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Gemeindebrief Evangelische Kirchengemeinde Rohrdorf

den zum Glauben kommen stärken

Dezember 2013 – März 2014 Ausgabe 13


Inhalt Gut ankommen...............................................................3 Unser „Außendienst“ – Beate Harr.................................4 Abschied.........................................................................6 Erntedank.......................................................................7 Mit Jesus bin ich ein Weltveränderer..............................9 Der Schaukasten..........................................................11 Termine 2013...........................................................11 Termine 2014...........................................................12 Regelmäßige Termine..............................................13 Freud und Leid.............................................................15 Pinnwand......................................................................16 Gesangsteam Love to Jesus....................................16 Adventssingen.........................................................16 Frauenfrühstück.......................................................16 Weltgebetstag – neues Team 2014..........................16 Dein Typ ist gefragt!.................................................16 CVJM Jahresausflug....................................................17 Trompeten und Posaunen............................................18 im Glockenmuseum und im Hochseilgarten.............18 Bildimpressionen vom Kirchencafe am 22.09.2013......19 Einladung zur Mitarbeit in der Vesperkirche..................20 Diakonie-Plus-Zeit........................................................21 Helden des Alltags gesucht..........................................22 Adressen und Ansprechpartner....................................23 Irischer Weihnachtssegen............................................24

Beilagenhinweis Dieser Ausgabe liegt eine Informationsbroschüre der Aktion 1000plus bei. Druckfehler vorbehalten.

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Gut ankommen war, wie er bei seinen Freunden und Kollegen ankommt. Dieser Jesus war ihm da eher hinderlich. Ist er nicht nur etwas für die, die eben wie er auch bei anderen nicht so ankommen? Oder kommt Jesus nicht einmal bei denen an, weil er ihre Sehnsüchte nicht erfüllt? Müssen wir erst werden wie dieser armselige Jesus in der Krippe und am Kreuz, damit Jesus bei uns ankommen kann? Bei Peter Berger war es so. Um bei anderen gut anzukommen, hat er über seine Verhältnisse gelebt. Das kam bei denen dann irgendwann nicht mehr so gut an, denen er seine Schulden nicht zurückzahlen konnte. Bei seiner Familie auch nicht. Bald hat ihn sein Berg von Schulden fast erdrückt. Erst jetzt war er bereit, für Jesus aufzumachen, ihm seine ganze Schuld hinzulegen und ihn zu bitten, in sein Leben zu kommen. Jetzt konnte Jesus bei ihm ankommen. Und er bekennt erleichtert: „Ich spürte, wie ich frei wurde, wie wenn ich einen Rucksack abgelegt hätte.“ Es war für ihn noch ein längerer Weg, bis auch der Berg seiner Geldschulden abgebaut war. Aber Jesus ist bei ihm angekommen, und er war wie neu geboren.

Das wollte Peter Berger, ein ganz gewöhnlicher Mann aus der Schweiz. Gut ankommen bei seinen Freunden und Arbeitskollegen. Denen saß das Geld locker in der Tasche. Die konnten mit vielem prahlen. Die machten etwas her. Wie anders konnte er bei ihnen ankommen, als mit ihnen mitzuhalten. Wenn teure Klamotten bei ihnen ankamen, dann musste er die auch haben. Wenn eine teure Stereoanlage bei ihnen ankam, dann musste er sich die auch zulegen. Wenn edelster und teuerster Wein bei ihnen ganz oben auf der Speisekarte stand, dann musste er das auch auf Lager haben. Also legte er sich das auch alles zu – und kam bei seinen Freunden und Kollegen damit an. Nicht nur Peter Berger wollte bei seinen Freunden und Kollegen ankommen. Viele fragen sich: „Wie komme ich bei meinen Freunden an? Wie komme ich bei meinen Kollegen oder Mitschülern an? Wie komme ich bei diesem oder jenem an?“ Viele wollen bei anderen ankommen und tun dafür sehr viel. Und manche schaffen es auch, dass sie bei anderen ankommen, wie Peter Berger. Aber manche schaffen es auch nicht.

