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5.8.2012

AUS DER POLOSCENE, FÜR DIE

POLOBLADERS MAGAZIN

POLOSCENE

Webadresse: www.Polobladers.com

Mail: Polobladers@web.de


Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2 Seite 2 – 3

H-Kennzeichen & rote 07

Seite 4

Firmenportrait

Seite 5

Modellautoreinigungsanlage

Seite 6

Szenetreffpunkt Automuseum Melle

Seite 7 - 9

Fahrzeugvorstellung Polobladers

Seite 10

Richtiges Handling der Klimaanlage

Seite 11

VW Gimmicks

Seite 12 – 14 Gegen Langeweile Seite 15

Polotreffen am Nürburgring – So war‘s

Seite 16 – 17 Facts – Polo 6N Colour Concept Seite 18 – 21 Umweltpionier – Der Öko Polo Seite 22

VW Treffen Mülheim – So war‘s

Seite 23 – 24 Perfekt durchgestylt – Polo 86c Ratte Seite 25

45. Osnabrücker Bergrennen – So war‘s

Seite 26 – 27 Polotreffen Gifhorn – So war’s Seite 28

The End

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Historische Fahrzeuge auf deutschen Straßen

Unterschied H-Kennzeichen & rote 07 Nummer

Der 31. Dezember 2011 war wieder Stichtag. 231.064 PKW mit H-Kennzeichen waren gemeldet - im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um ca. 11 Prozent. Insgesamt rollen auf deutschen Straßen aber 259.000 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen denn dazu zählen neben PKW auch Krafträder, Nutzfahrzeuge und Zugmaschinen.

Das H-Kennzeichen (H=Historisch) sieht aus wie ein normales KFZ-Kennzeichen, lediglich ein „H“ am Ende unterscheidet es von einem herkömmlichen Kennzeichen.

Die Rangliste der Modelle mit historischem Kennzeichen wird weiter unangefochten vom VW Käfer mit 26.857 Fahrzeugen angeführt, auf Platz 2 befindet sich der Mercedes SL R 107 mit 7103 Fahrzeugen und auf Platz 3 reit sich ebenfalls ein Mercedes ein, nämlich der /8 mit 6821 Fahrzeugen. Neben dem Polo 1 erreichten seit letztem Jahr nun auch die ersten Polo 2 ihre 30 Jahre und somit Oldie Status. Seit dem ist auch ein kleiner Anstieg der Preise für ältere, gut gepflegte Polos 86c zu verzeichnen. Trotz dessen, dass die Zahl der H-Zulassungen seit den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 9 Prozent gestiegen ist, bleiben Fahrzeuge mit HKennzeichen weiterhin eine kleine Minderheit auf deutschen Straßen. Das H-Kennzeichen trat im Juli 1997 in Kraft. Es sollte einem die Möglichkeit bieten, Kraftfahrzeuge als historische Fahrzeuge anzumelden und somit für jeden kenntlich zu machen, dass das Fahrzeug zur Erhaltung des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dient. Grundvoraussetzung ist, dass das Fahrzeug ein Mindestalter von 30 Jahren aufweist, technisch in einem einwandfreien Zustand ist und sich im originalen Zustand befindet.

Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug ein Mindestalter von 30 Jahren aufweist und sich weitgehend im Originalzustand befindet. Ebenfalls muss das Fahrzeug von einem Sachverständigen geprüft worden sein und muss wie ein normaler PKW alle 2 Jahre zur Hauptuntersuchung. Eine Ausnahme bei der AU gibt es, wenn das Fahrzeug erstmals vor dem 01.07.1969 zugelassen wurde, in diesem Fall entfällt die AU.

Das rote 07 Kennzeichen ist ebenfalls für Oldtimer bestimmt, mit dem Unterschied dass es eine rote Schrift besitzt und von der Aufteilung her ähnlich dem Händlerkennzeichen (06erNummer) ist. Das Kennzeichen erkennt man außerdem an der Stempelplakette der Zulassungsbehörde, es ist allerdings ohne HU/AU Plakette. Nach dem Zulassungskreis folgt eine 4-6 stellige Nummer, welche mit 07 beginnt. Seit dem 01.03.2007 beträgt auch für das 07 Kennzeichen das Mindestalter 30 Jahre, vorher genügten 20 Jahre. Die KFZ-Steuer beträgt für PKW pauschal 192 Euro, Zweiräder 46 Euro. Ideal also für Hubraumboliden der älteren Generation. Im Gegensatz zum H-Kennzeichen, bei dem das Fahrzeug auch im Alltag benutzt werden darf, gilt das die rote 07 Nummer nur für Überführungs-/ und Probefahrten und für Fahrten zu OldtimerVeranstaltungen oder ähnliches. Dieses Wechselkennzeichen ist auf bis zu 10 andere Fahrzeuge übertragbar, welche alle mit dem

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gleichen Kennzeichen benutzt werden d端rfen, nat端rlich nicht gleichzeitig. Der Fahrzeughalter muss ein F端hrungszeugnis aus dem Auszug des Flensburger Zentralregisters vorweisen, welches maximal mit 5 Punkten belastet sein darf. In der Regel wird bei einer 07 Zulassung auch ein Nachweis 端ber ein Alltagsauto verlangt.

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Firmenportrait: AW Style Die Firma AW Style hat seinen Sitz in Hagen, im südöstlichen Teil des Ruhrgebiets. Inhaber Arthur Weiss beschäftigt sich hauptsächlich mit der Beschichtung von Echtcarbon.

