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Gemeindebrief des katholischen Kirchengemeindeverbandes Benrath-Urdenbach Ausgabe 06 Ostern 2018

FISCHERBRIEF Thema Verwandeln


04 – 07

Inhalt

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Titelthema Kleine Raupe Nimmersatt

41 - 47 Gemeindeleben 41 Frühschichten 42 Für die Jüngsten Seniorinnen treffen sich 43 Ständchen zum Jubiläum Caritas: Brote, Obst und Zuspruch 44 Neujahrsempfang Urdenbach Grüße an die Heimatgemeinde 45 Taufe zweier Kommunionkinder Tauferneuerung 46 Fleißige Sternsinger helfen 47 Kolping und Karneval

08 – 21 Geschichten 09 Verwandeln 10 Gewünschter Wandel 11 Er fehlt uns 12 Sternsinger und FBI-Agenten 13 Kirchenchor 120 Jahre jung 14 – 17 Tradition und Veränderung 18 – 19 Auszeichnung für Fischerbrief 20 – 21 „Neues Lied“ auf neuen Wegen 22 - 23 Kirche verwandeln 24 - 25 Frauen leben Gemeinschaft 28 – 37 28 – 35 36 - 37

Menschen Mit vollem Engagement Vorfreude auf Austausch und alles Neue

38 – 40

Kirchenmaus Zauber der Verwandlung

48 - 51 Termine 48 St. Cäcilia und Herz Jesu 49 Beichtgelegenheiten 50 Gottesdienste 51 Ostergottesdienste 52- 55 Wichtige Kontakte 55 Impressum


Liebe Leserin, lieber Leser unseres Fischerbriefes! „Die Zeiten ändern sich!“ So werden manchmal technische oder medizinische Neuheiten als gut und normal begründet. Die Menschen verändern sich. Die Kinder werden größer, junge Menschen ergreifen einen Beruf und müssen ihn manchmal mehrfach wechseln. Jeder Mensch erfährt mit zunehmendem Alter den Wandel der körperlichen Verfassung. Der griechische Philosoph Heraklit hat das zusammengefasst mit dem Wort: „Alles fließt“. Unser Fischerbrief zu Ostern steht unter dem Thema „Verwandlung“. Das hat in vielfältiger Weise mit unserem christlichen Glauben zu tun. Verwandlung kann ein Geschenk sein, muss aber auch immer wieder bewusst gewollt und herbeigeführt werden. Ostern ist die von Gott bewirkte Verwandlung von Tod in Leben. In der heiligen Messe werden Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi verwandelt. Er ist am Kreuz für uns gestorben und von den Toten auferstanden. In diese Wandlung dürfen wir uns als Christen hineinnehmen lassen. Wir können unser Leben zum Guten hin ändern und zur Liebe hin wandeln. „Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit“ heisst es in einem unserer Kirchenlieder. Auch die Kirche insgesamt und unsere Gemeinde konkret müssen zur Wandlung und Erneuerung bereit sein. Ich lade Sie und Euch alle herzlich zu unseren österlichen Gottesdiensten ein, in denen wir den Tod und die Auferstehung Jesu Christi feiern und neue Menschen werden dürfen. Eine gesegnete Zeit wünscht

Pastor Thomas Vollmer


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Titelthema 4


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Kleine Raupe Nimmersatt und wir. Ein Text von Gemeindereferentin Anne Kricheldorf

Was kleine Raupen mit den Wandlungen in unserem Leben zu tun haben Wer kennt nicht den Kinderbuchklassiker „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle. Die Raupe, die sich durch alles futtert, was ihr in die Quere kommt, sich dann in ihren Kokon einspinnt und plötzlich ein wunderschöner großer und bunter Schmetterling ist, der fliegen kann. Wenn es mit den Wandlungen, den gewollten und ungewollten, doch immer so einfach wäre, wie in diesem Buch. Wandlung ist so vielfältig, so tief und intensiv wie unser Leben. Wandlung ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wandlung ist ein Prozess in unserem Leben, der immer

Die kleine Raupe Nimmersatt ist ein Bilderbuch des US-Kinderbuchautors und -illustrators Eric Carle. 1969 erschienen, erfreut es sich weltweit enormer Beliebtheit und wurde nach Aussagen des Verlagshauses Gerstenberg über 30 Millionen Mal verkauft.

und zu jeder Zeit stattfindet. Oft können wir uns ihm gar nicht entziehen, sondern ihn nur annehmen. Es gibt die Wandlungen, die äußerlich sichtbar sind, wie zum Beispiel bei der Entwicklung vom Kind hin zum Erwachsenen. Und auch das Altern ist ein Verwandlungsprozess und bringt seine ganz eigenen Aufgaben mit sich. Wir erleben jedes Jahr eine Wandlung in der Natur. Wir sehen, wie aus scheinbar Totem und Abgestorbenem neues Leben erwacht, es beginnt wieder zu grünen und zu blühen. In unserer Gesellschaft erleben wir zurzeit einen starken Bewusstseins- und Wertewandel. Das, was gestern noch galt und wichtig war, wie zum Beispiel Zusagen oder der respektvolle Umgang miteinander, wird heute angezweifelt, hinterfragt oder missachtet. Das, was selbstverständlich war, wird heute belächelt. Und das, was früher undenkbar war, beispielsweise die Rolle der Frau in der Gesellschaft, ist heute selbstverständlich und wird propagiert. Wandel findet aber auch bei jedem ganz persönlich statt. Unser Leben besteht aus Entwicklung und Wandlung. Oft sind diese mit Sehnsüchten und guten Erfahrungen und einer persönlichen Reifung im positiven Sinne verbunden. Wir kommen aber in unserem Leben auch nicht umhin, zu erfahren, dass Wandlung und Veränderung schmerzvoll und kräftezehrend sein können, wie zum Beispiel


Titelthema

bei Abschieden oder Umbrüchen. Hinzu kommt mit zunehmendem Alter, dass wir immer öfter die Erfahrung machen, dass Wandlung auch etwas mit Minderung unserer Leistungsfähigkeit und gesundheitlichen Problemen zu tun haben kann. Jedoch kann jeder an seinen Wandlungen im Leben wachsen und reifen. Ich muss hierfür bereit sein, mich zu öffnen, die Wandlung annehmen, sodass sie ein Stück von mir und meinem Leben werden kann. Die Bibel berichtet uns im Alten und Neuen Testament oft von Wandlung, wie beispielsweise im brennenden Dornbusch bei Mose oder beim Propheten Elija, im ersten Wunder von Jesus bei der Hochzeit zu Kana oder bei der Emmausgeschichte, die wir immer als Evangelium am Ostermontag hören. Die letzte große Wandlung geschieht jedoch in der Auferstehung. Der Tod löscht nicht das Leben aus und hat somit nicht das letzte Wort. Auferstehung wird zum Wandel des Lebens. Gott verwandelt Tod in Leben, die Dunkelheit verwandelt sich in Licht, Angst und Trauer verwandeln sich in Freude und Vertrauen. Hinter aller Wandlung steht Gott mit der festen Zusage, dass er mit uns geht durch all unsere Wandlungen, die das Leben mit sich bringt. Hinter jeder Wandlung - und ist sie noch so klein - steht ein Perspektivenwechsel, so wie bei der kleinen Raupe Nimmersatt, die zum Schmetterling wird und beim Fliegen die Welt von oben betrachten kann. Weil wir immer wieder erfahren und spüren dürfen, dass Gott mit uns durch unsere Wandlungen geht, können wir uns auf Perspektivenwechsel einlassen und darauf vertrauen, dass er uns und unser Leben so einzigartig und wertvoll macht.

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Wandlung ist ein Prozess in unserem Leben, der immer und zu jeder Zeit stattfindet.


Geschichten

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Verwandlung begleitet uns durch unser Leben. Alles ist in Bewegung. Dass Veränderungen Chancen bieten kÜnnen, zeigen die folgenden Seiten dieses Fischerbriefs.


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Verwandeln. Wie aus einem ereignislosen Sonntagvormittag eine Zeit der Begegnung wird. Einem glücklichen Zufall habe ich es zu verdanken, dass mich 1996 eine Bewohnerin des ehemaligen Altenheims an der Hospitalstraße bat, sie im Rollstuhl zur Krankenhauskapelle des Benrather Krankenhauses zu fahren. Das war für mich eine gute Gelegenheit, Einblick in die Abläufe eines Altenheims zu bekommen. Die Bewohnerin war glücklich, eine Messe “live” mitfeiern zu können. Danach gab es Anfragen aus dem ehemaligen Paul-Gerhard-Haus und dem Haus Am Schlosspark. Nun besteht seit Februar 2007 das Seniorenzentrum an der Kolhagenstraße. Auch dort gibt es Bewohner, die auf den gewohnten sonntäglichen Gottesdienst nicht verzichten möchten. Magdalena Scharnickel: „Es bedeutet mir viel, sonntags in die Kirche zu kommen. Das ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich könnte ja auch vor dem Fernseher sitzen bleiben – aber durch den Empfang der Kommunion bleibe ich mit Gott verbunden”. Irmgard Flämig: „Unsere kleine Welt ist gesichert durch schwere Türen. Nur helfende Hände können sie öffnen, gesteuert von einem klaren Kopf und dem ungetrübten Bewusstsein, nützlich und hilfreich sein zu wollen. Wieder teilnehmen zu können am pulsierenden Leben, die eigene

Selbstständigkeit wieder herauszufordern, die ungeliebte Eintönigkeit zu durchbrechen. Unsere Umstände verwandeln sich.” Mittlerweile hat sich eine Gruppe von Ehrenamtlichen gebildet, die diesen Dienst des Abholens und Zurückbringens von ungefähr 13 Bewohnern zuverlässig übernimmt. Wir sind glücklich, dass so aus einem ereignislosen Sonntagvormittag eine frohe Zeit der Begegnung wird. Die Senioren können in der ersten Reihe sitzen – „so wie in Lourdes”, sagt Krankenhausseelsorger Franz Erich Kirsch. Denn: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.”(Mt18, 20) Elisabeth Lipp


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Gewünschter Wandel. Kolping lädt zum Kennenlernen ein.

