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AUSGABE 745 | APRIL 2021 | www.bilderbogen.de

KÖLNER

BILDERBOGEN Ihr monatliches Stadtteil-Magazin für den Kölner Süden

Menschen, denen Sie in diesem Heft begegnen: Wolfgang Behrendt, Uwe Czichon, Manfred Giesen, Hans-Jürgen Grewe, Anna Halm Schudel, Lothar Hankel, Uli Kievernagel, Hartmut Heuchel-Kleineidam, Hajo Lenz, Reinhold Rombach, Basile Terebekides.


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Hinweis zum Schutz • Unsere Mitarbeiter sind nicht infiziert! Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst, weil wir bei Reinigunsaufträgen mit Ihnen zwangsläufig in Kontakt kommen. Wir führen täglich vor Arbeitsbeginn eine Eigenkontrolle unserer Mitarbeiter durch. Einhalten eines Abstandes zu anderen Menschen von min. 1.50 m. Tragen von FFP2 Masken.


Kölner BilderBogen

Unger uns Liebe Leserinnen, liebe Leser,

unsere Berichterstattung über Neubau-Maßnahmen hier im Kölner Süden hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einer der gefragtesten Rubriken in unserer Zeitschrift entwickelt. Keine Woche vergeht, wo nicht ein oder mehrere Leser in der Redaktion anrufen und fragen, was da oder dort geplant ist, was hier und da gebaut wird oder an dieser oder jener Stelle mit dem Bau begonnen wird. Zurzeit konzentrieren sich die Fragen auf die Zukunft des ehemaligen Volvo-Gebäudes und Geländes an der Ringstraße in Rodenkirchen. Die Firmenzentrale war zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft genutzt worden, und im Moment kann man dort testen lassen, ob man positiv oder negativ mit dem Corona-Virus infiziert ist.

Unsere Leserinnen und Leser wollten wissen, wann die Firma Bauwens Development GmbH & Co. KG dort mit der Bautätigkeit beginnt, denn hier soll ja auch ein großes Neubaugebiet entstehen. Wir haben Marc Rosenbaum gefragt, der bei der betreffenden Firma Leiter Vertrieb & Kundenmanagement ist. Seine kurze, aber klare Antwort: „Wir befinden uns im Bebauungsplanverfahren und rechnen nicht vor dem Frühjahr 2023 mit einem Baubeginn!“ Zurzeit baut die Firma Bauwens ja das Waldviertel im Karree Brückenstraße/Friedrich-Ebert-Straße/Frankstraße/Konrad-Adenauer-Straße in Rodenkirchen. 2023 kommt das Volvo-Gelände dazu, und irgendwann will die Stadt ja endlich mal mit dem Abriss des Rodenkirchener Rathauses beginnen. Dann könnten wir gleichzeitig drei große Baumaßnahmen mit

dem dazugehörigen Verkehr im Ortskern von Rodenkirchen haben. Hoffentlich behält die Bauaufsicht der Stadt dann den Überblick und sorgt dafür, dass die jeweiligen Baustellen-Verkehre nicht an irgendeiner Stelle in Rodenkirchen aufeinander treffen. Wie sagte ein Baufachmann über den Plan der Stadt „Abriss und Neubau des Bezirksrathauses“: „Das wird wie eine Operation am offenen Herzen!“ Nächstes Thema sind die öffentlichen Bücherschränke. Mittlerweile stehen im Stadtbezirk Rodenkirchen schon sieben dieser Schränke und soweit ich das beurteilen kann, werden sie sehr gut angenommen. „Mein“ Bücherschrank ist der auf dem Maternusplatz, und da ich nicht zu den Menschen gehöre, die Bücher wegwerfen können, landen gelesene Bücher unserer Familie genau dort. Habe ich zehn, fünfzehn Bücher zusammen, werden

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Rodenkirchen

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sie sonntags morgens nach dem Brötchen- und Zeitungskauf deponiert. Wenn ich ein paar Tage später mal nachsehe, sind fast alle „ausgeliehen“. Die Fluktuation ist groß, Sinn und Zweck sehe ich erfüllt. Auch für diese April-Ausgabe hat die Redaktion die unterschiedlichsten Themen zusammengetragen. Die Spanne reicht von A wie Ausstellung bis Z wie Zoo. Lesen Sie, was in der Bezirksvertretung unseres Stadtbezirks beschlossen wurde, welche Ausstellung im Fuhrwerkswaage Kunstraum in Sürth zu sehen ist oder über die Vorbereitungen auf die dritte Baustufe der Nordsüd-Stadtbahn. Wenn Sie vor die Türe gehen, tun Sie das nur maskiert und halten Sie den nötigen Abstand. Bleiben Sie vor allen Dingen gesund, ich wünsche Ihnen einen schönen Frühlingsmonat April, Ihr

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Neue Ausstellung bei infocus Eine interessante Fotoausstellung mit dem Titel „Blossom“ wird am Samstag, 24. April, 19 bis 21.30 Uhr in der Galerie infocus in Rodenkirchen, Hauptstraße 114 eröffnet. Gezeigt werden bis Ende Mai Bilder der Züricher Fotografin Anna Halm Schudel, immer entsprechend der dann geltenden Richtlinien zur Eingrenzung der Corona Pandemie. Gleich zu Beginn der Ausstellung weist Galerist Burkhard Arnold auf einen „Special Event“ zur internationalen Fotoszene Köln hin: am Samstag, 29. Mai, 12 und 15 Uhr führt die Künstlerin selbst durch die Ausstellung und signiert Plakate und ihr Buch „Blossom“, ausgezeichnet mit der Silbernen Medaille des Deutschen Fotobuchpreises 2019/20. Anmeldung per Mail arnold@ infocusgalerie.com oder per Telefon 0177/ 320 2913. Die Öffnungszeiten der Ausstellung:

Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr, Samstag von 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon wie oben. Zur Fotografin: Vom antiken Wandbild über das barocke Stillleben bis zur Fotografie der Gegenwart: Blumen gehören zu den beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte. Seit 25 Jahren beschäftigt sich Anna Halm Schudel mit dem traditionsreichen Sujet. Mit der Kamera zoomt sie in Blumenkelche hinein und an Blütenstempel oder Blattadern heran. Sie zelebriert die leuchtende Farbenpracht und Formenvielfalt und damit die Verführungskunst der Blumen. Ebenso leidenschaftlich verfolgt die Fotografin den Prozess des Ausbleichens und Welkens und nimmt trockene oder unter Wasser driftende Sträuße auf. „Blossom“ vereint dekorative Pracht mit einem Memento mori. (ht).

„Zu zweit ist man weniger allein“ Suchen Sie vielleicht einen Weggefährten oder eine Weggefährtin, um dem Alleinsein zu entfliehen, was in der jetzigen Corona-Situation schwierig ist? Wäre es nicht schön, jemanden zu finden, zum Gedankenaustausch, für Telefonate, für Spaziergänge, vielleicht sogar, um gemeinsam zu spielen? Der Sprecherrat der Seniorennetzwerke Rodenkirchen hat in Zusammenarbeit mit dem Seniorennetzwerk Sürth die Aktion gestartet „Zu zweit ist man weniger allein“. Gerne helfen wir Ihnen, eine passende Person zu finden, die auch lieber gemeinsam unterwegs ist. Dazu benötigen wir Ihre Anfrage. Haben wir jemanden gefunden, rufen wir Sie an und besprechen mit Ihnen, wie wir vorgehen, zum Beispiel Ihre Telefonnummer weitergeben oder Ihre Adresse. Die personenbezogenen Daten werden selbstverständlich

unter Berücksichtigung der Datenschutzverordnung eingehalten. Nehmen Sie Kontakt auf mit dem selbstorganisierten Seniorennetzwerk-Rodenkirchen, dem Sprecher*innenrat mit Marlies Marks Tel. 0221/35 40 31, Monika Arndt Tel. 01788/ 950 460 oder per Mail an marl. marks@t-online.de oder hpmonikaarndt@web.de

Sie können sich auch an das Seniorennetzwerk Rodenkirchen c/o Bürgeramt Rodenkirchen Zimmer 1.01.031 in der Industriestraße 161 – Haus 1, im Rodenkirchener Gewerbegebiet wenden. (ht).


Kölner BilderBogen

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Inhalt

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Noch bis zum 13. Juni ist die sehenswerte Ausstellung „Andy Warhol now“ im Museum Ludwig zu sehen. Sie ist geöffnet Dienstag bis Donnerstag und Sonntag von 10 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr. Wer in die Ausstellung will, muss „Timeslot-Tickets“ für den gewünschten Zeitpunkt online auf www.museum-ludwig.de buchen. Für den Einlass ist außerdem ein zeitnaher Corona-Test notwendig. Mehr Infos auf der auf der Museums-Homepage. Ein Foto von Helmut Thielen.

INHALT RODENKIRCHEN

Liebe Leser – Editorial von von Helmut Thielen .................... S. 1 Neue Ausstellung bei in focus ............................................... S. 2 „Zu zweit ist man weniger allein“ .......................................... S. 2 Leserbrief des Monats ........................................................... S. 4 Bücherschränke sind eine Bereicherung für das Veedel Sie sind sehr beliebt – im Stadtbezirk stehen bereits sieben Exemplare ........................................................ S. 5 Zoo geöffnet – Neue Attraktion: Tigerweibchen Akina ....... S. 8 Bürgerbeteiligung während der Pandemie Mitte März tagten die Bezirksvertreter – Abstimmungen, aber keine Diskussionen .............................. S. 9 Fuhrwerkswaage Kunstraum zeigt im April „architectura“ ................................................. S. 12 ADAC bietet Pedelec-Kurse an ............................................. S. 12 Die vier Karrieren des Uwe C. Fußball, Tennis, Musikverleger und Hobby-Koch ................ S. 13 Bilderbogen-Redaktion „auf Tour“ ..................................... S. 27 Öffentlicher Bücherschrank an der Grundschule in Hochkirchen .................................... S. 27

KÖLNER SÜDEN

Vorbereitung auf dritte Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn Schönhauser Straße: Fünf mächtige Platanen gefällt .......... S. 15 Pavillon für Lebensmittelausgabe der Benediktinerinnen Zollstocker verhalf Schwestern in Raderberg zu Wetterschutz für Besucher .............................................. S. 21 Neuerwerbung für Pentagon-Sammlung des MAKK .......... S. 21

PROMOTION

Durch die Krise mit vereinten Kräften Der Bilderbogen sprach mit Andreas Amelung und Kai Egerlandt aus der Kanzlei AHW Hunold Partner GmbH ......................................... S. 16 - 17 Gesundheit und Wandel – Gedanken über Ursprünglichkeit, Vitalität und Geschmack von Oliven schreibt Basile Terebekides .................................................. S. 18 Sparkasse KölnBonn 405.000 Euro Corona-Hilfe ............... S. 19 Sürther Bahnhof: Mehr als nur Wohnraum ........................ S. 20 Weiterbildung im Kölner LESKANPark ................................. S. 20 Goldene Brücke für Engagement in der Nachbarschaft Raderberger und -taler vergeben Veedelspreis .................. S. 22 60 Jahre Juwelier Behrendt am Maternusplatz ................. S. 23 Dringender Aufruf: Kliniken der Stadtbenötigen Blutspenden ........................... S. 23 Sonderseiten Gartenjahr .............................................. S. 24 - 25 Noch mobil im Haus? Ja, dank Außentreppenlift ............... S. 26 VESPA: 75. Geburtstag mit Spezialedition ........................... S. 26 Rodenkirchener Gastronomie: Von Ostermenüs und anderen Köstlichkeiten .............. S. 30 - 31

RUBRIKEN

Worte des Monats ............................................................... S. 27 Rodenkirchener Terminkalender ................................ S. 28 - 29 Impressum ............................................................................ S. 30 Inserenten in dieser Ausgabe ............................................. S. 31

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Rodenkirchen

LESERBRIEF DES MONATS Ich folge Ihrem Aufruf, Beiträge zur Rodenkirchener Brücke zu senden. Bedingt durch meine ehemalige Arbeitsstelle in Porz, verfüge ich über 40 Jahre Erfahrung als täglicher Pendler über die Brücke. Die extrem gewachsenen Verkehrszahlen in den letzten Jahren erfordern Maßnahmen, um die täglichen Staus zu verhindern. Die Ursachen der Staus liegen hauptsächlich daran, dass der Einfädelbzw. Abbiegeverkehr teils kilometerlange Rückstaus verursacht. In den letzten Jahren haben zwei Baumaßnahmen schon große Wirkung gezeigt. Der Umbau des Gremberger Kreuzes lässt den Verkehr jetzt gut abfließen, so dass der tägliche Rückstau bis zur Brücke verschwunden ist. Der Bau der Brücke im Kreuz Köln Süd macht das Reißverschlusseinfädeln jetzt überflüssig und reduziert den Rückstau auf der Brücke im Berufsverkehr. Momentan verursacht der Einfädelverkehr von der A555 Richtung Brücke die größten Probleme. Um dieses Problem zu lösen oder zumindest abzumildern, sollte die Einfädelspur nicht vor der Brücke enden, sondern als vierte Spur bis zum Gremberger Kreuz geführt

werden. Dazu erscheint mir ein Teilabriss und Neubau überflüssig. Platz ist auf der bestehenden Brücke genug, vor der Erweiterung gab es ja schon vier Spuren. Meines Erachtens sollte eine vernünftige Verkehrssteuerung eine Überlastung der Brücke verhindern können. LKW-Überholverbot, verkehrsabhängiges Tempolimit und andere geeignete Maßnahmen könnten die Belastung der Brücke, trotz Nutzung von vier Spuren pro Fahrtrichtung, gegenüber dem heutigen Stand reduzieren. Damit wäre ein Neubau überflüssig, unabhängig von Denkmalschutz und geplanter Südumfahrung. Durch den Verzicht auf einen Neubau wäre auch die jahrelange zusätzliche Beeinträchtigung des Verkehrs durch die Baumaßnahmen nicht nötig. Ich denke dabei mit Schrecken an die Behinderungen durch die Brückenerweiterung in den 90ern zurück. Hajo Lenz, per Mail.

