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A La Carte

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Hotel- und Restaurant-Tipps St. Moritz Arlberg

G roSSe Kitzbü s he Speci al l

Chiemsee Chalet Heft 12 Dezember 2021

Deutschland A 8,– Luxemburg A 9,20, Italien A 10,50 Belgien A 9,20, Spanien A 10,50 Schweiz SFR 11,00

Das romantische Hideaway am Bayerischen Meer






Traumurlaub in Leogang, 30 Minuten von Kitzbühel

Umgeben von der beeindruckenden Bergwelt der Kitzbüheler Alpen und der Steinberge, empfangen diese beiden Traum-Chalets in Leogang Genießer, die Privatsphäre und Luxus gleichermaßen schätzen. Die Chalets GipfelKreuzLiebe (250 qm, drei Schlafzimmer) und BergWärtsGeist (180 qm, zwei Schlafzimmer) bieten alles, was das Urlaubsherz begehrt. Eine moderne, lichtdurchflutete Loft-Atmosphäre, ausgewählte Designermöbel, handgemachte Eichendielen, Bäder mit Regenduschen, marokkanische Fliesen, einen Infinity-Pool und Private Spa sowie der perfekte Service von liebenswürdigen Gastgebern sorgen für ultimatives Urlaubsglück! Ab 640 Euro pro Person pro Tag bei Zweier-Belegung, ab vier Personen ab 382 Euro pro Person pro Tag.


Weitere attraktive Angebote: www.hideaways-hotels.com Entdecken Sie die Welt der HIDEAWAYS HOTELS Collection jetzt auch auf Facebook


Editorial

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Inmitten von Almwiesen und Bergwäldern thront das Chiemsee Chalet im beschaulichen Frasdorf – mit Traumblick auf das Bayerische Meer. Mit seinen neun exklusiven und individuellen Chalet-Suiten bietet es anspruchsvollen Reisenden einen genussvollen Rahmen für sehr private Urlaubstage. Viel Holz, Naturstein, hochwertige Naturstoffe und Glas prägen die Architektur der stilsicher eingerichteten Suiten und gemütlichen öffentlichen Räume. Neben der ganzjährig herrlichen Natur genießen Gäste im Winter exklusive Wellnessanwendungen nach Team Dr. Joseph, täglich das köstliche Tischleindeck-dich-Frühstück im Chalet, inspirierende BBQ-Abende mit dem GourmetGrill oder romantische Dinner-Menüs in der eigenen Suite, zubereitet vom renommierten Fernsehkoch – was will man mehr? Wer ein bißchen mehr Trubel wünscht, der findet im Lifestyle-Hotspot Kitzbühel eines der ultimativen Angebote in den Alpen. Wie kaum eine andere Destination steht die Gamsstadt mit ihrer Mischung aus Natur, Tradition und modernem Zeitgeist für Mythen und Legenden, für Luxus und Lebensfreude. Wenn nicht in Kitz, dann trifft sich die internationale Snow-Society am Arlberg, der Wiege des alpinen Skilaufs. Auf den Pisten mit mehr als 450 Kilometern Abfahrtsspaß oder abseits davon bei romantischen Pferdeschlittenfahrten ist hier das Eldorado für Brettlfans und Genießer exklusiver Lebenskultur. Denkt man bei Wintersport an die Schweiz, so denkt man unweigerlich an St. Moritz und das Engadin. Schick, elegant, mondän und mit kosmopolitischem Flair – Gastfreundschaft hat hier eine lange Tra­dition und das prickelnde „Champagnerklima“ ist einfach legendär. Herausgeber Thomas und Martina Klocke



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Chiemsee Chalet – Romantisches „hideaway“ im Winterwunderland

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800 Meter über dem Alltag, inmitten von verschneiten Almwiesen und Bergwäldern, thront das Chiemsee Chalet am

erscheint monatlich im

Berg – mit Traumblick auf das Bayerische

Klocke Verlag GmbH Höfeweg 40, D-33619 Bielefeld Fon: +49 - (0) 5 21 - 9 11 11-0 Fax: +49 - (0) 5 21 - 9 11 11-12 Internet: www.klocke-verlag.de E-Mail: info@klocke-verlag.de

Meer. Mit seinen neun exklusiven und individuellen Chalet-Suiten bietet es anspruchsvollen Reisenden einen genussvollen Rahmen für sehr private Urlaubstage. Viel Holz, Naturstein, hochwertige Na-

Her ausgeber Thomas & Martina Klocke

turstoffe und Glas prägen die Architektur

Ver antwortlich für den Inhalt Thomas Klocke Anzeigenleitung Thomas Klocke Redaktion Gundula Luig-Runge, Gundula Luig-Runge, Bernd Teichgräber, Gabriele Isringhausen Gr afikdesign Sabina Winkelnkemper, Claudia Stepputtis Fotogr afie Ydo Sol, Klaus Lorke, Günter Standl, Florian Busch Bildbearbeitung Klocke Medienservice Holger Schönfeld, Birgit Lahode Titelfoto Klaus Lorke Produktion Claudia Schwarz, Diana Wilking Sekretar iat Sabine Herder, Katrin Baumgart Vertr ieb Stephan Klocke Vertr ieb/Handel IPS Pressevertrieb GmbH Carl-Zeiss-Straße 5, D-53340 Meckenheim info@ips-d.de, www.ips-d.de Gesamther stellung Heidenreich Print GmbH, Bünde Gedruckt auf Magnogloss – ein Produkt der IGEPA Printed in Germany A LA CARTE ist ein eingetragenes Warenzeichen des Klocke Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Anzeigenpreisliste vom 1. Dezember 2018

der stilsicher eingerichteten Suiten und gemütlichen öffentlichen Räume. Neben der herrlichen Winterlandschaft genießen Gäste hier exklusive Wellnessanwendungen nach Team Dr. Joseph, täglich das köstliche Tischlein-deck-dichFrühstück im Chalet, inspirierende BBQ-Abende mit dem Kugelblitz-Gourmet-Grill oder romantische Dinner-Menüs in der eigenen Suite. Die prominente Lage zwischen München und Salzburg lässt viele Aktivitäten zu.

Titelthemen Chiemsee Chalet – Romantik im Winterwunderland

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Hotels und Restaurants à la carte: Kitzbühel 18 Arlberg 56 St. Moritz

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AUSSERDEM News à la carte

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Travel à la carte

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Szene à la carte: Neuigkeiten aus aller Welt

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Index Dezember 2021

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Vorschau Januar 2022

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Inhalt

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Preise Einzelpreis: 8,– Euro, Jahresabo: 72,– Euro Abonnementbestellung beim Verlag Abonnement-Verwaltung Leserservice A La Carte PrimaNeo GmbH & Co. KG Postfach 10 40 40, D-20027 Hamburg Fon: 0 40 / 23 67 03 41 Fax: 0 40 / 23 67 03 01 E-Mail: alacarte@primaneo.de ISSN 0945-375X

Im Burg Vital Resort in Lech am Arlberg begeistern Küchenchef Matthias Schütz und sein Team mit feinster Kulinarik auf dem Teller.


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Lebenberg Schlosshotel: eines der absoluten Hotel-Highlights in Kitzbühel.

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In-Treff in Kitzbühel:

das „zuma“.

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Galzig Verwallstube:

Hotspot am Arlberg.

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Park Hotel Margna im Engadin:

prachtvoller denn je.

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LaPosch – Dein Bergaway:

erstes „Adults only“-Chaletdorf.


News

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HEAD – COUTURE FÜR DIE SKIPISTE Olympia Goldmedaillen-Gewinnerin Lindsey Vonn und Head Sportswear designen gemeinsame Legacy Line Eine olympische Goldmedaille sowie zwei bronzene, zwei WM-Goldmedaillen, drei silberne und drei bronzene sowie 82 Weltcup-Siege – die Karriere von Lindsey Vonn ist einzigartig. Heute verzaubert die 37-Jährige alle Skifans mit einer exklusiven Damen-Skibekleidungslinie, die sie zusammen mit dem Skibekleidungs­ spezialisten HEAD Sportswear entwickelt. Als Inspiration dienen die femininen Styles der 70er und 80er Jahre, was sich in oversized Daunenjacken und -westen, schmalen Jet Pants, Overalls und Kaschmir-Mix-Pullovern zeigt. Lindsey Vonn ist schon lange für ihr modisches Gespür bekannt. Bereits drei Mal wurde sie in die Liste der „Fashionable 50“ der Zeitschrift Sports Illustrated aufgenommen und damit als eine der stilvollsten Athletinnen weltweit aus­ gezeichnet. Mit HEAD Sportswear und deren Vice President Roman Stepek hat sie einen Partner gefunden, mit dem sie beide Welten, die der Mode und des Sports, perfekt verbinden kann. Das Ergebnis: die Legacy Line. Zusammen mit einem Team aus Designern und Produktentwicklern definiert sie den Begriff „Skibekleidung“ neu. Entwickelt in Los Angeles sowie in einem Atelier in Zürich und gefertigt in Europa, überzeugt die Linie mit exzellenter Qualität und präziser Verarbeitung. Eine oversized Daunenjacke mit XL-Armbündchen und schimmernden Reißverschlüssen gibt im auffälligen Marmorprint oder unifarben sowohl auf der Piste als auch in der City eine tolle Figur ab. Hautenge Jet Pants, gefertigt aus leistungsstarkem Schoeller Softshell Material, unterstreichen den hohen Performance-Anspruch der Legacy Line und kreieren in Kombination mit der Daunenjacke einen modernen Look. Das dünne, samtweiche Material wärmt zuverlässig und geht jede Bewegung spielerisch mit. Damit haben Lindsey Vonn und HEAD Sportswear eine Kollektion erschaffen, die sich stil­ sicher sowohl auf dem Berg als auch in der Stadt bewegt. Ein Kollaborationscoup, der Fashion und Funktion gelungen interpretiert und Lust auf Skifahren macht. r www.head.com/sportswear

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F ROZ EN L ARI MAR

Sein paradiesisches Blau macht den Larimar zum Edelstein des Meeres. In Verbindung mit grauen Diamanten wandelt es sich in der kalten Jahreszeit zum himmlischen Winterblau, das an klirrend kalten sonnigen Tagen bis in das Hochgebirge allgegenwärtig ist. In den Ohrringen „Frozen Larimar“ geht der Larimar eine lebendige Verbindung mit dem ruhenden Grau der Natur ein. Dank unsichtbarer Wechselmechaniken „Trinity Transformers“ lassen sich die Ohrringe in der Länge variieren sowie mit anderen Elementen kombinieren.

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W W W.J I RG EN S.CO M Am Kostto r 1 / Ec ke M ax i m i l i an stra sse · 803 3 1 Mü n c h e n · +49 89 29 1 62 1 52 · info @ jirge n s .co m


Titelstory

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Chiemsee Chalet

Hideaway für kostbare Quality-Time Einmal der Hektik des Alltags entrückt, eröffnet sich in der lieblichen Voralpenlandschaft südöstlich von München ein besonderer Sehn­ suchtsort. Das auf einem Sonnenplateau mit weiten Ausblicken über den Chiemsee und die Weite des Chiemgaus gelegene Chiemsee Chalet ist die perfekte Location für einen entspannten Rückzug aus dem Alltag. Zwanglos ohne Etikette mit dem Service eines Hotels in den Tag hin­ einleben – das Hideaway macht es auf beeindruckende Weise möglich. Text: Bernd Teichgräber, Fotos: Chiemsee Chal et

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Titelstory

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enn jetzt in der kalten Jahreszeit die Tage kürzer werden, erwacht die Sehnsucht nach einem Hideaway, in dem man für eine Weile den Kopf freibekommen kann, die Zeit gerne mit nahestehenden Menschen verbringt oder sportlich hautnah mit der Natur auf Tuchfühlung geht. Das Chiemsee Chalet, Mitglied der renommierten HIDEAWAYS HOTELS Collection, ist wie gemacht für solche Ambitionen im Zeichen der oft beschworenen Quality-Time. Naturliebhaber, aber auch Sportler lieben das Refugium und finden in der umliegenden Bergnatur alle Voraussetzungen für ihre Ansprüche. Schon nach dem Frühstück im Chalet sind Winterwanderer, Brettl-Fans und Skitourengeher nicht mehr zu bremsen. Vor der Haustür lockt die verschneite Landschaft mit den Gipfeln der Chiemgauer Alpen zu sportlichen

Der Tag beginnt mit einem opulenten Frühstück im Chalet.

Kuscheliges Plätzchen auf dem Balkon mit Hot Tub.

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Eine Extraportion Luxus bietet die Königs-Chalet-Suite mit vier Schlafzimmern, zwei Balkonen mit Hot Tub und Daybed, privater Sauna sowie zwei Terrassen mit See- und Bergblick.

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Titelstory

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Gemütliches Urlaubszuhause für die ruhige Seite des Winters.

Aktivitäten. E-Skidoofahren oder Schlitten-Ausfahrten mit Huskys sind weitere spannende Möglichkeiten zur winter­ lichen Freizeitgestaltung. Wieder zurück im Chiemsee Chalet, warten schon die neun luxuriösen Wohn-Oasen für eine zwanglos-entspannte Auszeit. Der Eindruck von „ankommen und durchatmen“ verstärkt sich mit jedem Moment. Das Chiemsee Chalet, so wird rasch klar, versteht sich als Ort für unkomplizierten Luxus, ohne in eine bestimmte Kategorie zu fallen. Die Privatsphäre einer Ferienwohnung, morgens im eigenen Appartement frühstücken, frei von Zeitdruck, auch im Bademantel – jedoch mit dem Service eines Hotels, einfach am von den Heinzelmännchen wie von Zauberhand bereits gedeckten Frühstückstisch Platz nehmen. Abends selbst kochen, oder sich ein Zwei-Gang-Menü in die eigene ChaletSuite liefern lassen – das ist es, was die

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Winterzauber: Kugelblitz im Schnee.


Idyllisch gelegen zwischen Bergwiesen und dem „bayerischen Meer“, findet man in 800 Meter Höhe das Chiemsee Chalet.

Gäste an diesem alpinen Hideaway so schätzen. Wer sich den Blick für Details bewahrt hat, den erwartet in den LuxusAppartements eine beeindruckende Sinneserfahrung. Wo die Landschaft mit der Architektur eine Verbindung eingeht, zeigt sich das Chiemsee Chalet in traditioneller Bauweise mit viel Altholz, Naturstein und Glas. Auch was die „inneren Werte“ betrifft, wird der Charme des Chiemgaus in stilsicheres Interieur übersetzt. Jede der Chalet-Suiten verfügt über einen großen Wohn-/Essbereich mit voll ausgestatteter Küche und Kamin für gemütliche Abende am knisternden Feuer, wenn draußen romantisch die Schnee­flocken tanzen. Dezente Farben und hochwertige Naturstoffe sorgen für ein Rundumwohlfühlambiente. Schlafzimmer mit hohem Schlafkomfort, Bad, privater Sauna, Balkon oder Ter-

rasse mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Landschaft sind weitere Wohlfühlfaktoren. Dazu genießt man vielleicht einen perfekt gekühlten Wein aus dem eigenen Weinklima­ schrank. Noch ein i-Tüpfelchen an ultimativen Wohn­ luxus legt die 200 Quadratmeter große Königs-Chalet-Suite obendrauf: ausgestattet mit vier Schlafzimmern, verteilt auf zwei Etagen, zwei Balkonen mit Hot Tub und Daybed, privater Sauna sowie zwei Terrassen mit See- und Bergblick. Nur dreißig Minuten vom Chiemsee Chalet entfernt befindet sich die „STUBN“ in der Frasdorfer Hütte. Gäste des Chalets finden mit dem Shuttle dorthin oder freuen sich nach einer Wanderung auf die kulinarische Einkehr. Und was darf es sonst noch sein? Wohl­tuende, alpin inspirierte Massagen laden im Chiemsee Chalet zur Wellness-Auszeit ein. Für das gute Ausse-

hen sorgen reine Naturkosmetik-Körperpflegeprodukte vom Team Dr. Joseph und Vitalis. Badespaß rund ums Jahr garantiert der beheizte Landschafts-InfinityPool. In diesem Verwöhnmodus kann man ganz entspannt seinen eigenen gedanklichen Wegen nachgehen. Der anspruchsvolle Gast auf der Suche nach Entschleunigung spielt die Hauptrolle in einem Hideaway voller Highlights, das den gewissen Unterschied ausmacht. r

Chiemsee Chalet Inhaber: Hendrik Heidenreich und Joachim Erlach Sagberg 2, D-83112 Frasdorf Telefon: 0 80 52 / 6 20 E-Mail: info@chiemsee-chalet.de Internet: www.chiemsee-chalet.de Mitglied: HIDEAWAYS HOTELS Collection Hauseigene E-Yacht am Chiemsee

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Kitzbühel

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Tiroler Kleinod mit Weltflair

Kitzbühel

Jedes Jahr zieht es Urlauber aus aller Welt an: das Kitzbühel-Feeling. Eine unverwechselbare Mischung aus modernem Lebensgefühl, Kultur und Natur in einer der schönsten Regionen der Alpen. Ob eine erholsame Auszeit im Wellnesshotel, Gaumengenüsse in Haubenrestaurants und Gasthöfen oder adrenalingeladenes Pistenvergnügen – zum Gipfel der Glücksgefühle ist es in der Gamsstadt nicht weit. Te x t : G a b r i e l e I s r i n g h a u s e n , G u n d u l a L u i g - R u n g e , B e r n d Te i c h g r ä b e r Fo t o s : v o r g e s t e l l t e H o t e l s


Hahnenkamm Lodge

© Tirol Werbung, Koschitzki Kathrin

Hotel Weisses Rössl – Restaurant zuma

Hotel Goldener Greif


Der Kitzbühel Country Club (KCC) liegt inmitten der großartigen Gebirgskulisse Kitzbühels. Kitzbühel Country Club

Der private Members Club im Alpenraum

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Die großzügigen Design-Suiten interpretieren modernes Alpin-Design mit neuen Maßstäben.

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ach dem Vorbild angelsächsischer „Private Members Clubs“ realisierte der Unternehmer Richard Hauser in Reith bei Kitzbühel ein innovatives Club-Konzept. Mit dem Hideaway wurde ein Ort der Kommunikation, Inspiration und Erholung geschaffen, der den Kulturraum Kitzbühel und dessen Themen zum Ausdruck bringt. Die Architektur zeichnet sich durch Offenheit und Klarheit aus und offeriert den Rahmen für gelebte Gemeinschaft. Mitglieder genießen exklusive Leistungen in den Bereichen Kulinarik, Wellness und Medical-Spa, Kunst und Kultur. Aufgrund der Kooperation mit Hideaways Hotels wird Lesern mit dem Erwerb einer „Temporary Membership Rate“ die Buchung eines Zimmers im Rahmen eines begrenzten Aufenthaltes ermöglicht. Neben den regelmäßigen Veranstaltungen laden 40 Suiten dazu ein, dem Erfolgsgeheimnis des Clubs nachzuspüren.


Mit dem Kitzbühel Country Club wurde ein Ort der Kommunikation, Inspiration und Erholung geschaffen, der den Kulturraum Kitzbühel und dessen Themen zum Ausdruck bringt. Unten: Penthouse Lodge mit Private Spa.

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In der „Kitzbühel Lodge“ können Gäste die sieben luxuriöse Penthouse Lodges nutzen und individuell kombinieren: Penthouse Lodge, für zwei bis vier Personen, 100 Quadratmeter mit einem Schlafzimmer, offenem Kamin und Wohnküche. Preis ab 675 Euro. Penthouse Lodge mit Private Spa, für vier Personen, 110 bis 133 Quadratmeter auf zwei Ebenen mit eigenem SPA-Bereich mit Sauna und Dampfdusche. Ein Master Schlafzimmer plus zwei Betten auf einer Galerie. Offener Kamin, Balkon und Wohnküche. Preis ab 895 Euro. Penthouse Lodge „Master“, für zwei Personen, 110 Quadratmeter, offener Kamin und Wohnküche. Diese Suite kann mit der Penthouse Lodge mit Private Spa verbunden werden und ermöglicht so ein großzügiges Wohnen für sechs Personen. Preis ab 895 Euro.

Penthouse Lodge „Etage Exclusiv“.

Penthouse Lodge. Unten: Penthouse Lodge „Grand Chalet“.

Penthouse Lodge „Grand Chalet“, für sechs Personen, 210 Quadratmeter mit einem direkten Zugang zur großen Kitzbühel Lodge Terrasse. Ein Tisch für 10 bis 16 Personen, zwei Master-Schlafzimmer, zwei Bäder mit Dampfdusche, frei stehender Badewanne, ein kleines Badezimmer mit Dusche/WC und eine Sauna. Zwei Wohnräume, offener Kamin, große Sonnenterrasse sowie zwei kleine Balkone und Wohnküche. Preis ab 1790 Euro. Penthouse Lodge „Etage Exclusiv“, für 26 Personen, 1000 Quadratmeter – Die Penthouse Lodge Etage Exclusiv verfügt über sieben elegant alpine Suiten plus ein Doppelzimmer zur ganz exklusiven Nutzung. Das Penthouse bietet einen zusätzlichen Salon und den Zugang zu der 200 Meter großen Terrasse mit Blick zum Wilden Kaiser. Preis für die komplette Etage und alle 8 Einheiten ab 7895 Euro. Sehr beliebt sind die sportiven Freizeitmöglichkeiten rund um das Haus wie zum Beispiel Golf, Biken, Wandern, Ski und Langlaufen. r Kitzbühel Country Club GmbH General Manager: Richard Hauser Kitzbüheler Straße 53 A-6370 Reith bei Kitzbühel E-Mail: info@hideaways-hotels.com Internet: www.hideaways-hotels.com

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Fotos: © Andreaswimmer.com (4)

Behutsam aufeinander abgestimmte Materialien, wie Holz, Naturstein und edle Stoffe, vermitteln im Zusammenspiel mit warmen Farbtönen einen „cosy comfort“. Die traditionelle alpine Architektur wurde mit exquisitem Design und zeitgemäßem Stil verbunden.

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Hahnenkamm Lodge

EXKLUSIVES HIDEAWAY hoch über Kitzbühel

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chtes Naturerlebnis, Ruhe, Genuss und alpiner Lifestyle auf höchstem Niveau – das bietet die Hahnenkamm Lodge, das einzigartige UrlaubsHideaway ideal für Großfamilien, Freunde oder Geschäftspartner hoch über Kitz­ bühel. Die alpin-moderne Architektur und das ansprechende Interieur der Lodge runden das Gesamtbild ab. Das gesamte Gebäude präsentiert sich als persönlicher Kraftort fernab der Hektik des Alltags und schafft einen inspirierenden Rückzugsort für Meetings, Seminare und Incentives. Das Lodge-Team verleiht dem Hideaway herzlichen Charakter, kümmert sich um alle Wünsche und krönt den Tag mit kulinarischen Highlights. Insgesamt fünf Chalet-Suiten für 12 und 4 Personen, der Spa- und Fitnessbereich mit Finnischer Zirbensauna und Dampfbad sowie Whirlpools en Suite sorgen für die Möglichkeit des Rückzugs und pure Entspannung. Die Hahnenkamm Lodge befindet sich auf 1645 Meter Seehöhe – nur 50 Meter vom Start des legendären Hahnenkamm Rennens entfernt – hier beginnt das persön­ liche Wintervergnügen im besten Skigebiet der Welt. Ein ultimatives Ski-in- und Skiout-Erlebnis auf höchstem Niveau. r

Die Hahnenkamm Lodge bietet Platz für 12 + 4 Personen und verfügt über eine großzügige Mastersuite, drei Suiten mit Schlafzimmern und Wohnbereich.

Hahnenkamm Lodge Kitzbühel Bergstation Hahnenkamm Büro: Hornweg 1 E-Mail: info@hideaways-hotels.com Internet: www.hideaways-hotels.com Fully-catered Lodge, 5 Chalet-Suiten Ski-in und Ski-out Geräumiges Wohnzimmer mit Essbereich, Bar, offener Kamin, SPA mit Sauna und Hamam, Gym, eigener staatlich geprüfter Skiführer. Preis auf Anfrage

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Wer einen gemütlichen Abend in Kitzbühel verbringen und mit hervorragenden Speisen verwöhnt werden möchte, der ist im 1st Lobster an der richtigen Adresse und wird von dem sympathischen Gastgeber Michael Keuschnigg herzlich empfangen. Rechts: Frischer Maine Lobster, mit Zitrone und zerlassener Butter serviert.

Kulinarische Meeresgeschichten

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uf den ersten Blick scheint es ein eher ungewöhnliches GastroKonzept zu sein. Herrliche Bergnatur hier, maritime Welten dort – naturgegebene Unterschiede können krasser kaum sein. Immerhin rund 6100 Kilometer trennen Kitzbühel vom Bundesstaat Maine an der Ostküste Amerikas. Und doch gibt es eine spannende gastronomische Allianz. Denn mit dem „1st Lobster“ wurde in Kitzbühel ein Restaurant- und Bar-Konzept aus der Taufe gehoben, das auf kürzestem Wege fangfrische Hummer, Austern und Meeresfische aller Art mittels Eigenimport von der amerikanischen Ostküste auf die Teller der Gamsstädter bringt. Betritt man das Restaurant, fühlt man sich unwillkürlich in ein skandinavisch anmutendes Hafenrestaurant mit nautischem Charme und entsprechenden Accessoires versetzt. Einmal atmosphärisch der maritimen Sehnsucht auf der Spur, lassen auch die Darbietungen aus der Küche nicht lange auf sich warten. Wohl nirgendwo in der Alpenrepublik erleben FischLiebhaber, auf welch wunderbare Weise Geschmack und Würze der Meere hier zelebriert werden. Die Lektüre der Karte macht nicht nur Lust auf frisch geöffnete Gillardeau-Austern mit Zitrone, sondern auch auf gegrill-

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te Jakobsmuscheln auf asiatischem Glasnudelsalat oder zweierlei Tatar vom Wildlachs und Rind als Vorspeise. Der warme Salat vom Oktopus wird mit Fenchel und Tomaten serviert. Nicht von ungefähr zieht es zahlreiche Hummer-Anhänger an diesen Ort des hinreißenden Rundumgenusses. Wo sonst bekommt man in Österreich den rund 900 Gramm schweren Maine Lobster, der aufgebrochen und essfertig mit Zitrone und zerlassener Butter serviert wird, in dieser Frische, Qualität und Geschmacksgüte? Kredenzt wird der Hummer auf unterschiedliche Varianten. Mal auf Belugalinsen mit Hummerfond, mal auf Wurzelgemüse mit Chardonnay-Soße oder mit pikanter Tomatensoße und Spaghetti. Doch das Bekenntnis zu allerlei Meeresgetier im 1st Lobster bedeutet nicht, dass

man hier auf Gaumengängiges vom Rind verzichten muss. Surf-and-Turf-Anhänger freuen sich auf die köstliche Kombination aus Rinderfilet und Garnelen, dazu Bauern-Pommes, Grillgemüse, BBQ-Soße und Estragonsoße. Doch damit nicht genug. Als gesund und kalorienarm, da das Gargut praktisch ohne Fett und Öl auf dem Stein gebraten werden kann, präsentieren sich Filetsteaks und Maishendl. Und man darf wetten, dass hier, nach all den formidablen Kulinarien, schon manches weitere „Gastspiel“ geplant wird. r 1st Lobster Gastgeber: Michael Keuschnigg Im Gries 6, A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 53 56 / 6 66 98 E-Mail: lobster@kitzbuehel.cc Internet: www.firstlobster.com

Fotos: © Michelle Hirnsberger (3)

1st Lobster



© Henrike Schönen (4)

ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel

Im Herzen der Gamsstadt

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it dem Boutiquehotel Erika in Kitzbühel stellt die Hotelgruppe Acona ein weiteres Schmuckstück in ihr Hotel-Portfolio. Damit sind die Rostocker nun auch im Alpenvorraum in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Europas präsent. Wie es sich für ein Hotel dieser Kategorie gehört, verbindet das Refugium im Herzen von Kitzbühel auf einzigartige Weise das architektonische Flair der Jahrhundertwende mit modernstem Komfort und allen Annehmlichkeiten, die anspruchsvolle Gäste in ihrem Urlaub wünschen. Chic, charismatisch und cosy präsentieren sich sämtliche Räumlichkeiten, in denen man stilvoll entspannen kann. Der Historie des Hauses entsprechend wurden klassische Materialien, wie Samtstoffe, marmorierte Teppichböden und Parkett zu einem harmonischen Ganzen zusammengeführt. In der Lobby sowie in den öffentlichen Bereichen kontrastieren dunkle Töne mit den Farben der umgebenden Berg- und Schneelandschaft. Das Design in den wohnlichen 54 Zimmern und Suiten mit alpiner Behaglich-

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keit lebt ebenfalls von authentische Querverweisen zur pittoresken Umgebung der „Erika“ und spielt dabei mit zahlreichen floralen Inszenierungen. Nach einer ruhig durchschlafenen Nacht genießt man am Morgen das liebevoll arrangierte Frühstücksbüfett mit „Bio-Vital-

Ecke“ und stimmt sich vielleicht schon einmal gedanklich auf das erstklassige Fünf-Gang-Menü am Abend ein. Nach einem langen Tag in den Bergen freut man sich schon auf die kulinarischen Zubereitungen im Restaurant RIKS. Ein Schwerpunkt liegt auf der Tiroler Küche, die


frisch und nach dem Lauf der Jahreszeiten den verwöhnten Gaumen umschmeichelt. In der neuen Bar „Greenhouse“ genießen Hotelgäste und Einheimische frisch gemixte Drinks entweder an der Bar oder in den samtigen Sitzgruppen der Lounge, um in kommunikativer Atmosphäre dem Kitzbüheler Lebensgefühl nachzuspüren. Sehr schön auch der Spa-Bereich, der mit einer großzügigen Bade- und Saunalandschaft lockt, zu der auch zwei Pools gehören. Bei Massagen und Anwendungen rückt der Alltag rasch in weite Ferne. Ins Auge fällt nicht nur die Architektur des Hauses, sondern auch die große Terrasse, der Naturschwimmteich und der wunderschöne Garten mit altem Baumbestand – und das mitten in Kitzbühel. Im Winter punktet das Haus mit kurzen Wegen zum Skigebiet am Hahnenkamm und zur Innenstadt. Das ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel – ein Hotel für jede Jahreszeit und jeden Anspruch. r

© Henrike Schunck

ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel Josef-Pirchl-Straße 21 A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 53 56 / 6 48 85 E-Mail: office@erika-kitz.at Internet: www.erika-kitz.at

Das ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel punktet mit Zeitgeist und Behaglichkeit.

