Page 1

โ€ข ,~ G-yetz~nbacb

rI

~ scbรถnenwel'o


AN DiE LESEQ LANG LANG iST'S UEr2. SEiT DiE LET2TE LUEG l:>r2.i AUSGABE Er2.SCUiENEN iST. l:>EQ C:;QUND FÜQ DiESE LANGE PAUSE LAG UND liEGT DAr2.iN DASS MCUT GENÜGEND ~E­ QiCUTE VOr2.UANDEN WAr2.EN Utv! EiN NEUES HEFT 2U Dr2.UCKEN, AUCU WAQ DiE 2EiT VOQ DEN fEr2.iEN ETWAS 2U KNAV'V'. AUS DiESEH C:;r2.UND GiBT ES :JET2T EiNE l:>OPV'ELAUSGABE STATT 2WEi DÜNNE UEFTCUEN. DiE REDAKTiON UAT GEHEr2.KT DASS ES SO MCUT HEUQ WEiTEQGEuEN KANN UND GELOBT BESSEQUNG, ~S BESTEUT ALSO DiE HOFFNUNG DAS DiE WEiUNACUTSAUSGABE V'ÜNKTLiCU EQSCUEiNT. Tr2.0T2 .ALLEtv! WÜNSCUEN Wir2. Dir2., LiEBEr2. LESEr2., ViEL SV'ASS 136itv! LESEN.

--

l:>iE REDAKTiON C:;EQOMHO (

Giuseppe Marini Schaffhauserstrasse 460 &052 Zürich

--.


DAS C-IM CEVI ! MEINUNGEN ZUM LETZTEM LUEG-DRI,

ES WIRD IMMER SCHWIERIGER DAS C-WEITER ZUGEBEN DA MAN SElBST ALS LEITER IN KONFLIKTE GERÄT. ES WIRD SOGAR ZU EINEM PROBLEM UNTER DEN LEITERN DARÜBER ZU DISKUTIREN, DA MAN NICHT VERSTANDEN WIRD. ALLES WIRD INS LÄCHERLICHE GEZOGEN, ES IST SCHWIERIG ERNST GENOMMEN ZU WERDEN. CEVI IST SCHON LANGE NICHT MEHR DAS, FÜR DAS MAN ES HÄLT. DIE JUNGEN LEITER WERDEN VON UNS IN DIESER ANGElEGENHEIT NICHT MEHR KONFRONTIERT UND SIE WERDEN ES NIE VERSTEHEN,UM ES WEITER ZUGEBEN. CEVI IST IM GRUNDE NUR NOCH EINE SOZIALE INSTITUTION, WAS ZWAR EINEN SCHRITI INS "C" GEHT, ABER NOCH LANGE NICHT AUSREICHT, FÜR EINEN VEREIN DER SICH "CHRISTLICHER VEREIN JUNGER MENSCHEN NENNT".

z.


'Pf (la 85

c'

Thema :/ FIc.;Gn~if\~e..

.'

(,

'- i , .. .on

<::.-inem sc\\ölIef\ SCIJ'I\,;,~~rncr~<::.-n /ob sich c\.ie

" GrLlp~

ßo:~\)C\

.S:U

e\n.e (;<\'I<2iffill\S'Ia\\e. ~+iC\f\.

beiM ~hau",

Nu - C.öS3c... trCl". Die:><:. 5e.heim-. Aktio n nie:;" ~ flucht! Leider ho.\kr\ bi.;:,

[\iO>VO\~e..

do.z..... ke.1\ GCic~

W\n

-\o.nd.('.f\ &ct\\\Q&>\icn ihr ,Y0;i,l>o::.::,>

'::1.l,':;'d.. Z:\IJ~oc..n·~ Ci", 6 t . . r,\<!,\: l~n"f(l)-Ar ~,i~:.:r\!

tli. t d<,_f'(\ F-\u.C\"\t

6~~,\ r\c\

~\~~·r\

j

\';'orU\\:U\ tS.~c:. ~-"~. . .:t\ ~\1\i(.;rl o..u.~ ".\.\':'" W':::

·{~ dc:.. G.r:::' \':C\\f"-:~.r, ~()J..A eJk.n -

G.(;. .:r\~-

.~

~

_.

. ~,

' ~()';:rl\(\f\,\ ()~rv:. i~0.,,~ ) (tJ.6 Il\Cl\.' l~'?_ oI.')5', h () \..1 (J

L~ rci,;'?S\ I ~e.hci('f\e Mr~

<::;1',

I

('(\o.c.h~ . .. -

tllA6!tin<.\1J

No..d\. d\t;:~.· h\:lo.<1i\l.W 1<~6e. ene.lthte. die. .

\.l\.l

\:t-U'lVl.2.»

.

(1\Ut1<,\e. \j

", .Abtrlkue.r3mrpe. e\"5d"IÖP'* vJ\d. ::,c";")<?~bS~<:bCl.\\.z.\. it\r

j

Zict: die. AU1\ili\~6to..nQf\ G roQ. .

.~<tm

cil'efYl QG\&kel\\:)e!\den Zct~"\:)OJ..l) d'lf [Y\ulle.~c\- ('

\eI\ ;<irz.-t\ienen Un~;:<'''''ChW\~m ul\d Z-u ~u.~ LU~*

/

I

dw-- öCh\irr,\'f\c2n ho.nz.\-;.w.::.

.\:.? c:. ,

..

;\.,-\_: ....r\1'()m~

\)

.

Lu. '()\e~

(

I

o.um '--...

~CU\r. /I

E!.-.."

CCo.

a.u.t.h

e'"

r-.ocr. \11 L\..

I

"

sche. \\_) . \\C\\2e. I\ (\~'IZ. J

--- ..:..-~." ,

"


V. "chöbk" :') kroc n

5eno-.nnlr) . Die orme GfUW ßo.~

puddclnQ~~ in ihr ~Otoc.hze\\-. Dro.u.ss,en

,~ irrten Grot>1TI31ö.b<u u.fhf")er W\d 3ru~ hottn0n~\o:;,. nach tro<:.~cnUY) 'ßcdl!n. :Spö.~ OJY\ •

Abeno \Q~en die. 'ßo.\::,<tt>Q'~ in ihrem

SGh1o.mmtx l.d I\U\ -

(Zc:.\t) . l"Io.nChe. - d.i~ ((\ü3t>\-u\ u.n~'U ih-.

ho.\k voroic.h\Sho.\ber e\ne.. lu~\ma\ro\-ze do.beÄ. •

\tJc\\-<!.l

lie.sö" .:

om nö.ch6k.n Morae.n (1;e. Lei\<;r CX\\-6c.n~c:kn) ctCl;;>

3o..n- •/;

6\-ra"nlw ek

Ne.be.1 '. A(\Q

do."6

6C,\\\crhk

.. , /:,'

aal>

11 •

(ßatse.bo'.:;> u..!'d PcSjUboy5) ) du<'>:;, es on e Au~~ei&- • •

~~

2e. Co.fY\P in e il"\e 0::hc:..u.ne. z.u e.vo\;.u\ere.n. No&acrn

~'

\'"\o.6:>CJ'I\<\~~r

, \o.:ontlo\\e

5

~ • T1 i\6kI'

<J

" t C("l ;sich

ciI\5"'l\i",-,et- ,,.ps ,

C<\"'~, r<:.n

~~ \>.lin~. - b ::hndl rnu"c,\?J\ 6i~ i~r~ wich-. •

'.::;:lmen

p().\.h C'S\ I).i\()

a..u' d ie.

",Q,I:,:,<chol\nC).~ .•S,e. MO&.~

ef\\ie~t';'.

NaÜ\ 6 n e.r be~\NQriimCf"\ KQ ißc:

.. :

~n ~e.X)e_.:i5'10\1~1 ()'\~"6. \"\~, ~ü fu3e;n e.r Tro.\en;

leid<Z.f eÄn .::,ehr

.'

11' "

..~ T'~

.

S ,-,c"nc nach e\"(\~ ?o."i:>.<;~~~-

Adre.o.se) d ie. 6 ie VOrYl CClfY\pc:JI\e.-t

!E. -\i~

die.. l\\e.«)<l\en.

ß\b~!

D-he.56en

::,ie out

t:.ie. ei",

D,e::,el5

'( ;

eiQj,(~f! - "(

I

N a:jel1Cf tI\.\t -:/"

bct\\~d\\-<06 G.e.düch\ni~ ~[\d ~(A\k:.

.'-. "


~ vef~e~cnl wo

e6

di<2.- yO:=~

Uf\O

00.::;

f\O"0e

t'\ak-

rio.l Vef(;-kd\- ho.\\e. NachdeJV\ o.\\eQ <ac.'IUN:\ef\ i>.lGI)

(j(Üt

e.6

1

rnö~\ict"6\ &cX\f\e.\\ die.sc- "?ö.::..se. ~z.u",k\\CI\.

