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Die Heimatzeitung am Donnerstag für die Region Sarstedt, Hildesheim Nord und Hannover Süd

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Telefon 05066 / 70 7070 www.KLEEBLATT.net 31. Jahrgang seit 1982 24. Januar 2013 Nr.2 Entspannung

14.02.2013

22.02.2013

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Neustart

Einblick

Ergebnisse

Candle-Light Schwimmen im Stadtbad

Chorus A startet durch

TKJ-Turnabteilung wirbt mit Schnupperstunden

Landtagswahl und Juniorwahl an den Schulen

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Schule schminkt sich schwarz-grün-weiß

Foto: Chr. Steffani-Böringer

Gymnasium wird Hannover 96-Partnerschule

Im Rahmen eines zweitägigen Fußballturniers überreichte Gerrit Krüger von Hannover 96 Schulleiterin Christine Klein, Vertretern des Schülerrats und Initiator Nils Steinhagen die Insignien des Projektes „96 macht Schule“. Sarstedt (stb). Mit einem zweitägigen Fußballevent Anfang dieser Woche hat das Gymnasium Sarstedt die Ernennung der Schule zur offiziellen Partnerschule des Vereins Hannover 96 gefeiert. Kämpften am Montag die Gymnasiastinnen in einem reinen Mädchen-Turnier um die Vorherrschaft am runden Leder, waren am Dienstag die siebten und achten Klassen am Ball. Organisiert hat die Veranstaltung der Schülerrat, sich für die Partnerschaft mit dem Hannoverschen Verein eingesetzt Nils Steinhagen. Der Lehrer für Sport, Deutsch und Werte und Normen hat sich mit dem Projekt „96 macht Schule“ intensiv befasst. Anlass war unter anderem seine Beobachtung, wie oft sich die Gespräche am Montagmorgen um Fußball drehen. Schon im Jahr 2010 bewarb sich das Gymnasium darum, Partnerschule zu werden. Doch damals wurden vor allem Grundschulen ausgewählt. War es

zu Beginn des Projektes 2007 zuerst das Ziel des Vereins, 96 Partnerschulen zu unterstützen, dort gezielt eine Vorbildfunktion wahrzunehmen und Spaß an Bewegung zu vermitteln, wurde dieses Ziel inzwischen jedoch erweitert. Die Anzahl soll analog zum Vereinsalter wachsen. Damit wird dieses Jahr die 117. Schule Partner. Nun ist der Verein noch einmal von sich aus auf das Gymnasium Sarstedt zugekommen. Die Bewerbung von 2010 in Form einer Fanbox, die Grundlage eines Bewerbungsvideos wurde, hatte Eindruck gemacht. Nils Steinhagen nutzte das Video und eine aktuelle Powerpoint-Präsentation, um beim Verein seine Schule ins rechte Licht zu rücken. Dabei nannte er auch ganz konkret Bereiche, wo er sich eine Kooperation vorstellen könne. Genau so stellt sich Gerrit Krüger von Hannover 96 die Zusammenarbeit vor. „ Wir leben von der Kreativität unserer Schulen.“ Der Marketingmann ist

für Jugend- und Sozialprojekte beim Verein zuständig. Zusammen mit seinem Kollegen Sebastian Holletzek, der das Projekt „96-Fußballschule“ betreut und sich immer gern in den Sporthallen der Schulen umsieht, ist er am Dienstag in die Sporthalle der Schiller-Oberschule gekommen, um die offizielle Plakette zu überreichen. Diese soll nun nach seiner Vorstellung möglichst im Außenbereich der Schule auf die Partnerschaft hinweisen. Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind Projekte zur Gewalt- und Suchtprävention, gesunder Ernährung und Stadionbesuche. Es gibt Workshops gegen Rassismus, und in den Fächern Politik oder Werte und Normen kann zum Beispiel die Problematik behandelt werden, was in Stadien erlaubt sein darf und was nicht. Ethische und rechtliche Aspekte sind dabei zu berücksichtigen. Bei Stadiumsbesichtigungen wird häufig auch über Berufe, die in der Arena ausgeübt werden,

aufgeklärt. Es sind halt nicht nur Spieler aktiv, sondern auch Köche und Servicepersonal, Einzelhandels-, Veranstaltungskaufleute und viele mehr. Mehrere Schulen haben im Rahmen ihrer Schülerfirma inzwischen eine Vorverkaufsstelle für Hannover 96 als dauerhafte Firma gegründet. Dabei lernen die Jugendlichen dann insbesondere betriebswirtschaftliche Aufgaben zu bewältigen. Das Fan-Werden unterstützt der Verein aber auch mit Freikarten-Kontingenten und vergünstigten Tickets. Und von Zeit zu Zeit kommt, so Krüger, sogar mal eine der beliebten Autogrammstunden mit den Profis zustande, auch wenn dafür bei deren engem Terminkalender selten Zeit bleibe. Mitgebracht hat Gerrit Krüger an diesem Dienstag ein kleines Fan-Paket für die Siegerehrung des Schülerturniers und ein großes „Startset“ mit Fahne, Fan-Schal und Mannschaftsfoto für die noch n einzurichtende Fan-Ecke.

Sarstedt (gs). Ob während der Musiktage, bei verschiedensten Festveranstaltungen oder Konzerten in Seniorenheimen - der Sarstedter Shanty-Chor ist ein feststehender Begriff und nicht mehr wegzudenken. Dabei ist der Männerchor erst fünf Jahre alt. Am 10. Januar 2008 wurde er von sieben sangesfreudigen Männern gegründet. „Singen wie auf einem Schiff“, das war das Motto. Schon der erste Auftritt kurz nach der Gründung bei der Marinekameradschaft war ein voller Erfolg. Die Männer in den weiß-blauen Uniformen fanden beim Publikum großen Anklang und waren sehr gefragt. Das beweist die Zahl von 23 Auftritten

Foto: Shanty-Chor

Fünf Jahre Shanty-Chor

bereits im ersten Jahr des Bestehens. Der Aufwärtstrend ging weiter und so maßen sich die Aktiven des Shanty-Chores sogar im Jahre 2010 mit

überregionalen Gruppen bei den Niedersächsischen Chortagen in Hameln. Daran nahmen mehr als 100 Chöre mit 4000 Mitwirkenden teil.

Das NDR-Fernsehen widmete dem Shanty-Chor Sarstedt sogar einen Beitrag. Aus den ehemals sieben Gründungsmitgliedern sind inzwischen über 30 aktive Sänger und 20 fördernde Mitglieder geworden. Den fünfjährigen Geburtstag feierte der Chor mit einem deftigen Haxenessen bei Klaus Ludwig, der von Anfang an den Chor leitet. In seinem Hause finden auch die Chorproben statt. Für ihr Engagement erhielt das Ehepaar Ludwig als Dankeschön eine Urkunde. Mit einer Dia-Schau ließ Gründungsmitglied Gerd Mönch die fünfjährige Geschichte des Chores Revue passien ren.

Wenn am Schabbat der Fahrstuhl ruht

Familie Krügener berichtet über ihren Aufenthalt in Israel Sarstedt (tha). Am vergangenen Freitag berichtete Familie Krügener über ihre private Reise, die sie in den Herbstferien nach Israel unternahm. 14 Tage in einer anderen Welt, in einer anderen Kultur, oder besser, zwischen anderen Kulturen, so könnte die Überschrift für den Reisebericht der Pastorenfamilie rund um Pastor Lutz, Timo und Gundel Krügener Lutz Krügener von der St. NicolaiGemeinde lauten. Bei ihrer Ankunft ruft der Muezzin zum Gebet, der Hotelfahrstuhl bewegt sich nicht: es ist Schabbat. Zu den ersten Eindrücken gehören Hinweisschilder in Hebräisch, Arabisch und Englisch und Soldaten, die in schwerer Bewaffnung an der Klagemauer beten. Lutz Krügener stimmte die etwa 80 Gäste im Gemeindesaal an der Eulenstraße mit einem historischen Rückblick ein. Mehr als 3000 Jahre Besiedlungsgeschichte könnten zum Teil die jetzige Lebenssituation in Israel erklären. Allein die Bauwerke aus den unterschiedlichen historischen Epochen spiegeln die bewegte Geschichte des Landes wider. Während der 13-jährige Timo von der Festung Masada und dem Schicksal der Einwohner unter den römischen Besatzern berichtet, sind es der Garten Gethsemane, die Grabeskirche und die jüdischen Gedenkstätten, über die das Ehepaar Krügener erzählt. Aber auch ganz diesseits bezogene Eindrücke, wie die Herstellung von Olivenseife (Timo versuchte sich in der „SeifenFabrik“ im Einpacken von Olivenseifenstücken und musste feststellen, dass auch diese Tätigkeit viel Erfahrung erfordert), oder ein Bad im Toten Meer wurden den Zuhörern geschildert. n

Beilagenhinweis

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LOKALE NACHRICHTEN

KLEEBLATT Geldübergabe Scheunenweihnacht

Spende für Extras Gleidingen. Petra Hansen und Waltraud Röhrich von der Initiative Gleidinger Scheunenweihnacht überbrachten der 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Eberhard-Schomburg-Schule, Olga Kiefer, und Rektor Harald Köllen 325 Euro. Dieser Betrag stammt aus dem Überschuss des Weihnachtsmarkts. Die Übergabe erfolgte in der Turnhalle im Beisein der Kinder, die sich sehr über die Spende freuten. Mit dieser können nun Projekte erfüllt werden, die sonst nicht machbar wären. Mit dem gleichen Betrag überraschten beide Damen auch die Florian-Kids von der Gleidinger Feuerwehr. Das Geld soll dort für Ausflüge, wie eine gemeinsame Fahrt zum Flughafen, dienen und die Spender freut es, mit dem Geld Kinn derherzen zum Lachen zu bringen.

24. Januar 2013

Grünkohlessen der SPD Ahrbergen

„Braunkohlkönig 2013“ gekürt Ahrbergen (ger). Der SPD Ortsverein Giesen/Ahrbergen hat auch in diesem Jahr wieder zum traditionellen Grünkohlessen ins Dorfgemeinschaftshaus (DGH) eingeladen. Seit über 20 Jahren findet diese Veranstaltung in Ahrbergen statt. Die stellvertretende Vorsitzende Anette Mengerßen konnte weit über 100 Besucher begrüßen. Im Anschluss begrüßte der stellvertretende Gemeindebürgermeister Helmut Meyer die Gäste, darunter auch den ehemaligen Ortsbürgermeister Gerhard Nowitzki, die Giesener SPD-Spitzen Bernd Westphal und Iris Siekiera, Ortsbürgermeister Herbert Pape und den SPD Landtagskandidaten Markus Brinkmann. Anschließend führte Helmut Meyer durch das Programm und eröffnete das diesjährige Grün-

Helmut Meyer kürt Peter Bischoff zum Braunkohlkönig 2013. kohlessen. In gemütlicher Runde fanden zahlreiche Gespräche statt. Für einen Euro konnten Lose für die Tombola erworben werden. Die Sachund Gutscheinpreise wurden zum Teil

von Mitgliedern und den Ahrberger Geschäftsleuten gespendet, wofür sich Helmut Meyer an diesem Abend besonders bedankte. Den 1. Preis, ein Wochenende für zwei Personen in

Berlin mit Besichtigung des Reichstages hatte der Bundestagsabgeordnete Bernhard Brinkmann zur Verfügung gestellt. Nicht nur die Tombola sorgte an diesem Abend für Spannung, sondern auch die Wahl des Braunkohlkönigs 2013. Dazu musste jeder Tisch einen Kandidaten für die Wahl ins Rennen schicken, der dann zahlreiche Spiel- und Spaßaktivitäten über sich ergehen lassen musste. Gegen Mitternacht war es endlich soweit und der Braunkohlkönig 2013 stand fest. Ordnungsgemäß mit Krone und Zepter wurde Peter Bischoff zum König gekürt. Über eine Flasche Sekt und den 2. Platz bei der Königswahl konnte sich Gabriela Seelmeyer freuen. Bei der anschließenden Verlosung der Tombola ging der Hauptn preis an Irene Feise. ANZEIGE

„elektronische Lohnsteuerkarte“ ab 2013 NEUERÖFFNUNG!

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Kinderbibelnachmittag Sarstedt. Am Freitag, dem 25. Januar lädt die Katholische Pfarrgemeinde Heilig Geist Kinder ab fünf Jahren zum ersten Kinderbibelnachmittag in diesem Jahr ein. Dieser findet von 16.00 bis 18.00 Uhr im Pfarrheim Heilig Geist, Bischof-von-Ketteler-Platz 1 in Sarstedt statt. Das Thema heißt diesmal: „Ich glaub an dich!“ Dabei geht es um das Glaubensbekenntnis. Es ist ein langes Gebet, aber was steht da eigentlich alles drin? Und warum wurde es aufgeschrieben? Mit Liedern, einem Theaterspiel und einer Bastelaktion möchten Andrea Potthast, Anette Küstermann und Ute Köhler gemeinsam mit den Kindern dem Inhalt des Bekenntnisses auf die Spur kommen. Wie immer gibt es natürlich auch einen kleinen Imbiss. n

„Maxim Kowalew Don Kosaken“ Herzlichen Glückwunsch den Gewinner:

Irmtraut Pfennig aus Sarstedt, Carsten Flade aus Hildesheim und Mario Selandt aus Barnten. Die Karten für das Konzert „Maxim Kowalew Don Kosaken“ in der St. Nicolaikirche am 29. Januar 2013 können während der Geschäftszeiten im KLEEBLATT-Verlag abgeholt werden. Karten sind im Vorverkauf bei Petri & Waller, dem Reiseland und TUI-Travelstar erhältlich sowie an der Abendkasse. Die Gewinner der Weihnachtsverlosung wurden telefonisch benachrichtigt.

