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Jetzt n mehr och Rätse l

02/2016

t h c a m n l Rätse ude! Fre Rätse lspaß für Ju ng un d Alt

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Katholische junge Gemeinde Diözesanverband Münster


Editorial Liebe KjGler*innen, liebe Gucklochleser*innen, endlich ist sie da: die zweite Ausgabe des Jahres 2016! Ursprünglich sollte sie Euch in den Sommerlagern begleiten. Jetzt hoffen wir, dass dieses „Rätselheft“ Euch die kürzer werdenden Tage im Herbst versüßt. Außerdem könnt Ihr etwas über berühmte Rätsel und den Ursprung von Rätseln lernen. Auf dem Titelblatt geht es direkt los. Wir haben ein paar Personen aus dem Diözesanverband miteinander kombiniert. Könnt Ihr herausfinden, wie viele Personen (vielleicht sogar wer) auf dem Titelfoto alles einen Platz gefunden haben? Ein kleiner Tipp: Die Originalbilder sind die von unserer Webseite www.kjg-muenster.de Im Diözesanverband gab es ein paar Aktionen über den Sommer. Außerdem wagen wir auch schon den Blick nach vorn, sogar bis zur Großaktion DenkMal! 2017.

Doch auch vor Ort hat sich viel getan. Im Sommer waren viele in Lagern unterwegs. Unsere Armbändchen haben reißenden Absatz gefunden... Aber auch Jubiläen gab es zu feiern und wir freuen uns eine neue Pfarrgruppe begrüßen zu dürfen: Herzlich Willkommen Bockum-Hövel! In dieser Ausgabe stellen sich auch zwei Neue aus dem Diözesanbüro vor. Melina und Marcel sind erst seit September an Bord. Und schon sind sie mitten in der Arbeit. Einen Gutteil dieser Ausgabe hat Marcel schon gelayoutet. Da musste ich ihm gar nicht mehr viel beibringen ;-) Und jetzt: Viel Freude beim Lesen und Rätseln der Guckloch Hanno Rother

REdaktion & Impressum

Hanno

Marcel

Timo

Sonja

Stefan

Niklas

Lukas

Regina

Guckloch ist die Zeitschrift der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Münster. Herausgeberin ist die Diözesanleitung der KjG. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Redaktion: Regina Bußmann, Timo Günter, Stefan Hülsheger, Marcel Schlüter, Sonja Pöpsel, Niklas Kuypers, Lukas Klein-Wiele, Hanno Rother Mitarbeiter*innen: Thiemo Koop, Inga Troost, Isi Kötter Titelbild: Hanno Rother Satz und Layout: Kerstin Reer, Marcel Schlüter, Hanno Rother Redaktionsanschrift: 48155 Münster, Schillerstraße 44 b, Telefon: 0251 495-508, e-Mail: redaktion@kjg-muenster.de Internet: www.kjg-muenster.de, www.facebook.com/KjG-Dioezesanverband-Muenster Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 30. Oktober 2016 Auflage: 500 Druck: www.wir-machen-druck.de V.i.S.d.P.: Hanno Rother


Inhalt

Titelthema Die Geschichte und Bedeutung von Rätseln Berühmte Rätsel Original und Fälschung Ungelöste Rätsel

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AUS DEM DIÖZESANVERBAND Wahlrecht ab 14 Bulli-Tour 2016 Menschenkette Neue Gesichter in der Diözesanstelle Umzug ins „Verbändehaus“ Besuch vom Bundesleiter Aus dem Diözesanausschuss Kinderstufen-Wochenende DenkMal! 2017

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KJG vor ORT Havixbeck: 55-jähriges Jubiläum Borth: Neue Räume für die KjG Bockum-Hövel: Willkommen in der KjG

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Kinder Emoji-Rätsel Experimente

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Dies & Das Dies und Das I Praxistipps Dies und Das II Katholikentag Münster 2017 Rätsel Geistesblitz Adressen

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Titelthema

Die Geschichte und Bedeutung von Rätseln Bei Rätseln handelt es sich um Aufgaben, die durch Nach-

Nicht immer steht beim Rätseln aber der Spaß im Vorder-

denken, Probieren und/oder Raten zu lösen sind. Das Wort

grund. Durch Rätselaufgaben kann man auch sicherstellen,

selbst entstammt dem neuhochdeutschen Wort ratisla, was

dass ein bestimmtes Wissen nur denjenigen Menschen

sich später zu raten entwickelte. Erst durch Luthers Bibel-

zugänglich gemacht wird, die die nötige Qualifikation zum

übersetzung wurde das Substantiv „Rätsel“ in die deutsche

Lösen mitbringen. Besonders effektiv ist dies, wenn für die

Sprache eingeführt.

richtige Lösung Informationen vorhanden sein müssen, über die nur ein ausgewählter Personenkreis verfügt. Man denke

Doch auch ohne den passenden Begriff dafür zu haben, rät-

hier nur mal an die Geheimschriften, die wir uns zu Schulzei-

selten die Menschen schon viel früher munter herum und

ten erdacht haben, an die ganzen Detektivbücher à la TKKG

brachten ihr Hirn das ein ums andere Mal zum Glühen.

oder Filme wie Indiana Jones.

Als ältestes Rätsel der Welt gilt übrigens eine mathematische Aufgabe aus dem alten Ägypten. Es ist auf einer Papyrus-

Heutzutage gibt es verschiedene Rätselarten, die für sich

rolle zu finden, die der schottische Ägyptologe Henry Rhind

auch eine anspruchsvolle Form der Kunst darstellen. Allen vo-

im Jahre 1858 auf einer Studienreise einem Schwarzhänd-

ran ist hier das Kreuzworträtsel zu erwähnen, das sich in ganz

ler abgekauft hatte. Bei dieser Schriftrolle handelte es sich

vielen Zeitungen und Zeitschriften findet und eine riesengro-

übrigens um das berühmte Papyrus Rhind, das aus dem 16.

ße Anhängerschaft hat. Das erste Rätsel dieser Art wurde vor

Jahrhundert vor Christus stammt und heute noch im British

über 100 Jahren, nämlich in der Winterausgabe 1913 der New

Museum in London ausgestellt ist.

York World, veröffentlicht. In den 1920ern gab es dann die ersten Kreuzworträtsel auch in europäischen Ländern. Und

Jetzt kann man sich natürlich fragen, wozu das Ganze denn

seit 2010 werden sogar Deutsche Meisterschaften im Kreuz-

gut sein soll. Warum gibt es so viele Rätsel in der Geschichte

worträtseln ausgetragen.

und auch heute noch in fast jeder Zeitschrift? Nicht zuletzt

Rätsel haben also bereits eine lange Tradition und können

sind ja auch unsere Ausgaben des Gucklochs mit Rätseln un-

verschiedene Zwecke erfüllen. Und wenn wir mal ehrlich sind,

terschiedlicher Art gefüllt.

haben wir doch immer Spaß daran, unseren Kopf zu benutzen und zu zeigen, wie clever wir doch sind.

Heutzutage ist es wohl vor allem der Unterhaltungsaspekt, der die Menschen an Rätseln reizt und dazu führt, dass sogar Zeitschriften erscheinen, die voll mit verschiedenen Rätseln sind. Doch auch schon für die Gelehrten im antiken Griechenland oder dem römischen Reich war das Erstellen und Lösen von Rätseln ein willkommener Zeitvertreib.