Einen Aufruf in Sachen (Ver)Wandeln startet die Kolpingsfamilie Benrath. Sie würde gerne ihren derzeitigen relativ hohen Altersdurchschnitt in absehbarer Zeit gern wandeln – sprich: verjüngen. Deswegen laden wir alle Interessierten ein, die Veranstaltungen der Kolpingsfamilie zu besuchen und die Gruppe kennenzulernen. Die genauen Termine werden

in den Pfarrnachrichten auf der Homepage des katholischen Kirchengemeindeverbandes Benrath-Urdenbach veröffentlicht. Alle Veranstaltungen sind offen für jeden, keiner muss sich der Kolpingsfamilie gegenüber verpflichtet fühlen. „Dennoch gibt es ja vielleicht die/den Eine(n) oder Andere(n), die/der gerne die Veränderung und Wandlung dieses Altersdurchschnittes durch einen Beitritt in diese familienhafte Gemeinschaft unterstützen möchte“, so die Verantwortlichen. Sie sind sicher: „Es lohnt sich!“ Günther Thiele für das Leitungsteam der Kolpingsfamilie Düsseldorf-Benrath

Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband mit bundesweit über 200 000 Mitgliedern in mehr als 2500 Kolpingsfamilien. Es ist Teil des Internationalen Kolpingwerkes und des Kolpingwerkes Europa. Im Sinne des Gründers Adolph Kolping will der Verband Bewusstsein für verantwortliches Leben und solidarisches Handeln fördern. www.kolping.de www.katholiken-benrath-urdenbach.de


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Er fehlt uns. Nachruf auf Klaus Thören.

Es bleibt für uns alle unbegreiflich, dass er einfach nicht mehr da ist.

Erste Redaktionssitzung in diesem Jahr – als wäre es bewusst geschehen, bleibt ein einzelner Platz in der Runde unbesetzt. Am 5. Januar diesen Jahres starb unser langjähriger Pfarrgemeinderatsvorsitzender Klaus Thören im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer kurzen, schweren Erkrankung. Kaum eine Redaktionssitzung hat er je versäumt. Und nun ist dieser Platz für immer leer. Wirklich? Tatsächlich hinterlässt er nicht nur diese eine Lücke. Seine Familie, Freunde und Weggefährten werden ihn schmerzlich vermissen: seine Fürsorge, seine Persönlichkeit, sein Verständnis und seine Kraft. Seinen Begleitern in den Ehrenämtern in Pfarrgemeinde, Hospizarbeit und Politik wird sein Einsatz, seine Unbeugsamkeit und seine vermittelnde Art fehlen. Er, als pensionierter Rektor der Fritz-Henkel-Schule, wird nie wieder seinen ehemaligen Schülern und Kollegen als Ansprechpartner, Zuhörer und Mentor zur Seite stehen.

Aber: Sein Leben – so auch die bewegenden Worte während seiner Exequien - war geprägt in guten wie in schweren Zeiten durch den „Glauben an den dreieinigen Gott, an den Glauben auf die Auferstehung und das Wiedersehen im Himmel.“ Überwältigend viele Menschen haben ihn auf seinem letzten Weg begleitet und diese Worte gehört. Wir glauben, dass alles, was ihn ausgemacht hat, nicht verloren ist. Es bleibt, wenn wir uns an ihn erinnern. Es bleibt, in dem, was er uns vorgelebt hat und in den Spuren, die er hinterlassen hat. Er bleibt, denn „Deinen Gläubigen wird das Leben gewandelt, nicht genommen.“ So lautet ein Text aus seiner Beerdigungsfeier. Der Stuhl in der Redaktionssitzung ist nicht wirklich leer. Er schaut uns zu, schüttelt so manches Mal den Kopf über uns oder nickt zustimmend. Wir sehen uns wieder Klaus - wenn auch anders, als wir es uns heute vorstellen können. Bis dann... Claudia Hubert-Banowski


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Sternsinger und FBI-Agenten. KJU ist wandlungsfähig.

Die Urdenbacher Jugendlichen sind verwandlungsfähig. Gerade zu Anfang des neuen Jahres erkannte man sie kaum wieder. Zunächst trafen sich die jungen Urdenbacher im Jugendheim, um für das Sternsingen zu proben. Dann zogen sie aus und verbreiteten den Segen - sogar bis über das Hochwasser hinweg bis Haus Bürgel. Zu Karneval kamen sie dann als FBI-Agenten, Hexen, Zauberer, Indianer und Tiere verkleidet wieder zurück ins Jugendheim. Dort wurde für sie eine Party à la KJU veranstaltet. Diese Feiern brauchen nicht viel, sind aber die Besten. Mit ein paar Snacks, einer Cocktail-Bar und Karnevalsmusik wurde ordentlich für Stimmung gesorgt. Ja, an diesem Abend haben sie noch einmal so richtig gefeiert, um dann erneut verwandelt in die Fastenzeit zu starten. Carolin Müller

Wer auch einmal Lust auf eine Party hat oder an anderen coolen Aktionen teilnehmen möchte, kann die Termine und Anmeldemöglichkeiten per E-Mail abfragen: kju.urdenbach@gmx.de


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Kirchenchor 120 Jahre jung. Singen macht Spaß. Arnold Sevenich: 0211 / 70 60 00 Die Proben sind donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr im Jägerhofsaal, Urdenbacher Dorfstraße 22.

Auf ein besonderes Jahr freuen sich die Mitglieder des Kirchenchores. 2018 blicken sie auf 120 Jahre Kirchenchor und auf das 30. Offene Singen. Unzählige Male haben die Mitglieder des Chores zu der Mitgestaltung der Messfeiern und der feierlichen Hochämter beigetragen. Wie oft hören wir nach einem Hochamt „wie schön, dass es bei uns noch Kirchenmusik gibt und Gottesdienste durch die musikalische Gestaltung des Chores eine besondere Bedeutung erhalten“. Bei einem Treffen von Chorvorständen in Köln führte Professor Dr. Wolfgang Bretschneider, Vorsitzender des Diözesan-Cäcilien-Verbandes, aus, „dass Singen

wesentlicher Bestandteil des Gottesdienstes ist“. Der Verband feiert übrigens in diesem Jahr sein 150. Jubiläum. Damit in unserer Gemeinde auch noch in 30 Jahren zum 150. Geburtstag des Kirchenchores Gesang ertönt, wird Nachwuchs in allen Stimmen gesucht. Vielleicht wollten Sie es schon immer mal probieren? Kommen Sie einfach zu einer unserer Chorproben. Getreu dem Motto „Singen macht Spaß“ heißen wir Sie herzlich in unserer 120 Jahre jungen Chorgemeinschaft willkommen. Also, los geht’s! Bis dahin! Arnold Sevenich


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Tradition und Veränderung. Die Urdenbacher Kämpe.

Es tut sich was in der Urdenbacher Kämpe. Zunächst einmal war das deutlich sichtbar zum Jahreswechsel, als der Rhein nach längerer Zeit wieder Hochwasser führte und Wiesen und Straßen unter Wasser setzte. Aber das Urdenbacher Auengebiet war schon immer dem Wandel unterworfen. Elke Löpke leitet seit mehr als 25 Jahren die Biologische Station Haus Bürgel: Der Fischerbrief hat von der Diplom-Biologin viel Interessantes erfahren. Am Anfang war die Streuobstwiese Die Anfänge der Arbeit der Biostation im Auengebiet zwischen Monheim und Urdenbach waren von der Tatsache geprägt, dass es viele einzelne Streifen mit Streuobstwiesen in privater Hand gab. Nach dem Krieg hatten diese eher kleinteiligen Parzellen dem Obstanbau und dem Beweiden mit Kleintieren gedient. Die meisten dieser Flächen werden aber in den 80er-Jahren nicht mehr gepflegt und sind zu puren Brennesselbrachen verkommen. Über 160 Hektar Wiesen und Weiden werden von der Stadt Düsseldorf und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung aufgekauft. Die Biologische Station kümmerte sich vor allem in der ersten Zeit um das Schaffen verpachtbarer,

größerer Wirtschaftseinheiten. Es war ihr von Anfang an ein Anliegen, dass die Flächen wieder in eine traditionelle Nutzung, wie etwa Viehwirtschaft (Kühe, Schafe, Pferde) kommen. Wiederentdeckt: Förster-Sauer-Apfel Außerdem werden Obstbäume nachgepflanzt. Bisher sind es über 400 neue Bäume, und ein Ende ist nicht in Sicht. Bis heute fördert die Biostation vor allem alte, regionale Obstsorten und rettet sie so vor dem Aussterben. Durch Recherche in Archiven ist man auf alte Lokalsorten gestoßen, die früher für die Region um Urdenbach typisch waren (z.B. Rheinischer Tulpenapfel, Förster-SauerApfel). Und das ist nicht nur gut für die Vielfalt auf


