probenbesuch persönlich begrüst. Generalproben sind Arbeitproben, es kann abgebrochen werden, Reihenfolge oder Programmauswahl unterliegen dem Entscheid des Dirigenten. General­ probenbesuche eröfnen faszinierende Einblicke, sind aber kein Ersatz für einen Konzertbesuch. Infos und Anmeldung Karl Schimke, Konzertpädagoge, k.schimke@ sinfonieorchetersg.ch Donnertag, 27. September 2018, 10 Uhr GP zum 1. Tonhallekonzert (Ravel, Strauss, Dvořák)

Freitag, 16. November 2018, 10 Uhr GP zum 3. Tonhallekonzert (Brahms, Schotakowitsch) Donnertag, 20. Dezember 2018, 10 Uhr GP zum 4. Tonhallekonzert (Rimski­Korsakow, Hummel, Tschaikowsky) Freitag, 11. Januar 2019, 10 Uhr GP zum 5. Tonhallekonzert (Mozart, Haydn) Freitag, 8. Februar 2019, 10 Uhr GP zum 6. Tonhallekonzert (Leifs, Grieg, Sibelius) Donnertag, 21. Februar 2019, 10 Uhr GP zum 7. Tonhallekonzert (Brahms, Bartók) Donnertag, 28. März 2019, 10 Uhr GP zum 8. Tonhallekonzert (Holt, Glasunow) 62 Mitmachen


Extras

Nachtzug, Liedmatineen Einführungsmatineen Öfentliche Proben, Einführungen Nachgepräche Theaterführungen

Extras 63


Nachtzug Unser pätabendliches Spielplan­Extra geht ins neunte Jahr. An ausgewählten Freitag­ und Samtagabenden können Sie auch in dieser Spielzeit wieder um jeweils 21 Uhr in der Lokremise einmalig gezeigte küntlerische Eigenkrea­ tionen von Ensemblemitgliedern aller Sparten erleben. Lassen Sie sich von poetischen Klangintallationen, performativen Spontaneinlagen, bewegten Bildern und musikalischen Miniaturen in die Nacht begleiten!

Liedmatineen Mitglieder des Opernensembles erarbeiten zusammen mit einem Pianiten des Theaters St.Gallen sowohl klassische Liederzyklen als auch unkonventionel­ lere Programme. Die Konzerte inden am Sonntagmorgen im Foyer des Theaters St.Gallen oder in der Lokremise tat. Der Eintrit it frei.

Einführungsmatineen Gemeinsam mit dem Leitungteam und den Dartellern prechen unsere DramaturgInnen über das Konzept und die Hintergründe der Inszenierung und bieten besondere Einblicke in die Beschätigung mit dem jeweiligen Werk. Die Einführungsmatineen inden im Schaupiel eine Woche und im Musiktheater zwei Wochen vor der Premiere tat, jeweils sonntags um 11 Uhr bzw. samtags bei Tanztücken. Der Eintrit it frei.

64 Extras


Öfentliche Proben Nach einer kurzen Einführung durch unsere DramaturgInnen können Sie rund eine Stunde Probenzeit live miterleben, sei es im Schaupiel, Musiktheater oder Tanz. Der Eintrit it frei.

Einführungen Die DramaturgInnen informieren Sie 30 Minuten vor dem Beginn ausgesuchter Vortellungen über das Werk und seine Inszenierung. In unserem Spielplan auf theatersg.ch, den Wochenplakaten und den Monatsleporellos sind die Vortel­ lungen gekennzeichnet, zu denen Einführungen angeboten werden.

Nachgespräche Ihre Meinung it uns wichtig! Daher bieten wir im Anschluss an ausgewählte Schaupiel­ und Musiktheaterproduktionen die Möglichkeit, mit den Darteller­ Innen und Mitgliedern des Leitungteams über die jeweilige Inszenierung ins Gepräch zu kommen. Daten zu den Vortellungen, an denen Nachgepräche tatinden, sind unter theatersg.ch zu inden.

Theaterführungen Sie wollen einen Blick hinter die Kulissen werfen, vielleicht sogar den einen oder anderen Küntler kennenlernen? Für Gruppen bieten wir Theaterführungen mit Besichtigung von Bühne, Zuschauerraum und Werktäten sowie einen kurzen Überblick über Organisation und Funktionsweise des Theaterbetriebes an. Gruppen à max. 25 Personen. Dauer: ca. 75 Minuten. Nur an Werktagen. Infos und Buchungen: T 071 242 05 11 oder kbb@ theatersg.ch

Extras 65


66 Services


Service

68 Infos 70 Billette 73 Abonnements 80 AGBs 81 Ensemble 84 Dank 86 Freunde der St.Galler Festspiele

Services 67


Terzett Das Monatsmagazin von Konzert und Theater St.Gallen versorgt Sie mit Neuig­ keiten, Interviews und Vorschauen. Holen Sie sich Ihre kotenfreie Ausgabe an der Billetkasse, in der Lokremise, am VBSG ­Schalter (Rathaus St.Gallen) oder abonnieren Sie Ihr Terzet unter: T 071 242 05 05 oder info@ theatersg.ch

Newsletter Interesse an pannenden Neuigkeiten aus Theater und Sinfonieorcheter? Gerne senden wir Ihnen unseren Newsleter kotenlos und unverbindlich zu. Regitrieren Sie sich unter theatersg.ch/newsleter.

Gutscheine Eine atraktive Geschenkidee für jeden Anlass sind unsere Gutscheine. Diese erhalten Sie an der Billetkasse, am VBSG ­Schalter (Rathaus St.Gallen) oder auf theatersg.ch. Den Gutscheinwert können Sie frei betimmen. Gutscheine können für Theater­, Konzert­ und Fetpielkarten eingelöt werden.

Anreise Vom Bahnhof St.Gallen bringen Sie die Bus­Linien 1, 4, 7 und 11 in 5 Minuten zur Haltetelle ‹Theater›. Konzert­ und Theatertickets gelten auch als ÖV­Fahraus­ weis in der Otwind­Zone 210, 2. Klasse am Tag der Verantaltung bis morgens um 5 Uhr des Folgetages (ohne Nachtzuschlag). Für motorisierte Theaterbesucher teht das Cityparking Brühltor mit direktem Zugang zum Foyer des Theaters zur Verfügung. Die Lokremise it zu Fuss in 5 Minuten vom Bahnhof St.Gallen (Unterführung Wet) bequem zu erreichen.

68 Infos


Barrierefreiheit Sie erreichen unsere Theaterkasse barrierefrei. Für Menschen mit Behinderung sind in der Tiefgarage Cityparking Brühltor unmitelbar beim Aufgang zum Theater Parkplätze reserviert. Von dort können Sie mit dem Aufzug zum Vorplatz des Theaters hinaufahren und barrierefrei die Kasse und das Foyer erreichen. Der Aufzug im Theater bringt Sie direkt vor die Tür zum Theatersaal. Im Rang (Eingang E) gibt es demontierbare Sessel, an deren Stelle Rolltühle platziert werden können. Eine rolltuhlgängige Toilete teht im Erdgeschoss neben dem Haupteingang zur Verfügung. Für Hörbehinderte teht eine Infrarot­Höranlage zur Verfügung. Empfangsgeräte sind an der Garderobe leihweise erhältlich.

Gastronomie Geniessen Sie vor und nach der Vortellung oder während der Pause Speis und Trank in unserem Theaterfoyer. Unser Tipp: Wenn Sie vorbetellen, servieren wir Ihnen Ihre Speisen und Getränke pünktlich zum Pausenbeginn. Im Retaurant ‹Concerto› erwarten Sie abwechslungsreiche Menüs: direkt bei der Tonhalle, gegenüber dem Theater, sieben Tage die Woche bis 23 Uhr geöfnet. Das Retau­ rant ‹Lokal› in der Lokremise it ebenfalls täglich geöfnet.

