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32 SEITEN INFOTAINMENT


Auf ein freundliches, ehrliches (Vor-)Wort...

Im Fernsehen geht "Dallas" in eine neue Runde, in den ersten Episoden noch mit J. R. Ewing alias Larry Hagman und auf DVD erfreut sich "Der Denver Clan" mit dem Biest Alexis Carrington großer Beliebtheit. Aber mal ehrlich, zu meinen Freunden möchte ich weder "J.R." noch "Alexis" zählen. Wie glücklich kann man sich schätzen, wenn man einen wirklich wahren Freund(in) hat, der immer da ist, wenn man ihn braucht, der zuhören, verstehen, helfen kann; aber auch widersprechen und ehrlich seine Meinung sagt, auch wenn man diese nicht hören möchte! Das macht einen echten Freund aus! Denn, gerade in der Not - oder in der Krankheit, weis man diesen Charakter zu schätzen. Ein guter Freund ist das große Geschenk des Lebens! In diesem Sinne würde es mich freuen, wenn Sie auch dieses neue "KeKo" als ihren Freund ansehen, es Ihnen etwas Spaß macht und frische Ideen bringt, herzlichst

Auf ein freundliches, ehrliches (Vor-)Wort... Inhalt

Bernard Lohner Chefredakteur

Wie schnell die Zeit vergeht, merke ich jedes Jahr, wenn es wieder heißt, ein neues Vorwort für das neue "KeKo" zu schreiben. Dabei ist es wieder eine große Freude Ihnen hier ein stolzes neues Infotainment mit 32 Seiten Umfang und 2.000 Stück Au�lage vorzustellen. Wieder liegt der, mittlerweile doch stattlichen, Broschüre eine Beilage (Kugelschreiber vom Bauzentrum Mayer, Ingolstadt) bei, wieder haben wir eine tolle Verlosung und sehr viele informative und unterhaltsame Beiträge für Sie zusammengestellt.

Ihr Bernard Lohner

Inhalt: Seite 1: Titelseite Seite 3: Vorwort/Inhalt Seite 4: Wir über uns/Impressum Seite 6: Grußwort: OB Dr. Lehmann Seite 8: Grußwort Gesundheitsamt Seite 10: Grußwort VDK Werner Böll Seite 12: Chronik Seite 14: Früherkennung von Kehlkop�krebs Seite 16: Der Denver-Clan/ J.R. lässt grüssen Seite 17: McLeods Töchter

Seite 18: Ingolstadt Visionen Seite 20: Reise an die Blumenriviera Seite 22: Alternative Wohnideen Teil 1 Seite 23: Alternative Wohnideen Teil 2 Seite 24: Stimmlos ist nicht stumm Seite 26: Notfälle/Erste Hilfe Seite 28: Ratschläge Seite 30: Humor ist, wenn man trotzdem lacht . . . Seite 31: DVD-Boxen Verlosung

KeKo 2013 Seite 3


Wir über uns... Der Vorstand

Walter Cacek

Wir über uns - der Vorstand und die Selbsthilfegruppe Impressum KeKo 2013 Seite 4

- seit 1984 kehlkop�los - Mitgründer der Sektion IN und Region - seit 1985 Sektionsleiter “Es ist mir ein direktes Anliegen, den Betroffenen zu helfen und Ihnen beizustehen, damit sie sich wieder sehr gut in die Gesellschaft einfügen und am öffentlichen Leben teilnehmen können.”

Bruno Mück

- seit 1989 kehlkop�los - seit 1997 stellvertretender Sektionsleiter

“Ich möchte den Betroffenen zeigen, dass man auch als Kehlkop�loser nicht abseits stehen muss!”

Sonja Schürle

- Schriftführerin

“Alle Probleme können gelöst werden!”

Wenn Sie an unserer Selbsthilfegruppe interessiert sind Unsere Monatstreffen �inden jeden 1. Donnerstag (bei Feiertagen eine Woche später) im Vereinslokal “Almschänke”, Weicheringer Straße 146, in 85051 Ingolstadt-Zuchering (Tel.: 08450 - 92 83 33) statt. Bei den monatlichen Treffen werden verschiedene Probleme erörtert und darüber diskutiert. Gerade die vom Stimmverlust Betroffenen ziehen sich gerne in das sogenannte Schneckenhaus zurück und kommen selten von alleine wieder heraus. Um dieser Gefahr vorzubeugen, wird das gesellige Beisammensein gep�legt, in das selbstverständlich auch die Angehörigen miteinbezogen werden. Im Laufe eines Jahres gibt es natürlich auch einige Feierlichkeiten, wie Neujahr - Ostern - Muttertag/Vatertag - Erntedank - Nikolausfeier - Weihnachtsfeier und auch die Jubiläumsgeburtstage werden gebührend gefeiert.

Impressum Herausgeber/Werbung: Vereinigung der Kehlkopfoperierten, Sektion Ingolstadt und Region, Sonja Schürle, Franz-Rieder-Str. 3, Ingolstadt. Chefredakteur und verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Bernard Lohner, zusammen mit Sonja Schürle (v.i.S.d.P.). Gestaltung/Layout: GEPIXELT GmbH / Druck: Druckerei Reindl, Ingolstadt Au�lage: Nummer 4, 2.000 Stück, Abgabe kostenlos. Nachdruck, auch auszugsweise, ist verboten und bedarf der Zustimmung des Herausgebers.


