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Die Heimatzeitung am Donnerstag für die Region Sarstedt, Hildesheim Nord und Hannover Süd

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Telefon 05066/707070 www.KLEEBLATT.net 28. Jahrgang seit 1982 21. Oktober 2010 Nr. 25 ÜBEN IN HALBERSTADT

INTERNATIONALER BESUCH

TKJ-LER IN DEN NIEDERLANDEN

Theater nebenan probt bereits Weihnachtsmärchen

Künstler begeistert Kulturgemeinschaft

Sarstedter Läufer erfolgreich beim Amsterdam-Marathon

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500. DFB-Fußballabzeichenabnahme in Sarstedt

Fußball-Bund)-Fußballabzeichens bundesweit statt. Andrea Hoffmeister und Fred Michalski vom Niedersächsischen Fußball-Verband (NFV) in Barsinghausen überraschten am 13. Oktober Trainer und Fußballkinder, als sie um die Mittagszeit eintrafen. Auch Siegfried Herrmann und Burghard Neumann vom NFV Kreis Hildesheim nahmen an der Ehrung teil. Nach ei-

ner kurzen Ansprache erhielt jedes Kind ein T-Shirt. Der Verein konnte ein Ballpaket sowie einen Wimpel fürs Vereinshaus entgegen nehmen. Vier Tage lang hatten die rund 60 Kinder, darunter sieben Mädchen, aus Sarstedt, Ahrbergen, Giesen, Hannover, Hemmingen, Hildesheim, Laatzen, Pattensen, Schulenburg und Springe ihre Spielfähigkeiten verfeinert. Auf dem Programm stan-

den passen, schießen oder der Slalomparcours. Die DFB-Lizenztrainer Reinhart Dittel (sportlicher Leiter), Marius Swientek, Armin Hanke, Mario Banko und Maximilian Hanke, die von Dennis Teschke und Moritz Prassol unterstützt wurden, machten aus den Fußballschülern Dribbelkünstler, Kurzpass-Asse, Kopfballkönige, Flankengeber und Elfmeterkönige. Die Nachwuchstorwarte erhielten zudem eine Trainingseinheit von Ulrich Karlsdorf, dem Jugendtorwarttrainer von Hannover 96. Das Erlernte mussten die Kinder in der Abschlussprüfung zeigen. Alle Teilnehmer erreichten das Ziel und erhielten Urkunden und Anstecknadeln. Ohne die zahlreichen Sponsoren wäre die Durchführung der FußballFerien-Schule schwierig geworden. Unterstützt wurde der FSV von “Apetito“, EDEKA, dem REWE-Markt am Boksberg, der Obstplantage Hahne, dem Eiscafe Marinello, dem Sportgeschäft „Sportartikel und Marketing Göran Schmelzer“ und der Firma Güse. ■

„Wir wollen unsere Grundschüler alle gleich behandeln“ Sarstedt. Es hätte ein hitziger Abend werden können. Die AlbertSchweitzer-Schule (ASS) hatte am Mittwoch, den 6. Oktober 2010 dazu eingeladen, mit Vertretern der Stadt und des Rats über die Zukunft der ASS und insbesondere die in allen verlautbarten Planungen bisher fehlende Nachmittagsbetreuung zu diskutieren. Den Fragen der rund 70 Eltern, die gekommen waren, stellten sich Klaus Bruer für die SPD/FDP-Fraktion, CDU-Fraktionschef Friedhelm Prior, Christel Brede von der BfS (Bürger für Sarstedt) und von der Stadt Horst-Dieter Schelper als Vertreter des Bürgermeisters und Schul-Fachbereichsleiterin Heike Brennecke. Aufgrund der Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen in den nächsten Jahren scheint die ASS für die Stadt ein Auslaufmodell zu sein. Zudem drücken die Zahlungen an den Landkreis zur Nutzung des Schulgebäudes auf das Stadtsäckel. Viele Eltern und Lehrer fragen sich darum „Was wird?“. Grundschullehrerin Gisela Schröder brachte es auf den Punkt: „Die Kinder dürfen nicht einfach hin und her geschoben werden. Wir wollen, dass die Albert-

Schweitzer-Schule pädagogisch sinnvoll zu Ende geführt wird.“ Dem trägt die Stadt nach Gesprächen mit Schulleiterin Monica Fusch nun Rechnung und Horst-Dieter Schelper sagte zu, dass alle Schüler, die an der ASS bis 2012 eingeschult werden, dort auch alle vier Grundschuljahre, d.h. bis 2016, beschult werden. Das von Heike Brennecke vorgestellte Modell zur Ganztagsschule in Sarstedt sieht vor, den zur Zeit im Kindergarten Stadtmäuse angesiedelten Hort und auch die beiden Kindertreffs zu schließen. Die Schüler der Grundschulen Regenbogenschule und Kastanienhofschule

würden zukünftig an fünf Tagen bis 16.00 Uhr kostenlos und darüber hinaus bis 17.00 Uhr gegen ein Entgelt in den Grundschulen mit Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und einem Freizeitangebot versorgt. Betreut werden soll das Angebot durch die dann frei werdenden Erzieherinnen und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zu schließenden Einrichtungen. Zusätzlich sollen ausgebildete Kräfte zum Beispiel aus den Vereinen zur Mitarbeit gewonnen werden. „Wir setzen darauf, dass die Kinder über den Kontakt in der Ganztagsschule in ihrer Freizeit nach 16.00 Uhr verstärkt

Mehr über die Region Sarstedt lesen Sie im Internet!

Du, Herr Bürgermeister?