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Rodenkirchen

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Bücherschränke sind eine Bereicherung für das Veedel SIE SIND SEHR BELIEBT– IM STADTBEZIRK STEHEN BEREITS SIEBEN EXEMPLARE

genüber und sehe, dass dort immer jemand ist, der sich ein Buch nimmt, manchmal auch gleich vor Ort sich hinsetzt und liest. Der Schrank wird sehr, sehr gut angenommen“, schilderte zum Beispiel Juwelier Wolfgang Behrendt aus Rodenkirchen, Mitglied der Initiative „Treffpunkt Rodenkirchen“. Die Initiative ist Pate des Bücherschranks auf dem Maternusplatz.

Die Geschichte der Bücherschränke ist eine Erfolgsgeschichte, und sie beginnt in Köln in unserem Stadtbezirk. Der erste öffentliche Bücherschrank wurde im Sommer 2010 im Goltsteinforum in Bayenthal aufgestellt, der zweite folgte im Dezember desselben Jahres in Weiß vor der Albert-Schweitzer-Grundschule. Die Idee dahinter: Bücher, die man schon gelesen hat und aus Platzgründen „loswerden“ will, kann man in einen Bücherschrank stellen. Jeder, der dort vorbei kommt, kann sich ein Buch oder mehrere Bücher mitnehmen. Das bewahrt davor, bei überquellenden Regalen zu Hause Bücher wegwerfen zu müssen, denn das macht kaum einer gerne. Es wäre auch zu schade.

Guter Standort ist wichtig „Ein guter Standort ist wichtig und Bürger – einzelne, Initiativen oder Vereine – müssen sich bereit erklären, sich als Paten um die Schränke zu kümmern“, erklärte Christiane Rabbe von der Bürgerstiftung Köln. Die Bürgerstiftung stellt die öffentlichen Bücherschränke im Rahmen des Projektes „Eselsohr“ auf, Rabbe ist dafür zuständig. Zum oft befürchteten Vandalismus käme es sehr selten, sagte sie. „Im Gereonsdriesch haben wir einen Bücherschrank umgestellt, weil er abgebrannt wurde. Ein richtiges Sorgenkind ist der Bücherschrank in Nippes. Aber insgesamt haben wir relativ wenig mit Vandalismus zu tun“, betonte Rabbe.

Manchmal wird gleich vor Ort gelesen Hatte der Stadtrat 2011 zunächst festgelegt, es dürften 24 Bücherschränke im öffentlichen Raum aufgestellt werden, beschloss er im vergangenen März, dass weitere Exemplare hinzukommen dürfen. Denn diese Literatur-Tauschmöbel werden von den Bürgern sehr gut angenommen. „Der Bücherschrank ist eine große Bereicherung für Rodenkirchen. Ich habe mein Geschäft genau ge-

Wenig Vandalismus Seit Ende 2017 findet sich auch auf dem Maternusplatz in Rodenkirchen ein Bücherschrank, der sehr gut angenommen wird. Foto: Thielen.

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überhaupt keinen Vandalismus“, berichtete Behrendt. „Das Problem ist eher, dass die Schränke oft überfüllt sind. Darum kümmern sich die Schrankpaten, räumen auf und entsorgen, wenn Bücher gar nicht weggehen“, erläuterte Rabbe. Diese Erfahrung macht auch Nadine Sander, Inhaberin der Buchhandlung Falderstraße in Sürth. Auf dem dortigen Markplatz wurde vor gut einem Jahr ein Bücherschrank aufgestellt, Sander ist Schrankpatin. „Vandalismus hatten wir bisher überhaupt nicht. Der Bücherschrank wird unglaublich gut angenommen. Fast immer sehe ich jemanden am Schrank, wenn ich dort vorbei komme. Es ist eher so, dass mehr Bücher reingestellt werden als rausgenommen. Dann räumen wir auf, damit es immer ansprechend aussieht. Der Schrank ist auf jeden Fall eine Bereicherung für Sürth“, erzählte sie. Keine Konkurrenz für Buchhändler Die Sorge, Bücherschränke könnten eine Konkurrenz zum örtlichen Buchhandel sein, sehen Rabbe, Sander und Behrendt nicht. „Wir haben in der Hinsicht keine Klagen gehört“, so Behrendt. „Im Gegenteil, oft engagieren sich die Buchhändler selbst als Schrankpaten“, erläuterte Rabbe. Als Konkurrenz empfinde sie das Angebot überhaupt nicht, sondern vielmehr als Anregung, mal andere Autoren zu

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lesen, von denen man sich vielleicht dann weitere Bücher kaufe, meinte auch Sander. „Mir hat der Bücherschrank nichts weggenommen“, so die Buchhändlerin. Auch der Börsenverein des deutschen Buchhandels sieht die Bücherschränke positiv. „Sie können mit dazu beitragen, die Lust am Lesen zu verbreiten. Es sind Orte, an denen Literatur im Stadtbild sichtbar und für alle zugänglich ist, wo neue Bücher entdeckt werden. Und letztlich können so auch (neue) Kunden in den Buchhandel geführt werden“, teilte Pressereferentin Anke Naefe mit. Es werden immer mehr… In Köln stehen mittlerweile 32 Bücherschränke, sieben davon in unserem Bezirk: Außer den beiden bereits genannten finden sich Exemplare vor dem Gymnasium Rodenkirchen und auf dem Maternusplatz, vor der Wachsfabrik in Sürth und auf dem Sürther Marktplatz. Auch vor der Anne-Frank-Schule in Rondorf steht ein neuer Bücherschrank, noch nicht offiziell eingeweiht, aber schon genutzt. Ein weiterer Schrank ist in Köln genehmigt, drei weitere befinden sich im Antragsverfahren, informierte Rabbe. Denn immer mehr Bürger wollen einen Bücherschrank in ihrem Veedel. So zum Beispiel auch die Zollstocker. „Wir sind an dem Thema dran“, erklärten Ulrich Bauer vom Allgemeinen Bürgerverein

Der Bücherschrank vor der Weißer Grundschule war der zweite, der in Köln aufgestellt wurde. Hier ein Bild der Einweihung im Dezember 2010 mit Michael Aubermann (Bürgerstiftung Köln), Eva Fiedler (Dorfgemeinschaft Weiß), Hans-Jürgen Greve (Erbauer), Karl-Jürgen Klipper (Hauptsponsor) und Jens Rottland vom Förderverein der Schule. Der Förderverein hatte die Idee zu einem Schrank vor der Schule ins Rollen gebracht. Foto: Broch. Zollstock e.V. und Patrick Mittler vom Verein „Zollstock läav e.V.“. Qualität hat ihren Preis Neben einem guten Standort und Schrankpaten müssen Interessenten aber auch einiges an Geld aufbringen, denn ganz billig sind die Bücherschränke nicht. Sie kosten inklusive Aufstellung je nach Ausführung und Größe zwischen 5.000 und 9.500 Euro. „Qualität hat ihren Preis, denn die Schränke müssen diverse Kriterien erfüllen, sie müssen unter anderem wetterfest, wartungsarm und benutzerfreundlich sein“, erklärte Hans-Jürgen Greve, Inhaber der Sürther Möbelmanufaktur und Erbauer der Schränke. „Wir produzieren die Schränke als Einzelstücke und haben drei Jahre gebraucht, bis sie endgültig ausgereift waren. Es gab vorher nichts Vergleichbares. Sie müssen auch kindgerecht und unter Umständen für denkmalgeschützte Plätze gestaltet sein“,

schilderte er. Greve beliefert ganz Deutschland mit seinen Bücherschränken. Sammeln und Sponsoren suchen Die Kosten müssten die Bürger aber nicht ganz alleine aufbringen, sagte Rabbe. „In der Regel funktioniert das sehr gut über Spenden und Sponsoren“, erklärte sie. Der Schrank auf dem Maternusplatz beispielsweise wurde komplett über einen Einzelsponsor finanziert. „Da hatten wir natürlich großes Glück“, freute sich Behrendt. Auch die Weißer hatten damals Glück, dass das ehemalige Ratsmitglied Karl-Jürgen Klipper den Löwenanteil für den Bücherschrank zahlte. Außerdem können Bürger sich an die Bezirksvertretung wenden und einen Zuschuss über die bezirksorientierten Mittel beantragen. Alle, die einen Schrank in ihrem Veedel haben, sagen: Es lohnt sich. (sb).

Bürger, die einen Bücherschrank in ihrem Veedel haben möchten, wenden sich an die Bürgerstiftung Köln unter www.buergerstiftung-koeln.de/projekte/buecherschraenke/

Der Bücherschrank im Bayenthaler Goltsteinforum war der erste, der im Sommer 2010 in Köln aufgestellt wurde. Foto: Broch.

Hier finden sich auch weitere Informationen zu den Schränken und den Standorten in Köln.


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Rodenkirchen

Zoo wieder geöffnet – Neue Attraktion: Tigerweibchen Akina DER KÖLNER ZOO HAT EINEN ATTRAKTIVEN NEUZUGANG

Bereits seit Ende November lebt das sibirische Tigerweibchen „Akina“ hier am Rhein. Sie kommt aus dem Leipziger Zoo und ist jetzt regelmäßig auf der Außenanlage des kürzlich neu eröffneten Kölner Tigerbereichs zu sehen. Geboren im Februar 2017, ist sie mit rund vier Jahren jetzt geschlechtsreif. Nach Monaten der Eingewöhnung ist sie mittlerweile sehr selbstsicher geworden. Sie durchstreift entspannt und aktiv die vielfältig strukturierte Kölner Anlage. „Akina“ geht auffällig oft durchs Wasser, an die Panoramascheiben und in die Höhle – allesamt Bereiche, die für die Zoobesucher gut einsehbar sind. Sie passt von den genetischen Voraussetzungen gut zum hier seit 2017 lebenden Kater „Sergan“ (5). Mit ihm soll „Akina“ für Nachwuchs bei

dieser in freier Wildbahn hochbedrohten Katzenart sorgen. Männchen und Weibchen wurden bislang noch nicht gemeinsam auf die Anlage gelassen. „Akina“ hat aktuell noch größeren Respekt vor „Sergan“, deshalb gehen die Experten des Zoos behutsam bei der Eingewöhnung vor. Männchen und Weibchen haben sich schon oft durch die Gitter der benachbarten Anlagen und in den Ställen gesehen. Seit Mitte März ist der Kölner Zoo wieder für die Besucher geöffnet. Der Einlass für Besucher ist begrenzt. Es gilt das bereits im vergangenen Sommer bewährte Hygienekonzept des Zoos mit u.a. Termin-Reservierung, Wegeführung entgegen des Uhrzeigersinns und Abstandsregeln. Der Zoo empfiehlt das Tragen einer Maske auf dem Zoogelände. In Innenbereichen

besteht die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Kinder bis einschließlich sechs Jahren benötigen keine Maske. Die Mehrzahl der Tierhäuser ist geöffnet (mit Besucherobergrenzen). Zutritte in den Zoo können bis auf weiteres nur über den Haupteingang erfolgen. Der Zoo-Nebeneingang ist geschlossen. Neben einer gültigen Eintrittskarte benötigen alle Besucher aufgrund dieser Kapazitätsbeschränkung wie schon bei der ersten Wiederöffnung zusätzlich ein „Reservierungs-Ticket“ für den entsprechenden Besuchstag. Das Reservierungs-Ticket ist kostenlos über die Zoo-Website unter www. koelnerzoo.de/reservierung-de zu ordern. Das Reservierungs-Ticket gilt für Jahres- und Ta-

geskarten. Der Zoo ist zudem verpflichtet, die Kontaktdaten der Besucher zu dokumentieren. Besucher geben diese direkt bei der Buchung des Online-Reservierungs-Tickets ein. Eventuell ist für den Einlass sogar ein negativer Corona-Test vonnöten. Um Warteschlangen im Eingangsbereich zu vermeiden, empfiehlt der Zoo den Kauf von Online-Tageskartengutscheinen im Ticket-Shop des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de., wo es auch alle Informationen immer aktuell zu sehen gibt. (ht). Schon gut eingewöhnt in der neuen Tigeranlage im Kölner Zoo hat sich Tigerweibchen „Akina“. Foto: Thielen.

