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Wärmepumpen-Effizienz-Konzept WK-VRV (3-Leiter)


Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise......................................................................... 3

Inbetriebnahme................................................................................ 12

Gültigkeit der Anleitung....................................................................... 4 Typenschild (Beispiel)......................................................................... 4 Mitgeltende Unterlagen und Vorschriften............................................ 4 Aufbewahrung der Unterlagen............................................................ 4 Bestimmungsgemäße Verwendung.................................................... 4 Personal und Qualifikation.................................................................. 4 Fachhandwerker.................................................................................. 5 Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung.................................... 5 Grundlegende Sicherheitshinweise..................................................... 5 Gefahr durch elektrischen Stromschlag.............................................. 5 Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr vermeiden............................ 5 Frostschäden vermeiden..................................................................... 5 Am Gerät angebrachte Hinweise........................................................ 5 Technische Daten................................................................................ 5

Hydraulik anschließen ...................................................................... 12 Anwendungsbeispiel: Ausführung bei einem Volumenstrom bis 1 m3.12

Hydraulikschemen.......................................................................... 13 Grundausstattung ............................................................................. 13 Ausstattungsbeispiel (Titelseite) ....................................................... 13

Maßzeichnungen............................................................................. 14

Einbauteile....................................................................................... 15 Geräte- und Funktionsbeschreibung............................................... 6 Funktionsbeschreibung ...................................................................... 6 Komponenten und Geräteanschlüsse ................................................ 6

Wandmontage Aufputz...................................................................... 7 Montage Aufputzschiene..................................................................... 7 Montage Wohnungsstation.................................................................. 7 Montage der Aufputzverkleidung......................................................... 8 Inbetriebnahme................................................................................... 8

Prüfungen des Gerätes vor der Inbetriebnahme............................... 15 Füllen/Spülen.................................................................................... 15 Entlüften............................................................................................ 15 8 Kaltwasser-Wohnungsabgang (KWA)......................................... 16 16 Differenzdruckregler (DRG) im Stationseingang......................... 16 12 Thermostatisches Temperaturvorhaltemodul (TTV) (optional).... 16 13 Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)....................... 17 10 Zonenventil QA dynamisch (optional)......................................... 18 10 Zonenventil QA statisch.............................................................. 19 Stellantrieb am Zonenventil............................................................... 19

Elektrik – Verkabelung.................................................................... 20 Montage Unterputz............................................................................ 9 Vorbereitung Unterputzkasten für den Einbau.................................... 9 Montage Unterputzkasten................................................................... 9 Montage der Anschlussschiene........................................................... 9 Montage der Wohnungsstation............................................................ 9 Verbinden der Anschlussschiene und Wohnungsstation................... 10 Rahmen und Tür montieren............................................................... 10 Inbetriebnahme................................................................................. 10 Aussparungsmaße.............................................................................11 Maßzeichnung Grundblech................................................................11

2 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Anschlussbeispiel Konstantwert-Regelung....................................... 20

Fehlersuche..................................................................................... 21 Wichtige Hinweise zu dieser Anleitung.............................................. 23 Funktion und Energieeinsparung...................................................... 23 Absperrung der Wohnungsstation..................................................... 24


Allgemeine Hinweise Verehrter Kunde, Vor der Montage der Anlage muss der Monteur diese Montage-/ Bedienungsanleitung lesen, verstehen und beachten. Technische Änderungen behalten wir uns vor. Für künftige Verwendung aufbewahren! 1 Die Montage der Station sowie dessen Zubehör darf nur durch qualifiziertes Fachpersonal ausgeführt werden. 2 Planung und Ausführung der Heizungsanlage hat nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie die nachfolgend beschriebenen DIN-Normen und VDI-Richtlinien zu erfolgen. Ggf. die jeweils gültigen und vergleichbaren länderspezifischen Vorschriften bzw. Normen beachten. (Die Aufzählung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit.) DIN 18380 DIN 4109 DIN EN 6946 DIN EN 12831 DIN EN 128282 DIN EN 14868 DIN EN 14336 VDI 2035 VDI 4704 VDI/DVGW 6023

TRGI EneV

VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C Schallschutz im Hochbau Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient – Berechnungsverfahren Heizungsanlagen in Gebäuden – Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast Heizungsanlagen in Gebäuden – Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen Korrisionsschutz metallischer Werkstoffe Installation und Abnahme der WarmwasserHeizungsanlagen Vermeidung von Schäden in WarmwasserHeizungsanlagen/salzarm Warmwasser-Heizungsanlagen – Wasserbeschaffenheit, Druckhaltung, Entgasung – Schulungen Hygiene in Trinkwasser-Installationen DIN EN 1717 mit nationaler Ergänzung DIN 1988-100 Trinkwasserverordnung Technische Regeln Gasinstallation Energieeinsparverordnung

Bitte beachten Sie, dass gemäß EneV bei einem größeren Umbau an der Heizungsanlage (Kesselaustausch) die Heizlast des Gebäudes neu zu berechnen ist. Die Anlage ist mit Einrichtungen zu versehen, welche eine selbsttätige Steuerung derselben nach Zeit und Temperatur ermöglicht. Eine Wasseranalyse wird für jede Trinkwasser-Installation empfohlen. Im Falle von Gewährleistungsansprüchen ist eine Wasseranalyse zwingend erforderlich. 3 Erforderliche Elektoanschlüsse, Arbeiten zur Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung sind nur von qualifiziertem Fachpersonal auszuführen. IEC 364 bzw. CENELEC HD 384 oder DIN VDE 0100, DIN VDE 0190 und IEC-Report 446 oder DIN VDE 0110 sowie EN 50178, EN 60204, EN 60335/Teil 1 und Teil 51 bzw. örtliche oder länderspezifische Bestimmungen sind einzuhalten. Gefahrenhinweis: Vor allen Arbeiten am Regler oder den an diesem angeschlossenen Komponenten, den Regler vorschriftsmäßig spannungsfrei schalten. Die Ausgänge stehen auch im nicht angesteuerten Zustand unter Netzspannung.

Weiterhin möchten wir Sie bitten, die von uns gelieferten Anlagen entsprechend den Installationshinweisen zu montieren. Bei Schäden, die an denselben oder der Heizungsanlage bzw. dem Gebäude durch Zuwiderhandlung entstehen, erlischt unsere Gewährleistung. Umbauten oder Veränderungen sind nur nach Absprache mit dem Hersteller zulässig. Für die, aus missbräuchlicher Verwendung der Stationen entstehenden Schäden haftet der Hersteller nicht. 4 Dieses Produkt kommt mit unserem wichtigsten Lebensmittel, nämlich Trinkwasser, in Berührung. Wir weisen daher auf einige wichtigen Installations- und Betriebsbedingungen hin. Planung und Ausführung der Trinkwasserinstallation muss gemäß des Infektionsschutzgesetzes, hier insbesondere dem § 37 der Trinkwasserverordnung, DIN 1988, DIN 50930 Teil 6, DIN 2000, DIN 2001 und DIN 18381 sowie der VDI 6003 und VDI/DVGW 6023 sowie den nachfolgend zitierten DVGW Arbeitsblättern und den allgemein anerkannten Regeln der Technik erfolgen. (Die Aufzählung erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit.) Diese sind: W 551 W 553 W 291 DVGW W 557

Trinkwasser Erwärmungs- und Leitungsanlagen, technische Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums Bemessung von Zirkulationsanlagen in zentralen Trinkwassererwärmungsanlagen Reinigung und Desinfektion von Wasserverteilanlagen Reinigung und Desinfektion von TrinkwasserInstallationen

Die Vorschriften der örtlichen Wasserversorgungsunternehmen. Die jeweils gültigen und vergleichbaren länderspezifischen Vorschriften bzw. Normen. Hieraus ergeben sich einige Punkte, auf die wir speziell hinweisen möchten, jedoch mit der Anmerkung, dass diese nicht unbedingt vollständig sind. •

Die Montage der Anlage darf nur durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.

Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die offenen Enden der Rohrleitungen bei Arbeitspausen gegen das Eindringen von Schmutz geschützt sind.

Die Sicherheitseinrichtungen der Trinkwasserinstallation müssen der DIN EN 806-2 und DIN 1988-200 oder den vergleichbaren länderspezifischen Vorschriften bzw. Normen entsprechen.

Die Anlage ist vor der Inbetriebnahme und Übergabe an den Nutzer zu spülen und zu desinfizieren.

Trinkwarmwasserleitungen sind gemäß EneV und DIN 1988-200 mit der vorgeschriebenen Wärmedämmstärke zu versehen.

Die Trinkwasserleitungen sind so zu dämmen, dass die allgemeinen Regeln der Technik eingehalten werden.

Die Kaltwasserleitungen ist nicht gemeinsam mit den Heizungsleitungen zu dämmen. Eine thermische, besser noch eine räumliche Trennung ist anzustreben.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 3


Bei Anlagen im öffentlichen Bereich (Mehrfamilienhäuser, Hotels, Seniorenwohnanlagen, Krankenhäuser, Sporthallen etc.) ist darauf zu achten, dass die Trinkwarmwassertemperatur von 60 °C nicht unterschritten wird und das in die Station wieder eintretende Zirkulationswasser eine Mindesttemperatur von 55 °C erreicht. Dies setzt eine genaue Berechnung und einen genauen Abgleich der Zirkulationsleitung voraus.

