Page 1

2-129.07 e

CALIBRATOR® H III The third generation of this type of crusher warrants optimal operating results in the future, too

High-performance cone crusher CALIBRATOR® H III Hard rock, ore and mineral crushing and related industries

HUMBOLDT WEDAG Coal & Minerals Technology GmbH 51170 Cologne, Germany · Phone +49 (0) 221/6504 1700 · Fax +49 (0) 221/6504 1709 E-Mail info@hw-cmt.de · www.hw-cmt.de

MBE Coal & Minerals Technology GmbH Formerly HUMBOLDT WEDAG Coal & Minerals Technology GmbH Gottfried Hagen Str. 20, 51105 Köln / Germany www.mbe-cmt.com info@mbe-cmt.de


Hochleistungs-Feinkegelbrecher CALIBRATOR® H III Mit hydraulischer Zentralverstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung … was er klein macht, macht ihn groß! Der CALIBRATOR® H III ist ein Hochleistungs-Feinkegelbrecher modernster Konstruktion und Ausführung für schwierige Einsätze bei der Zerkleinerung von mittelhartem bis härtestem Gestein: Erz, Schlacke, Feuerfeststoffen und Schleifmitteln, etwa dem äußerst zähharten Zirkon-Korund.

In einer einheitlichen Brecher-Grundausführung können verschiedene Brechwerkzeuge eingesetzt werden.

Der CALIBRATOR H III ist der erste im harten Dauerbetrieb praktisch erprobte Flachkegelbrecher mit hydraulischer Zentralverstellung und zentralem hydropneumatischem Überlastschutz.

Damit ist eine optimale Anpassung an die jeweilige Aufgabenstellung durch schnelle und einfache Umrüstbarkeit gewährleistet.

Der CALIBRATOR® H III unterscheidet sich in Konzeption und Aufbau erheblich von konventionellen Konstruktionen und vereinigt die wesentlichen Vorteile bisher bekannter Kegelbrecher.

CALIBRATOREN® sind mit einer Ölumlaufschmierung mit Ölvorwärmung und Ölkühlung ausgerüstet.

Aufbauend auf den bewährten CALIBRATOREN®, wurde die Generation mit 710 bis 1.600 mm Brechkegeldurchmesser entwickelt.

Neben den technischen Vorteilen durch die zentrale hydraulische Spaltverstellung und die hydropneumatische Überlastfederung mit außenliegendem Gasfederspeicher zeichnet sich der CALIBRATOR® H III durch eine kompakte, glatte Bauweise und eine geringe Bauhöhe aus.

®

Der Brecher kann unter bestimmten Umständen, ggf. nach Ablassen des Brechkegels, mit vollem Brechmaul angefahren oder leicht geöffnet werden. Das hydropneumatische Federsystem erlaubt die Einstellung kleinster Spaltweiten. Fremdkörper werden durch die spezielle Dämpfungscharakteristik des Federsystems weitestgehend sicher ausgetragen, ohne den Brecher zu blockieren oder Teile zu beschädigen. Der Brechkegel geht danach automatisch in seine Ausgangsstellung zurück. Die hydraulische Spaltverstellung erfolgt über Drucktasten. Die Verstellung des Brechspaltes kann während des Betriebes, im Leerlauf oder bei Stillstand erfolgen. Der Antrieb erfolgt direkt über eine hydrodynamische Anlauf- und Sicherheitskupplung. Diese ermöglicht eine besonders kompakte, günstige Anordnung des Motors auf einem gemeinsamen Rahmen, daher vielseitige Aufstellungsmöglichkeiten, auch schwingisoliert.

Weitere Vorteile bieten die schnell und leicht auswechselbaren Brechwerkzeuge (kein Hintergießen, sichere Sitze), die wirksame, verschleißfreie Staubdichtung und die großen unempfindlichen Gleitlager. Seine außergewöhnliche Betriebssicherheit, seine hohe Wirtschaftlichkeit, der große Bedienungskomfort und ein geringer Wartungsaufwand machen den CALIBRATOR® H III zur idealen Zerkleinerungsmaschine für die Aufbereitungstechnik und die Feuerfest- und Schleifmittelindustrie.

