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AUSGABE 750 | SEPTEMBER 2021 | www.bilderbogen.de

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Rodenkirchen

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Zeit für einen persönlichen Plausch: Am 4. September lädt die BilderBogen-Redaktion zum Geburtstagstalk auf dem Marktplatz ein. Die 750. Ausgabe verteilt das Team dann persönlich, es gibt kleine Überraschungen für die Leser sowie einen Umtrunk - entweder direkt vor Ort oder coronabedingt „To go“. © Heyne Ve

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Feier auf dem Marktplatz

750 Cent Und wir haben noch ein ganz besonderes BilderBogen-Event rund um das Jubiläum organisiert: Eine Lesung mit der Schriftstellerin Carla Berling. „Was nicht glücklich macht, kann weg“ - so der Titel ihres neuen Buches. Der Roman spielt in Rodenkirchen und Umgebung, erscheint am 13. September - am 17. September liest die Autorin daraus vor. Veranstaltungsort:

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BILDERBOGEN BILDERB B

zu einer wichtigen Plattform geworden - Infos, Termine, Hintergrundinfos werden täglich gepostet und kommentiert. Seit vergangenem Jahr gibt es den Montagsnewsletter, der die wichtigsten Eckdaten für die bevorstehende Woche zusammenfasst. Auf Seite 9 gibt es ein Interview mit den beiden Herausgebern zur Zukunft des Stadtteil-Magazins. akers, Köln

die älteste noch erscheinende Tageszeitung der Welt ist die Wiener Zeitung - gegründet 1703. So lange sind wir nicht auf dem Markt, aber 750 Ausgaben in 62 Jahren sind auch nicht schlecht. Damit gehört der BilderBogen deutschlandweit sicherlich zu den Stadtmagazinen mit der längsten Geschichte. In all den Jahrzehnten ist er in der Printszene immer Vorreiter gewesen, hat aktuelle Trends für Leser sowie Anzeigenkunden aufgegriffen und für den Kölner Süden aufbereitet.

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Liebe Leser,

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Bereits einen Tag zuvor, am Samstag, 4. Dezember, gibt es ab 17.30 Uhr (Einlass) wieder „Musik unter den Bäumen“ im Garten der Wachsfabrik. Nils Kercher und Kira Kaipainen spielen soulful songs & global grooves. Die Zuhörerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Weitere Informationen und Ticket-Anmeldung unter www. kulturforum-wachsfabrik.koeln. Konzert von circa 18 bis 20 Uhr. (ht).

Im Einzelnen sind das Sebastian Probst (art-projekt, Bildhauerei), Jeanette de Payrebrune (Skulptur und Malerei), Manfred Wachendorf, Jovita Majewski, Pascale Behrendt, Inge Lange, Omar El lahib (Skulptur und Malerei), Gertraud Lütkefels (Schmuck und Objekte), „miegL“ (Bildhauerei und Malerei), Sabine Burghardt (Fotografie), Joao de Almeida (Skulptur und Objekte) sowie

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Kölner BilderBogen

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Inhalt

Seite 3

Zehn Jahre alt wurde der Skaterpark am Kap am Südkai im letzten Monat. Das wurde mit einigen sportlichen Wettbewerben gefeiert. Bei schönem Wetter ist der Platz ein El Dorado nicht nur für Skater, sondern auch für Beach-Volleyballer. Ein Foto von Hedwig Thielen.

INHALT RODENKIRCHEN

Liebe Leser – Editorial von von Ralf Perey ............................. S. 1 Hilfe für die Flutopfer Rodenkirchener Vereine #Nur zesamme sammeln Spenden für die betroffenen Gebiete .................... S. 5 Musikalische Hilfe für die Flutopfer Fortuna Köln sammelt ebenfalls Spenden im Kölner Süden ....................... S. 7 750 Ausgaben in 62 Jahren Feierlaune beim Bilderbogen: die 750. Ausgabe ist natürlich auch ein spektakulärer Anlass! ............................................... S. 9 „Junge Familien und Jobs mit Zukunft – das ist mein Ding!“ CDU-Kandidatin Sandra von Moeller im Gespräch mit dem Bilderbogen ...................................... S. 13 Bildung ist Joachim Krämer besonders wichtig ................. S. 16 Kundenzentrum bis auf weiteres an der Hauptstraße Umzug des Rathauses verzögert sich – Bürgervereinigung ärgert sich über „Posse“ ........................ S. 17 Verdienstmedaille für Karl-Heinz Daniel ............................. S. 24 „Leuchtende Gärten“ in Zülpich .......................................... S. 25 Mit dem Bürgermeister am Lagerfeuer ............................... S. 27 Gerd Köster kommt ins Bistro verde .................................... S. 31 „Offene Ateliers“ in Köln Am Wochenende 17. bis 19. September beteiligen sich Kunstschaffende im Stadtbezirk Rodenkirchen ................................................ S. 33 Kleine Rundreise durch die Rodenkirchener Gastronomie .............................. S. 37 Physio CKI in Rodenkirchen verdoppelt sich ...................... S. 40 Felix-Reisen: Tagestour nach Kevelaer ............................... S. 41 Jetzt noch mehr Premium-Hausgeräte im Angebot .......... S. 43 Die Gewinnerinnen der Freikarten ..................................... S. 40 Denkmaltag: Mahnmal von Willy Meller ............................ S. 48 September-Ausstellungen in der Fuhrwerkswaage ........... S. 48

RONDORF

Rat soll Bau der Entlastungsstraße im Herbst beschließen Digitale Bürgerinformation zum Neubaugebiet Nord-West..................................................... S. 19 Arbeiten zur Teilverlegung des Galgenbergsees haben begonnen ................................. S. 22 lädt im September zum Jugendtag ...................................... S. 13 Die Heimspiel-Termine der Viktoria .................................... S. 14 Wann spielt die Fortuna im Südstadion? Große Spende für Kölner Club für Wassersport ........................................... S. 14

WEISS

Goldhochzeiter Beate und Udo Mais: Ehrenamt immer groß geschrieben ................................... S. 29

ZOLLSTOCK

Zollstock in Bildern IG „Zollstock im Wandel“ prämierte die Gewinner des Fotowettbewerbs .................................... S. 30

GAST-KOLUMNEN

„Runter von der Couch!“ – Gastkolumne von Jerome Becher ........................................ S. 23 Strafzinsen allerorten – Gastkolumne von Reinhold Rombach .................................. S. 41

RUBRIKEN

Rodenkirchener Terminkalender ............................................................. S. 44 - 46 Inserenten in dieser Ausgabe ............................................. S. 47

ZUM TITELBILD: Die erste kleine Feier der Bilderbogen-Redaktion anlässlich „750 Ausgaben“ fand im Biergarten von „Haus Berger“ statt. Hinter der Gallionsfigur „Antje“ sieht man stehend von links Ralf Perey, Patrick Horn, Helmut Thielen, Engelbert Broich. Sitzend von links Hedwig Thielen, Hanne Spees, Stephanie Broch, Jutta Schmitz-Wittenbrink, Michaela Hammermann und Herbert Hafeneger. Ein Foto von Ulrike Perey.

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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Hilfe für die Flutopfer

RODENKIRCHENER VEREINE #NUR ZUSAMME SAMMELN WEITER SPENDEN FÜR DIE MENSCHEN IN DEN BETROFFENEN GEBIETEN Tief betroffen von den schrecklichen Ereignissen im Umland hat sich innerhalb der in Rodenkirchen unter der Überschrift #Nur zesamme versammelten Vereine und deren Netzwerken eine große Hilfsbereitschaft und Solidarität entwickelt (wir berichteten). Die Aktiven waren sich alle einig, dass die Menschen in den betroffenen Gebieten auch in den nächsten Monaten und bis ins neue Jahr noch Unterstützung benötigen. Mit dabei in der Unterstützung und besonders aktiv sind die Mitglieder Karnevals-Gesellschaft Köln-Rodenkirchen (KGKR). Deren Präsident Marcus Becker sagte zum Bilderbogen, „dass wir mit unserem Familien-, Freundes-, und Bekanntenkreis in direktem persönlichen Kontakt mit Betroffenen stehen und gezielt Hilfe leisten“. Dazu gehören aber auch neben der Übergabe von Geldspenden ausgewählte und dringend benötigte Sachspenden. So konnten auf Initiative von Mitglied Marcus Brück nach einem Hilferuf aus Rech innerhalb von 24 Stunden zwei nagelneue Stemmhammer an die Freiwillige Feuerwehr übergeben werden. Ein paar Tage später ging es dann mit vollgeladenem Anhänger und den engagierten Mitgliedern Marcus Hanf und Markus Pollmeier wieder an die Ahr um weitere Werkzeuge für

Mitglieder von Rodenkirchener Vereinen übergaben der Feuerwehr in Rech unter anderem Gerätschaften für den Wiederaufbau. Foto: Markus Brück. deb Wiederaufbau zu übergeben. Becker: „Das sind erste kurzfristige Sofort-Maßnahmen, die wir mittelfristig fortführen möchten“. Leider konnte ein geplantes Benefiz-Konzert auf dem Maternusplatz wegen unüberwindbarer Auflagen nicht durchgeführt werden. Die beteiligten Rodenkirchener Vereine versuchen die Hilfe auch auf andere Art und Weise aufrecht zu halten. Noch einmal Marcus Becker: „So haben wir eine erste Palette Flutwein eingekauft und stehen mit örtlichen Winzern in Kontakt um die nun bald beginnende Weinlese mit

Muskelkraft zu unterstützen!“ Der Ortsvorsteher von Odendorf in der Gemeinde Swisttal bei Euskirchen hatte auch in der August-Ausgabe des Bilderbogens den Artikel über die große Spendenbereitschaft im Kölner Süden gelesen. Der heißt Jürgen Bröhl und ist vielen Rodenkirchen durch seine langjährige Präsenz in der katholischen Jugend noch in guter Erinnerung. Vor 25 Jahren ist er der Liebe wegen nach Odendorf gezogen und steht dort jetzt an der Spitze des Rates. Er hat natürlich auch seinen Rodenkirchener Freundes- und

Bekanntenkreis auf die Situation in seinem Beritt aufmerksam gemacht. Nach Rücksprache mit dem Schatzmeister der bei #Nur zesamme vereinigten Vereine wurde beschlossen, die Kommune „vom Jürgen“ auch mit Spenden zu bedenken. Wenn auch Sie unter den Bilderbogen-Lesern etwas für die unzähligen Flutopfer in NRW und im Ahrtal spenden wollen, können Sie das gerne tun: Die Kontonummer für Ihre Spende für die Flutopfer lautet: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE 60 37050198 190 049 4533, BIC: COLSDE33XXX.

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

Seite 7

Musikalische Hilfe für die Flutopfer

Das ist die Band, die Künstler Cornel Wachter für den guten Zweck zusammen getrommelt hatte. Von links Musiker Johannes Eßer, Pit Hupperten (Bläck Fööss), Dr. Mark Benecke (Kriminal-Biologe), Klaus Mages (Musiker, früher Rio-Reiser-Band), Richard Bargel (Kölner Blues-Legende, feierte im letzten Monat 50 Jahre Bühne), Bömmel Lückerath (Black Fööss), Fabio Nettekoven (Musiker), Ralf Richter (Schauspieler) und Cornel Wachter selbst. Foto: Thielen. Land unter an der Erft und an der Ahr. Viele Todesopfer und furchtbare Überschwemmungen in Bad Münstereifel und im Ahrtal. Der Kölner Künstler Cornel Wachter war persönlich betroffen. Denn „meine Freundin und Galeristin Inge Baecker ist Opfer in Bad Münstereifel geworden. Der Stromausfall ließ ihr Sauerstoffgerät ausfallen, was für sie als COPD-Patientin das Todesurteil war. Auch viele meiner Freunde und Künstlerkollegen sind mit ihren Häusern dort und an der Ahr abgesoffen, haben überlebt, aber fast alles verloren, die Stimmung bleibt dunkel, auch Wochen und Monate nach dem großen Regen!“ Der SC Fortuna Köln und Fangruppen des Vereins haben sich gleich nach der Flutkatastrophe in die betroffen Gebiete aufgemacht

und haben tatkräftig geholfen. Die photographischen Dokumente, die die Fans oder auch die „Anpacker“ aus dem Vorstand der Fortuna geschickt haben, verstören und beglücken zugleich - Menschen helfen Menschen, man rückt zusammen, ist füreinander da, Menschen stützen die, die „allein nicht mehr laufen könne“, wie es im Lied „Help me“ heißt. Cornel Wachter war vor Ort und hat persönlich geholfen und überlegt, was er sonst noch tun kann. „Über meinen Freund Robert Wilson und dessen Freundin Lady Gaga bin ich zu Larry Gatlin gekommen, dem Autor des Liedes ´Help me´, und habe mir die Rechte für drei Monate und ´You Tube´ geben lassen. Johnny Cash hat ´Help me´ besonders bekannt gemacht, und wir haben das Lied mit einer bunt gemischten Band eingespielt. Pit

Hupperten von den Bläck Fööss hat sogar eine kölsche Strophe geschrieben, die lautet so: „Hätt nie jedach, dat ich ens Hilfe bruch. Ich han jedach, ich kumm allein jot klor. Doch jetz weiß ich, ich kann nit mi, ich pack et nit.“ Mittlerweile ist das Video zusammengeschnitten und mit Bildern der Flutkatastrophe sowie von verschiedenen Hilfsaktionen un-

terlegt. Noch einmal Cornel Wachter: „Mit dem Video wollen wir dazu beitragen, allen Helfern zu danken und weitere Spenden für die Flutopferhilfe des SC Fortuna Köln zu sammeln.“ Link zum YouTube-Video: www. youtube.com/watch?v=s_ q3SIgvk-M, info über die Fluthilfe der Fortuna: www.fortuna-koeln. de (ht)

„HELP ME – KUMM HELF“: Fangruppen und der Vorstand des SC Fortuna Köln leisteten Flutopfer-Hilfe, packten und packen tatkräftig an. Das beeindruckte die Macher dieses Videos und so bitten sie, die Spendenaktion des Fußballclubs aus dem Kölner Süden zu unterstützen. Spendenkonto des SC Fortuna Köln e.V. bei der Sparkasse KölnBonn:

IBAN: DE90 3705 0198 1900 1269 45 BIC: COLSDE33XXX Verwendungszweck „Hilfe für Geschädigte“.

Herzlichen Glückwunsch!