Gurtdurchführungen unserer Wiechers Vollschalensitze

Fahrzeugteile von Show & Shine Fahrzeugen, sowie derer, die es noch werden wollen gehören zu den Haupttätigkeiten. Die komplette Herstellung der Waren erfolgt in dem ca. 100 qm großen Ladengeschäft mit ca. 100 qm angrenzender Produktionshalle. Neben dem Carbonlaminieren gehören auch Leistungen wie Polieren, Verchromen und Vergolden zu den Tätigkeitsbereichen. Wer qualitativ hochwertige Arbeiten, grade in Sachen Carbon wünscht, der ist bei dieser Adresse sehr gut aufgehoben.

Wischermotor Polo 86c ebenfalls mit Echtcarbon verfeinert

Kontakt: AW-Style Inhaber: A. Weiss Hammersteinstr.2-4 58099 Hagen www.aw-style.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9:30-13:30 Uhr und 14:30-17:00 Uhr Samstag / Sonntag: Geschlossen

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Bilder: AW-Style

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Modellautoreinigungsanlage von Momira Wer kennt das nicht. Nach gewisser Zeit setzt sich mal wieder der Staub auf den schön dekorierten Modellautos ab. Die Firma Momira KG hat sich diesem Problem nun angenommen und baut nun Reinigungsanlagen zur Trockenreinigung für Modellautos, Modelleisenbahnen und Sammlerfiguren.

Bilder & Shop: www.momira.eu

Die Anwendung ist ganz einfach. Das Modellauto wird je nach Verstaubungsgrad ein- oder mehrmalig durch die Reinigungsanlage geschoben. Das Material reinigt sanft und ohne zu verkratzen. Die Reinigungsanlage hält 250 - 300 Anwendungen aus, wenn die weiße Wolle sich langsam grau bis schwarz verfärbt, wird es höchste Zeit die Staubmagnete Wechselbox zu tauschen. Der "Refiller" kann ganz einfach getauscht werden, indem man ihn aus dem Außengehäuse schiebt und durch einen neuen ersetzt. Ebenfalls bietet die Firma Momira einen Modellauto-Handschuh der die Fahrzeuge vor Schweiß, Fett oder Rückständen auf der Haut schützt. Der Handschuh ist aus weißer Baumwolle und fusselfrei, waschbar bis 60 Grad und ebenfalls allergiefrei.

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Automuseum „Geschichte auf Rädern“ in Melle In den Gemäuern der früheren Möbelfabrik befindet sich nun seit 1997 auf über 3000qm das Automuseum "Geschichte auf Rädern" in Melle.

Familien-Jahresdauerkarte: 30 Euro Kontakt: "Geschichte auf Rädern" Automuseum Melle

Die stetig wechselnden 200-300 Fahrzeuge im Museum sind funktionsfähig und werden regelmäßig genutzt. Ein Wiederholungsbesuch lohnt sich somit in jedem Fall und wird zu einem stets neuen Erlebnis.

Pestelstraße 38-40

Fahrzeuge von Beginn der Motorisierung bis hin zu schönen und außergewönhlichen Youngtimern finden sich dort auf 2 Etagen wieder.

www.Automuseummelle.de

Das Automuseum bietet aber durchaus auch noch weitere Leistungen an wie z.B. Firmenevents, Hochzeitsfahrten, Promotion / Werbung mit den schönsten Fahrzeugen. Ebenfalls werden Gruppenführungen angeboten sowie Clubveranstaltungen wie Treffen am/im Museum und sogar komplette Oldtimer Rallyes.

49324 Melle Telefon: 05422 / 46838

Das Automuseum Melle befindet sich unterhalb der Meller Berger hinter dem Bahnhof. Mit dem Wagen an der A30 Ausfahrt Melle-West/Drantum abfahren und der Beschilderung "Automuseum" folgen. Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag 11:00 - 18:00 Uhr

Im letzten Jahr fand dort übrigens auch unser 3. ALLES POLO Treffen statt. Wer sich nach dem Rundgang eine kleine Erholungspause gönnen möchte, der ist im eigenen Museumscafé genau richtig. Frau Pieper und ihr Team verwöhnen die Gäste mit leckerem hausgemachten Kuchen und anderen Leckereien. Alleine der Besuch im liebevoll eingerichteten Café ist schon eine Reise wert.

Sonntag

10:00 - 18:00 Uhr

Sonderregelungen gibt es für Feiertage und für Gruppen auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten. Hierfür bitte Kontakt mit dem Museum aufnehmen.

Eintrittspreise: Erwachsene 8 Euro Erwachsene (Gruppen ab 10 Personen): 6 Euro Kinder (5-12 Jahre): 5 Euro Kinder (Gruppe): 4 Euro Familienkarte (2 Erwachsende + 2 Kinder): 20 Eur Jahresdauerkarte: 20 Euro Webadresse: www.Polobladers.com

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Polobladers Fahrzeugvorstellung

Erscheinungsbild vom frisch lackierten Auto machte mich dann ja doch etwas stolz.

Kathrins Polo 2 86c Im heutigen Straßenverkehr sind Polo 2 bereits echt selten geworden, wo hingegen das Facelift Modell noch recht häufig zu finden ist. EINEN Polo 2 wird es aber definitiv solange wie möglich geben, nämlich meinen. Angefangen hat diese automobile Liebe im Jahr 2004, naja, eigentlich schon etwas eher. Durch einen Kollegen aus der KFZ Aufbereitungsbranche wurde ich sozusagen in die richtige Richtung gelenkt. Ich gestehe, früher bevor meine Führerscheinzeit begonnen hatte, war ich Opelfan. Calibra, Corsa B, Kadett E – die Autos hatten es mir damals angetan. Fast wäre es auch soweit gewesen, meine Eltern und ich wollten uns schon einen Corsa B beim örtlichen Opelhändler anschauen, bis der besagte Kollege mir seinen top gepflegten Polo anbot. Meine Eltern, anfangs nicht so von der Idee begeistert, willigten dann aber doch zum Kauf ein und so ging der Polo in meinen Besitz über. Bis 2006 erhielt der Polo nur kleinere Veränderungen wie z.B. die Sitze vom 2F G40, einen neuen Kofferraumausbau, neue Felgen, einen Grill ohne Emblem und eine Grillleiste. Im Winter 2006 / 2007 wurde dann der Entschluss gefasst, den Polo doch einmal richtig umzubauen mit Neulack und allem was dazu gehört. Naja, nicht alles was am ersten Umbau drankam ist auch heute noch zu finden, man war Jung ;-)

