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Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart Sillenbuch Gemeindebrief 30.11.08 bis 7.2. 2009

„…das wahre Licht scheint jetzt.“ (1.Joh.2,89) Advent, Advent, ein Lichtlein brennt… nein, mittlerweile sind es schon zu Beginn der Adventszeit viele. Eigentlich tut Licht gut. Mit Licht sieht alles ganz anders aus, wärmer. Die Konturen und Kanten sind ein bisschen weicher, die Falten im Gesicht des Gegenübers milder. Überhaupt, erst mit Licht sieht man den anderen genauer. Kein Wunder also, dass die Menschen es sich hell machen und Lichter anzünden, wenn die Welt so dunkel ist. Erinnern sollen die Lichter ursprünglich an Jesus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern. Er hat einen Weg gezeigt, wie es wärmer werden kann im Leben und heller für die, die im Dunkeln sitzen. Er hat denen einen Weg zurück gezeigt, die sich selbst ins Abseits manövriert hatten. Es gibt eine neue Chance, hat er gesagt. Gott gibt jedem das Recht, neu anzufangen und es besser zu machen. Er hat dafür geworben, dass wir denen die Hand hinstrecken, von denen uns tiefe Gräben trennen. Wer befürchtet, dass er einen Fehler gemacht hat, der wird seine vorsorgliche Verteidigungshaltung nicht so leicht aufgeben können. Wer sich im Recht fühlt, kann vielleicht eher einen ersten Schritt machen, auf den andern zu. Eigentlich müsste das den Starken leichter fallen als denen, die sich sowieso kaum noch auf den Beinen halten können. Versöhnung nennt man das, wenn man das, was einen vom anderen trennt, an sich heran lässt, daran arbeitet, am Ende vielleicht sogar überwindet. So, hat Jesus gesagt, so wird es wärmer in eurer Welt. Und heller. „Ich bin das Licht der Welt.“ Darauf sollen die Lichter hinweisen- tun sie das noch? Manchmal ist es zuviel mit den Lichtern. Alles leuchtet unterschiedslos grell, es blendet einen. Alles wird konturenlos – das verwirrt und macht unruhig. Im Garten des Nachbarn leuchten neuerdings Rentiere oder Elche. Erinnert diese schreiende Lichterflut noch an die Geburt im Stall? Man müsste abschalten können, nicht nur das Blendwerk, sondern selbst auch, weil man ständig unter Strom steht. Man müsste abschalten können… Das viele Licht macht manchmal auch einsam. Wer sieht mich denn, wer nimmt mich denn wahr, wenn es überall blinkt uns leuchtet, und das sich ins rechte Licht rücken kein Ende nehmen will. Ich glaube, wenn wir Christen es wirklich heller haben wollen in dieser Welt, für uns selbst und für andere, dann ist es allein mit Kerzen im Advent und mit Lichterketten im Vorgarten nicht getan. Wirklich hell wird es nur, wenn wir auf Gott hinweisen, von dem die Bibel sagt: “Das wahre Licht scheint jetzt“


Dazu braucht es freundliche Worte, Geschichten, die Hoffnung machen, barmherzige Gesten und tatkräftige Unterstützung, die den Menschen zeigt: Ja, es ist wahr. Gott ist mitten in der Welt. Er ist Mensch geworden, uns ganz nahe. Einer von uns. Und wo Gott ist – da verändert sich das Leben. Da wird es hell. Helle Tage in diesem Sinn wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Wolfgang Berner-Föhl

Unser neuer Pfarrer heißt Dr. Hans Ulrich Gehring. Er ist im Moment Hochschulpfarrer am Ökumenischen Zentrum an der Universität in Vaihingen. Er ist verheiratet, Die Familie, zu ihr gehören ein 4jähriger Junge und ein 2-jähriges Mädchen, wird im Februar ins Pfarr-

haus, Oberwiesenstr. 30 einziehen. Pfarrer Dr. Gehring wird am 1.3.2009 seinen Dienst in unserer Gemeinde beginnen. Der Investiturgottesdienst ist am 8. März 2009. Dr. Gehring wird sich im nächsten Gemeindebrief selbst vorstellen.

Brot für die Welt „Es ist genug für alle da“ Eröffnung der 50. Aktion von „Brot für die Welt“ in Stuttgart Mit einem Festgottesdienst und anschließendem Empfang wird am 7. Dezember die 50. Aktion „Brot für die Welt“ in der Stuttgarter Stiftskirche für die evangelischen Kirchen in Württemberg eröffnet. Die 50. Aktion steht unter dem Motto „Es ist genug für alle da“. Das weist auf die unfassbare Tatsache hin, dass noch immer Millionen Hunger leiden, obwohl es nicht an Nahrungsmittel mangelt, sondern „nur“ an Gerechtigkeit“, an einer gerechten Verteilung der Nahrungsmitteln. Das Motto macht aber auch Mut – es ist

genug für alle da, wenn wir gerecht teilen. Die Predigt hält Landesbischof Frank Otfried July. Ökumenischer Gast ist Dr. David Gitari, lange Jahre Erzbischof der Anglikanischen Kirche in Kenia. „Bischöfe sind öffentliche Personen, die Leute wollen hören, was er zu sagen hat. Ein Bischof sollte also nicht leise sein.“, Diese Aussage kennzeichnet Erzbischof Dr. David Gitari. Er hat sich eingemischt – auch in die Politik seines Landes Kenia. Bereits 1985 hat er den Kontakt zu Brot für die Welt gesucht. Als die schlimmste


Hungersnot wütete, wollte er nicht nur Reis und Brot, sondern wieder Hoffnung geben. Deshalb sollten Bauern lernen, wie sie beim Pflanzen der Dürre trotzen, und Hirten, wie sie ihren Tierbestand vermehren können. Dazu hat er die Hilfe von Brot für die Welt erbeten. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von der Gruppe Tasuma, einer Gruppe von westafrikanischen Musiker mit Gesang, Gitarre und unterschiedliche Trommeln. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Um 11.15 findet eine Talkrunde zum Motto der Aktion statt, moderiert von .

