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Dezember 17


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Editorial und Inhalt

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126. Jahrgang 12/2017

Titelbild: © samael334_Fotolia

Klaus Holetschek Präsident des Kneipp-Bundes

Allgemeines  |  Information  |  Kur / Erholung Editorial

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Fünf Elemente für Glück und Gesundheit

Sebastian-Kneipp-Akademie

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Liebe Kneipp-Freundinnen und Kneipp-Freunde, dass Kneipp guttut, dürfte für Sie alle kein allzu großes Geheimnis sein. Besonders wertvoll ist Kneipps Lehre in den kalten Wintermonaten. Ein gut abgehärteter Körper beugt Erkältungskrankheiten und Grippeerregern vor. Mit den fünf Kneippschen Elementen haben wir einen riesigen Schatz – einmal zur ganzheitlichen Prävention und Gesundheitsförderung, andererseits zeigen sie aber auch „Fünf Wege zum Glück“ auf. Viele von Ihnen, die sich für ein Ehrenamt engagieren, wissen, wie erfüllend es sein kann, sich um die eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen zu kümmern. Nicht umsonst sagte Sebastian Kneipp: „Wer bemüht ist, sein eigenes Glück zu suchen, der ist auch den anderen gern behilflich dazu.“ Deshalb gehen wir in dieser Ausgabe des Kneipp-Journals der Frage nach, was Glück eigentlich ist (s. S. 376) und welches Potenzial die Kneipp-Lehre diesbezüglich für uns bereithält. Die Zeit vor Weihnachten eignet sich hervorragend, um in sich zu gehen und sich Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu machen. Und Glück gehört wohl zweifelsfrei für alle Menschen dazu. In diesem Sinne kann die Arbeit der Kneipp-Vereine gar nicht genug gewürdigt werden – denn Sie alle tragen maßgeblich zum Glück und zur Gesundheit unserer Gesellschaft bei. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und freue mich auf ein neues Jahr mit Ihnen unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“.

Kneipp-Journal

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Vorschau  |  Bildnachweis  |  Impressum

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Mehr Gesundheit durch Bildung Verbandsarbeit, Personalien, Nachrichten, Gesundheitspolitik, Programme

Gesundheit  |  Körper & Geist Dem Glück auf der Spur

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Heilpflanzen als Frohmacher

380

Essbare Glücksbringer

384

Skilanglauf

386

Wie Sie Ihr seelisches Immunsystem stärken Die Kraft der Gedanken

388

Qigong

392

Wertvolle Abhärtung

395

Altern

398

Spielen macht glücklich

402

...und wie Glücksforscher darüber denken Einheimische Kräuter und ihre Wirkung  Stimmt das?

...macht fit und glücklich

...eine kleine Einführung Kneipp-Anwendungen im Winter Spannungsfeld zwischen Positivität und Stressanfälligkeit Spielen in Gesellschaft macht Spaß!

Ernährung Genuss und Besinnlichkeit

Was gibt es Schöneres als gemeinsam zu essen? Kneipp-Journal 12/2017

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Lebensordnung

Was Mihaly Czikzentmihalyi

als „Flow“, Maria Montessori

Die blaue Blume

samkeit“ und wir ganz einfach

Ich such die blaue Blume, Ich such und finde sie nie, Mir träumt, dass in der Blume Mein gutes Glück mir blüh.

als „Polarisation der Aufmerk-

als „Glücklichsein“ bezeichnen, schwebt über jeder mensch-

lichen Erfahrung als ersehnter Zustand, der viel zu oft erst

dann ins Bewusstsein rückt, wenn er schon vorüber ist.

„D

a habe ich aber noch mal Glück gehabt!“ Eine riskante Situation mit unvorhersehbarem Ausgang hat ein gutes Ende genommen. Das lässt Aufatmen und rückblickend dankbar erkennen, dass die nun gegenwärtige Situation nichts mehr Bedrohliches aufweist. Man fühlt sich befreit und leicht. Ist das schon Glück? Eine zunächst schwierige Situation, die plötzlich nichts mehr Bedrohliches aufweist als simple Definition für Glück? Ich meine schon und fand noch andere:

Was ist Glück? Der amerikanische Glücksforscher Mihaly Czikzentmihalyi sagt, dass Glück ein Zustand ist, für den man bereit sein muss, den jeder Einzelne kultivieren und

