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ZĂźrich Schule - Junio 2008

Revista Trimestral

AĂąo 2 NĂşmero 5

ZĂœRINFO

                 PitĂĄgoras

Mirando al futuro Curso 08/09

por Beat Macias Roth

Nos despedimos nuevamente de un curso escolar y la reflexión se repite aùo tras aùo: ¥cómo pasa el tiempo!... Dejamos atrås un curso lleno de emociones: muchas horas lectivas, actividades extraescolares, exåmenes, deberes‌ y entre tanta prisa, horarios y dolores de cabeza nos encanta reconocer lo mucho que hemos conseguido con nuestros alumnos- desde los mås pequeùos a los alumnos de Secundaria. Y todo esto gracias a un profesorado que hace de esta escuela algo muy especial: funcionamos como una pequeùa familia, con todo lo bueno y malo que ello implica. Estamos a las puertas de un largo verano y son muchos los que ven el mes de setiembre algo lejos... pero en Zßrich Schule llevamos tiempo preparando el curso 08/09 (¥y lo que nos queda!). Hemos querido esperar al último número de Zßrinfo del curso 07/08 para informar a todas las familias que Zßrich Schule retoma la colaboración con la Escuela Suiza de Barcelona: a partir del próximo curso nuestros alumnos de 10. Klasse podrån seguir sus estudios de bachillerato en la Escuela Suiza. Cursarån los dos últimos aùos del bachillerato suizo (Gymnasium) antes de ir a la universidad, y no deberån hacer prueba de Selectividad, pues la nota se homologarå directamente: terminarån sus estudios obteniendo el Examen del Diploma de Madurez Federal Suizo según los planes del Cantón de Berna. La obtención de dicho Diploma les permitirå, ademås, poder matricularse en cualquier universidad europea- Suiza incluida. Creemos que es para todos una muy buena noticia y nos satisface profundamente poder volver a ofrecer una alternativa en un sistema afín al nuestro: durante gran parte de la historia de Zßrich Schule se ha colaborado con la Escuela Suiza, a excepción de los últimos aùos, en que ambos sistemas educativos eran incompatibles debido a las diferentes reformas. En el interior de la revista encontrarån un artículo firmado por el director de la Escuela Suiza y en las reuniones de setiembre/octubre se les informarå directamente sobre la colaboración. Por otro lado, sentimos tener que comunicar que, a partir del próximo curso, dejamos de ofrecer la actividad de piscina dentro del horario lectivo: acabamos con 40 aùos de historia donde la piscina ha sido parte fundamental del currículo escolar. La decisión no ha sido fåcil y los últimos aùos han sido una lucha constante para no prescindir del servicio: hoy sentimos anunciar que la poca colaboración se ha traducido en la eliminación de dicha actividad. Pero siendo conscientes de la importancia de la piscina, pondremos todas las facilidades para ofrecerla como actividad extraescolar. Sentimos profundamente no seguir ofreciendo piscina a aquellas familias que tanto la valoran. En setiembre se les presentarån las alternativas en que el claustro de profesores ha pensado para cubrir el hueco que dejarå la piscina. Desde Zßrich Schule queremos desearles a todos un relajado verano: aprovechen este tiempo en que no se exigen resultados para relajarse al lado de sus hijos y así empezar el curso con energía renovada‌