Theaterarrangement Verbinden Sie Ihren Theaterbesuch mit einer Übernachtung in der UNESCO ­ Weltkulturerbe­Stadt St.Gallen. Das Arrangement enthält ein Ticket für die gewünschte Vortellung sowie eine Übernachtung inkl. Frühtück im Hotel Ihrer Wahl. Übernachtungsarrangement ab CHF 136.50. Infos und Buchungen: St.Gallen­Bodensee Tourismus, T 071 227 37 37, info@ t.gallen­bodensee.ch, tgallen­bodensee.ch

Infos 69


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74

8

696 695 694 693 692 691 690 689 688 687 686 685 684 683 682 681 680 679 678 677 676

5

760 759 758 757 756 755 754 753 752 751 750 749 748

733 734 735 736 737 738 739 740 741 742 743 744 745 746 747

8

761 762 763 764 765

611 610 609 608 607 606 605 604 603 602 601 600 599 598 597 596 595 594 593 592 591 590 589

3

4

6

7

9

771 770 769 768 767 766

514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536

Eingang C

5

75

7

80

8

4

50

79

9

4

50

8 47

0 51

4

47

51

6 47

12

Eingang D

1

2

Rang rechts

10

3

Grosses Haus Kategorie 1 Kategorie 2

Kategorie 3

Kategorie 4

Kategorie 5


Billette und Preise Preiskategorie

1

2

3

4

5

Neues vom Räuber Hotzenplotz

30

25

20

15

10

Der Kirschgarten

55

50

45

30

20

Endstation Sehnsucht

55

50

45

30

20

Szenen einer Ehe

65

60

55

40

25

Geschichten aus dem Wiener Wald

65

60

55

40

25

Der nackte Wahnsinn

65

60

55

40

25

Die Jahreszeiten

75

70

65

50

30

Der unsterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall

80

70

60

50

30 30

Grosses Haus

L’elisir d'amore

80

70

60

50

L’incoronazione di Poppea

80

70

60

50

30

Norma

90

80

70

60

40

Don Carlo

100

90

80

70

50

Matterhorn

125

110

100

90

60

Hello, Dolly!

125

110

100

90

60

Priscilla ­ Königin der Wüste

125

110

100

90

60

Lokremise / Studio

Online-Tickets theatersg.ch

Dornrösli bockt

10

Wolf sein

10

Cinderella

25

Verzockt

28

Coppél­A. I.

28

Verrücktes Blut

28

Museumstrasse 24

Räuberhände

28

9004 St.Gallen

Versetzung

38

sterben helfen

38

Ausgegrenzt und weggesperrt (AT)

38

Alle Angaben in Schweizer Franken Änderungen vorbehalten

Billettkasse T 071 242 06 06 F 071 242 06 07 kasse@ theatersg.ch

Montag bis Samstag 10 bis 19 Uhr Sonntag 10 bis 12 .30 Uhr Abendkasse Jeweils eine Stunde vor Beginn der Vorstellung VBSG -Schalter

Rathaus St.Gallen Montag – Freitag 8 bis 18.30 Uhr Kein Abonnementservice Starticket T 0900 325 325 (CHF 1.19 /Min. ab Festnetz)

Billete 71


Ermässigungen OnStage: Unter 20 oder unter 30 und in Ausbildung oder im Studium Besitzer der OnStage­Karte erhalten dientags Tickets à CHF 15.–, an den übrigen Wochentagen 50 % Ermässigung auf Theater­ und Konzertickets. Ausserdem Ermässigung für die Kellerbühne, das FigurenTheater und die St.Galler Museen. Die OnStage­Karte kann für CHF 20.– pro Spielzeit gelöt werden. Lat minute Eine Stunde vor Vortellungsbeginn erhalten alle bis 20 sowie Auszubildende bis zum 30. Lebensjahr gegen Vorlage eines Ausbildungsausweises 50 % Er­ mässigung auf Theatertickets und Konzertbillete für CHF 10.–. AHV-Ermässigung 30% Ermässigung auf alle Tickets für Vortellungen an Sonntagen (ausser

bei Gala­, Fet­, Silvetervortellungen, Gatpielen, Vortellungen im Studio, Familientücken, Familien­ und Gatkonzerten, Sonntags um 5 ). 30% Ermässigung auf Sonntagsabonnements. IV-Ermässigung 50 % Ermässigung auf alle Tickets für Vortellungen an Sonntagen. 50 % Ermässigung auf Sonntagsabonnements. 20 % Ermässigung für alle Vortellungen an den Wochentagen Montag bis

Samtag inklusive der entprechenden Abonnements. 50 % Ermässigung für IV­Bezüger, die auf einen Rolltuhl angewiesen sind,

plus eine Begleitperson auf alle Vortellungen und Abonnements. Gruppen 10 % Ermässigung bei einer Gruppengrösse ab 10 Personen (ausgenommen 5. Preis­Kat., Familien­ und Kindervortellungen, Studio und weitere Spielorte). Schulen Für ausgewählte Vortellungen und Konzerte erhalten Schulen aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden Billete zu güntigen Konditionen. Details und Ausnahmen siehe AGB s Seite 80.

72 Billete


Abonnements im Überblick Preiskategorie

1

2

3

4

Anzahl Vortellungen

Premieren-Abonnements P

Premieren­Abonnement

840

750

670

550

10

PP

Premieren­Abonnement Plus

980

860

760

610

11

Musikalisches Abonnement A, Dienstag

550

500

440

390

7 7

Sparten-Abonnements Mu­A Mi­mu

Mittwoch­Abonnement musikalisch

560

500

450

380

S­Mi

Schauspiel­Abonnement, Mittwoch

270

250

230

190

6

K+T

Konzert­ und Theater­Abonnement, Konzerte Do / Theater Fr

440

380

330

300

6

S­Fr

Schauspiel­Abonnement, Freitag

270

250

230

190

6

O

Opern­Abonnement, Samstag

375

335

300

245

5

Mu­B

Musikalisches Abonnement B, Samstag

570

510

460

400

7

T

Tanz­Abonnement

180

160

140

130

4

Wochentags-Abonnements Gemischte Vorstellungen Di

Dienstag­Abonnement

590

540

490

440

10

CTV

CTV­Abonnement, Dienstag

500

450

410

360

7

Fern A+B

Fern­Abonnement A+B, Dienstag

380

360

340

310

4

Mi­G

Mittwoch­Abonnement Gross

710

620

560

500

12

SG ­Mi

St.Galler­Abonnement, Mittwoch

350

320

290

250

6

650

580

520

450

11 6

Fr

Freitag­Abonnement

M­Fr

Migros­Abonnement, Freitag

330

300

270

250

M­Fr

für Migros­Genossenschafter

300

270

240

220

6

Sa

Samstag­Abonnement

560

500

450

390

8

SoN­A

Sonntag­Nachmittag­Abonnement A, 14.30 Uhr

610

550

510

420

10

SoN­A

für AHV­Bezüger/innen

560

500

450

370

10

SoN­B

Sonntag­Nachmittag­Abonnement B, 17 Uhr

590

540

480

420

8

SoN­B

für AHV­Bezüger/innen

490

440

380

320

8

SoA

Sonntagabend­Abonnement, 19.30 Uhr

540

490

440

390

8

SoA

für AHV­Bezüger/innen

440

400

350

330

8

SG ­So

St.Galler­Abonnement Sonntag, 19.30 Uhr

360

340

310

260

6

330

300

270

250

7

Volksbühnen-Abonnements VB ­A

Volksbühnen­Abonnement A, Donnerstag

VB ­B

Volksbühnen­Abonnement B, Mittwoch

330

300

270

250

7

VB ­C

Volksbühnen­Abonnement C, Montag

330

300

270

250

7

VB ­D

Volksbühnen­Abonnement D, Sonntag

330

300

270

250

7

Dutzendheft-Wahlabo 12 x Musiktheater

1100

980

890

780

12

12 x Schauspiel, Tanz

640

590

530

390

12

6 x Musiktheater und 6 x Schauspiel

880

790

700

580

12

Alle Angaben in Schweizer Franken Änderungen vorbehalten

Abonnements 73


Sparten– Abonnements

|

Premieren– Abonnements

|

P Premieren–Abonnement Sa 22 .9.18 Die Jahreszeiten Sa 27.10.18 Don Carlo Sa 15.12 .18 Hello, Dolly! Fr 11.1.19 Der nackte Wahnsinn Sa 2 .2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 23.2 .19 Priscilla – Königin der Wüte Sa 23.3.19 L’elisir d‘amore Fr 12 .4.19 Der Kirschgarten Sa 11.5.19 L’incoronazione di Poppea Fr 7.6.19 Endtation Sehnsucht PP

