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1/2013

M채rz bis Mai


Edit orial Liebe Leserinnen und Leser, Pfingsten 2012 haben wir in einem festlichen Gottesdienst unser neues Gruppenpfarramt errichtet. Allerdings waren zwei unserer vier Pfarrstellen bis vor Kurzem noch vakant. Das hat sich geändert: Seit dem 01. Februar haben unsere beiden neuen Pfarrer Raimund Fiehn und Fritz-Norbert Wenzler ihren Dienst in unserer Kirchengemeinde angetreten. Das bedeutet, dass wir jetzt vollzählig sind und durchstarten können. Viel Schönes und auch Neues, von dem Sie in diesem Brief erfahren, hat uns in den vergangenen Wochen bewegt. Zu mehreren Höhenpunkten unseres Gemeindelebens in den kommenden Wochen wollen wir Sie in diesem Gemeindebrief wieder einladen: Vor der Tür stehen etwa der Einführungsgottesdienst unserer Pfarrer, der Weltgebetstag, eine große Auftakt-Veranstaltung zu unserem neuen Gruppenpfarramt, die Osterfeiertage und vieles mehr. Selbstverständlich werden wir Sie auch in Hinblick auf den Verkauf unserer Gebäude auf den neusten Stand bringen. Von zwei Menschen, die unsere Gemeindeleben mitgetragen haben, Gudrun Mauvais und Klaus Elff, müssen wir Abschied nehmen. Ihnen wollen wir in diesem Brief herzlich danken. Eine gesegnete Passions- und Osterzeit und viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Pfarrerin Claudia Baumann

Inhalt sverzeichnis Inhaltsverzeichnis Editorial Angedacht Aktuelles: Kirchengemeinde Dank an Herrn Elff Abschied Kirchenmusik in Kehl GOSPELtime Rückblick: Tod und Leben Ökumene Gottesdienstanzeiger Seelsorgebezirk I Seelsorgebezirk II Weltgebetstag Jugendseite KinderKircheKehl Aktionen Heidelberger Katechismus Kasualien Kontakte

Seite 2 3 4-5 6 7 8-9 10-11 12 13-14 15-18 19-21 22-23 24 25 26 27 28-29 30 31

Impressum: Verantwortlich für Form und Inhalt ist das Redaktionsteam: Claudia Baumann, Günter Ihle, Gudrun Mauvais, Erich Sorge, Katja Spitznagel Druck: Gemeindebrief Druckerei, Groß Oensingen


3 Liebe Gemeindemitglieder, Die Fasten- bzw. Passions- und Osterzeit ist in unserem Bewusstsein in der Regel viel weniger verankert als die Advents- und Weihnachtszeit. Das hat natürlich seine Gründe (die vielen Lichter, das anschauliche Jesuskind in der Krippe), ist aber auch schade. Denn gerade von Palmsonntag bis Ostersonntag liegen so gegensätzliche Erfahrungen nebeneinander: Vom Jubel über den Einzug Jesu in Jerusalem und der Hoffnung, dass er das neue Friedensreich aufrichtet über das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern mit der Ankündigung des Verrats hin zum Gebetskampf Jesu im Garten Gethsemane, seiner Verhaftung, den Verhören und der Folterung, der Verleugnung des Petrus bis schließlich zur großen Hoffnungslosigkeit mit dem Tod Jesu am Kreuz an Karfreitag.

Angedacht Ein Spannungsbogen, der kaum zu überbieten ist - außer durch die unerwartete Wendung am Ostermorgen: das Grab ist leer - Jesus lebt, Gott hat ihn auferweckt und den Tod ein für alle Mal besiegt.

Wir laden Sie ein, diesen Weg mitzugehen in den verschiedenen Gottesdiensten in diesen Wochen und dann insbesondere in der Karwoche und an Ostern. Ihr Raimund Fiehn, Pfr.


Akt uelles aus der Kirchengemeinde

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Gruppenpfarramt Pfingsten vergangenen Jahres haben wir in einem festlichen Gottesdienst unser neues Gruppenpfarramt errichtet. Seit dem 01. Februar haben unsere beiden neuen Pfarrer Raimund Fiehn und Fritz-Norbert Wenzler ihren Dienst in unserer Kirchengemeinde angetreten. Das bedeutet, dass wir jetzt vollzählig sind und durchstarten können. Wir heißen beide Pfarrer und ihre Ehefrauen ganz herzlich in unserer Kirchengemeinde willkommen!! Bislang war es uns noch nicht möglich, alle Pfarrämter offiziell an einem Ort als „Gruppenpfarramt“ zu vereinigen. Dies soll mittelfristig in der Friedhofstraße 1 geschehen. In der Zwischenzeit sind Pfarrer Wenzler und Pfarrer Fiehn übergangsweise mit ihren Büros im Pfarrhaus der Martin-Luther-Gemeinde untergebracht und können dort von Ihnen erreicht werden: Tel: 07851-2622.

