Page 1

18. November 2017 – 17. Dezember 2017 _____________________________________________________________________________

Es kommt ein Schiff geladen... Die alte Botschaft des Advents ist wieder da. Gott kommt in unsere Welt und wir feiern das Jahr fĂźr Jahr neu an Weihnachten. Mit Liedern, Geschichten, Brauchtum und Kerzenschein. Als im Jahr 1608 in Andernach ein Gesangbuch zum Gebrauch in unseren Kirchen erschien, war das Lied "Es kommt ein Schiff geladen" dort zum ersten Mal abgedruckt. Es spricht von der Hoffnung und all dem Guten, dass Gott uns in dem Kind schickt, das Maria zur Welt bringen wird. Die alte Botschaft ist keine "olle Kamelle". Sie gilt auch heute noch...


Wir müssen sie nur übersetzen, die alte Botschaft. Wir müssen uns drauf einstellen, dass Gott auch heute in unser Leben kommen will, wenn wir ihn denn lassen. Dazu gehört auch, ihn heute für möglich zu halten, ihm Raum zu geben, einen Hafen (um im Bilde zu bleiben), eine Kaimauer, an der Gottes Schiff anlegen kann. Und vielleicht sollten wir etwas helfen beim Anlegen, die Leinen annehmen und festmachen, die er uns entgegenwirft. Die Adventszeit gibt uns Raum und (diesmal nur) 3 Wochen Zeit, dem Schiffentgegen zu gehen und zu schauen, was es alles geladen hat - auch für mich selbst.

Auftakt des Andernacher Advents im ZDF Diese und andere Gedanken wollen wir uns auch beim Gottesdienst am ersten Advent im Mariendom machen - und wir teilen sie mit mehreren hunderttausend Fernsehzuschauern, die am Sonntagmorgen über das ZDF mit uns verbunden sind und Gottesdienet feiern. Dazu laden wir SIE herzlich ein, live dabei zu sein, im Mariendom. Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr und dauert garantiert nur 45 Minuten - denn mehr Sendezeit haben wir nicht. Im Ablauf ist manches anders an diesem Sonntag. Das wollen wir Ihnen in der Kirche vor der Übertragung gerne alles erklären. Deshalb bitten wir alle Gottesdienstbesucher, ausnahmsweise mal ganz zeitig da zu sein, um 9.10 Uhr. Dann haben wir noch 20 Minuten Zeit, die Besonderheiten bei einer Fernseh-Live-Übertragung zu erklären. Mancher hat in der vergangenen Woche schon gemeint, dass er oder sie sich den Gottesdienst daheim am Fernsehen anschauen würde. Aber wenn das jeder meint, bleibt die Kirche leer. Und das wäre auch nicht schön. Zeigen wir den Leuten in der Ferne am Bildschirm, wo in Andernach seit 800 Jahren Menschen auf das geladene Schiff warten, wo wir miteinander die erste Kerze entzünden und wo wir dann auch Weihnachten feiern: in unserer Kirche. Deshalb meine Bitte: Haben Sie keine Scheu vor Technik und Gedöhns - wen das rote Licht angeht, feiern wir Gottesdienst, und das ist das wichtigste. Um den Rest kümmern sich die Fernsehleute. Und damit nicht der Eindruck entsteht, dass wir den Gottesdienst fürs Fernsehen "machen", sollte die Andernacher Gemeinde da sein, um ihn zu "feiern". Also herzlich Willkommen am 1. Advent um 9.30 Uhr im Andernacher Mariendom! Pastor Stefan Dumont


... und der Pastor war nicht da! Besondere Jubiläen sind immer auch Gründe zu besonderen Feiern. Und zum Feiern gehören Gäste, die man sich einlädt, damit sie mitfeiern. Früher war es durchaus üblich und machbar, dass sich der Pastor bei runden Geburtstagen oder besonderen Ehejubiläen in die Schar der Gratulanten einreihte. In den Zeiten der großen Pfarreiengemeinschaften geht das einfach nicht mehr, weil die Jubiläen doch (Gott sei's gedankt) immer häufiger gefeiert werden können. Vielfach haben es ehrenamtliche Gemeindemitglieder übernommen, im Namen der Kirchengemeinde zu gratulieren. Das ist auch in Andernach der Fall - und ich bin den Frauen und Männern, die sich zu den Jubilaren auf den Weg machen, dafür sehr dankbar. Manchmal jedoch geht auch das nicht so einfach. Nicht immer wissen wir im Pfarrbüro, wann jemand ein Jubiläum feiert. Das betrifft v.a. die oberen Hochzeitsjubiläen. Anders als das Standesamt, das per Knopfdruck die Liste der (standesamtlichen) Hochzeitsjubilare ausdrucken kann, müssten wir in den Taufbüchern gezielt suchen, um Ehejubiläen herauszufiltern, was einerseits ein ziemlicher Aufwand ist, andererseits auch immer nur zu denen führt, die bei uns seinerzeit getauft wurden und für die ein Taufbucheintrag angelegt wurde. Wer im Laufe der Jahre zugezogen ist, kommt da z.B. nicht vor, weil das kirchliche Personenstandsregister immer im Taufort geführt wird. So kommt es leider schonmal vor, dass ein Jubiläum bei uns nicht bekannt ist, und ein Jubilar oder eine Jubilarin ohne kirchlichen Besuch feiern muss. Manchmal möchten Jubilare auch gar nicht feiern - viele fahren ein paar Tage weg, um den Wogen der Würdigungen zu entgehen, sofern es die Gesundheit erlaubt. Manchmal kommt es auch vor, dass es keine Bindung an die Kirchengemeinde gibt und von daher gar kein Interesse besteht, dass jemand aus der Gemeinde kommt. Da es in der letzten Zeit gelegentlich vorkam, dass enttäuschte Jubilare dann auf verschiedenen Kanälen allgemein bekannt machen, dass der Pastor noch gar nicht da war - in der Hoffnung, dass Dritte dem Pastor das sagen, damit er noch kommt - möchte ich der Einfachheit halber nochmal darauf aufmerksam machen, dass Goldene oder folgende Ehejubiläen gerne im Pfarrbüro angemeldet werden können - auch wenn sie nicht mit einer hl. Messe verbunden sind. Wenn wir Bescheid wissen, gehen wir auch davon aus, dass ein Besuch und eine Gratulation erwünscht ist - und dann machen wir das auch gerne. I.d.R gibt es dann auch ein Gratulationsschreiben des Bischofs - aber dafür brauchen wir eben ein wenig Vorlaufzeit. Also bitte: lieber rechtzeitig vorher selbst oder durch Angehörige ein Signal geben, anstatt hinterher zu klagen.


