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6/ 2013

kommunalinfo 24 Das Magazin

Energetische Sanierung von Straßenbeleuchtung Seite 4

In dieser Ausgabe:

Beleuchtungstechnik ab Seite 4 | Biogas ab Seite 6 Energie ab Seite 11 | Feuerwehr ab Seite 17 Kanalsysteme ab Seite 12 | Kommunaltechnik ab Seite 13 Messen ab Seite 8 | Modulare Raumsysteme ab Seite 9 Rampensysteme ab Seite 8 | Spielplatzbau ab Seite 5 Winterdienst ab Seite 26

Hersteller- und Lieferantenverzeichnis „Marktplatz“

ab Seite 33


Wo die Zukunft Einzug hält, ist Kabel Deutschland

Das Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetz von Kabel Deutschland Gemeinden im Internet-Ausbaugebiet von Kabel Deutschland sind bereits heute an die multimediale Zukunft angeschlossen. Dank der hohen Bandbreite werden eine zukunftsfähige Versorgung und viele weitere Vorteile gewährleistet: Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s in Ausbaugebieten 1 Zukunftsfähigkeit durch dynamische Anpassung an multimediale Fortschritte Fernsehen, Internet und Telefon über einen Anschluss 1 Ein auch über große Reichweiten leistungsfähiges Netz Machen Sie jetzt den Verfügbarkeitscheck unter „Produkte an Ihrer Adresse“ auf www.kabeldeutschland.de Für Informationen zum weiteren Netzausbau in Ihrer Gemeinde wenden Sie sich an: breitbandoffensive@kabeldeutschland.de Es lohnt sich! Ihr Kabelanschluss für Fernsehen, Internet und Telefon. 1) Internet und Telefon von Kabel Deutschland sind in immer mehr Ausbaugebieten mit modernisiertem Hausnetz verfügbar, die Maximalgeschwindigkeit von 100 Mbit/s ist in immer mehr Städten und Regionen der Ausbaugebiete und mit modernisiertem Hausnetz verfügbar. Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag ist Kabel Deutschland berechtigt, die Übertragungsgeschwindigkeit für File-Sharing-Anwendungen | kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen; aktuell wird eine Drosselung erst ab einem Gesamtdatenvolumen von 60 GB pro Tag durchgeführt.

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inhalt ■ BELEUCHTUNGSSYSTEME 04 Energetische Sanierung von Straßenbeleuchtung

■ KANALSYSTEME 12 Straßenseiteneinlauf-Filter: Anwohner freundlich und hocheffizient

■ BIOGAS 06 23.Biogas-Jahrestagung und Fachmesse in Nürnberg

■ KOMMUNALTECHNIK 13 Trägerfahrzeuge auch für den Winterdienst nutzen 16 Multitalent im kommunalen Einsatz 32 Leises Allround-Gerät beseitigt Schmutz und Schnee

■ ENERGIE 11 Energieversorgung der Zukunft

■ SPIELPLATZBAU 05 Vogelnestbaum in edlem Schwarzgrau und große Netzwippe als Publikumsmagnet 14 Bewertung zum Gerät "Dreh-wipp-mich-Karussell" ■ WINTERDIENST 26 Produkte für den vorbeugenden und aktiven Winterdienst

■ MESSEN 08 Neue Tiefbaumesse INFRATECH schon fast ausgebucht 22 Intergeo-Aussteller erreichen Ziele

■ FEUERWEHR 17 Eine brandneue Kabinengeneration von Ziegler

■ MODULE RAUMSYSTEME 09 Alho betritt neue Wege der Unternehmenskommunikation 27 Moderne und zeitgemäße Interimsräume 28 Zukunftssichere Investition ■ RAMPENSYSTEME 08 RLS - Das modulare Rampensystem von Altec

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■ RUBRIKEN 10 Firmenkataloge und -broschüren 35 Abonnement 38 Firmeneintrag buchen 40 Impressum 33 Marktplatz 42 Messe- & Veranstaltungstermine 42 Vorschau

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■ TERMINE

15 Jobportal für Kommunalverwaltung 18 Erste Bewertung des Koalitionsvertrages vom Deutschen Landkreistag 21 Sport trifft Kommune 22 Dessaus Stadträte geben 190.000 Euro für Handball-Verein 23 Kommunale Unternehmen sind innovativ und zukunftsweisend

Das nächste Magazin erscheint am

14. Februar 2014 (Anzeigenschluss: 07.02.2014)

Anzeigenleiterin: Brigitte Gimmler Tel. 08241 / 996-120 E-Mail: gimmler@kommunalinfo24.de

24 Bestechungsverdacht bei Heilbronn Marketing GmbH 24 Verbände begrüßen Bekenntnis zu öffentlicher Wasserversorgung 25 Gerichtsurteil: Senat hat Rechte von Abgeordneten verletzt 25 Steuerexperten bringen Duisburg Millionenbetrag

■ TITELFOTO

■ BEILAGENHINWEIS

Die Titelseite zeigt eine Straßenbeleuchtung von:

Einem Teil der Auflage liegen Beilagen bei von: > kommunalbedarf24

euroLighting GmbH Hauptstraße 56 72202 Nagold www.eurolighting-gmbh.eu

Wir bitten um Beachtung.

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■ BELEUCHTUNGSTECHNIK Energetische Sanierung von Straßenbeleuchtung mit euroLighting

LED-Module ECOXCITYLIGHTs ersetzen ineffiziente HQL-Lampen

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teigende Strompreise, Umweltrichtlinien und klamme öffentliche Kassen – für Städte und Gemeinden verschärft sich zusehends der Handlungsbedarf bei der energetischen Sanierung ihrer Straßenbeleuchtung. Ab 2015 verbietet die Ökodesign-Richtlinie der EU (2009/125/EG) die Herstellung und den Verkauf von bisher eingesetzten Lampentypen wie Quecksilberdampf-Hochdrucklampen. Zudem treiben in vielen Kommunen veraltete und ineffiziente Straßenlampen die Energiekosten unnötig in die Höhe. Einen preiswerten Ersatz bieten die innovativen LED-Nachrüst-Modulen von euroLighting.

Die einschraubbaren ECOXCITYLIGHTS passen in eine Vielzahl von historischen Straßenleuchten wie Altstadt-, Zylinder-, Glocken- und Laternenleuchten, unabhängig vom Hersteller. Dank ihres Sockels in E27 lassen sich die Module schnell und einfach in die Fassungen drehen. Städte und Gemeinden profitieren dabei von einer enormen Entlastung ihrer Haushaltskassen: Statt eines Stromverbrauchs von 75W bei veralteten Lampen benötigen die ECOXCITYLIGHTS nur 20W. Beim Austausch von Quecksilber-Hochdrucklampen mit 250W sind es sogar nur 66W. Das senkt die Stromkosten um bis zu 60%. Zudem kostet die Umrüstung bestehender Beleuchtungssysteme deutlich weniger als aufwändige LEDNeuinstallationen. Neben den einschraubbaren LED-Nachrüst-Modulen

umfasst das Portfolio, u. a. LED-Röhren (22-26W) als Ersatz für Neonröhren (58W) in Peitschenleuchten sowie komplette Beleuchtungssysteme mit LED, Leuchtenkopf und Gehäuse. Neben ihrem hohen Einsparpotenzial punkten die LEDs mit einer extrem langen Lebensdauer von bis zu 50.000 Betriebsstunden und kaum Wartungs- und Reinigungskosten. Die Fa r b w i e d e r g a b e von bis zu >80 Ra taucht öffentliche Wege und Plätze in natürliches Licht, das Konturen und Details kontrastreich wiedergibt. Das macht Gegenstände und Personen für die Verkehrsteilnehmer leichter wahrnehmbar, schummrigtrübe Straßenzüge verschwinden. euroLighting unterstützt Kommunen mit maßgeschneiderten Finanzierungsmodellen und berät bei der Planung und Umsetzung von Lichtkonzepten im öffentlichen Raum.

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wissenswertes Die euroLighting GmbH, Nagold, vertreibt u. a. LED Straßenleuchten, Retrofitlampen und Röhren bis 1,80m, und Umbausätze. Das Produktportfolio umfasst verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln.

→ www.eurolighting-gmbh.eu


ENTWÄSSERUNG ■

HUCK-Neuheiten auf der FSB

Vogelnestbaum in edlem Schwarzgrau und die große Netzwippe waren Publikumsmagnete

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uf der FSB in Köln präsentierte HUCK Seiltechnik Ende Oktober dem interessierten Fachpublikum Varianten und Neuheiten, wie den edlen Vogelnestbaum mit schwarzen Seilen und der stabilen, großen Netzwippe, die Klein und Groß begeistert.

Ein Blickfang auf dem großen HUCKMessestand in Halle 3.2. war der hohe Vogelnestbaum aus schwarzen und grauen Seilen, aufgehängt an ein mattschwarzes Gerüst: In der Maxi-Version mit 6,00 m Gesamthöhe thront dabei auf 2,80 m Höhe ein Vogelnest mit 1,90 m Durchmesser wie ein Adlerhorst über mehreren kleinen Vogelnestern. Aufregende Seilkombinationen aus Kletterkaminen, Aufstiegsbrücken, Seilleitern, Kletternetzen und Original HUCK Wabennestern bieten dabei jede Menge Spielspaß und Nervenkitzel.

den Boden eingelassene Gummireifen dämpfen die Stöße gezielt. Im Stahlrahmen sitzt ein Netz aus dem bekannten und sehr robusten HUCK-Herkules-Seil (16 mm Ø, sechslitzig, mit Stahleinlage), das in den Farbtönen grün, gelb, rot, schwarz, grau, hanf oder bunt verfügbar ist. Eine neue Erweiterung der HUCK Netzwippen-Serie ist die Ausführung mit zusätzlichem Netzdach: Hierdurch kann die Wippe auch als Krabbeltunnel, Liegenetz oder Ruheplatz mit umschließender Netzhöhle genutzt werden.

Das Original HUCK Vogelnest® überzeugte die Messebesucher durch maximale Sicherheit: Eine engmaschige Gliedermatte, auf der die Kinder sitzen, sorgt dafür, dass die Kleinen nicht durchrutschen und weder Arme noch Beine beim Schaukeln durchgesteckt werden können. Der Boden ist stufenlos und sanft gerundet, damit „die Küken“ ergonomisch und geborgen im Vogelnest® liegen. Der stabile Ring mit Seilumwicklung hat eine extra starke Polsterung, damit die Kids sicher spielen können.

Michael Roth, Vertriebsleiter bei Huck Seiltechnik GmbH: „Auf der FSB haben viele Kunden und interessierte Fachbesucher die Chance genutzt, unsere neuen Produkte kennen zu lernen. Entgegen unseren Erwartungen war gerade der letzte Messetag von der Besucheranzahl und Qualität der Gespräche her recht erfreulich.“

Einen hohen Spaßfaktor für Jung und Alt haben Wippen: Als Variante zur erfolgreichen Netzwippe mit

Douglasie-Leimbindern zeigte HUCK auf der FSB eine Netzwippe mit einer hochwertig feuerverzinkten und lackierten Stahlrahmen-Konstruktion für höchste Beanspruchungen an. Das Spielgerät ist 4 m lang und → www.huck-seilwelten.de 90 cm breit. Eine stabile Wippmechanik sorgt für ungetrübten Spaß. Haltebügeln an den beiden Enden sowie Handlaufseile geben Kindern wie Erwachsenen Sicherheit – selbst beim stürmischen Wippen. Zwei in kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 | www.kommunalinfo24.de

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vorORT

23. BIOGAS Jahrestagung und Fachmesse vom 14.-16.01. 2014 in Nürnberg V

om 14. bis 16. Januar 2014 trifft sich die nationale und internationale Biogasbranche im Rahmen der 23. Jahrestagung des Fachverband Biogas e.V. in Nürnberg. Rund 10.000 Gäste aus aller Welt erwartet der Fachverband zu der traditionellen Veranstaltung. Wie immer werden die aktuellen Fragen rund um die Biogasnutzung im Plenum und in den verschiedenen Workshops behandelt. Zu den Schwerpunktthemen in diesem Jahr gehört unter anderem die Direktvermarktung von Biogasstrom, die Verwendung von Gärprodukten als Düngemittel, die Qualität und Sicherheit von Biogasanlagen und die alternativen Nutzungsmöglichkeiten von Biomethan. In den parallel stattfindenden Workshops geht es unter anderem um die hygienischen Anforderungen an den Betrieb von Biogasanlagen, den Export, das Thema Jagd und Diversität und die Gärproduktaufbereitung.