Dazu soll auch die vor uns liegende Advents- und Weihnachtszeit dienen, dass Jesus bei uns ankommt. Dass es uns bewusst wird, wo wir Gott gegenüber schuldig sind, und dass unsre Schulden vor Gott abgebaut werden. Nur so kommen wir auch bei Gott an. So steht es in der Bibel im Johannesevangelium (Kapitel 1, Vers 12): „Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“

Bei uns will auch einer ankommen: Jesus, der Sohn Gottes. Allerdings wirft er sich dafür nicht in Schale mit den teuersten Klamotten, sondern er legt allen himmlischen Glanz ab und wird als armes Kind in einem Viehstall geboren. Er richtet sich auch nicht danach, was wir ihm sagen würden, was bei uns ankommt, sondern geht seinen Weg übers Kreuz. Kommt dieser Jesus bei uns an? Damals ist er so bei vielen nicht angekommen. Peter Berger konnte mit diesem Jesus auch nicht Hiermit grüßt Sie herzlich viel anfangen, als seine wohl größte Sorge Pfarrer Markus Eißler

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Unser „Außendienst“ – Beate Harr

Beate Harr Am 9. Dezember 1986 habe ich das erste Mal meinen Fuß auf das Land TAIWAN gesetzt. Am Flughafen wurde ich von dem Missionsleiter, ein amerikanischer Mitarbeiter der OMF Taiwan, willkommen geheißen. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Nun bin ich in Asien, und ich bin Mitglied der OMF International. Meine Ohren hörten nur noch Chinesisch auf der Straße und in OMF wurde nur Englisch gesprochen. Mir war klar, das Leben und die Kultur kennenzulernen, ist wichtig für mein Einleben und den zukünftigen Dienst; aber auch das Einleben in die OMF Kultur (z. Z. sind wir ein Team mit 17 verschiedenen Nationalitäten) ist wichtig und herausfordernd.

Missionsgesellschaft, die seit fast 150 Jahren zuerst in China und bis heute in verschiedenen Süd-Ostasiatischen Ländern das Evangelium verkündet. In der ÜMG bin ich hineingenommen in die Gemeinschaft der über 1.300 Mitarbeiter, die für ihre tägliche Versorgung auf Gott vertrauen und glauben, dass Gott uns durch die Liebe und Fürsorge unserer Gemeinden und Missionsfreunde gibt, was wir für unseren Dienst und unser Leben brauchen. Das habe ich in den vergangenen Jahren erlebt, und möchte Ihnen Allen für alle großen und kleinen Gaben sehr herzlich danken! Dadurch sind Sie Alle Teil der Arbeit, die Gott in Asien tut. In der Zwischenzeit sind viele Jahre vergangen. Als OMF Missionarin habe ich in verschiedenen Gemeinden mitgearbeitet

Die ÜMG Deutschland ist der deutsche Zweig von OMF International, einer 4


(Freie Gemeinde, Baptisten Gemeinde, Lutherische Gemeinde), bin z. Z. Mitarbeiterin der Chinesischen Studentenmission und der Christlichen Organisation CHAMPIONSHIP, die in Schulen Ethik auf biblischer Grundlage unterrichtet. In Taiwan haben die Christen große Freiheit, das Evangelium zu verkündigen. Absolute Stärke der Taiwanesen ist Evangelisation. Ihre Leidenschaft und ihr persönlicher Einsatz sind vorbildlich. Mit ihnen zusammen zu arbeiten ist ein Vorrecht für mich. Leider kam es bis jetzt immer noch nicht zu einem geistlichen Durchbruch unter den Taiwanesen, die sehr stark eingebunden sind in ihre traditionelle Volksreligion (Mischung aus Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus) und dem Ahnenkult. Bildung, Fortschritt und Materialismus sind eine Art neue Religion, für die viele Taiwanesen ihr Ganzes geben.

Jede Woche stehe ich vor vielen Schülern in verschiedenen Junior- und Senior High Schulen. Gott hat eine gläubige Lehrerin gebraucht, um diese „Türen für das Evangelium“ zu öffnen. Während der Woche versuche ich, den Einzelnen etwas mehr zu begleiten und ihm das Evangelium ins Herz hinein zusagen. Das geschieht im McDonald, über Facebook oder per Telefon. Über die Jahre habe ich auch verschiedene Verantwortungsaufgaben in der OMF wahrgenommen. In Taiwan sind wir ein sehr gutes und harmonisches Leitungsteam, das miteinander darum ringt, unsere Mitarbeiter zu befähigen, zu beauftragen, in ihrem Dienst zu begleiten und zu unterstützen. Wir entwickeln Strategien und Strukturen, damit jeder Mitarbeiter an seinem Platz mit Freuden und in Vollmacht Gott unter der Arbeiterschicht dienen kann. Je länger wir unter den Menschen leben und arbeiten, desto dringlicher wird unser Schrei im Herzen: HERR, SENDE UNS MEHR ARBEITER IN DEINE ERNTE!

