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Karrieretipp Bewerbungsmappe: Tipps für Deckblatt, Anschreiben, Dritte Seite und Anlagen Interview Hofer KG Mag.a Cornelia Gärtner Gründer Extra Das Institut der Unternehmensgründer – Starke Bande zwischen Gründerservice und JKU Jobinserate Jede Menge interessanter Angebote!

Mai 2012

KARRIERE

News

R GRÜNDE EXTRA


Editorial

Kepler Society

Inhalt

Liebe Studierende, liebe Alumni!

04 Karrieretipp Bewerbungsmappe: Tipps für Deckblatt, Anschreiben, Dritte Seite und Anlagen

Die Maiausgabe unseres Karrieremagazins beschäftigt sich diesmal mit der Karriereoption Selbständigkeit. Die JKU und deren Netzwerkpartner bieten umfassende Angebote und Serviceleistungen um eine Unternehmensgründung optimal vorzubereiten und umzusetzen. Weiters setzen wir im Karrieretipp unsere Serie zu den Bewerbungsunterlagen fort. Diesmal geht es um die optimale Gestaltung des Deckblattes, des Anschreibens und einer optionalen „Dritten Seite“. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen auch die JKU Absolventin Mag.a Cornelia Gärtner vor. Sie arbeitet als Regionalverkaufsleiterin/Managerin International Internal Auditing bei der Hofer KG und berichtet über ihre Erfahrungen zu den Themen Führungsverantwortung und Umsatzverantwortung. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

06 Interview mit Mag.a Cornelia Gärtner Hofer KG, Regionalverkaufsleiterin/Managerin International Internal Auditing 08 Das Institut der Unternehmensgründer Innovationen aus der JKU die erfolgreich verwertet werden 11 Starke Bande zwischen Gründerservice und JKU

Ihr Mag. Florian Hippesroither Geschäftsführer der KEPLER SOCIETY florian.hippesroither@jku.at

12 Studierende der JKU Linz nahmen an einer internationalen Konferenz in New York teil 14

Jobinserate Jede Menge interessanter Angebote!

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Karrieretipp Bewerbungsmappe: Tipps für Deckblatt, Anschreiben, Dritte Seite und Anlagen

Das Karrierecenter der KEPLER SOCIETY bietet den StudentInnen und JungakademikerInnen Hilfe beim Thema Jobeinstieg und Karriere an. Dazu gehören auch Fragen zur Gestaltung der Bewerbungsmappe für eine Stellenausschreibung. Hinweise für das Verfassen eines Lebens­laufes konnten Sie der letzten Aus­­­­­­g­abe der Karriere News entnehmen. Heute werden die weiteren Komponenten einer Bewerbungsmappe behandelt: Deckblatt Auf dem Deckblatt sollten der Name der jeweiligen Firma und die ausgeschriebene Position angeführt werden. Auch die Angabe Ihrer Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse ist er­ forderlich. Wenn Sie möchten, können Sie Ihr Bewerbungsfoto bereits hier platzieren.

Manche BewerberInnen führen zusätzlich ein eindrucksvolles Zitat, passend zu ihrer Person oder zum Stellenangebot, an. Sollte die Bewerbung elektronisch und nicht per Post versendet werden, ist es nicht unbedingt notwendig ein Deckblatt zu verfassen. Anschreiben/Motivationsschreiben

Tipp: Der/Die PersonalistIn nimmt sich in der Regel für eine Bewerbung nur eine knappe Minute Zeit. Versuchen Sie deshalb Ihr Motivationsschreiben kurz und prägnant zu halten. Das Anschreiben, auch Motivationsschreiben genannt, bildet neben dem Lebens-

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lauf das Kernstück einer Bewerbung. Hier haben Sie die Möglichkeit sich mit einem aussagekräftigen Text von den anderen BewerberInnen abzuheben. Beachten Sie hierbei den Sprachstil der jeweiligen Branche, für die Sie sich bewerben. Die ideale Länge umfasst ca. eine A4 Seite. Sollte der Text länger sein, dann überlegen Sie, ob Sie gewisse Textpassagen für die sogenannte „dritte Seite“ verwenden können (mehr dazu später). Das Anschreiben wird in Briefform geschrieben. Versuchen Sie am Beginn einen Bezug zum Unternehmen herzustellen, wie z.B. Hinweis auf frühere Ferialjobs bei der Firma. Danach führen Sie am besten Ihre Qualifikationen und 2 – 3 persönliche