Der TV Rodenkirchen 1898 e.V. gratuliert dem Kölner Bilderbogen-Team zur 750. Ausgabe in 62 Jahre. Wir sagen Danke!

a

Danke, für eine tolle Berichterstattung, für die lange positive Zusammenarbeit. Der Vorstand des TVRs wünscht für die Zukunft weiterhin viel Erfolg! i.A. Iris Januszewski, Mike Homann, Marlene Januszewski


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Kölner BilderBogen

I

Rodenkirchen

Seite 9

750 Ausgaben in 62 Jahren

FEIERLAUNE BEIM BILDERBOGEN: DIE 750. AUSGABE IST NATÜRLICH AUCH EIN SPEKTAKULÄRER ANLASS! sammelte er alles und verfasste eine erste Broschüre - mit dem fatalen Titel ´Es war einmal ein Fischerdorf´. Seitdem geistert diese Begrifflichkeit durch die Welt. Der BilderBogen war von Beginn an als Anzeigenblatt konzipiert worden - die ersten Ausgaben umfassten vier Seiten sowie eine halbe Doppelseite für Anzeigen. Aber schon Willy Key machte sich Gedanken über den perfekten Mix aus Werbung und redaktionellen Inhalten.“

Der richtige Zeitpunkt, Konzeption und Zielsetzung des Stadtteil-Magazins für den Kölner Süden zu hinterfragen. Im Interview machen sich die beiden Herausgeber - Ralf Perey und Helmut Thielen - Gedanken über die weitere Ausrichtung. 750 Ausgaben in 62 Jahren - ist der BilderBogen noch zeitgemäß? Ralf Perey: „Ganz sicher! Wir haben kein starres Konzept, modifizieren unser Stadtmagazin kontinuierlich. Wir passen es an aktuelle Erwartungen unserer Leser sowie Anzeigenkunden an, greifen sinnvolle Trends und neue Entwicklungen im Printmarkt auf. Da wir monatlich erscheinen, können wir immer spontan auf Veränderungen reagieren. Ist ein

Ralf Perey

Helmut Thielen

Magazin gedruckt, arbeiten wir schon an der nächsten Ausgabe und deren Themen.“

Helmut Thielen: „Der Startschuss fiel am 1. April 1959. Der bekannte Karikaturist Willy Key war 1957 in das Auenviertel nach Rodenkirchen gezogen, hatte sich sofort in den Ort verliebt. Da nur sehr wenig über das Dorf bekannt war,

Mit welcher Zielsetzung wurde die Redaktion vor 62 Jahren gegründet?

Welche Entwicklungsstufen gab es innerhalb der letzten Jahrzehnte? Ralf Perey: „Es sind viele technische Entwicklungsschritte, die der BilderBogen schon mitgemacht hat. Anfangs wurden die Seiten

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Kölner BilderBogen

nur in schwarz gedruckt, dann kamen wenige Seiten vierfarbig hinzu, mittlerweile wird natürlich das gesamte Magazin längst im Vierfarbdruck produziert. Früher wurden Repros erstellt, Filme montiert - heute ist der ganze Ablauf komplett digital, auch vom Homeoffice aus zu realisieren. Deshalb sind wir technisch sehr gut durch die Pandemiezeit gekommen.“ Helmut Thielen: „Wir sprechen nicht von Entwicklungsstufen, sondern eher von einer permanenten Entwicklung, an der unser gesamtes Team beteiligt ist. Wir legen intern großen Wert auf Kommunikation - und extern natürlich auf Marktbeobachtung.“ Digital oder Print - wie passt sich der BilderBogen aktuellen Formatvorgaben, Kunden- sowie Leserbedürfnissen an? Ralf Perey: „Digital ohne Print würde nicht gut funktionieren. Im Gegenteil, es ist ein schönes Zusammenspiel. Die Print-Ausgabe ist immer auch als digitale Blätterversion auf unserer Homepage hinterlegt - natürlich interaktiv: Mit einem Klick auf eine Anzeige können zusätzliche Informationen oder Internet-Seiten aufgerufen werden. So ermöglichen wir es unseren Werbekunden, sehr schnell und intuitiv mit unseren Lesern in direkten Kontakt zu treten.“ Welche Veränderungen gab es innerhalb der letzten zwei Jahre? Ralf Perey: „Es gab einige interne Veränderungen, die auch technische Gründe hatten. Optimierungen in Sachen Produktion. Eine neue Internet-Präsenz mit aktuellen Erweiterungen. Seit Januar 2020 gibt es den Montags-Newsletter mit mittlerweile über 1.000 Abonnenten. Gerade in der Pandemiezeit ein wichtiges Instrument und ein weiterer Garant für die Leserbindung.“ Helmut Thielen: „Den Newsletter bieten wir kostenlos an - er hat sich schnell zu einem Tool entwickelt, mit dem wir unsere Leser wöchentlich mit aktuellen Inhalten informieren. Eine perfekte Ergänzung zu den Hintergrundgeschichten im Magazin.“

ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit in ihrer Zielgruppe sichern.“ Helmut Thielen: „Dazu kommen klassische Aktionen. Wir verteilen beispielsweise zweimal pro Jahr 500 Exemplare des BilderBogens im REWE-Markt direkt an unsere Leser. Diese Plattform nutzen wir, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, was sie von ihrem Stadtteil-Magazin erwarten. Die Reaktionen sind durchweg positiv, unsere Inhalte werden ernstgenommen.“ Erstes Titelbild des Bilderbogens im April 1959.

Weshalb schätzen Leser den Bilderbogen als Printformat?

Was erwarten Anzeigenkunden gibt es neue Konzepte, um sie zu begeistern und zu binden?

Ralf Perey: „Wegen der ausführlichen regionalen und vielseitigen Informationen. Der BilderBogen in Print-Form lässt sich überall entspannt genießen, eine gedruckte Ausgabe kann auch prima weitergegeben werden. Dass unser Magazin gerne die Runde macht, haben wir in den letzten Umfragen herausgefunden. Übrigens lässt sich ein Print-Magazin hervorragend draußen lesen, was beim Einsatz von digitalen Endgeräten sehr schwierig und lästig werden kann.“

Ralf Perey: „Mit unseren interaktiven Anzeigen gehören wir zu den Vorreitern in der Printszene. Wir denken über weitere Verknüpfungen nach - Videooder Audioformate können die nächsten Schritte sein. Sehr gut aufgestellt sind wir im Social Media-Bereich. Auch hier lassen sich immer Kombinationen finden, die für Anzeigenpartner und Leser attraktiv sind. Eine unserer weiteren Stärken: Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Kampagnen, die ihnen

Wird es den Bilderbogen in absehbarer Zeit nur noch digital geben?

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Rodenkirchen

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Ralf Perey: „Eindeutig nein! Das lässt sich im Moment nicht absehen, zumal wir ohnehin schon beide Welten verbinden. Die ausführlichen Artikel sind online für den User schwer zu lesen. Für eine Webversion erwarten sie knackige, kurze Beiträge und schnelle Informationen. Jeden Tag kommen immer mehr Smartphone- oder Tablet-User auf unsere Seiten und wollen sich zügig, aber nicht ausführlich informieren. Das gilt auch für den wöchentlichen Newsletter. Für die detaillierten und tiefergreifenden Informationen werden wir auf ein Print-Medium wie den BilderBogen zurückgreifen.“ Welche Planungen gibt es für die kommenden drei Jahre - wie wird der Bilderbogen mit 65 aussehen? Ralf Perey: „Auch mit 65 wird der BilderBogen garantiert nicht in Rente gehen. Print und Internet werden immer mehr verschmelzen, das ist sicher. Es werden weitere digitale Formen dazu kommen, die wir gerne bedienen. Wir werden, wenn Corona nicht mehr im Mittelpunkt steht, neue Events ins Leben rufen. Es bleibt so spannend, wie in den letzten Jahrzehnten auch.“ Dr. Daniela Janusch.

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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Das Rheinufer ist einer der Lieblingsorte von Sandra von Möller. Foto: Thielen.

„Junge Familien und Jobs mit Zukunft –

das ist mein Ding!“

CDU-KANDIDATIN SANDRA VON MÖLLER IM GESPRÄCH MIT DEM BILDERBOGEN „Als Berufstätige mit drei Kindern bin ich ja eine gut trainierte Frühaufsteherin. Anders geht es gar nicht“ lacht Sandra von Möller. Sie ist eine Frau, die mitten im Leben steht und das Leben zwischen Familie, Schule, Job, Alltag bestens kennt. Doch seit einigen Wochen ist die 51jährige selbständige Unternehmerin aus dem Kölner Süden noch früher auf den Beinen. Denn sie bewirbt sich am 26. September erstmals für die CDU um das Direktmandat im Bundestagswahlkreis 94/Köln II, der neben Rodenkirchen auch Lindenthal und Teile der Innenstadt umfasst. Und so sitzt sie jetzt morgens in aller Frühe immer am Schreibtisch und bearbeitet Bürgerpost, sobald die Familie versorgt ist. „Die vielen Briefe und Emails, die mich erreichen, geben mir einen guten Einblick, wo es am meisten

drückt. Deswegen nehme ich mir bewusst die Zeit, alles sorgfältig zu lesen und auch zu beantworten“ erzählt sie im Gespräch mit dem Bilderbogen aus ihrem neuen Alltag. Und was sind die Top-Themen? Sandra von Möller zieht eine Zwischenbilanz: „Neben vielen sehr persönlichen Anliegen, die aufzeigen, wie belastend die Pandemie gerade für Familien mit Kindern ist oder wie viele Sorgen sich Ältere machen, dreht sich das meiste um die Frage: Wie bekommen wir nach der langen und harten Corona-Ausnahmezeit wieder unsere Wirtschaft in Schwung? Viele Geschäftsleute haben sehr unter dieser Krise gelitten“. Es ist keine Frage: Gerade dieses Thema ist bei der versierten Steuerexpertin mit internationaler Erfahrung in besten Händen. So sagt die Geschäftsführerin eines erfolgreichen Technologieunternehmens ganz offen: „Der Motor für einen neuen nachhalti-

gen Aufschwung sind unsere mittelständischen Betriebe, Handwerker und die Selbständigen. Sie schaffen mehr als 70 Prozent aller Jobs in Deutschland. Ihren Sachverstand will ich in Zukunft in die Berliner Politik einbringen“. Die sportliche CDU-Politikerin nennt auch gleich vier große Herausforderungen, die sie im Falle ihrer Wahl mit anpacken möchte: Die Digitalisierung in Wirtschaft, Staat, Gesellschaft. Das Umsteuern auf mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Die Sicherung des Bedarfs an gut ausgebildeten Fachkräften. Und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sehr zielbewusst sagt sie: „Aufgrund meiner Erfahrungen weiß ich, wie das geht. Andere reden mit schönen Ideen eher theoretisch darüber, aber ich möchte ganz konkret vorangehen und die Probleme lösen! Das ist mein Ding!“ Wie es geht - das hat Sandra von Möller auch bei einem an-

deren Thema vorgemacht, das ihr eine Herzenssache ist: Eine kinderfreundliche Gesellschaft. Deshalb hat sie 2003 den Verein „KIDsmiling e.V. gegründet und unterstützt seitdem als Vorsitzende sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. In Köln wie in anderen Städten konnten so bereits tausende von Kindern und Jugendlichen zwischen sechs und 18 Jahren an Freizeitangeboten vor allem in den Bereichen Sport und Kultur teilnehmen. „Mein Anliegen ist es, gerade diesen oft vernachlässigten Heranwachsenden durch Begegnungen, Bewegung, spielendes Lernen mehr Selbstbewusstsein zu geben, ihnen Lösungsperspektiven für Konflikte aufzuzeigen und zu ihrer gesellschaftlichen Integration beizutragen“ sagt die engagierte Kölnerin. Und gibt den Politikern in Berlin noch einen kleinen Wink: „Wir sollten bei allen Entscheidungen in Bundestag und Bundesregierung


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mehr darüber nachdenken, wie sich diese auf künftige Generationen auswirken!“.

aktive Wahlkämpferin nicht nur für die Wochen bis zum 26. September.

Außerdem will Sandra von Möller mehr Frauenpower in Politik und Gesellschaft. Bereits als langjährige Vizepräsidentin der IHK Köln, Schirmfrau des Kölner Cross-Mentoring-Programms für weibliche Nachwuchs-Führungskräfte und Mentorin der „Initiative Women into Leadership e.V.“ hat sie mit großer Leidenschaft für die berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen gekämpft. „Dass die Kölner CDU in den vier Wahlkreisen drei Frauen als Kandidatinnen für die Bundestagswahlen am 26. September aufgestellt hat, ist doch ein ziemlich klares Signal – jetzt müssen wir nur noch die Männer dazu bringen, uns ebenfalls zu wählen!“ meint sie augenzwinkernd.

Dann hat der Bilderbogen noch eine vorletzte Frage: „Wie halten Sie sich eigentlich fit in diesem stressigen Wahlmarathon?“. Immerhin absolviert Sandra von Möller derzeit täglich bis zu einem Dutzend öffentlicher Termine und Auftritte. Als Antwort zeigt sie auf eine Schale frischem Obst auf dem Tisch vor ihr und sagt verschmitzt: „Das ist mein Fitness-Paket. Ich bin ja nicht nur überzeugte Marktwirtschaftlerin. Sondern gehe auch gern über Marktplätze und hole mir dort so oft es geht frische Angebote unserer regionalen Landwirte. Da weiß ich, was ich esse! Und das tut gerade jetzt so richtig gut!“ Letzte Frage: „Ihre Beziehung zu Rodenkirchen?“ „Super! Rodenkirchen gefällt mir sehr. Von meinem Wohnort Marienburg ist es ja nur ein Katzensprung. Ich liebe es, über den Markt zu gehen, in einem der Cafes einen Kaffee zu trinken oder am Rhein spazieren zu gehen. Erst kürzlich haben wir in einem Lokal am Rhein mit der ganzen Familie das gute Zeugnis unserer jüngsten Tochter gefeiert!“

Sandra von Möller kommt in diesen Wochen viel herum in den Kölner Veedeln. Oft ist sie mit dem Fahrrad unterwegs. „Das hat den Vorteil, leichter miteinander ins Gespräch zu kommen“ meint sie. Bürgernähe, das liegt ihr. Nur eines mag sie gar nicht: „Leider wird der Umgangston in unserer Gesellschaft immer rauer - nicht nur im Internet, sondern auch auf der Straße. Diese Entwicklungen besorgen mich. Wir müssen lernen, einander wieder mit mehr Respekt zuzuhören. Zum Miteinander und zur Meinungsfreiheit gehört ein fairer und friedvoller Umgang“. Mehr Fairness wünscht sich die

Dann schwingt sie sich auf ihr Fahrrad. Als nächstes steht ein Treffen mit jungen Unternehmensgründern an. „Da will ich pünktlich sein, da geht es um die Jobs von morgen!“ meint sie noch – und zeigt wieder ihr sympathisches, gewinnendes Lachen ihren blauen Augen.

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Die Kandidatin im Wahlkampf auf dem Rodenkirchener Maternusplatz. Foto: Thielen.