Christiane Brehl vom SWR Fernsehen. Teilnehmende sind Erzbischof Dr. Davit Gitari, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, der Beauftragte der Landesregierung für Kirchenfragen Staatssekretär Hubert Wicker, Jürgen Kaiser von der Entschuldungsaktion www.erlassjahr.de und Oberkirchenrat Helmut Beck, Chef der württembergischen Diakonie. Anschließend sind alle gern zu einem Stehempfang mit Getränken und Imbiss eingeladen. Alles findet in der Stuttgarter Stiftskirche statt. Mehr Infos unter www.diakoniewuerttemberg.de/direkt/brot

Besichtigung Waldheim / Parkheim Eigentlich wollten wir am 13.7. mit einem großen Fest die Umgestaltung und den Neubau des Waldheims einweihen. Es ging nicht – die Bauverzögerungen waren zu heftig. Wir sind aber sehr froh, dass in den Sommerferien dort 4 Wochen Waldheim stattfinden konnten und die École Maternelle der DeutschFranzösischen Grundschule jetzt dort wie geplant ihren Schulbetrieb aufnehmen konnte. Bei der Absage des großen Festes war das alles auch noch nicht absehbar. Nun haben wir am 26.9. als Kirchengemeinde, vertreten durch den Kirchengemeinderat, mit geladenen Gästen wie Bezirksvorsteher Schreck, einigen Gemeinderäten der Stadt Stuttgart, Bezirksbeiräten, dem französischen Konsul, Lehrerinnen und Vorstand der École Maternelle, Vertretern des Waldheims, Architek-

ten, Handwerkern, der örtlichen Presse und weiteren Gästen, die im engeren Sinn mit dem Bau beschäftigt waren, eine Startveranstaltung im Sinne einer „Einweihung“ gestaltet. Am 19.7. 2009 werden wir nun als Gemeinde zusammen mit den Waldheimmitarbeitern und den Waldheimkindern und mit der Ècole Maternelle auf dem Gelände des Waldheims (Eichenparkstr. 16) einen Gottesdienst und ein großes Fest feiern. Es gibt aber auch schon vorher die Gelegenheit, Häuser und Gelände zu besichtigen. Am 6.12.2008, von 14.00 – 16.00 Uhr stehen für Sie die Türen in der Eichenparkstr.16 offen. Herr Rabe, der den Bau intensiv begleitet hat, wird Sie durch das Haus führen


Musik Abschied von unserer Organistin Frau Kobayashi verläßt unsere Gemeinde Sie hat eine Aufgabe als Kirchenmusikerin mit weit größerem Umfang gesucht und gefunden. Wir haben ihr gekonntes Orgelspiel sehr

genossen. Herzlichen Dank. Frau Kobayashi spielt bei uns zum letzten Mal am 31.12. , in diesem Gottesdienst werden wir sei auch verabschieden.

Wir suchen eine neue Organistin oder einen neuen Organisten. C-Prüfung 15% Anstellung.

Adventskonzert Wie vergangenes Jahr setzen die Kantorei der Martin-Luther-Kirche mit dem Kirchenchor und den Spirit Voices von St. Michael zu Beginn der Adventszeit einen musikalischen Schwerpunkt. In einer Mischform aus konzertanter Aufführung und

offenem Singen werden bekannte und unbekannte Advents- und Weihnachtslieder gesungen. Die Veranstaltung beginnt am 30. November um 17.00 Uhr in der Kirche St. Michael.

Kirchenmusik Am Heiligabend wird der Gottesdienst um 18.00 Uhr von der Kanto.

rei mit traditionellen Weihnachtsgesängen musikalisch mitgestaltet

Einladung zu Passionsmeditation Zur Freiheit berufen! Ein Meditationsweg in der Passionszeit Zur Freiheit berufen! Wie lässt sich diese biblische Einladung in unserer von Beschleunigung geprägten Gesellschaft realisieren und leben? Die Alltagshektik durchbrechen, den Alltag als Chance für ein geistliches Leben entdecken, Zeit für sich, für die Begegnung mit sich selbst und mit Gott nehmen, so ist das Ziel dieses Meditationswegs in der Passionszeit. Leise, aber unüberhörbar macht sich in unserem Leben oft die Sehnsucht nach einem Mehr an Tiefe, nach Gro-


ßem, Heilsamem, Wunderbarem, kaum Benennbarem bemerkbar. Auf diesem Meditationsweg, mitten im Alltag, soll dieser Sehnsucht Raum gegeben werden.

Zum Programm gehören: Hinführung zur Schriftmeditation, täglich etwa 30 Minuten Zeit für Stille und Meditation (mit Anleitung) zu Hause, verbindliche Teilnahme an den Gruppenabenden mit gemeinsamer Meditation und Austausch, Angebot von Einzelgesprächen Geschlossene Gruppe, begrenzte TeilnehmerInnenzahl! Leitung : Pfarrerin. z. A. Dr. Eichrodt-Kessel Termine : Mittwochabend : 20:00-22:00. 4.3./11.3/18.3/25.3/1.4. Unverbindliche Vorstellungsabend vom Programm: Mi. 4.2 Äckerwaldzentrum 20:00 Anmeldung (Teilnehmerzahl begrenzt) bis 15.02. im Gemeindebüro Ort: Äckerwaldzentrum. Material: Bitte bringen Sie eine Decke und evtl. ein Sitzkissen mit.

