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Januar / Februar 2014

Die Zauberflöte  Xerxes Rusalka  Der feurige Engel  Peter und der Wolf  Die Fledermaus des kaisers neue kleider …


Sergej S. Prokofjew

Ein Meisterst체ck des 20. Jahrhunderts eine grandiose Schaueroper Ein wilder Mix aus Teufelsspuk, Mystizismus und Alchemie Nach 체ber 40 Jahren wieder in Berlin

Premiere am 19. Januar 2014 Weitere Termine 23. Jan | 2. / 16. Feb | 2. M채rz | 10. Jul


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in russischer Sprache

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Sergej S. Prokofjew

PREMIERE: SO, 19. Januar 2014, 18 Uhr Einführungsmatinee: So, 5. Januar 2014, 12 Uhr (ab 10 Uhr Opernfrühstück) Weitere Termine: 23. Jan und 2. / 16. Feb 2014 Oper in fünf Akten (1955) | Libretto von Sergej S. Prokofjew, nach dem Roman Ognenny angel (1908) von Waleri Jakowlewitsch Brjussow Musikalische Leitung  

Henrik Nánási  Inszenierung  Benedict Andrews Johannes Schütz  Kostüme   Victoria Behr Dramturgie   Pavel B. Jiracek  Chöre   David Cavelius Licht   Diego Leetz Bühnenbild  

Ruprecht  Evez

Abdulla  Renata  Svetlana Sozdateleva Christiane Oertel  Mephistopheles  Maxim Paster Agrippa von Nettesheim   Dmitry Golovnin  Faust  Alexey Antonov Inquisitor   Jens Larsen  Äbtissin / Wahrsagerin   Xenia Vyaznikova Jakob Glock, Buchhändler   Christoph Späth  Arzt  Máté Gál Knecht   Hans-Peter Scheidegger  Mathias Wissmann, Universitätsfreund Ruprechts  Bernhard Hansky Die Wirtin  

IM RAHMEN DER PROKOFJEW-WOCHE

Do, 23. Jan, 18:30 Uhr »Der Wahn als Wille und Vorstellung« – Prokofjews Der feurige Engel, Festvortrag Pavel B. Jiracek (Dramaturg) Im Anschluss an die Vorstellung Nachgefragt – Im Gespräch mit Svetlana Sozdateleva (Sopran) und Evez Abdulla (Bariton) | Pavel B. Jiracek (Moderation)


Premiere im Januar

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m Kloster tobt der Luzifer: Sergej S. Prokofjews Meisterwerk ist eine Schaueroper, die es an Spannung mit jedem Horrorfilm aufnehmen kann: In fünf atemlosen Akten erzählt Der feurige Engel eine aberwitzige Geschichte rund um die Obsession einer Frau, die einen Engel liebt, hinter dem sich der Teufel verbirgt …   Im Mittelpunkt der Oper steht Renata: In ihrer Kindheit in feuriger Liebe entbrannt zu ihrem engsten Spielgefährten Madiel – einer lichten Engelsgestalt, jagt sie noch als erwachsene Frau dem Wunsch nach, sich dem entschwundenen Gefährten körperlich hinzugeben. Wie besessen sucht sie in allen Partnern ihren Madiel und treibt die ihr Verfallenen dabei mitunter bis ins Verderben. Unter der symbolistischen Oberfläche der Oper verbirgt sich das Porträt einer steinigen Seelenlandschaft. Gezeigt wird ein Mensch, der aufgrund eines kindheitlichen Traumas in seiner Entwicklung gestört ist und sich in den Wahn flüchtet.   Prokofjew braut in seinem Feurigen Engel einen wilden Mix aus Teufelsspuk, Mystizismus und Alchemie und spickt ihn mit einer Reihe schillernder Figuren – darunter Faust und Mephistopheles sowie ein blutrünstiger Inquisitor, der Renata schließlich auf den Scheiterhaufen schickt. Musikalisch treffen sich dabei der unablässig drängende rhythmische Motor, den man aus Prokofjews Ballett- und Klavierkompositionen kennt, und ein expressiver Belcanto à la Puccini: ein energiegeladenes, dicht komponiertes Meisterstück, das posthum uraufgeführt wurde und nach über 40 Jahren nun wieder als Neuproduktion in Berlin zu erleben ist.

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Premiere im Januar

er junge australische Regisseur Benedict Andrews, dessen Inszenierung von Botho Strauß’ Groß und Klein mit Cate Blanchett im Jahr 2012 bei zahlreichen Festspielen in Europa zu sehen war, ist mit seinen Arbeiten an der Schaubühne (u.a. Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams und Gerettet von Edward Bond) in Berlin bisher nur als Schauspielregisseur bekannt, hat aber bereits mehrfach Oper inszeniert (u. a. Monteverdis The Return of Ulysses an der English National Opera London und Mozarts Le nozze di Figaro am Opernhaus Sydney). Mit Der feurige Engel gibt er sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.   Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Generalmusikdirektor Henrik Nánási, die Rolle des Weibsteufels Renata – eine Parforce-Partie des Sopranrepertoires – übernimmt die gefeierte russische Sopranistin Svetlana Sozdateleva.