Typenschild (Beispiel) Gerätetyp: Hz-VI-Temperatur: TWW-Auslaufmenge: Druckstufe Hz/TWW: Baujahr:

Seriennummer: D-10-0026036 Auftragsnummer: 102628 Made in Germany

Die Wartung der Anlage erfolgt unter Berücksichtigung von DIN EN 806-5 bzw. außerhalb Deutschlands gemäß den länderspezifischen Vorschriften oder Normen. Gebrauchsbedingte Abnutzung von Verschleißteilen, wie z. B. Pumpen, eingebauten Ventilen (bewegliche Teile, PM-Regler oder weitere) stellen grundsätzlich keinen Mangel dar. Wir empfehlen einen Wartungszyklus insbesondere für z. B. den eingebauten Wärmetauscher (Überprüprung, Schmutz, Schlamm, Kalk), PM-Regler (Funktionstest), Schmutzfilter, Absperrarmaturen (Funktionstest), Ventile wie z. B. Thermostat-Vorhaltemodul, thermostatischen Warmwasserbegrenzer, Zonenventile, Einspritzventil, Differenzdruckregler, Pumpe, Volumenmessteil, thermische Vormischung oder weitere Bauteile.

WK VRV 3-Leiter max. 90 °C Tauschertyp 1; 12 l/min PN 10 / PN 6 2015

Mitgeltende Unterlagen und Vorschriften •

In Verbindung mit dieser Montage- und Betriebsanleitung sind weitere Unterlagen gültig.

Beachten Sie bei den Servicearbeiten an der Station unbedingt alle Anleitungen von ergänzenden Bauteilen und Komponenten der Heizungsanlage.

Beachten Sie bei allen Servicearbeiten weiterhin: - die anerkannten fachtechnischen Regeln für sicherheits- und fachgerechtes Arbeiten

5 Bitte weisen Sie den Nutzer der Anlage ordnungsgemäß ein und übergeben Sie ihm zusammen mit den Bestandsunterlagen diese Montage- und Betriebsanleitung!

- die gesetzlichen Vorschriften zur Unfallverhütung - die gesetzlichen Vorschriften zum Umweltschutz

Bitte überprüfen Sie die Stationen auf Vollständigkeit. Evtl. transportbedingt gelockerte oder gelöste Verschraubungen sollten nachgezogen werden.

- die berufsgenossenschaftlichen Bestimmungen

Im Falle von Undichtheiten, die während des Drucktestes zum Vorschein kommen, unbedingt vor Austausch evtl. betroffener Komponenten die Station drucklos machen.

- die für andere Länder entsprechenden Landes- und EUVorschriften

Entfernen Sie niemals einzelne Teile der Station (wie auch weitere eingebaute Komponenten), wenn das System noch unter Druck steht (Verletzungsgefahr). Haben Sie Fragen zur richtigen Anwendung oder zur Funktion. Bitte wenden Sie sich an Ihren Lieferanten. Natürlich können Sie sich jederzeit auch gerne direkt mit uns in Verbindung setzen.

- die einschlägigen Sicherheitsbedingungen der DIN, EN, DVGW, DWGW, VDE und AGFW

- und die für den Stand der Technik relevanten Vorgaben

Aufbewahrung der Unterlagen •

Bewahren Sie diese Anleitung sowie alle mitgeltenden Unterlagen gut auf, sodass sie jederzeit zur Verfügung stehen.

Übergeben Sie die Unterlagen vollständig an den Betreiber.

Gültigkeit der Anleitung

Bestimmungsgemäße Verwendung

Diese Montage- und Betriebsanleitung gilt ausschließlich für die Station des Herstellers. Den Typ entnehmen Sie dem Typenschild.

Die Wohnungsstation ist ausschließlich zur Trinkwassererwärmung, Regelung der nachgeschalteten Wohnungsheizung und der Verbrauchsmessung von Heizung und Kaltwasser einer Wohnung oder wohnungsähnlichen Einheit bestimmt.

Das Typenschild befindet sich auf der Grundplatte der Station. Auf dem Typenschild befinden sich folgende Angaben: •

Vertrieb

Hersteller

Gerätetyp

Technische Daten

Baujahr

Seriennummer

Auftragsnummer

Produktionsort

Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller/Lieferer nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören auch das Beachten aller mitgeltenden Unterlagen sowie die Einhaltung der Inspektionsund Wartungsbedingungen. Die in den technischen Daten angegebenen Werte dürfen Sie auf keinen Fall unter- bzw. überschreiten.

Personal und Qualifikation Die Wohnungsstation darf vom Betreiber oder von ihm autorisiertes Personal bedient werden. Die Servicearbeiten (Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung) an der Wohnungsstation setzt Fachkenntnisse voraus. Generell dürfen nur zugelassene Fachhandwerksbetriebe die Servicearbeiten an der Wohnungsstation ausführen.

4 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Betreiber

Undichtigkeiten

Der Betreiber ist für den ordnungsgemäßen Betrieb der Heizungsanlage verantwortlich.

Sollten Undichtigkeiten auftreten, müssen Sie die nachfolgenden Anweisungen beachten.

Der Betreiber muss:

Schließen Sie sofort alle Absperrventile.

die Bedienungsanleitung gelesen und verstanden haben,

Beheben Sie fachgerecht die Undichtigkeit.

ein gesetzliches Mindestalter erreicht haben,

dafür sorgen, dass die Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachhandwerker gewartet wird.

Frostschäden vermeiden Ohne Heizwasser- und Stromversorgung ist die Wohnungsstation nicht frostgeschützt.

Fachhandwerker

Der Fachhandwerker ist berechtigt, die Montage, die Inbetriebnahme, die Instandhaltungsarbeiten (Wartung- und Instandsetzung) durchzuführen.

Sorgen Sie dafür und weisen Sie den Betreiber darauf hin, dass die Wohnungsstation während einer Frostperiode (auch während Abwesenheitszeiten des Betreibers) in Betrieb ist.

Sorgen Sie dafür und weisen Sie den Betreiber auf eine ausreichende Temperierung des Montageortes der Wohnungsstation und der Wohnräume hin.

Sachschäden durch unsachgemäße Wartung vermeiden

Führen Sie jährlich eine Wartung an der Station durch.

Autorisierte Fachhandwerker müssen über einen anerkannten Ausbildungsnachweis oder über entsprechende Kenntnisse für den jeweiligen Fachbereich verfügen, der für die Beachtung der bestehenden Vorschriften, Regeln und Richtlinien verantwortlich ist. Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Anlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden. An hydraulischen Einrichtungen darf nur Personal mit speziellen Kenntnissen und Erfahrungen in der Hydraulik arbeiten.

Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit, dass die Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung der Wohnungsstation durch ausreichend qualifiziertem Personal erfolgen muss.

Grundlegende Sicherheitshinweise Beachten Sie die nachfolgenden Hinweise zu Ihrem Schutz und zum Schutz Ihres Umfeldes.

Am Gerät angebrachte Hinweise •

Beachten Sie die direkt am Gerät angebrachten Hinweise.

Bewahren Sie die angebrachten Hinweise in vollständig lesbarem Zustand.

Sachschäden durch falsche Zusatzkomponenten, Ersatz- und Verschleißteile vermeiden Nicht zugelassene Komponenten, Ersatz- und Verschleißteile, die nicht mit der Anlage geprüft wurden, können die Wohnungsstation beschädigen. Der Einbau nicht zugelassener Komponenten, Ersatz- und Verschleißteile sowie nicht genehmigte Änderungen und Umbauten gelten als nicht bestimmungsgemäß und können die Funktion, die Sicherheit und die Gewährleistung einschränken. Hierfür übernehmen wir keine Haftung. •

Gefahr durch elektrischen Stromschlag Regler und Pumpen stehen unter Netzspannung. Das Berühren von spannungsführenden Teilen kann tödlich sein bzw. zu schweren Verletzungen führen.

Verwenden Sie bei einem Austausch ausschließlich Originalteile des Herstellers oder die des Herstellers freigegebenen Ersatzteile.

Empfehlung, optimale Werte für Wasser dH

<dH 0,11

pH-Wert

>8,2 - >8,5 Heizungswasser

Schalten Sie bei Arbeiten an elektrischen Bauteilen die Spannungsversorgung sofort ab.

Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen.

Berühren Sie elektrische Bauteile niemals mit nassen oder feuchten Körperteilen.

Materialen Armaturen

Messing/entzinkungsbeständiges Messing

Ziehen Sie niemals an elektrischen Leitungen.

Rohre

Edelstahl 1.4401

Wärmeübertrager

Edelstahl 1.4404/Lot Kupfer und Diffusion

Technische Daten

Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr vermeiden Die Oberflächen einzelner Bauteile und das am Wasserhahn austretende Wasser können sehr heiß werden. •

Berühren Sie keine heißen Oberflächen.

Prüfen Sie vorsichtig die Wassertemperatur mit einem Messgerät, bevor Sie es berühren.