CALIBRATOR® H III in einem deutschen Lavawerk


Hochleistungs-Feinkegelbrecher CALIBRATOR® H III Mit hydraulischer Zentralverstellung und hydropneumatischer Überlastsicherung … was er klein macht, macht ihn groß! Der CALIBRATOR® H III ist ein Hochleistungs-Feinkegelbrecher modernster Konstruktion und Ausführung für schwierige Einsätze bei der Zerkleinerung von mittelhartem bis härtestem Gestein: Erz, Schlacke, Feuerfeststoffen und Schleifmitteln, etwa dem äußerst zähharten Zirkon-Korund.

In einer einheitlichen Brecher-Grundausführung können verschiedene Brechwerkzeuge eingesetzt werden.

Der CALIBRATOR H III ist der erste im harten Dauerbetrieb praktisch erprobte Flachkegelbrecher mit hydraulischer Zentralverstellung und zentralem hydropneumatischem Überlastschutz.

Damit ist eine optimale Anpassung an die jeweilige Aufgabenstellung durch schnelle und einfache Umrüstbarkeit gewährleistet.

Der CALIBRATOR® H III unterscheidet sich in Konzeption und Aufbau erheblich von konventionellen Konstruktionen und vereinigt die wesentlichen Vorteile bisher bekannter Kegelbrecher.

CALIBRATOREN® sind mit einer Ölumlaufschmierung mit Ölvorwärmung und Ölkühlung ausgerüstet.

Aufbauend auf den bewährten CALIBRATOREN®, wurde die Generation mit 710 bis 1.600 mm Brechkegeldurchmesser entwickelt.

Neben den technischen Vorteilen durch die zentrale hydraulische Spaltverstellung und die hydropneumatische Überlastfederung mit außenliegendem Gasfederspeicher zeichnet sich der CALIBRATOR® H III durch eine kompakte, glatte Bauweise und eine geringe Bauhöhe aus.

®

Der Brecher kann unter bestimmten Umständen, ggf. nach Ablassen des Brechkegels, mit vollem Brechmaul angefahren oder leicht geöffnet werden. Das hydropneumatische Federsystem erlaubt die Einstellung kleinster Spaltweiten. Fremdkörper werden durch die spezielle Dämpfungscharakteristik des Federsystems weitestgehend sicher ausgetragen, ohne den Brecher zu blockieren oder Teile zu beschädigen. Der Brechkegel geht danach automatisch in seine Ausgangsstellung zurück. Die hydraulische Spaltverstellung erfolgt über Drucktasten. Die Verstellung des Brechspaltes kann während des Betriebes, im Leerlauf oder bei Stillstand erfolgen. Der Antrieb erfolgt direkt über eine hydrodynamische Anlauf- und Sicherheitskupplung. Diese ermöglicht eine besonders kompakte, günstige Anordnung des Motors auf einem gemeinsamen Rahmen, daher vielseitige Aufstellungsmöglichkeiten, auch schwingisoliert.

Weitere Vorteile bieten die schnell und leicht auswechselbaren Brechwerkzeuge (kein Hintergießen, sichere Sitze), die wirksame, verschleißfreie Staubdichtung und die großen unempfindlichen Gleitlager. Seine außergewöhnliche Betriebssicherheit, seine hohe Wirtschaftlichkeit, der große Bedienungskomfort und ein geringer Wartungsaufwand machen den CALIBRATOR® H III zur idealen Zerkleinerungsmaschine für die Aufbereitungstechnik und die Feuerfest- und Schleifmittelindustrie.

CALIBRATOR® H III in einem deutschen Lavawerk


1

Kegelbremse mit Torsionsfeder 22 3

Brechkegel 44

Freilauf 5

2

Oberteil mit Trichter 66

5

Kalotte 77

3

1 4

Kugelschale Unterteil 10 10

7 8

Exzenterbuchse mit Lagermetall

11 11

9

Umlaufender Strömungsvorsatz

12 12

Inspektionsöffnung

13 13

10

Verstellkolben

14 14 12

Hauptachse

15 15

Antriebskegelrad

16 16

11

Kegelritzel

17 17

20

… und die technischen Daten

Tragkegel mit Lagerbüchse 88 99

6

CALIBRATOR® H III – Die bewährte Baureihe mit optimierten Konstruktionselementen

Brechmantel

Lagergehäuse

18 18 13

Antriebswelle

19 19 20 20

14

Messsonde Kolbenspeicher

15 16 18

17

19

Merkmale in Stichworten Motorauslegung „bedarfsabhängig”

2)

50 Hz/60 Hz Netzfrequenz

3)

Hebezeugkraft für laufende Wartung schwerstes Stück: kompl. Oberteil

F Ø d1

Einlauf

h4

h3

Ø d3

g

Große zulässige Antriebsleistung Für mehr Durchsatz und Zerkleinerungsarbeit. Größere Flexibilität in erweitertem Nutzanwendungsbereich. Wirtschaftlichere Motorenauswahl nach Bedarf und Nutzung.