Goldene Konfirmation Wer im Jahr 1959 konfirmiert wurde kann auf runde 50 Jahre seit seiner, seit ihrer Konfirmation zurückblicken. Damals war vieles offen, das Leben lag vor einem. Jetzt hat man sehr viele, sehr tiefe Lebenserfahrungen gemacht. Ihre Konfirmation kann in Sillenbuch oder an einem anderen Ort, vielleicht sogar weit weg gewesen sein. Alle sind Sie eingeladen, zum Gottesdienst. Beim Gottesdienst wird Ihnen für den weiteren Lebensweg erneut der Segen zugesprochen werden. Zur Erinnerung daran erhalten Sie eine Urkunde.

Gottesdienst zur Goldenen Konfirmation am 15. März 2009, 10.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche. Der Gottesdienst wird gestaltet von Pfarrer Dr. Gehring, voraussichtlich zusammen mit dem Orchester fis, in dem viele jugendliche MusikerInnen mitspielen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mitmachen möchten, melden Sie sich: Im Gemeindebüro 47 45 05 oder im Pfarramt II 47 48 18


11. Interkultureller Abend am Freitag,13.2.2009 Dieses Mal wird die Mobile Jugendarbeit in Sillenbuch vorgestellt, die Jugendliche mit Migrationshintergrund aus verschiedenen Ländern betreut. Diese Organisation wird von unseren örtlichen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden - neben EVA und Caritas - finanziert. Insofern geht es hier um u n s e r e. Unterstützung dieser Jugendlichen. Sozialarbeiter der Mobilen Jugendarbeit werden über ihre Arbeit berichten, Jugendliche sollen zu Wort kommen, und ein Büffet mit Speziali-

täten aus verschiedenen Ländern wird für das leibliche Wohl sorgen. Der Eintrittspreis von 10 Euro kommt einem Projekt der Mobilen Jugendarbeit zugute. Dieser Abend findet wieder im Äckerwaldzentrum, Gosheimer Weg 1,Sillenbuch am Freitag,13.2.2009,19.00 - 22.00 statt. Wenn Sie sich schon vorher über die M.J. informieren möchten,finden Sie eine gute Präsentation unter www. mobile-jugendarbeitstuttgart.de/stuttgart-sillenbuch.

Weltgebetstag am 6. März 2009 Thema: Viele sind wir, doch eins in Christus „ Kommt mit uns in das Land der Überraschungen“, laden uns Frauen aus Papua-Neuguinea ein: Dicht am Äquator gelegen, hat das Land keine Jahreszeiten, ist meist tropisch heiß und dennoch liegt Schnee auf den hohen Gebirgen, besonders auf dem Mount Wilhelm (4509 m). Der Name stammt aus der Zeit, als Nordneuguinea bis 1914 deutsche Kolonie war und dort Kaffeeplantagen angelegt und Kokospalmen gepflanzt wurden. Überraschend ist auch, dass man erst vor rund 30 Jahren beim Überfliegen des zerklüfteten Hochlandes menschliche Besiedelung im Regenwald entdeckt

hat. Inzwischen macht PapuaNeuguinea, eine „Parlamentarische Monarchie“ – Königin ist Elizabeth II. von England – eine rasante Entwicklung ins 21.Jahrhundert durch. Vom Grabstock zum Handy, von der Subsistenzwirtschaft im Urwalddorf in den knappen Arbeitsmarkt der modernen Hauptstadt Port Moresby, vom Geister- und Zauberglauben in eine globale Welt mit ihrer Fülle verschiedener „Glaubenswahrheiten“. Die christlichen Kirchen (über 90% der ca. 6,3 Mio. EinwohnerInnen verstehen sich als ChristInnen) stehen vor großen Herausforderungen.


Wir können mehr erfahren über den drittgrößten Inselstaat der Welt mit mehr als 600 Inseln am Sonntag, 1. Februar 2009 um 17 Uhr im Augustinum.

Wer sich zur Vorbereitung auf den Gottesdienst mit den Bibeltexten beschäftigen möchte, ist eingeladen am Montag, 9. Februar um 19:30 Uhr in die evangelischmethodistische Friedenskirche.

Ökumenische Bibelwoche In der Ökumenischen Bibelwoche im Januar beschäftigen wir uns mit Texten aus dem Johannesevangelium. Es sind die bekannten „Ich bin – Worte“. An vier Abenden sind alle Gemeindeglieder aus den verschiedenen und in der örtlichen Ökumene verbundenen Kirchengemeinden eingeladen, gemeinsam die Texte aus der Bibel zu hören, nachzufragen und dann ins Gespräch zu kommen. Eine kundige Einführung in den jeweiligen Text des Abends wird von den örtlichen Pfarrern bzw. den örtlichen Pastorinnen geboten. Es tut

Mittwoch,

uns gut, uns in unserer Verschiedenheit kennen- und achten zu lernen, es tut uns gut, im Gespräch mit der Bibel aus dem alltäglichen Allerlei herauszutreten und tiefere Dimensionen unseres Lebens zu berühren. Am Sonntag zwischen den Abenden (25.Januar) wird im Rahmen des Kanzeltausches ein Prediger von St. Michael zum Gottesdienst zu uns in die Martin-Luther-Kirche kommen. Als Abschluss wird am Mittwoch zu einem Taizé-Gottesdienst in der Methodistischen Gemeinde eingeladen.

21.1. 20.00 Uhr, Äckerwaldzentrum, Joh. 6,22-59, Das Brot des Lebens

Donnerstag 22.1. 20.00 Uhr, Riedenberg, Joh. 8,12-20, Das Licht der Welt Sonntag 25.1. 20.00 Uhr, Gottesdienst, Predigt Joh.12,46, Kanzeltausch Montag 26.1. 20.00 Uhr, Augustinum, Joh. 10,1-10,Die Tür zu den Schafen Dienstag 27.1. 20.00 Uhr, St.Michael, Gemeindehaus, Joh.11, 17-27, Die Auferstehung und das Leben Mittwoch 28.1. 20.00 Uhr, Friedenskirche, Liliencronstr., Taizè-Gottesdienst


Kinderkirche

Am 9. November 2008 haben wir mit den Proben für das Weihnachtssingspiel begonnen. Wir treffen uns jeden Sonntag im Rahmen der Kinderkirche und lernen die Lieder bzw. die Sprechrollen. Wer von den Kindern Lust hat, kann jetzt noch einsteigen, sollte aber regelmäßig zu den Proben kommen. Wir haben ja nur noch drei Sonntage bis Weihnachten.

