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450 Jahre Marianische Kongregation 1563 - 2013

101. Jahrgang

3/2013


Mit dem Wort Gottes in Einklang Weihnachtsgruß von Präses Bruder Georg Greimel 2013 hat uns als „Jahr des Glaubens“ beschäftigt. Ich wünsche uns etwas, das weiter wirkt aus diesem Jahresthema. Bald feiern wir wieder den Geburtstag Jesu Christi, des Begründers und Vollenders unseres Glaubens. Da holen wir Kraft aus dem Anfang, wir gehen mit Papst Franziskus an die Quelle und lassen uns anspornen vom Fleisch gewordenen Wort Gottes. Papst Franziskus lässt sich inspirieren von seinem Namenspatron, dem hl. Franziskus von Assisi. Dort sagt er uns am 4. Oktober 2013: „Es reicht nicht, die heiligen Schriften zu lesen, man muss Jesus zuhören, der durch sie spricht. Man muss eine Antenne sein, die ihn empfängt und die sich in Einklang bringt mit dem Wort Gottes, damit wir auch Antennen sind, die weiter ausstrahlen! Man empfängt und sendet weiter. Es ist der Geist Gottes, der die Schrift lebendig werden lässt, der uns ihre Tiefe verstehen lässt und ihren wahren und vollen Sinn!“ Wie Maria durch die Kraft des Heiligen Geistes Gottes Sohn lebendig empfangen und wie durch sie Gottes Wort Hand und Fuß bekommen hat, so ist es auch uns möglich, ihn aufzunehmen und mit ihm in Einklang zu kommen. Unser Leben ist dann gut, wenn wir bei Christus angekommen sind und er bei uns. In diesem Sinn wünsche ich allen Sodalen und ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für 2014.

Einkehrtage - Tagesordnung Thema: Die christliche Familie heute Das Unnormale und Exotische wird durch die Medien in unseren Tagen als etwas Übliches und Selbstverständliches hingestellt. Männer sind häufig verunsichert und suchen nach Orientierung und Wegweisungen. Die traditionelle, christliche Familie ist als Hort und Rückhalt zur Stabilisierung und Krafttankstelle für die Aufgaben in einer aus den Fugen geratenen Welt unentbehrlich. Intakte christliche Familien sind Keimzellen einer lebendigen Pfarrgemeinde und Kommune. Wie es im neuen Jahr 2014 gelingen kann, in den Turbulenzen heutiger Zeitströmungen, ein erfülltes und gelingendes Familienleben zu gestalten, ist das Anliegen des Besinnungstages am Jahresanfang 2014. Termine: 11./ 18./ 22. Januar und 1. Februar 2014. 9.00 Uhr Beginn, 12.00 Uhr Mittagessen, 13.15 Uhr Film, 14.00 Uhr Kaffeepause, 14.30 Uhr Beichtgelegenheit in St. Magdalena, 15.00 Uhr Rosenkranz in der Gnadenkapelle, 15.30 Uhr Eucharistiefeier in St. Magdalena – Abschluss. Verpflegung (Mittagessen, Kaffee und Kuchen): 18,-- Euro

Frühjahrshauptfest ist am 6. April 2014 um 9.00 Uhr mit dem Provinzial der deutschen Kapuziner, P. Marinus Parzinger, München, in der neurenovierten Basilika. Herausgeber und Verlag: Marianische Männerkongregation e. V. Altötting, Postf. 12 40, Tel. 086 71/ 67 40, Fax 52 43, e-mail: mc-altoetting@web.de, Raiffeisen-Volksbank Altötting, BLZ 710 610 09, Kto. Nr. 2941; Spende Basilika: Kto-Nr. 100002941, BLZ 71061009, Redakteur: Br. Georg Greimel, Bezugspreis ist im Jahresopfer enthalten. Bilder: Roswitha Dorfner, Michael Glaß, privat.


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Gottes Zelt auf Erden Predigt von Abt Petrus Höhensteiger, Schäftlarn, beim Herbsthauptfest Liebe Schwestern und Brüder! In wenigen Tagen beginnt in München nach guter bayerischer Tradition das Oktoberfest. Auf der Wiesn werden dann traditionellerweise von den Münchener Brauereien Festzelte aufgebaut, in denen die Wiesnmaß genossen werden darf. Unter all den Zelten fällt mir eines immer besonders auf – natürlich liegt es mir fern, hier Werbung für eine bestimmte Brauerei zu machen, ich denke, hier kann und wird sich jeder auf seinen persönlichen Biergeschmack verlassen! Was mich bei einer der großen Münchener Brauereien aufhorchen lässt, ist ihr Werbeslogan „Himmel der Bayern“. Dementsprechend ist auch das Festzelt gestaltet: blau-weißer Himmel, funkelnde Sterne – endlich wissen die Festgäste in den niederen irdischen Gefilden, wie der bayerische Himmel wirklich aussieht und können getrost darauf anstoßen. Wenn wir uns heute zu diesem Festgottesdienst in einem Zelt versammeln – freilich in einem Kirchenzelt – dann kommen uns freilich verschiedene Assoziationen in den Sinn. Das Festzelt ist nur eine davon und wir haben wohl gespürt, dass es sich um eine etwas unpassende und augenzwinkernd geäußerte Gedankenverbindung handelt. Ein Zelt an sich hat viele Vorzüge: es ist kompakt, zusammenfaltbar, bietet im aufgebauten Zustand Schutz vor Wind und Wetter; es ermöglicht, schnell und fast unkompliziert eine Ersatzbehausung zu schaffen – sogar ein provisorischer Kirchenraum lässt sich als Überbrückung für Sanierungsarbeiten verwirklichen. Des Weiteren ist man mit einem Zelt mobil, ist nicht an einen bestimmten und festen Ort gebunden. Mit einem Zelt kann man flexibel unterwegs sein. Und der wichtigste Vorzug: das Zelt schafft einen persönlichen Wohnraum, auch inmitten der Fremde, weit weg von der eigentlichen Heimat. Auch auf kleinstem Raum schafft ein Zelt einen persönlichen Bereich, vermittelt Geborgenheit und Sicherheit. So verwundert es nicht, dass das Zelt ein zutiefst biblischer Begriff ist und im Alten Testament ein bevorzugtes Bild für die Gegenwart Gottes mitten unter seinem auserwählten Volk war. Für den Nomadenstamm der Israeliten bedeutete das Zelt eben ihre Heimat, ihren unmittelbaren Privatraum. Zelt wird daher manchmal auch mit dem Begriff der Wohnung gleichgesetzt (z.B. 1 Chr 6,17). Da sich eben ihr Gott als der „Ich-bin-da“ (Ex 3,14) offenbart hat, ist es dann selbstverständlich, dass dieser Gott sein eigenes Zelt, seine Wohnung hat. Schon im Alten Bund offenbart sich Gott als derjenige, der mitten unter den Menschen ist, der mit ihnen mitzieht, der unter ihnen wohnt, um ihre Sorgen und Nöte weiß und seine schützende Hand darauf hält. Die Israeliten waren sich dieser besonderen Anwesenheit wohl bewusst, denn das Zelt Gottes war immer ein heiliges Zelt. Wir kennen die Erfahrung auch selber: Beim Eintreten in eine private Wohnung, in den innersten intimen Raum eines Menschen, überkommt


4 uns unweigerlich ein Grundrespekt vor der Privatsphäre des Anderen. Dieser Grundrespekt in der Zurückhaltung ist dem Respekt vor der Würde der anderen Person geschuldet. Und aus eigener Erfahrung wissen wir auch, dass wir unsere Privatsphäre nicht so ohne weiteres mit jedermann teilen. Die Diskussion über die Abhöraktionen der Regierungen hat dies deutlich gezeigt. Wie viel mehr gilt das für das Zelt Gottes, den innersten Bezirk der Anwesenheit Gottes unter uns Menschen. Im heiligen Zelt geschieht Offenbarung Gottes: Das heißt, hier begegnet man Gott unmittelbar als Person; er spricht den Menschen an, nennt ihn beim Namen und erweist sich damit als der, der jeden Einzelnen kennt und liebt. Es ist also nicht das heilige Zelt an sich, welches diese Ehrfurcht verbreitet, keine noch so schöne Kirche kann aus sich heraus zum heiligen Raum werden – es ist die Anwesenheit des Heiligen, die Anwesenheit Gottes, die den Raum zum heiligen Ort macht, zu einem Ort, an dem der Himmel aufbricht. Deshalb können auch wir hier heute in diesem Zelt Eucharistie feiern, weil Gott durch seine Anwesenheit dieses Zelt zu einem „heiligen Zelt“ macht. Gott ist da – er ist wirklich da und gegenwärtig in unserer Mitte! Das ist auch die Botschaft, die uns den Blick auf Maria ermöglicht. Ihre Sodalengemeinschaft hat sich unter den besonderen Schutz der Gottesmutter gestellt. In ganz besonderer Weise erinnert uns Maria immer wieder daran, dass Gott da ist. Wir haben vorhin über das heilige Zelt nachgedacht, in dem Gott dem Volk Israel seine Anwesenheit zugesichert hat. Maria ist das menschliche Zelt Gottes in dieser Welt. In ihr wird Gott Mensch, in ihr wohnt Gott, in ihr hat er sich seine Wohnung bereitet. Gott hat sich in ihre mütterliche Fürsorge gegeben, um uns nahe zu sein. Maria hat ihren innersten Privatraum geöffnet für Gott, sie hat ihr persönliches Heiligtum weit aufgemacht und ist so selber zum Heiligtum, zum tabernaculum – wie die lateinische Bibel das heilige Zelt übersetzt – geworden. Als Mensch wird sie zur Gottesträgerin, mehr noch, sie wird zur Gottesgebärerin. Dass Jesus der Menschensohn wird, ist dem Menschen Maria zu verdanken – dass Gott einer von uns wird, ist der liebenden Antwort Marias, einer von uns, zu verdanken. Hier geschieht Schenken und Empfangen – ohne etwas leisten zu müssen. Maria zeigt uns aber auch, dass Gott auf unser Zutun zählt. Marias Fiat an den Engel (vgl. Lk 1,38), ihr überzeugtes „Mir geschehe“, war die notwendige und not-wendende menschliche Antwort auf das göttliche Fiat: Das „Es geschehe – es werde“ Gottes bei der Schöpfung, bei der Erschaffung der Welt und bei ihrer Erlösung durch die Liebestat Gottes in Jesus Christus. Diese Liebe Gottes ist so groß, dass sich er, der Schöpfer, der Allmächtige, auf eine Gegenseitigkeit einlässt: Nur aufgrund des Fiat eines Menschen wird Gott Mensch, so wie wir nur durch sein Fiat Söhne und Töchter Gottes werden. Dieses Fiat hat Maria stellvertretend für uns alle gesprochen. Sie wurde zum besonderen Zelt Gottes, sie hat Gott in sich getragen, sie ist selbst sichtbares Zeichen dafür, dass Gott da ist und mit uns geht. Ja, Gott geht mit uns! Die Vorzüge eines Zeltes habe ich vorhin schon als mobil und flexibel beschrieben. Das heilige Zelt des Alten Bundes war die Mitte des Volkes, unterwegs in das Gelobte Land. Auch wenn die Israeliten sich nach einem würdigeren Haus sehnten und der Tempelbau ein Versuch war, Gott eine entsprechende und feste Wohnstatt auf Erden zu bereiten, so wurde doch auch dieser Tempel aus Stein zerstört. Gott wohnt nicht isoliert in Mauern, Häusern, Tempeln oder Burgen. Gott will im Herzen eines jeden Menschen wohnen, auch in unseren Herzen. Maria als das Zelt des Gottessohnes hat ihn zu den Menschen hinausgetragen, sie hat der Welt Christus gebracht. Denken wir nur an die Begegnung


