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34. Jahrgang

Nr. 162

April 2014

Die Topothek - unser historisches Bildarchiv

Vor 82 Jahren brannte Kollerschlag Seite 29

Seiten 24

Seite 26

Seite 37

CHINAREISE

POLIZEI

WINTERSPORT

F端nf Kollerschlager im Reich der Mitte

Bleibt die Polizeiinspektion Peilstein?

Erfolgreiche Snowboarder

An einen Haushalt


Unser Bürgermeister am Wort

April 2014

Bauplatz altes Gemeindehaus Im Zusammenhang damit sind bekanntlich geplant: das Wohnhaus der Genossenschaft Lebensräume, ein neuer Pendlerparkplatz und eine neue Bushaltestelle.

Liebe Leserin, lieber Leser! Wir stehen jetzt mit der Nr. 162 im 34. Jahr unseres Erscheinens. In all den Jahren haben wir uns immer bemüht, neben unseren politischen Botschaften auch Interessantes aus der Gemeinde zu berichten. Der technische Fortschritt ermöglicht es heute auch ambitionierten Amateuren, ansprechende Zeitungen zu gestalten. Mit dieser Ausgabe wagen wir erstmals nach vielen Jahren einige Veränderungen: Neu sind das Gesamterscheinungsbild mit Titelseite und Schrift, ein jüngerer Drucker Franzl und ein regelmäßiger Witz von unserm Queri Hans. Im Stil bleiben wir bei der sachlichen Information über das Gemeindegeschehen, das Schreiben von Schauermärchen überlassen wir gerne anderen. Unsere Zeitung haben wir als Service für unsere treuen „Auslands-Kollerschlager“ bisher auch auf die Gemeinde-Homepage gestellt. Dies wird in Hinkunft auf unserer Internetseite htt p : / / ko l l e rs c h l a g . o o ev p . at geschehen, welche auch auf der Gemeindehomepage verlinkt ist. (Dieser Service gilt natürlich für alle GRFraktionen). Ein herzliches Danke gilt allen Helfern des Redaktionsteams, die die regelmäßige Herausgabe ermöglichen: Layouter Ignaz Märzinger, Chefredakteur Heinz Reischl, den Vereinsredakteuren, unseren Inserenten und schließlich den Austrägern in den Dörfern. Viel Freude beim Lesen wünscht ÖVP-Obm. Bgm. Franz Saxinger

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Angelpunkt ist die Situierung der Bushaltestelle, weil es da entgegen ursprünglicher Planungen über den Winter etwas „gefuchst“ hat, da die Kurvenradien der Busse bei den Einund Ausfahrten sich als unzureichend herausgestellt haben. Angedachte Alternativen haben sich als nicht realisierbar herausgestellt, u. a. stimmen 1) die Lebensräume einer Verlegung des Wohnhauses auf einen anderen Standort nicht zu, 2) ist die unterirdische Verlegung der Stromleitung zwischen GWB-Haus Falkensteinstr. und Bauhof durch die Netz AG OÖ. mit

Kosten für uns von 60.000 Euro nicht leistbar. Dies wäre ein Alternativgrund gewesen. So wie es jetzt ausschaut, wird es wohl so kommen: Wohnhaus auf jetzigem Pendlerparkplatz, auf altem Gemeindehaus-Grund in der Mitte Parkplätze und rundherum die Zu- und Abfahrten, Bushaltestelle auf der Nordseite des Grundstücks. Wenn die Planie fertig ist, wird alles ausgesteckt, damit man sich alles in Natura ansehen kann. Der Baubeginn bei Parkplatz und Haltestelle steht bevor, mit dem Wohnhaus beginnen die Lebensräume im Sommer.

Sanierung der Marktstraße Damit wird in der Woche nach Ostern begonnen, und es dauert voraussichtlich bis Ende Juni. Neu werden die Wassermulden, die Gehflächen,

die Asphaltierung und die Straßenbeleuchtung. Um die Staubbelastung für die Anrainer zu minimieren, wird nur aufgefräst, wo es notwendig ist.

Das Ehrenamt vor den Vorhang!

Eine Urkunde für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erhielten bei der letzten Gemeinderatssitzung die ausgeschieden Kommandomitglieder der FF-Mistlberg Kdt. Johann Reischl, AW Heinz Reischl, AW Heinrich Krenn und die ehemalige Leiterin der Gesunden Gemeinde Annemarie Leitner und Dr. Josef Leitner für 30 Jahr Gemeindearzt.

EINLADUNG zur Teilnahme an der Umweltsäuberungsaktion 2014

„HUI SST TAT T PFUI PFUI““ Samstag, 12. April 2014 Treffpunk t: KKOLLERADO OLLERADO reffpunkt: OLLERADO,, 9 Uhr KOLLERSCHLAG aktuell


Unser Bürgermeister am Wort

April 2014

Rechnungsabschluss 2013 Ordentlicher Haushalt

Ausgewählte Einnahmenposten:

Einn.: 2.469.505, Ausg.: 2.590.510, Abgang 121.005 Im Voranschlag für 2013 war ein Abgang in Höhe von 190.000 Euro augewiesen, welcher somit um etwas mehr als ein Drittel verringert werden konnte. Die Gemeinde hat sich bemüht, alle vom Land OÖ. vorgegebenen Richtlinien einzuhalten, sodass der Abgang durch Bedarfszuweisungsmittel des Landes Oberösterreich ersetzt wird.

Ertragsanteile Ertragsanteile: 1,175.000 die Gemeinde erhält Anteile aus den Steuereinnahmen des Bundes (Lohn-, Mineralöl-, Mehrwertsteuer, etc..) Gemeindeeigene Steuern: 214.700 z.B. Grundsteuer 68.100, Kommunalsteuer 133.800, Verwaltungsabgaben, Aufschließungsbeiträge, etc.) Kanalbenützungsgebühren: 165.800 Der Betrieb der Abwasserbeseitigungsanlage verursachte im Jahr 2013 trotz dieser Einnahmen einen Abgang in Höhe von etwa 62.000 Euro. Wasserbenütz ungsg ebühr en: 55.500 asserbenützungsg ungsgebühr ebühren: Die Wasseranlage bilanziert ausgeglichen. Die Betriebskosten und die Darlehensrückzahlungen können hier mit den eingenommen Gebühren zur Gänze bezahlt werden.

Ausgewählte Ausgabenposten: Per sonalk os ersonalk sonalkos ostten: 426.200 (~ 17 % der oH-Einnahmen) inklusive Steuern und Abgaben jedoch ohne Pensionsbeiträge u. nach Abzug v. gegenverrechenbaren Einnahmen Instandhaltung: 49.200 Straßen, Fahrzeuge, Gebäude und Maschinen Freiwillige Ausgaben: 21.000 (Förderungen, etc.) t: 37.600 Str omk os esamt: Stromk omkos ostt en g esam z.B. Straßenbeleuchtung 6.500, Abwasserbeseitigung 14.000, Freibad 4.600, Gemeindeamt 2.300, Volksschule 1.100, Wasserversorgung 4.300 Heizk os Heizkos ostt en: 20.000 für Volksschule, Lehrerwohnhaus, neues Amtsgebäude Ne os on Gemeindebe trieben: Nett t ok okos ostt en vvon Gemeindebetrieben: Freibad 27.000, Kindergarten 82.000, Volksschule 70.000,

Schuldenstand: am Jahresende 3.265.987 (= = 2.200,- pro Gdebürger) Zinsenzahlungen 2013: 40.200 Zinsenzuschüsse vom Bund für Wasser u. Kanal: 90.900 Aufgrund der günstigen Zinssätze waren die Zinsenzuschüsse auch 2013 höher als die anfallenden Zinsen. Rücklagen Ende 2013: 116.257 Straßenbau: 6.575 (für GdeStraßenbau 2014) Wasserversorgung: 50.448 (für Neuanschlüsse) Abwasserentsorgung: 44.964 (Erweiterung, Sanierung) Altes Gemeindehaus: 14.268 (Errichtung Haltestelle)

Ökonomieratsfeier Georg Ecker

Mit den Ehrengästen BM Reinhold Mitterlehner, LWK-Vizepräsident, LR, Hiegelsberger, Landesbäuerin Brunner und LWK-Direktor Pernkopf gratuliert auch die ÖVP Kollerschlag zur verdienten Auszeichnung.

Fahr Sicher Rad Die Gemeinde Kollerschlag beteiligt sich im Rahmen der Energiegemeinden um Verbesserungen im Radverkehr. Für alle, die ins Radfahren

(wieder)einsteigen wollen, findet im KOLLERADO der Kurs „Fahr Sicher Rad“ statt. Interessenten mögen sich bitte am Gemeindeamt melden.

Wann: Mit twoch, 16.04., vvon on 13 - 17 Uhr im KKOLLERADO OLLERADO Mittwoch,

KOLLERSCHLAG aktuell

Da Drucker Franzl

Die Fernpendlerbeihilfe hat Griaß mit eng!dem I biPendlerpauön Drucker weder Franzl(Lohnsteuer sei Bua,- Finanzamt) da Junior schale sozusagn. Da Vata is na 30 noch mit dem sogenannten PJoahrn e n dals l eRedaktionsoriginal r z u s c h l a gö (Negativsteuer) tun. d‘Rente ganga.zus’Sprüchklopfn Für Fragen zu diesen überlasst a hiazt mia. Themen D’Ortner stehe ichmigerne zurund Verfügung. Elfi hat zeichnt i moa, sie Simmel MartinWählerservicehat’s ganz guat hibracht. referent Allsdann, gehn ma’s an!

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Der GR hat beschlossen

April 2014

am 12.12.13

am 15.2.14

Kenntnisnahme Familienausschussbericht: Thema waren die Durchführung des Gemeinde-Seniorentages (Weihnachtsfeier). *** enntnisnahme Prüfungsausschussbericht: GeKenntnisnahme prüft wurden Einnahmen und Ausgaben beim alten Gemeindehaus (Mieten, Heizkostenersätze, Abbruchkosten, etc.) und der Straßenbau 2012-13 (keine Beanstandungen). *** Mietwohnungsvergabe: an Kurt u. Daniela Höll aus Linz/Raidern im GWB-Haus Falkensteinstr. *** Themen w ander w eg „Sch w ärz er Themenw anderw „Schw ärzer erss t eig eig““ am Os Ostt er er-bach: Die Abwicklung des EU-Projektes wird dem Verein Grenzgänger übertragen, der für die Umsetzung auch eine Gemeindeförderung von 1450 Euro erhält (einstimmiger Beschluss). *** Jugend-Sonderförderung für FF Kollerschlag: Sie erhält dafür 3000 Euro, die für die Ausfinanzierung des neuen Tankwagens verwendet werden. ag für TTourismus-Ortsausourismus-Ortsaus*** Gemeindebeitr Gemeindebeitrag schuss Kollerschlag–Nebelberg: 1.500 Euro für den Ankauf einer neuen Webcam (Live-Ansicht auf den Markt vom Olymp aus auf www.kollerschlag.at ). *** Gewerbeförderung für die Fa. Loxone: richtliniengemäß u. einstimmig 8.111 Euro für 2012. *** Nachtragsvoranschlages 2013: Ordentl. Haushalt: Einnahmen 2.468.200 Euro, Ausgaben 2.598.200 (Abgang 130.000), Außerordentl. Haushalt: Einnahmen 565.200, Ausgaben 574.600 (Abgang 9.400). *** Vor anschlag 2014: Ordentl. Haushalt: Einnahmen oranschlag 2.313.000 Euro, Ausgaben 2.523.000 (Abgang 210.000), Außerordentl. Haushalt: Einnahmen 418.500, Ausgaben 418.500. Jahresgebühr für die 80 l-Abfalltonne: 128+Mwst., Wassergebühr/m³: 1,61+Mwst., Kanalgebühr/m³: 3,67+Mwst. (mehrheitl. Beschluss durch VP u. SP) *** Mittelfristiger Finanzplan 2014-2017: Keine wesentliche Änderung der Finanzlage zu erwarten. *** Haltestelle auf Grundstück altes Gemeindehaus: Die Situierung der Haltestelle auf diesem Grundstück hat sich schlussendlich als schwieriger herausgestellt als lange angenommen. Es wurde vereinbart, dass das Planungsbüro Machowetz & Partner noch Varianten-Studien zur Entscheidungsfindung vorlegen soll. Es wird jedenfalls eine einvernehmliche Lösung angestrebt. *** Werkv ertr ag es für den Aufbau eines Leitungsinerkvertr ertrag ages f orma tionss asser sor gung ormationss tionssyy s t ems (LIS) für W Wasser asservv er ersor sorgung und Abwasserbeseitigung inklusive Kanalzustandserhebung in der Zone I: Das LIS ist vom Land vorgeschrieben und wird vom GR auch als sinnvoll erachtet. Einstimmiger Vergabebeschluss an Ing Oswin Kaiser (137.465,- netto). *** Abschluss Stromliefervertrag mit Energie AG OÖ: bei gemessenen Anlagen 35% Rabatt, bei ungemessenen 23%, Laufzeit 2 Jahre.

Kenntnisnahme Kulturbericht: Informiert wurde über die Planungen zum Kulturjahr 2015. *** Fassadenaktion anlässl. Kulturjahr Kulturjahr: Da die Budgetmittel beschränkt sind, gibt es diese Maßnahme nur für „Häuser mit Rohbaucharakter im Ortskern“, was auf zwei zutrifft. Die Förderhöhe beträgt 20% bei Land und Gemeinde und ist tnisnahme jeweils gedeckelt mit 2.000 Euro. *** Kenn enntnisnahme Prüfungsbericht Prüfungsbericht: Prüfungsgegenstand war der Rechnungsabschluss 2013. *** Rechnungsabschluss 2013: Ordentl. Haushalt: Einnahmen 2.469.505, Ausgaben 2.590.510, Abgang 121.005 (budgetiert waren 190.000). tzbeschluss FFahr ahr Details dazu siehe S.3! *** Grundsa Grundsatzbeschluss ahr-zeug FF Mistlberg (KLF Kat): Kosten . ca. 104.000 Euro, Auslieferung voraussichtlich 2016 (einstimmig) *** Grundank auf von Franz Hehenberger für die VerbreiteGrundankauf rung der Brezergartenstraße. *** Pachtvertrag mit Heinz Baumüller, Düsseldorf, betr. Grundstück „Parkplatz“ südlich Bauhof: 600 Euro jährlich, befristet auf 3 Jahre. *** Halt es endlerparkpla tz es: Varianten-StuHaltes estt elle und PPendlerparkpla endlerparkplatz tzes: dien noch nicht für alle GR zufriedenstellend, deshalb Vertagung und Suche nach anderen Möglichkeiten. *** Sanierung Markt: DieBaumaßnahmen werden vom GR zustimmend zur Kenntnis genommen: neue Pflastermulden, Verbesserungen bei den Gehflächen, Neuasphaltierung aller Flächen von Gardeheim bis Parkplatz Oberort, neue LED-Straßenbeleuchtung von Haus Meisinger Rohrbacherstraße bis Haus Peinbauer Roland Hanriederstraße. *** Vision KKoller oller schlag: Der GR ist einstimmig dafür, dieollerschlag: ses Projekt weiterzuführen. Es geht darum, mit dem GR und interessierten Gemeindebürgern neue Ideen für Kollerschlag in einem moderierten Prozess zu entwickeln. *** Keine Rückzahlung von Landesdarlehen: Dies betrifft Darlehen für Wasserver- und Abwasserentsorgungsanlagen und wurde erfreut zur Kenntnis genommen. *** Internetauftritt der MG Kollerschlag: Da der bisherige Anbieter „Resi“ aufhört, wurde mit der OÖ. Gemdat (Ris Kommunal) die zukünftige Zusammenarbeit vereinbart. Die Veröffentlichung von Publikationen von politischen Parteien erfolgt in Zukunft nur mehr über eine eventuelle Webseite der jeweiligen Ortspartei. Diese kann auf Wunsch auf der Gemeindehomepage verlinkt werden. *** Gewerbeförderung: Nachdem der Gemeindeverband „Wirtschaftspark Bezirkes Rohrbach“ den Mitgliedsgemeinden die Einstellung empfiehlt, beschließt der GR, diese nicht mehr zu gewähren. *** Ehrung verdienter Persönlichkeiten: Eine Ehrenurkunde für jahrelange öffentl. Tätigkeit erhielten die ausgeschiedenen Kommandomitglieder der FF Mistlberg Kdt. Johann Reischl, Kassier Heinrich Krenn und Schriftführer Heinz Reischl, sowie Annemarie Leitner für die Leitung der Gesunden Gemeinde und Dr. Josef Leitner für 30 Jahre Gemeindearzt.