Am 12. Oktober haben sich ein paar Familien und Kinderkirchmitarbeiter zum Frühstücken getroffen. Es war sehr gemütlich, und eine schöne Einstimmung auf den Werkstattgottesdienst. Zu Beginn waren die Kinder oben in der Kirche und lauschten den Geigenklängen von Frau Eva Schäfer. Im anschließenden Werkstattgottesdienst wurde sehr kreativ an “unserer Stadt” gebaut. Mit Hilfe von Schuhkartons, Klebeband, buntem Papier und Steinen entstand eine Stadt mit Burg, Brunnen, Wegen, Hügeln, Häusern, Würstchenbude, Schwimmbad und selbstverständlich einer wunderschönen Kirche, unsere Kirche, das Haus Gottes. Ein Psalm, ein Lied und eine Geschichte rundeten den Gottesdienst ab. Die Kinder genossen es, draußen bauen zu können. Die warme Herbstsonne hat es ermöglicht Viola Rühle

Einladung zur Spielgruppe

Wir begrüßen gerne wieder neue Kinder mit einem Eltern- oder Großelternteil. Bitte nehmen Sie zur Anmeldung Kontakt mit dem Gemeindebüro auf.

Spielgruppe: Mittwochs 9:30 Uhr für Kinder von 1-3 Jahren. Verantwortliche: Frau Wörner, Krabbelgruppe: Dienstags 15 Uhr für Kinder bis 2 Jahre. Verantwortliche: Frau Bach.


B E G E G N U N G E N Begegnung am Vormittag Miteinander ins Gespräch kommen- Kontakte- Wissen und Erfahrungen austauschen. Die Veranstaltungen finden donnerstags um 9:30 Uhr im Luthersaal der Martin-Luther-Kirche Sillenbuch, Oberwiesenstr.28 statt. Verantwortliche: Dr. Doris Röcker, Heidi Thibaut Donnerstag 4. Dezember Pommern und Masuren in Wort und Bild- Eindrücke die auch belasten. Referent: Klaus Schmidt, Pfarrer Donnerstag 11. Dezember Vorweihnachtliches Beisammensein Donnerstag 22. Januar Perspektiven einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft. Referent: Rolf Lehmann, Bürgermeister a.D. Donnerstag 29. Januar Gottes ist der Orient! Gottes ist der Okzident! Eine Begegnung mit Johann Wolfgang v. Goethes West-östlichem Divan. Referent: Dr. Dieter Koch, Pfarrer Donnerstag 5. Februar Klimawandel im Laufe der Erdgeschichte – ein Blick in die Natur und auf veränderte Lebensräume. Referent: Prof. Dr. Peter Volz

Sillenbucher Frauenfrühstück Wir sind eine Gruppe Frauen aller Konfessionen- mit und ohne Kinder, die sich ein leckeres Frühstück in einem schönen Ambiente gönnt. Verantwortliche: Andrea Keck und Ulrike Bottesch Frau sein - Frauen in der Bibel. Was unterscheidet sie von uns, was haben wir gemeinsam? 9 Uhr im Gemeindesaal der Martin-Luther-Kirche. Freitag 16. Januar. 09

Handarbeitsgruppe immer am ersten Montag im Monat 14:30 bis 16 Uhr im Luthersaal der MartinLuther-Kirche Verantwortliche: Annemarie Haussecker Sockenverkauf am 6.12. von 14-17 Uhr und 7.12.nach dem Gottesdienst


B E G E G N U N G E N Frauengesprächskreis In der Regel am letzten Montag im Monat in der Martin-Luther-Kirche, Oberwiesenstr.28, Luthersaal, 19:30 bis 21:30 Uhr. Themen aus den verschiedensten Lebensbereichen mit anschließender Gesprächsrunde! Gäste sind willkommen. Verantwortliche: Edda Volz Montag, 15. Dezember Weihnachtliches Beisammensein Montag, 19. Januar 09 Über „Maria aus evangelischer Sicht“ spricht Hochschulpfarrerin Dr. Karin Bassler aus Stuttgart-Hoheneheim

Talk Ü 30 für Neuzugezogene und Eingesessene Wer hat Zeit und Lust für Gespräche über das Leben, die Arbeitswelt, die Familie oder den Glauben? Wir treffen uns einmal im Monat im Evang. Gemeindezentrum Äckerwald, Gosheimer Weg 1 in Sillenbuch und wir freuen uns über neue Gesichter! Beginn 20:00 Uhr. Verantwortlicher: Karsten Neun. Tel:2628343 Mittwoch 17.12. Thema: Geschichte von Sillenbuch Mittwoch 28.1. 09 Thema: Religion contra Atheismus Treffpunkt Gemeinde Neue Anfangszeit ab 16. Dez. Beginn um 15:00 Uhr Offene Begegnung für Menschen, die 1 x im Monat am Dienstagnachmittag Zeit haben. Kaffee und Gespräche an den Tischen, Vortrag und Diskussion. Abwechselnd Martin-Luther-Kirche, Oberwiesenstr. 28 und Äckerwaldzentrum, Gosheimer Weg 1. Verantwortlicher: Pfarrer Wolfgang Berner-Föhl. Ein Fahrdienst ist möglich. Wir bitten um tel. Anforderung spätestens 2 Tage vorher unter Tel. 474505, Mo-Fr 9-12 Uhr Dienstag, 18.November, Martin-Luther-Kirche „Die Hexe von Schiltach“, Vortrag von Pfr.i.R. Heinrich Frommer. (Bei diesem Vortrag kann man einiges über die Hintergründe von Hexenverfolgungen erfahren.) Hinweis: ab Dezember beginnt Treffpunkt Gemeinde um 15:00 Uhr