Weitere wesentliche Vorteile Zugang zu Lagerung, Antrieb, Hydraulik und Brechwerkzeugen von oben. Leichter und schneller Brechwerkzeugwechsel. Große, unempfindliche Gleitlager mit höchstmöglicher Lebensdauer. Direkter Antrieb mittels hydraulischer Kupplung. Große Schaulöcher im Unterteil für Kontrollen.

1)

Ø d2

Austrag

l a

Neue wartungs- und verschleißfreie Teleskop-Labyrinthdichtung Hochwirksame, verbesserte Konstruktion nach dem Strömungsprinzip. Zusätzlicher Anschluss für Luftüberdruck im Brecher bei hohem Staubanteil im Fertiggut.

Verbesserter Unwuchtausgleich Ruhiger Lauf. Geringer Fundamentaufwand. Aufstellung auf Gerüsten, Schlitten, mobilen Einheiten, wie z. B. Schiffen.

Traversenlose Kegellagerung Großer freier Einlauf, der keine Brückenbildung zulässt. Neugestaltete Kegelkopfkappen, damit Wegfall der den Materialeinlauf hemmenden Aufgabeteller.

h1

Zentrale hydraulische Überlastfederung des Brechkegels Weitestgehend sicherer Fremdkörperdurchgang und Überlastschutz. Ansprech-Ausweichdruck bei Bedarf regulier- und anpassbar. Geringste Blockierungsgefahr.

Neugestaltung des Brechraumes, verbesserte Kinematik Vergrößerte Maulweiten und Einlaufquerschnitte. Größere Werkzeugdicken und bessere Ausnutzung durch vergrößerten Verstellweg. Längere Standzeiten. Bessere Kubizität.

h2

Zentrale hydraulische Spaltverstellung des Brechkegels Per Drucktaster, d. h. „mit einem Finger”. Fernanzeige und Automatisierung möglich.

Direkter Antrieb Hydrodynamischer Antrieb b


1

Kegelbremse mit Torsionsfeder 22 3

Brechkegel 44

Freilauf 5

2

Oberteil mit Trichter 66

5

Kalotte 77

3

1 4

Kugelschale Unterteil 10 10

7 8

Exzenterbuchse mit Lagermetall

11 11

9

Umlaufender Strömungsvorsatz

12 12

Inspektionsöffnung

13 13

10

Verstellkolben

14 14 12

Hauptachse

15 15

Antriebskegelrad

16 16

11

Kegelritzel

17 17

20

… und die technischen Daten

Tragkegel mit Lagerbüchse 88 99

6

CALIBRATOR® H III – Die bewährte Baureihe mit optimierten Konstruktionselementen

Brechmantel

Lagergehäuse

18 18 13

Antriebswelle

19 19 20 20

14

Messsonde Kolbenspeicher

15 16 18

17

19

Merkmale in Stichworten Motorauslegung „bedarfsabhängig”

2)

50 Hz/60 Hz Netzfrequenz

3)

Hebezeugkraft für laufende Wartung schwerstes Stück: kompl. Oberteil

F Ø d1

Einlauf

h4

h3

Ø d3

g

Große zulässige Antriebsleistung Für mehr Durchsatz und Zerkleinerungsarbeit. Größere Flexibilität in erweitertem Nutzanwendungsbereich. Wirtschaftlichere Motorenauswahl nach Bedarf und Nutzung.

Weitere wesentliche Vorteile Zugang zu Lagerung, Antrieb, Hydraulik und Brechwerkzeugen von oben. Leichter und schneller Brechwerkzeugwechsel. Große, unempfindliche Gleitlager mit höchstmöglicher Lebensdauer. Direkter Antrieb mittels hydraulischer Kupplung. Große Schaulöcher im Unterteil für Kontrollen.