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Hotel Goldener Greif

Traditionshotel im Herzen Kitzbühels

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m Zentrum von Kitzbühel liegt das Traditionshotel Goldener Greif. Schon die geschichtlichen Details machen Lust auf mehr. Erwähnt wurde das Haus zum ersten Mal im Jahr 1270. Das Wort familiär bekommt hier eine ganz eigene Bedeutung, denn bereits seit 1897 im Familienbesitz, wird seit dieser Zeit die berühmte Tiroler Gastlichkeit in Ehren gehalten. Bei aller Liebe zur Tradition und den historischen Gegebenheiten – das heutige Vier-Sterne-Hotel der Familie Harisch ist mit allen modernen Vorzügen eines Hotels dieser Kategorie gesegnet. Mit viel Einfühlungsvermögen für elegante Wohlfühlräume wurden die 38 liebevoll eingerichteten Zimmer gestaltet, die warme Holztöne mit modernen Akzenten verbinden. Dabei ist jedes Zimmer Hotel individuell eingerichtet. Kenner des Hauses lieben eine weitere Besonderheit: Von den oberen Stockwerken des Hotels hat man einen freien Blick auf das weltberühmte Hahnenkamm-Rennen. Ein Logenplatz sozusagen beim weltweit bekanntesten Ski-Spektakel.

Das Hotel Goldener Greif befindet sich mitten in Kitzbühel, so hat man für alle Aktivitäten kurze Wege.

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Wo das Haus zu den Grundfesten Kitzbühels gehört, wird auch der Begriff Regionalität in zeitgemäße Kulinarik umgesetzt. Schön, dass Familie Harisch beim Frühstück auf die Verwendung von Produkten aus der Region achtet. Frisch gebackenes Bauernbrot, Wurst, Speck, Käse Marmeladen, Honig, Eier und Milch – all das kommt direkt von den umliegenden Kitzbüheler Bauernhöfen. Das sorgt für zufriedene Gäste am Morgen beim reichhaltigen Frühstücksbüfett. Anhänger edler Tropfen zieht es in den urigen Weinkeller, in dem die jahrhundertelange Geschichte des Hauses bei einem guten österreichischen Wein spürbar wird. Wer als Hotelgast in Kitzbühel auf gastronomische Entdeckungsreise gehen möchte, für den liegen zahlreiche angesagte Restaurants vor der Haustür. Gespannt wird der Genussbogen von Tiroler Schmankerln bis zu modernen Gerichten der internationalen Küche. Besonderes Highlight ist die Hotelbar am Abend. Hier kann man ganz entspannt den Tag Revue passieren lassen und sich bei einem Gläschen Wein auf den nächsten erlebnisreichen Tag einstimmen. Wie es sich für einen Alpenklassiker und sportiven Evergreen gehört, ist jetzt in der

kalten Jahreszeit auch für eine einzigartige Kombination aus Sport und Lifestyle in der Gamsstadt gesorgt. Inmitten der Tiroler Bergwelt entfaltet sich eine eindrucksvolle Bühne für den Kitzbüheler Advent, den Snow-Polo-Worldcup und natürlich das Hahnenkamm-Rennen vom 17. bis zum 23. Januar 2022. r

Hotel Goldener Greif Inhaber: Familie Harisch Hoteldirektorin: Christina Lindner Schulgasse 3/ Hinterstadt 24 A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / (0) 53 56 / 6 43 11 Telefax: 00 43 / (0) 53 56 / 6 50 01 E-Mail: info@hotel-goldener-greif.at Internet: www.hotel-goldener-greif.at

Heimelige Zimmer als Wohlfühlräume mit warmen Holztönen und modernem Komfort.

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Im Lebenberg Schlosshotel Restaurant fühlt man sich wie zu Gast bei Freunden und kann vom Alltag abschalten.

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Lebenberg schlosshotel

Mix aus Tradition und modernem Gästeerlebnis

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as Vier-Sterne-Superior-Hotel Lebenberg Schloshotel in Kitzbühel bietet die perfekte Location für die schönen Seiten des Lebens. Wo der Dreiklang aus Tradition, Geschichte und modernem Gästeerlebnis harmonisch ausschwingt, liegt das Hideaway inmitten der herrlichen Kitzbüheler Bergkulisse über den Dächern von Tirols bekanntestem Urlaubsort – herrliche Ausblicke inklusive. Den Schlossgästen auf Zeit erschließt sich in den individuell eingerichteten Zimmern und Suiten eine kleine, feine Welt – ausgestattet mit Stil und Luxus. Viel Raum für Privatsphäre bieten die Zimmer im neuen Vitaltrakt. Wo der Gast in großzügige Ambiancen eintaucht, dominieren Naturholzböden, Holzverkleidungen und Naturtöne, kombiniert mit Grau und Silber. Fast alle Zimmer verfügen über einen Balkon oder eine kleine Terrasse. Und auch die gastronomische Seite bestätigt die Einschätzung der Kenner des Hauses, dass man in der Lebenbergstraße 17 gut versorgt ist. Im hellen und lichtdurchfluteten Ambiente des Restaurants wird viel Wert auf klare und unkomplizierte Ge-

richte gelegt. Zusammengeführt wird, was schmeckt. Dabei kommen saisonal ausgerichtete Zubereitungen auf den Teller, die ihren regionalen Bezug mit hochwertigen Produkten von ausgesuchten Lieferanten nicht verleugnen und auch den internationalen Geschmack auf die Zunge bringen. Liebhaber eines romantischen Dinners werden in der Schlosstube fündig. Erst komplett werden die kulinarischen Schwelgereien mit edlen Tropfen von der Wein-

karte, die über 150 verschiedene Weine aus aller Herren Länder bereithält. Doch damit ist noch lange nichts über ein weiteres Highlight gesagt: den Lebenberg Spa. Hier verwöhnt ein atemberaubender 360-Grad-Rundumblick über die Kitzbühler Alpen den staunenden Gast. Wo Seelenbaumler hautnah dran sind am entspannten Wellness-Erlebnis, darf natürlich der 46 Meter lange Panoramapool nicht fehlen. Nach einem ausgiebigen Skitag ist es wohlig warm im Sole-Dampfbad, in der Bio-Kräuter-Sauna und in der finnischen Außensauna mit einzigartigem Panorama. Ein Fitnessraum mit modernsten Cardiound Muskelaufbau-Geräten, Yoga, Massagen und diversen Behandlungen rundet das Angebot ab. Natürlich kommen auch Wintergenießer auf ihre Kosten. Auf den Pisten beliebter Skigebiete wie der Hahnenkamm mit der berühmten Streif, die Bichlalm, der Gaisberg oder das Kitzbüheler Horn startet man jetzt in der kalten Jahreszeit in den sportlich geprägten Tag. r

Lebenberg Schlosshotel Hoteldirektor: Johannes Lehberger Lebenbergstraße 17 A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / (0) 53 56 / 69 01 Telefax: 00 43 / (0) 53 56 / 69 01- 88 E-Mail: hotel@daslebenberg.com Internet: www.daslebenberg.com

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Gasthaus Eichenheim

Genuss

mit schönsten Aussichten

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Küchenchef Manuel Satzinger.

Klassiker unter sich: Entenbrust (oben) und Wiener Schnitzel.

mgeben von der Bilderbuchku­ lisse der Kitzbüheler Alpen mit ihren dichten Laubwäldern und rauschenden Gebirgsbächen, gehört der von den renommierten Golfplatzarchitek­ ten Kyle Phillips designte 18-Loch-Cham­ pionship-Course Eichenheim zu den an­ spruchsvollsten und landschaftlich schöns­ ten Golfplätzen Österreichs. Aber nicht nur für den sportlichen Genuss ist hier ge­ sorgt, auch das angeschlossene Gasthaus Eichenheim, das wie der Golfplatz zu dem renommierten Grand Tirolia Kitzbühel, einem Hotel der Hommage Luxury Hotels Collection gehört, ist ein wahres Paradies für Feinschmecker oder ein „Hole in one“, wie der Golfer sagen würde. Im Sommer lässt man sich auf der großen Sonnenteras­ se mit heimischen Köstlichkeiten kulina­ risch verwöhnen, im Winter lädt die gemüt­ liche Gaststube rund um das prasselnde Kaminfeuer zum Verweilen ein. Auch die angeschlossene Weinbar Leopold ist ein beliebter Treffpunkt, hier findet man sicher eines der umfangreichsten Angebote österrei­chischer Weine in ganz Kitzbühel. Zur Stärkung nach einem erlebnisreichen Golftag im Sommer oder dem Pistenzau­ ber im Winter lädt der renommierte und aus vielen Top-Restaurants in Kitzbühel bekannte Küchenchef Manuel Satzinger zu Köstlichkeiten der guten Tiroler Küche wie Gröstl oder Kasspatzen ein. Aber auch internationale Klassiker werden von dem herzlichen und stets gut gelaunten Service unter der Leitung von Gastgeberin Laura Mitter aufgetragen. Wie wäre es zum Bei­ spiel mit einem Beef Tatar mit Kartoffel­ rösti, einem Vitello Tonnato oder dem ein­ fach köstlichen Backhendl-Salat? Ein per­ fekt zubereitetes Wiener Schnitzel darf natürlich ebensowenig fehlen wie ein DryAged-Rinderfilet oder der beliebte Eichen­ heim-Burger mit BBQ-Soße. r

Gasthaus Eichenheim/Grand Tirolia Kitzbühel Mitglied der Hommage Luxury Hotels Collection Gastgeberin: Laura Mitter Küchenchef: Manuel Satzinger Eichenheim 8, A-6370 Kitzbühel Telefon: 0 53 56 / 93 09 31 00 Internet: www.gasthaus-eichenheim.at Wiedereröffnung am 26. November 2021

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Ob Stärkung am Mittag oder Genuss am Abend – Im Gasthaus Eichenheim wird jeder Besuch zu einem Erlebnis.

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© Michael Werlberger

© www.rolart-images.com

© Michael Werlberger

© Michael Werlberger

Zum Rasmushof-Restaurant gehören drei Stuben. Die Barr’m Stube ist mit ihrer rustikalen Behaglichkeit bei den Gästen besonders beliebt. Golf & Ski Hotel Rasmushof

Direkt an der legendären „Streif“

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s ist wahrlich ein herrliches Fleckerl, das sich Signe Reisch, die charmante Gastgeberin im Golf & Ski Hotel Rasmushof, für ihr alpines Hideaway ausgesucht hat. Die Lage des Hauses direkt am Fuße des Hahnenkamm, im Zielgelände der Streif, könnte nicht privilegierter sein. Mit Vorfreude blickt man im Rasmushof schon jetzt auf das legendäre SkiSpektakel vom 17. bis zum 23. Januar 2022. Wie in jedem Jahr, lassen es sich Gäste aus aller Welt nicht nehmen, bei Signe Reisch im Hotel, einen Logenplatz für das Rennen zu beziehen. Schön auch, dass sich Brettl-Fans direkt vor der Haustür die Skier anschnallen können, der letzte Schwung bringt sie zurück ins Hotel. So stellt man sich Ski-Urlaub vor!

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Doch das ist natürlich nicht das einzige Argument, hier zu logieren. Wo der Leitspruch „herzlich, tirolerisch, echt“ von Familie Reisch mit viel Herz und Engagement gelebt wird, erschließt sich der Kitzbüheler Zauber von Anfang an, findet Zeitgeist und Tradition zusammen. Da kommt es gerade recht, den Blick über die Bergrücken der Kitzbüheler Alpen schweifen zu lassen, während man in den Zimmern und Suiten im charmanten Landhausstil Quartier bezieht. Alles hier, so wird rasch klar, zeugt von einer sorgsamen Hand und einem stilsicherem Gespür für Wohlfühl-Atmosphäre. Doch damit ist noch lange nichts über die Kulinarik gesagt. Dass man am Rasmushof im À-la-carte-Restaurant ganz hervorragend speist, gilt als Tipp für Kenner und Genießer. Aufgetischt werden typische Gerichte aus der Region der Kitzbüheler Alpen ebenso wie österreichische Schmankerln, traditionelle Gerichte und internationale Spezialitäten. Das Naturschnitzel vom Tiroler Milchkalb, Jakobs-

muscheln im Safransud oder rotes ThaiCurry machen Lust auf eine lukullische Entdeckungsreise. Als eine Besonderheit darf der Weinkeller als Herzstück des Rasmushofs gelten. „Mit rund 100 Quadratmetern verfügen wir über den größten Weinkeller in Kitzbühel“, erklärt Gastgeberin Signe Reisch nicht ohne Stolz und verweist auf die rund 400 verschiedenen Etiketten. Alles in dieser vinophilen Schatzkammer ist irgendwie originell und gemütlich – vom alten Rechen als Glashalter bis zu der zum Tisch umfunktionierten Turmuhr. Unverkennbar die kreative Handschrift der Hausherrin. „Das stimmungsvolle Ambiente bietet sich übrigens auch für ‚weinselige‘ Gesellschaften von bis zu 40 Personen an.“ r Golf & Ski Hotel Rasmushof Gastgeberin: Signe Reisch Hermann Reisch Weg 15, A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 0 53 56 / 6 52 52-0 Telefax: 00 43 / 0 53 56 / 6 52 52-49 office@rasmushof.at, www.rasmushof.at



Gepflegte und gemütliche GenussAtmosphäre am Puls der Zeit.

Restaurant Berggericht

ZeitgemäSSe Genusswelt mit berühmten Gerichten

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einz Hanner ist das, was man einen erfahrenen Hotel- und Gastronomie-Profi nennt. Seit über 40 Jahren bereichert der gebürtige Wiener nun schon das gastronomische Terrain mit viel Erfolg – dabei immer im Gepäck: ein Koffer voller Ideen. Mit zwei Michelin-Sternen und drei Hauben ausgezeichnet, gehörte er jahrelang zu den höchstdekorierten Köchen Österreichs und leitete mit dem Hotel und Restaurant

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Hanner einen Gourmet-Hotspot im Wienerwald. Jüngstes Projekt in Zusammenarbeit mit dem European Heritage Project von Prof. Peter Löw ist das umfassend renovierte und detailgetreu in Szene gesetzte Restaurant Berggericht im „Alten Finanzamt“ in der Kitzbüheler Altstadt. Mit der Neuorientierung einher geht ein spannendes Haute-Cuisine-Restaurant mit „modernem Twist“ an den Start, das authentische Sterneküche in exklusivem Ambiente bietet. Die historischen Räum-

Patron und Mastermind Heinz Hanner (rechts) widmet sich der kulinarischen Ausrichtung des neuen Restaurants in Kitzbühel. Links im Bild: Prof. Peter Löw.

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lichkeiten mit neuem Kern sind wie geschaffen für die Restaurantbar unter spätgotischem Tonnengewölbe, in dem die Gäste herzlich begrüßt werden. Befragt nach dem Konzept der Location, muss Gastgeber Heinz Hanner nicht lange überlegen: „Unter dem Motto ‚Zurück in die Zukunft – Gerichte mit Geschichte‘ überführen wir berühmte Gerichte aus der Geschichte in heutige Genusswelten. Natürlich zeitgemäß etwas leichter gekocht, eine gesunde Küche also, die trotzdem herzhaft schmeckt und ihren traditionellen Charakter nicht verleugnet.“ Viel Wert bei der Zubereitung der Gerichte wird auf die besten Produkte gelegt, die sodann authentisch und modern angerichtet werden. Das Ergebnis: maximaler Geschmack auf dem Teller. Tiroler UrForelle mit Zirbensud und Ingwer, Marinierte Entenleber mit Holunder und Kirsche, Hechtnockerl mit Gletscherkrebs und Eierschwammerl, Kitzbüheler Rostbraten sowie der süße Abschluss „Kitz Spitz“ sind Auszüge aus der mehrgängigen Menüfolge „Festschmaus komplett“. Passend zu jedem Gang die Parade edler Tropfen. Daraus hervorzuheben ist das Weingut Frankenberg mit seinen klassischen Weißweinen voller Eleganz und Körper. Nicht weniger eine oenologische Entdeckung wert ist das Weingut Vergenoegd Löw in Südafrika. Das Anwesen

befindet sich in einer einzigartigen Lage zwischen den Helderbergen und der False Bay. An diesem Treffpunkt werden die Weinberge von einer frischen Meeresbrise gekühlt, die den fruchtbaren Boden mit maritimem Charakter erfüllt und die Trauben langsamer reifen lässt. Dieses unverwechselbare Terroir ist einer der Aspekte, die den Weinen ihren außergewöhnlichen Geschmack verleihen. r

Restaurant Berggericht Gastgeber: Heinz Hanner Hinterstadt 15, A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 6 70 / 6 04 54 50 E-Mail: hallo@berggericht.at Internet: www.berggericht.at

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e d e l b r a n d m a n u f a k t u r

94336 Hunderdorf · Tel. 0 99 61 / 94 28 60 mail@wilhelmmarx.de · www.wilhelmmarx.de


Restaurant Hochkitzbühel bei Tomschy

Herzlich willkommen am Genuss-Gipfel

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m Restaurant Hochkitzbühel bei Tomschy befindet man sich in vielerlei Hinsicht ganz oben. Zum einen ist es die Lage 1 700 Meter über dem Alltag mit 360°-Panorama-Blick, der atemberaubender kaum sein könnte. Zum anderen punkten die Darbietungen aus der Küche mit kulinarischen Gipfelgenüssen. Und nicht zuletzt sorgen Events wie „Streif the Night“ mit internationalen DJs oder „Dayparty deluxe“ an Samstagen bis 18.00 Uhr für musikalische Hochgefühle. Alles hier oben bei Familie Tomschy, die 26 Jahre lang mit dem legendären „Sonnbühel“ Geschichte geschrieben hat, ist angerichtet, um dem Nicht-Alltag an der Endstation der Hahnenkammbahn nachzuspüren. Im Restaurant, im Wintergarten und auf der herrlichen Terrasse beim Sonnetanken und einer Flascherl Wein sind bis zu 500 Ski- und Berg-Fans ihrem persönlichen „Wow“-Erlebnis ganz nah. Was si-

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cherlich auch an der stylishen Lounge mit exklusiven Möbeln aus Dänemark liegt, die wie ein Wohnzimmer am Berg wirkt. Gar nicht mehr auf die Piste zurück möchte man angesichts der Parade der vielen kleinen und großen kulinarischen Träume. Küchenchef Josef verwöhnt den Gaumen mit Köstlichkeiten von Wagyu Tomahawks aus der Region über istrischen Trüffel bis hin zu kaspischem Kaviar. Und auch der mittlerweile im Glas geleerte edle Tropfen verlangt nach einer weiteren

Bestellung, während man sich vielleicht schon einmal gedanklich mit dem Besuch des Weinkellers beschäftigt – die ganz persönliche Schatzkammer der Familie Tomschy. Unter dem Motto „Keep On Friday!“ kann man immer freitags ab 16.00 Uhr die letzten Sonnenstrahlen oder Schneeflocken am Berg genießen und bis 23.00 Uhr auf Hochkitzbühel verweilen. Kulinarisch bereichert wird der Abend mit GipfeltapasVariationen aus hausgemachten und


© MZAFFERANO

Herrlich geht der Blick auf die umliegende Bergnatur.

Die von Christoph Tomschy gebuchten renommierten DJs und Musiker sorgen für „High Life“.

regionalen Spezialitäten im Kleinformat. Dazu in lockerer Atmosphäre ein elegant gemixter Cocktail und frisch geschnittener Pata Negra. Kurzum: Das Restaurant Hochkitzbühel bei Tomschy bietet bestes Entertainment für Kopf, Bauch und Beine. r Restaurant Hochkitzbühel bei Tomschy Gastgeber: Familie Tomschy Am Hahnenkamm 1, A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 53 56 / 6 20 94 E-Mail: hochkitz@beitomschy.at Internet: www.beitomschy.at

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Das Ambiente im „zuma“ ist bewusst dunkel gehalten. 46

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Hotel Weisses Rössl

Mit japanischem „zuma”-Restaurant

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ie Hoteliersfamilie Harisch vereint wahrlich einige veritable Perlen der Gastronomie und Hotellerie in ihrer feinen Kollektion. Die sorgfältig ausgewählten Refugien bestechen durch ihre Individualität und machen einen Aufenthalt zu wahrem Lebens-Genuss. Dazu zählt auch das Hotel „Weisses Rössl“ im Herzen von Kitzbühel, das sich nach Komplettrenovierung im Jahr 2000 heute als Luxushotel der Fünf-Sterne-Kategorie zeigt und als einziges „Leading Hotel of the World“ in Kitzbühel beeindruckt. Entsprechend kultivierte Wohnkultur erwartet den Gast in den Zimmern und Suiten als heimeliger Rückzugsort vom Trubel der Stadt. Eingerichtet mit einem Mix aus dezentem Luxus und unaufdringlicher Eleganz. Doch nicht nur die Träume, hier beinahe königlich zu logieren und im Cheval Blanc Spa mit Indoor Pool, Whirlpool, Saunen, Dampfbädern, Duftgrotte und Laconium zu entspannen, lassen sich im Hotel „Weisses Rössl“ problemlos erfüllen. Dem Hotelerlebnis wird sozusagen die „kulinarische Krone“ durch die höhere Kulinarik des Hauses aufgesetzt. Für überregionale Aufmerksamkeit hat das neue Restaurant „zuma“ gesorgt, das jährlich von Anfang Dezember bis Ende März in der Bichlstraße 5 in Kitzbühel Halt macht. Mit der Eröffnung im Dezember 2019 feierten Inhaber und Gastgeber Dr. Christian Harisch und „zuma“-Mastermind Rainer Becker die Eröffnung einer Genuss-Location, deren Strahlkraft weit in die Region reicht. Wo schon damals zahlreiche internationale Gäste aus Politik, Wissenschaft, Sport und Kultur zu den spannenden Geschmackshorizonten der hervorragenden japanischen Küche aufbrachen, macht das Restaurant als wirksamer gastronomischer Magnet weiterhin von sich reden. Seine Heimat hat das „zuma“ im neu gestalteten Erdgeschoss des Hotels gefunden, das den gastronomischen Flächen nun mehr Raum gibt und die klassische Trennung zwischen Rezeption, Lobby, Bar und Restaurant aufbricht und in einem großzügigen, gemeinsamen Bereich zusammenfasst. Die „zuma“-Küche besteht

im Wesentlichen aus drei verschiedenen Komponenten: der Hauptküche mit einer Auswahl an zeitgenössischen Gerichten, der Sushi-Bar und dem Robata-Grill. Beflügelt durch den großen Erfolg des Fine-Dining-Konzepts wurden inzwischen „zuma“-Restaurants in Weltmetropolen wie Hong Kong, Dubai, New York, Rom und Istanbul eröffnet. Abgerundet wird die gastronomische Performance des Hauses durch das komplett neu designte „Wohnzimmer“ als exklusiven Rückzugsort für Hotelgäste. Hier wird am Morgen ein reichhaltiges Frühstück mit Produkten aus heimischer Landwirtschaft, frisch

gepressten Fruchtsäften und Bauernbrot serviert. Kurzum: Mit dem „zuma“-Restaurant könnte Kitzbühel wohl keinen attraktiveren gastronomischen Anziehungspunkt haben. r Hotel Weisses Rössl Inhaber: Familie Harisch Bichlstraße 5 A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 53 56 / 7 19 00 Telefax: 00 43 / 53 56 / 7 19 00-99 hotel@roesslkitz.at, www.roesslkitz.at Das Restaurant „zuma“ Kitzbühel ist ab 3. Dezember 2021 täglich geöffnet. Kreditkarten: alle

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Kitz Boutique Chalet

Privater Luxus-Urlaub in den Kitzbüheler Alpen

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m pittoresken Örtchen Kirchberg hat Claudia Stürzlinger in Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekten und Interieur-Designer Stefan Schramm ein wunderbares alpines Hideaway geschaffen. Ihr Kitz Boutique Chalet vereint die angenehmen Seiten eines privaten „Zuhauses“ mit den Leistungen eines Hotelbetriebs. „Das Kitz Boutique Chalet ist ein luxuriöses Ferienchalet für 14 Personen, bestehend aus den drei hochwertig ausgestatteten Chalet-Appartements Holunder, Alpenrose und Lavendel“, erklärt Gastgeberin Claudia Stürzlinger. Hier kann man bei allem Komfort die Privatsphäre eines Chalets genießen, mit lieben Menschen am Kaminfeuer sitzen und sich während des wohltuenden Aufenthaltes ganz und gar umsorgt fühlen. „Bei uns gibt es keine Kleiderordnung und keine festen Frühstückszeiten“, nennt Claudia Stürzlinger einen weiteren Grund für die Beliebtheit des Kleinods. Tradition und

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Moderne vereinen sich im Kitz Boutique Chalet auf 365 Quadratmetern zu einer perfekten Symbiose. Die naturbelassenen Altholzwände stammen aus einem alten Bauernhaus und wurden maßgeschneidert im Interieur des Chalets angebracht. Für die Böden wählte der Architekt matt schimmernde Eichenholzdielen und massiven Naturstein. Ein raffiniertes Beleuchtungssystem setzt das Refugium stimmungsvoll in Szene und natürlich sind

Kitz Boutique Chalet Gastgeber: Claudia Stürzlinger Klausner Höhe 19, A-6365 Kirchberg in Tirol Telefon: 01 74 / 8 40 80 00 E-Mail: info@kitzboutiquechalet.com Internet: www.kitzboutiquechalet.com Wellnessbereich mit Sauna, 2 Outdoor-Saunen mit Panoramaverglasung, 3 Outdoor-Jacuzzis, Massagen und Beauty-Treatments auf Anfrage Preise auf Anfrage, ganzjährig geöffnet

Fotos: Daniela Polak

Das Alpen-Boutique-Chalet liegt direkt an der Talstation der Fleckalmbahn im Top-Skigebiet Kitzbühel – Kirchberg. Ein puristisches, behagliches Ambiente erwartet Familien und Freunde in den exklusiven Chalet-Appartements.

die Küchen auf dem neuesten Stand der Technik. Die 200 Jahre alten naturbelassenen Altholzwände verbreiten Behaglichkeit und einen duftenden Holzgeruch. Alle Räume wurden von Stefan Schramm designt, so entwarf er die Küchen und Bäder, sowie Sitzecken, die Kaminlounge, Bettnischen und den kleinen Wellnessbereich. Hochwertige Kingsize-Betten und Textilien, gemütliche Sofalandschaften, Kamine, Lederstühle, Weinkühlschränke und liebevoll ausgesuchte Accessoires wie Geweihe, Felle, Kissen, schicke Lampen oder Windlichter unterstreichen den modernen Alpin-Style. Das Chalet besteht aus drei hochwertig ausgestatteten Appartements, aber es kann auch komplett gemietet werden und bietet bis zu 14 Gästen Platz – ideal also für Familien oder befreundete Paare. Im Kitz Boutique Chalet kommen natürlich auch Wellnessliebhaber voll auf ihre Kosten. Jedes der drei Apartments verfügt über eine eigene private Sauna und einen eigenen OutdoorJacuzzi mit traumhaftem Blick auf die Kitzbüheler Alpen. r



Fotos: © Fotograf Andreas Wimmer

Gschwantler Concept Stores

Luxuriöse HighFashion Mode, exklusive Schuhe und edle Tropfen

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ingebettet in die wunderschöne Landschaft der Kitzbüheler Alpen liegt das verträumte Örtchen Kirchberg im Brixental. Es ist die Heimat der Tiroler Unternehmerfamilie Gschwantler. Hier gründete sie anno 1837 ein Geschäft für feinstes Schuhwerk. Längst ist aus dem einstigen Schuhladen eine renommierte Schuhdynastie mit exklusiven Concept-Stores und Mode-Boutiquen – unter anderem im mondänen Kitzbühel – geworden. Der Name Gschwantler steht für Luxus, Tradition und modernen Zeitgeist. Mit der gleichen Leidenschaft wie seine Vorfahren, mit Fingerspitzengefühl und dem richtigen Gespür für Trends führt Christoph Pöll das erfolgreiche Unternehmen in die Zukunft. „Ich hatte nie-

mals geplant einzusteigen, wollte nur ein Jahr bleiben. Nun sind daraus schon zehn geworden“, verrät der Tiroler in einem Interview. Inzwischen ist der Unternehmer und Weinliebhaber im Stammhaus in Kirchberg noch einen Schritt weitergegangen. Im Nachbarhaus, das früher eine Bank beherbergte, eröffnete er einen Concept Store inklusive Weinbar. Hier kann man schöne Dinge und gleichzeitig hervorragende Weine, französischen Champagner, schottischen Whisky, aber auch leckere Tiroler Köstlichkeiten wie Speck vom familieneigenen Bauernhof und lokale Käsespezialitäten erwerben. „In unserem Treffpunkt für alle, die sich ein wenig verwöhnen lassen möchten, kann man unkompliziert die tollste Mode der Saison bei einem Gläschen Prosecco probieren und gleichzeitig niveauvolle Mitbringsel für die nächste Einladung oder Daheimgebliebene aussuchen. Die Menschen lieben dieses Symbiose“, freut sich Christoph Pöll. Im Weinlager, dem alten Tresorraum der ehemaligen Bank, warten überwiegend edle Tropfen aus Österreich, Südti-

rol, Frankreich und Italien auf begeisterte Connaisseure: „Unser Fokus liegt auf Europa, wir bieten ein starkes Sortiment an ausgezeichneten Burgunderweinen und österreichischen Weißweinen, aber auch alte Bordeaux-Jahrgänge und italienische Feinheiten von Giuseppe Quintarelli, einem kleinen Weingut in Valpolicella, Venetien oder von Montevertine. Diese Weine aus dem Chianti zählen zu den Top-Weinen Italiens.“ Christoph Pöll: „Besonders im Winter ist Kitzbühel natürlich der Hotspot für Gäste aus aller Welt. In unserem dortigen Concept-Woman-Store führen wir hochwertigste Accessoires, Schuhe sowie Damenmode bekannter Star-Designer. Dazu zählen unter anderem Harris Wharf, London, Simon Porte Jacquemus aus Frankreich oder der malaysische Schuhdesigner Jimmy Choo. Auch der femininen Mode der australischen Schwestern Nicky und Simone Zimmermann geben wir eine Bühne. Ihr Label, in dem Rüschen-Romantik auf Hippie-Flair trifft, steht für ein positives Lebensgefühl und passt ausgezeichnet in unsere Tiroler Bergwelt.“ r

Gschwantler Concept Stores Hinterstadt 18 A-6370 Kitzbühel Telefon: 00 43 / 53 57 / 22 69 30 Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 10.00 –18.00 Uhr, Sa. 10.00 – 17.00 Uhr E-Mail: shop@gschwantler.com Internet: www.gschwantler.com Concept Store Kirchberg Badergasse 1 A-6365 Kirchberg Telefon: 00 43 / 53 57 / 2269 20 Öffnungszeiten: Mo. bis Sa. 10. 00 – 18.00 Uhr

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Der luxuriöse Gschwantler Concept Store in Kitzbühel lässt das Herz modebewusster Damen höherschlagen.

