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Deckblatt: Lukas Braun

Ausgabe 115 | 1/2010

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SchĂźlerzeitung des Technischen Gymnasiums Gottlieb-Daimler-Schule I Sindelfingen

Preis: 1,00 â‚Ź


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Alles Rund

Druck: TG-Druck Sindelfingen Auflagen: 500

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Kultur

Neckarstr. 22 71065 Sindelfingen

Leonie Wolf Nick Hummel Selma Törün Tobias Groß

Politik & Gesellschaft

Redaktion

Rechtschreibung

Natur & Technik

Lukas Braun Eibenweg 5 71083 Herrenberg lukas.braun@online.de

Lukas Braun Valentin Zickner

dr’Räschd

Charlotte Boefinger Christian Seidler Dieter Locher Dominik Seidel Falk Engmann Flora Hummel Jenny Schulz Karim Halim Kea Hartmann Leonie Wolf Lukas Braun Malte Brunn Markus Nemet Michelle Maly Nathanael Hennessen Nick Hummel Patrick Kaspar Ralf Hehmann Rainer Löchner Selma Törün Simon Gaiser Stephan Scheiper Stephan Stoppok Stephanie Pirk Tanja Breithaupt Tobias Groß Valentin Zickner Vivien Kimmich Waldemar Repp

Natur & Technik

Kea Hartmann Maichingerstraße 144 71067 Sindelfingen megumi@gmx.net

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Politik & Gesellschaft

Mitarbeiter

Kultur

V. i. S. d. P.

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Schülerzeitung des Technischen Gymnasiums der Gottlieb-Daimler-Schule I in Sindelfingen

Alles Rund

Impressum

dr’Räschd

Ausgabe 115 | 1/2010

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Inhalt Die Kokošmacher Schülervorwort Vorwort der Abteilungsleitung Vorschau Kokoš 116

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Lukas Braun

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Alles Rund TG-Intern Kultur Politik & Gesellschaft Natur & Technik

Natur & Technik

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Marc Zimmermann Valentin Zickner Patrick Kaspar Kea Hartmann Krimi-Werkstatt E.2 Kea Hartmann Flora Hummel Michelle Maly Vivien Kimmich Martin W. Jenny Schulz Peter Hofmann Tanja Breithaupt Fritz Hidding Fritz Hidding Michelle Maly Stephanie Pirk

Politik & Gesellschaft

TG-Intern Sprüche Müll aus der Steckdose Die Kokošdruckerei Hamburg Neue Schülersprecherin Spiel des Todes Mutter der SMV Obertauern Mazedonienfahrt Der Italienisch Kurs kocht Von Technik zu Theater Sponsorenlauf Packaktion Bananenkartons Ein Hundeleben Neues aus Mazedonien BK Ausflug Abi und dann

Kultur

Lukas Braun Jenny Schulz Lukas Braun Lukas Braun

TG-Intern

Alles Rund Leitartikel Die Entscheidung des Deckblattes Weisheiten Trotz Quadrat lief alles RUND Rundes das die Welt bewegt Rätselspaß

Alles Rund

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Valentin Zickner Valentin Zickner Dieter Locher

24, 42, 58 26 28 30 34 36 40 44 46 48 50 54 56 60 62 64 69 70


Werbung Ricoh Vereinigte Volksbank Jocks Hohl Optik Effektiv Nachhilfe Akademie für Datenverarbeitung GEK Uni Augsburg Kreissparkasse

2 17 35 41 49 61 71 93 94

Alles Rund 89 90 92

TG-Intern

Lukas Braun Nick Hummel Die Drogenbeauftragten

Kultur

dr'Räschd Scherzartikel Cartoon bunny Kleingedrucktes

Politik & Gesellschaft

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Natur & Technik

Patrick Kaspar

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Natur & Technik Ein Blick in die Ferne

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Natur & Technik

Ralf Hehmann Charlotte Boefinger Nathanael Hennessen

Politik & Gesellschaft

Politik und Gesellschaft Weltwärts in Ecuador Au pair in London Erfüllte Zeit - Vertane Zeit

Kultur

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TG-Intern

Dominik Seidel Nick Hummel Lukas Braun Die Drogenbeauftragten Stephanie Pirk

Alles Rund

Kultur Der Kodex Kulturtipps Was weiß Duden Kick-Ass Japanisch für Anfänger

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Alles Rund

TG-Intern TG-Intern

Kultur Kultur

Politik & Gesellschaft Politik & Gesellschaft

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Alles Rund


Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,

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Kultur

Kultur

Politik & Gesellschaft

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Natur & Technik

Natur & Technik dr’Räschd

Der Kokoš ist unsere preisgekrönte Schülerzeitung, die vier mal im Jahr erscheint. Wir erstellen diese in Eigenproduktion an unserem sogenannten Layoutwochenende. Hierbei fängt das ganze am Donnerstag an, mit dem Aufbau der Computer und endet am Sonntag mit Fertigstellung des Heftes. In dieser Zeit werden neue Artikel geschrieben, diese und auch neue gelayoutet und anschließend auf unseren Hochleistungskopierern gedruckt. Somit erstellen wir in kürzester Zeit in einem Team von rund 30 Personen eine Zeitschrift. Dies erfordert natürlich Vorbereitung und viel soziales Engagement. Hier seid ihr gefordert, helft mit und verbessert unseren Kokoš, es gibt für jeden etwas, dass auch Spaß macht.

Zu meiner Freude lässt sich allerdings sehen, dass sehr viele Artikel in der Rubrik TG-Intern erschienen sind. Ich wünsche euch eine gute Unterhaltung auf den folgenden Seiten und hoffe, dass Ihr mit diesem Kokoš zufrieden seid. Natürlich wäre er besser gewesen, wenn Du dabei gewesen wärst. Komm doch einfach das nächste Mal.

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Auch an alle Schüler der Eingangsstufe und Jahrgangsstufe 1 wünsche ich viel Glück für den Endspurt, bei den letzten Arbeiten und GFS für dieses Schuljahr. Nicht mehr lange, dann habt ihr dies auch geschafft. Ich lade euch alle herzlich zum nächsten Kokoš der Ende Juni stattfindet ein.

Das Hauptthema dieses Kokoš ist „Alles Rund“. Dies deutet zum einen auf die Fußball WM hin, die demnächst beginnt. Auch begegnet uns „rund“sehr häufig im Alltag, wie z. B. Münzen, Flaschen oder Tassen. Leider hat dieses Thema relativ wenig Ansprechung gefunden und wir hoffen mit dem nächstem Thema „Fliegen“ eine deutlich bessere Wahl getroffen zu haben.

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Herzlichen Glückwunsch an alle Mitkämpfer im diesjährigen Abitur. Die schriftlichen Prüfungen wären geschafft. Nun könnt ihr euch in dem durchaus spannenden Unterricht auch ausnahmsweise mal dem Kokoš widmen. Für die Zukunft wünsche ich euch, dass ihr ein Ausbildungs- oder Studienplatz findet oder bereits gefunden habt. Ich hoffe, dies macht euch Spaß und ihr habt die richtige Entscheidung getroffen. Ihr seid natürlich bei allen weiteren SMV Aktivitäten wie beim Kokoš und den Feten herzlich eingeladen.

Euer baldiger Ex-TGler Valentin

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Grußwort vom TG-Center Noch sind es 10 Wochen bis zum SchuljahresEnde. Für die Einen zu lang, für die Anderen zu kurz. Viele Projekte stehen an und wollen vorbereitet und dann auch absolviert werden. Für das nun anstehende Projekt des neuen KOKOS wünsche ich allen Redakteuren und Mitarbeitern viel Spaß und Erfolg. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle meinen Kolleginnen und Kollegen danken, die sich für diese tolle Sache einbringen. Erneut ein Wochenende zu opfern ist beileibe keine Selbstverständlichkeit. Diejenigen der Schüler und auch der Lehrer, die nach der Veröffentlichung über gewisse Inhalte und Ausführungen „meckern“, sei die Teilnahme an der Erstellung dringend empfohlen. Nun gilt es wieder Netzwerke aufzubauen, Ideen zu sammeln und zu bündeln, für die notwendige Logistik zu sorgen, Konflikte zu beschwichtigen und für Dynamik in der Erstellung zu sorgen. Auch helfen traditionell immer wieder ehemalige TGler mit. Dies freut uns und wir warten gespannt auf deren Erfahrungen seit der Schulzeit hier bei uns. Für das TG-Center und viele Kollegen brennt die Abiturprüfung auf den Nägeln. Die Korrekturen sind gemacht, die Zweitkorrekturen stehen an. Die Vorbereitung auf die mündlichen Prüfungen – die Präsentationsprüfungen – laufen an. Für die J2er ist ihr Projekt spätestens am 24. Juni vorbei. Unterricht? Welcher Unterricht? Schon jetzt soll es „Kameraden“ geben, die nur noch sehr selten im Haus angetroffen werden. Ich hoffe für die, dass sie zumindest die für sie wichtigen Informationen und Termine noch registrieren. Demnächst wird es auch wieder sehr ruhig im Hause. Vom 13. Mai bis zum 22. Mai werden die J1er und die Abiturienten nicht da sein: Studien- und Abi-Fahrten stehen an. Den begleitenden Kollegen möchte ich auch danken, dass sie diese Aufgabe auf sich genommen haben. Verzicht auf Schlaf und auch noch viel Geld dafür zu zahlen ist doch anerkennenswert. Nicht vergessen möchte ich an dieser Stelle auch die zurückliegenden Schullandheime. Auch hierfür vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen.


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Damit auch jeder weiß, was in unserer komplizierten Gesellschaft in Zukunft auf ihn zukommt, wollen wir wieder Projekttage zum Themen Studien- und Berufsinformation durchführen. Ehemalige TGler und Referenten aus Hochschulen, Industrie und Handwerk werden über den Alltag in ihren Bereichen informieren und die Möglichkeiten und Voraussetzungen für Ausbildung und Studium erläutern. Es wird am 22. und 23. Juli sicher wieder spannend. Zur Entspannung wird am 23. Juli das traditionelle TGSchulfest stattfinden. Hoffentlich nicht nur mit ehemaligen TGlern, sondern auch mit sehr vielen aktiven! Alle sind aufgefordert sich dort einzubringen. Zum Schuljahresende wollen wir in diesem Jahr einen gemeinsamen Ausflug machen. Ziel ist u. a. die Stadt Speyer. Hier mit dem mittelalterlichen Flair des Doms, der Altstadt und aktuellen Technik des bekannten Technik-Museums, oder in Karlsruhe, der Fächerstadt, das Zentrum für Medien und Kunst.

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Werben möchte ich an dieser Stelle auch für unseren Sponsorenlauf am 29. Juni. Laufen für eine gute Sache. Sport und Ausdauer für bedürftige Kinder in Mazedonien. Durch das großartige Engagement von Kollegen und Schülern ist gewährleistet, dass die Hilfe an den richtigen Stellen ankommt und nicht „versandet“. TG-Urgestein Fritz Hidding war erst vor Kurzem in Kriva Palanka um dort den Alltag an „unserem Kindergarten“ zu kontrollieren. Es macht Mut und wir sollten weitermachen. Helft mit – mit Spenden oder mit Kilometern beim Sponsorenlauf.

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Für die J2er beginnt der Endspurt. Die Prüfungen sind geschrieben. Das Gefühl über den Ausgang bei vielen noch ungewiss. In jedem Fall eine große Anstrengung und ich hoffe, dass die Ergebnisse in dem Rahmen sind, wie wir sie gewohnt sind – eben gewohnt gut! Egal wie der vermeintliche oder wirkliche Stand ist: Bleibt dran, lasst nicht nach. Noch ist nichts entschieden und der Abi-Ball ist erst am 3. Juli.

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Das Kokoš Team trifft sich jeden Freitag ab 15 Uhr im Raum 119 und DU bist herzlich eingeladen!

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Kokos 116 – Fliegen

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Freita g


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zum Beispiel betreiben sie in ihren Mülltrennfabriken 215 verschiedene Sortiermaschinen, nur um Leichtverpackungen voneinander zu trennen. Sicher, es kostet viel Geld so viele Maschinen zu betreiben, aber heute ist Müll, der nicht recycelt wird, ein Brennstoff für Müllkraftwerke, den man für viel Geld verkaufen kann.

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Wenn ihr also einen grünen Punkt auf einer Packung seht, dann wurde bereits Geld dafür ausgegeben, das er später entweder recycelt oder eben

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Nicht ganz. Der grüne Punkt signalisiert, dass der Hersteller der Verpackung für deren Sammlung, Sortierung und Recycling Geld bezahlt hat. Die Verpackungshersteller zahlen also im Vorhinein Geld für eine saubere Umwelt! Klingt so weit gut, aber die Sache hat einige Haken. Zum Beispiel wird das Produkt dadurch einfach für den Kunden teurer – das Geld, das die Verpackungsindustrie in den grünen Punkt investiert, zahlt also letzten Endes der Kunde. Geschätzt zahlt jeder Bürger 1,90 € im Monat für den grünen Punkt auf der Packung.

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Hä, der „grüne Punkt“, was hat der mit der Umwelt zu tun? Ich dachte immer, dass sei ein ehemaliges Verkehrszeichen der DDR, das so viel bedeutet wie: „Achtung Kreisverkehr!“

Doch heute läuft der grüne Punkt alles andere als rund. Ursprünglich als Kostendeckung für umweltgerechte Müllentsorgung hat sich heute der grüne Punkt in eine Goldgrube entwickelt. Die „Duales System Deutschland GmbH“, die den grünen Punkt verkauft, sorgt dafür, dass der Müll stoffgerecht entsorgt wird.

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Sicher, wir tun ja schon einiges für die Umwelt. Wir setzen CO2 –Limits für Autos, bauen ein paar Windräder und denken darüber nach Wasserkraftwerke zu bauen – ach ja und wir haben Sachen wie den grünen Punkt eingeführt.

stoffgerecht entsorgt wird. Zumindest war das die ursprüngliche Idee des grünen Punktes, der 1990 das erste Mal auf einer Verpackung seinen Platz fand.

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Die Umweltpolitik ist ein Thema über das man all zu oft all zu viel hört. Oder ist es immer noch zu wenig? Schließlich gibt es immer noch Kohlekraftwerke, Autos mit 20 Liter Verbrauch auf 100 km und riesige Ölteppiche auf den Ozeanen. Läuft da alles rund, oder muss man sich da ernsthaft sorgen machen?

Leitartikel 11


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Beziehungsweise, der für viel Geld gehandelt wird. Die recycelten Rohstoffe werden wieder an Verpackungshersteller verkauft und der Müll, der nicht mehr recycelt werden kann, wandert in die Hochöfen der Stahlwerke als Heizmaterial. Der Problemstoff „Müll“ist heute eine Handelsware, mit der man viel Geld verdienen kann und von der man lieber zu viel hat als zu wenig, so denken zumindest die Leute, die mit Müll ihr Gehalt finanzieren. Somit ist es eher fragwürdig, ob der grüne Punkt noch zeitgemäß ist, aber da es ab diesem Januar keine Pflicht mehr gibt, den grünen Punkt auf Verpackungen aufzudrucken, ist es eh ungewiss wie es mit dem grünen Punkt und der „Duales System Deutschland GmbH“weiter geht. Denn: Wer zahlt in der heutigen Gesellschaft denn noch freiwillig für die Umwelt? Schließlich ist der Staat ja schon eifrig am Werk oder etwa nicht? Wohl eher: „etwa nicht“! Wie wir auf dem (leider schon etwas veralteten) Schaubild sehen können, ist Deutschland alles andere als ein Vorreiter, was die Nutzung von erneuerbaren Energien angeht. Von wegen innovatives und zukunftsorientiertes Deutschland. Selbst das hochverschuldete Portugal setzt nach aktuellen Angaben zu 35% auf erneuerbare Energien. Da hinkt Deutschland aber mit seinen 9,1% ordentlich hinterher. Lieber setzt man in Deutschland auf fossile Brennstoffe und die sehr gefährliche Kernenergie. Genau 11,1% des verbrauchten Stromes in Deutschland wurde aus Kernkraftwerken gewonnen. Sicher, Kernenergie erzeugt kein CO2 und auch keine fossilen Brennstoffe, aber

es erzeugt jede Menge radioaktiven Müll und das Kernkraftwerk an sich ist eine tickende Zeitbombe. Ein kleiner Fehler – und Menschen machen nun mal Fehler – und es geht in Deutschland, ja in ganz Europa rund! Schauen wir uns doch einfach mal Tschernobyl


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Oh, da hab ich wohl etwas nicht bedacht, auch da tritt wieder die „Theorie der Bewegung“in Kraft. Solange nämlich keine ständige Kraft auf „das Volk“einwirkt, wird es sich unter keinen Umständen in Bewegung setzen, geschweige denn in Bewegung halten. Aber brauchen wir tatsächlich noch ein explodiertes Atomkraftwerk? Müssen wirklich erst alle fossilen Brennstoffe verbraucht sein? Um eine Kraft aufzuwenden, die das Volk in Bewegung bringt? Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe: Nein!

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Und leider wie in so vielem auf dieser Welt, wenn die USA nicht den ersten Schritt macht, hält das als Universalentschuldigung für alle anderen Länder her. Meistens sogar noch schlimmer und der „tolle“Trend der USA, wird gleich in die eigene Politik übernommen. „Die anderen machen ja auch nichts“, und „Wir sind immerhin im Mittelfeld, was die Nutzung von erneuerbaren Energien betrifft“sind die Ausreden und die Sprüche, die wir verkünden, um unser eigenes Gewissen zu beschwichtigen. Da wir anscheinend nicht auf einen Vorreiter namens „Vereinigte Staaten von Amerika“setzen können, sollten wir wohl oder übel selber aktiv werden.

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Meiner Ansicht nach ist die Kernenergie einfach nicht das Risiko wert, um sie zu nutzen. Ein kleiner Unfall und man hat einen immens großen Schaden. Trotzdem – die USA baut weiter Atomkraftwerke. Zum Beispiel hat Barack Obama am 16.2.2010 seine Zusage zum Bau von zwei neuen Atomkraftwerken im Bundesstaat Georgia gegeben. Nicht nur, dass das ein weiterer Schritt in die falsche Richtung ist, sondern der Spaß kostet auch noch umgerechnet 5,9 Milliarden Euro, die die USA definitiv nicht hat.

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Krafteinwirkung sich verlangsamt und schließlich zur Ruhe kommt, so dass man eine ständig anhaltende Krafteinwirkung braucht, um ein Objekt in Bewegung zu halten. Was hat das Ganze mit erneuerbaren Energien zu tun? Ganz einfach: Damit in Deutschland mal etwas ins Rollen kommt, müssen wir den trägen Gegenstand „Staat“mit der anhaltenden Krafteinwirkung „das Volk“dazu bringen auf erneuerbare Energien zu setzen und auf Atomenergie zu verzichten!

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an: In einem Radius von 30 Kilometern um den ehemaligen Reaktor zieht sich ein hoher Zaun. Das Gebiet ist so verstrahlt, dass der Aufenthalt in seiner Nähe äußerst ungesund, wenn nicht sogar tödlich ist. Die Spätfolgen sind Mutationen wie Krebs oder beschädigtes Erbmaterial. Eine Studie aus dem Jahre 2006, durchgeführt von der Russischen Akademie der Wissenschaft, zählt 270.00 neue Krebserkrankungen, ausgelöst durch die Strahlung des kaputten Reaktors, von denen voraussichtlich 93.000 tödlich enden werden. Und nein, das Unglück in Tschernobyl war nicht gestern oder vor einer Woche, sondern vor 23 Jahren! Da lobe noch einmal jemand die Kernenergie.

Aber da scheint die „Theorie der Bewegung“von Aristoteles in Kraft zu treten. Dieses physikalische Naturgesetz besagt nämlich, dass ein bewegtes Objekt „ohne“ 13

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Weisheiten

Der Kreis ist eine Figur, bei der an allen Ecken und Kanten gespart wurde. – Anonym

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Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. – Friedrich Hebbel

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Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. – Blaise Pascal

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Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. – Francis Picabia

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Wie im letzten Kokoš bereits angekündigt, werde ich immer, auf das Aktuelle Thema bezogen einige Zitate vorstellen. Die einen sind mehr, die anderen weniger Weise, aber letzten Endes können sie uns alle inspirieren. Viel Spaß beim Lesen und Verstehen ...

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„Geld ist rund und rollt weg. Bildung bleibt.“ – Heinrich Heine „Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.“ – Sepp Herberger „Nennt das Runde rund und das Eckige eckig, dann ist der Staat in Ordnung.“ – Konfuzius

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Frauen : der i-Punkt auf Gottes Schöpfung, deshalb sind viele so klein und so rund. – Ali Feehat Lukas Braun


Trotz Quadrat lief alles RUND

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Fast jeder wird den ersten Dezember mit dem ersten Schokolädchen aus dem Adventskalender in Verbindung bringen. Wir jedoch gaben uns nicht mit „etwas“ Schokolade zufrieden, nein, wir brauchten mehr . Auch das war uns nicht genug, wir wollten etwas ganz Besonderes. Darum fuhren wir nach Waldenbuch um dort etwas Einzigartiges herzustellen: Zwei Tafeln Schokolade. Aber nein, nicht irgendeine Schokolade, sondern unsere eigene und selbstkreierte Schokolade mit Kakaomasse von Ritter Sport. Doch bevor wir dieses Einzigartige herstellen konnten, benötigten wir zunächst die Einführung von Olga. Doch was sie uns erzählte, werdet ihr nie erfahren („eh… was hat sie uns eigentlich erzählt???“). Damit wir keine Spuren und Identifizierungsmöglichkeiten bei der Herstellung dieser geheimnisvollen Schokolade hinterließen, verkleideten wir uns zunächst (siehe Bild), säuberten wir uns, und desinfizierten uns (zumindestens gewisse Körperteile ;-)… auch Hände genannt).

