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HERBST 2017 / WINTER 2018


«Rider Back» — Rückseite einer Spielkarten von Bicycle Im Jahr 1885 gründete die USPCC (United States Playing Card Company) eine neue Marke für Spielkarten und es brauchte Markennamen. Zu dieser Zeit war ein Boom von Fahrrädern, Dreirädern und alles, was rollt wurde in den Vereinigten Staaten beliebt. «Bicycle» war der Name für die neue Kartenlinie.


Marc Amacher — Root Boy Freitag, 22. September 2017 Michael Elsener — Mediengeil Freitag, 29. September 2017

Walliser Kulturagenda www.kulturwallis.ch

Programm Herbst 2017 / Winter 2018

Daniel Ziegler — Bassimist Freitag, 06. Oktober 2017 Laurence Revey — Alpine Blues & Le Blues des Alpages Freitag, 13. Oktober 2017 Reeto von Gunten — iSee the three. Die Perfektion des Diaabends Freitag, 03. November 2017 Ueli Schmezer — MatterLive Freitag, 10. November 2017 Silvanellas Seiltanz — Kindertheater Sonntag, 19. November 2017 Patrick Frey — Dormicum – ein populärmedizinischer Abend Donnerstag, 23. November 2017 Manuel Mengis — Mengis/Stoffner/Peter/Wohlfarth Freitag, 01. Dezember 2017 Simon Ho — Bruxelles Donnerstag, 07. Dezember 2017 Eloui — Live 2018 Freitag, 12. Januar 2018 Claudio Zuccolini — Warum? Freitag, 19. Januar 2018


Marc Amacher Root Boy


Marc Amacher begeisterte nicht nur Publikum und Jury von «The Voice of Germany»: Seine rauchige Stimme fällt immer und überall auf. Einordnen lässt er sich nicht gerne – er macht spontan, emotional, dynamisch Musik. Der Autodidakt bekam seine erste Gitarre von seinem Grossvater, der diese aus dem Ochsner-Kübel gezogen hatte: «Hier Märcu, schau mal, ob du mit der noch was anfangen kannst.» Marc Amacher macht nicht Musik, er ist Musik – mit Leib und Seele. Der echte Blues, der originale Boogie-Woogie und der authentische Rock n‘Roll gehen mit Amachers rauchiger Stimme direkt unter die Haut. «Amacher», das ist Musik aus Leidenschaft und eine mitreissende Show – faszinierend und immer wieder überraschend. Ganz ungefährlich ist der Genuss nicht: Er macht süchtig.

Datum Freitag, 22. September 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / 20.– Internet www.marcamacher.net


Michael Elsener Mediengeil


Die NZZ schreibt: «Elsener ist cool, locker, lässig und dabei so unangestrengt professionell, dass Leichtigkeit in ihm eine neue Masseinheit gefunden hat, den ‚Elsener’». Michael Elsener ist nicht mehr aus der Schweizer Kabarettszene wegzudenken. Der Prix Walo-Gewinner, vielen bekannt aus «Giacobbo/ Müller» und SRF3, sorgt mit seinen fiktiven Figuren und mit seinen Parodien für Furore. Michael Elsener ist im Anflug aufs zweite Jahr der MEDIENGEIL-Tour und hat sein Programm über den Sommer nochmals so richtig herausgeputzt. Er parodiert unser Medienverhalten und zeigt, was die Medienkonzerne eigentlich mit uns machen. Und zwar so, dass der Tages-Anzeiger bilanziert: «Eindrücklich, was der Mann draufhat!» und die Neue Zürcher Zeitung Dinge schreibt wie «Medienunterricht mit Bonus, mit stupendem Unterhaltungswert». Hintergründig, spöttisch-ironisch, bitterbös oder auch mal mit zärtlichem Humor.