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Aufschnaiter

Design mit Philosophie

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inrichtungsprofi Aufschnaiter setzt mit seiner eigenen Abteilung für Innenarchitektur den Fokus auf individuelles Wohnen nach Maß – für alle, die hochwertiges Design, erstklassige Qualität und eine nachhaltige Firmenphilosophie schätzen. Auf geht’s nach St. Johann in Tirol! Ein Familienunternehmen mit über 60-jähriger Erfolgsgeschichte, weit über die Tiroler Landesgrenzen hinaus bekannt für sein Komplettangebot aus exklusiven Markenmöbeln, eigenen Designlinien, individuellen Wohnkonzepten, innovativen Lösungen und hochwertigem Tischlerhandwerk. Das 65-köpfige Team arbeitet jeden Tag mit Leidenschaft daran, die Wohnträume der Kunden zu verwirklichen. Herzblut für Design, Begeisterung für Menschen, Liebe zum Handwerk und ein hoher Qualitätsanspruch bilden die tragenden Eckpfeiler von Aufschnaiter. Für das gute Gefühl, angekommen zu sein. Gesamtkompetenz von A bis Z Am Anfang steht das Erstgespräch mit dem Innenarchitekten und persönlichen Ansprechpartner während des ganzen Projekts. Was wünscht sich der Kunde, was sind seine Ideen? Im nächsten Schritt erfolgt das Konzept samt Visualisierungen, bis die neue Einrichtung in der „Raumforschung“ des Unternehmens Stück für Stück zum Leben erwacht. Bei der Umsetzung schöpft Aufschnaiter aus seiner

Jeden Tag arbeitet das 65-köpfige Team mit Leidenschaft daran, die Wohnträume der Kunden zu verwirklichen. einzigartigen Auswahl an Markenmöbeln internatio­naler Hersteller. Vollendet wird das Gesamtbild mit Handwerk nach Maß aus der eigenen Tischlerei und sauberer Montage vor Ort. Bereit für neue Welten? Entdecken kann man die stilvollen Designwelten by Aufschnaiter in der Ausstellung des Einrichtungshauses, die dort großzügig inszeniert sind: elegantes Möbeldesign aus Italien mit „Poliform“, skandinavische Geradlinigkeit mit „Nordic Nature“ sowie die luxuriöse Interpretation des klassischen Tiroler Alpinstils mit „Aufschnaiter Chalet“. In der eigenen Designlinie New Country verschmelzen edle Naturmaterialien wie Holz, Leder und Loden mit kühlen Kom­ponenten wie Messing, Marmor, Stahl

und Glas zu einer formschönen Einheit. Tipp: Seit Juli präsentiert Aufschnaiter in seiner Abteilung „Freigeist“ die neue Rolf Benz Kollektion – einfach einmal vorbeischauen zum Fühlen, Staunen, Probesitzen! „Mit exakter Maßarbeit durch unsere Möbeltischlerei können wir jedes unserer Designkonzepte perfekt an die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden anpassen. Die durchdachte, lösungsorientierte Planung ist dabei das Um und Auf und unsere große Leidenschaft“, betont Hans Aufschnaiter. Interessierte dürfen gespannt sein und sich inspirieren und begeistern lassen! r www.aufschnaiter.com

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© Grami Alm

Ein Wintermärchen im Sonnenlicht: die Gramai Alm. Tirol Tourismus

Winterwanderungen, Hütteneinkehr und Wellness

Indoor-Pool im Fünf-Sterne-Superior-Refugium Astoria Resort in Seefeld.

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© Astoria Resort / Ing. Andreas Rottensteiner

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er frisch gefallene Schnee knirscht unter den Wanderschuhen, die Sonne wirft lange Schatten auf puderzuckerweiße Almwiesen. Wunderbare Stille veranlasst immer wieder dazu, einfach innezuhalten, den Moment zu genießen! Eine Winterwanderung in der zauberhaft verschneiten Bergwelt Tirols ist Balsam für Körper und Seele. Am besten lässt sich so ein Ausflug natürlich genießen, wenn am Ende des Weges eine Hütte mit verführerischen Schmankerln wartet. Hoch hinauf führt der Weg zur Ehenbichler Alm. Nach gut dreieinhalb Stunden Wanderung durch die Traumlandschaft der Lechtaler Alpen erreicht man die gemütliche Almhütte. Hier genießt man ein fantastisches Bergpanorama bis zur Zugspitze und all die köstlichen Tiroler Schmankerln, die die Hüttenwirte Marion und Thomas Moebus auf 1 694 Meter Höhe zu bieten haben. Ebenfalls einzigar-


© Tirol Werbung, Koschitzki Kathrin (2)

Tiroler Spezialitäten, die den Gaumen in den kulinarischen Himmel befördern: Kaiserschmarrn und Kaspressknödel.

bracht werden. Wer auf der Gramai Alm der Familie Rieser einkehrt, der könnte sich verlieben. Dieser Sehnsuchtsort in den Bergen bietet mehr als eine ausgezeichnete Kulinarik. Wunderschöne Zimmer und Suiten sowie ein Natur-SPA laden zum Verweilen ein. Ein Wellnessurlaub bedeutet bekanntlich Erholung pur

© Katharina Poblotzki (2)

tig ist die vierstündige Wanderung durch das romantische Falzthurntal am Eingang des Naturparks Karwendel. Es geht mitten hinein ins Königreich der Gämsen. An der Wegesstrecke begeistert eine Rast auf der urigen Sennhütte Falzthurn, wo unter anderem göttlich leckere Kasspatzln an den blank geschrubbten Holztisch ge-

Winterwanderung durch das tief verschneite Tiroler Bergland. Unten: Im warmen Whirlpool die beeindruckende Landschaft genießen.

und natürlich ist Tirol die Heimat exklusiver Wellnesshotels, die keine Wünsche offen lassen. Zu den Top-Hotels in Österreich zählt das familiengeführte Astoria Resort in Seefeld. Das Fünf-Sterne-Superior-Haus wird von der früheren WienerOpernball-Chefin Elisabeth Gürtler dirigiert. Das oberhalb des Ortes thronende Haus verfügt unter anderem über ein hervorragendes Restaurant und luxuriöse Wellness-Angebote: drei Außenpools, ein Badeteich, fünf Saunen, wohltuende Massagen sowie Qigong und autogenes Training. Unvergesslich bleibt nicht nur ein Aufenthalt in einem der luxuriösen Domizile, auch ganz besondere Winderwanderungen bleiben in Erinnerung. So wie zum Beispiel das Rundum-sorglos-Paket für Winterwanderer im kleinen Bersteigerdorf Kartitsch im Osttiroler Gailtal, das sich seit 2018 „erstes Winterwanderdorf Österreichs“ nennen darf. Richtig spannend ist es, mit den Natur-Rangern des Naturparks Karwendel am Achensee auf Erkundungstour zu gehen. Romantiker lieben eine Vollmond- und Sonnenaufgangswanderung. Einmal im Monat kann man sich über die 280 Stufen des Kaiseraufstiegs im Licht des Vollmonds zum Sonnenaufgang ins Kaisertal begeben und startet mit einem besonderen Frühstück auf der Ritzau-Alm in den Tag. Sobald dann die Sonne hinter den Bergspitzen des Kaisertals emporklettert, hüpft das Herz vor Glück in der Brust – denn dem Betrachter bietet sich ein wahrhaft himmlischer Anblick! r Weitere Infos: www.tirol.at/geniesser

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Arlberg

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Genuss- und Gipfelglück am

Arlberg Nicht umsonst wird der Arlberg auch die Wiege des alpinen Skilaufs genannt. Skibegeisterte aus aller Welt zieht es immer wieder an diesen magischen Ort. Das liegt neben der Schönheit der Bergwelt auch an der Schneesicherheit von November bis spät in den April. Was die kulinarische Performance betrifft, bespielen luxuriöse Domizile, wunderschöne WellnessHotels und erstklassige Genuss-Locations das kochkünstlerische Terrain am Puls der Zeit. Te x t : G a b r i e l e I s r i n g h a u s e n , G u n d u l a L u i g - R u n g e , B e r n d Te i c h g r ä b e r, Fo t o s : v o r g e s t e l l t e H o t e l s


Burg Vital © bvr Landschaft Winter

Burg Vital Resort


Burg Vital Resort

Luxuriöse Winterfreuden inklusive feinster Kulinarik

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© Herbert Lehmann (2)

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s ist ein wahres Schneeparadies, im Winter autofrei, auf 1700 Meter Höhe gelegen – das Dörfchen Oberlech am Arlberg. Das zauberhafte Fleckchen Erde ist die Heimat von Hannelore und Thomas Lucian. Seit über 20 Jahren führen sie mit Herzblut und Leidenschaft das luxuriöse Fünf-Sterne-Superior Burg Vital Resort. „Kommt’s zu uns rauf und kommt’s runter – also zu euch selbst“, lautet die Philosophie der sympathischen Gastgeber. In den wunderschönen Zimmern, Suiten und Appartements, die sich in sieben miteinander verbunden Chalets befinden, fühlen sich alle Generationen gleichermaßen wohl. Hier findet man nach einem Tag auf den Brettern oder einer Schneewanderung ein gemütliches Zuhause. Im „vitalSpa“ (16 Punkte und zwei Lilien im Relax Guide 2020) wird auf 3800 Quadratmetern Entspannung, Aktivität, Prävention, Beauty und Therapie überaus professionell und effektiv zelebriert. Karina Lucien und ihr geschultes Team schaffen mit Verwöhn-Ritualen von Lomi Lomi Nui bis La Stone, SchönheitsTreatments, Massagen und Bädern ein absolutes Wohlgefühl. Die Küche dieses einzigartigen Hideaways genießt den Ruf, zu den feinsten in Europa zu zählen! Dafür sorgen der junge, innovative Küchenchef Matthias Schütz (ROLLING PIN Aufsteiger 2019 und Gault&Millau-Aufsteiger 2018) ebenso wie Executive Küchenchef Manuel Hofmarcher und Souschef Dominic Baumann. Sie alle stehen für Kontinuität, Kreativität, gesunde Ernährung und bestes handwerkliches Können. Ausgangspunkt der kreativen, kräuterbetonten Küche sind hervorragende, frische Grundprodukte sowie fantasievolle Kompositionen im Dienste des Eigengeschmacks. Das Aroma spenden Wildkräuter der Oberlecher Almen sowie diverse Kräuter aus aller Welt. Die berühmte Griggeler Stuba (4 Hauben, 18 Gault&Millau-

Ebenso supergemütlich wie die Lounge präsentieren sich auch die schönen Zimmer und Suiten. Punkte) bietet ein elegantes Gourmet-Erlebnis in besonders exklusiver Atmosphäre. Hier geht die Zunge auf Reisen und findet im siebten Kulinarik-Himmel ihre Erfüllung. Jedes Menü spiegelt die Liebe zur Natur wider. Im Restaurant Picea starten die Gäste des Hauses mit einem opulenten Frühstücksbüfett in ein neues Urlaubserlebnis. Am Abend haben sie die Wahl zwischen den Kulinariklinien „vitalKOCHEN“ sowie „Einfach genießen“. Wer es traditionell und heimelig liebt, der wird sich im Restaurant „Das Wirtshaus“ rundum wohlfühlen. Auf der Speisekarte findet man echte österreichische Klassiker. Sie werden auf traditionelle Weise größtenteils im mit Holz befeuerten Ofen und nach alten K&K-Zeit-Rezepten zubereitet. Was aber wäre all das Gute ohne einen edlen Tropfen?! Weine sind die Leidenschaft des Hausherrn. Unterstützt wird Thomas Lucian von Sohn Maximilian und Head-Sommelier Michael Bauer. Der opulente Keller beherbergt so manche Rarität und wurde bereits vielfach vom „Wine Spectator“ ausgezeichnet. r

Burg Vital Resort Gastgeber: Familie Lucian Oberlech 568, A-6764 Lech am Arlberg Telefon: 00 43 / (0) 55 83 / 31 40 Telefax: 00 43 / (0) 55 83 / 31 40 - 16 E-Mail: office@burgvitalresort.com Internet: www.burgvitalresort.com 29 Suiten, 8 Appartements, 22 Komfortzimmer Übernachtungspreise nach Saison und Kategorie, DZ im Winter ab 580 Euro inklusive Frühstück, auf Wunsch Halbpension Öffnungszeiten Küche Griggeler Stuba: 19.00 – 21.30 Uhr Ruhetag in der Wintersaison: Samstag Öffnungszeiten „Das Wirtshaus“ 19.00 – 21.00 Uhr Ruhetag in der Wintersaison: Samstag Öffnungszeiten „Restaurant Picea“ (2 Hauben, 14,5 Gault&Millau-Punkte) auch für À-la-carte-Gäste: 12.00 – 14.30 Uhr, Nachmittagskarte 14.30 – 17.00 Uhr, abends ab 18.30 – 21.30 Uhr Mit modernstem Equipment ausgestattete Seminarräume, Kinderbetreuung Das Burg Vital Resort ist mit dem Label „Sichere Gastfreundschaft“ ausgezeichnet! Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard, Visa


© Herbert Lehmann

Ein Kraftort im Schnee.

© Herbert Lehmann

Küchenchef Matthias Schütz und sein Team begeistern mit feinster Kulinarik auf dem Teller. Kochkunst, die die Gäste unter anderem im Restaurant Picea genießen.

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© Weissengruber & Partner Fotografie OG | Bregenz

Burg Hotel

Gipfel der Lebensfreude mit Kultstatus

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ehnsuchtsorte sind so unterschiedlich wie die Menschen, die von ihnen träumen. Für die einen sind es die Malediven mit ihrem türkisblauen Ozean, andere lieben den rauen Wind der Nordsee oder die malerische Atmosphäre der Toskana. Ski-Enthusiasten, Schneewanderer und Loipen-Langläufer aber eint eine Traumdestination: Oberlech am Arlberg mit dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs! Es ist ein Ort ohne Autos und Lärm inmitten einer grandiosen Bergwelt. Wer dann noch im Vier-Sterne-Superior-Domizil Burg Hotel eincheckt, dem steht einem unvergesslichen Urlaubsglück wohl nichts mehr im Wege. Das weit über die Region hinaus bekannte und äußerst beliebte Refugium

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A La Carte

liegt auf 1750 Meter Höhe direkt an der Bergbahn. Im Winter beherrscht ein perfekter Skizirkus die Szene – Pistenfahrer, Tourengeher und Snowboarder tummeln sich in ihrem Element. „Unsere Eis-Bar hat bei vielen Gästen Kultstatus. Man trifft sich, um zwischen den Abfahrten ein Glas Champagner zu genießen“, erzählt Gerhard Lucian. Seit über 30 Jahren führt er das aus kleinen Anfängen gewachsene Haus gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth. Sohn C. Lucian ist nun seit 7 Jahren im Betrieb und unterstützt zusammen mit seiner Lebensgefährtin Patricia seine Eltern. Immer wieder wurde „die Burg“ dem Zeitgeist angepasst: „Jüngst haben wir unseren Wellnessbereich erweitert und modernisiert. Nun gibt es ein Areal, das nur Erwachsenen vorbehalten ist. Wunderbar, wenn man absolute Ruhe und Entspannung sucht. Familien mit Kindern haben ihren eigenen Spaßbereich.“ Darüber hinaus gehören zur Burg-Oase Pool, Saunen, eine Schneesauna sowie ein wohltuendes Angebot an Beauty-Treat-

ments, Massagen und Packungen. Gemütliche Komfortzimmer, Suiten und Chalets bestechen durch ihr alpenländisches Ambiente. Die sonnigen Terrassenplätze des Hotels sind wohl die begehrtesten am ganzen Arlberg. Aber auch die Küche des Hauses hat einen ausgezeichneten Ruf. Das verdankt sie, neben vielen fleißigen Helfern vor allem Küchenchef Sebastian Daeche. Im kommenden Jahr kann der sympathische Thüringer sein zehnjähriges Jubiläum im Hotel Burg feiern. Besonders in der Lechtaler Stube komponiert der 37-jährige Fußballfan französische Haute Cuisine, mediterrane Leichtigkeit und österreichische Klassiker perfekt zu einem stimmigen Ganzen. In der Liga hervorragender Kochkunst spielt er selbst ganz vorn. Das beweisen drei Gault&Millau-Hauben und 94 Punkte im Falstaff-Guide! Unbedingt probieren sollte man das Beef Tatar – ein feines Wildgericht aus der Jagd von Gerhard Lucian – und natürlich den traditionellen österreichischen Kaiserschmarrn.


Edle Tropfen aus dem bestens sortierten, superschicken neuen Weinkeller begleiten die feine Kulinarik. Perfekt offeriert werden sie von den vielfach ausgezeichneten, langjährigen Sommeliers Claudia Fath und Hermann Lankmaier sowie einem kompetenten Serviceteam. r

Burg Hotel Gastgeber: Familie Lucian Oberlech 266, A-6764 Lech am Arlberg Telefon: 00 43 / 55 83 / 22 91 E-Mail: info@burghotel-lech.com Internet: www.burghotel-lech.com Öffnungszeiten Küche: 11.30 – 21.00 Uhr

73 Komfortzimmer, Suiten und Chalets Preise im Winter: DZ ab 410 Euro inkl. Halbpension Diverse Arrangements Tagungs- und Festräume, Kinderbetreuung, Hunde auf Anfrage, barrierefrei Kreditkarten: alle

© Michael Koenigshofer (3)

Edle Weine, eine ausgezeichnete Küche und ein Top-Wellness-Bereich machen jeden Aufenthalt zu einem unvergesslichen Vergnügen.

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© David Johansson (3)

In elegantem Ambiente genießen die Gäste das geschmackvolle Spiel mit den Texturen, begleitet vom Blick auf die Vorarlberger Bergwelt.

Hotel Sonnenburg

Jedes Gericht ein Gedicht

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r. Gregor Hoch ist ein vielseitiger Mann – promovierter Betriebswirt, Familienvater, Ehrenpräsident der ÖHV (Österreichische Hotelvereinigung) und Gastgeber aus Leidenschaft. Gemeinsam mit seiner charmanten Frau Waltraud führt der Kunst- und Literaturliebhaber das traditionsreiche Fünf-Sterne-Hotel Sonnen­ burg in Oberlech. Aus einer ehemaligen Schutzhütte, die sein Großvater Otto 1938 kaufte, schuf die Familie Hoch eines der schönsten Domizile am Arlberg. Ein absolutes Highlight ist das neue Gourmetrestaurant „Textur“. Mit seinem einzigartigen Restaurantkonzept spricht das Haus seit Juli 2021 Gourmets und Literaturfreunde gleichermaßen an. „Jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag öffnen wir nach Vorbestellung die Pforten unseres Gourmetrestaurants. Indem wir mit den verschiedensten Texturen Spannung und Komplexität erschaffen, entsteht ein wunderbares Gesamterlebnis für alle Sinne. In elegantem Ambiente dinieren bis zu zehn Gäste mit Blick auf die monumentale Vorarlberger Bergwelt. Die verschneiten Wösterspitzen im sanften Abendlicht sind ein wahrer Augenschmaus. Unser Küchen-

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A La Carte

Erlebnis für die Sinne: Die spannenden Kompositionen sind von Werken der Weltliteratur inspiriert. chef spielt dabei virtuos auf der TexturenKlaviatur. Jedes Gericht ist von einem Werk der Weltliteratur inspiriert, führt mit geschmackvollen Textpassagen Gang für Gang durch den kulinarischen Abend. So träumt man sich zum Beispiel beim Sorbet aus Avocado, Papaya und Macadamianuss in Rudyard Kiplings „Das Dschungelbuch“, während man beim Zwischengang aus Schweinebacke mit BrunnenkresseRisotto, schwarzem Knoblauch und Trüffeln in Wilhelm Buschs „Der hei­lige Antonius von Padua“ eintaucht. „Diese Abende finden bei unseren Gästen großen Anklang“, freut sich Dr. Gregor Hoch, er-

gänzt: „Ansonsten erwartet Feinschmecker jeden Tag ein abendliches Fünf-Gang-Menü mit gesunder, raffiniert österreichischer Küche. Dabei schauen wir natürlich über den Tellerrand und würzen unsere Gerichte mit einer Prise Internationalität.“ Immer wieder wurde die Sonnenburg erweitert, dem Zeitgeist angepasst. Erst jüngst erhielten die lichtdurchfluteten Zimmer und Suiten im Stammhaus ein neues Outfit und auch die schöne Wellnesslandschaft mit ihrem Designer-Pool (10 Meter lang) ist eine Oase der Ruhe und des Wohlgefühls. r Hotel Sonnenburg Gastgeber: Waltraud und Gregor Hoch Oberlech 55, A-6764 Lech am Arlberg Telefon: 00 43 / (0) 55 83 / 21 47 Telefax: 00 43 / (0) 55 83 / 21 47- 8 36 E-Mail: hotel@sonnenburg.at Internet: www.sonnenburg.at 43 Zimmer und Suiten im Stammhaus Hotel Sonnenburg, 25 Zimmer im Vier-Sterne-Superior-Hotel Landhaus Sonnenburg, das durch einen Tunnel mit dem Stammhaus verbunden ist. DZ ab 266 Euro inklusive Frühstück und Fünf-Gang-Abendmenü, diverse Packages. Bibliothek mit mehr als 1000 Büchern, Kino, Literaturveranstaltungen, Saunalandschaft, Massagen, Fitnessstudio, Kinderbetreuung / Jugendraum, „Freiraum“ mit Airhockey, Billardtisch und mehr, großes Kongresszentrum für bis zu 220 Teilnehmer, Kreditkarten: alle



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Mit Blick aus den großen Panoramafenstern der Verwallstube auf die Bergwelt des Arlbergs schmecken die kulinarischen Köstlichkeiten noch einmal so gut.

Restaurant Galzig Verwallstube

Kulinarische Hochgefühle

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it dem Restaurant Galzig Verwallstube hat Manfred Fahrner in St. Anton am Arlberg eine Institution für Genießer geschaffen, die einen hohen kulinarischen Anspruch mit einem traumhaften Ambiente mitten in den Bergen verbindet. Allein schon die verschneiten Hänge rund um die Gipfel des Patteriols, der Saumspitze, des Scheiblers, der Kuchenspitze, des Parseiers und der Valluga sorgen für ein erhabenes Hochgefühl bei den Gästen. Seit über 30 Jahren hat der Gastgeber nun die angesagte Location auf 2085 Metern in der Galzigbahn-Bergstation zu einem der lukullischen Highlights am Arlberg etabliert. Tatkräftig unterstützt wird er dabei von seinem Sohn Stefan. Dass man sich hier in mehrfacher Hinsicht ganz oben befindet, ist nicht nur der exponierten Lage zu verdanken. Auch wer den Gipfel der Gaumenlust erklimmen

will, der ist hier am Ziel seiner Wünsche. Kenner der Genuss-Location schätzen über alle Maßen die feine Haubenküche und auch die Gourmet-Experten vom Gault&Millau zeichnen das Restaurant mit zwei Kochmützen aus. Hochköstliches in bester Qualität und Geschmacksgüte erfreut Genießer in der Verwallstube. Mit Blick aus den großen Panoramafenstern auf die Bergwelt des Arlbergs

schmeckt Sashimi vom „Yellow Fin“Thunfisch mit Frühlingsrolle, Sprossensalat, Wasabi und Sojasoße noch einmal so gut. Aus Neptuns Reich gelangt die Bouillabaisse auf den Tisch, ebenso wie die im Ganzen gebratene Seezunge mit Zitronen-Kapernbutter, Blattspinat und geschwenkten Kartoffeln. Nicht fehlen darf das Wiener Schnitzel vom heimischen Kalb mit Petersilienkartoffeln und Preiselbeeren. Der gekochte Rindstafelspitz wird mit Cremespinat, Röstkartoffeln, Apfelkren und Schnittlauchsoße serviert. Butterzart zergeht das in Rotwein geschmorte Kalbsbackerl auf der Zunge, begleitet von Gemüse und getrüffeltem Kartoffelpüree. Eine bemerkenswerte Auswahl internationaler Spitzenweine komplettiert die Haubenküche der Verwallstube. Bei Sonne ist die Terrasse mit ihrem grandiosen Ausblick zu empfehlen. r

Restaurant Galzig Verwallstube Geschäftsführer: Manfred Fahrner Kandaharweg 9 / Zugang zur Bergbahn A-6580 St. Anton am Arlberg Telefon: 00 43 / (0) 54 46 /2 35 25 01 Telefax: 00 43/ (0) 54 46 / 2 35 25 02 E-Mail: galzigrestaurant@abbag.com Internet: www.arlbergerbergbahnen.com Öffnungszeiten Küche: Dezember bis April täglich 11.30 – 15.00 Uhr, um Reservierung wird gebeten! Ruhetag: keiner Kreditkarten: American Express, Mastercard, Visa, EC-Karte

Sorgen dafür, dass die gute Laune in der Verwallstube nicht zu kurz kommt: Gastgeber Manfred und Stefan Fahrner mit Küchenchef Matthias Weinhuber (Mitte).

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Hotel Gletscherblick

Legerer Luxus mit Herz und dem gewissen Extra

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m ruhigen Ortsteil St. Jakob, mit bester Anbindung an das nahe Ortszentrum und die Bergbahnen von St. Anton, thront ein ganz besonderes Haus und Zuhause: das Hotel Gletscherblick. Hier verbindet sich eine über 55-jährige Geschichte der Gastfreundschaft mit traditionellen Werten und modernem Komfort. Familie Jehle-Kathrein führt das Vier-Sterne-Superior-Hotel mit außergewöhnlicher Herzlichkeit und kümmert sich sowie das gesamte Team hingebungsvoll um das Wohl der Gäste. Wohlgefühl und Wohlbefinden stehen überhaupt an oberster Stelle. Deshalb sind die Wohnwelten auch bis ins Detail gemütlich und individuell eingerichtet. Die Zimmer und Suiten im eleganten Tiroler Stil bilden ein kuscheliges Refugium für Paare oder Familien, mit viel Platz zum Entspannen und faszinierenden Bergblicken. Noch mehr Freiraum gefällig? Dann warten wenige Schritte vom Hotel entfernt ein Landhaus mit zwei Appartements und ein traumhaftes Chalet, welche ab der Wintersaison 2021/22 im modernen alpinen Chic erstrahlen. Lauter Lieblingsplätzchen also, an denen man wunderbar Kraft für die legendären Ski-

Gastgeber in der dritten Generation: Familie Jehle-Kathrein. pisten des Arlbergs tanken kann. So wie im schönen, modernen „Alpin Spa“ mit großem Erlebnisschwimmbad samt Ruheräumen oder im „Alpin Vital“ mit herrlich duftenden Saunen, Dampfbädern, Infrarotkabine, Salzsteingrotte und Ruheräumen mit Frischluftterrasse und Bergblick. Neue Energie und richtig gute Laune holt man sich natürlich auch in den wunderschönen Stuben des Restaurants. Die kreative Kulinarik unter der Regie des langjährigen Küchenchefs Paul Markovics genießt bei Stammgästen wie Einheimischen einen ausgezeichneten Ruf. Auch die Tester von Gault&Millau sind regelmäßig begeis-

Die kreative Kulinarik genießt einen ausgezeichneten Ruf: z.B. „Unser Zwetschgenstrudel“.

