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1001 Buchungssätze Theorie, Aufgaben & Lösungen Mit ausklappbarem Kontenplan Neu mit Multiple Choice Kurztests

Sascha Gloor Andreas Lohner


Sascha Gloor Verlagsleiter und Autor diverser Lehrmittel im KLV, ist verheiratet und Vater von 4 Kindern. Nach dem Abschluss seiner Kaufmännischen Berufslehre hat er in verschiedenen Firmen und Grosskonzernen gearbeitet, bis er 2001 in den Lehrerberuf wechselte und 2005 den KLV gründete.

Andreas Lohner Lic. rer. pol., dipl. Handelslehrer Studierte an der Uni Basel und unterrichtete zuerst am KV Basel. Seit 1992 unterrichtet er am Bildungszentrum kvBL in Liestal die Wirtschaftsfächer der WMS, KBS E-Profil, M-Profil und auch in der Erwachsenenbildung ist er tätig.

Ich nehme gerne Änderungswünsche und Ideen via feedback@klv.ch entgegen. Besten Dank für Ihre allfällige Mithilfe bei der Optimierung dieses Buches.

© by KLV Verlag AG Alle Rechte vorbehalten Ohne Genehmigung des Herausgebers ist es nicht gestattet, das Buch oder Teile daraus in irgendeiner Form zu reproduzieren. Trotz intensiver Nachforschungen gelang es uns nicht in allen Fällen, die Rechteinhaber zu ermitteln. Wir bitten diese, sich mit dem Verlag in Verbindung zu setzen. Meldung bitte direkt an den Verlag per E-Mail rechte @klv.ch oder telefonisch +41 71 845 20 10. Layout und Cover KLV Verlag AG, Mörschwil 8. Auflage 2018 ISBN  978-3-85612-589-9 KLV Verlag AG | Quellenstrasse 4e | 9402 Mörschwil Telefon +41 71 845 20 10 | Fax +41 71 845 20 91 info @klv.ch | www.klv.ch


Inhaltsverzeichnis Das Buch 1001 Buchungssätze wurde den Anforderungen der neuen Bildungsverordnung angepasst. Die ersten 11 Kapitel befassen sich mit dem Leistungszielkatalog BiVo 2012. Die Kapitel 12 bis 22 umfassen Ergänzungen und weitere Themen der Finanzbuchhaltung.

1 Allgemeine Buchungssätze 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5

Einführung in das System der doppelten Buchhaltung  Wie entsteht ein Buchungssatz?  Rabatt & Skonto  Fehlerkorrekturen mittels Storno- & Transferbuchungen  Eröffnungs- & Abschlussbuchungen 

7  8  15  29  38  41

2 Bank- & Postkonto mit ­Abschlussbetreffnis

53

3 Warenkonten mit s ­ tehendem Inventar

59

4

73

Mehrwertsteuer ­(  Nettomethode  )

5 Abschreibungen

89

6 Verluste Forderungen ­(Debitorenverluste)

107

7 Rechnungsabgrenzungen (TA/TP) & Rückstellungen

119

8 Bewertungsvorschriften / Stille Reserven

137

9 Einzelunternehmung

145

10 Aktiengesellschaft 

157

11 Grosses Finale – G ­ eschäftsfälle nach BiVo 12

167

12 Warenkonten mit l­ aufendem Inventar

173

13 Mehrwertsteuer ( Brutto- & Saldomethode  )

181

14 Fremde Währungen

189

15 Löhne & Gehälter

199

16 Offenpostenbuchhaltung

209


17 Verluste Forderungen & ­Wertberichtigung Forderungen (Delkredere)

219

18 Wertschriftenbuchhaltung

231

19 Immobilienbuchhaltung

245

20 Aktiengesellschaft

255

21 Aufgaben mit ­Kontierungsstempel

273

22 Grosses Finale

283

23 Lösungen

293

1 Allgemeine Buchungssätze – Lösungen  2 Bank- & Postkonto mit Abschlussbetreffnis – Lösungen  3 Warenkonten mit stehendem Inventar – Lösungen  4 Mehrwertsteuer ( Nettomethode ) – Lösungen  5 Abschreibungen – Lösungen  6 Verluste Forderungen (Debitorenverluste) – Lösungen  7 Rechnungsabgrenzungen (TA/TP) & Rückstellungen – Lösungen  8 Bewertungsvorschriften / Stille Reserven – Lösungen  9 Einzelunternehmung – Lösungen  10 Aktiengesellschaft – Lösungen  11 Grosses Finale – Geschäftsfälle nach BiVo 12 – Lösungen  12 Warenkonten mit laufendem Inventar – Lösungen  13 Mehrwertsteuer ( Brutto- & Saldomethode ) – Lösungen  14 Fremde Währungen – Lösungen  15 Löhne & Gehälter – Lösungen  16 Offenpostenbuchhaltung – Lösungen  17 Verluste Forderungen & Wertberichtigung Forderungen (Delkredere) –Lösungen  18 Wertschriftenbuchhaltung – Lösungen  19 Immobilienbuchhaltung – Lösungen  20 Aktiengesellschaft – Lösungen  21 Aufgaben mit Kontierungsstempel – Lösungen  22 Grosses Finale – Lösungen 