Anschließend ging es dann an den Zusammenbau. Weiße Halbschalensitze mit Schrothgurten hielten Einzug, sowie ein Wiechers Überrollbügel und vieles mehr. Passend zum Saisonstart in Löhne war der Wagen auch fertig. Die Saison 2007 verlief ohne Probleme und im Winter 2007 / 2008 gab es dann nochmals neue Felgen, sowie einen in Perlmutweiß lackierten Motorraum in Verbindung mit einem 75 PS Motorumbau, der den vorherigen original 55 PS NZ Motor ersetzte. Der Saisonanfang 2008 verlief allerdings nicht ganz so ideal, Getriebeschaden. Etwas verspätet ging es dann also wieder los. Im darauffolgenden Winter zu 2009 passierte nicht ganz so viel, neue schwarze Lederhalbschalen ersetzten die Weißen und ein Kofferraumausbau in Form einer Eislandschaft aus GFK wurde gefertigt. Anfang 2010 wurde der Polo dann von seinen Brockfelgen erlöst und erhielt überarbeitete Steffan BCW Felgen bei denen das Tiefbett poliert wurde und der Stern in Ibisweiß lackiert war. Einige Motorteile erhielten ebenfalls die gleiche Farbe. Über das Jahr hinaus wurden bereits schon Teile für den nächsten Winter bestellt.

Der Entschluss für den Farbton war schnell gefasst, das Classic Green Perleffekt vom Polo 2F Style verdrängte das anfangs gedachte Diving Blue vom Touran. Es war also Zeit die Anpassungsarbeiten an der Karosserie zu beginnen. Radläufe wurden bearbeitet, Stoßstangen angepasst, die eine oder andere Roststelle beseitigt, der Volkswagenschriftzug vom Caddy eingepasst, etc. Weitere Teilebestellungen liefen auf Hochtouren.

Der Winter 2010 / 2011 lief dann irgendwie etwas aus dem Ruder aber wenn man schon mal dabei ist…….. Der lang ersehnte G40 Motor wurde überholt und konnte eingesetzt werden. Um das Gesamtbild im Motorraum zu optimieren wurden einige Löcher verschlossen, diverse Abdichtnähte gecleant und der Motorraum passend zur Wagenfarbe lackiert. Der gesamte Innenraum wanderte zum Sattler wo die Ausstattung in Grün / Beige geledert wurde. Die Beschaffung einzelner Polo 2 G40 typischen Teile bescherte mir teilweise graue Haare, denn wenn man etwas sucht wird zwangsweise grade nichts angeboten. Nach einigen Wochen konnte ich dann aber doch alle Teile mein Eigen nennen wie z.B. den original 2er LLK, den kurzen GLader Auslassbogen und mehr.

Der Winter schritt voran und am 09.03.2007 konnten wir den Polo vom Lackierer abholen. Das

Während der Saison erhielt der Polo dank einem Kollegen noch Mercedes S-Klasse Felgen, denn

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ohne eine Probemontage hätte ich nie gedacht dass die Räder überhaupt ohne Überarbeitung passen. Zum Glück wurde ich da eines besseren belehrt. 2011 / 2012 wurde der Kofferraumausbau noch einmal erneuert.

Der erste große Umbau beginnt

Eigentlich steht jetzt schon das nächste Projekt in Form einer Limousine in den Startlöchern, jedoch weiß ich schon genau dass ich auch nicht die Finger vom 2er lassen kann und wenn es nur in Form von Kleinigkeiten ist.

Originalzustand Vom Lackierer zurück

Nach den Mattig SSF Felgen folgten Borbet T

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Gesamtergebnis 1. GroĂ&#x;er Umbau

Saison 2011

Es folgte der Motorumbau auf 75 PS

Saison 2012 mit 16 Zoll Mercedes Felgen

Neue schwarze Ausstattung und Steffan BCW

2. GroĂ&#x;-Umbau, G40 Motor und Leder

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Richtiges Handling der Klimaanlage

Umluft

Temperatur

Die Umluft Funktion der Klimaanlage stoppt die Frischluftzufuhr von außen und wälzt stattdessen die vorhandene, bereits vorgekühlte Luft im Fahrzeuginneren um. Diese Funktion sollte grade bei Tunneldurchfahrten aktiviert werden, da so die Schadstoffbelastung im Innenraum sinkt. Das Rauchen sollte man sich dabei allerdings verkneifen, denn der angesaugte Rauch gelangt zum Verdampfer und kann somit zu einer dauerhaften Geruchsbelästigung werden. Zwischenzeitlich sollte man die Umluft Funktion aber immer mal wieder abstellen, damit Frischluft ins Innere gelangt.

