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Inhaltsverzeichnis Editorial Infos Cevi Huus Gretzi Es Chrömli Oganigramm Gretzi Jahresplanung Gretzi Region West Es lebe der Sport Batseba (Us de Groppe) Schwarze Flagge (Sola 94) Gschechtli I have a dream Us de Groppe Tierrätsel Candela Witze Pfarrer News Zum Nachdenken Fussballturnier Windisch Klatsch För d'F.F Aquarium Heia 95 Gott ond Wäut Pandas Rätselspass Unihockeyturnier Olten Snowboard· (feel it) Advent,Advent Samaria (Us de Groppe) Öpis feins De verruckti Theodor Dankaussagung Diverses

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Red. Geronimo Geronimo Biber Geronimo Disu Disu Ziri Chips Resu Krümel Akku Geronimo Chätschgi Sukhoj King Gruppe Askaya Pfr.Rothen Regi Sitti Geronimo Leiterinnen Sukhoj Spick Panther Panda Simba,Nuggi Krümel Pfr.Gruber Fip Vroni Lubin Red. Red.

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LIEBE LESER Nun Ja, gut ein Jahr ist es nun her, seitdem wir dem Lueg Dri ein neues Gesicht verpasst haben, welches einigen gefiel und anderen halt weniger. Doch was machts schon, denn uns ist das noch so recht wenn man über uns spricht und versucht uns mies zu machen. Denn so bleiben wir im Gespräch, was uns auch interessant macht. Und so kam uns die geniale Idee, wiederum Veränderungen am Lueg Dri vorzunehmen, da, so denken wir, auch nicht jedes Jahr gleich Jungschi gemacht wird. Und wer sich letztes Jahr schon aufgeregt hat, dass im Lueg Dri ein Text-Chaos herrscht und nicht alles schön säuberlich vorzufinden ist, der darf sich auch im nächsten Jahr darüber entbrüsten, denn wir bleiben unserem Motto treu! Wir wollen uns ja schliesslich nichts vormachen, wir sind nun mal ein spontaner, junger, frecher, chaotischer Verein wo nicht alles so geordnet läuft wie es sollte und wo auch vieles erst im letzten Moment geschieht. Deshalb wollen wir uns auch nicht anders geben als wir sind, denn eine Maske zu tragen wäre falsch. Wir hoffen sie haben trotz allem Spass daran, so wie wir ihn haben, wenns ums Lueg Dri zusammenstellen geht.

fROHE WEIHNACHTEN & EIN GUTES NEUES JAHR

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Organigramm des Cevi Gretzenbach Wieso ein Organigramm in das Lueg dri, werden sich die einen oder anderen von Euch fragen. Ich persönlich finde es sehr wertvoll von Zeit zu Zeit stehen zu bleiben, um sich zu fragen, wo wir eigentlich sind und wie der Ist-Zustand aussieht. Nur so ist es auch möglich sinnvoll in die Zukunft zu planen. Denn in der Tat hat sich, vor allem bei den Knaben, einiges verändert. Nach dem Gruppenleiterkursbesuch von Lobi (Flavio Loberti), Fox (Pascal Jaggy) und Blub (Markus Tännler) teilte sich der Stamm Exodus in drei Gruppen auf und konnte Dank dem Herbstlager eine neue Gruppe (Levitikus) mit Däniker Schulkindern ins Leben rufen. In den Klammmern neben den Leiterinnennamen steht.die jeweilige momentane Anzahl der Gruppenmitgliedern. ))ov.'SS~_

AL: Disu

AL: Panda & Team

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(10 Leiter/35 Knaben) ~

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Shetty/Panda SAMARIA I

Leiterin:

Fox (6) LEVITIKUS

Sukhoj (5) OBLADJA

Lobi & Rolf (10)

Blub (6) PAJAABO

Sugus & Chips (12) NOAH .

Regi (10) BATSEBA

Slaim (4) HABAKUK

Hilfsleiterin :

Chäfer (12) Mamba Spick Stern

LUEG DRI

CEVI-SPORT

BLA-BLA-HÖCK

JUKO

BAUKOMMISSION

Informationsblatt

für alle Leiterinnen

Teamhöck für Interessierte

Verbindungsglied Kirche

Bauleitung für's Cevi-Huus


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Cevi Kinder- und Jugendbewegung Aargau West - Solothurn - Luzern

Die Region Westein Cevi-Netzwerk! Dass Teamwork meistens besser ist als ein Alleingang, gilt für fast alle. Dass das auch für Cevi-Abteilungen gilt, wissen viele. Doch wo und wie arbeiten die Buben-Abteilungen aus Schönenwerd und Gretzenbach mit anderen zusammen? Ein Exklusiv-Portrait für Lueg Dri - LeserInnen. Von Cevi-Jugendarbeiter Ziri, Martin Bachmann. Eine Definition Die Region West verbindet die Buben-Jungschar-Abteilungen der Kantone Solothurn und Luzern sowie des aargauischen. Bezirks Zofingen. Die angeschlossenen Abteilungen bearbeiten gemeinsame Themen und Anliegen zusammen; im wesentlichen sind das Gemeinschaft, Ausbildung, Programmgestaltung und Weiterentwicklung des Cevi. Die Grundlage der regionalen Arbeit ist das Leitbild - an diesen Anliegen orientiert sich die Region. Die Vollversammlung Damit dieser Zusammenschluss von Abteilungen wirklich etwas bringt, braucht es sinnvolle Strukturen, die das regionale Leben organisieren. Das wichtigste Gremium ist die VV, die sogenannte Vollversammlung der Abteilungsleit~r/-vertreter. An der VV wird besprochen und entschieden, was gemeinsam angepackt werden soll. Die VV ist der eigentliche Knotenpunkt der Region - hier wird die Netzwerk-Idee des Cevi sichtbar und lebendig. Die Regionalleitung Die VV und die anstehenden Traktanden wollen vorbereitet sein, Beschlüsse müssen realisiert, externe Kontakte gepflegt, grosse Projekte geplant werden, ... - dafür gibt's die RL. Die Regionalleitung ist für den ganzen regionalen Betrieb verantwortlich. Die RL arbeitet in den Ressorts Ausbildung, Programm, Finanzen und Ehemalige. Weiter braucht es einen eigentlichen Regionalleiter und den Aussenminister. Wichtig zu wissen ist, dass die RL sich an den Bedürfnissen der Abteilungen orientiert und das übernimmt, was ihr an der V V übergeben wird.