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tert und adelten die Küche bereits mit drei Hauben. Für Hausgäste beginnt das kulinarische Fest beim reich gedeckten Frühstücksbüfett, setzt sich bei der süßen und herzhaften Nachmittagsjause fort und gipfelt im abendlichen Gourmetmenü, zu dem die edlen Tropfen aus dem eigenen Weinkeller wunderbar harmonieren. r

Hotel Gletscherblick Gastgeber: Familie Jehle-Kathrein St. Jakober Dorfstraße 35 A-6580 St. Anton am Arlberg Telefon: 00 43 / 54 46 32 85 E-Mail: info@hotel-gletscherblick.at Internet: www.hotel-gletscherblick.at


Fotos (3): © West Werbeagentur GmbH

© www.huber-fotografie.at

Tradition in edlem Gewand – Feine alpine Lebensart am Arlberg.

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© www.huber-fotografie.at


Winter am Arlberg

Schneeparadies und kulinarischer Genuss auf höchstem Niveau

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s ist ein Ort, den längst Legendenstatus umgibt, ein gigantisches Skigebiet voller einzigartiger Events, Traditionen, modernen Zeitgeists, Adrenalinkitzel, Pistenfreuden und kulinarischem Genuss – Der Arlberg: ein Mythos! Hier in der schneereichsten Region der Alpen zwischen Tirol und Vorarlberg liegt die Wiege des alpinen Skilaufs. Die Weitläufigkeit der verschneiten Hänge weckte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Wagemut junger Skipioniere. Zu ihnen zählt der Stubener Hannes Schneider, der anno 1921 in St. Anton die erste Skischule Österreichs gründete und bis heute als Gallionsfigur des Arlberg-Tourismus gilt. Und anders als in Skiorten aus der Retorte wähnt man sich am Arlberg trotz Moderne und Fortschritt in der „guten alten Zeit“. Darüber hinaus gilt die Region als Vorreiter für nachhaltigen Tourismus. Für all das sorgen Menschen, die sich mit Kompetenz und Herzblut für dieses wunderschöne Fleckchen

Erde engagieren. Seit nunmehr fünf Jahren spannt sich zwischen Orten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, das größte zusammenhängende Skigebiet des Landes. Das elegante Gourmetdorf Lech, das prominente Ski-Hideaway Zürs, das familiäre Stuben, das sportive St. Anton sowie das geschichtsträchtige St. Christoph bilden eine perfekte Symbiose für unvergessliche Wintertage, schlagen selbstbewusst die Brücke zwischen alpenländischem,

dörflichem Charme und internationalem Lifestyle. Mit 88 Liften und Bahnen, mehr als 300 km Skiabfahrten und 200 km hochalpinen Tiefschneeabfahrten reiht sich „Ski Arlberg“ in die Top Fünf der größten, vielfach ausgezeichneten Ski-Areale weltweit. Aber nicht nur Ski-Enthusiasten und Abfahrts-Junkies erleben hier ihr ultimatives Winterglück. Es gibt ein weit-

verzweigtes Netz an Winterwanderwegen, Langlauf-Loipen, Rodel- und Eisstockbahnen, Eislaufplätze, Wellnessoasen und vieles mehr. Herrlich romantisch ist eine Pferdekutschenfahrt durch tief verschneite Wälder. Nach unvergesslichen Stunden in der gesunden Luft offenbart sich am Arlberg eine weitere Facette des guten Lebens: Die Kulinarik! Ob urige Berghütte, Hotelküche oder Gourmetrestaurant – jedes Domizil bietet qualitative Höchstleistungen und feinste Genussmomente. Darüber hinaus kultivieren viele Häuser die Liebe zu edlen Tropfen. Ihre hochkarätig bestückten Weinkeller markieren Sehnsuchtsorte für Vinophile aus aller Welt. Gemessen an der Bevölkerungszahl weisen die fünf Arlberg-Orte übrigens die höchste Dichte an Haubenlokalen in Österreich auf. Einige der Wirkungsstätten hochdekorierter Herdkünstler lassen sich mittels Seilbahn oder gar per Ski erreichen und inkludieren neben den alpinen Gaumenfreuden die schönsten Ausblicke in die Arlberg-Welt! Zum Beispiel die Verwallstube am Galzig auf 2085 Metern. Sie ist eines der höchstgelegensten Hauben-Restaurants Europas. r Info: www.lechzuers.com www.stantonamarlberg.com www.stuben-arlberg.at

Veranstaltungen: 15. Januar 2022 – Der Weiße Ring – Das Rennen Lech Beim legendärsten Volks-Skirennen liefern sich WintersportlerInnen einen spannenden Wettkampf auf der 22 km langen Skirunde des Weißen Rings. ab 3. April 2022 – Tanzcafé Arlberg Musikfestival Internationale Spitzenmusiker leisten auf den Bühnen der eleganten Lecher und Zürser Hotels, Bars und Sonnenterrassen ihren Beitrag zum Sonnen-Skilauf. 23. April 2022 – Der Weiße Rausch St. Antons Paukenschlag zum Saisonfinale: Bei diesem Kult-Rennen gehen jährlich 555 TeilnehmerInnen auf Skiern oder Snowboard an ihre sportlichen Grenzen.

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©Arlberg Marketing GmbH by Christoph Schöch (6)

Kulinarischer Genuss auf höchstem Niveau Vor beeindruckender Kulisse.

Stilvoll speisen und edle Tropfen genießen, das ist in vielen Restaurants am Arlberg eine Selbstverständlichkeit.

Schwungvoll auf den Brettern ins Tal.

Auch kleine Gäste vergnügen sich im Schnee.

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St. Moritz

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Gourmeterlebnisse und Glücksmomente in

St. Moritz

Wer sich auf die Spur eines traumhaften Winters begibt, der kommt am Oberengadin nicht vorbei. Winterwandern auf Muottas Muragl mit Blick auf das schier endlose Oberengadiner Seenplateau im Tal oder traumhaftes Berg- und Ski-Vergnügen auf der Corviglia in Celerina als eine der Top-Skidestinationen weltweit – für jede Menge Glücksmomente ist gesorgt. Während in den Dörfern rund um St. Moritz romantische Beschaulichkeit herrscht, setzt der legendäre Skiort mit seiner erstklassigen Luxus-Hotellerie Maßstäbe und zündet ein Feuerwerk an eindrucksvollen Events. Logieren und kulinarisch genießen lässt es sich in der facettenreichen Ferienregion Engadin St. Moritz überall vortreff lich. Dafür sorgen Spitzenhotels, ausgezeichnete Restaurants und herzliche Gastgeber. Te x t : G a b r i e l e I s r i n g h a u s e n , G u n d u l a L u i g - R u n g e , B e r n d Te i c h g r ä b e r Fo t o s : v o r g e s t e l l t e H o t e l s

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Suvretta House


© Rolf Canal

Die außergewöhnlich schöne Lage in der einmaligen Landschaft zählt sicherlich zu den wertvollsten Vorzügen eines der Aushängeschilder der Schweizer Luxushotellerie.

Suvretta House

Winter- und GenussVergnügen am Puls der Zeit

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s ist seit jeher eine Hotellegende in St. Moritz: das Suvretta House. Auch über 100 Jahre nach seiner Eröffnung ist das alpine Hideaway ein beeindruckendes Statement für monumentale Architektur, ein Refugium, das mit zeitloser Grandezza und Eleganz verzaubert. Nicht von ungefähr wurde das Luxushotel

im Hotelranking von Karl Wild und der Sonntagszeitung als Schweizer „Hotel des Jahres” 2020/2021 ausgezeichnet. Die außergewöhnlich schöne Lage in der einmaligen Landschaft zählt sicherlich zu den wertvollsten Vorzügen eines der Aushängeschilder der Schweizer Luxushotellerie – ebenso wie die unvergleichliche Infrastruktur und die gelebte „Home far away from home“-Philosophie im Zeichen herzlicher Gastfreundschaft. Das Suvretta House ist zudem das einzige Ski-in- & Ski-out-Hotel in St. Moritz. Das Haus verfügt über einen Privatskilift sowie einen direkten Einstieg in das Skigebiet Corviglia.

Für die anstehende Wintersaison hat das Team des Suvretta House aus seinem vollen Repertoire geschöpft und ein Programm mit einer großen Angebotsvielfalt zusammengestellt: Mit der richtigen Mischung aus kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Höhepunkten, unwiderstehlich lohnenswerten Ski-Arrangements und Gaumenkitzel, um Wintersportler mit Sinn für Stil und Genuss in eine wahre Sphäre des Glücks auf dem Gipfel der Welt zu geleiten, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Brettl-Fans freuen sich über knapp 700 km schneesichere Abfahrten zwischen 1800 und 3300 Metern, 60 moderne Bergbahn- und Liftanlagen sowie vier weiträumige Ski- und SnowbardGebiete (Corviglia-Marguns, DiavolezzaLagalb, Zuoz-Albanas und CorvatschFurtschellas). Zu den angebotenen Aktivitäten zählen Schneeschuhlaufen, Langlauf ebenso wie klassisches Eislaufen unter der Anleitung einer professionellen Eiskunstläuferin oder Curling-Unterricht. Tageskarten, Generalabonnements oder Tageswahlabonnements für alle Gebiete bezieht man bequem und ohne Anstehen am In-house-Verkaufsdesk der Suvretta Snowsports School. Dem Wintergenießer soll es mit dem Suvretta Sports Alpine Center an nichts fehlen. Liebhaber feiner Genüsse erklimmen den Gipfel der Gaumenlust bei einem von Küchenchef Fabrizio Zanetti kreierten Halbpensionsmenü und à la carte, was die Gourmetexperten des Gault&Millau mit 16 Punkten auszeichnen. Weitere kulinarische Höhenflüge werden in den Bergrestaurants Chasellas und Trutz mit einmaligen Ausblicken auf das Engadin erlebbar. r Suvretta House Direktion: Esther und Peter Egli Via Chasellas 1, CH-7500 St. Moritz Telefon: 00 41 / (0) 81 / 8 36 36 36 Telefax: 00 41 / (0) 81 / 8 36 37 37 E-Mail: info@suvrettahouse.ch Internet: www.suvrettahouse.ch Öffnungszeiten Hotel: 10. Dezember bis 3. April und Anfang Juli bis Mitte Oktober

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Carlton Hotel St. Moritz

Ganzheitliches Ferienerlebnis über dem St. Moritzersee

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ie Bergwelt des Engadins mit ihren perfekten Bedingungen für den Wintersport, mit Top-Events und einem mondänen Lifestyle locken Jahr für Jahr ein internationales Publikum nach St. Moritz. Dementsprechend hochkarätig präsentiert sich die Hotel- und Gastronomieszene. Absolutes Highlight darunter: das Carlton Hotel St. Moritz, welches ab 12. Dezember 2021 seine Pforten für die neue Winter- und Skisaison öffnet. Wer dort eincheckt, stellt hohe Erwartungen, und die jedes Mal noch zu übertreffen, hat sich das zur exklusiven Tschuggen Hotel Group gehörende FünfSterne-Refugium auf die Fahnen geschrieben. Um seinen Gästen den Aufenthalt so wertvoll wie möglich zu gestalten, bietet

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das Weltklasse-Domizil das ganzheitliche Programm „Moving Mountains“ an. Inspiriert von der Geschichte und der Schönheit der Berge, werden maßgeschneiderte Erlebnisse für Gäste konzipiert mit dem Ziel, ganz individuell und nachhaltig die Vitalität zu fördern, die Natur neu zu erleben sowie Freude und Spaß wieder bewusst zelebrieren zu können. Das MovingMountain-Programm basiert auf den fünf Säulen MOVE, PLAY, NOURISH, REST und GIVE und bietet in allen Segmenten außergewöhnliche und authentische Ferienerlebnisse – von professionell betreuten Sport-Aktivitäten über authentische Begegnungen mit regionalen Künstlern und Produzenten oder AdrenalinKicks wie Paragliding-Tandemsprünge bis zu kulinarischen Spurensuchen. Hoch über dem St. Moritzersee gelegen, ist das prachtvolle Hotel bereits seit 1913 der ideale Ausgangspunkt, um das Engadin zu erkunden. Die stets präsenten, gleichzeitig unaufdringlichen Mitarbeiter lesen dem Gast jeden Wunsch von den Augen ab. Die Interieurs der 60 Suiten stammen von Stardesigner Carlo Rampazzi und bieten neben der außergewöhnlichen Farbenvielfalt höchsten Komfort, modernste Technik und verfügen über Balkon oder Terrasse. Die Krönung der außergewöhnlichen Wohnwelten ist das Carlton Penthouse – mit 386 Quadratmetern und drei Schlafzimmern die größte Suite in St. Moritz. Erstklassig zeigt sich auch die Kulinarik des seit 2019 komplett klimaneutralen Hauses. Die beiden Restaurants Romanoff und Da Vittorio überzeugen mit raffinierter Kulinarik. Bekannte Klassiker, pflanzenbasierte Optionen oder Sterneküche aus der Lom-

bardei – die Wahl sei dem Gast überlassen. Während im Restaurant Romanoff lokale Zutaten auf das Moving-Mountains-Ernährungsprinzip und eine nachhaltige Kochkunst treffen, punktet das mit zwei Michelin-Sternen und 18 Gault&Millau-Punkten ausgezeichnete Da Vittorio St. Moritz mit italienischen Gourmet-Überraschungen der Familie Cerea aus Brusaporto. In den lichtdurchfluteten Räumen der Bel Etage fühlt man sich ganztags vollends umsorgt. Vom Lunch auf der sonnigen Panoramaterrasse über den Wohlfühl-Nachmittagstee bis zum eisgekühlten Abend-Cocktail vor dem knisternden Kamin. In den Carlton Gondeln werden währschafte Schweizer Traditionsgerichte im privaten Rahmen serviert und die Carlton Bar zählt laut Forbes Magazin zu den weltbesten Adressen, wenn es um innovative Signature Drinks geht. Darüber hinaus bietet der 1200 Quadratmeter große Carlton Spa zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten zum Entspannen und Durchatmen. Für den perfekten Service sorgen topgeschulte und stets diskrete Butler und OutdoorButler. r Carlton Hotel St. Moritz General Manager: Philippe D. Clarinval Via Johannes Badrutt 11, CH-7500 St. Moritz Telefon: 00 41 / 81 / 8 36 70 00 E-Mail: info@carlton-stmoritz.ch Internet: www.carlton-stmoritz.ch Übernachtungspreise: je nach Kategorie CHF 880 – 8 000 inkl. Frühstück sowie täglich ein Gratis-Guthaben von CHF 100 pro Person für Speisen und Getränke (nur bei Direktbuchung) Das Hotel hat in der Wintersaison 2021 / 2022 vom 12. Dezember 2021 bis zum 26. März 2022 geöffnet.



Das mächtige Bergmassiv des 3 159 Meter hohen Piz da la Margna gab dem ehemaligen Patrizierhaus des Zuckerbäckers Johann Josty seinen Namen. Das goldene Türmchen auf dem Haupthaus weist den Gästen den Weg ins Margna.

PARKHOTEL MARGNA, Sils/Engadin

Prachtvoller denn je

N

ach einer umfassenden Renovierung und Investitionen von 26 Millionen Franken zeigt sich das stilvolle und unkomplizierte Parkhotel Margna verjüngt, komfortabler und vielseitiger. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel hat seine Wurzeln im 1817 erbauten Patrizierhaus des Zuckerbäckers Johann Josty. Das Parkhotel Margna heißt wie der 3 159 Meter hohe Piz da la Margna, der Sils und das oberste Oberengadin markant und charaktervoll überragt. Das großzügige Anwesen in der lichtdurchfluteten Ebene zwischen dem Silser- und Silvaplanersee umfasst einen Hotelgarten mit mächtigen Bäumen, drei Restaurants, einen Genusskeller, einen Wellnessbereich, Ski-, Bikeund Wachsraum, Tennisplatz sowie Golf Vier-Loch Pitch & Putt mit Driving Range. Das Parkhotel Margna wurde vom Schweiz Tourismus neu als Snow Sports Hotel und als Swiss Bike Hotel zertifiziert.

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Leiten das traditionsreiche Haus: Simona und Luzi Seiler.

Seit Frühling 2017 leiten Simona und Luzi Seiler das traditionsreiche Haus, das sich jetzt schöner denn je präsentiert. Ein

bereits von weitem sichtbares Zeichen dieser Verjüngung ist das goldene Türmchen auf dem Haupthaus, das den Weg


ins Margna weist. In den 59 Zimmern und Suiten, bei denen keines dem anderen gleicht, trifft Engadiner Handwerkskunst auf Design: elegant, gemütlich und persönlich, eben so, wie es sich für ein großzügiges Patrizierhaus gehört. Das Interieur aus einheimischem Arvenholz sorgt für einen tiefen und erholsamen Schlaf. Alle Zimmer haben Bäder aus einheimischem Verde Spluga Granit oder Marmor aus Soglio. 33 Zimmer wurden in den letzten drei Jahren aufgefrischt, komplett renoviert oder neu gebaut. In den zwei obersten Geschossen des Mittelbaus stehen neue komfortable Doppelzimmer und (Dach-)Suiten zur Verfügung. Auch die öffentlichen Räume des Park­ hotels Margna erinnern mit Eleganz, In den Zimmern und Suiten, bei denen keines dem anderen gleicht, trifft Engadiner Handwerkskunst auf Design.

Das Spa „la Funtauna“ ist ein Kraftort. Neben verschiedenen Massagen tragen Whirlpool, Sanarium, Dampfbad mit Aromatheraphie, die Kneippzone und vieles mehr zur Regeneration bei.

Die Tiefgarage mit Direktzugang zum Hotel hat 43 Gästeparkplätze, wovon sieben mit Elektro-Ladestationen ausgestattet sind.

Charme und Grandezza an ein exklusives Herrenhaus. In der Hotelbar genießen die Gäste beim Apéro und After-DinnerDrink live gespielte Pianoklänge am knisternden Cheminée-Feuer. SiIs liegt nicht weit vom mediterranen Süden, was Rüdiger König und seine Küchenbrigade gerne in der AuswahI von marktfrischen Gerichten abbilden. Mit drei Restaurants haben Hotelgäste und externe Gäste eine willkommene Auswahl an Speisen und Ambiente. Das Restorant dal Parc mit der Stüvetta da Segl ist das Herzstück der Gastronomie. Hier treffen sich die Gäste zum alpinen Frühstück und am Abend zu den Margna-Klassikern oder zum Vier-Gang-Abendmenu. Wenn es warm genug ist, wird am Mittag und Nachmittag die windgeschützte Sonnenterrasse geöffnet. In der wundervoll nach Arven duftenden Stüva 1817 werden typische und teilweise modern interpretierte Bündner und Veltliner Spezia­litaten serviert.

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Der Hauch der Geschichte ist im ganzen Haus spürbar. So auch in der nach Arven duftenden Stüva 1817, in der Bündner und Veltliner Spezialitäten serviert werden.

Die Enoteca & Osteria Murütsch im neuen Genusskeller wurde, basierend auf den Bauplänen von 1817, in ihren Ursprungszustand zurückversetzt und wird im Dezember 2021 wiedereröffnet. Genussvolle Stunden im historischen Gewölbe versprechen ausserdem die neue Lounge „il Suler“, die Vinoteca für Degustationen, das Fümuar mit zentralem Humidor und exklusiver Davidoff-Auswahl sowie das gemütliche Kino, welches tagsüber KinderSpielzimmer ist. Der Genusskeller ist mit dem neuen Lift des Herrenhauses barrierefrei zugänglich. r

Das ambitionierte Küchenteam verwöhnt mit feinsten Kreationen, die Gaumen und Auge gleichermaßen schmeicheln.

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A La Carte

Parkhotel Margna, Sils / Engadin Direktion: Simona und Luzi Seiler CH-7515 Sils-Baselgia Telefon: 00 41 (0)81 838 47 47 E-Mail: info@margna.ch, Internet: www.margna.ch Öffnungszeiten Küche: tägl. 12.00 – 22.00 Uhr Kreditkarten: Mastercard, Visa, American Express, EC-Karte, Postcard



Im schönen Restaurant MONO werden die Gäste auf das Vortrefflichste mit allerlei hausgemachten Delikatessen aus dem italienisch-mediterranen Raum verwöhnt.

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A La Carte

Art Boutique Hotel Monopol

Moderne Kunst, mediterrane Kulinarik und eine Rooftop-Bar

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s gibt Orte auf der Welt, die sind einfach anders als alle anderen. Dort scheint die Sonne intensiver, das „Champagnerklima“ ist trockener und der Schnee sicherer. St. Moritz – einer der bekanntesten Ferienorte der Welt – ist so eine Sehnsuchts-Destination. Mit seinem kosmopolitischen Ambiente liegt das mondäne Bergdörfchen auf 1 856 Meter Höhe inmitten der einzigartigen Oberengadiner Seenlandschaft und überzeugt hochkarätige, internationale Gäste mit luxuriösen Domizilen, eleganten Geschäften sowie einer exzellenten Kulinarik. Wer es urban, cool und farbenfroh liebt, den Blick über den Tellerrand nicht scheut, der logiert sicher mit Begeisterung im VierSterne-Domizil Art Boutique Hotel Monopol im Herzen von St. Moritz. In der angenehmen Atmosphäre fühlt man sich sofort rundum wohl, genießt den lockeren, herzlichen Service von Direktor Dominik Zurbrügg und seinem jungen Team. Auch die Lage ist zu jeder Jahreszeit perfekt. Die


Standseilbahn Chantarella liegt nur zwei Gehminuten entfernt. Sie befördert Sportbegeisterte im Winter ins Skigebiet und im Sommer auf den Bike-Flowtrail Corviglia. Das Art Boutique Hotel Monopol wurde 1911 eröffnet – heute zählt das traditionsreiche Refugium zu den extravagantesten Häuser in St. Moritz, ist bekannt für seine avantgardistischen Pop- und Modern-Art-Werke. Sie prägen das einmalige Ambiente in der Bar & Lounge sowie in den „Wohnzimmern“. Denn passend zu den Gemälden punkten die individuell eingerichteten Zimmer und Suiten mit modernem Design, einem Höchstmaß an Komfort und gemütlichem Ambiente. Für kunterbunten Hochgenuss sorgt eine hochmotivierte Küchenbrigade. Im schönen Restaurant MONO werden die Gäste auf das Vortrefflichste mit allerlei hausgemachten Delikatessen aus dem italienisch-

mediterranen Raum verwöhnt. „Unser Küchenteam ist äußerst professionell. Jeder Einzelne ist ein Meister seines Fachs. Darüber hinaus arbeitet das Team eng mit Küchenchef Stephan Gose zusammen, der auch für unsere Häuser Edelweiss und Post Verantwortung trägt“, erzählt Dominik Zurbrügg. Für die passende Weinbegleitung sorgt Gianluca Zaggia. Der Restaurantleiter weiß aus dem erstklassigen Weinkeller „La Cantina“ stets den passenden Tropfen zu empfehlen. Ein absolutes Highlight ist die schicke „The St. Moritz Sky Bar“ – für Gäste und Einheimische ein Place to be! Die höchstgelegene Hotel-Rooftop-Bar der Schweiz lädt mit atemberaubender Aussicht, toller Musik und super Drinks zum Verweilen ein. Entspannung pur bietet das Wellavista Rooftop Spa – eine Wohlfühloase über den Dächern von St. Moritz. Hier kann man

im Jacuzzi beinahe schwerelos im sanft sprudelnden, 36 Grad warmen Wasser liegen. Entspannende Massagen, Körperund Beauty-Treatments sorgen zusätzlich für Wohlbefinden. r

Art Boutique Hotel Monopol Gastgeber: Dominik Zurbrügg Via Maistra 17 CH-7500 St. Moritz Telefon: 00 41 / 8 18 37 04 04 artboutique@monopol.ch, www.monopol.ch 67 Zimmer und Suiten Übernachtungspreise: nach Saison und Kategorie, diverse Packages Öffnungszeiten Restaurant MONO: Sommer 11.45 – 14.00 Uhr u. 18.00 – 21.00 Uhr, Winter 18.00 – 22.00 Uhr Saison-Öffnungszeiten: Sommer: 16. 6. 2022 – 11. 9. 2022, Winter: 9. 12. 2021 – 27. 3. 2022 Kreditkarten: alle

Ein absolutes Highlight ist die schicke „The St. Moritz Sky Bar“ – für Gäste und Einheimische ein Place to be!

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© Roberto Sysa Moiola photographer

Gäste erleben zur Abenddämmerung beim „Mountain Dining“ im Panoramarestaurant Muottas Muragl einen traumhaften Ausblick auf die Oberengadiner Berglandschaft.

Romantik Hotel Muottas Muragl

Wo das Nichtstun glücklich macht

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em Betrachter liegt St. Moritz zu Füßen, der Himmel ist ganz nah, das unvergleichliche Licht und die Aussicht auf die Oberengadiner Seenlandschaft sowie das Bernina-Massiv sind einfach atemberaubend. Das Romantik Hotel Muottas Muragl residiert in 2 456 Metern Höhe auf einem der schönsten Aussichtspunkte im Engadin und gilt als erstes Plusenergie-Hotel des Alpenraums. Hier fühlt man sich vom ersten Moment an willkommen. Dafür sorgen die charmanten Gastgeberinnen Anne-Pierre Ackermann und Janine Andler sowie ihr engagiertes Team. In diesem Haus hat das Wohl des Gastes höchste Priorität: Besu-

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A La Carte

cher erleben wunderbare Momente, Entschleunigung und einen perfekten Service in familiärer Atmosphäre. Zum Wohlfühlen tragen die gemütlichen, individuellen Zimmer sowie die Kulinarik bei. Mountain Dining auf Muottas Muragl heißt Genuss im Einklang mit der Natur. Ein optisches und kulinarisches Highlight ist der Besuch im Panoramarestaurant mit Traumblick auf die atemberaubende Bergwelt. Hier werden Feinschmecker mit dem Besten vom Berg – mal regional, mal mediterran, inspiriert – nach allen Regeln der Koch-Kunst von Lukas Pfaff und seinem Team verwöhnt. Die Verarbeitung von Bergkräutern, eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten und Bauern sowie Nachhaltigkeit sind dem kreativen Küchenchef äußerst wichtig. Er zaubert gerne Klassiker auf den Teller, interpretiert sie neu und verleiht ihnen einen persönlichen Touch. Aber Lukas Pfaff schaut auch über den Tellerrand hinaus,

geht Liaisons aus alpiner und fernöstlicher Küche ein. Natürlich ist dieses Domizil mit seiner perfekten Bergkulisse ein magischer Ort für traumhafte Events und private Feste. Offeriert wird kein fertiges Paket, sondern jeder Wunsch des Gastes wird individuell besprochen. Zahlreiche Aktivitäten machen einen Aufenthalt im und um das Romantik Hotel Muottas Muragl zu jeder Jahreszeit unvergesslich. r Romantik Hotel Muottas Muragl CH-7503 Samedan – Engadin St. Moritz Telefon: 00 41 / (0) 81 / 8 42 82 32 E-Mail: info@muottasmuragl.ch Internet: www.muottasmuragl.ch Hotel und Restaurants im Winter und im Sommer geöffnet Wintersaisonstart am 18.12.2021 Öffnungszeiten Küche: täglich 7.45 – 22.00 Uhr Übernachtungspreise nach Saison und Kategorie Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard, Visa, EC-Karte


Restaurant und Bar White Marmot

Hip, cool, lässig – Kulinarischer Hotspot auf der Corviglia

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in weiteres Highlight des Oberengadins ist das Restaurant White Marmot im berühmten Skigebiet Corviglia in St. Moritz – mit traumhaftem Blick auf eine grandiose Bergwelt. Lifestyle und Schneesport ergänzen sich hier hervorragend. Moderner Style und Tradition, Sport und eine stilvolle Küche vereinen sich im White Marmot zu einer gelungenen Symbiose – hip, cool und lässig! Der mit viel Kreativität und Geschmack gestaltete Genussort mit einem Lounge-, Restaurant- sowie Barbereich stellt mit seinem Designkonzept einen echten Hingucker dar. Das farblich in sat-

Der mit viel Geschmack gestaltete Genussort „White Marmot“ lädt die Gäste auf eine Reise in die Haute Cuisine ein.

tem Grün, Zartrosa und dunklem Weinrot gehaltene Restaurant nimmt stilistische Elemente der 60er und 70er Jahre auf und stellt so den Bezug zur Anfangszeit großer Kulinarik auf Corviglia her. Das Separée ist komplett in Champagnergold

getaucht und trägt den Namen „Golden Eye“. Die überdimensionale MurmeltierSkulptur, die in der Mitte des Restaurants im Barbereich thront, repräsentiert den Namensgeber – das weiße Murmeltier „White Marmot“. Was die Optik verspricht, das hält die Küche problemlos. Bei den hervorragenden Kreationen der engagierten Küchencrew geht die Zunge auf eine großartige Haute-Cuisine-Reise. Selbstverständlich hat auch der opulente Weinkeller nur Bestes zu bieten. Das Restaurant ist ausschließlich in den Wintermonaten geöffnet und bietet bis zu 170 Gästen Platz. Es kann auf Anfrage auch für private Feiern oder Events komplett gemietet werden. r

Restaurant und Bar White Marmot Via Tinus 82, CH-7500 St. Moritz Telefon: 00 41 / 8 18 33 76 76 restaurant@corviglia.ch, www.whitemarmot.ch Saisonstart: 4. Dezember 2021 Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard, Visa, EC-Karte

A La Carte

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Hotel Privata

Charmantes Kleinod feiert 100. Geburtstag

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as Hotel Privata in Sils Maria feierte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Ein Anlass für die Gastgeberin Corina Giovanoli, Bilanz zu ziehen und mit Stolz auf das Erreichte zurückzublicken. „Es ist nun 13 Jahre her, dass ich das Privata von meinen Eltern übernommen habe. Seither führe ich das Haus mit einem wirklich ambitionierten Team in der vierten Generation. Dabei verstehe ich mich natürlich auch als Bewahrerin eines wertvollen ‚Gutes‘, das mir anvertraut wurde und das es für die Zukunft zu erhalten gilt. Schön auch, dass in all den Jahren die vielen Gäste den guten Geist des Hauses mitgeprägt haben.“ Mehr als drei Jahrzehnte war ihr Vater Dumeng Giovanoli einer der weltbesten Skifahrer, Gastgeber und Koch des Hauses. Ebenfalls als leidenschaftlicher Koch zeigt sich sein Sohn Gian, der als zeitgenössischer Fotograf im Engadin jüngst die Rezepte der Familie und ihres Hotels für das Kochbuch „Bap e Figl“ gemeinsam gekocht und fotografiert hat. Mit dem Hotel Privata erwartet den Gast ein charmantes Kleinod mit persönlicher Note und wohltuend familiärer Atmosphäre. Obwohl nur wenige Minuten vom mondänen St. Moritz entfernt, ist das behagliche Domizil genau der richtige Ort, um von der Hektik des Alltags abzuschalten. Denn hier bestimmt auch jetzt in der kalten Jahreszeit die herrliche Natur vor

Im Hotel Privata werden die vielen guten Traditionen und vielfältigen Einflüsse, die das Haus in vier Jahrhunderten geprägt haben, kontinuierlich weiterentwickelt. der Haustür den Tagesrhythmus. Rund um Sils präsentiert sich die alpine Welt in ihrer ganzen Pracht: Gletscher, Wasserfälle, Bergseen, Lärchenwälder warten bei ausgedehnten Wanderungen darauf, entdeckt zu werden. Sobald der erste Schnee fällt, ist Furtschellas mit seinen perfekt präparierten Pisten und direktem Zugang zum Skigebiet Corvatsch die perfekte Location für Skifahrer und Snowboarder, während auf Langläufer 220 zauberhafte Loipenkilometer warten. Zurück im Hotel, taucht man ein in warme Ambiancen mit Arvenholz, schönen Stoffen, Designerlampen, frischen Wiesenblumen und jeder Menge SchwarzWeiß-Fotos. Die künstlerische Familientradition lebt in Corina Giovanolis Bruder Gian Andri fort. Seine beeindruckenden Fotografien schmücken das Haus und zeigen immer wieder ungewohnte und neue Perspektiven des Engadins. Dass das Hotel ein wirklicher Kraftplatz ist, spürt man besonders in den 26 sehr individuell eingerichteten Zimmern, die, so unterschiedlich ihr Look auch ist, allesamt mit hochwertigen regionalen Materialien eingerichtet sind.