BACKSTAGE Begleiten Sie den Entstehungsprozess einer Produktion! BACKSTAGE ermöglicht (Ein-)Blicke hinter die Kulissen der Neuinszenierung von Der feurige Engel – in spannenden Begegnungen und Werkstattgesprächen mit Beteiligten der Produktion. Eine Sonderveranstaltungsreihe der Komischen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin, Moderation: Pavel B. Jiracek (Dramaturg) Do, 28. Nov 2013, 18:30 Uhr (Probebühne 2) »Suggestion Diabolique – Prokofjews musikalischer Teufelsspuk« Produktionsgespräch mit Henrik Nánási (Musikalische Leitung) Di, 3. Dez 2013, 18:30 Uhr (Probebühne 2) »Topographie einer Seele – zum Raum im Feurigen Engel« Produktionsgespräch mit Johannes Schütz (Bühnenbild) Sa, 11. Jan 2014, 18:30 Uhr (Probebühne 2) »Eine verhängnisvolle Affäre – besessen vom Feurigen Engel« Produktionsgespräch mit Benedict Andrews (Regie)


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Prokofjew-Woche 18. bis 24. Januar

ine Woche lang steht einer der facettenreichsten Klassiker der Moderne im Mittelpunkt der Komischen Oper Berlin: Sergej S. Prokofjew!

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Die in den wichtigsten Konzertsälen der Welt gefeierte junge venezolanische Pianistin Gabriela Montero stellt ihre einzigartige Begabung der Improvisation unter Beweis und liefert aus dem Stegreif unter Verwendung von Themen Prokofjews die Begleitmusik zu einem Stummfilm-Klassiker aus dem Jahre 1922, dem ersten Horrorfilm der Filmgeschichte: Nosferatu.   Daneben gibt es ein Wiedersehen mit der bei Alt und Jung beliebten, seit 15 Jahren erfolgreich laufenden Inszenierung von Prokofjews heiterster Oper, Die Liebe zu drei Orangen. Und ein Konzert mit Werken aus dem reichhaltigen Kammermusik-Œuvre Prokofjews darf ebenso wenig fehlen wie der Klassiker für die jüngeren Zuschauer: Peter und der Wolf – mit Max Hopp als Erzähler! Fachvorträge und Nachgespräche runden das Programm ab.   Im Zentrum der Prokofjew-Woche steht aber die Premiere einer eher selten gespielten Oper des russischen Komponisten: das posthum uraufgeführte Meisterwerk Der feurige Engel. Eine grandiose Schaueroper, die es an Spannung mit jedem Horrorfilm aufnehmen kann …


PROKOFJEW-WOCHE

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Eine Sinfonie des Grauens! Nosferatu Gabriela Montero, Klavier Stummfilm-Vorführung mit Klavierbegleitung NUR!

2014

18. Jan, 19:30 Uhr

Die berühmte Pianistin Gabriela Montero ist in den wichtigsten Konzertsälen der Welt ein gefeierter Gast. Ihre einzigartige Begabung der Improvisation auf vom Publikum vorgegebene Themen, bereits in zahllosen Konzertzugaben unter Beweis gestellt, ist die Voraussetzung für eine ganz besondere Herausforderung: Auf Themen von Sergej Prokofjew improvisiert Gabriela Montero die Begleitmusik zu Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm-Klassiker Nosferatu aus dem Jahre 1922.

IM RAHMEN DER PROKOFJEW-WOCHE

18:30 Uhr »Sergej S. Prokofjew und der Film«

Festvortrag Ulrich Wünschel (Dramaturg Europäische FilmPhilharmonie)


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Kammermusik von Prokofjew und Françaix Im Foyer 2014

20. Jan, 20 Uhr

Insbesondere die Bühnenkompositionen und Klavierstücke von Sergej Prokofjew nehmen heute einen festen Platz im Repertoire ein – doch ist es gerade seine Kammermusik, in der sich die Meisterschaft des Komponisten wie unter einer Lupe betrachten lässt. Mit großer Souveränität und Ökonomie der Mittel zaubert er hier eine ganz eigene Klangwelt, die sich jedoch immer als Teil einer Tradition versteht. Die Musik des Franzosen Jean Françaix ist den Werken des 20 Jahre älteren Prokofjew neben einer ähnlich gearteten rhythmischen Komplexität immer wieder auch durch eine ganz besondere Originalität verbunden. Eine musikalische Entdeckungsreise! Sergej S. Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34;  Adagio op. 97 aus Aschenbrödel; Quintett op. 39 Jean Françaix: Oktett; Divertissement 6 | 7

Mit dem ensembleKOM

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Kammerkonzert 4: Prokofjew!

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PROKOFJEW-WOCHE


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4 Jahr

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21. / 24. Jan und 20. Feb

In seinem musikalischen Märchen Peter und der Wolf stellt Sergej Prokofjew, eingebettet in eine poetisch-witzige Geschichte, spielerisch die Instrumente des Sinfonieorchesters vor und gibt gleichzeitig eine kleine Lektion in Sachen Mut und Selbstvertrauen. Schauspieler Max Hopp, über den sich das Publikum der Komischen Oper Berlin bereits in den Operetten Im Weißen Rößl und Der Kuhhandel köstlich amüsierte, trägt den Kinderkonzert-Klassiker in der herrlich komischen Fassung von Loriot vor. Ein großes Vergnügen – nicht nur für die Kleinsten! Sergej S. Prokofjew – Peter und der Wolf Ein musikalisches Märchen für Sprecher und Orchester op. 67 Sprecher  Max

Hopp

Musikalische Leitung  Matthew

Toogood  Orchester der Komischen Oper Berlin

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Kinderkonzert 3 Peter und der Wolf