5 mit Elisabeth. Maria konnte das Geschenk ihrer Empfängnis nicht für sich behalten, sie musste ihn hinaustragen in die Berglandschaft Judäas, musste Christus in die Unwegsamkeiten, Täler und Abgründe der Welt bringen, damit seine Anwesenheit die Wege ebnet und die Wüste wieder erblühen lässt. Wer Christus hat, der ganz und gar Liebe ist, der kann ihn nicht für sich behalten. Liebe muss sich verschenken, muss sich mitteilen. Liebe ist ganz auf den anderen ausgerichtet. Christus im Herzen tragen heißt, ihn hinauszutragen in die Welt. Das von Ihnen gewählte Wallfahrtsmotto „im Glauben unterwegs“ drückt das sehr schön aus. Wer glaubt, der ist unterwegs; wer die Liebe Christi erfahren hat, der gibt diese Liebeserfahrung weiter. Das führt uns zu einem weiteren Aspekt der Anwesenheit Gottes: die Gemeinschaft. „Wer glaubt ist nie allein!“ Diese unvergesslichen Worte von Papst Benedikt XVI. anlässlich seines Bayern-Besuches 2006 drücken prägnant aus, was es bedeutet, dass Gott mitten unter uns ist, für uns da ist und uns begleitet. Wer glaubt, der ist nie allein, denn Gott ist ganz nah bei ihm. Wer glaubt, ist aber auch unter seinen Mitmenschen nicht allein, denn Liebe will verschenkt werden. Wie Maria sind wir durch die Taufe alle „heiliges Zelt“. Wir tragen Christus in uns und Christus will durch uns in diese Welt treten. Es liegt an uns, Gottes Anwesenheit erfahrbar zu machen: in unserem Handeln und Sprechen, in unserem Umgang miteinander und in unserer Sicht der Dinge. So wird Gemeinschaft, so wird Kirche! In Ihrer Marianischen Männerkongregation verbinden Sie die glaubende Liebe Mariens mit einer glaubenden Gemeinschaft. Im lateinischen Wort congregatio/congregare steckt die Wurzel grex, gregis, d.h. Herde. Für uns Christen ist die (Schaf-)Herde ein tief jesuanisches Bild. Jesus selber vergleicht sich mit einem guten Hirten und uns als seine Schafe, wie wir auch im heutigen Evangelium gehört haben. Christliche Gemeinschaft, christliche Kongregation, ist keine Versammlung mit Selbstzweck. Sie ist Herde – die Herde Christi. Eine Herde braucht einen Hirten, der sich sorgt und den Zusammenhalt sichert, der seine Schafe auf fruchtbare Weidefläche führt, Gefahren vorbeugt und ihr Wohl im Auge hat. In so einer Herde ist jeder einzelne wichtig; auch das einzig verlorene Schaf unter den hundert anderen wird nicht als Minderheit abgetan oder vergessen. Weil wir aber heiliges Zelt Gottes sind, gilt uns der Auftrag, IHM immer ähnlicher zu werden, den wir in uns tragen. Wir werden selber immer mehr zu Hirten, zu Gottesträgern und Gottesgebärern für unsere Welt: Wir sind aufgerufen, Gottes Liebe in diese Welt zu tragen, unterwegs zu sein im Glauben, lebendige Botschaft seiner rettenden Anwesenheit zu sein. Und somit lebendige, glaubwürdige, authentische Glieder seiner Kirche zu sein! Heiliges Zelt sein, Gottesbringer sein, Kirche sein – in Maria vereinen sich diese Dimensionen unseres Glaubens. In Maria, dem Urbild der Kirche, der Tochter Zions, der Menschen-Tochter, einer von uns und damit auch stellvertretend für uns alle – als Mutter, als Wegbegleiterin, als Wegweiserin zu Christus, den sie unter ihrem Herzen trägt und in diese Welt gebiert. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit den Worten von Papst Franziskus aus seiner letzten Generalaudienz am vergangenen Mittwoch schließen, in der er so trefflich die auf die Kirchenväter zurückgehende Analogie „Maria – Kirche“ ausgelegt hat und dabei betont, dass wir alle Kirche sind. Er sagt: „Die Kirche sind wir alle: von einem kürzlich getauften Kind über den Bischof bis hin zum Papst; wir alle sind Kirche und vor den Augen Gottes gleich! Wir alle


6 sind dazu berufen, an der Geburt des Glaubens neuer Christen mitzuwirken; wir alle sind dazu berufen, Erzieher im Glauben und Verkündiger des Evangeliums zu sein. Jeder von uns soll sich fragen: Was kann ich tun, um andere den christlichen Glauben teilen zu lassen? Bin ich in meinem Glauben fruchtbar oder verschlossen? Wenn ich wiederhole, dass ich eine Kirche liebe, die nicht durch eine Umzäunung abgetrennt ist, sondern fähig ist, aus sich herauszugehen, sich zu bewegen und selbst unter Gefahren Christus zu allen Menschen zu bringen, dann denke ich an alle: an mich, an dich, an jeden Christen. Lasst uns alle an der Mutterschaft der Kirche teilhaben, auf dass das Licht Christi bis an die äußersten Randgebiete der Erde vordringe. Es lebe die heilige Mutter Kirche!“ (Generalaudienz 11.09.2013) Der Kirche dienen heißt: Sich ganz Jesus Christus hinzugeben und sich ihm zu überantworten – das besiegeln Sie ja heute auf so bewegende Weise mit Ihrer „Lebensweihe“ und – wie der hl. Franziskus von Assisi sagt: sich von Christus als Werkzeug des Friedens formen und gebrauchen zu lassen. Das ist unsere Berufung. Und darin liegt Hoffnung für unsere Welt, die uns Gott anvertraut hat. Amen. Abt Petrus Höhensteiger OSB

450 Jahre Marianische Männerkongregation Teil III Die Zeit nach 1948 Mit der Apostolischen Konstitution „Bis Saeculari“ vom 27. Sept. 1948 beginnt ein weltweiter Prozess der Erneuerung der MCen. 1950 treffen sich auf Einladung von P. General Janssens 71 Jesuiten aus 40 Ländern, um auf „Bis Saeculari“ eine Antwort zu geben. 1951 macht die Studenten-MC an der katholischen John Caroll Universität in Cleveland erstmals für Laien achttägige Exerzitien. Von Cleveland aus verbreiten die Studenten den Wunsch nach Exerzitien. Hildegard Ehrtmann aus Deutschland hat diese Erfahrungen geteilt und bringt sie in die Heimat mit. P. Hugo Rahner SJ hält Vorträge über „Die geistesgeschichtliche Bedeutung der Marianischen Kongregationen“ und verbreitet die Idee der Exerzitien im deutschsprachigen Raum. Die Erneuerung aus den Exerzitien ergreift viele Länder. Der internationale Durchbruch kommt nach dem 4. Welttreffen von 1967. Beim ersten Weltkongress für das Apostolat für die Laien 1951 in Rom und beim Eucharistischen Kongress in Barcelona 1952 wird eine Weltföderation beschlossen. Am 2. Juli 1953 bestätigt Papst Pius XII. den Entwurf der Statuten und die Weltföderation der MCen. Sie besteht nun offiziell. Bischöfe werden zu kirchlichen Assistenten der Weltföderation ernannt. Im Marianischen Jahr 1954 findet in Rom ein weltweiter Kongress statt und ein erstes Treffen von MC-Delegierten. Ein Weltkonsult als Ausgangspunkt zu einer weltweiten Erneuerung wird gewählt. 1959 wird in Newark (USA) beschlossen, neue Allgemeine Regeln vorzubereiten. Daraus wurden die „Allgemeinen Grundsätze“. Bei der Kurie der Jesuiten wird das Sekretariat der Weltföderation errichtet. Von 1962 bis 1965 tagt in Rom das Zweite Vatikanische Konzil und bringt eine Erneuerung der Kirche nach innen und außen, wie Papst Johannes XXIII. es wollte. In dieser Zeit beginnt auch die große Bemühung der Altöttinger Männerkongregation, den Weg der Erneuerung der MC mit zu gehen. Ursprünglich will man Vollmitglied werden. Mit der neuen