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dem Speisezettel, sondern bietet so auch Tierarten wie dem Steinkauz, dem Grünspecht oder Wildbienen und Hummeln mehr Lebensraum. In diesem Sinne versucht die Biologische Station den Wandel der alten, traditionellen Kulturlandschaft aufzuhalten, bzw. wieder zurückzuführen und so zum Erhalt dieser einzigartigen Landschaft beizutragen. AuenBlicke – ein Erfolgsprojekt Zum anderen zeigt gerade das Projekt AuenBlicke am Urdenbacher Altrhein, wie ein Streifen neu entwickelnder Naturlandschaft geschaffen werden kann. Das Projekt wurde von der Europäischen Union mit 900.000 Euro gefördert und gilt als voller Erfolg. Ein zweifacher Durchstich im Sommerdamm neben dem Altrhein hat ein neues (südlich gelegenes) Feuchtgebiet geschaffen. Hier ist bereits heute (drei Jahre nach der

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Fertigstellung) festzustellen, dass der Fischbestand enorm zugenommen hat. Davon profitieren wiederum andere Tierarten wie Eisvogel, Reiher und Schwarzmilan. Auch neue Pflanzenarten, die den veränderten, nun feuchteren Untergrund brauchen, haben sich angesiedelt. Pappeln, nach dem Krieg als schnellwüchsig gepflanzt, sterben ab und fallen um. Das Totholz bietet Lebensraum für Käfer und Insekten, Spechte finden dort Nahrung. Baumpilze siedeln sich gut sichtbar an. Alles ist voller Leben. Schilf, Röhricht und Weidengebüsch entwickeln sich auf den freigewordenen Flächen. Eine gut zu beobachtende Veränderung in Fauna und Flora ist in Gang gesetzt worden. Elke Löpke ist vom deutlichen Wandel im Auengebiet begeistert. Für die nächsten Jahre hofft sie auf weitere Veränderungen. Der Auenbereich gilt als


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Biber-Erwartungsgebiet. Schwimmend im Rhein, konnte er schon vor etwa zwei Jahren dokumentiert werden. Seine Ansiedlung würde eine weitere landschaftliche Gestaltung nach sich ziehen. Neue Flächen könnten dann durch den Biber-Dammbau, für den das Tier besonders im Winter Bäume fällt, aufgestaut werden. Sich verändernde Landschaft Löpke ist gespannt, wie sich das Projekt AuenBlicke weiterentwickeln wird. Die Aue ist ein Gebiet, das immer in Bewegung ist. Mal gibt es trockene Sommer, mal sind die Wiesen auch im Sommer geflutet. Das stets wiederkehrende Hochwasser mag für die Anwohner dramatisch wirken, ist aber auf jeden Fall für die Urdenbacher Kämpe wichtig. Es dient der Grundwasserneubildung und schadet den dort angesiedelten Pflanzen nicht. Sie sind an die sogenannte Wechselfeuchte gewöhnt und vertragen sie gut. Außerdem fördert das Hochwasser die Auenarten.

Biologische Station Haus Bürgel Urdenbacher Weg, 40789 Monheim 0211 / 99 61 212 Mo - Do 9-17 und Fr 9-13 Uhr www.biostation-d-me.de www.auenblicke.de Die Biostation bietet vielfältige Veranstaltungen, Wanderungen und Fachexkursionen an.

So könnte etwa in den neu entstandenen Tümpeln der Kamm-Molch zurückkommen. Bei zurückgehendem Hochwasser sind die vom Rhein geschaffenen Flutrinnen in den Wiesen deutlich zu sehen. Und auch ohne Hochwasser ist für aufmerksame Spaziergänger das von Fluss geschaffene Relief der Landschaft zu erkennen. Der Strom hat die ihn umgebende Landschaft verändert und macht dies bis heute. Löpke ist sicher: „Unsere Landschaft ist dynamisch. Es gibt immer Schwankungen und Spielräume. Wandel ist gut!“ Ulrike Longerich


www.auenblicke.de

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Auszeichnung für Fischerbrief. Preis für neugestaltete Ausgabe.

And the winner is … der Fischerbrief ! Fast wie bei der Oscar-Verleihung kamen sich Monsignore Pfarrer Dr. Thomas Vollmer, Wolfgang Schürmeyer, Ulrike Longerich, Karin Unterstenhöfer-Müller und Annette Stolz im Maternushaus in Köln vor. Unter dem Applaus des Auditoriums nahmen sie stellvertretend für die gesamte Fischerbrief-Redaktion für die neugestaltete Weihnachtsausgabe 2017 des Fischerbriefs den Anerkennungspreis des Erzbistums Köln bei dem Wettbewerb „Pfarrbrief des Jahres 2017“ entgegen. „Mit dem Anerkennungspreis würdigt die Jury das große redaktionelle und gestalterische Potenzial des Fischerbriefs. Die Jury zeichnet besonders die hohe Authenzität des Fischerbriefs aus. Der moderne inhaltliche und grafische

Ein frohes Osterfest wünschen Ihnen allen der Pfarrgemeinderat und das Fischerbrief-Team.

Ansatz steht in wahrnehmbarer Verbindung zur Tradition und Identität des Kirchengemeindeverbands“, heisst es in der Laudatio. Neben einer Urkunde gab es als „handfesten“ Siegerpreis jede Menge „Nervennahrung“ in Form einer Riesenschale


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voller Süßigkeiten für die nächsten Redaktionssitzungen. Die sind aber übrigens gar nicht stressig, sondern geprägt vom kreativen Ideen sammeln, Austausch und Zusammenhalt. Wer Lust hat, diese Atmosphäre kennenzulernen und die Redaktion zu verstärken, ist herzlich willkommen. Süße Leckereien gibt es auch…

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Der Fischerbrief-Redaktion gehören Christel Arndt, Claudia Hubert-Banowski, Elisabeth Lipp und Ursula Meyers sowie die Genannten an. Annette Stolz

Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an Wolfgang Schürmeyer: fischerbrief@katholiken-benrath-urdenbach.de oder unter Telefon 0211 / 23 37 33


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"Neues Lied" auf neuen Wegen. Gelungener Auftakt für Petrus-Novelle.

Über 30 interessierte Sänger kamen am Aschermittwoch in den Urdenbacher Jägerhofsaal, um einen ersten Eindruck über das neue Chorprojekt „Die Petrus-Novelle“ zu bekommen. Chorleiter Andreas Riebartsch hat das Stück selber komponiert und konnte viele Details über Inhalt und Projektablauf verraten. Die Petrus-Novelle erzählt die Lebensgeschichte des Apostels. In 24 Songs interpretiert der Projektchor die einzelnen Stationen der Glaubensentwicklung des Petrus. Die Teilnehmer des Info-Abends hörten sich einige Demoaufnahmen an, die live vom „Singkreis Neues Lied“ unterstützt wurden. So konnten alle gut in das musikalische Werk eintauchen. Zwei weitere Lieder studierte Riebartsch mit den Anwesenden direkt ein, sodass der Funke übersprang und die anfänglichen Berührungsängste

verflogen. Begeisterung machte sich breit. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn meine Lieder von einem größeren Chor gesungen werden. Da kommt richtig was rüber“, schwärmte der Chorleiter. Danach wurden die Musiker, die den Chor mit ihren Instrumenten begleiten werden, vorgestellt. Ebenso gab


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.

Beate Butsch als Erzählerin eine textliche Kostprobe. Auch Hans Joachim Schröter, der den Textpart des Petrus übernimmt, stellte sich vor. Mit diesem Info-Abend ist das Petrus-Projekt offiziell gestartet. Interessierte Mitsängerinnen und Mitsänger können sich jederzeit noch anmelden und einsteigen. Am 18. November ist die Uraufführung in der

Herz-Jesu-Kirche in Urdenbach. Ein weiterer Teil des Projektes wird eine CD-Aufnahme sein, die nach den Sommerferien eingespielt wird. Viele der Teilnehmer haben nicht nur den einen oder anderen Ohrwurm mit nach Hause genommen, sondern auch ein gutes Gefühl für das Projekt „Petrus-Novelle“. Andreas Riebartsch

Nähere Infos unter: www.neues-lied.de Andreas Riebartsch 0172 / 5 26 21 75 andreas.riebartsch@arcor.de


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Kirche Verwandeln. Seid offen für Neues und Gott.

