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Wasser, klar … Jeder kennt es, hat es, trinkt es. Aber wussten Sie, dass ein klarer Bach nicht nur einfach klar ist, sondern dass es in ihm von Getieren wimmelt? Oder dass es früher mit dem Trinkwasser viel schwieriger war, weil dreckiges Wasser die Cholera verursachte? Oder wie das mit der Hamburger Sturmflut war? Oder wie Tsunamis entstehen, wie es Tiefseefischen so geht und was man bei einer Gewässeruntersuchung beachten muss … ? Wir wussten das auch nicht, und deshalb haben wir in unserem Wasserprojekt nach Antworten geforscht: Vom 28.9. bis 12.10.2006 haben wir (die 6. Klassen) geforscht, gelesen, gesucht, gefunden und geschrieben. Einige Ergebnisse finden Sie auf den folgenden Seiten unserer Wasserzeitung, andere haben wir auf Plakaten ausgestellt. Weitere Wasser-Filme, -Szenen, -Lieder und -Berichte können Sie bei unserer Präsentation am Donnerstag, den 12.10.06 ab 14.30 Uhr in der Aula sehen. Und damit in den Ferien niemand auf das Thema „Wasser“ verzichten muss, haben wir sogar ein Wasser-TV-Programm zusammengestellt – dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Otto vom NDR bedanken! Vielen Dank auch an Daniel Köhler: Ohne ihn und seinen Einsatz für Layout und Druck wäre wohl keine Zeitung zustande gekommen. Viel Spaß beim Lesen, die Redaktion

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Wasser, klar … Jeder kennt es, hat es, trinkt es. Aber wussten Sie, dass ein klarer Bach nicht nur einfach klar ist, sondern dass es in ihm von Getieren wimmelt? Oder dass es früher mit dem Trinkwasser viel schwieriger war, weil dreckiges Wasser die Cholera verursachte? Oder wie das mit der Hamburger Sturmflut war? Oder wie Tsunamis entstehen, wie es Tiefseefischen so geht und was man bei einer Gewässeruntersuchung beachten muss … ? Wir wussten das auch nicht, und deshalb haben wir in unserem Wasserprojekt nach Antworten geforscht: Vom 28.9. bis 12.10.2006 haben wir (die 6. Klassen) geforscht, gelesen, gesucht, gefunden und geschrieben. Einige Ergebnisse finden Sie auf den folgenden Seiten unserer Wasserzeitung, andere haben wir auf Plakaten ausgestellt. Weitere Wasser-Filme, -Szenen, -Lieder und -Berichte können Sie bei unserer Präsentation am Donnerstag, den 12.10.06 ab 14.30 Uhr in der Aula sehen. Und damit in den Ferien niemand auf das Thema „Wasser“ verzichten muss, haben wir sogar ein Wasser-TV-Programm zusammengestellt – dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Otto vom NDR bedanken! Vielen Dank auch an Daniel Köhler: Ohne ihn und seinen Einsatz für Layout und Druck wäre wohl keine Zeitung zustande gekommen. Viel Spaß beim Lesen, die Redaktion

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4

Wie wichtig ist Wasser?

Wasserversorgung und Wasserentsorgung im alten Hamburg

Der größte Teil der Erde ist von Wasser bedeckt.

ser ungereinigt ist. Zum Beispiel in Afrika ster-

Deshalb wird die Erde auch der blaue Planet ge-

ben viele Tiere, Kinder und Erwachsene, weil es

nannt. Jeden Tag verbrauchen wir Wasser zum

zu wenig Wasser gibt und der Fluss aus dem sie

In den ersten 50 -jahren des 18. Jahrhunderts re-

Lange Zeit belieferten diese vier genossen-

Trinken, Kochen und waschen. Ein Mensch

trinken meistens nicht gereinigt ist, weil Afri-

gelte jeder Anwohner seine Wasserversorgung

schaftlich organiesierten Versorgungsanlagen

kann nicht länger als drei Tage überleben,

ka nicht zivilisiert sind. Alle Lebewesen auf der

selbst. Für den täglichen Gebrauch schöpfte die

mit jeweils eigenen Leitungen etwa 200 Häu-

ohne zu trinken. Wenn man atmet, schwitzt

Erde bestehen zum größten Teil aus Wasser.

Mehrheit Elb- oder Alsterwasser – und soweit

ser wohlhabender Bürger. Bis zum Jahre 1869

und auf der Toilette geht verliert man viel Was-

Das Wasser bietet zahlreichen Pflanzen und

es Grundwasser gab aus Hausbrunnen. 1370

bestand der „Katharinen- Feldbrunnen“, bis

ser. Deshalb muss ein ausgewachsener Mensch

Tieren Lebensraum. Wasser ist sehr wichtig,

gründeten vermögende Bürger die „Feldbrun-

zum Jahre 1893 sogar der „Dammtor- Feldbrun-

zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken. Der

ohne Wasser gebe es keinerlei Leben auf der

nen -Inneressenschaft“. In den Häusern der

nen“! Zwischen den Jahren 1531 und 1535 wur-

Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Viele

Erde.

vermögenden Bürgern sich die in tiefer liegen-

den am heutigen Jungfernstieg und Graskeller

den Teilen Hamburgs wohnten versorgten sich

die „Alsterwasserkünste“ errichtet. Wasserrä-

mit Rohrleitungen aus natürlichen Quellen. Die

der, die Kolbenpumpen betrieben beförderten

vier Kilometer lange Waserleitung, die sich au-

Alsterwasser 23 Meter hoch in Behältern ins

ßerhalb der Stadtmauern im höherliegenden

Dachgeschoss der Schöpfwerke. Höher gele-

Altonaer Gebiet befanden, bestand aus ausge-

gende Häuser wurden auf diese Weise erst-

höhlten Baumstämmen, die angespitzt waren.

malig mit fließend Wasser versorgt. Über höl-

Wasserzeitung: Ein Ergebnis des Projektes „Wasser“ von Jahrgangs 6 im September und Oktober 2006 am Ganztags-

An der Katharinen- Kirche endete die 60-Häu-

zerne Leitungen, von Hochbehältern lief in

Gymnasium Klosterschule in Hamburg. Mitgearbeitet haben: Michael, Fawad, Armin, Franziska, Saskia, Antonia, Sha-

ser-Versorgung. Neben dem „Katharinen-Feld-

die Häuser zu Zapfstellen oder „Feuerpfosten“

na, Igor, Helouise, Yasmina, Nadine, Viktoria, Nathalie (6b), Mona, Charlotte, Lena, Leonie (6c) Jan, Lenny, Nicolai, Jakob,

brunnen“ entstanden die „Rödingsmarkt-“ ,

(Hydranten) auf die Straßen. Als drittes „Was-

Yavor, Merlin, Janne, Elisa, Jomana (6d). Layout / Herstellung: Daniel Köhler. Koordination: Isabell Jannack

„Deichstraßen-“ und „Dammtor-Feldbrunnen”.

serwerk“ entstand die „Neue Alsterwasser-

Population sterben, weil sie verdursten und es

Helouise

viele Bakterien im Wasser gibt wenn das Was-

Impressum

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Wie wichtig ist Wasser?

Wasserversorgung und Wasserentsorgung im alten Hamburg

Der größte Teil der Erde ist von Wasser bedeckt.

ser ungereinigt ist. Zum Beispiel in Afrika ster-

Deshalb wird die Erde auch der blaue Planet ge-

ben viele Tiere, Kinder und Erwachsene, weil es

nannt. Jeden Tag verbrauchen wir Wasser zum

zu wenig Wasser gibt und der Fluss aus dem sie

In den ersten 50 -jahren des 18. Jahrhunderts re-

Lange Zeit belieferten diese vier genossen-

Trinken, Kochen und waschen. Ein Mensch

trinken meistens nicht gereinigt ist, weil Afri-

gelte jeder Anwohner seine Wasserversorgung

schaftlich organiesierten Versorgungsanlagen

kann nicht länger als drei Tage überleben,

ka nicht zivilisiert sind. Alle Lebewesen auf der

selbst. Für den täglichen Gebrauch schöpfte die

mit jeweils eigenen Leitungen etwa 200 Häu-

ohne zu trinken. Wenn man atmet, schwitzt

Erde bestehen zum größten Teil aus Wasser.