OMF Taiwan hat vor über 10 Jahren den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die fast völlig unerreichte Arbeiterschicht verlegt. 70% der Bevölkerung wird zu dieser Menschengruppe gerechnet, unter ihnen ist der Prozentsatz der Christen unter 1%. Kürzlich sagte einer meiner geistlichen Lehrer: Ihr seid zu einer Volksgruppe berufen, die nicht sehr offen ist für das Evangelium. Das haben wir, die knapp 70 Mitarbeiter, in den letzten Jahren erlebt. Aber, weil „Christus der Sieger ist, bleiben wir fest und unerschütterlich in unserem Glauben und setzen uns für den Herrn ganz ein, da wir wissen, nichts ist vergeblich, was wir für Ihn tun.“ 1. Kor. 15,58

Beate Harr Bankverbindung: Sparkasse Oberhessen Kontonummer: 350005161 BLZ: 518 500 79 IBAN DE76 5185 0079 0350 0051 61 BIC HELADEF1FRI Verwendungszweck: Beate Harr

ÜMG Deutschland Am Flensunger Hof 12 35325 Mücke Tel. 06400 90055 Fax 06400 90056 Email: de@omf.net http://www.omf.org/deutschland/ 5


Abschied Für uns alle plötzlich und unerwartet,wurde unser Pfarrer i.R. Malte Müller-Vocke am 30. Juli, im Alter von 71 Jahren, in die Ewigkeit heimgeholt.

Besonders kennen und schätzen gelernt haben wir Ihn während der letzten Vakatur 2011/2012, als er regelmäßig den Predigtdienst am Sonntag sowie Trauungen,Taufen und Beerdigungen übernommen hat. Er war unser Pfarrer i.R., Pfarrer in Rohrdorf. Seine frohe und liebevolle Art von Gottes Liebe zu erzählen war ansteckend und ermutigend. Vergessen werden wir auch nicht, wie offen er auf Menschen zugegangen ist. Gerne war er schon zu Beginn des Gottesdienstes am Eingang um zu Begrüßen und wichtig war ihm möglichst alle nach dem Gottesdienst per Handschlag am Ausgang zu verabschieden. „Ihr müsst mich nicht mehr vorstellen, ich gehöre ja jetzt zu Euch.“ meinte er nach einem der ersten Vertretungsdienste. In der Predigt hat er uns meist mit „Ihr Lieben“ angesprochen. Das war authentisch und keine Floskel. Wir sind Gott dankbar für die Zeit, die wir mit Ihm erlebt haben, und für den segensreichen Dienst, den er an unserem Ort getan hat. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Marie-Luise und seine beiden Kindern Daniel und Esther. In dankbarer Erinnerung nehmen wir Abschied. Nun läßt du Deinen Diener in Frieden fahren. Lukas 2,29

Evangelische Kirchengemeinde Rohrdorf

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Erntedank

Mit diesem Lied von Rolf Krenzer erinnerten uns die Kinder unseres Kindergartens zusammen mit ihren Erzieherinnen an den Sinn des Erntedankfests, das wir am 13. Oktober in unserer Kirche feierten.

Der Tisch ist reich gedeckt, damit es allen schmeckt. Dankt Gott f端r seine Gaben, dass alle etwas haben! Herbei, herbei, wer Hunger hat Viele Gemeindeglieder spendeten und teilt und teilt, dann werden alle satt. auch in diesem Jahr Obst, Gem端se und verschiedene Nahrungsmittel, so 7


dass der „Tisch“ in der Kirche als sichtbares Zeichen der Güte Gottes reich gedeckt war. Mit großer Dankbarkeit wurden die gespendeten Gaben von Mitarbeitern des Alten- und Pflegeheims Wildberg entgegengenommen.

Nach dem Gottesdienst war im Bürgertreff schon ein Imbiss und ein reichhaltiges Kuchenbüfett vorbereitet. Die Eltern der Kindergartenkinder boten selbstgebackene Muffins an. Bei so viel Auswahl wurde jeder satt. Nochmals herzlichen Dank an alle Spender der Erntegaben, an alle die den Gottesdienst mitgestalteten, an alle Kuchen- und Muffinsbäckerinnen, sowie an alle, die durch ihre Mithilfe zum Gelingen dieses Erntedankfests beigetragen haben. Esther Harr, Mesnerin

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Mit Jesus bin ich ein Weltveränderer Täglich dabei war sowohl das eigensinnige Rentier Rudi (Handpuppe) als auch die beiden Kinder Jule und Mike (ebenfalls Handpuppen).