Grußwort Dr. Alfred Lehmann Oberbürgermeister

Grußwort Dr. Alfred Lehmann Oberbürgermeister

Seit 1985 bietet die Selbsthilfegruppe der Kehlkopfoperierten in der Region ein Forum für Menschen, die an Krebs erkrankt sind und denen der Kehlkopf entfernt wurde. Sie �inden hier Hilfe bei medizinischen und fachlichen Fragen, aber auch seelischen und moralischen Rückhalt. In der Gruppe geht es um Erfahrungsaustausch, Au�klärung und soziale Betreuung, es werden aber auch entsprechende Kontakt- und Freizeitmöglichkeiten geboten, um die Mitglieder und ihre Angehörigen vor Vereinsamung zu schützen. Darüber hinaus gilt es, gesetzgebende Organe und Behörden für die Probleme der Krebspatienten zu sensibilisieren und Hilfsmöglichkeiten zur sprachlichen, medizinischen und sozialen Rehabilitation anzuregen. Ein wichtiger Auftrag ist die Au�klärung, um das Krankheitsbild bekannt zu machen und so Verständnis und Akzeptanz in der Gesellschaft zu fördern. Denn Menschen, die von Krankheiten betroffen sind, brauchen nicht nur die Hilfe von Fachleuten und der Familie, sondern von ihrer Umwelt insgesamt. In Ingolstadt und der Region gibt es über hundert Selbsthilfegruppen. Sie übernehmen eine wichtige Funktion bei der Bewältigung von Krankheiten und Beeinträchtigungen und rücken Probleme ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. So ist die Arbeit von Selbsthilfegruppen für alle, nicht nur für Patienten und ihre Angehörigen, wichtig und notwendig.

Die Vereinigung der Kehlkopfoperierten in der Region Ingolstadt gibt es seit bald dreißig Jahren. Das langjährige Bestehen einer solchen Gemeinschaft ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich die Betroffenen nicht den Lebensmut nehmen lassen.

Ich wünsche der Gruppe, ihren rund siebzig Mitgliedern, deren Angehörigen und Freunden alles Gute, dass sie weiterhin ihr Schicksal zupackend in die Hand nehmen aber auch die notwendige Unterstützung aus der Öffentlichkeit erhalten.

KeKo 2013 Seite 6

Dr. Alfred Lehmann


Grußwort Dr. Schneider Gesundheitsamt

Liebe Mitglieder der Sektion Ingolstadt und Region,

Grußwort Dr. Schneider, Gesundheitsamt

für eine so beständige, erfolgreiche und aktive Selbsthilfegruppe, wie Ihre „Sektion der Kehlkop�losen und Kehlkopfoperierten“ steuere ich mit Freuden ein Grußwort bei! Dadurch kann ich ganz of�iziell meine Anerkennung aussprechen für eine seit langen Jahren beispielhaft funktionierende Gruppenarbeit mit regelmäßigen Treffen, Feiern, Aus�lügen und immer wieder neuen Impulsen und Aktionen! Wie wichtig ein Zusammenschluss von Menschen mit vergleichbarem Krankheitsschicksal und ähnlichen Gesundheitsproblemen ist, können sicher nur die Betroffenen in vollem Umfang ermessen. Doch auch (Noch-)Gesunde spüren und verstehen, dass für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen nicht nur bloße Information und schlichter Trost, sondern vor allem Erfahrung und Verständnis gleichfalls Betroffener unendlich wertvolle Unterstützung darstellen. Wie sich die Beeinträchtigung von Stimme, Geruchs- oder Geschmacksinn, Aussehen und körperlicher Leistungsfähigkeit nach einer Kehlkopfoperation anfühlen, welche Herausforderungen sich daraus ergeben weiß niemand besser als selbst Betroffene mit ihren Angehörigen. Mit Verständnis, mit wertvollen Tipps und mit viel Schwung, - auch für Phasen der Mutlosigkeit – leistet Ihre Sektion vorbildliche Hilfe. Durch Ihre Präsenz im öffentlichen Leben, etwa beim alljährlichen Gesundheitstag sind Sie obendrein wichtiger Partner des Gesundheitsamts im Bereich Gesundheitsprävention, informieren dort zu Risikofaktoren und Frühsymptome bösartiger Kehlkopferkrankungen. Solches Engagement verdient größten Dank und besondere Hochachtung, und ich wünsche der Gruppe mit ihrem engagierten Leitungsteam weiter viel Erfolg und alles Gute!

KeKo 2013 Seite 8

Dr. Schneider Medizinaldirektorin Gesundheitsamt Stadt Ingolstadt


Grußwort Werner Böll VDK Kreisverband Ingolstadt/Eichstätt

Zukunft braucht Menschlichkeit, dies in einer Zeit wie der heutigen, in der materielle Werte zunehmend im Vordergrund stehen.