Endlich waren wir gerüstet für unsere große Aufgabe, wir konnten es kaum noch erwarten. Jeder von uns bekam einen kleinen Pinkelbecher um ihn einmal zu füllen, nein doch nicht Urin…(was ihr wieder denkt…). Natürlich mit leckeren und geheimen Zutaten für unsere Schokolade. Nun war der Augenblick gekommen, wir bekamen die warme, braune, zähflüssige Masse… die Schokoladenmasse. Die Inhalte der beiden vorhandenen Behältnisse wurden sorgfältig und in beschleunigtem Rührverfahren miteinander vermengt. Jetzt wurde es spannend, vor uns lagen eckige, nein sogar quadratische Förmchen, in welche wir unsere vermengte Masse gaben. Nach dem Klopfen der Förmchen auf den Tisch waren auch wirklich alle Ecken mit Masse befüllt und selbst die runden Luftbläschen verschwunden, also lief alles RUND.


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Um eine Tarnung für unser Produkt zu bekommen, bewiesen wir anschließend unsere gestalterischen Fähigkeiten an der Verpackung. Während dieser Mission (Mission Verpackungsgestaltung), vollendete sich das Produkt von selbst, indem es im Kühlschrank aushärtete. Nach der Vollendung dieser Mission war es vollbracht. Wir nahmen die Schokolade und verpackten sie sorgfältig. Doch da Qualität nicht alles ist und Quantität auch sehr wichtig ist, war anschließend „Shopping“ im Ritter Sport Schoko -Laden angesagt. Um dem Tag einen runden Abschluss zu geben und die Klassengemeinschaft zu stärken, lud uns Frau Odendahl netterweise zu sich nach Hause zum Pizza essen ein. Doch welch ein Schreck ergraute uns als wir die Pizza sahen? Die Pizza war ECKIG…!

Rahel Herwig und Jenny Schulz

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Hallo und herzlich Willkommen zu der dritten Ausgabe von „ ... “ – die die Welt bewegen. Wie die Überschrift bereits verrät, geht es dieses mal um „Rundes“ das die Welt bewegt. Viel Spaß beim Lesen!

Der Mond ist rund und bewegt in der Tat die Erde, naja mehr oder weniger. Er ist verantwortlich für Ebbe und Flut und so manch ein Mondphasenfanatiker soll sich ja je nach Mondphase die Fußnägel schneiden und die Haare kämmen. Wenn das nicht bewegend ist! Am Sonntag den 16. Mai zum Beispiel rät der Mondkalender ein „Anregendes Bad“ zu nehmen oder „Lippenpflege“ zu betreiben. Für alle die bei diesen Weisen Ratschlägen Feuer gefangen haben, hier findet ihr einen recht ausführlichen Mondkalender: www.mondkalender-online.de


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Ein Simbabwe Dollar ist 0,00201 Euro Wert. Die scheine gehen von 1 Simbabwe-Dollar bis zu 100.000.000.000.000 Dollarscheinen. Wenn man mit 100 Dollarscheinen, das entspricht 20,1 Euro Cent einen Porsche 911 Turbo in Bar kaufen möchte, benötigt man 746269 Scheine um ihn zu bezahlen – um das zu transportieren braucht man schon einen großen Rucksack. Ganz zu schweigen davon, wenn man in runden 1 Simbabwecentmünzen bezahlt – dann benötigt man wahrscheinlich ein paar Laster.

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Die Tiefkühlpizza, sie wurde 1960 in Amerika erfunden. Seit dem entwickelte sich der Tiefkühlpizzakonsum immens. Im Jahr 1973 wurden in Deutschland bereits 2.800 Tonnen Tiefkühlpizza hergestellt zwei Jahre später waren es dann schon 3.200 Tonnen. Im Jahr 1975 wurde ein Verbrauch von 8.400 Tonnen Tiefkühlpizza von der „Gesellschaft für Konsumforschung“ voraus gesagt – weit gefehlt! Sage und schreibe 23.000 Tonnen Tiefkühlpizza verdrückten die Deutschen. Es folgen die Jahre 2000 mit 160.000 Tonnen und 2007 – 253.000 Tonnen im Jahr 2008 ging die Zahl der verspeisten Pizzas, ob du es glaubst oder nicht, etwas zurück.

Manuel Uribe, ist der dickste Mann der Welt. Oder besser gesagt, war der dickste Mann der Welt. Früher wog der Mexikaner 560 Kilogramm und kam damit in des Guiness Buch der Rekorde, ziemlich rund würde ich sagen! Doch weil Manuel Uribe nicht an seiner Fettleibigkeit sterben will, hat er sich unter ärztlicher Aufsicht einer Spezialdiät hingegeben und hat in wenigen Monaten 200 Kilogramm abgenommen.

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1. Wie viele Kreise

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a) 7 b) 12 c) 18 d) 21

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Durc her dieser Kreise hat den größten c l We 3. C A B

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roßen Kreis unterbringen?

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2.

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a) 100 b) 250 c) 500 d) 1000


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? Lösungen: 1. - b); 2. b); 3. D; 4. C; 5. a); 6. d)

a) 1/2 Π + r² b) 1/2 r³ - Π c) Π²r d) Πr²

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5. W ie 6. Όπως ο τύπος για τον υπολογισμό του εμβαδού ενός κύκλου?

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a) 31,4 cm b) 42,1 cm c) 55,8 cm d) 97,4 cm

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4. In welches Quadrat passt der Kr

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Müll aus der Steckdose Am Donnerstag den 15.04.2010 machte sich die TG J1.5 auf, um zu erkunden, wo der Strom, der aus der Steckdose kommt, denn überhaupt entsteht. Unter der Leitung von Herrn Pantel, unserem Metalltechniklehrer, brachen wir zum Müllheizkraftwerk in Böblingen auf. Nachdem alle Schüler mit ihren privaten PKWs das Kraftwerk (noch rechtzeitig vor Beginn der Führung!!!) erreicht hatten, wurden wir von einem Mitarbeiter des Kraftwerks empfangen. Damit wir überhaupt ein wenig Ahnung von einem solchen Kraftwerk hatten, bekamen wir vor der Führung einen kurzen Film über das „Restmüllheizkraftwerk Böblingen“ zu sehen. Anschließend erhielt jeder Schüler von uns einen tollen, gelben Schutzhelm bzw. ein weißes Kopftuch. Desweiteren bekamen wir Kopfhörer, die uns die Erklärungen des Führers übermittelten. Als sich jeder mal über das Aussehen seines Mitschülers amüsiert hatte, startete der Rundgang durch das Kraftwerk. Zuerst wurden wir in den Teil des Kraftwerkes geführt, wo das Müllheizkraftwerk seinem Namen alle Ehre macht – genau – in die Anlieferungshalle. Dort wird nämlich der Abfall eurer Haushalte abgeliefert. Wie jeder weiß riecht Müll nicht so besonders gut und so mussten wir uns erst an den strengen Geruch, welcher in der Halle herrschte, gewöhnen. Wir besuchten das Kraftwerk natürlich während dem normalen Betrieb und so kam es zu amüsanten Begegnungen in der Anlieferungshalle. Einige hatten nämlich großen Spaß mit den Müllmännern. Da wurden die Erläuterungen des Mitarbeiters des Kraftwerks direkt uninteressant. Techniker wissen ja auch nicht was Müllmänner sind?! Von der Anlieferungshalle kamen wir zu dem, momentan außer Betrieb stehenden, Biomassenkraftwerk. Uns wurde der Ofen, wo Hackschnitzel verbrannt werden gezeigt und noch verschiedene andere Dinge. Anschließend gingen wir zum eigentlichen Restmüllkraftwerk. Unser Führer zeigte uns dort wie Metallteile, die im Müll waren, herausgefiltert werden, wie der Hochofen den Müll verbrennt und wie die Schlacke gesammelt bzw. abtransportiert wird.


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Autor Marc Zimmermann J1.5

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Mit dem Besuch der Luftreinigung war dann auch die Führung für uns beendet. Nach ca. 2 Stunden wussten wir „endlich“ wie ein Restmüllheizkraftwerk von Innen aussieht und was mit unserem Abfall passiert. Und nun weiß hoffentlich jeder auch von Euch wo der Strom, den Ihr aus der Steckdose der Schule und evtl. Zuhause bezieht, gemacht wird!

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Wir bekamen auch die Leitzentrale des Kraftwerkes zu sehen. Dort erhielten wir auf unsere fachspezifischen Fragen kompetente Antworten vom Fachpersonal. Z. B. wurde uns erklärt, wie die Schadstoffe in der Luft überwacht werden. Damit wir auch kapierten wovon der Mann redete, der uns das erklärte, gingen wir daraufhin zielstrebig in den Teil der Anlage, wo die Luft gesäubert wird. Ein paar Schüler wahren doch sehr erstaunt wie viel Staub sich auf den verlaufenden Rohren in der dortigen Halle ansammelte. Wobei „türmte“ wohl ein besserer Ausdruck dafür wäre. Wurde uns doch vor Beginn der Führung im Film versichert, dass alles in einem „geschlossenem System“ verkehrt und von dem Dreck nichts nach außen dringen kann. Aber der Film war vielleicht auch nicht gerade der Neueste vom Restmüllheizkraftwerk Böblingen.

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Ein Highlight der Führung war für uns bestimmt ein Besuch bei den Kranführern, die den Müll, der angeliefert wurde, auf Förderbänder legen, welche dann den Müll in den Ofen transportieren. In der verglasten Krankabine hatten wir eine gigantische Aussicht auf – ja, auf was wohl? – genau, auf Müll! Es war schon sehr interessant zu sehen was manche Leute alles so entsorgen und wie wir Schüler uns über entdeckte Objekte amüsierten.

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Die Kokošdruckerei

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Neuer Drucker benötigt Anfang dieses Jahres ist der Vertrag unseres Kokoš Drucker ausgelaufen, und wir mussten ihn der Firma Ricoh zurück geben. Da dieser Drucker relativ teuer war, und sich diese Investition für uns aufgrund sinkender externer Aufträge nicht lohnte, haben wir uns entschlossen, neue Leasing-Angebote einzuholen. Dies taten wir bei diversen Firmen, die uns auch Angebote erstellten. Allerdings waren diese aufgrund unserer anspruchsvollen Anforderungen nicht ausreichend. Wir entschlossen, uns anderweitig umzuschauen. Dabei kam die Idee auf, dass wir uns einen eigenen Drucker zulegen. Wir entschieden uns bei Ebay umzuschauen. Nach ein wenig Orientierung fanden wir bei Ebay dann mehrere Drucker. Wir entschlossen uns, weiterhin für einen Drucker der Firma Ricoh, hierbei fiel unsere Wahl bei einem Spontaneinkauf auf einen Ricoh Aficio 450 und einen Ricoh Aficio 350.

Fehlkauf? Bei dieser Sache gab es nur ein kleines Problem. Der eine Drucker stand zwar auf dem Goldberg, ein paar Meter von der GDS1 entfernt, allerdings war der andere Drucker in Landshut (kurz hinter München). Also fuhren wir mit dem Auto zu sechst auf den Goldberg, um den Drucker abzuholen. Nun war das Problem: Wie bekommen wir den anderen Drucker in das Auto und haben genügend Platz für die Personen, die uns einladen helfen könnten? Glücklicherweise stellten wir fest, dass noch drei Personen in das Auto passen und wir den Drucker transportieren können. Um genau zu sein, waren alles was wir bisher gekauft haben, keine Drucker sondern Hochleistungskopierer.


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Endspurt Unser letzter Drucker hatte noch etwas Gutes, eine Festplatte. Das war unsere Rettung. Wir wussten zwar nicht, wie wir diese verwenden können, aber es war ein Anfang. Zufälligerweise fanden wir heraus, dass der

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Doch ein Reinfall? Wir bauten die neue Netzwerkkarte ein: Drucken ging allerdings trotzdem noch nicht. Es rührte sich nichts, als ob es keine Netzwerkkarte geben würde. Wie konnten wir diese nun nutzen? Wir stellten fest, das uns ein Knopf auf dem Drucker fehlte, an dem normalerweise ein Druckerknopf platziert sein müsste. Kurzerhand schraubten wir mal wieder den Drucker auf und bauten den Fax Knopf zum Druckerknopf um. Nach ein wenig Konfiguration, ging dann auch das Drucken. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir auch noch zwei weitere Drucker, einen als Ersatzteillager und einen anderen, der auch eine Netzwerkkarte hatte. Als wir allerdings versuchten, einen Kokoš zu drucken, fanden wir heraus, dass der interne Speicher nicht reicht. Wir konnten entweder nur die erste Seiten drucken, oder nur einen Kokoš. Was nun?

Und es gibt auch Farbe ... Der fünfte Drucker, den wir uns zugelegt haben, ist ein Farbdrucker, bei diesem waren kaum Umbaumaßnahmen erforderlich und wir testeten ihn gleich. Aufgrund der Geschwindigkeit ist er leider nicht geeignet, den Kokoš in Farbe zu drucken. Dies würde auch von den Kosten den Preis für den Kokoš deutlich steigern. Wir freuen uns jetzt also auf ein farbiges Deckblatt und auch vielleicht mal auf den einen oder anderen farbigen Artikel.

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Die Wende Glücklicherweise fanden wir heraus, dass es für den Drucker eine Netzwerkkarte gibt. Wir fanden den Ort, an dem diese angeschlossen werden kann. Leider wurden wir nicht gleich im Internet auf der Suche nach solch einer Karte fündig. Es sollte aber doch sein: Wir fanden eine Netzwerkkarte für genau unseren Drucker bei Ebay, allerdings lief das Angebot noch ein paar Tage. Nun war das Risiko da, uns war gleich klar, wenn wir die Netzwerkkarte bekommen, dann entweder für einen sehr hohen Preis, da noch ein zweiter sie möchte, oder es wird ein Schnäppchen. Es war uns gleich klar, dass die Netzwerkkarte für uns Gold wert ist.

Drucker die Festplatte automatisch erkannte und diese als Speicher nutzt. Nach etlichen Umbaumaßnahmen, stellten wir uns einen Drucker zusammen, mit dem wir relativ schnell (45 Seiten/Minute) den Kokoš drucken können. Ein weiterer Drucker lässt sich als Netzwerkdrucker nutzen und der letzte steht aktuell als Kopierer vor B007.

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Einer von beiden mit Modem, der andere nur zum Kopieren. Dies stellte sich als Problem heraus, da wir abgesehen von einem Modemkabel keine Möglichkeit hatten, mit dem Drucker Kontakt aufzunehmen.

Let's go! Nun liegt es an euch, das Drucken ist möglich. Allerdings hilft uns das alles nichts, wenn wir nichts zum Drucken haben. Der Kokoš ist vielfältig, ihr könnt Artikel schreiben, sie korrigieren und sie layouten. Am Kokoš Wochenende haben wir immer sehr viel Spaß und zwischendurch gibt es auch immer wieder leckeres Essen. Es ist ein gemütliches Zusammensitzen und Arbeiten. Einfach Kokoš-Feeling! Kommt vorbei und schaut es euch an! Der nächste Kokoš ist vorraussichtlich Ende Juni. Valentin Zickner TGJ2.2

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Hamburg Studienfahrt vom 8.2. -13.2.2010

Neben dem alljährlich gut besuchten Skischullandheim in Obertauern wurde auch dieses Jahr eine Studienfahrt nach Hamburg angeboten. Organisiert wurde diese von Herrn Mojica, außerdem fuhren Frau Suhai und Herr Scheiper mit in die zweitgrößte Hafenstadt Europas, die jedoch weitaus mehr zu bieten hatte als nur riesige Frachtschiffe, viel Wind und Menschen mit norddeutschem Dialekt. Zwei Tage nach dem Beginn des Skischullandheims starteten auch die Hamburger zu ihrer Klassenfahrt. Um 9 Uhr traf man sich am Hauptbahnhof Stuttgart, nachdem alle eingetroffen waren, war um 9:27 Uhr Abfahrt des ICE. Zu Beginn herrschte in diesem aber etwas Chaos, da es erst galt andere Fahrgäste aus den vor reservierten Bereichen zu bitten und

überhaupt erstmal die Abteile zu finden, aber nach mehr oder weniger kurzer Standzeit im Gang war schließlich jeder auf seinem Platz. Die Fahrt führte über Mannheim und Frankfurt bis nach Hannover und von dort aus weiter nach Hamburg. Gegen 14:30 Uhr erreichte der ICE die eingeschneite Stadt, mit der S-Bahn ging es direkt weiter zur Jugendherberge auf dem Stintfang. Nun sind die Meinungen zu Jugendherbergen bei vielen Schülern meist nicht besonders gut, doch die Herberge auf dem Stintfang konnte von Anfang an punkten vom großen Speisesaal mit Außenterrasse hat man einen wunderbaren Blick auf den Hamburger Hafen, zwischen den Mahlzeiten konnte der helle und gemütliche Saal auch als Aufenthaltsraum benutzt werden. Es war möglich Billard zu spielen und gleich nebenan fand man eine auch für Schüler zugängliche hauseigene Bar. Nach dem die Formalitäten an der Rezeption geklärt waren, wurden die Zimmer bezogen. Die Zimmer waren zwar klein, aber dennoch ganz in Ordnung, einzig darüber, dass es nur eine Dusche und eine Toilette pro Zimmer gab, kam etwas Kritik auf. Die anschließende Zeit konnten wir zur freien Verfügung nutzen, bis es schließlich um 16:30 Uhr weiterging. Gegen die Kälte und den eisigen Wind eingepackt, machten wir uns zum Hafen auf, die Besichtigung des Museumsschiffs Cap San Diego stand auf dem Plan. Der kurze Fußmarsch zu diesem Schiff, das in unmittelbarer Nähe im Hafen lag, gestaltete sich abenteuerlich, denn der Stadt Hamburg war schon Tagen zuvor das Streusalz ausgegangen, so waren die Wege und Gehwege oft sehr rutschig, weil nur noch Sand oder Erde gestreut werden konnten. Die eisfreie Treppe der


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Und wem danach immer noch warm genug war, der konnte immer noch das Schanzenviertel besuchen gehen und sich dort in einer Bar aufwärmen. Der Mittwoch begann windig und sehr kalt. Herr Mojica führte uns durch die Stadt. Leider war die Besichtigung des Michels (Sankt Michaelis-Kirche) nicht möglich, denn diese war geschlossen. So begann unsere Führung durch Hamburgs Innenstadt. Der eiskalte Wind und der immer wieder

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Jugendherberge war dem beherzten Einsatz von Speisesalz zu verdanken. Die Cap San Diego erreichten wir dennoch in gut 15 Minuten. Die Besichtigung konnte jeder selbstständig vornehmen. Die Cap San Diego ist ein Stückgutfrachter, der früher auf der Route zwischen Hamburg und Südamerika Güter transportierte. Stückgutfrachter waren die Vorläufer der Containerschiffe. Die Cap San Diego ist 160 Meter lang und hat 16 Mio. DM gekostet. Die interessante Besichtigung des Schiffs umfasste nahezu alles. Man konnte Maschinenraum, Brücke und vieles mehr in Augenschein nehmen. Nach der Besichtigung der Cap San Diego ging es zurück zum Abendessen in die Herberge und abends dann auf die Reeperbahn in eine Bar um den Tag ausklingen zu lassen. Der Dienstag begann für uns um 8:15 Uhr mit dem Frühstück. Direkt danach ging es mit der Fähre und dem Bus zum Airbuswerk in Hamburg. Dort hieß es erstmal eine Weile warten, bis wir das Werk in zwei großen Gruppen mit jeweils einem Führer begehen durften. Die 2 Stunden und 15 Minuten andauernde Führung bot einiges Interessantes. Während der Führung kam man den Bauteile, für die Flugzeuge sehr nahe, faszinierend waren auch die großen Endmontagehallen und einige interessante technische Daten, die Werksbesichtigung war deshalb ein gelungener Programmpunkt, da alles wichtige anschaulich erklärt wurde. Nach einer knappen Stunde Freizeit in der Innenstadt, die wir alle bequem über die öffentlichen Verkehrsmittel erreichten stand als nächstes die Besichtigung des Rathauses der Stadt Hamburg an. Bei einer Führung wurden einem die geschichtlichen Hintergründe des Rathauses und so auch vor allem der Stadt Hamburg näher gebracht. Am Abend dieses Tages war dass Schanzen-viertel geplant, das mit seinen zahlreichen Bars einen tollen Abend versprach, doch ein besonderes Highlight sollte noch folgen. Der Plan wurde kurzerhand geändert, fand doch an diesem Tag am Fischmarkt eine Schiffs-taufe statt, und es drehte sich hierbei nicht um einen kleinen Kutter, sondern um das Kreuzfahrtschiff Aida Blu, also ging es am Abend wieder hinaus in die Kälte. Es herrschte ein großer Zuschauerandrang, doch das Schiff war trotzdem kaum zu übersehen, als es die Elbe heraufkam. Trotz der Kälte und dem Schneefall lohnte sich der Besuch, es wurde nicht wie man vielleicht denken mag, einfach eine Flasche Sekt an den Schiffsbauch geklatscht, sondern es wurde zuerst ein mit Musik untermaltes Lichterspiel am Schiff gezeigt. Durch ein aufwändig gestaltetes Feuerwerk leuchtete der Himmel gut eine viertel Stunde in den verschiedensten Farben.