Zum Verkauf unserer Gebäude: Der von uns beauftragte Makler Dr. Jörg Thalmann hat einige unserer zu verkaufenden Gebäude bereits auf den nationalen und internationalen Markt gebracht. Nach wie vor prüfen wir verstärkt die Option, den zu verkaufenden Standort MartinLuther oder Johannes in eine sozialdiakonische Nutzung zu überführen. Die endgültige Entscheidung trifft der Kirchengemeinderat, sobald eine entsprechende Anzahl von Angeboten vorliegt.


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Akt uelles aus der Kirchengemeinde Einführungsgottesdienst Wann: 03. März 2013 15.00 Uhr Wo: Friedenskirche Kehl

Am 03. März um 15.00 Uhr wurden in einem zentralen Gottesdienst in der Friedenskirche alle vier Pfarrerinnen und Pfarrer in ihr neues Amt eingeführt. Zu diesem Festgottesdienst, den Prälatin Dagmar Zobel mit der Gemeinde mitfeierte, kamen die Gäste zahlreich, ebenso wie zum anschließenden Empfang im AgnesTrick-Haus.

Auftakt-Veranstaltung für Mitarbeitende und Interessierte Wann: 15. März, 19 – ca. 21.00 Uhr Wo: Kirche St. Maria Am 15. März, nicht am 08. März, laden wir Sie ganz herzlich zu einer AuftaktVeranstaltung anlässlich unseres neuen Gruppenpfarramtes ein. Wir wollen an diesem Abend mit den Mitarbeitenden und allen Interessierten die künftige Struktur und Inhalte unserer Gemeindearbeit diskutieren. Anmeldung: bis zum 11. März in den Pfarrämtern.


Dank Herzlichen Dank! Sechs Jahre ist es her, seit sich ein neues Redaktionsteam auf den Weg machte, dem Gemeindebrief ein neues Gesicht zu geben. Kreative Ideen und ein neues Layout waren gefragt. Vor allem aber eine Person, die fähig und bereit dazu war, die Neugestaltung und Endredaktion des Gemeindebriefes zu übernehmen. Wir hatten großes Glück! Klaus Elff erklärte sich bereit, seine jahrelangenredaktionellen Erfahrungen in unsere Gemeindebrief-Arbeit einzubringen und sowohl die Gesamtgestaltung als auch die Endredaktion zu übernehmen. In den darauffolgenden Jahren profitierten wir von seinem geschulten Blick, seinen gezielten Nachfragen und Übersetzungsvorschlägen genauso wie von seinen spannenden Bild-Motiven, mit denen er die jeweilige Titelseite unserer Gemeindebriefe zierte. Wir haben seine unglaubliche Geduld schätzen gelernt, mit der er unseren manchmal endlosen theologischen Detail-Diskussionen begegnete und ihn dafür bewundert, mit

6 welchen Nerven aus Stahlseil er die zu ganz unterschiedlichen Zeiten (und manchmal auch zu spät) eintreffenden Texte einarbeitete und neu gestaltete. Nicht wenige graue Haare auf seinem Kopf gehen zu unseren Lasten. Klaus Elff hat sich jetzt aus unserem Redaktionsteam in einen verdienten Ruhestand verabschiedet. Lieber Herr Elff, wir gönnen Ihnen die neu gewonnene Zeit und die Erholung Ihrer Nerven. Ein herzliches Dankeschön für dieses große ehrenamtliche Engagement, mit dem Sie sich für unsere Gemeinde in all den Jahren eingebracht haben!! Ein herzliches Dankeschön auch an Ihre Frau, die uns zuliebe so viele Stunden und Tage auf Sie verzichten musste. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen auf Ihrem weiteren Lebensweg und freuen uns, Sie bei der ein oder anderen Gelegenheit in unserer Gemeinde wieder zu treffen. Ihr Redaktionsteam


Abs chied

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Lieber Kehler,

Ich bin dankbar für die erfüllte Zeit

Das Jahr 2013 bringt Veränderungen

mit Ihnen

für mich mit: Zum einen haben mein

und Euch

Mann und ich geheiratet. Seither höre

in

ich nicht mehr auf den Namen

für

Oehmichen, sondern heiße Frau oder

Begeg-

Madame Mauvais.

nungen

Zum anderen ist mein Dienst hier in

und

Kehl zeitlich begrenzt. Seit 1.Februar

teilten

2013

im

Stunden, für die angenehme und

Seelsorgebezirk I neben Dekan Gün-

unkomplizierte Zusammenarbeit mit

ter Ihle Ihr Gemeindepfarrer. Bis im

meinen beiden Kollegen Claudia

Monat Mai werde ich hier in der

Baumann und Günter Ihle sowie den

Kehler

Ältesten.

ist

Pfarrer

Fiehn

Kirchengemeinde

in

be-

Kehl, die

ge-

stimmten Aufgaben-bereichen noch

Von Herzen wünsche ich Ihnen und

arbeiten, so z.B. bei der Erstellung

Euch viel Wohltuendes und Heilma-

dieses

chendes – und hinter, über, unter und

Gemeindebriefes,

in

der

Grundschule oder in der Konfir-

in

allem:

Vertrauen

in

Gottes

mandenarbeit. Gemeinsam mit De-

frohmachende, leuchtende und stär-

kan Ihle werde ich die jetzigen Kon-

kende Geisteskraft!

firmandinnen und Konfirmanden bis

Auf ein Wiedersehen und au revoir

zur Konfirmation begleiten. Dann ist

sagt Ihnen und Euch,

meine Zeit als Pfarrerin bei und mit

Gudrun Mauvais

Ihnen zu Ende und es heißt Abschied

PS: Im Gottesdienst am 9.Juni in der

nehmen:

Christuskirche werde ich offi- ziell verabschiedet


Kirchenmusik Kirchenmusik an der Friedenskirche und im Kirchenbezirk Kehl Samstag, 2.März, 18 Uhr, ev. Kirche Auenheim Gottesdienst zum Regionalgesangstag der Kirchenchöre der Region Kehl Leitung: Bezirkskantorin Carola Maute Sonntag 10.März, 18 Uhr, Friedenskirche Kehl Musik in der Passionszeit: Werke für Vokalquartett von der Barockzeit bis zur Moderne Vokalquartett „Die AnRheiner“: Céline Tergau, Sopran ‐‐ Doris Gura, Alt Martin Tergau, Tenor ‐‐ Thomas Löchner, Bass Sonntag 17.März, 18 Uhr, Friedenskirche Kehl Musik in der Passionszeit Werke für Flötenensemble von Bach, Walther und Geysen Blockflötenensembles der Musikschulen Kehl und Offenburg Dorothea Hilberath, Leitung Carola Maute, Orgel Sonntag 24.März, 18 Uhr, Friedenskirche Kehl Musik in der Passionszeit Werke von Bach, Muffat, Telemann, Vierne und anderen Paolo Matacena, Bratsche Marc Vonau, Orgel

Karfreitag, 29.März, 10 Uhr, Friedenskirche Kehl Musikalischer Gottesdienst zu Karfreitag mit dem Bezirkschor Kehl Karfreitag, 29.März, 15 Uhr, Friedenskirche Kehl Musik und Worte zur Sterbestunde Jesu* Werke von Bach, Telemann und anderen Bezirkskantorin Carola Maute (Gesang) Kantor Walter Bradneck (Orgel) Ulrich Steurer (Oboe) Günter Ihle (Liturgie)

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Kirchenmusik

Sonntag, 21.April, 10 Uhr, Ev. Kirche Sand Gottesdienst mit dem Gospelprojektchor (Proben am 20.3.; 12.4.; 17.4.; jeweils um 19.30 Uhr im Agnes-Trick-Haus, Kehl) Sonntag, 28.April, 19 Uhr, Friedenskirche Kehl Morpheus – Quartett* Werke von Haydn, Mendelssohn-Bartholdy, Britten und Caulley Samstag, 4.Mai, 16 Uhr, Christuskirche Kehl, Sonntag, 5.Mai, 9.30 Uhr, Christuskirche Kehl Konfirmationsgottesdienst mit dem Gospelprojektchor (Proben s.o.) Sonntag, 23.Juni, 19 Uhr, Christuskirche Kehl „La Bonne Chanson“ * Deutsch-französischer Liederabend Werke von Schumann, Fauré und anderen Bezirkskantorin Carola Maute (Gesang) Susanne Fink (Klavier) Die mit * versehene Konzerte werden vom Förderverein für Kirchenmusik „musica sacra“ unterstützt.

Kirchenmusikalische Gruppen Bezirkschor, mittwochs, 19.30 Uhr (14tägig) Bezirkskantorei, donnerstags, 20 Uhr Projekt-Gospelchor, projektbezogen (bitte Aushänge beachten) Singschule an der Friedenskirche Spatzenchor, donnerstags 14- 14.45Uhr (Vorschulkinder und 1. Klasse) Kinderkantorei I, donnerstags 15-15.45 Uhr (2.-4.Klasse) Kinderkantorei II, dienstags 16.15-17.00 (ab 5. Klasse)

Orgelunterricht und Chorleiterausbildung Unterricht und Schnupperstunden nach Vereinbarung. Kontakt und Informationen: Bezirkskantorin Carola Maute Friedhofstraße 1 77694 Kehl Fax: 07851/482712 Telefon: 07851/496264 Carolamaute@gmx.de


GOSPELt ime

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Like the rushing of a mighty wind ...

wie ein mächtiger Sturm rauschten am 3. Februar der Gesang, das Lachen, die guten Gespräche, die Gebete und der Gospelrhythmus durch alle Räume der Kehler Johanneskirche. 30 singbegeisterte WorkshopteinehmerInnen zusätzlich zu den SängerInnen des Gospelchor „Jo’s Voice“ trafen sich morgens voller Erwartung zum Gospelworkshop mit Friedhelm Matter. Das war der Auftakt zur neuen Gottesdienstreihe der Kirchengemeinde Kehl „GOSPELtime“- abends wurde das Gelernte im Gospelgottesdienst aufgeführt. Als am Nachmittag die vier gelernten Lieder von den „Gospel-Neulingen“ gemeinsam mit Jo’s Voice und deren