Grußwort Werner Böll VDK Kerisverband Ingolstadt/Eichstätt

Wie aus dem im März 2013 von der Bundesregierung veröffentlichten vierten Armutsund Reichtumsbericht zu entnehmen ist, ist in der Bundesrepublik Deutschland ca. jeder siebte arm oder von Armut bedroht. Wer zum Beispiel wegen Krankheit vorzeitig Rente beziehen muss, trägt ein hohes Armutsrisiko. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst zunehmend. Dem Bericht zufolge verfügen die Reichsten zehn Prozent der Haushalte über 53 Prozent des gesamten Nettovermögens. Die gesamte untere Hälfte der Haushalte besitzt dagegen nur gut ein Prozent dessen. Dies ist eine Entwicklung, der es mit aller Macht gegenzusteuern gilt. Die Menschen in unserem Land müssen sich auch weiterhin auf unsere sozialen Sicherungssysteme verlassen können. Der VdK bezieht hierzu wie auch in allen anderen sozialpolitischen Angelegenheiten eindeutig Stellung. Es gibt Not, keine Frage. Die Politik darf sich nicht mit der Situation der Betroffenen ab�inden. Langjährige Erfahrung, ein breit gefächertes Wissen sowie eine hohe Kompetenz machen uns zu einem gefragten Partner für soziale Gerichtigkeit. Der Vereinigung der Kehlkopfoperierten, Sektion Ingolstadt und Region für ihre Arbeit weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Werner Böll

VdK Kreisverband Ingolstadt/Eichstätt

KeKo 2013 Seite 10


Kehlkop�los - Kehlkopfoperiert Die Chronik der Sektion Ingolstadt und Region 1985 1989 1990 1991 1993 1995 1997

Kehlkop�los - Kehlkopfoperiert Die Chronik der Sektion Ingolstadt und Region

2000 2005 2010 2011 2012 2013

KeKo 2013 Seite 12

< gründeten fünfzehn Kehlkop�lose aus Ingolstadt und Umgebung in der Gaststätte "Zum Wildschütz" die "Kontaktgruppe Ingolstadt/Hallertau". Erster Leiter wurde Jupp Maurer. < wurde die Kontaktgruppe zur Sektion erhoben und nannte sich nun "Sektion Ingolstadt/Hallertau". < verstarb Jupp Maurer und Wolfgang Paff übernahm die kommissarische Leitung. < wurde Wolfgang Paff dann of�izieller Nachfolger von Jupp Maurer. Walter Cacek wurde Stellvertreter und Sonja Schürle Schriftführerin. Ab dieser Zeit wurden die Treffen, dank des neuen Vorstandes, ständig erweitert. < gab es erneut eine Namensänderung und seitdem nennt man sich "Sektion Ingolstadt und Region". < musste die Sektion einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, denn kurz vor der 10-Jahresfeier verstarb Wolfgang Paff. Walter Cacek übernahm die kommissarische Leitung. < bei den Neuwahlen, wurde dann Walter Cacek zum Sektionsleiter gewählt, Bruno Mück wurde sein Stellvertreter und Sonja Schürle wurde in ihrem Amt als Schriftführerin bestätigt. Sie nahm sich engagiert der Selbsthilfegruppe an und baute in steter Rücksprache mit dem Vorstand das soziale Engagement, die gemeinsamen Treffen und die abwechslungsreichen Aus�lüge aus. < Das Millenium beschert der "Sektion Ingolstadt und Region" eine 15Jahresfeier und einen Ortswechsel nach Unterbrunnenreuth in den "Gasthof Dietz". In diesem Jahr gab es Dank der Organisation von Sonja Schürle ca. 20 Treffen, Aus�lüge, Reisen und sonstige Zusammenkünfte. < wurde das 20jährige Bestehen gebührend gefeiert, zu dem als Ehrengast der heutige Ministerpräsident Bayerns (damals Gesundheitsminister) Horst Seehofer begrüßt werden konnte. In diesem Jahr musste auch kurzfristig eine neue Bleibe gesucht werden. Die "Almschänke" in Zuchering ist seitdem die Heimat der Sektion. < hieß es dann: "25 Jahre Sektion Ingolstadt und Region". Hierzu gab es eine große Feier mit vielen hochrangigen Gästen. Zur Jahreshauptversammlung wurde die bewährte Führung wieder einstimmig neu gewählt. Neu war die 5-Tagefahrt, die beginnend hier in den Schwarzwald führte. Zudem holte Sonja Schürle ihren Cousin Bernard Lohner "an Bord", der seit 2010 äußerst innovativ das "KeKo-Heft" gestaltet. < Die "KeKo" - Infotainmentbroschüre mausert sich auf 1.000 Stück Au�lage und beinhaltet eine große Verlosung mit wertvollen Preisen. < geht es in der 5-Tagefahrt nach Österreich. "KeKo" hat nun eine Heftbeilage, 28 Seiten Umfang und 1.500 Stück Au�lage. < führt die 5-Tagefahrt an die Blumenriviera. "KeKo" hat wieder eine Beilage, 32 Seiten Umfang und 2.000 Stück Au�lage.


