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AUSGABE 742 | JANUAR 2021 | www.bilderbogen.de

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BILDERBOGEN Ihr monatliches Stadtteil-Magazin für den Kölner Süden

Menschen, denen Sie in diesem Heft begegnen: Harald Augustin, Wolfgang Behrendt, Marcus Becker, Mirko Beckmann, Helmut Brügelmann, Manfred Giesen, Thomas Haubner, Hartmut Heuchel-Kleineidam, Christoph Kuckelkorn, Marcel Risse, Carlos Stemmerich, Hans-Josef Walterscheidt und Claus Wergen.


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Liebe Leser, zwar sind wir gerade in das neue Jahr gestartet, dennoch möchte ich 2020 nicht völlig ausblenden: Trotz all der Einschränkungen gab es auch viel Positives und Unerwartetes. Für uns als Redaktion gehört beispielsweise unser Wochen-Newsletter dazu.

schränkungen gibt es zusätzliche Hinweise auf Leistungen wie Liefer- und Abholservice. Eine Kategorie in den Montags-Nachrichten, die wir Gastronomen übrigens kostenlos zur Verfügung stellen. Ein echtes Highlight ist jedesmal das „Bild der Woche“, das von Lesern eingereicht wird. Als Motiv kommt alles in Frage, was als Eye-Catcher für den Newsletter geeignet ist.

Wir haben mal nachgerechnet Weit über 600 Beiträge, Infos, Kurzmitteilungen haben wir im vergangenen Jahr mit unseren Montags-Nachrichten für Rodenkirchen und Umgebung verschickt. Jede Woche stellen wir einen Mix aus regionalen News, Umfragen, Servicethemen zusammen, listen in festen Rubriken wie „Blitzer“ - also Radarkontrollen in unserer Stadt - oder dem Horoskop Wissenswertes aus unterschiedlichsten Bereichen auf. Die ständig steigenden Abonnentenzahlen verstehen wir als positives Feedback auf unser attraktives Angebot!

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann sich unter www.bilderbogen.koeln/diewoche-abo direkt registrieren.

Besonders gefragt Dazu gehören auch die Wochenkarten der Restaurants. In Zeiten corona-bedingter Ein-

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Eindrucksvoll Ausgesprochen gut gefallen hat uns im vergangenen Monat der „Musikalische Adventskalender“, den die Aktionsgemeinschaft „Treffpunkt Rodenkirchen“ initiiert hat - und das gleich zweifach: Zum einen ist so auf dem Maternusplatz jeden Abend eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen worden, zum anderen konnten sich Künstler live präsentieren. Das war 2020 ja nicht oft möglich und zusätzlich war der Abstand gewahrt.

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Ein Weihnachtsgeschenk, das lange auf sich warten ließ Endlich nach sechs Jahren gibt es jetzt einen Zebrastreifen, damit die vielen Kinder, die die Brüder-Grimm-Schule besuchen, die unübersichtliche Bahnhofstraße sicher überqueren können. Zwar haben die Ferien schon begonnen, eine Einweihung des lang ersehnten Zebrastreifens gibt es trotzdem. Roman, neun Jahre alt, hat noch seine Schulfreunde, Lotti, Tom und Mathilda zusammengetrommelt. Als Roman vor drei Jahren eingeschult wurde, hatte seine Mutter begonnen, bei der Stadt nachzuhaken, warum der 2015 von der

Bezirksvertretung beschlossene Zebrastreifen immer noch nicht da ist. „ Dass es so lange gedauert hat, tut mir leid“, sagt Manfred Giesen den Kindern. Der neue Bezirksbürgermeister ist auch zu ihrer Begrüßung und der feierlichen Einweihung gekommen. Er lobt sie für die Demo, die Schüler und Eltern im September veranstaltet hatten, und die Hartnäckigkeit einzelner Eltern, am Ball zu bleiben. „Zebrastreifen first! Das war meine erste Amtshandlung“, versichert er. Nun ist er da, mit Beleuchtung, Beschilderung und allem Drum und Dran! (ht).

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Eine der ersten Amtshandlungen von Manfred Giesen: Der Bezirksbürgermeister weihte den neuen Zebrastreifen auf der Bahnhofstraße in Sürth ein. Foto: Bahnassawy.

KVB-Verkaufsstellen Neumarkt, Ebertplatz und Dom bleiben geöffnet Um die weitreichenden Maßnahmen der Landesregierung und der Stadt Köln zur Eindämmung des Coronavirus zu unterstützen, setzt die KVB auf ihre drei durch Glasscheiben geschützten Verkaufsstellen am Neumarkt, Dom und Ebertplatz. Die KVB-Kunden-Center bleiben dagegen bis auf Weiteres geschlossen. Die drei KVB-Verkaufsstellen sind ab Mittwoch zu einheitlichen Zeiten geöffnet: montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 20 Uhr und samstags von

9 Uhr bis 19 Uhr. Sonntags sind alle drei Einrichtungen geschlossen. Um die Funktion der Kunden-Center teilweise übernehmen zu können, sind die Verkaufsstellen technisch so ausgestattet, dass die Kolleginnen und Kollegen auch die Abonnementverarbeitung übernehmen können. Daneben gibt es die vielfältigen Möglichkeiten zum Ticketkauf an den mobilen und stationären Automaten sowie über die KVB-App. (ht).


Kölner BilderBogen

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Inhalt

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„Bleibt gesund“ stand ein Wochenende lang auf dem Fernsehturm im Grüngürtel. Zwei Worte, die man oft hört und die nicht nur jetzt in Pandemiezeiten ihre volle Berechtigung haben. Gesund muss man sein - alles andere kann man selber regeln. Deshalb steht „Bleibt gesund“ auch für das Jahr 2021 über allen anderen Wünschen der Bilderbogen-Redaktion für ihre Leser. Ein Foto von Hedwig Thielen.

INHALT RODENKIRCHEN

Liebe Leser – Editorial von Ralf Perey ........................................................... S. 1 Ein Weihnachtsgeschenk, das lange auf sich warten ließ ................................................ S. 2 Schulen, Shell und Stellplätze Nachrichten aus der Bezirksvertretung .................................. S. 5 Rodungen im Naturschutzgebiet Sürther Aue gehören zu Artenschutz-Maßnahme ..................................... S. 8 „Großer Dank an die Rodenkirchener!“ Zahl der Weihnachtspakete für die Tafel konnte trotz Pandemie noch einmal gesteigert werden ............................ S. 9 Aktionsgemeinschaft: Kein Jahr wir ein anderes zuvor ..... S. 11 Kölner Textil-Unternehmer spendete Masken für wohnungslose Menschen ............................................... S. 12 Prinzengarde: 20.000 Euro für die Kinderhospizarbeit .................................................... S. 12 Rückbau der Deutschen Welle schreitet voran .................. S. 13 „Rheinspange 553“: Erweiterung der Untersuchung der Linienverläufe ............. S. 13 KGKR: 111 Geschenke für „Pänz aus Michaelshoven“ .............................................. S. 14 „Internationale Anerkennung“ für die Dombauhütte ....... S. 14 Corona: Jetzt kann man sich auch in Rodenkirchen testen lassen – Zentrum hat Arbeit im ehemaligen VolvoGebäude an der Ringstraße aufgenommen ........................ S. 22 Rodenkirchen trauert um Hans-Josef Walterscheidt ......... S. 25 Mechenich ist schön – ein Kalender für den Stadtteil ............................................... S. 26

Ausstellungshalle bleibt dem Fuhrwerkswaage Kunstraum erhalten! ....................... S. 26 Das sind die Gewinner unseres Weihnachts-Preisrätsels .......................................... S. 27 Digitaler Bürgertreff mit Bezirksbürgermeister Manfred Giesen .......................... S. 27 „Guten Appetit!“ – Auch im Januar beliefern Rodenkirchener Gastronomen ihre Kundschaft mit Spezialitäten ................ S. 30

KARNEVAL

Altstädter stellen das nächste Kölner Dreigestirn Erstmals wird ein Trifolium zwei Jahre regieren – Traditionskorps war zuletzt 2001 dran ................................. S. 15 Proklamation des Kölner Dreigestirns: Spielfilm statt Galaabend ...................................................... S. 16 Karneval 2021 in Rodenkirchen: „Nur Zesamme“ Vereine haben sich zusammengeschlossen, um den Karneval in Pandemiezeiten „Symbolisch“ stattfinden zu lassen ....... S. 17 Doch ein Dreigestirn für Rodenkirchen ............................... S. 18 Musiktipp I: Karneval der Stars – Nummer 50 .................... S. 20 Musiktipp I: „5Ö – das Jubiläumsalbum von den Bläck Fööss“ ............................................................ S. 20

SPORT

Tradition trifft auf Konsole: Viktoria Köln goes eSport ...... S. 19

RUBRIKEN

Rodenkirchener Terminkalender ................................ S. 28 - 29 Inserenten in dieser Ausgabe ............................................. S. 31

ZUM TITELBILD: Anfang Dezember wurden die Bäume am Rheinufer in Köln-Weiß beschnitten. Sie wirken nun etwas knochig. Deshalb sieht man im Winter wesentlich mehr was hinter den Bäumen passiert. Dieses Foto ist am späten Nachmittag entstanden und zeigt wunderschöne Rottöne am Abendhimmel. Foto: Ralf Perey

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Shell soll seine unterirdischen Leitungen heben und so für mehr Sicherheit sorgen, fordern die Lokalpolitiker. Dieser Prozess müsse deutlich vor 2034 – das ist der von Shell angestrebte Zeitrahmen - abgeschlossen sein, verlangen sie.

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Rodenkirchen

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Die Europaschule wartet seit Jahren auf eine Generalinstandsetzung. Noch steht kein Termin dafür fest. Es wurde noch kein Auslagerungsstandort für die Zeit während der Arbeiten gefunden. Fotos: Stephanie Broch.

Schulen, Shell und Stellplätze NACHRICHTEN AUS DER BEZIRKSVERTRETUNG

Aktuelle Stunde zu Grundschule Gaedestraße und Europaschule Ursprünglich sollte die neue Grundschule in Marienburg Ende diesen Jahres fertig sein, aber die Bauarbeiten haben noch nicht einmal gestartet. Bei der Europaschule regnet es seit Jahren durch das Dach, die Einrichtung wartet bereits seit zehn Jahren auf die längst beschlossene Generalinstandsetzung. Aber bisher steht immer noch kein Termin dafür fest. Mehrfach hatten die Lokalpolitiker zu diesen Projekten nachgefragt, auch Antworten erhalten, aber es tut sich nichts, zumindest nichts Sichtbares. Deswegen hatten die Fraktionen der SPD und der Grünen eine Aktuelle Stunde beantragt und Vertreter der Gebäudewirtschaft eingeladen. „Wir wollen die Gründe für die Verzögerungen und den aktuellen Sachstand

erfahren und wissen, wie es mit den beiden Schulen weitergeht!“, erklärte Jörg Klusemann, SPD. Hauptgrund für die Verzögerungen bei der Grundschule seien Personalengpässe bei der Gebäudewirtschaft, erklärte Anja Geick, Gebäudewirtschaft. Zudem sei es zu Verzögerungen gekommen, da die dreizügige Schule mit 300 Plätzen in Modulbauweise und nach einem modernen pädagogischen Raumkonzept mit offenen Lernlandschaften errichtet werde. In der aktuellen Baurechtlinie des Landes gibt es dazu noch keine eindeutigen Regelungen, das Amt musste für die Ausschreibungen auf eine Bestätigung des Landes warten. Diese habe man im Juni erhalten, so Geick. Die Ausschreibungen laufen bis Ende Januar, dann wird entschieden, wer den Zuschlag erhält. Die Schule – mit Einfachturnhalle und Versammlungsstätte - soll Ende 2022 fertig sein. Das Problem

bei der Europaschule sei, dass man noch keinen geeigneten Interimsstandort gefunden habe, erklärte Geick. Die Arbeiten für die Generalinstandsetzung sind massiv, so dass sie nicht bei laufendem Betrieb durchgeführt werden können. Die Schule mit 1.300 Schüler*innen muss für den Zeitraum der Arbeiten ausgelagert werden, notfalls auch getrennt, verschiedene Standorte werden geprüft. Norbert Müller, Gebäudewirtschaft, betonte, dass notwendige Instandhaltungen selbstverständlich laufend vorgenommen würden. Kurz vor der Sitzung hatte der Schulleiter der Europaschule in einer Stellungnahme eindrücklich den desolaten Zustand des Schulgebäudes beschrieben. Die Lokalpolitiker beschlossen einstimmig, dass die Fachverwaltung in jedem Quartal einen Bericht im Rahmen eines Ge-

sprächskreises geben solle, in dem neben Bezirksvertretern auch Vertreter der Schulen beteiligt sein werden. Shell soll schneller für mehr Sicherheit sorgen In den vergangenen Jahren kam es bei Shell immer wieder zu Leckagen, die zum Teil für massive Umweltverschmutzungen im Kölner Süden sorgten. Trotz Prüfungen und Auflagen seitens der Bezirksregierung Köln und Bestrebungen des Unternehmens, für mehr Sicherheit zu sorgen, wurde im April dieses Jahres eine erneute „Panne“ bekannt. In der Godorfer Raffiniere waren über neun Monate rund 300 Tonnen leichten Gasöls durch eine verrostete Leitung ausgetreten. Mitte Dezember stellte Shell ein externes Gutachten vor, das es in Auftrag gegeben hatte. Das Ergebnis: Das Sicherheitskonzept

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Am Bahnhof Sürth sind Fahrradabstellplätze weggefallen. Die Lokalpolitiker fordern Ersatz. des Unternehmens reicht nicht aus, viele Rohre sind marode und das größte Problem sind die unterirdischen Leitungen. Hier gibt es kein Verfahren, um detaillierte Untersuchungen durchzuführen. Shell will die unterirdischen Leitungen heben und vereinbarte dafür mit der Bezirksregierung einen Zeitraum bis 2034. Dieser Zeitraum ist vielen Bürgern, Umweltverbänden und Lokalpolitikern viel zu lang. Die Grünen im Kölner Süden starteten bereits vor Monaten eine Online-Petition, in der sie forderten, den Zeitraum auf 2025 zu verkürzen und kürzere Prüfungsintervalle für die Rohre einzuführen. Die CDU-Fraktion brachte einen Antrag mit derselben Stoßrichtung in die Bezirksvertretung: Die BV solle mit äußerster Dringlichkeit an die Bezirksregierung Köln als Aufsichtsorgan appellieren, mit der Shell für das Werk Godorf einen deutlich kürzeren Zeitraum zur Hebung der unterirdischen Rohrleitungsteile zu vereinbaren, forderte die CDU. Die Prüfintervalle der unterirdischen Rohre müssten auf die Hälfte reduziert werden und die Landesregierung müsse dafür – falls erforderlich – die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Die Stadt Köln solle diese Maßnahmen bei Bezirks- und Landesregierung einfordern. Der Antrag legt der Shell AG dringend nahe, die oben genannten Maßnahmen freiwillig zu ergreifen. Die Fraktionen von Grünen, SPD und FDP und Iris Becker, Die Linke, traten dem Antrag bei, er wurde einstimmig beschlossen.