Im Sommer kommt das Oratorio Mariano erneut nach Deutschland, um Glauben und Freude zu bringen. Mit dabei: Hermana Maria Sonja. Die junge Frau ist in Urdenbach als Sonja Müller aufgewachsen. Ihre jüngere Schwester Carolin freut sich schon sehr auf ein Wiedersehen. Sie erzählt im Fischerbrief mehr über den chilenischen Orden und seine Verbindung zu unseren Gemeinden. Gemeinsam mit zwei weiteren Schwestern und Padre Jose Miguel wird die Gemeinschaft in Benrath und Urdenbach wieder viele Kontakte knüpfen. Jung und Alt sind zur Begegnung eingeladen. Das Oratorio besucht Deutschland in der Hoffnung, die bestehende Partnerschaft weiter zu

festigen und den Pfarrgemeinden Benrath und Urdenbach die Welt des Oratorios näher zu bringen. Mehr Hunde als Priester Das Oratorio ist sozusagen eine Art Kloster. Aber wenn man mal auf dem Hauptgelände in Maria Reina stand, wie ich vor drei Jahren, hat man davon nicht so viel mitbekommen. Es liefen mehr Hunde als Priester rum. Die Schwestern treffen sich in den Sommerferien für sechs bis acht Wochen und wohnen dann in Maria Reina. Die andere Zeit des Jahres verteilen sie sich auf verschiedene Gemeinden in Südamerika, machen missionarische Arbeit und erzählen von der Freude an Maria und Jesus. Den ganzen Aufwand um Gott zu uns zubringen? Die Mission, den Glauben zu verbreiten - das hört sich ganz schön „strange“ an. Doch genau darum geht es ja. Es


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ist halt kein Kloster, wie man sich das hier in Deutschland vorstellt.

am Anfang nicht immer soooo leicht, aber dadurch lernen wir einander gut kennen.

Neue Aktionen - neue Erfahrungen

Schon beim ersten Besuch haben Jugendliche, die mit beim Weltjugendtag waren, das Benrather Krankenhaus, einen Kindergarten und Familien besucht, um auch in ihnen das Feuer zu entzünden. Genau das wollen wir gemeinsam fortsetzen. Aber erst müsst auch ihr Feuer und Flamme sein. Also, sehen wir uns!?

Bereits 2016 waren die Schwestern und der Padre mit Düsseldorfer Jugendlichen zum Weltjugendtag nach Polen gefahren. Diesmal wird es andere Aktionen geben. Doch eins steht fest, die jungen Düsseldorfer sind gefragt. In diesem Sommer wird es wieder viele interessante Aktionen und Begegnungen geben mit Action, Musik und vielem mehr. Für jeden ist etwas dabei. Auf jeden Fall macht es viel Spaß - und wenn das Wetter mitspielt, ist ein Sonnenbad garantiert. Aber auch im Gebet werden wir uns näher kommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so etwas viel Spaß macht, zum anderen auch meditativ ist, und sehr emotional werden kann. Vielleicht ist das gemeinsame Beten

Carolin Müller

Weitere Infos zur Gemeinschaft unter: www.oratoriomariano.cl


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Frauen leben Gemeinschaft. Glückliche Gesichter im Cäcilienstift.

Verwandeln kann man sich das ganze Jahr über wenn Menschen zueinander finden, gemeinsam lachen, zusammenkommen, sich austauschen. Wir, die Frauengemeinschaft (kfd) Benrath, möchten das ganze Jahr über Frauen Begegnungen, Orte und Zeiten schenken und ihnen so ein bisschen Unbeschwertheit geben. Dies ist vor allem im Karneval so. Bei uns hat jede einzelne die Möglichkeit, für ein paar Stunden Teil einer großen Gemeinschaft zu sein, egal wie das finanzielle Budget aussieht. Kaffee, Kuchen, Prinzenpaar Dieses Jahr stand unser Frauenkarneval unter dem Motto „Jeck erst recht - und kfd sowieso“. Für einen geringen Eintrittpreis inklusive Kaffee und Kuchen haben wir eine

grandiose Sitzung erlebt. Inklusive Kinderprinzenpaar, dem großem Prinzenpaar, den närrischen Marktfrauen, den Schlossnarren, den Pänz en de Bütt sowie Akteuren aus Funk und Fernsehen und natürlich Künstlern aus unseren eigenen Reihen. So ausgelassen, wie die Stimmung der fast 170 Frauen in unserem Cäcilienstift ist, gibt es sie längst nicht mehr bei allen Veranstaltungen. Das muss man uns erst mal nachmachen! Wir sind stolz, mit Hilfe von vielen engagierten Menschen und Künstlern arbeiten zu dürfen, und glücklich über die strahlenden Gesichter unserer Frauen. Die kommen mittlerweile längst nicht mehr nur aus Benrath und Urdenbach, sondern auch aus anderen Stadtteilen und


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Städten. Für diesen tollen Nachmittag und Abend an alle, die dies ermöglichten, ein herzliches Dankeschön. Verstärkung gesucht Denn genau das ist Verwandeln, nicht nur zu Karneval, sondern in jeder Lebenslage, ganz gleich, wo man herkommt und was man sich leisten kann. Dieses Engagement betrifft nicht nur unsere kfd, sondern auch den Seniorenkreis, der aktuell noch von Cläre Meisen, Helga Frings und Renate Brunschede geleitet wird. Hier wird händeringend nach „Nachwuchs“ für die Leitung gesucht, da dieses eingespielte Team dringend Verstärkung

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braucht. Wer Interesse hat, möge sich bitte bei Cläre Meisen oder im Pfarrbüro Benrath melden. Es ist auch möglich, einfach mal an einem Donnerstagnachmittag dazu zustoßen und sich die Arbeit mit den Senioren anzusehen. Es ist eine wertvolle Aufgabe, die wir als Pfarrei unseren Senioren schuldig sind. Denn diese Menschen haben unsere Gegenwart zu dem verwandelt, was sie heute ist, durch ihr Leben und ihre persönliche Vergangenheit in unserer Gemeinde. Diana Brenneke

Kontakt: Inge Pohler 0211 / 71 41 58


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Inhalt

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Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche. Sie werden antworten: Die Messe.

Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe. Sie werden antworten: Die Wandlung. Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist. Sie werden empĂśrt sein und sagen: „Nein, alles soll bleiben wie es ist“ lothar zenetti aus: texte der zuVersicht


Menschen

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Mit vollem Engagement - der neue Pfarrgemeinderat stellt sich vor: Im Herbst vergangenen Jahres wurde der Pfarrgemeinderat fßr unseren Seelsorgebereich neu gewählt. Alle vier Jahre steht er zur Wahl. Engagierte Christen haben so die MÜglichkeit, das Gemeindeleben mitzugestalten. Wir haben die Mitglieder des PGRs gefragt, warum sie sich einbringen und wie sie zur Verwandlung der Kirche beitragen wollen.


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Ich wünsche mir den Pfarrgemeinderat als eine Art Motor, der den Glauben an Jesus Christus in Bewegung bringt und Begegnungen in seinem Geist ermöglicht.

Helga Buchholz Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Diesen Satz von Erich Kästner habe ich zu meinem Wahlspruch gemacht. Ich kann nicht nur von anderen verlangen, etwas zu tun. Ich muss auch selber anpacken. Ich möchte viele Mitchristen kennenlernen und auf ihre Wünsche und Anregungen hören und versuchen, so Dinge zu verändern, damit sich wieder mehr in unseren Gemeinden wohl fühlen.

Anne Kricheldorf Wenn ich an eine Verwandlung in unserem Seelsorgebereich denke, dann wünsche ich mir, dass wir Neues denken, über die Pfarrgrenzen hinaus. Ich möchte miteinander Verwandlung und Wandlung wachsen und entstehen lassen, mit viel Freude und der Erfahrung von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit. Ich wünsche mir für diese Wandlung im Großen und im Kleinen, dass wir den Grund unseres Zusammenseins immer wieder spüren und aus dem geteilten und gelebten Glauben heraus die Energie für unsere Verwandlungen und Aufbrüche nehmen können.


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Heike Clemens-Lindemann Ich finde es wichtig als Gemeindemitglied und Leiterin des katholischen Familienzentrums St. Cäcilia Am Mönchgraben, das Pfarrgemeindeleben aktiv mitzugestalten und zu beleben. Da unser Familienzentrum 98 Familien betreut, findet ein reger Austausch über die Bedürfnisse von Familien statt. Von der Basis aus vermitteln wir den christlich katholischen Glauben, sind der Kirche und dem pastoralen Team sehr nah und auch für Kritik in allen Bereichen stets offen. Somit kann ich mit meinen Erkenntnissen die Gemeinde unterstützen.

Tibor Varga Ich engagiere mich, weil ich Jesus und seine Kirche liebe. Unsere Gemeinde möchte ich als Gesendeter (Pfarrbesuchsdienst) bereichern. Jesus hat uns Sendung aufgetragen und wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.

Pastor Thomas Vollmer Ich wünsche mir den Pfarrgemeinderat als eine Art Motor, der den Glauben an Jesus Christus in Bewegung bringt und Begegnungen in seinem Geist ermöglicht. Der Sprit für diesen Motor sollte der Spiritus sanctus, der Heilige Geist, sein. Ich bin bereit, dafür den Dienst des Tankwarts zu tun.

Wolfgang Schürmeyer Kirche ist Gemeinschaft und lebt von und mit den Menschen. Deswegen ist eine lebendige Gemeinde wichtig. Hierzu möchte ich gern etwas beitragen. Mittels der (neuen) Medien möchte ich helfen, mehr Menschen von jung bis alt für unsere lebendige Gemeinde zu interessieren und zu erreichen. Gleichzeitig gilt es, mit neuen Ideen modern und offen zu sein und dabei die Tradition zu bewahren.