Auszeichnung für FSV-Fußball-Ferien-Schule

Sarstedt (gs). Seit zehn Jahren bietet die Freie Sportliche Vereinigung (FSV) Sarstedt für Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren in den Ferien eine „Fußball-Schule“ an. So auch in diesen Herbstferien. Die Überraschung war groß, als sich hoher Besuch ankündigte, um die FSVler zu ehren. Denn in dem Sarstedter Fußballverein fand die 500. Abnahme des DFB (Deutscher

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in die Vereine gehen. Man kann es doch wenigstens mal versuchen“, so Brennecke. Zusätzliche Lehrer-Stunden sollen vom Land - anders als in einer vollen Ganztagsschule - jedoch nicht dafür bereitgestellt werden. Den Grundschülern der ASS hingegen wird im bisherigen städtischen Modell nur die schon bestehende verlängerte, kostenpflichtige Betreuung bis maximal 14.00 Uhr ohne Mittagessen und ohne Hausaufgabenhilfe zugesichert. Für eine weitere Betreuung müssten die Hortkinder der ASS dann zu einer der anderen Grundschulen gehen oder gleich ganz an diese umgeschult werden. Die Schul-Fachbereichsleiterin betonte jedoch, dass dieser Vorschlag erst noch vom Schulausschuss am 4. November 2010 ausgearbeitet werden und dann dem Stadtrat zum Beschluss vorgestellt werden solle. Doch die Veranstaltung nahm eine unverhoffte Wendung. Ausschlag gaben die Ergebnisse einer Befragung, die die ASS bei den Eltern ihrer Schüler zur Bedarfsermittlung durchgeführt hatte und die erst kurzfristig SPD-Mann Klaus Bruer vorlagen. Lesen Sie weiter auf Seite 8

Sarstedt (gs). Einer Einwohnerfragestunde der besonderen Art stellte sich am Mittwoch vergangener Woche Bürgermeister Karl-Heinz Wondratschek. 13 Kinder hatten sich im Jugendzentrum Klecks getroffen und sich zusammen mit Jugendpflegerin Jessica Schablow auf den Weg ins Rathaus gemacht. Im großen Sitzungssaal, wo sonst normalerweise wichtige Besprechungen oder Trauungen stattfinden, durften sie dem Sarstedter Stadtoberhaupt Fragen stellen und auch Kritik vorbringen. Weil es höflich ist, dem Gastgeber ein Geschenk mitzubringen, hatte LivGrete ein Fensterbild gebastelt, das sie dem Bürgermeister überreichte. Der freute sich darüber und versprach: „Das hänge ich an die Wand oder ans Fenster.“Max kam dann sehr schnell zur Sache und kritisierte, dass die Spielgeräte nicht immer „sauber und ordentlich“ seien. Das Schaukelpferd vor dem Rathaus sei außerdem mit Moos überzogen. Diese Frage nahm Wondratschek ernst und entgegnete: „Das darf nicht sein. Mitarbeiter kontrollieren wöchentlich die Spielgeräte.“ Lesen Sie weiter auf Seite 3

Spannend! Der Fingerabdruck erscheint auf dem Bildschirm

Brandschützer leisten 7309 ehrenamtliche Arbeitsstunden Ahrbergen (ger). Nach mehreren Jahren Bauzeit konnte am vergangenen Samstag die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehr Ahrbergen gefeiert werden. Für das neue zweistöckige Klinkergebäude mit zwei Fahrzeugboxen, einen großen Unterrichtsraum, zwei Umkleideräumen, getrennten Duschen und Toiletten für Damen und Herren, einem Raum für die Jugendfeuerwehr sowie Werkstatt und Lagerraum hat die Gemeinde Giesen 650.000 Euro investiert. Zusätzlich haben die Brandschützer 7.309 Arbeitsstunden abgeleistet. Dafür bedankte sich der Gemeindebürgermeister Andreas Lücke bei den Helfern und sprach für diese hohe Leistung seine Anerkennung aus. Einen besonderen Dank richtete er an den Oberbauleiter und Feuerwehrkameraden Reinhard Beike und das Architekturbüro Zingel, die in der gesamten Bauphase die Regie übernommen und das Bauvorhaben zu einem guten Ende geführt haben. Lesen Sie weiter auf KLEEBLATT.net

Der stellvertretende Wehrleiter aus Hermsdorf(links im Bild) übergibt die alte TS8/8 an Ortsbrandmeister Wolfgang Münzer(rechts im Bild).


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LOKALE NACHRICHTEN

KLEEBLATT Meldungen

Kolonie feiert Oktoberfest

21. Oktober 2010

Theater nebenan verreist zum Üben

Sarstedt. Am 23. Oktober ab 19 Uhr heißt es in Sarstedt ´O´zapft is´. Im Koloniehaus der Gartenkolonie findet dieses Jahr das Sarstedter Oktoberfest statt. Für ausgelassene Stimmung sorgt ein DJ. Auch wie auf der Wiesn üblich gibt es jede Menge Bier, Obstler und zur Verpflegung leckere Bayerische Schmankerl .Jedermann ist recht herzlich eingeladen mitzufeiern. Die schönste Lederhose oder das schönste Dirndl werden ■ mit einem Überraschungspreis gekürt.

Gedankenaustausch Gleidingen. Die CDU Gleidingen lädt am 27.Oktober, um 19.30 Uhr zu einem Diskussionsforum ein. Im Seniorentreff in der Hildesheimer Straße in Gleidingen sollen an diesem Abend alle Themen, die politisch und allgemein interessant sind besprochen werden. Gäste sind dazu herzlich willkom. ■

Flohmarkt für Kinder Sarstedt. Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Wer nun Platz für Weihnachtsgeschenke im Kinderzimmer schaffen möchte hat die Gelegenheit am Kinderflohmarkt des Vereins „Kinder am Sonnenkamp e.V.“ teilzunehmen. Dort findet ein Basar von Kindern für Kinder statt. Diese können am Samstag, den 13. November 2010, von 14:00 bis 16:00 Uhr in den Räumen der AWO-Kindertagesstätte „Am Sonnenkamp“ Spielzeug verkaufen und kaufen. Als Verkaufsfläche wird nur eine Decke benötigt. Anmeldungen werden ab dem 25.10. von Sylvia Fischer unter der Telefonnummer 05066/ 984099 entgegen genommen. Für das leibliche ■ Wohl wird gesorgt.

Saunanacht im Innerstebad Sarstedt. Am 23. Oktober findet von 19 bis 24 Uhr im Innerstebad in der Sauna Landschaft ein Oktoberfest statt. Angenehme Musik, anregende Aufgüsse, kompetente Betreuung und kleine Köstlichkeiten vom Restaurant „Zum Trockendock“ sorgen für das Wohlbefinden der Gäste. Auch Massagen durch die Gesundheitspraxis Martina Winter werden angeboten. Der Eintritt beträgt 10 bis 12 Euro. Die normale Sauna endet um 18 Uhr. Weitere Infos gibt es vorab per Telefon unter ■ 05066-6998942.