Premieren–Abonnement Plus Sa 22 .9.18 Die Jahreszeiten Sa 27.10.18 Don Carlo Sa 15.12 .18 Hello, Dolly! Fr 11.1.19 Der nackte Wahnsinn Sa 2 .2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 23.2 .19 Priscilla – Königin der Wüte Sa 23.3.19 L’elisir d‘amore Fr 12 .4.19 Der Kirschgarten Sa 11.5.19 L’incoronazione di Poppea Fr 7.6.19 Endtation Sehnsucht Fr 28.6.19 Il trovatore (St.Galler Fetpiele)

74 Abonnements

MuA Musikalisches Abonnement A Di 13.11.18 Die Jahreszeiten Di 4.12 .18 Don Carlo Di 5.2 .19 Hello, Dolly! Di 2 .4.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Di 16.4.19 Priscilla – Königin der Wüte Di 14.5.19 L’incoronazione di Poppea Di 11.6.19 L’elisir d‘amore Mi­mu Mittwoch–Abonnement musikalisch Mi 10.10.18 Die Jahreszeiten Mi 21.11.18 Don Carlo Mi 2 .1.19 Hello, Dolly! Mi 6.3.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Mi 27.3.19 Priscilla – Königin der Wüte Mi 15.5.19 L’elisir d‘amore Mi 29.5.19 L’incoronazione di Poppea S­Mi Schauspiel–Abonnement Mittwoch Mi 19.9.18 Versetzung Mi 19.12 .18 Szenen einer Ehe Mi 6.2 .19 Der nackte Wahnsinn Mi 17.4.19 Der Kirschgarten Mi 22 .5.19 Ausgegrenzt und weggeperrt (AT ) Mi 12 .6.19 Endtation Sehnsucht K+T Konzert– und Theater–Abonnement Do 27.9.18 1. Tonhallekonzert Do 1.11.18 2. Tonhallekonzert Fr 28.12 .18 Don Carlo Fr 15.2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Do 28.3.19 8. Tonhallekonzert Fr 17.5.19 L’elisir d‘amore


Wochentags– Abonnements Gemischte Vorstellungen

|

S­Fr Schauspiel–Abonnement Freitag Fr 28.9.18 Szenen einer Ehe Fr 29.3.19 Der nackte Wahnsinn Fr 3.5.19 Der Kirschgarten Fr 14.6.19 Endtation Sehnsucht Datum wählbar Versetzung Datum wählbar terben helfen O Opern–Abonnement Sa 10.11.18 Don Carlo Sa 8.12 .18 Die Jahreszeiten Sa 9.2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 4.5.19 L’elisir d‘amore Sa 15.6.19 L’incoronazione di Poppea MuB Musikalisches Abonnement B Sa 10.11.18 Don Carlo Sa 8.12 .18 Die Jahreszeiten Sa 12 .1.19 Hello, Dolly! Sa 9.2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 13.4.19 Priscilla – Königin der Wüte Sa 4.5.19 L’elisir d‘amore Sa 15.6.19 L’incoronazione di Poppea T Tanz–Abonnement Fr 30.11.18 Die Jahreszeiten Fr 25.1.19 Verzockt Fr 10.5.19 Coppél­A.I. Datum wählbar Desiderium (St.Galler Fetpiele)

Di Dienstag–Abonnement Di 2 .10.18 Die Jahreszeiten Di 6.11.18 Don Carlo Di 20.11.18 Szenen einer Ehe Di 18.12 .18 Geschichten aus dem Wiener Wald Di 22 .1.19 Hello, Dolly! Di 26.2 .19 Priscilla ­ Königin der Wüte Di 12 .3.19 Norma Di 26.3.19 Der nackte Wahnsinn Di 23.4.19 L’elisir d‘amore Di 21.5.19 Der Kirschgarten CTV CTV–Abonnement

Di 2 .10.18 Die Jahreszeiten Di 6.11.18 Don Carlo Di 18.12 .18 Geschichten aus dem Wiener Wald Di 22 .1.19 Hello, Dolly! Di 12 .3.19 Norma Di 23.4.19 L’elisir d‘amore Di 21.5.19 Der Kirschgarten Fern A+B Fern–Abonnement A+B Di 13.11.18 Die Jahreszeiten Di 4.12 .18 Don Carlo Di 5.2 .19 Hello, Dolly! Di 5.3.19 Der nackte Wahnsinn

Mi­G Mittwoch–Abonnement Gross Mi 10.10.18 Die Jahreszeiten Mi 21.11.18 Don Carlo Mi 19.12 .18 Szenen einer Ehe Mi 2 .1.19 Hello, Dolly! Mi 6.2 .19 Der nackte Wahnsinn Mi 6.3.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Mi 27.3.19 Priscilla – Königin der Wüte Mi 17.4.19 Der Kirschgarten Mi 15.5.19 L’elisir d‘amore Mi 29.5.19 L’incoronazione di Poppea Mi 12 .6.19 Endtation Sehnsucht Datum wählbar Il trovatore (St.Galler Fetpiele) Abonnements 75


SG ­Mi St.Galler­Abonnement Mittwoch Mi 10.10.18 Die Jahreszeiten Mi 21.11.18 Don Carlo Mi 19.12 .18 Szenen einer Ehe Mi 2 .1.19 Hello, Dolly! Mi 6.2 .19 Der nackte Wahnsinn Mi 6.3.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall

Fr Freitag–Abonnement Fr 26.10.18 Szenen einer Ehe Fr 30.11.18 Die Jahreszeiten Fr 28.12 .18 Don Carlo Fr 18.1.19 Der nackte Wahnsinn Fr 15.2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Fr 8.3.19 Priscilla – Königin der Wüte Fr 5.4.19 Hello, Dolly! Fr 26.4.19 Der Kirschgarten Fr 17.5.19 L’elisir d‘amore Datum wählbar Coppél­A.I. Datum wählbar Il trovatore (St.Galler Fetpiele) M­Fr Migros Abonnement Freitag Fr 5.10.18 Materhorn Fr 2 .11.18 Die Jahreszeiten Fr 21.12 .18 Szenen einer Ehe Fr 1.2 .19 Hello, Dolly! Fr 15.3.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Fr 10.5.19 Der Kirschgarten Sa Samstag–Abonnement Sa 10.11.18 Don Carlo Sa 8.12 .18 Die Jahreszeiten Sa 12 .1.19 Hello, Dolly! Sa 9.2 .19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 13.4.19 Priscilla – Königin der Wüte Sa 4.5.19 L’elisir d‘amore Sa 18.5.19 Coppél­A.I. Sa 15.6.19 L’incoronazione di Poppea

76 Abonnements

SoN­A Sonntag–Nachmittag–Abonnement A 14.30 Uhr So 30.9.18 Die Jahreszeiten So 21.10.18 Szenen einer Ehe So 4.11.18 Geschichten aus dem Wiener Wald So 25.11.18 Don Carlo So 30.12 .18 Hello, Dolly! So 10.2 .19 Der nackte Wahnsinn So 10.3.19 Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall So 28.4.19 Der Kirschgarten So 12 .5.19 L’elisir d‘amore So 2 .6.19 L’incoronazione di Poppea SoN­B Sonntag–Nachmittag–Abonnement B 17 Uhr So 7.10.18 Szenen einer Ehe So 18.11.18 Geschichten aus dem Wiener Wald So 9.12 .18 Don Carlo So 27.1.19 Der nackte Wahnsinn So 24.2 .19 Norma So 24.3.19 Priscilla – Königin der Wüte So 26.5.19 L’incoronazione di Poppea So 16.6.19 Hello, Dolly! SoA Sonntagabend–Abonnement 19.30 Uhr So 23.9.18 Materhorn So 21.10.18 Szenen einer Ehe So 11.11.18 Die Jahreszeiten So 2 .12 .18 Geschichten aus dem Wiener Wald So 3.2 .19 Der nackte Wahnsinn So 3.3.19 Norma So 14.4.19 Priscilla – Königin der Wüte So 5.5.19 Hello, Dolly! SG ­So St.Galler–Abonnement Sonntag So 23.9.18 Materhorn So 11.11.18 Die Jahreszeiten So 2 .12 .18 Geschichten aus dem Wiener Wald So 3.2 .19 Der nackte Wahnsinn So 3.3.19 Norma So 5.5.19 Hello, Dolly!


