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November 17


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Editorial und Inhalt

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126. Jahrgang 11/2017

Titelbild: © Greenaperture_iStock

Klaus Holetschek Präsident des Kneipp-Bundes

Allgemeines  |  Information  |  Kur / Erholung Editorial

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Lichtblicke an trüben Tagen

Sebastian-Kneipp-Akademie

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Die Tage werden dunkler und das triste Grau schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Jetzt im November müssen wir noch aktiver als sonst für unser eigenes Wohlbefinden sorgen. Der Mangel an Licht wirkt sich ungünstig auf die Produktion des Glückshormons Dopamin, aber auch auf den Stoffwechsel im Gehirn aus. Deshalb ist es gerade in dieser Jahreszeit so wichtig, täglich nach draußen an die frische Luft zu gehen. So kann auch eine spätherbstliche Wanderung ein „Lichtblick für Körper, Geist und Seele“ sein, wie Sie auf Seite 336 lesen können. Übrigens: Auch das Licht eines Regentages ist stark genug, um einen positiven gesundheitlichen Effekt zu erzielen. Sebastian Kneipp hatte damals schon ein gutes Gespür für die Bedeutung von ausreichend Licht für die menschliche Gesundheit: „Wenn nun das Licht eine solche Macht auf die anderen erschaffenen Wesen ausübt, warum sollte es nicht auch eine besondere Einwirkung auf den menschlichen Körper und Geist haben?“ Aber nicht nur Bewegung an frischer Luft, auch die anderen Kneippschen Elemente können für Lichtblicke an trüben Tagen sorgen. So berichten wir in dieser Ausgabe auch über eine Heilpflanze, „die Licht ins Dunkel bringt“ (s. S. 340) und über Schlaf und Schlafstörungen (s. S. 344). Auch wenn wir das Wetter nicht ändern können: Mit der ganzheitlichen Kneippschen Lebensweise können wir alle selbst dazu beitragen, die eigene Stimmung aufzuhellen und für Gesundheit zu sorgen.

Kneipp-Journal

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Vorschau  |  Bildnachweis  |  Impressum

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Mehr Gesundheit durch Bildung Verbandsarbeit, Personalien, Nachrichten, Gesundheitspolitik, Programme

Gesundheit  |  Körper & Geist Wandern

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Johanniskraut

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Schlaf und Schlafstörungen

344

Mit Kneipp durch die Wechseljahre

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„Trockene AMD“

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Alles in Zucker

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Mit Yoga gegen Rückenschmerzen

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Die Energiewende ist eine Herausforderung

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...Lichtblick für Körper, Geist und Seele Die Heilpflanze, die Licht ins Dunkel bringt  ...aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)

Hilfe und Tipps im Umgang mit Beschwerden Anwender-Report mit Patienten-Beispiel Zuckerindustrie verharmlost Gesundheitsrisiken Behandlung von Schmerzen im unteren Rücken ...auch für den Naturschutz

Ernährung Wärme für Körper und Seele

Herbstliche Suppen und Eintöpfe

Kneipp-Journal 11/2017

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Bewegung

W

andern ist gut für Körper, Geist und Seele, das ist ja hinreichend bekannt. Dabei ist es gleichgültig, ob man allein unterwegs ist oder mit Gleichgesinnten auf Wanderschaft geht. Wichtig allein ist, dass man sich bewegt und Freude dabei hat. „Gesund bleiben und lang leben will Jedermann, aber die Wenigsten tun etwas dafür“ – sagte Sebastian Kneipp. Seine Lehre ist als ganzheitliche Gesundheitslehre zu verstehen, die zum einen auf die heilende und gesunderhaltende Kraft der Kräuter setzt, daneben aber auch auf gesunde Ernährung, Bewegung und auf eine innere Ordnung beim Menschen abzielt. Die Bewegung in freier Natur ist allemal besser als nur zu Hause rumzusitzen oder sich vor der Glotze oder dem PC gütlich zu tun. Bewegung in mehr oder weniger sportlicher Manier hilft jedem. Ob man dieses Bewegen dann „Genusswandern“ oder „WellnessWandern“ nennt – wie es heute vielerorts üblich ist – kann eigentlich egal sein. Jede Person kann für sich aus einer normalen Wanderung eine Genuss- oder WellnessWanderung machen. Es kommt immer nur auf die eigene Einstellung an.

