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Spielplatz für alle

Musiker-Nachwuchs

Zwei Mal verloren

Der Schulhof der VS St. Johann wird barrierefrei umgestaltet und öffentlich Seite 5 zugänglich gemacht.

Die Landesmusikschule Brixental lud zum großen Semesterkonzert ein. Junge Seite 40 Musiker zeigten auf.

Zwei Niederlagen auf eigenem Eis mussten die Kitzbüheler Adler in der Seite 85 AHL einstecken.

KITZBÜHELER

Jahrgang 69 • Nr. 7 • Do., 15. Februar 2018 • Kitzbüheler Anzeiger Ges.m.b.H, Im Gries 21-23, 6370 Kitzbühel.

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Almen sind mehr als eine Kulisse

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ehrling ANZEIG s ER Seite 24 - 3 9

Kitzbüheler Tourismus Hoangascht widmete sich dem Thema „Almen“.

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DIE KITZBÜHEL UHR www.schroll.cc

KÖRPERSPANNUNG

und grandiose Körperbeherrschung demonstrierten die Schülerinnen und Schüler der Tanz Musical Akademie beim alljährlichen Galaabend in St. Johann. Die Zuschauer staunten im Angesicht von so viel Grazie und Perfektion. „Szenenapplaus“ auf der Seite 42. Foto: Monitzer


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Aktuell

Ausgabe 7

Große Fluchtbewegung scheint vorerst vorüber zu sein, Asylheime werden nicht mehr benötigt

Unterkünfte werden geschlossen Vor drei Jahren bestand die Herausforderung darin, Asylunterkünfte zu schaffen. Nun sind die Tiroler Sozialen Dienste mit der Schließung beschäftigt. Was nicht minder fordernd ist, denn es geht auch um Einkünfte, Arbeitsplätze und Wertschätzung von sozialem Engagement.

Bezirk | Vielerorts sind sie vielleicht weniger aufgefallen als zuerst vermutet, die Asylwerber, die in klein strukturierten Unterkünften im ganzen Bezirk verteilt lebten. Laut den Daten der Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD), die für die Unterbringung der Asylwerber zuständig ist, warteten zu Spitzenzeiten bis 351 Personen in den Heimen im Bezirk auf eine Entscheidung über ihr Asylverfahren. Aktuell sind es ein bisschen mehr als halb so viele, 183 Asylwerber – Tendenz weiter sinkend. „Der Druck der Unterbringung von Asylwerbern ist weg. Wir haben überall im Land freie Kapazitäten“, berichtet Georg Mackner von der TSD.

Unterbringung wird im ganzen Land optimiert Aufgrund politischer Schritte suchen immer weniger Menschen in Österreich um Asyl an. Vorbei sind (zumindest derzeit) die Zeiten von Mindestaufnahmequoten. Nun gilt es, die Unterbringung zu optimieren. Heime wieder zu schließen. Mietverträge werden nicht mehr verlängert oder eine vorzeitige Beendigung angestrebt. „Zahlreiche Gespräche werden geführt. Es geht darum, verträgliche Lösungen für alle zu finden“, veranschaulicht Mackner.

Bis Ende 2018 nur mehr 40 Plätze in St. Johann Drastisch reduzieren wird sich die Zahl der Asylplätze in St. Johann. Bis Jahresende soll es in der Marktgemeinde nur mehr rund 40 Plätze geben. Verteilt

„Der Druck der Unterbringung ist weg“, sagt Georg Mackner (TSD). Im ganzen Land werden Unterkünfte geschlossen. Ob und wie lange der Seehof in Kitzbühel noch als Asylheim dienen wird, steht ebenfalls zur Diskussion. Foto: : Monitzer

auf mehrere Häuser fanden in St. Johann bis zu 144 Asylwerber ein Zuhause auf Zeit. Am 31. Jänner wurden Unterkünfte am Mozartweg und Schwimmbadweg geschlossen. Es folgen die Unterkünfte in der Birkenstraße und in Almdorf. „2019 sind dann weitere Schließungen absehbar“, informiert Mackner. Bürgermeister Stefan Seiwald hat zusammen mit der TSD einen Fahrplan ausgearbeitet, wie die Reduktion ausschauen wird. „Ein großer Dank gilt allen Bürgern, vor allem den Freiwilligen sowie allen die Wohnraum zur Verfügung gestellt haben. St. Johann hat gezeigt, wie es gehen

kann. Die Integration hat sehr gut geklappt“, betont Seiwald.

Heim in Kitzbühel steht zur Diskussion Aufgelöst werden auch noch die verbleibenden Wohneinheiten in Kössen. Das Asylheim beim Brennerwirt wurde, wie der Kitzbüheler Anzeiger bereits berichtete, schon letztes Jahr geschlossen. „In Diskussion, wie es weiter gehen wird, stehen derzeit aktuell auch noch die Unterkünfte in Kitzbühel und Waidring“, informiert Mackner. Die Schließung der Unterkünfte bedeutet auch einen Einkunftsausfall für die Bereitsteller sowie über kurz oder lang den

Wegfall von Arbeitsplätzen. Die Heime wurden von Sozialarbeitern betreut. „Wir verschieben oder ändern Arbeitsplätze, wo immer es sinnvoll ist – alle zufrieden zu stellen ist aber schwer möglich“, so Mackner.

Dank an alle Gemeinden und Helfer Im Bezirk engagierten (und engagieren) sich zahlreiche Freiwillige in Flüchtlingsinitiativen. „Ich möchte mich im Namen der TSD für die tolle Arbeit bei den Gemeinden, Ehrenamtlichen, Systempartner und Kollegen herzlich bedanken“, betont Mackner. Johanna Monitzer

Aus meiner Sicht Keiner hat sie sich gewünscht Bezirk | Keiner hat sie sich herbeigewünscht, jene tausenden Menschen, die sich 2015 und 2016 auf der Suche nach einer besseren und sicheren Zukunft auf den Weg nach Österreich machten – und trotzdem waren sie plötzlich da. Alleinreisende Männer, Frauen, Kinder

und ganze Familienverbände. Im Handgepäck ein Schicksal, eine fremde Sprache und eine noch fremdere Kultur. In Rekordzeit wurden Unterkünfte geschaffen, Freiwilligeninitiativen gegründet, Deutschkurse organisiert und vieles mehr. Obwohl als Gutmenschen und Willkommensklatscher verspottet, zeigten viele Österreicher ein mehr als freundliches Gesicht. Hass und Hetze wurde

Menschlichkeit entgegengesetzt. Auch im Bezirk trugen (und tragen noch immer) viele Menschen zu einem guten Miteinander bei. Zahlreiche Freiwillige versuchten, das Beste aus der Situation zu machen und haben einfach angepackt. Diese „Anpacker“ bilden das stabile Rückgrat einer Gesellschaft. Es ist Zeit einmal Danke zu sagen! Johanna Monitzer monitzer@kitzanzeiger.at


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15. Februar 2018

Tourismus Hoangascht zum Thema „Die Relevanz unserer Almen für Tourismus und Gesellschaft“

Almen: Mehr als nur eine Kulisse Das Bild der Alm prägt nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch den Tourismus. Sie ist mittlerweile auch Sinnbild für den Urlaub in den Bergen. Zentrales Thema war die Alm auch beim ersten Tourismus Hoangascht, bei dem Theresa Leitner vom MCI über das Thema „Die Relevanz unserer Almen für Tourismus und Gesellschaft“ referierte.

Kitzbühel | Vergangene Woche fand der erste Hoangascht von Kitzbühel Tourismus im Saal der Landesmusikschule statt. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, der Saal bis zum letzten Platz gefüllt. Zum Thema der Veranstaltung „Die Relevanz unserer Almen für Tourismus und Gesellschaft“ hielt Theresa Leitner, wissenschaftliche Assistentin und Projektleiterin am MCI (Management Center Innsbruck) einen Vortrag.

Tirol ist das Almenland Kein Bundesland hat so viele Almen wie Tirol. Doch die Zahl ist rückläufig. In den letzten 30 Jahren sank die Zahl der Almen in Tirol um 20 Prozent. Für den Rückgang hat Leitner auch eine Erklärung: „Die Zahl der Nebenerwerbsbauern ist am Steigen und durch den zeitlichen Aufwand ist die Bewirtschaftung der Almen nicht möglich, zudem ist es oft betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll.“ Rückläufig ist auch die Anzahl der Almen, auf denen Milchkühe im Sommer beheimatet sind. Im Raum Kitzbühel – Kirchberg sank diese Zahl seit dem Jahr 2000 von 123 auf 93 Almen (minus 26 Prozent). Im Almgebiet dieser beiden Orte sind 3.426 Milchkühe im Sommer auf der Alm, eine Zahl, die große Regionen wie Bayern oder Südtirol ebenso erreichen. Tirolweit verbringen 31.650 Milchkühe die Sommermonate auf der Alm.

Die Almen: Erholungs- und Wirtschaftsraum in den Alpen.

Ökologisch spielen die Almen ebenso eine bedeutende Rolle. Neben dem Erhalt der Artenvielfalt kann durch die Almwirtschaft auch die Baumgrenze um 200 Meter niedriger gehalten werden. Theresa Leitner zeigte in ihrem Vortrag aber auch auf, welche Folgen es hat, wenn die Almen nicht mehr bewirtschaftet werden. Mit Beispielen aus Kanada und Norwegen zeigte sie Folgeschäden wie die Verbuschung auf. Während auf einem Almboden 20 bis 30 Zentimeter Schnee für die Pistenpräparierung reichen, braucht es bei einer Verbuschung bis zu einem Meter Schnee. In Norwegen versucht man nun die verlorenen Almen wieder zurückzugewinnen. Ziegen weiden auf den verbuschten Hängen und reduzieren so den Staudenwuchs. Die Tiere sind mit sogenannten „no fence“ Halsbändern ausgestattet, wobei der Bewegungsradius der Ziege am Computer mit GPS festgelegt wird.

Almen als Spielwiese für Freizeitaktivitäten Die Almen sind aber nicht nur für die Landwirtschaft wichtig,

sondern spielen auch im Tourismus eine große Rolle. Im Winter werden die Weidefläche als Skipisten genutzt, im Sommer sind die Almen nicht nur ein beliebtes Erholungsgebiet, sondern auch Schauplatz für Sommersportarten wie Wandern oder Mountainbiken. Der Forst- und Almweg wurde schon lange von den Freizeitaktivisten erobert. Und hier kommt es oft zu Konfliktsituationen, wenn Erholungsraum und Wirtschaftsraum kollidieren.

Sehnsuchtsbilder und magische Orte Urlauben in Tirol wird mit Glückserlebnis, Heimatgefühl und Kindheitserinnerungen assoziiert. Auch die Ergebnisse der Gästebefragung T-MONA der Österreich Werbung aus dem Jahr 2014 bestätigten diese Erkenntnis – 58 Prozent der Befragten wählten Österreich als Sommerurlaubsdestinationen auf Grund von „Landschaft & Natur“, auf Platz zwei wurden „Berge“ von 48 Prozent der Befragten als Hauptentscheidungsmotiv genannt. Auf eine Aktivität bezogen liegt Wandern im Trend. In Bezug auf Urlaub in Tirol rangiert Wan-

Foto: Pöll

dern mit 44 Prozent mit großem Abstand auf Platz eins der Urlaubs-Motive. Und auch die Almen mit den Almhütten prägen die Sehnsuchtsbilder. In den Bereichen Glückserlebnis, Heimatgefühl und Kindheitserinnerungen sind sie in den Top-Ten zu finden. Um bei den Touristen zu punkten, muss die Region authentisch sein. „Allein eine Kulisse zu schaffen, reicht nicht, es muss auch ein Sinn dahinter sein“, sagt Theresa Leitner. Man muss glaubwürdig „rüber kommen“ und dem Gast kein Freilichtmuseum bieten. Eine wichtige Rolle bei der Wahl des Urlaubsziels spielt die Kulinarik. „Hier kann dem Gast ein toller Mehrwert mit regionalen Produkten geboten werden“, sagt Leitner, die als Beispiel die Produktentwicklung des Tourismusverbandes Saalfelden – Leogang anführte. „Der Zugang zu den Lebensmitteln in Verbindung mit der Region hat ein großes Potential für die Zukunft.“ Im Anschluss an den Vortrag fand noch eine Diskussionsrunde statt. Elisabeth M. Pöll


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Aktuell

Ausgabe 7

Kirchdorfer Gemeinderat beschloss Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für Wohnprojekt

Grünes Licht für „Erpfendorf Mitte“ Platz finden, dazu kommen noch Miet- und Eigentumswohnungen. Auch die ursprünglich in Frage gestellte Tiefgarage kommt, wie der Dorfchef weiß. Nachdem der Gemeinderat jetzt die Weichen gestellt hat, „können die Projektplaner mit der Detailplanung beginnen.“

Seit rund zwei Jahren laufen die Planungen für das Projekt „Erpfendorf Mitte“. Jetzt setzte der Gemeinderat den nächsten Schritt, um die Realisierung möglich zu machen.

Kirchdorf | Vor allem für GR Hans Oberleitner war dieses Ergebnis mehr als erfreulich – in der jüngsten Sitzung beschloss der Kirchdorfer Gemeinderat den Flächenwidmungs- sowie den Bebauungsplan für das Projekt „Erpfendorf Mitte“. Wie mehrfach berichtet, ist Oberleitner der Initiator des Projekts, das im Zentrum Erpfendorfs Einheiten für Betreutes Wohnen, Eigentumssowie Mietwohnungen, aber auch Geschäftsflächen unter einem bzw. zwei Dächern vereinen soll. Von ursprünglich vier Gebäuden wurde das Projekt, das von der Salzburg-Wohn-

Krabbelstube angedacht

Zeigt sich vom Projekt „Erpfendorf-Mitte“ begeistert – Bürgermeister Gerhard Obermüller mit dem Modell. Foto: Klausner

bau realisiert wird, abgespeckt. „In der jüngsten Gemeinderatssitzung präsentierten uns Christian Struber von der Salzburg Wohnbau mit zwei weiteren Verantwortlichen die endgültigen Pläne“, informiert

Bürgermeister Gerhard Obermüller. Das vorgestellte Modell stieß auf Begeisterung unter den Mandataren, so Obermüller. Unter anderem sollen in den beiden Gebäuden acht Einheiten für Betreutes Wohnen

Das ehemalige Altenwohnheim bleibt auf jedem Fall stehen, dort sind jetzt zwei Kindergartengruppen untergebracht. „Wir denken derzeit auch darüber nach, in den neuen Gebäuden eine Krabbelstube unterzubringen“, erklärt Obermüller, der sich freut, dass Erpfendorf durch das Projekt mit mehr Leben erfüllt wird. Einen genauen Bautermin kennt der Dorfchef noch nicht. Er könne sich aber gut vorstellen, dass es Ende des Jahres losgeht. Margret Klausner

Unterstützung für sieben Volksschulen für den Kauf von lesepädagogischen Unterrichtsmaterialien

Förderung der Lesekompetenz Das Land Tirol unterstützt sieben Volksschulen im Bezirk Kitzbühel beim Ankauf von lesepädagogischen Unterrichtsmaterialien.

Bezirk | „Lesen ist eine Schlüsselqualifikation, Basis für den schulischen Erfolg und essentiell für den weiteren Lebensweg“, ist Bildungslandesrätin Beate Palfrader überzeugt. Das Land Tirol fördert daher 33 Volksschulen beim Ankauf des Medienpakets „Lesefit“, darunter die Volksschulen Jochberg, St. Ulrich, Kössen, St. Johann, Hopfgarten, Kirchdorf und Westendorf im Bezirk Kitzbühel. „Die kindgerecht aufbereiteten Unterrichtsmaterialien unterstützen Lehrpersonen dabei, die Freude der Kinder am Lesen zu wecken und ihre Lesekompetenz und Lesebereitschaft

Freude mit ihrem neuen „Lesefit“-Paket hatten die Kinder der VS Jochberg. LRin Palfrader (Mitte) im Bild mit (v.l.) den Pädagoginnen Christina Fuchs, Sabine Margreiter, Barbara Hofer, Bgm. Günter Resch, Direktorin Sandra Widemair und Lehrerin Lisa Krimbacher. Foto: Land Tirol/Pidner

nachhaltig zu stärken“, betont LRin Palfrader. So beinhaltet die vierbändige Reihe theoretische Grundlagen und praktische Übungen für einen zeitgemäßen Leseun-

terricht von der ersten bis zur sechsten Schulstufe. Die begleitende „Lesefit“-CD-ROM unterstützt das Lesenlernen am Computer. „Lesefit“ wird vom Österreichischen Buchklub der

Jugend herausgegeben und richtet sich sowohl an Schulen als auch an Privatpersonen. Das Medienpaket für die Volksschule und Sekundärstufe 1 ist um 294 Euro erhältlich.


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15. Februar 2018

Der Vorhof der VS St. Johann wird barrierefrei umgestaltet und öffentlich zugänglich gemacht

Kinder planen ihre kleine Oase als Spielplatz zu nutzen. So wird die Feuerwehrzone zur Laufstrecke umfunktioniert“, schildert Altenweisl. Der bereits vorhandene Teich wird mit einem Zaun abgesichert, den die Kinder selber herstellen werden. Zusammen mit dem Schulwart werden Zaunlatten gebastelt, die wie Buntstifte aussehen.

Auch für Kinder mit speziellen Bedürfnissen

„Es ist wichtig, dass Kinder mitbestimmen dürfen“, sagt Architekt Gerald Altenweisl. 330 Volksschüler planten ihren „Traum-Schulhof“. Barrierefrei und mit viel Platz zum Spielen. Skizze: Altenweisl

Ein Platz zum Toben, Spielen, Lachen und Wohlfühlen für alle Kinder, auch mit Behinderung, soll der Vorhof der VS St. Johann werden. Die Schüler fungierten als fleißige Planer. Die Gemeinde investiert über 120.000 Euro.

St. Johann | Wenn in der Volksschule St. Johann die Pausenklingel ertönt, soll in Zukunft die Freude noch größer sein. In den letzten eineinhalb Jahren beschäftigte sich eine Ar-

beitsgruppe damit, wie man den doch etwas tristen Schulhof attraktiver gestalten könnte. Und wer könnte besser wissen, wie ein „Traum-Schulhof “ aussieht, als die Kinder selbst. „Alle 330 Schüler waren bei den Planungen mit eingebunden und haben mitbestimmt“, erzählt Direktorin Barbara Lackner. Herausgekommen ist unter der Federführung des Architekten Gerald Altenweisl (LAUP) die „Oase Schulhof “, wo Kinder spielen, toben, lachen – aber sich auch zurückziehen

können. „Ein Rückzugsort in Form eines Baumhauses war allen Kindern besonders wichtig“, erklärt Altenweisl.

tung der StVO entspricht mit 15 Prozent der Kaufsumme, höchstens jedoch mit 150 Euro sowie die Neuanschaffung eines Fahrradanhängers mit 25 Prozent der Kaufsumme (höchstens 150 Euro).

tionären Solarstromspeichers gefördert. Für je zwei kW/h Speicherkapazität beträgt die Förderhöhe 100 Euro (höchstens je Anlage 400 Euro).

Landschaft als Spielplatz nutzen Neben dem Baumhaus gibt es einen „Weg der Sinne“, der mit Beerensträuchern und allerlei Pflanzen zum Riechen, Schmecken und Fühlen anregen soll, einen Abenteuer Hügel zum Austoben und eine Entspannungswiese. „Die Idee ist, die Landschaft und Gegebenheiten

Die „Oase Schulhof “ soll öffentlich zugänglich und für wirklich alle Kinder sein. „Alle Spiellandschaften sind barrierefrei. Kinder mit besonderen Bedürfnissen aus dem benachbarten Sonderpädagogischen Zentrum sollen hier genauso gerne spielen“, veranschaulicht der Architekt. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Familienfreundliche Gemeinde“ realisiert und soll aber nicht nur den Schülern vorbehalten sein. „Die Oase wird öffentlich zugänglich“, erklärt Direktorin Lackner.

Kostenschätzung: Rund 128.000 Euro Die Kosten für den ersten Bauabschnitt von 103.300 netto sind im Budget 2018 bereits veranschlagt. Nach den Osterferien soll mit dem ersten Bauabschnitt begonnen werden. Fertigstellung noch in diesem Sommer. Der zweite Bauabschnitt wird mit 25.000 Euro beziffert. Johanna Monitzer

Aufgefallen E-Mobilität wird gefördert St. Johann | Auf Initiative des Umweltausschusses fördert die Gemeinde St. Johann nun Investitionen im Bereich E-Mobilität und Photovoltaikanlagen. Gefördert wird (pro Haushalt) die Anschaffung eines Elektrofahrrades, das in der Ausstat-

Bis zu 400 Euro für Solarstromspeicher Bei Photovoltaikanlagen wird die Neuanschaffung eines sta-

„Energieverbrauch soll gesenkt werden“ „Wesentliches Ziel der Förderungen ist es, die Energieeffizienz zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken, die

E-Mobilität auszuweiten und das Fahrradfahren als gesundes, lärmloses, abgasfreies Verkehrsmittel noch attraktiver zu machen“, erklärt Umweltreferentin Maria Strele (Grüne). Um die Förderungen zu erhalten, muss die Rechnung im Gemeindeamt vorgelegt werden. Die Gemeindeführung empfiehlt bei heimischen Händlern zu kaufen. jomo


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Aktuell

Ausgabe 7

Neue Abgabeform soll Gemeindebudget stützen und Mietpreise senken

Freitag MAX: 4° MIN: -2°

Steuer für Freizeitwohnsitze sitze die Situation verschlechtert“, sagt Dominik Oberhofer, der auch gleich einen Lösungsansatz präsentierte.

Samstag

0,5 Prozent des Verkehrswertes als Abgabe

MAX: 4° MIN: -2°

Sonntag

MAX: 5° MIN: -3°

Ab dem Freitag bzw. an diesem Wochenende müssen wir uns auf wechselhafte Wetterverhältnisse in den Bergen einstellen, richtiges Schlechtwetter ist aber eher nicht zu erwarten. Das Temperaturniveau ist allgemein milder als in der 1. Hälfte der Woche. Der Frost schwächt sich jedenfalls deutlich ab.

Wetterempfindliche Menschen müssen sich zumindest vorübergehend auf negative Biowetterreize einstellen. Die Leistungsfähigkeit ist nicht gerade optimal und die Erkältungsgefahr ist zudem nicht zu unterschätzen. Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zeigen am Sonntag einen Aufwärtstrend.

Allgemeine Wetterlage: In der zweiten Wochenhälfte wird es verbreitet um ein paar Grade milder. In der Wochenendprognose ist ansonsten aber noch viel Überraschungspotential enthalten. Detailprognose: Freitag: Mischung aus Schneefall und Schneeregen, wobei es im Tagesverlauf zunehmend abtrocknen sollte. Dazu teils windig und milder als zuletzt. Samstag: Wir müssen uns auf wechselhafte Verhältnisse einstellen. Vor allem in der 2. Hälfte des Tages nimmt die Niederschlagsbereitschaft insgesamt wieder zu. Sonntag: Meist trocken. Die Sonne sollte nachmittags zeitund gebietsweise etwas besser durchkommen können. Persönliche Wetterberatung: Tel.: 0900 511 599 (2,16 Euro/min) Quelle: meteo experts

Dominik Oberhofer und Helmut Wessner sprechen sich für eine neue Abgabenform für Freizeitwohnsitze aus. Foto: Pöll

Mit einer Abgabe für Freizeitwohnsitze wollen die NEOS dem teuren Wohnen entgegenwirken und damit auch die Gemeindefinanzen aufbessern, denn diese Steuer sollte den Gemeinden zugute kommen. Zudem denken sie eine Legalisierung aller Freizeitwohnsitze an, deren Anzahl in Anschluss eingefroren wird.

Kitzbühel | Vergangene Woche präsentierten die NEOS ihr Wahlprogramm für die bevorstehenden Landtagswahlen am 25. Februar. Landesspitzenkandidat Dominik Oberhofer und Bezirkslistenerster Helmut Wessner gingen dabei auf die relevanten Themen für den Bezirk Kitzbühel ein. „Wir haben in Tirols Bezirken festgestellt, dass die thematischen Ausrichtungen und Probleme verschieden sind. Seit unserer Gründung im Jahr 2013 beschäftigen wir uns mit Tirol und mussten feststellen, dass sich nichts tut. Wir haben Chancenpläne erarbei-

tet, die jene Themen und Probleme beinhalten, wo wir sagen, hier muss sich in der nächsten Periode was tun“, sagt Dominik Oberhofer.

Wahl 2018 Zwei dieser Themen für den Bezirk Kitzbühel sind Freizeitwohnsitze und Tourismus, die im Grunde auch eng miteinander verbunden sind. Auch die Touristiker leiden unter der momentanen Handhabe, wie Oberhofer erklärt und nennt als Beispiel einen Kitzbüheler Hotelier, der in Wörgl Wohnraum für seine Mitarbeiter anmieten muss, da im näheren Umfeld die Preise einfach zu hoch sind. Schuld an den hohen Preis sind laut NEOS auch die Freizeitwohnsitze. „Auch hier ging in den letzten Jahren nichts weiter. Es wurden keine Kontrollen eingeführt. Es gab zwar eine Erhebung, die Zahlen waren aber auch schon davor bekannt. Zudem hat die Freigabe der Hofstellen für Freizeitwohn-

Eine einmalige Abgabe von 0,5 Prozent des Verkehrswertes sollte für Freizeitwohnsitze eingehoben werden. Dieses Geld soll den Gemeinden zukommen, wobei ein Teil davon zweckgebunden für den sozialen Wohnbau sein soll. Angedacht ist eine Komplettlösung, bei der die Freizeitwohnsitze legalisiert werden sollen und im Anschluss keine neuen mehr entstehen. „Der Markt ist damit geschlossen“, sagt Oberhofer. Dass dies kein Wunschdenken ist, sondern jederzeit realisierbar ist, erklärt Bezirkskandidat Helmut Wessner: „Laut dem Finanzausgleichsgesetz können solche Abgaben eingehoben werden. Das passiert bereits in Kärnten, Vorarlberg und Teilen Salzburgs. Aber auch in Europa heben Staaten wie Spanien, Italien oder Deutschland solche Gebühren ein.“ Zudem wäre mit dieser Lösung auch die Kontrolle geregelt, ist sich Dominik Oberhofer sicher: „Da es sich um Einnahmen für die Gemeinden handelt, ist deren Interesse für eine Kontrolle auch groß. Erfolgen kann dies zum Beispiel mit der Wasserabrechnung.“ „Die Abgabe sollte keine Bestrafung sein, sondern eine faire Summe für die Finanzierung der Infrastruktur wie zum Beispiel für den Hochwasserschutz. Zudem könnten damit die Hauptwohnsitze bei ihren Gebühren wie zum Beispiel für Müll oder Abwasser entlastet werden. Die Freizeitwohnsitze sollten einfach die anfallenden Kosten mittragen“, erklärt Helmut Wessner und ergänzt, dass natürlich die Tourismusabgabe bei der von den NEOS angedachten Gebühr für Freizeitwohnsitze entfallen würde. Elisabeth M. Pöll


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15. Februar 2018

Außerdem Darlehen beschlossen

Keven Prünster (A-Rosa), Kati Pletzer-Ladurner, Miss Tirol 2017 Alexandra Pahr und Romana Exenberger (v.l.) freuen sich Foto: Miss Tirol Wahlen schon auf die Miss-Wahlen am 7. April im Hotel A-Rosa.

Die schönste Tirolerin wird wieder in Kitzbühel zur Miss Tirol gekürt

Miss-Wahl bleibt in Kitzbühel Das A-Rosa Resort wurde aufgrund seiner großer Erfahrung bei der Organisation internationaler Events als glanzvoller Austragungsort für die Wahl zur schönsten Tirolerin gewählt. Mit Rass & Dorner wird mit höchster Professionalität an der perfekten Bühneninszenierung gearbeitet.

Kitzbühel | Für die Miss Tirol Wahl gibt es im April eine besondere Premiere. Frauenpower gibt es an der Spitze der Miss Tirol Wahlen mit Kati Pletzer-Ladurner und Romana Exenberger, die dieses Jahr erstmals die Veranstaltung organisieren. Bereits bei den Vorentscheidungen konnten sie ihr Organi-

sationstalent und ein gutes Auge für die schönsten Damen Tirols unter Beweis stellen. „Nicht nur Schönheit, sondern auch Charme, Bildung, Unabhängigkeit und karitatives Engagement zeichnen eine zukünftige Miss Tirol aus“, sagen Exenberger und Pletzer-Ladurner. Ziel der Miss Tirol Wahl sei es, den jungen Teilnehmerinnen einen Einstieg in eine erfolgreiche Laufbahn zu ermöglichen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihre Talente zu fördern. Für die Vorbereitung auf die große Show in Kitzbühel veranstalten die beiden Missen-Macherinnen im Vorfeld ein „Miss Tirol Training“ im Grandhotel Lienz. Die qualifizierten Kandidatinnen werden dort durch Profis in professionellem Laufsteg-Coaching,

Interviewtraining, Ernährungsund Sportberatung und Choreographie geschult. Für Miss Tirol 2017, Alexandra Pahr, endet die Amtszeit am 7. April. Die Aufträge als Miss reichten von Fotoshootings, ersten Moderations-Erfahrungen bei Großevents, bis hin zu erfolgreichen Charity-Projekten. Nicht nur das Krönchen und die Missenschärpe gibt es für die Siegerin zu gewinnen, sondern auch viele Sachpreise. Unter anderem ein Städtetrip in die Modemetropole London von „Die Profiurlauber“ und eines 500 Euro Shopping-Gutschein von Best Secret. Die neugewählte Miss Tirol und die Vize-Miss Tirol werden unser Bundesland bei der Wahl zur Miss Austria vertreten.

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Für unsere Gäste - um Skilängen voraus!

Kirchdorf | In der vergangenen Gemeinderatssitzung beschlossen die Kirchdorfer Mandatare die Aufnahme eines Darlehens zum Ankauf zweier Feuerwehrfahrzeuge. Zum einen wird für die Feuerwehr Kirchdorf eine Drehleiter angekauft, die mit rund 690.000 Euro zu Buche schlägt, zum anderen bekommt die Erpfendorfer Feuerwehr ein neues Löschfahrzeug. Hier liegen die Kosten bei rund 350.000 Euro. „Das Darlehen in Höhe von 1.040.000 Euro müssen wir deshalb aufnehmen, weil wir die Ankäufe vorfinanzieren müssen“, informiert Bürgermeister Gerhard Obermüller. Er hat, wie bereits berichtet, einen detaillierten Finanzierungsplan aufgestellt. Es sollen für die beiden Fahrzeuge nicht nur Landesförderungen fließen. „Ich möchte sozusagen die Bevölkerung ins Einsatzboot holen“, sagt der Dorfchef. Geplant ist eine große Sponsoringaktion, ähnlich einer Bausteinaktion, um die Gemeindekasse soweit als möglich zu schonen. „Bisher schaut es schon sehr gut aus, wir können den Finanzierungsplan einhalten“, freut sich Obermüller, dass seine Ideen umgesetzt werden.

Autos bereits bestellt Beide Fahrzeuge sind auch bereits bestellt. Bei der Drehleiter konnten sich die Kirchdorfer ja einiges an Geld sparen, da sie die aufwändige Ausschreibung selbst gemacht haben. Die Leiter soll auch noch heuer angeliefert werden. Bis es soweit war, dass die Drehleiter bestellt werden konnte, war übrigens viel Überzeugungsarbeit der Feuerwehr notwendig. Schon unter der Ära des vorherigen Dorfchefs Ernst Schwaiger war der Austausch Thema, dieser lehnte jedoch den Wunsch der Feuerwehr kategorisch ab und überließ die Entscheidung dem jetzigen Gemeinderat. mak


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Aktuell

Ausgabe 7

Außerdem Österreichs Energie-Zukunft Doppelte Kraft für Österreichs Energie-Zukunft: VP-Energiesprecher Lettenbichler trifft „Energie-Ministerin“ Köstinger.

Bezirk | Der Unterländer Nationalratsabgeordnete Josef Lettenbichler wurde als Energiesprecher der Volkspartei wiederbestellt und traf aus diesem Grund zu einem Arbeitsgespräch mit der für Energie zuständigen Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger zusammen. Das Regierungsprogramm für die Jahre 2017 bis 2022 gibt einen ambitionierten Fahrplan im Themenbereich Energie vor. Für die Abarbeitung der Materien sowie deren Verhandlung kann im Parlament auf einen verlässlichen und starken Partner gezählt werden. „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe als Energiesprecher und die Zusammenarbeit mit unserer Ministerin und ihrem Team“, gibt Lettenbichler einen Ausblick auf seine Tätigkeit. Themen des Arbeitsgesprächs waren unter anderem die anstehende Klima- und Energiestrategie der Bundesregierung, Verfahrensbeschleunigungen bei Infrastrukturvorhaben und der Ausbau erneuerbarer Energietechnologien. „Es warten große Herausforderungen auf unser Land. Für eine erfolgreiche Energiepolitik und einen verlässlichen ordnungspolitischen Rahmen bedarf es Weitsicht, Mut und Vernunft“, so Lettenbichler abschließend.

NR Josef Lettenbichler.

Foto: Pöll

Die Kandidaten der FPÖ für den Bezirk Kitzbühel: Robert Wurzenrainer, Petra Weber, Alexander Gamper, Simone Fuchs und Manfred Achrainer (v.l.). Foto: Pöll

Wurzenrainer: „Wir haben ein starkes Team auf der Bezirksliste“

FPÖ präsentierte Bezirksliste Geschlossen hinter Spitzenkandidat Alexander Gamper steht das Team der FPÖ. Gemeinsam stehen sie für eine Verbesserung der Wohnungssituation und eine Gesamtlösung für den Verkehr.

Kitzbühel | Hinter dem Kitzbüheler Stadtparteiobmann hat die FPÖ auf der Bezirkswahlliste ein starkes Team geformt. Als Listenzweiter tritt Bezirksparteiobmann Robert Wurzenrainer (St. Johann) an. An der dritten Stelle ist Petra Weber aus Waidring gereiht, gefolgt von Manfred Achrainer aus Hopfgarten. An der fünften Stelle ist Simone Fuchs (Kelchsau) gelistet und Alexander Pletzer ist an der sechsten Position. „Wir stehen geschlossen hinter unserem Spitzenkandidaten. Wir haben den besten Kandidaten aufgestellt und ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann für Innsbruck ist“, streut FPÖ-Bezirksparteiobmann Robert Wurzenrainer Spitzenkandidat Alexander Gamper, der auf der Landesliste an dritter Stelle gereiht ist, Rosen. Aber auch mit der Zusammenstellung des Teams zeigt sich Wurzenrainer sehr zufrieden: „Wir sind miteinander gewachsen. Ich war bei der Gründung der

Ortsgruppen dabei. Wir haben sechs sehr gute Kandidaten. Gamper will in der Tiroler Landesregierung als Sprachrohr für den Bezirk agieren. „Als Landtagsabgeordneter will ich Sprechstunden im Bezirk abhalten und für die Bevölkerung aber auch für die Gemeinderäte da sein“, sagt Gamper.

Wahl 2018 Einer des 25 Punkte umfassenden FPÖ-Wahlprogramms befasst sich mit den Lebenserhaltungskosten und Verdienstmöglichkeiten in Tirol. „Die Mieten sind in den letzten zehn Jahren um 40 Prozent gestiegen“, sagt Gamper und verweist auch auf die hohen Lebenskosten in Tirol. „Zu den höchsten Lebenskosten haben wir in Tirol aber die niedrigsten Löhne“, kritisiert Gamper und fordert, dass die Löhne entsprechend angepasst werden.

Bedarfserhebung für Wohnraum Für eine Bedarfserhebung im sozialen Wohnbau spricht sich der FPÖ-Kandidat aus: „Es gehört ermittelt, wie viele Wohnungen wir wirklich brauchen. Wie man am Beispiel Kirchberg sieht, wo man die Wohnungen nicht an-

brachte.“ Zudem regt Gamper an, die Listen der Wohnungswerber halbjährlich zu aktualisieren. Damit würden „Platzhalter“ von der Liste genommen und der tatsächliche Bedarf ersichtlich.

Verkehr braucht Gesamtlösung „Das Thema Verkehr steht zwar auf jedem Plakat, passieren tut aber nichts“, sagt Gamper. Am Beispiel Kitzbühel sieht man, wie viel Energie und Gedanken in etwaige Lösungen investiert wurde. Von der Petrovic-Straße über den Horntunnel, für den es sogar schon einen Spatenstich gab, bis hin zur Verkehrslösung auf der Bahntrasse. „Man sollte aus der Vogelperspektive die Verursacher ausfindig machen und eine gesamte Lösung machen“, sagt Gamper. Zudem tritt der FPÖ-Politiker für ein besseres Angebot an öffentlichen Verkehrsmittel ein. „Es nützt halt nichts, wenn die Leute bis 19 Uhr oder länger arbeiten und der letzte Stadtbus um 18.15 Uhr in die Langau fährt“, sagt Gamper und denkt einen 10-Minuten-Takt-Verkehr der Öffis an. Hier kann das Land und seine Abteilungen entsprechenden Druck auf die Gemeinden ausüben, um solche Projekte zu realisieren. Elisabeth M. Pöll


Aktuell 9

15. Februar 2018

Die Grünen machen für die Landtagswahl in Kitzbühel mobil

Hebel der Raumordnung nutzen Für ihre Wahlkampftour im Bezirk Kitzbühel haben sich die Grünen das wohlbekannte Thema „leistbares Wohnen“ ausgesucht. Eine Möglichkeit, dem Ausverkauf der Heimat entgegenzusteuern, sehen sie in der Raumordnung.

der Raumordnung in den Gemeindestuben viel zu leichtfertig umgegangen. „Das Raumordnungskonzept wird ständig geändert, obwohl eigentlich eine Änderung nur bei öffentlichem Interesse vorgesehen wäre.“

Kitzbühel | Nach den „Umweltfightern“ rollt nun die zweite Plakatwelle der Grünen an. „Nächster Halt: Leistbares Wohnen“ ist in großen Lettern dort zu lesen. Leistbares Wohnen – ein Begriff, der den Bürgern bei jeder Wahl wie Honig auf`s Brot geschmiert wird. Doch wie wollen die Grünen nun für ein leistbares Heim sorgen? „Die Raumordnung ist der größte Hebel, den das Land nutzen kann. Die Bürgermeister sind oft überfordert bzw. irgendwie verhadert“, sagt der Grüne Klubobmann Gebi Mair (Platz zwei Landesliste) und fordert, dass die Raumordnung auf Bezirks- oder Landesebene abgehandelt wird.

Laut den Grünen gelte es den Bodenverbrauch in Tirol dringend einzudämmen. „Widmungen müssen so gemacht werden, dass geförderter Wohnbau Vorrang hat“, so Mair. Im Bezirk Kitzbühel seien manche Gemeinden hier bereits auf einem guten Weg. So loben die Grünen die 5-Euro-Wohnungen, die gerade in Kitzbühel entstehen. „Solcher Wohnbau ist überall möglich“, betont Mair. Um die Mietpreise im Auge zu behalten, fordern die Grünen mehr Transparenz ein. Immobilienspekulanten wollen sie mittels Gesetzen einbremsen: „Es braucht ein Spekulationsverbot, welches verhindert, dass ursprünglich wohnbaugeförderte Wohnungen am freien Markt zu Höchstpreisen verkauft werden dürfen.“

„Raumordnung wird zu leichtfertig gemacht“ Die St. Johanner Gemeinderätin und Spitzenkandidatin im Bezirk, Maria Strele, erklärt die Problematik am Beispiel ihrer Heimatgemeinde: „Es werden zwar viele Wohnungen gebaut, die wenigsten davon sind aber für den Normalverdiener leistbar.“ Aus ihrer Sicht wird mit

„Geförderter Wohnbau muss Vorrang haben“

Eine Abgabe für Freizeitwohnsitze Besonders im Bezirk Kitzbühel sorgen die (versteckten) Freizeitwohnsitze für Unmut. „Dieses Problem konnte bislang noch kein Bundesland zufriedenstellend lösen. Da es viele Regio-

nen mit dem gleichen Problem gibt, müssen wir uns vernetzen und mit Experten Lösungen erarbeiten“, veranschaulicht Mair. Als finanzielle Entschädigung könnten sich die Grünen eine Abgabe für Freizeitwohnsitze vorstellen. „Das löst das Problem jedoch nicht, wer Millionen für eine Villa in Kitzbühel ausgeben kann, dem tut eine Abgabe nicht weh“, merkt der Klubobmann an.

Wahl 2018 Ob die Grünen nun ihren nächsten Halt erneut in der Landesregierung einlegen können, ist nach dem Debakel bei der Nationalratswahl eine spannende Frage. „Die Rückmeldungen auf unseren Wahlkampf sind sehr positiv. In Tirol schaut es anders aus als auf Bundesebene“, ist sich Mair sicher. Als Spitzenkandidatin steigt erneut die derzeitige LH-Stellvertreterin Ingrid Felipe für die Grünen in den Ring. Auf der Bezirksliste hinter Maria Strele befindet sich Matthias Schroll, der sich vor allem für eine bessere öffentliche Verkehrsanbindung einsetzen möchte. Die Grünen aus dem Bezirk Kitzbühel werden im Landtag direkt aber wohl keine Rolle spielen – sie sind auf der Landesliste weit hinten gereiht. Johanna Monitzer

Die Grünen auf Tour im Bezirk: Georg Hechl, Maria Strele, Matthias Schroll und Klubobmannn Gebi Mair (v.li.) widmen sich beim Wahlkampf in Kitzbühel besonders dem Thema „leistbares Wohnen“. Foto: Monitzer

Blaulicht Skischüler ging verloren Ein elfjähriger Wiener verlor nach dem Sturz im Gelände den Anschluss an seine Gruppe. Der Bub wurde von der Besatzung des Rettungshubschraubers leicht unterkühlt geborgen.

Kitzbühel | Am 7. Februar gegen 12.40 Uhr fuhr ein einheimischer Skilehrer mit seiner siebenköpfigen Gruppe in eine Variantenabfahrt im Skigebiet Kitzbühel in Richtung Ehrenbachgraben ein. Nach einigen Metern im Tiefschnee, teilten die Jugendlichen dem Skilehrer mit, dass der elfjähriger Junge der Gruppe nicht mehr da sei. Da dieser von keinem der Gruppe mehr gesichtet werden konnte, verständigte der Skilehrer einen Skilehrer-Kollegen, der in der Folge mit den fünf übrigen Jugendlichen ins Tal abfuhr, während er die Suche nach dem Jungen aufnahm und einen Notruf absetzte. Der Junge konnte gegen 13.30 Uhr von Mitgliedern der Bergrettung Kitzbühel mit Hilfe des alarmierten Notarzthubschraubers gesichtet und von der Hubschrauberbesatzung mittels Tau geborgen werden. Der Junge wurde zur Untersuchung ins Bezirkskrankenhaus St. Johann geflogen, wo außer einer leichten Unterkühlung keine Verletzungen festgestellt wurden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Junge gestürzt war und so den Anschluss zur Gruppe verloren hatte. Da er beim Sturz die Ski verloren hatte, versuchte er zu Fuß abzusteigen, wobei er dann von den Einsatzkräften geortet und geborgen wurde.