Volksbühnen– Abonnements

|

VB ­A Volksbühne­Abonnement A Do 8.11.18 Szenen einer Ehe Do 29.11.18 Geschichten aus dem Wiener Wald Do 20.12 .18 Materhorn Do 17.1.19 Norma Do 4.4.19 Hello, Dolly! Do 23.5.19 Der nackte Wahnsinn Do 13.6.19 L’elisir d‘amore VB ­B Volksbühne­Abonnement B Mi 3.10.18 Szenen einer Ehe Mi 31.10.18 Geschichten aus dem Wiener Wald Mi 28.11.18 Materhorn Mi 23.1.19 Norma Mi 27.2 .19 Hello, Dolly! Mi 3.4.19 L’elisir d‘amore Mi 24.4.19 Der nackte Wahnsinn VB ­C Volksbühne­Abonnement C Mo 1.10.18 Szenen einer Ehe Mo 29.10.18 Materhorn Mo 26.11.18 Geschichten aus dem Wiener Wald Mo 17.12 .18 Hello, Dolly! Mo 4.2 .19 Der nackte Wahnsinn Mo 1.4.19 Norma Mo 27.5.19 L’elisir d‘amore

Dutzendheft– Wahlabo

|

Das Dutzendhet it ein unkompliziertes und preis­ güntiges Wahlabonnement: Es enthält zwölf tark ermässigte Eintritskarten der Platzkategorie 1, 2, 3 oder 4 und it erhältlich für Musiktheater, Schaupiel und Tanz oder gemischte Vortellungen. Das Het it voll übertragbar, die zwölf Billete können innerhalb von zwei Kalenderjahren auf eine beliebige Anzahl Theaterbesuche verteilt werden. Es it ideal für alle, die sich nicht auf ein Abonne­ ment fetlegen wollen und Vortellungtermine und Werke lieber selbt betimmen. Die Dutzendhete gelten nicht für Gruppenbetellungen. Pro Vortel­ lung können bis zu vier Karten eingelöt werden.

VB ­D Volksbühne­Abonnement D So 9.9.18 Materhorn So 14.10.18 Szenen einer Ehe So 4.11.18 Geschichten aus dem Wiener Wald So 30.12 .18 Hello, Dolly! So 20.1.19 Norma So 10.2 .19 Der nackte Wahnsinn So 31.3.19 L’elisir d‘amore

Abonnements 77


Stellen Sie Ihr persönliches Abonnement zusammen Aus den aufgeführten Werken mit den entprechenden Vortellungsdaten können Sie Ihr ganz persönliches Abonnement zusammentellen. Dabei muss Ihr Abonnement aber aus mindetens fünf Vortellungen betehen, ohne Begrenzung nach oben. Wir berechnen Ihr Abonnement aufgrund der entpre­ chenden Tagepreise der ausgewählten Werke. Sie proitieren dabei von den aufgeführten Rabaten, wobei sich ein gemischtes Abonnement, d. h. Musik­ theater mit Schaupiel­ und Tanzvortellungen, peziell auszahlt. Bite beach­ ten Sie, dass aufgrund der grossen Wahlfreiheit ein gleichbleibender Sitzplatz über alle Vortellungen nicht garantiert werden kann und keine Möglichkeit zum Umtausch beteht. Den erforderlichen Betelltalon inden Sie in der Umschlagseite.

_ Musiktheater Materhorn Sa 15.09.2018 So 23.09.2018 Do 04.10.2018 Sa 20.10.2018 Mo 29.10.2018 Sa 03.11.2018 Fr 09.11.2018 Fr 23.11.2018 Sa 01.12.2018 Do 20.12.2018 Sa 29.12.2018 Sa 05.01.2019 Sa 16.02.2019 Don Carlo Di 06.11.2018 Sa 10.11.2018 So 25.11.2018 Di 04.12.2018 So 09.12.2018 So 16.12.2018 Fr 28.12.2018 Do 28.02.2019

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Der unterbliche Kaschtschei / Die Nachtigall Sa 09.02.2019 19.30 Uhr Fr 15.02.2019 19.30 Uhr So 17.02.2019 14.30 Uhr So 10.03.2019 14.30 Uhr Di 02.04.2019 19.30 Uhr

L’incoronazione di Poppea Di 14.05.2019 19.30 Uhr So 19.05.2019 14.30 Uhr So 26.05.2019 17.00 Uhr Mi 29.05.2019 19.30 Uhr So 02.06.2019 14.30 Uhr Sa 15.06.2019 19.30 Uhr

L’elisir d‘amore So 31.03.2019 19.30 Uhr So 07.04.2019 14.30 Uhr Di 23.04.2019 19.30 Uhr Do 25.04.2019 19.30 Uhr Sa 04.05.2019 19.30 Uhr Fr 17.05.2019 19.30 Uhr Mo 27.05.2019 19.30 Uhr Di 11.06.2019 19.30 Uhr Do 13.06.2019 19.30 Uhr

Hello, Dolly! Mo 17.12.2018 So 30.12.2018 Sa 12.01.2019 Di 22.01.2019 Sa 26.01.2019 Di 05.02.2019 Mo 18.02.2019 So 17.03.2019 Do 04.04.2019 Fr 05.04.2019 So 05.05.2019 Do 16.05.2019 Sa 01.06.2019 So 16.06.2019

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

78 Abonnements

Norma So 20.01.2019 So 24.02.2019 So 03.03.2019 Di 12.03.2019 Mo 01.04.2019

19.30 Uhr 17.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 17.00 Uhr


Priscilla – Königin der Wüte Di 26.02.2019 19.30 Uhr Fr 08.03.2019 19.30 Uhr Fr 22.03.2019 19.30 Uhr So 24.03.2019 17.00 Uhr Sa 30.03.2019 19.30 Uhr Sa 06.04.2019 19.30 Uhr Sa 13.04.2019 19.30 Uhr So 14.04.2019 19.30 Uhr Di 16.04.2019 19.30 Uhr Sa 27.04.2019 19.30 Uhr Sa 18.05.2019 19.30 Uhr Sa 25.05.2019 19.30 Uhr Fr 31.05.2019 19.30 Uhr _ Tanz Die Jahreszeiten So 30.09.2018 14.30 Uhr Di 02.10.2018 19.30 Uhr So 28.10.2018 14.30 Uhr So 11.11.2018 19.30 Uhr Di 13.11.2018 19.30 Uhr Fr 30.11.2018 19.30 Uhr Sa 08.12.2018 19.30 Uhr

_ Schaupiel Szenen einer Ehe Mo 01.10.2018 19.30 Uhr So 07.10.2018 17.00 Uhr So 14.10.2018 19.30 Uhr So 21.10.2018 14.30 Uhr So 21.10.2018 19.30 Uhr Fr 26.10.2018 19.30 Uhr Do 01.11.2018 19.30 Uhr Do 08.11.2018 19.30 Uhr Di 20.11.2018 19.30 Uhr Mi 19.12.2018 19.30 Uhr Geschichten aus dem Wiener Wald So 04.11.2018 14.30 Uhr So 04.11.2018 19.30 Uhr So 18.11.2018 17.00 Uhr Do 22.11.2018 19.30 Uhr Mo 26.11.2018 19.30 Uhr Do 29.11.2018 19.30 Uhr So 02.12.2018 19.30 Uhr Di 18.12.2018 19.30 Uhr