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Kölner BilderBogen

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Bildung ist Joachim Krämer besonders wichtig Für die FDP geht im Wahlbezirk Köln II ein für einen Bundestagskandidaten verhältnismäßig junger Mann ins Rennen. In die Partei trat er kurz nach seinem 18. Geburtstag ein und kam so kurze Zeit später zu den Jungen Liberalen. Dort engagierte er sich zunächst im Kreisverband Köln und war dort als stellvertretender Vorsitzender bis 2017 für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Nach seiner Arbeit im Landesvorstand der JuLis NRW wurde er 2018 in das Amt des Bezirksvorsitzenden der Jungen Liberalen Köln/Bonn gewählt. Er ist ebenfalls Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Köln. Seit März 2019 ist er gewähltes Mitglied im Kreisvorstand der FDP Köln. Dort möchte er vor allem seine Erfahrungen im Online-Wahlkampf einsetzen. Mittlerweile ist Joachim Krämer 30 Jahre alt. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Deutsch und Sozialwissenschaften in Köln. Mittlerweile arbeitet er als Studienrat an einem privaten Gymnasium. Zu seinen wichtigsten politischen Themen

in den nächsten Jahren gehört schon von Hause aus die Bildung. „Bildung ist für mich die Chance, sein Leben aus eigener Kraft zu gestalten“, sagt er. „So kann jeder sein Schicksal und seine Zukunft in die eigene Hand nehmen. Gleichzeitig ist gute und breite Bildung unser Weg, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Hier brauchen wir mehr Investitionen des Bundes in Bildung und mehr Freiheiten für die Schulen!“ Außerdem will sich Joachim Krämer für mehr Offenheit gegenüber neuen Ideen einsetzen. Seien es technologische Neuerungen oder gesellschaftliche Veränderungen. „Früher war nicht alles besser, aber durch Innovationen können wir vieles besser machen!“, sagt er. Dann wünscht er sich noch einen Staat, der nicht nur verbietet, sondern die Eigenverantwortung und Freiheit seiner Bürger schützt und stärkt. (ht). „Ich bin der, der überall rumhängt“, kommentiert Joachim Krämer seine vielen Wahlplakate. Foto: Thielen.

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Rodenkirchen

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Noch funktioniert das Kundenzentrum Rodenkirchen im Rathaus an der Hauptstraße (kleines Bild). Das Gebäude soll abgerissen werden, die verbleibenden städtischen Mitarbeiter*innen sollen dafür in ein Interimsgebäude an der Mannesmannstraße 10 im Gewerbegebiet Rodenkirchen ziehen, doch der Umzug verzögert sich. Die Mannesmannstraße ist mit dem KVB-Bus der Linie 135, Haltestelle Mannesmannstraße, zu erreichen. Foto: Broch.

Kundenzentrum bis auf Weiteres an der Hauptstraße UMZUG DES RATHAUSES VERZÖGERT SICH BÜRGERVEREINIGUNG ÄRGERT SICH ÜBER „POSSE“

Schon längst sollte das Bezirksrathaus in Rodenkirchens Mitte leer stehen, der Umzug Ende letzten Jahres über die Bühne gehen. Bürgeramt, Bezirksjugendamt, Bezirkssozialamt, Bezirksbürgermeister, Bezirks- und Seniorenvertreter sind pünktlich in den Interimsstandort an der Industriestraße 161 gezogen. Aber rund 30 Mitarbeiter im Kundenzentrum, Bezirksausländeramt, Kasse und Pforte arbeiten noch im alten Rathaus. „Das Ausweichquartier in der Mannesmannstraße ist noch nicht bezugsbereit“, erklärte die Pressestelle der Stadt. „Seit Monaten beobachten wir das Geschehen und sind erstaunt, dass die Posse Neubau Rathaus noch eine Steigerung erfahren kann. Die Irritation der Bürger als Kunden und Nachbarn wächst. Die Posse ist deshalb so peinlich, da doch die Fachleute der Gebäu-

dewirtschaft den Ersatzstandort für fünf Jahre angemietet haben und offensichtlich nicht geprüft haben, ob das Gebäude für den geplanten Zweck nach den geltenden Bestimmungen genutzt werden darf“, ärgert sich Dieter Maretzky, Vorsitzender der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.. Neubau mehrfach verschoben Seit vielen Jahren soll das Rathaus in Rodenkirchen abgerissen und durch einen Neubau an derselben Stelle ersetzt werden. Das Projekt verzögerte sich mehrfach, zuerst mangelte es am Geld, dann am Personal. Zuletzt mangelte es an Interimsstandorten, wo die Beschäftigten, die Meldehalle und alle weiteren Nutzer des Rathauses für die Zeit der Bau-

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arbeiten untergebracht werden konnten. Nach langer Suche waren diese gefunden, nun aber tritt die erneute Verzögerung ein. „Die gesamte Abriss- und Bauphase wird das Zentrum von Rodenkirchen ohnehin stark prägen, und da wäre aus meiner Sicht eine zügige Durchführung ohne unnötige Verzögerung wünschenswert“, bedauert Wolfgang Behrendt, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen. Maretzky befürchtet steigende Baukosten. Umzugstermin steht noch nicht fest Die vorbereitenden Arbeiten für den Abriss sind unterdessen angelaufen. Probeschürfungen wurden vorgenommen und ein Bodengutachten wurde erstellt. Wann genau die Mannesmannstraße 10 bezogen werden

kann, kann die Stadt nicht sagen. Man habe alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft, um durch „Einwirken auf den Vermieter die erforderlichen Maßnahmen zu beschleunigen“, so eine Pressesprecherin. Derzeit lässt der Vermieter umbauen, um die Anforderungen des Brandschutzes zu erfüllen. „Die Stadt Köln kontrolliert alle noch zu erledigenden Arbeiten engmaschig und steht in einem laufenden Austausch mit dem Vermieter, um dem Umzug der Zahlstelle, der Meldehalle und des Bezirksausländeramtes so kurzfristig wie nur möglich zu realisieren“, so die Pressesprecherin. Mietzahlungen werden erst nach dem Umzug fällig. Die Verwaltung will versuchen, die Verzögerungen im Zuge der weiteren Realisierung des Projektes zu kompensieren. (sb).

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Rondorf

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Über diese Fläche zwischen Immendorf und Rondorf, also nördlich der links verlaufenden Straße „Vor dem Dorf“, führen die Varianten der Entflechtungsstraße. Foto: Broich.

Rat soll Bau der Entlastungsstraße im Herbst beschließen DIGITALE BÜRGERINFORMATION ZUM NEUBAUGEBIET RONDORF NORD-WEST

Die Planungen innerhalb der fünf Teilprojekte des Neubaugebietes Rondorf Nord-West sind in verschieden fortgeschrittenen Stadien. Anfang Juli brachte eine freiwillige digitale Bürgerinformation der Stadt Köln unter Beteiligung des Investors Amelis Interessierte auf den aktuellen Stand. Teilnehmer*innen nutzten über die Chat-Funktion das Angebot, sich innerhalb der nächsten zwei Stunden mit zahlreichen Fragen einzubringen. Zur Beantwortung hatte man „hier die geballte Kompetenz sitzen“, wie Moderator Lukas Wachten vorausschickte. Dieses Projekt bringe dringend erforderlichen sowie wünschenswert bezahlbaren Wohnraum nach Köln, stellte Baudezernent Markus Greitemann in seiner Begrüßung fest. Gleichzeitig biete es für den Stadtbezirk, für Rondorf, eine echte Chance der Entwick-

lung. Rondorf müsse davon profitieren, betonte er. Es freut ihn, „dass die Zusammenarbeit mit den Bürger*innen und Vereinen so gut läuft“. Auch die Quartalsgespräche mit Bürgervereinen nannte Greitemeier wichtig für partizipative Planung. „Mir ist wichtig, dass Sie heute ihre Stimme erheben.“ Eva Herr, Leiterin des Stadtplanungsamtes, blickte zum Einstieg auf die Entwicklung und den aktuellen Stand der Planung. Auf der 70 Hektar großen Ackerfläche im Nordwesten Rondorfs gehe es im Wesentlichen um eine Siedlungserweiterung und Wohnungsbau. Geplant seien 1300 Wohnungen. Aber insgesamt bringe die Planung viel mehr. Vorgesehen seien dort vier Kitas, zwei Grundschulen und eine weiterführende Schule, ein öffentlicher Park und Quartiersplatz. „Wir werden eine gro-

ße Ausgleichsfläche anbieten, um einen ökologischen Ausgleich zu schaffen.“ Streitobjekt Entlastungsstraße Im besonderen Fokus des Abends stand die Entflechtungsstraße. Deren Bau ist wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung und Erschließung des neuen Quartiers. Die Entlastungsstraße soll als West-Ost-Achse die Brühler Landstraße (B51/B51n) mit dem Kreisverkehr Giesdorfer Allee/ Kiesgrubenweg (L 150) in Immendorf verbinden. Von der kreuzenden Bödinger Straße (K31) aus sollen in süd-nördlicher Richtung die Kapellenstraße und das neue Quartier angebunden werden. Darüber informierten Stefanie Dietz und Holger Potthoff. Sie leitet die Abteilung Straßenplanung im Amt für Straßen und Verkehr-

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und viele andere kein Trost. Die von der Bürgerinitiative Blühendes Immendorf und Immendorf 2000 e.V. einige Tage zuvor vorgeschlagene alternative Variante bildet eine Kombination von G und A. Sie beinhaltet keine Dammstraße und führt mit einem angemessenen Abstand an Kiesgrube und Biotop vorbei. Von ihr versprechen sich nicht nur Immendorfer die im Vergleich aller Varianten ausschlaggebenden besten Bewertungsergebnisse. Ratsbeschluss im Herbst? Screenshot „Kleinräumige Variantenuntersuchung“ der Entflechtungsstraßen. Grafik/Quelle IPL. Foto: E. Broich. von Rondorf endende Wasserschutzzone. Eine Besonderheit in dem Gebiet seien drei sich durch Höhenunterschiede auszeichnende Alluvialrinnen. Eine von ihnen verläuft parallel zum vorhandenen Fuß-/Radweg Am Moosberg. Dessen östlicher Teil liegt 6,50 Meter höher als der Tiefpunkt der Rinne. Nach Feststellung der Umweltpunkte wurden acht kleinräumige Varianten entwickelt. Alle hätten Auswirkungen auf die „Umweltempfindlichkeiten“, so Potthoff grundsätzlich. Von den acht Varianten seien drei aufgrund verschiedenster Randbedingungen direkt ausgeschieden, fünf näher betrachtet worden. Die Varianten E und E2 verliefen südlich der Straße „Vor dem Dorf“ und der dort vorhandenen Leitungstrassen sowie außerhalb der Wasserschutzzone. Variante A verlaufe nördlich der Leitungen und der Verbindung „Vor dem Dorf“. Diese drei Varianten querten den Weg Am Moosberg „mit einem kleinen Damm“ über eine Brücke. Zusätzlich habe man die Varianten F und G untersucht. „Sie liegen weiter nördlich und damit etwas abgerückter von der Produktleitungsschutzzone“, fast mittig zwischen dieser und Rondorf. Mit F und G funktioniere die Querung Am Moosberg mittels einer Fuß-/ Radwegbrücke über der in das Gelände schneidenden Straße, markierte Potthoff den Unterschied. Die Knotenpunkte Immendorfer Hauptstraße und Bödinger Straße seien bei A, E2, F und G jeweils mit einem Kreisverkehr dargestellt. Zur Ermittlung der Vorzugsvariante wurden innerhalb der drei

Wertungskriterien Trassierung (40 Prozent), Umweltgüter - Auswirkungen (40 Prozent) und Baukosten (20 Prozent) insgesamt 21 Kriterien bewertet. Vorzug für Variante A Aufgrund der anteiligen Gewichtung der drei Wertungskriterien schneide Variante A schlussendlich mit 3 Punkten als beste ab, so Potthoff. Variante E2 und F kommen auf 2,9 Punkte, E und G auf 2,8 Punkte. Damit sei A die Vorzugsvariante, so Potthoff. Sie erfahre eine vergleichsweise gute Bewertung im Bereich des Artenschutzes, weise den geringsten Eingriff in Natur und Landschaft auf. Gleichzeitig ist sie die teuerste. Ihre detailliertere Vorstellung ergab, dass sie am Knotenpunkt mit der Stadtbahn fünf bis sechs Meter tiefer gelegt werde. Dadurch könne die Stadtbahn auf Geländeniveau verbleiben. Bei A sei zur Überführung des Fuß-/ Radweges Am Moosberg eine 200 Meter lange, begrünte Dammschüttung von einer Höhe bis circa 6 Meter erforderlich. Dadurch werde die Sicht nach Rondorf leicht beeinträchtigt, so Potthoff. Eine Visualisierung mit Blick nach Immendorf wurde nicht eingeblendet. Wenn die Bäume auf der Ausgleichsfläche südlich „Vor dem Dorf“ Laub trügen, würde der Damm von diesem südlichen Standpunkt aus eigentlich nicht mehr sichtbar sein, versuchte Potthoff Kritik im Keim zu ersticken. Selbst wenn das zutreffen sollte, wäre das für Immendorfer*innen

Potthoff teilte auf eine diesbezügliche Frage nüchtern mit, dass diese Kombination noch nicht berücksichtigt sei, aber im Detail untersucht werde. Jedenfalls sei bei A ein aktiver Lärmschutz am Damm in Form einer Wand nicht erforderlich, verwies er auf ein Schallgutachten. Momentan gehe man dort von 70 km/h als zugelassener Höchstgeschwindigkeit aus, so Dietz. Sie erinnerte an konstruktive Gespräche mit Politik, Bürgerinitiativen und -vereinen im Juni. Gemeinsam mit den Eindrücken aus der heutigen Veranstaltung wolle man die Beschlussvorlage vorbereiten und nach der Sommerpause zur Beschlussfassung vorlegen. Spätestens im Herbst wolle man den Ratsbeschluss bekommen, „auf dessen Grundlage wir weiterarbeiten können“. Das von der Bezirksregierung Köln durchgeführte Planfeststellungsverfahren dauere bei optimalem Verlauf ein bis zwei Jahre. Auf die Frage, weshalb nicht die bestehende Straße „Vor dem Dorf“ genutzt werde, antwortete Potthoff: „Das wollten wir erst auch.“ Aber diese sei zu schmal, müsste ausgebaut werden. Zudem entspreche sie nicht mehr

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Rondorf

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den Richtlinien. Gerade im Bereich der Alluvialrinnen sei sie zu steil, um dort Radverkehr zu führen. „Die landwirtschaftlichen Flächen werden natürlich angeschnitten“, ging er auf eine entsprechende Frage ein. Bei der Variante A seien die Einschnitte noch wesentlich geringer, als bei den weiter nördlich liegenden. „Wie eng sind Bau der Straße und des Quartiers verknüpft?“, ging die Fragerunde weiter. Laut Ratsbeschluss, so Dietz, seien Teilprojekte besonders eng zu koppeln. „Der Wohnungsbau darf nicht erfolgen, bevor die gesamte Vorzugsvariante nutzbar ist und die Querung beziehungsweise die Linienführung der Stadtbahn über den Bonner Verteiler beschlossen ist“, zitierte sie aus dem Beschluss. Bei Umsetzung von Variante A werde die Giesdorfer Allee im Südosten mit einer Einmündung an die Vorzugsvariante angebunden, das Teilstück der Allee bis zum Kreisverkehr Kiesgrubenallee aufgegeben und zurückgebaut, informierte Potthoff. Eine Einigung mit Eigentümern der landwirtschaftlichen Flächen sei mit Sicherheit noch nicht erzielt, reagierte er auf eine entsprechende Frage. Bevor man auf Eigentümer zugehen könne, müsse die Vorzugsvariante definitiv feststehen. Weshalb eine Variante bevorzugen, die von vielen Bürger*innen abgelehnt werde, lautete eine weitere Frage. Es sei die Gesamtlage zu berücksichtigen, so Potthoff: „Die Matrix hat dazu geführt, dass die Variante A hier die am besten bepunktete ist.“ Eine Beleuchtung der Radwege entlang der Entflechtungsstraße und „Am Moosberg“ sei nicht vorgesehen, so Potthoff. Auch aus Umweltschutzgründen würden nur die Kreisverkehre beleuchtet. E. Broich.