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Timo Günter


TItelthema

Berühmte Rätsel Es gibt viele Rätsel, die den meisten Leser*innen in der einen oder anderen Form bekannt sein dürften. Hierzu zählen etwa besonders schwierige oder populäre Rätsel aus der Geschichte aber auch aus den Medien. Hier möchten wir Euch einmal eine kleine Auswahl solcher Rätsel vorstellen, die ein gewisses Maß an Berühmtheit erlangen konnten: Alkuins Rätsel von Ziege, Fuchs und Kohl Als Erstes geht es um eine Aufgabe, die in vielen Arten und Varianten vorkommt. Dieses Rätsel geht zurück auf Alkuin, einen Kloster-Abt und den Lehrer und Berater von Karl dem Großen. Ein Bauer ist mit Ziege, Fuchs und Kohlkopf unterwegs und muss einen Fluss mit einem Boot überqueren. In diesem Boot kann er jedoch immer nur eines der Tiere oder den Kohl transportieren. Es dürfen aber weder der Fuchs mit der Ziege (Dieser würde die Ziege reißen) noch die Ziege mit dem Kohl (man kann sich denken, dass die Ziege sich persönlich von der Qualität des Kohlkopfes überzeugen würde) alleine gelassen werden. Wie muss der Bauer nun vorgehen, damit Fuchs, Ziege und Kohl sicher das andere Ufer erreichen?

1. Der Brite lebt im roten Haus 2. Der Schwede hält sich einen Hund 3. Der Däne trinkt gern Tee 4. Das grüne Haus steht (direkt) links neben dem weißen Haus 5. Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee 6. Die Person, die Pall Mall raucht, hat einen Vogel 7. Der Mann im mittleren Haus trinkt Milch 8. Der Bewohner des gelben Hauses raucht Dunhill 9. Der Norweger lebt im ersten Haus 10. Der Marlboro-Raucher wohnt neben der Person mit der Katze 11. Der Mann mit dem Pferd lebt neben der Person, die Dunhill raucht 12. Der Winfield-Raucher trinkt gern Bier 13. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus 14. Der Deutsche raucht Rothmanns 15. Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt Die Frage ist nun: Wem gehört der Fisch? Zur Lösung dieses Rätsels empfiehlt es sich, eine Tabelle anzulegen und dort die möglichen Kombinationen einzutragen. Das Rätsel der Sphinx

Dieses Rätsel hatte auch einen Gastauftritt in der USFernsehserie „Die Simpsons“, in der Homer das Problem hatte, ein Baby, einen Hund und Rattengift sicher über einen Fluss zu bekommen.

Nicht immer müssen Rätsel jedoch so komplex sein. Manchmal reicht auch eine kurze Frage, die den Denkapparat fordert. Aus der griechischen Mythologie, genauer aus der Ödipus-Sage, stammt das Rätsel der Sphinx. Dieses Lautet:

Ein wahrer Rätselmarathon in der Literatur

„Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen wechselt es allein mit der Zahl seiner Füße; aber eben wenn es die meisten Füße bewegt, sind Kraft und Schnelligkeit seiner Glieder ihm am geringsten.“

Auch in der Literatur sind viele kleinere Rätsel eingebaut. Ganz bekannt ist das Duell mit Rätselreimen aus „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien. Zwei der Charaktere stellen sich gegenseitig verschiedene Rätsel wie zum Beispiel „Zweiunddreißig Schimmel auf einem roten Hang – erst malmen sie, dann stampfen sie und warten wieder lang“. Jeder der die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat, wird diese Rätsel kennen. Leider hat er aber auch fast im gleichen Moment die Lösung präsentiert bekommen… Albert Einsteins Logikrätsel

Den Spaß am selber rätseln und Lösungen finden wollen wir Euch selbstverständlich nicht nehmen! Versucht Euch doch mal an den Rätseln von Alkuin oder Einstein. Die richtige Lösung und vielleicht benötigte Hilfen gibt’s dann im Internet. Ein weiterer Vorteil von Rätseln mit großem Bekanntheitsgrad. Timo Günter

Auch dem berühmten Physiker Albert Einstein wird ein Rätsel zugeschrieben, welches bekannt aber auch extrem schwierig ist. Angeblich sind nur zwei Prozent der Weltbevölkerung in der Lage es zu lösen. Die Aufgabenstellung und Frage lauten wie folgt: Fünf Wohnhäuser stehen in einer Reihe nebeneinander. In diesen verschiedenfarbigen Häusern wohnen Menschen aus verschiedenen Ländern, die unterschiedliche Getränke trinken, unterschiedliche Zigaretten rauchen und unterschiedliche Haustiere haben.

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aus dem Diozesanverband Titelthema

Original und Fälschung

Fälschung

Original

Wir haben auf der Titelseite großspurig mehr Rätsel als je zuvor in der Guckloch versprochen. Also müssen wir früh anfangen. Es wird auch Zeit, sich selbst einmal auszuprobieren! Hier haben wir ein Originalbild vom letzten Burgfest. Und die Fälschung. Im unteren Bild sind sieben Änderungen eingebaut. Kannst Du sie alle finden? Hanno Rother

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Titelthema

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Ungelöste Rätsel

“Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Nun ist es in Zeiten heutiger Bildung und dem beinahe grenzenlosen Zugang des World Wide Web kaum vorstellbar gar nichts zu wissenaber dennoch finden sich genügend ungelöste Rätsel, über die selbst die besten Gelehrten unserer Zeit noch grübeln. Im Folgenden sind hierzu nur ein paar Beispiele herausgegriffen. Stonehenge Die weltweit bekannten Steine im Südwesten Englands werden auf ein Alter von ca. 10.000 Jahren geschätzt. Von den ursprünglich zwei Kreisen sind heute nur noch Teilstücke erhalten. Zu welchem Zweck wurde diese Anlage jedoch gebaut? Wer waren die Erbauer, die es in der Steinzeit schafften, diese tonnenschweren Riesen zu transportieren und aufzurichten? Zu der Zeit gab es schließlich noch keine modernen Kräne. Die heute am weitesten verbreitete Vermutung geht von einer astronomischen Nutzung aufgrund der Ausrichtung der Tore zum Stand der Sonne und des Mondes aus. Düsterere Vermutungen ranken sich hingegen um Knochen, die unter der Anlage gefunden wurden.

Himmelsscheibe von Nebra

Der Fund dieser Bronzescheibe sorgte in Sachsen-Anhalt kurz vor der Jahrtausendwende für eine Sensation. Bei der Scheibe mit aus Gold gehauenen Himmels-Phänomenen handelt es sich um die weltweit älteste Darstellung dieser Art. Ihr Alter wird auf ca. 3.600 Jahre geschätzt. Die genaue Herkunft und vor allem die Art und Weise ihrer Verwendung sind bis heute unklar. Ägyptische Pyramiden Zu den faszinierenden Rätseln der Geschichte zählen auf jeden Fall auch die großen ägyptischen Pyramiden. Die Cheops-Pyramide war beispielsweise bei Fertigstellung über 230 Meter hoch. Wie haben es die Menschen vor 4.500 Jahren geschafft, als es weder moderne Lastkraftwagen noch Bagger und Presslufthammer gab, die monströsen Steinblöcke an den Ort der Baustelle und dann auch noch bis oben an die Spitze zu bekommen? Welche fortschrittlichen Lichtquellen haben sie genutzt, um das Innere mit hunderten feinen Mosaiken auszustatten ohne dabei auch nur eine einzige Rußspur einer Verbrennungslampe zu hinterlassen?