No.Ö\ er::,ct",.\er\\c.h~

W"\C\ \o.(\~do..uaf\c)."-f I\~~\" ho.\--

·k Jeder eÄf\e. ~e~ö.\ ;::,<:..h"e. Au 't<=.(\\ho..\t':;DeJ;)i~i~G

(@ (':\\ . . .y

®

if\ dct \"\aN.\ . Be.vor wir b\Q\Z. i~Co.fV\~ zu.n:;"c\:N2t\r-\e.n,

\.1['(\

\ö."Oe....,~ie\\-ci\(\e"m<U\ zu \:;ön"en, ~ab es 6e.\b&\zu'DcfeA-\e\C.S

~(\~ e.~ <1<\{u[nj , ',\ d""t"I" lohne..

re :zu

\j0(\

crwic:::.c.\")~

er(\o.\~f\ .

\;\i\'to.~e.:s..'-'et"\ .

ßo.I--:;ci)o.'6

G

f\G&'

cif\

e).ÖJ\c\e.."'>~\ct

e;f\ ~ Ort z.um o.(\c\ere.n z.", .~-;'I?Cz. · zu .ucro.CfI; UM ir3eDO>-lclÖ\e

Po.~i<2.-

\§I @

No.ch die.sefV\ exe.\~(\i6~Q\\e.f'

t-e.n

ßi.1f'

DUfV\(\C-

1C\.'\Jl

Waref' ;J'e.

en:,ö\cip\'

t~cn) 0.\6 ci\d.\ich e.t-wo.", RI..I\'~~e.-s 6\o.~·

~f\d: 6" ClOiJ.le.c.h6\Uf\.:f>leichct Gc~e.::;d.ien6\.

Aue;."

if\ c)e.f

~{ ~)

l-Jo.ch\ ~OSef\ die.-<ci~ef\t-\iÖ" müd.en-

ßo.\6clxl6 ('\icl'\\ Z.U ho.\\-en.

Si e. er zö.\'\\ re n bien eif\e.

Am r\o.c.hc\-en \"\ar~V'\ \>.l<\r\-e.\x. viel :Spor-\-\iehe:.:. ~, '\ oI-ie. Müden 6e6icr\'\~·. t'\Qr~e..f\"'\VQr\· CI I) und

5


1

I' I


00

--

@P~~ U~ @E ~~r~~u~~ J

Ilfl-lJ\) JJ COlltcri oN


110


"Uf dr Hauptstrass da trample I( nüün grossi Elefante sie waggele mit ihrne Ohre, dass es chutet wi ne Moore we si dürerööre tuet es dröhne, wüu si mit de Rüssle föhne" Stop The Shoppers Diese und rund 60 Mitgliederinnen des Cevi Gretzenbach nahmen am Samstag, dem 10. Juni 1995, kurz nach 14.00 Uhr den schweisskostenden und ersten 2-Stunden-Sponsoren-Lauf von Gretzenbach in Angriff. Es war ein Rennen mit 63 Sieger und Siegerinnen, bei dem die Läuferinnen nicht gegeneinander und um Sekunden und Minuten wetteiferten, sondern vielmehr mit ihrer körperlichen Leistung für die Finanzierung des Cevi-Huus Gretzenbach kämpften. Der Anlass darf als grosser Erfolg betrachtet werden und überstieg jegliche Erwartungen. Nebst den 63 budgetierten Muskelkatern konnte ein Reinerlös von über 17'000 Franken verbucht werden! So möchte ich an dieser Stelle es nicht unterlassen, noch einmal allen Teilnehmerinnen für Ihren grossen Einsatz, dem Ehemaligen-Club für die top-organisierten Verpflegungsposten und dem Samariterverein für die ärztliche Betreuung danken. 9? ~_


w~ CEVI·l~lll~

JÖlGtI

-W0J1)\.LL=)üRNIR

E'& 1'A!~u nU):ö;)0 f\U

No

n

H.HI! ...

qm.z1

nou

.51 '"

EN

qum

I

(G"~ nE Po None- • N0 'N ONX.lj i=: )

--------111.1


KINCl J wc,ft No An lToKNtq •

E~I-\

))f "Dl.IJl'l 1i' 1'/ El>t."""K Nl 1\MOlE" (Nt

IWlOi') ~

HOIl 1'>1re. I HI'il :Th MLL ~ Gau f ~


~p~~ U~ @E ~~T~~U~~ 20.8. '15

WAlbCtOlTE5 DIEJ.-ISi Gn1IE~C~ DU CM,Fa,. =~ NO kE.D Ci AN"Io WAOt. ~I' MU5::> IWÖÖQE. 11M::

tlO ~~ CHLI~

.sc."LOrLi

11N:.~L , 1>~ 01'0 NJ

10 WALDllUU6 6q,l,n. ~~AI1?IEN Of" ~M

. HOONr84t5It« QINO CU HO

NE.U 60 FIT DEJ..I tiER..

Clt-AFE.\ C*O>JfIT ~ ~ NE.

1,.

06f-R.. KO>JI<URI\NI. CHÖ M'1E. 1)'1' ~NDA.

Mi'.MßA +0.. DE.f.l 6E

It-Ef.lD

oc.~ M-I'bt:.

r1 rr

1<0:-

r"R,E.rj

CiE"Pk:u. 1'1.\0 E..M 1'"R.rCl\lt:. Uf 'srruL. ....

AfS

~t.[O

l.'n.CAIl M CMl"~?

MOt.c;E


GEr':' GE~ItTIGI ~Ci VO DE- l'f;<-p:.~ UND ....


CIO/tT ... ? .. ' 1)11:: tIOC.l<l'. NO GM<<' I.o,y!

.... '''F..

6<Ji<oHJ

GiMt fL.l.o,IG

6::t!LIÜlGEJ5mT.

Ar


CWs UND DE'.. S IlTU'U; bULL MG

~klrEK.. ~E.I E!> SEJt:CÄNDLL,Ur GÖ>TIlLT.

JDII fI,J&.[.

Cit1f.1lU... DU MIT ~

TilL.

1:>0:, Dl!i.I U®SiHI

A8


o

~aden ~t t0ia:ler alle ~~n, iCh ~i im: -ober hX)~ ooll'~~-

'Natür\ich

ICh kJCrbc einmal mehr für clos

cinrnohli<S<:.

E~ i~t vom '6:-\0. ~ - ~.10. 'OS in rre\~/ßt. u~ lrcrrc .sind 6~p::roi Ho. "-.)ir h.lcrQl") viiiiid ~ 1.Lromrne.n hobe.1""'. Oie. ~O&te.n bdtO~n "14S Tr. pro v<'ind.

der i-~. ~ la~ \()n ffini~en und 6retzenbach .sind will~()mme1""'.

Alle.

V\ind~J

Ü~u8?~ ~\p:r~ ICh freu' mth ~ht!


'" fĂ&#x153;lle nun di<:. Anmelduno a~ und cchid~e: oie mir! t-Jir ~ un~ f

Id~:

\Tb

L~nbL.hl

&:huls\r. I;, ~ Nia::Ct"rY"...r~~

'Name:

-

- -

-

-----

A:ircs=e:, _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __

Ccb.tx:num

------

t.fIQ~:

J<Y6rupr=e: _ _ _ _ __


Interview mit Rondo dem neuen Buben -AL von Schönenwerd St€ckbrief:

'1/0

Name:

Thomas Eglin

Adresse :

Hintere Schachenstrasse 43

Ort:

5013 Niedergösgen 064/416876

Tel.

Rondo

Beruf:

1 8 , Januar 1969 Konstrukteur von SchJafsystemen

Arbeitgeber:

SUPERBA SA in Bü,on LU

Hobby"

Cevi da, Cev; dort, Cevi hier, Uni hockey

Geburtsdatum :

LD

Wie lange bist Du schon im Cev;?

Rondo

Im Frühling 1980 liessen mich meine Eltern nach langem Drängen in

den Cevi gehen. Obwohl Roland Papp, der Gründer der BubenJungschar, jeden Donnerstag an unserem M ittagstisch sass, fanden meine Eltern, dass ich mit 11 noch viel zu jung sei.

LD Rondo

WJ"e hast Du als Kind den Cevi erlebt? !eh erlebte den Cevi als sehr abwechslungsreich. Stephanus heiss unsere Gruppe die von King geleitet wurde. Unsere Programme erlebten wir meist mit der Gruppe Bumerang, die ein Jahr jünger waren und von Hösch geleitet wurden. Diese beiden Leiter ergänzten sich sehr gut . So konnte man bei King ruhige Augenblicke erleben bei viel gutem Essen und spannenden Geschichten und bei Hösch ActionProgramme und viel Pioniertechnik.

LD Rondo

Waren die Programme früher besser? Ich glaube nicht. Früher waren die Programme einfacher und bescheidener als heute. Wir Jungschärler waren weniger anspruchsvoll als die heutigen Buben. Dafür war die Beziehung zwischen Leiter und Kind wie auch Kind zu Kind stärker als heute.

LD Rondo

Warum bist Du nach 15 Jahren immer noch im Cevi? Im Cevi entdecke ich immer wieder neue Herausforderungen die mich motivieren weiter zu machen.

LD

WJe lange willst Du noch machen? Die Jungschar ist nur ein Stück des ganzen Cevi-Kuchens. Im Cevi kann man das ganze Leben sein.

Rondo


LD

Welche Ziele strebst Du als AL an?