Mehrheit Elb- oder Alsterwasser – und soweit

ser wohlhabender Bürger. Bis zum Jahre 1869

und auf der Toilette geht verliert man viel Was-

Das Wasser bietet zahlreichen Pflanzen und

es Grundwasser gab aus Hausbrunnen. 1370

bestand der „Katharinen- Feldbrunnen“, bis

ser. Deshalb muss ein ausgewachsener Mensch

Tieren Lebensraum. Wasser ist sehr wichtig,

gründeten vermögende Bürger die „Feldbrun-

zum Jahre 1893 sogar der „Dammtor- Feldbrun-

zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken. Der

ohne Wasser gebe es keinerlei Leben auf der

nen -Inneressenschaft“. In den Häusern der

nen“! Zwischen den Jahren 1531 und 1535 wur-

Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Viele

Erde.

vermögenden Bürgern sich die in tiefer liegen-

den am heutigen Jungfernstieg und Graskeller

den Teilen Hamburgs wohnten versorgten sich

die „Alsterwasserkünste“ errichtet. Wasserrä-

mit Rohrleitungen aus natürlichen Quellen. Die

der, die Kolbenpumpen betrieben beförderten

vier Kilometer lange Waserleitung, die sich au-

Alsterwasser 23 Meter hoch in Behältern ins

ßerhalb der Stadtmauern im höherliegenden

Dachgeschoss der Schöpfwerke. Höher gele-

Altonaer Gebiet befanden, bestand aus ausge-

gende Häuser wurden auf diese Weise erst-

höhlten Baumstämmen, die angespitzt waren.

malig mit fließend Wasser versorgt. Über höl-

Wasserzeitung: Ein Ergebnis des Projektes „Wasser“ von Jahrgangs 6 im September und Oktober 2006 am Ganztags-

An der Katharinen- Kirche endete die 60-Häu-

zerne Leitungen, von Hochbehältern lief in

Gymnasium Klosterschule in Hamburg. Mitgearbeitet haben: Michael, Fawad, Armin, Franziska, Saskia, Antonia, Sha-

ser-Versorgung. Neben dem „Katharinen-Feld-

die Häuser zu Zapfstellen oder „Feuerpfosten“

na, Igor, Helouise, Yasmina, Nadine, Viktoria, Nathalie (6b), Mona, Charlotte, Lena, Leonie (6c) Jan, Lenny, Nicolai, Jakob,

brunnen“ entstanden die „Rödingsmarkt-“ ,

(Hydranten) auf die Straßen. Als drittes „Was-

Yavor, Merlin, Janne, Elisa, Jomana (6d). Layout / Herstellung: Daniel Köhler. Koordination: Isabell Jannack

„Deichstraßen-“ und „Dammtor-Feldbrunnen”.

serwerk“ entstand die „Neue Alsterwasser-

Population sterben, weil sie verdursten und es

Helouise

viele Bakterien im Wasser gibt wenn das Was-

Impressum

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7 kunst“ um 1620 am heutigen Jungfernstieg.

Hamburg, der eine Woche 1842 wütete zer-

Wasserträgerinnen übernahmen in der hö-

störtete ein Drittel der Innenstadt, vernichtete

herliegenden Neustadt die Versorgung. Un-

von den Wasseranlagen den größten Teil. Den

typisch war der allseits bekannte „Hummel“

Nachtpottinhalt schütteten die Leute einfach

als Mann für dieses schwere Dienstleistungs-

auf die Straße. Das stank natürlich. Erst nach

gewerbe. Später betrieben mit hölzernen Wa-

Tagen als es regnete floss der Nachttopfinhalt

gen auch Unternehmer den Wasserverkauf.

weg. Dadurch das das Elb- und Alsterwasser

Die Qualität des Alsterwassers wurde durch

ungefiltert war, und die Leute dreckiges Was-

Fäkalien, Gewerbereien und so weiter im Lau-

ser benutzen, wurde 1892 die Cholera aus-

fe der Zeit stark beeinträchtigt. „Das Wasser

gelöst. Über 8500 Menschen starben an der

ist stinkend, schleimig, zusammenziehend

Krankheit. In den letzten Jahren gab es 3 To-

und ein schwarzen, zähen Bodensatz habe“

desfälle, und zwar 2004. Dieses Jahr brach die

besagt ein Sachverständigengutachten von

Cholera wieder in Angola aus.

April 1792. Die „Biebersche Elbwasserkunst“

Nadine

bei den heutigen St. Pauli-Landungsbrücken 1822 fertiggestellt. Bei Flut wurde das Elbwasser in Absetztbecken geleitet und in Turmbehälter gefördert. Über ein 15 Kilometer langes gusseisernes Rohrnetz gelangte es zu den Verbrauchern.Zunächst wurden die Pumpen von

So sahen die

Pferden (Rosswerke), nach 1832 von Dampf-

Wasserträgerinnen aus

maschinen angetrieben. Der große Brand von


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7 kunst“ um 1620 am heutigen Jungfernstieg.

Hamburg, der eine Woche 1842 wütete zer-

Wasserträgerinnen übernahmen in der hö-

störtete ein Drittel der Innenstadt, vernichtete

herliegenden Neustadt die Versorgung. Un-

von den Wasseranlagen den größten Teil. Den

typisch war der allseits bekannte „Hummel“

Nachtpottinhalt schütteten die Leute einfach

als Mann für dieses schwere Dienstleistungs-

auf die Straße. Das stank natürlich. Erst nach

gewerbe. Später betrieben mit hölzernen Wa-

Tagen als es regnete floss der Nachttopfinhalt

gen auch Unternehmer den Wasserverkauf.

weg. Dadurch das das Elb- und Alsterwasser

Die Qualität des Alsterwassers wurde durch

ungefiltert war, und die Leute dreckiges Was-

Fäkalien, Gewerbereien und so weiter im Lau-

ser benutzen, wurde 1892 die Cholera aus-

fe der Zeit stark beeinträchtigt. „Das Wasser

gelöst. Über 8500 Menschen starben an der

ist stinkend, schleimig, zusammenziehend

Krankheit. In den letzten Jahren gab es 3 To-

und ein schwarzen, zähen Bodensatz habe“

desfälle, und zwar 2004. Dieses Jahr brach die

besagt ein Sachverständigengutachten von

Cholera wieder in Angola aus.

April 1792. Die „Biebersche Elbwasserkunst“

Nadine

bei den heutigen St. Pauli-Landungsbrücken 1822 fertiggestellt. Bei Flut wurde das Elbwasser in Absetztbecken geleitet und in Turmbehälter gefördert. Über ein 15 Kilometer langes gusseisernes Rohrnetz gelangte es zu den Verbrauchern.Zunächst wurden die Pumpen von

So sahen die

Pferden (Rosswerke), nach 1832 von Dampf-

Wasserträgerinnen aus

maschinen angetrieben. Der große Brand von


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Sturmflut 1962 Die große Flut fing damit an , dass ein gewal-

war um 3.00 Uhr da. Es war finstere Nacht!

Wasserwerke gaben den Geist wegen der

Überflutungsgebieten kamen Hubschrauber

tiger Nordweststurm über Hamburg fegte. Die

Das Wasser lag an der Deichkrone und die

Überflutungen auf. Zum Beispiel: Hauptpump-

mit: Trinkwasser, Gummiwärmflaschen und

Orkanböen waren so stark, dass Fußgänger

Wellen peitschten über den Deich. 60 Deich-

werk Rothenburgsort. Das Gelände war zum

Kanistern. Vom Roten Kreuz wurden fahrbare

nicht mehr richtig laufen konnten. Viele Häu-

brüche ergoss die Flut über den Elbmarsch.

Teil überflutet, Elbwassereinbruch in die Be-

Wasseraufbereitungsanlagen zur Verfügung

ser, Gebäude und auch Straßenschilder wur-

Menschen suchten Zuflucht wegen der Nässe

hälter. Oder Elb- und Grundwasserwerk Kalte-

gestellt. Es gab 18 Anlagen. Laufende ärztliche

den an vielen freien Flächen herausgerissen.

und Kälte. Sie flüchteten auf Hausdächer und

hofe: dies ist wegen Überflutung ausgefallen.

Bewachung war da. Impfung gab es vor Ort,

15. Februar 1962 war in der Elbe Sturmfluthö-

warteten, dass jemand ihnen helfen würde.

Insgesamt 10 Wasserwerke sind ausgefallen.

deshalb gab es keine schlimmen Krankheiten.

he erreicht. In Gebieten wo die Deiche niedrig

In Wilhelmsburg waren 60.000 Menschen

44,5 Prozent sind ausgefallen, 9 Prozent sind

Die Leute hatten nach dem Krieg nur Holz-

waren, hieß es schon längst „Land unter“ Der

vom Wasser eingeschlossen. 315 Hamburger

wegen routinemäßiger Überholungsarbeiten

hütten. Sie dachten, sie könnten im Holzhaus

Nordweststurm erreichte jetzt 130 Kilometer

starben bei der Sturmflut. Der damalige In-

nicht ausgefallen. Es war großer Wasserman-

schwimmen, aber das Wasser schloss sie ein

pro Stunde. Das letzte Tideniedrigwasser vor

nensenator Helmut Schmidt organisierte eine

gel wegen kaputten Stromversorgungen und

und sie ertranken.

der Sturmflut war bei St. Pauli ca. 1 Meter hö-

sinnlose Rettungsaktion, um Eingeschlossene

65 Rohrbrüchen! Die Hauptleitung NW 800 ist

her als das mittlere Tidehochwasser. Es gab

auf ihren Dächern zu retten und zu versorgen.

bis zu 30 Zentimeter in die Tiefe gesackt. Die

glücklicherweise noch keine Störungen bei der

Die Flut hatte am Egel von St. Pauli von 5,78

Presse, der Rundfunk und das Fernsehen wie-

Wasserversorgung. Vorsichtshalber machten

Meter über normal Normal-Null . Der Sturm

sen immer wieder daraufhin nur abgekochtes

Feuerwehrleute Versorgungsleitungen in den

hielt nach den 17. Februar an, noch hinderte

Wasser zu trinken. Am Montag, den 19. Febru-

Hauptdeichen. Nichts deutete auf eine kata-

eine leichte Winddrehung nach Westen und

ar war riesiger Wassermangel! Vor allen Din-

strophale Entwicklung hin. Die ersten Alarm-

bannte so die Gefahr weiterer extremer Flut

gen in Überflutungsgebieten. Am 20. Februar

meldungen erreichten das HWW in den er-

Wasserstände . Im laufe des 17. Februars ergab

erreichte der Wassermangel den Tiefpunkt. In

sten Stunden des 17. Februars. Der Krisenstab

sich für die Hamburger folgende Lage: Viele

Pia, Selena, Helouise und Merle


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Sturmflut 1962 Die große Flut fing damit an , dass ein gewal-

war um 3.00 Uhr da. Es war finstere Nacht!