1)

Ø d2

Austrag

l a

Neue wartungs- und verschleißfreie Teleskop-Labyrinthdichtung Hochwirksame, verbesserte Konstruktion nach dem Strömungsprinzip. Zusätzlicher Anschluss für Luftüberdruck im Brecher bei hohem Staubanteil im Fertiggut.

Verbesserter Unwuchtausgleich Ruhiger Lauf. Geringer Fundamentaufwand. Aufstellung auf Gerüsten, Schlitten, mobilen Einheiten, wie z. B. Schiffen.

Traversenlose Kegellagerung Großer freier Einlauf, der keine Brückenbildung zulässt. Neugestaltete Kegelkopfkappen, damit Wegfall der den Materialeinlauf hemmenden Aufgabeteller.

h1

Zentrale hydraulische Überlastfederung des Brechkegels Weitestgehend sicherer Fremdkörperdurchgang und Überlastschutz. Ansprech-Ausweichdruck bei Bedarf regulier- und anpassbar. Geringste Blockierungsgefahr.

Neugestaltung des Brechraumes, verbesserte Kinematik Vergrößerte Maulweiten und Einlaufquerschnitte. Größere Werkzeugdicken und bessere Ausnutzung durch vergrößerten Verstellweg. Längere Standzeiten. Bessere Kubizität.

h2

Zentrale hydraulische Spaltverstellung des Brechkegels Per Drucktaster, d. h. „mit einem Finger”. Fernanzeige und Automatisierung möglich.

Direkter Antrieb Hydrodynamischer Antrieb b


Brechwerkzeug-Ausführungen, Maulweiten, Aufgabegrößen

Durchsatzleistungen in m³/h

… für die Baureihe

… für trockenes Hartgestein und feste Erze, Richtwerte

Typ A „Grob” • Große Aufgabestückgröße „F”. • Große Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 60-70 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Typ B „Mittel” • Mittlere Aufgabestückgröße „F”. • Mittlere Spaltweite „S”.

Typ A „Grob” Basiswerkzeug, größte Öffnung, maximaler Durchsatz

• Im Mittel fallen etwa 60-75 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Typ C „Fein” • Kleine Aufgabestückgröße „F”. • Kleine Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 65-80 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an.

Typ SF „Extra fein” (z. B. für Sand) • Geringe Aufgabestückgröße „F” bzw. Kleinkorngemisch. • Kleinste Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 50-80 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Sehr stark abhängig von Material und Korngemischzusammensetzung. Höchster Feinkornanfall.

Typ B „Mittel”

Identische Teile sind gleichfarbig dargestellt. D Brechkegel-Nenndurchmesser E Brechmauldurchmesser W Max. Maulweite (offene Stellung bei neuem Brechwerkzeug) F Max. Aufgabegröße (geschlossene Stellung) S Spaltweite (geschlossene Stellung) Typ SF „Extra fein” (z. B. für Sand) Hochleistungs-Feinbrechwerkzeug, Schichtbrechen bei relativ vergrößerter Spaltweite

Typ C „Fein”

Die Durchsatzangaben sind ungefähre. Sie beziehen sich auf eingefahrene Brechwerkzeuge, einfachen Durchgang (offener Kreislauf), trockenes Hartgestein oder feste Erze, kontinuierliche, geregelte, volle und gleichmäßige Brecherbeschickung, d. h. gefüllten Brechraum und gut gemischte Materialzusammensetzung. Die erreichbaren Durchsätze sind abhängig von den Brechguteigenschaften, der max. Aufgabestückgröße, der Aufgabekornverteilung, dem Zerkleinerungsgrad, der Materialfeuchte, dem Zustand der Brechwerkzeuge u. a. Die obigen Werte stellen die ungefähren minimal bis maximal erreichbaren Durchsätze dar. Der untere Wert bezieht sich auf hartes bis zähhartes Material wie z. B. Basalt, Diabas, Quarzit. Der obere Wert

bezieht sich auf sprödes oder sprödhartes Material, z. B. Quarzkies, Granit, Sandstein, und/oder kleinere Aufgabegrößen, z. B. 40-50 % der jeweiligen max. zulässigen Aufgabegrößen. Die kleinstzulässigen Spalteinstellungen sind physikalisch begrenzt. Sie hängen ab von Aufgabegut, Stückgröße, Kornzusammensetzung und Zerkleinerungsgrad. Die Spalteinstellung muss in jedem Fall so vorgenommen werden, dass der Brecher „frei“ arbeitet, d. h., die Stromaufnahme muss im Bereich der jeweils zulässigen Motorleistung liegen. Die Maschine darf nicht