7 Präambel der Satzungen ist man ganz einverstanden, aber viele der vorgesehenen Einzelforderungen an die Sodalen sieht man als zu rigoros und praktisch undurchführbar an. Man kann nicht mit 80.000 Leuten jährlich Exerzitien machen. Dazu fehlen Häuser und Exerzitienmeister. Treffen der MC-Gruppen in solch dichtem Rhythmus sind nicht möglich. Eine Lösung des Problems sollte die Bemühung um Kerngruppen sein, die intensiver den neuen Weg leben. Das ist aber so nicht zustande gekommen. 1964 findet das 3. Treffen der Weltföderation in Bombay/Indien statt. In Umrissen sind die Allgemeinen Grundsätze fertig, aber man will das Ende des Konzils abwarten. Beim 4. Welttreffen in Rom 1967 werden der neue Name und die Allgemeinen Grundsätze beschlossen. Darin ist Raum gelassen für die Möglichkeit, in Verbindung mit der MC/GCLWeltföderation zu bleiben, auch ohne den neuen Allgemeinen Grundsätzen zu folgen, oder wie es in der Satzung der Männerkongregation von Altötting heißt: „Die Altöttinger Zentralkongregation ist der Nationalföderation der Gemeinschaften Christlichen Lebens (Marianische Kongregationen) in Deutschland und durch sie der Weltföderation in Rom angegliedert.“ Der neue Name gilt zunächst nur für die Weltföderation. Ob er übernommen wird, wird den MCen vor Ort überlassen. Der neue Name sollte den Neubeginn ausdrücken und wie es der Bestätigungsbrief des Hl. Stuhles sagt: Die Veränderungen ergaben sich für die Kongregationen „... um ihre Vereinigung im Geist und nach den Richtlinien des zweiten Vatikanischen Konzils zu erneuern.“ Diesen neuen Namen haben die Bayerischen Männerkongregationen nicht übernommen. Rechtsnachfolgerin der Prima Primaria ist die Weltföderation in Rom. 1968 beschließt die Nationalförderation in Deutschland, den neuen Namen zu übernehmen und die neuen Grundsätze anzunehmen. An dieser Stelle trennen sich die Wege zwischen MC und GCL. Das war auch schmerzlich, aber es bleibt die Verbindung über die Angliederung an die Weltföderation und über die gemeinsame Geschichte und wichtige gemeinsame Anliegen. Es wäre ein Verlust für beide Seiten, würde diese Verbindung verloren gehen. Von der Weltföderation zur Weltgemeinschaft: 1967 bis heute Seit 1973 schreitet die Bildung durch das Exerzitienwesen systematisch voran. Die Anregung der Exerzitien begleiten Weg und Wachstumsprozesse der Gruppe zu einer geistlichen Gemeinschaft analog ihrer Phasen. Sie verstärken die apostolische Ausrichtung, so dass das Leben als eine geistliche Sendung verstanden wird. Auf den Weltkongressen wird mehr und mehr bewusst, eine einzige Gemeinschaft aus demselben Geist zu sein. 1982 beim 9. Weltdelegiertentreffen trifft man die Entscheidung, nicht mehr nur eine Weltföderation sein zu wollen, sondern eine Weltgemeinschaft Christlichen Lebens zu bilden. Eine Neufassung der Allgemeinen Grundsätze und Normen wird nötig. 1990 auf dem 11. Weltdelegiertentreffen in Guadalajara/Mexiko werden die neuen Allgemeinen Grundsätze und Normen verabschiedet. Seit dem gilt nach der Bestätigung durch das Dekret des Laienrates vom 3. Dez. 1990: Die GCL ist eine vom päpstlichen Rat für die Laien bestätigte und anerkannte öffentliche Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechts gemäß CIC 312 ff (Vgl. AG/AN, S. 6f.) Sie ist also eine vom Jesuitenorden unabhängige Laienorganisation. Heute sind die bischöflichen Männerkongregationen entweder an die GCL-Weltgemeinschaft mit angegliedert, wie die in der „Bayerischen Männerkongregation“ zusammen geschlossenen Kongregationen (über die Nationalgemeinschaft der GCL), oder sie sind allein kraft bischöflichen Rechtes errichtete kirchliche Vereine mit eigenen Statuten und Regeln. (Gekürzt nach P. Thomas Gertler SJ)


8 Finanzieller Rechenschaftsbericht Aus der nachfolgenden Aufstellung können Sie ersehen, dass auch 2012 die kongregationsbezogenen Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Beim Herbsthauptfest 2011 wurde vom Vorstand mit den Obmännern für 2012 eine maßvolle Erhöhung des Jahresopfers beschlossen. Diese war nach mehr als 10 Jahren dringend geboten. Ausgaben - Jahresopfer der Sodalen 2012 - Spenden und Zuwendungen - Personalkosten: Sekretariat, Aushilfen u. kurzfristig Beschäftigte freiwillige soziale Leistungen gesetzliche soziale Leistungen Beitrag Berufsgenossenschaft - Sodalenblatt: Druck und Vertrieb - Betriebskosten:0 Strom, Heizung, Wasser, Grundsteuer Versicherung und Kfz Bürobedarf, EDV, Telefon, Zeitschriften Porto und Repräsentationskosten - Kirchliche u. caritative Ausgaben: Spenden für Mission u. caritative Zwecke Quartalsmessen für verstorbene Sodalen Jubilarfeier, Seniorennachmittag, Wallfahrt Hauptfeste, Fahnenweihen, Gottesdienste Tagungen (Präsides)

Einnahmen € 94811,€ 11816,-

€ 058330,€ 001008,€ 010213,€000356,€ 009234,€ 009521,€ 004126,€ 003228,€ 000289,€ 012188,€ 001305,-0 € 007858,€ 006657,€ 000225,€ 124538,-

€ 106627,€ 017911,-

€ 124538,-

€ 124538,-

Fehlbetrag

Auf Grund zurückgegangener Spenden und Zuwendungen sind trotz der Erhöhung des Jahresopfers die Gesamteinnahmen nur leicht angestiegen. Obwohl sich alle Verantwortlichen engagiert einsetzen, muss auch unsere Kongregation einen weiteren Mitgliederrückgang akzeptieren. Da die Kosten gegenüber dem Vorjahr sogar leicht gesenkt werden konnten, ist ein leichter Rückgang des Fehlbetrages zu verzeichnen. Wir danken Ihnen und den Obmännern für das Verständnis dieser notwendigen Maßnahme. „Vergelt’s Gott“ allen Sodalen, die ihr Jahresopfer pünktlich entrichten. Für Ihr Engagement und Ihre Mitarbeit bedanken wir uns sehr herzlich Auf ein baldiges Wiedersehen freuen sich Stefan Burghart v Präfekt

Reinhard Frauscher 1. Vorsitzender

Heinz Schreck Schatzmeister

Reinhold Hammer Sekretär


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Aus dem Kongregationsleben

Stellungnahme der MC zum verfassungsrechtlichen Schutz von Ehe und Familie vor. Nach angeregter Diskussion klingt die Versammlung aus.

Buch am Buchrain, 28.05.2013. Obmann Johann Haberl eröffnet die Hauptversammlung und begrüßt Pfarrpräses

Feichten/Heiligkreuz, 15.08.2013. Die Kongregation zieht am Hochfest Mariä Himmelfahrt bei herrlichem Wetter mit den Nachbarpfarrgruppen und den örtlichen Vereinen von Heiligkreuz und Feichten in die Stockschützenhalle. Obmann Günther Wiesmaier und Ortspfarrer Michael Witti begrüßen die große Gemeinde zum Festgottesdienst. Präses Br. Georg ist Hauptzelebrant und Festprediger. Er betont, auch im Jahr 450 der Gründung ist wieder die Stunde der Laien gekommen. Er segnet die Standarte und wünscht weiterhin Gottes Segen für die vereinigten Pfarrgruppen. Gesegnet werden auch die vielen Kräuterbuschen. Der Obmann hält ein länge-

Pater Streitberger und die Sodalen. Themen der Versammlung sind: Die Öffentlichkeitsarbeit der MC wird in Zukunft ein Schwerpunkt sein. Der Präses wird alle zwei Jahre zum Konvent eingeladen. Das Jahresopfer wird auf 20,-- Euro festgelegt. Der Obmann wird in Zukunft von Peter Kellner und Kurt Kern unterstützt, so die Abstimmung der Anwesenden. Mehrere Mitglieder haben sich zur Teilnahme am Gründungsfest der Kongregation in München bereit erklärt. Geratskirchen, 29.07.2013. Den Gottesdienst feiert Pfarrpräses Bernd Kasper in Vertretung des erkrankten Präses. In der Versammlung begrüßt Obmann Anton Langreiter den Pfarrer und den Sekretär Reinhold Hammer. Nach ausführlichem Tätigkeits- und Kassenbericht des Obmanns zeigt sich der Sekretär erfreut über die große Anzahl der anwesenden Sodalen. Er ermuntert diese zur Teilnahme an der 450 Jahrfeier am 19.10. in München, berichtet über den Stand der Basilikarenovierung und fordert zur Unterschriftenaktion „Einer von uns“ auf. Er stellt auch die

res Grußwort, in dem er darauf eingeht, was die MC bedeutet. Er dankt den Sponsoren und allen Helfern. Der Bürgermeister gratuliert ausführlich und wünscht der Kongregation weiterhin gutes Wachstum. Eine gemischte Blasmusik gestaltet die Festmesse und den gemütlichen Teil mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen. In guter Stimmung endet das sehr gut vorbereitete Fest. Nöham/Wald, 15.08.2013. Sodalen aus dreizehn Pfarrgruppen kommen am