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April 2014 Redaktion: Die Medizinische Uni in Linz dürfte auf Schiene sein. Was bringt sie für Oberösterreich und was für das LAbg. ÖR. Georg Ecker obere Mühlviertel? Geor ck er: Die Medizinische FaGeorgg EEck cker: kultät in Linz wird ab Herbst seinen Betrieb aufnehmen, um junge Ärzte in Oberösterreich auszubilden. Im heurigen Jahr werden 60 neue Studienplätze geschaffen. Beim Allgemeinen Krankenhaus Linz und der Kinderklinik wird ein Campus errichtet und gemeinsam mit der Kepler Uni betrieben. Der Ärztemangel macht sich auch in Oberösterreich bemerkbar. Bestehende Arztpraxen am Land können nicht mehr nachbesetzt werden, weil junge Ärzte fehlen. Unsere Medizin-Uni wird diesem Manko entgegenwirken. In der Vergangenheit mussten junge interessierte Studenten vom Medizinstudium abgewiesen werden, weil die Ausbildungsplätze fehlten. Die neue Universität wird dem Land und dem Bund zusätzliche Kosten verursachen, die aber durch eine gesicherte medizinische Versorgung der Bevölkerung gerechtfertigt sind. Wenn junge Ärzte in Oberösterreich ausgebildet werden, ist die Sicherheit größer, dass sie sich in Oberösterreich niederlassen. Ein Beispiel: Dr. Andreas Leitner ließ sich in Kollerschlag nieder, weil er hier seine Wurzeln hat. Redak tion: Dr. Josef Pühringer ist edaktion: bereits Langzeit-Landeshauptmann. Aus den Medien hört man, dass er sich 2015 nochmals als Spitzenkandidat für die Landtagswahl zur Verfügung stellt. Wie soll man das deuten? Geor ck er: Unser über die LanGeorgg EEck cker: desgrenzen hinaus bekannter Landeshauptmann hat sich entschlos-

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Aus dem Landtag

Medizinuni in Linz! Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer erreichte, was man kaum glauben kann: Eine medizinische Universität für Linz. Er, der Kämpfer für Oberösterreich, stellt sich 2015 nochmals als Spitzenkandidat der ÖVP der Landtagswahl. Die Mühlkreisbahn ist kein Stiefkind der Landespolitik. LAbg. Georg Ecker stellte sich den Fragen von Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger. sen, 2015 als Spitzenkandidat der ÖVP wieder zur Verfügung zu stehen. Mit seiner Erfahrung von 20 Jahren in der Landesregierung hat er einen großen Weitblick, der für Oberösterreich ein nicht zu unterschätzender Vorteil für uns ist. Sein Verhandlungsgeschick auf Bundesebene hat uns schon geholfen, viele Projekte mit Unterstützung des Bundes umzusetzen. Denken wir an sein jüngstes Kind, die Medizin-Uin in Linz. Sein Spürsinn für die Finanzen wird auch in Wien geschätzt und bei den Regierungsverhandlungen hat er in diesem Bereich ein gewichtiges Wort mitzureden gehabt. Vergleicht man unser Bundesland mit anderen, so sind wir finanziell wesentlich besser aufgestellt. Durch verschiedene Investitionen wurden die Lebensqualität verbessert und Arbeitsplätze geschaffen. Im Sozialbereich (z.B. ARCUS, Alten- und Pflegeheime oder LKH Rohrbach), im Familienbereich gemeinsam mit den Gemeinden wurden Kindergartenplätze geschaffen und Volks- und Hauptschulen zeitgemäß saniert, wobei Wärmedämmung, Photovoltaik und Solartechnik forciert wurden. Die zukünftigen Herausforderungen werden für Oberösterreich auch nicht leichter. Keine Neuverschuldung im Landesbudget, erhöhte Ausgaben im Sozialbereich, Abfederung der Wohnkosten und Schaffung neuer Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Hier ist Erfahrung gefragt und mit unserem Landeshauptmann an der Spitze eine größtmögliche Garantie gegeben. Redaktion: Ebenfalls aus den Medien hat man erfahren, dass die Mühlkreisbahn nun doch auf Normalspur modernisiert werden soll. Man wirft den Regionalpolitikern

Halbherzigkeit beim Forcieren des Projekts vor. Was sagst du dazu? Geor ck er: Die AktionsgemeinGeorgg EEck cker: schaft „Mühlkreisbahn“ hat in letzter Zeit von sich reden gemacht. Sie fordert die Beibehaltung der Normalspur. Aus meiner Sicht müssen folgende wichtige Zielsetzungen beim Ausbau der Mühlkreisbahn berücksichtigt werden: Der Dienstnehmervertrag mit der ÖBB läuft 2017 aus, daher wird die Übernahme vom Land OÖ in nächster Zeit entschieden werden. Die Hauptforderung wird sein, eine schnelle Verbindung vom oberen Mühlviertel zum Hauptbahnhof in Linz. Die Spurbreite ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, wie kann ich das Schienennetz von Urfahr zum Hauptbahnhof benützen. Durch das neue Konzept „Regioliner“ kann die geplante Straßenbahnachse über das Spitalsgelände bis zum Hauptbahnhof benutzt werden. Eine weitere Herausforderung wird sein, den Busverkehr mit der Taktfrequenz der neuen Mühlkreisbahn abzustimmen. Das Ziel der neuen Mühlkreisbahn muss sein, die Pendlerinnen und Pendler von der Straße auf die Schiene zu bewegen. Durch eine kürzere Taktfrequenz und Ausbau der Strecke, so dass schneller gefahren werden kann, ließe sich dieses Ziel realisieren. Unsere „Leaderregion“ wird ein Fördervolumen bis 2020 von ca. drei bis vier Millionen Euro haben. Im Vergleich zu den Kosten der Mühlkreisbahn von ca. 160 Millionen Euro kann man das nicht als „Leaderprojekt“ finanzieren. Die Finanzierung der Mühlkreisbahn muss mit der Übernahme durch das Land mit dem Bund entsprechend ausgehandelt werden, um eine Kostenaufteilung von 50:50 zu erreichen.

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Aus unserem Seniorenbund Alexander Gegenbauer - 100 Jahre jung

April 2014

Es ging auch um die Wurst! Zur traditionellen Roas im GH Jagawirt in Nebelberg trafen sich die Senioren aus der Gegend zu einem gemütlichen Nachmittag. Bei den Klängen der Seniorenband „Habachbuam“ aus Lembach wurde getanzt bis in die Abendstunden. Schließlich ging es auch um die Wurst: Bei der Versteigerung des fünf Kilo schweren Brökkerls machten viele Senioren eifrig mit. Den längeren Atem aber hatte Stefanie Bogner, sie bekam den Zuschlag. Die lustigen Senioren waren auch unmaskiert gut drauf.

Gattin Pauline Zillner-Gegenbauer mit ihrem Alexander. 2. Reihe v.li.n.re.: Seniorenbund-Ehrenobmann Eduard Baumüller, SB-Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck, BGM Dir. Franz Saxinger und SB-Obmann Erich Würfl. Seinen hundertsten Geburtstag feierte Alexander Gegenbauer. Der Jubilar wurde in Hohenwarth im Weinviertel geboren. Kurz nach dem Dienstantritt 1939 beim Finanzamt Gmünd wurde er zur Deutschen Wehrmacht eingezogen. Er geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft, kehrte aber Ende 1945 heim. Als Amtsrat ging er 1976 in Pension und wurde mit dem Silbernen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Noch im selben Jahr verstarb seine Frau, mit der er 3 Kinder hat. 1985 ehelichte er Paula Zillner, weshalb es ihn in den Grenzort Wegscheid/Bayern verschlug. Gegenbauer ist, auch wenn er nicht in Österreich wohnt, 20 Jahre Mitglied beim Seniorenbund Kollerschlag. Die familiäre Geburtstagsfeier in seinen Gemächern umrahmte der Seniorenchor Kollerschlag. SB-Landesobmann Dr. Josef Ratzenböck erwähnte in seiner humorvollen Ansprache, dass er noch nie im Ausland einem Hunderter gratulieren konnte. Als echter Niederösterreicher stieß der Jubilar mit einem Gläschen Grüner Veltliner mit den Gratulanten auf seinen Runden an.

SB-Obmann Erich Würfl konnte die Wurst an Stefanie Bogner übergeben.

30.Juli 2014 Bad Isch l

Programm:

Bodenständige Volkslieder Der Seniorenchor wagte sich über ein anspruchsvolles Projekt: Unter der Leitung von Lore Hollnsteiner wurden 16 alte, bodenständige Volkslieder aufgenommen und auf eine CD gebrannt. Die Tonträger sind zum Preis von 9 Euro bei Obmann Erich Würfl (07287/8149) erhältlich.

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Abfahrt 07.00 Uhr Stift am Grenzbach, 07.10 Uhr in Kollerschlag 10.00 Uhr: Stadtbesichtigung in Bad Ischl mit Führung, Dauer ca. 1.5 Std. 12.00 Uhr: Mittagessen im Gasthaus „Zur Wacht“ Nähe Strobl, anschl. Kaffeepause vor der Aufführung in Bad Ischl

15.30 Uhr: Lehar Festival Operette „Der Graf von Luxemburg“ 18.30 Uhr: Heimfahrt mit Ankunft in Kollerschlag um ca. 21.45 Uhr

Preise: Kategorie 3 mit Fahrt und Führung in Bad Ischl 61,00.Kategorie 4 mit Fahrt und Führung in Bad Ischl 49,00.Kategorie 5 mit Fahrt und Führung in Bad Ischl 35,50.25% Sonderrabatt bereits berücksichtigt.

Da die Eintrittskarten schon im Februar zugestellt werden und von uns finanziert werden müssen, ersuchen wir um Verständnis, dass auch die bestellten Karten gleich kassiert werden. Hinweis: Bestellte Karten können nicht zurückgegeben werden. Wir sind jedoch bemüht einen Ersatz zu finden.

Anmeldungen ausschließlich bei Stadlbauer Erwin, 07287/ 8367!

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Blick in die Wirtschaft

April 2014

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Kennst den scho?

Müllabfuhr Donnerstag, 3. April, Freitag, 2. Mai Freitag, 30. Mai, Donnerstag, 26. Juni

Altpapier Donnerstag 22. Mai. Für Haselbach gelten folgende Termine: Freitag, 25. April und Freitag, 20. Juni

ASZ Jeden Freitag von 8 bis 18 Uhr

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S‘Enkerl sagt zum Opa, der bald 80 wird: „Du Opa, bei deiner Geburtstagsfeier wird’s fesch!“ „Ja, wiaso?“ „Weil da kimmt a Striptease-Tänzerin!“ „Da gfreu i mi scho“, moant der Opa. Drauf der Bua: „I glaub, du kennst as eh. Sie is mit dir in d‘Schul ganga.“ Ein Bodenleger, ein Maurer und ein Elektriker streiten sich, welcher der drei Berufe schon am längsten existiert. Der Bodenleger: „Wir waren zuerst hier, wir haben schon bei den Römern den Boden verlegt!“ Der Maurer: „Das ist ja gar nix. Wir haben in der Steinzeit schon Häuser gebaut!“ Der Elektriker: „Als Gott gesagt hat, es werde Licht, waren wir 4 Wochen vorher da und haben die Kabel verlegt!“

Da Queri Hans, der kanns

Da Faymann und d‘Merkel kemman z‘sammen und unterhaltn se über d‘Politik und d‘Wirtschaft e eanare Länder. „Es ist kümmerlich, aber wir fürchten uns nicht!“, sagt die Merkel. Draf moant unser Kanzler: „Bei uns ist es fürchterlich, aber wir kümmern uns nicht!“

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Ă–sterreichische Frauenbewegung

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Kräuter-Lammkeule 3 El OlivenĂśl mischen. Die Lammkeule kräftig mit Salz und Pfeffer wĂźrzen und mit der Kräuterpaste einreiben. Zutaten (ergibt 6 Portionen) 1 Bund Thymian 2 Zweige Rosmarin 2 Knoblauchzehen (durchgepresst) 6 El OlivenĂśl, 6 kg Lammkeule (mit Knochen) Salz Pfeffer 200 ml WeiĂ&#x;wein 200 ml Lammfond (oder GemĂźsefond) 1 kg Kartoffeln 6 mittelgroĂ&#x;e Zwiebeln 6 mittelgroĂ&#x;e Tomaten

Zubereitung 1. Blätter und Nadeln von 1/2 Bund Thymian und dem Rosmarin abzupfen, fein hacken, mit Knoblauch und

2. Lammkeule im restlichen OlivenÜl in einem Bräter rundherum anbraten. Mit je 100 ml Wein und Fond ablÜschen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten 1 Std. garen (Umluft nicht geeignet). Kartoffeln und Zwiebeln schälen und vierteln. Um das Fleisch verteilen, mit dem entstandenen Saft mischen, salzen und pfeffern. 3. Restlichen Thymian, Wein und Fond zugeben und 1 Std. weiter braten. Tomaten kreuzweise einritzen, nach 30 Minuten in den Bräter setzen. Fleisch ab und zu mit dem Fond beschÜpfen. Dann das Fleisch in Alufolie gewickelt 10 Min. ruhen lassen. Mit dem Gemßse im Bräter servieren.

Die Lammkeule macht sich fast von selbst: mit KräuterÜl bestreichen und dann mit Kartoffeln und Tomaten in den Ofen schieben.

    

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April 2014

Unser Bauernbund

Neuwahlen im Bauernbund Nach den Statuten des OÖ Bauernbundes sind alle 6 Jahre Neuwahlen durchzuführen. Die letzte Wahl war im Jahr 2008, daher wurden am 14.02.2014 im Rahmen der Jahreshauptversammlung die Neuwahlen durchgeführt.

tBodenbeläge tTreppen tBrunnen & Skulpturen

tSonderanfertigungen

tGrabsteine aus eigener Produktion

tUmgestaltung bestehender Grabanlagen

tLaternen,Vasen Natschlag 48 4160 Aigen/Schlägl 07281 / 6797-0 www.steinland.at

KOLLERSCHLAG aktuell

Der neue Vorstand des Bauernbundes v.li.n.re.: Josef Hurnaus, Elfriede Falkner, Michael Ecker, Josef Saxinger jun., Albert Falkner, Fritz Rachinger, Aloisia Bauer, Franziska Lorenz, Marianne Kasberger, Georg Ecker, Franz Saxinger. Obmann Fritz Rachinger und Stellv. Josef Hurnaus wurden in ihrem Amt bestätigt, Ortsbäuerin Marianne Kasberger und Stellv. Elfriede Falkner erklärten sich bereit, ihre Funktionen noch bis zur Landwirtschaftskammerwahl 2015 auszuüben. Sie wurden ebenfalls wieder gewählt. Alle übrigen Funktionen im Vorstand waren neu zu besetzen. Der bisherige Jungbauernvertreter Albert Falkner wurde Schriftführer, neuer Jungbauernvertreter ist Michael Ecker. Statt Peter Saxinger wurde Josef Saxinger jun. neuer Kassier. Aus gesundheitlichen Gründen legte auch Ökonomierat Alois Pöltl seine Funktion als Altbauernvertreter zurück. Diese Funktion übernehmen Aloisia Bauer und Franziska Lorenz. Ökonomierat BBKO LAbg. Georg Ecker überreichte gemeinsam mit dem Bauernbundvorstand an ÖR Alois Pöltl eine Urkunde für die 50-jährige Mitgliedschaft im Bauernbund. „Bei den ausgeschiedenen Funktionären möchte ich mich nochmals für die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit in der Ortsgruppe bedanken. Ebenfalls bedanken möchte ich mich beim neugewählten Vorstand für die Bereitschaft, in der Bauernbund-Ortsgruppe mitzuarbeiten“, so Bauernbundobmann Friedrich Rachinger.

