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HerzBlatt

Unsere Hauszeitung Ausgabe 03/13

Seniorenzentrum Louis-Rรถll Marktleuthen

wirmit einander www.awo-seniorenzentrum-marktleuthen.de

Dritte Ausgabe 2013


HerzBlatt

Seniorenzentrum Louis-Röll Marktleuthen

// Inhalt 03 -05

Rückblick

06-07

Pinwand, Neuigkeiten rund um unser Haus

08-09

Gedichte, Wir gratulieren zum Geburtstag

10-12

Aus Küche & Kochtopf

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Ankündigung Heimbeiratswahl

14-15

Wochenprogramm, Vorschau

16-17

Wir nehmen Abschied Erinnern Sie sich?

ab 18

Unsere regionalen Partner

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein ereignisreicher Sommer liegt hinter uns. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, wurden wir mit traumhaftem Sommerwetter zu fast all unseren Veranstaltungen verwöhnt. Viele Feste konnten wir bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung in unserer Außenanlage genießen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle hauptund ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die uns so dabei immer so tatkräftig unterstützen! Nun steht der Herbst vor der Tür. Wir freuen uns auch in dieser Jahreszeit auf ein abwechslungsreiches Programm, in der Hoffnung auf zahlreiche Begegnungen mit Ihnen. Nachdem die musikalischen Vorträge in unserem Haus immer großen Anklang bei unseren Senioren finden, möchten wir ab Oktober einmal monatlich verschiedene Musikanten zu unserem Musikkaffee einladen. Dazu sind uns natürlich auch Gäste herzlich willkommen. Als weiteres „Highlight“ steht unser Herbstfest am 11.10.2013 mit heimischen Schmankerln und zünftiger Musik mit den Pechlohmusikanten auf dem Programm.

// Impressum Herausgeber: AWO Seniorenzentrum Louis-Röll Marktleuthen Redaktion: Andrea Gomringer, Doris Horn, Ulrike Langheinrich Email: seniorenzentrum.marktleuthen@awo-ofr-mfr.de Gestaltung: www.illus-design.de, Kathrin Horn Druck: Flyeralarm Auflage: 250 Stück Fotos: Seniorenzentrum Louis-Röll, Fotolia

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Bis zum nächsten Wiedersehen wünsche ich Ihnen eine gute Zeit, und viel Spaß beim Schmökern in unserem Herzblatt! Ihre Ulrike Langheinrich Einrichtungsleitung


// Rückblick

Sonntagskonzert bei sommerlicher Hitze Am Sonntag, dem 28. Juli, dem heißesten Tag in diesem Monat, spielte der Posaunenchor Großwendern unter Leitung von Georg Dülp für unsere Bewohner vor dem Seniorenzentrum. Zur Freude der Zuhörer waren wunderschöne altbekannte Melodien und Volkslieder zu hören, bei denen so manch einer mitsang oder summte. Unsere Senioren genossen das Konzert bei der sommerlichen Hitze, draußen unter den Schatten spendenden Bäumen oder auf den Balkonen. Diejenigen, die es außen zu heiß fanden oder bettlägerig waren, konnten

bei offenen Fenstern auch gemütlich im Bett liegend mithören. So konnten ganz viele Senioren an dem Konzert teilhaben. Zum Abschluss spielten die Musiker noch ein Geburtstagsständchen für einen aus Großwendern stammenden Bewoh-

ner, der sich darüber sichtlich freute. Ein ganz herzliches Dankeschön noch einmal für das gelungene Sommerkonzert an Herrn Dülp und die Bläsergruppe, die beim musizieren diesmal ganz schön ins schwitzen kamen! A. Gomringer

Grillabend mit Hindernissen Zuerst fiel kurzfristig unser Grillmeister Jürgen Müller für unseren geplanten Grillabend aus, während der Rest des „Grillteams“ im Urlaub weilte. Dann kam im Radio Warnung vor starkem Gewitter mit Blitz und Hagel für unsere Gegend.