Früherkennung und Vorsorge von Kehlkop�krebs Was ist Kehlkop�krebs? Der Kehlkopf ist das Organ im Hals, welches Luft- und Speisewege trennt. Darüber hinaus wird mit seiner Hilfe die menschliche Stimme erzeugt. Der Kehlkop�krebs (Larynxkarzinom) gehört zur großen Gruppe der Kopf-Hals-Tumoren. Erste Anzeichen für die Erkrankung sind oft eine anhaltende Heiserkeit, sowie Stimm-veränderungen, aber auch Räusperzwang oder ein Fremdkörpergefühl. Aber nicht immer ist diese Krebserkrankung mit einer auffälligen Symptomatik verbunden. Zu den Hauptrisikofaktoren von Kehlkop�krebs zählt in erster Linie Rauchen, aber auch Alkoholgenuss (vor allem hochprozentiges), Sodbrennen und das Einatmen von Schadstoffen wie Asbest, Nickel und Chrom. Früherkennung und Vorsorge von Kehlkop�krebs

Was bedeutet Vorsorge? Der HNO-Arzt nimmt eine gezielte Untersuchung des Kehlkopfes (Endoskopie) und des Mund- und Rachenraumes vor und bewertet sie. Dann kann er dem Patienten eine der folgenden Auskünfte geben: - Der Kehlkopf ist gesund. Die nächste Kehlkopfuntersuchung sollte in ca. Jahr(en) wiederholt werden. - Ihr Kehlkopf ist wahrscheinlich gesund. Zur Sicherheit sind jedoch weiterführende diagnostische Maßnahmen oder auch kurzfristige Kontrollen angezeigt. - Ein bisher unentdeckter Tumor muss behandelt werden. Die Behandlung ist von Art, Lage und Größe des Tumors abhängig. - Weitere Erkrankungen im Bereich des Mundes und des Rachens sind erkennbar. Wer trägt die Kosten? Die Kehlkop�krebsvorsorge gehört nicht zu den gesetzlichen Vorsorgeleistungen. Dafür bezahlen Sie ein Honorar an Ihren HNO-Arzt/Ärztin. Unabhängig davon werden alle Patienten/innen, die sich bisher wegen Kehl-kop�krebs in Behandlung oder Kontrolle befanden, oder für ein Larynxkarzinom typische Befunde aufweisen, unverändert zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen untersucht bzw. behandelt. Alle weiteren Maßnahmen und Behandlungen werden ggf. von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Quelle: Infoblatt Deutscher Berufsverband HNO

KeKo 2013 Seite 14


J. R. lässt grüssen Denver-Clan: Alexis McLeods Töchter KeKo 2013 Seite 16/17

DENVER-CLAN: Alexis, Das Biest Während sich in "Dallas" schon früh abzeichnete, wer infam, intrigenreich, hinterhältig, �inster verschlagen und böse das Ekel der Serie sein würde, auch durch sein falsches Grinsen offensichtlich: J. R. Ewing, gespielt von dem Schauspieler Larry Hagman, konnte man anfangs in "Der Denver-Clan" (Dynasty) noch der sexy und äußerst weiblichen Schönheit Alexis Carrington glauben, dass in ihr nur gutes und anständiges Denken und Handeln sei. Doch auch hier wusste man sehr schnell, welches Biest in Alexis verborgen war. "Der Denver-Clan" wurde von 1981 bis 1989 produziert und trat schnell seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Die Geschichten spielen vorrangig in der Metropole Denver im US-Bundesstaat Colorado und zeigen den Kampf der beiden Öl�irmen "Carrington" und "Colbyco" um die alleinige Vorherrschaft dem heiß umworbenen Markt. Nachdem sich Blake von Alexis scheiden hat lassen und dieser Krystle das Ja-Wort gab, begann Alexis' Rachefeldzug gegen ihren Ex-Mann und dessen neue Frau. In 219 Folgen �logen ab Ende April 1983 auf deutschen Bildschirmen so manche Messer und Fäuste, giftige Worte in ebenso hitzigen und handgrei�lichen Dialog-Duellen; und mehr als gefährliche, ja sogar tödliche Intrigen wurden von der niederträchtigen Alexis ins Leben gerufen. Bei Paramount Pictures liegen mittlerweile alle Folgen in umfangreichen Serien-Boxen auf DVD vor. Erneut kann hier das Duell der beiden Frauen beginnen. Zwischen der braven, warmherzigen Krystle und dem hinterhältigen Biest Alexis . . .


McLeods töchter J.R. lässt grüssen Larry Hagman ("J.R.") lebt nicht mehr. In der neuen Staffel von "Dallas" (bereits im TV) wird "J.R." in der achten Folge zu Grabe getragen werden. J. R. Ewing-Darsteller Larry Hagman starb am 23.11.2012 im Alter von 81 Jahren - lt. Internet-Enzyklopädie "Wikipedia" - an Kehlkop�krebs. Hagman habe 1987 ein Video herausgebracht, das bei der Nikotinentwöhnung helfen sollte, hebt Wikipedia hervor; alle Einnahmen daraus habe er einer Krebshilfe-Organisation gespendet.

