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Gesch채ftsbericht 2011


Inhalt

Bericht des Aufsichtsrats . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Darstellung Gesch채ftsverlauf

.............................................................. 5

Wirtschaftliche Lage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung

......................................... 8

Bilanz 2011 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Gewinn- und Verlustrechnung 2011 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Best채tigungsvermerk (Wirtschaftspr체fungsgesellschaft) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Gesch채ftsbericht 2011

3


Bericht des Aufsichtsrats

Im Geschäftsjahr 2011 hat sich der Aufsichtsrat in drei

Geschäftsjahr 2011 der KID Magdeburg GmbH mit einem

Sitzungen über die Lage und die Entwicklung der KID

Jahresüberschuss in Höhe von € 9.019,37 festzustellen,

Magdeburg GmbH sowie über bedeutende Geschäftsvor-

diesen spätestens 14 Tage nach Beschlussfassung der Ge-

fälle informiert und konnte sich von der Ordnungsmäßig-

sellschafterversammlung zu 99 % an die Landeshaupt-

keit der Geschäftsführung überzeugen. Der Aufsichtsrat

stadt Magdeburg und zu 1 % an die Kommunale

hat dabei die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag

IT-UNION eG auszuschütten und dem Geschäftsführer

zugewiesenen Aufgaben wahrgenommen. Dem Jahres-

und den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu er-

abschluss und dem von der Gesellschaft aufgestellten La-

teilen. Er schlägt der Gesellschafterversammlung vor, für

gebericht der Kommunalen Informationsdienste GmbH

das Geschäftsjahr 2012 den Wirtschaftsprüfer und Steu-

zum 31. Dezember 2011 wurde durch die Wirtschafts-

erberater Herrn Georg-Rainer Rätze zum Abschlussprüfer

prüfungskanzlei Rätze ein uneingeschränkter Bestäti-

zu bestellen. Der Aufsichtsrat dankt dem Geschäftsführer

gungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat hat den vorge-

und allen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und den

legten Jahresabschluss und die Berichterstattung über

erfolgreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2011.

die Erweiterung der Abschlussprüfung nach §53 HGrG umfassend ausgewertet. Vom Aufsichtsrat wird eingeschätzt, dass die Aufwendungen der Gesellschaft im Be-

Magdeburg, 27. März 2012

richtszeitraum in einem angemessenen Verhältnis zur wirtschaftlichen Betätigung und zum öffentlichen Zweck des Unternehmens stehen und dem Sparsamkeitsprinzip Rechnung getragen wurde. Im Berichtszeitraum traten

Olaf Czogalla

keine Forderungsausfälle und Wertberichtigungen auf.

Vorsitzender des Aufsichtsrats

Interessenskonflikte von Mitgliedern des Aufsichtsrates wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt. Nach abschließender Beratung werden keine Einwände oder Beanstandungen erhoben. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss für das

4


Darstellung Geschäftsverlauf Die KID begann ihre Geschäftstätigkeit mit dem 1. Januar

1. Vorbereitung und Durchführung von Verfahrensüber-

1999. Nach wie vor ist die Landeshauptstadt Magdeburg

nahmen, schwerpunktmäßig Einwohnermeldeverfah-

auf der Grundlage eines Rahmenvertrages vom 1. Okto-

ren, Finanzverfahren, Personalverfahren, in das

ber 1999 „Hauptkunde“ der KID Magdeburg GmbH. Wie

Rechenzentrum der KID für mehrere KITU-Kunden

bereits in den vorangegangenen Jahren war die KID auch

sowie Bereitstellung der dafür erforderlichen IT-Infra-

im Jahr 2011 bestrebt, Leistungen für weitere Kommunen

struktur.

in Sachsen-Anhalt zu erbringen. Ihr Ziel ist es, im Zuge einer interkommunalen Zusammenarbeit die unterschied-

2. Aufnahme von weiteren Standesämtern für das Hosting des Fachverfahrens Autista im Rechenzentrum

lich vorhandenen Ressourcen der Kommunen zur gemein-

der KID und in die Nutzung des zentralen Personen-

samen Aufgabenerfüllung in der Ende 2009 gegründeten

standsregisters des Landes Sachsen-Anhalt durch die

Genossenschaft „Kommunale IT-UNION eG (KITU)“ zu

KID als Dienstleister der ARGE ePR-LSA.