Zum Thema: Alluvialrinnen Der durch eine Alluvialrinne gebildete Geländesprung ist nördlich der Immendorfer Kirche besonders ausgeprägt. Er ist ein wichtiges Strukturelement in diesem Landschaftsraum und ein wichtiger Baustein für eine Vernetzung von unterschiedlichen Lebensräumen, insbesondere auch durch die sonnenexponierte Böschung. Das geschützte Gebiet weist eine große strukturelle Vielfalt auf und ist im Verbund von Obstwiese, Böschungskante, Wegsaum- und Gehölzbrache im Vorwaldstadium ein wichtiges Nist-, Nahrungs- und Deckungsbiotop für Insekten, Vögel und Kleinsäuger. (die Redaktion).


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Rondorf

Arbeiten zur Teilverlagerung des Galgenbergsees haben begonnen

Baufahrzeuge bewegen bereits Erde auf dem Areal der Teilverlagerung des Sees. Foto: Broich. Zu den fünf großen Projekten innerhalb des Neubaugebietes Rondorf Nord-West gehört die Teilverlagerung des Galgenbergsees in Hochkirchen. Die Anfang Juli auf der freiwilligen digitalen Bürgerinformation der Stadt Köln unter Beteiligung des Investors Amelis angekündigte Baustraße ist inzwischen angelegt. Sie beginnt nördlich des St. Georges´s School-Areals parallel zur Husarenstraße und führt Höhe Abschluss der Kleingarten-Anlage in östlicher Richtung zum Geh-/Radweg Am Höfchen. Davor ist eine große Fläche

eingerichtet für Container und Baufahrzeuge. „Wir werden keinerlei Baustellenverkehr außerhalb der Maßnahme haben“, versprach Norbert Amand auf der Bürgerinfo. Allein der An- und Abtransport der schweren Baufahrzeuge, darunter ein 130 Tonnen schwerer Seilbagger, und die regelmäßige An- und Abfahrt der Arbeitnehmer führe über die umliegenden Verkehrswege. Amand ist Mitgeschäftsführer des „Rondorf Nord-West“ in Gänze planenden Investors Amelis. Die Geh-/ Radwegverbindung Am Höfchen werde aufrechterhalten, sagte

er. Bei kreuzenden Baufahrzeugen regelten Verkehrsposten die notwendige kurzzeitige Sperrung des Weges. Amand sprach von einem 13 Meter hohen Lärmschutzwall für das Wohngebiet. Dieser werde im Abstand von vierzig Metern südlich der A4 errichtet. Auch die Seeverlagerung diene einerseits dem Lärmschutz, andererseits der ökologischen Aufwertung: Mit der Seevertiefung auf bis zu 14 Meter sei die Wasserqualität dauerhaft gesichert. Bei heute stellenweise nur 1,5 Meterm Tiefe drohte das Gewässer immer wieder umzukippen. Zudem solle durch die Teilverlagerung des Sees im südlichen Bereich Bauland für drei Wohnblöcke und die weiterführende Schule sowie die Stadtbahn-Trasse gewonnen werden. Unerlässlich sei dort eine Tiefenverdichtung für notwendige setzungsfreie Untergründe. Der Ankauf des ehemals der RheinEnergie AG gehörenden Sees durch Amelis sei mit einer Auflage verbunden, so Amand. Die Haupt-Erdarbeiten, bewegt würden rund 560.000 Kubikmeter Boden, Kies und Sand, müssten innerhalb von sechs

Monaten abgeschlossen sein. „Wir sind zuversichtlich, das zu schaffen.“ Anschließend müsse die RheinEnergie die aus Gründen des Gesundheitsschutzes abgeschalteten Brunnen wieder in Betrieb nehmen. Amand sprach von einer geringe Lärm- und Staubentwicklung durch die Arbeiten. Er bestätigte, dass eine von Bürger*innen angeregte Plattform mit Aussicht auf das Biotop am Ende der Maßnahmen erstellt werde. „Wir von Amelis stellen uns vor, mit Bürger*innen gemeinsam den Standort zu besprechen“, hofft er auf gute Ideen. Im Herbst, so kündigte der Amelis-Geschäftsführer an, werde es für die Öffentlichkeit die Möglichkeit zur Baustellenbesichtigung geben. Unabhängig davon könnten Bürger*innen zur Klärung von Fragen gerne einen Termin mit der Bauleitung vereinbaren. Nach der See-Teilverlagerung werde das Areal wiederum vollständig eingezäunt und für die Öffentlichkeit unverändert nicht zu nutzen sein. Amand führte ökologische Gründe und die PFC-Belastung des Gewässers an. Broich.


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Rodenkirchen

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„Runter von der Couch!“

DER BEWEGTE ALLTAG – DIE GASTKOLUMNE VON JÉRÔME BECHER Wer kennt sie nicht? Die beste Begründung, warum ich gerade jetzt nicht zum Sport gehen oder fahren kann. Von Einkaufen bis zur Steuererklärung sind wir da sehr kreativ. Die Couch ist so schön, man hat keine Zeit, man ist plötzlich motiviert, einkaufen zu gehen oder sogar die Steuererklärung zu machen. Der Schweinehund wurde in den letzten Monaten auch nicht kleiner aufgrund einiger Ausreden mehr. Wir wollen alle wieder unsere Fitness von „Vor Corona“ bekommen, oder uns einfach wieder gesund bewegen können. Keine Ausreden mehr, keine wichtigeren Dinge mehr. Lassen Sie uns den A… hochkriegen und wieder aktiv werden. Jede Jahreszeit ist gut genug für Bewegung. Selbst wenn wir aktuell im Regen absaufen. Wie sagte mein Trainer Rudi Altig damals: Wenn du im Regen schwimmen kannst, warum dann nicht auch Radfahren? Ich war früher viel im Sport unterwegs. Schwimmen, Radfahren, Laufen, das ganze Programm. Etliche Meisterschaften gewonnen, Triathlon Bundesliga, Marathons – alles, was ich mir heute auch noch gerne auf die Brust schreiben wür-

de. Heute bin ich Physiotherapeut in Rodenkirchen und natürlich noch nahe am Sport. Aber die Bewegung leidet bei mir auch unter meinem Alltag und den Ausreden. Gehen wir es an. Denn eines ist sicher, wer rastet der rostet. Die Gesundheit können wir genießen ohne Ausreden, mit Spass und kleinen Schritten, wie ein tolles Menü á la carte. Im September empfehlen wir Ihnen ein wunderbares drei Gänge-Menü zur Entrostung aus dem Corona Homeoffice und den Ferien. Entrée froide: Morgens vor dem Aufstehen ist es am frischesten. Wir legen uns auf im Bett auf den Bauch und entspannen dabei. Dann stützen wir uns mit den Armen unseren Oberkörper auf, wobei das Becken so gut es geht auf dem Bett liegen bleibt. In dieser Hohlkreuz position atmen wir tief ein und aus und legen uns wieder bäuc- lings auf´s Bett. Das Ganze fünf bis zehn mal wiederholen. Sie dürfen gerne den wohligen Schmerz im unteren Rücken spüren. Danach hat der Tag seinen Schwung um zu beginnen.

Als Rôti empfehlen wir im September den Rollbraten. Dieser wird bei uns tagsüber serviert: Wir legen uns wieder geschmeidig auf den Boden jedoch wie es sich für einen Rollbraten gehört auf die Seite. Das obere Knie ziehen wir für eine gemütliche Lage etwas an. Nun nehmen wir den oberen Arm und drehen uns mit einer enspannten Ausatmen nach Hinten sodass wir uns wunderbar im Rücken drehen. Wenn alles gut durch ist, berührt die Hand des oberen Armes hinten den Boden und es zieht seitlich in den Rippen. Und bitte vergessen Sie nicht den Braten zu wenden.

sie sich ohne Schwung vom Stuhl erheben. Gleiches gilt für das Hinsetzen: Beim langsamen Ausatmen nehmen sie Platz ohne sich fallen zu lassen. Nun wiederholen wir die klassische Kniebeuge ein bis zwei Minuten oder bis die Oberschenkel sich melden. Ich hoffe Ihnen hat das Menü gefallen und wir freuen uns ihnen im Oktober mit einer wunderbaren Herbstidee den Tag wieder zu versüßen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Jérôme Becher

Als Dessert haben wir uns in diesem Monat für etwas uns sehr bekanntes entschieden. Nehmen Sie Platz mauf einem festen Stuhl. Nun Atmen sie langsam aus, wobei Info: Jérôme Becher ist Geschäftsführer und Physiotherapeut bei Physio Sports in Rodenkirchen und einer der Bilderbogen-Gastkolumnisten zum Thema Gesundheit.

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Rodenkirchen

Verdienstmedaille für Karl-Heinz Daniel

Bezirksbürgermeister Manfred Giesen (links) war nach Oberbürgermeisterin Henriette Reker der zweite Gratulant für den geehrten Karl-Heinz Daniel. In der Mitte der Kölner FDP-Vorsitzende Lorenz Deutsch. Foto: Thielen. „Der Bundespräsident hat Ihnen die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen, welche ich Ihnen nun sehr gerne über-

reiche. Gerne übermittele ich Ihnen die Glückwünsche der Regierungspräsidentin und des Ministerpräsidenten. Ich selbst gratuliere Ihnen ebenfalls herzlich zu dieser Auszeichnung“, sprach Henriette Reker den etwas hölzernen, aber vorgeschriebenen Text der Verleihung aus. Der Geehrte in diesem Falle war Karl-Heinz Daniel, und der hat die Ehrung mit Sicherheit verdient. So meinte die Oberbürgermeisterin, dass „Ihr Einsatz eng mit meinem Stadtbezirk verbunden ist, in dem ich lebe: Rodenkirchen. Beinahe immer, wenn ich als Oberbürgermeisterin nach Rodenkirchen kam, haben Sie mich als Erster begrüßt. Sie waren für mich das Willkommen des Stadtbezirks Rodenkirchen!“ Willkommen war Karl-Heinz Daniel schon im Rat der früheren Gemeinde Rodenkirchen, denn bereits 1969 wurde er als einer der FDP-Kandidaten in dieses Gremium gewählt. Zum Jahresbe-

ginn 1975 war hier Schicht, weil durch die Eingemeindung die Rodenkirchener mit den Weißern, Sürthern, Rondorfern & Co von Land-Kölnern zu Stadt-Kölnern wurden. Der „Vorzeige-Liberale“ war aber weiter aktiv. 27 Jahre lang engagierte er sich als Wahlhelfer und Wahlvorsteher, war zehn Jahre lang Vorstandmitglied der Interessengemeinschaft Sürth und ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Köln. Er habe gezeigt, so Henriette Reker, dass Demokratie vom Mitmachen und der Übernahme von Verantwortung lebt. „Sie stehen für eine ungeheure Disziplin, die nötig ist, um Arbeit und Ehrenamt miteinander zu verbinden. In alldem sind Sie ein großartiges, demokratisches Vorbild, das hoffentlich auch nachfolgende Generationen inspiriert!“ Zu den ersten Gratulanten nach Henriette Reker zählte Bezirksbürgermeister Manfred Giesen,

der ebenso wie die Oberbürgermeisterin zu der Zeit, als Daniel in den Gemeinderat einzog, noch die Schulbank drückte und sich auf das Abitur vorbereitete. Giesen schenkte einen Bildband mit deutschen Pilgerorten und eine Kiste Zigarren – allerdings aus Schokolade. Die FDP-Riege wurde angeführt durch den Bundestagsabgeordneten Rainer Houben, Kölns FDP-Vorsitzenden Lorenz Deutsch und Daniels früheren Bezirksvertreter-Kollegen Karl Wolters und Jürgen Müller, der schon Ende der achtziger/ Anfang der neunziger Jahre anregte, den Verkehr von der Rodenkirchener Autobahnbrücke in einen Tunnel zu legen. Zu Schluss eine Anmerkung der Redaktion: Ein politisch nicht mehr aktiver Karl-Heinz Daniel wird den Lokaljournalisten im Kölner Süden fehlen: egal, welche Frage man ihm stellte, er blieb höchst selten eine Antwort schuldig! (ht).

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Rodenkirchen

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„Leuchtende Gärten“ in Zülpich

LICHT- UND KLANGSPEKTAKEL VOM 17. SEPTEMBER BIS 3. OKTOBER Nach der erfolgreichen Premiere im vorigen Jahr bildet der Seepark Zülpich vom 17. September bis zum 3. Oktober erneut die Kulisse für die „Leuchtende(n) Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“. Das faszinierende Licht- und Klangspektakel erscheint 2021 in einer ganz neuen Ästhetik: Der Seepark wird täglich von 19.30

Uhr bis 24 Uhr zum Hauptdarsteller einer Inszenierung des gesamten Areals. Mit Musik, imposanten Lichteffekten oder Großprojektionen werden die Besonderheiten des Parks neu erlebbar gemacht. Eile ist beim Besuch der „Leuchtende(n) Gärten Zülpich – mit Energie von e-regio“ nicht geboten. Wer alles gesehen ha-

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ben will, sollte gut zwei Stunden einplanen. Der barrierefreie, szenische Rundweg beginnt am Haupteingang und führt über die Blütenachse zum Seehaus bis zum Flying Fox-Park, wo die Parkgastronomie „Strandbud“ jeden Abend bei Snacks und Getränken zum Verweilen einlädt. Weiter geht es entlang des Uferwegs bis zur Römerbastion und durch

die Themengärten in Richtung Gartenpavillon und schließlich über das Seeplateau wieder zurück zum Haupteingang. Dort erwartet Sie ein zauberhaft illuminiertes historisches Karussell. Zudem sorgt der Förderverein Gartenschaupark Zülpich hier freitags bis sonntags für das leibliche Wohl. Ein Besuch, der sich lohnt! (ht).

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Wenn das Herz an Kraft einbüßt KARDIO DIABETES-ZENTRUM IM ST. ANTONIUS KRANKENHAUS HILFT BEI HERZSCHWÄCHE

Das menschliche Herz ist etwas Besonderes. Es fängt bereits im Mutterleib an zu schlagen. Wobei bis heute nicht bekannt ist, wodurch genau der allererste Herzschlag ausgelöst wird. Und wenn einmal gestartet, hört es ein Leben lang nicht auf zu arbeiten. Faszinierend ist auch, dass jeder Herzschlag im Durchschnitt mit gleichbleibender Kraft ausgeführt wird. Diese Kraft lässt sich nicht antrainieren oder in irgendeiner Form verbessern. Ebenfalls ist auch der Rhythmus in gewisser Weise angeboren. Zwar kann die Frequenz des Herzschlages je nach sportlichem Zustand variieren (besonders gut trainierte Sportler haben eine Ruhefrequenz von 40 bis 50 Schlägen pro Minute), die elektrischen Eigenschaften sowie auch die Kraft des einzelnen Herzschlages können wir jedoch nicht beeinflussen.