Die Klimaanlage erzeugt im Wesentlichen durch zwei Faktoren ein angenehmes Innenraumklima. Die Temperatur wird abgesenkt und die Luft entfeuchtet. Die Temperatur der Klimaanlage sollte aber nicht enorm von der Außentemperatur abweichen. Ist die Differenz zu hoch, belastet man den Körper zusätzlich. Schnupfen und Husten, Verspannungen können eine Folge sein. Luftfeuchtigkeit Auch bei feuchter Witterung und im Winter ruhig die Klimaanlage zuschalten. Sie verhindert das Beschlagen der Scheiben und sorgt somit für mehr Sicherheit. Einstellungen Das Gebläse nicht komplett auf null stellen. Auch hohe Gebläse Stufen sollten vermieden werden, denn sie lenken wegen der hohen Lärmbelastung und Zug unnötig vom Straßenverkehr ab. Klimaanlagen der neueren Generation werden automatisch geregelt. Die Lüftungsdüsen gut auf alle Ecken des Fahrzeuginneren einstellen, aber nicht direkt auf den Körper. Es kann zu trockenen Augen und steifen Nacken kommen. Zugempfindliche Menschen sollten auf die Wahl ihrer Kleidung achten oder die Klimaanlage ggf. anpassen. Keine offenen Fenster Eine Klimaanlage ist am effizientesten bei komplett geschlossenem Fenster. Auch kleine Spalte können die Temperatur beeinflussen. Stoßlüften bei längerer Parkzeit in praller Sonne hilft allerdings die Temperaturen im Fahrzeuginneren etwas runterzubringen. Sofern möglich, das Fahrzeug im Schatten abstellen. Spritverbrauch

Regelmäßiges einschalten Die Klimaanlage sollte regelmäßig eingeschaltet werden, auch im Winter - zumindest zeitweise. Der Kühlkreislauf wird somit immer wieder aktiviert und die Dichtungen geschmiert. So droht man möglichem Kühlmittelverlust vor und gleichzeitig werden mögliche Reparaturen vermieden. Wartung Klimaanlage regelmäßig warten lassen. Wenn die Kühlleistung der Anlage spürbar sinkt kann eine Undichtigkeit vorliegen. Das Problem muss behoben werden um teure Folgeschäden zu vermeiden. Ebenfalls sollte die Klimaanlage regelmäßig gereinigt werden, damit keine Bakterien, Keimen und üblen Gerüche entstehen. Klimaanlage vor Fahrt-Ende ausschalten Damit der Körper sich auf den Temperaturwechsel vorbereiten kann, sollte die Klimaanlage einige Minuten vor Fahrtende ausgeschaltet werden. Das Gebläse sollte aber noch weiterlaufen, denn so verringert sich die Kondenswasserbildung und somit die Gefahr der Keimansiedlung.

Eine Klimaanlage kann im Höchstleistungsbetrieb einen Spritverbrauc im Stadtverkehr von mehr als 3L / 100km verursachen. Die Klimaanlage sollte daher nicht konstant auf höchster Stufe laufen.

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VW Gimmicks

Teelichtlämpchen

Seifenoper mit Bulli und Käfer

Teelichtlämpchen mit verschiedenen Motiven wie z.B. Turbo ☺. I Love My Polo, Everyday I see my Dream, verschiedene Polo / Derby Motive und vieles mehr.

Der Onlineshop „Quellenmännchen“ von Claudia Landmann bietet unter anderem handgemachte Seife in Form von Käfer und T1 Bus. Als nettes Mitbringsel oder für das eigene Bad, ein Besuch in diesem Shop lohnt in jedem Fall.

Das Set beinhaltet ein Motiv, ein herrlich duftendes Teelicht und das Glas selber. Preis: 3 Euro zzgl. Versand

Bilder & Shop: www.quellenmaennchen.de/VW-Seifen.htm Motivnudeln Der Onlineshop „Nudelnest“ bietet lustige Motivnudeln zum Kauf an. Neben Käfer / Beetle und Bus gibt es auch Motive wie Schuhe, Glücksschweine und vieles mehr.

Erhältlich…. Na über uns ☺ Einfach www.Polobladers.com besuchen und auf den Poloteile Shop klicken.

Preise: Ab 2,80 Euro

Bild und Shop: www.nudelnest.de

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Was zum Schmunzeln – Schokoquiz Schoko Quiz Es hat alles irgendwie mit dem Thema Schokolade bzw. Süßkram zu tun. 1. Farbige Unterbrechung des Alltags. 2. Körperliche Ertüchtigung in früheren Zeiten 3. Kosename 4. Große Legobausteine 5. Ein Planet 6. Geschosse eines Musikers 7. Eiserner Liebesbeweis 8. Die zarteste Versuchung 9. Ein Körperteil eines Schwarzen 10. Japanisches Stäbchenspiel 11. Katzenfutter ohne E 12. Plötzliches Ereignis in Verbindung mit einem Hühnerprodukt 13. Ärztliche Verordnung 14. Tiere aus luftgetrockneten Pflanzensaft 15. Organ eines Haustieres im Kopfbereich 16. Grundnahrungsmittel, das nicht nur in Moskau gegessen wird 17. Besteckteil mit einem englischen und französischen Keks 18. Edelmetalle im Hals 19. Gewürzter Himmelskörper 20. Musikalisches Getreide 21. Organ aus gewürztem Gebäck 22. Bissfest mit nur 32 Zähnen 23. Braunes Zeugs, dass im Winter vom Himmel fällt 24. Brotstück mit heller Flüssigkeit 25. Danke 26. "Wer hats erfunden?" 27. Süßer italienischer Männername 28. Schokolade mit neuem Gesicht 29. Lustiges Verhütungsmittel 30. Weinende und brennende Hülsenfrucht 31. Gebäck, das dumm macht 32. Fingerschmuck vom Obstbaum Webadresse: www.Polobladers.com