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Helene Paschale Gastschülerin 10. Klasse In der siebten Klasse begann ich an meiner Schule in Berlin als zweite Fremdsprache Spanisch zu lernen. Schnell merkte ich, dass diese Sprache mir sehr liegt und ich ein starkes Interesse für sie entwickelte. Auch die spanische Kultur nahm ich immer mehr in Augenschein und versuchte so viel wie möglichüber siezu erfahren. Dies fiel mir nicht allzu schwer, da es in Berlin ein Instituto-Cervantes gibt und mein wöchentlicher Gang dort hinfast zu einem Ritual wurde. Doch wie in vielen Dinge wollte ich noch mehr erfahren und dachte, dass die beste Möglichkeit dafür ein Schüleraustausch wäre. Ich begann also mich zu erkundigen wie dieser organisiert wird und welche Verpflichtungen und Kosten damit verbunden sind. Schnell kam ich dabei jedoch an die finanziellen Grenzen meiner Familie und musste meinen Traum schon fast verblassen lassen. Doch wie es immer so schön heißt: „Träume sind zum Träumen da. Und die schönsten werden verwirklicht.“ So gab ich also nicht auf und schaute mich nach weiteren Möglichkeiten um, in denen ich schlussendlich auch eine fand. Ich bekam in der neunten Klasse eine neue Spanischlehrerin die mein letztendlicher Glücksgriff war. Sie ist eine Freundin von Susi wodurch der Kontakt zur Zürich Schule entstand und alles seinen Lauf nahm. Susi und Katharina fingen an das Notwendige zu organisieren und mein Traum begann sich in Wirklichkeit zu verwandeln. Im Oktober 2006 fuhr ich dann mit den Leuten aus meiner Schule das erste Mal nach Barcelona und besichtigte in diesem Zuge auch die Zürich Schule. Ein erstes Treffen und Gespräch mit der Direktion fand statt und ich konnte auch schon den einen oder anderen Einblick in das Schulleben gewinnen.  Mit dem Wissen wo ich denn ein Jahr später „landen“ würde flog ich zurück nach Deutschland und war von diesem Zeitpunkt an in heller Vorfreude. Es schien zwar alles noch ein bisschen weit weg, doch letztendlich kam meine Abreise schneller als ich es mir vorgestellt hatte. Der 9. September nun war der Tag als sich mein Leben im wahrsten Sinne des Wortes „auf den Kopf“ stellte. An diesem Tag kam ich in Barcelona an und begann meinen 10 monatigen Aufenthalt hier. Der erste Schultag dann war mehr als aufregend. In meiner Mini-Klasse kannten sich alle schon seit ewigen Jahren und ich kam da als eine völlig neue Person herein. Ich würde nicht behaupten, dass von Vornherein das Interesse füreinander bestand. Doch haben wir uns ein bisschen kennen gelernt und ich war ein Teil eurer Klasse.

Mehr und mehr lernte ich aber die Lehrerschaft kennen, da sich neben dem Unterricht in meiner Klasse die Aufgaben immer mehr in Richtung der eigentlichen Arbeit bewegten. So durfte ich bereits in der zweiten Schulwoche meine ersten Erfahrungen in Ifni machen und auch zu den Colonias als Betreuerin mitfahren. Schon seit vielen Jahren wusste ich, dass es später einmal mein Ziel sein wird im Lehrerberuf zu arbeiten. Somit waren die Erfahrungen die ich hier gemacht habe die beste Vorbereitung, die ich überhauptbekommen konnte. Für mich war es sehr schön mitzuerleben wie wissbegierig die Kinder der unteren Stufen noch sind und welche Freude es macht ihnen neues zu zeigen und beizubringen. Auch wenn ich vorher diese Erfahrungen, bei meiner Arbeit in Berlin, schon mit älteren Schülern gemacht habe, so war es doch wieder etwas ganz anderes und sehr interessantes. Doch nicht nur die Kinder sind immer mehr an den Aufgaben gewachsen die wir ihnen stellten. Ich kann genau das selbe auch von mir behaupten und bin darüber sehr glücklich. Denn schließlich gibt es nichts schöneres als mit offenen Augen und lernend durch`s Leben zu gehen. Besonders stolz bin ich aber auch auf das Vertrauen was mir von Seiten der Lehrerschaft und der Direktion gegenübergebracht wurde. Ich konnte hier meinen ganz eigenen Weg gehen, der sich aber doch immer mit dem der anderen kreuzte. Wenn man als junger Mensch solch eine Gelegenheit nutzt, wie sie mir gegeben wurde, so kann das meiner Meinung nach nur von Vorteil sein. Doch muss man ganz genau wissen, ob bei diesem Sprung ins kalte Wasser auch jemand da ist, der am Beckenrand mit dem Handtuch aufeinen wartet. An meinem Beckenrand stand eine ganze Menge Leute, welche ich zum Teil erst neu kennen gelernt habe, die mir in vielen Situationen geholfen haben. Ganz besonders würde ich in diesem Moment aber noch zwei Leuten gerne danken. Die auch wenn sie jetzt nicht hier sein können diese Erwähnung verdient haben. Es sind meine Eltern. Sie haben meinen Wunsch akzeptiert und ihr bestes versucht mir diesen zu ermöglichen. Und auch wenn es uns jungen Leuten oft nicht erklärbar ist, dass es unseren Eltern meistens sichtlich schwerfällt zuzusehen wie wir großwerden. So müssen wir ihnen doch hoch anrechnen wenn sie uns so einfach ziehen lassen, damit wir unsere Wünsche verwirklichen können. Es gibt eigentlich so viele Dinge die ich hier gerne aufzählen würde, doch ich denke das mantrotz vieler Worte nicht immer genau dasausdrücken kann, was man eigentlich möchte. Aus diesem Grund sage ich hiermit Dankeschön an die Direktion der Zürich Schule, Susi, Silvia meiner Gastmutter, meinen Eltern und den vielen anderen Leuten. Denn ich durfte meinen Traum leben!!!