Datum Freitag, 29. September 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 30.– / 25.– Internet www.michaelelsener.ch


Daniel Ziegler Bassimist


Bekannt ist Daniel Ziegler als zweiter Mann auf der Bühne mit Simon Enzler, als «Töfflibueb» oder als fröhlichen Musiker von «Giacobbo/Müller». Launisch schmückt er dort die Szenerie, aber Ziegler hat noch mehr zu bieten. Auf seinem E-Bass ist er ein Ausnahmemusiker. Er hat eine aussergewöhnliche Spieltechnik entwickelt, mit der er die warmen Klänge des E-Bass ins Rampenlicht stellt. In seinem ersten Bühnenprogramm «Bassimist» verrät Daniel Ziegler das Geheimnis des ultimativen Hits und kombiniert dabei Humor und Musik. Als ein vom Leben stets genervter und angesäuerter Musiker hat er sich entschlossen, der Welt zumindest etwas musikalischen Geschmack beizubringen. Dass dabei der Bass den Mittelpunkt bildet, versteht sich von selbst. Im Eiltempo rast Ziegler durch die Musiktheorie. Und immer dann, wenn die Köpfe vor musikalischem Wissen zu brummen drohen, wechselt er an seinen Bass und wickelt das Publikum mit nachdenklichen oder lebendigen Stücken um seine Finger. Eine herrlich-virtuose Lehrstunde in konsequentem Moll.

Datum Freitag, 06. Oktober 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 30.- / 25.Internet www.danielziegler.ch


MEHR KELLERTHEATER .– Fr. 50

Unterstützen Sie das Kellertheater z.B. mit einer Mitgliedschaft


Multipack 5 für 4 — Fr. 100.– Für alle, die häufig, aber spontan ins Kellertheater gehen. Die Vorteile: Dieses Abo berechtigt zum Besuch von 5 Vorstellungen à Fr. 25.– nach Wahl zum Preis von 4 Eintritten. Die Karte ist frei übertragbar und kann auch für zwei oder mehrere Personen am gleichen Abend verwendet werden. Gültig ist sie ein Jahr lang ab der ersten besuchten Vorstellung. Firmenjahresabo — Fr. 1‘100.– Tun Sie etwas Gutes für Ihre Kunden oder Mitarbeitenden: Eine Jahr lang gehören zwei Stühle im Kellertheater Ihnen. Platzreservation ist erforderlich. Das Abo ist 1 Jahr ab Ausstellungsdatum gültig. Gutschein Eintritt à Fr. 25.– Gültig 1 Jahr ab Ausstellungsdatum. Platzreservation ist erforderlich. Mitgliedschaft Als Mitglied erhalten sie das aktuelle Programm per Post zugestellt und eine Vergünstigung für einen Anlass Ihrer Wahl. Beantragen Sie die Mitgliedschaft (info@ kellertheater.ch) und unterstützen Sie mit Ihrem Jahresbeitrag die Kleinkunst im Oberwallis! Einzelmitglied Fr. 50.– Paare Fr. 80.– Studierende Fr. 20.– Juristische Personen Fr. 100.–


Laurence Revey Alpine Blues & Le Blues des Alpages


Die Walliser Sängerin aus Siders präsentiert ihr neues Album «Alpine Blues & Le Blues des Alpages» und ist zurück auf der Bühne, auf der Bühne des Kellertheaters. Laurence Reveys musikalischer Weg war immer ein kollektiver, so auch für dieses Album. Es beteiligten sich der Bassist Tony Levin (Peter Gabriel) wie bereits bei ihrem ersten Album, der Gitarrist Anglais David Rhodes (Kate Bush), Gerry Leonard (David Bowie), Hamid Mantu (Transglobal Underground) und der norwegische Schlagzeuger Kenneth Kapstad (MotorPsycho).   In ihrer Musik zeigt sie ihr Talent, inspiriert von Alphorn, eine Hommage an ihre musikalischen Einflüsse wie David Bowie, Sting oder Serge Gainsbourg. Tribal Rock in drei Sprachen.

