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Aus Uffenheim und Scheinfeld

FLZ Nr. 117 Samstag, 21. – Sonntag, 22. Mai 2011

Stadtrat Uffenheim befasst sich nach Anträgen von SPD und Grünen mit Projekt vor Ansbacher Tot

Altstadtsanierung ausgiebig behandelt

Dr. Wolfgang Barz (SPD) bezeichnete die Stellungnahme des Generalkonservators als „Ohrfeige“ UFFENHEIM (fla) – Eigentlich hätte die ausgiebige Diskussion im Uffenheimer Stadtrat am Donnerstagabend über das Projekt Altstadtsanierung/Hochwasserfreilegung/Abwasserbeseitigung vor dem Ansbacher Tor so gar nicht stattfinden dürfen, wenn es nach Bürgermeister Georg Schöck gegangen wäre: Die Fraktion der Grünen und der SPD sind nämlich über die Kreisheimatpflegerin Helga Baritsch-Schmitt in den Besitz von Stellungnahmen gekommen, die nach Schöcks Auffassung nur für den behördeninternen Gebrauch bestimmt waren. Sie waren aber die Grundlage für den Antrag der Grünen-Fraktion, die für das Sanierungsprojekt bereits gefassten Ratsbeschlüsse vorläufig auszusetzen. „Es besteht noch gewaltiger Klärungsbedarf“, formulierte es Roland Questel. Seine Fraktionskollegin Birgit Linke bezog sich auf Schreiben des Landeskonservators Professor Dr. Egon Greipl und des Architekten Professor Johannes Geisenhof. Die Kernpunkte: Die von der Stadt zum Abbruch vorgesehenen Gebäude in der Ansbacher Straße stünden unter Denkmalschutz, sie seien als Teil der

barocken Vorstadt an der Kreuzung Ansbacher/Rothenburger Straße vor den Mauern der Altstadt von wichtiger stadtgeschichtlicher Bedeutung. Für die Sanierung der alten Brücke unter dem „Zollhäusle“ gebe es kein Konzept, die geschätzten (hohen) Kosten seien nicht nachvollziehbar. Das Ingenieurbüro, das den (günstigeren) Brücken-Neubau favorisiere, habe wohl eher ein Gefälligkeitsgutachten erstellt und es habe wohl keine Erfahrung, wie man eine alte Brücke saniere. Dr. Wolfgang Barz (SPD) bezeichnete die Stellungnahme des Generalkonservators als „Ohrfeige“. Man solle sich deshalb Zeit nehmen und für die Sanierung der historischen Brücke ein Instandsetzungsgutachten bestellen. Hermann Schuch (FW) plädierte dafür, in diesem Fall (der Ersatz der alten Brücke durch einen Neubau käme wesentlich günstiger) aus wirtschaftlichen Gründen den Denkmalschutz unterzuordnen. Das bezog er auch auf die zum Abbruch vorgesehenen Häuser, um den Verkehrsfluss zu verbessern: „Wer will dort wohnen?“ Dr. Stefan Streng von der CSU fühlte sich bisher ausreichend informiert, auch das Schreiben von Professor Greipl biete keine neuen Informationen.

Bürgermeister Schöck stellte klar, dass die fachliche Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege vom Landratsamt eingeholt worden sei, das auch die Entscheidungs-Zuständigkeit habe. In dessen Abwägung flössen auch Aspekte wie die Wirtschaftlichkeit oder Verkehrssicherheit ein. Außerdem seien Berechnungen des Landeskonservators zur Leistungsfähigkeit der alten Brücke in Sachen Hochwasserdurchfluss falsch und vom Ingenieurbüro und dem Wasserwirtschaftsamt widerlegt worden. Deren Sanierung hielt Erwin Keller (FW) nur für möglich, wenn man sie Stein für Stein abtrage und ein neues Fundament baue. Aber selbst dann sei unsicher, ob sie Anforderungen beispielsweise an die Tragfähigkeit erfüllen könne. Schon bei den Beschlüssen für den Kauf der Häuser sei klar gewesen, dass man diese abreißen wolle, sagte Ewald Geißendörfer (CSU). Das hätten alle gewusst. Alle Beschlüsse seien einstimmig gefasst worden, jetzt solle man das Projekt auch wie geplant schnell durchziehen. Roland Questel wunderte sich, dass die Menschen zwar auf dem Mond landen könnten, „aber so ein kleines Brückla können sie nicht sanieren“.