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Rodenkirchen

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Bürgerbeteiligung während der Pandemie MITTE MÄRZ TAGTEN DIE BEZIRKSVERTRETER – ABSTIMMUNGEN, ABER KEINE DISKUSSIONEN

Bild links: Der Verkehrsknotenpunkt an der Kreuzung Sürther Straße, Kölnstraße / Am Feldrain, Wattigniesstraße sowie die weiteren Straßen um das Sürther Feld herum werden in Zukunft deutlich mehr Verkehr aufnehmen müssen. Die Lokalpolitiker haben verschiedene Vorschläge, die die Verwaltung prüfen soll. Bild rechts: Die Einfachturnhalle des Rodenkirchener Gymnasiums ist für die Schule mit ihren rund 1.400 Schülern zu klein. Fotos: Broch. „Wegen eines sehr dringlichen Punktes auf der Tagesordnung haben wir uns entschlossen, die Sitzung durchzuführen“, eröffnete Bezirksbürgermeister Manfred Giesen die Tagung der Bezirksvertreter Mitte März. Bei besagtem Punkt handelt es sich um eine Beschlussvorlage der Verwaltung zur Durchführung von frühzeitiger Öffentlichkeitsbeteiligung während der Pandemie. Mit frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligungen werden die Bürger in einem frühen Stadium an Planungsverfahren beteiligt. Diese Veranstaltungen werden in der Regel als Abendveranstaltungen durchgeführt, was zurzeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht möglich ist. Um sicherzustellen, dass wichtige Planverfahren dennoch fortgeführt werden können, schlägt die Verwaltung vor, die frühzeitige Öffentlichkeitsbetei-

ligung während der Pandemie in einem angemessenen Rahmen durchzuführen, beispielsweise per Video-Livestream. Das Votum der BV dazu solle dem Rat rechtzeitig vor seiner Sitzung Ende März vorliegen, so Giesen. Da die BV-Sitzung stattfand, wollte man sie auch nutzen, um weitere Punkte zu erledigen. Dabei hielten sich die Bezirksvertretung sehr streng an die Corona-Vorschriften: Die Teilnehmerzahl war um die Hälfte reduziert, keine Verwaltung eingeladen, es wurde abgestimmt ohne Aussprache. Alle Themen, bei denen zumindest eine Fraktion Diskussionsbedarf hatte, wurden vertagt. Vor der Sitzung führten alle Teilnehmer einen Schnelltest durch, während der Sitzung trugen sie FFP2-Masken. Die Sitzungsdauer war auf eine Stunde begrenzt. „Wir wollen so ein Zeichen setzen, dass wir die

Vorschriften ganz streng befolgen und gleichzeitig zeigen, dass unser Gremium auch während der Pandemie weiter arbeitet“, sagte Giesen. Forderung nach TurnhallenNeubau fürs Gymnasium Rodenkirchen Vor bald zehn Jahren versprach die damalige Schuldezernentin Agnes Klein den Neubau einer Zweifach-Turnhalle für das Gymnasium Rodenkirchen. Dieser solle nun endlich eingeleitet werden, forderten in einem gemeinsamen Antrag die Fraktionen der Grünen, der SPD und der FDP. Die derzeitige Turnhalle des Gymnasiums stammt aus den 70er Jahren, als die Schule dreizügig war. Jetzt ist sie sechszügig, mit zwei siebten Mehrklassen. „Es liegt auf der Hand, dass die vorhandenen Kapazitäten schon

längst nicht mehr ausreichend sind“, so die Grünen. Auf das Drängen der Lokalpolitiker hin hatte die Verwaltung 2017 eine Notsanierung der Sporthalle vorgenommen, da sie in einem schrecklichen Zustand war. Nach der Sanierung, die rund 163.000 Euro kostete und bei der unter anderem Duschen, WCs und Waschtische und der Bodenbelag in den Umkleidetrakten erneuert wurde, gehe es jetzt nicht um den Zustand, sondern um die mangelnde Kapazität, sagte Bezirksbürgermeister Manfred Giesen. „Wir haben 1.400 Schüler und eine Einfachturnhalle. Seit Jahren machen wir Sportunterricht in Klassenräumen, im Foyer, im Treppenhaus. Wenn es geht, gehen die Sportlehrer mit den Schülern raus. Außerdem kürzen wir den Sportunterricht von drei auf zwei Stunden“, schilderte der stellvertretende Schulleiter

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Norbert Braun auf Nachfrage. Die Verzögerung des versprochenen und mehrfach angemahnten Neubaus erklärte die Verwaltung in der Vergangenheit mit Personalmangel und der Priorität, neue Schulplätze zu schaffen. „Das kann man eine Zeitlang hinnehmen, das ist ja ein gutes Argument. Aber irgendwann ist das nicht mehr stimmig“, kritisierte Giesen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Auf Nachfrage teilte eine Stadtsprecherin mit, dass eine Sanierung der Turnhalle innerhalb der nächsten Sanierung

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Rodenkirchen

geplant sei, von einem Neubau war in der Antwort keine Rede. Lokalpolitiker haben Vorschläge zur Verkehrssituation am Sürther Feld Der Verkehr rund um das Sürther Feld wird in Zukunft deutlich zunehmen aufgrund der beiden Schulneubauten für 1150 Schüler, der weiteren Wohnbebauung und des geplanten Umzugs der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen. Die Verkehrsinfrastruktur muss entsprechend angepasst werden. Ein Paket an Lösungsansätzen zu der kom-

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plexen Problematik legten die Lokalpolitiker nach einem Fachgespräch in einem gemeinsamen Antrag aller Fraktionen der Verwaltung zur Prüfung vor. Sie soll untersuchen, ob für die Kreuzung „Sürther Straße, Kölnstraße/Am Feldrain, Wattigniesstraße“ ein Turbokreisel möglich ist. Ein Turbokreisel ist ein mehrspuriger Kreisverkehr, bei dem es eine Spur gibt für Fahrer, die die nächste Ausfahrt nehmen und eine für die, die weiter im Kreisel bleiben. Weiterhin soll geprüft werden, wie Autofahrer, die auf der Sürther Straße von Rodenkirchen kommen und links auf

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den gemeinsamen Parkplatz der Schulen fahren wollen, am sichersten für den Schülerverkehr geführt werden. Damit Schüler und Radfahrer sicher über den Kreisel kommen, schlagen die Bezirksvertreter eine Brücke oder eine Unterführung auf der Straße „Am Feldrain“ auf Höhe der Schulen vor. Des Weiteren regen sie an, den Schwenker aus der Straße „Am Feldrain“ – etwa Höhe Aldi - herauszunehmen, um Platz für einen ordentlichen Radweg zu schaffen. Außerdem soll die Verwaltung prüfen, ob die Buslinie 130 in Nähe des Grüner Weg eine zusätzliche Haltestelle bekommen kann. Für die Sürther Feldallee regen sie eine Busschleuse an. Dabei handelt es sich um eine bauliche Maßnahme, die Busse überfahren können, PKW jedoch nicht. Die Sürther Feldallee ist für den privaten Pkw-Verkehr gesperrt. Schließlich soll die Verwaltung prüfen, wie ein Kreisel an der Kreuzung „Sürther Feldallee, Grüner Weg / Am Feldrain“ eingerichtet werden kann, ebenso wie ein Radweg entlang der Hammerschmidtstraße. Der Antrag wurde einstimmig bei Enthaltung von Karl Wolters, FDP, angenommen. „Ich wollte die Ideen einer Bürgerinitiative von Anwohnern abwarten“, erklärte er. Giesen betonte in der Sitzung, die BV wolle ausdrücklich den Austausch mit der Bürgerschaft vor Ort, aber den Antrag nicht vertagen. Lokalpolitiker fordern bessere Busverbindung zwischen Meschenich und Godorf

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nach Hause kommen“, schilderte Peter Heinzlmeier, CDU. Daher fordert seine Fraktion die Verwaltung auf, mit der KVB in Verbindung zu treten, um zeitnah geeignete Maßnahmen zu treffen. Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und FDP traten dem Antrag bei. Einstimmig wurde der nunmehr gemeinsame Antrag beschlossen. Rund 500 Schüler besuchen die Godorfer Realschule, etwa 120 von ihnen nutzen die besagte Buslinie, teilte Schulleiter Michael Roske auf Nachfrage mit. Die Thematik der überfüllten Busse sei an der Schule wohl bekannt, sagte er. „Wir sind der Bezirksvertretung sehr dankbar, dass sie sich auf dem Weg durch die politischen Gremien für mehr Busse oder größere Fahrzeuge auf dieser Strecke in den Stoßzeiten einsetzt“, erklärte er. Bewohnerparken in Bayenthal Nach den Sommerferien wird die Stadt in einem Teil von Bayenthal

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ohne einen Parkschein zu ziehen. Das soll den Pendlerverkehr in Wohnstraßen reduzieren. Ein Anrecht auf einen Parkplatz ist mit dem Ausweis nicht verbunden. Das Bewohnerparken kostet in Kön 30 Euro im Jahr. Sozialwohnungen in Marienburg

Viele Schüler aus Meschenich und Immendorf, die die Realschule in Godorf besuchen, fahren mit der Linie 135. Das Problem: Morgens zu Schulbeginn und nachmittags nach Schulende sind die Busse überfüllt. das Bewohnerparken einführen. Der zweite Teil des Stadtteils soll ein Jahr später folgen. Wer als nicht Anwohner mit dem Auto beruflich oder als Einkäufer nach Bayenthal kommen will, muss bezahlen. Ausgenommen werden sollen entlang des Bayenthalgürtels etwa 183 Parkplätze,

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die für vier Euro 24 Stunden genutzt werden können. Auf der Goltsteinstraße soll es Abschnitte geben, die für 15 Minuten kostenbefreit sind, zuzüglich Ladezonen. Anwohner können sich einen Ausweis für das Gebiet, in dem sie wohnen, holen und dann in dem Bereich parken,

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Auf einer städtischen Grünfläche an der Brohler Straße in Marienburg sollen zwei Häuser im öffentlich geförderten Wohnungsbau errichtet werden. Insgesamt sollen hier 20 Wohnungen in unterschiedlicher Größe für Menschen mit Wohnberechtigungsschein entstehen. Die Baukosten veranschlagt die Verwaltung mit sechs Millionen Euro, die Bauzeit mit 18 Monaten. Die Lokalpolitiker stimmten der entsprechenden Verwaltungsvorlage einstimmig zu, forderten aber, dass der durch das Bauprojekt entfallende Bolzplatz in der näheren Umgebung ersetzt werden müsse. (sb).

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Fuhrwerkswaage Kunstraum zeigt im April „architectura“ Mit der Präsentation „architectura“ setzt der Fuhrwerkswaage Kunstraum in Sürth, Bergstraße 79, sein Programm fort. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 18. April, 11 Uhr. Sie vereint „unterschiedliche Bildräume“ der Maler Jan Kiefer, David Ostrowski und Max Ruf sowie der in vielfältigen Medien arbeitenden Künstlerin Astrid Klein und des Bildhauers/Objektkünstlers Meuser. Diese Werke haben alle „offensichtlich Bezüge zu Architektur“, kündigt Jochen Heufelder, künstlerischer Leiter des Kunstraums, an. „Raum steht im besonders Fokus, sowohl der Bildraum wie auch der architektonische.“ Einen bemerkenswerten, weil aussichtsreichen wie herausfordernden Rahmen bilde die besondere Maßkonstellation der Ausstellungshalle mit ihrer sakral anmutenden Industriearchitektur. Als weiteres Merkmal von „architectura“ nennt Heufelder das Zusammentreffen zweier Generationen. Kiefer, Ostrowski und Ruf sind um die vierzig Jahre jung, Klein und Meuser fast siebzig und darüber. Unterschiedliche Generationen lassen unterschiedliche Sichten erwarten. „Zwei Künstler eher im Retrospektiven-Alter kombiniert mit drei jüngeren, die bereits erfolgreich gestartet sind,

von denen jeder auf seine Weise das zweidimensionale Medium zu einem dreidimensional raumgreifenden macht“, so Heufelder. „Mit der klaren, präzisen Architektur der Ausstellungshalle Fuhrwerkswaage ist ein perfekter Rahmen für die der Künstler gegeben.“ Er verweist auf die gemeinsame Kuratorenschaft von Ostrowski und ihm für das „architectura“-Projekt. Sie sei Resultat eines langen freundschaftlichen Gedankenaustauschs. „Dabei spiegeln beide dieselbe Generationenspanne wie die zwischen den vorgestellten Künstlergruppen.“ Der gebürtige Kölner Ostrowski, Jahrgang 1981, Absolvent der Kunstakademie Düsseldorf, bespielt zusätzlich im April mit „Nothing Happened“ („Nichts ist passiert“) die östliche Außenwand des Fuhrwerkswaage Kunstraums, genannt Mountainview-Gallery. Während diese Arbeit durchgehend zu betrachten sein wird, ist die Ausstellung Stand jetzt geöffnet vom 18. April bis einschließlich 2. Mai mittwochs bis freitags von 17 bis 19 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr. Pandemiebedingt können sich die Zeiten aufgrund behördlicher Anordnungen ändern. Bitte informieren Sie sich über Aktualisierungen auf der Website www. fuhrwerkswaage.de. E. Broich.

ADAC bietet Pedelec-Kurse an Der Bilderbogen auf facebook www.facebook.com/bilderbogen.koeln

Im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsarbeit bietet der ADAC Nordrhein drei Pedelec-Kurse in Köln an. Auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule in Köln-Nippes (Neusser Straße 164) erhalten die Teilnehmer an drei Samstagen (10. April, 22. Mai, 19. Juni) von einer zertifizierten Radfahrtrainerin Tipps zum Anfahren, Bremsen, Ausweichen und Verhalten in heiklen Verkehrssituationen. Der dreistündige

Praxis-Kurs (11-14 Uhr) kostet 29 Euro. Anmeldung telefonisch unter 0221 47 27 626 oder per Mail an vku@nrh.adac.de. Ein Pedelec, festes Schuhwerk und ein Helm müssen zum Kurs mitgebracht werden. (ht).

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Die vier Karrieren des Uwe C.

FUSSBALL, TENNIS, MUSIKVERLEGER UND HOBBY-KOCH Uwe Czichon ist ein umtriebiger Mensch. In seinem langen Leben hat er gleich vier Mal „Karriere“ gemacht. Mal größer, mal kleiner. Und wie bei vielen Jungs in seinem Alter stand als Erstes an: Fußball spielen. Uwe spielte in der Jugend bei Rheinwacht Sülz. Über Deutz 05, BC Stotzheim und Fortuna Köln, wo er ein halbes Jahr in den Kader der ersten Amateurmannschaft rutschte (3.Liga, Trainer Horst Heese), kam er zu Blau Weiß Köln, seine Endstation als Spieler. Als Trainer begann er bei Rot Weiß Zollstock, wo er die erste Mannschaft zum Aufstieg führte. Borussia Hohenlind und die D-Jugend vom 1. FC Köln waren weitere Stationen. Danach endete die Fußballzeit für Uwe Czichon. Ab und zu trat er noch für die Traditionself des 1. FC Köln an (u.a. mit Karl Heinz Thielen, Roland Gerber und Hannes Löhr), aber inzwischen hatte er sich einen neuen Sport ausgesucht: Tennis. 1980 hat er erstmals mit 32 Jahren auf der Tennisanlage Schelling in Rodenkirchen zum Racket gegriffen. Nach fünf Jahren absolvierte er sein erstes Medenspiel bei den Jungsenioren Tennisfreunde Bergisch Gladbach. Der „weiße Sport“ wurde sportlich sein Lebensinhalt. Größter Erfolg war der 49. Platz der Weltrangliste

im Jahr 2000 bei den „Herren50“ als Spieler von Lese Grün Weiß Köln. Dann hat er zu Blau-WeißKöln gewechselt, wo er 14 Jahre als Sportwart tätig war. Seit zehn Jahren spielt er für die Senioren des Marienburger SC in der Regionalliga. „Wir haben eine nette und spielstarke Mannschaft, die auch großen Wert auf die ´dritte Halbzeit´ legt.“ Die Medenspiele machen Uwe Czichon heute noch viel Spaß. „Man trifft meistens auf angenehme Leute.“ Auch beruflich hat Uwe Czichon Karriere gemacht. 1976 ist er in den „Metropol Musikverlag“ eingestiegen, den seine Großeltern 1924 in Berlin gegründet hatten. Damals wurden bekannte Musikschaffende wie Rudi Schuricke und Willi Glahé vom Verlag betreut. Nach dem Tod des Gründers übernahm die Großmutter die Verlagsleitung. Im Krieg völlig ausgebombt, arbeitete die Großmutter unbeirrt weiter und erweiterte mit viel Fachwissen die Titelauswahl mit damals aktuellen Komponisten. Sie erreichte mit dem Song „Ich liebe die Sonne, den Mond und die Sterne“ von Günter Wittkop einen der meistverkauften Titel der Nachkriegszeit, der unter anderem von Vico Torriani, Paul Kuhn, Lale Andersen, Johannes Heesters und zuletzt Götz Alsmann interpretiert wurde. 1959 erfolgte die Umsiedlung des Ver-

Uwe Czichon als Hobbykoch. Zurzeit schreibt er am seinem zweiten Kochbuch. Foto: Privat.