Band mal im Kirchenraum angestimmt wurden, stiegen Vorfreude, Anspannung und auch Lampenfieber. Chorleiter Friedhelm Matter: „Es ist nicht einfach vier Lieder innerhalb weniger Stunden zu lernen, aber alle Workshopteilnehmer waren mit Begeisterung dabei.“ „There is joy“, Use me Lord“, “Walking on” und „Mighty Wind“ klangen mit Band noch intensiver. So kam es, dass alle Teilnehmer euphorisch und etwas aufgeregt waren, als Pfarrerin Claudia Baumann und Pfarrer FritzNorbert Wenzler die mehr 300 Gottesdienstbesucher begrüßten.


11 „Zeit für Neues – Neue Wege gehen“ lautete das Motto des ersten „GOSPELtime“. Im Mittelpunkt dieser besonderen Abendgottesdienste steht die Gospelmusik. Aber nicht nur sie, sondern auch soziale Verantwortung füreinander ist für das GOSPELtimeTeam wichtig. Daher wird in jedem GOSPELtime-Gottesdienst ein soziales Projekt vorgestellt, für welches die Kollekte bestimmt ist. Als erstes Projekt in der Reihe stellte Sozialpädagogin Natascha Kaiser das Konzept von „Einfach so“ vor - eine Anlaufstelle für Menschen in seelischer und materieller Not. Dreimal wöchentlich wird ein warmes Mittagsmenü von Ehrenamtlichen zubereitet und serviert. Im Interview mit Pfarrer Wenzler zeigte die Leiterin des niederschwelligen Projekts auf, was an zusätzlichen Küchenutensilien noch benötigt wird, um mit den momentanen Gegebenheiten dem Anspruch der Ehrenamtlichen an sich selbst und an die Qualität der Mahlzeiten gerecht zu werden. Alle Anwesenden zeigten durch die Kollekte ihr Verständnis und ihre Solida-

GOSPELt ime rität. Den Spendern herzlichen Dank – alle angesprochenen und benötigten Utensilien können durch die Kollekte angeschafft werden, was für die Aktiven auch ein deutliches „JA“ bezüglich deren Engagement für unsere Mitmenschen verdeutlicht. Nach dem Segen begeisterte der Gospelchor Jo’s Voice im Rahmen eines Kurzkonzertes die Gottesdienstbesucher. Der erste GOSPELtime mit Workshop ist Vergangenheit, der Zweite ist schon in Vorbereitung: Lassen Sie sich am Sonntag, den 23. Juni 2013 beim nächsten GOSPELtime in der Johanneskirche wieder be“geist“ern.

Apropos: Der Gospelchor Jo´s Voice probt in der Regel 14-tägig dienstags um 20.15 Uhr in der Johanneskirche. Die aktuellen Probentermine finden Sie auf unserer Homepage www.josvoice.de Falls Sie Mitsingen möchten sind Sie herzlich eingeladen in eine Probe reinzuschnuppern. Das Gospeltime-Team


Oekumene

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Rückblick auf die Veranstaltungsreihe: „Tod und Leben“ Veranstaltet vom Runden Tisch „Tod und Leben“, dem neben den beiden großen Kirchen Kehls verschiedenste Kooperationspartner angehören, fanden im November 2012 bereits zum zweiten Mal unsere Infotage „Tod und Leben“ statt. Rückblickend freuen wir uns sehr, dass sich durch zahlreiche Angebote innerhalb dieser Tage mehr als 1000 Menschen einladen ließen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinander zu setzen. Bereits im Vorfeld hatten Schulklassen, Jugendgruppen oder jugendliche Tänzerinnen das Thema künstlerisch erarbeitet. An einem umfangreichen Info-Tag wurden Interessierte zu Gesprächsrunden, Workshops, Filmen, einem Trauergarten, geistlichen und künstlerischen Angeboten und zahlreichen Infoständen geladen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen dieses Angebot dankbar an. Daneben gab es verschiedene Möglichkeiten, sich diesem Thema anzunähern: Über einen Film im Kino, eine Ausstellung in der Friedenskirche und Sparkasse oder bei einem Seniorenkabarett, über Fortbildungen

für Eltern und Erzieherinnen, über einen Vortrag und einem KantatenGottesdienst mit sakralem Tanz. Fast alle Veranstaltungen waren gut oder sehr gut von Menschen unterschiedlichen Alters besucht. Darüber hinaus stellte die Veranstaltungsreihe eine weitere gute Möglichkeit zum Austausch und zur Kooperation aller in diesem Bereich ehrenund hauptamtlich Tätigen dar. Wir danken allen ganz herzlich, die diese Infotage durch Ihren Einsatz möglich gemacht haben!! Ihre Pfarrerin Claudia Baumann