{ Nazca-Linien

In der Wüste bei Nazca (Peru) finden sich kilometerlange Linien. Nur per Zufall wurden sie im Jahr 1926 von einem Flugzeug aus entdeckt und lassen Tiere, Menschen, Dreiecke und trapezförmige Flächen erkennen. Da diese Bilder nur von oben richtig zu sehen sind, entstanden Gerüchte, dass es sich um Landemarkierungen für außerirdische Lebewesen handeln würde. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Figuren einem Fruchtbarkeitsritus dienten und hiermit um Regen für eine gute Ernte gebeten wurde.

Bild: Sebi auf commons.wikimedia.org unter public domain

Es gibt noch viele weitere Rätsel der Menschheit: von kryptischen Hieroglyphen der alten Ägypter und anderer Kulturen über bis heute ungelöste Bücher wie das „VoynichManuskript“ oder wissenschaftlichen Fragen wie die „sechs ungelösten Rätsel der Mathematik“. Auch das Guckloch hat noch einige Rätsel für Euch parat, bei denen wir jedoch garantieren, dass es zumindest eine Lösung gibt. Stefan Hülsheger

Bild: Max Berger auf commons.wikimedia.org CC-BY-SA-4.0

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aus dem diözesanverband

wahlrecht ab 14 wir haben es geschafft! 14- und 15-Jährigen das Partizipieren bei Pfarreiratswahlen zu ermöglichen, diese Forderung haben wir bereits vor gut zwei Jahren gestellt. Der BDKJ hat diese aufgenommen und kürzlich einen Antrag in den Diözesanrat eingebracht. Dieser hat am 16. September die neuen Statuten für die Pfarreiratswahlen in 2017 verabschiedet. Die frohe Botschaft: Wir haben es geschafft! Das Wahlalter wurde von 16 auf 14 Jahre herabgesenkt. Warum das von uns und zahlreichen anderen so gewollt war? Auf dieser Seite haben wir Euch ein paar Fakten und Zitate zusammengestellt. Viele davon haben wir einer Video-Kampagne entnommen, die der BDKJ Anfang September veröffentlicht hat und an der auch wir uns beteiligt haben. Marcel Schlüter

andere bistümer... ...sind uns schon länger einen Schritt voraus gewesen. In den Diözesen Aachen, Essen und Köln konnten 14-Jährige schon an den vergangenen Pfarreiratswahlen teilnehmen. Gut, dass Münster nun nachgezogen hat. Denn auch im Erzbistum Paderborn soll das Wahlalter künftig auf 14 Jahre gesenkt werden. Das ist klasse!

„Jugendliche brauchen die Chance, aktiv mitzugestalten!“ Matthias Mühlenbrock Pfarreiratsvorsitzender Liebfrauen Recklinghausen

„Durch die demografische Entwicklung sind Jugendliche eh schon in der Unterzahl. Um ihre Interessen ausreichend vertreten zu können, brauchen 14- und 15-Jährige eine Stimme!“ Simon Feld KjG-Diözesanausschuss

„Wir in unseren Verbänden und Gemeinden trauen unseren Jugendlichen schon vieles zu!“ Janett Juschka PSG-Diözesanvorsitzende

„Ab 14 Jahren sind Jugendliche religionsmündig. Es wird von ihnen erwartet, dass sie sich bewusst und eigenverantwortlich für eine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche entscheiden.“ Susanne Deusch Geistliche Leiterin beim BDKJ Diözese Münster

www. 6

Die Videokampagne des BDKJ Diözesanverbandes Münster findest Du auf Facebook: https://www.facebook.com/bdkjmuenster


Bullitour

2016

aus dem diรถzesanverband

Unsere fahrenden Pirat*innen waren im Sommer unterwegs, um einige KjG-Lager zu besuchen. Besucht wurden die KjG Liebfrauen Goch, die KjG Liesborn (Foto unten), die KjG Vreden (Foto mitte) sowie die KjG St. Joseph und Herz Jesu Emsdetten.

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Aus dem Diözesanverband

Mit euch stehe ich gerne im regen Mit diesen Worten verabschiedete sich Vera nach einem leckeren Kakao von den Anderen. Aber erst einmal von Beginn an: Wir haben uns bei der Menschenkette in Münster beteiligt und im Namen der KjG ein Statement für Vielfalt und Menschenrechte gesetzt. Amnesty International Münster hatte am 18. Juni dazu aufgefordert, vom Friedenssaal am Prinzipalmarkt bis zur Flüchtlingsunterkunft an der Münzstraße eine Menschenkette zu bilden. Damit wollten alle ihren Beitrag dazu leisten, dass Rassismus in Münster keine Chance bekommt - Eine tolle Aktion, die leider von strömendem Regen begleitet wurde.

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Besonders schön war zu sehen, dass so viele Menschen in die Innenstadt gekommen sind, um ein Zeichen für Solidarität zu setzen. Kleine nette Gespräche mit den rechten und linken Nachbarn sorgten für gute Stimmung. Zum Abschluss sind wir, Vera, Regina und Thiemo den besagten Kakao trinken gegangen um uns aufzuwärmen und die triefend nasse KjG-Fahne zu trocknen. In ganz Deutschland fanden an diesem Wochenende Menschenketten statt. War bei Euch auch eine und habt Ihr daran teilgenommen? Dann schickt uns doch gerne ein Foto :-) Thiemo Koop


Aus dem Diözesanverband

neue gesichter in der diözesanstelle

Die Diözesanstelle hat Verstärkung bekommen. Wer seit dem 1. September schon einmal dort war, wird sie vielleicht bereits kennengelernt haben: Melina Weßendorf hat bei uns ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen und Marcel Schlüter vertritt als Öffentlichkeitsreferent Rebecca, die sich gerade in Elternzeit befindet. Natürlich stellen sich die zwei den Gucklochleser*innen hier kurz vor. Wer mehr wissen möchte, oder einfach mal persönlich „Hallo“ sagen will, der ist in der Diözesanstelle auf einen Kaffee jederzeit herzlich Willkommen!

melina

marcel

Hallo zusammen, ich bin die neue FSJ-lerin und freue mich schon total auf das nächste Jahr und darauf, mit Euch zusammenzuarbeiten! Zu mir: Ich heiße Melina Weßendorf, Ihr könnt mich aber auch gerne Mimi nennen, bin 18 Jahre alt, habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht und meine „HeimatKjG“ ist die KjG Herz-Jesu Emsdetten, wo ich seit 2 Jahren in der Leiterrunde und

momentan auch Pfarrleitung bin. Außerdem leite ich eine Gruppenstunde mit 9 Mädels, die mir super viel Spaß macht. Ansonsten tanze ich in meiner Freizeit, gehe (fast regelmäßig) ins Fitnessstudio und treffe mich mit Freunden. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr möglichst viele von Euch persönlich kennenlerne und viele neue Erfahrungen sammeln kann! Melina Weßendorf