Mehr Fahrradstellplätze am Bahnhof Sürth Am Bahnhof Sürth wurden im Zuge der Bauarbeiten auf dem angrenzenden Grundstück etliche große Fahrradnadeln abmontiert. Die Fraktionen der SPD und der Grünen forderten, dass die weggefallenen Fahrradstellplätze ersetzt werden müssten. Die neuen Abstellplätze sollen nach Möglichkeit überdacht sein und könnten auch auf dem benachbarten P&R- Gelände eingerichtet werden. Darüber hinaus solle die Verwaltung prüfen, ob dort auch zusätzliche Rad-Stellplätze eingerichtet werden könnten, forderten SPD und Grüne. Der Antrag fand große Zustimmung bei den Bezirksvertretern, allein über den Punkt, ob für neue Fahrradabstellplätze auf der P&R-Fläche eventuell Autoparkplätze aufgegeben werden sollten, entbrannte eine längere Diskussion. Grüne und SPD erklärten sich einverstanden, dass die Verwaltung prüfen solle, ob die Fahrradstellplätze eingerichtet werden können, ohne dass dafür Autoparkplätze wegfallen. „Wir können die Prüfung mit in den Antrag nehmen, aber ich glaube, es wird keine andere Möglichkeit geben, als dass für zusätzliche Fahrradabstellplätze Autoparkplätze wegfallen. Unsere Priorität ist hier ganz klar das Fahrrad“, sagte Traude Castor-Siefen, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Dem Antrag traten FDP, CDU und Iris Becker, Linke, bei, der nunmehr gemeinsame Antrag wurde einstimmig angenommen.


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Rodenkirchen

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Den Bereich um die Parkfläche am Weißer Leinpfad, in unmittelbarer Nähe zur Fähre in Weiß, sähen die Lokalpolitiker gerne aufgewertet. Fotos: Stephanie Broch. Umgebung des Parkplatzes an der Weißer Fähre soll aufgewertet werden Einstimmig forderten die Lokalpolitiker, einem SPD-Antrag folgend, die Verwaltung auf, den Kreuzungsbereich der Straßen Am Treidelweg / Uferstraße / Weißer Leinpfad aufzuwerten. Dort befindet sich ein Parkplatz – in unmittelbarer Nähe zur Fähre in Weiß –, der viel von Spaziergängern genutzt wird. Unter anderem soll der ungehinderte Zugang zum Wegekreuz gesichert werden, Büsche und Sträucher regelmäßig geschnitten und der Parkplatz durch Randstreifen von benachbarten Grünflächen abgegrenzt werden. Außerdem soll der Randstreifen am Treidelweg, der durch parkende Autos stark in Mitleidenschaft gezogen ist, saniert werden.

Schilder bei Maskenpflicht

Leihradstationen an Busund Bahnhaltestellen

Einstimmig baten die Bezirksvertreter den Rat, die Maskenpflichtzonen im Stadtgebiet Köln mit – gegebenenfalls provisorischen Schildern auszuweisen. Diese sollten an jedem Eingang der Masken-

Einstimmig, bei Enthaltung der CDU, beauftragten die Lokalpolitiker die KVB, im Zuge der Erweiterung der KVB-Leihräder auf das gesamte Stadtgebiet, in jedem Stadtteil des Bezirks, der außerhalb der Flex-Zone und somit südlich des Militärrings liegt, mindestens drei bis fünf Leihradstationen einzurichten.

pflichtzone angebracht werden. Gerne solle diese Maßnahme im Stadtbezirk Rodenkirchen starten, möglicherweise im Rahmen eines Pilotprojektes, zum Beispiel am Höninger Weg in Zollstock und der Hauptstraße in Rodenkirchen, so die Lokalpolitiker. (sb).

Diese sollen an zentralen Verkehrsknotenpunkten – wie zum Beispiel an KVB-Haltestellen und Marktplätzen – errichten werden. Am liebsten sähen es die Bezirksvertreter, wenn jede KVB-Haltestelle eine Leihradstation erhalten würde. Sie baten die KVB, die BV über die Planungen der konkreten Standorte zu informieren und bei deren Auswahl einzubinden.

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Die Grube an der Gaedestraße (Archivbild) liegt seit dem Abriss der ehemaligen Polizeigebäude 2013/14 offen. Hier sollte eigentlich schon jetzt eine dreizügige Grundschule entstehen. Nach aktuellem Stand soll sie 2022 fertig sein.

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Rodungen im Naturschutzgebiet Sürther Aue gehören zu Artenschutz-Maßnahme Mitte Dezember schreckten Rodungen im Naturschutzgebiet (NSG) Sürther Aue besorgte Bürger*innen auf. Insbesondere die „Anliegergemeinschaft Sürther Aue“ mit ihrem Sprecher Gerd Conrads fragte nach dem Grund für den gravierenden Eingriff. Die Initiative, die sich neben zahlreichen weiteren Engagierten „für den Erhalt und die Weiterentwicklung des NSG“ einsetzt, befürchtete die Schaffung unerwünschter Tatsachen. Fakten, die womöglich einer dauerhaften Zerstörung oder unzulässigen Nutzung den Weg ebnen könnten. Für Klärung sorgte zunächst die Recherche von Bezirksbürgermeister Manfred Giesen (Grüne). Danach sind die Arbeiten unmittelbar zurückzuführen auf die geplante Ansiedlung der Firma Theo Steil im direkt benachbarten Godorfer Hafen. Deren beabsichtigte Errichtung einer „Anlage zur zeitweiligen Lagerung von Eisen- und Nichteisenschrotten und von gefährlichen Abfällen (…)“ wird aufgrund der erwarteten hohen Staub-, Lärm- und anderen Belastungen von der

So sieht es heute aus, ein großer Teil des „Urwalds“ ist weg und zusätzlich wird hinter der rechten Buschreihe weiter gerodet. Foto: Privat. Anliegergemeinschaft vehement abgelehnt. Im August erlaubte die Bezirksregierung Köln der Firma Steil, mit vorbereitenden Arbeiten zu beginnen. Eine Betriebszulassung war damit nicht verbunden. Beachtenswert ist der damalige Hinweis, dass die Firma Steil „den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen“ habe, sollte letztlich das Vorhaben nicht genehmigt werden.

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Zu den vorbereitenden Maßnahmen gehört „die Errichtung der primären Ausgleichsmaßnahme für Zauneidechsen“. Die Reptilien müssen von dem vorgesehenen Steil-Areal im Hafen über eine Zwischenhälterung im nahen Landschaftsschutzgebiet Rhein, Rheinauen und Uferbereiche in das NSG Sürther Aue umgesiedelt werden. Die nun außerhalb der Brutzeit erfolgten Rodungen

und die Herrichtung der Fläche für Zauneidechsen sollen also dem Artenschutz dienen. Bezirksbürgermeister Giesen hält es für dringend erforderlich, die ursprünglich sehr hohe ökologische Wertigkeit des NSG Sürther Aue insgesamt wiederherzustellen. Ungeachtet dessen empfinde er Ausgleichsmaßnahmen in einem bestehenden NSG als Augenwischerei. Dafür fehle ihm die Akzeptanz: „Hier sind andere Maßnahmen erforderlich.“ Giesen und Conrads zeigten großes Unverständnis über die unterbliebene Information der Öffentlichkeit betreffend die aktuelle Maßnahme in der Sürther Aue. Insbesondere die „natürlich sehr interessierte und über die Jahre für Vorgänge im NSG sensibilisierte Nachbarschaft“ hätte vorab in Kenntnis gesetzt werden müssen, sagt Giesen. „Die Kommunikation mit der Bevölkerung vor Ort ist ´verbesserungswürdig´“- und deshalb wolle er über die Bezirksvertretung bei den zuständigen Stellen für ein zukünftig „sensibleres Vorgehen“ werben. E. Broich

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„Großer Dank an die Rodenkirchener!“ ZAHL DER WEIHNACHTSPAKETE FÜR DIE TAFEL KONNTE TROTZ PANDEMIE NOCH EINMAL GESTEIGERT WERDEN

„Das hätte ich nicht für möglich gehalten! Trotz Pandemie und des Wegfalls eines Großspenders konnte die Zahl der Pakete für unsere Weihnachtsaktion in diesem Jahr noch einmal gesteigert werden. So konnte die Tafel mehr als sechstausend Weihnachtspakete über mittlerweile 180 Ausgabestellen an Bedürftige verteilen“, so der Beiratsvorsitzende der Kölner Tafel und Organisator dieser Aktion, Harald Augustin, zum Bilderbogen. „Mein besonderer Dank gilt diesmal den Rodenkirchenern, die sich besonders ins Zeug gelegt haben“, so Augustin weiter beim traditionellen Fototermin an der Sammelstelle im Hotel Begardenhof. Es war bereits das 14. Mal, dass die Kölner Tafel in

beim Winterzauber lokalisiert. Eingebettet in das Weihnachtsmarkttreiben auf dem Maternusplatz sammelten Harald Augustin und seine Helfer vom Lionsclub auf dem Maternusplatz vier Tage lang die Pakete ein.

Tafelbeiratsvorsitzender sammelte in seinem Zelt am Adventssonntag die Pakete für die Bedürftigen mit dem „Jung-Löwen“ Andre Hess. Foto: Thielen. der Vorweihnachtszeit die Kölnerinnen und Kölner gebeten hatte, ein vorweihnachtliches Lebensmittelpaket zu packen und an

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einer dafür eingerichteten Sammelstelle abzugeben. Eine besonders beliebte Sammelstelle war in den letzten Jahren

In diesem Jahr gab es keinen Winterzauber, und so baute der Beiratsvorsitzende am zweiten Adventssonntag zusammen mit dem „Jung-Löwen“ Andre Hess alleine ein Zelt auf und sammelte die Pakete, die ihm die Rodenkirchener an diesem Tag vorbeibrachten. So kam am Ende trotz der widrigen Umstände eine neue Rekordzahl von über 6.000 Paketen zusammen, das hervorragende Ergebnis von mehr als 5.000 Paketen aus dem Vorjahr konnte so noch übertroffen wer-

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den, so Harald Augustin zum Bilderbogen. Denn es werden nicht alle Kölner fröhliche Weihnachten gehabt haben. Es gibt viele Menschen in Köln, die nicht wissen, wie sie Weihnachten finanziell überstehen sollen. „Sie erhalten zwar sowieso jede Woche entsprechende Lebensmittel von der Kölner Tafel, aber dieses Weihnachtspaket ist etwas ganz Besonderes. Das ist ein Weihnachtsgeschenk eines Kölner Mitbürgers und nicht von der Kölner Tafel oder von REWE, Lidl, Aldi usw. Die Bedürftigen fühlen

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sich oft ausgestoßen durch die Gesellschaft, und jetzt wissen und merken sie, dass es doch Menschen gibt, die an sie denken. So fühlen sie sich dann doch nicht mehr so alleingelassen und haben auch ein bisschen `Fröhliche Weihnachten`, und das dank der großzügigen Unterstützung der Kölnerinnen und Kölner“, so der Beiratsvorsitzende. Er stellte außerdem fest, dass sich in diesem Jahr die Zahl der teilnehmenden Schulen, Kitas und Kirchengemeinden noch einmal erhöht hat. In Rodenkirchen waren nicht nur die beiden Grundschulen, die Ernst-Moritz-Arndt-

Schule und die Grüngürtelschule sehr engagiert, sondern auch der Turn-Verein Rodenkirchen als Träger der Nachmittagsbetreuung für die Grundschulen und auch das Rodenkirchener Gymnasium. Eine Woche lang wurden hier neben einem schön geschmückten Weihnachtsbaum mit der Unterstützung von beschwingter Weihnachtsmusik, Weihnachtspullovern und einer Lichterkette im Foyer der Schule liebevoll weihnachtlich verpackte Lebensmittelpakete für die Aktion der Kölner Tafel gesammelt. Selbst regnerisches Winterwetter konnte die Schü-

GESCHÄFTSÜBERNAHME Zum 1. Januar übernehmen wir das Unternehmen von Winfried Müller, dem wir für die reibungslose Übergabe ganz herzlich danken. Alle Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen erhalten. Die Vierbaum Orthopädie GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen, das auf eine über 130-jährige Geschichte und Tradition zurückblickt. Auch in der mittlerweile vierten Generation fühlen wir uns weiterhin den „alten“ Tugenden und Werten der orthopädietechnischen Versorgung unserer Patienten verbunden.

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lerinnen und Schüler nicht in ihrem Engagement bremsen: schwer bepackt und teilweise sogar mit mehreren Päckchen beladen freuten sich die Schülerinnen und Schüler der fünften bis zwölften Klasse, dass sie ihren Beitrag zu dieser wunderbaren Weihnachtsaktion leisten konnten. Eine Lehrerin berichtete uns, dass „die Stimmung im Foyer richtig schön weihnachtlich war. Endlich mal etwas weihnachtlicher Glanz in dieser Corona-Zeit“, äußerte sie sich begeistert. Und weiter: „Insgesamt hat die gesamte Schulgemeinde in diesen Tagen 305 Päckchen zusammengetragen, die anschließend von einem sehr netten Team der Kölner Tafel abgeholt wurden, damit sie zu Weihnachten an bedürftige Kölnerinnen und Kölner verteilt werden konnten!“ Auch Karnevalsvereine beteiligen sich an dieser Aktion. Schon seit Jahren sind die „Schmuckstückchen“ dabei. Sie hatten sich für ihre Aktion die Senioren-Lebensmittelausgabe „Gremberger Treff“ im Rechtsrheinischen ausgesucht. Präsidentin Rüya Gazez-Krengel hat gemeinsam mit Harald Augustin 250 wunderschön verpackte Weihnachtspakete an die Leiterin der Einrichtung, Frau Lorscheid, übergeben. Frau Gazez-Krengel zum Bilderbogen: „Als Überraschung hatten wir einhundert Gutscheine von REWE und zusätzlich Nikoläuse im Gepäck. Was wäre die Kölner Tafel ohne die fleißigen Helfer? Deshalb gab es für sie ein großes Weihnachtspaket als Dankeschön. Diese Aktion wurde durch unseren Förderverein `Schmuck Mädchen e.V.` großzügig finanziell unterstützt und dadurch ein großer Erfolg.“ Der Organisator der Weihnachtspakete-Aktion, Harald Augustin, bedankt sich auch über diese Zeitschrift noch einmal bei allen Kölnerinnen und Kölnern, die diese Aktion auch in diesem Jahr so großartig unterstützt haben. „Und auch ganz besonders bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Tafel Köln, die sich für die Abwicklung der Aktion unermüdlich eingesetzt haben!“ (ht).


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Bild links: Oliver Kehrl. Foto: Privat. Bild Mitte: Die Zuhörer standen mit Abstand, wenn am späten Nachmittag um 18 Uhr weihnachtliche Klänge aus der obersten Etage des Architekten-Hauses erklangen. Bild rechts: Wolfgang Behrendt auf einem früheren Winterzauberfoto. Fotos Thielen.

Aktionsgemeinschaft: Kein Jahr wie ein anderes vorher

Auf ein Jahr wie noch nie zuvor kann die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen zurückblicken. Im März der erste Lockdown, im Frühsommer Lockerungen mit neuen Regeln in Bezug auf Abstand und Hygiene, ab November wieder Gastronomie und Geschäfte dicht, einzig der Lebensmittelhandel blieb offen.