Rabate Schaupiel- sowie gemischte Vortellungen, wobei es sich bei 5 bis 7 Vortellungen um mindes­ tens 2 und ab 8 Vortellungen um mindetens 3 Schaupiel­ oder Tanzauführungen handeln muss. bei 5 Vortellungen bei 6 Vortellungen bei 7 Vortellungen bei 8 Vortellungen bei 9 Vortellungen ab 10 Vortellungen

8% 9% 10 % 11 % 12 % 13 %

Nur Musiktheatervortellungen bei 5 Vortellungen 5 % bei 6 Vortellungen 6 % bei 7 Vortellungen 7 % bei 8 Vortellungen 8 % bei 9 Vortellungen 9 % ab 10 Vortellungen 10 %

Der nackte Wahnsinn Fr 18.01.2019 19.30 Uhr So 27.01.2019 17.00 Uhr So 03.02.2019 19.30 Uhr Mo 04.02.2019 19.30 Uhr Mi 06.02.2019 19.30 Uhr So 10.02.2019 14.30 Uhr So 10.02.2019 19.30 Uhr Di 05.03.2019 19.30 Uhr Di 26.03.2019 19.30 Uhr Fr 29.03.2019 19.30 Uhr Do 23.05.2019 19.30 Uhr Der Kirschgarten Mi 17.04.2019 19.30 Uhr Fr 26.04.2019 19.30 Uhr So 28.04.2019 14.30 Uhr Fr 03.05.2019 19.30 Uhr Di 21.05.2019 19.30 Uhr Endtation Sehnsucht Fr 07.06.2019 19.30 Uhr Mi 12.06.2019 19.30 Uhr Fr 14.06.2019 19.30 Uhr Abonnements 79


AGBs Allgemeine Geschäftsbedingungen von Konzert und Theater St.Gallen Kartenbestellungen / Kartenverkauf Schriftliche oder telefonische Bestellungen sind für alle veröffentlichten Vorstellungen mit freiem Verkauf möglich (Gebühr CHF 5 .– pro Bestellung). Reservierte Tickets müssen innerhalb von 10 Tagen am Schalter abgeholt und bezahlt werden. Bestellung per Post (Museumstrasse 24, 9004 St.Gallen), telefo­ nisch (071 242 06 06 ), per Fax (071 242 06 07 ) oder per E­Mail (kasse@ theatersg.ch). Online Tickets jederzeit zu erwerben auf theatersg.ch Öffnungszeiten Billettkasse: Montag bis Samstag 10 bis 19 Uhr Sonntag 10 bis 12 .30 Uhr Abendkasse: jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Am VBSG ­Schalter im Rathaus beim Bahnhof St.Gallen sind Tickets beziehbar. Öffnungs­ zeiten: Montag bis Freitag 8 bis 18 .30 Uhr (kein Aboservice). starticket ist Ticketingpartner des Theaters und Sinfonieorchesters St.Gallen und der Festspiele. Über die Hotline 0900 325 325 (CHF 1 .19 /Min.) können alle Veranstaltungen gebucht werden. Alle Reservationen sind verbindlich. Umtausch / Rückgabe Bezahlte Karten können nicht zurück­ genommen oder umgetauscht werden. Besetzungsänderungen geben keinen Anspruch auf Rückgabe von gekauften Tickets. Bestellte, aber nicht abgeholte Tickets werden in Rechnung gestellt. Sämtliche Abonnements (ausgenommen Fern­Abonnement A und B) können terminlich uneingeschränkt während eines Jahres um­ getauscht werden. Bei einem Sparten­ oder Kategorienwechsel wird der entsprechende Aufpreis verrechnet. Meldung bis spätestens einen Tag vor dem entsprechenden Abonne­ mentstermin. Die Umtauschgebühr beträgt CHF 15 .– pro Platz (Premieren­ und Premieren­ Plus­Abonnements sind von diesen Gebühren ausgenommen). Achtung: keine Gültigkeit bei Gastspielen und Gala­ bzw. Festaufführungen, den Silvester­ vorstellungen und den St.Galler Festspielen. Ermässigungen Alle ermässigten Tickets werden gekenn­ zeichnet. Der dazugehörige Ausweis muss beim Einlass unaufgefordert vorgezeigt werden. Ermässigungen sind nicht kombi­ nierbar.

80 AGBs

a) OnStage­Karte: 50 % Ermässigung auf alle Konzert­ und Theatertickets (ausgenom­ men Familienstücke, Kindervorstellungen, Silvestervorstellungen und das Neu­ jahrskonzert). Vorstellungen am Dienstag CHF 15 .–. Die OnStage­Karte ist für Personen unter 30 Jahren erhältlich, die noch vollumfäng­ lich in Ausbildung sind. Ab 20 Jahren ist die OnStage­Karte nur gegen Vorlage eines Ausweises einer staatlich anerkannten Ausbildungsstätte erhältlich. Die OnStage­Karte kann an der Tageskasse gelöst werden. Kosten: CHF 20 .– pro Spiel­ zeit. b) Ermässigung für Auszubildende bis zum 30 . Lebensjahr gegen Vorlage eines natio­ nalen Ausbildungsausweises. Interna­ tionale Studentenausweise werden nicht akzeptiert. Theater: 50 % Ermässigung an der Abend­ kasse eine Stunde vor Vorstellung. Konzert: alle Tickets CHF 10 .– an der Abend­ kasse eine Stunde vor Konzertbeginn. c) AHV­Ermässigung (Altersrente): 30 % Ermässigung auf alle Tickets für Vorstel­ lungen an Sonntagen (ausser bei Gala­, Fest­, Silvestervorstellungen, Gastspielen, Vorstellungen im Studio, Familienstücken, Familien­ und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ). 30 % Ermässigung auf die Sonntagsabon­ nements. IV ­Ermässigung (Rentenbezug): 50 % Ermässigung auf alle Tickets für Vorstel­ lungen an Sonntagen (ausser bei Gala­, Fest­ und Silvestervorstellungen, Gast­ spielen, Vorstellungen im Studio, Familien­ stücken, Familien­ und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ). 50 % Ermässigung auf die Sonntags­ abonnements. 20 % Ermässigung für alle Vorstellungen an den Wochentagen Montag bis Samstag inklusive der entsprechenden Abonne­ ments (ausser Fern­A+B, Volksbühnen, St.Galler Mittwoch und Sonntag, Migros­ Abonnement Freitag, Migros Konzert). 50 % Ermässigung für IV ­Bezüger, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, plus eine Begleitperson auf alle Vorstellungen und Abonnements (ausser bei Gala­, Fest­ und Silvestervorstellungen, Gastspielen, Vor­ stellungen im Studio, Familienstücken, Familien­ und Gastkonzerten, Sonntags um 5 ).

d) Gruppenpreise: 10 % Ermässigung bei einer Gruppengrösse ab 10 Personen (ausge­ nommen 5 . Preis­Kat., Familien­ und Kindervorstellungen, Studio und weitere Spielorte).

e) Schulpreise: Für ausgewählte Vorstellun­ gen und Konzerte erhalten Schulen aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appen­ zell Ausserrhoden und Appenzell Inner­ rhoden Billette zu günstigen Konditionen. Gültigkeit der Tickets Die Tickets werden am Eingang zur Veranstal­ tung geprüft. Es sind nur diejenigen Tickets gültig, die über die offiziellen Vertriebskanäle bezogen wurden. Das Kopieren, Verändern oder Nachahmen von Tickets ist untersagt. Bei Zuwiderhandlungen erfolgt Strafanzeige bei den zur Strafverfolgung ermächtigten Behörden. Urheberrechte Ton­ und/oder Filmaufnahmen jeglicher Art während der Vorstellungen und Konzerte sind aus urheberrechtlichen Gründen verboten. Der Ticketkäufer nimmt zur Kenntnis, dass er bei Nichtbefolgen dieser Vorschriften entschädigungslos von der Veranstaltung ausgeschlossen werden kann. Rauchverbot In den Räumlichkeiten von Tonhalle, Theater und Lokremise gilt Rauchverbot. Haftung Konzert und Theater St.Gallen übernimmt keinerlei Haftung für Sach­, Personen­ und Vermögensschäden im Zusammenhang mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen. Änderungen vorbehalten