Das Sekretariat Die Region West führt ein Sekretariat, ab '96 für 20% mit einer neuen Angestellten, das die wichtigsten und grössten administrativen Aufgaben übernimmt. Konkret werden in Oftringen so die Adressverwaltung, die AL-Versände, der Druck und Versand der regionalen Zeitung "GoWest" und tausendmal Kleinkram erledigt. Damit die Cevi-Leiter mehr Zeit und Energie für die eigentlichen Cevi-Aktivitäten haben. Der Jugendarbeiter Als ehrenamtliche Kinder- und Jugendbewegung gute Arbeit zu leisten ist nicht einfach. Deshalb begleitet und unterstützt ein Profi die regionalen Mitarbeiter. Der Cevi-Jugendar-beiter arbeitet u.a . mit den Abteilungsleitern zusammen, betreut Abteilungen, bietet der RL Fachberatung, leitet Projektgruppen und steht für vielerlei Anfragen zur Verfügung. Das Büro des 80%-Angestellten ist ebenfalls in Oftringen oft ist der Jugendarbeiter aber unterwegs in der Region, in der direkten Arbeit mit aktiven CeviMitarbeitern. Die Angebote Dank der regionalen Zusammenarbeit können die Abteilungen von einer grossen Angebotspalette profitieren. Die Info-Zeitung "GoWest" bietet den West-Leitern Infos und Tips. Das Kurs- und Weiterbildungsangebot ist im Jugendverbandsvergleich absolut spitze. Mit den Programmplänen und Programm-Inputs können sich Cevi-Leiter (ab '96 noch bessere) Anstösse und Ideen für gute Programme holen. Treffen und Lager sind tolle Orte für den Austausch und für's Neue-Leute-Kennenlernen. Nicht zu vergessen die ganze Infrastruktur mit Angestellten, Büro und Ressortverantwortlichen die mithelfen. So wird die Region West als Ganzes eben zu einem Netzwerk, das junge Menschen miteinander verbindet. "Cevi - we are family!" Adressen Dieses Portrait ist eine erste Infodusche über die Region West. Wer noch mehr Einblick in das Wesen und Sein unserer Cevi Kinder- und Jugendbewegung haben möchte, darf sich gerne an den Regionalleiter oder den Jugendarbeiter wenden. Vielleicht kann auch schon der Abteilungsleiter weiterhelfen.

Regionalleiter: Matthias Bordt Schachenstr. 4 4708 Luterbach 065 - 42 52 73

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Batseba Leiterinn:

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Gruppen mitgli eder Nugg Simba

Quaranta Sena Claudia

Borki Jannette Swino

Isa Leia .

Regi findet ihre Gruppe Teenie5. Die Gruppe finden Regi gut und nett. A~levon der Gruppe finden Cevi cool und gut. Sie alle mรถchten einmal Leiterinnen werden.

Beim Gruppenfoto sind dabei : Hintere Reihe von links nach rechts. Leutwiler Yolanda v/o : Nuggi,Anderegg Jasmin v/o :Swino,Schaffner Fabieana v/o: Simba. Vordere Reihe von links nach rechts. Schwarz Jannette v/o :Nala,nur Cevi Namen bekannt v/o :Borki,Leiterinn:Gut Regula v/o:Regi. Waren nich dabei Aeschliman Jeannine v/o:Quarata,Chou Meisiang v/o:Zena,Meier Claudia v/o:unbekannt, Meier Corinav/o :lsa,Wyser Barbera v/o: Leia.

Foto und Text vom Resu


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DAS Infoblatt der roten Bucht .~ Herausgeber:Piraten Daily-News ~ Redaktion: Sandokan & Co. 6"" Auflage: l ' 000' 000 I.Ausgabe 1801

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e" SOMMERLAGER 94 DER PIRATEN DER ROTEN BUCHT

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Am 23.Juli 1994 versammelten sich die Piratenstämme von Käpt n Hook Käpt'n Blaubart Käpt'n Silver Roter Korsar um ihre Schiffe in der roten aucht zu einer gewaltigen Piratenarmada zu ver-

sich am 23.7.94 (Samstag) in einem span·

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nenden

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Holzschiffsbauwettbewerb in dem

es darum ging, nach einem eventuellen

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den Käptens gefoltert. bis er nach langem Leiden sein Geheimnis doch

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* Fechtkünste *schiffssignale * Ihre Kondition auszubauen

Die vereinigten Piratenstämme massen

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VERSTECKT?