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Max Hopp

PROKOFJEW-WOCHE


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22. / 24. Jan und 4. / 8. / 19. Feb

Prokofjews aberwitziges Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, in einer knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Fähigkeit zu verwandeln. So entfaltet sich ein lustvolles Spiel, das frech gegen Logik und Realismus aufbegehrt und Raum schafft zum Träumen. Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog (1921) | Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement Ljubow k trjom apelsinam von Wsewolod E. Meyerhold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel L’amore delle tre melarance (1761) von Carlo Graf Gozzi | Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien, Eberhard Sprink Musikalische Leitung  Mihkel

Kütson 

Inszenierung  Andreas

Homoki

Fata Morgana  Annette

Seiltgen  Celio   Philipp Meierhöfer  Der König Carsten Sabrowski  Der Prinz  Mirko Roschkowski  Prinzessin Clarice  Caren van Oijen  Leander   Horst Lamnek  Pantalone   Dominik Köninger  Truffaldino   Peter Renz  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin u. a.

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IM RAHMEN DER PROKOFJEW-WOCHE

Mi, 22. Jan, 18:30 Uhr »Zwischen Aufbruch und autoritärem Druck – ein Künstlerleben«, Festvortrag Dietmar Stüdemann (ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Ukraine) Im Anschluss an die Vorstellung After Show Lounge Fr, 24. Jan, 18:30 Uhr »Ich trage mein Land in mir herum – Prokofjews Leben zwischen Kapitalismus und Stalinismus«, Festvortrag Peter Maertens (Vorsitzender der deutschen »Tschaikowsky-Gesellschaft«)

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Sergej S. Prokofjew Die Liebe zu drei Orangen

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PROKOFJEW-WOCHE


»Wünsch dir nichts, dummes Menschenkind. Wünsche sind nur schön, d.« solang sie unerfüllbar sin Friedrich Hollaender »Wenn ich

mir was wünschen dürfte«

»Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt« – ist einer der berühmtesten Songs aus der Feder von Friedrich Hollaender, »Wenn ich mir was wünschen dürfte« einer der berührendsten. In allen Liedern dieses Vollblut-Musikers, der zu den Gründungsvätern des musikalischen Kabaretts in Berlin gehörte, ist stets eine tiefe Menschlichkeit spürbar. Nach ihrem Heymann-Abend widmet sich Dagmar Manzel mit MENSCHENsKIND nun einem weiteren großen, von den Nazis verfemten Komponisten und präsentiert Lieder vom wilden Berlin bis zum glitzernden Hollywood.

MENSCHENsKIND Dagmar Manzel singt Lieder von Friedrich Hollaender

PREMIERE: FR, 7. Februar 2014, 20 Uhr Weiterer Termin: 28. Februar 2014, 20 Uhr

! Demnächst auch auf CD bei der Deutschen Grammophon !

Mit: Dagmar Manzel Musikalische Leitung: Michael AbramoVich Orchester der Komischen Oper Berlin


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MI, 1. Januar 2014

16 und 20 Uhr

Neujahrskonzerte mit Henrik Nánási

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Dirigent: Henrik Nánási Moderation: Ioan Holender Solisten: Nicole Chevalier, Mirka Wagner, Sopran; Peter Renz, Tenor; Dominik Köninger, Bariton Orchester der Komischen Oper Berlin

Franz von Suppé – Ouvertüre zu Leichte Kavallerie Franz Lehár – »Wär’ es auch nichts als ein Augenblick« aus Eva   »Gern hab ich die Frau’n geküsst« aus Paganini Johann Strauss (Sohn) – Liebesbotschaft-Galopp  Kaiserwalzer op. 437   Furioso-Polka op. 260   Spanischer Marsch op. 433   Éljen a magyar, Polka op. 332   Unter Donner und Blitz, Polka schnell op. 324 Emmerich Kálmán – Ouvertüre zu Gräfin Mariza   »Das ist die Liebe, die dumme Liebe« aus Die Csárdásfürstin   »Weißt Du es noch« aus Die Csárdásfürstin   »Komm mit nach Varasdin« aus Gräfin Mariza   »Liebchen, mich reißt es ...« aus Die Csárdásfürstin

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Dieses Neujahrskonzert entführt musikalisch in die einstige k.u.k.Monarchie Österreich-Ungarn – und der ehemalige Direktor der Wiener Staatsoper, Ioan Holender, führt als Zeremonienmeister durch das Programm. Walzer, Polka, Csárdás und eine leichte Kavallerie! von ert

HENRIK NÁNÁSI  →

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Fr, 31. Januar 2014

20 Uhr

Sinfoniekonzert 4 Kolja Blacher

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Musikalische Leitung und Violine: Kolja Blacher Orchester der Komischen Oper Berlin

Ludwig van Beethoven – Ouvertüre   zum Trauerspiel Coriolan c-Moll op. 62   Violin-Romanze Nr. 1 G-Dur op. 40 Robert Schumann – Konzert für Violine   und Orchester d-Moll op. posth. Benjamin Britten – Variationen über   ein Thema von Frank Bridge op. 10

Mit Kolja Blacher verschmelzen Solist und musikalischer Leiter in einer Person. Vom Pult des Konzertmeisters leitet er das Orchester der Komischen Oper Berlin und übernimmt in zwei Werken auch den Solopart. Der gebürtige Berliner hat in den letzten Jahren seine besondere Liebe für solche »Play direct«-Konzerte entdeckt und präsentiert neben kleinen Juwelen des Konzertrepertoires wie Beethovens Violinromanze Nr. 1 auch seltene Kostbarkeiten wie das erst posthum uraufgeführte Violinkonzert Robert Schumanns.   19:15 Uhr Einführung im Foyer

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Kolja Blacher →


— präsentiert —

“I am what I am” So möchte ich leben und lieben und geliebt werden.