Heizung in St. Albert bleibt aus Der Verwaltungsrat St. Albert hat sich im Rahmen einer Sondersitzung mit den Fakten zur Heizung befassen müssen. Aufmerksame Kirchenbesucher haben ja schon festgestellt, dass die Heizung zwischenzeitlich im Betrieb war und die Kirche auch angenehm warm war. Und doch haben wir die Heizung nun endgültig stillegen müssen. Das Problem ist nicht die Technik. Problematisch sind die Gase, die aus dem direkten Brennvorgang in die zu erwärmende Luft - und damit in den Kirchenraum gelangen. Da die Rohre der schon betagten Heizung im Wärmetauscher verschlissen und nicht mehr zu reparieren sind, gelangen durch winzige poröse Stellen und Löcher manchmal giftige Gase, wie z. B. Kohlenmonoxyd, in den Kirchenraum. Dieses Gas ist lebensgefährlich. Man sieht und riecht es nicht. Es bildet sog. "Nester" in Bodennähe. Wer in einer solchen Ansammlung sitz oder steht, begibt sich in Lebensgefahr. Auch wenn solche Emissionen eher selten sind, kann niemand die Garantie übernehmen, dass es nicht doch passiert. Die Heizungsbaufirma hat deshalb die Heizung offiziell stillgelegt und die schriftlich dokumentiert. Die Fachfirma für die Brennerwartung hat den Brenner zwar optimal gewartet und eingestellt - aber auch hier kann niemand garantieren, dass

nicht durch unterschiedliche Einflüsse trotzdem zeitweise Kohlenmonoxyd entsteht und über die feinen Löcher im Heizkreislauf in die Raumluft gelangt. Weil immer ein Restrisiko bleibt, werden wir die Heizung in St. Albert nicht mehr in Betrieb nehmen. Das heißt für die Gottesdienstbesucher: Ziehen Sie gerne eine warme Jacke an. Ungeheizte Kirchen waren in der Geschichte der Kirche eigentlich immer die Regel, der Kölner Dom z.B. ist bis heute ungeheizt - und wird doch von so vielen Menschen besucht. Wir werden jetzt schauen, ob und an welchen Samstagen wir die Vorabendmesse im Thomas-BecketHaus halten können. Ebenso die Messe am Mittwoch im Zusammenhang mit dem Seniorennachmittag. Die Weihnachtsgottesdienste werden in St. Albert sein allerdings ungeheizt. Für das Konzert des Kammerchores Cantunnacum am 10. Dezember besorgt der Chor eine eigene externe Heizmöglichkeit. Nach der Heizperiode im kommenden Frühjahr werden die Gottesdienste wieder wie gewohnt in St. Albert sein. Wir wollen die Kirche zumindest bis zum Herbst 2018 normal nutzen. Danach steht uns für den nächsten Winter hoffentlich die St. Michaelskapelle zur Verfügung.


Sommer 2018: Messdiener fahren zum Papst nach Rom Etwa 1800 Messdiener/innen aus dem Bistum Trier erobern alle 4 Jahre Rom – gemeinsam mit 55.000 Minis aus vielen verschiedenen Ländern. ROM – da muss man als Messdiener/in mal gewesen sein… Deshalb sind alle Andernacher Messdienerinnen und Messdiener ein, in dem Sommerferien 2018 mit dabei zu sein. Allein aus unserem Bistum Trier fahren gut 60 Busse dorthin. Einer davon soll aus Andernach sein – und wir fahren sogar schon ein paar Tage früher, um Italien auch mal anders zu erleben, als nur im hektischen Rom… Fast eine Woche vor dem Treffen in Rom haben wir uns dann schon auf den Weg nach Italien gemacht, um ein paar Tage Ferien im Süden der Toskana zu machen. Auf den Höhen über dem Trasimenischen See liegt unser schönes Gruppenhaus „Locanda del Galluzzo“, in dem wir vom 25. Juli 2018 bis 30. Juli 2017 zu Gast sind. Ein kinder- und jugendfreundliches Gästehaus mit viel Gelände und einem eigenen Schwimmbad. Dort kann man jede Menge unternehmen: Spiel, Spaß, Sport. Morgens schauen wir uns Städte der Toskana und in Umbrien an, nachmittags steigt die Pool-Party, und am Abend hat Lorenzo für uns italienisch gekocht… Es gibt Platz für insgesamt 40 Personen. Alle Andernacher, Eicher, Keller und Namedyer Messdiener sind eingeladen, als Andernacher Messdienergemeinschaft mit zu fahren. Dazu auch (ein paar) (junge oder junggebliebene) Erwachsene, Eltern oder ehemalige Messdiener, die dafür bei der Aufsicht (v.a. in Rom) mithelfen. INFOS unter www.kpga.de


Stadt Andernach übernimmt 2 Kindertagesstätten der Kirche Die Rhein-Zeitung hatte es im Sommer schon geschrieben, jetzt kommt es dann so: Die Kindertagesstätten St. Peter und St. Marien (Eich) gehen zum 1. Januar 2018 von der Kirche auf die Kommune über. Damit übernimmt die Stadt Andernach die Betriebsträgerschaft über beide Einrichtungen, die ja schon seit Jahren auch in städtischen Gebäuden untergebracht sind. Dass die Mitarbeiterinnen von der Stadt zu den bestehenden Konditionen ihrer Arbeitsverträge übernommen werden, ist gesetzlich geregelt und vereinbart. Vor allem den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt ein herzliches Dankeschön für ihren Dienst, in dem sie bisher auch immer einen katechetischen Auftrag wahrgenommen haben. Das ist im Spannungsfeld zwischen zunehmend säkularem Bedingungsfeld und kirchlichem Auftrag gar nicht so einfach. Aber sie haben Gott und dem Glauben Raum gegeben in der KiTa, haben Samen gelegt, der -wann auch immer - aufgehen möge, mit Gottes Hilfe. Die Pfarreiengemeinschaft reduziert damit die Zahl der KiTas in kirchlicher Trägerschaft von 9 auf 7. Dazu gehören die Einrichtungen der Spiel-Ki-Ste gGmbH mit den Einrichtungen St. Stephan und St. Hildegard, der Kinderkrippe St. Johannes sowie die Spiel- und Lernstube, dann die Einrichtungen bistumseigenen KiTa gGmbH St. Albert und St. Hedwig und (auch ab 1. Januar) die KiTa Maria Himmelfahrt.

Eingeschränkte Saalvermietungen in St. Peter Leider halten sich viele Mieter der Räumlichkeiten in St. Peter nicht an die Hausordnung, die ab 22.00 Uhr eingeschränkte Lautstärke zum Schutz der Nachbarschaft vorsieht. Einige Nachbarn beschreiten nun den Rechtsweg gegen die Pfarrei St. Peter. Aus diesem Grund hat der Verwaltungsrat beschlossen, Vermietungen des Pfarrsaales nur noch bis 21.00 Uhr vorzunehmen. Damit wird die Räumlichkeit für lange laute Feiern, die am Abend stattfinden, uninteressant. Wir hoffen, damit zur gütlichen Einigung mit der Nachbarschaft beizutragen.


Einladung zum Familienfrühstück …für Kinder, Mütter, Väter, Alleinstehende, Paare, Tanten, Onkel, Omas, Opas, Nachbarn, Freunde… von 0 – 100 Jahre. Die katholische Familienbildungsstätte Andernach, sowie Kindergarten und Pfarrei Maria Himmelfahrt laden am Sonntag, 26. November, 9:30 – 10:45 Uhr, in das Pfarrheim Maria Himmelfahrt (neben dem Dom) in Andernach ein. Email: netzwerk-familienbildungsstätte@fbs-andernach.de

Atempause für Frauen im Advent „Lebens[t]räume“

In der gefüllten Adventszeit inne halten, sich besinnen: durch Gespräche, biblische Impulse, leichte meditative Tänze… In diesem Jahr spüren wir unseren Lebens[t]räumen nach: in unserem Leben – in der Bibel • Wir sind zu Gast in der Jugendherberge Kloster Leutesdorf, Rheinstraße 25 in Leutesdorf • am Samstag vor dem 2. Advent, 9.12. von 10.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr • Die Kosten betragen inklusive Mittagessen und Kaffee 30 Euro pro Person • Begleiterinnen an diesem Tag sind die Gemeindereferentinnen Marianne Krämer-Birsens und Luzia Waszewski • Veranstalter: Pfarreiengemeinschaften Andernach und Kruft-Nickenich in Zusammenarbeit mit der KEB Koblenz • Anmeldung bis 1.12. bei Luzia Waszewski in Andernach 02632/499 875-21 (Waszewski@pfarreiengemeinschaft-andernach.de) oder im Pfarrhaus Kruft 02652/6780 (kraemer-birsens@pg-kruftnickenich.de)