Stärken mit Beispielen an. Der letzte Absatz beinhaltet eine höfliche Grußformel mit Ver­ weis auf ein mögliches Vorstellungsge­spräch. Worauf Sie noch achten sollten ... • Wenn Sie sich am Ende Ihres Studiums befinden, ist es ratsam den voraus­sichtlichen Studienabschluss an­zugeben. • Die Unterschrift beim Anschreiben sollte ordentlich und gut lesbar sein, um einen positiven ersten Eindruck zu erwecken. Bei Emailbewerbungen wird die Unterschrift eingescannt. Dritte Seite Es gibt zusätzlich die Möglichkeit eine dritte Seite zu schreiben. Hier bietet sich Ihnen die Chance nochmals Ihre Motivation darzustellen und zu begründen, warum aus-­

gerechnet Sie die ausgeschriebene Stelle bekommen sollten. Schon gewusst? Wussten Sie, dass die meisten BewerberInnen keine dritte Seite in Ihre Bewerbungsmappe einfügen? Nutzen Sie die Möglichkeit und verschaffen Sie sich einen entscheidenden Vorteil. Sie sollten dennoch gründlich abwägen, ob es in Ihrem Fall sinnvoll ist einen Text zu verfassen. Eine Wiederholung des Anschreibens ist nicht empfehlenswert und kann sich negativ auswirken. Eine positive außergewöhnliche dritte Seite kann einen Pluspunkt verschaffen.

• Warum Sie mich auswählen sollten … Anlagen Verschicken Sie nur die Kopien der wichtigsten Zeugnisse. Das bedeutet, das aktuellste Abschlusszeugnis, Dienstzeugnisse, Nachweise über Fortbildungen und ev. Referenzen/Empfehlungen. Es ist auch in Ordnung nach Abschluss des Studiums das Maturazeugnis in die Bewerbungsmappe einzufügen. Machen Sie sich keine Gedanken darüber, dass Sie womöglich zu wenige Zeugnisse senden. Ist die jeweilige Firma an Ihnen interessiert, wird sie es Ihnen mitteilen, falls noch Unterlagen benötigt werden sollten.

Möglich Beispiele für eine dritte Seite: • Zu meiner Person • Wer ich bin…

Do´s +

Dont´s -

Zeigen Sie Ihre vollständige Bewerbungsmappe Ihrer Familie und Ihren Freunden. Sie werden Ihnen ehrliches und wertvolles Feedback geben.

Verwenden Sie beim Motivationsschreiben nicht die Formulierung „Sehr geehrte Damen und Herren“. Es sollte eine konkrete Ansprechperson genannt werden.

Ihr Bewerbungsfoto sollte aktuell, professionell und authentisch sein. Achten Sie darauf, wie sich das Unternehmen nach außen präsentiert und überlegen Sie, ob Sie diesem Bild entsprechen.

Die sogenannte dritte Seite sollte auf keinen Fall zu lange sein, eine halbe Seite ist ausreichend.

Versuchen Sie Ihr Anschreiben übersichtlich und lesefreundlich zu gestalten. Verwenden Sie eine neutrale Schriftart (Arial, Times New Roman) und Schriftgröße (12 pt).

Es ist nicht sinnvoll zu viele Zeugnisse zu versenden. Die meisten Personalverantwortlichen sind verärgert, wenn sie mit Anhängen überflutet werden.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann hilft Ihnen das Karrierecenter der KEPLER SOCIETY jederzeit gerne weiter. Die nächste Ausgabe der Karriere News erscheint im Juni und wird sich mit dem Thema „Wohlverdienter Urlaub“ befassen.

Buchtipp

Veranstaltungstipp

Neuburger, Rahild (2008): Das große Buch der besten Karrierestrategien. München: Compact Verlag.

Titel: Karriereplanung für JungakademikerInnen Referent: MMag. Barbara Schrempf Datum: Fr, 11. Mai 2012 und Fr, 01. Juni 2012 Zeit: jeweils 15.00 bis 19.30 Uhr Ort: JKU, Unicenter

Dieses Buch und noch viele interessante Bücher finden Sie in der KEPLER SOCIETY Karrierebibliothek direkt im Karrierecenter.

Zu der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich! Nähere Informationen finden Sie unter www.ks.jku.at

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Interview Mag.a Cornelia Gärtner Regionalverkaufsleiterin/Managerin International Internal Auditing

Hofer KG

> Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre eigene Studienzeit an der Johannes Kepler Universität?

LeitnerLeitner in Linz als Berufsanwärterin für Wirtschaftsprüfung begonnen. Meine Aufgabenbereiche umfassten die Mitarbeit bei Wirtschaftsprüfungen im In- und Ausland, die Erstellung von Steuererklärungen, die Erarbeitung von Jahresabschlüssen, die Bearbeitung von steuerlichen Anfragen und vieles mehr. Obwohl mir die Arbeit Spaß gemacht hat, habe ich etwas Ausschlaggebendes vermisst: mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung und die intensivere Zusammenarbeit mit Menschen. All das finde ich seit Juni 2009 bei der Hofer KG.