Colaboración entre Zürich Schule y la Escuela Suiza de Barcelona Bachillerato en la ESB

Zusammenarbeit der Zürich Schule mit der Schweizerschule Gymnasium in der ESB

Ya en los años 70, 80 y 90 la Escuela Suiza y Zürich Schule vivieron épocas de estrecha colaboración. Los alumnos de Zürich Schule tenían la oportunidad de cambiar a la Escuela Suiza para hacer el Bachillerato una vez finalizado 8º de Educación General Básica. Con el cambio del Sistema Educativo en España, Zürich Schule alargó la escolaridad de sus alumnos hasta 4º de Educación Secundaria Obligatoria: a partir de ese momento -por razones puramente legislativas- no pudo continuar la colaboración.

Die beiden Schulen pflegten bereits in den 70er, 80er und 90er-Jahren eine enge Zusammenarbeit. Die Schülerinnen und Schüler der Zürich Schule hatten Gelegenheit, nach der 8. Klasse an die Schweizerschule zu wechseln. Mit dem Ausbau der Zürich Schule auf 10 Schuljahre war das aufgrund der damaligen gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr möglich.

Tras haber sido aprobada la supresión de las pruebas de Selectividad para alumnos de las escuelas suizas (se homologarán las notas directamente), las direcciones de ambas escuelas empezaron a pensar en una nueva cooperación. Las reuniones bilaterales transcurrieron de forma cordial y rápidamente se llegaron a importantes acuerdos. Uno de los aspectos con los que se ha querido plasmar esta nueva colaboración ha sido con la organización de la escuela de verano conjunta para nuestros alumnos de P3 a 6. Klasse. A partir del curso 2009/2010 ya podemos afirmar que los alumnos de Zürich Schule que acaben la 10. Klasse podrán continuar sus estudios de Bachillerato (Matura) en la 11.Klasse de la Escuela Suiza de Barcelona La Escuela Suiza cuenta hoy con 660 alumnos (P3 a Bachillerato). Una vez los alumnos han aprobado el bachillerato suizo (Matura), tienen acceso a todas las universidades suizas (a excepción de la carrera de Medicina, donde se requiere una prueba de acceso). Por otro lado, todas las universidades españolas reconocen el bachillerato suizo sin tener que examinarse de la selectividad; como comentado anteriormente, las notas se convalidarán directamente con la Selectividad. También en el resto de Europa se reconoce el bachillerato suizo y cualquier alumno con la “Matura” podrá inscribirse en las universidades europeas si tiene suficiente nivel lingüístico.