Ensemble _ Direktion Werner Signer, Geschäftsführender Direktor Peter Heilker, Operndirektor Jonas Knecht, Schauspieldirektor Florian Scheiber, Konzertdirektor _ Künstlerisches Betriebsbüro Eike­Harriet Riga, Chefdisponentin und Leiterin des künstlerischen Betriebes Barbara Hellmayr, Leiterin des künstlerischen Betriebsbüros Kerstin Wüthrich, Mitarbeiterin KBB _ Dramaturgie und Vermittlung Marius Bolten, Dramaturg und Referent Musiktheater und Tanz Caroline Damaschke, Dramaturgin Musik­ theater und Tanz Anja Horst, Leitende Dramaturgin Schauspiel Armin Breidenbach, Dramaturg Schauspiel Julie Paucker, Gastdramaturgin Schauspiel Mario Franchi, Theaterpädagoge _ Kommunikation Susi Kaden, Leiterin Kommunikation Beda Hanimann, Medienverantwortlicher Chantal Maag, Grafik _ Musiktheater Musikalische Leitung Modestas Pitrenas, Chefdirigent Michael Balke, erster ständiger Gastdirigent Stéphane Fromageot, Studienleiter und Kapellmeister Gäste Musikalische Leitung Jeff Frohner Karsten Januschke Robert Paul Pietro Rizzo Koen Schoots Bernd Steixner Regie Nicola Berloffa Shekhar Kapur Josef E. Köpplinger Holger Liebig Gil Mehmert Alexander Nerlich Dirk Schmeding Aron Stiehl Ulrich Wiggers Angus Wilkinson Bühne Andrea Belli Fabio Cherstich Peter J. Davison Leif­Erik Heine Jens Kilian Sam Madwar Wolfgang Menardi Frank Philipp Schlössmann Martina Segna Julia Schnittger

Kostüm Valeria Donata Bettella Franz Blumauer Žana Bošnjak Alessandra Facchinetti Leif­Erik Heine Fausto Izzi Frank Lichtenberg Alfred Mayerhofer Julia Schnittger Rainer Sinell Lichtgestaltung / Video Marco Giusti Andreas Enzler fettFilm Michael Grundner Michael Heidinger Johannes Kulz Reinhard Traub Choreografie Jonathan Huor Melissa King Ricarda Regina Ludigkeit Solisten Riccardo Botta Sheida Damghani Nik Kevin Koch David Maze Shea Owens Tatjana Schneider Martin Summer Gäste Solisten Jörn­Felix Alt Eduardo Aladrén Lisa Antoni Veronica Appeddu Shavleg Armasi Yolanda Auyanet André Bauer Hermann Bedke Juliane Bischoff Christopher Bolduc Nikolay Borchev Silke Braas­Wolter Anna Burger Kamen Chanev Jil Clesse Okka von der Damerau Lavinia Dames Alfredo Daza Marina De Liso Klaudia Dodes Ramin Dustdar Tijl Faveyts Jon Geoffrey Goldsworthy Claudio Gottschalk­Schmitt Dagmar Hellberg Joana Henrique Patricia Hodell Armin Kahl Amaya Keller Martin Kiuntke Samuel Tobias Klauser Julia Klotz Evita Komp

Reinwald Kranner Oedo Kuipers Maxim Kuzmin­Karavaev Katharina Lochmann Max Meister Raffaella Milanesi Rune Høck Møller Ernesto Morillo Walter Andreas Müller Tareq Nazmi Alexey Neklyudov Andreas Nützl Benjamin Oeser Katia Pellegrino Giulio Pelligra Alex Penda Ieva Prudnikovaite Meeta Raval Timothy Richards Gabriela Ryffel Hulkar Sabirova Luigi Schifano Angelika Sedlmeier Stéphanie Signer Sergey Skorokhodov Nora Sourouzian Michael Souschek David Stout Derek Taylor Marco Toth Timo Verse Alessandra Volpe Sabrina Weckerlin Dean Welterlen Anicio Zorzi Giustiniani Chor des Theaters St.Gallen Michael Vogel, Chorleiter Lucia Blažíčková Ovidiu Cozma Michaela Frei Gergana Geleva Marc Haag Candy Grace Ho Andrzej Hutnik Manuela Iacob Bühlmann Cristian Joita Barna Kovács Jeong Soo Lee Paulo S. Medeiros Lilionfi Pop Giedre Povilaityte Annette Sassenhausen Elena Svetnitskaya Iskander Turiare Frank Uhlig Robert Virabyan Fiqerete Ymeraj Opernchor St.Gallen Michael Vogel, Musikalische Leitung Susanna Dütsch, Präsidentin Astrid Gutgsell, Sekretariat Theaterchor Winterthur Matthias Heep, Musikalische Leitung Verena Huber, Präsidentin

Ensemble 81


Prager Philharmonischer Chor Eva Sedlakova, Präsidentin Kinderchor Terhi Lampi­Fromageot, Leiterin Orchester Sinfonieorchester St.Gallen Matterhorn­Band Priscilla­Band Repetition Roberto Forno Roxana Ionescu­Beck Miho Tanaka Regieassistenz und Inspizienz Ivana Aeschbacher, Inspizientin Jan Simon Messerli, Regieassistent Edith Ronacher, Inspizientin und Regie­ assistentin Klavierstimmung und -betreuung Urs Kupferschmid _ Tanz Beate Vollack, Leiterin der Tanzkompanie Bärbel Stenzenberger, Stellv. Tanzleitung Anila Mazhari­Landry, Gastassistentin Polina Lubchanskaya, Pianistin Tanzkompanie Fabio Agnello Jay Diego Ariës Stefanie Fischer Swane Küpper Lorian Mader Genevieve O’Keeffe Emily Pak Giulio Panzi Thanh Pham Tri Nimrod Poles Ana Sánchez Martínez Robina Steyer Flurin Stocker Lisette Robijn, Stagiaire William Bridgland, Praktikant Clea Godsill, Praktikantin Choreografie Felix Landerer Yuki Mori Beate Vollack Bühne Kinsun Chan Till Kuhnert Jon Morrell Kostüm Kinsun Chan Till Kuhnert Dorit Lievenbruck Jon Morrell Lichtgestaltung Andreas Enzler Rolf Irmer Benedikt Zehm Musik Goran Kovačević Christof Littmann

82 Ensemble

Theatertanzschule Beate Vollack, Künstlerische Leiterin Gina Besio, Administrative Leiterin

Lichtgestaltung/Video Andreas Enzler Clemens Walter

_ Schauspiel Ensemble Matthias Albold Anna Blumer Birgit Bücker Jessica Cuna Diana Dengler Tobias Graupner Christian Hettkamp Kay Kysela Oliver Losehand Fabian Müller HansJürg Müller Bruno Riedl Marcus Schäfer Anja Tobler Seraphina Schweiger, Mitglied Schauspielstudio Stefan Schönholzer, Mitglied Schauspielstudio

Choreografie Zenta Haerter

Gäste Hans Rudolf Spühler Dimitri Stapfer Nils Torpus

_ Verwaltung Franz Koch, Chefbuchhalter Rodoula Laios, kaufm. Mitarbeit und Empfang Sonja Scherrer, Direktionsassistenz und Stiftungen Juliane Schweitzer, Projekte und IKS Monika Stiefel, Personal­ und Lohnwesen Petra Weishaupt, Personal­ und Lohnwesen Marion Zöhrer, Direktionsassistenz und Events

Soufflage und Sprecherziehung Dorothea Gilgen, Souffleuse Birgit Limmer, Souffleuse Marianne Oertel, Sprecherziehung Regie Barbara­David Brüesch, Hausregisseurin Stefan Behrendt Manuel Bürgin Marcus Coenen Philippe Heule Anja Horst Mélanie Huber Jonas Knecht Martin Pfaff Regieassistenz / Inspizienz Gesa Oetting, Regieassistentin NN , Regieassistent/­in Patrícia Flores, Inspizientin Produktionsleitung Sarah Fuhrmann Bühne Florian Barth Mike Grünwald Ann Heine Damian Hitz Markus Karner Michael Koepke Claudia Rohner Matthias Rümmler Andreas Walkows Kostüm Florian Barth Ann Heine Markus Karner Friederike Meisel Claudio Pohle Matthias Rümmler Andreas Walkows Heidi Walter