Allgemein Max. Betriebstemperatur

90 °C

Betriebsdruck

PN10

Min. Kaltwasserdruck

ca. 2 bar

Max. Kaltwasserdruck

ca. 4 bar

Anschlüsse

3/4“ oder 1“ IG flachdichtend

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 5


Geräte- und Funktionsbeschreibung Funktionsbeschreibung Die Wohnungsstation versorgt eine Wohneinheit mit Warmwasser und Heizung. Die Erwärmung des Trinkwassers erfolgt über eine Vorlaufleitung (Hochtemperaturkreis) nur im Durchflussprinzip bei Bedarf über einen Edelstahlplattenwärmetauscher 1 . Eine weitere Witterungsgeführte Vorlaufleitung versorgt das sekundäre Heizungsnetz (Radiatoren oder Fußbodenheizung). Der Rücklauf erfolgt über eine gemeinsame Leitung. Die große thermische Länge des Wärmetauschers sorgt für eine sehr gute Auskühlung des Heizungswassers und niedrige Rücklauftemperaturen. Die Energie wird durch Heizwasser mit einer Vorlauftemperatur von mindestens 50 °C über den Heizwasservorlauf zugeführt.

Durch den thermostatischen Warmwasserbegrenzer (TWB 13 / Option) kann auch bei schwankenden Vorlauftemperaturen eine stabile Zapftemperatur erreicht werden. Ein thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul (TTV 12 /Option) wird an der letzten Station eines Stranges oder bei größeren Entfernungen vom Hauptstrang eingesetzt und verhindert das Auskühlen der Steigleitungen in der zapffreien Zeit. Mit dem separaten Sekundärkreis kann über den Differenzdruckregler der Hydraulische Abgleich sichergestellt werden. Ein weiteres Regulierventil für die Heizungsseite 10 kann der hydraulische Abgleich der Wohnung vorgenommen werden. Auf das Ventil kann ein 2-Punkt Stellantrieb montiert werden, der über einen Raumthermostat angesteuert wird (Option).

Die Regelung der Trinkwarmwassertemperatur erfolgt durch einen druckgesteuterten Proportional-Mengen-Regler (PM-Regler 2 ). Der PM-Regler öffnet nur dann, wenn eine Warmwasserzapfung erfolgt. Bei Beendigung der Zapfung schließt das Ventil die Beheizung des Tauschers. Konstante Vorlauftemperaturen vorausgesetzt, wird durch die proportionale Mengenreglung bei kleinen und großen Zapfmengen stets die gleiche Zapftemperatur erreicht.

Der Differenzdruckregler 16 (Option) in der Wohnungsstation gewährleistet einen korrekten hydraulischen Abgleich. Ist dieser nicht in der Station, muss er im Strang eingesetzt werden.

Komponenten und Geräteanschlüsse Grundausstattung 1

Plattenwärmetauscher

2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

5

Entleerung

6

Entlüftung (nur Station, nicht Anlage)

7

WMZ-Passstück

9

Schmutzfänger

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

A

TW Wohnung

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

D

HZ-VL-PR

E

HZ-RL-PR

F

HZ-VL-SEK

G

HZ-RL-SEK

I

HZ-VL-Zusatz HK

J

HZ-RL-Zusatz HK

1 6 2

6

9 10

7

7

12

4 16

9 8

4

13

9

5 36

5 5

5

17

Ausstattung 8

Passstück

B

I

A

C

D

E

F A

F G J

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

12

Thermostatisches Temperaturvorhalte-Modul (TTV)

13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWR)

16

Differenzdruckregler sekundärer Heizkreis

17

Absperrkugelhahn

Hinweis: Die Abb. zeigt ein Ausstattungsbeispiel.

36

2. statischer Heizkreis

Einzelne Module können im Aussehen abweichen. Die legendenbezogene Nummerierung ist nicht fortlaufend.

6 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


1

Wandmontage Aufputz

2

3

4

5

A

Schritt 1: Montage Aufputzschiene A

Montage Aufputzschiene

B

B

1 Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen. Hinweis: siehe auch Maßzeichnungen Seite 11 Auf waagerechte Ausrichtung achten!

C

1

2

4

5

6

C

A

2 Bohrlöcher bohren.

3

Schritt 1: Montage Aufputzschiene

3 Aufputzschiene mit beiliegendem Befestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

A A

D

B

1

2

3

4

B

5

6

7

8

C A

Schritt 1: Montage Aufputzschiene

3. Aufputzschiene mit beiliegendem Befestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

E

C

B

1.

Markierung A für Bohrungen an der Wand vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten!)

2.

Bohrlöcher bohren.

Schritt

D

Die Anschlussschiene ist a Installation der Rohrleitun vorgenommen werden.

B C F

D

A

Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kann vorgenommen werden.

Schritt 2: Montage Wohnungsstation Schritt 3: Verbinden von AufputzschieneD und Wohnungsstation

C

B D

G

E

D

F E

1.

Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen. A (Auf waagerechte Ausrichtung achten!)

2.

Bohrlöcher bohren. A

C

Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt un Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kan vorgenommen werden. A F E

H

F

Schritt 2: Montage Wohnungsstation Schritt 3: Verbinden von Aufputzschiene und Wohnungsstation

E

1.

Markierung für Bohrungen an der Wand vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten!)

2.

Bohrlöcher bohren.

Montage Wohnungsstation

J

G

Detail A

B Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kann C vorgenommen werden.

F

A

Verbinden von Aufputzschiene und Wohnungsstation

G

F

H

D

F E

K

Wohnungsstation

2 Bohrlöcher bohren.

G

D

Montage Wohnungsstation 1 Markierungen für BohrungenSchritt an der2:Wand vornehmen. Schritt 3: Verbinden von Aufputzschiene und Auf waagerechte Ausrichtung achten.

1.

B G

3.

F

C A

3 Wohnungsstation mit beiliegendem Besfestigungsmaterial der Wand verschrauben.

G Markierungen für Bohrungen an der Wand vornehmen (siehe Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten! D Bohrlöcher bohren. G

L

J

1. F

2. E

4 Die 3/4“-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4" ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Aufputzschiene (3/4" AG) zu verschrauben. Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A) H

Wohnungsstation mit Detail A beiliegendem Besfestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

D

M

K

Detail A 1

2

3

4

5

4.

J

G

L

A anMauerwerk Markierungen der Wand vornehmen (siehe D für Bohrungen Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten!

1. 2.

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

Bohrlöcher bohren.

K

E

Sechskantschraube

B

Bohrung

F

Wohnungsstation

C

Dübel

G

Dichtung

D

AP-Schiene

H

AP-Verkleidung

4. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Aufputzschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

M

1

L

1.

Markierungen für Bohrungen an der Wand vornehmen (siehe Maßzeichnung) Auf waagerechte Ausrichtung achten!

2.

Bohrlöcher bohren.

2

3

4

5

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem

6

Verbinden einzulegen. KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l Die 7 Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A) Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!


3

4

5

6

7

schiene

9

3. Aufputzschiene mit beiliegendem Befestigungsmaterial an 12 Wand verschrauben. der

Montage der Aufputzverkleidung 10

8

11

10

11

12

Schritt 4: Montage der Aufputzverkleidung 13

13

Schritt 5: Inbe

14

15

A

B 1 Die Verkleidung ist auf die Aufhängung der Grundbleches C wder Wohnungsstation aufzusetzen.

der Aufputzverkleidung

Beachten Sie b Spülhinweis: Vor dem Befülle Heizungsanlage Vor der Inbetrieb kontrollieren und Dichtigkeit der fl Verbindungen.

Schritt 5: Inbetriebnahme

D

Kontern Sie beim Gegenseite. Ent Wohnungsstatio Sie dabei den An

F E

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden D Spülhinweis: Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und die Wohnungsheizung gründlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger A kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden H Verbindungen.

A

Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach.

er Wand vornehmen. chten!) Die Anschlussschiene ist an der Wand befestigt und die

Installation der Rohrleitungen zur AP-Schiene kann Inbetriebnahme vorgenommen werden.

1.

Die Verkleidung ist auf die Aufhängung der Grundblechs der Wohnungsstation aufzusetzen.

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis:

gsstation

ufputzschiene und 1 Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte

Heizungsanlage und die Wohnungsheizung gründlich spülen. B Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger 3. Wohnungsstation mit F beiliegendem C kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Besfestigungsmaterial an der Wand verschrauben.

G F

D

H 2 Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flachdichtenden E Verbindungen.

Montageanleitung Aufputz-Wandmonta

Detail A

3 Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den G Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach. D

t auf die Aufhängung der Grundblechs der aufzusetzen. 4. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) sind mit den Verschraubungen der Aufputzschiene (3/4"AG) zu verschrauben.A

Achtung:

Mauerwerk

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Fachgerechte Befestigung nach Beschaffenheit der Wände und Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen B sindBohrung durch kontern festzuziehen. (Detail A) Träger ausführen! n an der Wand vornehmen (siehe

C Dübel Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

Unterlegscheibe

J

Estrich

K

Tür

D

AP-Schiene

L

Rahmen

Hinweis:

E

Sechskantschraube

N

Estrichprallblech

Die dargestellte Abbildung ist eine Prinzipdarstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr.