Wasserwerke gaben den Geist wegen der

Überflutungsgebieten kamen Hubschrauber

tiger Nordweststurm über Hamburg fegte. Die

Das Wasser lag an der Deichkrone und die

Überflutungen auf. Zum Beispiel: Hauptpump-

mit: Trinkwasser, Gummiwärmflaschen und

Orkanböen waren so stark, dass Fußgänger

Wellen peitschten über den Deich. 60 Deich-

werk Rothenburgsort. Das Gelände war zum

Kanistern. Vom Roten Kreuz wurden fahrbare

nicht mehr richtig laufen konnten. Viele Häu-

brüche ergoss die Flut über den Elbmarsch.

Teil überflutet, Elbwassereinbruch in die Be-

Wasseraufbereitungsanlagen zur Verfügung

ser, Gebäude und auch Straßenschilder wur-

Menschen suchten Zuflucht wegen der Nässe

hälter. Oder Elb- und Grundwasserwerk Kalte-

gestellt. Es gab 18 Anlagen. Laufende ärztliche

den an vielen freien Flächen herausgerissen.

und Kälte. Sie flüchteten auf Hausdächer und

hofe: dies ist wegen Überflutung ausgefallen.

Bewachung war da. Impfung gab es vor Ort,

15. Februar 1962 war in der Elbe Sturmfluthö-

warteten, dass jemand ihnen helfen würde.

Insgesamt 10 Wasserwerke sind ausgefallen.

deshalb gab es keine schlimmen Krankheiten.

he erreicht. In Gebieten wo die Deiche niedrig

In Wilhelmsburg waren 60.000 Menschen

44,5 Prozent sind ausgefallen, 9 Prozent sind

Die Leute hatten nach dem Krieg nur Holz-

waren, hieß es schon längst „Land unter“ Der

vom Wasser eingeschlossen. 315 Hamburger

wegen routinemäßiger Überholungsarbeiten

hütten. Sie dachten, sie könnten im Holzhaus

Nordweststurm erreichte jetzt 130 Kilometer

starben bei der Sturmflut. Der damalige In-

nicht ausgefallen. Es war großer Wasserman-

schwimmen, aber das Wasser schloss sie ein

pro Stunde. Das letzte Tideniedrigwasser vor

nensenator Helmut Schmidt organisierte eine

gel wegen kaputten Stromversorgungen und

und sie ertranken.

der Sturmflut war bei St. Pauli ca. 1 Meter hö-

sinnlose Rettungsaktion, um Eingeschlossene

65 Rohrbrüchen! Die Hauptleitung NW 800 ist

her als das mittlere Tidehochwasser. Es gab

auf ihren Dächern zu retten und zu versorgen.

bis zu 30 Zentimeter in die Tiefe gesackt. Die

glücklicherweise noch keine Störungen bei der

Die Flut hatte am Egel von St. Pauli von 5,78

Presse, der Rundfunk und das Fernsehen wie-

Wasserversorgung. Vorsichtshalber machten

Meter über normal Normal-Null . Der Sturm

sen immer wieder daraufhin nur abgekochtes

Feuerwehrleute Versorgungsleitungen in den

hielt nach den 17. Februar an, noch hinderte

Wasser zu trinken. Am Montag, den 19. Febru-

Hauptdeichen. Nichts deutete auf eine kata-

eine leichte Winddrehung nach Westen und

ar war riesiger Wassermangel! Vor allen Din-

strophale Entwicklung hin. Die ersten Alarm-

bannte so die Gefahr weiterer extremer Flut

gen in Überflutungsgebieten. Am 20. Februar

meldungen erreichten das HWW in den er-

Wasserstände . Im laufe des 17. Februars ergab

erreichte der Wassermangel den Tiefpunkt. In

sten Stunden des 17. Februars. Der Krisenstab

sich für die Hamburger folgende Lage: Viele

Pia, Selena, Helouise und Merle


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Kann sich die Katastrophe wiederholen? In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 geschah es. Die Katastrophe brach über Hamburg und die gesamte Nordseeküste herein! Die ungeahnte Sturmflut zerstörte ein ein Sechstel von Hamburg. Der danach unter Wasser stand. Ca. 315 Menschen starben und mehr als 30 000 wurden obdachlos. Der Hurrikan Vincinette zerstörte über 60 Deiche. Heute sind die Deiche acht Meter hoch und der Küstenschutz ausgebaut. Thibault, Jakob, Daniel und Julius


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Kann sich die Katastrophe wiederholen? In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 geschah es. Die Katastrophe brach über Hamburg und die gesamte Nordseeküste herein! Die ungeahnte Sturmflut zerstörte ein ein Sechstel von Hamburg. Der danach unter Wasser stand. Ca. 315 Menschen starben und mehr als 30 000 wurden obdachlos. Der Hurrikan Vincinette zerstörte über 60 Deiche. Heute sind die Deiche acht Meter hoch und der Küstenschutz ausgebaut. Thibault, Jakob, Daniel und Julius


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Die Cholera-Epedemie in Hamburg 1892

Was ist die Cholera?

Was ist ein Tsunami?

Eine Cholera ist eine Krankheit die Menschen

Das Wort Tsunami stammt aus dem japa-

wohl ein Tsunami 1000km pro Stunde schnell

Im August 1892 war die Cholera in Hamburg.

im Jahre 1862 tötete.Es ist eine Pest die vom

nischen und bedeutet „Große Welle“.

ist, braucht es trotzdem Zeit bis es das Land

Vermutlich hat jemand der Seelaute sie mit in

dreckigen Wasser entstand. Einige Menschen

Ein Tsunami ist eine Flutwelle die meistens

erreicht hat, und diese Zeit nutzt das so ge-

den Hamburger Hafen geschleppt, eine ande-

(die meisten) hatten kein Geld das Wasser zu

von Erdbeben unter der Wasseroberfläche ver-

nannte Frühwarnsystem und warnt dadurch

re Quelle sagt, dass ein/e Eienwanderer/in sie

kaufen, und so tranken sie nur verschmutztes

ursacht wird. Dies geschieht weil sich beim

die Menschen. Am Meeresboden sind Fühler

hierher geschleppt hat. Die Cholera verbrei-

Alsterwasser. Die Cholera bewirkt Übelkeit

beben im Wasser so genannte Erdplatten

befestigt die mit einer Boje verbunden sind.

tete sich in den Hamburger Gängevierteln.

und Durchfall. Nach etwa fünf tagen begann

übereinander schieben, und dadurch wühlen

Eine Boje ist ein Körper der auf der Wassero-

Altona blieb verschont, da die Stadt moderne

die Übelkeit. Die Menschen wurden auch im-

sie das Wasser auf. Es gibt verschiedene Ursa-

berfläche schwimmt, und auf nicht sichtbare

Sandfilter-Anlagen hatte. Den Menschen die

mer dünner, weil sie vor Übelkeit kaum etwas

chen wodurch ein Tsunami entstehen kann,

Gefahren hinweist. Wenn die Fühler ein Erd-

an Choleraerkrankt waren, ging es wirklich

Essen konnten und weil sie einiges auch wie-

nämlich durch ein Vulkanausbruch, durch

beben empfangen, leiten sie die Signale wei-

schlecht, da ihnen übel war und sie sich erbre-

der erbrachen. Die Cholera verbreitete sich

ein Seebeben, durch unterseeische Erdrutsche

ter an die Boje und die funken die Meldung

chen mussten, außerdem hatten sie schweren

sehr schnell. So starben viele Menschen. Es gab

und durch ein Meteoritenschlag.

zum Erdbebenzentrum. Von dort aus werden

Durchfall. Davon starben sie fast immer. Um

ein Mittel, gegen die Cholera. Sie benutzten

Ein Tsunami kann sich im ganzen Ozean

Radio und Fernsehstation informiert die die

die Cholera-Erreger abzutöten, benutzte man

Chlorkalk. Die Choleraerreger sind Bakterien,

ausbreiten, und dadurch 1000 Kilometer pro

Menschen benachrichtigen.

Chlorkalk. Die Krankheit wurde auch „blauer

die unterm Mikroskop aussehen wie winzige

Stunde schnell werden. Um ein Tsunami zu

Der größte Tsunami der je stattgefunden hat

Tot“ genannt, da die Menschen durch sie ganz

Würmer. Es starben etwa 8578 Menschen. In

erkennen und dadurch die Menschen zu war-

war der in Japan der im Jahr 1771 stattfand, er

dünn wurden und man ihre Adern sehen

den Jahren 2003 und 2004 gab es in Südame-

nen gibt es ein so genanntes Frühwarnsy-

war 85 Meter hoch. In der Sanriku-Küste sind

konnte, wodurch sie blau wurden.

rika einige an Cholera erkrankte Dörfer.

stem. Dieses Frühwarnsystem erkennt was

schon vier Tsunami Katastrophen geschehen,

sich unter der Erde so abspielt, ob gerade ein

in den Jahren 1293, 1703, 1893 und im Jahr 1933.

Erdbeben unter der Erde stattfindet usw. Ob-

Der erste Tsunami fand statt im Jahr 1628 v.

Nathalie Piecek

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Die Cholera-Epedemie in Hamburg 1892

Was ist die Cholera?

Was ist ein Tsunami?