„Was machen wir nun?“ war da die große Frage. Aber gemäß dem Motto „Dieses Jahr haben wir ein gutes Händchen für unsere Feste“ ließen sich die Mitarbeiter nicht beirren, und ein bisschen Glück kam auch noch dazu.

Dafür geht ein ganz besonders herzliches Dankeschön an unsere Küchenmitarbeiterin Birgit Leupold und deren Sohn Florian, die sich spontan bereit erklärten Hand am Grill anzulegen. Gemeinsam managten sie das Grillen der Bratwürste mit Geschick und Bravour, und allen schmeckte es hervorragend. Und während in der ganzen Region Blitze, Donner und Regengüsse niedergingen, blieb es bei uns trocken bis zum Schluss. Besser geht es doch gar nicht! 

Andrea Gomringer

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Sommerfest - mit dem Oldtimer zurück in die besten Jahre Mit der Präsentation verschiedenster alter Automobile und Motorräder begeisterten die Oldtimer Stammtischfreunde Wunsiedel die vielen Besucher des Sommerfestes des LouisRöll-Seniorenzentrums Marktleuthen. Erinnerungen an schöne Urlaubsreisen und Ausflüge zau-

berten allen ein Lächeln ins Gesicht. Musikalisch abgerundet wurde der Nachmittag von Herrn Gebert mit leichter Swingmusik. Ein weiterer Höhepunkt war die beliebte Tombola, die mit vielen tollen Preisen reißenden Absatz fand. Bewohner und Gäste erlebten ein stimmungsvolles, harmonisches Fest Marina Buth der Generationen.

Foto rechts: Heimbewohner Frau Schöffel und Herr Kusitzky in einem Fiat Spider aus dem Jahr 1982

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// Rückblick

Unsere Hauskirchweih Regen und Wind konnten uns auch im diesem Jahr nicht davon abhalten, am 19. August unsere traditionelle Hauskirchweih zu feiern. Der Festsaal wurde zum Bierzelt, die Kirchweihküchle schmeckten hervorragend und das „Bierzelt-Orchester“ Herr

Bernhard Damböck ermunterte Alle mit seiner Musik zum mitsingen und mitschunkeln. Als zum Schluss noch die Bratwürste vom Grill mit Sauerkraut serviert wurden waren sich alle einig: „schön wars und wir freun uns schon aufs nächste Mal!“ Doris Horn

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Gestatten, mein Name ist.............. Doris Horn, hauswirtschaftliche Betriebsleiterin (HWL)

Ashley Smith

Auszubildende in der Pflege

Christian Jena

Auszubildender in der Pflege

Ina Gottfried

Betreuungsassistentin

Mein erster Arbeitstag im Seniorenzentrum Louis-Röll war der 1.September 1979, also vor 34 Jahren. Das Heim war noch nicht ganz fertig, es gab noch viele Baustellen und ich war unter Anderem für die Durchführung und die Organisation des Bauputzes zuständig. Zusammen mit vielen fleißigen Händen versuchten wir, Station für Station bewohnbar zu machen und dafür zu sorgen, dass sich die ersten Heimbewohner die einzogen, wohl fühlen konnten. Die ersten 10 Jahre war ich als stellvertretende Küchenleitung für das Zubereiten und die Verteilung der täglichen Speisen verantwortlich. Vor 24 Jahren übernahm ich die Stelle der Hauswirtschaftsleiterin. Zu diesem großen Aufgabengebiet gehören alle organisatorischen und praktischen Arbeiten rund um das Wohnen, die Wäscheversorgung und das Essen in unserem Haus. Ich kaufe ein, verwalte die Lagerbestände, schreibe die Dienstpläne für das Hauswirtschaftspersonal, überwache Arbeitsabläufe, wirke beim Organisieren und der Durchführung von Festen mit und erstelle zusammen mit unserem Heimbeirat die Speisepläne. Zudem bin ich verantwortlich für die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen bezüglich der Arbeitssicherheit unserer Mitarbeiter/innen. Während der Urlaubszeit stehe ich auch schon mal an den Wochenenden mit in der Küche, und rühre das Süppchen. Sollten Sie Fragen oder andere Anliegen bezüglich der hauswirtschaftlichen Versorgung haben, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ihre Doris Horn, HWL