Rondo

In den letzten zwei Jahren haben wir über 3000 Stunden für die Renovation der Kinderkrippe im'estierL Die Abteilung hat unter der

mangelnden Leiter- und Kinderbetreuung stark gelitten. Mein Ziel ist es, die Abteilung wieder auf gesunde Beine zu steHen .

LD Rondo

Wte willst Du dies elfeiehen? Zur Zeit läuft eine Abteilungs-Analyse . Nach der Auswertung dieser Analyse wird d ie Abteilung neu strukturiert . Die neue Struktur soll eine bessere Betreuung ermöglichen .

LD Rondo

Wer betreut die Abteilungs/eiter? Wir werden einerseits von den regionalen Cevi-Jugendarbeitern und andererseits von der JuKo der Kirchgemeinde betreut.

LD

Vielen Dank für das Interview. Wt, sind gespannt/ was Du im niichsten

Lues Dn berichten kannst.


LeiterInnen-Anlass yon unseren Ehemaligen (aber noch lebenden) Ceveler organisiert Um für das Spiel "Mister X" am Freitagabend des 12. Mai's gut gewappnet zu sein, begann das verlängerte Weekend in einer Pizzeria in Trimbach. Meine Wenigkeit holte sich nach der Stärkung daheim noch eine Portion Schlaf, um am nächsten Morgen die Post in Aarau austragen zu können. Angeblich wurde der Mister "X" (Rondo alias Thomas Eglin) nicht gefangen, doch soll es Detektive gegeben haben, die ihm achtlos begegnet sind. Speedyalias Stefan Teuscher (ein Ehemaliger) meinte nur, dass sich seine schweren Kampfschuhe für das Lauf-Spiel nicht geeignet hatten (er soll angeblich an diesem Abend wie ein Murmeltier geschlafen haben). Der Samstag wurde dem Höhlenforschen im Niedelloch gewidmet (siehe Bildgeschichte). Beim Verlassen der Höhle entdeckte man, dass die vorher grünen Feldern der Zwischenzeit mit Schnee belegt wurde. Gott sei Dank und unseren Schutzengel schaffte auch mein mit Sommerreifen ausgerüstetes Auto wieder das Schneefreie Pfadiheim in Luterbach, welches uns als Weekendhaus diente.

23


,e

Skippy alias Zora Herren (Ehern.) berichtete in einer Diavo!"führung über ihr Auslandaufenthalt. Während all den Mahlzeiten verwöhnte uns eine tolle Küchenmann- und Frauschaft mit leckeren Gerichten. Hinze alias Heinz Stauffer und Team gaben uns ein gutes Beispiel eines frühzeitig angekündigten Anlasses. Speedy verwechselte am Sonntagmorgen nach dem Aufruf zum Frühstück die Treppe zum Schlafraum mit dem Hauslift und gab nach der Landung seltsame Wörter wie "Aah" und "Ooh" von sich. Am Nachmittag wurde über Art, Dauer und Zweck eines von den Ehemaligen gemachten LeiterInnenWeekend diskutiert. Rondo wünschte von Seiten der Leiterschar maximum pro Jahr I Anlass von den Ehemaligen organisiert erhalten zu dürfen. Ich bin schon jetzt gespannt, mit was uns die Ehemaligen im 1996 erfreuen werden. King alias Martin Schwab


2: Mäse: "Jetzt wciss i, werom me däm Dorchgang Jlfl1gfcresch/opfscit, ächtl., keuch, stöhn ."

3: Gnu: "Juhui i, i halle gschaITt!"


9: Gruppenbild mit (vlhr): Sining Bu ll , Gnu , Sierra, M채se und King als Fotograf vor dem Bild.

Foto und Texte: King

2.1


@P~~ U~ @E ~~T~~U~~

t Ir \:\ rtmlirri H~

lh!~ '" ~~ 'l a f1,T[JfT~ r)mL<frf !PI I . " ECHtltttm= f

H ~.~ r~路lt路 ~"~~" ~J',

1=1', . ~j -

,[t"1 Wl ~ ~ l--_ ~ 路 tt~l , k~' "r - 1 1 1 1 ; ~ ,~

'l

&. . .~-

- I-ig. - - --- "'~I< ~.~~ . . -.l*~ I ,U 路,, ~T '"'' ,

.W -',

..

) -

\

it~ -rB-l-t ~J I ~d.' ' I tt ct.,l i'" , -, u e-L~~ ~ 7~l ~i ~ -.J llr PJ~~ ; - .*f. \~. +

j~~~ _L

l

Ljf -~ .

._

_ ~

_.

_

' _I

L

J

J

~-

L

-

"[

f- _. .,"", " , ,'l"I~

...

-- - li '=

'1 ~k. _

J

, , - 'ClP, .. \

L,

-.-.

,t-~

I

_

~ h-+':'

~ ,.JJ

~rc_ - -k:\

sr -

-- 'IL I-.,

-

""III~u ~ I ~

r-

D~~l* _- i _cfq _

- 4I

..

-t~ -

\'

'+

~~ ' 'ttti' -<{_. ,~t1.:.lJi- ~C ~n '1 ~I~b ~- ' ill:'Wqp~~~t~CII f; ~- ~~ tf \- , ~ -

b

1

N'

~i

-

I, L '. "- I.

ber:"

~l \ 1h ' I ~ I ,Mi

'1

J

TI

-- i ' "

, --:"

il'~ ' ~J' J)

I _.. - m ill

1'fl-', I I - --

--I

H-'

--fi' i1----iJ -I

1

I

- ,b,-' ,

I-

(I

J

}-I['

~ 111

_.

't I

-

1j

i -[i,

1-'1 I ,i

I

f

- , f'

23


~8e: . ~~\ e;n\~ c\' +JII. ::bc:x:Y-> 21m ~\u .ss I ffiZ\fl\(- de.r ~1~Clelst und K,rd.s\\of{ --:;:Ox,ef' .

-Das

. . Y'rIJSS? T)'\IC'I\ mIt Zi \To l\c 't:espu~ i t 2.e.."" und mir' ein ~\\a mmb:>,.d ('()2<'.\)e~'\ . ,1:aml\- . {'n6~k (cl-\ \h\"1 i b\.3.rf)'~...-CI .

• Cl bri gell5.; rpeUeg~'rl' ; ; liebt f\at ~e n

u n::J • ~[)nd(' Also ("/:zn/) dlA ;,eif)t" ' r-Ot~ ~f-/ iA neler /" . Aer ' n4 AI? /'Sf- / sch~L, d.255 . ef c)eiJhc"ncl i2:zAhaf . ,

:

I


w.l wo ~ r·

'ßos\d'. ~

Sor..-..r- """tel , ~~

\u... ~,~

Ü1C -\o\te.

"&\\Or\bocri

&in

Halts,al: ). \eer. Y'Q$\:'~~~ A \)l~bcl"" A \Uru T"~~i 2 "'~~ ~~~~r , , ~tG ~ f"""'~' ~neicl..t "'" Ö&n\ nU'er __ ckr le.~ ~QSd;e i", dir

!:ID

ru~ b" ~ , ~ c,a. , - t. UO\

~ \n dIu llik da ~s

ijtinU , "",. \.oc.h , IUlr so ~ ,closs "" ~.~ ba\~ ~~ durch das \cd-. bOu\ b-.l . S\e.c\d c:l'e '\eue.. "\'~~i\\w'- ~ 2 "'" in ~ 'Ll\",,\.aIs I . . . . . . . . ~ ~ dem ~ w.\'It' 11 .... is.L Scrt\leder ~ d;."1\aJ ~ ,ol~'" \4Q1s I - ..,;.~ ~...'- ~~ !d.lUAr clu-",,,,, • e,i"

"' A SdIutor"v. 'P"',c." das.~e~· ~ oa4 du ~~~ulietan, ~ "&~ ~,,\

,.....

~-

'=!.;,.. ~ '. da..

dRA Süc. ~~ ~nlu~v du O».J~~.. ~ Q "-"0»6. ci&l\ 'fil~~t u...kt dii .~Cl ~~~"

lL.' uNl -.cM '''«1"-'

,\.y. ...i4

Gr.."",... \:.ä.....,,, ~ . 3>--" ~ ,,,.. _ 't!.e.\~ ~~, :jt ~ ......

~

~"\:,lüt

't'''r cl" '-f sAet\'~ ,- ~ ~ ~ s C~ .... ------------------~~ I


~ u. . \.sl611WJ\ : ~'" '0\4 Cl11es ..i~ ~ &..4

""..cl .. i~ \.u"'''~ cl-,-,\ " .....~ .

'

,,,..

I~ li.".4eJ ~~ ~~ YAnltI~ • .f.lw~ du. '&~ ~I.l~~ ,des lo ~ u..d ~ ~.......~ ab.. ~ os.t dIbn \.X'.... ! \

O\tI

sr

R(L

:

.....


• UND ES &E6A& SICII ASER Zl.J DER ZEIT . .. "

HIER STEHT "ALLE ~LT' GEMEINT IST DAMIT NUR ... DAS RÖMISCIIE REICH ...