300 Jahre alt ist diese Brücke über den „ Metzgersbach“ entlang des Amtsgartenwegs. Oben drauf steht das „ Zollhäusle“. Sanieren oder abreißen und durch einen Neubau ersetzen, das war die Frage im Stadtrat. Foto: Stadt Uffenheim Die Einholung eines Gutachtens über die Sanierbarkeit der historischen Brücke, auf der das „Zollhaus“ steht, lehnte Bürgermeister Schöck rigoros ab. „Fachleute sagen, eine Brücke zu sanieren, auf der ein 70 Tonnen schweres Haus steht, das geht nicht.“ Uffenheim habe schon viel gemacht in Sachen Denkmalschutz, hier gehe es aber auch darum, mit dem Bau der neuen Brücke den Hochwasserschutz und die Verkehrssicherheit zu verbessern und mit Steuergeldern verantwortungsvoll umzugehen.

Dachsanierung am Schulhaus:

Gemeinderat Oberscheinfeld entschied über künftigen Unterrichtsort der Kinder und Jugendlichen

Vergaben in der nächsten Sitzung

Votum für die Schulen in Scheinfeld

Änderung an der Ausführung SCHEINFELD (schi) – Die Vergaben der Aufträge für die Sanierung des Daches der Grund- und Mittelschule Scheinfeld und der Arbeiten für die Wärmeleitung hat der Stadtrat vertagt. Wie Stadtbaumeister Hans Pongratz in der Ratssitzung erläuterte, gab es von den sieben versandten Leistungsverzeichnissen nur einen Rücklauf mit einem Angebot. Beim Handwerker habe er dafür bereits eine Bindefristverlängerung erwirkt. Aufgrund technischer Änderungen in der Ausführung der Bauweise habe sich auch eine Änderung in den beiden Fördeprogrammen ergeben. Eine Übersicht darüber, weshalb und exakt wie hoch die Mehrkosten für die Stadt sein werden, bereitet das Stadtbauamt für die Sitzung des Bauausschusses am Montag, 6. Juni, vor. Danach wird in einer kurzen Sondersitzung über die Vergabe für die Dacharbeiten am Schulhaus und für den Bau der Wärmleitung entschieden. Stadtwerkeleiter Helmut Wiesinger wollte die Vergabe vertagt haben, weil ein Förderantrag noch nicht vorlag. Würde der Stadtrat vor Genehmigung entscheiden, hätte dies negative Auswirkungen, warnte er. Einer Bitte aus dem Rat, eine Kostenaufstellung zu den bereits ausgeführten Arbeiten der energetischen Sanierung zu erstellen, kommt das Stadtbauamt nach, wie Pongartz in Aussicht stellte.

Dekanfamilie zieht in das renovierte Gebäude ein UFFENHEIM (hh) – Nach monatelangen Umbauarbeiten kann Dekan Karl-Uwe Rasp mit seiner Familie in das renovierte evangelische Dekanatsgebäude einziehen. Der Einzug erfolgt im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Dekanatshof am Dienstag, 24. Mai, um 19 Uhr unter Mitwirkung des Posaunenchores Uffenheim, zu der auch die Bevölkerung eingeladen ist.