Hallo liebe KjGler*innen! Ich freue mich, dass ich für das nächste Jahr mit an Bord sein darf und bin gespannt auf die vielen neuen Aufgaben und vor allem: auf Euch! Damit Ihr schon ein wenig von mir wisst: Ich bin 26 Jahre alt, komme wie Melina aus Emsdetten und höre auf den Spitznamen „Pelle“ - ja, auch Ihr dürft mich so rufen :-) Ich bin übrigens gerade erst frisch KjG-lisiert, denn

eigentlich komme ich aus der Malteser Jugend, in der ich auch weiterhin ehrenamtlich aktiv bin. Und sonst? Ich habe so viele Hobbys, dass die Zeit dafür kaum ausreicht, daher kann ich auch hier nicht alle aufführen. Aber was ihr unbedingt wissen solltet: Ich liebe Ameland! Die niederländische Insel ist mein zweites Zuhause. Marcel Schlüter 9


aus dem Diözesanverband

angekommen im verbändehaus Donnerstagmittag, kurz nach 13 Uhr. Ich habe den GucklochArtikel zum Thomas-Morus-Preis (zu lesen auf Seite 26) zum dritten Mal neu angefangen. Unter uns fängt es schon wieder laut zu dröhnen an, die Bohrmaschine lässt grüßen. Während Inga das Kinderwochenende unter dem Motto „Baustelle“ (wie passend!) plant, bei dem auch Bob der Baumeister seinen großen Auftritt haben wird, sind wir im Büro täglich von ganz vielen Bobs umgeben. Und die scheinen großen Spaß daran zu haben, uns das Arbeiten im neuen Büro schwer zu machen. Inga verdreht die Augen und auch Doro wirkt ein wenig angespannt. Aber so schlimm, wie das nun klingt, ist es auch wieder nicht... Wir alle freuen uns, dass wir endlich angekommen sind. Die Diözesanstelle ist nun vom Wegesende in die Schillerstraße gezogen. Zusammen mit der KSJ leben wir hier wieder in einer vertrauten BG (Bürogemeinschaft). Aber auch ganz viele andere Verbände und Initiativen sind nun mit uns gemeinsam unter einem Dach: die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB), die Junge Gemeinde (JG), die Christliche Arbeiterjugend (CAJ), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), „Pax Christi“, das Kolpingwerk, der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV), der Bund der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ), der Familienbund der Katholiken, die Christliche Initiative Romero, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und die Katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz. Ganz viele Möglichkeiten für Synergien also, die wir sicherlich mal mehr und mal weniger nutzen werden. Warst auch Du schon einmal bei uns zu Besuch? Für unsere KjGler*innen haben wir immer eine offene Tür - zu den bekannten Bürozeiten versteht sich ;-) Am 31. Oktober wird Bischof Felix unser „Verbändehaus“ offiziell einweihen. Wir freuen uns drauf! Marcel Schlüter

Der Umzug ist vollbracht. Danke an alle fleißigen Helfer*innen, die ganz großartig mit angepackt haben: KjGler*innen aus Recke, Havixbeck und aus Herz Jesu Emsdetten.

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aus Dem Diözesanverband

besuch vom Bundesleiter Große Projekte stehen an: 2017 das bundesweite Großevent DenkMal!, 2018 der Katholikentag in Münster und 2019 die 72-Stunden-Aktion. Teilweise ist es noch weit hin, aber schon jetzt beschäftigen sich das Büro-Team und die Diözesanleitung mit den verschiedenen Aktionen. Die ersten Vorbereitungen und organisatorischen Absprachen werden schon in trockene Tücher gepackt. Viele Projekte, Themen und Fragestellungen stehen also auf der Tagesliste. Um diese zu klären, haben wir unseren Bundesleiter Marc eingeladen, der sich direkt für uns Zeit genommen hat. Unser Diözesanverband war mit einer bunt gemischten Truppe bei dem Gespräch dabei: aus dem Diözesanausschuss waren Annika, Felix und Lukas, aus dem Büro Doro und Inga und von der Diözesanleitung Simone und Thiemo dabei. Was läuft gerade auf der Bundesebene? Die Bundesebene arbeitet intern an einem „Facelifting“ Prozess. Dabei wollen sie sich inhaltlich neu strukturieren und zu ausgewählten Themen arbeiten. Außerdem steht das Wahljahr 2017 mit der Bundestagswahl im Fokus. NRW ist sogar noch mit den Landtagswahlen betroffen. Für die DVs und die Pfarrgruppen vor Ort wurden neue Infobroschüren erstellt, die die KjG erklären. Diese werden bald in den Druck gehen. Was ist eigentlich „DenkMal!“? Unser bundesweites Großevent, das in dieser Gucklochausgabe auf Seite 17 weiter beschrieben ist, findet im nächsten Jahr statt. Marc hat uns viel darüber erzählt und viele Fragen geklärt. Wir sind jetzt sehr gut informiert und freuen uns schon mega auf das Event! Doro ist Ansprechpartnerin für Münster und sie freut sich über jede Anfrage von Euch. Zahlreiche Anmeldungen sind selbstverständlich. Das Gespräch mit Marc war effektiv und sehr förderlich für die Zusammenarbeit der DV- und Bundesebene. Wir sind sehr dankbar, dass Marc sich über drei Stunden Zeit für uns genommen hat und freuen uns auf die anstehenden Projekte mit unserer Bundesstelle. Thiemo Koop

*innen Das geschlechterneutrale Schreiben ist bei uns ja schon immer Thema. Nun gab es aber bisher mehrere verschiedene Möglichkeiten, dieses zu tun. Auf ihrer letzten Sitzung hat unsere DL nun beschlossen, sich hier der Bundesebene anzupassen und künftig männliche und weibliche Schreibweise mit einem Sternchen zu trennen. Das ist letztlich ja auch Sinn eines einheitlichen Erscheinungsbildes (Corporate Design) und somit konsequent. In dieser Gucklochausgabe haben wir erstmals darauf geachtet, diese Schreibweise auch selbst zu nutzen. Marcel Schlüter

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aus dem Diözesanverband

diözesanausschuss Ich wünsche mir... … unter diesem Motto startete der DA am ersten Juni-Wochenende auf der Jugendburg Gemen. Zu Ostern hatten wir bunte Karten zugeschickt bekommen. Auf jeder Karte stand ein anderer Gegenstand, den wir mitbringen sollten. So begann der DA direkt in einem bunten Treiben, bei dem wir auspackten, was wir den anderen mitbringen durften. Zwischen Tigerenten, Buttons, Toilettenpapier und vielen weiteren Dingen hielten wir eine Mitgliederversammlung und den Berichte-Teil ab. In der gemütlichen Runde nach dem offiziellen Tagesprogramm wurden natürlich weitere Gegenstände ausgetauscht, die auf große Begeisterung stießen. Der Samstagmorgen startete mit einem Impuls zum Thema „Groß Denken!“ bei dem wir uns vom Unmöglichen inspirieren ließen. Mit dieser Energie starteten wir in einen ereignisreichen Tag, an dem wir u. a. das neue Schulungskonzept und die Theologie der Verbände besprochen hatten. In der Zwischenreflektion am Nachmittag wurde uns DA’lis einmal mehr bewusst, wie froh wir sind, in einem tollen Team zu-