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einsetzende Schneefall erleichterte dies nicht gerade. Um die Mittagszeit bekamen wir frei. Eine gute Gelegenheit um bei Jim Block Mittag zu essen, einem Restaurant in dem es verschiedene Burger gab. Nur die etwas größere und frischere Version als die, die man von Mc Donalds so gewohnt ist. Am Nachmittag besuchten wir dann noch das Museum der Arbeit im Stadtteil Barmbeck. Unsere Gruppe wurde wieder einmal aufgeteilt, der eine Teil beschäftigte sich mit Digitaldruck, während der andere sich mit älteren Drucktechniken beschäftigte. Vor allem für GMTler schien dies doch eine sinnvolle Sache zu sein. Wie jeden Abend blieb das Programm hier gleich. Schanzenviertel oder Bars in anderen Stadtteilen konnten aufgesucht werden, solange man bis 12 Uhr wieder zurück war. Nun war es tatsächlich schon Donnerstag, die Zeit verging bei dem vielen Programm schnell. An diesem Morgen konnten wir etwas länger schlafen, erst um 10 Uhr ging es von der Jugendherberge zum Maritimen Museum Hamburgs. Es beherbergt zahlreiche Modelle aus der Seefahrt sowie Mengen an Originalgegenständen: Von detailgetreuen Modellen der Bismarck über einen echten Torpedo, den Volksempfänger, Koggen aus der Hanse-zeit bis zur antiken Galeere gab es zu beschauen. Auch hier wurden Führungen angeboten. Je nach Interesse konnte man sich eine Gruppe auswählen. Die Führungen waren informativ und interessant, unabhängig von der Gruppe. Sehr beeindruckend ist, dass die Exponate des Museums alle aus einer privaten Sammlung stammen, was man sich

bei dieser Vielfalt an wertvollen Gegenständen gar nicht vorstellen konnte. Nach diesem beeindruckenden Museumsbesuch gab es wieder etwas freie Zeit, bis um 15 Uhr dann eine Hafenrundfahrt anstand. In einer kleineren Barkasse wurden wir durch den Hafen gefahren und erhielten passende Kommentare zu den gesehenen Schiffen. Doch nicht nur ein Versorgungsschiff der Bundeswehr, mehrere große Containerschiffe und sogar ein Schiff jenseits der 300 Meter Länge waren zu sehen. Auch die riesigen Verladeanlagen der Containerterminals gab es zu bestaunen. Außerdem kam man an der Werft der Firma Blohm und Voss vorbei. In der Werft dieser Firma war einst das riesige Schlachtschiff Bismarck gebaut worden. Heute hat das größte Passagierschiff der Welt dort seine Heimatwerft, die 345 Meter lange Queen Mary II. Der Rest des Nachmittags blieb wieder einmal zur freien Verfügung, bis am Abend dann wieder die Möglichkeit bestand in eine Bar zu gehen oder sich ein Musical anzuschauen, die Musicals mussten selbst bezahlt werden, da sie freiwillig waren. Der König der Löwen begeisterte mit einer tollen Bühne, dem sicherlich bekannten aber guten Stück und sehr guten Schauspielern. Ehe wir uns versahen, war schließlich schon Freitag der letzte Tag vor der Rückreise angebrochen, am Morgen ging es ein weiteres mal zu Fuß los, wir liefen zuerst zur Kaffeerösterei in der Speicherstadt, hier konnte man einen traditionell gerösteten Kaffee trinken und sich mit Mitbringseln für


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Zu guter Letzt lässt sich sagen, dass Hamburg wirklich eine sehr gelungene Klassenfahrt war, die eine Menge Spaß bereitete. Trotz des schon gut gefüllten Programms blieb viel Freizeit, das rastlose Pilgern von Museum zu Museum bleib aus. Wobei als Schlusswort noch einmal ein Dank an die betreuenden Lehrer und Herrn Mojica für die Organisation der Klassenfahrt auszusprechen ist. Hamburg stand Obertauern in so gut wie nichts nach, außer vielleicht bei der Höhe über dem Meeresspiegel, denn bergig war Hamburg nicht.

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zu Hause eindecken. Ein abwechslungsreicher, spontaner Besuch, dem dann des Modelleisenbahn Museum Miniatur Wunderland folgte. Sie ist nicht nur die größte Modelleisenbahnanlage der Welt sondern sie ist auch mit viel Liebe zum Detail erbaut worden, in jedem teil der Eisenbahn ist alles individuell gestaltet und liebevoll aufgebaut, ob ein startendes Space Shuttle, die Schweizer Alpen, Las Vegas oder skandinavische Wälder. All dies findet man im Miniaturwunderland. Umgeben von Unmengen an Schienen und fahrenden Zügen. Nach dem beeindruckenden Museum war es nun Zeit für das Abschlussessen in einem spanischen Restaurant. Das Essen war wirklich ein gelungener Abschluss mit allem drum und dran. Danach blieb die restliche zeit zur freien Verfügung. Am nächsten Morgen ging es dann auch schon wieder zurück nach Stuttgart. Nach dem etwas hektischen Einstieg in den ICE wurden dann schon die ersten Telefonate geführt, um Informationen mit den Leuten aus Obertauern zu auszutauschen.

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Die neue Schülersprecherin

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Am Dienstag den 09.03.2010 wurde unser alte Schülersprecher Valentin Zickner (TG J 2.2) offiziell durch die Schülersprecherwahl abgesetzt. Die Wahl war keinesfalls eine Glanzleistung für die Mitarbeit der Schüler, denn außer der SMV waren kaum Klassensprecher anwesend. Doch einige Schüler zeigten trotz knapper Pause und keinerlei Verpflichtung, sondern freiwillig, großes Engagement. Diesen möchten wir hiermit danken. Kommen wir nun zu dem Ergebnis: Knapp, aber dennoch gewonnen, hat Kea Hartmann aus der J 1.3. Sie möchte sich nun mit einem kleinen Artikel vorstellen: Wie aus dem oben stehenden Artikel zu vernehmen ist, heiße ich Kea Hartmann und bin in der J 1.3. Ich habe mich zur Wahl zur Schülersprecherin aufstellen lassen, weil ich mir einfach erhofft habe die SMV Arbeit besser unterstützen zu können. Es gibt viele Aufgaben, die jemand übernehmen bzw. koordinieren muss und ich will diese, soweit die Schule es zulässt, übernehmen. Ich hoffe, dass euch die Projekte, die wir momentan in Angriff nehmen, wie z. B. die Evaluationsgeschichte, den Traktor Ferdi, um den sich ein erfahrener Bastler gerne kümmern darf oder die Fußballkicker, die dringend repariert und aufgehübscht werden müssen. Auch die Mazedoniengruppe nimmt gerne noch freiwillige Helfer auf, die sich auch nicht verpflichtet sehen müssen mit nach Mazedonien zu fahren. Falls jemand Interesse bekommen hat und nicht weiß, an wen er sich wenden soll, kann gerne zu mir in B 219 kommen. Bis dann, Kea Hartmann.

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Es war eine eisige Aprilnacht und er hatte bereits einen harten Arbeitstag hinter sich. Ein Blick auf die Uhr, und ihm wurde ganz anders; nur noch eine Stunde trennte ihn von seinem Feierabend und vom Wochenende. Nun ging die Tür auf, und ein Mann betrat sein Büro. Es war sein Vorgesetzter Captain Johnson. Er sagte nur: „Mitkommen Vega, es wurde schon wieder eine Leiche gefunden!“ In Vincents Gedanken teilten sich Freude und Bedauern zugleich. Einerseits wollte er endlich das Büro verlassen, in welchem er schon seit 9 Uhr saß, andererseits fand er es grausam, dass schon die vierte Leiche diese Woche gefunden wurde. Er stand auf, und zog langsam seinen grauen Mantel an. „Wo wurde sie heute gefunden?“, fragte er seinen Boss. „Im Lagerhaus einer Puppenfabrik in der Bronx.“, antwortete Johnson kalt. „Verstanden Captain, ich fahr' mit Ihnen mit.“

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Spiel des Todes

aufwachen ließ. Er fragte sich, wie er hier nur die ganze Nacht schlafen konnte, und weshalb er überhaupt weggetreten war. Er sah sich in dem Raum um, in dem es sehr streng roch, und musste sich plötzlich übergeben, als er sah, was hier passiert war. Er sah fünf Leichen in der Halle liegen, alle erschossen. Es waren die Leichen seiner Kollegen, Captain Johnson, Richard von der Spurensicherung, Ben aus dem Department und zwei Neulinge, die ihren ersten Tag bei der Spurensicherung hatten. Seltsamerweise war die Leiche vom Vorabend verschwunden. Er verstand es nicht, er hatte schon so viele Leichen in seinem Leben bei der Polizei gesehen, und ihr Anblick ließ in bisher immer kalt. Doch diesmal war es anders. Es waren seine Kollegen, die er jeden Tag zu Gesicht bekommen hatte. Und nun waren sie tot. Weg, einfach weg vom Fenster, und er wusste, dass sie nie wieder kommen würden. Er musste weg, er konnte hier nicht bleiben. Er brauchte nun seine Ruhe und musste ein Bad nehmen, um den Geruch des Todes an seinem Körper loszuwerden.

Nach ungefähr zehn Minuten kamen sie an dem Lagerhaus an. Die Spurensicherung war bereits bei der Beweisaufnahme. Nun wandte sich Vincent an Richard, den Leiter der Spurensicherung, und machte sich an die typischen Routinefragen: „Gibt es schon Hinweise, wer diese Person war?“ „Nein Officer, wir wissen nur, dass es sich um eine Frau mittleren Alters handelt.“ „Gibt es Merkmale, welche auf den Täter zurückführen können?“ „Es muss wieder der Counter gewesen sein, es wurde wieder eine Zahl auf die Stirn geritzt, diesmal die Vier. Ebenfalls fanden wir wieder Spuren dieser UV-Farbe am Hals.“ Vincent schaute zur Leiche und erkannte im UV-Licht die blau leuchtenden Abdrücke zweier Hände. Anscheinend hatte der Täter sich die Hände vorher absichtlich damit eingerieben, damit man dies erkennt. „Ich hab' das Gefühl, dass er mit uns spielt.“, überlegte Vincent. „Wozu sollte er sonst seine Fingerabdrücke so sichtbar für uns hinterlassen?“ Nun hörte Vincent Geräusche, welche aus der Richtung eines Regals kamen. Langsam bewegte er sich in dessen Richtung, um nachzuschauen, was dort los war. Ein vorsichtiger Blick, und er spürte einen Schlag. Das nächste, woran er sich erinnern konnte, war eine Ratte, die versuchte, seine Tasche aufzunagen, um an die Erdnüsse im Inneren zu kommen. Es war das dumpfe Tageslicht in der Lagerhalle, welches ihn

Nach einer halben Stunde Fußweg kam er in seinem Apartment an. Sowie er die Wohnung betrat, riss er sich sämtliche Kleider von seinem mit Angst- und Stressschweiß getränktem Leib und setzte sich direkt in die Badewanne. Das heiße Wasser fühlte sich gut an seinem Körper an, und er begann, sich mit seiner Seife einzureiben. Er spürte den Hauch des Todes jedoch noch überall und begann deshalb stärker zu reiben. Erst nach einer Stunde fühlte er sich soweit sauber, dass er das Bad verlassen konnte. Mit nichts weiter als einem Handtuch um die Hüften ging er zu seinem Kleiderschrank, um sich ein paar saubere Sachen zu nehmen und diese anzuziehen. Er war nun in komplett frischer Montur. Plötzlich fielen seine Gedanken wieder an seine toten Kollegen und ihm lief es eiskalt den Rücken herunter. Gestern waren sie noch am Leben, doch heute hatten sie tot vor ihm gelegen, und er konnte nichts tun. Er war einfach weggetreten, während dieser Mistkerl von Counter sie erledigt hatte.


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„Denk' an die Leiche!“, stand außerdem mit dem Marker unter den Artikel geschrieben.

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Nach 15 verwöhnten Jahren mit recht viel verdientem Geld im Geschäft mit Puppen für kleine Kinder ging es auf einmal bergab mit dem erhellten Betrieb. Der Verschluss der ersten Produktionsfabriken brachte noch keine konkreten Probleme ein. Eine Erregung des Interesses der Gesundheitsbehörden, welche der Grund für die Schließung der ersten Fabriken war, brachte weitere Ermittlungen ins Rollen. Die Angst stieg an, dass die Färbemittel mit Verunreinigungen durch giftige Chemikalien versehen waren. James Bloch, Leiter der Gesundheitsbehörde in New York City, äußerte sich dazu gezielt gegen die Fabriken, da er die sonstige Bevölkerung und insbesondere die Kinder vor den schädlichen Substanzen schützen wolle. Nach der ersten Klage wegen eines Kindes, welches aufgrund der Schäden dieser Stoffe zu Tode kam, musste das Unternehmen also geschlossen werden, und seine tödlichen Puppen konnten nie mehr ein Kind schädigen.

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„Ich weiß, Vincent, einige Kollegen haben bei dem Tatort schon nach dem Rechten gesehen, nachdem keine Meldungen mehr gekommen sind. Was weißt du darüber, was dort letzte Nacht geschah?“, fragte sie. „Ich weiß von gar nichts. Wir waren nur am Tatort, haben uns umgesehen und auf einmal hab' ich ein Geräusch gehört. Als ich nachsehen wollte, woher das kam, wurde mir schwarz vor Augen und ich bin eingeschlafen. Ich bin erst heute Morgen wieder aufgewacht, und da waren sie alle tot. Ich musste sofort nach Hause, da der Anblick meinen Magen komplett verdrehte.“, fuhr Vincent fort. „Vincent, deine Dienstwaffe wurde als Tatwaffe identifiziert. Du bist nun der Hauptverdächtige.“, erklärte ihm Mia. Nun fiel es ihm auf. Seit er aufgewacht ist, hatte er seine Waffe nicht mehr bei sich gehabt. Der Counter musste sie ihm abgenommen haben, um die Schuld auf ihn zu schieben. „Gottverdammt, und was soll ich jetzt tun?“, kam es panisch aus seinem Mund. „Du musst weg. Captain Stottlemeyer aus dem OstDepartment ist auf dem Weg zu dir mit einem Haftbefehl. Die Sache stinkt, jemand hat es auf dich abgesehen.“ Da klingelte es schon an der Tür. „Ich

kann nicht weiterreden, ich melde mich später bei dir.“, flüsterte er noch schnell in sein Handy, als er auflegte. Nun war er im Stress, er musste schnell handeln. Er steckte sein Handy schnell in die Tasche und war schon über die Feuerleiter verschwunden. Ab jetzt war er nirgends mehr sicher. Es gab nur noch einen Ausweg: Er musste herausfinden, wer der Täter war. Also lief er zum letzten Tatort, um nochmal nachzuschauen, ob es irgendwelche Hinweise gab, welche er übersehen hatte. Als er wieder nach ungefähr 30 Minuten zu Fuß in der Lagerhalle angekommen war, fiel im sofort auf, dass hier jemand aufgeräumt haben musste. Die Leichen waren weggeschafft, und das Blut war weggewischt worden. Außerdem lag eine Zeitung auf dem Boden herum, welche noch nicht da lag, als Vincent aufgewacht war. Er ging langsam auf sie zu und schaute sich die Titelseite an, auf welcher ein Bild mit einem roten Textmarker eingekreist war. Dort war eine Frau mittleren Alters zu sehen. Vincent erkannte dieses Gesicht sofort, hatte er jenes doch letzten Abend tot an genau dieser Stelle liegen sehen, wo in diesem Augenblick das Titelfoto zu sehen war. Über dem Bild stand: „Cunninghams Puppenimperium vor neuester Klage nicht mehr zu retten.“ Jetzt war ihm klar, wer das Opfer war: Peggy Cunningham, die Gründerin der Puppenfabrik, zu welcher die Lagerhalle gehörte, in der er sich momentan aufhielt. Danach fing er an den Artikel zu lesen. Auffällig an diesem Artikel war auch, dass manche Wörter von Hand unterstrichen worden waren:

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Plötzlich war eine Musik zu hören. Es war der Klingelton seines Handys, welches noch im Badezimmer lag. Er ging langsam ins Bad und schaute erst, welche Nummer ihn anrief. Er war erleichtert, als er die von Mia Wallace aus dem Büro erkannte. Also hob er ab: „Gut, dass du anrufst, etwas Schreckliches ist passiert!“


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Vincent stand vor einem Rätsel, und er wusste, dass er die nötigen Hinweise bereits kannte, welche ihn zur Lösung dieses Rätsels führten. Welches Muster lag allerdings hinter den unterstrichenen Wörtern? Er versuchte sich zu konzentrieren, jedoch war dies nicht so einfach, angesichts des Stresses, in welchem er steckte. Von der Lösung dieses Rätsels könnte alles abhängen. Wenn er es nicht schaffen würde, wäre er der Schuldige und käme lebenslänglich hinter Gitter. Also dachte er scharf nach. Plötzlich fiel ihm ein, welche Zahl der Counter auf die Stirn von Peggy Cunningham geritzt hatte: Es war die Vier. Nun fing er an, die jeweils vierten Buchstaben aus den markierten Wörtern herauszuschreiben. Er staunte nicht schlecht, als er das Lösungswort herausbekommen hatte. Die Buchstaben ergaben aneinander gesetzt den Namen des Geschäftes, in welchem das erste Opfer des Counters gefunden wurde. Es war die Metzgerei „Whesker's Butcher's Shop“, der dem ermordeten Albert Whesker gehörte. Er wusste nun, dass dies sein nächster Anhaltspunkt war. Allerdings musste er erst noch etwas erledigen, bevor er sich auf den Weg machte. Er nahm sein Handy aus der Tasche und rief Mia an. Er benötigte das eine oder andere an Ausrüstung, damit er sich sicherer fühlte. „Ja, Vincent, was gibt's Neues?“, fragte sie neugierig, worauf er antwortete: „Ich hab einen neuen Anhaltspunkt, Whesker's Butcher's Shop, allerdings möchte ich dich vorher fragen, ob ich mir von dir ein paar Sachen ausleihen kann, damit ich nicht mehr so ungeschützt bin.“ „Natürlich, Vincent, du bekommst alles, was du brauchst.“

„Kannst du mir dann eine Taschenlampe und einen Taser besorgen?“, wollte er wissen. „Ja, klar, komm' einfach zum Central Park, ich bin in 10 Minuten mit den Sachen dort.“ Mit „Ok, danke, Mia.“, beendete er das Gespräch. Nun ging er los. Beim Verlassen der Lagerhalle bemerkte Vincent, dass es schon dunkel geworden war. Der ganze Tag verging wie im Flug und kam ihm trotzdem ewig vor. Es war das erste Mal, dass ihm so ein Erlebnis widerfuhr. Er hatte immer gedacht, solche Ereignisse seien den Filmen vorbehalten. Doch dass nun er in genau so einer Situation steckte, welche er nur aus Schulaufsätzen oder Romanen kannte, war für ihn vorher so undenkbar gewesen wie ein plötzlicher Frieden in Israel. Jedoch wurde ihm dadurch auch klar, dass es heutzutage keine Grenzen mehr gab, und dass eigentlich alles passieren konnte. Noch ehe er weiterdenken konnte, war er beim Park angekommen, wo Mia schon auf ihn wartete. Ihr schulterlanges, schwarzes Haar schoss ihm sofort ins Auge. Er fühlte sich immer besser, sobald er sie sah. Egal wie schlecht es ihm ging, ihr Anblick ließ ihn all seine Sorgen vergessen. Sie begrüßte ihn direkt mit einer Umarmung. „Hier hast du das Zeug.“, sagte sie, während sie Vincent die Taschenlampe und den Taser übergab. „Soll ich nicht mitkommen?“ - „Nein, Mia, der Counter ist verdammt gefährlich, und ich kann nicht zulassen, dass dir auch noch etwas wegen diesem wahnsinnigen Bastard passiert.“, erklärte Vincent mit beruhigter Stimme. „Mia?“ „Ja, Vincent?“, fragte sie zurück. „Vielleicht ist dies nicht der richtige Zeitpunkt, aber willst du, wenn die ganze Sache vorbei ist, mit mir in den McLarren's Pub gehen und etwas trinken?“, fragte er sie. „Wenn die Sache vorbei ist, gehe ich mit dir überall hin.“, antwortete Mia, und ihre Stimme war erfüllt von Freude. In diesem Moment war Vincent alles egal. Er schloss seine Augen und bewegte sein Gesicht langsam in Richtung des Gesichtes von Mia. Sie schloss ihre Augen ebenfalls, und sie erwiderte seinen Kuss. In diesem Kuss lag die Spannung von drei Monaten gegenseitigen Interesses. Die Ekstase überkam beide wie eine Flutwelle. Es war für Vincent das Zeichen, das sagt, alles werde gut gehen in dieser Nacht. Er sagte nur noch kühl: „Ich muss dann los.“ Und sie antwortete ebenso kühl: „Viel Glück.“ Und schon war Vincent auf dem Weg zu Whesker's Butcher's Shop. Die Nacht war nun genauso eisig wie die vorherige. Vincent wusste, dass er nah am Ende seiner Suche war. Er spürte es einfach. Da stand er nun, vor der Metzgerei. Er legte seine Hand langsam auf die Tür und erschrak beinahe, als sie sich wie von selbst öffnete. Drinnen war es stockdunkel. Zum Glück hatte er die Taschenlampe dabei. Jedoch war sein Sichtfeld dennoch eingeschränkt, da das Licht der Lampe nur eine kleine Fläche erleuchtete. Er sah an der Wand einen Pfeil. Jemand hatte ihn mit Blut an die Wand geschmiert. Er zeigte nach oben auf die Treppe. Vincent wusste, dass es riskant war, allerdings war es die einzige Möglichkeit für ihn, seine Unschuld zu beweisen und sicher in Freiheit leben zu können. Die Treppen knarrten so laut, dass er das Gefühl hatte, sie könnten mit jedem Schritt einkrachen. Im Obergeschoss angekommen, gab es nur eine Richtung, welche er gehen konnte. Es war totenstill hier, die einzigen Geräusche kamen von unzähligen Ratten, welche sich hier in den letzten Monaten


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Er wartete draußen auf den Streifenwagen. Als Captain Stottlemeyer mit einem weiteren Officer ankamen, führte er sie hinein, in den Raum, in dem die Leiche lag. Als er die Tür jedoch öffnete, fand er nur einen leeren Raum vor sich und die Leiche war verschwunden.