ÖR Alois Pöltl wurde von BBK-Obmann ÖR LAbg. Georg Ecker und Marianne Kasberger ausgezeichnet.

Maibaumaufstellen Mittwoch, 30. April, um 19 Uhr am Marktplatz Die Einnahmen aus dem Ausschank werden für die Kirchensanierung verwendet! Die gesamte Gemeindebevölkerung ist herzlich eingeladen!

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Goldhauben Im Kulturjahr 2015 feiert die Goldhauben- und Kopftuchgruppe ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum. 20 Goldhauben-, 22 Goldhäubchen- und vier Kopftuchträgerinnen gehören dem rührigen Verein an, der im kulturellen Leben auf Pfarrebene nicht wegzudenken ist. Um im Jubiläumsjahr gut eingearbeitet zu sein, gab es jetzt eine Neuwahl des Vorstandes. Maria Lauss, die scheidende Obfrau, führte den Traditionsverein 6 Jahre mit viel Engagement. In dieser Zeit gab es zahlreiche Aktivitäten wie z.Bsp.: alljährlich die Ausrichtung des Trachtensonntags mit Jubelpaarfeier, Mitwirkung beim Erntedankfest, bei der Fronleichnamsprozession und bei der Erstkommunionfeier. Bei der Anschaffung der neuen Kirchenglocken und bei der Kirchenaußensanierung hat man den Pfarrer finanziell unterstützt und tief in die Tasche gegriffen. In würdiger Form stellte sich die neue Führungsriege im Pfarrheim den Eh-

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Hofübergabe bei den Goldhauben

Der neue Vorstand der Kopftuch- und Goldhaubengruppe: 1. Reihe v.li. n.re.: Marianne Auzinger, Maria Lauss und Margarethe Gahleitner; 2. Reihe v.li.n.re.: Elfriede Jungwirth, Veronika Moser und Elfriede Nader. rengästen und den Mitgliedern vor. Die Obfrau-Tätigkeit übernimmt ein Zweiergespann: Veronika Moser und Elfriede Nader. Unterstützt werden sie von den Stellvertreterinnen Marianne Auzinger und Elfriede Jungwirth. Irmi Thaller übernimmt die Kinderund Jugendbetreuung und Edith

Baumüller das Kassenwesen. Als Ehrengäste waren gekommen: LAbg. ÖR Georg Ecker, Pfarrer Laurenz Neumüller, Goldhauben-Bezirksobfrau Margarethe Gahleitner, Bgm. Otto Pfeil (Nebelberg) und Karl Kapfer (Oberkappel). Bgm. Franz Saxinger wurde vom GV Heinz Krenn vertreten.

Jubelpaarfeier Auch heuer veranstaltet die Goldhauben- und Kopftuchgruppe wieder den traditionellen Trachtensonntag mit Jubelpaarfeier. Der Termin für diesen festlichen Tag ist der 22. Juni. Die Goldhaubenfrauen bitten alle Eheleute, die in den Jahren 1989, 1974, 1964 oder 1954 geheiratet haben und in der Pfarre Kollerschlag wohnhaft sind, sich diesen Tag besonders vorzumerken. Um die gemeinsame Feier entsprechend vorbereiten zu können, werden die Ehejubilare gebeten, sich bei Obfrau Veronika Moser telefonisch (07287/8262) bis spätestens 15. Mai zu melden.

Stellung Jahrgang 1995 Zum traditionellen Essen nach der Stellung hat Bürgermeister Franz Saxinger am 14.12.13 die 14 Stellungspflichtigen des Geburtenjahrganges 1995 in „Elkes Bistro“ eingeladen und in gemütlicher Runde einige Tipps im Zusammenhang mit Bundesheer und Zivildienst gegeben. Im Bild sitzend v. l. n. r.: Patrick Thaller und Martin Koblbauer aus Lengau, Dominik Schneeberger, Raschau, Stefan Leitner, Fuchsödt, und Dominik Baumüller, Markt. Hinten stehend v. l. n. r.: Thomas Neudorfer, Höhenweg, Juli-

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an Karl, Schröck, Sebastian Hofmann, Mühlgasse, Manuel Falkner, Hanriederstraße, und Bürgermeister Franz Saxinger. Die übrigen Stellungspflichtigen: Sebastian Lorenz, Birkenfeld,

Alexander Stöbich, Stratberg, Mathias Erwin Falkner, Lengau, Michael Jungwirth, Raschau, und Alexander Bäck, Rohrbacherstraße sind nicht am Bild.

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April 2014

Aus der ÖVP Oberösterreich

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Mitglied des Europäischen Parlaments Dr. Paul Rübig und Landesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer

4X]?a^ÅUa1abbT[) Ê4da^_PQTbbTa\PRWT]» Paul Rübig kandidiert für die EU-Wahl am 25. Mai.

„Ein erfolgreicher Abgeordneter und eine zuverlässige Stimme für Oberösterreichs Interessen“, so beschreibt Landeshauptmann Josef Pühringer den OÖVP-Spitzenkandidaten Paul Rübig. „Natürlich“, so der Landeshauptmann, „gibt es viele berechtigte Kritikpunkte an der EU, aber das darf kein Grund sein, die EU an sich in Frage zu stellen. Europa ist das erfolgreichste Friedensprojekt aller Zeiten. Und besonders Ober|VWHUUHLFK SUR½WLHUW DOV Exportbundesland Nummer 1 von einem starken Europa. Denn vom Export sind viele Arbeitsplätze in Oberösterreich abhängig. Deshalb wollen wir nicht zuschauen, sondern Europa aktiv und positiv weiter entwickeln. Paul Rübig ist dafür der Richtige.“ „Es ist wichtig, die Volkspartei bei der EU-Wahl am

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25. Mai zur Nummer 1 in Europa zu machen, um Vieles in der EU zum Besseren verändern zu können“, so Rübig. Als Schwerpunkte nennt Rübig die Stärkung der Demokratie in der EU sowie den digitalen Binnenmarkt: Bei der Senkung der Roaming-Gebühren etwa, sei „noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht“, er werde sich hier für weitere Verbesserungen für die Konsumenten einsetzen. „Schwierige Zeiten erfordern Professionalität und Erfahrung, auch in der EU-Politik. Paul Rübig hat sich in den vergangeQHQ-DKUHQDOV9ROOSUR½LQ Brüssel erwiesen, der unser Bundesland bestens vertreten hat. Oberösterreich braucht weiterhin eine starke Stimme im EUParlament, hebt OÖVPL andesgeschäf tsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer hervor.

Entscheidung: Pühringer arbeitet weiter und kandidiert 2015 als Landeshauptmann In einem kurzen Video hat Landeshauptmann Josef Pühringer seine Kandidatur für 2015 bekannt gegeben. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber letzten Endes sei sie ihm leicht gefallen, so Pühringer im Video. Besonders die parteiübergreifende Zusammenarbeit sei ihm als Landeshauptmann wichtig.

Exklusiv im Internet: Via youtube gab der Landeshauptmann seine Entscheidung bekannt, weiterzuarbeiten. Zu sehen ist das Video auf www.ooevp.at/youtube

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Unsere ÖVP-Frauen

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Pflanzlmarkt

Fraueneisstockturnier

Die Bäuerinnen laden auch heuer wieder zum bereits traditionellen Pflanzlmarkt am Freitag, 9. Mai, von 13 bis 16 Uhr 30 und am Samstag, 10. Mai, von 9 bis 12 Uhr im Gemeindebauhof ein. Gemüsepflanzen, Kräuter, Blumen, Sträucher, etc. können beim Markt verkauft oder gekauft werden. Zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und frisch gebackenen Bauernkrapfen laden die Bäuerinnen herzlich ein.

Bei dem am 6. Jänner von den Bäuerinnen kurzfristig organisierten Eisstockturnier kämpften 5 Moarschaften mit viel Einsatz und dem nötigen Ehrgeiz um den Sieg. Bei der anschließenden Siegerehrung in der Eishütte gab es für alle schöne Preise.

V. l. n. r.: Margit Reischl, Elfriede Lauss, Elfriede Pfeil, Bernadette Saxinger, Sandra Löffler und Marianne Kasberger

Faschingsgaudi der VP Frauen Bereits zum dritten Mal fand die Faschingsgaudi der ÖVP Frauen heuer im Gardeheim statt und es freut uns sehr, dass wir auch heuer wieder zahlreiche Faschingsnarren begrüßen durften. Sehr zum Gelingen dieser Veranstaltungen trug sicher die Band „Happies“ aus Julbach bei, die bei Jung und Alt für gute Stimmung sorgte. Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen freiwilligen Helfern, der Bürgergarde und den Spendern der Sachpreise für ihre Unterstützung. Wir hoffen, dass wir auch nächstes Jahr wieder mit zahlreichen Besuchern rechnen können.

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April 2014

Aus unserer Volksschule

Selbst gemacht schmeckt’s am besten!

Anders als bisher bereiteten im Februar die Schüler der 1. Kl. Volksschule ihre „Gesunde Jause“ für den Pausenverkauf selbst zu. Mit Hilfe der Eltern, die schon fertige Speisen mitbrachten, und der tatkräftigen Unterstützung zweier Mütter und Väter konnten viele Leckerbissen vorbereitet werden. Diese Aktion, die im Rahmen des Sachunterrichts mit VL Sabine Wess durchgeführt wurde, war nicht nur pädagogisch, sondern auch kulinarisch, ein voller Erfolg. Selbst gekocht schmeckt’ s eben doch am besten! Im Hinblick darauf steht für die Klassenelternvertreter Wolfgang Thaller und Birgit Gruber fest, dass auch die nächste Jause wieder mit den Kindern gemeinsam zubereitet wird.

OSR Hauzeneder Der Bundespräsident hat VD Klaus Hauzeneder (Bildmitte) den Berufstitel „Oberschulrat“ verliehen. Die Übergabe des Dekretes fand am 10. Dezember im Rahmen einer Feier im Steinernen Saal des Landhauses in Linz statt. Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer (rechts) und Landesschulratsdirektor Dr. Peter Sonnberger (links) dankten allen Geehrten für ihr überdurchschnittliches Engagement an den jeweiligen Schulen.

Da Drucker Franzl

Da blaua Briaf, der vor a paar Wochn ins Haus kema is, is a Faschingszeidung g’wen. Wegn dem braucht da Burgamoasta wirkli koa Kolik net kriagn!

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Soziales

Neue Perspektiven im Krisenzimmer Seit nunmehr einem Jahr steht das Krisenzimmer in Sarleinsbach (Wohnhaus St. Severin, ARCUS Sozialnetzwerk) als vorrübergehendes, begleitetes Wohnangebot für Menschen in schwierigen Lebenslagen oder Krisen als freiwilliges, kostenloses Angebot zur Verfügung.

Dieses neue Angebot bietet die Möglichkeit und Perspektive, eine Krise bzw. schwierige Lebenssituation ohne stationären Aufenthalt im Krankenhaus zu bewältigen und zu stabilisieren. Zielgruppe sind grundsätzlich Menschen, die es daheim alleine nicht mehr schaffen und daher kurzfristig Unterstützung oder eine Aus-

Da Drucker Franzl

April 2014 vertraulich und kostenlos. Die Aufnahme erfolgt durch direkte Anmeldung bei ARCUS bzw. über Zuweisung durch Ärzte oder Beratungsstellen. Anmeldung und nähere Auskunft unter: ARCUS Sozialnetzwerk. 07283/8531-400 oder krisenzimmer@ arcus-sozial.at, www.arcussozial.at

zeit brauchen. Sie werden dabei von einem krisengeschulten Team und einer Psychologin begleitet. Den betroffenen Personen wird dabei eine Garconniere zur Verfügung gestellt, in der sie sich Zeit und Ruhe nehmen können. „Wir konnten im ersten Jahr schon mehreren Menschen dabei helfen und sie unterstützen, ihre Krise ohne Krankenhausaufenthalt zu bewältigen“, beschreibt die zuständige Psychologin Frau Mag. Christina Höretseder die ersten Erfolge. Ein Aufenthalt im Kri- Das Krisenzimmer bietet Raum für Ruhe, um neue senzimmer ist freiwillig, Kraft zu tanken

ÖAAB-Sandkastenaktion Gute Nachrichten für alle, die im Vorjahr bei der ÖAAB-Aktion „Gratis-Sand für euren Sandkasten“ wegen der großen Nachfrage nicht zum Zug gekommen sind: ÖAAB-Obmann Heinz Krenn ist im Frühjahr wieder als „Sandmann“ unterwegs. Sand-Bestellungen sind bis spätestens Sonntag, 11. Mai 2014 unter der Telefonnummer 07287/8572 möglich. Wer im Vorjahr schon Sand bekommen hat, kann diesmal leider nicht mehr mitmachen!

In Münchn hat’s hiazt den teuerstn Fuaßball-Transfer gebn: Da Ulli Höness hat für 30 Mille vom FC Bayern ins Häfn gwechslt. Die Fernpendlerbeihilfe hat weder mit dem PendlerpauDe Deutschn warn bei Olymschale (Lohnsteuer Finanzamt) pia in oana Disziplin vü bessa noch mit dem sogenannten als mia: im SchlittngoaßPfoahrn! e n d l e r z u s c h l a g (Negativsteuer) zu tun. Für Fragen zu diesen Themen Hiaz ich wollt i in Väterkarenz stehe gerne zur Verfügung. gehn, biMartinaber drafkemma, dass Simmel Wählerservicereferent i beim Stilln Probleme hab.

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Soziales

April 2014

Pflichtschulung Auch heuer absolvierten die MitarbeiterInnen unserer Ortsstelle am 8. März wieder einen Aus- und Weiterbildungstag. In einem praxisorientierten Stationsbetrieb wurde bestehendes Wissen vertieft und Neuerungen in der Lehrmeinung vermittelt. Bereits um acht Uhr fanden sich diesbezüglich rund 44 Rotkreuzler im Lehrsaal der Ortsstelle zur Schulung ein. Gemäß den Richtlinien des Roten Kreuzes muss sich Rettungspersonal jährlich in bestimmten Themenbereichen fortbilden, sowie den korrekten Umgang mit dem Defibrillator vor einem Lehrsanitäter demonstrieren. Der Schulungstag diente allerdings nicht nur der Auffrischung von Fachwissen, sondern auch der Förderung des Teamgeistes. Somit sind wieder alle MitarbeiterInnen am neuesten Stand und können eine optimale Versorgung der Bevölkerung garantieren. Um diesen Versorgungsstandard aufrechthalten zu können, werden jährlich ca. 10 Neuzugänge im Rettungsdienst benötigt. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter kann entweder im Sommerkurs bzw. im Herbstkurs an der Bezirksstelle Rohrbach absolviert werden. Nähere Infos dazu unter 07289/6444-21.

Kabarettnacht Die Ortsstelle des Roten Kreuzes Peilstein veranstaltete am Samstag, 22. März 2014 die 2. Peilsteiner Kabarettnacht. Unter dem Motto „Kammerhofer – Leider nein“ erlebte das Publikum ein amüsant, witziges Gastspiel. Einfache, aus dem Leben gegriffene Szenen, die jedem und zu jeder Zeit passieren können, wurden geschildert – denn das Leben spielt „Kabarett“! Bilder und weitere Infos zum Kabarettisten und zum Programm finden Sie unter www.kabarettnacht.at.

Neues aus der Bücherei KOLLERSCHLAG aktuell

2014

Wann?

