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Kochgenuss & Tafelfreuden speisek ammer


Wir laden Sie ein – zu einem außergewöhnlichen Abend voller Genüsse und der spannenden Aussicht, diese gemeinsam auf den Tisch zu bringen. Viele Köche verderben den Brei? Nun, den Brei vielleicht, aber kein köstliches Menü. Im Gegenteil, bei uns können Sie erleben: Viele Köche steigern Kochgenuss und Tafelfreuden!

Tafelfreuden Beispiel für ein Menü:

Genießen Sie also den Luxus, sich gemeinsam mit Freunden, Ver­ wandten, Nachbarn oder Kollegen Zeit zu nehmen: Der Menü­ vorschlag steht, erlesene Zutaten warten, um von bis zu 24 Hän­ den geputzt, geviertelt, gewürzt, gegart … zu werden. Helfende Hände greifen erfahren ein, sollte es doch einmal brenzlig werden. Bald ziehen erste zaghafte Düfte durch die Küche. Hightech oder Kohleherd? In unseren historischen Mauern schlägt ein modernes Herz – umgeben von vielen liebenswerten Zeitzeugen aus nahezu vier Jahrhunderten. Zeitgemäßer Küchen-Komfort mit einer gu­ ten Prise Nostalgie. Erfüllt der köstliche Duft Ihrer Kochkünste das gesamte Haus, wird es Zeit, die Küchenschürze an den Haken zu hängen. Nun ist es an uns, Ihrem Kochgenuss Tafelfreuden folgen zu lassen: Bis zu zwölf Plätze laden an der festlich ­gedeckten Tafel in unserer his­ torischen Küche ein. Lassen Sie sich nieder, um das gemeinsame Werk zu bestaunen, Gang für Gang zu zelebrieren, sich zufrieden zurückzulehnen … und

einfach zu genießen.

Senf-Kartoffel-Süppchen mit Scampi Schweinefilet auf Kartoffel-Karotten-Rösti Bunter Salat Putenbrustfilet gefüllt an Gnocchi und Griechischen Tomaten Quarkauflauf mit frischen Erdbeeren garniert mit weißer Schokolade Kaffeespezialitäten und Vanillewindbeutel Das Menü kann nach Ihren Wünschen oder entsprechend saisonaler Angebote verändert werden, z. B. Fisch, Lamm, Spezialitäten zu sommerlichen Grillabenden oder Weihnachts­ menüs. Der Preis pro Person richtet sich nach dem Menü.


Aber kein

Genuss

ist vor체bergehend, denn der Eindruck, den er hinterl채sst,

ist bleibend.

Johann Wolfgang von Goethe


Das Haus Speisekammer Kochgenuss & Tafelfreuden Tischerplatz 2 in Pirna

Bei dem Haus Tischerplatz 2 handelt es sich um eines der ältesten erhaltenen Vorstadthäuser Pirnas überhaupt, entstanden 1649 am Ende der Renaissance und als Zeugnis des Wieder­ aufbaus unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg. Es besitzt u. a. die profilierten Holzbalkendecken und das Dachwerk der Entstehungszeit. Die räumliche Differenziertheit des Hauses entspricht den Häusern im Altstadtkern, nur dass in der Vorstadt alles um eine Di­ mension kleiner ist. Dies gilt auch für die Grundstücksbebauung allge­ mein: bestehend aus Vorderhaus, Laubengang, Seiten- und Hinterhaus bildet sich eine Hofsituation heraus, die selbst im Altstadtkern nicht mehr so oft erhalten ist; im Vorstadtbereich ist sie noch seltener überliefert. Von Wert sind auch die barocken Phasen, so vor allem die Hauptfassade mit dem Traufgesims, dem schlichten Portal mit Schlussstein und die durch­gestaltete Haustür. Auszug aus der denkmalpf legerischen Untersuchung von Dr. Albrecht Sturm

Kontakt und Termine über musterhausküchen Fachgeschäft Pirna Falko Weigelt Gartenstraße 7 · 01796 Pirna · Tel. 0 35 01/44 64 83 www.mehr-als-kueche.de

texte: anne rom, albrecht sturm gestaltung: anke albrecht fotos: andreas meschke (11) und fotolia – liv friis-larsen (1), Cogipix (1), lsantilli (1), emmi (1) druck: creutzdruck

Mehr als Küche Falko Weigelt - Speisekammer  
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