Die zuletzt für 2010 ausgestellten Papp-Lohnsteuerkarten galten grundsätzlich auch für die Jahre 2011 und 2012. Ab 2013 wird jetzt auf ein elektronisches Verfahren umgestellt. Die auf den alten Lohnsteuerkarten eingetragenen „Steuerabzugsmerkmale“ (= Steuerklasse, Religionszugehörigkeit und Zahl der Kinder) müssen die Arbeitgeber nun für jeden Arbeitnehmer bei der Finanzverwaltung elektronisch abrufen. Und zwar monatlich, weil sich bei den Steuerabzugsmerkmalen ja auch mal etwas ändern kann. So wird z.B. die Geburt eines Kindes

automatisch von der Meldebehörde an die Finanzverwaltung übertragen, so dass der Arbeitgeber nach Abruf auch davon erfährt. Eigentlich sollte das neue Verfahren schon in 2012 eingeführt werden. Damals waren bei den Behörden aber noch sehr viele Daten falsch erfasst. Die Finanzverwaltung hat jetzt nachgebessert; sie ist zuversichtlich, dass ab 2013 alles richtig läuft. Trotzdem empfiehlt die VLH, dass jeder Arbeitnehmer seine Verdienstabrechnungen – vor allem für Januar 2013 – hinsichtlich Steuerklasse / Steuerklassenkombination,

Kinderzahl und ggf. Kirchenzugehörigkeit genau prüfen sollte. Bei fehlerhaften Abzugsmerkmalen kann nur das Finanzamt eine Korrektur vornehmen. Einen Wechsel der Steuerklasse (z.B. von StKl. 1 auf StKl. 2) oder der Steuerklassenkombination bei Ehegatten (z.B. von 4/4 auf 3/5) kann auch nur von dem für den Arbeitnehmer zuständigen Finanzamt veranlasst werden. Das Finanzamt ist – wie bisher – auch für die Eintragung von Lohnsteuerfreibeträgen der richtige Ansprechpartner. Solche Freibeträge müssen ab 2013 nun

wieder jährlich beantragt werden. Das gilt insbesondere auch für die Eintragung von Pauschbeträgen für Behinderte. Diese werden jetzt nicht mehr automatisch eingetragen. Gerne können Sie sich hierzu im Rahmen einer Mitgliedschaft* in unseren mittlerweile über 2.800 Beratungsstellen bundesweit informieren. Über die Postleitzahlensuche unter www.vlh.de finden Sie eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe. Wir helfen Ihnen gerne, werden Sie n Mitglied.

Kommunales Kinderkino ganz gemütlich

Medienerlebnis mit Kuschelfaktor Sarstedt (stb). Bereits seit den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bietet das Kommunale KinderKino in Sarstedt und den Ortsteilen Kindern und ihren Eltern die Möglichkeit, fast direkt vor der Haustür Kinofilme zu erleben. In der vergangenen Woche tourte Christiane Schott-Plein mit Beamer, Leinwand und dem Zeichentrickabenteuer „Drachenzähmen leicht gemacht“ übers Land. Die Sarstedterin, die an der Oberschule Auf der Kassebeerenworth auch als Berufsberaterin aktiv ist, ist seit 1992 dabei. Und sie beobachtet eine Veränderung: „Es wird weniger. Früher kamen große Gruppen von Kindern und ihre Eltern mit Tüten voller Knabberkrams und Getränken und machten sich einen schönen Nachmittag. Gerade an den Freitagen waren häufig viele Väter mit dabei, die die Zeit mit ihren Kindern verbrachten.“ Die

Filmvorführerin vermutet als Ursache der geringeren Zuschauerzahlen auch die Ganztagsbetreuung. „Danach wollen Eltern und Kinder meist nur noch ganz schnell nach Hause.“ Nur auf den Dörfern wie Schliekum oder Hotteln wäre es noch anders. Da komme regelmäßig eine Gruppe von rund 20 Kindern zu jeder Vorstellung. Am Freitag letzter Woche ist im Jugendraum der Paul-Gerhardt-Gemeinde bei der 15-Uhr-Vorstellung nicht viel los. Aber das ist nicht schlimm. SchottPlein: „Wir zeigen auch für nur zwei Kinder den Film.“ Ein Mädchen hat einen Schulfreund mitgebracht. Und Tatiana Barz ist mit ihrer Tochter und deren Klassenkameraden gekommen. Die Mutter findet das Angebot toll: „Es ist perfekt. Man muss nicht lange fahren. Es hat ja auch nicht immer jeder ein Auto zur Verfügung um nach Hannover oder Hildesheim ins Kino zu fahren. Ich finde das super und komme jetzt schon seit zwei Jahren.“ Und damit alles wie im „richtigen Kino“ ist, gibt es für die Kinder natürlich auch was zum Schnökern aus den beiden mitgebrachten Taschen. Christiane Schott-Plein findet das schön und erzählt, dass Bärbel Goedelt vom

Zu der Vorstellung im AWO Kindergarten auf dem Sonnenkamp sind die jungen Zuschauer allein gekommen. Kindertreff auf dem Klei auch gerne die Popcorn-Maschine anschmeiße, wenn das Kinder-Kino zu Besuch sei. Zwei Stunden und eine Vorstellung später in der AWO-Kindertagesstätte auf dem Sonnenkamp ist mehr los. 22 Kinder sind durch Schneematsch und eisigen Wind gekommen, um die Abenteuer des zaghaften Wikingerjungen Hicks und seiner Freundschaft zu dem Drachen „Nachtschatten“ zu sehen. Die Atmosphäre ist entspannt, vor der Vorstellung beruhigt sie die jungen Zuschauer zudem, dass der Film zwar einige wirklich spannende Stellen hätte, er am Ende jedoch ein „ganz tolles Ende“ habe und er „rich-

tig gut“ ausgehe. Ein Hinweis, der für die zum Teil noch nicht so Kino erfahrenen, kleineren Kinder wichtig ist, um durchhalten zu können, wenn es doch mal arg aufregend wird. Die älteren Kinder sollen auch alleine zu den Vorstellungen kommen können. Deshalb wird die Auswahl der Filme von einem Gremium aus Jugendpflegern und Elternvertretern sorgfältig getroffen. Im Februar steht in der Woche vom 11.2. bis 15.2. der Film „Kiruku und die Zauberin“ auf dem Programm. Informationen zu den Spielorten und –zeiten finden sich auf den Aushängen und Flyern in Kindertagesstätten, Schulen n und Jugendeinrichtungen.

Mehrere hundert Bäume lagen an den Straßen

Aktion für die Jugendarbeit Ahrbergen (ger). Zahlreiche Mitglieder der Jugendfeuerwehr und aktive Kameraden hatten sich mit drei Treckergespannen auf den Weg gemacht, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln. Gegen einen kleinen Obolus von zwei Euro pro Baum nahmen die jungen Feuerwehrleute all die Christbäume mit, die die Ahrberger loswerden wollten. Weil das Geld für die Kasse der Jugendfeuerwehr bestimmt war, gab auch mancher Einwohner gern mal

ein paar Euro mehr. Aufgeteilt in drei Gebiete fuhren die Brandschützer alle Straßen ab und sammelten ins-

gesamt mehrere hundert Bäume innerhalb von zwei Stunden ein. Diese wurden anschließend beim Ahrberger Containerdienst Kregel abgeladen und von dort aus fachgerecht entsorgt. Nach der Sammelaktion gab es für alle Helfer im Gerätehaus zur Stärkung ein gemeinsames Essen. Die Jugendfeuerwehr Ahrbergen bedankt sich im Namen aller Betreuer und der Jugendfeuerwehrwartin Iris Wegner für die geleisteten n Spenden.


lokale nachrichten

24. Januar 2013

Ganz entspannt am Beckenrand

Horst-Dieter Schelper, Andreas Hölzel, Jacqueline Hölzel, Marianne Nave und Detlef Kollecker freuen sich auf den 25. Januar, wenn das Innerstebad im Kerzenschein schimmert. der Eintritt inklusive Schwimmen, ein Getränk und die kleinen Köstlichkeiten enthalten. Detlev Kollecker, Betriebsleiter des Bades: „Freitag ist Warmbadetag. Somit liegt die Temperatur im großen Becken bei 30 °C und in den anderen Becken bei etwa 32-33 °C. Wir möchten unseren Gästen einen wirklich ruhigen Abend verschaffen, ganz ohne sportliche Höchstleistungen. Sogar die Rutsche bleibt ausgestellt, solange es die Besucher wünschen. Und anders als sonst kann man sogar im Bad auf den Liegestühlen die

Speisen und Getränke genießen.“ Wer doch ein wenig aktiv sein möchte, kann, so Kollecker, beim Aquapilates mitmachen, das ebenfalls der Entspannung dient. Das Konzept hat das Zeug zu einem Dauerbrenner und soll es nach dem Willen von Horst-Dieter Schelper, dem stellvertretenden Verwaltungschef der Stadt, auch am besten werden: „Wir sammeln noch Erfahrungen und weitere Anregungen sind erwünscht. Mittelfristig wünschen wir uns, dass dieses Angebot regelmäßig stattfindet.“ Gastronom

Andreas Hölzel weiß aus seiner langjährigen Berufserfahrung: „Solche Angebote müssen sich wiederholen, um gut angenommen zu werden. Das Bad ist ein Aushängeschild der Stadt. Wir wollen hier etwas Besonderes schaffen.“ Während die erste Veranstaltung im März letzten Jahres eher zögerlich angenommen worden war, hoffen die Veranstalter nun auf eine rege Beteiligung, der Vorverkauf hat schon gut begonnen. Karten sind an der Kasse im Schwimmbad im Vorverkauf und - solange der Vorrat reicht - auch an der Abendkasse erhältlich. Die „normalen Schwimmer“ müssen an diesem Tag das Bad bereits um 18.00 Uhr verlassen, letzter Einlass ist um 16.00 Uhr. Danach wird umdekoriert. Den ganzen Abend durchgängig geöffnet ist das Restaurant. Hier können sich dann auch die Zögerlichen von oben herab einen Eindruck verschaffen, ob sie nicht beim nächsten Candle-Light Schwimmen auch mit eintauchen wollen ins WohlfühlErlebnis oder sogar noch schnell kurzentschlossen ihre Badesachen n holen.

Weihnachtsbäume wurden eingesammelt und entsorgt Gödringen (ger). Am Samstag, dem 12.1.2013 waren die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Gödringen zusammen mit den Feuerwehrleuten Jugendfeuerwehrwart Dave Grohens, Hans-Joachim Sand und Heiner Gabloffsky in ihrer Ortschaft unterwegs und sammelten die ausgedienten Tannenbäume ein. Diese geschah mit dem LKW von Stefan Senft Transporte, der von Maik Wendrich gefahren wurde. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr waren bei leicht verschneiten Straßen und Sonnenschein ab 9.00 Uhr unterwegs. Die ausgedienten Bäume wurden dann n zur Entsorgung zum Kompostwerk in Hildesheim gebracht.

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„Grenzenlos“ in der Volksbank Sarstedt (cn). „Grenzenlos“ ist der Titel einer Ausstellung, die am vergangenen Freitag in der Volksbank Hildesheimer Börde in der Steinstraße eröffnet wurde. Die Werke, die dort ausgestellt sind, wurden von der Gruppe „Ideenwelt“ geschaffen. Dabei handelt sich um eine kleine Gruppe von Menschen mit Behinderungen, die Freude am kreativen Gestalten haben. In den LammetalWerkstätten, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Lamspringe, sind sie unter der Anleitung des freischaffenden Malers und Graphikers Micha Kloth mit Unterstützung von Sabine Wollwinkel künstlerisch tätig. Im Rahmen begleitender Maßnahmen sowie zur Freizeitgestaltung wird ihnen in einem Atelier in der Klostermühle Lamspringe die Möglichkeit geboten, sich kreativ zu betätigen. In

gemeinsamer Arbeit entstehen hier Aquarelle, Materialbilder, Zeichnungen und Skulpturen. Zahlreiche geladene Gäste, unter anderem aus Hannover und dem Umland,

nutzten die Gelegenheit, sich die Kunstwerke am Eröffnungstag von den Künstlern selbst erläutern zu lassen. „Gerade den behinderten Menschen werden so Möglich-

Als Dankeschön erhalten alle Kunden bei Vorlage des Gutscheins in der Zeit vom 24. - 26. Januar ein kleines Geschenk keiten und Bewegungsfreiheiten verschafft, die sie in der Realität nicht immer haben“, erläuterte Michael Kloth den interessierten Gästen. Und so ist jedes Bild auch ein Ausdruck des seelisch-körperlichen Zustandes des Malenden, denn durch Stifte und Farben können Stimmungen widergespiegelt werden, auch ohne die Fähigkeit zu besitzen, Dinge konkret abbilden zu können. Papier oder die Leinwand dienen als begrenzte, überschaubare Welt wo Raum entdeckt, rhythmische Abläufe erfahren, Richtungen gelenkt und Bewegungen ausgelebt werden können. Die Ergebnisse kann man nun in der Ausstellung”Grenzenlos” betrachten, die noch bis zum 21. Februar in der Volksbank Hildesheimer Börde n in Sarstedt zu sehen ist.