Beginn Montag, 14. Juli 2014, 08:00 Uhr

Wo?

Bezirksstelle Rotes Kreuz Rohrbach Hr. Alois Pfleger, 07289/6444-21 alois.pfleger@o.roteskreuz.at

Impressum: Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband OÖ, Bezirksstelle Rohrbach, Krankenhausstraße 4, 4150 Rohrbach

Sprechtage Pensionsversicherungsanstalt: Donnerstag, 3. und Donnerstag, 17. April, Donnerstag, 15. Mai und Donnerstag, 6. Juni, jeweils 8 bis 14 Uhr in der Gebietskrankenkasse in Rohrbach. Um telefonische Terminvoranmeldung unter 057807-303900 wird gebeten. Deutsche Rentenversicherung: Donnerstag, 24. April, Donnerstag, 22. Mai und Donnerstag, 26. Juni, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Oberösterreich, Bahnhofplatz 8 Terminal Tower. Sozialversicherungsanstalt der Bauern: Dienstag, 22. April, Montag, 19. Mai, und Montag, 16. Juni, jeweils von 8 bis 12 Uhr in der Bezirksbauernkammer Rohrbach.

Die Spielgruppe war zu Besuch in der Bücherei. Die Kinder hatten viel Spaß mit den zahlreichen Spielen und Büchern. Am 14. Mai findet um 19 Uhr ein Vortrag über „Wildkräuter – Heilkraft, Verwendung in Küche und Hausapotheke“ in der Bücherei statt. Unsere Öffnungszeiten sind Sonntags, 8 bis 11 Uhr und Mittwochs, 18 bis 19.30 Uhr.

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Aus der Volksschule

April 2014

T-Shirts für 1. Klasse Mit einer kleinen Überraschung stellte sich das Elternvereinsführungstrio Johanna Baumüller (links), Martina Lorenz (Bildmitte) und Sandra Löffler (rechts) bei der 1. Klasse Volksschule mit Klassenlehrerin Sabine Wess (rechts außen) Mitte Dezember ein. Als Startgeschenk des Elternvereins hatten die drei für jeden der 18 Schüler ein mit dem Volksschullogo bedrucktes T-Shirt mit im Gepäck. Die Buben erhielten ein grünes Shirt und die Mädchen durften sich über ein pinkfarbenes Erinnerungsstück an ihr 1. Schuljahr freuen.

Weinvorstellung beim Pfarrcafe

Toller Kinderball Bunt kostümiert wurde am 2. März der bereits traditionelle Kinderball im Turnsaal unserer Volksschule gefeiert. Veranstaltet wurde dieser wieder vom Elternverein mit Unterstützung der Sportunion. Von Piraten und Prinzessinnen über Cowboys und Käfer bis hin zu Star Wars und Rockerinnen – so bunt wie die Verkleidungen der Kinder und Eltern war auch das angebotene Programm. Lena und Klemens haben für Spiele, Tanz und Unterhaltung die Kinder zum Mitmachen animiert. Erstmals fand heuer ein „Gummibärchen-Schätzspiel“ mit tollen Preisen statt. Die Tombola mit fast 300 Preisen war wie jedes Jahr gänzlich ausverkauft. Mindestens ebenso gelungen war die übliche Mini Playbackshow mit 14 Teilnehmerinnen. Und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Der Elternverein bedankt sich bei allen Sponsoren, die tolle Preise und viele Süßigkeiten für dieses Fest zur Verfügung gestellt haben.

Beim Pfarrcafe am 27. April , welches von den Ortschaften Lengau und Stratberg organisiert wird, können unsere Weine verkostet werden. Folgende Sorten stehen zur Auswahl: Welschriesling, Chardonnay, Muskat und Uhudler .Der Reinerlös der Weinverkostung wird zur Renovierung der Kirche verwendet.

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April 2014

Gesunde Gemeinde

Das Team der gesunden Gemeinde Kollerschlag Das Land OÖ. trägt den Gedanken der Gesundheitsförderung und Prävention bereits seit 1989/90 erfolgreich in die Gemeinden und unterstützt diese aktiv bei der Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen vor Ort. Auch die Marktgemeinde Kollerschlag ist Mitglied der Initiative „Gesunde Gemeinde“. Seit Herbst 2013 gibt es ein neues Team der Initiative „Gesunde Gemeinde Kollerschlag“ und es ist uns ein Anliegen, nicht als neuer „eigenständiger Verein“ zu gelten, sondern als Plattform zur Vernetzung der Vereine, Institutionen und Personen im Gesundheitsbereich in der Gemeinde zu fungieren.

Geplante Aktivitäten Ein großes Anliegen der Gesunden Gemeinde ist die Aktivierung der wöchentlichen Radausfahrten der Radsektion. Diese Ausfahrten sind nicht nur unseren „Bikeprofis“ vorbehalten – sondern auch für „Quereinsteiger“, die Spaß am Radfahren haben. Geradelt wird in Gruppen je nach Kondition und Befindlichkeit und somit sind diese Ausfahrten für jedermann/frau zu bewältigen. Natürlich wird auch nach den geradelten Kilometern am gemütlichen Einkehrschwung festgehalten. Die Termine für die geplanten Ausfahrten sind auf der Hompage der Sportunion Kollerschlag einzusehen und werden auch in der Sparkasse Kollerschlag ausgehängt. Eine weitere Möglichkeit über die Radausfahrttermine informiert zu werden ist über E-Mail. Dazu senden Sie bitte Ihre Mailadresse an Stefan Pühringer – steven.p@muehl4tel.net Weiters ist demnächst in Kooperation mit der FF Kollerschlag ein ERSTE – HILFE – KURS geplant. IMPRESSUM: Offenlegung nach § 24 des Mediengesetzes: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ÖVP-Kollerschlag, Parteiobmann Franz Saxinger, 4154 Kollerschlag, Leitenweg 6. Medienmitarbeiter: F. Saxinger, Heinz Reischl, Heinz Lorenz und Erika Neubauer. Gestaltung: I. Märzinger. Druck: ÖVP OÖ. Obere Donaulände 7, Auflage 660.

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Gesundheit ist eine unserer wichtigsten Ressourcen, sie zu erhalten, zu schützen & zu fördern, ist eine besondere Herausforderung.

Team Gesunde Gemeide v.l.: Manuela Schneeberger, Christa Hofmann, Alois Resch, Margarete Neundlinger, Doris Löffler, Stefan Pühringer, Renate Bäck , Markus Saxinger

Anmeldungen zum Erste Hilfe Kurs Kdt. Helmut Lauss 0664/75059370 helmut.lauss@miex.cc

Manuela Schneeberger 0664/1827822 manuela.schneeberger@aon.at

Termine werden bei der Anmeldung bekanntgegeben.

Mach mit bei „Wir machen Meter!“

FÜRS MITMACHE

N

GEMEINSAM HABEN WIR 5,3 MILLIARDEN METER GESAMMELT. FAST 133 MAL RUND UM DIE ERDE. UND DAS IST ERST DER ANFANG. IM FRÜHJAHR 2014 HEISST ES WIEDER: Mitmachen und Meter machen! Infos auf www.gesundes-oberoesterreich.at

Wir beteiligen uns auch wieder an der Initative „Wir machen Meter“. Pässe liegen am Gemeindeamt auf und werden vom Arbeitskreis der Gesunden Gemeinde verteilt.

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Service

Familienbund Lese- und Geschichtenfestival Am Donnerstag, 24. April, von 9 bis 13 Uhr und am Freitag, 25. April, von 9 bis 16 Uhr lassen Geschichtenerzähler, wie z.B. Helmut Wittmann, die zauberhafte Märchenwelt am Pöstlingberg in Linz lebendig werden. Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren können spannenden Erzählungen lauschen, knifflige Bücherdetektiv-Rätsel lösen oder sich beim Schreibwettbewerb kreativ ausleben. Der Eintritt sowie die Benützung der Grottenbahn sind während der Veranstaltung frei. Schulklassen müssen sich voranmelden – begrenzte Plätze.

Der Bär ist los! Im „Bärenwald“ in Arbesbach wird ehemaligen Zirkusbären ein neues Leben geschenkt. Anlässlich des Welttages der Familie lädt der OÖ Familienbund und der „Bärenwald“ am Samstag, 17. Mai, von 10 bis 16 Uhr Kinder und Erwachsene ein, das Bärenschutzzentrum bei freiem Eintritt zu besuchen. Dem nicht genug – Klet-

ter-Parcours, Schnuppertrommeln, Felsenmalerei, Rätselrallyes, Kinderschminken und eine Hüpfburg werden Kinderaugen zum Strahlen bringen. „Es erwartet uns ein bärenstarkes Familienevent, bei dem wir viel über diese einzigartigen Tiere erfahren und gleichzeitig jede Menge Action haben werden“, freut sich OÖFamilienbund-Landesobmann LAbg. Mag. Thomas Stelzer. Bildnachweis honorarfrei: Vier Pfoten, Knöpfer.

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Oö. Kinderbetreuungsbonus Ab sofort kann der Oö. Kinderbetreuungsbonus auch mittels Online-Antrag (zu finden auf www.land-oberoesterreich.gv.at bzw. www.familienkarte.at) gestellt werden. Der wesentliche Vorteil besteht darin, dass keine Beilagen mehr mitgesendet werden müssen. Fördervoraussetzung: Jene, die das Angebot des beitragsfreien Kindergartens nicht in Anspruch nehmen. Beantragt werden kann die Förderung mit dem 3. Geburtstag (37. Lebensmonat) eines Kindes bis maximal zum Beginn des verpflichtenden Kindergartenjahres. Dieses beginnt mit dem auf den 5. Geburtstag folgenden Kindergarten-Arbeitsjahr. Förderhöhe: 700 Euro pro Jahr. Der Betrag wird auf zwei Teilbeträge ausbezahlt. http:// www.land-oberoesterreich.gv.at/ cps/rde/xchg /ooe/hs.xsl/ 21201_DEU_HTML.htm

Pendlerrechner Seit Mitte Februar 2014 steht unter https://www.bmf.gv.at/pendlerrechner der Pendlerrechner zur Verfügung. Er dient zur Ermittlung der Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sowie zur Beurteilung, ob die Benützung eines Massenbeförderungsmittels (öffentliches Verkehrsmittel) zumutbar oder unzumutbar ist. Basierend auf diesen Ergebnissen wird für Lohnzahlungszeiträume ab dem 1. Jänner 2014, im Falle eines steuerlichen Nachteiles ab 12. Februar 2014, die Höhe eines etwaig zustehenden Pendlerpauschales und Pendlereuro ermittelt. Jeder Arbeit-

nehmer, für den Anspruch auf ein Pendlerpauschale besteht, muss bis spätestens 30. Juni 2014 einen Ausdruck des ermittelten Ergebnisses des Pendlerrechners beim Arbeitgeber abgeben. Aufgrund dieses Ergebnisses erfolgt die Berechnung des Pendlerpauschales und Pendlereuro beim Arbeitgeber. Die bisherigen Formulare L 34 verlieren aufgrund der geänderten rechtlichen Bestimmungen ihre Gültigkeit. Der Pendlerrechner ist im Rahmen der Lohnverrechnung, oder aber auch im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung zu verwenden.

ge, Teilzeitkräfte, Ferialjobs oä) von der erweiterten Pendlerförderung profitieren, wird der Pendlerzuschlag von 141 Euro auf 290 Euro angehoben, sodass insgesamt bis zu 400 Euro (bisher max. 251 Euro) an Negativsteuer zustehen können. Für Fragen zu diesen Themen stehe ich gerne zur Verfügung. Simmel Martin - Wählerservicereferent

Anhebung der Negativsteuer

Damit auch ArbeitnehmerInnen mit geringerem Einkommen (zB Lehrlin-

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April 2014

Für unsere Rätselfeunde

Rätselspaß für Groß und Klein Sudoku für Anfänger und Fortgeschrittene:

Finde den Weg

Viel Spaß beim Malen!

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Chronik

April 2014

Unsere runden Geburtstagskinder

Katharina Schneeberger

Erna Baumgartner

Josef Springer

Friedrich Pfeil

Ihren 80. Geburtstag feierte Katharina Schneeber Schneebergger er, Raschau 1, am 16. Dezember, Erna Baumg Baumgartner artner, Leiartner er tenweg 38, am 22. Dezember, Jose Joseff Spring Springer er, Tannlus 2, feierte seinen 85er am 5. März (siehe auch Seite 23), und Friedrich Pfeil Pfeil, Fuchsödt 14, seinen 80er am 25. März. Die Gemeindevertreter Bürgermeister Franz Saxinger und Heinz Reischl, Pfarrer Konsistorialrat Laurenz Neumüller und Seniorenbundobmann Erich Würfl (bei Mitgliedern) stellten sich mit Geschenken und den besten Wünschen bei den Jubilaren als Gratulanten ein.

Zur Hochzeit unsere Glückwünsche Herbert Peter Knapp Sonja Maria und Neundling er Neundlinger er,, Leitenweg 24, geheiratet am 18. Jänner 2014. Domink Huber und Anita PPeer eer eer, Hanriederstraße 38, geheiratet am 24. Jänner 2014.

Stefan Kastner und Adelheid Wurm Wurm, Markt 49, geheiratet am 16. Februar 2014.

Herbert Paulik und Katrin Reischl Reischl, Mistlberg 17, geheiratet am 22. Februar 2014.

erns P e t er PPerns ernstt einer einer, Julbach, und Eva Maria Falkner alkner, Markt 40, geheiratet am 22. Februar 2014.

Zur bestandenen Prüfung gratulieren wir herzlich

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt

Am 09. Dezember wurde den Eltern Adelheid Wurm und St e f an KKas as Ste asttner ner, Markt 49, ein Ma Mattthias geboren. Am 11. Dezember wurde den Eltern Andrea und Daniel Humenber Humenbergg er er, Ameisbergweg 3/1, ein Florian geboren.

Alexander Reischl Reischl, Hanging 10, hat die Werkmeisterschule für Berufstätige „Maschinenbau-Betriebstechnik“ mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen.

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Die Dienstprüfung für Standesbeamte hat der Gemeindebedienstete Franz Lanz er er Lanzer erss t orf orfer er,, Fuchsödt 6, erfolgreich abgelegt.

Andrea Hofmann Hofmann, Mühlgasse 2, hat an der Universität Salzburg das Bachelorstudium Kunstgeschichte absolviert.

Am 15. Jänner wurde den Eltern Simone Inge und Dr eas Dr.. med. univ univ.. Andr Andreas Leitner Leitner, Ameisbergweg 2, ein Simon geboren. Am 21. März wurde den Eltern Anita und Dominik Huber Huber, Hanriederstraße 38, eine Marlene geboren.

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Chronik

April 2014

Zum Geburtstag alles Gute Adolf Bogner Bogner, Rohrbacherstr. 43, 3. April, 75 Jahre

Wir gratulieren zur Doktorwürde

P e tr onella Huts tronella Hutstt einer einer, Mistlberg 19, 5. April, 75 Jahre Hermann Ma Mayy er er, Rohrbacherstraße 5, 5. April, 83 J. Aloisia R othber Rothber othbergg er er, Brezergarten 1, 7. April, 82 Jahre Pauline Krenn Krenn, Mistlberg 33, 13. April, 93 Jahre Anna Gumpenber Gumpenbergg er er, Leitenweg 12, 17. April, 90 Jahre

Elfriede Hurnaus Hurnaus, Sauedt 1, 4. Juni, 75 Jahre

Pauline Stöbich Stöbich, Markt 18, 25. April, 84 Jahre

Maria Sa xing er Saxing xinger er, Rohrbacherstraße 3, 4. Juni, 84 J.