Für die Aktionsgemeinschaft hieß das: die Kunstmeile wurde in den Herbst verlegt, Rodenkirchener Stadtteilfest und Weinmarkt wurden ersatzlos gestrichen. Die Kunstmeile konnte dann stattfinden, allerdings ohne Vernissage, und auch die interessanten Führungen zur Kunst wurden ersatzlos gestrichen. Immerhin gab es zwei verkaufsoffene Sonntage zum Start und vierzehn Tage später zum Ende, was mit dem „Tag des Veedels“ zusammenfiel. Im Dezember dann kein kleiner Weihnachtsmarkt, der „Krippenweg“ und das von dieser Zeitschrift veranstaltete und schon traditionelle Weihnachtsspiel konnten stattfinden. Neu und ein Lichtblick: Im Dezember gab es bis zum 23.

jeden Abend um 18 Uhr zehn bis 15 Minuten eine weihnachtliche musikalische Darbietung aus dem dritten Stock des Architekturbüros auf dem Maternusplatz. Das war nicht nur sehr schön, sondern wurde auch dankbar angenommen. Der Maternusplatz war groß genug, um den nötigen Abstand zu halten, nach den Aufführungen gab es für die Protagonisten lebhaften Beifall. Fazit von Wolfgang Behrendt, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft: „Dieses Jahr war für uns schon sehr herausfordernd. All die abgesagten Veranstaltungen! Da stehen ja auch immer Menschen dahinter. Manager, Künstler, Schausteller, eben Geschäftsleute, die keine Aufträge bekommen haben, fast im gesamten Jahr 2020!“ Der Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft, Oliver Kehrl, resümiert: „Wir haben trotz der Einschränkungen einiges umsetzen können und haben auch neue Wege in der internen Arbeit ge-

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funden, um weiterhin konstruktiv zusammen zu arbeiten. Nur für unseren vielen Gäste und Kunden aus dem Ort und von außerhalb war es natürlich schade, dass wir Rodenkirchen nicht so beleben konnten, wie wir als Verein das als unsere Aufgabe sehen!“ Wie geht es im neuen Jahr weiter?

Eins ist schon sicher: Den Karneval im Kölner Süden wird es in der üblichen Form nicht geben. „Umso erfreulicher waren da der Schulterschluss und die Vernetzung mit vielen Vereinen im Kölner Süden, darunter fast allen Karnevalsvereinen. Die werden wir jetzt bei ihrem `alternativen Karneval´ unter dem Motto `NUR ZESAMME` unterstützen, denn hierdurch wird viel Zusammenhalt und Gemeinsinn gelebt!“, sagt Wolfgang Behrendt. Oliver Kehrl ergänzt: „Wir werden jetzt mit Mut das neue Jahr angehen, mit Herz für alle

Beteiligten und einer Aufbruchsstimmung, auch wenn wir natürlich nicht so planen können wie gewohnt. Wir planen aktuell, alle Veranstaltungen von Kunstmeile, Kulturfrühling, Weinfest, Sommertage, Lifestyle-Tag, Martinsmarkt und Winterzauber durchzuführen, in welchem Format und Umfang ist eben einfach noch nicht klar.“ Und noch einmal Wolfgang Behrendt: „Wir wollen unser Programm für unsere Kunden und Gäste wie immer niveauvoll ausgestalten, mit Herzblut und einem gewissen Stil, der für Rodenkirchen steht. Mit diesem Anspruch und mit der Hoffnung auf ein `New Normal 2021` starten wir ins neue Jahr. Vorsitzender und Geschäftsführer haben beide festgestellt, wie in der Krise das Bewusstsein und die Liebe für den Standort Rodenkirchen bei den Menschen viel Raum bekam. Kehrl: „Es entstand ein neues WIR-Gefühl, in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Die Reaktionen der Menschen auf unsere Veranstaltungen geben uns Motivation, unsere Veranstaltungsachse so weiterzuführen und auszubauen!“ (ht).

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Rodenkirchen

Kölner Textil-Unternehmer spendet Masken für wohnungslose Menschen

Mit einer Spende von 5000 zertifizierten FFP2-Masken unterstützt Helmut Brügelmann wohnungslose Menschen in Köln.

Die Masken übergab der Mit-Inhaber des Kölner Traditionsunternehmens Brügelmann eine Woche vor dem Fest vor der Einrichtung

„Überlebensstation für Obdachlose – GULLIVER“ in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs. „Für mich ist das eine Herzensangelegenheit. Uns geht es so gut und ich möchte etwas zurückgeben, besonders in dieser schwierigen Zeit“, sagt Helmut Brügelmann. „Ich freue mich, dass wir

Bei der Maskenübergabe. Von links sind das: Karl-Heinz Iffland, Helmut Brügelmann, Dr. Harald Rau und Bernd Mombauer. Copyright: Stadt Köln.

hilfsbedürftige Menschen in Köln auf diesem Weg unterstützen können.“ Entgegengenommen haben die Spende Dr. Harald Rau, Beigeordneter für Soziales, Umwelt, Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln, sowie Bernd Mombauer, Geschäftsführer des Kölner Arbeitslosenzentrums e.V. (KALZ), zu dem GULLIVER gehört, und Karl-Heinz Iffland, Obdachlosenseelsorger und KALZ-Vorstand. „Viele der wohnungslosen Menschen gehören zu den Corona-Risikogruppen. Sie leiden häufig unter Mehrfacherkrankungen und ein Rückzug in die eigenen vier Wände ist für sie nicht möglich. Diese hochwertigen Masken helfen wohnungslosen Menschen dabei, sich besser vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen und sich so ein Stück sicherer fühlen zu können. Über dieses Geschenk freuen wir uns sehr“, sagt Dr. Harald Rau. „Wir haben in diesem besonderen Jahr eine unglaublich große Solidarität der Kölnerinnen und Kölner mit den armen und obdachlosen Menschen erlebt. Mit dieser sehr wichtigen Spende setzt auch Helmut Brügelmann ein deutliches Zeichen stadtbürgerschaft-

lichem Engagements. Dafür gilt, vor allem auch im Namen unserer obdachlosen Gäste, unser aufrichtiger Dank“, sagt Bernd Mombauer. „Unser Dank gilt auch der Stadt Köln, die diese großzügige Spende vermittelt hat.“ Damit möglichst viele Menschen, die auf der Straße leben, daran teilhaben können, werden die Masken auch an andere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, ehrenamtliche Initiativen und an die Streetworkerinnen und Streetworker weitergegeben – in Fortschreibung der Idee einer solidarischen Stadtgesellschaft. Die „Überlebensstation für Obdachlose – GULLIVER“ ist eine zentrale Einrichtung der Kölner Wohnungslosenhilfe in zentraler Lage in der Nähe von Dom und Hauptbahnhof. GULLIVER zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es ganzjährig täglich, auch an Weihnachten und Neujahr, geöffnet ist. GULLIVER ist Dienstleister: Hygienebereich, Tagestreff und noch viel mehr für Obdachlose, und gleichermaßen Beschäftigungsprojekt mit obdachlosen Menschen. Mehr Infos unter: www.koelnerarbeitslosenzentrum.de

Prinzengarde: 20.000 Euro für Kinderhospizarbeit Seit der letzten Session ist die Prinzengarde Köln der elfte Botschafter des Deutschen Kinderund Jugendhospizvereins e.V. „Diese Rolle ist für die Prinzengarde ein Herzensprojekt, einmal mehr in Zeiten von Corona“, so Präsident Dino Massi bei einem kleinen Treffen im Sachsenturm.

„Denn die Kinder- und Jugendhospizarbeit ist durch die Krise massiv betroffen: zum einen mangelt es an den so wichtigen persönlichen Begegnungen, zum anderen sind die Spenden eingebrochen, mit denen die ehrenamtliche Arbeit unterstützt wird. Nachdem in der vergangenen Session mehrfach Abordnungen der Prinzengarde vor Ort Freude schenken konnten, geht es heute um die finanzielle Großzügigkeit

der Prinzengarde“, so Dino Massi. Dann wechselte ein Scheck in Höhe von 20.000 Mark die Besitzer, den Silke Keller und Martin Gierse vom Deutschen Kinderund Jugendhospizverein gerne entgegennahmen. Gestiftet hat die Summe Wolfgang von Moers, Prinzengarde-Mitglied im Range eines Hauptmanns und im richtigen Leben Bauunternehmer, der zurzeit den Sürther Bahnhofsvorplatz bebaut. Doch damit nicht genug: von Moers verpflichtete sich, auch in den nächsten vier Jahren jeweils 20.000 Euro pro Jahr an den Kinder- und Jugendhospizverein zu spenden. Das freute nicht nur den Präsidenten, der abschließend sagte: „Es schmerzt uns sehr, dass wir die Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien persönlich nicht se-

Spendenübergabe im Sachsenturm. Von links Wolfgang von Moers, Prinzengarde-Präsident Dino Massi, Prinzengarde-Kommandant Marcel Kappesstein, Martin Gierse und Silke Keller von Deutschen Kinderund Jugendhospizverein (von links). Foto: Thielen. hen und ihnen Freude schenken können, so wie wir es geplant hatten. Umso mehr freuen wir uns, dass ein verdienstvoller Kamerad

mit einer großzügigen Spende Licht in die Vorweihnachtszeit bringt und die Arbeit des Ehrenamtes unterstützt!“ (ht).


Rückbau der Deutschen Welle schreitet voran Merklich geschrumpft ist das einst 138 Meter hohe Gebäude der Deutschen Welle am Raderberggürtel. Die aktuell europaweit größte Rückbaumaßnahme und Asbestsanierung nähert sich ihrem Ende. Bald wird der Koloss unserem Blick entschwunden, werden die letzten Betonwandund Deckenteile zu Boden gelassen und zerkleinert sein.

Anschließend folgt die Baugrundschaffung für „ein attraktives Wohnquartier mit hoher Lebensqualität“, wie die Projektgesellschaft Die Welle Köln Erste GmbH & Co. KG (DWK) formuliert. Das Quartier soll sich über 55.000 Quadratmeter erstrecken. Die Neubebauung soll 2022 beginnen und etwa fünf Jahre dauern. E. Broich.

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Geschrumpft ist das ehemalige Funkhaus der Deutschen Welle (Stand Mitte Dezember) in Nachbarschaft des Deutschlandfunk-Gebäudes. Foto: E. Broich.

„Rheinspange 553“: Erweiterung der vertieften Untersuchung der Linienverläufe Zur verkehrlichen Entlastung der Region Köln/Bonn soll die linksrheinische Autobahn A555 mit der rechtsrheinischen A59 verbunden werden. Mit der Planung für das „Rheinspange 553“ betitelte Projekt hatte der Bund den Landesbetrieb Straßenbau-NRW beauftragt. Der genaue Standort und Verlauf der vierspurigen Rheinquerung sind weiterhin offen. Im November wurden neun vertiefend zu untersuchende Varianten festgelegt. Mitte Dezember hat Straßen-NRW „durch Erkenntnisse aus dem Beteiligungsprozess des Projekts“ drei zusätzliche Varianten benannt. Mit der Erweiterung der vertieften Untersuchung nehme man die vielen Anregungen aus dem Dialogforum, dem politischen Begleitkreis und der erfolgreichen Online-Infomesse Anfang November auf, so der Projektlei-

ter Rüdiger Däumer. Eine Rolle wird sicher auch die auf beiden Seiten des Rheins von Umweltschutzorganisationen, Bürger-Initiativen und einzelnen Anwohnern deutlich formulierte Kritik an verschiedenen Linienführungen spielen. Sie wendet sich gegen die Zerstörung von Natur-/Landschaftsschutzgebieten und eine drohende starke Beeinträchtigung von bestehenden Wohnqualitäten. Eine der zusätzlich vertiefend zu untersuchenden Linien beginnt bei Godorf. Die Ausweitung der Untersuchung bedingt eine zeitliche Verzögerung. Statt im März soll die „Vorzugsvariante“ für die Rheinspange frühestens Mitte 2021 ermittelt sein. Mit dem Jahreswechsel ist die neu gegründete Autobahn GmbH zuständig für diese Planung wie für alle anderen Autobahnplanungen. E. Broich.

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Rodenkirchen

„Internationale Anerkennung“ für die Dombauhütte Mitte Dezember hat der zwischenstaatliche Ausschuss der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe das „Bauhüttenwesen der Großkirchen Europas“ in das Register guter Praxisbeispiele aufgenommen. Um den Eintrag beworben hatten sich gemeinsam 18 Bauhütten aus Deutschland, Frankreich, Norwegen, Österreich und der Schweiz. Darunter die Dombauhütte Köln. Der hiesige Dombaumeister Peter Füssenich zeigt sich dankbar für die „internationale Anerkennung, die unsere Tätigkeit durch die Eintragung erhält“. Bis heute stünden die Bauhütten der gewaltigen gotischen Kathedralen und anderer Großkirchen in der Tradition ihrer mittelalterlichen Vorläufer. Ihr unschätzbares Fachwissen würde von Generation zu Generation weitergegeben. „Heute sorgen die Bauhütten mit ihrem handwerklichen und restauratorischen Wissen und Können dafür, dass

Kölner Münzfreunde veröffentlichen Jahrbuch Zum ersten Mal gibt die „Numismatische Gesellschaft Kölner Münzfreunde von 1957 e.V.“ ein Jahrbuch heraus. Es enthält Aufsätze zu numismatischen Themen, wie zum Beispiel „Der Münzfund von Köln-Dünnwald“ (Henner R. Meding); „Das Hausgeld des Pester Invalidenhauses“ (Armin Müller) – und einen Bericht über das Medaillenwerk des Kölner Künstlers Herbert Kreuzer, dessen Skulpturen vor einigen Schulen in der Innenstadt stehen. Darüber hinaus finden sich im Jahrbuch Berichte zum Vereinsleben der Münzfreunde, wie zum Beispiel die Übergabe einer bedeutenden Sammlung von galvanischen Nachbildungen historischer Silbermünzen durch den Numismatiker Dr. Eberhard Auer. Das Jahrbuch soll zukünftig regelmäßig erscheinen und kann gegen eine Schutzgebühr portofrei zum Preis von 10 Euro über andreas.henseler@ muenzfreunde.koeln. bezogen werden. (ht).

Teilansicht der Dombauhütte Köln. Foto: E. Broich. diese kühnen, aber gegenüber Naturgewalten und Schadstoffen auch empfindlichen Denkmäler der Nachwelt erhalten bleiben.“ Wie schon im Mittelalter stehe heute traditionelles Wissen neben Innovation. Diese sei gegenwärtig vor allem gefragt beim Ausloten

neuer Wege zur Konservierung historischer Baumaterialien. Füssenich betont den international regen wissenschaftlichen und handwerklichen Austausch der Bauhütten. Länderübergreifend profitiere man „von dem Wissen und den Erfahrungen der ande-

ren“: „Wir haben keine Berufsgeheimnisse voreinander, verstehen uns nicht als Konkurrenz, sondern lernen voneinander.“ Auch Dompropst Monsignore Guido Assmann dankt den Mitarbeiter*innen aller Dom- und Münsterbauhütten für ihren unschätzbaren Dienst. Er sei immer wieder beeindruckt von der Leidenschaft, Akribie und Expertise der Mitarbeiter*innen der Dombauhütte Köln, wenn er ihnen in ihren Werkstätten oder auf den Baustellen am Dom über die Schulter schauen dürfe. „Das Wissen, das in der Kölner Dombauhütte über Jahrhunderte weitergegeben und stetig vertieft und aktualisiert wird, kann man nicht genug wertschätzen. Durch die Vision und das Know-how von Bauleuten ist in Köln eine vollkommene Kathedrale erdacht und vollendet worden. Und Bauleute sind es, die sie bis heute pflegen und stetig erneuern.“ E. Broich.