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Uwe Czichon auf dem Tennisplatz „auf Schelling“ an der Rodenkirchener Brücke. Hier begann 1980 seine Karriere als Tennisspieler, hier ist er auch heute noch oft anzutreffen. Foto: Thielen. lags nach Köln, wo das Notengeschäft von Uwes Mutter Ursula, der Tochter des Gründers, weiter ausgebaut wurde. Seit 1986 leitet Uwe Czichon in der dritten Generation die Edition und gründete zeitnah den Molto Musikverlag, dessen Schwerpunkt Unterhaltungsund Unterrichtsmusik ist und der besonders von Harro Steffen als Autor und Arrangeur geprägt wurde. Bestseller der Edition Metropol wurden unter anderem die Chorbearbeitungen der Comedian Harmonists von Willi Parten, die in der Druckerei Albert Liebig gedruckt und vom Musikverlag Peter Tonger (beide Firmen aus Rodenkirchen) oft bestellt wurden. Außerdem ist die Kinderliederreihe „Meine bunten Noten“ von Claudia Saxinger ein Verkaufsschlager. 2006 gingen die Verlage Suppan, Westfalia und der Bühnenverlag ASU mit bekannten Titeln wie „Warum ist es am Rhein so schön“ in die Edition Metropol über. Uwe Czichon zum Bilderbogen: „Der heutige Schwerpunkt der Verlagsarbeit liegt auf der Vergabe von Rechten für Film, TV, Rundfunk, Werbespots, digitale Medien und Klingeltöne!“ In drei Jahren wird die Edition Metropol 100 Jahre alt. Man darf gespannt sein, was sich Uwe Czichon zu diesem tollen Anlass so einfallen lässt. Kommen wir zur vierten Karriere: Uwe Czichon als Hobby-Koch. „Das habe ich eigentlich meiner dritten Frau zu verdanken. Ihre

beiden Vorgängerinnen hätten mich nie in die Küche gelassen, weil sie befürchtet haben, sie würden anschließend ihre Küche nicht wiedererkennen!“, lacht Uwe Czichon. Jedenfalls entwickelte der Hobby-Koch mit der Zeit nicht nur Spaß am Kochen für sich und seine Frau, sondern kochte schließlich auch mit und für Freunde, machte sich Notizen, und so erschien in der Edition Metropol im letzten Jahr das erste Kochbuch: „Feine Vorspeisen“, serviert von Uwe Czichon. Er sagt selbst: „Die Rezepte sind mal leicht und lecker, mal herzhaft und rustikal, mal regional beeinflusst und mal inspiriert von internationaler Küche. Dabei immer abwechslungsreich mit einer schönen Auswahl an Salaten, Suppen, Fleisch- und Fischgerichten und vielen vegetarischen Varianten! Bei der Gestaltung des Buches hat mir mein Tennisfreund Willy Müthrath sehr geholfen.“ Schön an diesem Buch ist auch, dass die Rezepte relativ einfach nachzukochen sind. Man muss auch nicht für viele Euro seltene Gewürze kaufen, die dann im Schrank alt werden, weil sie selten gebraucht werden. Und sie schmecken. Immerhin haben sie ihrem Schöpfer und Hobby-Koch Uwe Czichon so viel „Appetit“ gemacht, dass er, frei nach dem Motto „andere Länder, andere Speisen“ an seinem zweiten Kochbuch arbeitet: Uwe Czichons „Kulinarische Reise um die Welt!“ (ht).


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Die fünf Platanen an der Schönhauser Straße vor und nach ihrer Fällung. Fotos: E. Broich.

Fünf mächtige Platanen an der Schönhauser Straße gefällt

Vorbereitung auf dritte Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn Am frühen Karnevalssonntag wurde das Schicksal von fünf alten Platanen an der Schönhauser Straße besiegelt. Nein, krank waren die mächtigen Bäume an der Südgrenze des Rewe-Parkplatzes nicht. Jedoch standen sie der geplanten Umgestaltung der Kreuzung Bonner-, Schönhauser- und Marktstraße im Weg. Nimmt man den nahen Mündungsbereich der Brühler Straße mit in den Blick, stellt sich der Komplex schon heute unfreundlich und wenig elegant dar. Nach der Umgestaltung im Zuge der dritten Ausbaustufe der Nord-Süd Stadtbahn fällt dieser Kreuzungsraum womöglich strukturierter aus. Mindestens aber aufgeblasen. Kritische Stimmen sprechen vom „Schönhauser Kreuz“. Jeweils fünf Spuren sollen der nördliche Abschnitt der Marktstraße sowie der verlegte Mündungsbereich der Schönhauser Straße aufweisen. Ein breiter Abschnitt der Schönhauser Straße soll leicht

nördlich verschwenkt auch über den heutigen Versorger-Parkplatz führen. Überdimensioniert sei die Planung, heißt es auch aus den Fraktionen der Bezirksvertretung Rodenkirchen. Bezirkspolitiker*innen äußerten ihr Bedauern, dass die Platanen weichen mussten. Anwohnende und Umweltschutzaktivist*innen hatten schon 2017 passiv wie aktiv ihren Unmut gegen die in Vorbereitung der dritten Baustufe durchgeführten massiven Fällungen an der Bonner Straße kundgetan. Wohl aufgrund der damaligen Erfahrungen hatte die Stadt die Schönhauser Straße im Mündungsbereich gesperrt und das betreffende Areal eingezäunt. Zudem hielt ein großes Aufgebot von Polizei, Ordnungsamt und weiterem Sicherheitspersonal eine überschaubare Zahl von Demonstrierenden auf Abstand. „Dickste Äste wurden unter donnerndem Getöse und Geächze geschreddert“, beschreibt Ottmar Lattorf die Vorgänge. Der Vorsitzende des Bildungsvereins Nabis e.V. kritisiert „die völlige Ignoranz der Stadtverwaltung und der Politik gegenüber konstruktiver Be-

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teiligung und sinnvoller Kritik an dem Plan der dritten Ausbaustufe“. Es solle nun „mit Gewalt eine Kreuzung auf riesig vergrößert werden, die im Verhältnis zu allen neuen verkehrswissenschaftlichen Erkenntnissen (´Verkehrswende´) und selbst im Verhältnis zu den ökologischen Absichtserklärungen (´Klimanotstand´) sich schlicht widerspreche!“. Der Zeitpunkt der Fällung mag womöglich dem Umstand geschuldet sein, dass sonntags der Versorger geschlossen und die Schönhauser Straße bei geringem Verkehrsaufkommen unproblematischer zu sperren ist. Dass die Aktion jedoch in die Hochzeit des („ausgefallenen“) Karnevals und dazu in Corona-Zeiten gelegt wurde, ist vielen Menschen noch bitterer aufgestoßen. Über den Tag verteilt näherten sich immer wieder Passanten den Baumstümpfen, um ihrer Verwunderung, Trauer und Wut Ausdruck zu geben. Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung (BV) habe sich „immer gegen die überdimensionierte Kreuzungsplanung und gegen die Fällung der Bäume aus-

gesprochen“, so BV-Mitglied Inga Krautz. Die Terminierung bezeichnen die Grünen schon im Vorfeld als „zusätzlich belastend“: „Aufgrund des derzeitigen strikten Versammlungsverbots besteht für die Bürger*innen, für die die Fällung der großen und gesunden Bäume nicht nachvollziehbar ist, keine Möglichkeit der Artikulation.“ Am Rosenmontag teilte die Stadt mit, dass die Fällarbeiten „auch nach intensiver Prüfung“ aufgrund der Kreuzungsumgestaltung unumgänglich gewesen seien. Sie seien „Bestandteil der bestehenden Baugenehmigung“. Weiter gab die Kommune bekannt, dass Mitte 2021 mit den ausführenden Arbeiten für die dritte Baustufe begonnen werden soll. Über circa 2,1 Kilometer soll die Stadtbahn-Trasse mittig der Bonner Straße von der seit Jahren ungenutzten Haltestelle Markstraße bis zur Haltestelle Arnoldshöhe nahe am Verteilerkreis Süd geführt werden. Eine wichtige Etappe in diesem Projekt bildet die Neugestaltung der Kreuzung Schönhauser-, Bonner- und Marktstraße. E. Broich.

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Durch die Krise mit vereinten Kräften

DER BILDERBOGEN SPRACH MIT ANDREAS AMELUNG UND KAI EGERLANDT AUS DER KANZLEI AHW HUNOLD UND PARTNER walter abgetreten werden muss. Ist diese Angst berechtigt?

Bilderbogen: Die Kanzlei AHW Hunold & Partner mbB, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte ist seit über 60 Jahren in Köln am Markt präsent. Sie beraten und vertreten viele bedeutende Unternehmen aus der Region.

Kai Egerlandt, Rechtsanwalt: Das ist für viele in der Tat ein sehr wichtiges Thema, besonders, wenn Unternehmer über mehrere Generationen eine Firma führen. Der entscheidende Punkt ist, die Krise möglichst früh zu erkennen und umgehend professionelle Berater hinzuzurufen. Solange hinreichend Liquidität vorhanden ist, kann etwa über ein Eigenverwaltungsverfahren die Geschäftsführung in den Händen des Unternehmers verbleiben. Die Eigenverwaltung bietet dabei gute Möglichkeiten der Gestaltung. Sie ist zwischenzeitlich bei vielen Geschäftsleuten so bekannt, dass die wichtigsten Partner oft an Bord bleiben, auch wenn es nicht so gut läuft.

Wie stehen Sie Ihren Mandanten in der Corona-Krise bei? Kai Egerlandt, Rechtsanwalt: Wir hatten das Glück, gleich zu Beginn der Krise mit einer Schlagkraft von 120 Mitarbeitenden und einer gut vorbereiteten digitalen Welt, unsere Mandanten insbesondere bei der Beantragung der verschiedenen Hilfsmaßnahmen und den Kontakten zu ihren Banken schnell und umfassend unterstützen zu können. Zudem haben wir unsere Mandanten im Rahmen eines „ A H W- C o ro n a - N ews l ette rs“ regelmäßig über die sich entwickelnde Lage informiert. Das Feedback hierzu war durchweg positiv. Wir sind dankbar für ein Team, das mit uns in dieser schwierigen Zeit hochmotiviert Tag und Nacht gearbeitet hat. Darüber hinaus konnten wir über unser Netzwerk mit der Bundesregierung Kontakt aufnehmen und unmittelbar einige Verbesserungsvorschläge zu den bestehenden Hilfsmaßnahmen erwirken. Bilderbogen: Ein Standbein der AHW ist die Sanierungs- und Insolvenzberatung. Wie kann die AHW Unternehmern in Schwierigkeiten zur Seite stehen? Andreas Amelung, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter: Wir beraten seit Jahrzehnten in diesem Bereich. Ich selbst bin

seit 25 Jahren Insolvenzverwalter. Unter dem Dach der AHW vereinen wir Wirtschaftsprüfer, Juristen und Betriebswirte und können so fachübergreifend extrem schnell die Probleme eines Unternehmens analysieren und mit dem Unternehmer angehen.

gemeinsam mit den Mandanten umsetzen. Dabei können wir als regional extrem gut vernetzte Kanzlei, z. B. bei neuen Finanzierungen die entscheidenden Kontakte zu den örtlichen Kreditinstituten, der Politik und anderen möglichen Beteiligten herstellen.

Dabei geht es uns nicht nur um betriebswirtschaftliche oder juristische Lösungen. Vielmehr möchten wir Unternehmern persönliche Perspektiven aufzeigen und gemeinsam mit ihnen den Weg aus der Krise finden. Die Problemanalyse steht immer am Anfang der Krisen-Beratung. Sobald wir wissen, woher die Probleme kommen, können wir Auswege aus der Krise erarbeiten. Umsatzsteigerung mit Bestandskunden oder Neukunden, Finanzierungen und Kostensenkungen sowie die Erschließung neuer Märkte sind das, was wir am häufigsten empfehlen und

Die Insolvenz ist immer das letzte Mittel und nur eines von vielen, um eine unternehmerische Krise zu überwinden. Man muss sehr genau hinschauen, um zu entscheiden, ob eine außergerichtliche Sanierung oder die Insolvenz der richtige Weg ist. Sehr wichtig ist dabei, die persönlichen Haftungsrisiken der Unternehmer im Auge zu halten, damit es am Ende keine bösen Überraschungen gibt. Bilderbogen: Viele Unternehmer fürchten, dass mit der Insolvenz die Kontrolle über das eigene Lebenswerk an den Insolvenzver-

Zudem können betroffene Unternehmen sich deutlich früher von belastenden Verträgen lösen, etwa über Sonderkündigungsrechte, als dies im normalen Geschäftsbetrieb möglich wäre. Über einen Insolvenzplan kann im Rahmen eines Vergleichs mit den Gläubigern die Last der Verbindlichkeiten gesenkt und so das Unternehmen erhalten und saniert werden. Entscheidend ist frühzeitiges Handeln. Steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür oder wird das Konto durch Sozialversicherungsträger gepfändet, ist es oft schon viel zu spät. Bilderbogen: Welche Branchen sehen Sie derzeit akut von einer drohenden Insolvenzwelle betroffen? Andreas Amelung, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter: Aufgrund der staatlichen Unterstützungen wird ein sehr großer Teil der Unternehmer hoffentlich


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Bestellung Tel. 0221 / 340 88 82 | www.togo-taxi.koeln Andreas Amelung, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Tel.: 022 36-3982-0, andreas.amelung@ ahw-unternehmerkanzlei.de.