Johann Karl Karl, Schröck 4, 28. April, 80 Jahre

Theresia Reischl Reischl, Mistlberg 17, 5. Juni, 81 Jahre

Josef Krenn Krenn, Rohrbacherstr. 30, 3. Mai, 81 Jahre

Fr anz Hautz eneder Franz Hautzeneder eneder, Fuchsödt 17, 13. Juni, 84 Jahre

Jose fner -Heindl Joseff Hop Hopfner fner-Heindl -Heindl, Höhenweg 6, 4. Mai, 70 Jahre

Maria Auer Auer, Mistlberg 42, 28. Juni, 75 Jahre

Ger da W eber Gerda Weber eber, Mistlberg 21, 22. Mai, 97 Jahre

Theresia Reischl Reischl, Leitenweg 23, 29. Juni, 87 Jahre

P aulina-K a tharina Hölling er aulina-Ka Höllinger er, Markt 12, 3. Juni, 75 Jahre

Theresia Kunz Kunz, Böhmerwaldstr. 15, 29. Juni, 88 J.

Wir trauern um unsere Verstorbenen urm Helene W Wurm urm, Markt 25/1, gestorben am 29. Jänner 2014 im 78. Lebensjahr.

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Mag. Dr Dr.. Gertrude Eilms Eilmstt einer einer-Sa xing er Saxing xinger er, Linzerstraße 4, promovierte an der Uni Wien im Fach Kultur- und Sozialanthropologie. Sie hat ihre Dissertation über das Leben von Erdöl- und ErdgasarbeiterInnen im Norden Sibiriens geschrieben.

Mag. Dr fler Dr.. Jose Joseff Löf Löffler fler, Leitenweg 14, 2007 Sponsion zum Mag. phil; Promotion im März 2014 an der Universität Wien mit Auszeichnung zum Dr. phil. in Geschichtswissenschaften.Thema der Dissertation: Die Verwaltung der Herrschaften und Güter der Fürsten von Liechtenstein in den böhmischen Ländern. Berufliche Tätigkeiten: von 2007 bis 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Uni Wien, danach bei der LiechtensteinischTschechischen Historikerkommission.

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Aus unserer Theatergruppe

April 2014

Im Himmel gibt’s koa Parlament

Mit dem Lustspiel in drei Akten von Marianne Santl unter dem Titel „Im Himmel gibt’s koa Parlament“ startete die Theatergruppe in der Fastenzeit in insgesamt 11 Vorstellungen im Pfarrsaal einen Großangriff auf die Lachmuskeln des Publikums. Die Darsteller Josef Lauss, Ute Winkler, Gerlinde Gabriel, Viktoria Höll, Markus Kainberger, Evelyn Lauss, Norbert Rachinger, Martin Gabriel, Roland Peinbauer und Theatervereinsobmann Franz Lehner, der übrigens auch Regie führte, sorgten in bewährter Weise dafür, dass kein Auge trocken blieb. Für die Maske zeichnen Paula Winkler (auch Regieassistenz) und Petra Döllinger verantwortlich, als Souffleur fungierte Roland Peinbauer, Licht und Ton wurden von Michael Ecker optimiert und für die musikalische Unterhaltung in den Pausen sorgten das Duo Johann Atzinger und Johann Aumüller.

Die Theatergruppe spendet für Turmkreuz und Frauenübergangswohnung

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Das heurige Theaterstück, „Im Himmel gibt’s koa Parlament“, war wieder ein voller Erfolg. Dem großartigen Einsatz der bewährten Spielertruppe gelang es, die Besucher in gewohnter Weise aus dem Alltag in die Welt des Theaters zu entführen. Dank der zahlreichen Besucher ist es der Theatergruppe möglich, heuer für die Kirchensanierung das Turmkreuz mit Kosten von Euro 4.800,- zu spenden. Ein großes Herz und viel soziale Solidarität bewiesen die Spieler auch, als sie sich spontan bereiterklärten, die Übergangswohnung für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen und deren Kinder in Rohrbach mit einer Spende zu unterstützen. Bei der Premiere wurde der Geschäftsführerin des Frauentreffs Rohrbach, Jutta Müller, dafür ein Scheck über € 500,überreicht. In diesem Sinne ein Dank eschön den zzahlr ahlr eichen Dankeschön ahlreichen Besuchern unserer Theateraufführungen!

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April 2014

Kollerschlager

Meine Lehrzeit im 2. Weltkrieg Josef Springer wurde 1929 in Frindorf, Gemeinde Berg b. Rohrbach, geboren. Durch seine Heirat mit Berta Robitschko kam er 1990 nach Kollerschlag. Bis zu seiner Pensionierung war er Autoverkäufer.

Josef Springer als junger Mann und als 85er-Jubilar auf Seite 20. Zuerst war die Frage: Was soll ich lernen, gehe ich zur Bahn oder lerne ich die Wagnerei? Zufällig suchte der Wagner Max Wögerbauer, der aus Frindorf stammte und zu dieser Zeit in Engelhartstetten im Marchfeld lebte, einen Lehrbuben, und zwar jemanden aus seiner alten Heimat. So kam ich am 01.08.1943 nach Engelhartstetten in die Lehre. Ein Jahr später kam ich für drei Wochen in ein Wehrertüchtigungslager nach Hollabrunn. Bei der Rückfahrt mit dem Zug haben die Amerikaner und Engländer schon bombardiert. Auf der anderen Seite der Donau war nämlich eine Rüstungsindustrie. Dann ging meine Lehre weiter. Vor Ostern 1945 haben die russischen Tiefflieger das Gebiet zwischen March und Donau bombardiert und beschossen. Eines Tages hieß es: „Alles in den Keller!“. Aber in diesem Ort waren nur zwei Keller. Die Sowjetarmee war schon im Anmarsch. Ich war sehr klein, daher haben sie mich immer wieder geschickt, zu schauen, ob unser Haus noch steht. Dann wurde auf unseren Ort und die Nachbardörfer Stopfenreuth, Witzersdorf und Loiperstorf ein Generalangriff der Sowjetarmee durchgeführt. Nach 2-3 Tagen wurde es auf einmal ruhig. Es kamen russische Offiziere in den Keller und gaben uns zu

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verstehen, dass demnächst Berlin fällt. Die russischen Soldaten versammelten alle männlichen Bewohner draußen und nahmen uns alles Brauchbare weg. Mir raubten sie dabei meine Firmuhr. Die weiblichen Bewohner wurden auf einen Lastwagen geladen und in die Lager der Soldaten gefahren, nach Stunden kamen sie weinend zurück. Die Soldaten durchsuchten die Häuser nach versteckten Personen und nach Lebensmitteln, dabei hatten sie immer das Gewehr im Anschlag. Sie stachen mit den Säbeln in den Boden nach vergrabenen Wertsachen. Wir Jugendlichen, die noch nicht eingerückt waren, mussten die gefallenen Soldaten zusammentragen und beerdigen. 84 deutsche Gefallene habe ich mit zehn anderen in einem Massengrab beerdigt. Wir mussten sie ziehen, den meisten hatten sie die Augen ausgestochen, und sie waren grausam verstümmelt. Die russischen Gefallenen mussten wir tragen, beerdigt wurden sie von Russen selber. Ich hatte Gewehre und Munition auf den Feldern gesammelt und zu Hause versteckt. Eines Tages kam eine Kontrolle und es wurde mein Lehrherr mitgenommen, denn ich war ihnen zu klein und zu jung. Nach fünf Tagen kam der Meister wieder nach Hause. Am selben Tag kamen Russen und suchten einen Spezialisten zum Reparieren der Paniwägen. Die Meisterin sagte: „Pepi, geh du mit!“ Und so kam ich zu den Russen nach Schloss Niederweiden. Da war ich der Meister und ich habe mit den Russen die beschädigten Wagen repariert. Ich war ca. drei Wochen bei den Russen und bekam gutes Essen. Sogar in die Donauauen durfte ich mit ihnen jagen gehen. Ich wurde gut behandelt und es war nicht die schlechteste Zeit meiner Lehre in Niederösterreich.

Wir waren zu fünft und mussten alle Kühe von der Gegend zusammentreiben. Dann bekamen wir Pferde zum Reiten: Mit den Russen zusammen mussten wir die Herde bis Drösing bei Gänserndorf bringen. Wenn wir zu einem Waldgebiet kamen, setzten uns die Russen ihre Mützen auf. So mussten wir voraus reiten, damit sie wussten, ob Feinde im Gebiet waren. Als sie uns entließen, gaben sie uns einen Zettel mit. Wir konnten nicht lesen, was darauf stand, aber wenn wir ihn vorzeigten, durften wir weiter. Eines Tages lag ich schon im Bett, da hörte ich eine Stimme, die mir bekannt vor kam. Ich schaute nach und es war mein Vater. Er war mit einem Pöschllastwagen mitgefahren, um mich nach Hause zu holen. Ich hatte in meiner Lehrzeit kaum Kontakt nach Hause, es ging ja nicht einmal die Post. Von Engelhartstetten bis Stadlau fuhren wir mit dem Zug, anschließend gingen wir bis nach Wien, wo wir bei Bekannten übernachteten. Am nächsten Tag gingen wir zu Fuß bis Hütteldorf, wo wir im Bahnhofsaal am Boden schliefen. Mit dem Zug fuhren wir weiter bis Amstetten. Wiederum zu Fuß marschierten wir bis nach Au an der Donau, von wo uns ein überfülltes Boot nach Mauthausen brachte. Von da ging es mit einem Lastwagen nach Urfahr und von dort zu Fuß nach Frindorf. Nach diesen mehrtägigen Strapazen klopften wir um 2 Uhr nachts am Kammerfenster daheim an. Meine Lehre als Wagner konnte ich in Oberfeuchtenbach bei Wagnermeister Eidenberger fortsetzen und beenden. Ein Satz von meinem zweiten Lehrmeister ist mir immer noch in Erinnerung: „ Seppö, woaßt as eh, za Josefi zoign ma d´Söckö oh (ab, aus) und za Lepoidi legn mas wieder a (an).“ Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

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Kollerschlager auf Reisen

April 2014

China – eine Reise in das Reich der Mitte Shanghai In der bedeutendsten Industriestadt der Volksrepublik leben 23 Mio. Einwohner. Die Metropole hat eine N-SAusdehnung von 120 km und liegt im Mündungsgebiet des Jangtsekiang am Fluss Huangpu und am größten Hafen der Welt. Es gibt nur zwei Brükken, zahlreiche Tunnels unter dem Fluss führen in die Neustadt Pudong. Ein Wolkenkratzer reiht sich an den anderen, an die 2000 soll es geben. Der Shanghai Tower ist mit 630 Metern das höchste Gebäude der Stadt und wird 2014 fertig sein. Ein Aufzug brachte uns in 47 Sek. in die 88. Etage des Jin Mao Tower, wo wir in 340 m Höhe einen überwältigenden Ausblick auf die Stadt genossen. Hier baut man in die Höhe, denn die Grundstücke sind beinahe unbezahlbar. Die Stadt ist sehr sauber, der Verkehr trotz Beschränkungen bei den Autozulassungen enorm. Wir besuchten bunte Märkte, die berühmte Einkaufsstraße Nanjing lu und eine Akrobatik Show. Höhepunkte waren die Lichterfahrt durch die Skyline von Shanghai und ein Bummel am Ufer des Huangpu. Das Wetter besserte sich und es blieb bis zum Reiseende schön.

Ein Bericht von Lois und Marianne Auzinger, Josef und Vroni Gabriel und Paula Höllinger

Wuhan Mit dem 431 km/h schnellen Transrapid legten wir die 32 km zum Flughafen in 7 Min. zurück. Unser nächstes Ziel war das 800 km entfernte Wuhan. Das drehbare Restaurant unseres Hotels lag im 27. Stock. Drei Flüsse teilen die 11 Mio-Stadt in ein Finanz-, Wohn- und Industrieviertel. Verbunden sind sie durch 120 Brükken. Wuhan ist durch die vielen Seen

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Unsere 14-tägige Reise startete am 23.11.13 in München. Nach 14 Flug- und 7 Zeitverschiebungsstunden kamen wir bei leichtem Nieselregen in Shanghai an. und den Fischreichtum bekannt. Zweimal im Jahr wird hier Reis geerntet. Der Grund gehört dem Staat, aber die Bauern dürfen ihn bewirtschaften.

Sozialsystem China hat ein Renten-Problem. Rund 170 Euro beträgt sie monatlich in der Stadt. Die Menschen auf dem Land verfügten bis vor kurzem noch über keine staatliche Altersvorsorge, sondern mussten darauf setzen, dass ihre Nachkommen sich um sie kümmern. Hier liegt die Rente bei mageren 35 Euro. Auch die Krankenversicherung ist schlecht und zahlt im Krankheitsfall in der Stadt ca. 80 % und am Land nur ca. 20 %. Schuld daran ist sicherlich auch die Ein-Kind-Politik in China, die allerdings nun etwas gelockert wurde: Paare dürfen nun ein 2. Kind bekommen, wenn ein Elternteil ein Einzelkind ist. Bis dato galt diese Ausnahme nur, wenn beide Elternteile Einzelkinder sind. Auf mehrere Kinder steht eine Strafe bis zu 70 % des Jahreseinkommens, dies ruiniert oftmals Familien völlig. In China gibt es 30 Mio. mehr Männer als Frauen.

Yichang Nach einer sechsstündigen Fahrt durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete kamen wir in der Stadt Yichang an. Hier setzten wir unsere Reise mit dem Jangtse Kreuzfahrtschiff fort. Es erwartete uns die 3Schluchten-Talsperre. Das dortige Wasserkraftwerk ist mit einer Generatorleistung von 18,2 Gigawatt das größte der Welt. Durch den 620 km langen Stausee verloren 1,3 - 2 Mio. Menschen ihre Heimat, unzählige Städte, Dörfer, Fabriken und archäologische Stätten sowie Klöster und Tempel hat er verschlungen. Für die Umsiedler wurden an den Hängen

Paula Höllinger und Josef Gabriel bestaunten die chinesischen Bauwerke in der Altstadt von Shanghai. hässliche Satellitenstädte errichtet, fruchtbares Ackerland ging verloren. Der Staudamm wurde nach 15-jähriger Bauzeit 2008 fertig gestellt. Er hat fünf Schleusen mit einer Höhe von je 22 m. Das Durchschleusen dauert ca. vier Stunden. Die Staumauer ist 185 m hoch. Nach Schätzungen betrugen die Gesamtkosten für den Bau mehr als 50 Mrd. Euro. Kleine Boote brachten uns in enge, nur vier Meter breite romantische Schluchten, eine davon war die 44 km lange Wu-Schlucht (Hexenschlucht). An den Hängen des Jangtse gedeihen unzählige Orangen, Mandarinen- und Bananenbäume. Über 150 Stufen stiegen wir zu der inmitten des Stausees liegenden und von einer riesigen Mauer vor den Fluten geschützten Shibaozhai Pagode, einem der Denkmäler der Volksrepublik China, hoch.

Von Chongqing nach Xian China hat über 120 Städte mit mehr als 12 Mio. Einwohner. Über 260 Millionen Wanderarbeiter schuften in den Städten des Landes. Feuerbestattung ist Pflicht. Wer weiß schon,

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dass Chongking mit 33 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Welt ist? Nach drei Tagen und vier Nächten schifften wir von hier aus und flogen weiter nach Xian. Die Altstadt ist mit einer 15 m breiten und 14 km langen Mauer umgeben, die man begehen oder mit dem Fahrrad passieren kann. Zwei junge Chinesinnen liehen uns ihre Fahrräder für einen kleinen Ausflug auf die Mauer. Als Dankeschön gab es Mozartkugeln aus der Heimat. Am Abend unternahmen wir eine Lichterfahrt ins Zentrum zu den farbenprächtigen Wasserspielen.

Die Chinesische Mauer Die Fahrt zur großen Mauer (UNESCO-Weltkulturerbe seit 1987) war sicherlich der Höhepunkt der Reise. Unvorstellbar, was hier Menschen schon ab 700 v. Chr. geschaffen haben. In den vergangenen Jahren wurden Teile der Mauer renoviert. Insgesamt hat sie eine Länge von 6700 km. Einmal auf dieser Mauer zu stehen, war ein großes Erlebnis.