Dienstag, 16. Dezember, Äckerwaldzentrum, Adventsnachmittag mit Gedanken zum Advent, Musik, und gemeinsamen Singen. Gestaltet von Pfarrer Berner-Föhl und anderen Mitarbeitern. Dienstag, 13. Januar, Martin-Luther-Kirche, „Glanzlichter der Gotik“, DiaVortrag von Herrn Dieter von Holst. Der Dom zu Köln als jüngste Schwester und Vollenderin der Französischen Kathedrale, 1250-1880 n.Chr. Eine vergleichende Betrachtung Kölns mit den hochgotischen Vorbildern Reims, Amiens, Beauvais

Kindergarten Neues aus dem Kindergarten Kleine Welt Am Samstag, 31.01.2009 findet unser Kindersachenbasar statt Wie jedes Jahr öffnet die Martin-Luther-Kirche in der Oberwiesenstr. 28 an diesem Tag von 14:00 – 16:00 Uhr ihre Pforten für den Kleider- und Spielwarenmarkt unseres Kindergartens. In dieser Zeit stehen den Besuchern eine Sektbar und im Luthersaal der Kir-

che das beliebte Basar-Cafe offen. Parallel dazu gibt es ein Kinderkino. Für die Betreuung der Kinder wird durch unsere Erzieherinnen im angrenzenden Kindergarten gesorgt. Verkaufstische können für 8 Euro telefonisch unter Tel. 2621474 reserviert werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kindergartenteam und Elternbeirat

gartenmutter berichtet.

Start im Kindergarte Eine Tatsache, auf die man sich i.d.R. 3 Jahre vorbereiten kann. Sollte ausreichen! Oder?...Eine Kinder-

Auf einmal ist er da. Der erste Tag im Kindergarten Sonnenschein. Nachdem die 2 Schnuppertage sehr gut geklappt haben, gehen wir mit einem positiven Gefühl in den Kindergarten. Zumindest unsere Toch-


ter. Ich bin noch zwiegespalten. Versuche, das natürlich nicht zu zeigen. Aber ist es wirklich das Richtige? Wird es unserer Tochter gefallen, wird sie Spaß haben, kümmert man sich auch? Sie ist doch noch so klein! Erst 3! Kann sie sich auch durchsetzen, wird sie Anschluß finden und mit den anderen Kindern spielen? Was mache ich eigentlich an den langen, einsamen und ruhigen Vormittagen, an denen sie sich amüsiert? Der Empfang ist sehr herzlich. Unsere Tochter schüchtern und froh, mich an ihrer Seite zu haben. Doch alles ist so interessant, die vielen Kinder, Bücher, Spielsachen und – allem voran – die Puppenecke! Also bin ich nach kurzer Zeit nur noch eine „Pro Forma Beleitung“. So mein Eindruck. Ich empfinde es sehr beruhigend und interessant die Möglichkeit zu haben, am Kindergartengeschehen in der Form des stillen Beobachters teilhaben zu können. Man kann sich selbst ein Bild von den Abläufen machen, den Routinen und Regeln. Vom liebevollen Umgang der Erzieherinnen mit den Kindern, auch von dem einen oder anderen bestimmteren Ton, der anzuschlagen manchmal erfolderlich ist, von den Ideen, dem Angebot für die Kinder,… Jedes Kind kann nach Lust oder Laune malen, basteln, toben, kochen, bauen, Puppen bemuttern oder auch selbst

bemuttert werden und auf dem Kuschelsofa einer oder mehreren Geschichten lauschen, helfen, das Obst und Gemüse für alle Kinder aufzuschneiden, an dem sich über den Tag verteilt alle bedienen können und noch vieles, vieles mehr. Die Eingewöhnung verläuft sehr gut, schon bald ist meine Anwesenheit nicht mehr erforderlich. Und wenn auch der eine oder andere Morgen der Trennung schwerer verläuft, so kann ich bedenkenlos den Kindergarten verlassen und unsere Tochter mit einem guten Gefühl dort lassen. Diese Förderung, das Erlernen der sozialen Komponenten im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen und diese Vielfalt im „Unterhaltungsangebot“ im Kindergarten kann ich ihr nicht bieten. Selbst unter Aufbringen aller Kraft. Jetzt bin ich nicht nur vom Kopf, auch vom Bauch her überzeugt, daß der Weg jetzt der Richtige ist. Mein Fazit: Die Kinder sind hier im Kindergarten Sonnenschein in sehr guten Händen, können sich mit viel Freude entwickeln und werden dabei im Rahmen ihres Alters, der Fähigkeiten, Wünsche und – ganz wichtig – der eigenen Persönlichkeit von sehr motivierten und liebevollen Erzieherinnen unterstützt. Ein weiteres Fazit: So ein langer, „freier“ Vormittag ist ganz schnell um!