Keine Eltern aus dem Ortsteil Appenfelden anwesend – Kindergarten ein Thema

OBERSCHEINFELD (rf) – Eine Vertagung der Entscheidung bezüglich der Änderung des Schulsprengels für die Grundschüler von Appenfelden bis zum Jahr 2013 wollte der Bürgermeister von Oberscheinfeld Wolfgang Popp in der letzten Gemeinderatssitzung erreichen, um den Bürgern dieses Ortsteils weiterhin die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder in der Grundschule Geiselwind unterrichten zu lassen. Gemeinderat Robert Schwab erklärte dazu aber, dass man die Entscheidung über die Veränderung des Schulsprengels nun schon seit rund 40 Jahren vor sich her schiebe und man nun endlich eine Entscheidung treffen solle. Sein Kollege Friedrich Barthelmeß fügte hinzu, dass sich die Umgliederung der Grundschüler nach Scheinfeld schnell einspielen werde und ohne Probleme durchführbar sei. In den Ortsteilen von Oberscheinfeld hat es früher auch Volksschulen gegeben die aufgelöst wurden. Eine Entscheidungshilfe für die Abstimmung im Gemeinderat lieferte zudem Schulrätin Brigitte Limbacher vom Schulamt Neustadt, die zunächst noch einmal die neue Schullandschaft mit Schulverbünden, Ganztagsbetreuung und Mittelschule darstellte. Nach ihren Worten sollten die jetzigen Grundschüler von Appenfelden noch bis zur 4. Klasse in Geiselwind bleiben. Die neuen Grundschüler müssten zukünftig in die Grundschule Scheinfeld, das einen Verbund mit der Schule in Iphofen hat, um somit als Mittelschule bestehen zu können. Sollten Eltern trotzdem den Wunsch haben, dass ihr Kind in die Grundschule Geiselwind geht, könne das Schulamt eine Zuweisung nach Geiselwind veranlassen. Die Gemeinde Oberscheinfeld müsse zwar dann keine Buslinie einrichten oder bezahlen, sondern nur die entstehenden Fahrtkosten übernehmen. Wolfgang Popp berichtete von einer Umfrage in Appenfelden, nach der sie-

Stadtwerke übernehmen Stromleitungen in Ortsteilen nicht:

Mit Stadtnetz genug zu tun

Uffenheimer Rat stimmte nicht mehr über Grünen-Antrag ab UFFENHEIM (fla) – Sollen die Stadtwerke auch das Stromnetz in den Ortsteilen übernehmen? Mit dieser Frage befasste sich der Uffenheimer Stadtrat.

antragte sie, das Thema von der Tagesordnung abzusetzen und zu einer der nächsten Sitzungen Vertreter der N-Ergie für ein Informationsgespräch ins Gremium einzuladen.

Die N-Ergie ist derzeitiger Betreiber des Stromnetzes. Der Konzessionsvertrag läuft im März 2013 aus. Die Ausschreibung ergab: Der einzige Bewerber um die neue Konzession für das Stromnetz der Ortsteile ist wiederum die N-Ergie. Sie wird es laut Beschluss des Stadtrats auch künftig sein. Die Idee, dass sich auch die Stadtwerke um das Netz bemühen könnten, hatte Birgit Linke (die Grünen) eingebracht. Man hätte vor der Beratung und Beschlussfassung im Stadtrat eine Kosten- und Ertragsrechnung erstellen können. So be-

Nicht auf die Idee gekommen „Auf die Idee würde ich gar nicht kommen“, reagierte Bürgermeister Georg Schöck. „Wir haben mit der Erhaltung des Netzes im Stadtgebiet schon genug zu tun.“ Ob der Unterhalt des Stromnetzes in den Ortsteilen ein lukratives Geschäft ist oder nicht, blieb so in der Sitzung unbeantwortet. Der Stadtrat folgte dem Empfehlungsbeschluss des Finanzund Werkausschusses, auch den neuen Konzessionsvertrag mit der N-Ergie abzuschließen. Damit wurde über den Grünen-Antrag nicht mehr abgestimmt.