WENN WIR LESEN,KElN PLA1Z.IN DER HERUIt6E;ÜSER$ETZEN WIR BESSER" GASTHAUS"

PI

. "FRIEDEN AUF ERDEN DEN MENSCIlEN SEINES lOOIILGEFALLENS"IST EINE

=

I~ANTE ÜBEItSElWNG. SIE ZEIG!, FRIEDE NICHT VON UNS ME),jStH"'.~ ABJ.Uii.NGT.

" lIETHLEHEM" BEDEUTET I' B~THAUS': .. IST WEIHN~lBI NICIIT FASZINIEREND? ..

t.llAS MEINST DU?

ICI! DENKE WENN ICH DIESES ]A\\R KICIIT ENPu CII MEINE WEIWNAClilS-

WÜN5CWE ERFULLT\!E\<OMME., AA5TE IcH AUS!


----WE~ll@~


-

--


c3ES\Q\--W

t.cIER.

~T Uß\ \~

\..J..m;?,. - DR\ ~\-\h 'A\I' '2Up.QB~~. AIJ..Q\-\ iZ.\.\lt~ UND ~~~~ S\~D a~1E..

12'l'E.~~. ~-m~~\-\ A.'0.Q~ ~ \_ ~.

\~<;;::'. ~WQ 0lö'V./ '-'''''\''\~2. (S,'&b~\N.G ßß2/ ~~AS b\{

f"i"

\..::J

---------0(,


K~T~©~ - - - - ßWB. ~T fZ.I~ER ZlZ..1T

IX~\-\Q.,\ ßIß\R ~~B:) ~~

HÄ\ 'B..JJB I-<"E\~'E.. I~ 1\41R.~" ~, z..2..lT ti"Et-\R ,\ ~~~ - oB SIL ~\1~ .DD~T

Ag,~\~ ( 'S?t-\\.lt EiE \

~\.B.T

~\2n, 'L:N.3,.

K\...E-:S~.

i%..~lL ~'C.I+\ C.~l - mN.:l t'luu - cS\-\ ElY A~ ~'EI~"E.R A~~~\JL~L~ SI<::.\-\ H~\ '2C.H-UI..J:J I'ßT. Q.~\\ ~\"2}JSTIS-\ ülZ..~~1EW

!-.n\.). ~'5

St o.u.':S.

"~p

~ ~~ \1-'I2m-'l. \...QS~_ ~\"-> L::)TI~:.afC..~\\ \::', ~T i:::::ie~N

\--.\A..S

\-lR.T.

~"f_

calÜ.~""'iU

\<2\ \\-=\'f\

()

s.~\-(.T ~\W~

I--'<Q\J.T-\'\E~ ~Ki'K\\

liRnK.U~

~\RKU~\--t ~u.'K D\t:..

...s::.\-\U.UL ~

~ ~~~~lJD10 ~~\-\~~\~E()o."'o ~~ "'IT ~\~Q LE2~m..J

a~12.. "11L\~ \-\~s.. \.).'0 (E~

L'cC' ~ ~ W\~ G;;::~--fT" ~ ~\-\~ z....\'itl4~ ~Uo.H Ä\..1l=- ~EL.. aß. \..ill~ ~ (,.s.~~~U/. :\L1~ ~~ \s\". \(,"fiIE1..l A ~ LO\Ji'E.s A. ~~


CVJF Gretzenbach Was unter der Hand sicher viele schon gehört haben, schreibe ich hier offiziell nieder. Seit etwa dem 24. April 1995 ist Panda unsere neue AL für ein Jahr. Es gab keine Palastrevolution, keine Meuterei , keine Absetzung. Wie in der Schweiz üblich wurde Panda demokratisch gewählt. Regi nimmt das Amt als Stv. an. So ganz beim Alten möchten wir nicht bleiben. Wir suchten eine neue Form des AL's. Alle "Älteren" Leiterinnen übernehmen Ressorts der Abteilung,das· sieht wie folgt aus: Abteilungsleiterin: Rebekka Münger vlo Panda Schulstrasse 25 5013 Niedergösgen Tel. 064/414860 Studentin Aufgabenbereich: • Allgemeine Ansprechperson • Betreuung Leiterinnenteam, Gotte • Zukunft, Zukunftsvisionen • Glauben Ideologie • Kinder und Eltern Information Regionales: Regi Gut Kilbigmatt 67 5015 Niedererlinsbach Tel. 064/34 1444 065/323006 Kindergartensem.

Rita Münger vlo F.F. Rebenstrasse 5 5013 Niedergösgen Tel. 064/41 6620 Tagesmutter

------------------------Ön i


Aufgabenbereich: • Regionale -Kurse -Anlässe • Kontakt zur Jugendarbeiterin der Region • ASIV • Werbung Administratives:

Tel.

Elsbeth Tännler Im Lehen 2 5014 Gretzenbach 064/41 1479 Hochbauzeichnerin

Aufgabenbereich: • Adressliste • Statistik • Versicherungen • Jahresplanung • Finanzen Verwaltung:

Tel.

Martina Loberti v/o Shetty Bielwaldstrasse 5 5014 Gretzenbach 064/41 51 05 Soz. Praktikantin

Aufgabenbereich: • Gebäude • Höck gestalten • Abteilungshöck leiten • Material Aufsicht Falls jemand ein Anliegen hat und nicht erkennen kann wer zuständig ist, wendet sich an Panda: Ich wünsche allen Leiterinnen ein gutes Gelingen. Biber

~----~---------------


UNP (P lW1 t0 I J)\~ .jK.-t1 NN JJ\1~ 1>eln ~n~­ vAf\L

W<-TtN..

~Ollß g:.\-1f\K.T\lt-.lE! "\lf 81'1 TDL® ~mt}lD

"ßfClM>rn 01C\\ 1>1t:~1 ... .\. 'Jt1lNtrH1Ef::.tNNtN AUf 61N tN QN6T\tmftoTENLt\llf . '.> .

At:; \t-I\~ ENDL.\(,\t" ." )s W~K.CN

I

~\(}\ Q

"lLf l.em C1(~f'I'ENMit flN(1ETKofft)l

c,Lt\UtEN Kt'(ü\"ftl-j

'ßlJ\U\EN 1(Nuifc"'N 'Bb ENDUQt ))Ie,cr,.

Non~ JlI~ {\(,\111(~E' ~n

VND NOC\tn"l~ , I

V~fU)<'~~_

tlNttE'N6r1l1e'N ItNTC .

~

nrrt1NNI~ I (1~\l[ftN T-.)fjIRT C/t:>TN:l'I;N I NPI(,\\~tN . t::oct\tN UND "\J~ttl1 Klc't)\-"bei>\JUt V~~ltnEN W>\K YC'N ~~T 1>t~ T1\l1~.

-------~


O~T M t\riND

nll.)}[(N 'rll(

f~ß1t:~ I pt\:j) V> N~\1TS

~~ l1\JNKtl. UND 'DElNM1\: UNItE10UCH I~r

In

WA.lD.

Tr;o1Wen Kfln B> N<x:.ft L\) 6NtTl ornüTLIClieN I-OfND (w\otr) Ar1 tfUff; nlT ViElEN &.«OC1(11~A.NEN \)ND (lIJeTtU . "" W~

N1

Nktt~no~eN n~ml 1A1~ ~ltt. R\Jtt "~101BttN

UND I\\.l~ tll~nr;tl'l rf\C,KfN , DI\ 1-l1" Nf\Ul l::KfTl (11\(ffN

ThHi\tN \-IoLI.TEN, lJ1i ~NDEN .

WN\~

DoCH

f\\J::, ~I~ COtON

nIf COOTCN

$I\I..D (1'1

cU

R~OI\KTCN

(1~1~ "'Vi) ..•~/ 1)11: Rf150 nrr ~UN0t"Xcn

tKJ\U1 tlN HtlllC15

D{\~ lt1~ W(~ 0\)Pt"K.

pOKT "!:>I\:: ~8J~

KONNM

"kO"R>fGitKa...

C1~NIf10 NIGltT ~uNDt:""N .

0enaNY\n fli~LOS>fN WI~ \JN0

NI\G\t LUtl:f:.t{ IN

Dc:""N ~OL\.eKPAlA()T ((ocLfUU\DES rl\lt~eN)

tu Clf}tt~.

mr

YEN K~T ve0 11\C:!~ vet:&tv1n:N WI R... VICl..fN fN\INfN (V5 . VeR.lOj:..E}.l WI~ EIN ~ nl\L ClNEN TEIL -.. -ti'

lJl'l~cr...fK.. ClR.ui'1\: )r~/.. j:.Ol\.eKßl..I\Dt~ "TI\ItREN I :lXlN~\.tr) UND ~ 'ßI\l)tN IN J)tJ:." 1>/'I.DI. lfoT~u.rn

oe..