Jugend Orangenaktion Begleitung für Kinder -

das Kinder-Hospiz in Stuttgart Mit der diesjährigen Orangenaktion am Samstag, 22.11.2008 unter-


stützt die Evangelische Jugend Stuttgart die Arbeit des KinderHospiz Stuttgart. Die Aufgabe des Kinder-Hospiz besteht darin, Familien zu beraten und zu begleiten, in denen ein Kind mit einer lebensbedrohlichen Krankheit lebt. Die konkrete Unterstützung richtet sich nach dem, was dem Wohl der Familie dient. Das Kinder-Hospiz Stuttgart sorgt sich gleichermaßen um das kranke Kind, um die Geschwisterkinder, um die Eltern und Großeltern, FreundInnen, ErzieherInnen, und LehrerInnen, so wie alle anderen die sich mit betroffen fühlen. Das Angebot ist kostenfrei und steht allen Menschen offen, unab-

hängig von Alter, Religion und Staatsangehörigkeit. Wir von der Evangelischen Jugend Stuttgart wollen diese wichtige Arbeit unterstützen und dafür unsere Orangen verkaufen. Für die Jungscharen ist es immer ein besonderes Erlebnis, an dieser Verkaufsaktion mitzuwirken. Sie haben dadurch schon viel Not gelindert. Bitte unterstützen sie uns durch den Kauf von Orangen. Der Stückpreis liegt wie immer bei 1,- €. Wir bedanken uns schon jetzt für ihr freundliches Entgegenkommen. Evangelische Jugend Stuttgart Martin Gutbrod

Skifreizeit: St. Stephan, Gstaad in der Schweiz Gstaad: Sonne, Schnee und tolle Stimmung! Ski und Snowboard ohne Limit! Berge, nette Leute und eine ultimative Faschingsparty! Habt ihr darauf Lust? All das und noch viel mehr kann für Dich wahr werden. Unser gemütliches Ferienhaus liegt im Ortsteil St. Stephan/Matten im Berner Oberland. Das Skigebiet der Superlative Gstaad (250 km Pisten, 62 Liftanlagen, längste Abfahrt: 14 km, herrliche Tiefschneehänge, Buckelpisten...) bietet alles, was das Herz begehrt. Durch seine Ausdehnung bis in eine Höhe von 3000 m (Gletscher „Les Diablerets“) ist es absolut schneesicher. Somit steht einer unvergesslichen Woche nichts mehr im Weg. In Gruppen werden wir gemeinsam das riesige Skigebiet erkunden.

Nach dem Motto: „Wo gibt’s die schönsten Pisten, wo macht`s am meisten Spaß“, geht’s hinunter ins Tal. Nach einem perfekten Tag auf der Piste werden wir gemeinsam kochen, spielen, feiern, diskutieren, lachen, mit Fackeln durch den Schnee wandern, vielleicht eine Schneebar bauen, relaxen und auch über das Leben nachdenken. Jede Nacht wirst du dann glücklich ins Bett fallen und den genialen Tag noch mal an dir vorbeiziehen lassen. Na, Lust bekommen? Dann meld Dich doch einfach an. Auf eine unvergessliche Woche mit Dir freut sich das “Erlebnis-WinterTeam” des Ev. Jugendwerk Sillenbuch. Termin: 21.02.09 – 28.02.09


Alter: Jahre

Jugendliche von 13 bis 15

Kosten: 289,- € (ohne Skipass) Skipass: ca. 200,- SFR (Jahrg. 1992-1989) ca. 150,- SFR (Jahrg. 1998-1993) TN-Zahl: max. 35

Team: Daniel Müller und das „Snow & Fun-Team“ des Ev. Jugendwerk Sillenbuch Besonderheiten: Große Schneesicherheit, da der Gletscher „Les Diablerets - Glacier 3000" täglich erreicht werden kann.

Davos in der Schweiz 6 Tage Schneegaudi auf der Piste 8 Tage Hüttenzauber mit coolen Leuten! Bald kommt die alljährliche Frage wieder auf: Wo starten wir das neue Jahr? Wir haben die Antwort für Euch! Die Party steigt in Europas höchstergelegener Stadt, im mondänen Davos. Wenn Du und Deine Freunde eine unvergessliche Woche auf einer Hütte mitten in Davos verbringen wollt, dann meldet Euch schnell an! Unser gemütliches Haus liegt im Zentrum von Davos bei Sportzentrum, Kunsteisbahn und Eissporthalle, also mitten im Geschehen. Das Skigebiet der Superlative Davos-Klosters (mit 49 Liftanlagen, 110 Pisten, 310 Pistenkilometer) ist ein absoluter Traum. Der höchste Punkt mit 2985 m verspricht eine traumhafte Aussicht und hohe Schneesicherheit und auch die längste Abfahrt mit 14 km Länge ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Gotschna, Parsenn, Jakobshorn wessen Schneesportlerherz springt da nicht vor Freude? - und so stehen 6 Tagen Schnee und Pistenvergnügen nichts mehr im Weg. Die Abende werden wir dann entweder an der Schneebar, beim Eislaufen/Eishockey oder bei anderen Aktivitäten in und um unsere einmalige Hütte verbringen. Das verspricht doch eine entspannte, geniale, unvergessliche Zeit im Schnee zu werden. Termin: 03.01.09 – 10.01.09 Alter:

Jugendliche ab 16 Jahre

Kosten: 349,- € (ohne Skipass) Skipass: ca. 200,- SFR (Ab 18 Jahre 265,- SFR) TN-Zahl: max. 25 Team: „Sun & Fun-Team“ des Ev. Jugendwerk Sillenbuch Besonderheiten: Man kann von einem „Logenplatz“ den Eishockeyprofis beim Training zusehen.


Vater-Kind Freizeit Zwei Tage im Wald, auf der Wiese, am Lagerfeuer, am Bach, am See vieles gemeinsam erleben. Väter sind mit ihren Kindern (im Alter von 6 – 12 Jahren) unterwegs, schlafen im eigenen Zelt. Kinder lernen andere Kinder kennen, Väter entdecken, dass es gut tut, sich mit anderen Vätern auszutauschen. Mit

einander sind wir als Gemeinde unterwegs, feiern am Sonntag Gottesdienst und haben viel Spaß miteinander. Vom 24.-26 Juli 2009 auf dem Zeltplatz beim Schotthof. Vorbereitungstermin 13.5. um 20.00 Uhr im Äckerwaldzentrum UG Anmeldung bei Pfarramt II, Tel.474818

Kirchentag 2009 Der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag findet vom 20. bis 24.Mai 2009 in Bremen statt. Sein Motto

lautet: „Mensch, wo bist Du?“ Prospekte mit Informationen gibt es im Pfarramt II, Tel. 47 48 18

Kirche im Stadtbezirk Taize Andachten in Riedenberg, Emmauskirche Wohlklingende Melodien mit einfachen Texten sorgen für eine ganz besondere Harmonie, sowie bei den gemeinsamen Gebeten mit ihren besonderen Inhalten für eine Gefühl der Zusammengehörigkeit. Termin: 30. November 17 Uhr

Was Sie wissen sollten Die École Maternelle sucht Verstärkung Liebe Sillenbucher, vielleicht haben sie Lust uns bei der Essensbetreuung in der École Maternelle in Riedenberg zu unterstützen. Da wir viele kleine (3-jährige) Kinder zu versorgen haben, ist unser Personal beim Mittagessen stark gefordert und könnte Unterstützung benötigen.