einigen. Nach einer langen Fahrt wurden die Platrosen von den Kapitänen sofort zu Piraten ausgebildet .sie lernten das Entern mit einer Seilbahn * Ihren Gleichgewichtssinn auszuprägen

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PIRA.E~SC~ATZ

Der Piratenschatz ist immer noch unauffindbar. Die Schatzkarte befindet sich im aesitz von Oliver. Dem Spiel wollen nun Piratenadmiral Sandokan, sein i. Offizier Francis Orake, die Kapitäne Hook, Silver, Blaubart und der Rote Korsar mit inren 8:esatzungen ein Ende berei,ten. Gemei~sam machen sie sich auf die Suche nach Oliver und der Schatzkarte. ~ach einer langen Verfolgungsjagd 1m Gebirge wird Oliver gestellt und

HOLZBAUWETTBEWERB in der roten Bucht ,

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preis gibt. Das Piratenoberkomando prüft die Aussagen von Oliver und bestätigt diese.

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nähere Informationen zu sichten.

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Weitere Informationen über die Schatz-

suche und deren Ausgang folgt in der Schiffsunglück ein Rettungsboot z.u baumorgigen Ausgabe. en, dessen Grösse und Originalität zu bewerten war. Die Jury erkürte die Gruppe... ROTER KORSAR ZUm Sieger

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Undweiter gehts mit unseren Infos über jenes ominöse Paar in der roten Bucht. Wie unsere ' Informanten erfahren haben,sind die beiden noch minderjährig, also

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absoolut im Rahmen des Gesetzes.

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Es soll sich n ach gen auen Beobachtungen um den berühmten Schauspieler

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Gregoir Peck handel, der nun also mit der chine s ischen Erzprinzessin

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lii ert ist. Sie stammt von der berühmten Chou-Dynastie ab, gegen die Oenver-

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clan eine s chrecklich n..ette Familie ist. Auf unsere Fragen ob es nicht ungewöhnlich ist, dass er s ich derart in der

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Oeffebtlichkeit zeigt äusserste sich Herr Peck eher zurückhaltend: "Nun, es darf eigentlich jeder wissen, da ss wir zusamm en sind, das s tört mich nicht. Nun Mister Peck, wir hof fen, dass nichts passiert, das wir einfach nicht mehr drucken dürfen, schliesslich sind wir eine ju ge ndfreie Zeitung - und wir wallen ja nicht, dass Sie noch aus dem Land e verwiesen ·werden .

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INTERVIEW MIT MADONNA

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Schwarze Flagge: Sie sind eine tolle Sängerinn, wie steht es mit Ihrer gesanglichen Zukunft? Madonna: Schlecht, im Moment habe ich den Stimmbruch, ausserdem bereite ich mich auf eine Karriere in der Oper vor,

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Schwarze Flagg e: Wie laut et eig e ntlich Ihr richtiger Name? Madonna: Kätzchen von Windisch. Schwarze Flagge: Madobna:

Das ist im Moment kein Them a fUt mich.

Schwarze Flag ge: Madonna:

Und was ist mit Sierra?

Ich mag nur Ma libu mit Orangensafb und kein Tecwila.

Schwarze Flagge: Madonna:

Wie ist zur Zeit Ihr Ve rhältnis zu Männern?

Wie steht es mit Ihrer Filmkarriere?

Ich verbringe meinen Urlaub bei den Pirat en , um mich auf meinen nächsten Film (Piratenfilm) vor zu bereiten.

Schwarze Flagge:.

Wir hoffen, dass dieser Film erfo lgreich er wird als

Ihr letzter (Dick Tr acy). Vielen Dank für das Interview. ~

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Die kleine Sarah Es war schon fast dunkel. Überall waren die Fenster erleuchtet und man sang Weihnachtslieder, packte Geschenke aus oder sass bei Tisch und ass. Überall herrschte weih nächtliche Stimmung. Als Herr Meier nach Hause kam, war es schon sehr kalt. Seit dem Tod seiner Frau brauchte er keinen Weihnachtsbaum mehr. Seine Kinder waren weit fort, wohnten mit ihren Familien in anderen Städten. Er war sehr einsam . Einzig die fünfjährige Sarah, eine kleine Freundin, war ein Lichtblick in seinem Leben. Er sass viel auf der Parkbank beim Spielplatz, wo auch Sarah spielte. Ihre Mutter musste arbeiten. Und so war eigentlich Herr Meier fast zu Sarahs Babysitter geworden. Doch Sarahs Mutter kannte ihn nicht und wusste nichts davon. Er hängte seinen Mantel in den Kasten und setzte sich in seinen bequemen Sessel. Vor einem Jahr hatte er Weihnachten noch anders gefeiert. Der alte Mann sass still und traurig im Sessel. Plötzlich klingelte es an der Tür. Die Frau von oben brachte ihm ein paar Weihnachtsguetzli und wünschte: "Frohe Weihnachten." Er schloss die Türe wieder, setzte sich und war fast eingesch lafen , als es zum zweiten Mal klingelte. Vor der Türe stand die kleine Sarah. "Zum Weihnachtsfest alles, alles Gute! Ich möchte Dich einladen, mit uns Weihnachten zu feiern ." Die Mutter von Sarah wartete unten auf der Strasse auf die beiden. Herr Meier konnte und wollte die Einladung nicht ausschlagen - er war froh, nicht mehr alleine zu sein.