Der Platz des himmlischen Friedens Auf diesem Platz mit einer Fläche von 44 ha hat eine Million Menschen Platz. Die Verbotene Stadt, 600 Jahre alt, befindet sich im Zentrum Pekings. Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – was den Namen Verbotene Stadt erklärt. Wir sahen das Olympia Stadion, das sog. „Vogelnest“ und die Schwimmhalle – von den Chinesen als „Wasserwürfel“ bezeichnet. Letzte Station war der Sommerpalast mit der bemalten Wandelhalle und dem Marmorschiff. Man hatte den Eindruck als wäre in Peking alles überdimensional. Nach einem anstrengenden Tag mit vielen Besichtigungen wurden wir am Abend mit einem großartigen Peking EnteEssen verwöhnt. Schließlich versuchten wir noch auf eigene Faust die UBahn zu erkunden. Hunderte junge Chinesen tummelten sich darin. Sie boten einem sofort Platz an. Hinter den sauberen Prachtstraßen der Stadt konnten wir einen Blick auf die ärmlichen, grauen Behausungen der Einwohner Pekings werfen. An allen Ecken wurden Obst und typische Speisen angeboten. Immer begegneten uns die Menschen jedoch freundlich und zuvorkommend.

Peking

Alois Auzinger und Paula Höllinger auf der Chinesischen Mauer.

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Der Verkehr bringt die Hauptstadt (20 Mio. EW) beinahe an den Rand des Kollapses. Täglich wälzen sich 5 Mio. Autos durch die Straßen. Am Zebrastreifen ist es lebensgefährlich. Seit 2008 ist an einem Tag pro Woche Autoverbot. Die Vergabe von monatlich 20.000 Autozulassungen wird durch eine Lotterie organisiert. In Schanghai werden die Kennzeichen überhaupt versteigert, sie kosten dort mittlerweile so viel wie ein Kleinwagen. Peking liegt 80 m über dem Meer und breitet sich auf 170 km2 aus. Am Abend brachte uns ein Bus in die Fußgängerzone der Altstadt. An

unzähligen Straßenküchen gibt es hier alles, was kreucht und fleucht: aufgespießte Käfer, Maden, Schlangen, Frösche, Hühnerkrallen, Krabben, Meeresfrüchte, Hund etc. Eine 3 -4 kg schwere Schlange kostet um die 400 Yuan (ca. 50 Euro). Der Chinese isst alles, nur keinen Wasserbüffel – dieser gilt als Freund. Ein 10,5 Stunden-Flug brachte uns schließlich wieder aus dem Reich der Mitte nach München zurück.

Vor dem Abflug in Peking gabs noch ein Gruppenfoto auf dem Airport.

Da Drucker Franzl

A so a Chines möcht i net sa, die müassn se ja um d’Chinesinnen raufn. Seite 25


Öffentliche Sicherheit

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Bleibt die Polizeiinspektion Peilstein? Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) legt mit dem Projekt „Moderne Polizei“ zahlreiche Polizeiinspektionen in Österreich zusammen. Durch größere Einheiten soll die administrative Arbeit der Polizei reduziert und mehr Außendienstpräsenz erreicht werden. Personalabbau steht nicht im Programm. Die Polizeiinspektion Peilstein ist derzeit von einer Schließung nicht bedroht. In den kommenden Monaten wird geprüft, wo den Polizisten Verwaltungsaufwand erspart werden kann: „Weniger Bürokratie heißt, dass sich die Polizisten besser auf ihre polizeilichen Kernaufgaben konzentrieren können“, sagt Johanna Mikl-Leitner. Fix ist, dass die Polizeiinspektion Aigen/M. zugesperrt wird. Die Polizeiinspektion Peilstein trifft dieses Los nicht. Der Bezirk Rohrbach hat einen sehr hohen Sicherheitsstandard, das verrät die Kriminalstatistik. Und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in unserem Bezirk ist, laut einer Umfrage, die die Bezirkshauptmannschaft jüngst veröffentlicht hat, sehr gut. Viele der Bürger der Gemeinde Kollerschlag kennen die Polizeibeamten in Peilstein kaum oder gar nicht. Aus diesem Grund stellen wir in dieser Ausgabe den neuen Kommandanten der Polizeiinspektion vor. Das Gespräch mit Abteilungsinspektor Wilhelm Schaubmeier führte der Ruhestandskollege und Redaktionsmitarbeiter Ignaz Märzinger. Redak tion: Herr Abteilungsinspekedaktion: tor Schaubmeier, du hast, so weit ich mich erinnere, im Polizeiapparat verschiedene Tätigkeiten ausgeführt. Wie schaut dein Werdegang aus? Schaubmeier: Ich wurde 1982 in die Gendarmerie aufgenommen. Nach der Grundausbildung war ich zwei Jahre auf dem Gendarmeriepos-

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ten Vorderweißenbach und fünf Jahre in Julbach. Nach der Ausbildung zum dienstführenden Beamten in Mödling verrichtete ich zwei Jahre Dienst beim GP Neufelden. 1993 wechselte ich zum Landeskriminalamt in Linz, wo ich als Brandermittler tätig war. 1997 kam ich als Sachbearbeiter zum Bezirkspolizeikommando Rohrbach und 2002 zum Gendarmerieposten Aigen als Stv. des Dienststellenkommandanten. Seit 01.10.2013 bin ich Kommandant bei der Polizeiinspektion Peilstein. Redaktion: Du bist seit Oktober 2013 in Peilstein. Was hat dich dazu bewogen? Schaubmeier: Ich bin gebürtiger Peilsteiner. Die Leute kennen mich und ich kenne sie. Ich glaube, dass dieser Umstand dazu beitragen wird, dass der gute Kontakt zur Bevölkerung weiterhin erhalten bleibt. Redaktion: In unserer schnelllebigen und technisierten Gesellschaft muss auch die Polizei Schritt halten können. Kann sie das? Schaubmeier: Ich habe das Glück, dass auf der Dienstelle Beamte arbeiten, die das vielseitige Aufgabengebiet der Polizeiarbeit abdecken können. Selbst im Hinblick auf die aufkeimende Computerkriminalität sind wir gut aufgestellt. Meine Beamten sind auch bereit, sich den Herausforderungen der modernen Polizeiarbeit zu stellen. Redak tion: Wie stellt man sicher, edaktion: dass der Bürger zu jeder Tages- und Nachtzeit polizeiliche Hilfe in Anspruch nehmen kann? Schaubmeier: Der Notruf der Polizei in Österreich ist 133 133, ohne Vorwahl. Auf dieser Nummer werden Tag und Nacht Anrufe entgegengenom-

Kommandant der Polizeiinspektion Peilstein ist seit Oktober 2013 AI Wilhelm Schaubmeier. men. Die Bezirksleitstelle in Rohrbach koordiniert die Einsätze und ist in der Lage, jederzeit Streifen zum Einsatzort zu leiten. Die Notrufnummer soll nicht für normale Gespräche (Auskünfte, Anfragen) blockiert werden, sondern dringenden Telefongesprächen vorbehalten sein. Die Polizeiinspektion Peilstein ist unter der Tel.Nr. 0591334257 erreichbar. Sollte sich kein Beamter auf der Dienststelle befinden, wird das Telefongespräch automatisch zur Bezirksleitstelle weitergeleitet. Von dort wird der Kontakt zur Streife der Polizeiinspektion Peilstein hergestellt. Wir sind auf die Mitarbeit der Bevölkerung angewiesen. Es soll sich niemand davor scheuen, verdächtige Wahrnehmung der Polizei sofort mitzuteilen. Sollte sich eine verdächtige Wahrnehmung als unbegründet herausstellen, entsteht dadurch für den Anrufer überhaupt kein Problem.

Polizei Peilstein 0591334257 KOLLERSCHLAG aktuell


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Blick in die Wirtschaft

Klärwärter gesucht Der Reinhalteverband Mühltal hat die Aufnahme eines weiteren Mitarbeiters für die Abwasserreinigungsanlage Aigen/Schlägl beschlossen. Die Stellenausschreibungsunterlagen sowie ein Bewerbungsbogen stehen auf der Homepage der Marktgemeinde Kollerschlag www.kollerschlag.at zum Download bereit.

Ein Hochbeet für den Kindergarten Die Kindergartenkinder freuen sich heuer besonders auf den Frühling. Wir haben ein ganz tolles Hochbeet bekommen. Sobald es das Wetter erlaubt, werden wir verschiedene Gemüsesorten anbauen und dann hoffentlich reichlich ernten können. Möglich gemacht haben das Hochbeet die Firma Holz Fesl und unser Schulwart Heinz Krenn. Bei der Familie Fesl möchten wir uns ganz herzlich für das Holz bedanken, das sie dem Kindergarten kostenlos zu Verfügung gestellt haben und bei unserem Schulwart bedanken wir uns, weil er alles organisiert und zusammengebaut hat. Ein herzliches Vergelt´s Gott.

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Gewinnspiel

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Gewinnspiel

Der Jakobsweg, Teil 2

Das wildromantische Foto wurde vor 4 Wochen im Gemeindegebiet Kollerschlag mit der Handykamera geschossen. Wer den Ort (Bach) kennt, ist eingeladen, beim Gewinnspiel mitzumachen. Bitte melden Sie per E-Mail (reischl@koller-schlag.at) oder Tel. 07287/815513 den Namen des Baches bzw. den Ort der Aufnahme und Sie sind beim Gewinnspiel von Kollerchlag aktuell dabei. Um die Sache nicht allzu schwierig zu machen, sei verraten, dass sich dort ein Steg befindet. Zwei Saisonkarten 2014 für das Freibad Kollerado werden verlost.

2006 pilgerte der Kollerschlager Krankenpfleger Walter Morawetz seinen ersten Jakobsweg in Spa-nien von Saint Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela. 3 Jahre später veröffentlichte er sein erstes Buch mit dem Titel: Das Wunder und der TTod od od. Ende August 2012 machte er sich zum zweiten Mal auf den Weg. Diesmal nahm er den Küstenweg von Irun bis San Vincente de la Barquera über die Picos de Europa zum Camino Primitivo nach Santiago de Compostela in Angriff. Seine spannenden und aufregenden Erlebnisse veranlassten ihn nun, ein zweites Buch zu schreiben. tiaDas Taschenbuch trägt den Titel: Camino de San Santiago W eg der Seele Weg Seele. Bei Interesse kann das Buch (14 Euro) direkt beim Autor bestellt werden. Morawetz Walter, Böhmerwaldstraße 18, 4154 Kollerschlag, Tel. Nr. 06504149087, E-Mail:morawetz@miex.cc

Vom Leben und Sterben des Soldaten Kanonikus DDr. Johannes Enichlmayr, der Herausgeber des Buches über das Leben eines Kriegspfarrers in Russland, hat eine 2., erweiterte Auflage erstellt. Das Büchlein kann beim Marktgemeindeamt Kollerschlag um 5.Euro erworben werden.

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Harte Zeiten

Vor 82 Jahren brannte Kollerschlag nieder Großbrand im Oberort Am 23.07.1932 brach in einer Scheune der beiden Häuser Reischl (Bäcker), heute Barth oder Leitner (Nazin) ein Brand aus. Er griff auf die Häuser Eckerstorfer und Traxinger über, übersprang die Dorfstraße und griff weiter auf die Häuser Hurnaus (Matthiasn) und Eduard Friedl (Moar) über. Abgebrannt sind auch die Anwesen des Johann Fesl (Falkner) und Georg Kumpfmüller (Schlosser). Gleichzeitig wütete der Brand auf der Ostseite weiter Richtung Ortsplatz. So wurden die Häuser Johann Winkler (Schuster), Franz Schägl, Franz Rampetsreiter (Reicherl), auf der anderen Straßenseite Franz Winkler (Rußwinkler), Leopold Jungwirth (Reitsepperl), Anton Leitner (Gasthaus) ein Raub der Flammen. Johann Leitner (Hofmann, heute Resch), das älteste Haus des Ortes und ganz aus Holz gebaut, brannte bis auf die Fundamente nieder. Das Haus des Josef Leitner (Seppen-Hans) brannte auch ab. Das Gasthaus Johann Wurm, das schon teilweise brannte, wurde gerettet.

Rudolf Kirchschläger wurde verhört! Dr. Rudolf Kirchschläger (Bundespräsident von 1974 - 1986) erzählt, dass er anlässlich einer Ferien-Fahrradtour im Jahre 1932 durch das Mühlviertel und das bayerische Grenzgebiet in Kollerschlag knapp einer Verhaftung entgangen ist. In Passau hatte er von der furchtbaren Brandkatastrophe in Kollerschlag erfahren. Er kehrte mit seinem Freund um und passierte in Hanging die Grenze. Dabei fielen die beiden Fremden sofort der Zollwache als auch der Gendarmerie auf, weil diese einen Brandstifter für Kollerschlag suchten. Beide wurden eingehend verhört, aber die Übernachtungsrechnung in Passau gab ihnen ein Alibi. Eine Brandursache für die Feuersbrunst, der siebzehn Häuser zum

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Der Bäcker Richard Haider besaß in der Zwischenkriegszeit bereits einen Fotoapparat. Er machte von den Brandruinen nach dem Großbrand 1932 in Kollerschlag Aufnahmen, die heute für unsere Ortsgeschichte einen großen Wert darstellen. Edith Baumüller, die Enkelin des Fotografen, stellte diese Bilder für die Topothek zur Verfügung. Opfer fielen, konnte nicht hundertprozentig festgestellt werden.

TOPO THEK, das digit ale OPOTHEK, digitale Nachschlagewerk Der Verein für Dorfentwicklung und Kultur „GRENZGÄNGER“ betreibt das Projekt TOPOTHEK – KOLLERSCHLAG. In den vergangenen zwei Jahren wurden schon mehr als 400 Fotos und Dokumente in das digitale Archiv aufgenommen und beschlagwortet. Da es beim Projekt keinen Redaktions-

schluss gibt, wird laufend altes Material eingepflegt und steht so den Usern gratis zum Nachschlagen und Forschen in eigener Sache zur Verfügung. „Viel Arbeit liegt noch vor uns, um das digitale Nachschlagewerk in unserer Gemeinde auszubauen“, meint Projektleiter Ignaz Märzinger. Alle Gemeindebewohner sind daher aufgerufen, alte Fotos oder Urkunden für die Einpflege in die Topothek zur Verfügung zu stellen. Die Originale werden verlässlich zurückgegeben.

Fotopionier Wussten Sie, dass Richard Haider schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts professionell fotografierte? Nicht nur das, sondern er besaß eine Dunk elk ammer und arbeit e t e seine BilDunkelk elkammer arbeite der selber aus. Diesem Ums u vver er dank en, dass wir Umstt and is istt es zzu erdank danken, heut e aus dieser ZZeit eit sehr gut es FFot ot oma ur V erfügung otoma omatt erial zzur Verfügung heute gutes haben. Ma wieg er sohn, fr ön Leitner,, sein Sch Schwieg wieger ersohn, frön öntt e auch dieMatt thias Leitner sem Hobby und hinterließ der Nachwelt viele sw Fotos.

Beim Aufbau der abgebrannten Häuser war der Werkstoff Holz ein wichtiges Element. Es musste von Hand bearbeitet werden, um es für Scheune und Dachstuhl brauchbar zu machen.

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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang

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Haustechnik Krenn Auf eine erfolgreiche und spannende Laufbahn kann das Unternehmen Haustechnik Krenn zurückblicken. In den nun fast vierzieg Jahren des Bestehens hat sich viel getan, Simon Saxinger sprach mit Thomas Krenn.