 294  307  308  313  319  326  330  335  336  341  343  345  348  350  352  357  359  362  366  368  371  374


Editorial des Verlegers

Liebe Lernende Sie halten das erste Buch in den Händen, welches wir vom KLV für Sie geschrieben haben. Nun haben wir es erneut überarbeitet und aktualisiert. Aus diesem Repetitionsbuch entwickelte sich eine Reihe klarer, lösungsorientierter und verständlicher Produkte. Diese begleiten zahlreiche Lernende durch ihre Lehr- und Studienzeit hindurch. Damit Sie im Rechnungswesen die Buchungssätze perfekt beherrschen lernen, haben wir dieses Buchungssatz-Trainingsbuch für Sie geschrieben. Aber weshalb publizieren wir vom KLV laufend neue Produkte ? Weil wir uns immer wieder von neuem überlegen, welche Lehrmittel, Lernkarteien sowie ­Repetitionslehrmittel

Weil wir unseren Lernenden den Weg zum besseren Verstehen ebnen können.

Weil wir unserer sozialen Verantwortung gerecht werden möchten. So investieren wir von jedem verkauften KLV-Produkt mindestens CHF 1.00 an Institutionen, welche sich für eine bessere Welt einsetzen. Dafür stehen wir als Verlag ein – und deshalb haben wir dies auch so in unseren Firmenstatuten festgehalten.

Zurück zum 1001 Buchungssätze : Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinem Co-Autor für seinen engagierten Einsatz. Falls Sie an uns Anregungen und Wünsche haben, freuen wir uns auf Ihre Mitteilung unter feedback@klv.ch.

Lernen ist Arbeit. Und wer arbeitet, will Erfolg. Diesen Erfolg wünschen wir Ihnen !

Alles Gute wünscht Ihnen Sascha Gloor Verlagsleiter

Qualitätsansprüche KLV steht für KLAR • LÖSUNGSORIENTIERT • VERSTÄNDLICH Bitte melden Sie sich bei uns per Mail ( feedback@klv.ch ) oder Telefon ( + 41 71 845 20 10 ), wenn Sie in diesem Werk Verbesserungsmöglichkeiten sehen oder Druckfehler finden. Vielen Dank.


Einführung in das System der doppelten Buchhaltung

1 1.1

Allgemeine Buchungssätze Einführung in das System der doppelten Buchhaltung

Gegen das Vergessen Wissen Sie wie viel Geld Sie gerade zur Verfügung haben? Wissen Sie wie viele unbezahlte Rechnungen Sie gerade jetzt haben? Wohl kaum. Diese Fragen können für einen Unternehmer aber sehr wichtig sein. Die Buchhaltung soll ihm dabei helfen, zeitnah obige und nachstehende Fragen zu beantworten: –– Wie viel Guthaben habe ich bei welchen Kunden? Wann müssen diese bezahlen? –– Wie viele Schulden habe ich bei welchen Lieferanten oder Kreditgebern? Wann muss ich diese bezahlen? –– Wie viel Vermögen besitze ich und in welcher Form (Geld, Sachvermögen)? Wie gross ist das Reinvermögen (Eigenkapital) –– Wie viel Löhne, Mieten, Zinsen habe ich im Jahr bezahlt? –– Wie viel Einkünfte habe ich aus dem Verkauf meiner Leistung erzielt? –– Wie hoch ist der Erfolg meiner Geschäftstätigkeit? Habe ich einen Gewinn oder Verlust erzielt? Je umfangreicher die Geschäftstätigkeit ist, desto wichtiger ist es systematische Aufzeichnungen über den Güter- und Geldverkehr vorzunehmen. Es soll dabei nichts vergessen gehen. Nicht nur der Unternehmer ist daran interessiert, sondern auch der Staat. Darum hat er Buchführungsvorschriften im Obligationenrecht erlassen. Heute wird die Buchhaltung meist mit spezifischer Buchhaltungssoftware am Computer erfasst. Dahinter steckt aber ein System und nur wer dieses System wirklich verstanden hat, kann mit der Eingabemaske der Software etwas Sinnvolles anfangen und versteht die wichtigen Informationen und Zusammenhänge. Hier folgt ein grober Überblick dazu.