33. Nur nach 8 essbar 34. Gelbe Baumfrucht aus Pektin mit brauner Ummantelung 35. Goldkugel 36. Kleiner Obstmann 37. Weißer Weg 38. Verwirbeltes Obst 39. Warmes, süßes Suchtmittel 40. Die doppelte Mitte des Alphabets 41. Schiff 42. Erhitzte Zuckertaube 43. Englische Feierlichkeiten 44. Daran kann man lutschen 45. Kleiner Feinschmecker 46. Einmal gepoppt .... 47. Nicht die Zwerge 48. Weicher Kuchen 49. Fröhliches Nilpferd 50. Morgens halb 10 in Deutschland 51. Keine Bierdose 52. Knuspriges Milchprodukt 53. Knabberspaß aus Australien 54. Da steckt viel Spaß drin 55. Königlicher Körper 56. Der macht ganz große Blasen 57. Kleine Torte statt vieler Worte 58. Kerniger Riegel 59. Mit Mohr 60. Abkühlende Ministäbchen 61. Rund und mit Marmelade 62. Der Genuss 63. Alkoholische Murmeln 64. Nicht fliegender Vogel 65. Land für Kinder

Die Antworten kommen auf der nächsten Seite.

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Antworten: 1. Lila Pause 2. Ritter Sport 3. Mon Cherie 4. Duplo 5. Mars 6. Mozartkugeln 7. Ferrero Küsschen 8. Milka 9. Mohrenkopf 10. Mikado 11. Kitkat 12. Ü-Ei 13. Nimm 2 14. Gummibärchen 15. Schweineohren / Katzenzungen 16. Russisches Brot 17. Löffelbisquit 18. Rachengold 19. Zimtstern 20. Popcorn 21. Lebkuchenherzen 22. Leipnitzkeks 23. Schokoflocken 24. Milchschnitte 25. Merci 26. Rikola 27. Rafaello 28. Kinderschokolade 29. Lachgummi 30. Weinbrandbohne 31. Mohnkuchen 32. Apfelringe 33. After Eight 34. Geleebananen 35. Rocher 36. Fruchtzwerge 37. MilkeyWay 38. Apfelstrudel 39. Heiße Schokolade 40. M&Ms 41. Bounty 42. Dove Karamell 43. Celebrations 44. Lutscher Webadresse: www.Polobladers.com

45. Leckermäulchen 46. Pringels 47. Schokoriesen 48. Softcake 49. Happy Hippo 50. Knoppers 51. Colaflasche 52. Butterkeks 53. Koalabärchen 54. Toffeefee 55. Prinzenrolle 56. Hubba Bubba 57. YES! 58. Corny 59. Sarotti Pralinen 60. Erfischungssstäbchen 61. Berliner 62. Bueno 63. Rumkugeln 64. Kinder Pinguin 65. Kinder Country

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Bastelstunde Teelicht Schirmchen Benötigte Materialien: Papier / Karton für den Druck, Schere, Kleber, farbiges Transparentpapier für die Scheiben Den Polo rundherum mit der Schere ausschneiden. Dabei die gekennzeichnete Auflagefläche stehen lassen. Transparentpapier passend zuschneiden und von hinten als Scheibe ankleben. Auflagefläche passend knicken. Teelicht hinter. Fertig ☺

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9. Polotreffen am Nürburgring – So war’s Vom 06.-08. Juli 2012 fand das 9. Polotreffen am Nürburgring statt. Fahrer/innen von rund 25 Fahrzeugen trafen sich bei leider wechselhaftem Wetter in der Eifel. Zu dem gemütlichen Event reisten sogar Polokollegen aus Österreich, Dänemark und den Niederlanden an. Etliche Fahrzeuge glänzten mit qualitativ hochwertigen Umbauten sowie in Sachen Seltenheit.

Für das nächste Jubiläumstreffen wünschen wir den Veranstaltern jetzt schon alles Gute und freuen uns darauf.

Bei dem Treffen ging es in erster Linie um den Spaß und Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Am Samstag stand der dann der berühmte PoloCorso auf dem Plan. Die Teilnehmer konnten mit ihren eigenen Fahrzeugen einmal das „Ringfeeling“ live erleben.

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr waren die liebevoll designten Aufkleber die jeder Teilnehmer erhielt.

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Bilder: Wolf aka Poloman & Sebastian aka MailManG40 (Herzlichen Dank)

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Facts - Polo 6n Colour Concept

sowie Airbags für Fahrer und Beifahrer sind serienmäßig.

“Colour Concept. Das ist die Zauberformel für einen Fahrspaß der besonderen Art. Denn mit seinen frechen, starken Farben setzt das Polo Colour Concept peppige Akzente in Ihren Alltag.“

So klang die Einleitung von Volkswagen für das neue Sondermodell Colour Concept. Das Modell trumpft mit einigen exklusiven Extras auf wie z.B. der edlen Lederausstattung. Fahrer und Beifahrer nehmen auf bequemen Recaro Sportsitzen (mit Sitzheizung) Platz. Die Mittelbahn der Ledersitze vorne und auch die der Lederrückbank bestehen aus Leder in Wagenfarbe. Das gleiche gilt für die Einsätze der Tür- und Seitenverkleidungen, Handbrems- und Schaltmanschette, die Ziernähte des griffigen Lederlenkrads, sowie die Umrandungen der Fußmatten.

Für den Antrieb sorgt wahlweise ein 1.4L 60 PS Motor, ein 1.6L 75 PS oder ein 1.4L 16V 100 PS Motor. Für die Kraftübertragung sorgt entweder ein 5-Gang Schaltgetriebe oder ein 4-Stufen Automatikgetriebe (nicht für den 1.4L 16V). Die Kraft wird auf 6x15 Leichtmetallräder „Solitude“ übertragen, die mit Pneus in der Dimension 195 45 15 bereift sind.