Über die Zukunft der VorstadtHäuser erklärte er sich bereit, noch einmal zu reden. Von diesen stehe übrigens nur die Nummer 26 unter Denkmalschutz. Die Grünen beantragten eine Ortseinsicht. Mit 12:6 Stimmen wurde der Grünen-Antrag auf Aussetzung der gefassten Beschlüsse abgelehnt, einstimmig befürwortet wurde dagegen, die Beschlüsse bezüglich der Gebäude Ansbacher Straße 11,13 und 26 zunächst für ein Monat auszusetzen und diese zu besichtigen.

Sieben Wanderungen im nördlichen Steigerwald SCHEINFELD – Die Kreisgruppe Neustadt/Aisch-Bad Windsheim des Bund Naturschutz lädt zusammen mit den Verbänden im Freundeskreis Nationalpark Steigerwald für Sonntag, den 22. Mai, zu Wanderungen im Oberen und Nördlichen Steigerwald ein. Die Wanderungen finden anlässlich des Internationalen Tags der biologischen Vielfalt „Gemeinsam wandern – Vielfalt in Wäldern erleben!“ statt. Besucher aus nah und fern sind eingeladen, die Vielfalt der großen Laubwälder im Steigerwald zu erwandern und zu erleben. Informationen erteilt die Kreisvorsitzende Karin Eigenthaler unter der Telefonnummer 09162/1893.

„Wein und Natur“

Schulrätin Brigitte Limbacher stellte mit Bürgermeister Wolfgang Popp das Konzept der Beschulung vor. Foto: Fritsch ben Eltern ihr Kind lieber auf die Grundschule in Geiselwind geben würden, nur zwei nach Scheinfeld. Eine Umfrage bezüglich des Kindergartens ergab die gleichen Zahlen. Bezüglich der Hauptschule ergibt sich folgendes Ergebnis: zwei würden ihr Kind nach Schlüsselfeld geben, sechs nach Scheinfeld und eine Familie nach Wiesentheid. Eine Hauptschule Geiselwind wird es ab September nicht mehr geben, denn Burghaslach gliedert sich Schlüsselfeld beziehungsweise Burgebrach an. Die Hauptschüler von Geiselwind und damit auch die aus Appenfelden müssen dann nach Wiesentheid, das rund 18 Kilometer von Appenfelden entfernt ist. Nach Scheinfeld sind es rund 14 Kilometer. Derzeit besuchen vier Schüler aus Appenfelden die Grundschule in Geiselwind und drei die Hauptschule. Pro Jahrgang sind es statistisch gesehen 1,5 bis zwei Kinder, die aus Appenfelden in die Schule kommen. Nach den Ausführungen von Brigitte Limbacher gibt es drei Möglichkeiten bei einer Wahl des Schulortes: Möglichkeit A bedeutet, dass die

Grundschüler von Appenfelden nach Geiselwind und die Hauptschüler nach Wiesentheid gehen. Möglichkeit B wäre, dass Grund- und Hauptschüler nach Scheinfeld gehen. Für die Alternative C sprach sich Wolfgang Popp aus: Grund- und Hauptschulsprengel werden als Sprengel getrennt: Die Grundschüler gehen nach Geiselwind, die Hauptschüler nach Scheinfeld. Vor der Abstimmung erklärte noch Gemeinderat Hermann Baier, dass die Entscheidung pro Scheinfeld für die Appenfelder Bürger offenbar nicht so wichtig wäre, denn zu der Gemeinderatssitzung waren keine Eltern gekommen. Bei der Abstimmung über die Hauptschule gab es ein 10:0 für Scheinfeld, bezüglich der Grundschule eine 9:1 für Scheinfeld. Die Gegenstimme stammte von Wolfgang Popp. Keine Abstimmung gab es über den Kindergartenbesuch, denn die meisten Kinder von Appenfelden besuchen den Kindergarten in Geiselwind. Die Gemeinderäte sind der Ansicht, es wäre besser, dass auch diese Kinder den nicht ausgelasteten Kindergarten in Oberscheinfeld besuchen sollten.