Kai-Jens Egerlandt, Rechtsanwalt LL.M., Tel.: 02236-3982-95, kai. egerlandt@ahw-unternehmerkanzlei.de. Fotos: N.N.

einigermaßen durch die Corona-Krise kommen. Probleme sehen wir vor allem im Bereich der Gastronomie, Hotellerie, Messe, Veranstaltungen, in Teilen des Einzelhandels sowie natürlich in der Reise- und Tourismusbranche. Insgesamt können wir in der Insolvenzverwaltung derzeit aber noch keine steigende Insolvenzantragszahl beobachten.

von Unternehmen, vor allem der genannten Branchen, schwer angeschlagen aus dem Lockdown kommen werden. Trotzdem wird es unserem Eindruck nach nicht zu einer übergreifenden „Insolvenzwelle“ kommen.

Die Kurzarbeit und die staatlichen Unterstützungen sowie die partielle Aussetzung der Insolvenzantragspflicht scheinen einigermaßen zu wirken. Hinzu kommt, dass viele Branchen im „Überlebensmodus“ sind und neue Geschäftsideen entwickeln, um das rettende Ufer zu erreichen. Gerade zeigt sich, dass wir in Deutschland viele Unternehmer haben, die sehr gut und kreativ auf extreme Situationen reagieren können.

Sicherlich wird die Erleichterung über aufgehobene Beschränkungen zunächst bei vielen groß sein. Der Unternehmer, der dann aber das nächste Projekt vorfinanzieren muss, zum Beispiel im Messebau, wird schnell feststellen, dass er seine Substanz und seine Reserven aufgebraucht und nun noch größere Liquiditätsprobleme hat.

Bilderbogen: Was kommt auf uns zu, wenn die Krise vorbei ist?

Spätestens dann wird es wichtig sein, schnell zu handeln und sich einen professionellen Berater ins Boot zu holen, um sich mit dessen Unterstützung die erforderlichen Liquiditätsquellen zu erschließen. Wir bei der AHW stehen jedenfalls bereit, um Ihnen zur Seite zu stehen!

Andreas Amelung, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter: Wir gehen davon aus, dass eine Vielzahl

Bilderbogen: Vielen Dank, meine Herren, für das informative Gespräch.

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HIPPOKRATES: DEINE MEDIZIN SOLL DEINE NAHRUNG SEIN

Gesundheit & Wandel Sauer macht lustig

GEDANKEN ÜBER URSPRÜNGLICHKEIT, VITALITÄT UND GESCHMACK Was für ein kostbares Gut die Gesundheit ist, wird ja heutzutage offensichtlicher denn je: die Gesellschaft scheint bereit, ihre sozial – ökonomisch – ethischen Grundlagen zu verwandeln. Und das, um unsere Gesundheit zu erhalten und zu schützen. So wichtig ist uns Gesundheit! Und weil dem so ist - wenn wir etwas zum Besseren wandeln wollen, müssen wir alles tun, um unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten, unseren Körper, unsere Zellen – also mit uns selbst beginnen. Also beginnen wir … • Reinigung der Körperzellen: Über die Einnahme von Oliven-

produkten und deren Fette kann der Körper mit überragenden Heilenergien und Nährstoffen versorgt werden. Damit können Stoffwechsel und Immunsystem (ganz wichtig in diesen Zeiten) enorm belebt werden. Es bilden sich wichtige Ordnungsprinzipien für unsere Zellen und Organe und es können Oxidation und degenerative Prozesse in Schach gehalten werden. Das ist eine optimale Strategie, um das Auftreten der degenerativen Krankheiten - die sich heute leider immer mehr ausbreiten - zu verhindern. Bei der Behandlung und Prävention von zum Beispiel Diabetes, Krebs, Herz, Kreislauf und neurologischen Krankheiten öffnen uns Lebensmittel, die so natürlich wie möglich hergestellt werden, völlig neue Perspektiven.

Natürliche Fette der Oliven - ein Paradebeispiel, um das Vorgenannte in unsere Essgewohnheiten zu integrieren. Die vielseitig verwendbare Frucht des Olivenbaums ist zwar klein, punktet aber mit großen Pluspunkten bei ihren Inhaltsstoffen: • Ein gesunder Bestandteil der Oliven sind die ungesättigten Fettsäuren, die in der Steinfrucht allerdings in unterschiedlich großen Mengen vorkommen: 100 Gramm schwarze Oliven enthalten etwa 45 Gramm Fett, die gleiche Menge grüne Früchte lediglich 13,5 Gramm. • Die Farbe der Oliven sagt übrigens nur etwas über den Reifegrad der Früchte aus. Zusätzlich gibt es auch geschwärzte Oliven - dabei handelt es sich eigentlich um grüne Früchte, die künstlich eingefärbt sind. • Neben den gesunden Fetten finden sich in Oliven noch eine Menge Mineralstoffe und Spurenelemente: neben Kalzium, Phosphor und Natrium auch eine gute Portion Eisen, Magnesium und Zink. • Außerdem enthalten Oliven viele wichtige Vitamine wie die B-Vitamine 1,2 und 6 sowie die Vitamine C, E, das Provitamin A - besser bekannt als Betacarotin und Folsäure. • Oliven sind zudem reich an den sekundären Pflanzenstoffen Polyphenole und Sterine. Da wertvolle Lebensmittel Informationen für den Körper enthalten, kann man davon ausgehen, dass, je natürlicher, je ursprünglicher, je undenaturierter unsere Lebensmittel sind, desto vitaler und harmonischer unser Organismus funktioniert. Und dieses Verständnis ist der Weg zum gesunden Wandel. Basile Teberekides


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405.000 Euro Corona-Hilfe von der Sparkasse KölnBonn

GROSSE BETEILIGUNG AKTION „VEREINT DA DURCH“ - 405 VEREINE UND ORGANISATIONEN BEKOMMEN JEWEILS 1.000 EURO SPENDE 405 Vereine und Organisationen in der Region Köln/Bonn bekommen in diesen Tagen erfreuliche Post: Die Sparkasse KölnBonn stellt jeder dieser Institutionen jeweils 1.000 Euro an Corona-Hilfe zur Verfügung. Das Geld stammt aus einem Spendentopf, den das Institut im Rahmen des Spendenausschreibens „Vereint da durch“ im vergangenen Dezember zusätzlich zur Verfügung gestellt hat. Vereine und Organisationen aus dem Kunden-

Eine Marke der AXA Gruppe

kreis mit finanziellen Einbußen durch Corona werden hierdurch unterstützt. Die Sparkasse hat mit der Aktion ihr vielfältiges bürgerschaftliches Engagement in der Region noch einmal ausgeweitet. Hoffnung für Vereine Den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse KölnBonn, Ulrich Voigt, freut die große Resonanz auf das Spendenausschreiben: „Denen helfen zu können, die in ‚norma-

len‘ Zeiten selbst so viel Gutes in Köln und Bonn tun, war uns ein wichtiger Anlass für diese Kampagne. Wir wollen dazu beitragen, Notlagen zu lindern. Denn Veranstaltungen können nicht stattfinden, Zuschauer nicht in die Arenen, Trainingszeiten fallen weg, Mitglieder kündigen und Corona-Auflagen kosten zusätzlich Geld. Mit den 405.000 Euro an Gesamtspende wollen wir auch ein wenig Hoffnung in der Region auf bessere Zeiten erzeugen.“

Viele Vereine in Köln und Bonn sind Kunden der Sparkasse KölnBonn. Das Spendenausschreiben im Dezember richtete sich an diese gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlich anerkannten Vereine und Organisationen. Die Fördersumme von insgesamt 405.000 Euro fließt zu 36 Prozent in soziale Projekte, 30 Prozent gehen an den Sport und 27 Prozent verteilen sich auf Kultur und Karneval; außerdem stehen 7 Prozent für sonstige Zwecke zur Verfügung. (ht).


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Kleine Wohnungen, barrierefreie Zugänge und den Sürther Bahnhof in direkter Nachbarschaft: Der Kölner Bauträger WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH realisiert gemeinsam mit seinem Projektpartner Omnium Development GmbH in der Bergstraße 81 zwei Wohnhäuser mit insgesamt 36 Eigentumswohnungen, die sich besonders für Pendler, Senioren und Kapitalanleger eignen. Die Wohnflächen variieren zwischen 44 und 132 Quadratmeter und verteilen sich auf zwei bis vier Zimmer. Gemäß der Bauordnung des Bundeslandes NRW sind die Zugänge zu den Wohnungen barrierefrei. Die Pkw und Motorräder kommen zukünftig in der Tiefgarage unter, deren 33 Stellplätze bei Bedarf mit

Wallboxen aufgerüstet werden können. Somit wird oberirdisch Platz für Spiel- und Begegnungsflächen geschaffen. Neben drei Gewerbeeinheiten in den Erdgeschossen entsteht rund um die Häuser öffentlicher Raum, ausgestaltet mit Bäumen und einem Spielplatz. „Wir möchten den Bewohnern die Möglichkeit bieten, zusammenzukommen – sei es beispielsweise in einem neuen Ladenlokal, oder auf dem neu gestalteten Platz zwischen den Häusern“, erklärt Raphael Hüffelmann, Projektleiter bei WvM Immobilien. „Das Projekt bietet durch die Lage, die Grundrisse und die Außenanlage einen hohen Wohnkomfort für Jung und Alt.“ Mehr Infos zum Bauvorhaben gibt es unter: www.wvm81.de.

So wird der Platz am Sürther Bahnhof aus der Luft einmal aussehen. Animation: WvM.

Weiterbildung im Kölner LESKANPark In der Waltherstraße in Köln-Dellbrück hat ein Schulungsunternehmen rund 800 Quadratmeter Bürofläche gemietet. Vermieter ist die LESKAN Immobilien GmbH & Co. KG, Verwalter die ISKAM Grundstücksgesellschaft mbH. Die Immobilienexperten von Greif & Contzen haben die Anmietung vermittelt, bei der die Mietdauer auf zehn Jahre festgelegt wurde. Ein privates Weiterbildungsunternehmen, das sich auf die Durchführung von Seminaren der beruflichen Weiterbildung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB III)

auf Hochschulniveau spezialisiert hat, betreibt bundesweit mehrere Standorte. Das Unternehmen bietet modern konzipierte Seminare mit individuellen Schwerpunkten an. Die Büroflächen liegen im als LESKANPark bekannten Gewerbepark. Dort startet im Frühjahr der Neubau der LESKANLofts auf einem rund 4.000 Quadratmeter großen Baufeld unmittelbar an der Waltherstraße. Das Schulungsunternehmen wird dort mit einem modernen Seminarzentrum einziehen. (ht).


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Pavillon für Lebensmittelausgabe der Benediktinerinnen ZOLLSTOCKER VERHALF LEBENSMITTELAUSGABE IN RADERBERG ZU WETTERSCHUTZ FÜR BESUCHER

Seit geraumer Zeit findet die Lebensmittelausgabe der Benediktinerinnen im Innenhof des Klosters statt. Ein Pavillon soll die Wartenden vor Wind und Wetter schützen. Der konnte dank der tatkräftigen Unterstützung eines Zollstockers angeschafft werden. Foto: Broch. „Seit Corona kommen mehr Menschen. Im Schnitt sind es momentan 70 Leute, vor Weihnachten waren es sogar über 90“, schilderte Schwester Franziska, die die Lebensmittelausgabe im Kloster der Benediktinerinnen auf der Brühler Straße betreut. Früher wurden die Lebensmitteltüten im Pfortenbereich übergeben, aber dort wurde es zu eng. Daher zog die Ausgabe, die zum größten Teil von der Kölner Tafel beliefert wird, vor geraumer Zeit in den Innenhof. Hier sind die Wartenden allerdings Wind und Wetter ausgesetzt. Um die Situation zu verbessern, kam Schwester Franziska zusammen mit Annette Full vom Bürgerverein Raderberg und -thal e.V. auf die Idee, einen Pavillon anzuschaffen. Um das nötige Geld für das begehrte Stück auf-

zubringen, nahmen die Nonnen im November mit der Lebensmittelausgabe am bundesweiten Vereinswettbewerb der PSD Bank für die Region Köln/Bonn teil. Sie schafften es auch auf einen der vorderen Plätze, doch leider reichte es nicht für den Geldpreis. Dass die Nonnen doch zum ersehnten Pavillon kamen, verdanken sie Lothar Hankel aus Zollstock. „Ich habe die ganze Aktion auf Facebook verfolgt und dachte, das kann doch jetzt nicht das Ende sein. Ich informierte mich über Modelle und Preise und beschloss, einen Pavillon zu kaufen. Ich dachte, vielleicht kann man über die sozialen Medien sehen, ob andere Leute etwas dazutun wollen“, erzählte der pensionierte Soldat. Zusammen mit Schwester Franziska bestellte er einen gro-

ßen Pavillon. Kostenpunkt: 800 Euro. „Das Risiko, dass ich das notfalls alleine zahle, bin ich bewusst und gerne eingegangen, in Absprache mit meiner Frau. Als pensionierter Soldat leide ich finanziell nicht unter der Pandemie und fühle mich glücklich, wenn ich dazu beitragen kann, dass die Bedürftigen vor dem Wetter geschützt werden“, beschrieb Hankel. Schwester Franziska zeigte sich begeistert. „ Herr Hankel hat nicht nur das richtige Modell für uns herausgesucht, er hat den Pavillon auch gekauft und bei der Montage geholfen! Wir sind ihm wirklich sehr dankbar“, freute sie sich. Über Spendenaufrufe, die unter anderem der Bürgerverein, der schon mehrfach gut mit den Nonnen für soziale Projekte zusammenarbeitete, auf Facebook

postete, kamen schließlich 500 Euro zusammen, so dass der Eigenanteil von Helfer Hankel sich reduzierte. Eine Großspende, die in diesem Zusammenhang einging, nutzen die Nonnen für die Lebensmittelausgabe. Dass die Besucher derzeit nicht im Innenhof warten können, ist den Corona-Abstandsregeln geschuldet. So stehen sie derzeit leider weiterhin den größten Teil ihrer Wartezeit im Regen und können den Schutz des Pavillons nur auf den letzten Metern nutzen. Aber das, so die Hoffnung, wird sich bald ändern. (sb.) Info: Die Lebensmittelausgabe am Kloster der Benediktinerinnen auf der Brühler Straße in Raderberg findet dienstags von 8:50 bis etwa 10:00 Uhr statt.