KGKR: 111 Geschenke für „Pänz aus Michaelshoven“

Zum dritten Mal in Folge führte die Karnevals-Gesellschaft Köln-Rodenkirchen (KGKR) vor Weihnachten ihre „Wunschbaum-Aktion“ durch. Dabei werden „Herzenswünsche“ von bedürftigen Kindern und Jugendlichen erfüllt. „Die Kids haben ihre Wünsche wie Fußball, USB-Mikrofon bis hin zu Spielzeugautos und Gutscheinen an unseren Wunschbaum gehängt, und im Handumdrehen waren die 111 Wünsche an die Mitglieder unserer Gesellschaft verteilt“, so der Präsident der KG, Marcus Becker. Zunächst wurden Kinder und Jugendliche beschenkt, die den Bau-und Abenteuer-Spielplatz und den Seeberger Treff im Stadtbezirk Chorweiler besuchen. „Zusätzlich zu den Wünschen gab es für die Kinder noch eine große Tüte backfrischer Plätzchen, die unser Mitglied Dirk Richter wie in jedem Jahr spendete“, so der Präsident. Nach den Kids aus dem Kölner Norden waren dann auch ihre „Kollegen“ aus

Hellblau verpackte Geschenke und Plätzchen für die Kinder in Michaelshoven. Von links Torsten Grüske und Marcus Becker von der KGKR, Carlos Stemmerich und Frank Hellenkemper von der Diakonie. Foto: Diakonie Michaelshoven. der Diakonie an der Reihe. Der Mitgliederbetreuer der KGKR, Torsten Grüske, und der Präsident übergaben die Geschenke corona-konform mit dem Ehrenamtskoordinator in Michaelshoven, Carlos Stemmerich,

und dem Leiter des Bauspielplatzes, Frank Hellenkemper. Der hatte das Schlusswort: „Die Geschenke wurden rechtzeitig vor Heiligabend an die Pänz verteilt und haben für viel Freude gesorgt!“ (ht).


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Altstädter stellen das nächste Kölner Dreigestirn

ERSTMALS WIRD EIN TRIFOLIUM ZWEI JAHRE REGIEREN – TRADITIONSKORPS WAR ZULETZT 2001 DRAN Vorstellung über den Dächern Kölns. Von links die designierte Jungfrau Gerdemie, Dr. Björn Braun, der designierte Prinz Sven I., Sven Oleff und der designierte Bauer Gereon, Gereon Glasemacher. Foto: FK. Mitten in der Stadt zuhause sind die drei, die in der kommenden Session das Kölner Dreigestirn stellen werden: Der designierte Prinz Sven I., Sven Oleff, der designierte Bauer Gereon, Gereon Glasemacher, und die designierte Jungfrau Gerdemie, Dr. Björn Braun, gehören zum Traditionskorps der Altstädter Köln. Den drei Freunden steht eine ganz besondere Premiere bevor: Erstmals in der Geschichte des Kölner Karnevals wird ein Trifolium zwei Sessionen lang das Amt ausführen. „Das Festkomitee hat sich aufgrund der wegen der anhaltenden Pandemie nach wie vor wenig planbaren Session 2021 dazu entschieden, dieses Dreigestirn zwei Jahre lang regieren zu lassen“, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Das Amt verlangt seinen Trägern viel ab und gerade die kommende Session wird in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Wir sind sehr froh, ein Dreigestirn gefunden zu haben, das mit viel Herzblut und noch mehr Fastelovendserfahrung diese Aufgabe meistern wird!“ Der designierte Prinz verfügt über reichlich Bühnenerfahrung im Kölner Karneval. Seit zwanzig Jahren tanzt er aktiv, unter anderem als Hänneschen in der Tanzgruppe „Kölsch Hänneschen“. Er tanzte auch schon bei den Rheinveilchen und den Höppemötzjen, ist zudem seit fünf Jahren Mitglied der Altstädter. Als Meister im Sanitärund Heizungshandwerk führt er seinen eigenen Betrieb, seine Freizeit ist geprägt durch seine Frau

Isabel und Töchterchen Carlotta und durch sportliche Aktivitäten wie Golf und Radfahren. Der designierte Bauer, Gereon Glasemacher, ist schon seit Kindertagen im Fastelovend aktiv. Seine ersten Schritte machte er in der Kindergruppe der Blauen Funken, bevor er zu den Lyskircher Hellige Knäächte und Mägde wechselte. Seit 2013 sind die Altstädter sein karnevalistisches Zuhause. Mit seiner Frau Ann Katrin teilt er die Leidenschaft für den Karneval, auch sie ist in einer Tanzgruppe aktiv. Der 31-jährige Wirtschaftspsychologe ist aktuell bei einem großen Softwarekonzern tätig und hält sich mit Kraftsport fit. Komplettiert wird das Trio durch die designierte Jungfrau Gerdemie, Dr. Björn Braun. Seit 2003 gehört er zu den Altstädtern, seit 2016 als Schriftführer im Vorstand. Auch bei den Chevaliers von Cöln war er schon aktiv. Als Jurist mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht praktiziert er bei einer Kölner Kanzlei. Der Familienvater hat bereits Sohn Konstantin, seine Frau Maike, ebenfalls Anwältin, erwartet in wenigen Wochen das zweite Kind. Der außergewöhnliche Name Gerdemie leitet sich von Gerdemie Basseng ab, dem bekanntesten Mariechen der Altstädter, die gemeinsam mit ihrem Tanzoffizier Karl-Heinz, später lange Jahre Präsident der Altstädter, als erste im Kölner Karneval die Hebefiguren etablierte. Das zukünftige Dreigestirn versteht die Namenswahl als Hommage nicht nur an Gerdemie Basseng, son-

dern an alle Mariechen und Tänzerinnen im Kölner Karneval. Die kommende Session wird ganz anders werden als jede andere Session davor, aber die drei fühlen sich gut vorbereitet. „Sicherlich fallen viele bekannte Veranstaltungen aus, die wir gerne erlebt hätten. aber diese Session bietet

auch viele einmalige Chancen“, so der designierte Prinz. „Wir drei bringen jahrzehntelange Karnevalserfahrung mit und wir wollen in dieser besonderen Zeit so nah bei den Menschen sein und ihnen Freude schenken, wie es unter den gegebenen Umständen möglich ist!“ (ht).

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Kölner BilderBogen

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Karneval

Proklamation des Kölner Dreigestirns: Spielfilm statt Galaabend Die Session 2021 steht vor der Tür, und die erste karnevalistische Veranstaltung ist traditionell die Proklamation des Kölner Dreigestirns – der Moment, in dem die Oberbürgermeisterin die Herrschaft über die Stadt an die Narren übergibt. „Eine klassische Proklamation mit vielen Gästen im Gürzenich wird es in diesem Jahr natürlich nicht geben”, erklärt Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Das stand schon lange vor dem Lockdown fest, denn Gesundheitsprävention steht an oberster Stelle. Doch wir spüren, dass viele Menschen den Karneval als ein kleines Stück Normalität vermissen – und zwar nicht die große Party, sondern die kleinen Momente für die kölsche Seele. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem WDR überlegt, wie wir den Startschuss in diese sehr besondere Session auf unterhaltsame Art und Weise zu den Menschen nach Hause bringen können.“ Herausgekommen ist ein in der Geschichte einmaliges Konzept,

Das war das letzte Altstädter-Dreigestirn aus der Session 2001 mit ihrem damaligen Präsidenten, Karl-Heinz Basseng (zweiter von rechts). Der hatte als Tanzoffizier mit seiner Frau Gerdemie als erstes Tanzpaar Hebefiguren gewagt. Das Ehepaar Basseng wohnte in Weiß, ist mittlerweile verstorben. Das Dreigestirn waren als Prinz Franz Buchholz aus dem Hahnwald (2. von links), Bauer Walter Engelmann aus Rodenkirchen (rechts) sowie als Jungfrau Hans Kölschbach (links), mittlerweile Präsident der Altstädter. Archiv-Foto: Thielen.

die „PriPro op Jöck“, eine Art Roadmovie, das am 17. Januar um 20:15 Uhr im WDR zu sehen sein wird. Das designierte Kölner Dreigestirn 2021, Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Ger-

demie (Dr. Björn Braun), begibt sich dabei auf eine filmische Reise kreuz und quer durch Köln. Von seiner Hofburg über den Ort der Proklamation bis zum Kölner Dom fährt das Dreigestirn vorbei am verlassenen Gürzenich und leeren Wirtshäusern, in denen

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sich vielleicht doch noch der eine oder andere Überraschungsgast versteckt hat. Mit dabei sind u. a. Guido Cantz, Martin Schopps, Wilfried Schmickler und die Kölner Kultband Brings. Federführend in der Umsetzung ist der WDR. Selbstverständlich werden alle Dreharbeiten unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Richtlinien der Corona-Schutzverordnung für Fernsehproduktionen durchgeführt. „Das war organisatorisch natürlich ein großer Aufwand – ähnlich wie bei Spielfilmproduktionen oder Quizshows, die in der Coronazeit gedreht werden. Wir wollen den Menschen aber gerade in dieser schwierigen Zeit ein bisschen karnevalistische gute Laune für zu Hause bieten”, so Christoph Kuckelkorn. „Die offizielle Proklamation ist dafür der Aufhänger. Der Film zeigt in szenischer Abfolge, was Karneval abseits der großen Partys und prunkvollen Gala-Veranstaltungen bedeutet. Wir haben mit der ‚PriPro op Jöck’ eine gute Lösung gefunden, die passend zur Zeit eher die leisen Töne des Fastelovends anschlägt.” Zugleich gibt der Film einen kleinen Ausblick auf das, was im Laufe der Session hoffentlich möglich sein wird – also zum Beispiel Open-Air-Auftritte im Innenhof von Altenheimen, die die Senioren vom Fenster aus verfolgen können. „Das sind genau die Menschen, denen der Karneval sonst fehlen wird”, so Kuckelkorn. „Für die wollen wir da sein – dort wo es geht live, aber auf Abstand oder in digitalen Formaten oder eben als Spielfilm.” Übrigens bietet der Film noch eine weitere Premiere: Erstmals wird das Kölner Kinderdreigestirn gleichzeitig mit den „Großen“ proklamiert. Denn auch die ursprünglich geplante Kinderproklamation im Theater am Tanzbrunnen kann coronabedingt leider nicht stattfinden. (ht).


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Karneval

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Karneval 2021 in Rodenkirchen: „Nur Zesamme“

VEREINE HABEN SICH ZUSAMMENGESCHLOSSEN, UM DEN KARNEVAL IN PANDEMIEZEITEN „SYMBOLISCH“ STATTFINDEN ZU LASSEN Im Kölner-Süden hat sich im Spätsommer eine neue Gemeinschaft gebildet, die Vereine im Stadtbezirk Rodenkirchen miteinander verbindet. Ziel und Zweck sollen kurzfristig gemeinsame Aktionen rund um den Karneval em Veedel sein, langfristig soll dieses starke Netzwerk eine Plattform zum lebendigen Austausch werden, um Synergien zu nutzen und hier und da auch Gemeinsames auf die Beine zu stellen. Zündfunke für diese neue Gemeinschaft war ein Treffen in 2019 im Bistro Verde. Dort hatte die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen sämtliche Vereine aus allen Bereichen (Musik, Sport, Kultur, Karneval, Tanz, usw.) zum persönlichen Austausch eingeladen. „Die Resonanz auf das von Petra Walterscheidt und Wolfgang Behrendt moderierte Treffen war riesig und durchweg positiv. Um daran anzuknüpfen und effektiv fortzuführen, entstand eine WhatsApp-Gruppe, die im Nu mit über 50 Vereinsverantwortlichen gefüllt war“, so der

Initiator von „Nur Zesamme“, Marcus Becker. Ein erstes persönliches Treffen fand dann im Spätsommer in noch kleinerer Runde statt, erste Ideen wurden geboren. Einig war man sich schnell darüber, den durch die Pandemie eingeschränkten Karneval em Veedel in irgendeiner Form trotzdem „stattfinden“ zu lassen – und wenn es nur symbolisch ist. Weitere herzliche Treffen erfolgten dann situationsbedingt mit immer mehr Teilnehmer*innen online – aber dennoch herrschte stets tolle Stimmung mit Spaß und Begeisterung an der Sache und der Gemeinschaft. Ergebnis sind nun drei tolle Projekte, die bereits in der Umsetzung sind: Beflaggung des Zugweges Der Zoch findet in 2021 nicht statt – symbolisch werden aber sämtliche Vereine mit ihren Logos auf Fahnen vertreten sein und den eigentlichen Zochweg damit bunt

gestalten. Dafür werden die Lichtmasten auf Hauptstraße und Maternusstraße genutzt. Veedel Fahne Es wird eine bunte Veedel Fahne u.a. mit den Logos der Vereine geben, die von jedermann/frau für elf Euro in verschiedenen Geschäften erworben werden kann. Im Mittelpunkt steht unsere Altgemeinde mit ihrem wunderbaren Wappen. Zur Karnevalszeit soll mit der Fahne das gesamte Veedel ein wenig bunter werden und ein Zeichen für die fünfte Jahreszeit gesetzt werden, die erstmalig „anders“ stattfinden wird. An Fenstern, Balkonen, Haustüren – überall da, wo Platz für ein wenig Frohsinn ist. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Fahnen wird von der Gemeinschaft an eine soziale Einrichtung im Veedel gespendet. Kamelle-Büggel Die Kamellen, die „normal“ von vielen Vereinen im Zug geworfen

werden, packen wir in nachhaltige Kamelle-Büggel. Diese Büggel (natürlich auch entsprechend gestaltet) werden in Kindergärten und Grundschulen an die Pänz verteilt. Nur Zesamme – das sind Herzblut-Karnevalisten aus dem Kölner-Süden: Zum Redaktionsschluss kurz vor Weihnachten haben sich folgende Vereine für oben genannte Aktionen zusammengetan: KG Köln-Rodenkirchen, Büttchen Bunt, KG Kapelle Jonge, Große Rodenkirchener Karnevals-Gesellschaft, Botterblömche, Dorfgemeinschaft Weiß, Jecke Stöpsel, Knobelbröder, Pänz us Roki, KG Der Reiter, Pumps op Jöck, Löstige Wiever vun St. Georg, Löstige Öhs, Schwimmbotze. Wer sich für die Aktion interessiert oder mit seinem Verein noch mitmachen will, kann sich an die Geschäftsstelle der KGKR unter der Rufnummer 0221/35 39 10 wenden. (ht).

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Karneval

Doch ein Dreigestirn für Rodenkirchen FESTKOMITEE BITTET BEI DER SCHWIERIGEN AUFGABE UM UNTERSTÜTZUNG

Nach langen und intensiven Gesprächen haben das designierte Dreigestirn und das Festkomitee Karneval der Altgemeinde Rodenkirchen entschieden, dass eine Vorstellung und eine Proklamation in der kommenden Session 2021 nach Möglichkeit stattfinden soll. „Trotz der aktuell unklaren Situation, abgesagter Veranstaltungen und ausgefallener Karnevalszüge wollen wir hiermit insbesondere den Menschen, die durch die sicherlich notwendigen Vorschriften einsam sind, ein Stück Hoffnung und Normalität geben. Karneval ist in seiner eigentlichen Bedeutung der Ausdruck der Z u s a m m e n ge h ö r i g ke i t sowie der gegenseitigen Achtung und Sympathie.

siert, man lernt nie aus und sei neugierig!“ Er mag besonders Ruhe und Entspannung, gute Gespräche, freundliche Menschen und Erlebnisse in der Natur. Was er nicht mag sind Unehrlichkeit, Hinterhältigkeit, Höhenangst und volle Räume. Seine karnevalistischen Aktivitäten: seit 2006 Mitglied bei den Reitern, seit 2017 Mitglied bei der GRKG und seit dem 1.1.20 Mitglied bei den „Pänz vun d`r Päädsbahn“.