So begann es: Drover's Run im australischen Outback. Jack hat von seinem Vater die Farm der Familie geerbt, lebt dort glücklich verheiratet und hat eine Tochter namens Claire. Nach dem Tod seiner Frau heiratet Jack wieder und bekommt eine zweite Tochter, die den Namen Tess trägt. Zwanzig Jahre später treffen sich Claire und Tess nach Jahren des Auseinanderlebens wieder auf der Farm, da sie das Lebenswerk ihres mittlerweile verstorbenen Vaters weiter bewirtschaften wollen . . . Von 2001 bis 2009 wurden 224 Folgen dieser Soap-Serie produziert, die erfolgreich in rund 100 Ländern ausgestrahlt wurden. Zudem gab es einen Spiel�ilm, der fünf Jahre davor produziert wurde und die Geschichte der ersten Staffeln weitestgehend erzählt, jedoch mit anderen Schauspielern gedreht wurde. Die einzelnen Folgen, die allein schon durch ihre grandiose Kulisse des australischen Outback hervorragend wirken, wurden in Deutschland ab Mitte Januar 2006 auf VOX gesendet. Schnell wuchs die Fangemeinde von "McLeods Töchter". Auch hier geht es um die große und kleine Liebe, um die Sorgen des Alltags, um Weide- und Wasserrechte, um familiäre und politische Intrigen und Grabenkämpfe zwischen Ehemännern, Nebenbuhlern, Freundinnen und McLeods Töchter. Bei "Koch Media" liegen mittlerweile alle Folgen in DVD-Boxen, sowie der früher gedrehte Spiel�ilm und eine umfangreiche Komplettbox mit allen 8 Staffeln und dem Pilot�ilm auf 59 DVDs vor. Mehr Serien-Futter für McLeods Töchter-Fans kann es nicht geben!


Ingolstadt Visionen

Ob nun "Raumpatrouille Orion" oder "Star Trek", es ist ein Au�bruch zu den Sternen, in neue Welten und in neue Abenteuer. Die Menschheit wird ihren Weg gehen, so oder so - und wie die Wirklichkeit aussieht, weis heute niemand. Wenn man jedoch zurückschaut, ungefähr 50 bis 60 Jahre - und heute sieht, was von der damaligen Fiktion Realität wurde, so werden Phantastereien von heute vielleicht Realitäten von Morgen sein. Ein Thema, welches global zu betrachten ist und auch für Ingolstadt zutreffen wird . . .

Die Au�bruchstimmung der Stadt im frühen 21. Jahrhundert wird vorrangig geprägt durch die enorme Wirtschaftskraft aus technischen Innovationen neuer Unternehmen und neuer Berufsgruppen. Es ist die Voraussetzung für ein breites Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen des "Silicon Valley" der Zukunft. Ein Megatrend wird der energiesparende Umgang mit knappen Ressourcen sein, der ein neues alternatives Zusammenleben über Generationen hinweg in modern und energiesparend umgestalteten Gebäuden sein wird. Es wird ein Kreislauf der Energien statt�inden, woraus Möglichkeiten der Wärme- und Stromerzeugung entstehen, die heute wahrscheinlich noch undenkbar sind. Folgt man allein dem Teuerungstrend der heutigen Benzin- und Ölpreise, so wird ein immenser Kostenfaktor entstehen, der für viele Menschen unerschwinglich wird. Ein großes Problem zeichnet sich hier auch heute schon ab; dass nachwachsende Rohstoffe für Energie benötigt, Lebensmittelpreise explodieren lassen und eine weitere Verknappung bzw. Armut erzeugen. Doch �indige Köpfe werden hier in den nächsten Jahren neue Wege vorgeben und die gesamte Menschheit begehen lassen. Von der globalen Ansicht der Zukunft zurück nun nach Ingolstadt. Angezogen von ansprechenden Berufschancen in Technik, Verwaltung und Wissenschaft gewinnt Ingolstadt kreative und innovative Menschen, die den Megatrend der Energieeinsparung als Chance begreifen um bahnbrechende Er�indungen zur wirtschaftlichen Nutzung von Erdwärme interessant zu machen.

KeKo 2013 Seite 18

Gerade hier beweist Ingolstadt jetzt schon, dass in der Jugend neue Denkweisen und sensationelle Er�indungen möglich sind. Ortsansässige Großunternehmen, aber auch das Handwerk fordern und fördern diese eigenständig kreativ denkende und handelnde Jugend. Stimuliert von einer kulturellen Toleranz, wie sie selten woanders zu �inden ist, entstehen in Ingolstadt virtuelle Kommunikations- und Unterhaltungsformen einer positiven Zukunft. Ingolstadt, die Großstadt, hat zudem Möglichkeiten, die man selten woanders �indet; hier ist Brauchtum, Kunst, Theater und soziales Engagement gleichwertig neben einer globalen Ausrichtung für die nahe und ferne Zukunft. Und auch die Lebensqualität ist nirgendwo sonst so intensiv zu �inden, als hier. Die Vision der Zukunft hat in Ingolstadt jetzt schon Realität erreicht!


5-Tagesfahrt an die Blumenriviera 5-Tagefahrt an die Blumenriviera vom 23. September bis 27. September 2013 nach Pietra Ligure Sie wohnen im Hotel Paco (www.hotelpaco.it).

5-Tagesfahrt an die Blumenriviera

Leistungen: Fahrt im modernen Komfortbus, 4 x Übernachtung/Frühstücksbuffet, Abendessen, 1 x Begrüßungstrunk, Brotzeit bei der Hinfahrt, Trinkgeld für Busfahrer

Aus�lüge: Zugfahrt La Spezia - Monterosso/Eintritt Via dell'Amore, Schifffahrt Monterosso - La Spezia, Monte Carlo - Nizza, Besuch einer Parfümeriefabrik und einige Überraschungen mehr! Änderungen vorbehalten!