. . ~~ eRli\1Cf~C(:]Kt\nn UND \-llf.. 1'N'lDEN ~ P<.\Jt lOll . ~ \Nll(pt: E'o ltOt ClN f\TWJlva

(mI

~----------------~~


Bchu\prob\cme

JO'ja ...

die liebe &huk ~ k)er hatk:

niCht sTĂźn dn!T'C1 'Probleme damit ~

0c::-icn es die Ă&#x;Chlo:::hkn Nokn ader die 1feunde und trcundinnen mit

denen man aIr l.elt 0trdt hat. Ich kann dk~(jeni~ trG6tcn, die Jetzt Jrade in einer 60Ichen 6ituotion

.skdien.lch (joubc., un.s ollen ~hi l(f'0 es. cinrr-al

lucr6t

00.

dnmol

a.J

den

OCh\a::hm

Noicrl: E.~ i&t klar, da&;, niemand

2)eme die rn~n 'Nakn de:n Ettcrn ze.i~. Jtber denl4 doran:

7'\\\C6 ~()rnmt

---------------------~


i~ndhJOnn On& Ta~~licht .'. cud""l eure 1'<otcn 1 t\ IßO ~8" C) den Eltern

offen und ehrlich. Oie hd~ euCh bGstimmt ~r die

nachötc

jtt

fmbe

~ ja

~ lernen. An5an&fcn

immer noch ocschhJißtcr

und freundel1Teundinncn,die man um "Kat fra~ ~önnk. "Nun lu d:n Q..)i~OI 6treitereic.n :6zbt c,:) ZU I ~n ir~d Cina- 'nlönicrdt habt

ihr Virach mrt den tre:unden.Ja~! Dann

~d vernünfH und sehlic.s::>t tricden ~

o

6bubf mir, c.s id das Cx:ötc ~ NÖCh~tc:::. 1hrz.r-no' Ltebc~ummer

Y\l\~ 6rü~( (P~us

~--------------------

"


Ich lebe als Bürger in einem sicheren Land Ich bin froh, dass ich als Bürger in einem sicheren Land leben darL .. Denn mein Land hat Landesväter, sieben an der Zahl, die wissen genau Bescheid über alles und jedes. Sie v.issen auch, wie die nächste Katastrophe, die unser Land heimsuchen wird vielleicht auch den ganzen Erdteil oder die ganze Welt - sein wird. Vor vielen Jahren gab es einen grossen Krieg. Mein Land war nicht direkt daran beteiligt; wohl dank des mannhaften und wachsamen Patrouillierens an der Landesgrenze, das von den Vätern besorgt wurde. Aber das Fürchten lernte man damals doch ein bissehen und man musste auch ein wenig hunge(n. Das war das Schlimmste. Meine Landesväter haben aus dieser Erfahrung gelernt. Sie sagen sich, wenn wieder Krieg bei uns ist - das Anderswo interessiert uns ja im Grunde nicht so sehr - dann kommt es ähnlich wie seinerzeit. Wir werden wiederum an der Grenze patrouillieren, das schreckt den Feind ab, das ist von Nutzen. Aber hungern, das wollen wir nicht wieder. Daher haben sie gewaltige Reserven für den Notfall einlagern lassen: Mehl und Reis, Nudeln und Mais, Mineralwasser und Saft, Trockenfrüchte, Trockenfleisch, Trockenkäse, Trockenkekse, Trockenei und Trocken ... .. Da aber im Kriegs- und Katastrophenfall die Strassen doch etwas verstopft sein könnten, meinte man an höchster Stelle, so sollten die Landeskinder, von den Landesvätern aufs Dringlichste ermahnt, auch selbst in ihren Wohnungen einen Notvorrat anlegen. Auch in den Wohnungen sollte Mehl und Reis, Nudeln und Mais, Trockenfleisch und Trockenfrüchte; Mineralwasser und Saft gespeichert werden. DarUl kann nichts mehr schiefgehen! Dann sind wir für den Ernstfall gewappnet! Ha, sind wir doch schlau! Die Landeskinder können sich in Sicherheit wiegen.


Nur ist mir aus geheimer Quelle zugegangen, ich möchte diese nicht näher nennen, sonst werde ich noch der Spionage verdächtigt, dass man in femen Ländern ganz böse Waffen konstruiert hat, ganz viele, ganz scharfe, ganz gefahrliche, die die ganze Welt in Sekundenschnelle in die Luft jagen könnten. Einige dieser effizienten Waffen könnte man im Ernstfall vor der Schwelle unserer Landesgrenzen deponieren. So wäre es also möglich, dass über unser stilles Land, an dessen Grenzen die Söhne der patrouillierenden Väter nun patrouillieren, die bösesten Raketen dahinsausen, uns über die Köpfe hinweg oder vielleicht auch einmal in eines unserer schönen Chalets hinein, in die schöne Bergwelt, ins Reduit eindringen. Eine Gewissheit habe ich aber auch dann noch: wenn die gefährlichen Geschosse über meinen Kopf hinwegsause!1., es rings um mich Explosionen gibt, brennt und ich nicht weiss, ob ich gleich getroffen werde oder noch ein paar Tage zu leben habe, dann kann ich an meinen Notvorrat denken. Ich kann mir überlegen, was ich als Henkersmahlzeit für mich kochen könnte. Reis mit Trockenfleisch oder Nudeln mit Tomatenmark oder Knäckebrot mit Trockenkäse, und wenn ich noch ein oder zwei Eier übrig habe, kann ich sogar einen Gugelhupfbacken, den ich besonders gerne esse. Explosionslärm, das Zischen von interkontinentalen Raketen, Schutt und Asche ringsherum und ich, ein Stück Gugelhupf in der Hand, mein letztes Stück Gugelhupf in der Hand ein lukullisches Ende erwartend.