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Kaplan Dominik Rieder Weil Christus sich für mich eingesetzt hat, obwohl ich es nie verdient hätte. Er hat mich gerufen, seine Nähe in einer Gemeinschaft von Personen – der katholischen Kirche – zu erleben, als Christ und Priester ihm „hinterherzulaufen“ und diese Erfahrung nicht für mich zu behalten. Zuerst muss ich von Ihm gewandelt werden – „Herr, erneuere deine Kirche und fange bei mir an.“ Dann: loslassen! Christus handelt und wandelt durch seine Kirche, ich leihe aus – meine Hände, Ohren, Augen, Stimme, Gedanken. Am Ende: macht Er es, selbst im Unvermögen!

Annette Rieger Der Glaube an Christus verbindet auch heute viele Menschen im Guten miteinander. Diese Gemeinschaft möchte ich stärken und sie als Zeugnis unseres Glaubens nach außen sichtbar machen. In unserer Gemeinde engagieren sich zahlreiche Gruppen für die Vielfalt des Gemeindelebens. Gerne möchte ich bei Bewährtem mithelfen und auch neue Wege ausprobieren. Ich würde mich über eine nachhaltigere Vernetzung der Gruppen freuen, die die Gemeinschaft beflügelt.

Sebastian Volkamer-Scheidler Ich bin davon überzeugt, dass Gott in unseren Gemeinden die Einheit stärken wird. Er will das Gebet aufleben und die Liebe wachsen lassen, zu ihm und zueinander, um durch uns den Glauben auszubreiten und als Kirche nach außen zu gehen, wie unser Papst es wünscht. In dieser Zuversicht bin ich im PGR. Der Pastorale Zukunftsweg ruft uns zur Verwandlung auf. Unser Kardinal sagt: „Gemeindliche und kirchliche Erneuerung ist kein administrativer Vorgang, sondern ein geistlicher Weg“. Ich möchte für eine spirituelle, offene Gemeinde arbeiten, in der sich die Menschen willkommen fühlen.


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Brigitte Machwitz Papst Franziskus hatte den Jugendlichen in Krakau 2016 gesagt „Runter vom Sofa“. Das hat auch mich angesprochen. Ich denke, auch wir Erwachsenen dürfen nicht aus Bequemlichkeit auf dem Sofa sitzen bleiben. Unsere Gemeinde bleibt lebendig, wenn viele Gemeindemitglieder sich öffnen und Zusammengehörigkeit zeigen. Wir alle hier haben tausende Gründe, dem Herrn zu danken und ihn zu preisen. In diesem Zusammenhang möchte ich persönlich gerne erreichen, dass sich viele Menschen von diesem Aufruf anstecken lassen und an unserem Gemeindeleben mitwirken.

Dirk Werner Heute sind Gott und Glaube nicht mehr sonderlich bekannt, und viele Menschen stehen der Kirche kritisch gegenüber. Ich bin davon überzeugt, dass es viel zu sagen und zu verkünden gibt. Der Glaube gibt dem Leben Halt und Sinn, und die Kirche hat die Aufgabe, das zu verkünden und zu leben. Zunächst fängt ja die Verwandlung bei mir selber an. Auch wenn das schwer fällt, so weiß ich, dass Gott mich liebt und mir immer wieder verzeiht (z. B. in der Beichte). Für die Gemeinde wünsche ich mir, dass Gott, seine Botschaft und seine Sakramente im Mittelpunkt all unseres Tuns stehen.

PD Dr. Anke Lang Die Mitarbeit im Pfarrgemeinderat sehe ich als eine sehr gute Möglichkeit, Kirche und Welt im Geiste Jesu Christi mitzugestalten und das Glück einer tragfähigen Glaubensgemeinschaft für alle Menschen in jedem Alter erfahrbar zu machen. Fröhlich an die Güte Gottes glauben – dies gilt es immer wieder neu zu entdecken und einzuüben. Gerne trage ich dazu bei, lebendige Kirche vor Ort in Zeit und Raum neu zu denken und die weitere Vernetzung der verschiedenen Orte kirchlichen Lebens zu stärken.


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Sigrid Köster Mit meinem bevorstehenden Eintritt in den Ruhestand stellte sich für mich die Frage nach einer sinnvollen ehrenamtlichen Tätigkeit. Da kam es mir gelegen, dass mich verschiedene Gemeindemitglieder motivierten, erneut für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren. Mein Wunsch ist es unter anderem, da ich über Jahrzehnte beim Amtsgericht Neuss die nicht endende hohe Zahl der Kirchenaustritte schmerzlich miterleben musste, nach Wegen zu suchen, diese Menschen zurückzugewinnen. Oft waren es da pekuniäre Gründe, die den Austritt indizierten. Darüber hinaus möchte ich das aktive Gemeindeleben in Urdenbach unterstützen und mich für seine Aufrechterhaltung einsetzen, aber mich auch für ein Zusammenwachsen der Gemeinden Benrath und Urdenbach engagieren.

Michael Machwitz Jesus sandte seine Apostel in die Welt, um allen Menschen die frohe Botschaft von der Liebe Gottes und Auferstehung Christi zu verkünden. Die Kirche bleibt lebendig, wenn sie eben diese Frohe Botschaft weitergibt und von ihr erzählt. Mir persönlich ist es wichtig, dass die Kirche nicht als reine Institution existiert, sondern eben lebendig im Geiste der Frohen Botschaft agiert und diese auch nach außen, in die Welt trägt. Kurz gesagt: Ich möchte durch die Mitgliedschaft im PGR aktiv Einfluss auf die missionarische Arbeit in unserem Pfarrverband nehmen.

Friederike Nesselrode Ich engagiere mich, weil ich Gott folgen will. Ich möchte mitarbeiten, weil ich sehr dankbar bin für unsere lebendige Gemeinde, in der ich mich mit meinen Kindern und meinem Mann zu Hause fühle. Ich möchte der Kirche ein offenes und fröhliches Gesicht geben. Ich möchte Orte der Begegnung schaffen, in der Gottes Liebe zu uns spürbar wird. Ich möchte Frieden stiften in der Gemeinde, in unseren Familien und in unseren Herzen.


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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Diesen Satz von Erich Kästner habe ich zu meinem Wahlspruch gemacht. Ich kann nicht nur von anderen verlangen, etwas zu tun. Ich muss auch selber anpacken. Andrea Conradi-Glaremin Ich empfinde die Kirche als meine Heimat. Gleichwohl habe ich immer wieder etwas daran auszusetzen. Wer etwas ändern, aber auch wer etwas erhalten möchte, muss selber aktiv werden - deswegen bin ich dabei! Mein Blick richtet sich als erstes auf Kinder, Jugendliche und Familien. Hier möchte ich gerne erreichen, dass unsere Gemeinde vielfältige und ansprechende Angebote setzt, die offen sind für alle Interessierten und verbindend für alle, die kommen.

Christian Heiser In einer aktiven Gemeinde wie der unseren kommt es besonders auf das persönliche Engagement an. Darum bin ich dabei. Kein Engagement würde Zerfall bzw. Verfall bedeuten. Das fände ich sehr schade. Mein Ziel ist es, in kleinen, überschaubaren, durchsichtigen, logischen und somit nachvollziehbaren Schritten, die Menschen zu motivieren und mitzunehmen.


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Vorfreude auf Austausch und alles Neue Ursula Schaar tritt im Juni ihre neue Stelle als Verwaltungsleiterin im Kirchengemeindeverband BenrathUrdenbach an. Welche Aufgaben konkret damit verbunden sind, erklärt sie im Gespräch mit dem Fischerbrief. Eine Wandlung in Sachen Berufsleben wird es definitiv geben. Doch Ursula Schaar sieht ihr mit Vorfreude entgegen. Die 55-Jährige fängt am 1. Juni als Verwaltungsleiterin im katholischen Kirchengemeindeverband BenrathUrdenbach an. Diese Position hat das Erzbistum Köln neu geschaffen, um bei flächenmäßig immer größer werdenden Kirchengemeinden und zurückgehenden Priesterzahlen die Pfarrer in der Verwaltungsarbeit zu entlasten und ihnen die Möglichkeit zu verstärkter Seelsorgearbeit zu geben. Für Schaar sind die Gemeinden St. Cäcilia Benrath und Herz Jesu Urdenbach längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit 14 Jahren arbeitet sie in der Rendantur Düsseldorf, hat dort alle Tätigkeitsfelder kennengelernt. Als Verwaltungsreferentin hat sie bereits mit den Pfarrbüros St. Cäcilia und Herz Jesu zusammengearbeitet. Im vergangenen Jahr konnte sie dort außerdem umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Organisation in den kirchlichen Kindertagesstätten und Familienzentren sammeln. Die gelernte Bankkauffrau lebt mit ihrem Mann in Eller, hat zwei erwachsene Söhne. Das Ehepaar engagiert sich in der Pfarrei St. Gertrud. „Ich war bereits in meiner Kindheit und Jugend dort aktiv eingebunden. Später kam von der Kommunion- und Firmvorbereitung bis zur Mitarbeit in der Pfarrbücherei jede Menge weiteres ehrenamtliches Engagement hinzu. Das macht mir sehr viel Spaß“, erklärt sie. Mit Freude blickt sie auf ihre neuen Aufgabenfelder – wobei damit noch eine weitere einschneidende Veränderung auf sie zukommt. Schaar muss nämlich noch einmal die Schulbank drücken. Alle neuen Verwaltungsleiter im