Jedes Zimmer ein Kleinod und jedes ist anders.

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Die Bodenständigkeit des Engadins mit der Leichtigkeit der italienischen Küche verbindet die feine Kulinarik. Kenner der Privata-Küche freuen sich auf das von Flavio Gadola und seinem Team frisch zubereitete Vier-Gang-Abendmenü und natürlich darf mittwochs auch das „Engadiner Znacht“ nicht fehlen. Was begehren Herz, Seele und Gaumen mehr? r Hotel Privata Gastgeberin: Corina Giovanoli Via da Marias 83, CH-7514 Sils Maria Telefon: 00 41 / (0) 81 / 8 32 62 00 info@hotelprivata.ch, www.hotelprivata.ch



Winterliche Genussund Naturfreuden

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eschwärmt haben sie alle von Sils, idyllisch eingebettet zwischen Silser- und Silvaplanersee am Tor zum romantischen Fextal. Über Jahrzehnte zog es weltberühmte Literaten, Philosophen, Musiker und Maler an diesen Ort, angetan von der fantastischen Weite und dem zauberhaften Licht. „Mir ist es, als wäre ich im Lande der Verheissung. (...) Hier will ich lange bleiben“, befand der Philosoph Friedrich Nietzsche, der zwischen 1881 und 1888 mehrmals in Sils weilte. Und auch heute hat die Region natürlich nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Gerade in der kalten Jahreszeit liegt Urlaubern eine wahrlich herrliche Winternatur zu Füßen, wie sie einladender nicht sein könnte: Ausgedehnte Winterwanderwege sind gepfadet und bestens präpariert. Sie führen durch verschneite Wälder oder zu der weißen Weite des gefrorenen Silsersees. Zudem ist das Oberengadin ein

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Traumland für Skitouren auf die umliegenden Gipfel. Auf bis zu 230 herrlichen Kilometern mit unübertroffener landschaft­ licher Vielfalt, top Loipenqualität und legendärer Schneesicherheit finden Langlauffans ihre ganz persönlichen Traumloipen. Dazu garantieren 88 Pisten perfekte Bedingungen für Wintersportler. Wieder in der Chesa Randolina angekommen, taucht man ein in die familiäre Atmosphäre des Drei-Sterne-Superior-Hotels.

Zum Ensemble des Hauses gehören die benachbarten Residenzen Crastella und Soliva mit Appartements für Gäste, die eine gediegene Ferienwohnung an einma­ liger Aussichtslage vorziehen. Dem Zauber des Engadin nah ist man in den 38 Hotelzimmern, alle eingerichtet im Arvenholzbetonten, regionaltypischen Stil zum wohn­lichen Wohlfühlen. „Ein Hotel, das sich durch Persönlichkeit, Diskretion und Großzügigkeit auszeichnet

© Gian Giovanol/kmu-fotografie.ch

Hotel Chesa Randolina


Hotel Chesa Randolina Gastgeber: Tanija und Tomas Courtin CH-7515 Sils-Baselgia Telefon: 00 41 / (0) 81 / 8 38 54 54 Telefax: 00 41 / (0) 81 / 8 38 54 00 E-Mail: hotel@randolina.ch Internet: www.randolina.ch Öffnungszeiten Küche: 12.00 – 14.00 Uhr und 18.30 – 21.00 Uhr Kreditkarten: alle

© Gian Giovanol/kmu-fotografie.ch

In der Chesa Randolina wird erlesene Genusskultur gepflegt: Gastgeber und Weinkenner Tomas Courtin.

© Gian Giovanol/kmu-fotografie.ch

sowie Gespräche von Mensch zu Mensch, das ist es, was uns wichtig erscheint“, sind prägende Worte von Tomas und Tanija Courtin beim Rundgang durch das Haus. „Dabei haben wir in dritter Generation alles, was uns umgibt, selbst aufgebaut, selbst mit Inhalt gefüllt und jeden Gast neu für uns und unsere Chesa gewonnen.“ Entsprechend wohl fühlt man sich nicht nur aufgrund von Atmosphäre und Design. Wunderbar auch, welches kulina­ rische Spektrum die Gastronomie zu bieten hat: Auf der Speisekarte finden sich im Herbst außerdem Wildgerichte wie RehMedaillons oder Hirsch-Entrecôte, dazu werden Spätzli, Rotkraut, Caramel-Marroni und sautierte Pilze serviert. Nur sorgfältig ausgesuchte Produkte zumeist aus der Region sind es wert, in der Küche zu Hochköstlichem verarbeitet zu werden. Das Fleisch kommt aus artgerechter Haltung, die Fische aus dem See oder aus einer BioZucht, das Gemüse und die Früchte stammen so weit wie möglich aus ökologisch verträglichem Anbau. Ein Genuss, die Engadiner Kraut-Pizokel mit Spinat, Wirsing, Zwiebeln und Speck. Zu Recht setzt das Freiland Mistkratzerli, ganz im Ofen gebraten, mit Knoblauch und Kräutern, Rosmarinkartoffeln und saisonalem Gemüse serviert, auf die Qualität der erstklassigen Ausgangsprodukte. Das täglich wechselnde Menü kann auf Wunsch vegetarisch oder vollwertig bestellt werden. Nicht fehlen dürfen die beliebten Fleisch- und Käsefondues. Als Weinkenner von hohen Graden zeigt sich Tomas Courtin. Er weiß, von den mehr als 400 Weinen von über 150 Winzern auf der Weinkarte immer den passenden Tropfen zu den kulinarischen Schwelgereien zu empfehlen, wobei der Schwerpunkt bei den Weinen und Spirituosen bei Schweizer Produzenten liegt. r

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Travel

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Winterliche Auszeit und ausgezeichnete Gaumenfreuden Unter einer weißen Schneedecke eingehüllte Landschaften, malerisch verschneite Wälder und alpines Panorama. Wer sich im Dezember auf die Spur des Winters macht, findet zahlreiche Destinationen für Wintersport- und Wellnessferien. Perfekt präparierte Pisten und viele Sonnenstunden in den verschneiten Bergen laden im Allgäu, in Tirol und im Berner Oberland zu einer winterlichen Auszeit ein. Zusätzlich zum Ski-Vergnügen stehen die Türen weit auf, um neben Gaumenfreuden in Gourmetrestaurants wertvolle Zeit in Retreat-Adressen im Zeichen luxuriöser Wellness zu verbringen. Te x t : G a b r i e l e I s r i n g h a u s e n , G u n d u l a - L u i g R u n g e , B e r n d Te i c h g r ä b e r Fo t o s : v o r g e s t e l l t e H o t e l s


Astoria Resort

LaPosch

Trofana Royal

Hochfirst

© jan hanser mood.at

Astoria Seefeld


Travel

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Hotel Austria & Bellevue

Zwei Häuser, ein winterliches Wohlfühl-Erlebnis

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ine Außenfassade im neuen Glanz, 20 renovierte Zimmer sowie ein neuer Hotelshop und eine brandneue Wein- und Kunstaustellung, die ihresgleichen sucht. Pünktlich zur Wintersaison hat sich das Hotel Austria für seine internationalen Gäste noch attraktiver herausgeputzt. „Das Ergebnis des durch meine Familie auf den Weg gebrachten ‚Facelifts‘ kann sich sehen lassen“, freut sich Juniorchef Maximilian Steiner. „Damit schreiben wir die Erfolgsgeschichte des Hauses weiter fort.“ Wo das Top-Quality-Skigebiet vor der Haustür der Hotels Austria & Bellevue beginnt, ist alles angerichtet für unbeschwerte Urlaubserlebnisse. Von 1900 bis über 3 000 Meter erstrecken sich die zwei verbundenen Skigebiete Obergurgl und Hochgurgl mit 110 Kilometern Abfahrten sowie 24 Bahnen und Liften. Hinzugekommen ist in diesem Jahr auch eine neue Gondelbahn, die Brettl-Fans direkt

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in das Skigebiet führt. Das riesige Angebot an Skipisten, optimal präparierte Abfahrten, kombiniert mit der traumhaften Alpenumgebung und den Panorama-Ausblicken, bereichern unvergessliche Urlaubstage. „Wir sind zudem österreichweit das einzige Skigebiet ohne Gletscheranbindung, das bereits Mitte November öffnet“, erzählt Maximilian Steiner. Vom Anfänger über etwas Geübtere bis zu Profis können sich alle Gäste hier die ideale Abfahrt aussuchen. Genießen lässt sich die wunderschöne Natur auch beim Langlaufen – in der Region von Gurgl gibt es 12 Kilometer Höhenloipen auf 1930 Metern. Winterwandern, Skitourengehen, Rodeln, Eislaufen und Schneeschuhwandern runden das Angebot ab. Zum absoluten Highlight bei einem Aufenthalt in den Hotels der Familie Steiner zählt zweifellos ein Besuch in der verglasten Panoramabar Top Mountain Star auf 3 080 Metern mit einem 360-Grad-Rundumblick auf die


Ötztaler Alpen. Nach einem langen Skitag zurück in den Bruder-Schwester-Hotels Austria & Bellevue kann man im gemütlichen Ambiente mit elegantem Design die Seele baumeln und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Ehrlich und natürlich, so geht es auch in der Küche zu. Frische und hochwertige Zutaten bereichern sowohl Tiroler Spezialitäten als auch feine internationale Gerichte. Dazu gibt es passende Weine aus dem 2017 eröffneten „Steiner’s Winecellar“ als perfekte Location für Weindegustationen. In diesem Rahmen zeigt sich Maximilian Steiner, der gerade seine Ausbildung zum Master Sommelier absolviert, als glänzender Führer durch die Welt der edlen Tropfen. Verbunden durch einen unterirdischen Gang, wird in den Hotels Austria & Bellevue nicht nur die Zusammengehörigkeit gezeigt, auch für die Gäste hat dieser Durchgang einen vorteilhaften Zweck. Alle Angebote, wie der Fitness- und Wellnessbereich, sind für die Gäste beider Häuser nutzbar und erfordern kein Verlassen des Hauses. Für gesundes Wohlbefinden sorgt das Erlebnishallenbad „Aquamarin“ sowie der ganzjährig beheizte Außenpool. Gezielt sein Immunsystem stärken kann man in der Saunawelt, im Soledampfbad oder im Dampfbad. Diverse Massagen, Gesichts- und Körperbehandlungen runden das Angebot ab. Alpines Ambiente, die kulinarischen Freuden, der herzliche Service sowie die verschiedenen Freizeitaktivitäten in der Umgebung – es ist gewiss etwas von allem, was das Erfolgsgeheimnis der Hotels Austria & Bellevue ausmacht. r

Maximilian Steiner steckt mitten in der Master-Sommelier-Ausbildung – laut Forbes Magazin die härteste Weinprüfung der Welt.

HOTEL AUSTRIA Gastgeber: Familie Steiner Kressbrunnenweg 3/U3 A-6456 Obergurgl/Tirol Telefon: 00 43 / 52 56 / 62 89 E-Mail: info@austria-bellevue.com Internet: www.austria-bellevue.com HOTEL BELLEVUE Gastgeber: Familie Steiner Kressbrunnenweg 4/U3, A-6456 Obergurgl/Tirol Telefon: 00 43 / 52 56 / 65 14 E-Mail: info@austria-bellevue.com Internet: www.austria-bellevue.com m.facebook.com/home.ph www.instagram.com/austriabellevue_obergurgl/

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Fotos: © www.guenterstandl.de

Travel

Kleines Bergappartement mit Blick zum Wilden Kaiser.

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Kaiserlodge

Sehnsuchtsort am Wilden Kaiser

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litzernde Eiskristalle, endlose Pisten, urige Hütten, umgeben von der fantastischen Bergwelt der Kitzbüheler Alpen – das ist die knapp 1 500-Seelen-Gemeinde Scheffau am Wilden Kaiser in Tirol. In diese facettenreiche Traumdestination lädt ein ganz besonderes Urlaubsdomizil ein: die Kaiserlodge. 2017 eröffnet, ist sie heute ein Sehnsuchtsort für Familien, Paare, Feinschmecker, Freunde, Singles, kreative Tagungsgäste, Bergliebhaber, Langschläfer oder Aktiv-Junkies. Ein Haus, das in der Luxushotellerie Tirols neue Maßstäbe gesetzt hat. 17 supergemütliche, großzügige Doppelzimmer, 44 Appartements, Suiten sowie vier exklusive Penthäuser laden zu unbeschwerten Tagen ein. Die Appartements und Penthäuser verfügen über eine eigene Küche. Darüber hinaus bietet der Wellnessbereich auf dem Dach einen Innen- sowie einen kleinen, aber feinen Außenpool, Sauna, Seelig-Spa mit Massagen, Ruheräume sowie eine Bibliothek. Wer einmal nicht in die Natur zum Wandern, Mountainbiken oder Skilaufen aufbrechen möchte, der hat die Gelegenheit, sich kreativ zu betätigen. Im Handwerksraum „Kaiser’s Schmiede“ kann man an einem breit gefächerten Spektrum kreativer Workshops teilnehmen. Gastgeberin Barbara Winkler und ihr Team sorgen in der Kaiserlodge für eine herzliche, familiäre Atmosphäre. Tirol ist bekannt für seine einzigartige, variationsreiche Küche. Und genau sie wird im Restaurant der Kaiserlodge offeriert. „Ein Genuss für alle Sinne erwartet unsere Gäste im Deli. Dafür steht Michael Landlinger mit all seiner Erfahrung und Kreativität. Unsere Baristas und Köche bereiten ausgezeichnete Kaffee- und Teespezialitäten, leckere Kuchen sowie Gutes aus der deftigen Küche zu. Eine kleine Stärkung für zwischendurch, kulinarische Souvenirs für zu Hause oder als liebes Mitbringsel offeriert der Shop Bauernladl. Hier findet man Feines und Landestypisches aus unserer Küchen-Manufaktur und von umliegenden Bauernhöfen“, erzählt die charmante Gastgeberin. Etwas ganz Be-

sonderes ist der Kochhaustisch. Jeden Tag liegt hier ein Rezept nebst passenden Kochzutaten. Sollte das angebotene Gericht zusagen, nimmt man alles mit und kocht es im Apartment nach. Wenn dann

die Sonne hinter den Bergen versinkt, kann der Tag mit einem funkelnden Rotwein im Glas langsam ausklingen – in der schicken Bar oder warm eingepackt auf der Terrasse oder dem Balkon. r

Kaiserlodge Gastgeberin: Barbara Winkler Dorf 11, A-6351 Scheffau am Wilden Kaiser Telefon: 00 43 / (0) 53 58 / 44 00 Telefax: 00 43 / 0) 53 58 / 8 00 03 40 info@kaiserlodge.at, www.kaiserlodge.at Penthouse (100 – 120 qm), 2 bis 6 Personen 450 – 1 110 Euro Gartensuite (66 – 100 qm), 2 bis 6 Personen 205 – 775 Euro Seesuite (90 – 105 qm), 2 bis 8 Personen 270 – 915 Euro

Kaiser’s Eckappartement (125 qm), 2 bis 8 Personen 385 – 915 Euro Kleines Bergappartement (66 qm), 2 bis 4 Personen von 205 – 505 Euro Großes Bergappartement (100 qm), 4 bis 6 Personen 380 – 805 Euro Naturdoppelzimmer (45 qm), 2 Personen 175 – 330 Euro Großer Tagungsbereich mit modernsten Seminarräumen Entfernung zum Flughafen Innsbruck / Salzburg jeweils 80 km, München 120 km

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Travel A

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Fotos: Stephanie Maria Lohmann

Die Zimmer und Suiten im traditionellen und modernen alpinen Design garantieren gröSSten Wohnkomfort.

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Sport- und Genusshotel Silvretta

Luxuriös – familiär - genussvoll

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schgl im Paznauntal – 1600 Einwohner, das Tor zur berühmten Silvretta Arena mit 239 bestens präparierten Pistenkilometern, Schneesicherheit von November bis Anfang Mai, ein Paradies für Ski-Enthusiasten und Teil einer faszinierenden Naturkulisse. Das einstige

Bergdorf gilt heute als das pulsierende, luxuriöse Lifestyle-Mekka der Alpen. Es ist die Heimat von Maria und Peter Zangerl. Hier führen sie mit ihren Kindern Bernhard, Katharina und Simon eines der schönsten Domizile des Landes: das Sportund Genusshotel Silvretta. Aus dem 1930 erbauten Haus schuf die Familie im Laufe der Jahre mit viel Herz und Engagement ein zauberhaftes Fünf-Sterne-Hotel. Die Zimmer und Suiten im traditionellen und modernen alpinen Design garantieren größten Wohnkomfort. So bietet zum Beispiel die moderne Suite Alpin bis zu sechs Gästen Platz, ist u.a. mit drei Schlafzimmern, einer modernen Kochnische und einem Balkon ausgestattet. Qualität, Service und Wohlgefühl, das sind Begriffe, die bei Familie Zangerl unweigerlich in allen Bereichen zusammengehören. So auch im „Vital.Spa Silvretta.Mondin“. Nach einem erlebnisreichen Tag auf der Piste verschafft die neue Wellnesswelt auf 1200 Quadratmetern niveauvolle Entspannung für Körper und Seele, bietet u.a. Saunen, Innenund Außenpool, verwöhnt mit Massagen, Beauty-Treatments und Körperpackungen. Zur Anwendung kommen hochwertige Naturprodukte der Südtiroler Manufaktur Piroche Cosmétiques. Das kulinarische Verwöhn-Programm obliegt Küchenchef Gunther Döberl – ausgezeichnet mit 4 Hauben und 17,5 Gault& Millau-Punkten! Aus seiner Wirkungs-

stätte darf der Gast nur das Beste erwarten. Neben dem Hotelbetrieb führt die Familie Zangerl ihren eigenen Bauernhof mit Kühen, Schweinen und Schafen – den „Maashof“, sowie die Alm „Larein Alpe“. Viele der selbstgemachten und/oder veredelten Produkte wie Bergkäse, Milch, Speck, Marmelade oder Fleisch finden sich in den vorzüglichen Gerichten der hauseigenen Restaurants, wie im Gourmetrestaurant „STIAR“, wieder – fantasievoll angerichtet und von exzellenter Qualität. Dem Angebot aus der Küche steht der hervorragend sortierte Weinkeller in nichts nach. Und zu guter Letzt noch ein Wort zu den sympathischen Gastgebern. Sie sorgen ebenso wie ihre Mitarbeiter für eine überaus warme, familiäre Atmosphäre, in der sich jeder Gast sofort willkommen und aufgehoben fühlt. r Sport- und Genusshotel Silvretta Gastgeber: Familie Zangerl Dorfstraße 74, A-6561 Ischgl, Tirol Telefon: 00 43 / 54 44 52 23 Telefax: 00 43 / 54 44 52 23 45 E-Mail: info@sporthotel-silvretta.at Internet: www.sporthotel-silvretta.at Übernachtungspreise je nach Saison und Kategorie, Doppelzimmer im Sommer ab 149 Euro p. P. inklusive Halbpension, im Winter ab 179 Euro p.P. inkl. Halbpension, fünf Restaurants, Tagungs- und Festräume/ Hochzeits-Location, Fitnessraum, Kreditkarten: Visa, American Express, Mastercard, EC-Karte

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Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Rundum-Service fürs Wohlbefinden

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m Ende des Ötztals, umgeben von majestätischen Dreitausendern, thront auf knapp 2000 Metern das beschauliche Bergdorf ObergurglHochgurgl. Hier erwartet Skifahrer eines der schneesichersten und weitläufigsten Skigebiete der Alpen. Bis über 3 000 Meter führen die sonnigen Pisten hinauf. Warteschlangen an den Liften, die gibt es in dem Top-Quality-Skigebiet nicht. Wer an diesem herrlichen Fleckchen Erde im Alpen-Wellness Resort Hochfirst eincheckt, den erwartet unbegrenztes Skivergnügen. Beim Langlaufen, Winterwandern, Skitourengehen, Rodeln, Eislaufen und Schneeschuhwandern geht man mit der umgebenden Bergnatur hautnah auf Tuchfühlung. Nach einem langen Skitag zurück im Hotel, ist alles angerichtet für allerhöchste Urlaubsansprüche, während die Vorzüge eines familiengeführten Fünf-SterneDomizils den Aufenthalt begleiten. Familie Fender sorgt dafür, dass nichts dem Zufall überlassen bleibt. Alles in diesem alpinen Hideaway zeugt von einer sorgsamen Hand und dem Wissen um den guten Ruf und die Qualität österreichischer Top-Hotellerie. Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst ist durch seine großzügige Architektur und den ausgeprägten Servicegedanken geradezu prädestiniert, auch in einer fordernden Zeit wie der heutigen seinen Gästen

In traumhafter Lage liegt das Hochfirst direkt an der Skipiste in Obergurgl. einen sicheren, angenehmen Urlaub mit viel Freiraum zu gewähren. Glanzvolle Highlights sind diverse Umbauten im Hotel. So entstanden auf der sonnigen Südseite vier neue State-of-the-Art-Wohnwelten. Die Doppelzimmer „Spiegelkogl“ sowie die luxuriösen „Mountain Suites“ wurden in einem modernen, eleganten Chalet-Stil eingerichtet und heben den alpinen Lifestyle einmal mehr auf den nächsten Level. Und auch in der „Hochfirst Beauty“ hat sich einiges getan. Dort wurde der Beauty & Spa-Bereich rundum erneuert und mit fünf großzügigen neuen Behandlungsräumen ausgestattet. Im edlen Ambiente dominieren die Farben Weiß und Bronze, um bei den exklusiven Beauty Treatments und Massagen auch

Fotos ©Hochfirst

Ganz bequem residieren lässt es sich in vier neuen Wohnwelten für anspruchsvolle Genießer.

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ein räumliches Wohlgefühl zu schaffen. Die exklusive Wellnesslandschaft lockt außerdem mit wärmenden Saunawelten, einer Tiroler Saunahütte, wohltuenden Dampfbädern und erholsamen Ruhezonen. Die 220 Quadratmeter Wasserfläche des In- und Outdoorpools schaffen eine prickelnde Verbindung zwischen drinnen und draußen. Den Gipfel der Gaumenlust erwarten Genießer allabendlich im Restaurant Hochfirst mit einem Sechs-Gänge-GourmetMenü auf Haubenniveau. Das À-la-CarteRestaurant „Gourmetstube Hochfirst“ ist mit drei Hauben von Gault&Millau 2020 ausgezeichnet. Im Weinkeller des Hauses lagern erlesene Tropfen aus den besten Anbaugebieten der Welt. Die exklusive Vinothek „Santé“ bietet den stilvollen Rahmen für Weinverkostungen mit dem Sommelier oder für ein exklusives Private Dining mit Fondue oder Gourmet Menü. Da kommt es nicht von ungefähr, dass sich das Alpen-Wellness Resort Hochfirst mit einem Readers Travel Award 2020 in der Kategorie „Luxuriösestes Ski Hotel/ Chalet“ schmücken darf. r Alpen-Wellness Resort Hochfirst Gastgeber: Familie Karl Fender A-6456 Obergurgl / Tirol Telefon: 00 43 / 52 56 / 6 32 50 Telefax: 00 43 / 52 56 / 6 30 30 info@hochfirst.com, www.hochfirst.com Kreditkarten: American Express, Mastercard, Visa, EC-Karte


Eingebettet in die alpine Landschaft, ist das exquisite Resort ein unvergleichliches Berg- und Naturerlebnis.

Gourmet & Relax Resort Trofana Royal

Wow-Momente muss man nicht lange suchen

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n den Pisten der legendären Silvrettagruppe zwischen dem Tiroler Ischgl und dem Schweizer Samnaun, dort wo beinahe alle Skiabfahrten auf einer Höhe von über 2000 Metern durch die alpine Landschaft führen, empfängt eines der besten Skiresorts Europas: das Gourmet & Relax Resort Trofana Royal. Seit 1996 zelebriert das Fünf-Sterne-Superior-Hotel den luxuriösen alpinen Lifestyle – als Pionier der gehobenen Gastgeberkultur und vielfach ausgezeichnete Legende. Regionale Handwerkskunst, gepaart mit zeitloser Eleganz, mondänem Flair und modernstem Komfort, macht den unvergleichlichen Stil dieses Lifestyle-Hotels aus. Zimmer und Suiten in außergewöhnlichen Dimensionen empfangen die Gäste mit maßgefertigtem Interieur, edlen Naturmaterialien und royalen Akzenten. Spitzenkoch Martin Sieberer hat aus der mit vier Gault&Millau-Hauben gekrönten „Paznauner Stube“ eine der herausragendsten Feinschmeckeradressen des Landes gemacht. Exzellenter Service und eine Weinauswahl von außergewöhnlichem Ausmaß bieten Gourmets ein vollendetes Erlebnis. Das zweite Restaurant, die „Heimatbühne“, glänzt darüber hinaus mit drei Hauben. Zu Geschmackshorizonten der japa-

nisch-asiatischen Küche bricht man im neuen Restaurant KOYA auf. Im ersten Stock der Trofana Alm zelebrieren Spitzenkoch Klaus Brunmayr und seinem Team wahre Sushi-Meisterwerke für den fachkundigen Gaumen. Auf 2500 Quadratmetern reiner Wohlfühlfläche verwöhnt das „Royal Spa“ mit befreiender Größe und privaten Hideaways. Königlich: die „Royal Pools“ – hier schwimmen Wellnessgäste in einem Indoor-Erlebnispool (28 °C), einem Outdoor-Sole-Whirlpool (36 °C) oder einem 20 Meter langen Outdoorpool (32 °C) mit Blick auf die umliegenden 3000er-Gipfel. Für Wohlbefinden auf höchstem Niveau sorgen außerdem diverse Saunen und exklusive BeautyTreatments von Sisley Paris. Eingebettet in die alpine Landschaft, ist das exquisite Resort ein unvergleichliches Berg- und Naturerlebnis. Auf 239 Pistenkilometern zwischen Berggipfeln und Panoramaausblicken sind die Skifahrer unterwegs. Die Toplage des Hauses ermöglicht den Gästen ein unkompliziertes Skivergnügen in nur wenigen Minuten. Durch modernste Liftanlagen in der gesamten Skiregion gibt es minimale Wartezeiten und somit unbeschwerten Skigenuss vom ersten bis zum letzten Moment. Platz gibt

es in Hülle und Fülle – im Trofana Royal ebenso wie auf den Pisten – zum Pulvern im Tiefschnee oder zum Jumpen im Snowpark. Nur wenige Schritte sind es von der Luxus-Unterkunft bis zur Silvrettabahn, die Talabfahrt endet ebenso direkt vor der Hoteltür des Hotels. Abseits der Pisten ziehen Skitourengeher ihre Spuren in die unberührte Winterlandschaft. Die Langläufer finden in dem 70 Kilometer langen Loipennetz ihr Glück – sowohl klassisch als auch auf präparierten Skatingloipen, die zwischen Ischgl und Galtür bis zur Silvretta hinauf auf mehr als 2000 Meter Seehöhe reichen. Schneeschuh- und Winterwanderungen auf präparierten Wanderwegen oder Mondscheinrodeln auf der sieben Kilometer langen Piste, die sich von der Idalp aus über knapp 1000 Höhenmeter ins Tal schlängelt – Wow-Momente muss man dort nicht lange suchen. r

Gourmet & Relax Resort Trofana Royal Gastgeber: Familie von der Thannen Dorfstraße 95, A-6561 Ischgl/ Tirol Telefon: 00 43 / (0) 54 44 / 6 00 Telefax: 00 43 / (0) 54 44 / 6 00-90 E-Mail: office@trofana.at Internet: www.trofana-royal.at Kreditkarten: Amex, Mastercard, Visa, EC

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In den kuscheligen Zimmern und luxuriösen Suiten findet man Ruhe, Erholung und neue Lebenskraft. Energiequell des Hauses ist die wunderschöne Wellness-Oase mit ihrer Bade- und Saunalandschaft.