Redaktion: Tel. 05356 / 6976-0 redaktion@kitzanzeiger.at www.kitzanzeiger.at


10 Aktuell

Blaulicht Skidiebe entlarvt Brixen | Im vergangenen Jahr wurden Mitte Februar aus einem Skikeller in Brixen insgesamt fünf Paar Ski, ein Paar Skischuhe, eine Jacke, ein Sturzhelm und eine Skibrille von Unbekannten gestohlen. Der Gesamtwert der Beute befand sich im mittleren vierstelligen Eurobereich. Jetzt, ein Jahr später, erkannte eines der damaligen Opfer in einem Apres Ski Lokal in Brixen, wo sie als Kellnerin arbeitet, bei einem Urlaubsgast auf der Terrasse ihre TwinTip Skier und die Skibrille ihres Lebensgefährten, welche der Mann auf dem Kopf trug, wieder. Der vermeintliche Täter leugnete zunächst eine Beteiligung an den Skidiebstählen vom Vorjahr. Im Zuge der weiteren Erhebungen wurden im Auto des Bruders des Verdächtigen zwei weitere Paar Skier, welche eindeutig demselben Diebstahl zugeordnet werden konnten, sichergestellt. Der Ältere des holländischen Bruderpaares (33 und 32 Jahre) gestand schließlich die Tat aus dem Vorjahr, der Jüngere verweigerte die Aussage. Die sichergestellten Gegenstände konnten den Opfern zurückgegeben werden. Die beiden Holländer werden auf freiem Fuß angezeigt.

Ausgabe 7

Die neue SPÖ tritt für mehr Gemeindekooperationen ein

Kirchturmdenken abschaffen Gemeinsam mit Oberndorfs Bürgermeister Hans Schweigkofler sprachen Claudia Hagsteiner und Georg Dornauer Probleme der Gemeinden in Tirol an.

Bezirk | Die Schwierigkeiten, mit denen die Gemeinden und damit ihre Bürgermeister zu kämpfen haben, ist den drei SPÖ-Politikern sehr gut bekannt. Georg Dornauer (Bürgermeister Sellrain), Claudia Hagsteiner (Gemeinderätin Kirchberg) und Oberndorfs Langzeitbürgermeister Hans Schweigkofler kennen die Rolle als Bittsteller bei den Vergaben der Landesfördermittel nur zu gut. „Bei der ÖVP-Landesregierung ist es natürlich für einen ‚roten‘ Bürgermeister schwieriger, für Projekte eine gute finanzielle Unterstützung aus dem GAF-Mitteln zu erhalten“, sind sich die beiden Bürgermeister einig. Daher haben sie eine klare Forderung nach klaren Richtlinien für die Vergabe der GAF-Mittel (Gemeindeausgleichsfonds). Gerecht, transparent und nachvollziehbar soll die Verteilung der finanziellen Mittel werden. Das

würde auch die Planbarkeit von Projekten für die Gemeinden erleichtern. „Genau diese Situationen sprechen wir in unserem Wahlkampf mit dem Slogan ‚Abschaffung der Hinterzimmer‘ an“, sagt Dornauer.

Belastungen für die Gemeinden reduzieren Die finanziellen Belastungen, die auf die Gemeinden zukommen, werden immer größer – die Ausgaben für Mindestsicherung, das Gesundheitswesen oder für die Jugend sind stetig am Steigen, die Transferzahlungen decken dies nicht ab. Den Gemeinden möchte die SPÖ-Kandidatin Claudia Hagsteiner mit der Finanzierung der Kinderbetreuung durch das Land eine Entlastung bringen. „Die Gemeinden sollen für die Infrastruktur sorgen und das Land sollte die Personalkosten übernehmen“, sagt Hagsteiner, denn die Kindergartengebühren decken die Kosten bei weitem nicht.

Planungsverbände aufwerten Weg vom Kirchturmdenken, hin zu gemeinsamen Gemeindeprojekten – das ist eine wei-

tere Forderung der SPÖ. Durch eine Aufwertung der Planungsverbände könnten starke Kooperationen entstehen, ist sich Schweigkofler sicher. „Wenn es um Verkehrslösungen oder das Radwegenetz geht,π könnte dies der Planungsverband regeln.

Wahl 2018 Aber auch ein gemeinsames Gewerbegebiet von mehreren Orten wäre gut. Die Kommunalsteuer könnten sich ja die Gemeinden teilen“, sagt Schweigkofler, der auch ein eigenes Büro mit einem Mitarbeiter für den Planungsverband fordert.

Kostenaufteilung neu überdenken In Tirol werden die Sozialkosten zwischen dem Land (65 Prozent) und den Gemeinden (35 Prozent) aufgeteilt. „Da geht es uns schon besser als den Salzburger Gemeinden, die die Kosten 50:50 teilen. Es wäre aber an der Zeit, die Aufteilung neu zu überdenken“, sagt Georg Dornauer und denkt eine Aufteilung im Verhältnis von 80 zu 20 an. Elisabeth M. Pöll

Jackendieb ausgeforscht Kirchberg | Beamten der PI Kirchberg gelang es durch intensive Erhebungen, einen 17-jährigen Burschen aus dem Vereinigten Königreich auszuforschen und ihm den Diebstahl von zwei Jacken samt Inhalt im Wert eines hohen dreistelligen Eurobetrages aus einem Lokal in Kirchberg in der Nacht zum 11. Februar nachzuweisen. Das Diebesgut wurde sichergestellt und konnte bereits an die Geschädigten ausgehändigt werden. Der Verdächtige wird an die Staatsanwaltschaft angezeigt.

Oberndorfs Bürgermeister Hans Schweigkofler mit den SPÖ-Kandidaten Claudia Hagsteiner und Georg Dornauer.


Aktuell 11

15. Februar 2018

Josef Edenhauser: „Rahmenbedingungen und Infrastruktur für die Unternehmer schaffen“

Heimische Betriebe schützen Bessere Rahmenbedingungen für die heimischen Unternehmen will LAbg. Josef Edenhauser schaffen und denkt dabei über die Schaffung von Gewerbegründen und Infrastrukturmaßnahmen nach.

Bezirk | „Wir müssen die heimischen Betriebe schützen. Sie haben unsere Region zu einer Marke gemacht“, sagt LAbg. Josef Edenhauser, der für die Unternehmer immer ein offenes Ohr hat. „Vorzeigebetriebe wie die Metzgerei Huber zu besuchen, ist immer ein schöner Termin“, sagt Edenhauser, denn der Traditionsbetrieb steht für Regionalität sondergleichen.

Wahl 2018 „Im Betrieb in Oberndorf wird von qualifizierten Mitarbeitern beste Qualität produziert“, erzählt Josef Huber jun. und zahlreiche Auszeichnungen und

Prämierungen unterstreichen diese Aussage. Sorgen bereitet ihm hingegen der Fachkräfteund Lehrlingsmangel, der sich seiner Ansicht nach noch zu einem großen Problem entwickeln wird. Dem kann Edenhauser nur zustimmen, denn Lohnnebenkosten sowie Sonderleistungen belasten den Betrieb. „Bei einer Entlastung könnten bessere Löhne bezahlt werden und mehr Menschen für das Handwerk begeistert werden“, sagt Edenhauser, der sich auch wünscht, dass die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Handwerk besser bekannt werden.

Rahmenbedingungen schaffen Den Unternehmern will ÖVP-Kandidat Josef Edenhauser zur Seite stehen. „Wir müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, damit unsere Betriebe weiter geführt werden können. Ausländische Investoren investie-

Josef Edenhauser mit den Chefs der Metzgerei Huber: Josef und Josef jun. Huber. Foto Pöll

ren zwar ihr Geld, aber nicht ihr Herzblut, so wie die einheimischen Unternehmer“, sagt Edenhauser und regt an, dass sich Gemeinden gemeinsam ein Gewerbegebiet anlegen sollen und die anfallenden Kommunalsteuern aufteilen. Eine große Chance sieht

Edenhauser auch in der Digitalisierungsoffensive. „Besonders für die Jugend und die Unternehmer ist es wichtig hier die Möglichkeiten zu verbessern und so eine Abwanderung zu verhindern“, sagt Josef Edenhauser. E. M. Pöll

Landtagswahlen 2018: Neben der Parteistimme sind zwei Vorzugsstimmen möglich

Wie wähle ich richtig? Am 25. Februar finden die Tiroler Landtagswahlen statt. Hier die wichtigsten Informationen zur richtigen Stimmabgabe.

Bezirk | Alle Wahlberechtigten können ihre Stimme in ihrem Wahllokal abgegeben: So erfolgt die Ausübung des Wahlrechtes im Wahllokal. Welches Wahllokal zuständig ist und wann es am Wahltag geöffnet hat (Wahlzeit), erfährt man bei der jeweiligen Gemeinde und ab 16. Februar auf der Internetseite des Landes Tirol. Viele Tiroler Gemeinden informieren die Wahlberechtigten außerdem durch Anschläge an öffentlich zugänglichen Stellen der jeweiligen Wohnhäuser oder durch Übermittlung einer

„amtlichen Wahlinformation“.

Erforderliche Unterlagen und Nachweise Am Wahltag können Wahlberechtigte während der Wahlzeit ihres Wahllokals ihre Stimme abgeben. Dazu weisen sie sich vor der Wahlbehörde mit einem amtlichen Lichtbildausweis (z.B. Reisepass, Personalausweis, Führerschein) aus. Wer eine „amtliche Wahlinformation“ erhalten hat, kann diese zusätzlich zum amtlichen Lichtbildausweis mitbringen, um der Wahlbehörde die Arbeit zu erleichtern. Nachdem der Wahlberechtigte in den Verzeichnissen erfasst wurde, werden die Wahlunterlagen (amtlicher Stimmzettel und blaues Wahlkuvert) ausgehändigt: Damit

begibt man sich in die Wahlzelle und gibt die Stimme ab.

Ausfüllen des amtlichen Stimmzettels Eine gültige Stimme gibt man durch Anbringen eines Kreuzes oder sonstigen eindeutigen Zeichens in dem für die jeweilige Partei vorgesehenen Kreis ab. Will man zusätzlich Vorzugsstimmen für bestimmte KandidatInnen der gewählten Partei vergeben, so geschieht dies zunächst durch Ankreuzen des/r jeweiligen Kandidaten/in der Wahlkreisliste. Diese KandidatInnen sind namentlich unterhalb der gewählten Partei angeführt. Will man darüber hinaus noch eine Vorzugsstimme für eine/n Kandidatin/ en der Landesliste der gewähl-

ten Partei vergeben, so trägt man diesen Namen in der dafür vorgesehenen freien Spalte unterhalb der gewählten Partei ein. Die dafür zur Wahl stehenden KandidatInnen der Landeswahlvorschläge sind auf einem in der Wahlzelle und im Wahllokal ausgehängten Plakat abgedruckt. ACHTUNG: Die Wahlkarte muss auf dem Postweg bis spätestens 23. Februar auf der Gemeinde eingelangt sein. Die Wahlkarte kann am Wahltag auch während der Wahlzeit in der Gemeinde abgegeben werden, in deren Wählerverzeichnis man eingetragen ist. Die persönliche Abgabe ist auch durch eine von der Wählerin oder von dem Wähler beauftragten Person zulässig.


12 Aktuell

Ausgabe 7

Beate Palfrader: „Ausbildung sichert Arbeitskräfte und heimische Betriebe“

Starke Impulse für die Bildung Beate Palfrader hat als Landesrätin starke Impulse für eine Stärkung der Regionen in Bildungsfragen gesetzt. Ihr Einsatz war entscheidend dafür, dass Ausbildungswege und schulische Einrichtungen im gesamten Land nachhaltig aufgewertet wurden. Gerade und vor allem im Bezirk Kitzbühel.

Bezirk | In Kitzbühel entstand mit der IT-HAK ein Kompetenzzentrum, das ins ganze Unterland ausstrahlt. Der Bau der neuen Pflegeschule St. Johann steht unmittelbar bevor. Zeitgleich mit dem Regierungsantritt von Beate Palfrader im Jahr 2008 hat auch die Berufsorientierung, die Lehre insgesamt sowie das Angebot der Lehre mit Matura eine massive Aufwertung erfahren. Das Land nimmt viel Geld in die Hand, um diesen qualitätsvollen und enorm wichtigen Ausbildungsweg zu stärken. Rund 3,7 Millionen Euro werden jährlich investiert. In

Tirol entscheidet sich mittlerweile knapp die Hälfte der Jugendlichen zwischen 15 und 16 Jahren für den dualen Ausbildungsweg. Die heimische Wirtschaft ist angewiesen auf solche gut ausgebildeten Arbeitskräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vorzugsstimme für starke Landesrätin aus dem Bezirk Die Unternehmen benötigen aber auch dringend die zahlreichen gut ausgebildeten Frauen. Viele wollen Beruf und Familie vereinbaren. Für sie gibt es im Bezirk Kitzbühel heute um 50 Prozent mehr Kindergärten und Landesrätin Beate Palfrader.

Wahl 2018 Kinderkrippen als 2008 sowie zwei Drittel mehr Betreuerinnen und Betreuer. Ein Drittel mehr Kinder haben somit einen hochwertigen Betreuungsplatz. Gleichzeitig ist im Heimatbezirk der Landesrätin die

Frauenerwerbsquote um fast 9 Prozent angestiegen. „Damit unsere Region weiterhin eine starke Landesrätin hat, benötige ich die Vorzugsstimmen möglichst vieler Wählerinnen und Wähler. Ihr Vertrauen ermöglicht es, dass ich auch in den kommenden Jahren für unseren schönen Bezirk Kitzbühel

Foto: Tanja Cammerlander

und seine Menschen arbeiten kann“, betont die Spitzenkandidatin der VP. So einfach kann man Beate Palfrader bei der Landtagswahl am 25. Februar das Vertrauen schenken: Kreuzen Sie zuerst VP Tirol an und dann auf der Bezirksliste noch „Beate Palfrader“. www.allefuerbeate.at

Kitzbühel mit gelebter Partnerschaft zwischen Tourismus und Bauernschaft

Eine konstruktive Nachlese Kitzbühel | Nach dem ebenso erfolgreichen, wie gut besuchten ersten Tourismus Hoangascht zum Thema „Relevanz unserer Almen für Tourismus und Gesellschaft“ trafen sich die Verantwortungsträger von Tourismus, Bergbahn und Bauernschaft zu einer konstruktiven Nachlese. Gemeinsam wurde bekräftigt, dass der eingeschlagene Weg der positiven Zusammenarbeit, des verständnisvollen Miteinanders und des Austausches auf Augenhöhe mit voller Kraft fortgesetzt wird. Dafür setzen sich die Proponenten Signe Reisch, Präsidentin von Kitzbühel Tourismus, LAbg. Josef Edenhauser und Josef Burger, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel, mit Handschlagqualität ein.

Nachlese zum Tourismus Hoangascht mit Josef Jöchl, Signe Reisch, Josef Edenhauser und Josef Burger (v.l.)


Aktuell 13

15. Februar 2018

Landeshauptmann Günther Platter im Anzeiger-Interview

„Tirol ist praktisch schuldenfrei.“ Im Anzeiger-Interview sprach Landeshauptmann Günther Platter über die Themen, die den Bezirk bewegen.

Bezirk | Am 25. Februar wählt Tirol seine Landesregierung für die nächsten fünf Jahre. Exklusiv mit dem Kitzbüheler Anzeiger sprach Landeshauptmann Günther Platter über Themen, die den Bezirk Kitzbühel bewegen. Leistbares Wohnen gehört zu den Dauerbrennern, aber auch über die Situation im Tourismus oder das Thema Freizeitwohnsitze wurde gesprochen. Sie sind nun seit zehn Jahren Landeshauptmann von Tirol. Was würden Sie persönlich als Ihren größten Erfolg für das Land Tirol bezeichnen? Tirol ist heute das Bundesland mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung, der niedrigsten Arbeitslosigkeit und dem höchsten Wirtschaftswachstum. Während andere Länder überlegen müssen, wie sie die Zinsen für ihre Schulden auftreiben, haben wir Handlungsspielräume. Auf diesen Vorsprung möchte ich aufbauen und der nächsten Generation ein Land übergeben, das ihnen alle Chancen bietet. Der Tourismus gehört im Bezirk Kitzbühel zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Leider wird es immer schwieriger, Mitarbeiter für den Tourismusbereich zu finden. Welche Hilfestellung kann die Landesregierung den Betrieben geben, um wieder qualifiziertes Personal zu finden bzw. junge Menschen für einen Beruf im Tourismus zu begeistern? Wir können die heimischen Tourismusbetriebe insofern unterstützen, indem wir für entsprechende Rahmenbedingungen sorgen. Dazu zählen Maßnahmen wie die Stär-

„Tirol ist heute das Bundesland mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung“, sagt Landeshauptmann Günther Platter im Interview mit dem Kitzbüheler Anzeiger. Foto: Tiroler VP

kung der Lehre sowie der Arbeitsplätze im Tourismus, die Fortsetzung der Fachkräfteoffensive, das Schaffen von Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für jene, die im Tourismus beschäftigt sind sowie innovative Wege in der Tourismusausbildung. Die generationenübergreifende Unternehmensnachfolge möchten wir erleichtern und viel mehr auf eine nachhaltige, raumverträgliche Tourismusentwicklung sowie verstärkt auf Qualität und Wertschöpfung setzen. Das Thema „leistbares Wohnen“ bewegt auch den Bezirk Kitzbühel. Welche Maßnahmen sind hier geplant? „Leistbares Wohnen“ ist eines der drängendsten Themen, das uns auch in Zukunft sehr beschäftigen wird. Mit dem 5-Euro-Wohnen, also fünf Euro Miete pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten, ist uns ein Vorzeigeprojekt gelungen. Es freut mich, dass auch in der Stadt Kitzbühel so ein Projekt realisiert wird. Für mich ist

klar, dass die Vertragsraumordnung künftig in Tirol flächendeckend Standard werden muss. Wenn Gemeinden größere Flächen widmen, muss auch die Allgemeinheit profitieren. Die gemeinnützigen Wohnbauträger sind jedenfalls in der Lage, ihr Bauvolumen zu erhöhen. Illegale Freizeitwohnsitze

Wahl 2018 treiben die Mieten nach oben, mit welchen Maßnahmen will das Land diese eindämmen? Wir sind uns des Problems sehr wohl bewusst und haben hier maßgebliche Verschärfungen beschlossen. Gesetzlich sind wir an der Grenze dessen, was verfassungsrechtlich zulässig ist. Zum Beispiel sind die Gemeinden verpflichtet, die Freizeitwohnsitze offenzulegen. Außerdem haben nun die Gemeinden bei Verwaltungsstrafverfahren Parteistellung. Darüber hinaus haben die „Beschuldigten“ künftig in einem Strafverfahren eine

verstärkte Mitwirkungspflicht. Zukünftig werden wir den Schwerpunkt deshalb vor allem auf verschärfte Kontrollen legen. Thema Verkehr: Die Planungen für eine Umfahrung in Kitzbühel bzw. eine Unterflurtrasse in St. Johann sind am Laufen. Wie realistisch sehen Sie hier eine zeitnahe Umsetzung? Was die Umfahrung in Kitzbühel betrifft, so gibt es hier gute Gespräche zwischen der Stadt und dem Land Tirol. Experten prüfen derzeit noch Details im Bereich der Hahnenkamm-Talstation. In St. Johann wird die Situation an der B 178 heuer mit Ampeln und Straßenadaptierungen verbessert, auch hier gibt es eine enge Abstimmung mit der Gemeinde. Ich bin jedenfalls guter Dinge, dass wir hier rasch Lösungen erzielen werden und gemeinsam an die Umsetzung gehen können. Das Gespräch führte Elisabeth M. Pöll


WIRTSCHAFT Überlegungen in Fieberbrunn in Richtung professionellem Marketing für den Dorfkern

Der Ruf nach einem Ortsmarketing An Fieberbrunn wurde der Ruf nach einem Ortsmarketing herangetragen. Darüber berichtete GR Markus Geisl bei der vergangenen Gemeinderatssitzung.

Fieberbrunn | Ziel ist eine nachhaltige Belebung des Ortszentrums nach St. Johanner Vorbild. Ein Vorschlag dazu liegt bereits am Tisch, so könnten beispielsweise die Kosten teilweise mit Leader-Mitteln gefördert werden, wie Geisl weiter ausführte. Allerdings stehen die Überlegungen für diesen Schritt noch ganz am Anfang. Das bestätigte auch Bürgermeister Walter Astner auf Nachfrage des Kitzbüheler Anzeigers. Die Vorüberlegungen für ein Ortsmarketing Fieberbrunn

Angesagt Workshop für Gründer Kitzbühel | Der nächste Gründerworkshop findet am Mittwoch, 21. Februar, in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Kitzbühel statt. Beginn ist um 16 Uhr. Anmeldung ist bis 15. Februar unter Tel. 05 90 90 5-3210 erbeten.

Sprechtag für Unternehmer Kitzbühel | Der nächste SVA-Sprechtag für Unternehmer ist am Freitag, 16. Februar, von 9 bis 13 Uhr in der Wirtschaftskammer Kitzbühel. Anmeldung wird unter der Telefonnumer 050808-9870 erbeten.

seien „noch gar nicht weit gediehen. Wir haben uns erst einmal erkundigt, welche Firmen überhaupt solche Konzepte anbieten.“ Astner will die Causa gut vorbereitet wissen, denn: „Es nutzt das schönste Konzept nichts, wenn das nicht umgesetzt wird. Die Sache soll eben gut überlegt werden.“

Auf Fieberbrunn zugeschnitten Rein zum Nachbar nach St. Johann zu schielen, macht für ihn wenig Sinn, da die Orte nicht vergleichbar seien. „St. Johann hat doppelt soviele Einwohner und viel mehr Frequenz.“ Eine allfällige Umsetzung zur Ortsbelebung müsse auf Fieberbrunn zugeschnitten sein. Dennoch unterstreicht der

Die Belebung des Ortskerns wurde diskutiert.

Bürgermeister, dass sich die Marktgemeinde keinesfalls verschließen wird, sollte der Plan weiterverfolgt werden. „Schließlich hat sich die Ge-

Symbolfoto: Lutzmann

meinde immer eingebracht, wenn es um Belebung geht, wir haben immer unseren Part übernommen.“ Elisabeth Galehr

Appartmenthotel-Projekt „Kristall Spaces“ landete im Gemeinderat

53 Seiten Raumordnungsvertrag Das geplante Appartmenthotel „Kristall Spaces“ im Fieberbrunner Ortskern hat im Vorfeld schon viele Fragen aufgewirbelt. Der Gemeinderat beschloss in der vergangenen Sitzung einen Raumordnungsvertrag.

Fieberbrunn | Ein Appartmenthotel mitten in Fieberbrunn, das über verschiedenste Investoren finanziert wird – das schürt Befürchtungen, dass die Zimmer zum „Zweitwohnsitz über die Hintertür“ werden. Wie bereits mehrfach berichtet sollen 36 Luxusappartments mit Wellnessbereich sowie Bar und „Foodshop“ entstehen. In der vergangenen Fieberbrunner Gemeinderatssitzung

wurde nun den Mandataren ein entsprechender Raumordnungsvertrag für das Vorhaben vorgelegt. Damit will die Gemeinde dem Wohnen im Freizeitwohnsitz einen absoluten Riegel vorschieben. Bei Verstößen bestehe eine umgekehrte Beweislast, das heißt die Gemeinde müsse nicht aufzeigen, dass etwas falsch läuft, sondern der Projektant muss beweisen, dass alles rechtens ist, hieß es vonseiten des Bürgermeisters.

Betreiber ist zwingend vorgeschrieben Knackpunkt ist der Betreibervertrag: Zehn Jahre lang ist bereits mit „All Suite Resorts“ ein Hotelbetreiber fixiert, aber auch danach ist durch das Do-

kument ein Betreiber zwingend vorgesehen. „Ein widmungswidriges Verwenden ist durch diesen Vertrag nach menschlichem Ermessen nicht mehr möglich“, meinte Walter Astner im Rahmen der Sitzung. Er verwies darauf, dass bereits andere Gemeinden sich nach dem Fieberbrunner Modell erkundigt hätten. Immerhin ist das gesamte Vertragswerk 53 Seiten stark. Der Vertrag wurde von den Mandataren der Marktgemeinde abgesegnet. Einstweilen gehen im Hotelprojekt die Vorarbeiten weiter. Einerseits ist der Projektbetreiber weiter auf Investorensuche, andererseits werden noch einige Unterlagen benötigt. Baubeginn ist im August beabsichtigt. Elisabeth Galehr


Wirtschaft 15

15. Februar 2018

Hypo Fondssparen

Ihr Kapitalaufbau nach Wahl

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Ausgabe 7

Außerdem Marktforschung für Kitzbühel Kitzbühel | Gemeinsam mit der FH Kufstein wird aktuell die Befragung der Beherbergungsbetriebe der Tourismusregion Kitzbühel durchgeführt. Im Fokus stehen die Entwicklungspotenziale für die digitale Kundenbindung. Der erstellte Fragebogen soll Einblicke in die Erfahrungen und die kommunizierten Gäste-Wünsche an die Unterkunftsgeber aufzeigen, um entsprechende Maßnahmen ableiten zu können. Alle Beherbergungsbetriebe haben die Zugangsdaten für die online Befragung über das TourismusManager Portal erhalten. Kitzbühel Tourismus freut sich über eine aufschlussreiche Auswertung und bedankt sich bereits im Vorfeld bei allen Betrieben für die Unterstützung. Der Beherbergungs-Fragebogen 2018 kann auch direkt mittles Link angesteuert werden.

Die Kunden sind am Wort Eine weitere wichtige Informationsquelle für Zukunftspotenziale im Tourismus stellt die österreichweite Gästebefragung T-MONA dar. Über die kommenden 3 Jahre wird die Österreich Werbung auch für Kitzbühel die T-MONA Befragung am Gast durchführen. Um ein möglichst breitgefächertes Befragungsfeld zu ermöglichen, kann die Online Befragung auch auf der Kitzbühel Tourismus Homepage www.kitzbuehel.com angeklickt werden. Die T-MONA Befragung kann ebenfalls viatmona.kitzbuehel.com direkt angesteuert werden. Ein zusätzlicher Anreiz für alle Befragungsteilnehmer ist die Verlosung eines Apple iPads WIFI 128GB. KITZBÜHELER

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Eine Erfolgsgeschichte: Am 16. März beginnt die 10. Marktsaison in St. Johann.

Foto: Ortsmarketing

St. Johann verzeichnet rund 40 Prozent Mehrfrequenz an Markttagen

Markt geht in die zehnte Saison Der St. Johanner Wochenmarkt hat sich zu einem Anziehungspunkt entwickelt. In seiner 10. Saison werden die Strukturen neu gegliedert und eine neue Werbelinie erarbeitet.

St. Johann | Freitag ist Markttag in St. Johann. Was am 29. Mai 2009 mit zwölf Standbetreibern begann, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Mittlerweile bieten 22 fixe und zehn wechselnde Standbetreiber jeden Freitag ihre Waren im Ortszentrum feil. Obst, Gemüse, Brot, Speck, Käse, Handwerkskunst und vieles mehr können die Besucher erwerben – ein netter Tratsch meist inklusive. „Wir verzeichnen in St. Johann rund 40 Prozent mehr Frequenz an Markttagen. Die Menschen kommen von überall her“, berichtet Ortsmarketingleiterin Marije Moors.

Marktordnung wurde verabschiedet Zusammen mit dem eigens gegründeten Verein organisiert das Ortsmarketing von Anbeginn an den Markt. Zum Start der zehnten Saison gibt es ein paar strukturelle Änderungen. „Als Marktorganisator tritt nun alleinig das Ortsmarketing auf. Der Verein steht uns beratend zur Seite“, erklärt Moors. Der Organisationsaufwand würde so verringert und transparenter. In einer sechsseitigen Markt-

ordnung, die vom Gemeinderat am vergangenen Dienstagabend abgesegnet wurde, wird nun klar geregelt, wie der Markt ausschauen soll. „Es wird festgelegt, dass die Hauptausrichtung des Marktes auf Lebensmittel zielt, welche Richtlinien es für Standbetreiber gibt, wie die Stände vergeben werden und welche Flächen verwendet werden“, veranschaulicht Bürgermeister Stefan Seiwald.

„Können uns vor Anfragen kaum retten“ Viele Händler und Produzenten wollen einen Stand am St. Johanner Markt betreiben. „Wir können uns vor Anfragen kaum retten. Wichtig ist uns aber,

dass wir einen Branchenmix aus regionalen Produkten am Markt anbieten können, denn man soll ja wirklich zum Einkaufen kommen“, so Moors.

Werbung finanziert sich durch Standgebühren Durchschnittlich wendet das Ortsmarketing Büro sechs bis zehn Arbeitsstunden pro Woche für den Markt auf. Die Kosten für die Werbung werden durch die Einnahmen der Standgebühren gedeckt. „Für die zehnte Saison erarbeiten wir nun eine neue Werbelinie“, berichtet Moors. Der St. Johanner Wochenmarkt startet am 16. März in seine 10. Saison. Johanna Monitzer

Blick ins Archiv Erster Markt am 29. Mai 2009 St. Johann | Am 29. Mai 2009 war zum ersten Mal Markttag in St. Johann. Zwölf Standler boten von 13 bis 17 Uhr ihre Waren an. Kitzbüheler Anzeiger Redakteurin Alexandra Fusser berichtete, dass für den damaligen Bürgermeister Josef Grander mit dem Wochenmarkt ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung ging und zitierte den Dorfchef: „St. Johann muss seinem Ruf als Einkaufszentrum der Re-

gion auch mit einer derartigen Einrichtung gerecht werden.“

Marije Moors mit Alt-Bgm. Josef Grander bei der Eröffnung. Foto: Archiv


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15. Februar 2018

Schüler des BG/BORG St. Johann zu Gast beim BIZ in Kitzbühel

Roboterbauen für Neugierige

Tischlerei pleite Brixen | Am 9. Februar wurde über das Vermögen des Herrn Josef Hechenberger, geboren am 7. März 1968, 6364 Brixen im Thale, Hof 35, ein Konkursverfahren beim Landesgericht Innsbruck eröffnet. Gegenstand des Unternehmens ist ein Tischlerbetrieb. Ab sofort können Gläubigerforderungen bis zum 2. April (gerichtliche Anmeldefrist) über den KSV1870 angemeldet werden. ins.innsbruck@ksv.at.

Wie orientiert man sich für Berufe, die es noch gar nicht gibt? Das Berufsinformationszentrum (BIZ) am AMS Kitzbühel lud Schüler des Gymnasiums St. Johann zu einem Workshop, um eine Antwort darauf zu finden.

Kitzbühel | Digitalisierung ist der große Motor unserer aktuellen Entwicklungen. So werden 65 Prozent der jetzigen Volksschüler vermutlich Berufe ergreifen, die heute noch gar nicht existieren. Diese Entwicklung lässt sich bereits jetzt nachvollziehen, denn vor zehn Jahren gab es Berufsbilder wie App-Entwickler, E-Commerce-Kaufmann bzw. -frau oder auch Cloud Computing Spezialist nicht. Andere Tätigkeiten werden künftig von Robotern übernommen – so die gar nicht mehr so ferne

Vermerkt

TiSUN-Insolvenz Referent Andreas Bellony gab eine Einführung in den Roboterbau. Foto: Galehr

Zukunftsvision. Um bestmöglich für die künftigen Herausforderungen gerüstet zu sein, lud das BIZ Unterstufen-Schüler des Gymnasiums St. Johann unter dem Motto „Berufsorientierung für Neugierige – Robotics“ zu ei-

nem Workshop mit Pädagoge Andreas Bellony ein. Gemeinsam baute das Team Tablettenbeförderungsmaschinen und erlernte dabei u.a. die Grundzüge des Programmierens sowie des mechatronischen Denkens. Elisabeth Galehr

Söll | Am 5. Februar wurde über das Vermögen der Firma TiSUN GmbH, FN 52724k, 6306 Söll, Stockach 100, ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am LG Innsbruck eröffnet. Ab sofort können Gläubigerforderungen bis zum 2. April angemeldet werden: ins.innsbruck@ksv.at.

Unser Bezirk braucht eine Landesrätin: Beate Palfrader

1.

2.

VP TIROL ankreuzen

Beate Palfrader ankreuzen 1. Palfrader Beate, geb. 1958


18 Wirtschaft

Ausgabe 7

Ortswärme St. Johann zieht Bilanz über das Jahr 2017: Kooperationen mit lokalen Partnern

Zusammen ist man schneller Die Ortswärme St. Johann blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr 2017 zurück. Nach einem extrem kalten Jänner steigt der Energieabsatz 2017 auf einen neuen Höchstwert, während der GlasfaserBreitband Bereich von regionalen Kooperationen geprägt ist.

St. Johann | Die Zentralanstalt für Meteorologie konnte für Jänner 2017 eine Heizgradtageszahl von 831,7 gegenüber 658,3 im Jänner 2016 ermitteln, was einer Steigerung von über 25 entspricht. Zusätzlich wurde am Dreikönigswochenende ein lange nicht mehr erreichter Kältewert von -23°C gemessen. Die daraus folgende Steigerung beim Energieverbrauch konnte bei den Energieabrechnungen aufgrund der Preissenkung von 2016 auf 2017 für die Kunden der Ortswärme zum Teil abgefedert werden. Die 2017 an alle Kunden abgegebene Energiemenge betrug 58,4 GWh (2016: 54,7 GWh) und lag somit um rund 7 höher als im Vorjahr. Der Energiepreis für das laufende Jahr 2018 bleibt gegenüber 2017 mit +0,17 praktisch gleich.

Kooperationen bei Glasfaser-Breitband Mit der Gemeinde Kirchdorf konnte im Sommer ein Vertrag für den Betrieb des gemeindeeigenen Glasfasernetzes geschlos-

sen werden. Es können nun auch Gewerbetreibende, Touristiker und Konsumenten in Kirchdorf und Erpfendorf die Dienste Breitband-Internet, Kabel-TV und Festnetz-Telefon direkt von der Ortswärme beziehen. Mit den Stadtwerken Kitzbühel wurde bereits im Mai eine Vereinbarung für eine Glasfaser-Zusammenschaltung im Bereich Oberndorf / Steinerbach getroffen. Ziel der Vereinbarung ist eine gemeinsame Versorgung von Kunden, die im jeweils anderen Versorgungsgebiet Filialstandorte haben. Erster gemeinsamer Kunde ist eine Baufirma in Oberndorf / Steinerbach. Mit den St. Johanner Bergbahnen wurde schließlich im Herbst ebenfalls ein Abkommen für den Zusammenschluss der Glasfasernetze fixiert. Ziel dieser Partnerschaft sind Synergieeffekte bei der Glasfasernutzung. Mit den genannten Kooperationen sollen den Bürgern und Betrieben in der Region beste Voraussetzungen zur Etablierung bestehender und künftiger Interessen im digitalen Zeitalter geboten werden.

Neuerschließungen von Fernwärme & Breitband 2017 wurden in der bestehenden Versorgungsfläche der Ortswärme in St. Johann und Oberndorf 28 Gebäude neu an das Fernwärmenetz angeschlossen. Neben zwei großen

Der Fernwärmeanschluss eines Mehrfamilienhauses in der Boznerstraße. Foto: Ortswärme St. Johann

gewerblichen Gebäuden, einem Hotel und Mehrfamilienhäusern konnten auch Einfamilienhäuser erschlossen werden. In St. Johann wurde die Haupterschließung des Gewerbegebietes Mauthfeld gebaut. Im Zuge des Glasfaserbreitband-Ausbaues konnten insgesamt 41 Wohnhäuser und gewerbliche Objekte angeschlossen werden. In Oberndorf konnte die Glasfaser–Hauptverkabelung für das Neubaugebiet Dorfbachweg im Zuge des Straßenbaues mitverlegt werden.

Energieberatungsstelle Gemeinsam im der KEM Leukental (Klimaenergieregion) und Energie Tirol werden seit Herbst Energieberatungen im

Kundencenter der Ortswärme angeboten. Neben der klassischen Energieberatung werden den Bürgern von St. Johann, Oberndorf und Kirchdorf auch Gebäude-Thermografie, Solaranlagencheck sowie Lampenkoffer und ein Stromkostenmessgerät angeboten. Die Beratungen stehen allen Bürgern der Region zur Verfügung, unabhängig davon, ob sie Fernwärmekunden sind. Ziel der Beratungsstelle ist, das Bewusstsein für Energiesparen bei den Hausbesitzern weiter zu steigern. Die Anmeldung kann persönlich, telefonisch unter 05352/20766 oder online via www.ortswaerme.info/energieberatung erfolgen.

Going | Die Firma Fliesen-Steinmetz Widauer in Going empfiehlt sich als kompetenter Partner in den Bereichen Grabsteine, Fliesen, Natursteine und Ofenbau. Sein 25-jähriges Bestehen feierte das Unternehmen beim Stanglwirt und im Rahmen dieser Feier ehrte WK-Obmann Klaus Lackner zwei langjährige Mitarbeiter. Hubert Exenberger ist bereits seit der Firmengründung im Jahr 1992 ein wichtiger Teil des Teams und auch Bernhard Brugger hält der Firma Widauer bereits seit 10 Jahren die Treue. Die Wirtschaftskammer Kitzbühel gratuliert herzlich zum Firmenjubiläum und den geehrten Mitarbeitern zur Firmentreue. Im Bild von links: Klaus Lackner, Andreas Widauer, Hubert Exenberger, Foto: Widauer Kathrin Singer und Bernhard Brugger.


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15. Februar 2018

Raiffeisen-Landesbank Tirol zählt zu familienfreundlichsten Betrieben

RLB Tirol erneut preisgekrönt

Die beiden Landesrätinnen übergaben den Preis an Reinhard Mayr, Christa Strobl und Christoph Spöck von der RLB Tirol AG. Foto: Land Tirol/Blickfang

Hopfgarten | Das Netzwerk Handwerk lädt am Donnerstag, 15. Februar, ab 19.30 Uhr in die Salvena Hopfgarten zur Präsentation der UNESCO-Studie „Handwerk als Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor“ ein. Der Eintritt ist frei. Referentin ist die UNESCO-Studienautorin Heidrun Bichler-Ripfel. Die UNESCO-Studie „Traditionelles Handwerk als immaterielles Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor in Österreich“ ist die erste umfassende Erhebung zum Status des Handwerks in Österreich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

anderem die Flexibilität von Arbeitszeit und -ort, die Wiedereinstiegsquote nach der Karenz, Kinderbetreuungs- und Gleichstellungsmaßnahmen sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG ist einer der größten nicht-öffentlichen Arbeitgeber Innsbrucks und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter/-innen. Diese schätzen vor allem die große Flexibilität durch variable Arbeitszeitmodelle. Egal, ob in der Beratung, im Marketing, im Personalmanagement oder in klassischen Bankbereichen,

Handwerk braucht ein neues Selbstverständnis. Foto: Netzwerk Handw./Trinkl

Familienlandesrätin Beate Palfrader und Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf kürten kürzlich die Sieger-Unternehmen des Landeswettbewerbs „Familienfreundlichster Betrieb Tirols 2017“.

Innsbruck | Die Auszeichnung wird je nach Betriebsgröße in vier Kategorien vergeben und holt bereits zum vierten Mal Tiroler Unternehmen, die sich im Besonderen um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bemühen, vor den Vorhang. 48 Tiroler Unternehmen nahmen am Landeswettbewerb teil. Die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG verbesserte sich um einen Platz und erreichte in der Kategorie „ab 101 Mitarbeiter/-innen“ den hervorragenden 2. Platz. Die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens spielt eine überaus wichtige Rolle bei der Wahl des Arbeitgebers. Deshalb werden Tiroler Betriebe, die sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen, alle zwei Jahre vom Land Tirol ausgezeichnet. Zentrale Beurteilungskriterien sind unter

Netzwerk Handwerk

JOSEF EDENHAUSER WEIL HANDSCHLAG ZÄHLT

durch eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit trägt Raiffeisen nicht nur zur Work-Life-Balance, sondern auch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, zum Beispiel beim Wiedereinstieg nach einer Karenz, mit Elternteilzeit, durch Unterstützung bei einem berufsbegleitenden Studium oder einfach bei der individuellen Gestaltung des Tagesablaufs. Die bestplatzierten Unternehmen der Landeswettbewerbe qualifizieren sich zudem für den Staatspreis „Unternehmen für Familien“. P.R.

SO WÄHLEN SIE MICH AM 25. FEBRUAR: 2. Edenhauser 62 Josef, geb. 19


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Ausgabe 7

Rotary Jugendpreis für Nachhaltigkeit: Innovative Lösungen für gesellschaftliche Probleme

Ein Programm für „Changemaker“ Projektentwicklung wird finanziell unterstützt, Siegerprojekte werden prämiert und realisierbare Startups gefördert.

Unsere schnelllebige Gesellschaft befindet sich in stetigem Wandel. Sie steht vor komplexen Herausforderungen. Sie braucht „Changemaker“, Menschen, die an Veränderung glauben, die innovative Lösungen entwickeln und umsetzen und so gesellschaftliche Probleme lösen.

Bezirk | Der Präsident des Rotary Clubs Kitzbühel 2016/17, Josef Brunner, wählt für sein Jahr das Motto „Zukunft nachhaltig gestalten“. Er fordert seine rotarischen Freunde auf, im Sinne ihrer Verantwortung für nachfolgende Generationen, ein Projekt zugunsten der Jugend zu entwickeln. Zur gleichen Zeit entwirft Johannes Lindner, wissenschaftlicher Leiter zahlreicher internationaler Bildungsprojekte des Rotary Clubs Kitzbühel, der Kitzbüheler Sommerhochschule und des Rotary Jugend-Camps für Entrepreneurship, im Rahmen der Initiative for Training Entrepreneurship, Wien, ein Programm für „Changemaker“. Was ist naheliegender, als beide Initiativen zu vereinen, einen „Changemaker Award“ zu begründen und diesen 2017/18

HAK Kitzbühel stark vertreten

17 Teams aus Österreich beteiligen sich.

und 2018/19 als „Rotary Youth Award for Sustainablitiy“ – als Jugendpreis für Nachhaltigkeit – zu vergeben? Ziel ist die Sensibilisierung von Jugendlichen für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft und gleichzeitig die Förderung von Entrepreneurship durch Auszeichnung themenbezogener Projekte, die auf eine positive Veränderung in Gesellschaft und Wirtschaft

abzielen – „make a change“. Im laufenden Schuljahr beteiligen sich in Österreich 17 Teams von Schülerinnen und Schülern Höherer Berufsbildender Schulen, in Bosnien-Herzegowina sowie in Bulgarien jeweils sechs. Jedes einzelne Projekt wird von einem Jungunternehmer als Mentor betreut, jeder Projektgruppe wird ein themenbezogener Workshop angeboten, die

Es ist interessant, dass neun der siebzehn österreichischen Projekte von Schülerinnen und Schülern der Handelsakademie Kitzbühel und der Schumpeter-Handelsakademie Wien betrieben werden, die in den letzten Jahren an einem der Kitzbüheler Rotary Jugend-Camps für Entrepreneurship teilgenommen haben. Eine Bestätigung, dass in diesen Veranstaltungen Kreativität und innovatives Denken Jugendlicher geweckt und vertieft werden. Eines der österreichischen Projekt-Teams beteiligte sich mit seiner Idee, die eine ganze neue Vernetzung von Fußballfans schaffen soll, an den „Olympischen Spielen der Young Entrepreneurs“ mit mehr als 11.000 Teilnehmern aus 20 Ländern. Sie qualifizierten sich für die Endrunde der besten zwölf Teams in Moskau und belegten schließlich vor 20 000 Zusehern den zweiten Platz. Ein Beweis, welches großes Potential in unserer Jugend schlummert. Es will geweckt werden.