Der Countdown läuft 10…5…3…2… 1…0 – Sind alle dabei? – Bist Du dabei? – (hoffentlich ja!) Und dann geht’s schon los. Weltveränderer? Wer oder was ist das? Dieser Frage gingen die Kinder mit großer Leidenschaft von Dienstag, 29. Oktober bis Sonntag, 3. November auf der diesjährigen Kinderbibelwoche nach.

Jule und Mike berichteten wie sie in ihrem Alltag die Welt verändern konnten.

Gemeinsam mit Daniel Sowa (Leiter der Kinderzentrale der Liebenzeller Mission) und zahlreicher Mitarbeiter aus Rohrdorf und Mindersbach (an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön, an alle, die sich hier eingebracht haben) wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

In der biblischen Geschichte nahm Daniel Sowa die Kinder mit auf die Reise des Apostel Paulus. Start war in Damaskus wo Paulus Jesus, dem größten Weltveränderer aller Zeiten begegnete, und selbst zum Weltveränderer wurde. Über Lystra, Philippi, Ephesus und Cäsarea führte die Reise bis nach Rom. Auf dem Weg dorthin durften die Kinder erfahren, was es heißt Weltveränderer zu sein: Jesus macht mein Leben neu, Jesus ist mein Gott, Ich vertraue Jesus, Jesus macht mich stark und ich kann von Jesus erzählen. Wie ein roter Faden folgten die Kinder anhand eines aufklappbaren Würfels dem Leitmotto der Kinderbibelwoche: „Das braucht unserer Welt, damit sie Gott gefällt. Seine Liebe ja, ja, ja. – 9


Alles wird neu, Jesus ist da. Im Team Egal, ob Klein oder Groß mit Jesus ist mit Jesus pack ich´s an, weil ich nur so niemand allein, sondern mit Jesus wird verändern kann. Überall kommt seine jeder zum Weltveränderer! Liebe hin, weil ich ein Weltveränderer Text: Matthias Riedl bin.“ Fotos: Carmen Sternad

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Der Schaukasten Termine 2013 Datum

Ă„nderungen vorbehalten.

Uhrzeit Was?

So. 1.12. 1. Advent

9:00 Gottesdienst 14:00 Kirchencafe

Kirchenwahl 2013 Wahlort: Alter Kindergarten

10:00 bis 18:00

So. 8.12. 2. Advent

10:15 Gottesdienst mit Abendmahl

So. 15.12. 3. Advent

9:00 Gottesdienst

So. 22.12. 4. Advent

17:00 Weihnachtsfeier der Kinderkirche

Di. 24.12. Heiligabend

17:00 Christvesper mit dem Kirchenchor 23:00 Christmette

Mi. 25.12.

1. Weihnachtstag

Do. 26.12.

2. Weihnachtstag

So. 29.12. Di. 31.12. Altjahresabend

9:00 Gottesdienst mit dem Posaunenchor 10:15 Gottesdienst 9:00 Gottesdienst 17:00 Ăśkumenischer Gottesdienst

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Termine 2014 Mi.

1. 1. Neujahrstag

So.

5. 1.

Änderungen vorbehalten.

17:00 Gottesdienst mit Abendmahl 9:00 Gottesdienst

Mo. 6. 1. Epiphanias

10:15 Gottesdienst

So. 12. 1.

10:15 Gottesdienst

So. 19. 1.

9:00 Gottesdienst

So. 26. 1. So.

2. 2.

10:15 Gottesdienst mit anschließendem Ständerling 9:00 Gottesdienst 14:00 Kirchencafe

2. – 8. 2.

Jugendtage mit Tobias Kley, Tauernhof in Schladming

9. 2.

10:15 Gottesdienst

So. 16. 2.

9:00 Gottesdienst

So.

So. 23. 2. So.

2. 3.

10:15 Gottesdienst mit anschließendem Ständerling 9:00 Gottesdienst 14:00 Kirchencafe

9. 3.

10:15 Gottesdienst

So. 16. 3.

9:00 Gottesdienst

So.

So. 23. 3. So. 30. 3.