brikettieren bzw. kompaktieren oder klopfen. Die volle Wirkung der SF-Werkzeuge, d. h. „Schichtbrechen“ (hohe Feingutanteile bei relativ großen Spaltweiten und max. Durchsatz), wird nur erreicht bei konstanter Vollaufgabe, d. h. reichlicher Materialsäule. Weiche, lehmige, tonige, feuchte und klebrige Materialien sind nicht für die Zerkleinerung in Kegelbrechern geeignet.

Beispiel für eine Maschinenbezeichnung CALIBRATOR® Brechkegel-Nenndurchmesser Hydraulische Verstellung und Federung Baureihe Brechwerkzeug „SF”

950

H

III

SF


Brechwerkzeug-Ausführungen, Maulweiten, Aufgabegrößen

Durchsatzleistungen in m³/h

… für die Baureihe

… für trockenes Hartgestein und feste Erze, Richtwerte

Typ A „Grob” • Große Aufgabestückgröße „F”. • Große Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 60-70 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Typ B „Mittel” • Mittlere Aufgabestückgröße „F”. • Mittlere Spaltweite „S”.

Typ A „Grob” Basiswerkzeug, größte Öffnung, maximaler Durchsatz

• Im Mittel fallen etwa 60-75 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Typ C „Fein” • Kleine Aufgabestückgröße „F”. • Kleine Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 65-80 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an.

Typ SF „Extra fein” (z. B. für Sand) • Geringe Aufgabestückgröße „F” bzw. Kleinkorngemisch. • Kleinste Spaltweite „S”. • Im Mittel fallen etwa 50-80 % des Endkornes kleiner als die eingestellte Spaltweite an. Sehr stark abhängig von Material und Korngemischzusammensetzung. Höchster Feinkornanfall.

Typ B „Mittel”

Identische Teile sind gleichfarbig dargestellt. D Brechkegel-Nenndurchmesser E Brechmauldurchmesser W Max. Maulweite (offene Stellung bei neuem Brechwerkzeug) F Max. Aufgabegröße (geschlossene Stellung) S Spaltweite (geschlossene Stellung) Typ SF „Extra fein” (z. B. für Sand) Hochleistungs-Feinbrechwerkzeug, Schichtbrechen bei relativ vergrößerter Spaltweite

Typ C „Fein”

Die Durchsatzangaben sind ungefähre. Sie beziehen sich auf eingefahrene Brechwerkzeuge, einfachen Durchgang (offener Kreislauf), trockenes Hartgestein oder feste Erze, kontinuierliche, geregelte, volle und gleichmäßige Brecherbeschickung, d. h. gefüllten Brechraum und gut gemischte Materialzusammensetzung. Die erreichbaren Durchsätze sind abhängig von den Brechguteigenschaften, der max. Aufgabestückgröße, der Aufgabekornverteilung, dem Zerkleinerungsgrad, der Materialfeuchte, dem Zustand der Brechwerkzeuge u. a. Die obigen Werte stellen die ungefähren minimal bis maximal erreichbaren Durchsätze dar. Der untere Wert bezieht sich auf hartes bis zähhartes Material wie z. B. Basalt, Diabas, Quarzit. Der obere Wert

bezieht sich auf sprödes oder sprödhartes Material, z. B. Quarzkies, Granit, Sandstein, und/oder kleinere Aufgabegrößen, z. B. 40-50 % der jeweiligen max. zulässigen Aufgabegrößen. Die kleinstzulässigen Spalteinstellungen sind physikalisch begrenzt. Sie hängen ab von Aufgabegut, Stückgröße, Kornzusammensetzung und Zerkleinerungsgrad. Die Spalteinstellung muss in jedem Fall so vorgenommen werden, dass der Brecher „frei“ arbeitet, d. h., die Stromaufnahme muss im Bereich der jeweils zulässigen Motorleistung liegen. Die Maschine darf nicht

brikettieren bzw. kompaktieren oder klopfen. Die volle Wirkung der SF-Werkzeuge, d. h. „Schichtbrechen“ (hohe Feingutanteile bei relativ großen Spaltweiten und max. Durchsatz), wird nur erreicht bei konstanter Vollaufgabe, d. h. reichlicher Materialsäule. Weiche, lehmige, tonige, feuchte und klebrige Materialien sind nicht für die Zerkleinerung in Kegelbrechern geeignet.