Eine Neuerwerbung für Pentagon-Sammlung des MAKK Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) erwirbt das grafische Werk der Kölner „Gruppe Pentagon“. Das Konvolut stellt eine einzigartige Ergänzung verschiedener Sammlungsbereiche dar: der grafischen Sammlung, der Plakatsammlung sowie der Designsammlung, und bedeutet für das Museum Alleinstellung im Hinblick auf schöpferische Zeugnisse der bewegten 1980er Jahre. Es handelt sich um sämt-

liche Plakate und Einladungskarten aus der Pentagon Möbelgalerie und dem damit verbundenen Ausstellungsprogramm – darunter Einzelstücke und aufwendige Siebdrucke, seltene Akzidenzdrucke wie die „Pentagon-Papiere“ mit dem kämpferisch anmutenden Eröffnungs-Kommuniqué, die komplette Serie der Ausstellungskataloge, originale Konstruktionszeichnungen für den ikonischen Stuhl d8 und

das Café Casino auf der „documenta 8“ bis hin zu Broschüre und Ausstellungskatalog der letzten gemeinsamen Ausstellung bei Prodomo Wien (1991), inklusive der kompletten Edition von 27 originalen Tuschezeichnungen auf Transparentpapier. Das MAKK widmete von Januar bis Juni 2020 der Kölner Gruppe Pentagon eine Einzelausstellung, die es so vorher noch nicht gegeben hatte: Nahezu alle Ob-

jekte, die während der gemeinsamen Zeit von 1985 bis 1991 entstanden waren, konnten zusammengetragen und auf zwei Ausstellungsebenen präsentiert werden. Ein Teil der Ausstellung umfasste das umfangreiche grafische Werk der Gruppe. Dieser bis dahin noch nicht gehobene Schatz konnte nun im Nachgang zur Ausstellung für die Sammlungen des MAKK erworben werden. (ht).


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GOLDENE BRÜCKE FÜR ENGAGEMENT IN DER NACHBARSCHAFT

Raderberger und – thaler vergeben Veedelspreis „Es ist mir eine große Freude, unseren ersten Veedelspreis zu übergeben und du, Lothar, bist ein sehr würdiger erster Preisträger“, sagte Uli Kievernagel, Vorsitzender des Bürgervereins Raderberg und – thal e.V. Anfang Januar hatten er, Sandra Van de Pas und Annette Full, ebenfalls vom Bürgerverein, sich mit Lothar Hankel im Vorgebirgspark getroffen, um den Preis – eine eingerahmte goldene Brücke aus Legosteinen - zu übergeben. „Mit der ´goldenen Brücke´ wollen wir künftig Menschen auszeichnen, die sich besonders für unser Veedel und die Menschen, die hier leben, einsetzen und so buchstäblich Brücken bauen“, erklärte Kievernagel. Dass Lothar Hankel den ersten Preis erhalten sollte, sei im Vorstand ganz schnell klar gewesen, erzählte er.

Premiere: Sandra Van de Pas und Uli Kievernagel übergaben Lothar Hankel (Mitte) den ersten Veedelspreis des Bürgervereins Raderberg und –thal für sein besonderes nachbarschaftliches Engagement. Foto: Broch Hankel hatte in einer spontanen Aktion im Dezember einen großen Pavillon für die Lebensmitte-

lausgabe der Benediktinerinnen an der Brühler Straße besorgt. Dabei war der Zollstocker in Vor-

leistung und somit in das Risiko gegangen, den 800 Euro teuren Pavillon alleine zu finanzieren. Im Nachhinein hat der Bürgerverein Spendenaufrufe gestartet, so dass Hankels Eigenanteil sich reduzierte. „Eine Idee zu haben, ist schon gut, aber du bist gleich einen Schritt weitergegangen und hast sie umgesetzt“, schilderte Kievernagel. Hankel erklärte, dass er die Aktion nicht gestartet habe, um sich zum Helden zu machen. „Aber es freut mich, wenn sie gut ankommt und vielleicht kann es ja auch ein Ansporn für andere sein“, meinte er. „Die goldene Brücke“ will der Bürgerverein von nun an in unregelmäßigen Abständen vergeben – immer wenn ein Engagement besonders heraussticht. Kievernagel betonte, dass dies nicht an finanziellen Einsatz gebunden sei.

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60 Jahre Juwelier Behrendt am Maternusplatz Dieses Jubiläum kann der heutige Inhaber Wolfgang Behrendt in diesem Jahr begehen. Seine Pläne, das Fest mit seinen Kunden gemeinsam zu feiern und das ganze Jahr über etwas passieren zu lassen, konnte er corona-bedingt bisher nicht ausführen. Eines gibt es aber auf jeden Fall. Wolfang Behrendt: „Der Kunde, der mit der ältesten Rechnung bis zum 4. November zu mir ins Geschäft kommt, erhält einen Einkaufs-Gutschein in Höhe von 200 Euro!“ Die Wurzeln von „Juwelier Behrendt“ reichen zurück ins Berlin der Vorkriegszeit: beim damalige Hofjuwelier Hartmann, Unter den Linden, die erste Adresse im Berlin der zwanziger Jahre, arbeiteten Clara Thalmann und Erich Behrendt, die Großeltern des heutigen Inhabers, sie als Verkäuferin, er als Werkstattleiter. Im Jahr 1927 heirateten die beiden und machten sich zwei Jahre später selbständig. Nach den Kriegswirren mit der Schließung des Geschäfts ging es 1947 in einem neuen Ladenlokal weiter. Inzwischen waren zwei Söhne geboren. Axel übernahm später das elterliche Geschäft und führte es während der ganzen Zeit des geteilten Berlins bis ins Jahr 2002. Der andere Sohn, Hans-Joachim,

Wolfgang Behrendt in seinem Juweliergeschäft am Maternusplatz in Rodenkirchen. Foto: Thielen. sah unter dem sozialistischen Regime in Berlin keine Zukunft und ging zusammen mit seiner Ehefrau Margarete (Hochzeit 1954) in den Westen. Über Lüneburg kamen sie 1960 nach Köln und eröffneten ein Geschäft in der Stadt und eins in Sürth am Marktplatz. Der Erfolg beider Geschäfte hielt sich in Grenzen, und so eröffneten sie am 4. November 1961 den Juwelierladen am Maternusplatz. Es war der Erstbezug, und die damaligen Besitzer des Hauses, Arlette und Aloys Haupt, hatten im anderen Ladenlokal ein Blumengeschäft und wollten unbedingt einen Juwelier als Mieter. Links

kauft man den Blumenstrauß und rechts die Trauringe, dachte sich die Vermieterin. Die Familie Behrendt fand in Rodenkirchen auch eine Wohnung, und 1962 und 1967 wurden die Söhne Erhard und Wolfgang geboren. Nach und nach kamen bis zu vier Filialen hinzu, von denen heute noch das Geschäft in Refrath existiert, wo Mutter Margarete weiterhin ihre Frau steht, und ein Geschäft in Wesseling, das von Erhard Behrendt geführt wird. Den Laden am Maternusplatz hat 1997 Wolfgang Behrendt übernommen. Der Juwelier und Diplom-Kaufmann sieht sich als

Vollsortimenter. Dank vieler Stammkunden, teils noch aus der Zeit seiner Eltern, aber auch unter seiner Leitung hinzugekommen, hat das Geschäft auch schwierige Zeiten wie die lange Zeit des Maternusplatz-Umbaus gut überstanden. „Ob für 50 oder für 5.000 Euro, bei uns kann man für jeden Bedarf etwas finden. Ich stehe auf zeitlosen Schmuck, der einem auch in zehn oder zwanzig Jahren noch gefällt.“ Er hat festgestellt, dass gerade im hochwertigen Bereich der Trend weg vom Online-Handel geht: „Die Kunden wollen das, was sie kaufen, vorher auch mal in der Hand haben“, sagt er. Wolfgang Behrendt repariert auch Uhren und Schmuck. „Preiswert und teuer, alt und neu, klein und groß“, bringt er es auf den Punkt. „Auch in diesen Zeiten kann man nicht nur bei uns, sondern in ganz Rodenkirchen relativ gefahrlos einkaufen“, so Wolfgang Behrendt. „Wir Einzelhändler haben im letzten Jahr schon gelernt, mit der Pandemie umzugehen. Per Telefon oder E-Mail sind die Inhaber immer greifbar, man macht einen Termin aus, kommt zum Laden, klingelt und wird dann eingelassen. Hände desinfizieren, Kauf tätigen, alle Abstands-und Hygieneregeln eingehalten. Dankeschön. Auf Wiedersehen!“ (ht).

Dringender Aufruf: Kliniken der Stadt benötigen Blutspenden Blutkonserven werden knapp. In den Krankenhäusern Holweide, Merheim und im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße wird für anstehende Operationen und für an Krebs erkrankte Patienten dringend Spenderblut benötigt. Die Kliniken Köln bieten in ihren beiden Blutspende-Zentralen günstige Termine vom frühen Morgen bis in die Abendstunden an. Im Krankenhaus Merheim, Institut für Transfusionsmedizin, Etage Ostmerheimer Straße 200 in 51109 Köln-Merheim: Montag: 12 bis 18:30 Uhr , Mittwoch von 13:30 bis 20 Uhr und Freitag von 7 bis 11 Uhr. Bei City Blutspende

in der Breite Straße 2-4, 2. Etage, (über Kölner Kochhaus) in 50667 Köln Montag von 12 bis 18.30 Uhr, Dienstag von 13.30 bis 20 Uhr und Donnerstag von 12 bis 18.30 Uhr. Bei den Kliniken Köln erhält jeder Erstspender einen

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die Kliniken Köln eine gebührenfreie Hotline-Nummer für alle Fragen rund um das Thema Blutspende: Tel: 0800 8907 3721. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Internet: www.spendeblut.de. (ht).


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Das neue Gartenjahr ist da:

So wird das Grundstück sommerfit!

Sonnige Narzissen wippen bereits seit Wochen fröhlich mit ihren Köpfen. Tulpen recken ihr Laub gen Himmel und können die Blütezeit gar nicht mehr abwarten. Bäume knospen in Weiß, Gelb, Rosa, manche verbreiten einen herrlichen Duft, einige tragen interessante längliche Kätzchen. Die Natur erwacht mit aller Schönheit und lässt uns überschwänglich daran teilhaben. Wie schön, dass auch die Tage wieder länger werden und uns die Sonne bereits beim Aufstehen mit ihren hellen Strahlen begrüßt. Nach einem regnerischen, meist grauen Winter tut das einfach gut. All das zeigt: Die warme Jahreszeit und mit ihr die Gartenzeit rücken immer näher! Damit wir die eigene grüne Oase

dann rundum genießen können, sollte das Grundstück genau jetzt sommerfit gemacht werden!

Fröste sind auch jetzt noch möglich Im vergangenen Herbst wurde einiges dafür getan, dass der eigene Garten gut durch die kalte Jahreszeit kommt: Winterschutz wurde ausgebracht, große Gräser zusammengebunden, Technik trocken und frostsicher gelagert, Rohre gelehrt … Nun ist es an der Zeit, vieles davon wieder zu entfernen und den Garten auf die wärmeren Tage des Jahres vorzubereiten. Vor allem der Rasen, die Beete, Sträucher und

Gehölze wünschen sich schon vor dem ersten Austrieb etwas Zuwendung. „Für einige Aufgaben ist es im März und April in der Regel noch zu früh, denn während dieser Wochen kann es durchaus noch zu Nachtfrösten kommen“, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband Garten-, Landschaftsund Sportplatzbau (BGL) e.V. „Als grobe Regel gelten die Eisheiligen Mitte Mai: Sind diese vorüber, kann man zum Beispiel bedenkenlos die Knollen von Dahlien

in den Boden bringen oder alle nicht winterharten Kübelpflanzen wieder auf die Terrasse stellen. Natürlich gibt es aber auch


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schon jetzt einige Dinge, die im Garten erledigt werden müssen.“

Mähen, düngen, schneiden Der Rasen sieht in vielen Gärten nach den Wintertagen etwas mitgenommen aus. Um sich schon bald wieder an einer vitalen, dichten und grünen Fläche erfreuen zu können, greifen Landschaftsgärtner je nach Wetterlage ab Ende März das erste Mal zum Rasenmäher, denn zu dieser Zeit beginnen die Grashalme mit dem Wachstum. Auch der Vertikutierer kommt bei Bedarf zum Einsatz, um Moosflechten und abgestorbene Pflanzenteile zu entfernen. Anschließend bringen die Profis die erste Düngung aus und führen den Grashalmen so wichtige, benötigte Nährstoffe zu. Wenn nicht schon geschehen, ist auch im März höchste Zeit, die vertrockneten Blätter, Stiele und Samenstände der Stauden und Gräser abzuschneiden, um Platz zu machen für den neuen Austrieb. Rosen und Kletterpflanzen sowie einige größere und kleinere Gehölze wünschen sich nun einen formenden und wuchsfördernden Schnitt. Aber aufgepasst: Das Bundesnaturschutzgesetz untersagt ab dem 01. März das auf den Stock setzen oder Fällen von Hecken, Sträuchern und Gebüschen, um nistende und brütende Vögel zu schützen. Ein schonender Formund Pflegeschnitt fällt aber nicht unter dieses Gesetz. Da sich die Experten für Garten und Land-

schaft bestens mit den gesetzlichen Regelungen auskennen, ist man mit ihnen auch im Zweifelsfall auf der sicheren Seite.