bündeln und den Kommunen in Sachsen-Anhalt ein maßgeschneidertes Dienstleistungsangebot im Bereich der In-

3. Umfangreiche fachliche und technische Unterstützung ihrer Kunden bei der Einführung des Sitzungsdienstes

formations- und Kommunikationstechnologie zur

(Ratsinformationssystem) und Einführung einer Man-

Verfügung zu stellen.

datos App als iPad-Anwendung. 4. Freischaltung des KITA-Portals im Januar 2011 und

Die Gründungsversammlung der KITU war am 22.12.2009. Mit dem Eintrag in das Genossenschaftsregi-

sukzessive Umsetzung der geplanten Funktionalitäten. 5. Technische Unterstützung und Implementierung des

ster am 07.06.2010 konnte die Genossenschaft ihren Ge-

gemeinsamen D115-Servicecenters für die Stadt Mag-

schäftsbetrieb aufnehmen. Die KID ist gemeinsam mit 17

deburg, das Land Sachsen-Anhalt und den Landkreis

Kommunen (Stand per 31.12.2011) Mitglied der Genos-

Börde sowie konzeptionelle Arbeiten für KITU-Kunden

senschaft, die wiederum mit 1% an der KID beteiligt ist (99% Landeshauptstadt Magdeburg).

zur Vorbereitung der D115 Einführung. 6. Aufrechterhaltung der IT Sicherheitszertifizierung

Entscheidend geprägt war das Jahr 2011 durch die wei-

durch ein erfolgreiches Überwachungsaudit (Zertifizie-

tere Gewinnung von Mitgliedern für die Genossenschaft

rung nach ISO/IEC 27001 Information Technology-Se-

„Kommunale IT-Union eG (KITU)“ und die Übernahme

curity techniques-Information security management

und Bündelung von IT-Dienstleistungen für diese durch

systems-Requirements für den Geltungsbereich IT-

die KID.

Dienstleistungen für Verwaltungen, Wirtschaft, Banken, Outsourcing, Consulting, Schulungen).

Der Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung informationstechnischer und beratender Dienstleistungen aller Art für die Landeshauptstadt Magdeburg und ihre Mitgesellschafter, sonstige Kommunalverwaltungen, kommunale Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt

7. Kontinuierliche Fortsetzung des Energiemonitorings für das Rechenzentrum der KID. 8. Übernahme der externen Betriebsführung für KITUKunden und sonstige Dritte. 9. Erarbeitung eines SAN-Konzepts (Konzept eines Spei-

sowie vorübergehend für weitere Interessenten aus Wirt-

chernetzwerks; SAN=storage area network) sowie

schaft und Verwaltung zur Ausschöpfung vorhandener

Speichererweiterungen und Schritte zur Hochverfüg-

Kapazitäten sowie der Betrieb und die Überwachung des bestehenden Übertragungsnetzes der Verwaltung und

barkeit im Rechenzentrum. 10. Aufbau und Bereitstellung eines MPLS (Multiprotocol

der TK-Anlagen für die Stadtverwaltung der Landeshaupt

Label Switching) Netzwerks zur Anbindung der Kun-

stadt Magdeburg.

den an das Rechenzentrum der KID sowie Aktualisierung der IT-Sicherheitsinfrastrukturen.

Im Rahmen dessen waren neben der Gewinnung von Mitgliedern für die Genossenschaft KITU und der Schaffung der Möglichkeiten zur Bündelung von IT-Dienstleistungen die Aktivitäten der KID Magdeburg GmbH im Geschäftsjahr 2011 schwerpunktmäßig Folgende: Geschäftsbericht 2011

11. Weitere Qualifizierung der Arbeit des Service Desks der KID durch Einbindung des erweiterten Kundenspektrums. 12. Verwaltungs- und Marketingleistungen als Dienstleistung für die KITU und die ARGE. 5


Wirtschaftliche Lage und Geschäftsverlauf

Die KID Magdeburg GmbH hat im Jahr 2011 ihre Bemü-

Hilfe der IT wesentlich effizienter zu gestalten. Auch

hungen fortgesetzt, IT-Dienstleistungen von interessierten

wenn nicht alle Aktivitäten der KID entsprechend des

Kommunen zu übernehmen, diese zu vergleichen und

Wirtschaftsplans umgesetzt wurden, so konnte dennoch

mögliche Bündelungen zu eruieren, um zukünftig Syner-

das Umsatzziel im Jahr 2011 insgesamt übererfüllt und

gieeffekte durch Zentralisierung und Standardisierung er-

etliche Kommunen als neue Kunden gewonnen werden.