Optimale Gesundheitsförderung Wenn man sich regelmäßig bewegt, wird das Herz gestärkt. Wandern in gemäßigtem Tempo führt zu regelmäßigeren Herzschlägen, die so mehr Sauerstoff im Blut durch den Organismus pumpen. Dies führt dazu, dass sich die Fließeigenschaft des Blutes verbessert und Ablagerungen oder Blutgerinnseln dadurch vorgebeugt wird. Auch kann mit Wandern der Blutfettspiegel reguliert werden, indem sich das „schlechte“ LDL-Cholesterin reduziert und das „gute“ HDL-Cholesterin steigt, sodass das Risiko für HerzKreislauf-Erkrankungen vermindert wird. Bei regelmäßigem Wandern, das auch wie ein Ausdauertraining gehandhabt werden kann, kann auch zu hoher Blutdruck gesenkt werden. Das Atmen fällt leichter, weil die Lunge dem Körper mehr Sauerstoff zur Verfügung stellen kann. Die Muskulatur insgesamt wird positiv beeinflusst, ebenso werden Knochen und Gelenke stabilisiert. Wind und Wet-

Wandern

...Lichtblick für Körper, Geist und Seele Kneipp-Journal 11/2017


Bewegung

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Sammeln Sie noch möglichst viele Sonnenstrahlen ein.

ter tun ihr Übriges, denn sie machen die Haut widerstandsfähiger und sie wird besser durchblutet. Wandern zu jeder Jahreszeit stärkt schließlich und endlich auch unsere Abwehrkräfte und kann so vor einigen Krankheitserregern schützen.

Gemütlich oder sportlich Dies alles zeigt uns, wie wohltuend Wandern für unseren Körper ist. Wer also oft sein Bündel schnürt, stärkt seinen Körper und baut Krankheiten vor. Hinzu kommt noch ein Gedanke: Wer nicht nur in gemäßigterem Tempo unterwegs sein will, kann Wandern auch sportlicher betreiben. Hierbei heißt es aber, wie auch bei anderen Sportarten, sich langsam an die sportliche Leistung herantasten. Wer weit springen will, muss sich auch jeden Zentimeter erarbeiten. Also nicht gleich losrennen, als sei man von der sprichwörtlichen Tarantel gestochen, sondern den Körper langsam trainieren und auf die sportlicheren Leistungen vorbereiten. Wer zu schnell zu viel von seinem bislang ungeübten Körper verlangt, läuft Gefahr, ihn zu überfordern. Man darf sich auch nicht wundern, wenn dieser überforderte Körper dann verletzungsanfällig wird und schlimmstenfalls bleibt. Wandern ist dem Grunde nach schon ein Ausdauersport, weil ja auch das normale Wandern eine gewisse Kondition verlangt. Sie wissen alle, dass man sich anfangs nicht gleich auf mehrstündige Tageswanderungen begibt, sondern mit kürzeren Touren beginnt und sich dann Kneipp-Journal 11/2017