Premiere am 01. März 2014

Tickets 030. 883 15 82 // www.bar-jeder-vernunft.de


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So, 9. FEBRUAR 2014

11 Uhr

Förderkreiskonzert Musikalische Leitung: Henrik Nánási Moderation: Barrie Kosky Solisten: Matthieu Gauci-Ancelin, Flöte; Adela Zaharia, Sopran; Katarina Morfa, Mezzosopran; MátÉ Gál, Tenor; Bernhard Hansky, Bariton; Bogdan TaloŞ, Bass Orchester der Komischen Oper Berlin

Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi

»The trumpet shall sound«, wenn Rosina ihren Grafen um den Finger wickelt! Von Bach bis Verdi, von Samson bis Sevilla, von Händels Messiah bis Rossinis Wilhelm Tell reicht die Spanne des Konzerts, mit dem sich die Komische Oper Berlin wie in jedem Jahr auf ganz besondere Weise bei ihren Freunden und Förderern bedanken möchte. Der Hausherr selbst, Intendant Barrie Kosky, moderiert, Generalmusikdirektor Henrik Nánási dirigiert das Orchester der Komischen Oper Berlin und Solisten des Opernstudios. Die Förderkreismitglieder erwartet zudem ein Pausen-Büfett mit kulinarischen Köstlichkeiten.  Exklusiv für die Förderkreismitglieder der Komischen Oper Berlin.  Restkarten ab 28. Januar 2014 an der Opernkasse erhältlich.

Vormerken!

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Ball der Komischen Oper Berlin »Eine Nacht im Moulin Rouge« Samstag, 1. März 2014, 19:30 Uhr Preise: 310/220/110 € Anmeldung und Information bei Irmtraud Michels Telefon (030) 202 60 239 | i.michels@komische-oper-berlin.de


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Wiederaufnahme im Februar

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in deutscher Sprache

1. / 5. / 15. Feb

Mit viel Witz und Opulenz spürt die Inszenierung Stefan Herheims dem Theater der Händel-Zeit nach und entfaltet unter der musikalischen Leitung Konrad Junghänels, gefeierter Spezialist für Alte Musik, eine Kraft, die sie zum Publikumsrenner hat werden lassen. »Die ganze Pracht des Barockzeitalters wird neu lebendig: Stefan Herheim beglückt Auge, Herz und Hirn.« [FAZ] Dramma per musica in drei Akten (1738) | Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia | Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt | In einer Einrichtung von Stefan Herheim | Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein Musikalische Leitung  Konrad

Junghänel 

Inszenierung  Stefan

Herheim

Xerxes  Stella

Doufexis  Arsamenes  Karolina Gumos  Amastre  Katarina Bradic  Romilda  Brigitte Geller  Atalanta   Julia Giebel  Ariodate  Alexey Antonov  Elviro   Hagen Matzeit  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin WIEDERAUFNAHME AM 1. FEBRUAR, 19:30 UHR

18:45 Uhr »Lob des Baums – von Herodot bis Frazer«

Gastvortrag Dr. Thomas Macho (Kulturwissenschaftler) Im Anschluss an die Vorstellung After Show Lounge   15. FEBRUAR, 19:30 UHR Im Anschluss an die Vorstellung Nachgefragt – Im Gespräch mit Stella Doufexis (Mezzosopran) und Konrad Junghänel (Dirigent) | Pavel B. Jiracek (Moderation)

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Georg Friedrich Händel Xerxes


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in deutscher Sprache

13. und 22. Feb

Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern schwimmen – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … Nichts ist unmöglich in diesem Sensationserfolg: Mozarts Zauberflöte in einer »köstlichabsurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm.« [Berliner Morgenpost] Große Oper in zwei Aufzügen | Libretto von Emanuel Schikaneder Musikalische Leitung  Kristiina Poska  Inszenierung  Suzanne Andrade, Barrie Kosky  Animationen   Paul Barritt  Konzeption   »1927« (Suzanne Andrade und Paul Barritt) und Barrie Kosky Pamina  Adela

Zaharia (13. Feb) | Nicole Chevalier (22. Feb.)  Tamino  Allan Clayton | Adrian Strooper (22. Feb)  Königin der Nacht  Olga Pudova (13. Feb) Sarastro / Sprecher   Dimitry Ivashchenko (13. Feb) | Alexey Antonov (22. Feb) Papageno   Dominik Köninger (13. Feb) | Tom Erik Lie (22. Feb)  Papagena  Julia Giebel (13. Feb) | Adela Zaharia (22. Feb)  Monostatos   Peter Renz  Erste Dame Johanni van Oostrum (13. Feb) | Mirka Wagner (22. Feb)  Zweite Dame  Theresa Kronthaler (13. Feb) | Annelie Sophie Müller (22. Feb)  Dritte Dame  Ezgi Kutlu (13. Feb) | Caren van Oijen (22. Feb)  Solisten des Tölzer Knabenchores, Chorsolisten der Komischen Oper Berlin u. a. (13. Feb.)