Wir suchen ehrenamtliche Helfer für Essenausgabe, Essenbetreuung und Küchendienst in der Zeit zwischen 13.00 und 16.00 Uhr. Über jede Antwort würden wir uns sehr freuen. Bei Interesse melden sie sich bitte bei: Heike Schaefer Burghaldenweg 28, 70469 Stuttgart Tel. 0711/608653 Der Elternbeirat der dt.-frz. Vorschule i.A. P.Hänelt-Offermann

Eine-Welt-Warenverkauf Sonntags nach den Gottesdiensten am: 30.11., 7.12., 14.12., 21.12., 11.1.09 und 25.1. 09

Bücherstube ist geöffnet 06.12. 14-17 Uhr 07.12. nach dem Gottesdienst, ca. eine Stunde 14. 12. nach dem Gottesdienst Dieses Jahr ist keine Bücherannahme.

Sockenverkauf des Handarbeitskreises am 6.12. von 14-17Uhr und am 7.12. nach dem Gottesdienst Redaktionsteam: Pf. Wolfgang Berner-Föhl, Lore Ginsberg, Claudia Seyfried, Layout: Stephanie Weste Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief 8.2. 09 bis 4.4. 2009 ist der 5. Dezember 08

Kirchengemeinderat Die nächsten öffentlichen Sitzungen des Kirchengemeinderates sind am Dienstag 9.12.08. Mittwoch 14. 1.09 und Dienstag 10. 2. 09 .jeweils um 19:30 Uhr im Luthersaal der Martin-Luther-Kirche


Familiennachrichten Wir gratulieren zum 80. Geburtstag und ab 85 Jahren (30.11.08 – 7.2.09) Dezember 05.12. Maria Ungethüm

16.01. Ruth Steinle

06.12. Oskar Krieger

18.01. Marga Morlok

10.12. Walter Schneider

22.01. Thilde Lederer

11.12. Hildegard Bucher

23.01. Dora Weiser

13.12. Albert Burger

25.01. Liana Fischer

16.12. Ulrich Welker

26.01. Magda Fauser

19.12. Gertrud Holl

27.01. Erwin Hermann

19.12. Dr. Gerhard Dressel

27.01. Annemarie Hahn

20.12. Martha Schuhkraft

30.01. Erna Nuding

23.12. Karl Vollmer 24.12. Helene Beringer

Februar

30.12. Ursula Geißel

02.02. Anneliese Jahn 03.02. Johanna Rapp

Januar

06.02. Frieda Wetzel

05.01. Gertrud Häfele

07.02. Erhard Fischer

06.01. Lotte Laurinat

07.02. Marianne Gerhardt

06.01. Christine Jörg 11.01. Maria Binder 13.01. Konrad Wening 14.01. Hermann Goll 15.01. Elsbeth Rechkemmer

Getauft wurden: Antonia Eschke und Nikolaus Gerber Kirchlich bestattet wurden: Dr. Roth, Helga Schreiber, Henny Vogt Gerhard Elsaesser, Gertrud Krämer


Getraut wurden: Julia und Daniel Knies Wir laden ein zu unseren Gottesdiensten in der Martin-Luther-Kirche, Oberwiesenstr.28

November Sonntag 30.11.

10:00 1. Advent, Eine-Welt-Gottesdienst (Berner-Föhl) und Eine-Welt-Kreis 10:00 Kinderkirche in der Martin-Luther-Kirche Kirchenkaffee

Dezember Sonntag 7.12.

10:00 Gottesdienst, 2. Advent (Rößler) Eine-Welt-Warenverkauf

Sonntag 14.12.

10:00 Gottesdienst mit Taufe (Berner-Föhl) Eine-Welt-Warenverkauf

Sonntag 21.12.

10:00 Uhr Gottesdienst (Lotze) Eine-Welt-Warenverkauf

Heiligabend 24.12.

16:00 Gottesdienst (Berner-Föhl)

Heiligabend 24.12.

18:00 Gottesdienst mit Chor (Kreuser)

Heiligabend 24.12.

22:00 Gottesdienst mit Kammermusik (Berner-Föhl)

Donnerstag 25.12.

10:00 Gottesdienst (Berner-Föhl)

Freitag 26.12.

11:00 Ökumenischer Gottesdienst St. Michael Kleinhohenheimerstr.11

Sonntag 28.12.

10:00 Distrikt-Singgottesdienst Simeonskapelle Florentinerstr.20

Mittwoch 31.12.

17:00 Gottesdienst mit Abendmahl (Berner-Föhl)

Januar Donnerstag 1.1.

10:00 Gottesdienst (Lotze) Kirchenkaffee

Sonntag 4.1.

10:00 Gottesdienst ( Frommer)

Dienstag 6.1.

18:00 Lichtmesse im Äckerwaldzentrum , Gosheimer Weg 1 (Dr. Koch)


Sonntag 11.1.

10:00 Gottesdienst (Berner-Föhl) Eine-Welt-Warenverkauf

Sonntag 18.1.

10:00 Uhr Gottesdienst (Dieterich)

Sonntag 25.1.