Für Mittwoch den 15. Januar hat Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung ihr Kommen zugesagt. Sie wird über die „Wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende“ referieren. In einer anschließenden Politischen Podiumsdiskussion wird sie gemeinsam mit Ilse Aigner (angefragt), Dr. Karin Freier aus dem BMU, Prof. Dr. rer. Pol. Uwe Leprich vom IZES und dem Präsidenten des Fachverbandes Biogas, Horst Seide, über die Rolle von Biogas in der Energiewende und die Anforderungen an ein künftiges EEG diskutieren.

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Als perfekte Ergänzung zum Tagungsprogramm bildet die Fachmesse die komplette Prozesskette der Biogaserzeugung ab – von der Anlagenplanung über die Biomasselogistik bis hin zur Stromeinspeisung. Die Ausstellungsfläche ist heiß begehrt und es zeichnet sich eine hervorragend besetzte Fachmesse ab. Über 320 Aussteller haben sich bereits einen Stand in Nürnberg gesichert und alles weist darauf hin, dass die Veranstaltung wie zuletzt 2013 mit 446 Austellern aus 15 Nationen ein voller Erfolg wird.

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Jede Menge Zukunftsfragen beschäftigen die Teilnehmer der Biogas Jahrestagung und Fachmesse in diesem Jahr: Was ist von der neu gewählten Bundesregierung zu erwarten? Welche Rolle wird die Biogasnutzung in der Energiewende übernehmen? Was gibt es beim EEG, bei Stromnetzen, Systemdienstleistungen und Anlagenerweiterungen zu beachten? Wie sehen die aktuellen Fragen zur Abfallvergärung, Düngung und Hygiene aus? Zwischen den Vorträgen und vor allem auf der Abendveranstaltung am


BIOGAS ■ Agence Techni Flor

Mittwoch den 15. Januar bieten sich jede Menge Möglichkeiten, diese Themen mit den kompetenten Besuchern der Veranstaltung zu diskutieren.

Urbane Begrünungselemente

„Die Biogasbranche befindet sich wieder einmal im Wandel. Neue Herausforderungen warten auf uns. Biogas wird künftig flexibler werden und die Schwankungen im Angebot von Sonnen- und Windenergie ausgleichen. Die 23. Jahrestagung wird diesen Trend widerspiegeln“, erwartet der Hauptgeschäftsführer des Fachverband Biogas e.V., Dr. Claudius da Costa Gomez.

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... und Ihre Stadt erblüht.

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Abgerundet wird das Angebot des Fachverband Biogas e.V. am 17. Januar 2014 mit mehreren Lehrfahrten zu ausgesuchten Biogasanlagen im Großraum Nürnberg.

→ www.biogastagung.org

Agence Techni Flor Händelstraße 4 D-56203 Höhr-Grenzhausen

Tel.: 0 26 24 / 94 33 88 Fax: 0 26 24 / 94 32 26 E-Mail: a.wember@atf-techniflor.de Internet: www.atf-techniflor.de

14.01. – 16.01.2014 NÜRNBERG

· Weltgrößte Biogas-Fachmesse · 3 Tage mit Plenarvorträgen, Workshops und Best Practice Berichten · Lehrfahrten am 17.01.2014

23. JAHRESTAGUNG UND FACHMESSE www.biogastagung.org

Leitthemen 2014: · Biogas in der Energiewende · Weiterentwicklung von Anlagenkonzepten · Neue Herausforderungen bei Umwelt und Sicherheit · International: Zukunft im Export Hauptrednerin: Prof. Dr. Claudia Kemfert, (DIW Berlin) Aktuelle Informationen unter: www.biogastagung.org

www.biogastagung.org

´s Biogas kann kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 d|s iek7Zaunkunn´sft r a fü g it io F B www.kommunalinfo24.de


■ MESSEN | RAMPENSYSTEME Teilnehmerliste umfasst bereits über 120 Firmen

Neue Tiefbaumesse INFRATECH schon fast ausgebucht D

er Erfolg von InfraTech in Rotterdam, der Fachmesse, die in der niederländischen Infrastrukturbranche einsame Spitze ist, scheint sich in Deutschland zu wiederholen. Gut zwei Monate vor Beginn der Messe sind bereits knapp 90% der verfügbaren Messeflächen reserviert worden. Die 120 Firmen, die sich bislang angemeldet haben, kommen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Polen und den Niederlanden. Link Teilnehmersliste. Die Tiefbaumesse InfraTech findet vom 15. bis zum 17. Januar 2014 in der Messe Essen (NRW) statt.

Exklusive gesamtdeutsche Zielgruppenansprache „Sowohl das Messekonzept als auch der Messestandort Essen waren für uns bereits in den ersten Gesprächen die Entscheidungskriterien für eine Teilnahme. Mit dieser neuen Messe bietet sich für uns eine einzigartige Gelegenheit, unsere Marktpartner und Interessenten aus der gesamtdeutschen Infrastrukturbranche exklusiv anzusprechen. Die für uns wichtigsten Messen finden bisher nur in den südlichen Bundesländern statt“, so Berndt Bathke, Leiter Werbung, Messen und Veranstaltungen bei ACO Tiefbau Vertrieb GmbH.

Gesamtkonzept Ebenso begeistert ist Gerhard Winkler, Geschäftsführer der Zertifizierung Bau GmbH. „Bislang gab es in Deutschland keine Messe, die alle Bereiche zum Thema Infrastruktur vom Straßen- und Tiefbau bis hin zum Wasser- und Kanalbau beleuchtet. Genau in diesem Spektrum bewegen wir uns als führende Zertifizierungsstelle für das Bauwesen. Daher ist es für uns interessant, hier vertreten zu sein, unsere Kontakte zu intensivieren und unser Leistungsspektrum umfassend und

detailliert auch im Rahmen persönlicher Gespräche vorzustellen. Wir sind sicher, dass das deutsche Baugewerbe ebenso von dieser Messe profitieren wird“.

Messeansturm Vom 15. bis zum 17. Januar 2014 wird auf dem Gelände der Messe Essen ein echter Messeansturm erwartet. Das Messegelände hat in diesem Zeitraum nämlich 4 Messen gleichzeitig zu bieten. Neben der Tiefbaumesse InfraTech finden dort auch die Messen DEUBAUKOM, DCONex und Leben + Komfort statt. Insgesamt sind etwa 550 Aussteller vertreten und da die Messen alle eine ähnliche Zielgruppe ansprechen, gehen die Veranstalter beim Messebesuch von starken Synergieeffekten aus. Es werden insgesamt ca. 50.000 Besucher erwartet.

→ www.tiefbaumesseinfratech.de

RLS – Das modulare Rampensystem von Altec

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öhendifferenzen, die bislang als Stufen gelöst sind, stellen nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern auch im täglichen Warenverkehr (z.B. Verladung mit Sackkarren) ein Hindernis dar. Sei es im Wohnbereich oder an öffentlichen Stellen, bei denen bereits bauliche Maßnahmen abgeschlossen oder nicht mehr möglich sind.

Das stationäre Rampensystem vom Typ RLS, des Singener Verladetechnikherstellers Altec GmbH, setzt an dieser Stelle an und ist das barrierefreie Zugangssystem zu Gebäuden. Standardmäßig ist es in den Innenbreiten 800,1000 und 1200 mm erhältlich. Auch Sonderanfertigungen sind auf Anfrage möglich.

Die verschiedenen Elemente haben je eine Tragkraft von 400 kg, passen modular zusammen und bieten somit eine Vielzahl an unterschiedlichen Lösungen. Der eloxierte Handlauf entspricht der DIN 18040 und ist auch für öffentliche Gebäude geeignet. Die gestanzte Lauffläche ist langlebig und bietet eine hohe Rutschhemmung von R12. Dieses innovative Modularsystem passt mit seiner modernen Optik optimal zu bestehenden Gebäuden und benötigt keine Wartung.

→ www.altec.de

Vorteile  Wartungsfrei, pflegeleicht  Geringes Gewicht  Schneller Aufbau  Recycling fähig  Farbliche Anpassung in RAL

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» Brückensysteme aus Aluminium für Fußgänger und Fahrradfahrer «

| kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 www.kommunalinfo24.de

Erfahrung  aus Projekten in Deutschland und dem europäischen Ausland  aus über 350 Brückenprojekten  aus über 5000 montierten Brückenmeter Glück GmbH ˑ www.glueck-bruecken.de


MOBILE RAUMSYSTEME ■ Launch des Fachblogs Modulbau

ALHO betritt neue Wege der Unternehmenskommunikation als Vorreiter in der Branche

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as Unternehmen ALHO Systembau GmbH launcht einen Fachblog und erweitert damit sein digitales Informationsangebot. Von Herbst 2013 an wird der Unternehmensauftritt www.alho.com um ein neues Medium im Stil eines Weblogs ergänzt. Unter der Adresse www.modulbaublog.de können Beiträge im Text-, Bild- und Videoformat aufgerufen werden, die das Unternehmen ALHO aktuell, lebendig und persönlich repräsentieren.

Der ALHO Fachblog Modulbau sammelt auf seiner Startseite die vier aktuellsten Beiträge aus den Rubriken „Projekte“, „Modulbau-Technik“, „Andere über uns“ und „Wir über uns“. Dahinter verbergen sich lebendige Objektreportagen, Wissenswertes zur Modulbauweise sowie Interviews und Erfahrungsberichte von Kunden und Fachplanern. „Es freut uns, den Freunden und Partnern unseres Unternehmens sowie allen am Modulbau Interessierten eine neue Plattform für interessante Neuigkeiten aus dem Hause ALHO bieten zu können. Indem wir die Vorteile und Chancen des World Wide Web auf so unkomplizierte und zielführende Weise nutzen, setzen wir in der Branche ein Zeichen“, so Peter Orthen, Geschäftsführer der ALHO Systembau GmbH.

ternetauftritte fachlich und thematisch. „Mit dem neuen Fachblog bieten wir unseren diversen Zielgruppen noch schnellere und aktuellere Informationen an. Durch das Medium öffnen wir den Dialog mit ihnen und es erlaubt uns eine schnellere Reaktion auf Publikationswünsche“, erklärt Juliane Brendebach, Marketingleiterin der ALHO Gruppe. Die ALHO Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Friesenhagen zählt mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und rund 750 Mitarbeitern zu den Marktführern in der Realisierung von Gebäuden in Modulbauweise.

→ www.modulbaublog.de

Der Fachblog dient auch als Zugang zu den fundierten, aus-führlichen Informationen auf der offiziellen Unternehmenswebsite. Über gegenseitige Querverweise verbinden sich die In-

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■ FIRMENKATALOGE

SCHNEEKETTEN … für jeden Einsatz das passende System

Gesamtkatalog 2012/2013

Wenn´s um schächte geht. Wirtschaftliche Lösungen mit System. 2013

einfach · schnell · stark

ROMOLD GmbH Sägewerkstraße 5 83416 Surheim DEUTSCHLAND Telefon: +49-8654-4768-0 Telefax: +49-8654-4768-47 E-Mail: info@romold.de www.romold.de

GRIZZLY SNOW GRIP GmbH Am Johannisberg 2 08606 Oelsnitz/Vogtl. Tel. +49 37421 / 404 33 Fax +49 37421 / 404 63 www.grizzly.de

espas GmbH Graf-Haeseler-Straße 9 34134 Kassel Tel. 0561 / 574 63 90 Fax 0561 / 574 63 99 E-Mail: info@espas.de www.espas.de

ROMOLD präsentiert den neuen Gesamtkatalog 2013. Neu ist neben der Aufmachung als Hardcover, auch die Unterteilung in 7 Produktgruppen:

Die Firma Grizzly Snow Grip ist ein mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Nürnberg. Im Jahre 2011 hat das Unternehmen sein neues Verkaufsbüro in Plauen bezogen.

Seit dem Jahr 2005 ist Espas in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Kinderspielplätzen, Stadtmobiliar und Fallschutzbodensystemen aktiv.

Entsorgung, Entwässerung, Versorgung, Schacht-in-Schacht Sanierung, Druckentwässerung, Filter, Kabelschächte Objektfragebögen, Ausschreibungstexte und Montageanleitungen "to go" stehen selbstverständlich unter www.romold.de zur Verfügung.

Grizzly ist Hersteller von Schneeketten für den Schwerlastverkehr und gesamten Nutzfahrzeugbereich, insbesondere auch für Feuerwehren und Katastrophenschutz. Das patentierte Grizzly Snow Grip Schneekettensystem ist unter den Anwendern zu einem der beliebtesten und sichersten Systeme geworden, es ist schon über 15.000-mal im Einsatz.