F

Wohnungsstation

M

Bolzen

G

Dichtungen

O

Querstrebe

H

Zarge

P

Rohfußboden

echte Ausrichtung achten!

3

I

4

5

6

7

8

9

Montageanleitung Aufputz-Wandmontage

8 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

10

11

12


1

Montage Unterputz

2

3

4

5

A

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau 1

2

Schritt 1: Montage Unt 3

4

Vorbereitung Unterputzkasten für den Einbau

L

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

B

Demontage des Rahmens und der Tür durch Herausziehen aus der Zarge.

Schritt 1: Montage K

H L B

Aufbehalten der Teile für späteren Einbau.

K

C

1

5

H A

2

3

4

5

6

7

8

9

O C

A

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

Schritt 1:NMontage Unterputzkasten

D

Schritt 4: V

A

O

H L

Montage Unterputzkasten

1

2

3

1.

4

B

Demontage des Rahmens und der Tür durch 6 herausziehen N 5 aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

D

E

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen.

8

P

Schritt 1: Montage Unterputzkasten

1 Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. Auf waagerechte Ausrichtung achten. H C

B

7

K

A

Vorbereitung Unterputzkasten für Einbau

C

1.

L

Demontage des Rahmens und der Tür durch A herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

Schrit

B Markierungen für Bohrung (Auf waagerechte Ausrich

1. H

P Hinweis: Bei bodenstehe festlegen und St Bei wandhänge beachten.

E

E

C

B

2.

F

K

O

Bei wandhängender Montage in Zarge den eingestanzten MeterN strich beachten. D

H

F

2.

Bohrlöcher bohren.

Schritt 3. 3: Montage Vorbereitete der ZargeW E

Schritt 2: Montage Anschlussschiene

C

Bohrlöcher bohren. für B 1. Markierungen (Auf waagerechte A Vorbereitete Zarge mit be Hinweis: Bei bode verschrauben. festlegen Bei wand beachten.

3.

verschrauben.

G

2 Bohrlöcher bohren.

1.

Demontage des Rahmens und der Tür durch herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau O

B

A

Schritt

3 Vorbereitete Zarge mit beiliegendem BefestigungsN material in dem Wandausschnitt verschrauben.

2: PMontage

A

Schritt 3: Montage

Anschlussschiene

E

G

H Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. A (Auf waagerechte Ausrichtung achten)

1.

D

H

1. F

Demontage des Rahmens und der Tür durch herausziehen aus der Zarge Aufbehalten der Teile für späteren Einbau

2.

Montage der Anschlussschiene

H

3.

J

1.

2. 3.

K

H 2 Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der SchieneAnschlussschiene kann vorgenommen Schritt 2: Montage werden.

M

1.

A

L

J

L

P

2

3

4

5

F M

D

J

D I E Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial. P Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden.

K

1. Montage der Wohnung Bolzen (siehe Maßzeic Befestigungsmaterial.

Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die H kann vorgenommen Installation der Rohrleitungen zu der Schiene werden. 1

1.

Schrit

F A Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen I E werden. 1. Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

K

L

P

1. Montage der Wohnungs-stat BolzenD(siehe Maßzeichnung Befestigungsmaterial. P

Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

M

1 Montage der Wohnungsstation auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) und der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

B p

Schritt 3: Montage der Wohnungsstation

E M

B e f

H

K

G

I

D

P

D m

Schritt 6: Inv

Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial D I E in dem Wandausschnitt verschrauben.

H

H

1.

I E nach Tabelle (Tabelle 1) Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten. P ABohrlöcher bohren.

J

F

Montage der Wohnungsstation

Beacht prüfen!

Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten)

G

Die 3/4" mit den verschr

Beiliege einzuleg festzuzi

Schritt 3: Montage der Wohnungsstation D

Schrittauf 2: Montage Anschlussschiene 1 Montage der Anschlussschiene den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem A Befestigungsmaterial.

1.

Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt P verschrauben. M

E

H D

A

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen M Meterstrich Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten beachten. B H Bohrlöcher bohren.

I P

1

2

3

E 4

5

Beachten Sie Vor dem Befü die Wohnung Schmutzfänge Kontrollieren

1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

Kontern Sie b Entlüften Sie Entlüftungen. Beachten Sie

D

P

M

1. L

1 2 3 4 Montage der Anschlussschiene auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

Die Anschlussschiene ist in dem UP-Kasten befestigt und die Installation der Rohrleitungen zu der Schiene kann vorgenommen werden.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 9

7 1. Montage der5 Wohnungs-station auf6 den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

8

Beach Vor de 9 die Wo Schmu Kontro

Konter Entlüft Entlüft Beach


3

4

für Einbau

5

6

7

8

9

Schritt 1: Montage Unterputzkasten

10

11

12

13

Schritt 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation

Schritt 5: Ra

A

A

A

L C

4

Verbinden der Anschlussschiene und WohnungsK station 5

6

7

8

9

10

11

12

13

F

H

Schritt 1: Montage Unterputzkasten

Schritt 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation

1 Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4" ÜWM) Eist A mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4" AG) zu verschrauben.

Schritt 5: Rahm

F

L

F

A

A

C K

2 Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

7

8

9

nd der Tür durch

10

11

F

12

13

1. Verschraubungen Markierungen für Bohrungen in dem vornehmen. A Dichtigkeit der sind zu Wandausschnitt prüfen! (Auf waagerechte Ausrichtung achten) C

A 1.

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten. 2.

Bohrlöcher bohren. Vorbereitete Zarge mit beiliegendem Befestigungsmaterial in dem Wandausschnitt verschrauben.

L F

1 Tür und Rahmen des UP-Kastens montieren. 1.

Markierungen für Bohrungen in dem Wandausschnitt vornehmen. (Auf waagerechte Ausrichtung achten) A

1.

G

Estrich kann jetzt verlegt werden.

Hinweis: Bei bodenstehender Montage Höhenmaß nach Tabelle (Tabelle 1) festlegen und Standfüße dementsprechend einstellen Bei wandhängender Montage in Zarge eingestanzten Meterstrich beachten.

H

2.

Bohrlöcher bohren. Vorbereitete Zarge mit beiliegendem BefestigungsmaterialHin dem Wandausschnitt verschrauben. Detail A

M

F

Schritt 3: Montage der Wohnungsstation

1. Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) ist Inbetriebnahme mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu

hmen.

I

D

Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) ist mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

D

Estrich kan

D Detail A C

D Die 3/4"-Verschraubung der Wohnungsstation (3/4"ÜWM) ist mit den Verschraubungen der Anschlussschiene (3/4"AG) zu verschrauben.

1.

Estrich kann jet D

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

P

1.

Mont Unter

N

J

E

Tür und Rahmen des UP-Kastens montieren. Estrich kann jetzt verlegt werden.

Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis:

F

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

Montag Unterpu

H

1 Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte D Schritt 6:PInbetriebnahme Heizungsanlage und die Wohnungsheizung grundlich spülen. Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und die Wohnungsheizung grundlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen.

F

Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger kontrollie1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem I E ren und ggf.Bolzen spülen/reinigen. Befestigungsmaterial.

n dafür vorgesehenen Bolzen (siehe egendem Befestigungsmaterial.

E

3 Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flachdichtenden Verbindungen.

P

3

I

4

6

7

Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die Gegenseite.

5 Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen.

t und die orgenommen

4

Sie beiden Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: Beachten Beachten Sie dabei Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und Wohnungsheizung grundlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die ggf. nach.die Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. 5

6

7

Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen.

10 l

Montageanleitung Unterputz-Montage

8

Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach. KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

H

12 (A) Mauerwerk (B) Bohrung (C) Dübel (D) AP-Schiene (E) Sechskantschraube (F) Wohnungsstation Beachten Sie bei Inbetriebnahme nachfolgenden Spülhinweis: (G) Dichtung A Mauerwerk I Unterlegscheibe Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage (H) Zargeund die Wohnungsheizung grundlich spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die (I) Unterlegscheibe Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. B Bohrung J Estrich (J) Estrich Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flach dichtenden Verbindungen. (K) Tür Rahmen Dübel K Gegenseite. Tür (L) Kontern C Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die (M) Bolzen Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen(N) derEstrichprallblech (O) Querstrebe Entlüftungen. D AP-Schiene L Rahmen Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach.(P) Rohfußboden 8

1. Montage der Wohnungs-station auf den dafür vorgesehenen Bolzen (siehe Maßzeichnung) der Zarge mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial.

nen Bolzen (siehe gungsmaterial.

m

5

D Kontern P

4

E

9

10

11

E

Sechskantschraube

N

F

Wohnungsstation

M

G

Dichtungen

H

Zarge

9

10

Estrichprallblech

Bolzen

O

Querstrebe

Rohfußboden Gezeichnet/Datum

Änderung

Die Weitergabe sowie Vervielfältigung, Verwertung und Mitteilung dieses Inhalts ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmustereintragung vorbehalten. Schutzvermerk ISO 16016 beachten. Technische Änderungen vorbehalten. Für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung. Name Gezeich. Geprüft

PAT FLW

11

12

14

15

Geprüft/Datum

Werkstoff

Freigabe/Datum

Gewicht(kg)

Benennung

Montageanleitung

Datum

Unterputz-Wandmontage Delta Systemtechnik

22.08.2017 22.08.2017

Delta Systemtechnik GmbH Heineckes Feld 9 - 29227 Celle Deutschland - Germany

10

12

M Index

Freigabe

9

Index

K

Achtung: Fachgerechte Befestigung nach Beschaffenheit der Wände und Träger ausführen!