Das System der doppelten Buchhaltung 1. Der Begriff Konto stammt vom italienischen Begriff il conto ab, d. h. die Rechnung. Für jeden betrieblichen Sachverhalt (Vermögen, Schulden, Lohnzahlungen, Verkaufserlöse usw.) wird oder kann ein Konto bzw. Rechnung geführt werden.

 eispiele: Das Konto für die Forderungen gegenüber von Kunden oder das Konto Warenlager oder B das Konto bei der Bank. Das Konto wird (hoffentlich) laufend nachgeführt und weist dann jeweils den sogenannten Saldo aus, d. h. den aktuellen Kontostand.

Jedes Konto hat zwei Seiten. Die Sollseite ist die linke Seite, die Habenseite ist die rechte Seite eines Kontos. Je nach Kontotyp werden die Zu- und Abnahmen in unterschiedlichen Seiten eingetragen. Beispiel Zu- und Abgänge im Aktivkonto Kasse: Soll +

8

Kasse

– Haben

Anfangsbestand = 400 150

100 250 80 Saldo 120 = Schlussbestand

550

550


Allgemeine Buchungssätze

2. Es gibt vier Kontentypen, wobei bei den Aktivkonten (Vermögenswerte) und beim Aufwand (Wertverzehr) die linke Seite die Zunahmen und die rechte Seite die Abnahmen ausweist. Bei den Passiv- (Schulden) und bei den Ertragskonten (z. B. Verkaufserlös) weist die rechte Seite die Zunahmen und die linke Seite die Abnahmen aus. Aktiven (a)

Bilanz

Passiven (p)

Vermögen bzw. Guthaben

Soll +

Bank

Schulden gegenüber Fremd- und Eigenkapitalgebern

– Haben

Aufwand (A)

Soll –

Erfolgsrechnung

laufende Ausgaben und Wertverzehr Soll +

Eigenkapital

Lohnaufwand

+ Haben

Ertrag (E)

Verkaufserlös unserer Leistung, Wertzuwachs – Haben

Soll –

Dienstleistungserlös + Haben

3. Jeder Geschäftsfall verändert mindestens zwei Konten und wird mit einem Buchungssatz im Journal (= chronologische Reihenfolge der Buchungen) festgehalten. Der Buchungssatz ist die Anweisung in welchem Konto und auf welcher Seite ein Betrag gebucht werden soll. Soll bedeutet dabei, dass das genannte Konto in der linken Seite, Haben bedeutet, dass das genannte Konto in der rechten Kontoseite eingetragen wird. Journal

Soll (= linke Kontoseite)

Haben (= rechte Kontoseite)

CHF

Ein Kunde bezahlt eine bereits gebuchte Rechnung durch Banküberweisung.

Bank (Aktiven +)

Forderung aus Lieferung und Leistung (Aktiven –)

450

Soll +

Bank 5 000 450

– Haben 900

Soll +

Forderung LL 1 200 100

– Haben 400 450

9


Rabatt & Skonto

Nachträglicher Rabatt und Skonto Ein nachträglicher Rabatt und Skonto muss gebucht werden, und zwar als Verminderung der Schuld und der Verminderung des Einstandswertes. Dabei werden die gleichen Konti verwendet, die man bei der Rechnung gebraucht hat. Musterbeispiel 1

S +

Mobiliar

– H S – Verbindlichkeit  LL + H (Kred)

1. Wir kaufen Mobiliar bei der Mobix AG: Listenpreis CHF 9 000.00 –10 % Rabatt CHF 900.00 Rechnungsbetrag CHF 8 100.00 Buchungssatz: Mobiliar (a+) / Verbindlichkeit LL (p+)

8 100.00

8 100.00

2. Aufgrund von Mängeln erhalten wir von der Mobix AG nachträglich einen Rabatt von CHF 300.00 auf dem Mobiliar­kauf. Buchungssatz: Verbindlichkeit LL (p-)/ Mobiliar (a-)

300.00

300.00

156.00

156.00

3. Wir bezahlen die Rechnung der Mobix AG (siehe 1. und 2.) nach Abzug von 2 % Skonto durch Bank­giro. Buchungssatz: Verbindlichkeit LL (p-) / Mobiliar (a-) Verbindlichkeit LL (p-) / Bank (a-)

7 644.00

Kontrolle der Saldi Saldo Verbindlichkeit LL = 0 Saldo Mobiliar = Zahlungsbetrag

S = 7 644.00 8 100.00 8 100.00

S=0 8 100.00 8 100.00

Am Schluss kann man sich super selber kontrollieren: 1. Der Saldo des Kontos Mobiliar entspricht dem Zahlungsbetrag von CHF 7 644.00. 2. Das Konto Verbindlichkeit LL (Kred) weist einen Saldo von 0 aus.