Zur Herstellung der Produkte verwendet Espas ausschließlich hochwertigste Rohstoffe. Die Produktion findet unter höchsten Qualitätsstandards im firmeneigenen Werk in Kassel statt. Hier bietet Espas außerdem auf einer Ausstellungsfläche von 2.000 m² einen interessanten Einblick in die Produktvielfalt des Unternehmens.

Katrin bietet Ihnen die optimale Balance zwischen Hygiene, Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein. Unsere Produkte reduzieren neben den Hygienerisiken nämlich auch noch den Verbrauch – und schonen dazu noch die Ressourcen. Die perfekt aufeinander abgestimmte Produktpalette von Katrin umfasst saugstarke Papiere, intelligente Spendertechniken und verlässliches Zubehör. So hilft sie Ihnen soziale, nachhaltige und ökonomische Verantwortung zu übernehmen. Denn Katrin denkt ganzheitlich. Eben 360 Grad.

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360° Hygiene-Lösungen mit einem System.


ENERGIE ■ REHAU stellt umfangreiche Informationen zu kommunalen Wärmenetzen online

Energieversorgung der Zukunft K

ommunale Wärmenetze sind ein wichtiges Thema für Städte und Gemeinden. Deshalb hat der Polymerspezialist REHAU unter www.rehau.de/kommunale-waermenetze nun eine umfangreiche Internetseite online gestellt, die die wichtigsten Informationen bereitstellt und viele Fragen beantwortet.

werke (BHKW) erzeugen dabei die Energie für die Wärmenetze mittels Kraft-Wärme-Kopplung. Hierbei kann im erheblichen Umfang Primärenergie eingespart werden.

Deutsche Kommunen müssen immer mehr Geld für die Wärmeversorgung einkalkulieren. Deshalb entscheiden sich mehr und mehr Städte und Gemeinden für eine eigene zukunftssichere kommunale Energieversorgung. In Deutschland werden etwa 40 Prozent des Energieverbrauches durch Gebäude verursacht. Die Zusammenfassung der Versorgung mehrerer Gebäude zu einem Wärmeverbund und die Verteilung der Wärme mittels Wärmenetz ist meist die wirtschaftlichste und effizienteste Lösung. So können lokal verfügbare erneuerbare Energieträger in die Versorgung eingebunden werden. Blockheizkraft-

Als Spezialist mit viel Erfahrung auf diesem Gebiet hat REHAU nun eine umfangreiche Internetseite online gestellt, die die wichtigsten Informationen rund um dieses Thema bereitstellt. Anhand von zahlreichen Referenzen zeigt REHAU, wie Kommunen das Thema Energieversorgung in die eigene Hand nehmen können. Darüber hinaus werden die eingesetzten REHAU Systeme sowie die Serviceleistungen vorgestellt. Mögliche Förderprogramme werden genauso aufgezeigt wie auch der Ablauf eines klassischen Projekts - von der Idee bis hin zur Ausführung. Für Interessenten besteht zudem jederzeit die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. → www.rehau.de/ kommunale-waermenetze

Tiefbaumesse InfraTech 15. - 17. Januar 2014 Messe Essen, Nordrhein-Westfalen

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■ KANALSYSTEME

Straßenseiteneinlauf-Filter

Anwohnerfreundlich und hocheffizient I

mmer mehr Städte und Gemeinden setzen auf aktive Geruchsreduzierung in ihren Kanalisationssystemen, um die Lebensqualität der Einwohner weiter zu steigern. Seiteneinläufe der Kanalisationssysteme befinden sich häufig in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern oder Gastronomiebetrieben.

Aus diesem Grund ist der neue Straßenseiteneinlauf-Filter von coalsi speziell für die Behandlung geruchsintensiver Gasemissionen konzipiert. Die coalsi-Filter sind die einzigen Geruchssperren am Markt, die mit fermentierten Hybrid-Aktivkohlematten ausgestattet sind. Aufgrund einer besonderen Oberflächenstruktur der Matten, die vergleichbar wie ein feinporiger Schwamm funktioniert, werden Gerüche und Gase optimal aufgenommen. Die zusätzliche Fermentation mit Mikroorganismen mineralisiert unerwünschte Stoffe wie beispielsweise H2S, Dimethyldisulfid, NH3 oder Limonen.

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Die Aktivkohlematte ist mit der Gasverteilermatte im Mantelring des Grundkörpers untergebracht. Ein demontierbarer Ring hält beide Matten in Position und lässt eine Nachrüstung der Hybrid-Aktivkohlematte zu. Eine lange Kontaktzeit reduziert die Gerüche und erhöht gleichzeitig den Wirkungsgrad. Die Standzeit des Filters erreicht je nach Beaufschlagung und Volumenstrom rund ein Jahr. Die Straßenseiteneinlauf-Filter sind in der Kurzform 300 (Höhe 250 mm, Durchmesser 335 mm,) erhältlich.

| kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 www.kommunalinfo24.de

Die Bauform und die Auswahl von hoch vernetztem Polyethylen erfüllen die hohen Anforderungen in den Reinigungszyklen des Schmutzfanges sowie im alltäglichen Betrieb. Aufgrund der kompakten Abmessungen und glatten Oberflächen sind die Filter leicht zu installieren und weniger schmutzanfällig. Der Wartungsaufwand sinkt.

→ www.inocre.com


KOMMUNALTECHNIK ■

Trägerfahrzeuge auch für den Winterdienst nutzen!

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orhandene Einachser, Kleintraktoren und „Großflächenmäher“, die zur Bodenbearbeitung und / oder Grünflächenpflege eingesetzt werden, sind meist vollwertige Geräteträger und sollten auch für den Winterdienst genutzt werden!

LIPCO bietet hier die ideale Lösung, denn durch das Wechselflanschsystem lassen sich alle Anbaugeräte an das vorhandene Trägerfahrzeug anbauen. So kann das Trägerfahrzeug ganzjährig eingesetzt werden, was Platz und Geld spart!

hydraulischen Steuergerät ausgestattet, so lässt sich das Räumschild beidseitig stufenlos verstellen. Noch eine Spur anspruchsvoller ist das Kombi-Räumschild RS31, welches als Keilpflug, als einseitiger

Schneepflug und als Y-Pflug zum Räumen oder Zusammenschieben von Schnee genutzt werden kann. Selbstverständlich sind auch hier hydraulische Verstellzylinder möglich.

→ www.lipco.com

Auch die Winterdienstgeräte, die der Anbaugerätespezialist LIPCO anbietet, haben es in sich: Hier hat selbst der kleinste Schneepflug (100 cm) eine gefederte Überlastsicherung und eine gebogene Schildform wie ein großer Schneepflug am LKW oder Schlepper. Der Schwenkwinkel ist in beiden Richtungen mehrfach verstellbar; für Sondereinsätze lassen sich Seitenbleche aufsetzen. Ist das Trägerfahrzeug mit einem

∆Wir investieren, damit unsere Gemeinde attraktiv bleibt. Für die Großen und die Kleinen. Mit den KfW-Förderkrediten für Kommunen und kommunale Unternehmen. Ob Kinderbetreuung, Energiewende oder demografischer Wandel: Als größte deutsche Förderbank unterstützt Sie die KfW dabei, den Herausforderungen eines modernen Gemeinwesens gerecht zu werden. So erhalten Kommunen, kommunale Unternehmen und soziale Organisationen günstige Finanzierungsangebote, um die regionale Infrastruktur zu verbessern. Denn damit bleibt Ihre Gemeinde auch in Zukun‡ attraktiv für Familien und Unternehmen. Mehr Informationen auf www.kfw.de/infrastruktur

kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 | www.kommunalinfo24.de

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■ SPIELPLATZBAU "Dreh-wipp-mich-Karussell" der Fa. SPOGG Sport-Güter GmbH in der Evangelischen Jugendhilfe in Rendsburg

Bewertung zum Gerät "Dreh-wipp-mich-Karussell" D ie Leiterin Frau Susanne Egert hat hierzu aufgrund positiv gemachter Erfahrungen einen Bericht in ihrer Funktion als psychologische Psychotherapeutin verfaßt.

von Susanne Egert

Psychologische Psychotherapeutin Autorin des Rendsburger Elterntrainings® Ev. Jugendhilfe Rendsburg

Seit kurzem haben wir unser Außengelände mit Spielgeräten ergänzt durch Ihr "Dreh-wipp-mich-Karussell". Für unsere Arbeit in den Tagesgruppen nutzen wir die positiven Effekte vestibulärer Stimulation insbesondere in der Therapie und Pädagogik von Kindern mit ADHS, mit Aggressionen und Wutanfällen. Aber auch für alle anderen Kinder ist vestibuläre Stimulation hilfreich und mit wenig Aufwand in den Alltag zu integrieren. Vestibuläre Stimulation, also die Anregung des Gleichgewichtsorgans, das im Innenohr sitzt, hat zwei wesentliche Effekte: sie wirkt psychisch ausgleichend und aufmerksamkeitssteigernd. Die meisten Kinder empfinden dies als angenehm – meistens je doller desto besser - und viele stimulieren sich instinktiv selbst. Diese Effekte nutzen wir z.B. auch wenn wir Babys wiegen. Die Kinder lernen bei uns, vestibuläre Stimulation selbstständig einzuset-

zen, wenn sie merken, dass sie sich nicht mehr konzentrieren können oder wütend werden. (s.dazu auch Susanne Egert: Erfolgreich erziehen helfen, Elternarbeit in Jugendhilfe, Kita und Schule, Stuttgart, Kohlhammer 2011).

Diese Funktion hat auch das Gerät "Dreh-wipp-mich-Karussell" und es

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wurde vom ersten Tag an gut angenommen, da es einen hohen Aufforderungscharakter hat! Es unterscheidet sich von herkömmlichen Spielplatzgeräten, wirkt ungewöhnlich und interessant und fordert heraus, es auszuprobieren. Schon optisch ist es ein eyecatcher! Was dieses Gerät darüber hinaus aber so genial macht ist, dass es gleichzeitig noch eine weitere Funktion hat: es fördert die Kooperation, da es nur zu zweit überhaupt in Gang gehalten werden kann. Die Kinder müssen sich aufeinander einstellen und sich abstimmen – sonst bewegt sich nichts. Diese Anforderung aus der Natur der Sache heraus lässt sich hervorragend nutzen, wenn man z.B. die Interaktion zweier Kinder fördern will, die ständig aggressiv miteinander umgehen. Hier lassen sich die durch vestibuläre Stimulation induzierten angenehmen Gefühle sofort positiv nutzen für die Entwicklung angemessenen Sozialverhaltens. Auf den Punkt gebracht kann man sagen: Viel Spaß und viel Nutzen! → www.hally-gally-spielplatzgeraete.de


vorORT Mecklenburg-Vorpommern

Jobportal für Kommunalverwaltung

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eit Anfang Dezember ist ein Informationsund Jobportal der Kommunalverwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern geschaltet. Es informiert über 150 Berufe in der Verwaltung.

Extra starker Scheuerschutz an den Verbindungen

Die öffentlichen Verwaltungen Mecklenburg-Vorpommerns brauchen in den kommenden Jahren verstärkt frische Fachkräfte. «Die Zeit des Personalabbaus ist vorbei. Jetzt müssen wir umbauen», sagte der Geschäftsführer des Städte- und Gemeindetages, Michael Thomalla, in Schwerin. Viele ältere Mitarbeiter würden ausscheiden. In der Landesverwaltung müssen in den kommenden Jahren jeweils 200 bis 250 Stellen neu besetzt werden, Ende des Jahrzehnts sogar 500, wie Innen-Staatssekretär Thomas Lenz ergänzte. Den öffentlichen Verwaltungen soll bei der Personalsuche ein neu geschaltetes Informations- und Jobportal helfen, das der Städte- und Gemeindetag jetzt in Schwerin vorstellte. Gemeinsam mit dem Städteverband in Schleswig-Holstein, das als erstes Bundesland ein solches Portal einrichtete, wurde für den Webauftritt Mecklenburg-Vorpommerns ein eigenständiges Profil entwickelt. Die bereits vorhandene IT-Struktur darf mitgenutzt werden.