„Du hast es also bis hierher geschafft. Du machst mich stolz, Vincent!“

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eingehaust haben mussten. Er sah eine Tür, auf welcher ebenfalls mit Blut „The End!“ geschrieben stand. Sein Puls raste immer höher, je näher er der Tür kam. Er öffnete sie mit einer zitternden Hand. Im Zimmer angekommen, hörte er eine tiefe maskuline Stimme zu ihm sprechen: „Du hast es also bis hierher geschafft. Du machst mich stolz, Vincent!“ „Wer ist da? Ist da der Counter?“, fragte Vincent hastig. „Wenn dies der Name ist, den ihr mir gegeben habt, dann ist dies richtig.“, erwiderte die Stimme ebenso ruhig wie kalt. Vincent richtete seine Taschenlampe auf den Counter, und erkannte die Gestalt eines ungepflegten, leicht übergewichtigen Mann mittleren Alters mit Halbglatze. Vincent verspürte nur Ekel bei dem Anblick dieses Geisteskranken, welcher mindestens neun Menschen auf dem Gewissen hatte. Er wollte nun Klarheit über des Counters Absichten, also fragte er ihn: „Was trieb dich dazu an, dieses Spiel mit mir abzuziehen?“ Sein Gegenüber lachte höhnisch, und sprach dann weiter: „Ich war gelangweilt vom Alltag, ich wollte Abwechslung, also fing ich an, Menschen zu suchen, welche ihren Nutzen in der Gesellschaft verloren hatten, um diese zu töten. Ich begann mit dem Besitzer dieser schäbigen Metzgerei, welche wegen unsauberer Verhältnisse vom Gesundheitsamt dichtgemacht wurde. Die nächsten zwei Opfer waren Obdachlose, welche ich einfach durch Zufall ausgewählt hatte. Und zu guter Letzt kam dieses verwöhnte Cunningham-Weib dran.“ - „Und was sollte das mit meinen Kollegen und meiner Dienstwaffe?“ Diesmal klang das Lachen des Counters, das auf diese Frage folgte viel sadistischer als davor, und er fuhr fort: „Das pure Töten wurde mir auch zu fad. Also wollte ich mit den dienstlichen Behörden etwas spielen. Und da du genau derjenige warst, der in meine Richtung kam, warst du die perfekte Schachfigur in meinem Spiel. Und wie du siehst, ist das Spiel geglückt, allerdings wird es für dich nun vorbei sein, denn ich habe schon deinen Tod vorbereitet!“ Nach diesem letzten Satz wollte der Counter zu einer Waffe greifen, doch Vincent hatte den Taser viel schneller gezogen und schoss dem Counter damit genau ins Gesicht. Nach einigen heftigen Stromschlägen fiel dieser auf den Boden. Vincent ging langsam auf ihn zu, um den Puls zu messen. Doch er konnte keinen Puls mehr bei ihm feststellen. Die Spannung war wohl zu hoch, als dass der Counter dies überleben konnte. Jetzt spürte Vincent endlich Vergeltung, denn er wusste, dass derjenige, der für die ganzen Toten verantwortlich war, nun selber in der Hölle schmoren würde. Und dieser Gedanke machte ihn froh. Er griff nun nach seinem Handy und meldete sich im Police Department: „Guten Abend, Officer Vincent hier, ich habe den Counter gefasst. Ich bin hier in Whesker's Butcher's Shop in der 32ten Straße.“

39 Sieger-Krimi aus der Krimi-Werkstatt der E2 Autoren: Lukas, Alexander, Tayfun, Oguzhan


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Die Mama der SMV

Wir hatten ja bereits Oma Ferdi, aber nun gibt es die ultimative Mama der SMV. Sie ist Kassenwärtin und übernimmt die Verantwortung für Investitionen und rät auch schon mal von schlechten ab. Ihre Meinung bedeutet der SMV viel, denn sie ist scharfsinnig und denkt oft weiter als Andere. Dank ihr hat die SMV wieder einen Überblick über Ausgaben und kann auch nach verfolgen, wer Geld brauchte und wann er dieses brauchte. Zusätzlich zu der immer aufzubewahrenden Rechnung gibt es nun mehr schon Formulare, die das Überprüfen erleichtern. Außerdem ist die Mama der SMV sehr engagiert in der Mazedoniengruppe und hat bedeutend dazu beigetragen eine günstige Transportmöglichkeit nach Mazedonien zu finden. Sie ist durch und durch motiviert und zieht alles bis zum Schluss durch. Zusätzlich zu ihrer beachtlichen Leistung in diesen beiden Aufgabengebieten nimmt sie auch meistens an den Sitzungen der SMV teil und motiviert ihre Klasse zur Mitarbeit. Das Abifrühstück wäre ohne ihre Koordination nicht möglich gewesen und auch ihre Arbeitskraft beim Kokos ist beeindruckend. Kurz um, sie ist überall dort, wo man Arbeit findet und übernimmt diese gerne. Mama der SMV danke für alles!

Apropos Mütter vielen Dank an die Frau Paulsen. Die Frau des Stellvertretenden Schulleiters hat für den kokos extra Brot und Kekse gebacken, Und, als ob das nicht genug wäre, hat sie uns einen leckeren Reisnudelsalat gemacht. Wir wollen hier auch nicht die Leistung des Herrn Zickners vergessen. Dieser hat für uns seinen Samstagabend geopfert und uns alle mit knusprig leichter Pizza versorgt. Vielen Dank.


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H. Müller: Du hast dich beim Überlegen glaub angemalt! (Tim hat 1cm dicken Strich über die ganze Backe)

Nick: Sardellen. Ich dachte das ist so ein rundes Gemüße!

Fritzsche: Fußballfeld 1000-€An der Ecke ein Schwabe, zweiten dummer an der ein und an ein Wer kriegt 1000-€-

Sanny: Hallo meine katholischen Glaubensbrüder! Hausch: Und was ist mit den Schwestern? Sanny: ... und Brüderinnen!

Helen: Methan is doch des, was die Kühe pupsen, oder? Auf einem liegt ein Schein. ersten steht kluger an der ein Schwabe, dritten Osterhase der vierten Nikolaus.

Warth: Im Deutschen gibt´s kein Wort dafür, wenn man genug getrunken hat. Sowie beim Essen „satt“. Joni: Doch dann is man voll. Warth: Ja oder glücklich

Deutsch: Lektürebesprechung „Besuch der alten Dame“ Törün: Was ist Ill? Nathalie: Schleimer! Törün: Können wir das auch ein bisschen hochdeutscher ausdrücken? Micha: Arschkriecher!

den Schein?

Na der dumme Schwabe. Den Osterhasen gibt´s nicht, den Nikolaus gibt´s nicht und kluge Schwaben Schnell: Bisasam, gibt´s auch nicht. Bisaknosp, Bisaflor, Glumand ... was sind das denn für Worte. Andre: Wir wollen wissen wie viele Pokemons wir noch zusammen bekommen. Schnell: Ah da kann ich nicht mitreden, ich hatte noch nie ein Pokemon

Löchner: Streichen sie den Raum in welcher Farbe sie wollen. Vorausgesetzt sie ist weiß.


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Simon: Strom is cool!

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Alles Rund Eigentlich kann man zu Obertauern nicht wirklich viel erzählen, man muss es einfach erlebt haben. Angefangen hat alles natürlich mit der Busfahrt, von der man hoffte, dass sie bald zu Ende geht und man sich schon auf das Essen gefreut hat, was allerdings auch das einzige Mal war. Die Woche bestand aus Boarden/Skifahrn, Hinfallen, auf Skihütten chillen, Mittagsschläfen, kalten Duschen, zu wenig Schlaf, neuen Bekanntschaften, schlechtem Essen und Party, Party, Party ... ob auf dem Zimmer, im Gang, im Taxi, auf der Staße, in der Lürzer Alm, Monkey Heaven oder in der Taverne, auf der Tanzfläche, auf Tischen oder an der Stange.

Das Beste war sich danach dann die Storys erzählen zu lassen, wer wen geküsst hat, wer wo runter gekotzt hat, von Boxershorts die draußen eingefroren wurden, von Mitschülern die sich filmen lassen während sie auf Plüschtieren reitend den „Arsch-FickSong“ singen oder von dem aufdringlichem Macho, der sich mit seinen ca. 35 Jahren so mega cool vorkam, jede antanzte, sich dabei dauernd durch seine mit Haargel vollgematschten Haare fuhr und einfach nicht kapieren wollte, dass sich alle nur über ihn lustig machten.


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Eine Woche voll mit Dingen die man sonst noch nie erlebt hat: Bei vielen schon angefangen beim Snowboard- oder Skifahren, über das Nachtskifahren, der Feuerspucker oder die Stripperinnen in den Clubs, bis hin zum Blick über die Wolken aus über 2300 Metern Höhe. Naja, ich denke jeder hat seine Eigenen unvergesslichen Eindrücke mitgenommen und hoffe, die Studienfahrt wird genau so super. Flora Hummel E3

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Die Mazedonienfahrt

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vom 11. - 22. Juli 2010

Aber in diesem Jahr wollen wir nichts Großartiges bauen oder renovieren, wir wollen uns um die Kinder kümmern. Sie stehen dieses Mal im Vordergrund. Dafür planen wir ein Kinderprogramm für die gesamte Zeit, in der wir in Mazedonien sind. Wir wollen mit den Romakindern spielen, kochen, basteln und lernen. Außer dem Kinderprogramm soll auch regelmäßig für die Kinder und zusammen mit den Kindern gekocht und gegessen werden. Das Programm wird von Lisa Staab, Mareike Luginsland und Michelle Maly (alle J1.3) im Rahmen ihres Seminarkurses grob geplant. Unterstützung bekommen die drei durch den Ex-TGler David Armbruster (siehe Artikel auf der nächsten Seite). Für die Planung der Einzelheiten und die Materialbeschaffung brauchen sie noch tatkräftige Unterstützung. Also wenn du Interesse hast, das Kinder- und/oder Kochprogramm mitzugestalten oder hilfreiche Tipps hast, dann melde dich bei den drei Mädels in Raum B219 oder schreib ihnen eine Mail an mazeprojekt@gmx.de.

Wir sind (v. l. n. r.) Lisa Staab, Mareike Luginsland und Michelle Maly. Wir haben uns anfang des Schuljahres dazu entschlossen, unseren Seminarkurs über und für das Mazedonienprojekt zu machen. Wir sind alle drei 18 Jahre alt und gehen gemeinsam in die J1.3.

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Nachdem wir einiges über das Hilfsprojekt und Mazedonien erfahren und erarbeitet haben, wurde uns die Aufgabe übertragen, das Kinder- und Kochprogramm grob zu planen. Wir sind im Moment dabei, mit Hilfe von David Armbruster, ExTGler und angehendem Lehrer, den groben Plan der Woche zusammen zu stellen. Wenn der Plan steht wollen wir mit allen Interessierten den Plan vervollständigen und genauer besprechen. Wenn der Plan ganz steht, werden wir das benötigte Material besorgen und es wird nicht mehr lange dauern bis wir gespannt und gut vorbereitet nach Mazedonien fahren.

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In diesem Jahr, wie allseits bekannt, fahren wieder einige von uns nach Kriva Palanka, Mazedonien. Dort wollen wir dieses Jahr ein Ferienprogramm mit den Romakindern machen und den Romas Sachspenden mitbringen. Dafür sammeln wir noch Kleidung und andere Spenden, wie zum Beispiel Spielzeug.

Doch bevor wir soweit sind, brauchen wir noch einige Dinge für das Kochen, die wir für die 10 Tage Mazedonien ausleihen können. Dies wären unter anderem Gedecke, Geschirr, Kochwerkzeug, Hockerkocher und alte Biertischgarnituren, die wir auch in Mazedonien lassen können. Für das Kinderprogramm brauchen wir Bastelmaterial und Spielgeräte (Bälle, Seile, etc.). Wir sind über jede Spende, die sich uns bietet, dankbar. Nun ist es an euch! Wenn ihr uns helfen möchtet, den Kindern in Mazedonien eine wunderschöne Woche zu bereiten, dann meldet euch bei uns! (Raum B219 oder mazeprojekt@gmx.de)


Ich bin damals (Schuljahr 03/04) eher zufällig zur SMV gekommen. Am Rande habe ich mitbekommen, dass die SMV einen Hilfstransport nach Mazedonien plant und dafür noch einen Sprinter braucht, damit auch genügend Schülerinnen und Schüler mitfahren können. Da ich Zivi gemacht habe, bevor ich ans TG kam, waren meine Kontakte zu meiner Zivi-Stelle noch recht gut. Dort war ich auch für den Fahrdienst zuständig und ich wusste, dass dort oft Sprinter auf dem Hof stehen und sich langweilen. Nach einer freundlichen Anfrage wurde uns der Sprinter kostenlos, gegen Spendenbescheinigung, zur Verfügung gestellt. Somit war ich auf einmal auch am Projekt beteiligt und seit dem war ich alle zwei Jahre mit den Schülergruppen in Mazedonien.

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„Wie ist Dein Name?“ = „Sar si tjo anáv?“

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„Ich bin 25 Jahre alt.“ = „Si man biš u pándž berš.“

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„Mein Name ist David.“ = „Mo anáv si David.“

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Ich habe vor, bis zum Juli eine kleine Liste mit den wichtigsten Wörtern und Redewendungen zusammenzustellen, damit die mitfahrenden Schülerinnen und Schüler für eine positive Überraschung bei den Roma sorgen können.

„Wie alt bist Du?“ = „Ketjí berš si tu?“

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Nur wenige Roma sprechen Mazedonisch, was es speziell für die Kinder noch schwerer macht, in der Schule mitzukommen. Da ich weder Mazedonisch noch Romani kann, habe ich endlich (viel zu spät) beschlossen, mich mit der Sprache der Roma, dem Romani, zu beschäftigen und einige Wörter und Redewendungen zu lernen, bis ich im Juli wieder hin fahre. Beim Lernen kam mir der Gedanke, dass es auch für die Schülerinnen und Schüler des TGs von Vorteil ist, wenn sie einige wichtige Wörter auf Romani sprechen und verstehen können. Gerade wenn man sich eine Woche lang mit Kindern beschäftigt, mit ihnen spielt und kocht, ist es wie ich finde sehr wichtig, sich zumindest in den wesentlichsten Dingen verständlich zu machen.

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Menschen vor Ort immer besser kennen und das Gesamtschicksal der Roma, sowie spezielle Einzelschicksale, lassen mich einfach nicht mehr los. Es berührt mich auch jedes Mal aufs Neue, wie sehr sich gerade die Kinder freuen, wenn wir dort sind. Als ich vor fünf Wochen mit Fritz und Bobby dort war, habe ich mich einen Tag nur mit ein paar Kindern beschäftigt. Wir hatten uns so viel zu erzählen, obwohl keiner die Sprache des anderen konnte.

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Ich habe auch dieses Jahr vor, im Juli zumindest ein paar Tage gemeinsam mit allen anderen dort zu sein. Zusätzlich fahre ich jedes Jahr im Frühling gemeinsam mit Exlehrer Fritz nach Kriva Palanka, um zu schauen, wie der Kindergarten funktioniert und wie die Situation der Roma im Allgemeinen ist. Dadurch, dass ich so oft dort bin, lerne ich die

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Mein Name ist David Armbruster, ich bin 25 Jahre alt und habe 2006 am TG Abitur (IT) gemacht.

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Sogar die Jungs packten voll an: Das italienische Menü schmeckte „benissimo“. Zur Vorspeise gab es Caprese, die kunstvoll angerichtet war. Die Spaghetti mit der Soße aus frischen Tomaten und leckeren Gewürzen bildeten den Höhepunkt.

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Danach war jeder gesättigt, doch beim Abwaschen packte die ganz Gruppe mit an und somit war alles schnell erledigt. Der besondere Unterricht, war eine schöne Abwechslung bei dem alle viel Spaß hatten und dabei noch Vokabeln und einiges über italienisches Essen lernten. Alle wären sicherlich begeistert, wenn wir diese Art von Unterricht noch mal wiederholen würden.

… und an Spaß fehlte es uns auch nicht:

Der Italienischkurs J1.1 – J1.5, 2009/10

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Kursleiterin Frau Oswald An einem Dienstagnachmittag versammelten wir uns um Spaghetti all’Arrabiata, Caprese und andere Italienische Köstlichkeiten zu kochen. Alle waren voller Begeisterung dabei, angetrieben von der italienischen „Gassenhauermusik“ im Hintergrund.

Artikel: Ann-Sophie Zinser Layout: Patrick E.3


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Hallo TG`ler wie ihr sicher wisst, findet auch dieses Jahr wieder ein Sponsorenlauf statt. Dieser sagenhafte Termin, an dem ihr natürlich alle teilnehmen werdet, ist dieses Jahr am 29. 06. 2010 im Floschenstadion. Das Beste an diesem Event ist natürlich, dass ihr alle für einen guten Zweck lauft. Ziel ist es mit möglichst vielen Einzelspendern möglichst viele Runden zu laufen. Pro Runde solltet ihr mindestens 1 Euro einwerben. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Bei diesem Mindesterwerb dürftet ihr, so denken wir, keine Schwierigkeiten haben, Sponsoren zu finden: Klein- und Großbetriebe, Krankenkassen, Vereine etc. oder notfalls in der Verwandtschaft nachfragen. Selbstverständlich darf euch der Sponsor mit seinen Werbemitteln wie Aufklebern, Caps, Fähnchen, usw. ausstatten, falls er dies möchte.

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Können wir 4800 € von 2008 übertreffen?

Sponsorenlauf: Klaus Mustermann, J1.2

4 Runden

Sponsor 1

0,5 €

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Sponsor 2

1,0 €

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Sponsor 3

0,5 €

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Sponsor 4

2,0 €

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Sponsor 5

0,5 €

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Sponsor 6

1,0 €

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Sponsor 7

3,0 €

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Sponsor 8

0,5 €

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Sponsor 9

0,5 €

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Gesamt:

Stempelstelle 54

Unterschrift Sponsor

2,0 38,0 €


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kostenlose “Tankstelle”

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Und so geht es: Um eure Sponsoren eintragen zu können, werdet ihr rechtzeitig eine Sponsorenkarte erhalten. Darauf sammelt ihr bis zum 29. Juni möglichst viele Sponsoren per Unterschrift (vgl. Abb.) Habt ihr dies getan, so gebt ihr eure Karte bei euren Klassensprechern ab. Zu Beginn eures Laufes am 29.06.2010 bekommt ihr eine Stempelkarte, welche ihr nach jeder Runde abstempeln lasst. Wenn ihr euren Lauf beendet habt, gebt ihr diese Karte bei den „Stemplern“ ab, die eure Runden in die Sponsorenkarten übertragen und die Kosten für eure Sponsoren und eure Gesamtsumme ermitteln.

Stempelkarte von………………………….Klasse…………………………

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Zusätzlich gibt es noch einige Sportangebote, welche ihr in Anspruch nehmen könnt. Ein weiterer Grund, warum ihr auf jeden Fall dabei sein solltet ist, dass an diesem Tag die Presse anwesend ist, welche viele Fotos schießen wird. Um den Tag nicht so monoton ablaufen zu lassen, werdet ihr selbstverständlich auch mit guter Musik unterhalten. Um euren Fleiß beim Laufen zu belohnen, gibt es auch reichlich Getränke und Nahrung. Wie auch in den letzten Jahren, wird auch dieses Jahr unten in der „Arena“ das heißeste Outfit, die beste Verkleidung und die/der fitteste Läufer/-in gewählt. Darüber hinaus prämieren wir die Klasse, die am engagiertesten mitgemacht hat! Hierzu ist noch zu erwähnen, dass gute Läufer durchaus bis zu 5000 Meter laufen, es aber auch Läufer gibt, die mit 400 Metern gut oder sehr gut bedient sind. Sicher ist klar, dass sich an diesem Tag keiner überanstrengen muss und keiner zu etwas Unmachbarem gezwungen wird.

WAS: Sponsorenlauf WARUM: Spenden sammeln für das Mazedonienprojekt, dieses Jahr neu: Preis für die engagierteste Klasse!!! WANN: Dienstag, 29.06.2010 WO: Floschenstadion Sindelfingen WER: Alle TG´ler second best dress 2008

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Freitag, 30. April

Dank den Aktiven:

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Lisa Staab Judith Winkler Anne Spieth Theresa Ritter Volkmar Guist Daniel Menzel Christian Krüger Mareike Luginsland Soledad Edelmann Janina Schiele Lisa Schneider Nathalie Tei

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Liebe Leute, hiermit dankt der Mazedonien-Trupp euch erstmal für die schon gespendeten Kleider und hofft natürlich, dass da noch einiges zusammen kommt =) Aber jetzt haben wir ein ganz anderes Problem (naja wir haben ja immer ein paar Wehwechen) aber jetzt haben wir ein neues ;) und zwar brauchen wir jetzt BANANENKARTONS. Damit wir die Spenden nach Mazedonien bringen und auch ausladen können, ohne jedes Kleidungsstück usw. einzeln ausladen zu müssen. Bei der letzten Fahrt haben sich Bananenkartons als perfekt herausgestellt, da sie wenig Eigengewicht, dafür aber eine große Stabilität haben. Unser Motto lautet:

Ein kleiner Karton von euch, eine große Hilfe für uns! Deswegen wäre es sehr cool, wenn ihr immer mal wieder Bananenkartons mitbringen könntet. Denn ein Karton zu tragen geht ja normalerweise noch gut neben der Schultasche und wenn ihr das alle macht, kommt ihr euch auch nicht komisch vor ;), weil dann laufen ja alle morgens mit einem rum.

Deshalb auf die Kartons fertig los.


Menschen die wie Hunde leben?

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...kann verschiedene Gesichter haben. Chappyverwöhnt, mit Hundefrisör, Hundearzt, einem reichen Herrchen. Ihm fehlt es an nichts, ihm geht es hundesau-gut. Ein Hund in Mazedonien kann mit so einem Über-maß an Zuwendung nicht rechnen. Er muss sich durch-schlagen, durchfressen, durch stehlen, sich schlagen, treten, vertreiben, totschlagen lassen. Er sieht krank aus, ist ständig hungrig, hat immer Angst und lebt nicht lange. Wenn er noch klein ist, ist er ach soooo süß und bekommt dann Streicheleinheiten und was zu futtern. Aber wehe, wenn er größer wird, dann geht es ihm hundedreckig. Kann es auch Menschen geben, die wie Hunde leben?

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Hundeleben – Menschenleben

Es kann. Die Roma-Kinder in Kriva Palanka stehen mit den Straßenhunden auf einer Stufe, manchmal sogar unter ihnen. Sie sind Kinder von Menschen, die überall, wo sie wohnen, nicht gewollt, nicht geliebt, nicht geduldet sind. Sie stinken, stehlen, arbeiten nicht, sind faul, dumm, nicht lebensfähig. Wenn sie überhaupt zu was zu gebrauchen sind, dann zur Prostitution oder zum Betteln in großem Stil für mafiöse Banden. Ich rede nicht von irgendwelchen Kindern, sondern von den Roma-Kindern in Kriva Palanka.