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07 Das PFERD hat keine Hufeisen. Die KUH ist am Morgen nicht gemolken worden. Der LÖWE hat Ubergewicht und müßte abnehmen. Der HAHN hat nach dem Essen zwei Zahnstocher benutzt. und das gehört sich nicht! Die GIRAFFE hat einen schlechten Modegeschmack: Punkte und Streifen passen nicht zusammen!

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Die Geburt einer Musikgruppe Vor grauer Urzeit, so wn 1979, suchte der damalige schönenwerdner Diakon Roland Popp für die musikalische Mitgestaltung in einem Gottesdienst aus der damaligen Jugendgruppe Forum Christeanum interessierte Hobby-Mu siker. So entschlossen sich Edith Heiniger (Querflöte), Geri Heiniger (Geige, Piano), Marcel Sturzenegger (Gitarre, Gesang), Daniel Sturzenegger (Schlagzeug) und Martin Schwab (Ukulele, Flöte, Perkussion) mitzuwirken. Trotz Kritik älterer Besucher, das Schlagzeug sei in einer Kirche Teufelsmusik (Geri hat aber wirklich gut gespielt!), war man für ein Weiterbestehen, hatte doch das Musizieren mitlerwei1en unter den Musiker eine grosse Freude erweckt. Ein alter Radio diente uns dabei als erste Verstärkung des E-Pianos. Zwn absoluten Hit entwickelte sich das Lied Laudato si, 0 mio Signor und Leben im Schatten, Sterben auf Raten. Da mir das Symbol einer Kerze (besinnlich, stürmisch flackernd, erhellend, kleiner Kämpfer gegen die Dunkelheit) sehr gefallt, schlug ich damals den Namen Cherzeliecht als unsere Gruppen-Benennung vor. So bekam das Kind seinen Namen.

Das Sterben einer Musik-Band dem veränderten popigen Stil entsprechend gab es eine Umtaufe vom Cherzeliecht in Candela (Kerze). Die erweiterte Technik in Form von Gesang- und Verstärkeranlage führte zu Konzerten in Schönenwerd, Gretzenbach, Däniken, Niedergösgen, Olten, Biberist und Solothum. Zur Mitgestaltung in kirchlichen Anlässen (Waldgottesdienste, KonfIrmationen, Abendmahlsfeier) wurden wir immer wieder gerne angefragt. Der Abschied zu einem Schlusskonzert hatte sich daraus entwickelt, dass unser langjährige musikalische Leiter Dani Cartier seinen Ausstieg ankündigte. Nun, das Candela gibt es nicht mehr, doch ist aus einigen Angefressenen aus der alten Besetzung bereits eine Neu-Entstehung im Gange. Das Schlusskonzert in Niedergösgen wurde aufgenommen. Ein Mitschnitt von Total 13 Liedern ist bei mir: Martin Schwab v/o King, alte Landstrasse 6, 4658 Däniken, für 15 Fr. pro Kassette erhältlich. Auch gebe ich Dir gerne Auskunft, wenn Du Interesse hast bei uns mitzuspielen. Folgenden Personen möchte ich besonders für ihr Mitprägen der Gruppe Cherzeliecht + Candela danken: EOITH . THOMAS WITTlCII. GERI DEINIGER. MARCEL • DANmL STURZENEGGER. VRIlNI IlU RENSPIlRGIlR. MA NFRIED MIEIER. r;srHIlR STURZIlNIlGGIlR. ANDI GIOPP. MICHAIlL KUII N. DANl CARTIER. MARTINA FRIlY. STIlFAN TIEUSCHIlR. CHRISTOP" 1l0HLMANN. ZOIRA HIlRRIlN. SUSI STURZIlNIlGGIlR. SAIlINE • WIS IlURGA UND ANDI KIlRN.


Ausschnitte aus dem Schlusskonzertvom 4.11.95

von links her: Susi, Dani (v/o VGZ), Sabine, Marcei, Christoph ( v/o M端ck), Michu, Luis

M 端ck und Marcel im Element r

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Michu und Luis voll konzentriert

Gesangs-Trio Dani, Susi + Sabine

Martin ( v/o King) lässt das Ganze ertÜnen


Dani hat neben den musikalischen F채higkeiten auch noch h채usliche an den Abend gebracht

ScWussportrait von links nach rechts: Marcel, Christoph, Michu, Luis; Susi, Sabine, Dani, Martin