Extra engmaschige Gliedermatte

Extra stark gepolstert

Lenz sagte, um an junge Leute heranzukommen, reiche es nicht mehr, Stellenanzeigen in Zeitungen zu schalten. Man müsse Medien nutzen, in denen sich die Jugend informiere. Arbeitsplätze in der öffentlichen Verwaltung seien attraktiv und sicher, sie seien dem Allgemeinwohl verpflichtet und nicht dem Profit. Nach Angaben des Geschäftsführers der beratenden und ausführenden Firma Nebelung und Behrens GmbH (Kiel/Hamburg), Ingmar Behrens, gibt es in der öffentlichen Verwaltung rund 150 Ausbildungsberufe. Sie werden in dem Portal beschrieben, ebenso das Umfeld der Arbeitsplätze in den Kommunen, wie Kitas, Schulen, Wohnungsangebote und Freizeitmöglichkeiten. Behrens zufolge finden in Schleswig-Holstein schon 15 bis 20 Prozent der Neueinstellungen über das Internetportal ihren Arbeitsplatz. Träger der Kampagne in MecklenburgVorpommern sind bisher der Städte- und Gemeindetag, die Städte Rostock, Schwerin, Greifswald, Parchim und Wolgast, der Landkreis Vorpommern-Rügen und der Zweckverband «Elektronische Verwaltung in M-V». Sie beteiligen sich mit einem Jahresbeitrag von 1.000 EUR an der Kampagne. 

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■ KOMMUNALTECHNIK

Der Teleskoplader 2506 von Kramer

Multitalent im kommunalen Einsatz E

infach in der Bedienung und wirtschaftlich im Betrieb: Die Teleskoplader von Kramer überzeugen durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Sommer wie im Winter. Die Straßenmeisterei Brackenheim setzt deshalb auf den Teleskoplader 2506 von Kramer.

Geplant war bei der Straßenmeisterei Brackenheim zunächst die Anschaffung einer Maschine speziell für den Einsatz im Winterdienst, vor allem zum Beladen hoher Lkw. Denn die Winterdienststützpunkte werden nicht mehr mit Mitarbeitern der Straßenmeistereien besetzt, das heißt, der jeweilige Lkw-Fahrer muss das Material mit dem Teleskoplader selbst aufladen. Das Hauptkriterium bei der Anschaffung der Maschine war deshalb eine intuitive Bedienung. Nach einer Produktvorführung des Kramer Kompaktteleskopladers 2506, fiel die Entscheidung für die multifunktional einsetzbare Maschine. „Durch die intuitive Bedienung der Kramer Teleskoplader ist es kein Problem, dass unterschiedliche Fahrer mit der Maschine arbeiten“, sagt Manfred Käß von der Straßenmeisterei Brackenheim. „Was mich aber noch mehr überzeugt, ist die hohe Reichweite des Teleskopladers. Er bietet die perfekte Kombination um Salz zu schieben und dabei im Depot hoch hinaufzukommen.“

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Die Vorteile des Teleskopladers zeigen sich aber auch im Sommerbetrieb. Hier kommt der Lader 2506 mit Reisigschaufel im Grünbereich zum Einsatz, sei es beim Nachschneiden von Gehölz oder beim Zusammenschieben und Verladen von Gestrüpp. „Anfänglich war nur eine Maschine für die Winternutzung angedacht, doch es zeigte sich schnell, dass der Teleskoplader 2506 auch ein verlässlicher Partner für den Sommereinsatz ist“, sagt Manfred Käß. „Arbeiten, die zuvor mit viel Handarbeit verbunden waren, sind heute im Ein-Mann-Betrieb möglich. Hier punktet die Maschine mit ihrem zentralen Schwerpunkt und der guten Geländegängigkeit. Außerdem nutzen wir die Maschine zum Beladen von Containern. Wir wollen nun noch eine Astschere anschaffen, um auch Astschneidearbeiten durchführen zu können.“ Neben der Arbeitshydraulik mit einer Nutzlast von 2.500 Kilogramm und einer Hubhöhe von fast sechs Metern, zeichnet sich der 2506 auch durch

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seinen wartungsarmen hydrostatischen Allradantrieb aus. Durch seine kompakten Abmessungen und sein niedriges Eigengewicht von 4.730 Kilogramm ist er flexibel einsetzbar – wenn die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Brackenheim über Gräben, Äcker oder Wiesen fahren müssen, hinterlässt die Maschine im Gelände keine Spuren. Das hydraulische Schnellwechselsystem ermöglicht zudem einen schnellen, unkomplizierten Wechsel von Anbaugeräten. Die verschiedenen Fahrer sind sich einig – den Kramer 2506 will keiner mehr hergeben. Und auch Manfred Käß ist mit der Produktivität sehr zufrieden: „Es haben sich deutlich mehr Anwendungsgebiete in der Praxis ergeben, als zuvor gedacht. So erreichen wir eine hohe Maschinenauslastung während des gesamten Jahres – sowohl im Winterdienst als auch in der Sommernutzung.“

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FEUERWEHR ■

Eine brandneue Euro-6-konforme Kabinengeneration von Ziegler

Brandheiß - Die neue Z-Cab „Evolution“ M

it Einführung der neuen Euro-6-Fahrgestelle führt Ziegler zeitgleich seine neue Z-Cab-Kabinengeneration in den Markt ein. Unter dem Begriff „revolutionäre Evolution“ ist die be-reits im Markt etablierte Z-Cab - jetzt in der neuen Generation - sowohl in einer fahrer-hausintegrierten Version als auch in modularer Bauweise verfügbar.

Alle ergonomischen Vorteile und Sicherheitsaspekte der bewährten Z-Cab-Kabine, wie z. B. Platzvorteil, Stauraum und Kabinenbeleuchtung bleiben selbstverständlich erhalten! Des Weiteren führt die selbsttragende Bauweise der neuen Generation vor allem bei Ein-sätzen und Verwindungen im Gelände zu verringerten Spannungen in der Aufbaustruktur des Fahrzeugs.

Spielplatzgeräte der besonderen Art

Die neue Kabinengeneration von Ziegler ist auf alle gängigen Fahrgestelle (Euro 3 – 6) auf-baubar und auch in der Ausstattung legt Ziegler nochmals einen drauf. Unter dem Slogan Wir geben Sicherheit können Kunden die neue Z-Cab „Evolution“ ab sofort mit optionalen Airbag-Paketen, komfortablen Sicherheits-Einstiegen, pneumatischen Türen sowie Lichtund Sichtpaketen bestellen. Werden Sie im nächsten Jahr ein Feuerwehrfahrzeug beschaffen? Dann vereinbaren Sie schon jetzt eine Vorführung für Ihre Feuerwehr!

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vorORT

Erste Bewertung des Koalitionsvertrages vom Deutschen Landkreistag D

er Deutsche Landkreistag begrüßt den vorgelegten Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Zahlreiche Maßnahmen betreffen die 295 Landkreise in Deutschland unmittelbar. Der Vertragstext greift viele Forderungen des Deutschen Landkreistages auf und ist insgesamt positiv für die Entwicklung der deutschen Kommunen. Präsident Landrat Hans Jörg Duppré hob vor allem die Entlastung von Städten, Landkreisen und Gemeinden im Zusammenhang mit einem Bundesleistungsgesetz für behinderte Menschen hervor:

„Nach dem Vertrag sollen die Kommunen jährlich im Umfang von 5 Mrd. Euro im Zuge einer Reform der Eingliederungshilfe entlastet werden. Darüber hinaus erfolgt bereits vor Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes eine Entlastung der Kommunen i. H. v. 1 Mrd. Euro jährlich. Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht, obgleich viel von der Ausgestaltung des Finanzierungsweges im Einzelnen abhängt.“ Der Deutsche Landkreistag hatte im Zuge der Koalitionsverhandlungen seine Zweifel angemeldet, ob die avisierte Entlastung der Kommunen über eine Beteiligung des Bundes an der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen der optimale Weg sei. Denn in vielen Bundesländern würde hier vorrangig das Land und nicht die Kommunen entlastet werden. Auch sei die Materie inhaltlich sehr komplex. „Daher haben wir vorgeschlagen, den kommunalen Anteil an der Umsatzsteuer zu erhöhen und als Sofortmaßnahme die Bundesbeteiligung an den kommunalen Unterkunftskosten für Hartz IV-Familien (KdU) auf bundesdurchschnittlich 49 % zu erhöhen“, so Duppré. Ein Punkt Umsatzsteuerbeteiligung entspräche etwa 2 Mrd. Euro, die Erhöhung der KdU-Bundesbeteiligung brächte weitere 2,4 Mrd. Euro. „Der Koalitionsvertrag lässt den konkreten Finanzierungsweg richtigerweise offen. Wir werden daher besonderes Augenmerk nicht nur auf die Höhe der kommunalen Entlastung richten; wichtig ist auch, dass die Entlastung tatsächlich in allen Kreishaushalten ankommt.“ Weitere hervorzuhebende Themen sind die kommunale Beteiligung an einer Föderalismuskommission, die Umsetzung der Energiewende, der Breitbandausbau, die Erleichterung interkommunaler Kooperationen sowie die künftige Finanzierung der Ver-

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kehrsinfrastruktur: Duppré begrüßte nachdrücklich, dass die Koalition entgegen zeitweise anderslautender Gerüchte plant, eine Föderalismuskommission III einzurichten, in der neben Bund und Ländern auch die Kommunen vertreten sein werden. „Damit sehen wir auch in diesem Punkt eines unserer wesentlichen Interessen im Koalitionsvertrag verankert. Die Neuordnung der BundLänder-Finanzbeziehungen betrifft grundlegend auch die Finanzverhältnisse der Kommunen, die daher unbedingt mit am Tisch sitzen müssen. Das ist logisch und folgerichtig“, verdeutlichte er. Duppré weiter: „Die vorgesehenen Ausbaukorridore für die Erneuerbaren Energien mit 55 bis 60 Prozent Anteil am jährlichen Verbrauch im Jahr 2035 stellen mit Blick auf die Energiewende einen tragfähigen Kompromiss zwischen ambitionierten Ausbauwünschen und dem Schutz bestehender konventioneller Kraftwerke dar.“ Zu begrüßen sei auch, dass der Netzausbau auf Basis eines verbindlichen Ausbaupfades der Erneuerbaren Energien erfolgen solle. Zum Breitbandausbau, der gerade für den ländlichen Raum von großer Bedeutung sei, fänden sich zwar viele gut gemeinte und sicher auch hilfreiche Einzelmaßnahmen. „Die dringend erforderliche finanzielle Unterstützung auch seitens des Bundes ist aber bedauerlicherweise nicht vorgesehen.“ Des Weiteren zeigte sich der DLTPräsident zufrieden mit der Passage zur Zusammenarbeit von Kommunen, die gerade in Anbetracht der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels nicht zu unterschätzen sei: „Verabredet wurde, die interkommunale Zusammenarbeit steuerrechtlich nicht zu behindern und daher kommunale Unterstützungsleistungen nach wie vor von der Umsatzsteuer freizustel-

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len. Das ist ebenfalls ein großer Erfolg“, so Duppré. Andererseits hätte eine erhebliche Verteuerung kommunaler Leistungen gedroht mit der Folge, dass beispielsweise der Umgang ländlicher Gebiete mit Bevölkerungs- und Strukturwandel deutlich erschwert werden würde. Schließlich greife die verabredete Ausweitung der Lkw-Maut sowie die Einführung einer europarechtskonformen Pkw-Maut wesentliche Forderungen des Deutschen Landkreistages auf: „Vor allem die Aussage, die Einnahmen aus der Nutzerfinanzierung ohne Abstriche der Verkehrsinfrastruktur zuzuführen, ist für die Landkreise von größter Bedeutung, um den durch die chronische Unterfinanzierung der Verkehrsinfrastruktur aufgelaufenen Investitionsrückstau rasch abzubauen. Allerdings müssen die Mauteinnahmen auch den Kommunen zugutekommen und nicht nur für Bundesstraßen und Autobahnen reserviert werden“, machte der DLTPräsident deutlich. Es ginge um die nachhaltige Sicherung des Straßennetzes insgesamt. Eine zusätzliche Belastung von Berufspendlern in der Fläche dürfe hierbei selbstverständlich nicht stattfinden. 


vorORT

Sport trifft Kommune

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s ist ein Dauerthema, das nichts an Brisanz verloren hat: Sportstätten und Sporträume in NRW. Die Summen für nötige Investitionen liegen im Milliardenbereich. Geld, das nicht vorhanden ist. Kluge Ideen sowie eine funktionierende Zusammenarbeit von Kommune und organisiertem Sport werden daher immer wichtiger – damit in Zukunft ausreichende Hallenzeiten zur Verfügung stehen und moderne Sporträume, die den veränderten Anforderungen gerecht werden.