St. Stephan – „Aktion Warenkorb“ Die Adventszeit möchten wir als eine Zeit bewussten Teilens begreifen und mit der „Aktion Warenkorb“ erneut die Andernacher Tafel unterstützen. Wir sammeln haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Tee, Kaffee, Öl, Mehl, Zucker, Konserven u.Ä. Die Andernacher Tafel gibt das an Bedürftige weiter, was Sie in den Warenkorb legen! In St. Stephan wird an allen Adventssonntagen nach dem Gottesdienst gesammelt. Die Seelsorger der Rhein-Mosel-Fachklinik bitten um Spenden in Form von Süßigkeiten (ohne Alkohol) und Tabakwaren, um damit den Patienten und Bewohnern der Rhein-Mosel-Fachklinik und den Patienten im Nettegut eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Sie zeigen mit ihrer Spende, die im Pfarrbüro, Agrippastraße 13, bis zum 12.12. abgegeben werden kann, ihre Solidarität.

Sternsingeraktion 2018

in der Pfarreiengemeinschaft Andernach Anfang Januar sind die Sternsinger wieder in unseren Pfarreien unterwegs und zwar am 6. und/oder 7. Januar. Kinder, die gerne bei der Aktion mitmachen möchten, melden sich bitte bei den Verantwortlichen in den einzelnen Pfarreien oder bei Gemeindereferentin Luzia Waszewski (499 875-21, mail: waszewski@pfarreiengemeinschaft-andernach.de), ebenso Jugendliche, die als Sternträger oder Begleiter mitgehen möchten und auch Erwachsene, die ihre Hilfe anbieten. In jedem Jahr wird exemplarisch ein Land vorgestellt, um aufzuzeigen, wie die Sternsinger helfen, damit Kinder besser leben können. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und der Welt“ steht in diesem Jahr Indien im Blickpunkt. Rund 60 Millionen Kinder werden dort ausgebeutet und missbraucht. Schutz, gesunde Entwicklung, Bildung und Spiel werden ihnen vorenthalten. Sie werden als Kinderarbeiter eingespannt in ein unbarmherziges System. Darauf wollen die Sternsinger bei der kommenden Aktion aufmerksam machen und aktiv daran mitwirken, dass sich das ändert. Zur Vorbereitung treffen sich die Kinder von Maria Himmelfahrt: im Pfarrheim Maria Himmelfahrt St. Albert/St. Peter: im Thomas-Becket-Haus St. Stephan: im Pfarrzentrum St. Stephan Namedy St. Batholomäus: bitte bei Fr. Marion Müller melden Eich Maria Geburt: bitte bei Fr. Anni Becker melden Kell St. Lubentius: bitte bei Fr. Daniela König melden


In der Regel sind die Kinder ab dem 3. Schuljahr dabei, es dürfen aber auch jüngere mitmachen, deren Eltern zustimmen, ebenso Kinder anderer Konfessionen – denn das gesammelte Geld kommt allen Kindern in den verschiedenen Projekten zugute, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. Für die Pfarreien Maria Himmelfahrt, St. Albert und St. Peter sei noch einmal daran erinnert, dass nur die Familien besucht werden, die sich im Pfarrbüro angemeldet haben. Wenn Sie bereits auf der Liste stehen, kommen die Sternsinger jedes Jahr zu Ihnen. Alle, die eine Anmeldung bislang versäumt haben, bitte daran denken, sich im Pfarrbüro zu melden! Am Freitag, dem 5. Januar, dem Vorabend des Festes der Erscheinung des Herrn, dem Dreikönigstag, laden wir alle Sternsinger, ihre Begleiterinnen und Begleiter und alle Verantwortlichen der Aktion zur Aussendungsfeier der Pfarreiengemeinschaft zum Gottesdienst um 18.00 Uhr in den Mariendom ein. Termin bitte schon mal vormerken!

Rückblick auf das SommerZeltlager 2017 Wer sich am Montagmorgen nach den Sommerferien wieder vom schrillen Sound seines Handys wecken lassen musste, sehnte sich schon fast das gewohnte Bimmeln der Zeltlagerglocke herbei, das man aus den letzten beiden Ferienwochen gewohnt war. Anfang August kehrten 120 Kinder und Leiter, nach zehn Tagen Zeltlager in den Alltag abseits von Abendimpulsen, Wanderungen und Singerrunden am Lagerfeuer auf einem Platz bei Niederscheidweiler in der Eifel, zurück. Zuvor hatten die Leiter in vier Tagen Vortrupp so einiges zusammengewerkelt. Der LKW musste be- und entladen, Zelt um Zelt gespannt, die Feuerstelle ausgehoben, Holz gesägt und gespalten, Donnerbalken designt, und letztlich der Banner gestellt werden. Et voilà: Da war er wieder, der einzigartige Zeltlagerflair. Aber zurück zur Glocke: Nach ihrem erstmaligen Ertönen durften sich die Kinder nicht nur noch einmal um-

drehen, sie mussten eine halbe Stunde später lediglich aus dem Schlafsack steigen und sich auf ihre selbstgebauten Bänke begeben. Dort genoss man dann mit seinen Zeltkumpels das Frühstück, das die wichtigste Grundlage für den kommenden, fast immer sonnigen Tag war. Gestärkt startete man dann zumeist auf Wanderung. Mit Wanderungen wie Stadtrallye, Fotostafette oder Fuchsjagd wurde in den zehn Tagen die Gegend um den Lagerplatz erkundet. Doch in der allerersten Nacht des Lagers stand die Nachtwanderung auf dem Plan, die geteilte Meinun-


gen unter den Zeltlagerfahrern genießt. Schließlich ist eine Wanderung - stockduster und ohne Taschenlampe - eine waschechte Grenzerfahrung, die aber von Allen mit viel Mut bestritten und absolviert wurde. Als besonderes Highlight bleibt sicherlich die Schnitzeljagd in Erinnerung, die ihrem Namen alle Ehre machte. Oder können Sie sich was Schöneres vorstellen, als mitten in einer anstrengenden Wanderung mit schmackhaften Schnitzeln am Essensposten erwartet zu werden? Das große Lob an das Küchenteam folgte, das zuverlässig Tag für Tag leckeres sowie ausgewogenes Essen für alle Teilnehmer zubereitete. Im Lager selbst war aber auch Einiges los! Tischtennis- und Völkerballturnier brachten verdiente Sieger hervor. Auch die Olympiade, die in diesem Jahr unter dem Motto Ritterspiele stand, bot haufenweise Möglichkeiten, sich kreativ auszuleben. So konnte man zum Beispiel die Ritter der Kokosnuss dabei bestaunen, Huckepack - ich meine natürlich auf dem Ross - das Ziel mit der Lanze abzuräumen. Und dadurch natürlich fleißig Punkte zu sammeln. Oder ein anderes Team bejubeln, wie es beim Bogenschießen Rekord um Rekord aufstellte. Auch der Besuch des Pfarrers der Gemeinde Maria Himmelfahrt, Stefan Dumont, am Sonntag ist ein fester Bestandteil des Lagers. Ein interaktiver Gottesdienst mit viel Bewegung und einigen Vertrauensübungen sorgte für viel Spaß unterm Lagervolk. Die bereits gelöste Stimmung wurde durch die Päckchen, die Herr Dumont im Auftrag der Eltern an ihre Kinder auslieferte, noch bes-