Langjährige Fachkräfte des Finanzamt-Standortes Kitzbühel wurden ausgezeichnet

Würdigung für Mitarbeiterinnen Langjährige Mitarbeiterinnen des Finanzamtes wurden kürzlich gewürdigt.

Kitzbühel | Der Vorstand des Finanzamtes Kitzbühel-Lienz, Hofrat Dr. Josef Zangerl, ehrte kürzlich langjährige Mitarbeiterinnen des Standortes Kitzbühel für ihre ausgezeichnete Arbeit. Agnes Schroll, Assistentin Leistungssteuerung, erhielt durch den Bundespräsidenten in Würdigung ihrer Verdienste den Berufstitel Regierungsrätin

verliehen. Claudia Pflanz, Eva Maria Schmid – beide Teamleiterstellvertreterinnen in der Betriebsveranlagung und Betriebsprüferinnen – sowie Beatrix Rass – ebenfalls Betriebsprüferin – erhielten durch den Bundespräsidenten das „Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“ verliehen. Kollegenschaft und Geschäftsleitung des Finanzamtes Kitzbühel Lienz gratulierten herzlichst zur verdienten Auszeichnung.

Josef Zangerl gratulierte Eva Maria Schmid, Claudia Pflanz, Agnes Schroll sowie Beatrix Rass. Foto: Niedertscheider


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15. Februar 2018

Blankes Konto, blankes Finanzwissen Kitzbühel | Eine aktuelle Studie des WU-Instituts für Wirtschaftspädagogik hat ergeben, dass viele Jugendliche nicht erkennen, wie vielfältig sie in das Wirtschaftsgeschehen involviert sind. Laut aktuellen Daten des Finanzministeriums ist jede vierte zahlungsunfähige Person in Österreich erst 30 Jahre oder jünger. Jede dieser Personen hat im Durchschnitt 28.000 Euro Schulden – etwa für Handy, Wohnung oder Shopping, und jede/r vierte der jungen Verschuldeten hatte schon vor dem 18. Lebensjahr Geldprobleme. Zahlen, die aufhorchen lassen. Die Economic-Literacy-Studie „Ökonomische Bildung am Ende der Sekundarstufe (13 bis 14 Jahre)“ ergab, dass nur rund die Hälfte der SchülerInnen er-

kannte, dass Girokonten einen bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen und die Grundlage für Überweisungen und Kartenzahlungen bilden. 42,9 Prozent nahmen fälschlicherweise an, dass ein Girokonto nur bei regelmäßigen Zahlungseingängen eröffnet werden kann. Über die Funktionen der Bankomatkarte wussten jedoch über 80 Prozent der SchülerInnen Bescheid. Franz Stöckl, Ausschussmitglied der Wirtschaftskammer Kitzbühel: „Eine aktuelle Stude hat ergeben, dass viele Jugendliche nicht erkennen, wie vielfältig sie in das Wirtschaftsgeschehen involviert sind.“ Foto: WK

Finanzbasiswissen in der Schule vermitteln In der Volksschule werden bereits erste Grundlagen gelegt, um Wirtschafts- und Geldkreislauf zu verstehen und Sparen zu lernen. Bei den Jugendlichen in der Unter- und Oberstufe liegt der Schwerpunkt auf Haushaltsplanung und Schuldenpräven-

tion in Form von Workshops und umfangreichen Materialien.

Ein Drittel erkennt die Kontoverbindung Rund zwei Drittel der SchülerInnen gaben korrekt an, dass man bei Bankschulden Zinsen an die Bank bezahlt und bei Bankguthaben Zinsen von der Bank erhält. Jedoch ging mehr als ein Viertel davon aus, dass man bei Veranlagungen Zinsen zahlen muss. Die Vergabe von Krediten wurde als Hauptaufgabe der Bank gesehen, allerdings von 22 Prozent der Befragten auch das „Drucken von Geld“. Und nur ein Anteil von 33 Prozent der befragten Jugendlichen konnte die Kontoverbindung des Empfängers auf einem Zahlschein korrekt wiedergeben.

Stephan Mattersberger und sein Bikezeit Team sind bereit. Neuer Shop und erweitertes Angebot

Bikezeit eröffnet am 20. Februar Stephan Mattersberger, ein Radsportler verwirklichte sich bereits 2010 seinen Traum von der Selbstständigkeit. Nun ist es Zeit für weitere Veränderungen.

St. Johann | „Nur das Beste ist für unsere Kunden gut genug!“ Um seinem Motto gerecht zu bleiben, entschied sich Stephan Mattersberger zu dem Geschäftsumzug. Der Winterschlaf von Bikezeit blieb diesmal aus, denn es wurde in St. Johann, Mauthfeld 8, fleißig gearbeitet, sodass am 20. Februar eröffnet werden kann. Direkt an der Bundesstraße in St. Johann führt in Zukunft für alle Radsportfreunde kein Weg mehr am Mauthfeld 8 vorbei, so lautet die neue Adresse von Bikezeit. Parkplätze vor dem Shop, ein motiviertes Team und ein guter Kaffee. Mit diesem angenehmen Ambiente werden in Zukunft auf zwei Etagen und ca. 500 qm Verkäufsfläche die Kunden in gewohnter Manier bedient. Das Team von Bike-

Gewiniken, e

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Bikezeit erstrahlt in neuem Glanz. Ab 20. Februar am Standort Mauthfeld 8 in St. Johann.

zeit besteht aus Personen, die Spaß am Radfahren haben und so ihre Erfahrungen mitbringen und diese individuell an den Kunden weitergeben. Weiters sind sie stolz eine umfassende Produktpalette wie Scott, Cube, Haibike, Rocky Mountain und viele mehr zu präsentieren. Bei der Bekleidung setzt Mat-

tersberger auf Scott, Gore Bike Wear und Vaude. Neben Fahrrädern und Bekleidung bietet Bikezeit auch Radservice und Reparaturen von Meisterhand an. Natürlich darf eine „richtige Eröffnungsfeier“ nicht fehlen. Am Samstag, 3. März, wird „Einstand“ gefeiert. Nähere Details dazu in der nächsten

Foto: Nothdurfter

Ausgabe des Kitzbüheler Anzeigers. P.R.

Stephan Mattersberger Mauthfeld 8, St. Johann/T. Tel. 05352/64288 www.bikezeit.at


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Ausgabe 7

St. Johann | Der Vorstand des St. Johanner Wochenmarktes hat sich neu formiert. Nach zehn Jahren toller Führung übergibt Obmann Peter Rass sein Amt an den langgedienten Wochenmarktler und seinen ehemaligen Stellvertreter Johann Baierl (Biohof Obertreichl, 2.v.l.). Den Posten des Stellvertreters übernimmt Anton Baldauf (Hüttschader Biogemüse, r.). Barbara Aschaber (l.) bleibt dem Verein als Schriftführerin erhalten und Josef Hintler-Wolf (Weinkiste 2.v.r.) ersetzt Marije Moors (Ortsmarketing) als Kassier. „Wir freuen uns auf diese Jubiläumssaison und unser Motto lautet: ‚Mit Herzblut am Wochenmarkt‘“, äußert sich Obmann Johann Baierl voll motiviert. Foto: Ortsmarketing

Kurs für den „Immobilienmaklerassistent“ und die Basisausbildung zum Immobilientreuhänder“

BFI bildet für die Immobranche aus Das BFI Kitzbühel setzt einen Schwerpunkt auf die Immobilienwirtschaft, wie Martha Weinberger, die Leiterin des örtlichen BFI, erläutert.

Kitzbühel | So erfolgt am 9. März der Start für den Kurs „Immobilienmaklerassitent“ und ab 12. Oktober steht die „Immobilientreuhänder“-Basisausbildung auf dem Programm. Die Akademie für Immobi-

Jännerdaten vom „Koasa“ Wilder Kaiser | Der Tourismusverband Wilder Kaiser verzeichnete im Jänner 51.380 Ankünfte. Zudem wurden in diesem Zeitraum 289.178 Übernachtungen registriert. Das entspricht einem Plus von 6,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. In Going wurden im Jänner 8.813 Ankünfte verbucht. Die Zahl der Übernachtungen liegt bei 45.260. Wie im gesamten Verbandsgebiet, ging auch der Trend in Going nach oben: im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten die örtlichen Tourisitker ein Übernachtungsplus von 3,2 Prozent. Starke Zuwachsraten im Vergleich zum Vorjahr verbuchten zudem die Gemeinden Scheffau (+ 11,7 Prozent), Söll (+ 6,7 Prozent) und Ellmau (+6,1 Prozent).

lienwirtschaft wurde aus dem Bedürfnis nach einer fundierten Ausbildung in diesem Bereich gegründet. Das Ausbildungsangebot richtet sich sowohl an Neueinsteiger in diesem Beruf als auch an Mitarbeiter von Immobilientreuhändern, die ihre Kenntnisse und Kompetenzen erweitern wollen. Die Lehrgänge werden kontinuierlich einer Evaluierung unterzogen und somit laufend inhaltlich an die

Bedürfnisse der Immobilienwirtschaft angepasst. Dies bietet die Sicherheit, dass zum einen spezifische Bedürfnisse dieser Berufsgruppe gezielt in die jeweiligen Lehrgänge einfließen und zum anderen dadurch eine flexible und dynamische Weiterentwicklung gewährleistet ist. Die Ausbildungslehrgänge zum Immobilienmaklerassistenten und zum Immobilienverwalterassistenten sind primär zertifiziert nach der ONR

43001-1 bzw. nach der ONR 43002-1. Zusätzlich werden auch Seminare zu aktuellen Themen der Immobilienwirtschaft und Updates für die Absolventen angeboten. Der Abschluss der Lehrgänge erfolgt mit einer schriftlichen Abschlussprüfung, die erfolgreichen Teilnehmer erhalten ein BFI Zertifikat. Nähere Auskünfte gibt Martha Weinberger vom BFI Kitzbühel unter Tel. 053 56/63 6 99. P.R.

Den größten Mut aus meiner Sicht brauchen wir, wenn wir wirklich bei uns selbst beginnen. Wenn wir bereit sind ehrlich hinzuschauen. Hier die Antwort von Josef Zotter (Zotter Schokoladenmanufaktur) auf die Frage, wofür er auf seinem Weg am meisten Mut gebraucht hat: „Meine Überlegung war immer, ja nicht den Markt zu fragen, was er sich wünscht, sondern immer nur das zu tun, was ich für mich (und meine Familie) selber für richtig gehalten habe. Ich denke, je klarer man für etwas steht und sich nicht verbiegt, desto leichter wird man erfolgreich. Am meisten Mut erfordert, zu sich zu stehen, sein Talent zu leben und

den eigenen Weg ehrlich zu gehen. Dadurch kann man der Gesellschaft am meisten dienlich sein.“ Da steckt sehr viel Wahrheit drinnen. Sehr viele Dinge tun wir Menschen aus Angst nicht zu entsprechen, zu wenig Anerkennung zu erhalten usw. und Angst ist immer der schlechteste Ratgeber. Mutig zu sich zu stehen, heißt für mich, ich brauche niemanden mehr etwas beweisen und kann das tun, was ich weiß, das für mich, meine Familie, mein Umfeld und letztendlich für die gesamte Gesellschaft eine Bereicherung bedeutet. Günter Peham Initiator von WerteVollLeben Kontakt: guenter.peham@ wertevollleben.com

WerteVoll Leben Veränderung braucht Mut Bezirk | „Mit Mut, Weisheit & Verantwortung miteinander das Leben gestalten“ ist das Motto dieser Kolumne und auch vom Verein WerteVollLeben. Heute widmen wir uns dem Thema Mut. Es bedarf sehr viel Mut, wenn es darum geht Veränderungsprozesse in Gang zu setzen, neue Wege zu beschreiten oder aus festgefahrenen Strukturen auszubrechen. Ich denke hier haben wir ein sehr großes Verbesserungspotenzial vor allem in der Wirtschaft, wenn es darum geht, alles so zu gestalten, dass auch die folgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft haben.


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15. Februar 2018

Die Wirtschaftsförderung des Landes Tirol setzt Impulse für Wachstum und Beschäftigung

6,6 Millionen Euro an Förderungen schaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf überzeugt. Zu den im Bezirk Kitzbühel angesiedelten Unternehmen, die von der Tiroler Kleinunternehmerförderung profitieren, zählen beispielsweise der Optikerbetrieb Allmoslechner United Optics in Kitzbühel, das Unternehmen DieBildfabrik GmbH in Kitzbühel sowie die Firma Holzhandwerk Wartlsteiner OG in Hopfgarten im Brixental.

In den vergangenen drei Jahren wurden Unternehmen im Bezirk Kitzbühel mit über 6,6 Millionen Euro gefördert. Dadurch wurden 223 Arbeitsplätze geschaffen und 994 gesichert.

Bezirk | Mit den im Rahmen der Wirtschaftsförderung ausbezahlten Mitteln werden Projekte der heimischen Wirtschaft unterstützt, die besondere Impulse für ein nachhaltiges Wachstum setzen und die Beschäftigung in Tirol sichern.

1.217 Arbeitsplätze seit 2015 gesichert „Die regionalen Wirtschaftsunternehmen sind die Zahnräder, die ineinander greifen und die ganzheitliche Entwicklung der Tiroler Wirtschaft vorantreiben. Damit tragen sie wesentlich zum Wohlstand in unserem Land bei. Wir sehen es deshalb als unsere Aufgabe, sie bei zukunftsorientierten und innovativen Vorhaben bestmöglich zu

Über 111 Millionen Euro in Tirol genehmigt

Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf informierte über die WirtschaftsförFoto: Land Tirol derung.

unterstützen. Seit dem Jahr 2015 wurden durch die vom Land bereitgestellten Finanzmittel 1.217 Arbeitsplätze im Bezirk Kitzbühel geschaffen und gesichert – das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sind LH Günther Platter und Wirt-

Seit 2015 genehmigte das Land Tirol Wirtschaftsförderungen in der Gesamthöhe von über 111,4 Millionen Euro. Die geförderten Investitionskosten der Projekte belaufen sich auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro – und das in drei Jahren. „Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, den Unternehmen bei ihren Vorhaben zur Seite zu stehen – wir alle profitieren von diesen realisierten Visionen“, hebt LH Platter

hervor. Das Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes reicht derzeit von Beratungsförderungen, über Kleinunternehmensförderungen bis hin zu PrivatvermieterInnenaktionen und der Förderung emissionsarmer LKW. Weiters umfasst die Wirtschaftsförderung des Landes Tirol auch die Förderung von Innovations- und Technologieprojekten, den Ausbau der Breitbandversorgung mit Glasfasernetzen sowie regionale Sonderförderungsprogramme, mit denen die Entwicklung strukturschwacher Regionen in Tirol besonders unterstützt werden. Auch mit dem 135 Millionen Euro starken Impulspaket wurden Projekte der heimischen Wirtschaft unterstützt. „Wir fördern mit diesen Geldern ein nachhaltiges Wachstum in Tirol und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen – so können wir auch in Zukunft erfolgreich bestehen“, ist Landeshauptmann Platter überzeugt.

Jetzt im Autohaus Schwarzenauer in Kirchbichl und im Autocenter St. Johann als Smart Edition

Drei Millionen Nissan Qashqai! Das Autohaus Schwarzenauer GmbH und seine Partner feiern den SmartSUV von Nissan nun mit dem Sondermodell „SMART-EDITION“.

Kirchbichl | Im britischen Sunderland ist ein gutes Jahrzehnt nach Markteinführung des Bestsellers Nissan Qashqai nun das dreimillionste Fahrzeug vom Band gelaufen. Damit ist der Qashqai das erfolgreichste Nissan Modell in Europa. Allein die 2014 eingeführte zweite Generation hat mittlerweile mehr als 80 Auszeichnungen gewonnen, darunter 19 Titel als „Auto des Jahres“. Sein Erfolgsrezept: Seit über zehn Jahren kombiniert der Crossover die Funk-

tionalität und Attraktivität eines SUV mit der Fahrdynamik und den niedrigen Betriebskosten einer Limousine. Im vergangenen Jahr wurde der Qashqai umfangreich überarbeitet, was sich in vier Bereichen widerspiegelt: Einem moderneren Design, einem aufgewerteten Interieur, einer verbesserten Fahrdynamik sowie den Technologien der Nissan Intelligent Mobility, die für mehr Komfort und Sicherheit sorgen. Eben diese Eigenschaften machen aus dem Qashqai einen echten Smart-SUV. Nun kreierte das Autohaus Schwarzenauer GmbH in Kirchbichl in Zusammenarbeit mit seinen Partnern in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Reutte

Testen Sie den neuen Nissan Qashqai!

das Sondermodell Qashqai „SMART EDITION“, inkl. einem kostenlosen Smartphone (I-Phone 7 mit 32GB) und das zu einem äußerst attraktiven

Foto: Nissan

Preis. Nähere Infos bei Nissan Schwarzenauer in Kirchbichl, Tel. 05332/73755 oder im Autocenter St. Johann Tel. 05352/62129. P.R.


LEHRLINGSANZEIGER Bezirk | Die Ansprüche der Jugendlichen an eine Lehrstelle sind hoch: Spaß sollte die Arbeit machen, abwechslungsreich sein und gute Aufstiegsmöglichkeiten bis zur Führungskraft bieten. So einen Ausbildungsplatz haben die rund 220 Lehrmädchen und -burschen gefunden - beim Tiroler Lebensmittelhändler MPREIS. Die Lehrlinge sind sich einig: Sie arbeiten gerne bei MPREIS. MPREIS hat mit der Lehrlingsaufnahme 2018 bereits gestartet und freut sich auf 80 motivierte Jugendliche, die eine Lehrstelle antreten.

Auch im Bezirk läuft eine Ausschreibung, Bewerbung bis Ende Februar

Das Land Tirol sucht Lehrlinge

Foto: Fotolia

MPREIS – ein attraktiver Lehrbetrieb

Das Land Tirol schreibt eine Lehrlingsstelle in der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel aus. Ende Februar endet die Bewerbungsfrist.

• mehr als 5.900 Mitarbeiter • 220 Lehrlinge sind zurzeit in Ausbildung • mehr als 90 Jugendliche haben 2017 eine Lehre begonnen • aktuell sieben Lehrberufe: Einzelhandelskauffrau/-mann (MPREIS/Baguette), Feinkostfachverkäufer/-in, Bürokauffrau/-mann, IT-Techniker/-in, Bäcker/-in, Konditor/-in, Fleischverarbeiter/-in • ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb 2001 – 2018 Gerne werden Bewerbungen online unter www.mpreis. at/lehre oder direkt in einer MPREIS/Baguette Filiale entgegengenommen. P.R.

Bezirk | Die duale Ausbildung wird in Tirol verstärkt gefördert. Das Land Tirol tritt selbst als bedeutende Ausbildungseinrichtung auf: „Wir gehen als gutes Beispiel voran und wollen mit unseren Lehrlingen Brücken in die Zukunft bauen. Bereits im Jahr 2016 wurde das Lehrstellenangebot verdoppelt. Nun werden wieder zahlreiche Lehrstellen im ganzen Land besetzt“, erklärt LH Günther Platter. Insgesamt gibt es tirolweit zwölf offene Lehrstellen im Landesdienst. Im Bezirk Kitzbühel sucht die Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel eine Ver-

Lehrstellen 2018

Lehrstellen 2018 ! #GuteAusbildung #Gehaltsprämien #Auslandsaufenth alte #Aufstiegsmöglich keitenbiszurFühru ngskraft

rau/-mann Einzelhandelskauff fer/-in äu erk hv Feinkostfac nn Bürokauffrau/-ma Bäcker/-in Konditor/-in r/-in Fleischverarbeite unter Bewirb dich jetzt hre www.mpreis.at/le

waltungsassistentin bzw. einen Verwaltungsassistenten.

Solide Ausbildung öffnet Türen in die Zukunft Fachkräfte sind gefragter denn je – wer in Tirol eine Lehre absolviert, dem stehen am Arbeitsmarkt viele Perspektiven zur Verfügung: „Junge Menschen, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden, haben viele Zukunftsperspektiven und können positiv auf ihre Laufbahn am Arbeitsmarkt blicken. Ich lade alle Interessierten herzlich ein, sich um eine Ausbildung im Landesdienst zu bewerben. Wir freuen uns auf viele junge, engagierte Menschen, die nicht nur ihren eigenen beruflichen Weg ebnen, sondern auch im Landesdienst eine Bereicherung darstellen“, betont LH Platter.

Gesucht werden junge Menschen ab der neunten Schulstufe, die Interesse für die vielfältigen Aufgaben des Landes haben sowie gerne im Team und mit Menschen arbeiten. Das Gehalt richtet sich nach dem Kollektivvertrag des jeweiligen Lehrberufs. Bewerbungen sind mit Angabe des gewünschten Lehrberufes per E-mail an das Amt der Tiroler Landesregierung zu senden: organisation.personal@ tirol.gv.at. Auch eine Online-Bewerbung ist heuer erstmals möglich unter: http://bit.ly/Online_Bewerbung_Landesdienst. Alle offenen Stellen und weiterführende Informationen finden sich im Internet unter: https://www. tirol.gv.at/verwaltung/ lehrlinge-im-landesdienst/.

ft. Deine Zukun g wie Du. So einzigarti WIR BIETEN EINEN LEHRPLATZ FÜR FOLGENDE STELLEN: • RESTAURANTFACHMANN (m/w)* • KOCH (m/w)* • HGA LEHRLING (m/w)* Sigrid & Maximilian (0664-512 04 97) Hotel Wirtshaus Post | Speckbacherstrasse 1 | A-6380 St.Johann in Tirol E-Mail: maxblumschein@dashotelpost.at | Web: www.dashotelpost.at

*Optional mit Matura möglich

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Lehrlingsanzeiger 25

15. Februar 2018

Rainer Höck spricht sich im Anzeiger-Interview vehement für die duale Ausbildung aus

„Handwerk hat große Zukunft“ Rainer Höck, Landesinnungsmeister der Maler und Tapezierer und Obmann von „Netzwerk Handwerk“, kämpft für den Erhalt der Handwerkstradition. Der Lehre kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu.

Hopfgarten | Der Trend geht ja zur höheren Bildung. Was kann die „Karriere mit Lehre“ auch z.B. in Hinsicht auf den Lebensverdienst bieten? Die duale Berufslehre ist keine Sackgasse, ganz im Gegenteil. Als bewährtes Modell für praxis-gerechte Berufsausbildung sind internationale Kommitees in Österreich vorstellig, um sich dieses Ideal gegen Jugendarbeitslosigkeit und pro qualifizierter Facharbeiter anzusehen. Wissenschaftliche Untersuchungen der WKÖ zeigen: mit eigenem Verdienst ab sagen wir dem 15. Lebensjahr holt der „Studierte” die Lebens-Verdienstleistung praktisch kaum mehr ein. Ferner: Arbeitsmarktangebot und -nachfrage bei Facharbeitern regeln in Zukunft nachhaltig gute Löhne (vs. „Akademikerschwemme”) ... Zum Thema Bildung: Meisterkurse im WIFI boomen trotz vermeintlichem liberalem Gewerbezugang, logischerweise eine Art „Überlebensversicherung” am freien Markt! Normen- und Kalkulationskenntnisse sind neben fachlicher Versiertheit nunmal in Wahrheit unverzichtbar zur Leitung eines Betriebes. Es sind langfristig auch Modelle im entstehen für „lebenslanges Lernen”, weil wie überall auch hierbei fachlich erforderlich. Das Image der dualen Lehre ist seit Jahrzehnten zu Unrecht aus dem gutgemeinten (aber sehr oft schlecht getroffenen) Reflex pro höheren Schulbesuch, Matura bzw. Studium leider gesunken. Die Niveaufrage von Ausbildung in der Lehre: allesamt moderne (neue) Berufsbilder, alle akkordiert und dem Bedarf der Gegenwart veritabel angepasst

(Clearingstellen des österr. Bildungministeriums bei jedem Berufsbild, paritätisch abgesegnet durch Sozialpartner ...). Vergleich Niveau bei Matura – unter uns: Matura schützt vor Dummheit nicht, siehe extrem hohe Durchfallsquoten bei div. Aufnahmetest z.B. zur PH oder Uni. Wobei immer natürlich beide möglichen Ausbildungsbiografien wichtig und berechtigt sind. Wie sehen Sie den Stellenwert bzw. die Zukunft des Handwerks? Handwerk hat implizit (wieder) große Zukunft. Der Realbedarf ist immer gegeben und wird gerade gegenwärtig allseits thematisiert und damit messbar. Der Nutzen von gutem Handwerk ist auf vielen Ebenen groß: permanent realer Bedarf, Qualitätssicherheit für Kunden. Die Sparte Gewerbe und Handwerk stellt ca. 50 Prozent der Betriebe und ebenso ca. 50 Prozent der Beschäftigten, besonders eben bei Jugendausbildung ist der Stellenwert dringend zu erkennen und damit zu schützen. Absolut wird das Zusammenführen von Talent, Interesse und Neigung mit entsprechenden Berufsangeboten vorrangig sein, dies geschieht gerade z.B. mit dem neuen Bildungsconsulting, verpflichtenden Berufsberatungen in allen Schulen, gekoppelt mit dem Medium „Talent-Check”, u.v.m. Kann bzw. muss man das Image der Lehre verbessern? Die dubiosen Bestrebungen

Rainer Höck zum Thema Lehre und Handwerk.

zur Abschaffung der Meisterpflicht werden kontroversiell diskutiert, aber erledigen im Falle des worst case damit leider so nebenbei einiges: Nämlich u.a. die Konsumentenschutzrechte, eigentlich einer der höchsten Werte in unserem Staate, die werden damit mit Füßen getreten, wenn jeder irgendetwas macht, ohne es wirklich zu beherrschen. Haftungsfragen bei Gewährleistungen? Gerade auch in Verbindung mit tendenziell steigenden Insolvenzen, weil Lehrberufe und echte Facharbeit (Qualitätsarbeiten) eben auch immer komplexe Leistungen fordern. Hinzu kommen verlorene Lebensverdienstleistungen, zum Bsp. bei Bezug eines Eigenheimes oder Eigentumswohnung mit „Pfusch-am-Bau”-Kolla-

Foto: Galehr

teralschäden, ohne Ansprechpartner der Ausführenden, wenn es diese dann nach drei bis vier Jahren nicht mehr gibt – weil Handwerk eben nicht simpel ist. Stirbt der Meister stirbt die Lehre! Vollbeschulung ist keine Alternative, das zeigen die Erfolge der D-A-CH-Staaten, welche alleinig für vollwertige Berufsausbildungen auch noch Entschädigungen bezahlen. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Lehre ist von extrem großem Wert gegenüber vollschulischen Pro-Kopf-Kosten, welche wie oben erörtert ineffizient sind, das zeigen z.T. auch die Absolventenzahlen im Verhältnis nachhaltiger Brotberuf zum „erlernten” Ausbildungszweig in mittleren/höheren Schulen. Elisabeth Galehr

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26 Lehrlingsanzeiger

Außerdem Lehrling des Monats Bezirk | Im Rahmen der Aktion Lehrling des Monats holt das Land Tirol seit mehr als 15 Jahren tüchtige Lehrlinge und ihre Betriebe vor den Vorhang. Geehrt werden dabei Auszubildende, die sich einerseits am Arbeitsplatz besonders einsetzen, verantwortungsbewusst und leistungsbereit sind, andererseits aber auch gesellschaftliches Engagement zeigen. „Die Öffentlichkeit soll auf unsere künftigen Fachkräfte aufmerksam gemacht werden“, informiert Arbeitslandesrat Johannes Tratter über die Zielsetzungen der Landesinitiative: „Ab sofort sind wieder alle Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen in Tirol herzlich dazu eingeladen, mit ihren Lehrlingen an der Aktion teilzunehmen.“

Bewerbung bis Ende September 2018 Die Auszeichnung wird für besonderes Engagement am Arbeitsplatz und im Gemeinwesen vergeben. Gewürdigt werden neben der schulischen und praktischen Leistung im Lehrbetrieb die Übernahme von Verantwortung und das persönliche Engagement für die Gesellschaft. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus den zwölf Lehrlingen der Monate Januar bis Dezember wird im darauffolgenden Jahr bei der Galanacht der Lehrlinge der „Lehrling des Jahres 2018“ gekürt. Bewerbungen für den „Lehrling des Monats“ können bis spätestens 30. September an die Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Arbeitsmarktförderung übermittelt werden. Das Antragsformular steht unter folgendem Link zur Verfügung: www.tirol. gv.at/arbeit-wirtschaft/arbeit/arbeitsmarktfoerderung/ lehrlingdesmonats.

Ausgabe 7

Abteilungsleiterin Petra Schwenter startete ihren Erfolgsweg als Lehrling

Eurotours: Karriere mit Lehre Was kommt nach der Schule? Pflichtschulabsolventen können bei Eurotours schon früh mit einer Lehre ihren Karriereweg starten. „Ziel unserer Lehrlingsausbildung ist es, nicht nur qualifizierten Touristik-Nachwuchs zu schaffen, sondern auch Führungskräfte von morgen auszubilden“, so Helga Freund, CEO Eurotours.

Kitzbühel | „Durch das Rotationsprinzip in den unterschiedlichsten Bereichen geben wir den Lehrlingen einen umfassenden Einblick in die Welt der Touristik. Ganz nach dem Motto ‚Man lernt nie aus‘ fördern wir speziell ‚Lehre mit Matura‘ (Lehrberuf: Bürokaufmann/ -kauffrau)“, so Freund. Petra Schwenter (Abteilungsleiterin Bild- & Portaladministration) startete ihre Karriere 2011 als Lehrling bei Eurotours und gab einen Einblick in ihren Werdegang. Was hat dich dazu bewogen, deine Karriere bei Eurotours International zu starten? Durch meine Schwester, die zwei Jahre zuvor ebenfalls als Lehrling im Unternehmen startete, erfuhr ich von einer freien Stelle in der Produktion. Ich bekam sehr schnell die Möglichkeit, mich dem Team vorzustellen und wurde dann auch ein Teil davon. Als typischer Lehrling habe ich mich nie gefühlt. Ich durfte sehr früh selbstständig Aufgaben übernehmen und lernte daher schnell mit Verantwortung und Selbstständigkeit umzugehen. Das Vertrauen, das mir vom Unternehmen in dieser Zeit geschenkt wurde, war ein sehr wichtiger Faktor für meine persönliche Weiterentwicklung. Wie ist dein Weg zum Erfolg verlaufen? Mein Weg bei Eurotours begann mit der Lehre zur Bürokauffrau in der Abteilung Por-

Petra Schwenter startete ihre Karriere 2011 als Lehrling bei Eurotours. Nun ist sie Abteilungsleiterin. Sie erzählt von ihrem Erfolgsweg.

taladministration, die ich ein Jahr später mit dem Ausbildungszweig „Lehre mit Matura“ kombinierte. In meiner zweijährigen Lehrzeit (Anrechnung Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Kitzbühel) sammelte ich viele wertvolle Erfahrungen und bekam Einblick in fast jedes Aufgabengebiet der Abteilung. Mitunter gehörte die Onlinebebilderung verschiedener Portale, die Bildanfrage, die Stammdatenerfassung und Wartung sowie die Newsletter-Erstellung zu meinen täglichen Aufgaben. Nach insgesamt vier Jahren bei Eurotours bekam ich die Chance, mich als Abteilungsleiterin in der Abteilung Portaladministration zu beweisen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Mein Arbeitstag beginnt mit der Abarbeitung der eingegangenen E-Mails sowie der angefallenen Konsistenzchecks. Im Laufe des Tages folgen viele verschiedene Aufgaben wie die Stammdatenanlage und Wartung von Lieferanten und Kunden, die Anlage von Logins, Startseitenwartungen sowie die Koordinierung verschiedener Aufgaben im Team. Meinen Mitarbeitern stehe ich natürlich ständig mit Rat und Tat zur Seite.

Was sind deine Erfolgsfaktoren? Immer ein klares Ziel vor Augen zu haben und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste Erfolgsfaktor, ist ein motiviertes Team, welches dasselbe Ziel vor Augen hat und am gleichen Strang zieht.

Wie lautet dein persönliches Motto? Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden. Starte auch du deine Karriere bei Eurotours und informiere dich jetzt in der Personalabteilung bei Frau Nathalie Nill über freie Lehrstellen. Am besten gleich für die Schnuppertage ab März anmelden.P.R.

Was rätst du Bewerbern? Motiviert an die neue Herausforderung heranzutreten und auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen.


15. Februar 2018

Lehre im Tourismus 2018: Deine Chance! Eurotours ist einer der größten Reiseveranstalter im Direktvertrieb in Zentraleuropa und eine der führenden Incoming-Agenturen die seit 1980 die touristischen Angebote Österreichs und seiner Nachbarländer weltweit vermarktet. Wir arbeiten erfolgreich mit renommierten Partnern aus der Wirtschaft zusammen, die von unserer Expertise im Tourismus profitieren. Das Anbieten innovativer Produkte, die Erbringung hochwertiger Dienstleistungen zu bestmöglichen Preisen und langjährige Kooperationen mit 6.500 Leistungsträgern und 1.900 Kunden sind die Basis für unseren Erfolg. Wir bieten folgenden Lehrberuf an...

Bürokaufmann/-frau Dienstort: Kitzbühel

Dein Profil zum Erfolg Du hast • • • •

Interesse am Thema „REISEN“? Gerne mit MENSCHEN zu tun? Gute UMGANGSFORMEN? Gute geographische und allgemeinbildende KENNTNISSE?

Und du bist • bereit für NEUES Bewerbung ab sofort unter: personalabteilung@eurotours.at

Lehrlingsanzeiger 27

BIST DU EIN HOLZ-LIEBHABER? HERZLICH WILLKOMMEN IN DER TISCHLEREI SEPP HOFER! Hier werden aus Ideen edle Möbelstücke – und aus jungen Menschen Handwerkerprofis mit einer großartigen Zukunft. Wie ein Baum wächst seit 32 Jahren auch das Hofa-Team und der Mitarbeiterstamm wird immer dicker! Kein Wunder: Zum einen steht das erfolgreiche Familienunternehmen auf fruchtbarem Boden, zum anderen beweist Tischlermeister Sepp Hofer immer wieder ein gutes Händchen bei der Auswahl seiner Lehrlinge. Aktuell befinden sich fünf auf dem „Holzweg“ zum/r Tischlergesellen/in – darunter auch eine junge Dame. Wer also den Rohstoff Holz liebt, Freude am Entwerfen von Inneneinrichtungen, Möbelstücken, Plänen hat und die hohe Handwerkskunst beherrschen möchte, ist bei Sepp Hofer genau richtig. Schon gewusst? Als einer der größten Lehrlingsausbilder im Bezirk verfügt Sepp Hofer auch über einen der modernsten Maschinenparks weit und breit. Hier erwarten dich Hightech-Kaliber, die ihresgleichen suchen! Sämtliche Lehrzweige sind möglich: ob 3 Jahre, 4 Jahre, mit Matura oder kombiniert mit Studium ... Einfach vorbeischauen und informieren. Fakt ist: Meister Hofa ist ein Meister im Ausbilden, der bis dato 40 Lehrlinge mit Wissen veredelt hat. Und in der Oberndorfer Tischlerei ist noch viel Platz! Am besten schaust du gleich mal auf www.sepp-hofer.com oder du kommt persönlich vorbei. Auf geht’s!

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28 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

Tirolweit leichter Aufwärtstrend feststellbar

Lehrlingszahl steigt

Ende Jänner waren 372 offene Lehrstellen beim AMS Kitzbühel gemeldet. Besonders starken Bedarf hat u.a. die Hotellerie sowie das Bauwesen. Foto: Galehr

Im Jahr 2017 konnte wie bereits berichtet ein leichter Aufwärtstrend bei der Zahl der Lehrlinge beobachtet werden. Tirolweit waren es 10.725, im Bezirk Kitzbühel 1.019. Den größten Bedarf an Lehrlingen im Bezirk hat – wenig überraschend – die Hotellerie und Gastronomie.

Bezirk | Die Zahl der Lehrlinge nahm tirolweit im Vergleich zum Jahr 2016 um 0,2 Prozent bzw. etwa 20 Lehrlinge zu. Ein kleiner Erfolg, der die Wirtschaftskammer Tirol auf eine Trendwende hoffen lässt.

Duale Ausbildung gegen Jugendarbeitslosigkeit Schon länger wird daran gearbeitet, den Stellenwert der dualen Ausbildung wieder aufzuwerten. Knapp die Hälfte aller jugendlichen Pflichtschulabgänger im Bezirk entscheidet sich für eine „Karriere mit Lehre“, wie Wirtschaftskammerobmann Klaus Lackner weiß. Damit steht Tirol übrigens weitaus besser da, als viele östliche Bundesländer, wo diese Marke bei rund 30 Prozent liegt. Der starke Stellenwert der

Lehre ist auch ein Garant für vergleichsweise niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Im Bezirk Kitzbühel liegt sie bei sechs Prozent.

372 offene Lehrstellen Lehrlinge sind gefragte Mitarbeiter: Das beweist die hohe Zahl an Lehrstellenausschreibungen, die beim AMS Kitzbühel gemeldet sind. 372 offene Lehrstellen wurden Ende Jänner beim AMS registriert. Besonders starker Bedarf herrscht bei Hotel- und Gaststättenberufen aller Art (70). Aber auch der Handel ist eine Branche, die stark auf die Lehre setzt: Im Bezirk waren Ende Jänner 59 Lehrstellen in dieser Sparte gemeldet. Köche gehören weiterhin zu stark gefragten Nachwuchs-Fachkräften – hier sind 54 Lehrstellen offen. Bei den Spenglern und Installateuren werden 36 Lehrlinge gesucht und auch der Bau setzt auf die duale Ausbildung: Beim AMS sind aktuell 30 Lehrstellen in diesem Bereich offen. Laufende Beratung über offene Lehrstellen bietet unter anderem das AMS Kitzbühel. Eine Anlaufstelle bietet auch das dort angesiedelte BIZ.


Lehrlingsanzeiger 29

15. Februar 2018

Die Lehre beim Hauschild bringt‘s

Schließ dich an! Lehrlinge gesucht Starte deine Lehre in einem zukunftsorientierten und innovativen Betrieb mit jeder Menge Perspektiven. Wir bilden seit mehr als 40 Jahren Lehrlinge an unseren Standorten in Aurach und Mittersill aus und würden uns freuen, wenn du dich uns anschließt!

Aurach | Eine Lehre bei Hauschild Gebäudetechnik und Badarchitektur bringt’s und wird niemals fad. Insgesamt stehen dir bei uns fünf verschiedene Lehrberufe zur Auswahl: • Installations- und Gebäudetechniker • Mess-, Steuerungs- und Regeltechniker • Technischer Zeichner im CAD-Bereich • Badgestalter und • Bürokaufmann/frau Jede der angebotenen Ausbildungen lässt dir die Mög-

lichkeit offen, über die Jahre deine Stärken zu finden und dich nach erfolgreichem Abschluss in einem Fachbereich zu spezialisieren. Dabei unterstützen wir dich auf deinem Weg beispielsweise zum Servicetechniker, Montageführer oder Bauleiter und fördern den Besuch von Aus-, Weiter- und Fortbildungen.

Komm zum Schnuppern Vielleicht kannst du dir momentan unter den verschiedenen Berufsbezeichnungen nichts vorstellen. Oder du hast mit einer Ausbildung an einer HTL begonnen und möchtest nun doch lieber in die Praxis wechseln. Kein Problem. Im Rahmen eines individuellen Schnuppertages, den du einfach telefonisch mit uns vereinbarst, blickst du bei uns hinter die Kulissen und erhältst wertvolle Eindrücke für eine bes-

Christoph Laner und Philipp Höfinger entschieden sich für Hauschild. Foto: Hauschild

sere Entscheidungsfindung. Als staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb schätzen und fördern wir bei Hauschild junge Menschen und schaffen Voraussetzungen für eine langjährige Berufskarriere bis zur Pensionierung. Selbstverständ-

lich stehen wir auch einer Lehre mit Matura positiv gegenüber. Schließ dich uns an und starte in einem erfolgreichen, engagierten Team mit vielen Perspektiven. Wir freuen uns über deinen Anruf! www.hauschild.com P.R.

Schließ dich an! Lehrlinge gesucht.

Wir freuen uns über deine Bewerbung per E-Mail oder ruf uns einfach an. Weitere Infos zum Unternehmen findest du unter www.hauschild.com.

HAUSCHILD Installationen GmbH & Co. KG Pass-Thurn-Straße 60, 6370 Kitzbühel, T +43 5356 64585 0 Gerlosstraße 12, 5730 Mittersill, T +43 6562 5535

team@hauschild.com mittersill@hauschild.com


30 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

5.000 Besucher strömten kürzlich zur diesjährigen Veranstaltung in der Messe Innsbruck

„Tag der Lehre“ ein voller Erfolg 5.000 Besucher waren kürzlich beim diesjährigen „Tag der Lehre“ in Innsbruck dabei.

Innsbruck | Kürzlich wurde in der Messe Innsbruck nicht nur präsentiert und ausgestellt – es wurde unter anderem auch gekocht, vermessen und gewerkelt: Beim dritten Tiroler „Tag der Lehre“ stellten Lehrlinge im Beisein von AusbilderInnen anhand praktischer Arbeiten ihr Können unter Beweis und gaben den knapp 5.000 Besuchern und Besucherinnen Einblicke in die Tätigkeiten der verschiedensten Lehrberufe. Die größte Lehrlingsveranstaltung ihrer Art in Österreich wird vom Land Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol sowie der Industriellenvereinigung Tirol, dem Landesschulrat für Tirol und den Tiroler

Fachberufsschulen organisiert – das Ziel: Jungen Menschen das breite Ausbildungsspektrum einer Lehre sowie die damit einhergehenden Chancen aufzeigen. In Tirol gibt es über 10.700 Lehrlinge. An 22 Tiroler Fachberufsschulen (TFBS) wird ihnen theoretisches Wissen ergänzend zu bereits praktisch Erlerntem vermittelt. „Die duale Ausbildung stellt eine optimale Kombination des Lernens dar. Die Lehrlinge von heute bilden das Rückgrat der Tiroler Wirtschaft von morgen. Im Wissen dessen ist es uns ein Anliegen, die duale Ausbildung in Tirol weiter zu fördern und ihr Ansehen in der Gesellschaft zu stärken“, so LH Günther Platter. Finanzielle Unterstützung für Lehrlinge gibt es seitens des Landes im Rahmen der Fachkräfteoffensive und durch die

5.000 Besucher waren kürzlich beim diesjährigen „Tag der Lehre“ in Innsbruck dabei. Das Spektrum der gezeigten Berufe war groß. Foto: Dorfstetter

vielen bewährten Angebote aus der Arbeitsmarktförderung. Rund 9,4 Millionen Euro wurden im Jahr 2017 aus dem Budget der Arbeitsmarktförderung unter anderem für die duale Ausbildung und berufliche Erwachsenenbildung bereitgestellt. Für bestmögliche Rahmbedingungen zur Wissensver-

mittlung wird auch viel Geld in die Hand genommen: In den letzten fünf Jahren investierten Land und Gemeinden rund 40 Millionen Euro in den Ausbau der Berufsschulen. Auch die Digitalisierung nimmt im Lehrbereich Einzug: Die Tiroler Fachberufsschulen beteiligen sich intensiv daran.