Im Herbst 2002 habe ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften aufgenommen und dafür meinen Lebensmittelpunkt von Niederösterreich nach Oberösterreich verlegt. Während meines Studiums habe ich zur Aufrechterhaltung meiner finanziellen Unabhängigkeit zuerst bei einem mittelständischen IT-Unternehmen im Bereich Produktmanagement und Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet. Im Anschluss war ich bei o. Univ. Prof. DDr. Johann Brunner in der Abteilung Finanzwissenschaft am Institut für Volkswirtschaftslehre als wissenschaftliche Mitarbeiterin ohne Diplom angestellt und habe Hausübungen und Prüfungen kontrolliert und den Studierenden in einer Sprechstunde bei Fachproblemen geholfen.

Begonnen habe ich bei der Hofer KG als Regionalverkaufsleiterin in der Zweigniederlassung Loosdorf, wo mir nach erfolgreicher Absolvierung eines acht monatigen Traineeprogramms die Verantwortung für meine ersten vier Filialen (50 Mitarbeiter) in den Regionen Linz und westliches Niederösterreich übertragen wurde. Als Regionalverkaufsleiterin trägt man Verantwortung für das reibungslose Funktionieren der eigenen Filialen, motiviert und fördert das Filialteam, hat Personalverantwortung und kümmert sich um die Umsetzung der Konzernvorgaben. Vor allem das

> Wann und wo sind Sie in das Berufsleben eingestiegen? Ich habe direkt nach meiner Sponsion im Jänner 2007 bei

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Vertrauen der Mitarbeiter und Vorgesetzten, die entsprechende Kommunikation in alle Richtungen und ein erfolgreiches Selbstmanagement sind wesentliche Bestandteile einer funktionierenden Zusammenarbeit und ermöglichen ein eigenverantwortliches Arbeiten inklusive freier Zeiteinteilung. Im Laufe meiner Zeit bei der Hofer KG sind sowohl die Anzahl der von mir betreuten Filialen auf sechs und somit (75 Mitarbeiter) als auch die an mich übertragenen Aufgaben und Verantwortungen angewachsen. So durfte ich im Dezember 2011 eine neue Filiale in Freistadt eröffnen und dadurch meinen Erfahrungsschatz mit vielen neuen Erkenntnissen und Erlebnissen - vor allem in Hinblick auf die Koordination eines Projektes dieser Größenordnung und natürlich den Umgang mit Unerwartetem - bereichern, was mich sehr stolz gemacht hat. > Was waren wichtige Ereignisse in Ihrer beruflichen Karriere? Ein Highlight meiner bisherigen Karriere war definitiv meine Beförderung zur Managerin International Internal Auditing im Februar 2012. Diese berufliche Veränderung sehe ich als Anerkennung meiner bisherigen Leistungen und als großes Vertrauen in meine Person. > Sie sind derzeit Managerin International Internal Auditing. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Seit meiner Beförderung im Februar 2012 bin ich zur Einschulung in der Hauptniederlassung der Hofer KG in Sattledt aber auch in Deutschland bei Aldi Süd und in diversen regionalen Niederlassungen in Öster­reich. In meiner neuen Position als Managerin International Internal Auditing werde ich vor Ort in Österreich und im Ausland (Schweiz, Slowenien und Ungarn) die internen Abläufe und Prozesse analysieren und evaluieren. Dabei werde ich auf das an der JKU erworbene Wissen in den Bereichen Controlling, Wirtschaftsprüfung und Finanzierung zurückgreifen.

Arbeiten. Für mich war das ein sehr großer und entscheidender Schritt in meiner persönlichen Entwicklung und Festigung. Es gibt meines Erachtens selten eine Position die einem Berufseinsteiger so vielfältige Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Selbstständigkeit bietet, wie die der Regionalverkaufsleiterin bei der Hofer KG. Neben dem Firmenauto und der überdurchschnittlichen Entlohnung ist es natürlich ein großer Ansporn zu sehen, wohin der eigene Weg noch führen kann. > Was sind Ihre beruflichen Ziele für die Zukunft? In naher Zukunft möchte ich mich erfolgreich in meiner neuen Aufgabe festigen und die Herausforderungen bestmöglich meistern. Ferner strebe ich einen Auslandsaufenthalt (z.B. Schweiz, USA, …) an, der aufgrund der Internationalität der Hofer KG bzw. von Aldi Süd möglich ist. > Welchen Tipp können Sie Studierenden Ihrer Studienrichtung für ei­nen erfolgreichen Karrierestart geben? Neben einer durchdachten Wahl der Studienschwerpunkte stehen vor allem Berufserfahrung und Fremdsprachenkenntnisse bei den Unternehmen hoch im Kurs. Denn viele Unternehmen erwarten von Absolventen, dass bereits erste „Arbeitsluft“ durch Nebenjobs oder fachgerechte Praktika (sowohl Inland als auch Ausland) geschnuppert wurde. Die Internationalität der Unternehmen fordert auch von den Mitarbeitern höchste Flexibilität. Neben dem Besuch entsprechender Lehrveranstaltungen sollten deshalb Auslandsaufenthalte wie Auslandssemester, Praktika oder Sprachkurse in keinem Lebenslauf fehlen.