Wenn wir es nicht selber gesehen, miterlebt hätten, würden wir sagen: „Das ist doch alles Quatsch, das ist alles maßlos übertrieben.“ Aber einige von uns sind schon seit sechs Jahren nach Kriva Palanka gefahren und kennen viele Kinder schon seit dieser Zeit. Damals waren sie noch sooo süß, wie die kleinen Hündchen, unschuldig, verspielt, hübsch, unverdorben. Heute sind sie immer noch so, aber nur auf den ersten Blick. Beim zweiten fällt uns auf, dass ihre Augen schon zu viel gesehen haben, dass sie wissen, dass sie zu den Verlieren gehören, dass sie keine Hoffnung auf ein besseres Leben erwarten und dass sie keine wirklichen Freunde kennen. Liebe, Zuwendung, Streicheleinheiten, Sicherheit, Wärme ist vielen fremd. Man merkt das, wenn man bereit ist, ihnen das alles, wenn auch nur für eine kurze Zeit, zu geben. Sie hängen wie die Kletten an uns, schmusen mit uns, streicheln und küssen uns und weichen nicht mehr von unserer Seite. Dreizehnjährige Jungs an jeder Hand - welcher Junge in diesem Alter würde das bei uns noch machen. So spazieren wir durch die Stadt, mit fünf, sechs, sieben und mehr Roma-Kindern. Wir ernten erstaunte, missbilligende, ärgerliche Blicke. Wie kann man nur mit diesen Zigeunern so umgehen? Wir setzen uns mit einigen an Tische vor den Cafés und laden sie zu einer Cola oder Ähnliches ein. Aber wir werden nicht bedient, bzw. die Kinder werden fort gejagt oder gar mit Steinen beworfen. In diese Kneipen gehen wir natürlich nie wieder und sagen das auch den Besitzern. Sie verstehen uns nicht, was nicht an unseren Sprachkenntnissen liegt. Sie wollen, dass wir den Roma nicht mehr helfen sondern ihnen, die doch schließlich auch sehr arm sind. In Rumänien haben wir Lehrern, also Intellektuellen von unserem Projekt in Mazedonien erzählt. Sie waren ausnahmslos entsetzt. Wie können wir nur! Ich frage sie, was man denn mit den Roma tun sollte? Verhungern lassen, umbringen? Sie stimmen mir zwar nicht zu, zucken nur mit den Schultern. In Ungarn sind aus den letzten Parlamentswahlen die Rechtsradikalen als drittstärkste Kraft ins Parlament eingezogen. Im Süden von Budapest sind darauf hin sechs Roma ermordet worden. In den Elendsvierteln verstärken die Menschen ihre Häuser, weil sie sich vor weiteren Gewalttaten fürchten. Die Vertreter der Roma machen keinen Hehl daraus, dass es in den Reihen ihrer Gemeinden tatsächlich Kleinkriminelle gibt. Sie argumentieren, dass das aber im Zusammenhang mit


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der chronischen Armut gesehen werden müsse, die wiederum das Ergebnis jahrhundertealter Diskriminierung gegen Roma sei. In Kriva Palanka ist das nicht anders. Alle sagen, dass die Roma nicht beliebt seien, weil sie alles, was nicht niet- und nagelfest sei, stehlen würden. Aber die Kriminalstatistik kann das nicht bestätigen. Laut ihr seien nur 2,8 % der Roma an Diebstahlsdelikten beteiligt. Ein Familienvater klagt mir sein Leid. Im Winter, der in Kriva Palanka sehr kalt war, sei er im Wald beim Holzdiebstahl erwischt worden. Ein Gericht hat ihn nun zu 500 € verurteilt. Wie soll er, der für sich und seine Familie 20 € Sozialhilfe im Monat bekommen, das jemals bezahlen? Dieser Mann hatte keine Wahl: Entweder er klaut Holz oder seine Kinder erfrieren. Ein anderer Vater berichtet, dass bei einem Sturm, begleitet von starken Regenfällen, das Dach seiner Hütte abgedeckt wurde. Er hatte weder Geld noch die Ein winziger Augenblick handwerklichen Mittel, das zu reparieren. Er bat die Stadt um Unterstützung. Diese sagte zu, das in einer Woche zu erledigen. Es interessierte niemand, dass bis dahin alles im Dauerregen vernichtet worden wäre, geschweige denn, was in dieser Zeit mit den Menschen geschehen würde. Die Kinder, mit denen wir durch die Umgebung streifen, erzählen uns viele solcher Geschichten, sie zeigen uns aber auch, welche Überlebensstrategien sie sich so zugelegt haben. So wissen sie zum Beispiel, wo es in der Umgebung Trinkwasserquellen gibt, wo sie sich sauberes Wasser holen und waschen können. Wo es Nussbäume gibt, wo es Apfelbäume gibt, die so richtig eigentlich niemand gehören oder wo niemand wohnt, um sie zu verjagen. Wo Lebensmittel weggeworfen werden und wo man unbeobachtet auch mal was abgreifen kann. Sie sind “streetwise”, wie die Straßenhunde halt. Weil wir es nicht noch einmal riskieren wollen, dass sie aus einer Kneipe rausgeworfen werden, kaufen wir ein paar große Brote, etwas Käse und Obst und essen zusammen am Fluss und geben uns der Illusion hin, dass alles gut wird. Noch sind sie Kinder, aber sie wissen jetzt schon, dass es aus diesem Elend kein Entkommen gibt. Wir wissen das auch und das tut weh. Wir kehren nach Hause zurück in unseren Wohlstand, mit einem verdammt schlechten Gewissen. Ach, was geht es uns gut daheim und wir jammern trotzdem noch. Wir schämen uns.

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Tarkan, Akif, Sarratin, Kassandra


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In Mazedonien ticken die Uhren etwas anders. Wen wir hier in Deutschland etwas abmachen, wird das im Wesentlichen auch eingehalten. Nicht so in Mazedonien. Daher fahren wir immer wieder nach Kriva Palanka, der Stadt in Mazedonien, in der “unser” Kindergarten zuhause ist, um nach dem „rechten“ zusehen.

Dieses Jahr wählten wir eine Abkürzung über die Berge. Eine kurvige, enge Straße durch die Pampa. In the middle of nowhere tauchte plötzlich eine winzige Grenzstation vor uns auf. Die Zöllner dort waren genau so erstaunt wie wir. Die Abwicklung ging schnell und problemlos vonstatten.

Am 21. März fuhren wir, Boby, David, beide ExTGler und beide schon von der ersten Stunde dabei, und ich, wieder nach Kriva Palanka, um abzuchecken, ob alles das, was wir im Oktober dort „ausgemacht” hatten, auch durchgeführt wurde (siehe Kokoš 114). Von hohen Dieselpreisen, Mautgebühren usw. mal abgesehen, wurde die Fahrt, die zunächst über Rumänien ging, weil David dort ein Praktikum gemacht hatte und seine Freunde besuchen wollte, ziemlich teuer. In Rumänien wurde er in einer Ortschaft mit 120 Km/h geblitzt und wurde mit 70 € zur Kasse gebeten. Das geht da so: wenn du gleich zahlst, bekommst du 50 % Rabatt. Also hätte David 140 € zahlen müssen. In Mazedonien haben sie ihn gleich wieder erwischt (Strafe - Lernerfolg?)), dieses Mal wieder mit 120 Km/h, wo er nur 80 hätte fahren dürfen. Aber wir waren jetzt in Mazedonien, Boby ist Mazedonier und kennt Hinz und Kunz. Er stieg aus, um mit den Cops zu reden und fand heraus, dass diese seinen Vater und viele seiner unzähligen Onkel kennen. (in Mazedonien werden alle „Onkel” genannt, die mit einem irgendwie verwandt sind) Boby schlug den Cops vor, auf eine Geldstrafe zu verzichten (es wären 200 € gewesen!) und am Abend zu der Kneipe eines seiner Onkel zu gehen und sich auf unsere Kosten zu besaufen. Das haben die tatsächlich gemacht und eine Liter Schnaps gesoffen, der allerdings mit 10 € deutlich billiger war.

Grenze In the middle of nowhere


Da werden wir auch im Sommer durchfahren, wenn es an der Hauptgrenze in der Ferienzeit sicherlich zu langen Staus kommen wird.

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Idyllische Übernachtung im Kloster

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zweisprachlicher Unterricht: Romanes und Mazedonisch

Marketing Maßnahme!

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Nun kamen wir, nach 2000 km in Kriva Palanka an. Leider mussten wir feststellen, dass nicht alles so war, wie wir es uns vorgestellt hatten: Nur 10 Roma-Kinder kamen regelmäßig in den Kindergarten. Safet, der ehemalige Chef unseres Kindergartens, den wir im Oktober entlassen hatten, nutzte seine alte Macht, um viele Eltern davon zu überzeugen, dass der Kindergarten ohne ihn nicht funktionieren würde und die Kinder dort nichts lernten. Da mussten wir uns was einfallen lassen. Zunächst haben wir damit gedroht, dass nun alle nicht besetzten Plätze durch sozial schwache mazedonischen Kinder „aufgefüllt” würden. Das hatte wir sowieso vor, um eine Integration von beiden Kulturen zu erreichen. Außerdem beschlossen wir, pro Jahr 6 - 8 besondere Aktivitäten durchzuführen, bei denen nur die mitmachen können, die regelmäßig in den Kindergarten kommen. Zum Beispiel eine Fahrt in den Zoo nach Skopje, einen Besuch im Freibad, die Teilnahme am traditionellen Ostermarsch, Weihnachtsfeier usw.. Im Nu stiegen die Anmeldungen wieder an. In Kriva Palanka fand ich eine Fabrik, die Fußbälle herstellt. Wir nahmen Kontakt mit der Firma auf und handelten einen Preis für kleine und große Bälle aus. Nun kauften wir für jedes kleines Kind einen kleinen und für jedes große Kind einen großen Ball. Das war der Hit. Nun bekamen alle 150 Kinder des Roma-Viertels eine Ball. In Zukunft brauchen wir uns keine Sorge mehr um mangelnde Anmeldungen machen.


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Beim Ostermarsch

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Nun konnten wir unseren Aufenthalt im Juli vorbereiten.

Schminken für den Ostermarsch

Betten für’s Mittagsschläfchen

Zunächst mussten wir wieder die leerstehende Fabrikhalle anmieten, in der wir all die Sachen, die wir mitbringen, auspacken können, um sie dann ganz individuell nach den Bedürfnissen der Roma-Familien zu verpacken. Das wird wieder sehr viel Arbeit machen und die Gruppe, die das machen wird, voll fordern. Aber nur so können wir sicher stellen, dass alle auch wirklich nur das bekommen, was sie wirklich gebrauchen können. Es macht keinen Sinn, Männern Frauenkleidung zu geben, Kindern Schuhe mit der Größe 45 und Gesunden Rollstühle zu schenken. Dann ging es darum, die Unterbringung und Verpflegung unser Gruppe zu organisieren. Das klappte wunderbar, da wir wieder im Internat, in dem wir schon vor zwei Jahren wohnen durften, auch in diesem Jahr wieder (kostenlos) schlafen dürfen. Dort wird auch für uns gekocht.


Nun mussten wir noch den Bürgermeister aufsuchen, um mit ihm die Zollformalitäten mit unserem HilfsgüterTransport abzuklären. Das ging ruckzuck, denn er, der Bürgermeister, hat eine Spedition an der Grenze, die sich darum kümmern wird, dass wir nicht wieder so viele Probleme mit dem Zoll bekommen, wie vor zwei Jahren.

»Alles paletti – oder?«

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Was wir mit unseren Roma-Freunden so erlebten, könnt ihr unter “Ein Hundeleben” weiter hinten erfahren.

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Die Gastfreundschaft der Mazedonier ist grandios. Sie sind zwar sehr arm, aber wenn Gäste kommen, dann tischen sie auf, was sie haben. Nach nur einer Woche, inklusive Rumänien, ging es wieder heim.

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Und: Essen, Essen, Essen. Wenn man den Mazedoniern sagt, dass man zum Frühstück ein Ei möchte, eine Tomate und etwas Brot, dann bekommt man vier Eier, Bratkartoffeln, Bauernsalat, Joghurt, 300 Gramm Käse, eine Gurke, viele Tomaten, ...und einen Liter Schnaps vorgesetzt!

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Und was gibt es sonst noch zu berichten? Wir mussten mit Gott (oder so) und der Welt wieder Unmengen von Schnaps vernichten, diesen Domaschna Rakia, Marke Eigenbräu, der hochprozentig die Innereien verbrennt. Nicht aus kleinen winzigen Schnapsgläsern wie in Deutschland, sondern aus ColaGläsern. Brrr! Schon zum Frühstück trinken die Leute das Zeug, aber da haben wir nicht mitgespielt. Weicheier nannten sie uns.

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Jetzt hatten wir Zeit, uns auch mal im Viertel sehen zu lassen. Ach, war das eine Freude. Von allen Seiten kamen die Kinder auf uns zugestürmt und wir hatten viel Spaß mit ihnen. Erstaunlich, an was sich die Kids noch alles erinnern konnten. David hatte mit einigen von ihnen vor 4 Jahren schon mal ein Spiel gespielt, bei dem die Kinder sich schwierige Spielabläufe merken mussten. Sie hatten nichts, aber auch gar nichts davon vergessen.

s c h o n

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Fritz beim Bürgermeister

J e t z t

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siehe oben!


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IMPRESSIONEN


Der BK-Kurs der Jahrgangsstufe 1 macht einen Ausflug.

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Während der Planungsphase dieses Ausflugs, kamen viele interessierte Schülerinnen und Schüler auf uns zu, ob es denn Möglichkeiten gäbe, mit nach Österreich zu fahren. Dies hat in so kurzer Zeit leider nicht geklappt. Aber sollte das Interesse immer noch bestehen und ihr Lust habt mal in ein Konzentrationslager oder Ähnliches zu gehen, dann meldet euch bei Herrn Hofmann. Er hat sich bereit erklärt, bei genügend Interessenten durchaus Mal einen solchen Ausflug zu organisieren.

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Im nächsten kokoš werden wir ausführlich über unseren 3-tägigen Ausflug nach Österreich berichten.

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Jetzt fragt ihr euch sicher warum wir in ein Konzentrationslager fahren und das auch noch mitten im Schuljahr. Wir fahren nach Mauthausen, weil unser Abschlussprojekt der Jahrgangsstufe 1 unter dem Thema „Antisemitismus“ steht. Und da Herr Hofmann schon einmal im KZ Mauthausen war und eine Organisation die Fahrt von Stuttgart nach Mauthausen plant, hat es sich ergeben das wir mitfahren können. Somit beginnen wir unser Abschlussprojekt in Österreich.

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In diesem und auch im letzten Jahr haben wir schon einige Projekte gemacht, die ihr zum Teil noch im Erdgeschoss des B-Gebäudes anschauen könnt. Unser größtes Projekt, steht uns aber noch bevor. Wir fahren am kommenden Wochenende, also vom 7. bis zum 9. Mai nach Österreich. Dort werden wir in der nähe von Linz das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen besuchen. Das KZ Mauthausen wurde am 5. Mai 1945 von den Amerikanern befreit und deshalb wird am kommenden Wochenende die offizielle Befreiungsfeier gefeiert.

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Hiermit wünscht dir dein BK-Kurs viel Glück und Erfolg für deine Zukunft!

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Vor kurzem hat unser hochgeschätztes BK-Mitglied Sebastian Bröer, der in diesem Schuljahr zu uns gestoßen ist, sein Abitur geschrieben, ist also nun fast fertig mit der Schule und verlässt somit auch unseren BK-Kurs.

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Ihr habt bestimmt schon viele Skulpturen und Bilder von uns gesehen und vielleicht sogar bestaunt?! Wir sind 9 ambitionierte Künstler, die unter der Leitung von Herrn Hofmann kreativ sind.

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Mitte Mai 2010: TG-Schüler machen Österreich unsicher!

Apellplatz des Konzentrationslagers

Bis zum nächsten Kokoš, euer J1-BK-Kurs mit Herrn Hofmann 69


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Am Wochenende vom 29. Januar bis zum 31. Januar 2010 besuchten wir (Jenny und Stephie) eine Tagung mit dem Thema „Abi und dann?“ in der evangelischen Akademie Bad Boll. Nach einem freundlichen Empfang beim Einchecken durfte sich jeder von uns ein Kärtchen aus einer der Kategorien: Eigenes Haus, Finanzen, Beruf oder Urlaub nehmen. Mit diesen Kärtchen wurden wir dazu aufgefordert uns in den Speisesaal, namens „Symposium“, zu begeben und uns an den Tisch zu setzen, an welchem die Farbe unseres Kärtchens zu finden war. Neben Kaffee und Kuchen hatten wir die Aufgabe mit unseren Tischnachbarn darüber zu diskutieren, aus welchem Grund wir unser jeweiliges Kärtchen gewählt haben, woher wir kommen und was unser Ziel bei dieser Tagung ist. Anschließend fand die Vorlesung zum Thema „Entscheidungsfindung“ statt. Hierbei wurden uns die Faktoren, welche bei der Berufsfindung entscheidend sind, erläutert. Diese wären unter anderem die Interessensfindung, Einschätzung der eigenen Fähigkeiten oder wie mit der Meinung der Anderen umzugehen ist.

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Abitur und dann - Tagung in Bad Boll Am folgenden Tag war das entscheidende Programm geboten. Vorerst konnten wir uns in Kleingruppen über Themen, wie Berufsfindung, Studienwahl, Stipendien und spezielle Berufe informieren. Anschließend waren aus über 30 Berufen Vertreter anwesend, die wir je nach Interesse befragen konnten. Es war genug Zeit, um alle offenen Fragen zu klären. Der Sonntag begann mit einem wunderbaren Gottesdienst nach dem Frühstück, zum Tagungsthema. Anschließend gab es eine Diskussion zwischen vier berufstätigen Personen über ihr Berufsleben und ihre Erfahrungen damit. Zum Abschluss wurde noch ein Feedback durchgeführt, welches sehr positiv ausfiel.

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Für weitere Informationen: http://www.ev-akademieboll.de/fileadmin/res/otg/360108-VoigtGrau.pdf Von: Stephanie Pirk J1.3 und Jenny Schulz J2.3


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In vinum veritas vero in codeces vera sapientia est.

Lesen bildet. Das ist allgemein bekannt und eigentlich auch richtig. In diesem Moment hältst du den Kokoš in deinen Händen oder er liegt wenigstens vor dir. Das ist schon mal ein guter Anfang, doch zu unserem und wahrscheinlich auch zu deinem Leidwesen erscheint dieses brilliante Magazin nur viermal in Jahr, da bleibt die Bildung auf lange Zeit etwas auf der Strecke. Also muss zusätzliches Material beschafft werden. Also gleich zum nächsten Zeitungshändler und Bildung besorgen! Jedoch ist die Art der Bildung vor Allem von dem Schriftgut abhängig, welches man schlussendlich liest. Auch die BILD bildet Meinung. Dass es sich da eher um eine Missbildung handelt, wird werbetechnisch natürlich verschwiegen. Auch tragen Herrenmagazine häufiger zu einer physischen als zu einer psychischen Bildung bei. Was nun? Nachdem unsere Morgenlektüre so schändlich versagt hat, welche Alternativen haben wir da noch? Sollten wir statt dessen uns den Spiegel, Die Zeit und Focus Money zu Güte führen, um so zu kapitalistischen Pseudo-Intellektüllen zu verkommen? Der TuMler ist aus dem Häuschen und greift zu. Der ITler gibt an, seitenweise Programmskribts durchforstet zu haben. Die GMTlerinnen lesen Twilight und die Techniker können außer ihrem Tabellenbuch sowieso nichts lesen. Die Lage ist geklärt, der Artikel überflüssig. Aber ist das wirklich alles? Die Redaktion hat weder Kosten noch Mühen gescheut und erforschte die Welt der literarischen Erzeugnisse und machte revolutionäre Entdeckungen. Tatsächlich fanden wir heraus, dass es nebst dem Zeitungshändler um die Ecke auch Einrichtungen gibt, die der Durchschnittsbürger als Buchladen tituliert. Überrascht von dieser Erkenntnis, betraten wir diesen Tempel des Wissens und lernten ein neues und doch uraltes Medium kennen: DAS BUCH. Bücher kann man zwar nicht lesen, aber die Texte da drin. Was? Bücher? Das stinkt doch verdächtig nach Prüfungslektüre und selbst die haben nur die wenigsten gelesen. Wenn das der Preis der Bildung sein soll, entwickle ich mich doch lieber zum Homo Faber zurück. Die Techniker, die diese Synthese nahezu perfekt abgeschlossen haben, werden zustimmen. Die Redaktion fand jedoch auch heraus, dass trotz des unbestreitbaren Fakts, dass gewisse Bildungsgremien immer wieder ein virulentes Händchen bei der Auswahl der Prüfungslektüre beweisen, dass es durchaus Schriften gibt, die sowohl lesenswert als auch interessant sind. Und nein, die Rede ist nicht von der trivialen Lyrik einer Stephenie Meyer oder einer Charlotte Roche. Die Rede ist von Schriften, deren Handlung ein Ziel hat und deren Handlung nicht nach drei Seiten offen liegt. Hierzu haben wir eine kleine Zusammenstellung von Autoren gesucht,

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ER KODEX deren Werke, unserer Meinung nach, dieser Vorstellung entsprechen. Hierzu beginnen wir antialphabetisch mit Stanislaw Lem. Uns ist durchaus bewusst, dass dieser verschrobene Alte uns dasselbe empfohlen hat und das niemand weiß, ob er einen Schaden hat oder einfach nur genial ist. Auf jeden Fall ist diese Empfehlung genial. Stanislaw Lem seiner Zeit Autor und Kybernetiker schaffte es dem Sciencefiction in eine Welt zu setzen, in der dieser mehr war als nur ein Selbstzweck. So zeigt uns Lem immer wieder in seinem Romanen unbegründete Arroganz, die Menschen auf und ihr Versagen vor Dingen zeigt, deren Horizont sie nicht übersteigen können und führt ihren verzweifelten Versuch auf dagegen anzukämpfen. Sicher wäre speziell den Technikern auch einer seiner technisch philosophischen Abhandlungen zu empfehlen, wie zum Beispiel Summa technologiae. Eine Werk, in den Lem Trends der Technik analysiert und deren Auswirkung auf den Menschen. Der nächste in unserer Reihe ist Ken Follet, gilt sein Buch ‚Die Säulen der Erde' nach einer ZDF Umfrage auch zu der Lieblingsbüchern der Deutschen. Dies gründet sich jedoch ausnahmsweise nicht auf eine Mode dummer Kollektivisten, also dieselben, die zum Beispiel über das Fernsehprogramm oder die Chart-Platzierung verschiedener Musiktitel entscheiden, sonder auf ein tatsächlich unglaublich interessantes und informatives Buch. Das sich mit dem Dombau des Mittelalters beschäftigt, dies jedoch geschickt in eine Handlung verpackt die fesselt und überdies einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren wirft. Neben der Fortsetzung ‚Die Tore der Welt'


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Ausgabe 111

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Am Ende steht eine Frau: Petra Hammersfahr. Die Deutsche veröffentlichte ihre erste Geschichte 1989 im Playboy, da sie sonst keinen Verlag fand. Von diesem Zeitpunkt bis heute hat die Krimiautorin über

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Diogenes Verlag in letzter Zeit passiert ist. Goebel hat jetzt seinen dritten Roman veröffentlich und steht am Anfang seiner Karriere. Doch konnte bereits Erschienenes überzeugen, so besitzt Goebel eine unvergleichbare Art unsere gesellschaftliche Struktur zu Interpretieren und karikaturieren, in dener er zum Beispiel in ‚Freaks' verschrobene Antihelden schafft, die dennoch so viel besser sind als alles um sie herum. Die etwas andere, wohl auch subtilere Gesellschaftskritik, die das Augenmerk auch mal auf uns selber wirft.