10:15 Gottesdienst mit anschließendem Ständerling 9:00 Gottesdienst

nächster Gemeindebrief: April 2014

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Regelmäßige Termine Erläuterung der Abkürzungen:

AK – Alter Kindergarten, GH – Gemeindehaus, TH – Turn-/Gemeindehalle

KW – Kalenderwoche

Wann?

Wer oder was? Wo?

Ansprechpartner / Sonstiges

Sonntag

10:00 Kinderkirche

AK

Matthias Riedl, Tel. 23 26 Pfarramt Tel. 25 40

Sonntag

14:00 Kirchencafe

AK, obere Etage

Esther Harr (Lehrerin) Tel. 672 03

18:15 Gebetsabend

AK

Esther & Albrecht Harr Tel. 27 46

19:30 Männerkreis

AK

Günter Bräuning Tel. 53 12 Thomas Wick Tel. 819 249

9:30–11:00 Krabbel-Treff

AK

Melanie Göbel Tel. 943 64

17:30–19:00 Mädchen(außer in jungschar den Ferien) (2.–4. Klasse)

GH

Deborah Stahl Tel. 0157 / 390 576 63

GH, großer Saal

Manfred Bräuning Tel. 55 60

jeden ersten So. Sonntag jeden ersten & dritten So. Montag in jeder geraden KW Dienstag

19:45 Kirchenchor

Donnerstag

20:00–21:30 Posaunenchor GH

Donnerstag

20:00 Kirchentreff

jeden zweiten Do. im Monat

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AK

Hermann Lochmüller Tel. 666 68 Irmgard Mutschler Tel. 24 06 Bärbel Seeger Tel. 13 48


Wann?

Wer oder was? Wo? 7:00 Gebetsfrühstück

Freitag

AK

Ruth Igney, Tel. 65 399 Elke Seeger, Tel. 47 30

18:00–19:30 CVJM-Sport für Jüngere

TH

Matthias Riedl Tel. 23 26 Benjamin Bühler Tel. 0173-796 62 73

19:30 CVJM-Sport

TH

Christoph Riedl Tel. 605 29 56

GH

Christoph Riedl Tel. 605 29 56 Thomas Schittenhelm Tel. 605 21 37 Benjamin Bühler Tel. 0173-796 62 73

in jeder ungeraden KW, außer in den Ferien

Samstag alle zwei Wochen

Ansprechpartner / Sonstiges

18:00–19:30 Bubenjungschar

Hauskreise Erläuterung der Abkürzungen:

Pfarramtsekretärin Tel. 25 40 AK – Alter Kindergarten, GH – Gemeindehaus, TH – Turn-/Gemeindehalle

KW – Kalenderwoche

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Freud und Leid

α

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Pinnwand

Ihr habt Lust zu singen und zu beten?! Dann seid Ihr bei uns genau richtig! Die Gruppe Love to Jesus singt aus den Feiert Jesus Büchern und selbstgeschriebene Lieder. Wir begleiten diese mit Gitarre und Klavier. Wann: Jeden zweiten Samstag im Monat um 17–18:30 Uhr Wo: Im Gemeindehaus Rohrdorf Fragen: Meldet euch einfach bei uns oder sprecht uns direkt an. Auf euer Kommen freuen sich Marijana Sackmann (Tel.: 691 09), Lena Sprenger (Tel.: 51 98) und Katharina Lagger (Tel.: 59 03)

Frauenfrühstück Samstag 5. April 2014 9 Uhr, Ev. Gemeindehaus Rohrdorf

Weltgebetstag – neues Team 2014 Im nächsten Jahr wird sich das Mitarbeiterteam neu zusammensetzen. Deshalb möchten wir zur Mitarbeit sehr herzlich einladen. Es ist eine reizvolle und kreative Aufgabe. Gerne können Sie sich bei uns informieren, rufen Sie bei uns an: Bärbel Grunwald (Tel. 673 06) oder Ruth Igney (Tel. 653 99).