ser. Und als Kirsche auf dem Sahnehäubchen fieberten alle auf die Teilchenschlacht nach dem Abendessen hin! Der bunte Nachmittag mit kleinen Vorführungen der einzelnen Zeltgruppen war ein runder Abschluss für das Lager. Und während der Lagerplatz von tatkräftigen Leitern wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt wurde, verbrachten die Kinder den letzten Tag in einem dreistöckigen(!) Schwimmbad in Cochem. In der letzten der allabendlichen Singerrunden wurden nochmal alle Gassenhauer geträllert, so laut wie in all den vergangenen Tagen zusammen. Zum Schluss wurden mit einem für das Zeltlager typischen Gruß alle Bewohner des Waldes verabschiedet und am kommenden Morgen die Heimreise angetreten. Und diejenigen, die in den ersten Wochen Schule einmal Lagerweh bekamen, dürfen sich besonders auf den Lagernachmittag, der am 26.11.2017 mit der Messe in Maria Himmelfahrt beginnt, freuen. Dort lassen wir im Lagerfilm all die Erinnerungen wieder aufleben und präsentieren allerlei Artikel sowie Gerüchte und Wetten in unserer Lagerzeitung. Gern gesehen sind am Lagernachmittag auch interessierte Eltern und Kinder, die sich einen Eindruck vom Zeltlager verschaffen möchten. Bei weiteren Fragen steht die Lagerleitung um Nino Mosca, Donata Rumpf, Elisa Helf und Fabienne Werf (zeltlager@gmx.com) gerne zur Verfügung.


Peter Helmlings Rubrik Was macht eigentlich:

Maria Krüppel?

Frau Maria Krüppel wurde am 31. Juli 1944 in Grevenbroich geboren. Aber ihre eigentliche Schaffensperiode verbrachte und verbringt sie noch heute hier in Andernach. Sie leitete von 1969 – 1980 den Kindergarten von Maria Himmelfahrt und anschließend 17 Jahre lang die Familienbildungsstätte Mayen/Andernach. Ehrenamtlich war sie jahrzehntelang Lektorin, Kommunionhelferin und Katechetin im Rahmen der Erstkommunion und Firmung. Seit einigen Jahren hat sie die Malerei entdeckt. Diese ist mittlerweile mehr als nur ein Hobby, in ihr drückt sich ein Großteil ihrer Lebensgestaltung aus. Ihre beiden Leitsätze: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“ und „Egal, was ist, der liebe Gott weiß schon, wofür es gut ist“, wurden ihr zu Weisheitsschlüsseln für Gelassenheit und innerer Zufriedenheit.

Hauskommunion „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung“

v.l.: Renate Wagner, Roswitha Meyer, Matthias Degen, Marianne Neumann, Elisabeth Arndt, Birgitt Brink, Dieter Schramm, Dr. Peter Holly, Dieter Marquardt. Es fehlen: Genevieve Fischer, Heinz Meurer, Ursula Velten und Angelika Dortmann.


Unter diesem Leitmotiv aus dem Markusevangelium trafen sich vor kurzem die Überbringer der Hauskommunion in unserer Pfarreiengemeinschaft. Das inhaltliche Programm wurde im Wesentlichen von Frau Birgitt Brink, Pastoralreferentin im Dekanat Andernach-Bassenheim, gestaltet. Im Rahmen eines geistlichen Impulses betrachtete die Gruppe ein Bild von Sieger Köder mit dem Titel: „Das Mahl mit den Sündern“. Schnell fand sich dadurch der Einstieg zum gegenseitigen Austausch. Einmal pro Monat sind die „außerkirchlichen Kommunionhelfer“ mit Bibel und Hostien unterwegs. Dadurch ermöglichen sie Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zur Kirche kommen können, die Teilnahme an der gemeindlichen Kommunion. Im Austausch ihrer Erfahrungen waren sich alle einig, dass dieser wichtige Dienst keine Einbahnstraße ist. Durch den Besuch bei einem immobil gewordenen Menschen, durch das Vortragen eines kleinen Bibeltextes oder das Singen eines bekannten Kirchenliedes und nicht zuletzt durch das Überbringen des Allerheiligsten entsteht in einer intimen Atmosphäre eine persönliche Beziehung. Wo zwei oder drei sich im Namen Jesu treffen, entsteht durch seine Anwesenheit im Heiligen Geist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten. Nicht selten drückt sich dadurch eine innere Zufriedenheit bei allen Beteiligten aus. Allen Teilnehmern des Treffens war anzumerken, dass sie ihren Dienst im Sinne einer „Geh-hin-Kirche“ mit Herzblut verrichten. Dazu passt, dass keiner trotz des vielleicht schon höheren Alters ans Aufhören denkt! Peter Helmling

Erntedankfest für einen guten Zweck Zum Erntedankfest der kfd-Frauen von St. Peter konnte die Vorsitzende Liselotte Buchinger-Radberger 30 Teilnehmerinnen begrüßen. Die Frauen hatten wieder zahlreiche haltbare Lebensmittel für die „Tafel“ mitgebracht. Nach dem Kaffeeklatsch wurden Gedichte und Geschichten vom Herbst und zum Erntedankfest von den Mitgliedern vorgetragen, die mit anerkennendem Applaus von den Zuhörerenden belohnt wurden. Ein besonderes Ereignis war der 90. Geburtstag von Frau Theresia Koch. Sie ist Gründungsmitglied der Frauengemeinschft von St. Peter. Mit einem schönen, aber auch nachdenklich machenden Gedicht: „Der Zug des Lebens“ bedankte sich die Vorsitzende für die lange und treue Mitgliedschaft und äußerte den Wunsch, dass Frau Koch noch viele Jahre an den Treffen der Frauengemeinschaft teilnehmen könne. Das anschließende Geburtstagsständchen wurde auch für ein weiteres Geburtstagskind, Frau Renate Wagner, gesungen. Mit der Einladung zum Döppekoochenessen am Montag, dem 6. November 2017, beendete die Vorsitzende einen schönen harmonischen Nachmittag.


kfd Maria Himmelfahrt Andernach wählte neuen Vorstand Bei der Mitgliederversammlung der Kath. Frauengemeinschaft kfd Maria Himmelfahrt Andernach wurde ein neuer Vorstand gewählt. Da nach langjähriger Vorstandsarbeit drei Mitglieder ausgeschieden sind, war eine Neuwahl notwendig geworden. Marlene Helf, Irmgard Graeb und Hilde Weiler-Lorenz wurden mit großem Dank und Applaus verabschiedet. Zum neuen Leitungsteam gehören Rita Krupp, Trudel Schweizer, Astrid Heep und Maria Annuß. Unter dem kfd-Motto „Frauen.Macht.Zukunft.“ möchte der Vorstand ein abwechslungsreiches Programm für 2018 erstellen und neue Mitglieder werben. An diesem Abend konnten auch zwei neue kfd-Mitglieder begrüßt werden. Nach dem offiziellen Teil saß man in gemütlicher Runde im herbstlich geschmückten Pfarrheim zusammen.

v.l.n.r Astrid Heep, Irmgard Graeb, Marlene Helf, Trudel Schweizer, Maria Annuß, Luzia Waszewski, Rita Krupp, Hilde Weiler-Lorenz