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juni-sitzung sammen zu arbeiten und die vielen Themen, die uns aus den verschiedenen Ebenen erreichen, diskutieren zu dürfen. Wir hoffen natürlich, Ihr seht das auch so... Den ereignisreichen und sehr produktiven Tag beendeten wir beim Grillen und einem gemütlichen Lagerfeuer, an dem für die meisten schon die Vorfreude auf die Sommerlager geweckt wurde! Der Sonntagvormittag brachte neben der Auseinandersetzung mit den neuen Mitgliedsausweisen auch einiges Organisatorische in Hinblick auf die DK und den weiteren Jahresverlauf mit sich. Zum Mittagessen fand der DA seinen Abschluss in der Reflexionsrunde, aus der hervor ging, dass wir das Wochenende intensiv und produktiv genutzt haben, aber auch genug Zeit fanden um den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen. Regina Bußmann


aus Dem Diözesanverband

September-sitzung Der September-Diözesanausschuss startete erstmals in diesem Jahr ausnahmsweise nicht auf der Jugendburg Gemen, sondern traf sich im neuen KjG-Büro. Zum Einen hatten noch nicht alle die neuen Räumlichkeiten gesehen und zum Anderen bot sich dieses für das geplante Abendprogramm sehr viel besser an: Nachdem der offizielle Tagungsteil für den Freitagabend beendet war, ging es direkt zur KjG Heilig Geist Münster, die mit ihrer Fairhandelsgruppe eine Weinprobe organisiert hatte. Nach interessanten Erklärungen zum Thema Wein, verschiedenen Gesprächen und dem ein oder anderen Gläschen fuhr die Gruppe anschließend zur Burg, um dort am Samstagmorgen mit dem Tagen zu starten.

Da es der letzte Wochenend-DA vor der Diözesankonferenz 2016 war, standen verschiedene organisatorische Punkte auf dem Plan. Aber auch weitere wichtige Themen, wie z. B. die Wertschätzung der einzelnen Mitglieder oder Diskussionen darüber, welche neuen Schwerpunkte es in unserem Diözesanverband geben könnte, beschäftigten die DA’lis sehr intensiv an diesem Wochenende. Um die Diskussionen zu moderieren und gemeinsam mögliche Ziele zu definieren, wurde der Diözesanausschuss am Samstag von Doro tatkräftig unterstützt. Da die regen Diskussionen an diesem Wochenende viel Zeit in Anspruch nahmen, wurden als Ausgleich und zum Abschalten der Gottesdienst sowie die freien Zeiten umso intensiver genutzt. Regina Bußmann

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aus Dem Diözesanverband

wir und unser ziholz ! z l o H i z l o H Hol

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26 begeisterte Kinder durften sich dieses Jahr beim Kinderstufen-Wochenende vom 23. - 25. September als echte Handwerker*innen auf einer Baustelle versuchen. Die „Baustelle“ – besser bekannt als Jugendburg Gemen – konnte den Kindern einiges bieten! Nachdem bereits am Freitag nach der Ankunft die ersten neuen Freundschaften bei verschiedenen Kennenlern-Spielen geschlossen wurden, war am Samstag schon eine gute Teamarbeit gefragt.

Da die fleißigen Bauarbeiter*innen sich eine Belohnung verdient hatten, fand anschließend ein Casino-Abend im Gruppenraum statt. Hier konnten die Kinder gegen Muabs (Währung) an verschiedenen Spieltischen z. B. Leiter-Golf, Cross-Boule, Uno oder weitere Spiele spielen. Der Gewinner erhielt natürlich den Einsatz. Nach dem Ausflug ins Casino gab es noch eine Burgführung mit Hanno, der den Kindern die Burg zeigte und dazu ihre Geschichte erzählte.

Indem die Kinder Samstagvormittag ihre Geschicklichkeit und Kreativität an verschiedenen Spiele-Stationen unter Beweis stellten, konnten sie verschiedene Ressourcen sammeln. Diese benötigten sie am Nachmittag um ihre eigenen Ideen in Werke umzusetzen: Aus den verschiedenen Materialien bauten die Einen neue Pinnwände für ihren Gruppenraum, die Nächsten stellten eine Miniaturausgabe der Burg nach und Andere bauten Regale, Aufzüge oder Boote. Das Bauen der Kunstwerke erforderte Geduld, gute Absprache im Team und auch eine gute Planung, was für die Kinder kein Problem darstellte. Begeistert werkelten sie bis zum Abendessen.

Am Sonntagmorgen wurde ein Wortgottesdienst im Garten abgehalten, bei dem die Teilnehmenden die Erlebnisse und Gedanken vom Wochenende mit einbringen durften. Zum Abschluss wurde Capture the Flag im gesamten Garten gespielt, wobei die rote Mannschaft als Sieger hervor ging. Das machte den Anderen aber nicht viel aus, denn es ging schließlich um den Spaß, den alle dabei hatten. Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich alle voneinander und waren sich einig: Nächstes Jahr sind sie wieder dabei! Regina Bußmann


aus Dem Diรถzesanverband

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Kinderstufen-wochenende

aus dem Diรถzesanverband

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aus Dem Diözesanverband

das machen wir gross! „Frieden denken. Zukunft schenken.“ So ist die bundesweite Großveranstaltung „DenkMal!“ überschrieben, die vom 24. bis 28. Mai 2017 im Nordsternpark Gelsenkirchen stattfinden wird. Sie wird von der Bundesebene mit „Das wird Groß!“ beworben - also lasst sie uns auch groß werden und aus unserem Diözesanverband mit möglichst vielen KjGler*innen teilnehmen! Rund 1.500 KjGler*innen aus allen 24 Diözesen werden erwartet. Du hast Interesse mitzufahren? Infos dazu bekommt Ihr in der Diözesanstelle bei Doro, bei der Ihr Euch auch vorab schon vormerken lassen könnt. Marcel Schlüter

#dnkml

kulturelle angebote exkursionen workshops partys

Die e rste vera nsta ltung seit 200 8!

Groß

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Fotos: Isabel Vennemann

Born in 1961 55 Jubeljahre der KjG Havixbeck „Born in 1961 – 55 Jubeljahre“ war das Motto des 55-jährigen

Zwischendurch gab es kleine Show-Einlagen der KjG-Gruppen: So

Jubiläums der KjG Havixbeck am 21.05.2016. Verkleidet im Stil der

wurde getanzt, geturnt aber auch bekannte Spiele, wie Actionmemory

60er Jahre schafften die Leiter eine tolle Atmosphäre, welche auch

oder eine große Bierdeckelschlacht gespielt. Da waren nicht nur die

durch das super Wetter unterstützt wurde, und feierten die Gründung

jungen, sondern auch die älteren KjGler*innen begeistert. In der

der KjG St. Dionysius Havixbeck im Jahre 1961.