P 11

1:10

8

J

Hinweis: Die dargestellte Abbildung ist eine Prinzipdarstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr!

Maßstab

7

G

Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immmer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungen. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck und füllen Sie ggf. nach.

-Kasten befestigt und die Schiene kann vorgenommen

I

Tür und Rahme

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

A

P n dem Wandausschnitt

M

Tür und Ra

B

K

Schritt 6: Inbetriebnahme

E

1.

G

Schritt 6: Inbetriebnahme

verschrauben.

Tabelle (Tabelle 1) llen nzten Meterstrich D I E

L F

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

3.

A

F

Beachten Sie: Dichtigkeit der Verschraubungen sind zu prüfen!

F

F

P

Schritt 3: Montage der Wohnungsstation

A

D

Beiliegende Flachdichtungen sind vor dem Verbinden einzulegen. Die Verschraubungen sind durch kontern festzuziehen. (Detail A)

3.

B Rahmen und Tür montieren

E

16

Schritt 5: Rahmen und Tür montieren

Beachten Sie:

chiene

15

Detail A

E

P Schritt 4: Verbinden von Anschlussschiene und Wohnungsstation

H

14

H

B

äteren Einbau

D

G

Art.-Nr.

Status

Blatt Freigegeben

16

Blatt2

von 1 Bl.

A1

Die W ausd Alle R Schu Tech Für Ir


Aussparungsmaße Wandhängende Ausführung bitte nach Meterstrich ausrichten. Dieser befindet sich eingestanzt an der Zarge (4).

4

Unterkasten sendzimierverzinkt, Rahmen und Tür weiß pulverbeschichtet (ähnlich RAL 9016). Stecktür mit verchromtem Drehschloss und horizontal angeordneten Be- und Entlüftungsöffnungen zur Verhinderung von Stauwärme und Kondenswasserbildung. Bautiefe: 150 mm

Kastentyp

Aussparungsmaß B x H

WS-UP 61-85-15

650 x 870 mm

1

3

2

Standfuß-Ausführung mit höhenverstellbaren Standfüßen/Estrichprallleiste. Die Aussparungshöhe für das Unterputzgehäuse (1) errechnet sich nach der Fußbodenaufbauhöhe (3) und wird vom Rohfußboden (2) aus gemessen (siehe Tabelle). Die vorgegebene Fußbodenaufbauhöhe wird an den Standfüßen eingestellt. Dadurch wird gewährleistet, dass der Estrich unterhalb des Rahmens endet und dieser später einfach aufgesteckt werden kann. Schranktyp

Aussparungsmaß B x H

WS-UP 61-92-15 ST

650 mm x siehe Tabelle A

WS-UP 61-120-15 ST

650 mm x siehe Tabelle B

WS-UP 81-120-15 ST

850 mm x siehe Tabelle B

Fußboden-Aufbau (3)

Aussparungshöhe (1)

180 mm

1030 mm

160 mm

1010 mm

140 mm 120 mm 100 mm 180 mm 160 mm 140 mm 120 mm 100 mm

0990 mm 0970 mm 0950 mm 1400 mm 1380 mm 1360 mm 1340 mm 1320 mm

A

B

Maßzeichnung Grundblech 755 Grundplatte

20

95

735

B

55

C

228

D

98

E

65

F

65

F

130

G

50

600

688 KH montiert 618

10

65 50

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 11


Inbetriebnahme Hydraulik anschließen Verletzungsgefahr durch unsachgemäße Montage! Durch undichte Verbindungen können Personen verletzt werden. •

Schließen Sie die Hydraulik fachgerecht an.

Verwenden Sie beim Anschluss der Rohrleitungen die mitgelieferten Dichtungen.

Für eine einwandfreie Funktion der Heizungsanlage dürfen Sie die vorgegebenen Leitungsquerschnitte nicht reduzieren. Die Anschlüsse für optionale Komponenten (z. B. Zähler) sind im Gerät mit schwarzen Kunststoff-Passstücken verschlossen. Sollten die Passstücke nicht durch optionale Komponenten ersetzt werden, müssen Sie die Kunststoff-Passstücke durch Rohre aus Edelstahl 1.4401 ersetzen. Diese können Sie bei Ihrem Lieferanten beziehen.

Achten Sie auf den richtigen Anschluss des Heizungsvor- und rücklaufs sowie des Warm- und Kaltwassers.

Installieren Sie zum Befüllen der Heizzentrale bauseits ein Füllund Entleerungsventil an einem zentralen und geeigneten Punkt.

Beachten Sie das Hydraulikschema als Installationshilfe.

Schließen Sie die Hydraulik in folgenden Schritten an: 1 Rohrleitungen anfertigen. Fertigen Sie die Rohrleitungen entsprechend Ihrer Planung an. 2 Rohrleitungen montieren. Montieren Sie die Rohrleitungen entsprechend Ihrer Planung an die Wohnungsstation. 3 Rohrleitungen nach nationalen Vorschriften isolieren. Isolieren Sie die Rohrleitungen mit einer Wärmedämmung. Die Wohnungsstation ist hydraulisch angeschlossen.

Anwendungsbeispiel: Ausführung bei einem Volumenstrom bis 1 m3

12 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Hydraulikschemen 6

Grundausstattung 1

Plattenwärmetauscher

2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

3

Kaltwasserdrosselblende (in Verschraubung)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

5

Entleerung

6

Entlüftung

7

WMZ-Passstück

8

Passstück

9

Schmutzfänger

10

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

18

Überwurfmutter

24

Anschluss Potentialausgleich

25

Erdung bauseits

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

D

HZ-VL-PR

E

HZ-RL-PR

F

HZ-VL-SEK

G

HZ-RL-SEK

L

2

6 10

25

3

24

7

7

9 6

B. C. D. E. F. G. Ka

1

5

6

4

4 9

8

5

5

5

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 18. 24. 25.

18

B

C

D

E

F

F

G

Ausstattungsbeispiel (Titelseite)

Lege 6

1

Plattenwärmetauscher

2

Proportionalmengenregler (PM-Regler)

3

Kaltwasserdrosselblende (in Verschraubung)

4

Fühlertasche WMZ M10x1, nasstauchend

5

Entleerung

6

Entlüftung

7

WMZ-Passstück

8

Passstück

9

2

6

25

Zonenventil zur Begrenzung Heizvolumenstrom - Wohnung

12

Thermostatisches Temperaturvorhalte-Modul (TTV)

13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)

16

Differenzdruckregler sekundärer Heizkreis

17

Absperrkugelhahn

24

Anschluss Potentialausgleich

25

Erdung bauseits

A

TW Wohnung

B

TWW Wohnung

C

TW vom Strang

D

HZ-VL-PR

E

HZ-RL-PR

F

HZ-VL-SEK

G

HZ-RL-SEK

6

3

24

9

10

7 13

6 1

10

7 12

Schmutzfänger

10

A. TW Wo B. TWW W C. TW vom D. HZ-VLE. HZ-RLF. HZ-VL-S G. HZ-RLI. HZ-VL-Z J. HZ-RL-Z Kapillarleit Kabel

5 6

4 16

4

8

9

9

8

5

5

5

17

B

I

A

C

D

E

F

F

G

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 13

J

1. Plattenw 2. Proportio 3. Kaltwass 4. Fühlerta 5. Entleeru 6. Entlüftun 7. WMZ-Pa 8. Passstü 9. Schmutz 10. Zonenve 12. Thermos 13. Thermos 16. Differenz 17. Absperrk 24. Anschlus 25. Erdung b


Maßzeichnungen Bemaßung UP-Verteilerschrank (Breite 610 mm - Schrankhöhe 840 mm) (Grundplatte) 755.5 (Grundplatte)

Toleranzman 10 Toleranzmaß 10 mm mm bis bis zur zur Fertigwand Fertigwand z.B.Fliesen, z.B.Fliesen,Putz Putzetc. etc.berücksichtigen berücksichtigen

Fertigwand Fertigwand

450

600

TWW Wohnung

B

HZ-VL-Zusatz HK

C

TW Wohnung

D

TW vom Strang

1

(Haube)

A

(Grundplatte)

Legende:

E HZ-VL-PR F HZ-RL-PR G HZ-VL-SEK I HZ-VL-SEK J HZ-RL-SEK

66.5

618

83.5

ca. 170

K

HZ-RL-Zusatz HK

K A 54.75

65

B

C 98

65

D

E 98

65

F 65

I

G 130

J 65

70 ca. 39

49.75

Index Änderung

Die Weitergabe sowie Vervielfältigung, Verwertung und Mitteilung dieses ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmustereintra Schutzvermerk ISO 16016 beachten. Technische Änderungen vorbehalten. Für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung. Maßstab

Gezeic

1:5

Geprüf

Freiga

D He

14 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Einbauteile STOP

Vorsicht! Sachschäden durch unsachgemäße Inbetriebnahme!