30


Allgemeine Buchungssätze

Stolpersteine Bereits gebuchte Rechnung, wir kennen nur den Skonto in % und den Zahlungsbetrag

Beispiel 1 Wir bezahlen eine bereits gebuchte Lieferantenrechnung für Mobiliar nach Abzug von 1 % Skonto durch einen Bankgiro von CHF 2 970.00. Achtung Der Bankgirobetrag ist ja nach Abzug des Skontos, d.h. nur noch 99 % = CHF 2 970.00 Somit beträgt der Skonto von 1 % = CHF 30.00

1 % Skonto: Bezahlung:

Verbindlichkeit LL (Kred) (p-) / Mobiliar (a-)   CHF    30.00 Verbindlichkeit LL (Kred) (p-) / Bank (a-)   CHF 2 970.00

Beispiel 2 Eine Kundin einer Treuhandunternehmung bezahlt eine bereits gebuchte Rechnung für Beratungen nach Abzug von 2 % Skonto durch einen Bankgiro von CHF 3 920.00. Achtung Der Bankgirobetrag ist ja nach Abzug des Skontos, d. h. nur noch 98 % = CHF 3 920.00 Somit beträgt der Skonto von 2 % = CHF 80.00

2 % Skonto: Zahlung:

Dienstleistungserlös (E-) / Forderung LL (Deb) (a-)   CHF    80.00 Bank (a+) / Forderung LL (Deb)(a-)   CHF 3 920.00

Die Rechnung betrifft unterschiedliche Konti, d. h. auch der Skonto muss jeweils separat gebucht werden.

Beispiel 3 Wir kaufen im Interdiscount gegen Rechnung ein: Laserdrucker Kopierpapier Rechnungsbetrag

CHF 2 000.00 CHF   230.00 CHF 2 230.00

Achtung Die Rechnung betrifft mehrere Konti, hier Büromaschinen, Informatik und Verwaltungsaufwand. Bei der Zahlung durch Bankgiro ziehen wir 2 % Skonto ab:

2 % Skonto: 2 % Skonto: Zahlung:

Verbindlichkeit LL (Kred) (p-) / Büromaschinen, Informatik (a-) CHF Verbindlichkeit LL (Kred) (p-) / Verwaltungsaufwand (A-) CHF Verbindlichkeit LL (Kred) (p-) / Bank (a-) CHF

40.00 4.60 2 185.40

31


Mehrwertsteuer – Nettomethode

4.61 Wareneinkauf auf Kredit von CHF 12 650.00 inkl. 2.5 % MWST. Buchen Sie auch die MWST.

4.62 Bankbelastung von CHF 4 410.00 inkl. 7.7 % MWST für die Zahlung einer verbuchten Warenrechnung. Wir haben 2 % Skonto abgezogen. Buchen Sie die Zahlung, den Skonto und die MWST.

4.63 Die Geschäftsinhaberin bezieht Waren zum Einstandswert von CHF 230.00 inkl. 2.5 % MWST für den Eigenbedarf. Buchen Sie auch die MWST.

4.64 W ir bezahlen die verbuchte Rechnung für Büromaterial nach Abzug von 1 % Skonto. Die Postbelastung beträgt CHF 861.30 inkl. 7.7 % MWST. Nehmen Sie alle notwendigen Buchungen vor.

Test Mehrwertsteuer (Nettomethode)

Umkreisen Sie die richtigen Lösungen bzw. schreiben Sie den gesuchten Ausdruck direkt zur Fragestellung. Es können alle, keine, mehrere bzw. einzelne Auswahlmöglichkeiten korrekt sein.

1. Welche Aussagen zur Mehrwertsteuer sind richtig? (3) (A) Die Mehrwertsteuer bezieht sich auf den Mehrwert, den eine Unternehmung geschaffenen hat. (B) Mieten, Löhne, Zinsen, Versicherungsprämien sind nicht MWST-pflichtig. (C) Die MWST wird vom Konsumenten bezahlt. Die Unternehmungen müssen die Abrechnung vornehmen. (D) Die Mehrwertsteuer ist die wichtigste Einnahmenquelle des Bundes. (E) Die Mehrwertsteuer ist eine Allphasensteuer und gehört zu den indirekten Steuern.