Stauden und Gräser pflanzen Vor allem für sommer- und herbstblühende Stauden sowie Gräser ist der frühe Frühling eine ideale Pflanzzeit. Jetzt haben die Gewächse bis zum Austrieb noch Zeit zum Wurzeln und können die noch vorhandene Bodenfeuchte nutzen. Aus diesem Grund lohnt es sich, nun eine Runde durch den Garten zu gehen und zu sichten, wo Lücken in den Beeten geschlossen werden sollten, an welcher Stelle zu welcher Jahreszeit bestimmte Farben fehlen oder ob irgendwo mit immergrünen Gräsern auch während der kahlen Jahreszeit Akzente gesetzt werden können. Empfehlenswert ist es, hierbei einen Landschaftsgärtner zu Rate zu ziehen. Dann kann man auch weitere anfallende Maßnahmen besprechen, wie die Kontrolle der Treppen, Wege und Lichtinstallationen, die Wiederinbetriebnahme der technischen Geräte des Teichs oder vielleicht sogar die Realisierung eines langgehegten Gartentraums, zum Beispiel einer neuen Terrasse. Genau jetzt ist nämlich auch der ideale Zeitpunkt, dem eigenen Grundstück ein neues Gesicht zu verleihen und schon im Sommer davon zu profitieren. Weitere Infos gibt es auf www. mein-traumgarten.de

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Noch mobil am Haus? Ja, dank Außentreppenlift! Der Frühling lockt endlich wieder nach draußen: Krokusse, Weidenkätzchen, Vogelmelodien und erste Sonnenwärme. Aber das Treppensteigen vor der Haustür ist mühsam geworden? Die Gartentreppe ein unüberwindliches Hindernis? Wer sich jetzt ausgebremst fühlt wegen einer allzu beschwerlichen Außentreppe, kann aufatmen. Treppenlifte können die

Lösung sein. Solche elektrischen Sessel, die mühelos jede Treppe überwinden, sind auch für den Außenbereich erhältlich. Besonders witterungsbeständig und robust konstruiert, machen sie die direkte Hausumgebung wieder zugänglich. Fachleute wissen um die Schwierigkeiten und Barrieren bei eingeschränkter Mobilität. Sie kennen alle Anforderungen an verlässliche Technik, die auch widrigen Außenverhältnissen trotzt. Bekannt sind auch Plattformlifte für Rollstuhlfahrer. Doch gerade Senioren erobern via Außentreppenlift ein gutes Stück Unabhängigkeit und Aktionsradius zurück - und pure Lebensfreude. Eine fachkundige Beratung vor Ort ist der erste Planungsschritt. Für

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Straßen rund um den Globus verändert und geprägt. Als Ausdruck von Freiheit, Unabhängigkeit und Mobilität stand sie in den 60er-Jahren, der Zeit großer gesellschaftlicher Veränderungen, revolutionärer Musiktrends und der Entstehung einer neuen Jugendkultur in Europa im Mittelpunkt, hat das wirtschaftliche Wachstum von Ländern und ganzen Kontinenten begleitet. Die Vespa, eine Stilikone! Zeitlos, sympathisch, bewundert, begehrt und geliebt, erobert die Vespa seit 75 Jahren die Herzen der Menschen. Nicht ohne Grund steht der Name „Vespa“ als das Synonym für „Roller“. Zu ihrem 75. Geburtstag präsentieren sich die Vespa Primavera und GTS als Special Edition Vespa 75th. Ausschließlich im Jubiläumsjahr 2021 gefertigt, sind die Primavera 50 und 125 sowie die GTS 125 und 300 ab März als Special Edition bei den Vespa Vertragshändlern verfügbar. Schon jetzt zu bewundern sind sie auf VESPA.COM sowie auf den Vespa Social-Media-Kanälen. VESPA – Einzigartige Leidenschaft

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eine der ersten wirklich globalen Marken für Mobilität ist Vespa wie ein roter Faden zugleich zu einem Bindeglied zwischen den Generationen geworden. Jetzt, da die Vespa dieses runde Jubiläum feiert, erlebt sie zugleich einen der glücklichsten Momente ihrer langen Geschichte.


Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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Bilderbogen-Redaktion „auf Tour“ Viele Geschäfte sind noch geschlossen, also geht die Bilderbogen-Redaktion auch mal „auf Tour“, verteilt den Bilderbogen da, wo unsere Leser einkaufen. In diesem Falle hatten sich Michaela Hammermann und Helmut Thielen im Bayenthaler Goltstein-Forum vor dem REWE postiert. Auch die zumeist Bayenthaler Bürgerinnen und Bürger zeigten sich unserer Zeitschrift sehr positiv

gegenüber. Schließlich versucht die Redaktion, in jeder Ausgabe auch ein Thema aus den verschiedenen Orten zu positionieren, was in Corona-Zeiten manchmal schwierig ist. Aber auch „übergeordnete Themen von Rodenkirchen bis Zollstock und dem gesamten Stadtbezirk“ interessieren Leser aus anderen Orten, wie wir bei zahlreichen Umfragen erfahren haben. (ht).

Seit knapp einem Vierteljahr in Betrieb und gut genutzt: Bücherschrank auf dem Gelände der Anne-Frank-Schule. Foto: Broich.

Öffentlicher Bücherschrank an der Grundschule in Hochkirchen Seit Mitte Januar verfügt auch Hochkirchen/Rondorf über einen öffentlichen Bücherschrank. Er steht auf dem Vorplatz der Anne-Frank-Gemeinschaftsgrundschule an der Adlerstraße. Eine offizielle Einweihung konnte aufgrund der pandemischen Einschränkungen noch nicht stattfinden.

Verteilten die März-Ausgabe in Bayenthal: Michaela Hammermann und Helmut Thielen. Foto: Privat.

„Gleichwohl wird das Angebot schon sehr gut angenommen, der Bestand wechselt“, verfolgt Schulleiter Hartmut Heuchel-Kleineidam die Entwicklung. Es freut ihn, dass dort „verantwortlich Bücher eingestellt werden“. Zwei der fünf Ebenen sind Kinderbüchern und Jugendliteratur vorbehalten. Heuchel-Kleineidam geht davon aus, dass bei zukünftig normalem Schulbetrieb auch diese Fächer deutlich häufiger genutzt

werden. Initiiert haben den Bücherschrank Heuchel-Kleineidam und Daniel Will, Vorsitzender des Anne-Frank-Schule Freunde und Förderer e.V. Der Förderverein übernahm in erster Linie die Anschaffungskosten in Höhe von gut 6100 Euro. Die Dorfgemeinschaft Rondorf, Hochkirchen, Höningen e.V. steuerte 500 Euro bei. Der Bücherschrank passt gut in das Gesamtprogramm des 1984 gegründeten Fördervereins. Denn regelmäßig finanziert/ unterstützt er unter anderem Projekte zur Leseförderung, die Schülerbücherei und Autorenlesungen an der Anne-Frank-Schule. Drei Paten kümmern sich darum, dass der Bücherschrank eine schmucke Anlaufstation und gern genutzte Tauschbörse für die verschiedensten Genres bleibt. E. Broich.

„Das ist jetzt aber ein absolut schlechter Zeitpunkt für Jogi Löws Rücktritt!“ – „Wieso?“ – „Weil die sonst 80 Millionen Bundestrainer gerade als Virologen unterwegs sind!“ Auf dem Wochenmarkt in Rodenkirchen gehört „Wie nennt man einen Singer/Songwriter während des Lockdowns?! – „Keine Ahnung!“ – „Kammersänger!“ Ebendort gehört.

Christoph Hillebrand Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Oststr. 11-13 · 50996 Köln Tel: +49 (0)221 93 55 21-0 Fax: +49 (0)221 93 55 21-99 www.nhp.de · info@nhp.de


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Falls Sie unsicher sind, ob die Veranstaltung auch stattfindet, bitte beim Veranstalter informieren. Die Redaktion.

BESTATTUNGSHAUS 100 Jahre Familienunternehmen seit 1919

Liebe Leser, wir geben die Termine so weiter, wie sie uns vom jeweiligen Veranstalter mitgeteilt wurden.

Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten 50996 Köln-Rodenkirchen | Ringstraße 33 Telefon 0221 39 47 06 Köln-Rondorf | Telefon 02233 39 65 99

OSTERSAMSTAG, 3. APRIL // 14 BIS 17 UHR Die Waffelbar kommt nach Immendorf und öffnet ihre Pforten. Standort wahrscheinlich Alte Schule, sonst Holz Kaiser.

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MONTAG, 5. APRIL // 18 UHR Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga im Sportpark Höhenberg. Heute Abend trifft Viktoria Köln aus die SpVgg Unterhaching.

SONNTAG, 18. APRIL // 11 UHR Leidenschaft für schönes Haar mit exklusiven Produkten von LA BIOSTHETIQUE

Ausstellungseröffnung der Präsentation „architectura“ im Fuhrwerkswaage Kunstraum in Sürth, Bergstraße 79.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gerne auch ohne Termin!

Außerdem bespielt zusätzlich im April die östliche Außenwand der Fuhrwerkswaage. Genannt Mountainview-Gallery.

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Während diese Arbeit durchgehend zu betrachten ist, öffnet die Ausstellung Stand jetzt vom 18. April bis einschließlich 2. Mai mittwochs bis freitags von 17 bis 19 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr. Aktuelle Infos unter www.fuhrwerkswaage.de

Zeitungen

Zeitschriften

DIENSTAG, 20. APRIL // 18 BIS 20 UHR

WESTLOTTO

Engagement-Börse für die ehrenamtliche Geflüchteten-Arbeit, Schirmherr: Neven Subotic, Fußballer. Oberbürgermeisterin Henriette Reker spricht ein Grußwort, dann spricht der Schirmherr, anschließend: Markt der Möglichkeiten, Initiativen und Organisationen stellen sich vor.

RaucherBedarfsartikel

Große E-Zigaretten- und Liquid-Auswahl

Kubanische Zigarren: Cohiba Romeo y Julieta Montecristo

Teilnehmen kann man bei Anmeldung unter vhs-gesellschaft@stadt-koeln.de. , Zugangslink nach Anmeldung. Veranstalter ist eine Kooperation vom Forum der Willkommenskultur, der VHS Köln und dem AK 9plus. Mehr Infos: www.koeln-freiwillig.de/event/engagierdich/

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Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 16 bis 19 Uhr, Samstag 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung unter 0177/320 2913.

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Sitzung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen in der Aula des Rodenkirchener Gymnasiums.

SAMSTAG, 29. MAI // 12 UND 15 UHR

Lernen Sie uns kennen

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Special Event zur Internationalen Fotoszene Köln in der Galerie in focus in Rodenkirchen, Hauptstraße 114. Die Künstlerin Anna Halm Schudel führt durch die Ausstellung und signiert Plakate und ihr Buch „Blossom“, ausgezeichnet mit der silbernen Medaille des Deutschen Fotobuchpreises 2019/2020.

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

Von Ostermenüs

und anderen Köstlichkeiten

RODENKIRCHENER GASTRONOMEN BIETEN AUCH IM APRIL DIE UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTE AUSSER HAUS ODER PER TAXI AN Die Rodenkirchener Gastronomiebetriebe bleiben auch im Monat April noch geschlossen. Sie bieten aber die unterschiedlichsten Gerichte für „außer Haus“ oder auch per Taxi an. Wir beginnen diesmal mit den Betrieben, die ein spezielles „Oster-Menü“ anbieten. Wer sich so kulinarisch verwöhnen lassen will, sollte spätestens bis Karfreitag bestellt haben. Und nach dem Motto „Fragen kostet nichts“ ist sicher der eine oder andere Anbieter bereit, sein Oster-Menü auch nach den eigentlichen Feiertagen den Gästen wie auch immer zur Verfügung zu stellen.

Sie bitte dem Anzeigenteil unserer Zeitschrift, bei gleichzeitiger Bestellung von Vor- und Hauptspeise gibt es einen „Gruß aus der Küche“ gratis dazu. Ansonsten im Haus Berger: beliebte und bewährte Gerichte wie teilweise schon in den vergangenen Monaten. Sehr zu empfehlen sind die Spezialitäten vom Kaninchen aus der Eifel. Die Mindestbestellmenge sind zwei Gerichte, zu jedem Gericht bietet „Haus Berger“ eine Weinempfehlung an. Bestellen kann man hier unter der Rufnummer 0221/ 340 88 82 oder bei www.togo-taxi.koeln.

Haus Berger

Hinger d`r Heck

Die Küche vom Haus Berger ist bekannt dafür, die Gerichte frisch und passend zur Jahreszeit anzubieten. Unter der Rubrik „Oster-Menü“ wird als Vorspeise ein marinierter Spargelsalat mit Parmesanchips und frischen Erdbeeren angeboten. Zwei verschiedene Haupt-Menüs sind die geschmorte Lammhaxe mit hausgemachtem Gemüse-Baumkuchen und Rosmarin-Kartoffeln, oder auch einen Loup de Mer, am Stück gegrillt mit Ratatouille und Safran-Kartoffeln. Als Dessert gibt es bei Bergers Mousse au Chocolat mit frischen Erdbeeren. Die Preise entnehmen

Auch Annegret de Waal vom „Hinger d`r Heck“ bietet ihren Kunden ein Oster-Menü an. So gibt es einen Braten von der Lammkeule mit frischem Blattspinat und Kartoffeln und als zweites Hauptgericht eine Dorade in der Folie gebraten mit Salzkartoffeln und grünen Bohnen. Wer als Beilage statt Kartoffeln lieber Reis möchte, kein Problem. Außerdem gibt es als Vorspeise einen frischen Blattsalat und als Nachtisch eine kleine Überraschung. Bestellen sollte man sein Oster-Menü im HdH telefonisch (0221/39 43 58) auf dem Anruf-

beantworter bis Karfreitag 24 Uhr. Ansonsten: Außer-Haus-Verkauf von Dienstag bis Samstag von 17 bis 20 Uhr. Weiterhin die Renner: Cordon bleu und sämtliche Schnitzel-Variationen. Donnerstag ist Reibekuchentag und freitags gibt es zusätzlich Muscheln „Rheinische Art“. Köchin Annegret de Waal denkt auch schon jetzt an die Zeit nach dem Lockdown. „Ich möchte mich jetzt schon bei unseren zahlreichen Stammgästen bedanken, die uns während des letzten knapp halben Jahres die Treue gehalten haben. Ohne die Unterstützung dieser Leute wäre der Fortbestand unseres Lokals sehr gefährdet gewesen. Deshalb gilt schon jetzt: Bei dem ersten möglichen Besuch im HdH nach der Pandemie haben diese Gäste eine Platzgarantie und die Getränke frei!“

steigern. Von Montag bis Samstag von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 19 Uhr und nach Absprache kann man sich die Gerichte mit dem beliebten Gemüse liefern lassen.