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„Nein........wir schließen nicht! Wir werden „runderneuert“. Diesen Text konnte man einige Wochen an den Fensterscheiben der Mohren-Apotheke in der FriedrichEbert-Straße lesen. Neue Auflagen der Apothekerkammer bezüglich der Rezeptur, ein Wechsel der Fenster im ganzen Haus sowie der Wunsch nach mehr Raum für Kunden und Beratung waren die Beweggründe für die komplette Veränderung der über 20 Jahre alten Apothekeneinrichtung. Mal ohne Fenster und Türen oder nur mit „Not-Handverkaufstischen“, wie auf dem Foto zu sehen, bemühte sich das Team der MohrenApotheke während der Umbaupha-

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Jugendfeuerwehr Gödringen

Sarstedter Innerstebad veranstaltet zweiten Wohlfühlabend

Sarstedt (stb). Am Abend des 25. Januar wird es gemütlich im Innerstebad. Die Restaurant-Pächter Andreas und Jacqueline Hölzel organisieren zusammen mit der Stadt ein Event mit Genussfaktor. In der Zeit von 19.00 bis 24.00 Uhr findet das 2. „Candle-Light Schwimmen“ statt. Das Licht wird gedämpft, überall werden Kerzenlicht und sanfte Musik für eine entspannte Atmosphäre sorgen. Liegestühle laden zum Relaxen ein. Dazu serviert das StadtbadTeam Cocktails und leckere, kleine Häppchen. Im Preis von 15 Euro sind

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und den kreativen Spachteltechniken vertraut machen können. Um seine Kunden noch optimaler beraten zu können, u. a. auch in Fragen der Energie-Effizienz, arbeitet Andreas Fichter mit einer Energieberaterin und Innenarchitektin zusammen. Außerdem erwarb er 2012 den Fachwirt für das Gebäudemanagement. Beim Schwerpunkt Kosten setzt der Fachmann auf eine nutzungsorientierte Handlungsweise, wichtig ist vor allem die auf den Nutzungszweck ausgerichtete Planung. Neben Aufträgen für Privatkunden übernimmt die Malerfirma von Andreas Fichtner auch Arbeiten für Wohnungsgenossenschaften, Arn chitekten, Verwaltungen ect.

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lokale nachrichten

24. Januar 2013

KLEEBLATT

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Eltern berichten über die Auswahl der Schule für ihre Kinder

„Weil ich auch hier war.“

    

Mo. +Angebot Di. 18:°° bis 22:°° Uhr Unser umfasst:

Familie Paskowski möchte die richtige Schule für Tochter Greta finden.

Familie Turschen mit Sohn Mika freut sich auf einen Schulweg mit dem Fahrrad.

tag für ihre Kinder, den sie nicht weiter ausweiten wollten. „Wir kommen aus Ahrbergen, da kann unser Kind mit dem Fahrrad zur Schule fahren.“ „Für mich ist das alles keine Frage, ich war auch hier und mir ging es gut.“ Die Argumente haben ganz unterschiedliche Ansätze, leicht macht sich die Entscheidung niemand. Eine Garantie für die schulische Laufbahn suchen Mütter und Väter nicht. Das müsse man abwarten und sehen wohin sich die Begabungen und Neigungen der Kinder entwickeln. n

Norddeutschlands größte Freizeitmesse punktet mit jeder Menge Action!

ABF 2013 sportlicher denn je Hannover. Frecher, frischer und wie immer voll im Trend – die ABF, Norddeutschlands größte Freizeit- und Einkaufsmesse mit über 900 Ausstellern auf 90.000 Quadratmetern präsentiert sich in diesem Jahr jünger denn je. In acht Messehallen heißt es Ausprobieren, Shoppen, Mitmachen. Vorneweg bei sportsNOW!, den neuen Aktionstagen für Jugendliche, Junggebliebene und Trendsport-Fans vom 1. bis 3. Februar. Bei sportsNOW! Mitmachen heißt es auch wieder bei Aktiv & Fit, der Messe rund um Sport und Fitness. Auf knapp 8000 Qua-

dratmetern präsentieren rund 100 Unternehmen, Händler und Verbände ein sportives Angebot Das Bühnenprogramm wechselt täglich, darunter Experten-Vorträge, Produktpräsentationen und Mitmach-Aktionen. „Ab in den Frühling“ – nirgendwo sonst kann man das ABF-Motto besser erleben als bei Garten & Ambiente. Hier zaubern rund 130 Aussteller ein wahres Paradies für Garten-Fans und Pflanzen-Freunde. In die nächste Runde gehen die AUTOTAGE Hannover. Im edel gestalteten Autosalon findet der Besucher die Top-Marken der Sai-

son. Alle Marken können direkt vom Gelände aus probegefahren werden, außerdem gibt es im Freigelände einen Offroad-Parcours. Bei bauen + wohnen dreht sich auf 9000 Quadratmetern alles um die Themen Re-

ASG ehrt Mitglieder bei JHV

Sarstedt. Am Samstag, dem 19.01.2013, trafen sich die Mitglieder der Alten Schützengilde von 1813 zu Sarstedt e.V. (ASG) zu ihrer Jahreshauptversammlung, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 200-jährigen Bestehens der ASG stand. Der erste Vorsitzende Werner Schmidt begrüßte neben den anwesenden Vereinsmitgliedern auch Stefanie Sudhold-Herwig vom Kreissportbund. Angesichts des Jubiläumsjahres nahm sie einige Ehrungen vor. Mit der Ehrennadel in Bronze des Landessportbund Niedersachsen wurde Tasso Lüpke geehrt. Mit der Ehrennadel in Silber des LSB wurden Wilhelm Himstedt, Christa Stöbener und Martin Matthias ausgezeichnet. Auf diese besonderen Ehrungen folgten die schießsportlichen Ehrungen. Vereinsmeister 2013 im Kurzwaffenbereich wurden Matthias Kelm (Sportpistole / 459 Rg.), Tasso Lüpke (Großkaliber-Gebrauchswaffen – 9 mm Para/376 Rg., 45.ACP/367 Rg., 44. Mag./327 Rg. u. 357. Mag./350 Rg.), Peter Obereigner (Gebrauchswaffe 32-er Zentralfeuer/415 Rg.),Achim Bennecke (Vorderlader - Perkussionspistole/120 Rg., Perkussionsrevol-

ver/106 Rg.) und Wilfried Hillmann (Vorderlader–Perkussionswehr/115 Rg.). Als weitere Vereinsmeister 2013 wurden ausgezeichnet Dirk Krüger (LG-Freihand/369 Rg.), Heiko Miska (LG-stehend Auflage/297 Rg. + KKstehend Auflage/ 279 Rg.), Martin Matthias (LG-sitzend Auflage/316,8 Rg.), Matthias Kelm (Luftpistole/342 Rg.) und Peter Borgaes (KK-sitzend Auflage / 285 Rg. + KK-liegend Auflage/272 Rg.) Das „Jeder-gegen-Jeden-Schießen“ im KK-Bereich gewann Heiko Miska mit 27 Punkten und einem Gesamtergebnis von 2.498 Ring vor Gitta Schmidt, die 21 Punkte erreichte und ein Gesamtergebnis von 2.475 Ring. Im Luftgewehrbereich gewann Martin Matthias mit 33 Punkten und einem Gesamtergebnis von 3.760,5 Ring vor Eckard Schmidt, der 30 Punkte verzeichnete und ein Gesamtergebnis von 3.780,3 Ring vorweisen konnte. Der Reigen der Ehrungen ging mit den langjährigen Mitgliedschaften weiter. Für die Zugehörigkeit zum Deutschen Schützenbund wurden geehrt: Heike Brennecke, Martin Peters (beide 15 Jahre), Ursel Bring-

€ 75,00 Auch als Menu for one Wellweg 89, Mittwoch—Freitag 18:°° bis 22:°° Uhr incl. 1 Glas Merlot Samstag 15:°° -bis 23:°° Uhr 31157 Sarstedt, € 18,75 Sonntag 11:°° -bis 22:°° Uhr Tel. (05066) 9 04 91 79 Reservierung erforderlich Montag und Dienstag Ruhetag www.restaurant-marvel.de während der Messezeiten

Kinder ermäßigt Öffnungszeiten: Reservierung erbeten

Christine Idel war auch in Sarstedt am Gymnasium. Sarstedt (tha). Am Samstag, dem 19. Januar 2013 fand im Gymnasium Sarstedt der „Tag der offenen Tür“ statt. Eltern und zukünftige Schüler konnten sich über das Profil der Schule informieren und hatten Einblick in die Klassenzimmer. Empfangen wurden die Gäste von eifrigen Schülern, die Programme verteilten und die Gäste zu den einzelnen Veranstaltungsorten führten. „Die

Trauerfeiern  Catering

 wechselnde p. Tagesangebote P. € 13,50

mann, Ursula Kalisch (beide 25 Jahre). Als langjährige Mitglieder der ASG wurden geehrt: Daniel Aßmann, Eugen-Volker Baillot, Herta Bastong, Uwe Habenicht, Dirk Krüger, Werner Schaper (alle 20 Jahre), Jürgen Heinecke, Hans-Jürgen Höppner (30 Jahre). Für 40-jährige Zugehörigkeit zur ASG und zum Deutschen Schützenbund wurden Hilde, Dieter und Jörg Zieting geehrt. Nach diesen umfangreichen Ehrungen hatte die Versammlung noch über einen Antrag auf Beitragsanpassung abzustimmen. Da keine weiteren Anträge vorlagen, schloss der 1. Vorsitzende mit dem Wahlspruch der ASG „Den Schießsport üben und die Geselligkeit pflegen“ und einem dreifachen „Gut Schuss“ die Versammlung, nicht ohne vorher noch auf die nächsten Termine aufmerksam zu machen. Am Freitag, dem 8.2.2013 steht das Vergleichsschießen mit dem SV51 auf dem Programm. Zum Boßeln treffen sich die Mitglieder am Samstag, dem 16.2.2013 und der Festkommers anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Alten Gilde findet am Sonntag, dem 24.2.2013 im Stadtsaal statt. n

novieren, Bauen, Einrichten. Geballte Kompetenz in Sachen mobiles Reisen stehen in Halle 26 bei Caravan & Camping auf dem Programm. Köstliche Leckereien gibt es am Marktplatz. Ebenfalls in Halle 25, bei Freizeit & Hobby, gibt’s einen bunten Mix aus Mode, Schmuck, Kunst, Spiel- und Hobbybedarf. Während der ABF findet auch die Heimtiermesse, vom 25. bis 27. Januar, und ReiseZeit – Die Urlaubsmesse vom 1. bis 3. Februar statt. Die Messe ist vom 26.1.-3.2. auf dem Hannover-Messegelände täglich n von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

geöffnet  Kaffee und Kuchen (Samstag und Sonntag)  à-la-carte Gerichte  wechselnde Tagesangebote

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Öffnungszeiten:      

Veranstaltungen: Facebook.com/RestaurantMarvel  Betriebs-, Familien– und Trauerfeiern  Catering

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Mittwoch Donnerstag bis Samstag 15:°° 8a · bis 22:°° Uhr Giftener Straße 31157 Sarstedt Samstag 15:°° Bis0506623:°° Tel.: 05066 / 73 36 · Fax: / 69 Uhr 16 73 Meisterbetrieb Sonntag 11:°° bis 22:°° Uhr Kostenlose Hotline: 0800 - 4 07 40 Montag und Dienstag Ruhetag während der Messezeiten Mo. + Di. 17:°° bis 22:°° Uhr

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richtige und nicht die praktische Schule wollen wir für unser Kind finden“, sagen Eltern, denen die Länge des Schulwegs gar nicht so wichtig ist und die ein passendes pädagogisches Angebot für ihre Kinder suchen. Drei Schulen hätten sie in die engere Wahl gezogen und wollen bei der Entscheidung die Meinung ihrer Tochter mit berücksichtigen. Anderen Eltern ist das Drumherum um die Schule ebenso wichtig. Sie sprechen von Zeit für außerschulische Dinge, von Freunden, dem langen Arbeits-

Die kulinarische Veranstaltungsvorschau

am Februar/MärzMartinsgansessen 2013 Themenbrunch am 11.11.2012 ab 13:°° Uhr 08.02. 11.11.2012 Sushi, Maki & Co. 08.03. Mini Wok 09.02. Sushi, Maki & Co. Das Gänsemenü 4 Personen frischideal am für Tisch ab 11:°° Uhr  Klare Gänsekleinsuppe mit 14.02. Valentinstagsmenü 24.03. Scampi satt Gemüsestreifen und Eierstich Spezialitäten 24.02. Scampi satt Ostermenü 31.03 Eine ganze Gans mit Apfelrotkohl, für alle Veranstaltungen ist Reservierung erforderlich aus der Kartoffelklößen oder Salzkartoffeln Veranstaltungen: Tiramisu Unser Angebot umfasst: Türkei  à-la-carte Gerichte Familien– und  1Betriebs-, Flasche Merlot

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KLEEBLATT

„Fit & Fun“ Winterwanderung Sarstedt. Als Weihnachtsnachfeier wanderten die FSV „Fit+ Fun“ Frauen im Januar 2013 zum Vereinsheim Rot/Weiß Ahrbergen. Um 10.30 Uhr wurde vom Schützenplatz aus durch die winterliche Feldmark Richtung Giesen gewandert. Unterhalb des Kali-Berges wurde eine kleine Rast eingelegt, bevor das Clubhaus in Ahrbergen erreicht wurde, wo schon Familie Pape mit dem reichhaltigen und schmackhaften Mittagessen auf die Wandergruppe wartete. In gemütlicher Runde wurden dort einige Stunden verbracht, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Am Ende war man sich sicher, dass Frost und Schneefall dem Gelingen n des Tages nichts anhaben konnten.