Dein Typ ist gefragt! Leute die Freude am Umgang mit Kindern haben und die frohe Botschaft weiter geben wollen sind gefragt! Wenn Du zusammen mit anderen Verantwortung übernehmen willst, melde Dich bitte bei Christoph Riedl, Tel. 605 29 56 oder beim Evangelischen Pfarramt Tel. 25 40

Gesangsteam Love to Jesus

Adventssingen Wer unseren kranken Gemeindegliedern eine Freude machen möchte, ist herzlich eingeladen beim Adventssingen mitzumachen. Termin: 06.12.13/Treffpunkt: 15 Uhr beim Alten Kindergarten. 16


CVJM Jahresausflug

Am Sonntag, 25. August 2013 startete der CVJM zu einem Ausflug (obwohl die Wetteraussichten nicht gut waren) an den Bodensee. Wir begannen diesen Tag in Meersburg mit einer kleinen Wanderung auf dem Höhenweg am See entlang. Ein gemeinsames Mittagessen auf dem Parkplatz wurde zum gemeinschaftlichen Erlebnis. Mitgebrachte Biertischgarnituren und Gaskocher verhalfen dazu, dass die Saitenwürste mit Kartoffelsalat gemütlich eingenommen werden konnten. In der Zwischenzeit konnte die Sonne sich auch ab und zu durchsetzten, worüber wir uns freuten. Am Nachmittag hatten wir eine Führung in der Bibelgalerie (BibelErlebnismuseum) gebucht, die sehr interessant war. Der Rundgang lädt zu einer mehr als 3000 Jahre alten Geschichte ein. Vom Nomadenzelt über die Zeit Jesu, den Buchdruck zu Gutenbergs Zeiten bis zur Bibel heute mitten im Leben, kann man Vieles bestaunen und erleben.

Zum Abschluss machten wir noch einen Halt am Kloster Birnau und ließen diesen Tag mit Kaffee (Gaskocher siehe oben) und Kuchen ausklingen. Nachdem wir uns bereits zur Heimfahrt aufgemacht hatten, hatte die Sonne ihre Bemühungen eingestellt, und die Schleusen des Himmels öffneten sich. Dankbar und wohlbehalten sind wir zufrieden wieder Zuhause angekommen. Text & Fotos Ulrike Danisch 17


Trompeten und Posaunen im Glockenmuseum und im Hochseilgarten Nicht die Musikinstrumente, aber deren Bläser und Dirigentin machten am 15. September nachmittags ihren gemeinsamen Ausflug. Da es nicht einfach ist, für 13-jährige Jungbläser und Seniorbläser bis fast 80 Jahre ein gleichermaßen attraktives Ausflugsprogramm auszuwählen, boten die Organisatoren des PosaunenchorAusfluges gleich zwei Varianten an: Besuch des Glockenmuseums mit Führung im Turm der Herrenberger Stiftskirche oder alternativ die aktive Klettertour im Herrenberger Hochseilgarten beim Waldfriedhof. Welch ein Schatz sich im Herrenberger Turm der Stiftskirche verbirgt, konnten die Bläser bei einer kompetent durchgeführten Museumsführung erleben. Dieter Eisenhardt, Glockenfan und ehemaliger Dekan von Herrenberg, hat das Glockenmuseum 1990 gegründet. Das Glockenmuseum beherbergt 30 läutbare Glocken mit einem Gesamtgewicht von 19 Tonnen. Auf dem Herrenberger Stiftskirchturm sollten Glocken in ihrer ursprünglichen Funktion als Rufer zu Gottesdienst und Gebet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das besondere Museumskonzept besteht darin, dass der Besucher die Glocken nicht nur anschauen, sondern sie auch in Aktion sehen kann, dass er die Glocken nicht nur angeschlagen hört, sondern sie in voller Klangentfaltung wahrnimmt und er die Klangwellen im Körper selbst spürt.

Dieses ganzheitliche Erlebnis ist sonst in keinem Glockenmuseum möglich. Die Dominika oder die Armsünderglocke, die älteste läutbare Glocke Württembergs, die Schulglocke oder Taufglocke, die Gloriosa oder die Segensglocke hört man alle gemeinsam beim Glockenkonzert. Seit 2012 hat das Glockenmuseum auch ein Carillon mit 50 Glocken. Carillon ist die französische Bezeichnung für ein Turmglockenspiel. Diese erklingen automatisch vor den liturgischen Läutezeiten, aber es können auf der dazugehörigen Klaviatur auch richtige Lieder gespielt werden. – In unregelmäßigen Abständen gibt Dieter Eisenhardt solche Carillonkonzerte in der Stiftskirche. Die normalen Glocken Konzerte finden an jedem 1. Samstag eines Monats zwischen 17 und 18 Uhr statt. Hoch hinauf ging es auch der anderen Gruppe unserer Bläser und deren Familien, die sich nicht für den Glockenturm, sondern für den Hochseilgarten entschieden hatten. Klettern in schwindeleregender Höhe, gut gesichert mit Bauchgurt und Seil; dies ergibt bei Jung und Alt den entsprechenden Adrenalinschub, welcher bei solch einem Event nicht ausbleiben darf. Glockenmuseumsbesucher und Hochseilgartenkletterer trafen sich abschließend im Naturfreundehaus zum Austausch ihrer Erlebnisse und natürlich zum verdienten Vesper. Ein toller Nachmittag! Hermann Lochmüller