2. Wann wird der reduzierte Steuersatz angewendet? (A) Bücher (B) Weiterbildungskurse (C) Arztbesuch (D) Grundnahrungsmittel (E) Bier (F) Versicherungen (G) Miete

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Mehrwertsteuer (  Nettomethode  )

3. Was ist von der Mehrwertsteuer befreit? (A) Bücher (B) Weiterbildungskurse (C) Arztbesuch (D) Grundnahrungsmittel (E) Mineralwasser (F) Versicherungen (G) Miete (H) Exporte

4. MWST und Rechnungsbetrag: Welche der nachstehenden Aussagen stimmen? (A) (B) (C) (D) (E)

inkl. = inklusive = 107.7 % exklusive = 107.7 % zzgl. = zuzüglich = 107.7 % zzgl. = zuzüglich = 100 % inkl. = 100 %

5. MWST: Rechnungsbetrag … Wie hoch ist die enthaltene MWST, wenn die Rechnung CHF 3 400.00 inkl. 7.7 % MWST ausweist?

6. MWST: Rechnungsbetrag … Wie hoch ist die enthaltene MWST, wenn die Rechnung CHF 1 450.00 inkl. 2.5 % MWST ausweist?

7. MWST: Rechnungsbetrag … Wie hoch ist die MWST, wenn die Rechnung CHF 4 200.00 zzgl. 7.7 % MWST ausweist?

8. MWST: Vorsteuer oder Umsatzsteuer? Welche MWST-Buchungen lösen nachstehende Geschäftsfälle aus? Kreuzen Sie an und bestimmen Sie zusätzlich, ob es eine Zunahme (+) oder eine Abnahme (– ) der Steuer zur Folge hat. Soll

Haben

a

Abschreibungen

Mobilien

b

Bank

Darlehensforderung (Aktivdarlehen)

c

Handelswarenaufwand

Verbindlichkeit LL (Kred)

b

Bank

Finanzertrag

d

Verwaltungsaufwand

Kasse

e

Bank

Eigenkapital

f

Dienstleistungserlös

Forderung LL (Deb)

g

Fahrzeugaufwand

Verbindlichkeit LL (Kred)

h

Forderung LL (Deb)

Handelserlös

i

Finanzaufwand

Bank

Vor­ steuer

Umsatz­ steuer

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Mehrwertsteuer – Nettomethode

9. Welche Aussagen zur Mehrwertsteuer sind richtig? (2) (A) Das Konto Vorsteuer ist ein Aktivkonto und gehört zu den Rechnungsabgrenzungen. (B) Das Konto Umsatzsteuer stellt eine kurzfristige Schuld dar. (C) Der Saldo des Kontos Umsatzsteuer weist nach der Verrechnung Vorsteuerguthabens die Bruttosteuerschuld gegenüber der ESTV aus. (D) Für die Vorsteuer werden in der Praxis häufig zwei verschiedene Konti geführt. In Schulbeispielen begnügt man sich i. d. R. auf ein Vorsteuerkonto. (E) Die MWST ist administrativ für die Unternehmungen nicht sehr aufwendig.

10. Nettomethode, vereinbartes Entgelt: Barverkauf von Waren im Wert von CHF 899.00 zzgl. (zuzüglich) 7.7 % MWST. (A) Forderung LL (Deb) – Handelserlös CHF 899.00 Forderung LL (Deb) – Umsatzsteuer MWST CHF 69.20 (B) Kasse – Handelserlös CHF 899.00 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 69.20 (C) Kasse – Handelserlös CHF 968.20 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 69.20 (D) Kasse – Handelserlös CHF 832.40 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 66.60 (E) Kasse – Handelserlös CHF 968.20

11. Maschinenkauf auf Rechnung CHF 17 216.00 inkl. 7.7 % MWST (Nettomethode, vereinbartes Entgelt). (A) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 15 985.15 Vorsteuer MWST – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 1 230.85 (B) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 17 216.00 (C) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 15 890.35 (D) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 15 890.35 Vorsteuer MWST – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 1 325.65

12. Maschinenkauf auf Rechnungsbasis CHF 7 352.00 inkl. 7.7 % MWST (Nettomethode, vereinbartes Entgelt). (A) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 6 826.35 Vorsteuer MWST – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 525.65 (B) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 7 352.00 (C) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 6 826.35 (D) Maschine – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 6 807.40 Vorsteuer MWST – Verbindlichkeit LL (Kred) CHF 544.60

13. Quartalsabrechnung und Bezahlung der MWST mittels Banküberweisung: Vorsteuer MWST Sollsaldo von CHF 13 000.00 Umsatzsteuer MWST Habensaldo von CHF 18 000.00 (A) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 13 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 5 000.00 (B) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 5 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 13 000.00 (C) Vorsteuer MWST – Umsatzsteuer MWST CHF 13 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 5 000.00

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Mehrwertsteuer (  Nettomethode  )

14. Quartalsabrechnung und Bezahlung der MWST mittels Bankgiro: Vorsteuer MWST Sollsaldo von CHF 19 000.00 Umsatzsteuer MWST Habensaldo von CHF 14 000.00 (A) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 19 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank 5 000.00 (B) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 14 000.00 Bank – Vorsteuer MWST CHF 5 000.00 (C) Vorsteuer MWST – Umsatzsteuer MWST CHF 14 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 5 000.00