10 Hochfest Mariä Himmelfahrt nach Wald. Pfr. Hendlmaier ist dabei. In der Predigt betont der Präses, die Sodalen werden 450 Jahre nach Gründung der MC gerade heute als engagierte Laien in der Kirche gebraucht. Für Unterzeitlarn werden zwei Sodalen aufgenommen, einer legt die Lebensweihe ab. Obmann Franz Grübl weist auf die nächsten Veranstaltungen hin, besonders auf den Bus, den die Dietersburger für die Fahrt nach München organisieren. Br. Georg geht auf Details der Jubiläumsfeier in München ein und berichtet vom Stand der Sanierung der Basilika. Das Gewölbe ist seit Mitte Juli ausgerüstet. Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Sekretär Hammer wünscht sich im Blick auf sein Dienstende 2014 eine gute Teilnahme an der Feier in München. Für die europäische Bürgerinitiative „One of us“ sind 60% der nötigen Unterschriften beisammen. Die Obmänner von Nöham und Dietersburg geben Unterschriftenlisten dafür ab. Weitere Listen gehen herum. Mit guter Bewirtung beginnt die Versammlung, bei guter Unterhaltung endet sie. Teising, 18.08.2013. Über 70 Personen treffen sich an diesem Sonntag in der Fahrzeughalle von Georg Auer zum Grillfest der MC für einen guten Zweck. Obmann Johann Auer begrüßt die Ehrengäste Pfarrer Heribert Schauer, Pfarrer Konrad Steiglechner, Kaplan Gnanendran und Bürgermeister Johann Hiebl. Durch den Verkauf von Steckerlfischen (spendiert von Hans Bauer und Georg Auer), Grillfleisch, Salaten, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen wird ein stolzer Betrag erwirtschaftet. Den größten Teil, nämlich 500 Euro, erhalten die Altöttinger Kapuziner für die Generalsanierung der Basilika. Schwindegg, 22.08.2013. Fünf Kinder beteiligen sich am Ferienprogramm

der MC. Unternommen wird eine Radltour von Schwindegg nach Altötting. Beim Landratsamt Mühldorf legen die Kinder eine Pause ein. Nach der Begrüßung durch Landrat Georg Huber, einer Geprächsrunde und einer Führung durch das Umweltreferat stärken sich die Kinder mit einer Brotzeit. Anschließend führt der Weg über Tüßling nach Altötting. Nach 3 Stunden reiner Fahrtzeit sind die 43 km geschafft. Die Kinder besuchen noch die Gnadenkapelle, den Kongregationssaal und besichtigen das Br.Konrad-Museum. Auch der Rückweg wird mit dem Radl bewältigt und die Kinder sind stolz auf ihre Leistung. Dietersburg, 08.09.2013. Ein imposantes Gründungsfest feiert die Marianische Männerkongregation, der älteste Verein Dietersburgs, zum 180jährigen Jubiläum. 1832 gründet Schuhmacher Johann Koch die MC, heute hat die Pfarrgruppe unter Obmann Josef Haider 74 Mitglieder, wobei vor allem die letzten 5 Jahre viele neue MC-Mitglieder beigetreten sind. Nach einem Festzug zur Kirche begrüßt der Obmann alle Kirchenbesucher, v.a. den Zelebranten Pfr. Ludwig Samereier, Ortspfarrer Konrad Kuhn, die Ehrengäste, Ortsvereine und umliegenden MC-Pfarrgruppen. Pfr. Ludwig Samereier, ein gebürtiger Dietersburger, spricht in seiner Predigt über die Geschichte und Bedeutung der Marianischen Männerkongregation Dietersburg. Dann werden vier neue Sodalen in die MC aufgenommen. Nach dem Gottesdienst geht es zur Stockschützenhalle zum Mittagessen. Grußworte zum Jubiläum sprechen Bürgermeister Peter


11 Schuder wird einstimmig zum Obmann gewählt, Georg Erhardsberger zum Stellvertreter. Der neue Obmann: „Die Aufgaben der MC vor 450 Jahren sind die von heute.“ Er betont mit dem Beispiel von der „Aktion gottlos glücklich“, die Sodalen müssen gegen kirchenfeindliche Tendenzen angehen. Der Präses ermuntert zur Fahrt zum Jubiläum nach München und erzählt von der Sanierung der Basilika. Ein guter Schritt in die Zukunft ist in Ruhstorf getan. Plank, MC-Sekretär Reinhold Hammer, MC-Ehrenpräfekt Maximilian Posch, Pfr. Samereier und Ortspfarrer Konrad Kuhn. Ruhstorf, 11.09.2013. R. Hammer und Br. Georg fahren zu einem Neuaufbruch in die Pfarrgruppe. Vor der hl. Messe wird der Rosenkranz gebetet. Pfr. Dudas konzelebriert. Im Blick auf das Jubiläum der MC meint der Präses, die Sodalen werden heute gebraucht. Drei Männer werden aufgenommen. Pfr. Dudas stellt fest, dass wieder Bewegung in die Pfarrgruppe kommt. Bei der ersten Versammlung mit einem Präses nach 25 Jahren kommen ein Dutzend Sodalen und eine Abordnung aus Failnbach. Br. Georg dankt für die Zusammenkunft, die dank Robert Schuder zustande gekommen ist. Sekretär Hammer erzählt von seiner Arbeit: „Ruhstorf, das werde ich noch hinbringen, bevor ich 2014 in Rente gehe!“ Er leitet die Neuwahl. Robert

Arbing, 12.09.2013. Am Fest Mariä Namen treffen sich die Kongregationen von Arbing, Erlbach, Reischach und Perach in diesem Jahr in Arbing zum Jahreskonvent. Vorher feiert Pfr. Ludwig Samereier einen Gottesdienst, in dem er an die 450 Jahre lange Verehrung Mariens durch gläubige Männer in der MC erinnert. Dann spricht er in seiner Predigt über die Sterbestunde Jesu am Kreuz. Jesu habe trotz dieser schweren Stunde jeden Einzelnen gesehen und erkannt, d.h. jeder Mensch ist ihm wichtig und bedeutsam. Ausführlich geht Pfr. Samereier nochmals auf die Gründungen der vier Ortsgruppen und engagierte Verantwortliche ein. Dann werden fünf neue MC-Mitglieder (2 für Reischach und 3 für Erlbach) in die MC aufgenommen. Beim Konvent im Gasthaus Hölzlwimmer spricht MC-Sekretär Reinhold Hammer ein Grußwort. Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung ist auch die Teilnahme der vier Pfarreien an der 450-Jahrfeier der MC am 19. Oktober in München. Margarethenberg, 13.09.2013. In der Fatimakapelle beten die Sodalen mit dem Präses eine Marienandacht. Bei der Versammlung im Gasthaus Bartsch begrüßt Obmann Josef Walch die Sodalen aus Halsbach und Margarethenberg. Obmann Florian Müller hält einen sehr guten Vortrag über die Pilgerreise der


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Sodalen aus Simbach und Roßbach sehen erwartungsvoll der Andacht an der Mariensäule entgegen.

Andacht an der Mariensäule am 19. Oktob bischof von München und Freising.

Jubiläumsfei Marianische Kongre Die Isartaler Blasmusik unter Leitung von Adi Stahuber begleitet das Fest musikalisch.

Die Partisaner Garde aus Hall in Tirol führt die Prozession an.

Gut 2.000 Sodalen mit etwa 170 Fahnen n


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Die lange Reihe der Fahnen wird angeführt von der Altöttinger Delegation.

ber 2013 mit Reinhard Kardinal Marx, Erz-

ier 450 Jahre egation in München

nehmen an der Feier am Marienplatz teil.

Pontifikalgottesdienst in St. Michael mit Kardinal Marx und den bayerischen Präsides.

Die sehr gut mit Sodalen gefüllte Kirche gibt ein festliches Bild.


14 MC Altötting nach Israel vom 17.-24. Februar 2013. Br. Georg unterstützt ihn dabei. Er wirbt noch einmal für die Fahrt nach München zur Jubiläumsfeier. Griesstätt, 20.09.2013. Die hl. Messe mit wenig Leuten feiern Br. Georg und Diakon Simon Frank. Sekretär Hammer ist mit dabei. Nach dem Gottesdienst mit kurzer Predigt treffen sich fünf Sodalen und ein Gast privat bei Obmann Konrad Mayer. Seine Frau hat für die Gäste gekocht. Der Obmann gibt sein Amt ab und hat einen Nachfolger gefunden. Die Versammlung wählt in Abwesenheit den amtierenden Bürgermeister Hans Meier. Sekretär und Präses weisen auf das Jubiläum in München hin. Bei guter Unterhaltung über weltliche und kirchliche Themen klingt der Abend aus. Grünthal, 21.09.2013. In einem Festzug ziehen vier MC-Nachbarpfarrgruppen, die Ortsvereine, Sodalen, Blasmusik und Kirchenvolk vom Pfarrhaus zum Kriegerdenkmal. Pfr. Michael Seifert hält das Totengedenken. Der Zug durch das Dorf führt zur Kirche. Präses und Sekretär Hammer feiern mit der Kongregation 175jähriges Bestehen. Br. Georg predigt zum Evangelium vom Sonntag über die Klugheit des ungerechten Verwalters in Verbindung mit dem Jubiläum. Obmann Albert Seidl hat alle zum Heimatabend mit dem „Bayerischen Hias“ eingeladen. Es wird ein sehr zünftiger Abend, an dem es viel zu lachen gibt. Der Obmann begrüßt unter den Gästen die ehem. Obmänner Söll und Wastlhuber. Präses, Bürgermeister Gerhard Forstmeier und Pfr. Michael Seifert richten kurze, aufheiternde Grußworte an die Festversammlung. Tann, 22.09.2013. Am Sonntag der Bundestagswahl feiert die Kongregation den Gottesdienst. Br. Georg predigt zum

Sonntagsevangelium und ermahnt zum klugen Umgang mit den Dingen, die uns anvertraut sind. Pfarradministrator P. Roy wird in die Kongregation aufgenommen. Ein Sodale legt die Lebensweihe ab. Bei der Versammlung im Grainerbräu gedenkt Obmann Rolf Fischer der Verstorbenen, gibt den Kassen- und Jahresbericht mit dreißig Veranstaltungen, an denen die Kongregation teilgenommen hat, u. a. am Tag der geistlichen Berufe mit Bischof Wilhelm Schraml in Tann. Ein Sodale wird für 40 Jahre, einer für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Br. Georg erklärt den Ablauf der Feier in München und geht auf die Baufortschritte in der Basilika ein. In einer angeregten Diskussion und mit dem Mittagessen klingt die Versammlung aus. Rott in Feldkirchen, 22.09.2013. Diakon Simon Frank feiert mit dem Präses und der Gemeinde den Sonntagabendgottesdienst. Der Gesang geht auch ohne Orgel. Das Evangelium mit dem ungerechten, aber klugen Verwalter steht im Mittelpunkt der Predigt. Wegen des Wahlsonntages kommen nur sieben Sodalen ins Gasthaus in Feldkirchen. Obmann Josef Freiberger begrüßt die Anwesenden. Er geht ein auf die Festwoche anlässlich 250 Jahre Rotter Kirche, 14.-21.Oktober 2013 mit Kardinal Marx und weist auf die Versammlung am 8. Dezember mit Pfr. Vogl hin. Br. Georg erzählt von den Baufortschritten der Basilika. Es wird eifrig diskutiert über Papst Franziskus, seinen Vorgänger und allerlei kirchliche Fragen. Schönau, 27.09.2013. In der hl. Messe in Konzelebration von Pfr. Franz Hendlmaier legt ein Sodale die Lebensweihe ab. Br. Georg geht auf das Jahr des Glaubens ein. Im Schlosscafe leitet Obmann Rudolf Bauer die Versammlung. Nach dem Totengedenken wird die