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// Pinwand

Anschaffung eines MOTOmed

Tierischer Besuch

Mit Unterstützung der Ergotherapiepraxis Weber war es uns möglich, vom Erlös unseres diesjährigen Sommerfestes, ein MOTOmed für unsere Bewohner/innen anzuschaffen. „Wer rastet, der rostet“ - fehlende Bewegung beschleunigt die Abbauprozesse im menschlichen Körper. Das MOTOmed ermöglicht Menschen mit Bewegungseinschränkungen regelmäßige Bewegung, das Training lockert und stärkt die Muskulatur, fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung, und verbessert die Ausdauer und Herz-/Kreislauffunktion. Unser Ergotherapeut Nico Triller steht unseren Bewohner/innen bei Fragen zum Einsatz des MOTOmeds gerne zur Verfügung. 

Tasko und Obelix besuchten uns zusammen mit ihren „Frauchen“ im August. Obelix (links auf dem Bild) ist der Sohn von Tasko (rechts), und mit seinen 5 Monaten ein verschmuster Welpe, der die Herzen unserer Bewohner bei seinem ersten Besuch im Sturm erobert hat. Vielen Dank an Familie Brehm für die Bereicherung unseres Heimalltags!

Neue PMA ab September

Ihren erfolgreichen Abschluss an der Berufsfachschule für Altenpflege in Marktredwitz feierten in diesem Jahr die frischgebackenen Altenpflegerinnen. Wir gratulieren den Absolventen für ihre herausragenden Leistungen, und wünschen ihnen für ihre berufliche Zukunft viel Freude bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit in den Häusern der AWO in Marktleuthen und Selb.

Dienstjubiläum Doris Horn Am 01.09.2013 feierte Doris Horn (im Strandkorb links) im AWO Seniorenzentrum LouisRöll ihr 35 jähriges Dienstjubiläum. In einer kleinen Feierstunde wurde gemeinsam mit den Kolleginnen des Hauswirtschafsbereiches auf die langjährige, gute Zusammenarbeit angestoßen.

Gabriele Schäper ( 2te von links ) Monika Schübel (4te von links) Marta Janecek (5te von links) und der Pflegefachhelfer Fabian Leiseder (3ter von links). Mit auf dem Bild sind die Pflegedienstleiterin Evi Haas (li) und der Mentor Michael Moczigemba (re)

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Verklärter Herbst

Georg Trakl

Gewaltig endet so das Jahr mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. Rund schweigen Wälder wunderbar und sind des Einsamen Gefährten. Da sagt der Lanmann: Es ist gut. Ihr Abendglocken lang und leise Gebt noch zum Ende frohen Mut. Ein Vogelzug grüßt auf der Reise. Es ist der Liebe milde Zeit. Im Kahn den blauen Fluss hinunter Wie schön sich Bild an Bildchen reiht – Das geht in Ruh und Schweigen unter.

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// Termine

Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag... …im Oktober Lydia Gebhard 86 Jahre Klaus Kubacki 73 Jahre Franz Weber 87 Jahre Josef Kusitzky 88 Jahre Erna Förster 91 Jahre Wally Meyer 86 Jahre Ella Hanft 89 Jahre …im November Anna Mahler 92 Jahre Kunigunda Schuppler 79 Jahre Günter Stiegel 81 Jahre Adolf Wohlrab 79 Jahre Frieda Kreutzer 95 Jahre Anna Stäudel 88 Jahre Anna Bartholomai 89 Jahre Josef Eck 90 Jahre Dr. Werner Ricke 81 Jahre …im Dezember Klara Zeitler 88 Jahre Ingeborg Mohnke-Malchow 90 Jahre Christel Schurmann 77 Jahre Erna Groschwitz 90 Jahre Christa Hösl 82 Jahre Margot Lindner 73 Jahre