Ein Beispiel, wie es gehen kann: Mit seiner Projektidee „Sportforum West“ will der TV Jahn Rheine zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Ausgangssituation: Der Großverein möchte ein zweites Standbein in der Stadt. Die berufsbildenden Schulen vor Ort brauchen eine Sporthalle, da 40 Prozent des Sportunterrichtes ausfallen. Die Lösung: Ein multifunktionales Sportzentrum mit Bistro und Gymnastikräumen, das Schule und Verein partnerschaftlich nutzen. Der Verein baut, die Schule stellt das Gelände und zahlt Nutzungsmiete. Die Betriebskosten werden aufgeteilt. Beide profitieren, der Verein hat sogar vormittags Hallenzeiten. Vorgestellt wurde dieses Modell auf der Internationalen Messe für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen (FSB) in Köln. Dort veranstaltete der Landessportbund NRW das „Kommunal-Forum NRW – Sport trifft Kommune“. „Ich hoffe, dass dieses Forum ein neues Format für den Dialog zwischen Sport und Kommune begründet“, sagte LSBVorstandsvorsitzender Dr. Christoph Niessen. Denn: „Sport- und Sportvereinsentwicklung wird vor Ort gemacht.“

Mittlerweile seien alleine 83 Baumaßnahmen im Bereich Vereine realisiert, die sonst nicht zu Stande gekommen wären. Als sich 2010 die Vergabepraxis für die Vereine nach der Neuwahl des Stadtrats verschlechtert habe, habe man durch Pressearbeit politischen Druck ausgeübt – und Verbesserungen erreicht. Schulze ermutigte: „Wir müssen die Kraft des organisierten Sports nutzen!“ Detlef Bertold, Abteilungsleiter Sportstätten im NRW-Sportministerium, erinnerte: „Die Sportpauschale ist eine der Säulen der Sportstättenförderung der Landes.“ Er appellierte an die Kommunen, diese Investitionshilfen nicht davon abhängig zu machen, ob es sich um Projekte in kommunaler oder vereinsgebunder Trägerschaft handele. Finanzen, Ehrenamt und Sportstätten sind die wesentlichen Ressourcen für einen funktionierenden Vereinssport.

Höchste Leistungsdichte auf kleinstem Raum  Hohe Fördermenge bei kompakter Bauweise  Geringer Platzbedarf  Hohes Saugvermögen bis zu 8 mWS  Dreh- und Förderrichtung umkehrbar  Einbau in beliebiger Lage

Auch in Köln wurde klar: Im Sinne des Allgemeinwohls müssen sich in der Frage der Sporträume einmal mehr die Interessen von Kommune und organisiertem Sport treffen. 

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Insbesondere in den rund 370 kreisangehörigen Gemeinden und Städten NRWs wolle der LSB NRW den organisierten Sport deshalb politikfähiger machen. Wie ein „politikfähiger“ Stadtsportbund agieren kann, zeigte Karl-Wilhelm Schulze, Geschäftsführer des SSB Bielefeld. Dort schaltete sich der SSB von Anfang an aktiv in den Entscheidungsprozess über den Umgang mit den Mitteln aus der Sportpauschale ein. Über diese verfügen die Kommunen seit 2004 in Eigenregie. Der Weg des SSB erfolgte über den Rat der Stadt.

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vorORT

Dessaus Stadträte geben 190.000 Euro für Handball-Verein D

essau-Roßlaus Hauptausschuss hat auf einer Sondersitzung der Entschuldung des Handball-Drittligisten Dessau-Roßlauer HV zugestimmt - und eine zweite Finanzspritze in Höhe von 190.000 Euro bewilligt. Anfang Oktober hatten die Fraktionschefs des Stadtrates schon einmal 70.000 Euro bewilligt, um den Verein vor der Insolvenz zu bewahren. Mit dem Geld wurden damals drei ausstehende Gehälter beglichen. Mit 190.000 Euro wird nun ein außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren beendet.

Es ist die dritte Überweisung in diesem Jahr: Auf MZ-Anfrage bestätigte die Stadtverwaltung, dass im 2013er Haushalt zudem eine Spitzensportförderung in Höhe von 75.000 Euro eingestellt war - für den Dessau-Roßlauer HV. „Da der Verein die Sofortauszahlung der Gläubiger nicht auf einmal leisten kann, stellt die Stadt die 190.000 Euro zur Vermeidung einer Insolvenz und zur Ausfinanzierung der laufenden Spielsaison zur Verfügung“, teilte Stadtsprecher Carsten Sauer Montagabend mit. Der Verein habe ein tragfähiges und nachhaltiges sportliches und wirtschaftliches Konzept vorgelegt und könne die Verbindlichkeiten pro Spielsaison künftig aus eigener Finanzkraft bestreiten. Die Finanzspritze hatte in den vergangenen Tagen für viel Aufregung gesorgt. Die Staatsanwaltschaft hat in der vorigen Woche ein Ermittlungsverfahren gegen Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Klemens

Koschig wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet. Kritik an der Entscheidung des Hauptausschusses gibt es auch aus anderen Richtungen. „Wir sehen es sehr kritisch, dass mit Steuergeldern ein von der Insolvenz bedrohter privatrechtlicher Verein subventioniert wird“, sagte Helga Elschner, Sachsen-Anhalts Landesvorsitzende des Bundes der Steuerzahler. „Wer sagt uns, dass der Verein 2014 nicht wieder vor der Tür steht? Was ist, wenn anderen Vereinen das Wasser bis zum Hals steht?“ Die Stadt sei finanziell nicht auf Rosen gebettet. „Wie geht das alles zusammen?“

seinsvorsorge vorliege oder nicht. „Womöglich könnte hier eine Grenze überschritten sein“, deutete Düsekow an, um dann an die Kommunalaufsicht zu verweisen. „Die ist der geeignetere Ansprechpartner.“ Das Landesverwaltungsamt wollte sich zum konkreten Fall nicht äußern. „Die Stadt Dessau-Roßlau befindet sich in der vorläufigen Haushaltsführung“, sagte Denise Vopel, Sprecherin des Landesverwaltungsamtes Halle. Einzelfallentscheidungen seien prinzipiell möglich. Ob diese jetzt gerechtfertigt sei, sei aus der Ferne aber nicht zu beurteilen. 

Skeptisch gibt sich auch der Landesrechnungshof. „Die entscheidende Frage ist, ob die Stadt auch andere Wege geprüft hat“, erklärte Frank Düsekow, Sprecher der Dessauer Behörde. Unklar sei, ob und inwiefern für die Übernahme von Zahlungsverpflichtungen für den privaten Verein ein städtisches Interesse im Sinne einer freiwilligen Leistung zur Da-

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Kommunale Unternehmen sind innovativ und zukunftsweisend D

er Ibbenbürener Bau- und Servicebetrieb (Bibb) erhält den VKU Innovationspreis in der Kategorie Abfallwirtschaft, der Entsorgungsverband Saar (EVS) erhält einen Sonderpreis für deren Projekt zur grenzüberschreitenden Abfallentsorgung und -Verwertung. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat auf seiner Verbandstagung zum dritten Mal den VKU-Innovationspreis verliehen.

"Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Unternehmen aus den Sparten Energie-, Wasser/Abwassersowie Abfallwirtschaft und Straßenreinigung für ihre innovativen und zukunftsweisenden Ideen zu ehren“, erklärt VKU-Präsident Ivo Gönner. Den Preis in der Kategorie Energiewirtschaft nahmen Dr. Ralf Levacher und Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Saarlouis GmbH, für das HausHeld-System entgegen. Das HausHeld-System ist ein technisch sehr leicht handhabbares Gerät, das hilft, Energiesparpotenziale im Haushalt zu identifizieren. Das Gerät wird kostenfrei an Haushalte vergeben. „Die Stadtwerke Saarlouis kommen damit dem Wunsch vieler Kunden nach, Energie zu sparen“, so Gönner. „Mit Projekten wie diesen bringen kommunale Unternehmen zudem ihre Service-Orientierung zum Ausdruck und setzen zugleich neue Maßstäbe in der Kundenorientierung“. In der Kategorie Wasser/Abwasser nahm Dr. Kim Augustin, Stabsleiter Abteilung Zukunftstechnologie, den Preis für Hamburg Wasser entgegen, die für ihr Projekt HAMBURG WATER Cycle geehrt werden. Dabei handelt es sich um ein innovatives Entwässerungs- und Energiegewinnungskonzept, mit dem aus Abwasser Energie für 770 Wohneinheiten gewonnen werden kann. „Hamburg Wasser zeigt damit, dass Abwasserent- und Energieversorgung wirtschaftlich miteinander verknüpft werden und damit die energetische Autarkie von Stadtteilen gefördert werden kann“, machte der VKUPräsident deutlich. Der VKU würdigt mit dem Preis auch, dass dieses Projekt einfach auf andere Regionen übertragbar ist. Der Innovationspreis in der Katego-

rie Abfallwirtschaft wird an den Ibbenbürener Bau- und Servicebetrieb (Bibb) vergeben. Den Preis nahm der Betriebsleiter Werner Dirkes entgegen. Der Betrieb wird damit für sein Projekt der Eigenenergieerzeugung und Eigenverwertung kommunaler Infrastrukturabfälle geehrt. „In Ibbenbüren werden aus Straßenlaub, Grünschnitt und sonstigen biologischen Abfällen Briketts hergestellt und in Biomasse-Heizkesseln verfeuert – so entsteht ‚grüne Kohle‘“, so Ivo Gönner in seiner Laudatio. Erstmals verleiht der VKU einen Sonderpreis, der an den Entsorgungsverband Saar (EVS) geht, für deren Projekt zur grenzüberschreitenden Abfallentsorgung und -verwertung, das in Kooperation mit dem französischen Abfallunternehmen Sydème durchgeführt wird. Den Preis nahm der Geschäftsführer Dr. Heribert Gisch entgegen. „Dieses Projekt hat für uns einen besonders hohen politischen Symbolwert. Hier werden bislang regional und kommunal begrenzte Entsorgungsstrukturen grenzüberschreitend erweitert und zwischenstaatliche Synergien geschaffen“, erklärte VKU Präsident Ivo Gönner die Entscheidung für den Sonderpreis abschließend. 


■ MESSEN | INTERGEO Große Bedeutung der INTERGEO als herausragende internationale Plattform durch Indikatoren der Aussteller- und Besucherbefragung bestätigt

Aussteller erreichen Ziele, loben Fachgespräche und planen 20. Auflage nächstes Jahr ein

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ie INTERGEO 2013 in Essen fokussierte wie nie zuvor auf gesellschaftliche Megathemen wie Energiewende, Klimawandel, Smart Cities oder Demografie im Dialog von Politik, Geoexperten und Geobusiness. Vom 8. bis 10. Oktober nahmen über 16.000 Besucher aus 87 Ländern der Welt die Gelegenheit wahr, sich mit Neuheiten und Trends demonstrierter Lösungen und Dienste sowie bei Hard- oder Software vertraut zu machen.

Mehr als 500 Aussteller aus 30 Ländern standen für Innovation und Know-how, für Anwendung und Beratungspraxis, 140 Sprecher und Referenten für wissenschaftliche Präsentation und Einschätzung. Intelligente Geschäftsprozesse und vielfältige Methoden der Datenerhebung liefern den Rohstoff des Geobusiness und zeigten auf der INTERGEO Potenziale für kommende Entwicklungen auf: So bestätigte sich die wachsende Bedeutung des Themas „Mobility“ quer durch alle Branchen. Nicht zuletzt die guten Noten, die Aussteller und Besucher der INTERGEO in einer Umfrage gaben, unterstrichen die große Bedeutung der dreitägigen Kongressmesse als herausragende internationale Plattform. Die hohe Beteiligung internationaler Aussteller und Besucher zeigte einmal mehr, dass die INTERGEO zentraler Marktplatz und Kommunikationsdrehscheibe für Produzenten, Entwickler und Anwender des internationalen Geobusiness ist. 80 Prozent der Aussteller gaben bei der Umfrage der unabhängigen Gelszus Messe-Marktforschung GmbH an, ihre mit der INTERGEO-Beteiligung verbundenen Ziele erreicht zu haben. Neben Verkäufen und der Verkaufsanbahnung mit neuen Kunden nehmen die Ziele Kunden- und Imagepflege sowie die Vorstellung neuer Produkte und der Test der Reaktion bei den Messebesuchern eine exponierte Stellung ein. 81 Prozent der ausstellenden Unternehmen lobten die Qualität der Fachgespräche. Nahezu 94 Prozent informierten über ihre Absicht, sich 2014 wieder an der INTERGEO beteiligen zu wollen. Die Besucher, unter denen fast 40 Prozent eine Anreise aus über 300 Ki-

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lometern Entfernung nicht scheuten, konnten sich in 92 Prozent der Fälle vorstellen, die INTERGEO erneut zu besuchen. Über ein Viertel der Besucher sucht die INTERGEO auf, um Aufträge zu vergeben. Hierzu passt, dass mehr als 40 Prozent der Besucher als selbständige Unternehmer, Geschäftsführer oder Abteilungsleiter über eine hohe Entscheidungskompetenz verfügt. In Essen fiel andererseits ein besonders hoher Anteil an Nachwuchskräften auf. Jeder Zehnte gehörte zu dieser Kategorie. Das kommt nicht von ungefähr.