Andererseits gibt es viele Gründe, die dazu führen könnten, dass die Kraft des Herzens abnimmt. Die sogenannte „Herzinsuffizienz“ ist in unserer heutigen Zeit und in der westlichen Welt, trotz der in den letzten Jahrzehnten verbesserten medizinischen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Das Herz darf sich also keine Schwäche leisten. Denn sobald die Kraft des Herzschlages abnimmt, merken wir das in vielerlei Hinsicht. Nicht nur unsere Belastbarkeit nimmt ab, sondern auch unsere prognostizierte Lebenserwartung. Mittels moderner bildgebender Verfahren und Technologien können wir heute das Herz direkt beobachten und sehen in Echtzeit, wie das Organ seine Arbeit ver-

richtet, und uns am Leben erhält. Besonders anschaulich ist dabei die nichtinvasive 3D-Echokardiographie. Invasive Untersuchungen finden im St. Antonius Krankenhaus an unseren hochmodernen Herzkathetermessplätzen statt. Über Katheter in der Leiste werden dabei Sonden im Herzen positioniert, die eine genaue Untersuchung - und direkt anschließende Behandlung – auf Rhythmusstörungen erlauben. Jedoch geht bei weitem nicht jede Herzinsuffizienz

mit einem gestörten Rhythmus einher. Was dazu führt, den Herzmuskel zu schwächen und wie dagegen gesteuert werden kann, muss in einem genauen Gespräch mit einem Kardiologen und mittels weiterführender Untersuchungen ermittelt werden. Neben der genauen Ermittlung der Lebensgewohnheiten können unter anderem Ruhe- und Belastungs-EKG als weitere nichtinvasive Methoden zum Einsatz kommen.

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Rodenkirchen

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Mit dem Bürgermeister am Lagerfeuer Beeinträchtigung an diesem besonderen Camp teilnehmen können, ermöglicht die langjährige Kooperation mit der Lebenshilfe Köln. Das Camp wurde übrigens schon 2018 mit dem „Lebenshilfepreis Köln“ ausgezeichnet. (ht).

Zum 12. Mal luden die neun Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen der KJA Köln zum alljährlichen diesjährigen „KJA-Outdoor-Action-Camp“ ein. 30 Kölner Jugendliche waren der Einladung auf den Zeltplatz des Kanu Clubs Grün- Gelb Köln e.V. gefolgt und erlebten eine Woche voller Abwechslung. Kanufahren, Ausflug zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe, Besuch des Schwimmbads in PorzZündorf und die nächtlichen Wanderungen am Rheinufer brachten den jungen Menschen eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Besonders die unbeschwerte Camp-Atmosphäre zwischen Lagerfeuer und Zelten genossen die 13 bis 17-Jährigen. Zum Ende der Woche ließ es sich Kölns Bürgermeister Andreas Wolter nicht nehmen und übernachtete selber im eigenen Zelt im KJA-Camp. „Ich bin der Einladung sehr gerne gefolgt. Bei der Nachtwanderung und dem anschließenden Lagerfeuer konnte ich mit den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut ins Gespräch kommen und erfahren, wo genau bei

Träger der Maßnahme

Bürgermeister Andreas Wolter (grüne Jacke) hinter der Theke beim Frühstücksbuffet, wo er unter anderem die Apfel-, Birnen- und Bananenstücke verteilt, die er vorher selbst geschnitzt hat. Foto: Thielen. ihnen derzeit der Schuh drückt“, sagte der erste Stellvertreter der Kölner Oberbürgermeisterin nach einer kurzen Nacht im Zelt. „Ich habe festgestellt, dass gerade die Jugendlichen in diesem Alter sehr unter der Pandemie gelitten haben. Da hat der Präsenzunterricht nicht geklappt, die Computer waren alt, die ganze Schulsituation war nicht so, wie man es aus normalen Zeiten gewohnt war“, so Wolter. Direkt am Morgen war

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Bürgermeister Wolter zum Frühstück machen eingeteilt, wo er mit Hingabe Obst in Stücke teilte, das er später am Frühstücksbuffet an die Jugendlichen verteilte. Das Camp wird von den neun Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen der KJA Köln ausgerichtet. Es ist Kölns erstes inklusives ZeltCamp und heißt jedes Jahr junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung herzlich willkommen. Dass auch junge Menschen mit

Die KJA Köln ist ein gemeinnütziger und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe, aktiv in der Stadt Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Die KJA Köln will, ganz im Sinne des kirchlichen Auftrags, jungen Menschen zukunftsorientierte Lebensperspektiven aufzeigen und sie bei der Gestaltung ihres Lebens individuell unterstützen. Der Auftrag für ihr Handeln ergibt sich durch das Pastorale Rahmenkonzept, das die Bedingungen für kirchliche Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit im Erzbistum Köln festlegt. Pressesprecher Daniel Könen zum Bilderbogen: „Unsere Auftraggeber sind die jungen Menschen. Nach ihnen richten wir unser Handeln aus, unabhängig von ihrer Herkunft, sozialen Stellung, Bildung und Religion.“ Infos auch auf: www.kja-koeln.de.

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Weiss

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GOLDHOCHZEITER BEATE UND UDO MAIS:

Ehrenamt immer groß geschrieben

Es begann nicht unter einer Linde, sondern bei der Linde. In Sürths ehemaliger Vorzeige-Maschinenfabrik lernten sich Beate Eich und Udo Mais kennen. In Sürths ehemaliger Vorzeige-Maschinenfabrik lernten sich Beate Eich und Udo Mais kennen. Genauer gesagt am Abend des 20. März 1970. Eigentlich per Zufall. Sie feierte mit Kollegen ein Dienstjubiläum in der Gaststätte Maassen, er nutzte seine Pause beim 24-Stunden-Dienst im Linde-Rechenzentrum zu einem Abstecher in das Lokal vor den Werkstoren. Der Blitz traf beide – und eineinhalb Jahre später läuteten die Hochzeitsglocken. Die standesamtlichen in Rodenkirchen, die kirchlichen am 20. August 1971 in Müden an der Mosel, denn da kam der junge Mann her. Udo Mais wechselte dann zur Deutz AG, wo er 28 Jahre lang als IT-Experte beschäftigt war, Beate leitete nach der Geburt der beiden Töchter das kleine, mittelständische Unternehmen mit dem Namen „Familie“. Später arbeitete sie 19 Jahre als Schulsekretärin in der Albert Schweizer-Grundschule in Weiß. Die Familie Mais war aber auch immer ehrenamtlich aktiv. Als Anlieger der Straße „Auf der Ruhr“ gehörten sie zu den Mitbegründern des großen Weißer Straßen-

Beate und Udo Mais an ihrem Goldhochzeitstag. Foto: Thielen. festes „Ruhrfestspiele“, wo sie auch zehn Jahre im Organisationskomitee mitgearbeitet haben. Beate Mais hat sich schon früh in der Pfarrei St. Georg engagiert, wo sie nicht nur seit über 30 Jahren in der Seniorenbetreuung tätig ist, sondern auch über 30 Jahre zu der Karnevalsgruppe „Löstige Wiever vun St. Georg“ gehört, die sie mit Jule Kiesling und Kirsten Pubanz leitet. Die Damentruppe von jung bis älter führt nicht nur pro Session bis zu sieben Karnevalssitzungen im stets ausverkauften

Weißer Pfarrheim durch, sondern sorgt auch außerhalb der Session für Unterhaltung. So etwa beim herbstlichen Kartoffelfest, bei dem die „Rievkooche“ auf dem Weißer Kirchplatz „im Akkord“ gebraten werden. Udo Mais ist mittlerweile auch in die Seniorenbetreuung eingestiegen. Vorher war er an den Haussammlungen der „Dorfgemeinschaft“ beteiligt und gratulierte 15 Jahre im Auftrag der „Dorfgemeinschaft“ den Weißer Senioren ab 80, womit er seine Frau ablöste, die das schon viele

Jahre vor ihm gemacht hatte. Jetzt organisiert er mit weiteren drei Weißer Bürgern, Gisela Witzel, Werner Lambert und Uli Böse, die Seniorenbetreuung, zu der nicht nur wöchentlich zwei gesellige Nachmittage mit Kaffee, Kuchen, Spielen und persönlicher Unterhaltung, sondern auch in den Sommermonaten acht Bustouren zu Ausflugszielen mit maximal 90minütiger Busanreise zählen. Auch im Karneval hat er sich als Ehrensenator der „Kapelle Jonge“ und aktiver „Blauer Funk“ engagiert. Was wünscht man sich so als Gold-Hochzeitspaar? „Wir wünschen uns nur Gesundheit, denn alles andere haben wir ja“, kommt die Antwort von Beate und Udo Mais. Das eigentliche Fest wurde am Tag selbst mit der Familie gefeiert, zu der neben den beiden Töchtern zwei Schwiegersöhne und mittlerweile vier Enkel zählen. Einen Tag später waren die engsten Freunde in den Garten der Familie geladen, eine Feier mit der Verwandtschaft aus Müden wird an der Mosel noch folgen. Und dann fällt dem Jubelpaar doch noch ein Wunsch ein: dass sie bald wieder nach Corona-Zeiten unbeschwert reisen können. Denn gereist ist das Ehepaar Mais in den letzten 50 Jahren für sein Leben gern. (ht).

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Zollstock

Zollstock in Bildern IG „ZOLLSTOCK IM WANDEL“ PRÄMIERTE DIE GEWINNER DES FOTOWETTBEWERBS

„Das war wirklich schwer, es waren so viele wirklich tolle Aufnahmen dabei. Eigentlich hätten alle den ersten Platz verdient“, schilderte die Zollstocker Malerin Renate Geiter. Sie und die Zollstocker Fotografin Angela Graumann wählten als Jurorinnen die zwanzig besten der rund 150 Bilder aus, die zum Fotowettbewerb „Zollstock (mit) Objektiv gesehen“ eingereicht worden waren. Zu der Aktion hatte die IG „Zollstock im Wandel“ im April aufgerufen. „Die Resonanz war super. Oft war der Vorgebirgspark das Motiv, oft Hochhäuser, manchmal florale Motive, manchmal Situationen. Insgesamt sind ganz verschiedene Bilder bei uns eingegangen.“, erzählte Ute Heine-

mann von der IG. Die Idee hinter dem Wettbewerb: „Die Zollstocker sollten zeigen, was ihnen in ihrem Veedel gefällt, was ihnen auffällt, sie sollten wiedergeben, was sie wahrnehmen, das Veedel mal in Bildern präsentieren“, so Heinemann. Den ersten Platz machte eine Aufnahme von Eike Ohrdorf, auf der ein Teil des Kirchturms von St. Pius, blauer Himmel mit Wolken und zwei Zeppeline, die den „Big Ben“ von Zollstock einrahmen, zu sehen sind. „Das war ein glücklicher Zufallstreffer. Ich war unterwegs, sah dieses Bild und bin schnell nach Hause und habe von der vierten Etage aus ein Foto gemacht“, erzählte Ohrdorf. Den zweiten Platz machte Bahman Shahozaini mit

Das Siegerbild von Eike Ohrdorf, aufgenommen von der vierten Etage eines Wohnhauses. Foto: Ohrdorf

Manfred Kaiser (IG), Angela Graumann, Kirstin Smolka (nahm den 5. Platz für Martin Jübner entgegen), Eike Ohrdorf, Stefan Dinter vom MSZ mit dem drittplatzierten Bild (die Fotografin konnte nicht kommen). Bahman Shahozaini, Birgit Dormagen und Renate Geiter freuten sich über den erfolgreichen Wettbewerb. Foto: Broch. einer Langzeitbelichtung der Unterführung am Gottesweg, den dritten Jessica El Jazzar mit einem Bild der Häuserzeile am Rosenzweigpark an der Bornheimer Straße, Birgit Dormagen landete auf Platz vier mit einem Foto vom Vorgebirgspark mit dem Hochhaus an der Kierberger Straße, und den fünften Platz gewann Martin Jübner mit einem Abendbild von der Haltestelle Herthastraße.Die fünf Erstplatzierten wurden Ende Juli im Medienzentrum Süd (MSZ)

am Bischofsweg prämiiert. Alle zwanzig platzierten Teilnehmer erhielten Preise, gespendet von Mitgliedern der IG im Wert von insgesamt 1.200 Euro. Das MZS zog zudem die fünf Gewinnerbilder für die Fotografen auf Leinwand, und das Siegerfoto vom „Big Ben“ von Zollstock wird das Titelbild des Zollstock-Kalenders 2022 zieren. „Weil die Aktion so gut ankam, wollen wir den Fotowettbewerb auf jeden Fall wiederholen“, sagte Heinemann. (sb).

INFO: Alle 20 prämierten Fotos des Wettbewerbs sind im Internet zu sehen auf der Homepage der IG „Zollstock im Wandel“ unter www.igzollstockimwandel.de

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Gerd Köster kommt ins Bistro verde „Wir versuchen es wieder!“ war von den Machern der „Blue: Notes“-Reihe im Bistro verde in der alten Schmiede in Rodenkirchen, Maternusstraße 6, zu hören. Denn immer, wenn Gerd Köster mit seiner zweisprachigen Lesung – Tiefkölsches und Hochdeutsches – im grünen Bistro in Rodenkirchen zum Mikrofon greifen wollte, grätschte Corona dazwischen.

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Nächster Versuch: Freitag, 17. September, 20 Uhr. Auch diese Lesung mit Gerd Köster soll wieder unter den aktuellen Corona-Auflagen in kleinerem Rahmen mit dem nötigen Abstand stattfinden. Karten zum Preis von 15 Euro sollten direkt im Bistro erworben werden, weil es keine Abendkasse gibt. Wichtig für die Planung im Bistro verde ist, dass Gäste, die schon 2019 ihre Kar-

te gekauft haben, sich kurzfristig im Bistro melden, ob sie den Termin wahrnehmen können. Wer nicht kann, kann die Karte zurückgeben und bekommt den Eintrittspreis erstattet. Wer also am 17. September, 20 Uhr, 15 Euro, im Bistro verde dabei ist, hört von Gerd Köster alte, aktuelle und zeitlose Geschichten und Gedichte von Heinz Weber, Christian Thill, Willi Ostermann, Wolfgang Loehr, Woody Allen, Heinrich Böll, Gernhardt, Eilert, Knorr, Johann Kaspar Riesbeck und Hans Zippert. Tragische, komische, zornige, zotige, vornehme und bescheidene Alltagshelden führen die Zuhörer aus dem alten Kölner Stadtteil Unter Krahnenbäumen über Irland und Südfrankreich auf (fast) alle Inseln dieser Welt. Zweisprachig, tiefkölsch und hochdeutsch. (ht).