reichen zu können. Angesichts der Tatsache, dass den

Auf Grund der höheren Umsätze und zusätzlicher Erträge

kommunalen Kunden der KID zunehmend geringere Mit-

wurde ein höheres Ergebnis als geplant erzielt.

tel für ihre Dienstleistungserbringung zur Verfügung steIhre Kompetenz als IT-Komplettdienstleister im öffentli-

Geschäftsprozesse in der öffentlichen Verwaltung mit

chen Sektor konnte die KID auch im Jahr 2011 im kom-

Eigenkapital

hen, war und ist es Aufgabe der KID, kostenintensive

2011

2.898.432,93 Euro

2010

2.942.650,44 Euro

2009

3.056.857,52 Euro

2008

3.167.245,22 Euro

2007

3.303.268,84 Euro

2006

2.931.858,66 Euro

2005

2.456.807,59 Euro

2004

2.854.249,27 Euro

2003

3.111.723,77 Euro

2002

3.395.275,65 Euro

Umsatzerlöse

2001 2011

8.777.981,19 Euro

2010

8.258.277,94 Euro

2009

8.186.633,79 Euro

2008

7.873.798,41 Euro

2007

7.390.879,81 Euro

2006

7.777.203,35 Euro

2005

7.631.128,30 Euro

2004

7.835.263,02 Euro

2003

7.364.387,33 Euro

2002

7.521.331,38 Euro

2001

6.341.261,50 Euro

in Mio

6

3.240.850,67 Euro

1

2

3

4

5

6

7

8


munalen Markt weiter stärken und damit nicht zuletzt

genden Zinszahlungen für den aufgenommenen Kredit

zum Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region beitragen.

zurückzuführen.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens stellt sich zum Jahresabschluss 2011 wie folgt dar:

Die operative Ertragslage der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert,

Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr 2011 um

was in dem niedrigeren Ergebnis der gewöhnlichen Ge-

TEUR 520 (6,3 %) auf TEUR 8.778 (Vorjahr: TEUR 8.258)

schäftstätigkeit zum Ausdruck kommt.

erhöht. Ursache für diese Entwicklung sind im Wesentlichen Leistungssteigerungen gegenüber der Genossen-

Im Berichtsjahr wurde ein positives Jahresergebnis in

schaft KITU (TEUR +377) und gegenüber den externen

Höhe von TEUR 9 erzielt.

Kunden (TEUR +260) sowie die Umsatzsteigerung bei Bauleistungen und Warenverkäufen (TEUR +294).

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um

Die sonstigen Erträge sind gegenüber dem Vorjahr um

hauptsächlich im gesunkenen Bestand an Finanzmitteln

TEUR 162 gesunken (Vorjahr: TEUR 405) und wirken sich

und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Auf

TEUR 500 verringert. Auf der Aktivseite liegt die Ursache

mit einer Höhe von TEUR 243 positiv auf die operative Er-

der Passivseite führte im Wesentlichen der gesunkene Be-

tragslage der Gesellschaft aus. Die Ursache für diese Ver-

stand an Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsab-

ringerung ist insbesondere auf niedrigere periodenfremde

grenzungsposten zu einer geringeren Bilanzsumme.

Erträge in Höhe von TEUR 112 und auf niedrigere Beträge bei der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR

Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2011 beträgt TEUR

34 zurückzuführen. Im Berichtsjahr wurden TEUR 103 In-

2.898 (Vorjahr: TEUR 2.943), was einer Eigenkapitalquote

vestitionszulagen vereinnahmt. Der hierfür gebildete Son-

von 47 % (Vorjahr: 44,1 %) entspricht.

derposten wurde in Höhe von TEUR 42 erfolgswirksam aufgelöst.

Die Gesellschaft verfügt über eine gute Liquidität, die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gesichert.