Foto-Ecke konnten alle Besucher in Erinnerungen an vergangene Zeiten schwelgen. Dort hingen Fotos aus 55 Jahren KjG Havixbeck,

Begonnen wurde das Jubiläum mit einem Wortgottesdienst, geplant

die alle bestaunten. Auch die Guckloch gab es damals schon!

von Pastoralreferent Christoph Schulte und KjGler*innen . Motto war „Born this way“ - inspiriert von Lady Gaga. „KjG steht für

Zum Ausklang des Abends wurde das Lagerfeeling ausgepackt:

Freiheit und Visionen!“, hieß es. Nachdem der Gottesdienst mit einer

Alle saßen um ein schönes Feuer herum und es wurden Lagerlieder

Gruppenumarmung beendet wurde, bedankten sich die Pfarrleiter

gesungen, die jeder kannte. Auf einer Leinwand hatten die

Rebecca Ahmann und Johannes Thienenkamp für das zahlreiche

interessierten Fußballer dann die Möglichkeit, sich das spannende

Erscheinen und viele Geschenke, zum Beispiel auch von unserem

Spiel zwischen Bayern und Dortmund anzuschauen. Währenddessen

Diözesanverband! Sie eröffneten den Jahrmarkt, welcher auch im

wurde die Gitarre dann doch noch einmal ausgepackt und in einer

Stil der 60er Jahre gestaltet war. So gab es Dosenwerfen mit süßen

kleinen Runde wurden weiter Lagerlieder gesungen. Beendet wurde

Belohnungen, wie beispielsweise Schleckmuscheln, eine Hüpfburg,

der Abend dann mit einer Party und Hits aus 55 Jahren.

einen Stand, an welchem eigene Jutebeutel mit Kartoffeldruck gestaltet werden konnten und einen Fotostand, an dem man vor

Die KjG Havixbeck konnte sich über zahlreiche Besucher freuen,

einem Auto aus den 60ern Fotos schießen konnte! Auch für das

die allesamt da waren um das 55-jährige Bestehen zu feiern! Wir

leibliche Wohl wurde durch die Unterstützung der Messdiener, der

freuen uns jetzt schon auf das hundertjährige Jubiläum und sind mit

Kolping-Familie und der St. Dionysius Bruderschaft gesorgt.

Sicherheit immer noch so cool wie seit 55 Jahren! Isi Kötter (KjG Havixbeck)

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kjg Vor Ort

die kjg Borth hat ein neues zuhause Platz für die Jugend. Das war ein besonderes Anliegen des Pfarrers in Borth. Mit dem Ergebnis: Für die KjG, ihrem Jugendtreff und dem Kindergarten wurde in Borth ein neues Domizil gebaut. An der Einweihung der neuen Räume am 4. September nahmen auch Ute und Doro aus der Diözesanstelle teil, die natürlich auch ein kleines Einweihungsgeschenk im Gepäck hatten. Und nun noch einmal: Herzlichen Glückwunsch zu den neuen Räumlichkeiten. Wir sind sicher, dass Ihr sie gut mit Leben füllen werdet!

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Fotos: Dorothee Schmerling

so wurde die einweihung gefeiert....

Marcel Schlüter


KjG vor Ort

bockum-hövel ist jetzt auch

kjg-lisiert

17. September 2016 - dieser Tag wird in Bockum-Hövel sicherlich vielen KjGler*innen in Erinnerung bleiben. An diesem Samstag hat sich die dortige Messdienerrunde mit einer Gründungsveranstaltung offiziell der Katholischen jungen Gemeinde angeschlossen. Gestartet ist dieser besondere Tag mit einem tollen Gottesdienst zum Thema „Aufbruch“. Passt ja auch irgendwie, oder?

{ Marcel Schlüter

schön, dass ihr dabei seid und herzlich willkommen der kjg! Fotos: Dorothee Schmerling

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KINDER

Kinder

Emoji - Filmrätsel

Filme gesucht! Kannst Du erraten, welche Filme wir suchen? Die folgenden Chat-Nachrichten beschreiben, nur mit Emojis dargestellt, verschiedene Kinderfilme oder Kinderserien. Wie immer werden in den Buchstabenfeldern Ä, Ö und Ü durch AE, OE und UE ersetzt.

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Kinder

Emoji - Filmrätsel

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KINDER

Kinder

das rätselhafte klacken Benötigtes Material { ein Glas { einen großen Teller oder Alufolie { eine Tüte Erbsen { Wasser Ablauf Mit diesem Experiment kannst Du Deine Geschwister oder Eltern vor ein mysteriöses Rätsel stellen. Fülle das Glas randvoll mit Erbsen und gieße unten Wasser dazu. Dann stellst Du das Glas auf den Teller oder auf ein großes Stück Alufolie. Wenn Du nun das Glas unter dem Schreibtisch Deines Bruders, unter dem Bett Deiner Eltern oder an einem anderen Ort versteckst, werden sie von einem nervigen Klicken und Klacken gestört. Sie können sich aber zunächst sicher nicht erklären, woher das Geräusch kommt. Erklärung Nach einigen Stunden werden sich die unteren Erbsen mit Wasser vollsagen und dadurch größer werden. Sie drücken die oberen trockenen Erbsen aus dem Glas. Sie fallen dann nach und nach auf den Teller oder Alufolie und erzeugen so die Geräusche. Du kannst statt der Erbsen auch andere trockene Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen verwenden. Dann ändert sich auch das Geräusch ein wenig.

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der bernoulli-effekt Benötigtes Material { zwei Tischtennisbälle { zwei Bleistifte { ein Strohhalm Ablauf Hier könnt Ihr selbst etwas Rätselhaftes beobachten! Legt die beiden Bleistifte parallel, wie eine Schiene, auf den Tisch und die beiden Tischtennisbälle darauf. Sie sollten einen Abstand von 1 bis 3 Zentimetern zueinander haben. Puste kräftig mit dem Strohhalm Luft zwischen den Bällen hindurch! Was denkst Du wird passieren? Die Bälle werden wegrollen? Das Gegenteil ist der Fall! Die Bälle werden in die Mitte gesogen und stoßen sogar zusammen. Erklärung Die Luft, die aus dem Trinkhalm strömt, pustet andere kleine Luftteilchen, sogenannte Luftmoleküle, mit sich fort. So entsteht ein Unterdruck und es „fehlt“ Luft zwischen den beiden Tischtennisbällen. Neue Luft strömt zu dieser Stelle um sie wieder zu füllen und dabei werden die Bälle gegeneinander getrieben. Dieses Phänomen heißt „Bernoulli-Effekt“ und erklärt zum Beispiel auch, warum Du am Bahnhof nicht so nah am Gleis stehen solltest. Wenn ein Zug schnell dort vorbeifährst, könntest Du angesaugt werden und auf die Schienen fallen.

experimente

Kinder

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Dies & Das

beteiligt euch

Vernetzt euch

unterhaltet euch präche Kaminges d die Welt un tt o G über en endburg Gemss auf der Jug zum Abschlu ober 2016 tesdienst am 31. Okt ung und Got Übernacht Morgen inklusive en hst näc am 16 Jahre für alle ab

Vorschläge für den Thomas-Morus-Preis

KjG 2.0 - Jetzt noch schnell anmelden!

Kamingespräche über Gott und die Welt

Seit 2011 verleihen wir auf unserem Neujahrsempfang (Termin 2017: Freitag, 13. Januar) den Thomas-MorusPreis an KjG-ler*innen oder KjGGruppen, die sich besonders verdient gemacht haben. Der Thomas-MorusPreis wird vom Förderverein gestiftet und besteht aus einem gerahmten Bild und einem individuellen Sachpreis.

Wer kennt es nicht? Einer sitzt in Münster, einer in Duisburg, ein Dritter in Dortmund und gemeinsam soll eine Aktion geplant werden. Für gemeinsame Treffen gehen Fahrtzeit und -kosten drauf - und viel Zeit hat man dann trotzdem nicht. Die Medienschulung „KjG 2.0 - präsent & vernetzt auf allen Kanälen“ möchte dazu ermutigen, OnlineTools als Kommunikations- und Kollaborationsmedien für die Planung von ehrenamtlichen Aktionen zu nutzen.

Die Sinnspürer laden wieder einmal zu Kamingesprächen in lockerer Atmosphäre auf die Jugendburg ein. Es wird eine Gesprächsrunde zu Fragen des Glaubens, des Christseins, der Religion und der Kirche sein, in der auch kritische Stimmen willkommen sind.