steigert. Wandern soll wandern bleiben und nicht in einen „Geländelauf“ ausarten. Das ist ein anderer Sport mit ganz anderen Anforderungen. In diesen Zusammenhang gehören auch einige Hinweise zur richtigen Ernährung. Beim Wandern verbraucht unser Körper Energie, die ja irgendwo herkommen muss. Gegen einen saftigen Schweinsbraten ist sicherlich nichts einzuwenden, wenn er nicht gerade als „der“ Energielieferant angesehen wird. Bekanntermaßen sind es die Kohlenhydrate, die in erster Linie unserem Körper Energie liefern, weswegen wir beim Essen darauf bedacht sein sollten, dass wir davon am meisten zu uns nehmen. Die Kohlenhydrate wandelt der Körper in Zucker um, der dann bei Belastung als Energiequelle genutzt wird. Also muss nach jeder Wanderung dieser Energiespeicher wieder aufgeladen werden. Wer eine Zeit lang nicht wandert, benötigt nicht so viele Kohlenhydrate (es sei denn für seine tägliche Arbeit), zur Sättigung reicht neben Obst und Gemüse auch eine eiweißreiche Kost. Steht aber wieder eine Wanderung ins Haus, werden die Energiespeicher mit Kohlenhydraten gefüllt, damit es bei der Wanderung dann nicht zu dem bekannten „Hungerast“ kommt. Traubenzucker, Kekse, Bananen oder Energieriegel können als Reserve mit auf Tour. Ganz wichtig und auf keinen Fall zu vergessen sind Trinkvorräte. Je nach Länge der Tour und der Außentemperatur benötigt der Wanderer zwei bis vier Liter Flüssigkeit je Wandertag; spätestens nach einer Stunde sollte getrunken werden. Zu warten


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Bewegung

bis der Körper „Durst“ signalisiert, ist falsch. Die Möglichkeiten, unterwegs seinen Vorrat aufzufrischen, sollte man bei der Planung der Tour mitberücksichtigen. „Vergesst mir die Seele nicht“, sagte Sebastian Kneipp. Geist und Seele werden beim Wandern positiv beeinflusst. Denn das Wandern als Ausdaueraktion hilft dazu, dass auch der Stoffwechsel im Körper sich verändert. Wenn der Körper vermehrt die Botenstoffe Dopamin, Serotonin und Endorphin produziert, verbinden wir damit Glücksgefühle. Negative Seiten in uns werden zurückgedrängt, Stress abgebaut und Ärger verfliegt. Wer in der Natur unterwegs ist, hat auch das Bedürfnis, vom manchmal „grauen Alltag“ weg zu kommen. Damit sind nicht nur unsere täglichen Beschäftigungen gemeint, sondern auch die Umgebung, in der wir uns gewöhnlich aufhalten, wie Haushalt, Büro, Straßenverkehr, Fabrik.... je nach Tätigkeit. Wir empfinden es wohltuend, mal „etwas anderes“ zu sehen. Natur in ihrer ganzen

Vielfalt gibt uns dazu die Möglichkeit. Wir fühlen es, wie erholsam es ist, mal ohne Geschwätzigkeit unterwegs zu sein und ruhig durch die Natur zu streifen; Wald, Wiese oder Moorlandschaft auf uns wirken zu lassen, zu erspüren und/oder neu in sich aufzunehmen; versuchen, in sich hineinzuhören, die Stille zu hören und zu spüren, wie der Stress langsam von einem abfällt; das Handy auszuschalten und mal für niemanden erreichbar zu sein. Das alles lässt uns erfahren, wie Geist und Seele sich entspannen, wie wir wieder längst vergessene Fähigkeiten in uns entdecken, wie wir unserer Seele mehr Freiraum geben, wie wir trotz Stille die Gemeinschaft der Mitwanderer genießen können. Auf diese Art und Weise für unseren Geist und unsere Seele Abstand zum Alltäglichen zu gewinnen, macht uns entspannter, froher und letztlich auch glücklicher. Mehr Vertrauen in unsere Fähigkeiten bringt auch mehr Selbstbewusstsein mit sich, das uns den