IPPESHEIM – Der Heimat- und Weinbauverein Ippesheim lädt am Sonntag, 22. Mai, zu einem Wandertag unter dem Motto „Wein und Natur“ ein. Die Eröffnung erfolgt um 10 Uhr an der Ziegelhütte durch Weinprinzessin Linda I.. Um 10.30 Uhr beginnt eine Führung auf dem Wein und Naturpfad mit Richard Geuder und um 13.30 Uhr eine Botanische Führung durch die Kulturlandschaft der „Fränkischen Toskana“ mit Heinrich Beigel. Eine Wanderung zur Hutteneiche mit Martin Hegwein, ab Station 5 steht um 14.30 Uhr auf dem Programm.

Kinderchor führt Musical auf

MARKT EINERSHEIM – Im Gottesdienst am Sonntag, 22. Mai, um 10 Uhr in der St. Matthäuskirche Markt Einersheim führt der Kinderchor unter Leitung von KMD Marianne Schmidt und der szenischen Einstudierung von Andrea Bentele das Kindermusical „Ich bin bei Euch“auf. Das Musical erzählt in kindgerechter, zeitgemäßer Sprache die Ostergeschichte. Angefangen von der großen Trauer und Verlassenheit der Jünger Jesu bis zur Auferstehung am Ostersonntagmorgen. Eine Spende zur Deckung der Unkosten ist erbeten.

Tontauben-Übungsschießen

SCHEINFELD – Zum Tontauben-Übungsschießen lädt der Jägerverein Scheinfeld am Sonntag, 22. Mai, am Gelände des Schießhauses ein. Geschossen werden kann von 9 bis 13 Uhr sowie von 15 bis 18 Uhr.

Uffenheimer Gymnasiast Johannes Kern schrieb Komposition

Uraufführung „Die Steinburg“ Schüler nahm bereits als Fünfjähriger Klavierunterricht

UFFENHEIM/WÜRZBURG (hh) – Obwohl erst 19 Jahre alt, kann der Uffenheimer Gymnasiast Johannes Kern bereits auf einen Erfolg als Komponist verweisen: Mit der Komposition „Die Steinburg“, die beim Frühjahrskonzert des Matthias-Grünewald-Gymnasiums in der Hochschule für Musik Würzburg, das der junge Uffenheimer besucht, ihre Uraufführung erlebte. Entstanden ist das Stück „Die Steinburg“ im Laufe der Facharbeit von Johannes Kern mit dem Thema „Musik im Videospiel“. Es soll die Atmosphäre eines Fantasy-Rollenspiels vermitteln. Aufgeführt wurde es beim Frühjahrskonzert des Grünewald-Gymnasiums in der Hochschule für Musik unter dem Dirigenten Thomas Kühn, ebenfalls ein Schüler des Gymnasiums. Geprägt von seiner musikalischen Familie erhielt Johannes Kern bereits

als Fünfjähriger bei dem Uffenheimer Musiklehrer Friedolin Wienand Klavierunterricht. Später nahm er an der Christian-von-Bomhard-Schule Uffenheim Orgelunterricht und erlernte bei Florian Meierott (Ochsenfurt/Erlach) das Violinspiel. Als der musikbegabte Schüler realisierte, dass Musik einer der wichtigsten Bestandteile ist, um eine authentische Umgebung in einem Film oder einem Computerspiel zu erzeugen, begann er sich für die Arbeit des Komponisten zu interessieren, erzählte er der FLZ. Besonders Howard Shore, der die Filme „Herr der Ringe“ vertonte, habe ihn sehr beeindruckt. Angeregt von großen Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Edvard Grieg und Ludwig van Beethoven, habe er sich dann an eigene Kompositionen gewagt. Nach dem Abitur will der junge Uffenheimer Komposition für Medien studieren. N02

Der junge Uffenheimer Komponist Johannes Kern. Foto: privat

Newspaper Article in Fränkische Landeszeitung - 2011-05-21  

Uraufführung "Die Steinburg" - Johannes Kern

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