Die steigenden Materialaufwendungen (TEUR +365) sind auf die erhöhten Wareneinkäufe zum Weiterverkauf zu-

Wesentliche Finanzinstrumente für die Gesellschaft stellen

rückzuführen. Die im Berichtsjahr um TEUR 283 gestiege-

die kurzfristigen Forderungen, die liquiden Mittel sowie

nen Personalkosten sind einerseits in Tarifsteigerungen

die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dar.

begründet, andererseits wurde im Vergleich zum Vorjahr

Das Bonitäts- und Ausfallrisiko ergibt sich aus der Gefahr,

die Anzahl der Mitarbeiter um 3 erhöht. Damit konnte

dass Geschäftspartner ihren Verpflichtungen nicht nach-

verstärkt Eigenfertigung erfolgen und teurer Fremdbezug

kommen können und dadurch ein Vermögensverlust ent-

vermieden werden. Die Abschreibungen sind auf Grund

steht. Derartige Risiken sind im Berichtsjahr nicht erkenn-

der getätigten Investitionen leicht gestiegen. Diese Ent-

bar. Ausfallrisiken sind relativ gering, da größter Kunde

wicklung wird sich in den Folgejahren fortsetzen, da der

der Gesellschaft die Stadt Magdeburg ist. Durch das

Ersatz für bereits abgeschriebenes Anlagevermögen

Mahnwesen der Gesellschaft wird sichergestellt, dass die

sowie die Erweiterung des Anlagebestandes zunehmend

offenen Forderungen zeitnah überwacht werden. Die Ge-

erforderlich wird.

sellschaft verfügt darüber hinaus über ein internes Risikomanagementsystem, welches die Unternehmensrisiken

Das um TEUR 38 verschlechterte Finanzergebnis in Höhe

und Maßnahmen zu deren Vermeidung definiert und Ein-

von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 45) ist insbesondere auf nega-

fluss auf sämtliche Geschäftsprozesse hat.

tive Zinseffekte aus Rückstellungsbewertung in Höhe von TEUR 35 sowie auf gesunkene Zinserträge und die zu täti-

Geschäftsbericht 2011

7


Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung

Neben ständig neuen gesetzlichen Regelungen für kom-

2. Weiterführung des Projekts „Einführung Kita-Soft-

munale Verwaltungen, die sich zunehmend auf den IT-

ware“ in der Landeshauptstadt Magdeburg und Aus-

Bereich auswirken und technologische Veränderungen

bau zu einem marktfähigen Produkt für

sowie steigende fachliche Anforderungen verlangen,

Sachsen-Anhalt.

üben sinkende Finanzbudgets in den Verwaltungen gleichzeitig einen ständig zunehmenden Kostendruck auf die kommunalen IT-Dienstleister aus.

3. Umsetzung der geplanten Leistungen entsprechend der Informatikstrategie der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Einführung und Umsetzung neuer Technologien bleiben für einen IT-Dienstleister ein ständiges Erfordernis. Die regelmäßige Überprüfung der Leistungsfähigkeit der

4. Weitere Verbesserung der internen Organisation und Optimierung des Ressourceneinsatzes.

IT-Infrastruktur, die Gewährleistung der Datensicherheit und die Optimierung der IT-Prozesse haben gravierenden Einfluss auf die Tätigkeit des Unternehmens. Dabei spie-

5. Errichtung von Einhausungen und einer zusätzlichen Brandfrühesterkennung im Rechenzentrum.

len Wirtschaftlichkeit und Kostensenkung gerade für ein Dienstleistungsunternehmen mit Rechenzentrum eine

6. Aufbau einer neuen SAN- und Storageinfrastruktur.

entscheidende Rolle. 7. Marktausbau: Weitere Steigerung des Umsatzes bei Um allen Anforderungen gerecht zu werden, erweist sich

gleichzeitiger Kostenoptimierung unter Beachtung der

zunehmend eine Bündelung von IT-Ressourcen als not-

Wahrung des Inhousegeschäfts mit den Gesellschaf-

wendig. Mit der Erbringung gebündelter IT-Dienstleistun-

tern der KID Magdeburg GmbH.

gen gegenüber der Genossenschaft KITU hat die Gesellschaft bereits 2010 begonnen. Es besteht dabei die Herausforderung bei der Gesellschaft als Dienstleister für die

8. Ausbau des Kundenservices und der Kundenzufriedenheit.

Genossenschaft KITU, das sehr heterogene Feld an IT-Leistungen bei ihren Mitgliedern zu homogenisieren, um so

Für 2012 rechnen wir mit einem leicht positiven operati-

möglichst viele Synergieeffekte zu erreichen. Vor der KID

ven Ergebnis sowie einem Jahresüberschuss.