Erzbistum nehmen berufsbegleitend zunächst an einem 14-monatigen Qualifizierungskurs teil. Dazu gehört natürlich viel Neues, das gelernt werden muss. „Ich habe durch meine lange Tätigkeit in der Rendantur Düsseldorf schon viel Erfahrung, aber gerade im Bereich Führen und Leiten gibt es noch viel Wichtiges zu erfahren“, sagt sie. Schaar übernimmt im Kirchengemeindeverband die Personalverantwortung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den gemeindeeigenen Kitas, in den Pfarrbüros und den sogenannten Folgediensten von den Küstern bis zum Organisten. Sie unterstützt den Kirchenvorstand und koordiniert ehren- sowie hauptamtliche Arbeit. „Ich freue mich auf die Menschen, mit denen ich dann zusammenarbeite. Die ich unterstützen kann und die mich unterstützen“, erklärt sie. Für Tipps und Anregungen, die sie in ihrer neuen Tätigkeit aufgreifen kann, ist sie „jederzeit dankbar“ und hofft auf einen regen Austausch. Besonders am Herzen liegt ihr auch eine engere Verknüpfung der Gemeinden im Erzbistum. „Unter anderem bei der Abwicklung von Baumaßnahmen beispielsweise können wir alle von den Erfahrungen anderer profitieren und uns gegenseitig unterstützen“, ist sie überzeugt. „Im Sommer kann ich mit dem Fahrrad ins Büro fahren, ansonsten brauche ich drei Minuten mit der S-Bahn“, beschreibt sie den künftigen Weg zu ihrem neuen Arbeitsplatz im Benrather Pfarrbüro direkt neben der St.-Cäcilia-Kirche. Annette Stolz


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Zauber der Verwandlung.

Liebe Kinder und natürlich liebe Erwachsene, liebt Ihr Karneval genauso wie ich? Ich finde dieses Fest einfach toll, weil ich mich verkleiden und ausgelassen feiern darf. Schon lange vorher überlege ich mir, als was ich mich verkleiden werde. Mit meinem Tablet surfe ich im Internet auf der Suche nach dem besten Kostüm: Yedi-Ritter oder Eisprinzessin? Clown oder zauberhafte Hexe? Superwoman oder Tiger? Es ist spannend, dass man sich in jemanden verwandeln kann, der man eigentlich gar nicht wirklich ist. Eine schüchterne Maus kann zum beliebten Superhelden werden, eine graue Maus zu einer wunderhübschen Prinzessin und eine


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ängstliche Maus zu einem gefährlichen Tiger. Was für umwerfende Möglichkeiten! Jetzt sind wir mitten in der Fastenzeit. Schade, denkt Ihr vielleicht. Karneval, ausgelassen feiern und sich verkleiden ist vorbei. Aber in der Fastenzeit bereiten wir uns auf ein ganz wichtiges und schönes Fest vor. Das Fest heißt Ostern und ob Ihr es glaubt oder nicht – dies ist noch ein viel, viel größeres Verwandlungsfest, als es Karneval je sein könnte. Wie das denn, wollt Ihr wissen? An Weihnachten haben wir den Geburtstag von Jesus, dem Sohn Gottes, gefeiert. In der Karwoche, der Woche vor Ostern, denken wir daran, dass er vor langer Zeit für uns am Kreuz gestorben ist. Ostern schließlich feiern wir, dass Jesus tot war und auferstanden ist. Das wissen und glauben wir, weil es in der Bibel steht: Seine Freunde waren sehr traurig, weil er gestorben und nicht mehr bei Ihnen war. Am Ostermorgen gingen sie an sein Grab. Dort war er aber nicht mehr. Er war tatsächlich von den Toten auferstanden. Seinen Freunden ist er ganz oft erschienen und hat mit ihnen sogar gegessen und getrunken. Er hat ihnen versprochen, dass auch sie und alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben werden. Deshalb ist Ostern ein noch viel größeres Verwandlungsfest als Karneval. Jesus hat den Tod in Leben verwandelt und auch uns versprochen, dass wir nach unserem Tod weiterleben dürfen. Ostern feiern wir nicht zufällig im Frühling. Wir finden im Frühling ganz viele Zeichen, dass Gott immer wieder das


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Leben will: Dünne, verdorrt und tot aussehende Äst werden wieder grün, aus einem leblos wirkenden Ei schlüpft ein Küken und aus einer braunen Zwiebel wächst eine wunderschöne Tulpe. Vielleicht könnt Ihr den Zauber der Verwandlung vom Tod zum Leben ja spüren, indem Ihr mit wachsamen Augen durch die Natur geht oder auch einen der vielen Gottesdienste an Ostern besucht. Ich freue mich auf Euch! Euch und Euren Familien wünsche ich ein wunderschönes Osterfest.

Eure Cilli (KIRCHENMAUS)

Möchtet Ihr noch mehr über das Jesus erfahren? In der Pfarrbücherei in der Urdenbacher Dorfstraße 12 findet Ihr eine große Auswahl an Büchern. Ihr könnt sie kostenlos ausleihen.


Gemeindeleben

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Gemeindeleben.

Frühschichten Stimmungsvoll im Kerzenschein fanden in der Fastenzeit in St. Cäcilia und Herz Jesu Frühschichten statt. Danach wartete ein gemeinsames Frühstück auf die Teilnehmer. Ein guter Start in den Tag!


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Gemeindeleben.

Für die Jüngsten Einmal im Monat sind Familien sowohl in St. Cäcilia als auch in Herz Jesu zu Kleinkindergottesdiensten eingeladen – in Benrath am letzten Sonntag im Monat, in Urdenbach am zweiten Sonntag im Monat. Während die Erwachsenen in den Kirchen mit dem Familiengottesdienst beginnen, treffen sich die Kleinsten, um sich gemeinsam auf den Gottesdienst vorzubereiten, zum Beispiel, indem zusammen der Altar gerichtet wird. Die Kleinkindergottesdienste sind jedes Mal ein großes Fest, bei dem die Jungen und Mädchen hören, schauen, staunen, fühlen und singen. Sie erfahren viel Spannendes über Jesus und wie sehr Gott die Menschen liebt. Im Anschluss an diesen separaten Wortgottesdienst gehen alle gemeinsam in die Familienmesse. Dort sind Bänke freigehalten, damit die Kleinen die Eucharistiefeier mit der Gemeinde feiern können.

Die nächsten Termine in St. Cäcilia sind am 29. April, 27. Mai und 24. Juni. In Herz Jesu treffen sich die Kleinsten am 13. Mai, 10. Juni und 8. Juli.

Seniorinnen treffen sich in schöner Runde Herzlich eingeladen sind Seniorinnen zu den monatlichen Treffen in den Jägerhofsaal in Urdenbach. Neue Teilnehmerinnen sind gern gesehen. Die noch ausstehenden Termine für das erste Halbjahr sind: 10. April, 8. Mai und 5. Juni. Das gemütliche Beisammensein findet jeweils von 15 bis 17 Uhr statt.


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Ständchen zum Jubiläum 40. Jahrestag seiner Diakonenweihe: Anlässlich dieses Jubiläums gab es für Pfarrer Franz E. Kirsch nicht nur viele Glückwünsche, sondern auch ein spontanes Ständchen: Beim sonntäglichen Gottesdienst in der Kapelle des Benrather Krankenhauses ergriff zum Ende der Messe Marianne Holle das Wort, gratulierte dem Krankenhausseelsorger - und alle Gottesdienstbesucher sangen „Viel Glück und viel Segen“. Pfarrer Kirsch war sehr gerührt von dieser spontanen Gesangseinlage.

In der Krankenhauskapelle findet jeden Sonntag um 10 Uhr ein Gottesdienst statt.

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Caritas: Brote, Obst und Zuspruch Fleißige Helferinnen, die kaum jemand sieht: An jedem Werktag werden im Pfarrbüro St. Cäcilia bereits früh am Morgen belegte Brote zubereitet. Denn rund 30 Bedürftige kommen im Laufe des Vormittags, um Frühstücksbrote, Obst, Wasser und natürlich auch Worte des Zuspruchs mitzunehmen. In der Rendantur von Herz Jesu findet einmal monatlich die Caritas-Lebensmittelausgabe statt.


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Neujahrsempfang Urdenbach Mit Freude und Zuversicht geht der neugewählte Pfarrgemeinderat an die Arbeit. Dies machten Vertreter des Vorstandes beim Neujahrsempfang in Urdenbach deutlich. Die Sternsinger waren wie jedes Jahr dabei und ließen ihre Sammeldosen kreisen.

Grüsse an die Heimatgemeinde Post von Leonard Banowski mit lieben Grüßen aus dem sonnigen Chile: Er schickt seiner Heimatgemeinde ein Foto vom Sommerlager der Familien des Oratorio Mariano. Im Rahmen eines Sozialpraktikums für sein Priesterseminar hat er sich vor allem mit den Kindern beschäftigt. Leonard Banowski ist schon der dritte Jugendliche aus Benrath und Urdenbach, der sich bei einem Praktikum im Oratorio in Chile engagiert.


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Taufe zweier Kommunionkinder in Benrath GroĂ&#x;e Freude bei der Taufe von unseren Kommunionkinder Erik und Michel in Benrath.