Eine Cholera ist eine Krankheit die Menschen

Das Wort Tsunami stammt aus dem japa-

wohl ein Tsunami 1000km pro Stunde schnell

Im August 1892 war die Cholera in Hamburg.

im Jahre 1862 tötete.Es ist eine Pest die vom

nischen und bedeutet „Große Welle“.

ist, braucht es trotzdem Zeit bis es das Land

Vermutlich hat jemand der Seelaute sie mit in

dreckigen Wasser entstand. Einige Menschen

Ein Tsunami ist eine Flutwelle die meistens

erreicht hat, und diese Zeit nutzt das so ge-

den Hamburger Hafen geschleppt, eine ande-

(die meisten) hatten kein Geld das Wasser zu

von Erdbeben unter der Wasseroberfläche ver-

nannte Frühwarnsystem und warnt dadurch

re Quelle sagt, dass ein/e Eienwanderer/in sie

kaufen, und so tranken sie nur verschmutztes

ursacht wird. Dies geschieht weil sich beim

die Menschen. Am Meeresboden sind Fühler

hierher geschleppt hat. Die Cholera verbrei-

Alsterwasser. Die Cholera bewirkt Übelkeit

beben im Wasser so genannte Erdplatten

befestigt die mit einer Boje verbunden sind.

tete sich in den Hamburger Gängevierteln.

und Durchfall. Nach etwa fünf tagen begann

übereinander schieben, und dadurch wühlen

Eine Boje ist ein Körper der auf der Wassero-

Altona blieb verschont, da die Stadt moderne

die Übelkeit. Die Menschen wurden auch im-

sie das Wasser auf. Es gibt verschiedene Ursa-

berfläche schwimmt, und auf nicht sichtbare

Sandfilter-Anlagen hatte. Den Menschen die

mer dünner, weil sie vor Übelkeit kaum etwas

chen wodurch ein Tsunami entstehen kann,

Gefahren hinweist. Wenn die Fühler ein Erd-

an Choleraerkrankt waren, ging es wirklich

Essen konnten und weil sie einiges auch wie-

nämlich durch ein Vulkanausbruch, durch

beben empfangen, leiten sie die Signale wei-

schlecht, da ihnen übel war und sie sich erbre-

der erbrachen. Die Cholera verbreitete sich

ein Seebeben, durch unterseeische Erdrutsche

ter an die Boje und die funken die Meldung

chen mussten, außerdem hatten sie schweren

sehr schnell. So starben viele Menschen. Es gab

und durch ein Meteoritenschlag.

zum Erdbebenzentrum. Von dort aus werden

Durchfall. Davon starben sie fast immer. Um

ein Mittel, gegen die Cholera. Sie benutzten

Ein Tsunami kann sich im ganzen Ozean

Radio und Fernsehstation informiert die die

die Cholera-Erreger abzutöten, benutzte man

Chlorkalk. Die Choleraerreger sind Bakterien,

ausbreiten, und dadurch 1000 Kilometer pro

Menschen benachrichtigen.

Chlorkalk. Die Krankheit wurde auch „blauer

die unterm Mikroskop aussehen wie winzige

Stunde schnell werden. Um ein Tsunami zu

Der größte Tsunami der je stattgefunden hat

Tot“ genannt, da die Menschen durch sie ganz

Würmer. Es starben etwa 8578 Menschen. In

erkennen und dadurch die Menschen zu war-

war der in Japan der im Jahr 1771 stattfand, er

dünn wurden und man ihre Adern sehen

den Jahren 2003 und 2004 gab es in Südame-

nen gibt es ein so genanntes Frühwarnsy-

war 85 Meter hoch. In der Sanriku-Küste sind

konnte, wodurch sie blau wurden.

rika einige an Cholera erkrankte Dörfer.

stem. Dieses Frühwarnsystem erkennt was

schon vier Tsunami Katastrophen geschehen,

sich unter der Erde so abspielt, ob gerade ein

in den Jahren 1293, 1703, 1893 und im Jahr 1933.

Erdbeben unter der Erde stattfindet usw. Ob-

Der erste Tsunami fand statt im Jahr 1628 v.

Nathalie Piecek

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15 Chr., aber dies geschah nicht durch ein Erdbe-

meer und im Indischen Ozean. Tsunamis zäh-

fahr einer Tsunami zwar rechtzeitig aufgrund

messen wurde. Das Epizentrum lag bei Valdi-

ben nämlich durch eine Vulkanexplosion die

len zu den gefährlichsten Naturkatastrophen

ihrer eigenen Messungen, konnten aber in

via, etwa 700 Kilometer südlich von Santiago

in der griechischen Santorin stattfand. Tsu-

der Erde. Ein Tsunami kann fast ein ganzes

den betroffenen Ländern niemand erreichen,

de Chile.

namis treten meistens dort auf wo die Länder

Land zerstören.

der zuständig war. Daher blieben Warnungen

Es hatte eine Tsunami an der chilenischen

mit Erdbeben oder anderen Katastrophen ge-

Insgesamt sind ungefähr 73 Tsunamis ent-

aus, obwohl die Flutwelle Indien und Sri Lan-

Küste zur Folge. Ausserdem erreichte die Flut-

stört werden, meistens tauchen sie im Pazifik

standen.

ka erst mehrere Stunden nach dem Erdbeben

welle Hawaii und Japan.

erreichte.

Nach knapp 15 Stunden erreichte die Tsuna-

Am 22. Mai 1960 um 19.11 Uhr bebte die Erde

mi Hawaii, etwa 10.000 km vom Epizentrum

vor der Küste Chiles mit der Stärke 9,5 auf der

des Bebens entfernt. Die Welle hatte immer

Richter-Skala.

noch eine Höhe von 10,7 m und tötete 61 Men-

Dieses Beben ist das stärkste Beben, das je ge-

schen.

auf, manchmal auch im Atlantik im Mittel-

Fawad

Tsunamis Am 26. Dezember 2004 morgens bebte der

teilweise kilometerweit ins Landesinnere und

Ravan

Meeresboden vor der Küste von Nordsumatra

zerstörten fast alles, was ihnen in den Weg

mit der Stärke 9 auf der Richterskala.

kam. Selbst normale Steinhäuser wurden teil-

Anschliessend gab es Tsunamis an den Küsten

weise wie Kartenhäuser durcheinanderge-

von Sumatra, Thailand, Malaysia, Myanmar,

wirbelt. Mit so einem schweren Beben hatte

Indien ist ein trockenes Land. Ein Land der

laya) dann hat sich über dem indischen Oze-

Bangladesh, Sri Lanka, Indien, Maledivien, So-

in dieser Region niemand gerechnet und da-

Hitze. Ein Land der Bollywoodfime. Millionen

an ein warmes Hochdruckgebiet. Die kalte

malia und Kenia.

her waren die Länder auch nicht auf Tsuna-

Menschen bringt der Monsun Wasser für die

Luft lädt sich vom indischen Ozean auf ( da,

Dadurch starben mindestens 200.000 Men-

mis vorbereitet, im Gegensatz zum Pazifik,

Felder. Der Monsun entsteht eigentlich wie

da ja ein warmes Hochdruckgebiet ist). Da

schen. Etwa 8000 Kilometer Küstenstreifen

wo Tsunamis öfter vorkommen und wo es ein

eine Meeresbriese. Im Winter wenn sich ein

warme und kalte Luft aufeinander trifft bil-

wurden überschwemmt. Die Fluten reichten

Warnsystem gibt. Seismologen auf Hawaii

Hochdruckgebiet mit kalter Luft über Indien

det sich eine Wolke. Aber, es sind ja sehr viele

und in anderen Instituten erkannten die Ge-

niederlässt (die kalte Luft kommt vom Hima-

Wassermengen die sich zu Wolke bilden oder

Der Monsun


14

15 Chr., aber dies geschah nicht durch ein Erdbe-

meer und im Indischen Ozean. Tsunamis zäh-

fahr einer Tsunami zwar rechtzeitig aufgrund

messen wurde. Das Epizentrum lag bei Valdi-

ben nämlich durch eine Vulkanexplosion die

len zu den gefährlichsten Naturkatastrophen

ihrer eigenen Messungen, konnten aber in

via, etwa 700 Kilometer südlich von Santiago

in der griechischen Santorin stattfand. Tsu-

der Erde. Ein Tsunami kann fast ein ganzes

den betroffenen Ländern niemand erreichen,

de Chile.

namis treten meistens dort auf wo die Länder

Land zerstören.

der zuständig war. Daher blieben Warnungen

Es hatte eine Tsunami an der chilenischen

mit Erdbeben oder anderen Katastrophen ge-

Insgesamt sind ungefähr 73 Tsunamis ent-

aus, obwohl die Flutwelle Indien und Sri Lan-

Küste zur Folge. Ausserdem erreichte die Flut-

stört werden, meistens tauchen sie im Pazifik

standen.

ka erst mehrere Stunden nach dem Erdbeben

welle Hawaii und Japan.

erreichte.