Das Sondermodell gibt es in fünf verschiedenen Farben. Jazzblue, Flashrot, Salsa-Green, Yellow und Black Magic. Freiluftfans konnten das Colour Concept auch als Open Air Variante bestellen. Grüne Wärmeschutzverglasung, eine Zentralverriegelung, einteilige „Styling“ Stoßstangen, weiße Frontblinker, abgedunkelte Seitenblinker und Rückleuchten, Servolenkung Webadresse: www.Polobladers.com

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Radioanlage „Beta“, elektrische Fensterheber & Sitzheizung

Original Colour Concept Schriftzug auf den Recaro Vordersitzen

Das Lederlenkrad hat Hupenknöpfe und die Naht in Wagenfarbe

Silberne Tachoscheiben mit roten Zeigern bei Fahrzeugen mit alter ZE

Einblicke in den Fahrgastraum

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Umweltpionier von Volkswagen: der Öko-Polo Zwei Ereignisse lassen technische Entwicklungen bekanntlich besonders schnell voran schreiten: Kriege und Krisen. Als gleich zwei Ölkrisen in den 70er Jahren aufeinander folgten, war jedem Autofahrer klar: fossile Brennstoffe stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Außerdem waren die Auswirkungen des sauren Regens an Bäumen und Bauwerken deutlich sichtbar, was zum großen Teil auf die schnell wachsende Verkehrsdichte in Deutschland zurückverfolgt werden konnte. Der Ruf nach effizienten und zugleich umweltschonenden Konzepten wurde immer lauter und dabei auch politisch gestützt. Im Resultat wurden vom Bundesforschungsministerium zusammen mit dem Berliner Senat durchaus stattliche Gelder bereitgestellt für einen Feldversuch mit besonders ökologischen und ökonomischen Antriebskonzepten.

Die Vorfahren von Lupo 3L und Co.

Mit dem VW E80 auf Basis eines Polo IF wurde ein DI-Motor mit 3 Zylindern mit einer variablen Aufladung vereint. Da sich der G-Lader noch in der Entwicklung befand, war das Auflademedium in den ganz frühen 80ern noch ein BendixSupercharger (Zentrifugallader). Aerodynamische Veränderungen an der Karosserie waren eher zweckmäßig als schön umgesetzt, dennoch reichte es für einen Verbrauch deutlich unter 3 Litern Diesel je 100 Kilometer.

Die Kleinserie

Der Feldversuch Volkswagen konnte liefern. Schon früh in den 80ern wurden in Wolfsburg Grundlagen eines DIMotors erprobt und das Auflademedium -der GLader- dazu gleich mitentwickelt. Doch zunächst hatte man noch großen Respekt vor der Direkteinspritzung beim Diesel. Während sie im LKW-Bereich schon lange etabliert war, scheute man beim PKW das verhältnismäßig laute Nageln durch die hohen Einspritzdrücke und befürchtete ein Akzeptanzproblem am Markt. Das Modell Polo spielte bei der Entwicklung besonders sparsamer Fahrzeuge als kleinstes Familienmitglied der Volkswagen-Palette immer eine zentrale Rolle . Webadresse: www.Polobladers.com

Doch das war nur ein einzelnes Fahrzeug. Mit der Bereitstellung der Forschungsgelder rückte dann eine Kleinserie in greifbare Nähe. Zunächst sollten 70 Fahrzeuge auf Basis eines Polo 2 entstehen, die tatsächliche Zahl pendelte sich jedoch bei gut 50 der so genannten Öko-Polos ein, die für den Feldversuch in Berlin gebaut wurden. Die Rede ist von drei Prototypen, die bereits vorab Mitte der 80er Jahre mit den unterschiedlichen Evolutionsstufen des Zweizylinder-DI-Motors erprobt wurden. Zwischenzeitlich übernahm dies sogar M. Willmann als Abteilungsleiter der Abteilung Dieselaggregate-Entwicklung persönlich. Mitte 1987 war das Projekt reif, an die Öffentlichkeit zu gelangen. Die drei Prototypen wurden als Begleitfahrzeuge für einen Staffellauf genutzt, der von Wolfsburg nach Marignane führte, einer französischen Partnerstadt von Wolfsburg in der Nähe von Marseille. Hierbei wurden Verbräuche Mail: Polobladers@web.de


zwischen 1,8 und 2,3 Litern Diesel je 100 km ermittelt bei nahezu optimalen Bedingungen von rd. 60 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Diese Rekordfahrt machte den Öko-Polo über Nacht zu einem der bis heute sparsamsten PKW überhaupt. Ende 1987 war es dann soweit: weitere fabrikneue Polo Steilheck in alpinweiß verließen als 0-Serienfahrzeuge das Werk und wurden für den Umbau zur IAV nach Berlin gebracht. Das serienmäßig verbaute MNAggregat (Vierzylinder 1,3 Liter WirbelkammerDiesel) verließ den Motorraum wieder und machte Platz für die finale Evolutionsstufe des DI-G40Motors - hier fand im wahrsten Sinne des Wortes "Downsizing" statt. Inzwischen löste eine Ausgleichswelle statt einer Ausgleichsschwinge das Massensausgleichsproblem des Zweizylinders mit synchron laufenden Kolben, außerdem zeigten sich die Muldenkolben mit eloxierten Oberflächen und abgerundeten Kanten nun langzeitresistent gegen die hohen Einspritzdrücke. Die Stopp-Start-Funktion, ein langes 5-Ganggetriebe und ein dezenter Spoiler, der die Heckscheibe umläuft, wurden aus dem Formel E-Paket geliehen. Neu war die SchwungNutz-Funktion mit einer halbautomatischen Schaltung, die z.B. das antriebslose Heranrollen an rote Ampeln oder aus Autobahnausfahrten heraus ermöglicht. Zur Reduzierung von Verlusten im Stand und Teillastbereich schaltete eine ausgeklügelte Automatik den G40-Lader via Magnetkupplung ab - erst bei Lastzuständern über 50% bzw. bei höheren Geschwindigkeiten liegt Ladedruck von bis zu 1 Bar an.