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Rodenkirchen

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„Offene Ateliers“ in Köln AM WOCHENENDE 17. BIS 19. SEPTEMBER BETEILIGEN SICH KUNSTSCHAFFENDE IM STADTBEZIRK RODENKIRCHEN

Insgesamt über 550 Kunstschaffenden in Köln laden an drei Wochenenden im September in ihre Arbeitsräume ein. Zum 30. Mal veranstaltet der Bundesverband Bildender Künstler Köln e.V. (BBK) die „Tage des Offenen Ateliers“. Ohne Terminvereinbarung und unverbindlich können Kunstwerke an ihrem Entstehungsort betrachtet und Gespräche mit ihren Urheber*innen geführt werden. „Was den Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform gibt, sich und ihre Werke vorzustellen und zu verkaufen, bietet den Besuchern faszinierende Einblicke in die Kölner Kunstszene, die immer noch zu einer der anziehendsten und aufregendsten des Landes gehört“, so der BBK. Den Anfang (10. bis 12. September) machen in Linksrheinisch Nord (inklusive der nördlichen Stadtmitte) arbeitende Maler*innen, Bildhauer*innen, Graphiker*innen, Foto-, Videound andere Künstler*innen. Ateliers im Rechtsrheinischen sind vom 24. bis 26. September geöffnet. Vom 17. bis 19. September beteiligen sich in Linksrheinisch Süd (inklusive der südlichen Stadtmitte) wirkende Künstlerinnen und Künstler. Die Namen, Adressen und Arbeitsgebiete derjenigen, die sich an diesem Wochenende im Verbreitungsgebiet des „BilderBogen“ beteiligen, finden Sie unten aufgeführt. Der BBK, Mathiasstraße 15, 50676 Köln (Altstadt-Süd, geöffnet mittwochs und donnerstags von 14 bis 18 Uhr, Tel: 0221-2582113), hält ab Anfang September eine Broschüre mit sämtlichen Adressen und Terminen bereit. Diese Angaben, ergänzt unter anderem um Abbildungen, interaktive Karten und Weblinks, finden sich schon jetzt im Internet unter www.offene-ateliers-koeln.de.

Godorf:

Hahnwald:

Marienburg:

GuteAura, Godorfer Hauptstraße 46, Sa. u. So. 11-19 Uhr: Elke Eschweiler (Malerei, Kunstkurse, Dekorationen, Näharbeiten), Franz Eschweiler (Plastik, Skulptur, Objekt, Kunstkurse, Specksteinarbeiten und Gartenskulpturen).

Ati von Gallwitz, Im Hasengarten 9, Malerei, Plastik, Skulptur, Objekt, Sa. u. So. 11-20 Uhr;

Birgit Lozina, Parkstraße 19, Malerei, Sa. u. So. 16-19 Uhr; Evdokia Michailidou, Bonner Straße 536, Malerei, Zeichnung, Écriture automatique, Sa. 1420 Uhr; Opekta Ateliers, Bonner Straße 536, Sa. 15-20, So.

Mo Kilders, Judenpfad 51a, Malerei , Fr. 17-20, Sa. 15-19, So. 14-19 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch zum 750. Bilderbogen! Wir sind seit über 50 Jahren mit dabei.

Bayenthal: Ingo Ebert, Bonner Straße 282, Plastik, Skulptur, Objekt, Kunstkurse, So. 11-18 Uhr.

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Kölner BilderBogen

11-18 Uhr: Sue Adler (Malerei, Zeichnung, Fr. 18-21, Sa. 13-18, So. 13-16 Uhr), Stefan Baumann (Malerei, Zeichnung), Anne-Louise Hofmann (Performance), Roman Jungblut (Installation),

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Vered Koren (Malerei, Plastik, Skulptur, Objekt), Agnes Mrowiec (Malerei), Volker Nünninghoff (Fotografie, Installation), Claudia Robles-Angel (Installation), Judith Röder (Plastik, Skulptur, Objekt,

Medienkunst, Künstlerbücher), Anne Schulz-Delcuve (Malerei, Fr. 18-21, Sa. 13-18, So. 13-16 Uhr), Susanne Themlitz (Malerei), Harald Sorgen (Fotografie); Ruth Soénius, Rondorfer Straße

42, Plastik, Skulptur, Objekt, Fr. 16-19, Sa. 14-19, So. 12-18 Uhr; Orpheo Winter, Bonner Straße 536, Installation, Plastik, Skulptur, Objekt, Video, Film, Fr. bis So. 1218 Uhr. Meschenich:

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Rodenkirchen

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Kleine Rundreise durch die Rodenkirchener Gastronomie „TREPPCHEN“ UND PALLADIO ARBEITEN ZUSAMMEN Nachdem während des Lockdowns die Gastronomen-Familie Khammassi nach dem „Treppchen“ auch das Palladio auf dem Rodenkirchener Maternusplatz übernommen hat, arbeiten beide Betriebe jetzt eng zusammen. Zunächst einmal wurde baulich investiert. „Wir haben jetzt eine strahlende Decke, und dank der Hereinnahme von Polstermobiliar hat sich auch die Akustik im Lokal sehr gebessert“, so Restaurant-Leiterin Edita Brulic zum Bilderbogen. Gern hätten die neuen Inhaber die Terrasse mit einer großen Markise und Heizstrahlern ausgestattet, um sie ganzjährig zu nutzen, aber das hat das Ordnungsamt bisher nicht gestattet. „Wir arbeiten

aber weiter daran, dass wir die Terrasse überdachen können“, so Brulic. Am (erfolgreichen) Konzept des Palladio ist nichts verändert worden. Café, Bistro, Gelateria, Restaurant bieten die richtige Location für jede Tageszeit. Die Speisekarte ist italienisch-mediterran ausgerichtet, die Liebhaber mitteleuropäischer Kost werden aber auch fündig. Es gibt eine spezielle Abend- und Standardkarte, das Eis ist aus eigener Herstellung und die angebotenen Weine vorwiegend italienisch. Das letzte Wort hat die Restaurantleiterin: „Auch unser Service ist gastfreundlicher geworden!“ Über das Rodenkirchener Kult-Lokal „Treppchen“ zu schrei-

ben, hieße eigentlich „Eulen nach Athen tragen“! Trotzdem seien einige Anmerkungen erlaubt, denn die Küche des Lokals setzt seit einiger Zeit mehr auf jahreszeitliche Produkte. So gibt es jetzt ab dem Monat September zum Standardangebot eine spezielle Pfifferling-Karte und auch frische Muscheln in verschiedenen Variationen. Immer wieder gerne genommen werden die Steaks aus bestem argentinischem Rindfleisch sowie die täglich frisch hausgemachten Reibekuchen mit Lachs oder Tatar. Ebenfalls ein Renner: Kaiserschmarren als Dessert. Der Mainzer Käse hat ebenso seine Freunde wie Bier aus Tschechien

oder Mainzer Aktien-Bier. Und die gemütliche Atmosphäre im „Treppchen“, sei es auf der Terrasse oder auf drei Etagen im Lokal, ist ohnehin schwer zu toppen. (ht).

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„3Söck“: Tolles Konzert im Biergarten Mit Spannung war das Jubiläumskonzert der „3Söck“ im Alpenbiergarten „Auf Schelling“ erwartet worden. Jüngere und auch schon viele ältere Fans der Band, die es schon seit mehr als 35 Jahren – wenn auch in wechselnder Besetzung – gibt, aber immer mit Frontmann Detlef Lauenstein. Die Fans wurden nicht enttäuscht, denn Lauenstein, Klaus von der Weiden an der Trompete und Keyboarder Peter Paschek zogen alle Register und sorgten von der ersten bis zur letzten Minute für Stimmung. Die Pandemiezeiten hatte das Trio genutzt, um einige neue Lieder zu schreiben. Und

hin und wieder stellte Detlef Lauenstein die wohl meistgestellte Frage seines Lebens: „Wo sind eure Hände“. Eine der Höhepunkte und strahlender Abschluss des Konzertes: ein Medley, dass Detlef Lauenstein mal aus zwei Songs der Gruppe „Earth, Wind and Fire“, „Celebration“ und „September“ geschaffen hatte und das sie schon in den Zeiten gespielt hat, als sie jahrelang im Club Aldiana und im Robinson Club gespielt hat. Da ging im wahrsten Sinne die Post ab und der Biergarten verwandelte sich, auch dank der vielen weiblichen Fans in einen „Tanzgarten“. (ht).

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Detlef Lauenstein und die „3Söck“ zeigen im Biergarten, dass sie auch die leisen Töne beherrschen. Foto: Thielen.

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Gaudi und Bingo auf Schelling Die Gaudi „auf Schelling“ geht weiter. Biergarten-Betreiber Jürgen „Blacky“ Schwarz sieht sich in seinem Konzept bestätigt und so gibt es jeden Freitag und jeden Sonntag das gleiche Angebot. An jedem Freitag im September (3., 10., 17, 24. und auch

am 1. Oktober) gibt es ab 18 Uhr ein frisches Spanferkel vom Holzkohlengrill und Unterhaltung mit DJ „Moosi“. Ab 12 Uhr startet jeweils sonntags (5., 12., 19., 26. September und am 3. Oktober) der beliebte Frühschoppen mit Weißwurst,

Brezel und Weißbier und Musik mit dem „Alpenduo Colonia“ oder einer ähnlichen Gruppe. Gut Angelaufen ist auch das Bingo-Spiel im Alpenbiergarten. Beim ersten Versuch im letzten Monat waren schon einige Cracks dabei, als die treue Seele Charly die Bingo-Trommel drehte. Sieger an diesem Abend wurde überraschend Tennisplatzbesitzer Bernd Schelling. So gibt es im September gleich zwei

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Bingo-Abend, nämlich jeweils samstags, am 11. und am 18. September dreht sich wieder die Bingo-Trommel. Es gibt wertvolle Sachpreise zu gewinnen. Ansonsten können sich Rodenkirchens Freiluft-Freunde auch schon auf den Oktober freuen: vom 7. bis 10. Oktober gibt es im Alpenbiergarten die „Wies`n auf Schelling“, ein zünftiges Oktoberfest. (ht).

Sommergarten im „HdH“ präsentiert „Wein-Wochenende“ Sehr gut angenommen wurde gleich nach der Eröffnung im Juni die „Sommergarten“ genannte Freiluft-Gaststätte von „Hinger d`r Heck“. Stets gut besucht, gemütlicher als angenommen. Auch wegen des feuchten Sommers mit viel Grün, und man trifft Rodenkirchener, was man ja nicht von jedem Biergarten im Kölner Süden sagen kann. Im Monat September präsentieren Annegret de Waal und ihr

Partner Michael te Reh ihren Gästen ein besonderes „Schmankerl“. Seit Öffnung des Sommergartens gab es ein spezielles Weinangebot, aber auch besondere Säfte vom Weingut von Alois Kirchen. „Für eine Kölner Außengastronomie war der Weinanteil erstaunlich hoch“, so Michael te Reh zum Bilderbogen. Deshalb gibt es am 11. und 12. September ein spezielles „Wein-Wochenende“. Winzer Alois Kirchen und seine Frau

Gisela sind dann persönlich vor Ort, um auch in Rodenkirchen Menschen für ihr einzigartiges Kulturgut zu begeistern. Alois Kirchen bewirtschaftet circa 45.000 Rebstöcke. Neben Riesling, der Königin der Weißweinreben, vinifiziert er Grau- und Weißburgunder, Spätburgunder und Dornfelder zu erstklassigen Weinen und Sekten in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seine Spitzenlage, der Oberemmeler

Raul, gehört zu den Grand Cru-Lagen der Saar. Ein Terroir, das beim Riesling Weine mit typischer Saar-Charakteristik hervorbringt: fruchtig, filigran, reinrassig und sehr mineralisch: Schon die alten Römer haben die Wärme und verborgene Schönheit des Oberemmeler „Tälchens“ entdeckt. Da werden sich doch die alten Rodenkirchener nicht lange bitten lassen? (ht).

Taverna Delphi: „3Söck“ spielen zum Generationswechsel

Eine feste Größe in der langen Reihe der Traditions-Gastronomien ist die „Taverna Delphi“ im Rodenkirchener Malerviertel. Fast vierzig Jahre ist es her, dass Andreas Pavegos und seine Frau Sepia ihre Gäste mit griechischer und mediterraner Küche verwöhnen. Kürzlich hat sich in der „Taverna Delphi“ ein Generationenwechsel vollzogen. Andreas Pavegos hat die Führung des Unternehmens an seinen Sohn Pavlos übergeben. Der gelernte Koch und Restaurantfachmann hat seinen Betrieb in München aufgegeben und das Lokal seiner Eltern umgebaut und neu gestaltet (wir berichteten). Ein neuer „Look“ ist im Delphi eingezogen, und das wird in diesem Monat entsprechend gefeiert. Am Sonntag, 19. September, spielen um 16.30 Uhr die „3Söck“ im Restaurant Delphi. Der Eintritt ist frei, Familie Pavegos hofft, dass viele alte und auch neue Freunde der griechischen Küche vor-

beikommen. „Nanu! ´3Söck´ und Delphi? Da war doch schon mal was!“ – „Stimmt!“ – Die Musikgruppe um Detlef Lauenstein hat schon öfter hier gespielt. Zu den unterschiedlichsten Anlässen, bei Sommerfesten usw. Grund: Detlef Lauenstein und Andreas Pavegos sind schon 35 Jahre miteinander befreundet. Wie diese etwas ungewöhnliche Freundschaft begann, wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Also lassen wir Detlef Lauenstein mal erzählen: „Es war spät an einem Montagabend in der Mitte der achtziger Jahre. Ich kam von einem Auftritt oder auch einfach nur aus dem „Söckchen“ (Lokal in der Altstadt, an dem der Sänger lange Jahre beteiligt war, die Redaktion.) In Rodenkirchen wollte ich noch was essen, doch mein Stamm-Italiener hatte schon geschlossen. Beim weiteren Heimweg fiel mir auf, dass in einem Lokal im Malerviertel noch Licht war. Angehalten, hin- und reingegangen. Ein Mann in schwar-

zer Hose und weißem Hemd kam mir entgegen, fragte freundlich, was er für mich tun könne. Ich möchte dringend was essen, hab´ den ganzen Tag noch nichts bekommen, erwiderte ich. Kein Problem, sagte der Mann und führte mich an einen langen Tisch im Lokal, der einzige Tisch, der besetzt war. Ich wählte ein Gericht, bekam etwas zu trinken, kam mit den Leuten ins Gespräch. Beim Essen des Hauptgerichts beschlich mich ein komisches Gefühl: irgendwas stimmt doch hier nicht. Was war eigentlich für ein Wochentag? Montag? Haben montags nicht viele Restaurants Ruhetag? Deshalb war auch der Italiener geschlossen! Langsam kam ich dahinter, auch hier war eigentlich geschlossen, ich speiste exklusiv mit Familie Pavegos! Die Familie verließ nach und nach das Lokal, der Chef und ich blieben alleine zurück. Andreas, so durfte ich inzwischen zu ihm sagen, kramte noch irgendwo

Detlef Lauenstein hat schon oft mit den „3Söck“ in der Taverna Delphi gespielt. Foto: Privat. eine Kassette „BAP live“ heraus, die wir anschließend rauf und runter hörten. Wir blieben noch lange zusammen, sind seit dieser Nacht Freunde. Auch als ich mal für einige Jahre auf der anderen Rheinseite gewohnt habe, habe ich immer wieder den Weg in die „Taverna Delphi“ gefunden, zum Essen und auch für Konzerte bei meinem Freund Andreas!“ (ht).


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Bis zur ersten Etage wurde in Mayschoss alles zerstört. (Foto Wagner). Die Flutkatastrophe an Ahr und Erft liegt gerade mal ein paar Wochen zurück und jetzt erst werden die enormen Schäden richtig sichtbar. Johannes Wagner von Delikatessen Wagner stammt aus Mayschoss an der Ahr und hat dem Bilderbogen aus erster Hand berichtet: „Die Infrastruktur und Trinkwasserversorgung sind in Mayschoss zerstört. Zwar hat der Wiederaufbau begonnen, aber es ist noch ein weiter Weg, bis dort so etwas wie Normalität erreicht wird.“ Bei Delikatessen Wagner sind auch eine ganze Reihe von Produkten aus Mayschoss und der

Ahr im Sortiment. Die berühmte Fleischwurst, vieles an Gebäck und natürlich der hervorragende Wein von der Ahr stammen aus Mayschoss. Johannes Wagner: „Die Metzgerei an der Ahr und der Bäcker in Mayschoss, alles vollkommen zerstört. Deshalb wollen wir unseren Partnern und Freunden an der Ahr direkt unter die Arme greifen und sammeln für den Fremdenverkehrsverein Mayschoss Geldspenden. Alle Spenden kommen zu 100% dem Wiederaufbau in Mayschoss zugute. Wir freuen uns über jeden Beitrag an: Johannes Wagner – DE34 5775 1310 0002 6173 71“. (haf).