> Welche Aspekte gefielen Ihnen an Ihrer Arbeit als Regionalverkaufsleiterin? Um als Regionalverkaufsleiterin Fuß fassen zu können, lernt man in sehr kurzer Zeit sehr viel über sich selbst, über Selbst­ organisation und eigenverantwortliches

Mag.a Cornelia Gärtner Managerin International Internal Auditing

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Factbox Name Mag.a Cornelia Gärtner Alter 28 Unternehmen Hofer KG Position Managerin International Internal Auditing Studium Wirtschaftswissenschaften 10.2002 bis 01.2007 Spezialisierung Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Schwerpunkte Controlling und Consulting Betriebliche Finanzwirtschaft Unternehmensgründung und -entwicklung Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft Diplomarbeit „Die Vorteile von bankinternen Ratings bei klein- und mittelständischen Unternehmen“ (Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung)


Das Institut der Unternehmensgründer R G RÜ N D E A R EX T

Innovationen aus der JKU die erfolgreich verwertet werden Schon mal über die Karriereoption Unternehmensgründung nachgedacht? Offensichtlich ja! Zumindest besagen dies aktuelle Studien des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung: Bei der weltweiten Studierendenerhebung GUESSS 2011 liegt die JKU mit 5,3 % aktiv unternehmerisch tätigen Studierenden weit über dem internationalen Wert von 2,5 %. Die Absolventenstudie 2010 zeigte, dass nach einigen Jahren Berufspraxis die Option Selbständigwerden sehr attraktiv wird: Rund 30 % aller JKU-AbsolventInnen mit 35+ Jahren verfügen über unternehmerische Erfahrung bzw. planen konkret die Gründung eines Unternehmens. Die Erhöhung der unternehmerischen Kompetenz (sowohl Soft Skills als auch Hard Skills), die Schaffung eines positiven Unternehmergeists und die Vernetzung und der Austausch von gründungsinteressierten Studierenden mit erfolgreichen UnternehmerInnen, Förderinstitutionen, BeraterInnen und Investoren - neben der Forschung, sind das die Schwerpunkte, die am Institut für Unternehmensgrün-

dung und Unternehmensentwicklung seit nunmehr 10 Jahren zielstrebig verfolgt werden. Institutsvorstand Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer ist stolz auf die „Schützlinge“, die sich im Umfeld des Instituts zu erfolgreichen Unternehmen entwickeln konnten. Zum Beispiel das Portal „karriere.at“, das von IUG-Absolvent Mag. Jürgen Smid gemeinsam mit seinen Par­tnern gegründet und aufgebaut wurde.

Oder auch der „Funtasia Kindererlebnishof“, ein innovatives und erfolgreiches Franchisekonzept, das von Mag. Freimuth Daxner am Institut konzipiert und mit seinem Partner Mag. Charly Kronberger umgesetzt wurde, ist ein Beispiel dafür wie aus Hochschulprojekten, bei entsprechender Planung und Unterstützung, hervorragende, nachhaltige Unternehmen entstehen können. Die beiden Projekte „Runtastic“ (ein Lauf-App das mittlerweile auch zahlreiche weitere damit in Verbin­ dung stehende Produkte auf den Markt gebracht hat wie z.B. eine gekoppelte Puls-Uhr) und „Bistrobox“ (Pizza-Automat der unter anderem am JKU-Campus erfolgreich im Einsatz ist), die hochschulübergreifend am IUG in Lehrveranstaltungen immer wieder weiter­entwickelt

Das Gründercafe am Campus der JKU lockt immer wieder zahlreiche interessierte Studierende und AbsolventInnen an.