Nach dem Wegfall der Selectividad für die Schülerinnen und Schüler der Schweizerschule hat sich das aber wieder geändert, was die beiden Schulleitungen veranlasste, erneut über eine Kooperation nachzudenken. Die Gespräche verliefen in freundschaftlichem Rahmen und führten rasch zu wichtigen Ergebnissen. So organisieren bereits in diesem Sommer die beiden Schulen ihre Sommerkurse gemeinsam und vom Schuljahr 2009/10 an können die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Zürich Schule in die 11. Klasse der Schweizerschule übertreten. Heute zählt die Schweizerschule 660 Schülerinnen und Schüler. Das Angebot reicht vom Vorkindergarten der Dreijährigen bis zum Gymnasium und schliesst mit dem Diplom der Schweizer Maturität ab. Damit können die Schülerinnen und Schüler an allen Universitäten und den beiden Technischen Hochschulen in der Schweiz ohne weitere Zulassungsbedingungen studieren. (Einzig in Medizin ist eine Zulassungsprüfung zu absolvieren.) Die Spanischen Universitäten anerkennen ebenfalls das Schweizer Diplom. Die Noten werden in eine Zugangsnote entsprechend der Note der Selectivivdad umgerechnet. In anderen europäischen Ländern können die Schüler ebenfalls immatrikulieren, falls sie sich über ausreichende Sprachkenntnisse ausweisen.

In mehreren Sitzungen und Gesprächen zwischen den Lehrkräften der beiden Schulen zeigte sich, dass die Ausbildungsgänge weitgehend übereinstimmen und die Schülerinnen und Schüler der Zürich Schule nach ihrem 10. Schuljahr nahtlos in die Schweizerschule En los numerosos encuentros que han tenido lugar integriert werden können. durante el presente curso escolar entre el profesorado de las dos escuelas, se han trabajado a fondo las Wir freuen uns, wieder Schülerinnen und Schüler der programaciones de todas las asignaturas: la integra- Zürich Schule aufnehmen zu dürfen, haben doch alle, ción para los alumnos de 10. Klasse de Zürich Schule welche vor zehn Jahren schon dabei waren, die Zuen la 11.Klasse de la Escuela Suiza se podrá realizar sammenarbeit in bester Erinnerung. sin ningún tipo de problema. Nos satisface enormemente poder volver a tener alumnos de Zürich Schule entre nosotros, pues todos guardamos un grato recuerdo de aquella colaboración que tan bien funcionó durante años. Toni Wunderlin Toni Wunderlin

Direktor ESB

Director ESB

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Das SPIELHAUS und das DEUTSCHZIMMER neue auĂ&#x;erschulische Aktivitäten in der ZĂźrich Schule '% &

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Ciencia y ciencia ficciĂłn por J.J. AullĂłn - Jefe Dpto. Ciencias

El pasado 2 de abril el profesor Ramón Ferre ruela y yo asistimos a un mini curso en el museo de la ciencia de Barcelona. Cosmo Caixa. Lo presentaban tres profesores de la UPC, uno de ellos catedråtico de Física Aplicada. El título del curso era: Difondre la ciència amb el cinema i la ciènciaficció. Tanto Ramón como yo siempre hemos creído que todo aquello que despierte la curiosidad científica de nuestros alumnos es bueno. En este caso se trata del cine, las películas de ciencia ficción. Personalmente me he dado cuenta que una buena historia, película, puede llegar allí donde no lo consiguen ni los libros de texto, ni la pizarra. Me considero un buen aficionado a las películas de cienciaficción y a veces me sorprende la po ca cultura que al respecto tienen nuestros alum nos: menos series televisivas y mås películas!! Una película de cienciaficción se puede utilizar de varias maneras: una de ellas es descubrir errores científicos. En una escena de 1:30 min. de la Guerra de las Galaxias contabilizamos 14 errores, en otras podemos hacer conjeturas cu riosas. Un ejemplo sería: por quÊ el coche de 4

