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Intensivtraining W&G für die Abschlussprüfung KV Profil B Theorie, Aufgaben & Lösungen 3. Auflage 2012 Rechnungswesen Betriebswirtschaft Recht Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeografie Staat Methodenlehre QV-Simulation Henry Goldmann Matthias Brunner Sascha Gloor


Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................................................ 5

Zur Arbeitsweise für Lernende ........................................................ 6

Rechnungswesen ............................................................................. 9 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. A.

Grundlagen..........................................................................................................................................10 Lohnabrechnung .................................................................................................................................25 Einzelunternehmung ..........................................................................................................................29 Abschreibungen ..................................................................................................................................36 Debitorenverluste ...............................................................................................................................42 Warenverkehr ......................................................................................................................................46 Mehrwertsteuer ..................................................................................................................................52 Prozentrechnen...................................................................................................................................60 Zinsrechnen ........................................................................................................................................63 Fremde Währungen ............................................................................................................................69 Kalkulation ..........................................................................................................................................74 Anspruchsvolle Buchungssätze..........................................................................................................82 Kontenplan KMU .................................................................................................................................84

Betriebswirtschaft ......................................................................... 87 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Arten von Unternehmungen ...............................................................................................................88 Unternehmungsmodell ......................................................................................................................92 Organisation ........................................................................................................................................99 Personalpolitik ..................................................................................................................................110 Marketing ..........................................................................................................................................116 Kapitalanlage – Wertpapiere – Finanzierung ...................................................................................124 Versicherungen .................................................................................................................................132

Recht ........................................................................................... 145 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Rechtsordnung und Grundbegriffe ...................................................................................................146 Allgemeiner Teil OR ..........................................................................................................................152 Kaufvertrag .......................................................................................................................................168 Mietvertrag bei unbeweglichen Sachen............................................................................................175 Einzelarbeitsvertrag .........................................................................................................................181 Rechtsformen ...................................................................................................................................188 Eherecht ............................................................................................................................................197 Erbrecht.............................................................................................................................................203


Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeografie ................................... 211 ........ Volkswirtschaft 1. Grundlagen........................................................................................................................................212 2. Wirtschaftskreislauf .........................................................................................................................220 3. Marktmechanismus ..........................................................................................................................227 4. Konjunktur ........................................................................................................................................232 5. Aussenwirtschaft ..............................................................................................................................241 6. Steuern ..............................................................................................................................................249 7. Wirtschaftsordnungen ......................................................................................................................255 ........ Wirtschaftsgeographie 8. Ökologie .............................................................................................................................................256 9. Entwicklungsländer ..........................................................................................................................262 10. Auswertung von Medien-Informationen ...........................................................................................269

Staat ............................................................................................ 271 1. 2. 3. 4.

Staat ..................................................................................................................................................272 Gewaltenteilung und Behörden ........................................................................................................278 Abstimmungen und Wahlen ..............................................................................................................285 Politische Mitwirkung .......................................................................................................................292

Methodenlehre ............................................................................ 301 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Flussdiagramm .................................................................................................................................302 Nutzwertanalyse ...............................................................................................................................303 Feedbackdiagramm ..........................................................................................................................304 Morphologischer Kasten ...................................................................................................................305 Baumstrukturen................................................................................................................................306 Entscheidungsmatrix/Entscheidungstabellen.................................................................................307

QV-Simulation Profil B ................................................................. 309 Lösungen ..................................................................................... 331 Stichwortverzeichnis ................................................................... 387

> Die mit bezeichneten Kapitel kommen an der zentralen Abschlussprüfung « Wirtschaft & Gesellschaft » nicht vor ! > Diese Themen wurden aber gleichwohl in dieses Buch aufgenommen, weil sie an den meisten schulspezifischen Abschlussprüfungen « Wirtschaft & Gesellschaft » sehr wohl vorkommen!