Eine unsachgemäße Inbetriebnahme kann zu Sachschäden führen. •

Nur ein autorisierter Fachhandwerker darf die Inbetriebnahme durchführen.

Beachten Sie bei der Inbetriebnahme die nachfolgenden Spülhinweise: Vor dem Befüllen des Gerätes müssen Sie vorab die gesamte Heizungsanlage und die Wohnungsheizung gründlich und sorgfältig spülen. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie die Schmutzfänger kontrollieren und ggf. spülen/reinigen. Kontrollieren Sie die Dichtigkeit der flachdichtenden Verbindungen in der Wohnungsstation. Ziehen Sie die Verbindungen ggf. nach. Kontern Sie beim Nachziehen von Verbindungen immer die Gegenseite. Entlüften Sie die aufgestaute Luft in der Wohnungsstation durch Öffnen der Entlüftungsschraube. Beachten Sie dabei den Anlagenbetriebsdruck. Um die Wohnungsstation in Betrieb zu nehmen, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor:

Prüfungen des Gerätes vor der Inbetriebnahme Vor den Inbetriebnahmearbeiten müssen Sie die ordnungsgemäße Montage durch eine Sichtprüfung wie folgt überprüfen: •

Prüfen Sie, ob der Montageschmutz und der Staub des Gerätes ordnungsgemäß entfernt wurden.

Prüfen Sie alle Rohrleitungen und Anschlüsse des Gerätes auf Dichtigkeit.

Optional: Prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlüsse korrekt ausgeführt wurden, die Polarität des Netzanschlusses richtig ist und die Erdung gewährleistet ist.

Wenn Sie bei der Sichtprüfung einen Montagefehler feststellen, dann müssen Sie die Inbetriebnahme vorläufig beenden und den Fehler beheben. Am Ende jeden Stranges benötigt man eine Strangentlüftung. Diese verhindert, dass die Stationen Luft ziehen und dadurch Störungen an den Stationen entstehen können. Um den Wärmetauscher optimal zu entlüften, muss dies bei einer WW-Zapfung erfolgen.

1 Prüfungen des Gerätes vor der Inbetriebnahme 2 Füllen 3 Spülen 4 Entlüften 5 Einstellwerte überprüfen 6 Abnahmeprotokoll (Inbetriebnahme) ausfüllen 7 Gerät an den Betreiber übergeben

Füllen/Spülen Um die Wohnungsstation zu füllen, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: •

Füllen Sie die Wohnungsstation mit Heizwasser an einem der Füll- und Entleerungsventile 5 auf.

6 6 6

Um die Wohnungsstation zu spülen, gehen Sie nach folgen den Arbeitsschritten vor: •

Öffnen Sie das andere Füll- und Entleerungsventil.

Lassen Sie das Heizwasser in ein geeignetes Auffanggefäß aus der Wohnungsstation laufen.

6

Entlüften Um die Wohnungsstation zu entlüften, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: 6 Entlüftungsventile •

5 5

5

Entlüften Sie die Wohnungsstation an den Entlüftungsventilen.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 15


8

Kaltwasser-Wohnungsabgang (KWA)

Zur Zählung des gesamten Kaltwasserverbrauchs der Wohnung. Ein Passstück für den Kaltwasserzähler 3/4" x 110 mm und ein T-Stück für die Wohnungsabgangsleitung, in der Station montiert und auf Dichtigkeit geprüft. Betriebsdruck: PN 10 Max. Betriebstemperatur: 90 °C 12 16

Differenzdruckregler (DRG) im Stationseingang

Ein höherer Einstellwert bedeutet eine höhere Druckdifferenz ggf. ein gleich hoher Volumenstrom und auch ggf. Strömungsversuche über die nachgeschalteten z. B. Thermostatventile. Eine kleinere Einstellung bedeutet eine kleinere Druckdifferenz ggf. einen kleineren Volumenstrom und auch ggf. geringere Strömungsgeräusche über die z. B. Thermostatventile. •

Drehen Sie am Handrad, um den gewünschten Sollwert stufenlos einzustellen.

16 Einstellbereich: 50-300 mbar (voreingestellt 200 mbar)

12

Thermostatisches Temperaturvorhaltemodul (TTV) (optional)

Stellen Sie die Strangtemperatur am TTV auf ca. 15 K unterhalb der Netzvorlauftemperatur ein. Eine zu geringe Einstellung der Strang-Vorhaltetemperatur kann zu längeren Wartezeiten bei der Warmwasserbereitung führen. Zu hohe Einstellwerte können die Heizwasser-Rücklauftemperatur ansteigen lassen.

16 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

16

13 8


13

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer (TWB)

TWB-Einstellung ändern

Skalenwert WW-Temp. 35-70 °C

1 35

2 40

3 45

4 50

5 55

6 60

7 65

8 70

Um die Voreinstellung zu ändern, gehen Sie nach folgenden Arbeitsschritten vor: 1 Thermostatkopf vom Ventil demontieren. • Beachten Sie: Die Kapillarleitung darf nicht knicken oder brechen. • Schieben Sie die Fixierblättchen, mittels eines Schweißdrahtes, neben der Einstellzahl links und rechts in Richtung der Überwurfmutter heraus. Wenn der Ventilkopf nur nach oben begrenzt ist (Ventil lässt sich schließen), dann müssen Sie nur ein Fixierblättchen herauszunehmen. 2 Oberteil des Ventilkopfes abziehen. • Heben Sie die interne Verankerung mit einem starken runden Gegenstand aus. 3 Handrad einstellen. • Bringen Sie die weiße Markierung auf der verzahnten Hülse mit der weißen Justiermarkierung unterhalb des Schriftzuges übereinander. • Stecken Sie das Handrad auf Stellung 5 leicht auf. • Verdrehen Sie das Handrad von der Stellung 5 auf die gewünschte Einstellung. Einstellbeispiel: für 50 °C auf Skalenwert 4 stellen. 4 Einstellung blockieren. • Stecken Sie die Clipse hinter der auf dem Handrad eingestellten Zahl ein. • Stecken Sie das Handrad wieder auf den Einstellwert fest auf, so dass das Handrad mit der neuen Einstellung blockiert ist. 5 Thermostatkopf montieren. • Schrauben Sie den Ventilkopf auf das Ventil. Die Voreinstellung ist geändert.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 17


10

Zonenventil QA dynamisch (optional)

Die Einstellung erfolgt mittels des auf dem Handrad aufgesetzten Voreinstellschlüssels. Dies schützt vor einer Manipulation des Voreinstellwertes durch Unbefugte.

Das Ventil ist stufenlos einstellbar. Eine Korrektur des

10 10

Einstellwertes ist auch bei laufender Anlage möglich. Einstellmarkierung Einstellmarkierung Einstellwert x 10 = 170 Einstellwert 10 [l/h] [l/h]= 170l/hl/h

Durchfluss[l/h] [l/h] Durchfluss

Ventilkennlinien bei verschiedenen Handrad-Voreinstellungen im Volllastbetrieb

1 2 2a 2b 3 4 5 6

170 140 110 80

Voreinstellschlüssel Ventileinsatz „QA“ 50 Handrad Filtersieb Gehäuse 20 Bauschutzkappe 0 Überwurfmutter 0 Auslass

300

600

900 1200 1500 Differenzdruck[mbar] [mbar] Differenzdruck

∆p Differenzdruck

Voreinstellschlüssel

2

Ventileinsatz “QA”

2a

Handrad

2b

Filtersieb

3

Gehäuse

4

Bauschutzkappe

5

Ûberwurfmutter

6

Auslass

Dp

Differenzdruck

Ventilkennlinien im Teillastbetrieb:

0

18 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

Volllastbetrieb (Handradeinstellung) Volllastbetrieb (Handradeinstellung)

Durchfluss[l/h] [l/h] Durchfluss

1

Durch die Handradeinstellung wird der maximal erforderliche Durchfluss (Volllastbetrieb) des Ventils eingestellt. Er kann nicht überschritten werden. Ein auf das Ventil aufgeschraubter Thermostat oder Stellantrieb kann im Teillastbetrieb den Durchfluss bis hin zu diesem max. Durchfluss regeln.

Teillastbereich Teillastbereich

0

1500 Differenzdruck[mbar] [mbar] Differenzdruck


Sechskant 13 mm

Alle Nennwei Voreinste

10

Zonenventil QA statisch

Die Voreinstellung entsprechend dem gewünschten Wert mit einem Gabelschlüssel SW 13 oder mit einem Spezialschlüssel einstellen.

Beachten Sie: Der gewünschte Einstellwert muss auf die Markierung zeigen (siehe Abb.). Die Voreinstellung kann stufenlos zwischen „1“ und „9“ gewählt werden. Eine Korrektur der Einstellung ist auch bei laufender Anlage möglich, Wasser tritt nicht aus. Werkseitige Voreinstellung auf 7.