Walterscheidts Bistro verde

Die Küche vom Hotel Begardenhof bietet werktags von 12 bis 14 Uhr einen „Mittagstisch spezial“ zum Abholen an. Für 8.90 Euro pro Portion gibt es eine Tagessuppe, ein Hauptgericht und ein Dessert. Dieser Service wird nicht nur von Rodenkirchener Rentnern sehr gerne genutzt. Man sollte vorher anrufen und das Essen bestellen, das Hotelpersonal sagt einem dann, wann man das Essen ab-

Petra Zünkler-Walterscheidt ist eine Frühstarterin. Zumindest, was den Spargel angeht. Wie schon in den letzten Jahren war ihr Bistro das erste, was die Spargelsaison eröffnet hat. Schon im letzten Monat war Walterscheidts Genuss- Spargel-Taxi unterwegs, und jetzt im April wird sich die Kilometerleistung dieses Gefährts noch

Schauen Sie doch einmal auf die Speisekarte bei www.walterscheidt.net. Und bestellen Sie unter der Rufnummer 0221/935 5040. Der Bestell-, Abhol- und Lieferservice gilt natürlich auch für alle anderen Gerichte aus dem „grünen Bistro“. Gerade in Wintergemüsen ist die Bistro-Küche besonders stark. Oder probieren Sie einmal etwas von den „Dauerrennern“ Hühner-Frikassee, Rinder-Roulade oder den Linseneintopf mit Schweinebäckchen aus der Region. Hotel Begardenhof

Gegründet 1959, KBB-Verlag GmbH, Gustav-Radbruch-Straße 10 · 50996 Köln, Tel.: (02 21) 9 35 26 88, Fax: (02 21) 9 35 26 86 Unsere Internet-Adresse: www.bilderbogen.de, E-Mail-Adresse: redaktion@bilderbogen.de Herausgeber: Kölner Bilder-Bogen Verlag GmbH, Geschäftsführer Ralf Perey und Helmut Thielen | Verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: Helmut Thielen, h.thielen@bilderbogen.de Titelgestaltung, Produktionssteuerung und Marketing: Ralf Perey, r.perey@bilderbogen.de | Anzeigen: Michaela Hammermann, m.hammermann@bilderbogen.de, Gottfried Görtz, g.goertz@bilderbogen.de, Helmut Thielen, h.thielen@bilderbogen.de, Jo Schmitz, anzeigen@bilderbogen.de | Imagebilder und Grafiken: Shutterstock, Fotolia Lektorat/Korrektorat: Eva Girke-Labonté | Mitarbeiter dieser Ausgabe: Claudia Berlinger, Steffi Broch, Engelbert Broich, Hedwig Thielen. Sekretariat: Jutta Schmitz-Wittenbrink, j.schmitz-wittenbrink@bilderbogen.de., Hanne Spees | Postbezugspreis: 24 Euro inkl. MwSt + Porto pro Jahr. Bankverbindung: IBAN: DE91 3705 0198 1004 7720 16, BIC: COLSDE33 Druck: medienzentrum SÜD Bischofsweg 48–50, 50969 Köln, Telefon 02 21 - 2 99 25 - 0, www.mzsued.de Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, keine Gewähr. Der „Kölner BilderBogen” wird an Banken, Sparkassen und Einzelhändler verteilt und kann schriftlich beim Verlag bestellt werden. Außerdem liegt unser Heft bei vielen Rodenkirchener Arztpraxen, Friseuren, in Restaurants und Ämtern zum Lesen und Mitnehmen aus. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12 Herbst 2020. Alle Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit Genehmigung des Verlages und gegen Urheberschutzgebühr weiter verwendet werden.


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holen kann. Telefon 0221/340 820, Speisekarte auf der Bilderbogen-Homepage oder auf www. begardenhof.de. Restaurant Il Pazzo Das Il Pazzo in der Rodenkirchener Mittelstraße hatte vor zwei Monaten mit seinem „Valentinstag-Menü für zwei“ einen Volltreffer gelandet. Inhaberin Petra Gilgen konnte nur so viele Bestellungen annehmen, wie die Küche zuließ, und die Besteller waren durchweg begeistert. Auch ein spezielles „Oster-Menü“ hat die langjährige Gastronomin diesmal wieder für Ostersonntag und Ostermontag im Angebot: Als Vorspeise ein Wildkräutersalat mit frittiertem Landei, Bresaola und Tete de Moine, als Hauptgang eine Kalbsroulade mit Kalbsbrät-Füllung, gekrönt mit Wildkräuter,

dazu Kartoffelrösti an Gemüsebett oder Rinderfiletstreifen mit Balsamico-Sauce, auf Ruccola mit Rosmarin-Brätlingen. Als Dessert gibt es Bourbon-Vanille-Creme mit Limettenspiegel. Im Mai wird es aber wieder ein ganz spezielles Angebot geben, denn am 9. Mai ist ja bekanntlich Muttertag. Man kann sich jetzt schon freuen, was die Il Pazzo-Küche dann wieder auf den Tisch zaubert. Wer allerdings auch Ostern aus dem Il Pazzo bekocht werden möchte, sollte sich auf der normalen Speisekarte des beliebten Lokals umsehen. Hier findet man sicher etwas, und vielleicht ist ja auch noch was von den „Fitmachern-Salaten“ oder dem vegetarischen Angebot da, mit denen die Il Pazzo-Küche den Frühling begrüßt hat. Telefon 0221/3957 49 oder www.ilpazzo.de.

Gulaschkanone „Auf Schelling“ Die Gulaschkanone von Jürgen „Blacky“ Schwarz in der Nähe der Rodenkirchener Autobahnbrücke mit den drei verschiedenen Gulasch-Gerichten erfreut sich auch bei steigenden Temperaturen großer Beliebtheit. „Die Nachfrage nach den drei verschiedenen Gulasch-Varianten ist ungebrochen“, so Jürgen Schwarz zum Bilderbogen. „Die Leute kommen wegen dem Gulasch nicht nur aus Sürth und dem Hahnwald, sondern sogar aus Bonn angefahren. Das größte war ein Pärchen in einem englischen Nobel-Cabrio, das den „Gulasch to go“ dann auf der Rückbank des Autos im Schatten der Rodenkirchener Autobahnbrücke löffelte“, so Schwarz. Er und sein Partner, Nobelkoch Mario Kotaska, der für die Gulasch-Rezepte verantwortlich zeichnet, überlegen jetzt sogar, die drei verschiedenen

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Rodenkirchen

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Gulasch-Varianten in Dosen zu füllen und in den Handel zu bringen. Ansonsten gibt es an dem „B-undB-Stand“ (Blacky und Bernd) unter anderem Bratwurst und Bier. Jürgen Schwarz, der nebenbei ja auch „Bier-Sommelier“ ist, freut sich, neben Früh-Kölsch und Hirter Märzen aus Kärnten mit dem Weißbier aus seiner Heimat Memmingen ein drittes Premium-Bier anbieten zu können. Öffnungszeiten weiterhin von Donnerstag bis Sonntag von 12 bis 19 Uhr, Telefon 0221/258 5322. Auch die Lokalitäten, die zusammen mit Jürgen Schwarz vor Monaten den Rodenkirchener „Glühwein-Wanderweg“ erfanden, bieten weiterhin „Essen to go“ an. Das sind das Bootshaus „Achterdeck“ (0221/3762 8797), Conchitas Cantina (0221/310 3199), Zum Treppchen (0221/3921 79) und das HdH (0221/39 43 58). (ht).

INSERENTEN IN DIESER AUSGABE Ärzte / Gesundheit / Altenpflege Fachpraxis für Kieferorthopädie, Schupp & Haubrich Maternus Seniorenzentrum Automobile / Zubehör Jacobs Automobile Bergheim Spies Automobile Banken / Versicherungen Börsebius Fonds GmbH Reinhold Rombach DBV Krankenversicherung Michael Jung, Allianz Generalvertretung

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S. 22 S. 10 U. 2 S. 25 S. 24 S. 9 S. 20 S. 28 S. 18

Gastronomie und Hotels Hotel-Restaurant Haus Berger Bistro verde Walterscheidt

S. 17 S. 2

Glas Wimmersberg Zitzmann, Kanal- und Rohrsanierung

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Immobilien Domus Data, Immobilien-Verwaltung WvM Immobilien

S. 20 U. 4

Mode / Kosmetik / Haarpflege / Schönheit Biosthetik Franke S. 28 Lebensmittel – Getränke – Brauereien Getränke Duschat

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Dienstleistungen Kölner Bilderbogen, Anzeigenberater Engelmann, Bestattungshaus Hundeparadies Rodenkirchen Arno Walk, Steinbildhauer

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Einzelhandel Juwelier Behrendt Betten Bischoff Möbel May, Brühl Pflanzen Mohr Müllejans, Garten- und Forsttechnik Elektro Parsch, Haushaltsgeräte Zweirad Perscheid Tabaktreff Vita verde – feinstes Olivenöl

Handwerk / Bau / Sanitär BKM Mannesmann, Sanierung feuchter Wände Cichon & Stolberg, Elektroanlagenbau Dewald, Sichere Fenster Fischer, Treppenlifte und Aufzüge Kronenberg, Sanitär, Heizung, Lüftung Maler Scheen Schröder Bedachungstechnik Semrau, Heizung, Sanitär Weiß & Schmidt, Sanitär & Heizung

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Optiker / Hörgeräte-Akustiker Hörgeräte Baschlebe Klee & Schmidt, die hörakustiker Optik Sichtbar Rechtsanwälte / Steuerberater AHW die Unternehmerkanzlei Nacken Hillebrand Partner Reisebüros / Reiseveranstalter Felix-Reisen

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Kölner BilderBogen

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Die Gastkolumne von Reinhold Rombach

Börsebius: Gegessen wird immer Ach, hätte ich doch nur Aktien von Lidl, Aldi und Rewe gekauft! In der Coronakrise verdiente sich der Lebensmittelhandel eine goldene Nase und ich wäre beim Geldeinsammeln „voll“ dabei gewesen. Blöd halt nur, dass es Aktien von Lidl, Aldi und Rewe leider nicht gibt. Wäre auch zu schön gewesen. Und was ist mit Fast Food? Bevor Sie und ich jetzt vollends in der Tristesse versinken, halt Stopp, es gibt ja genügend Alternativen im Bereich von Konsumaktien, mit denen sich auch ganz gut Geld verdienen lässt und heute will ich mir die Spezies der Fast Food Werte vornehmen und beleuchten. Guten Appetit.

immer mehr Experten die Aktie zum Kauf. Dreiviertel der Analysten sind positiv gestimmt, während sich überhaupt keiner von dem Titel trennen will. Die fast schon euphorische Beurteilung des Wertes stützt sich auch auf eine stabile Dividende und auf Aktienrückkaufprogramme und ich denke schon, dass der Titel eine Chance verdient hat. Obwohl ich persönlich einen weiten Bogen um McDonalds mache. Rein essenstechnisch gesehen natürlich.

bieters als „gesunde Fast Food Company“ überzeugte in den letzten zwei, drei Jahren viele Börsianer. Und mich auch. Viele neue Produkt- und Marketing Innovationen machen den Wert recht interessant, so die erfolgreich etablierten Abholstationen, die „Chipotlanes“. Heiße Sache.

Merke also: Gegessen wird immer. Und daher darf der kluge Investor auf Konsumaktien nicht verzichten. Es kommt halt auf die Zutaten an. Und auf die richtige Auswahl.

Beyond Meat Ja, ich weiß. Der Veganismus hat Beyond Meat in den vergangenen Jahren einen Wahnsinns-Boom beschert.

Mc Donald´s Fangen wir mal mit dem Platzhirsch der Fast Food Welt an: Mc Donald´s. Obwohl die Börsennotierung – coronabedingt – richtigerweise nicht grade zum Frohlocken verleitet, empfehlen

ChipotlMexican-Grill Nachdem ich mir die Aktie von Chipotl-Mexican-Grill genauer angeschaut habe, muss ich sagen: ganz schön clever. Die Erfolgsgeschichte des Burrito-An-

Unser Gastkommentator Reinhold Rombach ist einer der bekanntesten Börsenexperten Deutschlands und lebt schon lange in Rodenkirchen. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit

börsennotierten Gesellschaften, mit Aktien und Fonds, analysiert ihre Stärken und Schwächen. Seine Meinung über Geld&Börsen veröffentlichte er früher als Kolumnist in der Zeit (aber

ßen, wenn schon, denn schon nur als Depotbeimischung. Für Zocker halt.

Allerdings denke ich, dass die Entwicklung beim Hersteller von Fleischersatz-Produkten ziemlich heiß gelaufen ist.

Bleiben Sie mir gewogen, ich bin Ihnen ebenso verbunden. Über neue Anregungen für Themenvorschläge freue ich mich sehr. Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“

Ich würde die Aktie maximal als Vorspeise akzeptieren. Soll hei-

Tags: DAX, Aktienindex, Consumer, Börsebius Konsumaktien, Fast Food, bewusste Ernährung, McDonalds, Chipotle-Mexican-Grill, Restaurant Brands, Beyond Meat, Risiko, Chance, Kursgewinn.

auch in der Wirtschaftswoche und der Süddeutschen Zeitung) und mehr als ein Vierteljahrhundert im Deutschen Ärzteblatt als „Börsebius“.Seine Fans nennen ihn aber auch den „Kostolany

vom Rhein“ oder das „Kölsche Orakel“. Rombach´s spannende wöchentliche Kolumnen und eine Aktien-TopTen-Masterliste erscheinen im Web unter www. derboersebius.de

Und mittlerweile gibt es auch jede Menge Konkurrenzen.


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Das Stadtteilmagazin für den Kölner Süden Ausgabe 745 | April 2021

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