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Lehrlingsanzeiger 31

15. Februar 2018

Freds Malerei in Erpfendorf erhielt vom Land das wertvolle Prädikat

Ausgezeichneter Lehrbetrieb Die Firma Freds Malerei erhält vom Land Tirol das Prädikat Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb.

Bezirk | Das beschreibt wohl am besten das Streben des Betriebes, immer wieder Lehrlinge nach bestem Wissen auszubilden. Getreu dem Motto, die Jugendlichen von heute sind unsere Fachkräfte von morgen! Firmenchef Josef Erharter engagiert sich auch in der Bundesinnung der Maler und

Anstreicher für die Lehrlingsausbildung und ist neben seinen Tätigkeiten als Geschäftsführer auch als Prüfer bei Lehrabschlussprüfungen tätig. Die Firma Freds Malerei bildet seit vielen Jahren Lehrlinge aus, die überwiegend auch nach ihrer Lehrzeit im Betrieb bleiben. Viele davon sind schon langjährige Mitarbeiter. Die Lehre sollte wieder einen höheren Stellenwert bekommen, da Lehrlinge in ihrer Ausbildung von Anfang an

im Team und am Arbeitsleben teilhaben. So lernen sie neben fachlichen Kompetenzen auch sehr viel für ein selbstständiges Arbeiten und das Zusammenarbeiten im Team. Mit dem Lehrabschluss ist die Bildungszeit auch nicht abgeschlossen, es bieten sich zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, im erlernten Beruf sowie in verwandten Berufssparten. P.R.

Regionales Handwerk im Fokus Bezirk | Netzwerk Handwerk ist ein EU-LEADER-gefördertes Bildungsprojekt in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein, das sich zum Ziel setzt, das regionale Handwerk zu stärken,

neue Wege im Handwerk aufzuzeigen und Begeisterung bei jungen Menschen für das Handwerk zu wecken. Ziel ist es, die Vielfalt des Handwerks und die Menschen dahinter

sichtbar zu machen und die regionale Identität zu stärken. Obmann ist Rainer Höck, Projektleiterin Andrea Achrainer. Näheres: http://www.netzwerk-handwerk.tirol.

Angesagt Euroskills in Österreich Graz | Graz ist Austragungsort der „Euroskills 2020“. EuroSkills ist ein Berufswettbewerb, der als Europameisterschaft alle zwei Jahre ausgetragen wird. Im Mittelpunkt stehen die Spitzenleistungen, die von Jugendlichen in über 40 europäischen Berufen erbracht werden. Die Wettbewerbe in den Berufsfeldern aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung werden von rund 500 aktiven Teilnehmern bestritten.

Graz ist Austragungsort Erstmals seit der Gründung von EuroSkills findet diese Europameisterschaft in Österreich statt – der Austragungsort wird die steirische Hauptstadt sein. Vorabinformationen zum großen Wettbewerb finden sich unter http://skillsgraz.sunlime.info/.

WIR SUCHEN DICH Wir sind ein qualitativer Fachbetrieb mit jahrzehntelanger Erfahrung im Baugewerbe. Seit jeher bilden wir unsere Fachkräfte selber aus und sind „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“! Werde ein Teil unseres Teams und mache eine

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32 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

Wachse über dich hinaus! Mit einer Lehre bei Egger zur gefragten Nachwuchsfachkraft

Mach mit uns den nächsten Schritt! bietet das internationale Unternehmen mit seinen flexiblen berufspraktischen Tagen an. Hierbei erhalten interessierte Jugendliche genaue Informationen zu den einzelnen Lehrberufen, lernen die KollegInnen kennen und absolvieren bereits praktische Übungen, um einen ersten Eindruck vom Lehrberuf zu bekommen. Eine Werksführung, die Besichtigung der modernen, hausinternen Werkstätten sowie ein abschließendes Informationsgespräch stehen ebenso auf dem Programm. Nähere Informationen dazu findet man auf www.egger.com/lehre.

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim Holzwerkstoffhersteller Egger, einem mit dem Qualitätssiegel „ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ prämierten Unternehmen, sind vielfältig und bieten eine solide Basis für eine abwechslungsreiche und interessante Berufskarriere. Die Lehrlinge werden sowohl in ihrer beruflichen als auch in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt.

St. Johann | Aktuell besteht die Möglichkeit, sich in den beiden Tiroler Werken St. Johann in Tirol und Wörgl zum/zur ElektrotechnikerIn, MetalltechnikerIn oder HolztechnikerIn ausbilden zu lassen. Zusätzlich werden im Werk St. Johann i.T. Ausbildungen zum Bürokaufmann/-frau oder zum Informa-

tionstechnologie-Techniker/In angeboten. Lehrlinge bei Egger werden auf ihrem Weg nicht allein gelassen. Unsere Ausbilder begleiten dich durch eine spannende Zeit. Sie sind speziell dafür geschult, unseren Lehrlingen das nötige Fachwissen zu vermitteln und begleiten dich auch in der persönlichen Entwicklung auf dem Weg zur Fachkraft. Du kannst auch von unseren umfassenden Zusatzleistungen profitieren, wie den

vielen sportlichen Aktivitäten, unserem eigenen Mitarbeiterrestaurant mit extra Vergünstigungen für Lehrlinge, dem kostenlosen Shuttle-Service bzw. einem Fahrtkostenzuschuss zur Arbeit, spannenden Lehrlingsausflügen sowie zahlreichen Weiterbildungskursen. Mit dem Gratis-Tirolticket soll auch der Weg zur Berufsschule sowie zu privaten Freizeitaktivitäten einfach gestaltet sein. Eine optimale Orientierungshilfe für zukünftige Lehrlinge

Egger bildet Lehrlinge aus • Ausbildungsmöglichkeit an den Standorten St. Johann in Tirol und Wörgl. • Egger zählt seit 2002 zu den ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieben. •Ausbildungsberufe bei Egger: ElektrotechnikerIn, HolztechnikerIn, MetalltechnikerIn, Bürokaufmann/-frau und InformationstechnologieTechniker/In. • Flexible berufspraktische Tage für SchülerInnen. P.R.


Lehrlingsanzeiger 33

15. Februar 2018

Übersichtlich, prägnant und persönlich: So wird die Bewerbung zum Erfolg

Kleiner Leitfaden für die Bewerbung Der erste Eindruck zählt: Im Falle einer Bewerbung ist dieser das Bewerbungsschreiben bzw. der Lebenslauf.

Bezirk | Die Bewerbungsunterlagen sollten einen Lebenslauf, ein Bewerbungsschreiben, die letzten beiden Schulzeugnisse

in Kopie sowie eine Bestätigung der absolvierten Praktika, etc. enthalten. Übersichtlichkeit ist hier das A und O: wenige Schriftarten, eine gute Struktur und selbstverständliche eine fehlerfreie Rechtschreibung und Grammatik. Der Lebenslauf sollte eine A4-Seite nicht überschreiten, üblich ist

ein Foto. Das Porträt sollte seriös wirken und ein freundliches Lächeln punktet ebenfalls beim potenziellen Arbeitgeber. Neben den persönlichen Daten (z.B. Kontaktmöglichkeiten etc.) informiert der Lebenslauf auch über schulische und berufliche Ausbildung, spezielle Kenntnisse und gegebenenfalls über

Wir suchen

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Die Bezahlung beträgt je nach Lehrberuf im 1. Lehrjahr zwischen € 576,– und € 900,–.

Deine Ansprechpartner für St. Johann in Tirol sind:

Dein Ansprechpartner für Wörgl ist:

Thomas Pointner t +43 50 600-10166 thomas.pointner@egger.com

Barbara Wäger t +43 50 600-13022 barbara.waeger@egger.com

Susanne Wallner t +43 50 600-10156 susanne.wallner@egger.com

Hobbys bzw. Interessen. Das Bewerbungsschreiben ist wie ein Geschäftsbrief aufgebaut. Es bietet Gelegenheit, sich in‘s Schaufenster zu stellen und darzulegen, warum man sich für das betreffende Unternehmen interessiert bzw. für die Stelle besonders geeignet ist. Weitere Infos gibt z.B. das AMS.


34 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

Starte deine Lehre zum Fleischprofi im ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb

Huber Metzger: Lehre mit Genuss Die Metzgerei Huber gehört zu den wichtigsten Arbeitgebern Kitzbühels im Bereich Lebensmittelproduktion.

Kitzbühel | Im ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb können Jugendliche die dreijährige Lehre zur Fleischverarbeitung oder zum Fleischfachverkauf absolvieren. Voraussetzung ist das Interesse an Lebensmitteln und Rezepturen: Mehr als 200 verschiedene Produkte werden in der Metzgerei Huber produziert, hinzu kommt die Fleischzerlegung sowie die Verpackung.

Technik & Handwerk Mit den Klischees von früher hat der Lehrberuf heute wenig zu tun. Metzger sind zu Fleischveredlern geworden und strenge Hygiene- und Qualitätskontrollen stehen auf der Tages-

ordnung. Im Alltag kommt es auf handwerkliches Geschick an, Technikfans kommen zudem beim Bedienen der modernen Produktionsmaschinen auf ihre Kosten. Abwechslung bringt auch der Verkauf in den Filialen, wo Fleischerlehrlinge ab dem 1. Lehrjahr eingesetzt werden. Der Arbeitstag startet zwar immer noch sehr früh, um ca. 15 Uhr ist aber Schluss und der restliche Tag lässt sich noch gut nützen. Wer in der Metzgerei Huber eine Lehre absolviert, darf sich auf ein junges Team und eine individuelle Betreuung freuen. Gemeinsam wird auf Wettbewerbe oder für die Berufsschule trainiert, Erfolge werden mit Prämien honoriert. Frühstück und Mittagessen gibt es in der hauseigenen Kantine in Oberndorf. Mehr Infos unter www.huber-metzger.at.

Erfolgreiche Lehrlinge: Marina und Patrick zeigten ihr Können beim Landeslehrlingswettbewerb für Fleischer. Foto: Huber Metzger

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Wir von der Kitzbüheler Metzgerei Huber suchen Lehrlinge im

Lehrberuf Fleischverarbeitung DU

bist handwerklich geschickt & willst dich nicht zwischen Handwerk und moderner Technik entscheiden willst Lebensmittelprofi werden & interessierst dich für Fleisch und Wurstprodukte

bist motiviert, fleißig, nicht auf den Mund gefallen & willst in einer der stärksten Tourismusregionen Tirols arbeiten

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bieten dir Abwechslung: Du lernst bei uns von der Zerlegung bis hin zum Verkauf alles rund um das Thema Fleisch sind ein junges Team & ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb holen das Beste aus dir raus mit gezieltem Training für Wettbewerbe/Berufsschule & belohnen dich mit Prämien

Bewirb dich #jetzt unter: www.huber-metzger.at Metzgerei Huber, Pass-Thurn Straße 3b, facebook.com/huber.metzger 6372 Oberndorf, Tel. 05356 665 50 @metzgereihuberjosef bewerbung@huber-metzger.at

Ab August 2018 bieten wir in der RaiffeisenBank Going eine Lehrstelle mit oder ohne Matura an. Hast Du Freude am Umgang mit Menschen und Interesse am Bankgeschäft? %LVW'XHQJDJLHUWXQGP|FKWHVW'LFKEHUXÀLFKHQWIDOWHQXQGHQWZLFNHOQ" Dann bist Du bei uns genau richtig mit Deiner Bewerbung als

Lehrling Bankkauffrau/-mann mit oder ohne Matura Was Dich in dieser Ausbildung erwartet: • • • •

Erstklassiger Arbeitsplatz in der größten Bankengruppe Tirols Persönliche Begleitung während des gesamten Ausbildungsweges Vielseitige Karrierechancen in einem Tiroler Unternehmen Attraktive Sozialleistungen

Was Du für diesen Job mitbringen solltest: • Freude am Umgang mit Menschen • Engagement, Lernbereitschaft • Interesse am Bankgeschäft ‡0LQGHVWHQV3ÀLFKWVFKXODEVFKOXVV

Was Dich besonders auszeichnet: • Verantwortungsbewusstsein • Flexibilität • Interesse an Weiterbildung

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Lehrlingsanzeiger 35

15. Februar 2018

Die Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann/-frau startet voraussichtlich im Sommer 2018

Online-Händler wird Lehrberuf Die Sozialpartner haben die neue Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann/-frau auf den Weg gebracht.

Bezirk | Ab Sommer 2018 kann der vom Bundesberufsausbildungsbeirat einstimmig beschlossene dreijährige Lehrberuf gewählt werden. Bewerbungen sind bereits ab Anfang nächsten Jahres mĂśglich. Die Lehre zum E-Commerce-Kaufmann/-frau ergänzt die bisherigen dualen Ausbildungswege im Einzelund GroĂ&#x;handel. Vermittelt werden etwa der Umgang mit Shopmanagement-Systemen, die Präsentation von Waren im Online-Shop, die Verwendung unterschiedlicher Werbeformen im Display-Marketing oder die Erstellung bzw. der Versand von Newslettern unter Beachtung der rechtli-

chen Vorschriften. Auf Unternehmerseite sind vor allem Ausbilderbetriebe im Einzelhandel und GroĂ&#x;handel Zielgruppen fĂźr das neue Angebot. Aber auch andere Firmen, welche Webshops betreiben, wie z.B. im Tourismus, kĂśnnen Ausbilder sein. In einem Feststellungsverfahren prĂźfen die Lehrlingsstellen, ob der Betrieb in der Lage ist, eine der betrieblichen Ausbildungsordnung entsprechende qualitative Ausbildung gewährleisten zu kĂśnnen. Ein PC mit Internetzugang, eine Grafiksoftware und ein Shopsystem sind technische Mindestvoraussetzungen.

Grundlegendes technisches Verständnis Wer sich fßr die Lehre als E-Commerce-Kaufmann/-frau interessiert, sollte neben Berufsschulabschluss bzw. Ma-

Die Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann bzw. -frau wurde von den Sozialpartnern auf Schiene gebracht. Symbolfoto: WKO

tura ein grundlegendes technisches Verständnis (EDV), Kenntnisse zu Microsoft Office Anwendungen (Word, Excel etc.), idealerweise erste Kenntnisse zu Bildbearbeitungsprogrammen sowie Interesse an

1RFKNRPSDNWHU1RFKĂ H[LEOHU Noch individueller! )DFKDUEHLWHUPLW0DWXUDVLQGHLQ*HZLQQIÂ U,KUHQ%HWULHE%LOGHQ6LH,KUH )Â KUXQJVNUlIWHYRQPRUJHQLPHLJHQHQ8QWHUQHKPHQDXV Kostenloser Informationsabend 'L8KU :LUWVFKDIWVNDPPHU.LW]EÂ KHO Beratung jederzeit mĂśglich: 5RVD6WDKO W HURVDVWDKO#ZNWLURODW

WLUROZLĂ€DWOHPD

E-Commerce und Social-Media, Affinität fßr Onlinetrends und natßrlich kaufmännisches Interesse mitbringen. Nähere Informationen bietet die Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Tirol.


36 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

Vom staubtrockenen Zahlenjongleur zum modernen, IT-basierten Prozessmanager

Spannende Lehrlingsausbildung bei ECO

Kitzbühel | Ging es früher um das eintönige und langweilige Ablegen von Akten und endlose Eintippen von Zahlen, nimmt der Buchhalter heute immer mehr die Rolle eines Mitarbeiters ein, der IT-gesteuerte Prozesse etabliert und steuert und als Schnittstelle zum Kunden die persönliche Kontakt- und Vertrauensperson für die Mandanten ist. In der ECO Steuerberatungskanzlei geht die Ausbildung von Bürokaufmann-/frau-Lehrlingen mit Schwerpunkt Buchhaltung und Lohnverrechnung ge-

Foto: Floobe Medienproduktion

Mit der Digitalisierung und den neuen Arbeitsmethoden hat sich das Anforderungs- und Jobprofil von Buchhaltern und Auszubildenden in diesem Bereich komplett verändert.

Thomas Obermoser setzt sich persönlich sehr für die Ausbildung der Lehrlinge ein (im Bild mit Lena Huber).

nau in diese Richtung: Moderne Softwareanwendungen übernehmen die standardisierbaren Tätigkeiten, die zukünftigen Buchhalter lernen, die technischen Prozesse (IT-Programme, Warenwirtschaftssystem, Fakturierungsprogramme usw.) zu nutzen und zu optimieren.

Eine wichtige Voraussetzung für Lehrlinge ist es, die IT-Struktur zu verstehen, um die Daten entsprechend transferieren und steuern zu können, daher bedarf es neben wirtschaftlichem auch technischem Verständnis. Staubtrocken war der Job des Buchhalters gestern, mo-

dern und multidimensional ist er heute. Ab September 2018 nimmt ECO einen kaufmännischen Lehrling auf. Die Ausbildung bietet einen interessanten, sicheren und zukunftsorientierten Arbeitsplatz mit vielfältigen Perspektiven – auch nach der Lehre. P.R.

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zusammen mehr erreiche

2008 - 2019

Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler.


Lehrlingsanzeiger 37

15. Februar 2018

2018 bildet Holter auch in St. Johann Lehrlinge im Bereich GroĂ&#x;handelskaufmann/frau aus

Meine Zukunft - meine Lehre - Holter HOLTER ist ein mittlerweile von der 5. Generation der EigentĂźmerfamilie gefĂźhrter Sanitär- und HeizungsgroĂ&#x;handel mit Sitz in Wels (OĂ–) und Standorten in ganz Ă–sterreich.

St. Johann | Die Lehrlingsausbildung hat im Hause HOLTER

eine lange Tradition. Viele, die einst als Lehrling ins Unternehmen gekommen sind, haben nun wichtige FĂźhrungspositionen in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen inne. 2018 bildet HOLTER auch in St. Johann Lehrlinge in den Berufen GroĂ&#x;handelskauffrau/-mann und GroĂ&#x;handelskauffrau/-mann mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung aus. Den Lehrlingen werden neben der Ausbildung viele MĂśglichkeiten fĂźr gemeinsame Unternehmungen sowie ein attraktives Paket an Sozialleistungen geboten. Dazu zählen Prämien fĂźr besonders gute Leistungen ebenso wie ZuschĂźsse fĂźr gesundheitsfĂśrdernde MaĂ&#x;nahmen.

Bewerbungen fĂźr 2018/19 Infos Ăźber die Lehrberufe und

Die Lehrlinge des Jahrgangs 2017 /18 an ihrem ersten Arbeitstag.

Ausbildungsstätten gibt es auf der Homepage www.holter.at/ lehre. Hier wir auch ein erster Eindruck von der Lehre vermittelt. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und ein persÜn-

Foto: Holter

liches Kennenlernen! Kontakt: Christine Wimmer, Personalmanagement, E-Mail: christine.wimmer@holter.at, Tel.: 07242 483-3166. P.R.

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KONSTRUKTEUR/IN

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Wir freuen uns auf deine Bewerbung: E-Mail: christine.wimmer@holter.at, Tel.: +43 50 483-3166, Fritz HOLTER GmbH, SengerstraĂ&#x;e 27, 4600 Wels


38 Lehrlingsanzeiger

Ausgabe 7

Das Berufsinformationszentrum des AMS Kitzbühel hilft bei der Entscheidung

Schritt für Schritt den Beruf finden Viele junge Menschen sind ratlos angesichts der vielen Berufsmöglichkeiten. Eltern auch. Trotzdem bleiben sie die wichtigsten Berater für ihre Kinder. Das AMS Kitzbühel bietet Hilfe an in dieser schwierigen Zeit.

Kitzbühel | Die Frage „Was möchtest du später werden?“ löst bei Jugendlichen in der Regel Stress aus. Oft lautet die Antwort von durchschnittlichen 15-Jährigen darauf: „Etwas mit Menschen“, oder „was mit Technik“, „ich liebe Tiere“, „Medien interessieren mich“ – sie haben keine klare Vorstellung von der Berufswelt. Das liegt daran, dass die Auswahl enorm und unüberschaubar geworden ist. Vieles ist möglich, aber wie wählt man das Passende aus? Das macht nicht nur Jugendliche, sondern auch ihre Eltern ratlos,

Sich klar machen, was einem wichtig ist, Ziele setzen, sich informieren und sich dann entscheiden: So fällt die Berufswahl leichter. Das BIZ informiert. Foto: AMS

die in Umfragen noch immer als wichtigste Berufsberater genannt werden und selbst viele Fragen zu dem Thema haben.

BIZ des AMS Kitzbühel hilft weiter Das Berufsinfozentrum (BIZ)

ist die richtige Adresse für alle, die vor einer beruflichen Entscheidung stehen. Hier findet man Infos, auf die es ankommt. Wer sich umfassend erkundigt, kann eine gute Berufsentscheidung treffen. Das gilt für Jugendliche vor der Berufswahl, aber genauso für Menschen in Arbeit, die an Weiterbildung denken. Darüber hinaus ist das BIZ Anlaufstelle für alle, die berufliche Entscheidungen unterstützen.

Ein erster Überblick

Drive your Future Lehre bei Porsche

KarosseriebauTechnikerI in Der Allrounder der Werkstatt Job-Profi l: Du erwirbst Kenntnisse und Fähigkeiten über die Instandsetzung beschädigter Karosserien, den Um- und Aufbau von Spezialfahrzeugen (Nutzfahrzeugen) sowie die Handhabung der erforderlichen Werkzeuge und Maschinen. Der/Die Karosseriebautechniker/in lernt zudem auch den Lackaufbau kennen, um bei Fahrzeugbeschädigungen die Karosserie wieder fachgerecht herstellen zu können. Für diesen Lehrberuf solltest du ein hohes technisches Verständnis und ein gutes Raumgefühl mitbringen. Ausbildungsdauer: 3,5 Lehrjahre Möglichkeiten nach der Lehre: Karosserie-Meister/in, Serviceberater/in für Karosserie, Werkstattleitung Kollektivvertragliches Mindestgehalt (KV Gewerbe) Lehrlingsentschädigung 1. LJ:€ 593,95

Weitere Infos fi nden Sie unter karriere-bei-porsche.at oder auf facebook.com/lehre.bei.porsche

Zahlreiche Infos – auch elektronisch abrufbar – vermitteln einen erstklassigen Überblick über die moderne Arbeitswelt und verschiedene Ausbildungswege. Neben der Beratung können Ratsuchende ihre Interessen testen, im eJob-Room nach Lehr- und Arbeitsstellen suchen, Bewerbungen erstellen, DVD‘s zu vielen Berufen ansehen und Info-Broschüren mitnehmen. „Gerne verwende ich auch die Skill Cards, um auf spielerische Weise die Fähigkeiten und Neigungen der Jugendlichen feststellen zu können“, lädt Claudia Styblo vom BIZ Kitzbühel zu einem Besuch ein.

Das AMS Kitzbühel empfiehlt diese Schritte 1. Macht euch klar, was euch im Leben wichtig ist und was ihr mit eurem Beruf erreichen

wollt: Jeder hat Werte, die sein Leben bestimmen. Einige wollen Menschen helfen, andere beschäftigen sich gerne mit Technik und sind auf der Suche nach Lösungen, um das Leben einfacher zu machen. Findet heraus, was euch am wichtigsten ist. 2. Setzt euch Ziele: Ohne ein Ziel vor Augen ist es schwer, den richtigen Weg zu finden. Daher überlegt euch, was euer Ziel sein könnte. 3. Informiert euch: Wenn eure Ziele vor dem Hintergrund eurer Ideen definiert sind, müsst ihr einen Weg finden, um dieses Ziel zu erreichen. Nicht ganz einfach, denn es gibt eine Reihe an Möglichkeiten. Ähnlich wie bei einer Reise könnt ihr da die verschiedenen Transportmittel nutzen. Jedes hat seine Vor- und Nachteile. Praktika, Berufs- und Studienberatung, Informationsmedien, der Besuch eines BIZ, Besuch von Infoveranstaltungen und Berufsmessen sind nur einige der Möglichkeiten. 4. Entscheidet euch: Irgendwann muss eine Entscheidung getroffen werden, zum Beispiel weil die Schule zu Ende ist. Diese Entscheidung muss nicht abschließend sein. Unser Bildungssystem ist so durchlässig, dass auch nicht ganz optimale Entscheidungen später noch geändert werden können.


Lehrlingsanzeiger 39

15. Februar 2018

Porsche St. Johann sucht Karosseriebautechniker/in

Lehre und Karriere bei Porsche Als größtes Autohaus im Bezirk ist Porsche St. Johann ein wichtiger Arbeitgeber in der Kfz-Branche.

St. Johann | Porsche St. Johann beschäftigt derzeit ca. 60 Mitarbeiter, darunter sechs Lehrlinge. Aktuell werden in St. Johann Kraftfahrzeug- und Karosseriebautechniker ausgebildet. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der schulischen Ausbildung, sondern die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, sich durch diverse Kurse bzw. Schulungen während der Lehrzeit persönlich weiterzuentwickeln. Das Ziel ist es, nach der abgeschlossenen Lehrausbildung die topausgebildeten Mitarbeiter weiterhin zu fördern und an das Unternehmen zu binden. Im Unternehmen wird die Lehre mit Matura gefördert. Seitens der Unternehmenszent-

Erfolgreiche Lehrlinge Rene Endstrasser (li.) und Michael Kals.

rale werden gute Zeugnisnoten mit Prämien honoriert und die besten Lehrlinge zu Veranstaltungen, wie z.B. Reisen in die Markenwerke (Porsche, Audi, VW) eingeladen. Mit gutem Beispiel voran gehen die beiden Karosseriebautechnikerlehrlinge (Rene End-

Foto: Porsche

strasser, 2. Lehrjahr und Michael Kals, 3. Lehrjahr) sowie Thomas Küchl als Kraftfahrzeugtechnikerlehrling, 2. Lehrjahr). Besonders hervorheben möchten wir Michael Kals sowie Thomas Küchl, die in diesem Jahr zu den besten 15 Lehrlingen (Best of Club) in Österreich gehören.

Kurz notiert Internatskosten übernommen Bezirk | Der Nationalrat hat am 12. Oktober 2017 die Übernahme der Berufsschul-Internatskosten für Lehrlinge beschlossen. Künftig übernimmt der Insolvenzentgeldfonds die Internatskosten für Lehrlinge, die ihren Beruf in einem Betrieb lernen. Für die Lehrlinge ist das Internat dann gratis oder sie bekommen das Geld, das sie dafür bezahlt haben, zurück. Die Maßnahme trat mit 1. Jänner 2018 in Kraft. Ob auch schon die Internatskosten des zweiten Berufsschullehrgangs 2017/18, der sich von Mitte November bis zu den Semesterferien im Februar zieht, übernommen wird bzw. aliquotiert übernommen wird, bleibt noch abzuklären. Weitere Informationen: www.internatskosten.at.

Exzellente Gastronomie, gemütliche Atmosphäre und herausragende Gastlichkeit.

Junge Talente herzlich Willkommen!

Ausbildung/Lehre zur/zum

EINZELHANDELSKAUFFRAU/-MANN Schlägt dein Herz für Mode und Styling? Ab sofort geben wir jungen Talenten die Chance ihre Ausbildung in unserem renommierten Modeunternehmen zu absolvieren. Wir bieten ein interessantes Umfeld, internationale Designermarken und ein nettes Arbeitsklima. Gerne möchten wir dich auch auf ein paar Schnuppertage in unserem Betrieb kennen lernen. Wir freuen uns auf dich!

Frauenschuh Bekleidungs GmbH, Josef-Pirchl-Straße 50, A-6370 Kitzbühel Tel: 05356/64288, office@frauenschuh.com, www.frauenschuh.com

Zur Komplettierung unseres Service- und Küchen-Teams suchen wir ab September 2018:

Auszubildende Koch / Köchin Die gastronomisch gehobene Kochausbildung bei unserem Küchenchef Mario Peschel beinhaltet die Zubereitung von kreativer, moderner österreichischen Küche bis hin zu mediterranen Spezialitäten. Und vieles mehr. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Bezahlung laut Kollektivvertrag – Überzahlung möglich. Ihr Profil: Freude am Kochen, handwerkliches Geschick und Kreativität, Teamfähigkeit, ausgeprägte Gast- und Serviceorientierung, erste Erfahrungen im Küchenbereich wünschenswert. Bewerbungen bitte per Mail: info@bergdiele-stamperl.at oder telefonisch: + 43 699 / 13 75 69 77. Bergdiele Stamperl • 6370 Kitzbühel • Franz Reisch Str. 7 T +43 53 56 / 67 403 • M + 43 699 / 13 75 69 77 info@bergdiele-stamperl.at • www.bergdiele-stamperl.at Montag bis Sonntag: ab 1400 Uhr

In Kooperation mit:


KULTUR & SZENE Großes Semesterkonzert der Landesmusikschule Brixental mit über 20 Beiträgen

Junge Musiker vor den Vorhang Egal ob klassisch, modern oder volkstümlich – die Musikschüler der Landesmusikschule Brixental zeigten beim Semesterkonzert groß auf.

Hopfgarten | Es war der Abend, auf den alle Musikschüler schon lange hingefiebert haben. Am vergangenen Mittwochabend stürmten die jungen Musiktalente wieder die Bühne in der Salvena in Hopfgarten. Beim traditionellen Semesterkonzert saßen nicht nur Eltern und Verwandte mit stolzer Brust im Publikum.

ihr das Pedal wegrutschte. Sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und begeisterte mit der gefühlvollen Ballade „Budapest“ von G. E. Barnett. Ein wahres Multitalent der LMS ist auch Magdalena Astl, die mit „My Place“ ein selbstgeschriebenes Lied zum Besten gab. Rund 700 Schüler werden an der LMS von 25

Lehrern in den verschiedensten Musiksparten betreut. Dabei gehört der Gitarrenunterricht zu den gefragtesten Unterrichtsfächern. Die Qualität des Musikunterrichtes unterstrich wieder einmal das großartige Semesterkonzert. Allen jungen Musikern gebührt ein großer Applaus! Johanna Monitzer

Claudia Wagner an der Harfe.

Szenenapplaus In Gruppen oder einzeln entführten die Schülerinnen und Schüler in die verschiedensten Bereiche der Musik. Egal ob klassisch, modern oder volkstümlich – die Freude an der Musik war zu spüren oder besser gesagt zu hören (trotz ein paar kleiner Fehler).

Kleine Pannen locker weggesteckt Einen kühlen Kopf behielt Pianistin Elisabeth Stadler, als

Magdalena Astl sorgte mit ihrem selbst komponierten Lied „My Place“ für Gänsehaut in der Salvena in Hopfgarten.

Vincent Friedle und Benedikt Margreiter gaben die Volksweise „Pölsner Kasper Landler“ zum Besten. Mehr Fotos auf www.kitzanzeiger.at!

Eva Plankensteiner und Christina Treichl spielten „Fireside Reverie“ von William Pelz. Fotos: Monitzer

Am Flügelhorn: Verena Hofer, Johannes Strasser und Jakob Mayr.


Kultur & Szene 41

15. Februar 2018

Purzi Eybl stellt von 16. bis 18. Februar im Pfarrhof Kitzbühel aus

Heitere Bilder für die gute Sache Der Pfarrhof verwandelt sich von 16. bis 18. Februar in eine Galerie. Der Erlös der Ausstellung kommt in Not geratenen Familien zu Gute.

„Gezählte Tage sind kostbare...“ St. Johann | Aus heiterem Himmel und unter unsäglichen Schmerzen trifft vor fünf Jahren Meinhard Feichter die Diagnose Knochenmarkkrebs. In seinem neuen Buch „Gezählte Tage sind kostbare Tage“ (ISBN 978-3-7022-3682-3, erschienen im Tyrolia Verlag) erzählt er sehr persönlich vom „Gentleman’s Agreement“ mit seiner unheilbaren Krebserkrankung, vom Annehmen und Integrieren des Unausweichlichen in seinem Leben und von seinem Weg zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde.

Kitzbühel | Warm, farbenfroh und voller Lebensfreude sind die Bilder von Purzi Eybl. Die in Kitzbühel lebende Künstlerin hält Brauchtum, Landschaften, Lebensräume und Menschen in Aquarell, Kreide und Öl fest. „Ich male gerne Dinge, die fröhlich sind und Glück ausstrahlen“, beschreibt die Künstlerin ihr Schaffen.

Kitzbüheler Pfarrhof als Ort der Begegnung Von Freitag, 16. Februar, bis Sonntag, 18. Februar, lädt sie zusammen mit dem Kitzbüheler Stadtpfarrer Michael Struzynski zu einer ganz besonderen Ausstellung. Im Pfarrhof werden circa 70 Bilder präsentiert, deren Verkaufserlös einem guten Zweck zugute kommt. „Der Erlös wird an in Not geratenen Familien im Bezirk Kitzbühel gespendet“, erklärt die Künstlerin. Die Idee dieser Ausstellung der anderen Art kam Purzi Eybl ganz spontan. Speziellen Grund dafür gibt es keinen. Pfarrer Michael Struzynski war von dem Vorhaben sofort begeistert: „Ich bin ein Kunstliebhaber und die Werke von Purzi

Angesagt

Erfahrungs- und Mutmachbuch

Kunst genießen und Gutes tun. Pfarrer Michael Struzynski und Künstlerin Purzi Eybl laden zu einer Ausstellung für den guten Zweck ein. Foto: Monitzer

Eybl sind etwas ganz Besonderes“. Dem Pfarrer liegt viel daran, dass der Pfarrhof ein Ort der Begegnung wird. „Ich möchte in Zukunft mehr Ausstellungen im Pfarrhof veranstalten, die Menschen sollen sich hier treffen, reden und Kunst genießen“, so Struzynski.

Vernissage am 16. Februar um 19 Uhr Die Ausstellung für den guten Zweck von Purzi Eybl wird am Freitag, 16. Februar, um

19 Uhr feierlich eröffnet. Die „Galerie“ im Pfarrhof ist im Anschluss an die Vernissage noch am Samstag, 17. Februar, von 10 bis 12 Uhr und Sonntag, 18. Februar, von 11 bis 12 Uhr geöffnet. Die Künstlerin Purzi Eybl freut sich mit Pfarrer Michael Struzynski über zahlreiche Besuche und nette Gespräche im Kitzbüheler Pfarrhof. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Johanna Monitzer

Meinhard Feichter lässt teilhaben an lebenspraktischen, philosophischen und spirituellen Einsichten, die ihm die Kraft verliehen haben, an seiner Herausforderung zu wachsen, zu reifen und trotz allem ein glückliches Weiterleben zu erfahren. Ein Erfahrungsund Mutmachbuch.

Lesung am 21. Februar in St. Johann Meinhard Feichtner ist am Mittwoch, 21. Februar, in der Buchhandlung Tyrolia in St. Johann (Speckbacherstraße 24) für eine Lesung zu Gast. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.


42 Kultur & Szene

Ausgabe 7

Szenenapplaus Gesangsteil entführten die jungen Künstler unter der Leitung von Antonia Böck-Lin in die Welt der Musicals. Für Aufsehen sorgten dabei besonders Sabrina Sonnberger und Florian Pirnbacher, die in zwei Duetten ihr großes

Es braucht nur ein Wort: Wow! St. Johann | Die Galaabende der Tanz Musical Akademie St. Johann werden Jahr um Jahr

spektakulärer und aufwendiger. Am vergangenen Donnerstagabend war es wieder soweit: Die Studentinnen und Studenten betraten die große Bühne im Kaisersaal und beeindruckten mit ihrer Performance. Im

Talent unter Beweis stellten. Im Tanzteil gaben die Studentinnen mit teils selbst gestalteten Choreografien einen Querschnitt ihres vielseitigen Könnens zum Besten, wobei auch vor künstlerisch anspruchsvollen Inszenierungen nicht zurückgeschreckt wurde.

eine Gemeinschaftsproduktion der TMA mit Mangetika/Visual Arts ESP. Unter der Federführung von Beate Stibig-Nikkanen (Regie: Melanie Day) wurde eine Illusion aus Raum und Zeit auf die Bühne gebracht. Ausdruckstänze kombiniert mit Projektionen verschmolzen zu einem Gesamtkunstwerk. Wow! Gratulation für diese Inszenierung an alle Mitwirkenden! Johanna Monitzer

Höhepunkt: Tanztheater „Aqua“ Der Höhepunkt des Galaabends war aber das Tanztheater „Aqua – under the surface“

Sabrina Sonnberger und Florian Pirnbacher zeigten im Gesangsteil mit zwei Duetten groß auf. Der spektakuläre Tanzteil mit dem Tanztheater „Aqua“ zeigte eindrucksvoll die Vielseitigkeit der Schülerinnen und Schüler der TMA. Mehr Fotos auf www.kitzanzeiger.at! Fotos: : Monitzer


Kultur & Szene 43

15. Februar 2018

Im Februar stellen Cordelia Doll und Rudolph Pigneter aus

„Malgewitter“ bei Kitz Art

Eine unbändige Lust an der Farbe Sie ist den Bildern von Rudolph Pigneter anzusehen: Die Freude des Künstlers am Malen, seine ungebändigte Lust an der Farbe und an der Bewe-

Eintritt frei

www.streifalm.at

Angesagt „Fotografie mit Herz“

Rudolph Pigneter besticht durch farbintensive Landschaftsbilder. Foto: : Leimer

gung des Pinsels. Pigneter zählt heute zu den bekanntesten Tiroler Künstlern. Mit Ausstellungen in New York, Miami, London, Barcelona, Paris, Berlin und Wien ist er weit über seine Kitzbüheler Heimat bekanntgeworden. In seiner permanenten Werkschau zeigt

er Landschaften und Stadtbilder aus seiner Tiroler Heimat.

Bis 28. Februar geöffnet Die Ausstellung ist bis 28. Februar jeweils von Mittwoch bis Samstag von 10 bis 12 Uhr zu besichtigen (telefonische Terminvereinbarung:0664-240 49 82).

Außerdem Autor Arno Geiger liest St. Johann | Am Montag, 26. Februar, bittet der Literaturverein St. Johann den österreichischen Schriftsteller Arno Geiger mit seinem aktuellen Roman „Unter der Drachenwand“ zur Lesung. Der Roman spielt im Jahr 1944. Der Krieg ist verloren, aber wie

LIVEMUSIK 16:00 – 19:00 Lisa Mauracher

Die Galerie Kitz Art wartet im Februar mit einem „Malgewitter“ auf.

Kitzbühel | Die bekannte deutsche Künstlerin Cordelia Doll malt Acrylbilder in verschiedenen Techniken und voll intensiver Farbigkeit. Die harmonischen Kompositionen erleichtern einen beschwingten, positiven Zugang zur eigenen Kreativität. Typisch für ihr künstlerisches Schaffen ist die Verwendung plastischer Materialien, die als reliefartiger Grund durch Farben weitere Tiefe und eine intensivere Plastizität erhalten. Ihre Werke reichen von abstrahierten floralen Motiven über farbliche Fantasien bis hin zu modernen geometrischen Formen. Sie bestückte Ausstellungen in New York, Amsterdam, Hamburg, Bologna, Innsbruck, London, Wien, Barcelona, Shanghai, Berlin und Madrid.

SONNTAG, 18. Februar 2018

fern ist der Frieden? Arno Geiger erzählt von Veits Alpträumen und der verstörenden Normalität im Dorf,vom „Brasilianer“, der von Rio de Janeiro träumt und sich um Kopf und Kragen redet, von der Zimmerwirtin und ihren Durchhalteparolen, von Margarete, in die Veit sich verliebt und die von ihm nichts wissen will und von Oskar Meyers Kampf ums Überleben. Und im Ne-

benzimmer wohnt Margot mit ihrem Baby. Ein herausragender Roman über den einzelnen Menschen und die Macht der Geschichte, über die Toten, die Überlebenden und die Liebe in finsterer Zeit. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Alten Gerberei. Einlass ab 18.30 Uhr. Reservierung wird unbedingt empfohlen. Mehr Infos unter www.literaturverein.at.

t a . r e g i e z n a z t i k www.

Fieberbrunn | Der Kulturausschuss der Marktgemeinde Fieberbrunn lädt am Freitag, 16. Februar, zur Eröffnung der Fotoausstellung „Fotografie mit Herz“ in die Dorfgalerie (Gemeindezentrum) ein. Lisa Jungmann, eine junge Fieberbrunner Fotografin, präsentiert in der Ausstellung ihre Werke in Zusammenarbeit mit dem kreativen Team von Blumen Plattner. Beginn der Vernissage ist um 19 Uhr.

Linder und Trenkwalder St. Johann | Gegensätze scheinen sich besonders anzuziehen – das beweisen Hubert „Hubsi“ Trenkwalder und Markus Linder auch mit dem neuen Programm „Doppelbuchung“. In der neuen Musikshow werden Linder & Trenkwalder für einen Auftritt irrtümlich doppelt gebucht. Die AK Comedy Musikshow „Doppelbuchung“ am 1. März ist kostenlos für alle Arbeiterkammer-Mitglieder mit Begleitung. Beginn ist um 19.30 Uhr im St. Johanner Kaisersaal, bereits ab 18.30 Uhr lädt die Arbeiterkammer Tirol zu einer Würstl-Jause und Getränken ein. Anmeldung unter der Telefonnummer 0800 22 55 10 erforderlich, die Plätze sind begrenzt.


44 Kultur & Szene

Angesagt Kino Monoplexx St. Johann | Am Donnerstag, 15. Februar, wird im Kino Monoplexx in der Alten Gerberei der preisgekrönte ungarische Film „Körper und Seele“ gezeigt. Maria, die neue Qualitätskontrolleurin am Schlachthof, wird von allen Seiten kritisch betrachtet: Sie bewegt sich seltsam steif, fast roboterhaft, hat einen starren Blick, ist einsilbig und unzugänglich und meidet jeden Kontakt mit ihren Kollegen. Nach einem Diebstahl am Schlachthof befragt die Psychologin Klára mehrere Mitarbeiter und stellt dabei etwas Seltsames fest: Endre und Maria hatten in der Nacht zuvor denselben Traum. Darin streifen sie friedlich durch einen verschneiten Wald – als Hirsch und Hirschkuh, die zärtlich und in inniger Harmonie miteinander leben, frei und würdevoll, im Einklang mit der Natur.

Vorschau ELFs Film am 22. Februar Am nächsten Donnerstag, 22. Februar, wird im Rahmen der ELFs Filmreihe der Film „Maudie“ in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Informationen und Reservierungen unter www.muku.at.

Zurück in die Zukunft St. Johann | Die Landjugendmusikkapelle Bezirk Kitzbühel lädt recht herzlich zum alljährlichen Konzert ein. Dieses Jahr unter dem Motto „Zurück in die Zukunft – eine musikalische Zeitreise“ unter der musikalischen Leitung von Benjamin Sathrum. Das Konzert beginnt am Samstag, 24. Februar, um 20 Uhr im Kaisersaal St. Johann. Als Eintritt werden freiwillige Spenden erbeten.