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Ahrbergen. Die diesjährige Probenfahrt des Theater nebenan aus Ahrbergen ging nach Halberstadt. Dort wurde für den Auftritt des Weihnachtsmärchens „Aschenputtel“ intensiv geprobt. Bereits nach der Ankunft am Samstagmorgen fand die erste Probe um 10.00 Uhr statt. Mit von der Partie auch alle Techniker, um sich darüber zu informieren, wie der Aufbau des Bühnenbildes

erfolgen soll. Besprochen wird dabei, wo zum Beispiel Türen, Thron, und Fenster eingebaut werden sollen, oder welche andere Einbauten erforderlich sind und auch welche Szenen besonders beleuchtet werden sollen, wann der Vorhang fällt oder wann Geräusche erforderlich sein könnten. Nach der ersten Probe trennten sich Schauspieler und Techniker und probten und berie-

ten getrennt. Weiteres Einstudieren fand am Samstag nach dem Mittagessen und am Sonntag nach dem Frühstück statt. Die Regie war sehr zufrieden mit den Darbietungen und ist sich sicher, dass Aschenputtel die Herzen der Kinder erobern wird, während die böse Stiefmutter und die Stiefschwestern sicher nicht so gut wegkommen werden. „Wir erleben es immer wieder, wie die Kin-

Taizè

Was wirklich zählt Sarstedt. „Für mich war das Schönste an Taize, dass alle 2500 Menschen wie eine große Familie waren. Jeder war gleich viel wert und es wurde nicht auf das Äußere geachtet, sondern auf das, was wirklich zählt.“ Eine von 19 Jugendlichen, die mit Diakonin Iris Feigel und Pastor Lutz Krügener, eine Woche in der ökumenischen Gemeinschaft von Taize in Frankreich verbrachten, beschreibt so das Erlebte. Untergebracht waren alle in einfachsten Unterkünften, manche sogar in Zelten. Jeden Tag wurden besondere Gottesdienste gefeiert, mit beeindruckenden Gesängen, Stille und der befreienden und zugleich geistlichen Atmosphäre. „Die Gottesdienste waren schön, weil sie eine lockere Atmos-

phäre vermitteln, man zwar im Stillen und für sich gebetet hat, aber doch niemals allein war und immer die Gemeinschaft gespürt hat“, so beschrieben es andere Jugendliche, als sie ihre Eindrücke bei der

langen Busfahrt notierten. Pastor Krügener, der schon über 20zig Mal in Taize war, meint zu dieser Freizeit: „Diese Woche hilft Jugendlichen und Erwachsenen immer wieder zu spüren, was wirklich wichtig ist im

Spielzeug-und Kleiderbasar im Kindergarten Ahrbergen (ger). Im katholischen Kindergarten St. Maria fand ein Spielzeug- und Kleiderbasar statt. Über 20 Anbieter hatten an diesem Tag ihre Stände aufgebaut. Auch einige Kinder nutzten die Möglichkeit, kostenlos auf der Spielplatzfläche vor dem Kindergarten auf einer Decke ihre Spielsachen zu verkaufen. Zahlreiche Besucher kamen um zu stöbern und machten dabei auch das eine oder andere Schnäppchen. Auch die große Cafeteria wurde gut

besucht. Der Erlös aus der Cafeteria und von den Standgebühren in Höhe von ein paar hundert Euro kommt einer jungen Witwe mit Kindern aus Ahrbergen zu Gute. ■

Babysitterausbildung

Dienstag, den 12. Oktober sprach die Stadt in Zusammenarbeit mit dem DRK Ortsverein diesen Blutspendern, die bis dato zum 50., 75., 80., 90., 100. oder über 100 Mal Blut gespendet haben, für die vorbildliche Hilfsbereitschaft eine offizielle Anerkennung aus. Niemand weiß, von wem er im Notfall Blut erhält oder wessen Leben die eigene Blutspende rettet, führte Bürgermeister Karl-Heinz Wondratschek in seinen Grußworten aus. „Sie sind die stillen Helden, die nicht in der Öffentlichkeit auftreten. Diese Haltung ist besonders zu würdigen!“ gratulierte er den Spendern. ■

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Leben. Es wird viel gefeiert, gelacht, gespielt, gesungen. Wir begegneten Menschen aus verschiedenen Ländern und spüren, wie sinnlos es ist, wenn sich ein Land, eine Konfession oder Religion für „besser hält“ als eine andere. Man spürt wie wertvoll der Glaube ist, der uns allen zeigt, dass wir geliebt sind - bedingungslos - und die Fähigkeit haben, unsere Mitmenschen zu lieben.“ Damit Familien die Möglichkeit haben an einer Taizefahrt teilzunehmen, hat Pastor Krügener die nächste Fahrt im Sommer, vom 7.14.8.2011, geplant. Interessierte Familien sollten sich schon jetzt melden, da diese Plätze immer sehr knapp sind. ■

Erlös für junger Witwe

„Ihre Spende rettet Leben!“ ��������������������������� ��������������������������� �������������������

der mitgehen bei den Stücken. Es ist schön zu sehen, wenn die Kleinen mit offenem Mund staunend und aufmerksam das Geschehen auf der Bühne verfolgen“, so die Akteure. Für das Weihnachtsmärchen wird immer mehr Zeit benötigt, denn das Märchen wird in einer Version für Kinder und einer für Erwachsene geprobt. Für die Schauspieler bedeutet das eine ganz besondere Herausforderung, da sie sich immer wieder auf das jeweilige Stück umstellen müssen. Die vier 20 UhrVorstellungen für die Erwachsenen sind bereits jetzt ausverkauft. Für die Kindervorstellungen sind noch Karten für folgende Termine zu erhalten: Am 27.11.2010, um 14.00 und 18.00 Uhr, am 28.11.2010, um 11.00 Uhr und am 04.12.2010 um 18.00 Uhr. Karten sind dienstags zwischen 19.00 und 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Ahrbergen erhältlich, im aktuellen Haarstudio in Ahrbergen oder unter den Telefonnummern: 05066/63298 oder 05066/62552. ■