Nach knapp 15 Stunden erreichte die Tsuna-

Am 22. Mai 1960 um 19.11 Uhr bebte die Erde

mi Hawaii, etwa 10.000 km vom Epizentrum

vor der Küste Chiles mit der Stärke 9,5 auf der

des Bebens entfernt. Die Welle hatte immer

Richter-Skala.

noch eine Höhe von 10,7 m und tötete 61 Men-

Dieses Beben ist das stärkste Beben, das je ge-

schen.

auf, manchmal auch im Atlantik im Mittel-

Fawad

Tsunamis Am 26. Dezember 2004 morgens bebte der

teilweise kilometerweit ins Landesinnere und

Ravan

Meeresboden vor der Küste von Nordsumatra

zerstörten fast alles, was ihnen in den Weg

mit der Stärke 9 auf der Richterskala.

kam. Selbst normale Steinhäuser wurden teil-

Anschliessend gab es Tsunamis an den Küsten

weise wie Kartenhäuser durcheinanderge-

von Sumatra, Thailand, Malaysia, Myanmar,

wirbelt. Mit so einem schweren Beben hatte

Indien ist ein trockenes Land. Ein Land der

laya) dann hat sich über dem indischen Oze-

Bangladesh, Sri Lanka, Indien, Maledivien, So-

in dieser Region niemand gerechnet und da-

Hitze. Ein Land der Bollywoodfime. Millionen

an ein warmes Hochdruckgebiet. Die kalte

malia und Kenia.

her waren die Länder auch nicht auf Tsuna-

Menschen bringt der Monsun Wasser für die

Luft lädt sich vom indischen Ozean auf ( da,

Dadurch starben mindestens 200.000 Men-

mis vorbereitet, im Gegensatz zum Pazifik,

Felder. Der Monsun entsteht eigentlich wie

da ja ein warmes Hochdruckgebiet ist). Da

schen. Etwa 8000 Kilometer Küstenstreifen

wo Tsunamis öfter vorkommen und wo es ein

eine Meeresbriese. Im Winter wenn sich ein

warme und kalte Luft aufeinander trifft bil-

wurden überschwemmt. Die Fluten reichten

Warnsystem gibt. Seismologen auf Hawaii

Hochdruckgebiet mit kalter Luft über Indien

det sich eine Wolke. Aber, es sind ja sehr viele

und in anderen Instituten erkannten die Ge-

niederlässt (die kalte Luft kommt vom Hima-

Wassermengen die sich zu Wolke bilden oder

Der Monsun


16

17

Container statt Schildkröten?

eine Wolke nimmt besonders viel Wasser auf.

regnet wie aus Tonnen. Das ist der Monsun.

Deswegen regnet es bei einem Monsun auch

Doch leider fördert der Monsun nicht nur die

besonders doll. Wenn in Indien Winter ist

Ernte. Es kann auch zu katastrophalen Über-

Kalamaki (Kreta)- blaues Wasser wird an

tainerhafen nicht nur die umliegenden Ur-

dann passiert dieser Vorgang in Indien Doch

schwemmungen kommen. Und das jeden

den riesigen Sandstrand gespült. Gemütlich

laubsorte, sondern auch der lebensraum der

im Sommer da passiert der gleiche Vorgang in

Sommer Jahr für Jahr.

sonnen sich ein paar Touristen in der Sonne,

Karettschildkröte bedroht, wenn nicht sogar

hunderte von kleinen Karettschildkröten er-

zerstört werden könnte.

blicken in diesem Moment das Licht der Welt,

Aber auch kulturelle Stätten sind bedroht:

alles scheint in Ordnung – noch.

Schon vor über 5500 Jahren erlebte die mi-

Denn bald soll diesem „Paradies“ vielleicht

noische Kultur hier ihre ersten Höhepunkte,

ein Ende gesetzt werden. Die „China-Ship-

zwei riesige Paläste und die Überreste eines

Indonesien und Australien und es gibt einen

Yasmina

Monsun über Indien. Es regnet, regnet und

Moderne Piraten Ich habe in dem Wasserprojekt über Piraten

im fernen Osten. 1992 haben in der Straße von

ping-Ground“ und ein paar private asiatische

antiken Hafens zeugen noch heute davon.

gearbeitet.

Malaka (zwischen Singapur und Sumatra)

Unternehmen zeigen seit dem Jahr 2005 zu-

Und selbst Göttervater Zeus soll an diesen

Es gibt heutzutage immer noch Piraten. Sie

mehr als 90 Schiffsüberfälle stattgefunden.

sammen mit der griechischen Regierung In-

Strand gekommen sein, um die von ihm ent-

teresse daran einen riesigen Containerhafen

führte Europa an Land zu bringen.

booten an die Schiffswände, klettern mit Sei-

auf der griechischen Insel Kreta zu bauen. Es

Umweltschutzorganisationen wie z.B. Eurona-

len am Boot hoch und klauen leise alles Wert-

soll sich um einen Umschlagplatz für bis zu

tur (www.euronatur.org) befassen sich inten-

volle an Bord und verschwinden wieder. Ein

eine Million Container handeln.

siv mit dem Thema und wollen den Bau des

Überfall dauert meist nicht mehr als 7 Minu-

Die griechische Regierung sieht durch diesen

Containerhafens und die mögliche Vertrei-

ten. Sie sind nicht so, wie die früheren Piraten,

Haufen Chancen, Griechenland auf seinem

bung der „Caretta caretta“ (wissenschaftlicher

denn sie planen ihre Überfälle mit Computer

Weg zum Knotenpunkt der Weltschiffahrt

Name der Karettschildkröte) verhindern.

und Funk und sie benutzen Maschinenge-

weiter zu bringen. Lokalpolitiker und Um-

wehre. Sie sind vor allem in der Karibik und

weltschützer befürchten, dass mit dem Con-

kommen nachts mit kleinen, schnellen Motor-

Simon

Eliza


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Container statt Schildkröten?

eine Wolke nimmt besonders viel Wasser auf.

regnet wie aus Tonnen. Das ist der Monsun.

Deswegen regnet es bei einem Monsun auch

Doch leider fördert der Monsun nicht nur die

besonders doll. Wenn in Indien Winter ist

Ernte. Es kann auch zu katastrophalen Über-

Kalamaki (Kreta)- blaues Wasser wird an

tainerhafen nicht nur die umliegenden Ur-

dann passiert dieser Vorgang in Indien Doch

schwemmungen kommen. Und das jeden

den riesigen Sandstrand gespült. Gemütlich

laubsorte, sondern auch der lebensraum der

im Sommer da passiert der gleiche Vorgang in

Sommer Jahr für Jahr.

sonnen sich ein paar Touristen in der Sonne,

Karettschildkröte bedroht, wenn nicht sogar

hunderte von kleinen Karettschildkröten er-

zerstört werden könnte.

blicken in diesem Moment das Licht der Welt,

Aber auch kulturelle Stätten sind bedroht:

alles scheint in Ordnung – noch.

Schon vor über 5500 Jahren erlebte die mi-

Denn bald soll diesem „Paradies“ vielleicht

noische Kultur hier ihre ersten Höhepunkte,

ein Ende gesetzt werden. Die „China-Ship-

zwei riesige Paläste und die Überreste eines

Indonesien und Australien und es gibt einen

Yasmina

Monsun über Indien. Es regnet, regnet und

Moderne Piraten Ich habe in dem Wasserprojekt über Piraten

im fernen Osten. 1992 haben in der Straße von

ping-Ground“ und ein paar private asiatische

antiken Hafens zeugen noch heute davon.

gearbeitet.

Malaka (zwischen Singapur und Sumatra)

Unternehmen zeigen seit dem Jahr 2005 zu-

Und selbst Göttervater Zeus soll an diesen

Es gibt heutzutage immer noch Piraten. Sie

mehr als 90 Schiffsüberfälle stattgefunden.

sammen mit der griechischen Regierung In-

Strand gekommen sein, um die von ihm ent-

teresse daran einen riesigen Containerhafen

führte Europa an Land zu bringen.

booten an die Schiffswände, klettern mit Sei-

auf der griechischen Insel Kreta zu bauen. Es

Umweltschutzorganisationen wie z.B. Eurona-

len am Boot hoch und klauen leise alles Wert-

soll sich um einen Umschlagplatz für bis zu

tur (www.euronatur.org) befassen sich inten-

volle an Bord und verschwinden wieder. Ein

eine Million Container handeln.

siv mit dem Thema und wollen den Bau des

Überfall dauert meist nicht mehr als 7 Minu-

Die griechische Regierung sieht durch diesen

Containerhafens und die mögliche Vertrei-

ten. Sie sind nicht so, wie die früheren Piraten,

Haufen Chancen, Griechenland auf seinem

bung der „Caretta caretta“ (wissenschaftlicher

denn sie planen ihre Überfälle mit Computer

Weg zum Knotenpunkt der Weltschiffahrt

Name der Karettschildkröte) verhindern.

und Funk und sie benutzen Maschinenge-

weiter zu bringen. Lokalpolitiker und Um-

wehre. Sie sind vor allem in der Karibik und

weltschützer befürchten, dass mit dem Con-

kommen nachts mit kleinen, schnellen Motor-

Simon

Eliza


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Lebewesen im und am Korallenriff

Was ist Kohlensäure?

(außer Korallen und Wasserpflanzen)

Es blubbert im Glas und bitzelt in der Nase, ganz klar die Rede ist von Kohlensäure. Aber

Ich habe bei dem Wasser-Projekt als Bio-Wahl-

und am Korallenriff leben:

was ist es wirklich? Kohlensäure ist eine

aufgabe das Korallenriff gewählt.