Nachwuchsförderung mit Jobshaker Denn neben den Leitthemen lag ein Schwerpunkt auf den Bereichen Intelligent Urbanization (IU) und Nachwuchsförderung. Gemeinsam mit der Messe München International wurde das Thema IU am INTERGEO-Mittwoch im Trend- und Medien-Forum (TMF) platziert. Erstmals brachte der Jobshaker, ein neuartiges RecruitingFormat, Schüler, Studierende und Berufseinsteiger mit Arbeitgebern über die vielfältigen Berufsbilder der Geodatenbranche ungezwungen ins Gespräch. Der Jobshaker fand jeweils halbtags im TMF statt. Beide Formate sind für 2014 in ausgebauter Form in Planung.

Hohe Beteiligung an Nationaler INSPIREKonferenz Die hohe Beteiligung bei der zweiten Nationalen INSPIRE-Konferenz beleg-

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te eindrucksvoll, dass der kommunale Aspekt zurecht in den Vordergrund gerückt war. Dies unterstreicht den Wert zuverlässiger Geoinformationen für attraktive urbane Lebens-, Wohnund Arbeitswelten. Die Metropolregion Ruhr mit ihren Großkommunen bot hierfür die ideale Plattform.

Vermessung und GIS werden eins „Die Innovationskraft der INTERGEO in Essen liegt in der Wertschöpfungskette von Daten hin zu Entscheidungen und Wissen. Hochinnovative Anwendungen von Geoinformationen stehen im Vordergrund”, sagte DVWPräsident Prof. Dr. Karl-Friedrich Thöne. Ein Novum ist die Verschmelzung von GIS und Vermessung. Die Technologie ermöglicht es, hochgenaue Vermessungsarbeiten mit mobilen Geoinformationssystemen zu kombinieren. Ergebnisse in Echtzeit darzustellen und zur Auskunft, Bearbeitung und Visualisierung zur Verfügung zu haben, ist ein großer Mehrwert.

GIS-gestützte Antworten auf vorherrschende Fragen Für den Mehrwert, den das Geobusiness erzeugt, stehen die Gewinner des GIS Best Practice Awards exemplarisch, den der DVW am Vorabend des ersten Tages verlieh. Platz eins ging an das Projekt „SIMKAS 3D“, das vom Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin geleitet wurde. Die GISgestützte Antwort auf die vielfältigen Herausforderungen rund um die Koordination von Infrastrukturbetrei-


bern und Behörden der öffentlichen Sicherheit im Krisenfall überzeugte die Findungskommission. Die 3D Content Logistics GmbH Potsdam sicherte sich Platz zwei mit „smartMap Berlin – Berliner 3D-Stadtmodell auf mobilen Geräten“. Hierbei erschließt das immobilienwirtschaftlich orientierte Projekt eine neue Anwendung für das bestehende Berliner 3DStadtmodell. Rang drei belegte die LiveMap GmbH aus Berlin Prenzlauer Berg für das interaktive Meldesystem „Breitbandatlas Deutschland“.

Berlin 2014: INTERGEO und imaGIne-2 Kongress Die 20. INTERGEO findet vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Berlin statt. Zu den Höhepunkten wird der imaGIne-2 Kongress, der parallel stattfindet, als Magnet für die europäische GIS-Community zählen. Gleichzeitig markiert der Startschuss für ein operables GALIGEO einen Technologiesprung für die Satellitennavigation. Open Data, Big Data und die dritte Nationale INSPIRE-Konferenz werden zum Motor für Innovation. „Wir werden die internationale Positionierung mit Fokus auf Europa mit der INTERGEO 2014 in Berlin weiter ausbauen. Darüber hinaus werden wir mit weiteren großen Netzwerken, wie beispielsweise MundoGEO kooperieren“, sagte Olaf Freier, Geschäftsführer der HINTE Gm Der DVW - Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO. Die 20. INTERGEO findet vom 7. bis 9. Oktober 2014 in Berlin statt.

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vorORT

Bestechungsverdacht bei Heilbronn Marketing GmbH

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enn in Heilbronn gefeiert wird, dann ist die HMG dabei. Ob Weindorf oder Käthchenwahl, Volksoder Neckarfest, Trödel- oder Töpfermarkt, Udo Jürgens Konzert oder Musikantenstadl - nichts geht ohne die Heilbronn Marketing GmbH. Einem ihrer Geschäftsführer ist jetzt aber die Lust am Feiern gründlich vergangen. Der Grund: Nach einer anonymen Anzeige wegen Bestechlichkeit wurden nicht nur die Büroräume der HMG am Marktplatz, sondern auch seine Wohnung durchsucht. Die Staatsanwaltschaft sagt, man gehe einem Anfangsverdacht nach, das LKA ermittelt. Der Vorwurf: Entgegennahme kleiner Gefälligkeiten, wie beispielsweise Eintrittskarten zu Bundesligaspielen. Eigentlich kommt das nicht überraschend. Längst pfeifen es die Spatzen von den Heilbronner Dächern, dass der Geschäftsführer nicht nur Freunde in der Stadt hat und die anonyme Anzeige wohl nur der augenblickliche Höhepunkt von Aktionen ist, mit denen das Image der auch mit Imagewerbung betrauten Einrichtung, bzw. ihres Geschäftsführers beschädigt werden soll. Die HMG hat zwei Geschäftsführer, Mehrheitsgesellschafter ist die Stadt mit knapp zwei Drittel GmbH Anteilen. Neben kleineren Beteiligungen zählen noch die von Verkehrsverein Heilbronn und Stadtinitiative Heilbronn dazu. Aufsichtsratsvorsitzender ist OB Helmut Himmelsbach. Dieser Aufsichtsrat tagte nach Bekanntwerden der Vorwürfe zwar turnusmäßig, aber mit einer erweiterten Tagesordnung. Noch am selben Abend gab er eine Art Ehrenerklärung für den Geschäftsführer ab.

Der wichtigste Satz daraus ist dieser: "Derzeit stützen sich die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen auf eine anonyme Anzeige. Es gibt für den Aufsichtsrat bislang keine Anhaltspunkte geschweige denn Beweise, dass tatsächlich eine Bestechung vorliegt." Der zweitwichtigste Satz: "Der Aufsichtsrat ist der Auffassung, dass beim gegenwärtigen Sachstand keine personalrechtlichen Konsequenzen zu ziehen seien." Zu den ständigen Aufgaben der HMG gehören Vergaben, allerdings nach Vorgabe bzw. Entscheidung des Aufsichtsrates. Gerade hat Dinckelacker in Stuttgart zum fünften Mal eine Abfuhr erhalten. Als Bierlieferant fürs Volksfest wurde der bisherige Lieferant Haller Löwenbräu bestätigt - bei der verdeckten Ausschreibung. Bei 30 Sponsoren, mit denen die HMG zur Zeit zusammenarbeitet, ist sensibler Umgang angebracht. Der Beschuldigte sagt: "Ich habe ein klares und reines Gewissen". Wei-

tere Äußerungen unterlässt er auf Anraten seines Anwaltes, gegenüber dem Aufsichtsrat hat er sich aber geäußert. Dass es da ein gewaltiges "Mehr" an Hintergründen gibt, ist kein Geheimnis - auch nicht auf dem Rathaus. Hier ist man in Sachen Bestechlichkeit ein gebranntes Kind, als noch in der Amtszeit des vorigen OBs in den 1990 Jahren ein größerer Fall von Korruption aufflog, der "Rathausskandal". In diesem Jahr ging es in der Affäre Zovko um kleine Gefälligkeiten eines Bauunternehmers nicht nur an Polizisten, sondern auch städtische Mitarbeiter. 1996 wurde die Stelle eines Antikorruptionsbeauftragten geschaffen; er hat jetzt die Akten angefordert. In der Verlautbarung der Stadt heißt es: "Solange sich aus den weiteren staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und den internen Untersuchungen keine neuen Erkenntnisse ergeben, gilt für den verdienten Mitarbeiter der Heilbronn Marketing GmbH weiterhin die Unschuldsvermutung." 

Verbände begrüßen Bekenntnis zu öffentlicher Wasserversorgung D

as Bekenntnis von Union und SPD zur öffentlichen Wasserversorgung im Koalitionsvertrag ist von Verbänden der Kommunen und der Wasserwirtschaft ausdrücklich begrüßt worden.

Dieser Punkt des Koalitionsvertrages sei ein weiteres Signal, dass die Privatisierung der Wasserversorgung und der Daseinsvorsorge kritisch zu sehen und zu verhindern ist, teilte die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) mit. Die AöW hebt positiv hervor, dass dabei die öffentliche Wasserversorgung ausdrücklich genannt ist. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat diesen Punkt des Koalitionsvertrags begrüßt. Die Koali-

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tion wolle dem Wunsch der Menschen nach einer starken und kommunalen Daseinsvorsorge in Europa Rechnung tragen, so der DStGB. Grundsätzlich zufrieden zeigte sich auch der BDEW. Der VKU forderte von der künftigen Bundesregierung Klarheit beim Thema Fracking. Grundsätzlich zufrieden zeigte sich der BDEW. Der Verband unterstützt ausdrücklich das im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD formulier-

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te Ziel, den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel so zu gestalten, dass Risiken für Mensch, Tier und Naturhaushalt minimiert werden. 


vorORT Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat die schriftliche kleine Anfrage einer Bürgerschaftsabgeordneten der Linken nicht ausreichend beantwortet. Die Anfrage bezog sich auf Einzelheiten des Haushalts des Landesamts für Verfassungsschutz. Dies entschied das Hamburgische VerfG. Bei der Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider ging es um Einzelheiten des Haushalts des Landesamts für Verfassungsschutz. Der Senat hatte jedoch detaillierte Angaben aus Gründen des Staatswohls verweigert. Nach Ansicht der Richter des Hamburgischen Verfassungsgerichts (VerfG) hat er damit nicht die erforderliche, auf den Einzelfall bezogene Begründung gegeben (Urt. v. 28.11.2013, Az. HVerfG 1/13). 

Steuerexperten bringen Duisburg Millionenbetrag

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Hamburgisches Verfassungsgericht: Senat hat Rechte von Abgeordneten verletzt

Durch die Beauftragung zweier Steuerexperten mit der Überprüfung der Exzellente Adaptertechnik - Trägerfahrzeug kann gewechselt werden. Gewerbesteuerabrechnungen ansässiger Firmen konnte Duisburgs Stadtkämmerer Peter Langner Mehreinnahmen in Höhe von 1,4 Millionen Euro NUR bei LIPCO! erzielen. „Es geht dabei nicht um Steuerbetrug, sondern um die SteuergeWeitere Produkte und Infos finden Sie im Internet. staltung, die bei einer vertieften Betrachtung im Betrieb womöglich anders LIPCO GmbH www.lipco.com ausgelegt und nicht anerkannt wird“, sagte Langner laut der WestdeutAm Fuchsgraben 5b - D-77880 Sasbach schen Allgemeinen Zeitung. Die Materie sei zum Teil hochkomplex. Te l e f o n : + 4 9 ( 0 ) 7 8 4 1 - 6 0 6 8 0 Te l e f a x : + 4 9 ( 0 ) 7 8 4 1 - 6 0 6 8 1 0 e M a i l : m a i l @ l i p c o . c o m Unter anderem gehe es darum, ob ein Unternehmen mit Niederlassungen Internet: http://www.lipco.com in mehreren Städten die Gewerbesteuer richtig verteile. Die Beauftragung der Steuerexperten war im Rahmen eines Sparpakets beschlossen worden. Die Festlegung der Steuern obliegt eigentlich den Finanzämtern. Die Stadt hat kein eigenes Prüfrecht, kann aber der Finanzbehörde beratend zur Seite stehen. Bisher hat Duisburg 28 Unternehmen näher unter die Lupe genommen, 15 weitere Prüfungen sind eingeleitet. Neben Duisburg haben unter anderem die Städte Frankfurt, München, Stuttgart und Köln eigene Betriebsprüfer. 