Ausgabe 7

Jugendfilmfestival 2018 in Fieberbrunn – Anmeldung läuft bis 6. April

Wir wollen deinen Film sehen... Der Filmklub Fieberbrunn veranstaltet von 22. bis 24. Juni das Jugendfilmfestival des Verbandes Österreichischer Filmautoren. Durch diese Veranstaltung will man Jugendlichen die „Leidenschaft Film“ näher bringen.

Fieberbrunn | „Wir wollen eine Plattform erschaffen, die es allen Jugendlichen ermöglicht – ganz egal welches Filmequipment vorhanden ist (ob GoPro, Profi Kamera oder Smartphone) – ihre aufregenden Erlebnisse, Talente und Gedanken mit anderen Filmkollegen zu teilen“, erklärt der Veranstalter. Die Teilnehmer sollen sich sowohl kreativ, als auch technisch weiterentwickeln können, deshalb werden neben dem Wettbewerb auch Workshops mit Experten aus den jeweiligen Fachgebieten angeboten.

Wer kann am Festival teilnehmen? Grundsätzlich sind alle Jugendlichen unter 25 Jahren teilnahmeberechtigt. Es gibt zwei Bewertungsgruppen: Gruppe 1 mit

den Kategorien Sportfilm, Spielfilm, Musikfilm und Animationsfilm. Gruppe 2 sind Schulklassen, deren Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Wie werden die Filme bewertet? Das Programm wird in Filmblöcke unterteilt, anschließend werden die einzelnen Filme besprochen und benotet. Jeder Film wird von vier Juroren und einer Publikumsstimme bewertet. Die Bewertung erfolgt wie in der Schule (Noten von 1 = ausgezeichnet bis 5 = noch zu verbessern). Das Publikum bewertet die Filme mithilfe einer Smartphone App ebenfalls von 1 bis 5. Aus der Publikumsstimme wird der Mittelwert errechnet und anschließend auf- bzw. abgerundet. Die vier Jurorenstimmen und die eine Publikumsstimme ergeben die Platzierung. Wenn die Mehrheit die Note 1 vergeben haben, so wird der Film mit Gold bewertet. Mit der Mehrheit der Note 2, wird der Film mit Silber bewertet. Mit der Mehrheit der Note 3, wir der Film mit Bronze gewertet und mit

der Mehrheit der Note 4, erhält der Film ein Diplom. Da es zu mehreren Gold-Filmen kommen kann, wird der Sieger der jeweiligen Katgorie nochmals durch eine Abstimmung der Jury bestimmt.

Gibt es Preise? Jeder Film wird prämiert. In jeder Kategorie wird ein Hauptpreis vergeben (Sachpreise z.B. Filmequipment). Filme, die mit Gold oder Silber bewertet werden, dürfen zusätzlich an einem Workshop, der zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet, teilnehmen.

Informationen zur Anmeldung Die Anmeldung kann online unter www.filmfestivalfieberbrunn.com ausgefüllt werden. Das Nenngeld für private Teilnehmer beträgt 15 Euro und für Schulgruppen 30 Euro. Der Anmeldeschluss für das Jugendfilmfestival ist am 6. April. Einsendeschluss für die Filme ist am 8. Juni. www.filmfestivalfieberbrunn. com. P.R.

Aufgefallen Koasa Galerie: Maria Behler Kirchdorf | Im Februar stellt die Künstlerin Maria Behler einige ihrer Kunstwerke in der Koasa Galerie in Kirchdorf aus. Behler ist in Kitzbühel geboren und aufgewachsen in Starnberg/Bayern.

Ausstellungen in Berlin, Athen und Teneriffa Maria Behler studierte Kunst in London und an der Kunsthochschule in Berlin. Der Künstlerin gelang es, sich nach zahlreichen Ausstellungen in Berlin, Salzburg, Athen und Teneriffa einen Namen zu machen.

Maria Behler stellt im Februar in der Koasa Galerie aus.

Seit einigen Jahren, lebt sie in Reith und bringt die wunderschönen Alpen auf die Lein-

Foto: : Folie

wand. Portraits von Mensch und Tier sind ebenfalls ihre Leidenschaft.


Kultur & Szene 45

15. Februar 2018

Außerdem ESSEN & TRINKEN Kitzbühel, Josef Pirchl Str. 3, Tel. 74882

Angesagt Neue Galerie in Kitzbühel

Der Verein Kulturbande begibt sich mit „Drei Mal Drei“ auf Talentsuche. 300 Euro gibt es pro Auftritt. „Die Initiative bietet jungen Bands eine tolle Auftrittsmöglichkeit und unterstützt Nachwuchstalente auf ihrem Weg zu einer musikalischen Karriere“, so Kulturlandesrätin und Schirmherrin Beate Palfrader. Foto: : Kulturbande

Talentsuche: „Drei Mal Drei“ Hopfgarten | Der Verein Kulturbande Hopfgarten bietet neuen Talenten eine Chance. Unter dem Motto „Drei Mal Drei“ können drei Musikgruppen oder einzelne Interpreten als Vorgruppe von „LEYYA“ am 18. April ihr Bestes geben. Das aus Eferding stammende Electronica-Duo wurde nicht nur mit dem heimischen FM4 Award bei der Amadeus-Verleihung 2017 prämiert, es wird auch von interna-

tionalen Medien gefeiert und ist längst Gast auf den großen Festivals Europas.

300 Euro für drei Minuten Für den Auftritt von drei Minuten bekommt jede Gruppe 300 Euro. „So sind wir auf den Namen von ‚Drei Mal Drei‘ gekommen“, sagt Michael Kirchmair von der Kulturbande. „Damit wollen wir den Bands die Möglichkeit geben auf einer professionellen Bühne und großem Publikum ihr Können unter Beweis zu stellen.“ Drei Unternehmen aus Hopf-

garten übernehmen die Patenschaft für die Auftritte. Die Schirmherrschaft für die Talentsuche übernimmt LRin Beate Palfrader. Informationen zur Bewerbung für „Drei Mal Drei“ und zum Konzerthöhepunkt mit „LEYYA“ unter www.kulturbande.at.

Kitzbühel | Die Galerie Frank Fluegel, spezialisiert auf PopArt und zeitgenössische Kunst eröffnet erstmalig in Österreich eine zusätzliche Filiale in Kitzbühel (Josef-Pirchl-Str. 6).

Eröffnung 16. Februar Eröffnet wird die Galerie am Freitag, den 16. Februar, mit der Ausstellung „Mr. Brainwash meets Kitzbühel“. Die offizielle Eröffnung beginnt ab 18 Uhr. Galerie Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, von 12 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 14 Uhr.

NEW ARRIVALS

St. Ulrich | Für den guten Zweck warfen sich am 3. Februar zahlreiche Gäste der „GETO – Get Together bzw. Georg & Toni Party“ in St. Ulrich unter dem Motto „Black & White“ in Schale. Organisiert von Georg Stolzlechner und Anton Nothegger, wurde zu Rocksongs der 80er Jahre, interpretiert von King Ralf, gefeiert, getanzt und gelacht. Über den Reinerlös von 1.070 Euro freut sich eine heimische Familie in einer schwierigen Situation. „Wir danken den zahlreichen Unterstützern und Gästen“, so die OrganiFoto: Privat satoren.

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46 Kultur & Szene

Kino 16. Februar bis 22. Februar Filmtheater Kitzbühel Tel. 05356/62662 Black Panther 3D: Freitag, 16.2.: 17.15, 20 Uhr. Samstag, 17.2.: 17.30, 20.15 Uhr. Sonntag, 18.2.: 14.30, 20 Uhr. Montag, 19.2., und Dienstag, 20.2.: 17.30, 20.15 Uhr. Mittwoch, 21.2.: 17.30 Uhr. Donnerstag, 22.2.: 17.30, 20.15 Uhr (ab 12 Jahren). Black Panther: Samstag, 17.2.: 14.45 Uhr. Sonntag, 18.2.: 17.15 Uhr (ab 12 Jahren). Black Panther 3D OV: Mittwoch, 21.2.: 20.15 Uhr (ab 12 Jahren). Die kleine Hexe: Freitag, 16.2.: 16.45 Uhr. Samstag, 17.2.: 14.30 Uhr. Sonntag, 18.2.: 14.15 Uhr (ab 6 Jahren). Fifty Shades Of Grey – Befreite Lust: Freitag, 16.2.: 18.45, 20.45 Uhr. Samstag, 17.2.: 18.30, 20.30 Uhr. Sonntag, 18.2.: 18.15, 20.15 Uhr. Montag, 19.2., bis Donnerstag, 22.2.: 18.15, 20.30 Uhr (ab 16 Jahren). Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft: Samstag, 17.2.: 16.30 Uhr. Sonntag, 18.2.: 16.15 Uhr (ab 6 Jahren).

Donnerstag, 15. Februar Ellmau | Die Volksbühne Ellmau präsentiert das Lustspiel „Ein neuer Mann für meine Frau“ um 20 Uhr. Kitzbühel |  Die Heimatbühne Kitzbühel präsentiert die Komödie in drei Akten von Peter Landstorfer „Der bezahlte Urlaub“ um 20 Uhr im Kolpinghaus. Karten sind bei Kitzbühel Tourismus (05356/66660) oder an der Abendkasse erhältlich. Kössen |  Winterlichterzauber ab 19 Uhr am Dorfplatz mit der Gruppe „Triebwerk“, einer atemberaubenden Rock-Feuershow und einem Feuerwerk. St. Johann | Das Kino Monoplexx in der Alten Gerberei zeigt um

Ausgabe 7

20 Uhr den mit dem Goldenen Bären ausgezeichneten Film „Körper und Seele“.

Freitag, 16. Februar Kössen | Die Heimatbühne Kössen lädt zur Komödie „Umdraaht“ um 19.30 Uhr in das VZ-Kaiserwinkl. Fieberbrunn | Vernissage „Fotografie mit Herz“ ab 19 Uhr in der Dorfgalerie. Kitzbühel | Die Galerie Frank Fluegel eröffnet eine Filiale in Kitzbühel (Josef-Pirchl-Str. 6), mit der Ausstellung „Mr. Brainwash meets Kitzbühel“. Galerie Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 12 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 14 Uhr. Kitzbühel | Eröffnung der Ausstellung „für den guten Zweck“ von Purzi Eybl um 19 Uhr im Pfarrhof. Die „Galerie“ im Pfarrhof ist im Anschluss an die Vernissage noch am Samstag, 17. Februar, von 10 bis 12 Uhr und Sonntag, 18. Februar, von 11 bis 12 Uhr geöffnet.

Samstag, 17. Februar St. Johann | Im Kaisersaal in St. Johann findet ein spannender Vortrag über das Leben von Manuela Erber-Telemaque und ihre Projekte im Kongo statt. Einlass ist ab 18 Uhr, Vortragsbeginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Hochfilzen |  Die Volksbühne Hochfilzen präsentiert um 20

Uhr „Der Deifi und die Kramerin“ im Kulturhaus.

Sonntag, 18. Februar Kössen | Die Heimatbühne Kössen lädt zur Komödie „Umdraaht“ um 14 Uhr in das VZ-Kaiserwinkl.

mit deutschen Untertiteln gezeigt. Beginn ist um 20 Uhr. Infos und Reservierungen unter www.muku.at.

Samstag, 24. Februar

Kitzbühel | Die Pfarre Kitzbühel lädt zu einer neuen Episode der Alpha Filmserie im Mesnerhaus ein. Diesmal zum Thema: „Wie führt uns Gott?“ Beginn ist um 19.30 Uhr, Eintritt frei.

Hochfilzen | Die Volksbühne Hochfilzen präsentiert um 20 Uhr die Komödie „Der Deifi und die Kramerin“ im Kulturhaus. St. Johann | Musikalische Zeitreise der Landjugendmusikkapelle Bezirk Kitzbühel um 20 Uhr im Kaisersaal unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“ unter Leitung von Benjamin Sathrum.

Mittwoch, 21. Februar

Ausstellungen

Kitzbühel | Die Heimatbühne Kitzbühel präsentiert die Komödie „Der bezahlte Urlaub“ um 20 Uhr im Kolpinghaus. St. Johann | Buchpräsentation und Autorenbegegnung in der Tyrolia St. Johann, ab 19 Uhr unter dem Motto „Gezählte Tage sind kostbare Tage“.

Kitzbühel | In der Galerie Gaudens Pedit stellen die Künstler Erwin Wurm und Hans Weigand aus. Die Ausstellung ist bis 23. Februar zu sehen. Kirchdorf | Maria Behler stellt im Februar einige ihrer Kunstwerke in der Koasa Galerie in Kirchdorf aus. Kirchberg | Das Kunsthaus Aaartfundation bringt mit Jimmy Nelson, Mahi Bine Bine und Stefan Szczesny erneut weltbekannte Künstler nach Kirchberg. Die Ausstellung „spirit of Colaurs“ ist bis 2. April Donnerstag bis Sonntag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Kitzbühel | Im Februar stellen in der Galerie Kitz Art Cordelia Doll und Rudolph Pigneter aus.

Dienstag, 20. Februar

Donnerstag, 22. Februar Ellmau | Die Volksbühne Ellmau präsentiert das Lustspiel „Ein neuer Mann für meine Frau“ um 20 Uhr. St. Johann | Im Rahmen der ELFs Filmreihe wird in der Alten Gerberei der Film „Maudie“ in englischer Originalfassung

Vortrag von „Zukunft für Tshumbe“ am 17. Februar in St. Johann

Fünf Jahre für den Kongo St. Johann | Am Samstag, 17. Februar, findet im Kaisersaal in St. Johann ein spannender Vortrag über das Leben von Manuela Erber-Telemaque und ihre Projekte im Kongo statt. Einlass ist ab 18 Uhr, Vortragsbeginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Der abwechslungsreiche Abend beinhaltet neben der Präsentation auch einen Kurzfilm, eine kongolesische Modenschau und einen umfas-

senden Basar, Tanzeinlagen sowie eine Afrika-Lounge mit Getränken. Der Reinerlös des Abends kommt den Projekten im Kongo zu Gute. Seit fünf Jahren setzt sich Manuela Erber-Telemaque in der Demokratischen Republik Kongo ehrenamtlich für die Kinder und Menschen vor Ort ein. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung konnte sie in dieser Zeit einen Kindergarten, eine

Grundschule, eine Krankenstation, ein Garten- und Kochprojekt, eine Tischlerei und Zimmerei sowie eine Nähwerkstätte aufbauen. Bei ihrem Vortrag gibt sie einen Rückblick auf die vergangenen Jahre, berichtet über ihre Hoffnung, Lebensfreude und über die Hindernisse im Herzen Afrikas. Mehr über den Verein und die Projekte unter: www.zukunft-fuer-tshumbe.or.at.


Auto der Woche 47

15. Februar 2018

Der neuer Suzuki SX4 S-Cross schon ab € 16.990,-

Modernes SUV-Design, kraftvolle Motoren Mit dem neuen Suzuki SX4 S-CROSS wird jede Fahrt zum Erlebnis - wo auch immer Ihre Reise hingeht. Denn das Cross-over-Highlight von Suzuki wartet nur darauf, Ihren Alltag zur Entdeckungstour zu machen.

St. Johann | Ob auf einem verschneiten Waldweg oder am

Weg zum Einkaufen - seine neue, noch dynamischere Optik mit drei kräftige Motoren – 2 Benzinmotoren mit 1,0 Liter (112 PS) und 1,4 Liter (140 PS), sowie der bewährte und wirtschaftliche 1,6 Liter Dieselmotor mit 120PS – machen den SX4 S-CROSS zum perfekten Weggefährten für das Abenteuer Leben Durch seine neue Frontpar-

6380 St. Johann/T. Innsbruckerstr. 21 Tel. 05352/62385-0

tie erhält der SX4 S-CROSS einen noch auffälligeren Charakter. Besonders markant ist der verchromte Kühlergrill, der ihm ein ganz neues Gesicht verleiht. Die neu gezeichneten Hauptscheinwerfer mit formgebenden LED-Tagfahrleuchten unterstreichen sein bulliges Aussehen. Die Rückseite präsentiert sich hingegen dank schmalerer

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Rückleuchtengrafik in einem ansprechend eleganten Look. Ebenfalls nicht zu übersehen sind die neu designten Alufelgen, die dem SX4 S-CROSS zusätzlich eine sportliche Note verleihen.

Mit Sicherheit ans Ziel Durch das koordinierte Zusammenspiel aller Sicherheitssysteme unterstützt und schützt der SX4 S-CROSS im Ernstfall seine Insassen im Bruchteil einer Sekunde. Diese funktionieren ganz besonders gut in Kombination mit dem bewährten Suzuki 4X4 Allradsystem „Allgrip“. Allen voran die radargestützte aktive Bremsunterstützung (RBS): Sie überwacht die Straße vor Ihnen und bremst im Notfall selbstständig. Ideal für lange Strecken ist der adaptive Tempomat (ACC), der mit Hilfe eines Radars die Distanz zum vorausfahrenden Auto berechnet und die Fahrgeschwindigkeit anpasst. Außerdem sorgt die stoßabsorbierende Karosserie im Notfall für maximalen Schutz für Fahrer und Passagiere. Zu sehen gibt es den neuen SX4 S-CROSS ab sofort bei Auto Sparer in St. Johann in Tirol. www.auto-sparer.at P.R.


AUS DEN GEMEINDEN Filmreihe im Mesnerhaus Kitzbühel | Die Pfarre Kitzbühel lädt am Dienstag, 20. Februar, zu einer neuen Episode der Alpha Filmserie im Mesnerhaus, ein. Diesmal zum Thema: „Wie führt uns Gott?“. Dazu gibt es Spezialitäten aus der Schweizer Küche, Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Kitzbüheler Schulskitag Kitzbühel | Am Freitag, 23. Februar, findet der große Kitzbüheler Schulskitag auf der Rasmusleitn und am Ganslernhang statt. Teilnehmen können alle Kinder und Schüler, die entweder eine Schule in Kitzbühel besuchen oder in Kitzbühel wohnhaft sind. Am Donnerstag, 22. Februar, gibt es für die Vor- und Volksschüler eine Trainingsmöglichkeit auf der Rasmusleitn und für die Neue Mittelschule bzw. für die Unter- und Oberstufen wird am Ganslern ein Kurs ausgeflaggt. Das jeweilige Training ist von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr möglich. Am Freitag, 23. Februar, starten um 11 Uhr die Teilnehmer der Neuen Mittelschule bzw. Unter- und Oberstufen. Um 13 Uhr erfolgt der Start der Vorbzw. Volksschüler. Nennungen der Kitzbüheler Schüler erfolgen über die jeweilige Schulklasse. Nennungen für Schüler in auswärtigen Schulen sind bis 20. Februar an nennungen@hahnenkamm. com erbeten.

Das neue Kommando in St. Jakob i.H. (v.l.) Bgm. Leo Niedermoser, Daniel Lechner, Kdt. Klaus Rudolf, Stellvertreter Ernst Waltl, BFI Bernhard Geisler und Abschnitts-Kdt. Martin Mitterer – nicht im Bild: Matthias Kapeller Foto: Wörgötter

Die Feuerwehr St. Jakob steht geschlossen hinter dem neuen Kommando

Der Stellvertreter übernimmt Schweren Herzens musste Kommandant Gerold Braun bei der Versammlung das Kommando der Feuerwehr St. Jakob nach fünf Jahren an seinen gewählten Nachfolger Klaus Rudolf übergeben.

St. Jakob | „Angesichts der Verantwortung lässt es die Gesundheit leider nicht mehr zu. Aber ich bleibe aktives Mitglied“, betonte Braun. Geschlossen bedankten sich Bürgermeister Leo Niedermoser, Bezirksfeuerwehrinspektor Bernhard Geisler, Abschnittskommandant Martin Mitterer und Kommandant Klaus Rudolf im Namen der gesamten Mannschaft für die gute Zusammenarbeit. Die Einsatzbilanz 2017 der Hauserer Wehr umfasste drei

Brandeinsätze, vier Technische Einsätze, drei Fehlalarme, zwei Brandsicherheitswachen und elf Verkehrsregelungen. Im Bereich Ausbildung wurden zwei Frühjahrs-, acht Gruppen-, drei Atemschutzübungen, die Großübung in Waidring und eine Herbstübung absolviert. Zwei Mitglieder besuchten Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule.

Jungfeuerwehr im Aufschwung „Seit einigen Jahren befindet sich die Jungfeuerwehr wieder im Aufschwung. Im Vorjahr konnten drei junge Mitglieder in den Aktivstand übernommen werden, beim Wissenstest in Lienz treten heuer Florian Adelsberger, Jonas Häusl, Peter Mayr und Maximilian Schlemmer an“, konnte Ju-

gendbetreuer Ernst Waltl voller Stolz berichten. Die Neuwahlen brachten einige Änderungen in der Führungsriege. Kommandant Klaus Rudolf, Stellvertreter Ernst Waltl, der weiterhin Jugendbetreuer bleibt, Kassier Daniel Lechner und der neue Schriftführer Matthias Kapeller dankten für das Vertrauen und baten alle Aktiven um tatkräftige Unterstützung. Nach einer Terminvorschau versicherte der neue Kommandant: „Ich möchte meine Aufgabe als Ortskommandant zu 100 Prozent erfüllen, dabei zähle ich auf die nötige Ausbildungsund Einsatzbereitschaft der gesamten Mannschaft. Besonderer Dank gilt auch unseren Familien und Partnerinnen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.“ rw

Impressum Verleger, Inhaber & Herausgeber: Kitzbüheler Anzeiger GmbH, Im Gries 21 - 23, 6370 Kitzbühel, Tel. 05356/6976, Fax: DW 22 E-Mail Redaktion: redaktion@kitzanzeiger.at * E-Mail Inserate: werbung@kitzanzeiger.at; E-Mail Abonnement: abo@kitzanzeiger.at; Internet: www.kitzanzeiger.at Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. Kundenfotos und -dokumente ohne Quellennachweis werden frei genutzt; zudem übernimmt der Anzeiger keine urheberrechtliche Haftung. Verlagsort: Kitzbühel * Herstellungsort: Kitzbühel-Linz Hersteller: OÖN Druckzentrum GmbH&Co KG, Medienpark 1, 4061 Pasching, Tel. 0732/7805


Aus den Gemeinden 49

15. Februar 2018

Die Landjugend musizierte für die Bewohner des Altenwohnheimes

Jung und Alt gesellt sich gern Einmal in der Faschingszeit sind alle Bewohner des Altenwohnheimes sowie deren Angehörige zu einer zünftigen Fleischkasjause geladen.

Kitzbühel | Am 1. Februar fand im Altenwohnheim Kitzbühel die alljährliche „Fleischkasparty“ statt. Es werden an diesem Vormittag Fleischkäse, Brezen, Bier und was sonst noch so dazu passt, serviert. Die heurige Jause war aber eine ganz besondere. Schon im Herbst erkundigte sich Lisa Bachler von der Landjugend Kitzbühel, wie den älteren Mitbürgern eine Freude gemacht werden kann. Rasch war beschlossen, dass zur Fleischkasparty eine musikalische Begleitung gut passen würde. Mitglieder der Landjungend nahmen sich am Donners-

Kurz notiert Gespräch für Angehörige St. Johann | Ein Gruppengespräch für Angehörige psychisch Erkrankter wird in den Räumlichkeiten des Psychosozialen Pflegedienstes (Bahnhofstraße 7) in St. Johann angeboten. Termin ist am Donnerstag, 15. Februar, von 19 bis 21 Uhr. Bei erstmaliger Teilnahme wird um telefonische Anmeldung unter Tel. 0699/11614418 gebeten.

Kein Fasching im Altenwohnheim ohne die Fleischkasparty.

tagvormittag Zeit und musizierten für die Bewohner und deren Familien und Freunde und die Mädchen der Landjugend verschenkten selbst hergestellte Handcreme als Gastgeschenk an die Bewohner

Foto: Peter Überall

des Altenwohnheimes. Herzlichen Dank! Die Bewohner sowie das Mitarbeiterteam des Altenwohnheimes freuen sich schon auf die nächste gemeinsame Unternehmung.

Katholisches Bildungswerk Hochfilzen | Das Katholische Bildungswerk lädt herzlich ein zum Vortrag und Gespräch „Vorurteile – wie sie entstehen und was sie bewirken“, mit Richard Krön am Montag, 19. Februar, um 19.30 Uhr im Pfarrhof.

WEIT ER

LANDESHAUPTMANN GÜNTHER PLATTER

„Er schaut auf Tirol.“


50 Aus den Gemeinden Eine Initiative von Rotary Kitzbühel präsentiert von:

Ausgabe 7

Gasteiger Bad-Architektur spendete 2.500 Euro

Für noch mehr Kinderlächeln Serviceclubs ROTARY CLUB KITZBÜHEL Präsident: Anton Niederwieser Treffpunkt: Jeden DO um 19.30 Uhr Hotel Tiefenbrunner

LIONS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Werner Widemair Tel. 0676/83621428 Treffpunkt: Jeden 2. + 4. DI um 19 Uhr, Hotel Rasmushof

Kitzbühel | Das Charity Dinner, das der Club 41 Kitzbühel im Gasthof Steuerberg für die Aktion „Für ein Kinderlächeln“ veranstaltete, war ein voller Erfolg. Dabei gilt ein besonderer Dank den 100 Gästen und Spendern sowie dem gesamten Team des Gasthofes Steuerberg, das für einen stimmungsvollen Abend sorgte. Der Club 41 setzt sich mit „Für ein Kinderlächeln“ für Kinder aus dem Bezirk ein, die aus finanziell schwächeren Verhältnissen kommen und die durch das soziale Netz fallen würden. Von dem gesammelten Geld wurden 4.000 Euro an die Therapieeinrichtung „Wald am See“ gespendet. Darüber hinaus geht ein besonderer Dank an die Firma Gasteiger Bad-Architektur aus Aurach. Hans und Christina Gasteiger fügten mit einer spon-

Hannes Gumpold, Hans Gasteiger, Christina Gasteiger und Andreas ObermoFoto: Club 41 Kitzbühel ser (Präsident C41).

tanen Spende aus der eigenen Tasche der Gesamtsumme noch 2.500 Euro hinzu. Mit dieser großzügigen und wertvollen Spende ist sichergestellt, dass

weiteren Kindern ihr Lächeln zurückgegeben werden kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und Mitwirkenden.

KIWANIS CLUB KITZBÜHEL Präsident: Johann Grander Tel. 0676/82563355

Treffpunkt: Jeden 2. + 4. DO im Monat um 19.30 Uhr im Hotel zur Schönen Aussicht, St. Johann

SOROPTIMIST CLUB KITZBÜHEL Präsidentin: Anna Maria Widmann Tel. 0664/4504408 Treffpunkt: Jeden 1. DI im Monat um 19 Uhr im Hotel Rasmushof

ROUND TABLE KITZBÜHEL Präsident: Dr. Thomas Krausse Tel. 0664/8333048 Treffpunkt: Jeden 1. + 3. DO um 19.30 Uhr im Casino Kitzbühel

CLUB 41 KITZBÜHEL Präsident: Andreas Obermoser Tel. 0664/3412787 Meeting jeden 1. Freitag im Monat Sporthotel Reisch

Welttag der Fremdenführer Kitzbühel | Wie jedes Jahr veranstaltet der Verein ITF – Interessengemeinschaft Tiroler Fremdenführer – auch heuer, am Samstag, 24. Februar, zwischen 9.30 Uhr und 20 Uhr, den Aktionstag „Welttag der Fremdenführer“. An diesem Tag bieten die Tiroler Fremdenführer in neun Tiroler Städten und Gemeinden Führungen zu verschiedenen Themen an. In Kitzbühel finden folgende

Führungen statt: 11 Uhr: Eine Spurensuche in Kitzbühel – Kupfer, Silber und weißes Gold mit Angelika Rothwangl. 14.30 Uhr Interessantes aus der Gamsstadt mit Dietrich Roschmann-Hörburg. Treffpunkt ist jeweils der Stadtbrunnen/Tourismusbüro. Die Tiroler Fremdenführer – austriaguides – erhoffen sich von dieser Veranstaltung nicht nur

eine rege Teilnahme an den Führungen, sondern auch eine Stärkung ihres Images vor allem bei den Einheimischen. Die gesamten Spendeneinnahmen werden abzugsfrei an „Licht ins Dunkel – Soforthilfe Tirol“ weitergeleitet. Informationen und Programme sind beim Tourismusverband Kitzbühel sowie unter www.itf-tirol-guides.at oder unter Tel. 0664/3823098 erhältlich.

Mit dem Mausklick zur Bildung Kitzbühel | Ab sofort bis zum 2. März ist die Anmeldung an der Kitzbüheler IT-HAK, Handelsakademie und Handelsschule möglich. Die schnellste und einfachste Möglichkeit besteht dazu online rund um die Uhr unter http://anmeldung.hak-kitz.at. Bis Anfang März muss auch

das Original der Schulnachricht aus dem 1. Semester in der Schule vorgelegt werden. „Wenn die Noten der 4. Klasse in Ordnung sind und die Schule die Erst-Wunschschule ist, dann stehen die Chancen für die Aufnahme vor allem in der HAK und HAS sehr gut,“ be-

schreibt Direktorin Eva Grißmann die Möglichkeiten für die Interessenten. Öffnungszeiten: Ab 19. Februar Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr, Montag bis Donnerstag, von 13 bis 16 Uhr Weitere Infos unter : www. hak-kitz.at.


Aus den Gemeinden 51

15. Februar 2018

Startschuss für den 66. Jugendredewettbewerb – Bezirksausscheidung

Mitmachen und mitreden Bezirk | Von 2. bis 23. März finden in allen Tiroler Bezirken die Vorausscheidungen zum landesweiten Jugendredewettbewerb statt, der am 26. April im Landhaus in Innsbruck über die Bühne geht. „Der Redewettbewerb bietet Jugendlichen die Möglichkeit, zu Gesellschafts- und Jugendthemen öffentlich Stellung zu nehmen. Dies erfordert eine gehörige Portion Mut und stärkt die Persönlichkeit junger Menschen. Ich freue mich auf viele interessante Beiträge und lade alle Interessierten zum Zuhören ins Landhaus ein“, ruft Jugendlandesrätin Beate Palfrader zum Mitmachen und Dabeisein auf.

Drei Kategorien zur Auswahl Klassische Rede, Spontanrede oder „Neues Sprachrohr” – in diesen drei Kategorien können die Redner ihre Meinung kundtun.

Die Bezirkssieger in den jeweiligen Kategorien und Altersgruppen bzw. Schultypen werden zum Landesfinale eingeladen. Wer dort den ersten Platz in der jeweiligen Kategorie schafft, darf vom 26. bis 30. Mai seine Sprachgewandtheit beim Bundesfinale in Klagenfurt unter Beweis stellen.

Kostenloses Rhetorikseminar Zur bestmöglichen Vorbereitung haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ein kostenloses Rhetorikseminar zu besuchen. Diese Kurse werden an den Tiroler Schulen angeboten und vom Land Tirol finanziert. „Neben Selbstsicherheit, Spontanität und Schlagfertigkeit erlernen die Jugendlichen die Fähigkeiten, mittels Sprache, Mimik und Gestik zu überzeugen, andere zu motivieren sowie dem Gegenüber besser zuzuhören.

Tirol stärken. Platter wählen.

Außerdem wird die Persönlichkeitsentwicklung gestärkt.

Anmelden und dabei sein Die Teilnahme am Jugendredewettbewerb ist kostenlos, aber begrenzt: Anmeldungen sind bis drei Wochen vor den jeweiligen Bewerben möglich. Mitmachen können alle Jugendlichen ab der achten Schulstufe, Berufsschüler sowie arbeitende und arbeitssuchende junge Menschen.

Termin für den Bezirk Kitzbühel 22. März, 14 Uhr, Festsaal der NMS Kitzbühel. Weitere Informationen sowie alle Termine unter www. tirol.gv.at/redewettbewerb oder www.facebook.com/jugendredewettbewerb.tirol sowie unter der E-Mail jugendredewettbewerb@tirol.gv.at.

Angesagt Seniorenbund Wanderung Kitzbühel | Die Wanderung am Dienstag, 20. Februar, beginnt in Kirchdorf (Haltestelle Furtherwirt) und führt ins Zentrum von St. Johann. Wanderführerin Rosemarie Salinger lädt zum Mitgehen herzlich ein. Die Anfahrt erfolgt mit dem Loferer Postbus: Griesgasse 12.25 Uhr, Hammerschmiedstraße 12.27 Uhr, Bahnhof 12.32 Uhr, Felseneck/Schwarze Brücke 12.34 Uhr. Gewandert wird bei jeder Witterung.

Nachmittag für Senioren Oberndorf | Am Samstag, 17. Februarm findet um 14 Uhr der nächste Seniorennachmittag im Pfarrhof mit der Bitte um zahlreiche Teilnahme statt.


52 Familienseite

Ausgabe 7

Fotos: www.babyclick.at

Sozialsprengel Eltern-KindZentrum Bald starten im EKIZ wieder neue Gruppen. Es sind noch Plätze frei. Anmeldungen ab sofort.

Kitzbühel | Yoga für Schwangere: Durch einfache Übungen des Hatha Yoga´s, durch Atemübungen und Meditation können Schwangere die Verbindung mit dem Baby intensiv spüren und neue Energie tanken.

Marie

Malina

Ella

Geboren: 26. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.870 g, 50 cm Eltern: Stefanie & Florian Schernthanner Geschwister: Leonie Wohnort: Hopfgarten

Geboren: 31. Jänner 2018 Gewicht/Größe: 3.252 g, 51 cm Eltern: Laura Müller & Daniel Handle Wohnort: Kufstein

Geboren: 1. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.068 g, 50 cm Eltern: Nicole & Martin Obenauer Wohnort: Wörgl

Markus

Leon

Julian

Geboren: 2. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.945 g, 52 cm Eltern: Lotte von den Berg & Anton Dersch Wohnort: St. Johann

Geboren: 2. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.950 g, 53 cm Eltern: Jaqueline Nothegger & Hannes Seiwald Wohnort: St. Johann

Geboren: 3. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.795 g, 51 cm Eltern: Martina Tijssen-Gwirl & Harold Tijssen Wohnort: Brixen

Elina

Dimitrijc

Christof

Geboren: 4. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.670 g, 52 cm Eltern: Carina & Manfred Brünoth Geschwister: Noemi Wohnort: Kössen

Geboren: 5. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.510 g, 55 cm Eltern: Dragana & Mirko Zegarac Geschwister: Sara Wohnort: St. Ulrich

Geboren: 5. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.284 g, 52 cm Eltern: Daniela & Christian Höck Geschwister: Alexander Wohnort: Hopfgarten

Geburtsvorbereitung Schwangere erhalten von einer Hebamme wichtige Infos. Sie können intensiv Körperarbeit machen und gezielt Atemtechniken üben.

Rückbildungsgymnastik Nach der Geburt soll die Muskulatur wieder aufgebaut und gestrafft werden.

MAWIBA - Mama-Baby Tanz Während zu abwechslungsreichen Choreographien getanzt wird, kuschelt sich das Baby in einer Trage an die Mama. Eltern-Kind-Gruppen mit verschiedenen Schwerpunkten (Musik, Bewegung, Kreativität…) Auch bei diesen Gruppen sind noch Plätze frei. Infos im Eltern-Kind-Zentrum, Hornweg 28, Tel. 05356/75280-560 od. ekiz@sozialsprengel-kaj.at.

Spiel dich ins Leben Viele Kinder stehen heute in Trennungs/Scheidungs – oder Verlustsituationen. Innerlich und äußerlich reagiert jedes Kind ganz individuell. Aber ganz gleich wie es reagiert – es ist vor die Aufgabe gestellt, mit einer Lebenskrise umzugehen. Das Projekt „Spiel dich ins Leben“ unterstützt die Kinder hierbei. Neue Gruppen starten wieder im Frühling und werden vom Sozial-und Gesundheitssprengel organisiert. Informationen bei Vera Weil unter Tel. 0681/10436729.

Information in eigener Sache Lisa Marie

Valentin

Geboren: 7. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.560 g, 52 cm Eltern: Tina Feyersinger & Peter Stöckl Geschwister: Marcel, Celina Wohnort: Kirchberg

Geboren: 7. Februar 2018 Gewicht/Größe: 3.500 g, 49,5 cm Eltern: Angelika & Severin Gehwolf Geschwister: Emilia, Constantin Wohnort: Saalfelden

Bezirk | Wenn Ihr Baby im Krankenhaus nicht fotografiert werden konnte, Sie aber auch auf der Familienseite dabei sein wollen, dann senden Sie uns ein Mail mit Foto und Daten von Ihrem Sonnenschein oder rufen Sie uns an. Tel.: 05356/6976 E-Mail: bezirk@kitzanzeiger.at www.kitzanzeiger.at.


Aus den Gemeinden 53

15. Februar 2018

Schülerinnen des BG/BORG St. Johann bei Redewettbewerb erfolgreich

Zweisprachig einsame Spitze Schülerinnen des BG/ BORG St. Johann konnten sehr gute Erfolge bei der Regionalrunde des zweisprachigen Redewettbewerbs „SAG´S MULTI!“ verbuchen.

St. Johann | Vier Schülerinnen aus dem BG/BORG St Johann traten am 31. Jänner und 1. Februar in Innsbruck mit zweisprachigen Reden an, in denen sie mehrmals zwischen Deutsch und einer weiteren Sprache (Erst- bzw. Muttersprache) wechselten. Sie sprachen über ein Thema ihrer Wahl aus einem Themenpool – z.B „Dafür lohnt es sich zu leben“ oder „Social Media –mein echtes Leben?“ – und stellten so ihre rhetorischen und sprachlichen Stärken so-

Schüler des BG/BORG St. Johann nahmen erfolgreich bei „Sag‘s Multi!“ teil. Foto: VWFI/nikohavranek.com

wie ihre Fähigkeit zur inhaltlichen Darstellung des gewählten Themas unter Beweis. Für die Finalrunde Ende Februar in

Wien haben sich Maria Hanks (3e: Deutsch und Englisch), Alina Mitas (3e: Deutsch und Polnisch) sowie Anabelle Krimbacher (3e: Deutsch und Französisch) qualifiziert.

Angesagt Anmeldungen BG/BORG St. Johann | Anmeldungen für die 1. Klasse des BG St. Johann und 5. Klasse des BORG (Science, Musik) für das Schuljahr 2018/19 werden in der Zeit vom 19. Februar bis 2. März entgegengenommen. Anmeldezeiten: Montag, Dienstag und Mittwoch von 8 bis 14 Uhr. Donnerstag: 8 bis 16.30 Uhr. Freitag: 8 bis 14 Uhr. Folgende Unterlagen sind mitzubringen: Schulnachricht (Original) der 4. Klasse VS bzw. 4. NMS oder AHS; Zeugnis der 3. Klasse VS (für Anmeldung 1. Klasse); Geburtsurkunde; Staatsbürgerschaftsnachweis/ Pass; Sozialversicherungsnummer des Kindes. Nähere Informationen und Anmeldeformulare auf der Homepage (www.bg-stjohann. at).

Ärztedienst Samstag,17. Februar, Sonntag, 18. Februar. Kitzbühel, Aurach, Jochberg: Dr. Simon Gasteiger, Kitzbühel, Tel. 05356/64851. Notdienste von 1011, 17-18 Uhr. Kirchberg, Brixen, Reith: Dr. Josef Tassenbacher, Kirchberg, Tel. 05357/3757. Notdienst von 1012 Uhr. Hopfgarten, Itter, Westendorf: Dr. Hannes Müller, Hopfgarten, Tel. 05335/2590. Notdienst von 10-12 Uhr. St. Johann, Kirchdorf, Oberndorf: Dr. Maria Krepper, St. Johann, Tel. 05352/20740. Notdienste von 1011, 17-18 Uhr. Fieberbrunn, Waidring, Hochfilzen, St. Ulrich, St. Jakob: Dr. Manfred Klema, Waidring, Tel. 05353/5990. Notdienste von 10-11, 17-18 Uhr. Going, Ellmau, Scheffau, Söll: Dr. Barbara Kranebitter, Ellmau, Tel. 05358/2228. Notdienste von 10-12, 17-18 Uhr. Kössen, Schwendt, Walchsee: Dr. Reinhart Kurz, Walchsee, Tel. 05374/5232. Notdienste von 9-10.30, 17-18 Uhr.

Zahnärztlicher Notdienst, Bezirk Kitzbühel: Dr. Ingo Sellner MSC, Hopfgarten, Tel. 05335/3455. Notdienst von 9-11 Uhr. Apotheken-Bereitschaftsdienst Kitzbühel: Bis Sonntag, 18. Februar: Apotheke Kirchberg, Dr. Deak KG, Dorfstraße 4, Kirchberg, Tel. 05357/2210. Montag, 19. Februar, bis Sonntag, 25. Februar: Rosenapotheke, Mag. Koprowski-Koch, Jochbergerstr. 5, Tel. 05356/62207. St. Johann: Samstag, 17. Februar, bis Freitag, 23. Februar: „Apotheke zum Wilden Kaiser“, Kaiserstraße 9, Tel. 05352/62225. Tierärztlicher Sonntagsdienst im Bezirk Kitzbühel: Kleintiernotfälle: Dr. Cornelia Z‘Berg, Kitzbühel, Tel. 05356/20230. Dr. Walter Taxer, Kirchdorf, Tel. 05352/61433. Großtiere: Notdienst durch den jeweiligen Betreuungstierarzt sowie Dr. Manfred Vogl, Kirchdorf, Tel. 0664/4030167 (auch mobiler Kleintiernotdienst) und Dipl. Tzt. Matthias Prinz, St. Johann, Tel. 0676/7757336. Pferdenotfälle: Dr. Cornelia Z‘Berg, Kitzbühel, Tel. 05356/20230.

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54 Aus den Gemeinden

Ausgabe 7

61. Vollversammlung der Christian Blatt Schützenkompanie Fieberbrunn

Vorfreude auf das Bataillonsfest Ein aktives Vereinsjahr liegt hinter den Fieberbrunner Schützen. Die Vorbereitungen für das Bataillonsfest im Juni laufen sehr gut, das Pillerseetal kann sich auf ein großes Schützenfest freuen.

Fieberbrunn | Die Führung der Schützenkompanie Fieberbrunn konnte im Beisein von Viertelkommandant Major Manfred Schachner und Bataillonskommandant Hans Hinterholzer auf ein abwechslungsreiches Schützenjahr zurückblicken. Der Kompanie gehören aktuell 58 Schützen, zwei Taferlträger, sieben Marketenderinnen und 68 unterstützende Mitglieder an. Obmann Michael Lindner berichtete von elf Ausrückungen und acht Exerzierabenden. Zu den Höhepunkten zählten der Empfang von Vizeweltmeister Manuel Feller, die Weinkeller-Eröffnung Weingut Müller in Krustetten, die Einweihung des Gemeinschaftsschießstandes Pillersee, das Bataillonsfest in St. Ulrich, das Bezirksmusikfest in Fieberbrunn und die Stellung der Ehrenkompanie beim „Großen Österrei-

Außerdem Pillerseer Wanderfreunde St. Johann | Eine Winterwanderung in Kirchberg steht am Sonntag, 25. Februar, auf dem Programm der Wanderfreunde (Fleckalmbahn – Hennleiten – Schwarzseeblick – Venedigerblick – Kirchberg – Fleckalmbahn). Wanderzeit 2,5 Stunden, Streckenläge 6,8 km, Anforderung leicht. Abfahrt ist beim Steinlechnerplatz in St. Johann um 8.30 Uhr. Anmeldung für eine Mitfahrmöglichkeit besteht bei Christian Seeber bis 23. Februar unter Tel. 0664/3455490.