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Die Gastkolumne von Reinhold Rombach

Strafzinsen allerorten UND WIE SICH DER SPARER GEGEN DIESE MODERNE FORM DER WEGELAGEREI WEHREN KANN

Bereits vor mittlerweile fast zwei Jahren habe ich gegen Strafzinsen, also die moderne Form der finanziellen We ge l a ge re i angeschrieben. Genutzt hat es freilich nichts, alles andere hätte mich auch gewundert. Die Geldinstitute sind reihum dazu übergegangen Strafzinsen – zu erheben und das in einer mittlerweile relativ rauen bis frostigen Umgangsart mit ihren Kunden. Dabei wird dieses böse Wort „Strafzins“ nebst Abwandlungen wie etwa „Minuszins“ natürlich gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Mir persönlich ist das nicht anders ergangen wie vielen anderer meiner Leser auch, im Schreiben meiner Bank steht „Guthabenentengelt“ und huch, wir hätten das auch so in einem Telefonat vereinbart. Andere Banken schreiben ähnliches Geschwurbel wie „Verwahrentgelt“ oder „Einlagengebühr“ oder was halt die Bankerphantasie so hergibt, wenn ich nicht Ross und Reiter benennen mag.

aber immer auf das Gleiche herauslaufen: Kohle fließt in die Taschen der Bank. Freigrenzen fallen Auch bei den Freigrenzen fallen jegliche Schamgrenzen. Waren früher noch 100.000 Euro üblich, ab deren Überschreiten erst die Gebührenkeule hochgehalten wurde, sind mittlerweile viele Banken dazu übergegangen, schon ab dem ersten Euro zur Kasse zu bitten. Ein wunderbares Thema für den Wahlkampf? Das Thema hat mittlerweile auch den Bundestag erreicht und zwar in Form einer parlamentarischen Anfrage der Linken. Ob sich im derzeitigen Wahlkampf irgendeine Partei zu dem Thema äußern mag? Wäre schön, wäre spannend. Wird aber wohl nicht kommen. Zu heiß das Thema. Also, was ist zu tun?

Die Situation hat sich in den letzten Monaten geradezu dramatisch verschärft. Immer mehr Banken und Sparkassen verlangen mittlerweile ungeniert „Verwahrentgelte“ oder ähnliche Gebühren, die

Fangen wir mal mit den schlechten und Bloß-nicht Alternativen an. Schlecht ist in jedem Falle, nichts zu tun. Auch wenn es Freibeträge gibt (für Selbständige und Firmenkunden höhere als für Privatleute), so ist doch das Nichtstun keine gute Idee. Ebenso wenig luzid wäre der Einfall, eine

Unser Gastkommentator Reinhold Rombach ist einer der bekanntesten Börsenexperten Deutschlands und lebt schon lange in Rodenkirchen. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit

börsennotierten Gesellschaften, mit Aktien und Fonds, analysiert ihre Stärken und Schwächen. Seine Meinung über Geld&Börsen veröffentlichte er früher als Kolumnist in der Zeit (aber

Alternativen, hui und pfui.

Bank zu suchen, die noch keinen Negativzins erhebt. Jede Wette, irgendwann kommen die damit auch dort um die Ecke. Ganz fatal ist jedoch, das Geld vom Konto abzuziehen und in riskante Geldanlagen stecken, ist auch die Versuchung noch so groß. Vor allem wird hier die verführerische Werbung von gewissen Anbietern in naher Zukunft erst recht auf Sie einprasseln. Containervermietung, Goldverwahrstellen, Schrottimmobilien, Edelmetalle, Kryptowährungen aller Art sind hier die roten Blinklichter, die bei jedem Anleger aufleuchten sollten. Übrigens finde ich es auch keine witzige Idee, wenn Ihnen eine Bank „stattdessen“ Zertifikate anbietet, vor allem Sparkassen lassen meiner Meinung nach keine Gelegenheit aus, das ihren Kunden als gutes Investment anzupreisen. Alles Pillepalle. „Meine persönliche Meinung zu Zertifikaten: Nichts dahinter, Sondervermögen (wie bei Fonds) ist das schon gar nicht, allenfalls bunt bedrucktes Papier. Geld unterm Kopfkissen oder im Tresor zu Hause muss auch nicht sein, so lustig ist das nicht, wenn Einbrecher fette Beute machen.

Sachwerte sind das Gebot der Stunde. Natürlich kann ein ausgewogenes Fondsdepot eine gute Alternative sein. Allerdings gilt es hier zu beachten, daß eine exzellente Wertentwicklung in der Vergangenheit keine Aussagekraft für die Zukunft hat. Also würde ich hier einem vorsichtigen Anleger ans Herz legen, seine Sympathien eher einem gemischten Fonds zu schenken. Und was ist mit Aktien? Ja klar sind Aktien eine Alternative zu Strafzinsen, die Entwicklung des Aktienmarktes ist Beweis genug. Eo ipso gewissermaßen. Allerdings ist hier zu beachten, daß der Aktienmarkt mittlerweile nicht mehr preiswert ist. Stock Picking ist also das Gebot der Stunde und wer nicht weiß, was er kaufen soll, für den ist vielleicht meine Börsebius TopTen- Masterliste der passende Fingerzeig. Fazit: Der Strafzins kann auch eine Chance sein, wenn auch von den Verursachern ungewollt. Ja, die Alternativen bergen auch Risiken. Unterm Strich bleiben aber spannende Anlagemöglichkeiten. Daher: Danke fürs Nachdenken. Danke für die Steilvorlage.

Offene Immobilienfonds sind im Prinzip eine brauchbare Alternative, allerdings nur, wenn Sie 36 Monate auf das Geld verzichten können, hier können die sogenannte Mindesthaltedauer und die lange Kündigungsfrist eine echte Spaßbremse sein.

Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

auch in der Wirtschaftswoche und der Süddeutschen Zeitung) und mehr als ein Vierteljahrhundert im Deutschen Ärzteblatt als „Börsebius“. Seine Fans nennen ihn aber auch den „Kostolany

vom Rhein“ oder das „Kölsche Orakel“. Rombach´s spannende wöchentliche Kolumnen und eine Aktien-TopTen-Masterliste erscheinen unter www.derboersebius.de

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Design Open im Strandschlösschen Zeuge eines neuen, interessanten Formates kann derjenige werden, der Interesse an Mode und Kunst im weitesten Sinne und Zeit am Donnerstag, 7. Oktober, zwischen 12 und 20 Uhr hat: Dann veranstaltet Andrea Baldauf vom „Modewerk“ im „Strandschlösschen“ in Rodenkirchen, Uferstraße 53, die „Design Open“. Unter dem Motto „Auch ein Donnerstag kann ein Sonntag sein“, stellen einige Künstlerinnen und Künstler Mode, Schmuck, Kunst und Design aus. Im Einzelnen sind das die Veranstalterin mit ihrem ModeWerk,

Angela Katzy mit Schmuck, Grete Sprungala mit ihrer LeChien-Lederwerkstatt, Margit Müller-Vorländer mit Gartendesign, die Malerin Marie-Jo Gaudri-Pankowski, der Metallbildhauer Friedhelm Pankowski, Monika Krüger mit ihrer Mutterduft Manufaktur sowie Beate und Walter Wurm, die für die Kulinarik im Strandschlösschen zeichnen. Gute Parkmöglichkeiten sind vorhanden, die Design Open finden Coronakonform statt. Donnerstag, 7. Oktober, 12 bis 20 Uhr, Infos: Tel. 01575 – 255 74 97, modedesign@baldauf-koeln.d. (ht).

Felix-Reisen: Tagestour nach Kevelaer „Weit ist der Weg nach Kevelaer…“ sangen die Black Fööss schon vor vielen Jahren. Gar nicht so weit ist der Weg, wenn man mit den modernen Reisebussen von Felix-Reisen unterwegs ist. Die Möglichkeit zur Fahrt in die niederrheinische Wallfahrtsstadt hat man wieder am Freitag, 9. September, denn dann ist Kevelaer Ziel der traditionellen Tagestouren von Felix-Reisen, dem Busunternehmen aus dem Rodenkirchener Gewerbegebiet.Der Kapellenplatz in Kevelaer ist das Herzstück des wichtigsten Marien-Wallfahrtsort im weiten Umkreis. Ob man gläubig ist oder nicht, beeindruckend ist die besondere Stimmung hier zwischen Marienbasilika, Gnadenkapelle und Kerzenkapelle. Letztere ist die älteste Kevelaerer Wallfahrtskir-

che, geradezu überwältigend ist hier die Menge der Wappen und Danksagungsschilder und die Fülle der Kerzengaben. Wer mitfährt, kann sich nach der Ankunft freuen auf einen Stadtrundgang mit der Reiseleitung, bei dem man die malerische Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und den bedeutenden Kirchen kennenlernen kann. Zur Tagestour zählt noch ein Abstecher zum Schloss Walbeck, wo Kaffee und Kuchen warten. Bequem an den Tagesfahrten von Felix-Reisen ist, dass man quasi vor der Haustüre abgeholt wird. So gibt es für die Tour nach Kevelaer eine Zusteige-Stelle in Bayenthal, gleich drei in Rodenkirchen und Sürth und zwei in Weiß. Weitere Informationen und Anmeldung Telefon 0221/340 288-18. (ht).

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Premiumbereich. Ob Miele, Liebherr, AEG, Berbel, Smeg, Ilve, Moccamaster, Rösle oder auch Sebo: Bei Kastenholz gibt es viel Neues zu entdecken, was in anderen Elektrofachmärkten nicht im Angebot ist. Aufgrund bester Einkaufspolitik braucht Kastenholz auch nicht den preislichen Wettbewerb zu den großen Filialisten zu scheuen. Das gilt natürlich auch weiterhin für Geräte im Einstiegs- und Mittelklasse-Bereich. Überzeugen Sie sich selbst von vielen aktuellen Top-Angeboten. Mehr als 1.000 Großgeräte sind auf Lager und kurzfristig lieferbar! Seit kurzem verfügt Kastenholz jetzt über größere Lagerkapazitäten, so dass derzeit ca. 1.000 Elektro-Großgeräte aller bekannten Marken kurzfristig durch den eigenen Kundendienst ausgeliefert werden können. Für im Geschäft gekaufte Großgeräte gilt nach wie vor: Anlieferung in der Region, Anschluss sowie auch Entsorgung des defekten Altgeräts sind kostenlos. (ht).

Garagen-Flohmarkt in Sürth „Macht eure Keller und Dachböden leer“ so lautet die Aufforderung der Initiatoren des fünften Sürther Garagen-Flohmarktes, der am Samstag, 12. September, von 11 bis 17 Uhr in Sürth stattfindet. Dann kann man in Ruhe an vielen Sürther Garagen entlang bummeln und sich vielleicht

lange gehegte Wünsche erfüllen. Besonders beliebt auf Flohmärkten sind Kinderspielzeug und Gegenstände, die der eine nicht mehr braucht und der nächste für „kleines Geld“ schon immer anschaffen wollte. Info auch unter www.hofflohmaerkte-koeln. de. (ht).

Wir sagen Danke für Ihr Vertrauen, Treue und Verbundenheit und gratulieren dem BilderBogen zur 750. Ausgabe

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Kölner BilderBogen

I

Rodenkirchen

RODENKIRCHENER TERMINKALENDER

BESTATTUNGSHAUS

Liebe Leser, wir geben die Termine so weiter, wie sie uns vom jeweiligen Veranstalter mitgeteilt wurden.

100 Jahre Familienunternehmen seit 1919

Walter Engelmann

Falls Sie unsicher sind, ob die Veranstaltung auch stattfindet, bitte beim Veranstalter informieren. Die Redaktion.

Alle Bestattungsarten | 24 Stunden erreichbar Hauseigener Verabschiedungsraum Individuelle Trauerfeiern in unseren Räumen Erledigung aller Formalitäten

BIS ZUM 12. SEPTEMBER

Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten 50996 Köln-Rodenkirchen | Ringstraße 33 Telefon 0221 39 47 06 Köln-Rondorf | Telefon 02233 39 65 99

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Ausstellung im Kunstraum „Kunst(T)raum 27“: „Köln im Wandel – Baustellen in Köln und Umgebung“. So nennt der Rodenkirchener Maler und Grafiker Clemens Hillebrand sein in Pandemiezeiten umgesetztes Projekt.

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Zu sehen in der Hillebrandschen Galerie „Kunst(T)raum 27“ in der Walther-Rathenau-Straße 27. Abhängig von den Corona-Schutzregeln ist die Galerie geöffnet donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr.

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Unsere Dächer halten länger, als uns lieb ist!

SAMSTAG, 4. SEPT. // 11 BIS 13 UHR Die Bilderbogen Redaktion steht auf dem Maternusplatz mit einem Infostand und feiert mit ihren Lesern „750 Ausgaben Kölner Bilderbogen“.

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SAMSTAG, 4. SEPT. // 18 BIS 20 UHR „Musik unter den Bäumen“ auf der Wiese im Kunstzentrum Wachsfabrik in Rodenkirchen, Industriestraße 170, mit Nils Kercher und Kira Kaipainen, die soulful sonds & global grooves spielen. Ticket Reservierung nur über die Homepage www.kulturforum-wachsfabrik.koeln Es stehen 50 Plätze zur Verfügung, der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis.

SONNTAG, 5. SEPT. // 12 UHR Frühschoppen mit Weißwurst, Brezel, Weißbier und dem „Alpenduo Colonia“ im Alpenbiergarten „Auf Schelling“ in Rodenkirchen, Heinrich-Lübke-Ufer 18. (auch am 12., 19., 26. September und am 3. Oktober).

SONNTAG, 5. SEPT. // 14 BIS 18 UHR Kunstsonntag in der Wachsfabrik in Rodenkirchen, Industriestraße 170 mit Kunst in den Offenen Ateliers von Künstlern und Gastkünstlern. Eintritt frei.

MONTAG, 6. SEPT. // 17 UHR Sitzung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen in der Aula der Rodenkirchener Gesamtschule. Bitte vorher anmelden bei miriam.passmann@stadt-koeln.de, Es gilt die 3G-Regel, Masken tragen vorgeschrieben.

SAMSTAG, 11. SEPT. // 14 UHR Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga Im Sportpark Höhenberg. Gegner von Viktoria Köln ist heute der 1. FC Saarbrücken.

SAMSTAG, 11. SEPT. // 19 UHR Großer Bingo-Abend mit Charly an der Bingo-Trommel. Wertvolle Sachpreise zu gewinnen. Im Alpenbiergarten „Auf Schelling“ in Rodenkirchen, Heinrich-Lübke-Ufer-18. (Auch am Samstag, 18. September, 19 Uhr).