Sarstedt (cn). Wer kennt ihn nicht, diesen Aufruf des Blutspendedienstes. Auch in Sarstedt gibt es Blut-

spender, die seit vielen Jahren unentgeltlich ihr Blut für kranke oder verletzte Menschen spenden. Am

Sarstedt. Die VHS Hildesheim bietet für Jugendliche ab 14 Jahre die bereits als Babysitter tätig sind oder gerne als Babysitter vermittelt werden möchten, den Kurs „fit fürs Babysitting“ an. Es ist ein Qualifizierungsgrundkurs, in dem es um die Entwicklungspädagogik, Kinderpflege und Hygiene, Pädagogische Ideen für den Umgang mit Kleinkindern, Ernährung, kindersichere Wohnung, Unfallverhütung, Kinderkrankheiten sowie rechtliche und versicherungstechnische Aspekte für die Arbeit als Babysitter geht. Bei regelmäßiger Teilnahme gibt es am Ende ein Zertifikat der VHS Hildesheim. Stattfinden wird er im Mehrgenerationenhaus in Hildesheim am 05. und 06. November. Die Kursnummer ist T 56160M. Die Leitung der Kurses übernehmen Jessica Schablow und Eva Rolfes. Weitere Informationen gibt es per Telefon unter 05066-64356. ■


21. Oktober 2010

LOKALE NACHRICHTEN

Führungswechsel bei der Volksbank Hildesheimer Börde eG

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Neumann leitet Marktbereich Nord Sarstedt (gk). Der bisherige Marktbereichsleiter Nord, Holger Gröbitz, wurde vor Kurzem zum Vorstandsassistenten der Volksbank Hildesheimer Börde eG ernannt. In seinem neuen Wirkungskreis Hoheneggelsen ist er nunmehr unter anderem auch als Unterstützer des Vorstands für projektbezogene Aufgaben zuständig. Gröbitz will selbstverständlich auch weiterhin äußerst motiviert für seine Bank tätig sein, und zwar stets in „Kundenreichweite“. „Alles aus einer Hand und unter einem Dach“, fügt er an. Die in mehreren Bereichen TÜV-geprüfte Volksbank wirbt damit, stets Qualität und Kontinuität zu bieten.

Außerdem ist es kein Geheimnis, dass viele Auszubildende in der Volksbank Hildesheimer Börde eG ihr „Handwerk“ erlernen. In Anwesenheit des Voba-Vertriebsleiters Alexander Reimer übergab Holger Gröbitz am 12. Oktober seinem Nachfolger Stefan Neumann den „symbolischen Schlüssel des Marktbereiches Nord“. Er ist somit für Sarstedt und Hohenhameln zuständig. Neumann will mit den motivierten Beraterinnen und Beratern die ganzheitliche und kundenorientierte Arbeit fortführen und weiter entwickeln, versichert er. Der „Neue“ freut sich schon auf die vielen Sarstedter Kunden.

v. l. Alexander Reimer, Stefan Neumann, Holger Gröbitz

Holger Gröbitz und Stefan Neumann, beide 39 Jahre alt und verheiratet, genossen in der Volksbank eine hervorragende Ausbildung, berichteten sie der Presse. „Einfach menschlich“ lautet daher auch ihr Leitspruch. Der kompetente Finanzdienstleister, der sich auch als Energiebank einen Namen gemacht hat, feiert in zwei Jahren sein 150-jähriges Bestehen. Die Kunden werden rechtzeitig benachrichtigt. Ihnen winken anlässlich des Jubiläums tolle Angebote und Vergünstigungen. Dazu gehören die Aufstockung der Anteilscheine auf insgesamt 10 sowie eine Dividende von 6% und andere Annehmlichkeiten. ■

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„Der Mensch braucht das Gespräch“

Antje Szillat

Sarstedter Autorin stellt neuestes Werk vor Sarstedt. Mindestens ein Ziel haben die Sarstedter Autorin Antje Szillat und der Sarstedter Spielzeugladen koxinel gemeinsam: Die Leseförderung liegt beiden am Herzen. Und daher werden von nun an gemeinsame Sachen gemacht. Auftakt ist die Buchpräsentation des „Monstermädchens“, das im Oktober neu erschienen ist und nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Antje Szillat lädt dazu ins koxinel ein, wo sie am Montag, 25. Oktober um 16 Uhr aus ihrem jüngsten Werk vorliest, Fragen beantwortet und ein wenig erzählt, was es mit dem Monstermädchen auf sich hat. Jedes Kind, das ein selbstgemaltes Bild von einem Monstermädchen mitbringt, erhält eine kleine Überraschung ■ von koxinel.

Gerda Gutberlet-Zerbe

Hoffnungslosigkeit, aber auch Erregung und lähmender Passivität, der Tage und Wochen anhalten könne. Es kommt vor, dass Depressionen gleichzeitig oder nachfolgend Auslöser für eine Psychose sind, bei der dann wichtige Funktionen, also

Denken, Reden und Handeln außer Kontrolle geraten. Theoretisch könne dieses Leiden jeden Menschen treffen, erklärte die Referentin. „Aber inzwischen ist das Krankheitsbild weitgehend erforscht“, fügte sie an. „Nur nicht aufgeben, es gibt immer einen Weg!“ Gerda Gutberlet-Zerbe besitzt ihren Worten zufolge starke Charaktereigenschaften, und der Glaube an den Schöpfer habe ihr geholfen, die psychotisch-depressiven Spannungen nach vielen, vom Schicksal schier unerträglich auferlegten Belastungen im privaten wie im beruflichen Leben nach und nach ins richtige Gleis zu bringen, versicherte sie dem Publikum. Bis dahin aber war es ein langer Weg, begleitet von quälender Schlaflosigkeit

und anderen folgenschweren Symptomen. Dennoch hat sie sich nicht von der Umwelt abgekapselt, und somit konnte mit der Zeit der gesunde Hirnstoffwechsel wieder aktiviert werden. Seitdem die Schriftstellerin und ehemalige Chefsekretärin ihre schwere Krankheit in den Griff bekommen hat, versucht sie, anderen Menschen tatkräftig zu helfen. Betroffene können unter www.hilfe-depressionen.de oder unter Tel. 05121/77320 (31180 Giesen, Ostertorstraße 6), Kontakt aufnehmen. Gerda Gutberlet-Zerbe hat sich inzwischen zur Mentaltrainerin ausbilden lassen. Diese Methode könne dazu beitragen, ohne üble Nebenwirkungen die angestrebten Ziele zu verifizieren, erläuterte sie. ■

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Herbstzeit - Pflanzzeit!