Die Geehrten Hans Gollner (60 Jahre), Andreas Oberhauser (30 Jahre) und Josef Wieser (40 Jahre) mit Bataillons-Kdt. Hans Hinterholzer, Hauptmann Leo Trixl, Viertel-Kdt. Manfred Schachner und Bgm. Walter Astner (v.l.). Foto: Wörgötter

chischen Zapfenstreich“ am 25. Oktober in Innsbruck. Mit vielen weiteren kirchlichen, sozialen und kameradschaftlichen Verpflichtungen haben die Mitglieder an rund 100 Ausrückungen und Aktivitäten teilgenommen.

Vorschau und Ehrungen Seit Monaten ist das Hauptaugenmerk auf die Durchführung des Bataillonsschützenfestes

vom 15. bis 17. Juni gerichtet. Näheres über Programm und Ablauf erfahren die Hauptleute im Rahmen der Wintersteller Bataillonsversammlung im Frühjahr. Im Terminplan bereits fixiert sind die Teilnahme am Alpenregionstreffen am 27. Mai im Zillertal und die Ausrückung Anfang August in Saalbach Hinterglemm. Für 15-jährige Mitgliedschaft zur Kompanie wurde Christoph

Schwaiger die Haspinger-Medaille verliehen. Eine Kompanie-Auszeichnung für 30 Jahre ging an Andreas Oberhauser. Mit der Andreas Hofer Medaille für 40 Jahre wurde Josef Wieser geehrt. Eine besondere Ehrung für 60-jährige Mitgliedschaft wurde den Gründungsmitgliedern Sebastian Foidl, Ehrenleutnant Johann Gollner und Christian Pletzenauer zuteil. rw

Montessori Haus St. Johann mit neuer Eltern-Kind-Gruppe

Entdeckungsraum für Kinder St. Johann | Das Montessori Haus St. Johann führt eine Schule, je zwei Kindergarten- und Kinderkrippengruppen, einen Hort sowie zwei Eltern-Kind-Gruppen. Im Mittelpunkt steht der liebevolle und achtsame Umgang mit den Kindern, gearbeitet wird nach der Montessori Pädagogik. Die hauseigene Küche versorgt die 100 Kinder sowie die 23 Mitarbeiterinnen täglich mit frischen und biologischen Speisen. Nach den Semesterferien beginnen wieder die neuen

Termine für die Eltern-KindGruppe. Kinder im Alter von neun Monaten bis zwei Jahren erleben in Begleitung ihrer Eltern ihre erste Gruppenerfahrung. Die Kinder lernen verschiedene Montessori Materialien mit allen Sinnen kennen, machen Finger- und Bewegungsspiele und bereiten gemeinsam die gesunde Jause vor. Die Erwachsenen sind dabei stiller Beobachter. Die Eltern-Kind-Gruppe wird von Katelijne Darcy, ausgebildete Montessori-Pädagogin, geleitet. Kosten pro Kind

und fünf Treffen inkl. gesunder Jause 35 Euro (7 Euro pro Treffen). Einstieg jederzeit bei freien Plätzen möglich. Um kurze Voranmeldung telefonisch oder per E-Mail wird gebeten, da die Gruppengröße mit acht Kindern begrenzt ist.

Termine: Eine Gruppe startet am Dienstag, 20. Februar, die zweite Gruppe am Freitag, 23. Februar, jeweils von 9 bis 10.30 Uhr. Anmeldung unter Tel. 05352/64903, E-Mail: info@ montessori-kitz.at.


LAND & LEUTE Evangelikale Freikirche Sonntag, 18. Februar: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl. Montag, 19. Februar: 19 Uhr Gebet Plus. Montag, 26. Februar: 19 Uhr Gebet Plus. Jeder ist herzlich eingeladen und willkommen. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Andreas Berger, Tel. 0699/10692652 oder bei Gottfried Haller, Tel. 0676/4233387. Infos sowie alle Predigten zum Anhören gibt es auch unter www.efk-kitzbuehel.at. Frische, selbst gemachte Produkte sind das Herzstück des Weitauer Bauernladls, das heuer bereits das 20-jährige Bestehen feiern kann. Foto: LLA Weitau

Beliebter Treffpunkt an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt

20 Jahre Weitauer Bauernladl Eine Vernetzung von theoretischen Grundlagen und praktischem Unterricht – das ist das Konzept hinter dem Weitauer Bauernladl, das heuer ein Jubiläum feiert.

St. Johann | Die Landwirtschaftliche Lehranstalt Weitau in St. Johann blickt im heurigen Jahr auf 20 Jahre Bauernladl zurück. Bei dem Projekt sind alle drei Fachrichtungen der Schule (Landwirtschaft, ländliches Betriebsund Haushaltsmanagement und Pferdewirtschaft) aktiv beteiligt. Verschiedenste Kompetenzen und Fertigkeiten werden dabei an der Schule vermittelt. Eine Vielzahl an Gegenständen – von Ernährung und Küchenführung, über Gartenbau und Landwirtschaft, Service, Deutsch und Kommunikation, Obstbau, Buchführung und Rechnungswesen, bis hin zur praktischen Umsetzung in den Praxisgegenständen Küchenführung, Vorratshaltung, Milchverarbeitung, Service, Textiles Gestalten, Obstbau und -verwertung, florales Gestalten, Bäckerei und viele andere Fach-

bereiche spielen in das Projekt hinein.

Frische, Qualität und Tradition Neben diesen Grundsteinen der Zusammenarbeit und der Vernetzung von Theorie und Praxis, spielen auch weitere Punkte eine wesentliche Rolle. So überzeugen die Produkte durch Frische: Das gesamte Sortiment wie beispielsweise Brot, Backwaren und einige andere Produkte werden am Verkaufstag von den Schülern frisch hergestellt. Zudem wird an der LLA Weitau viel Wert auf Tradition gelegt, auch in Bezug auf das Bauernladl. Der schuleigene Bio-Betrieb liefert Lebensmittelgrundlagen in bester Qualität, die das Team auch beim Bauernladl zu erstklassigen Spezialitäten veredelt. Das Weitauer Bauernladl bietet nicht nur die Möglichkeit, ganz nach dem Prinzip der Regionalität und der Saisonalität beste Waren einzukaufen. Es hat sich im Laufe der Jahre auch zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt entwickelt. Besucher kön-

nen in angenehmem Ambiente frisch zubereitete Köstlichkeiten wie beispielsweise Pressknödeloder Speckknödelsuppe, diverse Salatvariationen, Weitauer Brodakrapfen oder einen Schweinsbraten mit Semmelknödel und Sauerkraut genießen. Die Produktpalette umfasst eine große Auswahl an Kuchen, Brot und Gebäck, Milchprodukten wie beispielsweise Frischkäse, verschiedene Joghurtsorten, Molke, Topfen, Butter, diverse Fleisch- und Wurstwaren, Speck, Chutneys, Honig, Essig sowie ein umfassendes Sortiment an Marmeladen und Säften. Die nächsten Termine sind am 2. März, am 23. März sowie am 13. April. Die Termine werden zudem laufend im Kitzbüheler Anzeiger kommuniziert.

Kitzbühel

Schülerskitag in St. Johann St. Johann | Teilnahmeberechtigt am Schülerskitag der Marktgemeinde St. Johann sind alle Kinder ab Jahrgang 2014 bis zur Jugend 1999, die in St. Johann ihren ordentlichen Wohnsitz haben. Am Donnerstag, 22. Februar, werden die Bewerbe Langlauf (Beginn um 18 Uhr im Koasastadion) und Biathlon (Beginn um 17 Uhr im Koasastadion) ausgetragen. Starnummernausgabe um 16.30 Uhr. Am Freitag, 23. Februar, geht ab ca 13 Uhr das Skispringen (Startnummernausgabe ab 12 Uhr) sowie der Riesentorlauf und das Snowboardrennen (Startnummernausgabe ab 12.30 Uhr) bei den Eichenhof Liften in Szene. Helm und Rückenprotektoren sind für Springen und Alpin verpflichtend. Die Preisverteilung findet am Freitag, 23. Febraur, um 18 Uhr in der Aula der NMS statt.

Kollektion

Fred d Brandstätter / Vorderstadt 9 / Kitzbühel / Tel. 65653 / www.meikl-op www.meikl-optik.at


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Gottesdienste

Ausgabe 7

GEMEINSAM DURCH DAS LEBEN Angesagt Reise nach Südpolen Kitzbühel | Stadtpfarrer Michael Struzynski organisiert wieder eine Busreise vom 3. bis 8. Juni nach Südpolen. Am Programm stehen Krakau und auch Schlösser und Paläste im Süden Polens. Informationen und Anmeldung im Kath. Pfarramt Kitzbühel, Tel. 05356/66659.

VorbereitungsTreffen Kitzbühel | Vorbereitungstreffen für den Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen am Donnerstag, 22. Februar, um 18.30 Uhr im Mesnerhaus.

Kitzbühel Evangelische Pfarrgemeinde Kitzbühel Sonntag, 18. Februar: Um 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Ev. Christuskirche neben der Hornbahn.

Franziskaner Kloster Sonntag, 18. Februar: 9 Uhr hl. Messe auf Meinung. 17.30 Uhr Rosenkranz. 18 Uhr hl. Messe auf Meinung. Montag, 19. Februar: 8 Uhr hl. Messe zu Ehren des Hl. Josef. 19 Uhr Rosenkranz und Segen. Dienstag, 20. Februar: 8 Uhr hl. Messe f. die armen Seelen. 19 Uhr Rosenkranz und Segen. Mittwoch, 21. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung. Donnerstag, 22. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe auf Meinung. Freitag, 23. Februar: 18.30 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr hl. Messe f. die armen Seelen. Samstag, 24. Februar: 8 Uhr hl. Messe auf Meinung. 19 Uhr Rosenkranz u. Segen.

Sonntag, 25. Februar: 9 Uhr hl. Messe auf Meinung. 17.30 Uhr Rosenkranz. 18 Uhr hl. Messe auf Meinung.

Pfarre zum Hl. Andreas Samstag, 17. Februar: 17 Uhr Vorabendmesse mit Orgel im Ged. an Elisabeth u. Christoph Eilenberger, Johanna Neururer, alle verst. Mitglieder des kath. Frauenwerks, nach Meinung. 1. Fastensonntag, 18. Februar: 10 Uhr hl. Messe mit Chor im Ged. an Paula Savoy, Lisi u. Toni Laucher, Matthias Manesch, Hilda u. Richard Kracker, Monika Kraus, geb. Leitzinger. Dienstag, 20. Februar: Spitalskirche 7 bis 19 Uhr Ewige Anbetung. 15.30 Uhr Altenwohnheim hl. Messe. Mittwoch, 21. Februar: 8.30 Uhr Spitalskirche hl. Messe. 9.15 Uhr Mesnerhaus „Mütter beten“. Freitag, 23. Februar: 8.30 Uhr Spitalskirche: hl. Messe im Ged. an Elisabeth Schneider. 17 Uhr Spitalskirche Kreuzweg-Andacht. Samstag, 24. Februar: 17 Uhr Wortgottesdienst mit Orgel. 2. Fastensonntag, 25. Februar: 10 Uhr hl. Messe mit Orgel im Ged. an Maria u. Johann Hechenberger.

Obermoser, für Theresia Pletzer mit Einschluss ihres Sohnes Christian und für Resi Gritsch. Im Anschluss Fastensuppe im Pfarrhof. Mittwoch, 21. Februar: 15 Uhr Jungscharstunde. Donnerstag, 22. Februar: 18.30 Uhr Kreuzweg. 19 Uhr hl. Messe. Wir beten für Oma Erber und Oswald Tschöll. Samstag, 24. Februar: 19.30 Uhr Herz-Jesu-Gebetskreis im Pfarrhof, Beginn um 19 Uhr mit Anbetung in der Kirche. Sonntag, 25. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Alois Gandler.

Reith 1. Fastensonntag, 18. Februar: 8 Uhr Rosenkranzgebet. 8.30 Uhr hl. Messe f. Anneliese Keuschnigg. Freitag, 23. Februar: 14.30 Uhr Kreuzwegandacht. Samstag, 24. Februar: 19 Uhr hl. Messe f. Josef Jöchl (Unterhaus), f. Egid u. Philomena Jöchl, f. Michael u. Rosa Aufschnaiter. 2. Fastensonntag, 25. Februar: 8 Uhr Rosenkranzgebet. 8.30 Uhr hl. Messe.

Jochberg

Kirchberg

Sonntag, 18. Februar: 10 Uhr hl. Messe. Dienstag, 20. Februar: 20 Uhr Bibelrunde bei Annemarie und Hans Pletzer. Freitag, 23. Februar: 18.30 Uhr Kreuzweg. 19 Uhr hl. Messe. Samstag, 24. Februar: 19.30 Uhr Herz-Jesu-Gebetskreis im Pfarrhof Aurach, Beginn um 19 Uhr mit Anbetung in der Kirche. Sonntag, 25. Februar: 10 Uhr hl. Messe. Wir beten für Josef Michal, für Hansi Mayr, für Josef und Barbara Feyersinger, für Josef und Christina Widmayr und für Anna Dödlinger. Das Ewige Licht brennt in dieser Woche für Theresia Pletzer.

Sonntag, 18. Februar: 10 Uhr Pfarrgottesdienst f. Jakob Streif, f. Hubert Fink, f. Johann Werlberger, f. Kurt Hetzenauer, f. Simon Schroll, f. a. Verst. v. Oberhirzing, f. Wolfgang Horngacher. Montag, 19. Februar: 9.30 Uhr hl. Messe in der Kapelle des Sozialzentrums für Cilli Trattner. Freitag, 23. Februar: 9 Uhr hl. Messe auf bestimmte Meinung. Ab 9.30 Uhr Fastensuppenessen am Dorfplatz bis ca. 13 Uhr. 16.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Kapelle des Sozialzentrums. 19 Uhr Kreuzwegandacht. Samstag, 24. Februar: 15 Uhr Beichte. 19 Uhr Vorabendmesse f. Cäcilie u. Walter Rieder; f. Barbara Pöll u.a. Verst. v. Röhrmoos, f. Sebastian Beihammer u. a. Verst. v. Holzstätt, f. Uster Sepp; f. Max Heinzle, f.

Aurach Sonntag, 18. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe. Wir beten für Fritz

Simon Hochkogler, f. Katharina Hechenberger u. f. a. Verst. d. Fam., f. Sebastian Hochkogler u. a. Verst. d. Fam. Sonntag, 25. Februar: 10 Uhr Pfarrgottesdienst f. Margit Wurzrainer f. Hilda Walch, f. Willi Hartmann, f. Josef Horngacher, f. Sr. Perpetua Strieder und Karl Strieder. f. Hilde Huetz u. f. Tochter Christine. Das Ewige Licht brennt f. Stefan Widmann jun., f. Sepp Hochkogler, f. Karl Schießl u. a. Verst. d. Fam.; f. Egid Koidl und Alois Desalla.

Aschau Sonntag, 18. Februar: 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst f. Josef u. Josefine Hauser, Johann u. Irmgard Hauser u. Elisabeth Marrone, f. Dekan Josef Raninger. Dienstag, 20. Februar: Keine Abendmesse. 19.45 Uhr PGR-Sitzung. Donnerstag, 22. Februar: 19 Uhr Abendmesse f. Hubert Filzer u. a. Verst. d. Fam. Bacher und Söllner. Sonntag, 25. Februar: 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst f. Sepp Gründhammer, anschl. Fastensuppenessen am Kirchplatz, herzliche Einladung. Das Ewige Licht brennt für Leni und Peter Gründhammer u. a. Verst. d. Fam.

Oberndorf Sonntag, 18. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst, hl. Messe für Eltern Josef und Maria Frei. 10.30 Uhr Taufe: Miriam Oberhauser. Montag, 19. Februar: 19 Uhr Hauslehre Ruedl. Donnerstag, 22. Februar: 20 Uhr Hauslehre Steinerbach. Freitag, 23. Februar: 19.30 Uhr Hauslehre Stöcklbauer. Samstag, 24. Februar: 19 Uhr Vorabendmesse, hl. Messe für Gatten und Vater Alois Bachler; Mutter Barbara Grander, Gatten Josef, Brüder Josef und Johann; Gatten und Vater Sebastian Gantschnigg und alle Verst. d. Fam.; Mutter Anna Bachler, Gatten Josef und Sohn Josef.


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15. Februar 2018

GEMEINSAM DURCH DAS LEBEN Sonntag, 25. Februar: 8.30 Uhr Familiengottesdienst. Das Ewige Licht brennt für Theresia Vötter und Eltern Josef und Maria Frei.

St. Johann Sonntag, 18. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst. 10 Uhr Singmesse f. Johanna, Fritz und Maria Burgstaller, f. Hertha Hellwig und Elisabeth Radelher, f. Maria Egger. 18.30 Uhr Kreuzweg. St. Nikolaus/Weitau: 9 Uhr Gottesdienst. Montag, 19. Februar: 15.30 Uhr Pflegeheim: hl. Messe f. alle armen Seelen. 19 Uhr Gebets-

Spenden zugunsten Gesundheits- und Sozialsprengel St. Johann Oberndorf - Kitzbühel

Sonstige Spenden: Fam. Peter u. Heidi Mettler, St. Johann, € 30; Fam. Johann u. Marianne Froindl, Oberndorf, € 30; Fam. Ingeborg Huter, Oberndorf, € 40; Fam. Herbert u. Gretl Salzmann, St. Johann, € 22,50; Fam. Magdalena Sojer, St. Johann, € 40; Fam. Peter u. Elfriede Kogler, St. Johann, € 50; Dr. Hans Philip, Oberndorf, € 100; Fam. Manfred u. Margit Wörgötter, Kirchdorf, € 120; Fam. Ernst Mechs, Hotel Europa St. Johann, € 200; Peter Hechenberger, Kirchdorf, € 15; Elfriede Riedmann, Oberndorf, € 50; Fam. Lorenz u. Irmgard Maier, St. Johann, € 100; Hertha Gschwendtner, St. Johann, € 50; Wilhelm Wöll, Erpfendorf, € 30; Erna Thaler, St. Johann, € 30; Anton Linhofer, St. Johann, € 50; Karin Danler, St. Johann, € 50; Ernst Seiwald, Erpfendorf, € 20; Antonia Schiestl, St. Johann, € 20; Georg Knoll, Kirchdorf, € 50; Herta Weber, St. Johann, € 50; Fam. Birgit Muzzopappa e. U. St. Johann, € 100; Elisabeth Rössl, St. Johann, € 20; Emma Spögler, St. Johann, € 20; Fam.Andreas u.

abend im Pfarrhof. Dienstag, 20. Februar: 19 Uhr hl. Messe f. alle armen Seelen auf Meinung. Mittwoch, 21. Februar: 8.30 Uhr hl. Messe f. Brüder Stefan und Michael Kröll, f. Brettauer Erich, f. Alois Lienharter, anschl. eucharistische Anbetung für Priesterberufe. 19 Uhr KBW-Buchpräsentation in der Tyrolia St. Johann: „Gezählte Tage sind kostbare Tage“. Donnerstag, 22. Februar: 19 Uhr Krankenhaus hl. Messe f. alle armen Seelen. 20.15 Uhr Kirche: Konzert Zarewitsch Don Kosaken. Freitag, 23. Februar: 18.30 Uhr Ro-

senkranz. 19 Uhr hl. Messe f. Theresia und Josef Bauhofer und alle armen Seelen, f. alle armen Seelen auf Meinung. Samstag, 24. Februar: 18 Uhr stille Anbetung und Beichtgelegenheit. 19 Uhr Vorabendmesse f. Gogl Anton, f. Grander Peter, f. unser liebstes Mutterl Cäcilia Berauer, Vater Franz, Richard und Michael Berauer, f. Anna und Ernst Kerschbaumer und alle Verst. d. Familie, f. Hilde Gritschnigg und Kinder, f. Johann Kalkschmid, f. Alois und Barbara Kröss. Stundgebetsprediger: Pf. Florian Schomers. Sonntag, 25. Februar: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst. 10 Uhr Fa-

miliengottesdienst f. Eberhard Stärker, f. Ludwig Partl. Austeilung der Fastensuppe. 18.30 Uhr Kreuzweg in der Pfarrkirche. St. Nikolaus/Weitau: 9 Uhr Gottesdienst.

Renate Walch, St. Johann, € 25; Hannelore Saxer, St. Johann, € 50; Mag. Walter Kantner, St. Johann, € 10; Karin Scheiber, St. Johann, € 15; Liselotte Fresacher, St. Johann, € 20; Hagen u. Helga Hniopek, Oberndorf, € 20; Sigrid Baumann, Erfpendorf, € 20; Elisabeth Zwischenbrugger, Oberndorf, € 20; Johann u. Maria Altenberger, St. Johann, € 25; Johann Salvenmoser, St. Johann, € 30; Anna Eder, Kirchdorf, € 30; Werner u. Margit Steinbacher, St. Johann, € 50; Fam. Andreas u. Christine Zlöbl, Erpfendorf, € 50; Fam. Christian u. Barbara Döttlinger, St. Johann, € 50; Klaus Treichl, Oberndorf, € 50; Fam. Anton u. Maria Bucher, Kirchdorf, € 100; Fam. Anna Salvenauer, St. Johann, € 50; Kaspar Ebser, Kirchdorf, € 10; Reinhold Irnberger, St. Johann, € 15; Christine Hofer, Kirchdorf, € 20; Fam. Sabine und Heinz Trabi, Oberndorf, € 20; Jakob Prem, St. Johann, € 20; Monika Faustin, Kirchdorf, € 30; Krimhilde Suppan, St. Johann, € 80; Manuel Kogler, St. Johann, € 15; Fam. Harald u. Liselotte Konradt, Oberndorf, € 20; Harald Bergmann, Kirchdorf, € 20; Fam. Erwin u. Magdalena Heim, St. Johann, € 20; Fam. Wolfgang

u. Barbara Fuchs, Kirchdorf, € 30; Emma Spögler, St. Johann, € 8,07; Fam. Josef u. Hedwig Gruber, St. Johann, € 20; Susanna Zöggeler, St. Johann, € 20; Elisabeth Küstür-Lackner, Kirchdorf, € 50; Fam. Mathilde Danzl, St. Johann, € 50; Fam. Bernhard Wachter, St. Johann, € 20; Maria Kummer, St. Johann, € 20; Fam. Johann Harasser, St. Johann, € 30; Renate Waltensdorfer, St. Johann, € 50; Fam. Anton u. Annelies Egger, St. Johann, € 40; Fam. Georg u. Martha Huber, St. Johann, € 30; Fam. Andreas u. Anneliese Dötlinger, St. Johann, € 50; Franz Hauer, St. Johann, € 50; Fam. Dr. Thomas Hirn, St. Johann, € 100. Blumenspende für Helene Seiwald: Fam. Adolf u. Waltraud Mader, Waidring, € 50; Fam. Stefanie u. Johann Steiner, Waidring, € 30; Fam. Elisabeth Flatscher, Waidring, € 25; Fam. Martin u. Elisabeth Berger, Waidring, € 25; Fam. Rosa-Maria u. Richard Steger, Waidring, € 20; Katrin Wieser, Hochfilzen € 20; Fam. Engelbert u. Barbara Seibl, Waidring, € 50; Andi Endstrasser, Waidring, € 30; Fam. Klaus Brandtner, Waidring, € 30; Anna Jakob, Waidring, € 20; Fam. Richard u. Matilde Fo-

schetti, St. Ulrich, € 15; Maria Widmoser, Kirchdorf, € 50; Maria Zelger sen. Waidring, € 20; Fam. Anton u. Anneliese Zelger, Waidring, € 30; Fam. Inge Widmoser, Waidring, € 20; Maria Magdalena Kircher, St. Johann € 20. Blumenspende für Georg Harasser: Anna Reich, St. Ulrich, € 30; Fam. Johann Troppmair, Kirchdorf, € 30; Fam. Franz u. Veronika Nail, Kirchdorf, € 50; Fam. Horngacher, Fieberbrunn, € 30; Fam. Josef Wörgötter, Kirchdorf, € 50; Franz Reich, St. Ulrich, € 25; Gottfried Hölzl, St. Johann, € 30; Johann Harasser, St. Johann € 100; Gertrude Hautz, Going, € 50; Brigitte Hautz, Kirchdorf, € 100; Anna Maria Harasser, Kirchdorf, € 50; Gasteiger Jagdschlössl, Fam. Lackner, Kirchdorf, € 50; Fam. Heini u. Margaretha Ziepl, Kirchdorf, € 15; Blumenspende für Johann Meixner: Fam. Albert u. Claudia Wex, St. Johann € 30; Gudrun Fischer, Kirchdorf, € 50; Fam. Christine Golser-Padoeller, St. Johann, € 50. Blumenspende für Georg Keuschnick: Andreas Mödlinger, Kirchdorf, € 100.

Angesagt Wallfahrt nach Lourdes St. Johann | Wallfahrt nach Lourdes von 11. bis 17. Mai mit Dekan Johann Trausnitz. Anmeldung im Pfarrbüro: Tel 05352/62253.

Herzlichen Dank den Spendern


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Freiwilligentag am 19. März Bezirk | Sie backen gemeinsam mit Menschen mit Behinderung Pizza oder feiern einen italienischen Nachmittag in einer sozialen Einrichtung, Sie helfen beim Ausmalen des Speiseraums in einer Obdachlosenherberge mit oder begleiten die Bewohner von Altenheimen bei einem Ausflug – die Auswahl der Projekte am kommenden Freiwilligentag ist groß. Die einzelnen Einsätze dauern zwischen zwei und acht Stunden und finden an verschiedenen Orten statt. Einen Tag oder ein paar Stunden können Einzelpersonen, Gruppen oder Firmen teilnehmen. Wählen Sie aus einer Vielfalt von Angeboten Ihr Wunschprojekt aus. Den Projektkatalog finden sie unter www.freiwilligentag.at.

Zwei Projekte im Bezirk Senecura Sozialzentrum Kirchberg – Fest zum heiligen Josef: Sie musizieren gerne? Oder sind für Kaffee- und Kuchenausgabe sowie für die Deko und den Aufbau im Team zuständig? Wohn- und Pflegeheim Oberndorf – Tag der offenen Tür: Sie sind eingeladen mitzugestalten oder teilzunehmen. Die beiden Möglichkeiten sind nur ein Auszug der vielen Freiwilligenprojekte im ganzen Land, die man allein, mit einem Freund, mit Arbeitskollegen oder in der Gruppe ausprobieren kann. Weitere Projekte aus anderen Regionen finden Sie unter www.freiwilligentag.at. Das breit gestreute Angebot in ganz Tirol gibt die Gelegenheit, nach persönlichen Interessen auszuwählen. Die Mitarbeiter in den Freiwilligenzentren beraten gerne persönlich bei der Projektauswahl.

Anmelden bis 1. März Anmeldungen bitte bis 1. März unter www.freiwilligentag.at, beim Freiwilligenzentrum Pillerseetal/Leukental Melanie Hutter (05359/90501-1300, hutter@regio3.at).

Ausgabe 7

Brixntoiarisch uichigspitzt von Herbert Jordan

Glückwunsch zum Fuchzga Krad hast da denkt no: dös hat Zeit. Da Fuchzga is no lang und weit. Scho is a do! Und is a Grund zan z‘rugg und viichischaugn a Stund. Ob‘s ois so kemma is, wias d‘ tramb hast und obs d‘nit dös und däs vasamb hast. Hast g‘arbit, bugglt, gschuft und gschundn und schwari Zeitn ibawundn. Du g‘freist di iba dös, was dei g‘eascht und hoffst drauf, daß ‘s amoi recht fei‘ weascht.

Angesagt Verein der Südtiroler Kitzbühel | Der Verein der Südtiroler lädt am Mittwoch, 21. Februar, zum Winterwandertag am Hahnenkamm. Skifahrer treffen sich um 9 Uhr, Wanderer um 10.30 Uhr an der Hahnenkamm Talstation bzw. an der Fleckalm Talstation um 11 Uhr. Treffpunkt ist in der „Sunnrast“ auf der Ehrenbachhöhe. Bitte beim Obmann bis Montag, 19. Februar, anmelden: Tel. 0676/83621540.

Tierisch Kater wird vermisst

Du bist hei selba leicht so schlauch, daß d‘ woaßt, du rachst z‘ vü und da Bauch, wa krecht, wa nit so grouß. Du kimmst vo deina Haut nit los! Drum is ‘s an Böstn wannst so bleibst wias d‘bist! Und was da viinimmst und was treibst: ois soits da kratn wundabor no mindestns fuchzg gsundi Johr. Manuskript Alle Bücher von Herbert Jordan und die CD „Hinta mein Vodans Haus“ sind im Fachhandel oder unter Tel. 05357/2220 erhältlich

Kirchberg | In der Bahnhofstraße in Kirchberg wird seit 26. Jänner der nicht kastrierte Kater „Billy“ vermisst. Wer hat ihn gesehen? Hinweise bitte unter Tel. 0680/4054089.

Oberndorf | In Zusammenarbeit mit der Kinderkrippe und Hortgruppe Oberndorf fand am Unsinnigen Donnerstag eine tolle Faschingsfeier statt. Mit musikalischer Umrahmung durch das „Goinger Duo“ wurde gespielt, getanzt und viel gelacht. Viele maskierte Bewohner und Kinder hatten einen lustigen Nachmittag. Vielen Dank an die Musik und an die freiwilligen Helferinnen.


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Wir betrauern zutiefst den Heimgang von

Toni Werner langjähriger Geschäftsführer der Kitzbüheler Anzeiger Ges.m.b.H. und Gesellschafter der am Dienstag, 13. Februar, im 94. Lebensjahr friedlich eingeschlafen ist. Für seine jahrzehntelange, erfolgreiche Tätigkeit als Geschäftsführer des Unternehmens und seine Treue als Gesellschafter sind wir ihm dankbar, seine Persönlichkeit wird in unserer Gesellschaft weiterleben. Unser aufrichtiges Mitgefühl in diesen schweren Stunden gilt seiner Familie und allen Angehörigen. Die Beerdigung findet am Freitag, 16. Februar 2018, um 14 Uhr, in der Stadtpfarrkirche Kitzbühel statt. Der Aufsichtsrat, Vorstand und Gesellschafter sowie die Mitarbeiter der Kitzbüheler Anzeiger Ges.m.b.H. KITZBÜHELER


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Ausgabe 7

Der „Safer Internet Day“ ist ein jährlicher internationaler Aktionstag der heuer zum 15. Mal stattfand

AK Tirol und InfoEck geben Tipps Über 100 Länder weltweit beteiligten sich am „Safer Internet Day“ am 6. Februar. Dieser Tag steht im Zeichen der Bewusstseinsbildung rund um eine sichere Nutzung der digitalen Medien.

Tirol | Die AK Tirol und das InfoEck-Jugendinfo Tirol sind täglich in der Beratung mit aktuellen Problemfällen und Kostenfallen konfrontiert und geben anlässlich des Aktionstages gemeinsam Tipps, wie Jugendliche und Erwachsene sicherer im Internet und in sozialen Netzwerken unterwegs sein können.

InfoEck hilft bei der sicheren Mediennutzung Bei Fragen zur Mediennutzung, die den sicheren Umgang mit dem Smartphone, Cybermobbing, Fake News, Sexting oder beliebte Apps wie Snapchat, Instagram oder WhatsApp betreffen, finden Eltern und Jugendliche Rat und Hilfe beim InfoEck, der Jugendinfo Tirol. Unter info@ infoeck.at kann man sich jederzeit Informationen, Tipps und Ratschläge holen.

Informationskompetenz muss gelernt werden Das aktuelle Tagesgeschehen, Nachrichten und Infos werden von Jugendlichen immer mehr über ihr Smartphone bezogen. Problematisch ist, dass in Netzwerken oft nicht erkennbar ist,

ob es sich bei den Informationen um Stimmungsmache, bewusste Täuschungen und Falschmeldungen oder um qualitativ hochwertig recherchierte Information handelt. Um Jugendliche nachhaltig auf eine bewusste Mediennutzung vorzubereiten, bedarf es auch der Unterstützung der Eltern im Alltag. Vorbildwirkung: Seien Sie mit Ihrer eigenen Mediennutzung ein Vorbild. Zeigen Sie an Beispielen, wie Gerüchte im Netz entstehen. Viele aktuelle Meldungen zu Fake News und Informationen dazu finden Sie unter www.mimikama.at. Informationskompetenz: Zeigen Sie den Jugendlichen, wie Sie Quellen kritisch beurteilen. Informieren Sie sich über kinderfreundliche Suchmaschinen, wie www.frag-finn.de oder www. helles-koepfchen.de. Kommunikation: Ist man selbst betroffen, erklären Sie, wie Falschmeldungen, Phishing-Mails oder Kettenbriefe funktionieren. Viele Informationen dazu finden Sie unter www.saferinternet.at. Im passenden Workshop zum Thema „Lost in Information?“ lernen Jugendliche Fakten von Fake News zu unterscheiden sowie Quellenkritik, Nutzungsrechte und Bildrechte kennen. Informationen zum Ablauf, Kosten und Buchungsmöglichkeiten bekommen sie unter www. mei-infoeck.at. Jugendliche kommen auch oft mit problematischen Inhal-

ten, speziell mit unerwünschter Werbung, Gewalt und Pornografie ungewollt in Kontakt. Auch die Verbreitung von expliziten Fotos kann eine Gefahr darstellen und sogar strafrechtliche Konsequenzen für die Jugendlichen, aber auch für die Eltern zur Folge haben. Auch hier gilt: Aufklärung und Informationskompetenz fördern.

Gaunereien und Kostenfallen im Internet Die Experten der AK Tirol helfen bei Gaunereien und Kostenfallen im Internet Bei Rechtsproblemen, Kostenfallen, Gaunereien, Vertragsklauseln, Tarifen und Vertragsänderungen, Rücktrittsrechten und Haftungsfragen helfen die Konsumentenschützer der AK Tirol in Innsbruck unter Tel. 0800/22 55 22 – 1818 oder konsument@tirol.com und in allen Bezirken gerne weiter.

AK Tipps, damit Sie nicht „draufzahlen“ Rechtliche Grundsätze beachten: Jede Forderung muss auf einem Rechtsgrund beruhen, den das Unternehmen genauso wie auch die Einhaltung gesetzlicher Informationspflichten im Zweifel nachzuweisen hat. Das bloße Anklicken eines Links in einer eMail oder Facebook-Nachricht allein begründet sicher keinen gültigen Vertrag. Unklare Forderungen in der Telefonrechnung binnen drei

Monaten beim Telefonanbieter beeinspruchen. Wenn das nichts hilft, sollte ein Schlichtungsverfahren bei der RTR (www.rtr.at) eingeleitet werden. Hinterfragen Sie, ob bestimmte Nachrichten tatsächlich plausibel und glaubwürdig sind. Bewahren Sie sich eine gesunde Skepsis gegenüber allzu verlockenden Angeboten und fragwürdigen Nachrichten! Öffnen Sie keine eMails und insbesondere keine Anhänge von unbekannten Absendern, reagieren Sie auf keine nicht nachvollziehbaren Zahlungsaufforderungen. Löschen Sie solche Nachrichten. Sollten Sie aus Neugier, Verunsicherung oder aus Versehen bereits eine gefälschte Nachricht geöffnet haben, führen Sie mit einem Virenschutzprogramm einen Scan durch. Folgen Sie keinen Aufforderungen, Ihre Bank- oder sonstigen Zugangsdaten bekanntzugeben. Im Zweifel kontaktieren Sie Ihre Bank über eine Ihnen schon bekannte Telefonnummer oder Kontaktperson. Folgen Sie keiner Aufforderung zum Software-Update ohne Prüfung über die offiziellen Websites oder die Einstellungen des eigenen Computers. Aktuelle und umfassende Informationen zu Gaunereien im Internet findet man auf der Seitewww.watchlist-internet.at, die auch von der AK unterstützt wird.

Kitzbühel | Auch heuer besuchte der Sparefroh der Sparkasse Kitzbühel die Kinder vom Kindergarten Voglfeld und überraschte diese mit Faschingskrapfen. Rund 180 leckere Marmelade-Krapfen wurden extra mit dem Sparkasse „S“ bezuckert und von Sparefroh Alexandra (Mitarbeiterin Sparkasse Kitzbühel) persönlich übergeben. Prinzessin, Cowboy, Einhorn & Co freuten sich über die Faschings-Jause. P.R.


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15. Februar 2018

Gipfelstürmer Alpenverein Kitzbühel Kitzbühel | Übungsskitour am Samstag, 17. Februar. Diese Einladung richtet sich vorwiegend an Personen, die das Skitourengehen einfach mal probieren, bzw. ihre Kenntnisse verbessern möchten.

Zweite Übungs-Skitour Voraussetzung dazu ist, dass das Skifahren durchschnittlich gut beherrscht wird. Es wird über die Grundkenntnisse des Skitourengehens ausreichend informiert und dazu eine Strecke von ca. 2 bis 3 Stunden im Aufstieg, sowie die Abfahrt im freien Gelände (Tiefschnee), bewältigt. Das Gebiet wird kurzfristig festgelegt. Treffpunkt ist am Samstag, 17. Februar, um 8 Uhr beim Parkplatz Pfarrau. Ausrüstung: Skitourenaus-

rüstung; LVS-Gerät, Lawinensonde und Lawinenschaufel; Tourbegleitung: Instruktor für Skitouren, Jonny Möllinger, Tel. 0664/9970421. Es werden keine Kosten verrechnet. Ersucht wird um die Bereitschaft einiger Chauffeure, die die Teilnehmer zum Ausgangspunkt und wieder zurück bringen. Anmeldung bis Donnerstag, 15. Februar, 17 Uhr bei Eurotours, Tel. 05356/606-00.

dung und Fellen, LVS-Gerät, Lawinensonde und Lawinenschaufel; Airbag wer hat. Notfallausrüstung kann auch bei Reini ausgeliehen werden. Alpine Erfordernisse: sicheres Skifahren im Gelände, Aufstiege bis max. 300 Hm und 50 min. Treffpunkt ist am Sonntag, 18. Februar, um 8 Uhr bei der Wagstättbahn in Jochberg. Kosten: Der Bergführer wird von der Sektion bezahlt. Die Anfahrt, die Liftkarte und ggf. ein Taxi sind selber zu bezahlen. Tourenbegleitung: Bergführer Reini, Tourenführer Willi und Jim. Anmeldungen bis Donnerstag, 15. Februar, 17 Uhr bei Eurotours unter Tel. 05356/606-00.

Sektionstour „Freeride Kitz“ „Freeride Kitz“ am Sonntag, 18. Februar. Mitmachen kann jeder, der Erfahrung im Tiefschnee fahren hat. Es werden Lifte und Bahnen benützt, um die besten Hänge zu erreichen. Je nach Verhältnisse kann ein Aufstieg bis max. 50 min (ev. auch mehrmals) erforderlich sein. Ausrüstung: Touren- oder Freerideski mit Aufstiegsbin-

Sektionstour Sektionstour auf einen schönen Sellrainer Skitourengipfel am Samstag, 24. Februar. Aus den unzähligen Möglichkeiten der Sellrainer Berge wird kurz-

fristig, je nach Lawinen- und Schneesituation, ein ansprechender Gipfel ausgewählt. Als Ausgangspunkt ist Lüsens geplant, von wo es mehrere Touren mit bis zu 5 Stunden Aufstiegszeit gibt. Ausrüstung: Skitourenausrüstung; Harscheisen; LVS-Gerät (Pieps), Lawinensonde und Lawinenschaufel; (keine Gletscherausrüstung). Alpine Erfordernisse: Übung im Skihochtourengehen, Kondition für ca. 400 Hm/ Std., 1.600 Hm gesamt und 5 Aufstiegsstunden. Abfahrt ist am Samstag, 24. Februar, um 5.30 Uhr beim Parkplatz Pfarrau. Kostenbeitrag: 40 Euro für Mitglieder der AV-Sektion Kitzbühel, 55 Euro für Nichtmitglieder. Tourbegleitung: ein Bergführer und weitere Übungsleiter. Anmeldung bis Donnerstag, 22. Februar, 17 Uhr bei Eurotours, Tel. 05356/606-00.

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62 Land & Leute

Ausgabe 7

Altbauer Michael Niedermoser zu Sahat‘n in St. Jakob feierte den 80. Geburtstag

Ein bekannter Bauernfunktionär „Sahat’n Mich“ ist eine Pillerseer Bauernpersönlichkeit geworden.

St. Jakob | Sich weiterbilden, optimistisch sein und in der Gesellschaft aktiv mitarbeiten. Diesen Grundsätzen fühlte sich Michael Niedermoser, Bauer zu Sahat’n, immer verpflichtet. So freut den nun 80 Jahre gewordenen Senior besonders, dass seine acht Enkelkinder in der örtlichen Musikkapelle, in der Jungfeuerwehr und in der Landjugend aktiv sind. Er selbst war zweifellos ein Vorbild, denn er gehört seit über 60 Jahren der Feuerwehr an, war 25 Jahre Posaunist in der Musikkapelle, 13 Jahre auch Schriftführer. Er war maßgeblich am Bau des Rundweges auf der Buchensteinwand, der durch seine Aussichtsplätze und seine sommerliche Blumenpracht ein Begriff geworden ist, beteiligt.

Bekannter Zuchtbetrieb Der älteste Sohn der Bauernfamilie zu Sahat’n besuchte die

Landwirtschaftsschule Rotholz, legte die Facharbeiter- und Landwirtschaftsmeisterprüfung ab und bildete sich laufend fort. Durch 27 Jahre bewirtschaftete er den Vollerwerbsbetrieb, zu dem auch die Obere Spielbergalm gehört, auf der eine Jagdhütte errichtet wurde. Der seit 1416 nachgewiesene Hof ist durch Generationen als vorbildlicher Pinzgauer Rinderzuchtbetrieb bekannt. Michael Niedermoser war lange Obmannstellvertreter der Nordtiroler im Pinzgauer Zuchtverband. Die Noriker-Züchter ernannten ihn zum Ehrenmitglied.

Projektgruppe Landwirtschaft des Leadervereins übernahm er die Arbeitsleitung, im Wegund Jagdausschuss fungierte er als Obmann.

dung der Nachfolgegeneration die übertragenen Funktionen zurückgelegt und den Betrieb dem ältesten Sohn weitergegeben hat.

Musik verbindet die Familie

Jahrzehntelang Funktionär

Michael Niedermoser, Sahat’n-Altbauer in St. Jakob, vollendete das 80. Foto Barbara Kogler Lebensjahr.

Innerhalb der Bauernschaft durchlief Niedermoser eine lange Karriere. Funktionär bei der Jungbauernschaft, im Ortsbauernrat und als Kammervertreter. Sechs Jahre gehörte er dem Gemeinderat an. In der Raiffeisenkasse Fieberbrunn- St. Jakob war er Vorstandsmitglied. Beim Start der

Verdiente Ehrungen sind das Silberne Ehrenzeichen der Landwirtschaftskammer und des Tiroler Bauernbundes für den Bauern, der sich nie vorgedrängt hat, aber doch lange eine Fülle öffentlicher Aufgaben ausgefüllt hat und im Bemühen um rechtzeitige Einbin-

Der wegen seiner Aufgeschlossenheit und seiner Frohnatur bekannte Bauer, der mit der Großfamilie unter Einschluss der Godenkinder die Vollendung des 80. Lebensjahres feierte, fand in Grete, geb. Unterrainer, die aus einer Ellmauer Schmiedefamilie stammt, vor 54 Jahren eine umsichtige Bäuerin. Drei Söhne mit ihren Familien sind die Lebensfreude des geistig regen und körperlich fitten Paares. Die Freude an der Musik ist ein einigendes Band zwischen den Generationen. Die vom Betriebsnachfolger im Jahr 2006 errichtete neue Sahat’n- Kapelle – der aus dem Jahr 1861 stammende Vorgängerbau musste abgerissen werden – soll weiterhin Zeugnis des Geistes auf dem Hof sein. H.W.