Ich wandre mit meiner Harfe Durch Länder, Städt und Au’n, Ob nirgends in der Runde Die blaue Blume zu schaun. Ich wandre schon seit langem, Hab lang gehofft, vertraut, Doch ach, noch nirgends hab ich Die blaue Blum geschaut. Josef von Eichendorff

für sich verteidigen muss. Er meint auch, dass Menschen, die lernen, ihre inneren Erfahrungen zu steuern, ihre Lebensqualität bestimmen können, was seiner Erkenntnis nach, dem was wir „Glück“ nennen, am allernächsten kommt. Glück als Lernprozess in Bezug auf Lebensqualität

Dem Glück auf der Spur ...und wie Glücksforscher darüber denken

Kneipp-Journal 12/2017


Lebensordnung

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verstanden, finde ich richtig spannend und erinnert mich an den oft zitierten Spruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“ Wir können also durch aktives Zutun unser Glück herbeiführen und steuern. Glück bedeutet somit nicht, dass etwas Großes, Phänomenales ohne Eigeninitiative schicksalhaft in unser Leben hereinbricht, sondern vielmehr, dass es dann eintritt, wenn wir uns lange genug mit den An- und Herausforderungen alltäglicher Ereignisse konstruktiv auseinandergesetzt haben. „Konstruktiv“ heißt „aufbauend“ und meint, dass wir bereit sind, etwas Gutes aus einer gegenwärtigen Situation zu machen. Eine einheitlich gültige Rezeptur für dieses „Etwas-Gutes-daraus-machen“ gibt es meines Erachtens zwar nicht, aber wenn wir der Herausforderung zur situativen Auseinandersetzung eine gewisse Portion Mut, Entschlossenheit, Dankbarkeit und Phantasie hinzufügen, wird mit dem erforderlichen Maß an Ausdauer und Beständigkeit mit großer Wahrscheinlichkeit etwas Positives dabei herauskommen. Etwas, das motiviert, weiter zu machen, am Ball zu bleiben und Aufgeschlossenheit für neue Herausforderungen zu entwickeln. Was aber ist dieses „Etwas“? Nach kurzem Innehalten komme ich darauf: Ja – es ist das beflügelnde Gefühl, die Herausforderungen des Lebens aus eigener Kraft bewältigen zu können. Ein Gefühl der Stärke und Selbstwirksamkeit: Ich kann es und ich schaffe es, weil ich es will. Diesem Gefühl liegt Selbstvertrauen, Vertrauen in die Hilfsbereitschaft anderer Menschen und Gottvertrauen, wenn uns die Dinge überfordern, über den Kopf wachsen und wir so schnell keine Lösung finden, zu Grunde. Ob wir glücklich sind, hängt also nicht zuletzt auch davon ab, ob wir uns im Zusammenleben mit anderen Menschen in unserem Wirkungskreis sicher und geborgen fühlen können. Der Philosoph Wilhelm Schmid zeigt in seinem Büchlein „Glück“ sehr anschaulich vier verschiedene Formen von Glück auf. Er spricht vom „Zufallsglück“, vom „Wohlfühlglück“, vom „Glück der Fülle“ und, man lese und staune, vom „Glück des Unglücklichseins“. Kneipp-Journal 12/2017


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Lebensordnung Folge. Die Jagd nach dem „guten Gefühl“ verschleißt letzte Reserven und man findet sich auf der Rennbahn zum Burnout, weit weg vom Weg zum Glück. Menschen, die ein Burn-out erleiden, neigen dazu, immer alles geben zu wollen, fast schon ein bisschen perfektionistisch. Oft leiden sie unter Selbstzweifel und unter Über- oder Unterforderung. Doch erst wenn die Handlungsmöglichkeiten den vorhandenen Fähigkeiten und Erfahrungen entsprechen, sind wir auf einem guten Weg in Richtung Arbeitsfreude, Zufriedenheit und zum Glücklichsein. Das Leben besteht aus Polaritäten. Wer den Spannungsbogen der Gegensätze akzeptiert, kann nach meiner Erfahrung einen gangbaren Weg in Richtung „Wohlfühlglück“ durch Ausgeglichenheit und Gelassenheit langfristig finden. Oder anders ausgedrückt: Wer Schmerz und Leid kennt, weiß auch um die Sorge für eine Verbesserung der Lebensqualität. Was aber meint der Philosoph mit „Glück der Fülle“? Ist es genau das? Er schreibt, dass „dieses ’Glück der Fülle’ allein von der geistigen Haltung zum Leben, die ein Mensch einnimmt und im Laufe der Zeit im Denken einübt, ausgehend von der Überlegung, was denn das Eigentümliche des Lebens durch all seine Phänome-