Schwerpunkte der Schulung sind die Vorstellung verschiedener Tools (Instant Messenger, Cloud Speicher, VoIP, Google Drive…), der Erfahrungsaustausch und die Ideensammlung für die effiziente Nutzung.

Termin: 31. Oktober bis 1. November Ort: Jugendburg Gemen Alter: ab 16 Jahren

In diesem Jahr hast Du die Möglichkeit, die Jury ein wenig zu unterstützen: Mach uns Deinen Vorschlag! Wenn Du das Engagement einer bestimmten Person oder einer Pfarrgruppe für besonders herausragend hältst und findest, dass der Thomas-Morus-Preis hier genau die richtige Anerkennung des Engagements wäre, dann sende uns Deinen Vorschlag gerne zu. Schreib uns einfach eine Mail an thomasmoruspreis@kjg-muenster.de Eine kleine Info schonmal vorab: In diesem Jahr kannst Du nicht nur Vorschläge einrichen, sondern Dich auch als Jury beteiligen. Alles weitere dazu rechtzeitig auf kjg-muenster.de und bei Facebook. Seid gespannt! Marcel Schlüter

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Termin: Samstag, 5. November Ort: KjG Diözesanbüro Kosten: Für Mitglieder kostenlos Inga Troost

Vielleicht ergibt sich bei dieser Gelegenheit auch die Chance, vom Sinnspürerteam organisierte Abende bei Euch in der Pfarrgruppe zu vereinbaren.

Marcel Schlüter


Dies & Das

Praxistipp

Bildrechte - Welche Fotos darf ich posten? In diesem Praxistipp beschäftigen wir uns mit Bildrechten und wollen dabei vor allem auf die möglichen Probleme bei Fotos von Ferienfreizeiten eingehen. Leider gehören zu so einem Thema auch immer ein paar Paragraphen, die Euch aber hoffentlich nicht abschrecken. Urheberrecht Wer ein Foto aufnimmt, wird damit Urheber*in. Das bedeutet, dass dieses Bild im privaten Rahmen kopiert, gedrucken, zu Hause aufgehängt sowie Freund*innen und der Familie gezeigt werden darf. Bei der Veröffentlichung jedoch kommt das „Recht am eigenen Bild“ ins Spiel. Recht am eigenen Bild Paragraph 22 des Kunsturhebergesetzes besagt, dass Bilder nur mit Einwilligung des/der Abgebildeten verbreitet oder öffentlich präsentiert werden dürfen. In den Ferienlagern, die Ortsgruppen veranstalten, sind die Teilnehmer meist noch minderjährig. In diesem Fall wird das Einverständnis eines Erziehungsberechtigen und im Zweifelsfall auch das beider Elternteile benötigt. Darüber hinaus sollte jedoch auch das Kind gefragt werden, ob es damit einverstanden ist, wenn sein Bild etwa auf einer Internetseite, auf einem Aushang oder in der Zeitung zu finden ist, selbst wenn dieses rechtlich keine Relevanz hat. Schließlich sind wir bei der KjG und fördern die Kindermitbestimmung! Einverständnis einholen Eine Einwilligung zur öffentlichen Nutzung der Bilder sollte von den betreffenden Personen beziehungsweise deren gesetzlichen Vertreter*innen stets schriftlich eingeholt werden. Nur so ist später der Nachweis einer erteilten Erlaubnis möglich. Am Einfachsten kann man die Einverständniserklärung direkt mit der Anmeldung einholen, indem man dort auf die öffentliche Verwendung gemachter Bilder hinweist. Diese kann und sollte jedoch nicht als Generalvollmacht angesehen werden. In Einzelfällen haben Gerichte schon geurteilt, dass ein Einverständnis im Vorhinein keine Gültigkeit hatte für die Veröffentlichung später entstandener Bilder. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich vor der Veröffentlichung für jede abgebildete Person die Erlaubnis dafür einholen. Ausnahmen der Regelung Was wäre ein Gesetz ohne Ausnahmen? Wenn etwa die Personen nur Nebensache auf einer Landschaftsaufnahme sind, ist keine Einwilligung nötig. Auch wenn ein Ereignis fotografiert wird und dieses ganz klar das Motiv ist, braucht man Personen nicht zu fragen. Dies kann bei Sportveranstaltungen oder Konzerten der Fall sein. Diese und weitere Ausnahmen sind in Paragraph 23 des Kunsturhebergesetzes aufgezählt. Mythos Gruppenfoto Immer wieder hört man, dass man keine Einwilligung von Personen auf einem Gruppenfoto mit drei oder mehr Personen braucht. Diese Annahme ist jedoch falsch! Wenn die Gruppe, egal aus wie vielen Personen sie besteht, das Motiv des Bildes ist, wird auch von jeder Person das Einverständnis zur öffentlichen Nutzung benötigt. Auch für Gruppen gelten jedoch die zuvor genannten Ausnahmen.

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Dies & Das

Praxistipp

Sonderfall Facebook Das soziale Netzwerk ist ein Sonderfall bei den Bildrechten, da man nach den geltenden Nutzungsbestimmungen die Bildrechte beim Hochladen auch an Facebook weitergibt und diese sich das Recht nehmen, die von Nutzer*innen veröffentlichten Bilder auch weiterzugeben. Es kann also dann immer passieren, dass Euer Bild irgendwo anders - zum Beispiel von einer Firma zu Werbezwecken - genutzt wird. Daher sollte bei Veröffentlichungen in diesem sozialen Netzwerk immer auch darüber aufgeklärt werden, was mit den Bildern passieren kann. Eine endgültige rechtliche Klärung zur Lizensierung eigener Posts bei Facebook gibt es jedoch noch nicht, weshalb hier besondere Vorsicht geboten ist. Fazit Wer Fotos bei Freizeiten oder anderen Veranstaltungen macht, hat rechtlich so einiges zu beachten. Bilder von einer Person oder mehreren Personen dürfen nicht einfach in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Und das ist auch gut so! Es bedarf vor der Veröffentlichung immer der Zustimmung der jeweiligen Personen oder deren gesetzlichen Vertretungen. Zwar gibt es auch Ausnahmen von dieser Regelung, aber diese treffen insbesondere bei Ferienfreizeiten oder anderen KjG-Aktionen eigentlich nicht zu. Noch zu erwähnen ist allerdings, dass diese Gesetze keine klare und eindeutige Regelung für alle möglichen Fälle liefern. Daher sollte man sich lieber einmal zu viel absichern, als vielleicht einen Rechtsstreit zu riskieren. Vor allem Kinder sind vor der Verbreitung von Bildern mit ihnen zu schützen. Bitte bedenkt dies in Zukunft, bevor Ihr Bilder ins Netz stellt oder irgendwie anders der Öffentlichkeit zugänglich macht. Noch einmal zur Klarstellung: Dieser Praxistipp soll einen Überblick über das geltende Recht liefern und ist keinesfalls verbindlich. Es wird auch keine Gewähr für die Inhalte übernommen. Wenn Ihr Euch bei bestimmten Fällen nicht sicher seid, schaut in die hier angegebenen Gesetzestexte oder sucht im Internet nach Urteilen zu dem Thema.

{ Timo Günter

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service-angebot

kinderbuch-tipp

jugendbuch-tipp

Wir schreiben für Euch!