Für die Darstellung der Jungfrau Sonja ist Björn Doant vorgesehen. Er ist 32 Jahre alt, ledig, keine Kinder. Doant ist im Cashmanagement im Immobilienbereich bei der „domus data Immobilien und Verwaltung“ tätig. Neben dem „Fastelovend“ liebt er den 1. FC Köln, Sport und Reisen. Seine Dies wollen wir, unter BeLieblingsspielzeuge: Elekachtung aller notwenditronik, Playstation 4 und gen Schutzmaßnahmen, Handy. In seinem Kühltun, auch wenn es für schrank findet man Milch, das zu proklamierende Dreigestirn sicherlich eine Das designierte Dreigestirn der Altgemeinde 2021: von links als Jungfrau Björn Do- Leberwurst, Fleischwurst, Pizza, Cola und saisonal komplett neue Art von ant, als Prinz Willi Meißeler und als Bauer Peter Scheuss. Foto: Privat. Erdbeeren. Sein persönKarneval ist. Sobald die neuen Bestimmungen Anfang ßer Fisch. Immer im Kühlschrank genieur bei Ford mit Zuständig- liches Motto lautet „Et kütt wie 2021 bekannt sind, werden wir hat er Eier, Butter, Wurst und keiten der Fahrzeugsicherheit et kütt“. Er mag besonders seine Freunde und Ehrlichkeit, was Konzepte entwickeln, wie wir Käse, Milch, Salat und Zutaten und Zulassungsgesetzgebung. er nicht mag: Unehrlichkeit und den Menschen in unserer Alt- für asiatische Gerichte. Sein pergemeinde in dieser schwierigen sönliches Motto ist „Carpe diem, Neben dem „Fastelovend“ in- Hinterhältigkeit. Die karnevaZeit zumindest ein wenig Freu- genieße einfach den Tag“. Er mag teressiert er sich für Wandern, listischen Aktivitäten: von 2009 de, Hoffnung und Zusammenhalt besonders „meine große Liebe“, Sauna, Wellness, Reisen und bis 2018 Mitglied bei den Knovermitteln können. Es würde uns mag keine Unehrlichkeit und Geschichte, von den Römern belbrödern, seit 10. Januar 2020 bis zum Mittelalter. Sei- Mitglied bei den Reitern. sehr freuen, wenn Sie uns in die- Hinterhältigkeit. Karnene Lieblingsspielser schwierigen Aufgabe unter- valistische Aktivitäzeuge sind Handy, Das sind die drei, die sich vorten: von 1979 an stützen.“ PC und Uhren. genommen haben, 2021 dem bei „Kamelle für Im Kühlschrank Karneval im Kölner Süden ihDas designierte Dreigestirn Kenge“ (Kinder) hat er immer ren Stempel aufzudrücken. Bukommt von der Karnevals-Ge- und seit 2019 D i ä t g e t rä n ke , chungsanfragen sowie Fragen bei sellschaft „Der Reiter“. Als Prinz Mitglied Insulin, Butter, zum designierten Dreigestirn ist Willi Meißeler vorgesehen. den Reitern. Eier, Wurst, Käse, beantwortet gerne der PrinzenBauern Der 52 Jahre alte Raumausstat- Den Milch, Steaks, führer Fritz Schatte unter der ter (Meister 1996) ist geschie- Peter soll Peter Bratkartoffeln und Mobilnummer 0174/ 60 80 994. den und hat eine Tochter. Neben Scheuß darstellen. asiatische Fertiggerich- Der Bilderbogen wird in Sachen dem „Fastelovend“ interessiert Er ist 56 Jahre alt, lete. Sein persönliches Motto Dreigestirn für seine Leser ebener sich für Wellness, Fußball, dig, mag Kinder sehr, hat aber Reisen und gutes Essen, aber au- keine eigenen. Er ist Diplom-In- ist: „Bleibe am Leben interes- falls „am Ball“ bleiben. (ht).


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Sport

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Bereit für die Konsole: von links Marcel Gottschling, Furkan Kayacik, Marcel Risse, Hasan Eker, Kai Klefisch. Foto: Niclas Schönwälder.

Tradition trifft auf Konsole: Viktoria Köln goes eSport! Jetzt ist es amtlich! Viktoria Köln wird ab sofort in den eSport einsteigen. Der Verein aus dem Stadtteil Höhenberg hat dafür eine Kooperation mit Thats-Football geschlossen. Durch die Zusammenarbeit mit TF eSports, selbst Organisator vieler Online-Turniere, werden ab sofort drei eSportler für die Viktoria bei „FIFA“ an den Start gehen. Ab dem 31. Januar vertreten die Spieler den Klub aus Höhenberg dann sogar beim erstmals ausgetragenen DFB-ePokal.

„Für uns ist der Aufbau der eSports-Abteilung ein wichtiger Schritt für die Zukunft“, sagt Axel Freisewinkel, einer der beiden Geschäftsführer der FC Viktoria Köln 1904 Spielbetriebs GmbH.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dabei mit Thats-Football einen sehr kompetenten und gleichzeitig innovativen Partner gefunden haben, der uns beim Einstieg‚in die ‚FIFA-Turnierwelt‘ geholfen und die Auswahl sehr ambitionierter eSportler erleichtert hat.“ Viktoria-Geschäftsführer-Kollege Eric Bock ergänzt: „Das Thema eSport trägt dazu bei, dass Viktoria Köln gerade bei jungen Menschen noch präsenter wird. Darüber hinaus bietet uns die Ergänzung zum realen Profifußball eine Vielzahl von zusätzlichen – in erster Linie digitalen – Vermarktungsmöglichkeiten in einem rasant wachsenden Markt. Denn die Viktoria wird mit ihren eSportlern zukünftig auf verschiedenen Streaming-Plattformen zu sehen

sein.“ Auch Mohammad Ahmadi, Gesellschafter der TF eSports GmbH, sieht große Vorteile in der Zusammenarbeit. „Wir haben uns in den letzten vier Jahren auf dem eSports-Markt mit unseren exklusiven Turnieren etabliert. Hinter TF steht eine große Community, die weit über Deutschland hinausgeht – die mit Herzblut, Lust und Leidenschaft den Erfolg ausmacht und dazu beiträgt, dass wir uns stetig mit unserem Team weiterentwickeln.“ Ahmadi fügt hinzu: „Als Kölner Unternehmen wollten wir unbedingt zur ‚Viktoria-Vamilie‘ gehören. Denn bei Thats-Football hat das Wort Familie eine große Bedeutung, genau wie bei Viktoria Köln. Mit Hasan ‚Hasoo19‘ Eker‚ Lukas ‚Obafemimoebus‘ Möbus

und‚Furkan ‚FurkyPlayz‘ Kayacik werden von Beginn an drei sehr ambitionierte Spieler das neue eSport-Trikot der Viktoria tragen und somit das gemeinsame Engagement repräsentieren.“ Dass die drei Neuen‚in der ‚Viktoria-Vamilie‘ richtig gut mit den gestandenen Profis harmonieren, war bereits in den letzten Tagen zu sehen. Denn in der Vorbereitung auf die gemeinsame Kooperation trafen sich die Akteure zu einem Video-Dreh im Sportpark Höhenberg. Dabei traten die Protagonisten gegeneinander an: auf dem Rasen und bei „FIFA“ auf der Playstation 5. So viel sei verraten: Alle machten am jeweils ungewohnten Spielgerät, aber auch gemeinsam, eine richtig gute Figur für die Viktoria. (ht).

Ab sofort anmelden: Marathon, Triathlon & Radklassiker 2021 Nachdem der Kölner Marathon in diesem Jahr coronabedingt nur virtuell stattfinden konnte, hoffen die Veranstalter und alle Laufbegeisterten auf den 3. Oktober 2021, an dem sich wieder alle gemeinsam auf die Strecke begeben und von Fans angefeuert werden dürfen. Die Anmeldung für den „Generali Marathon Köln“, den Halbmarathon und den Staffel-Marathon, ist freigeschaltet unter www.koeln-marathon.de. Ebenfalls gestartet ist die Anmeldung für den „Cologne City Triathlon“, der am Sonntag, 5. September, stattfinden soll. Die Premiere

ist im Sommer ausgefallen und soll im zweiten Anlauf gefeiert werden. Wie der Name schon sagt, werden die Teilnehmenden ausschließlich in der Innenstadt unterwegs sein: geschwommen wird im Rhein, geradelt und gelaufen wird am Ufer links- und rechtsrheinisch, den Dom fest im Blick. Dreh- und Angelpunkt für den neuen Triathlon werden die Wechselzone im Rheinpark und das Triathlon-Dorf im Tanzbrunnen sein. Anmeldungen sind möglich unter www.koeln-city-triathlon.de. Auch der Radklassiker „Rund um Köln“ ist in Sachen Anmeldungen

schon am Start. Das seit 1908 ausgetragene und damit älteste Ein-Tages-Radrennen Deutschlands findet am Sonntag, 6. Juni, in bekannter Kombination aus Elite- und Jedermann-Rennen statt. Neben dem Profirennen werden wieder die beiden Velodom 70 und Velodom 125 sowie das neue Velo 30 als Einsteigerdisziplin ausgefahren. Startpunkt aller Rennen ist der Rheinauhafen, dann geht es quer durch das Bergische Land, mit langen Geraden, kurzen Anstiegen und der legendären Kopfsteinpflaster-Passage zum Schloss Bensberg bis zurück zur Zieldurch-

fahrt in Köln. Anmeldungen sind möglich unter www.rundumkoeln. de. Der „Generali Marathon Köln“, der „Cologne City Triathlon“ und der Radklassiker „Rund um Köln“ werden im Jahr 2021 allesamt von der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH veranstaltet. Alle drei Veranstaltungen sind Teil des Kölner Sportjahres, das die Vielfalt Kölns im Spitzenund Breitensport widerspiegelt und jährlich rund 30 Veranstaltungen von internationaler und nationaler Bedeutung umfasst. Weitere Infos unter www.koelner-sportjahr.de. (ht).


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MUSIKTIPP I VOM BILDERBOGEN:

„Karneval der Stars“ Nummer 50

Wenn schon Karneval auf Sparflamme, sollte man sich doch ein wenig Stimmung ins eigene Heim holen. Pünktlich zum kalendarischen Sessionsbeginn ist auch wieder der Sampler „Karneval der Stars“ erschienen. Die Reihe aus dem PavementVerlag, diesmal ist es gar schon die Nummer 50, vereint in der Regel die wichtigsten Neuerscheinungen. So auch im Corona-Jahr 2020. Dabei sind die Bläck Fööss mit ihrem Jubiläumstitel „50 Johr“ und einem bekannten Gastkünstler, Hape Kerkeling, mit dem Titel „Buchping vun Heimweh“. Ebenfalls mit zwei Titeln sind Kasalla („Medden em Sturm“ und „Di Leed“) und die Paveier („Ejal wat och passeet“ und „Paulina“) vertreten. Sehr hitverdächtig ist auch der neue Titel von Brings („Mir singe Alaaf“), der auch in diesen schwierigen Tagen zum Singen aufruft, aber halt ein bisschen leiser. Cat Ballou möchte mit dem Song „Du bess nit allein“ signalisieren, dass es da draußen

für jeden einen Stern gibt, der in der Dunkelheit leuchtet. Mit dabei sind natürlich auch die Höhner mit ihrem Sessionshit „So jung“. Die Fastelovends-Newcomer in diesem Jahr sind King Loui („Bliev he“) und die Rhythmussportgruppe („100.000 Stimmen“). Die Surfpop-Band Planschemalöör setzt mit ihrem Titel „Keinen Millimeter“ ein deutliches Zeichen gegen rechts. Die Räuber zeigen sich in diesem Jahr von einer sehr ruhigen, akustischen Seite mit dem Titel „Iwig öm de Ääd“, der das traurige Gefühl beschreibt, einen geliebten Menschen zu verlieren. Mit den BeerBitches, Bernd Stelter, Fiasko, Funky Marys, Kempest Finest, Klüngelköpp, Lupo und Miljö sind weitere Stars des Kölner Karnevals mit ihren Titeln aus dieser CD vertreten. 21 Hits zum Feiern, Mitsingen und „für et Hätz“ auch in dieser Zeit. „Karneval der Stars 50“ ist überall im Handel und als Download erhältlich. (ht).

MUSIKTIPP II VOM BILDERBOGEN:

„5 Ö – das Jubiläumsalbum von den Bläck Fööss“ Sie gelten als die „Mutter aller kölschen Bands“ und sind schon lange weit über die Grenzen Köln hinaus Kult: die Bläck Fööss! 2020 wollten sie eigentlich ihr 50-jähriges Jubiläum feiern, doch dann machte ihnen Corona einen Strich durch die Rechnung. Die meisten Veranstaltungen, so auch die Open-Air-Konzerte auf dem Roncalli-Platz vor dem Dom, mussten ins neue Jahr beziehungsweise „bis nach der Pandemie“ verschoben werden. Trösten können sich die Fans einstweilen mit dem Jubiläumsalbum „5 Ö“: Hier blicken die Fööss gemeinsam mit vielen musikalischen Wegbegleitern auf die letzten 50 Jahre zurück und haben dabei ihre größten Hits neu interpretiert und aufgenommen. Mit dem neuen Jubiläumstitel „50 Johr“ starten die Fööss ihre emotionale Zeitreise durch 50 Jahre Musikgeschichte. Als absolutes Highlight dürfte da der zweite neue Titel „Buchping vun Heimwih“ gemeinsam mit Hape Kerkeling gelten, der treffend von der Sehnsucht nach Köln erzählt. Es handelt sich hier um ein Cover des niederländischen Hits „Brabant“

von Guus Meeuwis, auf den Kerkeling und die Bläck Fööss einen neuen Text geschrieben haben. Hape Kerkeling beweist auch bei dem Titel „Wenn de Sonn schön schingk“ seine Affinität zu Köln und hat auch in seiner Paraderolle als „Horst Schlämmer“ bei dem Titel „Katrin“ einen kurzen Gastauftritt. Als kleine Sensation gilt sicherlich auch die Zusammenarbeit mit AnnenMayKantereit. Hier singt Henning May gemeinsam mit Erry Stoklosa „Ich han nen Deckel“. Howard Carpendale performt mit den Bläck Fööss deren Hit „Bye bye my love”. Die Bläck Fööss zeigen sich aber auch von ihrer ruhigen Seite in den Titeln, die sie gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester aufgenommen haben. Mit weiteren Gastkünstlern wie den BeerBitches rund um Carolin Kebekus, Biggi Wanninger, Bruno Müller, Heino, Tom Gaebel, Wolfgang Niedecken und Wolfgang Petry bringen die Bläck Fööss so manchen Superhit in ein neues Gewand. Neben den Duetten haben es sich die Bläck Fööss nicht nehmen lassen,


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Ein großes Dankeschön und die besten Wünsche für 2021