Alltag besser bewältigen lässt. Weiter heißt es, dass regelmäßige Bewegung auch präventiv gegen Depressionen wirken kann. Hier hilft es, wenn wir in Gruppen unterwegs sind und uns nicht „alleingelassen fühlen“. Durch einen herbstlich gefärbten Laubwald zu wandern, macht einfach Spaß. Das Rascheln der abgefallenen bunten Blätter erinnert vielleicht an frühere Jahre, als man mit Gleichaltrigen im Herbstlaub „Verstecken“ gespielt hat. Es hilft auch, sich mit seinen Mitwanderern über die Jahreszeit oder den Zustand des Waldes auszutauschen, vielleicht auch über den würzigen Duft des Kiefernwaldes oder den Holzduft frisch gefällter Fichten im Winter – beides lässt den Wald in einem anderen Licht erscheinen, wie wenn man nur sich laut unterhaltend und ohne sich umzuschauen dahertrottet. Das Licht in der Naturlandschaft wird zu allen Jahreszeiten anders empfunden. Diese Unterschiede in der Helligkeit oder der Art des Lichtes in sich aufzunehmen und wirken

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Rubrik zu lassen, hilft unserem Geist und unserer Seele. Bei den Wanderungen dürfen wir uns auch über die Vielzahl wild wachsender Blumen freuen. Natürlich sollte man wissen, welche Blumen gepflückt werden dürfen und welche nicht. Der „übliche“ Handstrauß von Wildblumen darf nach der Wanderung schon den Wohnzimmertisch zieren. Bitte aber beachten: Beim Pflücken der Blumen sollte nichts mutwillig zertrampelt werden. Möglichst die Blumen am Wegesrand pflücken, nicht die Wurzeln mit ausreißen und eine schön blühende Sommerwiese nicht zerstören; der Wanderer, der einige Zeit später diesen Platz erreicht, möchte sich auch an der Blütenpracht erfreuen. Wer nicht genau weiß, welche Blumen zu pflücken sind und welche nicht, kann den wissenden Mitwanderer fragen; es ist hilfreich, wenn ein Pflanzenbestimmungsbuch mitgeführt wird zum Feststellen, welche Pflanzen unter Naturschutz stehen und welche nicht. Auch eine Kräuterwanderung unter fachkundiger Leitung kann ein besonderes Erlebnis sein, wobei dann vielleicht ganz nebenbei noch ein Salat von essbaren Kräutern für die abendliche Brotzeit abfällt. Dieser Beitrag soll im günstigsten Fall Wanderer dazu anregen, mit offenen Augen der Landschaft zu begegnen, sich

erfreuen an jedem Blümchen, das dem Eingriff in die Natur trotzt und sich an steilen Wänden zeigt. Jedem Tier sollte sein Lebensraum belassen werden, denn wir wollen ja auch nicht, dass unser Lebensbereich eingeschränkt wird. Der Beitrag kann auch Anstoß sein, sich in Sachen Naturschutz mehr zu engagieren. Einen nicht unwesentlichen Teil tragen ausgebildete Wanderleiter dazu bei. Sie vermögen mit ihrer breitgefächerten Ausbildung den Teilnehmern ihrer Wanderungen ein großes Themenspektrum zu präsentieren und auch viele Fragen zu beantworten. Dass Sebastian Kneipp Recht hatte, dass Bewegung gut für Körper, Geist und Seele ist, braucht nicht besonders hervorgehoben werden. Damit wir uns immer „on top“ halten, ist Wandern eine sehr gute Möglichkeit. Verbinden wir die Wanderung mit einem Thema, das uns besonders interessiert, stärkt dies unseren Geist. Themen gibt es für solcherlei Unternehmungen gerade genug. Neue Ausbildungen bietet die Sebastian Akademie an. Vielleicht sieht man sich ja dann einmal. Viel Spaß beim Wandern! Anton Gratz Wanderleiter und Bergwanderleiter Referent an der Sebastion-Kneipp-Akademie

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Vorschau & Impressum

Unser Thema im Dezember 2017:

Impressum

5 Wege zum Glück Glück, was ist das? Dieser Frage gehen wir in

der nächsten Ausgabe

mit einem Beitrag über Glücksforschung nach. Zudem sind in allen fünf Elementen der

Kneipp-Gesundheit

wahre Glücksvermittler

und Garanten für Wohl-

befinden enthalten, über die wir natürlich auch berichten.