Die Maulwurfskrebse, die Spitzkopfkugel-

schwache, nur in wässeriger Lösung (Wasser,

Die Lebewesen im und am Korallenriff sind

fische, die Korallenfische, die Sägebarsche, die

Limonade ...) bekannte Säure, die durch lösen

meist wirbellos. Manche Tiere bauen die Riffe,

Skalpelldoktorfische, die Gelben Segeldoktor-

von Kohlendioxid in eine Flüssigkeit kommt.

manche wohnen in ihnen, andere wohnen

fische, die Kardinalbarsche, die Trompeten-

Kohlendioxid atmen wir auch aus, es wird in

nahe von ihnen. Es leben sehr viele Tierarten

fische, die Zwergbarsche, die Schildfische und

flüssiger Form auch zum Feuerlöschen be-

zusammen auf einem Raum, zum Beispiel le-

die Schlangenaale.

nutzt. Also sind die kleinen Blubberbläschen

ben mehr als 2000 Fischarten in einem vor

Dies sind aber nur sehr wenige der vielen

nur schwaches, gelöstes Kohlendioxid.

Australien. Das Korallenriff bietet vielen pe-

Fischarten, die es gibt.

ligalisch (= Zone unter der Wasseroberfläche) lebenden Fischen Unterschlupf. Es leben Würmer, Weichtiere, Stachelhäuter und Krebstiere in den Riffen. Es haben Muränen in den Löchern vom Korallenriff ihr Revier. Es gibt drei Riffhaiarten: Den Grauen-Riffhai, den Weißspitzen-Riffhai und den Schwarzspitzen-Riffhai. Sie leben in der Nähe des Korallenriffs. Hier sind einige der vielen Familien die im

Alice Simon

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Lebewesen im und am Korallenriff

Was ist Kohlensäure?

(außer Korallen und Wasserpflanzen)

Es blubbert im Glas und bitzelt in der Nase, ganz klar die Rede ist von Kohlensäure. Aber

Ich habe bei dem Wasser-Projekt als Bio-Wahl-

und am Korallenriff leben:

was ist es wirklich? Kohlensäure ist eine

aufgabe das Korallenriff gewählt.

Die Maulwurfskrebse, die Spitzkopfkugel-

schwache, nur in wässeriger Lösung (Wasser,

Die Lebewesen im und am Korallenriff sind

fische, die Korallenfische, die Sägebarsche, die

Limonade ...) bekannte Säure, die durch lösen

meist wirbellos. Manche Tiere bauen die Riffe,

Skalpelldoktorfische, die Gelben Segeldoktor-

von Kohlendioxid in eine Flüssigkeit kommt.

manche wohnen in ihnen, andere wohnen

fische, die Kardinalbarsche, die Trompeten-

Kohlendioxid atmen wir auch aus, es wird in

nahe von ihnen. Es leben sehr viele Tierarten

fische, die Zwergbarsche, die Schildfische und

flüssiger Form auch zum Feuerlöschen be-

zusammen auf einem Raum, zum Beispiel le-

die Schlangenaale.

nutzt. Also sind die kleinen Blubberbläschen

ben mehr als 2000 Fischarten in einem vor

Dies sind aber nur sehr wenige der vielen

nur schwaches, gelöstes Kohlendioxid.

Australien. Das Korallenriff bietet vielen pe-

Fischarten, die es gibt.

ligalisch (= Zone unter der Wasseroberfläche) lebenden Fischen Unterschlupf. Es leben Würmer, Weichtiere, Stachelhäuter und Krebstiere in den Riffen. Es haben Muränen in den Löchern vom Korallenriff ihr Revier. Es gibt drei Riffhaiarten: Den Grauen-Riffhai, den Weißspitzen-Riffhai und den Schwarzspitzen-Riffhai. Sie leben in der Nähe des Korallenriffs. Hier sind einige der vielen Familien die im

Alice Simon

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22

23

Gewässeruntersuchung der Gussau Am Samstag den 30. September trafen wir uns

wir uns unterstellen sollten.

um 14.00 Uhr am Hauptbahnhof. Wir fuhren

Dann suchten wir auf unserem Stadtplan

mit der U1 nach Volksdorf, um die Gussau zu

nach einem Ort zum Unterstellen. Auf einmal

untersuchen. Als wir dort ankamen, wurden

sahen wir eine Tankstelle. Wir gingen dorthin

Ein Rollegel (oben)

wir vom Regen überrascht. Wir hatten keine

.Inzwischen waren wir klitschenass und hat-

und eine Wasserassel (rechts)

Regensachen dabei und wussten nicht, wo

ten großen Hunger. Deshalb kauften wir uns erst einmal etwas zu

hatten, begannen wir mit unserer Untersu-

essen und trinken und teilten alles miteinan-

chung:

der.

Wir nahmen ein paar Wasserproben mit un-

Plötzlich hörte der Regen auf. Wir verabschie-

seren mitgenommenen Wassergläsern. Es

deten uns bei dem Tankwart und suchten die

stellte sich heraus, dass das Wasser sehr dre-

Gussau .Trotz des Stadtplanes fanden wir sie

ckig war. Wir sahen aber keinen Schaum auf

nicht. Wir fragten viele Menschen und beka-

der Wasseroberfläche. Es stank jedoch sehr

men dann irgendwann die richtige Wegbe-

modrig.

schreibung und fanden endlich unser Gewäs-

Danach maßen wir die Temperatur des Was-

ser.

sers mit dem Thermometer . Die Wassertem-

Wir brauchten nur noch die richtige Stelle für

peratur betrug 14,2 Grad Celsius, die Lufttem-

die Untersuchung zu finden.

peratur lag dagegen bei 17,2 Grad Celsius.

Nachdem wir einen geeigneten Platz entdeckt

Danach testeten wir den Geschmack des Was-


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Gewässeruntersuchung der Gussau Am Samstag den 30. September trafen wir uns

wir uns unterstellen sollten.

um 14.00 Uhr am Hauptbahnhof. Wir fuhren

Dann suchten wir auf unserem Stadtplan

mit der U1 nach Volksdorf, um die Gussau zu

nach einem Ort zum Unterstellen. Auf einmal

untersuchen. Als wir dort ankamen, wurden

sahen wir eine Tankstelle. Wir gingen dorthin

Ein Rollegel (oben)

wir vom Regen überrascht. Wir hatten keine

.Inzwischen waren wir klitschenass und hat-

und eine Wasserassel (rechts)

Regensachen dabei und wussten nicht, wo

ten großen Hunger. Deshalb kauften wir uns erst einmal etwas zu

hatten, begannen wir mit unserer Untersu-

essen und trinken und teilten alles miteinan-

chung:

der.

Wir nahmen ein paar Wasserproben mit un-

Plötzlich hörte der Regen auf. Wir verabschie-

seren mitgenommenen Wassergläsern. Es

deten uns bei dem Tankwart und suchten die

stellte sich heraus, dass das Wasser sehr dre-

Gussau .Trotz des Stadtplanes fanden wir sie

ckig war. Wir sahen aber keinen Schaum auf

nicht. Wir fragten viele Menschen und beka-

der Wasseroberfläche. Es stank jedoch sehr

men dann irgendwann die richtige Wegbe-

modrig.

schreibung und fanden endlich unser Gewäs-

Danach maßen wir die Temperatur des Was-

ser.

sers mit dem Thermometer . Die Wassertem-

Wir brauchten nur noch die richtige Stelle für

peratur betrug 14,2 Grad Celsius, die Lufttem-

die Untersuchung zu finden.

peratur lag dagegen bei 17,2 Grad Celsius.

Nachdem wir einen geeigneten Platz entdeckt

Danach testeten wir den Geschmack des Was-


24

25 sers. Es schmeckte nach Eisen . Um die Güteklasse des Wassers zu bestimmen; suchten

I am the rain

Once upon a time there was a little shine “My name is sunshine”, it said.

wir nach Tieren. Wir fanden ein

“So I am never bad!”

paar Rollegel und mehrere Was-

“And I am the rain,

serasseln.

I’m the captain.

Nach unserer Tabelle, die wir im

I’m very, very bad!

Unterricht bekommen hatten,

And I have a big net,

konnte das nur heißen, dass es

it’s always wet,

die Güteklasse 3 war. Unter die-

because I’m the rain!

sen schlechten Bedingungen

And that’s my codename:

können nur solche Tiere leben.

My codename is tailor,

Zum

I’m a long-legged sailor.

Schluss maßen wir mit

Zollstock und Uhr die Fließge-

When I am dry,

schwindigkeit des Gewässers.

then I will very scary cry!

Sie betrug 0,2 Meter pro Stunde.

I live in the ocean

Nach über 3 Stunden waren wir

and my bodylotion

wieder zu Hause. Obwohl wir

is the sea,

immer noch nass waren, hatten

but never coffee!”

wir viel Spaß miteinander ge-

“And I’m the snow,

habt.

hello!” Lino

Eliza


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25 sers. Es schmeckte nach Eisen . Um die Güteklasse des Wassers zu bestimmen; suchten

I am the rain

Once upon a time there was a little shine “My name is sunshine”, it said.

wir nach Tieren. Wir fanden ein

“So I am never bad!”

paar Rollegel und mehrere Was-

“And I am the rain,

serasseln.

I’m the captain.

Nach unserer Tabelle, die wir im

I’m very, very bad!

Unterricht bekommen hatten,

And I have a big net,

konnte das nur heißen, dass es

it’s always wet,

die Güteklasse 3 war. Unter die-

because I’m the rain!

sen schlechten Bedingungen

And that’s my codename:

können nur solche Tiere leben.

My codename is tailor,

Zum

I’m a long-legged sailor.

Schluss maßen wir mit

Zollstock und Uhr die Fließge-

When I am dry,

schwindigkeit des Gewässers.

then I will very scary cry!

Sie betrug 0,2 Meter pro Stunde.