Georg Neubauer feierte im Kreis seiner Familie seinen 94. Geburtstag. Die Enkelin und deren Familie, Bürgermeister Helmut Ritter und Einrichtungsleitung Ulrike Langheinrich, gratulierten dem gebürtigen Röslauer. Foto: Hans Gräf

In unserem Haus begrüßen wir recht herzlich: Frau Rosemarie Sextl 3.Stock Herrn Arnold Fraas 1.Stock Herrn Lütfü Engeleck 1.Stock Frau Charlotte Linke 1.Stock Frau Ella Fischer 1.Stock Frau Linda Wolf EG Frau Marianne Adasch 2.Stock

Lucia Kunert feierte mit zahlreichen Gästen ihren 93. Geburtstag. Zu den Gratulanten zählten neben der Familie auch Bürgermeister Helmut Ritter, Pfarrer Michael Boronowsky und Pflegedienstleiterin Evi Haas. Foto: Hans Gräf

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Aus

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Fränkische Schwammerlbrüh Zutaten für 4 Portionen : 500g Mischpilze 2l Gemüsebrühe 50g Butter 100g Mehl Salz, Pfeffer Kümmel, gemahlen Essig Petersilie Sahne

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&

Küche Kochtopf Die frischen oder tiefgekühlten Schwammerln kurz blanchieren und danach in Gemüsebrühe ca. 20 Min. kochen lassen. Schwammerln abseihen, die Brühe aufheben. Aus Butter und Mehl eine helle Einbrenne herstellen und mit der Brühe langsam aufgießen, bis sie sämig ist. Dabei immer gut rühren, damit sich keine Klümpchen bilden können. Die Pilze wieder hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Kümmel und einem Schuss Essig abschmecken. Zum Schluss mit

der Sahne und gehackter Petersilie verfeinern. Als Beilage passen Serviettenknödel, Semmelknödel oder Mehlspatzen.


// Aus Küche und Kochtopf

Mangelernährung im Alter und ihre Hintergründe –Teil 1 Das Problem der Mangelernährung (fachlich auch „Malnutrition“ genannt) im Alter wird häufig nicht als solches erkannt oder beachtet. Ihre Symptome wie Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Antriebslosigkeit und Gewichtsabnahme werden oft als „Altersschwäche“ bezeichnet. Tatsächlich verbirgt sich dahinter in vielen Fällen eine Unterversorgung an Energie und lebensnotwendigen Nährstoffen. Mangelernährung ist also ein Zustand des Mangels an Energie (Kalorien), Proteinen (Eiweiß) und anderen Nährstoffen, der Veränderungen der Körperfunktionen zur Folge haben kann und Krankheiten negativ beeinflusst.

Verringerte Magendehnung und gesteigerte Aktivität der Sättigungshormon = Senioren fühlen sich schneller satt und essen zu wenig Abnehmende Sinneswahrnehmung = Senioren können schlechter riechen, schmecken, sehen und fühlen, weshalb das Essen weniger schmeckt Probleme im Bereich der Zähne, Mundtrockenheit, Schluckstörungen = die Nahrungsaufnahme wird behindert Nachlassende Fingerfertigkeiten = Senioren können das Essen nicht mehr selbstständig

zu sich nehmen, sind auf Hilfe angewiesen Bestehende Krankheiten = Einzelne Nährstoffe werden schlecht oder gar nicht vertragen, aufgenommen mehrfache Medikamenteneinnahme = negative Auswirkung auf den Appetit Geistige Veränderungen Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Demenz = Senioren vergessen zu essen.