Reisepreis: 335.-- Euro pro Person im Doppelzimmer, Einzelzimmer-Zuschlag: 69.-- Euro. Bei Anmeldung ist eine Anzahlung von 50.-- Euro p.P. zu leisten. Weitere Infos gibt es bei: Sonja Schürle, Franz-Rieder-Str. 3, in 85051 Ingolstadt unter der Telefon-Nummer/Fax-Nummer: 0841 - 7 11 71. “Wollen wir in die Ferne reisen, so muss man zunächst das Nahe durchqueren; wollen wir in die Höhe hinaufsteigen, so muss man ganz unten damit beginnen.” Konfuzius

KeKo 2013 Seite 20


Alternatives Wohnen - Wohnoasen

Alternatives Wohnen - Wohnoasen KeKo 2013 Seite 22

Regelmäßig treffen sich Bewohner und Angehörige der Seniorengruppe der AWO in der Nürnberger Straße zu Versammlungen, um wichtige Dinge zu besprechen, Verbesserungsvorschläge zu machen und im Idealfall Änderungen per Abstimmung zu beschließen. So stammt auch der Name “Wohnoasen” aus dem Ideenreichtum der Bewohner!


Alternatives Wohnen - Wohnoasen

Neben dem ambulanten P�legedienst und dem etablierten Wohnformen für Senioren, dem betreuten Wohnen, ergänzte der AWO Kreisverband Ingolstadt-Eichstätt e.V. im Juni 2011 sein Angebot durch eine Wohngruppe für zwölf Personen “Alternatives Wohnen - Wohnoasen”. Im Zuge des demogra�ischen Wandels zu einer immer älter werdenden Bevölkerung nehmen neue Wohnformen zunehmend einen wichtigen Stellenwert ein. Der Wunsch nach einem aktiven, selbst bestimmten, aber auch in Gemeinschaft eingebundenen Leben ist stärker in den Vordergrund gerückt. Dem trägt der AWO-Kreisverband Ingolstadt-Eichstätt e.V. mit dieser Wohnform Rechnung. Wegen der großen Nachfrage und guten Erfahrungen aus den letzten Monaten wird im Winter 2013/2014 eine weitere Wohneinheit identisch zu den “Wohnoasen” hinzukommen. Menschen, die auf Unterstützung und Hilfe im Alltag durch eine 24-Stunden-Betreuung angewiesen sind, �inden hier zwölf Einzelzimmer innerhalb einer Gemeinschaft, die Einsamkeit ausschließt, Rückzug und Ruhepausen ermöglicht und alle Vorzüge einer “Großfamilie” bietet.

KeKo 2013 Seite 23


Stimmlos ist nicht stumm auch ohne Kehlkopf ist sprechen möglich Kaum jemand macht sich Gedanken über die Gruppe der Kehlkopfoperierten. Jeder der durch eine notwendige Operation betroffen ist, muss erst wieder neu aufgebaut werden. Das Ziel der Selbsthilfegruppe ist deshalb insbesondere in der Betreuung zu sehen, vor allem nach einer solch schwerwiegenden Operation. Was geschieht im Regelfall? Der momentane Sprachverlust nach der Operation stürzt die Patienten und auch die Angehörigen oft in eine schwere Krise. Im Regelfall ziehen sich die Betroffenen zurück und scheuen die Öffentlichkeit.

Stimmlos ist nicht stumm auch ohne Kehlkopf ist sprechen möglich

Sobald der Arzt den Patienten über seine Krankheit aufgeklärt hat, beginnt die Arbeit der Betreuung. Die Vereinigung der Kehlkopfoperierten kümmert sich deshalb (meistens auch schon vor der Operation) um die Betroffenen und deren Angehörige. So schnell als möglich sollte dann der Betroffene mit der Sprechtherapie beginnen. Besonders wichtig ist dies, wenn der Kehlkopf entfernt wurde. In den überwiegenden Fällen wird das sogenannte Shuntventil eingesetzt. Dieses Ventil stellt eine Verbindung zwischen Luft- und Speiseröhre her, so dass sich der Betroffene wieder gut artikulieren und verständigen kann.

Eine weitere Möglichkeit ist das erlernen der sogenannten Oesophagus-Sprache. Bei dieser Ersatzsprache lernt man, die Luft in die Speiseröhre zu drücken und wieder dosiert hoch zudrücken. Ein anderer Stimmersatz ist das "Servox Sprechgerät". Mit dieser mechanischen Hilfe kann man nach einiger Übung gleich sprechen. Die Stimme ist allerdings etwas unnatürlicher klingend.

Es kann durchaus passieren, dass man von der übrigen Gesellschaft zum Außenseiter degradiert wird, denn die meisten Menschen können sich unter dem Begriff "kehlkop�los" nichts vorstellen. Die Stimme eines Betroffenen ist ja nicht mehr die gleiche und er hat teilweise mit Atemschwierigkeiten zu kämpfen. Gerade deshalb ist die Vereinigung der Kehlkopfoperierten - Sektion Ingolstadt und Region - ein sehr wichtiger Baustein in der heutigen Zeit: Wir helfen Ihnen mit unserer Erfahrung und unserem Wissen! “Nicht behindert zu sein, ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann!” Richard von Weizsäcker

KeKo 2013 Seite 24


Notfälle - Erste Hilfe Es kann überall passieren und zu jeder Zeit und es kann Jeden von uns treffen, sei es, dass man selbst die ERSTE HILFE benötigt oder dass man ERSTE HILFE leisten muss! Mund-zu-Hals-Beatmung kann Iebensrettend sein!