Der Lärchenhof

Urlaub für die Seele

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u den schönsten Freuden des Winters gehört ein Urlaub in den Kitzbüheler Alpen. Wenn sich die Region in wunderschönem Weiß präsentiert (und nicht nur dann!), ist die richtige Zeit gekommen, um im Ferienhotel „Der Lärchenhof“ in Erpfendorf einige Ferientage zu verbringen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit gibt es für Gäste des Hotels allerlei Möglichkeiten für abwechslungsreiches Schneevergnügen. Die Skischule Lärchenhof, der Skiverleih und Sport-

shop, die eigene Piste direkt am Haus mit modernem Lift und Skipass-Service, wöchentliche Rodel-Glühwein-Abende, tägliche Kutschfahrten zur Hundsbichl Alm, Winterwandern und Langlauf sorgen für den richtigen „Drive“ im Urlaub. Der gelungene Aufenthalt im Zeichen von Sport, Wellness, Genuss und Gastlichkeit ist in diesem Fünf-Sterne-Domizil nicht nur eine Marketingfloskel, sondern wird von Gastgeber Martin Unterrainer und der charmanten Hoteldirektorin Melissa

Der Lärchenhof bietet für jeden das passende Urlaubsvergnügen.

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Mathé mit Leben erfüllt. Nach wie vor Herzstück und unerschöpflicher Energiequell des Hauses ist die großzügige Wellness-Oase mit ihrer Bade- und Saunalandschaft, Schönheitsfarm und eigenem Friseursalon. Highlight des Wellnessbereiches auf 5400 Quadratmetern ist das Ruhe-Panoramabad La Viva. In der schicken Beautyfarm verwöhnen verschiedene Wellnessangebote, abgerundet durch wertvolle Pflegeserien. Der Erfolg des Hauses beruht auch auf den Darbietungen aus Küche und Keller. Garant für den Zuspruch bei Genießern ist die köstliche, vitale österreichische Vollwertküche – kreativ und modern von der Küchenbrigade zubereitet. Viel Wert wird auf hochwertige Zutaten von Lieferanten und Anbietern aus der Region gelegt. Das Sechs-Gang-Wahlmenü – auf Wunsch gerne auch Vital- oder Diätmenü – krönt am Abend das tägliche kulinarische Programm. r

Der Lärchenhof Inhaber: Martin Unterrainer Hoteldirektorin: Melissa Mathé Lärchenweg 11, A-6383 Erpfendorf Telefon: 00 43 / (0)53 52 81 38 - 0 E-Mail: info@laerchenhof-tirol.at Internet: www.laerchenhof-tirol.at



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Hotel Sonne

Fest- und Tafelfreuden genießen

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eihnachten und Silvester in Ischgl in Tirol – eine ganz besondere Zeit. Dass man jetzt dem Himmel ein Stück näher ist, lässt sich in klaren Winternächten feststellen. In den Dörfern, in gastlichen Stuben und privat geführten Hotels ist alles angerichtet für kostbare „Sternstunden“. Weihnachtliche Düfte liegen in der Luft, in den Stuben leuchten die Kerzen am Adventskranz, und dazu kommt noch die bereits tief verschneite Winterlandschaft der Tiroler Berge. Stimmungsvoller kann die Zeit zum Jahresausklang nicht sein. Glücklich ist, wer jetzt im Vier-Sterne-Superior-Hotel Sonne in Ischgl bei Familie Zangerl die festlichen Tage verbringt. Vom Aktivsportler über Familien bis zum Genießer lieben alle die Wohlfühl-Atmosphäre im Haus, die herrliche Bergnatur, die Liebe zur Tiroler Lebensart, zur Natur, zu Genuss und Wellness. Besondere Akzente garantieren auch die typische Tiroler Spezialitätenküche sowie internationale Köstlichkeiten. Eingeleitet wird der genussreiche Tag mit einem großzügigen Schlemmer-Frühstück, setzt sich mit einer Skifahrer–Jause am Nachmittag in Winter fort und wird abends mit einem mehrgängigen Menü sowie einem großen Salat- und Käsebüfett veredelt. Schon jetzt ist die Vorfreude mit Blick auf die Kulinarik im Rahmen der festlichen Tafelfreuden groß. Anhänger feiner Genüsse freuen sich aus das mehrgängige Weihnachtsmenü, eingeleitet mit back-

Das Hotel Sonne im Zentrum von Ischgl ist perfekter Ausgangspunkt für stimmungsvolles Wintervergnügen.

frischem Jourgebäck mit Olivenöl, Salz und Butter, gefolgt von einer geräucherten Weihnachtsgans mit Kletzenbrot, Zweierlei von der Preiselbeere und Sellerie. Sehr schön auch das Maronisüppchen mit Spekulatiuscrumble, Steinpilzstaub und Granny Smith. Das Seesaiblingsfilet wird mit Kaviar, Limettenespuma und Safranrisotto serviert. Butterzart zergeht das Rinderfilet mit Morchelrahmsoße, Vanillekarotten und gebackenem Kartoffelpüree auf der Zunge. „Süßschnäbel“ kommen bei Cheesecake mit Schokolade, Himbeere, karamellisierten Nüssen und Bratapfelsorbet auf ihre Kosten. Exquisit ist ebenfalls das Gala-Dinner zu Silvester. Hausgebeiztes Forellenfilet mit Kavier, Wasabimousse, Radieschen und Erbsenkresse sowie Hummerbisque mit gegrillter Jakobsmuschel und Sauerklee sind ein wahrer Augen- und Gaumen-

Gastgeber Peter Zangerl (rechts) mit Diplomsommlier Sandrino Grissemann.

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schmaus. Die Rippe vom Paznauner Hochlandrind, sous vide gegart, mit Calvardo-Jus und geröstetem Topinambur setzt ebenso auf die Qualität der erstklassigen Ausgangsprodukte wie das Kalbsfilet mit Barolo Glace, wildem Brokkoli und Schupfnudeln in Trüffelrahm. Zum krönenden Abschluss wird ein BeerenJoghurttörtchen mit Muskatellergelee serviert. Dazu werden die Gäste mit edlen Weinen versorgt. r Hotel Sonne Gastgeber: Familie Zangerl Dorfstraße 57, A-6561 Ischgl, Tirol Telefon: 00 43 / (0) 54 44 / 53 02 Telefax: 00 43 / (0) 54 44 / 54 73 22 office@sonne-ischgl.at, www.sonne-ischgl.at Öffnungszeiten Küche: 11.00 – 23.00 Uhr Übernachtungspreise: nach Saison und Kategorie Kreditkarten: Mastercard, Visa


© Vanmey Photography

European Ayurveda-Resort Sonnhof

Hier lebt die Ayurveda-Lehre neu auf

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ingebettet zwischen idyllischen Bauernhöfen, romantischen Seen, mächtigen Gipfeln und energiereichen Kraftplätzen liegt das mehrfach ausgezeichnete European Ayurveda-Resort Sonnhof auf einem Hochplateau des Thierseetals. Ein Kraftort, den Gäste auch im Inneren spüren, sobald sie sich vertrauensvoll in die Hände der AyurvedaSpezialisten und Ärzte begeben. Unter dem Begriff „Europäisches Ayurveda“ integriert das Vier-Sterne-Domizil mit seinen 30 Zimmern und Suiten harmonisch das jahrtausendealte „Wissen vom Leben“ in die europäische Kultur. „Bei uns im Ayurveda-Resort Sonnhof lebt die ganzheitliche Lehre des Ayurveda neu auf, spezialisiert auf die persönlichen Empfindungen der schnelllebigen europäischen Welt“, erklärt Gastgeberin Elisabeth Mauracher. „European Ayurveda bietet optimale Lösungsansätze für mehr Harmonie, Gesundheit, Klarheit und Gleichgewicht. Die Lehre des Ayurveda trifft auf

regionale Produkte und Umweltbewusstsein, Yoga und Meditation – angepasst an den europäischen Lebenswandel.“ Das Programm der Behandlungen und Kuren ist umfassend. Beginnend bei den Panchakarma-Kuren über Detox-Kuren bis zu Regenerationskuren. Königliches Ayurveda, Yoga-Programme, Regenerationswoche Jungbrunnen sowie Relax & Wohlfühltage bereichern das umfassende Ayurveda-Programm. Das Ayurveda-Zentrum tut sein Übriges, um den Aufenthalt zum Erfolg zu führen. Für gesundes Wohlbefinden liefern das Panorama-Hallenbad, die Saunalandschaft, das Entschlackungsdampfbad Kapha, die Kräuterlehmsauna Pitta und die Sole-Edelstein-Therapie Vata weitere Impulse. Wo die Ayurveda-Philosophie zur bedingungslosen Entspannung führt, wird das Essen im Resort zum Genuss mit allen Sinnen. Im Restaurant Buddha’s Place und im Indra Garden kommt eine fein ausbalancierte European Ayurveda Küche

zur kulinarischen Aufführung – mit hochwertigen Produkten von der eigenen Lindhof Farm sowie von den Märkten und Höfen der Region. Der Tag beginnt mit einem Ayurveda-Frühstücksbüfett. Mittags steht ein Pitta-Büfett mit Suppen, Salaten, Vorspeisen und Desserts zur Verfügung. Zur Vata-Jause am Nachmittag gibt es eine Teezeremonie mit gesunden Köstlichkeiten, bevor das mehrgängige TridoshaAbendmenü mit Ayurveda-Hochgenuss begeistert. Für Kurprogramme wird Panchakarma-Verpflegung angeboten. Alle Mahlzeiten sind vegetarisch und in die Verwöhnpension inkludiert. r

European Ayurveda-Resort SONNHOF Tirol Gastgeber: Elisabeth Mauracher und Helmut Naschberger Hinterthiersee 16, A-6335 Thiersee Telefon: 00 43 / 53 76 / 55 02 Telefax: 00 43 / 53 76 / 59 02 E-Mail: info@sonnhof-ayurveda.at Internet: www.sonnhof-ayurveda.at

Das ganzheitliche System des Ayurveda sorgt für eine neue Lebensqualität.

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LaPosch – Dein Bergaway

Ein kleines Paradies voll Tiroler Lebensfreude

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er alpine Natur- und Sporterlebnisse, erholsame Ruhe und romantische Wohlfühlmomente sucht, der sollte das LaPosch – Dein Bergaway unbedingt auf seiner Bucket List haben. Umrahmt von den eindrucksvollen Berggipfeln der Tiroler Zugspitz Arena, liegt Tirols erstes Adults-onlyChalet-Dorf in herrlicher Einzellage. Das LaPosch ist ein Ort mit Persönlichkeit. Ein Ort der Ruhe und des individuellen Lebensgenusses. Fernab vom Alltag und ganz nah an der Natur genießt hier jeder für sich sein ganz privates Fleckchen Tirol. Ein alpines Hideaway, ein feines Chalet-Dorf, das Treffpunkt für altbewährte Traditionen und neu entdeckte Moderne, Treffpunkt für Abenteurer und Ruhesuchende ist. Eben ein privates Urlaubszuhause für die gehobenen Ansprüche von Erwachsenen. Als erstes Chalet-Dorf

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in Tirol setzt das LaPosch gezielt auf den Erholungsfaktor Ruhe und orientiert sich am Lifestyle und den Gewohnheiten von Gästen ab 15 Jahren. Von exklusiven Genusserlebnissen über private Verwöhnmomente bis hin zu romantischen Abenteuern liegt der Fokus auf dem gemeinsamen Erleben, dem Zu-sich-selbst-Finden, dem Neu-Entdecken. Das LaPosch ist ein kleines Paradies des Sich-verwöhnenLassens, des Ausruhens und des Seins. Die privilegierte Alleinlage wird mit 16 exklusiven Chalets in vier Kategorien gekrönt, die rustikale Designelemente und bodenständigen Luxus mit den Annehmlichkeiten eines Tophotels verbinden. Die urigen Unterkünfte aus echtem einheimischen Altholz wurden von den charmanten Gastgebern Amelie und Dominik Posch mit viel Liebe und Gespür für Details persönlich eingerichtet. Gäste dürfen sich

u. a. auf exklusive Interieurs, einen großzügigen Wohnraum mit offenem Kamin (herrlich gemütlich im schneereichen Bergwinter) sowie eine vollständig ausgestattete Küche freuen. Ausgesuchte Edelweine gehören ebenso zur luxuriösen Ausstattung wie eine private Sauna und eine großzügige Panoramaterrasse mit Blick auf die grandiose Bergkulisse. Ob Kuschel-Chalet für zwei, doppelstöckige Almvilla mit 150 Quadratmetern Platzangebot oder eine der beiden neuen, superkomfortablen Poolvillen mit ganzjährig beheiztem Außenpool (neun mal drei Meter) – eines verbindet alle Chalets: ihr einzigartiger Fünf-Sterne-Komfort, gepaart mit dem Gefühl von echter Tiroler Wärme und Geborgenheit. Das ist wahres Urlaubsglück! Ein Glück, das jeder Gast ganz nach seinen eigenen Wünschen ausgestalten kann. Denn der vorbildliche


Pulverschnee und Hüttenromantik.

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und stets diskrete Rundum-Verwöhnservice agiert getreu dem Leitmotto „Alles können, nichts müssen“. So verwöhnen die LaPosch-WunschErfüller mit saisonalen Speisen und einer feinen Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten – vom À-la-carte-Schmankerlfrühstück über hausgemachte Kuchen bis hin zur allabendlichen Hüttenkulinarik, die sich ganz nach der Lust und Laune der Gäste richtet. So beginnt der Tag mit einem köstlichen Genießerfrühstück im gemütlichen Chalet oder auf der Terrasse davor. Ohne Zeitdruck, ohne Verpflichtungen, ganz nach dem eigenen Rhythmus. Ein liebevoll gepackter Frühstückskorb mit den individuell ausgesuchten Frühstücksdelikatessen macht das möglich. Heute herzhaft, morgen süß – ganz, wie es beliebt. Und das „Eiermobil“ zaubert sogar die Lieblingseierspeise frisch auf den Tisch. Was will man mehr? Vielleicht eine süße Nachmittagsüberraschung in Form von hausgemachten Kuchen. Einfach nach der Klingel des „Kuchenmobils“ lauschen, das täglich seine Runden durch

das Chalet-Dorf dreht. Und am Abend? Da läuft der neue Küchenchef Manuel Lehne im Restaurant „Das Walters“ zur Höchstform auf. Mit kreativem Kopf und sicherer Hand verfolgt er einen klassisch-eleganten und traditionsbewussten Kochstil. Schon seit 17 Jahren geht der Herdkünstler seiner großen Leidenschaft, dem Kochen, nach und kann auf Stationen in ausgezeichneten (Hauben-)Restaurants zurückblicken. Die offene Schauküche des Restaurants „Das Walters“ bietet ihm die perfekte Bühne für seine kulinarischen Meisterstücke. Inspiriert von der internationalen Kochwelt, interpretiert er die Traditionen der österreichischen Küche auf seine Art neu. Dabei legt er sehr viel Wert auf die Verwendung heimischer Produkte, die er vorwiegend von Partnern aus der Region bezieht. Für den waschechten Tiroler ist es zudem ein besonderes Anliegen, auch landestypische Spezialitäten auf die Teller zu bringen. Bekannt ist auch seine Passion für die Patisserie. Aufwendige Desserts und hausgemachtes Eis sind kleine kulinarische Träume für „Süßschnäbel“. Als

Jedes Chalet ein Haus mit Persönlichkeit – individuell und maßgeschneidert.

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superbe Begleiter einer solchen Genussreise umrahmen edle Tropfen aus der österreichischen Umgebung oder dem toskanischen Weingut der Gastgeber den unvergesslichen Abend. Natürlich bietet es sich auch an, im eigenen Chalet in ganz privater Atmosphäre zu dinieren. Für diesen À-la-carte-Genuss steht der LaPoschLiefergourmet-Service zur Verfügung. Einfach aussuchen und bestellen. Schon kommt die Servicefee und deckt den Tisch, serviert die Vorspeise, kümmert sich um den Hauptgang und stellt das Dessert kalt. Ob ein leckeres Drei-Gang-Wahlmenü oder doch lieber Raclette, Käsefondue oder ein herzhaftes Jausenbrettl aus der beliebten Tiroler Regionalküche, mit Liefergourmet wird es immer ein entspanntes Dinner mit zauberhaftem Flair. Das LaPosch ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Doch wenn die Tage kürzer und die Nächte klarer werden, die Rauchwolken über den Kaminen aufsteigen, die Menschen im Zwiebellook durch die Straßen spazieren und der Bergwinter die Landschaft fest im Griff hat – ja, dann ist


es hier am schönsten. Mit den ersten Schneeflocken stellt sich eine besinnliche Ruhe ein. Drinnen: Hüttenzauber mit Wolldecken, Kaminfeuer, Punsch und Keksen. Draußen: Minusgrade und glitzerndes Weiß, soweit das Auge reicht. Das Abenteuer startet mit dem ersten Schritt aus dem Chalet. Über 130 Loipenkilometer, romantische Winterwanderwege und rasante Rodelabfahrten warten direkt vor der Haustür. Eine wahre Spielwiese für Outdoor-Fans. Die umliegenden Skigebiete erreicht man bequem mit dem hauseigenen, kostenlosen Ski-Shuttle. Weniger sportlich, dafür umso romantischer gestaltet sich die Erkundungstour mit zwei PS bei einer Kutschfahrt durch die idyllische Winterlandschaft der Tiroler Zugspitz Arena. Natürlich gehört zu jedem Chalet ein eigener Carport-Parkplatz und allen Gästen steht außerdem eine Ladestation für E-Cars sowie ein privater Skiraum zur Verfügung. Auch liebe, gut erzogene Vierbeiner sind im LaPosch herzlich willkommen. r

LaPosch – Dein Bergaway Gastgeber: Familie Posch Schmitte 12, A-6633 Biberwier / Tirol Tel.: 00 43 / (0) 56 73 / 2 10 21 info@laposch.at, www.laposch.at Preise je nach Kategorie ab 440 Euro für 2 Personen inklusive Frühstückskorb und LaPosch-Wellness-Package

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Astoria Resort

Wellness- und Winterfreuden in der Olympiaregion Seefeld

© Daniel Zangerl

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bietet ein abwechslungsreiches Gelände sowohl für Skifahrer als auch für Snowboarder. Rund 37 Pistenkilometer liegen direkt in der Olympiaregion Seefeld. Nach einem sportlich geprägten Tag lässt auch die qualitativ hochwertige Hauben-Kulinarik des Hotels keine Wünsche offen. r

Astoria Resort Gastgeberin und Inhaberin: Elisabeth Gürtler Geigenbühel 185 A-6100 Seefeld / Tirol Telefon: 00 43 / 52 12 / 2 27 20 Telefax: 00 43 / 52 12 / 22 72 - 1 00 hotel@astoria-seefeld.com, www.astoria-seefeld.com

Nach einem sportlich geprägten Tag in winterlicher Umgebung lässt die Hauben-Kulinarik des Wellness-Hotels keine Wünsche offen.

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© jan hanser mood.at

Blick auf die Seefelder Berge sowie eine eigene Sauna. Bevor man sich in diese luxuriösen WohnOasen zurückzieht, breitet sich jetzt in der kalten Jahreszeit die Winterlandschaft wie ein weißer Teppich aus und lockt zu allerlei Aktivitäten. Die Olympiaregion Seefeld steht für Schneesicherheit und ein umfassendes Angebot für alle Wintersportfans. Die internationalen Gäste des Hauses entdecken die endlosen Weiten der Bergwelt auf Langlaufskiern oder genießen die Ruhe der Natur bei einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung. Seefeld gilt als Geheimtipp führender Skigebiete und

© David Johansson

enn von den angesagtesten Wellnesshotels im Alpenraum die Rede ist, darf das Astoria Resort in Seefeld nicht fehlen. Das vom Falstaff Hotel Guide mit Bestnoten für Ambiente, Wellness und Service zum beliebtesten Wellness-Hotel in Österreich gekürte Refugium unternimmt alles, damit der Ruf der Ferienstimmung nicht nachlässt. Nicht ohne Stolz blickt Gastgeberin Elisabeth Gürtler auf die 4 700 Quadratmeter große Wellnessoase mit zahlreichen Pools, Wellnessbehandlungen und Ruheräumen. Herzstück bilden der miteinander verbundene Innen- und Außenpool, das 20 Meter lange Infinity-Aktivbecken, der Sole-Jacuzzi und der eigene Naturbadesee. Zahlreiche Saunen und gemütliche Entspannungsräume bieten alles, was das Sauna-Herz begehrt. Mit herrlicher Aussicht auf die Seefelder Berglandschaft und Raum für luxuriöse Zweisamkeit verwöhnt das ASTORIA Private Spa. Viel Raum für Privatsphäre bieten auch die neuen, 95 Quadratmeter großen Künstlersuiten. Diese verfügen über einen luxuriösen Ess- und Wohn-/Schlafbereich, getrennt durch eine Glasschiebetür, ein Marmorbad mit Doppelwaschtisch, Badewanne, separater Dusche, Bidet und extra WC, eine Terrasse mit atemberaubendem



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Der neue Küchenchef Anton Gschwendtner legt eine puristische, französische Küche mit asiatischen Einflüssen und dem Einsatz von saisonalen sowie regionalen Produkten auf.

© DanielSchvarcz

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Bayerischer Hof

Gourmetrestaurant Atelier mit neuem Chef de Cuisine

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s ist ein Haus der Luxusklasse. Innen und außen gehört der Bayerische Hof in München zu Deutschlands bedeutendsten Hotels. Demzufolge spielt das legendäre Traditionshaus auch in der Champions League der besten GenussLocations auf höchstem Niveau mit. Genau der passende Rahmen für den neuen Chef de Cuisine Anton Gschwendtner, der seit Mitte August im Sternerestaurant Atelier als Nachfolger von Jan Hartwig an den Start gegangen ist. Kennern des Hauses ist der gebürtige Freisinger kein Unbekannter. Im Bayerischen Hof war Anton Gschwendtner bereits von 2006 bis 2014 acht Jahre lang tätig. „Dass ich jetzt Küchenchef im ‚Atelier‘ bin, erfüllt mich mit großer Freude“, sagt der Herdkünstler nicht ohne Stolz. Und natürlich bringt er auch das nötige koch-

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künstlerische Know-how für die neue Position mit. Der 37-Jährige, der aus einer Gastronomenfamilie stammt, arbeitete bei den Großen seiner Zunft. Zuletzt war Anton Gschwendtner Küchenchef im GourmetRestaurant Olivo des Stuttgarter Steigenberger Hotels, wo er zwei Sterne vom Michelin-Himmel pflückte. Mitgenommen von seinen Stationen hat er zahlreiche kulinarische Inspirationen, die nun in seinen eigenen, prägnanten Stil einfließen. „Eine puristische, französische Küche mit asiatischen Einflüssen. Dennoch lasse ich mich ungern in eine Schublade stecken, da ich offen und experimentierfreudig bin. Sicherlich liegt mein Fokus klar auf den Produkten“, sind Gschwendtners Worte, wenn er seine Küche beschreibt. Eine eigene Stilistik zu entwickeln, das ist ihm wichtig. Am Ende des Tages geht es ihm aller-

dings auch immer darum, seine Gäste glücklich zu machen. Erst komplett wird das stimmige Gesamtpaket aus exzellentem Service und perfekt abgestimmten Weinen durch das vom belgischen Designer und Kunsthändler Axel Vervoordt geschaffene luxuriös-schlichte Design mit dem Flair eines Künstlerateliers. Insgesamt also keine schlechten Voraussetzungen, um den höchst erfolgreichen Weg auch in Zukunft fortzuführen! r Bayerischer Hof Inhaber: Innegrit Volkhardt Gebrüder Volkhardt KG Promenadeplatz 2–6, D-80333 München Telefon: 0 89 / 21 20 - 0 Telefax: 0 89 / 21 20 - 9 06 info@bayerischerhof.de, bayerischerhof.de Kreditkarten: American Express, Diners Club, Mastercard, Visa, JCB, EC-Karte


© Benjamin Monn © DanielSchvarcz

Das luxuriösschlichte Design im Sternerestaurant Atelier wurde vom belgischen Designer und Kunsthändler Axel Vervoordt geschaffen.

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Das Hotel Kühberg liegt über den Dächern von Oberstdorf fernab von der Hektik des Alltags und serviert eine junge, innovative Küche mit regionalen Gerichten.

Hotel Kühberg

Der Logenplatz über Oberstdorf

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llein schon die Lage ist ein Traum: 100 Meter über dem schönen Oberstdorf beeindruckt das Hotel Kühberg mit allen Vorzügen eines familiengeführten Vier-Sterne-Hotels. Wo die Hektik des Alltags keinen Zutritt hat, findet der Gast einen Ort der Ruhe, genießt das einzigartige Bergpanorama, hat das Gefühl, über den Dingen zu stehen – und das in jeder Hinsicht. „Die besondere Perspektive über den Dächern von Oberstdorf erlaubt es, den Alltag hinter sich zu lassen. Die Liebe zum Detail macht den Aufenthalt zu etwas Besonderem, das spielt bei uns auf dem Kühberg eine große Rolle“, betont die Gastgeberin Verena Eichhorn-Lange, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Christi-

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an Lange die Tradition der Gastlichkeit in der fünften Generation hochhält. Die Hotelbetriebswirtin mit internationalem Werdegang und der Küchenchef mit Erfahrung in der Sterneküche haben sich mit ihrer Rolle als Gastgeber gemeinsam einen lang gehegten Traum erfüllt und auch nicht gezögert, das Hotel nach ausgiebigem Umbau am Puls der Zeit auszurichten. Beibehalten hat man stets das Bewusstsein für die Umwelt und natürlich legen die „Kühberger“ auch großen Wert auf Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen. „Mit dem Allgäu im Herzen und dem Fokus auf Heimatverbundenheit setzen wir zeitgemäße Akzente und bleiben immer offen für Neues“, sagt Verena Eichhorn-Lange. „An diesem ganz besonderen Flecken Erde trifft der Erfahrungsschatz von fünf Generationen auf Pioniergeist und den Mut, neue Wege zu gehen.“ So entstand im Herbst 2019 nach umfassender Kernsanierung und Neubau ein elegantes Hotel mit 20 Zimmern, teilweise mit Private SPA. Für den „Kühberg“ spricht zudem der spektaku­ läre Blick, der sich aus den großzügigen Fenstern bietet. Und eines ist sicher: Ein Skitag am nahe gelegenen Nebelhorn oder eine winterliche Wanderung ins Oytal hält Gäste auch bei Minusgraden warm! Und nicht nur die Natur vor der Haustür sorgt für einen Augenschmaus: Im Panoramarestaurant „Augenblick“ fasziniert die Aussicht auf Oberstdorf und die Bergwelt. Obwohl sich die Augen nur ungern von der traumhaften Umgebung lösen, sind auch die Darbietungen auf den Tellern ein visuelles Erlebnis. Den Gast erwartet eine junge, innovative Küche mit regionalen Gerichten – und dem gewissen Etwas. Nicht von ungefähr genießt man an diesem wahrlich exklusiven Ort das schöne Gefühl, etwas ganz Beson­ deres zu sein! r

Stilsicher eingerichtete Zimmer mit Wohlfühl-Ambiente.