Projekt: „Offene Kirche Gott sei Dank ist jemand da!“ Ist Ihnen das auch schon passiert, dass Sie sich in einer fremden Kirche eine sachkundige Person gewünscht hätten, die Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung gestanden hätte? Können Sie sich vorstellen, dass dieser Wunsch auch bei Besuchern unseres Mariendoms besteht? Möchten Sie vielleicht zu einem ehrenamtlichen Team gehören, dass genau diesen Dienst eines Ansprechpartners leistet? Dann möchten wir Ihr Interesse wecken: Wir planen im Frühjahr 2018 ein neues Projekt mit dem Namen „Offene Kirche – Gott sei Dank ist jemand da!“. Über ein halbes Jahr soll der Mariendom zu bestimmten Zeiten mit wechselnden Personen besetzt sein, um Besuchern für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Dabei kann es sich um kurze kunstgeschichtliche Erklärungen der vielen „Domschätze“ handeln, aber vielleicht auch ein offenes Ohr infolge einer persönlichen Notlage gewünscht werden. Um hierfür kompetent zu sein, werden die Interessenten speziell geschult. Im Herbst 2018 wird dann nach der Auswertung des Projekts von der Gruppe entschieden, ob es zu einem längerfristigen Angebot kommt oder nicht. Interessenten wenden sich bitte an: Pfarrbüro: 02632-4998750 oder per mail: pfarrbuero@pfarreiengemeinschaft-andernach.de oder direkt an ein Mitglied des Orga-Teams: Margret Arnold-Kracht Peter Helmling Luzia Waszewski Paul Meyer


John Rutter

Magnificat Felix Mendelssohn-Bartholdy - Ave Maria Horatio Parker - Organ concerto Es-moll Eugene Gigout - Grand Choer Dialogue

Sonntag 10. Dez. 2017 18:00 Uhr St. Albertkirche Andernach Kammerchor Cantunnacum Kammerorchester der Rheinischen Philharmonie und Bläserensemble Jacobus Gladziwa, Orgel Dorothea Kares, Mezzosopran

Leitung: Peter Seibeld Eintritt: 25,00 / 22,00 / 18,00 Euro

Schüler/Studenten: 21,00 / 18,00 / 14,00 Euro

Notengarten, Breite Straße 102, Tel. 02632 30466


gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft Andernach – Innenstadt: Mariendom (Maria Himmelfahrt) St. Albert • St. Peter • St. Stephan Eich: Maria Geburt • Kell : St. Lubentius • Namedy: St. Bartholomäus

33. SONNTAG IM JAHRESKREIS – DIASPORASONNTAG KOLLEKTE FÜR DAS BONIFATIUSWERK Samstag, 18. November 10.00 15.30 17.00

18.15

18.15 18.30

St. Stephan – Hl. Messe – 50 Jahre St. Stephan-Nachbarschaft St. Stephan — Beichtgelegenheit St. Bartholomäus – Vorabendmesse, gestaltet vom Gospelchor, anschließend Kranzniederlegung Wir beten für Stefan Richter und Eltern Maria und Franz Richter St. Albert – Festhochamt zum Patronatsfest, gestaltet vom Albertus-Magnus-Chor Sechswochenamt für Elisabeth Büchler Wir beten für Gertrud Schneider, Hans-Josef Betzing, Anita Kumpfmüller (best. vom Albertus-Magnus-Chor), Gertrud Graf und für die Verstorbenen der Familien Beck und Mintgen St. Lubentius — Vorabendmesse Sechswochenamt für Katharina Esten Hospitalkirche – Vorabendmesse

Sonntag, 19. November 9.30 9.30

9.30

St. Peter — Sonntagsmesse Wir beten für Walter Polefka und für die Verstorbenen der Familie Polefka St. Stephan — Sonntagsmesse Wir beten für Kurt Gauglitz, Herbert Schmidt und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Bröker und Kunze Maria Geburt – Sonntagsmesse Sechswochenamt für Elfriede Schäfer; 1. Jahrgedächtnis für Roni Bermel Wir beten Leo Nicolay, Maria Nicolay, Eheleute Anna-Maria und Firmin Fuhrmann und für die Verstorbenen der Schuljahrgänge 1947/48


10.45 11.00

12.00 14.00 14.00 18.00

Altenzentrum St. Stephan – Sonntagsmesse Wir beten für Anton und Christel Maier Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse und Kinderkirche Sechswochenamt für Marliese Helf Wir beten für Manfred Kretzer, Gertrud Reiß und Käthe Schmidt/Schwab Klinikkirche – Hl. Messe in polnischer Sprache Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Noah Preugschat, Franziska Schlüter, Leon Hauschild und Amélie Madeleine Bonifas St. Lubentius – Rosenkranzandacht St. Peter – Evensong

Montag, 20. November 18.30 St. Stephan — Rosenkranzandacht Dienstag, 21. November – Unsere Liebe Frau in Jerusalem 9.00 Maria Geburt – Hl. Messe 10.30 Marienstift – Hl. Messe 18.00 St. Peter — Hl. Messe 18.15 St. Lubentius — Hl. Messe Wir beten für Rudolf Patron, Eheleute Johann und Magdalena Patron mit Lebenden und Verstorbenen der Familie, Eheleute Albert und Christine Hirsch mit Lebenden und Verstorbenen der Familie und nach Meinung (F) Mittwoch, 22. November – Hl. Cäcilia 10.00 Hospitalkirche – Hl. Messe 10.30 Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe 16.45 Altenzentrum St. Stephan — Rosenkranzandacht 17.00 St. Albert – Hl. Messe Wir beten für Alfred Ehlendt und für Gertrud Stölben und Angehörige Donnerstag, 23. November 18.00 St. Bartholomäus — Hl. Messe 18.30 St. Stephan – Rosenkranzandacht 19.00 St. Stephan – Hl. Messe Wir beten für Waltraude Zimmer und Anton und Christel Maier Freitag, 24. November – Hl. Andreas Dung-Lac in Vietnam 10.30 Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe 11.00 Tönisstein – Wortgottesdienst im Seniorendomizil 18.00 Maria Himmelfahrt — Hl. Messe, gestaltet von Frauen Wir beten für Elisabeth Klemmer und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Lamberz und Gärtner


34. SONNTAG IM JAHRESKREIS – CHRISTKÖNIGSSONNTAG Samstag, 25. November 15.30 16.30

17.00

18.15

18.30

St. Stephan — Beichtgelegenheit Maria Geburt – Vorabendmesse Sechswochenamt für Roswitha Haas Wir beten für die Eheleute Katharina und Theo Schmitz, Eheleute Margarete und Clemens Schmitz und für die Eheleute Anna und Hieronymus Becker und verstorbene Angehörige Nach dem Gottesdienst findet der Basar der Frauengemeinschaft im Pfarrheim statt. St. Bartholomäus – Vorabendmesse, gestaltet vom Kirchenchor Wir beten für Karl Stölzgen, Alfred Burg, Marlene Schuck, Franz Kollmer, Eheleute Willi und Margarete Klein und verstorbene Angehörige, Thomas und Hedwig Kollmer und verstorbene Eltern und für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Krimmel St. Albert – Vorabendmesse Sechswochenamt für Gertrud Gesell Wir beten für Hans Josef Dockendorff und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Leopold, Hilbrich und Hentzel Nach dem Gottesdienst findet ein kleiner Adventsbasar statt. Hospitalkirche – Vorabendmesse

Sonntag, 26. November 9.30 9.30

9.30 9.30

10.45 11.00

St. Peter — Sonntagsmesse Wir beten für Dr. Wolfgang Fischer, Hans Josef Krayer, Selma Köhler und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Fass, Kirstges und Riehl St. Stephan — Sonntagsmesse mit Verabschiedung von Gemeindereferentin Ute Josten Sechswochenamt für Paul Miesen Wir beten für Werner und Christel Kniprath, Leni und Peter Kemp und für die Familien Jakob Heinzen und Betzen und verstorbene Angehörige Klinikkirche – Katholischer Gottesdienst St. Lubentius – Sonntagsmesse Sechswochenamt für Rolf Bay Wir beten für Gertrud Ullenbruch und verstorbene Angehörige, Eheleute Elisabeth und Anton Müller und für die Familien Kulmus und Meid Altenzentrum St. Stephan – Sonntagsmesse Sechswochenamt für Hildegard Nieswand und Martha Rockenfeller Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse, gestaltet vom Zeltlager-Team und Kinderkirche Wir beten für Hans Strobel, Horst Trierweiler, Ruth Tschander, Georg Neuß, Ida Krämer, Engelbert Haas, Elisabeth Hürter, Betty Schmitt und für die Lebenden und Verstorbenen der Familie Mörsdorf


