Lokales
KLEEBLATT am Donnerstag
Mathematischer Känguru-Sprung
25. Juni 2009, Seite 11
„Vinzent“ hilft bei Gleitsichtgläsern Gleitsichtgläser sind eine tolle Erfindung, ermöglichen sie doch problemlos scharfes Sehen im Nahbereich und in der Ferne. Wenn sie richtig angepasst sind. Und dabei hilft bei Augenoptik Gödeke ab sofort „Vinzent“ - kein neuer Mitarbeiter sondern ein computergestütztes Video-Messund Zentriersystem. Schnell, exakt und komfortabel werden hier alle Daten erfasst, die zur Berechnung von neuen Brillengläsern nötig sind, wie Augenabstand, Abstand Auge zu Brillenglas, Kopfneigung
(Unterschied zwischen Ferne und Nähe) sowie die Brillenfassungsdaten, um den optimalen Sitz der Brille sicherzustellen. Das ganze funktioniert vor laufender Kamera in „Echt-Zeit“, die Blickbewegungen werden erfasst und umgerechnet und so ein deutlich besseres Sehen durch das ganze Brillenglas gewährleistet, in der Nähe und in der Ferne. Einfach mal selber ausprobieren - das Team von Augenoptik Gödeke in Sarstedt zeigt gerne, wie „Vinzent“ funktioniert.
Von links: Cedrick-Rouven Busche, Jan Kluckert, Annika Pritzel, Mayrin Sommer, Lehrerin Ingrid Schneider und Max Beckert. Auf dem Foto fehlen Inka Meyer zum alten Borgloh und Hannes Rupp. Foto: Seidel Sarstedt (gs). 174 Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Sarstedt haben am weltweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen. Sieben von ihnen konnten Preise und Auszeichnungen erringen. Zum fünften Mal hatten sich Schüler des Gymnasiums an dem internationalen Wettbewerb beteiligt. Die Teilnahme erfolgte auf Initiative von Mathelehrerin Ingrid Schneider. Am 19. März nahmen in über 8.000 deutschen Schulen rund 800.000 Schüler am Wettbewerb teil und bearbeiteten Matheaufgaben, die nach Klassenstufen aufgeteilt waren. 30 Aufgaben galt es zu lösen, wofür 75 Minuten Zeit zur Verfügung standen. Es in dieser Zeit zu schaffen, sei fast unmöglich, räumte Ingrid Schneider ein. Deshalb mussten die Kinder abschätzen, wo ihre Stärken liegen und welche Aufgaben sie vorrangig bearbeiten. Wichtig war es, die richtigen Ergebnisse zu erzielen. Denn jeder Schüler ging mit einer Punktezahl von 30 an den Start. Beim Lösen des ersten Drittels zählt für jede richtige Lösung 3 Punkte, beim zweiten
Drittel 4 Punkte und beim letzten Drittel 5 Punkte. Wird eine Aufgabe nicht gelöst gibt es 0 Punkte. Falsche Ergebnisse bedeuten Punktabzug. Die volle zu erreichende Punktzahl schafften nur ganz wenige Schüler. In der Klasse 5 erreichte in Deutschland niemand dieses Ergebnis. Die Punktzahl zwischen 140 und 149,95 schafften in dieser Kategorie bundesweit nur drei Schüler. Eine von ihnen ist Annika Prietzel. Sie bekam für ihren 1. Platz einen großen Chemiebaukasten. Obwohl sie erst im nächsten Schuljahr das Fach Chemie bekommt, hat sie bereits erste Einblicke in der Forscherklasse gesammelt, die sie zurzeit bescuht. Den weitesten Kängurusprung absolvierte Max Beckert, und zwar mit der größten Anzahl hintereinander gelöster Aufgaben. Dafür bekam er das „Känguru-T-Shirt“. Einen zweiten Platz belegten Inka Meyer zum alten Borgloh, Cedrick-Rouven Busche und Hannes Rupp. Jan Kluckert und Mayrin Sommer errangen einen 3. Preis. Alle Känguru-Sieger erhielten Preise und Urkunden.