Der magische Blumenladen

Lux-Obsidian-Buchreihe

Die Pfarrgruppen und Kreisverbände in unserem Diözesanverband sind sehr aktiv und denken sich ständig neue Aktionen und Veranstaltungen aus. Leider ist davon nur selten auch etwas im Guckloch zu lesen, was wir persönlich sehr schade finden, da vieles davon berichtenswert und nicht selten auch zur Nachahmung empfohlen ist. Warum nur wenige Berichte bei uns eingehen, wissen wir selbst nicht genau. Vielleicht fehlt Euch die Zeit oder Lust, vielleicht traut Ihr Euch aber auch das Verfassen eines Artikels einfach nicht zu. Dem Umstand möchten wir entgegentreten und Euch anbieten, für Euch einen Beitrag zu verfassen, der dann in der nächsten Guckloch-Ausgabe abgedruckt wird. Alles was Ihr dafür tun müsst, ist, uns wissen zu lassen, was wo stattfindet. Gemeinsam können wir dann schauen, ob jemand aus unserem Team zu Euch kommt oder wir im Anschluss an die Veranstaltung ein kurzes Telefoninterview führen, was die nötigen Inhalte für den Artikel liefert. Möglicherweise reicht es Euch ja auch, wenn Ihr eine*n Ansprechpartner*in für Rückfragen zur Verfügung stehen habt, um Euch beim Schreiben ein wenig unter die Arme zu greifen. So können wir hoffentlich in Zukunft gemeinsam das Guckloch noch besser mit Vor-Ort-Berichten füllen und den Austausch von Ideen im ganzen Diözesanverband verbessern. Meldet Euch einfach per E-Mail oder telefonisch im Diözesanbüro.

Es ist eine neue Buchreihe im Ravensburger Verlag, in der es um Violet geht. Ein Mädchen, das im Blumenladen ihrer Tante immer wieder auf verschiedene Geheimnisse stößt. Im ersten Band geht es darum, dass ihre Tante merkwürdigen Besuch bekommt und auf einmal abreisen muss. In dieser Zeit findet Violet ein wundersames Buch, in dem viele Pflanzensorten und ihre Wirkung aufgeführt sind. Diese Wirkungen möchte Violet natürlich gern testen und bringt so einiges durcheinander. Zum Glück kommt ihre Tante früh genug wieder und kann Violet helfen…

Die Buchbloggerin Katy zieht im ersten Band der Buchreihe Obsidian nach WestVirginia und findet in den Geschwistern Dee und Daemon neue Freunde. Nach und nach kommt sie immer mehr hinter das Geheimnis der Geschwister, aber mit den Geheimnissen wachsen auch die Gefühle für Daemon...

Eine schöne Kinderbuchreihe ab acht Jahren, für welche die Autorin Gina Mayer bereits den Förderpreis NRW erhielt. Band 1: Ein Geheimnis kommt selten allein Ravensburger Verlag ISBN: 9783473404056 Preis: 9,99 € Regina Bußmann

Die Buchreihe erschien erstmals 2014. Im April 2016 kam der 5. und letzte Band der Fantasy-Reihe heraus. Die Autorin Jennifer L. Armentout hat einen spannenden Erzählstil, bei dem die Leser*innen aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere die Geschichten verfolgen können. Band 1: Obsidian ISBN: 978-3-551-58331-4 Preis: 18,99€ Band 2: Onyx ISBN: 978-3-551-58332-1 Preis: 19,99 € Band 3: Opal ISBN: 978-3-551-58333-8 Preis: 19,99 € Band 4: Origin ISBN: 978-3-551-58343-7 Preis: 19,99 € Band 5: Opposition ISBN: 978-3-551-58344-4 Preis: 19,99 € Regina Bußmann

Timo Günter

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Dies & Das

suche frieden 101. Deutscher Katholikentag 9. - 13. Mai 2018 Friedensstadt MĂźnster E V A S THE ! E T DA

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Dies & Das

Bilderrätsel Diese Bilder zeigen Dinge, die man hauptsächlich zur schönsten Jahreszeit - dem Sommer - vorfindet, nutzt oder macht. Das Lösungswort ergibt sich aus der richtigen Kombination der Buchstaben aus den farbigen Kästchen. Umlaute werden wie folgt ausgeschrieben: ä = ae, ü = ue, ö = oe. Viel Spaß beim Rätseln! Timo Günter & Stefan Hülsheger

2

1

-

3

4

-

-

Lösungswort

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Geistesblitz Nanu, was ist denn mit dem Geistesblitz passiert? Passend zum Titelthema findet Ihr in dieser Ausgabe hier statt vieler Worte zwei Rätsel.

suchsel: geflügelte bibelworte Schwierigkeit: mittel Welche zwei heute noch gebräuchlichen biblischen Redewendungen verstecken sich in diesem Buchstaben-WirrWarr? Insgesamt haben sich hier fünfzehn Wörter versteckt, die Du für die zwei Redewendungen benötigst. Suchen musst Du dazu senkrecht und waagerecht. Hier ist Platz, um Deine Lösungen zu notieren:

Schwierigkeit: schwer In diesem Suchsel befinden sich sogar drei heute gebräuchliche biblische Redewendungen. Insgesamt haben sich auch hier fünfzehn Wörter versteckt, die Du für die drei Redewendungen benötigst. Suchen musst Du dazu senkrecht, waagerecht und dieses Mal auch rückwärts. Hier ist Platz, um Deine Lösungen zu notieren:

Simone Barciaga 32


Kontakte

Büroadressen KjG Diözesanverband Münster Schillerstraße 44 b 48155 Münster

Geschäftsführung Philipp Soggeberg philipp.soggeberg@kjg-muenster.de

Referenten Dorothee Schmerling dorothee.schmerling@kjg-muenster.de

Tel.: 0251 495-508 Fax: 0251 495-502 info@kjg-muenster.de

Verwaltung Ute Brickwedde ute.brickwedde@kjg-muenster.de

Inga Troost inga.troost@kjg-muenster.de

Diözesanleitung dl@kjg-muenster.de

Marianne Gerhard marianne.gerhard@kjg-muenster.de

Marcel Schlüter marcel.schlueter@kjg-muenster.de

Kontakt zum Diözesanausschuss Regina Bußmann reginabussmann@web.de

Simon Feld simon.feld121@gmail.coms

Lukas Klein-Wiele lukas.klein-wiele@t-online.de

René Ketzer r-ketzer@web.de

Lena Kölkker lena-koelker@web.de

Annika Kuypers annika.kuypers@gmail.com

Simon Brox simon.brox@web.de Felix Elbers felix@familie-elbers.de

Sarah Hecker sarahhecker@web.de Theresa Huntemann theresa.huntemann@web.de

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Nicht vergessen Oktober 31. Oktober - 1. November Kamingespräche

November 5. November KjG 2.0 - präsent & vernetzt auf allen Kanälen (Medienschulung) 18. - 20. November Diözesankonferenz 2016

2017 13. Januar Neujahrsempfang 14. - 15. Januar Pfarrleitungsschulung 17. - 19. Februar & 3. - 5. März Basic-Kurs 11. März Präventionskurs 18. - 23. April Basic-Kurs 5. - 7. Mai KjG-Kurs

{ www.kjg-muenster.de

24. - 28. Mai DenkMal! - Bundesweite Veranstaltung im Nordsternpark Gelsenkirchen

Guckloch 02/2016 - Rätseln macht Freude  

Das Magazin des KjG Diözesanverbands Münster.

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