14.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 27. November 18.30 St. Stephan — Rosenkranzandacht Dienstag, 28. November 9.00 Maria Geburt – Hl. Messe 10.30 Marienstift – Hl. Messe 18.00 St. Peter — Hl. Messe 18.15 St. Lubentius — Hl. Messe Wir beten für die Kriegsopfer 1914-1918 und 1939-1945 und nach Meinung (F) Mittwoch, 29. November 10.00 Hospitalkirche – Hl. Messe 10.30 Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe 16.45 Altenzentrum St. Stephan — Rosenkranzandacht 17.00 St. Albert – Hl. Messe Donnerstag, 30. November – Hl. Andreas 18.00 St. Bartholomäus — Hl. Messe 18.30 St. Stephan – Rosenkranzandacht 19.00 St. Stephan – Hl. Messe Wir beten für Waltraude Zimmer Freitag, 1. Dezember – Herz-Jesu-Freitag 10.30 Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe Maria Himmelfahrt — Keine Hl. Messe um 18.00 Uhr 18.15 St. Lubentius – Herz-Jesu-Andacht

1. ADVENTSSONNTG Samstag, 2. Dezember 15.30 17.00 18.15

St. Stephan — Beichtgelegenheit St. Bartholomäus – Vorabendmesse Wir beten für die Familien Dr. Adorjan, Schramm und Roos St. Albert – Vorabendmesse Sechswochenamt für Christine Druschke 1. Jahrgedächtnis für Gerd Sprungk Wir beten für Gertrud Graf, Helene Hohmann, Eheleute Theo und Elisabeth Herbel, Eheleute Anton und Maria Nuppeney und für Familie Margraff


18.15 18.30

St. Lubentius — Vorabendmesse Wir beten für Wilfried Engels, Maria Nachtsheim, Alois Münz und Eltern und für Margarete Girolstein und Enkelin Astrid Hospitalkirche – Vorabendmesse Wir beten für Erna Susanne Ebert

Sonntag, 3. Dezember 9.30 9.30

9.30

St. Peter — Sonntagsmesse Wir beten für die Verstorbenen des Kirchenchores St. Peter St. Stephan — Sonntagsmesse Wir beten für Dr. Ruth Heidemeyer, Hans und Hilde Weber und für die Familien Jakob Heinzen und Betzen und verstorbene Angehörige Maria Geburt – Sonntagsmesse 1. Jahrgedächtnis für Willi Lohner Wir beten für die Eheleute Anton und Maria Schmitz und verstorbene Angehörige

9.30

Maria Himmelfahrt – Fernsehgottesdienst

10.45 12.00

Klinikkirche – Kein Katholischer Gottesdienst um 9.30 Uhr Altenzentrum St. Stephan – Sonntagsmesse Wir beten für Alex Schmitz und Regina Winkel Klinikkirche – Hl. Messe in polnischer Sprache

14.00 14.00 17.00

St. Lubentius – Rosenkranzandacht St. Stephan – Tauffeier für Matteo Rolf Wiedner Maria Himmelfahrt – Domkonzert mit dem Jugend-Stadtorchester

Montag, 4. Dezember 18.30 St. Stephan — Rosenkranzandacht Dienstag, 5. Dezember 9.00 Maria Geburt – Hl. Messe Kollekte der Frauengemeinschaft für den Priesternachwuchs 10.30 Marienstift – Hl. Messe 17.30 St. Peter – Eucharistische Anbetung 18.00 St. Peter — Hl. Messe 18.15 St. Lubentius — Hl. Messe Mittwoch, 6. Dezember – Hl. Nikolaus – Patronatsfest in der Hospitalkirche 6.00 St. Stephan – Rorategottesdienst in Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrzentrum 6.30 Maria Himmelfahrt – Frühschicht im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim


8.30 10.00 16.45 17.00 18.00

Maria Geburt – Morgenlob der Frauengemeinschaft Hospitalkirche – Hl. Messe Altenzentrum St. Stephan — Keine Hl. Messe um 10.30 Uhr Altenzentrum St. Stephan — Rosenkranzandacht St. Albert - Thomas-Becket-Haus – Hl. Messe Wir beten für Johann und Katharina Stein und Sohn Hans Hospitalkirche – Hl. Messe anlässlich des Patronatsfestes der Stiftung

Donnerstag, 7. Dezember 6.15 St. Bartholomäus – Rorategottesdienst im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim St. Bartholomäus — Keine Hl. Messe um 18.00 Uhr 18.30 St. Stephan – Rosenkranzandacht 19.00 St. Stephan – Hl. Messe Wir beten für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Troes und Groß und für die verstorbenen und lebenden Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige Kollekte für die Mission in Nigeria Freitag, 8. Dezember – Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria 6.30 St. Albert- Thomas-Becket-Haus – Frühschicht im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Thomas-Becket-Haus 6.30 St. Lubentius – Rorategottesdienst im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrhaus 10.30 Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe Wir beten für Karl Nespithal 18.00 Maria Himmelfahrt — Hl. Messe Wir beten für Margret Elzer und für die Verstorbenen der Familien Weiler und Hermann

2. ADVENTSSONNTAG Samstag, 9. Dezember – Hl. Eucharius 15.30 17.00

17.00

St. Stephan — Beichtgelegenheit St. Bartholomäus – Vorabendmesse Wir beten für Hans-Günter Härtling, Vincent Le Van Cao und verstorbene Angehörige, Karl Josef Wiederhold und verstorbene Angehörige, Anton und Susanne Fuhrmann, Theresia und Karl Meid, Jakob und Katharina Rheinard und Tochter Christa und für Anna und Josef Burkart und Wolfgang Maria Himmelfahrt – Konzert (Abschluss des Gesangsworkshop für Männer „Reine Männersache“ in Kooperation mit dem Chorverband RIP)


18.15

18.15

18.30

St. Albert – Vorabendmesse Wir beten für Ellen Merkens, Magda Schweitzer, Jakob Göbel, Alfred Kusber, Agnes und Lorenz Quasten, Anna und Bertram Juchem und Schwiegersohn Hans Simon und für die Familien Meyer und Graf Maria Geburt — Familienmesse mit Vorstellung der Kommunionkinder 2018 Sechswochenamt für Gisela Hausmann 1. Jahrgedächtnis für Annetrud Müller Wir beten für Alfred Müller, Hubert Kluth, Günter Schmidt und Verstorbene der Familie Retterath, Klara und Christine Frein und Eltern, Eheleute Jakob Frein, Eheleute Josef Leyendecker und Sohn Walter, Eheleute Theo Ulmen und für die Eheleute Josef Kernbach Wir sammeln für die Tafel Andernach ! Haltbare Lebensmittel können vor dem Gottesdienst in der Kirche oder bis zum 10.12. bei Familie Becker, Auf der Jaugel 1, abgegeben werden. Hospitalkirche – Vorabendmesse Wir beten für Margareta Ebert und für Adolf Jungen