Dr. Maschke und sein Team stehen Ihnen auch im neuen Jahr mit Rat und Tat zur Seite. Foto: privat. Nach 9 Monaten als neuer Hautarzt in Rodenkirchen zieht Herr Dr. Maschke eine erste Bilanz und plant eine Erweiterung des Gesundheitsangebots für die Patienten. „Trotz der enormen Schwierigkeiten, die die Corona-Pandemie

Dr. Jan Maschke. Foto: privat.

seit dem Frühjahr 2020 mit sich gebracht hat, möchte ich zunächst allen Patienten, deren Angehörigen und Begleitpersonen danken, die wegen ihrer Hautprobleme in die Praxis gekommen sind. Ich möchte mich insbesondere für das Verständnis und die Geduld bedanken, wenn wir die Patienten in den offenen Sprechstunden „noch eine Stunde spazieren“ schicken, um nicht zu viele Menschen gleichzeitig in den Räumen zu haben. Abstand, Maske, Plexiglasscheiben und Lüften sind zur Hygieneroutine geworden, können aber auch immer wieder an den Nerven zerren. Trotzdem wird jeder Mensch behandelt.“ Ein besonderes Dankeschön von Herrn Dr. Maschke geht an die Unternehmer, ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und die Menschen aus der Region für das vertrauensvolle Miteinander und das tatkräftige Mitwirken beim Umbau

seiner Praxis. Das fängt an bei A, wie Apothekern, geht über E, wie Elektriker und G, wie Gesundheitsnetz Köln Süd, M wie Medizintechnik bis hin zu S wie Schreiner und Z wie Zulieferer. Die Praxis ist heller geworden und die Räume wurden entsprechend den aktuellsten Hygienevorgaben umgebaut. Vorab war im Frühjahr eine Begehung durch eine Hygieneärztin erfolgt. Jetzt steht ein neuer großer Eingriffsraum zur Verfügung und erst Mitte Dezember ist ein neuer Untersuchungsstuhl geliefert worden. „Jetzt können wir die Menschen noch besser und sicherer behandeln und operieren und Einweisungen ins Krankenhaus vermeiden. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten, dann ist der große Teil der Behandlungsräume fertig. Ich freue mich, wenn wir ab dem Frühjahr 2021 die Bereiche Phlebologie (Venenheilkunde)

und Proktologie (Enddarmkrankheiten) gezielt anbieten können“, sagt Herr Dr. Maschke. Hierzu sollen spezielle Sprechstundenzeiten eingerichtet werden. In das neue Jahr starten er und sein Team voller Zuversicht, nicht nur wegen der Corona-Impfstoffe. Dr. Maschke und sein Team wüschen Ihnen alles Gute für das neue Jahr und Ihre Haut und, dass Sie gesund bleiben. KONTAKT:

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Rodenkirchen

CORONA UM R T N E Z T S E T 8-46

Ringstraße 3

Corona: Jetzt auch in Rodenkirchen testen lassen ZENTRUM HAT ARBEIT IM EHEMALIGEN VOLVO-GEBÄUDE AN DER RINGSTRASSE AUFGENOMMEN

Auch in Rodenkirchen ist vor kurzem ein Corona-Testzentrum eröffnet worden. Es befindet sich in der ehemaligen Kantine der Volvo-Verwaltung, wo nach dem Auszug der Autobauer auch Flüchtlinge untergebracht waren. Drinnen ist ein Tisch für die Anmeldung aufgebaut, ein paar Meter weiter stehen ein paar Trennwände. Hier werden die Abstriche genommen, und zwar von speziell dafür geschultem medizinischem Personal. Die Kontaktdaten werden aufgenommen, und der Kunde erhält einen Code. Den braucht

er, um nach höchstens 24 Stunden die E-Mail mit dem Befund öffnen zu können. Darin steht: positiv oder negativ. Initiator dieses Testzentrums ist der Rodenkirchener Arzt Dr. Christian Bleienheuft, der am Maternusplatz eine Praxis für Innere Medizin führt und auch der Vorsitzende des Gesundheitsnetzes Köln Süd ist. Eigentlich war dieses Abstrich-Zentrum schon für März oder April diesen Jahres vom Gesundheitsnetz auf Nachfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Oberbürger-

meisterin Henriette Reker geplant worden, wurde aber erst einmal wegen rückläufiger Zahlen zurückgestellt. Im Herbst hat es Dr. Bleienheuft wieder aufgenommen, als die Zahlen in die Höhe schnellten. „Dankenswerterweise war die Baufirma Bauwens als Inhaberin des Gebäudes immer noch bereit, das leere Gebäudeteil bis auf weiteres mietfrei zur Verfügung zu stellen“, so Dr. Bleienheuft zum Bilderbogen. Jetzt wird hier also getestet. Geöffnet ist das Corona-Testzentrum an der Ringstraße 44 in Rodenkirchen

Montag bis Samstag von 8 bis 16 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, mit Warteschlangen ist nicht zu rechnen. Kranke Personen mit typischen Corona-Anzeichen sollten sich allerdings an die Hausarztpraxen oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 wenden. Ausgewertet werden die Proben im Labor Dr. Quade & Kollegen. Dort werden täglich bis zu 5000 Corona-Tests überprüft. „Diese PCR-Untersuchungen sind sehr aufwendig, aber auch sehr sicher“, war vor Ort vom Fachpersonal zu erfahren. Und: in Rodenkirchen zahlt der Kunde dafür 81 bis 97 Euro. Das Zentrum an der Ringstraße ist in erster Linie für Menschen gedacht, die weitgehend symptomfrei sind, aber auf Nummer sicher gehen möchten. „Diesen Vorsorge-Anspruch müssten alle Mitmenschen im Sinne des Allgemeinwohls haben“, sagte Karlotta Thelen von der „Best Corona Solutions GmbH“. Die Firma stellt das medizinische Fachpersonal und organisiert die Testungen. Die GmbH betreut bislang mehr als 20 Unternehmen in Deutschland in Zusammenarbeit mit Laboren und Arztpraxen. In Zukunft will die Firma die Zahl ihrer Mitarbeiter deutlich aufstocken, war zu hören. Wer sich entsprechend schulen lassen möchte, kann sich bei der Firma melden. (ht).


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Volksbank unterstützt Anne-Frank-Schule bei der Digitalisierung Um die Digitalisierung an der Anne-Frank-Schule in Rondorf zu fördern und den Kindern digitale Geräte nicht nur in der Schule, sondern auch im Fall des Homeschoolings zur Verfügung zu stellen, erhält die Grundschule von der Volksbank Köln Bonn eG eine Spende in Höhe von 6.500 Euro zur Beschaffung von Tablets. Filialleiter Miguel Cuevas übergab jetzt die ersten Geräte an den Schulleiter Hartmut Heuchel-Kleineidam. Mit dabei war auch der Vorsitzende des Fördervereins Daniel Will, der die Spende bei der Volksbank Köln Bonn beantragt hatte. Durch die Corona Pandemie konnte der Förderverein keine Feste, Spendenläufe oder ähnliches organisieren, um damit direkt die Schule zu fördern. Da die Schule der Nutzung der neuen Medien sehr offen gegenübersteht, hatte die Schulkonferenz zu Beginn des neuen Schuljahres der Einführung der Lernplattform Office 365 für die Schülerinnen und Schüler einstimmig zugestimmt. Damit war

ein wichtiges Element zur Umsetzung von Distanzunterricht an den Start gebracht. Alle Familien richten seither die Office-Accounts für ihre Kinder ein und die Klassen erproben die Teams App mit ihren Klassenlehrer*innen und den Eltern-Medienscouts. Der Erfolg ist da, denn „die Arbeit mit den Tablets löst bei den Kindern Lernfreude aus“, so der Schulleiter. Da die Rondorfer Schule auch nicht von COVID-Fällen unter dem Schulpersonal und in der Schülerschaft verschont blieb, war es gut, rechtzeitig die Vorbereitungen für das Homeschooling getroffen zu haben. Allerdings stellten Schulleitung und Förderverein fest, dass der Digitalpakt nicht ausreichend ist, um Schulen fair und gerecht mit digitalen Lernmitteln auszurüsten. Also mussten die Rondorfer Eltern selbst aktiv werden und Tablets anschaffen. Die Maßnahme für den Kauf digitaler Geräte beläuft sich auf 12.000 Euro, wovon die Volksbank Köln Bonn mit 6.500 Euro gut die Hälfte der Kosten übernommen hat. (ht).

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WIR FÜR SIE…

Jana, Schülerin der Anne-Frank-Schule, präsentiert stolz ein funkelnagelneues Notebook und den fahrbaren Schrank, in dem 20 Notebooks gelagert und gleichzeitig auch geladen werden können. Mit dabei von links Daniel Will, Vorsitzender des Fördervereins, Hartmut Heuchel-Kleineidam, Schulleiter, und Miguel Cuevas, Leiter der Rondorfer Volksbank-Filiale).

… Öl/Gas-Heizungswartungen … Gasthermenwartungen … Gasdurchlauferhitzer-Wartungen … Einbau moderner Brennwertheizungen … Einbau Gasetagenheizungen … Fußbodenheizungsbau … Gasdichtigkeitsprufungen … Einbau Wärmepumpen … Einbau Solaranlagen … Einbau Photovoltaikanlagen … Einbau von Enthärtungsanlagen … Einbau von Wasserfiltern … Badsanierungen aus einer Hand … Schwimmbadtechnik … Kanalreinigung … Pumpensumpfreinigung … Kleinreparaturen etc.


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Kölner BilderBogen

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Neuer 5-Sterne-Bus für Felix-Reisen Wortwörtlich „großer“ Grund zur Freude herrschte kürzlich bei Felix-Reisen in der Firma: Seit Wochen stieg die Vorfreude auf genau diesen Moment mehr und mehr an.

Am Dienstag war es dann endlich soweit und der fünfte 5-Sterne Setra-Bus bog auf das Firmengelände ein. Bei herrlichstem Winter-Wetter erstrahlte der von der Geschäftsführerin Michaela Wirtz persönlich konfigurierte Bus in schönstem „Felix-Blau“ und brachte großen Grund zur Freude mit sich. Zwar muss der neue Bus sich noch etwas gedulden, bis er mit der Felix-Familie endlich auf Reisen gehen darf, aber umso mehr wächst bei allen Mitarbeiter*innen, ob Fahrer, Reiseleiter, Büromitarbeiter oder

Im schönstem „Felix-blau“: der neue 5-Sterne-Bus von Felix-Reisen. Foto: Privat. Geschäftsleitung, die Vorfreude und Sehnsucht, endlich den Startschuss für die Passion, das Reisen, zu bekommen. Das gesamte Team freut sich unheim-

lich, die Felix-Gäste schon ganz bald zurück an Bord der Busse zu begrüßen und zu ihren traumhaften Urlaubsorten chauffieren zu dürfen. Und wer weiß – viel-

leicht haben Sie das Glück, als erste Gäste den neuen Felix-Bus genießen zu können! Info auch unter www.felixreisen. de. (ht)

Besonderes Weihnachtspräsent für Maternus-Bewohner Für die Bewohner*innen und Mieter*innen im Maternus Seniorencentrum gab es in diesem schwierigen Jahr eine besondere Weihnachtsüberraschung. Die bekannte Rodenkirchener Künstlerin Gerda Laufenberg gestaltete für Maternus eine fröhlich bunte Tasse, die Einrichtungsleiter Mirko Beckmann als weih-

nachtlichen Gruß überreichte. Die kleine Geste kam sehr gut an. „Schließlich ist nicht jeder im Besitz eines Laufenberg-Originals“, bemerkte eine Bewohnerin mit einem Augenzwinkern. Natürlich ist das Bedauern groß, dass in diesem Jahr zum Schutz aller keine gemeinsamen Weihnachtsfeiern stattfinden können.

Reparaturverglasungen I Duschkabinen I Spiegel Einbruch- und Wärmeschutz I Tischplatten I etc. Maternus-Einrichtungsleiter Mirko Beckmann verteilte die Laufenberg-Tasse an die Hausbewohner. Foto: Maternus.

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Auch wenn die Bewohner*innen und Mieter*innen die Notwendigkeit sehen und sich an die Vorgaben halten, ist es vor allem der Verzicht auf kulturelle Veranstaltungen und der Austausch in geselliger Runde, der schwer zu verkraften ist. „Der Lock-Down so kurz vor den Festtagen ist eine große Herausforderung, gerade für alte Menschen und deren Angehörige. Uns ist sehr bewusst, wie groß die seelischen

Belastungen sind, die insbesondere die Kontaktbeschränkungen gerade in der Weihnachtszeit mit sich bringen“, so Beckmann. In dieser schweren Zeit sind es eher die kleinen Freuden, die zählen. Ganz in diesem Sinne sorgte die Bläsergruppe Domjazz am letzten Adventssamstag mit einem coronakonformen Balkonkonzert für besinnliche Weihnachtsstimmung bei Maternus. (ht).


Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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Bild links: Hans-Josef „Mobbel“ Walterscheidt im „Botterblömcher“-Kostüm bei einer „Kölschen Mess“ in St. Maternus. Bild rechts: Hans-Josef Walterscheidt (stehend Mitte) an seinem 75. Geburtstag mit seinen ehemaligen Kegelbrüdern des Clubs „Dolle Elf“. Von links sind das Andreas Bröhl, Helmut Strunk, Wolf Meller und Alex Becker. Fotos: Thielen.

Rodenkirchen trauert um Hans-Josef Walterscheidt

Rodenkirchen trauert um Hans-Josef Walterscheidt. Der Rodenkirchener Obst-, Gemüseund Feinkosthändler, den seine Freunde seit frühester Jugend nur „Mobbel“ nannten, starb am 8. Dezember bei einem Krankenhausaufenthalt im Alter von 76 Jahren an einem Organversagen.

Der Obst- und Gemüsehandel Walterscheidt wurde von „Mobbels“ Großeltern schon im Jahr 1893 in Euskirchen gegründet. Fünf Jahre später erfolgte der Umzug in die Kölner Großmarkthalle am Sassenhof. 1901 Eröffnung des Geschäftes in der Kirchstraße 6 in Rodenkirchen. 1939 übernahmen mit Franz und Lisbeth Walterscheidt die Eltern des Verstorbenen das Geschäft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1946 ein neues Geschäft auf der Hauptstraße eröffnet. 1959 erfolgte der Umzug in die

heutigen Geschäftsräume in der Maternusstraße 3. Seit 1978 wird auch der Rodenkirchener Wochenmarkt auf dem Maternusplatz mit einem Stand beschickt. Nach dem Tod der Mutter 1983 übernahmen die Geschwister Maria Bröhl und Hans-Josef Walterscheidt als dritte Generation den Betrieb. 1988 schließlich wurde ein Lager-und Bürogebäude auf dem Großmarkt bezogen. Und im Jahre 1999 wurde in der alten Schmiede hinter dem Geschäftshaus das Bistro verde eröffnet. Dank eines stimmigen Konzeptes und dem besonderen Einsatz von Tochter Petra Zünkler-Walterscheidt wurde das grüne Bistro von Gästen und Besuchern gleich gut angenommen und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Dazu beigetragen haben sicher auch die vielen Veranstaltungen. So ist die Live-Jazz-Reihe „Blue:Notes“

eine feste Größe in der Rodenkirchener Kulturszene. Petra Zünkler-Walterscheidt, die vierte Generation, hat das Unternehmen Walterscheidt, in dem auch ihr Bruder Klaus als Koch arbeitet, im Jahr 2013 übernommen. Vater „Mobbel“ stand ihr bis zu seiner Erkrankung immer mit Rat und Tat zur Seite. Hans-Josef Walterscheidt war nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein überzeugter Rodenkirchener mit einem Herz für Kinder. Einige Male stiftete er dem Maternus-Kindergarten Geld für Anschaffungen, zum Beispiel für eine Wasserpumpe oder ein Klettergerüst. Früh in der Jugend spielte er in der legendären Jazzband „Sailing Jazzmen“ das Sousaphon. Und als einmal der Rodenkirchener Karnevalszug nicht stattfinden sollte, besorgte sich „Mobbel“

mit ein paar Freunden einen Wagen und veranstaltete unter dem Motto „Wir tragen den Rodenkirchener Karneval zu Grabe“ einen eigenen Zug. Aus diesem Freundeskreis entstand dann später der Rodenkirchener Veedelsverein „Botterblömcher“, der in den über vier Jahrzehnten seines Bestehens eine richtig schöne Karnevals-Familiengesellschaft geworden ist, die regelmäßig im Rodenkirchener Zug am Start ist und deren Feste gerne besucht werden. Hans-Josef Walterscheidt als Ehrenpräsident war nicht nur in diesem Verein die „gute Seele“. Er war ein guter Ratgeber und Unterstützer, und das nicht nur im eigenen Umfeld. Wer den „Mobbel“ kannte, wird verstehen, warum auf der Traueranzeige stand: „Du wirst uns sehr fehlen“. (ht).