Spenden zugunsten des Altenwohnheims Kitzbühel

Kranzspenden für Thomas Monitzer: Gottfried Luxner, Andre Schipflinger. Kranzspenden für Anna Seyr: Margit Reich, Anton und Anneliese Zelger, Waltraud Zelger. Kranzspenden für Linde Pankratz: Christine Safer, Endstrasser, Lehmensiek Starke Peter, Eduard Steinbacher, Fam. Langer, Turnverein Kitzbühel. Kranzspende für Susanne Brunner: Rosa Rainer; Maria Anna Albrecht; Anna Maria Engels, Karin Dienz, Thomas und Anneliese Manescu, Karl Josef Oberlechner, J. und M. Gasteiger, Ulrike Schneider, Alexander Pirchl, Gertraud Schwaiger, Markus Hechenberger. Herzlichen Dank!

Kirchdorf | Rund 100 Kinder des Kindergartens Kirchdorf genossen eine ganze Woche das Familien-Skigebiet in Kirchdorf. Durch die Unterstützung der Gemeinde Kirchdorf, des Tourismusverbandes sowie des Kirchdorfer Skiliftes und der Skischule Total gelang es, eine erlebnisreiche Skiwoche anzubieten. Am Freitag fand die Skiwoche mit einem köstlichen Essen und der Überreichung einer Urkunde und Medaille ihren Abschluss.


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64 Land & Leute

Ausgabe 7

Weiterbildung mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut Tirol

Mehr Wissen durch das LFI Bezirk | Das LFI Tirol bietet wieder eine große Anzahl an Kursen und Vorträgen:

Informationen zum Mehrfachantrag

Als Gendarm wirkte Willi Schmid 26 Jahre am Posten St. Johann. Foto: Gemeinde Kirchdorf

Ex-Gendarm feierte 85-er St. Johann, Kirchdorf | Der Jubilar Willi Schmid kam in Kirchdorf zur Welt, besuchte dort die Volksschule und danach die Hauptschule in Kitzbühel. Nach ersten Arbeiten in der Landwirtschaft und im Sägewerk Zass konnte er die Gendarmerieschule in Absam 1955 erfolgreich abschließen. Sein erster Dienstposten war in Jochberg, wo er ohne Dienstauto noch mit dem Puch-Waffenrad oder als Fahrgemeinschaft mit dem Rettungsauto zu Einsätzen fuhr. Bis zu seiner Pensionierung versah der gewissenhafte Gendarm die letzten 26 Jahre seinen Dienst am Posten in St. Johann. Im Mai 1967 heiratete Willi Schmid die Jochbergerin Katharina Neuper, die nach 48 Ehejahren im Februar 2015 verstarb. Nach einem schweren Autounfall wird der 85-Jährige seit zwei Jahren im Pflegeheim St. Johann betreut. Gernot Schwaiger

Vorgemerkt ÖZIV Tirol Stammtisch Kitzbühel | Stammtischrunde des ÖZIV Tirol, (Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen), Bezirksverein Kitzbühel, am Freitag, 2. März, um 15 Uhr im Huberbräustüberl, Kitzbühel.

St. Johann | Kostenlose „Informationsveranstaltung zum Mehrfachantrag“ am Donnerstag, 22. Februar, von 9.30 bis 12 Uhr. Anmeldung: LFI Kitzbühel, Tel.-Nr.: 05 92 92-2305 oder -2307.

„Burger auf Tirolerisch“ St. Johann | Der Kurs „Burger auf Tirolerisch – gschmackig guat“ wird am Montag, 26. Februar,

von 19 bis 22.30 Uhr bei Seminarbäuerin HM Adelheid Gschösser in den Räumlichkeiten der LLA Weitau angeboten. Kosten: 18 Euro (inkl. Kursunterlagen und Raummiete) plus Materialkosten. Anmeldung bei Ortsbäuerin Betty Berger, Tel. 0664/88592534.

Tiergesundheit St. Jakob | Eine Infoabend zum Thema „Tiergesundheit – Krankheiten frühzeitig erkennen und vorbeugen“ wird am Dienstag, 20. Februar, von 20 bis 22.30 Uhr im Veranstaltungssaal in St. Jakob angebo-

ten (2 TGD-Stunden). Referentin: Mag.med.vet. Maria Kröll. Kosten: 18 Euro (wird vom Tiroler Bauernbund übernommen), Anmeldung: LFI Kitzbühel, Tel. 05 92 92-2305 oder -2307.

Erfolgreihe Hofübergabe und -übernahme St. Johann | LQB - Erfolgreiche Hofübergabe und -übernahme am Donnerstag, 8. März, von 9 bis 17 Uhr in der Landw. Landeslehranstalt Weitau mit Peter Egger, Angelika Wagner, Hans Bachler. Anmeldung beim LFI Bezirk Kitzbühel, Tel. 05/92922305 oder 05/9292-2307.

Kitzbühel | Am 8. Februar vollendete Kähte Nagiller ihr 95. Lebensjahr. Jahrzehnte war die rüstige Kitzbühelerin im Zeichen der Nächstenliebe tätig. Soziale und humanitäre Aufgaben hat sie sich ehrenamtlich und uneigennützig zu ihrem Lebensinhalt gemacht. 1957 war sie Mitbegründerin der Alpenvereinsjugend, dann startete sie die Aktion Kummerkasten. Die Krönung ihres Engangements war die Gründung des Therapiezentrums Oberdorf, das später von der Lebenshilfe übernommen wurde. Die Gründung des Sozialsprengels geht auf Käthe Nagiller zurück, ebenso wie jene des „Treff Senior aktiv“. Käthe Nagiller wurde 1982 für ihr soziales Engagement das Ehrenzeichen der Stadt Kitzbühel verliehen. Wir gratulieren zum 95er. Foto: Fusser

Ausbildungs- und Studienangebot im Gesundheits- und Sozialbereich

Kostenloser AK-Infoabend Kitzbühel | Wer sich für Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialbetreuungsbereich interessiert, dem hilft die AK mit dem kostenlosen Infoabend am Dienstag, 20. Februar, um 19 Uhr in der AK Kitzbühel, Rennfeld 13. Experten der Tiro-

ler Bildungseinrichtungen informieren unter anderem über Pflege(fach)assistenz sowie Dipl. Gesundheits- und Krankenpflege; Dipl. Sozialbetreuungsberufe mit den Fachrichtungen Alten-, Familien-, Behindertenarbeit oder Behindertenbeglei-

tung sowie Bachelorstudien wie Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie, Radiologietechnologie oder Hebamme. Anmeldung erforderlich unter 0800/22 55 22 – 3252, oder kitzbuehel@ak-tirol.com.


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15. Februar 2018

Lucifers Legion beweist – Krampusse sind nicht nur furchterregend

4.000 Euro Spendenübergabe Die Lucifers Legion, eine 2016 in Brixen gegründete Krampus-Showgruppe, will jedes Jahr Menschen aus der Umgebung unterstützen, die Hilfe benötigen.

Brixen | Unter dem Motto „Gemeinsam für einen guten Zweck“, startete die Gruppe 2017 durch, um mithilfe der Krampus-Show für die kleine Julia aus dem Bezirk Kitzbühel zu sammmeln. Das kleine Mädel leidet unter einer sehr seltenen Krankheit und muss nun im Februar eine große Operation antreten, um endlich gesund zu werden und ein normales Leben zu führen. Nach einer erfolgreichen ersten Krampussaison traf Lucifers Legion die kleine Julia und ihre Eltern, um ihnen das gesammelte

St. Johann | Schneeschuhwanderung, Rodeln, LVS Suche und Iglu bauen bzw. Tiere aus Schnee, wenn der Schnee dazu geeignet ist am Samstag, 17. Februar.

AV-Jugend Treffpunkt ist um 13 Uhr in Gasteig beim Kramerhof. Rodel, Schneeschuhe, LVS Geräte, Lawinenschaufeln bitte selber

Spanisch A1 – Anfänger Teil 2 20.02. -15.05. , Di 19-21.15 Uhr Gründerworkshop 21.02., Mi 16-19 Uhr Adobe-Creative Grafik Workshop 06.03.-05.04., Di, Do 18-21.30 Uhr Ausbildung zum Führen von Hubstaplern 14.03.-16.03., Mi, Do, Fr 8-18 Uhr Neu in Verkauf und Außendienst 14.03.-15.03., Mi, Do, 9-17 Uhr

Die Mitglieder von Lucifers Legion freuen sich, dass sie Julia und ihre Familie unterstützen können.

Geld und ein kleines Präsent zu übergeben. Die Legion ist mit ihren Gedanken bei Julia und ihren Eltern und hofft, dass alles gut wird und

sie mit dem finanziellen Beitrag etwas helfen konnten. Ein großes Dankeschön gilt auch allen Spendern und Sponsoren, für die tolle Unterstützung.

Gipfelstürmer Alpenverein Wilder Kaiser

WIFI Kurse

Rhetorik – frei und sicher reden 19.03.-20.03., Mo, Di, 9 -17 Uhr Innere Stärke durch Mentaltraining 23.03., Fr, 14-22 Uhr Fotografie – Vom Schnappschuss zum gewollten Bild 30.03.-31.03., Fr, 13.30-17.30 Uhr, Sa, 9-13.30 Uhr Ausbildertraining 06.04.-16.04., Fr, Sa, Mo 8-17.30 Uh Italienisch A1 – Intensiv Anfänger Kleingruppe 09.04.-24.04., Mo-Do, 18-20.30 Uhr

mitnehmen. Rodeln können gegen eine Gebühr bei der Bacheralm auch ausgeliehen werden. Ende, je nach Lust und Laune der Teilnehmer. „Langtauferertal–Vinschgau“ von 19. bis 23. März. Die Skitourenwoche führt heuer in das „Langtauferertal“ in Südtirol. Das kleine Seitental erstreckt sich von Graun im Vinschgau Richtung Osten bis zum höchsten ganzjährig bewohnten Ort

Melag im Talschluss. Es gibt hier viele abwechslungsreiche Skitourenmöglichkeiten. Voraussetzungen: Kondition für 1.200 bis 1.500 HM, sicheres Skifahren in allen Schneearten. Kosten: 40 Euro pro P./Tag – Nicht-Sektionsmitglieder 60 Euro pro P./Tag. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bis: spätestens 18. Februar, genaue Detailinfos bei der Anmeldung. Leitung: Bergführer Roman Kernmaier Tel. 0664/4007960, roman.kernmaier@tirol.com.

erparkern – erkennbar am Kennzeichen und verschneiten Autos von Gästen – de facto nahezu vollständig belegt. Somit verbleiben für Ortsansässige Beschäftigte kaum Parkmöglichkeiten. Umso bedauerlicher ist dann zusätzlich, dass die Stadtpolizei bei einer engen räumlichen Situation sogar Strafmandate

verhängt. Im gegebenen Fall hat sich scheinbar ein Gast beschwert, dass er aus seinem Parkplatz nicht herausfahren kann. Daraufhin hatte ich ein Strafmandat, obwohl das Auto des Gastes den Parkplatz offensichtlich doch verlassen konnte. Soweit zur Toleranz der Stadtpolizei. Ulrike Knötzl

Sektions-Skitourentage

EDV und IT Grundlagen – Der optimale Einstieg in die Arbeit mit dem Computer 09.04.-09.05., Mo, Mi 18.30-21 Uhr Zertifizierter Datenschutzbeauftragter 02.05.-16.05., Mi, Fr 9-16 Uhr

Informationen und Anmeldung: WIFI Kitzbühel, Tel. 05 9090 5 DW 3220, Kursort: Wirtschaftskammer

Leserbrief Parken und Polizeistrafen Kitzbühel | Aus gegebenem Anlass und wiederholten Erfahrungen, ist eine bedauerliche Situation gegeben. Die Parkmöglichkeiten im Bereich im Gries und nahe der Polizei werden im Winter von Dau-

Symbolfoto


66 Land & Leute

Außerdem KinderartikelFlohmarkt Jochberg | Der Elternverein Jochberg organisiert am Samstag, 10. März, v0n 9 bis 13 Uhr einen Kinderartikelflohmarkt im Kultursaal. Einlass für Aussteller ist ab 8.30 Uhr. Tische werden zur Verfügung gestellt, Kosten je Tisch 10 Euro. Anmeldung telefonisch oder über WhatsApp unter 0650/9509771.

Erziehungs- und Elternberatung Kitzbühel | Gemeinsam mit Ihnen suchen wir Lösungsmöglichkeiten, wenn sich im erzieherischen, familiären und schulischen Alltag Fragen und schwierige Situationen ergeben. Wir beraten und begleiten Eltern, Jugendliche und Kinder, indem wir auf ihre persönliche Situation eingehen. Auch Lehrpersonen und KindergärtnerInnen und ÄrztInnen können sich an uns wenden. Kostenlos und verschwiegen, auf Wunsch anonym. Termine nach telefonischer Vereinbarung: Dr. Robert Bilgeri, Marwin Dürrer-Klien MSc, Erziehungsberatung, im Gries 31, Kitzbühel, Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr, Montag bis Donnerstag, 14 bis 17 Uhr. Tel. 05356/62440, erziehungsberatung-kitzbuehel@utanet.at.

Anonyme Alkoholiker Kitzbühel, St. Johann | Ein Weg zur Nüchternheit. Treffen jeden Dienstag im Kolpinghaus Kitzbühel um 19.30 Uhr. Kontakt unter Tel. 0664/4303363. Jeden Donnerstag um 19 Uhr A-A Meeting (anonyme Alkoholiker) und AL-ON (Angehörige) im Pfarrhof St. Johann, Parterre (auch an Feiertagen). Kontaktstelle: Tel. 0650/4160211.

Ausgabe 7

Ausbildung zum Kräuterexperten – erlebe die Schönheit und Heilkraft der Natur

Volksheilkundlicher Kräuterkurs Unsere Großeltern und Urgroßeltern wussten, dass gegen alles ein Kraut gewachsen ist. Dieser wertvolle Schatz an Erfahrungen darf nicht verloren gehen.

Kirchberg | Der Verein Freunde Naturgemäßer Lebensweise bietet einen volksheilkundlichen Kräuterkurs nach Ignaz Schlifni an. Der Kurs geht über zwei Vegetationsperioden, von März 2018 bis August 2019 mit freiwilliger abschließender Prüfung und Zerifikat. Inhalte: Grundlagen der Kräu-

terkunde, Systematik der Pflanzen, essbare Pflanzen, Naturküche, Heilpflanzen – Giftpflanzen, Inhaltsstoffe, Wirkung und Anwendung – Tee, Bäder, Ansätze, Essenzen, Öle, Kräutersalz, Kräuterbitter, Kräuterkissen und Räucherwerk, Winterarbeit mit Hausmitteln, Homöopathie, Workshop für Herstellung von Salben, Zahnpasta etc., alternative Heilmethoden wie Bachblüten, Antlitzanalyse nach Schüssler und energetische Anwendungen. Leitung und Organisation: Maria Eigner, geprüfte Referentin des FNL, Kräuterpädagogin des LFI, Ortsgruppen-

Unterstützung für Kinder und Jugendliche

Hilfestellung und Trost Westendorf, Wörgl | Wenn Eltern getrennte Wege gehen, sind sie mit all den Herausforderungen beschäftigt, die diese neue Lebenssituation mit sich bringt. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen brauchen aber gerade in dieser Umbruchphase, in der das ganze Leben manchmal auf den Kopf gestellt wird, jemanden, der ihre Bedürfnisse im Blick hat. Scheidungs- und Trennungskinder erleben sich zwischen den Eltern stehend. Sie fühlen sich zerrissen, oft schuldig, versuchen es beiden recht zu machen und sind enttäuscht, wenn dies nicht möglich ist. Eltern ist oft nicht bewusst, in welchen Loyalitätskonflikten ihre Kinder sind. Manche Kinder reagieren auf die Trennungssituation auch mit Aggressionen, andere verweigern Leistung in der Schule, manche ziehen sich zurück und werden still und traurig. Frühzeitige professionelle Unterstützung wie „Rainbows“ sie anbietet, ist für alle Betroffenen hilfreich, um langfristige negative Auswirkungen einer Trennung oder Scheidung zu verhindern.

In den Rainbows-Gruppen treffen die betroffenen Kinder (zwischen vier und zwölf Jahren) auf Gleichaltrige, die auch wissen, wie man sich nach einer Trennung fühlt. In zwölf wöchentlichen Treffen, unter der Leitung einer speziell qualifizierten Rainbows-MitarbeiterIn, werden die Kinder angeregt und ermutigt, ihre Gefühle rund um die Trennung kreativ, spielerisch oder erzählend auszudrücken. In den begleitenden Elterngesprächen erfahren Eltern, was sie in dieser schwierigen Zeit für ihre Kinder tun können. Eine neue Rainbows-Gruppe starten im März in Westendorf und Wörgl.

Neue Rainbows-Gruppen starten im März Für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren werden spezielle Youth-Gruppen angeboten! Weitere Informationen und Anmeldung: Landesleitung Rainbows-Tirol, Barbara Baumgartner, Amthorstraße 49, 6020 Innsbruck, Tel. 0512/579930, Mobil: 0650/9578869, www. rainbows.at.

leiterin, Kirchberg. Kursort: Kirchberg - Hotel Kroneck, zusätzliche Exkursionen nach Osttirol Kärnten und ins Oberland.

Infoabend Am Freitag, 9. März, findet um 19 Uhr im Lifthotel Kirchberg ein Infoabend statt. Kursbeginn: Freitag, 6. April, 17 bis 21 Uhr. Samstag, 7. April, 9 bis 17 Uhr. Insgesamt 17 Wochenenden (200 Stunden). Anmeldung und weitere Informationen bei Maria Eigner, Tel. 0664/4670780, E-Mail: eignermaria@aon.at.

Angesagt Jugendzentrum im Februar St. Johann | Zahlreiche Programmpunkte stehen für Jugendliche von zwölf bis 25 Jahren im Jugendzentrum im Koasastadion an: Am Freitag, 16. Februar, findet ab 18 Uhr ein Tischtennislafferl-Turnier statt. Im K.O.-System werden die Gewinner ermittelt. Es winken tolle Sachpreise. Am Donnerstag, 22. Februar, heißt es ab 18 Uhr „Ran an den Herd“. In der JUZ Küche wird deftig gekocht. Wer Lust hat mit zu kochen, kommt einfach vorbei. Für die Mädchen bietet der „Mötzn-Treff “ am Samstag, 24. Februar, von 10 bis 12 Uhr einen kostenlosen Selbstverteidigungskurs an. Interessierte Mädchen von zwölf bis 18 Jahren sind herzlich eingeladen. Bitte Sportkleidung mitnehmen. Infos und Anmeldungen unter 0676/88690490. JUZ-Öffnungszeiten: Mittwoch, 18 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Samstag, 17 bis 21 Uhr. Kindernachmittag für acht- bis zwölfjährige jeden Mittwoch von 15.30 bis 17.30 Uhr.


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15. Februar 2018

Die Faschingsnarren waren los! Närrische Umzüge und Parties im ganzen Bezirk

Kunterbunte Spaßvögel unterwegs Ein bisschen Spaß muss sein! Der Bezirk gehört zwar nicht zu den Faschings-Hochburgen im Land, dennoch frönten Zahlreiche dem närrischen Treiben.

Bezirk | Der Faschingslapp gehört im Bezirk noch nicht zur aussterbenden Spezies! In fast allen Gemeinden waren in den letzten Tagen kunterbunte Spaßvögel auf Umzügen und Parties unterwegs. In St. Johann wurde mit der Faschingsgaudi am Hauptplatz wie immer groß gefeiert. Das diesjährige Motto lautete „And the Oscar goes to...“. Hollywoodreif waren demnach auch die vielen tollen Kostümierungen.

Marilyn mal zwei! Beim Fasching in Foto: Klausner St. Johann.

verkleidet als gelbe „Minions“, an und Kitzbühel Tourismus gründete seinen eigenen „Indianer-Stamm“. Ugahh! Johanna Monitzer

Mit Trara schlängelte sich der Faschingsumzug durch Itter. Foto: einsatzreport tirol

Stadtmusik als „Minions“ In Kitzbühel beim traditionellen Umzug ging es heuer aufgrund der Schulferien etwas ruhiger zu – aber nicht weniger bunt und ausgefallen. Den Takt gab die Stadtmusik Kitzbühel,

Die Drachenfamilie aus Kitzbühel und Rocker unterwegs.

Der „Stamm der Gamsn“ von Kitzbühel Tourismus

Fotos: Monitzer

Mal blau machen ! Vom Planeten Avatar nach St. Johann. Foto: Klausner

Foto: Monitzer

Die Stadtmusik Kitzbühel gab in gelb den lustigen Ton an.

Ein „Staubüro“ sperrte in Fieberbrunn auf.Foto: www.foto-heinz.com

„And the Oscar goes to...“ war das Motto in St. Johann. .

Foto: Monitzer

Foto: Klausner


Urbi e x c l u s i v Mobil: 0664/100 0 176 urbi@kitzanzeiger.at

Nachtrennen in Kirchberg – Traditionelles Highlight

Eishockey-Legenden trafen sich im Sportpark

Faschingsspuren am „Unsinnigen“

Implantologen tagten im K3

Reither Kinderfasching

Festl für Jung & Alt

Die alljährliche „Nacht des Trabrennsports“ war trotz der eisigen Kälte ein Traum für Fahrer und Publikum. Die Franglbahn war super präpariert und damit die Voraussetzung für besten Pferdesport gegeben, da das harte Geläuf hohe Geschwindigkeiten ermöglichte. Hochklassige Rennen mit knappen Entscheidungen standen am Abendprogramm.

Bgm. Helmut Berger im warmen Zelt bei der Rennbahn mit Präsident Günter Weiß, Stefan Hetzenauer, Uli Lechner & Co., diskutierten mit Superzüchter Hans Hochstaffl die Gewinnchancen ihrer Rösser und setzten private Wetten, damit es noch spannender wurde. In Reith verkleidete sich Bgm. Stefan Jöchl als Sträfling und schreckte die Kinder, die mit ihren Eltern aufmaschiert waren und nach dem Umzug im Kulturhaus feierten, natürlich in bester Stimmung.(li)

Dass der Trabersport keine Nachwuchssorgen hat, das bewiesen die jungen Reiter und Fahrer mit ihren Ponys beim Kirchberger Nachtrennen. Die Ponys wurden von den Kindern fachmännisch eingespannt und bestens geführt. Besonders bei der Fam. Mayr – Vater Gerhard ist Champion und Mutter Conny Seriensiegerin – sind bereits drei Generationen auf der Rennbahn.


Urbi e x c l u s i v

Auch heuer fand die „Kitzimplantweek“ wieder im K3 statt. Mit den Senioren posierte auch die „Next Generation“, die eine eigene Workshop-Reihe etabliert hatte: Die Sensation heuer war eine Live-Übertragung von implantologischen Operationen aus Wien, dazu stand Digitalisierung im Vordergrund.

„In Memoriam Adi Bachlers“ lud der Präsident des EC „Die Adler“ Kitzbühel, Volker Zeh, zu einem „Zeitzeugentreff des Österr. Jugendhockeymeisters 1955/56“ in die Adlerlounge des Sportparks. Conrad Staudinger (91) erzählte alte Geschichten und begeistert sich noch immer am harten Sport auf dem Eis. Leider konnten die Adler das anschließende Spiel gegen die Red Bulls nicht gewinnen ... wie die Alten damals.

Früher einmal sorgten die Faschingsweiberleut am „Unsinnigen“ für Faschingsstimmung in der Gamsstadt. Andi und Tina Obermoser brachten mit ihren Freunden im tollen Kostüm Stimmung in das „Aquarium“, der Bar des Sporthotels Reisch. Im Reither Kulturhaus gab es für die Teilnehmer am Umzug hausgemachte Kuchen als Stärkung. (links)

In feschen Masken und Verkleidungen marschierte die Reither Kapelle an der Spitze des traditionellen Kinderfaschings-Umzuges und brachte mit Schwung die Kinderschar und ihre Eltern in echte Faschingsstimmung zu der auch der Bürgermeister sein Teil beitrug. Auch der Feuerwehr-Nachwuchs war mit Uniform und Helm dabei und erfreute die zahlreichen Teilnehmer. (links)


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Ausgabe 7

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Ausgabe 7

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Unser Auftraggeber ist eine renommierte Steuerberatungskanzlei in den Kitzbüheler Alpen. Um den Wachstumskurs des Unternehmens weiter zu verstärken, gelangt für den Standort im Tiroler Unterland folgende Position zur Ausschreibung:

Leitung Personalverrechnung Referenznummer AN-37-84210 In dieser Position tragen Sie in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Verantwortung für den gesamten Bereich der Personalverrechnung. Sie führen ein Team von hochqualifizierten Mitarbeitern/innen und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Lohn- und Gehaltsabrechnungen Ihrer Klienten. Darüber hinaus sind Sie Ansprechpartner/in im Bereich des Arbeits- und Sozialrechtes und fungieren als Schnittstelle zwischen Klienten und den Behörden. Wir wenden uns an Persönlichkeiten mit abgeschlossener Ausbildung zum/r Personalverrechner/in, einschlägiger mehrjähriger Berufserfahrung sowie Kenntnis unterschiedlicher Branchen und Kollektivverträge. Eine zusätzliche Ausbildung im Bereich Arbeits- und Sozialrecht ist für diese Position jedenfalls von Vorteil. Wenn Sie darüber hinaus durch einen strukturierten und zuverlässigen Arbeitsstil, Durchsetzungsfähigkeit und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft überzeugen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Unser Auftraggeber bietet neben einem verantwortungsvollen Aufgabengebiet in einer technisch innovativen Kanzlei mit hervorragendem Betriebsklima sowie kurzen Entscheidungs- und Informationswegen ein monatliches Bruttogehalt ab EUR 3.500,--, wobei je nach Qualifikation und Berufserfahrung die Bereitschaft zu einer Überzahlung besteht. Darüber hinaus überzeugt unser Auftraggeber mit attraktiven internen und externen Weiterbildungsmaßnahmen sowie - bei Bedarf - mit einer Dienstwohnung vor Ort.

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Bürokaufmann/-frau in Vollzeit Anforderungen: • Kaufmännische Ausbildung • Berufserfahrung • Organisationstalent • Betreuung Showroom Entlohnung je nach Qualifikation Bewerbungen bitte an: Christian Friedl GmbH Frau Hartmann h.hartmann@friedl-living.com Tel: 05352/8121

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Damen- und Herrenfriseur/in wird gesucht. Voll- oder Teilzeitbeschäftigung Arbeitsort: Hopfgarten, € 1632,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10143105 Kassenkraft (m/w) in Teilzeit (30 Std.) - Sonn- und Feiertag frei gesucht. Arbeitsort: ST. JOHANN/T. € 1577,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10092560 Herren- und Damenfriseur/in wird eingestellt. Voll- oder Teilzeitbeschäftigung, Arbeitsort: Kirchberg, € 1396,00/V/Ü. KennNr.: 10101151 Maschinenschlosser/in gesucht. € 12,84/brt./Std./Ü. Kenn-Nr.: 10127535 Für unsere Niederlassung Hochbau in

Montagetischler/in oder Zimmer(er) in gesucht. € 2100,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10128021 Mechaniker/in gesucht. € 2134,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10127167 Wir suchen zur Unterstützung unseres Teams ab sofort Schlosser/in. € 2366,76/V/Ü. Kenn-Nr.: 10129817 Tischler/in - Facharbeiter/in gesucht. € 2595,00/VÜ. Kenn-Nr.: 10129277 Zahnärztlich(er)e Assistent/in gesucht. Voll- oder Teilzarbeit. Arbeitsort: KITZBÜHEL € 1309,29/V/Ü. Kenn-Nr.: 10129738

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Bautechniker/in Hochbau gesucht. € 2500,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10129245

Architekt/in oder HTL-Techniker/in gesucht. €2343,00/V/Ü. Kenn-Nr.: 10135216

Kranfahrer (m/w) gesucht. € 13,83/Brt. Std./Ü. Kenn-Nr.: 10131628

Baggerführer/in wird eingestellt. € 13,83/brt./Std./Ü. Kenn.Nr.: 10136738

Tiefbauer/in gesucht. € 13,84/brt./Std./Ü. Kenn-Nr.: 101321752

Glaser/in wird gesucht; € 2596,00/V. KennNr.: 10138367

GWH-Installateur/in gesucht. € 2200,00/V. Kenn-Nr.: 10131558 Verkäufer für Baustoffe (m/w) gesucht. € 25000,00/brt./J/Ü. Kenn-Nr.: 10131593 Naturpädagogische Betreuung (w./m.) in der Alpenschule Tirol/Westendorf für ca. 26 h/Woche gesucht. € 2000,00/V. KennNr.: 10130892

ASSISTENT/IN in der schulischen Nachmittagsbetreuung (11 - 15 h/Woche, Dienstzeit i.d.R. Mo - Fr zw. 12.00 und 16.00 Uhr - ganzjähriges Dienstverhältnis, tatsächliche Arbeitszeit nur während der Schulzeit). € 1686,90/V. Kenn-Nr.: 10138728 Schulhotel Sonnenhof in St. Johann/Tirol sucht ab sofort: Reinigungskraft (m./w.) TEILZEIT, ca. 20 Wochenstunden, Dienstag bis Freitag von 07:00 bis 12:00 Uhr; € 2220,00/VÜ. Kenn-Nr.: 10141021 Entgeltliche Einschaltung


76 Kleinanzeigen

Ausgabe 7

Baumeister-Zimmermeister

Lieber Erwin

ING. KUS WIDMOSER Ges.m.b.H. & Co. KG 6370 KitzbĂźhel, St. Johanner Str. 25

Herzlichen GlĂźckwunsch, viel GlĂźck und Gesundheit

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Maurer-Facharbeiter/in Zimmerer-Facharbeiter/in und qualiďŹ zierte/r Hilfsarbeiter/in

wĂźnscht Dir Deine Hansi

zu besten Bedingungen eingestellt. Bewerbungen bitte an: kus.widmoser@kitz.net oder Tel. 05356/62184

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Bautechniker/in mit ArchiCAD u. AVA Kenntnissen.

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Suche ab Juni fĂźr Zahnarztpraxis in Waidring zahnärztliche/n Assistent/in, bevorzugt Prophylaxe-Assistent/in und einen Anlernling zur zahnärztliche/n Assistent/in. Bewerbungen bitte an: zahnarzt@waidring.net oder Tel. 05353/52310. Kompetente, kluge, innovative, junge Frau 51. Ăœbernehme FĂźhrung gastronomischer oder ähnlicher Betriebe, ab mindestens zehn Mitarbeitern. Mitarbeitertraining, Ordnung und Optimierung sämtlicher Arbeitsabläufe und Räumlichkeiten. Tel. 0043/ 660/ 3730040.

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Leitung Administration – kaufm. Allrounder/in Betrieb mit ca. 40 Mitarbeitern/innen - Raum KitzbĂźhel Nach stetem Wachstum Ăźber viele Jahre hinweg hat sich das Unternehmen unseres Klienten zu einem namhaften Gewerbebetrieb mit gutem Kundenstamm entwickelt. Angewachsen sind dementsprechend auch die administrativen Aufgaben, die mit der Auftragsabwicklung ebenso wie mit der Leitung des Unternehmens verbunden sind. Wir suchen daher die Rechte Hand des GeschäftsfĂźhrers in allen Belangen der Verwaltung. Sie sind verantwortlich fĂźr die Sicherstellung der administrativen Abläufe im Betrieb, sorgen fĂźr die ordnungsgemäĂ&#x;e Vorbereitung beziehungsweise Aufbereitung der Belege u. Unterlagen fĂźr Steuerberatung sowie BehĂśrden und unterstĂźtzen den GeschäftsfĂźhrer bei diversen operativen Erledigungen im Betrieb. Dementsprechend erwarten wir eine kaufmännisch gut ausgebildete, engagierte und belastbare PersĂśnlichkeit mit ausgeprägten organisatorischen Fähigkeiten, exaktem Arbeitsstil, Picht- und Verantwortungsbewusstsein sowie Loyalität. Ihre Kontaktaufnahme wird selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Die Entlohnung richtet sich nach Ihrer QualiďŹ kation und Erfahrung (Jahresbruttogehalt ab â‚Ź 40.000,-). Haus der Innovation • KaiserjägerstraĂ&#x;e 4a • 6020 Innsbruck Austria • 0043 512 578123 oďŹƒce@prechtlanton.at • www.prechtlanton.at Deutschland - Ă–sterreich – SĂźdtirol Kooperationspartner international

Wir sind ein europaweit tätiges innovatives Unternehmen der Baustoffindustrie. Mit unseren Produkten und Systemen sowie den speziell auf den Kunden zugeschnittenen Dienstleistungen lÜsen wir mit bekannter Kompetenz bautechnische Aufgabenstellungen. Fßr unser Produktionswerk in Oberndorf in Tirol suchen wir eine(n)

MISCHMEISTER(IN) SchichtfĂźhrer(in) Zur Verstärkung unseres Teams in der Baustoffproduktion suchen wir einen handwerklich geschickten und technisch versierten Allrounder mit Berufserfahrung. Ihr Aufgabengebiet umfasst die Bedienung und Betreuung der Produktions- und Mischanlagen sowie das FĂźhren von einem kleinen Team. Sie sind auch verantwortlich fĂźr die Wartung und Instandhaltung dieser Anlagen. In erster Linie wenden wir uns an Kandidaten (m./w.) mit einem hohen technischen Verständnis, EDV-Kenntnissen und der Bereitschaft FĂźhrungsaufgaben zu Ăźbernehmen. Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten sind weitere wesentliche Voraussetzungen. Die Entlohnung erfolgt gemäĂ&#x; Kollektivvertag der Stein- und keramischen Industrie ab b%UXWWRPRQDWVORKQLQ$EKĂ QJLJNHLWGHUEHUXÄťLFKHQ4XDOLÄşNDWLRQXQG(UIDKUXQJ

Wir bieten eine abwechslungsreiche Aufgabe mit eigenständigem Aufgabengebiet sowie ein spannendes und dynamisches Unternehmensumfeld und einen sicheren Arbeitsplatz. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie eine neue Herausforderung suchen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen: RĂ–FIX AG BadstraĂ&#x;e 23, A-6832 RĂśthis Tel. +43 (0)5522 41646-141 Fax +43 (0)5522 41646-156 EHZHUEXQJ#URHÄş[FRP


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15. Februar 2018

Bäckerei-Konditorei NILL KG Kaiserstr. 28, 6380 St. Johann Suche ab sofort Konditor m/w 5 Tage/Woche. Bez. nach Vereinbarung. Tel. 05352/62452. WIR SUCHEN: Das Quellfisch NatuResorTirol in Schwendt stellt ein (auch Interessierte über 60 oder flexible Teilzeitbeschäftigung): Geschäftsführer/In (€ 2.500,– brutto), Verkäufer/In für Kundenbetreuung (€ 2.000,– brutto), Koch/Köchin/ Freelancer für Produktion (€ 2.000,– brutto), Speisenträger/In (€ 1.800,– brutto). Schreibe Deine Bewerbung an: buero@oberhauser-tirol.at oder ruf an: Tel. +43/664/1313222. Wir freuen uns! Fahrer/in für Zustelltätigkeit und der damit verbundenen Kundenbetreuung im Dienstleistungsbereich wird zum sofortigen Eintritt gesucht. Voraussetzungen: Führerschein B+C. Einsatz- und kontaktfreudigen Bewerbern bieten wir einen sicheren Arbeitsplatz u. gutes Betriebsklima. Bewerbungen unter Tel. 05352/62669.

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Wir trauern um unser Gründungs- und langjähriges Mitglied der Geschäftsführung Herrn

Mag. phil. K. Hartmann

Eric Gustav Adler

Akademisch geprüfte Übersetzerin u. Dolmetscherin für die engl. u. ital. Sprache übernimmt Übersetzungen, PC-Schreib- u. Korrekturarbeiten u. gibt Nachhilfe.

der am 5. Februar 2018 in Reith / Tirol verstorben ist.

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Herr Adler führte die Geschicke unserer Vorgängerfirma Schneider & Co. KG über viele Jahre und konnte deren erfolgreiche Entwicklung sowie den Übergang in die Nucletron Electronic Aktiengesellschaft maßgeblich mitgestalten. In Dankbarkeit für seine geschätzte Mitarbeit gilt unsere herzliche Anteilnahme seiner Familie. Nucletron Electronic Aktiengesellschaft Aufsichtsrat Vorstand Mitarbeiter

Danksagung Ein herzliches Dankeschön an alle für die große Anteilnahme und für die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben

Herma Lackner geb. Egger Unser besonderer Dank gilt: · dem Pflegeteam vom AWH Kitzbühel 1. Stock Altbau für die liebevolle Pflege · Herrn Karl Hauser für die Hilfe und Herrn Dr. Härting für die medizinische Betreuung · Herrn Pfarrer Mag. Michael Struzynski mit Ministrantin für die würdevolle Gestaltung des Trauergottesdienstes · Herrn Hermann Gogl für das gemeinsame Gebet und die besinnlichen Texte · dem Franziskuschor für die schöne musikalische Umrahmung · für die vielen Kerzenspenden und die zahlreichen angezündeten Kerzen und Einträge im Internet sowie für die Spenden zu Gunsten des Altenwohnheimes · für jedes tröstende Wort, für jeden Händedruck und für jede liebevolle Umarmung, jedes stille Gedenken und die zahlreichen Briefe · dem Team der TrauerHilfe Bestattung Kitzbühel für die hilfreiche Unterstützung Kitzbühel, im Februar 2018 Die Trauerfamilie

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlässt.


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Ausgabe 7

Wir sehen dein Lächeln, wir hÜren deine Stimme, wir blicken auf eine schÜne Zeit mit dir zurßck. Du bist nicht mehr da, doch in unseren Herzen wirst du immer sein.

Auch wenn du gestorben bist, lebst du in unseren Herzen weiter.

Traurig, aber dankbar fĂźr die Jahre, die wir mit ihm verbringen durften, verabschieden wir uns von meinem lieben Mann, unserem liebevollen Vatl, Opa, Urliopa, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Cousin, Herrn

Johann Bergmann „Hansei� 50 Jahre Mitglied der Bergrettung St. Johann i. T. der am Ziel seiner langen und letzten beschwerlichen Reise, am Samstag, dem 10. Februar 2018, kurz nach seinem 88. Geburtstag von uns gegangen ist. Danke, fßr deine Liebe, deine FrÜhlichkeit und deine Hilfsbereitschaft. Danke fßr die schÜne gemeinsame Zeit.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserer guten Oma, Uroma, Schwägerin und Tante, Frau

Margarethe Etz geb. Wßrfl die am Samstag, dem 10. Februar 2018, gestärkt mit den Sakramenten der Kirche, im 93. Lebensjahr friedlich eingeschlafen ist.

Uns fehlt dein Herz, deine Liebe und du! Den Trauergottesdienst feiern wir am Freitag, dem 16. Februar 2018, um 15 Uhr, in der Pfarrkirche St. Johann in Tirol und anschlieĂ&#x;end verabschieden wir uns von unserem lieben Papa. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Den Seelenrosenkranz beten wir am Donnerstag um 19.30 Uhr und am Freitag um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Johann.