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WIEDERAUFNAHME AM 13. FEBRUAR, 19 UHR

18:15 Uhr »Im Zeitalter der Ägyptomanie«

Gastvortrag Dr. Thomas Macho (Kulturwissenschaftler) Im Anschluss an die Vorstellung After Show Lounge

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Wolfgang Amadeus Mozart Die Zauberflöte

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Wiederaufnahme im Februar


AuSSerdem im Repertoire

2014

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in deutscher Sprache

3. und 11. Jan

»Momente von fast schon surrealer Schonheit« [DeutschlandRadio Kultur] Barrie Koskys Inszenierung zieht mit ihren rätselhaft melancholischen Bildern direkt hinein in das Märchen von der Meerjungfrau, die für die Liebe ihre eigene Stimme opfert und nur wegen ihrer Andersartigkeit von einer kalten Gesellschaft zurückgewiesen wird. Der Poesie von Dvořáks Vertonung kann sich keiner entziehen. »Ein Treffer!« [rbb kulturradio] Lyrisches Märchen in drei Akten (1901) | Libretto von Jaroslav Kvapil Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze Musikalische Leitung   Rusalka  Asmik

Henrik Nánási 

Inszenierung  Barrie

Kosky

Grigorian  Der Prinz  Timothy Richards Ježibaba  Agnes Zwierko  Der Wassermann   Jens Larsen Fremde Fürstin  Karolina Gumos  Wildhüter   Peter Renz Der Küchenjunge   Christiane Oertel  Erste Elfe  Mirka Wagner Zweite Elfe  Annelie Sophie Müller  Dritte Elfe  Katarina Morfa Ein Jäger  Máté Gál   Ježibabas Sohn  Markus Wagner  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin

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Antonín Dvořák Rusalka


AuSSerdem im Repertoire

2014

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in deutscher Sprache

17. und 26. Jan

Stefan Soltesz, längjähriger Intendant und Generalmusikdirektor des Aalto-Theaters in Essen, dirigiert die Operette der Operetten, das Meisterwerk des Walzerkönigs, voller Witz und Alberei und mit hinreißenden Melodien, die nie mehr vergisst, wer sie einmal gehört hat. Dass hier keiner ist, wer er vorgibt zu sein, und keiner liebt, wen er vorgibt zu lieben – daran ist nur der Champagner schuld! »Lustig ist der Abend, man lacht unbeschwert von allem tieferen Sinn über den Spaß auf der Bühne und über sich selbst.«[TAZ] Komische Operette in drei Akten (1874) Text von Karl Haffner und Richard Genée Musikalische Leitung  Stefan

Soltesz 

Inszenierung  Andreas

Homoki

Erik Lie  Rosalinde  Nicole Chevalier Adele   Julia Giebel  Frank   Carsten Sabrowski Prinz Orlofsky   Christiane Oertel  Alfred   Christoph Späth Dr. Falke  Günter Papendell  Dr. Blind   Peter Renz Frosch  Uwe Schönbeck  Ida  Katarina Morfa  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin 2 |  21 0 8 | 29

Gabriel von Eisenstein  Tom

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Johann Strauss Die Fledermaus


2014

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in deutscher Sprache

23. Feb

» … eine optische Delikatesse.«[rbb kulturradio] Bildgewaltig und voller Poesie erzählt Reinhard von der Thannen die Geschichte zweier Geschwister auf der Schwelle zwischen Kindheit und Erwachsensein. Beschützt werden sie auf ihrer abenteuerlichen Reise ins Dickicht des Märchenwaldes durch Humperdincks Musik. Eine Einstiegsdroge in die Welt des Musiktheaters für Jung und Alt! Märchenspiel in drei Bildern (1893) | Libretto von Adelheid Wette Musikalische Leitung  Kristiina

Poska

Inszenierung / Ausstattung Reinhard

von der Thannen

Gumos Gretel  Mirka Wagner Peter, Besenbinder  Tom Erik Lie Gertrud  Christiane Oertel Knusperhexe  Fredrika Brillembourg Sandmännchen / Taumännchen  Adela Zaharia Kinderchor der Komischen Oper Berlin geförd

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Engelbert Humperdinck Hänsel und Gretel

AuSSerdem im Repertoire


ausserdem im Repertoire

4. / 5. / 25. Jan

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Treibende Rhythmen und unfassbar s­ chöne Songs machen Leonard Bernsteins Version von Shakespeares Romeo und Julia zu einem der bewegendsten Musik­theaterwerke des 20. Jahrhunderts. Es geht um Vorurteile, Angst, Hass – und die Hoffnung, dass sich daran irgendwo, irgendwie einmal etwas­ä­ ndern könnte. Nach einer Idee von Jerome Robbins | Buch von Arthur Laurents Gesangstexte von Stephen Sondheim | Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald | Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Musikalische Leitung  Kristiina Inszenierung  Barrie Maria  Alma

Sadé (4. / 25. Jan) | Julia Giebel (5. Jan) Akzeybek (4. / 25. Jan) | Michael Pflumm (5. Jan) Anita  Sigalit Feig (4. / 5. Jan) | Minori Therrien (25. Jan) Riff   Daniel Therrien Bernardo  Kevin Foster (4. Jan) | Gianni Meurer (5. / 25. Jan) Doc   Peter Renz Schrank, Polizist   Christoph Späth (4. / 5. Jan) | Carsten Sabrowski (25. Jan) Krupke, Polizist   Philipp Meierhöfer Glad Hand  Frank Baer  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin  u. a. Tony  Tansel

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Poska (4. / 5. Jan) | Koen Schoots (25. Jan) Kosky, Otto Pichler  Choreographie  Otto Pichler

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2014

Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

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Leonard Bernstein West Side Story


www.pwc-stiftung.de/lasse

1. Junaio-APP downloaden Erst QR-Code scannen, um Junaio kostenlos im App Store oder Google Play Store downzuloaden. Dann QR-Code mit Junaio scannen, um den PwC-Channel zu รถffnen.