Glück kennt viele Facetten Beim Thema „Zufallsglück“ geht es eigentlich darum, die Gunst der Stunde zu erkennen und für das eigene Vorankommen zu nutzen. Das erfordert viel Offenheit, Wachsamkeit und Spontaneität. Es kommt quasi darauf an, Chancen als solche zu erkennen und zu nutzen. Denn Menschen wollen ihr Leben lang ihr Leben gestalten, aus Anlage, Talent und Fähigkeiten Sinnvolles und Lukratives machen. Dafür nehmen wir uns Zeit und scheuen kaum Mühe und Anstrengung. Dennoch will ein stetes Vorankommen manchmal nicht so recht gelingen. Wir bemühen uns, sehen aber keinen Erfolg. Dann plötzlich: Zur rechten Zeit am rechten Ort läuft die Sache rund. Glück gehabt! Die zweite Glücksform, das „Wohlfühlglück“ beschert, wie der Name schon sagt, ein gutes Gefühl und wird in erster Linie über das Gegenwärtigsein eines Wohlgefühls wie Lust, Spaß und gute Stimmung definiert. Meist aber ist das „Wohlfühlglück“ nicht von langer Dauer. Schnell stellt sich ein Gefühl der Sättigung ein und Überdruss macht sich breit, wenn wir das rechte Maß verlieren und immer mehr verlangen. Unzufriedenheit, Nervosität und Stress sind die

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Lebensordnung ne und Unwägbarkeiten hindurch ist“, und dass „das erfüllte Leben dann gleichsam das Atmen zwischen den Polen des Positiven und Negativen ist.“ (Vgl. W. Schmid, Glück, S. 29-30). Wer Trauer kennt, weiß auch um die Freude und wer die Angst bewältigt, kann Zuversicht genießen. Das Leben ist nicht langweilig. Es hält Höhen und Tiefen bereit. Sowohl das Eine wie das Andere hat seine Berechtigung. Denn Menschen leben und lernen aus ihren Erfahrungen. Sie machen sie widerstandsfähiger und reifer. Sie bringen sie in ihrer Entwicklung voran. Denn erst wenn der Mensch über ein ursprüngliches Maß an Leistungsfähigkeit durch die Auseinandersetzung mit angemessenen Herausforderungen und Erfahrungen hinauswächst, ist Weiterentwicklung möglich. Die vierte Form von Glück, also „das Glück des Unglück-

lichseins“ kennen wir annähernd unter dem Begriff der Melancholie, eine Art Weltschmerz, der um die Vergänglichkeit aller Dinge weiß und gleichzeitig seinen Ausdruck in den verschiedenen Künsten findet: in der Musik, in der Malerei, in der Poesie. Er beflügelt die Schaffenskraft des melancholischen Menschen, der in seinen Werken zur Höchstleistung aufblüht. Denken Sie beispielsweise an das Gedicht „Die blaue Blume“ von Josef von Eichendorff (s. S. 376).

Finde die blaue Blume Eichendorff selbst trauerte dem Verlust der Welt seiner Kindheit sein Leben lang nach und offenbart mit dem Gedicht seine tiefe Sehnsucht nach dem guten Glück. Die blaue Blume symbolisierte für die Romantiker und Spätro-

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mantiker wie Eichendorff das gute Glück, ein fortdauernder Lebenszustand in Glück und Zufriedenheit, wie ihn vermutlich nur ein Kind erleben kann. Die blaue Blume verbindet die Sehnsucht nach Einheit von Traum und Wirklichkeit, von Vernunft und Gefühl, in der alle Sinneswahrnehmungen ineinanderfließen. Das kommt unserer heutigen Auffassung von ganzheitlichem Denken, Fühlen und Handeln sehr nahe. Auch heute träumen die Menschen vom guten Glück, vom Weg der zur blauen Blume führt, den jeder sucht und für sich selbst entdecken muss. Auch auf Sie und mich wartet die blaue Blume. Viel Glück! Friederike Thum staatl. anerk. Heilpädagogin Gesundheitspädagogin SKA

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Vorschau & Impressum

Unser Thema im Januar/Februar 2018:

Impressum

Miteinander – Füreinander „Miteinander – Füreinander“ – so lautet das Jahresmotto der bundesweiten Kneipp-Bewegung. Deshalb berichten wir in der JanuarFebruar-Ausgabe des KneippJournals auch über die sozialen Aspekte, die die Gesundheitsförderung nach Kneipp auszeichnet. Außerdem erfahren Sie, wie Sie fit durch den Winter kommen, welche pflanzlichen Mittel bei Schlafproblemen helfen können... und vieles mehr. Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie aktiv & gesund!