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Bildimpressionen vom Kirchencafe am 22.09.2013

Fotos: Monika Deuble

Herzliche Einladung zum Kirchencafe am 1. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr im „Alten Kindergarten“, Komtureihof 7. Genießen Sie einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Gerne dürfen Sie auch Kuchen für den Nachmittagskaffee zuhause mitnehmen. 19


Einladung zur Mitarbeit in der Vesperkirche

Unter dem Namen „Vesperkirche“ führen über 20 Kirchengemeinden in Baden-Württemberg jährlich in den Wintermonaten soziale Projekte zugunsten von Armen und Bedürftigen durch. Kern des Angebots ist ein warmes Mittagessen, das zu einem symbolischen Preis angeboten wird. „Gemeinsam an einem Tisch“ so lautet das Motto der 1. Vesperkirche Nagold, die von der evangelischen, der evangelisch-methodistischen und der katholischen Kirche gemeinsam getragen wird und vom 9. Februar bis 23. Februar 2014 in der evangelischen Stadtkirche stattfindet. Wir freuen uns sehr, dass bereits 50 Personen aus den drei Gemeinden ihre Mitarbeit zugesagt haben. Nach wie vor suchen wir weitere ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

In folgenden Bereichen gibt es Mitwirkungsmöglichkeiten: • Zubereitung von Kaffee und Kuchen • Ausschank von Kaffee und Kuchen • Zubereitung eines Vespers zum Mitgeben • Bedienung der Gäste • Essensausgabe und Geschirrrücknahme • Kasse • Auf- und Abbau, Reparaturen Im Vorstand des Projekts arbeiten mit: Diakon Bernd Schmelzle als Vorsitzender, Marlis Katz, Veronika RaisWehrstein, Pfarrer Reinhard Hauber. Es gibt eine Steuerungsgruppe aus allen drei Konfessionen sowie einen Finanzausschuss und einen Technikausschuss. Wer mitarbeiten möchte, melde sich bei Diakon Schmelzle, Tel. 07452 / 84 10 17, Mail: schmelzle@evang-kirche-nagold.de, oder bei einem der anderen Vorstandsmitglieder. Wir rechnen für die Vesperkirche mit einem Finanzbedarf von 30.000 Euro und suchen Sponsoren und Spender. Wir freuen uns über jede Spende und stellen selbstverständlich Spendenbescheinigung für das Finanzamt aus. Die Kontonummer lautet: Konto: Nr. 874 11 07 bei der Sparkasse Pforzheim Calw (BLZ 666 500 85). Dekanatamt Nagold

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Diakonie-Plus-Zeit Wer pflegebedürftig ist, krank, oder „einfach nicht mehr so kann“, benötigt oft Hilfe, die die Mitarbeitenden der Diakoniestation Nagold anbieten: Sie helfen beim Aufstehen, beim Anziehen, Duschen und Rasieren, sie wechseln Wundverbände und spritzen Insulin, sie kochen, putzen oder kaufen ein. Die Patienten bzw. Kunden wünschen sich dabei, dass die Mitarbeitenden genügend Zeit mitbringen. Dass auch ein kurzes Gespräch oder ein Gebet „drin“ ist. Dass dieser oder jener kleine Handgriff zusätzlich zur üblichen Versorgung auch noch schnell gemacht wird. Oder dass die Pflegekraft dem Sterbenskranken einfach noch eine Weile die Hand hält, wenn alles andere getan ist. Diese Mehrzeit – man kann sie auch „Diakonie-Plus-Zeit“ nennen – bietet die Diakoniestation Nagold bisher an und möchte dies auch weiterhin tun. Aufgrund der allgemein sich verschärfenden Finanzsituation der Diakoniestationen in Württemberg, für die nicht zuletzt auch politische Entscheidungen mit verantwortlich sind, gerät dies zu einer immer größeren Herausforderung. Ohne weitere zusätzliche Geldquellen müsste die Versorgung zunehmend auf „satt und sauber“ beschränkt werden. Denn die „Diakonie-Plus-Zeit“ ist für die Mitarbeitenden Arbeitszeit, die Krankenund Pflegekassen stellen jedoch keinerlei Gelder zur Verfügung, mit denen diese Zeit refinanziert werden könnte.