I live in the ocean

Nach über 3 Stunden waren wir

and my bodylotion

wieder zu Hause. Obwohl wir

is the sea,

immer noch nass waren, hatten

but never coffee!”

wir viel Spaß miteinander ge-

“And I’m the snow,

habt.

hello!” Lino

Eliza


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27

The Sailor Once upon a time there was a sailor the river with his raft. Suddenly there came a big, black huricane. The horizon was black.The sailor’s raft sank and the sailor saved himself on the island. The sailor was very wet. He fell down on the beach and slept.Later he woke up. He saw the very, very, wonderful jungle. He went in to the jungle. In the middle of the jungle he saw a big tree. Monkeys hung on the tree. The sailor was very sad. He wonted to go home and he dreamed of his house. He run to the beach as fast as he could. He saw a boat. He waved with his hands. The people on the boat saw him and come to him. The sailor went on to the boat, and the boat took to his home. The sailor was very, very happy. Merlin and Jakob


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The Sailor Once upon a time there was a sailor the river with his raft. Suddenly there came a big, black huricane. The horizon was black.The sailor’s raft sank and the sailor saved himself on the island. The sailor was very wet. He fell down on the beach and slept.Later he woke up. He saw the very, very, wonderful jungle. He went in to the jungle. In the middle of the jungle he saw a big tree. Monkeys hung on the tree. The sailor was very sad. He wonted to go home and he dreamed of his house. He run to the beach as fast as he could. He saw a boat. He waved with his hands. The people on the boat saw him and come to him. The sailor went on to the boat, and the boat took to his home. The sailor was very, very happy. Merlin and Jakob


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29

The Mermaid

Once upon a time there was a mermaid. She wasn’t very happy. Suddenly a big wave took her into a stream.

Max’ s Trip

Max sits on the ferry, the name of the ferry is big Mary. Max drinks mineral water

There was a man, he loved the mermaid and

and then comes his father.

the mermaid loved him.

the weather is sunny

The man asked the mermaid if she wanted to

and the weekend is funny,

drink a litre of coffee with him.

but I haven´t got any money.

But the mermaid said: “I want to have a bottle

Max says to his father:

of limonade!”

“Look

The man said: “O.K. Come with me on the

here‘s a duck.”

rock.” —“Yes, O.K.”, said the mermaid.

The duck is sweet

Suddenly the weather was very bad and it

and he listen to “Seeed”,

was rainy. They went home.

the duck swims to the sad mermaid.

The next day was wonderful.

A mermaid sits on a stone

The man was so happy that he kissed the mer-

then she is alone.

maid.

Max can´t believe his eyes

And then suddenly the mermaid was a nor-

and hes drinks aglass of coffee.

mal woman.

The memaid swims in the water

Then they lived on a boat by the river.

and max calls his father. The father is bad

Enya and Joanna

he is a father of the memaid. Yavor


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The Mermaid

Once upon a time there was a mermaid. She wasn’t very happy. Suddenly a big wave took her into a stream.

Max’ s Trip

Max sits on the ferry, the name of the ferry is big Mary. Max drinks mineral water

There was a man, he loved the mermaid and

and then comes his father.

the mermaid loved him.

the weather is sunny

The man asked the mermaid if she wanted to

and the weekend is funny,

drink a litre of coffee with him.

but I haven´t got any money.

But the mermaid said: “I want to have a bottle

Max says to his father:

of limonade!”

“Look

The man said: “O.K. Come with me on the

here‘s a duck.”

rock.” —“Yes, O.K.”, said the mermaid.

The duck is sweet

Suddenly the weather was very bad and it

and he listen to “Seeed”,

was rainy. They went home.

the duck swims to the sad mermaid.

The next day was wonderful.

A mermaid sits on a stone

The man was so happy that he kissed the mer-

then she is alone.

maid.

Max can´t believe his eyes

And then suddenly the mermaid was a nor-

and hes drinks aglass of coffee.

mal woman.

The memaid swims in the water

Then they lived on a boat by the river.

and max calls his father. The father is bad

Enya and Joanna

he is a father of the memaid. Yavor


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31

Wasser-Fernsehprogramm für die Ferien

NDR Schnell wie der Wind – Die Geschichte der Reederei Laeisz Samstag, Die größten und schnellsten Segelschiffe, die die Welt je gesehen hat, kamen 14.10.2006, aus Hamburg. Es waren die berühmten „Flying-P-Liner“ der Reederei F. Laeisz. 11.30 Uhr Selbst als nach der Jahrhundertwende vor dem ersten Weltkrieg Dampfschiffe den großen Tiefwasserseglern längst den Rang abgelaufen hatten, lieferten sich die schwarzen Viermastbarken noch spannende Wettrennen mit ihrer qualmenden Konkurrenz. 12.15 Uhr DAS! taucht spezial 1 Der NDR Kameramann und begeisterte Taucher Ulrich Baron erkundet jeden Sonnabend für Das! die Gewässer Norddeutschlands und zeigt Spannendes und Wissenswertes aus der Unterwasserwelt. Folge 2: Zwei Wochen darauf, am 28.10. um 12.15 Uhr


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Wasser-Fernsehprogramm für die Ferien

NDR Schnell wie der Wind – Die Geschichte der Reederei Laeisz Samstag, Die größten und schnellsten Segelschiffe, die die Welt je gesehen hat, kamen 14.10.2006, aus Hamburg. Es waren die berühmten „Flying-P-Liner“ der Reederei F. Laeisz. 11.30 Uhr Selbst als nach der Jahrhundertwende vor dem ersten Weltkrieg Dampfschiffe den großen Tiefwasserseglern längst den Rang abgelaufen hatten, lieferten sich die schwarzen Viermastbarken noch spannende Wettrennen mit ihrer qualmenden Konkurrenz. 12.15 Uhr DAS! taucht spezial 1 Der NDR Kameramann und begeisterte Taucher Ulrich Baron erkundet jeden Sonnabend für Das! die Gewässer Norddeutschlands und zeigt Spannendes und Wissenswertes aus der Unterwasserwelt. Folge 2: Zwei Wochen darauf, am 28.10. um 12.15 Uhr


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33 NDR Baltic Storm – Untergang der Estonia (Spielfilm) Sonntag, Die Journalistin Jutta Rabe ist das, was man eine harte Journalistin nennt. Re15.10.2006, porterin beim NDR, dann drei Jahre Spiegel-TV und dann: der Untergang der 23.30 Uhr „Estonia“. Über 14 Reportagen drehte sie über die größte Schiffskatastrophe in europäischen Gewässern seit Ende des Zweiten Weltkrieges. 852 Menschen kamen im September 1994 ums Leben, als das verrostete große Bugtor der Fähre abriss und das Schiff im Sturm sank. So zumindest die offizielle Version. Die Verdachtsmomente für ein Attentat auf das Schiff ließen Jutta Rabe seit nunmehr fast 10 Jahren nicht mehr los. Ihr beharrliches Nachfragen machte sie bei den von ihr als Vertuscher angeklagten Behörden der skandinavischen Länder zur gefürchteten und gehassten Person. Es kam sogar zu Bombendrohungen gegen sie und ihre Familie. Mit ihrer eigenen Berliner Produktionsfirma „Top Story“ und Partnern aus Dänemark und England hat sie nun einen Spielfilm über den Untergang realisiert, in dessen Mittelpunkt eine Aufsehen erregende Verschwörungs-These steht. Die Fernseh-Reporterin Julia Reuter (natürlich Jutta Rabes alter ego im Film, gespielt von Greta Scacchi) ist einer Bande von Waffenschiebern auf der Spur. Die Journalistin verpasst die Abfahrt der „Estonia“, der verdächtigte LKW allerdings ist an Bord.

Jürgen Tarrach in Baltic Storm


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33 NDR Baltic Storm – Untergang der Estonia (Spielfilm) Sonntag, Die Journalistin Jutta Rabe ist das, was man eine harte Journalistin nennt. Re15.10.2006, porterin beim NDR, dann drei Jahre Spiegel-TV und dann: der Untergang der 23.30 Uhr „Estonia“. Über 14 Reportagen drehte sie über die größte Schiffskatastrophe in europäischen Gewässern seit Ende des Zweiten Weltkrieges. 852 Menschen kamen im September 1994 ums Leben, als das verrostete große Bugtor der Fähre abriss und das Schiff im Sturm sank. So zumindest die offizielle Version. Die Verdachtsmomente für ein Attentat auf das Schiff ließen Jutta Rabe seit nunmehr fast 10 Jahren nicht mehr los. Ihr beharrliches Nachfragen machte sie bei den von ihr als Vertuscher angeklagten Behörden der skandinavischen Länder zur gefürchteten und gehassten Person. Es kam sogar zu Bombendrohungen gegen sie und ihre Familie. Mit ihrer eigenen Berliner Produktionsfirma „Top Story“ und Partnern aus Dänemark und England hat sie nun einen Spielfilm über den Untergang realisiert, in dessen Mittelpunkt eine Aufsehen erregende Verschwörungs-These steht. Die Fernseh-Reporterin Julia Reuter (natürlich Jutta Rabes alter ego im Film, gespielt von Greta Scacchi) ist einer Bande von Waffenschiebern auf der Spur. Die Journalistin verpasst die Abfahrt der „Estonia“, der verdächtigte LKW allerdings ist an Bord.