Tauferneuerung Die Kommunionkinder erneuern ihr Taufversprechen in einem feierlichen Gottesdienst. Die Erstkommunionfeier in Benrath ist am 15. April. In Urdenbach gehen die Kinder am 22. April zur ersten heiligen Kommunion.


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Gemeindeleben.

Fleissige Sternsinger helfen Kindern in Not Den Segen in die Häuser in Benrath und Urdenbach gebracht haben die Sternsinger von St. Cäcilia und Herz Jesu auch in diesem Jahr mit einem tollen Ergebnis: Rund 14 500 Euro sammelten die Jungen und Mädchen. Diesmal war die Überschrift der bundesweiten Aktion des Kindermissionswerks: „Gemeinsam gehen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“. Seit Gründung des katholischen Hilfswerkes „Die Sternsinger“ im Jahr 1959 ziehen in ganz Deutschland jedes Jahr junge Christen von Haus zu Haus, um diese zu segnen und Geld für Kinder in Not in der ganzen Welt zu sammeln – bislang mehr als eine Milliarde Euro. Mehr Infos unter: www.sternsinger.de


Gemeindeleben

Kolping und Karneval - Verwandlung macht Spass Wo wird das Verwandeln von Personen deutlicher als im rheinischen Karneval. Hier kann man einmal in andere Charaktere schlüpfen, kann Spaß verbreiten, zum Mitmachen anregen und auch mal in netter Form Kritik loswerden. Die Kolpingsfamilie Benrath hat es mal wieder verstanden, viele gut aufgelegte Jecken beim Kolpingkarneval für den Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach in einem fröhlichen Abend zu motivieren – und das alles mit Beiträgen aus den eigenen Reihen. Kolpingmitglied und Mitglied des KolpingBundesvorstandes Reinhard Ockel begrüßte im Beisein des Vorstandsteams als Moderator des Abends dazu unter anderem die „Kolping-Philharmoniker“, die auf Luftpumpen klassische Stücke vortrugen, was den Saal zum taktschlagenden Auditorium machte. „Et Urselchen“ erzählte Alltagsgeschichten aus ihrem Eheleben und anderen erlebten Situationen und ließ dem Publikum schon in alter Tradition in dieser Rolle die Tränen vor Lachen in die

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Augen schießen. „Olli Arezzo“ riss mit seinen „MallorcaSongs“ das Publikum von den Stühlen. Die KolpingMännertanzgruppe setzte noch einen Höhepunkt darauf. Fünf Kolpingfrauen schlüpften in die Figuren von „Brings“ und animierten das begeisterte Publikum zum Mitsingen. Wie bei einem Rockkonzert versammelten sich die Fans vor der Bühne. Zum Finale kamen alle noch einmal auf die Bühne und sangen zusammen mit den „Jungs us em Dorf“ in altbekannter Weise kölsche Stimmungslieder, die live mit Gitarren, Schlagzeug und Keyboard begleitet wurden. Die 140 Jecken im Saal sangen inbrünstig mit und schwangen größtenteils nach dem offiziellen, fast vierstündigen Programm noch lange das Tanzbein. Fazit: Die Verwandlungen hatten sich gelohnt, die viele Arbeit in der Vorbereitung wurde mehr als honoriert.


Termine

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Termine St. Cäcilia und Herz Jesu März

Juni

31.03.2018 Agapefeier nach der Osternacht Jägerhofsaal 31.03.2018 Agapefeier nach der Osternacht Cäcilienstift

08.06.2018 Patrozinium Herz Jesu 10.06.2018 Pfarrfest (Termin unter Vorbehalt) Herz Jesu 21.06.2018 Sternwallfahrt der fünf Kindertagesstätten 29.06.-02.07.2018 Schützenfest Messe in der St.-Cäcilia-Kirche

April 19.04.2018 Meditationskurs ASG Cäcilienstift 15.04.2018 Erstkommunion St.-Cäcilia-Kirche 22.04.2018 Erstkommunion Herz-Jesu-Kirche 22.04.2018 Jubelkommunion St.-Cäcilia-Kirche 29.04.2018 Jubelkommunion Herz-Jesu-Kirche anschließend Beisammensein und Imbiss im Jägerhofsaal

Mai 01.05.2018 Ankunft des Altenberger Lichtes in Herz Jesu und St. Cäcilia 31.05.2018 Fronleichnam 9.30 Uhr Messe Schlossterrasse

Juli 21.07.2018 Abholen der Apollinariskerzen

August 04.08.2018 Mopped-Schützen-Treffen Zehntes Düsseldorfer Mopped-Schützen-Treffen Schützenplatz Benrath Schützenbruderschaft St. Cäcilia 08.08.-18.08 2018 Sommerfahrt Messdiener Ziel: Pfalz 11.08 –25.08. 2018 Ferienfahrt KJU Ziel: Mecklenburgische Seenplatte 19.08.2018 Messe mit Segnung der Kräuter 10.00 Uhr Schlosspark

September 01.09.2018 Wallfahrt Kevelaer (voraussichtlich) Messe am Hochkreuz Hochstraße Urdenbach (Termin steht noch nicht fest)


Termine

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Oktober

November

05.10.2018 Ökum. Erntedankgottesdienst zur Eröffnung des Erntedankfestes in Urdenbach 19.00 Uhr Herz-Jesu-Kirche 07.10.2018 Festumzug Umzug zum Erntedankfest Urdenbach 07.10.-14.10.2018 Wallfahrtswoche täglich in St. Cäcilia mit Abschlussfeier am Schloss 14.10.2018 Empfang nach der Prozession im Cäcilienstift

10./11.11.2018 Buchausstellung Präsentation der Pfarrbücherei im Jägerhofsaal 18.11.2018 Chorprojekt Petrus Uraufführung Singkreis Neues Lied Herz-Jesu-Kirche 19.11.2018 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach Cäcilienstift (voraussichtlich) 20.11.2018 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach evangelische Gemeinde (voraussichtlich) 21.11.2018 Ökumenische Bibelwoche Benrath/Urdenbach Abschlussgottesdienst ev. Dankeskirche 24.11.2018 Patrozinium 18.00 Uhr Hochamt St.-Cäcilia-Kirche

Dezember 01.12.2018 Adventsbasar Cäcilienstift 02.12.2018 Offenes Singen 15.00 Uhr Herz-Jesu-Kirche 04.12. 2018 Seniorenadvent Jägerhofsaal

Alle Termine und weitere Infos können Sie auch auf unserer Internetseite nachlesen: www.katholiken-benrath-urdenbach.de

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Beichtgelegenheiten St. Cäcilia 24.03. 19.30 Uhr – 20.30 Uhr polnische Beichte 26.03. nach der Abendmesse 27.03. nach der Abendmesse 28.03. nach der Abendmesse, 29.03. Gründonnerstag nach der Abendmahlfeier 30.03. Karfreitag nach der Karfreitagsliturgie

31.03. Karsamstag 09.00 Uhr – 13.00 Uhr 15.00 Uhr – 18.00 Uhr

Herz Jesu 29.03. Gründonnerstag nach der Abendmahlfeier 30.03. Karfreitag nach der Karfreitagsliturgie


Termine

Gottesdienste St. Cäcilia Samstag 9.00 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr Sonntag 8.30 Uhr 10.30 Uhr 11.45 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr Montag 18.00 Uhr Dienstag 17.30 Uhr 18.00 Uhr Mittwoch 18.00 Uhr Donnerstag 18.00 Uhr Freitag 17.30 Uhr 18.00 Uhr

Marienmesse Beichtgelegenheit Vorabendmesse Heilige Messe Familienmesse Heilige Messe Andacht Abendmesse Abendmesse

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Herz Jesu Samstag 16.00 Uhr 17.00 Uhr

Beichtgelegenheit Vorabendmesse

Sonntag 11.00 Uhr 15.00 Uhr

Familienmesse Andacht in der Fasten- und Adventszeit

Montag 19.00 Uhr Dienstag

Messe im Wohnstift

Gebet für Berufungen zum Priestertum Abendmesse Abendmesse Heilige Messe

Rosenkranzgebet Heilige Messe

Mittwoch 9.00 Uhr Donnerstag 17.00 Uhr Freitag 19.00 Uhr

Frauenmesse Gebet für die Priester und um geistliche Berufe Abendmesse

Besondere Gottesdienste 2. Dienstag im Monat 9.00 Uhr Frauenmesse 4. Dienstag im Monat 18.00 Uhr Frauenmesse 1. Mittwoch im Monat 8.30 Uhr Heilige Messe im Neander-Haus, Calvinstraße 14 Dienstags und donnerstags 8.10 Uhr Schulmesse oder Wortgottesdienst 2. und 4. Freitag im Monat 18.00 Uhr Heilige Messe im lat. außerordentlichen Ritus

2. Mittwoch im Monat 15.00 Uhr Heilige Messe im Senioren zentrum, Kolhagenstraße 15 1. Donnerstag alle zwei Monate 14.30 Uhr Seniorenmesse Mai: dienstags und donnerstags 19.00 Uhr Maiandacht Oktober: dienstags und donnerstags 19.00 Uhr Rosenkranzandacht 1 x im Monat am Donnerstag 8.15 Uhr Schulmesse


Termine

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Ostergottesdienste St. Cäcilia Herz Jesu Palmsonntag, 25.03.18