15 Viererspitze einstimmig wiedergewählt: Neben Obmann Bauer Josef Zellhuber, Xaver Stellhofer und Franz Winkler. Der Termin für den Oktoberrosenkranz wird festgelegt. Nach dem Vorbild von Dietersburg soll eine eigene MC-Krawatte angeschafft werden. Rudolf Bauer wünscht eine stärkere Teilnahme an den Hauptfesten in Altötting. 2018 ist 200jähriges Jubiläum der MC. Br. Georg nennt den Termin für das Frühjahrshauptfest 2014, erzählt kurz von der Renovierung der Basilika, wirbt noch mal für die Feier in München und empfiehlt eine Pilgerreise ins Heilige Land. Haag, 28.09.2013. Vor der hl. Messe ist Beichtgelegenheit und Totenrosenkranz. Vertreter von acht Pfarrgruppen nehmen an der hl. Messe teil. Br. Georg predigt zum Evangelium vom armen Lazarus und geht auf das Jubiläum 450 Jahre MC ein. Im Hofcafe begrüßt Obmann Walter Glück die Versammlung. Zwei Busse fahren nach München und nehmen die Teilnehmer der Nachbarn auf. Der Obmann erzählt von seinen guten Erfahrungen bei den zwei Wallfahrten nach Medjugorje. Viele Bekehrungen und Berufungen gibt es ausgehend von diesem Ort der Marienerscheinungen. Er möchte seine Begeisterung weitergeben. Br. Georg geht darauf ein, sowie auf die Feier in München. Er zitiert die gute Rede des Bürgermeisters der Stadt Tata/Ungarn, die mit Altötting den Europapreis bekommen hat. Er geht ein auf die religiöse Bedeutung Altöttings. Bei guter Unterhaltung klingt der Abend aus. Stefanskirchen, 29.09.2013. Acht MC-Fahnenabordnungen und Ortsvereine feiern das 175jährige Gründungsfest mit. Die Buchbacher Blasmusik spielt beim Gottesdienst und beim Wirt. Br. Georg predigt zum Evangelium vom armen Lazarus und zum Jubiläum. Ein Mi-

nistrant wird in die Kongregation aufgenommen. Beim Festzug zum Gasthaus Stoiber wird am Kriegerdenkmal für die Verstorbenen gebetet. Obmann Johann Baumgartner begrüßt die Versammlung. Er geht auf die Geschichte ein. Georg Auer war 1838 der erste Sodale, der bekannt ist. 1988 ist das 150jährige Bestehen mit Fahnenweihe gefeiert worden. Die Kongregation möge den Glauben in Treue bewahren unter dem Schutz der Gottesmutter. Dritter Bürgermeister Trautmannsberger beglückwünscht die Kongregation und zitiert als Wunsch die Bayernhymne. Präfekt Stefan Burghart dankt für das schöne Fest und gratuliert. Mit Stolz kann man auf die Kongregation schauen, das sei zugleich Verpflichtung. Die 175jährige und die 450jährige Jubiläumsfeier in München seien besondere Höhepunkte. Br. Georg erzählt im Blick auf die 175 Jahre vom hl. Bruder Konrad, der 1838 zwanzig Jahre alt und in zwölf Bruderschaften ist. Auch heute ist Stunde der Laiengemeinschaften. Nach dem Mittagessen werden viele Sodalen mit Urkunden geehrt. Obmann Baumgartner sammelt eine schöne Summe für die Basilikarenovierung. Velden, 05.10.2013. In der hl. Messe predigt Br. Georg zur Bitte der Jünger Jesu: Herr, stärke unseren Glauben. Im Pfarrheim berichtet stellv. Obmann Josef Huber vom abgelaufenen Jahr: Totengedenken, Teilnahme an den Hauptfesten, Maiandachten, Teilnahme an Gesprächsabenden mit Pastoralreferent, Fahrt zum Schönstattzentrum Canisiushof und Mindelstetten. Für die Basilika werden 200 Euro gespendet. Der Präses geht auf das Thema Marienverehrung am Beispiel von Medjugorje ein. Im Blick auf Europa zitiert er die Rede des Bürgermeisters von Tata, der die religiöse Bedeutung Altöttings hervorhebt. Die Stadt hat wie Altötting den Europapreis


16 bekommen. Der Stand der Renovierung der Basilika ist ein Thema, sowie Erfahrungen von der Israelreise der MC Altötting. Die Themen führen zu guten Diskussionsbeiträgen. Eggenfelden, 06.10.2013. Einen starken Einschnitt in die Geschichte der Eggenfeldener MC erleben die Sodalen der Pfarrgruppe Eggenfelden durch die Auflösung des Franziskanerklosters zum

31.08.2013. Nach fast 400jährigem Wirken in Eggenfelden wird am 04.08. ein letzter Konventgottesdienst in der Klosterkirche gefeiert und werden die Franziskaner in Eggenfelden verabschiedet. Fast 104 Jahre war stets der Guardian des Klosters Präses und geistlicher Leiter der MC Eggenfelden, beginnend 1909 mit Pater August Zöhner. Diese Aufgabe übernimmt nun Stadtpfarrer Egon Dirscherl, und so wird er am Erntedankfest als Präses in die MC aufgenommen. Der Konventgottesdienst wird nun in der Pfarrkirche gefeiert. Beim anschließenden Treffen im Haus der Pfarrgemeinde gibt Präfekt Willi Wilfersegger einen kurzen geschichtlichen Abriss über das Kongregationsleben und bedankt sich bei Stadtpfarrer Egon Dirscherl für seine Bereitschaft, als Präses die Männerkongregation zu betreuen. Er weist auch auf die Teilnahme an der 450-Jahrfeier der MC am 19.10.2013 in München hin. Der neue Präses bittet die

Sodalen, sich aktiv in das Pfarrleben einzubringen und auch die Traditionen der Kirche zu pflegen. Tittmoning, 08.10.2013. Bei der hl. Messe in der Klosterkirche zu Allerheiligen konzelebriert Pfr. P. Johannes. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. Rainer Zimmermann, ernannter Obmann, ist Mesner von fünf Kirchen in Tittmoning und Pfarrsekretär. Ins Pfarrheim kommen Sodalen aus Asten und Kay. Wegen der geringen Zahl der Tittmoninger Sodalen wird die Wahl verschoben. Der Präses, begleitet von Sekretär Hammer, erzählt über die geschichtliche und gegenwärtige Bedeutung der MC. Die Jubiläumsfeier in München und die Renovierung der Basilika werden thematisiert. Es wird angeregt diskutiert über Vorgänge in Gesellschaft und Kirche. Stellv. Obmann König von Kay und Obmann Schneiderbauer von Asten tragen ihre Jahresberichte vor: Teilnahme am Leben der Nachbarpfarrgruppen, am Obmännertag und an den Hauptfesten. Die drei Gruppen wollen noch intensiver zusammenarbeiten. Niedernkirchen, 09.10.2013. Sodalen aus sechs Pfarrgruppen beten vor der hl. Messe den Rosenkranz mit Pfr. Josef Rainer. Br. Georg geht auf das Jahr des Glaubens und 450 Jahre MC ein. Fünf Sodalen werden kirchlich aufgenommen, einer davon für Hebertsfelden. Vier weitere Männer treten bei. Obmann Franz Wagner nimmt beim „Kir-


17 chawirt“ Ehrungen vor. Br. Georg geht auf Marienverehrung ein. Durch Erscheinungen Bekehrte bringen sich auch in die Kongregation ein und sind oft sehr eifrig. Das Jubiläum in München und die Renovierung der Basilika interessieren. Der Präses berichtet kurz von der Pilgerreise ins Hl. Land und empfiehlt sie allen. Bei sehr angeregter Unterhaltung klingt der Abend aus. Kirchdorf b. Haag, 10.10.2013. Was bleibt vom Jahr des Glaubens, ist Thema der Predigt des Präses. Ein Ministrant wird in die Kongregation aufgenommen. Obmann Simon Huber begrüßt Sodalen der sechs Nachbarpfarrgruppen. Im Jahresrückblick stehen P. Siegfried mit Kupplungsschaden 2012, Hauptfeste, die Betstunde am Gründonnerstag, die Maiandacht und das Hufeisenwerfen. Beim Ausblick auf München verteilt der Obmann die blauen Krawatten. Br. Georg berichtet vom Vizepräses, der aus gesundheitlichen Gründen aufhören muss. Das Fest in München, die Basilikarenovierung, die Unterschriftenaktion „One of us“, die Stellungnahme der Altöttinger MC zum Schutz der Familie werden ergänzt durch Gedanken zum Jahr des Glaubens. Glaube wird gefördert durch Bildung, Feste und Reisen. Eine Reihe von Rückfragen werden gestellt. Lebhafte Unterhaltung füllt die Stube im Gasthaus Greiner. Niedertaufkirchen, 12.10.2013. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. Alois Emslander, Priesteramtskandidat, stellt sich als Pfarrpraktikant vor. Im Gasthaus Söll kommen Pfr. Eisenmann und Pfr. Meier dazu. Nach Totengedenken und Kassenbericht berichtet Obmann Josef Obermeier vom Jahr: Einkehrtag in Altötting, 125 Jahrfeier der Feuerwehr, 250 Jahrfeier der Kirche; Teilnahme an kirchlichen Festen, Haupt-

feste; drei 80. Geburtstage, ein 50. Br. Georg geht noch mal auf das Jahr des Glaubens ein, informiert über die Feier in München und die Baufortschritte in der Basilika. Pfr. Eisenmann berichtet vom Kirchenjubiläum mit Kardinal Marx, der auf die Wichtigkeit der lebendigen Kirche hingewiesen hat. MC ist ein Baustein für lebendige Kirche. Bürgermeister Sebastian Winkler leitet die Wahl: Obmann Josef Obermeier wird einstimmig wiedergewählt, ebenso Ulrich Matzinger als erster Stellvertreter. Konrad Lohr wird in Abwesenheit in die Dreierspitze gewählt. Werner Lohr wird einstimmig zum Fähnrich bestimmt. Der ehemalige Obmann Josef Steinberger wird für 20 Jahre Obmann und weitere 11 Jahre in der Dreierspitze vom Präses mit der goldenen Ehrennadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Der Obmann überreicht eine übergroße Bierflasche. In gemütlicher Runde klingt der Abend aus. Egglkofen, 13.10.2013. Mit einem Kirchenzug – angeführt von den Hofmarkmusikanten sowie Ortspfarrer Paul Gnalian und Pater Marinus Parzinger, Provinzial der deutschen Kapuziner – beginnt das 175jährige Gründungsfest der MC Egglkofen. Abordnungen des Frauenbunds, der Landjugend sowie Sodalen aus Wiesbach, Schönberg, Bonbruck und Margarethen nehmen ebenfalls teil. Den Festgottesdienst zelebrieren Pater Paul und Pater Marinus, die musikalische Gestaltung übernehmen die Hofmarkmusikanten. Obmann Johann Lenz erinnert an die Gründung der MC im Jahre 1838 und an die Weihe der Vereinsfahne 1910, die bis heute erhalten ist. Derzeit hat die MC Egglkofen 60 Mitglieder und die Sodalen unterstellen sich als mitverantwortliche Christen in Kirche und Welt dem Schutz und Beistand der Gottesmutter Maria. Festpre-