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Soweit sollte dies für das Nächste reichen, für die Lesefaulen es gibt auch Hörbücher. Dies wäre noch eine Alternative und wenn ihr kein Geld habt euch Bücher zu kaufen, da ihr es viel lieber vorzieht eure Finanzen in Ethanol anzulegen, Büchereien soll es auch geben.

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Der nächste Kandidat ist Amerikaner und ich sehe schon die eine oder andere Person bei diesen Worten zusammen zucken. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und so ist Joey Goebel wohl das Beste, was dem

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ist aber mindestens ‚Die Nadel' zu nennen: Ein wenig authentischere Version eines Agententhrillers zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs.

30 Bücher veröffentlicht. Schwerpunkt ihrer Krimis und Thriller ist nicht die Lösung, sondern die Menschen, das Kopfkino, die Psyche der Protagonisten und die des Lesers. Mit einem leichten Erzählfluss führt sie uns in den Hinterhof des menschlichen Seins und weiß zu überzeugen, auch wenn der Handlung immer wieder Spannungseinbr üche wiederfahren, so sind ihre Werke mehr als empfehlenswert und die Geschichte ‚Des stillen Herr Genardy‘ ist auch eine Möglichkeit, Kinder vor zu netten alten Männern zu verschrecken.


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К‫│ט‬τ‫ט‬Я τІρρς

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Der Spitzenreiter der Finnen ist derzeit das N900, mit GPS samt kostenlosen Maps von Nokia, FMTransmitter fürs Auto, Bluetooth, Wlan und HSUPA für Internet überall auf dem übersichtlichen 800x480 Pixel Display mit Firefox samt richtiger Flash unterstützung. Zudem gibt es eine 5 MP Kamera 32 GB Speicher, 3D Beschleuniger und eine volle, ausschiebare Tastatur. Wem 500 Euro zu viel sind kann sich stattdessen mit dem 300 Euro schweren N97 anfreunden: Das N97 hat fast die selbe Ausstattung mit etwas

Handy – Nokia N900

kleinerem Display und Symbian statt Maemo als Betriebssystem, wodurch das Handy auch wegen der CPU merklich langsamer ist, als der große Bruder N900. Der Nachteil am N900 und N97 ist, dass das Design und das Display bei manchen Konkurrenten noch deutlich besser ist, in Sachen Austattung sind sie aber an der Spitze.

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Flashvideo - Annoying Orange Wenn ihr die nervigste Orange im Internet sehen wollt, bei Youtube “Annoying Orange” eingeben, die Orange ist so nervig, dass sie schon wieder lustig ist, ihre fruchtigen Verwandten sehen das allerdings anders.


Film – Alice im Wunderland

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Der Zeichentrick Klassiker Alice im Wunderland wurde neu verfilmt und kam im März als 3D Version in die Kinos, zwar sind die 3D Effekte nicht so berauschend, aber für alle Walt Disney Fans ist es trotzdem ein gekonnter Remake.

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Game – Battlefield: Bad Company 2 Das neueste Battlefield übertrifft alle seine Vorgänger: aktuelle Grafik, zahlreiche InGame Neuerungen wie einstürzende Häuser und rasantem online Gameplay, bei dem man in Squads verteilt in verschiedenen Klassen wie Sniper und Medic gegen die Truppen der anderen Seite anläuft.

¯

Musik – Pendulum: Blood Sugar Blood Sugar ist ein Drum and Bass Stück der Spitzenklasse, mit sehr gutem Rythmus. http://www.youtube.com/watch?v=ryTOjUJz1PM

¯ ¯ Nick Hummel

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Was weiß Duden©?! - ein Experiment

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Die deutsche Sprache ist wahrlich kein Zuckerschlecken. Leute wie ich wissen dass. Oh oder hätte ich das „dass“ ohne das zweite „s“ schreiben müssen? Und habe ich nicht gerade mindestens ein Komma vergessen? Wer weiß das schon? Ich nicht.

Es geht nicht nur mir so und in einem Gespräch mit einer Freundin darüber die deutsch Sprache denn eigentlich so kompliziert ist, haben wir begonnen die Sprache zu reduzieren und uns so zu unterhalten. Wir haben einfach a; i; o; u; ei; au; ü; ö; ä; durch ein e ersetzt. Wenn men se sprecht, klengt des zwer zemlech kemesch, eber es werd ech detlech lechter zem schreben end verstehen tet mens tretzdem! End se, werde es dem Verzeler: Mona Lisa, Donald Duck zerhackt in tausend Teile als Puzzlespiel im Vierfarbdruck vertreiben Langweile.

Lessen wer se weg! End we sehts met dehnengs „h“ end deppelbechsteben es? ebense senles, lesen wer se weg! Nen schet der verzehler se es: Mona Lisa, Donald Duck zerheckt en tesend tele els pezlespel em verferbdreck vertreben lengwele. Erg vel het sech necht verendert. Den mechen wer mel weter sewel „d“ els ech „t“ klengen ser

Deser erdecel heds en sech! deser Verzeler werden: Mene Lese, Deneld Deck zerheckt en tesend Tele els Pezzlespel em Verferbdreck vertreben Lengwele. We men seht kenn men den derzeler derches nech verstehen, des enzege Preblem stellen de egennemen „Mona Lisa“ end „Donlad Duck“ der. Else enegen wer ens dech enfech deref des egennemen bleben we se send! End we kennte men de detsche Spreche denn nech weter verenfechen? Secher, de greß end Klenschrebeng send endeteg eberflesseg.

enlech, fesen wer se dech enfech zesemen ze „d“ eßerdem schefen wer des „ß“ eb end „v“ werd ze „f“. Kemes (,) brechen wer ech nechd zem fersden enes dexdes – weg demed! Der bechsdeben „k“ end „ck“ werden ze „c“. Se lengsem nemd de spreche gesdeld en.


EeeEeEeee Eeee Ee E Alles Rund TG-Intern

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End esd de dedsche spreche jedzd lechd geneg eder mess men de nech mer dren mechen? Ech dence se lengsem esd se se erg redezerd des es schwer werd med dem fersden eder? Eber dese per enderengen weren dech schen mel ene genz schene erlechdereng fer ell de ermen lede de sech med der dedschen spreche schwer den. Egel, nech esd es nechd geneg. Mechen wer se lenge weder bes men nechds mer fersded … hehe we lesdeg!

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Mona Lisa, Donald Duck zerhecd en desend dele els pezlespel em verferbdrec ferdreben lengwele.

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Zweschenbelence:

Mechen wer enen exdremen schred wer fesen „sch“ end „z“ ze „s“ sesemen. Fended ehr nechd ech, des des wes her endsded we swedes eder nerweges clengd? Ech gerendere ech des de lede ech def ensehen wen er ef der sdrese se reded eber er werded ech fesdsdelen des se ech fersdehen wen er se med enen reded – engleblech eber wer!

Se des genegd jedsd eber, cemen wer ze enserem endergebnes: Mona Lisa, Donald Duck serhecd en desend dele els peslespel em verferbdrec ferdreben lengwele. Fel spes bem reden eben. Den wen er dese spreche cend sed er erer zed veres! Er werded sen beld werd de dedse spreche se esen end den sreb selbsd ech ene ens em decded! Lebe grese er Lukas Braun

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Das Neue ABC hat 18 Buchstaben: b c d e f g h j l m n p q r s w x y

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Kino-Review präsentiert von euren Drogenbeauftragten. Heute:

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Ein Review, eine Person und 2 Meinungen aus 2 Blickwinkeln.

Der Plot: Ein Junge, Comic-Fan und weder beliebt noch unbeliebt. Wünscht sich mehr Gerechtigkeit in dieser Welt. Also was tut er? Er bestellt sich im Internet seinen eigenen Anzug und zieht hinaus in die Welt.

Optimistisch betrachtet: Eine Actionkomödie bei der man sich vor Lauter lachen in die Hand beißen muss um den Tinitus des Nachbarn zu vermeiden. Die zeitlich perfekten und schnellen Schnitte sorgen in den richtigen Momenten für Gelächter im Kinosaal oder für Knallharte Action bei der im Kino jedem der Atem still steht.

Pessimistisch betrachtet: Ein, für eine Actionkomödie, nicht gerade spannender Plot. Schnelle Schnitte. Abstruseste Wendungen. Und eine Ansammlung der uneigentümlichsten Charaktere, deren Entwicklung allen Mals Mittelmaß erreicht. Unnötige Gewalt szenen und zusammenhanglose Einzelgeschichten der „Helden“ tragen nicht zu einem besseren Gesamtbild bei. Zudem weicht der Film teilweise viel zu weit vom original Comic ab.

Fazit: Man sollte einfach mit den richtigen Erwartungen ins Kino gehen. Es ist nun mal eine Hollywood-BlockbusterActionkömodie nach Comic Vorlage. Und die Abweichungen tun dem Gesamtkunstwerk keinen Abbruch. Keine Unterhaltung auf hohem Niveau, aber wie Woody Allen schon sagte: „Wer eine Nachricht überbringen will, sollte ein Telegramm schreiben.“ Zudem gibt das schöne Ende wortwörtlich ein Feuerwerk der Gefühle.


Konnichi-wa und hallo zu einem Japanischkurs für Anfänger. Es heißt, die Sprache sei schwer zu erlernen, doch das muss nicht sein. In dieser Serie räumen wir auf mit den Mythen und Sagen um die japanische Sprache und werden zeigen, dass es nicht schwer ist sich mit ein paar Wörtern zu verständigen.

" # !

Guten Morgen

ohayō

お$う

Guten Tag

konnichi wa

&'は

Guten Abend

konban wa

&)は

Vielen Dank

dōmo arigatō

どうもありがとう

Mein Name ist A

watashi no namae wa A desu.

Geht es dir gut?

ogenki desu ka?

お01ですか。

Ja, mir geht es gut.

hai, genki desu.

はい、01です。

Entschuldigung

sumimazen

すみません

Viel Spaß beim Lernen und bis zur nächsten Ausgabe, wenn es wieder heißt, Japanisch für Anfänger.

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!い

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marui

Kultur

Rund

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Japanisch (Kanji und Kana)

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Japanisch (Romaji)

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Von: Stephanie Pirk J1.3 und Malte Brunn J1.2

Deutsch

Die Schrift ist leider um einiges schwieriger, lässt sich aber auch lernen, es braucht nur seine Zeit. Japaner haben neben den Rōmaji, also der lateinischen Schift, auch noch drei weitere Schriftsysteme. Hiragana und Katakana entsprechen unserem Alphabet. Hiragana verwendet man hauptsächlich für die Grammatik. Katakana dagegen hauptsächlich für ausländische Begriffe. Hiragana und Katakana werden auch oft als Kana bezeichnet. Des weiteren existieren die Kanji, welche jeweils für mehrere Worte stehen. Es gibt insgesamt über 45.000 Kanji, dessen Wurzeln entspringen dem Chinesischem. Um sich im Alltag durch zu schlagen, benötigt man mindestens 300 Zeichen. In der japanischen Schule lernt man fast 2000 in 12 Schuljahren.

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Schrift

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Beim Satzbau sollte man beachten, dass das Verb grundsätzlich am Schluss des Satzes steht. Ob ein Substantiv als Subjekt oder Objekt verwendet wird, bestimmt der Partikel (eine Silbe, die an das Wort angehängt wird). Das Subjekt bzw. das Thema eines Satzes wird mit der Partikel „wa“ und ein Akkusativobjekt mit der Partikel „o“ gekennzeichnet.

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Um die Aussprache für Ausländer zu vereinfachen, werden japanische Wörter in Rōmaji umgeschrieben. Dieses System wurde von Engländern eingeführt, daher sollte die Umschrift englisch ausgesprochen werden. Dabei wird jede Silbe gleich lang betont. Vokale mit einem Strich (z. B. „ō“) werden doppelt so lange betont.

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Im Grunde ist die japanische Grammatik sehr simpel. Es gibt nur zwei Zeiten: Vergangenheit und Gegenwart. Des Weiteren gibt es kein Numerus, also weder Singular noch Plural, da man bei beiden das gleiche Wort verwendet. Die Grammatik ist auch einfacher, da es kein Geschlecht gibt, also nicht wie im Spanischen, mit „la“ und „el“, sondern eher wie im Englischen mit „the“. Man erkennt das Plural an der Zahl, die vor dem Subjekt steht, oder aus dem Kontext.

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Grammatik

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Japanisch für Anfänge ;<=ために'ABr


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Bei diesem Thema und dem immer näher rückenden Sportereignis des Jahres, der Fußballweltmeisterschaft, muss man bei dem Titel „alles Rund“ doch sofort an einen Fußball denken, oder? Nicht ganz zwingend, denn auch ein Handball und ein Basketball sind rund. So würde mit Sicherheit ein Witzbold antworten. Wenden wir unseren Blick doch einmal nach oben Richtung Himmel...

Die Erde ist keine Scheibe, nein sie ist rund, eine grandiose Feststellung? Nun, es gibt viel rundes in mehr oder weniger großer Entfernung, die wohl größte für uns bekannte Rundung ist der Stern VY Canis Majoris unbekannt? Das ist nicht weiter verwunderlich, ist dieser riesige Stern doch ganze 5000 Lichtjahre von uns entfernt. Dennoch mit einem Teleskop ist er nicht zu übersehen, VY Canis Majoris ist der bisher größte bekannte Stern in unserem Universum. Er hat nicht nur die 30-40 fache Masse unserer Sonne. Nein, sein Radius beträgt auch das 1800-2100 fache des Sonnenradius. Das sind kaum vorstellbare Zahlenwerte, denn unsere Sonne hat ja schon den gigantischen Durchmesser von 1,4 Millionen Kilometern. Und trotz seiner unglaublichen Größe bleibt dieser Stern für uns nur ein kleiner, leuchtender Punkt am nächtlichen Firmament.

Doch es gibt noch weit größere Objekte, die durchaus rund sind, nämlich viele Galaxien. Unsere Milchstraße selbst ist spiralförmig und beherbergt selbst 100-200 Milliarden runde Sterne, auch viele weitere Galaxien nehmen runde Formen an. Neben Spiralgalaxien gibt es noch kugelförmige oder elliptische Galaxien. Bewegen wir uns einmal weiter durchs Weltall und wenden uns einem Objekt zu, das jeder irgendwie kennt, das aber doch selbst Wissenschaftlern immer noch Rätsel aufgibt: Dem Schwarzen Loch. Man stellt sich Schwarze Löcher ja oft als riesige schwarze Scheiben im Weltall vor, die alles in sich hinein saugen und zerstören, das ihr zu nahe kommt. Nun gibt es verschiedenste Theorien was es mit Schwarzen Löchern so auf sich hat, sicherlich hat irgendein mehr oder weniger verrückter Verschwörungstheoretiker auch hier schon eine passende Weltuntergangs-AlienTheorie. Es wird zumindest Zeit einmal zu klären, wie ein Schwarzes Loch denn entsteht, denn am Anfang steht auch hier ein rundes Objekt, nämlich ein Stern. Vereinfacht betrachtet, verhält sich die Entstehung eines schwarzen Loches nach der heutigen


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Nun, man könnte Ewigkeiten lang weitere runde Objekte im Weltall aufzählen. Doch wenn wir uns besinnen, fällt uns auf, dass auch in unserer Vorstellung, vieles einfach rund ist. Laut unserer Theorie sind Atome rund, wir können dies zwar berechnen aber mit Sicherheit gesehen haben wir es noch nicht. Nun könnte man dann wieder damit anfangen, dass eine runde Kugel die perfekte Form ist und daraus wieder eine tolle Verschwörungstheorie basteln...

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Aus dem massiven Kern des Sterns kann beim zusammenziehen laut der Theorie ein Schwarzes Loch entstehen, allerdings ist es wichtig, dass dies passieren kann aber nicht muss. Auch im Zentrum unserer Milchstraße befindet sich vermutlich ein riesiges schwarzes Loch. Kommen wir mal wieder etwas näher an die Erde heran, auch die acht Planeten in unserem Sonnensystem sind rund. Dennoch gibt es auch über sie einiges zu erfahren, zum Beispiel verfügt Jupiter über mehr als 60 Monde, er ist generell der größte Planet in unserem Sonnensystem, ein Gasplanet, ebenso wie der zweitgrößte Planet, der Saturn. Das größte Sturmsystem unseres Sonnensystems dass sich auf dem eben angesprochenen Jupiter befindet ist auch rund. Der sogenannte Große Rote Fleck wurde schon vor 300 Jahren mit einfachsten Mitteln entdeckt und auf Zeichnungen dargestellt, es bleibt die Frage offen, wann dieser gigantische Sturm sich jemals auflöst. Nicht nur die Planeten und der Große Fleck sind rund, auch die Bahnen mit denen sie sich um die Sonne bewegen sind in gewisser Weise rund, sie sind elliptisch. Erstaunlich, dass die physikalischen Gesetze die den Lauf der Planeten beschreiben schon um 1600 von Johannes Kepler aufgestellt wurden.

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Wissenschaft wie folgt: Alles beginnt mit einem Stern der eine bestimmte, hohe Masse überschreiten muss, nämlich eine so hohe Masse, dass er durch Kernfusion in seinem Inneren Eisen erzeugen kann. Der so entstandene Eisenkern, kann keine Energie durch Kernfusion mehr freisetzen. Erlischt so die Kernfusion im Inneren des Sterns, kann dieser seiner eigenen Gravitation nicht mehr standhalten, das heißt der riesige Eisenkern zieht sich stark zusammen. Sein Volumen wird also sehr gering, seine Dichte dafür extrem riesig. Da Sterne ja nicht nur aus Eisen bestehen gibt es auch noch einen Mantel um den Kern, welcher aus leichteren Elementen besteht. Das plötzliche Zusammenziehen des Kerns löst eine Druckwelle aus, welche die äußere Schicht des Sterns abstößt, die Folge ist eine riesige Explosion, die man Supernova nennt.

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Ein Blick in die Ferne

Patrick E.3

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Normalerweise beginne ich einen Essay mit einigen Wortspielen, die zum jeweiligen Thema passen. Dies dient dazu den Leser ein wenig aufzulockern. Bei diesem Thema würde es sich z .B. anbieten etwas über den „Zeiger in der Kurve" und „alles läuft rund" zu schreiben. Diesmal allerdings, möchte ich keine Zeit ver-schwenden und direkt zum Thema kommen. Oder ist das schon das Thema? Gerade eben schrieb ich „Zeit verschwenden".

Erfüllte Zeit – Vertane Zeit

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dann Minuten und Sekunden. Dann zogen wir imaginäre Linien um den Globus, die uns nicht länger sagen „Wo“ sondern „WANN“ wir sind. Doch da hören wir nicht auf. Es gibt Millisekunden, Nanosekunden, Pikosekunden usw. Scheinbar spielt Zeit für uns eine immer wichtigere Rolle. Und doch muss ich sagen, mir scheint es so als hätten wir davon immer weniger. Wenn Zeit Geld ist, dann sind wir eine Zivilisation von armen Schluckern. Früher hieß es noch „Haste mal ´ne Mark?". Heute heißt es „Haste mal fünf Minuten?" Die Antwort lautet:"Nein, natürlich nicht!". Denn Zeit ist etwas überaus Kostbares. Und genau das sollte uns zu denken geben. Denn, Hand aufs Herz, wir gehen manchmal viel zu unklug mit unserer Zeit um. Und letztendlich bleibt uns nicht viel mehr übrig als über unseren Umgang mit der Zeit nachzudenken; denn das Motto „Zeit ist Geld" ist nicht das Wahre: Zeit ist Leben. Danke, dass ich eure Zeit ein wenig mit Worten erfüllen durfte.