Rückhalt - Die Wirbelsäule Sarstedt. Die Volkshochschule Hildesheim bietet in Sarstedt in der Aula ab Donnerstag, 7.2.13 von 17.00 bis 18.00 Uhr und 18.00 bis 19.00 Uhr „Rückhalt - Die Wirbelsäule trainieren, den Rücken stärken (Y32127+32128N)“ an. Ein prämiertes Konzept: Mit funktioneller Rückengymnastik, Wahrnehmungsübungen und wohltuender Entspannung wird der notwendige Ausgleich zu einem Rücken strapazierenden Alltag geschaffen. Teilnehmer erhalten praxisnahe Tipps und mehr Verständnis für die Zusammenhänge. Ziel ist Gesundheitsförderung und Vorbeugung von Rückenbeschwerden. Bei akuten Rückenschmerzen ist eine Rücksprache mit dem Arzt sinnvoll. Anmeldung bei der VHS Hildesheim, Telefon 05121-93 61 55, 05066-6 43 56 oder E-Mail anmeldung@vhs-hildesheim.de n

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Faschingsparty Rethen. Am 7. Februar 2013 lädt der SoVD-Rethen um 15.00 Uhr in das Familienzentrum Braunschweiger Straße 2 d zu einer Faschingsfeier ein. Für den lustigen Rahmen sorgen die Damen mit Sketchen und bitten die Teilnehmer sich doch mit einem Hut zu verkleiden. Anmeldung bei Monika Blumberg unter T. 05102 –4135. n

LOKALE NACHRICHTEN

24. Januar 2013

Vierter Großelterntag bei St. Paulus Sarstedt. Die drei Krippengruppen der ev. Kindertagesstätte St. Paulus haben den vierten Großelterntag seit der Eröffnung im Jahr 2008 veranstaltet. Zahlreiche Großeltern folgten der liebevoll gestalteten Einladung ihres Enkelkindes und ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen. Die Erzieherinnen Viktoria Benske, Jennifer Breitmeyer und Ramona Linke bastelten die Einladungen mit den Kindern und planten den Nachmittag. Pünktlich um 15 Uhr konnten die Erzieherinnen 24 Großeltern begrüßen, die dem Nachmittag freudig entgegen gefiebert hatten. „Wir sind gespannt, was uns erwartet und freuen uns, dass es die Möglichkeit gibt, dass auch die Großeltern einen Einblick in den Krippenalltag gewinnen können“, waren sich viele Großeltern einig. Am Vormittag hatten die Erzieherinnen mit den Kindern Kuchen gebacken, sodass den Großeltern ein umfangreiches Kuchenbüffet zur Verfügung stand. Der Nachmittag begann mit einem Begrüßungslied, bei dem auch schon die ganz kleinen Kinder eifrig mitklatschten, so wie sie es aus dem Krippenalltag kennen. Es führte bei

einigen Großeltern doch zu erstaunten Gesichter, was ihre kleinen Enkelkinder schon alles können. Nach dem musikalischen Einstieg konnten die Großeltern die Gelegenheit nutzen, um bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen den Portfolio-Ordner ihres Enkelkindes anzuschauen. Jedes Kind hat einen eigenen Ordner, in dem unter anderem die einzelnen Entwicklungsschritte, Vorlieben, Freunde und Interessen des Kindes mit Fotos dokumentiert werden. Die Großeltern nutzten aber auch die Gelegenheit, um sich in den Räumlichkeiten umzusehen. Dabei

regten die „Mini-Toiletten“ und die kleinen Waschbecken im Waschraum sowie die Hochbetten im Schlafraum wieder einmal zum Schmunzeln an. Aber auch etwas Kreatives sollte an diesem Nachmittag nicht fehlen. So boten die Erzieherinnen den zahlreichen Omas und Opas die Möglichkeit, mit ihrem Enkelkind Plätzchen zu backen und zu verzieren. Passend dazu konnten kleine Tüten verziert werden, um die Kekse im Anschluss mit nach Hause zu nehmen. „Ich nehme Mama einen Keks mit, weil sie nicht dabei sein sollte, wenn ich mit Oma hier bin!“, gab Dominik zu

verstehen. Gegen 17 Uhr waren das Kuchenbuffet geplündert, der Keksteig verbacken, die Tüten bemalt und die Räumlichkeiten unsicher gemacht, sodass der Großelterntag 2012/2013 langsam zu Ende ging. Die Erzieherinnen freuten sich über die positiven Rückmeldungen und die vielen zufriedenen Gesichter, denen sie nun ein schönes Wochenende wünschen konnten. In einer Sache waren sich sowohl Kinder, als auch Großeltern und Erzieher einig: Auch im Krippenjahr 2013/2014 soll und wird es wieder einen Großeln terntag geben.

Halbjahreszeugnisse führen oft zu Streit in den Familien

Lerncheck Hilfe zur Selbsthilfe Sarstedt. Ein enttäuschendes Halbjahreszeugnis, hier ein „Mangelhaft“, dort ein wackeliges „Ausreichend“ wie konnte das passieren? Resultiert die schlechte Mathe-Note aus verschleppten Lücken bei den Grundrechenarten oder hat der EnglischFünfer mit Grammatik-Schwächen zu tun? Das Nachhilfeinstitut Studienkreis in Sarstedt hilft Schülern und ihren Eltern jetzt, mit einem kostenfreien Lerncheck Antworten auf diese Fragen zu finden. „Der Check gibt Aufschluss darüber, was einem Schüler in einem Fach

oder einem Fachbereich die meisten Schwierigkeiten bereitet. So bietet er Ansatzpunkte zur Lösung des Problems“, erklärt Studienkreis-Leiterin Katrin Beste. „Manchmal wird es genügen, regelmäßiger Vokabeln zu lernen - ein anderes Mal geht es wohl nicht ohne fremde Hilfe.“ Anmeldungen zum Lerncheck beim Studienkreis in Sarstedt sind bis zum Tag der offenen Tür am Samstag, 2. Februar 2013 von 10-14 Uhr, im Sacke 2a oder telefonisch unter T. 05066-3911 möglich. Nach dem Check lädt der Studienkreis Schüler

und Eltern zu einem Auswertungsgespräch ein und gibt Tipps, wie das Schuljahresziel doch noch zu erreichen ist. Lernchecks gibt es für Schüler bis zur zehnten Klasse für die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch und Latein. „Sie sind Teil unseres Lernkonzepts und geben unseren Nachhilfelehrern Hinweise darauf, welchen Lernstand ein Schüler zu Beginn und während der Nachhilfe erreicht hat“, erläutert Studienkreis-Leiterin Katrin Beste und fügt hinzu: „Normalerweise kommen schlechte Noten auf

dem Halbjahreszeugnis nicht völlig überraschend. Anzeichen und Hinweise gibt es schon viel früher.“ Ist es dann aber schwarz auf weiß und der erste „Schock“ verdaut, lautet die Empfehlung: möglichst ruhig und sachlich mit dem Kind sprechen und gemeinsam Lösungen finden. Dabei ist es wichtig, die Ziele für das zweite Schulhalbjahr realistisch zu setzen und dem Kind Mut zu machen. Positive Stärkung durch Lob - auch für kleine Verbesserungen - ist wirksamer als Strafen oder Drohungen, wenn es einmal nicht so gut läuft. n

Glühwein stimmlich kräftig durch zahlreiche Gäste unterstützt wurde. Für dieses Jahr ist geplant, den

Schwerpunkt auf Lieder aus dem „Pop“-Bereich zu legen, wobei aufgrund der langen Pause bewusst mit weniger komplizierten Stücken begonnen werden wird, um mehr Raum für die Entwicklung des Chorklangs zu haben. Insbesondere den neueren Chormitgliedern soll dieses Vorgehen einen leichteren Einstieg ermöglichen. Die Sänger von „chorus A“ freuen sich auf den ersehnten Neustart und das eine oder andere neue Gesicht in der Gruppe. Interessierte sind eingeladen, einfach donnerstags die Probe zu besuchen, am besten gleich am 7.2.2013, aber auch gerne später. Weitere Informationen zu „chorus A“ sind auf der Homepage www. n chorus-a.de zu finden.

Chorus A startet neu Spektrumdienste - Ihr Team vor Ort

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Ahrbergen. Der Ahrbergener Chor „chorus A“ bietet durch seinen Neustart im Februar ideale Bedingungen für Neueinsteiger. Nach Beendigung der Babypause – beziehungsweise der der Chorleiterin - startet „chorus A“ am 7. Februar 2013 wieder mit den Proben, die donnerstags um 20 Uhr in der Alten Schule, Krugstraße 4, stattfinden. Während des ganzen letzten Jahres, besonders in der zweiten Jahreshälfte, war „chorus A“ jedoch nicht untätig, sondern sang regelmäßig zur gewohnten Probenzeit als Teil des Projektchores „13-12-12“. Außerdem veranstaltete „chorus A“ wie schon im Jahr zuvor im Rahmen des lebendigen Adventskalenders einen vorweihnachtlichen Singabend, bei dem der Chor bei Gebäck und

JHV des Schützenvereins „Horrido“ Ingeln

Wahlen und Ehrungen Ingeln. Im Ingelner Vereinshaus fand bei reger Beteiligung die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins statt. Nach der Verlesung und Genehmigung des Protokolls vom Vorjahr sowie den ausführlichen Berichten des 1. Vorsitzenden und der Spartenleiter über ein ereignisreiches, zurückliegendes Jahr wurde dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt. Der 1. Vorsitzende Andreas Aue sowie alle weiteren zur Wahl stehenden ersten Vorstandsmitglieder wurden einstimmig für 2 weitere Jahre in ihren Funktionen bestätigt.

Zum neuen 2. Schießsportleiter wählte die Versammlung Ralf Radkewitz, nachdem sein langjähriger Vorgänger Oliver Keip diese Funktion nicht weiter wahrnehmen möchte. Der SV Ingeln freut sich auf einen starken Mitgliederzuwachs auf nun 270 und konnte an diesem Abend auch etliche Ehrungen und Beförderungen für langjährige Mitgliedschaften vornehmen. Für herausragende Leistungen für den Schützenverein zeichnete der 1. Vorsitzende Klaus Krancher und Kurt Wolter mit der Ehrennadel für besondere Verdienste aus.

Aber auch für Jahresbestleistungen aus dem zurückliegenden Schützenjahr gab es Auszeichnungen. Die Sieger in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen waren: Vereinsmeister Luftgewehr: Jörg Sandvoß, Silvia Aue, Wolfgang Klammt, Dorle Langenberg. Vereinsmeister Kleinkaliber: Ralf Radkewitz und Ulrike Schuchardt. Jahresbeste Übungsschießen: Jörg Sandvoß, Silvia Aue, Wolfgang Klammt, Dorle Langenberg. Mannschaftsschießen: Ralf Radkewitz, Ann dreas Aue, Jonas Schuchardt.


24. Januar 2013

Krankenkassenfachwirte als Garant für Kompetenz

LOKALE NACHRICHTEN · AUTOMOTO

KLEEBLATT

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Sonderveröffentlichung der Automobilbranche der Region von Hannover bis Hildesheim

I

Wenn auch Sie Ihr Unternehmen hier vorstellen möchten rufen Sie uns an unter 05066/707035 und 05066/707037 Die nächste Sonderveröffentlichung „Automoto“ erscheint am 21.02.2013