Magdeburg GmbH steht somit auch 2012 hauptsächlich die Aufgabe, diese Form des Zusammenfassens gleicher IT-Dienstleistungen für die Kommunen weiter auszubauen und im Wesentlichen nachfolgende Arbeiten, die zur Sicherung des Unternehmens mit einer erfolgreichen Tendenz in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung erforderlich sind, zu realisieren: 1. Bedienung der Genossenschaftsmitglieder mit ITDienstleistungen und weitere Gewinnung von Mitgliedern für die Genossenschaft „Kommunale IT-Union eG (KITU)“ zur Übernahme von IT-Dienstleistungen für diese durch die KID unter dem Aspekt der Erzielung von Synergieeffekten durch Bündelung dieser Leistungen.

8

Magdeburg, den 25. Februar 2012 Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH Geschäftsführung


Bilanz


Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 Bilanz

AKTIVA 31.12.2011 EUR

EUR

Vorjahr EUR

A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

565.222,00

636.144,55

II. Sachanlagen 1. Technische Anlagen und Maschinen 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

2.467.650,69

2.348.965,28

120.008,67

144.806,30 2.587.659,36

2.493.771,58

III.Finanzanlagen 1. Beteiligungen 2. Genossenschaftsanteile

15.000,00

15.000,00

5.000,00

5.000,00 20.000,00

20.000,00

3.172.881,36

3.149.916,13

B. UMLAUFVERMÖGEN I. Vorräte 1. Hilfs- und Betriebsstoffe

6.100,00

4.100,00

2. Waren

7.601,67

0,00 13.701,67

4.100,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

234.431,23

424.260,76

2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

205.021,53

105.075,46

3. Sonstige Vermögensgegenstände

131.000,76

124.548,08

IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

C. REChNUNGSABGRENzUNGSpoStEN

10

570.453,52

653.884,30

2.168.396,81

2.554.693,47

2.752.552,00

3.212.677,77

241.284,79

303.940,90

6.166.718,15

6.666.534,80


PASSIVA 31.12.2011 EUR

EUR

Vorjahr EUR

A. EIGENKApItAL I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III.Jahresüberschuss

900.000,00

900.000,00

1.989.413,56

1.989.413,56

9.019,37

B. SoNDERpoStEN AUS INVEStItIoNSzULAGE

53.236,88 2.898.432,93

2.942.650,44

60.666,00

0,00

C. RüCKStELLUNGEN 1. Steuerrückstellungen 2. Sonstige Rückstellungen

0,00

16.850,00

1.323.290,48

1.400.315,84 1.323.290,48

1.417.165,84

C. VERBINDLIChKEItEN 1.136.464,00

1.400.000,00

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

108.523,04

204.513,44

3. Sonstige Verbindlichkeiten

464.571,88

D. REChNUNGSABGRENzUNGSpoStEN

352.258,44 1.709.558,92

1.956.771,88

174.769,82

349.946,64

6.166.718,15

Geschäftsbericht 2011

6.666.534,80

11


Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

EUR 1. Umsatzerlöse 2. Sonstige betriebliche Erträge

2011

Vorjahr

EUR

EUR

8.777.981,19

8.258.277,94

243.390,43

405.348,92 9.021.371,62

8.663.626,86

3. Materialaufwand a) Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

952.060,89

727.913,73

1.710.410,20

1.568.764,82 2.662.471,09

4.

2.296.678,55

Personalaufwand a) Löhne und Gehälter

3.252.386,85

3.022.266,66

701.121,32

648.413,06

b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung

3.953.508,17

3.670.679,72

1.184.683,12

1.116.468,77

6. Sonstige betriebliche Aufwendungen

1.222.035,58

1.566.356,46

7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

65.768,40

54.115,05

8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

58.724,50

9.570,78

5.717,56

57.969,63

-4.757,07

3.720,65

11. Sonstige Steuern

1.455,26

1.012,10

12. Jahresüberschuss

9.019,37

53.236,88

5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

12


Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 1. Allgemeines

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Re-

Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkei-

gelungen des BilMoG nach den Vorschriften des Handels-

ten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beur-

gesetzbuches für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

teilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berück-

Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamt-

sichtigung von § 253 Abs. 2 HGB angesetzt. Die Altersteil-

kostenverfahren Anwendung.

zeitrückstellungen (TEUR 879) wurden im vorliegenden Abschluss gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit als Siche-