Sonntag, 10. Dezember 9.30

9.30

9.30 9.30

10.45 11.00

14.00 14.30

St. Peter — Sonntagsmesse, gestaltet vom Kirchenchor und von der Kolpingfamilie Andernach Wir beten für Albert Baumann, Anna und Josef Währ und für Luzia, Peter und Paul Große-Bley St. Stephan — Sonntagsmesse Sechswochenamt für Friedrich Thelen 1. Jahrgedächtnis für Dr. Adolf Suckow Wir beten für Hans Günther Roth und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Bröker und Kunze Klinikkirche – Katholischer Gottesdienst St. Lubentius – Sonntagsmesse 2. Jahrgedächtnis für Mathilde Klesing Wir beten für Matthias Klesing, Christel Müller, Maria Müller, Andre Müller, Peter Schäfgen, Gisela Gasper, Erna Köhler, Elisabeth Titze, Wendelin Nittenwilm, Stefan Hirsch, Andreas und Gisela, Eheleute Elisabeth und Karl Bläser, Eheleute Agnes und Nikolaus Bermel, Eheleute Rudolf und Elisabeth Seibert und für die Eheleute Walter und Thekla Seibert und Sohn Elmar Altenzentrum St. Stephan – Sonntagsmesse Wir beten für Waltraude Zimmer Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse und Kinderkirche Sechswochenamt für Gertrud Müller Wir beten für Helene Bauer, Gisela Bohn, Josef Versch, Wilhelmine Jüngerich, FranzJosef Kracht, Anni Hoyer, Marianne und Walter Bermel, Maria und Anton Eller und für die Verstorbenen der Familien Albrecht Schmidt, van Koolwijk und Hoffmann St. Lubentius – Rosenkranzandacht Maria Himmelfahrt – Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an unsere verstorbenen Kinder, mitgestaltet von der Selbsthilfegruppe „Leben ohne dich“


18.00

St. Albert – Konzert des Kammerchores Cantunnacum und der Rheinischen Philharmonie Koblenz

Montag, 11. Dezember 18.30 St. Stephan — Rosenkranzandacht Dienstag, 12. Dezember 6.15 St. Bartholomäus – Frühschicht im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim 9.00 Maria Geburt – Hl. Messe 18.00 St. Peter — Hl. Messe 18.15 St. Lubentius — Hl. Messe Wir beten für die Verstorbenen der Familie Felderhoff Mittwoch, 13. Dezember 6.00 St. Stephan – Rorategottesdienst in Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrzentrum 6.30 Maria Himmelfahrt – Frühschicht im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrheim 10.00 Hospitalkirche – Hl. Messe Altenzentrum St. Stephan — Keine Hl. Messe um 10.30 Uhr 15.00 Hospitalkirche – Friedensgebet des KDFB 16.45 Altenzentrum St. Stephan — Rosenkranzandacht 17.00 St. Albert - Thomas-Becket-Haus – Hl. Messe Wir beten für Josef Unger, Dirk Wagner, Jakob Noll, Alfred Ehlendt, Gertrud Stölben und Angehörige und für die Verstorbenen der Familien Noll, Saftig, Andernach, Beck und Mintgen Donnerstag, 14. Dezember 18.00 St. Bartholomäus — Hl. Messe 18.30 St. Stephan – Rosenkranzandacht 19.00 St. Stephan – Hl. Messe Wir beten für Waltraude Zimmer Freitag, 15. Dezember 6.30 6.30 8.00 10.30 18.00

St. Albert- Thomas-Becket-Haus – Frühschicht im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Thomas-Becket-Haus St. Lubentius – Rorategottesdienst im Advent, anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrhaus St. Albert – Orientierungsgottesdienst des Bertha v. Suttner-Gymnasiums Altenzentrum St. Stephan — Hl. Messe Maria Himmelfahrt — Hl. Messe


3. ADVENTSSONNTAG Samstag, 16. Dezember 15.30 17.00

18.15

18.15

18.30

St. Stephan — Beichtgelegenheit St. Bartholomäus – Vorabendmesse Wir beten für Carlo Agnello, Hans-Josef Hück, Hans-Werner Peifer, Adolf und Margarete Fischer und für die Eheleute Ruth und Hans-Günter Härtling St. Albert – Vorabendmesse Sechswochenamt für Johann Reutelsterz; Wir beten für Gertrud Graf, Hans Josef Dockendorff, Johannes Jansen und Sohn Norbert, Heinrich und Maria Meurer und für Franz und Maria Augst und Sohn Herbert St. Lubentius — Vorabendmesse Wir beten für Rudolf Bous, Josef Muckel, für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Jüngerich und Stenz und für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins Hospitalkirche – Vorabendmesse

Sonntag, 17. Dezember 9.30 9.30

9.30 9.30

10.45 11.00

12.00 14.00 14.00 18.00

St. Peter — Sonntagsmesse Wir beten für Hans-Werner Pietzsch und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Kirstges und Riehl und der DJK Andernach St. Stephan — Sonntagsmesse Sechswochenamt für Mathilde Darscheid Wir beten für Herbert Schmidt, Adolf Abt, Maria Abt, Klara Abt, Viktor Abt, Leni und Peter Kemp, für die Verstorbenen der Familie Hans Saiz, für einen lieben Verstorbenen und für alle Verstorbenen unserer Pfarrei Klinikkirche – Katholischer Gottesdienst Maria Geburt – Sonntagsmesse Wir beten für Josef Zissener, Roswitha Haas, Werner Wilhelmi, Eheleute Rosa und Eberhard Haas und verstorbene Angehörige, Eheleute Peter und Maria Klapperich, Johann und Änni Seul, Toni und Margarete Savelsberg, zu Ehren der Schwester Blandine und zur immerwährenden Hilfe Altenzentrum St. Stephan – Sonntagsmesse Sechswochenamt für Annemarie Somnitz; 1. Jahrgedächtnis für Roman Ax Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse und Kinderkirche Sechswochenamt für Karl Josef Jentzsch; Wir beten für Hubert Scharnbach, Heidemarie Regetz, Franz Brenten, Katharina Siebenbach, Irmgard Schlicker, Christiane Förster, Gertrud Kupfer, Hermann Schluchtmann, Theo Frickel, Josef Junglas und für die Eheleute Rudolf und Elisabeth Seibert Klinikkirche – Hl. Messe in polnischer Sprache Maria Himmelfahrt – Tauffeier für Alen Beglaryan St. Lubentius – Rosenkranzandacht St. Peter – Evensong


O, du fröhliche... Weihnachtszeit

Offenes Weihnachtsliedersingen Samstag, 30. Dezember 2017, 16 Uhr im Mariendom

Lieder und Texte zum Christfest Mitwirkende: Kantor Burkhard Esten, Bläserensemble Maria Himmelfahrt Eintritt frei – Spenden erbeten Veranstalter: Förderverein Mariendom Andernach e.V.


Termin•Kalender

So.

19.11.

10:30 Uhr

Mi.

22.11.

14:30 Uhr

Mi.

22.11.

15:00 Uhr

Mi.

22.11.

19:00 Uhr

Sa.

25.11.

10:0014:00 Uhr

Sa.

25.11.

Sa.

25.11.

17:30 Uhr 19:15 Uhr

Mo.

27.11.

19:00 Uhr

Di.

28.11.

14:30 Uhr

Di.

28.11.

Mi.

29.11.

15:00 Uhr

So.

03.12.

15:00 Uhr

Mo.

04.12.