Grundlagen

1



1. Grundlagen

THEORIE

1.1

Bilanz

Rechnungswesen

Soll

AKTIVKONTO

Haben

Soll

PASSIVKONTO

Anfangsbestand

Haben

Anfangsbestand Abnahmen –

Abnahmen –

Zunahmen +

Zunahmen + Endbestand

Aktiven

Endbestand

Bilanz per 31.12.2011

Umlaufvermögen Kasse Post Bank Wertschriften Debitoren Warenvorrat

5 10 35 100 500 150

Anlagevermögen Fahrzeuge Mobilien Maschinen Immobilien

100 80 320 700

Fremdkapital Bankschuld Kreditoren Darlehen Hypotheken

Passiven 45 300 200 355

900

1’000 40 10 50

1’100

800

1’200 2’000

Eigenkapital Aktienkapital Reserven Gewinnvortrag Gewinn

2’000

Bilanz :

Gegenüberstellung der Vermögenswerte auf der einen und der Schulden und dem Eigenkapital auf der anderen Seite. Umlaufvermögen : Alle flüssigen Mittel ( Kasse, Post, Bank, Wertschriften ) und weiteres Vermögen wie Debitoren und Warenlager, welche innerhalb eines Jahres zu flüssigen Mitteln umgewandelt werden. Die Gliederung erfolgt nach dem Liquidationsprinzip ( was zuerst zu Geld gemacht werden kann, kommt an erster Stelle ). Anlagevermögen : Vermögen, das für längere Zeit einer Nutzung zugedacht ist. Fremdkapital : Schulden gegenüber Dritten. Gliederung nach Fälligkeit (was zuerst zurückbezahlt wird, kommt an erster Stelle). Kapital, das die Eigentümer eingebracht haben zur FinanzieEigenkapital : rung der Aktiven. Merksatz: Schulden des Geschäfts gegenüber dem Inhaber (den Inhabern). Berechnung: Aktiven – Fremdkapital = Eigenkapital

10

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Grundlagen



Erfolgsrechnung AUFWANDSKONTO

Soll

Zunahmen +

Aufwand

Aufwand:

Ertrag:

Erfolgsrechnung:

Soll

ERTRAGSKONTO

Abnahmen (Minderung) –

Abnahmen (Minderung) –

Saldo

Saldo

Erfolgsrechnung 2011

Warenaufwand Personalaufwand Mietaufwand Verwaltungsaufwand Abschreibungen Versicherungsaufwand Werbeaufwand Übriger Aufwand Gewinn

Haben

920 400 90 50 85 35 80 300

Warenertrag Zinsertrag

Haben

1

THEORIE

Rechnungswesen

1.2

Zunahmen +

Ertrag 2’000 10

50

50

2’010

2’010

Ein Aufwand ist ein Verbrauch von Vermögenswerten bzw. ein Wertverzehr (Kosten) für die Erstellung von Gütern und Dienstleistungen (z. B. Raummiete, Personalkosten, Abschreibungen von Anlagevermögen). Ein Ertrag entsteht in der Regel durch den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen. Es ist der Erlös (Verdienst) aus der Unternehmenstätigkeit und bedeutet eine Wertzunahme für die Unternehmung (z. B. Warenertrag, Honorarertrag, Zinsertrag). Die Erfolgsrechnung ist die Gegenüberstellung von Aufwänden und Erträgen für einen bestimmten Zeitraum, meistens für ein Jahr. Sie zeigt als Ergebnis den Gewinn oder Verlust der Unternehmung. Die Aufwands- und Ertragskonten werden Ende Jahr saldiert und nicht wieder eröffnet. Das heisst: Aufwände und Erträge haben nie einen Anfangsbestand!

Überlegungen zur Bildung von Buchungssätzen: 1. Welche zwei Konten sind betroffen? (Sind es Aktiv-, Passiv-, Aufwands- oder Ertragskonten?) 2. Wie verändert sich jedes Konto? (Zu- oder Abnahme?) 3. Auf welcher Seite muss in jedem Konto eingetragen werden? (Wo im Soll und wo im Haben?) 4. Buchungssatz bilden: Soll-Konto an Haben-Konto + Betrag (Zuerst das Konto mit Soll-Eintrag, dann das Konto mit Haben-Eintrag aufschreiben)

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11


Grundlagen

1



Rechnungswesen

THEORIE

1.3

Kontenrahmen und Kontierungsstempel A. Kontenrahmen Der Kontenrahmen KMU (siehe Anhang A am Ende Teil Rechnungswesen) dient für kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz als Grundlage für eine systematische Ordnung aller Konten: Gliederungsstufe Kontenklasse Kontenhauptgruppe Kontengruppe Konten