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Bei der offiziellen Präsentation von „akostart oö“ - die Vorstände Mag. David Böhm, Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer, Dr. Josef Altmann und Dr. Gerold Weiß (ganz rechts) sowie Landesrätin Mag.a Doris Hummer und die Rektoren Univ.-Prof. Dr. Richard Hagelauer und Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier

wurden und nunmehr erfolgreich am Markt etabliert sind, sind der Beweis für die gute Zusammenarbeit des Instituts für Unternehmensgründung der JKU mit dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der Fachhochschule OÖ von Dr. Gerold Weisz. Startup-Center als Schnittstelle Mit dem StartUp-Center, der Anlaufstelle für GründerInnen an der JKU, das von Mag. David Böhm geleitet wird, wurde im Institut für Unternehmensgründung ein Projekt entwickelt, das solchen Gründungsprojekten in der frühen Planungsphase als hochschulinterne Anlaufstelle zur Verfügung steht. Bei einem aktuellen Projekt in Zusammenarbeit mit der „JKU Forschungsunterstützung“ (OR Mag. Bernhard Nussbaumer) wird derzeit daran gearbeitet, aus Patenten, die von der JKU bzw. ForscherInnen der JKU angemeldet wurden, aber bis dato nicht verwertet werden konnten, marktfähige Produkte zu entwickeln und durch Businesspläne auf die wirtschaftliche Machbarkeit zu überprüfen. Auf diese fakultätsübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Forschungsverwertung

wird derzeit am Institut für Unternehmensgründung ein besonderes Augenmerk gelegt, da hier für die JKU als Innovationsmotor große Potentiale bestehen, die noch besser genutzt werden sollen. Beispielsweise werden seit rund drei Jahren vom Institut für Unternehmensgründung bereits mehrere Lehrveranstaltungen pro Semester für Studierende technischer Studien­ richtungen abgehalten („Unternehmerisches Wissen für Studierende der TNF“ und „Businessdevelopment im Technologiebereich – von der Innovation zur Marktreife“ sowie das „Innovations Laboratorium“) wo auch hochschulübergreifend Studierende der Kunstuniversität Linz (Industrial Design, etc.) eingebunden werden. 2010 wurde das Seminar „Entrepreneurship in the creative industries“ von der Europäischen Kommission in Madrid mit dem „European Enterprise Award“ der Kategorie „Promoting the entrepreneurial spirit“ ausgezeichnet. Für die Begleitung von konkreten, wachstumsorientierten Gründungsprojekten aus der Hochschule haben Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und  Univ.-Ass. Mag. David Böhm gemeinsam

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mit Dr. Gerold Weiß von der FH OÖ nun ein österreichweites Vorzeigemodell konzipiert und auf die Beine gestellt. Der von JKU, FHOÖ und der Kunstuniversität Linz getragene Verein „akostart oö“ ist als Prä-Inkubator ein hochschulübergreifendes Netzwerk zur Unterstützung und Begleitung von Studierenden, AbsolventInnen und ForscherInnen beim Transfer von Innovationen zu Start-Up-Projekten. akostart oö sorgt für neue Dynamik an oberösterreichs Hochschulen Der Fokus liegt auf der Unterstützung bei der frühzeitigen Klärung der technischen, wirtschaftlichen und persönlichen Machbarkeit sowie der Schaffung von Zugängen und Rahmenbedingungen, damit diese Projekte zielgerichtet in später einsetzende Förderprogramme aufgenommen und dort weiter aufgebaut werden können. Auch die Fachhochschule Hagenberg ist mit Prof. (FH) Dr. Josef Altmann prominent im Vorstand vertreten. Die WKO Oberösterreich und Sparkasse OÖ sind wichtige Partner von akostart oö. Das Projekt wird auch von Landesrätin Mag. Doris Hummer und somit vom Land Oberösterreich unterstützt. Nach nun rund drei Monaten operativer Tätigkeit im


Verein werden bereits 13 Projekte betreut, wobei laufende Screeningtermine mit zahlreichen weiteren Interessenten stattfinden. Bei Interesse können Sie sich per Mail an screening@akostart.at wenden. Wie auch durch das große Interesse bei den jährlichen Gründer-Veranstaltungen an der JKU, dem „Gründercafe“ und der „Gründermesse“ mit jeweils immer rund 300 und mehr Gästen deutlich wird, ist die Karriereoption Unternehmensgründung

für JKU-AbsolventInnen eine interessante Alternative mit hohem Potential. Wenn Sie selbst AbsolventIn der JKU sind und sich bereits mit einem wachstumsorientierten Projekt erfolgreich selbständig gemacht haben, schreiben Sie uns an keplersociety@jku.at – wir werden Sie gerne mit dem IUG, dem StartUp-Center oder akostart vernetzen und vielleicht in einer der nächsten Ausgaben an dieser Stelle über Sie berichten.