Autos im Wintereinsatz

Scheiben sicher eisfrei halten

Schlums und Köhler erneut im Vorstand

Viel Lob für ein gelungenes Jubiläumsjahr

Rüdiger Schlums ehrt Eberhard Ehlers und Jürgen Peter für 25 Jahre Mitgliedschaft im Sarstedter Blasorchester (v.l.n.r. Eberhard Ehlers, Jürgen Peter, Rüdiger Schlums) Sarstedt (ub). Für weitere drei Jahre sind Rüdiger Schlums als Vorsitzender und Matthias Köhler als Stellvertretender Vorsitzender von den Mitgliedern des Sarstedter Blasorchesters im Amt bestätigt worden. Beide Musiker wurden einstimmig wiedergewählt. Das zurückliegende Jubiläumsjahr, in dem der Verein sein 125-jähriges Bestehen feierte, forderte nicht nur vom Vorstand, sondern von allen Mitgliedern des Vereins viel Arbeit und Zeit. Schlums bedankte sich zu Beginn der Vereinsversammlung bei allen Mitgliedern sowie den helfenden Familienangehörigen für ihr außerordentliches Engagement. „Unser aller Einsatz hat sich gelohnt. Der Vorstand hat viele positive Rückmeldungen von Besuchern der zahlreichen Veranstaltungen bekommen, wir können auf ein gelungenes Jubiläumsjahr zurückblicken“, resümierte Schlums. Der Vorsitzende erinnerte dabei an die Ausrichtung der Mitgliederversammlung für den Kreismusikverband Hildesheim im Sarstedter Stadtsaal, an das Frühjahrskonzert, den Familientag im Boksbergwald, die Auftritte zu verschiedenen Jubiläen Sarstedter Vereinigungen, die musikalische Begleitung des Schützenfestes in Sarstedt, die Teilnahme am Schützenumzug in Hildesheim, die Ausrichtung des Kreismusikfestes mit Wertungsspielen, die Beteiligung am Sarstedter Weihnachtsmarkt und vieles mehr. „Angesichts der zahlreichen Veranstaltungen haben wir letztes Jahr einen Rekord im Kuchenbacken aufgestellt“, verkündete Schlums schmunzelnd. „Mit dem Verkaufserlös von Selbstgebackenem konnten wir einige Sonderausgaben ausgleichen“, stellte dann auch Kassenführerin Cordula Stachan nebenbei in ihrem Kassenbericht fest. Außerdem danke der Verein den Spendern, die das Orchester anlässlich des Jubiläums finanziell unterstützt haben. Für ihren besonderen Einsatz im Rahmen des Vereinsjubiläums dankte Schlums den Mitgliedern des Festausschusses: Anke Aloe, Kristina Tesch und Sebastian Wahrburg. Mehrere Musiker erhielten als Anerkennung für die Übernahme vereinsinterner Aufgaben ein kleines Präsent vom Vorsitzenden. Eine besondere Ehrung im Rahmen der Versammlung erfuhren Eberhard Ehlers und Jürgen Peter. Ihnen verlieh der Verein für 25-jährige Mitgliedschaft im Blasorchester die Ehrenmitgliedschaft. Schlums überreichte ihnen Urkunden und silberne Ehrennadeln. Mit den rund 40 meist jugendlichen Musikerinnen und Musikern hat sich das Nachwuchsorchester des Vereins in den letzten Jahren zahlenmäßig und musikalisch sehr gut entwickelt. Jugendleiter Michael Trumpf erinnerte in seinem Bericht an das erfolgreiche Konzert des Nachwuchsorchesters im November letzten Jahres. Auch die Jugendlichen haben zum Gelingen des Jubiläumsjahres des Vereins beigetragen. Sie beteiligten sich an vielen Veranstaltungen wie dem Jubiläumskonzert, dem Familientag, dem Jugendkonzert des Gymnasiums Sarstedt, dem Schützenumzug in Sarstedt, dem Kreismusikfest sowie dem Martinsumzug in Hildesheim. Das Nachwuchsorchester war mit Proben und Auftritten 2012 insgesamt 42 Mal musikalisch aktiv. Davon hat Christin Kellner nur 4 Mal gefehlt. Rüdiger Schlums und Michael Trumpf überreichten ihr als Anerkennung eine Urkunde und einen Geschenkgutschein. In der Vorschau gibt das Sarstedter Blasorchester folgende Termine bekannt: Das diesjährige Frühjahrskonzert findet am Sonntag, dem 21. April im Stadtsaal statt. Zum Familientag im Boksbergwald lädt das Blasorchester am 9. Mai ein. An beiden Veranstaltungen wird das Nachn wuchsorchester mitwirken.

(Tageszulassung) 60 kW/82 PS, EZ 11/12, i 7,1 l, a 4,3 l, k 5,4 l, CO2 124 g/km, ESP, Klimaautom., Audiosys. Radio Sony CD S&C, beh. Frontsch., beh. Sitze vorn, PPS hinten, ZV + FB, eFH vorn, LM-Felgen, NL, schwarz-met. 12.850,- €

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(EU-Tageszulassung) 78 kW/105 PS, EZ 04/12, i 8,7 l, a 5,3 l, k 6,6 l, CO2 154 g/km, ESP, Audiosys. Radio-CD u. S&C, Klimaautom., Tempom., getön. Seitensch.,ZV + FB, NL, LM-Felgen, Met.-Lack. 17.455,- €

Ford Focus Trend Turnier 1,6 l

(Neues Modell) 92 kW/125 PS, EZ 08/11, TÜV 08/13, Navi, Klima., ZV + FB, Audios. CD + USB, beh. Frontsch., getön. Scheiben, beh. Sitze vorn, PPS, TFL, Dachreling, LM-Felgen, Met.-Lack. 16.850,- €

Krankenkassenfachwirte Sarstedt (gs). Insgesamt 27 Krankenkassenfachwirte, 20 aus Niedersachsen und 7 aus Bremen, erhielten in der vergangenen Woche während einer Feierstunde im AOK-Bildungszentrum in Sarstedt ihre Diplome. „Gefordert werden wir in Zukunft aber nicht nur als Gesundheitskasse, sondern auch als Arbeitgeber“, stellte der Leiter des AOK-Bildungszentrums, Andreas Baum fest. Es bedürfe schon heute erheblicher Anstrengungen Ausbildungsplätze adäquat zu besetzen. Auch die Besetzung von Spezialisten- und Führungsstellen mit geeigneten Bewerbern werde schwieriger. Aus diesem Grund investierten die Allgemeinen Ortskrankenkassen in erheblichem Umfang in Aus-, Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Bestes Beispiel dafür sind Sie. Sie sind unser Garant dafür, dass wir auch künftig unsere Versicherten umfassend und kompetent betreuen können“, rief Baum den Diplomanden zu. n

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Ford Fusion Style 1,4 l

59 kW/80 PS, EZ 07/08, TÜV neu, Klima., Audiosys. 6000 CD, beh. Frontsch., beh. Sitze vorn, ZV + FB, eFH vorn, elek. verst. beh. Außensp., Met.-Lack.

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74 kW/101 PS, EZ 07/05, TÜV neu, ESP, Klima., Audiosys. Sony CD, elek. Glasschiebedach, eFH vorn, ZV m. Fernbed. , getönte Seitensch., NL, Met.-Lack. 6.850,- €

(dmd). Mit Eis, Schnee und Kälte hat der Winter die Verkehrswelt im Griff. Zu den wichtigsten Dingen zählt vor jeder Fahrt mit dem Auto für gute Sicht zu sorgen. Mit ein paar Tricks bekommt man die Scheiben ganz einfach eisfrei. Wer dies mit dem kleinstmöglichen Aufwand und ohne kalte Hände tun möchte, legt am besten eine Wärmflasche ins Auto. Mit heißem Wasser gefüllt, wird sie auf dem Armaturenbrett platziert und strahlt ihre Wärme auf die Windschutzscheibe ab, so dass diese frei bleibt. Die Wärme reicht allerdings nur für maximal eine Nacht und nicht für mehrere Tage. Versucht man mit speziellen Folien aus dem Baumarkt oder dem Zubehörhandel sowie alten Kartons

unter den Scheibenwischern, diese eisfrei zu halten, läuft man Gefahr, die Scheibe zu zerkratzen. Besser ist es, die Wischer ganz wegzuklappen, so dass sie an den Folien nicht festfrieren und beschädigt werden. Auch während der Fahrt gilt: Am wichtigsten ist die freie Sicht. Wer im Winter die Scheibenwaschanlage seines Autos jedoch mit Resten des Sommer-Wischwassers betreibt, sorgt unter Umständen für zugefrorene Düsen. Winter-Produkte werden bereits ab Oktober eingesetzt und sind in der Regel an einem Schneeflockensymbol auf der Verpackung zu erkennen. Mit frostschutzhaltigen Mitteln sorgen sie dafür, dass das Wasser auch bei Minustemn peraturen flüssig bleibt.

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74kW/100PS, EZ 10/05, TÜV 10/14, Klima., Audiosys. 4500CD, Navi, beh. Frontsch., ZV+FB, EFH vorn, elek. 5.650,- € Glasschiebedach, Met.-Lack.

Ford Fusion Fun 1,25 l

55 kW/75 PS, EZ 06/06, TÜV neu, Klima, Audiosys. 6000 CD, beh. Frontsch., 5.650,- € ZV + FB, eFH vorn, Met.-Lack.

Ford Fiesta Ambiente 3-türig 1,3 l 51 kW/70 PS, EZ 02/06, TÜV neu, Klima, Audiosys. 4000

Ford Transit FT 280K 2,2 l TDCi

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Ford Transit FT 260K City Light 2,2 l TDCi

63 kW/85 PS, EZ 08/08, TÜV neu, ESP, Audios. 4500 CD, ZV +FB, eFH

8.950,- €

Autos bis 3.000,– €: Ford Focus Finesse Turnier 1,6 l

74 kW/101 PS, EZ 11/01, TÜV neu, Audiosys. 4000, ZV + FB, eFH vorn, elek. verst. beh. Außensp., Met.-Lack.

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LOKALE NACHRICHTEN

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Krimiautoren lesen in Bücherei Sarstedt (gk). Stadtbüchereileiterin Elke Pytel-Weber lädt zur Autorenlesung am Mittwoch, 30. Januar, ab 19.30Uhr ein. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter Telefon 05066-80578 wird gebeten. In angenehmer und entspannter Atmosphäre werden am Kirchplatz 2 im ersten Stockwerk spektakulär und dämonisch anmutende Passagen aus bekannten Krimis zu Gehör gebracht. Der Hottelner Schriftsteller August Gödecke lässt die aufmerksamen Zuhörer erahnen, welche kaltblütigen Figuren wohl hinter dem dramatischen „Tod auf der A7“ stecken. Nicht minder spannend geht es in dem Krimi „Sechs, Sieben, Cache“ von Sabine Hartmann aus Sibbesse zu. Mit einem abgetrennten Finger, den Kinder beim Geocachen finden, beginnt die atemberaubende Geschichte, die auf voraussichtlich acht minutiös geplante Morde hinweist. Höchste Alarmstufe ist geboten. n

Glühweinwanderung Sarstedt (jm). In diesem Jahr beteiligten sich zwar nur 15 Ausdauersportler an der gemeinsamen traditionellen „Glühwein-Wanderung“ im Deister, die Andrea Ballmann und Jürgen Macke für die Läufer der Eintracht Hannover-Laufgruppe sowie des TKJ Sarstedt-Lauftreffs organisiert hatten, aber diese hatten bei winterlichem Wetter viel Spaß. Mit dem Zug ging es nach Egestorf, von dort aus wanderten die Teilnehmer – mit einem Zwischenstopp – bis nach Kirchdorf, wo ein gemeinsames Braunkohl-Essen vorbereitet war. Und mit der Bahn ging es dann zurück nach Hannover und Sarstedt. n

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24. Januar 2013

„Argentum“ feiert Richtfest Sarstedt (tha). Das Vorzeigeobjekt der Kreiswohnbau, die Wohnanlage „Argentum“, hatte am Donnerstag, dem 17. Januar Richtfest. Am Erfolg dieses Projektes, das den veränderten Anforderungen von Senioren Rechnung tragen soll, gibt es keinen Zweifel. Die 25 Wohneinheiten sind bereits vermietet. Der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Bruer sprach davon, dass dies nicht das letzte Projekt dieser Art sein wird. Geschäftsführer Matthias Kaufmann beschreibt das Wohnprojekt als eine Antwort auf den demographischen Wandel, der

sei keine Grippe, sondern eine Herausforderung. Klaus Bruer erklärte mit einem Augenzwinkern, mit Blick auf die Verzögerungen bei einem anderen Großprojekt in der Nähe von Berlin seien nur vorsichtige Prognosen über den Termin der Fertigstellung möglich, aber aller Voraussicht nach solle am 1. September diesen Jahres das Gebäude fertiggestellt n sein.

V.l. Geschäftsführer Matthias Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Bruer, Bürgermeister Karl-Heinz Wondratschek

Tango in Farbe Heisede (gs). In einer Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel „Tango/Musik-Malerei“ stellen Carmen Repinski, Gisela Geigk-Bruchmann, Hartmut Stümpfel und JanPeter Bohlius im ARTelier Stümpfel in Heisede, Nordstraße 6, ihre Werke aus. Am vergangenen Sonnabend fand die Vernissage in der für das ARTelier Stümpfel typischen, gesellig-freundschaftlichen Atmosphäre statt. Auch Gesprächsthemen zwischen Künstlern und Besuchern waren schnell gefunden. Denn die Bilder, in denen die Maler ihre Empfindungen zum Thema Musik und Tanz ausdrückten, boten viele Anknüpfungspunkte. Vor allem der Tango war bestimmendes Thema. Ihn hatten Gisela Geigk-Bruchmann und

Carmen Repinski in dynamischen farbigen Bildern dargestellt, Hartmut Stümpfel hingegen stilistisch und Jan-Peter Bohlius setzte in seinen großformatigen, farbintensiven Bildern auf die Fantasie der Betrachter. Höhepunkt war die Kunstauktion, die einmal im Jahr in der Galerie Stümpfel stattfindet. Jeder Künstler, der dort seine Werke präsentiert, stellt eine Arbeit für die Versteigerung zur Verfügung. Schließlich kommt der Erlös ohne Abzug einem guten Zweck zu Gute. Gleichzeitig können die Künstler aber auch den Stellenwert ihrer Arbeiten testen. Obwohl die Besucher besonders beim Betrachten der abstrakten Bilder Interesse zeigten, boten sie bei der Auktion lieber für gegenständ-

Hartmut Stümpfel während der Auktion liche Darstellungen. Insgesamt wurde ein Erlös von 320 Euro erzielt, den die Kirchengemeinde Heisede-Ruthe zur Sanierung der Glocken oder

der Orgel erhält. Die Galerie ist am nächsten Sonnabend, 26.1.2013, ab n 16 Uhr geöffnet.