15. Nettomethode, vereinbartes Entgelt: Der Kunde bezahlt die gebuchte Warenrechnung von CHF 780.00 inkl. 7.7 % MWST abzüglich 2 % Skonto mittels Banküberweisung. (A) Handelserlös – Forderung LL (Deb) (Deb) CHF 14.50 Umsatzsteuer MWST – Forderung LL (Deb) CHF 1.10 Bank – Forderung LL (Deb)CHF 764.40 (B) Handelserlös – Forderung LL (Deb) (Deb) CHF 15.60 Umsatzsteuer MWST – Forderung LL (Deb) CHF 1.20 Bank – Forderung LL (Deb) CHF 763.20 (C) Handelserlös – Forderung LL (Deb) CHF 15.60 Umsatzsteuer MWST – Forderung LL (Deb) CHF 56.60 Bank – Forderung LL (Deb) CHF 707.80 (D) Handelserlös – Forderung LL (Deb) CHF 14.40 Umsatzsteuer MWST – Forderung LL (Deb) CHF 1.20 Bank – Forderung LL (Deb) (Deb) CHF 764.40

16. Nettomethode, vereinbartes Entgelt: Barverkauf von Waren im Wert von CHF 2  450.00 inkl. 7.7 % MWST (A) Forderung LL (Deb) – Handelserlös CHF 2 261.38 Forderung LL (Deb) – Umsatzsteuer MWST CHF 188.65 (B) Kasse – Handelserlös CHF 2 261.35 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 196.00 (C) Kasse – Handelserlös CHF 2 268.50 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 196.00 (D) Kasse – Handelserlös CHF 2 274.85 Kasse – Umsatzsteuer MWST CHF 175.15 (E) Kasse – Handelserlös CHF 2 450.00

17. Quartalsabrechnung und Bezahlung der MWST mittels Bankgiro: Vorsteuer MWST Sollsaldo von CHF 11 000.00 Umsatzsteuer MWST Habensaldo von CHF 18 000.00 (A) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 11 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 7 000.00 (B) Umsatzsteuer MWST – Vorsteuer MWST CHF 7  000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 11 000.00 (C) Vorsteuer MWST – Umsatzsteuer MWST CHF 11 000.00 Umsatzsteuer MWST – Bank CHF 7 000.00

85


Abschreibungen

5.12 Wir schreiben 10 % einer Maschine indirekt und degressiv ab. Buchwert CHF 800 000.00.

5.13 Am 31.12. schreiben wir unsere Maschine indirekt um CHF 25 000.00 ab.

5.14 Ein Auto wird um 25 % direkt und degressiv abgeschrieben, der Buchwert vor der Abschreibung beträgt CHF 20 000.00.

5.15 Die Computer werden um CHF 80 000.00 direkt abgeschrieben.

5.16 W ir kaufen eine neue Maschine für CHF 20 000.00 auf Kredit. Die Transport- und Einrichtungskosten von CHF 300.00 zahlen wir mit Bankcheck. Sie gehen zu Lasten des Lieferanten.

5.17 A nschaffungswert des Fahrzeuges CHF 50 000.00, Abschreibung degressiv und direkt 40 %. Wie lautet die Buchung im 2. Jahr ?

5.18 W ir kaufen eine Maschine für CHF 90 000.00. Die Transportkosten betragen CHF 5 000.00 und die Montagekosten CHF 3 600.00.

5.19 W ie lautet der Buchungssatz, wenn eine Differenz zu unseren Ungunsten beim Verkauf des Anlagevermögens entsteht ?

5.20 Büromobilien werden um CHF 25 000.00 indirekt abgeschrieben.

5.21 Sie kaufen eine neue Maschine im Wert von CHF 400 000.00 gegen Rechnung und übergeben ihre alte Maschine als Anzahlung zu CHF 150 000.00. Die indirekt abgeschriebene alte Maschine hat einen Anschaffungswert von CHF 300 000.00. Die kumulierten Abschreibungen betragen CHF 250 000.00. Nehmen Sie alle notwendigen Buchungen vor.

5.22 Wir schreiben Mobiliar direkt um CHF 100 000.00 ab.

5.23 Wir verkaufen ein Auto für CHF 8 000.00 bar. Der Buchwert beträgt CHF 10 000.00.

5.24 W ir sind im 3. Jahr und schreiben eine Maschine ab. Kaufpreis vor drei Jahren CHF 100 000.00, Abschreibung indirekt und degressiv 40 %.