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Titel Der Titel „Kneipp“ ist zu Gunsten der Kneipp-Werke Würzburg/Bad Wörishofen als eingetragene Marke geschützt Herausgeber Kneipp-Bund e. V., Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention, Bad Wörishofen; vertreten durch den Präsidenten Klaus Holetschek, MdL Verlag Kneipp-Verlag GmbH, Adolf-Scholz-Allee 6–8, 86825 Bad Wörishofen; Postfach 1451, 86817 Bad Wörishofen; Tel. 0 82 47/ 30 02-212, Fax 0 82 47/30 02-199 E-Mail: Kneippverlag@t-online.de Internet: www.kneippverlag.de: eingetragen beim Amtsgericht Memmingen, HRB 5126 ISSN 1868-4270 Geschäftsführerin Annette Kersting Redaktion Beate Seeßlen-Hurler V. i. S. d. P. Anzeigen Annette Kersting (verantwortlich) Anzeigenverkauf Verlagsbüro ID GmbH & Co. KG Irmgard Ditgens (Ltg.), Tel. 05 11/ 61 65 95-0, Susanne Sinß, 0511/616595-35 Ines Walter, Tel. 0511/616595-25 Fax 05 11/ 61 65 95-55, E-Mail: service@verlagsbuero-id.de Für den Inhalt der Anzeigen zeichnen die Inserenten verantwortlich Vertriebsabteilung Christa Weidner Tel. 0 82 47/ 30 02-112 Bezugsbedingungen Jahresabonnement

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bei Versendung ins Ausland zuzgl. Porto Die Zeitschrift Kneipp-Journal (vormals KneippBLÄTTER) ist das offizielle Organ des KneippBundes e.V. Sie erscheint jährlich 10 x und wird allen Kneipp-Bund-Mitgliedern im Rahmen der Mitgliedschaft ohne besondere Bezugsgebühr geliefert. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der fachmännischen Form nach einheitlichen Grundsätzen des Verlages abzulehnen. Für per ISDN und auf anderen Datenträgern übermittelte Anzeigendaten übernimmt der Verlag keine Gewähr. Wiederverwendung des redaktionellen Inhalts nur mit schriftlicher Zustimmung des Verlages gestattet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Der Inhalt der veröffentlichten Anzeigen muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Bildnachweis Seite 336 klein: Schweizer Kneippverband, Seiten 336, 337: Alexandra H._pixelio Seite 337 klein: Annamartha_pixelio, Seite 337 klein: Erwin Lorenzen_pixelio Seite 340: Sidroga, Günter Havlena_pixelio, Hildegard Armbruster_pixelio Seite 342: AOK-Medienservice, Lichtbild Austria_pixelio Seiten 344, 345, 352, 362: DAK-Gesundheit Seiten 346, 347: Alexander Wüst, Seiten 348, 349: S.G.S._pixelio Seiten 350, 358: Rainer Sturm_pixelio, Seite 351: Jerzy_pixelio Seite 354: Simone Hainz_pixelio, Seite 355: Jürgen Reitböck_pixelio Seiten 356, 357: Rudolpho Duba_pixelio, Seiten 368, 369: BVEO

Kneipp® ist eine eingetragene Marke der Kneipp-Werke Würzburg.

Durch

„Produktinformation“, „Firmenportrait“ und „Kur und Erholung“

Druck ADV SCHODER, Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH, 86167 Augsburg Gestaltung, Satz und Lithos: ADV SCHODER, ADV Mediendienste, 86167 Augsburg

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der Verantwortung der Redaktion.

Erscheinungsweise: 10 x jährlich Quartal 1/2017 Druckauflage: 91.935 Stück

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