Palmsonntag, 25.03.18

10.15 Uhr

11.00 Uhr

Palmweihe auf dem Friedhof anschl. Familienmesse

Gründonnerstag, 29.03.18 19.30 Uhr Abendmahlfeier es singt der Kirchenchor Anbetung bis 24.00 Uhr

Palmweihe auf dem Friedhof anschl. Familienmesse

Gründonnerstag, 29.03.18 20:00 Uhr Abendmahlfeier

Anbetung bis 24.00 Uhr

Karfreitag, 30.03.18 Karfreitag, 30.03.18 11.00 Uhr Kreuzweg für Erwachsene 9.30 Uhr Kreuzweg für Erwachsene 10.00 Uhr gemeinsamer ökumenischer Kinderkreuzweg 15:00 Uhr Karfreitagsliturgie 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie es singt der Kirchenchor Karsamstag, 31.03.18 8.30 Uhr Trauermette 21.30 Uhr Osternachtfeier anschl. Agapefeier

Karsamstag, 31.03.18

Ostersonntag, 01.04.18 8.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe 11.45 Uhr Lateinisches Hochamt unter Mitwirkung des Kirchenchores 13.00 Uhr Taufen 18.00 Uhr feierliche Ostervesper 19.30 Uhr Abendmesse

Ostersonntag, 01.04.18 11.00 Uhr Festmesse

Ostermontag, 02.04.18 8.30 Uhr Hl. Messe 10.30 Uhr Hl. Messe 11.45 Uhr Hl. Messe 19.30 Uhr Abendmesse

Ostermontag, 02.04.18 11.00 Uhr Hochamt es singt der Kirchenchor

21.00 Uhr

Osternachtfeier anschl. Agapefeier


Kontakte

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Wichtige Kontakte PfarrBÜRO St. Cäcilia

Pfarrei

Hauptstraße 12 Christel Breimann und Ursula Otto Telefon: 71 93 93 Fax: 71 85 514 benrath@katholiken-benrath-urdenbach.de

Kirche St. Cäcilia Hauptstraße 12, Benrath Kirche Herz Jesu Urdenbacher Allee 113, Urdenbach Pfarrer Msr. Dr. Thomas Vollmer Telefon: 71 93 93 Kaplan Dominik Rieder Telefon: 93 07 60 31 Gemeindereferentin Anne Kricheldorf Telefon: 01 71.9 57 09 26 Diakon Thomas Speckamp Telefon: 7 11 95 94 Diakon Ulrich Wachter Mail: ulrich.wachter@kkbu.de Subsidiar Heinz Vogel Telefon: 71 47 73 Subsidiar Willi Steinfort Telefon: 99 61 26 99 Krankenseelsorger Pastor Franz E. Kirsch Telefon: 2 05 13 94 oder 2 80 02 Organist / Chorleiter St. Cäcilia und Herz Jesu Ulrich Karg Telefon: 7 70 51 72 Küster St. Cäcilia Andreas Böhme Telefon: 71 93 93 Küster Herz Jesu Helmut Suchan Telefon: 7 18 66 31

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 10.00 Uhr – 12.00 Uhr Dienstag und Donnerstag 15.00 Uhr – 17.00 Uhr

PfarrBÜRO Herz Jesu Urdenbacher Allee 113 Christel Breimann, Anna Suchan Gaby Jendreczek Telefon: 71 91 19 Fax: 71 88 05 urdenbach@katholiken-benrath-urdenbach.de Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag 9:00 Uhr – 11.00 Uhr Mittwoch 15.00 Uhr – 17.00 Uhr


Kontakte

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Verwaltung

FRIEDHOF

Kirchengemeindeverband, Benrath-Urdenbach, Vorsitz, Pastor Thomas Vollmer Telefon: 71 93 93 stellvertretender Vorsitz, Peter Pelster Telefon: 71 94 99 Geschäftsführer KV St. Cäcilia, Ludger Bitter Telefon: 2 30 91 61 Geschäftsführer KV Herz Jesu Peter Pelster Telefon 71 94 99 Pfarrgemeinderat Sebastian Volkamer-Scheidler Telefon: 0151 / 64 40 98 21 pgr-katholiken-benrath-urdenbach.de Caritas St. Cäcilia/Herz Jesu Christel Arndt Telefon: 71 93 93 und 71 91 19 Verein der Freunde u. Förderer der Pfarrgemeinde Herz Jesu Arnold Sevenich Telefon: 70 60 00

Friedhofsverwaltung St. Cäcilia, Helga Hafermas Telefon: 71 94 28 Friedhofsverwaltung Herz Jesu, Christel Breimann Telefon: 7 18 72 11

Bücherei Herz Jesu Marita Speckamp Telefon: 7 18 79 28

Jugend Messdiener St. Cäcilia und Herz Jesu messdiener.benrath.urdenbach@gmail.com KJU Herz Jesu kju.urdenbach@gmx.de

Musik Kirchenchor St. Cäcilia Bernhard Levacher Telefon: 2 39 98 85 Kirchenchor Herz Jesu Arnold Sevenich Telefon: 70 60 00 Kinderchor Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach Silke Karg Telefon: 7 70 51 72 Singkreis Neues Lied Herz Jesu Andreas Riebartsch Telefon: 71 76 89


Kontakte

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KITA / Jugendzentrum

Schützen

Kath. Kita u. Familienzentrum St. Cäcilia Heike Clemens-Lindemann Am Mönchgraben 47 Telefon: 71 36 08 Kath. Kindergarten St. Cäcilia Linda Baulig Paulistraße 4 Telefon: 71 66 33 Kath. Montessori Kinderhaus Herz Jesu Marianne Koschek Südallee 13 Telefon: 70 82 97 Kath. Kindertageseinrichtung St. Cäcilia Anke Nakotte Wimpfenerstraße 17 Telefon: 71 55 06 Kath. Kita u. Familienzentrum Herz Jesu Eva Jungnickel Wittenberger Weg 108 Telefon: 70 79 98 Offene Tür (O. T.) Anke Hermes Wittenberger Weg 108 Telefon: 70 99 16

Schützenbruderschaft St. Cäcilia Vize Präses: Jörg Sturm Telefon: 71 49 84 Jungschützen St. Cäcilia Fabrice Kleefisch Telefon: 7 18 32 78 Jaqueline Theisen Telefon: 94 21 76 99

Pfadfinder Pfadfinder St. Cäcilia Ralf Lüsebrink Telefon: 87 52 53 04 Nils Bollig Telefon: 0176 / 78 77 31 44

Senioren Seniorenclub Herz Jesu Telefon: 71 91 19 Seniorenkreis St. Cäcilia Cläre Meisen Telefon: 70 77 67 Helga Frings Telefon: 71 99 92

Frauengemeinschaften kfd St. Cäcilia Inge Pohler Telefon: 71 41 58 kfd Herz Jesu Barbara Preuß Telefon: 70 70 48


Kontakte

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Engagement

Impressum

Cäcilienstift / Jugendheim Maria Stefanec Telefon: 01 70 / 4 85 72 04 Chilekreis Brigitte Schleis Telefon: 7 18 51 87 Choralschola Tridentina St. Cäcilia Lukas Pröpper Telefon: 7 11 89 22 Familienstammtisch St. Cäcilia Claudia Kupke Elternstammtisch@kkbu.de Internetredaktion Wolfgang Schürmeyer Telefon: 23 37 33 Kleinkindergottesdienst St. Cäcilia und Herz Jesu Anne Kricheldorf Telefon: 01 71 / 9 57 09 26 Kolpingsfamilie Benrath Diakon Thomas Speckamp Telefon: 7 11 95 94 Marianische Männerkongregation St. Cäcilia Pastor Thomas Vollmer Telefon: 71 93 93 Stefan Pröpper Telefon: 7 11 89 22 Verein zur Förderung der Kirchenmusik an St. Cäcilia e. V. Bernhard Levacher Telefon: 2 39 98 85 Weltladen Dr. Christoph Arth Telefon: 7 11 85 43

Herausgeber: Pfarrgemeinderat Benrath / Urdenbach Druck: Druckerei Classen, Düsseldorf Auflage: 7.500 Verantwortlich: Monsignore Pfarrer Dr. Thomas Vollmer Redaktion: Christel Arndt, Claudia Hubert-Banowski, Elisabeth Lipp, Ulrike Longerich, Ursula Meyers, Wolfgang Schürmeyer, Annette Stolz, Karin Unterstenhöfer-Müller, Pastor Dr. Thomas Vollmer Layout: Karin Unterstenhöfer-Müller Grafikdesign: Helen Otte nächste Ausgabe erscheint Weihnachten 2018 Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Sinnwahrende Kürzungen bleiben vorbehalten.

Titelbild / Rückseite Verwandlung vom Messdiener zum Teenager und zurück. Foto: Karin Unterstenhöfer-Müller mit Messdienern aus Benrath und Urdenbach


Katholischer Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember 2018 Mehr Gemeindeinfos unter www.katholiken-benrath-urdenbach.de

Fischerbrief ostern 2018  

Unser Pfarrbrief - die Osterausgabe 2018 Katholischer Kirchengemeindeverband Benrath Urdenbach mit den Kirchen St. Cäcilia und Herz Jesu

Fischerbrief ostern 2018  

Unser Pfarrbrief - die Osterausgabe 2018 Katholischer Kirchengemeindeverband Benrath Urdenbach mit den Kirchen St. Cäcilia und Herz Jesu

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