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diger Pater Marinus betont, dass es wichtig ist, als Gläubige in einer solchen Gemeinschaft zu leben. Dankbar soll man sich an die Vergangenheit erinnern und miteinander für eine mutige Zukunft eintreten. Nach einem Dank an alle Mitwirkenden klingt die Jubiläumsfeier im Gasthaus Schober mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Altötting, 16.10.2013. Präsides und Präfekten besprechen auf der Herbsttagung die 450-Jahrfeier. Der Sonntagsschutz wird angemahnt. Infos: „Allianz für den freien Sonntag“, www.allianz-fuerden-freien-sonntag.de. Präfekt Stefan Burghart berichtet vom Einsatz der MC für die EU-weite Lebensschutz-Initiative, www. oneofus.eu, er wirbt für die Stellungnahme Altöttinger Verbände zum verfassungsrechtlichen Schutz der Familie. Br. Georg zeigt Ausschnitte aus „Schleifung der Bastionen“ über das Zweite Vatikanische Konzil. Zeilarn, 17.10.2013. Die Kirche in Gehersdorf ist gut besetzt mit Gläubigen. Pfr. Gottfried Hinterberger feiert mit. Nach der Predigt zum Jahr des Glaubens werden zwei Männer aufgenommen. Im Gasthaus in Zeilarn hält Obmann Peter Hautz den Jahresrückblick. Er zeigt die rege Teilnahme der Sodalen an den Veranstaltungen in Altötting und in der eigenen Pfarrei. Fünf hohe Jubilare sind zu verzeichnen, vier 60er und ein 65er. Letzte Absprachen für die Fahrt nach München werden getroffen. Br. Georg erklärt den geplanten Verlauf der

Feier in München. Die Informationen über die Sanierung der Basilika führen zur Frage der Finanzen. Das Beispiel der Kostenexplosion und Frage der Verantwortung in der Diözese Limburg führt zu einer angeregten Diskussion über Besitz, Finanzen und Verhältnis von Staat und Kirche. Gemütlich klingt der Abend bei guter Bewirtung aus. Obertrennbach, 23.10.2013. Die Beichte vor der hl. Messe wird genutzt. Die Sodalen beten den Oktoberrosenkranz. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. In der Versammlung im Gasthaus begrüßt Obmann Martin Vilsmaier. Letztes Jahr hat er an der Versammlung nicht teilnehmen können. Er denkt an P. Siegfried, der als Vizepräses ausfällt. Er betont die Ziele der Kongregation: Treue zu Christus und zum Papst, Bescheidenheit, Sparsamkeit, Barmherzigkeit, Eintreten für den Glauben. Die Sodalen haben das 125jährige Gründungsfest der FFW mitgefeiert, am Einkehrtag in Altötting und am Vereinsleben teilgenommen. Leider ist niemand in München dabei gewesen. Für die Basilika sind 500 Euro gegeben worden. Hauptanliegen ist der monatliche Rosenkranz. Er dankt allen Diensten. Der Präses erzählt vom bisherigen Vizepräses, vom Stand der Renovierung der Basilika und der Feier in München und untermalt sie mit einer Diaschau. Zum Schluss empfiehlt er eine Pilgerreise nach Israel. St. Wolfgang, 24.10.2013. Vor der hl. Messe wird Beichtgelegenheit geboten. Viel Volk ist beim Gottesdienst. Nach der Predigt zum Jahr des Glaubens nimmt der Präses drei Kandidaten in die MC auf. Nach dem Totengedenken im Gasthaus Faltermeier berichtet Obmann Wandinger von der Teilnahme am 90jährigen Jubiläum der Landjugend, an den Veranstaltungen in Altötting und der Ein-


19 weihung des Spielfeldes des TSV; Maiandacht mit dem Landvolk, Ausflug mit der MC Schönbrunn nach Endorf (Spiel über Pfr. von Ars) und die Jubiläumsfeier in München. Er dankt dem Vorstand, dem Landvolk und den Schönbrunnern. Br. Georg berichtet über die personellen Veränderungen, den guten Fortschritt bei der Renovierung der Basilika und die Feier in München mit einer Diaschau. Hainberg/Arnstorf, 25.10.2013. Die Beichtgelegenheit vor der hl. Messe mit vielen Gläubigen wird in der schönen Kirche von Hainberg gut genützt. Kaplan

Tobias Reiter konzelebriert. Nach der Predigt zum Jahr des Glaubens werden sechs Sodalen aufgenommen, einer tritt zusätzlich bei. Obmann Michael Lindner begrüßt die zahlreichen Sodalen aus den Nachbarkongregationen. Er dankt ganz besonders den Neuaufgenommenen und erzählt von seinen Eindrücken von der Feier in München. Br. Georg schließt sich an und ergänzt seine Ausführungen mit einer Diaschau. Der aktuelle Stand der Renovierung der Basilika animiert die Sodalen, wieder etwas zu spenden. Aktuelle Hinweise, z. B. auf den neuen Vizepräses, und der Dank an die Obmänner runden die Ausführungen ab. Sekretär Hammer weist auf die Stellungnahme der MC Altötting zum verfassungsrechtlichen Schutz der Familie und die Einkehrtage mit dem Thema „Die christliche Familie heute“ hin. Bei angeregter Unterhaltung klingt der Abend aus.

Kollbach, 26.10.2013. Die Beichte vor der hl. Messe wird gut genutzt. Nach der Predigt zum Weltmissionssonntag nimmt Br. Georg drei Sodalen in die MC auf, einer legt die Lebensweihe ab. Obmann Robert Schachtner begrüßt neben den Sodalen Pfr. Chen. Für zwei Verstorbene wird gebetet. Der Rückblick zeigt die Teilnahme am Leben der Pfarrei und der Angebote in Altötting, z.B. Kreuzweg und Maiandacht, einmal im Monat ist Rosenkranz. Ein 60er Jubilar, fünf hohe runde Geburtstage sind zu verzeichnen und eine Nachprimiz. Der Obmann dankt allen für ihre Dienste. Nach dem genehmigten Kassenbericht dankt Br. Georg für die Bemühung um neue Sodalen. Das ist erfreulich und notwendig für die Zukunft der Kongregation. Im Bericht über die Baufortschritte der Basilika dankt er für die Spende von 1000 Euro. Die Ausführungen über die Jubiläumsfeier in München werden ergänzt mit einer Diaschau. Zum Abschluss gibt Ludwig Huber von einer unveröffentlichten CD eine gesungene Vaterunser-Meditation zum Besten. Der Präses spielt bei der Umstellung der Sommerzeit einen ausgiebigen Schafkopf mit. Der Erlös ist für die Basilika. Edling in Reitmehring, 27.10.2013. Die feierliche hl. Messe gestaltet der Chor. Fahnenabordnungen aus Albaching, Rieden und Attel feiern mit. Nach der Predigt zum Weltmissionssonntag nimmt der Präses zwei junge Männer in die MC auf. Im Schützenheim in Reitmehring begrüßt Obmann Ludwig Ganslmaier auch die Mitglieder des Chores. Nach Weißwürsten und Wienern, von den Frauen organisiert, gibt er den Rückblick mit der regen Teilnahme an den Angeboten. So nehmen z. B. ein Drittel der Sodalen am Einkehrtag in Altötting teil, genauso ein Drittel an der Jubiläumsfeier in München. Br. Georg gibt die Fortschritte der Basilikasanierung zum Besten. Er schil-


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dert die Feier in München vor einer Woche, ergänzt durch eine Diaschau. Failnbach, 30.10.2013. Pfr. Alfons Leibl, der befristet in der MC mitarbeitet, und Pfr. Dudas übernehmen die Beichtgelegenheit. Die beiden konzelebrieren. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. In der Jahreshauptversammlung wird des verstorbenen Sodalen gedacht. Aus dem üblichen Jahresprogramm ragen heraus die Teilnahme an dem erfreulichen Wiederaufleben der MC Ruhstorf und die Rekordbeteiligung am Herbsthauptfest in Altötting mit elf Mann. Der Obmann lobt die Kapuziner für das sehr gut eingerichtete Kirchenzelt mit der hervorragenden Akustik. Ein Sodale hat mit Ehefrau an der Feier in München teilgenommen. Michael Huber erinnert daran, die Lebensweihe rechtzeitig abzulegen. Die Versammlung stimmt dafür, in Zukunft eine Schale für 50 Euro bei einer Beerdigung niederzulegen. Dagegen wird eine eigene MC-Krawatte abgelehnt. Die Kasse geht als geprüft in Ordnung. P. Alfons stellt sich kurz vor und liest aus dem Sodalenblatt von 1913 vor. Br. Georg berichtet über den Stand der Sanierung der Basilika und die Feier in München mit einer Diaschau. Mit der kleinen „Bauchladenbasilika“ wird wieder eine schöne Spende gesammelt. Schwindkirchen, 03.11.2013. Wie immer nehmen zahlreiche Nachbarpfarrgruppen mit Fahnen an der hl. Messe teil. Br. Georg predigt über Zachäus im Zu-

sammenhang mit dem seligen Franz Jägerstätter, einem überzeugten Christen. Wie Zachäus ist er herabgestiegen zu Jesus, sogar bis zum gewaltsamen Tod. Obmann Martin Daumoser begrüßt die Teilnehmer. Der Präses erzählt von den personellen Veränderungen, vom aktuellen Stand der Basilikasanierung und vom Fest in München. Die Diaschau dazu findet großes Interesse. Bei guter Unterhaltung klingt der Frühschoppen aus. Teising b. Altötting, 05.11.2013. In der Kirche mit dem schönen Altar aus dem Gut Marienfeld feiern viele Sodalen die hl. Messe. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. Es gilt, zur Kirche zu stehen in guten und in bösen Tagen. Drei Sodalen werden in die MC aufgenommen. Im Gasthaus Reiterhof begrüßt Obmann Johann Auer Sodalen, Präses, Pfarrer und Bürgermeister. Er dankt den Neusodalen. Mit ihnen ist die Marke von 50 Mitgliedern geknackt. Der Altersdurchschnitt der Sodalen liegt bei 49,38 Jahren. Aus dem Jahresrückblick hebt sich erfreulich heraus die Kreuzwegandacht mit siebzig Personen und die 500 Jahrfeier der Pfarrkirche Burgkirchen am Wald. Aus dem Erlös der Grillfeier haben die Sodalen 500 Euro für die Basilika gespendet. Pfarrpräses Heribert Schauer dankt den Neusodalen. Er bittet, ein geistliches Leben zu führen, wie es passt und wie es einem möglich ist. Er dankt dem rührigen Obmann. Er berichtet, dass die Bruder-Kornadfigur aus dem Passauer Dom in die Kirche in


