Dossier fall tristan, der junge der zum arzt wollte, und einen termin im tunnel bekam stand 21/7/14

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Der Junge der zum Arzt wollte, aber einen Termin im Tunnel bekam Dossier zum Fall Tistan Brübach

Stand 21.07.2014

1.3 Deshalb ist folgendes Szenario total plausibel: http://www.sex-unfall.com/archiv/1810/handy-im-arsch-verschwunden

Rüdiger fragt:

Handy im Arsch verschwunden? „Ich homosexuell habe mir … • vor 2 Tagen Handy geschoben • Angerufen, vibriert, ich zucke, es verschwand im Darm. • Hatte schon Stuhlgang, das Handy kam nicht. • Zum Arzt traue ich mich nicht. Was soll ich tun? • Hätte schon mit der Hand nach gesehen, kann ich nicht vollständig einführen.“ (Ähh, das habe ich durch googlen gefunden NACHDEM ich in der Richtung einen Verdacht hatte ! So wie dann Untenstehendes:)

Der Gebrauch eines Handys als Vibrator wird heute sogar Jugendlichen in „anerkannten“ und „popolären Aufklärungssendungen“ regelrecht empfohlen und im Detail vorgemacht. (Im Bild das Verpacken im Kondom)

http://www.youtube.com/watch?v=2cVq4Is2MoU

Dabei im Bild eingeblendet die Warnung, das Handy nicht einzuführen. Eine solche Warnung das Handy nicht (zu tief) einzuführen, macht ja aber nur deshalb Sinn, weil das Einführen eines Handys als Vibrator in der Praxis eine ganz real vorkommende Angelegenheit, aber eben mit Gefahren verbunden ist, vor denen man warnen muss. Das heißt: Es wird gemacht, „Handy-Vibratoren“ werden eingeführt, das kommt vor !!! | KlausFejsa@t-online.de

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