2. AR-Seite scannen Scannen Sie die obige Gleichung mit Ihrem Smartphone oder Tablet und lernen Sie Lasse kennen.


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Das Castingshow-Fieber hat auch die Komische Oper Berlin gepackt: Am 22 . Januar 2014 treten fünf Berliner Schulklassen bei der Schüler-Castingshow »Oper sucht Klasse« im großen Saal des Opernhauses gegeneinander an und präsentieren vor Publikum und vor einer Jury zwei Chorstücke aus dem Musical West Side Story von Leonard Bernstein. Dabei geht es nicht darum, den nächsten Superstar zu ermitteln. Vielmehr sollen die Teilnehmer angeregt werden, sich kreativ mit Musik zu beschäftigen und zugleich Castingshows als Medienformat kritisch zu hinterfragen. Lassen Sie sich überraschen von einer »augenzwinkernden« Castingshow, die von der PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur gefördert wird!

Schüler-Castingshow »Oper sucht Klasse« Mi, 22 . Jan 2014 , 11 Uhr Preise: 9 / 5 , 50 € Zuschauer sind herzlich willkommen!


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Kinder festival 19. bis 23.

Februar 2014 Eine Woche Kindermusiktheater kompakt samt Symposium UND WORKSHOPS


Mi, 19. Feb  19 Uhr

in S. 9 deutscher Sprache

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Die Liebe zu drei Orangen

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Oper von Sergej S. Prokofjew

Do, 20. Feb  11 Uhr

Peter und der Wolf

S. 8

Ein musikalisches Märchen von Sergej S. Prokofjew

Do, 20. Feb  19 Uhr  |  Fr, 21. Feb  11 Uhr

Des Kaisers neue Kleider

S. 29

Kinderoper von Miloš Vacek

Fr, 21. Feb  19 Uhr  |  Sa, 22. Feb  11 Uhr

Ali Baba und die 40 Räuber Kinderoper von Taner Akyol in deutscher und türkischer Sprache

Sa, 22. Feb  19 Uhr

Die Zauberflöte

S. 19

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

So, 23. feb  16 Uhr

Hänsel und Gretel Oper von Engelbert Humperdinck

S. 22

S. 28


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6 Jahre

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6 Jahr

2014

21. und 22. Feb

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in deutscher und türkischer Sprache

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Taner Akyol Ali Baba und die 40 Räuber

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AuSSerdem im Repertoire

»Açıl, susam, açıl!« – »Sesam, öffne dich!«. Die berühmte Erzählung aus 1001 Nacht als türkisch-deutsche Kinderoper. Der in Berlin lebende türkische Komponist Taner Akyol verbindet in seiner ersten Oper westliche Musiktraditionen mit Heimatklängen: Instrumente wie Zurna oder Kaval treffen auf Oboe und Querflöte, türkische Textpassagen auf deutsche, orientalische Melodien auf Operngesang. Kinderoper in zwei Akten (2012) Libretto von Çetin İpekkaya und Marietta Rohrer-İpekkaya Musikalische Leitung  Kristiina

Jens Larsen 

Poska 

Inszenierung  Matthias

Rosa, Alİ Babas Frau  Nina

Davids

von Möllendorff Vehbİ, Alİ Babas und Rosas Sohn  Tansel Akzeybek  Karakaçan, Alİ Babas treuer Esel   Daniel Drewes  Kasim, Alİ Babas Bruder  Stefan Sevenich AyŞe, Kasims Frau   Caren van Oijen  Şirin, Sklavin im Hause von Kasim  Mirella Hagen  Räuberhauptmann   Carsten Sabrowski  Baba İdris, Schneider  Manfred Sabrowski  PazarbaŞi   Hans-Martin Nau  Tom Tom Osman  Frank Baer Chorsolisten und Kinderchor der Komischen Oper Berlin

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6 Jahre

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2014

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Miloš Vacek Des Kaisers neue Kleider

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AuSSerdem im Repertoire

in deutscher Sprache

20. und 21. Feb

Hochnäsige Gecken bevölkern den Hof von Kaiser Maximilian von Eitelstein: Neben der heiratswütigen Prinzessin Culifinda, einer wahren Nervensäge, treiben die beiden intriganten Minister Alfred Schönling und Benedikt Wachsam ihr Unwesen. Hans Christian Andersens berühmtes Märchen über Lüge, Selbstbetrug und Eitelkeit als heiter-satirisches Singspiel aus der Feder des tschechischen Komponisten Miloš Vacek. Komisches Singspiel nach Motiven von Hans Christian Andersen (1962/2013) Libretto von Miroslav Homolka | Deutsche Textfassung von Ulrich Lenz Musikalische Leitung  Uwe

Sandner 

Inszenierung  Lydia

Steier

geförd

Carsten Sabrowski  Culifinda, die verwöhnte Prinzessin   Cornelia Zink  Alfred Schönling, kaiserlicher »Oberhemdenbügler«   Christoph Späth  Benedikt Wachsam, kaiserlicher »Unterhosenwärmer«  Hans Gröning  Hofmeister   Philipp Meierhöfer Halskrause, Schneider aus dem Seidenkönigreich  Stephan Boving  Alena, Kammerzofe der Prinzessin  Katarina Morfa  Jan, Wanderer  Michael Pflumm  Barnabas, Wanderer  Bogdan Taloş  Gastwirt  Karsten Küsters  Hauptmann der Bogenschützen   Hans-Peter Scheidegger SCHULMEISTER   Volker Herden  Chorsolisten der Komischen Oper Berlin 2 8 | 29 8 | 29

Kaiser Maximilian von Eitelstein  

er

t von


Januar Mi

Fr Sa

So

Sa

1. 3. 4. 5. 11.