Beispiel für eine Maschinenbezeichnung CALIBRATOR® Brechkegel-Nenndurchmesser Hydraulische Verstellung und Federung Baureihe Brechwerkzeug „SF”

950

H

III

SF


Repräsentative Brecherergebnisse üblicher Arbeitsbereiche des CALIBRATOR® … und Endkornzusammensetzung

CALIBRATOR® 950 H III SF

Rückstand (%)

Korngröße bzw. Quadratsiebmaschinen (mm) Standard-Beispiele • Durchschnitts-Hartgestein, zähhart • Druckfestigkeit ca. 2.500-3.000 kg/cm²

1 2

3

4

Endkornverteilung und Kornform Kleinere Endkörnungen werden im Allgemeinen im Kreislaufbetrieb erreicht, besonders bei SF-Brechwerkzeugen. Bei spröden bzw. sprödharten Materialien verlaufen die Endkornkurven entsprechend flacher bzw. s-förmig. Individuelle Körnungsdiagramme stehen bei Bedarf zur Verfügung. Diese werden hauptsächlich von der

Aufgabekörnung ca. 22-120 mm Endkorn ca. 0-25 mm Spaltweite ca. 12 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 90:15 = 6 Endkorn ca. 0-50 mm Spaltweite ca. 24 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 90:30 = 3 Aufgabekörnung ca. 5-22 mm

Brechgut-Charakteristik, der Aufgabegröße, dem Zerkleinerungsgrad, der eingestellten Spaltweite bestimmt. Endkorngrößen Je nach Materialeigenschaften entspricht die Endkorngröße des gebrochenen Gutes bei der Brecherwerkzeug-Ausführung „Fein” der 2,0-2,5 fachen eingestellten Spaltweite „S“. Bei den Brechwerkzeugausführungen „Mittel“ und „Grob“ entsprechen die Endkorn-

5

6 7

… ohne sie läuft nichts im Feuerfestund Schleifmittelbereich Wo besondere Anforderungen an den Zerkleinerungsprozess gestellt werden, z. B. in der Feuerfest- oder Schleifmittelindustrie und in der Keramikherstellung, kommt diese besonders schwere Brecherbaureihe zum Einsatz.

Durchgang (%)

CALIBRATOR® 950 H III A

CALIBRATOR® 700 H und 915 H – Die Spezialisten für besondere Einsatzfälle

Endkorn ca. 0-10 mm Spaltweite ca. 6-8 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 16:6 = 2,7 Aufgabekörnung ca. 8-32 mm Endkorn ca. 0-16 mm Spaltweite ca. 8-10 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 25:9 = 2,8

größen etwa der 2,5-3,0 fachen eingestellten Spaltweite „S“. Zerkleinerungsgrad In der Praxis liegen die durchschnittlichen Zerkleinerungsgrade zwischen 1:6 und 1:4 bei groben bis mittleren Brechwerkzeugen und zwischen 1:4 und 1:2 bei feinen bis extrafeinen Brechwerkzeugen. Der Zerkleinerungsgrad ist das Verhältnis von 80 % Aufgabegröße zu 80 % Endkorn (Quadratsieb-Durchgang).

Extrem hartes und zähhartes Material, das mit kleinsten Spaltweiten und den damit verbundenen sehr

hohen Brechdrücken zerkleinert werden muss, ist mit diesen Brechern problemlos zu verarbeiten. Natürlich sind alle anderen wesentlichen Vorteile der CALIBRATOR®-Baureihe auch in diesen Maschinen enthalten.