Thomas „Fuzzy“ Krenn und LH Pühringer mit dem ausgezeichneten Lehrling Peter Leibetzeder. Servus Thomas, bei euch hat sich in all den Jahren viel getan. Wie hat sich der Betrieb seit der Gründung en twick elt? entwick twickelt? Eröffnet wurde unser Betrieb im Oktober 1977 als Elektroinstallationsunternehmen von meinem Vater. Im ersten Jahr wurde er als 1 Mann Betrieb geführt. Nach ersten Erfolgen kam schon nach einem Jahr ein Mitarbeiter dazu und wuchs im Laufe der Zeit auf 14 an. 1994 kam dann die Idee in die Heizung- und Sanitärtechnik zu erweitern. 1995 wurde dann das Gewerbe angemeldet und somit der Meilenstein gesetzt. 2005 hab ich die Meister- und Unternehmerprüfung abgelegt. 2009 hab ich den Betrieb von meinem Vater übernommen. In all den Jahren eures Bestehens habt ihr immer neue Gebiet e (Solar o v olt aik,..) er (Solar,, Phot Photo oltaik,..) er-schlossen und jährlich gibt es Neuigk eit en auf dem Elek tr onik Neuigkeit eiten Elektr tronik Mark t. W ohin ggeh eh eise? Markt. Wohin ehtt die R Reise? In den Anfangsjahren war unser Betätigungsfeld nur der Elektroinstallation und dem Elektrofachhandel gewidmet. Ständig neue Anforderungen in beiden Branchen zwingen uns laufend zur Weiterbildung. Ich denke, im Elektrobereich wird die Zukunft sicher in der Gebäudeautomation, z.B. mit Produkten der Fa. Loxone, liegen. LED-Beleuchtung wird sicher auch eine große Herausforderung werden. Erneuerbare Energie wie PV Anlagen, Biomasse und natürlich unser Hauptzweig die Heizungswärmepumpe, wo wir ja auf eine jahrelange Erfahrung zurückblicken können, wird natürlich eine große Rolle spielen. Sich immer

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über Neues informieren, wird bei uns immer Thema bleiben. Ein Un ein Untt ernehmerleben is istt kkein Zuck er schleck en, wie schaut bei Zucker erschleck schlecken, dir ein normaler TTag ag aus? Ein normaler Arbeitstag ist bei uns eigentlich nie ganz gleich, da wir ja wegen Störungsdienst usw. immer flexibel sein müssen. Es ist aber immer genug zu tun. eizt dich an Un Untt ernehmer ernehmer-Was rreizt eit? tum und Selb Selbss ts tstt ändigk ändigkeit? Selbstständigkeit ist was Besonderes. Der Reiz ist sicherlich, dass man eigene Ideen verwirklichen kann. Es gibt immer wieder Herausforderungen. Haustechnik Krenn unterstützt auch schon seit jeher V er eine Ver ereine und Feste in Kollerschlag und Umgebung, wie weit spielt bei euch Regionalität eine Rolle? Regionalität ist für uns natürlich wichtig. Ich denke, dass Vereine gerade im ländlichen Bereich für die Gesellschaft sehr wichtig sind. Sie bringen Leben in einen Ort und daher sollte man, so gut es geht, mithelfen, damit diese erhalten bleiben. ag is Jeder TTag istt auch nich nichtt gleich und manchmal stößt man an seine Gr enz en. W ann w ar für Grenz enzen. Wann war dich eine der schwierigsten Zeiten im Unternehmen? Es gibt öfters schwierige Zeiten in der Selbstständigkeit. Am meisten an die Grenzen gestoßen sind wir sicher, als uns ein wichtiger Mitarbeiter verlassen hat. Dank unserem erfahrenen Team (dem man an dieser Stelle auch mal danken sollte), haben wir dies aber auch erfolgreich gemeistert. Die Frage darf natürlich nicht fehlen: 3 Dinge, die du auf eine einsame Insel mitnehmen wür wür-dest? Vielleicht ein Handy, ein Boot (um irgendwo hinzufahren), Essen.

Gib um Schluss noch eine Gibtt ’s zzum spannende Geschichte für unsere Leser aus dem Hause Krenn? Ein Kunde kommt in das Geschäft und hält ein BH-Spangerl in der Hand. Auf die Frage, ob ich diesen Ersatzteil für eine Waschmaschine besorgen kann, schlug ich dem Kunden vor, es vielleicht bei Palmers zu probieren.

Word Rap: Bei diesem Essen kann ich nicht nein sagen: Speckknödel. Meinen letzten Nerv raubt mir: Wenn was nicht so funktioniert, wie man meint. er sönlichk eit ffas as ziDiese PPer asziersönlichk sönlichkeit niert mich mich: Didi Mateschitz. Eine besondere Freude mach t mir: macht Wenn eine Störung behoben ist Mein Lebensmotto ist: Immer vorwärts. Wie entspannst du dich: Am besten beim Skifahren. Kollerschlag ist: Mein Zuhause. Diese Musik höre ich gerne: Bruce Springsteen Mein liebstes Buch: Eigentlich lese ich nur Zeitung.

Steckbrief: Name: Krenn Thomas Geburtstag: Februar 1980 Familienstand: ledig Selbstständig seit: 2009 Wohnort: Kollerschlag Unternehmen (Branche, Mitarbeiter): Elektrotechnik, Elektrohandel, Heizung und Sanitärtechnik, 14 Mitarbeiter

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Kollerschlager Betriebe vor den Vorhang

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Aus der Feuerwehr Kollerschlag

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Ein erfolgreiches Feuerwehrjahr 2013 Dass in der Feuerwehr auch im Jahr 2013 wieder sehr viel geschehen ist, konnte den Berichten des Kommandanten, des Schriftführers und der einzelnen Gruppenkommandanten entnommen werden. Ein besonderes Ereignis für die Kollerschlager Florianis war die Auslieferung des neuen Tanklöschfahrzeuges. Kassier Pühringer berichtete, dass aus der Kameradschaftskasse ein hoher Betrag zur Finanzierung des TLF zugezahlt wurde. Dank einiger Spenden von anderen Vereinen aber auch Privatpersonen konnten wieder Einnahmen verbucht werden. An dieser Stelle ein herzlicher DANK an alle Unterstützer! Sollte noch jemand eine Spende geben wollen, die Feuerwehr freut sich sehr darüber. Spenden an die Feuerwehr können auch von der Steuer abgesetzt werden. In diesem Fall bitte bei Kommandant Helmut Lauss oder Kassier Stefan Pühringer melden! In den Ansprachen der Ehrengäste wurde die Feuerwehr von allen Seiten bedankt, die gute Arbeit der Feuerwehr für die Gesellschaft gelobt und auf die Wichtigkeit einer funktionierenden Kameradschaft hingewiesen. Ehrung für Helfer beim Hochwassereinsatz in Passau Die Passauer Stadtregierung verlieh an alle eingesetzten Kameraden für die Hilfeleistung beim Jahrhunderthochwasser im Juni 2013 die Fluthelferbandschnalle. Da bei der Ehrung im Oktober aus terminlichen Gründen keiner der Feuerwehrkameraden nach Passau fahren konnte, wurde die Bandschnalle anlässlich der Vollversammlung übergeben. Ehrungen für langjährigen Feuerwehrdienst Für seine 50 jährige verdienstvolle Tätigkeit in der FF Kollerschlag wurde Ehrenamtswalter Johann Starlinger geehrt. Für 40 Dienstjahre wurden Heinrich Leitner und Hermann Berger geehrt. Die Dienstmedaille für 25 Jahre Feu-

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Rund 50 Mitglieder nahmen an der am 7. März im Gasthaus Wöss abgehaltenen Vollversammlung der FF Kollerschlag teil. Als Ehrengäste konnte Kommandant HBI Helmut Lauss Ehren-OBR Erich Nösslböck, Bgm. Franz Saxinger, Pfarrer Laurenz und Fahnenpatin Maria Lauss begrüßen. Frau Lauss sorgte anlässlich ihres 60-ers mit einem sogenannten „Gsäuertn“ für die Stärkung der Kameradinnen und Kameraden. erwehrdienst erhielten Kommandant Helmut Lauss, der ehemalige Kommandant Ernst Wurm und Josef Traxinger. Tanklösch eug Segnung anklöschff ahrz ahrzeug am 9. Mai 2014 Die Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges wird am Freitag 9. Mai 2014 vorgenommen. Der Festakt wird um 18:15 Uhr bei Schönwetter am Marktplatz über die Bühne gehen. Sollte es der Wettergott nicht gut mit den Kollerschlagern meinen, so wird ins Festzelt auf dem Sportplatz aus-

gewichen. Zu diesem Fest ist die gesamte Pfarrbevölkerung herzlich eingeladen. Die Feuerwehrkameraden würden sich über zahlreiche Teilnehmer am Festakt und über viele Besucher beim anschließenden Fest am Sportgelände sehr freuen. Es wird ein Erste Hilfe Kurs gemeinsam mit der Gesunden Gemeinde veranstaltet. Interessenten bitte bei Helmut Lauss oder Manuela Schneeeberger melden.

Neu in den Feuerwehrdienst wurden von Kdt. Helmut Lauss angelobt: vlnr: Bäck Alexander, Mayer Patrick, Viktoria Höll und Bernhard Löffler

Links im Bild: Das neue Feuerwehrauto für die FF Kollerschlag.

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Blick in die Wirtschaft <ŽůůĞƌƐĐŚůĂŐĞƌŝŶ njŝĞŚƚϭ͘'ůƺĐŬƐůŽƐ WƌŽĨŝƚĂƵĨŐĂŶnjĞƌ>ŝŶŝĞ >E ,hd^d/EZ ƐƚĂƌƚĞƚ ŵŝƚ ŝŚƌĞŵ ŶĞƵĞŶ ƐƉĂƌŬϳͲ:ƵŐĞŶĚͲ ŬŽŶƚŽ͕ ĚĞŵ ^ƉĂƌŬĂƐƐĞŶͲĞƌĂƚƵŶŐƐƚĞĂŵ <ŽůůĞƌƐĐŚůĂŐ ƵŶĚ ŽďĞŶĚƌĞŝŶ ϳϳϳ͕ͲΦ ŝŶ ďĂƌ ŝŚƌĞŶ tĞŐ njƵƌ ĨŝŶĂŶnjŝĞůůĞŶ hŶĂďŚćŶŐŝŐŬĞŝƚ͘ ,ĞƌnjůŝĐŚĞŶ 'ůƺĐŬǁƵŶƐĐŚ͊ ŝĞ ^ƉĂƌŬĂƐƐĞ DƺŚůǀŝĞƌƚĞůͲtĞƐƚ ŝƐƚ ĚĂǀŽŶ ƺďĞƌnjĞƵŐƚ͕ ĚĂƐƐ ĚĞƌ hŵŐĂŶŐ ŵŝƚ 'ĞůĚ ƵŶĚ ĚĞŶ sĞƌůŽĐŬƵŶŐĞŶ ĚĞƐ ůůƚĂŐƐ ũĞĚĞŶ ĞƚǁĂƐ ĂŶŐĞŚƚ͘ /Ŷ ĞŝƚĞŶ ǀŽŶ DĂƌŬĞŶŬůĞŝĚƵŶŐ͕ ^ŵĂƌƚƉŚŽŶĞƐ͕ KŶůŝŶĞͲ^ŚŽƉƐ͕ WWƐ ƵŶĚ ^ŽĐŝĂůͲDĞĚŝĂ ƐƚĞŚĞŶ ůƚĞƌŶ ƵŶĚ :ƵŐĞŶĚůŝĐŚĞ ǀŽƌ ďĞƐŽŶĚĞƌĞŶ ĨŝŶĂŶnjŝĞůůĞŶ ,ĞƌĂƵƐĨŽƌĚĞƌƵŶŐĞŶ͘ hŶƐ͕ ĚĞŵ ^ƉĂƌŬĂƐƐĞŶͲdĞĂŵ ŝŶ <ŽůůĞƌƐĐŚůĂŐ͕ ŝƐƚ ĞƐ ĞŝŶ ŐƌŽƘĞƐ ŶůŝĞŐĞŶ͕ ŐĞŶĂƵ ŚŝĞƌ ĂŶnjƵƐĞƚnjĞŶ͘ ƵĨŬůćƌƵŶŐ͕ hŶƚĞƌƐƚƺƚnjƵŶŐ ƵŶĚ ŶĂĐŚŚĂůƚŝŐĞ ĞƚƌĞƵƵŶŐ njĞŝĐŚŶĞŶ ƵŶƐ ĂůƐ WĂƌƚŶĞƌ ŝŶ ĚĞƌ ZĞŐŝŽŶ ĂƵƐ͘ WĞƚƌĂ ŶŐĞƌĞƌ͕ ŝĂŶĐĂ ZĞŝƐĐŚů ƵŶĚ ^ƚĞĨĂŶ WƺŚƌŝŶŐĞƌ ĨƌĞƵĞŶ ƐŝĐŚ ĚĂƌĂƵĨ͕ ĂƵĐŚ ^ŝĞ ƵŶĚ /Śƌ;Ğ Ϳ <ŝŶĚ;Ğƌ Ϳ njƵ ĞŝŶĞŵ ĞƌĂƚƵŶŐƐŐĞƐƉƌćĐŚ ďĞŐƌƺƘĞŶ njƵ ĚƺƌĨĞŶ͘ hŶƚĞƌ ĚĞƌ dĞů͘ Eƌ͘ ϬϱϬϭϬϬͲϰϮϵϴϬ ŽĚĞƌ ƉĞƌƐƂŶůŝĐŚ ŝŶ ĚĞƌ &ŝůŝĂůĞ ƐƚĞƚƐ ĞƌƌĞŝĐŚďĂƌ ʹ ŬŽŵƉĞƚĞŶƚ͕ njƵǀĞƌůćƐƐŝŐ͕ ďĞƐƚćŶĚŝŐ͘

Backen für Kirchenrenovierung In der Vorweihnachtszeit lud das Team der Sparkasse insgesamt 24 Kinder zur 1. Kollerschlager Kinderbackstube ein. Unter Anleitung von Bäckermeister Alois Wolkerstorfer und seiner Mannschaft entstanden zahlreiche leckere Kekse und Lebkuchen. Ein

Da Drucker Franzl

Die Fernpendlerbeihilfe hat weder mit dem Pendlerpauschale (Lohnsteuer - Finanzamt) noch mit dem sogenannten P e n d l habms e r z ueibrocha, s c h l a g Ban Wöss (Negativsteuer) zu tun. da müassn ma hiazt halt Für Fragen zu diesen Themen d’Bürgergarde aktiviern. stehe ich gerne zur Verfügung. Simmel Martin- Wählerservicereferent

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Teil davon wurde beim diesjährigen Adventmarkt zum Verkauf angeboten. Im Nu waren die Köstlichkeiten vergriffen. Die Sparkassenmitarbeiter verdoppelten den Erlös und so konnten Lara, Hannah, Lena, Valentina, Katja und Franziska gemeinsam mit Petra Angerer die stolze Summe von

€ 115,00 an Pfarrer Laurenz überreichen. Pfarrer Laurenz bedankte sich bei allen mitwirkenden Kindern und der Sparkasse für deren Engagement. Der Dank gilt auch Alois Wolkerstorfer und seinen Mitarbeiterinnen, die sich sofort bereit erklärten, diese Aktion zu unterstützen.

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April 2014

Warum Europa-HS Peilstein? Weil sie der Bildungs-Nahversorger für unsere 10 bis 14-Jährigen ist! Weil die 1. LG in D-E-M den gleichen Lehrplan hat wie das Gymnasium! Weil alle Absolventen für weiterführende Schulen gut ausgebildet sind! Weil alle Schüler zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden! Weil die Bildunsgsstandards in Mathes u. Englisch top waren! Weil sie eine zertifizierte innovative Schule mit Qualitätsstandards ist! Weil sie das Schulsportgütesiegel in Gold hat! Weil die Schulbibliothek über 5000 Medien hat (www.biblioweb.at/hspeilstein)! Weil sie eine moderne EDV-Ausstattung hat (2 Lehrsäle, digitale Tafel)! Weil die Schüler bei Schulfesten und Feiern singen und musizieren! Weil sie eine moderne Lehrküche hat! Weil es von Mo. bis Do. zu Mittag eine Ausspeisung gibt! Weil es ab 2014/15 bis 16.05 eine Nachmittagsbetreuung gibt! opaschule folgende Schwerpunkte umsetzt: Weil sie als Eur Europaschule * Eur opa lernen: EU-Bildung,EU-Partner,EU-Veranstaltungen,EU-Fest Europa * Sprachen lernen: Geografie auf Englisch, 2. Fremdsprache Italienisch * Computer lernen: Europ. Computerführerschein, digit. Kompetenz

Max Baumgartner, Simon Lauss, David Reischl, Celina Eibl, Lena Moser und Claudia Höglinger freuen sich über die neue digitale Tafel, die im Geschichte-Unterricht bereits eifrig eingesetzt wird. Gesponsert wurde dieses „Easyboard“ von der regionalen Wirtschaftsvereinigung „Das Grenzland“.