Kunstgenuss, Lebensgefühl und Atmosphäre in der Kulturgemeinschaft

Irene Hartmann, Andrey Ovchinnikov, Slawomir Saranok Sarstedt (gk). Erinnerung und Erleben mit ganz viel Farbe und überraschenden Einblicken drücken die Werke des russischen Malers Andrey Ovchinnikov aus. Seit Anfang Oktober hängen sie im Veranstaltungssaal der Kulturgemeinschaft „Am Junkernhof“. Der selbstbewusste Künstler, der auch ein bedeutender Bratschist ist, war am vergangenen Sonntag mit seiner Frau Elena Kolesnitschenko nach Sarstedt gereist,

um an der kurzfristig angesetzten öffentlichen Veranstaltung im festlich geschmückten Saal teilzunehmen. Irene Hartmann, Sarstedts 1. stellvertretende Bürgermeisterin und Mitglied im Vorstandsteam der Kulturgemeinschaft, begrüßte die knapp 40 Besucher herzlich und stimmte sie auf den anregenden Nachmittag, bei dem selbstverständlich Kaffee und Kuchen nicht fehlten, ein.

Mit „Tausend Dank für jeden, der mir geholfen hat“, verlieh Andrey Ovchinnikov seiner Freude über die gelungene Ausstellung Ausdruck. Seine Frau Elena, die bekannte ukrainische Pianistin, wollte an diesem herbstlichen Tag aus Anlass des 200-jährigen Geburtstages des Komponisten Frédéric Chopin einige seiner berühmtesten Stücke vortragen. Daraus wurde leider nichts. Sie war zwar, wie erwähnt, mit nach Sarstedt gekommen, musste ihr Spiel aber wegen einer fiebrigen Erkrankung absagen. Die Zuhörer kamen dennoch auf ihre Kosten. Der hervorragende Pianist Slawomir Saranok aus Weißrussland war für seine Kollegin eingesprungen. Saranok lebt seit 10 Jahren in Deutschland. Er begeisterte das Publikum unter anderem mit Chopins „Polonaise in As-Dur Opus 53“ und „l iste Yoyeuse“ von Claude Debussy. Seine „taktvollen Darbietungen“ wurden mit viel Beifall belohnt. ■

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Depression

Sarstedt (gk). Der Glaube hat sie vor dem Schlimmsten bewahrt. Bei Selbstmordgedanken half ihr die „intakte Verbindung nach oben“, berichtete die 59-jährige Autorin Gerda Gutberlet-Zerbe. Sie war von der Kolpingsfamilie Sarstedt eingeladen worden, um aus ihrer umfangreichen Biografie „55 Jahre Lebensvisionen“ die bewegendsten Kapitel vorzutragen. Egbert Schülke vom Vorstandsteam der Kolpingsfamilie begrüßte am Dienstag vergangener Woche im Pfarrsaal Heilig Geist die Besucher und stimmte sie auf das inzwischen zu großen Hoffnungen berechtigte Thema ein. Als Betroffene bezeichnete Gerda Gutberlet-Zerbe die Depression als einen Zustand von tiefer Traurigkeit,

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Fortsetzung von Seite 1 „Sind Sie beliebt in der Stadt?“ wollte ein anderes Kind wissen. Der Bürgermeister antwortete ausweichend: „Bei einigen ja, bei anderen nicht. Es ist nicht so leicht!“ Warum so viel gebaut würde, ob Bürgermeistersein Spaß mache, wann und wie lange er arbeite und was er den ganzen Tag machen würde, wollten die jungen Sarstedter wissen. Karl-Heinz Wondratschek antwortete geduldig und bemühte sich die Antwort Kind gerecht zu wählen. Nachdem alle Fragen gestellt waren, durften die Kinder das

Büro des Bürgermeisters besichtigen und auch mal seinen Bürostuhl ausprobieren. Max wagte einen kurzen Blick in die Akten, die auf dem Schreibtisch lagen. Auf dem Weg ins Bürgercenter kam die Gruppe an den Wappen der Sarstedter Ortsteile vorbei. Das Stadtoberhaupt staunte nicht schlecht, als die Kinder wie aus der Pistole geschossen, die Wappen dem jeweiligen Ortsteil zuordnen konnten. Im Bürgercenter hörte sich die Abordnung vom Klecks zunächst höflich, aber etwas gelangweilt

an, was dort alles erledigt werden kann. Beim Thema Pass wurden sie aber ganz schnell munter. Der neue biometrische Fingerabdruck war äußerst interessant und so durfte Max seinen Finger scannen lassen und sah das Ergebnis direkt auf dem Bildschirm. Mit einem kleinen Einblick in die Arbeit des Bürgermeisters verließen die Kinder das Rathaus, aber auch der Rathauschef hatte erfahren, dass selbst die jüngsten Einwohner schon konkrete Fragen und Meinungen zur Arbeit des Rates und der Verwaltung haben. ■

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21. Oktober 2010

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KLEINANZEIGEN · VERANSTALTUNGEN · SERVICE

21. Oktober 2010

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Kreuz-Apotheke, Telefon 05 11-86 45 08 Wülfel, Hildesheimer Straße 360 (n. Biergarten)

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Sarstedt, im Oktober 2010

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D A N K E

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Erscheinungshinweis

Das nächste KLEEBLATT erscheint am 28.10.2010

Wir danken allen, die uns in der schweren Zeit zwischen Krankheit und Tod meines Mannes hilfreich zur Seite standen. Wir danken auch all denen, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet und ihre Mit-Trauer kundgetan haben. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pastor Borcholt für die passenden Worte, sowie den Gartenfreunden und Nachbarn.