Repräsentative Brecherergebnisse üblicher Arbeitsbereiche des CALIBRATOR® … und Endkornzusammensetzung

CALIBRATOR® 950 H III SF

Rückstand (%)

Korngröße bzw. Quadratsiebmaschinen (mm) Standard-Beispiele • Durchschnitts-Hartgestein, zähhart • Druckfestigkeit ca. 2.500-3.000 kg/cm²

1 2

3

4

Endkornverteilung und Kornform Kleinere Endkörnungen werden im Allgemeinen im Kreislaufbetrieb erreicht, besonders bei SF-Brechwerkzeugen. Bei spröden bzw. sprödharten Materialien verlaufen die Endkornkurven entsprechend flacher bzw. s-förmig. Individuelle Körnungsdiagramme stehen bei Bedarf zur Verfügung. Diese werden hauptsächlich von der

Aufgabekörnung ca. 22-120 mm Endkorn ca. 0-25 mm Spaltweite ca. 12 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 90:15 = 6 Endkorn ca. 0-50 mm Spaltweite ca. 24 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 90:30 = 3 Aufgabekörnung ca. 5-22 mm

Brechgut-Charakteristik, der Aufgabegröße, dem Zerkleinerungsgrad, der eingestellten Spaltweite bestimmt. Endkorngrößen Je nach Materialeigenschaften entspricht die Endkorngröße des gebrochenen Gutes bei der Brecherwerkzeug-Ausführung „Fein” der 2,0-2,5 fachen eingestellten Spaltweite „S“. Bei den Brechwerkzeugausführungen „Mittel“ und „Grob“ entsprechen die Endkorn-

5

6 7

… ohne sie läuft nichts im Feuerfestund Schleifmittelbereich Wo besondere Anforderungen an den Zerkleinerungsprozess gestellt werden, z. B. in der Feuerfest- oder Schleifmittelindustrie und in der Keramikherstellung, kommt diese besonders schwere Brecherbaureihe zum Einsatz.

Durchgang (%)

CALIBRATOR® 950 H III A

CALIBRATOR® 700 H und 915 H – Die Spezialisten für besondere Einsatzfälle

Endkorn ca. 0-10 mm Spaltweite ca. 6-8 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 16:6 = 2,7 Aufgabekörnung ca. 8-32 mm Endkorn ca. 0-16 mm Spaltweite ca. 8-10 mm Zerkleinerungsgrad Z80 = 25:9 = 2,8

größen etwa der 2,5-3,0 fachen eingestellten Spaltweite „S“. Zerkleinerungsgrad In der Praxis liegen die durchschnittlichen Zerkleinerungsgrade zwischen 1:6 und 1:4 bei groben bis mittleren Brechwerkzeugen und zwischen 1:4 und 1:2 bei feinen bis extrafeinen Brechwerkzeugen. Der Zerkleinerungsgrad ist das Verhältnis von 80 % Aufgabegröße zu 80 % Endkorn (Quadratsieb-Durchgang).

Extrem hartes und zähhartes Material, das mit kleinsten Spaltweiten und den damit verbundenen sehr

hohen Brechdrücken zerkleinert werden muss, ist mit diesen Brechern problemlos zu verarbeiten. Natürlich sind alle anderen wesentlichen Vorteile der CALIBRATOR®-Baureihe auch in diesen Maschinen enthalten.


Hydraulik-Brechkegelmutter … die sichere und einfache Art der Brechwerkzeug-Befestigung Im Gegensatz zu einer mechanischen Brechkegelbefestigung, bei der häufiges Nachschlagen erforderlich ist, wird mit der hydraulischen Brechkegelmutter eine höhere kontrollierte Vorspannkraft erzeugt. Durch diese größere Vorspannkraft wird ein gleichmäßiger fester Sitz des Brechkegels erreicht. Das Nachspannen des verschlissenen Brechkegels wird vereinfacht, da dieser Arbeitsgang ohne Demontage des Brechers erfolgen kann.

Eine Hydraulikmutter kann für mehrere CALIBRATOR®-Feinkegelbrecher gleicher Baugröße eingesetzt werden. Durch den Einsatz der hydraulischen Brechkegelmutter werden große Kraftanstrengungen vermieden. Die Unfallgefahr wird herabgesetzt. Die hydraulische Brechkegelmutter gehört zum Lieferumfang der Maschine.