EHS PPeils eils op eilstt ein: Die Schule für „K „Kop opff, Herz und Hand“ Hand“.. er Homepag e www .hspeils www.hspeils .hspeilstt ein.a ein.att ! unserer Homepage Besuche uns auf unser

Sehr geehrte Gemeindebürger/innen! Die Schulgemeinschaft der Europa-HS Peilstein lädt Sie anlässlich des Europatages zum heurigen Schulfest sehr herzlich ein.

• Mittwoch, 7. Mai 2014, 17.00 -22.00 h • Europaschule Peilstein im Mühlviertel • Sporthalle und Untergeschoß Am Nachmittag: Jonglier-Workshop für die Schüler mit den Weltmeistern „Jonglissimo“

Michael Mühlbauer (li.) aus Peilstein und Tobias Thaller (re.) aus Sauedt nahmen am diesjährigen Landesbewerb „Europa-Quiz“ in der Raiffeisen Landesbank in Linz mit Erfolg teil. Hier mit dem bekannten ORF-Moderator Tarek Leitner, der durchs Programm führte.

Programm ab 17.00 h: EU-Ehrengast: EU-Abgordneter Dr. Paul Rübig Wanderausstellung zur kommenden Europawahl Vernissage: Schülerarbeiten aus Ton – Kunstprojekt mit Wolf Ruprecht Demonstration der digitalen Tafel „Easyboard“ im Seminarraum OG Spiele-Stationen Abendprogramm ab 19.30 h

Jonglissimo

Freiwillige Spenden!

Workshop-Präsentationen der Schüler

Show der Jonglier-Weltmeister Tischfußball-Übergabe durch Sponsor MSC Kollerschlag Verleihung Schulsport-Gütesiegel in Gold Bewirtung mit Speisen und Getränken durch Lehrer, Eltern und Schüler Show Biz, eine Jugendband ehemaliger Schüler, sorgt für musikalische Unterhaltung. Auf zahlreichen Besuch freuen sich der Elternverein und die Schüler und Lehrer der EHS Peilstein! Der Reinerlös wird für die weitere Ausstattung der Schule verwendet.

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Über eine schöne Auszeichnung kann sich der Bereich Sport an der EHS Peilstein freuen. Das Bundesministerium hat für das Top-Angebot an Sportstätten und den engagierten Sportunterricht das Schulsportgütesiegel in Gold verliehen.

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April 2014

Sagenhaft kriminell

Militärmusik spielte auf

Sagenhaft kriminell ging es kürzlich zu, als der Jugendbuchautor Erich Weidinger auf Einladung der Schulbücherei aus seinen Werken las. Er entführte die Schüler/ innen mit seinen Geschichten aus „Gruselreiches Österreich“ und „Sagen aus Oberösterreich“ in das Reich der Sagen. Die Krimis aus „Schneller als die Angst“ waren mit der original James Bond-Kennmelodie untermalt. Es war eine unterhaltsame, kurzweilige Stunde, in der Lesefreude bei den Schülern/innen, hier die 2. Klassen, geweckt wurde.

Die Sporthalle war mit Schülern der Sprengel-Volksschulen und der EHS gerammelt voll, als die Militärmusik Oberösterreich hier gastierte. Kapellmeister Mj. Harald Haselmayr demonstrierte mit seinen Musikern in gekonnter Weise die Instrumente eines Blasmusikorchesters. Vanesse Baumann von der VS Kollerschlag durfte sogar den Earth Song von Michael Jackson dirigieren.

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Blick in die Wirtschaft

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April 2014

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Sport

April 2014

Tolle Saison für Snowboarder Mit zahlreichen Spitzenresultaten kamen die Snowboarder der Sportunion Kollerschlag im vergangenen Winter nach Hause. In Oberösterreich sind Alexander Bäck, Tim Döllinger, die Brüder Philip und Manuel Falkner sowie Dominik Raab in ihren Altersklassen ohnehin das Maß aller Dinge. Heuer holten sie aber auch bei den Staatsmeisterschaften durchwegs Stockerlplatzierungen! Bei den Staatsmeisterschaften in den Kärntner Nockbergen waren die Athleten der Sportunion Kollerschlag in Bestform und holten insgesamt 8 Medaillen. In der Klasse Jugend II gewann Dominik Raab sowohl den Slalom als auch den Riesenslalom und ist somit nach seinem Titel vom Vorjahr bereits dreifacher Staatsmeister. Seine größten Konkurrenten waren gleichzeitig seine Freunde und Teamkollegen. Manuel Falkner (Slalom) und Alexander Bäck (Riesenslalom) holten sich nämlich jeweils eine Silbermedaille. Ebenfalls mit Gold belohnt wurde Tim Döllinger für seine Leistung beim Slalom in der Schülerklasse I. Philip Falkner, der große Favorit in dieser Schülerklasse, war leider krankheitsbedingt etwas gehandicapt und musste sich mit zwei Bronzemedaillen zufrieden geben. Philip hielt sich aber mit dem Gesamtsieg in der Snowboard Austria Challenge schadlos. Diesen Titel holte sich auch Dominik Raab und stellte damit unter Beweis, dass er konstant gute Leistungen bringen kann. Raab war auch bei FIS-Rennen am Start und holte dort als bestes Ergebnis einen 6. Rang. Der Jugendstaatsmeister möchte den Snowboardsport weiterhin intensiv betreiben und hat als klares Ziel die Nominierung für den ÖSV-Kader und die Teilnahme an Weltcuprennen vor Augen. Ebenfalls in den ÖSV-Kader möchte es Philip Falkner schaffen. Er überlegt daher, die Skihandelsschule in Schladming zu besuchen, um auf dem Weg in den Spitzensport eine noch bessere Unterstützung bzw. optimale Trainingsmöglichkeiten zu bekommen. Tim Döllinger hat als Hauptziel die Verteidigung des Staatsmeistertitels

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im Visier und weiß, dass er dafür vor allem seinen Cousin besiegen muss! Manuel Falkner wird zwar auch weiterhin Rennen fahren, sein Credo lautet dabei aber „Just for fun“. Im Gegensatz zu Falkner möchte Alexander

Bäck in Zukunft wieder mehr Gas geben und nächste Saison auch wieder bei FIS-Rennen starten. Die Sportunion Kollerschlag und natürlich auch die Redaktion von Kollerschlag aktuell wünschen den Snowboardern weiterhin viel Erfolg und vor allem viel Spaß bei der Ausübung ihres Sportes. Vielleicht wird es ja tatsächlich mal was mit einem Bericht über einen Weltcupstarter aus Kollerschlag!

Die Kollerschlager Snowboarder können mit der abgelaufenen Saison sehr zufrieden sein. Manuel Falkner, Tim Döllinger, Dominik Raab, Philip Falkner und Alexander Bäck (v.l.n.r.) holten 8 Medaillen bei den Staatsmeisterschaften und feierten zahlreiche weitere Erfolge!

Weichenstellung für weitere 2 Jahre Nahezu unverändert wird der Vorstand der Sportunion Kollerschlag bis März 2016 weiterarbeiten. Einzig der langjährige Schriftführer Stefan Pühringer hat aus privaten Gründen sein Amt zur Verfügung gestellt. Neben der Nachwuchsarbeit und der Instandhaltung und Erweiterung der sportlichen Infrastruktur soll in den nächsten Jahren der 3-Länder Crosstriathlon zu einem „Flaggschiff“ des Vereins werden. Mit dieser überregionalen Sportveranstaltung möchte sich die

Sportunion im boomenden Ausdauersport positionieren und ein weiteres attraktives Betätigungsfeld für ihre Mitglieder schaffen.

Obmann Heinz Lorenz (re) mit dem ausgeschiedenen und dem neuen Schriftführer: Stefan Pühringer (Mitte) und Franz Lanzerstorfer

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Sport

April 2014

Zu warm für Wintersport... Als erste Veranstaltung fiel der Anfängerskikurs auf der Schröck dem Weihnachtstauwetter zum Opfer. Weil auch nach Weihnachten kein Schnee mehr gekommen ist, musste der Skikurs komplett abgesagt werden. Eine Vereinsmeisterschaft konnte ebenfalls nicht durchgeführt werden, weil in unseren Breiten (Heindlmühle) überhaupt nicht an Skifahren zu denken und am Hochficht keine Piste zu bekommen war. Nur der Kinderskikurs konnte Mitte Jänner im Skigebiet Hochficht plangemäß durchgeführt werden. Auch die Sektion Stockschießen hatte mit den milden Temperaturen zu kämpfen. Es gab zwar insgesamt über

...war es im vergangenen Winter zumeist auch in Kollerschlag. Obwohl unsere Gemeinde eigentlich als „Schneeloch“ bekannt ist, war es diesmal nicht möglich, alle geplanten Veranstaltungen durchzuführen. 40 Betriebstage auf der Eisbahn, an den geplanten Turnierterminen hatte der Wettergott aber zumeist kein Einsehen! Plangemäß konnte nur die Vereinsmeisterschaft durchgeführt werden, wobei sich die FF Mistlberg in neuer Besetzung durchgesetzt hat. Josef Krenn, Heinz Höglinger, Norbert Rachinger und Stefan Baumgartner holten sich den Titel etwas überraschend vor den Moarschaften „MSC“ und „Alles oder nichts“. Der Ortscup wurde mehrmals ange-

Bei der Vereinsmeisterschaft auf Eis siegte die FF Mistlberg in der Besetzung S.Baumgartner, Rachinger, Höglinger, Krenn und nahm den Pokal von Obmann-Stv. Heinrich Krenn entgegen.

Den in der Halle ausgetragenen Winterortscup holten die Mistlberger „Florianijünger“ mit Rauscher, Pfeil, F.Baumgartner, Krenn. Der neue Sektionsleiter Rainer Martl gratulierte.

Die Abwärtsspirale dreht sich Seit Ende Jänner ist die Winterpause der Kollerschlager Fußballer schon wieder vorbei. Am Beginn der Vorbereitungszeit zeigte sich die Eilmannsberger-Elf noch sehr gut in Schuss. Danach ließen die Leistungen aber immer mehr zu wünschen übrig, was sicher vor allem auch auf das Verletzungspech zurückzuführen war. Warum auch immer: Tatsache ist, dass die Mannschaft die letzten 5 Vorbereitungsspiele und nun leider auch die ersten drei Meisterschaftsspiele verloren hat und sich somit dort befin-

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setzt und es wären auch über 30 Moarschaften bereit gewesen, sich mit Holzstöcken zu duellieren. Die Termine fielen aber leider allesamt „ins Wasser“ und so musste der Winterortscup im März in der Halle nachgeholt werden. Hier ging wiederum die FF Mistlberg - diesmal in der Originalbesetzung mit Josef Krenn, Johann Rauscher, Fritz Pfeil und Franz Baumgartner - als Sieger hervor. Zweiter wurde die Moarschaft „Oberort“ und „Alles oder nichts“ musste sich erneut mit Rang drei zufrieden geben.

det, wo sie eigentlich nicht mehr so schnell hinwollte, nämlich mitten im Abstiegskampf der 1. Klasse Nord. Beim Saisonauftakt wurde Kollerschlag von Feldkirchen 4:1 besiegt und gegen Altenfelden setzte es eine 0:3-Niederlage. Im letzten Spiel gegen Eidenberg zeigte die Mannschaft zwar eine gute Leistung, aufgrund der mangelhaften Chancenauswertung und einiger doch fragwürdiger Schirientscheidungen (u.a. 2 Elfmeter für Eidenberg) mussten sich Wöss & Co. mit 1:3 geschlagen geben.

Nachdem die Langzeitverletzten Franz Lanzerstorfer und Markus Friedl voraussichtlich zumindest noch 4 Wochen ausfallen werden, muss der Rest der Truppe jetzt umso mehr Initiative zeigen, um die drohende Relegation noch abzuwenden bzw. den Direktabstieg in die zweite Klasse zu verhindern. Möglich ist das auf jeden Fall, denn jedes Spiel beginnt bei 0:0 und mit 11 gegen 11. Die Devise muss nun lauten: Kopf hoch, Ärmel aufkrempeln, als Mannschaft auftreten und Vollgas geben. Dann wird das schon noch was.... Viel Glück dabei!!!!

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Veranstaltungskalender

April 2014 So, Mo. Fr. Sa. So.

13.04. 21.04. 25.04. 26.04. 27.04.

Mi.

30.04.

Fußball: Sarleinsbach - Kollerschlag Fußball: Kollerschlag - Arnreit Kulturveranstaltung der Grenzgänger (Pfarrsaal) Konzert des Musikvereines Kollerschlag (Turnsaal) Pfarrcafe der KMB (8:30 - 11:30 Uhr); Fußball: Aigen/Schlägl - Kollerschlag Maibaum: (Zeltfestvereine Kollerschlag, FF Mistlberg)

MAI

So.

So.

01.06.

08.06.

Mo. 09.06. So. Mi. Sa. So.

15.06. 18.06. 21.06. 22.06.

Sa. So.

03.05. 04.05.

Mi. Fr.

07.05. 09.05.

So. So.

11.05. 18.05.

So.

25.05.

APRIL

Konzert der Jugendkapelle (Pfarrsaal, 19:30 Uhr) Grenzlandwandertag (Verein das Grenzland); Fußball: Kollerschlag - Hellmonsödt Europafest (Hauptschule Peilstein) bis So. 11. Zeltfest Kollerschlag TLF-Segnung der FF Kollerschlag, Marktpl., 19 h Muttertagsfeier des Seniorenbundes (GH Leitner); und Sa. 10. Pflanzlmarkt der Bäuerinnen (Bauhof) Fußball: Klaffer - Kollerschlag Turmkreuzsteckung (Pfarrkirche, Marktplatz); Fußball: Kollerschlag - Ulrichsberg Fußball: Kollerschlag - Schenkenfelden; EU-Wahl, 7 bis 14 Uhr, Volksschule

Kirtag; Vatertagsseidel der ÖVP-Frauen (Marktplatz, 8:30 Uhr und 10:30 Uhr); Fußball: St. Peter/W. - Kollerschlag Grillfest des Musikvereines (Gardeheim); Pfingstturnier der FF Mollmannsreith mit Steckerlfischgrillen und Feuerlöscherüberprüfung Fußwallfahrt der KMB nach Maria Trost; Fußball: Kollerschlag - Neustift/Oberkappel Fußball: Peilstein - Kollerschlag Zapfenstreich des Musikvereines und der Bürgergarde Sonnwendfeuer der ÖVP Kollerschlag (Sportplatz) Tag der Blasmusik und Trachtensonntag mit Jubelpaarfeier

JUNI

Zeltfest Kollerschlag von 9. bis 11. Mai

Heuer steht das Zeltfest Kollerschlag wieder einmal am Muttertagswochenende am Terminkalender. Mit der Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges (siehe Seite 32), bester Unterhaltung im Festzelt, einem abwechslungsreichen Programm mit verschiedenen DJ´s in der Bar sowie einem stimmungsvollen Muttertag mit Livemusik, gutem Essen und perfekter Kinderbetreuung bieten die Veranstalter wieder ein abwechslungsreiches Programm für jung und alt.

Resident DJ´s

in der Bar KOLLERSCHLAG aktuell

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Kollerschlag Aktuell Nr. 162  

Ausgabe Ostern 2014

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