Keine Mund-zu-Mund-Beatmung möglich! Notfälle - Erste Hilfe

Erste Hilfe für Kehlkopfoperierte (Kehlkop�lose) erfordert besondere Maßnahmen! Erste Hilfe" für Kehlkopfoperierte unterscheidet sich in einigen wesentIichen Punkten von den allgemeinen Regeln. Beispielsweise kann wegen der veränderten anatomischen Situation die “Mund-zu-Mund-” bzw. “Mund-zu-Nase-Beatmung” nicht angewendet werden; sie ist sogar gefährlich, weil Speiseröhre und Magen rasch überbläht werden können!

Andererseits müssen im Notfall Mund und Rachen von Kehlkop�losen nicht von Erbrochenem oder Blut befreit werden, da die Gefahr des Erstickens auf diesem Wege nicht gegeben ist. Im Bild oben wird die “Mund-zu-Hals-Beatmung” anschaulich gezeigt! Ohne Übertreibung kann man zudem sagen, dass es für jeden Menschen äußerst sinnvoll wäre, Erste-Hilfe-Kurse, die im Regelfall vom örtlichen Roten Kreuz wiederholt angeboten werden, nach gewissen zeitlichen Abständen zu besuchen. Diese "Erste HiIfe"-Kurse sind bei Auto-, LKW- und Bus-Fahrern, sowie bei anderen Führerschein-Klassen besonders wichtig.

Aber welche Hausfrau ohne Führerschein hat schon einen Erste-HiIfe-Kurs besucht? Man sollte also freiwillig nach einer gewissen Zeit oder auch grundsätzlich einen "Erste-Hilfe-Kurs" besucht haben!

KeKo 2013 Seite 26

In diesen "Erste-Hilfe-Kursen" werden fast alle notwendigen Hilfsmaßnahmen umfangreich erläutert, so u. a. auch die “Mund-zu-Mund-Beatmung” ausführlich erklärt und geübt!


Ratschläge Positive Gedanken für ein neues Leben mit einer schweren Krankheit

Niemand hat gefragt, ob es recht ist schwer behindert zu sein. Aber ihr hattet keine Wahl, ihr habt es weder gewollt und noch nicht akzeptiert. Am Anfang waren Tränen der Ohnmacht, Sorgen und Niedergeschlagenheit nahmen in Euch Platz. Jedoch dann kam die Einsicht etwas tun zu müssen. Es ist nicht wichtig dass das Leben euch böse mitgespielt hat, sondern es ist von größter Wichtigkeit, wie ihr mit der Situation umgeht:

Ratschläge KeKo 2013 Seite 28

1. Betrachtet jeden Tag positiv! Ihr könnt das Schicksal nicht beein�lussen, aber jeden einzelnen Tag. Der beste Weg dazu ist, jeden Tag bewusst zu leben. 2. Unterschätzt niemals eure Fähigkeiten! Setzt eure Fähigkeiten optimal ein. Gebt niemals auf und glaubt daran, es zu schaffen. 3. Sucht positive Ratgeber und folgt ihnen! Bemüht euch um Kontakte mit Anderen und solchen die ihre Erfahrungen mit euch teilen, sowie Rat und Unterstützung gewähren. 4. Aktive Beteiligung am Lernprozess ist wichtig! Ihr sollt immer bemüht sein, aus Erfahrungen und sonstigen Informationen zu lernen. Der beste Lehrer ist das Leben. 5. Bedenkt immer die Gefühle und Erfordernisse eures Partners und eurer Familienangehörigen! Dies dürfte mit die schwierigste Regel sein. Beachtet unbedingt die Gefühle eurer Angehörigen. 6. Folgt eurem Gewissen! Ihr braucht euer Handeln nicht vor Freunden und der Öffentlichkeit zu recht fertigen. Bemüht euch nach Möglichkeit um Ratschläge eurer Ärzte und Anderer auf dem Gebiet eures Interesses. 7. Seid ehrlich mit euren Gefühlen! Ihr könnt nicht vierundzwanzig Stunden am Tag ein vollkommener Mensch sein. Lasst Dampf ab, aber explodiert nicht. 8. Blickt zurück und erinnert euch an das was ihr geschaffen habt! Seid bemüht euch selbst auf die Schulter zu klopfen. Ihr habt das Recht, stolz auf eure Leistungen zu sein. 9. Behaltet und gebraucht euren Humor! Zerplatzen vor Lachen kann euch davor bewahren, am Stress zu zerbrechen. 10. Ihr habt besondere Wertschätzung für die kleinen Wunder gewonnen! Zieht Nutzen aus der Tatsache, dass ihr die kleinen Wunder zu schätzen gelernt habt, die andere als selbstverständlich hinnehmen. Ihr be�indet euch auf dem Weg zum großen Erfolg. Erinnert euch dieser 10 Punkte. Das Leben wird leichter sein und Ihr habt einen großen Erfolg errungen! (Werner Herold, 1. Vorsitzender LV Bayern).