Fotos: Heinz Stauffer v/o Hinze

Bildtext: King


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Die neue Pfarrfamilie in Niedergösgen seit dem 1. August 1995 sind meine Frau Elsbeth, zwei Buben, Simon und Christoph ~nd ich im Pfarrhaus in Niedergösgen daheim. Vieles hat sich inzwischen ereignet. Der Einstieg mit den vielfältigen Aufgaben in der evang.-ref. Kirchgemeinde Niedergösgen/Stüsslingen-Rohr ist für uns recht gut gelungen. Ich glaube dass dies mit dem einzigartigen Herrn der Kirche, Jesus Christus, zusammenhängt. Unter Seiner Führung darf Gutes und Beständiges entstehen, das sich an Ihm, als dem Herrn der Kirche, orientiert. Meine Frau und ich haben unser Leben in den Dienst von Jesus Christus gestellt, und wir freuen uns Ihn mit den Menschen hier immer besser kennen lernen zu dürfen. Und dies mit Jung und Alt, mit Alleinstehenden und verheirateten, mit Männern und Frauen. Es liegt uns viel daran, mit den Kindern und Jugendlichen unterwegs zu sein. Unterwegs in der Art und Weise, wie uns die Bibel zeigt, was lebendiger Glaube ist. Dabei liegt uns vor allem der Religions- und Konfirmandenunterricht am Herzen und nimmt einen wichtigen Platz in unserer Arbeit ein. Meine Frau Elsbeth - sie ist Sekundarschullehrerin - unterrichtet im Moment die 5. und 6. Klasse in Niedergösgen und mir sind hier die Oberstufenschüler der 7. und 8. Klasse und die Konfirmanden anvertraut. Die Unterstufe 1. bis 4. Klasse wird von Frau Liselatte Eglin betreut. Sie ist ebenfalls sehr engagiert in der Sonntagschularbeit. Der Jugendgottesdienst, zu dem übrigens auch Eltern herzlich eingeladen sind, will unsere Jugendlichen lebensnah auf den Glauben an Jesus Christus hinweisen und ihnen Hilfestellungen geben für wachsendes Gottvertrauen. Nebst den Gottesdiensten, die in Gestalt und Inhalt möglichst alle Jahrgänge ansprechen möchten, liegt uns die persönliche Begegnung mit den Gemeindegliedern am Herzen. Dies alles, inklusive all derer Aufgaben, die hier nicht erwähnt worden sind, soll dazu dienen, dass die Beziehung des Einzelnen mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus gestärkt und Seine tiefe und beständige Liebe zu uns Menschen immer mehr entdeckt werden kann. Unser Vorgänger hat viel gute Saat ausgestreut und wir dürfen von daher auch schon ernten und weiterführen. Unsere Hoffnung ist es, dass auch durch alle Schwierigkeiten hindurch,die überall vorkommen, viele Mitmenschen den Segen Gottes erleben und unter diesem Segen ein getrostes, von Gott geführtes und frohmachendes Christsein ausleben dürfen.


NAC~DINKI.N

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Der Betrunkene

Lange, wirre Haare

offene Jeansjacke speckige Hosen unrasiert um die dreissig betrunken. Nimmt Platz im Bus murmelt

gestikuliert vor sich hin friedlich unaufdringlich.

Der Bus ist voll. Bei der Haltestelle steigt eine Frau zu 채rmlich, schwanger. Man schaut weg aus dem Fenster Schneeflocken tanzen.

Niemand nimmt Notiz niemand

채rgert sich. Man schaut weg aus dem Fenster die Leute tragen Schirme.

Er erhebt sich auf seine unsicheren F체sse weist schwankend auf seinen warmen Platz

bietet ihn galant zum Sitzen an.

Ich denke besch채mt: von allen hat nur er die Weihnacht im Herzen.

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DENN SIE lJ,SSEN

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He-la q5 ~m ~mna~ den ~. A~.

oesammelten ~ch C~. 41 Kinder mn WWe\1 Eltern und ~escnw\stem I\1\sct1en A~.16 um AA. 00 Uhr auf dem ~a\1l1\1oi \n ~chönenwerd. oam. aufQefeQt lobten ctnlqe Jun~schi ur\Ö lNlct1t-JunQsch\U ~inoer nerum ! andet~ ~elsiec\\1en ~\~h hinter Ihren ~n~ MS ne\Oslla~~t Qocn ~\tm\ich ~iurmi~ch an. Als

\ieben E\i~m. ~o dann Jeaes "inu ~on den uruPPtn'errem oe~ru&n \-turne }1unr acr I~ tin um und ~e ~em~schiedeie\i ~\cn ~on Ihren E\tem. I In mim schon 'fluruen die ~nd[ in da~ laQertoema e\n~eweih\ .Ein ~\eines anQS\\iche~ ues~ensl\i enä'n"e \~ass .e~ ~e\n~ ~uibQnuom ~er\oren habt. ~escn\rtltns~\l machten ~ich aUe mi\ aem Qts~emi aui den 'ft~ nach I

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1~ de~unt\en .~ie Küc\1enmannscna 't(~r der ~elnu~ I~~S oie l\un~~eY1 Mado't1en ~en ~e\s beMmmen ~o en.f\nsc't1l1c~cnd" ~ab es noOh einen KeH\\\au~ unu uann 'riar SG\lon ~C\l\~ens1~t.

~m näch~m ~Qr~en

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~ple\ Ylin t~'ncn und ~\i\\eIQes~enst\~ anNachm-rttaQ naiten die ~inüer die ~e\~pn\t\!,L~Gh bei

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~ersctlltdenttl ~~cttn aUS1u1o~en . ttr ~nd ~vr\\e\ Q\C Kleinen und Yef~cnledenen YtlrMhops ~r die J~acn Nach\~~\el scn\\eien alte liemlitn Qut .

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11ie ~una I die am ~ienstagmor~en ~ralAs~e~ auiQtbalAt ~ar'Ak '«ar VOI\ der ~it . NacnmltlaQS' unternahmen 'ri~\ e\n~n ~us1IU~ I~Vn .uqarq\ nSMm und am ~bend ~Qmen ~ie ü\()SS~n tlnen ll\m uC~tn um die ~\t\nen baste\n. ~er llos1en\aut am Mitt~och Q~i\il o\\en ~nr Qui . nas ~omllt jeder an dem 1QII~n [i~~tt Id~n alle . lel,~eY1 mer~cn. ~nM als si~h die bctden Kocngeflles 'ft\iI9trten I das Mllta~en' llA1.~nere\ten I emscnlecten 'ftif uns nalt I