Factbox akostart meetup als Meetingpoint für gründungsinteressierte Studierende aller oö Hochschulen:

akostart meet-up ist ein loses Netzwerk von GründerInnen und Gründungsinteressierten zum Austausch und zur Information. Die Gruppe ist von Studierenden selbstorganisiert. Die Treffen finden regelmäßig an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat um 19.00 im Hochschulfondsgebäude der JKU statt (2. Stock, Institut für Unternehmensgründung). Es werden sowohl gemeinsame Workshops organisiert, als auch über konkrete Projekte mit erfahrenen UnternehmerInnen diskutiert. Interessenten können sich über Facebook informieren: www.facebook.com/groups/meetupakostart oder per Mail an meetup@ akostart.at den Kontakt herstellen.

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Starke Bande zwischen

R G RÜ N D E E X TR A

Gründerservice und JKU Das Gründerservice der WKO Oberösterreich ist mit mehr als 12.000 Beratungen jährlich der 1. Ansprechpartner für Gründer in Oberösterreich. Doch die Mitarbeiter des Gründerservice sind nicht nur an der Zentrale am Hessenplatz und in den Bezirksstellen aktiv, sie sind auch rund um die JKU sehr umtriebig. Im Interesse der oberösterreichischen Gründer ist das Gründerservice eng mit der Johannes Kepler Universität vernetzt. So ist ein optimaler Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis im Sinne beider Institutionen gegeben. Besonders gelebt wird dieser Austausch mit dem Institut für Unternehmensgründung (IUG) von Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer. Diese Kooperation ergibt sich nicht zuletzt dadurch, dass drei der vier Linzer Gründerberater der WKOÖ Absolventen des IUG sind, zwei davon sind mittlerweile auch als Lektor tätig. Einer davon ist Mag. Alexander Stockinger, der als langjähriger ehemaliger Mitarbeiter am IUG bestens mit den Gegebenheiten an der JKU vertraut ist. Daher ist er auch die zuständige Ansprechperson des Gründerservice für alle studentischen und akademischen Angelegenheiten. Er weiß aus Erfahrung, wo die Studierenden oftmals der Schuh drückt. „Es sind einerseits klassische und überschaubare Gründungsvorhaben neben dem Studium, wo in erster Linie Fragen zu Sozialversicherung, Gewerberecht

und Zuverdienstgrenzen auftauchen. Andererseits sind es komplexere Ideen, die oftmals auch aus einer Forschungstätigkeit entstehen. Hier gilt es zuerst die Potentiale dieses Vorhabens abzuklopfen, wofür wir uns auch mit den Kollegen von Akostart (siehe S. 8) kurzschließen.“, so Mag. Alexander Stockinger. Diese enge Kooperation erlaubt es, einerseits die Gründer unter den Studierenden und Mitarbeitern optimal zu betreuen, und andererseits das Wissen zwischen beiden Institutionen laufend austauschen zu können. So profitieren die Mitarbeiter der WKOÖ von aktuellen Forschungsergebnissen die später in die Beratung mit einfließen. Ebenso sind die Erfahrungen vom Gründerservice von der „Front“ der Gründerberatung eine wertvolle Ergänzung für das vorwiegend akademische Umfeld des IUG. Was bietet das Gründerservice konkret für Gründungsinteressierte? Neben der jährlichen Hauptveranstaltung, dem Tag der Gründer, der dieses Jahr am 10. Mai in der WKOÖ stattfindet, eine ganze Palette an Leistungen: Beratungen, Gründer-Workshops, eine Förderung für Unternehmensberater bis hin zur Erledigung der Gewerbeanmeldung. Eine Gründerberatung zu den wichtigsten rechtlichen Themen, wie z.B. Sozialversicherung, Rechtsformen und Gewer-

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berecht gibt es am Hessenplatz in Linz sogar ohne vorherige Terminvereinbarung. So kann eine Beratung auch spontan eingeschoben werden wenn eine Vorlesung ausfallen sollte. Zu guter Letzt ist das Gründerservice eine Schnittstelle zur gesamten Infrastruktur für Gründer in Oberösterreich sowie zur Branchenvertretung innerhalb der WKOÖ. Und das nicht nur für Studierende, sondern natürlich auch für Mitarbeiter und Alumni.