15-17 Uhr

St. Peter – Gemeindetreff mit Adventsbasar in Form eines Second-hand-Weihnachts-Basars St. Bartholomäus – Treffen der Seniorengruppe im Pfarrheim. Auch Männer sind herzlich willkommen. St. Albert – Die Seniorenclub trifft sich im Thomas-Becket-Haus zum Spielenachmittag Kfd Maria Himmelfahrt – „MALEN gibt Zeit für MICH“. Unser kfd Mitglied Rita Krupp stellt ihre Bilder im Pfarrheim Maria Himmelfahrt aus und lässt uns an ihrer Entstehung teilnehmen. Pfarreiengemeinschaft – Erstkommunion 2018 Familientreff im Pfarrheim Maria Himmelfahrt, Kirchstraße oder im Pfarrzentrum St. Stephan, Friedlandstraße Maria Geburt – Nach der Vorabendmesse um 16:30 Uhr findet der Basar der Frauengemeinschaft im Pfarrheim statt. St. Albert – Kleiner Adventsbasar Der Eine-Welt-Ausschuss bietet nach dem Gottesdienst um 18:15 Uhr Gebäck, Marmelade und kleine Geschenke zum Verkauf an. Der Erlös ist für unser neues Eine-Welt-Projekt in Indien „Mädchen in Not“ in Secunderabad bestimmt. Pilgerforum – Treffen im Haus der Familie, Gartenstraße. Ansprechpartner: Franz Bläser, Tel.: 71806 Maria Himmelfahrt – Der Seniorenclub trifft sich im Pfarrheim zum Bildvortrag „Auf Safari in Namibia, Botswana und Sambia“. Referent: Wolfgang Redwanz St. Albert – Sitzung des Pfarrgemeinderates im ThomasBecket-Haus fällt aus. – Neuer Termin: 24.01.2018 St. Albert – Die Seniorenclub trifft sich im Thomas-BecketHaus. Wir basteln unser Adventsgesteck. St. Albert – Adventskaffee im Thomas-Becket-Haus. Dazu lädt der Montagskreis für Frauen alle recht herzlich ein. Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen ist bestens gesorgt. St. Stephan – Frauenrunde im Pfarrzentrum


Mo.

04.12.

15:00 Uhr

Mo. Mi.

04.12. 06.12.

16:00 Uhr 8:30 Uhr

Mi.

06.12.

14:30 Uhr

Mi.

06.12.

Mi.

06.12.

15:00 Uhr 17:00 Uhr 19:30 Uhr

Do.

07.12.

15:00 Uhr

Sa.

09.12.

18:00 Uhr

Mo.

11.12.

15:00 Uhr

Mo.

11.12.

19:00 Uhr

Di.

12.12.

14:30 Uhr

Di.

12.12.

15:00 Uhr

Di.

12.12.

19:30 Uhr

Mi.

13.12.

15:00 Uhr

Do.

14.12.

15:00 Uhr

St. Peter – Die Frauengemeinschaft trifft sich im Pfarrsaal in der Karolingerstraße zu einer besinnlichen Adventsfeier, gestaltet vom Vorstand der Frauengemeinschaft. Bitte Kaffeegedeck mitbringen. St. Albert – Helferinnenrunde im Thomas-Becket-Haus Maria Geburt – Frauengemeinschaft Wir beginnen mit dem Morgenlob in der Kirche. Anschließend Adventsfrühstück im Bürgerhaus. St. Bartholomäus – Treffen der Seniorengruppe im Pfarrheim. Wir feiern Advent. Auch Männer sind herzlich willkommen. Anschließend Ferien bis zum 10.1.2018. St. Albert – Adventsfeier der Frauengemeinschaft kfd, anschließend Gottesdienst im Thomas-Becket-Haus Maria Himmelfahrt – Sitzung des Pfarrgemeinderates im Pfarrheim. Kfd Maria Himmelfahrt – „Mit Herz und Hand“ Adventsfeier im Pfarrheim St. Bartholomäus – Waffeln, Punsch und Glühwein Nach der Abendmesse backen die Messdiener Waffeln und der Pfarrgemeinderat lädt alle zu Punsch und Glühwein ins Pfarrheim ein. In gemütlicher Stimmung wollen wir uns auf die Vorweihnachtszeit einstimmen. Maria Geburt – Der Altenclub trifft sich im Bürgerhaus. Der Nikolaus kommt. St. Albert – Der Montagskreis für Frauen trifft sich im ThomasBecket-Haus zur Weihnachtsfeier. Bitte Wichtelgeschenk nicht vergessen. Maria Himmelfahrt – Der Seniorenclub trifft sich im Pfarrheim. Wir feiern Advent. Besinnlicher Nachmittag mit Gedichten und Geschichten. Wir freuen uns auf die Kinder der Kita Maria Himmelfahrt. Anschließend Ferien bis 9.1.2018 St. Bartholomäus – Adventsfeier der Frauengemeinschaft – Weihnachtliche Einstimmung auf Burg Namedy mit „Annenacher Verzälchen“ Bibelgespräch im Thomas-Becket-Haus, Mk 1,1-8 – „…er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.“ St. Albert – Die Seniorenclub trifft sich im Thomas-Becket-Haus zur Adventsfeier. Anschließend Ferien bis 10.1.2018 St. Stephan – Der Seniorenclub trifft sich im Pfarrzentrum.


KONTAKT Pastoralteam: • Pastor Stefan Dumont, Pfarrer

02632 / 499 875-0

mail: dumont@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

• Pastor René Unkelbach, Kooperator

02632 / 499 875-0

mail: unkelbach@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

• Diakon Dr. Peter Helmling

02632 / 499 875-22

mail: helmling@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

• Gemeindereferentin Ute Josten

02632 / 499875-23

mail: josten@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

• Gemeindereferentin Luzia Waszewski

02632 / 499 875-21

mail: waszewski@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

Pfarrbüro Agrippastraße 13 Taufen, Trauerfälle, Finanzen und Räte:

Gabriele Kulmus 02632 / 499 875-27 kulmus@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

Trauungen und Pfarrbrief: Vermietungen:

Rosalinde Habermann Rosalinde Habermann und Kornelia Przybylla

Telefon: E-Mail: Krankensalbung

02632 / 499 875-0 - Fax: 499 875-13 pfarrbuero@pfarreiengemeinschaft-andernach.de

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do: 10:00-12:00 Uhr / 14:00-17:00 Uhr; Freitag 10:00-12:00 Uhr mittwochs ist das Büro geschlossen

0151 – 533 870 98

Öffnungszeiten Mariendom Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr

(Bitte nur im echten Notfall !!!)

Samstag/Sonntag: 9:00 – 18:00 Uhr

Kinder-Tages-Einrichtungen in der Pfarreiengemeinschaft Kath. Kita Maria Himmelfahrt, Kath. Kita St. Albert, Kath. Kita St. Peter, Kath. Kita St. Marien, Kath. Kita St. Hedwig, Kath. Kita St. Stephan, Kath. Kita St. Hildegard, Spiel- und Lernstube St. Stephan, Kinderkrippe St. Johannes,

Agrippastraße 10, Tel.: 4 39 34 Breite Straße 110, Tel.: 4 46 19 Karolingerstraße 61, Tel.: 49 46 88 Am Bur 23, Tel.: 8 33 21 Kurt-Schumacher-Straße 23-25, Tel.: 4 59 90 Taubentränke 49, Tel.: 49 28 18 Birkenring 6, Tel.: 49 15 72 Tannenstraße 3, Tel.: 49 33 61 Stephan-Weidenbach-Straße, Tel.: 409-202 und Tannenstraße 1, Tel.: 49 18 54

Nächstes Mitteilungsblatt vom 16.12.2017 – 21.01.2018 Redaktionsschluss: Dienstag, 28.11.2017

Pfarrbrief november dezember 2017  
Pfarrbrief november dezember 2017  
Advertisement