SAMSTAG, 11. SEPT. SONNTAG, 12 SEPT. Weinwochenende im Sommergarten von „Hinger d`r Heck“, Rodenkirchen, Wilhelmstraße 60, mit Weinproben des Winzerehepaares Gisela und Alois Kirchen aus einem Urstromtal der Mosel.

SAMSTAG, 11. SEPT. SONNTAG, 12 SEPT. „Tag des Offenen Denkmals“ in Köln. Führungen im gesamten Stadtgebiet, so auch bei uns in Michaelshoven. Bitte informieren Sie sich in den Tagespresse.

Tag der offenen Tür Am Sonntag, 10. Oktober 2021 ab 10.00 Uhr • Ab 10.00 Uhr stündliche Hausführungen im Betreuten Wohnen mit Voranmeldung unter der unten genannten Telefonnummer • Ab 14.30 Uhr Swing- und Dixieland mit der Mary Castle-Jazzband bei Waffeln und Kaffee

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MONTAG, 13. SEPT. // 9 BIS 17 UHR „Aktionstag Hören“ in der Hahnen-Apotheke in Rondorf in Kooperation mit Klee & Schmidt, Die Hörakustiker, Rondorfer Hauptstraße 162.

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

FREITAG, 17. SEPT. // AB 18 UHR

SONNTAG, 19. SEPTEMBER

Die bekannte Autorin Carla Berling liest anlässlich „750 Ausgaben Kölner Bilderbogen“ in der Evangelischen Kirche in Rodenkirchen, Sürther Straße 34 aus ihrem wenige Tage zuvor erschienenen Buch „Was nicht glücklich macht, kann weg“. Anmeldung noch bis zum 15. September unter www.bilderbogen. de/lesung oder telefonisch unter 0221/9352688. Eintritt 750 Cent.

„Tag des Veedels“ in vielen Kölner Stadtteilen so auch in Rodenkirchen mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

FREITAG, 17. SEPT. // 20 UHR

MITTWOCH, 22. SEPT. // 12.30 UHR

„Blue:Notes“-Lesung im Bistro verde in der alten Schmiede in Rodenkirchen, Maternusstraße 6. Gerd Köster liest zweisprachig: Tiefkölsches und Hochdeutsches. Karten für 15 Euro bitte persönlich im Bistro selbst im Vorverkauf erwerben, es gibt keine Abendkasse. Durchführung unter den üblichen Corona-Bedingungen. (Siehe auch Vorankündigung auf Seite 32).

Die Weißer Seniorenrunde veranstaltet wieder eine beliebte Kaffeefahrt, heute zur „Laubachsmühle“ im romantischen Wiedtal. Fahrpreis 24 Euro, Info und Anmeldung bei Gisela Witzel, Telefon 02236/67769.

FREITAG, 17. SEPTEMBER, BIS SONNTAG, 19. SEPTEMBER

Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga Im Sportpark Höhenberg. Gegner von Viktoria Köln ist der MSV Duisburg.

Tag der Offenen Ateliers bei den Kunstschaffenden im Stadtbezirk Rodenkirchen. Lesen Sie bitte auch unsere ausführlichen Hinweise auf den Seiten 33 bis 36.

SONNTAG, 26. SEPT. // 11 BIS 18 UHR

FREITAG, 17. SEPTEMBER BIS SONNTAG, 3. OKTOBER Unsere besondere Empfehlung: „Leuchtende Gärten in Zülpich – mit Energie von e-regio“. Der Seepark (früheres Gartenschau-Gelände) und der Wallgraben in der Zülpicher Innenstadt sind Kulisse für ein faszinierende Licht- und Klangspektakel. Info und Tickets im Vorverkauf an der Kasse des Seeparks (Am Wassersportsee 7, 53909 Zülpich), an der Information im Zülpicher Rathaus, Markt 21 und im dortigen Onlineshop.

SONNTAG, 19. SEPT. // 11 UHR Frühschoppen der politischen Mitte im Hotel Begardenhof in Rodenkirchen, Brückenstraße 41. Veranstalter ist das Senioren-Netzwerk Rodenkirchen, eingeladen sind Politiker verschiedener Parteien, die teilweise auch im September als Kandidaten bei der Bundestagswahl antreten. Anmeldung unbedingt erforderlich an marl.marks@t-online.de. oder telefonisch bei Anke Bonadonna unter 0221/6600 7651für Geimpfte, Genesene und Getestete. Getränke ab einem Euro.

SONNTAG, 19. SEPT. // 14 UHR Meisterschaftsspiel in der Regionalliga West mit dem Schlager Fortuna Köln gegen Fortuna Düsseldorf U23.

SAMSTAG, 25. SEPT. // 14 UHR

Antikmarkt auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen, initiiert durch die Aktionsgemeinschaft.

MITTWOCH, 29. SEPT. // 10 BIS 13 UHR Mitarbeitende des Diakoniewerkes Michaelshoven informieren auf dem Rodenkirchener Mittwochsmarkt über Patientenverfügung und Vorsorgeplanung.

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Gegründet 1959, KBB-Verlag GmbH, Gustav-Radbruch-Straße 10 · 50996 Köln, Tel.: (02 21) 9 35 26 88, Fax: (02 21) 9 35 26 86 Unsere Internet-Adresse: www.bilderbogen.de, E-Mail-Adresse: redaktion@bilderbogen.de Herausgeber: Kölner Bilder-Bogen Verlag GmbH, Geschäftsführer Ralf Perey und Helmut Thielen | Verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: Helmut Thielen, h.thielen@bilderbogen.de Titelgestaltung, Produktionssteuerung und Marketing: Ralf Perey, r.perey@bilderbogen.de | Anzeigen: Michaela Hammermann, m.hammermann@bilderbogen.de, Helmut Thielen, h.thielen@bilderbogen.de, Herbert Hafeneger, herbert.hafeneger@koeln.de, Jo Schmitz, anzeigen@bilderbogen.de | Imagebilder und Grafiken: Shutterstock, Fotolia Lektorat/Korrektorat: Eva Girke-Labonté | Mitarbeiter dieser Ausgabe: Steffi Broch, Engelbert Broich, Reinhold Rombach, Hedwig Thielen. Sekretariat: Jutta Schmitz-Wittenbrink, j.schmitz-wittenbrink@bilderbogen.de, Hanne Spees | Postbezugspreis: 24 Euro inkl. MwSt + Porto pro Jahr. Bankverbindung: IBAN: DE91 3705 0198 1004 7720 16, BIC: COLSDE33 Druck: medienzentrum SÜD Bischofsweg 48–50, 50969 Köln, Telefon 02 21 - 2 99 25 - 0, www.mzsued.de Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, keine Gewähr. Der „Kölner BilderBogen” wird an Banken, Sparkassen und Einzelhändler verteilt und kann schriftlich beim Verlag bestellt werden. Außerdem liegt unser Heft bei vielen Rodenkirchener Arztpraxen, Friseuren, in Restaurants und Ämtern zum Lesen und Mitnehmen aus. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12 Herbst 2020. Alle Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit Genehmigung des Verlages und gegen Urheberschutzgebühr weiter verwendet werden.


Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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– ALPENBIERGARTEN –

“AUF SCHELLING“ DIE GAUDI GEHT WEITER... Freitag, 3. September, 18.30 Uhr Spanferkel vom Holzkohlegrill und DJ Moosi

PRÄSENTIERT:

Samstag, 9. Oktober, Einlass; 17 Uhr, Beginn 18 Uhr:

(auch am 10., 17., 24. September und am 1. Oktober)

Kölscher Mundart-Abend

Sonntag, 5. September, 12 Uhr Frühschoppen mit Weißwurst, Brezel & Weißbier und Alpenduo Colonia u.a.

unter anderem mit dem „Klimpermännche“, Hermann Hertling und Detlef Lauenstein Samstag, 16. Oktober, Einlass: 17 Uhr, Beginn18 Uhr:

(auch am 12., 19., 26. September und 3. Oktober)

Micky Brühl mit seinem Programm

Samstag, 11. September, 19 Uhr Großer Bingo-Abend mit Charly an der Bingo-Trommel Wertvolle Sachpreise zu gewinnen!

„Landmusik und Hits“

Samstag, 13. November und 20. November, Einlass 17 Uhr , Beginn 19 Uhr:

„Fastelovend em Wunnzimmer – Alaaf“

(auch am Samstag, 18. September, 19 Uhr.)

mit Detlef Lauenstein und Gästen

VORANKÜNDIGUNG:

Samstag, 27. November, 4. Dezember, 11. Dezember und 18. Dezember, Einlass: 17 Uhr, Beginn 19 Uhr:

„Kölle em Advent“

Donnerstag, 7. Oktober, bis Sonntag, 10. Oktober: „Wies`n auf Schelling“, Zünftiges Oktoberfest

Karten im Vorverkauf für 25 Euro telefonisch bei Detlef Lauenstein, Telefon 01 63 - 4 62 10 75 oder per Mail an detlef@detlef-lauenstein.de

Geöffnet bei schönem Wetter Mo. - Do. ab 16:00 Uhr, freitags bis sonntags (Frühschoppen) ab 12:00 Uhr. Tischreservierung: 02 21 - 2 58 53 22

Die Kultveranstaltung mit viel Gänsehaut und Freud`, u.a. mit Willibert Pauels und Detlef Lauenstein

Im Ausschank

In der Gaststätte „Hinger d`r Heck“ in Rodenkirchen, Wilhelmstraße 58

INSERENTEN IN DIESER AUSGABE Ärzte / Gesundheit / Altenpflege St. Antonius Krankenhaus Hahnen-Apotheke Dr. Miriam Köller-Bratz, Plastische Chirurgie Maternus Seniorenzentrum Physiosport Köln Physio im Hof, Angela Knüttgen und Ursula Ditgen Physio CKI-Praxis Ingenieurbüro Scherschel Zahnärzte „Links vom Rhein“ Zahnärzte im Kölner Süden Automobile / Zubehör Autohaus Barthel Jacobs Automobile, Bergheim Autohaus Karlsohn Spies Automobile

S. 26 S. 43 S. 19 S. 45 S. 20 S. 28 S. 10 S. 11 S. 35 S. 36 S. 32 S. 9, S. 16 S. 34 S. 2

Dienstleistungen Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln S. 25 Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen „Treffpunkt“ U. 4 Bilderbogen, Lesung mit C. Berling S. 24 CDU S. 4, S. 37 Design Open S. 28 Diakonie Michaelshoven S. 36 Engelmann Bestattungshaus S. 33, S. 44 FDP S. 18 GVG Rhein-Erft GmbH S. 8 Elke Hecker, Lebendige Stadtführungen S. 31 Hundeparadies Walke S. 36 Rokis, Rohr- und Kanalsanierung S. 33 Rombach Börsebius-Fonds S. 12 Adventure-Golf & Seepark Zülpich S. 42 SPD S. 22 Tsikaris-Findeisen, KFZ-Sachverständigenbüro S. 29

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

Die Gewinner der Freikarten Große Beteiligung an unserem „750“-Gewinnespiel, bei denen es zehn Freikarten für die Lesung mit Claudia Berling am 17. September in der Erlöserkirche zu gewinnen gab. Was nicht besonders überrascht: zehn Gewinner, zehn Frauen. Im Einzelnen sind das Brigitte Vendel-Büssow, Nicola Preuß, Gabi

Schuck, Lieselotte Schönhütte, Charlotte Platzer, Beate Josefine Kundoch, Gesa Schuh, Gabriele Schwieren, Daniela Janusch und Sarah Schmitz. Allen Gewinnerinnen einen herzlichen Glückwunsch. Die Freikarten liegen vor der Veranstaltung am 17. September in der Erlöserkirche an der Kasse zur Abholung bereit! (ht).

Denkmaltag: Mahnmal von Willy Meller Zum Tag des Offenen Denkmals stellt die Bürgervereinigung Rodenkirchen am Sonntag, 12. September, um 14 Uhr das von Willy Meller erstellte Mahnmal „Opfer der Gewaltherrschaft“ auf dem neuen Friedhof in Rodenkirchen auf der Sürther Straße vor, Die Skulpturengruppe wurde nach dem zweiten Weltkrieg von Willy Meller aus Weiß erstellt. Obwohl sie kontrovers diskutiert werden müssten, stehen die Skulpturen völlig unkommentiert. Denn Wil-

ly Meller war ein Bildhauer, der auch zahlreiche Werke im Geiste des Nationalsozialismus geschaffen hat. Treffpunkt am Denkmal (Hauptweg in der Nähe der Trauerhalle), Neuer Friedhof in Rodenkirchen, Sürther Straße, um 13.45 Uhr. Kostenlose Führung von 14 bis 15 Uhr, abhängig vom Interesse und Wetter auch länger. Weitere Information und zur Anmeldung auf www.buergervereinigungrodenkirchen.de . (ht).

September Ausstellungen in der Fuhrwerkswaage Im September zeigt der Fuhrwerkswaage Kunstraum in Sürth, Bergstraße 79, zwei Ausstellungen mit Arbeiten von Sarah Kürten. Die gebürtige Kölnerin, Jahrgang 1983, ist 12. Preisträgerin des Villa Aurora-Stipendiums des Kölner KunstSalons. Im Rahmen des Stipendiums lebte und arbeitete Kürten drei Monate in Los Angeles. Dort setzte sie sich intensiv mit der Feuchtwanger-Bibliothek auseinander und verfasste ein Theaterstück. Ihre für Villa Aurora-Stipendiat*innen obligatorische Ausstellung im Kunstraum musste aufgrund der Pandemie zwei Mal verschoben werden. Seit Ende August wird nun eine neue Arbeit Kürtens präsentiert. In ihrer Videoarbeit „What appears in a manuscript as a probable error or impressions determine the order of things, how unfortunate“ beschäftigt sie sich mit dem Thema Vergänglichkeit.

Das mit einem iPhone gedrehte Video ist Bestandteil einer Kooperation mit der Künstlerin Liv Rahel Schwenk. Wie in ihren Text-Bild-Collagen überlagern sich auch hier, im technischen Medium, verschiedene Ebenen von Bild und Sound und erscheinen durch Parallaxen als Bewegtbild. Während diese Arbeit innerhalb der Ausstellungshalle bis zum 12. September zu sehen ist, zeigt bis Ende September die Mountainview Gallery an der Ostfassade durchgehend Kürtens auf Planen gedruckte Collagen und Textarbeiten. Sie beziehen sich auf das von ihr in Los Angeles verfasste Theaterstück. Die Ausstellung im Kunstraum ist bis zum 12. September geöffnet mittwochs, donnerstags und freitags von 17 bis 19 Uhr, sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr. Pandemiebedingt geänderte Zeiten stehen auf der Internetseite www.fuhrwerkswaage.de. E. Broich.

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Montag - Freitag von 12.oo - 15.oo Uhr Sie haben die Wahl zwischen Suppe oder Dessert zusammen mit unseren leckeren, täglich wechselnden Hauptgängen.

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Für unser Rodenkirchen

19. September

Tag des Veedels Verkaufsoffener Sonntag

26. September

Antikmarkt 7. November

Kunstmeile Verkaufsoffener Sonntag

Im Dezember

Winterzauber Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen e.V. www.treffpunkt-rodenkirchen.de

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