aus "David, David, Supermann" von Christa Maria Till

)------------------------------------


o.

~~~s ~UFMSt~T~ -

--

])AS AQUARIU M ™ (Fur ),V-filV\~e. )

KI<be -

~t\e"

r

ßod.e.'A ~~<1'-l

""

~

;-

llP:

,.-

-

Mi tyJR(\\~\(\lT\GtR I UNS,\CflH,,ARfR FARßE BEPINSEUJ (GU~ - EFfEkT)

---------1~


Fl\ ??ER

DfR WEISSE

~

\lA\-FlSCH

S[AWOLF

SEAIiORSE.

~r---------


~

Nocl...

~"r\e.ne 'ßUhl""o.,,;:'--Yo eh,\," od,Qr-

G\au'i A\'\dtQ

~. <;:'.\.4-i

-

. ;_

~06'l/4.A LO 6-1

064/4...( '=to

'-'ß

5. Sep

Vol\Qy6alL .;12. S<2.p. Vi+a- parcours (E"ntenne...t.) A6.Se.p. Oltner 2. h - Lauf~

AS . SQP.Tussball

X*"


26. Se?

---

24 .Okt.

VOlleyball

He,bsi,ei',en +-

_

4-

Un\hoc.kC2.y

3.A.OId... Tu~sba\l

Nou. Volle.yba\l+u\f"l·'e., Zotinge~

1. f\.loo.

eot. Volleyba 1\

/lY. Noo. Tussball 2-A. Noo. H\n',golf Ol-len 26. Noo. S\.0iss Naster 95'

0

J® X

2B. Noo. I-Lndern·lsLol,.lf

Noo. T us,sball+urn'Jer lJindise,h

5. Dez. Ke.ge\n

A 2. De.'2.. Weh I A '3. Oe? J, ue. .J.<.' 71' ur bel

N

?

V

sC.hol"\el'Y\ \Je.her • 1

Da\e" \01'31:<" noch

t~ - - - - - - - - - -

? •


AUF DEN STRASSEN KANN MAN AUTOFAHREN, ABER NICHT NUR DAS! DIE STRASSEN UNSERER ZEIT DIENEN EINEM EINZIGEN ZWECK, DEM . SPASS; DEM SPORTlICHEN, VORZUGSWEISE AUF ROLLEN ODER AM BALL, IMMER ABER IM TREND. DAS MOTTO DER NEW GENERATION. (WILD IN THE STREETSj NICHTS IST UNMÖGLICH AN DER FUN-SPORT-FRONT, IN DEN USA ANGESAGT UND AUCH BEI UNS IN DIESEM SOMMER GROSS IM KOMMEN SIND IN-L1NE-SKATES, DIE FURIOSE-HOCHTEMPO-VERSION DES KLASSIKERS "ROLLSCHUH". SO WERDEN X-SPORTARTEN MIT JENEN SKATS MIT HÖHEREN TEMPI UND MEHR FUN AUSGETRAGEN; Z.B. STREET-HOCKEY, STREET-BALL, STREET-SOCCER U.S.W. DIE NEW GENERATION KONZENTRIERT SICH AUF X-LARGE KLAMOTTEN; HIP-HOP/ TECHNO.IM SPORT EROBERN DIE BRETTCHEN, DIE ROlLEN UND DIE BÄLLE DIE SZENE. ES GIBT KAUM MEHR EIN JUGENDLICHER DER NICHT SKATET, STREETBALL SPIElT ODER SNÖBT. DIE JUGEND DER 90ER ZEIGT SICH AKTIV UND ZIEHT DIE ÄLTEREN MIT SICH. DENN IMMER MEHR ÜBER-30-JÄHRIGE MACHEN MIT BEI DIESEM SPORTBOOM, DENN DIE TOLERANZ ZEIGT SICH GROSS GEGENÜBER EINSTEIGERN UND ÄLTEREN. LASS DICH MITREISSEN UND WERDE WIEDER AKTIV!

----------------------~~


BOOM DER KRUMMEN STÖCKE ERST VOR 10 JAHREN WURDE DER ERSTE CH-UNIHOCKEVI/ERBAND GEGRÜNDET UND BEREITS HAT SICH UNIHOCKEY AN DIE SPITZE DER MANNSCHAFTSSPORTSARTEN ETABLIERT. ÜBER 18000 SPIELER UND SPIELERINNEN NAHMEN IN DIESER SAISON AN DER SCHWEIZER MEISTERSCHAFT TEIl. DEN DIE PACKENDE JAGD AUF DEN WEISSEN LOCHBALL ZIEHT IMMER MEHR ZU DIESEM SPIEL HERAN. UNIHOCKEY IST EIN SCHNELLES SPIEL. DURCH DIE RASANTEN BALLWECHSEL UND DURCH DAS RASCHE FORTBEWEGEN DES SPIELERS IST DAS SPIEL EINE AUGENWEIDE FÜ~ VIELE. UNIHOCKEY IN DER SCHWEIZ IST GESCHLECHTtlCH AUSGEGLICHEN, WAS SEIT VOLLEYBALL KEINE MANNSCHAFTSSPORTART MEHR GESCHAFFT HAT; MANN UND FRAU MIT DER GLEICHEN SPORTART SO ZU BEGEISTERN CEVI-UNIHOCKEY -CLUB-GRETZENBACH INFOS: BLUB 064/ 41 14 79

~----------------------


Turnier des Schönenwerder Jugendtreffs fand Anklang

Streetball als Mediu!II gegen Rassisll!u_s

.. - _. Spass am Spiel wichtig SZS. Am 6. Mal konnt~. der Jugendtre!" Sc~oDenwerd end- Um dem Motto «Against Ra.

lieh seine Pforten oflilen. Hauptzlel 1St. das Sozial- dsrn . Rechnung zu tragen fand verhalten und die Kreativität der Jugendlichen zu für- am vergangenen Samstag ~ach. dem. Auch das Motto «Against Racism» (gegen Rassts- Itnittag ein Streetballturnier mus) spielt dabei eine zentrale Rolle. Indem schwarzer statt. Streetball entstand in den Musik wie Hip-Hop gehuldigt wird, will man die SoUda- Gettos der Schwarzen und rität und Akzeptanz gegenüber den anderen Rassen de- konnte sich zu einem veritablen monstrieren. 'Neuestes Projekt war dabei das Streetball- S~.ort entwickeln. ·Mit dem vom Samstag. Horen von M.usik der .Schwarzen und mlt der Ausübung deren Sportarten sollte demonstriert werden, dass auch das Zusammenleben mit allen möglich wäre, da es Streetballturnier stiess bei Jugendlieben auf ein positiEcho und grosses Interesse. machten mit die lockere Atmoiiikti0l1en wie Air-Boarding und die anschliessende Disco sorgten für die nötige Abwechslung und Abrundung dieses aussergewöhnlichen Ereignisses.

Wß?,\(?,\"a'Ii:. i:ll!P, ::l~"11'<EFF =HT"~I

IhM~

a,U. \-Iöß'L\AR.

2..ß . ~C:\"'l'U..l., _ SO"B>.

• C....,;;"",ru", J

I El'P"C.HlE. J lAM?ru-.l w&...\.\....:).

am treff sollte gleich mehrere verfolgen: Nebst dem Hauptziel, das Sozialverhalten und die Kreativität der jugendlichen PQ:' sitiv zu beeinflussen, ist es auch von Wichtigkeit. ihnen einen Rahmen zur freien Entfaltung zu schaffen. Anliegen und Ideen können auf diese Weise umgesetzt und gewisse Projekte reali-

:re:T!enr.;n.'Fi;;i;'~"lIe

Unterstützung erhält der Schönenwerder jugendtreff von der Reformierten Kirchgemeinde. Zudem legt man auf das Interesse und Wohlwollen \:ler Eltern grossen Wert Begleitet wird der jugendtreff übrigens""'uou .

A'-'D?~- GIi'US- 1AAS'S11E. / i3.~Q\).J3

O-\\l..1~6W.1~-KaI$"'~~U~

öL


Un@hccke1- Turn;gr Bre.msqr\ en 1~35 Sco uL n~

Re ped

der

G"Llf>f'<Z 'Po. j aabo No~e, 1'1,;\;;>(' 5c.\;enl(<.f' '1/0' + ;p ?o5i~:o,, : Shl,"m, Ve.r\.eid.;~u""~ '

e:,... ~o.c"" Ube..'I"all TOf \.(O'f"lc:1,\-'<1'1'1, obQ.rsl cht-fIOr-

5pe.~ io.l~\.รถ. t :

I";~'(' .

ob.so\u\.

1=ai'f' Sc.nwa.cl,~ : nQ ~cc. elVl b~ ~.-รถ.ssc..t"

o,..>รถ.... ~ ,, ;ol<\~

sd-Ik.c.\"t.

DonK diesem hochkorร–~ i~c. ..... leQ'('n K.o'OY'\\e. el'O .-10. t> \ah. c.rr eic..'10,\ wll.:('den.


~ih WiIIlcolnlnl!h!:gtu!:!: dl!ln hl!Ul!h Alltl!iluhg!:ll!itl!t - ~ohdo Hee.yyy Rondo!.!! Obwohl oqu",q"lg ol>l/t .,i11lch DI, noch qll.. Gute, .1.1 K,qft und S!'gj!n wilnsch.n RI, dl... quo, ... t qns~Klch ..oll. M.It, dl. Du Ub.lho",,,,en hq,t. AI, "qlt. AL" wilod. Ich o.h, gj!lne noch dq, .Ine

od., qnd... WOIt ••,II...n zu dl..., S!qch•.

Vo, .lnlgj!1 Zelt ql, Ich ",eJn Abt.llung,I.It'HI"'t nledetw.gt hqb., ""od. I", leJtett.qm qngj!..gt dl'lcutlett, üb,' ~qchf1lIgj!..chqft gjlO~tOChen . '0' qlle", quf S!tufunlelt.lOben •. S!l>Onflln elldijlfe MUck <ich wijh ..nd uns...", I.tzt.n GKlRiokl.,••kend dqzu b...lt, mein

~tbe

zu übelheh",en und dOll.,.ltelzU",qch.h, wo Ich qufgjlhölf hqb•. Alleodlngo ••tzte et uno qllen eJn Ultl",qtu", uhd mlqhgt. dq" bl. zu d.h löounggj!funden wilod.,

~,ql.

~liIhllngmll.n

'95 .In. d.Rhlt'"

AL b..tiillgt Od.,.lh qhd..., gj!wijhlt wilod., dq",1t dq. gqnz.

lelt.,teq", hlnt" dl••• ", S!chlltt ,t.h.n könne. MUck hqt dq",ql. b.tOht, du •• ,Ih •• Inel ~unktlon

ql. AL·S!hI. dl... Lücke quoRlllen woll .. Uhd .,1••,.1. qU'gj!Rlllt hqt!!!

Zu...t .,111 Ich noch .... UCh.h quozudlilckeh ...Ich.

~htfulCht

Ich

'0' d., VOlquoolcht und

de", V'Hlntwo,tung.be""ooto.ln, dq. MUck gj!gj!hUb., d.m T.q", gj!zelgt hqt, ''''~hd.. Ich ••Ib,t hqb... ql' ••Ibohl...tiindll,h qhgjlOeh.n, dq" un",leltelf.q", M,.

Ch",to~h

BUhl",qnn ql. AL·~qchf1lIgj!' zu qkze~II... n hqt, zu",qllch keine qnd ... Alt.'Mt"e ,qh. GqhZ qhd ... Mück, ., I.gt. ,eh,.I.1 Welf dqHluf, dq" "1, lelt.,../ihnen uni b.1 dl...m n.u.n Ab,chnltt wohIRihlt.n. U",'omehl beelhdKlckt. ",Ich S!.lh ~ngqgj!",.nt RlI dl. AbteJlung. DI. Atb.1t RlI d.h Trilgj!",...lh glhg 'OHlh, dq, Ihneh· Uhd , ••II,chelGlqub.n,leb'h uns.... V...lns Iqgj!n Ih", ttij,ke, q", H.,z.n, .Ine .hO''''e ~Iutvon qd",lhlolHlt"'" M.1t bHindet. Ih", 'htgj!gj!n und •... Ih, .,I"t .. Leut., dq I,t noch .1.1. WII konnt.n MUckt U1tl",qtu", nicht .Inhqlten qb"lIOu qtb.ltet•• , .etbl".n wellet. ~hdllch,

qm 27. Mql '95 'Chqflteh .,11 .. , eJne AL· Wqhl quf dl. B.lne zu .t.lI.n. AI, Kqh.

dldqt.n kq",eh MUck und Rondo In ~Hlgj!, b.ld. lo/II ..h belOit, dl. Kons.qu.nzeh qu. eJne", .olch'h ~htochlu" und dl. dqHlu' .ntot.hend.

J!IO". V'Hlh~ lHIgj!h. IJqch .In.",

H.ulhg [AnhöKlng) b.1 dem dl. B.lden Ih .. ZI.I., Vo ..teJlungj!~ iI"gj! .o.. t.llt'h, ""od. In eJnem ,tillen Ab.tl",,,,uhll'"eH1Ih"h (elnzeJn.ochHfl1lch) d., "~q.otll" gj!wijhlt.... DI. M.hlh.1t d., S!tlm",.n ethl.lt Rondo.