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i~\ das ~ochm im lre\en .80 nanm ,i~de aru~~e jur SiCl1 das MittaQt&Sen e1n. ~ie Mon~Scnein\ian(\erun~ am Abenl1 ~ar ~\ a\\e mehr o~er ~enl~er ziem-

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war· ~chon da und. aa die ~inaer. nur mit Diplom und ~c\1\ü~se\b\AYid 00\ dem .auenctli ehen ~e\s\eroa\l ersche\nen Mnnlen m~a~1en ~ie e'lt1e ~rqtlAn~ durC\1S1ehen MI uer allerhand ~eiesitt wurde .'t1uch ~ie ~Dhlüsse\ ~urTIen rl\chi. fehlen u~d deshalb \1a~en a\~e Üele~ynnctr b~i Vlnem ~~Iel im Wald Sch\u~se\ tU ~ucnen . ~er ~benQ luc\Ue Immer naher und ~o Vlurden die \leilten ~orne,eituY1~en ~e\rQ~tn . Nach dem znaoht ~lnQ es qY!S Xerh\elden Sc~nilhKtn. und naru~\ich du~e d\t ~~~ende ~~ur niC\1t -feh\en. Es 't{ar ehctllch so\'(e\1 und ,'Iede UtU~pt Konnte ~re ~arbletunQ \onnqen . ~n diesem ~uenQ b\\eben ~ die ~anhen \Schöm-~e\\en und an~er~ ~ach~n nicht ~t\~cnont . _Jenn ~o ca. um 1146 Um maChten ~\r 1re\ts noch mit un~~rem lä\ nl um\cher. ner letzte Ta~ war qehOmmen und alle ~aGhten ihre ~ac\1en ~n. 'tß.nrend ~ni~e das L3~traMtiChe~ ,~esfalteten I mus~en d\e aroeren d~ ~aus ~lAhtn. narnlals al\es :Jl~e\"t~elt Yta~ I asscn ~\r 1.u~mmen nocn ~en Lunch den uns ct\e K~che

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Dein ist der Tag und dein ist die Nacht Gott, mein Herz ist bereit, ich will singen und spielen. Wach auf, meine Seele! Wach auf, Psalter und Harfe! Ich will das Morgenrot wecken. Ich will dir danken, Herr, unter den Völkern, ich will lobsingen unter den Leuten. Denn deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken gehen. Psalm 108, 2-5

In emer jüdischen Geschichte wird die Frage gestellt: > Warm beginnt der Tag?< Ja, wann beginnt er? Wenn ich aufwache? Wen die Sonne aufgeht? Wenn die Vögel zu singen beginnen? Die Antwort die diese Geschichte gibt, lautet: Der Tag beginnt, wenn du in dem Gesicht deines Bruders das Ebenbild Gottes erkennst. Jeder Tag fuhrt uns mit vielen Menschen zusammen. Das ist ein Geschenk; denn der Mensch bedarf des Menschen um Mensch zu sein. So wie das Kind Vater und Mutter erleben muss, um zu reifen, so bedarf der erwachsene Mensch eme Gegenübers, um sich zu entfalten und um sich selbst zu erfahren. Der Mensch ist zur Gemeinschaft bestimmt, er braucht den Freund, den Bruder, den Gesprächspartner, den Gegner, den

Fremden. Der Mensch ist keine Insel. Aber wir tun uns schwer miteinander, uns dem anderen zu öffnen, ihm zu vertrauen. Die Fremdenfracht sitz tief in uns . Angst, Mißtrauen oder erlebte Enttäu-schung verstellen uns den Weg zum Mit-menschen. >Der Mensch ist des Menschen Wolf<- dieses Wort ist durch eigene Erfahrung oder Erleb-nisse anderer belegt. Es gibt Menschen, die wie wir » abgeschrieben« haben, mit denen wir nichts mehr zu tun haben möchten. Aber es ist eigenartig, gerade von ihnen kommen wir nicht los. Das Wort Gottes sagt uns: Der Mensch ist Gottes Geschöpf, Gottes Ebenbild. Das ist so, auch wenn wir die Züge dieses Bildes in dem anderen überhaupt nicht mehr erkennen

können. Dieses Bild kann verunstaltet, verpaßt, verwittert oder vom Schutt der Schuld verschüttet sein, aber es ist da. Wer dies glaubt, versucht den anderen zu verstehen, ihm zu vertrauen und trotz allem dennoch zu lieben: Durch das ihm entgegengebrachte Vertrauen wird sich der andere dann arn ehesten wieder öffnen können. Entrüste dich nicht über die Bösen, sei nicht neidisch auf die Uebeltäter. Denn wie das Gras werden sie bald verdorren, und wie das grüne Kraut werden sie verwelken. Hoffe auf den Herrn und tu Gutes bleibe im Lande und nähre dich redlich. Habe deine Lust am Herrn; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Psalm 37, 1-4


." a"das Rätsefspass

•Wieviele Quadrate sind in dieser Zeichnung enthalten?