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ei Schnee und Glätte ist die Verkehrssicherheit auf Straßen erheblich eingeschränkt. MAIBACH stellt seit vielen Jahren Produkte für den vorbeugenden und aktiven Winterdienst her. Sie helfen den Unterhaltungsdiensten bei Ihrer schwierigen Aufgabe, in solchen Wetterlagen die Sicherheit auf den Straßen aufrecht zu erhalten.

Die wichtigsten Produkte aus dem Hause Maibach für den Winterdienst sind: • Schneefangzäune aus reißfestem Polyestergewebe • Streugutbehälter in verschiedenen Größen • Brückenschutzverkleidungen an Geländern mit Spezialnetz- oder Plexiglassystemen zum Schutz der darunter verlaufenden Verkehrswege (dient auch verbreitet als Ganzjahresschutz gegen Wind und als Wurfschutz) • Notrufsäulenschutz aus hochresistentem, schlagzähem Plexiglas • Pflanzenschutzzaun zum Schutz vor Salz, Splitt, Matsch, Schnee und anderen pflanzengefährdenden Materialien MAIBACH hat seinen seit Jahrzehnten am Markt verkauften und auch etablierten Streugutbehälter aus glasfaserverstärktem Kunststoff um eine weitere Produktionsreihe aus hochwertigem Polyethylen ergänzt. Hier konnten einige Kundenwünsche realisiert werden, wie untere Aussparungen für Hubwagen/Stapler, robustere, vandalismussichere Deckel, auf Wunsch eine Trennwand im Inneren sowie möglichst wenige Befestigungsteile – es werden tatsächlich nur 2 Sicherungsbolzen benötigt – sowie ein Hochstellbügel. Nähere Informationen findet man auf der Homepage des Unternehmens.

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MOBILE RAUMSYSTEME ■

ELA-Wohnsystem für Fachklinik

Moderne und zeitgemäße Interimsräume

D

ie Fachklinik Bokholt im Kreis Pinneberg baut ihren Erwachsenenbereich um. Rund 20 Klienten der Klinik zogen aus diesem Grund in ein mobiles ELA-Wohnsystem um. für den Raumkomplex“, sagt ELA-Innendienstmitarbeiter Marcel Weßling vom Vertriebsstützpunkt Groß Ippener. Durch eine L-förmige Anordnung der Module konnten dennoch Räumlichkeiten von insgesamt 500 Quadratmetern geschaffen werden.

„Wir haben moderne und zweckmäßige Interimsräume gesucht“, erklärt Daniel Bühler, Facility- und Projektmanager der Therapiehilfe gGmbH, Hamburg. „Dank eines Tipps von unserem Planer und Architekten sind wir auf ELA Container aufmerksam geworden.“ Bis März 2014 bleiben die insgesamt 28 ELA-Qualitätsallrounder auf dem Gelände der Fachklinik. Die Anlage in der Außenfarbe RAL 1004-goldgelb besteht zu einem großen Teil aus Aufenthalts- und Schlafräumen. Durch die Kombination zweier ELARaummodule ergibt sich eine Raumgröße von je 18 Quadratmetern. Sanitärräume, Archive, Büroräume sowie ein Arzt- und ein Dienstzimmer vervollständigen den temporären Erwachsenenbereich der Klinik. Ausgestattet mit Deckenlampen, Rollläden und einer kompletten Elektroinstallation sind die Modulräume der Fachklinik sofort einsatzbereit. Ein Belüftungssystem und integrierte Heizungen sorgen bei jedem Wetter für ein angenehmes Raumklima. Großzügige Fensterfronten lassen die Räume der Mitarbeiter und Klienten hell und freundlich erscheinen. Die vorhandenen Kabeldurchlässe ermöglichten eine einfache Einrichtung des klinikeigenen EDV-Systems. „Die Herausforderung dieses Projektes lag in der begrenzten Stellfläche

wissenswertes Der emsländische Familienbetrieb ELA hat seit 1972 den Miet-Service und auch die Technik der Raumsysteme ständig weiter entwickelt.

Die Lösung für solch eine Modulkombination liegt in einer speziellen ELARaumeinheit mit integriertem Flurbereich. „So verzichten wir auf ein zusätzliches Flurmodul und erreichen Kosteneinsparungen für unseren Kunden“, erklärt Weßling.

Mit über 20.000 transportablen Einheiten zählt der Containerpark von ELA mittlerweile zu den größten in Europa. Ein eigener Fuhrpark von 50 Spezial-LKW mit Ladekran gewährleistet einen sicheren Transport und Montage.

Wie viele andere Auftraggeber entschied sich auch die Fachklinik für eine ELA-Modulversicherung gegen etwaige Schäden durch Blitz, Feuer oder Vandalismus. „Im Vergleich zu anderen Versicherungsanbietern stellt sich die ELA-Versicherung als die kostengünstigste bei besserer Absicherung heraus“, so Bühler. Der Projektmanager der Fachklinik zeigte sich rundum zufrieden mit der Zusammenarbeit und Auftragserfüllung durch ELA.

Stützpunkte in ganz Deutschland stellen eine kurzfristige und schnelle Lieferung an jeden Ort sicher. ELA ist mit zwölf Mietcentern und 450 Mitarbeitern, darunter 35 mobile Fachberater, in ganz Europa vertreten. Den jeweiligen ELA-Ansprechpartner findet man auf der Website des Unternehmens.

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Die ELA-Qualitätsallrounder gibt es in den Abmessungen 2,99 x 2,435 x 2,89 Metern mit einer Nutzfläche von 7,5 Quadratmeter oder als 20 FußEinheit mit den Maßen 6,055 x 2,435 x 2,89 Meter und einer Nutzfläche von 15 Quadratmetern. Die Module können nahezu beliebig zu Großräumen oder Räumen mit flexibler Aufteilung kombiniert werden. kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 | www.kommunalinfo24.de

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■ MOBILE RAUMSYSTEME Präzise Planung mit Modulbauweise ermöglicht Rekordbauzeit

Zukunftssichere Investition 2

23 Patientenplätze, 9.574 m2 Bruttogeschossfläche, modernste Klinikausstattung und zeitgemäßer Komfort: Ohne die Erfahrung des seit über 45 Jahren im Bereich Modulbau führenden Unternehmens ALHO wäre der Neubau eines Klinikgebäudes dieser Größenordnung in einem Zeitfenster von gerade einmal 16 Monaten nicht möglich gewesen. In Siegen wurde dieser Rekord jedoch geschafft: Seit Mitte August hat das Kreisklinikum am Standort Weidenau mit dem neuen Bettenhaus sein erklärtes Ziel der „Einhäusigkeit“ erreicht.

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MOBILE RAUMSYSTEME ■ aus ALHO Raummodulen aufgesetzt. Zwischenmodule von 1,16 m Höhe oberhalb des zweiten Obergeschosses schaffen den Höhenangleich für die Anbindung an die Geschosshöhen des Bestands. Den Abschluss des Gebäudes bildet die Technikzentrale als zurückgesetztes Staffelgeschoss auf dem Dach. Aufzugsanlagen an beiden Bestandsübergängen sorgen für eine effiziente Besucher- und Patientenführung auf kurzen Wegen. Die direkte Anbindung einer der Anlagen an die Bettenzentrale vereinfacht die Logistik.

„Nach Umbau und Erweiterung haben wir nun eines der modernsten Krankenhäuser im weiten Umkreis“, freut sich Bertram Müller, Geschäftsführer der Kreisklinikum Siegen GmbH, über den Umzug des Stadtkrankenhauses an den Klinik-Standort Weidenau. Die Umsiedlung der rund 300 Mitarbeiter und 100 Patienten konnte bei laufendem Krankenhausbetrieb an nur einem Wochenende vollzogen werden. Neben Wirtschaftlichkeit und Funktionalität müssen bei Gebäuden für die medizinische Nutzung hohe Sicherheits- und Hygienebestimmungen eingehalten werden. Spezielle Projektanforderungen für die unterschiedlichsten Nutzungsbereiche eines Klinikums machen ein Höchstmaß an Präzision schon in der Planungsphase erforderlich. ALHO-Modulgebäude werden all diesen Anforderungen gerecht und bieten Vorteile, um die der Bauherr in Siegen wusste.

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Der L-förmige Neubau wurde an den Stirnseiten über drei Geschosse an

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die Bestandsgebäude angeschlossen. Eine freitragende, 15 Meter lange Brücke stellt die Verbindung zu einem weiteren Krankenhausbau, dem so genannten „Haus Ferndorf“ her. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss wurden aus Stahlbeton - teils mit Fertigteilen, teils aus Ortbeton - errichtet. Auf diesem „Fundament“ wurden weitere vier Etagen

Der neue, innovative Standardfilter aus der coalsi® Produktreihe wurde speziell für die Behandlung geruchsintensiver Gasemissionen entwickelt.

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■ MOBILE RAUMSYSTEME

Fortsetzung von Seite 29

Auch unter ökologischen Gesichtspunkten wurde das neue Bettenhaus präzise geplant. Zusammen mit dreifachverglasten Fenstern minimiert die hochwärmegedämmte Gebäudehülle effektiv Wärmeverluste. Besonderen Wert legte der Bauherr auf eine möglichst autarke Versorgung des Klinikums mit Strom, Wärme und Kälte: Ein mit Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk, das im Zuge der Erstellung des Bettenhauses neu erbaut wurde, stellt die Energieversorgung der gesamten Klinikgebäude sicher. Das Bettenhaus ist nicht unterkellert. Zur Medienversorgung des Klinikneubaus wurde ein begehbarer Kanal wasserundurchlässig als Stahlbetonkonstruktion errichtet. Er verläuft direkt unterhalb dem Flur des Erdgeschosses und mündet in das Blockheizkraftwerk. 223 neue Patientenplätze verteilen sich auf wohnlich gestaltete Zimmer. Jedes verfügt über ein geräumiges Bad und ist mit

einem eigenen TV-Monitor und Internetzugang für jeden Patientenplatz versehen. Was nicht Standard ist: Die bestmögliche Versorgung von adipösen Patienten in so genannten Schwerlastzimmern. 14 auf die Abteilungen verteilte Räume sind für Patienten mit bis zu 500 kg Körpergewicht ausgelegt. Spezielle Deckenlifter mit entsprechender Hebekraft entlasten die Pflegekräfte beim Umbetten in ihrer Arbeit. Die rund 1300 Quadratmeter des Erdgeschosses sind mit analytischem Zentrallabor, Isolierstation, Ärztezimmern und Nebenräumen belegt. 90 Prozent des ersten Obergeschosses beansprucht die Intensivstation mit einem angrenzenden seperaten Bettenbereich. In der Intensivstation arbeitet das Klinikum mit Ein- bis Zweibettzimmern. Die Zimmer sind jeweils durch Fenster miteinander verbunden, sodass die Pflegekraft mehrere Patienten sicher betreuen kann. Vier weitere Etagen sind mit

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Patientenzimmern sowie Spezialräumen für die Disziplinen Innere Medizin, Pneumologie, Kardiologie und Neurologie ausgestattet. Ein Schlaflabor komplettiert das Raumprogramm des Hauses. Innovative Detaillösungen begleiten das Klinikum auf seinem Weg in die Zukunft: Intelligente Lüftungs- und Heiztechnik minimiert den Energieverbrauch. Wird in einem Raum beispielweise ein Fenster geöffnet oder die Lüftung angeschaltet, regelt sich die Heizung automatisch herunter. Zur Ausleuchtung der Flurflächen wird besonders energiesparende LED-Technik eingesetzt. Eine Investition, die sich nachweislich lohnt: Die Umwelt wird entlastet und durch lange Wartungsintervalle amortisieren sich die Mehrkosten innerhalb weniger Jahre.

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MOBILE RAUMSYSTEME ■ Interview mit Bertram Müller (Geschäftsführer der Kreisklinikum Siegen GmbH)

harmonische Zusammenarbeit kennzeichnete die fast täglichen Baubesprechungen. Mit viel Flexibilität und Kreativität konnten so die bestmöglichen Raumlösungen gefunden werden. Zudem war die bauliche Umsetzung der Detailplanung auf dem Krankenhausgelände eine logistische Herausforderung. ALHO hat sie gemeistert. Souverän und mit hohem persönlichen Einsatz ist es gelungen, die am Bau beteiligten Handwerker so zu koordinieren, dass der Neubau tatsächlich pünktlich fertiggestellt werden konnte.