Druckverlust ∆p [mbar]

Sechskant 13 mm

Markierung Markierung

Einstellwert Einstellwert

2 K P-Abweichung 1

3

4

5

6

7

8

9

Kv-Wert bei 2 K P-Abweichung

0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67

Alle Nennweiten bei 2K bei P-Abweichung Alle Nennweiten 2K P-Abweichung

Sechskant 13 mm

Voreinstellung Voreinstellung

Druckverlust ∆p [mbar] Druckverlust ∆p [mbar]

2

Voreinstellung 1

2

3

4

5

6

7

8

Druckverlust [Pascal] Druckverlust ∆p ∆p [Pascal]

Voreinstellung

9

kv-Wert 0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67 Markierung

Einstellwert

Massenstrom [kg/h] Massenstrom qmqm [kg/h]

Voreinstellung 1

2

3

4

5

6

7

8

9

kv-Wert 0,05 0,09 0,14 0,20 0,26 0,32 0,43 0,57 0,67

Stellantrieb am Zonenventil Der thermische Stellantrieb wird auf das Zonenventil montiert und über ein Raumthermostat, das im Führungsraum sitzt, geregelt. Hier kann jeder Nutzer die gewünschte Raumtemperatur. Ist nur einsetzbar bei Ausführung ohne Pumpenmodul bzw. Systemtrennung.

Betriebsspannung:

230 V AC 50/60 Hz

Betriebsleitung:

1W

Leitung:

2 x 0,75 mm (1 x blau / 1 x braun) 2

blau

braun

L braun N blau PE grün/gelb

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 19


Elektrik – Verkabelung Anschlussbeispiel Konstantwert-Regelung

Raumthermostat Raumthermostat RTA 230 V RTA 230 V RTR-E 6121

Fuse T4.0A Fuse T4.0A

Relais

1

1

2 1

3 4

5 6

2

2 1

3 4

3

5 6

2 1

3 4

2 5 6

4

2 1

3 4

5

5 6

2 1

3 4

3 5 6

6

2 1

3 4

5 6

PEPE

bauseits, bauseits, Hauptschalter Hauptschalter 10 A, 230 V, 50 Hz 10 A, 230 V, 50 Hz PE N L

Thermischer Stellantrieb Thermischer KTS 230 V Stellantrieb

KTS 230 V

Sicherheitstemperaturbegrenzer Sicherheitstemperaturbeauf 55 °C einstellen grenzer auf 55 °C einstellen

M PE

N

L

Zonenventilim imsekundären sekundären Zonenventil Rücklauf (Pos 6)

Rücklauf (Pos 6)

Pumpe Stellantrieb für für doppelte doppelte Sicherheit. Sicherheit. Stellantrieb Pumpe Parallel geschlossen zur zur Pumpe. Pumpe. Parallel geschlossen Wenn Pumpe aus, aus schließt Wenn Pumpe schließt Stellantrieb. Stellantrieb. (stromlos geschlossen) (stromlos geschlossen)

20 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Fehlersuche Fehlerbeschreibung

Ursache

Lösung

Warmwasserfunktion Heizzentrale Puffertemperatur zu gering

Puffertemperatur muss 5-10 K über Warmwasser-Sollwert sein.

Heizkreispumpentyp wird nicht unterstützt

Folgender Pumpentyp wird unterstützt: - Wilo Yonos Para

Einstellung Heizkreispumpe nicht korrekt

Einstellung Heizkreispumpe: Konstantdruck

Pumpenleistung zu gering

Pumpenleistung prüfen

Mischventil defekt

Mischventil auf Funktion prüfen

Heizkreisregelung Einstellung nicht korrekt

Einstellung Heizkreisregelung prüfen

Heizkreisregelung defekt

Heizregelung auf Funktion prüfen

Lufteinschluss im Pufferspeicher

Pufferspeicher entlüften

Kaltwasserdruck zu gering / zu hoch

Kaltwasserdruck an Station: min. 2 bar, max. 4 bar

Wohnungskombistation

Warmwassertemperatur zu gering oder schwankt

Schmutzfänger im primär Vorlauf verschmutzt

Schmutzfänger im primär Vorlauf reinigen

Schmutzfänger im Kaltwassereingang verschmutzt

Schmutzfänger im Kaltwassereingang reinigen

Kein ausreichender Differenzdruck

Kapillarrohr des Differenzdruckreglers reinigen, Funktion Differenzdruckregler prüfen

Luft in der Anlage

Anlage unter Zapfung entlüften

Zu wenig Heizungsvolumenstrom fließt über den Wärmetauscher

Über Wärmemengenzähler bei maximaler Zapfung Volumenstrom kontrollieren: WK 1/B und WK M/B WK 1/B und WK M/B WK 1/B WK 1/B und WK 3/B

Zu lange Wartezeiten auf Warmwasser

ca. 500-600 l/h ca. 600-700 l/h ca. 700-800 l/h ca. 800-900 l/h

Wärmemengenzählertyp wird nicht unterstützt

Wärmemengenzählertyp mit Qn 1,5 verwenden Ultraschall

Zu wenig Heizungsvolumenstrom

Differenzdruck erhöhen

Wärmetauscher verschmutzt

Wärmetauscher reinigen

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer: Einstellung nicht korrekt

Thermostatischer Warmwasserbegrenzer auf Funktion und Einstellung prüfen

PM-Regler schaltet nicht um

PM-Regler wechseln

Pumpeneinstellung in der Heizzentrale prüfen

Pumpeneinstellung: Konstantdruck

Temperatureinstellung am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) zu gering

Temperatureinstellung am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) erhöhen

Kapillarrohr am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) verschmutzt

Kapillarrohr am Thermostatischen Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) reinigen

Kein Thermostatisches Temperatur-Vorhalte-modul (TTV) vorhanden

Thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul (TTV) nachrüsten

Rohrschellen zu stark angezogen

Rohrschellen lockern

Kaltwasserschmutzfänger verschmutzt

Kaltwasserschmutzfänger reinigen

Kaltwasserdrosselscheibe verschmutzt

Kaltwasserdrosselscheibe reinigen

Geräuschentwicklung über dritten Weg

MS-Scheibe, Feder und Sicherungsring über Ersatzkit für PM-Regler 3ter Weg tauschen

Geräuschentwicklung Geräuschentwicklung in der Station Pfeifen beim Zapfvorgang Geräuschentwicklung am PM-Regler

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 21


Fehlerbeschreibung

Ursache

Lösung

Heizungsfunktion Generell

Heizung wird nicht warm

Vorlauftemperatur an der Wärmequelle zu gering

Vorlauftemperatur an der Wärmequelle prüfen

Volumenstrom zu gering

Armaturen im Gerät prüfen

Wärmemengenzählertyp prüfen

Wärmemengenzählertyp muss Qn 1,5 sein

Pumpeneinstellung Heizzentrale prüfen

Pumpeneinstellung: Konstantdruck

Lufteinschluss im Pufferspeicher

Pufferspeicher entlüften

Kein ausreichender Differenzdruck

Kapillarrohr Differenzdruckregler reinigen, Funktion Differenzdruckregler prüfen

Luft in der Anlage

Anlage entlüften

Heizkörper Versorgung Zonenventil Durchfluss zu gering / zu hoch

Kv-Wert am Zonenventil prüfen

Einstellung Raumtemperaturregler nicht korrekt

Einstellung Raumtemperaturregler prüfen

Schmutzfänger verschmutzt

Schmutzfänger reinigen

Verkabelung Raumtemperaturregler nicht korrekt

Verkabelung Raumtemperaturregler prüfen

Stellantrieb auf dem Zonenventil nicht angeschlossen

Stellantrieb auf dem Zonenventil stromlos geschlossen. Diesen elektrisch anschließen

Heizkörper Thermostatventile bzw. Rücklaufverschraubungen geschlossen

Thermostatventile und Rücklaufverschraubungen prüfen

Fußbodenheizung festwertgeregelt

Heizung wird nicht warm

Festwertregelkopf nicht korrekt eingestellt

Einstellung Festwertregelkopf prüfen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ nicht elektrisch angeschlossen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ stromlos geschlossen. Diesen elektrisch anschließen

KV-Wert Zonenventil Einstellung nicht korrekt

Kv-Wert Einstellung am Zonenventil prüfen

Regulierungsverschraubung Bypass geschlossen

Regulierungsverschraubung Bypass prüfen

Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Kontakt geöffnet

Einstellung Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) prüfen

Pumpe nicht angeschlossen

Anschluss Pumpe prüfen

Schmutzfänger verschmutzt

Schmutzfänger reinigen

Pumpeneinstellung nicht korrekt

Pumpeneinstellung prüfen

Fußbodenheizung witterungsgeführt Reglereinstellung nicht korrekt

Reglereinstellung prüfen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ nicht elektrisch angeschlossen

Stellantrieb „zweite Sicherheit“ stromlos angeschlossen. Diesen elektrisch anschließen

Kv-Wert Zonenventil Einstellung nicht korrekt

Kv-Wert Einstellung am Zonenventil prüfen

Regulierungsverschraubung Bypass geschlossen

Regulierungsverschraubung Bypass prüfen

Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) Kontakt geöffnet

Einstellung Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) prüfen

Fühler defekt

Fühler erneuern

3-Punkt Stellantrieb nicht korrekt angeschlossen

3-Punkt Stellantrieb Anschluss prüfen

Pumpe nicht angeschlossen

Anschluss Pumpe prüfen

Keine Heizung / kein Warmwasser

Kein Warmwasser sowie keine Heizung

Kugelhähne / Absperrvorrichtungen geschlossen

Absperrvorrichtungen öffnen

Zentrale Heizkreispumpe ohne Funktion

Zentrale Heizkreispumpe auf Funktion und Einstellung prüfen

Zentraler Schmutzfänger verschmutzt

Zentraler Schmutzfänger reinigen

Heizungsanlage arbeitet nicht korrekt

Heizungsanlage prüfen

Pufferspeicher wird nicht beladen

Pufferspeicherbeladung kontrollieren

22 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


Bewohnerinformation Wichtige Hinweise zu dieser Anleitung

Warmwasserbereitung

Die vorliegende Nutzerinformation beinhaltet wichtige Hinweise zum Betrieb der Anlage mit einer Wohnungsstation für den Wohnungsnutzer.

