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Success Story

CFS - Zusammenführung der Standorte mit keytech PLM CFS Für die Anforderungen der nächsten Generation richtet CFS die Konstruktions- und Produktionsumgebung mit keytech PLM aus. CFS hat sich für keytech PLM, das Produkt-Daten-Management aus dem Hause keytech Software GmbH, als zentrale Verwaltung für seine Forschungs-, Entwicklungs-, Konstruktions- und Produktionssysteme entschieden. CFS entwickelt leistungsstarke Anlagen für die Nahrungsmittelindustrie. Von der einzelnen Maschine bis hin zu einer vollständigen Produktionslinie zur Vorbereitung, Marinierung, Verarbeitung, Schneiden und Verpacken von hauptsächlich Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchten und käsebasierten Produkten.

CFS setzt sich aus mehr als 20 organisatorischen Einheiten mit speziellen Kompetenzen in Technologie, Verkauf und Service weltweit zusammen. Unternehmensweit beschäftigt CFS 2200 Mitarbeiter, wovon mehr als 170 im Maschinenbausektor tätig sind. Die Forschungs- & Entwicklungsabteilungen sowie die Maschinenbau- und Produktionsabteilungen sind auf 5 Schlüsselstandorte in Europa verteilt. Diese Standorte befinden sich in den Niederlanden, Deutschland und Dänemark. Die Wandlung eigenständiger Standorte zu einer zentralen, einheitlichen Organisationsstruktur hat CFS veranlasst, an allen Standorten neben den existierenden Systemen eine einheitliche mechanische und elektrotechnische CAD-Umgebung bereitzustellen.


CFS - Die Entscheidung für keytech PLM

Henk van der Linde, ehemaliger Projektmanager für 3D-CAD/PDM bei CFS: „Es war in der Vergangenheit schwierig, technische Produktdaten auszutauschen, besonders kritisch wurde es, wenn Maschinen, die an verschieden Standorten gefertigt wurden, zusammenarbeiten mussten“. Die Entscheidung für keytech PLM basierte auf einem Anforderungskatalog, der von keytech am Besten abgedeckt wurde.

„...und da ist keytech PLM viel weiter als der Wettbewerb“ Ausschlaggebend war in erster Linie, dass das ausgewählte PDM-System tiefe Integrationen zu SolidWorks, EPLAN und zu den 2D-CAD-Systemen AutoCAD und ME10 bietet. Darüber hinaus hatte CFS sehr spezielle Anforderungen an die Funktionalität und Flexibilität des PDM Systems. Diese Gründe veranlassten CFS, sich für keytech PLM zu entscheiden.

eine automatisierte Stücklistenerzeugung, ebenso wie ein funktionsfähiges Versionsmanagement. Hinzu kommt die Verfügbarkeit der Schnittstellen zu den eingesetzten Produkten wie SolidWorks, EPLAN, AutoCAD und ME10, „und da ist keytech PLM viel weiter als der Wettbewerb“ erklärte van der Linde. Weiterhin war es für CFS ein unabdingbares Muss sicherzustellen, dass alle 5 Standorte die gleichen Stammdaten verwenden, übergreifenden Zugriff auf die neuesten Informationen und existierenden Produkte haben und zwar schon während der Entwicklungsphase. Um dies zu gewährleisten, wollte CFS das keytech Data Federation Modul (FED) installieren, welches einen vollständig synchronisierten Datenabgleich der Datenbanken an den geographisch unterschiedlichen Standorten ermöglicht. Neben der Verwaltung der Konstruktionsdaten, ist es für CFS erforderlich, dass die Daten an jeder Stelle im Unternehmen wiederverwendet werden können. Die PDM Daten sind intelligent in die Geschäftsprozesse der standortspezifischen ERP-Applikationen wie SAP, Baan und Navision eingebettet. Jeder Standort hat sein separates ERP-System individuell konfiguriert und nur die für die Produktion an diesem Standort notwendigen PDM Daten werden automatisiert an das standortspezifische ERP-System übertragen.

Der Integrationsprozess

Arbeiten mit den Maschinen von CFS

Einer der entscheidenden Faktoren war die Anforderung von CFS mehr als nur eine 3D-CAD-integrierte Dokumentenverwaltung zu erhalten. CFS wollte eine automatisierte Verknüpfung von Dokumenten und Artikeln,

Van der Linde beschreibt wie CFS an den ERP/PDM Integrationsprozess herangeht: „Wir legen fest welche Informationen zwischen dem zentralen PDM-System und dem ERP-System ausgetauscht werden sollen, wie zum Beispiel Bauteil-Nummern, Stücklisten, Produktstrukturen und Dokument Metadaten. Zwischen 80% und 90% der Daten sind an jedem Standort gleich, obwohl einige Standorte individuelle Anpassungen besitzen. Grundsätzlich ist dadurch die Verwendung


CFS - Effektivität durch keytech PLM

gleicher Datenstrukturen gewährleistet, sodass der Synchronisationsprozess nicht komplex und die Arbeitsweise standortübergreifend einheitlich ist. Tatsächlich ist es nicht schwierig, wenn man weiß welche Art von Daten bereitgestellt werden sollen.“ Während keytech PLM über die keytech/ERP