Ihrem Wunsch entsprechend findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. KitzbĂźhel, am 10. Februar 2018 In liebem Gedenken Familien Herbert Etz und Gerhard Etz

St. Johann in Tirol, KitzbĂźhel, im Februar 2018 Die Trauerfamilien

Danksagung Wir danken herzlichst fĂźr die groĂ&#x;e Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben

Elfriede Karlberger †28.1.2018 Unser besonderer Dank gilt ihrem langjährigen Hausarzt, Herrn Dr. Reinhold Mitteregger, LKUHQ3à HJHULQQHQ5HJLQD(QWVWUDVVHU*DEL6PROLQJHU0RQLND7RPDVFiNRYiXQG3DVFDO/DFUDPLRDUD +HUUQ3IDUUHU0DJ0LFKDHO6WUX]\QVNLI UGLHZ UGHYROOH*HVWDOWXQJGHV*RWWHVGLHQVWHV Herrn Prof. Alois Pletzer und den Kitzbßheler Weisenbläsern fßr die schÜne musikalische Umrahmung GHU7UDXHUIHLHUDOOHQ%OXPHQXQG.UDQ]VSHQGHUQVRZLHGHP7HDPGHU7UDXHU+LOIH%HVWDWWXQJ.LW]E KHO I UGLHKLOIUHLFKH8QWHUVW W]XQJ(EHQVRGDQNHQZLUI UGLH]DKOUHLFKHQ%HLOHLGVNXQGJHEXQJHQXQG I UDOOHDQJH] QGHWHQ.HU]HQXQG(LQWUlJHLP,QWHUQHW Wien/Kitzbßhel, im Februar 2018 Die Trauerfamilie

Danksagung Wir danken herzlichst allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten fĂźr die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben

Anna Kaligofsky geb. Ă–hmt

Unser besonderer Dank gilt: â&#x20AC;˘Ĺ?Ĺ&#x161;Ć&#x152;Ä&#x17E;žůÄ&#x201A;ĹśĹ?ĹŠÄ&#x2021;Ĺ&#x161;Ć&#x152;Ĺ?Ĺ?Ä&#x17E;Ĺś,Ä&#x201A;ĆľĆ?Ä&#x201A;Ć&#x152;Ç&#x152;Ć&#x161;,Ä&#x17E;Ć&#x152;Ć&#x152;ĹśDZĆ&#x152;Í&#x2DC;ZÄ&#x17E;Ĺ?ĹśĹ&#x161;ŽůÄ&#x161;DĹ?ĆŠÄ&#x17E;Ć&#x152;Ä&#x17E;Ĺ?Ĺ?Ä&#x17E;Ć&#x152;ĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;Ĺ?ĆľĆ&#x161;Ä&#x17E;ĹľÄ&#x17E;Ä&#x161;Ĺ?Ç&#x152;Ĺ?ĹśĹ?Ć?Ä?Ĺ&#x161;Ä&#x17E;sÄ&#x17E;Ć&#x152;Ć?Ĺ˝Ć&#x152;Ĺ?ƾŜĹ? â&#x20AC;˘Ä&#x161;Ä&#x17E;Ĺľ Ć&#x152;Ç&#x152;Ć&#x161;Ä&#x17E;ͲƾŜÄ&#x161;WĹ&#x2021;Ä&#x17E;Ĺ?Ä&#x17E;Ć&#x161;Ä&#x17E;Ä&#x201A;ĹľÇ&#x20AC;ŽŜÄ&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x152;hŜĨÄ&#x201A;ĹŻĹŻÄ?Ĺ&#x161;Ĺ?Ć&#x152;ĆľĆ&#x152;Ĺ?Ĺ?Ä&#x17E;Ç&#x20AC;Žž<,^Ć&#x161;Í&#x2DC;:Ĺ˝Ĺ&#x161;Ä&#x201A;ŜŜĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;Ĺ?ĆľĆ&#x161;Ä&#x17E;Ä&#x17E;Ć&#x161;Ć&#x152;Ä&#x17E;ƾƾŜĹ? â&#x20AC;˘,Ä&#x17E;Ć&#x152;Ć&#x152;ĹśWĨÄ&#x201A;Ć&#x152;Ć&#x152;Ä&#x17E;Ć&#x152;DÄ&#x201A;Ĺ?Í&#x2DC;DĹ?Ä?Ĺ&#x161;Ä&#x201A;Ä&#x17E;ĹŻ^Ć&#x161;Ć&#x152;ĆľÇ&#x152;Ç&#x2021;ĹśĆ?ĹŹĹ?ĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;Ç ĆşĆ&#x152;Ä&#x161;Ä&#x17E;Ç&#x20AC;ŽůůÄ&#x17E;'Ä&#x17E;Ć?Ć&#x161;Ä&#x201A;ĹŻĆ&#x161;ƾŜĹ?Ä&#x161;Ä&#x17E;Ć?dĆ&#x152;Ä&#x201A;ĆľÄ&#x17E;Ć&#x152;Ĺ?ŽƊÄ&#x17E;Ć?Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;ĹśĆ?Ć&#x161;Ä&#x17E;Ć? â&#x20AC;˘,Ä&#x17E;Ć&#x152;Ć&#x152;Ĺś,Ä&#x17E;Ć&#x152;ĹľÄ&#x201A;ŜŜ'Ĺ˝Ĺ?ĹŻĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ä&#x201A;Ć?Ĺ?Ä&#x17E;ĹľÄ&#x17E;Ĺ?ĹśĆ?Ä&#x201A;ĹľÄ&#x17E;'Ä&#x17E;Ä?Ä&#x17E;Ć&#x161; â&#x20AC;˘,Ä&#x17E;Ć&#x152;Ć&#x152;ĹśWĆ&#x152;ŽĨÍ&#x2DC;ĹŻĹ˝Ĺ?Ć?WĹŻÄ&#x17E;Ć&#x161;Ç&#x152;Ä&#x17E;Ć&#x152;ĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;Ć?Ä?Ĺ&#x161;Ć&#x201A;ĹśÄ&#x17E;žƾĆ?Ĺ?ĹŹÄ&#x201A;ĹŻĹ?Ć?Ä?Ĺ&#x161;Ä&#x17E;hĹľĆ&#x152;Ä&#x201A;Ĺ&#x161;žƾŜĹ?Ä&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x152;dĆ&#x152;Ä&#x201A;ĆľÄ&#x17E;Ć&#x152;ĨÄ&#x17E;Ĺ?Ä&#x17E;Ć&#x152; â&#x20AC;˘ĨƺĆ&#x152;Ä&#x201A;ĹŻĹŻÄ&#x17E;Ä&#x201A;ĹśĹ?Ä&#x17E;Ç&#x152;ƺŜÄ&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x161;Ä&#x17E;Ĺś'Ä&#x17E;Ä&#x161;Ä&#x17E;ŜŏŏÄ&#x17E;Ć&#x152;Ç&#x152;Ä&#x17E;ĹśĹ?Ĺľ/ĹśĆ&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x152;ĹśÄ&#x17E;Ć&#x161; â&#x20AC;˘Ä&#x161;Ä&#x17E;ĹľdÄ&#x17E;Ä&#x201A;ĹľÄ&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x152;dĆ&#x152;Ä&#x201A;ĆľÄ&#x17E;Ć&#x152;,Ĺ?ůĨÄ&#x17E;Ä&#x17E;Ć?Ć&#x161;Ä&#x201A;ƊƾŜĹ?<Ĺ?Ć&#x161;Ç&#x152;Ä?ĆşĹ&#x161;Ä&#x17E;ĹŻĨƺĆ&#x152;Ä&#x161;Ĺ?Ä&#x17E;Ĺ&#x161;Ĺ?ůĨĆ&#x152;Ä&#x17E;Ĺ?Ä?Ĺ&#x161;Ä&#x17E;hĹśĆ&#x161;Ä&#x17E;Ć&#x152;Ć?Ć&#x161;ĆşĆ&#x161;Ç&#x152;ƾŜĹ?

KitzbĂźhel, im Februar 2018

Die Trauerfamilien


SPORT Ferdi Fuchs und Franz Steiner sind auf den Cross-Strecken erfolgreich

Starkes Cross-Duo Die beiden Cross Spezialisten der Radunion St. Johann Superferdi Fuchs und Franz Steiner starteten erfolgreich in der Rennsaison 2017/2018 bei 13 Rennen von insgesamt 19 Rennen beim ÖRV Ginner Cross Cup.

St. Johann | Auf schwierigen Rundkursen mit ca. 60 min. Fahrdauer mit Schrägfahrten, Steilen Abfahrten und Anstiegen, Laufpassagen mit tiefen Grasböden und kühlen Temperaturen konnten sich die fitten Fahrer Superferdi Fuchs (1. Cross Saison) und Franz Steiner immer im internationalen Fahrerfeld (Ungarn, Slowakei, Tschechien, Italien, Belgien, Niederlande, Großbritanien) behaupten und auch Stockerlplätze herausfahren. Beim Ternitzer Radcross am 21. und 22. Oktober belegte Ferdinand Fuchs Rang 23 und Franz Steiner Rang 25. Bei der ersten Teilnahme an einer Europameisterschaft im Cyclo Cross (in Tabor, Tschechien) auf äußerst schwierigem Rundkurs bei idealem Wetter erkämpften sich Ferdi Fuchs den zwölften Platz (Master 4) und Franz Steiner den 17. Platz (Master 3). Beim Gutenberg Cross in Weiz am 11. November erwartete die Teilnehmer ein sehr schwieriger Rundkurs mit Grasstrecken und extremen Steil- und Kurvenpassagen. Franz Steiner belegte in der Klasse Masters 3 den 34. Platz. Beim Mitzi Radcross am 26. November, der von kühlem, windigem Wetter geprägt war, fuhr Franz Steiner auf den achten Rang in seiner Klasse und das in einem international starken Starterfeld. In Belgien, dem Mekka der Crossrennen, nahmen die Rad-

Ferdinand Fuchs und Franz Steiner von der Radunion St. Johann waren bei den Cross-Rennen erfolgreich unterwegs. Foto: Radunion

union Cross Spezialisten „Superferdi“ Fuchs und Franz Steiner auf dem WM-würdigen Rundkurs mit äußerst selektiven Fahr- und Laufpassagen auf weichen Sandböden bei zwei Grad Celsius warmem Wetter, mit den Platzierungen 25. Fuchs Ferdi (Master 4) und Steiner Franz 26. (Master 3), erfolgreich teil. Windiges und kaltes Wetter sowie ein schwieriger Rundkurs zeichneten das Rennen „quer durchs Stadion“ aus. Das St. Johanner Duo klassierte sich in den jeweiligen Altersklassen an der 19. (Ferdi Fuchs) bzw. an der 22. Stelle (Franz Steiner).

Sieg für Fuchs in Donaustadt Auf dem sehr schnellen Rundkurs mit zahlreichen knackigen Anstiegen und Hindernissen beim Wienenergie Kraftwerk Cross Rennen erkämpften sich die beiden bei kaltem und windigen Wetter, einmal den Sieg (Ferdi Fuchs in der Klasse Master 4) und einmal den vierten

Platz (Franz Steiner in der Masterklasse 3). Auf dem mit Schnee bedeckten extrem schwierigen Rundkurs beim Schwarzenbacher Silvestercross erzielten die beiden bei eisigen Temperaturen und tollen Zweikämpfen wieder Spitzenplätze. Ferdi Fuchs sicherte sich Platz zwei (Master 4), Franz Steiner (Masters 3) belegte den vierten Platz. Bei der ÖRV Gesamtjahreswertung beim Ginners-CrossCUP der Mastersfahrer erzielte „Superferdi“ in seiner Premierensaison mit gesamt zwölf Rennen den dritten Platz in der Masterklasse 4. Franz Steiner, der erfahrene Cross-Spezialist der Radunion St. Johann, erzielte in seiner Klasse Master 3 den 13. Platz. Beim Cyclo Cross Ranking 2017/2018 vom ÖRV konnte „Superferdi“ Fuchs in seiner ersten Cross Saison in der Klasse Master 4 den hervorragenden zweiten Platz herausfahren. Franz Steiner errang den vierten Platz in der Klasse Master 3.

Sprint auf die „Buach“ St. Ulrich | Zum 18. Mal findet heuer am 16. Februar der Sprint auf die Buchensteinwand statt. Eröffnet wird der Bewerb im Skibergsteigen/Tourenskirennen mit dem Massenstart um 19 Uhr. Die Strecke führt die Teilnehmer über die Abfahrt Nummer 3 zum Berggasthof. Gewertet werden nur Teilnehmer mit Tourenski. Die Preisverteilung findet im Anschluss an den Bewerb (ca. 21 Uhr) im Gasthof Buchensteinwand statt. Nennungen sind bis 14. Februar, 18 Uhr, unter http://members. ktvpillersee.at/hgstoaberg möglich. Nachnennungen sind vor Ort noch möglich.

Drei Siege im Tischtennis Bezirk | Drei Siege gab es für die Tischtennis-Bezirksteams. Die St. Johanner Mannschaft mit Harald Jesacher, Harry Eberharter und Mario Salfenmoser feierte einen 6:1-Erfolg gegen Inzing 1 und führt nun im Play-off der A/B-Liga. Siegreich blieben auch ihre Vereinskameraden Michael Haberstroh, Andi Hautz und Herbert Palus beim 6:3 gegen Kufstein 2. Für den dritten Sieg sorgten Werner Haller, Franz Kutnohorsky und Walter Reichhart für SPG Kitzbühel/Jochberg 2 mit dem 6:2 gegen TI 6. Klare 1:6-Niederlagen setzte es für Kitzbühel/Jochberg 1 gegen Fulpmes 2 und TTV St. Johann 3 gegen Mils 3. gs

Meisterschaft des SEC Aurach Aurach | Der SEC Aurach veranstaltet am 21. und am 22. Februar die Clubmeisterschaft. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Anmeldeschluss ist am 19. Februar um 18 Uhr. Das Einzel findet am 25. Februar ab 15 Uhr statt.


80 Sport

Angesagt „Gams Up“ Uphill Race Mit dem GAMS UP ruft das Rehazentrum Kitzbühel eine neue „team.sport. spirit-Veranstaltung“ ins Leben.

Kitzbühel | Die sportlichen Reha-Mitarbeiter sind stets für neue Herausforderungen - sowohl im sportlichen als auch im beruflichen Umfeld - bereit. Mit dem „Gams Up“ wurde am 2. Februar eine neue Veranstaltungsreihe unter dem bewährten Motto „team.sport.spirit“ aus der Taufe gehoben. „Gams Up“ ist ein Night-Uphill-Race, das in Kitzbühel von der Bichlalm-Talstation auf die Bergstation führt. Die genaue Streckenführung konnte frei gewählt werden, die Höhendifferenz von 693 Metern konnte entweder mit Tourenski oder Sportschuhen und Spikes bewältigt werden. Die Veranstaltung fand heuer als Generalprobe für die eigentliche Premiere im Februar statt. An die 20 Teilnehmer probierten die 2,254 km lange Strecke, den Start und den Zieleinlauf. Die „Gams Up-Tester“ trafen sich nach individueller Streckenwahl im Ziel zu einem geselligen Abend und zur Belohnung wurden unter allen Teilnehmern Preise verlost. Die glücklichen Gewinner freuten sich sehr über drei Tens-Geräte und eine Übernachtung für zwei Personen in der Therme Geinberg.

Meisterschaft des WSV Kirchdorf | Der WSV Kirchdorf ermittelt seinen Clubmeister in einem Riesentorlauf auf der Strecke Stegenhäusl – Leitenhang. Startberechtigt sind alle Clubmitglieder und Förderer. Das Rennen findet am Samstag, 17. Februar, (Start 13 Uhr) statt. Nennungen bis Donnerstag, 15. Februar, 19 Uhr an info@wsv-kirchdorf.at möglich. Nähere Infos auf www. wsv-kirchdorf.at

Ausgabe 7

Raiffeisen Bezirkscup Riesentorlauf der Schüler in Hopfgarten

Perfekte Bedingungen Hopfgarten | Bei strahlendem Sonnenschein und top Pistenverhältnissen fand am 11. Februar in Hopfgarten ein Bezirkscup Riesentorlauf für die Schüler statt. Nach einem unfallfreien Rennen strahlten dann auch viele glückliche Nachwuchsrennläufer bei der Preisverteilung vom Podest. Podestplätze: U13/14 w: 1. Lisa Millinger, SC St. Johann; 2. Noa Rabou, SC Brixen; 3. Valentina Rings-Wanner, KSC. U15/16 w: 1. Theresa Erharter, SK Hopfgarten; 2. Nina Wiesmüller, KSC; 3. Nadine Tschurtschenthaler, SC Fieberbrunn. Jugend w.: 1. Laetitia Deusch, KSC. U13/14 m: 1. Nikolaus Attensam, KSC; 2. Christian Kaufmann, KSC; 3. Andreas Pirnbacher, SC St. Ul-

Die Klassensieger des Riesentorlaufs in der Serie des Raiffeisen Bezirkscup in Hopfgarten. Foto: Sylvia Pöll

rich. U15/16 m: 1. Felix Marksteiner, SC Westendorf; 2. exaequo Christoph Pöll, KSC; - Quirin Naderhirn, SC Kirch-

berg. Jugend w: 1. Patrick Erler, KSC; 2. Lukas Haas, SC Kelchsau; 3. Maximilian Suttner, SK Hopfgarten.

WSV-Schwimmer zeigten in Wörgl einen starken Auftritt

Auftakt im Unterland Cup In Wörgl startete der Unterland Cup der Schwimmer. Sehr erfolgreich waren dabei die Youngsters des WSV St. Johann mit 40 Medaillen.

Wörgl, St. Johann | Am 3. Februar ging es mit dem ersten Bewerb des dreiteiligen „Unterland Cup“ los. Die acht Vereine SU Hall, MIH Swim Zillertal, TWV Brixlegg, SC Wörgl, TRI-X Kufstein, SC Söll, SU Osttirol und der WSV St. Johann waren mit ca. 160 Kindern am Start und absolvierten ca. 600 Starts. Der WSV St. Johann war mit 27 Kindern am Start. Bei den 109 WSV-Starts schwammen die WSV Kids 107 Mal in die Top-Ten und fischten auch noch 40 Medaillen aus dem Sportbecken in Wörgl. 19 Mal Gold, zwei Mal Silber und 19 Mal Bronze bedeuten auch die Führung in der Medaillen-Statistik vor der SU Osttirol und der SU Hall. Die Medaillen-Schwimmer: Felix Aufschnaiter, Heidi Bren-

Der WSV St. Johann war beim Unterland Cup sehr erfolgreich.

ner, Marlies Brenner, Sissi Brenner, Lucy Deane, Leonie Fuchs, Simon Grißmann, Valerie Koch, Vittoria Müller, Laurenz Pernhofer, Anna Rass, Jakob Ritter, Sandra Ritter, Laurin Sammer und Gergö Vecsey. Den ersten Platz holten sich auch unsere Youngsters bei der 25 Meter Freistil Staffel (Laurin Sammer, Anna-Lena Burgstaller, Sissi Brenner und Lisa Kröll).

Die Top-Ten Schwimmer: Stella Berktold, Anna-Lena Burgstaller, Elisa Fischer, Luana Geisler, Nimet-Serra Karamanci, Ivona Knezevic, Leona Knezevic, Maximilian Knoll, Lisa Kröll, Marie Kröll, Naomi Thaler, Maria Viertl. Laurin Sammer und Heidi Brenner führen derzeit die Cupwertung in ihren Jahrgängen an.


Sport 81

15. Februar 2018

Österreichische Meisterschaften und Austria Cup im Biathlon

Gold, Silber und Bronze Die jungen Athleten des HSV Hochfilzen konnten sich bei den Österreichischen Meisterschaften im Biathlon Gold, Silber und Bronze sichern.

Leogang, Hochfilzen | Am vergangenen Wochenende fanden die Österreichischen Meisterschaften im Biathlon der Schülerklassen U12 bis U15 sowie der Austria Cup der Klassen U8 bis U12 in Leogang statt. Am Samstag wurde der Einzelwettkampf mit 30 Sekunden Strafzeit je Fehlschuss ausgetragen. Top Schießleistungen waren also gefragt, um auf der sehr anspruchsvollen und Kräfte zehrenden Strecke vorne dabei zu sein. Gabriel Hofer (U14) gelang es, sich mit fehlerfreier Schießeinlage und sehr guter Laufleistung den Meistertitel zu holen. Jonas Profunser (U15) und Hannah Schwaiger (U14) durften

Duell der Generationen Vergangenes Wochenende wurde im Curling BLZ im Sportpark Kitzbühel das Curlingturnier der Generationen ausgetragen.

Die Medaillensammler Gabriel Hofer, Hannah Schwaiger und Jonas Profunser waren bei der ÖM in Leogang wieder in Top-Form. Foto: HSV Hochfilzen

sich trotz einiger Schießfehler aber mit sehr guter Laufleistung über Silber und Bronze freuen. Beim Sprint am Sonntag schafften es die Athleten leider nicht in die Medaillenränge. Auch den jüngeren Athleten

gelangen beim Austria Cup einige Top Platzierungen. Jeweils zwei erste Ränge gingen an Tim Denner (U9), ein zweiter Platz an Luca Schuster (U10) und ein dritter Platz an Julia Schiestl (U8).

Raiffeisen Bezirksmeisterschaft im Slalom der Schüler in der Kelchsau

Zwei anspruchsvolle Läufe In der Kelchsau wurde am Wochenende die Bezirksmeisterschaft der Schüler im Slalom ausgetragen.

Kelchsau | Die Raiffeisen Bezirksmeisterschaft der Schüler im Slalom wurde am 10. Februar in der Kelchsau ausgetragen. Nach zwei anspruchsvollen Durchgängen standen die heurigen Bezirksmeister fest. Bei den Mädchen siegte Nina Wiesmüller (KSC) vor Amelie Leitner-Hölzl (SC Westendorf) und Paula Margreiter (SK Hopfgarten). Den Titel bei den Burschen holte sich Felix Marksteiner (SC Westendorf) vor Christoph Pöll (KSC) und Niklas Hölzl (SC Kelchsau). Podestplätze: U13/14 w: 1. Paula Margreiter, SK Hopfgarten; 2. Valentina Rings-Wanner, KSC; 3. Zoe Zass, SC Westen-

Außerdem

Kitzbühel | Insgesamt meldeten sich 24 Curlerinnen und Curler (im Alter von zwölf Jahren bis über 70 Jahren) an. Drei Curler konnten krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Es wurden sechs Mannschaften zusammengelost, wobei möglichst in jedem Team die verschiedenen Generationen – von den Jüngsten bis zu den Ältesten - vertreten waren. Nach spannenden Spielen holte sich am Ende das Team Traudi Koudelka mit Alois Genner und Elke Dieterer die Goldmedaille. Silber ging mit zwei Siegen und einer Niederlage an den Vierer um Veronika Huber mit Verena Pflügler, Andrea Genner und Matthäus Hofer. Die Mannschaft um Lois Kreidl mit Hubert Gründhammer und David Zott erspielte Bronze. Es war wieder eine gelungene Veranstaltung, die dieses Mal ganz im Zeichen des 70ers der Organisatorin Traudi Koudelka stand und am Samstag Abend im Mesnerhaus groß gefeiert wurde.

Intersport Kids Pisten-Cup

Bei den Bezirksmeisterschaften im Slalom holten sich die jungen Ski-Asse den Klassensieg. Foto: Sylvia Pöll

dorf. U15/16 w: 1. Nina Wiesmüller, KSC; 2. Amelie Leitner-Hölzl, SC Westendorf; 3. Michaela Rieser, SC Brixen. Jugend w: 1. Elisabeth Kapeller, SC Fieberbrunn. U13/14 m: 1. Andreas Pirnbacher, SC St.

Ulrich; 2. Christian Kaufmann, KSC; 3. Johannes Schmid, SC Kössen. U15/16 m: 1. Felix Marksteiner, SC Westendorf; 2. Christoph Pöll, KSC; 3. Niklas Hölzl, SC Kelchsau. Jugend m: 1. Lukas Haas, SC Kelchsau.

St. Jakob | Gemeinsam mit dem WSV St. Jakob veranstaltet Intersport Günther am 18. Februar den Intersport Kids Pisten-Cup für die Altersklassen U5 bis U12. Gefahren wird der leichte Riesentorlauf mit einem Durchgang am Kröpfllift. Der Start erfolgt um 11 Uhr. Nennungen sind bis 17. Februar 17 Uhr online auf www.intersport. at/pistencup möglich. Sport: Tel. 05356 / 6976-0 sport@kitzanzeiger.at


82 Sport

Ausgabe 7

Über 800 Langläufer starteten am Sonntag bei Kaiserwetter und liefen entweder 50, 28 oder die acht Kilometer-Distanz. Nach dem Startschuss durch die St. Johanner Schützen kämpften die Läufer um jeden Meter und jede Sekunde. Fotos : Klausner

Der 46. Koasalauf in der Region St.Johann bot Langlaufsport vom Feinsten – Top-Leistungen

KSC-Läuferin Laner krönte sich zur Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen und super präparierete Loipen – die rund 1800 Teilnehmer des 46. Koasalaufs fanden nahezu perfekte Verhältnisse vor.

St. Johann | Drei Tage lang stand die Region in und um St. Johann am vergangenen Wochenende ganz im Zeichen des „Koasalaufes“. Bereits zum 46. Mal ging der beliebte Volkslanglauf über die Bühne – und rund 1.800 begeisterte Langläufer, darunter rund 200 Kinder, sorgten in den unterschiedlichen Distanzen für spannende Rennen.

„Es ist alles super gelaufen“, strahlte Ok-Chef Fred Neuner nach diesem arbeitsintensiven Wochenende. Auch KoasalaufPräsident Sigi Joast zeigte sich zufrieden. Rund 300 freiwillige Helfer, die bereits Tage vorher im Einsatz waren, machten den Langlaufevent ebenfalls zum Erfolg.

Duell in der Kälte Bereits am Donnerstagabend fiel mit dem „Nachtkoasa“ der Startschuss für das lange Langlaufwochenende. Den nächtlichen Wettkampf nutzten viele Langläufer bereits als Vorbereitung für die langen Distanzen am Wochenende. Zwei Stunden

Bereits am Donnerstag startete das Koasalauf-Wochenende mit dem Nachtkoasa – der vorgeschriebene Tausch der Startnummern war kompliziert.

lang lieferten sich die zwölf Zweier-Teams auf der 2,6 Kilometer langen Runde im Koasastadion ein hartes Duell in der Kälte. Knapp die Nase vorn hatten „Die Mühlis“ mit 17 absolvierten Runden. Am Samstagvormittag fiel dann um 9.30 Uhr der Startschuss für die Klassiker. Unter den hunderten Teilnehmern waren natürlich auch heuer die vier „Legenden“, jene vier Männer, die an allen 46 Kaiserläufen teilgenommen haben. Werner Patz aus Kainach, Hans Richter aus Kirchweidach und Franz Steinkogler aus Ebensee ließen es sich auch heuer nicht nehmen, in St. Johann mit da-

bei zu sein. Und natürlich war auch Franz Puckl sen. aus Going auf der Loipe. Der 82-jährige Lokalmatador lief an der Seite seines Sohnes die acht Kilometer-Distanz mit. Eine anstehende Knie-OP hatte der begeisterte Langläufer kurzerhand auf nach den Koasa verschoben.

Sieg blieb in Österreich Spannende Szenen spielten sich auch bei der Königsdisziplin des Tages – dem Bewerb über 50 km im klassischen Stil – ab. Ganz knapp konnte Stefan Sutter aus Österreich den Norweger Osvold Marius (2:29:35,44) abhängen – dicht gefolgt von Thomas Steuer. Bei den Da-

Hatten allen Grund zm Strahlen: Koasalauf-Präsident Sigi Joast (l.)und OKChef Fred Neuner zeigten sich von den guten Bedingungen heuer begeistert.


Sport 83

15. Februar 2018

Die Koasalauf-Organisatoren konnten den Läufern perfekte Loipen bieten – wenn sie auch aufgrund des Neuschnees ein bisschen langsamer waren.

der Athleten auch aus dem Bezirk

„Koasa-Königin“ men siegte die Tschechin Katerina Smutna vor ihrer Landsfrau Sarka Stadlerova und Ella Jackson aus Australien. „Wir haben heuer etwa 100 Norweger am Start“, wusste Fred Neuner überdies zu berichten. Die Teilnehmer stammten im Übrigen aus fast 30 Nationen, sind die Organisatoren stolz. Ein kleiner Wermutstropfen allerdings ist für Neuner der Mini-Koasa. „Wir hatten schon bis zu 400 Kinder, heuer waren es knapp 200, die teilnahmen.“ Diese 200 Buben und Mädchen waren auf den Distanzen von 400 Metern bis zu vier Kilometern mit viel Kampfgeist und Stärke unterwegs und kämpften auf der Loipe um jeden Meter und jede Sekunde.

Kössener holte Sieg Am Sonntag war beim 50 km-Skating-Wettbewerb u.a. der Tiroler Biathlet Felix Leitner mit am Start, der schlussendlich Dritter wurde. Den Bewerb konnte der Deutsche Michael Willeitner für sich entscheiden, dicht gefolgt von Toni Escher (Deutschland). Bei den Damen konnte sich Sigrid Mutscheller (Deutschland) gegen die Zweitplatzierte Barbara Häsch durchsetzen. Den dritten Platz konnte Sarina Käfferlein ebenso nach Deutschland holen.

Koasalauf-Präsident Sigi Joast (l.) gratuliert „Legende“ Franz Puckl, der alle 46. Koasaläufe gelaufen ist, bei der Zielankunft.

Den Skatingbewerb über 28 km entschied Tobias Moosmann aus Kössen mit einer Wahnsinnszeit von 1:09:13,24 ganz knapp vor Nikolaus Leitinger und Peter Brunner für sich. Bei den Damen siegte Julia Schwaiger knapp vor Susanne Hoffmann und Lisa Scheufele.

K100 forderte Für die Wertung des „K100“ absolvierten die Teilnehmer nicht nur am Samstag den 50 km-Klassisch-Bewerb, sondern skateten am Sonntag weitere 50 Kilometer über die Loipen. Die Ergebnisse beider Tage wurden zur Kombiwertung herangezogen und so der Gesamtsieger ermittelt. Heuer konnten sich zum zweiten Mal der Schweizer Martin Furrer mit einer Top-Leistung zum „Koasakönig“ krönen. Bei den Damen war Barbara Laner vom Kitzbüheler Ski Club mit der Zeit von 5:53:07 Stunden nicht zu schlagen und krönte sich „Koasa-Königin“. Doch auch die Ergebnisse weiterer Teilnehmer aus dem Bezirk konnten sich sehen lassen. So erlief sich Toni Ehrensberger (KSC) den achten Platz und war damit bester Österreicher. Fritz Kaufmann vom SC St. Johann erlief sich den 12. Rang. Klaus Embacher (KSC) wurde 21. Margret Klausner

Rennleiter Christian Schniersmeyer kurz vor dem Start.

Yuma Krisch wurde mit Nimm-ZweiZuckerl aufgewogen.

Distanzen zwischen 400 Metern und vier Kilometern hatten die jüngsten Teilnehmer beim Mini-Koasa zu bewältigen.


84 Sport

Hunderte Zuschauer säumten die Frangl-Rennbahn.

Ausgabe 7

Auf der schnellen Bahn in Kirchberg kämpften die Fahrer um Sekunden – im Foto:s Klausner heurigen Winter übrigens das letzte Mal im Bezirk Kitzbühel.

Schrecksekunden: Beim Galoppreiten warf ein Pferd seinen Reiter ab.

Pferderennen bei Nacht lockten hunderte Traberfans auf das Franglfeld nach Kirchberg

Trabrenn-Elite kämpfte bei Nacht Trabrennsport vom Feinsten wurde am Freitagabend in Kirchberg geboten. Beim einzigen Nachtrennen in Tirol lieferten sich nicht nur die Amazonen ein heißes Rennen.

Kirchberg | Perfekte Bahnverhältnisse, ehrgeizige Fahrer und ein begeistertes Publikum – einmal mehr bot der Trabrennverein Kirchberg Pferdesport vom Feinsten. Nicht nur die Traber, sondern auch die Norikerfahrer sowie die Galoppreiter begeisterten. „Global Limousine“ mit Fahrer Herbert Strobl siegte wieder, Trainer Matthäus Zimmermann, Präsident Andreas Hauser und Besitzer Josef Reiter freuts.

Kirchbergerin siegte

Trabrennpräsident Andreas Hauser und Rennbahn-Besitzer Ulli Lechner gratulierten Sponsor Norbert Wäger zum 70. Geburtstag, dabei Gattin Edith (v.r.).

Ein erster Höhepunkt des Abends war der „Amazonencup“, bei dem ausschließlich Frauen im Sulky saßen. Den Sieg holte sich Lokalmatadorin Alexandra Lechner mit „Action Jolly“. Höhepunkt des Abends war allerdings der Vergleichskampf zwischen Bayern und Österreich, bei dem sich die besten Profifahrer aus beiden Ländern ein heißes Rennen lieferten. Den Sieg fuhr wie schon im Vorjahr der bayerische Fahrer Herbert Strobl mit einem Tiroler Pferd ein – „Global Limousine“ vom Stall Kitzbühel triumphierte. Schrecksekunden erlebten die Zuschauer beim Galoppren-

nen – zwei Reiter kamen zu Sturz, die Unfälle verliefen relativ glimpflich. Die Ergebnisse. Preis HV-Bau: 1. Cornelia Mayr, Power Lilly; 2. Gundula Bauer, Final Stept SR; 3. Gerhard Mayr, Amira. Preis Sparkasse Kitzbühel: 1. Gerhard Mayr, Last Boy Scout; 2. Mario Zanderigo, Iris Venus; 3. Martin Hinterholzer, Shalanda. Minitraben Rösslwirth: 1. Leon Schwarzbraun, Blacky; 2. Stefan Hinterholzer, Ötschi. 3. Stefanie Mayr, Jimmy. Preis Firma Hetzenauer, Amazonencup: 1. Alexandra Lechner, Action Jolly; 2.Tanja Leitinger, Power Strizi; 3. Bernadette Priller, Cobian Venus. Galoppreiten Preis Wäger Fliesen: 1. Thomas Anker, Erico sowie Jenny Silchinger, Baltiko. Preis Styblo Bau: 1. Gerhard Mayr, Evolution; 2. Mario Zanderigo, Darnley Mo; 3. Matthäus Zimmermann, Primadonna Venus. Preis Bechlwirt/Fuchslöchl: Vergleichskampf D-Ö: 1. Herbert Strobl, Global Limousine; 2. Josef Sparber, Alquin Elegance; 3. Andreas Strobl, Uabeö Frisia. Norikerfahren Preis Fa. Obwaller: Blasius Steiner, Vinesse; 2. Andreas Steiner, Romy; 3. Raimund Höllwarth, Edina; Preis Brau Union: 1. Marion Dinzinger, Il Divo; 2. Andreas Fischer, Talk be Good Venus; 3. Cornelia Mayr, Richeliell. Margret Klausner


Sport 85

15. Februar 2018

Knappe Niederlagen für die Kitzbüheler Adler gegen Lustenau und Salzburg

Zwei Niederlagen für die Adler Für die Kitzbüheler Adler setzte es am „Doppelwochenende“ zwei knappe Heimniederlagen. Am Samstag mussten sich die Adler gegen die Jungbullen aus Salzburg mit 6:2 geschlagen geben und am Sonntag gingen die Kitzbüheler nach starker Aufholjagd gegen Lustenau mit 3:4 als Verlierer vom Eis.

Kitzbühel | Am vergangenen Wochenende standen für die Adler die beiden Heimspiele gegen die Red Bull Juniors und gegen den EHC Lustenau auf dem Programm. Am Samstag bestritten die Gamsstädter vor über 600 Zusehern das erste von zwei Spielen gegen die junge Salzburger Truppe. Von Beginn an wurde den Zusehern ein schnelles und kampfbetontes Spiel geboten. Es waren die Gäste aus Salzburg, die nach fünf Minuten mit 0:1 in Führung gehen konnten. Im zweiten Drittel kamen die Adler dann zurück und erzielten durch den wiedergenesenen Kapitän, Peter Lenes, den 1:1-Ausgleichstreffer. Drei Minuten später gingen die Jungbullen

Auch Kapitän Peter Lenes konnte trotz zweier Tore die Niederlagen gegen Salzburg und Lustenau nicht verhindern.

aus Salzburg jedoch wieder mit 1:2 in Führung. Die Adler kämpften sich jedoch wie immer zurück und erzielten drei Minuten vor Drittelende (37. Spielminute) den 2:2-Ausgleich. Im dritten und letzten Drittel waren die Red Bull Juniors dann nicht mehr aufzuhalten und entschieden mit vier

Trotz starker Aufholjagd mussten sich die Adler mit Henrik Eriksson dem EHC Lustenau knapp mit 3:4 geschlagen geben. Fotos: Gerhard Nöckler

weiteren Treffern das Spiel mit 2:6 zu ihren Gunsten.

Starke Aufholjagd gegen Lustenau Am Sonntag ging es dann für die Adler gleich weiter. Das nächste Heimspiel gegen den EHC Lustenau stand auf dem Programm. Am Beginn lief es für die Adler jedoch überhaupt nicht nach Plan. Nach 42 Minuten lagen die Adler mit 0:4 zurück. Aber wer geglaubt hat, dass das Spiel schon entschieden sei, hat sich getäuscht. Wie immer gaben die Gamsstädter nicht auf und kamen durch einen Dreifachschlag innerhalb von sechs Minuten auf 3:4 heran. Peter Lenes, Clemens Kuchinka und Filip Orsagh machten es mit ihren Treffern noch einmal richtig spannend. In den letzten Minuten probierten die Adler noch alles, nahmen den Goalie vom Eis, um ihn durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen. Alle Bemühungen blieben am Ende jedoch unbelohnt und somit mussten sich die Adler nach 60 Minuten mit 3:4 geschlagen geben. Am vergangenen Mittwoch bestrit-

ten die Gamsstädter bereits ihr nächstes Spiel. Die Adler waren in Salzburg bei den Jungbullen zu Gast. (Spiel nach Redaktionsschluss noch im Gange)

Auswärtsspiel gegen Lustenau Am kommenden Dienstag geht es für die Adler mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter. Am Mittwoch, 20. Februar, geht es nach Vorarlberg zum EHC Lustenau. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Markus Ehrensperger

AHL 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17.

Asiago 37 +68 Ritten 36 +70 Jesenice 37 +74 Feldkirch 35 +27 Pustertal 36 +30 Laibach 37 +24 RB Juniors 35 +17 Sterzing 36 +32 Bregenzerwald 36 +1 Zell/See 36 -20 Cortina 36 +9 Lustenau 36 +13 Kitzbühel 36 -8 Gröden 36 -43 Neumarkt 37 -66 Fassa 36 -94 KAC II 36 -134

89 85 80 67 66 65 60 59 58 57 55 53 42 34 24 20 7


86 Fernsehen

Ausgabe 7

Das Villgratental - von Rebellen und Vordenkern

„Heimatleuchten“

Mit Laib und Seele

“Unser Brot“ Lesachtaler Brot, Südtiroler Schüttelbrot, Pinzgauer Brot, Waldviertler Erdäpfelbrot, Kathreiner Malzbrot – jede Region hat ihr eigenes Brot. Ein abwechslungsreicher Streif-

zug durch die österreichische Laibkultur, der das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Eigentlich braucht`s nur Mehl, Wasser und Salz – und viel Zeit. Und das Wissen um

Foto: ©ServusTV - THK Filmproduktion

selbstversorgender Autonomie und Nachbarschaftshilfe geprägt ist. „Mir san mir“ lautet hier die Devise. Dennoch begegnet man dem Fremden mit offenem Blick und ehrlichem Interesse. Es ist diese Haltung, die das Villgratental zu einer Heimat für geniale Tüftler, Querköpfe, Rebellen und weitsichtige Vordenker macht. traditionelles Backhandwerk. „Keine Körnderl, kein Zusatz, kein gar nichts.“ Roswitha Hubers Version des Pinzgauer Brotes ist etwas spezieller als das für die Region typische Roggenmischbrot mit Sauerteig und Gewürzen. Dennoch hat jede Region ihr eigenes Brot, ihre eigenen Brotgewürze, es kann Heimatgefühle wecken, es schmeckt nach Heimat. Waldviertler Erdäpfelbrot, Kathreiner

Malzbrot, Lesachtaler Brot - Was macht ein Brot zu einem guten Brot? Was machen Traditionsbäcker anders als Industriebackbetriebe? Warum wird in den Bergregionen v.a. Roggensauerteig verwendet und kaum Weizen? Warum sind manche Brotsorten in bestimmten Regionen verankert – wie beispielsweise das Schüttelbrot, das ursprünglich wegen seiner Haltbarkeit entstand?

Auf Spurensuche zurück zu den Wurzeln des Brotes in Österreich und gibt einen spannenden Einblick in Österreichs Backstuben.

Foto:©ServusTV

Gerade heraus, ehrlich, mit einem Sturschädel und großem Herzen ausgestattet, so könnte man die Menschen aus dem Villgratental beschreiben. Umgeben von den Karnischen Alpen, den Lienzer Dolomiten und den Villgrater Bergen entwickelte sich in Osttirol entlang des Villgratenbaches eine bäuerliche Kultur, die stark von


Fernsehen 87

15. Februar 2018

Ihr Abend mit ServusTV vom 15. 2. bis 21. 2. TOP-TIPP DER WOCHE

Michael Niavarani: Das perfekte DesasterDinner

DONNERSTAG 19.35 Quizmaster Show 20.15 Österreichische KabarettLegenden Lukas Resetarits

PORTRÄT

FREITAG

SAMSTAG

20.15 Heimatleuchten – Das Villgraten- 19.15 Servus Sport aktuell tal – Von Rebellen und Vordenkern 19.20 Servus Nachrichten 19.26 Der Wegscheider Magazin HEIMAT 19.40 Hoagascht Magazin 20.15 Michael Niavarani: Das perfekte Desaster-Dinner

UNTERHALTUNG

Komödie, A 2012. Mit Alexandra Schmid, Michael Niavarani, Claudia Rohnefeld Der Altmeister unter den österreichischen Kabarettisten im Portrait von Regisseur Rudi Dolezal. 21.15 Im Kontext – Die Reportage 22.15 Talk im Hangar-7 23.25 kulTOUR mit Holender – Sibiu – Mittelalter atmet Festival

Zu einem turbulenten Wochenende kommt es für ein Ehepaar, denn: Wie erklärt man(n) der Gattin, dass man mit der Geliebten Geburtstag feiert, während die Frau zu ihrer Mutter fährt? Was tun, wenn der langjährige Freund der Familie sich dabei als heimlicher Geliebter der Ehefrau entpuppt? Wie man mit diesen unangenehmen Situation umgeht, zeigt Kabarettist Michael Niavarani. 23.55 SA: 17.2., 20.15 UHR

SONNTAG 19.40 Zu Tisch ... in La Rioja 20.15 Pompeji – Die verlorene Stadt

DOKUMENTATION

Durch den Ausbruch des Vesuvs ist die Stadt Pompeji in der Zeit stehengeblieben. Als archäologische Ausgrabungsstätte liefert sie eine Momentaufnahme des römischen Lebens. 21.15 Der Traum von der Neuen Welt – Der Aufbruch

DOKUMENTATION

Im Villgratental in Osttirol nutzt man alte Traditionen als Grundlage für neue Wege. Die Zeit ist hier nicht stehen geblieben, sie tickt vielleicht aber ein bisschen leiser. 21.15 Mit Laib und Seele – Unser Brot

DOKUMENTATION

Bühnenstück mit dem österreichischen Kabarettisten und Schauspieler Michael Niavarani. 23.00 The Salzburg Connection

FILM

MAGAZIN

Ioan Holender besucht eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Europas, Hermannstadt – die Stadt der Türme in Siebenbürgen. 9 Monate – Ein Leben beginnt

Lesachtaler Brot, Südtiroler Schüttelbrot, Pinzgauer Brot, Kathreiner Malzbrot - Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die österreichische Laibkultur. 22.15 Pakt der Rache Actionthriller, USA 2012. Mit Nicolas Cage 0.05 Österreichische Kabarett-Legenden

MONTAG 20.15 Bergwelten – Piste, Patrouille, Pulverschnee – Winterdienst in Österreich

DIENSTAG 18.05 Servus am Abend Magazin 18.30 Bares für Rares

SHOW

DOKUMENTATION

Klirrende Kälte und Schneemassen zwingen Männern und Frauen in Österreich ihre letzten Kräfte ab. Sie kämpfen täglich gegen Schnee und Eis, um es dem Rest des Landes zu ermöglichen, sorglos den Winter zu genießen. 21.15 Sport und Talk aus dem Hangar-7

MITTWOCH 18.05 18.30 19.15 19.20

Servus am Abend Magazin Bares für Rares Show Servus Sport aktuell Servus Nachrichten

NACHRICHTEN

19.15 19.20 19.35 20.15

Kuriositäten, lang in Vergessenheit geratene oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten, Täglich besser informiert – unabhängig & neutral, hintergründig. viele Schätze, aber auch Fälschungen: All das präsentiert 19.35 Quizmaster Show Horst Lichter in neuem Licht. 20.15 Terra Mater - Wildes Kanada Servus Sport aktuell NATURDOKUMENTATION Servus Nachrichten Quizmaster Show Rezept zum Verlieben

SPORT & STARS

Europäische AuswandererSchicksale im 19. Jahrhundert. 22.15 Morgan Freeman: Mysterien des Nationale und internationale Weltalls Dokureihe Sport-Persönlichkeiten live zu 23.10 Breaking the Day: Ein Moment der Gast im Hangar-7. alles verändert Doku-Soap 22.45 Red Bull Crashed Ice 0.05 Red Bull TV – Magazin 23.50 Abenteuer Tauchen Dokureihe

Anwalt Bill Mathison soll einen Fotografen treffen, nur ist dieser seit Tagen verschwunden. Agententhriller gedreht in und um Salzburg. 0.40 Michael Niavarani: Das perfekte Desaster-Dinner Komödie, A ’12

FILM

Grandiose Landschaften und endlose Wildnis - diese vierteilige Dokumentation präsentiert die spektakulären Naturwunder Kanadas. Liebeskomödie von Scott Hicks, 21.15 Tierische Gauner Dokureihe mit Catherine Zeta-Jones und 22.15 Zwei ritten zusammen Western, Aaron Eckhart. USA 1961. Mit James Stewart 22.10 3 Herzen Liebesdrama, B/D/F ’14 0.00 Spektakuläre Bauwerke Doku 23.50 Atlas Dokureihe. Ägypten

Auch live auf www.servustv.com


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Kitzbüheler Anzeiger KW 07 2018  
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