13 Wieder einmal ist viel an Ökumene hier bei uns gelebt worden. Hier nur einige kurze Rückblicke auf den Monat Januar. Deutsch-französischer Neujahrsgottesdienst Viele Protestanten aus Strasbourg und aus Kehl haben sich dieses Jahr wieder in der Friedenskirche versammelt, um gemeinsam das neue Jahr zu begehen. Unter der Jahreslosung haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht. „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ (Hebräer 13, 14). Wir haben dabei verschiedene Zeugnisse von Deutschen und Franzosen in unterschiedlichen Lebensaltern gehört, wie sie der jeweils vor ihnen liegende Zukunft begegnen. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg gemacht und Wegweiser mit unseren Gedanken im Blick auf das neue Jahr versehen. Anschließend gab es wieder viele Begegnungen und Gespräche bei Crémant und Gebäck. Am 27.01. fanden verschiedene Gottesdienste aus unterschiedlichen Anlässen statt. Das mag nicht allen gefallen haben, aber es gibt in der Tat mehrere Gründe, warum das so geworden ist. Nichtsdestotrotz sind alle Gottesdienste von unterschiedlichen Menschen angenommen und gefeiert worden.

Oekumene Ökumenischer Gottesdienst anlässlich des Kehler Narrentreffens Auf großen Wunsch der hiesigen Narren haben wir einen Gottesdienst gestaltet, den wir allerdings an diesem Tag nicht als Narrenmesse gefeiert haben. Vielmehr haben wir die verschiedenen Seiten des Lebens betrachtet: „Der Clown ist nicht immer lustig anzuschaun“. Ökumenischer Gedenkgottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus Der diesjährige Gedenkgottesdienst war stellvertretend für alle Opfer den behinderten Mitmenschen gewidmet, von denen Tausende in gezielten Tötungsaktionen umgebracht wurden. Neben dem Gedenken wollten wir auch bewusst ein Zeichen für das Leben und dessen Zukunft setzen. In der Mitte des Gottesdienstraumes waren Bilder zu sehen, die von Künstlerinnen und Künstlern, die in der Diakonie Kork betreut werden, gemalt wurden. Beeindruckende, lebendige, bunte Bilder! Gottesdienst der „Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen KehlHanauerland“ Viele Mitglieder verschiedener Kirchen und Gemeinden waren versammelt und haben das diakonische Handeln der Gemeinden in den Mittelpunkt gestellt. Worin besteht unser Dienst für andere? Vielfältige Begegnungen fanden im Anschluss statt.


Oekumene

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Europäisches Taizé-Treffen zum Jahreswechsel 2013/2014 Rund um Silvester und Neujahr werden ca. 25000, v.a. Jüngere, Menschen in Strasbourg erwartet, die zum jährlichen, großen europäischen Treffen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé zusammen kommen. Alle sollen in den christlichen Gemeinden unserer Region Unterkunft finden („So einfach, wie möglich!“ „Zwei Quadratmeter Boden genügen!“). 5000 davon sollen auch in der Ortenau untergebracht werden, einige Hundert hier in Kehl. Wir freuen uns darauf, dass so viele Menschen aus ganz Europa hier zu uns kommen, zum Singen und Beten, Reden, Feiern, Nachdenken. Die evangelischen und katholischen Gemeinden unserer Region bereiten sich schon darauf vor, diese Menschen zu empfangen. Wir würden uns sehr freuen, wenn besonders viele Kehler bereit wären, Gäste für vier Tage aufzunehmen. Ein entsprechender Aufruf wird noch ergehen! Wir freuen uns auf geistreiche Tage!


19

Seelsorgebezirk I

Kunst in der Kirche Im Herbst hatten wir die zweite Aktion Kunst in der Kirche in der Friedenskirche im Jahr 2012 durchgeführt. Ausgestellt waren Werke von Elke Voigt. Ihre Farbenpracht hat unsere Kirche in ein anderes Licht gerückt. Die entsprechenden Veranstaltungen sowie der Abschlussgottesdienst haben dies in besonderer Weise thematisiert.

fen worden und haben damit eine

Eine besondere Diskussion hat sich

besondere Geschichte.

um die beiden großflächigen Gemälde

Ihre Betrachtung hat zu ganz unter-

entspannt, die vorne im Chorraum

schiedlichen

aufgehängt wurden. Sie waren von der

Reaktionen geführt. Das hat uns wie-

Künstlerin während mehrerer Wochen

derum veranlasst, eine eigene Diskus-

in der Kirche auf der Empore geschaf-

sionsveranstaltung dazu durchzufüh-

Wahrnehmungen

und

ren. Es war ein sehr anregender Abend in der Friedenskirche, an dem ganz verschiedene Sichtweisen miteinander ins Gespräch gebracht wurden. Ein spannendes Gespräch, das deutlich gemacht hat, wie verschieden Kunst auf Menschen wirkt und was diese Kunst mit den Menschen macht, gerade auch in einer Kirche.