„Wenn die Business Rules richtig konfiguriert sind, gibt es für den Ingenieur nichts weiter zu beachten...“ Schnittstelle die Daten für das Produktivsystem bereitstellt, erfolgt der Datensynchronisationsprozess im Hintergrund. Wie van der Linde sagt: „Wenn die Business Rules richtig konfiguriert sind, gibt es für den Ingenieur nichts weiter zu beachten, außer der ‚Freigabe‘ des Teils, um sicherzustellen, dass die Informationen an das ERP-System übergeben werden.“ CFS hat zudem erkannt, dass die im PDM-System vorhandenen Daten auch an anderen Stellen des Unternehmens effektiv verwendet werden können. CFS benutzt die PDM Daten nicht nur zum ‚Konstruieren auf Bestellung‘ und zu Forschungs- und

Die CFS ScanBrine

Entwicklungszwecken, sondern auch zur Produktionsvorbereitung. Alle Daten, Dokumente und damit verknüpfte Dateien werden im Projektkontext gespeichert und auf dem neusten Stand gehalten. So ist zur Erleichterung der Arbeit die direkte Beauskunftung über einzelne Projektordner mit Lesezugriff möglich, im Gegensatz zu den ineffizienten Suchen und Suchabfragen, die zuvor das Unternehmen vor Probleme stellten.

Technische Dokumentation Einfacher Austausch und Wiederverwendung - In Folge der komplexen und stark konfigurierbaren Produktpalette, die CFS auf dem Markt anbietet, ist es der logische Schritt, dass CFS sich nach einer Technologie umgesehen hat, die den technischen Dokumentationsprozess vereinfacht. Laut Henk van der Linde, war die Erstellung von Anlagenzeichnungen und Wartungszeichnungen sehr komplex. CFS erkannte schnell, dass es mit dem einheitlichen Produktdatenmanagement-System für elektrische und mechanische Produkte, eine wertvolle Informationsquelle hat. Business Rules innerhalb von keytech PLM stellen sicher, dass Zeichnungen, die für die Produktion von Bedeutung sind, für die Erstellung von Handbüchern wiederverwendet werden können. keytech PLM stellt über die Stücklisten und Verknüpfungen zu den für die Produktion relevanten Zeichnungen sämtliche Dokumente bereit, passt sie nach der Größe dem Handbuch an und fügt sie mit der präzisen Teileliste zusammen. Dieses geschieht mit allen Unterbaugruppen und Teilen, so dass die Dokumentation einer komplexen Produktlinie mit einem einzigen Knopfdruck erzeugt werden kann. Henk van der Linde: „jetzt kann CFS 90% bis 95% der Produktionszeichnungen für die technische Dokumentation wiederverwenden, die bisher neu erstellt werden mussten.“


Ein Blick in die Zukunft Nachdem CFS mit keytech PLM produktiv arbeitet, startet CFS nun den nächsten Schritt, dass heißt den erweiterten Zugriff und Wiederverwendung im gesamten Unternehmen. Laut van der Linde, will CFS die Integration von PDM und ERP ausbauen. Weiterhin betont er: „Wir reden hier nicht nur über das Konstruieren. Während die Konstruktionsabteilung die Daten erstellt, werden sie von anderen Abteilungen, wie zum Beispiel dem Verkauf und Service, verwendet“.

Fazit Letztendlich ist der Hauptnutzen von keytech PLM, dass technische Daten transparenter dem gesamten Unternehmen zur Verfügung stehen, und das auch schon während des Konstruktionsprozesses. Entwickelt ein Konstrukteur ein neues Teil, steht es ungeachtet des Standortes den Anderen zur Verfügung und kann somit wiederverwendet werden.

„keytech PLM hilft dabei, Konstruktionskapazitäten firmenweit zusammenzuführen ...“ Die vollständige Unterstützung der Entwicklungsprozesse bei einer Produktneueinführung und die Standardisierung der 3D Arbeitsmethoden reduzieren nicht nur die Entwicklungszeit, sondern ermöglichen CFS zusätzlich ihre Konstruktionskapazitäten auszutauschen. Wie van der Linde feststellt: „Falls Sie mehr Zeit für eine spezifische Entwicklung oder spezifische Maschine

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aufwenden müssen, ist es einfacher, eigene Konstrukteure verschiedener Standorte mit dem selben Projekt zu betreuen. Dadurch werden eigene Kapazitäten eingesetzt, die mit der Arbeitsweise vertraut sind, und Informationen, die während des Entwicklungsprozesses entstehen, können homogen erzeugt und gespeichert werden. Über das PDM-System werden diese Informationen automatisiert zwischen den einzelnen Standorten ausgetauscht und sind somit immer am richtigen Platz.“ Van der Linde weiter: „keytech PLM hilft dabei, Konstruktionskapazitäten firmenweit zusammenzuführen und dadurch die Auslieferungszeit für neue Entwicklungen zu verringern“.

Über keytech Die keytech Software GmbH ist als langjähriger, führender Goldpartner von SolidWorks auf die Organisationsberatung und die Entwicklung von Produkt- und DokumentenManagement-Systemen spezialisiert. Die Zusammenführung von CAD und ERP durch ein Produktdaten Management in ein geschlossenes System, direkt auf den Kunden zugeschnitten, hat eine Produktivitätssteigerung im gesamten Unternehmen zufolge. Durch die Integration der führenden 2D- und 3D-CAD-Systeme und die Integration der verbreiteten ERP-Systeme bietet keytech mit keytech PLM, eine individuelle, skalierbare Lösung, beginnend bei einfacher Dokumentenverwaltung, bis hin zur Verwaltung des vollständigen Produktlebenszyklus.

keytech Software GmbH Suderwichstraße 68 45665 Recklinghausen Tel.: +49 2361 985 80 0 Fax: +49 2361 985 80 23 info@keytech.de www.keytech.de

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