Fortsetzung auf der nächsten Seite >

Ursachen: Für die Entstehung einer Mangelernährung im Alter gibt es oft mehrere Gründe. So können körperliche Veränderungen, krankheitsbedingte und soziale Umstände zu Appetitlosigkeit führen und durch verringerte Nahrungsaufnahme zur sogenannten quantitativen Mangelernährung führen. Faktoren, die eine Mangelernährung begünstigen und deren mögliche Auswirkungen: Nachlassendes Durstempfinden = Senioren trinken zu weni-

Foto: djd/tetesept

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Je genauer diese Faktoren und Ursachen erkannt werden, desto besser kann der Mangelernährung vorgebeugt bzw. eine bestehende Mangelernährung behoben werden. Aber neben der sogenannten quantitativen Mangelernährung = ich esse zu wenig gibt es den Mangel an wichtigen Nährstoffen, die qualitative Mangelernährung = ich esse das Falsche. Dabei kommt es zu einer Unterversorgung an „kritischen Nährstoffen“. Zu den sogenannten „kritischen Nährstoffen“ im Alter zählen folgende Vitamine und Mineralstoffe: Vitamin D regelt den Stoffwechsel von Calcium und Phosphat und fördert den Aufbau und Erhalt der Knochen. Vitamin D kommt vor allem in

Hering, Makrele, Lachs, Leber und Eigelb vor. Vitamin E dient als Schutz der Zellen, beugt Zellschädigungen vor. Enthalten ist Vitamin E vor allem in hochwertigen Pflanzenölen, Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Diestelöl und in Nüssen. Folat ist unter anderem an der Zellteilung und Zellerneuerung, der Blutbildung sowie dem Eiweißstoffwechsel beteiligt. Folat findet man in Spinat, Tomaten, Kohl, Gurken, Rote Beete, Orangen, Weintrauben, Vollkornbackwaren, Kartoffeln, Fleisch, Leber und Milchprodukten. Vitamin B12 ist für den Abbau einzelner Fettsäuren sowie die Blutbildung erforderlich. Es kommt fast nur in tierischen Produkten wie Leber, Fleisch, Fisch, Milch und Eiern vor.

Vitamin C hilft unter anderem beim Aufbau des Bindegewebes, der Knochen und der Zähne. Außerdem verbessert es die Heilung von Wunden und Verletzungen. Die besten Vitamin C-Lieferanten sind Obst und Gemüse und daraus hergestellte Säfte. Calcium ist ein wichtiger Baustein von Knochen und Zähnen und ist wichtig für die Blutgerinnung. Die besten Calciumlieferanten sind Milch und Milchprodukte. Aber auch einige Gemüsearten wie Grünkohl, Fenchel, Brokkoli und Lauch tragen zur Calciumversorgung bei. Magnesium zählt wie Calcium zu den Mineralstoffen. Es fördert die Knochenmineralisierung und ist an der Erregbarkeit der Muskulatur beteiligt. Gute Magnesiumquellen sind Vollkorngetreideprodu kte, Milch und Milchprodukte, Leber, Geflügel, Fisch, Kartoffeln, viele Gemüsearten, Beerenobst, Orangen und Bananen. Durch regelmäßige, abwechslungsreiche Mahlzeiten, bestehend aus gesunder Mischkost, kann der Mangelernährung vorgebeugt werden. Im nächsten Heft werden wir Ihnen praxisnahe Tipps und Tagespläne vorstellen. Quelle: Fit im Alter, Deutsche Gesellschaft für Ernährung