Neue Operationsmethoden bei Knie- und Hüftgelenken

Kein Hammer, kein Meißel Sarstedt (tha). Am Freitag, dem 11. Januar referierte Chefarzt Dr. Gerd Ohntrup vom Johanniter-Krankenhaus in Gronau über neue Operationsmethoden beim Gelenkersatz an Knie und Hüfte. Die etwa 90 Zuhörer im St. Nicolai-Gemeindesaal verharrten während des Vortrags in einen Art Konzentrationsstarre. Außer der ruhigen Stimme des Mediziners war nichts zu hören, nicht einmal ein Husten. Viele der Zuhörer

Dr. Ohntrup aus dem Johanniter Krankenhaus in Gronau

wollten sich sicherlich informieren, da ihnen eine Operation bevorsteht. „Unter dem Operationsbesteck finden Sie keinen Hammer und keinen Meißel“, das waren die einleitenden Worte des Facharztes für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Rettungsmedizin und Sportmedizin. Bei dieser Operationsmethode werde das Knie im Kernspintomographen exakt vermessen. Mit Hilfe der Daten werde eine individuelle

Schablone gefertigt, die ein sicheres Positionieren der Knieprothese ermögliche. Notwendige Sägeschnitte erfolgten mit einer oszillierenden Klinge. Die Operationsdauer und damit die Gefahr von Infektionen könne dadurch verringert werden. Komplikationen nach der Operation, wie z. B. eine Lockerung der Prothese, seien seltener. Ein aufklärender Vortrag mit Angst hemmender n Wirkung.

Vorbereitungen auf das 60. Vereinsjahr Sarstedt (sr). Die Jahreshauptversammlung vom Stammtisch „Bechergilde von 1954 (BG)“ fand in der Gaststätte Old City statt. Gewählt werden musste ein neuer Präsident, denn die Regentschaft dauert immer nur ein Jahr. Manfred Salzer, der dieses Amt im Jahr 2012 inne hatte, gab einen Rückblick. Im Anschluss daran wurde der neue Präsident durch Handzeichen gewählt. Die Wahl der Becherbrüder fiel auf Walter Sandrock, der auch gleichzeitig der Kassenwart des Stammtisches bleibt. Eine ganz wichtige Sache ist die Ehrung des Doppelkopfmeisters, der über das gesamte Jahr ausgespie-

lt wird. Den Meistertitel 2012 erkämpfte sich Heinz Szymanski sicher

vor den Becherbrüdern Horst Parchmann, Walter Sandrock, Manfred Sal-

zer und Werner Knoke, die auf den weiteren Plätzen landeten. Danach ging es zum gemütlichen Teil über. Anekdoten aus über einem halben Jahrhundert des Stammtisches machten die Runde, denn die BG befindet sich im neunundfünfzigsten Jahr ihres Bestehens. Erste Gespräche zum Jubiläumsjahr 2014, wenn der Stammtisch seinen 60. Geburtstag feiert, wurden bereits geführt, Konkretes soll aber erst im Laufe des Jahres erörtert werden. n

Nach der Wahl des Präsidenten v.l. Horst Parchmann, Werner Knoke, Walter Sandrock, Heinz Szymanski, Manfred Salzer – Foto Salzer

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Sarstedt (stb). Cornelia Deike geht. Die angehende Erzieherin hat im Jugendzentrum Klecks ein zehnwöchiges Praktikum absolviert. Nun ist die Zeit mit den Sarstedter Kindern und Jugendlichen vorerst vorbei. Dabei würde Stadtjugendpflegerin Jessica Schablow sie am liebsten nicht weglassen: „Ich möchte sie eigentlich hierbehalten. Conny ist so eine Kandidatin, die man vom Fleck weg einstellen könnte. Sie ist ja auch schon seit vielen Jahren ehrenamtlich im Stadtjugendring aktiv und beim DLRG. Sie bringt einfach ganz viel Menschliches mit.“

Die junge Frau macht im Rahmen ihrer vierjährigen Ausbildung zur Erzieherin viele Praktika. Das Klecks gefällt ihr besonders gut: „Das Miteinander von Großen und Kleinen ist gut. Sie lernen sich gegenseitig zu helfen und Rücksicht zu nehmen. Und eigentlich gibt es dabei auch keine Probleme.“ Die Arbeit im Jugendzentrum macht ihr so viel Spaß, dass sie später gerne wieder in eine solche Einrichtung möchte. Doch zuerst wird weiter gelernt: „In diesem Jahr bin ich mit der Ausbildung fertig. Dann möchte ich in Hildesheim `Soziale Arbeit` stu-

dieren.“ Sagt´s und ist schon weg. – „Ich geh mal …trösten!“ Conny ist beliebt bei den Kindern. Nicht nur bei den Mädchen, die sich von ihr schnell motivieren lassen, sondern auch bei den Jungs. Später am Nachmittag des 18. Januar spielen sie bei der Abschiedsparty für die Praktikantin im großen Saal „Reise nach Jerusalem“. Mit Chips und Eis, Musik und Diskokugel drinnen und dem weißverschneiten Rodelhang draußen wird es noch ein fröhlicher Nachn mittag.


LOKALE NACHRICHTEN

24. Januar 2013

Einblick in die TKJ Turnabteilung Sarstedt (cn). Quigong, Taijiquan und Zumba sind für viele Sportbegeisterte schon lange keine Fremdwörter mehr. Wer herausfinden wollte, was sich hinter diesen Begriffen eigentlich verbirgt, konnte dies am Tag der offenen Tür der TKJ-Turnabteilung tun. Abteilungsleiterin Brigitte Bruns hatte mit ihren Übungsleiterinnen ein buntes Programm auf die Beine gestellt, um die Umsetzung der guten Vorsätze für 2013 zu erleichtern. Groß und Klein hatten die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang verschiedene Sportarten auszuprobieren und dabei herauszufinden, ob vielleicht eines der Angebote zur neuen, persönlichen Lieblingssportart avanciert. Für die Jüngsten boten Julia Kowald und Annika Düllick ein Schnuppertraining der Leistungsriege an. Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2006 und 2007 konnten hier schon einmal ihr Talent unter Beweis stellen. Auch beim Trampolinspringen mit Kerstin Worbs waren

Trommeln auf Pezzi-Bällen nach Choreographie. Innere Anspannungen und Aggressionen können bei diesem Angebot auf sportliche Art und Weise mit viel Spaß abgebaut werden. Für alle, die es etwas ruhiger mögen, standen Wirbelsäulen-Gymnastik mit Christina Schlichting und Quigong/Taijiquan mit Uwe Patzke auf dem Programm. Letzteres ist eine traditionelle chinesische Heilmethode, welche Übungen umfasst, mit denen man die innere Energie des Körpers beeinflussen kann. Zahl-

te. Eine Wiederholung ist also nicht ausgeschlossen. Wer es am Tag der offenen Tür nicht geschafft hat vorbei zu schauen, ist selbstverständlich in den Trainingsgruppen zu einem unverbindlichen Probetraining jederzeit herzlich willkommen, betonten die Übungsleiterinnen. Alle Angebote der TKJ

Körperbeherrschung und Koordination gefragt, die Grundlagen für beides legt Katrin Engelbart beim Eltern-Kind-Turnen, zu dem beim Tag der offenen Tür Eltern mit ihren Kindern ab 18 Monaten eingeladen waren. Brigitte Bruns forderte beim Zumba, einem Tanz-Fitness-Programm, das von lateinamerikanischen Tänzen inspiriert ist, das Letzte von ihren Teilnehmerinnen, ebenso wie beim Programmpunkt „Drums Alive“, dem

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Marlis Raulfs ist auch sonst im Verein aktiv bei der Senioren- und Hockergymnastik. Diese Programmpunkte möchte sie auch beim Tag der offenen Tür wahrnehmen. mit Claudia von Albert richtete sich an alle Altersgruppen und wurde auch entsprechend gut angenommen. Dabei musste der eine oder die andere überrascht feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, sich auf „Knopfdruck“ zu entspannen. „Auch zur Entspannung gehört eine gewisse Übung“, erläuterte Claudia von Albert, die anschließend mit BodyFit noch einmal für Bewegung in der Halle sorgte. Alles in allem ist das Organisationsteam um Brigitte Bruns mit dem Verlauf der Veranstaltung nach einem anstrengenden Tag doch sehr zufrieden, auch wenn man sich für das eine oder andere Angebot eine bessere Beteiligung gewünscht hät-

reiche Interessierte nutzen die Gelegenheit, diese fernöstliche Sportart auszuprobieren. Darunter auch Frau Fleige, die gekommen war um sich zu informieren. "Taijiquan und Quigong haben mich schon immer interessiert und dass es das jetzt im TKJ gibt, ist eine gute Gelegenheit, es einmal auszuprobieren“, sagt sie. Auch für die Senioren war einiges im Angebot. Klaus Kattner und Annelies Istel zeigten mit Senioren- und Hockergymnastik, dass es auch im Alter möglich ist, fit und beweglich zu bleiben. Hier ist auch Armin Krebs aktiv. Da er aus gesundheitlichen Gründen länger pausieren musste, ist er an diesem Tag vorbeigekommen, um seine Gruppe wieder zu treffen. Der Programmpunkt „Entspannung“

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Sportler spenden für den Zirkus Mulan Sarstedt (gp). Bevor noch der erste Tagesordnungspunkt des FSV-Wandermeetings anstand, ergriff Renate Niemetz spontan das Wort. Sie appellierte an ihre Wanderfreunde, für den in Not geratenen Zirkus Mulan Geld zu spenden. Dieser Appell wurde von den 41 Anwesenden aufgegriffen und in die Tat umgesetzt. Ein Briefumschlag machte die Runde. Nach der Mitgliederversammlung wurde dieser der Zirkusdirektorin Jacqueline Renz übergeben. Hauptpunkt der Versammlung war die Wahl der Abteilungsleiterin Anne Slagstad, die einstimmig ausfiel. Mit Renate Niemetz wurde auch der Vergnügungswart mit diesem Votum gewählt und zu Kassenprüfern Karin Seifert, Jürgen Franke und Helmut Meckeler. Anne Slagstad ging in ihrem Abteilungsbericht auf die vielen Aktivitäten in 2012 ein. Die

Das Archivbild zeigt Renate Niemetz in Aktion gesamte Wanderstrecke betrug 97 Kilometer. Mit dem Fahrrad wurden 175 Kilometer zurückgelegt. Diese Zahlen resultieren aus 18 Aktionen mit einer Durchschnittsbeteiligung von 23 Mitgliedern. Höhepunkt war 2012 die Fernwanderung nach Bad

Ems, von Sieglinde und Manfred Knobloch hervorragend organisiert, die eine ganze Woche Kurzweil bot. Es zeigte sich, dass es immer schwieriger wird, Wanderführer zu benennen. Dennoch gelang es der Abteilungsleiterin Slagstad vorerst,

alle 10 Wanderungen mit Leitungen zu besetzen. Neu im Programm ist ein Boßelturnier am 26. Juli. Alle Termine 2013 können bei Anne Slagstad, T. 903794 abgerufen werden. Auch einen Wehrmutstropfen gibt es. Die Fernwanderung 2013, auf der Insel Rügen vom 13. bis 20. Oktober geplant, konnte noch nicht abschließend behandelt werden. Dafür wird im Frühjahr zu einer gesonderten Besprechung eingeladen. Organisator Manfred Knobloch wird dann sein Programm erläutern. Bezüglich der Rad-Aktionen 2013 gab Peter Glaser, verantwortlich für Radtouren, den 1. Mai als Anradeltermin bekannt. Angewandert wird am Sonnabend, dem 23. Februar, ab 10 Uhr. Treffpunkt ist der Festplatz. Die Tour wird von Renate und Jochen Niemetz organisiert. Eine Mittagsn einkehr ist vorgesehen.

JHV beim SV „Vivat“ Gödringen Gödringen. In der Jahreshauptversammlung 2013 des SV „Vivat“ von 1911 Gödringen e.V. konnten der Vorsitzende Rainer Weise und der stellvertretende Vorsitzende Arne Neumann verdiente und treue Vereinsmitglieder auszeichnen. Für die Mitgliedschaft von 10 Jahren wurde der Schatzmeister Hans-

Henning Fischer geehrt. Die Ehrennadel für 15jährige Mitgliedschaft erhielten der stellvertretende Jugendwart Daniel Elpel, der Jugendwart und stellvertretende Vorsitzende Arne Neumann, die ehemalige Vorsitzende Ingrid Wiethaupt und die Schießsportleiterin Susanne Wissner. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden die Beisitzerin im Vorstand

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„Teilweise war es sehr gut“, ist das Fazit von Brigitte Bruns (Abteilungsleiterin Turnen), „vielleicht war für einige Angebote die Uhrzeit schlecht gewählt“, vermutet sie. Besonders freut sie sich über die gute Zusammenarbeit im Organisationsteam und dass die Übungsleiter und Übungsleiterinnen sowohl in der Vorbereitung als auch am Veranstaltungstag super mitgezogen haben.

Katja und Dirk Müller möchten im neuen Jahr einfach mehr Fitness in den Alltag integrieren und sind daher gezielt zum Tag der offenen Tür gekommen, um sich über die Angebote zu informieren.

Stephanie Kühne mit der Ehrennadel geehrt sowie Joachim-Nikolaus Busch. Für 40 Jahre im Verein wurden mit einer entsprechenden Nadel Michael Wolff und der Vorsitzende Rainer Weise geehrt. Über 50 Jahre Mitgliedschaft und die Ehrung dafür freute sich Manfred Dubiel. Mit der silbernen Ehrennadel des Vereins als Dank für die jahrelange

Unterstützung mit 61 Jahren Vereinszugehörigkeit wurde Heinz Härke geehrt. Der Vorsitzende Rainer Weise kündigte an, dass die Ehrungen für langjährige Vereinsmitgliedschaften durch den NSSV am 15.9.2013 anlässlich des Katerfrühstücks vorgen nommen werden.