Die Berliner Innenstadt wird zum Testgelände Der Feldversuch fand schließlich Anfang der 90er Jahre in Berlin statt und wurde von den eingangs genannten Institutionen finanziell unterstützt. Während ein großer Teil der Öko-Polos den Berliner Verkehrsbetrieben zur Verfügung gestellt wurden, übergab man die anderen Fahrzeuge an anderen öffentlichen bzw. karitativen Einrichtungen. Nach einer gründlichen Webadresse: www.Polobladers.com

Einweisung in die Fahrzeugfunktionen sollten die Probanten nun möglichst viele Kilometer unter Alltagsbedingungen erfahren und dabei regelmäßig Aufzeichnungen und Fragebögen ausfüllen. Bei der IAV wurden sorgsam alle technischen Probleme dokumentiert. Fünf ÖkoPolos waren darüber hinaus mit umfangreichen Datenloggern ausgestattet, die über Fahrtzeiten, Geschwindigkeiten, Temperaturen und der exakt gemessenen Treibstoffdurchflussmenge alle relevanten Daten auf 5 1/4-Zoll-Disketten abspeicherten, die alle paar Kilometer im Kofferraum gewechselt werden mussten. Nach Abschluss des Feldversuches konnten über 300.000 Kilometer ausgewertet werden, wobei jedes Einzelfahrzeug selten mehr als 15.000 Kilometer absolvierte.

Lautloser Abgang Die ehemaligen Testfahrzeuge diffundierten als Dauerleihgaben oder Schenkungen in Fahrzeuglabore diverser Universitäten und Hochschulen oder wurden kurzerhand wieder in den Werstoffkreislauf zurückgeführt. Die Erfahrungen und Entwicklungen jedoch leben bis heute weiter: während die Schwung-NutzFunktion und Stopp-Start-Automatik schon wenige Jahre später beim Golf III Ecomatic Serienreife erlangten, hielt die DI-Technik ebenfalls schnell Einzug in die Palette der Serienmotoren. Auch wenn sich der G-Lader nicht als Auflademedium durchsetzen konnte, machte der serienmäßig 110 PS starke AFNMotor (1,9 Liter Turbolader mit VTG) sogar beim 24-Stunden-Rennen eine sehr gute Figur. Beim 3L-Lupo zogen die Wolfsburger Ingenieure Ende der 90er Jahre erneut alle Register: Leichtbau, Downsizing, Effizienztechnologie - wenn auch im Mail: Polobladers@web.de


Verhältnis zum nächst größeren SDI-Modell verhältnismäßig teuer. Ein 3L schaffte es "um die Welt" und nahm sich auf über 33.000 km keine 800 Liter Selbstzündertreibstoff. Und selbst bei weiteren Studien wie dem VW L1 und XL1 ist die Verwandschaft des 860 cm³ starken Zweizylinders zum Öko-Polo noch immer offensichtlich.

Und heute? Von den automobilen Darstellern sind heute nur noch wenige komplette und fahrtaugliche Fahrzeuge bekannt. Eines zum Beispiel befindet sich im Besitz der IAV und ein weiteres konnte mit Hilfe von Polo-Fans in die Sammlung von Volkswagen Classic vermittelt werden. Natürlich erscheint die Technik des Öko-Polo aus heutiger Sicht eher rustikal. Seiner Zeit war sie dennoch weit voraus. Von Anfang an stand fest, dass die rund 50 Fahrzeuge reine Technologieträger zu Erprobungszwecken waren - eine Serienfertigung wäre zum damaligen Zeitpunkt keineswegs marktfähig gewesen. "Zu teuer und zu aufwendig" kommentierte Projektleiter U. Scher das Konzept zu einer Zeit, in der ein Liter Diesel keine 80 Cent kostete. Als Zeuge, was bereits in den 80ern technisch machbar war, erstaunt der Öko-Polo jedoch auch heute noch. Text & Bilder: S. Winkler Weitere interessante Informationen zu diesem Thema und dem G-Lader findet ihr auf www.G-Lader.info

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VW Treffen Mülheim 2012 – So war´s Am 29.07.12 riefen die Jungs & Mädels der VW Society Mülheim a. d. Ruhr nach einem Jahr Pause wieder zum VW Treffen an der Metro auf.

Ebenfalls war für Polo 86c interessierte ein kleines Highlight vor Ort, Polokollege Sebastian aus Mülheim holte seinen Öko Polo Diesel mit GLadertechnik aus der Garage - Faszinierend zu sehen welche Technik es früher bereits gegeben hat.

Diesem Ruf sind rund 511 Teilnehmer bei bestem Wetter gefolgt. Einige Fahrzeuge die man seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, wurden zum ersten Mal wieder zu diesem Treffen aus dem Dornröschenschlaf erweckt.

Weitere Bilder: http://polobladers.com/290712Muelheim.htm

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Perfekt durchgestylt – Polo 86c Ratte Es müssen nicht immer die teuersten Felgen und die teuerste Lackierung sein, man kann auch anders auffallen. Das ist die Devise von Mirco G. aus dem schönen Bautzen. Seit 2010 macht Mirco mit seiner Polo Ratte die Treffen in Deutschland unsicher. Im Jahr 2011 holte er sogar auf einem Opeltreffen den Preis für das beste Rattenfahrzeug und das zu Recht – Opelfahrer scheinen da etwas unkreativer zu sein als so mancher VW Fanatiker.