Mag. Alexander Stockinger +43(0)5 90 909, alexander.stockinger@wkooe.at


Studierende der JKU LINZ nahmen an einer internationalen Konferenz in New York teil. Anfang April fand in New York die National Model United Nations statt. Bereits zum 2. Mal nahm eine Delegation aus Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz daran teil. Von 3. bis 7. April 2012 hieß es in New York für 14 Studierende: „Present and Voting!“. Das Akademische Forum für Außen­ politik Linz unter der Leitung von Philipp-Lukas Leitner, in Kooperation mit der Johannes Kepler Universität und der KEPLER SOCIETY, bot auch dieses Jahr hervorragenden Studentinnen und Stu­ denten die Möglichkeit die JKU in New York zu vertreten. Bei der National Model United Nations handelt es sich um die welt­weit größte Simlation einer Kon­ferenz

der Vereinten Nationen. Jährlich nehmen mehr als 5.000 Studierende teil, um aktuelle Themen zu diskutieren und einen Ein-­ blick in die Arbeitsweise der Vereinten Nationen zu erlangen. „Für die JKU ist es eine besondere Auszeichnung als eine der TOP 500 Universitäten eine Delegation zur NMUN stellen zu können. Dies bestätigt auch die internationale Ausrichtung der JKU“, freut sich Rektor Richard Hagelauer.

Kontakt: Tel +43 732 / 24 68 51 33 E-Mail kepler-society@jku.at

JKU Alumnitreffen in New York Ein besonderes Highlight war auch das Treffen der JKU Alumni in New York. Über 100 Absolventinnen und Absolventen der JKU leben und arbeiten derzeit in Amerika. Auf Einladung des Wirtschaftsdelegierten Dr. Christian Kesberg konnten wir einen exklusiven Empfang vor einer beeindruckenden Kulisse bieten.

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Wie schreibe ich meine persönliche Erfolgsgeschichte?

Bei PwC arbeiten 169.000 Menschen, davon rund 700 an 8 Standorten in Österreich, jeden Tag daran, Beziehungen aufzubauen und dadurch einen Mehrwert für Ihre Kunden, ihr Team und für sich selbst zu schaffen. Wirtschaftsprüfung. Steuerberatung. Unternehmensberatung.

Associates (w/m) in der Wirtschaftsprüfung für den Standort Linz oder Salzburg Ihre Aufgaben • Prüfung und prüfungsnahe Beratung nationaler und internationaler Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen • Eigenständige Bearbeitung von Prüffeldern • Jahresabschluss- und Konzernabschlussprüfungen nach UGB und IAS/IFRS • Überleitungsprojekte von UGB auf internationale Rechnungslegungs-Vorschriften, Sonderprüfungen sowie gutachterliche und beratende Tätigkeiten • Karriereentwicklung durch intensives praxisbezogenes Coaching sowie umfassende Schulungsprogramme und Förderung der Berufsberechtigungsprüfung • Mitarbeit bei fachlichen Stellungnahmen und Sonderprojekten Ihr Profil • Abgeschlossenes Uni- oder FH-Studium (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Rechtwissenschaften mit kaufmännischen Kenntnissen) • Interessens- und Studienschwerpunkt: Unternehmensrechnung und Revision, Rechnungslegung, Steuerlehre, Controlling, Banken- oder Versicherungsbetriebslehre • Praktikum in der Wirtschaftsprüfung von Vorteil • Ausgezeichnete EDV- und Englischkenntnisse • Ausgeprägte analytische Fähigkeiten • Kommunikationsstärke, Teamgeist • Gutes Auftreten, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit Das kollektivvertragliche Mindestentgelt für diese Position beträgt auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung EUR 26.970,- brutto jährlich. Selbstverständlich zahlt PwC deutlich über dem kollektivvertraglichem Minimum.

Wir freuen uns über Ihre Online-Bewerbung. www.pwc.at/careers Mit PwC wird das Netz der Mitgliedsunternehmen von PricewaterhouseCoopers International Limited bezeichnet. Jedes Mitgliedsunternehmen ist eine eigenständige und unabhängige juristische Person.

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Wir… sind seit mehr als 50 Jahren ein führendes ITBeratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Mit rund 98.000 MitarbeiterInnen weltweit realisieren wir innovative Kundenlösungen durch den Einsatz moderner Technologien und durch hoch entwickeltes Knowhow. Unser Leistungsspektrum umfasst Business Solutions, System Integration und Outsourcing.

REACH HIGHER JOIN US NOW

Software Engineer Oracle & Java (m/w) Application Developer (m/w) (Junior) Project Leader (m/w)

SAP Trainees (m/w) Bewerbungen an: CSC Austria GmbH Mag. Julia Frauscher Dresdnerstraße 47 1200 Wien

Sie… suchen einen herausfordernden Job mit hervoragenden Entwicklungsschancen? Wir expandieren und suchen Verstärkung! WWW.CSC.COM/AT

jobs.austria@csc.com |

BUSINESS SOLUTIONS

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TECHNOLOGY

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OUTSOURCING


WOHIN?

nach dem Schul/UNI abschluß Wir suchen:

KONSTRUKTEURE . PLANER . PROJEKTMANAGER . ENTWICKLER . INBETRIEBNEHMER . QUALITÄTSMANAGER .