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Katrin Engelbart (Übungsleiterin ElternKind-Turnen) hätte sich für den Vormittag etwas mehr Interessierte gewünscht. „Aber es war ein erster Versuch und beim nächsten Mal müssen wir sehen was man verbessern kann“, sagt sie.

Renate Palminteri war einmal aktive Schwimmerin und ist heute gekommen, um ihrer Mutter bei der Hockergymnastik zuzuschauen.

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Bei LM in der Halle erfolgreich Sarstedt (cn). Am vergangenen Wochenende waren vier Athletinnen der FSV Sarstedt bei den Landesmeisterschaften im Sportleistungszentrum Hannover aktiv. Danine Hische, Jessica und Michelle Drechsler und Sarah Sievers gingen erstmals als 4x200m-Staffel an den Start. Die Premiere der vier ist geglückt. Trotz einer nur kurzen Vorbereitungszeit konnten sie mit einer Zeit von 2:01,63 min. einen hervorragenden 5. Platz belegen. Der ein oder andere Wechsel hätte noch flüssiger gelingen können und die fehlende Spritzigkeit in diesem frühen Saisonstadium war zwar spürbar, aber auf diesem Ergebnis können die vier aufbauen. Eine Zeit unter zwei Minuten ist im weiteren Saisonverlauf mit Sicherheit eine realistische Zielmarke. Am zweiten Wettkampftag starteten die Zwillinge Michelle und Jessica Drechsler dann über die vertraute 800m-Distanz. Ihr Fokus lag dabei nicht auf einer vorderen Platzierung, als Richtwert dienten vielmehr die Leistungen der Vorsaison zu diesem Zeitpunkt. Bereits nach 50 m übernahm Jessica die ungeliebte Führungsposition und gab das Tempo auf den ersten 450 m vor. Dann musste sie dem hohen Anfangstempo allerdings Tribut zollen und wurde mit einer guten Zeit von 2:38,84 min. Zeitlaufvierte. Ihre Schwester landete mit 2:37,11 einen Platz vor ihr. Beide waren mit dem Lauf zufrieden und konnten sich im Vergleich zum Hallenwettkampf vor zwei Wochen an gleicher Stelle um zwei Sekunden steigern. n

24. Januar 2013

Die Wahlergebnisse im Überblick Niedersachen/Sarstedt (stb). Am Sonntag, dem 20. Januar war Landtagswahl. Mit einer Ein-StimmenMehrheit wird in den kommenden fünf Jahren Rot-Grün Niedersachsen mit Stephan Weil an der Spitze regieren und die bisherige schwarz-gelbe Regierungskoalition unter David McAllister ablösen. Die stärkste Fraktion landesweit bleibt mit 36% die CDU. Die SPD erhielt 32,6% der Stimmen. Die Grünen kommen auf 13,7%, die FDP 9,9%. DIE LINKE und die PIRATEN werden im Landtag nicht vertreten sein. Sie scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Im Landtag wird künftig die CDU 54 Sitze, die SPD 49 Sitze, Die Grünen 20 Sitze und die FDP 14 Sitze haben. Das KLEEBLATT zeigt, wie in Sarstedt die Bürger bei der Landtagswahl und die Jugendlichen der weiterführenden Schulen bei der begleitenden n Juniorwahl gewählt haben:

Gespür für Ausgefallenes Rethen. Eine süße Überraschung bereiteten die weiblichen Teilnehmer des Angellehrgangs des Angelverein Zucker Rethen den Ausbildern Hartmut Kreiss, Fritz Frommeier, Manfred Moritz und der Versorgungsmanagerin Helga Klose. Nachdem der Prüfer Günther Frommeier bekannt gab, das alle Prüflinge die erforderliche Punktzahl erreichten, übergaben Andrea, Berta, Elke und Frauke im Namen aller Prüflinge und nun Inhaber der begehrten Angellizenz eine Torte mit einem Angler und einem nachgebildeten Teich. Diese Idee zeigte allen, dass Frauen ein besonderes Gespür für Ausgefallenes haben. Auch die Ausbilder sind wieder einmal erleichtert, das alle 16 Prüflinge bestanden haben, da es vom zeitlichen Rahmen her nicht so einfach ist, innerhalb von circa 3 Monaten die verschiedenen Themenbereiche theoretisch zu erfassen und das Wissen auf dem Prüfungsbogen korrekt einzutragen. Nach einem dreifachen Petri Heil und erbaulichen Gesprächen n löste sich die Veranstaltung langsam auf.

Wettkampfplanung Sarstedt (jm). Der erste von Gerhard Thomas organisierte Stammtisch des TKJ-Lauftreffs im neuen Jahr findet am Freitag, 25. Januar, ab 19 Uhr, im Restaurant „Dionysos“ in der Weberstraße statt. Im Mittelpunkt der Gespräche wird sicherlich ein Rückblick auf den „5. Sarstedter T.D.M.-Adventslauf“ aus dem Vorjahr stehen, aber auch die Wettkampfplanung für 2013 dürfte thematisiert werden, denn die ersten Wettbewerbe warten bereits im Februar auf die Aktiven. n

Kinderfaschingsfeier bei der VSV Rössing. Die VSV Rössing veranstaltet am Sonntag, 10. Februar, ab 15 Uhr eine Kinderfaschingsfeier in der Alfred Stubenrauch-Halle. Für die Kinder gibt es wieder die beliebten Spiele mit kleinen Preisen. Die Kindertanz- und Hip-Hop-Gruppen tragen zur Unterhaltung bei. Bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee erleben alle Besucher einen kurzweiligen Nachmittag. Der Eintritt ist frei. n

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Sarstedt sucht den neuen Timo Boll Sarstedt. Nicht selten werden aus „mini“-Meistern im Tischtennis später Nationalspieler. Einen Spieler wie Rekord-Europameister Timo Boll zu finden, ist aber nicht die Hauptsache. Es geht vor allem um den Spaß am Spiel. Und dabei sind die Kleinsten in Sarstedt zumindest einen Tag lang die Größten. Am 26. Januar 2013 wird ab 10.00 Uhr unter der Regie der FSV Sarstedt in der Lappenberghalle, Am Lappenberg 1, der Ortsentscheid der mini-Meisterschaften 2012/2013 im Tischtennis ausgespielt. Der Name mag „klein“ klingen, ist aber in Wirklichkeit groß, denn die mini-Meisterschaften sind die erfolgreichste Nachwuchswerbeaktion im deutschen Sport. Seit 1983 haben fast 1,2 Millionen Kinder in Deutschland daran teilgenommen. Mitmachen bei den mini-Meisterschaften

24.01.2013 Jobklub on tour im Klecks in Sarstedt Politsche Veranstaltung SPD Ortsverein Sarstedt/Giften, Referent: Klaus Bruer, KTA

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18.00 Uhr, Freiwillige Feuerwehr Sarstedt, 133. Mitgliederversammlung

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Endrunden der Landesverbände. Wer zehn Jahre alt ist oder jünger, dem winkt sogar über die verschiedenen Qualifikationsstufen die Teilnahme am Bundesfinale 2013. Zusammen mit einem Elternteil sind die Besten der „minis“ im kom-

menden Jahr Gast des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) in Bad Marienberg (Rheinland). Der Ortsentscheid in Sarstedt wird auch in diesem Jahr von der Volksbank Hildesheimer Börde – Geschäftsstelle Sarstedt unterstützt. n

14.00 Uhr, Bingo in der Begegnungsstätte mit der AWO Ortsverein Sarstedt, mit Anmeldung

19.00 Uhr, Gesamtvorstandssitzung Schützenverein Sarstedt von 1951

19.30 Uhr, Jahreshauptversammlung SPD Hotteln im Clubhaus in Hotteln

06.02.2013

Veranstaltungen

Jahreshauptversammlung Jugendfeuerwehr hotteln

Schnell, Komfortabel Gut informiert zum Ziel

dürfen alle sport- und tischtennisbegeisterten Kinder im Alter bis zwölf Jahre, mit einer Einschränkung: Die Mädchen und Jungen dürfen vorher noch nie am offiziellen Spielbetrieb, also zum Beispiel an Meisterschafts-, Pokalspielen oder Ranglisten teilgenommen haben sowie keine Spielberechtigung besitzen. Wer also bislang noch nie einen Schläger in der Hand hatte, aber gerne einmal erste Erfahrungen mit dem schnellsten Ballsport der Welt sammeln möchte, ist herzlich eingeladen mitzuspielen. Den Schläger stellt die FSV Sarstedt gerne zur Verfügung. Mitmachen lohnt sich, und zwar für alle. Nicht nur, dass auf sämtliche Starter Gutscheine der Firma Butterfly und Medaillen warten. Die Besten qualifizieren sich zudem über Orts-, Kreis- und Bezirksentscheide für die

16.00 - 18.00 Uhr, Kinderbibelnachmittag, Heilig-Geist Gemeinde, Bischof-von-Ketteler-Platz 1 19.00 – 24.00 Uhr, Innerstebad Sarstedt, Candle-Light-Schwimmen 20.00 Uhr, MTV Germania Barnten, Jahreshauptversammlung, Dorfgemeinschaftshaus

26.01.2013 9.00 Uhr, DRK-Ortsverein Sarstedt, Lehrgang „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“, Weichsstraße 17, gegenüber der Rettungswache/ hinter der Badeanstalt 19.30 Uhr, Kulturgemeinschaft, Haus am Junkernhof, "Was ich dir sagen will, sagt mein Klavier" mit Christian Mädler (TfN)

17.30 Uhr, Sitzung des Stadtentwicklungs- und Umweltausschusses der Stadt Sarstedt 19.00 Uhr, St. Nicolai Kirche, Konzert - Maxim Kowalew Don Kosaken

30.01.2013 19.30 Uhr, Stadtbücherei Sarstedt, Krimi-Lesungen Kreative Malwerkstatt im Klecks in Sarstedt Mädchennachmittag

31.01.2013 Stadtmeisterschaft Jugend SV '51 e. V. Sarstedt

01.02.2013 Jahresmitgliederversammlung gendfeuerwehr Giften

Ju-

10.00 – 19.00 Uhr, Kidsnachmittag – Heute trifft sich die Welt!!! Mit vielen verschiedenen Aktionen im Klecks in Sarstedt

Jahresmitgliederversammlung gendfeuerwehr Giften

Ju-

02.02.2013 14.00 Uhr, Alters- und SeniorenStadtmeisterschaft Auflage Schützenverein Sarstedt von 1951 in der Alten Schützengilde 15.00 Uhr, Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Sarstedt im Pfarrheim Hl. Geist

03.02.2012 11.00 Uhr, Ausstellungseröffnung von Ulrich Althaus „Von Innen nach Außen“, Kunstkreis Laatzen, Hildesheimerstr. 368

04.02.2013

15.00 – 18.00 Uhr, Faschingsparty im Klecks in Sarstedt für 6-12Jährige

07. und 08.02.2013 Veranstaltungsreihe der Duderstädter Gespräche in der KolpingFamilienferienstätte Duderstadt, Anmeldungen 16.00 Uhr, Bilderbuchkino in der Stadtbücherei Sarstedt 19.30 Uhr, Jahreshauptversammlung FSV Sarstedt Leichtathletik im Schützenhaus der Alten Schützengilde 15.00 Uhr, SoVD-Rethen, Faschingsparty, Familienzentrum Braunschweiger Str. 2 d