21 Burgkirchen am Wald kommt. Br. Georg erläutert den Stand der Basilikarenovierung und berichtet von der Feier in München. Die Diaschau dazu findet reges Interesse. Zum Schluss wirbt er dafür, nach Israel zu reisen, um die Christen im Hl. Land zu unterstützen. Oberbergkirchen, 06.11.2013. Die Beichte wird genutzt. Vor der hl. Messe wird der Rosenkranz gebetet. Br. Georg predigt zum Jahr des Glaubens. Zur Versammlung in den Pfarrstadel kommen die Sodalen zahlreich. Obmann Günther Lenz hält das Totengedenken. Er ermutigt die Sodalen, geeignete Kandidaten für die MC anzusprechen und ihn darüber zu informieren. Br. Georg erzählt von der Aktion „One of us“, von der Stellungnahme der Altöttinger zum verfassungsrechtlichen Schutz der Familie und dem Stand der Renovierung der Basilika. Der Bericht von der Feier in München wird ergänzt durch die Diaschau. Die Sodalen spenden eine schöne Summe für die Basilika. Hölsbrunn, 08.11.2013. In der hl. Messe konzelbriert Pfr. Joy. Was bleibt vom Jahr des Glaubens, frägt der Präses in der Predigt. Bei der Versammlung im Pfarrheim gedenkt Obmann Georg Kreuzpaintner der beiden verstorbenen Sodalen. Für die Basilika sind 600 Euro überwiesen worden. Bei der Feier in München haben zwei Sodalen mit Fahne teilgenommen. Der Obmann ermuntert zur Teilnahme an den Einkehrtagen in Altötting. Br. Georg berichtet über die Aktionen der MC Altötting und den Stand der Renovierung der Basilika. Der Bericht über die Jubiläumsfeier in München wird durch die Diaschau ergänzt. Dietersburg, 09.11.2013. Die Kirche ist voll besetzt. Der Ortspräses konzelebriert. Präses Br. Georg predigt zum Thema Auferstehung in Zusammenhang mit

dem sel. Franz Jägerstätter. Fünf vor allem junge Sodalen werden aufgenommen, vier legen die Lebensweihe ab. Obmann Josef Haider begrüßt Pfr. Konrad Kuhn und Bürgermeister Peter Plank und die Neusodalen. Br. Georg berichtet über die Aktionen der Altöttinger Kongregation, den Stand der Renovierung der Basilika und die Feier in München. Er dankt dem Vorstand für die gute Arbeit. Bürgermeister Plank erwähnt die erfolgreiche Aufbauarbeit der MC. Die 180 Jahrfeier sei ein Erlebnis und Bekenntnis gewesen. Obmann Josef Haider berichtet über das reichhaltige Jahresprogramm. Herausragend ist die gute Teilnahme an der Aktion „One of us“ und die 180 Jahrfeier mit Pfr. Ludwig Samereier. Auch in München sind die Dietersburger vertreten. Seit 2008 hat sich die Zahl der Sodalen mehr als vervierfacht. Die Diaschau über die 450 Jahrfeier rundet den Abend ab. Schönbrunn, 10.11.2013. Die Beichte vor der hl. Messe wird gut genutzt. Br. Georg predigt zum Thema Auferstehung in Zusammenhang mit dem sel. Franz Jägerstätter. Bei der Versammlung beim Wirt verteilt der Obmann die Formulare für das SEPA-Lastschriftverfahren. Der Überschuss aus dem Jahresopfer soll für die Basilika gespendet werden. Die Sodalen haben am Vereinsleben und den Angeboten in Altötting teilgenommen. Der Ausflug hat zum Theater nach Endorf geführt mit dem Stück „Pfarrer von Ars“. Der Dank gilt den verschiedenen Fahnenträgern. Den Kassenbericht gibt Thomas Brandstetter. Br. Georg erzählt von den Aktionen der Altöttinger MC: Unterschriftenaktion „One of us“, Stellungnahme zum staatlichen Schutz der Familie. Er informiert über die guten Fortschritte der Basilikarenovierung. Der Bericht über die Feier in München wird mit der Diaschau untermalt.


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Unsere verstorbenen Sodalen November 2012 - Oktober 2013 Altötting: Mayer Karl (Jubilar); Abens: Keindl Georg; Aich: Häglsperger Alfons (Jubilar); Albaching: Andres Josef, Staudinger Franz Xaver (Jubilar), Thalmeier Johann; Allershausen: Springer Matthias; Alzgern: Perzl Johann (Jubilar); Ampfing: Balhuber Matthias (Jubilar), Bernhart Georg (Jubilar), Dichtl Josef (Jubilar), Haider Franz (Jubilar), Heibert Heinz, Huber Rudolf, Killermann Martin, Mangstl Rupert (Jubilar), Müller Josef (Jubilar), Wieshuber Georg (Jubilar); Arbing: Zallinger Ludwig (Jubilar); Arnstorf: Büchner Johann (Jubilar), Fischer Josef (Jubilar), Graser Franz Xaver (Jubilar), Melzer Kurt, Rickinger Thomas, Stadler Georg; Aspertsham: Nebmeier Erich (Jubilar); Asten: Kellner Andreas (Jubilar), Mangs Anton, Obermayer Johann (Jubilar); Attel: Riedl Alfons; Aufkirchen: Malterer Georg (Jubilar), Straßer Josef (Jubilar); Babensham: Oberloher Josef, Semmler Josef; Bad Birnbach: Schmirali Stefan (Jubilar); Binabiburg: Baumgartner Matthäus, Karl Alfred; Bockhorn: Scharl Josef, Schrimpf Sebastian (Jubilar); Bonbruck: Eder Karl (Jubilar); Buchbach: Söll Hermann (Jubilar); Buchhofen: Kiermaier Johann; Burgkirchen/Alz: Hundsberger Franz (Jubilar); Diepoltskirchen: Hochholzer Wilhelm, Staudinger Johann (Jubilar); Dietersburg: Heilmaier Rudolf (Jubilar), Nossow Michael; Dorfen: Bauer Peter, Kressierer Karl, Lenz Leonhard (Jubilar), Obermaier Ludwig; Eggenfelden: Brummer Albert (Jubilar), Pollinger Ewald, Randak Franz (Jubilar); Egglkofen: Frömel Franz (Jubilar); Elsenbach: Haas Georg (Jubilar); Engelsberg: Obersteiner Simon (Jubilar); Englmannsberg: Frischhut Alois; Ensdorf/Frauendorf: Stettner Andreas (Jubilar); Erharting: Billinger Heinrich, Maier Ludwig (Jubilar), Schmid Josef (Jubilar), Weber Josef; Erlbach: Reiter Gerhard; Evenhausen: Gfüllner Konrad (Jubilar); Failnbach: Kaltenecker Alois (Jubilar), Scheuwimmer Xaver (Jubilar); Flossing: Baumgartner Johann (Jubilar), Prametsberger Johann (Jubilar), Stichling Walter; Forstinning: Wolfram Johann (Jubilar); Frauenbiburg: Breitenauer Sebastian (Jubilar); Frauensattling: Verkoyen HeinzLudwig; Freising St. Peter u. Paul: Kettner Gerhard; Gangkofen: Brummer Ludwig, Dippl Max, Huber Alois (Jubilar), Reithmeier Gottfried, Trager Hermann (Jubilar); Garching: Thalhammer Anton (Jubilar); Gars: Br. Rupert Wegmann (Jubilar); Griesstätt: Süß Andreas; Haag: Eberl Franz Xaver (Jubilar), Forstmeier Josef, Huber Alois, Katterloher Franz, Sax Johann; Haag/Amper: Fischer Georg (Jubilar), Hiebl Josef (Jubilar); Hallbergmoos: Konrad Walter; Halsbach: Steiner Stefan (Jubilar); Hebertsfelden: Wippenbeck Anton (Jubilar); Heiligkreuz: Fahringer Ludwig, Randlinger Peter; Heldenstein: Müller Gregor (Jubilar), Scheitzach Josef Rupert (Jubilar); Hirschhorn: Ganghofner Alois, Lockner Otto, Meidl Johann, Weiß Alois, Wimmer Franz Xaver, Wimmer Ludwig (Jubilar); Hölsbrunn: Eckmeier Johann, Thalhammer Josef (Jubilar); Hörbering: Grötzinger Josef (Jubilar), Reichl Josef (Jubilar); Hörgersdorf: Huber Josef, Krieg Friedrich; Höslwang: Schied Martin (Jubilar); Hofkirchen: Fürmetz Peter (Jubilar); Hohenkammer: Riesch Franz; Hohenlinden: Eicher Josef, Frank Josef, Obermeier Bartholomäus, Pointner Josef; Isen: Bauer Franz (Jubilar), Bernhauser Wilhelm, Lechner Johann (Jubilar), Solchenberger Zeno (Jubilar); Jettenbach: Pfaffenberger Johann (Jubilar); Karpfham: Kenst Johann; Kastl: Bachmeier Johann (Jubilar), Bichlmeier Jakob, Kleinschwärzer Helmut, Seitz Anton; Kirchdorf a.d. Amper: Springer Konrad, Trostl Michael; Kirn: Stegner Alois (Jubilar); Kollbach: Gruber Alfons, Wimmer Josef; Lengdorf: Bauer Anton (Jubilar), Bauer Josef, Greimel Erhard; Lohkirchen: Emberger Xaver