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

rungsguthaben dienenden Wertpapieren (TEUR 452) ver-

Die Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanla-

rechnet.

gen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Lineare bzw. degressive Abschreibungen werden vorgenommen. Seit

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag

1. Januar 2008 werden selbstständig nutzbare, bewegli-

angesetzt.

che Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Anschaffungswert bis EUR 150,00 (netto) direkt als Aufwendungen behandelt. Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert über EUR 150,00 (netto) bis einschließlich EUR 1.000,00 (netto) wurden bis 31.12.2009 in einen

3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz

Sammelposten eingestellt, der über einen Zeitraum von

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der An-

5 Jahren abgeschrieben wird. Ab Anfang des Jahres 2010

lage zum Anhang ersichtlich.

wurden geringwertige Wirtschaftsgüter (bis EUR 410,00 netto) im Zeitpunkt des Zugangs voll abgeschrieben und

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beste-

als Abgang behandelt. Ausgenommen davon sind Wirt-

hen in Höhe von TEUR 93 (Vorjahr: TEUR 332) gegen Ge-

schaftsgüter, deren Einsetzbarkeit im IT-Bereich über die-

sellschafter Landeshauptstadt Magdeburg und in Höhe

sen Zeitraum nicht möglich ist.

von TEUR 108 (Vorjahr TEUR 52) gegen Gesellschafter Kommunale IT-UNION eG. Die sonstigen Vermögensge-

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung

genstände enthalten Forderungen mit einer Laufzeit

des Niederstwertprinzips angesetzt.

über einem Jahr in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 26).

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und li-

laufzeit von weniger als einem Jahr.

Die übrigen Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restquide Mittel werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Falls Ausfallrisiken bestehen, wird dem durch

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von

Wertberichtigungen Rechnung getragen.

TEUR 241 beinhaltet Auszahlungen für Aufwendungen des Folgejahres.

Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben (aktiv) bzw. Einnahmen (passiv) vor dem Abschlussstich-

Das Gezeichnete Kapital beträgt EUR 900.000,00. Die

tag, soweit sie Aufwand (aktiv) bzw. Ertrag (passiv) für

Landeshauptstadt Magdeburg hält einen Anteil von 99%,

eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

die Kommunale IT-UNION eG einen Anteil von 1%.

Aktive latente Steuern aus Bewertungsdifferenzen zwi-

Die Kapitalrücklage resultiert im Wesentlichen aus der

schen Handels- und Steuerrecht bei sonstigen Rückstel-

Sacheinlage der Landeshauptstadt Magdeburg.

lungen wurden gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht angesetzt.

Geschäftsbericht 2011

Steuerrückstellungen bestehen nicht.

13


Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten:

TEUR 175 beinhaltet erhaltene Vorauszahlungen für Um31.12.2011

Vorjahr

TEUR

TEUR

sätze in Folgejahren.

Gewinn- und Verlustrechnung

Altersteilzeitverpflichtungen

879

770

abzgl. Sicherungsguthaben

-452

-316

Übriger Personalaufwand

206

208

Kommunikationsleistungen und betragen TEUR 8.778

Garantie

155

148

(Vorjahr: TEUR 8.258). Sie gliedern sich wie folgt:

41

52

Abschluss- und Prüfungskosten

Die Umsatzerlöse resultieren aus Informations- und

154

157

2011

Vorjahr

Ausstehende Rechnungen

99

145

TEUR

TEUR

Tantieme

27

27

Leistungen mit der Landes-

214

209

hauptstadt Magdeburg und

1.323

1.400

Jubiläumszuwendungen

Übrige

Eigenbetrieben

6.687

7.178

Leistungen der GesellDie Dotierung der Altersteilzeitrückstellung erfolgte unter

schafter KITU

450

73

Zugrundelegung eines Diskontierungssatzes von 4,09 Pro-

Leistungen an ARGE ePR-LSR

102

65

zent und berücksichtigt sechs (Vorjahr: sieben) Mitarbei-

Leistungen an Dritte

839

579

ter mit abgeschlossenen Altersteilzeitverträgen (TEUR

Warenverkauf

846

556

142

193

8.778

8.258

815) sowie fünf potenzielle Anwärter, die zu 50 Prozent

abzügl. gewährte Skonti

einbezogen wurden (TEUR 64).