Horst Snurawa

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In Namen aller Angehörigen

Gudrun und Sylvia Snurawa

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Ärzte-Notdienst Bereitschaftsdienst für den gesamten Landkreis Hildesheim einschließlich der Ortschaften des Flecken Delligsen: Ambulante Bereitschaftspraxen: im St. Bernward Krankenhaus und im Kreiskrankenhaus Alfeld

Telefon 0 51 21 / 90 - 1163 Telefon 0 51 81 / 707 - 285

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag Mittwoch, Freitag Samstag, Sonn- und Feiertag

19.00 bis 23.00 Uhr 15.00 bis 23.00 Uhr 9.00 bis 23.00 Uhr

Besuchsanforderungen werden über die Rettungsleitstelle abgewickelt

Telefon 0 51 21 / 19 222

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Veranstaltungen 21.10.2010 Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V. 14.00 - 18.00 Uhr „Handarbeiten und Spielen“ beim AWO-Ortsverein in Sarstedt

22.10.2010 Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V. Bayrischer Abend bei Johannes Wrobel mit dem Männergesangverein Giften 19.00 Uhr Sarsterdt im Wandel, Ein Abend mit Paul Fender im KAB-Raum 19.00 Uhr 5m Oktoberfest-Schießen der Frauen Alte Schützengilde von 1813 zu Sarstedt e. V.

23.10.2010 Herbstfeuer am Brennplatz, Ruthe Herbstfeuer Ortsfeuerwehr Schliekum am Brennplatz an der Leine

19.00 Uhr Oktoberfest im Koloniehaus der Gartenkolonie

Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V.

19.00 – 24.00 Uhr Event-Saunanacht unter dem Motto Oktoberfest im Innerstebad

14.00 Uhr „Kegeln“ des AWO-Ortsverein, Restaurant im Hallenbad, in Sarstedt

24.10.2010

19.00 - 21.15 Uhr Ich sorge vor, VHS Sarstedt, Vor der Kirche 7, Raum 1

Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V. 10.00 - 18.00 Uhr Shiatsu für Paare der VHS Sarstedt, Vor der Kirche 7, Raum 4-Gesundheitsraum

25.10.2010

19.30 Uhr VM 2011 KKSTA, KKLAS Alte Schützengilde von 1813 zu Sarstedt e. V.

28.10.2010 Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein

Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V. VM 2011-Kurzwaffen Alte Schützengilde von 1813 zu Sarstedt e. V. 14.00 - 17.00 Uhr „Skat spielen“ beim AWO-Ortsverein in Sarstedt

26.10.2010 Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V.

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Vereinsmeisterschaften 2010 alle Kugel-Disziplinen Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V.

12.00 Uhr AWO Ruthe-Heisede Oktoberfest im Schützenhaus in Ruthe, Mittagsessen: Leberkäs’ und Kartoffelsalat

19.00 Uhr Mitgliederversammlung KKS Heisede im Schützenhaus

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27.10.2010

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Vereinsmeisterschaften 2010 alle

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Sarstedt von 1951 e. V. 14.00 - 18.00 Uhr „Handarbeiten und Spielen“ beim AWO-Ortsverein in Sarstedt

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Tierärztlicher Notdienst für Kleintiere 24 Stunden Tierärztliche Klinik

Telefon 0 50 66 / 73 31 0 50 66 / 20 58

29.10.2010

23.10. / 24.10.2010 TÄ. S. Voges, Eberholzen

Telefon 0 50 65/800640

19.00 Uhr 17. Gästeschießen Alte Schützengilde von 1813 zu Sarstedt e. V.

Impressum

16.00 Uhr Bilderbuchkino in der Bücherei Sarstedt

19.00 Uhr Preisskat und Bingo SPD Heisede im Dorfgemeinschaftshaus

KLEEBLATT Verlag Steinstr. 25, 31157 Sarstedt www.KLEEBLATT.de

Telefon 05066/707070 Telefax 05066/707090 E-Mail: Hallo@KLEEBLATT.de

30.10.2010

Herausgeber und Verleger:

Martin Helmers (V.i.S.d.P)

10.00 Uhr Bosseln Schützenverein Sarstedt von 1951 e. V.

Druck:

Druckerei Oppermann

Eigenvertrieb:

20.150 Exemplare verbreitete Auflage

Anzeigenleitung:

Telefon 05066/707035

Kleinanzeigenannahme:

E-Mail: Anzeigen@KLEEBLATT.de

Redaktion:

Telefon 05066/707070 E-Mail: Hallo@KLEEBLATT.de

Freie Mitarbeiter:

Gerda Kühle, Gisela Seidel, Meik Gerecke, Christina Neumann

Erscheinungstag: Anzeigenschluss:

Donnerstag Dienstag, 12 Uhr

Erscheinungsweise

wöchentlich

14.00 Uhr Vorstandsklausur der Kolpingfamilie im Pfarrheim Hl. Geist 17.00 Uhr Preisskat vom Bezirk Hildesheim – Nord der Kolpingfamilie in Ottbergen, 19.00 Uhr Labskausessen Marinekameradschaft Sarstedt Lampionumzug und Pflanzen einer Eiche zum 100jährigen Vereinsjubiläum TV Deutsche Eiche Hotteln Preisskat und –knobeln KKS Giften

Alle Angaben ohne Gewähr. Ihre Termine können Sie über Hallo@KLEEBLATT.de bekanntgeben. Aktuelle Termine gibt es unter www.KLEEBLEATT.net

Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos kann keine Haftung übernommen werden. Die Übergabe der Manuskripte und Fotos an die Redaktion erteilt der Verfasser dem KLEEBLATT Verlag Exklusivrechte zur Veröffentlichung. Die Arbeiten gehen in das Verfügungsrecht vom KLEEBLATT Verlag über.