Seelsorgebezirk I

20

Ich denke, dieser Abend hat keinen

ausgelöst, der uns über ein weiterfüh-

der Beteiligten unverändert gelassen.

rendes Konzept Kunst in der Kirche

Kunst in der Kirche hat Menschen auf

nachdenken lässt. Günter Ihle

eine besondere Art miteinander ins Gespräch gebracht und zu einem bereichernden Austausch geführt. Ich

PS: Haben Sie’s gemerkt, hier im

freue mich auf weitere solche Veran-

Gemeindebrief haben wir einfach mal

staltungen in unserer Kirche.

die Perspektive auf die Bilder geän-

Die Bilder werden in den Osterferien

dert. Wie wirken nun die Bilder auf

wieder abgehängt. Allemal haben

Sie?

diese beiden Werke einen Prozess Kleiner Rückblick auf die Konfirmandenfreizeit Im Januar haben ging es mit der Konfi-Gruppe ins Freizeitheim nach Oppenau. Die Zeit von Freitag abend bis Sonntag mittag war reichlich gefüllt: Taufe und Abendmahl standen auf dem Programm. Wir gingen z.B. der Frage nach, wo wir denn in unserem Leben schon etwas von Gottes Zusage in der Taufe „Ich bin bei dir“ gespürt oder wo wir uns nach seiner Nähe gesehnt haben. In der Bibel haben wir verschiedene Texte zum Abendmahl gelesen und kennengelernt. Wir haben überlegt: Wen würde ich denn zum Abendmahl einladen? Für diese Person haben wir jeder einen Teller gestaltet, auf dem sichtbar wird, was wir wünschen, dass diese Person im

Abendmahl erlebt. Abends haben die Teamer uns einen bunten Olympiade-Abend beschert, bei dem wir ganz schön ins Schwitzen kamen. Am Sonntag morgen haben wir noch gemeinsam einen Gottesdienst mit Abendmahl zusammen gefeiert.


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Seelsorgebezirk I

Das Fest der Konfirmation feiern am 4. und 5 Mai 2013: David Achauer Robert Baur Tim Brendler Viviane Dörck Anna-Lena Erhardt Anna Gethmann Lucas Guntz Jonas Heitzmann Clara Jehmlich Roman Joner Carolin Kehm Louisa Kehret Isabella Kientz Juan Manuel Klein Mara König

Martha-Charlotte Lettko Julia Litzinger Alexandra Lutz Laura Marx Leon May Marius Mors Steven Müller Paula Schmüser Joana Schneider Julia Schütterle Fabian Steinert Marius Steinert Sofie Umanez Nikolas von Lonski Vladislav Zorn de Bulach


Seelsorgebezirk II

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Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden Rückblick: Freizeit auf dem Unterschembachhof im Schwarzwald zum Thema Gott spricht: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!“

Wir hatten eine tolle Zeit, umgeben von wunderbarem metertiefen Pulverschnee

Herzlichen Dank an unser tolles Freizeit-Team: Gaby Wingenfeld, Hannes Kaufmann, Anna Bub, Melina Lutz, Stephan Meier, Michael Vogt und Gudrun Mauvais !!!


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Seelsorgebezirk II

Herzliche Einladung: Unseren Gesprächsgottesdienst feiern wir am 10. März um 10.00 Uhr in der Johanneskirche. Unsere Konfirmationen feiern wir am Samstag, den 27. April um 16.00 Uhr in der Martin-Luther und am Sonntag, den 28. April um 10.00 Uhr in der Johanneskirche. Die Gottesdienste werden am Samstag von den Lutherlerchen und am Sonntag vom Gospelchor Jo´s voice musikalisch mitgestaltet.

Das Fest der Konfirmation feiern im Seelsorgebezirk II: Viktoria Bart Lisa Baumert Jakob Binder Adrian Durban Veronika Gräfenstein Arthur Hammermeister Maximilian Irion Lara Jurleit Lisa-Marie Kacanja Nico Kehret Alex Kitkov

Maria Klein Jessica Krikau Timo Lorenz Luis Merz Leana Noack Maximilian Preiss Sarah Rösch Stephane Samie Chiara Schütterle Moritz Schwer


Welt gebet st ag

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Fremde willkommen heißen – Weltgebetstag aus Frankreich am 1.März 2013 Was heißt es, die Heimat verlassen zu müssen und plötzlich „fremd“ zu sein? Diese Frage stellten sich Frauen aus Frankreich, die den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013 mit dem Titel „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“ geschrieben haben.