Rabatte

Der im Jahr 2010 aus Mitteln des KfW-Programms zur Finanzierung der Investitionen für die Erneuerung der Netz-

In den sonstigen Erträgen sind periodenfremde Erträge

werkinfrastruktur und Einführung der IP-Telefonie in der

in Höhe von TEUR 112, Erträge aus der Auflösung des

Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg aufge-

Sonderpostens für Investitionszulage von TEUR 43 und

nommene Kredit musste in 2011 auf Grund der geringe-

TEUR 34 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen

ren Investitionssumme mit TEUR 101 zurückgezahlt

enthalten.

werden. Darüber hinaus wurden in 2011 zwei Tilgungsra-

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten pe-

ten zu je TEUR 81 gezahlt, so dass per 31.12.2011 Ver-

riodenfremde Aufwendungen von TEUR 7.

bindlichkeiten gegenüber Kreditinstitutionen in Höhe

Aus der Rückstellungsbewertung gemäß BilMoG für Alters-

von TEUR 1.136 bestehen. Der Kredit hat eine Laufzeit bis

teilzeit und Jubiläum ergeben sich negative Zinseffekte von

zum 30.06.2015.

TEUR 35. Art der Verbindlichkeit

davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2011

31.12.2010

in TEUR

in TEUR

1.136

1.400

325

811

0

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

109

205

109

0

0

Sonstige Verbindlichkeiten

465

352

465

0

0

339 85 41

298 52 3

339 85 41

0 0 0

0 0 0

1.710

1.957

899

811

0

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Davon - Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften - Verbindlichkeiten aus Steuern - Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit

Summe

14

Gesamtbetrag

< 1 Jahr > 1 Jahr und > 5 Jahre < 5 Jahre in TEUR in TEUR in TEUR


4. Sonstige Angaben Die Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 3.954 (Vorjahr: TEUR 3.671) beinhalten mit TEUR 102 Aufwendungen für die Altersversorgung. Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (inkl. GF) betrug 63 (Vorjahr: 60). Die KID Magdeburg GmbH ist voll haftender Gesellschafter der Arbeitsgemeinschaft „Elektronisches Personenstandsregister Sachsen-Anhalt (ePR-LSA)“. Sie ist mit 50% an der Arbeitsgemeinschaft beteiligt. Das Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2011 TEUR 51 (Vorjahr TEUR 37). Darin enthalten ist ein Jahresüberschuss von TEUR 14 (Vorjahr TEUR 4). Das Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 11.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen • langfristige Miet- und Leasingverträge (TEUR 2.628; Vorjahr: TEUR 2.877)

Geschäftsführer Zum Geschäftsführer ist Herr Dr. Michael Wandersleb, Niederndodeleben, bestellt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird mit Verweis auf die Regelung des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Einzelprokura ist Frau Regina Haase, Magdeburg, erteilt.

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Bestätigungsvermerk

Ich habe den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH, Magdeburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Enwicklung zutreffend dar. Magdeburg, 28. Februar 2012 Georg-Rainer Rätze

Wirtschaftsprüfer

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Aufsichtsrat

Olaf Czogalla Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, SPD-future!-Fraktion Wigbert Schwenke Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, CDU/BfM-Fraktion Hugo Boeck Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, DIE LINKE-Fraktion Sören Herbst Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion Holger Platz Beigeordneter Kommunales, Umwelt und Allgemeine Verwaltung Landeshauptstadt Magdeburg Franz-Ulrich Keindorff Bürgermeister der Gemeinde Barleben

Gesellschafterversammlung Klaus Zimmermann Beigeordneter Finanzen und Vermögen Landeshauptstadt Magdeburg Hubert Salzborn Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, CDU/BfM-Fraktion Olaf Meister Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion Jens Rösler Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, SPD-future!-Fraktion Hilmar Schoenberner Stadtrat Landeshauptstadt Magdeburg, DIE LINKE-Fraktion Dr. Michael Wandersleb Vorstand Kommunale IT-UNION eG

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herausgeber:

KID Magdeburg GmbH Alter Markt 15 39104 Magdeburg

Satz und Layout:

Telefon Telefax

03 91 2 44 64-0 03 91 2 44 64-400

Internet E-Mail

www.kid-magdeburg.de info@kid-magdeburg.de

Spectrum Wirtschaftswerbung GmbH, Magdeburg Juli 2012


KID Magdeburg GmbH Alter Markt 15 39104 Magdeburg


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