Datum Freitag, 13. Oktober 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 30.– / 25.– Internet www.laurencerevey.com


Reeto von Gunten iSee the three. Die Perfektion des Diaabends


Nach den Publikumserfolgen «iSee» und «iSee more» folgt nun Reeto von Guntens neustes Programm iSee three – die dritte Staffel sozusagen. Sie verschmilzt Pop und Kunst und setzt sich hohe Ziele: Ihre Tagline lautet denn auch «Die Perfektion des Diaabends». Auf die Unmöglichkeit dieses Vorsatzes angesprochen, meint der Künstler: «Erst wer nach dem Unmöglichen strebt, kann Unglaubliches möglich machen». Ein unterhaltsamer Abend im Stil der klassischen Diavorstellungen, nur moderner bewegend.

Grosse Kleinkunst: nachhaltig, berührend,

Datum Freitag, 03. November 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / 20.– Internet www.atelieer.ch/kultur/ic3.php


Ueli Schmezer MatterLive


Mani Matter gehört zum Schweizer Kulturgut. Seine Lieder stehen in den Liederbüchern der Schulen. Kinder spielen sie im Gitarrenunterricht. Rockbands erweisen dem grossen Liedermacher die Ehre. Und seit 2004 gibt es eine Band, die sich intensiv und ausschliesslich Mani Matter widmet: Ueli Schmezers «MatterLive». Mit dieser hochkarätigen Band wird «E Löu, e blöde Siech, e Glünggi und e Sürmu» zum Blues und «ds Nünitram» rollt jazzig durch die Nacht, neu arrangiert und doch in bester Matter-Qualität. Pure Lebensfreude mit viel Herz, virtuos und verspielt. Ueli Schmezer - Gesang Nick Perrin - Gitarre Michel Poffet - Kontrabass

Datum Freitag, 10. November 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / Fr. 20.– Internet www.matterlive.ch


Silvanellas Seiltanz Kindertheater


Milly (Marie-Anne Hafner) und Silvie (Alma Jongerius) verwirklichen ihren Kindertraum und gründen einen Zirkus. Sie haben zwar weder Zelt noch Manege, dafür haufenweise Haushaltartikel, Putzutensilien, Kartonschachteln, Klebebänder, einen alten Kassettenrekorder und eine gehörige Portion Optimismus. Nach nur zwei Proben präsentiert das Duo ein witziges, charmant-ungehobeltes und doch verblüffendes Programm. «Hochverehrtes Publikum, heute ist Premiere! Bestaunen Sie die stärksten Frauen der Welt und die einmalige Hundedressurnummer». Wird Silvanella der Tanz auf dem hohen Seil gelingen? Oder braucht sie Millys magische Kräfte?  Ein Theatervergnügen voller Phantasie rund um den Zirkus, eine Geschichte um Angst, Mut und grosse Träume für Kinder ab 4 Jahren. Achtung! Die Vorstellung kann zu eigenen Zirkusversuchen (ver)führen!

Datum Sonntag, 19. November 2017 Zeit 17.00 Uhr Eintritt Fr. 12.– Internet www.silvanella.ch


Reliquiar-Kopf bzw. Wächterfiguren der Fang Die Fang sind eine in Zentralafrika lebende ethnische Gruppe – hauptsächlich auf den Staatsgebieten von Äquatorialguinea, Gabun und im südlichen Kamerun. Pangwe (gleichnamig zur Ethnienbezeichnung auch Fang) ist die Bezeichnung für ihre Sprache, die der Familie der Bantusprachen zuzuordnen ist. Bekannt sind die


Fang für ihre Schnitzereien und die nach dem Namen der Kerbstegzither (Stegharfe) «Mvet» benannten epischen Erzähltradition, in der die kosmogonischen Geschichten und historischen Ereignisse geschildert werden. Den sich auf der Stegharfe begleitenden Sänger werden magische Fähigkeiten zugesprochen.


Patrick Frey Dormicum – ein populärmedizinischer Abend


Vor 28 Jahren hat sich Patrick Frey, der Schauspieler, Komiker, Autor und Verleger (Katzendiebe, Mein Name ist Eugen, Lüthi&Blanc, FässlerKunz, ...) geschworen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er etwas älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat sich deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschlossen, allein auf Tournee zu gehen. Das neue Programm «Dormicum» ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, schwindelerregende Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels, Kosmetika für das Leben nach dem Tod und über das komplexe Leiden transsexueller Problemhunde. Frey nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein hoffentlich lustiges Programm. Ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen.