Schauspielmusik Ralph Hufenus Christian Müller Andi Peter Marius Tschirky _ Statisterie Inge Lörincz Vroni Bregenzer Suzanne Buchmann _ Billettkasse Edith Reding, Leiterin Ruth Bürgi Katja Garofalo Angela Isler Irène Weishaupt

_ Technik Technische Leitung Georges Hanimann, Technischer Leiter Frank Stoffel, Stv. Technischer Leiter Marlies Pfeifer, Atelierleitung Bühne Othmar Egger, Bühnenmeister Michael Gemüth, Bühnenmeister Oliver Gommeringer, Bühnenmeister Mike Roscher, Bühnenmeister Daniel Andres, Schnürmeister Marcel Keller, Schnürmeister Stephan Otremba, Schnürmeister Jef Smith, Schnürmeister Manuel Hablützel, Möbler Artan Kadrija, Möbler Benito Nogueira, Möbler Akeel Al­Farhani, Bühnentechniker Oliver Gudat, Bühnentechniker Semsedin Haziri, Bühnentechniker Tashi Kyikhang, Bühnentechniker Edwin Minjire, Bühnentechniker Bernard Naville, Bühnentechniker Rony Yonan, Bühnentechniker Wolfgang Jersche, Chauffeur Requisite Ronald Porawski, Leiter Lea Eggenberger Elisabeth Künzli Beleuchtung Andreas Enzler, Leiter Andreas Volk, Stv. Leiter Christoph Bernhardt Flavia Friedli Fabian Gasser Rita Longhi Robin Pushparatnam


Tontechnik Stephan Linde, Leiter Marko Siegmeier, Stv. Leiter Peter König Jens Rosenbaum Video und IT Norbert Wobring, Leiter Videotechnik Sascha Flammer, Verantwortlicher IT Reto Müller, Mitarbeiter Video und IT Veranstaltungstechnik Lokremise Marco Mathis Rolf Irmer Werkstätten Corinna Eugster, Leiterin Schreinerei Pirmin Späth, Schreiner Jürg Sprecher, Schreiner Gregor Drechsler, Leiter Malsaal Aleksandra Angelov, Theatermalerin Ralph Dünner, Theatermaler Michelle Nila Germann, Theatermalerin Deborah Schön, Theatermalerin Ludwig Bischof, Schlosser Gallus Ruf, Innendekorateur Schneiderei Christine Krug, Leiterin Kostümabteilung Claudio Pohle, Kostümbildassistent Marianna Wist, Kostümfundus Benjamin Beeri, Gewandmeister Julika Dextor, Gewandmeisterin Ina Heyde, Gewandmeisterin Gertrud Bodmer Täschler Anna Carciola Yvonne Fleischli Alma Greco Santiago Ricciardi Denise Riss Dorothea Roscher Beate Schneider Karin Sollberger Marlene Wild Ilone Zdesar Maske Annette Hummel­Kaim, Leiterin Larissa Demel, Stv. Leiterin Samara Bamert Ramona Bohl Clémence Knecht Sabrina Krcek Regula Maze­Näf Heidi Schwarz Auszubildende Lea Hitz, Theatermalerin Ramona Landenberger, Requisiteurin Laura Lind, Maskenbildnerin Denise Müller, Veranstaltungsfachfrau Deborah Rentsch, Maskenbildnerin NN , Veranstaltungfachfrau/­mann Hausdienst Theater Ramez Hirschi, Hauswart Mario Winteler, Hauswart Anne Marie Chervet Christoph Vogel Michel Wenger Hausdienst Tonhalle Ezra Schafflützel, Hauswart NN , Hauswart

_ Vorstellungsdienste Künstlergarderobe Marianna Wist, Teamleiterin Ardita Bardhi Marina Batisseva Rita Bolt Ladina Bösch Giuseppina D’Agostino Nicole Donno­Morger Elisabeth Ettlinger Martina Gäckle Rosaria Gaetani Maria Esperanza Gomez Gonzalez Alma Greco Rose Gschwend Cecilia Hammann Anica Haramincic Luca Iseli Belinda Künzi Santi Leal Carceles Kristina Memisevic Rasa Niedermann Lara Niethammer Laura Oertle Sibylle Porankiwitz Anka Prkic Martina Richner Daniela Sabato Melanie Schlatter Antonina Senn Marion Stadelmann Zulema Stork Razija Vasijevic Lia Wagenseil Juanita Wild Schaller Caroline Zürcher Besuchergarderobe Theater Eva Ammann Géraldine Arpagaus Viviane Bill Sarah Eberhard Salina Fässler Rebecca Frei Marla Freuler Rada Grumic Edith Inauen Marina Knöpfel Philomena Maas Carla Münzer Jasmina Nikolic Antonia Nüesch Ailina Scherrer Jorina Scherrer Brigitte Schoepf Besuchergarderobe Tonhalle Maria Rosaria Aprile Claudia Baumgartner Zoe Fischbacher Elena Kölbener Tereza Kotlánová Lea Kronig Rita Lehnen Alexandra Netter Maja Schimke Florina von Manitius

Emanuel Schorno Rosemarie Spycher Heidi von Mentlen Paul Weder Billeteure Tonhalle Salomon Brülisauer Luca Di Salvo Julian Flemming Lorin Grünert Martin Gschwend Valentino Leanza Cédric Peier Fabian Pfister Yves Reeb Moritz Roman Rohner Jonas Senn Technische Aushilfen Christian Aeschbacher Sean Ammann Judith Ackermann Stefanie Bodmer Manuela Eggenberger Sandra Gimmel Erika Hungerbühler Esther Hungerbühler Martin Hüppi Kathrin Huwiler Lars Koch Marc Krcek Kevin Kuhn Tatjana Mahr Tabea Manser Dominic Mathis Melvin Mathis Ninian Mathis Britta Matuh Nadika Mohn Roger Nüesch Nadine Nussle Anka Prkic Ueli Riegg Nicole Ries Christian Ritter Heidi Rohner Maria Silvia Sala Romero Ernst Schädler Samira Saxer Billy Smith Marianne Schmid Micha Surber Piotr Szeligowski Michael Wode Programmstand/Scandienst Simona De Santis Cornelius Hummel Julian Hundegger Shyanne Pfändler Lynn Rissi Sinan Taner

Stand: 16 . April 2018

Billeteure Theater Petra Ammann Jacqueline Bachmann Edwin Besmer Ursula Besmer Roxane Buchter Giuseppe D’Agostino Heidi Glaus­Hagenbucher Marc Hanimann

Ensemble 83


Dank des Theaters

Kanton St.Gallen Stadt St.Gallen Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau Partnergemeinden Stadt Gossau, Gemeinde Eggersriet, Gemeinde Gaiserwald, Gemeinde Lutzenberg, Gemeinde Muolen, Gemeinde Speicher, Gemeinde Tübach, Gemeinde Untereggen, Gemeinde Witenbach Produktionsuntertützungen acrevis Bank AG, St.Gallen Bank Julius Bär & Co. AG, St.Gallen Coop Genossenschat, Basel Gabi Thorbecke, St.Gallen Hedy Kreier, St.Gallen Helvetia Versicherungen, St.Gallen Hirslanden Klinik Stephanshorn, St.Gallen Implenia Schweiz AG, Dietlikon Juta Marxer Stitung, St.Gallen Martel AG, St.Gallen Margrit Wild­Stocker­Fonds Migros Kulturprozent, Gossau Müller­Lehmann­Fonds, St.Gallen Notentein La Roche Privatbank AG, St.Gallen Ortsbürgergemeinde St.Gallen Otschweizer Stitung für Musik und Theater, St.Gallen Radisson Blu Hotel, St.Gallen St.Galler Kantonalbank, St.Gallen Tagblat Medien, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Walter und Verena Spühl­Stitung, St.Gallen Zürich Versicherungs­Gesellschat AG, Zürich Medienpartner FM1, St.Gallen Tele Otschweiz, St.Gallen St.Galler Tagblat AG, St.Gallen