16:00

Neujahrskonzert mit Henrik Nánási

K2

20:00

Neujahrskonzert mit Henrik Nánási

K2

19:30

Rusalka

16:00

Führung Spezial Maske

19:30

West Side Story

12:00

Einführungsmatinee: Der feurige Engel

16:00

West Side Story

16:00

Führung Spezial Requisite

18:30

Backstage auf der Probebühne: Der feurige Engel Mit Benedict Andrews (Regisseur)

19:30

Rusalka

E 12 / 8 € E

Ab 10 Uhr Opernfrühstück D 12 / 8 €

E

12. 16:00 Staatsballett Berlin: OZ – The Wonderful Wizard FR Führung 17. 16:00 12-053-070 »Komische Oper« 84 mm x 29,7 mm Version RZ So

19:30

Die Fledermaus

Prokofjew-Woche

70_ANZ_KomischeOper_84x29,7_RZRH.indd 1

Sa

18.

19. Mo 20. So

5€

H 8/6€ E

KW38

16:00

Führung Spezial Maske

18:30 19:30

Festvortrag S. 6 Nosferatu | Stummfilm-Vorführung Gabriela Montero improvisiert am Klavier

18:00

Der feurige Engel

20:00

Kammerkonzert 4: Prokofjew!

20.09.12 12:07 12 / 8 €

PRemiere

K2

F 15 / 11 €


Di Mi

21. 22.

18:30

Kinderkonzert 3: Peter und der Wolf

9 / 5,50 €

11:00

»Oper sucht Klasse« Schüler-Castingshow

9 / 5,50 €

18:30

Festvortrag Die Liebe zu drei Orangen After Show Lounge

19:30 IM ANSCHLUSS

Stückeinführungen vor jeder Vorstellung (außer bei Premieren und Kinderopern)

Do

18:30 19:30

IM ANSCHLUSS

Fr

sa

So Fr

24.

25. 26. 31.

Festvortrag Der feurige Engel Nachgefragt: Im Gespräch mit …

D

S. 2 C

S. 2

11:00

Kinderkonzert 3: Peter und der Wolf

16:00

Führung

18:30 19:30

Festvortrag Die Liebe zu drei Orangen

16:00

Führung Spezial Kostüm

19:30

West Side Story

E

16:00

Die Fledermaus

D

20:00

Sinfoniekonzert 4: Kolja Blacher

K1

9 / 5,50 € 8/6€

S. 9 E 12 / 8 €

FebruaR Sa

1.

18:45 19:30

IM ANSCHLUSS

So

Di mi Fr 3 0 | 31

23.

S. 9 wieder

2. 4. 5. 7.

Gastvortrag Xerxes After Show Lounge

S. 18 wieder

E

16:00

Führung

18:00

Der feurige Engel

C

19:30

Die Liebe zu drei Orangen

C

19:30

Xerxes

C

16:00

Führung Spezial Maske

20:00

MENSCHENsKIND Dagmar Manzel singt Hollaender

8/6€

12 / 8 € PRemiere

B


Sa

So

8. 9.

12. do 13. mi

16:00

Führung

19:30

Die Liebe zu drei Orangen

11:00

Förderkreiskonzert

20:00

Staatsballett Berlin: The Open Square

H

19:30

Staatsballett Berlin: The Open Square

H

18:15

Gastvortrag Die Zauberflöte After Show Lounge

D

19:00

IM ANSCHLUSS

fr Sa

14. 15.

21:00

28. Teddy Awards 2014

16:00

Führung

19:30

Xerxes Nachgefragt: Im Gespräch mit ...

IM ANSCHLUSS

So

16.

8/6€ E Restkarten K1

S. 19 Wieder

8/6€ E

S. 18

10:00

Kostümverkauf mit Sonntagsbrunch

18:00

Der feurige Engel

C

Komische oper kinderfestival

19. Do 20. Mi

Fr

21.

19:00

Die Liebe zu drei Orangen

11:00

Kinderkonzert 3: Peter und der Wolf

19:00

Des Kaisers neue Kleider

A

11:00

Des Kaisers neue Kleider

A

16:00

Führung

19:00

Ali Baba und die 40 Räuber

D 9 / 5,50 €

8/6€ Wieder

A


22.

Sa

23.

So

mo Fr

24. 28.

Preise

Hi!

Selam!

11:00

Ali Baba und die 40 Räuber

16:00

Führung Spezial Kostüm

19:00

Die Zauberflöte

12:00

Einführungsmatinee: Clivia

16:00

Hänsel und Gretel

20:00

Kammerkonzert 5: Tea for Two!