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Batma tiene que lanzar un cable a una farola para poder girar en la calle? En otros casos, cuando la pelĂ­cula tiene un buen asesoramiento tĂŠcnico, nos sirve de trampolĂ­n para hacernos preguntas y despertar el interĂŠs. Hasta para hacer filosofĂ­a: Matrix. O filosofĂ­a de la ciencia: Frankenstei Los alumnos que me conocen saben que siem pre que puedo y el guiĂłn lo requiere no dudo en ponerles alguna pelĂ­cula o fragmento que ilustre el tema que estamos tratando. Recordemos pelĂ­culas como Blade Runner, Gatta ca, Inteligencia artificial IA, que nos permiten introducirnos en la bioĂŠtica o clĂĄsicos como Planeta Prohibido, UltimĂĄtum a la Tierra, Cuando el destino nos alcanc, Regreso al planeta de los simios, y un largo etc. Sin olvidarnos de libros como U mundo feli que lo han leĂ­do este curso nuestros alumnos de 9. Klass. Afortunadamente, en nuestro colegio, todas las aulas disponen de un sistema audiovisual que nos permite acceder de manera rĂĄpida a la ima gen deseada. En muchos casos se trata simple mente, de presentar el fragmento, adecuado a partir del cual crear el ambiente propicio para que surja un debate entre nuestros alumnos. Y de esto se trata, de motivarlos, de despertar su curiosi dad por las ciencias. Que veĂĄis buenas pelĂ­culas!


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Die Gesichter der Zürich Schule 07/08 Las caras de Zürich Schule 07/08

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SPIELHAUS y DEUTSCHZIMMER

nuevas actividades extraescolares en Zürich Schule 1. ¿Cuál es la novedad?

NOVEDAD

Con el SPIELHAUS y el DEUTSCHZIMMER ofrecemos por primera vez, para este año escolar, unas actividades extraescolares en Zürich Schule. Incluso los alumnos que ya cuenten con una buena base de alemán pueden, tras las clases, seguir aprendiendo y consolidando el idioma fuera del marco escolar acostumb>rado.

2. ¿Cuál es el auténtico trasfondo del SPIELHAUS? Hace solamente dos años que funciona nuestro SPIELHAUS, y realmente es un éxito entre los niños de P5 hasta 3er curso. Jugamos, hacemos manualidades, construimos, cocinamos, experimentamos, hacemos teatro y tocamos música. Por supuesto, todo en alemán. El próximo curso escolar, nuestro SPIELHAUS se trasladará al Zürich Schule. De ese modo será mucho más sencillo acudir: estará en el mismo recinto escolar. Así, los niños que participen solamente alargarán el tiempo de estancia en la escuela. 3. ¿Cuál es el auténtico trasfondo del DEUTSCHZIMMER? El DEUTSCHZIMMER es una novedad para este curso escolar. Está orientado para asesorar y apoyar en los deberes a los alumnos de 2.º a 6.º curso. Se trata, fundamentalmente, de dar respuesta y atención individualizada a las dudas y problemas que presenten los alumnos en el ámbito del alemán. 4. ¿Por qué participar en las actividades extraescolares? ¿Por qué seguir aprendiendo después de las clases? El idioma de enseñanza en los cursos de educación infantil y primaria en Zürich Schule es el alemán. El alemán como elemento central de la educación supone un reto, aunque a la vez una oportunidad, para nuestros alumnos, aunque ese hecho acarrea cuestiones adicionales a resolver. El SPIELHAUS proporciona a los niños la oportunidad de consolidar el lenguaje coloquial a través del juego. En el DEUTSCHZIMMER los alumnos pueden, individualmente, plantear sus preguntas de forma abierta. Ambas actividades son una propuesta adicional que responde al desafío de perfeccionar el alemán.