Nummern 1 – 10 – 100 – 1000 –

9 99 999 9999

Gebucht wird immer eine vierstellige Nummer. Die erste Nummer gibt Auskunft, ob es ein Aktiv-, Passiv-, Aufwands- oder Ertragskonto ist. Mit der zweiten Nummer geht man mehr ins Detail (bsp. UV, FK etc.) usw. Konto 1420 Nummer 1 14 140 1420

Gliederungsstufe Kontenklasse Kontenhauptgruppe Kontengruppe Konten

Bezeichnung Aktiven Anlagevermögen Finanzanlagen Beteiligungen

Nummer 2 20

Gliederungsstufe Kontenklasse Kontenhauptgruppe

240

Kontengruppe

2440

Konten

Bezeichnung Passiven Fremdkapital Langfristiges Fremdkapital Hypotheken

Konto 2440

Einteilung der Kontenklassen : 1 2 3 4 5 6 7 8 9

12

Aktiven (eingeteilt in Umlaufvermögen 10 und Anlagevermögen 14) Passiven (eingeteilt in Fremdkapital 20 und Eigenkapital 28) Betriebsertrag aus Lieferungen und Leistungen Aufwand für Material, Waren und Dienstleistungen (aus Kerngeschäft) Personalaufwand Sonstiger Betriebsaufwand (für das Kerngeschäft) Betrieblicher Nebenerfolg Neutraler Erfolg (bsp. ausserordentlicher Ertrag etc.) Abschluss

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Grundlagen

In der Praxis dürfen Buchungen nur anhand von Geschäftsbelegen (Rechnungen, Quittungen, Kontoauszügen) erfolgen. Sehr viele Unternehmungen versehen heute noch jeden Beleg mit einem Kontierungsstempel: Darin wird dann eingetragen, in welchen Konten dieser Geschäftsfall zu verbuchen ist. Beispiel 1: Erhalt einer Lieferantenrechnung für Wareneinkäufe über CHF 5’000.00. Buchungssatz:

Warenaufwand ( 4200 ) / Kreditoren ( 2000 )

CHF



1

THEORIE

 5’000.00

BEISPIEL

Beleg-Nummer: Betrag Kontonummer

Soll

4200

Haben 5’000.00

2000

5’000.00

Datum, Visum:

Beispiel 2: Belastungsanzeige der Post über CHF 11’500.00: Auszahlung der Löhne CHF 9’000.00, Bezahlung Kreditoren CHF 2’500.00

 BEISPIEL

Buchungssatz:

Lohnaufwand ( 5600 ) / Post ( 1010 ) Kreditoren ( 2000 ) / Post ( 1010 )

CHF CHF

9’000.00 2’500.00

Beleg-Nummer: Betrag Kontonummer

Soll

Haben

5600

9’000.00

2000

2’500.00

1010

11’500.00

Datum, Visum :

Anhand der Kontierungsstempel werden dann die Geschäftsfälle im Journal des elektronischen Buchungssystems eingegeben. Die Software besorgt die Konteneinträge sowie die Saldierung und den Jahresabschluss automatisch!

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13

Rechnungswesen

B. Kontierungsstempel


Grundlagen

1. Grundlagen

1 Rechnungswesen

AUFGABEN

Achtung: Die Aufgaben im Teil Grundlagen weisen einen klar tieferen Schwierigkeitsgrad auf als bei der Abschlussprüfung. Sie dienen zum Festigen der Sicherheit in den Grundlagen und zum « Anwärmen » für die Fortsetzung. 1.1

Bilanz und Erfolgsrechnung Ein vor zwei Jahren gegründetes Unternehmen, welches sich mit IT Informatikberatung beschäftigt, weist per 31.12.2011 folgende Kontentotale in alphabetischer Reihenfolge aus: Abschreibungen Aktienkapital Bankschuld Beratungsertrag Darlehen Debitoren Debitorenverluste Fahrzeuge Gewinnvortrag Hard- und Software Kasse

44 100 10 540 14 34 3 12 1 110 2

Kreditoren Mobilien Personalaufwand Raumaufwand Reserven Übriger Aufwand Übriger Ertrag Warenvorrat (Ersatzteile) Werbung Zinsaufwand Zinsertrag

8 36 360 34 8 79 49 4 10 1 3

Erstellen Sie eine gut gegliederte Bilanz und Erfolgsrechnung und berechnen Sie den Jahreserfolg.