Kühberg – Das Hotel über Oberstdorf Gastgeber: Familie Eichhorn-Lange Oytalstraße 2 D-87561 Oberstdorf Telefon: 0 83 22 / 33 23 Telefax: 0 83 22 / 84 56 E-Mail: welcome@hotel-kuehberg.de Internet: www.hotel-kuehberg.de

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Restaurant Jolesch

Österreichische Esskultur mittenmang in Kreuzberg

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as beste Wiener Schnitzel gibt es außerhalb der österreichischen Metropole in Berlin, genauer gesagt mittenmang im Kreuzberger Kiez! Das behaupten zumindest Insider und sogar Restaurantkritiker, die in schöner Regelmäßigkeit „ihr“ Restaurant Jolesch in der Muskauer Straße besuchen. Vor 13 Jahren übernahmen die Oberösterreicherin Renate Dengg und der Salzburger Max Setrak den legendären Genusstempel, heute ist er eine Institution mit KultCharakter. Hier fühlen sich Politiker, Künstler und Literaten ebenso wohl wie die Kiez-Nachbarn und Besucher aus aller Welt. Schon das Interieur zieht die Menschen in ihren Bann. Wenn sich die historische Holztür öffnet, dann erfreuen Fischgrätparkett aus Eichenholz, dunkelgrün gestrichene Wände, prachtvolle Kronleuchter, die großformatige Kopie des Gemäldes „Die Woge“ von Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski, ein zeitgenössisch möblierter Barbereich sowie die

Esstisch genießen möchte, dem wird die knusprige Gans – vorgegart, mit den extra verpackten Beilagen Rotkohl, Grünkohl, Kartoffelklößen, Apfelscheiben und Soße sowie einer Anweisung zum Aufwärmen – auch gern mit dem Gänse-Taxi nach Hause geschickt. Die Alternative für Veganer: Sellerie-Braten, dazu Kartoffelklöße mit Salbei, salziger Mandel-KaramellSoße und Berberitzen. Eine Besonderheit des Hauses sind auch die exzellenten edlen Tropfen aus Österreichs Top-Weinanbaugebieten. r

Restaurant Jolesch Gastgeber: Renate Dengg und Max Setrak Muskauer Str. 1, D-10997 Berlin, Tel.: 0 30 / 6 12 35 81, Fax: 0 30 / 6 11 11 65 mail@jolesch.de, www.jolesch.de Öffnungszeiten: Mo. bis Sa. 17.00 – 22.00 Uhr So. 12.00 – 22.00 Uhr Weinladen (auch für Private Dining), Catering-Service, Online-Shop, Terrasse Kreditkarten: Mastercard, Visa, EC-Karte

Hier fühlen sich Politiker, Künstler und Literaten ebenso wohl wie die Kiez-Nachbarn und Besucher aus aller Welt. Schon das Interieur zieht die Menschen in ihren Bann.

© Andrey Kezzyn

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Weinstube das Auge des Betrachters. Ein Ort zum Wohlfühlen und Genießen. Hier rückt der Sound der Großstadt in weite Ferne. Küchenchef Tobias Janzen begeistert Feinschmecker mit bekannten österreichischen Gaumenfreuden, versteht sich perfekt auf eine moderne Interpretation der formidablen Alpenküche und weiß mit seinen Kreationen auch Veganer und Vegetarier zu überzeugen. Erst jüngst wurde die Speisekarte um vegetarische Speisen erweitert. Anstelle von VulcanoSchinken (eine Spezialität aus der Steiermark und einer der besten Rohschinken der Welt) locken vielleicht ein veganes Schnitzel aus mariniertem Bio-Tempeh aus Bayern, Erdäpfelsalat, Bohnen und Radieschen, Tiroler Schlutzkrapfen oder ein mit Kürbiskernen paniertes Portobello (Champignon)-Schnitzel. Fleischliebhaber freuen sich auf die Weihnachtsgans, denn die kommt im Jolesch traditionsgemäß ab dem 11. November auf den Tisch. Wer das köstliche Federvieh am privaten

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Veritables Juwel für Wellnessfreuden und feine Kulinarik: das Diedrich Wellnesshotel & Spa/ Adults only im sauerländischen Hallenberg.

Diedrich Wellnesshotel & Spa / Adults only

Wellness- und Winterfreuden

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© DarkoTodorovic

älder, Seen, romantische Fachwerkstädtchen, Panoramablicke par excellence – so schön präsentiert sich das Sauerland seinen Besuchern. Nicht umsonst wird es auch das „Land der 1000 Seen“ genannt. Die einmalige Region im Herzen Deutschlands ist ideal für eine erholsame Auszeit ohne

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Hektik. Im Sommer locken unzählige Rad- und Wanderwege, im Winter lädt das größte Skigebiet nördlich der Alpen zu Ski und Rodel gut ein. Im Sauerland findet man eine Natur, die entschleunigt, entspannten Wellnessurlaub, kulinarischen Genuss und Gastgeber, die mit allen Sinnen verwöhnen. So auch Familie Diedrich im kleinen Fachwerkstädtchen Hallenberg. In ihrem Diedrich Wellnesshotel & Spa/ Adults only ist alles angerichtet für unvergessliche Urlaubstage im Zeichen von Wellness, Genuss und allerlei Freizeitaktivitäten. Schön, mit wie viel Herz und Engagement die Gastgeber heute in vierter Generation ihre Vision von Diedrich’scher Gastfreundschaft leben. Diese beruht auf einem besonderen Konzept, das Gästen viel Raum zur Rekreation bietet. Als Zufluchtsort zum Wiederaufladen, wie er schöner nicht sein könnte, zeigt sich der Spa. Gestresste Menschen finden im 29 Grad temperierten Säulen-Innenpool, im Infinity-Außenpool (31 Grad), in der finnischen Panorama-Sauna und im Ruhebereich alles, was Körper und Seele wieder in Einklang bringt. Noch attraktiver präsentiert sich der erweiterte Saunabereich mit Saunaterrasse, Zirbenholz-Biosauna, Snowroom, Polarluftraum und neuem Sauna-Nachruheraum. Diverse Massagen, Bäder und Beauty-Anwendungen beglei-

ten den Aufenthalt. Von Atem-Meditation über Nordic Walking bis Yoga spannt sich das Aktivprogramm des Hauses. Neben den Wellnessfreuden und der Gastfreundschaft ist die ehrliche und frische Küche mit zumeist regionalen Produkten einer der weiteren Gründe, warum die Gäste immer wieder in ihr „Diedrich“ zurückkehren. Solchermaßen kulinarisch verwöhnt, lassen auch die Zimmer viel Raum zum Wohlfühlen. Es fehlt auch nicht an allerlei Möglichkeiten zur Freizeitbetätigung. Hallenberg im Hochsauerlandkreis ist besonders für das Skigebiet Winterberg und als Austragungsort der Bob- und RennrodelWeltcuprennen international bekannt. Als Paradies für Brettl-Liebhaber zeigt sich das Skigebiet in Winterberg: Gleich neun Skigebiete mit 83 Abfahrten und insgesamt 50 Pistenkilometern stehen zur Auswahl. Falls der Schnee doch einmal auf sich warten lässt, wird mit künstlicher, flächendeckender Beschneiung nachgeholfen. r

Diedrich Wellnesshotel & Spa / Adults only Gastgeber: Familie Diedrich Nuhnestraße 2, D-59969 Hallenberg Telefon: 0 29 84 / 9 33-0 Telefax: 0 29 84 / 93 32 44 E-Mail: mail@hotel-diedrich.de Internet: www.hotel-diedrich.de


Gstaad Palace

Grandhotel mit Geschichte

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tivität und Haute Cuisine – serviert im eleganten Design – zeichnet „Le Grand Restaurant“ und „La Grande Terrasse“ aus. Und ein Blick in den exquisit gefüllten Weinkeller lässt so manche Herzen höherschlagen. Ob Hotelgast oder externer Besucher – im Palace Spa erlebt man Wellnesswonnen auf allerhöchstem Niveau. Die exklusive Anlage bietet auf 1800 Quadratmetern neun Behandlungsräume, ein Private Spa, Saunen und Dampfbäder, ein einzigartiges Hammam-Erlebnis, eine Lounge mit Feuerstelle, eine spektakuläre Aussicht auf die Schweizer Alpen und noch vieles mehr. Im Spa spiegelt sich mit der 60 Meter langen Steinwand, gebaut mit Granit aus der nahen Blausee-Region, auch das Bergambiente wider. Regenerierende BeautyTreatments, entspannende Massagen, spezielle Workouts und ein bestens ausgestatteter, moderner Fitnessbereich ergänzen das Angebot. Und jetzt im Winter zählt Gstaad mit seinen 41 Bergbahnen und insgesamt 220 Kilometern Pisten zu den beliebtesten Schweizer Zielen für Skiund Snowboard-Fans. Aber auch wer nicht auf Skiern ins Tal gleiten möchte, ist in dem angesagten Ferienort an der richtigen Adresse. Dafür sorgen Schlittelbahnen, Snowparks und Panorama-Wanderwege. In Gstaad findet jeder Winterliebhaber etwas für sich. r

Gstaad Palace Gastgeber: Familie Scherz Palacestraße 28, CH-3780 Gstaad Telefon: 00 41/ (0) 33/ 748 50 00 info@palace.ch, www.palace.ch

Fotos: © Gstaad Palace

ald ist es wieder soweit, dann beginnt für das Gstaad Palace die diesjährige Wintersaison. Vom 20. Dezember 2021 bis zum 6. März 2022 bezaubert das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seine Gäste erneut mit gelebter Schweizer Hoteltradition und Grandezza – seit nunmehr über 100 Jahren. Das familiengeführte Grandhotel im Wintersportparadies Gstaad lässt keine Wünsche offen. Sein verwöhntes internationales Publikum logiert in 90 stilvoll dekorierten Zimmern und Suiten. Ob spektakuläre Penthouse-Suite mit drei Schlafzimmern oder gemütliches Doppelzimmer – überall wird großer Wert auf alpine Eleganz und dezenten Luxus gelegt. Zudem sind alle Unterkünfte mit dem neuesten technischen Equipment ausgestattet. Und den atemberaubenden Blick auf die Schweizer Alpen gibt es gratis dazu. Im Sommer wie im Winter! Kulinarisch sorgen gleich fünf Restaurants und drei Bars mit Schweizer Traditionsküche und internationaler Haute Cuisine für unvergessliche GourmetMomente. Im Gourmetrestaurant „Le Grill“ bereiten Spitzenköche in der offenen Show-Küche internationale Spezialitäten vor den Augen der Gäste zu. Mit authentischer Cucina italiana begeistert „Gildo’s Ristorante. Typische Schweizer Gerichte wie das legendäre Trüffel-Champagner-Käsefondue oder ein traditionelles Raclette tischt „La Fromagerie“ auf. Krea-

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BEATUS Wellness- & Spa-Hotel

Veritables Juwel für Natur-Erlebnisse, Genuss und Wellness-Wonnen

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s sind schlicht die Natur- und Wellnessmomente in diesem Hideaway am Thunersee, die machen, dass alles abfällt, was die Stimmung stört, sobald man ankommt. Gerade im Herbst und Winter entfalten sich zahlreiche Momente des Innehaltens oder Möglichkeiten, in der Natur aktiv zu sein, je nach Gusto. Jetzt im Herbst ist auch die Zeit für begleitete Ausflüge und Wanderungen in der Umgebung mit den Natur-Guides des Beatus gekommen. Vor der Haustüre liegt eine der reizvollsten See- und Bergregionen der Schweiz, ein Eldorado der Freizeitmöglichkeiten. Vom Hotel aus erreicht man in 30 bis 60 Minuten einige der schönsten Schweizer Wander- und Skigebiete. Traumhafte Panoramawanderungen, eindrückliche Rundwege, ausgedehnte Wandertouren, GPSTouren für Mountainbikes, Fahrräder,

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Rennräder oder E-Bikes, die nahe gelegenen Golfplätze Interlaken-Unterseen (8,2 km) und Thun (15,6 km) erwarten sportlich aktive Gäste. Wer die schönen, aber auch leisen Seiten der Natur, die unterschiedlichen Lichtstimmungen am Thunersee erleben will, ist genau richtig im Fünf-Sterne-Retreat BEATUS Wellness- & Spa-Hotel in Merligen – mitten in einem 12000 Quadratmeter großen Park direkt am Seeufer. Hier fühlt sich kein Tag wie der andere an, weil es immer aufgeht zu persönlichen Entdeckungsreisen. Ausflüge mit dem NaturGuide, auf das Hausboot zum FondueGenuss, ins Solbad zum Wärmetanken und Zählen der Berggipfel hinter der dampfenden Wasserfläche. Oder einfach in die stylische Hotelhalle zum Bestaunen des Hausbergs Niesen, der seine pyrami-

denähnliche Form täglich in anderen Schattierungen zeigt. Gastgeber und Direktor Sebastian Moser samt Team lassen nichts unversucht, damit feinste Facetten des Wohlfühlens den Gast durch die Tage tragen und zu unvergesslichen Urlaubserinnerungen reifen. Schön auch, dass das Haus ein atmosphärischer Wellness- und Lifestyle-Tempel ist, der gerade in der kalten Jahreszeit mit seinen Ambiancen verwöhnt. Umfangreich spannt sich der Erlebnisbogen von Wellness-Wonnen über Natur-Erleben bis zur höheren Kulinarik. Fürwahr, als Gast fühlt man sich rasch daheim im „Beatus“. Nach einem langen Tag in der Natur- und Erholungslandschaft lockt die 2000 Quadratmeter große Wellness-Oase, spürt man die Kraft des Wassers nicht nur durch den allgegenwärtigen See und das Sport-


Gastgeber: Sebastian Moser Seestrasse 300 CH-3658 Merligen – Thunersee Telefon: 00 41 / 33 748 04 34 welcome@beatus.ch, www.beatus.ch

© Moritz Hager

Hallenbad, sondern ebenso im ErlebnisFrei-Solbad, einem besonderen Natur- und Wohlfühlerlebnis zur inneren und äußeren Reinigung. Ein Ort zum Auftanken für Körper und Geist. Dazu gesellen sich die Wohltat der Wärme in der Blütengrotte, im Hamam, in Thai-Kräuter-Zen-, Bio- und unzähligen anderen Saunen und Dampfbädern. Beauty-Treatments werden ebenso angeboten wie Anwendungen zum gezielten Loslassen – etwa Merliger La Stone Therapy®. Eingestimmt auf die Qualität des Hauses präsentiert sich die Küche von Küchenchef Tim Adolphs mit regionalen Produkten und Aromenvielfalt. Liebe, Sorgfalt und Wertschätzung für das Produkt sind sein oberstes Gebot. Die naturnahe alpin-mediterrane Küche bietet eine frische, gesunde und schmackhafte Vielfalt an Gerichten, die den Wellness-Gedanken des Hotels widerspiegelt. Vom reichhaltigen Frühstück über das Light-Lunch bis zum Kuchenbüfett und Beatus-Dinner als kulinarisches Highlight am Abend spannt sich der Reigen der kleinen und großen kulinarischen Träume. r

Was für eine Kulisse: Zwischen Bern und Interlaken liegt das Fünf-Sterne-Refugium BEATUS Wellness- & Spa-Hotel inmitten eines 12000 Quadratmeter großen Parks mit direktem Seestrand an der Riviera des Thunersees.

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Ausgewogene Kulinarik, ursprüngliche Natur, stilvolles Ambiente und eine Gastfreundschaft, wie man sie aus der „guten alten Zeit“ kennt.

ERMITAGE Wellness- & Spa-Hotel

Hideaway im Berner Oberland

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© Nina Baisch

© Moritz Hager

aanenland nennen die Einheimischen dieses schöne Fleckchen Erde im Berner Oberland. Hier residiert auf der Sonnenterrasse oberhalb der weltberühmten Destination Gstaad das FünfSterne ERMITAGE Wellness- & SpaHotel. Stets hat die Inhaberfamilie das 1955 erbaute Traditionshaus am Puls der Zeit gehalten. 2011 wurde es umfassend renoviert, umgebaut und wiedereröffnet. Selbst weitgereiste Gäste sind von dem glamourösen Ambiente fasziniert – zum Beispiel von der weltweit einzigen PianoBar „One Million Stars“, in der eine Million Swarovski-Kristalle funkeln. Luxuriöse Komfort-Zimmer und Suiten laden zum Rundumwohlfühlen ein. Vom charmanten Einzelzimmer bis zur großzügigen Senior-Suite findet jeder Gast Behaglichkeit ganz nach eigenem Gusto. Natürlich widmet man der Kulinarik große Aufmerksamkeit. Der Morgen beginnt mit einem umfangreichen Frühstücksbüfett. Mittags nimmt man sich gerne eine Auszeit in der „Orangerie“ oder bei warmen Temperaturen gern auf der Sonnenterrasse. Nachmittags werden Köstlichkeiten aus der Speisekarte der „One Million Stars Bar“ oder aber süße Naschereien in der Hotellobby „Bärgblick“ serviert. Das kulinarische Highlight am Abend findet in der wunderbar heimeligen Atmosphäre der ERMITAGE-Stube statt. Dort erwartet Feinschmecker eine ehrliche Schweizer

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und Spa-Hotels in der Schweiz. Er spiegelt unsere Philosophie von Historie, Zeitgeist, Nachhaltigkeit und Entspannung wider“, erklärt Hoteldirektor Romuald Bour. Gastfreundschaft, wie man sie aus der „guten alten Zeit“ kennt, liegt dem sympathischen Elsässer sehr am Herzen. Seit Mai 2020 leitet er mit großem Engagement die Geschicke dieses magischen Hauses und ist selbst tief mit dem Saanenland verwurzelt: „Eine Landschaft, die das Herz berührt.“ r

Küche, gepaart mit mediterranen Akzenten – selbstverständlich aus den besten, überwiegend regionalen Produkten. Edle Tropfen gehören wie feine Speisen zu einem gelungenen Menü. Im opulenten Weinkeller lässt sich manche Rarität Schweizer und europäischer Winzer entdecken. Darüber hinaus tut sich im ERMITAGE immer wieder Neues. Nach dem Umbau des Spa-Bereichs im vorletz-

ten Sommer bietet das Haus nun auf 3 700 Quadratmetern ein Wellness-Erlebnis der Extraklasse, u.a. mit einem spektakulären Sole-Schwimmbecken. Bei der Gestaltung ist das Domizil seinem Stil treu geblieben: Alles wurde individuell designt. Holz, Glas und Naturstein gehen eine perfekte Symbiose ein. „Mit dem neuen Wellnessbereich positionieren wir uns als eines der führenden Wellness-

ERMITAGE Wellness- & Spa-Hotel Gastgeber: Romuald Bour Dorfstrasse 46 CH-3778 Gstaad-Schönried Telefon: 00 41 / 337 48 04 30 E-Mail: welcome@ermitage.ch Internet: www.ermitage.ch 96 Zimmer und Suiten Übernachtungspreise je nach Saison und Kategorie inklusive ERMITAGE Kulinarik. Acht Restaurant-Räume, Fondue Carnotzet, Vinothek, Rauchsalon Davidoff, Tagungs- und Festräume, Spielzimmer – auf Anfrage Kinderbeaufsichtigung Kreditkarten: Visa, Eurocard, Mastercard und AmericanExpress, Entfernung zum Flughafen Gstaad: fünf Kilometer

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UBS

Appetit auf Privatmärkte?

www.spalek.com

Über 95 % aller Unternehmen weltweit sind nicht an der Börse gelistet, Private Equity kann daher einzigartige Investitionsmöglichkeiten bieten: Tobias Vogel, verantwortlich für das deutsche Geschäft des führenden Vermögensverwalters UBS, erklärt im Interview die Vorzüge und für wen sich der Einstieg lohnen kann.

Tobias Vogel, Vorstandsmitglied von UBS Europe SE und verantwortlich für das deutsche Wealth Management Geschäft.

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Herr Vogel, die erwarteten Renditen tra­ ditioneller Anlageklassen gehen weiter zurück. Welche Möglichkeiten bleiben Anlegern? Das stimmt. Gemäß unserer langfristigen Kapitalmarktannahmen wird ein Portfolio aus 60 % globalen Aktien und 40 % globalen Anleihen in den nächsten 15 Jahren nur eine Rendite von knapp 5,5 % p.a. abwerfen. Wer jedoch den Anteil alternativer Anlagen im Portfolio erhöht, schafft neue Opportunitäten für Renditen. Bei Private Equity beispielsweise erwarten wir in der Zukunft eine durchschnittliche Überren­ dite von 1 – 3 % pro Jahr gegenüber börsennotierten Aktien. Mit einer fundierten Selektion der Manager kann man diese Überrendite sogar noch signifikant übertreffen.

Was gilt es dabei im Vergleich zu traditio­ nellen Anlagen zu beachten? Illiquide Anlageklassen wie Private Equity sind grundsätzlich Buy-and-Hold-Anlagen mit einer durchschnittlichen Laufzeit von zehn Jahren. Aus diesem Grund scheuen Anleger häufig zurück, weil sie liquide Vermögenswerte bevorzugen, obgleich sie gewöhnlich keinen Verwendungszweck oder Zeithorizont für ihre Liquidität haben. Was vielen dabei nicht bewusst ist: Für die hohe Liquidität zahlen sie meistens hohe Opportunitätskosten. Für wen lohnt sich der Einstieg in Private Equity? Investitionen in Private Equity sind besonders interessant für Anleger, die ihr Port­ folio breiter diversifizieren möchten, früh-


zeitig an Trends teilhaben wollen und eine höhere Risikotoleranz mitbringen. Dazu zählen meist Erwerbstätige, die hoffentlich noch viele Jahre vor sich haben. In dieser Lebensphase lässt sich in der Regel mehr Illiquidität tolerieren. Die direkte unternehmerische Beteiligung über Private Equity wird von vielen aber auch schlicht deshalb geschätzt, weil sie an den langfristigen Unternehmenserfolg glauben. Denn sie dürfen nicht vergessen: Nur 2 % aller Unternehmen weltweit sind überhaupt an der Börse gelistet, viele Champions der Zukunft sind also heute noch in privater Hand. Wie ermöglicht UBS Privatanlegern den Einstieg in Private Equity? Als weltweit führender Vermögensver-

walter verfügen wir über exklusive Zugänge. Unseren Kunden bieten wir Private Equity-Direktanlagen und maßgeschneiderte Portfolios unserer Partner, etwa in Form von Dachfonds. Darin sind verschiedene Private Equity-Fonds, die üblicherweise nur institutionellen Anlegern mit hohen Einstiegshürden zur Verfügung stehen, gebündelt und für unsere Kunden zugänglich. Wer mehr dazu erfahren möchte, ist herzlich zu einem Kennenlernen in einer unserer sechs Niederlassungen eingeladen. Herr Vogel, vielen Dank für das Gespräch!

Mit Niederlassungen in Frank­ furt, Berlin, Düsseldorf, Ham­ burg, München und Stuttgart ist es die oberste Priorität von UBS, das Vermögen ihrer Kunden lang­ fristig zu schützen. Das Team rund um Tobias Vogel betreut sei­ ne Kunden stets individuell mit der Note einer Privatbank und greift dabei auf die globale Exper­ tise von über 72000 Mitarbeitern und 900 Analysten in 50 Ländern zurück – dadurch kann den Kun­ den häufig ein Informationsvor­ sprung geboten werden.

r Weitere Informationen unter www.ubs.com/de

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Gaggenau

Flex-Induktionskochfeld mit integrierter Lüftung der Serie 400 Gaggenau präsentiert eine spannende Neuheit in der Serie 400: Das neue Flex-Induktionskochfeld mit integrierter Lüftung. Das 90 cm breite Gerät ermöglicht präzises, schnelles und flexibles Kochen bei niedrigem Energieverbrauch.

Da der Abzug der Kochdünste automatisch erfolgt, können sich Kochenthusiasten voll und ganz auf ihre kulinarischen Kreationen konzentrieren und sich ihren Gästen widmen. Das Induktionskochfeld aus tiefschwarzem Glas lässt sich rahmenlos und flächenbündig in jedes puristische Küchenambiente integrieren. Mit seinen

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schwarzen Bedienknebeln setzt es ein Designstatement. Als Wegbereiter für Muldenlüftungen führte Gaggenau bereits 1976 die erste Lüftung dieser Art in Europa ein und hat das Konzept dezenter Lüftungssysteme seither kontinuierlich weiterentwickelt. Das integrierte Lüftungssystem des FlexInduktionskochfelds saugt Kochdünste und Gerüche direkt an der Kochfläche ab. Es kann dank der Automatik-Funktion mit Hilfe von Sensoren eigenständig die Leistung stufenweise regulieren oder sich vollständig an- und abschalten. Der energieeffiziente, leistungsstarke Motor arbeitet geräuscharm, platzsparend und hocheffektiv zugleich. Das Gerät ist als Abluftoder Umluftvariante erhältlich, wobei im Umluftbetrieb Aktivkohlefilter unliebsame Gerüche entfernen.

Herausragende Küche erfordert präzises Kochen und perfektes Anbraten. Mit dem Flex-Induktionskochfeld ist beides möglich. Das Kochfeld bietet erweiterbare Kochzonen unter Nutzung der ausgefeilten Flex-Induktionstechnologie, mit der auch Hobbyköche in Profimanier kochen können. Die Kochzonen lassen sich vergrößern und bieten Platz für große Pfannen und Töpfe mit bis zu 30 cm Durchmesser. Die Booster-Funktion erhöht die Leistung vorübergehend von 3 300 auf 3 700 Watt, zum Beispiel zum kräftigen Anbraten oder schnellen Erhitzen. Außerdem verfügt das Kochfeld über eine Warmhaltefunktion und einen Bratsensor, der die Temperatur des Bratguts konstant hält und ein Anbrennen verhindert.

Das 90 cm breite Kochfeld ist rahmenlos und kann flächenbündig eingebaut werden. Das schwarze Lüftungsgitter fügt sich inmitten der tiefschwarzen Glaskeramik flächenbündig und unauffällig ein. Die an der Vorderseite der Möbelfront angebrachten Gaggenau typischen, massiven Bedienknebel sind erstmals schwarz. Sie erlauben ein ebenso präzises wie intuitives Bedienen. Das Flex-Induktionskochfeld mit integrierter Lüftung ist mit Home Connect ausgestattet und damit Teil des smart vernetzten Hauses. r

r www.gaggenau.com

Das Induktionskochfeld aus tiefschwarzem Glas lässt sich rahmenlos und flächenbündig in jedes puristische Küchenambiente integrieren.

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Tropenhaus Frutigen

10 Jahre Oona Caviar und 8. Edition CaviArt 2021 Die diesjährige Lancierung der Kaviarsaison im Tropenhaus Frutigen erscheint im Design von Christa Rigozzi. Die Moderatorin, Designerin und Künstlerin verbindet die Freiheit der Alpen mit tropischem Flair.

Die exquisite Kaviarauswahl bietet mit dem Oona Caviar N°101 - limité, N°102 jeune und N°103 – traditionell drei delikate Kaviar vom Sibirischen Stör. 2019 präsentierte das Tropenhaus mit dem Osietra Carat den ersten Schweizer Kaviar vom Russischen Stör (Acipenser gueldenstaedtii): „Seit 10 Jahren prägt unser Caviar die Schweizer Kulinarik-Welt bei Liebhabern, Kennern und in der Gastronomie“, freut sich Nicolas Buchmann, CEO des Tropenhauses Frutigen. Für das Jubiläumsjahr konnte Christa Rigozzi als Künstlerin für die Gestaltung der CaviArt gewonnen werden. Die 100-gDose Osietra Carat findet seinen Platz in einer Verpackung mit tropischem Tiefgang. „Kaviar und Kunst ist eine perfekte Kombination – als Genussmensch sind mir kulinarische Momente wichtig und

darum habe ich mit Freude zugesagt, diese CaviArt zu gestalten“, schildert Christa Rigozzi, eine Schweizer Persönlichkeit. Die als Miss Schweiz bekannt gewordene und beliebte Moderatorin bewegt sich stilsicher in der Welt des Genusses. Als Künstlerin hat sie bereits für das Label von Lisbeth Egli Haute Couture Kleider designt und bietet eine eigene Schmuck- sowie Schuhkollektion an. Das frische, bunte Design gibt die ebenso frische und dynamische Art der Künstlerin wieder: „Farben schenken Energie. Die Elemente des Tropenhauses wie Wasser, Natur, tropische Produkte, Sonne, Pflanzen und die Positivität haben mein Design gelenkt“, beschreibt Rigozzi. Dabei hat sie Gelb für die Sonne, Schwarz für den Kaviar, Grün für die Pflanzenwelt und Blau für das Wasser eingesetzt. Pink symbolisiert

die Schweiz. Charaktervoll hat sie die Linien links und rechts des Schriftzuges angeordnet, stilisiert, einfach wie zwei Flügel. „Flügel bedeuten für mich Freiheit – wie ein Flug in den Schweizer Alpen, der Heimat des Oona Kaviars“, so Christa Rigozzi weiter. Oona Kaviar ist der erste und einzige Schweizer Kaviar von Stören, die in Schweizer Bergquellwasser aufgewachsen sind. Passion, Geduld und Sorgfalt prägen die Köstlichkeit aus dem Kandertal. Das Tropenhaus Frutigen im Berner Oberland betreibt die erste Schweizer Aufzucht von Sibirischen und Russischen Stören und produziert den einzigen Schweizer Kaviar unter dem Namen Oona – Echter Schweizer Alpen Kaviar. Grundlage bildet dabei das klare, natürliche 18°C warme Bergwasser des Lötschbergmassivs, welches auf der

Spezielle Editionen „CaviArt“ werden jeweils zur Eröffnung der Kaviarsaison von Künstlerinnen und Künstlern kreiert. Das frische, bunte Design von Christa Rigozzi gibt die ebenso frische und dynamische Art der Künstlerin wieder.

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Am Fuß der Berner Hochalpen liegt das Tropenhaus Frutigen mit der ersten alpinen Stör- und Kaviarzucht.

Die Ästhetik der exklusiven Verpackung lädt dazu ein, den „Ice Cube“ auf den Tisch zu stellen und danach als stylishes, individuelles Dekorationsobjekt weiterzuverwenden.