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Eine geläufige Formulierung. So wie wenn man Wasser verschwendet. Oder Energie. In unserer Sprache ist es völlig normal Zeit wie etwas Materielles zu behandeln. Man kann allerdings keine Zeit „haben" oder jemandem „stehlen". Die Zeit kann auch nicht „kommen" oder „hereinbrechen". Wir merken also, die Sprache trügt an manchen Stellen. Zugegeben, es klingt verlockend, wenn jemand mal „fünf Minuten übrig hat" und sie teilen könnte, wie etwa ein Pausenbrot. Doch geben wir uns nicht der Illusion hin Zeit wäre eine Ware, die man womöglich auch noch handeln kann. Zumal jeder Mensch seine eigene Empfindung von Zeit hat. Ein von der Uhr objektiv gemessener Zeitabschnitt kann uns lang vorkommen und unserem Nachbarn wiederum kurz. Man kennt das aus dem Schulunterricht. In einem Fach, das einem liegt, vergeht die Zeit manchmal wie im Fluge. In einem Fach, dass einem weniger liegt, kommen einem Minuten wie Stunden vor und man versucht die Zeit z.B. mit diversen Spielen auf kleinen elektronischen Geräten tot zu schlagen. Oder wenn man eine Abgabe fertigstellen muss, erscheint die Zeit anfangs noch wie ein gigantischer Fels, doch wenn die Zeit knapper wird, scheint sie zu verrinnen wie Sandkörner in einem Stundenglas. Wir Menschen haben schon seit Langem versucht die Zeit zu „messen". Wir haben uns immer raffiniertere Mechanismen einfallen lassen, um die Zeit in immer kleinere Maßeinheiten zu zerstückeln. Erst Stunden,

Nathanael Hennessen


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Ein Großwildjäger bekommt Besuch. Stolz führt er seine Trophäen vor. Ein Besucher ist entsetzt: "Da hängt ja der Kopf einer Frau ... und lächeln tut sie auch noch!"

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e leichte etteramt: "Ihr Anruf beim W gerade von der ird Bewölkung w ler s meinem Kel au r eh w er Feu gepumpt!" ah

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Du kennst den besten Witz? Dann schick ihn an: kokos@tgsmv.de

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ie ah a hah ill nicht w a ha ami, ich w !" M i, hah m a n "M e ah a h e s s u a ha h a d u a L aha i ik N hah "Ja, das ist meine Schwiegermutter. Sie hat bis a ha f p o a K n h ha h e d a k h c te a ah a s h d n a u ll h hah zuletzt geglaubt, dass ich sie fotografiere!" ti s a „Sei use!" a ha te h ah Z ri a F ie h h ah d a wei Freun ah a ha h wieder in d a e h u ha h n a te r h s n ic a e aha h u : h li c "M h a e m in h h it V d a a e te r h M r a h is a tg h t ah a ha ha g a e a b h e o h l e lt !" in a ha e h n h ah P a iloten heru ha ah a hah ha nter ha h ah a h h a aha a h h a h a h ah „V a o h m h H a a a ha im h m h e a l? a h “ ha h ha ha ahaaha ha h h h nac ht riec a und m ahaha h ha "Nein, Was ist war a h a h ha v a o h n a m h einer Sch ha ahaha Banane? ha wester!" hahah ha ahaha ha h a h a s? ha hahah ha acht n ahaha h ha a e h Affenkotze. a h ha Katz ahaha ha ha ah eine t ha m ha ahahahahahahah träu ha ahahahahahahah r! ha was ahahahahahahah n ha lkate o ahahahahahahah e V k ha s ahahahahahahah u ahahahhaah mM ah ah eine n a o Zwei Ostfriesen gehen in einen Schuhladen und V ha ha ha fragen nach Krokodillederschuhen. Die Halbschuhe ha ha Kom ha kosten 900,00 € und die Stiefelletten 1400,00 €. Da ha mt d ha L ha otto er E das zu teuer ist, beschließen sie, selbst an den Nil zu ha gew h em ha ha fahren und ein Krokodil zu schießen. onn a n ha n e nac Dar n! P ha ha h auf a c H ha k a s d u e ha i s i e n Gesagt - getan; sie stehen im Nil und schießen ein e ha e K : "Fra Frau offe D ar r!" u , w hahah : "S Kroko nach dem anderen. auf ah ir ha omm Min e uten r: "Ist b e n ahaha er o m im ha der vers i Nach dem 15. Kroko, das sie auf den Uferstreifen Win chw r scheiß t u e e n r k gal, den werfen, sagt der eine zum anderen: "Also eins knall’ leid !" ung hau ich noch ab, aber wenn das auch keine Schuhe an "? ptsa c he d hat, dann fahr' ich wieder nach Hause!" u bist ah a in 1 h ah aha 0 aha

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Alles rund! Und natürlich sind wir wieder mit dabei, eure Drogenbeauftragten und daß

Kleingedruckte! Also geht es wieder einmal mehr los und wir nähern uns abermals unserer geplanten Schriftgröße von 3 pt. Alles im Zeichen der Kreisrundensache.^^ Und wir Beginnen mit der Liste der Schönsten Dinge, die ihr in euer Entschuldigungsbuch eintragen könnt. Phobien. ;-)

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--------------------------------------------------------(A bis C) Ablutophobie-Angst vor dem Waschen/Baden; Acarophobie-Furcht vor Insektenstichen/stechenden Insektern ODER Infektion durch Milben und Zecken ODER vor Kleinstlebewesen; Acerophobie-Angst vor Säuerlichkeit; Achluophobie-Angst vor Dunkelheit; Acidophobie-Angst vor Säure; Acousticophobie/Acoustophobie-Angst vor Lärm und Geräuschen; Acrophobie-Angst vor Höhe; Aelurophobie-Angst vor Katzen; Aeroacrophobie-Angst vor hochgelegenen, weiten Plätzen; Aeroacrophobie-Angst vor offenen, hochgelegenen Orten; Aeronausiphobie-Angst,durch Luftkrankheit sich übergeben zu müssen; Aerophobie-Angst, Luft zu verschlucken, schädliche Gase einzuatmen; Agaraphobie-Angst, angefasst zu werden; Agateophobia-Angst vor Geisteskrankheiten; Agliophobie-Angst vor Schmerz; Agoraphobie-Angst vor (räumlich) weiten Plätzen/Platzangst; Agraphobie-Angst vor sexuellem Missbrauch; Agrizoophobie-Angst vor wilden Tieren; Agyrophobie-Angst,verkehrsreichen Straßen zu überqueren; Aichmophobie-Angst vor spitzen Gegenständen ODER Angst vor Punkten; Ailurophobie-Angst vor Katzen; Akousticophobie-Angst vor Lärm; Albuminurophobie-Angst vor einer Nierenerkrankung; Alektorophobie-Angst vor Hühnern; Algophobie-Angst vor Schmerz; Alliumphobie-Angst vor Knoblauch; Allodoxaphobie-Angst vor einer Meinung; Altophobie-Angst vor der Höhe; Amakaphobie-Angst vor Eisenbahnen; Amathophobie-Angst vor Staub; Amaxophobie-Angst beim (selber) Fahren von Vehikeln; Ambulophobie-Angst, zu stehen und zu laufen; Amelophobie-Angst vor Menschen mit fehlenden Gliedmaßen/Amputationen; Amnesiphobie-Angst vor Gedächtnisverlust; Amychophobie-Angst, sich zu kratzen/gekratzt zu werden; Anablephobie-Angst, hochzusehen; Ancraophobie/Anemophobie-Angst vor Wind; Androphobie-Angst vor Männern; Anginophobie-Angst vor Angina, Würgen, Enge; Anglophobie-Angst vor England / seiner Kultur etc.; Angrophobie-Angst vor Wut ODER Angst, wütend zu werden; Ankylophobie-Angst, ein Gelenk würde unbeweglich; Anophelophobie-Angst, die Frau beim Sex zu verletzen; Anthrophobie/Anthophobie - Angst vor Blumen; Anthropophobie-Angst vor Menschen und der Gesellschaft; Antlophobie-Angst vor einer Überschwemmung; Anuptaphobie-Angst,alleinstehend zu bleiben; Apeirophobie-Angst vor der Unendlichkeit; Aphenphosmophobie-Angst vor Berührungen; Apiphobie-Angst vor Bienen; Apotemnophobie-Angst vor Menschen mit fehlenden Gliedmaßen/Amputationen; Aquaphobie-Angst vor Wasser, Wasser zu trinken; Arachibutyrophobie-Angst, dass Erdnussbutter am Gaumen klebenbleibt; Arachnaphobie/Arachnephobie / Arachniphobie / Arachnophobie - Angst vor Spinnen; Arithmophobie-Angst vor Zahlen; Arrhenphobie-Angst vor Männern; Arsonphobie-Angst vor Feuer; Asthenophobie-Angst vor Ohnmacht ODER Angst vor Schwäche; Astraphobie/Astrapophobie - Angst vor Blitzen; Astrophobie-Angst vor Sternen / dem Himmelsraum; Asymmetriphobie-Angst vor asymmetrischen Dingen; Ataxiophobia-Angst vor Ataxie (Koordinationsstörung); Ataxophobie-Angst vor Unordnung; Atelophobie-Angst vor Unvollkommenheit; Atephobie-Angst vor Ruinen; Athazagoraphobie-Angst vergessen/ignoriert zu werden ODER Angst, zu vergessen; Atomosophobie-Angst vor Atomexplosionen; Atychiphobie-Angst, Fehler zu begehen; Aulophobie-Angst vor Flöten; Auquaphobie-Angst vor Wasser; Aurophobie-Angst vor Gold; Auroraphobie-Angst vor Nordlichtern; Australophobie-Angst vor Australien, seiner Kultur; Autodysomophobie-Angst vor etwas, das abscheulich riecht; Automatonophobie-Angst vor Puppen (allem, was einem Individuum ähnlich sieht); Automysophobie-Angst, schmutzig zu sein; Autophobie-Angst, alleine u./o. auf sich alleine gestellt zu sein ODER vor sich selbst; Aviophobie/Aviotophobie-Angst vor dem Fliegen; Babushkaphobie-Angst oder Abneigung von Frauen gegenüber ihrer Großmutter; Bacillophobie-Angst vor Mikroben; Bacteriophobie-Angst vor Bakterien; Ballistophobie-Angst vor Feuerwerkskörper und Schusswaffenpatronen; Bargainophobie-Angst vor Ausverkäufen; Barophobie-Angst vor der Schwerkraft; Basiphobie/Basophobie-Angst, nicht gehen zu können, zu fallen; Bathmophobie-Angst vor Stufen oder abschüssigen Abhängen; Bathonophobie-Angst vor Pflanzen; Bathophobie-Tiefenangst, Angst vor Schwindel; Batophobie-Höhenangst, Angst, vor großen Gebäuden; Batrachophobie-Angst vor Amphibien; Belonophobie-Angst vor Nadeln; Bibliophobie-Angst vor Büchern; Blennophobie-Angst vor Schleim; Bogyphobie-Angst vor Bogeys (Golfbegriff); Bolshephobie-Angst vor dem Bolschewismus; Botanophibie-Angst vor Pflanzen; Bromidrosiphobie/Bromidrophobie-Angst vor Körpergeruch; Brontophobie-Angst vor Blitz und Donner; Bufonophobie-Angst vor Kröten; Cacophobie-Angst vor Häßlichkeit; Cainophobie/Cainotophobie-Angst vor Neuerung; Caligynephobie-Angst vor schönen Frauen; Cancerophobie/Carcinophobie-Angst vor Krebserkrankungen; Canophobie-Angst vor Hunden; Cardiophobie-Angst,etwas am Herzen zu haben; Carnophobie-Angst vor Fleisch; Catagelophobie-Angst vor Verspottung/lächerlich gemacht zu werden; Catapedaphobie-Angst,von etwas herunterzuspringen; Cathisophobie-Angst,zu sitzen; Catoptrophobie-Angst vor Spiegeln; Celtophobie-Angst vor den Kelten,ihrer Kultur; Cenophobie/Centophobie-Angst vor Neuerungen oder Ideen; Ceraunophobie/Keraunophobie-Angst vor Blitz und Donner; Chaetophobie-Angst vor Haaren; Cheimaphobie/Cheimatophobie-Angst vor Kälte; Chemophobie-Angst vor Chemikalien; Cherophobie-Angst vor Fröhlichkeit, Lustigkeit; Chionophobie-Angst vor Schnee; Chiraptophobie-Angst vor Berührung; Chirophobia-Angst vor Händen; Cholerophobie-Angst vor Wut, auch Angst vor Cholera; Chorophobie-Angst,zu tanzen; Chrematophobie/Chrometophobie-Angst vor Geld; Chromatophobie/Chromophobie-Angst vor (grellen) Farben; Chronomentrophobie-Angst vor Uhren; Chronophobie-Angst vor Zeit,Dauer; Chthonophobie-Angst,Schmutz zu verschlucken; Cibophobie-Angst vor Nahrung; Claustrophobie-Angst vor geschlossenen Räumen; Cleithrophobie/Cleisiophobie/Clithrophobie-Angst, eingesperrt zu sein; Cleptophobie-Angst, etwas zu stehlen; Climacophobie-Angst vor Treppen,zu klettern ODER Angst,herunterzufallen; Clinophobie-Angst ins Bett zu gehen; Cnidophobie-Angst vor Stacheln; Coimetrophobie-Angst vor Friedhöfen; Coitophobie-Angst vor Geschlechtsverkehr; Cometophobie-Angst vor Kometen; Contreltophobie-Angst vor sexuellem Missbrauch; Coprastasophobie-Angst vor Verstopfung; Coprophobie-Angst vor Exkrementen; Coulrophobie-Angst vor Clowns; Counterphobie-die Präferenz von Phobikern für furchtbare Situationen; Cremnophobie-Angst vor Abgründen; Cringophobie-Angst vor Lateinamerika, deren Kultur; Cryophobie-Angst vor Kälte, Eis, Frost; Crystallophobie-Angst vor Kristall und Glas;

Cyberphobie-Angst vor Computern/an Computern arbeiten zu müssen; Cypridophobie/Cypriphobie/Cyprianophobie/Cyprinophob ie-Angst vor Prostituierten oder Geschlechtskrankheit; Cyclophobie-Angst vor Fahrrädern; Cymophobie-Angst vor Wellen/wellenartigen Bewegungen; Cynophobie-Angst vor Hunden ODER Tollwut; ---------------------------------------------------------------------------Und nun: 14 Vorteile von Alkohol am Arbeitsplatz 1. Die Mitarbeiter gehen lieber zur Arbeit. 2. Die Kommunikation wird ehrlicher. 3. Beschwerden über niedrige Gehälter nehmen ab. 4. Die Mitarbeiter sagen dem Management, was sie denken und nicht was es hören will. 5. Es fördert Fahrgemeinschaften. 6. Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt, weil alles egal wird. 7. Die Kolleginnen sehen besser aus. 8. Das Essen in der Cafeteria schmeckt besser. 9. Mitarbeiter machen die Happy Hour gleich in der Firma und arbeiten damit länger. 10. Alle werden kreativer. 11. Die Chancen, den Chef nackt zu sehen steigen. 12. Man braucht weniger Kaffee, um wieder nüchtern zu werden. 13. Es gibt weniger Stress und damit weniger Herzinfarkte. 14. Du kannst wegen Leberschaden in Frühpension gehen. ---------------------------------------------------------------------------Als zwischen Einschub nun noch eine mittelgute Anmache. „Entschuldigung, können sie mir sagen, welches dieser Taschentücher mehr nach Chloroform riecht?“ ---------------------------------------------------------------------------Und weiter mit den tollsten Phobien: (D-N) Daemonophobie/Demonophobie-Angst vor Dämonen; Decidophobie-Angst,Entscheidungen zu treffen; Defecaloesiophobie-Angst vor einer schmerzhaften Organbewegungen; Deipnophobie-Angst, vor einer Mahlzeit,bzw. einer Unterhaltung während einer Mahlzeit; Dementophobie-Angst vor Wahnsinn; Demophobie-Angst vor Menschenmassen und überfüllten Plätzen; Dendrophobie-Angst vor Bäumen; Dentophobie-Angst vor dem Zahnarzt; Dermatophobie/Dermatosiophobie/Dermatophobie/Derm atopathophobie-Angst vor Hautkrankheiten; Dextrophobie-Angst vor Dingen,die sich an der rechten Körperhälfte befinden; Diabetophobie-Angst vor Diabetes; Didaskaleinophobie-Angst, in die Schule zu gehen; Dikephobie-Angst vor Gerechtigkeit; Dinophobie-Angst vor Schwindel, ODER vor Whirlpools; DiplopiphobieAngst, doppelt zu sehen; DipsophobieAngst vor dem Trinken, Dishabilio phobieAng st, sich vor jem. Auszuzi ehen; Domat ophobie-Angst vor Häus ern, sich in einem Haus zu befinden; Dor aphobie-Angst vor Haut, Fell oder Tierhäuten; Doxophobie-Angts,eine Meinung auszudrücken ODER Angst, Lob zu erhalten; Dromophobie-Angst,eine befahrene Straße zu überqueren; Dromosiderophobie - Angst vor Eisenbahnen; Dutchphobie-Angst vor Holland, seiner Kultur etc.; Dysmorphobie-Angst vor Entstellung; Dysmorphophobie-Angst vor Deformation/Missbildungen; Dystychiphobie-Angst vor Unfällen; Easiophobie-Angst,zu schreiben; Ecclesiophobie-Angst vor Kirchen; Ecophobie-Angst vor dem Zuhause; Eicophobie-Angst vor der heimischen Umgebung; Eisoptrophobie-Angst, sich im Spiegel zu betrachten; Electrophobie-Angst vor Elektrizität; Eleutherophobie-Angst vor Freiheit; Elurophobie-Angst vor Katzen; Emetophobie-Angst,sich übergeben zu müssen; Enetophobie-Angst vor Nadeln; Enissophobie/Enosiophobie-Angst,eine unverzeihliche Sünde begangen zu haben ODER Angst vor Kritik; Enochlophobie-Angst vor Menschenmassen; Enophobie-Angst vor Wein; Entomophobie-Angst vor Insekten; Eosophobie-Angst vor Tageslicht,Dämmerung; Ephebiphobie-Angst vor Teenagern; Epistaxiophobie-Angst vor Nasenbluten; Epistemophobie-Angst vor Wissen; Equinophobie-Angst vor Pferden; Eremophobie-Angst alleine/auf sich selbst gestellt zu sein; Ereuthrophopbie-Angst vor Schamröte; Ergasiophobie-Angst vor der Arbeit/dem Arbeiten ODER Angst eines Chirurgen vor einer Operation; Ergophobie-Angst vor Arbeit; Eretephobie-Angst vor Nadeln; Erotophobie-Angst vor Sex/sexuellen Fragen; Erythrophobie-Angst vor der Farbe Rot/Rotlichtern/dem Erröten; Esodophobie-Angst vor dem ersten Sexualakt; Euphobie-Angst vor guten Neuigkeiten; Eurotophobie-Angst vor weiblichen Genitalien; Febriphobie/Fibriopho bie/Fibriphobie Angst vor Fieber; Felinophobie-Angst vor Katzen; FrancophobieAngst vor Frankreich,seiner Kultur etc.; FriggaphobieAngst vor FritzschophobiAngst vor Herrn Fritzsche(Oftmals auftrettend bei GMTSchülerrinnen) Freitagen; Frigophobie-Angst vor Erkältung/kalten Dingen; Galeophobie/Gatophobie-Angst vor Katzen; Galiophobie/Gallophobie-Angst vor Frankreich,seiner Kultur etc.; Gamophobie-Angst vor Heirat; Geliophobie-Angst vor dem Lachen; Geniophobie-Angst vor einem Kinn; Genophobie-Angst vor Sex; Genuphobie-Angst vor dem Knie; Gephydrophobie/Gephyrophobie/GephysrophobieAngst,Brücken zu überqueren; Gerascophobie-Angst, zu altern; Germanophobie-Angst vor Deutschland, seiner Kultur etc.; Gerontophobie-Angst vor dem Alter/alten Menschen; Geumaphobie/Geumophobie-Angst vor Geschmack; Glossophobie-Angst, in der Öffentlichkeit / vor Leuten zu sprechen; Glucodermaphobie-Angst vor der Haut, die sich auf warmer, zu lange stehengelassenen Milch bildet; Gnosiophobie-Angst vor Wissen; Graphophobie-Angst zu schreiben/handschriftlich zu schreiben; Gymnophobie-Angst vor Nacktheit; Gymnogasterphobie-Angst vor nackten Bäuchen; Gynephobie/Gynophobie - Angst vor Frauen; Gynäkophobie-Angst vor weiblichen Geschlechtsteilen; Hadephobie-Angst vor der Hölle; Haematophobie/Hämatophobie-Angst vor Heiligen und heiligen Dingen ODER Blut; Hagiophobie-Angst vor Heiligen/heiligen Dingen; Hamartophobie-Angst, zu sündigen; Haphephobie/Haptephobie-Angst vor Berührung; Harpaxophobie-Angst,ausgeraubt zu werden/vor Dieben; Hedonophobie-Angst,Freude zu empfinden; Heliophobie-Angst vor der Sonne, Sonnenschein; Hellenologophobie-Angst vor griechischen (Fach)Ausdrücken; Helminthophobie-Angst, Würmer zu haben; Hemaphobie/Hematophobie/Hemophobie-Angst vor Blut; Heresyphobie/Hereiophobiae-Angst vor radikalen Abweichungen ODER Angst vor Anfechtung der öffentlichen Lehrmeinung; Herpetophobie-Angst vor Reptilien oder Kriechtieren; Heterophobie-Angst vor dem anderen Geschlecht; Hexakosioihexekontahexaphobie-Angst vor der Zahl 666; Hierophobie-Angst vor Priestern/heiligen Dingen; Hippophobie-Angst vor Pferden; Hobophobie-Angst vor Vagabunden und Bettlern; Hodophobie-Angst vor Straßen, auf einer Straße zu reisen; Homichlophobie-Angst vor Nebel; Homilophobie-Angst vor Predigten; Hominophobie-Angst vor Männern; Homophobie-Angst vor Gleichgültigkeit, Monotonie ODER Angst vor Homosexualität ODER Angst,

homosexuell zu werden; Hoplophobie-Angst vor Feuerwaffen; Hormephobie-Angst vor einem Schock; Hyalophobie/Hyelophobie-Angst vor Glas; Hydrargyophobie-Angst vor quecksilberhaltigen Medikamenten; Hydrophobie-Angst vor Wasser, Wasser zu trinken ODER Angst vor Tollwut; Hydrophobophobie-Angst vor Tollwut; Hygrophobie-Angst vor Feuchtigkeit, Nässe; Hylephobie-Angst vor Materialismus ODER ANgst vor Epilepsien; Hylophobie-Angst vor Wäldern; Hypegiaphobie/Hypengyophobie-Angst vor Verantwortung; Hypertrichophobie-Angst vor Haaren; Hypnophobie-Angst vor dem Schlaf ODER Angst, Hypnotisiert werden; Hypnotopophobie-Angst vorm Bettenmachen; Hypopphobie-Mangel an Angst; Hypsiphobie-Angst vor Höhe; Iatrophobie-Angst vor dem Arzt(-besuch); Ichthyophobie-Angst vor Fischen; Ideophobie-Angst vor Ideen; Illyngophobie-Angst vor Schwindel, auf den Boden schauen; Insectophobie-Angst vor Insekten; Iophobie-Angst vor Gift, vergiftet zu werden/sein; Islamophobie-Angst gegenüber Muslimen / dem Islam; Isolohobie-Angst vor Einsamkeit, alleine zu sein; Isopterophobie-Angst vor Termiten, Insekten die Holz befallen; Ithyphallophobie-Angst, eine Erektion zu sehen, daran zu denken oder zu haben; Japanophobie-Angst vor Japan, seiner Kultur etc.; Judeophobie-Angst vor Juden; Kainolophobie/Kainophobie-Angst vor Neuerung; Kakorrhaphiaphobie-Angst vor Fehlern oder besiegt zu werden; Karzinophobie-Angst vor Krebserkrankung; Katagelophobie-Angst, lächerlich gemacht zu werden; Kathisophobie-Angst, sich hinzusetzen; Karagulophobie-Angst, lächerlich gemacht zu werden/sich selbst Lächerlich zu machen; Kenophobie-Angst vor leeren Räumen oder Leere allgemein; Keraunophobie-Angst vor Blitz und Donner; Keraunothentophobie-Angst vor herabstürzenden Satelliten; Kinesophobie/Kinetophobie-Angst vor Bewegungen oder sich zu bewegen; Klaustrophobie-Angst vor/in engen Räumen; Klepto