Datum Donnerstag, 23. November 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 30.– / 25.– Internet www.patrickfrey.org


Manuel Mengis Mengis/Stoffner/ Peter/Wohlfarth


Dieses Quartett vereint vier total verschiedene Improvisatoren. Gemeinsam brechen sie zu Unvorherhörbarem auf. Mit offenen Ohren, reaktionsschneller Spontanität und einem feinnervigen musikalischen Gespür kreieren die vier Komplizen eine Kunst zwischen Kammermusik und Klangmalerei, zwischen Verdichtung und Ausfransen. Manuel Menigs, Trompete Florian Stoffner, Gitarre Thomas Peter, Electronics Christian Wolfarth, Perkussion

Datum Freitag, 01. Dezember 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / 20.– Internet www.manuelmengis.ch www.flostoffner.com www.tpeter.ch www.christianwolfarth.ch


Simon Ho Bruxelles


Der Berner Pianist Simon Ho komponierte für das Projekt «Bruxelles» Songs zu Gedichten von Christian Denzler. Brüssel, wo sich die beiden eine WG teilten, ist eine Stadt voller Brüche, ein Ort mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Mentalitäten. Von dieser Atmosphäre inspiriert, entstanden traumähnliche, poetische Lieder, an das Chanson geschmiegte Musik mit sphärischem Klang. Aufnahmen der alltäglichen Geräuschekulisse der Stadt werden in sie eingewebt. Die berührende, an Tom Waits erinnernde Blues-Stimme des Berner Slam Poetry Künstlers und Autors Michael Fehr kratzt diese Klangbilder weit ins Gemüt. Ebene.

Musikalische Erzählkunst auf einer neuen Michael Fehr – vocals Simon Ho – keys Andi Hug – drums André Pousaz – double bass

Datum Donnerstag, 07. Dezember 2017 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / 20.– Internet www.atomiumverlag.ch/bruxelles


Eloui Live 2018


Eloui ist der Künstlername der in Wien lebenden Visper Sängerin, Bassistin und elektronische Allesmacherin Franziska Abgottspon. Nach einer Ausbildung an der Kunstakademie Wien tauschte sie ihre Pinsel gegen Instrumente ein und hat in der lebhaften Wiener Szene eine unausweichliche Präsenz, ob sie nun den Bass schultert, eine Ukulele unterm Arm hat oder im Vorder- oder Hintergrund singt. Stilistisch wird ihre Musik von Kritikern im Bereich Avantgarde-Pop angesiedelt, als «Synthese aus Pop und Electronica» oder als «elektronische Songwritersanftmut und folkige Wandergitarrenversponnenheit», die rhythmisch in Richtung TripHop geht. In ihrem neusten Album «Tangles And Loose Ends» klimpern und klappern allerlei experimentelle Töne und Geräusche durch die Songs, rauscht und saust es im Liedergarten. Eloui singt von ungeschriebenen Büchern, von leeren Leinwänden und von kleinen Schatzkisten. Sie widmet ihr Album allem Gewirr und seinen losen Enden.

Datum Freitag, 12. Januar 2018 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 25.– / 20.– Internet www.eloui.net


Claudio Zuccolini Warum?