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// ANKÜNDIGUNGEN

Heimbeiratswahl 2013 im Louis-Röll-Seniorenzentrum Liebe Heimbewohnerinnen, liebe Heimbewohner, am 5. November 2013 finden gemäß der Ausführungsverordnung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz Heimbeiratswahlen von 13.00 bis 14.30 Uhr im Wunsiedler Stübchen statt. An diesem Tag können Sie 5 Bewohnerinnen und Bewohner als Mitglieder für einen neuen Heimbeirat wählen. Wahlausschuss: Mitglieder: Frau Anna Bartholomai, Herr Josef Kusitzky, Frau Gomringer (Vorsitzende) Der Wahlausschuss hat die Wahldurchführung und entsprechende Vorbereitung geplant. Es werden vom 23.09. bis 27.09.2013 Umfragen vom Wahlausschuss durchgeführt, bei der Sie Kandidatenvorschläge machen können. Eventuell haben Sie sogar selbst Interesse, zu kandidieren. Allgemeine Informationen zur Wahl: 1. Die Kandidatenliste hängt 4 Wochen vor Wahltermin (ab 08.10.2013) für Sie zur Information im Heim aus. 2. Das Wählerverzeichnis liegt bis zum Abschluss der Wahl in der Verwaltung aus. Wahlberechtigt sind alle Bewohner, die am Tag der Wahl in der Einrichtung wohnen, sowie evtl. gesetzliche Betreuer bzw. Angehörige nach Maßgabe des §20 abs. 2 und 4 AVPfleWoqG. Immobile Bewohnerinnen und Bewohner, die wählen möchten, können am 05. November 2013 auch im Zimmer wählen.

Wählbar sind alle Wahlberechtigten (Bewohner) und sonstige Vertrauenspersonen (§ 21 Abs. 1 und 2) Wahlverfahren: Jeder Wahlberechtigte hat 5 Stimmen. Für jeden Bewerber kann nur eine Stimme abgegeben werden, bei mehr Kreuzen ist der Stimmzettel ungültig. Alle Stimmzettel, die Zusätze oder Bemerkungen enthalten, sind ungültig. Gewählt sind die Bewerber/innen, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Bei Stimmengleichheit zwischen einem Internen und Externen gilt der Interne als gewählt. Bei Stimmengleichheit zwischen zwei internen oder zwei externen Kandidaten entscheidet das Los Ihr Wahlausschuss Andrea Gomringer, Anna Bartholomai, Josef Kusitzky 13


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Seniorenzentrum Louis-Röll Marktleuthen

Wochenprogramm Veranstaltungsprogramm für die Bewohnerinnen und Bewohner des Louis-Röll-Seniorenzentrums Montag 10.30 Uhr-11.30 Uhr: Singen im Saal 13.15-14.15 Uhr: Sturzpräventionsgruppe im Saal Ergotherapie: individuelle Einzelbetreuung Dienstag 10.30 Uhr-11.30 Uhr: Bingo im Saal

Ergotherapie: individuelle Einzelbetreuung und 1xmonatlich Musikkaffee im Speisesaal ab 14.30Uhr Mittwoch 10.15 Uhr-11.15 Uhr: Sturzpräventionsgruppe im Saal 15.00 Uhr -16.00 Uhr: Kegeln im Saal Donnerstag Ergotherapie: Einzelbetreuung 18.30 Uhr-19.00 Uhr: Andacht im Saal

Freitag Ergotherapie: individuelle Einzelbetreuung 10.30 Uhr-11.30 Uhr: Gymnastik im Saal 15.15 Uhr-16.15 Uhr: „Gutgehzeit“ in der Eingangshalle 1 x im Monat Filmvorführung im Saal mit Großleinwand (Änderungen vorbehalten) 

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Aushänge im Haus

Vorschau: 11.Oktober Herbstfest

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Vorschau: 23.November Gospelchor


Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu Charlie Chaplin zu lieben seinem 70. Geburtstag begann (1959) Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich: Das nennt man „REIFE“. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich: Das ist „SELBSTLIEBE“. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“. Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“. Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN ! 15


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Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen

Im Gedenken an die Verstorbenen: Erna Höfer † 16.07.2013 Anneliese Aechtner † 21.07.2013 Pia Hepke † 19.08.2013 Ernestine Löwinger † 28.08.2013

Wir trauern um unsere liebenswerte Kollegin und Betriebsratsvorsitzende Petra Bolinth die nach langer, schwerer Krankheit ihren Wettlauf mit der Zeit verloren hat. Wir werden sie sehr vermissen Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die sie gekannt und geliebt haben. AWO Seniorenzentrum Louis-Röll im August 2013

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// Erinnerungen

Erinnern Sie sich?