Nordseite austritt. Das Wasser trägt zur Reinheit und dem ausdrucksvollen Geschmack des einzigartigen Kaviars bei. Mit einer Anzahl von rund 80000 Stören wird eine jährliche Produktion von 1.4 Tonnen Kaviar erreicht. Auf Konservierungsmittel wird hierbei konsequent verzichtet. Stattdessen wird auf Schweizer Salz zurückgegriffen. r r www.oona-caviar.ch

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Cortrie Spezial-Auktionen

Preziosen vom weltweit geschätzten Auktionshaus Verlässlichkeit, Diskretion, Weltoffenheit und Dienst am Kunden – das sind die Werte, mit denen sich das Hamburger Auktionshaus Cortrie auf internationaler Ebene hohes Ansehen erworben hat. Die Experten für wertvolle Uhren, exklusiven Schmuck und ausgesuchte Edelsteine bewahren seit ihrem Gründungsjahr 1905 durch August Mahlstedt, den Großvater des heutigen Seniorpartners Horst Michael Cortrie, ihre hanseatischen Handelstraditionen. Cortie, vereidigter Auktionator und seit 1966 im Familienunternehmen tätig, übertrug im Jahr 2015 die Mehrheit der Gesellschafteranteile seiner Firma an den langjährigen Leiter der Bereiche Uhren und Schmuck, Frank Thernes. Dieser führt den Traditionsbetrieb im besten Sinne fort – tatkräftig unterstützt von seiner Frau Simone, zuständig für die operative Seite des Auktionshauses, und Sohn Patrick, der seine Expertise als Uhrmachermeister und Restaurator einbringt.

Das Auktionshaus Cortrie pflegt die hanseatischen Traditionen, das spiegelt auch der repräsentative Unternehmenssitz am Rande der Hamburger Innenstadt wider.

Als eines der Top-Auktionshäuser Europas mit Verbindungen und Kunden in aller Welt können Verkäufer und Käufer in jeder Hinsicht auf das Fachwissen des erfahrenen Expertenteams vertrauen. Denn Frank Thernes kuratiert, bewertet und dokumentiert jedes einzelne Stück mit größter Sorgfalt persönlich. Bei den Uhren vertraut der Geschäftsführer der Karl-Heinz Cortrie GmbH auf das Expertenwissen seines Sohnes. Sehr zur Freude seiner Eltern hat Patrick Thernes die Liebe zu wertvollen Raritäten geerbt und sich als Uhrmachermeister auf die Reparatur und Restaurierung

Als eines der Top-Auktionshäuser Europas (Abb. Cortrie-Saal) mit Verbindungen und Kunden in aller Welt können Verkäufer und Käufer in jeder Hinsicht auf das Fachwissen des erfahrenen Expertenteams vertrauen.

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von antiken und Vintage-Uhren spezialisiert. Seit 2017 ist seine High-End-Werkstatt ein fester Bestandteil des Familienunternehmens und es kommt keine Uhr in die Auktion, die nicht einen aufwendigen Qualitätscheck durchlaufen hat. Dabei legt der Junior größten Wert auf eine lückenlose Dokumentation, denn Transparenz gehört zu den festen Bestandteilen der Unternehmensphilosophie. Dabei ist es egal, ob eine antike Rarität für einen sechsstelligen Betrag, ein seltener pinkfarbener Brillant für ein individuelles Schmuckstück oder ein paar moderne, gefällige Ohrringe für 500 Euro in die Cortrie-Spezialauktion kommen, die viermal im Jahr durchgeführt wird. „Doch bevor mein Mann die magischen Worte ‚Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten‘ in den Prachtsälen des Störtebeckerhauses ausrufen kann, ist es ein langer Weg“, betont Simone Thernes, die bei der Abwicklung sämtlicher Auktionsgeschäfte von einem 15-köpfigen Team unterstützt wird. „Nicht umsonst gelten unsere sehr aufwendig produzierten Auktionskataloge und unsere Online-Auktionen unter Sammlern und Anlageberatern als ‚die‘ Marktpreisspiegel.“ r Auktionshaus Cortrie Süderstraße 282 D-20537 Hamburg Telefon: 0 40 / 21 90 65 20 E-Mail: mail@cortrie.de Internet: www.cortrie.de


BROMBYRINA SILKGIN

Auf den Spuren der SeidenstraSSe Er duftet nach Maulbeere, Wacholder und Zitrone, lässt Safran, Ceylon-Pfeffer sowie Makhem-Pfeffer erahnen, schimmert goldgelb im Glas und schlägt den Bogen zwischen Hamburg, der exotischen Seidenstraße und dem kleinen Örtchen Kail an der Mosel: BROMBYRINA SILKGIN. Aber erzählen wir die Geschichte von vorn.

„In Vorbereitung auf das 60-jährige Firmenjubiläum des traditionsreichen Hamburger Seidenimporteurs Port of Silk entdeckten wir im Keller ein Buch, in dem die

Firmengründerin Liselotte Roloff ihre fantastischen Reisen nach Indien und entlang der Seidenstraße festgehalten hatte. Man konnte die Düfte, die Farben förmlich spüren. Ich war von der Mama von Bernd, die sich in einer Zeit, in der es keine Selbstverständlichkeit war, in einer Männerdomäne durchgesetzt hatte, fasziniert. Ich wollte ihre Erlebnisse unbedingt festhalten. Es entstand die Idee, ein Getränk zu kreieren, das die Gerüche, die Sonne des Orients in sich vereint. Den Geschmack stellte ich mir harmonisch vor, es sollte ein warmes Gefühl erzeugen, zu Seide passen. Also Gin“, erzählt Stephanie Ränke, Geschäftsführerin von Port of Silk. Die kreative Hanseatin sucht eine Destillerie und es muss die Beste sein. An der Mosel wird sie fündig: „Hubertus Vallendar hat mich sofort überzeugt. Ein Brenner mit Leidenschaft. Über ein Jahr haben wir getüftelt, haben bewusst den Wacholderanteil backstage und die Maulbeere nach vorn gestellt. So entstand eine außergewöhnliche Note. Süß und doch kräftig, solo perfekt und wunderbar zum Mixen. BROMBYRINA SILKGIN war geboren – eine Hommage an Liselotte.“

Um das Kultgetränk noch individueller zu gestalten, lassen Stephanie Ränke und Bernd Roloff, der heutige Firmeninhaber – Sohn von Liselotte –, auf Wunsch zu jeder Flasche das passende Seidenkleid nähen. „Ob man unseren Gin zu einer Sommerparty mitnimmt, zur Hochzeit oder zum Geburtstag verschenkt, wir haben für jeden Anlass den richtigen Dresscode. Bei einer Einladung zum Segelturn empfehle ich zum Beispiel ein maritimes Seidenkleid“, sagt die charmante Geschäftsführerin. Heute zählen Gin-Liebhaber in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Kunden, führen ausgewählte ConceptStores den edlen BROMBYRINA SILKGIN. Eine besondere Bühne aber bekommt er im Hamburger Loft von Port of Silk geboten: in einer hauseigenen Bar zwischen wunderschönen Seidenstoffen! r r BROMBYRINA SILKGIN Adlerhorst 1, D-22459 Hamburg Telefon: 0 40 / 55 13 / 71 5 E-Mail: kontakt@brombyrina.de Internet: www.brombyrina.de www.instagram.com/silkgin/

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Fotos: Bretz

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Teratai – eine perfekte Symbiose von Design, Handwerk und Schneiderkunst.

Der Markenclaim „TRUE CHARACTERS“ der rheinhessischen Polstermöbelmanufaktur Bretz ist Programm. Bretz ist die einzige Möbelmanufaktur, die fantastischsinnliche Designwelten für Freigeister und ewige Schwärmer kreiert – alles „Made in Germany“.

Bretz

EINE GESCHICHTE VON MUT UND EIGENSINN

Das Firmengelände im rheinhessischen Gensingen damals – heute noch Sitz der Manufaktur.

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126 Jahre – das ist in der Möbelbranche eine absolute Rarität. Es gibt vielleicht eine Handvoll Marken, die so erfahren und noch dazu durchgehend familiengeführt sind. Aber wohl keine hat eine so radikale Verwandlung durchgemacht wie Bretz: vom Massenmöbelhersteller zur kleinen feinen Manufaktur, vom soliden Standard zu edlen und zugleich unverwechselbaren Polstermöbeln. Sie sind so ausladend wie bequem, oft unorthodox in der Form, immer mit Samt-Velours bezogen und bunt wie Paradiesvögel – „True Characters“ eben. Und die Menschen dahinter sind es auch: Individualisten voller Energie, Ehrgeiz und Eigensinn. Nur deshalb konnte Bretz sich verändern und doch sich selbst treu bleiben. Schon Firmengründer Johann Bretz hatte seinen eigenen Kopf. 1895 gründete er seine eigene erste Fabrik. Damals noch Drahtgef lecht-Fabrik für Zäune und später Matratzen, erweiterte Sohn Alexander das Sortiment um Polstermöbel und erhöhte somit die Zahl der Mitarbeiter auf 100 Beschäftigte. Bretz

war geboren. Kurz danach allerdings ein herber Schlag für die Manufaktur: Der Zweite Weltkrieg forderte seinen Tribut. Das gesamte Werksgelände lag in Schutt und Asche. Doch Alexander Bretz ließ das Unternehmen mit viel Unternehmergeist und Mut wie den Phönix aus der Asche auferstehen. Mitte der 70er Jahre erlebte das Unternehmen seine Blütezeit. Unter anderem auch ein Verdienst von Karl-Fritz Bretz und seinen Geschwistern, die dem Vater beim Wiederauf bau halfen. Ruhe kehrte aber keine ein, denn die Ölpreisund Wirtschaftskrise machte eine Neu-

Carolin Kutzera und Norbert Bretz.


Cassia Stuhlsessel

ausrichtung des Familienbetriebes unumgänglich. In den 80er Jahren kam der Neustart: Karl-Fritz Bretz gründete 1987 das Unternehmen mit nur fünf Mitarbeitern neu. Mit der Entscheidung seiner Söhne Norbert und Hartmut Bretz, den Vater zu unterstützen, wurde eine neue Ära eingeleitet. „Eigentlich war es total bekloppt“, sagt Norbert Bretz über die Entscheidung, 1992 gemeinsam mit seinem Bruder Hartmut Bretz die Firma neu zu erfinden. Immerhin waren sie beide mit den Möbeln und der Firma aufgewachsen, auch mit dem Familiensinn und dem Verantwortungsgefühl gegenüber der Region, deren wichtigster Arbeitgeber Bretz gewesen war. Und, natürlich, auch Ehrgeiz hat eine Rolle gespielt: „Es hat uns einfach gereizt.“

Edgy – ein modulares System in drei Modulbreiten und drei Modultiefen mit nachträglich veränderbaren Lehnenelementen. Doch Norbert und Hartmut Bretz hatten keine Lust, den Mainstream zu bedienen. Weg mit Eiche rustikal, weg mit dem steifen Sofa der „guten Stube“. Sie setzten auf Sofas und Sessel mit weichen Konturen, großen Sitztiefen und starken Farben. „Das hat uns eben gefallen. Wir wollen einfach mehr Farbe ins Leben bringen!“, sagt Norbert Bretz.

Bretz schafft Raum für auSSergewöhnlichkeit, damit Mut einen Platz bekommt, an dem man zu sich selbst findet. Mit Carolin Kutzera, Tochter von Hartmut Bretz, ist die fünfte Generation im Unternehmen. Sie studierte in Mailand und Paris, hat in London gearbeitet und ist viel

Ocean 7 von Bretz – ein modulares System für grenzenlose Planungsmöglichkeiten im 33-cm-Raster.

gereist, bevor sie 2009 ins Unternehmen einstieg und 2018 ihren Vater in der Geschäftsleitung ablöste. Bretz entwickelte sich zu einer Manufaktur, die besessen und voller Leidenschaft Objekte mit Seele entwirft – so individuell wie Raum und Charakter ihrer Besitzer. Dabei bleibt Bretz sich konsequent treu – und ist weltweit erfolgreich und unverwechselbar. Dass gerade die Digitalisierung eine Sehnsucht nach besonderer Haptik und „Offline-Zonen“ als Gegenpol hervorruft, spielt einer Manufaktur wie Bretz dabei ebenso in die Hände wie das Etikett „Made in Germany“. r r Bretz Wohnträume GmbH Alexander-Bretz-Straße 2, D-55457 Gensingen Telefon: 0 67 27 / 89 50 info@bretz.de, www.bretz.de

Stealth Tisch-Skulpturen von Bretz verzaubern mit klaren Schnitten und facettenreicher Ausstrahlung.

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Falt Design Schiebetüren von Schüco ermöglichen eine größtmögliche Öffnung der Wohnräume nach draußen.

Schüco © Marius Beck Dahle/Schüco

Tradition neu gedacht Steile Gipfel, malerische Fjorde und verträumte Dörfer: In den SunnmøreAlpen an der norwegischen Westküste lässt sich die unberührte Natur zu jeder Jahreszeit genießen.

In der „Black Lodge“ fühlt man sich wie in einem nordischen Märchen mit moderner Wendung. Seit drei Generationen ist das Ferienhaus nun in Familienbesitz. Was der Großvater in den 1960er Jahren mit einem eigenhändig gebauten Tagesausflugsziel begann, wurde durch den Enkel zu einer Neuinterpretation der traditionellen norwegischen Berghütte.

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Auch wenn das Haus von außen fast düster wirkt, versprechen die großflächigen Verglasungen mit schmalen Profilen einen lichtdurchfluteten Innenraum. Durch den Einsatz der Schüco Falt Design Schiebetür löst sich die Grenze zwischen Innen- und Außenraum optisch auf. Die Bewohner werden Teil der atemberaubenden Umgebung: In lauen Sommernächten genießen sie, bei kompletter Öffnung der Faltschie-

betür, die Nähe zur Natur. Wenn es schneit und eisige Winde wehen, kann die Familie dank hochisolierter Rahmentechnologie und wärmedämmbeschichteter DreifachIsolierverglasung in wohliger Wärme drinnen sitzen und sich ebenfalls am Schauspiel der Natur erfreuen. r

r www.schueco.de/blacklodge


Der neue Range Rover

Modernität, Raffinesse und Eleganz Der neue Range Rover bietet in der fünften Generation des britischen Luxus-SUV noch mehr Raffinesse, noch mehr Auswahl und noch mehr Möglichkeiten zur Personalisierung als jemals zuvor. In unvergleichlicher Weise verbindet der seit über 50 Jahren wohl begehrteste und anspruchsvollste SUV der Welt Hochwertigkeit, Komfort und Souveränität mit der Fähigkeit, unaufhaltsam Grenzen zu überwinden. Der jetzt von Grund auf neu entwickelte Range Rover ist der begehrenswerteste Range Rover aller Zeiten – er glänzt mit atemberaubender Modernität und anmutiger Ästhetik, mit technologischer Raffinesse und nahtloser Konnektivität. Bei den Antrieben bietet er ab sofort moderne 48-Volt-Mildhybride aus der Ingenium Familie als Benziner oder Diesel und einen neuen V8-Benziner. Ab Januar 2022 hat man dann eine Erweiterung von hocheffizienten und reichweitenverlängerten Plug-in Hybridantrieben – und ab 2024 eine rein elektrisch angetriebene Variante. Dazu kommen Modellversionen mit normalem und langem Radstand sowie mit vier, fünf oder sieben Sitzplätzen: Der neue Range Rover ist auf jedem Parkett zu Hause.

Die Basis des neuen Range Rover bildet eine ebenfalls neue Plattform mit dem Kürzel MLA-Flex: Das steht für „Flexible Modular Longitudinal Architecture“ oder übersetzt flexible modulare Längsarchitektur. MLA-Flex ist Basis und Ursache für jede positive Eigenschaft des neuen Range Rover – für die unerreichte Leistungsfähigkeit des britischen Luxus-SUV ebenso wie für sein exaktes und agiles Handling oder seine bestechende Kultiviertheit. Auch im Hinblick auf Qualität setzt der neue Range Rover wieder einmal Maßstäbe. Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die hochmodernen Entwicklungstechnologien in-

klusive massiver Nutzung virtueller Tools sowie ein unerbittliches Text- und Entwicklungsprogramm. Die eingebaute AmazonAlexa-Steuerung minimiert Ablenkung, denn intuitive Sprachbefehle steuern Musik, Navigation, Verkehrshinweise, Smart-Home-Geräte und vieles mehr. Zum Antriebsportfolio des neuen Range Rover zählen zwei innovative Plug-inHybride mit 324 kW (440 PS) oder 375 kW (510 PS), die eine nahezu lautlose und emissionsfreie elektrische Reichweite von bis zu 100 Kilometern ermöglichen, bei CO2-Emissionen von weniger als 30 g/km. Rein elektrisch können die Stromer nach der Norm bis zu 100 Kilometer zurücklegen, was ungefähr 80 Kilometern in der Praxis entspricht. Damit ist der typische Range Rover Kunde in der Lage, rund 75 Prozent seiner Fahrten ausschließlich elektrisch zu bestreiten. Bei der Ausstattung des Luxus-SUV haben die Käuferinnen und Käufer die Wahl unter den Modellversionen SE, HSE und Autobiography. Im ersten Produktionsjahr wird außerdem die auf dem Autobiography gründende First Edition verfügbar sein, die einen exklusiven Ausstattungsumfang mitbringt

und unter deren fünf Lackfarben sich ein nur diesem Modell vorbehaltenes seidenmattes Finish in Sunset Gold Satin befindet. Weiterhin gibt es den neuen Range Rover wie bisher mit normalem und langem Radstand. Neu ist hingegen die Option, den verlängerten Range Rover auch mit bis zu sieben komfortablen Sitzplätzen für bis zu sieben Erwachsene zu buchen – neben den bekannten vier- und fünfsitzigen Alternativen. Eine besonders exquisite Interpretation des Range Rover Luxus und seiner Möglichkeiten zur Personalisierung repräsentiert der neue Range Rover SV aus der Jaguar Land Rover Spezialistenschmiede Special Vehicle Operations. Auch der Range Rover SV ist mit normalem oder langem Radstand bestellbar, außerdem mit exklusiven Merkmalen wie den Designthemen SV Serenity und SV Intrepid oder der betörend luxuriösen SV Signature Suite mit vier Sitzen. r r Bestellbücher geöffnet: Der neue Range Rover ist ab 121 200 Euro erhältlich. Bestellung unter www.landrover.de/vehicles/ new-range-rover/index.html

12,9 - 7,6 l/100 km; 295 - 200 g/km; kombinierter Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission Range Rover P530 mit 390 kW (530 PS) - Range Rover D250 mit 183 kW (249 PS)

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Szene

Eagles Mountain Distillery

Die Welt der alpinen Aromen Die Eagles Mountain Distillery hat sich der verantwortungsvollen Herstellung von alpinen Getränkespezialitäten verschrieben. Ausgewählte Rohstoffe aus dem alpinen Raum werden in schonender, natürlicher Aufbereitung und unter Verwendung von reinstem Quellwasser aus den Tuxer Voralpen zu hochwertigen Erzeugnissen verarbeitet. Ein besonderes, alpines Geschmackserlebnis bieten ALPERITIF und ALPERITIVO für den anspruchsvollen Genießer und bereichern als „alpine Qualitätsmarke“ jede anspruchsvolle Bar.

Der ALPERITIVO ist der alkoholfreie Aperitif aus den Tiroler Alpen. Natürliche Auszüge von handverlesenen, alpinen Heilkräutern, Beeren und Wurzeln (Meisterwurz) schaffen eine feine Balance zwischen herben und frischen Noten. Der ALPERITIVO beinhaltet hochwertigste rein pflanzliche Grundstoffe aus in Bio-Qualität kultivierter Meisterwurz- und Engelwurz (am Berg auf ca. 1 350 m) sowie aus Wildsammlung. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, wird nur grob gefiltert und gänzlich auf Hilfsstoffe und die Beigabe von Chinin verzichtet. Der ALPERITIVO ist ein veganes Trendgetränk. Prickelnd frisch verbindet es regionales Bewusstsein mit modernem Lebensstil. Der unverwechselbare Charakter von ALPERITIVO entfaltet sich am besten zusammen mit Eiswürfeln und etwas frischer Orange. Serviert in einem eleganten Glas, kommt auch der natürliche, rubinrote Farbton dieses erfrischenden Aperitif-Getränks hervorragend zur Geltung. Nicht von ungefähr konnte der ALPERITIVO im Laufe der vergangenen Jahre bei diversen internationalen Competitions überzeugen. Als ideale Ergänzung zum Alperitif ALPINE GIN cum Imperatoria wurde das ALPERITIVO

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Die alpinen Getränkespezialitäten werden in schonender, natürlicher Aufbereitung und unter Verwendung von reinstem Quellwasser aus den Tuxer Voralpen zu hochwertigen Erzeugnissen verarbeitet.


TONIC entwickelt – ein alkoholfreies PREMIUM TONIC WATER. Zusammen ergeben sie das perfekte Gespann für den alpinen G&T. Natürliche Auszüge von alpinen Kräutern und Wurzeln, vornehmlich der Meisterwurz (Radix Imperatoria) und Wacholderbeeren aus Wildsammlung verleihen diesem Erfrischungsgetränk ein ausgewogenes Aroma mit einer angenehmen bitteren Note. Ein neues innovatives Geschmackserlebnis bietet das ALPERITIVO LÄRCHEN TONIC aus dem Tiroler Wipptal. Natürliche Auszüge aus Lärchenwipfeln, u. a. Kräuter und Wurzeln, überraschen in Kombination mit Wacholderbeeren aus Wildsammlung mit einem feinen dezent-mineralischen Zitruston und mild-harzigen Wacholder-Geschmack. Ein erfrischender, kräftiger Schluck „Bergerlebnis“. Als einzigartiger, alpiner Gin-Likör zeigt sich der ALPERITIF. Der Gin Likör überzeugt durch seine raffinierte Komposition aus alpinen Aromen. Er verführt mit seiner warmen rubinroten Farbe und einem einzigartigen fruchtig herben Geschmacksbild, das er dank der 25 erlesenen alpinen Heilkräuter, Beeren und Wurzeln erhält. Die Beigabe von „Alperitif ALPINE

GIN cum Imperatoria“ verdichtet die alpinen Aromen und macht ihn zu einem vollmundigen, wohltuenden Getränk. Als Pendant zu mediterranen Aperitifs überzeugt dieser Gin Likör pur auf Eis oder bietet als Longdrink die perfekte Basis für einen „Alpinen Spritz“ – das anregende Trendgetränk zur Einstimmung auf einen Abend mit Familie oder Freunden. Folglich blicken die Gin Likör-Maker aus Gries am Brenner auf 89 Punkte und eine Bronzemedaille für den ALPERITIF ® Kräuterbitterlikör beim IWSC (International Wine & Spirits Competition) 2020 in London. Der winterliche Gin Likör GLOWIN, der ALPERITIF® ALPINE GIN als exklusiver New Western Dry Gin sowie der EAGLES SINGLE MALT WHISKY FIVE YEARS – CASK STRENGTH, bewertet mit 94,3 von 100 Punkten bei den World Spirits Award 2020, runden das Portefeuille der TopSpirituosen ab. r EAGLES MOUNTAIN DISTILLERY im Alten Zollhaus am Brenner Brennerstraße 254, A-6156 Gries am Brenner E-Mail: alperitif@eagles.at Internet: www.alperitif.com und www.alperitivo.com

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Szene

Wer neue Geschmackserlebnisse ent­ decken möchte, sollte unbedingt einige dieser raffinierten Kombinationen ausprobieren. Die perfekten Paare: Le Gruyère AOP Classic: grüner Tee aus Japan (Kamairicha) oder ein schwarzer Tee aus Indien (Nilgriri Coonoor). Le Gruyère AOP Réserve: halbfermentierter Wulong aus China oder aus Taiwan. Le Gruyère AOP Alpage: grüner Tee aus Japan (Gyokuro Okabe) oder chinesischer grüner Jasmin-Tee.

Eine ungewöhnlich überzeugende Kombination:

Tee statt Wein als Begleiter zum Käse Manchmal ist schon eine Portion Neugier und Experimentierfreude nötig, um die klassischen Pfade als Genießer zu verlassen und Neues zu wagen. Dazu gehört sicher auch, aromatischen Käse z. B. mit schwarzem oder grünem Tee zu kombinieren.

Fabienne Effertz.

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A La Carte

Fabienne Effertz hat hier echte Pionier­ arbeit geleistet und ein ganz besonderes Zusammenspiel der unterschiedlichsten Aromen entdeckt. Sie hat sich vor allem auf Le Gruyère AOP spezialisiert, den meist­ produzierten Schweizer Käse. Er wird seit 1115 nach unveränderter Rezeptur im Kan­ ton Freiburg gefertigt. Le Gruyère AOP ist ein Aushängeschild für die Schweizer Käsekunst und bei Feinschmeckern in aller Welt beliebt. Es gibt den Rohmilch­ käse in verschiedenen Reifegraden: Der typisch fruchtig-kräftige Classic wird min­ destens fünf Monate lang gepflegt, die in­ tensivere Réserve-Qualität mindestens dop­ pelt so lange. Der Alpage erhält sein beson­ deres Aroma ausschließlich durch die Som­ mermilch der kräuterreichen Alpweiden. Jede Tasse Tee erzählt eine Geschichte, ganz wie jedes Stück Le Gruyère AOP. Diese beiden Produkte verkörpern eine lebendige Tradition und zeugen von ihrer

Genießer-Tipp: kalter Wulong Tee mit Le Gruyère AOP Rosmarin-Keksen.

Herkunft. Sie sind das Ergebnis langer Herstellungsprozesse, in denen die ver­ schiedenen Herstellungsverfahren, die Reifung, Oxidation und Gärung die Tex­t uren, Farben und den Geschmack beeinflussen. r r www.schweizerkaese.de, www.gruyere.com


© Henrike Schönen

Index D e z e m b e r 2 0 2 1 Titelstory Chiemsee Chalet – Romantisches Hideaway am Bayerischen Meer

Chic, charismatisch und cozy präsentiert sich das ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel im Herzen der Gamsstadt. Unten links: Die Küche im Burg Vital Resort am Arlberg genießt einen exzellenten Ruf. 12 – 17

Hotels, Restaurants und eine besondere Adresse in Kitzbühel Kitzbühel Country Club Hahnenkamm Lodge Kitzbühel 1st Lobster ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel Hotel Goldener Greif Lebenberg Schlosshotel Gasthaus Eichenheim Golf & Ski Hotel Rasmushof Restaurant Berggericht Restaurant Hochkitzbühel bei Tomschy Hotel Weisses Rössl – zuma Kitz Boutique Chalet Gschwantler Concept Stores Aufschnaiter Tirol Tourismus

20–22 24/25 26 28/29 30/31 32/33 36/37 38 40–42 44/45 46/47 48 50/51 53 54/55

Hotels und Restaurants am Arlberg Burg Vital Resort Burg Hotel Hotel Sonnenburg Restaurant Galzig Verwallstube Hotel Gletscherblick Arlberg Marketing

Wahres Urlaubsglück im LaPosch – Dein Bergaway in Tirol.

Travel à la Carte 58/59 60/61 62 64/65 66/67 68/69

Hotels und Restaurants in St. Moritz Suvretta House Carlton Hotel St. Moritz Parkhotel Margna, Sils/Engadin Art Boutique Hotel Monopol Romantik Hotel Muottas Muragl Hotel Privata Hotel Chesa Randolina

Prachtvoller denn je: das Parkhotel Margna, Sils /Engadin.

72 74 76–78 80/81 82/83 84 86/87

Hotel Austria & Bellevue 90/91 Kaiserlodge 92/93 Sport- und Genusshotel Silvretta 94/95 Alpen-Wellness Resort Hochfirst 96 97 Gourmet & Relax Resort Trofana Royal Der Lärchenhof 98 Hotel Sonne 100 101 European Ayurveda-Resort Sonnhof LaPosch – Dein Bergaway 102–105 Astoria Resort 106 108/109 Bayerischer Hof Hotel Kühberg 110/111 Restaurant Jolesch 112 Diedrich Wellnesshotel & Spa/Adults only 114 Gstaad Palace 115 BEATUS Wellness- & Spa-Hotel 116/117 ERMITAGE Wellness- & Spa-Hotel 118/119

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Vorschau

A La Carte

1. The Westin Hamburg: Das Luxushotel in der Elbphilharmonie gehört zweifellos zu den spektakulärsten Häusern der Hansestadt.

2. Das Naschwerk: Die süßen Verlockungen sind ein wahres Amusement für Auge, Gaumen und Seele.

3. Schloss Hugenpoet: Das elegante Refugium serviert

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© Matteo Barro

feine Kulinarik im historischen Ambiente.

Auch in der kalten Jahreszeit zeigt sich Hamburg von seiner schönsten Seite. Kenner der Hansestadt genießen ausgiebige Winterspaziergänge rund um die Außenalster, schätzen das breit gefächerte Kulturangebot, kehren vielleicht in Restaurants und Cafés ein, wo man die ein- und auslaufenden Schiffe am besten beobachten kann. Natürlich steht für viele auch der Besuch der Elbphilharmonie auf dem Pflichtprogramm. Hier hat im oberen Gebäudeteil mit spektakulärem Blick auf Elbe, Speicherstadt und HafenCity das luxuriöse Hotel The Westin Hamburg Quartier bezogen. Mit neuem Designund Barkonzept und dem grandiosen Heavenly Spa by Westin steht das Haus für ein spannendes urbanes Hotelerlebnis.

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Nicht weit ist es bis ins Ruhrgebiet. Eindrucksvolle Industriedenkmäler, Museen, Parks und rekultivierte Halden machen dem Ruhrpott als lebenswerte Kulturregion alle Ehre. Nicht zuletzt ist die Gastronomie von der bodenständigen Küche bis zur gehobenen Kulinarik eine Entdeckung wert. Eines der beliebtesten Urlaubs- und Ausf lugsziele ist im Januar das Sauerland. Zahlreiche Pisten und Loipen versprechen jede Menge Wintervergnügen. Auch Wellness und Entspannung werden in der Region großgeschrieben. Dafür sorgen luxuriöse Hotels wie das Fünf-Sterne-Hotel Deimann in Schmallenberg. Und überall tischen Sauerländer Gastgeber heimische Küche

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aus besten regionalen Zutaten auf.

Das nächste A LA CARTE erscheint am 29. Dezember 2021.