96


Abschreibungen

5.25 W ir verkaufen eine alte Maschine gegen bar für CHF 8 000.00 ( Buchwert CHF 5 000.00, kumulierte Abschreibungen CHF 5 000.00 ).

5.26 Der Anschaffungswert einer Maschine betrug CHF 100 000.00. Die geschätzte Nutzungsdauer ist 10 Jahre. Wie lautet der Buchungssatz mit Betrag im dritten Jahr, wenn indirekt und linear abgeschrieben wird ?

5.27 Die Mobilien im Anschaffungswert von CHF 100 000.00 wurden bisher indirekt abgeschrieben. Die kumulierten Abschreibungen betragen CHF 75 000.00. Der Chef wünscht die Umstellung auf die direkte Methode.

5.28 Eine Maschine, die CHF 250 000.00 kostete, wurde degressiv und indirekt um 20 %abgeschrieben. Nennen Sie die Buchungen der ersten zwei Jahre.

5.29 Wir tätigen direkte Abschreibungen für ein Fahrzeug CHF 30 000.00.

5.30 Wir schreiben eine Maschine indirekt um CHF 105 000.00 ab.

5.31 W ir schreiben 30 % eines Fahrzeuges direkt ab. Der Anschaffungswert beträgt CHF 100 000.00.

5.32 Unser Lastwagenpark wird um 20 % direkt und linear abgeschrieben, der Anschaffungswert betrug CHF 4 000 000.00. Irrtümlich haben wir gebucht « A bschreibungen / WB Fahrzeuge CHF 800 000.00  ». Korrigieren Sie den Fehler.

5.33 Eine Druckmaschine wird um CHF 25 000.00 direkt abgeschrieben.

5.34 K auf einer Maschine zum Anschaffungspreis von CHF 40 000.00. Wir können eine alte ( Buchwert CHF 20 000.00 ) mit CHF 30 000.00 an Zahlung geben. Der Bankcheck lautet noch auf CHF 10 000.00.

5.35 Barverkauf eines Fahrzeugs für CHF 10 500.00. Der Buchwert beträgt CHF 7 500.00.

5.36 Wir schreiben unser Fahrzeug direkt um CHF 5 000.00 ab.

5.37 Auf den Maschinen sind CHF 175 000.00 indirekt abzuschreiben.

97


306

Handelserlös - Forderung LL (Deb) Passiv-Darlehen - Bank Verwaltungsaufwand - Verbindlichkeit LL (Kred) Immobilien - Hypotheken Verluste Forderungen - Forderung LL (Deb)

Kasse - Dienstleistungserlös Verbindlichkeit LL (Kred) - Warenaufwand Kasse - Fahrzeugaufwand Abschreibungen - Fahrzeuge Bank - Finanzertrag

Dienstleistungserlös - Forderung LL (Deb) Bank - Forderung LL (Deb) Raumaufwand - Post Aktiv-Darlehen - Forderung LL (Kred) Verwaltungsaufwand - Verbindlichkeit LL (Kred)

Lösung: A,B,C,D,F

(A) Die Bilanz gibt Auskunft über Vermögen und Schulden einer Unternehmung. (B) Die ER gibt Auskunft über Aufwand und Ertrag für einen Zeitraum. (C) Aufwand = Wertverzehr (D) In der Erfolgsermittlungsbilanz und der ER sollte der gleiche Erfolg ausgewiesen werden (Doppelter Erfolgsnachweis). (E) Anhand der Zusammensetzung des Eigenkapitals kann die Branche bestimmt werden. (F) Anhand der Ertragskonten kann die Branche ermittelt werden. (G) Anhand der Zusammensetzung der Aktiven kann die Rechtsform bestimmt werden.

16. Welche Aussagen zu den beiden Jahresrechnungen (Bilanz und ER) sind korrekt?

Lösung: B

(A) Jahresverlust (B) Jahresgewinn, Reingewinn

15. Ist in der Erfolgsrechnung (ER) die Habenseite grösser als die Sollseite, dann weist die Jahresrechnung einen ... aus.

Lösung: A

(A) Jahresverlust (B) Jahresgewinn, Reingewinn

14. Ist in der Erfolgsrechnung (ER) die Sollseite grösser als die Habenseite, dann weist die Jahresrechnung einen ... aus.

Lösung: A,C,E

(A) (B) (C) (D) (E)

13. Welche Geschäftsfälle vermindern den Gewinn?

Lösung: A,B,E

(A) (B) (C) (D) (E)

12. Welche Geschäftsfälle erhöhen den Gewinn?

Lösung: A,C,E

(A) (B) (C) (D) (E)

11. Bestimmen Sie die erfolgswirksamen Geschäftsfälle.

haben wir einen Verlust. haben wir einen Gewinn. sind wir bei der Nutzschwelle. haben wir weder einen Betriebsgewinn noch -verlust. können wir keine Aussagen über den Unternehmensgewinn machen.