Warum heisst dieses neues Programm «Warum?» Weil Claudio Zuccolini diejenigen Fragen stellt, die viele haben, aber an die niemand denkt. In seiner Kindheit wurde sein «Warum?» mit einem «Darum!» beantwortet. Diese Zeiten sind vorbei. Zucco sucht nach Antworten – und findet Pointen. In seinem fünften Programm kehrt der Künstler zu seiner grossen Leidenschaft zurück – der Stand-Up Comedy: Ein Mann, ein Mikrophon. Sonst nichts. Warum? Weil dann der mühsame Aufbau der Requisiten wegfällt und er darum später im Theater eintreffen kann. Denn Zucco ist nicht mehr der Jüngste, aber noch immer hat er viele wichtige Fragen zum Leben: Warum wird heute die Rechtschreibung so klein geschrieben und dafür die Kinder so gross? Warum hat man überhaupt Kinder? Warum verhalten sich SeniorInnen so, wie sie sich verhalten? Warum gelten spontane Menschen als etwas Gutes und Kerzen als etwas Romantisches? Und warum will seine Frau alles in Plastikboxen verpacken? Zucco hat viele wichtige Fragen, und oft findet er keine Antworten. Dafür immer eine Pointe. Darum heisst sein neues Programm «Warum?». Genau darum!

Datum Freitag, 19. Januar 2018 Zeit 20.30 Uhr Eintritt Fr. 30.– / 25.– Internet www.zuccolini.ch


Informationen Ticket-Vorverkauf Buchhandlung Wegenerplatz, Brig Ticket-Vorverkauf online www.kellertheater.ch oder www.ticketino.com Vorverkaufsstellen Tickets verfügbar bei der Buchhandlung Wegenerplatz Brig oder in allen Postfilialen mit Ticketvorverkauf: u.a. in Glis, Naters, Saas-Grund und Saas-Fee, Zermatt, Visp, Steg, Raron, Susten, Leukerbad, Mörel, Fiesch, Sierre, Sion oder Martigny. Callcenter Tickets 24h telefonisch bestellbar unter Tel. 0900 441 441 (CHF 1.–/Min. Festnetz). Ausserhalb der Schweiz: +41 43 500 40 80. Abendkasse Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor der Aufführung geöffnet. Abonnemente Besucherinnen und Besucher können von drei verschiedenen Abonnementen profitieren. Abonnemente können über www.kellertheater.ch/abo.php bestellt werden. Gutscheine Für jeden gewünschten Betrag sind Gutscheinne erhältlich. Theaterbar Jeweils eine Stunde vor der Aufführung ist die Theaterbar offen. Bei einem Glas Wein oder einem Kaffee können Sie sich auf die Aufführung in der gemütlichen ChällerAtmosphäre einstimmen. Nach der Vorstellung haben Sie Gelegenheit, sich mit anderen Theaterbesuchern über das Gesehene zu unterhalten. Die Bar ist ein beliebter Ort, wo sich Publikum und Künstler treffen, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Mitgliedschaft Das Kellertheater ist ein Verein mit über 350 Mitgliedern aus dem Oberwallis. Als Mitglied erhalten sie die aktuelle Programmschrift per Post zugestellt und eine Vergünstigung für einen Anlass Ihrer Wahl. Beantragen Sie die Mitgliedschaft (info@ kellertheater.ch) und unterstützen Sie mit Ihrem Jahresbeitrag die Kleinkunst im Oberwallis (Einzelmitglieder Fr. 50.–, Paare Fr. 80.–, Studierende Fr. 20.– oder Juristische Personen Fr. 100.–).


Situation

Adresse Alte Simplonstrasse 28, 3900 Brig Leitung Jean-Claude Amaudruz Walter Niklaus Patrice Schnidrig Romaine Wigger Doris Zurwerra

Kontakt Oberwalliser Kellertheater Postfach 429, 3900 Brig info@kellertheater.ch www.kellertheater.ch


Gefördert durch:

Gestaltung — CH.H.GRAFIK, Platz 4, 3904 Naters, www.up-side.ch

Vielen Dank!

Mit der Unterstützung von:


Neues Box-Design von Bicycle «Rummy» Fahrrad-Spielkarten werden in einer Vielzahl von Deck-Designs verkauft, die verschiedene Karten sind traditionell mit roten und blauen Rücken erhältlich. Im Jahr 2010 veröffentlichte Bicycle Playing Cards speziell gestaltete Jubiläumsdecks (125th Anniversary Edition).


WWW. KELLERTHEATER. CH

Kellertheater Herbst 2017 / Winter 2018  
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