UKACT I ONZFUNGEN I AL RMMIVECHAEFERSODSO HPANDAHABASTERNRHM DLM ISB I BERG I GABi E I PUBLUBPWREADISUTTA LEAOKWSUGUSPICKUTO AGIBHAMKAELTEHCRYL CEVIOKOOLWARPIFOXF TOORJOSITTINGBULLI BERGRETZIBMINUIFAX

.... Diese zwei Bilder sollten verspiegelt sein , a ber sie sind es nicht es stecken nämlich fü nf Fehler drin , welche? o

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~fJOWBOARDfNG YelIh! DI!!!llgt etgt det Anhing von ~lIem IJOwdet! Wir gt~~en gelte ~n geite und machen Qulclcgte~, turnt und lum~~ von Zeile zu Zeile, ~rven von Wort zu Wort und fteuen UM ~uf d~~ rr~cheJnen det nijchgten powetvollen Au~g~be dl!!!let getle die letzt (nowl) beginnt. Wir wollen ruch, liebe L!!!let etldijten, Wq~ 'n ~nowboord (g!!!l~rochen ~noubord) übethau~t Igt, ~~ man ~mlt macht und von getle zu getie mehr etzijhlen. AI~, heutigei gtQrt:

W~ r~I'N ~NOWBAORDI=AI-fR~W?'?'? Wenn Du lIuf/neben/iibet odet untet det Pide itgend l:0 einen J:tellk mit l:chlllm~igen Killmottl!n, I!inet J.ti~~·J.to~~-Miitzl! Iluf dl!m Ko~ l:il!hl:t, det mit I!inl!m biigl!lbtl!ttllttigl!n Teil dill Pil:tl! tuntllttutl:cht - dann l:il!hd Du einl!n ~NO~B~R. ~o nennen wit VllttiicJcten (llIngweilig lIul:gedtiicJct: 5!nowbOlltdfllhtet/-in) unl: nlimlich. O.K. O.K. -dill: mit dem Outfit (Kleidung, AUl:l:l!hen) ein!!!: 5!nöbetl: il:t ein VOtutteil. Abl!t det 5!llchl! mit dem biigelbtl!tt-lihnlichen Ding miil:l:en wit ein wenig nQchgehl!n. ~in 5!nowbolltd (kutz ,,bolltd" gl!nQnnt) id ml!ht odet wenigl!t ein iibetdiml!nl:ionlllet, in det J:otm VetZetttet 5!1d mit zwei Bindungen dtlluf. Wit hllbl!n 1I1l:0 beide J:iil:l:1! lIuf I!inl!m BOlltd. J:iit l!inl!n 5!ldfllhtet id dill: 11m Anfllng zil!mlich ungl!wöhnlich, mlln hllt itgl!ndwil! Miihl! mit det Snöber-Slang-Lexikon goofy Fusstellung, rechter Fuss vorne BIllllnCI!, dIl mlln bei Gleichgl!wic htl:stÖtUngl!n regular Fusstellung, linker Fuss vorne nicht l:chnl!II mit dl!m IIndetl!n Bl!in kOttigietl!n jump Sprung kllnn. Du milchst flld Illl!!!: mit demObl!tköt~l!t. air Sprung grabbing an das board greifen Auch die Kutvl!n flihtt mlln nicht meht dutch bI!- base Lauffläche des boards IIIl:tl!n d!!!: Betg- odet T1I1l:1dl:. 5!il! witd dutch ei- binding Bindung board Brett, Snowboard ne Dtl!hung mit dl!mObl!tköt~et IIUl:gl!löd. Auch boot Snöberschuh lIndetl: 1l1l: beim 5!ldfllhten flihtt mlln mit dl!m carven geschnittene Kurven fahren driften seitwärtsrutschen bOlltd grob etkllitt quet odet l:chtlig zut J:IlJlinil! speed Geschwindigkeit freeriding freies fahren im Gelände! auf Piste det Pil:tl! (J:llhtttichtung). shredden herumdüsen 5!nöben il:t ein Kutvl!nfllhtl!n, den Dteh bis zum inserts Gewindeeinsatz fiir Bindung powder Tiefschnee letztl!n Moml!nt geni!!!:l:l!n, Tiefl:chnl!l!flIhtl!n und halfpipe künstlicher Graben fiir Freestyler dutch dlls gtol:!lfllichige blll:e wie im Ttllum dllpipe Abkürzung fiir halfpipe tiibetgleitl!n, hohl! odet kundvolle lIitl: und ium~ l:~tingl!n, J:iguten entwickl!ln,l:~ed•.• kutz g!!!:lIgt: ~IN WA"N~INNIGr;~ J:r;nING!!!!!!


VOR~ICUT! ~nöben k~1lIl eine ~ueht wetden! Wellll Du zu gnöben (odet bo~tden) ~nflinggt, denßt Du dllg ~lIetdingg nieht unbedingt. Denn die etdlln ~~~t ~tunden (wenigdeng bei

gehnelleindeigetn) big gog~t die gtgten Tilge (keine Angd, d~g entg~tieht ehet det Reglll) gind ziem lieh ~ngttengend. L~gge Dieh ~bet nieht entmutigen, mit ein wenig Dutehh~ltewille und POWet hlld Du den Dteh b~ld t~Ug und e~tvd die wundetvollden, Iling~m vetgehneiten Powdethl!nge wie ein goultidet hinuntet odet g~tingd die w~hnginnigden lIitg in det UlllfJli~ wie Tetje I-/llkongen. Du ftllggt Dieh giehet, von Wllg fiit gehwietigkeitlln ieh g~teehe'? - TllI, dll id mlll dill g~ehe mit dem Gleiehgewieht, Du flilld gtl!ndig um, bevot Du übethllu~t ein ~Illlt Metet gefIIhten bid und 11m Abend können Dit dill I-/l!nde, I-/Ilndgelenke, I-/üfte, Knie odet det At.•• det I-/intetn hölligeh wehtun. Mit tüehtigem Köt~etttllining im VOtllUg (I=itnegg, gttetehing, Aufwl!tmen ~m I=Ugg deg Betgeg) und guten Ti~g von I=tllunden odet noeh begget von einem gnowbO~tdlehtet, k~nngt Du golehe gehmetzen votbeuglln. g~l!tet gieht eg dllllll vielleieht gO lIUg:

Abet big dllhin btllUeh eg viel Geduld und mllnehmllillueh Mut zum ~l'etiment. Wie flingt mlln mit dem gnöben Illgo 11m begten Iln'? Aehnlieh wie L;nß- und Reehtghl!ndet gibt eg lIuf dem bOlltd zwei vetgehieden Gtun$tellungen. Goofy und teguillt. gtllhd Du mit dem teehten I=Ugg votnll in det Bindung, flihtd Du goofy. Wenn Du mit dem linken I=Ugg votne dehd bid Du ein tegulllt-Dtivet. ~ igt notwendig, dllgg Du D~ltJ~ gtellung kennd. gteh' loeket und getllde, Illgg Dieh von einem I=tllund leieht in den Rüeken doggen. Det I=Ugg mit dem Du zUetgt kottigietgt igt D~ltJ votdetet I=Ugg! 011. hljchote Ihl: Sh~tdaU'IÜ.ruhg - ab.olut wichtig - gut", Schutz!; ..,n.,. ~/"'tei~t/p.; Shiibe>lexlknh; Bild",___ ev_ da. ubl!>nijch.to Mql: Ihmv/e., Inlt DlIv/d St/thelnahh! Ktürnel


Advent, Advent - ein Lichtlein brennt

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ch habe die erste Kerze an unserem Adventskranz angezündet und während ich in die Flamme sehe, erinnere ich mich an vergangene Zeiten - als Kind. Wenn der Tag schon früh zur Nacht wird, stellt sich langsam und fast unmerklich das feierliche Gefühl von Weihnachten ein. Tannenbäume werden aufgestellt und mit Kerzen erleuchtet, die Häuser tragen Lichtergirlanden. Es weihnachtet sehr, und innen drin, die freudige kindliche Erwartung: bald ist Weihnachten. In der Freizeitanlage basteln wir Strohsterne, die Halme schön regelmässig in die Spitzen geschnitten, meine Schwester übt Lieder auf der Blockflöte, mein älterer Bruder lernt ein Gedicht. Die Mutter backt Weihnachtsgebäck, wir helfen die Formen ausstechen. Wer darf die Kelle abschlecken und die Teigresten aus der Schüssel kratzen? Tag für Tag ein Türchen im Adventskalender öffnen! Was ist wohl heute dahinter? Wieso musste jetzt der Bruder Nummer 24 schon öffnen? Jeder Tag ein Tag näher an Weihnachten! Und heute? Wieder rückt das Fest näher. Die Kerzen auf dem Adventskranz verblassen im grellen Neonlicht der Läden. Ich suche nach Geschenken und wehre mich zugleich gegen den Weihnachtsrummel. Es ist schwer gegen die allgemeine Betriebsamkeit anzukommen. Adventszeit - Zeit der Erwartung. Was erwarte ich? Anhalten ist notwendig. Zur Ruhe finden - vielleicht beim Betrachten der Kerzenflamme? Wo ist die kindliche Erwartung, die festliche Vorfreude - die Freude an Jesus mit sei'ner Botschaft, dass Gott unser aller Vater, und Du und ich Bruder und Schwester! . Mit lieben Weihnachtsgrüssen T. Gruber Pfr.

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- Kartoffeln uno T e.i~woren 3u50rnrnen kochen . - lo~e.n\),)else m ·,\ ~e.rie..be.nem K5~e. \n di~ ~rm 8e.ben . - Mit Kä~e. obsch\ie.5ser1 . - Oie 3utate.n für den glA5~ verm\~he.n und datClbers"IeSS€r). - Im vOf3ehe."'te.n Ofe.n uberbacke.n bi~ der Käse sc.\'m\\~ . c.O. A80 0 c.. ober i ~\idl't)

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Theater der Jun!!ยงthar SthiSnenwerd am lS. ~f)vember l~~li in Trimbath PLWT 22.00 UHR FING DAS THEATER AN. ES HIE55

"l)E. VE.RRUCkTI TtlE.Ol>OR" U'V HANDELTE DAVOO DASS THEODOR GA r, ERER DIE SGUD SEINES Sa-lNES AUF SICH NIIM\T. DESHALB m.J55 ER VOR ALLEN DEN SPINNER SPIREN. DIES FรœHRT zu EINER GR055EN A UFREGU'G

A mJHLEN DES LAMPENFIEBERS


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DIE" FRÄ041 LOTTI USDESEXIBAR" WILL THEODoRs SOHN EIN ANGEBoT MAa-lEN

THEoDoR HAT GERADE EINEN ERSTEN" ANFALL"" HINTER SIQ-I


Mitges-pie lt hc;a.ben: King, Sierrc;a., Pilz i 'Blitz, Müc'k, ~d.ith, t<ä.tschg ein grosse5 'BRAVO c;a.n AUe

Text Il. F oto's . Lu b In •


Tf INFOS. ... lfTZTf INFOS. ... lfTZTf INFOS. ... lfTZTf INFOS. ... lfTZj Team Action des Buben Cevi Schön i mit Ziri "war super"

Die letzten Elektro Installationen im Cevi Huus Schön i sind abgeschlossen spez. Dank an Thomas Wittich vlo Hösch und viele "Freiwillige" b'e./Wl _

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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe

Zl.Mörz 1996 .

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