Nun will Ich ~I.o MUok fij, ••In gm.... ~ng~~.nl wtihtend ..IheI AL . P.,lod., quch d., Z.1t dqvol und dqltluffill~nd von gqnz.m H.".n dqnken. MUck,

~b"

vlel.n D~nk fij, D.ln. wlchll~ und D~nke

gKli'. AIb.1t und l:eln, D.lhe rteund..hqft.

quch, d~ .. Du ...It.,hln bei UM bl.lb.l· fij, dl..eh und quch Deln.n welt.ten

W.g wUn"h.lch DII vl.1 Klllft und Gott.. l:.~n. l:.it ~nd. M~lloI Rondo ql.o un ... n.u.. "ALI,,". ~I~nflich wollt. ich Iq .In Ueb.~ g~befeochl vom l:lql>ell~ ... n und

dl... heue Kund. In ~II.. Wind. tufen. Ab., II~nd· wl. ging dl.... ~telgni. belnqh •• ~u~o. qn un. votb.l, mqn 11.... Ich vom Mqhl.ltom

d., C.vl·~telgnl... und AktivlW.n mlttel ...n und wqh"ch.lnllch wqten qll. ftoh, dq .. dl.... PHlbl.m glöol wutd. und'. welt.,~h.n konnte. Au..etd.m 101 Rondo ql. qll., und .eh, .lf1Ihten.. Hq •• ohhe PHlblem. und welt.... Auf<:.h.n mit Blllvoul In •• Ihe Roll. ~.. h/ij~. Wq •• 011 mqn "'n? D., Jun~ 1.1 elhel d., b..ch.id.n.ten Ty~.n dl. Ich kenhe. THlzd.m .. l:chqnd. Ub.. un.!!! Mqn mu .. hi., noch l>gend.M. "'n ... ! B.lnqh. ohn.l:chqdellfteud. mu" Ich b.moon, d~ .. beld., Mück und Rondo v.,lqu· len II....n, dq .. dl..., AL·T.. ho~~ h~11 .. hon qn.lten~nd ••1(hij hllll.tzl .ehl Ih". Nein· Im ~In.l. DI... Atbelt 1.1 kein Zucke"chl.cken, d.. Ableilungol.It., 1.1 nicht nUI .In TIt.I. Dq geochlehl unglqubllch vl.1 Im Hlnlelghlnd. Dq. WIchIlgoI. Qbel 101, dq. Wllken d.. AL'. oIehl und flilll mit ••Inem T.qm, ••Ihen lA/tQtb.lt..n, d.n qnd.1ßh die eb.n ytQd. '0 wlchllg .Ind. Will .q~n, dq" Ich qll. C.vlqhel dQzU qu!fmd.te (und Ich wel .. du. Ih, .. MI, Rondo, üb"qll wo .. ~hl unl."tUtz.n, quch Ihn mql fItI~n wi • .. Ihm ~hl und zuhöten wenn el wq.

JQI1!, ~ntwotl.n wenn ., WII' fItIl1! ...

Rondo 1.1 .In b......nel C.vlqhel, .In WOlkehollc, gul., Geo~,lIch.~q,tn." An~lyllkel (.elhe dltekteh·ohn.·Um .. hwelfe·duld.nd.n rlll~n, ~qtl mit dem oI.ch.nd.n Blick ••Ihel Glub ..h~u~n, lu •• n kelhe Au.ted.n zu und könn.n .in.n v.,zw.lfeln Iq ... nl, b.. 1tzt .In.n l:inn fij, ..hqtfen, zyni"h.n ~b.. dUIChqu. quch ~Iuml>en bl. otdinijten Humol, d.'glelch.n v.,hllll ... Ich mit .elnem WOltJchqtz (mqn i.1 Iq qn~q"ungo· flihig), lijuft Hll qn wenn ., .Ich Quftel1!, 1.1 imm., d~ w.nn

m~n

Ihn bllluchl, v.,lqnl1!

viel · 1.1 qb., quch Imm., fij, l:~q .. zu hqb.n und 'n toll., KumJtel. Rondo quch DII wün"h. ich Im Nqm.n vOn un. qll.n qll. Kltlft, die Du bltluch.1 und ein. geo.ghel. Z.It.

qll.. II.b. Ktüm.1

~------------------------------


." I\ID)10 - - - _

.,o 0 i~ 'ij'\( ~

@

D

CE...Vl G~E.Tl.E~Cit

~F 5~V'E'"t'..:r ~tt'EN~E.

EUCJf

'O~ ~

VOl1

V 2.5. - 2b. NOV. ..

1b'

hf..ll1ElbE 'Z'E.1TE.l- Fa a~.

51

~W --- Cltt~


Der schlecht versorgte Knopf

Jeden Morgen, wenn sich der General an seinen Tisch setzte, machte er die Schublade auf und nahm den roten Knopf hervor, und am Abend, bevor er nach Hause ging, versorgte er ihn wieder. Eines Morgens, als er die Schublade öffnete, war der Knopf nicht darin. Der General wurde zuerst bleich, dann rötlich und schlug schliesslich voller Zorn mit der Faust auf den Tisch, genau auf den roten Knopf, worauf die westliche Hemisphäre in Rauch und Flammen unterging. Jedes Ding am rechten Ort Erspart viel Müh' und böse Wort.


Mathematik für Fortgeschrittene Guten Tag liebe wissensbegierige Schüler, heute möchte ich euch die Blubschen Axiome vorstellen, es handelt sich dabei um drei zum Standard gewordene Formeln, die ihr als Cevianer unbedingt wissen müsst. Als erstes geht es um die Formel zur Berechnung der Diskussionsdauer, sie ist deshalb so bedeutend, weil ihr damit die Höcks besser planen könnt, da ihr dann wisst was wie lange es dauert. die Formel lautet T~ Anzahl Themen L~ Anzahl LeiterInnen

T"L"K=D K~

D~

Kumpelfaktor Diskussionsdauer (in min.)

Wir sehen also, die Dauer ist direkt abhängig von drei Faktoren, andere Faktoren sind sicherlich auch noch vorhanden sie können aber vernachlässigt werden! I Das Problem besteht jetzt darin den richtigen Kumpelfaktor zu wählen, da dieser entscheidend zur Länge der Diskussion beiträgt. Wir wählen den entsprechenden Faktor aus der untenstehenden Tabelle.

Anzahl Kumpel 1

2 3 4 5 noch mehr copyright by Dr.Prof. 81ub

Faktor 0.1 0.1256 0.3 0.534 1.3 10


Ist der Cevi eine Sekte? Wie mir aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde , hat sich die Bubenjungschar Gretzenbach in

letzter Zeit von einern Guru Bekehren lassen , und folgt

diesem jetzt blindlings ins Verderben .

Wie der Inforrnant( sein Name tut nichts

zur Sache) uns mitteilte , handelt es sich dabei um eine äusserst Radikale Art von sektiereri schem Gedankengut . Es seien schon 2/ 3

der Leiterschaft in die Sekte der , "gesegneten Downhiller" eingetreten der Guru der seinen Hauptsitz in den USA hat , ist der Redaktion unbekannt doch

konnten wir mittels aufwendiger Recherchen vor Ort heraus -

finden, dass sein Name entweder Specialized, oder Cannondale sein muss. Weniger gut informierte Kreise sprechen auch von einem gewissen Gary

Fisher , dieser Name

ist jedoch mit Vorsicht zu genies sen . Fest steht, die Anhänger des Gurus stecken enorme Summen in die Sekte , auch wurde uns von einem Gleichschal tungslager im Tessin berichtet wo die Anhänger eine Woche unter schwersten Bedingungen überleben mussten . Augenzeugen sagten aus , dass die Lagerteilnehmer zu sechst in einem "Raum" von fünf Quadratmetern übernach-

ten mussten. Die Polizei klärt nun ab ob gegen den Sekten führer eine Strafuntersuchung eingeleitet werden muss. Die Sektenmitglieder sind indes davon überzeugt das sie auf dem Pfad der Erleuchtung sind

deshalb ist es enorm schwer sie wieder ins normale Leben einzugliedern. Te xt:Bl ub


wE1\!1\! ES AM 'HOI\ITAGABEI\!D 1~.15 (AWQ ScWlÄGr DEQ LEiTEQ il\! DEI\! HÖCK GEWr ScWlÄGr DiE (AWQ WAlB ACWr iSr DiE /)iSKUSSiOI\! VOll EI\ITFACWr YlÄllE WEQDEI\! WEQUMGESCWOBEI\! CiSSEI\! KOMMEI\! GEGEI\! DiE CäPFE GEFlOGEI\! /)OCW Srop DEQ AL Will WAS SAGEI\! iWI\! DOCW MAI\!CWE ÄI\!GSrE PLAGEI\! /)EQ AQME TQOPF EQWÄlr Eil\! CiSSEI\! AI\! DEI\! COPF G'Q Will So MAI\!CWES CUI\!D UI\!S rUI\! /)OCW DiE AI\!DEQEI\! WOllEI\! EiI\!FACW I\IicWr QuWI\! /)EI\!I\! Eil\!ES WEiSS DEQ LEirEQ SOWiESO /)EQ AL iSr iMMEQ SO. IJUI\! SAGr Eil\! BESOI\!DEQS FQECWEQ SEil\! IJAME iSr Eil\! QiCWTiGEQ 2UI\!GEI\!BQECWEQ wAS SOll DAS GAI\!2E C;ELABEQ WiEQ WiQ WABEI\!'S LiEBEQ LuSTiG WiQ ViEQ /)EQ AL SiCW DiQ HAAQE QAUFT Weil DEQAI\!DEQE iWM DEI\! ~CWI\!EiD ABKAUFT DEQ R.ESr LACWr I\!UQ BLöD WAQUM AUCW l\!iCWr SOI\!Sr WÄQ ES WiEQ ACW So ÖD /)EQ AL iSr Eil\! WAQrEQ 'HAI\!I\! EQ WOFFT DAS EQ'S DEM C;QOSSMA Ul I\!OCW 2EiGEI\! KAI\!I\! A~EQ il2.GEI\!WiE KOMMr SEiI\!E ~WOW I\IiCWr So Gur QÜBEQ

ScWOI\! GiBr'S DEl\!l\!ÄCWSrEI\! IJASEI\!SrÜBEQ /)AS GAI\!2E HEI\!D DAUEQr 2WAI\!2iG 'Hil\!UrEI\! JA JA DEQ AL MUSS SiCW SpUrEI\!


06~~ W6LCt-l S6LrSAH6S ru~ ~U~ Qi6G6L~ ALL6 AH TÖGG6LlKAST6~ QUH wiQ WOLL6~ NiCt-lr SAG6~ 6S S6i Ci~6 <;'UCt-Ir AB6Q iQG6~DWi6 rQiFFT 6S Si6 iHH6Q Wi6D6Q Hir VOLL6Q wUCt-Ir

06Q AUSSTi6G FÄLLr GAQ HA~Ct-I6H SCt-IW6Q CiBr DAS t'QOGQAHH VOH <;'AHSrAG DOCt-I NiCt-Ir Di6 HÄLFT6 t-I6Q YlALD iSr D6Q HÖCK VOQBCi <;"iSr Wi6D6Q Ci~6 wOCt-I6 fZut-I6 VOQ D6H ~6SCt-IQ6i

2USAHH6MFASS6'JD (J5.SSr SiClJ SAG6~J ,;S GiBT GUr6~ C;Qu~D 2UH KLAG6~ 06~~ U~D iCW SAG'S i~ Ci~6H TON IH c6Vi t-I6QRSCt-Ir Di6 /J() FlATlAfZ~ ~6~6QATiO~


o.

~F~S ~~FMSt~T~ - - - -

. Ir :

I.~1EN

:

• ~5~ (1ElJ\TlNE · Zoo N~R

• 1jOO~

· lJJ - ~ fK.1A11Ti\JL"~

• lfO ~ ln~ONEN~U~

·120 ~

· ~D

t.UCK~ 1Li)&\(1~ ItoNICl

(NUrl1E.l(~ _ f f'.l,\iTUN(l: ll~QNtNc;..~r...t fI~ l.E&N\lI1ItrE!.-)

WN0~

WIE 1JIl R n~ClI~T :

,

.. C1EU\TINt UND W~»~ 'rI~a-t 11'\ ElNtl1 KL~NtN ~oQ\

TOff V~\iIt~T UND

,.

W~~ (~lQ~)

(~CNN

IN

&3

t'i,

J

-

-1'5 niN. E1NtltwElC\1T.

l\)CK~ UND ff..YCt\TflJL'I~

lIVFKOC.tttN

l>~i)ClT l1tr-l lCft ~f~T \On 'fel~ NetnEN)

1)~ cW\&ClteNl:tIT

J)1t:

ElNQB\lE1C.\1Tt (1W\Nc

.


In wt\))~

uc'\111Q2fN. ~c (1e1.KfINt\.D6UNl1 }fI\:.f