Jürgen Tarrach in Baltic Storm


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35 NDR, Wellen, Wind und sechs Knoten Montag, „Das passt hier niemals rein!“ – zwei Reporter und ein Kamerateam stehen zwi16.10.2006, schen Unmengen von Tüten und Taschen - Gepäck und Proviant für sechs Wo18.15 Uhr chen. Das elf Meter lange Segelboot wird für die nächste Zeit ihr Zuhause sein. Nur einer der Gruppe kann richtig segeln, die anderen müssen es während des Törns lernen. Die Vier starten in Richtung Baltikum. Vorbei an Polens Stränden, mitten durchs russische Schießgebiet. Das Team macht an estnischen Inseln fest, trifft auf typisch selbstbewusste estnische Frauen in Trachten, mit denen der nördlichste Weinbauer Deutschlands versucht, ins Geschäft zu kommen. Nach sechs Wochen endet die Segeltour im Golf von Finnland, im Hafen der mittelalterlichen Hansestadt Tallinn. NDR, Bilderbuch Deutschland – Der Hamburger Hafen Freitag, Hamburgs Hafen, der größte Hafen Deutschlands, schläft nie. Tag und Nacht 20.10.2006, laufen Schiffe ein, werden gelöscht und beladen, Tag und Nacht wird auf den 14.30 Uhr Werften gearbeitet und pulsiert das Leben, von St. Pauli über den Großmarkt bis zu „Kniep“, der urigsten Hafenkneipe. Dieser Hafen ist wie eine riesige Maschine, in der das große Geld gemacht wird, doch es gibt dort ebenso Schönheit

NDR, Flüsse in Niedersachsen: Sonntag, Die Weser

und Romantik. All das zeigt Ralf Kaiser in seinem beeindruckenden Portrait

21.10.2006,

eines ganz außergewöhnlichen Fleckchens in Deutschland. Eine Reise durch

13.30 Uhr

den Hafen und zu seinen Menschen.

16.20 Uhr Ostsee-Report Spezial


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35 NDR, Wellen, Wind und sechs Knoten Montag, „Das passt hier niemals rein!“ – zwei Reporter und ein Kamerateam stehen zwi16.10.2006, schen Unmengen von Tüten und Taschen - Gepäck und Proviant für sechs Wo18.15 Uhr chen. Das elf Meter lange Segelboot wird für die nächste Zeit ihr Zuhause sein. Nur einer der Gruppe kann richtig segeln, die anderen müssen es während des Törns lernen. Die Vier starten in Richtung Baltikum. Vorbei an Polens Stränden, mitten durchs russische Schießgebiet. Das Team macht an estnischen Inseln fest, trifft auf typisch selbstbewusste estnische Frauen in Trachten, mit denen der nördlichste Weinbauer Deutschlands versucht, ins Geschäft zu kommen. Nach sechs Wochen endet die Segeltour im Golf von Finnland, im Hafen der mittelalterlichen Hansestadt Tallinn. NDR, Bilderbuch Deutschland – Der Hamburger Hafen Freitag, Hamburgs Hafen, der größte Hafen Deutschlands, schläft nie. Tag und Nacht 20.10.2006, laufen Schiffe ein, werden gelöscht und beladen, Tag und Nacht wird auf den 14.30 Uhr Werften gearbeitet und pulsiert das Leben, von St. Pauli über den Großmarkt bis zu „Kniep“, der urigsten Hafenkneipe. Dieser Hafen ist wie eine riesige Maschine, in der das große Geld gemacht wird, doch es gibt dort ebenso Schönheit

NDR, Flüsse in Niedersachsen: Sonntag, Die Weser

und Romantik. All das zeigt Ralf Kaiser in seinem beeindruckenden Portrait

21.10.2006,

eines ganz außergewöhnlichen Fleckchens in Deutschland. Eine Reise durch

13.30 Uhr

den Hafen und zu seinen Menschen.

16.20 Uhr Ostsee-Report Spezial


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Bücher-Tipps zum Thema Wasser Jules Verne: „20 000 Meilen unter dem Meer“

S. Schießer, C. Haas & A. Wahrenberg: „Das

Robert L. Stevenson: „Die Schatzinsel“

Wasserbuch“

Herman Melville: „Moby Dick“

Patrik Geisdoerfer: „Wale – Die letzten Riesen

Jack London: „Der Seewolf“

der Meere“

Scott O‘Dell: „Insel der blauen Delfine“

Angelika Lenz: „Am Meer“

Michael Morpurgo: „Als die Wale kamen“

Ben Dennne: „Die große Welt der Ozeane“

Katrin Hesse: „Denn ich höre die Delfine“

Alles was ich wissen will: „Ozeane“

Was ist Was: „Luft und Wasser“

Peter Lustig: „Forschertipps“

Herbert Frei: „Wunderwelt unter Wasser“

Nick Davies: „Leben in den Ozeanen“

Margot Wilhem: „Ozeane“

Philip Wilkinson: „Deep Blue“

Wissen für Kinder: „Das Meer“

Meyer Jugendbibliothek: „Der Weg des Was-

Barbara Veit & Christine Wolfraum:„ Das Buch

sers“

vom Wasser“

Jeremy Leggett: „Klares Wasser“

Catherine Levesque: „ Auf hoher See“

Christine Causse: „Das Meer“

Paul Bennet: „Die Unterwasserwelt“

Valerio Giacomini: „Meeresfische“

Dieter Neubauer: „Wasser-Spiele“

Gunter Steinbach: „Gewässer“

Wir erforschen die Natur: „Wasser“

Oliver Clare: „Meere & Ozeane“

Catherine Levesque: „Das Meer“

Frances Pipper: „Geheimnisse der Tiefsee“

Anita Guneri: „Atlas der Meere“ Miranda Mac Quitty: „Leben im Meer“

Zusammengestellt von Yasmina


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Bücher-Tipps zum Thema Wasser Jules Verne: „20 000 Meilen unter dem Meer“

S. Schießer, C. Haas & A. Wahrenberg: „Das

Robert L. Stevenson: „Die Schatzinsel“

Wasserbuch“

Herman Melville: „Moby Dick“

Patrik Geisdoerfer: „Wale – Die letzten Riesen

Jack London: „Der Seewolf“

der Meere“

Scott O‘Dell: „Insel der blauen Delfine“

Angelika Lenz: „Am Meer“

Michael Morpurgo: „Als die Wale kamen“

Ben Dennne: „Die große Welt der Ozeane“

Katrin Hesse: „Denn ich höre die Delfine“

Alles was ich wissen will: „Ozeane“

Was ist Was: „Luft und Wasser“

Peter Lustig: „Forschertipps“

Herbert Frei: „Wunderwelt unter Wasser“

Nick Davies: „Leben in den Ozeanen“

Margot Wilhem: „Ozeane“

Philip Wilkinson: „Deep Blue“

Wissen für Kinder: „Das Meer“

Meyer Jugendbibliothek: „Der Weg des Was-

Barbara Veit & Christine Wolfraum:„ Das Buch

sers“

vom Wasser“

Jeremy Leggett: „Klares Wasser“

Catherine Levesque: „ Auf hoher See“

Christine Causse: „Das Meer“

Paul Bennet: „Die Unterwasserwelt“

Valerio Giacomini: „Meeresfische“

Dieter Neubauer: „Wasser-Spiele“

Gunter Steinbach: „Gewässer“

Wir erforschen die Natur: „Wasser“

Oliver Clare: „Meere & Ozeane“

Catherine Levesque: „Das Meer“

Frances Pipper: „Geheimnisse der Tiefsee“

Anita Guneri: „Atlas der Meere“ Miranda Mac Quitty: „Leben im Meer“

Zusammengestellt von Yasmina


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Das Letzte: Wässrige Witze Sagt der Kannibalen-Koch zum Gefangenen: „Pfeifen Sie bitte,

Fritz macht David einen Kaf-

wenn das Wasser kocht!“

fee. Es bleibt heißes Wasser übrig. Fritz fragt: „Was soll

Wie fängt man einen Ost-

ich mit dem restlichen Was-

friesen?

ser machen?“

Beim Wasser Trinken. Man

David: „Einfrieren! Heißes

schlägt einfach den Klode-

Wasser kann man immer

ckel zu.

brauchen.“

Sie: „Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.“

Aufgeregt ruft eine Mutter

Er: „Wasser im Vergaser? Das ist doch

den Arzt an: „Herr Doktor, was

lächerlich. Ich werde das mal überprüfen.

soll ich tun, mein Sohn hat

Wo ist das Auto?“

Zement gegessen.“

Sie: „Im Pool.“

„Vor allem“, sagt der Arzt „geben sie ihm nichts zu trinken!“

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Das Letzte: Wässrige Witze Sagt der Kannibalen-Koch zum Gefangenen: „Pfeifen Sie bitte,

Fritz macht David einen Kaf-

wenn das Wasser kocht!“

fee. Es bleibt heißes Wasser übrig. Fritz fragt: „Was soll

Wie fängt man einen Ost-

ich mit dem restlichen Was-

friesen?

ser machen?“

Beim Wasser Trinken. Man

David: „Einfrieren! Heißes

schlägt einfach den Klode-

Wasser kann man immer

ckel zu.

brauchen.“

Sie: „Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.“

Aufgeregt ruft eine Mutter

Er: „Wasser im Vergaser? Das ist doch

den Arzt an: „Herr Doktor, was

lächerlich. Ich werde das mal überprüfen.

soll ich tun, mein Sohn hat

Wo ist das Auto?“

Zement gegessen.“

Sie: „Im Pool.“

„Vor allem“, sagt der Arzt „geben sie ihm nichts zu trinken!“

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"Wasserzeitung" aus dem Projekt "Wasser" (Kl. 6), 2006