Die schönsten

Lieder

WUSSTEN

SIE SCHON....?

... dass unsere Gehwege neu eingesandet wurden, und nun endlich wieder gut mit Rollatoren und Rollstühlen zu befahren sind? ... dass auch unsere Zufahrt eine neue Teerdecke erhalten hat?

Du, du liegst mir im Herzen…. Du, du liegst mir im Herzen, du, du liegst mir im Sinn, du, du machst mir viel Schmerzen, weißt nicht, wie gut ich dir bin. So, so wie ich die liebe, so, so liebe auch mich! Die, die zärtlichsten Triebe fühl ich allein nur für dich. Doch, doch darf ich dir trauen, dir, dir mit leichtem Sinn? Du, du kannst auf mich bauen, weißt ja wie gut ich dir bin. Und, und wenn in der Ferne mir, mir dein Bild erscheint, dann, dann wünscht ich so gerne, dass uns die Liebe vereint.

... dass wir Dank der Mithilfe unseres Bewohners Josef Kusitzky im Gewächshaus wieder eine reiche Tomaten- und Gurkenernte hatten? ... dass die BR Radltour in Marktleuthen gerastet hat, und alle 1200 Teilnehmer eine deftige Brotzeit am Marktplatz eingenommen haben? ... dass unser Mitarbeiter Michael Mocigemba Vater einer kleinen Tochter geworden ist, sie heißt Greta, war zur Geburt 50cm groß und wog 3460g ... dass unsere Hauszeitung immer beliebter wird und jetzt schon eine Auflage von 250 Stück umfasst? ... dass der nette junge Mann am Grill auf Seite 3, der SPD-Bürgermeisterkandidat von Marktleuthen ist? ... dass wir ab sofort einen BRK Altkleidercontainer auf unserem Grundstück neben den Garagen stehen haben?

Um 1825 entstandenes Volkslied aus Norddeutschland 17


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Unsere regionalen Partner Brückenstraße 4

Marktleuthen

Tel. 5692

Bester Service für Ihr Wohl!

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Sie stehen hier im Mittelpunkt. Wir betrachten Sie als eine Einheit – Körper und Seele sollen im Einklang sein. Mit unseren Therapien optimieren wir die Heilungsvorgänge und versuchen mit einer individuellen Behandlung Ihr Wohlbefinden so gut wie möglich wieder herzustellen. Bei uns finden Sie Freundlichkeit, Fachkenntnis und Erfahrung, gemischt mit einem fröhlichen Umgang mit Kollegen und Patienten.

Anja Thomas

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Monika

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Wir sind gerne für Sie da! • Seniorenzentrum mit beschützender Abteilung • Langzeit -, Kurzzeit- und Tagespflege • Probewohnen • Individuelle Betreuungsangebote für Demenzkranke • Gymnastik / Ergotherapie / Snoezelenraum • Vielseitiges Veranstaltungsangebot • Schöne Gartenanlage • Friseur und Fußpflege im Haus • Hauseigene Küche – täglich frische Mahlzeiten • Mittagstisch für Gäste • Essen auf Rädern

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Seniorenzentrum Louis-Röll Marktleuthen

PartyService

Martin-Luther-Str. 33, Marktleuthen Telefon 09285 16 96

Öffnungszeiten Bäckerei: Mo, Di, Do, Fr 5.30-18.00 Uhr, Mittwoch Ruhetag, Sa 5.30-17.00 Uhr, So 10.00-17.00 Uhr Cafe: Mo, Di, Do, Fr, Samstag ab 7.00 Uhr, Mittwoch Ruhetag, Sonntag ab 9.00 Uhr

... bei uns kommt die Ware nicht vom Band, wir arbeiten noch mit Herz und Hand

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Gerhart Hauptmann Str. 5 95168 Marktleuthen Telefon: 09285 /957- 0 Fax: 09285 / 1016 www.awo-seniorenzentrum-marktleuthen.de

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Herzblatt 03 2013 web