In Frankreich, wo über 50 % der Bevölkerung römisch-katholisch sind, ist die strikte Trennung von Staat und Religion in der Verfassung verankert. Es gibt weder Kirchensteuer noch Religionsunterricht an staatlichen Schulen, doch ist der Glaube vieler Französinnen und Franzosen lebendig. Durch die ausgearbeitete Liturgie werden wir aufgerüttelt, selbst solida-

risch mit Fremden zu sein und sie willkommen zu heißen. Mit Gebeten, Liedern und kreativer Gestaltung forderte uns der Gottesdienst alle eindringlich zu einer Kultur des Willkommens ein. Mutig zeigten uns die Französinnen aber auch auf, wo unsere europäische Gesellschaft keine Willkommensgesellschaft ist. Alltäglicher Rassismus und rigide Asylgesetze stehen im krassen Gegensatz zu den Worten Jesu Christi: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“ (Mt 25,35) Wir in Kehl haben am 1.März diesen besonderen ökumenischen Gottesdienst in der Christuskirche gefeiert und dann im Anschluss im liebevoll gerichteten Gemeindesaal unser Gastund Nachbarland Frankreich mit allen Sinnen erlebt und erfahren: mit Bildern, Musik und Tanz, mit köstlichen Speisen und natürlich beim „Parlieren“. Vielen Dank allen, die diesen schönen Abend ermöglicht und mitgestaltet haben!


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Jugendseit e

Unsere Termine bis Anfang Mai 2013

Evangelische Bezirksjugend Kehl

8.03. Jugendgottesdienst und Oscarnacht in Scherzheim, 19 Uhr 4 Wir feiern einen preisverdächtigen Gottesdienst um dann weiterzumachen mit einer Oscarnacht! Und ihr seid nicht nur zum Mitfeiern, sondern auch zum MITMACHEN eingeladen. 16.03. 2. Grundkurs-Termin („Quali I Basic“) ab 15 Jahre, 10 – 16 Uhr 4 Beim Grundkurs lernst du alles Notwendige für die Mitarbeit oder Leitung einer Kinder- bzw. Jugendgruppe. Mit dem Grundkurs bist du berechtigt die JugendleiterInnen-Card (JuLeiCa) zu beantragen. Sie ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit. 4 Anmeldung beim Evang. Kinder- und Jugendwerk Kehl, Jörg Lange (s.u.) 4 Evangelisches Christusgemeindehaus Kehl, 10 – 16:00 Uhr 4 Kosten für alle Termine (4 Sa, 1 WoE) 60 € 09.03. Landesjugendsynode 23.03. Oster-Jugendgottesdienst 12. - 14.04. Grundkurs-Wochenende am Fehrenbacher Hof („Quali II Master“) 25.04. Ortenauer Jugendsynode 27.04. 4. Grundkurs-Termin („Quali II Master“) 13–16 Uhr mit BV 17–20 Uhr 01. - 05.05. Fahrt zum Evangelischen Kirchentag 11.05. 5. Grundkurs-Termin („Quali II Master“), 10 – 16 Uhr

4 Schon mal vormerken! Vom 27.-29.September kommt das YouVent (Jugendtreffen der Landeskirche) nach Kehl! Infos bei deinem Pfarramt oder unter www.youvent.info

Alles Weitere auf www.ejuke.de Kontakt: Jörg Lange, Bezirksjugendreferent Kirchgasse 7, 77694 Kehl, 07851 71822, bezirksjugend@ejuke.de


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Akt ionen

Seit mehr als 32 Jahren „ ... ganz Ohr für die Ortenau und Mittelbaden“ – Die Telefonseelsorge der Region braucht neue Mitarbeiter Die TelefonSeelsorge Ortenau-Mittelbaden gibt einen Einblick in ihr Tun und informiert über die Voraussetzungen zur möglichen Mitarbeit am Telefon und im Chat. Neugierig? Am Dienstag, den 12.03.2013 findet von 19.30 - 21.30 Uhr in KehlGoldscheuer, Merkurstr./Uhlandstr.; Kath, Kirche „Maria, Hilfe der Christen“ ein Informationsabend zur TelefonSeelsorge statt. Weitere Infoabende im Einzugsgebiet sind: Montag, den 25.02.2013; 19.30 - 21.30 Uhr in Offenburg, Okenstr. 23 a; ids - Institut für Deutsche Sprache Montag, den 82.03.2013; 19.30 - 21.30 Uhr in Lahr, Doler Platz 7; Gemeindehaus am Doler Platz Kontakt: Geschäftsstelle in OG: 0781/22758, info@ts-ortenau.de sowie www.ts-ortenau.de

Wie wär’s mit einen „Bibelwort to go“? Auf dem Weg zum Markt ... Oder wenn die Kinder im Kindergarten ... Oder in der Schule sind ... Oder einfach so ... Probieren Sie es aus, Freitag 9 Uhr bis 9.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche. Wer will, darf auch länger bleiben. Wir lesen die Tageslosung, schauen wie wir sie verstehen, tauschen uns darüber aus und gehen weiter in den Tag. Das hat Wirkung ... versuchen Sie es mal, es lohnt sich! Der offene Gesprächskreis rund um die Bibel

Die Kleidersammlung für Bethel ergab eine Kleiderspende von ca. 1700 kg Kleidung. Bethel schreibt: Damit helfen Sie, wichtige Arbeitsplätze für behinderte Menschen zu sichern und Bedürftige Menschen eine Freude zu machen.