20:00

MENSCHENsKIND Dagmar Manzel singt Hollaender

A 12 / 8 € E

Ab 10 Uhr Opernfrühstück D 15 / 11 € B

A

32 25 20 17 15 12 10 €

B

49 39 29 24 19 13 12 €

C

68 53 38 29 24 16 12 €

D

72 56 42 35 28 18 12 €

e

79 62 46 37 30 19 12 €

F

85 69 49 39 33 20 12 €

H

42 35 27 23 18 14 10 €

K1

38  28  18 

– 

– 

– €

K2

49  39  28 

– 

– 

– €

Salut!

Lese-Sessel

32 | 33

Individuelle Displays erlauben, sofern gewünscht, den gesungenen Text auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Türkisch mitzuverfolgen.


Informationen Telefon

(030) 47 99 74 00 (Callcenter Papagena) Fax (030) 47 99 74 90

Mo – Sa 9 – 20 Uhr Sonn- und Feiertage 14 – 20 Uhr E-Mail

karten@komische-oper-berlin.de

Öffentliche Verkehrsverbindungen Regionalverkehr / S-Bahn

Friedrichstraße: RE1, RE2, RE7 und RB14; S1, S2, S25, S5, S7 Brandenburger Tor: S1, S2, S25 U-Bahn

Französische Straße / Stadtmitte: U6 Stadtmitte / Mohrenstraße: U2 Brandenburger Tor: U55 Bus

Internet

Unter den Linden / Friedrichstraße: TXL, 100, 147, 200, N2, N6

Opernkasse

Friedrichstraße: M1, 12

Abendkasse

Parkhaus Friedrichstadt Passagen  Einfahrt Jäger- oder Taubenstraße  4,50 € für 24 Stunden

www.komische-oper-berlin.de Online buchen und zu Hause ausdrucken! Unter den Linden 41, 10117 Berlin Mo – Sa 11 – 19 Uhr Sonn- und Feiertage 13 – 16 Uhr Eingang Behrenstraße Kartenverkauf für den jeweiligen Abend 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn, Kammerund Nachtkonzerte ½ Stunde vor Beginn

Ermäßigungen Schüler (ab 17 Jahren), Studierende (bis 30 Jahre), Auszubildende, Wehr- und Bundesfreiwilligendienstleistende sowie Arbeitslose für die gesamte laufende Spielzeit in folgenden Preiskategorien: C, D, E, F 8  € Ermäßigung in den Preisgruppen I–V K1, K2 4  € Ermäßigung in den Preisgruppen I–III A, B 4  € Ermäßigung in den Preisgruppen I–V Kinder 10 €  für Karten in allen (bis 16 Jahre) Preisgruppen für Vorstellungen der gesamten Spielzeit 8 €  für Karten der Kinderopern (nach Verfügbarkeit und gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises) Gruppen ab 8 € für Karten in allen 15 Schüler Preisgruppen für alle V ­ orstellungen 5,50 € für Karten der Kinderopern Anmeldungen mit Schulstempel unter: Fax (030) 202 60 260 Redaktionsschluss: 17. November 2013 [ Änderungen vorbehalten ]

StraSSenbahn (Tram) Parken

Engagement Förderkreis Freunde der Komischen Oper Berlin e. V. Unter den Linden 41, 10117 Berlin Telefon

(030) 202 60 239 / 334 E-Mail

foerderkreis@komische-oper-berlin.de

Impressum Herausgeber

Komische Oper Berlin Behrenstraße 55—57, 10117 Berlin Intendant Barrie Kosky Redaktion

Kommunikation & Marketing, Dramaturgie Grafisches Konzept

Blotto Design, Berlin

Gestaltung Hanka Biebl Fotos

Iko Freese/drama-berlin.de (Titel, S. 19, 23, 26 re. o.) | Gunnar Geller (U2, S. 2, 12, 32) Monika Rittershaus (S. 9, 20-22, 26 li. u.) Philip Glaser (S. 10) | Hanns Joosten (S. 7) Priska Ketterer (S. 13) | Bettina Stöß (S. 26 li. o. und re. u., 28) | Forster (S. 16-18) | Sebastian Hänel (S. 29) | Jörn Hartmann (S. 36, U3)

Karten & Preise


14. & 16. Juni 2014 LA STELLIDAURA VENDICANTE Oper in drei Akten

DIE RACHE DER STELLIDAURA von Francesco Provenzale Neapel 1674 Raffaella Milanesi Hagen Matzeit Donato di Stefano Carlo Allemano Adrian Strooper Academia Montis Regalis Musikalische Leitung:

Alessandro De Marchi Regie:

François De Carpentries Ausstattung:

Karine Van Hercke Die Erfolgsproduktion der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zu Gast im Hans Otto Theater am Tiefen See in Potsdam.

www.musikfestspiele-potsdam.de 0331-2888828 © Innsbrucker Festwochen/Rupert Larl


Kostüm So, 16. FEB 2014

10 bis 15:30 Uhr Foyer der Komischen Oper Berlin mit Sonntagsbrunch 1000 Kostüme und Accesoires aus 30 Produktionen von der Reise zum Mond (1979) bis zum Bronzenen Pferd (2012) Einzelteile ab 1 € Komplette Kostüme bis 800 € Edel, hochwertig und elegant!

Für Fans bekannter Solisten, Sammler, Ballgänger,

Karnevalisten und Opernliebhaber!


f u a k r e mv Dieses Kostüm wird am 16. Februar verlost! →


Tel (030) 47 99 74 00

  Spielzeit 2013 / 14

  www.komische-oper-berlin.de


Spielplanheft Januar - Februar 2014 | Komische Oper Berlin