14

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Grundlagen

1

1.2

Rechnungswesen

AUFGABEN

Buchungssätze Bilden Sie die Buchungssätze zu den Geschäftsfällen des Reisebüros Lüthy. Markieren Sie auch, welche der unten stehenden Buchungen erfolgswirksam sind. Es sind folgende Konten ( in alphabetischer Reihenfolge ) möglich : Abschreibungen Bank Büromaterial Darlehen Debitoren Dienstleistungsertrag

Kreditoren Maschinen Mietaufwand Mietertrag Mobilien Post

Eigenkapital Fahrzeuge Gehälter Hypotheken Immobilien Kasse

Nr. Geschäftsfälle Buchungsgrund

Betrag in Soll CHF

1)

Barbezug ab Bankkonto

2)

Kauf von Mobiliar auf Kredit

3)

Verkauf von Reisen auf Kredit

4)

Bankbelastung für Zinsen

5)

Miete durch Post bezahlt

6)

Erhöhung der Kapitaleinlage durch Posteinzahlung

40’000

7)

Barzahlung von Reparaturen

540

8)

Abschreibungen auf Mobilien

4’100

9)

Rabattgewährung an Kunden

750

10) Verkauf eines Lieferwagens durch Banküberweisung

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Reparaturen Werbung Wertschriften Zinsaufwand Zinsertrag

Buchungssatz Haben

Erfolgswirksam (ankreuzen)

500 4’000 20’000 600 3’000

5’780

15


332

Mobilien

Debitoren

Debitoren

Zinsaufwand

Mietaufwand

Post

Reparaturen

Abschreibungen

Dienstleistungsertrag

Bank

3)

4)

5)

6)

7)

8)

9)

10)

360 34 44 79 10 3 57 587

Wertschriften

Kasse

Eigenkapital

Post

Bank

4 4 4

4 4 4

Erfolgswirksam ( ankreuzen )

Beratungsertrag ./. Debitorenverluste Zinsertrag Übriger Ertrag

Dienstleistungsertrag

Kreditoren

Mobilien

2)

Bank

Haben

Kasse

Soll

1)

Nr.

1.2 Buchungssätze

Eigenkapital Aktienkapital Reserven Gewinnvortrag Reingewinn

Erfolgsrechnung 2011

198

158

40

Fremdkapital Kreditoren Bankschuld Darlehen

Bilanz per 31.12.2011

100 8 1

8 10 14

587

540 - 3 1 49

Ertrag

198

109 57

32

Passiven

Bank Gehälter Fahrzeuge Bank

18) 19) 20)

250’000

130’000 410’000 325’000 250’000

210’000 960’000 435’000 480’000

980’000 390’000 490’000

70’000

100’000 240’000

130’000

240’000 110’000

Summe Ertrag laut Erfolgsrechnung

Summe Aufwand laut Erfolgsrechnung

Summe Aktiven laut Bilanz

260’000

280’000

430’000

160’000

50’000

90’000

Summe Passiven laut Bilanz

Einem Kunden gewähren wir nachträglich einen Freundschaftsrabatt.

6.

1.4 Lücken ergänzen

Wir verkaufen Kleider gegen bar. Der Eigentümer hebt für private Zwecke Geld von der Bank ab.

Wir erhalten eine Gutschrift für retourniertes, fehlerhaftes Büromaterial.

3.

5.

Wir kaufen ein neues Geschäftsauto auf Kredit.

2.

4.

Geschäftsfälle einer Käsehandlung Wir erhalten auf eingekauften Waren nachträglich einen Mengenrabatt.

1.

4 4

4 4 4 4

Erfolgswirksam ( ankreuzen )

Nr.

Darlehen

Eigenkapital

Kasse

Zinsertrag

Mobilien

Hypotheken

Kasse

Bank

Kreditoren

Mietertrag

Haben

Buchungssatz

1.3 Auswirkungen auf den Reingewinn

Debitoren

Immobilien

15)

17)

Büromaterial

14)

16)

Gehälter

Werbung

Post

Soll

13)

12)

11)

Nr.