pflegefördervereine der Diakoniestation Nagold. Diese Fördervereine unterstützen die Diakoniestation Nagold schon seit vielen Jahren in vorbildlicher Weise. Ihre Mitglieder leisten mit einem Jahresbeitrag von je 30 € einen wertvollen Beitrag dazu, dass Pflege und Versorgung hilfebedürftiger Menschen weiterhin menschlich bleibt. Nebenbei erhält jedes Mitglied auch finanzielle Vorteile, wenn Leistungen der Diakoniestation Nagold selbst einmal benötigt werden. Durch diese Beiträge sowie durch weitere Spenden können die Mitarbeitenden der Diakoniestation bisher noch ein gutes Maß an „Diakonie-Plus-Zeit“ beim Kranken und Hilfebedürftigen verbringen. Jedoch haben auch die Krankenpflegefördervereine mit schwindenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Sie freuen sich daher über jede Spende und ganz besonders über neue Mitglieder. Ansprechpartner für den Rohrdorfer Krankenpflegeförderverein ist Herr Pfarrer Eißler, Malmenweg 19, Tel. 07452 / 25 40 oder die Kirchenpflegerin Ulrike Danisch, Niedenbach 7, Tel. 07452 / 61 108. Sie dürfen gerne auch direkt auf Mitarbeitende der Diakoniestation Nagold in der Hohe Straße 8 zugehen. Ende des Jahres findet eine Verteilaktion vom Förderverein für Kranken- und Altenpflege in Rohrdorf statt. Jeder Haushalt erhält aktuelle Informationen.

Eine sehr große Hilfe sind hierbei die Mitgliedsbeiträge der sieben Kranken-

Evangelischer Diakonieverband im Landkreis Calw

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Helden des Alltags gesucht

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Adressen und Ansprechpartner Evangelisches Pfarramt

Pfarrer Markus Eißler Malmenweg 19, 72229 Rohrdorf Tel. 25 40, Fax: 970 198 Email: Pfarramt_Rohrdorf@t-online.de Homepage: www.kirche-rohrdorf.de

Pfarramtsekretärin

Gabi Maurer, Do. und Fr. 9–12 Uhr (Kernzeit)

Kirchenpflegerin

Ulrike Danisch Niedenbach 7, 72229 Rohrdorf, Tel. 611 08

Mesnerin

Esther Harr Riedwiese 4, 72229 Rohrdorf, Tel. 27 46

2. Vorsitzender des KGR

Michael Kolb Reuteweg 8, 72229 Rohrdorf,

Besuchsdienst Rohrdorf

Tel. 39 39

Evangelisches Pfarramt Rohrdorf

Evangelischer Kindergarten Niedenbach 5, 72229 Rohrdorf, Tel. 49 12 Diakoniestation Nagold

Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung Hohe Straße 8, 72202 Nagold, Tel. 84 10 - 24

Diakonische Bezirkstelle Nagold

Beratungsstelle Hohe Straße 8, 72202 Nagold, Tel. 84 10 - 29, http://www.diakonie-nagold.de

Telefonseelsorge

0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 24 Stunden täglich – anonym, vertraulich, gebührenfrei http://www.telefonseelsorge.de

Impressum

Fotos: sofern nicht anders angegeben: Wick Evangelische Kirchengemeinde Rohrdorf Malmenweg 19, 72229 Rohrdorf Pfarrer Markus Eißler, Ulrike Danisch, Esther Harr (M), Thomas Wick März 2014

Herausgeber Redaktion nächster Redaktionsschluss Bankverbindung

Sparkasse Pforzheim Calw, BLZ 666 500 85, Konto 500 31 64 IBAN DE81 6665 0085 0005 0031 64, BIC PZHSDE66XXX Leistungen aus Werkstätten für behinderte Menschen

Dieser Gemeindebrief wurde Fon 0 711 / 490 467-0 von der GDW SÜD, Email info@gdw-sued.de Genossenschaft der http://www.gdw-sued.de Werkstätten für behinderte Menschen in Kooperation mit der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Bezirk Bruchsal-Bretten e.V. produziert.

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Gemeindebrief 13 (3/2013)  

Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Rohrdorf, Ausgabe 13 (3/2013)

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