Simone Hausigk Kristina Peck extraescolares@zurichschule.com

Una alumna que acaba 10. Klasse

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Tots aquests dies hem estat d’exàmens contínuament i els que encara ens queden, però avui farem un “stop”. Volem aturar el temps per un moment. Volem que tots els presents en aquesta graduació abandonin els deures i obligacions per a gaudir tots junts del mateix silenci i de les mateixes paraules que ara escoltareu. Fa quinze anys, una colla de petits marrecs, que amb prou feines aixecaven un pam de terra, van ser portats ( sense la seva autorització!!) pel seus respectius pares, a una classe amb més de la mateixa alçada. A poc a poc aquests nens i nenes es van anar adonant de l’embolic en què els seus pares els havien ficat. Com se’ls havia ocorregut de posar-los en una escola per aprendre a dir “ a, e, i, o, u ” , amb el que costava?? Realment, no tenia ni cap ni peus! Però, és clar, pobres criatures, què anaven a dir a aquells senyors, tres vegades més alts que ells, que cada dia els portaven al mateix lloc per veure si d’una vegada aprenien a dir la “a”? Res... res a dir. I així, els petits van anar fent, i de la “a” van arriba a la “u” i després al sumar, a restar, a multiplicar per un, per dos, ... a dividir ... Passaren pel parvulari, la primària, l’eso ... tres pams d’alçada, cinc, deu... I aquells colla de petits marrecs del que us parlem no entenien que feien allà en una classe tots plegats, avui són aquí. Som nosaltres, els seus fills, els seus alumnes. Som aquí doncs, per agraïr-lis de tot cor l’esforç immens que han fet al llarg de tants anys, ajudant-nos a superar les nostres dificultats i problemes, a transformar els nostres defectes en virtuts i a educar les que ja teníem. En poques paraules: a ser persones. Arriba fins aquí ha estat un llarg camí, ple d’entrebancs, tristeses, decepcions, angoixes... però també d’illusions, alegries, sacrificis satisfactoris, abraçades que reconforten, mirades que animen, somriures que et fan somriure, ... Ha estat una llarga convivència i,. Tot això, ens ha anat fent cada dia més forts i madurs. Es cert que hi hagut disputes, que la convivència no sempre ha estat fàcil; però és que si ho hagués estat, no tindria sentit cap de les paraules que acaben d’escoltar. Pujar a l’Everest és córrer un risc molt gran; pujar amb un altre és tenir la certesa que hi ha algú al teu costat que lluita pel mateix objectiu. Així, per la mateixa regal de tres, quin sentit tindria estar en una classe on hi haguessin deu taules i només una ocupada?? Sembla que el grup classe es desfà, cadascú seguirà el seu propi camí, i potser mai més ens retrobarem. I penses “tants anys junts i ara, de cop, tot s’esvaeix?? No, no tot s’esvaeix. El comiat d’avui no es definitiu, ni mai ho serà. Canviarem de companys, tindrem altres professors, tot serà diferent; però en l’interior de cada un residirà sempre un record més o menys llunyà, d’aquells que un dia van ser els nostres companys i amics, d’aquells apreciats professors, d’aquells que un dia van compartir amb nosaltres uns minuts de silenci, unes paraules, un adéu... Que el nou futur no ens faci oblidar aquests anys, però que tampoc ens entristeixi mai. Per aquesta raó, ara en particular, ens agradaria fer una menció especial a tots els professors/es, aquells que ens han animat i ajudat sempre en els moments complicats, que han tingut la santa paciència d’explicar-nos les coses tantes vegades com fes falta, i que ens han preparat per la nova aventura que ens espera. Agraïm molta la seva presència aquí, en l’última celebració escolar de la promoció 1994 - 2008. olors Moltíssimes gràcies a tots!!! Mª D