TECHNISCHE ZEICHNER . SOFTWARE ENTWICKLER . BERECHNER . TECHNOLOGEN (M/W) In den Branchen: MASCHINENBAU/ANLAGENBAU . GEBÄUDETECHNIK . MECHATRONIK . AUTOMATISIERUNGSTECHNIK . SOFTWARE ENGINEERING . PROJEKTMANAGEMENT . ELEKTROTECHNIK Technologische Flexibilität bei einem Arbeitgeber VSTech! Wie das geht? Ganz einfach: •

Sie können mit uns in den unterschiedlichsten Branchen und Technologien tätig sein, ohne jedes Mal kündigen und neu beginnen zu müssen.

Wir kennen die Entscheidungsträger im Bereich Engineering und Entwicklung bei den führenden Unternehmen in OÖ. Dadurch können wir Ihnen volle Flexibilität bei der Berufswahl anbieten!

Wir haben Zugang zu den freien und hochinteressanten Stellen, welche nicht immer ausgeschrieben sind.

VSTech bietet Ihnen auch die Möglichkeit, in einem anderen Unternehmen eingesetzt zu werden, wenn Sie bei ihrem Einsatz nicht ganz zufrieden sind.

Sie werden durch unsere professionellen Trainer immer auf den letzten Stand im Bereich CAD/CAE und IT Systeme gebracht. (Einzelschulungen maßgeschneidert für Ihren kommenden Einsatz!!)

• •

Ihre persönliche und fachliche Entwicklung wird von uns mit Ihnen individuell geplant und umgesetzt. Machen Sie Karriere bei VSTech, einem Personaldienstleistungsunternehmen, welches Sie auf Grund seiner hohen Spezialisierung individuell betreut und Ihnen hilft Ihre Karriere zu entwickeln.

VSTech bieten Ihnen eine familiäre Umgebung, wo Ihre persönlichen Bedürfnisse stets auf offene Ohren stoßen. Bei uns haben Sie zwar eine Personalnummer, aber Sie sind keine Nummer in unserem Unternehmen!

Wir, von VSTech kümmern uns um Ihre neue Wohnung in Linz und Umgebung, falls Sie von weiter weg kommen.

Es ist uns nicht egal, wie es Ihnen bei unseren Kunden geht. Wir begleiten Sie bei den Einsätzen und sind immer über den Stand der Dinge informiert.

Initiativbewerbungen sind bei uns immer willkommen!

Lunzer Strasse 64, A-4031 Linz, Tel +43/732/6989-6422 Fax +43/732/6980-6601 service@vstech.at www.vstech.at

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N O I H S FA

S T E E M RE

TU FU ERLIN B , 2 1 0 07.2 04.

STU. T FÜR E V E N LV E N T E N E R IE ABSO KARR DAS NDE UND D IE R E

R BEWE T Z T E J

BEN!

SIE FOLGEN AKTUELLEN TRENDS NICHT, SIE WOLLEN NEUE SETZEN. DANN SIND SIE DIE PERSON, DIE WIR SUCHEN. Das Fashion Management Programm ist ein individuell abgestimmtes Karriere-Programm für Hochschulabsolventen (m/w). Als international wachsendes Handelsunternehmen vereinen wir Mode, Lifestyle, Design, Architektur – und noch viel mehr: Perspektiven für Nachwuchsführungskräfte (m/w). Ihre Zielrichtung: eine Position im Storemanagement/Geschäftsleitung oder im Zentraleinkauf. Programmdauer: 8 Monate.

Wir bieten Ihnen für die Position als Trainee ein marktkonformes Bruttogehalt ab 2.600,- EUR für 38,5 h/Woche (Kollektivvertrag für Angestellte im Handel). Eine Überzahlung ist je nach Qualifikation und Vorerfahrung möglich. Online-Bewerbung und weitere Details unter: www.peek-cloppenburg.at/karriere Peek & Cloppenburg KG, Personalmarketing/Recruiting, Leyla Samadi, Mechelgasse 1, 1030 Wien

176x265_FMP_AT_Mann_FMFStoerer_6723.indd 1 Job-Nr.

12-1-xxxx

Format

176 x 265

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KONTAKT Kepler Society Hochschulfondsgebäude HF 005 und 006

Karrierecenter Bankengebäude (gegenüber Cafe Sassi)

Altenberger Straße 69 4040 Linz

Tel +43 732 / 24 68 51 37 Fax +43 732 / 24 68 51 30 E-Mail karriere@jku.at

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Karrierenews Mai 2012  

Ausgabe Mai 2012 der Karrierenews

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