(Bruttogewinn * 100) / Handelserlös (Bruttogewinn * 100) / Handelswarenaufwand = Handelsmarge = Bruttogewinnzuschlag

Lösung: B,C

(A) Finanzertrag (B) A. o.Aufwand (C) Immobilienertrag (D) Nettoerlös (E) Dienstleistungserlös

6. Was gehört in die 3. Stufe der ER?

Lösung: B

(A) Bruttogewinn (B) Unternehmensgewinn (C) Betriebsgewinn (D) Nettoerlös

5. Der Gewinn in der 3. Stufe der Erfolgsrechnung heisst...

Lösung: A,C

(A) (B) (C) (D)

4. Welche Aussagen zur Bruttogewinnquote sind richtig?

Lösung: C,D,E

(A) (B) (C) (D) (E)

3. Wenn Gemeinkosten und Bruttogewinn gleich gross sind,

Lösung: B,D,E

(A) Handelswarenaufwand (B) Personalaufwand (C) A.o.Aufwand (D) Werbeaufwand (E) Finanzaufwand

2. Was gehört zu den Gemeinkosten?

Lösung: A

(A) Bruttogewinn (B) Betriebsgewinn (C) Unternehmensgewinn (D) Selbstkosten

1. Gemeinkosten plus Reingewinn gleich

Mehrstufige Erfolgsrechnung

Allgemeine Buchungssätze – Lösungen


Handelswarenaufwand - Verbindlichkeit LL (Kred) Bank - Finanzertrag Forderung LL (Deb) - Handelserlös Abschreibungen - Fahrzeuge Verbindlichkeit LL (Kred) - Handelswarenaufwand

Handelswarenaufwand - Verbindlichkeit LL (Kred) Bank - Finanzertrag Forderung LL (Deb) - Handelserlös Verbindlichkeit LL (Kred) - Handelswarenaufwand Bank - a.o.Ertrag Finanzaufwand - Bank Immobilienaufwand - Bank Personalaufwand - Bank Handelserlös - Forderung LL (Deb) Forderung LL (Deb) - Handelserlös

Handelswarenaufwand - Verbindlichkeit LL (Kred) a.o.Aufwand - Bank Forderung LL (Deb) - Handelserlös Verbindlichkeit LL (Kred) - Handelswarenaufwand Bank - a.o.Ertrag Finanzaufwand - Bank Immobilienaufwand - Bank Personalaufwand - Bank Handelserlös - Forderung LL (Deb) Raumaufwand - Immobilienertrag

Lösung: A,B,F,G,H,I

(A) (B) (C) (D) (E) (F) (G) (H) (I) (J)

9. Welche Buchungssätze senken den Unternehmensgewinn?

Lösung: B,C,D,J

(A) (B) (C) (D) (E) (F) (G) (H) (I) (J)

8. Welche Buchungssätze erhöhen den Betriebsgewinn?

Lösung: C,E

(A) (B) (C) (D) (E)

7. Welche Buchungssätze erhöhen den Bruttogewinn?

Finanzaufwand Bank Guthaben VST Finanzaufwand Finanzaufwand Bank Keine Finanzaufwand Post Guthaben VST Post Guthaben VST Finanzaufwand Bank Guthaben VST Finanzaufwand Finanzaufwand Bank Keine Finanzaufwand

2.5 2.6 oder 2.7 2.8

Bank Guthaben VST Bank Guthaben VST

2.3 oder 2.4

Post Guthaben VST Post Guthaben VST

Bank Guthaben VST Bank Guthaben VST

2.2 oder

2.1 oder

/ Bank / Finanzertrag / Buchung / Bank

/ Bank / Finanzertrag / Bank / Bank

/ Finanzertrag / Post / Finanzertrag / Finanzertrag

/ Bank / Finanzertrag / Buchung / Bank

/ Bank / Finanzertrag / Bank / Bank

/ Finanzertrag / Bank / Finanzertrag / Finanzertrag

/ Finanzertrag / Post / Finanzertrag / Finanzertrag

/ Finanzertrag / Bank / Finanzertrag / Finanzertrag

2 Bank- & Postkonto mit Abschlussbetreffnis – Lösungen

29.00

200.00 150.00

200.00 350.00 52.50 31.00

276.90 96.90 180.00 96.90

23.00

500.00 200.00

300.00 700.00 140.00 18.00

200.00 70.00 130.00 70.00

180.00 63.00 117.00 63.00

260.00 91.00 169.00 91.00

Lösungen

307

1001 Buchungssätze - Auflage 2018  
1001 Buchungssätze - Auflage 2018  
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