10:00 Gottesdienst, Prediger von St Michael Eine-Welt-Warenverkauf

Februar Sonntag 1.2.

10:00 Gottesdienst ( Dieterich)

Sonntag 8.2.

10:00 Gottesdienst mit Taufe (Berner-Föhl) es singt der Elternchor der Konfirmanden

Anschriften, Telefon, Telefax e-mail, Konten Pfarramt II:Pfarrer Wolfgang Berner-Föhl, Gosheimer Weg 9C, Tel 474818, Fax 474127, e-mail: pfarramt2sibu@arcor.de Gemeindebüro: Claudia Seyfried, Mo-Fr 9-12 Uhr, Denise Totzauer, Mi 8-13 Uhr Oberwiesenstr. 30, Tel 474505, Fax 4760512, mail: evang.gemeindebuero.sillenbuch@web.de homepage: www.evang.-kirche-sillenbuch.de Kirchenpflege: Hildegard Lutsch, Gosheimer Weg 7B, Tel 474137, Fax 474127 e-mail: ev.kipflsillenbuch@t-online.de, Mo,Di,Do 8-12 Uhr, Mi 10-12 Uhr Gemeindekonto: BW-Bank 2990644, BLZ60050101 Organistin: Naho Kobayashi (Tel 474505 Gem.Büro) Kantor:Jürgen Mauri, Tel 445679 Mesnerin Kirche: Beate Brendle, (Tel 474505) Gemeindebüro) Hausmeisterin Äckerwald: Ingeborg Kloos (Tel 474505 Gemeindebüro) Kindergarten Kleine Welt: Oberwiesenstr. 30a, Tel 478176, Annette Roser

Kindergarten Sonnenschein: Gosheimer Weg 5, Tel 475353, Evelin Bauer Jugendwerk: Bockelstr. 125b, Heumaden, Daniel Müller, Tel 446404 Olaf Hofmann, Tel 475607, Fax 4416200 Mobile Jugendarbeit: Bernsteinstr. 4, Heumaden, Tel 4411522, Fax 4416200, Wolfgang Riesch PANE: Besuchsdienst und Hilfe für pflegende Angehörige, Tel 6337220 Ökum. Diakonie- und Sozialstation: Gosheimer Weg 9A, Tel 45999242, Fax 45999251 Leiterin: Karin Frieß, Pflegedienstleiterin: Beate Hogh Krankenpflegeförderverein: Annegret Conz, Tel 474505 (Gemeindebüro) BW-Bank Konto Nr. 2 997 434 (BLZ 600 501 01) Diakonische Bezirksstelle: Degerloch, Löwenstr. 34, Tel 764046, Beratung und Hilfe bei Sozial- und Lebensfragen Nachbarschaftshilfe: Tel 4780331


Vesperkirche ... ... , Lange Zeit hatte ich es schon vor aber wie das so ist aktiv werden um mitzumachen, mitzuhelfen braucht einen Impuls, um das Telefon in die Hand zu nehmen... Letztes Jahr vereinbarte ich also meine Termine für die Vesperkirche. An meinem ersten Arbeitstag bin ich nervös. Was erwartet mich, welche Probleme stürzen auf mich ein...? Ich bin überrascht. Eine sehr ruhige, angenehme Stimmung erwartet mich in der Kirche. Die Gäste kommen, um sich aufzuwärmen bei einer Tasse Kaffee oder Tee, um in Ruhe Zeitung zu lesen, oder auch mit einer kurzen Unterhaltung den Tag zu beginnen. Geborgenheit ist wohl das richtige Wort für diese Atmosphäre. Im Laufe des Tages wird die Kirchensituation lebendiger, längere Gespräche zwischen. Diakon und Gast, zwischen Ehrenamtlichem und Ratsuchendem finden statt. Für viele kleine und große Nöte werden Lösungen gesucht und auch gefunden. Ob eine Vereinbarung über Rückzahlung der Essensgutscheine getroffen wird, weil der Geldbeutel schon Mitte des Monats leer ist, oder eine Reise zum schwer kranken Angehörigen organisiert werden muss, Menschen kommen mit Menschen ins Gespräch. Über die Mittagessenszeit pulsiert der Kirchenraum. Es duftet nach Essen und eine lange Schlange reiht sich ordentlich durch das Kirchenschiff. Viele Hände kümmern sich um die Ausgabe der Mahlzeiten, hier ein bisschen mehr Soße und hier bitte weniger Kartoffeln. Jeder kann soviel essen, bis er satt ist. Parallel dazu werden schon seit dem Vormittag Vesperbrote gerichtet. Auch da wird uns Broteschmierern gezeigt, wie denn das „ordentlich“ gemacht wird! Die Butter dick und bis zum Rand schmieren, die Wurst und den Käse nicht zu knapp auflegen... Die belegten Brote nehmen die Gäste am Nachmittag mit, wenn die Kirche nach einem täglichen Gottesdienst wieder bis zum nächsten Morgen schließt. Wenn ich die Kirche verlasse, gehe ich wieder in meine Welt, die so ganz anders ist. Was ich mitnehme, ist etwas Zufriedenes, ein Gefühl des „miteinander satt werdens“ Ich halte noch einen kurzen Schwatz vor dem Eingang mit dem einen oder anderen Gast, mit dem mich im Kirchenraum ein Gespräch oder auch ein scherzhafter Augenblick verbunden hat. Ich gehe weiter und freue mich auf den nächsten Dienst in der Vesperkirche. Während des Sommers habe ich ab und zu zufällig ein bekanntes Gesicht aus der Vesperkirche in der Stadt getroffen. Das Gespräch, das dann stattfindet, tut gut, die Begegnung mit einem Lächeln, ein kurzer Austausch, ganz einfach auch hier zwischen Mensch und Mensch. S. Pfersich

Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Sillenbuch November 2008 bis Februar 2009  

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