CALITRONIC® II – Das komfortable System zur Einstellung, Regelung und Überwachung des Feinkegelbrechers CALIBRATOR® … die Funktionen im Überblick Messen, Steuern und Regeln der Maschinenfunktionen, zukunftsweisend auf Basis der SIMATIC S7

1

11 Montagegriff 22 Hydraulikkolben

2

33 Hydraulikzylinder 3

44 Aufsatzstück 55

Stellmutter

Messen • Brechpilzhöhe • Motorstrom • Schmieröldruck • Schmieröltemperatur • Brechdruck

Regeln, Einstellen • Spaltweite, automatisch • Spaltweite, manuell

66 Tragkegelzapfen 4

5

6

Steuern • Auswerten der Grenzwerte • Eichen, automatisch • Eichen, manuell • Automatikbetrieb • Handbetrieb, Bedienerebene • Handbetrieb, extern • Reparaturbetrieb

Anzeigen der Istwerte und Melden der Betriebszustände Brechspalt, Sollwert/Istwert • Brechpilzhöhe, Istwert • Brechpilzhöhe, Eichwert • Brechpilzhöhe, Ureichwert • Motorstrom • Schmieröldruck • Schmieröltemperatur

• Brechdruck • Brechbetriebszeit • Betriebsstörmeldungen werden als Klartext ausgegeben

Betriebszustände (Leuchtdioden) • Automatikbetrieb • Handbetrieb • Reparaturbetrieb • Sammelstörung


Hydraulik-Brechkegelmutter … die sichere und einfache Art der Brechwerkzeug-Befestigung Im Gegensatz zu einer mechanischen Brechkegelbefestigung, bei der häufiges Nachschlagen erforderlich ist, wird mit der hydraulischen Brechkegelmutter eine höhere kontrollierte Vorspannkraft erzeugt. Durch diese größere Vorspannkraft wird ein gleichmäßiger fester Sitz des Brechkegels erreicht. Das Nachspannen des verschlissenen Brechkegels wird vereinfacht, da dieser Arbeitsgang ohne Demontage des Brechers erfolgen kann.

Eine Hydraulikmutter kann für mehrere CALIBRATOR®-Feinkegelbrecher gleicher Baugröße eingesetzt werden. Durch den Einsatz der hydraulischen Brechkegelmutter werden große Kraftanstrengungen vermieden. Die Unfallgefahr wird herabgesetzt. Die hydraulische Brechkegelmutter gehört zum Lieferumfang der Maschine.

CALITRONIC® II – Das komfortable System zur Einstellung, Regelung und Überwachung des Feinkegelbrechers CALIBRATOR® … die Funktionen im Überblick Messen, Steuern und Regeln der Maschinenfunktionen, zukunftsweisend auf Basis der SIMATIC S7

1

11 Montagegriff 22 Hydraulikkolben

2

33 Hydraulikzylinder 3

44 Aufsatzstück 55

Stellmutter

Messen • Brechpilzhöhe • Motorstrom • Schmieröldruck • Schmieröltemperatur • Brechdruck

Regeln, Einstellen • Spaltweite, automatisch • Spaltweite, manuell

66 Tragkegelzapfen 4

5

6

Steuern • Auswerten der Grenzwerte • Eichen, automatisch • Eichen, manuell • Automatikbetrieb • Handbetrieb, Bedienerebene • Handbetrieb, extern • Reparaturbetrieb

Anzeigen der Istwerte und Melden der Betriebszustände Brechspalt, Sollwert/Istwert • Brechpilzhöhe, Istwert • Brechpilzhöhe, Eichwert • Brechpilzhöhe, Ureichwert • Motorstrom • Schmieröldruck • Schmieröltemperatur

• Brechdruck • Brechbetriebszeit • Betriebsstörmeldungen werden als Klartext ausgegeben

Betriebszustände (Leuchtdioden) • Automatikbetrieb • Handbetrieb • Reparaturbetrieb • Sammelstörung


2-129.07 e

CALIBRATOR® H III The third generation of this type of crusher warrants optimal operating results in the future, too

High-performance cone crusher CALIBRATOR® H III Hard rock, ore and mineral crushing and related industries

MBE Coal & Minerals Technology GmbH Formerly HUMBOLDT WEDAG Coal & Minerals Technology GmbH Gottfried Hagen Str. 20, 51105 Köln / Germany HUMBOLDT WEDAG Coal & Minerals Technology GmbH Tel. +49 221 99892 700 Fax.+49 221 99892 709 51170 Cologne, Germany · Phone +49 (0) 221/6504 1700 · Fax +49 (0) 221/6504 1709 www.mbe-cmt.com info@mbe-cmt.de

E-Mail info@hw-cmt.de · www.hw-cmt.de

MBE Coal and Minerals Technology Gmbh  

MBE Coal & Minerals Technology GmbH is one of the leading suppliers in the fields of mineral processing and coal beneficiation technology, o...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you