Wer jetzt sagt, dass so eine Ratte ja mal eben schnell aufzubauen sei, der wird bei diesem Exemplar definitiv eines besseren belehrt. Mirco machte sich die Mühe und schliff die gesamte Karosserie per Hand ab, um diese anschließend rosten zu lassen.

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Die langweiligen Kunststoffaußenspiegel wurden gegen Eigenbauspiegel ersetzt. Das Spiegelglas auf der Fahrerseite wird nun von einer knöchernen metallischen Skeletthand gehalten, auf der Beifahrerseite verrichtet eine Trennscheibe ihre Dienste. Die Scheinwerfer, welche auch gerne mal als „Teelicht Funzeln“ bezeichnet werden, machen bei Mircos Polo dem Namen alle Ehre. Sie wurden so umgebaut, dass ein Kerzenhalter samt Kerze seinen Platz findet.

Ein paar Zentimeter tiefer befindet sich die bearbeitete Stoßstange, bzw. das, was davon übrig geblieben ist. Passend zum „Used Look“ wurde die Stoßstangenhaut entfernt, sodass nur noch der Metallträger übrig ist. Doch auch die inneren Werte des Polos können überzeugen. Der Fahrersitz des Polos wurde von diversen Ratten und Mäusen zerfressen. Beim Beifahrersitz haben die kleinen Nager jedoch alles gegeben, dieser stellt nur noch ein blankes Metallgestell dar. Die Rückbank fiel dem Feuer zum Opfer und wurde angebrannt.

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Ihr wollt noch mehr interessante Ratten sehen? Dann schaut mal auf der Facebook Seite „RAT Familia“ von Mirco vorbei.

Wer den Polo mit seinen 39 PS dennoch bewegen möchte, der darf beim Betätigen der Schaltung nicht zimperlich sein. Dort wo einst der die Schaltstange saß, sitzt nun eine starr geschweißte Kette auf der ein Schlagring seine Aufgabe als Schaltknauf verrichtet. Damit der Wagen auch im Radhaus gut dasteht, wurden die vorderen Federn entfernt und hinten mit der Flex gekürzt. Die originalen Stahlfelgen wurden in rot lackiert und mit Weißwandringen versehen.

Weitere Infos erhaltet Ihr auf http://exklusiv-customs.de.to

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Der Berg ruft – 45. Osnabrücker ADAC Bergrennen 2012 Am 04. und 05. August fand zum 45. Mal das traditionelle Osnabrücker ADAC Bergrennen statt. Am Samstag konnten die Fahrer bei bestem Wetter zeigen was sie konnten, während man am Sonntag bedingt durch ein paar Regenfälle die Reifenwahl gut durchdenken musste. Regenreifen oder Slicks - das war die Frage am Sonntagmittag. Bei dem diesjährigen Starterfeld waren rund 17 Polos vertreten, die in verschiedene Klassen eingeteilt waren. Auch die Fans von Formel 3 Rennfahrzeugen kamen auf ihre Kosten und ein paar Sportwagen Boliden gab es ebenfalls zu sehen. Wer sich zwischen den Startaufstellungen für die weiteren Rennen stärken wollte, hatte die Qual der Wahl, vom Flammkuchen bis hin zur üblichen "Mantaplatte" war alles vertreten. Weitere Bilder in unserer Galerie: http://polobladers.com/050812Osnabrueck.htm

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Erstes Polotreffen Gifhorn – So war‘s Vom 22.06.2012 bis zum 24.06.2012 fand das 1. Internationale Polotreffen Gifhorn auf dem Campingplatz Glockenheide in Rötgesbüttel statt.

Die ersten Wochenendbesucher kamen schon Freitagmittag an. Im Laufe des Freitag nachmittags und dem darauf folgenden Samstag füllte sich der Campingplatz mit Wochenend- und Tagesbesuchern, so dass insgesamt 65 Polos der kompletten Polomodellreihe aus ganz Deutschland vertreten waren. Neben spannenden Benzingesprächen und familiären Beisammensein am Lagerfeuer, gab es am Samstagnachmittag die Show & Shine Bewertungen. Insgesamt gab es 13 Pokale in 7 unterschiedlichen Kategorien zu gewinnen. Für einen Stand mit Aufklebern und T-Shirts sorgte Maggo-AD aus Hamburg. Der Höhepunkt am Samstagabend waren die Clubspiele, bei denen die Clubs Fragen über die Geschichte des VW Polo und Verkehrsfragen beantworten mussten. Anschließend ging es auf einen Parcours, wo die Clubs verschiedene Geschicklichkeitsspiele bewältigen mussten. Dabei ergaben sich zahlreiche lustige Szenen.

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Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, neben einem Frühstückservice, wo die Mitglieder des Poloclub Gifhorn die Brötchen nach Bestellung zubereiteten, gab es am Mittag leckeres vom Grill und Samstagabend gab es für die Wochenendbesucher sogar ein Grillbuffet. Bevor am Sonntag die Besucher abreisten gab es noch die Pokalverleihung. Den Pokal für den größten Club bekam der VW & Polo Club Berlin. Der Pokal für die weiteste Anreise ging nach Bautzen. Auf diesem Wege möchten wir unseren Sponsoren und allen Teilnehmern unseren Dank aussprechen. Ohne Euch wäre so etwas nicht möglich gewesen! Die Teilnehmerzahl zeigt uns, dass es sich lohnt modellspezifische Treffen zu erhalten und zu fördern. Wir hoffen auf ein ebenso erfolgreiches Wiedersehen in 2013. Text & Bilder: Polo Club Gifhorn

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The End

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POLO MAG Ausgabe 2