84 Dank


Theater-Club acrevis Bank, St.Gallen Brauerei Schützengarten AG, St.Gallen City­Garage AG, Porsche Zentrum St.Gallen CityParking AG, St.Gallen Coil AG, St.Gallen Credit Suisse (Schweiz) AG, St.Gallen Fischer Papier AG, St.Gallen Genossenschat Olma Messen St.Gallen Goba AG, Gontenbad Helvetia Versicherungen, St.Gallen Hohl Druck AG, St.Gallen Martel AG, St.Gallen Metrohm AG, Herisau MS Marketing Strategien AG, St.Gallen Otschweiz Druck AG, Witenbach Raifeisenbank St.Gallen, St.Gallen SECURITAS AG

St.Galler Kantonalbank, St.Gallen St.Galler Tagblat AG, St.Gallen TGG Hafen Senn Stieger, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Zürich Versicherungs­Gesell­ schat AG, Regionalsitz Otschweiz, St.Gallen Förderer Altherr Nutzfahrzeuge AG, Nesslau Appenzeller Kantonalbank, Appenzell Bäckerei Schwyter AG, St.Gallen Felix Buschor, Appenzell Cavelti AG, Druck und Media, Gossau Cellere Verwaltungs AG, St.Gallen Geberit Verwaltungs AG, Jona Germann + Frei AG, St.Gallen Ortsbürgergemeinde St.Gallen Piter & Co., Gärtnerei und Blumengeschät, St.Gallen Max Piter Baubüro AG, St.Gallen SN Energie AG, St.Gallen TISCA / TIARA­Stitung, Bühler

Gönner APG /SGA Allgemeine Plakat­ gesellschat AG, St.Gallen Assicura, Ihre Versicherungs­ treuhand, St.Gallen Bank Coop, St.Gallen Regula u. Dr. Gian J. Baumann, St.Gallen Baumgartner + Co. AG, Kafeeröterei, St.Gallen Heinrich Blatner, Rorschacherberg Credit Suisse AG, St.Gallen Debrunner Acifer AG, St.Gallen E­Druck AG, PrePress & Print, St.Gallen Elektro Intra GmbH, St.Gallen Feuerschaugemeinde Appenzell, Appenzell Peter Forter, St.Gallen KPMG AG, St.Gallen Markwalder & Co. AG, St.Gallen OBT AG, Zürich Präsident Club 86, Balgach PricewaterhouseCoopers AG, St.Gallen Scherrer Schaltanlagen AG, St.Gallen Jakob Schlaepfer, St.Gallen Schläpfer Altmetall AG, St.Gallen Sefar Holding AG, Thal SFS Group AG, Heerbrugg Spühl GmbH, Witenbach Steinegg Stitung, Herisau Felix und Margrith Stürm, St.Gallen Taxi Herold AG, St.Gallen Typotron AG, St.Gallen UBS Switzerland AG, St.Gallen Dr. med. Richard Urscheler, Flawil Zürich Versicherungs­Gesell­ schat AG, Regionalsitz Otschweiz, St.Gallen und über 600 Freunde des Theaters St.Gallen Stand: 16 . April 2018

Dank 85


Freunde der St.Galler Festspiele Mit dem UNESCO ­Weltkulturerbe des Kloterbezirks haben die St.Galler Fetpiele einen Autragungsort, der durch seine Geschichte und die pannungsvolle Wechselwirkung mit der Kunt gerade dazu einlädt, kulturelle Impulse zu setzen. Dass die Fetpiele in ihrer Unverwechselbarkeit und hohen küntlerischen Qualität seit 2006 jährlich im Sommer tatinden können, ermöglichen nicht zuletzt die Freunde der St.Galler Fetpiele. Sie begleiten die Fetpiele ideell und materiell mit viel Leidenschat und Begeiterung und leiten einen immens wichtigen Beitrag zum Weiterbetehen dieses international viel beach­ teten Kulturanlasses. Werden auch Sie Botschater der St.Galler Fetpiele! Gehören Sie schon zu den Freunden der St.Galler Fetpiele? Innerhalb kurzer Zeit werden Bühne und Zuschauertribüne gebaut, mit Ton und Licht ausgetatet, das Sinfonieorcheter platziert, die 200 Mitwirkenden organisiert, damit am Ende die Kunt ganz im Mitelpunkt tehen und trahlen kann. Als Freunde der Fetpiele sind Sie Teil der Fetpiele und erhalten bei exklusiven Backtageführungen einzigartige Einblicke hinter die Kulissen. Ausserdem proitieren Sie von peziellen Ticket­Kontingenten und regelmässi­ gen Informationen. Folgende Mitgliedschaten mit zusätzlichen Vorteilen sind möglich: _ Firt Circle Einzelmitgliedschat CHF 100.– / Jahr Paarmitgliedschat CHF 150.– / Jahr _ Premium Circle Einzelmitgliedschat CHF 1000.– / Jahr Paarmitgliedschat CHF 1500.– / Jahr _ Fetival Circle Jahresbeitrag CHF 5000.– Möchten Sie Freund/in der St.Galler Fetpiele werden? Treten Sie diesem exklusiven Freundeskreis bei, um gleichgesinnte Kultur­ interessierte zu trefen und die Region zu tärken. Als Premium Circle­ oder Fetival Circle­Mitglied sind Sie zur Premierenfeier und zu ausgewählten Fetpiel­Konzerten eingeladen.

86 Freunde der St.Galler Fetpiele


Dank

der St.Galler Festspiele

Kanton St.Gallen Stadt St.Gallen

Hauptponsoren Credit Suisse (Schweiz) AG Helvetia Versicherungen BMW (Schweiz) AG Co-Sponsoren Brauerei Schützengarten AG Cavelti Druck und Media AG MetroComm AG, St.Gallen Orthopädie Rosenberg Otschweiz Druck AG PricewaterhouseCoopers AG Seletion Schwander St.Galler Stadtwerke Stitungen Susanne und Martin Knechtli­Kradolfer­Stitung Ars Rhenia Stitung Hans und Wilma Stutz Stitung Metrohm Stitung Otschweizer Stitung für Musik und Theater Steinegg Stitung TW Stitung

Medienpartner Luzerner Zeitung Neue Zürcher Zeitung Schahauser Nachrichten Tagblat Medien Leader Sachponsoren APG | SGA , Allgemeine Plakat­

gesellschat AG Evangelische Kirchgemeinde Katholischer Konfessionteil MeteoGroup Switzerland St.Gallen Bodensee­Tourismus Ticketing Partner tarticket Carrier Partner Thurbo AG

Fetival Circle Bühler + Scherler AG, St.Gallen Debrunner Acifer AG, St.Gallen Ernt & Young AG, St.Gallen Gabi Thorbecke, St.Gallen Max Piter Baubüro AG, St.Gallen Dr. Tamás Németh, St.Gallen Olma Messen St.Gallen, St.Gallen Raifeisen Schweiz, St.Gallen Hans­Joachim und Edith Seifert, St.Gallen St.Galler Kantonalbank, St.Gallen Transinvet Holding AG, St.Gallen Verkehrsüberwachung Schweiz Sicherheitsdient Gubelmann AG, St.Gallen Premium Circle über 160 Mitglieder Firt Circle über 120 Mitglieder Stand: 16 . April 2018

Impressum Theater St.Gallen Saison 2018 / 2019 Herausgeber: Genossenschaft Konzert und Theater St.Gallen Redaktion: Susi Kaden, Dramaturgie Redaktionsschluss: 16 . April 2018 Umschlag, Gestaltung und Umsetzung: TGG Hafen Senn Stieger Druck: Ostschweiz Druck AG Auflage: 23 000 Exemplare

Dank 87


→8


→ 23


R CO O

L’IN

I

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P P PEA NE D O → 13


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Spielzeit 2018/2019 - Theater St.Gallen  
Spielzeit 2018/2019 - Theater St.Gallen  
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