Kasualien

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Seelsorgebezirk I

Seelsorgebezirk II

(Ehemals Friedens- und Christusgemeinde)

(Ehemals Martin-Luther- und Johannesgemeinde)

Jahre Bestattungen 26.10.2012 Wilhelm Roß 93 03.11.2012 David Litzinger 77 20.11.2012 Nathalie Hock 28 22.11.2012 Artur Bott 51 04.12.2012 Gunther Stork 74 09.12.2012 Hilda Mehne 87 17.12.2012 Sofie Kaltenbach 93 19.12.2012 Sonja Scheibenbauer 80 23.01.2013 Kurt Heß 74 31.12.2013 Gerold Lubberger 90 27.01.2013 Erwin Moster 91 29.01.2013 Gerda Wibbelhoff 86 12.02.2013 Heinz Bläsius 87 22.02.2013 Lotte Ulmer 90

Jahre Bestattungen 07.11.2012 Anneliese Bernhard 90 06.12.2012 Elfriede Fuhrer 93 12.12.2012 Ruth May 84 15.12.2012 Elvira Stuckert 66 23.12.2012 Alexander Müller 78 01.01.2013 Rolf Treiber 58 04.01.2013 Gerda Sedelmeier 82 06.01.2013 Ursula Krutz 89 07.01.2013 Ulrich Liedtke 93 08.01.2013 Hildegard Rösinger 83 22.01.2013 Albert Wagner 91 27.01.2013 Erwin van Dongen 77 01.02.2013 Ruth Altenbach 88 16.02.2013 Lidia Golubeva 61

Goldene Hochzeit – 50 Jahre

Trauungen Christoph und Kristina Esser, geb. Ullrich

15.12.2012

Gerhard und Elfriede Janzen 05.01.2013 Taufen Arthur Schander Taufen Angelina Simon Sören Höltje Angelina Alt Amely Alt Jolina Hammel Viviane Dörck Leon May Paula Schmüser Sofie Umanez

02.12.2012 06.01.2013 20.01.2013 20.01.2013 20.01.2013 23.02.2013 23.02.2013 23.02.2013 23.02.2013

17.2.2013


Kont akt anschrift en Kirchengemeinde Kehl Seelsorgebezirk I Dekan Günter Ihle (siehe Dekanat) Pfarrer Raimund Fiehn Telefon: 07851 2622 E-Mail: raimund.fiehn@kbz.ekiba.de Pfarramt Sekretärin: Barbara Käshammer Friedhofstraße 1 Telefon: 07851 72200 Fax: 07851 2400 E-Mail: Barbara.Kaeshammer@kbz.ekiba.de Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 9.00 – 11.00 Uhr Mittwoch und Donnerstag 14.30 16.30 Uhr Seelsorgebezirk II Pfarrerin Claudia Baumann Telefon: 07851 4855882 E-Mail: Cbaumann30@t-online.de Pfarrer Fritz-Norbert Wenzler Telefon: 07851 2622 fritz-norbert.wenzler@kbz.ekiba.de Pfarrämter Sekretärin: Barbara Käshammer Martin-Luther-Weg 15 Tel.: 07851 2622 Fax: 07851 889673 E-Mail: siehe oben Öffnungszeiten: Montag 14.00 – 17.00 Uhr Freitag 8.30 - 11.30 Uhr Johannesstraße 1 Telefon: 07851 73141, Fax: 959463 Öffnungszeiten: Dienstag 14.30 - 16.30 Uhr Mittwoch und Donnerstag 9.00 – 11.00 Uhr

31 Evangelisches Dekanat Dekan Günter Ihle Sekretärin: Inge Rapp Friedhofstraße 1 Tel.: 07851 3751, Fax: 955948, E-Mail: dekanat-kehl.ortenau@kbz.ekiba.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8.00 - 12.30 Uhr, Mo., Di., Do.: 13.30 - 17 Uhr Diakonisches Werk Kehl Leitung: Claudia Schnebel (kommissarisch) Infos: Manuela Feld, Beate Reichel Friedhofstraße 1 Telefon: 07851 72244, Fax: 76234 E-Mail: kehl@diakonie-ortenau.de Bürozeiten: Mo. bis Fr. von 9 Uhr bis 12 Uhr, Mo bis Do 14 Uhr bis 17 Uhr Bahnhofsmission Bahnhof Kehl Gleis 1 Tel.: 07851 2544 E-Mail: bahnhofsmission@diakonie-ortenau.de Landeskirchliche Gemeinschaft ABGemeinde Prediger Frank Bölstler, Allmendzeilstraße 15, 77694 Kehl, Tel.: 07851 77533, www.AB-Kehl.de Telefonseelsorge Telefon 0800/111 0 111 und 0800/11 0 222, Tag und Nacht, E-Mail unter

TS-OG@t-online.de


OSTERN: WIR DÜRFEN WUNDER ERWARTEN. OFT KOMMEN SIE BEHUTSAM UND LEISE DAHER. ALS HALTE DER TAG EIN LÄCHELN BEREIT.


Gemeindebrief 1 2013