10.00 Uhr, Seniorenfrühstück in der Begegnungsstätte mit dem AWO Ortsverein Sarstedt, nur mit Anmeldung

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Juniorwahl Sarstedt (stb). Am 20. Januar war Landtagswahl. Zu denen, die ganz genau wissen, worum es dabei geht, gehören die Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen an Sarstedts weiterführenden Schulen. Im Politikunterricht von Schiller-Oberschule und Gymnasium Sarstedt standen in den letzten Wochen die Themen Demokratie, Parteien und Wahlen auf dem Stundenplan. In der Woche vom 14. bis 18. Januar haben die Jugendlichen dann die Möglichkeit gehabt, ihre erworbenen Kenntnisse gleich praktisch anzuwenden. Schillerschule und Gymnasium führten die „Juniorwahl“ durch. Diese wird in Deutschland bereits seit 1999 für die Schulen angeboten. Die Pädagogen bekommen passend zu jeder Bundes-, Landtags- und Europawahl Begleitmaterial für den Unterricht. Ziel ist es, die Jugendlichen für Politik zu sensibilisieren, eine individuelle Meinungsbildung zu fördern und Schwellenangst beim Gang zur Wahlurne abzubauen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die positive Wirkung. Seit Beginn der Aktion 1999 ist die Wahlbeteiligung der Erstwähler um 10 Prozent gestiegen. Die JuniorWähler lesen häufiger Zeitung und diskutieren eher politische Themen in ihren Familien. Bemerkenswerterweise ist die Wahlbeteiligung der Eltern ebenfalls um ein paar Prozentpunkte gestiegen. In den Schillerschule und Gymnasium wurden die Wahlen in zwei verschiedenen Verfahren durchgeführt. Die Oberschule Auf der Kassebeerenworth und am Wellweg setzte bei ihrer ersten Teilnahme überhaupt an der Juniorwahl auf ein möglichst realitätsnahes Prozedere. In der Vorbereitungsphase haben sich die Schillerschüler nicht nur mit dem deutschen Wahlsystem auseinandergesetzt sondern dieses auch mit dem amerikanischen verglichen. Infoblätter, Parteiprogramme und TV-Duelle der Landtagskandidaten waren Themen. Zur Wahl gingen die Klassen der Stufen 8 und 10. Die 9. Klassen sind zur Zeit im Praktikum und deshalb nicht in der Lage teilzunehmen. Jede Klasse konnte Kandidaten für den Wahlvorstand und die Wahlhelfer vorschlagen. Diese wurden demokratisch gewählt. Dass sich hier eher politikinteressierte Schüler zusammenfanden, liegt nahe. Matis Furich hat einen waschechten Ratspolitiker

in der Familie, Jara Al-Ahmad ihr Schulpraktikum im Büro des Sarstedter Landtagsabgeordneten Markus Brinkmann abgeleistet. Am Donnerstag, dem 17. Januar gingen dann alle Schülerinnen und Schüler klassenweise zum „Wahllokal“ der Schule. Wie im richtigen Leben hatte dabei jeder auch die Möglichkeit, nicht teilzunehmen. Briefwahl hingegen gab es nicht. Die Wahlbeteiligung war jedoch erwartungsgemäß mit 89,4 % groß. Im Wahlraum fanden die Probe-Wähler zwei Wahlkabinen und eine ordnungsgemäß versiegelte Wahlurne vor. Dass der Original-Wahlzettel „wegen der Geheimhaltung“ einmal gefaltet werden muss, lernte die 235 Schüler ebenso wie das korrekte Registrieren bei den Wahlhelfern. Im Gymnasium wurde die Juniorwahl etwas anders organisiert. Nicht nur, dass die Jugendlichen die ganze Woche über jeweils in den Politikstunden ihrer Klassen wählten, sie gaben ihr Kreuz auch am Computer ab. Die Wahlbeteiligung lag am Gymnasium bei 94,8%. Das Online-Verfahren ist zwar in der Realität nicht möglich, für die Schulen jedoch aus organisatorischen Gründen einfacher, so die Fachobfrau für Politik, Lehrerin Daniela Konrad. „Außerdem testen wir hier gleich ein mögliches Modell für die Zukunft. Diese Wahlform ist auch eine gute Diskussionsgrundlage. Die Fachfrau weiß, dass Politikunterricht oft trocken ist, viel auf Texten basiert. „Hier können die Schüler Theorie in Praxis umsetzen und Demokratie aktiv erleben.“ Die Mädchen finden die Aktion gut. „Nur schade, dass es nicht zählt“, meint Nina, und Zia wünscht sich, dass Landtags- oder Bundestagswahlen ebenso wie bereits die Kommunalwahlen in Niedersachsen schon mit 16 möglich sind.

Die Wahlergebnisse bei den Zweitstimmen: Schillerschule am Wellweg, 217 Wahlberechtigte: CDU 15,0%, SPD 29,9%, FDP 4,1%, Grüne 19,1%, Linke 2,5%, Piraten 17,0%, Sonstige 9,7%, Ungültig 2,7%. Gymnasium Sarstedt, insg. 155 Wahlberechtigte: CDU 15,1%, SPD 37,0%, FDP 2,7%, Grüne 25,3%, Linke 2,1%, NPD 6,8%, n Piraten 4,1%, Sonstige 6,8%.

Weinprobe bei Kolping Sarstedt. Die Kolpingsfamilie Sarstedt lädt zu einer gemütlichen Weinprobe am Freitag, dem 25. Januar um 19.00 Uhr im Pfarrsaal, Bischof-von-Ketteler Platz 1 ein. Das Weingut Richard Nägler, Villa Gutenberg, aus dem Rheingau prä-

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Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos kann keine Haftung übernommen werden. Die Übergabe der Manuskripte und Fotos an die Redaktion erteilt der Verfasser dem KLEEBLATT Verlag Exklusivrechte zur Veröffentlichung. Die Arbeiten gehen in das Verfügungsrecht vom KLEEBLATT Verlag über.


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Ortsfeuerwehr Gleidingen schaut auf 2012 zurück:

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23 technische Hilfeleistungen zusammen. Neben der Aus- und Weiterbildung bei Diensten an insgesamt 55 Tagen fanden auch viele kulturelle Veranstaltungen statt. Die 33 Aktiven werden von 16 Alterskameraden, 169 Förderern, sieben Kindern und 12 Jugendlichen unterstützt. Die Leiterin der Kindergruppe, Claudia Kollmannsperger, wies auf das 10-jährige Jubiläum der Florian-Kids

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Gleisbett der Üstra fest, teils mit viel Muskelkraft wurden die Fahrzeuge von den Schienen entfernt. Ein brennendes Boot löschten die Retter im Gewerbegebiet Am Radlah. Zu Großeinsätzen rückten die Gleidinger Helfer nach Laatzen (Chemieunfall) und am 8. Oktober in die Schützenstraße nahe des Feuerwehrhauses aus, hier brannte es im Obergeschoss eines Wohnhauses. Schon von weitem konnte man die Rauchsäule sehen. So kamen insgesamt 13 Brände und

am 22. September 2013 hin und berichtete von vielen Treffen der Kinder. Unter anderem fand zusammen mit den Eltern eine Brandschutzerziehung und -aufklärung statt. Neu in die Ortsfeuerwehr Gleidingen aufgenommen wurde Franziska Biernath, sie wurde offiziell durch den Ortsbrandmeister verpflichtet. Weitere drei Jahre führt Christoph Flohr die Kasse und Martin Kosik erledigt die Aufgaben eines Schriftwartes. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr ehrte Brandschutzabschnittsleiter Erich Pahlke das aktive Mitglied Ralf Schletz mit einem Besitzzeugnis und der dazugehörigen Ehrengabe, für 50 Jahre in der Feuerwehr bekamen Hans-Peter Römer, Heinz Weinrich und Gerd Lindner eine Urkunde des Landesfeuerwehrverbandes überreicht. In ihren Grußworten bedankten sich die Redner für die bemerkenswerten Leistungen innerhalb "der größten Bürgerinitiative Deutschlands, den Feuerwehren" und wünschten unfallfreie Rückkehr nach den Einsätzen. Stadtbrandmeister Hartmut Hoffmann mahnte nochmals die finanziellen Mittel an und erinnerte an die Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen. n

Heidi Georg

Wir

Gleidingen. Viele Politiker, das Stadtkommando, Vertreter der Polizei und natürlich die Feuerwehrleute selbst begrüßte Ortsbrandmeister Thorsten Weinrich auf das Herzlichste, als er am vergangenen Freitag die Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr in der Grundschule Gleidingen eröffnete. In seinem umfassenden Rückblick auf das zurückliegende Jahr berichtete er von den 36 Einsätzen und kulturellen Veranstaltungen. "Mit einem Containerbrand am 01.01.2012 um 1.05 Uhr begannen wir das Jahr und am Silvesterabend endete es für uns mit einem Gebüschbrand in der Gänsewiese", skizzierte Weinrich. Dazwischen lagen mehrere Wasserschäden, Ölspuren und Verkehrsunfälle. Besondere Aufmerksamkeit erzielte eine Baustelle von Enercity: Immer wieder fuhren Personenwagen in tiefe Löcher auf der Fahrbahn, in Bereichen, die mit einer Schranke gesichert waren und nur von der Straßenbahn befahren werden konnten. Sogar im Feuerwehr-Magazin, einem Fachblatt der Feuerwehr, wurde darüber berichtet. Außer in diesem Loch zwischen den Schienen fuhren sich im letzten Jahr aber auch immer wieder PKW im

24. Januar 2013

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2013

Blutgefäße sind der Risikofaktor Sarstedt (jm). Zu einem ausgesprochen interessanten Referat zum Thema „Sehnenprobleme bei Sportlern“ konnte der Leiter des TKJ-Lauftreffs, Jürgen Matz, am Freitagabend mit Prof. Dr. Karsten Knobloch einen anerkannten Fachmann für diese Problematik begrüßen. Fast 50 Zuhörer äußerten sich ausnahmslos positiv zu dem Vortrag, den der Referent mit vielen Beispielen aus seiner praktischen Arbeit anschaulich gestaltete. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen Probleme an der Achillessehne, aber er ging auch auf solche am Knie, am Tennis- oder Golferarm ein. Sehnenprobleme würden häufig vor allem bei Laufsportlern, Fußballern und Sprungsportlern auftreten, bei den Sportprofis insbesondere bei den

Vorbereitungsphasen mit hohen Laufumfängen. Die Diagnose erfolge mit Ultraschall, dadurch sei ein Nachweis von Blutgefäßen möglich, die für die Entzündung verantwortlich seien. „Blutgefäße sind der Risikofaktor für die Entwicklung von Achillessehnenproblemen“, stellte

Gemeinsames Training begeistert Sarstedt (jm). Abwechslung ist wichtig – diesem Motto entsprechend führten die Jiu-Jitsuka und Judoka des TKJ ein gemeinsames, abteilungsübergreifendes Training durch. Insgesamt 23 Teilnehmer hatten viel Spaß, als unter der Anleitung von Dave Farrell (kniend) vor allem Bodentechniken trainiert wurden. Der Übungsleiter gilt als Spezialist für diese Techniken. Christian Schütze, Leiter und Trainer der Judoka (liegend), versprach eine Fortsetzung der Kooperation der zwei Abteilungen. n

Gartenkolonie wählt Sarstedt. Die Gartenkolonie „An der Innerste“ lädt zu ihrer Jahreshauptversammlung am 9. Februar 2013 in das Koloniehaus ein. Die Versammlung beginnt um 16 Uhr. Da wichtige, satzungsgemäße Wahlen auf der Tagesordnung stehen, u.a. die Neuwahl des 2. Obmanns, des 1. Kassenwarts und des 2. Schriftführers, hofft der Vorstand auf rege Beteiligung. Freunde der Gartenkolonie „An der Innerste“ sind herzlich willkommen. Nach Beendigung der Jahreshauptversammlung lädt der Vorstand zu einem kleinen Imbiss und einem Umtrunk herzlich ein. n

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der Referent fest. Als Therapie empfahl er „Treppenstufen-Training“ als Basismaßnahme. Dieses müsse aber konsequent sechsmal täglich mit jeweils 15 Einheiten erfolgen, möglichst sogar einbeinig, jeweils zwei Sekunden auf der Zehenspitze, zwei Sekunden mit dem Fuß unterhalb der Stufe. Man dürfe sich nicht davon entmutigen lassen, dass mitunter nach drei oder vier Wochen eine Zunahme der Probleme durch die ungewohnte Belastung erfolge. Nach drei Monaten stelle sich eine Halbierung des Schmerzes ein. Als zusätzliche Maßnahme nannte Prof. Dr. Knobloch das Balance-Training, um die Sehnenprobleme zu reduzieren: Hierbei könne man z.B. die Zähne putzen, indem man auf einem gerollten Handtuch einbeinig stehe. Diese Empfehlung hatte

auch der Senioren-Europameister Thomas Ruminski bei seinen Trainingsabenden für den TKJ-Lauftreff den Sarstedter Sportlern gegeben. Würden diese Maßnahmen nicht ausreichen, dann sei eine Verödung der Blutgefäße durch Spritzen, Stoßwellen- oder Lasertherapie als zusätzliche Maßnahme möglich. Die schwerwiegendste Form der Erkrankung stelle natürlich der Achillessehnen-Riss dar. Auch dieser lasse sich durch das „Treppen-Training“ eventuell verhindern. Prof. Dr. Knobloch stand anschließend für viele Fragen zur Verfügung. Jürgen Matz dankte zum Ende der Veranstaltung dem Referenten sowie Michael Hoffmann und Thomas Dettmar von der Firma T.D.M., die für die technischen Voraussetzungen für das Referat gesorgt hatten. n

Gasteltern gesucht Sarstedt. Auch 27 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe hat die Erkrankung der Kinder durch die Strahlenbelastung nicht abgenommen. Im Gegenteil: Nach einem jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation steigen die Schilddrüsenund Diabeteserkrankungen stetig an. Darum ist die Einladung in eine gesunde Gegend für die Mädchen und Jungen aus den strahlengeschädigten Gebieten eine dringend notwendige Überlebenshilfe. Die 22. Ferien-Erholungsaktion soll vom 29. Mai. bis 26. Juni für Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren durchgeführt werden. Sie sollen ins ganz normale Familienleben einbezogen werden. Es sollten immer zwei Kinder zusammen in einer Familie unterkommen, damit Heimweh un-

tereinander geteilt werden kann. In Regionalgruppen, die gemeinsame Unternehmungen planen, wird auch eine Verständigungshilfe durch russische Dolmetscherinnen angeboten. Dies erleichtert den Kindern und den Gasteltern den Aufenthalt. Haftpflicht-, Kranken- und Unfallversicherung erfolgt durch die landeskirchliche Aktion. Ein Einführungsabend gibt zusätzliche Hilfe. Wer keine Gäste aufnehmen kann, die Aktion aber unterstützen möchte, kann durch Überweisung einer Spende helfen. Informationen erteilen die Ansprechpartner Frau Ursula Geiger (05121/770956), Herr Wilhelm Hentrich (05066/2811), Frau Regine Krone (05123/4248) oder Pastor i.R. Johann-Gottlieb Visbeck n (05153/802864).

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KLEEBLATT 24. Januar 2013  

Alle Neuigkeiten und Wissenswerte aus dem Großraum Sarstedt und die Region Hildesheim Nord und Hannover Süd. Diese Ausgabe u. a.: - Ergebnis...

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