Was war Ihnen als Bauherr bei der Planung und Realisierung des neuen Bettenhauses besonders wichtig? Das Kreisklinikum verfügt über 600 Betten, die bisher an zwei Standorten vorgehalten wurden. Mit dem Bau des neuen Bettenhauses konnten wir nun alle stationären Kapazitäten an einem Standort konzentrieren. Das erleichtert die klinischen Prozesse. Die Zusammenarbeit aller Fachabteilungen kann so zum Wohl der Patienten weiter optimiert werden.

Gibt es bereits ein Feedback von Kollegen, Patienten und Besuchern? Wir haben durchweg positives Feedback erhalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Patientinnen und Patienten fühlen sich im neuen Bettenhaus sehr wohl. Gelobt wird neben der modernen Architektur auch der hochwertige Ausbaustandard.

Welche Vorteile sahen Sie in der Modulbauweise? Eine große Baumaßnahme in laufenden Betrieb eines Krankenhauses kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen. Die Belastungen für Patienten und Mitarbeiter unter anderem durch Baulärm sind erheblich. Wir haben deshalb von Beginn an nach Möglichkeiten gesucht, wie wir weitestgehend ohne Einschränkungen für die Patientenversorgung eine solch große bauliche Investition meistern können. Dazu kam der zeitliche Aspekt. Der Neubau musste in einem Zeitfenster von rund 16 Monaten realisiert werden. Wir haben uns vor diesem Hintergrund recht frühzeitig auch intensiv mit den Möglichkeiten des Modulbaus beschäftigt. Das gab uns die Gewissheit: Mit der Modulbauweise können wir unser Projekt im vorgegebenen Zeitfenster, ohne Qualitätseinbußen und mit hoher Kostensicherheit realisieren.

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Die Zusammenarbeit mit den Bauspezialisten der Firma ALHO war vom ersten Tag an überzeugend. Mit hoher Fachkompetenz wurde sorgfältigst geplant und die Wünsche der späteren Nutzer berücksichtigt. Eine ausgesprochen

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■ KOMMUNALTECHNIK Elektrische Ganzjahres-Kehrmaschine haaga 870 accu

Leises Allround-Gerät beseitigt Schmutz und Schnee M

it der haaga 870 accu präsentiert die Haaga Kehrsysteme GmbH eine neue handgeführte HochleistungsKehrmaschine mit Elektroantrieb, die zugleich den Winterdienst übernimmt. Brandneu ist die Ausrüstung mit leisem Akku-Antrieb. Damit sind Einsätze auch in den frühen Morgen- und späten Abendstunden problemlos möglich, sogar in dicht besiedelten Innenstädten, Wohngebieten und anderen lärmsensiblen Bereichen. Das neue Kehrgerät ist damit die perfekte Alternative zur parallel angebotenen Kehr- und Räummaschine haaga 870 mit 3,5 PS starkem Benzinmotor.

Effizienter Einsatz: geräuscharm und mit großer Flächenleistung Für bequeme Bedienung und schnelles Vorwärtskommen auch bei großen Flächen von Hofbereichen, Parkplätzen und Einfahrten ist das neue Kehr- und Räumgerät mit einem leistungsstarken 24-Volt-Elektromotor ausgerüstet. Durch die gleichmäßige Fahrgeschwindigkeit von bis zu 3,2 km/h wird sichergestellt, dass das neue Kehr-Räum-Kombigerät auch bei schwerer Last nicht ins Stocken gerät und Schnee bzw. Kehrgut sicher entfernt. Die lange Akku-Laufzeit von bis zu 90 Minuten stellt hohe Flächenleistungen von rund 2240 m² pro Stunde sicher. Leichter Umbau: wendig und gründlich im Sommer wie im Winter. Die haaga 870 accu ist extrem wendig und lässt den rückstandsfreien Kehrund Räumeinsatz auch in verwinkelten Hofbereichen, an Bordsteinkanten und an Wandabschlüssen zu. Das akkugetriebene All-in-One-Kehrgerät verfügt über eine Kehr- bzw. Räumbreite von 70 cm sowie einen schmalen Radstand, der eine 360-GradWendemöglichkeit erlaubt. Kehr- und Räumeinrichtung sind schwenkbar und lassen sich in verschiedenen Positionen arretieren. Über eine zentrale Verstellmöglichkeit wird die Höhe der Bürsten definiert. Der Lenker ist ergonomisch ausgelegt. Die beiden Lenkarme lassen

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sich durch eine dreistufige Höhenverstellung optimal an die Körpergröße des Benutzers anpassen. Sie sind klappbar und erleichtern sowohl den Transport als auch die platzsparende Lagerung. Auf Wunsch steht ein großvolumiger Kehrgutbehälter mit rund 40 l Fassungsvermögen zur

geeignet für Einsätze bei Hausmeisterservices und Winterdienst-Agenturen. Für Senioren ist sie durch ihre einfache Handhabung, den geringen Kraftaufwand und ihre guten Führeigenschaften ebenfalls bestens geeignet. Für Bürsten und Schneeräumschild gewährleistet die Haaga Kehrsysteme GmbH die volle Leistungsfähigkeit über den Garantiezeitraum von zwei Jahren. Rutschsicherheit und Traktion: Winterbereifung serienmäßig

Verfügung. Speziell für den Räumeinsatz im Winter zeichnet sich die elektrische Ganzjahres-Kehrmaschine durch die schnelle Montage des mitgelieferten Schneeräumschilds aus, das mit wenigen Handgriffen vor der Kehrwalze eingehängt wird. Ebenso leicht lässt sich die Winter-Zusatzausrüstung wieder abnehmen, wenn nach den kalten Monaten die Entfernung von grobem Schmutz und Splitt gefragt ist. Dann verwandelt sich das Schneeräumgerät mit wenigen Handgriffen zurück in eine Kehrmaschine, die gründlich auf trockenem und feuchtem Untergrund reinigt. Die leichte, kraftsparende Bedienung macht die neue akkugetriebene Variante der haaga 870 besonders

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Im Lieferumfang der haaga 870 accu enthalten ist eine spezielle Blockbereifung. Das grobstollige Profil der Reifen verhindert das Abrutschen der Kehrmaschine und erlaubt einen sicheren Betrieb mit hoher Traktion auch an kritischen Einsatzorten mit Steigungen oder Gefällen. Bei extrem widrigen Witterungsverhältnissen und besonders schwieriger Geländetopographie kann die Traktion durch die optionale Ausrüstung mit Schneeketten sichergestellt und so die Betriebssicherheit im Einsatz zusätzlich optimiert werden.

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Steinhardt GmbH Wassertechnik Röderweg 6-10 D-65232 Taunusstein Tel. +49 6128 / 9165-0 Fax +49 6128 / 9165-27 www.steinhardt.de

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Obere Mühle 11 D-74906 Bad Rappenau - Bonfeld Tel.+49 7066 / 9920-0 Fax +49 7066 / 9920-20 info@beck-kanal.de www.beck-kanal.de

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Küper GmbH & Co. KG Mettestrasse 23 D-44803 Bochum Tel. +49 234 / 93598-20 Fax +49 234 / 93598-22 www.kuepergermany.com

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Bremicker Verkehrstechnik GmbH & Co. KG Postfach 1162 D-82360 Weilheim i.OB. Tel. +49 881 / 6420 Fax +49 881 / 642201 www.bremicker-vt.de

PUMPENSYSTEME NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH Geretsrieder Str. 1 D-84478 Waldkraiburg Tel +49 8638 / 63-0 Fax +49 8638 / 679 81 www.netzsch.com

GfS - Gesellschaft für Sicherheitstechnik mbH Tempowerkring 15 D-21078 Hamburg Tel. +49 40 / 790 1950 Fax +49 40 / 790 19511 www.gfs-online.com

Sipirit GmbH Elsässer Str. 40 D-76870 Kandel Tel. +49 7275 9858 98 Fax +49 7275 985899 www.sipirit.com

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SCHLAMMBEHANDLUNG

IP Gansow GmbH Dreherstr. 9 59425 Unna Tel.: 0 23 03 - 2580-.0 Fax: 0 23 03 - 2580-111 www.gansow.de

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Beim Glaspalast 1 D-86153 Augsburg Tel. +49 821 / 56 708-0 Fax +49 821 / 56 708-19 www.baramundi.de SPERRPFOSTEN

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Rollentechnik vom Stein GmbH Stahlschmidtsbrücke 43 42499 Hückeswagen Tel.: +49.2192 / 9240-0 Fax +49.2192 / 9240-49 www.rollentechnik.de

Autasi GmbH Viehwasen 18 D-70327 Stuttgart Wangen Tel. +49 711 / 426082 Fax +49 711 / 429255 www.autasi.de kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 | www.kommunalinfo24.de

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IMPRESSUM: Herausgeber: come2print e.K. Verlag & Medienagentur Postanschrift: come2print e.K. Redaktion kommunalinfo24 Postfach 1204 67143 Deidesheim Tel. +49 6322 989 4786 Fax +49 6322 989 4787 E-Mail / Magazin: info@kommunalinfo24.de E-Mail / Redaktion: redaktion@kommunalinfo24.de E-Mail / Verlag: info@come2print.de Grafik / Design: Bahram Kazemian Grafik / Design - Digitalausgabe: Gerd Übel Satz / Text: Jochen Groh Brigitte Gimmler Fotos: Jochen Groh pixelio.de Erscheinungsort: Friedelsheim Erscheinungsweise: 6 x jährlich Bezugspreis für 6 Ausgaben: 54,- € incl. Postgebühren Anzeigenpreisliste: 1/2013 Nichtgekennzeichnete Beiträge: come2print eK. Beiträge mit dem Zusatz “weitere Informationen:” sind von Dritten verfasst, für deren Inhalt come2print eK nicht haftet und nicht verantwortlich ist. Auf Veröffentlichung von zugesandten Beiträgen besteht kein Rechtsanspruch. Die Veröffentlichung obliegt come2print. Diese kann eigenverantwortlich Kürzungen und Veränderungen an Bild- und Textbeiträgen vornehmen, sofern der Gesamteindruck nicht verstellt wird. Bild- und Textzuschriften werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Freiumschlag beiliegt.


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kommunalinfo24 - Das Magazin | 6/2013 | www.kommunalinfo24.de

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■ MESSE- & VERANSTALTUNGSTERMINE | VORSCHAU imm cologne Köln, Deutschland Internationale Möbelmesse Köln 13.01.2014 –19.01.2014

Bau München München, Deutschland Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme 19.01.2015 -24.01.2015

Biogas-Fachmesse Nürnberg Nürnberg, Deutschland Biogas-Jahrestagung und zentraler Treffpunkt der Branche 14.01.2014 –16.01.2014

InfraTech Rotterdam Rotterdam, Niederlande Fachmesse für Grundbau, Wasserbau und Straßenbau 20.01.2015 -23.01.2015

DEUBAUKOM Essen, Deutschland Internationale Baufachmesse 15.01.2014 –18.01.2014

Baumag Luzern, Schweiz Baumaschinenmesse als Fachmesse für Baumaschinen, Baugeräte und Werkzeuge 22.01.2015 -25.01.2015

Internationale Grüne Woche Berlin Berlin, Deutschland Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau 17.01.2014 -26.01.2014 Swissbau Basel, Schweiz Die Schweizer Baumesse 21.01.2014 -25.01.2014

enertec Leipzig, Deutschland Internationale Fachmesse für Energie 27.01.2015 -29.01.2015 TerraTec Leipzig, Deutschland Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen 27.01.2015 -29.01.2015

ReFreSure Kalkar Kalkar, Deutschland Fachmesse für Freizeit- und Campinganlagen 27.01.2014 -28.01.2014 IPM Essen, Deutschland Internationale Pflanzenmesse für Pflanzen, Technik, Floristik und Verkaufsförderung 28.01.2014 -31.01.2014

TerraTec Leipzig, Deutschland Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen 27.01.2015 -29.01.2015

Eltec Nürnberg, Deutschland Fachmesse für elektrische Gebäudetechnik, Informationsund Lichttechnik 14.01.2015 -16.01.2015

Vorschau

| Das NÄCHSTE MAGAZIN ERSCHEINT AM 14. FEBRUAR 2014

Produkte & Diensteistungen

Anzeigenschluss:

> Wir informieren wieder wie gewohnt ausführlich über neue sowie bewährte Produkte und Dienstleistungen rund um den kommunalen Bedarf.

Druckdatenschluss:

07.02.2014 07.02.2014

Erscheinungstermin: 14.02.2014

Beiträge und Anzeigen an:

redaktion@kommunalinfo24.de

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| kommunalinfo24 - Das Magazin |6/2013 www.kommunalinfo24.de


kommunalinfo24 6/2013  

kommunalinfo24-Das Magazin,Ausgabe 6/2013. Wegweisend für Kommunen.

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