Rondorf: Öffentlicher Büchereischrank wird eingeweiht Rondorf bekommt seinen ersten öffentlichen Büchereischrank. Er wird auf der Vorwiese des Schulgrundstücks der Anne-Frank-Schule in der Adlerstraße stehen. Die Einweihungsfeier ist für Freitag, 22. Januar

um 9 Uhr, auf der Vorwiese des Schulgeländes bei jedem Wetter geplant. In Anschluss daran wird der Büchereischrank für die Benutzung durch die Schulkinder und die Bürger in Rondorf und Hochkirchen freigegeben. Schul-

leiter Hartmut Heuchel-Kleineidam dankte schon in der Einladung dem Förderverein der Schule, der Dorfgemeinschaft und den vielen Menschen, die geholfen haben, diesen Schrank zu finanzieren und fertigzustel-

len. Aus Pandemiegründen sind das Tragen einer Maske und die Einhaltung der Abstandsregel erforderlich. Die Veranstaltung steht unter Vorbehalt der gesetzlichen Vorgaben zum Infektionsschutz. (ht).


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Rodenkirchen

„Meschenich ist schön“ – ein Kalender über den Stadtteil Zwölf Monate mit weit mehr als zwölf Themen: Erstmals haben der Bildhauer/Maler Hans-Günther Obermaier und zehn Mitglieder des 2008 gegründeten Künstler-Netzwerkes SüdArt einen immerwährenden Wandkalender über Meschenich aufgelegt. Im Hochformat bringt er Interessierten den Stadtteil aus verschiedenen Perspektiven näher. In Text und mehrheitlich Bild begegnen uns das Naturschutzgebiet Kiesgrube, das Gotteshaus St. Blasius, das Wirken der Caritas und die originelle SüdArt-Krippe in deren Garten. Angerissen werden unterschiedliche Hausformen, darunter zu Wohnanlagen umgestaltete ehemalige Höfe. Es geht um den Karneval, Gartenreichtum, die sportlichen Angebote etwa des SC 1923 Meschenich und im Sportpferdezentrum Köln. Erwähnung finden die Brotkorb-Initiative am „Kölnberg“, der Treffpunkt für Bürgerfeste „Am Krütz“ sowie die Grundschule, Kitas und das Jugendzentrum. Wer sich dem August-Blatt zuwendet, „begegnet“ den Urheber*innen mit Ateliers in der ehemaligen Dorfschule. Das Gebäude

Hans-Günther Obermaier mit „Meschenich ist schön“-Kalender. Foto E: Broich. wurde 1973 durch Initiative des Rodenkirchener Gemeinderates und von Obermaier in das erste Künstlerhaus in der Region umfunktioniert. Nach der Eingemeindung 1975 bestätigte Kölns Kulturdezernent Kurt Hackenberg diese Funktion. Heute besteht dort ein erweitertes „lebendiges soziokulturelles Zentrum“. Auf Obermaier geht auch die Kalender-Idee zurück. „Meschenich ist schön“ sei sein erster Gedanke

gewesen. Oft genug werde der Stadtteil auf die weithin sichtbare Hochhaussiedlung reduziert, so der Bildhauer. Dabei habe der Ort viel mehr und deutlich anderes zu bieten. Bald erfuhr er von der Möglichkeit einer Förderung des Kalender-Projekts im Rahmen des Programms „Starke Veedel Starkes Köln“ in 2020 für die elf Sozialräume im Stadtgebiet. Das von Bund, Land und Kommune finanzierte Programm unterstützt

unterschiedliches Engagement vor Ort sowie die Mitwirkung bei der Stadtgestaltung. „Die Bewerbung ist über das Quartiersmanagement gelaufen“, bedankt sich Obermaier. Im Juni konnte er sich mit den früh in das Projekt eingebundenen SüdArtlern über die Zusage der zweckgebundenen Förderung freuen. Diese schließt eine Gewinnerzielung aus. „Wir hören nur Positives“, freuen sich die Urheber*innen über die Rückmeldungen. Es werde oft die Freude darüber geteilt, dass nun „endlich mal etwas über Meschenich“ erscheint. „Wen man fragt, alle sind begeistert“, fasst Obermaier zusammen. Das liege auch daran, dass SüdArt-Mitglied Ursula Klein das Material in ein „wunderschönes Kleid“ gegossen habe. Vom Kalender, der auch mit der Auflistung von über zwanzig in Menschenich wirkenden Vereinen, Institutionen und Initiativen ein Wir-Gefühl erzeugen möchte, wurden 750 Exemplare gedruckt. Er liegt kostenfrei aus unter anderem in der Volksbank, im Zeitschriftengeschäft/Post und am Obst-/Gemüse-Stand an der Brühler Landstraße. E. Broich.

Ausstellungshalle in Sürth bleibt dem Fuhrwerkswaage Kunstraum erhalten!

Es geht tatsächlich weiter mit und in der Ausstellungshalle des Fuhrwerkswaage Kunstraums in Sürth. Deren Verbleib an der Bergstraße ist gesichert. Aufatmen bei den Mitgliedern des Fördervereins Kunstraum Fuhrwerkswaage. Erleichterung in Köln und weit darüber hinaus bei den zahlreichen Freunden der Einrichtung. „In letzter Sekunde“, kurz vor Weihnachten, hat ein Kölner Sammler-Ehepaar für den Erwerb der Halle garantiert. Eine neu gegründete Gesellschaft vermietet das Backsteingebäude an den Förderverein. „Wir sind auf der sicheren Seite“, freut

sich Vorstandsmitglied und Kurator Jochen Heufelder über die ermöglichte Fortsetzung der Arbeit. Für das neue Jahr seien bereits zahlreiche Projekte in Planung. Auch was Präsentationen an der Ostwand der Halle betrifft, die der Bergstraße zugewandt ist. Die sogenannte Mountainview Gallery wurde zuletzt bespielt mit großformatig dargebotenen Stellungnahmen von Leiter*innen von Museen, Kunstvereinen und Kunsthallen zur Rolle von Kultur und Kunst in unserer Gesellschaft und im Besonderen zur Bedeutung der Fuhrwerkswaage. E. Broich.

Die Ausstellungshalle des Fuhrwerkswaage Kunstraums mit seiner bespielten Ostwand an der Bergstraße: Präsentation von Statements von Museums-Leiter*innen im Dezember. Foto: E. Broich.


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Rodenkirchen

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Das sind die Gewinner unseres Weihnachts-Preisrätsels Trotz Corona-Lockdown: das Weihnachts-Preisrätsel des Bilderbogens zählt zu den festen Größen in der Vorweihnachtszeit in Rodenkirchen. Auch in diesem Jahr wieder eine Riesenbeteiligung, an Wochenenden mussten wir unseren Postkasten mehrfach täglich leeren. Und uns wurden wieder viele Geschichten rund um das Weihnachtspreisrätsel erzählt. So erzählte eine Familie, dass es für sie eine heilige Pflicht sei, mit ihren Kindern bei diesem Bilderbogen-Rätsel mitzumachen. Die Kinder sind erwachsen und wohnen mittlerweile außerhalb von Rodenkirchen, aber an einem bestimmten Adventssonntag trifft man sich, und im Anschluss an das gemeinsame Kaffeetrinken findet die Runde durch Rodenkirchen statt, um das Rätsel zu lösen. Einige Teilnehmer markieren ihre Karten farbig oder machen einen Zackenrand hinein, um aufzufallen und vielleicht so schneller zu einem der Preise zu kommen. Halbwegs lustig fanden wir noch die Aufforderung, bei ihrer Karte doch bei der Preisziehung „den kleinen Dienstweg“

zu benutzen. Nun, das Ziehungskomitee ließ auch alle anderen Dienstwege aus, die Ziehung ging ordnungsgemäß vonstatten. Hier sind die Gewinner. Da wir aus Datenschutzgründen auf die Veröffentlichung von kompletten Adressen verzichten, lesen Sie hinter dem Namen jeweils die Postleitzahl. Die Glücksfee meinte es in diesem Jahr besonders gut mit Peter Wilke. Der junge Mann (50996) gewann den ersten Preis und kann sich über Gutscheine im Wert von 350 Euro freuen. Diese Gutscheine kann er in Rodenkirchen in den Geschäften, die sich an unserem Weihnachtsspiel beteiligt haben, einlösen. Über den zweiten Preis kann sich eine junge Frau freuen. Anja Hübner (50999) hat Einkaufsgutscheine im Wert von 150 Euro gewonnen. Es folgen fünf Einkaufsgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro: Sie gingen an Florian Bernards (50996), Alina Otten (50996), Hans-Joachim Köhl (50999), Claudia Delavaud (50999) und Regina Meier (50996). Allen Gewinnern der Gutscheine schon mal einen herzlichen Glückwunsch!

Es folgen die drei Gewinner, die sich über zwei Karten für eine ganz besondere Stadtrundfahrt mit einem historischen VW-Bulli freuen können: Gewonnen haben Friederike Wesseler (50999), Wilfried Treiber (50996) und Verena Hesse (50999). Es folgen die Gewinner der beiden besonderen Stadtrundgänge. Mit Elke Hecker durch Deutz dürfen streifen: Suzan Mundt (50996), Ulrike Armbeck (50996), Martina Susenberger (50997), Bernhard Konrads (50996), Svenja Büttgen (50996), David Niebel (50996), Stefan Wolff (50997), Franziska Jendrsczok, (50999), Susanne Maroldt (50999), Martina Lang (50999)Torsten Busch (50999), Max Klein (50999), Gabriele Grabmann (50999), Anne Schuler (50996) und Michael Ganemann (50999). Mit dem Stadtführer Günter Leitner durch das schöne Riehl können folgende Bilderbogen-Leser gehen: Margarete Neideck (50996), Janik Franz (50996), Claudia Richardt (50999), Sarah Schaffrath (50996), Heike Hohl (50996), Ursula Stellberg (50968), Birgit Schumacher (50999), Hildegard Rottmann

Digitaler Bürgertreff mit Bezirksbürgermeister Manfred Giesen Zum digitalen Bürgertreff mit Manfred Giesen, dem neuen Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen, lädt die Bürgervereinigung am Donnerstag, 7. Januar 2021, um 19.30 Uhr ein. Manfred Giesen wurde am 9. November von der Bezirksvertretung zum neuen Bürgermeister gewählt. Bereits seit 2004 sitzt er für die Grünen in der Bezirksvertretung Rodenkirchen. Dort waren bisher seine Aufgabenfelder der Fraktionsvorsitz sowie die Themen Bebauung und Sport. Zu den geplanten Themen des Bürgertreffs zählen: Neubau, Abriss und Rathaus Rodenkirchen

(oder soll es heißen Abriss und Neubau Rathaus Rodenkirchen?), Infrastruktur Sürther Feld, Jugendzentrum für Rodenkirchen, Sanierung der Bestands-Schulen: Sporthalle Gymnasium, Europaschule, Ausbau ÖPNV und P&R Godorf, mehr Sportflächen für alle und schnelleres Internet im ganzen Bezirk Rodenkirchen. Zugangslink digitaler Bürgertreff der Bürgervereinigung Rodenkirchen am 7.1.21/19.30 Uhr: h t t p s : / / u s 0 2 w e b . zo o m . u s / j/87334052262?pwd=S0drcmlVNUhsWVh6MDlIUzhYVmQ0UT09 Meeting-ID: 873 3405 2262 / Kenncode: 957404. (ht).

(50996), Fabian Grolich (50996), Elisabeth Fiedler (50823), Alexander Remy (50868), Petra Hutflies (50996), Johanna Klein (50999), Beate Weinhardt, (50996), Marcel Müller (50676). Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch! Die Gutscheine und der Gewinner des Kinder-Kino-Preises können ihre Gutscheine montags bis donnerstags vormittags in unserer Redaktion in der Gustav-Radbruch-Straße 10 abholen, die anderen Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Kinderpreise Folgen noch die Gewinner der Kinder-Preise: Die Kino-Gutscheine hat Lilian Ratkai (50999) gewonnen, und über eine ganz besondere Führung durch Finkens Garten können sich folgende Kinder mit ihren Eltern beziehungsweise Großeltern freuen: Marie Vaßmund (50999), Ben Kaplik (50667), Nora Elyababry (50968), Greta Duell (50999), Philina Hübner (50999), Dana Goebels (59996), Theda Schwarte (50996), Elisa Hesse (50999), Nik Schielin (50937) und Katharina Blume (50999). (ht).

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RODENKIRCHENER Liebe Leser, wir geben die Termine so weiter, wie sie uns vom jeweiligen Veranstalter mitgeteilt wurden. Falls Sie unsicher sind, ob die Veranstaltung auch stattfindet, bitte beim Veranstalter informieren. Die Redaktion.

VOM 11. JANUAR BIS ZUM 18. MÄRZ Fotoausstellung mit Bildern von Louis Stettner „Early Joys“ in der in focus Galerie in Rodenkirchen, Hauptstraße 114. Geöffnet Mittwoch bis Freitag von 16 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

FREITAG, 15. JANUAR // 19 UHR Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga im Sportpark Höhenberg. Heute empfängt Viktoria Köln die Mannschaft von Türkgücü München.

FREITAG, 15. JANUAR BIS SONNTAG, 17. JANUAR Fußball-Meisterschaftsspiel in der vierten Liga im Kölner Südstadion. Fortuna Köln empfängt den SV Bergisch-Gladbach (genauer Termin bitte der Tagespresse entnehmen).

FREITAG, 22. JANUAR // 9 UHR Einweihung des öffentlichen Bücherschranks auf der Vorwiese der Anne- Frank-Schule in Rondorf, Adlerstraße. Anschließend wird der Schrank für die Benutzung durch die Schülerinnen und Schüler und die anderen Bürger von Rondorf und Hochkirchen freigegeben.

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Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga im Sportpark Höhenberg. Heute empfängt Viktoria Köln die Elf von Waldhof Mannheim.

FREITAG, 29. JANUAR BIS SONNTAG 31, JANUAR Fußball-Meisterschaftsspiel in der vierten Liga im Südstadion Fortuna Köln empfängt den VfB Homberg (genauer Termin bitte der Tagespresse entnehmen).