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LOKALE NACHRICHTEN

KLEEBLATT

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21. Oktober 2010

Käseessen gut besucht

Giesen (ger). Es ist inzwischen ein fester Termin im Giesener Terminkalender geworden: Das Käseessen des CDU Ortsverbandes Giesen, zu dem auch in diesem Jahr der Vorstand Freunde und Mitglieder einlud. Veranstaltungsauftakt war am Abend des 01. Oktober am Giesener Rathaus, von wo eine kleine Wanderung durch das Neubaugebiet folg-

te, um sich auch dort auf den neuesten Stand zu bringen. Ziel war dann schließlich das Giesener Waldstadion, wo sich nach und nach alle Gäste in der „Waldgaststätte Giesen“ einfanden. Bei seiner Begrüßung konnte der erste Vorsitzende des CDU Ortsverbandes, Jens Heinemann, auch die Landtagsabgeordnete, Ursula Ernst, willkommen heißen und

dankte vor allem Markus Aschemann für die gute Vorbereitung. Der Clubhauswirt Oliver Singer und dessen Team hatten ein reichhaltiges Käsebuffet zusammengestellt, das sich aus kalten und warmen Speisen zusammensetzte. Nach dem Essen lud die „Hausband“, bestehend aus Helmut Kellner, Heinrich Sander und Marion Stolze zu handgemachter Musik ein und animierte alle Anwesenden zum Mitsingen. In lockerer Runde wurde weit nach Mitternacht gemütlich zusammen gesessen und auch über das ein oder andere politische Thema gesprochen. „Ich möchte mich noch mal bei allen Helfern, Freunden und Gästen bedanken, die zu einer so tollen Atmosphäre wie an diesem Abend beigetragen haben – eine Wiederholung wird es im nächsten Jahr geben“, versichert Vorsitzender Heinemann. ■

Amsterdam Marathon Sarstedt (jm). Amsterdam war für sieben Ausdauersportler des TKJLauftreffs eine Reise wert. Beim diesjährigen Amsterdam-Marathon liefen drei Sarstedter die „Königsdisziplin“ der Ausdauer-Athleten, den Marathon über 42,195 Kilometer – und alle freuten sich über neue persönliche Bestzeiten. Örjan Jarehed belegte mit seiner Zeit von 3:33,06 Stunden Platz 356 in der Altersklasse M 45. Jörg Hanne überlief die Ziellinie nach 3:37,40 Stunden als 553. der Altersklasse M 40, Peter Gerber wurde 723. der Altersklasse M 40 nach 3:46,29 Stunden. Insgesamt wurden 7880 „Finisher“ in die Ergebnisliste aufgenommen. Im Halbmarathon kamen sogar 10 436 Läufer ins Ziel. Thomas Zahl war der schnellste Sarstedter. Ursprünglich wollte auch er den ganzen Marathon laufen, Knie-Probleme machten ihm aber einen Strich durch die Rechnung, so dass er sich erst eine Woche vor dem Amsterdam-

Marathon nach einem Test-Lauf entschloss, zumindest die halbe Distanz zu laufen. Mit seiner Zeit von 1:58,28 Stunden blieb er recht deutlich unter der „2 Stunden-Schallmauer“ und kam auf Platz 4951 der Männer-Wertung. Auch Henning Knop und Frank Busch liefen „nur“ einen Halbmarathon, da eine langwierige Erkältung es beiden nicht ermöglichte, das Training für den Marathon zu absolvieren. Henning Knop belegte mit seiner Zeit von 1:59,57 Stunden Platz

5199 der Männer-Wertung, während Frank Busch mit 2:01,23 Stunden auf den 5406. Platz der Männer-Wertung kam. Mit ihrer Zeit von 2:09,33 Stunden lief Marietta Knop auf den 2265. Platz der Frauen-Wertung. Die Lauf-Bedingungen seien optimal gewesen in Amsterdam, berichteten die TKJler nach ihrer Rückkehr aus den Niederlanden: Kühle Temperaturen, Sonne, kaum Wind, eine abwechslungsreiche Strecke mit Start und Ziel im alten Olympia-Stadion. ■

Paul-Gerhardt feiert Apfelzeit

Sarstedt (cn). Wer denkt bei Geschichten über Äpfel nicht gleich an das Märchen von Schneewittchen? Dieses und vieles andere Wissenswerte rund um den Apfel war Gegenstand eines Projekts, das in den vergangenen Wochen im Paul-GerhardtKindergarten stattfand. Eifrig malten und bastelten die Kinder Äpfel und Bäume, Tischdecken wurden mit Apfeldruck versehen und Kissen in Apfelform genäht. Bei Bewegungsspielen lernten die Kleinen Lieder und Geschichten über den Apfel kennen, während sie in der Küche die Möglichkeit hatten, leckere Apfelmuffins, Apfelkekse oder auch Apfelmus selbst herzustellen. Höhepunkt der Projektwochen war sicherlich der Besuch der Kindergartenkinder auf der Obstplantage Hahne in Gleidingen, wo die Kinder von 40 verschiedenen Apfelsorten probieren konnten. Zum Abschluss des Projektes wurde von allen gemeinsam ein vom Hagebaumarkt in Sarstedt gespendetes Apfelbäumchen auf dem Außengelände des Kindergartens gepflanzt. Die Kinder beobachten nun gespannt das Wachstum ihres Baumes und hoffen, im nächsten Herbst die ersten ■ Äpfel ernten zu können.

Albert-Schweitzer-Schule:

„Wir wollen unsere Grundschüler alle gleich behandeln“

VSV Rössing

Weltmeister im HipHop

Rössing. Die VSV Rössing veranstaltet einen Workshop für HipHop-Begeisterte mit den Schwestern Kim und Tessa Achtermann. Beide haben Weltmeistertitel im Junioren- sowie im Erwachsenenbereich erlangt. Die Veranstaltung findet am Samstag, 30. Oktober von 14 bis 17 Uhr in der Alfred Stubenrauch-Halle in Rössing statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, ganz besonders die Jungs. Ein Schnuppertraining findet bereits am Dienstag, 26.Oktober, um 17 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Rössing statt. Hier ist das Alter auf 8 bis 13 Jahre begrenzt. Die Leitung hat die angehende Gymnastiklehrerin Pia-Doreen Brandt. Auskunft erteilt Elke Schmidt unter Telefon 05069-2645. ■