– 10’000

+ 45’000

– 20’000

– 30’000

+ 20’000

+ 10’000

Erfolg ( Gewinn + Verlust – )

0

+

+

0

+

Auswirkung

1

Personalaufwand Raumaufwand Abschreibungen Übriger Aufwand Werbung Zinsaufwand Reingewinn

Buchungssatz

36 110 12

Anlagevermögen Mobilien Hard- und Software Fahrzeuge

Aufwand

2 34 4

Umlaufvermögen Kasse Debitoren Warenvorrat

Aktiven

1.1 Bilanz und Erfolgsrechnung

1. Grundlagen

Rechnungswesen

Rechnungswesen – Lösungen

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Kreditoren Geräte

2)

Bankschuld

Verkauf von Pflanzen Kasse

Zinsaufwand Bankschuld

Kasse

Fahrzeuge Kreditoren

4)

5)

6)

7)

8)

Kreditoren

Ertrag aus Gartenarbeiten

10)

oder

oder

d)

4

4 4

Post

Fahrzeuge

Bankschuld Kreditoren

Kreditoren Bankschuld

100.00

2’800.00

4’000.00 24’000.00

28’000.00 4’000.00

850.00

1’100.00 3’800.00

200.00 1’000.00

5’000.00

1’200.00

900.00

2’100.00 1’200.00

480.00

Betrag

Bezahlung der Bankzinsen durch die Post

Bankbelastung für Zinsen

Bankgutschrift für Zinsen

Rückzahlung einer Hypothek

Zinsaufwand an Bank

Warenlieferung an Kunden auf Kredit

Von Lieferanten gewährte Rabatte

Ertrag aus Gartenarbeiten

Bankschuld Debitoren

Debitoren Debitoren

Eigenkapital

Verkauf von Pflanzen

Geräte

Geräte Kreditoren

Post

Haben

Buchungssatz

9)

Fahrzeuge Fahrzeuge

Debitoren

3)

Kreditoren

Übr. Betriebsaufwand

Soll

1)

Nr.

1.6 Geschäftsfälle der Firma Roland Steffen

Kauf von Fotokopierpapier auf Kredit

Verkauf von Waren auf Kredit

Kauf einer Büromaschine gegen Rechnung

Verwaltungsaufwand an Kreditoren

Barkauf von Büromaterial

c)

4 4 4

Barzahlung eines Kunden auf unsere Bank

4 4

Von uns gewährter Skonto

Barauszahlung am Postschalter

Banküberweisung an Lieferanten

Warenrücksendung eines Kunden

Warenertrag an Debitoren

Bareinzahlung auf das Bankkonto

4 4 4 4

b)

Kasse an Bank

a)

1.5 Falsche Antworten

ER / Bank

b)

a)

Erlös aus Reparaturen Erlös aus Spezialanfertigungen Übriger Ertrag

Rechnungswesen

9860 9860

9860

Total

860

Haben

Betrag

2122

142

1980

Haben

Betrag

1’235.00

Eigenkapital Eigenkapital Gewinn

1020

6800

2122

142

1980

9000

Soll

Soll

ER / EK

54’960

12’000 2’080

2’280 5’910 18’720 2’840 11’130

Fremdkapital Kreditoren Darlehen

Bilanz per 31.12.2011

182’940

61’240 78’000 28’620 1’760 9’600 1’250 2’470

Erfolgsrechnung 2011

2400

Kontonummer

Total

6700

2000

2000

1520

Kontonummer

1’235.00

1.8 Kontierungsstempel

b)

Anlagevermögen Maschinen Mobilien

Umlaufvermögen Kasse Post Bank Debitoren Materialbestand

Aktiven

Materialeinkauf Personalaufwand Übriger Betriebsaufwand Abschreibungen Mietaufwand Zinsaufwand Gewinn

Aufwand

a)

1.7 Erfolgsrechnung der Einzelunternehmung Rolf Binder

Ertrag

54’960

20’000 2’470

7’490 25’000

Passiven

182’940

154’080 16’100 12’760

Rechnungswesen – Lösungen

1

333


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