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Vortrag von Max Mannheimer





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Versammelt sass die Sekundarstufe in den Räumen unter der Piste. Eine gewisse Spannung lag in der Luft. Das Thema des Vortrags war bekannt: der zweite Weltkrieg. Alle hatten bisher schon so einiges darüber gehört, doch bei einem Zeitzeugengespräch selbst war bisher noch niemand dabei gewesen. Schliesslich trat ein älterer Herr auf die Bühne, malte an die Tafel ein paar Punkte, verband dies mit Linien die kreuz und quer liefen und schrieb eine Reihe eigenartig aussehender Buchstaben daneben. “Dies ist mein Name auf Hebräisch, Max Mannheimer, und das ist meine Reiseroute.” Mit diesen Worten begann er den Bericht über sein Leben und die Zeit des zweiten Weltkrieges. Max Mannheimer wurde am 6. Februar 1920 in Nordmähren, dem heutigen Tschechien, als Sohn jüdischer Eltern geboren. Mit nur 23 Jahren wurde er zusammen mit seinen Geschwistern, Eltern und seiner ersten Frau im Konzentrationslager (KZ) Theresienstadt inhaftiert. Von dort ging sein Leidensweg weiter zum KZ-Auschwitz und über Warschau in das KZ-Dachau. Zuletzt wurde er in das Außenkommando Mühldorf verlegt, welches am 28. April 1945 evakuiert wurde. Max Mannheimer wurde während dieses Evakuierungstransportes am 30. April 1945 in Seeshaupt von den Amerikanern befreit. Zum Zeitpunkt der Befreiung waren nur Mannheimer und sein Bruder Edgar noch am Leben. Seine Schwester Käthe, die Brüder Erich und Jakob, sowie seine Eltern hatten die Strapazen des Konzentrationslagers nicht überlebt.

Mannheimer sagte uns das er selbst bereits am ersten Tag der Inhaftierung am liebsten gegen den Elektrozaun gelaufen wäre, um sich umzubringen. Doch die Worte seines Bruders Edgar „ Du als Ältester wirst doch deine jüngeren Geschwister nicht im Stich lassen!“ halfen ihm durch die ganze Zeit und gaben ihm immer wieder neuen Mut. Dem Vortrag von Max Mannheimer lauschten alle mit viel Spannung und Interesse. Doch sah man auch immer wieder fragende Blicke durch den Raum schweifen. Denn oftmals war es schwer das Geschehene zu verstehen.Das nicht aufgrund von Sprachschwierigkeit sondern viel mehr aus menschlicher Sicht. Von unserer Generation kann es sich kaum noch einer vorstellen, dass diese Erzählungen des zweiten Weltkrieges tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Doch genau das ist es, was heutzutage wichtig ist. Die vergangene Geschichte muss von Generation zu Generation weitergegeben werden, damit sich Dinge wie z.B. der zweite Weltkrieg nicht wiederholen. Neben dem Erzählen ist aber auch das Bilden einer eigenen Meinung sehr wichtig. So hilft es nicht Dinge nur aus einer Sicht zu erzählen und damit eine andere zu verurteilen. Es sind immer mindestens zwei Seiten vorhanden, welche genauer zu betrachten sind. Mit dieser Einstellung ging auch Max Mannheimer an seinen Vortrag heran. Er sagte uns: „Ich komme als Zeuge jener Zeit in die Schulen, nicht als Richter oder Ankläger.“ Und genau das hat er auch geschafft. Seine Erlebnisse hat Max Mannheimer in dem Buch “Spätes Tagebuch” festgehalten. (Pendo Verlag, Zürich 2005) Helene Paschale, 10. Klasse

Nuestras fiestas de fin de curso Un éxito de niños, profesores y familias

El Claustro de Profesores de Zürich Schule decidió este año hacer las obras de teatro de fin de curso en el teatro de los Capuchinos de Sarriá gracias a la gentileza de la Iglesia y la gestión de Victoria Brugarolas: se ha hecho realidad el poder probar trasladar estas pequeñas funciones a un teatro “de verdad”. Los alumnos de P5, 2. Klasse, 4. Klasse y 6. Klasse pudieron representar ante las familias las pequeñas maravillas que prepararon junto a los profesores en una sala de actos propicia. Zürich Schule agradece de todo corazón la participación de las familias, los niños y -muy especialmente- de los profesores: ha sido todo un éxito que nos dejará seguir soñando en poder disponer -algún día- de una sala de actos propia en la escuela...

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