Titel Der Titel „Kneipp“ ist zu Gunsten der Kneipp-Werke Würzburg/Bad Wörishofen als eingetragene Marke geschützt Herausgeber Kneipp-Bund e. V., Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention, Bad Wörishofen; vertreten durch den Präsidenten Klaus Holetschek, MdL Verlag Kneipp-Verlag GmbH, Adolf-Scholz-Allee 6–8, 86825 Bad Wörishofen; Postfach 1451, 86817 Bad Wörishofen; Tel. 0 82 47/ 30 02-212, Fax 0 82 47/30 02-199 E-Mail: Kneippverlag@t-online.de Internet: www.kneippverlag.de: eingetragen beim Amtsgericht Memmingen, HRB 5126 ISSN 1868-4270 Geschäftsführerin Annette Kersting Redaktion Beate Seeßlen-Hurler V. i. S. d. P. Christian Dannhart Anzeigen Annette Kersting (verantwortlich) Anzeigenverkauf Verlagsbüro ID GmbH & Co. KG Irmgard Ditgens (Ltg.), Tel. 05 11/ 61 65 95-0, Susanne Sinß, 0511/616595-35 Ines Walter, Tel. 0511/616595-25 Fax 05 11/ 61 65 95-55, E-Mail: service@verlagsbuero-id.de Für den Inhalt der Anzeigen zeichnen die Inserenten verantwortlich

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern

besinnliche und schöne Weihnachtsfeiertage

Vertriebsabteilung Christa Weidner Tel. 0 82 47/ 30 02-112 Bezugsbedingungen Jahresabonnement

Für das Jahr 2018 wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Zeitschrift Kneipp-Journal (vormals KneippBLÄTTER) ist das offizielle Organ des KneippBundes e.V. Sie erscheint jährlich 10 x und wird allen Kneipp-Bund-Mitgliedern im Rahmen der Mitgliedschaft ohne besondere Bezugsgebühr geliefert.

Und wir freuen uns, wenn wir Ihnen im nächsten Jahr wieder viele Anregungen für Ihre Kneipp-Gesundheit geben können und wir Sie weiter zu unserem treuen Leserkreis zählen dürfen.

Bildnachweis S. 376, 377: Imgorthand_iStock_XXX, S. 378: Jeanette Dietl_Fotolia, S. 380: Susanne Schmich_pixelio.de, S. 380, 381: Aliaksei Smalenski_Fotolia, S. 381: Jule-Bu_pixelio.de S. 382: Kurt F. Domnik_pixelio.de (links) und Helene Souza_pixelio.de (rechts) S. 384: birgitH_pixelio.de, S. 384, 385: Bernd Kasper_pixelio.de, S. 385: Rike_pixelio.de S. 386, 387: Rainer Sturm_pixelio.de, S. 388: Wandersmann_pixelio.de S. 388, 389: Martin Gebhardt_pixelio.de, S. 390: Andrea Köhler, S. 392, 393: psdesign1_Fotolia (oben) und Alexander Bergmann (unten), S. 395: Schweizer Kneippverband (unten) und Kneipp-Bund (oben) S. 398, 400: RainerSturm_pixelio.de, S. 399: Paul-Georg Meister_pixelio.de S. 402, 403: Dan Race_Fotolia, S. 404: Timo Klostermeier_pixelio.de (links oben) und Meyhome_pixelio.de (rechts oben) und Rainer Sturm_pixelio.de (unten), S. 405: Timo Klostermeier_pixelio.de S. 406, 407, 408: Kneipp-Bund e.V., S. 408: Maria Rück (unten), S. 410: Kneipp-Bund e.V. und Hildegard Armbruster_pixelio.de, S. 412: Radka Schöne_pixelio.de (oben) und drubi-photo_Fotolia (unten) S. 413: rgz/Deutsche Fernsehlotterie gemeinnützige GmbH/Jan Ehlers (oben) und andriigorulko_Fotolia (unten), S. 414: P. Jentschura, S. 416, 417: BVEO, S.418: Robert Kneschke_Fotolia_XL

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Kneipp-Journal 12/2017


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