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Tänzer gehen in die Ferien
Sarstedt. Ferienzeit ist Pausenzeit bei der FSVTanzabteilung, denn diese stellt für die kommenden Sommerferien ihren Trainingsbetrieb ein. Erst am 13.08.09 wird dann wieder um 19:30 Uhr das Tanzbein geschwungen. Für alle, die am
Aufbaukurs teilgenommen haben und weiterhin Interesse zeigen, den schönen Tanzsport zu betreiben, können sich ebenfalls zu dieser Uhrzeit in der Pausenhalle der Schiller-Realschule Sarstedt einfinden. Über Herren, die auch gerne tanzen
möchten, denen jedoch die Tanzpartnerin fehlt, würden sich zwei Damen aus dem Aufbaukurz freuen. Interessenten können bei Frank Sell unter Telefon 05066/984725 anrufen oder an tanzen@fsv-sarstedt.de mailen.
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Gleidingen. Zum feinen Sport mit dem kleinen weißen Ball hat die Marke VW ja seit spätestens den 70er Jahren eine gewisse Affinität, heißt doch der Bestseller Golf. Die Kombination aus Golf spielen und Golf fahren ermöglichte jetzt das Autohaus Laatzen Petermax Müller: am 13. Juni lud der VW-Händler auf die Golfanlage Gleidingen zum Turnier. Rund 120 Teilnehmer nutzten das schöne Wetter und verbesserten ihr persönliches Handicap beim 18-Loch Turnier zum Teil erheblich; gespielt wurde in 4-er Gruppen. Während der Veranstaltung konnten die ausgestellten Volkswagen und VW-Nutzfahrzeuge ausführlich angesehen und ausprobiert werden.
Am Abend wurden die Erlebnisse beim gemeinsamen Essen im Clubrestaurant „Stableford“ ausgetauscht und die Siegerehrung in den einzelnen Klassen vorgenommen. Anschließend wurden die Gäste von den Verkäufern in den Testfahrzeugen nach Hause chauffiert... Ebenfalls nach einer elitären Sportart ist der jüngste Wolfsburger Wurf benannt: der neue VW Polo. Der feiert am kommenden Wochenende Premiere im Autohaus Laatzen Petermax Müller – Interessierte sind zu Besichtigung und Probefahrt herzlich willkommen. Wer Interesse am Golfsport hat, kann sich zum Schnupperkurs beim Golfplatz Gleidingen anmelden, unter 05102-739000.
Mehr Zeit für Fahranfänger
Laatzen. Der Verkehrsübungsplatz an der Hermann-Fulle-Straße ist bis zum September täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Eine gute Gelegenheit für die Sommerferien, auch die Zeit nach dem Feierabend noch für Fahrübungen zu nutzen.
Die neue HILDESHEIMmobil ist da
Das sieben Hektar große Übungsgelände auf dem ehemaligen Messeparkplatz Süd bietet ausreichend Raum für erste Fahrversuche mit erfahrener Begleitung. Auf dem Parcours von etwa drei Straßenkilometern Länge schaffen eine Ampelkreuzung, ein Kreisel, eine Einbahnstraße, eine Fahrbahnverengung an einer Baustelle, eine Busspur sowie eine S-Kurve ideale Trainingsbedingungen.
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die Personen auf dem Siegerfoto sind folgende: v.l.n.r. (kniend) Jörg Habenicht (Vertriebsleiter vom Autohaus Laatzen Petermax Müller), Sibylle Rob-Rieche, Stephan Bomba v.l.n.r. (stehend) Ulf Labsch, Stefan Busche, Holger Sydekum, Berthold Czepluch, Horst Ahr, Cornelia Meier, Wolfgang Kansy und Marc Marsiglia (Clubmanager)
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