---------------------------------------------------------------------------Nun ja, man sollte sein Leben nicht durch Angst beherrschen lassen. Und wer hat schon weniger Angst als PIRATES !!! ---------------------------------------------------------------------------Mordswichtige Piratenregeln 1. Ein Pirat fragt nie nach dem Weg. Er verlässt sich nur auf sein Bauchgefühl, einen Kompass oder eine Schatzkarte. 2. Papageien sind die beliebtesten Piratenbegleiter. Affen sind ein akzeptabler Ersatz. Es sei denn, sie werfen mit Kot nach Leuten. Dann sind sie ein großartiger Ersatz! 3. Wenn er fischt, dann nutzt ein Pirat entweder ein Schwert, ein Messer oder nur seine Hände. Der Gebrauch eines Hakens ist nur akzeptabel, wenn dem Pirat eine Hand fehlt. 4. Piraten müssen immer ein Paar Stiefel tragen; es sei denn, sie haben ein Holzbein. Dann ist auch nur ein Stiefel akzeptabel. Flipflops fliegen gleich raus. 5. Piraten weinen nicht, außer bei dem Verlust einer Schiffsladung Rum. 6. Wenn er die Größe eines Schatzes beschreibt, muss ein Pirat um mindestens 130% übertreiben. Blumen werden unter absolut gar keinen Umständen zu den Schätzen gezählt, es sei denn, besagte Blumen sind aus Gold gefertigt. 7. Ein Pirat darf niemals Lippenstift, Nagellack oder Capri-Hosen tragen. Eigentlich muss man das wohl nicht extra erwähnen. 8. Kein Pirat darf über seine Gefühle reden, es sei denn, seine Gefühle drehen sich darum, einen Mann von oben bis unten aufzuschlitzen und seine Eingeweide zu verteilen. 9. Ein Pirat sollte immer seinen Hut ziehen, wenn in der Gegenwart eines Kneipenwirts ist. 10. Während eines Schwertkampfes sind Schwertkampfbeleidigungen erforderlich. Falls beide Teilnehmer am Ende des Kampfes noch leben sollten, wird der Teilnehmer mit den besseren Beschimpfungen zum Sieger erklärt. 11. Sämtliche Speisen, die ein Pirat zubereitet, müssen entweder Rum, Grog oder Bier beinhalten. Rosé oder andere Mädchengetränke sind verboten! 12. Ein Pirat darf niemals über die weichen Hände eines anderen Piraten sprechen. Unter gar keinen Umständen darf er ihm ein Kompliment auf die Weichheit seiner Hände machen! 13. Kein Pirat darf ein Armband oder eine Kette tragen, es sei denn, es ist der Zahn eines Tieres, das er getötet hat. In der Gegenwart von Kannibalen stellt eine Kette eine akzeptable Tarnung dar, allerdings nur, wenn besagte Kette aus menschlichen Zehen angefertigt

Psychrophobie-Angst vor Erkältung/kalten Dingen; Pteromerhanophobie-Angst vor dem Fliegen; Pteronophobie-Angst,mit Federn gekitzelt zu werden ODER vor Federn; Sophophobie-Angst vor dem Lernen; Soteriophobie-Angst,von anderen abhängig zu sein; Soziale Phobie-Angst,in sozialen Situationen negativ bewertet zu werden; Soziophobie/Sociophobie-Angst vor der Gesellschaft oder Menschen im Allgemeinen; Spacephobie-Angst vor dem Weltall; Spectrophobie-Angst vor Gespenstern; Spermatophobie/Spermaphobie-Angst vor Keimen; Sphairachaettophobie/Sphairachättophobie-Angst vor Haarbällen; Spheksophobie-Angst vor Wespen; Stasibasiphonbie/Stasiphobie-Angst,zu stehen und zu laufen; Staurophobie-Angst vor Kreuzen und Kruzifixen; Stenophobie-Angst vor Enge,engen Plätzen; Stigiophobie/Stygiophobie-Angst vor der Hölle; Suriphobie-Angst vor Mäusen; Symbolophobie-Angst vor Symbolen; Symmetrophobie-Angst vor Symmetrie; Syngenesophobie-Angst vor Verwandten; Syphilophobie-Angst vor Syphilis; Tabophobie-Angst,an einer Krankheit dahinzusiechen; Tachophobie-Angst vor Geschwindigkeit; Taeniophobie/Teniophobie-Angst vor Bandwürmern; Taphephobie/Taphophobie-Angst vor Friedhöfen ODER Angst, lebendig begraben zu werden; Tapinophobie-Angst,eine ansteckende Krankheit zu haben; Taurophobie-Angst vor Stieren; Technophobie-Angst vor Technologie; Teleophobie-Angst vor bestimmten Vorhaben ODER religiösen Zeremonien; Topophobie-Angst vor bestimmten Orten und Situationen, wie etwa Lampenfieber auf der Bühne; Toxicophobie/Toxiphobie/Toxophobie-Angst vor Gift und (zufälliger) Vergiftung; Traumatophobie-Angst vor Verletzung; Tremophobie-Angst vorm Zittern; Trichinophobie-Angst vor Trichinose (Tropenkrankheit); Trichopathophobie/Trichophobie-Angst vor Haaren; Triskaidekaphobie-Angst vor der Zahl 13; Vestiphobie-Angst vor Kleidung; Vitricophobie-Angst vor dem Stiefvater; Walloonphobie-Angst vor den Wallonen; Wiccaphobie-Angst vor Hexen, Hexerei; Xanthophobie-Angst vor der Farbe Gelb; Xenoglossophobie-Angst vor fremden Sprachen/Wörtern; Xeno phobi

pho bieDieben, werden stehlen; Koinonip Räumen; Kolpoph (weiblich Konioph Staub; Kopopo Ermüd Kosmi kosmi Phän Kymo Well Bew Kyn Toll

wurde. 14. Piratengesetz: Sich selbst in Bier zu ertränken ist ein absolut akzeptabler Ersatz für eine Dusche. 15. Kein Pirat darf Grog aus einem Glas trinken. Grog darf nur entweder direkt vom Fass oder von einer Tasse getrunken werden, die so schwer ist, dass man damit einen Menschen umbringen kann. 16. Dreieckige Hüte, Sti rnbänder und Kopftücher sin d die einzig akz eptable Kopfbeklei dun g für Pira ten. 17. Ein Pirat darf nie mals Ges chenke einp acken. 18. Pirat engesetz : Ein Pirat benu tzt das Wort „wunder bar“ niemals. NIE! 19. Nur ein Pirat ist daz u fähig, ein en andere n Piraten zu töten. Wenn du kein Pirat bist (sagen wir mal, ein Ninja) und du möchtest einen Piraten herausforder n, dann haben Piraten ein Wort dafür. Leiche. 20. Piratengesetz: „ARRRRRRRRRRR!“ ist eine großartige Antwort auf jede Frage. 21. Ein Pirat geht nie shoppen. Es sei denn, mit shoppen meint er töten! 22. Holzbeine müssen aus Eichenbalken oder sonstigem geeigneten Holz sein. Plastik, Keramik, Porzellan oder Metall-Holzbeine sind absolut inakzeptabel! 23. Echte Piraten haben Brustbehaarung. Wenn du keine Brustbehaarung wachsen lassen kannst, dann taugst du mit etwas Glück noch zum Kajüten Putzen. 24. Unter absolut gar keinen Umständen darf sich ein Pirat seine Haare von Seite zu Seite über die Glatze kämmen. Das ist absolut keine akzeptable Piraten-Frisur! 25. Kein Pirat darf jemals sein Hemd wechseln, weil es „verknittert“ ist. Ein Pirat darf sein Hemd nur wechseln, wenn es von oben bis unten mit Blut vollgesogen ist. 26. Wenn sie saufen, dann dürfen Piraten singen. Vorzugsweise „Wir lagen vor Madagaskar“. Kelly Clarkson Lieder sind verboten. 27. Kein Pirat darf jemals einen Minivan fahren, es sei denn, er fährt den Minivan in eine Taverne, um Rumfässer von besagter Taverne zu erobern. Nachdem er diese Aufgabe erledigt hat, muss der Minivan verbrannt werden. Keine Ausnahmen. 28. Es ist egal, wie sehr es regnet: zwei Piraten dürfen sich niemals einen Regenschirm teilen. Piraten haben keine Angst vorm Regen! 29. Wenn die Umstände einen Karrierewechsel verlangen, sind Immobilienmakler oder Steuereintreiber akzeptable Quereinstiege. Besagte Individuen dürfen ihren Piratenstatus dann behalten. 30. Ein Pirat knuddelt niemals mit einem Tier, es sei denn, er versucht ihm das Genick zu brechen. Aber das wäre ja auch nicht knuddeln. ----------------------------------------------------Nun der Rest: (O bis zum Einfach besten.^^) Ombrophobie-Angst vor Regen, durch Regen nass zu werden; Ommatophobie/Ommetaphobie-Angst vor Augen, Blicken; Oneirogmophobie-Angst vor feuchten Träumen; Oneirophobie-Angst vor Träumen; Onomatophobie-Angst,bestimmte Wörter oder Namen zu hören; Paraphobie-Angst vor sexueller Perversion; Parasitophobie-Angst vor Parasiten, Paraskavedekatriaphobie-Angst vor dem Freitag dem 13.; Pareunophobie-Angst vor Sex; Parthenophobie-Angst vor Jungfrauen/jungen Frauen; Potophobie-Angst vor Alkohol; Primosodophobie-Angst vor dem ersten sexuellen Akt; Proctophobie-Angst vor dem Rektalbereich,Analbereich besonders beim Sex; Prosophobie-Angst vor Fortschritt; Proteinphobie-Angst vor proteinreicher Nahrung; Psellismophobie-Angst,zu Stottern; Psychophobie-Angst vor dem eigenen Geist;

e-Angst vor Fremden, Ausländern; Xerophobie-Angst vor Trockenheit, Dürre, Wüsten; Xylophobie-Angst vor Holz/Wäldern; Xyrophobie-Angst vor Klingen; Zelophobie-Angst vor Eifersucht; Zemmiphobia-Angst vor Nacktmullen; Zeusophobie-Angst vor Gott/Göttern; Zoophobie-Angst vor Tieren; Die Beste Phobie überhaupt Hippopotomonstrosesquippedaliophobie-Angst vor langen Wörtern. ---------------------------------------------------------------------------Wer kennt es nicht, dass alte klingonische Sprichwort. „Politiker können uns nicht helfen, denn sie sind nicht dafür ausgebildet.“ ---------------------------------------------------------------------------Und nun wieder, „Back to the roots!“ Ein wenig perverser Schwachsinn, wie man ihn einfach nur im Kleingedruckten verbreiten kann.^^ Hier die 50 lustigsten Porno Titel Heiße Länder – Dauerständer The Big Libidowski Schwanz der Vampire Rosis rasierte Rentnerrosette Arielle die Nicht-Mehr-Jungfrau Dornmöschen Peterchens Wichsfahrt Analdin und die wunde Schlampe Zum Nachtisch gibt’s Schwanz Der Herr der Inge Auf dem Highway sind die Schlampen los Gaywatch, Die Riesenschwänze von Malibu Octopussy Ass Ventura: Butt Detective Tatort Toilette Exzesse mit der Klofrau Rasierte Rentnerinnen wollen’s richtig So hairy it´s scary Sauerei auf der Bounty Der fliegende Klassenpimmel Und schon wieder wird mein Höschen feucht A Wet Dream On Elm-Street Pulp Fickschön Ass white shut Fill Jill Frau Wirtin bläst auch ohne Tuba Pornocchio Big Mama – Speckfalten in Wallu ng Kuck mal wer da schluckt… Schwänzel und Gretel Starfick Troopers Das Besteigen der Lämmer Für eine Hand voll Sperma Vier Fäuste in Julia Graf Porno bläst zum Zapfen streich Stoss langsam Reich mir den Stengel, du Bengel Der Pimmel über Berlin POPey Eisenschwanz Edward mit den Penishänden Teenie im Spermagewitter Der Millionär im Arsch Bens Hure Budapester Bumsorchester Bienenstich im Liebesnest Lass die Enkel zwischen die Schenkel Im Rausch der Kloake Räuber Fotzenglotz Spiel mir das Lied vom Glied Aber bitte mit Sperma Strip langsam ---------------------------------------------------------------------------Nun kommen wir zu einem Stückle Kulturgut, des ihr eigentlich alle ham sollded. Schwäbischkurs für Deppen: äwel- immer; babble´-plappern; Buabespitz- Schupfnudeln; dachtle´- auf den Kopf hauen; ebber-jemand; Gebäfzg- Geschimpfe; Glufemichel- kleinlicher Mensch; Goge´- Tübinger Winzer; Hedschig- Handschuhe; Hilehale- etwas/jemand Kleiner/kleines dummes; iatz- jetzt; Jomer- Heimweh; Kear- Keller; Kemmigfeager- Kaminkehrer; knuble´- knien; kugelfuhr- ausgelassenes, mutwilliges Treiben; läbbere´- mit Wasser spielen; losne´- lauschen, horchen; mampfe´-mit vollen Backen kauen; paffe´- rauchen; Pflomm- Pflaume; Rauhbautz- Grobian; Riebel- rest des Brotlaibs; schaluh- aufgeregt sein; schlotze´- etwas im Mund zergehen lassen; Zenke´- Nase; Zibeb- getrocknete Weinbeere; a weng - ein wenig; abzwagga - abschneiden; achd gäba - aufpassen; blärra - weinen; Bollawuat - großer Zorn; brägla - meckern, nörgeln; brässiera - es eilig haben; Weddrhex - böse Frau; Breschtlingsgselzhäfele - Erdbeermarmeladentopf; Jetz hodds gschnaggeld! - Jetzt ist der Groschen gefallen!; Jetz kô i gar nemme! - Ich bin völlig sprachlos!; Quadratlatscha - große Schuhe; wasele? - wie bitte?; Weggle - Brötchen; Grasdaggl - Schimpfwort; Dubbl - Dummkopf; Und hiermit endet der Offensichtliche Teil des Kleingedruckten. MfG Eure Drogenbeauftragten.^^

Angst vor bestohlen zu ODER selbst zu hobie-Angst vor obie-Angst vor en) Genitalien; obie-Angst vor

bie-Angst vor ung; kophobie-Angst vor schen Ereignissen, omenen; phobie-Angst vor en / wellenartigen egungen; ophobie-Angst vor wut; Kyphophobie-Angst sic h zu bücken; Lachanophobie-Angst vor Gemüse; Laliophobie/Lalophobi e-Angst zu sprechen(v.a. bei Stotterern); Lepraphobie/Lepropho bie-Angst vor Lepra; Leukophobie-Angst vor der Farbe Weiß; Levophobie-Angst vor Dingen,die sich an der linken Körperhälfte befinden; Ligyrophobie-Angst vor lauten Geräuschen; Lilapsophobie-Angst vor Tornados(Hurrikane, Taifune etc.); Limnophobie-Angst vor Seen; Linonophobie-Angst vor Schnüren; Liticaphobie-Angst vor Rechtsprozessen; Lockiophobie-Angst vor der Kindesgeburt; LogiozomechanophobieAngst vor Computern; Logophobie-Angst vor Wörtern; Luiphobie-Angst vor Syphilis; Lutraphobie-Angst vor Ottern; Lygophobie-Angst vor Dunkelheit; Lyssophobie-Angst vor Tollwut ODER verrückt zu werden; Macrophobie-Angst, lange zu warten; Mageirocophobie-Angst, zu kochen; Maieusiophobie-Angst vor Geburt eines Kindes; Malaxiophobie-Angst vor Liebesspielen; Maniaphobie-Angst vor Wahnsinn; Mastigophobie-Angst vor Strafe; Mechanophobie-Angst vor Maschinen; Medecophobie-Angst, man sähe seine Erektion an einer Ausbeulung der Hose; Medomalacophobie-Angst, eine Erektion zu verlieren; Medorthophobie-Angst vor erigiertem Penis; Megalophobie-Angst vor großen Dingen; Melanophobie-Angst vor der Farbe Schwarz; Melissophobie-Angst vor Bienen; Melophobie-Angst vor oder Hass auf Musik; Meningitophobie-Angst vor Hirnerkrankung; Menophobie-Angst vor der Menstruation,Ausbleiben der Menstruation; Merinthophobie-Angst,gefesselt oder erhängt zu werden; Metallophobie-Angst vor Metall; Meteorophobie-Angst vor Meteoren; Methatesiophobie-Angst vor Veränderungen; Methrophobie-Angst vor oder Hass auf Poesie; Methyphobie-Angst vor Alkohol; Microbiophobie-Angst vor Mikroben; Microphobie-Angst vor winzigen Dingen; Misophobie/Mysophobie-Angst,mit Keimen oder Schmutz in Berührung zu kommen; Mnemophobie-Angst vor Erinnerungen; Molysmophobie/Molysomophobie-Angst vor Schmutz oder Ansteckung; Mojophobie-Die Angst vor Herrn Mojica; Monopathophobie-Angst vor bestimmten Krankheiten; Monophobie-Angst vor Einsamkeit, alleine sein; Motorphobie-Angst vor Automobilen; Mottephobie-Angst vor Motten; Muriphobie/Musophobie-Angst vor Mäusen; Musicophobie-Angst vor Musik; Mycophobie-Angst/Abneigung vor Pilzen; Mycrophobie-Angst vor kleinen Gegenständen; Myctophobie-Angst vor Dunkelheit; Myrmecophobie-Angst vor Ameisen; Mythophobie-Angst vor Mythen,Geschichten ODER Lügen/zu lügen; Myxophobie-Angst vor Schleim; Nebulaphobie-Angst vor Nebel; Necrophobie/Nekrophobie-Angst vor dem Tod,Leichen,Kadavern; Negrophobie-Angst vor Schwarzen(Menschen); Nelophobie-Angst vor Glas; Neoorthographogermanophobie-Angst vor der neuen deutschen Rechtschreibung; Neopharmaphobie-Angst vor neuen Medikamenten/Drogen; Neophobie-Angst vor Neuerungen; Nephophobie-Angst vor Wolken; Noctiphobie-Angst vor der Nacht; Nomatophobie-Angst vor Namen; Nosocomephobie-Angst vor Krankenhäusern; Novercaphobie-Angst vor Stiefmutter; Nucleomituphobie-Angst vor Nuklearwaffen; Nudophobie-Angst vor Nacktheit; Numerophobie-Angst vor Zahlen; Nyctohylophobie-Angst vor dunklen Wäldern, Wäldern bei Nacht; Nyctophobie-Angst vor Dunkelheit, Nacht;

Den vor lauter Faulheit kommt jetzt „a super Sach“. Die Zahl pi bis zur x-ten Stelle.^^ PI=3.14159265358979323846264338327950288419716 939937510582097494459230781640628620899862803 4825342117067982148086513282306647093844609550 5822317253594081284811174502841027019385211055 596446229489549303819644288109756659334461284 756482337867831652712019091456485669234603486 104543266482133936072602491412737245870066063 155881748815209209628292540917153643678925903 6001133053054882046652138414695194151160943305 7270365759591953092186117381932611793105118548 0744623799627495673518857527248912279381830119 491298336733624406566430860213949463952247371 907021798609437027705392171762931767523846748 184676694051320005681271452635608277857713427 577896091736371787214684409012249534301465495 8537105079227968925892354201995611212902196086 4034418159813629774771309960518707211349999998 372978049951059731732816096318595024459455346 9083026425223082533446850352619311881710100031 378387528865875332083814206171776691473035982 5349042875546873115956286388235378759375195778 1857780532171226806613001927876611195909216420 198938095257201065485863278865936153381827968 230301952035301852968995773622599413891249721 7752834791315155748572424541506959508295331168 617278558890750983817546374649393192550604009 2770167113900984882401285836160356370766010471 018194295559619894676783744944825537977472684 710404753464620804668425906949129331367702898 9152104752162056966024058038150193511253382430 035587640247496473263914199272604269922796782 354781636009341721641219924586315030286182974 555706749838505494588586926995690927210797509 3029553211653449872027559602364806654991198818 347977535663698074265425278625518184175746728 909777727938000816470600161452491921732172147 7235014144197356854816136115735255213347574184 946843852332390739414333454776241686251898356 948556209921922218427255025425688767179049460 165346680498862723279178608578438382796797668 1454100953883786360950680064225125205117392984 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Die erste 3 Stellige Primzahl steht an 27ter Stelle. ---------------------------------------------------------------------------So, daß war es jetzt, aber Endgültig.^^


Kokos115  
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