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Kölner BilderBogen

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Rodenkirchen

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TERMINKALENDER SAMSTAG, 30. JANUAR // 14 UHR Meisterschaftsspiel in der dritten Fußball-Bundesliga. Heute empfängt Viktoria Köln den 1. FC Magdeburg.

SONNTAG, 31. JANUAR // 20 UHR „Symphonischer Psalm in drei Teilen“ für Chor, Soli und kleines Orchester nach dem Drama von Rene Morax (Aufführung in deutscher Sprache) in der Emmanuelkirche in Rondorf, Carl-Jatho-Straße 1 mit dem Rodenkirchener Kammerchor und Kammerorchester. Leitung: Arndt Martin Heinzelmann. Vorverkauf über KölnTicket seit 30. Dezember.

MONTAG, 1. FEBRUAR // 17 UHR Sitzung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen in der Aula des Rodenkirchener Gymnasiums.

SONNTAG, 7. FEBRUAR // 16 UHR Musik in der Erlöserkirche in Rodenkirchen, Sürther Straße 34. Heute stehen unter dem Motto „Violoncello und Orgel“ Werke der Romantik von Robert Schumann, Max Bruch, Louis Spohr, Max Gulbins und Ferdinand Thieriot auf dem Programm. Die Ausführenden sind Dietmar Berger, Violoncello und Christoph Kuhlmann, Orgel. Der Eintritt ist frei, kleine Spende erbeten, bitte jeweils die geltendenVeranstaltungs-Vorschriften beachten.

SONNTAG, 14. FEBRUAR // 18 UHR Orgelkonzert in der Emmanuelkirche der evangelischen Kirchengemeinde Rondorf an den beiden historischen Orgeln, der Teschemacher-Orgel von 1743 und der Gerhardt-Orgel von 1880. Organist: Frank Stanzl. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. www.orgelmusik-rondorf.de.

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SONNTAG, 7. MÄRZ // 18 UHR „Hall und Widerhall“ – Orchesterkonzert in der evangelischen Reformationskirche in Bayenthal, Mehlemer Straße/Ecke Goethestraße mit Werken von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Bernhard Herrmann und Pink Floyd. Es spielt das Rodenkirchener Kammerorchester, Leitung: Peter Stein.

MONTAG, 15. MÄRZ // 17 UHR Sitzung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk Rodenkirchen in der Aula des Rodenkirchener Gymnasiums.

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Rodenkirchen

„Guten Appetit!“

RODENKIRCHENER GASTRONOMEN BIETEN AUCH IM JANUAR DIE UNTERSCHIEDLICHSTEN GERICHTE AUSSER HAUS ODER PER TAXI AN Die Rodenkirchener Gastronomiebetriebe sind zwar wegen der Pandemie geschlossen, einige bieten aber die unterschiedlichsten Gerichte für „außer Haus“ oder per Taxi an. Unsere Redaktionsmitglieder haben den Service ausprobiert und waren alle sehr angetan. Enttäuschungen gab es keine. Deshalb hier ein kleiner Überblick: Johanna de Waal von „Hinger d`r Heck“ geht nach einer verdienten Pause über den Jahreswechsel am 11. Januar wieder an den Start. Sie bietet wie schon vor Weihnachten von 17 bis 20 Uhr einen Außer-Haus-Verkauf an, liefert ihre Speisen aber auch aus. Im Januar sind auf jeden Fall noch Gänse im Angebot. Außerdem gefragt: ihr „Cordon bleu“ sowie alle Arten von Schnitzeln. Donnerstags ist Reibekuchentag und jeden Freitag gibt es auch Muscheln nach rheinischer Art. Die Telefonnummer vom „HdH“, wie die Rodenkirchener kurz sagen, ist 0221/39 43 58. An dieser Stelle mal ein Hinweis in eigener Sache: wenn Sie, liebe

Leser*innen, unseren kostenlosen wöchentlichen Newsletter bestellen, erhalten Sie nicht nur jeden Montag die neuesten Nachrichten aus dem Kölner Süden, sondern aktuell die Speisekarten von diversen Gastronomiebetrieben in Rodenkirchen und Umgebung. Bestellen können Sie den Newsletter ganz einfach über unsere Homepage www.bilderbogen.de. Etwas außerhalb von Rodenkirchen neben der Autobahnbrücke auf Kölner Seite steht nach wie vor die „Gulasch-Kanone“ von Jürgen Schwarz, genannt „Blacky“. Er öffnet im Januar von Donnerstag bis Sonntag von 12 bis 19 Uhr und bietet Speisen und Getränke ausschließlich „to go“ an. So gibt es drei verschiedene Rinder-Gulascharten: „Bayrisch“, „Puszta-Art“ und „Szegediner Art“ mit Sauerkraut. Das Gulasch hat Sterne-Koch Mario Kotaska zubereitet, außerdem gibt es Erbsensuppe, Punsch, Glühwein und Bier sowie ein „Neujahrsschmankerl“, wie der gebürtige Bayer uns verriet. Sei-

ne Mobilnummer: 0151/4666 0363. Ebenfalls ab dem 11. Januar geht auch das „Haus Berger“ wieder mit einigen besonderen Köstlichkeiten an den Start. So gibt es dann zum Beispiel ein Rehragout aus der Eifel mit Safran-Spätzle und Preiselbeeren, Omas Rinderroulade mit Wirsing-Kartoffelstampf, geschmorte Kalbsbäckchen mit Safran-Schupfnudeln und frischem Rosenkohl sowie Kaninchenspezialitäten aus der Eifel. Außerdem im Angebot: ein vegetarischer Gemüsestrudel. Info auch unter www.haus-berger.koeln. Bestellen kann man unter 0221/340 8882. Der nächste im Bunde ist Jörg Blöck vom Sürther Bootshaus. Er bietet als Spezialität etwas ganz Neues an: ein „Boots-Steak“, köstlich marinierte und im Feuer angegrillte Filet- oder Rumpsteaks mit Kräuterbutter, Folienkartoffel, buntem Salat und zwei Dips. Jörg Blöck: „Der letzte Schliff, beziehungsweise das Finish, macht der Backofen des

LIEFER- UND ABHOLSERVICE der Rodenkirchener Gastronomie im Januar 2021

Kunden. Eine Profi-Beschreibung liegt dabei.“ Was es sonst noch gibt: www.suerther-booteshaus. de, bestellen kann man unter der Rufnummer 02236/331 6638. Last but not least: Walterscheidts Bistro verde. Warme Gerichte zur Abholung oder Lieferung gibt es montags bis samstags von 12 bis 14 Uhr und 17 bis 19 Uhr. Petra Zünkler-Walterscheidt zum Bilderbogen: „Unsere Renner sind unter anderem Grünkohl mit Mettwurst, Wirsing und Möhren untereinander sowie Hühnerfrikassee und Hühnersuppe!“ Auf der aktuellen Januarkarte lachen den Betrachter aber auch eine Rinderroulade, ein Linseneintopf mit Schweinebäckchen aus der Region oder eine provencalische Fischsuppe an. Außerdem gibt es im Januar Hummer und Austern auf Vorbestellung. Was auch von Kunden gerne genommen wird: es gibt bei Walterscheidt auch verpackte Fertiggerichte zur kalten Mitnahme oder Lieferung. Bestellannahme unter der Telefonnummer: 0221/935 5040. Guten Appetit! (ht).


Das gesamte Team der diabetologische Schwerpunktpraxis freut sich Ihnen helfen zu dürfen.

PRAXISÜBERNAHME Zum 01.01.2021 wird Frau Jessica Schröder die diabetologische Schwerpunktpraxis von Dr. Friedrich Worth übernehmen und zusammen mit Dr. Klaus Schott weiterführen.

Bereits seit dem 01.07.2020 arbeitet sie in der Praxis mit. Bis Mitte 2020 war Jessica Schröder im Kardio-Diabetes-Zentrum des St. Antonius Krankenhaus tätig, wo sie die Facharztausbildung zur Internistin und Zusatzbezeichnung zur Diabetologin ab-

solvierte. Neben der allgemeinen inneren Medizin und klassischen Diabetologie ist sie besonders interessiert an den neuen technischen Hilfsmitteln, wie Blutzucker-Sensoren und hochmoderne Insulinpumpen, die den Patienten den Alltag erleichtern sollen. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe in einem freundlichen, kompetenten und gut funktionierenden Team. Auch die netten Patienten haben mir den Start wirklich leicht gemacht. Ich hoffe, sie bringen mir dasselbe Vertrauen entge-

gen, wie bereits seit vielen Jahren Dr. Worth.“ Besonders froh und dankbar ist sie, dass Dr. Worth auch weiterhin in der Praxis mitarbeiten wird, wodurch es zu einem sanften Generationenwechsel kommt, wovon sicherlich alle Beteiligten profitieren werden. Die hausärztliche Versorgung durch Dr. Schott, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, wird unverändert fortgeführt. „So kombinieren wir jahrelange Erfahrung mit neuen Impulsen, was insbesondere der

Dr. Friedrich Worth, Jessica Schröder, Dr. Klaus Schott (v. l. n. r.). Bilder: Privat. Patientenversorgung kommen wird.“

zu

Gute

KONTAKT: Diabetologische Schwerpunktpraxis Hauptstraße 36 50996 Köln-Rodenkirchen Telefon 02 21 - 39 10 44

INSERENTEN IN DIESER AUSGABE Ärzte / Gesundheit / Altenpflege Diabetologische Schwerpunktpraxis Marena, Zertifizierter Betreuungsdienst Maternus Seniorenwohnanlage Hausarztpraxis Dr. Jan Maschke Automobile / Zubehör Automobile Spies, Young- und Oldtimer Dienstleistungen Bring-24-com, Zustelldienst Engelmann, Bestattungshaus Kölner Bilderbogen Anzeigenberater Reinhold Rombach Börsebius-Fonds Ingenieurbüro Scherschel UNITE+Gruppe Druckereien / Verlage EMS Druckerei Einzelhandel Tabaktreff

S. 31 S. 9 S. 29 S. 21

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S. 17 S. 28 S. 6 S. 4 S. 16 U. 3 S. 2 S. 28

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Die Gastkolumne von Reinhold Rombach

Börsebius TopTen-Masterliste: Wahnsinnsgewinne in nur einer Woche, aber… Liebe Leser, Anfang November

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schon eine Menge. Eigentlich Ta- Wahlsieg zu tun. Gar keine Frage. bula Rasa. Und was soll ich sagen: Und dann kam im Laufe der letzBörsebius Börsebius TopTen-Masterliste TopTen-Masterliste Börsebius TopTen-Masterliste Herbst/Winter Herbst/Winter Herbst/Winter 2020 2020 20202020 Börsebius TopTen-Masterliste Herbst/Winter ten Tage noch die Meldung über Ja, ja, so schnell kann´s gehen. TopTen-Masterliste Herbst/Winter 2020 (inklusive (inklusive FlopTen-Liste) FlopTen-Liste) (inklusive(inklusive FlopTen-Liste) FlopTen-Liste) (inklusive FlopTen-Liste)

neuer Wert Nestlé seit Neuaufnahme in die TopTen). Ich bin aber dennoch sicher, daß auch wieder Tage kommen werden, wo Sie und ich froh sind, Nestlé im Depot zu haben.

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90 90 60 60 125 125

Wir wollen also nach wie vor nicht vergessen, daß diese drei Leitgedanken zu den jetzigen TopTen führten: • Das Depot winterfest machen für kommende Börsenstürme. • Die bisherige Übergewichtung Pharma&Medizintechnik reduzieren. • Dringender strategischer Wechsel von Growth Aktien zu Value Titeln.

In nur sieben Tagen legten die Börsebius TopTen Werte im Schnitt rund zehn Prozent zu. Das ist schon eine unfassbar gute Performance. Die Liste der Kursgewinner wurde angeführt von SLM Solution AG (plus 27 Prozent, Freseni-

BioNTechs Covid-Impfstoff-Erfolge dem Markt erst recht zu Gute. Wir wollen aber bei all der Euphorie nicht außer Acht lassen, daß die neue Börsebius TopTen-Masterliste auch einen defensiven Charakter für schwerere Zeiten haben soll (und genau daher underperformt bisher auch mein

Und was ist mit BioNTech, SAP? Warum, um alles in der Welt, sind BioNTech und SAP aus den TopTen geflogen? Viele Telefonat und Emails habe ich seit Veröffentlichung der neuen Favoritenliste hierzu erhalten. Auch dafür sage ich Ihnen allem meinen herzlichen Dank. BioNTech: Ja, ich weiß, daß seit der jüngsten Veröffentlichung der Impfstoff-Studie der Kurs nochmal gestiegen ist. Allerdings weiß ich auch, daß sich der Kurs seit Aufnahme in die Börsebius TopTen Masterliste glatt verdoppelt hat. Sagenhafte 100 Prozent Plus heißt das. Und ich kenne auch die alte Börsenregel, daß die letzten zehn Prozent immer für die Kaffeekasse sind. Und gleich folgt die nächste Anlegerweisheit, daß wegen Gewinnmitnahmen noch keiner verarmt ist.

Unser Gastkommentator Reinhold Rombach ist einer der bekanntesten Börsenexperten Deutschlands und lebt schon lange in Rodenkirchen. Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit

börsennotierten Gesellschaften, mit Aktien und Fonds, analysiert ihre Stärken und Schwächen. Seine Meinung über Geld&Börsen veröffentlichte er früher als Kolumnist in der Zeit (aber

auch in der Wirtschaftswoche und der Süddeutschen Zeitung) und mehr als ein Vierteljahrhundert im Deutschen Ärzteblatt als „Börsebius“.Seine Fans nennen ihn aber auch den „Kostolany

Bloß oß nicht“ FlopTen nicht“ FlopTen „Bloß nicht“ „Bloß nicht“

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Wahnsinns-Wochengewinn

SAP: Ja, tatsächlich habe ich mich unglaublich schwer getan, den Wert aus der Masterliste zu nehmen. Aber ich denke schon, daß die Umstellung auf die Cloud dem Walldorfer IT-Riesen mehr Probleme machen wird als allgemein erwartet. Und so sattelfest finde ich die neue Unternehmensführung eben gerade auch nicht. Und außerdem hat SAP ein milliardenschweres Abschreibungsproblem (Goodwill), das die Märkte anscheinend noch nicht so richtig verstanden haben. So ist das halt, der Zwang zur Disziplinierung und Konzentration auf zehn Werte führt nach langem Nachdenken zu eben diesen Entscheidungen. Was richtig oder falsch, was gelungen oder verbockt, zeigt sich früher oder später sowieso. Bleiben Sie mir gewogen, ich bin Ihnen ebenso verbunden. Über Anregungen für Themenvorschläge freue ich mich sehr. Stets, Ihr Reinhold Rombach „Börsebius“ Keywords: Börsebius, TopTen-Masterliste, US-Wahl, Joe Biden, Donald Trump, Notenbank, Federal Reserve, Verschuldung, Kursziel, Kaufkurs, Aktienliste, Growth, Value, Techaktie, IT, Cloud, Internet, Software, Walldorf, Reinhold Rombach, Boersebius, Börsebius. vom Rhein“ oder das „Kölsche Orakel“. Rombach´s spannende wöchentliche Kolumnen und eine Aktien-TopTen-Masterliste erscheinen im Web unter www. derboersebius.de


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Das Stadtteilmagazin für den Kölner Süden Ausgabe 742 | Januar 2021

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