~~~ A\lf roNfN lf\Ll \(OC,l1eN \ W8L olUl ßQI'{ST ~Ic

(1t\..1 tf..-f"\11(1~r Vff,.j:.IN(1~ (ttc(It.)~

~ 1)le Hf\~t llJa~~\)\'K1 IH

'DeN

10' '60 (1f./Ip).

HONItI C11~fN UND

DI\NN 'DR (1fll1TINc Yl\c\l(11~tN. I\u.a G1UT

vatvttm-\

\)ND PlIJf \(lElNa:.. HITle Wl\ro lt/'\lTEN. ,. Die tlT~Ol'lEN.::,.\\l~t'" HINZ.IJC1~fN VND Dlf n~~f mLJtlLfN.

1'IE T~: .. "\lf ElN!lLet1l C11CS)\:N lJl'\D IN DIe GW'Il~ f1~

fOO]tN ~H\I\f\D5'l OD~ nil fÖ~LI "1J~1TII1t'"N . ... ntllL IN E1i'l l,l.ELtt ~\1iiTreN I 'fi).(Hn~t\4 UNI) TO~EN »INtlN))~G~tN. Dl\)-JN ]Ic 'NPII~J1t n~t IN '))It

\I

~\J1>­

"ß\J(AiWNt1~' "INE1Nlll~.

lif: 1)lf Ml\:)l>f VOll llQJ E'f.(J\lICN Olf lac-~ntllW}\"~c

W:11


o.

~r~s ~uFMS~~T~ -

--

1

2

1J

1 1

lf S

, ?

11. W~ W~~ ~O" K.ONOO t\L IN ~\\ONtNW~ ~ 2.. M. I~, elNt: ~f>KV!:lVNC::i. W~~ 15EDt\JfIT \)IE" ~ 3. LV Wtt.c.HG1 t.WetK DIENlC R\ltt-.1: "D~b J6cK1E J~ -HA.\k) &.H()NEN~~D? ~.

Wie \tEl~T \JN~rn: J\JNC.~I- Wl\JN(1? s. t.lEJ:.... \()\ 1>11: Nt\JE F\L IN (1~E€).\ßJI....(" 1 b. VJ~ "ßE'OOJm- 1>~ C VON CEVI ?

T.

w~ \'bT DEK LAN(lap..H~ICl-)1E

W\ -lf1~

?


00

~f~S ~UFMSt~T~ ~ WtNl'i

nf\'"

IJON )I~ "'f'OlJ~ ,)m~ ~OlZ~ Wtr:1NlnnT7 N'l'lN nf\N ~ ~~"lItN I W~ Df'-~ Thlll\(,\jt 1,Wr ElN~

~\Jo\Km NJ~nf4l1. W~b KONNTE ~ ~t]N?

t* W(1:..

'N\~ 1nf1~ ~ElC\t~

I

Je

VOLl~

Sc:JN

1>NlH WIKD: 'lIt;t \N 1)\~~ 11\!C\ Heu..KI1T C1~.li~fn(l~ 1l:.q~~. nlf N)L~\)(,l(N (ONNT 11\(.

.s f~N€N

tNTI>i:Ut1-l . vu.u-tt

ÖIN\) :Pl\~ 7 BU RG BU RG BU RG BU RG BU RG BU RG BURGBURGBURGBU RGBURGBURGBURG BURGBURGBURGBU BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGBURGBURG BURGSURGBURG BURGBURGBKRG BURGBUIGBURG BURABURGBURG BURGBURGBöRG BURGBURTBURGBURGBURGBURGBNRGBURGBURGBURGBURGBURGBURGNURG BURGBUTGBURGBURGBURGBURGBURGBURGBURGBURGBURGBURGBURIBU RGBURGEURGBURGBURGBURGEURG BURGBURGBURKBURGBURGBGRG BURGBURGBURGBURGBURGBRRGB URGBURGBURGNURGBURGBURG BURGBURGBURGBURGBURGBURG BURGBURGBURABURGBURGBU RGBURGBURGBURGBURGBURGB URGBURGBURGPURGBURGBU RGBPRINZESSINGBURGBURG BURGBURGBURPBURGBURG BURGBURGBURGBURGBURGBU RGBURGBURGBUEGBURGBU RGBURGBURGBURGBURGBURG BURGBURGBURGBURGBURG BURGBURGBURGBURGBURGBU RGBURGBURGBURGBURGBU GRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABEN GRABENBRABENGRABENGRABENGRABENGRABEllGRABENGRABENGRABENGR ABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABEN GRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABE NGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABENGRABGRABEN

AIJII"~' 'l9!IN~t ' N~nHljl ''rul"ll' "'N!~

'.\0"'""

fJI2M~'X':l1/1l 'u ! ~ON .. ! I'!( tU'" lun'l.~J~'NrOt.! ' NJrJ<,qQJ


,

Lueg Dri 1995-3  

Die Cevi Zeitung.