Kartoffelfeuer in Ruthe

Ruthe. Am 23. Oktober 2010 findet in Ruthe ein Kartoffelfeuer an der Innerste-Brücke statt. Es beginnt mit einer Andacht um 17.00 Uhr in der Wagenremise des Lehr- und Forschungsgutes. Danach haben Kinder die Möglichkeit, mit einem Fackelzug zum Holzstoß zu ziehen, wo das Feuer gegen 18 Uhr zu entzündet werden soll. Fackeln können im Anschluss an die Andacht käuflich erworben werden. Am Feuer gibt es kalte und warme Getränke, Grillgut, Suppe und Stockbrot. Der Erlös kommt dem Konfirmandenprojekt „kids for konfi“ zugute. Das Kartoffelfeuer wird von den Kirchengemeinden des evangelisch-lutherischen Gemeindeverbundes Sarstedt ausgerichtet. ■

Fortsetzung von Seite 1 Demnach haben sich von 68 Eltern der Klassenstufen 1 bis 3, die die Fragen beantwortet hatten, 57 für die Teilnahme ihrer Kinder an einem Mittagessenangebot und noch 39 dieser 68 für eine zumindest tageweise, kostenpflichtige Betreuung mindestens bis 15.30 Uhr oder länger ausgesprochen. Damit war die Annahme, dass von der kürzeren Nachmittagsbetreuung nur gerade mal 6 Hortkinder an der AlbertSchweitzer-Schule betroffen wären, vom Tisch. Aufgrund der neuen Zahlen versprach Klaus Bruer: „Das müssen wir in unsere politischen Überlegungen mit einbeziehen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass bis zum Übergang bzw. Auflösung der Albert-Schweitzer-Schule die Nachmittagsbetreuung fortgeführt wird mindestens bis 16.00 Uhr. Wir müssen alle Kinder gleich behan-

deln. Und wenn es in der Regenbogenschule und Kastanienhofschule eine kostenlose Betreuung geben wird, dann muss dies auch in der Albert-Schweitzer-Schule so sein.“ Zudem sagt Bruer, der selber lange Schulleiter war, eine pädagogisch sinnvolle Übergangslösung zu, für die er sich verbürge. Elternratsvertreter Karl-Heinz Neiße forderte daraufhin eine neue Elternbefragung zu einer kostenlosen Betreuung bis 16.00 Uhr: „Ich habe das Gefühl, dass wir ein bisschen vergessen worden sind. Das ist unfair. Die neuen Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden.“ Die Stadt wird nun im November erneut den Bedarf abfragen, damit dann mit konkreten Zahlen die Planungen im Dezember abgeschlossen werden können. CDU-Fraktionschef Friedhelm Prior ging noch weiter. Er unterstrich

noch einmal, dass er die bestehende Betreuungssituation in Sarstedt mit dem Hort und insbesondere auch das Konzept der Albert-SchweitzerSchule mit Grund- und Förderschule unter einem Dach für gut halte. Prior schlug vor, dass die ASS auf Grund der neuen Sachlage einer Ganztagsschule ohne Lehrerbeteiligung im Nachmittagsbereich noch einmal einen Antrag auf Ganztagsschule stellen solle, um die Möglichkeit des Fortbestandes der ASS über 2016 hinaus konkret überdenken zu können. Ein anderer Aspekt bewegte Andreas Briese, der als Vertreter der Horteltern gekommen war. Er sprach die besondere soziale Bedeutung einer festen, täglich gleichen, stabilen Gruppe für die Hortkinder an. Diese könnten durch die in dem vorgestellten städtischen Betreuungskonzept geplanten kleinen

Stammgruppen durch das offene Ganztagskonzept nicht verwirklicht werden. Dabei käme es immer wieder zu wechselnden Gruppenbesetzungen von Tag zu Tag. Und Elternvertreter Jürgen Stachan regte eine erneute Diskussion darüber an, wie mit den Hortkindern insgesamt verfahren werden könnte und schlug als Beispiel vor, den Hort wie die ASS sozial- und gruppenverträglich auslaufen zu lassen. Um diesen Gedanken Raum zu geben und die besondere Situation der Hortkinder mit ihren Eltern berücksichtigen zu können, kam man darum überein, in Kürze einen extra Gesprächstermin zwischen der Stadt und den Horteltern anzuberaumen. Schulleiterin Monica Fusch zeigt sich wie viele Eltern über den Ablauf des Abend erfreut: „Das ist mehr als nur ein kleiner Lichtblick!“ ■

FSV-Leichtathleten beenden die Sommersaison mit Waffelbacken Sarstedt (cn). Mit dem traditionellen Waffelbacken beendeten die BD Schülerinnen und Schüler der FSV Leichtathleten vor den Herbstferien die Sommersaison auf dem Sportplatz. Während einige Übungsleiter am letzten Trainingstag mit gruppenübergreifenden Aktionen noch einmal den Ehrgeiz der Trainingsteilnehmer herausforderten, wurde von anderen im Regieraum der FSV fleißig gebacken. Als es endlich hieß „Die Waffeln sind fertig“ waren Spiel und Sport vergessen und die ca. 20 Kinder und Jugendlichen zwischen 4 und 13 Jahren ließen sich das le-

ckere Gebäck schmecken, bevor es in die Herbstpause ging. Gleichzeitig verabschiedete sich auch Sonia

Neumann nach nunmehr fünfjähriger Tätigkeit als Übungsleiterin von „ihren“ Kindern und übergab diese

an Michelle Drechsler, die in Zukunft das Training der 4 bis 6 und 10- und 11-jährigen Kinder übernehmen wird. Nach den Ferien starten die Gruppen mit dem Wintertraining in der Sporthalle Giebelstieg zu folgenden Trainingszeiten: 16.30 bis 17.30 Uhr für den Jahrgang 2004 bis 2006 (Michelle Drechsler, Telefon 0175-4770798), 17.30 bis 18.30 Uhr, Jahrgang 2000 bis 2003 (Michelle Drechsler / Ursel Busche Telefon 05066 - 602137), 18.30 bis 20.00 Uhr für Jahrgang 1998 bis 1998 (Oliver Kwoczalla,Telefon 05066 63760). ■

Kleeblatt 21.10.2010  

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