23 (Jubilar); Loizenkirchen: Geltinger Josef (Jubilar); Malching: Baumgartner Franz, Linhart Konrad; Malgersdorf/Jägerndorf: Reinberger Otto, Schiewitz Herbert (Jubilar); Marklkofen: Malorny Georg (Jubilar); Massing: Büllesbach August (Jubilar), Gratzl Karl, Lindhuber Johann (Jubilar), Obermeier Karl, Weidenegger Otto (Jubilar); Mehring: Plobner Anton; Mitterhausen: Schmid Max (Jubilar), Weislmeier Franz; Moosen/Vils: Huber Valentin (Jubilar); Mühldorf: Huber Alois (Jubilar), Pfefferseder Georg (Jubilar), Schmid Franz (Jubilar); München: Schuder Ludwig (Jubilar); Neumarkt St. Veit: Demmelhuber Konrad (Jubilar); Neuötting: Billeriß Ludwig; Niederbergkirchen: Haberger Alfons (Jubilar); Niederding: Balzarek Werner, Bauer Alois (Jubilar), Lackner Josef; Niedernkirchen: Becker Johann, Eder Michael (Jubilar), Jepertinger Hermann (Jubilar); Niedertaufkirchen: Büllesbach Heinrich (Jubilar), Eckereder Anton (Jubilar), Gebler Sebastian (Jubilar), Matzinger Sebastian (Jubilar), Petermeier Ludwig (Jubilar), Vorbuchner Leonhard (Jubilar); Nonnberg: Hüttner Josef (Jubilar); Oberbergkirchen: Haas Xaver (Jubilar), Huber Anton (Jubilar); Oberdietfurt: Brummer Ludwig (Jubilar), Würger Karl; Oberhausen: Gmeineder Georg; Oberhofen: Forster Josef (Jubilar); Oberndorf: Daumoser Josef, Herrneder Franz, Hierl Jakob; Oberneukirchen: Gaßner Michael (Jubilar, Wimösterer Johann (Jubilar); Oberornau: Bauer Rudolf (Jubilar), Schmelz Nikolaus, Weber Engelbert; Obertaufkirchen: Bauer Thomas, Mailhammer Stefan; Obertrennbach: Fellner Karl (Jubilar); Osterhofen: Maier Alfons; Paunzhausen: Hauptmann Josef, Holzer Heinrich; Peterskirchen: Göbl Johann (Jubilar); Petting: Singhartinger Johann (Jubilar); Pfaffenhofen: Hell Alois (Jubilar); Pleiskirchen: Hagl Johann (Jubilar), Wimmer Josef (Jubilar); Pocking: Ober Konrad (Jubilar); Polling: Dirnberger Josef (Jubilar), Greimel Franz Xaver (Jubilar), Hahn Rudolf (Jubilar); Postmünster: Fürstberger Max (Jubilar), Seitl Josef (Jubilar); Pürten: Harrer Franz (Jubilar); Ramsau: Brandl Ignaz, Kebinger Anton (Jubilar); Ranoldsberg: Angermeier Georg, Breiteneicher Walter, Maier Franz (Jubilar), Radlbrunner Johann, Stoiber Anton (Jubilar), Zirnbauer Johann (Jubilar); Rechtmehring: Brandl Sebastian (Jubilar), Daumoser Georg (Jubilar), Obermeier Christian (Jubilar); Reichertsheim: Schachner Paul (Jubilar), Zettl Josef (Jubilar); Reisbach: Gangkofer Emmeram, Geier Alois (Jubilar), Huber Alois (Jubilar); Reischach: Donislreiter Franz, Forster Johann (Jubilar), Gaillinger Michael (Jubilar), Koller Altmann (Jubilar), Lichtenegger Josef, Prostmaier Josef (Jubilar), Wimmer Franz (Jubilar); Roßbach/Arnstorf: Zauner Alfons; Roßbach/Hörbering: Griesbauer Franz; Rott/Inn: Grasser Josef; Ruhstorf: Orthuber Matthias (Jubilar), Sandmaier Ludwig (Jubilar), Schuder Konrad (Jubilar), Sporrer Johann (Jubilar); Schnaitsee: Bachmann Hermann (Jubilar), Köhldorfner Sebastian, Unterforsthuber Andreas (Jubilar); Schönau: Göttl Eduard (Jubilar); Schönberg: Bichlmaier Xaver (Jubilar); Schönbrunn/Dachau: Hahn Gerhard; Schwindegg: Kumpfmüller Georg (Jubilar), Lackner Engelbert, Rott Johann; Schwindkirchen: Gams Josef, Mayerhofer Josef, Stadler Sebastian (Jubilar); St. Georgen: Häusler Leonhard, Zens Liborius (Jubilar); St. Wolfgang: Bachmaier Viktor, Hermann Karl, Renner Josef (Jubilar), Wimmer Karl; St. Leonhard/Waging: Poller Johann; Stammham: Handwerker Josef (Jubilar); Staudach: Frischhut Johann (Jubilar); Stefanskirchen: Scheitzach Rupert; Stubenberg: Niedermaier Johann (Jubilar); Taufkirchen/Egg.: Fellner Franz Xaver (Jubilar), Nußbaumer Ludwig (Jubilar), Tändler Jakob (Jubilar); Teising: Auer Johann (Jubilar); Tüntenhausen: Hölzl Johann; Tyrlaching: Gründl Gregor; Über-


24 see: Baumgartner Johann (Jubilar); Unterzeitlarn: Stinglhamer Josef; Velden/Vils: Sallerstorfner Josef; Vogtareuth: Fürst Christoph; Waging: Kneißl Simon; Walburgskirchen: Hager Alfons, Schachner Ludwig; Waldhausen: Pichler Georg (Jubilar); Wang: Rosenberger Josef; Weng: Hausruckinger Josef; Wiesbach: Brams Lorenz; Winhöring: Edmaier Michael; Zangberg: Schrödl Josef (Jubilar), Zandl Josef (Jubilar); Zell: Maier Johann, Mikus Xaver; Zolling: Kranz Georg (Jubilar), Lenz Wilhelm, Wiesheu Karl (Jubilar), Winklmeier Paul. Der besonderen Fürbitte empfehlen wir: H.H. Pfr. Martin Schreiner, Pfarrpräses von Ering, Max Edmeier (Jubilar), ehem. Obmann von Gangkofen; Franz Forster (Jubilar), ehem. Obmann von Kay, Josef Hellinger (Jubilar), Obmann von Malching, Josef Brunnbauer (Jubilar), ehem. Obmann von Malching, Josef Kreitlmeier (Jubilar), Obmann von Peterskirchen, Johann Reischl, ehem. Obmann von Reischach, Josef Ofner (Jubilar), ehem. Obmann von Unterneukirchen.

Spenden aus den verschiedenen MC-Pfarrgruppen für die Basilika Albaching: 50,-; Altötting: 500,-, 1.000,-, 3.000,-; Alzgern: 500,- (MC-PfGr), 2.000,-; Arnstorf: 50,-; Asten: 2.842,-; Babensham: 203,- (MC-PfGr), 1.000,-; Buchbach: 500,(MC-PfGr); Cham: 1.000,- (Kongregation); Eichendorf: 15,-; Dietersburg: 451,25 (Kollekte Gründungsfest); Dorfen: 1.000,-, 1.000,-; Edling: 100,-, 125,50 (Konv); Failnbach: 121,24 (Konv); Feichten/Heiligkreuz: 100,-; Flossing: 260,-, 400,-, 1.000,- (MC-PfGr); Freising St. Georg: 100,-; Freising St. Lantpert: 2.400,-; Freystadt: 400,-; Garching: 1.500,-; Haag a.d. Amper: 100,-; Hainberg: 293,40 (Konv); Halsbach: 280,- (Trauerfall); Hölsbrunn: 209,- (Konv); Hörgersdorf: 1.000,-; Isen: 500,-; Kirchasch: 300,-; Kirchberg/Egg.: 1.000,-; Kirchdorf: 10,-, 100,- (MC-PfrGr), 500,-; Kollbach: 60,- (Konv + Schafkopf), 1.000,- (MC-PfGr); Landshut: 2.000,-; Lengdorf: 50,-, 500,-; Maitenbeth: 100,- (MC-PfGr); Margarethenberg: 50,-; Neuötting: 2.000,-; Niederding: 100,-, 250,-; Niedernkirchen: 950,-, 1.000,- (MC-PfGr); Oberbergkirchen: 302,04 (Konv); Oberndorf: 50,-; Obertaufkirchen: 200,-, 1.900,-; Obertrennbach: 40,- (Konv); Passau: 20,-; Pittenhart: 23,- (MC-PfGr); Rattenkirchen: 50,-; Rechtmehring: 100,-; Reisbach: 100,-; Reischach: 50,-; Rosenheim: 1.850,- (MC-Region Rosenheim); Saaldorf: 100,-; Schnaitsee: 100,-; Schönau: 10,-; Schwindkirchen: 200,-; Simbach: 50,-, 50,-, 50,-; Stefanskirchen: 523,50 (Sammlung); St. Wolfgang: 62,- (Konv), 100,Teising: 500,- (MC-Grillfest); Unterneukirchen: 300,-; Waging: 100,-; Wang: 100,- (MCPfGr); Zeilarn: 50,-; Zell: 100,-, 100,-, 1.000,-. Sammlung Herbsthauptfest: 3.398,20 „Zum Namenstag der Basilika St. Anna“: 1.500,- (anonym); 26,-, 50,- (ungenannt); Zinsen: 2,10 Konv = Konvent, MC-PfGr = MC-Pfarrgruppe, Durch die zahlreichen Spenden in Höhe von 47.127,23 Euro seit dem letzten Sodalenblatt stieg das Spendenbarometer auf 784.496,42 Euro. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott! (Stand: 12.11.13). Dem Sodalenblatt liegt diesmal ein Zahlschein für die Renovierung der Basilika bei. Falls Sie noch nicht gespendet haben, würden wir uns freuen, wenn Sie sich jetzt dazu entschließen. Am 6. April 2014, beim Frühjahrshauptfest, können Sie sich davon überzeugen, dass Ihre Spende gut angelegt ist.

Sodalen 3 2013 int  
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