Die Kaltwasserversorgung der Wohnung wird über den zentralen Hausanschluss und Verteilleitung bis zu Ihrer Wohnung abgesichert.

Ihre Beachtung soll Gefahren und Ausfallzeiten vermeiden und die Zuverlässigkeit sowie die Lebensdauer der Wohnungsstation erhöhen. Für die einwandfreie und sichere Bedienung der Wohnungsstation müssen Sie die Nutzerinformationen zwingend lesen und anwenden. Aufbewahrung der Unterlagen Bewahren Sie diese Informationen sowie alle mitgeltenden Unterlagen gut auf, so dass sie jederzeit zur Verfügung stehen. Übergeben Sie die Unterlagen vollständig an nachfolgende Nutzer der Wohnung. Inbetriebnahme und Montage Die Montage und Inbetriebnahme der Wohnungsstation ist nur von einem Installationsfachbetrieb vorzunehmen. Nach Inbetriebnahme arbeitet die Wohnungsstation selbstständig.

Funktion und Energieeinsparung

An Ihrer Wohnungsstation befindet sich ein zentraler Absperrkugelhahn für Kaltwasser (C) sowie ein Absperrkugelhahn zu Montagezwecken zu Ihrer Wohnungsverteilleitung (optional). Bei längerer Abwesenheit von mehr als 72 Stunden empfehlen wir, den Kaltwasserkugelhahn (C) abzusperren und die Leitungen drucklos zu machen, indem Sie einen Wasserhahn öffnen und nach Auslaufen des in der Leitung befindlichen Wassers wieder schließen. Sämtliche Kugelhähne sind in regelmäßigen Abständen (ca. 1 Mal pro Monat) zu bewegen. Das heißt, diese zu schließen und wieder zu öffnen. Der Kugelhahn der Wohnungsverteilung (Kaltwasser (A) (optional) und Warmwasser (B)) ist nur für Montagezwecke zu schließen! Alle Wasserleitungen sind gefüllt und stehen unter Druck! Wasserhygiene Obwohl Sie eine Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip haben, was die hygienischste Art der Warmwasserbereitung darstellt, sollten

Die Wohnungsstation ist eine Kompaktstation und kann in einem System mit mehreren Wohnungseinheiten oder als Ergänzung zu einer vorhandenen Heizungsanlage betrieben werden. Die Wohnungsstation ist einer Wohneinheit zugeordnet und dient zur Messung und Regelung der Heizung und zur Frischwarmwasserbereitung.

Sie eine Spülung Ihrer Wasserleitungen immer dann vornehmen, wenn Sie mehrere Tage lang nicht in der Wohnung waren und kein Wasser entnommen wurde (z.B. Urlaub). Die Zapfdauer sollte dann ca. 1-2 Minuten betragen. Es muss gewährleistet sein, dass mindestens alle 7 Tage eine Zapfung von ca. 1-2 Minuten erfolgt.

Die Wohnungsstation kombiniert:

Heizung

die Frischwarmwasserbereitung im Durchflusssystem über einen Plattenwärmetauscher (Regelung der Warmwasserbereitung erfolgt ohne Hilfsenergie),

die Zählung des Energieverbrauches für Heizung und Warmwasser sowie optional der Kaltwassermenge,

die Möglichkeit der Regelung einer Wohnungsheizung.

Die Verrohrung der Wohnungsheizung wird in der Regel von Ihrer Wohnungsstation ausgehen. Es kann die komplette Heizungsverrohrung jeder Wohnung in der Wohnungsstation komplett abgesperrt werden. Es kann das ganze Jahr über geheizt werden. Mit Ihrem Heizverhalten können Sie Ihren Energieverbrauch selber beeinflussen.

Die Warmwasserbereitung erfolgt nur nach Bedarf. Speicherung von Brauchwasser findet nicht statt. Es handelt sich hier um eine der komfortabelsten Arten der Frischwarmwasserbereitung. Mit dieser können Sie unbegrenzt lange Warmwasser zapfen. Beschränkungen sind nur durch die Heizzentrale gegeben. Die Heizungsstränge bzw. die Wärmetauscher werden dauerhaft auf einer Grundtemperatur gehalten, diese beträgt in der Regel 45 °C. Um die Gesamtanlage energiesparend zu betreiben, sollte diese nicht höher gestellt werden.

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 23


Absperrung der Wohnungsstation Bei Störungen sind hier die Absperrkugelhähne zu schließen. Vorrangig sind hier die Kugelhähne C, D und E zu schließen. Kugelhähne sind bei Störungen zu schließen. Achtung: Frostschutz der Anlage sicherstellen!

A TW Wohnung (optional) B TWW Wohnung C TW vom Strang D HZ-VL-PR E HZ-RL-PR F HZ-VL-SEK G HZ-RL-SEK I

HZ-VL-Zusatz HK

J HZ-RL-Zusatz HK

Störungen und Wartung Alle 3 bis 6 Monate ist eine Sichtkontrolle vorzunehmen. Hierbei soll die Dichtheit des Gerätes kontrolliert werden. Sollten sich Tropfen bilden oder Wasser austreten, ist unverzüglich der Installationsfachbetrieb zu benachrichtigen.

Längere Abwesenheit Bei Abwesenheit von mehr als 3 Tagen, absperren des Kaltwasserhahns und nach Rückkehr Warmwasser ca. 5 Min. auslaufen lassen. Heizung auf Frostschutz stellen! Hierbei sollten die Kugelhähne D, E, F, G nicht geschlossen werden.

24 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung

B

I

A

C

D

E

A F

F G

J


Einstellprotokoll der Wohnungsstationen Datum:

Einstellprotokoll der Wohnungsstation

BV: Bauteil

Typ:

Serien-Nr.:

Beschreibung

1 Zonenventil zum Einstellwert Einstellen des Kv-Wert bei 2 K 0,05 Volumenstromes P-Abweichung

2

3

4

5

6

7

8

0,09

0,14

0,20

0,26

0,32

0,49

0,57 0,67

TTV

Thermostatisches Temperatur-Vorhaltemodul, Kapillarrohr 4 mm, Kvs 1,55

DRG-SE 3-Leiter

Differenzdruckregler Stationseingang Thermostatischer Warmwasserbegrenzer, stufenlos nach unten einstellbar

TWB

Bauteil

Skalenwert 35-70°C

1

2

3

4

5

Warmwassertemp.

35 °C

40 °C

45 °C

50 °C 55 °C

7/8

60 °C

65/70

Beschreibung Farbe

Werksinstellung

1-9 stufenlos

7

35 - 60 °C

45°C

50-300 mbar

200 mbar

(auf 60 °C begrenzt) Typ

rot

grün

braun

schwarz

15

17

19

Wärmetauscher

Typ

GBS-240H-20

GBS-240H-30 GBS-240H-40

WMZ

Wärmemengenzählerstrecke QN 1,5 Baulänge, 3/4" 110 mm

GBS-240H-14

Bauseitig eingestellt

35-70 °C

6

max. Vol.-strom 12 (l/min)

Kaltwasser Drosselscheibe

9

Einstellbereich

6

nicht eingesetzt

Elektrokomponenten Fußbodenheizung / statische Heizflächen KTS 230 V

KHY 230 V Elektrischer Stellantrieb

Raumthermostat RTA Raumthermostat 230 V UTW

Uhrenthermostat

RMP 230 V

RMP 230 V Raummatic mit Pumpenlogik

Unterschrift HZB

in Druckbuchstaben HZB

Servicepartner

KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 25


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26 l KaMo WK 3-Leiter-Modul l Installationsanleitung


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KaMo WK 3-Leiter-Modul Installationsanleitung l 27


KaMo Max-Planck-Straße 11 Germany 41001600 11.2017 Produktion KeL

KaMo behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen an der Spezifikation von integrierten Komponenten vorzunehmen, die mit der Politik der kontinuierlichen Verbesserung und Entwicklung übereinstimmen.

www.kamo.de

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Anleitung wk vrv 2019  

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