Humor ist, wenn man trotzdem lacht... "Meine Frau und ich leben in schönster Harmonie", sagt Peter zu seinem Freund Werner. "Und was heißt das?" "Gestern abend hatten wir schon wieder beide Kopfschmerzen!"

Humor ist, wenn man trotzdem lacht... KeKo 2013 Seite 30

Wenn du am Rand einer Klippe stehst, entscheide dich fürs Fliegen, nicht fürs Fallen.

Was versteht ein Mann unter Hilfe im Haushalt? Seine Beine hochzuheben, damit Beim Arzt klagt Herr Lobmann über man darunter staubsaugen kann. Probleme im ehelichen Liebesleben. "Beim erstenmal ist alles in Ordnung, Fritzchen hat von der Krankenaber beim zweitenmal fange ich so an schwester eine Spritze bekommen, zu schwitzen, daß überhaupt nichts und die Mutter fragt: "Hat er sich wie klappt." ein Mann benommen?" - "Nein", Als Lobmann's Frau zwei Wochen antwortet die Schwester, "der Kleine später den Doktor besucht, fragt der war wirklich sehr tapfer!" sie: "Finden Sie es nicht seltsam, daß Ihr Mann bei dem zweiten Mal so Ein Mann zwischen zwei Frauen. erschöpft ist, daß ihm sogar der Was ist das? Schweiß ausbricht?" Eine Bildungslücke. "Keineswegs", erklärt Frau Lobmann dem Arzt. "Beim erstenmal ist es "Meine Frau gehorcht mir aufs Januar, aber beim zweitenmal Wort", sagt Meier zu seinem schließlich August!" Kollegen. "Gestern abend habe ich sie beispielsweise gebeten, mir Inmitten von Schwierigkeiten einen Kessel heisses Wasser zu liegt immer eine Insel der Möglich- bringen, und das hat sie ohne keiten! Widerrede sofort getan." “Du bist ja fast schon ein Tyrann!" Betrunken torkelt er in die Wohnung. "Überhaupt nicht, aber ich hasse es Wütend will seine Frau von ihm nun mal, mit kaltem Wasser wissen: "Kannst du mir überhaupt abzuspülen." noch ins Gesicht sehen?" "Ach Gott", meint er, "man gewöhnt Er kniet auf dem Boden und sich an alles!" schrubbt den Hausgang. "So etwas �iele mir nicht einmal im "Pardon, Herr Graf, aber ihre Hose Traum ein", wundert sich sein steht offen . . ." Freund Erich. "Experiment, mein Bester. Gestern "Ehrlich gesagt, mir auch nicht", gibt Hemd aufgehabt und steifen Hals Alfons zu. "Das ist nämlich eine Idee bekommen . . . " von meiner Frau."


Soap in Serie - DVD Verlosung DVD-Boxen von "McLeods Töchter" und "Der Denver-Clan" von Koch Media und Paramount Pictures zu gewinnen Neben vielen Kinohits und DVD-Premieren präsentieren KOCH MEDIA und "Paramount Pictures" Monat für Monat auch viele aktuelle Serienerfolge auf DVD und Blu-ray.

DVD-Verlosung Gewinnspiel

So gibt es in den nächsten Wochen und Monaten u. a. bei Koch Media den Kung FuBlockbuster "Tai Chi Zero", "The King of Queens" als komplette Serie in der LunchBox, kontroverses Kino welches in der Pornoindustrie spielt mit "Cherry - Wanna play?" und acht Klassiker des Italo-Western in der "Western Unchained Collection". Paramount Pictures bietet für Serien-Junkies das Eldorado an: Die Borgias - Season 2, die Komödien-Serie "House of Lies", "Big Time Rush", die blutige Crime-Serie "Dexter" mit der 6. Season, sowie spannende Action bei der 9. Staffel von "Navy CIS". Spannung pur verspricht Tom Cruise als "Jack Reacher". Wer eine von vier Half-Season-Boxen der 7. und 8. Staffel von "McLeods Töchter", oder eine Half-Season-Box der 9. und �inalen Staffel von "Der Denver-Clan" gewinnen möchte, muss lediglich auf einer Postkarte das Stichwort "Soap" benennen, diese bis spätestens Samstag, den 30. November 2013 an folgende Adresse senden:

Frau Sonja Schürle, Franz-Rieder-Straße 3, 85051 Ingolstadt. Sie können auch eine Mail schicken, an: lonny@lonny-die-�liese.de. Einsendeschluß ist auch hier Samstag, der 30. November 2013. Ganz wichtig: Bitte vergessen Sie Ihre Adresse und Telefonnummer nicht.

Unter allen - mit richtigem Stichwort versehenen - Einsendungen (ob per Postkarte oder Mail), werden dann bei dem im Dezember 2013 statt�indenden Monatstreffen am Donnerstag, den 5. Dezember 2013 in der Almschänke in Zuchering die Gewinner der DVD-Verlosung öffentlich ermittelt. Viel Glück dazu! Der Rechtsweg der Verlosung ist natürlich ausgeschlossen. DVDs können nicht umgetauscht werden.

KeKo 2013 Seite 31


Keko Heft 4 / 2013  

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